Der Frühling lockt – raus in die Natur! - Stadtwerke Flensburg GmbH

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Der Frühling lockt – raus in die Natur! - Stadtwerke Flensburg GmbH

FLENSBURGER ENERGIE ZEITUNG · Frühling 2007· Service-Magazin der Stadtwerke Flensburg GmbH

FEZ

Der Frühling lockt

raus in die Natur!

Rabatt-Coupons

mit attraktiven Angeboten

25 Jahre Wirtschaftsförderung

Viele Themen „Rund um Energie“

Preisrätsel

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attraktiven

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im Wert von 130 Euro


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111

Inhalt

4 Kundenportrait:

Erfolgreiches

Technologiezentrum

5 25 Jahre

Wirtschaftsförderung

im Interwiev:

Dr. Klaus Matthiesen

FEZ-Akzeptanzumfrage

6 Kinderrätsel

Bastel-Tipp:

Windrad

7 Kinderseite

Wir stellen die Musikinstrumente

vor Teil 5

Die Zupfinstrumente

8 Abenteuerspielplatz

Taubenstraße

9 KWKplus aktuell

Start der neuen

Filteranlage

10 Rabatt-Coupons

11 Veranstaltungskalender

12 Innovationsmanagement

im Interwiev:

Prof. Carsten Dreher

13 Rund um Energie

Sonnensegel-Premiere

in Flensburg

1.800 „Lichtpunkte“

installiert

14 Rund um Energie

„Wussten Sie das?“

15 Flensburger Strom-Mix

Zählerstandablesung

im 2. Quartal 2007

16 Preisrätsel

Unmittelbar vor der umfassenden Sanierung: die Obere Angelburger Straße

Stadtwerke-Netze halten Jahrzehnte, doch für die Versorgungssicherheit gilt:

Neubau unter der Erde steht obenan

FFlensburgs Stromkabel, die

Leitungen von Fernwärme und

Wasser sowie Rohrschächte und

Sile gelten als robust. Zur Zeit

ihrer jeweiligen Verlegung waren

sie supermodern. Sie halten

zur Zufriedenheit der Stadtwerke

und ihrer Kunden für Jahrzehnte

„dicht“. Doch irgendwann

schleicht nach der Binsenweisheit

„nichts hält ewig“

der Verschleiß heran. Selbst an

technisch exzellenten Isoliersystemen

nagt der Zahn der Zeit,

also auch an den Versorgungsnetzen

der Stadtwerke Flensburg

GmbH. „Doch nicht erst dann,

wenn alles kaputt ist, greift unsere

Instandhaltungsstrategie“,

sagen die Diplomingenieure

Rolf-Dieter Conrad (Abteilungsleiter

Netzplanung) und

Ralf Schobries (Abteilungsleiter

Netzbetrieb Fernwärme). Das

heißt: Eine umfassende Sanierung

wird nicht erst begonnen,

wenn Kabel gänzlich zerstört

und Rohre löchrig geworden

sind. Die Strategie bedeutet in

erster Linie Vorsorge. „Ein Leitungsaustausch

muss rechtzeitig

erfolgen, um langfristig unsere

bewährte und gleich bleibend

gute Qualität der Versorgung

zu sichern“, sagt Ralf Schobries.

Also wird nicht nur oder erst

dann ausgetauscht, wenn Teile

eines Systems „auffällig“ werden.

Für die Instandhaltungs-Planer

heißt es, auch zu handeln, wenn

sich günstige Kostenfaktoren ergeben.

Das ist der Fall, wenn

Straßen und Bürgersteige wegen

anderer Maßnahmen, wie der

Sanierung des kommunalen Abwassernetzes

oder für Tief- und

Hochbauprojekte, ohnehin geöffnet

werden müssen. Daher

werden die Arbeiten eng mit

den Planungen der Stadt koordiniert.

Bei der „Nutzungsdauer von Betriebsmitteln“

nennt die „Netzvision“

der Stadtwerke bestimmte

Vorgaben der Fachverbände. So

wird für das Wassernetz gesagt,

dass das Alter von Leitungen

kein vorrangiges Kriterium für

eine Sanierung ist. Wann Wasserrohre

marode werden, ist eher

von unterschiedlichen Faktoren

abhängig, wie von der Beschaffenheit

des Bodens und Art der

Leitungen.

Empfohlene Maximalalter bis

zur Erneuerung gibt es hingegen

für Stromkabel mit 40 bis

45 Jahren sowie bei Fernwärme-

Leitungen mit 25 bis 60 Jahren.

Für Flensburg bedeutet das im

Klartext: Besonders jetzt und in

nächster Zeit liegen Erneuerungen

auf der Hand. Denn beim

Strom wurden vor allem im

Mittelspannungsbereich 1958

bis 1961 sowie 1982 bis 1995

besonders viele neue Leitungen

gelegt. Und bei Fernwärme war

Die Harrisleer Straße

ihre Sanierung ist beendet


„Mit der Sanierung des

Fernwärmenetzes setzen

die Stadtwerke historisch,

wirtschaftlich und energiepolitisch

hochgradig

Bewährtes fort, also auch

das schon legendäre Werk

unseres „Fernwärmevaters“

Wolfgang Prinz!“

Ralf Schobries,

Abteilungsleiter

Fernwärme-Netzbetrieb

die Neubauzeit von 1975 bis

1986 am intensivsten.

Dass ein Stromkabel ohne Probleme

viele Jahrzehnte alt werden

kann, beweisen die Hauptleitungen

in der Großen Straße

aus den 1920er Jahren, dank

ihrer guten Isolierung mit einer

Weichmetall-Ummantelung als

Krönung. „Solange die nicht

auffällig werden, ist alles okay“,

sagt Rolf-Dieter Conrad. Im

Zuge der Renovierung der Fußgängerzone

wäre die Gelegenheit

für einen vorgezogenen und

aus technischer Sicht noch nicht

notwendigen Austausch günstig.

Die Stadtwerke bitten Bürger

und Hausbesitzer schon heute

um Verständnis für die Bauarbeiten

bei Netzsanierungen in

betroffenen Straßen.

Das Unternehmen unternimmt

alles, um die Einschränkungen

für Bürger und Anwohner so

gering wie möglich zu halten.

So sollen alle Arbeiten zentral

koordiniert werden, eventuell

notwendige Unterbrechungen

werden möglichst in die Zeiten

gelegt, in denen wenig Energie

benötigt wird und es wird rechtzeitig

über alle Maßnahmen in-

Stellenangebot

Tierischer SG-Fan gesucht!

Erik lädt zum Elch-Casting!

formiert. In diesem Jahr stehen

wohl zuerst die Solitüder Straße,

die Obere Angelburger Straße

und ein Teil der Kappelner Straße

zur unterirdischen Renovierung

an.

Flensburger Zahlen und Fakten

Wassernetz

· 361 km Hauptleitungen

· 228 km Hausanschlussleitungen

· ca. 15.500 Hausanschlüsse

Stromnetz

· 1.090 km Leitungen

aller Spannungsebenen

· 420 km Hausanschlussleitungen

· ca. 19.200 Hausanschlüsse

Fernwärmenetz

· 584 km Netz- und

Hausanschlusstrasse

· ca. 15.500 Hausanschlüsse

Du wolltest Deine SG Flensburg-Handewitt schon immer

aus voller Kraft unterstützen? Bei jedem Heimspiel live

auf dem Spielfeld dabei sein?

Dann suchen wir Dich als:

Erik von Erikkson

Erik ist das Maskottchen der SG Flensburg-Handewitt und

benötigt einen zweiten Puppenspieler. Du erhältst eine

professionelle Elch-Ausbildung und natürlich eine Vergütung

für Deine Einsätze in der Campushalle.

Deine Bewerbung zum Casting richtest Du bitte mit

Lichtbild und Begründung, warum gerade Du der ideale

Erik bist, an die:

SG Flensburg-Handewitt-Handball Bundesliga GmbH & Co.

KG, Stichwort: Erik, Schiffbrücke 66, 24939 Flensburg.

Die Fans und Spieler der SG freuen sich auf Dich also

keine Zeit verlieren und bis zum 31. März die Bewerbung

an die SG absenden!

Stadtwerke Flensburg 3943 Stelle1 1 06.02.2007 17:22:53 Uhr

Liebe Leserinnen und Leser!

Die erste FEZ 2007 soll Sie

nach dem warmen und sturmreichen

Winter optimistisch in

den Frühling begleiten. Wieder

thematisieren wir Fragen zu Ihrer

Strom- und Fernwärmeversorgung.

Angesprochen wird auch

die regionale wirtschaftliche

Entwicklung. Kinder- und Rätselseiten

runden die Ausgabe ab.

Auch möchten wir wissen, wie

zufrieden Sie mit der FEZ sind.

Es wäre schön, wenn Sie sich an

unserer Umfrage beteiligen.

Viel Freude beim Lesen!

Ihr Matthias Wolfskeil

Vorsitzender

der Geschäftsführung

Ihr Kontakt zu den

Stadtwerken Flensburg:

Stadtwerke Flensburg GmbH

Batteriestraße 48 · 24939 Flensburg

Tel.: 0461 487-0

Fax: 0461 487-1699

E-Mail:

service@stadtwerke-flensburg.de

Internet:

www.stadtwerke-flensburg.de

Kundenbüro im Europahaus

Rathausstr. 1 / Am ZOB

Öffnungszeiten:

Mo-Fr 9 bis 18 Uhr,

Sa 10 bis 13 Uhr

Telefonisches Service-Center:

Tel.: 0461 487-4444

Öffnungszeiten:

Mo-Do 8 bis 16 Uhr

Fr 8 bis 12 Uhr

Hilfe bei Störungen:

von 0 - 24 Uhr

Strom Tel.: 0461 487-1010

Fernwärme Tel.: 0461 487-1020

Wasser Tel.: 0461 487-1030

FEZ-Projektbetreuung/V.i.S.d.P.:

Peer Holdensen

Realisierung/Gestaltung & Satz:

Hildebrandt-Graphik, FL

Redaktion: Textagentur Caspari

Fotos: Tim Riediger-nordpool,

Lichtbildnerei, Firmen, privat

Druck: Frank-Druck, Preetz

3


4

Erfolgreiches Technologiezentrum Flensburg

Startbahn für Erfinder, Gründer

und innovative Jungunternehmer

VVor einem guten Vierteljahrhundert

brauchten Flensburg

und die Region dringend neue

Impulse für Wirtschaft und

Beschäftigung. Wären deshalb

im Jahr 1981 nicht die Gesellschaft

für Wirtschaftsförderung

gegründet und 1987 das Technologie-

und Gewerbezentrum

in Betrieb gegangen, würde die

Lage heute dramatisch schlecht

aussehen. Beide Einrichtungen

erwiesen sich als Erfolgsmodell:

Das Technologiezentrum Flensburg

(TZF) dieser kürzere und

einprägsamere Name hat sich

eingebürgert - war damals und

ist heute gleichermaßen die

ideale „Startbahn“ für Erfinder,

Firmengründer und weitere zumeist

technologisch ausgerichtete

innovative Jungunternehmer.

Sinn und Zweck des TZF ist es,

„Newcomern“ den wirtschaftlichen

Erststart zu erleichtern.

Denn: Außer Betriebsräumen

wird die erforderliche Infrastruktur,

wie Kommunikationsmittel

und Büropersonal

gemeinsam genutzt. Das hält

die Kosten niedrig, so dass sich

die Jungunternehmer bis zur so

genannten „Ausgründung“ auf

ihre Entwicklungsarbeit konzentrieren

können.

Für die „Anfänger“, die in der

Lise-Meitner-Straße ihren Anschub

erhalten, standen vor 20

Jahren zunächst 2.700 Quadratmeter

Nutzfläche zur Verfügung,

die alsbald vollständig

ausgebucht waren. „Wir begannen

mit drei Mietern, die nur

ein Fünftel der vermietbaren

Fläche belegten“, blickt TZF-

Geschäftsführer Dr. Klaus Matthiesen

zurück. Innerhalb eines

Jahres erreichte das TZF mit 14

Kleinunternehmern die Vollaus-

lastung. Flensburgs Technologiezentrum

zählte somit schnell

zu den besonders erfolgreichen

unter den seinerzeit 160 ähnlichen

Zentren in Deutschland.

Im September 1992 wurde der

Erweiterungsbau eingeweiht.

Die Nutzfläche verdoppelte

sich.

Das TZF ist Kunde der Stadtwerke

seiner Heimatstadt. Nicht

nur das Technologiezentrum als

solches, auch die selbstständigen

Mieterfirmen sind samt

und sonders Stromkunden der

Stadtwerke Flensburg GmbH.

„Alle sind mit dieser Lösung zufrieden

und so hilft uns unser

Energieunternehmen, die Betriebskosten

relativ gering und

konkurrenzfähig zu halten“, lobt

Wirtschaftsexperte Dr. Matthiesen

die Vertragstreue. Vor zwei

Jahren ist das Zentrum an die

Fernwärme angeschlossen worden.

„Auch dabei hat sich eine

günstigere Versorgung im Vergleich

zur vorherigen Ölheizung

ergeben.“

Zahlen der regionalen

Wirtschaftsförderung

· Seit 1990 rund 272 Mio

Euro Investitionen für

240 Projekte in der Region

Flensburg/Schleswig; dafür

138 Mio Euro öffentliche

Fördermittel über Regionalprogramme

· 6.300 Unternehmensbetreuungen

in 25 Jahren

durch WiREG

· Rund 800 Firmen

investierten seitdem

mehr als eine halbe

Milliarde Euro

· Es entstanden dadurch

rund 8.100 Arbeitsplätze


25 Jahre Wirtschaftsförderung

„Diese Arbeit

lohnt sich eindeutig!“

Die Wirtschaftsförderungs-Gesellschaft

der Region

Flensburg und

Schleswig-Flensburg

(WiREG)

ist seit 25 Jahren

aktiv. Sie ging

1996 aus der Gesellschaft

für Wirtschaftsförderung Flensburg

GmbH hervor. Ihrem langjährigen

Geschäftsführer Dr. Klaus Matthiesen (58)

stellte die FEZ drei Fragen:

• Herr Dr. Matthiesen, Sie sind im doppelten

Sinne der „Gründervater“, also von

Anfang an im Technologie- und Gewerbezentrum

und in der WiREG dabei. Welche

Erkenntnisse ziehen Sie aus diesen vielen

Jahren der Wirtschaft fördernden Tätigkeit?

• Dr. Matthiesen: Die Arbeit lohnt

sich eindeutig und zahlt sich in zusätzlichen

Arbeitsplätzen aus. Die Fragestellungen

der Unternehmen werden zunehmend

komplexer und beinhalten mehr und mehr

auch die Unterstützungsleistung im Transfer

von Wissen und Know how. So müssen wir

heute in enger Standortanbindung arbeiten,

also „Zugriff“ auf alle Standorte der Region

haben, kompetent und wissend sein, selbst

schon mal in die Unternehmerrolle schlüpfen

und die richtigen Infrastrukturangebote

schaffen. Das ist hoch spannend und sehr

wechselhaft in den Anforderungen.

• Die vergangenen Jahrzehnte sind von

technischem und ökonomischem Wandel

geprägt; haben sich deshalb auch die Voraussetzungen

bei der Unterstützung für

Erfinder und Firmengründer geändert? Haben

diese es heute schwerer oder leichter?

• Dr. Matthiesen: Sie haben es vielleicht

schwerer, weil die Märkte weitestgehend

besetzt sind. Neue Angebote in der Unterstützung

und Beratung der Gründer siehe

das Technologiezentrum fangen das aber

wieder auf und es gibt insgesamt sehr viel

mehr Hilfen für Gründungswillige als in

früheren Jahren.

• Welchen Unternehmensarten bietet die

Region die besten Ansiedlungsmöglichkeiten?

Wo ist überhaupt Platz für Industrie-

und Gewerbebetriebe? • Dr. Matthiesen:

Die umfangreichsten finanziellen und immateriellen

Hilfsangebote stehen vor allem

Unternehmen zur Verfügung, die ihr Absatzgebiet

außerhalb der Region finden und

somit zur Wertschöpfung vor Ort beitragen.

Sie lösen erfahrungsgemäß auch weitere Arbeitsplätze

bei Dienstleistern aus, was damit

den Arbeitsplatzansatz mehr als verdoppelt.

Liebe Leserinnen und Leser der FEZ!

Gerne würden wir erfahren, was Sie von Ihrer „Flensburger Energie Zeitung“ halten. Deshalb

bitten wir Sie: Unten stehenden Ausschnitt ausfüllen, in einen Briefumschlag stecken, an

die Stadtwerke senden. Oder online unter www.stadtwerke-flensburg.de/Privatkunden teilnehmen.

Sie können den Abschnitt auch faxen bzw. in den Servicezentren Batteriestraße

oder Europahaus abgeben. Unter den Einsendern verlosen wir als Preis einen Apple „iPod

Shuffle“! Vielen Dank für’s Mitmachen!

Kontaktadresse: Stadtwerke Flensburg GmbH, Öffentlichkeitsarbeit, Batteriestraße 48,

24939 Flensburg.

Fragen an unsere FEZ-Leser/innen

(Bitte jeweils ankreuzen bzw. ausfüllen!)

Also sind uns Produktionsunternehmen

oder produktionsnahe Dienstleister hochwillkommen.

Platz gibt es an vielen Standorten der Region,

die gern das passende Bauland zur

Verfügung stellen. Da in den vergangenen

Jahren kaum jemand neu bauen wollte,

bieten wir auch viele Immobilien an. Auf

diesem Weg und mit Einbeziehung von Fördermitteln

haben wir selbst in schlechten

Zeiten Ansiedlungen zuwege gebracht, die

anderswo versagt blieben. • www.wireg.de

Wie viele Personen Ihres Haushalts lesen die FEZ regelmäßig?

1 2 3 4 mehr

Wie gefällt Ihnen die Gestaltung?

sehr gut gut nicht so gut Ich wünsche mir:

mehr Fotos mehr Text

Welche Seiten und Themen interessieren Sie besonders?

Energiethemen und -tipps

Kunden- u. Firmenporträts

Kinderseiten

Rätselseiten

Veranstaltungshinweise

Nutzen Sie die Gutschein-Coupons?

oft gelegentlich nie

Welche Seiten/Themen wünschen Sie zusätzlich?

Bitte mehr! Gerade richtig! Weniger!

Rezepte mehr für junge Leute mehr für Senioren

Haben Sie eigene Vorschläge/Ideen für Themen?

Was gefällt Ihnen besonders gut und was nicht?

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6

Kinderseite

Rätsel

Auf dem Frühlingsbild versteckt

sich jemand im Gebüsch.

Malt alle Flächen, die einen Punkt

haben, mit einem schwarzen Kugelschreiber

oder einem schmalen

Filzstift aus. An den dann

ausgefüllten Flächen könnt Ihr

erkennen, wer sich im Gebüsch

verbirgt.

Lösung: Osterhase

Bastel-Tipp: Windrad

Material:

• ein Blatt Tonpapier

(ca. 12 x 12 cm)

• eine Stecknadel mit

einem größeren Kopf

• einen Holzstab

• eine Schere

Schritt 4: Schneide mit der

Schere von einer Spitze an der

Faltlinie entlang ungefähr bis

zur Hälfte. Das machst Du an

allen vier Ecken.

Schritt 1: Lege das Papier-

Quadrat so vor Dich, dass

eine Spitze zu Dir zeigt.

Schritt 5: Nun nimmst Du eine

Ecke nach der anderen (die mit

dem roten Punkt) und biegst sie

zur Mitte. Die Spitzen müssen

übereinander liegen! Stich mit

der Stecknadel durch alle vier

Spitzen.

Schritt 2: Falte jetzt die untere

Spitze zur oberen.

Schritt 3: Öffne das Dreieck

wieder und falte die linke Spitze

zur rechten. Wenn Du das Papier

wieder öffnest, kannst Du zwei

Linien sehen.

Schritt 6: Jetzt musst Du nur noch die Nadel

in den Holzstab stecken. Das geht manchmal

sehr schwer. Aber Deine Mama oder Dein Papa

helfen Dir sicher dabei.


Hallo Kinder!

In Zusammenarbeit mit der Flensburger

Musikschule stellt die FEZ-Serie die 30 gängigsten

Musikinstrumente vor. Das Spielen

darauf könnt Ihr an der Musikschule erlernen.

Die Lehrer dort helfen gerne, um herauszufinden,

welches Instrument für Euch

jeweils passend ist. Eine prima Gelegenheit,

Die Zupfinstrumente

...zählen zu den Saiteninstrumenten. Die

Untergruppe „Zupfinstrumente“ wird so

genannt, weil der Spieler deren Saiten direkt

mit den Fingern und nicht mit Hilfe eines

Bogens zum Klingen bringt. Der Klangcharakter

wird durch die unterschiedliche

Art des Anschlags erzeugt. Das geschieht

mit der Fingerkuppe, dem Fingernagel oder

meist mit einem „Plektrum“. Das ist ein

etwa münzgroßes, unterschiedlich dickes

Plättchen oder ein Stäbchen aus verschiede-

Die Gitarre

…hat ihren geschichtlichen Ursprung in

der griechischen Antike. Vermutlich brachten

die arabischen Mauren das Instrument

im 10. Jahrhundert nach Spanien, wo sie

bis heute überaus populär ist. Die vor 500

Jahren gespielte spanische Vihuela ist die

Vorläuferin der heutigen Gitarre.

Im 18. Jahrhundert erhielt die Gitarre ihre

heute geläufige Form mit sechs verschieden

dicken Saiten. Typisch für sie sind auch die

(bis zu 20) Bünde. Das sind in Halbtonabständen

angebrachte Markierungen auf dem

Griffbrett. Die moderne Konzertgitarre

besteht aus Hölzern wie Fichte, Zeder und

Palisander. Sie hat Nylonsaiten und wird

sehr vielfältig als Begleitinstrument zum Gesang

oder als Soloinstrument eingesetzt.

Wir stellen die Musikinstrumente vor Teil 5

die Musikschularbeit kennen zu lernen, sind

die nächsten „Mittwochsmusiken“ am 28.

März, 25. April und 30. Mai jeweils 19.00

Uhr im Emmy-Leisner-Saal (Marienkirchhof).

Am 5. Mai gibt es den Boogie und

Blues Workshop für Klavier/Vibrafon und

am 13. Mai ein Jazzkonzert der Musikschullehrer.

Noch ein prima Tipp: Weist Eure

nen Materialien. Angeschlagen bzw. gezupft

wird zudem mit „Picks“, die an die Finger

gesteckt werden. Auch Streichinstrumente

werden oft gezupft. Diese Spielweise wird

dann „pizzicato“ genannt.

Es gibt eine ganze Reihe von Zupfinstrumenten,

wie Gitarren aller Art, Mandoline,

Banjo, Balalaika, Laute, die japanische Shamisen

sowie Zither und Harfe. Drei davon

werden hier näher vorgestellt:

Die Elektrische Gitarre

…,oder „Stromgitarre“ genannt, ist speziell

zur elektrischen Tonabnahme entwickelt

worden, um der Gitarre eine größere Lautstärke

zu verschaffen. Ursprünglicher Anlass

war der Jazz, bei dem sich die akustische Gitarre

nur schlecht gegen die anderen Instrumente

durchsetzte. Die Schwingungen der

Stahlsaiten werden bei der E-Gitarre über

Tonabnehmer und Verstärkeranlage hörbar.

Es klingt nicht das Instrument, sondern der

Lautsprecher. So auch beim E-Bass, der statt

sechs nur vier Saiten hat und tiefe Töne

erzeugt. Mehrere Klangfarben ergeben sich

durch zugeschaltete elektronische Effekte.

E-Gitarre und E-Bass werden außer im Jazz

bei Pop und Rock verwendet. Zwischen der

normalen Gitarre und ihren elektrischen

Verwandten gibt es etliche Mischformen.

Eltern und Großeltern auf die neuen Kurs-

und Informationsangebote hin, die unter

dem Motto „Für aktive Flensburger“ stehen.

Auch für ältere Menschen ist es nie zu spät,

ein Musikinstrument zu erlernen.

Beratung und Infomaterial:

Tel. 0461 141910 oder im Internet

(www.musikschule-flensburg.de).

Die Harfe

…ist eines der ältesten Instrumente überhaupt.

Sie wurde schon vor rund 5.000

Jahren in Mesopotamien und Ägypten gespielt.

Bis heute findet sich die Harfe als

Volksinstrument in vielen Regionen Afrikas,

im Orient und Europa. Es gibt rund 20

verschiedene Typen, darunter die bekannte

Konzertharfe, die 1,8 Meter hoch ist. Ihre

47 Saiten sind in einen Rahmen gespannt

und werden von beiden Seiten mit den

Händen gezupft. Die Harfe hat kein Griffbrett,

sondern eine mechanische Abgreifvorrichtung.

Darüber verändert der Spieler

per Hand (Hakenharfe) oder mit dem Fuß

(Pedalharfe) die Tonhöhe der Saiten. Neben

Klavier und Orgel verfügt die Harfe über

den größten Tonumfang.

(Fortsetzung: Nächste FEZ im Juni 2007)

7


8

Seit fast 35 Jahren betreute Aktivitäten für Kinder

Der Abenteuerspielplatz Taubenstraße

TThomas spielt „am liebsten Verstecken“.

„Dort in den Holzhäusern“, zeigt der Zwölfjährige

auf die einfachen, aber stabil gebauten

Bretterbuden: Wir sind zu

Besuch auf dem Abenteuerspielplatz

in

der Taubenstraße

nahe des

Harrisleer

Kreuzes. Da

gibt es aber

auch ein

fest gebautes,

großes

„ S p i e l -

haus“. Das

ist schön und

säuberlich mit

Bildern bemalt,

außen und innen,

mit Märchenfiguren und

anderen Motiven aus Kinderbüchern. Es

sind lustige bunte Kunstwerke. Kirsten Leupelt

hat sie gemalt. Die diplomierte Pädagogin

ist die Seele „des Abenteuers“, wie die

Mischung zwischen Hort und Spielplatz

im Flensburger Nordwesten genannt wird.

„Das ist ein sozial wichtiger Anlaufpunkt“,

sagt „Platzchefin“ Kirsten Leupelt. Besonders

ist die langfristige, kontinuierliche Betreuung

hervorzuheben. Die engagierte und

motivierte Leiterin („Es ist mein zweites

Zuhause.“) ist von Anfang an dabei,

also seit Gründung des attraktiven

Spielplatzes vor knapp 35

Jahren. Kein Wunder, dass

inzwischen die zweite Generation

den Platz bevölkert.

„Uns gefällt es gut

hier“, sagen Sarah-Lena

und ihre Freundin Natalie,

beide neun Jahre

alt. Sie zählen zu den

„Stammkindern“, die

fast täglich hier spielen.

Schon Natalies Eltern, Petra

und Manfred, tobten einst

„auf dem Abenteuer“ herum. Jedes

Kind, das Dauergast ist, wird auf

großen Bildtafeln im Gemeinschaftshaus

„verewigt“. „Guck, hier ist meine Mama“,

zeigt Natalie auf das Foto mit einem blonden

Mädchen.

Kaum etwas läuft hier planlos. Es herrscht

kein Chaos. Nichts ist zerstört oder gar mit

Graffiti beschmiert, selbst wenn täglich 30

bis 50 Kinder auf dem Platz sind und in den

Sommerferien noch mehr. Kirsten Leupelt

und ihre Kollegin, die Erzieherin Andrea

Krüger-Klemp, sorgen für geregelte Abläufe:

Unter ihrer Anleitung wird gemalt, getöpfert,

gestaltet, gebastelt. Es gibt Ball- und

Gesellschaftsspiele, kleine Lesestunden und

es wird fotografiert. Zweimal in der Woche

wird nachmittags gekocht. Heute, an einem

Donnerstag, duftet es nach leckerer Tomatensoße.

Natürlich gibt’s dazu Spaghetti.

Die vorbildliche Einrichtung auf 8.000

Quadratmetern wird von einem Verein

getragen. Dieser ging 1973 aus einer Bürgerinitiative

hervor. Die Kosten von jährlich

120.000 Euro werden von der Stadt

sowie aus Spenden und Eigenleistungen

gedeckt.

Das beliebte Freizeitheim für Kinder ist

rund ums Jahr täglich von 14 bis 18 Uhr

geöffnet.

www.abenteuerspielplatz-taubenstrasse.de

Spendenkonto:

272 108 Flensburger Sparkasse


KWK plus aktuell

H

Die FEZ informiert über zukunftsweisende Energieerzeugung:

Die umweltverträgliche Mitverarbeitung von aufbereiteten Ersatzbrennstoffen

Einweihung der neuen Filteranlage Umweltminister Dr. Christian von Boetticher:

Stadtwerke Flensburg ruhen sich

auf ihrer Spitzenposition nicht aus!“

Hohes offizielles Lob und überaus

beruhigende Worte bei der

Premiere der neuen hochmodernen

Filteranlage der Stadtwerke

Flensburg: „Es freut mich außerordentlich,

zu sehen, dass sich

die Stadtwerke Flensburg auf

einer von fast allen beneideten

Spitzenposition nicht ausruhen,

sondern alle Anstrengungen

unternehmen, um ihren Ruf

als innovatives und zukunftsorientiertes

Unternehmen weiter

zu festigen“, sagte Schleswig-

Holsteins Umweltminister Dr.

Christian von Boetticher bei

der Einweihung. Daher überrasche

es ihn nicht, dass mit dem

Projekt KWK plus in Flensburg

durch die Mitverbrennung von

Sekundärbrennstoffen neue

Wege beschritten werden sollen.

Als Minister für Landwirtschaft,

Umwelt und ländliche

Räume begrüße er die Initiative

für dieses Projekt uneingeschränkt.

„Ich begleite es mit

großer Sympathie.“ Gegenüber

den bisher genehmigten Emissionen

werden sich deutliche

Reduzierungen insbesondere

bei den Feinstäuben ergeben,

betonte der Minister. Daher

unterstütze er diese Investition

in die Umsetzung der verschärften

Luftqualitätsziele der EU für

Feinstaub in der Umgebungsluft.

Oberbürgermeister Klaus

Tscheuschner lobte darüber hinaus

den Mut der Stadtwerke „zu

einer hohen Investition, die den

Wirtschaftsstandort Flensburg

weiter festigt“.

Beide Redner verwiesen auf den

„gläsernen Schornstein“. Die aktuellen

Messwerte der Abgase

werden nach dem Probebetrieb

laufend aktualisiert und an das

Staatliche Umweltamt in Schleswig

als Genehmigungs- und

Aufsichtsbehörde übertragen

sowie dann auch für jeden

Interessenten transparent in

regelmäßigen Abständen im Internet

abrufbar sein.

Leiter der Energieerzeugung Dr. J. H. Crasemann, Vorsitzender der

Geschäftsführung M. Wolfskeil, Umweltminister Dr. C. von Boetticher

und W. Baar, stellvertretende Projektleitung KWK plus (v.l.n.r.)

Vor der grauweißen Einhausung

der neuen Filteranlage ging die

Feier für das zukunftsweisende

Millionenprojekt mit einem

bunten Programm über die Bühne.

„Durch diese Filtersysteme

wird die Luft in Flensburg und

der Region bald besser sein“,

sicherte der Oberbürgermeister

zu. „Unsere Stadtwerke werden

die verschärften Grenzwerte

teilweise um bis zu 50 % unterschreiten,

und das freiwillig!“

„Die Umwelt profitiert vom

Ersatz der Kohle durch die

Sekundärbrennstoffe, in denen

sozusagen nachwachsende

Rohstoffe enthalten sind“, sagte

der Vorstandsvorsitzende der

Stadtwerke, Matthias Wolfskeil.

„Dadurch schonen wir Ressourcen,

reduzieren gleichzeitig die

Abfallmenge auf sinnvolle und

nutzbringende Weise.“ Nach der

Fernwärme, mit der Flensburg

seit Jahrzehnten bundesweit

vorbildlich ist, „haben wir mit

KWK plus wieder ein Vorzeigeprojekt

nach dem neuesten Stand

der Technik auf die Beine gestellt,

denn kein anderes Kraftwerk

ersetzt ein Viertel der Kohle

durch Sekundärbrennstoffe zur

umweltschonenden Erzeugung

von Wärme und Strom.“

Internet: www.kwkplus.de

Weitere Info zu KWK plus

Offizielle Genehmigung:

September 2005 • Baubeginn:

März 2006 • Verbaut

bisher: mehr als 2.000 t

Stahl • Eingebaut: 4.800

Filterschläuche mit 28.8 km

Gesamtlänge • Umweltentlastende

Produktion und

Lieferung von Ersatzbrennstoff:

MEISH GmbH (MittelständischeEntsorgungs-Initiative

Schleswig-Holstein) •

Geplante Einsparung: 25%

Kohle (= etwa 60.000 t/Jahr)

Stadtwerke-Arbeitsplätze:

bis 10 neue zu den 770

vorhandenen

Rundgang bei der Einweihungsfeier: Besichtigung der neuen

Gewebefilteranlage

9


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Die Stadtwerke Flensburg GmbH gilt nicht als Veranstalter, eine Haftung wird ausgeschlossen.


11.03. 10.00 Uhr

Fischmarkt,

Hafenspitze, FL

19.00 Uhr

NDB-Premiere „De Fährkroog“,

Stadttheater, FL

13.03. 20.00 Uhr

Popkonzert Marshall & Alexander,

Deutsches Haus, FL

17.03. 20.00 Uhr

Soulkonzert Stefan Gwildis,

Campushalle, FL

17. + 10.00 bis 17.00 Uhr

18.3. Frühlings- und Ostermarkt,

Sportland, FL

20. - Zirkus Voyage,

27.03. Exe, FL

20.03. 19.30 Uhr

Vortrag

„Die Nebrascheibe Zeugnis

Bronzezeitlicher Astronomie“,

Menke-Planetarium, Glücksburg

21.03. 19.30 Uhr

Jam-Jazzsession,

Orpheus Theater, FL

20.00 Uhr

Konzert

Schlagerstar Semino Rossi,

Campushalle, FL

22.03. 19.00 Uhr

„Urknaller Physik ist sexy“,

Kabarett mit Vince Ebert,

Campus/Audimax, FL

24. + 10.00 bis 17.00 Uhr

25.03. Messe „Bauen in Flensburg“,

Rathaus, FL

25.3. 10.00 bis 17.00 Uhr

3. Gartenmarkt „Grüner Sonntag“,

Sportland, FL

28.3. 20.00 Uhr

Der Dativ ist dem Genitiv

sein Tod“,

Bastian-Sick-Schau,

Deutsches Haus, FL

30.3. 19.30 Uhr

Akkordeonkonzert,

Auferstehungskirche,

Glücksburg

Veranstaltungen im Frühjahr

01. - Frühjahrsmarkt

09.04. Exe, FL

06.04. 16.00 Uhr

Johannes-Passion mit Bach-Chor

und Bach-Ensemble,

St. Marien, FL

07. 04. 19.30 Uhr

Landestheater-Premiere

Singspiel „Die Zauberflöte“,

Stadttheater, FL

09.04. 11.00 Uhr

J. S. Bach: Kantate „Gott fährt

auf mit Jauchzen“ mit Bach-Chor

und Bach-Ensemble,

St. Marien, FL

18. - 3. Festival

22. 04. folkBALTICA „Finnland“,

Alte Post FL

u. weitere Konzert-Orte

20.04. 09.00 bis 22.00 Uhr

Familien-Shopping,

Innenstadt, FL

22.04. 19.00 Uhr

Kammermusik,

Werke von G. Ph. Telemann,

G. F. Händel und J. S. Bach

St. Johannis, FL

27.04. 20.00 Uhr

Premiere

„Besuch bei Katt und Fredda“,

Theaterwerkstatt Pilkentafel, FL

29.04. 19.30 Uhr

Landestheater-Premiere

Tango-Argentino-Projekt,

Kleine Bühne, FL

01.05. 10.00 bis 18.00 Uhr

29. Schinkenregatta

auf der Förde,

Glücksburg, FL

06.05. - Ausstellung „Künstlermöbel“,

01.07. Museumsberg, FL

09.05. 19.30 Uhr

8. Sinfoniekonzert,

Deutsches Haus, FL

13.05. 20.00 Uhr

Konzert

European Youth Jazz Orchestra,

Flensborghus, FL

18. - 28. Rumregatta,

20.05. Innenhafen, FL

26. 05. 19.30 Uhr

Ballett-Uraufführung

„Wege von. Wege nach.“,

Stadttheater, FL

27.05. 11.00 Uhr

J. S. Bach: Kantate „Also hat

Gott die Welt geliebt“ mit

Bach-Chor und Bach-Ensemble,

St. Marien, FL

27. - Flensburger Kunstkilometer

30.05. Große Straße, FL

28.05. 19.30 Uhr

Landestheater-Premiere

Oper „Fidelio“,

Stadttheater, FL

01.06. Verkaufslanger Freitag

mit Künstlerball,

Innenstadt und Alte Post, FL

02.06. Flens-Festival,

Brauerei, FL

Termine für Kinder

18. + 11.00 Uhr

20.03. Konzert für Kinder ab 6 Jahren

mit Entertainer-Dirigent

Jan Åke Hillerud,

Stadttheater, FL

20.03. 16.00 Uhr

Astronomie für Kinder,

Menke-Planetarium, Glücksburg

06.04. 11.00 Uhr

Kindermusical „Ich bin stark!“

Waldschulheim, Glücksburg

02.06. 10.00 Uhr

Kinderfest,

Rote Straße, FL

(Änderungen vorbehalten)

11


12

„Innovation beruht auf Lernbereitschaft“

Prof. Dr. Carsten Dreher: Viele Potenziale für wirtschaftliches Wachstum in der Region

PProf. Dr. Carsten Dreher ist Wirtschaftsingenieur.

Seit gut einem Jahr lehrt und

forscht der 44-Jährige am Internationalen

Institut für Management der Universität

Flensburg und am Mads-Clausen-Institut

der Süddänischen Universität in Sonderburg.

Sein Lehrstuhl „Innovationsforschung

und Innovationsmanagement“ wird als Stiftungsprofessur

von den beiden Hochschulen

und der Stadtwerke Flensburg GmbH

getragen.

Vor seinem Ruf nach Flensburg/Sonderburg

war der aus Hamburg stammende Wissenschaftler

neun Jahre leitend am Fraunhofer-Institut

in Karlsruhe tätig. Gerade weil

die Absatzmärkte immer kurzlebiger und

dynamischer werden, sind Neuentwicklungen

bei Produkten und Verfahren wichtige

Bausteine für Firmen, um zu überleben und

am Markt zu wachsen. Dafür entwickeln

Prof. Dreher und die Wissenschaftler sowie

Mitarbeiter/innen seines Lehrstuhls Modelle,

Indikatoren, Instrumentarien und Strategien.

Die FEZ sprach mit Prof. Dreher.

• Zunächst eine persönliche Frage, fühlen

Sie sich wohl in unserer Stadt, was gefällt

Ihnen am besten und was vermissen Sie?

• Prof. Dreher: Meine Familie und ich fühlen

uns in Flensburg sehr wohl. Uns gefallen

die Freundlichkeit der Menschen und ihre

fast schon skandinavische Gelassenheit sehr

gut. Im Vergleich zu Karlsruhe fehlt uns

vielleicht die Nähe zu den Weindörfern.

Aber Strand, Wassersport und Landschaft

machen dies mehr als wett.

• Innovationen sind neue Entwicklungen

vor allem auf technischem Gebiet, die zu

wirtschaftlichen Erfolgen führen sollen.

Gibt es Zahlen oder Erkenntnisse darüber,

wie viel Prozent technologischer Neuerungen

letztlich erfolgreich sind, wo sich die

Investition in Innovation also gelohnt hat?

• Prof. Dreher: Wenn Sie Innovationen

als ganz neue Produkte verstehen, werden

aus vielleicht 100 ersten Ideen 10 bis 20

Prototypen. Nur 4 kommen auf den Markt.

Eines wird erfolgreich. Anders sieht es aus,

wenn Produkte für einzelne Kunden individuell

konstruiert oder Dienstleistungen

konzipiert werden. Auch Veränderungen in

der Logistik oder neue Techniken können zu

Verbesserungen der Wettbewerbsfähigkeit

beitragen. Die Erfolgswahrscheinlichkeit

kann sich mit motivierten Mitarbeitern

und gutem Management deutlich erhöhen.

Entscheidend ist die Lernbereitschaft der

Unternehmen, um sich selbst ständig zu

verbessern.

• Sie möchten mit Ihrer Lehre und Forschung

auch dazu beitragen, dass in dieser

deutsch-dänischen Region künftig mehr

Innovatives geleistet wird und sich Neuerungen

am Markt durchsetzen. Sehen Sie

generell überhaupt Wachstumschancen und

welche Produktionsfelder lassen die besten

Zukunftsprojekte erwarten? • Prof. Dreher:

Ich glaube schon nach einem Jahr sagen zu

können, dass es hier viele, teilweise noch

versteckte Potenziale gibt. Zum Beispiel ist

die Region Vorreiter bei der Anwendung

erneuerbarer Energien wie Wind und Biomasse.

Eine Reihe von Produzenten, Ingenieurbüros,

Komponentenherstellern sind

nördlich und südlich der Grenze beheimatet.

Man könnte dies sicherlich noch besser

ausbauen sowie die Wissenspotentiale an

den Universitäten in Flensburg und Sonderburg

und an der Fachhochschule nutzen,

um daraus einen Exportschlager über das

Bestehende hinaus zu entwickeln. Dafür

bedarf es eines langen Atems. Aber der weltweit

nachhaltig steigende Bedarf liegt nicht

nur bei aufstrebenden Volkswirtschaften wie

China oder Brasilien auf der Hand.

• Welche „Weisheit“ geben Sie Studierenden

mit auf den Weg, anders gefragt: Was

ist Ihr zugkräftigstes Leitmotiv bei Ihren

Vorlesungen? • Prof. Dreher: Innovation

beruht auf Lernbereitschaft, Lernfähigkeit

und dem Mut zur Umsetzung des Gelernten.

Die Routinen zum Durchführen von

Innovationsprozessen kann man lernen,

anpassen auf die individuellen Bedürfnisse

und damit die Erfolgswahrscheinlichkeit

erhöhen. Natürlich gehört auch ein wenig

Glück dazu, aber was sagt der amerikanische

Golf-Profi Gary Players: „The more I

practise, the luckier I get“.

• Besten Dank für das Gespräch. Wir wünschen

Ihnen weiterhin viel Erfolg!


Rund

um

Energie

Stadtwerke testen moderne Solarstrom-Anlage

Bei den Stadtwerken läuft ein weiteres

Alternativstrom-Projekt: Eine Photovoltaikanlage

mit „Sonnensegeln“ hatte

vor wenigen Wochen regionale Premiere.

Die 144 Solarmodule sind auf betriebseigenem

Gelände installiert. Sie sollen jährlich

rund 23.000 kWh Strom erzeugen. Das

entspricht der Versorgung von sechs Einfamilienhäusern.

Der positive Umwelteffekt ist die Einsparung

von jährlich bis zu 20.000 Kilogramm

Kohlendioxid (CO2). Die dem „Sonnenstand

nachgeführte Solarstromanlage“, so

die Fachbezeichnung, ist neu für Flensburg.

Einige Modulträger der Solarstromanlage

richten sich hierbei automatisch nach der

Sonne aus, um möglichst viel Energie einzufangen.

Die erzeugte Elektrizität wird direkt

in das Stadtwerke-Stromnetz eingespeist.

Die aktuellen Produktionswerte können

an einem großflächigen Anzeigesystem im

Empfang des Unternehmens verfolgt werden.

Die Photovoltaikanlage ist zurzeit noch

ein Versuchs- und Demonstrationsprojekt.

Die Stadtwerke vertiefen zunächst ihre

Erfahrungen mit der Technik. So werden

unterschiedliche Ausrichtungen der Solarmodule

nach Süden und mehrere Neigungsgrade

zur Sonne hin untersucht werden. Sie

Eine tolle weitere Bilanz für die fleißig

arbeitenden Lichtspezialisten der Stadtwerke:

Bei der umfassenden „Planerfüllung“

für die Flensburger Straßenbeleuchtung haben

die Mitarbeiter bisher insgesamt gut

1.800 so genannte Lichtpunkte erneuert

oder zusätzlich errichtet, wie an der Osttangente

und in anderen Neubaugebieten.

Darin enthalten sind 169 Lichtpunkte, die

mit einer neuen Armatur, sprich Leuchte,

bestückt wurden. Der Auftrag mit der Stadtverwaltung

für einen „Masterplan“ wurde

Ende Juni 2005 aufgestellt. Die allein 2006

erzielte Stromeinsparung durch neue städtische

Leuchten entspricht dem Verbrauch

schließen nicht aus, später den Kunden ein

Solarstrom-Komplettangebot mit entsprechenden

Ertragserwartungen anbieten zu

können. Außerdem soll die Photovoltaikanlage

für wissenschaftliche Zwecke in Kooperation

mit der Fachhochschule Flensburg

eingesetzt werden.

Vier weitere Projekte der erneuerbaren Energien

werden von der Stadtwerke Flensburg

GmbH bereits betrieben: Die Beteiligung

an einem Windkraftwerk, die Biomasse-

Heizwerke in Langballig und Brunsbüttel

sowie das Stromangebot „Flensburg eXtra

öko“ aus norwegischer Wasserkraft.

Schon rund 1.800 „Lichtpunkte“ installiert!

von rund 80 Durchschnittshaushalten! Jeder

Bürger, der eine defekte Straßenlaterne

sieht, darf das gerne den Stadtwerken

melden (0461 487-1500). Die betreffenden

„Lichtpunkte“ werden so schnell wie möglich

repariert.

2006 installierte der Flensburger Energieversorger

40 neue Lichtmasten auch an

der Glücksburger Kurpromenade: Beispiel

dafür, dass sich die Stadtwerke mit ihrem

Konzept für öffentliche Straßenbeleuchtung

ein neues Geschäftsfeld erschließen. Sie

werden ihr „Rundum-sorglos-Paket“ auch

anderen Gemeinden in Schleswig-Holstein

anbieten.

13


14

…dass der Serbokroate Nikola Tesla einer

der großen elektrotechnischen Erfinder ist?

Er kam vor 150 Jahren (10. Juli 1856) im

heutigen Kroatien, damals Teil der Monarchie

Österreich-Ungarn, zur Welt. 1884

wanderte er in die USA aus und war Mitarbeiter

von Thomas Edison und wechselte

später zu dessen Konkurrenten George

Westinghouse. Teslas wissenschaftlicher

Durchbruch war die Entdeckung des rotierenden

Magnetfeldes. Zu seinen sage und

schreibe rund 700 Erfindungen zählen der

Wechselstrom-Motor und andere Hochfrequenz-Apparaturen,

wie die so genannte

Tesla-Spule. Mit diesem Transformator

Bei elektrischen Geräten auf Sicherheit achten!

E lektrisch betriebene Geräte und andere

Gegenstände, die mit Strom funktionieren,

sind praktische und zuverlässige Mittel,

die das Leben erleichtern. Doch sollte die

Sicherheit nicht aus den Augen verloren

werden: Beim Kauf von Elektrogeräten und

Leuchten auf das deutsche GS-Zeichen (=

Geprüfte Sicherheit) achten! Weitere wichtige

Tipps betreffen defekte Stecker und alte

oder beschädigte Kabel. Die sollten durch

neues Material ersetzt oder fachmännisch

repariert und keineswegs mit Isolierband

geflickt werden. Bei Elektrokabeln gilt: Stets

am Stecker und nicht am Kabel aus der

Steckdose ziehen. Auch sollten festes Aufwickeln

und Knickstellen von Kabelschnü-

Wussten Sie das?

ren vermieden werden. Ratsam ist, vor dem

Auswechseln einer Glühlampe die Leuchte

vorher auszuschalten. Wenn Elektrogeräte

längere Stunden unbeaufsichtigt sind, sollte

der Stand-By-Betrieb von Fernsehern,

PCs etc. ausgeschaltet werden, damit sie

nicht unbemerkt anfangen zu schmoren.

Auch erfordert die häusliche Elektronik

Vorsorge bei Gewittern. Schutz vor Ausfällen

und Schäden bieten Einrichtungen,

die gefährliche Überspannungen ableiten.

Solche Schutzapparaturen gibt es für nahezu

jedes Gerät und jede Schnittstelle. Für

den Einbau sind Fachleute oder kompetente

Berater gefordert.

Dazu Internetseite: www.blitzschutz.com

lassen sich bei geringem Energieaufwand

Spannungen von mehreren Millionen Volt

erzeugen, - wichtig z.B. für Sendeantennen.

Um 1890 erzeugte Tesla die später als

Röntgenstrahlen bekannte Strahlung, veröffentlichte

darüber aber nichts. Erst Wilhelm

C. Röntgen schrieb 1895 „Über eine neue

Art von Strahlen“. Tesla hinterließ trotz

seiner großen Zahl an Erfindungen einen

Schuldenberg, als er 1943 in New York in

einem Hotel 87-jährig starb. Seine Urne

steht im Nikola-Tesla-Museum in Belgrad.

Die US-Amerikaner ehren ihn mit einer

großen Statue im State Park in der Nähe

der Niagarafälle.

FALSCH

Stecker und 230-V-Geräte

vor Kindern sichern!

Das sollte jeder Haushalt mit Kindern

beachten: Stromstecker bitte unbedingt

vor Manipulationen durch Kinder

absichern: Schutzsteckdosen vermeiden, dass

Kleinkinder z.B. mit einer Stricknadel oder

anderen spitzen Metallgegenständen in der

Anschlussbuchse herumspielen. Das könnte

für sie tödlich ausgehen. Auch müssen Elektrogeräte

für kleine Kinder unerreichbar sein.

Zudem sollte Spielzeug mit 230 Volt Netzspannung

aus dem Kinderzimmer verbannt

werden! Vor allem für jüngere Kinder sollten

bei elektronischen Spielsachen nur solche

verwendet werden, die mit Batterien, Akkus

oder Transformatoren ausgestattet sind.


Energieträgermix

Gesamtstromlieferungen

Flensburg eXtra

öko

aus 100%

Wasserkraft

zum Vergleich:

Stromerzeugung

in Deutschland

Erneuerbare Energie 21 % 100 % 11 %

Fossile und sonstige Energien 77 % 0 % 60 %

Kernkraft 2 % 0 % 29 %

(aus dem Stromhandel

bezogene Energiemengen

wurden bewertet

wie der Strommix Europa)

Umweltauswirkungen

CO 2 -Emmissionen 480 g/kWh 0 g/kWh 514 g/kWh

Radioaktiver Abfall 0,00006 g/kWh 0 g/kWh 0,0008 g/kWh

Flensburger Strom-Mix 2005: Hoher Öko-Anteil!

Positive umweltfreundliche Fortentwicklung beim Flensburger Strom: Abgesehen

davon, dass dieser ohnehin umweltschonend über Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)

erzeugt wird, hat die gesamte von der Stadtwerke Flensburg GmbH in ganz Deutschland

vertriebene Elektrizitätsmenge einen sehr hohen ökologischen Anteil. 21 % des regional

und bundesweit gelieferten Stroms stammen aus erneuerbaren Energie-Quellen. Diese

Öko-Quote ist doppelt so hoch wie der Bundesdurchschnitt (11 %)!

Diese aktuellen Zahlen weist die Kennzeichnung nach § 42 Energiewirtschaftsgesetz

(EnWG) aus, die seit Dezember 2005 jeder Stromanbieter veröffentlichen muss. Daraus

lässt sich ablesen, dass der Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien von einem

15 %-Anteil auf 21 % (Ende 2005) geklettert ist. Das liegt zum einen daran, dass sich mehr

Kunden für das Stromprodukt „Flensburg eXtra öko“ entschieden haben. Zum anderen

beziehen die Stadtwerke Flensburg auch Strom von der Börse und aus Skandinavien.

Dieser sorgte im Vergleich zum Vorjahr für einen höheren Anteil erneuerbarer Energie.

Bundesweit nahm die Öko-Quote im Jahr 2005 lediglich um ein Prozent zu.

Die Seniorengruppe „Tschitti Tschitti

Bäng Bäng“ benannt nach dem Musicalfilm

von 1969 trat bei der traditionellen

Jahresfeier von insgesamt rund 300 aktiven

und ehemaligen Stadtwerke-Mitarbeitern

im Deutschen Haus auf. Die Gäste waren

von der bühnenreifen Kurzshow der tanzenden

und singenden Flensburger Formation

begeistert. Die Darsteller verzichteten auf

ein Honorar und spendeten dieses, von den

Stadtwerken aufgestockt auf 1.000 Euro, für

die „Nachbarschaft Nord“. Die in diesem

sozialen Netzwerk Engagierten betreuen

ältere Menschen. Das jährliche Treffen derzeitiger

Mitarbeiter und von Rentnern der

Stadtwerke hat den Zweck, auf gesellschaftlicher

Ebene den Kontakt zum ehemaligen

Arbeitgeber nicht abreißen zu lassen.

Zählerstand-Ablesung

im 2. Quartal 2007

Copyright by Verlagskontor

Horst Dieter Adler, Flensburg

Die Zählerablesungen durch den Außendienst

der Stadtwerke beginnen

im April im Bereich des Stadtteils Engelsby.

Es schließen sich die Häuser

Richtung Adelbylund an. Dann folgen

Tarup und schließlich der Bereich

Sandberg bis zum Bahnhof. Im Mai

ist der Bezirk Rude angesagt, danach

geht es in den Stadtteil Weiche. Im

Juni folgen die Bereiche Friesische

Str. / Zur Exe. Über die Straßen Am

Friedenshügel geht es weiter Richtung

Citti-Park. Dann folgt die Gegend Am

Ochsenmarkt.

Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser

werden bekanntlich nicht mehr

besucht. Für diese werden die Zählerstände

von den Bewohnern selbst

ermittelt und per Postkarte an die

Stadtwerke gesandt. Außerdem sind

die Meldungen per Internet möglich.

Das übrigens mit schönen Gewinnchancen

(www.stwfl.ablesung.de).

15


Preisrätsel So gewinnen Sie!

Die Buchstaben aus den nummerierten Feldern des Kreuzworträtsels ergeben

das Lösungswort. Unter den richtigen Einsendungen werden 10 Preisträger gezogen.

Schreiben Sie das Lösungswort auf den unten stehenden Coupon und senden

Sie diesen an: Stadtwerke Flensburg GmbH, Stichwort „Preisrätsel“, Batterie-

straße 48, 24939 Flensburg · Oder faxen Sie uns - 0461 487-1699.

Lösungen können auch unter www.stadtwerke-flensburg.de/index.php?id=214 eingesendet

oder per Mail an FEZ-Raetsel@stadtwerke-flensburg.de geschickt werden.

Einsendeschluss ist der 30. April 2007. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das

Los entscheidet. Mitarbeiter der Stadtwerke Flensburg und ihre Angehörigen dürfen

leider nicht teilnehmen.

Tolle Gewinne

1. Preis:

Ein Einkaufsgutschein

für die Flensburger WMF-Filiale

am Holm im Wert von 130 Euro

2. + 3. Preis:

Je einen Gutschein für

das Restaurant zum altem Speicher

im Wert von 40 Euro

4. + 5. Preis:

Je einen Kino-Gutschein

im Wert von 20 Euro

6. - 10. Preis:

Je eine Strand-Luftmatratze

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15

Lösungswort:

Name:

Straße:

PLZ/Ort:

Telefon:

E-Mail:

Alter:


Herzlichen Glückwunsch!

„Lebkuchen“ war das Lösungswort des Preisrätsels

der vorangegangenen Ausgabe der FEZ.

Marketingleiter Peer Holdensen überreicht

den 1. Preis einen Laufsportcomputer an

Jenny Bockentien aus Flensburg.

Zählermeldung per Internet lohnt sich!

Es wurden wieder Preise unter den Kunden

ausgelost, die ihren Zählerstand per Internet

(www.stwfl.ablesung.de) übermitteln. Die Gutscheine

für Hansens Brauerei im Wert von je

50 Euro erhielten diesmal: Jörg Timmler in Glücksburg

und Martin Lindner sowie Martina Jung, beide

wohnend in Harrislee. Herzlichen Glückwunsch!

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