Hauptprogramm - Deutsche Gesellschaft für Pneumologie

pneumologie.de

Hauptprogramm - Deutsche Gesellschaft für Pneumologie

ft

ss54.

Kongress54.

Kongres

der Deutschen Gesellschaft

für Pneumologie und

Beatmungsmedizin e.V.

der Deutschen Gesellschaft

für Pneumologie und

Beatmungsmedizin e.V.

ramm Hauptprogramm Hauptprogra

1320.

bis 23. März 201320.

bis 23. März 201

Messe Convention Hannover Center Messe Convention Hannover Center M

Wandel“ „Pneumologie im Wandel“ „Pneumologie im

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* gemäß GOLD Update 2011 ab Beginn der Dauertherapie (Patientenkategorien B - D);

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18 Mikrogramm: 1 Hartkapsel m. Pulver z. Inhalation enthält 22,5 µg Tiotropiumbromid 1 H 2 O, entspr. 18 µg Tiotropium-Ion, sowie Lactose-Monohydrat (enthält Milchprotein). Spiriva® Respimat® 2,5 Mikrogramm:

Die abgegebene Dosis beträgt 2,5 µg Tiotropium-Ion pro Hub (1 therapeutische Dosis besteht aus 2 Hüben) entspr. 3,124 µg Tiotropiumbromid 1 H 2 O. Sonst. Bestandteile: Benzalkoniumchlorid,

Natriumedetat, gereinigtes Wasser, Salzsäure 3,6 % (z. pH-Einstellung). Anwendungsgebiete: Tiotropium ist indiziert als dauerhaft einzusetzender Bronchodilatator z. Befreiung v. Symptomen bei chronischer

obstruktiver Lungenerkrankung (COPD). Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Tiotropiumbromid, Atropin od. eines seiner Derivate, wie z. B. Ipratropium od. Oxitropium, od. zusätzlich bei Spiriva®

18 Mikrogramm gegenüber dem Hilfsstoff Lactose-Monohydrat (enthält Milchprotein) bzw. zusätzlich bei Spiriva® Respimat® 2,5 Mikrogramm gegenüber einem der Hilfsstoffe Benzalkoniumchlorid,

Natrium edetat od. Salzsäure 3,6 % (z. pH-Einstellung). Warnhinweise u. Vorsichtsmaßnahmen: Nicht z. Erstbehandlung v. akuten Bronchospasmen. Immunreaktionen v. Soforttyp, inhalationsbedingte

Bronchospasmen, Karies möglich. Bei Engwinkelglaukom, Prostatahyperplasie od. Harnblasenhalsverengung m. Vorsicht anwenden. Patienten m. mittlerer bis schwerer Nierenfunktionsstörung, in Schwangerschaft

u. Stillzeit: sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung. Schwere Nierenfunktionsstörung: keine Langzeiterfahrung. Darf nicht in die Augen gelangen. Nicht häufiger als einmal täglich anwenden. Keine

Anwendung bei Patienten < 18 J. Zusätzlich für Spiriva® Respimat® 2,5 Mikrogramm: bei bekannten Herzrhythmusstörungen mit Vorsicht anwenden. Nebenwirkungen: Dehydrierung, Schwindel, Kopfschmerz,

Insomnie, verschwommenes Sehen, erhöhter Augeninnendruck, Glaukom, Tachykardie (einschl. supraventrikulärer Tachykardien), Palpitationen, Vorhofflimmern, Pharyngitis, Heiserkeit, Husten, Bronchospasmus,

Epistaxis, Laryngitis, Sinusitis, trockener Mund, Stomatitis, gastroösophagealer Reflux, Verstopfung, Übelkeit, intestinale Obstruktion (inkl. paralytischem Ileus), Gingivitis, Glossitis, oropharyngeale

Candidose, Karies, Dysphagie, Hautausschlag (Rash), Nesselsucht, Pruritus, Überempfindlichkeitsreaktionen (inkl. Reaktionen v. Soforttyp), Angioödem, Hautinfektion, Hautulkus, trockene Haut, Gelenkschwellung,

Dysurie, Harnverhalt, Harnwegsinfekte. Zusätzlich für Spiriva® 18 Mikrogramm: Geschmacksstörungen. Darreichungsformen u. Packungsgrößen: Spiriva® 18 Mikrogramm: Hartkapseln m. Pulver z.

Inhalation. Kombinationspackung m. 30 Hartkapseln u. HandiHaler®. Nachfüllpackung m. 30 od. 60 od. 90 Hartkapseln. Klinikpackung. Spiriva® Respimat® 2,5 Mikrogramm Lösung z. Inhalation: Einzelpackung

(1 Respimat® Inhalator u. 1 Patrone; entspr. 60 Hüben (30 therapeutische Dosen)). Doppelpackung (2 Einzelpackungen). Dreifachpackung (3 Einzelpackungen). Klinikpackung. Stand: Juni 2012

Pharmazeutischer Unternehmer: Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG,

Binger Str. 173, 55216 Ingelheim, Tel.: 08 00 / 77 90 90 0, Fax: 0 61 32 / 72 99 99,

info@boehringer-ingelheim.de, www.copd-aktuell.de 15/12 abcd


54. Kongress

der Deutschen Gesellschaft

für Pneumologie und

Beatmungsmedizin e.V.

Hauptprogramm

20. bis 23. März 2013

Convention Center Messe Hannover

Pneumologie im Wandel“

www.dgp-kongress.de

Grußworte,

Allgemeines


Grußworte,

Allgemeines

Inhaltsverzeichnis

Grußworte 6

Allgemeine Organisatorische Hinweise 10

Organisatorische Hinweise für Hauptreferenten/Vorsitzende 11

Registrierung und Kongressgebühren 12

Elektronische Zertifizierung 14

DGP-ON-DEMAND 16

Präsentation der Wissenschaftlichen Poster 16

Anreise Messe Hannover 18

Angebot der Deutschen Bahn 19

Vorstand der DGP 2013 20

Wissenschaftlicher Beirat DGP 2013 20

Wissenschaftliche Sektionen DGP 2013 21

Arbeitsgruppen der DGP 2013 21

Gremiensitzungen DGP-Kongress 2013 22

Pressekonferenzen DGP-Kongress 2013 24

Preisverleihungen 24

Wissenschaftliches Programm

Mittwoch, 20. März 2013 26

Kongresseröffnung 67

Donnerstag, 21. März 2013 68

Posterbegehungen 125

Freitag, 22. März 2013 138

Sektionstreffen der DGP 142

Mitgliederversammlung der DGP 143

Posterbegehungen 163

Samstag, 23. März 2013 174

Posterbegehungen 195

2


Changing the way the world looks at TB

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Grußworte,

Allgemeines

Inhaltsverzeichnis (Fortsetzung)

Internet und PC-Workshops 198

Kongress-Kinderbetreuung 202

Lungenlauf Hannover 2013 203

Gesellschaftsabend im Zoo Hannover 204

Das Deutsche Tuberkulose-Archiv 2012 206

Hannover – Landeshauptstadt mit Charme 207

Hotelverzeichnis Hannover 212

Industrieausstellung Halle 14/15 217

Ausstellerverzeichnis 218

Übersichtsplan Convention Center Erdgeschoss 220

Übersichtsplan Convention Center Saalebene 221

Inserentenverzeichnis 222

Referentenverzeichnis 223

Das Programm wird es auch als App geben. Ab Mitte Februar 2013 ist es im App Store von

Apple und bei Android unter dem Suchbegriff „DGP“ gratis erhältlich.

Impressum

Verantwortlich für die wissenschaftlichen Inhalte

Prof Dr med Ulrich Costabel

Abteilung Pneumologie/Allergologie

Ruhrlandklinik – Universitätsklinik

Tüschener Weg 40

45239 Essen

Telefon: +49 (0) 201 / 433 4021

Telefax: +49 (0) 201 / 433 4029

E-Mail: ulrich costabel@ruhrlandklinik uk-essen de

Verlag, Satz und Herstellung

Wecom Gesellschaft für Kommunikation mbH & Co KG

Lerchenkamp 11, 31137 Hildesheim

Telefon: +49 (0) 51 21 / 20 666-0

Telefax: +49 (0) 51 21 / 20 666-12

E-Mail: info@wecom org

Der Verlag übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

Hinweis! Aktuelle Informationen zum Programm finden Sie im Internet unter: www.dgp-kongress.de

4

Herausgeber und Gesamtkoordination

Agentur KONSENS GmbH

Stockumer Straße 30, 59368 Werne

Telefon: +49 (0) 23 89 / 52 75-0

Telefax: +49 (0) 23 89 / 52 75-55

E-Mail: dgp@agentur-konsens de

Fotonachweise

© Foto Titelseite: Hannover Tourismus GmbH


Schlafdiagnostik

CareFusion Germany 234 GmbH

Leibnizstraße 7

97204 Höchberg

Tel.+49 931 4972 158

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Grußworte,

Allgemeines

Grußwort des Kongresspräsidenten

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

herzlich willkommen zum 54 Kongress der DGP in Hannover! Bereits zum zweiten Mal nach

2010 wird dort im Convention Center auf dem Messegelände unsere Jahrestagung in einem

dafür angemessenen Ambiente stattfinden

Unter dem Motto „Pneumologie im Wandel“ soll der Kongress Akzente in Praxis, Klinik und Wissenschaft

setzen In unserer heutigen Zeit des Umbruchs werden wir ständig mit Wandel konfrontiert

Ein Hauptanliegen des Kongresses soll es sein, die Änderungen in unserer praktischen

und wissenschaftlichen Arbeit aufzugreifen Eine Standortbestimmung der wichtigsten Felder

unseres Fachgebiets ist vorgesehen Weiterentwicklungen in Diagnostik und Therapie sollen

kritisch hinterfragt werden: Was ist obsolet geworden, was ist aktueller Standard, was wird die

Zukunft bringen? Den Sektionen und Arbeitsgruppen unserer Gesellschaft ist es wieder gelungen,

ein breites Spektrum an Postgraduiertenkursen, Seminaren, Symposien, freien Vorträgen

und Posterdiskussionen zu präsentieren Im Plenarsaal werden in speziellen, dem Hauptthema gewidmeten Symposien, die

oft bahnbrechenden Fortschritte in Grundlagenforschung und im Management der bedeutendsten Atemwegs- und Lungenerkrankungen

abgehandelt Ein Steckenpferd des Kongresspräsidenten sind die interstitiellen Lungenerkrankungen, denen

daher auf der diesjährigen Tagung durchgehend in Form eines „ILD-Track“ verschiedene Symposien gewidmet sind

Neben den Wissenschafts- und Fortbildungsangeboten sollen der fachliche Gedankenaustausch und das persönliche Gespräch

mit Kollegen und Freunden nicht zu kurz kommen Dazu bietet sich auch der Gesellschaftsabend an, der im Prunksaal des

Maharadschas im Zoo stattfinden wird Hoffentlich finden Sie neben der Tagung auch etwas Zeit, einige Sehenswürdigkeiten

Hannovers anzuschauen

Ich freue mich, Sie in Hannover begrüßen zu dürfen und wünsche allen eine angenehme, lehrreiche und unterhaltsame Tagung

Ihr

Prof Dr med Ulrich Costabel

6


Grußwort des DGP-Präsidenten

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

liebe Angehörige aller an der Versorgung von Patienten mit Lungenkrankheiten beteiligten

Fachberufe,

ich freue mich, Sie zum 54 Kongress der DGP in Hannover begrüßen zu dürfen

Das Convention Center in Hannover hat sich bereits vor 3 Jahren als ein für unsere Fachgesellschaft

geeigneter Tagungsort bewährt

Unter dem Motto „Pneumologie im Wandel“ hat Ulrich Costabel zusammen mit den Sektionen

und Arbeitsgruppen unserer Gesellschaft ein attraktives Programm zusammengestellt, das in

seiner Vielfalt den Aufwind spüren lässt, den das Fachgebiet der Pneumologie gegenwärtig

erfährt Eine rasche Entwicklung der Grundlagenforschung, die fast stürmische Weiterentwicklung

diagnostischer Verfahren und von Therapieoptionen bei pneumologischen Krankheitsbildern

machen eine aktuelle Standortbestimmung auf den wichtigsten Feldern unseres Fachgebietes notwendig Die

wichtigsten Teilbereiche der Atemwegs- und Lungenkrankheiten sollen auf Basis aktueller Forschungsergebnisse diskutiert

werden Änderungen in Diagnostik und Therapie der häufigsten Atemwegs- und Lungenkrankheiten sollen kritisch hinterfragt

werden, mit dem Ziel, den aktuellen Standard zu beschreiben und Zukunftsperspektiven aufzuzeigen Hierzu dient der

Gedankenaustausch zwischen Grundlagenforschern und in Praxis und Klinik tätigen Ärzten sowie alle an der Versorgung von

Patienten mit Atemwegs- und Lungenkrankheiten Beteiligten

Die Jahrestagung bietet durch die Aktivitäten der Sektionen und Arbeitsgruppen unserer Gesellschaft vielfältige Möglichkeiten,

die eigene Kompetenz in Teilbereichen der Pneumologie zu erweitern Ich hoffe, dass auch das persönliche Gespräch unter

Kollegen und mit Freunden nicht zu kurz kommt Lassen Sie sich vom Facettenreichtum der Pneumologie inspirieren und kommen

Sie zum Jahreskongress der DGP im März

Ihr

Prof Dr med Heinrich Worth

7

Grußworte,

Allgemeines


Grußworte,

Allgemeines

Grußwort des ERS-Präsidenten

It is my great pleasure, on behalf of the European Respiratory Society (ERS), to join the Deutsche

Gesellschaft für Pneumologie Kongress ERS and the German Society for Pneumology have a

long history of collaboration and the German members of ERS are among the most active within

the Society

The ERS has strengthened its partnership with the major European respiratory societies through

the Forum of International Respiratory Society (FIRS) that will lead to future important initiatives

for advocacy for respiratory diseases at any level from EU to WHO and UN The collaboration

between the ERS and the sister societies, like the German Society, is of paramount importance to

promote and protect health, particularly for the most vulnerable segments of the population, and

to ensure that appropriate care and medical support is available to those who are ill regardless

of income and demographics

I really look forward to participating to the scientific program that will give the opportunity to

exchange ideas, present new projects and open the way for future collaborations

I wish to all the participants a pleasant and fruitful Congress!

Francesco Blasi

President European Respiratory Society 2012 – 13

Professor of Respiratory Medicine, Department of Pathophysiology and Transplantation, University of Milan, Italy

8


„COPD nahm

mir den Atem ...

1. D‘Urzo A et al. 2011. Respir Res 12: 156

2. Beeh KM et al. 2012. Int J Chron Obstruct Pulmon Dis 7: 503 – 513

Seebri® Breezhaler® 44 Mikrogramm, Hartkapseln mit Pulver zur Inhalation. Wirkstoff: Glycopyrroniumbromid. Zus.: 1

Kapsel enthält 63 Mikrogramm Glycopyrroniumbromid, entsprechend über das Mundstück abgegebenen 44 Mikrogramm

Glycopyrronium, 23,6 mg Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat. Anwend.: Bronchialerweiternde Erhaltungstherapie zur

Symptomlinde rung bei erwachsenen Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD). Gegenanz.: Überemp-

� ndlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenw.: Häu� g: Nasopharyngitis, Insomnie, Kopfschmerzen,

Mundtrockenheit, Gastroenteritis, Harnwegsinfektionen. Gelegentlich: Rhinitis, Zystitis, Hyperglykämie, Hypästhesie,

Vorhof� immern, Palpitationen, verstopfte Nasennebenhöhlen, produktiver Husten, Reizung des Rachens, Epistaxis, Dyspepsie,

Zahnkaries, Ausschlag, Gliederschmerzen, muskuloskelettale Schmerzen im Brustraum, Dysurie, Harnverhalt, Fatigue, Asthenie.

Warnhinw.: Enthält Lactose. Weit. Angaben: Siehe Fachinformation. Verschreibungsp� ichtig. Stand: Juli 2012 (MS 07/12.2).

Novartis Pharma GmbH, Roonstr. 25, 90429 Nürnberg. Tel.: (09 11) 273-0, Fax: (09 11) 273-12 653. www.novartis.de

Mitvertriebe:

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AKTIVER DURCH DEN TAG

... jetzt habe ich mehr Atem

für den ganzen Tag.“


Grußworte,

Allgemeines

Allgemeine Organisatorische Hinweise

Kongressort

Convention Center Messe Hannover

Messegelände

30521 Hannover

Kongresspräsident

Prof Dr med Ulrich Costabel

Abteilung Pneumologie/Allergologie

Ruhrlandklinik – Universitätsklinik

Tüschener Weg 40

45239 Essen

Telefon: +49 (0) 201 / 433 4021

Telefax: +49 (0) 201 / 433 4029

E-Mail: ulrich costabel@ruhrlandklinik uk-essen de

Kongresssekretariat

Martina Voßwinkel

Telefon: +49 (0) 201 / 433 4021

Telefax: +49 (0) 201 / 433 4029

E-Mail: martina vosswinkel@ruhrlandklinik uk-essen de

Wissenschaftliche Organisation

Prof Dr med Lutz Freitag

Telefon: +49 (0) 201 / 433 4219

E-Mail: lutz freitag@ruhrlandklinik uk-essen de

Prof Dr med Helmut Teschler

Telefon: +49 (0) 201 / 433 4001

E-Mail: helmut teschler@ruhrlandklinik uk-essen de

Dr med Thomas Wessendorf

Telefon: +49 (0) 201 / 433 01

E-Mail: thomas wessendorf@ruhrlandklinik uk-essen de

Wissenschaftliches Komitee

Kongresspräsident (s oben), Sprecher der Sektionen der

DGP (s Seite 21) sowie die Arbeitsgruppen der DGP (s Seite

21)

Kongressorganisation

Agentur KONSENS GmbH

Postfach 13 37

59356 Werne

Telefon: +49 (0) 23 89 / 52 75 0

Telefax: +49 (0) 23 89 / 52 75 55

E-Mail: dgp@agentur-konsens de

Registrierung

Heidrun Lunemann

Telefon: +49 (0) 23 89 / 52 75-0

E-Mail: lunemann@agentur-konsens de

Referenten/Vorsitzende, Präsentationstechnik

Constanze Sürken

Telefon: +49 (0) 23 89 / 52 75 13

E-Mail: suerken@agentur-konsens de

Hotelreservierung

Wiebke Ahlefelder

Telefon: +49 (0) 23 89 / 52 75 12

E-Mail: ahlefelder@agentur-konsens de

10

Presse

Karlheinz Blackert

Telefon: +49 (0) 23 89 / 52 75 0

E-Mail: blackert@agentur-konsens de

Geschäftsstelle der DGP

Heidrun Lunemann

Postfach 12 37

59355 Werne

Telefon: +49 (0) 23 89 / 52 75 27

Telefax: +49 (0) 23 89 / 52 75 22

E-Mail: info@pneumologie de

Hauptstadtbüro der DGP Berlin

Anja Flender M A

Geschäftsführerin

Stralauer Platz 34

10243 Berlin

Telefon: +49 (0) 30 / 29 36 40 94

E-Mail: anja flender@dgpberlin de

Kongressbüro

Eingangsbereich Halle 14/15

ab Mittwoch, den 20 März 2013

Telefon: +49 (0) 511 / 89 49 70 00

Telefax: +49 (0) 511 / 89 59 70 00

Öffnungszeiten Kongressbüro

Mittwoch, 20 März 2013 08:30 – 20:00 Uhr

Donnerstag, 21 März 2013 06:30 – 18:30 Uhr

Freitag, 22 März 2013 07:30 – 19:00 Uhr

Samstag, 23 März 2013 08:00 – 13:30 Uhr

Pressestelle

Convention Center, Erdgeschoss

ab 20 März 2013

Telefon: +49 (0) 511 / 8 60 82 32

Telefax: +49 (0) 511 / 8 60 82 33

Öffnungszeiten Pressestelle

Mittwoch, 20 März 2013 08:30 – 17:00 Uhr

Donnerstag, 21 März 2013 08:30 – 17:00 Uhr

Freitag, 22 März 2013 08:30 – 17:00 Uhr

Industrieausstellung

Die Ausstellung befindet sich in der Halle 14/15

Öffnungszeiten Industrieausstellung

Mittwoch, 20 März 2013 12:00 – 18:00 Uhr

Donnerstag, 21 März 2013 08:00 – 18:00 Uhr

Freitag, 22 März 2013 08:00 – 18:00 Uhr

Samstag, 23 März 2013 08:00 – 14:00 Uhr

Kinderbetreuung

In Zusammenarbeit mit Betriebskindertagesstätte der Messe

Hannover wird eine Kinderbetreuung für Kinder zwischen

2 und 6 Jahren angeboten Weitere Informationen finden Sie

auf Seite 202


Organisatorische Hinweise für Hauptreferenten/Vorsitzende

Kongressregistrierung*

Als Hauptreferent/Vorsitzender im Rahmen der wissenschaftlichen Veranstaltungen der DGP und der Industriesymposien sind

Sie automatisch kostenfrei für den kompletten Kongresszeitraum registriert Diese Registrierung berechtigt zum Besuch aller

nicht gesondert anmeldepflichtigen Veranstaltungen Hierzu erhalten Sie per Mail automatisch eine Registrierungsbestätigung,

die den, zum Ausdruck der Teilnehmerunterlagen vor Ort benötigten Strichcode enthält

Veranstaltungen wie Postgraduiertenkurse, Frühseminare sowie Programmpunkte des Rahmenprogramms müssen von Ihnen

zusätzlich gebucht werden

*Dies gilt nur für eingeladene Hauptreferenten und Vorsitzende. Vortragende von Freien Vorträgen und Posterbegehungen

müssen sich selbst kostenpflichtig registrieren.

Präsentationstechnik

Alle Vortragsräume sind standardmäßig mit Notebook und Beamer ausgestattet

Um die beste Qualität Ihrer Präsentation und den störungsfreien Ablauf der Sitzungen zu gewährleisten, wird ein netzwerkgestütztes

Präsentationssystem verwendet

Bitte beachten Sie, dass daher der Anschluss eigener Notebooks sowie das Aufspielen von Daten in den Vortragsräumen

NICHT möglich sind.

Es erhalten alle Referenten ca 4 Wochen vor Kongressbeginn noch einmal ausführliche Informationen inklusive Zugangsdaten

per Mail

Sie können Ihre Präsentationen bereits im Vorfeld des Kongresses über das Internet auf den Server der Firma M Events Cross

Media GmbH aufspielen Die Präsentationen werden anschließend überprüft, um deren reibungslosen Ablauf zu gewährleisten

Sie können Ihre Präsentationen jederzeit wieder herunterladen, ändern und zusätzliche Daten hinzufügen

Als Präsentationsmedium sind ausschließlich MS Powerpoint-Präsentationen (* ppt und * pptx) zugelassen

Sie können Ihre Präsentation in der Medienannahme bis zu drei Stunden vor Ihrem Vortrag einsehen und bearbeiten

Medien-Annahme

Die Medien-Annahme befindet sich im Convention Center, Erdgeschoss, in den Räume 226 bis 230 – bitte Ausschilderung

beachten

Öffnungszeiten Medien-Annahme

Mittwoch, 20 März 2013 08:30 – 18:00 Uhr

Donnerstag, 21 März 2013 06:00 – 18:00 Uhr

Freitag, 22 März 2013 07:00 – 18:00 Uhr

Samstag, 23 März 2013 07:30 – 13:00 Uhr

11

Grußworte,

Allgemeines


Grußworte,

Allgemeines

Registrierung und Kongressgebühren

Die Registrierung für den DGP-Kongress ist ausschließlich online möglich.

Bitte lesen Sie zunächst diese Hinweise und gehen dann auf die Seite www.dgp-kongress.de, um sich für den

DGP-Kongress in Hannover 2013 zu registrieren.

Die Registrierung ist ausschließlich online möglich Alle kostenpflichtigen Buchungen müssen direkt beglichen werden, bitte

beachten Sie auch die Zahlungsbedingungen

Nach Abschluss Ihrer Buchung erhalten Sie automatisch eine Rechnung inklusive Anmeldebestätigung mit Barcode per E-Mail

Bitte drucken Sie diese aus, um an den elektronischen SB-Terminals vor Ort Ihr Namensschild sowie die Karten für gebuchte

Kurse erstellen zu können

Hinweise:

• Um sich einen Registrierungs-Account anzulegen, klicken Sie bitte auf den entsprechenden Link und geben auf der Startseite

Ihre E-Mail-Adresse sowie Ihren Vor- und Zunamen ein Klicken Sie anschließend auf „Log-In“ Nun werden Sie aufgefordert

zu Ihrem Account ein persönliches Passwort festzulegen Ihre Zugangsdaten für das System erhalten Sie parallel per

E-Mail

Sollten Sie bereits über einen m-anage Account verfügen, erkennt das System dies nach Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und

Sie werden nach Ihrem Passwort gefragt Sollten Ihnen dieses nicht mehr bekannt sein, fordern Sie bitte direkt ein neues

Passwort an

• Klicken Sie nun bitte auf den Button „Registrierung“. Sie befinden sich jetzt im Registrierungssystem und können sich für den

Kongress anmelden Es öffnet sich zunächst ein Zwischenfenster, in dem Sie bitte den für Sie passende Registrierungstatus

sowie Ihre eventuelle DGP-Mitgliedschaft auswählen

Um nun Buchungen vorzunehmen, klicken Sie bitte auf „Hier buchen“ Bitte buchen Sie zuerst eine Eintrittskarte für den

Kongress (durch Klick auf das Einkaufswagensymbol), anschließend können Sie Ihrer Anmeldung auch Kurse sowie Veranstaltungen

des offiziellen Rahmenprogramms hinzufügen Nach Klicken auf „Weiter“ oder durch schließen dieser Ansicht mit

dem rot hinterlegten „x“ gelangen Sie zurück zur Buchungsübersicht

• Nach Klick auf „Weiter“ können Sie nun Ihre bevorzugte Zahlungsart (Kreditkarte oder Lastschrift) auswählen. Bitte beachten

Sie: Zahlungen per Lastschriftverfahren sind nur von einem deutschen Konto möglich.

• Klicken Sie bitte auf „kostenpflichtig bestellen“ und geben Sie bitte die geforderten Daten ein. Nach der Zahlung erhalten Sie

per E-Mail eine Rechnung sowie eine Anmeldebestätigung mit einem Barcode

• Nachbuchungen und Stornierungen können Sie jederzeit durchführen, in dem Sie sich erneut in Ihren Account einloggen.

Systemanforderungen für die Online-Anmeldung:

• Mindest-Bildschirmauflösung: 1280 x 800 Bildpunkte

• unterstützte Webbrowser: Microsoft Internet Explorer 9.x, Mozilla Firefox 3.x, Safari 5.x

• Javascript Funktionen müssen aktiviert sein

12


Registrierung und Kongressgebühren

Kongressgebühren

Frühregistrierung Registrierung

bis 28.02.2013 ab 01.03.2013

Mitglieder der DGP

Kongresskarte 75,00 € 100,00 €

Tageskarten 30,00 € 40,00 €

Kongresskarte Assistenzärzte* 35,00 € 45,00 €

Tageskarten Assistenzärzte* 20,00 € 25,00 €

Kongresskarte Med Assistenzberufe* 15,00 € 20,00 €

Tageskarten Med Assistenzberufe* 10,00 € 13,00 €

Andere

Kongresskarte 180,00 € 240,00 €

Tageskarten 70,00 € 100,00 €

Kongresskarte Assistenzärzte* 100,00 € 130,00 €

Tageskarten Assistenzärzte* 40,00 € 50,00 €

Kongresskarte Med Assistenzberufe* 20,00 € 27,00 €

Tageskarten Med Assistenzberufe* 13,00 € 17,00 €

Studenten Freier Eintritt bei Vorlage einer

aktuellen Studienbescheinigung

In den Kongressgebühren ist der Zugang zu DGP-ON-DEMAND für das Kongressjahr 2013 enthalten

Seminare/Kurse

Postgraduiertenkurse (20 03 2013 und 23 03 2013) 40,00 € 40,00 €

abweichend PG 1 (DEGUM-Zertifikat) 45,00 € 45,00 €

Frühseminare (2103 2013) 20,00 € 20,00 €

Rahmenprogramm

Kongresseröffnung (20 03 2013) kostenlos

Lungenlauf (2103 2013) kostenlos, aber anmeldepflichtig

Gesellschaftsabend (22 03 2013) 55,00 € 55,00 €

Gesellschaftsabend ermäßigt** (22 03 2013) 35,00 € 35,00 €

GVH-CongressCard

Diese CongressCard des Großraum-Verkehr Hannover (GVH) gilt

in allen Bussen, Stadtbahnen, S-Bahnen und Nahverkehrszügen

innerhalb des gesamten GVH-Gebietes

Gültigkeit 20 bis 23 März 2013*** 17,40 € 17,40 €

* Die ermäßigten Kongressgebühren können nur gewährt werden, wenn die entsprechende Bescheinigung des Arbeitgebers vorliegt. Diese

muss zeitnah nach der Registrierung bei der Agentur KONSENS GmbH nachgereicht werden. Ein Vordruck liegt diesem Programm bei bzw.

steht auf der Kongress-Website als pdf-Datei zum Download bereit.

Erst nach Eingang wird Ihre Registrierung durch die Kongressorganisation final frei gegeben und die Buchung der Kurse bestätigt.

** Assistenzärzte, medizinische Assistenzberufe, Studenten gegen entsprechende Vorlage.

*** Bei Kauf bis zum 14. März 2013 wird Ihnen die CongressCard vorab per Post zugestellt. Danach liegt diese vor Ort am Kongressbüro zur Abholung

für Sie bereit.

13

Grußworte,

Allgemeines


Grußworte,

Allgemeines

Elektronische Zertifizierung

Der Kongress ist elektronisch zertifiziert

Sobald Sie an einem der elektronischen SB-Terminals im Eingangsfoyer Ihre gebuchten Tickets ausgedruckt haben, sind Ihre

entsprechenden Zertifizierungspunkte für den Kongress erfasst

Eine zusätzliche Legitimierung an anderen Terminals ist nicht mehr notwendig

Zur Anmeldung am Portal benötigen Sie Ihre bereits bei der Registrierung hinterlegten Zugangsdaten (E-Mail, Passwort)

Ihr Zertifikat können Sie sich nach Ende Ihres Kongressbesuchs an den dafür eingerichteten Druckerstationen in der Halle 14/15

(Nähe Ausgang) ausdrucken

Nach dem Kongress kann das Zertifikat auch weiterhin über die Website www dgp-kongress de als pdf-Dokument heruntergeladen

werden

Die Erfassung und Speicherung der Daten erfolgen nach den Bestimmungen des Datenschutzgesetzes Mit der Registrierung

stimmen Sie dieser Erfassung und Speicherung automatisch zu

Weitere Informationen erhalten Sie vor Ort im Kongressbüro

Ihr Team der Kongressorganisation

14


Die Milben-SIT

ALLERGOPHARMA Joachim Ganzer KG, 21462 Reinbek bei Hamburg, Telefon +49 40 72765-0, Fax +49 40 7227713, www.allergopharma.de ACAROID ® MILBENPRÄPARATE Zusammensetzung: Allergoide in

Depotform aus Milbenallergenen zur spezifischen Immuntherapie, standardisiert in Therapeutischen Einheiten (TE), an Aluminiumhydroxid adsorbiert, mit Phenol konserviert und in physiologischer Kochsalzlösung mit Natriumhydrogencarbonat

als Puffer suspendiert; Wasser für Injektionszwecke. Stärke A: 1.000 TE/ml, Stärke B: 10.000 TE/ml. Anwendungsgebiete: Allergische (IgE-vermittelte) Krankheiten, wie allergisch bedingter Schnupfen (Rhinitis), allergisch bedingte

Entzündung der Augenbindehaut (Konjunktivitis), allergisches Asthma bronchiale usw., die durch Einatmung von nicht vermeidbaren Milbenallergenen ausgelöst werden. Gegenanzeigen: Unzureichend behandeltes oder mittelschweres

bis schweres Asthma (GINA III/IV), irreversible Veränderungen des Reaktionsorgans, entzündliche/fieberhafte Erkrankungen, schwere akute oder chronische Erkrankungen (auch Tumorerkrankungen), deutliche Herz-Kreislaufinsuffizienz

(bei kardiovaskulären Erkrankungen erhöhtes Risiko von Nebenwirkungen nach Adrenalingabe), Behandlung mit Betablockern (lokal, systemisch), Multiple Sklerose, Erkrankungen des Immunsystems (Autoimmunerkrankungen, immunkomplexinduzierte

Immunopathien, Immundefekte, etc.), aktive Tuberkulose, schwere psychische Störungen. Besondere Vorsicht ist geboten bei Behandlung mit ACE-Hemmern, unzureichender Compliance und Schwangerschaft.

Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen über die Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit vor. Adrenalin-Gegenanzeigen beachten! Bei gleichzeitiger Impfung vorgeschriebene Abstände berücksichtigen! Nebenwirkungen:

Lokal- und/oder Allgemeinreaktionen (bis zum anaphylaktischen Schock), dann sofort die Präparatezufuhr unterbrechen. Verzögerte Lokalreaktionen als sichtbarer Ausdruck der Immunantwort, Müdigkeit (Reaktionsvermögen!). Nach der

Injektion Patienten mindestens 30 Minuten überwachen. Nebenreaktionen können auch noch Stunden nach der Injektion auftreten. Körperliche Anstrengungen am Tag der Injektion vermeiden. Darreichungsform und Packungsgrößen:

Suspension zur subkutanen Injektion: Zur perennialen Einleitungs- und Fortsetzungsbehandlung 2 Flaschen der Stärken A und B mit je 3 ml. Zur perennialen Fortsetzungsbehandlung 1 Flasche oder 2 Flaschen der Stärke B mit je 3 ml.

Weitere Hinweise zur Dosierung, Anwendungsweise etc. siehe Gebrauchs- und Fachinformation. Verschreibungspflichtig. Stand der Information: November 2011


Grußworte,

Allgemeines

DGP-ON-DEMAND

Auch in diesem Jahr für alle Kongressteilnehmer für das Kongressjahr 2013 kostenlos

Die Erfahrung zeigt, dass es aufgrund der vielen parallelen Sitzungen und Vorträge beim Kongress den Teilnehmern oft nicht möglich

ist, alle interessanten Beiträge zu hören Mit DGP-ON-DEMAND stehen Ihnen diese Vorträge zeitnah nach dem Kongress online zur

Verfügung

Ihre Vorteile:

1) Vorträge des DGP 2013 im Internet verfügbar

2) Einbindung aller Animationen und Videos der Präsentationen

3) Tonmitschnitt in Topqualität

4) Vollbildwiedergabe

5) Gesamtfolienübersicht zur gezielten Auswahl

6) Alle Beiträge sind über eine Suchfunktion gut auffindbar

Selbstverständlich kann eine Veröffentlichung nur mit Zustimmung jedes Referenten erfolgen

Wie in den vergangenen Jahren, wird auch auf dem diesjährigen Kongress der DGP bereits während der Kongresstage ein Schnupper-Zugang

zum DGP-ON-DEMAND angeboten Die Stationen finden Sie in der Halle 14/15 in der Nähe des Ausgangs Natürlich

können Sie auch nach dem Kongress über den Schnupper-Zugang einen ersten Eindruck von DGP-ON-DEMAND gewinnen

So kommen Sie in das Portal:

Über die Homepage der Gesellschaft www.pneumologie.de erreichen Sie das Portal DGP-ON-DEMAND

Zur Anmeldung am Portal benötigen Sie Ihre bereits hinterlegten Zugangsdaten (E-Mail, Passwort) Für den Fall, dass Sie noch

keinen DGP-ON-DEMAND Account haben, registrieren Sie sich bitte Kongressteilnehmer erhalten vor Ort einen Freischalt-Code,

der zusätzlich zu dem Kongressbadge automatisch mit ausgedruckt wird Bei Eingabe des Freischalt-Codes auf DGP-ON-DEMAND

wird der einjährige, freie Zugang aktiviert

Sie können so ein „Kongressjahr“ auf alle verfügbaren oder je nach Buchung auf ausgewählte Vorträge zugreifen

Gebühren „DGP-ON-DEMAND“ für Nicht-Teilnehmer

für den 54. Kongress der DGP, Hannover 2013

Kongressabonnement mit

allen verfügbaren Vorträgen

16

Mitglied

der DGP

Nicht-

Mitglied

100,00 € 240,00 €

Bei Rückfragen: Agentur KONSENS, +49 (0) 23 89 / 52 75 – 14

Präsentation der Wissenschaftlichen Poster

Die Präsentation der wissenschaftlichen Poster erfolgt ausschließlich im Rahmen von Posterbegehungen

Posterbegehungen

Die Poster für die Posterbegehungen werden im Rahmen der Posterausstellung (in der Halle 14/15) präsentiert und diskutiert

(Postergröße: A0 Hochformat (84,1 cm breit x 118,9 cm hoch) Material zur Posterbesfestigung erhalten Sie vor Ort am Infopoint


GSK-Symposium

Individualisierte Betrachtung von

Asthma und COPD – Zukunftsmusik oder

bereits klinische Relevanz?

Vorsitz: C. Vogelmeier, Marburg

Phänotypen und Endotypen: Eine Standortbestimmung

bei Asthma und COPD (30 Min.)

Prof. J. Chr. Virchow, Rostock

Hinter dem Horizont der FEV1: Ein großer Schritt zur

individuellen Therapie von Patienten? (30 Min.)

Prof. C. Vogelmeier, Marburg

Die Rolle der Komorbiditäten bei Therapie und

Management von Asthma und COPD (30 Min.)

PD Dr. M. Kreuter, Heidelberg

Donnerstag, 21. März 2013

Saal 2 (Convention Center)

12.30 – 14.00 Uhr


Grußworte,

Allgemeines

Anreise Messe Hannover

© Messe Hannover

18

LINIE 8

15

14

A 2

Eingang Abfahrt

Busshuttle

NORD 2, Tor 2

Shuttle

Eingang DGP

EXPONALE

Parkhotel

Kronsberg

Radisson

SAS Hotel

Veranstaltung

Deutsche Telekom AG

Februar 2004

LINIE 6

Bahn

Vom Hauptbahnhof Hannover

fahren Sie mit der Straßenbahn

Linie 8 bis zur Endhaltestelle

Messe Nord. Vor dem Eingang

NORD 2, Tor 2 (siehe Geländeplan)

steht ein Busshuttle bereit der Sie

direkt zur Halle 14/15 fährt.

PKW

Von der Autobahn A7 und der

Autobahn A2 gelangen Sie

direkt auf den Messeschnellweg A37.

Nehmen Sie die Abfahrt “Messe Nord”.

Von der Hermesallee biegen Sie

links in die Nordallee und parken

rechts vor Nord 4.

Vor dem Eingang NORD 2, Tor 2

(siehe Geländeplan) steht ein

Busshuttle bereit der Sie direkt zur

Halle 14/15 fährt.

Eingabe in das Navigationssytem:

Hermesallee, Hannover

Flugzeug

Vom Flughafen Langenhagen

gelangen Sie am besten mit

dem Taxi in ca. 20 Minuten zum

Messegelände. Oder fahren Sie

mit der S-Bahn 1 bis zum

Hauptbahnhof. Von dort fahren

Sie mit der Straßenbahn Linie 8

bis zur Endhaltestelle Messe Nord.

Vor dem Eingang NORD 2,Tor 2

(siehe Geländeplan) steht ein

Busshuttle bereit der Sie direkt

zur Halle 14/15 fährt.


Anreise Messe Hannover

Umweltzone (Feinstaub-Plakette)

Die Umweltzone umfasst das Stadtgebiet zwischen Süd-, West- und Messeschnellweg und wird in nördlicher Richtung unter

anderem von der Straße Sahlkamp begrenzt Seit dem 01 Januar 2010 haben lediglich Fahrzeuge mit grünen Plaketten freie

Fahrt

Weitere Informationen, auch zu Ausnahmeregelungen, finden Sie im Internet unter www hannover de

Die GVH-CongressCard

Mit Bussen und Bahnen kommen Sie in der ganzen Region Hannover bequem und zügig ans Ziel Die CongressCard des

Großraum-Verkehr Hannover (GVH) gilt in allen Bussen, Stadtbahnen, S-Bahnen und Nahverkehrszügen innerhalb des gesamten

GVH-Gebietes

Zum GVH-Gebiet gehört die ganze Region Hannover mit der Landeshauptstadt Hannover, mit Flughafen, Messe, Deister

und Steinhuder Meer Sie können beliebig oft in allen Verkehrsmitteln fahren, nicht nur während der Veranstaltung, sondern

auch am Abend und in der Nacht Und wenn der letzte Veranstaltungstag etwas länger dauert – die CongressCard gilt bis

03:00 Uhr in der Frühe

Bestellen Sie diese CongressCard (Gültigkeit 20 bis 23 März 2013) direkt mit der Kongressregistrierung zum Preis von 17,40 €

Angebot der Deutschen Bahn

Gut für die Umwelt. Bequem für Sie.

Mit der Bahn ab 99,– Euro zum 54. Kongress der

Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V.

Mit dem Kooperationsangebot der DGP und der Deutschen Bahn reisen Sie entspannt und komfortabel zum 54 Kongress der

Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e V

Mit Ihrem Umstieg auf die Bahn helfen Sie unserer Umwelt und tragen aktiv zum Klimaschutz bei

Der Preis für Ihr Veranstaltungsticket zur Hin- und Rückfahrt* nach Hannover Messe/Laatzen beträgt:

� 2. Klasse 99,– Euro

� 1. Klasse 159,– Euro

Ihre Fahrkarte gilt zwischen dem 18 März und 25 März 2013

Buchen Sie Ihre Reise telefonisch unter der Service-Nummer +49 (0)1805 / 31 11 53** mit dem Stichwort „DGP“ und halten

Sie Ihre Kreditkarte zur Zahlung bereit

Ihre Preisvorteile gegenüber dem Normalpreis in der 1. und 2. Klasse***:

z.B. auf der Strecke

1. Klasse – 159 € 2. Klasse – 99 €

(Hin- und Rückfahrt)

Normalpreis Preisvorteil Normalpreis Preisvorteil

Stuttgart � Hannover Messe/Laatzen 382 € 223 € 236 € 137 €

Frankfurt/M � Hannover Messe/Laatzen 276 € 117 € 170 € 71 €

Köln � Hannover Messe/Laatzen 220 € 61 € 136 € 37 €

Berlin � Hannover Messe/Laatzen 210 € 51€ 130 € 31 €

Die Agentur KONSENS GmbH und die Deutsche Bahn wünschen Ihnen eine gute Reise!

* Vorausbuchungsfrist mindestens 3 Tage Mit Zugbindung und Verkauf, solange der Vorrat reicht Umtausch und Erstattung vor dem 1 Geltungstag 15 €, ab

dem 1 Geltungstag ausgeschlossen Gegen einen Aufpreis von 30 € sind innerhalb Deutschlands auch vollflexible Fahrkarten (ohne Zugbindung) erhältlich

** Die Hotline ist Montag bis Samstag von 07:00 – 22:00 Uhr erreichbar, die Telefonkosten betragen 14 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz, maximal

42 Cent pro Minute aus den Mobilfunknetzen

*** Preisänderungen vorbehalten Angaben ohne Gewähr

19

Grußworte,

Allgemeines


Grußworte,

Allgemeines

Vorstand der DGP 2013

Präsident

Prof Dr med Heinrich Worth*

Klinikum Fürth

Medizinische Klinik I

Jakob-Henle-Straße 1

90766 Fürth

Vizepräsident

Prof Dr med Tobias Welte*

Klinik für Pneumologie an der

Med Hochschule Hannover

Carl-Neuberg-Straße 1

30623 Hannover

Generalsekretär

Prof Dr med Felix J F Herth*

Thoraxklinik, Universitätsklinik Heidelberg

Amalienstraße 5

69126 Heidelberg

Schatzmeister

Prof Dr med F Joachim Meyer*

Klinikum Harlaching

Klinik für Pneumologie und Gastroenterologie,

Internistische Intensiv- und Beatmungsmedizin

Sanatoriumsplatz 2

81545 München

*Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes

Wissenschaftlicher Beirat DGP 2013

• Prof. Dr. med. Helmut Teschler, Essen

Pastpräsident

• Prof. Dr. med. Claus Vogelmeier, Marburg

Pastpräsident

• Prof. Dr. med. Wolfram Windisch, Freiburg

Deutsche Interdisziplinäre Gesellschaft für Außerklinische

Beatmung e V

• Prof. Dr. med. Torsten T. Bauer, Berlin

Deutsches Zentralkomitee zur Bekämpfung der Tuberkulose

• Prof. Dr. med. Tom Schaberg, Rotenburg (Wümme)

Norddeutsche Gesellschaft für Pneumologie

Herausgeber der Zeitschrift Pneumologie

• Dr. med. Thomas Voshaar, Moers

Westdeutsche Gesellschaft für Pneumologie

• Prof. Dr. med. Hubert Wirtz, Leipzig

Mitteldeutsche Gesellschaft für Pneumologie

• Prof. Dr. med. Felix J.F. Herth, Heidelberg

Süddeutsche Gesellschaft für Pneumologie

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Pastpräsident

Prof Dr med Claus Vogelmeier*

Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH

Standort Marburg

Klinische Pneumologie

Baldinger Straße

35043 Marburg

Vertreter der DGP in der FERS

Prof Dr med J Christian Virchow

Universitätsklinikum Rostock

Medizinische Fakultät

Abteilung für Pneumologie/Internistische Intensivmedizin

Klinik I / Zentrum für Innere Medizin

Ernst-Heydemann-Straße 6

18057 Rostock

Kongresspräsident 2013

Prof Dr med Ulrich Costabel

Abteilung Pneumologie/Allergologie

Ruhrlandklinik – Universitätsklinik

Tüschener Weg 40

45239 Essen

Kongresspräsident 2014

Prof Dr med Dieter Ukena

Klinikum Bremen Ost gGmbH

Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin

Züricher Straße 40

28325 Bremen

• Prof. Dr. med. Reiner Bonnet, Bad Berka

Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft für die Therapie von

Lungenkrankheiten (WATL)

• Dr. med. Harald Hoffmann, Gauting

Kuratorium Tuberkulose in der Welt

• Dr. med. Andreas Hellmann, Augsburg

Bundesverband der Pneumologen (BdP), Sektion Pneumologie

des BDI

• Prof. Dr. med. Carl-Peter Criée, Bovenden-Lenglern

Deutsche Atemwegsliga e V

• Prof. Dr. med. Harald Morr, Greifenstein

Deutsche Lungenstiftung e V

• Prof. Dr. med. Santiago Ewig, Herne

Herausgeber der Zeitschrift Pneumologie

• Dr. med. Justus de Zeeuw, Wuppertal

Verband „Pneumologischer Fachkliniken“

und die Sprecher der wissenschaftlichen Sektionen

(s Seite 21)


Wissenschaftliche Sektionen DGP 2013

Sektion 1: Allergologie und Immunologie

Sprecher: PD Dr med Marek Lommatzsch, Rostock

Stellvertretender Sprecher: Dr med Dirk Koschel, Coswig

Sektion 2: Endoskopie

Sprecher: Dr med Franz Stanzel, Hemer

Stellvertretender Sprecher: Dr med Ralf Eberhardt, Heidelberg

Sektion 3: Arbeitsmedizin, Epidemiologie, Umwelt-

und Sozialmedizin

Sprecherin: Dr med Alexandra Preisser, Hamburg

Stellvertretender Sprecher: Prof Dr med Volker Harth,

Homburg (Saar)

Sektion 4: Infektiologie und Tuberkulose

Sprecher: PD Dr med Bernhard Schaaf, Dortmund

Stellvertretender Sprecher: Prof Dr med Stefan Krüger,

Düsseldorf

Sektion 5: Intensiv- und Beatmungsmedizin

Sprecher: Prof Dr med Wolfram Windisch, Köln

Stellvertretender Sprecher: Dr med Jens Geiseler, Gauting

Sektion 6: Kardiorespiratorische Interaktion

Sprecher: Prof Dr med Stefan Andreas, Immenhausen

Stellvertretende Sprecherin: Dr med Katrin Pilz, Berlin

Sektion 7: Klinische Pneumologie

Sprecher: Prof Dr med Rainer W Hauck, Bad Reichenhall

Stellvertretender Sprecher: Prof Dr med Jürgen Behr, München

Sektion 8: Schlafmedizin

Sprecher: Prof Dr med Winfried J Randerath, Solingen

Stellvertretender Sprecher: Prof Dr med Hans-Werner Duchna,

Wangen i A

Arbeitsgruppen der DGP 2013

1. Klinische Zytologie

Dr med Ralf Heine, Halle (Saale)

2. Pneumologische Fort- und Weiterbildung

Prof Dr med Stefan Krüger, Düsseldorf

Beatrice Esche, Gauting

3. Qualitätssicherung und DRG in der Pneumologie

Dr med Helge Gustel Bischoff, Heidelberg

4. Spiroergometrie

Prof Dr med Karl-Heinz Rühle, Hagen

Dr med Michael Westhoff, Hemer

Prof Dr med F Joachim Meyer, München

5. Exogen-allergische Alveolitis

Dr med Dirk Koschel, Coswig

Dr med Jens Schreiber, Magdeburg

Prof Dr med Joachim Sennekamp, Bonn

6. Pneumologinnen

Dr med Cordula Schilder, Eisenach

Dr med Iris Koper, Oldenburg

Sektion 9: Pädiatrische Pneumologie

Sprecher: Prof Dr med Markus Rose, Frankfurt a M

Stellvertretender Sprecher: Dr med Marcus Dahlheim,

Mannheim

Sektion 10: Pathophysiologie und Aerosolmedizin

Sprecher: Dr med Peter Haidl, Schmallenberg

Stellvertretender Sprecher: PD Dr med Hans-Joachim Kabitz,

Freiburg

Sektion 11: Pneumologische Onkologie

Sprecher: PD Dr med Wolfgang Schütte, Halle (Saale)

Stellvertretender Sprecher: Dr med Andreas Gröschel,

Aachen

Sektion 12: Prävention und Rehabilitation

Sprecher: Dr med Klaus Kenn, Schönau a K

Stellvertretender Sprecher: Dr med Karsten Siemon,

Schmallenberg

Sektion 13: Thoraxchirurgie

Sprecher: Prof Dr med Hans Hoffmann, Heidelberg

Stellvertretender Sprecher: Dr med Stephan Eggeling,

Berlin

Sektion 14: Zellbiologie

Sprecher: Prof Dr med Dr rer nat Robert Bals, Homburg

(Saar)

Stellvertretender Sprecher: PD Dr med Hans-Peter Hauber,

Hamburg

Sektion 15: Medizinische Assistenzberufe

Sprecherin: Janine Wagner, Berlin

Stellvertretende Sprecherin: Kathrin Süss, Gauting

7. Tabakprävention und -entwöhnung

PD Dr med Tobias Raupach, Göttingen

Dr med Thomas Hering, Berlin

8. Palliativmedizin

Dr med David Heigener, Großhansdorf

Dr med Simone Rosseau, Berlin

9. Pulmonale Hypertonie

Prof Dr med Marius M Hoeper, Hannover

Prof Dr med H Ardeschir Ghofrani, Gießen

10. Nachwuchsförderung

Prof Dr med Dr rer nat Robert Bals, Homburg (Saar)

Prof Dr med Oliver Eickelberg, München

11. Atmungstherapeuten

Dorit Schimandl, Bad Berka

Claudia Bubulj, Gauting

12. Atemmuskeltraining

PD Dr med Hans-Joachim Kabitz, Freiburg

Prof Dr med Wolfram Windisch, Köln

13. Telemedizin in der Pneumologie

Prof Dr med Martin Kohlhäufl, Stuttgart-Gerlingen

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Grußworte,

Allgemeines


Grußworte,

Allgemeines

Gremiensitzungen DGP-Kongress 2013

Dienstag, 19. März 2013

14:00 – 17:00 Uhr Vorstandssitzung der Mitteldeutschen Gesellschaft für Pneumologie

Radisson Blu Hotel, Raum Afrika I

14:00 – 17:00 Uhr Vorstandssitzung der DGP

Best Western Premier Parkhotel Kronsberg, Raum „Kronsberg“

17:00 – 19:00 Uhr Sitzung Wissenschaftlicher Beirat der DGP

Best Western Premier Parkhotel Kronsberg, Raum „Hannover-Hildesheim“

Mittwoch, 20. März 2013

08:00 – 10:00 Uhr Vorstandssitzung der Mitteldeutschen Gesellschaft für Pneumologie mit Fördermitgliedern

Radisson Blu Hotel, Raum Afrika I

12:00 – 14:00 Uhr Sitzung Deutscher Lungentag e V

CC Saalebene, Saal 103

13:00 – 14:00 Uhr Vorstands- und Beiratssitzung der Westdeutschen Gesellschaft für Pneumologie

CC Saalebene, Saal 102

14:00 – 15:00 Uhr Vorstands- und Beiratssitzung der Norddeutschen Gesellschaft für Pneumologie

CC Saalebene, Saal 101

15:00 – 16:00 Uhr Kuratoriumssitzung der Deutschen Lungenstiftung e V

CC Saalebene, Saal 104

15:00 – 18:00 Uhr Herausgebersitzung „Pneumologie“ (Thieme Verlag)

CC Saalebene, Saal 17

17:00 – 18:00 Uhr Sitzung der AG Pneumologische Fort- und Weiterbildung (DGP)

CC Saalebene, Saal 104

Donnerstag, 21. März 2013

09:30 – 10:30 Uhr Alpha-1-Center-Treffen

CC Saalebene, Saal 17

12:00 – 13:00 Uhr Sitzung AG Tabakprävention und -entwöhnung (DGP)

CC Saalebene, Saal 101

12:30 – 13:30 Uhr Sitzung AG Atmungstherapeuten (DGP)

CC Saalebene, Saal 108 – 110

13:00 – 14:00 Uhr Sitzung Kompetenznetzwerk „TB or not TB“

CC Saalebene, Saal 17

13:15 – 14:15 Uhr Präsidiumssitzung des DZK

CC Saalebene, Saal 111

14:30 – 16:30 Uhr Mitgliederversammlung des DZK

CC Saalebene, Saal 108 – 110

16:30 – 18:00 Uhr Herausgebersitzung „Der Pneumologe“ (Springer Verlag)

CC Saalebene, Saal 17

17:00 – 18:30 Uhr Sitzung AG Palliativmedizin (DGP)

CC Saalebene, Saal 104

22


Gremiensitzungen DGP-Kongress 2013

Freitag, 22. März 2013

08:00 – 09:00 Uhr Sektionstreffen der DGP

Diverse Räume, s. Seite 142

08:00 – 09:00 Uhr Mitgliederversammlung German Asthma Net e V (GAN)

CC Saalebene, Saal 108 – 110

09:15 – 11:15 Uhr Mitgliederversammlung der DGP

Plenarsaal A (Halle 14/15), s. Seite 143

09:15 – 11:15 Uhr Mitgliederversammlung der AG Atemtherapie im ZVK

CC Saalebene, Saal 17

12:00 – 13:00 Uhr Sitzung Kompetenznetzwerk Asthma & COPD

CC Saalebene, Saal 17

13:45 – 14:45 Uhr Sitzung der AG Nachwuchsförderung (DGP)

CC Saalebene, Saal 101

13:45 – 15:15 Uhr Sitzung der AG Atemmuskeltraining (DGP)

CC Erdgeschoss, Raum „Leipzig“

15:00 – 15:30 Uhr Vorstandssitzung der Süddeutschen Gesellschaft für Pneumologie e V

CC Saalebene, Saal 104

15:30 – 16:00 Uhr Mitgliederversammlung der Süddeutschen Gesellschaft für Pneumologie e V

CC Saalebene, Saal 104

15:45 – 17:15 Uhr Präsentation Industrie DGP 2014

CC Saalebene, Saal 17

17:00 – 18:00 Uhr Sitzung der AG Pneumologinnen (DGP)

CC Saalebene, Saal 101

17:30 – 18:30 Uhr Sitzung der AG Telemedizin (DGP)

CC Saalebene, Saal 104

23

Grußworte,

Allgemeines


Grußworte,

Allgemeines

Pressekonferenzen DGP-Kongress 2013

Die Pressekonferenzen finden im Raum „Bonn“, Convention Center Messe Hannover (EG) statt.

Mittwoch, 20. März 2013

12:00 – 13:30 Uhr Eröffnungspressekonferenz der DGP mit der Deutschen Lungenstiftung e V

15:00 – 16:00 Uhr Pressekonferenz der Deutschen Atemwegsliga e V

Donnerstag, 21. März 2013

11:00 – 12:00 Uhr Pressekonferenz der DGP mit DZK

Preisverleihungen

Mittwoch, 20. März 2013

Doktorandenpreis der Deutschen Lungenstiftung e V im Anschluss an die Eröffnungspressekonferenz der DGP (s oben)

Schüler Kreativ Wettbewerb der Deutschen Lungenstiftung e V im Anschluss an die Eröffnungspressekonferenz der DGP

(s oben)

WIR-Preis-Verleihung der Deutschen Lungenstiftung e V im Anschluss an die Eröffnungspressekonferenz der DGP (s oben)

Forschungsstipendium für klinische Pneumologie der Deutschen Atemwegsliga e V im Rahmen der Pressekonferenz (s oben)

Donnerstag, 21. März 2013

Förderpreis für Atmungstherapeuten (mit freundlicher Unterstützung der Asklepios Gauting GmbH) im Rahmen des Symposiums

„Da rufen wir doch einfach mal den Atmungstherapeuten!?! – Therapeutische Algorithmen“ (Seite 90)

Freitag, 22. März 2013

Julius Springer-Preis für Pneumologie im Rahmen eines Empfangs des Springer Verlags, 13:15 bis 13:45 Uhr im Restaurant

Cosmopolitan

Forschungspreise und Posterpreise der DGP im Rahmen der Veranstaltung „Best of Pneumology“ (Seite 162)

Samstag, 23. März 2013

Verleihung der Forschungspreise der Réne-Baumgart-Stiftung im Rahmen des Symposiums „Die pulmonale Hypertonie nach

Nizza 2013“ (Seite 187)

24


Alle

Packungsgrößen

erstattungsfähig

• Formatris ® und Novopulmon ®

frei kombinierbar

• Umweltfreundliches Refillsystem

• Einfache Handhabung mit

4-facher Inhalationskontrolle

Formatris ® 6/12 Mikrogramm Novolizer ® . Wirkstoff: Formoterol. Zusammensetzung: Arzneilich wirksamer Bestandt.: 1 Einzeldosis mit 5,75 mg /11,50 mg Pulver enth. 6 µg /12 µg Formoterolfumaratdihydrat

(entspr. einer aus dem Mundstück abgegebenen Dosis von 4,18 µg /8,36 µg Formoterol. Sonst. Bestandt.: Lactose-Monohydrat, enth. geringe Mengen Milchprotein. Anwendungsgebiete:

Dauerbehandl. zur Erleichterung bronchialobstruktiver Symptome u. zur Vorbeugung von Belastungsasthma b. Asthmatikern, bei denen eine adäquate Behandl. mit Corticosteroiden allein nicht

ausreichend ist. Erleichterung von bronchialobstruktiven Symptomen b. Pat. mit chronisch obstruktiver Atemwegserkrankung (COPD). Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit (Allergie) gegenüber

Formoterol od. inhalierter Lactose. Warnhinweise: Nicht als Initialbehandl. zur Asthmatherapie. Vorsicht ist geboten b. Pat. mit Thyreotoxikose, Phäochromozytom, hypertropher obstruktiver Kardiomyopathie,

idiopathischer subvalvulärer Aortenstenose, schwerer Hypertonie, Aneurysmen od. anderen schweren kardiovaskulären Störungen wie ischämischer Herzerkrankung, Tachyarrhythmie

od. schwerer Herzinsuff. sowie b. Pat. mit verlängertem QTc-Intervall (> 0,44 Sek.). Kinder bis zu 5 J. sollten mit Formatris nicht behandelt werden, da keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.

Schwangerschaft: Während d. Schwangerschaft, insbesondere im 1. Trimenon u. kurz vor der Geburt nur nach eingehender Nutzen-Risiko-Abwägung anwenden. Stillzeit: Darf während der Stillzeit

nicht verabreicht werden. Nebenwirkungen: Häufig: Kopfschmerzen, Tremor, Palpitationen. Gelegentlich: Agitiertheit, Rastlosigkeit, Schlafstörungen, Tachykardie, Arrhythmie, Muskelkrämpfe.

Selten: Vorhofflimmern, supraventrikuläre Tachykardie, Extrasystolen, Hypokaliämie, Hyperkaliämie, paradoxer Bronchospasmus, Exantheme, Urtikaria, Pruritus. Sehr selten (inkl. Einzelfälle):

Geschmacksstörungen, Benommenheit, Angina Pectoris, Verlängerung QTc-Intervall, Veränderung des Blutdrucks, Hyperglykämie, Erhöhung der Blutspiegel von Insulin, freien Fettsäuren, Glycerin

und Ketonkörpern, Übelkeit, Überempfindlichkeitsreaktionen, angioneurotisches Ödem. Bei Kindern unter 12 J.: Einzelne Berichte über Erregbarkeit, hyperaktive Verhaltensauffälligkeiten od. Halluzinationen.

Weitere Einzelheiten u. Hinweise: s. Fach- u. Gebrauchsinformation. Verschreibungspflichtig. Stand: März 2010, MEDA Pharma GmbH & Co. KG, 61352 Bad Homburg, www.medapharma.de

Novopulmon ® 200 Novolizer ® . Wirkstoff: Budesonid. Zusammensetzung: Arzneilich wirksamer Bestandt.: Ein Hub enth. 200 µg Budesonid. Sonst. Bestandt.: Lactose-Monohydrat (enth. geringe Mengen an

Milchprotein). Anwendungsgebiete: zur Behandl. persistierender Atemwegserkr., wenn die Anw. von Glukokortikoiden erforderl. ist, wie z.B. bei Asthma bronchiale, chron. obstruktiver Bronchitis. Gegenanzeigen:

Überempfindlichkeit gegen Budesonid od. Lactose. Bei Galaktoseintoleranz, Lapp Laktasemangel od. Glukose-Galaktose-Malabsorption. Warnhinweise: Nicht zur Behandl. von akuter Atemnot

bzw. bei Status asthmaticus. Ohne kausale Zusatzbehandl. nicht anwenden bei Lungentuberkulose, Mykosen od. anderen Infektionen der Luftwege. Schwere Leberfunktionsstörung kann die Eliminationsrate

von Novopulmon verringern u. die systemische Verfügbarkeit steigern. Langzeitbehandl. mit hohen Dosen kann zu einer klin. signifikanten adrenalen Suppression führen, Wachstumsverzögerung bei

Kdr. u. Jugendlichen, Abnahme d. Knochenmineraldichte, Katarakt u. Glaukom. Die Behandl. mit inhal. Budesonid darf nicht plötzlich eingestellt werden. Kann bei Dopingkontrollen zu pos. Ergebnissen

führen. Um Hefebesiedlung zu verringern, Inhalation vor den Mahlzeiten u./od. den Mund nach der Inhalation spülen. Schwangerschaft u. Stillzeit: Nutzen-Risiko-Abwägung. Geringste erforderliche

wirksame Dosierung einsetzen. Nebenwirkungen: Häufig: Oropharyngeale Candidiasis, Heiserkeit, Husten, Reizung d. Mundschleimhaut, Schluckbeschwerden. Selten: Hypersensibilität, angioneurotisches

Ödem, paradoxer Bronchospasmus, Hautreaktionen, Urtikaria, Ausschlag, Dermatitis, Pruritus, Erythem, Blutergüsse, Wachstumsverzögerung. Sehr selten: Adrenale

Suppression, Ruhelosigkeit, Nervosität, Depression, abnormes Verhalten, psychomotorische Hyperaktivität, Katarakt, Glaukom, Abnahme der Knochendichte. Weitere Einzelheiten

u. Hinweise: s. Fach- u. Gebrauchsinformation. Verschreibungspflichtig. Stand: Februar 2009, MEDA Pharma GmbH & Co. KG, 61352 Bad Homburg, www.medapharma.de


Übersicht Mittwoch, 20. März 2013

07.00 08.00 09.00 10.00 11.00 12.00 13.00 14.00 15.00 16.00 17.00 18.00 19.00 20.00 21

26

Kongresseröffnung

Seite 67

Plenarsaal A

Sektion 7

Arbeitsgruppe 2

Lungenfibrosen – eine komplexe Herausforderung

in Diagnostik und Therapie

Seite 52

Sektionen 2, 4, 7

Arbeitsgruppe 2

Plenarsaal B

Thoraxsonographie

Seite 30

Sektion 6

Arbeitsgruppen 4, 2

Sektion 6

Arbeitsgruppe 2

Echokardiographie in der Hand des Pneumologen –

Grundkurs

Seite 31

Dresden

Spiroergometrie für Fortgeschrittene

Seite 54

Sektionen 6, 7, 12

Arbeitsgruppen 7, 2

Sektion 2

Arbeitsgruppe 2

Entwöhnst du schon oder schimpfst du noch? –

Fakten und Mythen der Tabakentwöhnung in der Praxis

Seite 55

Bonn 1

Bronchoskopie – die Basics

Seite 32

Sektion 2

Arbeitsgruppe 2

Sektionen 5, 15

Arbeitsgruppen 11, 2

Bonn 2

Bronchoskopie für Fortgeschrittene

Seite 56

Beatmung für Einsteiger

Seite 34

Postgraduiertenkurse Industriesymposien Workshops

Sektion 7

Arbeitsgruppe 2

Internistische Thoraxdrainagen mit praktischen Übungen

Seite 58

Sektionen 5, 15

Arbeitsgruppen 11, 2

Heidelberg

Entwöhnung von der Beatmung (Weaning)

Seite 35

Sektion 15

Arbeitsgruppen 11, 2

Leipzig

Refresherkurs für Atmungstherapeuten (Modul 3)

Seite 36

Sektion 3

Arbeitsgruppe 2

Spezialkurs: Bildgebung von arbeitsbedingten Lungenerkrankungen –

Arbeitsmedizin und Radiologie in Diskussion

Seite 59

Sektion 3

Arbeitsgruppe 2

Grundkurs: Pneumologische Radiologie –

Grundlagen der Begutachtung pulmonaler Berufserkrankungen

Seite 38

Frankfurt

Sektionen 10, 14

Arbeitskreis „Respiratorisches System“ der DVG

München

16. Workshop des Arbeitskreises „Respiratorisches System“ der DVG

Seite 50


Übersicht Mittwoch, 20. März 2013

07.00 08.00 09.00 10.00 11.00 12.00 13.00 14.00 15.00 16.00 17.00 18.00 19.00 20.00 21

Sektion 1

Arbeitsgruppe 2

Saal 11

Allergiediagnostik

Seite 39

Industriesymposium

Cellestis, a QIAGEN company

Fortschritte in Diagnostik, Kontrolle und

Prävention der Tuberkulose

Seite 66

Sektion 7

Arbeitsgruppe 2

Bildgebende Diagnostik in der Pneumologie – eine Einführung

Seite 40

Saal 13/14

Sektionen 5, 8

Arbeitsgruppe 2

Gasaustausch: Bedeutung, Monitoring und Interpretation

Seite 60

Sektionen 11, 13

Arbeitsgruppe 2

Saal 15/16

Therapie von Lungenkrebs

Seite 42

Sektionen 4, 15

Arbeitsgruppen 11, 2

Sektionen 1, 7, 14

Arbeitsgruppe 2

Asthma – von der Differentialdiagnose zur modernen Therapie

Seite 43

Saal 1A

Beatmung für Fortgeschrittene

Seite 62

Sektionen 4, 7

Arbeitsgruppe 2

Rationales Management von Atemwegsinfektionen

in Klinik und Praxis

Seite 63

Sektion 4

Arbeitsgruppe 2

Klinische Differentialdiagnose pneumologischer

Infektionskrankheiten

Seite 44

Saal 1B

Sektion 8

Arbeitsgruppe 2

Nicht-respiratorische Schlafmedizin für Pneumologen

Seite 64

Sektion 8

Arbeitsgruppe 2

Update und Grundlagen der pneumologischen Schlafmedizin

Seite 46

Saal 2

Industriesymposium

Grifols Deutschland GmbH

Sektionen 10, 12, 15

Arbeitsgruppen 12, 2

Comorbiditäten bei COPD und

Alpha-1-Antitrypsin-Mangel

Seite 66

Saal 3A

Atemmuskeltraining [sic!]

Seite 47

Sektionen 2, 13

Arbeitsgruppe 2

Sektionen 5, 7, 11, 12, 15

Arbeitsgruppen 8, 2

Bundesverband der Pneumologen

Saal 3B

Endoskopische Lungenvolumenreduktion

Seite 65

Neue Trainingsmethoden/-techniken in der Rehabilitation

Seite 48

27

Mittwoch


Mittwoch

Ihr Stundenplan für Mittwoch, 20. März 2013

Titel der Veranstaltung Seite Notizen

28


Tarceva ® beim lokal fortgeschrittenen

oder metastasierten NSCLC

Tarceva ® NSCLC: überzeugend wirksam in allen Therapielinien* , **

1st-Line:

Bei EGFR mut+ Patienten 1, 2, *

Bewährt nach Platin:

3, 4

Unabhängig von Histologie und EGFR-Mutationsstatus

Ab sofort alle Optionen

* 1st-Line-Behandlung bei Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC)

mit aktivierenden EGFR-Mutationen.

** Erhaltungsbehandlung bei Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem NSCLC, deren Krankheitszustand nach

4 Behandlungszyklen einer platinbasierten 1st-Line Standardchemotherapie unverändert ist.

1 Zhou C, et al., Lancet Oncol. 2011;12(8):735-42; 2 Rosell R, et al., J Clin Oncol 2011;29:15S (Suppl) Abstract # 7503;

3 Shepherd F, et al., N Engl J Med 2005;353:123-32; 4 Cappuzzo F, et al., Lancet Oncol. 2010;11:521-529

www.tarceva.de

Tarceva ® 25 mg/100 mg/150 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Erlotinib. Zusammensetzung: Eine Filmtablette enthält 25 mg/100 mg/150 mg Erlotinib (als Erlo tinibhydrochlorid). Sonstige

Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Natriumdodecylsulfat, Magnesiumstearat, Hyprolose, Titandioxid, Macrogol,

Hypromellose, Schellack, Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O, Eisen(II,III)-oxid, Eisen(III)-oxid. Anwendungsgebiete: Tarceva ® ist als First-Line-Behandlung des lokal fortgeschrittenen

oder metastasierten nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) mit aktivierenden EGFR-Mutationen angezeigt, als Monotherapie zur Erhaltungsbehandlung bei Patienten mit lokal

fortgeschrittenem oder metastasiertem NSCLC, deren Krankheitszustand nach 4 Behandlungszyklen einer platinbasierten First-Line-Standardchemotherapie unverändert ist sowie

zur Behandlung von Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem NSCLC angezeigt, bei denen mindestens eine vorausgegangene Chemotherapie versagt hat. Beim

Verschreiben von Tarceva ® sollten Faktoren, die im Zusammenhang mit einer verlängerten Überlebenszeit stehen, berücksichtigt werden. Bei Patienten mit EGFR-IHC-negativen

Tumoren konnten weder ein Überlebensvorteil noch andere klinisch relevante Wirkungen durch die Behandlung gezeigt werden. Tarceva ® in Kombination mit Gemcitabin ist zur

Behandlung von Patienten mit metastasiertem Pankreaskarzinom angezeigt. Beim Verschreiben von Tarceva ® sollten Faktoren, die im Zusammenhang mit einer verlängerten Überlebenszeit

stehen, berücksichtigt werden. Bei Patienten mit lokal fortgeschrittenem Pankreaskarzinom konnte ein Überlebensvorteil nicht gezeigt werden. Gegenanzeigen: Überempfi

ndlichkeit gegen Erlotinib oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Sehr häufi g: Hautausschlag, Durchfall sowie Juckreiz, trockene Haut, Haarausfall, gereizte

Augen aufgrund einer Entzündung der Horn- und/oder Bindehaut, Appetitverlust, Gewichtsverlust, Übelkeit, Erbrechen, Reizung der Mundschleimhaut, Magenschmerzen, Verdauungsstörung,

Blähungen, Müdigkeit, Fieber, erhöhter Muskeltonus, Atembeschwerden, Husten, Infektionen, Kopfschmerzen, geänderte Sinnesempfi ndung auf der Haut oder Taubheit

der Gliedmaßen, Depression sowie veränderte Blutwerte für die Leberfunktion. Anhaltende und schwere Formen von Durchfall können zu Hypoka liämie im Blut und zu Nierenfunktionsstör.

führen, insbesondere in Kombination mit Chemotherapie-Behandlungen. Verschlecht.e. Hautausschlags durch Sonneneinwirk. mgl. Häufi g: rissige Haut, entzündliche

Reaktionen um den Fingernagel, Infektionen des Haarfollikels, Akne, Hornhautentzündung, Magen- oder Darmblutungen sowie Nasenbluten. Gelegentlich: Interstitielle Lungenerkrankung

verbunden mit plötzlichen Atemschwierigkeiten, Husten oder Fieber; in einigen Fällen mit töd lichem Verlauf. Hirsutismus, Veränderungen der Wimpern und Augenbrauen

und brüchige und sich ablösende Fingernägel, Magen-Darm-Perforationen. Selten: Leberversagen. Sehr selten: Hornhautgeschwüre od. –perforationen des Auges, bullöse, blasenbild.

u. schuppende Hauterkrankung, einschl. Fälle, die auf ein Stevens-Johnson-Syndrom/eine toxische epidermale Nekrolyse hinwiesen. Weitere Hinweise siehe Fach information.

Verschreibungspfl ichtig. Stand der Information: Juli 2012. Roche Registration Limited, UK-Welwyn Garden City. Vertreter in Deutschland:

Roche Pharma AG,

D-79630 Grenzach-Wyhlen.


Mittwoch

Mittwoch, 20. März 2013

Postgraduiertenkurs (PG 1) Plenarsaal B

Sektion Endoskopie

Sektion Infektiologie und Tuberkulose

Sektion Klinische Pneumologie

AG Pneumologische Fort- und Weiterbildung 09:30 – 13:00 Uhr

Thoraxsonographie

Vorsitz: A. Schuler/Geislingen, T. Beyer/Ballenstedt

Ziele: Darstellung und Vermittlung der verschiedenen Ultraschallindikationen in der Pneumologie anhand klinischer

Beispiele mit Diskussion der aktuellen Literatur

Zielgruppe: Pneumologen, Internisten, Ärzte in Weiterbildung, Radiologen, Thoraxchirurgen

Lerninhalte: • Stellenwert sonographischer Verfahren in Diagnostik, Therapie und Therapieplanung pneumologischer

Krankheitsbilder

• Vorteil sonographischer Untersuchungen als rasch verfügbares und dynamisches Verfahren

• Vermittlung praxisrelevanter Tipps und Hilfestellungen

• Darstellung neuer Verfahren

30

Dieser Refresherkurs ist zusätzlich von der DEGUM zertifiziert.

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (45,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

09:30 – 10:00 Thoraxsonographie auf der Intensivstation – von der Notfalldiagnostik zum Recruitmentmanöver

G. Mathis/Rankweil

10:00 – 10:30 Wo ergänzt, wo ersetzt der thorakale Ultraschall andere radiologische Verfahren?

A. Schuler/Geislingen

10:30 – 11:00 Transthorakale Lungen- und Pleurasonographie bei infektiösen und interstitiellen Lungenerkrankungen

A. Reißig/Jena

11:00 – 11:15 Pause

11:15 – 11:45 Pleuraläsionen und Erguss im Schall – wie komme ich weiter?

T. Beyer/Ballenstedt

11:45 – 12:15 Sonographie im Staging des Bronchialkarzinoms – hilfreich von T über N bis M

M. Kreuter/Heidelberg

12:15 – 12:45 Ultraschall geführte Interventionen – Tipps und Tricks vom Profi

W. Blank/Reutlingen


Mittwoch, 20. März 2013

Postgraduiertenkurs (PG 2) Dresden

Sektion Kardiorespiratorische Interaktion

AG Pneumologische Fort- und Weiterbildung 09:30 – 12:30 Uhr

Echokardiographie in der Hand des Pneumologen – Grundkurs

Vorsitz: S. Beckh/Nürnberg, A. Barner/Braunlage

Ziele: • Darstellung der Bedeutung der Echokardiographie in der Pneumologie

• Darstellung der Grundlagen der Echokardiographie

• Erlernen verschiedener Einstellungen

Zielgruppe: Pneumologen, Ärzte in Weiterbildung, Allgemeinmediziner, Kardiologen, Internisten

Lerninhalte: Darstellung der Methodik, Indikation, Durchführung und Bewertung der Echokardiographie bei pneumologischen

Fragestellungen

Max Teilnehmerzahl: 50

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (40,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

09:30 – 09:50 Stellenwert der Echokardiographie in der Pneumologie

K. Pilz/Berlin

09:50 – 10:10 Physikalische und technische Grundlagen, Untersuchungstechnik, strukturierter Untersuchungsablauf

H. Pankau/Leipzig

10:10 – 10:40 Sonographische Anatomie und Orientierung, 2-D-Echokardiographie

A. Barner/Braunlage

10:40 – 11:10 M-Mode, Einstellungen, Messmanöver

M. Claussen/Großhansdorf

11:10 – 11:40 Dopplerechokardiographie, Farb-Doppler, PW-Doppler, CW-Doppler, Gewebe-Doppler, 3-D-Echokardiographie

D. Würflein/Nürnberg

11:40 – 12:00 Messungen am rechten Herz

M. Held/Würzburg

12:00 – 12:30 Take home message – Kasuistiken, Fallbeispiele

S. Beckh/Nürnberg

31

Mittwoch


Mittwoch

Mittwoch, 20. März 2013

Postgraduiertenkurs (PG 3) Bonn 1

Sektion Endoskopie

AG Pneumologische Fort- und Weiterbildung 09:30 – 13:00 Uhr

Bronchoskopie – die Basics

Vorsitz: A.T. Kempa/Hemer, W. Gesierich/Gauting

Ziele: Kennenlernen der Methode der Bronchoskopie mit allen grundlegenden Aspekten wie Indikation, Kontraindikation,

Durchführung, Komplikationen

Zielgruppe: Junge Kollegen, die bislang noch keine oder keine ausreichende Gelegenheit zur Bronchoskopie hatten

Lerninhalte: Die Teilnehmer werden in die Grundlagen der Bronchoskopie eingeführt Darstellung der Anatomie und des

Normalen, die Indikationen, Differenzialindikationen und Kontraindikationen sind der Einstieg Ausführungen

zum Untersuchungsablauf mit Tipps und Tricks und zu den grundlegenden diagnostischen Verfahren folgen

Zusätzlich Ausblick in die therapeutischen Verfahren Abschließend Darstellung typischer relevanter Komplikationen

und deren Management Die Einführung wird durch Beispiele aus der Praxis abgerundet

32

Max Teilnehmerzahl: 25

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (40,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Die Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

09:30 – 09:55 Vor der Bronchoskopie: Anatomie, Indikationen, Kontraindikationen

K.-J. Franke/Hagen

09:55 – 10:20 Durchführung I: Monitoring, Sedierung – wie viel ist genug, wie viel erlaubt?

C. Grah/Berlin

10:20 – 10:45 Instrumentenkunde, Aufbereitung, Hygienestandards

F. Hofsäß/Hemer

10:45 – 11:10 Durchführung II: Wann flexibel, wann besser starr?

W. Gesierich/Gauting

11:10 – 11:40 Pause

11:40 – 12:05 Diagnostische Bronchoskopie – von der Zytologie bis zur navigierten Bronchoskopie

P. Kaukel/Heidelberg

12:05 – 12:35 Fallbeispiele aus der Routine

A.T. Kempa/Hemer

12:35 – 13:00 Komplikationen und Komplikationsmanagement

K. Darwiche/Essen


Ein großer Schritt in der IPF-Therapie

Die erste Therapie, die nachweislich die Krankheitsprogression verzögert 1

Neuartiger

antifibrotischer

Wirkstoff 2

Esbriet ® 267 mg Hartkapseln. Wirkstoff: Pirfenidon Zusammensetzung:

1 Hartkapsel enthält: Pirfenidon 267 mg. Weitere Bestandteile:

Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Povidon,

Magnesiumstearat, Indigocarmin (E132), Titandioxid (E171), Gelatine,

rotes und gelbes Eisenoxid (E172), braune Druckfarbe: Schellack,

Eisenoxidschwarz, -rot und -gelb (E172). Anwendungsgebiete:

Behandlung von leichter bis mittelschwerer idiopathischer pulmonaler

Fibrose (IPF) bei Erwachsenen. Gegenanzeigen: Überempfi ndlichkeit

gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile,

gleichzeitige Anwendung von Fluvoxamin, schwere Leberfunktionsstörung

oder terminale Leberinsuffi zienz, schwere Nierenfunktionsstörung

(Creatinin-Clearance < 30 ml / min) oder dialysepfl

ichtige terminale Niereninsuffi zienz. Nebenwirkungen: Sehr

häufi g: Dyspepsie, Übelkeit, Durchfall, Photosensibilitätsreaktion,

Hautausschlag, Müdigkeit. Häufi g: Infektion der oberen Atemwege,

Harnwegsinfektion, Gewichtsabnahme, Anorexie, verminderter

Appetit, Insomnie, Schwindel, Kopfschmerzen, Somnolenz, Dysgeusie,

Reduziert wirksam

den Rückgang der

Lungenfunktion 3

Hitzewallung, Dyspnoe, Husten (auch mit Auswurf), gastroösophageale

Refl uxkrankheit, Erbrechen, Bauchblähung, abdominale Beschwerden,

Bauchschmerzen, Oberbauchschmerzen, Magenbeschwerden,

Gastritis, Obstipation, Flatulenz, ALT u. / o. AST- o. Gammaglutamyltransferase-Anstieg,

Juckreiz, Erythem, trockene Haut, Hautausschlag

(erythematös, makulär, pruritisch), Myalgie, Arthralgie,

Asthenie, nichtkardiale Thoraxschmerzen, Sonnenbrand. Warnhinweis:

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Weitere

Angaben: siehe Fachinformation. Verschreibungspfl ichtig.

Zulassungsinhaber: InterMune UK Ltd., Euston Tower, Floor 32,

286 Euston Road, London, NW1 3DP, Vereinigtes Königreich. Stand:

07 / 2012.

Referenzen 1. Spagnolo P, Del Giovane C, Luppi F, et al. Nonsteroid

agents for idiopathic pulmonary fi brosis. Cochrane

Database of Systematic Reviews 2010; 9: CD003134. 2. Oku H,

Shimizu T, Kawabata T, et al. Antifi brotic action of pirfenidone and

Erhält die

Leistungsfähigkeit

der Patienten 3 Pirfenidon

prednisolone: different effects on pulmonary cytokines and growth

factors in bleomycin-induced murine pulmonary fi brosis. Eur J

Pharmacol 2008; 590: 400 – 408. 3. Noble PW, Albera C, Bradford

WZ, et al. Pirfenidone in patients with idiopathic pulmonary fi brosis

(CAPACITY): two randomised trials. Lancet 2011; 377: 1760 –1769.

InterMune Deutschland GmbH

Rosenstraße 2

10178 Berlin

Tel.: (030) 4672 405 30

E-Mail: med-info@intermune.de

PRC - 1744


Mittwoch

Mittwoch, 20. März 2013

Postgraduiertenkurs (PG 4) Bonn 2

Sektion Intensiv- und Beatmungsmedizin

Sektion Medizinische Assistenzberufe

AG Atmungstherapeuten

AG Pneumologische Fort- und Weiterbildung 09:30 – 12:30 Uhr

Beatmung für Einsteiger

Vorsitz: A. Conrad/Berlin, F. Bonin/Essen

Ziele: Vermittlung von Grundlagen der Beatmungsmedizin für Neu- und Wiedereinsteiger

Zielgruppe: Ärzte, Atmungstherapeuten, medizinische Assistenzberufe, Physiotherapeuten

Lerninhalte: Physiologie und Pathophysiologie von Atmung und Beatmung, Pathophysiologie der respiratorischen Insuffizienz,

Indikationen für invasive und nichtinvasive Beatmung, Auswahl des Beatmungszugangs, Erläuterung

der wichtigsten Beatmungsformen mit genauerer Betrachtung der einzelnen Beatmungsparameter, Entscheidungshilfen

zur Auswahl des Beatmungsgerätes sowie Überblick über notwendiges Zubehör (z B zur

Atemgasklimatisierung und Aerosoltherapie)

34

Max Teilnehmerzahl: 40

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (40,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

09:30 – 09:55 Grundlagen der Atmung und Beatmung

A. Schütz/Berlin

09:55 – 10:21 Indikationen zur Beatmung I – Hypoxämische respiratorische Insuffizienz

S. Rosseau/Berlin

10:21 – 10:47 Indikationen zur Beatmung II – Hyperkapnische respiratorische Insuffizienz

M. Bachmann/Hamburg

10:47 – 11:12 Interfaces im Vergleich

A. Conrad/Berlin

11:12 – 11:38 Überblick der Beatmungsmodi

U. Olgemöller/Bovenden-Lenglern

11:38 – 12:04 Einstellung und Interaktion der Beatmungsparameter

M. Pfeifer/Donaustauf u. Regensburg

12:04 – 12:30 Respiratortechnik und Zubehör

C. Laußer/Straubing


Mittwoch, 20. März 2013

Postgraduiertenkurs (PG 5) Heidelberg

Sektion Intensiv- und Beatmungsmedizin

Sektion Medizinische Assistenzberufe

AG Atmungstherapeuten

AG Pneumologische Fort- und Weiterbildung 09:30 – 13:00 Uhr

Entwöhnung von der Beatmung (Weaning)

Vorsitz: J. Geiseler/Gauting, J. Wagner/Berlin

Ziele: Vermittlung von Grundlagen der Entwöhnung von maschineller Beatmung und der pathophysiologischen

Hintergründe von schwierigem und prolongiertem Weaning Kennenlernen verschiedener Entwöhnungskonzepte

sowie unterstützender Maßnahmen im Weaningprozess

Zielgruppe: Ärzte, Atmungstherapeuten, medizinische Assistenzberufe

Lerninhalte: Es werden die verschiedenen Weaning-Kategorien in ihrer neuen Definition aufgezeigt und die möglichen

Ursachen für erfolgloses Weaning erläutert Der Weaningprozess wird strukturiert vom Beginn mit der Bereitschaft

des Patienten für das Weaning, über verschiedene Weaningstrategien bis hin zum erfolgreichen oder

gescheiterten Spontanatmungsversuch beleuchtet Desweiteren vermittelt der Kurs praxisorientierte adjunktive

Maßnahmen

Max Teilnehmerzahl: 40

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (40,00 €/Person zzgl. Tages-oder Kongresskarte).

Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

09:30 – 09:55 Definitionen: Einfach, schwierig oder prolongiert?

W. Windisch/Köln

09:55 – 10:25 Ready to wean?

T. Barchfeld/Schmallenberg-Grafschaft

10:25 – 10:50 How to? Kontinuierliches vs. diskontinuierliches Weaning

S. Weber-Carstens/Berlin

10:50 – 11:15 Spontanuous breathing trial (SBT): Wie? Wie oft? Wie lange?

R. Fantl/Heidelberg

11:15 – 11:35 Pause

11:35 – 12:05 Ursachen für schwieriges oder prolongiertes Weaning

C. Kelbel/Dortmund

12:05 – 12:35 Extubation und Dekanülierung – Ende gut, alles gut?

M. Bachmann/Hamburg

12:35 – 13:00 Analgosedierung und Delirtherapie – (K)Ein Thema im Weaning!?

U. Olgemöller/Bovenden-Lenglern

35

Mittwoch


Mittwoch

Mittwoch, 20. März 2013

Postgraduiertenkurs (PG 6) Leipzig

Sektion Medizinische Assistenzberufe

AG Atmungstherapeuten

AG Pneumologische Fort- und Weiterbildung 09:30 – 17:30 Uhr

Refresherkurs für Atmungstherapeuten (Modul 3)

Vorsitz: O. Karg/Gauting, D. Schimandl/Bad Berka

Ziele: Wiederholung und Vertiefung der Grundlagen anhand von praktischen Beispielen

Zielgruppe: Ausschließlich Atmungstherapeuten mit abgeschlossener Weiterbildung mit Zertifikat der DGP!

Eine Kopie des Zertifikates muss bei der Anmeldung vorgelegt werden

Lerninhalte: Kurzbeschreibung: Update 3 Modul – Intensivmedizin, Außerklinische Beatmung

36

Max Teilnehmerzahl: 30

Dieser Kurs ist ausschließlich für Atmungstherapeuten mit abgeschlossener Weiterbildung und

ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (40,00 €/Person zzgl. Tages-oder Kongresskarte). Vergabe

der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

09:30 – 13:00 Beatmungsstrategien beim ventilatorischen Versagen

F. Kalbitz/Halle (Saale)

13:00 – 14:00 Pause

14:00 – 17:30 Beatmungsstrategien beim hypoxämischen Versagen

S. Rosseau/Berlin


� utiform ® 50 Mikrogramm/5 Mikrogramm, 125 Mikrogramm/5

Mikrogramm, 250 Mikrogramm/10 Mikrogramm pro Sprühstoß

Druckgasinhalation, Suspension. Wirksto� e: Fluticason-17-propionat,

Formoterolfumarat-Dihydrat (Ph.Eur.). Verschreibungsp� ichtig Zusammensetzung:

Arzneilich wirksame Bestandteile: Jeder Sprühstoß

� utiform ® 50 Mikrogramm/5 Mikrogramm (abgegeben aus dem

Ventil) enthält: 50 µg Fluticason-17-propionat und 5 µg Formoterolfumarat-Dihydrat

(Ph.Eur.). Dies entspricht einer zugeführten Dosis

(aus dem Mundstück) von etwa 46 µg Fluticason-17-propionat/4,5

µg Formoterolfumarat-Dihydrat (Ph.Eur.). Jeder Sprühstoß � utiform ®

125 Mikrogramm/5 Mikrogramm (abgegeben aus dem Ventil) enthält:

125 µg Fluticason-17-propionat und 5 µg Formoterolfumarat-

Dihydrat (Ph.Eur.). Dies entspricht einer zugeführten Dosis (aus

dem Mundstück) von etwa 115 µg Fluticason-17-propionat/4,5 µg

Formoterolfumarat-Dihydrat (Ph.Eur.). Jeder Sprühstoß � utiform ® 250

Mikrogramm/10 Mikrogramm (abgegeben aus dem Ventil) enthält:

250 µg Fluticason-17-propionat und 10 µg Formoterolfumarat-

Dihydrat (Ph.Eur.). Dies entspricht einer zugeführten Dosis (aus dem

Mundstück) von etwa 230 µg Fluticason-17-propionat/9 µg Formoterolfumarat-Dihydrat

(Ph.Eur.). Sonstige Bestandteile: Apa� uran,

Natriumcromoglicat (Ph.Eur.), Ethanol. Anwendungsgebiete: Die

Fixkombination aus Fluticason-17-propionat und Formoterolfumarat-

Dihydrat (� utiform ® ) wird angewendet zur regelmäßigen Behandlung

von Asthma bronchiale in Fällen, in denen ein Kombinationspräparat

(ein inhalatives Kortikosteroid und ein langwirksamer Beta-2-Agonist)

angezeigt ist: • Bei Patienten, die mit inhalativen Kortikosteroiden

und bedarfsweise angewendeten, kurzwirksamen inhalativen

Beta-2-Agonisten nicht ausreichend eingestellt sind. oder • Bei Patienten,

die bereits mit einem inhalativen Kortikosteroid und einem

langwirksamen Beta-2- Agonisten adäquat eingestellt sind. � utiform ®

50 Mikrogramm/5 Mikrogramm und � utiform ® 125 Mikrogramm/5

Mikrogramm pro Sprühstoß werden angewendet bei Erwachsenen

und Jugendlichen ab 12 Jahren. � utiform ® 250 Mikrogramm/10

Mikrogramm pro Sprühstoß darf nur bei Erwachsenen angewendet

werden. Gegenanzeigen: Überemp� ndlichkeit gegen einen der

Wirksto� e oder einen der sonstigen Bestandteile. Warnhinweise

und Vorsichtsmaßnahmen: � utiform ® sollte nicht zur Behandlung

von akuten Asthmasymptomen angewendet werden, bei denen

ein schnell und kurz wirksamer Bronchodilatator erforderlich ist.

Die Patienten müssen darauf hingewiesen werden, ihre � utiform ® -

Erhaltungsdosis auch dann weiter anzuwenden, wenn sie beschwerdefrei

sind. Die Behandlung mit � utiform ® sollte nicht während

einer Exazerbation oder während einer deutlichen Verschlechterung

oder akuten Verstärkung des Asthmas begonnen werden. � utiform ®

sollte nicht zur Initialtherapie eines Asthmas angewendet werden.

Die Behandlung mit � utiform ® sollte bei Patienten mit Asthma

nicht plötzlich beendet werden, da es zu Exazerbationen kommen

kann. Die Behandlung sollte unter Aufsicht des verordnenden Arztes

schrittweise ausgeschlichen werden. Die Anwendung von � utiform ®

während der Schwangerschaft wird nicht empfohlen. Nebenwirkungen:

Infektionen und parasitäre Erkrankungen: Selten: Orale

Kandidose, akute Sinusitis. Sto� wechsel- und Ernährungsstörungen:

Gelegentlich: Hyperglykämie. Psychiatrische Erkrankungen: Selten:

Ungewöhnliche Träume, Agitation, Insomnie. Nicht bekannt: Psychomotorische

Hyperaktivität, Angstgefühle, Depression, Reizbarkeit und

Verhaltensänderungen, (überwiegend bei Kindern). Erkrankungen

des Nervensystems: Gelegentlich: Kopfschmerzen, Tremor, Benommenheit,

Dysgeusie. Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths:

Selten: Vertigo. Herzerkrankungen: Gelegentlich: Palpitationen, ventrikuläre

Extrasystolen. Selten: Angina pectoris, Tachykardie. Gefäßerkrankungen:

Selten: Hypertonie. Erkrankungen der Atemwege, des

Brustraums und Mediastinums: Gelegentlich: Asthmaexazerbation,

Dysphonie, Rachenreizung. Selten: Dyspnoe, Husten. Erkrankungen

des Gastrointestinaltrakts: Gelegentlich: Mundtrockenheit. Selten:

Diarrhö, Dyspepsie. Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:

Selten: Hautausschlag. Skelettmuskulatur-, Bindegewebsund

Knochenerkrankungen: Selten: Muskelspasmen. Allgemeine

Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort: Gelegentlich:

Periphere Ödeme. Selten: Asthenie. Unmittelbar nach der Anwendung

inhalativer Therapien kann paradoxer Bronchospasmus mit raschem

Anstieg von Keuchen und Kurzatmigkeit auftreten. Paradoxer Bronchospasmus

spricht auf Behandlung mit rasch wirksamen Bronchodilatoren

an und sollte umgehend behandelt werden. � utiform ® sollte

sofort abgesetzt werden. Nach einer Begutachtung des Patienten sollte

gegebenenfalls mit einer alternativen Therapie begonnen werden.

Da � utiform ® sowohl Fluticasonpropionat als auch Formoterolfumarat

enthält, kann das bei den einzelnen Wirksto� en zu beobachtende

Nebenwirkungsmuster auftreten. Die folgenden Nebenwirkungen

können unter Fluticasonpropionat bzw. Formoterolfumarat auftreten,

wurden aber während der klinischen Prüfung von � utiform ® nicht beobachtet:

Fluticasonpropionat: Überemp� ndlichkeitsreaktionen wie

Urtikaria, Pruritus, Angioödem (vorwiegend fazial und oropharyngeal),

anaphylaktische Reaktionen. Insbesondere bei längerfristiger

Anwendung hoher Dosen können systemische Wirkungen inhalativer

Kortikosteroide auftreten. Dazu gehören Cushing-Syndrom, cushingoide

Merkmale, Nebennierensuppression, Wachstumsverzögerung

bei Kindern und Jugendlichen, Abnahme der Knochenmineraldichte,

Katarakt und Glaukom, Schlafstörungen, Blutergüsse, Hautatrophie

und Infektionsneigung. Die Anpassungsfähigkeit an erhöhte Belastung

kann beeinträchtigt sein. Allerdings sind die oben beschriebenen

Nebenwirkungen unter inhalativen Kortikosteroiden sehr viel weniger

wahrscheinlich als unter oralen Kortikosteroiden. Anhaltende Therapie

mit hohen Dosen inhalativer Kortikosteroide kann zu klinisch relevanter

Nebennierensuppression und akuter Nebennierenkrise führen. In

Situationen von besonderem Stress (Trauma, chirurgische Eingri� e,

Infektion) kann eine zusätzliche Einnahme systemischer Kortikosteroide

notwendig werden. Formoterolfumarat: Überemp� ndlichkeitsreaktionen

(wie Hypotonie, Urtikaria, angioneurotisches Ödem, Pruritus,

Exanthem), Verlängerung des QTc-Intervalls, Hypokaliämie, Übelkeit,

Myalgie, Anstieg der Laktatkonzentration im Blut. Die Behandlung

mit Beta-2-Agonisten wie Formoterol kann zu einem Anstieg der

Blutspiegel von Insulin, freien Fettsäuren, Glyzerin und Ketonkörpern

führen. Bei Patienten, die inhalatives Natriumcromoglicat als Wirksto�

anwendeten, wurde über Überemp� ndlichkeitsreaktionen berichtet.

Auch wenn � utiform ® nur eine geringe Konzentration an Natriumcromoglicat

als Hilfssto� enthält, ist nicht bekannt, ob Überemp-

� ndlichkeitsreaktionen dosisabhängig sind. Im unwahrscheinlichen

Fall einer Überemp� ndlichkeitsreaktion gegenüber der Behandlung

mit � utiform ® sollte eine Behandlung gemäß allgemeinem Standard

erfolgen. Diese kann den Gebrauch von Antihistaminika sowie andere

Behandlungen beinhalten. Es kann erforderlich sein, � utiform ® unverzüglich

abzusetzen und eine alternative Asthmatherapie einzuleiten.

Dysphonie und Kandidose können durch

Gurgeln oder Mundspülungen mit

Wasser oder auch durch Zähneputzen

nach der Gabe des Produktes entgegengewirkt

werden. Während der

Behandlung mit � utiform ® kann die

symptomatische Behandlung von Kandidosen

mit lokalen Antimykotika erfolgen.

Mundipharma GmbH, 65549 Limburg

Stand der Information: Juli 2012

Weitere Informationen unter: www.� utiform.de

NEU

Die pfi

pfi ige

Kombination

Fluticason +

Formoterol

Erstmalig � x kombiniert für dauerhaft

starke Wirkung bei schnellem Wirkeintritt. 1,2

1 Beck, Posterpräsentation ATS 2008, Toronto | 2 Bodzenta-Lukaszyk A et al. BMC Pulm Med 2011; 28 (11)


Mittwoch

Mittwoch, 20. März 2013

Postgraduiertenkurs (PG 7) Frankfurt

Sektion Arbeitsmedizin, Epidemiologie, Umwelt- und Sozialmedizin

AG Pneumologische Fort- und Weiterbildung 09:30 – 13:00 Uhr

Grundkurs: Pneumologische Radiologie – Grundlagen der Begutachtung pulmonaler

Berufserkrankungen

Vorsitz: K. Hofmann-Preiß/Erlangen, H. Otten/Sankt Augustin

Ziele: Erwerb von Kenntnissen in der Diagnostik und Differentialdiagnostik sowie der Klassifikation berufsbedingter

Lungenerkrankungen anhand der Übersichtsaufnahme und in der HRCT

Zielgruppe: Pneumologen, Arbeitsmediziner

Lerninhalte: 1 Grundlagen der standardisierten Untersuchung und der Klassifikationen nach ILO 2000 D und nach ICEORD

2 Erkennen der Grundmuster von Silikose und Asbestose anhand der Übersichtsaufnahme und in der HRCT

und Abgrenzung gegenüber anderen interstitiellen Erkrankungen

3 Erkennen der Anzeigekriterien in der Übersichtsaufnahme und der HRCT

38

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (40,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

09:30 – 10:00 Interstitielle Lungenerkrankungen mit retikulärem Grundmuster – Übersichtsaufnahmen

G. Borte/Leipzig

10:00 – 10:30 Interstitielle Lungenerkrankungen mit nodulärem Grundmuster – Übersichtsaufnahmen und CT

A. Eisenkolb/Erlangen

10:30 – 11:15 Grundlagen der Klassifikation nach ILO 2000 D

J. Rodenwaldt/Dortmund

11:15 – 11:30 Pause

11:30 – 12:15 Grundlagen der HRCT Klassifikation nach ICEORD

B. Rehbock/Berlin

12:15 – 13:00 Übungen zur Klassifikation nach ILO 2000 D

K.G. Hering/Dortmund, H.-G. Hieckel/Berlin


Mittwoch, 20. März 2013

Postgraduiertenkurs (PG 8) Saal 11

Sektion Allergologie und Immunologie

AG Pneumologische Fort- und Weiterbildung 09:30 – 15:30 Uhr

Allergiediagnostik

Vorsitz: H. Müsken/Bad Lippspringe, A. von Berg/Wesel

Ziele: Nach Absolvierung des Kurses sollen die Teilnehmer in der Lage sein:

1 Die Grundzüge einer spezifischen allergologischen Anamnese zu beherrschen

2 Hauttestungen und In-vitro-Verfahren unter dem Aspekt von Indikation, Durchführung und Interpretation

zu erläutern sowie deren Stellenwert in der allergologischen Diagnostik darzulegen

3 Die Bedeutung der Allergieprävention in der Prophylaxe und Therapie allergischer Erkrankungen darzustellen,

relevante Nahrungsmittel- und Innenraumallergene zu nennen sowie diesbezügliche Maßnahmen

zur gezielten Allergenkarenz zu begründen

4 Nach Absolvierung des Kurses sollen Teilnehmer detaillierte Kenntnisse über organbezogene Provokationen

hinsichtlich der Indikation, Kontraindikation, Durchführung und Bewertung besitzen

Zielgruppe: Pneumologen, Internisten, Pädiater, Arbeitsmediziner

Lerninhalte: Angewandte Allergiediagnostik

Max Teilnehmerzahl: 50

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (40,00 €/Person zzgl. Tages-oder Kongresskarte).

Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

09:30 – 11:00 Anamnese und Hauttests

H. Müsken/Bad Lippspringe

11:00 – 12:00 In-vitro-Diagnostik

M. Raulf-Heimsoth/Bochum

12:00 – 13:00 Nahrungsmittel: Allergiediagnostik und Prävention im Kindesalter

A. von Berg/Wesel

13:00 – 13:30 Pause

13:30 – 14:30 Nasale Provokationstests

M. Henzgen/Jena

14:30 – 15:30 Bronchiale Provokationstests

X. Baur/Berlin

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Mittwoch


Mittwoch

Mittwoch, 20. März 2013

Postgraduiertenkurs (PG 9) Saal 13/14

Sektion Klinische Pneumologie

AG Pneumologische Fort- und Weiterbildung 09:30 – 13:30 Uhr

Bildgebende Diagnostik in der Pneumologie – eine Einführung

Vorsitz: S. Krüger/Düsseldorf, J. Lorenz/Lüdenscheid

Zielgruppe: Assistenzärzte in Weiterbildung, Pneumologen, Internisten, Radiologen, Intensivmediziner, Atmungstherapeuten

Lerninhalte: 1 Die Kenntnisse über die verschiedenen bildgebende Techniken in der Lungendiagnostik zu verbessern

Was sind die Möglichkeiten und Vorteile dieser einzelnen Techniken und was sind ihre Limitationen?

2 Mehr über die grundlegende Befundung und Interpretation der verschiedenen Imaging Techniken zu lernen

Wie können verschiedene Pathologien durch Anwendung verschiedener Imaging Techniken erkannt

werden?

40

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (40,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

09:30 – 10:00 Konventionelle Röntgendiagnostik Thorax

S. Krüger/Düsseldorf

10:00 – 11:00 Computertomographie und MRT Lunge

M. Puderbach/Heidelberg

11:00 – 11:25 PET und Co.: Nuklearmedizin

R. Larisch/Lüdenscheid

11:25 – 11:40 Pause

11:40 – 12:05 Thorakale transkutane Sonographie

D.W. Geiger/Löwenstein

12:05 – 12:35 CT-Interpretation interstitieller Lungenerkrankungen

A. Günther/Gießen

12:35 – 12:55 Radiologische Diagnostik vor Lungen-OP

F. Noack/Mönchengladbach

12:55 – 13:25 Praktische Übungen

D.W. Geiger/Löwenstein

13:25 – 13:30 Abschlussdiskussion

S. Krüger/Düsseldorf


Das Exazerbationsrisiko bei schwerer COPD senken 1,2

Additiv zur symptomatischen Therapie mit

Bronchodilatatoren und/oder ICS 3

DAXAS ® 500 Mikrogramm Filmtabletten · Wirkstoff: Roflumilast. Zusammensetzung: Eine Tablette enthält: Arzneilich wirksamer Bestandteil: 500 μg Roflumilast. Sonstige Bestandteile: Kern: Lactose-

Monohydrat, Maisstärke, Povidon (K90), Magnesiumstearat. Überzug: Hypromellose 2910, Macrogol 4000, Titandioxid (E171), Gelbes Eisenoxid (E172). Anwendungsgebiete: Dauertherapie bei erwachsenen Patienten

mit schwerer COPD (FEV1 nach Anwendung eines Bronchodilatators weniger als 50% vom Soll) und chronischer Bronchitis sowie häufigen Exazerbationen in der Vergangenheit, begleitend zu einer bronchodilatatorischen

Therapie. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Roflumilast oder einen der sonstigen Bestandteile. Mittelschwere bis schwere Leberfunktionsstörung

(gemäß Klassifizierung nach Child-Pugh B oder C). Nebenwirkungen: Häufig: Diarrhoe, Gewichtsverlust, verminderter Appetit, Übelkeit, Bauchschmerzen,

Kopfschmerzen, Schlafstörungen. Gelegentlich: Überempfindlichkeit, Angstzustände, Zittern, Schwindel, Benommenheit, Palpitationen, Gastritis, Erbrechen, Gastroösophageale

Refluxerkrankung, Dyspepsie, Rötung, Muskelspasmen, Muskelschlaffheit, Myalgie, Rückenschmerzen, Unwohlsein, Asthenie, Müdigkeit. Selten:

Gynäkomastie, Depressionen, Nervosität, Geschmacksstörungen, Infektionen des Respirationstraktes (ausgenommen Pneumonien), Hämatochezia, Verstopfung, erhöhte

γ-GT/Aspartat-Aminotransferase (AST)/Blut-Kreatinin-Phosphokinase (CPK), Urticaria. In seltenen Fällen: Suizidales Verhalten (klin. Studien). Warnhinweis: Enthält

Lactose. Packungsbeilage beachten. Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Nycomed GmbH, Byk-Gulden-Straße 2, 78467 Konstanz. (Stand 01/2012)

www.daxas.de

Symposium

„Roflumilast in Praxis

und Wissenschaft“

Freitag, 22. März

um 17.45 Uhr in Saal 3B

Vorsitz: Prof. Klaus F. Rabe

Als Kind hatte ich große Träume.

Heute habe ich wieder Pläne.

1 Bateman ED et al. Eur Respir J 2011; 38: 553-560 2 Wedzicha JA et al. Eur Respir J 2011; 38: Suppl. 55. P3355 3 Fachinformation Daxas ® , Januar 2012

MEHR ERLEBEN


Mittwoch

Mittwoch, 20. März 2013

Postgraduiertenkurs (PG 10) Saal 15/16

Sektion Pneumologische Onkologie

Sektion Thoraxchirurgie

AG Pneumologische Fort- und Weiterbildung 09:30 – 12:30 Uhr

Therapie von Lungenkrebs

Vorsitz: M. Serke/Hemer, T.H. Fink/Ansbach

Ziele: Inhalte der zytostatischen Pharmakotherapie des Lungenkarzinoms incl zielgerichteter Therapien werden

diskutiert und dargestellt

Zielgruppe: Pneumologen in der Weiterbildung, insbesondere mit dem Weiterbildungsziel „Medikamentöse Tumortherapie“

Lerninhalte: 1 Kenntnisse der wichtigsten, in der Pneumologischen Onkologie gebräuchlichen Zytostatika

2 Besonderheiten der Kombinationstherapie und Dosierung

3 Kenntnis der neuen Substanzen zur „zielgerichteten Therapie“ mit Pharmakologie und Toxizitäten

4 Kenntnisse der Supportivtherapie: Antiemese, Paravasate, Neutropenie, kutane Toxizitäten

42

Max Teilnehmerzahl: 25

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (40,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

09:30 – 09:50 Zytostatika: Platin (Cis- und Carbo, Oxali)

R.M. Huber/München

09:50 – 10:10 Zytostatika: Taxane und Vinca-Alkaloide

B. Krammer-Steiner/Rostock

10:10 – 10:30 Zytostatika: Gemcitabine/Pemetrexed

J. Kollmeier/Berlin

10:30 – 10:50 Neue Targets EGFR, VEGF: Wirksamkeit, Dosierung und Toxizitäten – was brauchen wir den

Dermatologen?

M. Reck/Großhansdorf

10:50 – 11:10 Simultane Chemo-Strahlentherapie beim SCLC und NSCLC: Wie kombinieren, welche Partner,

welche Schemata?

N. Consdorf/Hemer

11:10 – 11:30 Praktische Durchführung der Chemotherapie gemäß BG-Empfehlung „Umgang mit Gefahrstoffen“

M. Serke/Hemer

11:30 – 11:50 Supportivtherapie: Antiemese, Vermeidung von Paravasaten, fieberhafte Neutropenie

M. Steins/Heidelberg

11:50 – 12:10 Dauer der Chemotherapie: Wie viele Zyklen, Erhaltungstherapie oder „treatment holiday“?

T.H. Fink/Ansbach

12:10 – 12:30 Standardschemata beim NSCLC: 1. und 2. Linie: Welche Kombination für wen? Individualisierte

Therapie?

W. Schütte/Halle (Saale)


Mittwoch, 20. März 2013

Postgraduiertenkurs (PG 11) Saal 1A

Sektion Allergologie und Immunologie

Sektion Klinische Pneumologie

Sektion Zellbiologie

AG Pneumologische Fort- und Weiterbildung 09:30 – 13:00 Uhr

Asthma – von der Differentialdiagnose zur modernen Therapie

Vorsitz: M. Lommatzsch/Rostock, C. Taube/Leiden

Ziele: Darstellung der Fallstricke in der Diagnostik der verschiedenen Asthma-Formen und der spezifischen Therapie-

Möglichkeiten der verschiedenen Asthma-Phänotypen

Zielgruppe: Pneumologen, Pädiater, Allergologen, Internisten, Arbeitsmediziner

Lerninhalte: Diagnostik der verschiedenen Asthma-Formen

Spezifische Therapie-Möglichkeiten der verschiedenen Asthma-Phänotypen

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (40,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

09:30 – 10:00 Differentialdiagnose der akuten Luftnot: Alles immer Asthma?

C. Taube/Leiden

10:00 – 10:30 Differentialdiagnose allergischer Lungenerkrankungen: Von Buben, Bäckern und Bauern

J. Schreiber/Magdeburg

10:30 – 11:00 Moderne apparative Methoden der Asthma-Diagnostik: Mehr als nur Methacholin

M. Lommatzsch/Rostock

11:00 – 11:30 Die richtige Beurteilung der Lungenfunktion: Eine tägliche Herausforderung

K. Kenn/Schönau a.K.

11:30 – 12:00 Asthma und Sport: Welche Asthma-Formen gibt es? Welche Therapie ist erlaubt?

S. Sorichter/Freiburg

12:00 – 12:30 Die neue Asthma-Leitlinie: Therapie-Empfehlungen aus erster Hand

R. Buhl/Mainz

12:30 – 13:00 Neue Therapieansätze: Nur teuer oder auch effektiv?

S. Korn/Mainz

43

Mittwoch


Mittwoch

Mittwoch, 20. März 2013

Postgraduiertenkurs (PG 12) Saal 1B

Sektion Infektiologie und Tuberkulose

AG Pneumologische Fort- und Weiterbildung 09:30 – 12:30 Uhr

Klinische Differentialdiagnose pneumologischer Infektionskrankheiten

Vorsitz: M.W. Pletz/Jena, C. Lange/Borstel

Ziele: Schulung der klinischen Differentialdiagnose

Zielgruppe: Ärzte

Lerninhalte: Sechs klinische Fälle werden von Experten für Lungen- und Atemwegsinfektionen vorgestellt und sollen

vom Publikum mit Hilfe des übrigen Expertenpanels (dem die Diagnose auch unbekannt ist) gelöst werden

Dabei werden infektiologische und nicht-infektiologische Differentialdiagnosen, diagnostische Algorithmen,

der Stellenwert verschiedener diagnostischer Verfahren und therapeutische Optionen interaktiv behandelt

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Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (40,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

09:30 – 10:00 Fall #1

B. Schaaf/Dortmund

10:00 – 10:30 Fall #2

S.P. Aries/Hamburg

10:30 – 11:00 Fall #3

O. Cornely/Köln

11:00 – 11:30 Fall #4

G. Höffken/Dresden

11:30 – 12:00 Fall #5

S. Ewig/Bochum

12:00 – 12:30 Fall #6

D. Wagner/Freiburg


Ventolair ® mite 50 µg; 100 µg Autohaler ® ; Ventolair ® mite 50 µg;

100 µg; 250 µg Easi-Breathe ® ; Ventolair ® mite 50 µg; 100 µg;

250 µg Dosieraerosol; Druckgasinhalation, Lösung. Wirkstoff: Beclometasondipropionat

(BDP). Qualitat. u. quantitat. Zusammens.:

-mite 50 µg; 100 µg Autohaler: 1 Sprühst. z. 50 µl Lsg. enth.: 50 µg;

100 µg Beclometasondipropionat. -mite 50 µg; 100 µg Dos.-Aerosol:

1 Sprühst. z. 50 µl Lsg. enth.: 100 µg Beclometasondipropionat.

-250 µg Dos.-Aerosol: 1 Sprühst. z. 78 mg Lsg. enth.: 250 µg

Beclometasondipropionat. -mite 50 µg; 100 µg; 250 µg Easi-

Breathe: 1 Sprühst. z. 78 mg Lsg. enth.: 50 µg; 100 µg; 250 µg

Beclometasondipropionat. Sonst. Bestandt.: Ethanol (Alkohol),

Norfl uran (Treibmittel). Anwendungsgeb.: -mite 50 µg Autohaler;

Dos.-Aerosol: Antientzündl. Ther. v. Asthma bronchiale

(Hinw.: Ventolair ist nicht z. Beh. v. plötzl. auftret. Atemnotanf.

(akut. Asthmaanfall o. Stat. asthmatic.) bestimmt). -mite

50 µg; 100 µg Easi-Breathe; 100 µg Autohaler; 100 µg

Dos.-Aerosol; 250 µg Easi-Breathe; 250 µg Dos.-Aerosol:

z. Beh. v. Atemwegserkr., wenn Glukokortikoide erforderl.

sind wie z. B. b. Asthma bronch. u. chron. obstrukt. Bronchit.

(Hinw.: Ventolair ist nicht z. Beh. v. plötzl. auftret.

Atemnotanfall (akut. Asthmaanfall o. Stat. asthmat.)

bestimmt.). Zusätzl. f. 100 µg Autohaler; 100 µg Dos.-

Aerosol: antientzündl. Akutther. nach Rauchgasexposit.

durch Brände, Schwelbrände u. Unfälle m. Freisetz. gift.

Dämpfe u. Gase, d. z. e. schnell auftr. Lungenödem

führ. (z. B. Zinknebel, Chlorgas, Ammoniak) od. nach e.

Latenzzeit e. Lungenödem auslös. (z. B. durch nitrose

Gase, Phosgen, Schwermetall-Dämpfe). Gegenanz.:

Überempfi ndlichk. gg. BDP od. einen der sonst. Bestandt.

Warnhinw.: Enth. einen geringen Anteil Alkohol!

Nebenwirk.: Reizwirk. Rachenraum, Heiserkeit,

lokale Pilzinfekt., Überempfi ndlichk.-reakt. einschl.

Hautausschlag, Urtikaria, Juckreiz, Erythem, Ödeme

v. Augen, Gesicht, Lippen u. Rachen. Bei Umstellung

von Kortikoidtbl. od. -injektionen auf die Inhalationsbehandl.

können Allergien auftreten, die durch

die bisherige Behandl. unterdrückt waren, wie z. B.

allergische Rhinitis, allergische Ekzeme, rheumatoide

Beschwerden. Die Hypothalamus-Hypophysenvorderlappen-Nebennierenrinden-Achse

kann

supprimiert werden. Evtl. weit. glukokortikoidübl.

Wirk. wie z. B. e. erhöhte Infektanfälligk., behind.

Stressanpass. Bei einzelnen Pat., die mit 2000

µg BDP tgl. behandelt wurden, wurden erniedrigte

Cortisolwerte im Plasma berichtet. Inhalat.

anzuw. Glukokortikoide könn. system. NW wie

adrenale Suppress., Vermind. d. Knochendichte,

Wachstumsverzög. b. Kdrn u. Jgdl. u. Katarakt

u. Glaukom verursach. Paradoxe Bronchospasm.

Psychomotor. Hyperaktivität, Schlafstör., Ängstlichk.,

Depression, Aggressivität, Verhaltensauffälligk.

(insbes. bei Kdrn.). -100 µg; 250 µg Easi-

Breathe; 250 µg Dos.-Aerosol zusätzl.: Entzünd.

im Hals-Rachenraum, verstärkter Husten, akute

Bronchitis, Kehlkopfentzünd., Halsschmerzen, gastrointestinale

NW wie Übelkeit, orale Pilzinfektionen

od. Verdauungsbeschwerden. Packungsgrößen:

1 Easi-Breathe; Autohaler; Dos.-Aerosol mite 50 µg

200 Einzeldosen; 1 Autohaler; Dos.-Aerosol 100 µg

zu 5ml, 10 ml Lsg. entspr. 100, 200 ED, Doppelpackung

mit 2 Autohalern; Dos.-Aerosol 100 µg zu je

10 ml Lsg. entspr. 2x 200 ED; 1 Easi-Breathe 100 µg

zu 18,7 g Lsg. entspr. 200 Sprühstößen, Doppel-

Packung mit 1 Easi-Breathe und einem Nachfüll-

Druckgasbehältnis 100 µg zu je 18,7 g Lösung entspr.

2-mal 200 Sprühstößen; 1 Easi-Breathe; Dos.-Aerosol

250 µg zu 18,7 g Lsg. entspr. 200 Sprühstößen,

Doppel-Packung mit 1 Easi-Breathe; Dos.-Aerosol

und einem Nachfüll-Druckgasbehältnis 250µg zu je

18,7 g Lsg. entspr. 2-mal 200 Sprühstößen. Verschreibungspflichtig.

Stand der Information: Mai 2012.

TEVA GmbH Graf-Arco-Str. 3, 89079 Ulm. Mitvertrieb:

CT Arzneimittel GmbH Graf-Arco-Str. 3, 89079 Ulm.

Tel.: 0800-800 5017.

1: Leach CL et al: Eur Respir J 1998: 12: 1346-1353

2: Budiair 200µg Fachinformation, Stand Januar 2009

3: Juniper EF et al: Chest 2002;121:1824-1832

4: Busse WW et al: J Allergy Clin Immunol 1999;104:1215-

1222 / Magnussen H et al: Respir Med 2000; 94:549-555

5: Nationale Versorgungsleitlinie 7/2011;

http://www.versorgungsleitlinien.de/themen/asthma/pdf/

nvl_asthma_lang.pdf

Das extrafeine BDP 1

• Höhere Lungendosis ≥ 55 % 1 z. B. vs. Budesonid-DA: 15 - 20 % 2

• Bessere Kontrolle vs. herkömmlichem BDP 3

4, 5

• Dosisreduktion > 50 % vs. nicht extrafeinem BDP

Leitlinien-Empfehlung

(NVL Asthma):

Aut idem ausschließen! 5

Einfache Handhabung

mit Easi-Breathe®

zum Festbetrag sichern!


Mittwoch

Mittwoch, 20. März 2013

Postgraduiertenkurs (PG 13) Saal 2

Sektion Schlafmedizin

AG Pneumologische Fort- und Weiterbildung 09:30 – 13:00 Uhr

Update und Grundlagen der pneumologischen Schlafmedizin

Vorsitz: H. Grüger/Düsseldorf, W. Galetke/Köln

Ziele: Das Forum soll einen Einstieg in die Schlafmedizin und ein Update des Wissenstandes bieten

Zielgruppe: Pneumologen, Schlafmediziner, Assistenzärzte in Weiterbildung

Lerninhalte: Die European Respiratory Society entwickelt derzeit eine europäische Zertifizierung der schlafmedizinischen

Weiterbildung, wie es sie bereits für Pädiatrie und Pneumologie allgemein gibt (HERMES) Die Inhalte sind

in 6 Module aufgeteilt, die wir bei diesem und dem nächsten DGP-Kongress vorstellen möchten So soll ein

strukturiertes Weiterbildungsangebot, das europäischen Kriterien genügt, angeboten werden Natürlich dient

dieses Forum auch zum Einstieg in die Schlafmedizin und zum Update des Wissenstandes

46

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (40,00 €/Person zzgl. Tages-oder Kongresskarte).

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

09:30 – 10:10 Wie soll’s denn sein?

Physiologie der Atmung im Schlaf

T. Schäfer/Bochum

10:10 – 10:50 Wie kommt es zu OSAS, CSA, CSR?

Pathophysiologie schlafbezogener Atemstörungen

S. Böing/Solingen

10:50 – 11:30 Nicht zu viel und nicht zu wenig!?

Optimale Diagnostik schlafbezogener Atemstörungen

G. Nilius/Hagen

11:30 – 12:10 Therapie ja, noch kein CPAP. Alternativen zur Positivdruckbehandlung des OSAS (Gewichtsreduktion,

Lagerung und Medikamente, Operation)

H. Hein/Reinbek

12:10 – 12:50 Wenn CPAP nicht klappt: Protrusionsschienen

A. Meyer/Solingen

12:50 – 13:00 Abschlussdiskussion


Mittwoch, 20. März 2013

Postgraduiertenkurs (PG 14) Saal 3A

Sektion Pathophysiologie und Aerosolmedizin

Sektion Prävention und Rehabilitation

Sektion Medizinische Assistenzberufe

AG Atemmuskeltraining

AG Pneumologische Fort- und Weiterbildung 09:30 – 12:30 Uhr

Atemmuskeltraining [sic!]

Vorsitz: H.-J. Kabitz/Freiburg, U. Brückner/Regensburg

Zielgruppe: Ärzte in der Rehabilitation, Intensivmediziner, Atmungstherapeuten, Intensivpflegepersonal

Lerninhalte: Dieser Kurs hat zum Ziel, den spannenden Themenkomplex des Atemmuskeltrainings in all seinen Facetten

zu beleuchten Begonnen werden soll mit den Grundlagen der verschiedenen Techniken mit dem Fokus auf

deren praktische Anwendung und den Vor- und Nachteilen der einzelnen Verfahren Abschließend wird auf

die zunehmend wichtiger werdende Indikation des Atemmuskeltrainings bei beatmeten Patienten eingegangen

werden

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (40,00 €/Person zzgl. Tages-oder Kongresskarte).

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

09:30 – 10:05 Threshold Loaded Breathing: Der Gewichtheber unter den Verfahren

D. Walker/Freiburg

10:05 – 10:45 Resistive Loaded Breathing: Atmen durch das (adaptive) Nadelöhr

S. Walterspacher/Freiburg

10:45 – 11:20 Normokapnische Hyperpnoe: Wenn’s etwas mehr sein darf!

C.M. Spengler-Walder/Zürich

11:20 – 11:55 Atemmuskeltraining zum Mitmachen – ein Modellversuch

O. Göhl/Bad Reichenhall

11:55 – 12:25 Atemmuskeltraining bei beatmeten Patienten: (Wie) geht das? Darf man das? Bringt das was?

H.-J. Kabitz/Freiburg

12:25 – 12:30 Abschlussdiskussion

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Mittwoch


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Mittwoch, 20. März 2013

Postgraduiertenkurs (PG 15) Saal 3B

Sektion Intensiv- und Beatmungsmedizin

Sektion Klinische Pneumologie

Sektion Pneumologische Onkologie

Sektion Prävention und Rehabilitation

Sektion Medizinische Assistenzberufe

AG Palliativmedizin

Bundesverband der Pneumologen

AG Pneumologische Fort- und Weiterbildung 09:30 – 12:30 Uhr

Neue Trainingsmethoden/-techniken in der Rehabilitation

Vorsitz: T. Köhnlein/Hannover, K. Siemon/Schmallenberg-Grafschaft

Ziele: Die pneumologische Rehabilitation hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt

Neben der medikamentösen Behandlung ist die Sport- und Bewegungstherapie ein effizienter Baustein bei

pneumologischen Patienten Neue therapeutische Maßnahmen finden hier Einzug in die Rehabilitation

Ziel dieses Postgraduiertenkurses ist es, darzustellen, inwiefern Atemmuskeltraining für Patienten mit respiratorischer

Insuffizienz möglich und sinnvoll erscheint

Es wird aufgezeigt, welche Trainingsverfahren noch zu Verfügung stehen und welche Möglichkeiten ich habe,

wenn die Sport- und Bewegungstherapie in Grenzbereichen unter Sauerstoff oder sogar Beatmungstherapie

durchgeführt werden soll

Training lebt vom Mitmachen Wie kann ich meine Patienten motivieren? Wie lässt sich der Therapieerfolg

durch Patientenmotivation verbessern?

Mobilisation und Training sind wichtige Säulen bei der Behandlung chronisch Kranker Die Bedeutung und

Bedingungen der verschiedenen Trainingsphasen und -möglichkeiten eines pneumologischen Patienten im

Verlauf einer Intensivbehandlung bis hin zur ambulanten Nachbetreuung sollen aufgezeigt und diskutiert

werden

Darüber hinaus deuten neueste Bewertungen von Studien darauf hin, dass durch die pneumologische

Rehabilitation neben Erhaltung und Steigerung der Lebensqualität sogar eine Lebensverlängerung möglich

ist Dennoch ist die pneumologische Rehabilitation ein therapeutisches Tool, welches in Deutschland immer

noch zu wenig genutzt wird

Neben der Darstellung aktueller ärztlicher und therapeutischer Maßnahmen wird praxisrelevantes Wissen

über die Verordnung und Durchführung dieser Maßnahmen vermittelt

Zielgruppe: Ärzte, niedergelassene Pneumologen, Physiotherapeuten, Sporttherapeuten, (Intensiv-) Pflegekräfte, Atmungstherapeuten,

medizinische Assistenzberufe, Diätassistenten /Ernährungsberater, Vertreter von Krankenkassen

Lerninhalte: Darstellung von Trainingsgrundlagen und therapeutischen Möglichkeiten; spezielles Training bei Atemwegs-

und Lungenerkrankungen im stationären und ambulanten Bereich

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Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (40,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

09:30 – 10:00 Atemmuskeltraining

H.-J. Kabitz/Freiburg

10:00 – 10:30 Vibrationstraining/NMES

R. Glöckl/Schönau a.K.

10:30 – 11:00 Rehabilitation unter Sauerstoff und/oder Beatmung (NIV)

T. Köhnlein/Hannover

11:00 – 11:30 Patientenmotivation und Therapieerfolg: Die Bedeutung psychischer Faktoren

D. Keil/Marburg

11:30 – 12:00 Frühmobilisation auf Intensivstation

K. Siemon/Schmallenberg-Grafschaft

12:00 – 12:30 Abschlussdiskussion und „Hands-on“


neonatologische Beatmung – Leoni Plus

Sauerstofftherapie – Freelox

Schlafapnoetherapie – Phönix 3

außerklinische Beatmung – Trilogy 200

klinische Beatmung – HAMILTON S1

Sekretmanagement – CoughAssist E70

Alles aus einer Hand.

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dem vielfältigsten Produktprogramm in der respiratorischen

Therapie.

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Mittwoch

Mittwoch, 20. März 2013

Workshop München

Arbeitskreis „Respiratorisches System“ der DVG

Sektion Pathophysiologie und Aerosolmedizin

Sektion Zellbiologie 11:00 – 17:00 Uhr

16. Workshop des Arbeitskreises „Respiratorisches System“ der DVG

1. Altersabhängige Aspekte in Struktur und Funktion des respiratorischen Systems

Vorsitz: P. Reinhold/Jena, R. Pabst/Hannover

10:00 – 10:15 Eröffnung

P. Reinhold/Jena

10:15 – 10:30 Einleitung: BALT bei Kindern und Erwachsenen – ein Beispiel für die Altersentwicklung des

Immunsystems der Lunge

R. Pabst/Hannover

10:30 – 11:10 Physiologie und Pathophysiologie des Alterns im Speziesvergleich

R.A. Jörres/München

11:10 – 11:40 Was altert in der Lunge? Beispiele aus verschiedenen Spezies

T. Tschernig/Homburg (Saar)

11:40 – 11:55 Die Glottis beim Schwein: Ein geeignetes Modell in der Humanlaryngologie? Eine histologische

Übersicht

H. Gasse/Hannover, H. Reinhard/Hannover

11:55 – 12:10 Der Bindegewebsapparat der Glottis beim Schwein unter besonderer Berücksichtung des Alters

P. Koch/Hannover, A. Lang/Hannover

12:10 – 12:20 Diskussion

12:20 – 13:00 Pause

2. Freie Themen I

Vorsitz: C. Albrecht/Düsseldorf, E. Liebler-Tenorio/Jena

13:00 – 13:30 Epidemiologische Studien zum Einfluss von Umweltfaktoren auf Lungenalterung/Lungenfunktion

T. Schikowski/Düsseldorf

13:30 – 13:50 Altersabhängige Effekte der Überexpression von prepro-Endothelin-1 auf das pulmonalvaskuläre

und respiratorische System

C. Tabeling/Berlin, C.R. González Calera, O. Kershaw, L.E. Sander, B. Hocher, A.D. Gruber, N. Suttorp,

M. Witzenrath

13:50 – 14:10 Ein translationales Tiermodell für das allergische Asthma des Menschen im Weißbüschelaffen

(Callithrix jacchus).

C. Curths/Hannover, T. Becker, F.J. Kaup, C. Schlumbohm, K. Sewald, J.M. Hohlfeld, S. Dunker, A. Braun,

S. Knauf

14:10 – 14:30 Ein translationales LPS-Modell zur präklinischen Testung anti-inflammatorischer Substanzen im

Weißbüschelaffen (Callithrix jacchus).

S. Seehase, S. Switalla, V. Neuhaus, M. Zöller, F.J. Kaup, C. Schlumbohm, E. Fuchs, H.D. Lauenstein,

K. Sewald, J.M. Hohlfeld, A. Braun, S. Knauf/Hannover

14:30 – 14:50 Divergente Induktion des Stammzellfaktors KLF4 in humanem Bronchialepithel versus Makrophagen

durch Streptococcus pneumoniae und seine Funktion in der Inflammation

J. Zahlten/Berlin, R. Steinicke, T. Herta, P. Garcia, A.C. Hocke, N. Suttorp, S. Hippenstiel

14:50 – 14:55 Impuls-Oszilloresistometrie und Lungengesundheit beim Schwein – Vergleich mit pathologischen

und histologischen Untersuchungen (Poster)

S. Becker/Gießen, C. Kronenberg, H. Willems, G. Reiner

14:55 – 15:20 Pause

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Fortsetzung 16. Workshop des Arbeitskreises „Respiratorisches System“ der DVG

3. Freie Themen II

Vorsitz: M. Rosenbruch/Wuppertal, C. Ostermann/Jena

15:20 – 15:40 Impuls-Oszilloresistometrie und Lungengesundheit beim Schwein – Vergleich mit klinischen und

zytologischen Untersuchungen

C. Kronenberg/Gießen, S. Becker, H. Willems, P. Reinhold, G. Reiner

15:40 – 16:00 Die Bedeutung von Parachlamydia acanthamoebae als Pneumonieerreger – Erste Untersuchungen

am Infektionsmodell Kalb

M. Lohr/Jena, A. Prohl, C. Ostermann, G. Greub, E. Liebler-Tenorio, A. Berndt, P. Reinhold

16:00 – 16:20 Der Einfluss einer Behandlung mit Doxyzyklin auf den Verlauf einer experimentellen Chlamydia

psittaci Infektion beim Kalb

A. Prohl/Jena, C. Ostermann, M. Lohr, E. Schubert, K. Sachse, E. Liebler-Tenorio, A. Berndt, P. Reinhold

16:20 – 16:40 Experimentell induzierte Mycoplasma bovis Pneumonie beim Kalb: Erregerpersistenz und lokale

Immunantwort

M. Hewicker-Trautwein/Hannover, S. Kleinschmidt, J. Spergser, R. Rosengarten

16:40 – 17:00 Mitgliederversammlung des Arbeitskreises

(offen für alle Interessenten)

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Mittwoch


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Mittwoch, 20. März 2013

Postgraduiertenkurs (PG 16) Plenarsaal B

Sektion Klinische Pneumologie

AG Pneumologische Fort- und Weiterbildung 14:00 – 17:15 Uhr

Lungenfibrosen – eine komplexe Herausforderung in Diagnostik und Therapie

Vorsitz: U. Costabel/Essen, J. Müller-Quernheim/Freiburg

Ziele: Die Differentialdiagnose der Lungenfibrosen ist schwierig Trotz vielfältiger Bemühungen um eine weltweit

systematische Terminologie gehen die Begrifflichkeiten im klinischen Alltag häufig durcheinander und die

therapeutische Unsicherheit ist groß In diesem Seminar sollen die Differentialdiagnose der Lungenfibrosen

aus klinischer, radiologischer und pathologischer Sicht und die aktuellen Therapieempfehlungen erläutert

werden

Zielgruppe: Internisten, Pneumologen, Radiologen

Lerninhalte: Systematik der Diagnose und Therapie fibrosierender Lungenerkrankungen

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Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (40,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

14:00 – 14:30 Differentialdiagnose der Lungenfibrosen aus klinischer Sicht

A. Günther/Gießen

14:30 – 15:00 Differentialdiagnose aus Sicht des Radiologen

M. Puderbach/Heidelberg

15:00 – 15:30 Differentialdiagnose aus Sicht des Pathologen

D. Theegarten/Essen

15:30 – 16:00 Therapie der idiopathischen Lungenfibrose – aktueller Stand

U. Costabel/Essen

16:00 – 16:30 Therapie der NSIP und sonstiger Lungenfibrosen – anders als bei IPF?

J. Behr/München

16:30 – 17:00 Lungentransplantation bei Lungenfibrose – aktuelle Entwicklung unter dem neuen Allokationssystem

J. Gottlieb/Hannover

17:00 – 17:15 Abschlussdiskussion


• Sauerstoff-Langzeittherapie

• Heimbeatmung

• Schlafapnoe-Therapie

• Monitoring

Mehr Lebensqualität –

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im Gesundheitswesen hat sich

VitalAire auf die respiratorische Heimtherapie

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Unser Ziel ist es, gemeinsam mit Ärzten die

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Mittwoch

Mittwoch, 20. März 2013

Postgraduiertenkurs (PG 17) Dresden

Sektion Kardiorespiratorische Interaktion

AG Spiroergometrie

AG Pneumologische Fort- und Weiterbildung 14:00 – 17:00 Uhr

Spiroergometrie für Fortgeschrittene

Vorsitz: H.C. Buschmann/Paderborn, P. Dorow/Berlin

Ziele: Darstellung der einzelnen Messparameter der Spiroergometrie und deren Bedeutung in der Pneumologie

und in der Inneren Medizin Darstellung der Veränderungen bei verschiedenen Krankheitsbildern

Zielgruppe: Pneumologen, Ärzte in Weiterbildung mit Erfahrung in der Spiroergometrie, Kardiologen, Internisten

Lerninhalte: Die Spiroergometrie ist eine der wichtigsten Untersuchungen zur Differentialdiagnostik der Dyspnoe Es werden

verschiedene Messparameter, die 9-Feldergrafik und ihre einzelnen Veränderungen bei verschiedenen

häufigen pneumologischen Krankheitsbildern diskutiert Indikationen bei verschiedenen Krankheitsbildern

aus der Kardiologie, aus der Pneumologie und ihre Differenzierungen werden dargestellt Ein besonderer

Schwerpunkt liegt auf der Anwendung der Untersuchung im Alltag

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Max Teilnehmerzahl: 50

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (40,00 €/Person zzgl. Tages-oder Kongresskarte).

Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

14:00 – 14:35 9-Felder Graphik

H.C. Buschmann/Paderborn

14:35 – 15:10 Spiroergometrie bei restriktiven Ventilationsstörungen, Fallbeispiele

P. Hammerl/Immenhausen

15:10 – 15:45 Spiroergometrie bei obstruktiven Ventilationsstörungen, Fallbeispiele

P. Meissner/Berlin

15:45 – 16:20 Spiroergometrie bei kardialen Erkrankungen, Fallbeispiele

S. Thalhofer/Berlin

16:20 – 16:55 Spiroergometrie:Wozu brauchen wir sie im klinischen Alltag?

K.-H. Rühle/Hagen

16:55 – 17:00 Abschlussdiskussion


Mittwoch, 20. März 2013

Postgraduiertenkurs (PG 18) Bonn 1

Sektion Kardiorespiratorische Interaktion

Sektion Klinische Pneumologie

Sektion Prävention und Rehabilitation

AG Tabakprävention und -entwöhnung

AG Pneumologische Fort- und Weiterbildung 14:00 – 17:00 Uhr

Entwöhnst du schon oder schimpfst du noch? – Fakten und Mythen der Tabakentwöhnung

in der Praxis

Vorsitz: T. Raupach/Göttingen, M. Kreuter/Heidelberg

Ziele: In diesem Postgraduiertenkurs werden die Grundlagen der Tabakentwöhnung vorgestellt und praktisch geübt

Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Technik des „motivierenden Interviews“

Zielgruppe: Pneumologen, Internisten, Pädagogen, Psychologen, Sozialarbeiter, Studenten

Lerninhalte: Die Tabakentwöhnung ist bei vielen pneumologischen Erkrankungen einer der wesentlichen Therapiebausteine

Allerdings besteht sowohl bei Rauchern/innen als auch bei Behandlern eine erhebliche Unsicherheit

bezüglich der Effektivität verschiedener Methoden zur Tabakentwöhnung Zudem wird die Thematisierung

des Tabakrauchens häufig als zeitraubend und frustrierend empfunden In diesem Postgraduiertenkurs sollen

zunächst kurz die aktuellen Leitlinien-Empfehlungen zur Raucherberatung sowie zur medikamentösen Unterstützung

von Entwöhnungsversuchen vorgestellt werden Der größte Teil des Kurses besteht in praktischen

Übungen zum „motivierenden Interview“ Es sollen Wege gefunden werden, eine effektive Raucherberatung

nicht nur in einem machbaren Zeitrahmen sondern auch mit einer positiven Grundstimmung anzubieten

Max Teilnehmerzahl: 20

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (40,00 €/Person zzgl. Tages-oder Kongresskarte).

Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

14:00 – 14:30 Tabakentwöhnung – so geht’s!

A. Rupp/Stuttgart

14:30 – 15:00 Medikamente – muss das sein?

M. Kreuter/Heidelberg

15:00 – 16:00 Motivieren in 3 Minuten!

T. Rüther/München, A. Rupp/Stuttgart

16:00 – 17:00 Praktische Übungen zu motivierender Gesprächsführung

T. Raupach/Göttingen, T. Rüther/München, A. Rupp/Stuttgart

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Mittwoch


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Mittwoch, 20. März 2013

Postgraduiertenkurs (PG 19) Bonn 2

Sektion Endoskopie

AG Pneumologische Fort- und Weiterbildung 14:00 – 17:30 Uhr

Bronchoskopie für Fortgeschrittene

Vorsitz: C. Petermann/Hamburg, B. Schmidt/Halle (Saale)

Ziele: Bronchoskopie als zentrales endoskopisches Verfahren der Pneumologie mit diagnostischem und therapeutischem

Ansatz Diskussion möglicher unterschiedlicher Vorgehensweisen hinsichtlich Technik und Fragen

der Sedierung/Narkose Neue Aspekte der Diagnostik und beim therapeutischen Vorgehen

Zielgruppe: Pneumologen, Internisten, Intensivmediziner, Onkologen, Thoraxchirurgen, Chirurgen, Anästhesisten

Lerninhalte: Techniken der Bronchoskopie, Besonderheiten bei speziellen diagnostischen und therapeutischen Fragestellungen,

Berücksichtigung verfügbarer Techniken, deren differenzierter Einsatz

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Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (40,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

Allgemeine Voraussetzungen und Diagnostik

14:00 – 14:25 Bronchoskopie: LA und Sedierung oder Narkose?

H. Hautmann/München

14:25 – 14:50 Bronchoskopie und peripherer Herd

K. Darwiche/Essen

14:50 – 15:15 Bronchoskopie und Mediastinum

A.T. Kempa/Hemer

15:15 – 15:40 Bronchoskopie, Infiltrat, Infektion

C. Herzmann/Borstel

15:40 – 16:10 Pause

Therapeutische Fragen

16:10 – 16:40 Bronchoskopie bei Atemwegsstenosen

W. Gesierich/Gauting

16:40 – 17:05 Bronchoskopie beim schweren Lungenemphysem

M. Wagner/Nürnberg

17:05 – 17:30 Bronchoskopie und Blutung

M. Schuhmann/Heidelberg


IST IHR COPD-PATIENT

IRGENDWIE ANDERS?

Jeder Patient mit COPD sollte einmal

im Leben auf Alpha-1-Antitrypsin-Mangel

getestet werden 1

1 American Thoracic Society / European Respiratory Society: Standards in Diagnosis and Treatment

in Patients with Alpha-1-Antitrypsin Deficiency. Am J Respir Crit Care Med 2003 (168).

Prolastin® Wirkstoff: Alpha-1-Proteinaseinhibitor human. Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Infusionslösung. Zusammensetzung: 1 Flasche enthält: 1000 mg Alpha-1-Proteinaseinhibitor,

human. Sonstige Bestandteile: Pulver: Natriumchlorid und Natriumdihydrogenphosphat, Lösungsmittel: Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Dauersubstitutionstherapie

bei Patienten mit Alpha-1-Proteinaseinhibitor-Mangel (Phänotyp PiZZ, PiZ(Null), Pi(Null,Null) und PiSZ) bei mittelgradiger Störung der Lungenfunktion (FEV1 35–60%) und nach

Überprüfung des klinischen Zustandes (Grad der Beeinträchtigung). Gegenanzeigen: Prolastin® darf nicht angewendet werden bei Patienten mit selektivem IgA-Mangel, bei denen Antikörper

gegen IgA bekannt sind, da es in diesem Fall zu allergischen Reaktionen bis hin zum anaphylaktischen Schock kommen kann und bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Alpha-1-Proteinaseinhibitoren

oder einen der sonstigen Bestandteile. Da Prolastin® zu einer kurzfristigen Erhöhung des Blutvolumens führen kann, ist bei Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz und bei

Patienten mit dem Risiko einer Kreislaufüberbelastung besondere Vorsicht geboten. Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit: Für Prolastin® liegen keine klinischen Daten über

exponierte Schwangere vor. Tierstudien wurden nicht durchgeführt. Bei der Anwendung in der Schwangerschaft ist Vorsicht geboten. Es ist nicht bekannt, ob Alpha-1-Proteinaseinhibitor in die

Muttermilch übergeht. Es liegen keine Tierstudien vor, in denen untersucht wurde, ob Alpha-1-Proteinaseinhibitor in die Muttermilch übergeht. Bei der Entscheidung, ob das Stillen oder

die Behandlung mit Prolastin® fortgeführt bzw. abgebrochen werden soll, ist der Nutzen des Stillens für das Kind bzw. der Nutzen der Prolastin®-Therapie für die Mutter abzuwägen. Nebenwirkungen:

Gelegentlich: Schüttelfrost, Fieber, grippeähnliche Symptome, Brustschmerz, Urtikaria, Schwindel/Benommenheit, Kopfschmerzen, Dyspnoe, Hautausschlag, Übelkeit, Gelenkschmerzen/Arthralgie.

Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen, Rückenschmerzen, Tachykardie, Hypotonie, Hypertonie. Sehr selten: Anaphylaktischer Schock.

Bei Verabreichung von aus menschlichem Blut oder Plasma hergestellten Arzneimitteln können Infektionskrankheiten durch Übertragung von Erregern nicht

vollständig ausgeschlossen werden. Verschreibungspflichtig Stand: Oktober 2011 Grifols Deutschland GmbH, 60528 Frankfurt PRO154D1012


Mittwoch

Mittwoch, 20. März 2013

Postgraduiertenkurs (PG 20) Heidelberg

Sektion Klinische Pneumologie

AG Pneumologische Fort- und Weiterbildung 14:00 – 17:00 Uhr

Internistische Thoraxdrainagen mit praktischen Übungen

Referent und

Vorsitzender: H. Matthys/Freiburg

Ziele: Drainage von Luft und Flüssigkeiten aus Körperhöhlen, insbesondere des Pleuraraums mit kurativem und

palliativem Ansatz Notfallsituationen: z B Flugtransport von Patienten mit Pneumothorax und Druckkammertherapie

von Tauchern mit Barotrauma der Lunge, sowie Erguss-und Empyemdrainagen in-und außerhalb

der Klinik unter sterilen Bedingungen

Zielgruppe: Notfallärzte, Pneumologen, Intensivmediziner, Onkologen, Pädiater, Anästhesiologen, Kardiologen

Lerninhalte: Diagnose und Therapie von verschiedenen Pneumothoraxformen, Pleura-, Pericardergüssen und Empyemen

inklusive Verödungstechniken Praktische Übungen

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Max Teilnehmerzahl: 25

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (40,00 €/Person zzgl. Tages-oder Kongresskarte).

Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.


Mittwoch, 20. März 2013

Postgraduiertenkurs (PG 21) Frankfurt

Sektion Arbeitsmedizin, Epidemiologie, Umwelt- und Sozialmedizin

AG Pneumologische Fort- und Weiterbildung 14:00 – 17:20 Uhr

Spezialkurs: Bildgebung von arbeitsbedingten Lungenerkrankungen –

Arbeitsmedizin und Radiologie in Diskussion

Vorsitz: K.G. Hering/Dortmund, J. Rodenwaldt/Dortmund

Ziele: Praktische Umsetzung der S2-Leitlinien Diagnostik und Begutachtung Asbest-bedingter Erkrankungen und

der Silikose sowie der Bochumer- und der Falkensteiner Empfehlung

Zielgruppe: Gutachter – beginnend und fortgeschritten

(Grundkenntnisse der ILO Klassifikation und der HRCT Klassifikation nach ICOERD erleichtern das Verständnis)

Lerninhalte: Begutachtungsempfehlung in die Praxis – erkennen problematischer Fälle und Erlernen von Lösungsansätzen

in vielen interaktiven Übungen

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (40,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

14:00 – 14:45 Qualitätssicherung in Diagnostik und Begutachtung berufsbedingter Lungenerkrankungen aus

Sicht der Unfallversicherung

H. Otten/Sankt Augustin

14:45 – 15:30 Qualitätssicherung in Diagnostik und Begutachtung berufsbedingter Lungenerkrankungen aus

Sicht der Arbeitsmedizin

T. Kraus/Aachen

15:30 – 15:50 Pause

15:50 – 16:35 Meet the Experts Teil 1:

Besondere Fälle in der Begutachtung pulmonaler Berufskrankheiten – interaktiver Kurs mit Fallvorstellungen

und Übungen

K. Hofmann-Preiß/Erlangen, N. Kotschy-Lang/Falkenstein

16:35 – 17:20 Meet the Experts Teil 2:

Besondere Fälle in der Begutachtung pulmonaler Berufskrankheiten – interaktiver Kurs mit Fallvorstellungen

und Übungen

K. Hofmann-Preiß/Erlangen, N. Kotschy-Lang/Falkenstein

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Mittwoch


Mittwoch

Mittwoch, 20. März 2013

Postgraduiertenkurs (PG 22) Saal 15/16

Sektion Intensiv- und Beatmungsmedizin

Sektion Schlafmedizin

AG Pneumologische Fort- und Weiterbildung 14:00 – 17:30 Uhr

Gasaustausch: Bedeutung, Monitoring und Interpretation

Vorsitz: W. Windisch/Köln, M. Orth/Mannheim

Ziele: Vermittlung von Basiswissen und Fachwissen zum pulmonalen Gasaustausch mit praktischem Bezug hinsichtlich

der Möglichkeiten der Messung und des Monitorings in der Pneumologie

Zielgruppe: Pneumologen, Intensivmediziner, Schlafmediziner, Anästhesisten, Atmungstherapeuten, medizinische Assistenzberufe

Lerninhalte: Darstellung der Physiologie und Pathophysiologie des pulmonalen Gasaustausches in Ruhe, unter körperlicher

Belastung und im Schlaf sowie Erörterung der technischen Möglichkeiten für eine Überwachung des Gasaustausches

(Monitoring) mit speziellem Fokus auf die kontinuierliche Messung des Kohlendioxid-Partialdrucks

sowie auf die praktische Anwendung bei der nicht-invasiven Beatmung

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Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (40,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

14:00 – 14:30 Pathophysiologie der respiratorischen Insuffizienz

A.H. Bayarassou/Köln

14:30 – 15:00 Interpretation der Blutgasanalyse

H.-J. Kabitz/Freiburg

15:00 – 15:30 Gasaustausch im Schlaf

S. Stieglitz/Solingen

15:30 – 15:45 Pause

15:45 – 16:15 Gasaustausch unter körperlicher Belastung

D. Walker/Freiburg

16:15 – 16:45 Transkutanes CO2-Monitoring

J.H. Storre/Köln

16:45 – 17:15 Monitoring unter nicht-invasiver Beatmung: Was können die Geräte?

D. Dellweg/Schmallenberg-Grafschaft

17:15 – 17:30 Abschlussdiskussion


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Eklira Genuair 322 Mikrogramm Pulver zur Inhalation. Verschreibungspfl ichtig. Zusammensetzung: Wirkstoff: Jede abgegebene Dosis (über das Mundstück abgegebene Dosis) enthält 322 µg Aclidinium

(als 375 µg Aclidiniumbromid). Dies entspricht einer abgemessenen Dosis von 343 µg Aclidinium (als 400 µg Aclidiniumbromid). Sonst. Bestandt.: Lactose-Monohydrat. Anwendungsgebiete: Eklira Genuair

wird als bronchodilatatorische Dauertherapie bei Erwachsenen mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) angewendet, um deren Symptome zu lindern. Gegenanzeigen: Überempfi ndlichkeit gegen

Aclidiniumbromid, Atropin oder eines seiner Derivate, einschließlich Ipratropium, Oxitropium,Tiotropium oder Lactose-Monohydrat. Warnhinweise: Patienten mit der seltenen hereditären Galactoseintoleranz,

Lactasemangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten dieses Arzneimittel nicht anwenden. Wechselwirkungen: Gleichzeitige Anwendung von Aclidiniumbromid mit anderen Anticholinergika enthaltenden

Arzneimitteln wird nicht empfohlen. Nebenwirkungen: Die am häufi gsten beobachteten Nebenwirkungen mit Eklira Genuair waren Kopfschmerzen (6,6 %) und Nasopharyngitis (5,5 %). Infektionen

und parasitäre Erkrankungen: Häufi g: Sinusitis, Nasopharyngitis. Erkrankungen des Nervensystems: Häufi g: Kopfschmerzen. Augenerkrankungen: Gelegentlich: Verschwommene Sicht. Herzerkrankungen:

Gelegentlich: Tachykardie. Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums: Häufi g: Husten. Gelegentlich: Dysphonie. Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts: Häufi g: Durchfall. Gelegentlich:

Trockener Mund. Erkrankungen der Nieren und Harnwege: Gelegentlich: Harnverhalt. Stand der Information: Juli 2012. Almirall, S. A., Spanien; Örtlicher Vertreter: Almirall Hermal GmbH •

D-21462 Reinbek, www.almirall.de – e-mail: info@almirall.de

*Referenz: Fachinformation Stand 7/12


Mittwoch

Mittwoch, 20. März 2013

Postgraduiertenkurs (PG 23) Saal 1A

Sektion Infektiologie und Tuberkulose

Sektion Medizinische Assistenzberufe

AG Atmungstherapeuten

AG Pneumologische Fort- und Weiterbildung 14:00 – 17:30 Uhr

Beatmung für Fortgeschrittene

Vorsitz: U. Achtzehn/Chemnitz, T. Müller/Regensburg

Ziele: Darstellung wichtiger Beatmungsverfahren inklusive extrakorporaler Lungenersatzverfahren und Diskussion

der Wertigkeit moderner Behandlungsverfahren bei akutem Lungenversagen sowie Strategien im Weaning

nach Langzeitbeatmung Darüber hinaus werden die Möglichkeiten des Beatmungsmonitoring diskutiert und

neue Messmethoden erörtert

Zielgruppe: Ärzte, medizinische Assistenzberufe mit Erfahrungen in der Beatmungsmedizin

Lerninhalte: Moderne Beatmungs- und Weaningstrategien, Lungenersatzverfahren, Monitoring unter Beatmung

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Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (40,00 €/Person zzgl. Tages-oder Kongresskarte).

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

14:00 – 14:35 Lungenprotektive Beatmung und PEEP-Optimierung

M. Lubnow/Regensburg

14:35 – 15:10 Extrakorporale Lungenunterstützung

T. Müller/Regensburg

15:10 – 15:45 Hochfrequenzoszillation

U. Achtzehn/Chemnitz

15:45 – 16:20 Frühe Spontanatmung

C. Karagiannidis/Köln

16:20 – 16:55 Beatmungsmonitoring

M. Westhoff/Hemer

16:55 – 17:30 Schwieriges Weaning

T. Barchfeld/Schmallenberg-Grafschaft


Mittwoch, 20. März 2013

Postgraduiertenkurs (PG 24) Saal 1B

Sektion Infektiologie und Tuberkulose

Sektion Klinische Pneumologie

AG Pneumologische Fort- und Weiterbildung 14:00 – 17:00 Uhr

Rationales Management von Atemwegsinfektionen in Klinik und Praxis

Vorsitz: M. Kolditz/Dresden, S. Ott/Bern

Ziele: Darstellung aktueller Strategien zum Management von akuten Atemwegsinfektionen: Von der Risikostratifizierung

bis zur rationalen Antibiotikatherapie

Zielgruppe: Pneumologen, Ärzte in der Notaufnahme

Lerninhalte: Akute Atemwegsinfektionen sind häufige pneumologische Krankheitsbilder und umfassen ein breites Spektrum

von der unkomplizierten Bronchitis über die Exazerbation der COPD mit der Gefahr der ventilatorischen

Insuffizienz bis zur schweren Pneumonie mit der Gefahr des septischen Schocks Entsprechend differenziert

sind Algorithmen zu Risikostratifizierung und Therapie sowie Indikation und Auswahl von Antibiotika

Schwerpunkt dieses Kurses ist die Vermittlung konkreter Strategien zum rationalen Management akuter

Atemwegsinfektionen in Praxis und Klinik

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (40,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

Tiefe Atemwegsinfektion

14:00 – 14:20 Antibiotika in der Praxis: Strategien zum rationalen Einsatz?

A. de Roux/Berlin

Exazerbation der COPD

14:20 – 14:40 Medikamentöse Prophylaxe der Exazerbation: Wunsch und Wirklichkeit?

J. Lorenz/Lüdenscheid

14:40 – 15:00 Risikostratifizierung und Basistherapie: Worauf kommt es an?

G. Rohde/Maastricht

15:00 – 15:20 Antibiotikatherapie: Wann hat sie einen Stellenwert?

T.T. Bauer/Berlin

15:20 – 15:40 Pause

CAP

15:40 – 16:00 Radiologie bei Atemwegsinfektionen: Differentialdiagnose von Infiltraten?

M. Puderbach/Heidelberg

16:00 – 16:20 Risikostratifizierung und Biomarker: Was ist sinnvoll?

M. Kolditz/Dresden

16:20 – 16:40 Rationale Antibiotikatherapie: Wonach auswählen?

K. Dalhoff/Lübeck

16:40 – 17:00 Therapierefraktäre Pneumonie: Welche Strategie?

B. Schaaf/Dortmund

63

Mittwoch


Mittwoch

Mittwoch, 20. März 2013

Postgraduiertenkurs (PG 25) Saal 2

Sektion Schlafmedizin

AG Pneumologische Fort- und Weiterbildung 14:00 – 17:30 Uhr

Nicht-respiratorische Schlafmedizin für Pneumologen

Vorsitz: H.-W. Duchna/Wangen, W.J. Randerath/Solingen

Ziele: Schlafmedizinisch tätige Pneumologen beschäftigen sich ganz überwiegend mit schlafbezogenen Atmungsstörungen

Nicht selten leiden jedoch die Patienten begleitend unter anderen somnologischen Erkrankungen

oder ihre Schläfrigkeit/Müdigkeit ist ganz auf nicht-respiratorische Beeinträchtigungen des Nachtschlafes

zurückzuführen Ziel der Veranstaltung ist es, ein Update des Basiswissens zu wichtigen nicht-respiratorischen

Erkrankungen des Schlafes zu bieten und so eine gute Basis zur Differenzialdiagnose und zielgerichteten

Therapie an die Hand zu geben

Zielgruppe: Pneumologen, Weiterbildungsassistenten, Mitarbeiter in Schlaflaboren

Lerninhalte: Erkennen und Differenzieren nicht-respiratorischer Erkrankungen des Schlafes, Entwicklung eines Algorithmus

zur zielgerichteten Diagnostik und Therapie

64

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (40,00 €/Person zzgl. Tages-oder Kongresskarte).

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

14:00 – 14:30 Schlafstörungen bei internistischen Erkrankungen

W. Galetke/Köln

14:30 – 15:00 Störungen der zirkardianen Rhythmik

I. Fietze/Berlin

15:00 – 15:30 Narkolepsie und Hypersomnien

P. Young/Münster

15:30 – 16:00 Insomnie

G. Mayer/Schwalmstadt

16:00 – 16:30 Bewegungsstörungen und Parasomnien

S. Kotterba/Westerstede

16:30 – 17:00 Psychopharmaka und Schlaf

N. Netzer/Bad Aibling

17:00 – 17:30 Störungen der Sexualität

J. Heitmann/Marburg


Mittwoch, 20. März 2013

Postgraduiertenkurs (PG 26) Saal 3B

Sektion Endoskopie

Sektion Thoraxchirurgie

AG Pneumologische Fort- und Weiterbildung 14:00 – 17:30 Uhr

Endoskopische Lungenvolumenreduktion

Vorsitz: R. Eberhardt/Heidelberg, S. Eggeling/Berlin

Ziele: Darstellung der Indikationen und der verschiedenen Methoden der Lungenvolumenreduktion bei Patienten

mit schwerem Lungenemphysem

Zielgruppe: Ärzte in der Weiterbildung, Pneumologen, Thoraxchirurgen, Allgemeinmediziner, bronchoskopisch tätige

Ärzte, Physiotherapeuten, medizinische Assistenzberufe

Lerninhalte: Indikationen, Ausschlusskriterien, Abschätzung der Erfolgsaussichten, Voraussetzungen zur Durchführung

der Methoden, Management von Komplikationen, Nachsorge

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (40,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

14:00 – 14:25 Statische und dynamische Lungenüberblähung – Ursache der Dyspnoe?

H. Magnussen/Großhansdorf

14:25 – 14:50 Radiologische Verfahren beim Emphysem

P. Bach/Hemer

14:50 – 15:15 Blocking devices und kollaterale Ventilation

D. Gompelmann/Heidelberg

15:15 – 15:40 Non-blocking devices

A. Valipour/Wien

15:40 – 16:10 Pause

16:10 – 16:35 LVRS

S. Eggeling/Berlin

16:35 – 17:00 Alternativen falls keine LVRS möglich

N. Neurohr/München

17:00 – 17:30 Fallbeispiele zur Patientenselektion

R. Eberhardt/Heidelberg

65

Mittwoch


Mittwoch

Mittwoch, 20. März 2013

Industriesymposium Saal 13/14

Cellestis, a QIAGEN company 15:30 – 17:30 Uhr

Fortschritte in Diagnostik, Kontrolle und Prävention der Tuberkulose

Vorsitz: F.C. Ringshausen/Hannover, R. Diel/Hamburg

15:30 – 15:55 TB-Prävention in Niedrig-Prävalenz-Ländern

R. Diel/Hamburg

15:55 – 16:20 Molekulare und mikrobiologische Verfahren in der Tb-Diagnostik

S. Rüsch-Gerdes/Borstel

16:20 – 16:45 Interpretation von IGRA-Ergebnissen (schwachpositiv/Grauzone/Reproduzierbarkeit)

F.C. Ringshausen/Hannover

16:45 – 17:10 Diagnostische Herausforderungen der Tuberkulose bei immunkompromittierten Personen – Beispiel

HIV Ko-Infektion

M. Hoffmann/St. Gallen

Industriesymposium Saal 3A

Grifols Deutschland GmbH 15:30 – 17:30 Uhr

Comorbiditäten bei COPD und Alpha-1-Antitrypsin-Mangel

Vorsitz: C. Vogelmeier/Marburg

15:30 – 15:40 Einleitung

C. Vogelmeier/Marburg

15:40 – 16:10 Phenotypes of COPD

D.A. Lomas/Cambridge

16:10 – 16:40 AATD as a systemic disease: anti-inflammatory effects of Alpha-1-Antitrypsin outside lung and

liver

S. Janciauskiene/Hannover

16:40 – 17:10 Kasuistiken zu klinischen Manifestationen von Alpha-1-Antitrypsin-Mangel: Vaskulitis und Pannikulitis

R. Wiewrodt/Münster

17:10 – 17:30 Zusammenfassung und Diskussion

C. Vogelmeier/Marburg

66


Mittwoch, 20. März 2013

Kongresseröffnung Plenarsaal A

18:00 – 20:00 Uhr

Begrüßung

Prof Dr med Ulrich Costabel

Kongresspräsident

Grußworte

Prof Dr med Heinrich Worth

Präsident der DGP

Prof Francesco Blasi

Präsident der ERS

Bernd Strauch

Bürgermeister der Stadt Hannover

Festvortrag

Raumfahrt – Ein anderes Bild der Erde

Gerhard Thiele, Astronaut ESA

Musikalische Begleitung

Vivid Voices

Im Anschluss Get Together in der Industrieausstellung (Halle 14/15)

67

Mittwoch


Übersicht Donnerstag, 21. März 2013

07.00 08.00 09.00 10.00 11.00 12.00 13.00 14.00 15.00 16.00 17.00 18.00 19.00 20.00 21

68

Industriesymposium

Mundipharma VertriebsGmbH & Co.KG

Industriesymposium

Novartis Pharma GmbH

Sektion 1

Sektion 1

Sektion 4

Sektionen 2, 11

Bewährtes, Neues und Kontroverses

in der Behandlung obstruktiver

Atemwegserkrankungen

Seite 135

Infektiologie im Wandel

Seite 114

Eminenz – Evidenz – Praxis?

Aktuelles zur medikamentösen

COPD Therapie

Seite 110

Pneumologische Onkologie

im Wandel

Seite 97

Allergie und Asthma –

eine Standortbestimmung

Seite 84

Fehler in der

Allergiediagnostik

und -therapie

Seite 72

Plenarsaal A

Sektionen 1, 7, 10

Sektionen 4, 5

Sektionen 2, 11, 13

Sektion 2

Clinical Year in Review:

Asthma & COPD

Seite 114

Pneumologische

Reiseandenken

Seite 98

Personalisierte Therapie bei

Lungenkarzinom Stadium I

Seite 85

Der periphere

Rundherd

Seite 72

Plenarsaal B

Sektion 11

Industriesymposium

Lilly Deutschland GmbH

Sektionen 4, 7, 13

Sektionen 3, 7, 9, 10

Neue Referenzwerte der

Lungenfunktion stehen vor

der Tür – was nun?

Seite 86

Sektion 2

Lungenkrebs unter

speziellem Blickwinkel

Seite 116

Kooperation oder Konfrontation –

Chancen und Risiken der sektorübergreifenden

Zusammenarbeit

bei der Therapie des Lungenkrebs

Seite 110

Seltene Komplikationen

der COPD

Seite 98

Stents

Seite 73

Dresden

AG Lungensport

in Deutschland e.V.

Industriesymposium

Teva Deutschland

Bundesverband der

Pneumologen

Bundesverband der

Pneumologen

Sektion 2

Inhalationstherapie alltagstauglich?

– Der Real-Life-Check

Seite 110

Berufspolitisches

Symposium des BdP

Seite 100

Symposium WINPNEU/AG

Pneumologische Versorgung

Seite 86

Ablative Therapie

(hot and/or cold)

Seite 73

Bonn

Lungensport im Fokus

Seite 116

Sektion 5

Sektion 7

Sektion 3

Die beatmungspflichtige

respiratorische Insuffizienz:

Wo stehen wir?

Seite 117

Interstitielle Lungenerkrankungen

und LTx – Fragen und

Perspektiven

Seite 100

Sektion 2

Update zur Bronchoskopie

Seite 88

Grundlagen der

radiologischen

Thoraxdiagnostik –

Thoraxübersichtsaufnahme

Seite 74

Heidelberg

Sektion 6

Sektion 4

Sektion 12

Pulmonale Hypertonie –

Therapie und innovative

Diagnostik

Seite 117

Sektion 4

Pneumologische Infektiologie

Seite 101

Pneumologische Rehabilitation

– immer mehr Evidenz

Seite 88

Antibiotikatherapie

bei resistenten

Erregern in der

Pneumologie

Seite 74

Frühseminare Symposien ILD-Track Freie Vorträge Industriesymposien

Leipzig

Industriesymposium

Actelion Pharmaceuticals GmbH

Sektionen 5, 15

Sektion 15

Arbeitsgruppen 10, 6

Sektion 5

DIGAB e.V.

2013 – ein(e) neue(r) Ä(E)RA in der

Therapie der PAH

Seite 135

Weg vom Tunnelblick –

Beatmung und angrenzende

Organsysteme

Seite 118

Dekanülierung –

wann und wie?

Seite 101

Generation Y: Neue Ärztinnen

und Ärzte in alten Strukturen

Seite 89

Außerklinische Beatmung

– aktuelle

Herausforderungen

Seite 76

Frankfurt

Sektion 14

Arbeitsgruppe 11

Sektionen 5, 6

Das Beste aus der Grundlagenforschung:

neue Wege für

Diagnostik und Therapie

Seite 118

Arbeitsgruppe 6

Medizin und Markt

Seite 102

Da rufen wir doch einfach

mal den Atmungstherapeuten!?!

– Therapeutische

Algorithmen

Seite 90

Nichtinvasive Beatmung

bei kardiorespiratorischen

Erkrankungen

Seite 77

München


Übersicht Donnerstag, 21. März 2013

07.00 08.00 09.00 10.00 11.00 12.00 13.00 14.00 15.00 16.00 17.00 18.00 19.00 20.00 21

Sektion 6

Sektion 14

Sektion 3

Das Beste aus der Grundlagenforschung

Seite 102

Aktuelle Daten aus Arbeitsmedizin

und Epidemiologie

Seite 92

Der Rechtsherzkatheter

in der Diagnostik

der pulmonalen

Hypertonie

Seite 78

Saal 11

Industriesymposium

Pfizer Pharma GmbH

Sektionen 6, 7

Industriesymposium

Pfizer Pharma GmbH

Sektionen 5, 12

Arbeitsgruppe 8

Sektion 6

Sektion 7

Diagnose Lungenkrebs – ein neues

Zeitalter für die Behandlung des ALKpositiven

NSCLC

Seite 135

Lungentransplantation –

Kriterien, Allokation und

Ergebnisse bei fortgeschrittenen

Lungenerkrankungen

Seite 120

COPD/Asthma und Rauchen:

Klinische Studien treffen auf

niedergelassene Realität(en)!

Seite 111

Intensivmedizin im Wandel:

Ganzheitliche Therapieansätze

Seite 104

Internistische Pharmakotherapie

– was der Pneumologe

wissen muss

Seite 92

Pneumologische

Diagnostik für Einsteiger

(Modul 1)

Seite 80

Saal 13/14

Industriesymposium

PulmonX International SARL

Sektionen 5, 7, 15

Bundesverband der Pneumologen

Sektionen 6, 7, 12

Arbeitsgruppe 7

Sektionen 7, 10

Sektion 8

Behandlung des Lungenemphysems im Endstadium

mit Pulmonx Endobronchial-Ventilen:

Über 5000 behandelte Patienten

Seite 136

Frühzeitiger Einsatz der

Rehabilitation bei und nach

COPD-Exazerbation

Seite 120

Aerosolmedizin im Wandel

Seite 105

COPD-Behandlung – welche

Therapie leistet was? Tabakentwöhnung

im Kontext

Seite 93

Der Patient im

Straßenverkehr

Seite 81

Saal 15/16

Sektion 11

Arbeitsgruppe 8

Sektionen 8, 6

Sektionen 1, 2, 3, 4, 7, 9

Sektion 11

Kontroversen in der

palliativen Therapie des

Lungenkarzinoms

Seite 121

Behandlung von schlafbezogenen

Atmungsstörungen zur Prävention

von kardiovaskulären Erkrankungen

– Fakten und Ausblick

(interaktiv mit TED-System)

Pneumologische Perlen &

Fallstricke – interaktive

Kasuistiken

Seite 94

Nebenwirkungen

von Targeted-

Therapeutika

Seite 81

Saal 1A

Seite 106

Sektionen 5, 13

Sektion 2

Industriesymposium

MEDA Pharma GmbH & Co.KG

Sektionen 2, 4, 5, 7

Update endoskopische

Verfahren

Seite 122

FORUM LUNGE

TED-Kasuistikkonferenz

„4 spannende Fälle – hätten Sie

es gewusst?“

Seite 111

Sektionen 4, 9

Arbeitsgruppe 11

Neuigkeiten und aktuelle

Entwicklungen bei

(CF-assoziierten und

Non-CF-) Bronchiektasen

Seite 108

Pulmonale Blutung beim

kritisch Kranken

Seite 94

Thoraxchirurgie:

Komplikationen im

postoperativen Verlauf

frühzeitig erkennen

und beherrschen!

Seite 82

Saal 1B

Industriesymposium

Bayer Healthcare

Sektionen 1, 3, 7

Arbeitsgruppe 5

Industriesymposium

GlaxoSmithKline GmbH & Co.KG

Sektion 7

Sektion 7

Sektion 15

AG Atem therapie im

ZVK e.V.

Neue antithrombotische Therapieoptionen

bei Lungenembolie und tiefer

Venenthrombose

Seite 136

Exogen-Allergische Alveolitis:

Was gibt es Neues?

Seite 122

Individualisierte Betrachtung von

Asthma und COPD – Zukunftsmusik

oder bereits klinische

Relevanz?

Seite 111

Sarkoidose – Update 2013

Seite 108

Lungenbeteiligung bei

Kollagenosen/Vaskulitiden

Seite 96

Sekretretention –

kombinierte Techniken in

der Atemphysiotherapie

Seite 82

Saal 2

Industriesymposium

Chiesi GmbH

Sektion 8

Arbeitsgruppe 13

Sektionen 1, 7, 14

Sektionen 4, 14

Sektionen 5, 10, 15

NEXT step in der Asthmakontrolle:

Die Erkrankung verstehen und die

Physik überlisten

Seite 137

Neue Ausblicke in der Schlafmedizin

– neue Therapieansätze

und Telemedizin

Seite 124

Industriesymposium

Boehringer Ingelheim Pharma

GmbH & Co.KG

Let’s work: Fortgeschrittenes

NSCLC – Optimale Firstline-

Therapie erfordert interdisziplinäre

Zusammenarbeit

Seite 112

Zehn Highlights aus der

aktuellen klinischen

Allergieforschung

Seite 109

Pneumonie – Neues aus

der Klinik und „Best of

Herbsttagung“

Seite 96

Sauerstoff – von

der Allzweckwaffe

zum titrierten

Pharmakon

Seite 84

Saal 3A

Sektionen 4, 5, 6, 10

Arbeitsgruppe 8

Sektionen 4, 5, 6, 10

Arbeitsgruppe 8

Industriesymposium

BERLIN-CHEMIE AG

Sektion 7

Industriesymposium

Weinmann GmbH

Hyperinsufflation und Hustenmanagement

im Rahmen der Beatmung

bei neuromuskulären Erkrankungen

Seite 113

Dyspnoe –

State of the Art (Teil 2):

Therapie und Prognose

Seite 109

Dyspnoe –

State of the Art (Teil 1):

Grundlagen und Diagnostik

Seite 97

Saal 3B

Neue Kraft bei COPD

Seite 137

Neue pneumologische

Entitäten

Seite 124

69

Donnerstag


Donnerstag

Ihr Stundenplan für Donnerstag, 21. März 2013

Titel der Veranstaltung Seite Notizen

70


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2 3

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Donnerstag

Donnerstag, 21. März 2013

Frühseminar (FS 1) Plenarsaal A

Sektion Allergologie und Immunologie 07:00 – 08:00 Uhr

Fehler in der Allergiediagnostik und -therapie

Vorsitzender

und Referent: N. Mülleneisen/Leverkusen

Ziele: Lernen aus Fehlern anhand von Fallbeispielen

Zielgruppe: Pneumologen, Internisten, Allgemeinmediziner, Allergologen, Pädiater

Lerninhalte: Exemplarische Darstellung von Fehlern und Möglichkeiten, diese zu vermeiden

72

Max Teilnehmerzahl: 25

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (20,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

Frühseminar (FS 2) Plenarsaal B

Sektion Endoskopie 07:00 – 08:00 Uhr

Der periphere Rundherd

Vorsitz: K. Darwiche/Essen, L. Hagmeyer/Solingen

Ziele: Den Teilnehmern werden praxisnah Kenntnisse über verschiedene Möglichkeiten der bronchoskopischen

Diagnostik peripherer Rundherde vermittelt Der Fokus liegt auf dem Einsatz moderner endoskopischer Verfahren

Zielgruppe: Pneumologen, Thoraxchirurgen, Internisten, Assistenzärzte, Ärzte in der Weiterbildung, bronchoskopisch

tätige Ärzte, endoskopisches Assistenzpersonal

Lerninhalte: Welcher Lungenherd muss bronchoskopisch abgeklärt werden?

Bronchoskopische Verfahren: Zange, Bürste oder Katheterbiopsie?

Moderne Verfahren: Radiale Ultraschallsonde („Minisonde“), Navigationsverfahren

Max Teilnehmerzahl: 25

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (20,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

07:00 – 07:30 Der periphere Rundherd – endobronchialer Ultraschall („Minisonde“)

K. Darwiche/Essen

07:30 – 08:00 Der periphere Rundherd – Navigationsverfahren

L. Hagmeyer/Solingen


Donnerstag, 21. März 2013

Frühseminar (FS 3) Dresden

Sektion Endoskopie 07:00 – 08:00 Uhr

Stents

Vorsitz: C. Petermann/Hamburg, M. Wagner/Nürnberg

Ziele: Darstellung der Ursachen und Problematik von zentralen Atemwegsstenosen, Entwicklung eines diagnostischen

und therapeutischen Algorithmus mit dem Schwerpunkt der interventionellen Bronchoskopie und der

Stentimplantation Vermittlung des therapeutischen Vorgehens anhand von Fallbeispielen aus der Praxis

Zielgruppe: Pneumologen, Internisten, Intensivmediziner, Onkologen, Thoraxchirurgen, Chirurgen, Anästhesisten

Lerninhalte: Techniken der endoskopischen Behandlung von Atemwegsstenosen Darstelllung der verschiedenen Stenttypen

und ihrer unterschiedlichen Indikationen Techniken der Stentimplantation, Komplikationen

Max Teilnehmerzahl: 25

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (20,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

07:00 – 07:30 Stents bei benignen Stenosen

M. Wagner/Nürnberg

07:30 – 08:00 Stents bei malignen Stenosen

C. Petermann/Hamburg

Frühseminar (FS 4) Bonn

Sektion Endoskopie 07:00 – 08:00 Uhr

Ablative Therapie (hot and/or cold)

Vorsitz: J. Hetzel/Tübingen, A.T. Kempa/Hemer

Ziele: Darstellung der Problematik von zentralen Atemwegsstenosen, Entwicklung eines diagnostischen und therapeutischen

Algorithmus mit dem Schwerpunkt der ablativen Techniken der interventionellen Bronchoskopie

Vermittlung des therapeutischen Vorgehens anhand von Fallbeispielen aus der Praxis

Zielgruppe: Pneumologen, Internisten, Intensivmediziner, Onkologen, Thoraxchirurgen, Chirurgen, Anästhesisten

Lerninhalte: Techniken der endoskopischen Behandlung von Atemwegsstenosen Darstelllung der verschiedenen mechanischen

und thermischen Verfahren, ihrer Techniken und Indikationen, Komplikationen

Max Teilnehmerzahl: 25

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (20,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

07:00 – 07:30 Ablative Therapie: klassisch – heiß

A.T. Kempa/Hemer

07:30 – 08:00 Ablative therapie: neu – kalt

J. Hetzel/Tübingen

73

Donnerstag


Donnerstag

Donnerstag, 21. März 2013

Frühseminar (FS 5) Heidelberg

Sektion Arbeitsmedizin, Epidemiologie, Umwelt- und Sozialmedizin 07:00 – 08:00 Uhr

Grundlagen der radiologischen Thoraxdiagnostik – Thoraxübersichtsaufnahme

Referent und

Vorsitzender: K. Hofmann-Preiß/Erlangen

Ziele und

Lerninhalte: Systematische Beurteilung einer Thoraxübersichtsaufnahme, Erkennung von Grundmustern und wichtigen

Zeichen mit ausgewählten Pitfalls

Zielgruppe: Pneumologen, Arbeitsmediziner

Max Teilnehmerzahl: 25

74

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (20,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

Frühseminar (FS 6) Leipzig

Sektion Infektiologie und Tuberkulose 07:00 – 08:00 Uhr

Antibiotikatherapie bei resistenten Erregern in der Pneumologie

Referent und

Vorsitzender: S. Gatermann/Bochum

Ziele: Die Seminarteilnehmer erweitern ihre Kenntnisse zu Resistenzmechanismen respiratorischer Pathogene und

zu Besonderheiten der Pharmakokinetik der einzusetzenden Antibiotika, um die Antibiotikatherapie resistenter

Erreger gezielter planen zu können

Zielgruppe: Pneumologen, Internisten, Assistenzärzte

Lerninhalte: Resistenzmechanismen von Pneumokokken, Staphylokokken, Enterobacteriaceae, Pseudomonaden und Acinetobacter;

Konsequenzen für den Einsatz von Antiinfektiva Praktische Beispiele und Übungen zur Auswahl

der Antibiotikatherapie unter Berücksichtigung von Resistogramm und Pharmakokinetik

Max Teilnehmerzahl: 25

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (20,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.


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Donnerstag

Donnerstag, 21. März 2013

Frühseminar (FS 7) Frankfurt

Sektion Intensiv- und Beatmungsmedizin

DIGAB e.V. 07:00 – 08:00 Uhr

Außerklinische Beatmung – aktuelle Herausforderungen

Vorsitz: A.H. Bayarassou/Köln, K. Siemon/Schmallenberg-Grafschaft

Ziele: Skizzierung der aktuellen Versorgungsschritte in der Planung und praktischen Durchführung einer außerklinischen

Beatmung

Zielgruppe: Pneumologen, Atmungstherapeuten, Intensivmediziner, Allgemeinmediziner, medizinische Assistenzberufe

Lerninhalte: Darstellung der einzelnen Schritte von der Indikationsstellung und Einleitung einer außerklinischen Beatmung

bis hin zur praktischen Durchführung im außerklinischen Setting mit Betonung der Qualitätsstandards in der

außerklinischen Beatmungspflege sowie den logistischen Problemen in der ärztlichen Versorgung außerklinisch

beatmeter Patienten

76

Max Teilnehmerzahl: 25

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (20,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

07:00 – 07:30 Indikation, Einleitung und Überleitung

J.H. Storre/Köln

07:30 – 08:00 Der Beatmungspatient nach der Entlassung

J. Brambring/Unterhaching


Donnerstag, 21. März 2013

Frühseminar (FS 8) München

Sektion Intensiv- und Beatmungsmedizin

Sektion Kardiorespiratorische Interaktion 07:00 – 08:00 Uhr

Nicht-invasive Beatmung bei kardiorespiratorischen Erkrankungen

Vorsitz: K. Pilz/Berlin, B. Schönhofer/Hannover

Ziele: Indikationen für die nicht-invasive Beatmung

Darstellung der unterschiedlichen Krankheitsbilder mit den Problemen bei NIB

Alltag mit NIB

Zielgruppe: Pneumologen, Ärzte in Weiterbildung, Allgemeinmediziner, Kardiologen und Internisten

Lerninhalte: Die Therapie der Wahl bei schwerer respiratorischer Insuffizienz ist die maschinelle Beatmung Über mehrere

Jahrzehnte wurde beinahe ausschließlich die invasive Beatmung verwendet Häufiger als die nicht-invasive

führt die invasive Beatmung zur Beeinträchtigung der Hämodynamik, zu alveolären Schädigungen und zu

Infektionen Nicht-invasive Beatmung wird alternativ zur invasiven Beatmung sowohl zur akuten Intervention

als auch langfristig in der häuslichen Beatmung angewandt Sie nimmt für immer mehr Erkrankungen einen

Stellenwert ein

Max Teilnehmerzahl: 25

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (20,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

07:00 – 07:15 NIB bei akuter respiratorischer Insuffizienz

B. Schönhofer/Hannover

07:15 – 07:30 NIB bei chronischer respiratorischer Insuffizienz

K. Pilz/Berlin

07:30 – 07:45 NIB bei Atemregulationsstörungen

P. Meissner/Berlin

07:45 – 08:00 NIB zu Hause: was müssen der Patient und der Arzt im Alltag beachten?

S. Thalhofer/Berlin

77

Donnerstag


Donnerstag

Donnerstag, 21. März 2013

Frühseminar (FS 9) Saal 11

Sektion Kardiorespiratorische Interaktion 07:00 – 08:00 Uhr

Der Rechtsherzkatheter in der Diagnostik der pulmonalen Hypertonie

Vorsitz: M. Claussen/Großhansdorf, M. Halank/Dresden, H. Leuchte/München

Ziele: Vermittlung des Untersuchungsablaufes, Ableitung und Interpretation der typischen Druckkurven, Messwerte,

Normbereiche

Schwierigkeiten, Fehlerquellen, Vermeidung von Risiken, Tipps und Tricks

Beispiele mit Diskussion und Fragen der Teilnehmer

Zielgruppe: Pneumologen, Internisten, Intensivmediziner

Lerninhalte: Grundlagen, Durchführung, Interpretation

78

Max Teilnehmerzahl: 25

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (20,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

07:00 – 07:10 Untersuchungsablauf, typische Druckkurven

M. Claussen/Großhansdorf

07:10 – 07:20 Fallstricke, Tipps und Tricks

M. Halank/Dresden

07:20 – 07:30 Reversibilitätstestung, Vermeidung von Komplikationen

H. Leuchte/München

07:30 – 08:00 Praktischer Teil: Beispiele am Simulationsmodell und Diskussion

Alle Referenten


Donnerstag

Donnerstag, 21. März 2013

Frühseminar (FS 10) Saal 13/14

Sektion Klinische Pneumologie 07:00 – 08:00 Uhr

Pneumologische Diagnostik für Einsteiger (Modul 1)

Vorsitz: M. Kreuter/Heidelberg, U. Sommerwerck/Essen

Ziele: Ziel ist es, praxisorientiert die Bedeutung und vor allem die Auswertung wichtiger pneumologischer Untersuchungsmethoden

zu vermitteln

Zielgruppe: Pneumologen, Internisten, Thoraxchirurgen, Allgemeinmediziner, Ärzte in Weiterbildung, Studenten, Atmungstherapeuten,

medizinische Assistenzberufe

Lerninhalte: Anhand von Fallbeispielen werden die Grundregeln, aber auch die Tücken und Lücken der Auswertung der

Lungenfunktion vermittelt Das Problem „Nachtdienst und was zeigt mir das aktuelle Röntgenbild bzw CT?“

ist altbekannt Wir versuchen, Hilfestellungen und einen strukturierten Zugang zur Analyse der Bildgebung

zu gegeben Belastungsuntersuchungen haben viele Namen und unverständliche Kürzel – ein Weg durch

den Dschungel der Belastungsuntersuchungen und wie sie mir weiterhelfen

80

Max Teilnehmerzahl: 25

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (20,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

07:00 – 07:20 Praxisorientierte Auswertung der Lungenfunktion – wie unterscheide ich Restriktion, Obstruktion

oder Normalbefund?

U. Sommerwerck/Essen

07:20 – 07:40 Basics der pneumologischen Bildgebung – vom Röntgen zum CT

M. Puderbach/Heidelberg

07:40 – 08:00 Grundlagen pneumologischer Belastungstests – was sagen mir pO2-Abfall, VO2 und 6-MWD?

M. Kreuter/Heidelberg


Donnerstag, 21. März 2013

Frühseminar (FS 11) Saal 15/16

Sektion Schlafmedizin 07:00 – 08:00 Uhr

Der Patient im Straßenverkehr

Vorsitz: M. Orth/Mannheim, K. Rasche/Wuppertal

Ziele: Zahlreiche internistische und neurologische Erkrankungen beeinträchtigen die Fahrtauglichkeit dauerhaft oder

vorübergehend Das Frühseminar dient der Darstellung von Fahrtauglichkeitsempfehlungen bei unterschiedlichen

Krankheitsbildern aus dem Bereich der Kardiologie, der Schlafmedizin und der Neurologie

Zielgruppe: Ärzte (insbesondere Internisten und Neurologen), die aus medizinischer Sicht die Fahrtauglichkeit der Patienten

beurteilen sollen

Lerninhalte: • Empfehlungen zur Beurteilung der Fahrtauglichkeit bei kardialen Erkrankungen bzw. nach stattgehabter

Intervention (z B nach Defibrillator Implantation)

• Empfehlungen zur Beurteilung der Fahrtauglichkeit bei schlafmedizinischen Erkrankungen (z.B. obstruktives

Schlafapnoe-Syndrom)

• Empfehlungen zur Beurteilung der Fahrtauglichkeit bei neurologischen Krankheitsbildern (z.B. nach Schlaganfall)

Max Teilnehmerzahl: 25

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (20,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

07:00 – 07:20 Fahrtauglichkeit bei kardiovaskulären Erkrankungen

H.H. Klein/Idar-Oberstein

07:20 – 07:40 Fahrtauglichkeit bei obstruktivem Schlafapnoe-Syndrom

M. Orth/Mannheim

07:40 – 08:00 Fahrtauglichkeit bei neurologischen Erkrankungen

S. Kotterba/Westerstede

Frühseminar (FS 12) Saal 1A

Sektion Pneumologische Onkologie 07:00 – 08:00 Uhr

Nebenwirkungen von Targeted-Therapeutika

Vorsitz: C. Schulz/Regensburg, F. Fuchs/Erlangen

Ziele: Beschreibung von potentiellen Nebenwirkungen zielgerichteter Therapie bei der Behandlung von Lungenkrebspatienten

und Darstellung der Managementmöglichkeiten

Zielgruppe: Kolleginnen und Kollegen, die im Rahmen ihrer klinischen Tätigkeit Patienten mit Lungenkrebs betreuen

Allgemeinmediziner, Internisten, Pneumologen, Onkologen

Lerninhalte: Zielgerichtete Therapieansätze sind mittlerweile integraler Bestandteil der Behandlung von Lungenkrebspatienten

Hierzu gehören Tyrosinkinase-Inhibitoren der ersten und zweiten Generation, der Angiogenesehemmer

Bevacizumab sowie der ALK-Inhibitor Crizotinib Das Spektrum potentieller Nebenwirkungen unterscheidet

sich substantiell von denen klassischer Chemotherapeutika und erfordert neue Managementstrategien Diese

werden im Rahmen dieses Seminars dargestellt

Max Teilnehmerzahl: 25

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (20,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

07:00 – 07:30 Angiogenesehemmer und ALK-Inhibitoren

C. Schulz/Regensburg

07:30 – 08:00 Tyrosinkinase-Inhibitoren der ersten und zweiten Generation

F. Fuchs/Erlangen

81

Donnerstag


Donnerstag

Donnerstag, 21. März 2013

Frühseminar (FS 13) Saal 1B

Sektion Intensiv- und Beatmungsmedizin

Sektion Thoraxchirurgie 07:00 – 08:00 Uhr

Thoraxchirurgie: Komplikationen im postoperativen Verlauf frühzeitig erkennen und

beherrschen!

Vorsitz: L. Hillejan/Ostercappeln, J. Geiseler/Gauting

Ziele: An der operativen Behandlung des Lungenkarzinoms ist in der Regel ein multidisziplinäres Team beteiligt

Die richtige Beurteilung postoperativer Befunde sowie die zeitgerechte Erkennung und Behandlung postoperativer

Komplikationen kann den manchmal deletären Verlauf verhindern Anhand von endoskopischen

und radiologischen Beispielen sollen häufige klinische Probleme erörtert und Lösungsansätze angedeutet

werden

Zielgruppe: Intensivmediziner, Internisten, Pneumologen, Anästhesisten, Thoraxchirurgen und Radiologen:

Lerninhalte: Richtige Interpretation von häufigen postoperativen Situationen anhand des klinischen Bildes, endoskopischem

und radiologischem Befund Konservative und operative Lösungsansätze

82

Max Teilnehmerzahl: 25

07:00 – 07:20 Nachblutung

T. Krbek/Moers

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (20,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

07:20 – 07:40 Stumpf- u. Anastomoseninsuffizienz

L. Hillejan/Ostercappeln

07:40 – 08:00 Parenchymfistel, Pneumothorax, Resthöhle

M. Hinterthaner/Göttingen

Frühseminar (FS 14) Saal 2

Sektion Medizinische Assistenzberufe

AG Atemtherapie im ZVK e.V. 07:00 – 08:00 Uhr

Sekretretention – kombinierte Techniken in der Atemphysiotherapie

Vorsitz: D. Pfeiffer-Kascha/Wuppertal

Zielgruppe: Physiotherapeuten, Atmungstherapeuten, medizinische Assistenzberufe

Lerninhalte: Kurze theoretische Einführung und praktische Demonstration von Technikkombinationen zur effektiven

Verbesserung der gestörten Mucusclearance Kombinationen von Position, Bewegung, Kompression und

Exspirationstechnik werden demonstriert

Max Teilnehmerzahl: 20

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (20,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

07:00 – 08:00 Sekretretention – kombinierte Techniken in der Atemphysiotherapie

S. Weise/Planegg


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vom Ventil) enth.: 100 µg Beclometasondipropionat u. 6 µg Formoterolfumaratdihydrat. Dies entspr. e. üb. d. Mundstück abgegeb. Menge von 84,6 µg Beclometasondipropionat

und 5,0 µg Formoterolfumaratdihydrat. Sonst. Bestandt.: Ethanol, Salzsäure Norfl uran (HFA-134a). Anw.geb.: Regelmäßige Bhdlg. v. Asthma, b. der d. Anw. e. Kombinationsprod.

(v. inhalativem Kortikosteroid u. langwirks. Beta-2-Agonisten) angezeigt ist: Pat., d. mit inhalativen Kortikosteroiden u. inhalativen schnellwirks. Beta-2-Agonisten zur bedarfsweisen

Inhalation nicht ausreich. eingestellt sind, od. Pat., d. m. inhalativen Kortikosteroiden u. langwirks. Beta-2-Agonisten i. Komb. bereits ausreich. eingestellt sind. Gegenanz.:

Überempfi ndl. gg. d. Wirkst. Beclometasondipropionat u. Formoterolfumaratdihydrat od. e. d. sonst. Bestandt. d. AM; nicht empf. b. Kindern/Jugendl. < 18 J.. Vors.

b.: Herzrhythmusstörg., insbes. AV-Block III. Grades u. Tachyarrhythm., idiopath. subvalvuläre Aortensten., hypertrophe obstrukt. Kardiomyopathie, schwere Herzkrankh., insbes.

akuter Myokardinfarkt, ischäm. Herzkrankh., dekomp. Herzinsuff., art. Verschlusskrankh., insbes. Arteriosklerose, art. Hypertonie u. Aneurysma. Pat. m. bek. od. V. a. Verläng.

d. QTc-Intervalls (AM-induz. od. erbl. bedingt), Thyreotoxikose, Diab. mell., Phäochromozytom, unbehand. Hypokaliämie, (auch AM-induz.), Narkose m. halogen. Anästh.,

aktive/nicht aktive Lungen-Tuberkulose, Mykosen, virale Infekt. d. Atemwege, Leber-/Niereninsuff.. Kein Ther.beginn b. akuter schwerer Exazerbat., signifi k. Verschlecht. od.

akuter Ver schlimm. d. Asthmas. B. Anhaltspunkt f. Einschränk. d. Nebennierenrindenfunkt. durch frühere syst. Kortikosteroidther. Pat. nur m. Vors. auf Inuvair umstellen. Inuvair

enth. Ethanol (ca. 7 mg/Aerosolstoß). D. Anw. v. Inuvair kann b. Dopingkontr. zu positiven Ergebn. führen. Schwangerschaft/Stillzeit: strenge Nutzen-Risiko-Abwäg.. Nebenwirk.:

H ä u fi g : Pharyngitis, Kopfschm., Dysphonie. Gelegentl.: Infl uenza, orale Pilzinfekt., oropharyng. Candidose, ösophag. Candidose, vulvovagin. Candidose, Gastroenteritis,

Sinusitis, Rhinitis, Granulozytopenie, allerg. Dermatitis, Hypokaliämie, Hyperglyk., Tremor, Ruhelosigk., Schwindel, Otosalpingitis, Herzklopfen, Verläng. d. QTc-Intervalls, EKG-

Veränd., Tachyk., Tachyarrhyth., Hyperämie, Flush, Pruritus, Ausschlag, Hyperhidrose, (produkt.) Husten, Rachenreizung, Asthma-Anfall, Diarrhö, Mundtrockenh., Dyspepsie,

Dysphagie, Brennen d. Lippen, Übelk., Geschmacksstörg., Myalgie, Muskelkrämpfe, Erhöhung v. C-reakt. Protein, Erhöhung d. Thrombozytenzahl, Erhöhung v. freien Fettsäuren,

Blutinsulin u. Ketonkörpern, Selten: ventrik. Extrasyst., Angina pect., paradoxer Bronchospasmus, Urtikaria, Angioödem, Nephritis, erhöh. Blutdruck, erniedr. Blutdruck. Sehr

selten: Thrombozytopenie, Überempfi ndl.reakt. einschl. Erythem u. Ödem an Lippen, Gesicht, Augen u. Pharynx, Nebennierenrindensuppr., Verhalt.auffälligk., Schlafstörg.,

Halluzinat., Glaukom, Katarakt, Vorhoffl immern, Dyspnoe, Asthma-Exazerbat., Wachstumsverzög. b. Kdrn. u. Jugendl., periph. Ödem, Abnahme d. Knochendichte. Unbek.:

psychomot. Hyperaktivität, Schlafstörg., Angstzustände, Depression, Aggressivität, Verhaltensänd. (bes. b. Kindern). Nebenwirk. typischerweise i. Zus.hang m. Formoterol:

Hypokaliämie, Kopfschm., Tremor, Herzklopfen, Husten, Muskelspasmen u. Verläng. d. QTc-Intervalls. Nebenwirk. typischerweise i. Verbind. m. Beclometasondipropionat: orale

Pilzinfekt., orale Candidamyk., Dysphonie, Rachenreizung. Syst. Effekte i. Zus.hang m. inhalativen Kortikosteroiden

(z. B. Beclometasondipropionat) in hohen Dosen üb. lange Zeit: Nebennierenrindensuppr., e. Abnahme d. Knochenmineraldichte,

Wachstumsverzög. b. Kdrn. u. Jugendl., Glaukom, Kataraktbildung u. seltener Auswirk. auf d. Psyche

od. d. Verhalten. Mögl. Überempfi ndl.reakt.: Ausschlag, Urtikaria, Pruritus, Erythem, Ödem d. Augen, d. Gesichts,

d. Lippen u. d. Rachens. Stand d. Inform.: 07/12. Verschreibungspfl ichtig. JANSSEN-CILAG GmbH, 41457 Neuss.


Donnerstag

Donnerstag, 21. März 2013

Frühseminar (FS 15) Saal 3A

Sektion Intensiv- und Beatmungsmedizin

Sektion Pathophysiologie und Aerosolmedizin

Sektion Medizinische Assistenzberufe 07:00 – 08:00 Uhr

Sauerstoff – von der Allzweckwaffe zum titrierten Pharmakon

Vorsitz: N. Schwabbauer/Tübingen, P. Haidl/Schmallenberg-Grafschaft

Ziele: Die Teilnehmer sollten neue Einblicke in Zielgrößen, Indikationsspektren und Applikationsformen der Sauerstofftherapie

kennen

Zielgruppe: Ärzte, Atmungstherapeuten, Pflegepersonal

Lerninhalte: Zielgrößen, Einsatzgebiete, Indikationen und Applikationsformen im Wandel der Zeit

84

Max Teilnehmerzahl: 25

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (20,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

07:00 – 07:20 Sauerstoff – wo liegen die Ziele?

D. Köhler/Schmallenberg-Grafschaft

07:20 – 07:40 Paradigmenwechsel? – O 2 bei Infarkt und cerebraler Ischämie

J. Meier/Tübingen

07:40 – 08:00 Sauerstofftherapie in der Praxis

N. Schwabbauer/Tübingen

Symposium Plenarsaal A

Sektion Allergologie und Immunologie 08:30 – 10:00 Uhr

Allergie und Asthma – eine Standortbestimmung

Vorsitz: H. Matthys/Freiburg, H. Magnussen/Großhansdorf

Zielgruppe: Pneumologen, Internisten, Pädiater, Grundlagenforscher, Allergologen

Lerninhalte: Standortbestimmung zur Pathogenese, Diagnostik und Therapie von Allergie und Asthma im Jahr 2013

08:30 – 08:50 Ursachen von Allergie und Asthma: Paradigmen gestern, heute, morgen

M. Lommatzsch/Rostock

08:50 – 09:10 Diagnostik von Allergie und Asthma: Welche Marker und Befunde helfen dem Kliniker wirklich?

J.C. Virchow/Rostock

09:10 – 09:30 Inhalative und topische Therapie von Allergie und Asthma: Welche Medikamente gehören in die

Champions League?

K.F. Rabe/Großhansdorf

09:30 – 09:50 Systemische Therapie von Allergie und Asthma: Von der Prednisolon-Dauertherapie zu maßgeschneiderten

Biologika

R. Buhl/Mainz

09:50 – 10:00 Abschlussdiskussion


Donnerstag, 21. März 2013

Symposium Plenarsaal B

Sektion Endoskopie

Sektion Pneumologische Onkologie

Sektion Thoraxchirurgie 08:30 – 10:00 Uhr

Personalisierte Therapie bei Lungenkarzinom Stadium I

Vorsitz: H. Hoffmann/Heidelberg, A. Gröschel/Aachen

Ziele/

Lerninhalte: Für das nicht-kleinzellige Lungenkarzinom im Frühstadium (Stadium I) ist die primäre chirurgische Resektion

die Therapie der Wahl Die Entfernung eines Lungenlappens wird nach dem geltenden Standard als kleinstes

Resektionsausmaß gefordert Auf der Basis der aktuellen Evidenz soll dargestellt und diskutiert werden, unter

welchen Bedingungen – im Sinne einer individuell personalisierten Therapieentscheidung – von diesem

Standard abgewichen werden kann oder sollte

Zielgruppe: Pneumologen, Onkologen, Thoraxchirurgen

08:30 – 08:48 Wie viel Diagnostik ? Von LuFu bis TNM

A.T. Kempa/Hemer

08:48 – 09:06 Pathologie: Ist jeder Nicht-Kleinzeller gleich?

A. Warth/Heidelberg

09:06 – 09:24 Chirurgie: Muss immer der ganze Lappen raus?

H. Dienemann/Heidelberg

09:24 – 09:42 Radiotherapie: Heilung ohne Schneiden?

C. Pöttgen/Essen

09:42 – 10:00 Schon Systemerkrankung? Indikation zur Chemotherapie im Stadium I

R.M. Huber/München

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Donnerstag


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Donnerstag, 21. März 2013

Symposium Dresden

Sektion Arbeitsmedizin, Epidemiologie, Umwelt- und Sozialmedizin

Sektion Klinische Pneumologie

Sektion Pädiatrische Pneumologie

Sektion Pathophysiologie und Aerosolmedizin 08:30 – 10:00 Uhr

Neue Referenzwerte der Lungenfunktion stehen vor der Tür – was nun?

Vorsitz: H. Schulz/Neuherberg/München

Ziele: Die Referenzwerte für die Spirometrie von Zapletal, Quanjer und der EGKS stammen aus den 80er Jahren

und erfüllen die heutigen Anforderungen, z B in Bezug auf den Altersbereich oder die Ethnizität, nicht mehr

Aktuelle Referenzwerte werden z Z durch die Task Force „Global Lungs Initiative – Lung function in Growth

and Aging“ der ERS und ATS etabliert und im Juli 2012 publiziert: „Multi-ethnic reference values for spirometry

for the 3-95 year age range“ (ERJ, doi: 101183/09031936 00080312) Die den gesamten Bereich von der

Kindheit bis zum hohen Alter umfassenden und mit hohen Qualitätsansprüchen erstellten Referenzgleichungen

beschränken sich zunächst auf spirometrische Parameter

Ziel des Symposiums ist Pneumologen, Arbeitsmediziner, Pädiater und technisches Personal über Hintergrund,

aktuellen Stand und Implikationen für die Diagnostik in Klinik und Arbeitsmedizin sowie epidemiologische

Studien zu informieren

Zielgruppe: Pneumologen, Arbeitsmediziner, Pädiater, klinische Studienleiter, medizinische Assistenzberufe

Lerninhalte: Vorstellung der neuen Referenzwerte für die Spirometrie von der ERS und ATS, der „Global Lungs Initiative –

Lung function in Growth and Aging“

08:30 – 08:55 Die Referenzwerte der Global Lungs Initiative – Implikationen für Empfehlungen der DGP

X. Baur/Berlin

08:55 – 09:15 Wie sieht die Lungenentwicklung im Kindesalter nun aus?

M. Christmann/Frankfurt a.M.

09:15 – 09:35 Was ändert sich beim niedergelassenen Pneumologen?

W. Schürmann/Marburg

09:35 – 10:00 „Normwerte“ und ihre Interpretationsmöglichkeiten im Alltag

R.A. Jörres/München

Symposium Bonn

Bundesverband der Pneumologen 08:30 – 10:00 Uhr

Symposium WINPNEU/AG Pneumologische Versorgung

Vorsitz: W. Petro/Bad Reichenhall, A. Hellmann/Augsburg

08:30 – 08:50 Momentaufnahme Therapieadhärenz – Ergebnis einer Patientenbefragung in 52 pneumologischen

Praxen

J. Andres/Weinitzen

08:50 – 09:10 Schnittstellenanalyse Hausarzt – Facharzt, fachärztliche Intervention bei gemeinsam mit dem

Hausarzt betreuten Asthmapatienten

M. Barczok/Ulm

09:10 – 09:30 Strukturdatenanalyse – die Realität der Versorgungslandschaft ambulanter Pneumologie in

Deutschland

M. Horst/Heidenheim

09:30 – 09:50 Analyse des Anteils an Alt- und Neupatienten in pneumologischen Praxen: Wer wird gewinnen,

wer wird verlieren

A. Hellmann/Augsburg

09:50 – 10:00 Abschlussdiskussion

86


XOLAIR® bei Schwerem Allergischen Asthma

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Weniger Exazerbationen …

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angewendet als Zusatztherapie zur verbesserten Asthmakontrolle bei Erwachsenen, Jugend lichen und Kindern (6 bis < 12 Jahre) mit schwerem persistierendem allergischem Asthma, die

einen positiven Hauttest oder In-vitro-Reaktivität gegen ein ganzjährig auftretendes Aeroallergen zeigen und unter häufigen Symptomen während des Tages oder nächtlichem Erwachen leiden

und trotz täglicher Therapie mit hoch dosierten inhalativen Korti kosteroiden und einem lang wirkenden inhalativen Beta - Agonisten mehrfach dokumentierte, schwere Asthma-Exazerbationen

2

hatten. Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren müssen zusätzlich eine reduzierte Lungenfunktion (FEV < 80 %) aufweisen. Nur für Patienten mit IgE-vermitteltem Asthma. Gegenanzeigen:

1

Überempfindlichkeit gegen den arzneilich wirksamen Bestandteil oder einen der sonstigen Bestandteile. Xolair ist nicht angezeigt zur Behandlung von akuten Asthma- Exazerbationen, akuten

Bronchospasmen oder eines Status asthmaticus, bei Hyper-Immunglobulin-E-Syndrom oder allergischer broncho pulmonarer Aspergillose oder zur Vorbeugung von anaphylaktischen Reaktionen,

einschließlich durch Nahrungsmittelallergien, atopischer Dermatitis oder allergischer Rhinitis ausgelöster Anaphylaxien. Anwend. in

der Schwangerschaft nur bei eindeutiger Indikation, nicht stillen unter Xolair. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Fieber, Kopfschmerzen (bei

Kindern von 6-


Donnerstag

Donnerstag, 21. März 2013

Freie Vorträge (FV 1) Heidelberg

Sektion Endoskopie 08:30 – 10:00 Uhr

Update zur Bronchoskopie

Vorsitz: F. Stanzel/Hemer, R. Eberhardt/Heidelberg

V448 EBUS-TBNA im primären Diagnostikprozess mit nachfolgendem FDG-PET/CT bei Patienten mit NSCLC

C. Grah/Berlin, S. Griff, G. Förster, J. Vogt, L. Bollmann, A. McCutcheon, H. Temme, M. Vogelbusch,

T. Mairinger

V503 Hoher negativ-prädiktiver Wert beim systematischen präoperativen mediastinalen Staging per

EBUS-TBNA mit histologischer Aufarbeitung

A.T. Kempa/Hemer, J. Steinhauser Motta, F. Stanzel

V164 SHOX2 Methylierung – ein Biomarker zur Optimierung der EBUS-TBNA Lymphknotenstadiierung

K. Darwiche/Essen, K. Bähner, D. Theegarten, J. Wohlschläger, S. Welter, R. Walter, H. Hang,

R. Karpf-Wissel, L. Freitag

V264 Die Kryo-Nadel – ein neues Instrument zur EBUS-gesteuerten histologischen Biopsatentnahme

K.-J. Franke/Hagen, G. Nilius, K.-H. Rühle, M. Enderle, C.H. von Weyhern

V126 Sicherheit und Kurzzeitergebnisse von 152 Lungenvolumenreduktionsbehandlungen mit RePneu ® Coils

M. Hetzel/Stuttgart, A. Muradov, T. Merk, A. Philipp, S. Veitshans, P. Willems

V318 Neue Phänotypisierung der schweren COPD mit Hilfe der Chartis Messung zur Selektion von

Patienten zur endoskopischen Lungenvolumenminderung mit Ventilen

M. Dewey/Berlin, F. Döllinger, A. Pöllinger, C. Haberstroh, N. Schreiter, V. Fröling, S. Hippenstiel, D. Binder,

B. Temmesfeld-Wollbrück, R. Hübner

Freie Vorträge (FV 2) Leipzig

Sektion Prävention und Rehabilitation 08:30 – 10:00 Uhr

Pneumologische Rehabilitation – immer mehr Evidenz

Vorsitz: K. Schultz/Bad Reichenhall, K. Siemon/Schmallenberg

V54 Effektivität eines zusätzlichen Inspirationsmuskeltrainings (IMT) im Rahmen der stationären

pneumologischen Rehabilitation

O. Göhl/Bad Reichenhall, B. Krämer, V. Huber, S. Fuchs, D. Stojanovic, M. Wittmann, K. Schultz

V205 Effekte und Machbarkeit eines intensiven Intervalltrainings bei Patienten mit sehr schwerer COPD

oder fibrosierender Lungenerkrankung vor Lungentransplantation – Pilotstudie

R. Glöckl/Schönau a.K., M. Halle, K. Kenn

V360 Aerobes Ausdauertraining mit sportmedizinischer Anleitung als effektive ambulante pneumologische

Rehabilitationsmaßnahme – eine Projektstudie

W. Ammenwerth/Berlin, C. Crolow, H. Wurps, N. Schönfeld, T. Blum, T.T. Bauer

V63 Effektivität pneumologischer Rehabilitation bei Sarkoidose – Erste Langzeitdaten der multizentrischen

ProKaSaRe-Studie

K. Schultz/Bad Reichenhall, R. Braune, B. Quadder, W. Buchbender, H. Buhr-Schinner, R.H. Heitmann,

S. Hummel, U. Tönnesmann, J. van der Meyden, S. Ernst, A. Großhennig, T. Schleef, H. Lingner

V78 Cost-effectiveness analysis of rehabilitation with exercise and respiratory therapy in pulmonary

hypertension

N. Ehlken/Heidelberg, C. Verduyn, H. Tiede, G. Stähler, J. Juenger, C. Opitz, H. Klose, H. Wilkens,

S. Rosenkranz, M. Halank, E. Grünig

V73 Effekte einer 3-wöchigen Rehabilitation auf die Muskelmorphologie von Emphysem-Patienten

I. Heinzelmann/Schönau a.K., S. Gehlert, A. Clever, C. Wingels, B. Sczepanski, W. Bloch, K. Kenn

88


Donnerstag, 21. März 2013

Symposium Frankfurt

AG Nachwuchsförderung

AG Pneumologinnen 08:30 – 10:00 Uhr

Generation Y: Neue Ärztinnen und Ärzte in alten Strukturen

Vorsitz: R. Loddenkemper/Berlin, C. Schilder/Eisenach

Ziele: Besprechung und Diskussion der Auswirkungen des Generationenwandels auf die Situation junger Ärztinnen

und Ärzte in Klinik und Praxis

Zielgruppe: Junge und alte Ärztinnen und Ärzte, Forscherinnen und Forscher, Krankenhausmanagerinnen und -manager

Lerninhalte: Im Rahmen der Entwicklung der Gesellschaft verändern sich auch die Ansprüche von Ärztinnen und Ärzten

an die Arbeitsumgebung Gleichzeitig besteht ein offensichtlicher Mangel an jungen Ärztinnen und Ärzten

und die Personalrekrutierung ist zu einer der wichtigsten Aufgaben geworden

08:30 – 08:55 Generation X, Generation Golf, Generation Y

M. Bauer/Göttingen

08:55 – 09:15 Perspektiven unterschiedlicher Generationen

R. Bals/Homburg (Saar), „junge Pneumologen“

09:15 – 09:40 Rekrutierung der Generation Y im Konzern

P. Fotuhi/Bad Neustadt a.d.S.

09:40 – 10:00 Generationenwechsel in Pflege und bei Atmungstherapeuten

J. Wagner/Berlin

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Donnerstag


Donnerstag

Donnerstag, 21. März 2013

Symposium München

AG Atmungstherapeuten 08:30 – 10:00 Uhr

Da rufen wir doch einfach mal den Atmungstherapeuten!?! –

Therapeutische Algorithmen

Vorsitz: T. Hardebusch/Lüdenscheid, D. Schimandl/Bad Berka

Ziele: Verbesserung des Verständnisses für den Einsatz der Atmungstherapeuten im Klinikalltag und somit bessere

Nutzung vorhandener Ressourcen

Zielgruppe: Ärzte, Atmungstherapeuten, medizinische Assistenzberufe

Lerninhalte: Darstellung atmungstherapeutischer Interventionen nach ärztlicher Konsiliaranfrage

08:30 – 08:33 Husten und Dyspnoe – Konsiliaranfrage

I. Mäder/Bad Berka

08:33 – 08:48 Husten und Dyspnoe – Atmungstherapeutin

K. Steger/Bad Mergentheim

08:48 – 08:51 Spezielle Inhalationen – Konsiliaranfrage

I. Mäder/Bad Berka

08:51 – 09:06 Spezielle Inhalationen – Atmungstherapeut

J. Grill/Großhansdorf

09:06 – 09:09 End of life – Konsiliaranfrage

I. Mäder/Bad Berka

09:09 – 09:24 End of life – Atmungstherapeut

C. Gaedicke/Erfurt

09:24 – 09:27 Therapieformen schlafbezogener Atmungsstörungen – Konsiliaranfrage

I. Mäder/Bad Berka

09:27 – 09:42 Therapieformen schlafbezogener Atmungsstörungen – Atmungstherapeut

A. Muth/Köln

09:42 – 09:45 Der Querschnittpatient – Konsiliaranfrage

I. Mäder/Bad Berka

09:45 – 10:00 Der Querschnittpatient – Atmungstherapeut

S. Tiedemann/Hamburg

90

Verleihung des Förderpreises für Atmungstherapeuten

Mit freundlicher Unterstützung der Asklepios Gauting GmbH


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Rolenium ® 50 Mikrogramm / 250 Mikrogramm / Dosis, Rolenium ® 50 Mikrogramm / 500 Mikrogramm / Dosis, einzeldosiertes Pulver zur Inhalation. Zusammensetzung: 1 Einzeldosis enthält 50 Mikrogramm

Salmeterol (als Salmeterolxinafoat) u. 250 Mikrogramm bzw. 500 Mikrogramm Fluticasonpropionat. Sonst. Bestandteil: Lactose-Monohydrat. Anwendungsgebiete: Standardbehandlung von Asthma, bei der die

Anwendung eines Kombinationspräparats (lang wirkender Beta-2-Agonist und inhalative Corticosteroide) angebracht ist: Patienten, die mit inhalativen Corticosteroiden nicht ausreichend kontrolliert werden und

die bei Bedarf kurz wirkende inhalative Beta-2-Agonisten anwenden oder Patienten, die bereits sowohl mit inhalativen Corticosteroiden als auch mit lang wirkenden Beta-2-Agonisten ausreichend kontrolliert

werden. Symptomatische Behandlung von Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD), die eine FEV1 < 60 % des vorhergesagten Normwerts (vor Anwendung eines Bronchodilatators) und

wiederholt Exazerbationen aufweisen und trotz kontinuierlicher Therapie mit Bronchodilatatoren an signifi kanten Symptomen leiden. Gegenanzeigen: Überempfi ndlichkeit gegen Salmeterolxinafoat, Fluticasonpropionat,

Lactose-Monohydrat, Kinder u. Jugendliche. Nebenwirkungen: Allergische Reaktionen einschl. plötzlicher Verschlechterung der Atmung, Kurzatmigkeit u. Husten, Juckreiz u. Schwellungen im

Gesicht, Lippen, Zunge oder Hals. Kopfschmerzen, erhöhte Anzahl von Erkältungen, Pilzerkrankung des Mund- u. Rachenraums, entzündete Zunge u. Hals, Heiserkeit, zittriges Gefühl, schneller oder unregelmäßiger

Herzschlag, Herzrhythmusstörungen, Muskelkrämpfe, Lungenentzündung u. Bronchitis. Prellungen u. Frakturen, Nasennebenhöhlenentzündung, verminderter Kaliumspiegel

im Blut, Hautausschlag, Atemprobleme o. Kurzatmigkeit. Beeinträchtigung der normalen Produktion von Steroidhormonen einschl. eines verlangsamten Wachstumsprozesses

bei Kindern u. Jugendlichen, Knochenschwund, Beeinträchtigung der Augen durch Katarakt u. Glaukom, Gewichtszunahme, Cushing-Syndrom, Hyperglykämie, schmerzende,

geschwollene Gelenke u. Muskelschmerzen. Schlafstörungen, Depressionen, Sorgegefühle, Unruhe, Nervosität, Übererregung, Reizbarkeit. Hinweis: Kann bei Dopingkontrollen

zu positiven Ergebnissen führen. Verschreibungspfl ichtig. ELPEN Pharmaceutical Co. Inc., 95, Marathonos Ave., 19009 Pikermi, Attica, Griechenland. Örtlicher Vertreter: ELPEN

Pharma GmbH, Bismarckstr. 63,12169 Berlin. Packungsgrößen: 60 Einzeldosen (1 Inhalator), 180 Einzeldosen (3 Inhalatoren mit je 60 Einzeldosen). Stand: August 2012.


Donnerstag

Donnerstag, 21. März 2013

Freie Vorträge (FV 3) Saal 11

Sektion Arbeitsmedizin, Epidemiologie, Umwelt- und Sozialmedizin 08:30 – 10:00 Uhr

Aktuelle Daten aus Arbeitsmedizin und Epidemiologie

Vorsitz: A. Preisser/Hamburg, V. Harth/Homburg (Saar)

V515 Detektion von Patienten mit Alpha-1-Antitrypsin-Mangel in Deutschland – Trends im Verlauf

zwischen 2003 und 2011

T. Greulich/Marburg , C. Nell, M. Wencker, K. Kehr, V. Kotke, C. Herr, C. Vogelmeier, R. Bals, R.A. Koczulla

V64 Untersuchung des Zusammenhanges zwischen Typ-1-Diabetes mellitus und eingeschränkter

Lungenfunktion – Ergebnisse der Study of Health in Pomerania (SHIP)

B. Koch/Greifswald, S. Schipf, C. Schäper, S. Felix, M. Nauck, H. Völzke, H. Wallaschofski, S. Gläser,

T. Ittermann, R. Ewert

V241 Respiratorische Symptome und COPD bei Beschäftigten von Kompostierungsanlagen

F. Hoffmeyer/Bochum, V. van Kampen, A. Deckert, N. Rosenkranz, M. Kaßen, T. Brüning, M. Raulf-Heimsoth,

J. Bünger

V350 Neue inhalative Kaffeeallergene aus der Familie der Metallothioneine als mögliche Auslöser einer

Berufsallergie

U. Peters, R. Brettschneider, A. Preisser, M. Oldenburg, X. Baur, C. Bittner/Hamburg

V422 Wirkung einer kurzzeitigen Inhalation von hypertoner Kochsalzlösung oder Sauerstoff auf nichtinvasive

Lungenfunktionsmarker bei Gesunden

M. Ehret/München, S. Karrasch, A. Kronseder, S. Peters, D. Nowak, R.A. Jörres, U. Ochmann

V475 Phänotypisierung von COPD-Patienten durch die Analyse der Ausatemluft mittels Ionenmobilitäts-

Spektrometrie

A. Kronseder/München, T. Schramm, M. Truger, S. Peters, S. Karrasch, R.A. Koczulla, D. Nowak, R.A. Jörres

Symposium Saal 13/14

Sektion Kardiorespiratorische Interaktion 08:30 – 10:00 Uhr

Internistische Pharmakotherapie – was der Pneumologe wissen muss

Vorsitz: M.M. Borst/Bad Mergentheim, M. Held/Würzburg

Ziele: Praxisrelevante Information über wichtige Neuerungen bei der Pharmakotherapie anderer internistischer

Disziplinen und ihre möglichen Auswirkungen auf die Lunge

Zielgruppe: Pneumologen, Internisten, Ärzte in Weiterbildung

Lerninhalte: • Antikoagulation mit modernen Substanzen: Indikationen, Risiken, praktisches Management

• Stellenwert von Diuretika, ACE-Hemmern, AT1-Blockern und Renin-Inhibitoren in der modernen Hochdrucktherapie

• Indikationen und Interaktionen der Betablockertherapie insbesondere bei Patienten mit COPD und der

Stellenwert im Kontext aktueller Daten der Versorgungsforschung

• Pulmonale Toxizität von Chemotherapie und targeted Therapie bei Krebserkrankungen

08:30 – 08:50 Antikoagulation jenseits von Heparin und Marcumar

M.M. Borst/Bad Mergentheim

08:50 – 09:10 Antihypertonika: Pulmonale Interaktionen

S. Andreas/Immenhausen

09:10 – 09:30 Paradigmenwechsel der Betablockertherapie bei COPD: Interaktionen und Indikationen

P. Dorow/Berlin

09:30 – 09:50 Tumor weg – Lunge kaputt: pulmonale Toxizität moderner Krebstherapien

M.-R. Kim/Berlin

09:50 – 10:00 Abschlussdiskussion

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Donnerstag, 21. März 2013

Symposium Saal 15/16

Sektion Kardiorespiratorische Interaktion

Sektion Klinische Pneumologie

Sektion Prävention und Rehabilitation

AG Tabakprävention und -entwöhnung 08:30 – 10:00 Uhr

COPD-Behandlung – welche Therapie leistet was? Tabakentwöhnung im Kontext

Vorsitz: T. Raupach/Göttingen, T. Hering/Berlin

Ziele: In diesem Symposium soll die überarbeitete S3-Leitlinie zur Tabakentwöhnung bei COPD vorgestellt werden

Zugleich soll die Tabakentwöhnung als zentrale therapeutische Maßnahme zu anderen pharmakologischen

und nicht-pharmakologischen Behandlungsoptionen der COPD ins Verhältnis gesetzt werden

Zielgruppe: Pneumologen, Internisten, Psychologen

Lerninhalte: Die Vorträge haben Review-Charakter und stützen sich auf die aktuell verfügbare Literatur Besondere Berücksichtigung

finden hierbei Studien, die Informationen darüber liefern, welchen Beitrag die Behandlung der

Erkrankung COPD einerseits und die Behandlung des Risikofaktors Rauchen andererseits zur Senkung der

Mortalität in dieser Patientengruppe leisten

08:30 – 08:45 Die S3-Leitlinie „Tabakentwöhnung bei COPD“ – was ist neu?

S. Andreas/Immenhausen

08:45 – 09:00 Rauchen – für die meisten eine unkontrollierbare Sucht

A. Batra/Tübingen

09:00 – 09:15 COPD-Behandlung: Therapiemodalitäten im Vergleich – was leistet Tabakentwöhnung, medikamentöse

Therapie, Reha …?

C. Vogelmeier/Marburg

09:15 – 09:30 Kriegen wir das hin? Tabakentwöhnung für COPD Patienten – Anforderungen und Möglichkeiten

der Breitenversorgung

T. Hering/Berlin

09:30 – 10:00 Podiumsdiskussionen mit allen Referenten

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Donnerstag


Donnerstag

Donnerstag, 21. März 2013

Symposium Saal 1A

Sektion Allergologie und Immunologie

Sektion Endoskopie

Sektion Arbeitsmedizin, Epidemiologie, Umwelt- und Sozialmedizin

Sektion Infektiologie und Tuberkulose

Sektion Klinische Pneumologie

Sektion Pädiatrische Pneumologie 08:30 – 10:00 Uhr

Pneumologische Perlen & Fallstricke – interaktive Kasuistiken

Vorsitz: M. Dahlheim/Mannheim, M. Rose/Frankfurt a.M.

Ziele/

Lerninhalte: Anhand interessanter Fälle werden Fallstricke und Differentialdiagnosen erarbeitet

Zielgruppe: Pneumologen, Kinderpneumologen

08:30 – 08:45 Rezidivierendes Fieber – pneumologische Differentialdiagnosen

P. Kaiser/Bremen

08:45 – 09:00 Einfach Pneumonie?

H. Burmester/Hannover

09:00 – 09:15 Primäre Ziliendyskinesie mit ungewöhnlichem Verlauf

B. Hinrichs/Hamburg

09:15 – 09:30 Lungensequester mit ungeahnten Folgen

C. Schweighart/Wangen

09:30 – 09:45 Stridor – ein Fall von VCD?

R. Schlags/Wangen

09:45 – 10:00 10 Jahre Asthma

K.P. Paul-Buck/Berlin

Symposium Saal 1B

Sektion Endoskopie

Sektion Infektiologie und Tuberkulose

Sektion Intensiv- und Beatmungsmedizin

Sektion Klinische Pneumologie 08:30 – 10:00 Uhr

Pulmonale Blutung beim kritisch Kranken

Vorsitz: C. Karagiannidis/Köln, B. Schaaf/Dortmund

Ziele: Das Symposium pulmonale Blutung beim kritisch Kranken soll einen Überblick über differentialdiagnostische

und -therapeutische Möglichkeiten bei Lungenblutungen auf der Intensivstation geben Der Schwerpunkt

liegt auf Lungenblutungen bei infektiösen Prozessen und Systemerkrankungen wie der Tuberkulose, dem M

Goodpasture oder der Granulomatose mit Polyangiitis (GPA, ehemals M Wegener)

Zielgruppe: Pneumologen, Intensivmediziner, Anästhesisten, Atmungstherapeuten, medizinische Assistenzberufe

Lerninhalte: Das Symposium stellt das differentialdiagnostische und -therapeutische Spektrum der Lungenblutung bei

kritisch Kranken von der endoskopischen Diagnostik und Therapie über infektiöse Komplikationen bis hin zu

Systemerkrankungen und deren Behandlung dar

08:30 – 08:52 Endoskopische Diagnostik und Therapie der pulmonalen Blutung auf der Intensivstation

L. Freitag/Essen

08:52 – 09:15 Blutung aus benignen kavernösen Prozessen: Differentialdiagnostik und Therapie

B. Schaaf/Dortmund

09:15 – 09:37 Differentialdiagnostik des pulmonalen Hämorrhagiesyndroms bei Systemerkrankungen

C. Schulz/Regensburg

09:37 – 10:00 Differentialtherapie des pulmonalen Hämorrhagiesyndrom bei Systemerkrankungen

C. Karagiannidis/Köln

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Hyponatriämie

Zwischen den Zeilen.

Hyponatriämie bei SIADH.

Symptome der Hyponatriämie werden oft anderen Erkrankungen

zugeschrieben. 1 Fehlende Behandlung kann die Symptome

verschlechtern und die Gesundheit des Patienten gefährden. 2

Referenzen: 1. Miller M. J Am Geriatr Soc 2006; 54(2): 345 – 353.

2. Adrogué H & Madias NE. N Engl J Med 2000; 342(21): 1581–1589.

Date of Preparation:

Juni 2012

OPG/0612/SAM/2396

Samsca ® 15 mg / 30 mg Tabletten. Wirkstoff: Tolvaptan. Zusammensetzung: 1 Tbl. Samsca ® 15 mg / 30 mg enth.: 15 mg / 30 mg Tolvaptan. Sonst. Bestandteile: ca. 37 mg / ca. 74 mg Lactosemonohydrat, Maisstärke, Hydroxypropylcellulose,

Magnesiumstearat, Mikrokristalline Cellulose, Indigokarmin (E 132)-Aluminiumlack. Anwendungsgebiete: Behandlung von Erwachsenen mit Hyponatriämie als sekundäre Folge des Syndroms der inadäquaten Sekretion des antidiuretischen

Hormons (SIADH). Da eine Dosistitrationsphase mit engmaschiger Überwachung des Serum-natriumspiegels und des Volumenstatus notwendig ist, muss die Behandlung mit Tolvaptan im Krankenhaus eingeleitet werden. Gegenanzeigen:

Überempfindlichkeit geg. Tolvaptan o. einen sonst. Bestandteil, Anurie, Volumendepletion, hypovolämische Hyponatriämie, Hypernatriämie, Patienten ohne Durstgefühl, Schwangerschaft und Stillzeit. Warnhinweis: Patienten sollten Zugang zu Wasser

haben und in der Lage sein, in ausreichender Menge zu trinken, um übermäßige Dehydrierung zu vermeiden. Der Flüssigkeits- und Elektrolytstatus soll bei allen Patienten überwacht werden. Serum-natriumspiegel-Kontrollen sollen spätestens

4-6 Stunden nach Einleitung der Behandlung erfolgen. Zur Minimierung des Risikos einer zu raschen Hyponatriämie-Korrektur, besonders bei Patienten mit niedrigen Serumnatrium-Ausgangsspiegeln, gelten in der frühen Behandlungsphase strengere vorbeugende Grenzwerte

(siehe auch Fachinformation). Für Kinder unzugänglich aufbewahren; Packungsbeilage beachten. Nebenwirkungen: Gelegentlich (≥ 1/1000 bis < 1/100): Dysgeusie, pruritischer Hautausschlag; Häufig ≥ 1/100 bis < 1/10): Polydipsie, Dehydration, Hyperkaliämie, Hyperglykämie,

verminderter Appetit, Orthostatische Hypotonie, Obstipation, Mundtrockenheit, Ecchymosis, Pruritus, Pollakiurie, Polyurie, Asthenie, Pyrexie, Erhöhte Blutkreatininwerte, Hypernatriämie, Hypoglykämie, Hyperurikämie, Synkope, Schwindel, Kopfschmerzen, Unwohlsein, Diarrhö,

Blut im Urin, rasche Hyponatriämie-Korrektur, die manchmal zu neurologischen Symptomen führt; Sehr häufig (≥ 1/10): Übelkeit, Durst. Verschreibungspflichtig!

Pharmazeutischer Unternehmer: Otsuka Pharmaceutical Europe Ltd.; Hunton House, Highbridge Business Park; Oxford Road; Uxbridge; Middlesex, UB8 1LX; Großbritannien.

Örtliche Vertretung in D: Otsuka Pharma GmbH, Grüneburgweg 102; 60323 Frankfurt.

Stand der Information: April 2012


Donnerstag

Donnerstag, 21. März 2013

Symposium Saal 2

Sektion Klinische Pneumologie 08:30 – 10:00 Uhr

Lungenbeteiligung bei Kollagenosen/Vaskulitiden

Vorsitz: M. Kreuter/Heidelberg, D. Kirsten/Großhansdorf

Ziele/

Lerninhalte: Darstellung des Wandels im Verständnis der wichtigsten Kollagenosen/Vaskulitiden, was Epidemiologie,

diagnostische und therapeutische Möglichkeiten angeht

Zielgruppe: Pneumologen, Internisten, Rheumatologen, Radiologen

08:30 – 08:52 Rheumatoide Arthritis, Systemsklerose

N. Schönfeld/Berlin

08:52 – 09:14 Antisynthetase-Syndrom

A. Schnabel/Bad Wildbad

09:14 – 09:36 ANCA-assoziierte Vaskulitiden – Epidemiologie und Diagnostik

E. Reinhold-Keller/Hamburg

09:36 – 09:58 ANCA-assoziierte Vaskulitiden – neue Therapiestandards

U. Specks/Rochester

Symposium Saal 3A

Sektion Infektiologie und Tuberkulose

Sektion Zellbiologie 08:30 – 10:00 Uhr

Pneumonie – Neues aus der Klinik und „Best of Herbsttagung“

Vorsitz: K. Dalhoff/Lübeck, B. Schmeck/Marburg

Ziele: Diskussion des State-of-the-Art zur Pneumonie und neue Forschungsergebnisse des pneumologischen

Nachwuchses

Zielgruppe: Ärzte

Lerninhalte: Die Pneumonie ist immer noch eine der häufigsten Todesursachen weltweit Besondere klinische Herausforderungen

liegen in einer frühen Diagnose, der korrekten Risikoabschätzung (ambulant, stationär, ICU) und

einer schnellen und adäquaten kalkulierten Therapie in Zeiten zunehmender Antibiotikaresistenzen

In diesem Symposium sollen neue Aspekte aus der Klinik zusammen mit den Highlights der Herbsttagung

der Sektionen 4 und 14 vorgestellt und gemeinsam diskutiert werden

08:30 – 08:52 Pneumonie – Neues aus der Klinik

T. Welte/Hannover

08:52 – 09:14 Pneumonie – Neues aus der Forschung

S. Hippenstiel/Berlin

09:15 – 09:30 Best of Herbsttagung 1:

A novel device for gaseous nitric oxide to treat antibiotic resistant bacterial and fungal lung infections in

patients with cystic fibrosis

G. Döring/Tübingen, C. Deppisch, G. Hermann, J. Riethmüller, C.C. Miller

09:30 – 09:45 Best of Herbsttagung 2:

Role of basophils in immunological memory responses to pneumococcal protein antigens and S. pneumoniae

infections in mice

A. Bischof/Hannover, C. Brumshagen, R. Maus, M. Mack, S. Hollingshead, D. Briles, T. Welte, U.A. Maus

09:45 – 10:00 Best of Herbsttagung 3:

Stammzellfaktor Krüppel-like Faktor 4 als Regulator der Inflammation in der Pneumokokkenpneumonie

T. Herta/Berlin, J. Zahlten, J.-M. Doehn, P. Garcia, B. Opitz, N. Suttorp, S. Hippenstiel

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Donnerstag, 21. März 2013

Symposium Saal 3B

Sektion Infektiologie und Tuberkulose

Sektion Intensiv- und Beatmungsmedizin

Sektion Kardiorespiratorische Interaktion

Sektion Pathophysiologie und Aerosolmedizin

AG Palliativmedizin 08:30 – 10:00 Uhr

Dyspnoe – State of the Art (Teil 1): Grundlagen und Diagnostik

Vorsitz: P. Haidl/Schmallenberg-Grafschaft, F.J. Meyer/München

Ziele: Die Dyspnoe ist ein komplexes Symptom, welches pathophysiologisch immer besser verstanden wird Ziel

des Symposiums ist es, die aktuellen Erkenntnisse zur Luftnotentstehung zu skizzieren und die Komplexizität

der Erkrankung zu vermitteln Schließlich werden daraus die wesentlichen diagnostischen und differentialdiagnostischen

Schritte abgeleitet Die hier vermittelten Grundlagen sind Basis für das darauf folgende

Symposium zur Therapie und Prognose

Zielgruppe: Pneumologen, Internisten, Intensivmediziner, Anästhesisten, Physiotherapeuten, Atmungstherapeuten, medizinische

Assistenzberufe

Lerninhalte: Zusammenfassung der wesentlichen pathophysiologischen Aspekte der Luftnotentstehung sowie Darstellung

der komplexen Zusammenhänge, wie unterschiedlich sich die Empfindung von Luftnot darstellen kann

Zudem werden die Kernmaßnahmen in der diagnostischen Abklärung von Luftnot skizziert

08:30 – 08:52 Pathophysiology of dyspnea

R.B. Banzett/Boston

08:52 – 09:14 Language of Dyspnea

H.-J. Kabitz/Freiburg

09:14 – 09:36 Pneumologische apparative Diagnostik

R.W. Hauck/Bad Reichenhall

09:36 – 09:58 Kardiologische apparative Diagnostik

M.M. Borst/Bad Mergentheim

Symposium Plenarsaal A

Sektion Endoskopie

Sektion Pneumologische Onkologie 10:30 – 12:00 Uhr

Pneumologische Onkologie im Wandel

Vorsitz: W. Schütte/Halle (Saale), M. Thomas/Heidelberg

Ziele: In diesem Symposium werden aktuelle Aspekte der Diagnostik und der Therapie des NSCLC erörtert und die

modernen Entwicklungslinien aufgezeigt

Zielgruppe: Pneumologen, Thoraxchirurgen, Strahlentherapeuten, Onkologen, Ausbildungsassistenten

Lerninhalte: Die genaue Diagnostik des Lungenkrebses und die molekulare Analytik werden dargestellt Die Brennpunkte

der Therapie im Stadium III und in der individualisierten Therapie werden diskutiert

10:30 – 10:50 Diagnostik im Wandel – Materialgewinnung

F.J.F. Herth/Heidelberg

10:50 – 11:10 Histologie und Zytologie – was wollen wir wissen?

S. Gütz/Leipzig

11:10 – 11:30 Multimodale Therapie – Chance für St. I – III

R.M. Huber/München

11:30 – 11:50 Individualisierte Therapie – die Herausforderung

M. Reck/Großhansdorf

11:50 – 12:00 Abschlussdiskussion

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Donnerstag


Donnerstag

Donnerstag, 21. März 2013

Symposium Plenarsaal B

Sektion Infektiologie und Tuberkulose

Sektion Intensiv- und Beatmungsmedizin 10:30 – 12:00 Uhr

Pneumologische Reiseandenken

Vorsitz: S. Kluge/Hamburg, J. Lorenz/Lüdenscheid

Ziele: Grippesymptome nach dem Urlaub in den Tropen? Bei diesem Symposium werden verschiedene tropenmedizinische

und andere seltene extrapulmonale Infektionen mit Lungenbeteiligung vorgestellt, die gelegentlich

auf der Intensivstation behandelt werden müssen Diese in Deutschland seltenen Erkrankungen erfordern

spezielle diagnostische und therapeutische Maßnahmen

Zielgruppe: Pneumologen, Intensivmediziner, Internisten, Assistenzärzte

Lerninhalte: Pathogenese, Klinik und Management der Lungenbeteiligung bei tropenmedizinischen und anderen selteneren

extrapulmonalen Infektionen

10:30 – 10:52 Lungenbeteiligung bei Malaria und Denguefieber

C. Hemmer/Rostock

10:52 – 11:14 Pulmonale Komplikationen bei EHEC/HUS und TTP

J. Kielstein/Hannover

11:14 – 11:36 Leptospirose und Histoplasmose

H. Geerdes-Fenge/Rostock

11:36 – 11:58 Eosinophile Lungeninfiltrate und Hämoptysen

T. Zoller/Berlin

Symposium Dresden

Sektion Infektiologie und Tuberkulose

Sektion Klinische Pneumologie

Sektion Thoraxchirurgie 10:30 – 12:00 Uhr

Seltene Komplikationen der COPD

Vorsitz: E. Hecker/Herne, W. Schulte/Bonn

Ziele/

Lerninhalte: Seltenere Komplikationen der COPD erfordern das Erkennen im Kontext Diagnostik und Therapie sind aufwändig

und erfordern interdisziplinäres Handeln Die Veranstaltung soll diesbezüglich praktische Hinweise

geben

Zielgruppe: Pneumologen, Thoraxchirurgen, Infektiologen

10:30 – 10:47 Hustenruptur der Brustwand: Radiologische Diagnostik und chirurgische Therapie

E. Stoelben/Köln

10:47 – 11:04 Sekundärer Pneumothorax: konservative Behandlung oder Operation?

B. Schönhofer/Hannover

11:04 – 11:21 Infizierte Zyste

R. Salentin/Düsseldorf

11:21 – 11:38 Atypische Mykobakteriose: warum bei der schweren COPD?

C. Lange/Borstel

11:38 – 11:55 Atypische Mykobakteriose: Gibt es Indikationen zur Resektion?

K. Wiebe/Münster

11:55 – 12:00 Abschlussdiskussion

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Donnerstag

Donnerstag, 21. März 2013

Symposium Bonn

Bundesverband der Pneumologen 10:30 – 12:00 Uhr

Berufspolitisches Symposium des BdP

Vorsitz: A. Hellmann/Augsburg

10:30 – 11:00 Bundestagswahlen 2013 – die gesundheitspolitischen Programme der Parteien – ein Überblick

W. van den Bergh/Seligenstadt

11:00 – 11:30 Twentyfour-Seven – Neue Konzepte: „Der Pneumologe als Spinne im Versorgungs-Netz“

M. Barczok/Ulm

11:30 – 12:00 Die EBM-Reform

A. Hellmann/Augsburg

Freie Vorträge (FV 4) Heidelberg

Sektion Klinische Pneumologie 10:30 – 12:00 Uhr

Interstitielle Lungenerkrankungen und LTx – Fragen und Perspektiven

Vorsitz: L. Hagmeyer/Solingen, C. Neurohr/München

V110 Transbronchiale Kryobiopsien (TKB) und offene Lungenbiopsien (OLB) zur Diagnostik interstitieller

Lungenerkrankungen: 5 Fälle im Vergleich

D. Theegarten/Essen, L. Hagmeyer, J. Wohlschläger, C. Priegnitz, W.J. Randerath

V134 Atemmuskelfunktion bei interstitiellen Lungenerkrankungen

S. Walterspacher/Freiburg, D. Schlager, D. Walker, J. Müller-Quernheim, W. Windisch, H.-J. Kabitz

V356 Niedrige hyperkapnische Atemantwort bei Langzeit-Lungentransplantierten ist mit einer Beeinträchtigung

der körperlichen Leistung assoziiert

M. Weidmann/Essen, B. Kleibrink, T. Rabis, G. Weinreich, M. Kamler, H. Teschler, U. Sommerwerck

V523 Diffusionskapazität nach Lungentransplantation

B. Kleibrink/Essen, T. Rabis, P. Nagy, G. Weinreich, U. Sommerwerck, M. Kamler, H. Teschler

V487 Restriktives Allograft Syndrom bei lungentransplantierten Patienten

V. Bessa/Essen, B. Kleibrink, G. Weinreich, M. Kamler, H. Teschler, U. Sommerwerck

V106 Progressive Allograft Dysfunction Following Lung Transplantation: First Experience with Pirfenidone –

A Case Report

F. Ihle/München, W. von Wulffen, C. Neurohr

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Donnerstag, 21. März 2013

Freie Vorträge (FV 5) Leipzig

Sektion Infektiologie und Tuberkulose 10:30 – 12:00 Uhr

Pneumologische Infektiologie

Vorsitz: K. Dalhoff/Lübeck. S. Ott/Bern

V8 Tuberkulose nach Lungentransplantation – Erfahrungen der Medizinischen Hochschule Hannover

zwischen 1993 und 2012

F.C. Ringshausen/Hannover, H. Suhling, F. Bange, T. Welte, J. Gottlieb

V476 Molekularbiologische Resistenzprüfung gegenüber Isoniazid und Rifampicin aus Direktmaterial

von Tuberkulosepatienten

C. Kreiter/Berlin, A. Streubel, A. Roth, N. Schönfeld, T. Blum, L. Bös, R. Otto-Knapp, H. Mauch, H. Rüssmann,

T.T. Bauer, T. Mairinger

V334 Rezidivhäufigkeit bei immunkompetenten Patienten mit atypischer Mykobakteriose – Langzeitergebnisse

eines monozentrischen Patientenkollektivs

D. Krieger/Berlin, N. Schönfeld, A. Gößwald, C. Kreiter, T. Weiß, T. Blum, H. Rüssmann, H. Mauch, T.T. Bauer

V217 Septische Aktinomykose – ein Fallbericht

J. Friedrich/Hanau, C. Weinbrenner, C. August, A. Eickhoff, C. Henche

V402 Die vergessene Erkrankung als Ursache eines septischen Schocks

P. Stoll/Rostock, J. Henschel, M. Gloger, M. Lommatzsch, J.C. Virchow

V222 Untersuchung des immunmodulatorischen Potentials von Moxifloxacin in der Pneumokokkenpneumonie

H. Müller-Redetzky, S. Wienhold/Berlin, R. Berlinghoff, K. Hellwig, A.D. Gruber, N. Suttorp, M. Witzenrath

Symposium Frankfurt

Sektion Medizinische Assistenzberufe 10:30 – 12:00 Uhr

Dekanülierung – wann und wie?

Vorsitz: J. Wagner/Berlin, F. Bonin/Essen

Ziele: Antworten auf die Fragen „Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um einen Patienten dekanülieren zu

können?“, „Mit welchen Komplikationen muss ich rechnen?“ und „Wie gestalte ich die Durchführung, ganz

praktisch?“

Zielgruppe: Atmungstherapeuten, medizinische Assistenzberufe, Ärzte

Lerninhalte: Wichtige Aspekte, welche zur Entscheidungsfindung Dekanülierung ja/nein beitragen wie z B persistierende

ventilatorische Insuffizienz, Dysphagie, tracheale/laryngeale Komplikationen, Husteninsuffizienz, etc Praktische

Tipps zur Durchführung wie Tracheostoma-Platzhalter, Verbandsverschlusstechniken u a

10:30 – 10:52 Der richtige Zeitpunkt – aus Sicht des Beatmungsmediziners

M. Bachmann/Hamburg

10:52 – 11:14 Der richtige Zeitpunkt – aus Sicht des Phoniaters

A. Martin/Berlin

11:14 – 11:36 Der richtige Zeitpunkt – aus Sicht des Atmungstherapeuten

K. Steger/Bad Mergentheim

11:36 – 12:00 Kanüle raus und gut!(?)

C. Laußer/Straubing

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Donnerstag


Donnerstag

Donnerstag, 21. März 2013

Symposium München

AG Pneumologinnen 10:30 – 12:00 Uhr

Medizin und Markt

Vorsitz: I. Koper/Oldenburg i.H., H.-P. Kemmer/Hemer

Ziele: Die ökonomischen Rahmenbedingungen werden sowohl für niedergelassene Ärzte als auch im Krankenhaus

immer enger Das Symposium betrachtet einige Aspekte der Gesundheitswirtschaft kritisch und es werden

Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt

Zielgruppe: Ärzte

Lerninhalte: Ökonomische Betrachtungsweise der Medizin

10:30 – 10:52 Muss sich Deutschland 25 % weniger Krankenhäuser leisten? Krankenhäuser im Blick der Rating-

Agenturen

S. Krolop/Düsseldorf

10:52 – 11:14 Krankenhäuser in der marktbasierten Konkurrenzsituation, Branding in der Medizin

H.-P. Kemmer/Hemer

11:14 – 11:36 Gesundheitswirtschaft der Markt der Möglichkeiten – Medizin zwischen Lifestyle und Heilen

R. Prenzel/Oldenburg

11:36 – 11:58 Der Kassenpatient als Kunde – wie kommuniziere ich in Euro?

C. Schilder/Eisenach

Freie Vorträge (FV 6) Saal 11

Sektion Zellbiologie 10:30 – 12:00 Uhr

Das Beste aus der Grundlagenforschung

Vorsitz: R. Bals/Homburg (Saar), P. Markart/Gießen

V323 Involvement of multiple purinergic receptor subtypes in the pathogenesis of pulmonary fibrosis

T. Müller/Freiburg, K. Ayata, S. Fay, M. Idzko

V302 Mast cells and fibroblasts work in concert to aggravate pulmonary fibrosis: role of transmembrane

stem cell factor (SCF) and PAR-2/PKCalpha/Raf-1/p44/42 signaling pathway

M. Wygrecka/Gießen, B. Dahal, D. Kosanovic, F. Petersen, B. Taborski, K. Preissner, R.T. Schermuly, P. Markart

V257 Rolle des Endothelin-B-Rezeptors bei TH2-induzierter pulmonalvaskulärer Hyperreagibilität

C. Tabeling/Berlin, C.R. González Calera, T. Tschernig, M. Laschke, B. Hocher, N. Suttorp, M. Witzenrath

V244 Krueppel-like Factor 4 terminates Streptococcus pneumonia-dependent IL-8 release and induces

IL-10 expression in human Lung Epithelial Cells

J. Zahlten/Berlin, R. Steinicke, W. Bertrams, A.C. Hocke, B. Schmeck, M. Witzenrath, N. Suttorp, S. Hippenstiel

V534 Gene expression in BAL cells of patients with sarcoidosis

J. Schupp/Freiburg, J. Müller-Quernheim, A. Prasse

V90 Cigarette smoke suppresses innate immunity of the upper-respiratory tract leading to enhanced

colonization of the lung

C. Beisswenger/Homburg (Saar), M. Voss, J. Hellberg, M. Bischoff, C. Herr, R. Bals

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Donnerstag

Donnerstag, 21. März 2013

Symposium Saal 13/14

Sektion Intensiv- und Beatmungsmedizin

Sektion Prävention und Rehabilitation

AG Palliativmedizin 10:30 – 12:00 Uhr

Intensivmedizin im Wandel: Ganzheitliche Therapieansätze

Vorsitz: S. Rosseau/Berlin, T. Barchfeld/Schmallenberg-Grafschaft

Ziele: Mit Hilfe der modernen Intensivmedizin überleben heute auch multimorbide und sehr alte Patienten eine

akute schwere Erkrankung, oftmals jedoch mit weitreichenden Folgen Die Betrachtung der Intensivmedizin

aus dem Blickwinkel der Zeit nach erfolgreicher Akutbehandlung ist allerdings noch neu und ungewohnt Das

Symposium möchte den Blick auf diese Perspektive schärfen, ermutigen alte Denkstrukturen zu verlassen und

neue Wege zu beschreiten und nicht zuletzt auch sinnvolle, ganzheitliche Behandlungskonzepte aufzeigen

Zielgruppe: Ärzte in Weiterbildung, Pneumologen, Intensivmediziner, Atmungstherapeuten , medizinische Assistenzberufe

Lerninhalte: Erläuterung der Ursachen für die derzeit zunehmende Prävalenz chronisch kritisch kranker Patienten auf den

Intensivstationen und die sich hierdurch ergebenden Herausforderungen während und nach dem Aufenthalt

auf der Intensivstation Darstellung frühzeitig einsetzender rehabilitativer aber auch palliativer Therapiekonzepte

im Rahmen der intensivmedizinischen Behandlung Diskurs über den Zeitpunkt des Lebensendes im

hochtechnisierten Umfeld der modernen Intensivmedizin mit ihren zahlreichen Möglichkeiten einer organerhaltenden

Therapie

10:30 – 10:52 Chronic Critical Illness – Resultat moderner Intensivmedizin

M. Pfeifer/Donaustauf u. Regensburg

10:52 – 11:15 Wie früh ist früh genug – Rehabilitationskonzepte auf der Intensivstation

K. Siemon/Schmallenberg-Grafschaft

11:15 – 11:37 Palliative Care auf der Intensivstation – wann und wie umsetzen?

C. Schäper/Greifswald

11:37 – 12:00 Wann endet ein Leben auf der Intensivstation?

C. Müller-Busch/Berlin

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Donnerstag, 21. März 2013

Symposium Saal 15/16

Sektion Klinische Pneumologie

Sektion Pathophysiologie und Aerosolmedizin 10:30 – 12:00 Uhr

Aerosolmedizin im Wandel

Vorsitz: R.A. Koczulla/Marburg, V. Knipel/Köln

Ziele: Ziel des Symposiums ist es, die herausragende Bedeutung der Inhalationstherapie für die Pneumologie darzustellen

und die beeindruckende Entwicklung neuer Systeme, neuer Wirkstoffe und neuer Kombinationen

sowie noch offene Herausforderungen aufzuzeigen In diesem Sinne ist das Symposium ein Rückblick und

ein kritisches update zugleich

Zielgruppe: Pneumologen, Internisten, Aerosolforscher, Pharmazeuten und Mitarbeiter der Pharmaindustrie

Lerninhalte: Das Symposium bietet die Möglichkeit, sich anhand von kurzen Vorträgen einen Überblick über die modernen

Entwicklungen in der Aerosoltherapie, den Grenzen und Herausforderungen im Alltag zu verschaffen In den 4

Vorträgen stehen folgende spezielle Aspekte im Vordergrund:

1 Entwicklung neuer Inhalationssysteme und Darstellung der aktuellen Datenlage

2 Kritische Nutzenbewertung neuer inhalierbarer Substanzen und Mehrfachkombinationen

3 Darstellung noch offener Herausforderungen für eine Inhalationstherapie anhand der Bronchiolitiden

4 Bedeutung von individueller Systemauswahl, Schulung, Anwendungsüberprüfung und Gefährdung des

Therapie-Erfolges durch eine aut idem Regelung

10:30 – 10:50 Vom Bronchitiskessel zum Pulverinhalator – Eminenz versus Evidenz?

T. Voshaar/Moers

10:50 – 11:10 Vier mal kurz und mono versus lang in dreifach Kombi – ist das ein Fortschritt?

A. Gillissen/Kassel

11:10 – 11:30 Zwischendrin ist auch dabei – Bedeutung der Bronchiolitiden

C. Kroegel/Jena

11:30 – 11:50 Aut idem – Entmündigung des Pneumologen

P. Haidl/Schmallenberg-Grafschaft

11:50 – 12:00 Abschlussdiskussion

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Donnerstag


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Donnerstag, 21. März 2013

Symposium Saal 1A

Sektion Schlafmedizin

Sektion Kardiorespiratorische Interaktion 10:30 – 12:00 Uhr

Behandlung von schlafbezogenen Atmungsstörungen zur Prävention von kardiovaskulären

Erkrankungen – Fakten und Ausblick (interaktiv mit TED-System)

Vorsitz: B. Sanner/Wuppertal, M. Arzt/Regensburg

Ziele: Interaktives Symposium zur Diagnostik und Therapie der Schlafapnoe bei Patienten mit Herz-/Kreislauferkrankungen

Zielgruppe: Fachärzte, Ärzte in Weiterbildung, Studenten

Lerninhalte: • Pathophysiologische Mechanismen: Auswirkungen schlafbezogener Atmungsstörungen auf Herz-Kreislauferkrankungen

• Leitliniengerechte Abklärung der arteriellen Hypertonie: Bedeutung der schlafmedizinischen Diagnostik

• Besonderheiten der schlafmedizinischen Diagnostik bei Patienten mit Herz-/Kreislauferkrankungen

• Besonderheiten der Therapie und Therapiekontrolle der Schlafapnoe bei Herz-/Kreislauferkrankungen

10:30 – 10:48 Bedeutung der schlafapnoebedingten arteriellen Hypertonie für das kardiovaskuläre System

M. Kohler/Zürich

10:48 – 11:06 Prävention der Herzinsuffizienz durch die Behandlung von schlafbezogenen Atmungsstörungen

in der Akutphase nach Myokardinfarkt?

M. Arzt/Regensburg

11:06 – 11:24 Therapie von schlafbezogenen Atmungsstörungen bei Patienten mit Vorhofflimmern

O. Oldenburg/Bad Oeynhausen

11:24 – 11:42 Ist aus der Sicht des Kardiologen systematisches Schlafapnoescreening bei Patienten mit hohem

Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen sinnvoll?

S. Holmer/Landshut

11:42 – 12:00 Wäre es in Deutschland möglich alle Patienten mit bestehendem oder hohem Risiko für kardiovaskuläre

Erkrankungen zu polygraphieren? – Perspektiven in der Diagnostik von schlafbezogenen

Atmungsstörungen

H.F. Becker/Hamburg

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Immer

dabei!

Anaphylaxie

Tritt unerwartet auf,

ist lebensbedrohlich

Fastjekt ® /Fastjekt ® Junior. Wirkstoff: Epinephrinhydrochlorid (Adrenalin). Zusammensetzung: Fastjekt ® : Ein Autoinjektor mit 2,05 ml Injektionslösg. enth. 2,05 mg

Epinephrin (Adrenalin). Fastjekt ® Junior: Ein Autoinjektor mit 2 ml Injektionslösg. enth. 1 mg Epinephrin (Adrenalin). Sonst. Bestandteile: Natriumchlorid, Natriummetabisulfit,

Wasser für Injektionszwecke. Fastjekt ® u. Fastjekt ® Junior geben als Autoinjektoren bei intramuskulärer Injektion jeweils eine Einmaldosis von 0,3 ml Injektionslösg.

(entspr. 0,3 mg Epinephrin beim Fastjekt ® u. 0,15 mg Epinephrin beim Fastjekt ® Junior) automatisch ab. Anwendungsgebiete: Notfallbehandlung von akuten allergischen

Reaktionen (Anaphylaxie) auf z. B. Insektenstiche od. -bisse, Nahrungsmittel, Medikamente od. andere Allergene. Fastjekt ® ist zur Behandl. von Erwachsenen u. Kindern ab

30 kg Körpergewicht u. Fastjekt ® Junior für Kinder mit einem Körpergewicht von 15 bis 30 kg bestimmt. Fastjekt ® u. Fastjekt ® Junior stellen eine Notfallmaßnahme dar u. sind

nicht als Ersatz für eine anschließende ärztliche Versorgung gedacht. Gegenanzeigen: Nicht einsetzen bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Epinephrin ( Adrenalin),

Natriummetabisulfit od. einem der sonst. Bestandteile u. bei Bronchialasthmatikern mit Sulfitüberempfindlichkeit. Es sind keine absoluten Gegenanzeigen bekannt bei Verwendung

des Fastjekt ® /Fastjekt ® Junior während der allergischen Notfallbehandl. Fastjekt ® : Pat. unter 30 kg Körpergewicht dürfen nicht mit Fastjekt ® behandelt werden.

Hinweis: Pat. mit Herzerkrankungen wird Epinephrin (Adrenalin) im Normalfall nur unter größter Vorsicht verabreicht. Gleiches gilt für Pat. mit Hypertonie, Diabetes, Hyperthyreodismus,

Hyperkalzämie, Hypokaliämie od. für ältere Pat. Unbeabsichtigte Injektionen in Hände u. Füße rufen eine periphere Ischämie hervor. Enthält Natriumverbindungen.

Nebenwirkungen: Tachykardie, hoher Blutdruck, Hyperglykämie, Schwitzen, Nausea, Schwindel, Erbrechen, Kopfschmerz, Schwäche, Tremor, Angstgefühle u. Herzrhythmusstörungen.

Periphere Ischämien nach versehentlicher Injektion in Hände od. Füße sind möglich. Aufgrund des Gehaltes an Natriummetabisulfit kann es, insbesondere bei

Bronchialasthmatikern, sehr selten zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen, die sich als Erbrechen, Durchfall, keuchende Atmung, akuter Asthmaanfall, Bewusstseinsstörung od.

Schock äußern können. Weitere Einzelheiten und Hinweise: s. Fach- und Gebrauchsinformation. Verschreibungspflichtig. Stand: Januar 2012. Pharmazeutischer Unternehmer:

MEDA Pharma GmbH & Co. KG, Benzstraße 1, 61352 Bad Homburg, www.medapharma.de

Literatur: 1. Mod. n. Niggemann B. Pädiat rische Allergologie – Sonderheft Ana phy laxie 2011: 18-23 · * Adrenalin-Autoinjektoren

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Donnerstag

Donnerstag, 21. März 2013

Symposium Saal 1B

Sektion Infektiologie und Tuberkulose

Sektion Pädiatrische Pneumologie

AG Atmungstherapeuten 10:30 – 12:00 Uhr

Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen bei (CF-assoziierten und Non-CF-) Bronchiektasen

Vorsitz: M.W. Pletz/Jena, F.C. Ringshausen/Hannover, B. Schulte-Hubbert/Dresden

Ziele: Darstellung neuer Entwicklungen und aktueller Trends beim Management von Bronchiektasie im Rahmen

Cystischer Fibrose (CF) und bei Non-CF-Bronchiektasie bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

Zielgruppe: Allgemeinmediziner, Internisten, Pneumologen, Pädiater, Atem- und Physiotherapeuten

Lerninhalte: Das Symposium vermittelt einen Überblick zur erforderlichen Differentialdiagnostik bei Bronchiektasie, der

Epidemiologie, klinischen Relevanz und dem Management seltener bakterieller, größtenteils multiresistenter

Infektionserreger sowie aktuellen Trends im atemtherapeutischen, sekretolytischen und antimikrobiellen

Management von pädiatrischen und erwachsenen Patienten mit Bronchiektasie bei Cystischer Fibrose (CF,

Mukoviszidose) und solcher, die nicht durch eine CF bedingt ist (Non-CF-Bronchiektasie)

10:30 – 10:52 Management von Bronchiektasen aus vertragsärztlicher Sicht

A. de Roux/Berlin

10:52 – 11:14 Seltene Infektionserreger bei Bronchiektasen und deren Behandlungsoptionen

O. Eickmeier/Frankfurt a.M.

11:14 – 11:36 Atemtherapeutische Maßnahmen zur Sekretolyse bei Bronchiektasie

U. Brückner/Regensburg

11:36 – 11:58 Stellenwert der sinonasalen Antibiotika-Inhalation bei Cystischer Fibrose

J. Mainz/Jena

Symposium Saal 2

Sektion Klinische Pneumologie 10:30 – 12:00 Uhr

Sarkoidose – Update 2013

Vorsitz: A. Prasse/Freiburg, U. Costabel/Essen

Ziele: Bei der Sarkoidose sind in den letzten Jahren auf verschiedenen Ebenen erhebliche Fortschritte erzielt worden

Diese reichen von den genetischen Grundlagen bis zu Konsensusdokumenten In diesem Symposium sollen

neue Aspekte der Forschung und ihre klinischen Auswirkungen diskutiert werden

Zielgruppe: Pneumologen, klinisch und wissenschaftlich interessierte Ärzte, Naturwissenschaftler

Lerninhalte: Dieses Symposium richtet sich primär an Kollegen, die den aktuellen Stand des Verständnisses der genetischen

Grundlagen, der Konsensbildung zu klinischen Vorgehensweisen und der somnologischen Aspekte bei

der Sarkoidose diskutieren möchten Es wird sie in die Lage versetzen, den erwarteten Einfluss genetischer

Risikoprofile auf die Klinik einzuschätzen, die Diagnostik und Therapie des Fatique bei Sarkoidose zu durchzuführen

und den aktuellen Konsens in Diagnostik und Therapie in der Praxis unter besonderer Berücksichtigung

der kardialen Beteiligung umzusetzen

10:30 – 10:52 Genotyp-Phänotyp-Korrelationen bei Sarkoidose

J. Müller-Quernheim/Freiburg

10:52 – 11:14 Diagnostik und Therapie der Myokardsarkoidose

S. Pabst/Bonn

11:14 – 11:36 Müdigkeitssyndrom bei Sarkoidose: Welche Diagnostik, welche Therapie?

M. Drent/Maastricht

11:36 – 11:58 Management der Sarkoidose: Monitoring, Therapiestandards

C. Grohé/Berlin

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Donnerstag, 21. März 2013

Symposium Saal 3A

Sektion Allergologie und Immunologie

Sektion Klinische Pneumologie

Sektion Zellbiologie 10:30 – 12:00 Uhr

Zehn Highlights aus der aktuellen klinischen Allergieforschung

Vorsitz: C. Taube/Leiden, J.C. Virchow/Rostock

Ziele: Zusammenfassende Darstellung der für den praktisch tätigen Arzt wichtigen aktuellen Publikationen zu

allergologischen Erkrankungen und zur Immuntherapie im Besonderen

Zielgruppe: Pneumologen, Pädiater, Allergologen, Arbeitsmediziner, Umweltmediziner, Internisten, Allgemeinmediziner

Lerninhalte: Aktuelle Publikationen, die einen Einfluss auf das klinische Management des allergischen Asthma und der

allergischen Rhinitis haben

10:30 – 10:45 Die zwei interessantesten Grundlagen-Paper zur Allergie 2010/2011

H. Garn/Marburg

10:45 – 11:00 Die zwei interessantesten Allergiediagnostik-Paper 2010/2011

P. Velling/Berlin

11:00 – 11:15 Die zwei interessantesten Immuntherapie-Paper 2010/2011

A. Koch/Bochum

11:15 – 11:30 Die zwei interessantesten Asthma-Paper 2010/2011

C. Taube/Leiden

11:30 – 11:45 Die zwei interessantesten Rhinitis-Paper 2010/2011

G. Menz/Davos Wolfgang

11:45 – 12:00 Abschlussdiskussion

Symposium Saal 3B

Sektion Infektiologie und Tuberkulose

Sektion Intensiv- und Beatmungsmedizin

Sektion Kardiorespiratorische Interaktion

Sektion Pathophysiologie und Aerosolmedizin

AG Palliativmedizin 10:30 – 12:00 Uhr

Dyspnoe – State of the Art (Teil 2): Therapie und Prognose

Vorsitz: O. Karg/Gauting, W. Windisch/Köln

Ziele: Die Dyspnoe ist ein komplexes Symptom, welches pathophysiologisch immer besser verstanden wird Ziel

des Symposiums ist es, die aktuellen Erkenntnisse zur Luftnotentstehung zu skizzieren und die Komplexizität

der Erkrankung zu vermitteln Schließlich werden daraus die wesentlichen diagnostischen und differentialdiagnostischen

Schritte abgeleitet

Zielgruppe: Pneumologen, Internisten, Intensivmediziner, Anästhesisten, Physiotherapeuten, Atmungstherapeuten, medizinische

Assistenzberufe

Lerninhalte: Zusammenfassung der wesentlichen pathophysiologischen Aspekte der Luftnotentstehung sowie Darstellung

der komplexen Zusammenhänge, wie unterschiedlich sich die Empfindung von Luftnot darstellen kann

Zudem werden die Kernmaßnahmen in der diagnostischen Abklärung von Luftnot skizziert

10:30 – 10:52 Scores, Quantifizierung, prognostische Bedeutung der Dyspnoe

R. Wittke/Düsseldorf

10:52 – 11:14 Notfalltherapie der Dyspnoe

J. Geiseler/Gauting

11:14 – 11:36 Medikamentöse Behandlung der Dyspnoe

S. Simon/Köln

11:36 – 11:58 Nicht-medikamentöse Therapieoptionen bei Luftnot

C. Bausewein/München

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Donnerstag


Donnerstag

Donnerstag, 21. März 2013

Industriesymposium Plenarsaal A

Novartis Pharma GmbH 12:30 – 14:00 Uhr

Eminenz – Evidenz – Praxis?

Aktuelles zur medikamentösen COPD Therapie

Vorsitz: J.H. Ficker/Nürnberg

12:30 – 13:00 Theorie und Praxis – wie alltagstauglich ist Evidenz?

F.J.F. Herth/Heidelberg

13:00 – 13:30 „Nur“ die Inhalation? – Patientenführung als elementarer Baustein der COPD Therapie

C.O. Feddersen/Bielefeld

13:30 – 14:00 Höher, schneller, weiter – wohin geht die Wirkstoffentwicklung?

J.H. Ficker/Nürnberg

Industriesymposium Dresden

Lilly Deutschland GmbH 12:30 – 14:00 Uhr

Kooperation oder Konfrontation – Chancen und Risiken der

sektorübergreifenden Zusammenarbeit bei der Therapie

des Lungenkrebs

Vorsitz: D. Ukena/Bremen

12:30 – 12:45 Ein untypischer Patientenfall? Welche Anforderungen an die klinische Praxis stellt eine zeitgemäße

Therapie?

R. Müller/Zwickau

12:45 – 13:00 Welche Anforderungen an die Patientenversorgung kann ein zertifiziertes Lungenkrebszentrum

erfüllen?

D. Ukena/Bremen

13:00 – 13:15 Sind die Spieße gleich lang geworden? Patientenversorgung in der onkologischen Praxis

S. Schmitz/Köln

13:15 – 13:30 Der Beitrag der Rehazentren für die moderne Lungenkrebstherapie

T.H. Fink/Ansbach

13:30 – 13:45 Kooperation in den Zeiten abnehmender Budgets

R. Lipp/Hamburg

13:45 – 14:00 Diskussion

Alle Referenten

Industriesymposium Bonn

Teva Deutschland 12:30 – 14:00 Uhr

Inhalationstherapie alltagstauglich? – Der Real-Life-Check

Vorsitz: T. Voshaar/Moers

12:30 – 12:55 Einleitung: Inhalationstherapie – Anspruch und Wirklichkeit

T. Voshaar/Moers

12:55 – 13:20 Was entscheidet über den Therapieerfolg? Einsichten aus der Praxis

A. Hupert/Emmendingen

13:20 – 13:45 Real-Life Evidence in Inhalation Therapy

D. Price/Aberdeen

13:45 – 14:00 Zusammenfassung und Diskussion

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Donnerstag, 21. März 2013

Industriesymposium Saal 13/14

Pfizer Pharma GmbH 12:30 – 14:00 Uhr

COPD/Asthma und Rauchen: Klinische Studien treffen auf

niedergelassene Realität(en)!

Vorsitz: S. Andreas/Immenhausen

12:30 – 12:35 Begrüßung

12:35 – 13:00 Erfolgreiche Raucherentwöhnung im „Reha-Alltag“

Informationen aus der Praxis!

S. Hummel/Heiligendamm

13:00 – 13:25 Effektive Rauchentwöhnung auch bei rauchbedingten Komorbiditäten

Ergebnisse der Real World Studie VIBRATIONS

S. Andreas/Immenhausen

13:25 – 13:50 Hartes Brot und Glückskekse – Aus dem Leben eines Tabakentwöhners

A. Rupp/Stuttgart

13:50 – 14:00 Diskussion

Industriesymposium Saal 1B

MEDA Pharma GmbH & Co.KG 12:30 – 14:00 Uhr

FORUM LUNGE TED-Kasuistikkonferenz

„4 spannende Fälle – hätten Sie es gewusst?“

Vorsitz: M. Kohlhäufl/Stuttgart-Gerlingen, D. Kirsten/Großhansdorf

12:30 – 12:50 Sonntags um 12

D. Bourgeois/Dachau

12:50 – 13:10 Immer was Neues ...

K. Löck/Kiel

13:10 – 13:30 Aus jedem Dorf eine Kuh

J. Winkler/Leipzig

13:30 – 13:50 Das komprimierende Gefäß

M. Waltert/Warendorf

13:50 – 14:00 Abschlussdiskussion mit Quick-TED – Pneumologische Fragestellungen

Industriesymposium Saal 2

GlaxoSmithKline GmbH & Co.KG 12:30 – 14:00 Uhr

Individualisierte Betrachtung von Asthma und COPD –

Zukunftsmusik oder bereits klinische Relevanz?

Vorsitz: C. Vogelmeier/Marburg

12:30 – 13:00 Phenotypen und Endotypen: eine Standortbestimmung bei Asthma und COPD

J.C. Virchow/Rostock

13:00 – 13:30 Hinter dem Horizont der FEV1: ein großer Schritt zur individuellen Therapie von Patienten?

C. Vogelmeier/Marburg

13:30 – 14:00 Die Rolle der Komorbiditäten bei Therapie und Management von Asthma und COPD

M. Kreuter/Heidelberg

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Donnerstag, 21. März 2013

Industriesymposium Saal 3A

Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co.KG 12:30 – 14:00 Uhr

Let’s work: Fortgeschrittenes NSCLC – Optimale

Firstline-Therapie erfordert interdisziplinäre Zusammenarbeit

Moderation: K.-M. Deppermann/Erfurt

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Impulsvorträge

Fortgeschrittenes NSCLC – Welche Patienten haben eine bessere Prognose?

K.-M. Deppermann/Erfurt

Molekularpathologische Testung – Welchen Marker brauche ich für meinen Patienten?

C. Schumann/Ulm

EGFR-Testung – Was braucht der Pathologe für ein schnelles und valides Ergebnis?

M. Tiemann/Hamburg

Roundtable

EGFR-Testung- Unabdingbare Voraussetzung für den optimalen Therapieentscheid?

Positiver EGFR-Mutationstest- Wie geht es weiter?

Impulsvorträge

1 st Line Therapie des EGFR-mutierten NSCLC – Was bietet die optimale Behandlung?

J. Wolf/Köln

Reversible vs irreversible ErbB-Family Blockade – Wo liegt der Unterschied?

M. Sebastian/Frankfurt a.M.

Roundtable

Optimale 1 st LineTherapie erfordert interdisziplinäre Zusammenarbeit

Zusammenfassung

J. Wolf/Köln


Donnerstag, 21. März 2013

Industriesymposium Saal 3B

Weinmann GmbH 12:30 – 14:00 Uhr

Hyperinsufflation und Hustenmanagement im Rahmen

der Beatmung bei neuromuskulären Erkrankungen

Vorsitz: L. Freitag/Essen, U. Mellies/Essen

12:30 – 12:35 Einleitung in das Thema

U. Mellies/Essen

12:35 – 12:50 Physiologische Grundlagen von Husten und Sekretclearance

L. Freitag/Essen

12:50 – 13:05 Spezielle Aspekte der Sekretproblematik und Lösungsansätze bei NME

B. Schucher/Großhansdorf

13:05 – 13:20 Neue Ergebnisse mit LIAM

U. Mellies/Essen

13:20 – 13:35 Klinische Erfahrungen mit dem Sekretmanagement am Beispiel von ALS

H. Holle/Bovenden-Lenglern

13:35 – 13:50 Hyperinsufflationsmaßnahmen – Vorstellung therapeutischer Verfahren in Hinblick auf deren

Effektivität und Praktikabilität

A. Schütz/Berlin

13:50 – 14:00 Abschließende Diskussion mit allen Beteiligten.

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Donnerstag


Donnerstag

Donnerstag, 21. März 2013

Symposium Plenarsaal A

Sektion Infektiologie und Tuberkulose 14:30 – 16:00 Uhr

Infektiologie im Wandel

Vorsitz: T. Schaberg/Rotenburg (Wümme), H. Geerdes-Fenge/Rostock

Ziele: Die Infektiologie befindet sich nach einem Jahrhundert der Antibiotikatherapie im Umbruch Neue Perspektiven

der Infektionsprävention und Infektionstherapie werden aufgezeigt

Zielgruppe: Pneumologen, Internisten

Lerninhalte: Neues aus der Antibiotikaentwicklung, Impftherapie und Immuntherapie

14:30 – 14:50 Antibiotikatherapie

H. Lode/Berlin

14:50 – 15:10 Pneumokokken-, Influenza-, Pertussis-Impfungen

M.W. Pletz/Jena

15:10 – 15:30 Tuberkulose-Impfungen

T. Ulrichs/Berlin

15:30 – 15:50 Immuntherapie

M. Witzenrath/Berlin

15:50 – 16:00 Abschlussdiskussion

Symposium Plenarsaal B

Sektion Allergologie und Immunologie

Sektion Klinische Pneumologie

Sektion Pathophysiologie und Aerosolmedizin 14:30 – 16:00 Uhr

Clinical Year in Review: Asthma & COPD

Vorsitz: C. Vogelmeier/Marburg, R. Buhl/Mainz

Ziele: Übersicht über aktuelle Erkenntnisse mit klinischer Relevanz bei Asthma & COPD

Zielgruppe: Pneumologen, Allergologen, Internisten, Allgemeinärzte

Lerninhalte: Aktuelle Erkenntnisse bei Asthma & COPD mit direkter Relevanz für Diagnostik, Differentialdiagnostik, Therapie

und Prognose obstruktiver Atemwegserkrankungen

14:30 – 14:50 Die neue GOLD COPD-Klassifizierung

M. Lommatzsch/Rostock

14:50 – 15:10 COPD-Komorbiditäten

H. Watz/Großhansdorf

15:10 – 15:30 Stolpersteine in der Asthma-Therapie

S. Korn/Mainz

15:30 – 15:50 Asthma-Komorbiditäten

C. Taube/Leiden

15:50 – 16:00 Abschlussdiskussion

114


Donnerstag

Donnerstag, 21. März 2013

Symposium Dresden

Sektion Pneumologische Onkologie 14:30 – 16:00 Uhr

Lungenkrebs unter speziellem Blickwinkel

Vorsitz: A. Gröschel/Aachen, C. Witt/Berlin

Ziele: Im Rahmen der Behandlung des Lungenkrebses werden individuelle Aspekte immer wichtiger Die Bedeutung

von Raucherstatus, Geschlecht, ethnischer Herkunft und Komorbiditäten soll herausgearbeitet werden

Zielgruppe: Pneumologen, Thoraxchirurgen, Strahlentherapeuten, Onkologen, Ausbildungsassistenten

Lerninhalte: Beachtung von speziellen Aspekten der Patienten und die daraus resultierende therapeutische Konsequenz

14:30 – 14:50 Therapie bei Rauchern – Chemo, RT, OP

A. Rittmeyer/Immenhausen

14:50 – 15:10 Geschlechtsabhängige Aspekte

S. Lang/Gera

15:10 – 15:30 Ethnische Herkunft – Analyse und Bedeutung

N. Reinmuth/Großhansdorf

15:30 – 15:50 Lungenkrebs und Komorbiditäten

K.-M. Deppermann/Erfurt

15:50 – 16:00 Abschlussdiskussion

Symposium Bonn

AG Lungensport in Deutschland e.V. 14:30 – 16:00 Uhr

Lungensport im Fokus

Vorsitz: H. Worth/Fürth, O. Göhl/Bad Reichenhall

Ziele: Bundesweite Umsetzung von wohnortnahen, ambulanten Lungensportgruppen in Deutschland Hierfür ist die

Ausbildung von qualifizierten Übungsleitern ebenso wichtig wie die regionale Unterstützung pneumologischer

Praxen

Zielgruppe: Pneumologen; Physiotherapeuten/ Sporttherapeuten, die die Option der Sport- und Bewegungstherapie im

ambulanten Bereich verwirklichen möchten

14:30 – 15:00 Richtiger Umgang mit Exazerbationen bei chronisch obstruktiven Atemwegs- und Lungenkrankheiten

H. Worth/Fürth

15:00 – 15:30 Neues Ausbildungscurriculum: Besondere Berücksichtigung der Qualitätssicherung, Multimorbidität

und Krankheitsschweregrade

O. Göhl/Bad Reichenhall

15:30 – 16:00 Welchen Nutzen hat die pneumologische Praxis vom Lungensport?

R. Bock/Hamburg

116


Donnerstag, 21. März 2013

Freie Vorträge (FV 7) Heidelberg

Sektion Intensiv- und Beatmungsmedizin 14:30 – 16:00 Uhr

Die beatmungspflichtige respiratorische Insuffizienz: Wo stehen wir?

Vorsitz: B. Schönhofer/Hannover, C. Kelbel/Dortmund

V135 Verlauf der Atemmuskelkraft bei akutem Guillain-Barré Syndrom

S. Walterspacher/Freiburg, A. Kirchberger, D. Walker, A. Schwörer, J. Lambeck, W. Niesen, W. Windisch,

F. Hamzei, H.-J. Kabitz

V195 Lung Insufflation Assist Maneuver (LIAM) – Validierung einer in die Beatmung integrierten Methode

zur Behandlung der Husteninsuffizienz

U. Mellies/Essen, F. Stehling, C. Göbel, M. Bögel

V97 Einfluss der Zielvolumenfunktion bei der nicht-invasiven Positivdruck-Beatmung (NPPV) auf die

Schlaf- und Lebensqualität

J.H. Storre/Köln, E. Matrosovich, S. Huttmann, E. Ekkernkamp, M. Dreher, C. Schmoor, W. Windisch

V504 Infektionen und Management in der außerklinischen Beatmung – eine DIGAB Umfrage

V. Kaes/Oberhausen, G. Laier-Groeneveld

V300 Prolongiertes Weaning: Überleben von Patienten mit Postextubationsdysphagie

M. Zenner/Bad Ems, D. Meurer, S. Baumann-Emmel, M. Brand, K. Kienast

V209 Implementierung der S3-Leitlinie zur nicht-invasiven Beatmung (NIV) bei akuter respiratorischer

Insuffizienz (ARI) im klinischen Alltag – Ergebnisse einer regionalen Befragung

M. Westhoff/Hemer

Freie Vorträge (FV 8) Leipzig

Sektion Kardiorespiratorische Interaktion 14:30 – 16:00 Uhr

Pulmonale Hypertonie – Therapie und innovative Diagnostik

Vorsitz: K. Pilz/Berlin, R. Ewert/Greifswald

V531 Umstellung von Sildenafil auf Tadalafil wegen unerwünschter Wirkungen bei pulmonal arterieller

Hypertonie: eine sinnvolle Therapieoption?

D. Harzheim/Heidelberg, N. Ehlken, F. Pena Pinado, J. Biskupek, C. Nagel, E. Grünig

V185 Pulmonale Hypertonie der Gruppe 3 „out of proportion“ – Prognoseverbesserung durch gezielte

PH-Medikation?

T. Lange/Regensburg, M. Baron, I. Seiler, M. Arzt, M. Pfeifer

V168 (Atem-)Training verbessert die Atemmuskelkraft bei pulmonaler Hypertonie

H.-J. Kabitz/Freiburg, H. Bremer, A. Schwörer, F. Sonntag, S. Walterspacher, D. Walker, N. Ehlken,

G. Stähler, W. Windisch, E. Grünig

V375 Referenzwerte und beeinflussende Faktoren der rechtsventrikulären Fläche bei gesunden Erwachsenen

bestimmt mittels zweidimensionaler Echokardiographie

J. Biskupek/Heidelberg, N. Ehlken, C. Fischer, D. Harzheim, E. Bossone, A. D‘Andrea, E. Grünig

V295 Sympathische Aktivierung und muskuläre Dysfunktion bei COPD

T. Raupach, H. Haarmann/Göttingen, J. Folle, S. Andreas

V91 Die lageabhängige Bestimmung des Schlagvolumens mittels Inertgas-Rückatmung – ein einfacher

Screeningtest in der Diagnostik der Herzinsuffizienz?

F. Trinkmann/Mannheim, N. Suvajac, C. Dösch, T. Papavassiliu, M. Behnes, U. Hoffmann, M. Borggrefe,

J. Kaden, J. Saur

117

Donnerstag


Donnerstag

Donnerstag, 21. März 2013

Symposium Frankfurt

Sektion Intensiv- und Beatmungsmedizin

Sektion Medizinische Assistenzberufe 14:30 – 16:00 Uhr

Weg vom Tunnelblick – Beatmung und angrenzende Organsysteme

Vorsitz: C. Karagiannidis/Köln, N. Schwabbauer

Ziele: Das Symposium soll die Auswirkung der Beatmung auf andere Organsysteme und die damit verbundenen

Komplikationen darstellen

Zielgruppe: Pneumologen, Intensivmediziner, Anästhesisten, Atmungstherapeuten, medizinische Assistenzberufe

Lerninhalte: Die Beatmung ist eng assoziiert mit Wechselwirkungen im Herz-Kreislaufsystem, mit intra-abdominellen

Organen, insbesondere dem Darm, aber auch dem Stoffwechsel Diese werden dargestellt und aus Sicht

des Pneumologen und Intensivmediziners kritisch gewürdigt Zudem versucht das Symposium der Frage

nachzugehen wie wenig Sauerstoff und wie viel CO2 das ZNS bei beatmeten Patienten verträgt

14:30 – 14:52 Auswirkung der Beatmung auf Herz- und Kreislaufsystem

F.J. Meyer/München

14:52 – 15:15 Wieviel CO2 und wie wenig O2 toleriert das ZNS bei beatmeten Patienten?

T. Müller/Regensburg

15:15 – 15:37 Auswirkung der Beatmung auf intra-abdominelle Organe

S. Braune/Hamburg

15:37 – 16:00 Wie wirke ich dem Katabolismus bei beatmeten Patienten entgegen?

G. de Heer/Hamburg

Symposium München

Sektion Zellbiologie 14:30 – 16:00 Uhr

Das Beste aus der Grundlagenforschung: neue Wege für Diagnostik und Therapie

Vorsitz: R. Voswinckel/Bad Nauheim, M. Idzko/Freiburg

Ziele: Im Symposium werden die Höhepunkte der Grundlagenforschung des letzten Jahres in den Bereichen der

Volkserkrankungen Asthma, COPD, Pneumonie und Lungenkrebs dargestellt Neben einer Übersicht werden

Primärergebnisse hervorragender Arbeiten dargestellt Alle Referate sind auf den Kliniker ausgerichtet und

zeigen zukünftige Entwicklungen auf

Zielgruppe: Klinisch tätige Pneumologen, Grundlagenwissenschaftler

14:30 – 14:50 Grundlagen der klinischen Pneumologie

R. Bals/Homburg (Saar)

14:50 – 15:15 COPD und Asthma

A. Koch/Bochum

15:15 – 15:35 Pneumonie

U.A. Maus/Hannover

15:35 – 16:00 Lungenkrebs

W. Eberhardt/Essen

118


DGP Symposium

RePneu® Coils zur Lungenvolumereduktion (LVRC):

Von der klinischen Evaluierung

zur alltäglichen klinischen Praxis

Freitag 22 März 2013 - 17:45 -19:45 - Saal 13/14

Vorsitz

Prof. Dr. med. Heinrich Worth

Klinikum Fürth

17:45 Willkommen Prof. Dr. med. Heinrich Worth

Klinikum Fürth

17:50 Funktionsprinzipien der endoskopischen

Lungenvolumenreduktion:

Gegenüberstellung unterschiedlicher Methoden

18:10 Übersicht der Datenlage zur ELVR:

Evaluation zur Effektivität und Sicherheit basierend

auf einen Datenzeitraum von 12 Monaten

18:30 Impressionen und Erfahrungen eines

Behandlungszentrums während der

Implementationsphase

18:50 LVRC im klinischen Alltag:

Erfahrungen mit der LVRC Technik vorgestellt

von einem routinierten Behandlungszentrum

19:10 Zusammenfassung:

Welchen Stellenwert nimmt die LVRC heute

als Behandlungsoption für Patienten mit

einem Lungenemphysem ein?

19:30 Q&A

Prof. Dr. med. Heinrich Worth

Klinikum Fürth

PD Dr. med. Ralf Eberhardt

Thoraxklinik Heidelberg

Dr. med. Christoph Petermann

Asklepios Klinik Harburg

PD Dr. med. Martin Hetzel

Krankenhaus vom Roten Kreuz

Bad Cannstatt, Stuttgart

Prof. Dr. med. Heinrich Worth

Klinikum Fürth


Donnerstag

Donnerstag, 21. März 2013

Symposium Saal 13/14

Sektion Kardiorespiratorische Interaktion

Sektion Klinische Pneumologie 14:30 – 16:00 Uhr

Lungentransplantation – Kriterien, Allokation und Ergebnisse bei fortgeschrittenen

Lungenerkrankungen

Vorsitz: H. Wirtz/Leipzig, H. Wilkens/Homburg (Saar)

Ziele: Vor dem Hintergrund des neuen Allokationsverfahrens wird ein praktischer Überblick über die Indikation zur

Lungentransplantation sowie Ergebnisse gegeben Dabei werden auch neuere Entwicklungen der Organprotektion

und der Intensivtherapie vorgestellt

Zielgruppe: Ärzte

Lerninhalte: Erkennen von Patienten, die Kandidaten für eine Lungentransplantation sind

Vermittlung von Hintergrundwissen zum aktuellen Stand der Lungentransplantation

14:30 – 14:48 Transplantation bei pulmonaler Hypertonie und interstitiellen Lungenerkrankungen

M.M. Hoeper/Hannover

14:48 – 15:06 Transplantation bei COPD und Mukoviszidose

C. Neurohr/München

15:06 – 15:24 Transplantation bei kritisch kranken Kandidaten (Beatmung, extrakorporale Verfahren)

J. Gottlieb/Hannover

15:24 – 15:42 Verbesserte Nutzung grenzwertiger Organe: Neue Verfahren der Lungenprotektion

H. Winter/München

15:42 – 16:00 Rehabilitation vor, nach oder anstelle einer Lungentransplantation

K. Kenn/Schönau a.K.

Symposium Saal 15/16

Sektion Intensiv- und Beatmungsmedizin

Sektion Klinische Pneumologie

Sektion Medizinische Assistenzberufe

Bundesverband der Pneumologen 14:30 – 16:00 Uhr

Frühzeitiger Einsatz der Rehabilitation bei und nach COPD-Exazerbation

Vorsitz: M. Spielmanns/Leverkusen, K. Taube/Tangstedt

Ziele: Mit dem Symposium sollen die Einsatzmöglichkeiten der pneumologischen Rehabilitation rund um das Thema

COPD-Exazerbation beleuchtet werden Ein Schwerpunkt wird auf neueste Erkenntnisse in diesem Kontext

gelegt

Zielgruppe: Ärzte, Physio- und Sporttherapeuten, (Intensiv-)Pflegekräfte, Atmungstherapeuten, Diätassistenten/Ernährungsberater,

niedergelassene Pneumologen

Lerninhalte: Darstellung der Ergebnisse der pneumologischen Rehabilitation im Zusammenhang mit COPD-Exazerbationen

Beleuchtung des optimalen Zeitpunkts des Beginns, der rechtlichen und medizinischen Hintergründe einer

Rehabilitationsmaßnahme

14:30 – 14:50 Reha schon in der Akutmedizin?

M. Spielmanns/Leverkusen

14:50 – 15:10 Dauer-Exazerbierer – was tun?

M. Pfeifer/Donaustauf u. Regensburg

15:10 – 15:30 Ist die COPD-Reha auch außerhalb von COPD-Exazerbationen noch zeitgemäß?

K. Schultz/Bad Reichenhall

15:30 – 15:50 Reha-Bedürftigkeit – aktuelle Definition

S. Dewey/St. Peter Ording

15:50 – 16:00 Abschlussdiskussion

120


Donnerstag, 21. März 2013

Symposium Saal 1A

Sektion Pneumologische Onkologie

AG Palliativmedizin 14:30 – 16:00 Uhr

Kontroversen in der palliativen Therapie des Lungenkarzinoms

Vorsitz: S. Gütz/Leipzig, D. Heigener/Großhansdorf

Ziele: Erkenntnisse zur rein symptomatischen Therapie des Lungenkarzinomes

Zielgruppen: Ärzte in Weiterbildung, Pneumologen, Internisten, Palliativmediziner

Lerninhalte: Palliative Therapiestrategien; Therapiebegrenzung

14:30 – 15:00 Palliative Chemotherapie bei Patienten im ECOG 2

Pro

N. Reinmuth/Großhansdorf

Contra

S. Gütz/Leipzig

Diskussion

15:00 – 15:30 Palliative Operation des Lungenkarzinoms

Pro

E. Stoelben/Köln

Contra

M. Sebastian/Frankfurt a.M.

Diskussion

15:30 – 16:00 Parenterale Ernährung in der palliativen Situation

Pro

M. Higgen/Bad Homburg

Contra

D. Heigener/Großhansdorf

Diskussion

121

Donnerstag


Donnerstag

Donnerstag, 21. März 2013

Symposium Saal 1B

Sektion Endoskopie 14:30 – 16:00 Uhr

Update endoskopische Verfahren

Vorsitz: M. Wagner/Nürnberg, M. Hetzel/Stuttgart

Ziele: Die Bronchoskopie ist das zentrale interventionelle Verfahren in der Pneumologie Neue Entwicklungen betreffen

den klassischen Weg, die großen Atemwege Aber auch andere Wege sind denkbar und werden nach

und nach möglich Daneben gibt es auch krankheitsbezogen große Fortschritte COPD und Asthma haben

auch für den interventionellen Endoskopiker zunehmende Bedeutung Aber auch das, was der Endoskopiker

zur Aufarbeitung schickt, wird immer komplexer verarbeitet Das ist die Grundlage für weitere wichtige

Entscheidungen

Zielgruppe: Pneumologen, Internisten, Onkologen, Thoraxchirurgen, Anästhesisten, Assistenten in der Ausbildung

Lerninhalte: Update zur Rekanalisation, aktuelle Entwicklungen Darstellung der neuen Entwicklungen und möglichen

Wege beim Vorgehen in den Atemwegen und der Lunge Aktueller Stand der ELVR und bronchoskopischen

Therapie des Asthma bronchiale Pathologie und Molekularpathologie, Konsequenzen, Ausblick

14:30 – 14:52 Along the airways: Rekanalisation

J. Hetzel/Tübingen

14:52 – 15:14 Across the lung: Neue endoskopische Möglichkeiten

F.J.F. Herth/Heidelberg

15:14 – 15:36 Old diseases, new interventional techniques: COPD und Asthma

F. Stanzel/Hemer

15:36 – 15:58 Working up the material: Bis hin zur Molekularpathologie

R. Büttner/Köln

Symposium Saal 2

Sektion Allergologie und Immunologie

Sektion Arbeitsmedizin, Epidemiologie, Umwelt- und Sozialmedizin

Sektion Klinische Pneumologie

AG Exogen-allergische Alveolitis 14:30 – 16:00 Uhr

Exogen-allergische Alveolitis: Was gibt es Neues?

Vorsitz: D. Koschel/Coswig, J. Schreiber/Magdeburg

Ziele: Neue Aspekte in der Pathogenese und Klinik sowie Diagnostik der exogen-allergischen Alveolitis werden

vorgestellt Ebenso wird auf die Differentialdiagnose und die Therapie eingegangen

Zielgruppe: Pneumologen, Allergologen, Internisten, Pädiater

Lerninhalte: Aktuelle Erkenntnisse zu den Pathomechanismen der EAA

Aktuelle Leitlinien und Konzepte zur Diagnose und Therapie der EAA

14:30 – 14:50 Moderne in-vitro Diagnostik bei EAA

M. Raulf-Heimsoth/Bochum

14:50 – 15:10 Allergenquellen bei der EAA – eine Ode an den Spürsinn

M. Joest/Bonn

15:10 – 15:30 Die chronische EAA: Fibrose, Emphysem und weitere Herausforderungen

D. Koschel/Coswig

15:30 – 15:50 Medikamentöse Alveolitis: Neue Medikamente – alte Probleme?

J. Schreiber/Magdeburg

15:50 – 16:00 Abschlussdiskussion

122


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Pulver zur Inhalation. Zusammensetzung: Wirkstoff: Beclomet Easyhaler 0,1 mg/Dosis Pulver zur Inhalation: Eine Einzeldosis enthält 0,1 mg Beclometasondipropionat;

Beclomet Easyhaler 0,2 mg/Dosis Pulver zur Inhalation: Eine Einzeldosis enthält 0,2 mg Beclometasondipropionat; Beclomet Easyhaler 0,4 mg/Dosis

Pulver zur Inhalation: Eine Einzeldosis enthält 0,4 mg Beclometasondipropionat. Sonstige Bestandteile (für alle Stärken): Lactose-Monohydrat. Anwendungsgebiete:

Behandlung von leichtem, mittelschwerem und schwerem persistierenden Asthma. Gegenanzeigen: Überempfi ndlichkeit gegenüber Beclometasondipropionat

oder Lactose. Besondere Vorsicht: Nicht geeignet zur Behandlung des akuten Asthma-Anfalls. Anwendung bei Lungentuberkulose nur bei ausreichend

spezifi scher therapeutischer Kontrolle; Anwendung bei Patienten mit viralen, bakteriellen und Pilzinfektionen des Auges, des Mundes oder des Respirationstraktes;

nicht geeignet für Kinder unter 6 Jahren. Warnhinweise: Enthält Lactose-Monohydrat. Gebrauchsinformation beachten! Nebenwirkungen: selten:

Bronchospasmus; häufi g: Candidose von Mund und Rachen, Heiserkeit, Husten, Entzündung im Hals, Halsschmerzen. Nebenwirkungen mit nicht bekannter Häufi

gkeit: Allergische Reaktionen (einschließlich anaphylaktischer Schock, Urtikaria, Hautausschlag, Angioödem), Nebennierensuppression, Wachstumsverzögerung

bei Kindern und Jugendlichen, Cushing-Syndrom, cushingoide Merkmale, psychomotorische Überaktivität, Schlafstörungen, Angst, Depression, Aggression,

Verhaltensänderungen (vorwiegend bei Kindern), Katarakt, Glaukom, eosinophile Pneumonie, Anfälligkeit für blaue Flecken, Dünnerwerden der Haut, Abnahme

der Knochendichte. Systemische Effekte inhalativer Kortikosteroide können auftreten, insbesondere bei hohen Dosen, die für längere Zeit verschrieben

werden. Verschreibungspfl ichtig. Zulassungsinhaber: Orion Corporation, Orionintie 1, FI-02200 Espoo, Finnland. Stand der Information: September 2012.

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Pulver zur Inhalation. Zusammensetzung: Wirkstoff: Budesonid Easyhaler 0,1 mg/Dosis Pulver zur Inhalation: Eine Einzeldosis enthält 0,1 mg Budesonid; Budesonid

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Einzeldosis enthält 0,4 mg Budesonid. Sonstige Bestandteile (für alle Stärken): Lactose-Monohydrat. Anwendungsgebiete: Behandlung von leichtem, mittelschwerem

und schwerem persistierendem Asthma. Nicht geeignet zur Behandlung des akuten Asthmaanfalls. Gegenanzeigen: Überempfi ndlichkeit gegenüber

Budesonid oder Milchprotein (Lactose). Warnhinweise: Enthält Lactose-Monohydrat. Gebrauchsinformation beachten! Nebenwirkungen: häufi g: oropharyngeale

Candidose, Heiserkeit, Husten, Irritationen im Rachen, Schwierigkeiten beim Schlucken; selten: Überempfi ndlichkeitsreaktionen (einschließlich Hautaus-

1 Malmström K et al., Pediatr Allergy Immuno 1999

2 Malmberg LP et al., Int J Chron Obstruct Pulmon Dis 2010 Aug 9

3 Ahonen A et al., Curr Ther Res, 2000

schlag, Kontaktdermatitis, Urtikaria, Angioödem und anaphylaktischer Schock), Hypokortizismus, Hyperkortizismus, Anzeichen und Symptome von systemischen

glukokortikoidalen Wirkungen, einschließlich Unterdrückung der Nebennierenrinde, Wachstumsverzögerung (pädiatrische Population),

Depression, Verhaltensänderungen (besonders bei Kindern), Unruhe, Nervosität, Bronchospasmus, Pruritus, Erythem, Blutergüsse; sehr selten: Katarakt,

Glaukom, Abnahme der Knochendichte; Nebenwirkungen mit nicht bekannter Häufi gkeit: Psychomotorische Hyperaktivität, Schlafstörungen, Angstzustände,

Aggression, Reizbarkeit, Psychose. Bei Patienten mit einer kürzlich diagnostizierten COPD, die eine Behandlung mit inhalativen Glikokortikosteroiden

beginnen, besteht ein erhöhtes Risiko einer Pneumonie. Inhalative Glukokortikosteroide können systemische Nebenwirkungen verursachen, insbesondere,

wenn hohe Dosen über lange Zeiträume gegeben werden. Mögliche Nebenwirkungen schließen adrenale Suppression, Verminderung der

Knochendichte, Wachstumsverzögerungen bei Kindern und Jugendlichen, Katarakt, Glaukom und erhöhte Infektanfälligkeit ein. Die Fähigkeit zur Stressanpassung

kann vermindert sein. Verschreibungspfl ichtig. Zulassungsinhaber: Orion Corporation, Orionintie 1, Fl-02200 Espoo, Finnland. Stand der

Information: März 2012

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0,1 mg/Dosis Pulver zur Inhalation: Wirkstoff: Salbutamol. Eine Einzeldosis enthält 0,12 mg Salbutamolsulfat, entsprechend 0,1 mg Salbutamol; Salbu

Easyhaler 0,2 mg/Dosis Pulver zur Inhalation: Wirkstoff: Salbutamol. Eine Einzeldosis enthält 0,24 mg Salbutamolsulfat, entsprechend 0,2 mg Salbutamol.

Sonstige Bestandteile (für beide Stärken): Lactose-Monohydrat. Anwendungsgebiete: Symptomatische Behandlung von Erkrankungen mit reversibler

Atemwegsobstruktion wie z.B. Asthma bronchiale, chronisch obstruktive bronchiale Erkrankung (COPD) und Lungenemphysem mit reversibler Komponente.

Verhütung von durch Anstrengung oder Allergenkontakt verursachten Asthmaanfällen. Gegenanzeigen: Überempfi ndlichkeit gegenüber Salbutamol

oder Milchprotein (Lactose). Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich bei schweren Herzerkrankungen (insbesondere frischer Herzinfarkt,

koronare Herzkrankheit, hypertrophe obstruktive Kardiomyopathie und tachykarde Arrhythmien), Einnahme von Herzglykosiden, schwerer und

unbehandelter Hypertonie, Aneurysmen, Hyperthyreose, schwer kontrollierbarem Diabetes mellitus, Phäochromozytom. Längerfristige Behandlung

symptomorientiert und nur in Verbindung mit einer entzündungshemmenden Dauertherapie durchführen. Warnhinweise: Enthält Lactose-Monohydrat.

Gebrauchsinformation beachten! Nebenwirkungen: Tremor, Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Palpitationen, Schwitzen, Überempfi ndlichkeitsreaktionen

(u.a. Juckreiz, Urtikaria, Exanthem, Hypotonie, Angioödem), Tachykardie, Arrhythmien, Extrasystolen, Beeinfl ussung des Blutdrucks, Myokardischämie,

Hypokaliämie, Hyperglykämie, Anstieg des Blutspiegels von Insulin, Nervosität, Hyperaktivität, Schlafstörungen, Halluzinationen (insbesondere bei

Kindern bis 12 Jahre), Myalgien, Muskelkrämpfe, Missempfi ndungen im Mund-Rachenbereich, Husten, paradoxe Bronchospasmen. Verschreibungspfl

ichtig. Zulassungsinhaber: Orion Pharma GmbH, Notkestraße 9, 22607 Hamburg. Stand der Information: September 2012.


Donnerstag

Donnerstag, 21. März 2013

Symposium Saal 3A

Sektion Schlafmedizin

AG Telemedizin 14:30 – 16:00 Uhr

Neue Ausblicke in der Schlafmedizin – neue Therapieansätze und Telemedizin

Vorsitz: W.J. Randerath/Solingen, T. Penzel/Berlin

Ziele: Neue Therapie Verfahren zur Behandlung schlafbezogener Atmungsstörungen werden mit aktuellen Studien

vorgestellt Dazu zählen Hypoglossus Schrittmacher und N Phrenikus Schrittmacher Studien Es werden

zudem Möglichkeiten der telemedizinischen Compliance Überwachung dargestellt Die Möglichkeiten und

Grenzen

Zielgruppe: Pneumologen, Schlafmediziner, Allgemeinmediziner

Lerninhalte: Neue Therapiemöglichkeiten schlafbezogener Atmungsstörungen werden vorgestellt Es sollen neue Therapieoptionen

und deren Evidenzlage als Übersicht gezeigt werden, um sie in ein Therapie Portfolio mit

aufzunehmen

14:30 – 14:52 Aktuelle N. Hypoglossus-Schrittmacher: Studien zur Therapie der Schlafapnoe

T. Penzel/Berlin

14:52 – 15:14 Zwerchfell-Schrittmacher zur Therapie zentraler Schlafapnoe

H. Hein/Reinbek

15:14 – 15:37 Entwicklungen der nicht-invasiven xPAP-Therapie für obstruktive und zentrale schlafbezogene

Atmungsstörungen

K.-H. Rühle/Hagen

15:37 – 16:00 Telemedicine applications for sleep disordered breathing

P. Escourrou/Clamart

Symposium Saal 3B

Sektion Klinische Pneumologie 14:30 – 16:00 Uhr

Neue pneumologische Entitäten

Vorsitz: M. Kolb/Hamilton, A. Günther/Gießen

Ziele: Vermittlung von Kenntnissen über in den letzten Jahren neu beschriebene oder in der Diskussion befindliche

pneumologische Krankheitsbilder

Zielgruppe: Pneumologen, Internisten

Lerninhalte: Es werden Kenntnisse über Krankheitsbilder vermittelt, die in den letzten Jahren neu beschrieben wurden, bzw

sich in der Diskussion befinden Diese resultieren teilweise aus einem besseren Verständnis der Pathomechanismen

Mit diesem Symposium sollen die Kenntnisse über diese Entitäten verbreitet und damit in das

differenzialdiagnostische Repertoire integriert werden

14:30 – 14:52 Seltene idiopathische interstitielle Pneumonien

J. Behr/München

14:52 – 15:14 IgG4-assoziierte interstitielle Lungenerkrankung

N. Waldburg/Magdeburg

15:14 – 15:36 SAFS – „Severe asthma with fungal sensitivity“

J.C. Virchow/Rostock

15:36 – 15:58 Periodische Fiebersyndrome

K. Dalhoff/Lübeck

124


Posterbegehungen Donnerstag, 21. März 2013

Posterflächen Halle 14/15, Messe Hannover

Alle Posterbegehungen finden im Rahmen der Posterausstellung in der Halle 14/15 auf den dort ausgewiesenen Posterflächen statt

Posterformat: A0 Hochformat (84,1 cm breit x 118,9 cm hoch)

Weitere Informationen zur genauen Platzierung der einzelnen Begehungen können Sie den vor Ort aushängenden Plänen

entnehmen

Gerne steht Ihnen der Mitarbeiter an der Information der Posterfläche bei Fragen zur Verfügung

Dort erhalten die Posterautoren auch entsprechendes Befestigungsmaterial für die Poster

Donnerstag, 21. März 2013

Posterbegehung (P 1) Posterfläche 1

Sektion Klinische Pneumologie 08:30 – 10:00 Uhr

Interessante Kasuistiken -1-

Vorsitz: W. Petermann/Paderborn, C.O. Feddersen/Bielefeld

P303 Eine einseitige Zwerchfellparese und eine superfizielle zerebrale Hämosiderose – als Manifestation

einer Neuro-Sarkoidose? Wenn die Sarkoidose „nur“ auf Herz und Nerven geht

C. Röder/Halle, B. Wollschläger, B. Schmidt, K. Werdan

P88 Die Sarkoidose – die seltene Ursache einer einseitigen Zwechfellparese

F. Schäfer/Köln, F. Beckers, W. Windisch, E. Stoelben

P208 Sarkoidose unter TNF-alpha Therapie

M. Westhoff/Hemer, A.T. Kempa, J. Brune

P467 Funktionelles Therapiemonitoring einer kardialen Sarkoidose mittels Spiroergometrie und Berechnung

des Oxygen Uptake Efficiency Slope (OUES): ein Fallbericht

C. Crolow/Berlin, W. Ammenwerth, N. Schönfeld, M. Klemens, R. Bittner, T.T. Bauer

P153 Seltener Fall von gleichzeitigem Auftreten eines Alpha-1-Antitrypsin-Mangel-Emphysems und

Sarkoidose. Fallbericht

M. Hubatsch/Löwenstein , D. Reuss, K. Halm, U. Wagner

P308 Hämoptysen und pulmonale Raumforderung – nicht immer ein Karzinom

H.C. Buschmann/Paderborn, A. Zaruchas, M. Werner, D. Krohn, R. Kröning

P307 Pneumothorax und einschmelzende Pneumonie als Komplikation nach interventioneller Lungenvolumenreduktion

bei schwerem Lungenemphysem

I. Haasler/Essen, G. Weinreich, M. Kamler, H. Teschler, U. Sommerwerck

P57 Kongenitale ösophagotracheale Fistel im Erwachsenenalter

R. Baumgartner/München, H. Leuchte, T. Wiesböck, J. Callegari

P494 Entwicklungsverhalten pulmonaler arteriovenöser Shunts bei Patienten mit Morbus Osler über

einen Zeitraum von bis zu 20 Jahren

M. Tiemessen/Essen, M. Montag

P238 Ösophagusperforation – eine seltene Komplikation nach Lungentransplantation

A. Krill/Homburg (Saar), S. Richter, H. Schäfers, R. Bals, H. Wilkens

P464 Akute infektgetriggerte respiratorische Azidose bei einem 24-jährigen Patienten mit kongenitaler

Myasthenie

S. Schäfer/Köln, E. Hellrung, E. Stoelben, W. Windisch, C. Karagiannidis

P196 Tako-Tsubo-Cardiomyopathie bei COPD-Exazerbation, Pneumothorax und Lungen-Karzinom

R. Holl/Würzburg, R. Geiser, B. Jany, M. Held

P150 Pulmonale Echinococcose als Ursache einer pulmonalen Raumforderung

K. Czudaj/Münster, M. Holzer, H. Steppling, P. Feindt

P43 Knochentuberkulose als ungewöhnliche Ursache eines osteolytischen Knochentumors des Fußes

B. Delvendahl/Düsseldorf, R. Salentin, S. Krüger

P96 Vermehrte Schleimproduktion bei COPD: nicht immer aus den Atemwegen

M. Heller/Gauting, N. Weber, J. Frank, A. Morresi-Hauf, K. Häußinger

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Donnerstag, 21. März 2013

Posterbegehung (P 2) Posterfläche 2

Sektion Infektiologie und Tuberkulose 08:30 – 10:00 Uhr

Tuberkulose

Vorsitz: G. Günther/Borstel, T.T. Bauer/Berlin

P103 Nutzen der routinemäßigen Kultur der bronchoalveolären Lavage auf Tuberkulose in einem

Niedrigprävalenz-Gebiet

H. Baumann/Hamburg, M. Schröder, J. Hennigs, M. Simon, A. Nierhaus, D. Wichmann, S. Kluge, H. Klose

P186 Labordiagnostik bei Kindern mit Lungentuberkulose mittels Magensaftproben: eine Auswertung

der Tuberkulose-Meldedaten von 2002 bis 2010

L. Fiebig/Berlin, B. Brodhun, B. Hauer, Y. Balabanova (Lenz), W. Haas

P491 Empfindlichkeit der Zweitrangmedikamente bei Patienten mit MDR Tuberkulose. Monozentrische

Ergebnisse von 2008 bis 2012

R. Otto-Knapp/Berlin, S. Wagner, T. Weiß, L. Bös, S. Vesenbeckh, G. Glaser-Paschke, M. Priwitzer,

N. Schönfeld, H. Rüssmann, H. Mauch, T.T. Bauer

P517 In vitro-Empfindlichkeitstestungen für Linezolid bei TB- und MDR-TB-Stämmen aus dem Patientenkollektiv

eines regionalen Zentrums

T. Weiß/Berlin, N. Schönfeld, R. Otto-Knapp, L. Bös, G. Bettermann, H. Mauch, H. Rüssmann, T.T. Bauer

P93 Patient aus Kasachstan mit disseminierter polyresistenter Tuberkulose

K. Husemann/Gerlingen, M. Kohlhäufl

P297 Polyresistente kavernöse Lungentuberkulose mit pellagroidem Hautexanthem unter Protionamid

U. Klein/Hemer, A.T. Kempa, S. Franz

P309 Fallbericht: Mediastinale Lymphadenopathie und unklare Osteolysen

L. Kappauf/Köln, A. Schlesinger

Posterbegehung (P 3) Posterfläche 3

Sektion Intensiv- und Beatmungsmedizin 08:30 – 10:00 Uhr

Neue Wege in der Beatmungsmedizin

Vorsitz: W. Galetke/Köln, F. Bonin/Essen

P189 Septischer Schock und Multiorganversagen bei Lungentuberkulose

M. Held, M. Schmidbauer/Würzburg, R. Holl, B. Jany

P270 Vermeidung einer invasiven Beatmung durch optimierte nicht-invasvie Ventilation bei ALS

C. Alberts/Oberhausen, C. Erkelenz, G. Laier-Groeneveld

P508 Die nicht-invasive intermittierende Beatmung bei schwerstem Asthma bronchiale

G. Laier-Groeneveld/Bochum, C. Alberts

P435 Wie sekundärer Krankheitsgewinn zu Weaningversagen führen kann

A.H. Bayarassou/Köln, A. Prickartz, J.H. Storre, W. Windisch

P474 „Präoperatives Weaning“ versus postoperatives prolongiertes Weaning

C. Alberts/Oberhausen, S. Hanau, G. Laier-Groeneveld

P143 Weaning bei Querschnittlähmung – Voraussetzungen, Durchführung und Fallstricke

S. Tiedemann/Hamburg, S. Hirschfeld, R. Thietje

P364 Nasaler High-Flow: Ist es ein wash-out-Effekt?

J. Bräunlich/Leipzig

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Donnerstag, 21. März 2013

Posterbegehung (P 4) Posterfläche 4

Sektion Pneumologische Onkologie 08:30 – 10:00 Uhr

Posterbegehung Pneumologische Onkologie 1

Vorsitz: F. Fuchs/Erlangen, F. Gamarra/München

P36 Das amelanotische Melanom: Differenzialdiagnose bei thorakalen Malignomen

A. Kannapilly/Großhansdorf, D. Heigener, W. Feldmann, M. Knopf, N. Reinmuth, L. Welker, M. Reck

P112 Späte pulmonale Metastasierung vom Endometriumkarzinom 14 und 17 Jahre nach chirurgischer

Resektion

R. Falkenstern-Ge/Gerlingen, M. Wohlleber, M. Kimmich, S. Bode-Erdmann, G. Ott, M. Kohlhäufl

P113 Pulmonale Metastasierung eines Schweißdrüsenkarzinoms 10 Jahre nach chirurgischer Resektion

R. Falkenstern-Ge/Gerlingen, S. Bode-Erdmann, G. Ott, M. Wohlleber, M. Kohlhäufl

P158 Das interventionelle mediastinale Staging präoperativ bei nicht kleinzelligem Lungenkarzinom in

Abhängigkeit von der Lokalisation des Primärtumors

A. Koryllos/Köln, C. Ludwig, F. Magnet, J. Schnell, E. Stoelben

P176 Case-Report: Seltene Ursache eines thorakalen Tumors

B. Egenlauf/Heidelberg, P.A. Schnabel, C.P. Heußel, A. Warth, M. Puderbach, F.J.F. Herth, M. Kreuter

P202 Erfolgreiche Therapie eines KRAS-mutierten NSCLC mit Pazopanib nach Versagen von Bevacizumab

K. Kambartel/Moers, H. Hüschen, P. Jehner, R. Lohmüller, T. Voshaar

P301 MALAT-1 beeinflusst Zellmigration, Wundheilung und Tumorwachstum über differenzielle Genregulation

L. Schmidt/Münster, T. Spieker, J. Humberg, C. Rohde, A. Huge, R. Voss, W. Berdel, K. Wiebe,

C. Müller-Tidow, R. Wiewrodt

P353 Hyponatremia in the Hospital Setting: Interim Results from a Prospective, Observational, Multi-

Center, Global Registry

V. Burst/Köln, J. Verbalis, A. Greenberg, C. Werner, D. Rudolf, J. Chiodo III

P366 Spontanremission eines histologisch nachgewiesenen Bronchialkarzinoms mit mediastinaler

Lymphknotenmetastasierung

F. Beckers/Köln, F. Schäfer, E. Stoelben

P394 Erhöhte α-Amylase in der bronchoalveolären Lavage bei einer 35-jährigen Nie-Raucherin mit

chronischem Husten

I. Kritikou/Homburg (Saar), A. Gröschel, A. Grgic, R.M. Bohle, K. Rentz, F. Langer, R. Bals, P.M. Lepper

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Posterbegehung (P 5) Posterfläche 1

Sektion Endoskopie 10:30 – 12:00 Uhr

Neues und Interessantes zur Bronchoskopie

Vorsitz: M. Wagner/Nürnberg, J. Hetzel/Tübingen

P466 Umkehr des Euler Liljestrand Reflexes nach erfolgreicher Dilatation einer LTX-assoziierten Atemwegsstenose

– Rolle der kontrastmittelverstärkten Perfusions-MRT des Thorax

M. Schuhmann/Heidelberg, M. Kreuter, M. Puderbach, C.P. Heußel, F.J.F. Herth, R. Eberhardt

P127 Erfahrungen mit der neuen Kryosondeneinheit ErbeCryo2

M. Hetzel/Stuttgart, T. Merk, A. Muradov, S. Veitshans, A. Philipp, E. Bartscher, P. Willems

P230 Der diagnostische Wert der transbronchialen Kryobiopsie bei unklaren interstitiellen Lungenerkrankungen

(ILE)

H. Wurps/Berlin, S. Griff, N. Schönfeld, W. Ammenwerth, T. Blum, T. Mairinger, T.T. Bauer, W. Grüning

P437 Hochgradige Larynxstenose verursacht durch eine extramedulläre Metastase eines multiplen

Myeloms

J. Brune/Hemer, A.T. Kempa, F. Stanzel

P200 Endobronchiales Myelolipom als Ursache einer postobstruktiven Pneumonie

T. Merk/Stuttgart, P. Willems, A. Stamatopolou, A. Hügel, M. Hetzel, J. Kalla

P333 Erfolgreiche Kryorekanalisation einer Hauptbronchusstenose bei Totalatelektase der linken Lunge

durch ein Lipom

F. Theodoropoulos/Essen, H. Hang, M. Wilms, L. Freitag, K. Darwiche

P203 Endoskopische Abtragung eines seltenen granulomatösen Trachealpolypen im Übergang vom

subglottischen Bereich zur Trachea

K. Wetzer/Hoyerswerda, S. Pietsch, F. Dietrich, J. Pollack

P151 Ungewöhnlicher Fall einer Tracheobronchialverkalkung – Tracheopathia osteochrondroplastica

S. Grönke/Köln, T. Hochgreef, K. Frank

P231 Pulmonal-alveoläre Mikrolithiasis als seltene Differentialdiagnose einer interstitiellen Lungenerkrankung

diagnostiziert durch die transbronchiale Kryobiopsie

H. Wurps/Berlin, S. Griff, M. Knappik, N. Schönfeld, T. Mairinger, T.T. Bauer, W. Grüning

P220 Ungewöhnliche Ursache eines iatrogenen Pleuraergusses

M. Brandes/Hannover, S. Dörge, G. Oehlert, H. Tonn, B. Schönhofer

P460 Implantation eines Y-Stent Carina und eines OKI-Stent rechts zentral bei Pneumomediastinum

nach Chemotherapie eines Plattenepithelkarzinoms

T. Knappe/Leipzig, S. Gütz

P15 Stellenwert der Patientensicherheit in den Endoskopieabteilungen deutscher Kliniken

A. Darwiche, M. Engelke/Herne, P. Gausmann, K. Darwiche, O. Engelke

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Donnerstag, 21. März 2013

Posterbegehung (P 6) Posterfläche 2

Sektion Kardiorespiratorische Interaktion 10:30 – 12:12 Uhr

Kardiorespiratorische Interaktion – Relevanz in der Klinik

Vorsitz: M.M. Borst/Bad Mergentheim, M. Held/Würzburg

P197 Zuverlässige Detektion von Patienten mit CTEPH mittels Symptom-orientierter und Telefonmonitoring-basierter

Lungenembolienachsorge

M. Held/Würzburg, A. Hesse, B. Jany

P469 Platypnoe-Orthodexie-Syndrom:eineselteneDifferentialdiagnosebeiDyspnoeundschwererHypoxämie

H. Clemens/Berlin, W. Ammenwerth, J. Bartsch,F. Pape, A. Borges, T.T. Bauer

P496 Intermittent hypoxia-associated vascular and extravascular changes; improvement of endothelial

function under application of anti-inflammatory and anti-oxidative drugs

I. Tuleta/Bonn, N. Werner, C. Nounes Franca, G. Nickenig, D. Skowasch

P441 Kinetik von hämodynamischen Parametern während des Belastungsrechtsherzkatheters – wann

soll gemessen werden?

T. Bollmann/Greifswald, A. Obst, A. Heine, S. Gläser, C. Schäper, W. Christian, B. Koch, R. Ewert

P194 Flugreisen bei PAH und CTEPH – 3 Fallberichte

R. Holl/Würzburg, B. Jany, M. Held

P192 Schwere pulmonale Hypertonie: Komplette Normalisierung nach drastischer Gewichtsabnahme

M. Mittnacht/Würzburg, J. Walthelm, R. Holl, B. Jany, M. Held

P204 Systematischer Vergleich von Echokardiographie und Spiroergometrie bei der leitlinienkonformen

Diagnostik der CTEPH

M. Held/Würzburg, M. Grün, B. Jany

P268 6-Minuten-Gehtest bei Patienten mit pulmonal-arterieller Hypertonie: Korrelation der Gehstrecke

und des Referenzwertes der Gehstrecke zur Hämodynamik

M. Schwaiblmair/Augsburg, C. Faul, T. Berghaus

P199 Psychopharmakotherapie bei Patienten mit PAH

K. Schäfer, M. Held/Würzburg, B. Jany, E. Pfeuffer

P232 Influence of smoking status and chronic obstructive lung disease on the incidence of appropriate

ICD interventions in a collective of ICD recipients with structural heart disease

D. Skowasch, J. Kreuz/Bonn, G. Nickenig, J. Schwab

P219 Pulmonale Puls Transit Zeit (pPTT): ein neuer echocardiographischer Indikator für vaskuläre Veränderungen

bei pulmonaler Hypertonie (PH) und Lungenfibrose (PF)

T. Wibmer/Ulm, S. Rüdiger, J. Spiess, D. Scharnbeck, M. Radermacher, S. Markovic, K. Stoiber, H. Slatosch,

I. Blanta, C. Kropf-Sanchen, W. Rottbauer, C. Schumann

P218 Periphere arterielle Endothelfunktion bei Patienten mit IPAH oder CTEPH

C. Lensch/Homburg(Saar), R. Kaiser, R. Bals, H. Wilkens

P374 Rechtskardiale Kompression mit kardiogenem Schock als Folge einer ausgeprägten pulmonalen

Überblähung

V. Burgardt/Köln, E. Stoelben, W. Windisch, C. Karagiannidis

P373 Bestimmung und prognostische Relevanz der rechtsventrikulären kontraktilen Reserve bei Patienten

mit pulmonal arterieller Hypertonie

E. Enyimayew/Heidelberg, H. Tiede, N. Ehlken, H.J. Seyfarth, E. Bossone, A. D‘Andrea, R. Naeije, H.

Olschewski, C. Nagel, M. Halank, C. Fischer, E. Grünig

P80 Angststörungen und Depression bei Patienten mit pulmonal arterieller Hypertonie und chronisch

thromboembolischer pulmonaler Hypertonie

F. Pena Pinado/Heidelberg, N. Ehlken, C. Nagel, C. Fischer, H. Tiede, S. Rosenkranz, H.J. Seyfarth, E. Mayer,

M. Halank, S. Guth, E. Grünig

P443 Korreliert die Höhe des mPAP/CO-slope unter fahrradergometrischer Belastung mit prognoserelevanten

Parametern der Ruhehämodynamik?

S. Czekay/Greifswald, T. Bollmann, A. Obst, C. Kähler, S. Gläser, C. Schäper, C. Warnke, R. Ewert

P76 Referenzwerte und beeinflussende Faktoren für die rechtsatriale Größe bei gesunden Erwachsenen

bestimmt durch zweidimensionale Echokardiographie

P. Henn, A. D‘Andrea, M. Claussen, N. Ehlken, F. Maier, R. Naeije, C. Nagel, F. Prange,

J. Weidenhammer/Heidelberg, C. Fischer, E. Bossone, E. Grünig

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Donnerstag, 21. März 2013

Posterbegehung (P 7) Posterfläche 3

Sektion Prävention und Rehabilitation 10:30 – 12:00 Uhr

Wirksamkeit der pneumologischen Rehabilitation bei verschiedenen Erkrankungen –

Effekte unterschiedlicher Trainigstechniken

Vorsitz: M. Spielmanns/Leverkusen, I. Heinzelmann/Schönau a.K.

P226 Spezielle Ganzkörpervibrationstrainingstherapie zur Reduktion der Inflammation bei zwei Patienten

mit Myositis

T. Greulich/Marburg , W. Schürmann, S. Müller, J. Fechtel, M. Franke, L. Lütteken, C. Nell, A. Holland,

J. Bach, B. Tackenberg, K. Kenn, C. Vogelmeier, R.A. Koczulla

P379 Effekte eines Vibrationstrainings auf die Körperzusammensetzung bei Patienten mit schwerer

COPD

R. Glöckl/Schönau a.K., I. Heinzelmann, S. Bäuerle, E. Damm, A. Schwedhelm, M. Diril, D. Buhrow,

A. Jerrentrup, K. Kenn

P285 Wirksamkeit von reflektorischer Atemtherapie vs. konventioneller Atemtherapie bei COPD-III-IV-

Patienten

S. Seeberg/Schönau a.K., I. Heinzelmann, A. Thomae, C. Zalpour, K. Kenn

P415 Buteyko Atemtechnik (B-AT) als ergänzendes Therapiemodul der pneumologischen Rehabilitation

bei Patienten mit Asthma bronchiale

T. Schmid/Bad Reichenhall, A. Wastlhuber, O. Göhl, D. Stojanovic, M. Wittmann, K. Schultz

P284 Einfluss des Body Mass Index auf das Rehabilitations-Outcome bei Patienten mit fortgeschrittener

COPD

I. Heinzelmann/Schönau a.K., R. Glöckl, U. Schönheit-Kenn, S. Winterkamp, B. Sczepanski, K. Kenn

P521 Lungenfibrose-Patienten mit geringem BMI zeigen größten Benefit von pneumologischer Rehabilitation

I. Heinzelmann/Schönau a.K., S. Winterkamp, U. Schönheit-Kenn, B. Sczepanski, K. Kenn

P228 Effekte einer 3-wöchigen stationären Rehabilitation bei COPD-Patienten im Vergleich zu Fibrose-

Patienten

I. Heinzelmann/Schönau a.K., B. Sczepanski, S. Winterkamp, K. Kenn

P509 Effekte der Rehabilitation von COPD-Patienten mit Stadium IV nach GOLD

M. Wittmann/Bad Reichenhall, D. Stojanovic, K. Schultz

P426 Komorbiditäten von 3381 konsekutiven COPD-Patienten in der stationären pneumologischen

Rehabilitation

D. Stojanovic/Bad Reichenhall, M. Wittmann, K. Schultz

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Donnerstag, 21. März 2013

Posterbegehung (P 8) Posterfläche 4

Sektion Zellbiologie 10:30 – 12:00 Uhr

Infektion und Inflammation

Vorsitz: M. Witzenrath/Berlin, K. Rohmann/Lübeck

P89 IL-17C is a mediator of respiratory epithelial innate immune response

C. Beisswenger/Homburg (Saar), P. Pfeifer, M. Voss, B. Wonnenberg, M. Bischoff, F. Langer, R. Bals

P304 The role of microRNA regulation in the early inflammatory response: miR-146a and NF-kB signaling

in lung inflammation

X. Lai, C. Schulz/Marburg, F. Seifert, B. Dolniak, O. Wolkenhauer, J. Vera, B. Schmeck, A. Sittka

P247 Antioxidantien machen einen durch Streptococcus pneumoniae induzierten oxidativen Stress in

menschlichen Atemwegszellen und Mauslungen rückgängig

Y. Kim/Berlin, J. Zahlten, A.C. Hocke, J.-M. Doehn, N. Suttorp, S. Hippenstiel, R. Hübner

P320 Nontypeable Haemophilus influenzae aktiviert des NLRP3-Inflammasom – ein möglicher Trigger

chronischer bronchialer Entzündung bei COPD

J. Rotta detto Loria/Lübeck, K. Rohmann, D. Drömann, J. Rupp, T. Goldmann, K. Dalhoff

P305 Infektion von primären humanen Bronchialepithelzellen (pBEC) mit Haemophilus influenzae

(NTHi) führt zur Hochregulation mesenchymaler Marker – ein Hinweis auf infektionsassoziiertes

epithelial-mesenchymales Remodeling

M. Gieseler/Lübeck, K. Rohmann, D. Drömann, J. Rupp, K. Dalhoff

P259 Role of TNFAIP2 in Legionella pneumophila-induced pulmonary inflammation

I. Du Bois/Marburg, A. Marsico, A. Becher, W. Bertrams, A. Sittka, C. Schulz, M. Vingron, N. Suttorp,

S. Hippenstiel, B. Schmeck

P260 Differentially expressed miRNAs after Legionella pneumophila infection of human macrophages

C. Herkt/Marburg, A. Marsico, W. Chen, W. Bertrams, C. Schulz, M. Vingron, B. Schmeck, A. Sittka

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Donnerstag, 21. März 2013

Posterbegehung (P 9) Posterfläche 1

Sektion Klinische Pneumologie 14:30 – 16:00 Uhr

Interessante Kasuistiken -2-

Vorsitz: S. Gallenberger/München, D. Kirsten/Großhansdorf

P288 Epitheloides Hämangioendotheliom (EHE): Bildgebung und Spontanverlauf

S. Görlitz/Bremen, H. Haars, C. Franzius, K. Juncker, U. Thiemann, D. Ukena

P45 Bronchozentrische Granulomatose in Assoziation mit diffuser neuroendokriner Zellhyperplasie

(DIPNECH)

C. Kossakowski/Münster, K. Müller, F. Otterbach

P411 Medikamentös induzierte ILD und Lymphangiosis carcinomatosa eines Rektumkarzinoms

E. Zschuppe, S. Pietsch/Hoyerswerda

P223 UIP pattern und eosinophile BAL – IPF oder eosinophile Lungenerkrankung?

M. Kreuter/Heidelberg, S. Ehlers-Tenenbaum, C.P. Heußel, H. Wenz, P.A. Schnabel, D. Harzheim,

B. Egenlauf, M. Puderbach, U. Oltmanns, N. Kahn, F.J.F. Herth

P24 Isolierte IgG4 assoziierte interstitielle Lungenerkrankung (ILD) – ein Fallbericht

T. Wibmer/Ulm, C. Kropf-Sanchen, S. Rüdiger, K. Stoiber, I. Blanta, W. Rottbauer, C. Schumann

P341 Exzessive Eosinophilie im Rahmen von Asthma bronchiale

G. Menz, G. Willer/Davos

P227 Akutes Lungenversagen nach Cladribin-Therapie

J. Alhanna/Bayreuth, J. Krugmann, A. Kiani, Z. Hetzmann, C. Steppert

P456 Disseminierte Mycobakterium fortuitum Infektion mit klinischem Aspekt eines metastasierten

Tumorleidens

J. Callegari/München, R. Baumgartner, H. Leuchte

P51 Nach Lungentransplantation Infektion der Lunge durch Trichosporon asahii

P. Fleimisch/Essen, D. Theegarten, G.Weinreich, M. Kamler, P.-M. Rath, H. Teschler, U. Sommerwerck

P418 Keimspektrum und Antibiotikatherapien in der Mukoviszidose-Erwachsenenambulanz Halle

B. Wollschläger/Halle (Saale), I. Bork, F. Noack, M. Bretschneider, B. Schmidt

P410 PiSMHeerlen – Seltene Variante eines Alpha1-Antitrypsin-Mangels

V. Knipel/Köln, T. Köhnlein, T. Greulich, W. Windisch

P83 Die Kifferbronchitis – eine Differentialdiagnose der Aspiration

C. Röder/Halle, C. Schirpke, M. Hennigs, L. Hundack, M. Schultz, H. Achenbach

P207 Aorto-aortaler Bypass zur Therapie des Postpneumonektomie-Syndroms

M. Westhoff/Hemer, M. Albert, G. Holinka, M. Waltert, R. Krakor

P514 Biomarkerbestimmung mittels Ionenbeweglichkeitsspektrometrie oder eNose – Neue Trends in

der nichtinvasiven Diagnostik?

G. Becher/Bernau, R. Purkhart, R. Graupner, W. Scharff

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Donnerstag, 21. März 2013

Posterbegehung (P 10) Posterfläche 2

Sektion Pathophysiologie und Aerosolmedizin 14:30 – 16:00 Uhr

Posterbegehung Pathophysiologie und Aerosolmedizin

Vorsitz: K. Husemann/Gerlingen, R.A. Jörres/München

P131 Gesättigte Fettsäuren im Atemkondensat als Biomarker bei COPD und Asthma

E. Anaev/Moskau, A. Chuchalin, T. Anokhina, A. Revelsky, I. Revelsky

P180 Variabilität von Diffusionsmessungen

M. Velasco Garrido/Hamburg, A. Preisser, X. Baur

P191 Inhalator-Präferenz, Bereitschaft zur Weiterbenutzung und kritische Fehler mit den Inhalatoren

Genuair ® und HandiHaler ® bei Patienten mit COPD

J. van der Palen/Enschede, J. Beier, L. Padulles, B. Seoane, L. Rekeda, E. Garcia Gil

P274 Diffusionskapazität für NO und CO im Alter bei anamnestisch Lungengesunden mit besseren oder

schlechteren Spirometriewerten

S. Karrasch/München, J. Behr, R.M. Huber, D. Nowak, A. Peters, J. Heinrich, R.A. Jörres, H. Schulz

P287 Biometrische Abschätzung der Zwerchfell-Kontraktilität während normokapnischer Hyperpnoe

D. Walker/Freiburg, H.-J. Kabitz, A. Schwörer, D. Schlager, S. Walterspacher, J.H. Storre, K. Röcker,

W. Windisch, S. Verges, C. Spengler

P338 Untersuchungen zur H 2 O 2 -Abgabe in das Atemkondensat unter Dauerbelastung auf dem Fahrradergometer

E.-M. Marek/Bochum, J. Volke, W. Marek†, O. Hagemeyer, P. Platen

P388 Studie zum Nachweis der Trächtigkeit beim Pferd anhand der Atemluftanalyse mittels Ionenmobilitätsspektrometrie

C. Klein/Bad Langensalza, S. Wietstock, M. Hoffmann

P432 Verlauf der Atemmuskelfunktion während eines mehrwöchigen Atemmuskeltrainings

D. Walker/Freiburg, T. Ertl, S. Walterspacher, D. Schlager, W. Windisch, H.-J. Kabitz

P459 In vitro Dosis Verabreichung von Glycopyrronium mithilfe von repräsentativen inspiratorischen

Flussprofilen von COPD-Patienten

T. Voshaar/Moers, D. Zanker, E. Cuoghi, D. Singh, H. Ehlich

P461 Vergleichende Untersuchung zur Anwenderfreundlichkeit des NEXThaler vs. Diskus und Turbohaler

T. Voshaar/Moers, P.G. Linnane, M. Spinola, A. Campanini, D. Lock, M. Scuri, B. Ronca, A.S. Melani

P468 Differenzierung verschiedener Streptokokkenspezies mittels Ionenmobilitätsspektrometrie (IMS)

C. Klein/Bad Langensalza, S. Wietstock, N. Steuckart, G. Körner, M. Hoffmann

P497 Ionenbeweglichkeitsspektrometrie – Validierung von Messungen aus der Atemluft für diagnostische

Zwecke

G. Becher/Bernau, R. Purkhart, A. Hillmann, R. Graupner

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Donnerstag, 21. März 2013

Posterbegehung (P 11) Posterfläche 3

Sektion Thoraxchirurgie 14:30 – 16:00 Uhr

Posterbegehung Thoraxchirurgie

Vorsitz: D.H. Cheufou/Essen, J. Kluge/Erfurt

P396 Bilaterale Bullektomie bei Riesenbullae

D. Tsalouchidis/Hoyerswerda, K. Wetzer, S. Pietsch, J. Rautenberg

P450 Tumor durchwächst biologische dezelluläre Kollagenmatrixmaterialien

B. Bedetti/Münster, B. Redwan, J. Schmidt, V. Kösek, B. Heitplatz, K. Müller, M. Mohr, R. Wiewrodt, K. Wiebe

P451 ENDOXY – ein Modellsystem für die Entwicklung eines biohybriden Lungenunterstützungssystems

C. Cornelissen/Aachen, M. Dietrich, S. Krüger, S. Jockenhoevel

P452 Respiratorisches Weaning mit Hilfe einer veno-venösen ECMO-Unterstützung nach Oberlappenresektion

bei einem Patienten mit schwerster respiratorischer Globalinsuffizienz

B. Redwan/Münster, J. Schmidt, V. Kösek, B. Bedetti, H. Aebert, M. Mohr, R. Wiewrodt, K. Wiebe

P454 Thoraxwandrekonstruktion mit dezellularisierten porcinen Kollagenmatrix-Implantaten (Pemacol ® )

B. Redwan/Münster, V. Kösek, J. Schmidt, B. Bedetti, M. Mohr, R. Wiewrodt, K. Wiebe

Posterbegehung (P 12) Posterfläche 4

Sektion Medizinische Assistenzberufe 14:30 – 16:00 Uhr

Posterbegehung Medizinische Assistenzberufe

Vorsitz: A. Schütz/Berlin, J. Geiseler/Gauting

P516 Postextubationsdysphagie: Diagnostik von Aspiration und Kostaufbau

M. Kulosa/Bad Ems, M. Brand, D. Meurer, S. Baumann-Emmel, M. Zenner, K. Kienast

P242 Atmungstherapeutische Maßnahmen vor Lungentransplantation

R. Hilger/München, J. Esche, F. Henniger, J. Fresenius, J. Geiseler

P65 Prävalenz und Symptomschwere von Harninkontinenz (HI) bei Männern und Frauen mit chronisch

obstruktiver Lungenerkrankung (COPD)

B. Köhler/Winterthur, J. Lingemann, C. Lüder, G. Weinreich, H. Teschler

P294 Rekrutierung minderbelüfteter Lungenareale bei einer invasiv beatmeten Patientin mittels Atemphysiotherapie

I. Berweiler/Stuttgart, A. Weber, T. Merk, P. Willems, M. Hetzel

P354 Moderne Beatmungsmedizin in der Pneumologie. Von NIV bis ECMO aus pflegerischer Sicht

J. Noe/Homburg (Saar)

P77 Momente ohne Atemnot – Tagesstrukturierende Aktivitäten mit Unterstützung von Ergo- und

Physiotherapie und Pflege im Alltag einer Akutklinik. Zeit für die Patienten, ihre Erkrankung und

Atemnot loszulassen

I. Jung/Homburg (Saar), A. Wetzel-Feis

134


Donnerstag, 21. März 2013

Industriesymposium Plenarsaal A

Mundipharma VertriebsGmbH & Co.KG 16:30 – 18:30 Uhr

Bewährtes, Neues und Kontroverses in der Behandlung

obstruktiver Atemwegserkrankungen

Vorsitz: R. Buhl/Mainz

Beziehungsdreieck: Schweres Asthma, COPD oder Overlap?

S. Korn/Mainz, R. Buhl/Mainz

Der Asthmapatient im Arbeitsumfeld: Alltagsrelevanz für den Pneumologen

D. Nowak/München

Asthma, Stress und Psyche – alles eine Kopfsache?

A. von Leupoldt/Hamburg

Prävention für COPD-Patienten

C. Vogelmeier/Marburg, T. Welte/Hannover

Industriesymposium Frankfurt

Actelion Pharmaceuticals GmbH 16:30 – 18:30 Uhr

2013 – ein(e) neue(r) Ä(E)RA in der Therapie der PAH

Vorsitz: M.M. Hoeper/Hannover, H.A. Ghofrani/Gießen

16:30 – 16:40 Einführung – Standortbestimmung PAH

M.M. Hoeper/Hannover

16:40 – 17:05 Zielorientierte Therapie im klinischen Alltag – ein Praxisbeispiel

D. Skowasch/Bonn

17:05 – 17:30 Aktuelle Therapiestrategien und „Unmet medical needs“ – ein Update nach Nizza

R. Ewert/Greifswald

17:30 – 17:55 Ein neuer ERA – eine neue Ära !?!

H. Leuchte/München

17:55 – 18:20 SERAPHIN – Ergebnisse der bisher größten Studie zu PAH

H.A. Ghofrani/Gießen

18:20 – 18:30 Zusammenfassung

M.M. Hoeper/Hannover

Industriesymposium Saal 13/14

Pfizer Pharma GmbH 16:30 – 18:30 Uhr

Diagnose Lungenkrebs – ein neues Zeitalter für

die Behandlung des ALK-positiven NSCLC

Vorsitz: R.M. Huber/München, M. Thomas/Heidelberg

16:30 – 16:45 Begrüßung

16:45 – 17:15 Diagnose: Lungenkrebs (State of the Art Systemtherapie beim NSCLC)

M. Reck/Großhansdorf

17:15 – 17:45 Crizotinib – Die neue Therapieoption bei ALK-positivem NSCLC

J. Wolf/Köln

17:45 – 18:15 Molekulare Diagnostik beim NSCLC

F. Länger/Hannover

18:15 – 18:30 Diskussion

135

Donnerstag


Donnerstag

Donnerstag, 21. März 2013

Industriesymposium Saal 15/16

PulmonX International SARL 16:30 – 18:30 Uhr

Behandlung des Lungenemphysems im Endstadium

mit Pulmonx Endobronchial-Ventilen:

Über 5000 behandelte Patienten

Vorsitz: F.J.F. Herth/Heidelberg

16:30 – 16:50 Patientenselektion für die endobronchiale Ventiltherapie und das Management von Komplikationen

R. Eberhardt/Heidelberg

16:50 – 17:10 Was wir heute wissen

F.J.F. Herth/Heidelberg

17:10 – 17:30 Erweiterte Chartis-Messung

L. Freitag/Essen

17:30 – 17:50 Ventile auch für den Unterlappen?

M. Wagner / Nürnberg

17:50 – 18:10 Überlebensdaten

D. Gompelmann/Heidelberg

18:10 – 18:30 Diskussion

Industriesymposium Saal 2

Bayer Healthcare 16:30 – 18:30 Uhr

Neue antithrombotische Therapieoptionen bei Lungenembolie

und tiefer Venenthrombose

Vorsitz: C. Grohé/Berlin, M. Pfeifer/Donaustauf u. Regensburg

16:30 – 16:40 Einleitung

C. Grohé/Berlin

16:40 – 17:05 Praxisnahe Pharmakologie der neuen, oralen Antikoagulanzien

R. Kreutz/Berlin

17:05 – 17:30 Therapie und Sekundärprävention der tiefen Venenthrombose – EINSTEIN TVT und EXTENSION

R. Bauersachs/Darmstadt

17:30 – 17:55 Akut- und Langzeittherapie der Lungenembolie mit Rivaroxaban – Ergebnisse aus EINSTEIN-PE

S. Schellong/Dresden

17:55 – 18:20 Management der akuten Lungenembolie mit intermediärem Risiko

S.V. Konstantinides/Mainz

18:20 – 18:30 Zusammenfassung

M. Pfeifer/Donaustauf u. Regensburg

136


Donnerstag, 21. März 2013

Industriesymposium Saal 3A

Chiesi GmbH 16:30 – 18:30 Uhr

NEXT step in der Asthmakontrolle:

Die Erkrankung verstehen und die Physik überlisten

Vorsitz: T. Voshaar/Moers, J.C. Virchow/Rostock

16:30 – 16:40 Einführung und Begrüßung

T. Voshaar/Moers

16:40 – 17:00 Kleine Atemwege – weites Feld

T. Voshaar/Moers

17:00 – 17:25 Der FOSTER ® NEXThaler ® : Wo landet sein extrafeines Pulver?

G. Scheuch/Gemünden

17:25 – 17:45 Inhalationstherapie mit Trockenpulver-Inhalatoren – Innovation NEXThaler?

J.C. Virchow/Rostock

17:45 – 18:05 Asthmakontrolle aus der Praxis – wo müssen wir besser werden?

R. Doepner/Dortmund

18:05 – 18:10 Take-Home-Message

T. Voshaar/Moers, J.C. Virchow/Rostock

18:10 – 18:30 Meet the Experts

Industriesymposium Saal 3B

BERLIN-CHEMIE AG 16:30 – 18:30 Uhr

Neue Kraft bei COPD

Vorsitz: H. Worth/Fürth, T. Meinertz/Hamburg

16:30 – 17:00 COPD aus Sicht des Kardiologen

T. Meinertz/Hamburg

17:00 – 17:45 Was macht die COPD eigentlich nachts?

H. Worth/Fürth

17:45 – 18:30 Inhalationstechnik als Erfolgsfaktor

J. de Zeeuw/Wuppertal

137

Donnerstag


Übersicht Freitag, 22. März 2013

07.00 08.00 09.00 10.00 11.00 12.00 13.00 14.00 15.00 16.00 17.00 18.00 19.00 20.00 21

138

Industriesymposium

InterMune Deutschland GmbH

Sektionen 8, 6

Sektionen 7, 14

Die idiopathische Lungenfibrose: ein

schwerer Fall? Herausforderungen bei Diagnostik

und Therapie im klinischen Alltag

Seite 170

Schlaf, Atmung, Lunge –

Interaktion und

Konsequenzen

Seite 156

Lungenfibrose:

Past, Present, Future

Seite 144

Mitgliederversammlung der DGP

Seite 143

Plenarsaal A

Sektion 3

DGUV

Industriesymposium

Boehringer Ingelheim Pharma

GmbH & Co.KG

Sektion 4

DZK

TBNET

Berufskrankheiten-Forum:

Prävention, Diagnostik und

Kausalitätsbegründung

Seite 156

Sektionstreffen

Sektion 1

Plenarsaal B

Leben mit COPD

Seite 153

Aktuelles zur Tuberkulose

Seite 144

Industriesymposium

Lilly Deutschland GmbH

Sektionen 10, 15

Industriesymposium

Novartis Pharma GmbH

Sektionen 7, 12, 15

Bundesverband der Pneumologen

Neue Chancen in der

Thoraxonkologie

Seite 170

Praktische Inhalationstherapie

bei Asthma und COPD:

Welches System für welchen

Patienten?

Seite 157

Langzeittherapie mit

Omalizumab

Seite 153

Sektionstreffen

Sektion 2

Dresden

Lunge und Psyche

Seite 145

Sektionen 4, 7, 9

Industriesymposium

Bayer Vital GmbH

Sektionen 11, 13, 14

Husten und Virusinfektionen

der Atemwege im klinischen

Alltag

Seite 157

Thorakale Tumore und

Antikoagulation

Seite 145

Sektionstreffen

Sektion 3

Bonn

Brennpunkt COPD

Seite 153

Sektion 13

Sektion 7

Freie Vorträge

Thoraxchirurgie

Seite 158

Neue Daten zu obstruktiven

Lungenerkrankungen

Seite 146

Sektionstreffen

Sektion 4

Heidelberg

Sektion 8

Freie Vorträge Schlafmedizin

Seite 146

Sektionstreffen

Sektion 5

Symposien ILD-Track Freie Vorträge Industriesymposien Sektionstreffen

Leipzig

Sektion 13

POA

Industriesymposium

Janssen-Cilag GmbH

Sektion 14

Lungenzentren: Wo stehen

wir 2013?

Seite 159

Die kleinen Atemwege im

Fokus der Asthmatherapie?

Perspektiven – Profile – Praxis

Seite 154

„Burning vessels“ – entzündete

Lungengefäße als Motor

pulmonaler Erkrankungen

Seite 147

Sektionstreffen

Sektion 6

Frankfurt

Sektionen 5, 7, 11

Arbeitsgruppe 8

Sektionen 12, 13, 15

AG Atemtherapie im ZVK e.V.

Schwierige Entscheidungen

in der Intensiv- und Beatmungsmedizin

Seite 147

Sektionstreffen

Sektion 7

München

Physiotherapie-Seminar: Einblicke in die Thoraxchirurgie

Seite 152


Übersicht Freitag, 22. März 2013

07.00 08.00 09.00 10.00 11.00 12.00 13.00 14.00 15.00 16.00 17.00 18.00 19.00 20.00 21

Sektion 1

Sektion 10

Freie Vorträge Allergologie

und Immunologie

Seite 158

Diagnostik und

Pathophysiologie

Seite 148

Sektionstreffen

Sektion 8

Saal 11

Industriesymposium

PneumRX, Inc.

Sektionen 5, 15

Arbeitsgruppe 3

RePneu ® Coils zur Lungenvolumereduktion

(LVRC): Von der klinischen Evaluierung

zur alltäglichen klinischen Praxis

Seite 171

Weaning: Aktuelle Trends –

von der Evidenz zur DRG

Seite 159

Industriesymposium

Bayer Vital GmbH

Fallkonferenz Pulmonale

Hypertonie:

Dyspnoe – interdisziplinäre Herausforderung

im Praxisalltag

Seite 154

Sektionen 1, 3, 9, 12

Arbeitsgruppe 7

Rauchen ist Kindesmisshandlung

– von der qualmenden

Schwangeren bis zum coolen

Teenager

Seite 148

Sektionstreffen

Sektion 9

Saal 13/14

Sektion 7

Industriesymposium

Roche Pharma AG

Lunge im Problemfeld der

Hämato-Onkologie und der

allogenen KMT

Seite 160

Sektionen 5, 7, 13

NSCLC – wo sind wir heute?

Wo wollen wir hin?

Seite 155

Zwerchfellerkrankungen

Seite 149

Sektionstreffen

Sektion 10

Saal 15/16

Sektionen 2, 13

Sektion 1

Pro & Con Lungenvolumenreduktion

(mit TED)

Seite 160

Kasuistik-Konferenz: Allergologische

und immunologische

Perlen für Experten

Seite 149

Sektionstreffen

Sektion 11

Saal 1A

Sektion 4

DZK

Sektionen 3, 4, 5, 6, 7

Aktuelle Probleme der

ambulanten Tuberkulose-

Behandlung

Seite 161

Pneumologie für Reisende

Seite 150

Sektionstreffen

Sektion 12

Saal 1B

Sektion 7

Sektionen 11, 13

Multidisziplinäre Diskussionen

– Falldiagnosen bei ILD

Seite 161

Management von Problemen

bei Lungenkrebs

Seite 150

Sektionstreffen

Sektion 13

Saal 2

Industriesymposium

ResMed GmbH & Co.KG

Industriesymposium

Pfizer Pharma GmbH

DGP

Sektionen 2, 7, 12, 13

Neues und Kontroverses in der

Schlaf- und Beatmungsmedizin

– therapeutische Fallstricke

(mit TED-System)

Seite 155

Therapie des schweren

Lungenemphysems

Seite 151

Sektionstreffen

Sektion 14

Saal 3A

Pneumokokken-Update 2013

Seite 171

Best of Pneumology

Seite 162

Industriesymposium

Takeda Pharma GmbH

Sektionen 5, 10

Industriesymposium

Almirall Hermal GmbH

Sektionen 4, 13

DMykG e.V.

Roflumilast in Praxis und Wissenschaft

Nicht-interventionelle Studien im

Kontext wissenschaftlicher Daten

Seite 172

What is dyspnea?

–current understanding

and future

considerations

Seite 162

Aclidiniumbromid:

Chronotherapie bei COPD

Seite 155

Was macht der Pilz in der

Lunge?

Seite 151

Sektionstreffen

Sektion 15

Saal 3B

139

Freitag


Freitag

Ihr Stundenplan für Freitag, 22. März 2013

Titel der Veranstaltung Seite Notizen

140


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Freitag

Freitag, 22. März 2013

Sektionstreffen der DGP 08:00 – 09:00 Uhr

Sektion 1 Allergologie und Immunologie Plenarsaal B (Halle 14/15)

Sektion 2 Endoskopie Dresden (CC Erdgeschoss)

Sektion 3 Epidemiologie, Arbeits-, Umwelt-

und Sozialmedizin Bonn (CC Erdgeschoss)

Sektion 4 Infektiologie und Tuberkulose Heidelberg (CC Ergeschoss)

Sektion 5 Intensiv- und Beatmungsmedizin Leipzig (CC Erdgeschoss)

Sektion 6 Kardiorespiratorische Interaktion Frankfurt (CC Erdgeschoss)

Sektion 7 Klinische Pneumologie München (CC Erdgeschoss)

Sektion 8 Schlafmedizin Saal 11 (CC Saalebene)

Sektion 9 Pädiatrische Pneumologie Saal 13/14 (CC Saalebene)

Sektion 10 Pathophysiologie und Aerosolmedizin Saal 15/16 (CC Saalebene)

Sektion 11 Pneumologische Onkologie Saal 1A (CC Saalebene)

Sektion 12 Prävention und Rehabilitation Saal 1B (CC Saalebene)

Sektion 13 Thoraxchirurgie Saal 2 (CC Saalebene)

Sektion 14 Zellbiologie Saal 3A (CC Saalebene)

Sektion 15 Medizinische Assistenzberufe Saal 3B (CC Saalebene)

142


Freitag, 22. März 2013

Mitgliederversammlung der DGP Plenarsaal A

09:15 – 11:15 Uhr

Vorsitz: H. Worth/Fürth, T. Welte/Hannover, F.J.F. Herth/Heidelberg, F.J. Meyer/München

Tagesordnung

1 Annahme der Tagungsordnung

2 Genehmigung des Protokolls der Mitgliederversammlung vom 31 März 2012, NCC Nürnberg

3 Bericht des Präsidenten

4 Bericht des Generalsekretärs

5 Bericht des Schatzmeisters

6 Bericht der Kassenprüfer

7 Entlastung des Vorstandes

8 Wahlen

81 Wahl stellv Präsident

8 2 Wahl Ehrenmitglieder

8 3 Tagungspräsident/in 2017

9 Bericht aus der Leitliniengruppe

10 Bericht ILF

11 Verschiedenes

143

Freitag


Freitag

Freitag, 22. März 2013

Symposium Plenarsaal A

Sektion Klinische Pneumologie

Sektion Zellbiologie 11:45 – 13:15 Uhr

Lungenfibrose: Past, Present, Future

Vorsitz: U. Costabel/Essen, J. Müller-Quernheim/Freiburg

Ziele/

Lerninhalte: In unserem Verständnis über die Pathogenese, Klassifikation, Diagnostik und Therapie der Lungenfibrosen hat

sich in den letzten 10 Jahren ein großer Wandel vollzogen In der Pathogenese spielen fibrotische Mechanismen

eine größere Rolle als antiinflammatorische, was direkte Implikationen für die Therapie hat In der

Diagnostik hat die Bildgebung mit HR-CT die führende Rolle übernommen Die chirurgische Lungenbiopsie

stellt nicht mehr den Goldstandard dar Ziel des Symposiums ist die Vermittlung dieser neuen Aspekte

Zielgruppe: Pneumologen, Pathologen, Radiologen, Ärzte

11:45 – 12:07 Pathogenese: Interaktion von geschädigtem Epithel und Fibroblasten

A. Günther/Gießen

12:07 – 12:30 Klassifikation: Das breite Spektrum der Fibrosen

R. Bonnet/Bad Berka

12:30 – 12:52 Diagnostik: Was ist der Gold-Standard?

J. Behr/München

12:52 – 13:15 Therapie im Wandel: antiinflammatorisch, antioxidativ, antifibrotisch

U. Costabel/Essen

Symposium Plenarsaal B

Sektion Infektiologie und Tuberkulose

DZK

TBNET 11:45 – 13:15 Uhr

Aktuelles zur Tuberkulose

Vorsitz: T.T. Bauer/Berlin, D. Wagner/Freiburg

Ziele: Das Symposium wird gemeinschaftlich vom DZK, dem TBNET und der Sektion Infektiologie und Tuberkulose

organisiert, um aktuelle Aspekte der Tuberkulose umfassend abbilden zu können Dies beinhaltet den

Umgang mit HIV-Koinfektionen und Resistenzen insbesondere MDR/XDR Stämmen Darüber hinaus wird

der tuberkulöse Patient auf der Intensivstation beleuchtet und eine Studie über die Wertigkeit des IGRA bei

HIV-Infektion und anderen Komorbiditäten, die potentiell die Immunantwort modifizierenden können, vorgestellt

Zielgruppe: Pneumologen, Assistenten in Weiterbildung, Infektiologen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitswesens

Lerninhalte: Das Seminar vermittelt eine Übersicht über Therapie und Diagnostik der Tuberkulose in speziellen therapeutischen

Situationen und bei Koinfektionen

11:45 – 12:05 HIV und TB aus der Sicht des HIV-Mediziners

J. Rockstroh/Bonn

12:05 – 12:25 Stellenwert von IGRAs in der Tuberkulosediagnostik

M. Sester/Homburg (Saar)

12:25 – 12:45 M/XDR-TB in Europa

G. Günther/Borstel

12:45 – 13:05 Tuberkulose auf der Intensivstation

T.T. Bauer/Berlin

13:05 – 13:15 Abschlussdiskussion

144


Freitag, 22. März 2013

Symposium Dresden

Sektion Klinische Pneumologie

Sektion Prävention und Rehabilitation

Sektion Medizinische Assistenzberufe

Bundesverband der Pneumologen 11:45 – 13:15 Uhr

Lunge und Psyche

Vorsitz: H. Magnussen/Großhansdorf, K. Kenn/Schönau a.K.

Ziele: Verbesserung des pathophysiologischen Verständnisses für die psychische Komorbidität bei chronischen

Lungenerkrankungen, insbesondere bei der COPD Erhöhung der Aufmerksamkeit für die psychischen Probleme

der Betroffenen

Zielgruppe: Ärzte, Psychologen, Physiotherapeuten, Atmungstherapeuten, medizinische Assistenzberufe

Lerninhalte: Erfassungsinstrumente für die psychische Komorbidität werden dargestellt Beleuchtung von Zusammenhängen

von COPD und Angst/Depression mit der Frage „Komorbidität oder Koinzidenz?“ Bedeutung von

Angst und Depression für die körperliche Leistungsbereitschaft der Patienten Auswirkungen von psychischer

Komorbidität, insbesondere von krankheitsspezifischen Ängsten auf die pneumologische Rehabilitation sowie

Erläuterung von alltagstauglichen therapeutischen Ansätzen, die Angst, Panik und Depression günstig beeinflussen

11:45 – 12:05 Alltagstaugliche Instrumente zur Erfassung von Angst und Depression

S. Mühlig/Chemnitz

12:05 – 12:25 Fear Avoidance – eine bedeutende „Aktivitätsbremse“ bei COPD

N. Stenzel/Marburg

12:25 – 12:45 Angst/Depression und COPD – Ursache und Wirkung

A. von Leupoldt/Hamburg

12:45 – 13:05 Angst und Depression – welche Therapien braucht es?

C. Bausewein/München

13:05 – 13:15 Schlusswort

Symposium Bonn

Sektion Pneumologische Onkologie

Sektion Thoraxchirurgie

Sektion Zellbiologie 11:45 – 13:15 Uhr

Thorakale Tumore und Antikoagulation

Vorsitz: A. Gröschel/Aachen, M. Steinert/Halle (Saale)

Ziele: Die Gerinnung als zentraler Pathomechanismus hat in der Onkologie eine große Bedeutung Einerseits ist

die thrombophile Potenz von verschiedensten Tumoren schon seit Jahrzehnten bekannt, andererseits wird

immer wieder diskutiert, dass Beeinflussung der Gerinnung einen Einfluss auf das Tumorwachstum hat Die

Entwicklung neuer Substanzen hat darüber hinaus das Therapiespektrum erweitert

Zielgruppe: Pneumologen, Thoraxchirurgen, Strahlentherapeuten, Onkologen, Ausbildungsassistenten

Lerninhalte: Darstellung der Bedeutung der Gerinnung für die Onkologie Behandlungsmöglichkeiten durch moderne

Antithrombotika und ihre Limitierung in Bezug auf die Operationsmöglichkeiten

11:45 – 12:05 Antikoagulation und solide Tumore: Pathogenese und Implikationen

H. Riess/Berlin

12:05 – 12:25 Antikoagulation und thoraxchirurgische Eingriffe: Was brauchen wir in Zukunft?

E. Hecker/Herne

12:25 – 12:45 Antikoagulation: Neue Möglichkeiten und Indikationen

T. Blankenburg/Halle (Saale)

12:45 – 13:05 Zukunft der Thrombembolietherapie bei thorakalen Tumoren

C. Grohé/Berlin

13:05 – 13:15 Abschlussdiskussion

145

Freitag


Freitag

Freitag, 22. März 2013

Freie Vorträge (FV 9) Heidelberg

Sektion Klinische Pneumologie 11:45 – 13:15 Uhr

Neue Daten zu obstruktiven Lungenerkrankungen

Vorsitz: W. Pohl/Wien, H. Watz/Großhansdorf

V420 Epidemiologische Daten des deutschen Alpha1-Antitrypsin Registers 2012

S. Fähndrich/Homburg (Saar), C. Guttmann, C. Herr, T. Greulich, C. Vogelmeier, P.M. Lepper, R. Bals

V399 Substitutionstherapie bei schwerem Alpha1-Antitrypsin-Mangel (FEV1


Freitag, 22. März 2013

Symposium Frankfurt

Sektion Zellbiologie 11:45 – 13:15 Uhr

„Burning vessels“ – entzündete Lungengefäße als Motor pulmonaler Erkrankungen

Vorsitz: C. Grohé/Berlin, M. Witzenrath/Berlin

Ziele: Den Teilnehmern werden neue Erkenntnisse zur Rolle der pulmonalen Gefäßentzündung für die Pathogenese

unterschiedlicher Lungenerkrankungen erläutert und klinische Implikationen hinsichtlich Diagnostik und Therapie

diskutiert

Zielgruppe: Pneumologen, Internisten, Intensivmediziner, Grundlagenwissenschaftler

Lerninhalte: Die pulmonalvaskuläre Inflammation steht im Zentrum zahlreicher pneumologischer Erkrankungen Neue

Erkenntnisse zur Rolle der Inflammation des Gefäßsystems für die COPD, Lungenfibrose, pulmonalarterielle

Hypertonie und andere Lungenerkrankungen werden diskutiert Auswirkungen dieser Erkenntnisse auf aktuelle

und zukünftige Diagnose- und Therapiestrategien werden erläutert

11:45 – 12:07 Das Lungengefäß im Zentrum der COPD

M. Seimetz/Gießen

12:07 – 12:29 Pulmonalvaskuläre Inflammation bei pulmonalarterieller Hypertonie

A. Olschewski/Graz

12:29 – 12:51 Pulmonalvaskuläre Inflammation durch Autoantikörper und Allergene: Mechanismen und Implikationen

C. Tabeling/Berlin

12:51 – 13:13 Shunt bei pulmonaler Inflammation: Ursachen und Auswege

W.M. Kübler/Toronto

Symposium München

Sektion Intensiv- und Beatmungsmedizin

Sektion Klinische Pneumologie

Sektion Pneumologische Onkologie

AG Palliativmedizin 11:45 – 13:15 Uhr

Schwierige Entscheidungen in der Intensiv- und Beatmungsmedizin

Vorsitz: M. Serke/Hemer, T. Wessendorf/Essen

Ziele und

Lerninhalte: Darstellung von Entscheidungsprozessen für/gegen eine Diagnostik und/oder Therapie auf der Intensivstation

bei pulmonalen Erkrankungen bzw Erkrankungen mit im Vordergrund stehender pulmonaler Symptomatik

Zielgruppe: Pneumologen, Internisten, Intensivmediziner

11:45 – 12:08 Rheumatische Erkrankungen und Systemerkrankungen – Herausforderungen für den Intensivmediziner

M. Westhoff/Hemer

12:08 – 12:31 Onkologische Erkrankungen: Wann invasive und wann nicht-invasive Beatmung?

B. Schucher/Großhansdorf

12:31 – 12:53 End-Stage COPD: Wann Intensiv-, wann Palliativmedizin, wann beides?

S. Rosseau/Berlin

12:53 – 13:15 Seltene Lungenerkrankungen – was muss der Intensivmediziner wissen?

H. Wirtz/Leipzig

147

Freitag


Freitag

Freitag, 22. März 2013

Freie Vorträge (FV 11) Saal 11

Sektion Pathophysiologie und Aerosolmedizin 11:45 – 13:15 Uhr

Diagnostik und Pathophysiologie

Vorsitz: R.A. Koczulla/Marburg, H. Schulz/Neuherberg/München

V94 Einfacher Doppeltracergas-Auswaschtest – Variabilität und Reproduzierbarkeit im Vergleich zu

klassischen Stickstoffauswaschtests

K. Husemann/Gerlingen, J. Engel, N. Hauser, Z. Tao, P. Johannes, C. Joppek, H. Schulz, M. Kohlhäufl

V133 Aktivierung der Atemmuskulatur durch Atemmuskeltraining – Quantifizierung durch EMG

S. Walterspacher/Freiburg, F. Pietsch, D. Walker, K. Röcker, H.-J. Kabitz

V229 Charakteristika der Zwerchfellermüdung während körperlicher Ausbelastung

D. Walker/Freiburg, S. Walterspacher, D. Schlager, T. Ertl, K. Röcker, W. Windisch, H.-J. Kabitz

V401 Referenzwerte für impulsoszillometrische Parameter bei Erwachsenen: Ergebnisse der KORA F4L

und KORA Age Studie

H. Schulz/Neuherberg (München), C. Flexeder, J. Behr, R. Holle, R.M. Huber, R.A. Jörres, D. Nowak,

A. Peters, H. Wichmann, J. Heinrich, S. Karrasch

V522 Normierungsansätze zur Korrektur von Geräteunterschieden beim Einsatz der Ionenbeweglichkeitsspektrometrie

(IMS) in multizentrischen Studien

R. Purkhart/Berlin, W. Schüler, P. Reinhold, G. Becher

V528 Verbesserung der thorakalen Partikeldeposition bei druckunterstützter nasaler Langzeit-Inhalation (NLI)

A. Sohrabi, O. Seifert, K. Sohrabi, D. Librizzi, M. Scholtes/Gießen, U. Koehler, V. Gross

Symposium Saal 13/14

Sektion Allergologie und Immunologie

Sektion Arbeitsmedizin, Epidemiologie, Umwelt- und Sozialmedizin

Sektion Pädiatrische Pneumologie

Sektion Prävention und Rehabilitation

AG Tabakprävention und -entwöhnung 11:45 – 13:15 Uhr

Rauchen ist Kindesmisshandlung – von der qualmenden Schwangeren bis zum

coolen Teenager

Vorsitz: R. Loddenkemper/Berlin, M. Rosewich/Frankfurt a.M.

Ziele: Zigarettenrauch ist ein wohlbekannter Risikofaktor für Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen sowie

für Neoplasien im Erwachsenenalter Klare Zusammenhänge zwischen einer Tabakrauch- Exposition und

Frühgeburtlichkeit, Untergewicht in der Geburtshilfe, aber auch zu plötzlichem Säuglingstod, Asthma bronchiale,

Pneumonie und Otitis media konnte für Säuglinge und Kinder gezeigt werde Wir stellen den aktuellen

Wissensstand zu diesen komplexen Sachverhalten dar und klären über die gesundheitlichen Folgen des

Rauchens vor Geburt, während der Kindheit und Pubertät sowie im jungen Erwachsenenalter auf Weiterhin

werden bewährte Präventions- und Entwöhnungsprogramme zur Nikotinsucht für Jugendliche vorgestellt

Zielgruppe: Ärzte, die rauchende Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sowie (werdende) Eltern betreuen

Lerninhalte: • Gesundheitliche Folgen des Tabakkonsums von der Kinderstube bis ins Erwachsenenalter.

• Rauchprävention und Tabakentwöhnung – Besonderheiten bei Kindern und Jugendlichen

11:45 – 12:05 Von rauchenden Omas und Müttern – die Epigenetik des Rauchens

H. Renz/Marburg

12:05 – 12:25 Die gute Kinderstube – gesundheitliche Folgen des Rauchens während der Schwangerschaft und

frühen Kindheit

J. Genuneit/Ulm

12:25 – 12:45 Rauchende Teenager – Ursachen und Folgen des frühen Rauchens

M. Rosewich/Frankfurt a.M.

12:45 – 13:05 Tabakprävention und Rauchentwöhnung – was hilft wirklich?

J. Thrul/München

13:05 – 13:15 Abschlussdiskussion

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Freitag, 22. März 2013

Symposium Saal 15/16

Sektion Intensiv- und Beatmungsmedizin

Sektion Klinische Pneumologie

Sektion Thoraxchirurgie 11:45 – 13:15 Uhr

Zwerchfellerkrankungen

Vorsitz: R.A. Hatz/Gauting, C. Neurohr/München

Ziele: Zwerchfellerkrankungen spielen in der Wahrnehmung der meisten klinisch tätigen Ärzte eine untergeordnete

Rolle Sie haben jedoch u a für die Pathophysiologie der Dyspnoe und die Erschöpfung der Atemmuskulatur,

die ein Hauptgrund für die Notwendigkeit einer Beatmung sind, einen wichtigen Stellenwert Ziel dieses

Symposiums ist es, das Verständnis für Zwerchfellerkrankungen, die auch eine wesentliche Komponente

des Weaningversagens darstellen, zu verbessern und insbesondere neue Optionen zur rationalen Diagnostik,

Prävention und Therapie zu vermitteln

Zielgruppe: Pneumologen, Thoraxchirurgen, Intensivmediziner, Atmungstherapeuten, Physiotherapeuten

Lerninhalte: Sinnvolle Diagnostik bei v a Zwerchfellerkrankungen Indikationsstellung für konservative, interventionelle und

chirurgische Präventions- und Therapieoptionen

11:45 – 12:05 Zwerchfellerkrankungen – rationale Diagnostik von Zwerchfellerkrankungen und Atemmuskeltraining

H.-J. Kabitz/Freiburg

12:05 – 12:25 Chirurgische Therapieoptionen bei Zwerchfellerkrankungen

B. Passlick/Freiburg

12:25 – 12:45 Zwerchfellerkrankungen in der Intensivmedizin – Ursachen, Prävention und Therapie

J. Geiseler/Gauting

12:45 – 13:05 Zwerchfellstimulation als therapeutische Option – für wen, wie und wann?

S. Hirschfeld/Hamburg

13:05 – 13:15 Abschlussdiskussion

Symposium Saal 1A

Sektion Allergologie und Immunologie 11:45 – 13:15 Uhr

Kasuistik-Konferenz: Allergologische und immunologische Perlen für Experten

Vorsitz: N. Mülleneisen/Leverkusen, W. Sieber/Wörth

11:45 – 12:00 Wenn die SIT nicht richtig wirkt

F. Panzer/Heidelberg

12:00 – 12:15 Das Geheimnis der westindischen Kirsche im Apfelsaft

M. Raulf-Heimsoth/Bochum

12:15 – 12:30 9-jähriges Kind mit therapierefraktärem, nicht-allergischen Asthma bronchiale

U. Rabe/Treuenbrietzen

12:30 – 12:45 Politiker mit Anaphylaxie beim Stehempfang

G. Menz/Davos Wolfgang

12:45 – 13:00 Sport ist Mord

U. Lepp/Stade

13:00 – 13:15 Junger Mann mit Bluteosinophilie und Luftnot

M. Lommatzsch/Rostock

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Freitag, 22. März 2013

Symposium Saal 1B

Sektion Arbeitsmedizin, Epidemiologie, Umwelt- und Sozialmedizin

Sektion Infektiologie und Tuberkulose

Sektion Intensiv- und Beatmungsmedizin

Sektion Kardiorespiratorische Interaktion

Sektion Klinische Pneumologie 11:45 – 13:15 Uhr

Pneumologie für Reisende

Vorsitz: B. Schaaf/Dortmund, M. Claussen/Großhansdorf

Ziele: Effizientes ärztliches Handeln durch Kenntnis der aktuellen Studienlage

Zielgruppe: Pneumologen, Internisten

Lerninhalte: Grundlagen, Diagnostik und Therapie der ausgewählten reisemedizinischen Situationen

11:45 – 12:07 Berufsbedingte Auslandsreisen – medizinische Aspekte

U. Ochmann/München

12:07 – 12:30 Tauchunfälle

K. Tetzlaff/Ridgefield

12:30 – 12:52 Ärztliche Tätigkeit im Flugzeug: Herausforderungen meistern – und die Haftung?

J. Graf/Frankfurt a.M.

12:52 – 13:15 Pneumonie als Reiseandenken

C. Hemmer/Rostock

Symposium Saal 2

Sektion Pneumologische Onkologie

Sektion Thoraxchirurgie 11:45 – 13:15 Uhr

Management von Problemen bei Lungenkrebs

Vorsitz: D. Ukena/Bremen, J. Kollmeier/Berlin

Ziele: Darstellung des aktuellen Standes von Screeningverfahren und der Nachsorge Des Weiteren sollen spezielle

Situationen, wie das Vorhandensein von residualen Tumoren und von synchroner oder metachroner Malignität,

diskutiert werden

Zielgruppe: Pneumologen, Thoraxchirurgen, Strahlentherapeuten, Onkologen, Ausbildungsassistenten

Lerninhalte: Der aktuelle Stand im Bezug auf die Früherkennung und die Nachsorge soll vermittelt werden Für die speziellen

Probleme von residualen Tumoren und synchroner oder metachroner Malignität sollen Handlungsanweisungen

gegeben werden

11:45 – 12:05 Früherkennung von Lungenkrebs

C. Witt/Berlin

12:05 – 12:25 Residuale Tumore – Diagnostik und Therapie

C. Schulz/Regensburg

12:25 – 12:45 Synchrone und metachrone Malignität

E. Stoelben/Köln

12:45 – 13:05 Nachsorge – was bringt diese?

M. Steins/Heidelberg

13:05 – 13:15 Abschlussdiskussion

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Freitag, 22. März 2013

Symposium Saal 3A

Sektion Endoskopie

Sektion Klinische Pneumologie

Sektion Prävention und Rehabilitation

Sektion Thoraxchirurgie 11:45 – 13:15 Uhr

Therapie des schweren Lungenemphysems

Vorsitz: L. Freitag/Essen, S. Eggeling/Berlin

Ziele: Vermittlung des aktuellen Standes der Therapiemöglichkeiten bei schwerer Lungenüberblähung (Emphysem)

unter Einbeziehung sämtlicher zur Verfügung stehender Entitäten Am Ende Vorschlag eines Indikationsalgorithmus

Zielgruppen: Pneumologen, Internisten, Thoraxchirurgen, Atmungstherapeuten, Rehabilitationsmediziner

Lerninhalte: Indikationen, Kontraindikation und Ergebnisse der vier vorgestellten Therapieverfahren bei schwerstem Lungenemphysem

11:45 – 12:07 Lungenrehabilitation bei schwerem Lungenemphysem – für jeden das Richtige?

K. Kenn/Schönau a.K.

12:07 – 12:29 Endoskopische Volumenreduktion – was ist gesichert?

L. Freitag/Essen

12:29 – 12:51 Chirurgische Volumenreduktion – der Goldstandard?

S. Eggeling/Berlin

12:51 – 13:13 Ist die Lungentransplantation noch eine realistische Option bei COPD?

C. Witt/Berlin

Symposium Saal 3B

Sektion Infektiologie und Tuberkulose

Sektion Thoraxchirurgie

DMykG e.V. 11:45 – 13:15 Uhr

Was macht der Pilz in der Lunge?

Vorsitz: O. Cornely/Köln, S. Krüger/Düsseldorf

Ziele: Pilze spielen eine Rolle bei pulmonaler Kolonisation und Infektion Eine pulmonale Pilzinfektion findet sich vor

allem bei Patienten mit Immunsuppression und schwerer struktureller Lungenerkrankung Es soll praxisnah

dargestellt werden, wie eine Pilzinfektion mit modernen Methoden diagnostiziert werden kann und wann

man wie lange eine antimykotische Therapie durchführen sollte

Zielgruppe: Pneumologen, Internisten, Allgemeinmediziner, Intensivmediziner

Lerninhalte: Diagnostik und Therapie von pulmonalen Pilzinfektionen

11:45 – 12:05 Moderne Pilzdiagnostik – wie geht das?

S. Gatermann/Bochum

12:05 – 12:25 Pulmonale Kolonisation oder Infektion – wann muss ich behandeln?

S. Scheithauer/Aachen

12:25 – 12:45 Pulmonale Pilzinfektionen bei Immunsuppression oder struktureller Lungenerkrankung

O. Cornely/Köln

12:45 – 13:05 Und wann brauche ich beim Pilz den Chirurgen?

C. Kugler/Großhansdorf

13:05 – 13:15 Abschlussdiskussion

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Freitag, 22. März 2013

Seminar München

Sektion Prävention und Rehabilitation

Sektion Thoraxchirurgie

Sektion Medizinische Assistenzberufe

AG Atemtherapie im ZVK e.V. 13:45 – 16:45 Uhr

Physiotherapie-Seminar: Einblicke in die Thoraxchirurgie

Ziele: Die Teilnehmer dieses Seminars erhalten einen Überblick über die Thoraxchirurgie und das breite Spektrum

physiotherapeutischer Maßnahmen vor und nach thoraxchirurgischen Eingriffen Die vermittelten Inhalte sollen

die Teilnehmer motivieren, sich kritisch mit der eigenen Arbeitsweise auseinander zu setzen, routinemäßig

angewendete Interventionen zu hinterfragen und Erfahrungen mit neuen Methoden zu sammeln

Zielgruppe: Physiotherapeuten, Atmungstherapeuten, medizinische Assistenzberufe, Sporttherapeuten, Ärzte

Lerninhalte: Um eine problemorientierte Physiotherapie im Bereich der Thoraxchirurgie durchführen zu können, ist es

wichtig, Kenntnisse über die chirurgischen Zugangswege und die Funktion von Thoraxdrainagen zu besitzen

Weiterhin werden neueste Erkenntnisse und Therapieansätze auf dem Gebiet der Thoraxchirurgie vermittelt

Vorsitz: K. Süss/Gauting, E. Stoelben/Köln

13:45 – 14:05 Physiotherapie nach thoraxchirurgischen Eingriffen – was ist zu beachten?

S. Weise/Planegg

14:05 – 14:25 Zugangswege in der Thoraxchirurgie

M. Lindner/Gauting

14:25 – 14:45 Wissenswertes über Thoraxdrainagen

T. Kiefer/Konstanz

14:45 – 15:05 Wie viel „prä-operative“-Physiotherapie braucht der Patient?

M. Roth/Konstanz

15:05 – 15:35 Pause

Vorsitz: J. Kaufmann/Hamburg, L. Hillejan/Ostercappeln

15:35 – 15:55 Ist der post-operative Einsatz von IPPB-Geräten noch zeitgemäß?

R. Martins/Köln

15:55 – 16:15 Shiatsu in der Thoraxchirurgie

V. Mayer/Köln

16:15 – 16:35 Fit für den Alltag mit neuer Lunge

I. Heinzelmann/Schönau a.K.

16:35 – 16:45 Abschlussdiskussion

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Freitag, 22. März 2013

Industriesymposium Plenarsaal B

Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co.KG 13:45 – 15:15 Uhr

Leben mit COPD

Vorsitz: K.F. Rabe/Großhansdorf

L earnings from current trails

W. Wedzicha/London

E xazerbationen vermeiden

K.F. Rabe/Großhansdorf

B egleitmedikation: Stellenwert und Wandel

R. Buhl/Mainz

E rfahrungen mit GOLD und Patientenfragebögen

C. Vogelmeier/Marburg

N utzen und persönliches Fazit

Alle Referenten

Industriesymposium Dresden

Novartis Pharma GmbH 13:45 – 15:15 Uhr

Langzeittherapie mit Omalizumab

Vorsitz: C. Taube/Leiden

13:45 – 14:15 Sicherheit und Verträglichkeit der Omalizumab Langzeittherapie

J. Kleine-Tebbe/Berlin

14:15 – 14:45 Modifikation der Erkrankung durch Omalizumab? Welche Implikationen hat dies auf die Therapiedauer?

C. Taube/Leiden

14:45 – 15:15 Das Register „Schweres Asthma“ des German Asthma Net e.V.

S. Korn/Mainz

Industriesymposium Bonn

Bayer Vital GmbH 13:45 – 15:15 Uhr

Brennpunkt COPD

Vorsitz: S. Ewig/Bochum, G. Höffken/Dresden

13:45 – 14:15 COPD: Wie können wir bakterielle Exazerbationen optimal therapieren?

C. Geßner/Leipzig

14:15 – 14:45 Wie können wir Exazerbationen einer COPD besser verhindern?

S. Ewig/Bochum

14:45 – 15:15 Non-CF-Bronchiektasen – ein neues Hot Topic bei COPD

G. Höffken/Dresden

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Freitag, 22. März 2013

Industriesymposium Frankfurt

Janssen-Cilag GmbH 13:45 – 15:15 Uhr

Die kleinen Atemwege im Fokus der Asthmatherapie?

Perspektiven – Profile – Praxis

Vorsitz: T. Voshaar/Moers

13:45 – 14:15 Perspektiven: Therapietarget Lungenperipherie

Eine strategische Grundsatzentscheidung?

T. Voshaar/Moers

14:15 – 14:45 Profile: Small airway disease

Das Patientenspektrum

J.C. Virchow/Rostock

14:45 – 15:15 Praxis: Asthma unter Kontrolle

Ein multidimensionales Unterfangen

W. Windisch/Köln

Industriesymposium Saal 13/14

Bayer Vital GmbH 13:45 – 15:15 Uhr

Fallkonferenz Pulmonale Hypertonie:

Dyspnoe – interdisziplinäre Herausforderung im Praxisalltag

Vorsitz: H.A. Ghofrani/Gießen, M.M. Hoeper/Hannover

13:45 – 13:50 Begrüßung

H.A. Ghofrani/Gießen

13:50 – 14:10 Fallbeispiel IPAH (Idiopathische Pulmonale Arterielle Hypertonie)

H. Leuchte/München

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Fallbeispiel IPAH – Interdisziplinäre Falldiskussion

H. Leuchte/München, R. Ewert/Greifswald, S. Rosenkranz/Köln

14:10 – 14:30 Fallbeispiel CPFE (Kombinierte Lungenfibrose mit Emphysem)

R. Ewert/Greifswald

Fallbeispiel CPFE – Interdisziplinäre Falldiskussion

R. Ewert/Greifswald, H. Leuchte/München, S. Rosenkranz/Köln

14:30 – 15:00 Fallbeispiel CTEPH (Chronisch Thromboembolische Pulmonale Hypertonie)

S. Rosenkranz/Köln

Fallbeispiel CTEPH – Interdisziplinäre Falldiskussion

S. Rosenkranz/Köln, H. Leuchte/München, R. Ewert/Greifswald

15:00 – 15:15 Fragerunde und abschließende Diskussion


Freitag, 22. März 2013

Industriesymposium Saal 15/16

Roche Pharma AG 13:45 – 15:15 Uhr

NSCLC – wo sind wir heute? Wo wollen wir hin?

Vorsitz: W. Schütte/Halle (Saale)

13:45 – 14:15 POINTBREAK: Die Daten im Kontext weiterer First-Line-Studien

C.-P. Schneider/Bad Berka

14:15 – 14:45 Aktivierende EGFR-Mutation beim metastasierten NSCLC – Therapieoptionen in der First-Line?

N. Dickgreber/Rheine

14:45 – 15:15 Therapie des NSCLC 2020 – Ausblick

M. Reck/Großhansdorf

Industriesymposium Saal 3A

ResMed GmbH & Co.KG 13:45 – 15:15 Uhr

Neues und Kontroverses in der Schlaf- und Beatmungsmedizin –

therapeutische Fallstricke (mit TED-System)

Vorsitz: B. Schönhofer/Hannover, H. Teschler/Essen

13:45 – 13:50 Begrüßung

B. Schönhofer/Hannover

13:50 – 14:10 Management der akut auf chronischen respiratorischen Insuffizienz bei COPD

B. Schönhofer/Hannover

14:10 – 14:30 Management der chronischen respiratorischen Insuffizienz bei COPD

T. Köhnlein/Hannover

Das Homecare Unternehmen

14:30 – 14:50 Management der komplizierten schlafbezogenen Atmungsstörungen bei Herzinsuffizienz

O. Oldenburg/Bad Oeynhausen

14:50 – 15:10 Management der leichtgradigen obstruktiven Schlafapnoe

H. Woehrle/Ulm

15:10 – 15:15 Zusammenfassung

H. Teschler/Essen

Industriesymposium Saal 3B

Almirall Hermal GmbH 13:45 – 15:15 Uhr

Aclidiniumbromid: Chronotherapie bei COPD

Vorsitz: H. Worth/Fürth, H. Magnussen/Großhansdorf

13:45 – 13:50 Begrüßung

H. Worth/Fürth

13:50 – 14:15 Welche Chancen bietet das neue Anticholinergikum Aclidiniumbromid?

H. Magnussen/Großhansdorf

14:15 – 14:40 Daten zu Aclidiniumbromid: Dauerhafte Symptomkontrolle

J. Beier/Wiesbaden

14:40 – 15:05 Jenseits von FEV-1: Wie messe ich meinen Therapieerfolg in der Praxis?

J. de Zeeuw/Wuppertal

15:05 – 15:15 Abschlussdiskussion

H. Worth/Fürth

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Freitag, 22. März 2013

Symposium Plenarsaal A

Sektion Schlafmedizin

Sektion Kardiorespiratorische Interaktion 15:45 – 17:15 Uhr

Schlaf, Atmung, Lunge – Interaktion und Konsequenzen

Vorsitz: S. Andreas/Immenhausen, H.-W. Duchna/Wangen

Ziele: Die Bedeutung der Atmung im Schlaf hat sich in den letzten Jahren immer stärker herauskristallisiert Schlafbezogene

Atmungsstörungen werden nicht mehr nur als störend empfunden, vielmehr ist ihre Bedeutung für

die Entwicklung, den Verlauf und die Prognose zahlreicher Organerkrankungen, insbesondere des kardiopulmonalen

Systems immer klarer geworden Ziel der Veranstaltung ist es, insbesondere die Zusammenhänge

von schlafbezogenen Atmungsstörungen mit kardiopulmonalen Erkrankungen herauszuarbeiten

Zielgruppe: Klinisch/wissenschaftlich tätige Ärzte, Weiterbildungsassistenten in Pneumologie, Kardiologie und allgemeiner

Innerer Medizin

Lerninhalte: Beschreibung von Störungen der Atemregulation im Schlaf, der Koinzidenz und gegenseitigen Verstärkungen

kardiopulmonaler Erkrankungen und Systemauswirkungen

15:45 – 16:07 Schlaf und Atmung – Atmung oder Schlaf?

W.J. Randerath/Solingen

16:07 – 16:30 COPD und OSA: Zwei häufige Erkrankungen mit kardiovaskulären Risiken – gibt es gemeinsame

Mechanismen?

S. Andreas/Immenhausen

16:30 – 16:52 Schlaf und Atmung bei pulmonaler Hypertonie

R. Schulz/Gießen

16:52 – 17:15 Die interstitielle Lungenerkrankung im Schlaf

K. Rasche/Wuppertal

Symposium Plenarsaal B

Sektion Arbeitsmedizin, Epidemiologie, Umwelt- und Sozialmedizin

DGUV 15:45 – 17:15 Uhr

Berufskrankheiten-Forum: Prävention, Diagnostik und Kausalitätsbegründung

Vorsitz: V. Harth/Homburg (Saar), S. Palfner/Berlin

Ziele: Neue Entwicklungen in der arbeitsmedizinischen Sekundärprävention und Begutachtung kennenlernen und

bewerten

Zielgruppe: Pneumologen, Arbeitsmediziner, Gutachter von pneumologischen Berufskrankheiten

Lerninhalte: Darstellung der Erfahrungen in der Begutachtung von obstruktiven Atemwegserkrankungen Übersicht zum

wissenschaftlichen Sachstand bezüglich der Rolle des Thorax-CT in der pneumologisch-arbeitsmedizinischen

Sekundärprävention sowie hinsichtlich des Zusammenhanges zwischen Chromexposition und Bronchialkarzinom

15:45 – 16:05 Ist das Thorax-CT als Screening in der nachgehenden Untersuchung ehemals Asbest-exponierter

Arbeiter sinnvoll?

T. Kraus/Aachen

16:05 – 16:25 Die Reichenhaller Empfehlung – diagnostische Kriterien der obstruktiven Atemwegserkrankung

R. Merget/Bochum

16:25 – 16:45 Beurteilung der Kausalität in der Begutachtung obstruktiver Atemwegserkrankungen

A. Preisser/Hamburg

16:45 – 17:05 Wissenschaftlicher Sachstand zur Dosis-Wirkungs-Beziehung von Chrom-Exposition und Lungenkrebs

B. Pesch/Bochum

17:05 – 17:15 Abschlussdiskussion

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Freitag, 22. März 2013

Symposium Dresden

Sektion Pathophysiologie und Aerosolmedizin

Sektion Medizinische Assistenzberufe 15:45 – 17:15 Uhr

Praktische Inhalationstherapie bei Asthma und COPD: Welches System für welchen

Patienten?

Vorsitz: M. Kohlhäufl/Stuttgart-Gerlingen, B. Esche/Gauting

Ziele/

Lerninhalte: Aktuelle Übersicht über die verfügbaren Dosieraerosole und Pulverinhalatoren und über die korrekte Anwendung

Besprechung häufiger Fehlerquellen Das Seminar gibt Hilfen zur individuellen Auswahl des geeigneten

Inhalationssystems sowie zur Schulung für Patienten mit COPD und Asthma

Zielgruppe: Medizinische Assistenzberufe, Atmungstherapeuten

15:45 – 16:15 Grundlagen, Dosieraerosole

P. Haidl/Schmallenberg-Grafschaft

16:15 – 16:45 Pulver, Entscheidungshilfe

M. Kohlhäufl/Stuttgart-Gerlingen

16:45 – 17:15 Inhalationstherapie – Schulung in der Praxis

B. Esche/Gauting

Symposium Bonn

Sektion Infektiologie und Tuberkulose

Sektion Klinische Pneumologie

Sektion Pädiatrische Pneumologie 15:45 – 17:15 Uhr

Husten und Virusinfektionen der Atemwege im klinischen Alltag

Vorsitz: M. Rose/Frankfurt a.M., U. Wagner/Löwenstein

Ziele: Akute Atemwegsinfektionen und ihre Symptome sind einer der häufigsten Vorstellungsgründe im hausärztlichen

wie auch pneumologischen Praxisalltag Orale Broncholytika, Mukolytika, Antitussiva und Immunstimulantien

verheißen Linderung und werden millionen-fach eingesetzt Das Angebot an verschreibungspflichtigen wie

auch Selbstmedikations-Therapeutika ist riesig; ungeachtet der täglich beobachteten Wirksamkeit ist die

Datenlage überschaubar

Zielgruppe: Hausärztliche Kinderärzte, Allgemeinmediziner, Internisten, Pneumologen

Lerninhalte: Aktuelles Erregerspektrum akuter Atemwegsinfektionen inklusive differenzialdiagnostischer Überlegungen

Rationaler und ressourcenorientierter Umgang mit verfügbaren Therapeutika

15:45 – 16:07 Altersspezifische Erreger akuter Atemwegsinfektionen – differenzialdiagnostische Überlegungen

G. Rohde/Maastricht

16:07 – 16:30 Symptomatische Therapieansätze akuter Atemwegsinfektionen beim Erwachsenen: Expektorantien,

Sekretolytika, Hustenhilfen

J. Schreiber/Magdeburg

16:30 – 16:52 „Mein Kind hustet die ganze Nacht“ – Sinnvolles & Bewährtes

F. Herrmann/St. Augustin

16:52 – 17:15 „Kann man nicht was für die Abwehr tun?“ Immunstimulantien zwischen Hokus-Pocus und EBM

M. Rose/Frankfurt a.M.

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Freitag, 22. März 2013

Freie Vorträge (FV 12) Heidelberg

Sektion Thoraxchirurgie 15:45 – 17:15 Uhr

Freie Vorträge Thoraxchirurgie

Vorsitz: S. Eggeling/Berlin, T. Schneider/Karlsruhe

V417 Langzeitergebnisse und Prognosefaktoren von neuroendokrinen Tumoren der Lunge G1 und G2

J. Wälscher/Essen, G. Weinreich, D. Theegarten, S. Ting, A. Tannapfel, G. Stamatis

V433 Lungenfunktionsveränderungen nach Lobektomie vs. anatomischer Segmentresektion beim Lungenkarzinom

unter Berücksichtigung der Lungenüberblähung

K. Kambartel/Moers, P. Stais, H. Hüschen, U. Kopeika, T. Krbek, T. Voshaar

V455 COPD beim jungen Nichtraucher – oder doch etwas Anderes?

J. Straßburg/Berlin, S. Sklenar, A. Pereszlenyi, S. Eggeling

V225 Broncholith als Ursache rekurrenter Pneumonien: Endoskopische und/oder chirurgische Therapie?

J. Fröhlich, M. Elze/Freiburg, B. Passlick

V442 Aspergilleninfektion nach Lungentransplantation durch eine präoperative endoskopische Lungenvolumenreduktion

V. Kösek/Münster, B. Redwan, J. Schmidt, B. Bedetti, M. Mohr, R. Wiewrodt, K. Wiebe

V136 Evaluierung der Kombination von Phosphodiesterase-Hemmung und Endothelinrezeptor-Antagonismus

zur Behandlung der pulmonalen Hypertonie in einem humanen ex-vivo Modell

M. Ried/Regensburg, K. Bielenberg, R. Neu, Z. Sziklavari, T. Szöke, A. Liebold, H.-S. Hofmann, M. Hönicka

Freie Vorträge (FV 13) Saal 11

Sektion Allergologie und Immunologie 15:45 – 17:15 Uhr

Freie Vorträge Allergologie und Immunologie

Vorsitz: C. Vogelmeier/Marburg, M. Idzko/Freiburg

V170 Beeinflussung der Serum YKL-40 Konzentration bei Patienten mit Alveolarproteinose durch

Chitinase 3-like 1 Genpolymorphismen

F. Bonella/Essen, D. Theegarten, K. Worm, T. Wessendorf, J. Guzman, U. Costabel

V174 Charakteristika endobronchialer dendritischer Zellen von Patienten mit COPD

P. Stoll/Rostock, K. Bratke, A. Heinz, A. Bier, S. Bogdanov, J.C. Virchow, M. Lommatzsch

V255 Attenuated allergic airway inflammation in Cd39-/- mice

M. Idzko, K. Ayata/Freiburg, T. Müller, T. Dürk, M. Grimm, K. Baudiß, R. Vieira, S. Cicko, A. Zech, S. Sorichter,

J. Pelletier, J. Sévigny, S. Robson

V292 Die Monozyten-abhängige Infektabwehr wird durch Zigarettenrauchen und COPD supprimiert

S. Panek/Bochum, P. Bürger, D. Seibel, M. Ordosch, D. Jungck, J. Kronsbein, J. Behr, M. Peters, J. Knobloch,

A. Koch

V361 Airway region-specific effects of carbon black nanoparticles (CBNP)

S. Schlick/Borstel, M. Ströbele, J. Kopf, T. Hansen, H. Bockhorn, H. Fehrenbach

V86 SCIT bei allergischem Asthma, was bringen uns rekombinante Allergene?

P. Velling/Berlin, S. Hansen, A. Nandy, C. Grohé

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Freitag, 22. März 2013

Symposium Frankfurt

Sektion Thoraxchirurgie

POA 15:45-17:15 Uhr

Lungenkrebszentren: Wo stehen wir 2013?

Vorsitz: D. Ukena/Bremen, H. Hoffmann/Heidelberg

Ziele/ Darstellung und Diskussion der Themen:

Lerninhalte: • Wie ist der aktuelle Stand der Zertifizierungen?

• Mindestmengen: Rationale, Kontroversen und wie geht es weiter?

• Fachübergreifende Aspekte bei der Zertifizierung von Organkrebszentren

• Wunsch und Wirklichkeit bei der Follow Up-Datenerhebung

Zielgruppe: Das Symposium wendet sich an alle die sich über den aktuellen Stand der Zertifizierungen als Lungenkrebszentrum

der Deutschen Krebsgesellschaft informieren wollen, insbesondere an Pneumologen und Thoraxchirurgen

aus Kliniken die bereits als Lungenkrebszentrum zertifiziert sind, oder die Zertifizierung planen

15:45 – 16:05 Aktueller Stand der Zertifizierungen: Flächendeckende Versorgung in Sicht?

D. Ukena/Bremen

16:05 – 16:25 Mindestmengen: Rationale, Kontroversen und wie geht es weiter?

H. Hoffmann/Heidelberg

16:25 – 16:45 Fachübergreifende Aspekte bei der Zertifizierung von Organkrebszentren

S. Wesselmann/Berlin

16:45 – 17:05 Follow Up-Datenerhebung: Wunsch und Wirklichkeit

S. Hentschel/Hamburg

17:05 – 17:15 Abschlussdiskussion

Symposium Saal 13/14

Sektion Intensiv- und Beatmungsmedizin

Sektion Medizinische Assistenzberufe

AG Qualitätssicherung und DRG 15:45 – 17:15 Uhr

Weaning: Aktuelle Trends – von der Evidenz zur DRG

Vorsitz: S. Amann/Gauting, H.G. Bischoff/Heidelberg

Ziele: Weaning ist in aller Munde Die Versorgung von Patienten im prolongierten Weaning ist sehr komplex und

die größte Herausforderung beginnt meistens erst bei der Überleitung dieser Patienten aus dem Krankenhaus

nach Hause Das Symposium möchte die Komplexität von Patienten im prolongierten Weaning darstellen

und dabei die Neuerungen in Anlehnung an aktuelle wissenschaftliche Evidenz und an die Besonderheiten

in der Versorgungslandschaft Deutschland erörtern

Zielgruppe: Pneumologen, Intensivmediziner, Anästhesisten, Atmungstherapeuten, medizinische Assistenzberufe

Lerninhalte: Vorstellung der neuen S2-Leitlinie zum Weaning und Darlegung wesentlicher praktisch-relevanter Punkte

in der Durchführung des Weanings und der Überleitung invasiv beatmeter Patienten in die außerklinische

Beatmung Dabei wird auch eine Betonung auf wirtschaftliche Aspekte und das DRG-System gelegt

15:45 – 16:07 Die aktuelle S2-Leitlinie

B. Schönhofer/Hannover

16:07 – 16:30 Zwei Monate prolongiertes Weaning – warum und wofür?

M. Dreher/Freiburg

16:30 – 16:52 Masterstruktur einer professionellen Überleitung

S. Rosseau/Berlin

16:52 – 17:15 Weaning, DRG und der MDK, eine oft (un-)gute Kombination!

H.-J. Kabitz/Freiburg

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Freitag


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Freitag, 22. März 2013

Symposium Saal 15/16

Sektion Klinische Pneumologie 15:45 – 17:15 Uhr

Lunge im Problemfeld der Hämato-Onkologie und der allogenen KMT

Vorsitz: U. Sommerwerck/Essen, M. Steins/Heidelberg

Ziele: Pulmonale Komplikationen kommen sehr häufig bei hämatologischen Patienten vor Daneben ist der Thorax

aber auch Manifestationsort maligner hämatologischer Erkrankungen Ziel dieses Symposiums ist es, einen

strukturierten Überblick über die wichtigsten pulmonalen Erkrankungen hämatologischer Patienten zu geben

Zielgruppe: Pneumologen, Internisten, Thoraxchirurgen, Infektiologen, Pädiater, Allgemeinmediziner, Hämatologen

Lerninhalte: Infektiologische, aber auch nicht-infektiologische Erkrankungen sind häufige Komplikationen einer myeloablativen

Therapie und nach allogener Knochenmark- bzw peripherer Blutstammzelltransplantation In diesem

Symposium soll vermittelt werden, wie diese diagnostiziert und therapiert werden und welche Fallstricke sich

hierbei auftun können Daneben wird eine Übersicht über die wesentlichsten malignen hämatologischen

Erkrankungen, die den Thorax betreffen können, gegeben und insbesondere auf die interdisziplinäre Therapie

zwischen Hämatologen, Pneumologen und Thoraxchirurgen eingegangen Zudem wird vermittelt, inwiefern

hämatologische Therapien Auslöser medikamentös bedingter Lungenveränderungen wie einer Lungenfibrose

sein können und welche diagnostischen und therapeutischen Schritte hierbei einzuleiten sind

15:45 – 16:07 Pulmonale Komplikationen nach KMT – Bronchiolitis obliterans bis idiopathisches Pneumonie-

Syndrom

M. Kreuter/Heidelberg

16:07 – 16:30 Pulmonale Infektionen bei hämatologischen Erkrankungen

M. Ditschkowski/Essen

16:30 – 16:52 Der Thorax als Manifestationsort maligner hämatologischer Erkrankungen

M. Witzens-Harig/Heidelberg

16:52 – 17:15 TRALl und medikamentös bedingte Lungenveränderungen bei hämatologischen Erkrankungen

U. Sommerwerck/Essen

Symposium Saal 1A

Sektion Endoskopie

Sektion Thoraxchirurgie 15:45 – 17:15 Uhr

Pro & Con Lungenvolumenreduktion (mit TED)

Vorsitz: F. Stanzel/Hemer, M. Hinterthaner/Göttingen

Ziele: Derzeitiger Wissensstand zur COPD, Typisierung, unterschiedliche Techniken der Lungenvolumenreduktion,

Zuordnung zu den Schlüsseluntersuchungen und -befunden, mögliches praktisches Vorgehen

Zielgruppen: Pneumologen, Internisten, Thoraxchirurgen, Chirurgen, Radiologen, Assistenten in Weiterbildung

Lerninhalte: Charakterisierung der COPD, Schlüsselbefunde erheben und interpretieren, Auswahlkriterien zuordnen,

Techniken kennen und einordnen, notwendige Untersuchungen, Verfahren kritisch betrachten und bewerten,

Ergebnisse aktuell, Praxis der Lungenvolumenreduktion

15:45 – 16:15 Lungenvolumenreduktionschirurgie (LVRS) – der Goldstandard?

W. Weder/Zürich

16:15 – 16:45 Endoskopische Lungenvolumenreduktion (ELVR) – die bessere Alternative?

F.J.F. Herth/Heidelberg

16:45 – 17:15 Fälle zur Lungenvolumenreduktion (mit Fragen)

A. Valipour/Wien

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Freitag, 22. März 2013

Symposium Saal 1B

Sektion Infektiologie und Tuberkulose

DZK 15:45 – 17:15 Uhr

Aktuelle Probleme der ambulanten Tuberkulose-Behandlung

Vorsitz: H. Geerdes-Fenge/Rostock, M. Priwitzer/Stuttgart

Ziele: Steigende Fallzahlen in den Großstädten, psychosoziale Risikofaktoren bei den Patienten, zunehmende

weltweite Resistenzen und internationale Migration stellen Kliniker, Niedergelassene und den öffentlichen

Gesundheitsdienst vor neue Herausforderungen in der Betreuung von Tuberkulosepatienten Das Symposium

stellt aktuelle Probleme aus der ambulanten Behandlung und mögliche gemeinsame Strategien zu deren

Bewältigung dar

Zielgruppe: Pneumologen, Internisten, Infektiologen, Assistenzärzte in Weiterbildung, Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes

Lerninhalte: Darstellung von Problemen und Lösungsmöglichkeiten in der ambulanten Behandlung und im Fallmanagement

von Tuberkulosepatienten; neue Strategien und Perspektiven in der Bekämpfung der Tuberkulose

15:45 – 16:05 An der Schnittstelle von stationärer zu ambulanter Behandlung: Wo klemmt es?

A. de Roux/Berlin

16:05 – 16:25 Ausbruch polyresistenter Tuberkulose: Fallmanagement im ambulanten Bereich

E. Lustfeld/Minden

16:25 – 16:45 Behandlung komplizierter Tuberkulosen aus Sicht eines niedergelassenen Pneumologen

H. Eulenbruch/Stuttgart

16:45 – 17:05 Das Amsterdamer Modell: Tuberkulose-Prävention, Screening und überwachte Behandlung

S. Keizer/Amsterdam

17:05 – 17:15 Abschlussdiskussion

Symposium Saal 2

Sektion Klinische Pneumologie 15:45 – 17:15 Uhr

Multidisziplinäre Diskussionen – Falldiagnosen bei ILD

Vorsitz: U. Costabel/Essen, D. Kirsten/Großhansdorf

Ziele/

Lerninhalte: Exemplarisch soll der heutige Goldstandard in der Diagnostik der interstitiellen Lungenerkrankungen, die

multidisziplinäre Fallkonferenz unter Beteiligung von Klinikern, Radiologen und Pathologen vorgestellt werden

Zielgruppe: Pneumologen

15:45 – 16:07 Fall 1: Ruhrlandklinik Essen

T. Wessendorf/Essen, H. Kühl/Essen, D. Theegarten/Essen

16:07 – 16:30 Fall 2: Klinik Waldhof Elgershausen

A. Günther/Gießen, L. Fink/Wetzlar, A. Breithecker/Gießen

16:30 – 16:52 Fall 3: Lungenklinik Heckeshorn, Berlin

T. Blum/Berlin, N. Schönfeld/Berlin, C. Grosswendt/Berlin, S. Griff/Berlin

16:52 – 17:15 Fall 4: Thoraxklinik Heidelberg

M. Kreuter/Heidelberg, C.P. Heußel/Heidelberg, P.A. Schnabel/Heidelberg

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Freitag, 22. März 2013

Symposium Saal 3A

DGP 15:45 – 17:15 Uhr

Best of Pneumology

Vorsitz: H. Worth/Fürth, T. Welte/Hannover

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Im Rahmen dieser Veranstaltung werden die vier Abstracts präsentiert, die von einer Gutachterkommission

im Vorfeld als Anwärter für den Posterpreis 2013 nominiert worden sind

Weiterhin erfolgt die Preisverleihung der Forschungspreise 2013 der DGP

Special Lecture Saal 3B

Sektion Intensiv- und Beatmungsmedizin

Sektion Pathophysiologie und Aerosolmedizin 15:45 – 16:45 Uhr

What is dyspnea? –current understanding and future considerations

Vorsitz: W. Windisch/Köln, O. Karg/Gauting

15:45 – 15:55 Introduction

W. Windisch/Köln

15:55 – 16:35 What is dyspnea? – current understanding and future considerations

R.B. Banzett/Boston

16:35 – 16:45 Discussion


Posterbegehungen Freitag, 22. März 2013

Posterflächen Halle 14/15, Messe Hannover

Alle Posterbegehungen finden im Rahmen der Posterausstellung in der Halle 14/15 auf den dort ausgewiesenen Posterflächen statt

Posterformat: A0 Hochformat (84,1 cm breit x 118,9 cm hoch)

Weitere Informationen zur genauen Platzierung der einzelnen Begehungen können Sie den vor Ort aushängenden Plänen

entnehmen

Gerne steht Ihnen der Mitarbeiter an der Information der Posterfläche bei Fragen zur Verfügung

Dort erhalten die Posterautoren auch entsprechendes Befestigungsmaterial für die Poster

Freitag, 22. März 2013

Posterbegehung (P 13) Posterfläche 1

Sektion Klinische Pneumologie 11:45 – 13:15 Uhr

Interessante klinische Studien

Vorsitz: B. Jany/Würzburg, M. Rolke/Aschaffenburg

P367 Hyponatriämiemanagement bei Patienten mit Lungenkarzinom

I. Teber, O. Zaba/Berlin, C. Grohé

P224 Inzidenz des Bronchialkarzinoms als Komorbidität idiopathischer interstitieller Pneumonien (IIP)

M. Kreuter/Heidelberg, M. Schaaf, S. Ehlers-Tenenbaum, A. Warth, H. Wenz, U. Oltmanns, N. Kahn,

H. Hoffmann, P.A. Schnabel, C.P. Heußel, M. Puderbach, F.J.F. Herth

P140 Todesursachen bei interstitiellen Lungenerkrankungen: Ergebnisse von 22 Obduktionen

F. Funke/Essen, F. Bonella, S. Ting, J. Wohlschläger, U. Costabel, D. Theegarten

P315 Diagnostische Sicherheit und Glaubwürdigkeit der zytologischen Typisierung von Lungentumoren

C. Biancosino/Wiesbaden, L. Welker

P325 Effekte der präventiven und therapeutischen Colistininhalation bei CF Patient nach Lungentransplantation

H. Suhling/Hannover, J. Rademacher, M. Greer, G. Warnecke, J. Gottlieb, T. Welte

P473 Klimawandel beeinflusst das Leistungsvermögen von Patienten mit COPD – prospektive Telemedizin

M. Jehn/Berlin, M. Grabenhorst, N. Maldaner, U. Liebers, A. Gebhardt, F. Köhler, C. Witt

P44 Tabak-assoziierte siderophile und conchoide Speicherphänomene in Rauchermakrophagen mit

Riesenzellen

K. Müller/Münster, M. Kenter

P525 Hohe Prävalenz obstruktiver Ventilationsstörungen bei Erwachsenen unter 40 Jahren

R. Wiewrodt/Münster, B. Höpfner, N. Brockmann, L. Schmidt, K. Wiebe, K. Blackert, F.J.F. Herth

P371 Bronchoskopische Lungenvolumenreduktion mit Lungenventilen bei fortgeschrittenen

COPD-Pa tienten

T. Hochgreef/Köln, S. Boedecker, S. Grönke, K. Frank

P279 Evaluation von Asymmetrien und Asynchronien der Thoraxwand-Ausdehnung bei Patienten mit

unilateraler Zwerchfellparese und nach Pneumonektomie mittels optoelektronischer Plethysmographie

(OEP)

B. Weingard/Homburg (Saar), R. Kaiser, K. Franzen, R. Bals, H. Wilkens

P248 Pilotstudie zur Präakklimatisation vor Höhenaufenthalt

G. Fischer, R. Fischer/München

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Freitag, 22. März 2013

Posterbegehung (P 14) Posterfläche 2

Sektion Pneumologische Onkologie 11:45 – 13:15 Uhr

Posterbegehung Pneumologische Onkologie 2

Vorsitz: R. Müller/Zwickau, I. Stehle/Löwenstein

P421 Interleukin-22 Expression in broncheoalveolärer Lavage (BAL) Flüssigkeit sowie endobronchialer

Spülflüssigkeit von Patienten mit und ohne Lungenkarzinom: Korrelation mit der Diagnose sowie

der Zelldifferenzierung

A. Tufman/München, R.M. Huber, F. Gamarra, K. Schrödl, R. Kiefl, N. Küpper, F. Tian, S. Völk, S. Endres,

S. Kobold

P429 Fortbildungsveranstaltungen von Lungenkrebszentren führen zu keiner vermehrten Patientenzuweisung

K. Kambartel/Moers, H. Hüschen, U. Kopeika, T. Krbek, T. Voshaar

P462 Demographische und klinische Eigenschaften großzellig-neuroendokriner Lungenkarzinome

D. Binder/Berlin, S. Warkus, A. von Brünneck, T. Beinert, N. Suttorp

P478 Singuläre Mammametastase mit lymphogener Aussaat bei einer Patientin mit nicht kleinzelligem

Lungenkarzinom (NSCLC) imponierend wie ein primär metastasiertes Mammakarzinom

V. Kümmerlen/Berlin, K. Weidinger, T.T. Bauer

P479 Exophytisches intraluminales bronchiales Hamartochondrom

K. Weidinger/Berlin, V. Kümmerlen, N. Schönfeld, T.T. Bauer, S. Griff, T. Mairinger, D. Kaiser

P493 Auswirkungen eines Kommunikationstrainings in der Lungenklinik Heckeshorn auf die Kenntnisse

und die Zufriedenheit von Lungenkarzinompatienten

W. Nehls/Berlin, S. Gabrijel, S. Delis, T. Blum, N. Schönfeld, T.T. Bauer

P50 DISRUPT: A randomized phase 2 trial of ombrabulin (AVE8062) combined with a taxane-platinum

regimen in the first-line treatment of metastatic non-small cell lung cancer (NSCLC)

J. von Pawel/Gauting, V. Gorbounova, M. Reck, D. Kowalski, A. Allard, M. Chadjaa, A. Rey, J. Bennouna,

F. Grossi

P506 Zwei Patientinnen mit einer mediastinalen Raumforderung und Verlegung eines Hauptbronchus

durch ein Chlorom

A. Mereuta/Hemer, J. Steinhauser Motta, A.T. Kempa, F. Stanzel

P524 Vollremission symptomatischer ZNS-Metastasen unter Erlotinib nach zweijähriger Cetuximabtherapie

eines pulmonalen Adenokarzinoms; ein Fallbericht

E. Kruse/Berlin, D. Misch, J. Kollmeier, C. Boch, T. Blum, T.T. Bauer, T. Mairinger

P533 Ausnahmefälle in der molekularen Diagnostik

R. Zinsky/Wiesbaden, K. Willenbrock, J. Schirren, A. Fisseler-Eckhoff

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Freitag, 22. März 2013

Posterbegehung (P 15) Posterfläche 3

Sektion Allergologie und Immunologie 11:45 – 13:15 Uhr

Posterbegehung Allergologie und Immunologie

Vorsitz: A. Koch/Bochum, M. John/Schwedt

P166 Regulation von BDNF bei Patienten mit stabiler und exazerbierter COPD

P. Stoll/Rostock, U. Würtemberger, Y. Elyan, K. Bratke, J.C. Virchow, M. Lommatzsch

P290 Die IL-2 abhängige Th1 Immunantwort auf bakterielle Infektionen ist bei COPD supprimiert

J. Knobloch/Bochum, S. Chikosi, A. Koch

P384 Ceramide-1-Phosphate attenuates cigarette smoke induced lung inflammation

K. Baudiß/Freiburg, K. Ayata, S. Cicko, A. Zech, T. Müller, M. Idzko

P397 Endothelinrezeptor-Antagonisten supprimieren die inflammatorische Antwort von Alveolarmakrophagen

auf bakterielle Infektionen bei COPD

K. Gerlach/Bochum, S. Köhler-Bachmann, D. Wehde, J. Walther, J. Behr, J. Knobloch, A. Koch

P406 Komorbiditäten supprimieren die durch glatte Atemwegsmuskelzellen vermittelte bakterielle

Infektabwehr bei COPD

M. Feldmann, J. Knobloch/Bochum, E. Stoelben, A. Koch

P408 Endothelinrezeptor-Antagonisten beeinflussen die inflammatorische Antwort humaner pulmonalvaskulärer

glatter Muskelzellen auf bakterielle Endotoxine

D. Jungck/Bochum, M. Feldmann, C. Wahl, C. Meinig, S. Körber, E. Stoelben, J. Behr, J. Knobloch, A. Koch

P424 The role of ATP and purinergic-receptor-signalling in the pathogenesis of ALI/ARDS

S. Cicko/Freiburg, T. Müller, K. Ayata, A. Zech, K. Baudiß, M. Grimm, A. Meyer, M. Braun, S. Sorichter, M. Idzko

P518 A potential role of the proteoglycan biglycan in a murine model of allergic airway inflammation

A. Zech/Freiburg, T. Müller, S. Cicko, K. Baudiß, K. Ayata, M. Braun, A. Meyer, M. Idzko

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Freitag, 22. März 2013

Posterbegehung (P 16) Posterfläche 4

Sektion Endoskopie 11:45 – 13:15 Uhr

Bronchoskopische Lungenvolumenreduktion

Vorsitz: A.T. Kempa/Hemer, U. Liebers/Berlin

P58 Erfolgreiche endoskopische Lungenvolumenreduktion mittels Ventilen bei Patienten mit schwerstgradigem

Lungenemphysem (FEV1≤20%/Soll)

W. Riegler/Essen, R. Karpf-Wissel, K. Darwiche, L. Freitag

P68 Pneumothoraces nach endoskopischer Lungenvolumenreduktion mittels endobronchialer

Ventilimplantation im KRH Klinikum Oststadt-Heidehaus – Häufigkeit und Assoziation mit dem

Lungenvolumen

W. Harms/Oststadt-Heidehaus, B. Schönhofer

P193 Ventil-Dislokation: ein interdisziplinäres Problem?

M. Oldigs/Großhansdorf, K.F. Rabe

P237 Zwei schwere Komplikationen nach Implantation endobronchialer Ventile mit der Notwendigkeit

zur Explantation

T. Balli/Lübeck, A. Lebeau, A. Turzynski, S. Pauls, M. Milkau, B. Altmann, M. Bahr

P267 Endoskopische Lungenvolumenreduktion mit intrabronchialen Ventilen: Wirksamkeit einer unilateralen

lobären Isolation

K.-J. Franke/Hagen, G. Nilius, K.-H. Rühle

P314 Reversibilität der Implantation von RePneu Coils

M. Hetzel/Stuttgart, E. Bartscher, T. Merk, A. Muradov, P. Willems, S. Veitshans, A. Philipp

P511 Fallbericht: Einschmelzung der Lunge nach endoskopischer Lungenvolumenreduktion mittels

Implantation von RePneu ® -Coils in den rechten Oberlappen

J. Winantea/Essen, H. Hang, K. Darwiche, R. Karpf-Wissel, L. Freitag

P317 Die Umsetzung der Innovationsklausel für Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden

(NUB) – Ein Erfahrungsbericht

M. Hetzel/Stuttgart, T. Merk, J. Tretter

P319 Patient reported outcomes PROs als Kriterium für die Methodenbewertung

M. Hetzel/Stuttgart, A. Philipp, E. Bartscher, A. Muradov, S. Veitshans, P. Willems

P484 Thermische Volumenreduktion (BTVA) bei schwerem inhomogenem Emphysem

C. Grah/Berlin, A. McCutcheon, M. Bostanioglu

P111 Endobronchiale Volumenreduktion mit polymerisierenden Hydrogel-Schaum bei schwergradigem

Lungenemphysem mit Kollateralventilation

R. Falkenstern-Ge/Gerlingen, H. Ingerl, M. Kohlhäufl

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Freitag, 22. März 2013

Posterbegehung (P 17) Posterfläche 1

Sektion Klinische Pneumologie 15:45 – 17:15 Uhr

Therapie Asthma COPD -1-; PAH-Spurensuche

Vorsitz: U. Wagner/Löwenstein, P. Kardos/Frankfurt a.M.

P289 Reduziert Omalizumab die IgE-Produktion von Patienten mit schwerem allergischem Asthma?

M. Hübner/Mainz, S. Korn, M. Jung, C. Taube, R. Buhl

P283 Sicherheitsdaten zu Omalizumab (Xolair ® ) aus 10 Jahren Markterfahrung weltweit

S. Korn/Mainz, K. Lerche, F. Krippner, T. Kiechle

P272 Langfristige Verbesserung des Asthmas durch Omalizumab

P. Kardos, K. Lerche/Nürnberg, H. Alakmeh, C. Franke, M. Aalamian-Mattheis

P351 Zytokinprofile im Serum asthmatischer Patienten unter Omalizumab Therapie

T. Schiffer/Mainz, J. Arnolds, S. Korn, M. Hübner, R. Buhl

P412 Alpha-1-Mobil: Ergebnisse eines Pilotprojektes zur Heimtherapie von Patienten mit Alpha-1-PI-

Mangel

A. Wilke/Berlin, C. Grohé, D. Anacker

P445 Pirfenidon bei mild-moderater idiopathischer pulmonaler Fibrose (IPF) – Erfahrungen einer interdisziplinären

ILD Ambulanz

N. Kahn/Heidelberg, H. Wenz, C.P. Heußel, P.A. Schnabel, M. Puderbach, S. Ehlers-Tenenbaum,

U. Oltmanns, A. Warth, F.J.F. Herth, M. Kreuter

P359 Improvement in Quality of Life (QoL) in COPD patients treated with Roflumilast as assessed by

the Clinical COPD Questionnaire (CCQ)

P. Kardos/Frankfurt a.M., T. Bethke, C. Vogelmeier

P407 Symptom assessment by means of the COPD-Assessment Test (CAT) in patients treated with

Roflumilast – a 6 month non-interventional study

P. Kardos/Frankfurt a.M., T. Bethke, C. Vogelmeier

P69 Nicht-invasive Evaluation der pulmonalen Zirkulation bei Angehörigen von Patienten mit idiopathischer

pulmonalarterieller Hypertonie

F. Reichenberger/Gilching, S. Uwira, S. Weismann, E. Grünig, H. Olschewski, H. Tiede, R. Voswinckel,

M. Köster, H.A. Ghofrani, W. Seeger

P198 Nachweis von PH-relevanten Komorbiditäten bei Patienten mit chronisch-thrombembolischer

PH – CTEPH

M. Held/Würzburg, M. Grün, B. Jany

P449 Zugangswege für den Rechtsherzkatheter zur Abklärung einer pulmonalen Hypertonie

R. Baumgartner/Neuwittelsbach (München), H. Leuchte

P118 Vulnerabilität von PAH-Patienten unter dem Aspekt des Klimawandels in der Metropolregion

Berlin

A. Gebhardt/Berlin, M. Jehn, M. Grabenhorst, U. Liebers, M. Langner, C. Witt

P125 Non-invasive Methode zur Vorhersage einer pulmonalen Hypertonie

S. Al Hamoud/Löwenstein, U. Wagner

P70 Entitäten der PH bei neu diagnostizierten Patienten – Bericht aus einem pneumologisch orientiertem

PH-Zentrum

F. Reichenberger/Gilching, S. Post, H. Tiede, R. Voswinckel, F. Lehndeckel, M. Thamm, N. Sommer,

R. Schulz, W. Seeger, H.A. Ghofrani

P14 Inspiratorische Kapazität unter Belastung im Follow-up bei stabilen Patienten mit pulmonal arterieller

Hypertonie

M. Richter/München, R. Voswinckel, H. Tiede, W. Seeger, H.A. Ghofrani, F. Reichenberger

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Freitag, 22. März 2013

Posterbegehung (P 18) Posterfläche 2

Sektion Infektiologie und Tuberkulose 15:45 – 17:15 Uhr

Klinische Infektiologie

Vorsitz: D. Drömann/Lübeck, F.C. Ringshausen/Hannover

P400 Späte beatmungsassoziierte Pneumonie (VAP) durch Carbapenemase-produzierendes Chryseobacterium

gleum

M. Brokat/Berlin, S. Wagner, T. Blum, N. Schönfeld, T.T. Bauer, H. Rüssmann

P428 Pathogenität von Mycobacterium kansasii

S. Vesenbeckh/Berlin, N. Schönfeld, S. Wagner, H. Mauch, H. Rüssmann, D. Kaiser, T.T. Bauer

P296 Lungenabszess und Actinomyces – eine schwierige Verbindung!

H. Haars/Bremen, T. Tiedje, S. Görlitz, U. Thiemann, D. Ukena

P282 Charakterisierung und Verlauf pulmonaler Dysfunktionen nach experimenteller Chlamydia psittaci

Infektion (bovines Modell)

C. Ostermann/Jena, P. Reinhold

P87 Verbesserung der klinischen Versorgung durch Schulungsmaßnahmen am Beispiel der ambulant

erworbenen Pneumonie

J. Schwager/Erfurt, A. Meier-Hellmann, K.-M. Deppermann

P177 Pulmonale und extrapulmonale Tuberkulose durch M. bovis (ssp.bovis)

B. Glunz/Bad Lippspringe, C. Schaudt

P41 Comparative Result of Biopsies for Patients having a Sarcoidosis (Salivary Gland Biopsy for Diagnosis

of Sarcoidosis)

M. Bratkovskis/Riga

P157 Case Report: Lungentuberkulose und spezifische Spondylodiszitis mit Begleitabszeß

T. Schmeiser/Hannover, K. Schneider, B. Schönhofer

P123 Therapie einer destruierenden Trachealtuberkulose durch Kryo-Abtragung und Implantation eines

Silikon-Bifurkationsstents

T. Merk/Stuttgart, A. Philipp, C. Jaschul, E. Bartscher, M. Hetzel

P109 Histoplasmom als seltene Ursache eines pulmonalen Rundherdes

D. Theegarten/Essen, J. Wohlschläger, K. Tintelnot, G. Stamatis

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Freitag, 22. März 2013

Posterbegehung (P 19) Posterfläche 3

Sektion Zellbiologie 15:45 – 17:15 Uhr

Angewandte Zellbiologie

Vorsitz: H.-P. Hauber/Hamburg, B. Schmeck/Marburg

P256 Alternative and Classic Activation of Primary Human Macrophages – A Systems Biology Approach

W. Bertrams/Marburg, A. Marsico, C. Schulz, I. Du Bois, A. Sittka, M. Vingron, N. Suttorp, S. Hippenstiel,

B. Schmeck

P269 Protease-activated receptors 1 and 3 drive epithelial-mesenchymal transition in pulmonary fibrosis

P. Markart/Gießen, M. Wygrecka, S. Berscheid, K. Piskulak, M. Didiasova, B. Taborski, G. Kwapiszewska,

K. Preissner

P348 Asthma-Phänotypisierung durch Zytokinprofile mononukleärer Zellen des Blutes

M. Jung/Mainz, S. Reuter, K. Schmidt, S. Korn, R. Buhl

P345 Der kurzfristige Effekt der Alpha-1-Antitrypsin Substitutionstherapie auf die Degranulierung von

neutrophilen Granulozyten

J. Koepke/Marburg, M. Dresel, A. Hattesohl, S. Janciauskiene, T. Greulich, C. Vogelmeier, R.A. Koczulla

P321 Differential miRNA Expression in Neuroendocrine Tumours of the Lung

M. Demes/Wiesbaden, C. Aszyk, A. Fisseler-Eckhoff

P405 Are metabolomic markers associated with spirometric lung function indices? Results of the KORA-

F4 Study

C. Flexeder/München, S. Karrasch, G. Kastenmüller, C. Meisinger, A. Petersen, C. Prehn, R. Wang-Sattler,

S. Weidinger, C. Gieger, J. Heinrich, R. Holle, A. Peters, T. Illig, J. Adamski, K. Suhre, H. Schulz

P519 Einfluss von Umgebungsluft auf in vitro-Untersuchungen mit Ionenbeweglichkeitsspektrometrie

(IMS)

R. Purkhart/Berlin, A. Hillmann, W. Schüler, G. Becher

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Freitag, 22. März 2013

Industriesymposium Plenarsaal A

InterMune Deutschland GmbH 17:45 – 19:45 Uhr

Die idiopathische Lungenfibrose: ein schwerer Fall?

Herausforderungen bei Diagnostik und Therapie

im klinischen Alltag

Vorsitz: J. Behr/München

17:45 – 18:00 Begrüßung

Klinisches Bild und Verlauf der IPF

J. Behr/München

18:00 – 18:45 Interdisziplinäre und leitlinienkonforme Diagnostik der IPF:

Stellenwert von Radiologie, Histologie und Zytologie

C.P. Heußel/Heidelberg, A. Gschwendtner/Coburg, U. Costabel/Essen

18:45 – 19:15 Erfahrungen mit Pirfenidon in einem IPF-Schwerpunktzentrum

A. Günther/Gießen

19:15 – 19:40 Die IPF: ein schwerer Fall?

Die Behandlung mit Pirfenidon im klinischen Alltag

C. Neurohr/München

19:40 – 19:45 Schlusswort

J. Behr/München

Industriesymposium Dresden

Lilly Deutschland GmbH 17:45 – 19:30 Uhr

Neue Chancen in der Thoraxonkologie

Vorsitz: W. Schütte/Halle (Saale), F.J.F. Herth/Heidelberg

17:45 – 18:15 Erhaltungstherapie aus Sicht des Patienten

A. Rittmeyer/Immenhausen

18:15 – 18:45 Antiangiogenese beim NSCLC – Erfolge, Rückschläge und neue Entwicklungen

M. Reck/Großhansdorf

18:45 – 19:30 Interaktive Falldiskussionen

F.J.F. Herth/Heidelberg, P.A. Schnabel/Heidelberg

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Freitag, 22. März 2013

Industriesymposium Saal 13/14

PneumRX, Inc. 17:45 – 19:45 Uhr

RePneu ® Coils zur Lungenvolumereduktion (LVRC):

Von der klinischen Evaluierung zur alltäglichen klinischen Praxis

Vorsitz: H. Worth/Fürth

17:45 – 17:50 Willkommen

H. Worth/Fürth

17:50 – 18:10 Funktionsprinzipien der endoskopischen Lungenvolumenreduktion: Gegenüberstellung unterschiedlicher

Methoden

H. Worth/Fürth

18:10 – 18:30 Übersicht der Datenlage zur ELVR: Evaluation zur Effektivität und Sicherheit basierend auf einem

Datenzeitraum von 12 Monaten

R. Eberhardt/Heidelberg

18:30 – 18:50 Impressionen und Erfahrungen eines Behandlungszentrums während der Implementationsphase

C. Petermann/Hamburg

18:50 – 19:10 LVRC im klinischen Alltag: Erfahrungen mit der LVRC Technik vorgestellt von einem routiniertem

Behandlungszentrum

M. Hetzel/Stuttgart

19:10 – 19:30 Zusammenfassung: Welchen Stellenwert nimmt die LVRC heute als Behandlungsoption für Patienten

mit einem Lungenemphysem ein?

H. Worth/Fürth

19:30 – 19:45 Questions & Answers

Industriesymposium Saal 3A

Pfizer Pharma GmbH 17:45 – 19:45 Uhr

Pneumokokken-Update 2013

Vorsitz: T. Welte/Hannover

17:45 – 18:25 CAPNETZ – aktuelle Daten zur ambulant erworbenen Pneumokokken-Pneumonie

G. Rohde/Maastricht

18:25 – 19:05 Pneumokokken-Infektion und Pneumokokken-Impfung bei geriatrischen Patienten

A. Kwetkat/Jena

19:05 – 19:45 Pneumokokken-Impfempfehlungen aus pneumologischer Sicht

T. Welte/Hannover

171

Freitag


Freitag

Freitag, 22. März 2013

Industriesymposium Saal 3B

Takeda Pharma GmbH 17:45 – 19:45 Uhr

Roflumilast in Praxis und Wissenschaft

Nicht-interventionelle Studien im Kontext

wissenschaftlicher Daten

Vorsitz: K.F. Rabe/Großhansdorf, R. Buhl/Mainz

17:45 – 17:50 Begrüßung

PDE 4-Hemmung – ein innovatives Therapie-Prinzip im dritten Jahr der Zulassung

K.F. Rabe/Großhansdorf

17:50 – 18:10 Klinische Studien und Praxis-Alltag im Spannungsfeld

Welche Erkenntnisse können wir von nicht-interventionellen Studien erwarten?

R. Buhl/Mainz

18:10 – 18:30 Roflumilast – die wissenschaftlichen Daten im Überblick

Zahlen, Daten, Fakten – welches Bild vermitteln uns die klinischen Studien?

K.F. Rabe/Großhansdorf

18:30 – 19:00 Roflumilast – die nicht-interventionellen Studien „DACOTA“ und „DINO“

Zahlen, Daten, Fakten – welches Bild vermitteln uns die nicht-interventionellen Studien?

P. Kardos/Frankfurt a.M.

19:00 – 19:25 Die nicht-interventionellen Studien im Kontext wissenschaftlicher Daten

Erkenntnisse für den Alltag der pneumologischen Praxis

R. Sauer/Ulm

19:25 – 19:40 Diskussion

R. Buhl/Mainz

19:40 – 19:45 Zusammenfassung und Ausblick

K.F. Rabe/Großhansdorf

172


10.

Benefiz-G G G llfturnier

llfturnier

l

15. Juni 2013

Golfclub Wasserschloß Westerwinkel e.V.

Das Jubiläums-Benefiz-Turnier bietet ein vorgabewirksames

Wettspiel Stableford, ein Schnuppertraining, eine Tombola,

Abendessen und einen Überraschungsgast.

Informationen erhalten Sie bei:

Agentur KONSENS GmbH

Karlheinz Blackert & Wiebke Ahlefelder

Stockumer Straße 30

59368 Werne

Tel.: 02389 52 75-12

Fax: 02389 52 75-55

E-Mail: ahlefelder@agentur-konsens.de

Internet: www.agentur-konsens.de

Bilder © Golfen in Hiltrup GmbH & Co.KG

der Deutschen Lungenstiftung e.V.


Übersicht Samstag, 23. März 2013

07.00 08.00 09.00 10.00 11.00 12.00 13.00 14.00 15.00 16.00 17.00 18.00 19.00 20.00 21

174

Sektion 7

Sektion 5

DIGAB e.V.

COPD im Wandel

Seite 187

Beatmungsmedizin im

Wandel

Seite 177

Plenarsaal A

Sektion 6

Sektionen 1, 7

Die Pulmonale Hypertonie

nach Nizza 2013

Seite 187

Der schwierige Asthma-

Patient: Was gibt es an

neuen Therapieoptionen?

Seite 177

Plenarsaal B

Sektionen 12, 15

Arbeitsgruppe 11

Der Mensch ein „Muskeltier“?!

Die Bedeutung des

Muskelstatus beim pneumologischen

Patienten

Seite 188

Sektion 7

Alle Menschen sind gleich –

brauchen aber eine differenzierte

Behandlung

Seite 178

Dresden

Sektionen 3, 10

Sektionen 2, 12

Große Missverständnisse

in der Medizin

Seite 189

Bronchoskopie, um Atemnot

zu verstehen

Seite 178

Bonn

Sektionen 1, 3, 7

Arbeitsgruppe 2

Heidelberg

Besondere Asthma-Formen

Seite 179

Postgraduiertenkurse Symposien ILD-Track Freie Vorträge

Sektionen 10, 15

Lungenfunktionsdiagnostik: Lungenfunktion für

medizinische Assistenzberufe und junge Ärzte

Seite 180

Leipzig

Sektion 6

Sektionen 11, 13, 14

Sektion 9

Neuroendokrine Tumore –

aktueller Stand

Seite 189

Late

Breaking

Abstracts

aus der

Pulmonalen

Hypertonie

Seite 186

Freie Vorträge

Pädiatrische

Pneumologie

Seite 181

Frankfurt

Arbeitsgruppe 6

Sektion 11

Gender medicine

Seite 190

Freie Vorträge Pneumologische

Onkologie

Seite 181

München


Übersicht Samstag, 23. März 2013

07.00 08.00 09.00 10.00 11.00 12.00 13.00 14.00 15.00 16.00 17.00 18.00 19.00 20.00 21

Sektionen 7

Arbeitsgruppen 8, 2

Saal 11

Palliativmedizin in der Pneumologie

Seite 182

Sektion 5

Arbeitsgruppe 2

Saal 13/14

Sonographie in der Intensivmedizin

Seite 183

Sektionen 5, 6, 7, 12, 15

Arbeitsgruppe 11

Ambulante und stationäre pneumologische

Rehabilitation – quo vadis?

Gegenseitige Erwartungshaltungen

von Zuweisern und Leistungserbringern

Seite 191

Sektionen 5, 7, 8

Arbeitsgruppe 13

Telemedizin in der

Pneumologie

Seite 183

Saal 15/16

Sektion 8

Sektion 6

Schlafmedizin:

Clinical Year in Review

Seite 192

Lungenembolie –

gestern, heute, morgen

Seite 184

Saal 1A

Sektionen 4, 7

Sektionen 4, 5

Arbeitsgruppe 8

Pulmonale Infektionen:

Clinical Year 2012 in Review

Seite 192

Pneumonie als terminale

Erkrankung

Seite 184

Saal 1B

Sektion 7

Sektionen 1, 7, 11, 14

Seltene interstitielle

Lungenerkrankungen: Selten

oder orphan?

Seite 193

Cordarex & Co: Medikamenten-induzierte

Lungenerkrankungen und

lungentoxische Nebenwirkungen

medikamentöser Therapien

Seite 185

Saal 2

Sektionen 1, 3

DGAKI

Sektionen 11, 13

Neue Werkzeuge für die

praktische Allergiediagnostik

Seite 193

Adjuvante Therapie des

Lungenkarzinoms –

Update 2013

Seite 185

Saal 3A

Sektionen 2, 7, 11, 13

Sektionen 5, 7, 15

Abklärung des Mediastinums

für das Staging beim

Lungenkarzinom

Seite 194

Dysphagie – die Pneumologie

ist gefordert!

Seite 186

Saal 3B

175

Samstag


Samstag

Ihr Stundenplan für Samstag, 23. März 2013

Titel der Veranstaltung Seite Notizen

176


Samstag, 23. März 2013

Symposium Plenarsaal A

Sektion Intensiv- und Beatmungsmedizin

DIGAB e.V. 09:00 – 10:30 Uhr

Beatmungsmedizin im Wandel

Vorsitz: W. Windisch/Köln, M. Dreher/Freiburg

Ziele: Darstellung von vier Kardinal-Bereichen in der Beatmungsmedizin mit aktueller wissenschaftlicher Datenlage

und Bezug auf die aktuellen Leitlinien der DGP

Zielgruppe: Pneumologen, Intensivmediziner, Anästhesisten, Atmungstherapeuten, medizinische Assistenzberufe

Lerninhalte: Das Symposium vermittelt die wesentlichen Themen in der „pneumologischen Beatmungsmedizin“ und

spannt dabei einen Bogen von den modernen extrakorporalen Verfahren auf der Intensivstation, über die

nicht-invasive Beatmung im akuten Setting und das Weaning bis hin zur Fortsetzung der Respiratortherapie

als außerklinische Beatmung Dabei wird explizit auch auf die aktuellen und aktualisierten Leitlinien der DGP

eingegangen

09:00 – 09:22 Lungenprotektive Beatmung und Extrakorporale Verfahren

C. Karagiannidis/Köln

09:22 – 09:45 Akute nicht-invasive Beatmung

M. Westhoff/Hemer

09:45 – 10:07 Weaning

B. Schönhofer/Hannover

10:07 – 10:30 Außerklinische Beatmung

M. Dreher/Freiburg

Symposium Plenarsaal B

Sektion Allergologie und Immunologie

Sektion Klinische Pneumologie 09:00 – 10:30 Uhr

Der schwierige Asthma-Patient: Was gibt es an neuen Therapieoptionen?

Vorsitz: M. Lommatzsch/Rostock, C. Taube/Leiden

Ziele: Dieses Symposium soll auf die praktischen Probleme in der Therapie von „nicht-lehrbuchgemäßen“ und

schwierigen Patienten mit Asthma eingehen Schwerpunkt liegt auf den Tipps für das praktische Management

dieser schwierigen Patienten

Zielgruppe: Pneumologen, Internisten, Allergologen

Lerninhalte: Praktisches Management „schwieriger“ Patienten mit Asthma

09:00 – 09:20 Der rauchende Patient mit Asthma

R. Buhl/Mainz

09:20 – 09:40 Der dicke Patient mit Asthma

P. Velling/Berlin

09:40 – 10:00 Der nicht-allergische Patient mit Asthma

S. Korn/Mainz

10:00 – 10:20 Der non-compliante und eigenwillige Patient mit Asthma

U. Lepp/Stade

10:20 – 10:30 Abschlussdiskussion

177

Samstag


Samstag

Samstag, 23. März 2013

Symposium Dresden

Sektion Klinische Pneumologie 09:00 – 10:30 Uhr

Alle Menschen sind gleich – brauchen aber eine differenzierte Behandlung

Vorsitz: J. Schreiber/Magdeburg, K. Ngassa Djomo/Hannover

Ziele: Erwerb von Kenntnissen des Spektrums interindividueller Unterschiede in der Klinik und Therapie pneumologischer

Krankheitsbilder sowie im Krankheitserleben und der Compliance

Zielgruppe: Internisten, Pneumologen

Lerninhalte: Krankheitspräsentation, Diagnostik und Therapie, sowie Krankheitserleben und Compliance können durch

individuelle Faktoren wie Alter, Geschlecht, psychische Faktoren und soziokulturellen Hintergrund beeinflusst

werden Das Symposium stellt diese individuellen Besonderheiten hinsichtlich Ihrer Praxisrelevanz dar

09:00 – 09:22 Der schwierige Patient – Motivation bei der Therapie chronischer Erkrankungen

S. Clever/Hamburg

09:22 – 09:44 Soziokulturelle Unterschiede im Krankheitserleben und in der Therapieadhärenz

K. Ngassa Djomo/Hannover

09:44 – 10:06 Geschlechtsspezifische Unterschiede bei pneumologischen Erkrankungen

T. Wessendorf/Essen

10:06 – 10:28 Besonderheiten der pneumologischen Therapie im Alter

N. Waldburg/Magdeburg

Symposium Bonn

Sektion Endoskopie

Sektion Prävention und Rehabilitation 09:00 – 10:30 Uhr

Bronchoskopie, um Atemnot zu verstehen

Vorsitz: K. Darwiche/Essen, M. Hetzel/Stuttgart

Ziele: Darstellung der Möglichkeiten der Endoskopie unter besonderer Berücksichtigung funktioneller und dynamischer

Aspekte unter Einbezug bestimmter Krankheitsbilder und Symptomenkomplexe Spezielle Weiterentwicklungen

der Endoskopie zur Verbesserung der diagnostischen Möglichkeiten

Zielgruppe: Pneumologen, Internisten, Anästhesisten, Intensivmediziner, Gastroenterologen, HNO-Ärzte, Ärzte in Ausbildung

Lerninhalte: Funktionelle Veränderungen der oberen Atemwege, insbesondere Darstellung funktioneller und dynamischer

Aspekte Dynamische Aspekte der großen zentralen Atemwege, deren Darstellungsmöglichkeiten in

der Endoskopie und der Bildgebung, deren Auswirkungen und Grundsätze der Therapie Aspekte aus der

Gastroenterologie im Zusammenhang mit Schlucken und Verschlucken

09:00 – 09:22 Obere Atemwege, insbesondere Vocal cord dysfunction

K. Kenn/Schönau a.K.

09:22 – 09:44 Malazie der großen Atemwege

Klassifikation, Diagnostik, Therapie

R. Eberhardt/Heidelberg

09:44 – 10:06 Kreuzung der Wege

Aspiration und Mikroaspiration

U. Liebers/Berlin

10:06 – 10:28 …und dann Physiotherapie!

D. Pfeiffer-Kascha/Wuppertal

178


Samstag, 23. März 2013

Postgraduiertenkurs (PG 27) Heidelberg

Sektion Allergologie und Immunologie

Sektion Arbeitsmedizin, Epidemiologie, Umwelt- und Sozialmedizin

Sektion Klinische Pneumologie

AG Pneumologische Fort- und Weiterbildung 09:00 – 12:00 Uhr

Besondere Asthma-Formen

Vorsitz: D. Koschel/Coswig, M. John/Schwedt

Ziele: Darstellung der Fallstricke in der Diagnostik der verschiedenen Asthma-Formen und der spezifischen Therapiemöglichkeiten

der verschiedenen Asthma-Phänotypen

Zielgruppe: Pneumologen, Pädiater, Allergologen, Internisten, Arbeitsmediziner

Lerninhalte: Diagnostik der verschiedenen Asthma-Formen

Spezifischen Therapiemöglichkeiten der verschiedenen Asthma-Phänotypen

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (40,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

09:00 – 09:30 Berufsbedingtes Asthma: Allergene versus Irritantien

X. Baur/Berlin

09:30 – 10:00 Belastungsasthma

M. John/Schwedt

10:00 – 10:30 Asthma und ABPA

M. Joest/Bonn

10:30 – 11:00 Asthma bei ASS-Intoleranz

D. Koschel/Coswig

11:00 – 11:30 Brittle asthma: Gibt es das überhaupt?

C. Taube/Leiden

11:30 – 12:00 Asthma und VCD

K. Kenn/Schönau a.K.

179

Samstag


Samstag

Samstag, 23. März 2013

Postgraduiertenkurs (PG 28) Leipzig

Sektion Pathophysiologie und Aerosolmedizin

Sektion Medizinische Assistenzberufe 09:00 – 13:00 Uhr

Lungenfunktionsdiagnostik: Lungenfunktion für medizinische Assistenzberufe und

junge Ärzte

Vorsitz: K. Husemann/Gerlingen, C.-P. Criée/Bovenden-Lenglern, I. Berweiler/Stuttgart

Ziele: In dem Kurs werden die physiologischen und technischen Grundlagen der Lungenfunktionsuntersuchungen

erklärt und es wird den Teilnehmern die Möglichkeit zu eigenen Messungen unter fachlicher Anleitung

gegeben Besonderer Wert wird auf Patientenführung und Gerätehygiene gelegt

Zielgruppe: Medizinische Assistenzberufe, Assistenzärzte

Lerninhalte: • Verständnis physiologischer und technischer Grundlagen der Lungenfunktion

• Durchführung und Interpretation der wichtigsten Lungenfunktionsuntersuchungen

• Beurteilung obstruktiver und restriktiver Ventilationsstörungen

• Beurteilung von Störungen des Gasaustausches

180

Max Teilnehmerzahl: 40

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (40,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

09:00 – 09:25 Grundlagen Spirometrie

K. Husemann/Gerlingen

09:25 – 09:50 Grundlagen Bodyplethysmographie

H.-J. Smith/Höchberg

09:50 – 10:15 Alternative Messung des Atemwegswiderstandes: Oszillometrie und Occlusion

A. Wilke/Berlin

10:15 – 10:40 Obstruktive und restriktive Ventilationsstörungen

C.-P. Criée/Bovenden-Lenglern

10:40 – 10:55 Pause

10:55 – 11:20 Diffusionsmessung: Grundlagen

B. Kleibrink/Essen

11:20 – 11:45 Blutgasanalyse

F. Reichenberger/Gauting

11:45 – 12:10 Patientenführung und Gerätehygiene

D. de la Motte/München

12:10 – 13:00 Praktische Übungen

H.-J. Smith/Höchberg


Samstag, 23. März 2013

Freie Vorträge (FV 14) Frankfurt

Sektion Pädiatrische Pneumologie 09:00 – 10:00 Uhr

Freie Vorträge Pädiatrische Pneumologie

Vorsitz: M. Dahlheim/Mannheim, M. Rose/Frankfurt a.M.

V311 Effiziente Deposition und anhaltende Lungenkonzentration nach Inhalation von NVA237 via

Breezhaler ® beim Menschen

C. de Mey/Mainz, R. Sechaud, M. Sudershan, S. Perry, H. Hara, A. Drollmann, R. Karan, L. Di Scala,

S. Biswal, B. Pattersson, G. Kasier

V330 Bronchiale Inflammation bei Patienten mit schweren humoralen Immundefekten

S. Zielen/Frankfurt a.M., A. Thron, E. Hammer, R. Linde, U. Zißler, M. Rosewich, R. Schubert

V387 Genetische Untersuchungen bei Kindern mit idiopathischer, hereditärer und mit angeborenem

Herzfehler assoziierter pulmonal arterieller Hypertonie

N. Pfarr/Heidelberg, C. Fischer, N. Ehlken, T. Becker-Grünig, D. Schranz, M. Gorenflo, A. Hager, K. Hinderhofer,

C. Nagel, E. Grünig

V513 Bronchiolitis obliterans bei Kindern und Jugendlichen

M. Rosewich/Frankfurt a.M., T. Kheiri, O. Eickmeier, U. Zißler, R. Schubert, S. Zielen

Freie Vorträge (FV 15) München

Sektion Pneumologische Onkologie 09:00 – 10:30 Uhr

Freie Vorträge Pneumologische Onkologie

Vorsitz: N. Reinmuth/Großhansdorf, C. Schulz/Regensburg

V137 Versorgungssituation beim Lungenkarzinom in Deutschland – Ergebnisse einer Auswertung bundesweiter

Daten klinischer Krebsregister

T. Blum/Berlin, B. Schicke, N. Schönfeld, A. Jagota

V25 Histologie als potenzieller klinischer Prediktor in der Behandlung des fortgeschrittenen nichtkleinzelligen

Bronchialkarzinoms (NSCLC) mit Vinorelbin und Mitomycin (VM)

T. Wibmer/Ulm, T. Berghmans, C. Kropf-Sanchen, J. Lafitte, K. Stoiber, M. Paesmans, S. Rüdiger,

A. Scherpereel, I. Blanta, W. Rottbauer, J. Sculier, C. Schumann

V35 Atypische Alterationen am EML-4 ALK Gen gehen nicht mit einem Ansprechen auf den ALK-

Inhibitor Crizotinib einher

D. Heigener, T. Goldmann, N. Reinmuth/Großhansdorf, M. Reck

V458 Isolation von zirkulierenden Tumorzellen (CTC) bei Lungenkarzinompatienten mit Hilfe eines

CellCollectors – erste Pilotuntersuchungen

B. Schmidt/Halle, M. Fleischhacker, H. Rolke, G. Theil, K. Haubold, N. Morgenthaler, B. Wollschläger, I. Bork

V480 Effektivität von Cetuximab bei ANSCLC mit Exon 20 EGFR-Mutation – eine Fallserie

S. Rüdiger/Ulm, C. Kropf-Sanchen, G. Schmid-Bindert, T. Wibmer, H. Slatosch, I. Blanta, K. Stoiber,

A. Meyer, W. Rottbauer, C. Schumann

V532 Der prädiktive Wert von TTF-1 für das Ansprechen auf Chemotherapie bei Patienten mit lokal

fortgeschrittenem oder metastasiertem kleinzelligen Lungenkarzinom (SCLC)

C. Boch/Berlin, D. Misch, J. Kollmeier, T. Blum, S. Griff, T. Weiß, C. Crolow, T. Mairinger, T.T. Bauer

181

Samstag


Samstag

Samstag, 23. März 2013

Postgraduiertenkurs (PG 29) Saal 11

Sektion Klinische Pneumologie

AG Palliativmedizin

AG Pneumologische Fort- und Weiterbildung 09:00 – 12:00 Uhr

Palliativmedizin in der Pneumologie

Vorsitz: D. Heigener/Großhansdorf, O. Karg/Gauting

Ziele: Vermittlung spezieller palliativmedizinischer Kenntnisse in Bezug auf pneumologische Krankheitsbilder

Zielgruppe: Ärzte in Weiterbildung, Pneumologen, Internisten, spezialisiertes Pflegepersonal, Atmungstherapeuten

Lerninhalte: Symptomatische Therapie pneumologischer Krankheitsbilder ohne kurative Intention, Kommunikation mit

schwerkranken Patienten

182

Max Teilnehmerzahl: 25

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (40,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Vergabe der Plätze nach Eingang der Anmeldungen.

09:00 – 09:30 Kommunikation mit schwerkranken Menschen

D. Heigener/Großhansdorf

09:30 – 10:00 Behandlungsoptionen bei Luftnot

T. Barchfeld/Schmallenberg-Grafschaft

10:00 – 10:30 Beatmung in der letzten Lebensphase

B. Schucher/Großhansdorf

10:30 – 11:00 Husten – jenseits der kausalen Therapie

C. Schäper/Greifswald

11:00 – 11:30 Schmerztherapie bei thorakalen Erkrankungen

M. Steins/Heidelberg

11:30 – 12:00 Ambulante Versorgung pneumologischer Patienten mit terminaler Erkrankung

S. Kampf/Hamburg


Samstag, 23. März 2013

Postgraduiertenkurs (PG 30) Saal 13/14

Sektion Intensiv- und Beatmungsmedizin

AG Pneumologische Fort- und Weiterbildung 09:00 – 12:30 Uhr

Sonographie in der Intensivmedizin

Vorsitz: J. Geiseler/Gauting, S. Beckh

Ziele: Vermittlung des Stellenwertes der Sonographie in der Intensivmedizin

Zielgruppe: Pneumologen, Intensivmediziner, Anästhesisten, Atmungstherapeuten, Pflegekräfte

Lerninhalte: Darstellung des Stellenwertes der modernen Ultraschalldiagnostik in der Intensivmedizin Indikationen für

transthorakale und transösophageale Echokardiographie in der Beurteilung von Herz und Kreislauf und zur

Steuerung der Volumentherapie bei Schock/Sepsis Abdominelle Sonographie bei akutem Abdomen Diskussion

des Stellenwertes thorakaler Sonographie bei Pleuraerguss, Empyem, Pneumothorax und Lungenembolie

Besonderer Wert wird auf die Demonstration klassischer Befunde für die jeweiligen Gebiete gelegt

Zielsetzung: erste Einblicke in den Stellenwert und die Wertigkeit sonographischer Untersuchungsmethoden

in der Intensivmedizin

Max Teilnehmerzahl: 25

Dieser Kurs ist gesondert anmelde- und kostenpflichtig (40,00 €/Person zzgl. Tages- oder Kongresskarte).

Die Vergabe der Plätze erfolgt nach Eingang der Anmeldungen.

09:00 – 10:10 Thorax-Sonographie – in welcher Situation hilft er in der Intensivmedizin?

S. Beckh/Nürnberg

10:10 – 11:20 Echokardiographie – Alternative zum invasiven hämodynamischen Monitoring?

L. Nowak/Gauting

11:20 – 12:30 Abdomen-Sonographie – was muss ein Intensivmediziner wissen?

J. Simanowski/Hannover

Symposium Saal 15/16

Sektion Intensiv- und Beatmungsmedizin

Sektion Klinische Pneumologie

Sektion Schlafmedizin

AG Telemedizin 09:00 – 10:30 Uhr

Telemedizin in der Pneumologie

Vorsitz: C. Witt/Berlin, M. Kohlhäufl/Stuttgart-Gerlingen

Ziele: Vorstellung neuer telemedizinischer Verfahren zur Betreuung von Patienten mit chronischen Atemwegserkrankungen,

nächtlichen Atemregulationsstörungen und Heimbeatmung Es werden Möglichkeiten und Grenzen

zum Einsatz innovativer telemedizinischer Verfahren diskutiert

Zielgruppe: Pneumologen, Schlafmediziner, Allgemeinmediziner

Lerninhalte: Neue telemedizinische Verfahren werden vorgestellt Es sollen neue Felder für den Einsatz der Telemedizin

in der Pneumologie vorgestellt und kritisch bewertet werden

09:00 – 09:22 Telemedizinisches Monitoring zu Umwelteinflüssen bei Lungenerkrankungen

M. Jehn/Berlin

09:22 – 09:44 Einsatz telemedizinischer Technologien zur Betreuung von Patienten mit außerklinischer invasiver

und nicht-invasiver Beatmung durch Weaning-Zentren

J. Geiseler/Gauting

09:44 – 10:06 Ist telemedizinisches Monitoring der körperlichen Aktivität bei COPD-Patienten sinnvoll?

M. Kohlhäufl/Stuttgart-Gerlingen

10:06 – 10:28 Telemedizin in der Schlafmedizin: Akzeptanzverbesserung der nCPAP-Therapie?

G. Nilius/Hagen

183

Samstag


Samstag

Samstag, 23. März 2013

Symposium Saal 1A

Sektion Kardiorespiratorische Interaktion 09:00 – 10:30 Uhr

Lungenembolie – gestern, heute, morgen

Vorsitz: P. Dorow/Berlin, H. Worth/Fürth

Ziele: Anhand der aktuellen Leitlinien und der historischen Entwicklung sollen die Diagnostik und verschiedene

Therapiepfade zur Behandlung der Lungenembolie dargestellt werden

Zielgruppe: Pneumologen, Ärzte in Weiterbildung, Internisten

Lerninhalte: • Wertung der diagnostischen Verfahren aus dem historischen Konsens (EKG, BGA, CT, Echo, Szintigramm)

• Ambulante Therapie der Lungenembolie. Was ist zu beachten?

• moderne Therapieverfahren, neue orale Antikoagulation

• Differentialdiagnostik

09:00 – 09:20 Diagnostik der akuten Lungenembolie

H. Worth/Fürth

09:20 – 09:40 Ambulante Therapie der Lungenembolie – wann indiziert?

M. Weber/Starnberg

09:40 – 10:00 Therapie der akuten Lungenembolie – Stellenwert neuer oraler Antikoagulanzien

W. Petermann/Paderborn

10:00 – 10:20 Nachsorge – wie, wo und wie lange?

R. Ewert/Greifswald

10:20 – 10:30 Abschlussdiskussion

Symposium Saal 1B

Sektion Infektiologie und Tuberkulose

Sektion Intensiv- und Beatmungsmedizin

AG Palliativmedizin 09:00 – 10:30 Uhr

Pneumonie als terminale Erkrankung

Vorsitz: S. Rosseau/Berlin, T.T. Bauer/Berlin

Ziele und

Lerninhalte: Auf der einen Seite ist eine Pneumonie eine akute, grundsätzlich gut behandelbare und potentiell heilbare

Erkrankung, auf der anderen Seite ist sie dank medizinischer Fortschritte immer häufiger Ausdruck der terminalen

Phase einer chronisch progredienten Erkrankung oder bei Multimorbidität Behandelnde Ärzte stehen

hier oftmals vor dem Dilemma, mit dem Ziel einer Heilung eine Therapie mit unter Umständen gravierenden

Folgeschäden einzuleiten, oder den natürlichen Verlauf der akuten Erkrankung zu akzeptieren, mit dem

schlechten Gefühl eine potentiell heilbare Erkrankung nicht behandelt und damit das Leben des Patienten

verkürzt zu haben Das Symposium soll Ärzte und Pflegende sensibilisieren bei chronisch schwer kranken

Patienten, die Ursachen der akuten Pneumonie zu hinterfragen und die weitere Lebensperspektive in eine

rationale, individuell optimierte Therapieplanung einfließen zu lassen Es werden Möglichkeiten aufgezeigt

frustrierenden therapeutischen Nihilismus zu vermeiden, und auch nach initial kurativem Therapieanspruch

im weiteren Verlauf ggf eine patientenzentrierte Therapiezieländerung vorzunehmen

Zielgruppe: Intensivmediziner, Pneumologen, Palliativmediziner, medizinische Assistenzberufe

09:00 – 09:20 Todesursachen bei Patienten mit Pneumonie

S. Ewig/Bochum

09:20 – 09:40 Rezidivierende Atemwegsinfektionen bei Patienten mit invasiver außerklinischer Beatmung

A.H. Bayarassou/Köln

09:40 – 10:00 Medikamentöse Deeskalation bei Palliativpatienten

W. Nehls/Berlin

10:00 – 10:20 Trotz Pneumonie Sterben zulassen

C. Bausewein/München

10:20 – 10:30 Abschlussdiskussion

184


Samstag, 23. März 2013

Symposium Saal 2

Sektion Allergologie und Immunologie

Sektion Klinische Pneumologie

Sektion Pneumologische Onkologie

Sektion Zellbiologie 09:00 – 10:30 Uhr

Cordarex & Co: Medikamenten-induzierte Lungenerkrankungen und lungentoxische

Nebenwirkungen medikamentöser Therapien

Vorsitz: R. Wiewrodt/Münster, C. Grohé/Berlin

Ziele: Viele Medikamente können pulmonale Nebenwirkungen mit sehr verschiedener Symptomatologie hervorrufen,

bis hin zu schweren toxischen Schäden und Lungenversagen Das Ziel des Symposiums ist eine übersichtliche

Darstellung der unterschiedlichen durch Medikamente hervorgerufenen Lungenbeschwerden und der

typischen lungentoxischen Medikamentengruppen

Zielgruppe: Internisten, Pneumologen, Allgemeinmediziner, Intensivmediziner, Radiologen, klinische und experimentelle

Forscher, Assistenzärzte, Studenten

Lerninhalte: Systematisch werden Medikamente, bei denen Medikamenten-induzierte Lungenerkrankungen und Lungentoxizitäten

zum typischen Nebenwirkungsspektrum gehören, dargestellt Insbesondere werden die neuen

zielgerichteten Medikamente, die Auslöser interstitieller Lungenerkrankungen sein können, besprochen

09:00 – 09:22 Klinische Muster medikamenteninduzierter Lungenerkrankungen

D. Skowasch/Bonn

09:22 – 09:44 Wirkungsmechanismen und Nebenwirkungen von Biologicals, Tyrosinkinaseinhibitoren und

Immunmodulatoren

R. Wiewrodt/Münster

09:44 – 10:06 Pulmonale Toxizitäten bei der Behandlung maligner Erkrankungen

M. Sebastian/Frankfurt a.M.

10:06 – 10:28 Pulmonale Nebenwirkungen bei der Therapie rheumatischer und anderer Systemerkrankungen

A. Prasse/Freiburg

Symposium Saal 3A

Sektion Pneumologische Onkologie

Sektion Thoraxchirurgie 09:00 – 10:30 Uhr

Adjuvante Therapie des Lungenkarzinoms – Update 2013

Vorsitz: L. Hillejan/Ostercappeln, M. Kreuter/Heidelberg

Ziele/

Lerninhalte: Die adjuvante Therapie nach kurativer Resektion des Lungenkarzinoms gilt heute als Standard der Behandlung

auch der sogenannten „frühen Stadien“

Welche Voraussetzungen sollten nach der Operation aus thoraxchirurgischer Sicht hierzu erfüllt sein? Welches

sind die richtigen Indikationen und welches die geeigneten Substanzen für eine Chemotherapie? Kommen

auch sehr alte und multimorbide Patienten in Betracht? Wann sollte zusätzlich bestrahlt werden? Mit welchem

Benefit und welchen zusätzlichen Risiken ist zu rechnen? Wie sieht der Versorgungsalltag 8 Jahre nach

Publikation des IALT-Trials aus?

Zu diesen Fragen und weiteren aktuellen Problemen der adjuvanten Therapie des Lungenkarzinoms soll das

interdisziplinär besetzte Symposium diskutieren und Antworten finden

Zielgruppe: Pneumologen, Onkologen, Radiotherapeuten, Thoraxchirurgen

09:00 – 09:30 Adjuvante Therapie des Lungenkarzinoms: Indikationen und Voraussetzungen aus thoraxchirurgischer

Sicht

L. Hillejan/Ostercappeln

09:30 – 10:00 Adjuvante Radiotherapie des operierten Lungenkarzinoms: Update 2013

C. Pöttgen/Essen

10:00 – 10:30 Adjuvante Systemtherapie des operierten Lungenkarzinoms: Update 2013

W. Schütte/Halle (Saale)

185

Samstag


Samstag

Samstag, 23. März 2013

Symposium Saal 3B

Sektion Intensiv- und Beatmungsmedizin

Sektion Klinische Pneumologie

Sektion Medizinische Assistenzberufe 09:00 – 10:30 Uhr

Dysphagie – die Pneumologie ist gefordert!

Vorsitz: C. Laußer/Straubing, S. Gallenberger/München

Ziele: Schluckstörungen und daraus resultierende Aspirationen sind eine häufige Ursache für rezidivierende pulmonale

Infekte in der Intensiv- und Beatmungsmedizin Die Veranstaltung soll für diese Komplikation sensibilisieren

und den Teilnehmern Möglichkeiten zur Diagnostik und Therapie aus verschiedenen Berufsgruppen an die

Hand geben

Zielgruppe: Ärzte, Atmungstherapeuten, Intensivpflegepersonal, Logopäden

Lerninhalte: Pathophysiologie, Ursachen und Inzidenz der Dysphagie bei beatmeten und/oder trachealkanülierten Patienten

Dysphagie als pulmonaler Infekttrigger, diagnostische und therapeutische Maßnahmen

09:00 – 09:20 Inzidenz und Ursachen von Schluckstörungen bei invasiver Beatmung

K. Siemon/Schmallenberg-Grafschaft

09:20 – 09:40 Formen der Schluckstörung bei invasiver Beatmung

A. Martin/Berlin

09:40 – 10:00 Möglichkeiten und Grenzen der Bronchoskopie in der Abschätzung des Aspirationsrisikos

M. Weinmüller/München

10:00 – 10:15 Diagnostische und therapeutische Möglichkeiten I – Logopädie

R. Nusser-Müller-Busch/Berlin

10:15 – 10:30 Diagnostische und therapeutische Möglichkeiten II – Atmungstherapeut

J. Wagner/Berlin

Freie Vorträge (FV 16) Frankfurt

Sektion Kardiorespiratorische Interaktion 10:00 – 10:30 Uhr

Late Breaking Abstracts aus der Pulmonalen Hypertonie

Vorsitz: M.M. Borst/Bad Mergentheim

186

Riociguat zur Behandlung der pulmonalarteriellen Hypertonie: eine randomisierte, doppelblinde,

placebokontrollierte Studie (PATENT-1)

H.A. Ghofrani, M.M. Hoeper, D. Neuser, F. Grimminger

Riociguat zur Behandlung der inoperablen chronisch-thromboembolischen pulmonalen Hypertonie:

eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie (CHEST-1)

M.M. Hoeper, E. Mayer, F. Grimminger, D. Neuser, H.A. Ghofrani 2


Samstag, 23. März 2013

Symposium Plenarsaal A

Sektion Klinische Pneumologie 11:00 – 12:30 Uhr

COPD im Wandel

Vorsitz: H. Teschler/Essen

Ziele/

Lerninhalte: Darstellung des Wandels im Verständnis der COPD, der aktuellen Standards in Diagnostik und Therapie und

der Zukunftsperspektiven

Zielgruppe: Ärzte, medizinische Assistenzberufe

11:00 – 11:20 Ätiologie und Pathogenese

A. Koch/Bochum

11:20 – 11:40 Diagnostik – wie komplex bei wem?

R.A. Jörres/München

11:40 – 12:00 Therapie – von Theophyllin zur bronchoskopischen Lungenvolumenreduktion

R. Buhl/Mainz

12:00 – 12:20 Therapie – off label oder Medikamente ohne primäre COPD-Indikation

C. Vogelmeier/Marburg

12:20 – 12:30 Abschlussdiskussion

Symposium Plenarsaal B

Sektion Kardiorespiratorische Interaktion 11:00 – 12:30 Uhr

Die Pulmonale Hypertonie nach Nizza 2013

Vorsitz: W. Seeger/Gießen, J. Behr/München

Ziele: Im Februar/März 2013 fand das 5 World Symposium zur Pulmonalen Hypertonie statt, in dem neue Definitionen

und neue Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie der einzelnen Formen der PH erarbeitet wurden

Die wichtigsten Neuerungen werden in diesem Symposium brandaktuell vorgestellt

Zielgruppe: Klinisch tätige Ärzte aus allen Bereichen

Lerninhalte: Aktualisierte Definitionen der pulmonalen Hypertonie, neue Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie

Mit Verleihung der Forschungspreise der Réne-Baumgart-Stiftung

11:00 – 11:20 Definitionen und Empfehlungen zur Diagnostik der Pulmonalen Hypertonie

M.M. Hoeper/Hannover

11:20 – 11:40 Therapie der Pulmonalen Hypertonie

H.A. Ghofrani/Gießen

11:40 – 12:00 Pulmonale Hypertonie bei Linksherzerkrankungen

S. Rosenkranz/Köln

12:00 – 12:20 Pulmonale Hypertonie bei Lungenerkrankungen

W. Seeger/Gießen

12:20 – 12:30 Abschlussdiskussion

187

Samstag


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Samstag, 23. März 2013

Symposium Dresden

Sektion Prävention und Rehabilitation

Sektion Medizinische Assistenzberufe

AG Atmungstherapeuten 11:00 – 12:30 Uhr

Der Mensch ein „Muskeltier“?!

Die Bedeutung des Muskelstatus beim pneumologischen Patienten

Vorsitz: C. Bubulj/Gauting, F. Bonin/Essen

Ziele: Vermittlung von Grundlagen der Muskelphysiologie, Diagnostik sowie Therapieansätze zum Muskelerhalt

und Muskelaufbau

Zielgruppe: Ärzte, Atmungstherapeuten, Physiotherapeuten, Pflegepersonal

Lerninhalte: Es werden die verschiedenen Diagnostik- und Behandlungsansätze zum Muskelerhalt und Aufbau von der

Intensivbehandlung bis zur Reha näher dargestellt

11:00 – 11:30 Muskelphysiologie und Muskelpathophysiologie, Grundlagen des Trainings und Besonderheiten

beim pneumologischen Patienten

O. Göhl/Bad Reichenhall

11:30 – 11:50 Möglichkeiten der Diagnostik des Muskelstatus

H.-J. Kabitz/Freiburg

11:50 – 12:10 Möglichkeiten des Muskelerhalts beim Intensivpatienten

I. Korus/Neuberend

12:10 – 12:30 Training des pneumologischen Patienten in der Rehaphase

S. Teschler/Essen

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Samstag, 23. März 2013

Symposium Bonn

Sektion Arbeitsmedizin, Epidemiologie, Umwelt- und Sozialmedizin

Sektion Pathophysiologie und Aerosolmedizin 11:00 – 12:30 Uhr

Große Missverständnisse in der Medizin

Vorsitz: H. Schulz/Neuherberg/München, P. Haidl/Schmallenberg-Grafschaft

Ziele: Praktisch verwertbare Kenntnisse vermitteln in ausgewählten pneumologisch relevanten Themengebieten,

über die vielfach Missverständnisse im Umlauf sind und mit denen Ärzte seitens der Patienten konfrontiert

werden

Zielgruppe: Pneumologen, Wissenschaftler

Lerninhalte: 1 Die Bedeutung von Schimmelpilzbelastungen für die menschliche Gesundheit realistisch einschätzen

können und entsprechende Nachweis- und Überprüfungsmethoden kennen

2 Das Paradox zu verstehen in der Lage sein, dass vom verkehrsbedingten Feinstaub inklusive Nanopartikeln

viele negative Effekte belegt sind, wir uns aber in der Beurteilung von industriellen Nanopartikeln

vergleichsweise unsicher sind

3 Die vielfältigen Effekte von Wetterbedingungen auf die Gesundheit bei Gesunden und Kranken einordnen,

antagonistische Effekte verstehen, mögliche und erwartbare Effekte des Klimawandels einschätzen können

4 Die gesundheitliche Belastung und Gefährdung durch Wasserpfeife und e-Zigarette im Vergleich zum

Zigarettenrauchen einschätzen und künftige Verbreitungspotenziale abschätzen können

11:00 – 11:22 Schimmelpilze in Innenräumen – Bedrohung oder Mythos?

D. Nowak/München

11:22 – 11:44 Neue Formen des Rauchens – ein Weg aus der Zigarettenkrise?

H. Fromme/München

11:44 – 12:06 Klima und Gesundheit – eine Liebes- und Hass-Beziehung

E.V. Wanka/München

12:06 – 12:28 Nano und Feinstaub – zwischen Gefahr und Gefühl

R.A. Jörres/München

Symposium Frankfurt

Sektion Pneumologische Onkologie

Sektion Thoraxchirurgie

Sektion Zellbiologie 11:00 – 12:30 Uhr

Neuroendokrine Tumore – aktueller Stand

Vorsitz: M. Serke/Hemer, C. Schumann/Ulm

Ziele: Die Therapie von neuroendokrinen Tumoren zeigt in den letzten Jahren keine wesentliche Innovation Umso

wichtiger ist es, die Differentialdiagnostik und die aktuellen Therapiekonzepte darzustellen

Zielgruppe: Pneumologen, Thoraxchirurgen, Strahlentherapeuten, Onkologen, Ausbildungsassistenten

Lerninhalte: Differentialdiagnostik neuroendokriner Tumore und ihre Bedeutung für die Therapie

11:00 – 11:20 Differentialdiagnostik neuroendokriner Tumore

P.A. Schnabel/Heidelberg

11:20 – 11:40 Neues vom SCLC

J. von Pawel/Gauting

11:40 – 12:00 Neues vom Karzinoid

H.-S. Hofmann/Regensburg

12:00 – 12:20 Neues vom großzellig neuroendokrinen Tumor

M. Sebastian/Frankfurt a.M.

12:20 – 12:30 Abschlussdiskussion

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Samstag


Samstag

Samstag, 23. März 2013

Symposium München

AG Pneumologinnen 11:00 – 12:30 Uhr

Gender medicine

Vorsitz: H. Wilkens/Homburg (Saar), C. Schilder/Eisenach

Ziele: Aufzeigen der Wichtigkeit von genderspezifischen Aspekten in der Pneumologie

Zielgruppe: Pneumologinnen/ Pneumologen und Ärztinnen/ Ärzte in Weiterbildung

Lerninhalte: Reflektion von Unterschieden im Behandlungsstil von Ärztinnen und Ärzten

Erkennen von bisher nicht ausreichenden berücksichtigten Gesichtspunkten in Bezug auf unterschiedliche

Therapiebedürfnisse von Patientinnen und Patienten in der Pneumologie

11:00 – 11:20 Asthma und Gender

I. Koper/Oldenburg i.H.

11:20 – 11:40 Tuberkulose im geschichtlichen Genderaspekt

K. Rohmann/Lübeck

11:40 – 12:00 Gleichberechtigung der männlichen Patienten

R. Ewert/Greifswald

12:00 – 12:20 Pulmonale Hypertonie und Genderaspekte

H. Wilkens/Homburg (Saar)

12:20 – 12:30 Abschlussdiskussion

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Samstag, 23. März 2013

Symposium Saal 15/16

Sektion Intensiv- und Beatmungsmedizin

Sektion Kardiorespiratorische Interaktion

Sektion Klinische Pneumologie

Sektion Prävention und Rehabilitation

Sektion Medizinische Assistenzberufe

AG Atmungstherapeuten 11:00 – 12:30 Uhr

Ambulante und stationäre pneumologische Rehabilitation – quo vadis?

Gegenseitige Erwartungshaltungen von Zuweisern und Leistungserbringern

Vorsitz: M. Weber/Starnberg, R.H. Heitmann/Königsfeld

Ziele: Rehabilitationsmaßnahmen werden von verschiedenen Bereichen der medizinischen Versorgungskette

(Krankenhaus, Facharzt, Hausarzt, Patienten) initiiert, beantragt und nach Genehmigung durchgeführt Nicht

immer ist dabei gewährleistet, dass sich die Erwartungshaltungen seitens der Antragsteller mit der durch

die Rehabilitationsinstitution erbrachten Leistung decken Dieses Symposium soll erstmals verschiedenen

Playern in dieser Kette, nicht zuletzt auch dem Patienten selbst, Gelegenheit bieten, ihre spezifischen Erwartungshaltungen

zu formulieren und zu diskutieren

Zielgruppe: Ärzte, Psychologen, Physiotherapeuten, Atmungstherapeuten, medizinische Assistenzberufe

Lerninhalte: Diese ergeben sich aus den Zielen des Symposiums Da die Erwartungshaltung der Redner aus den verschiedenen

Bereichen noch nicht bekannt ist, können die Lerninhalte im Detail noch nicht erläutert werden,

Vielmehr soll aus der Diskussion und dem gegenseitigen Verständnis für die Erwartungen anderer ein für

die alltägliche Arbeit wichtiger Erkenntnisgewinn erwachsen, der zu neuen Formen der Kommunikation und

Information führen sollte

11:00 – 11:20 Pneumologische Rehabilitation – gegenseitige Erwartungshaltungen

Aus Sicht des Patienten

N.N.

11:20 – 11:40 Pneumologische Rehabilitation – gegenseitige Erwartungshaltungen

Aus Sicht der zuweisenden Akutklinik

M. Pfeifer/Donaustauf u. Regensburg

11:40 – 12:00 Pneumologische Rehabilitation – gegenseitige Erwartungshaltungen

Aus Sicht des niedergelassenen Pneumologen

W. Schürmann/Marburg

12:00 – 12:20 Pneumologische Rehabilitation – gegenseitige Erwartungshaltungen

Aus Sicht der Rehabilitationsklinik

K. Schultz/Bad Reichenhall

12:20 – 12:30 Schlusswort

191

Samstag


Samstag

Samstag, 23. März 2013

Symposium Saal 1A

Sektion Schlafmedizin 11:00 – 12:30 Uhr

Schlafmedizin: Clinical Year in Review

Vorsitz: I. Fietze/Berlin, J.H. Ficker/Nürnberg

Ziele: Die pneumologische Schlafmedizin ist aktuell von bedeutsamen und spannenden Entwicklungen gekennzeichnet

In den Mittelpunkt rückt immer mehr die Komplexität schlafbezogener Atemstörungen Dies gibt

auch Anlass zum Überdenken der diagnostischen Verfahren, die in den letzten Jahren einseitig nur auf das

obstruktive Schlafapnoesyndrom hinzielten Immer differenziertere Verfahren stehen zur Verfügung Was

ist deren Stellenwert? Beeinflussen sie die Lebensqualität und Lebenserwartung und wie steht es um ihre

Nutzung in der täglichen Praxis? Das Symposium wird die aktuellen Fortschritte der letzten Monate vorstellen

und kritisch diskutieren

Zielgruppe: Internisten, Pneumologen, Schlafmediziner

Lerninhalte: Das Symposium wird die aktuellen Fortschritte der letzten Monate vorstellen und kritisch diskutieren

11:00 – 11:23 Was gibt es Neues zu Epidemiologie, Risikokonstellationen und prognostischen Auswirkungen

schlafbezogener Atemstörungen?

M. Arzt/Regensburg

11:23 – 11:45 Was steckt dahinter? Neues zur Pathophysiologie schlafbezogener Atemstörungen

W.J. Randerath/Solingen

11:45 – 12:08 Was ist der optimale Weg zur klaren Diagnose? Neues zur Diagnostik schlafbezogener Atemstörungen

I. Fietze/Berlin

12:08 – 12:30 Alles schon gesagt? Gibt es Neues zur Therapie schlafbezogener Atemstörungen?

J.H. Ficker/Nürnberg

Symposium Saal 1B

Sektion Infektiologie und Tuberkulose

Sektion Klinische Pneumologie 11:00 – 12:30 Uhr

Pulmonale Infektionen: Clinical Year 2012 in Review

Vorsitz: R.W. Hauck/Bad Reichenhall, S. Krüger/Düsseldorf

Ziele: Es wird immer schwieriger, aufgrund der Vielzahl der Publikationen den Überblick über relevante Arbeiten zu

behalten Deshalb soll in Kurzform eine Auswahl der wichtigsten Studien des vergangenen Jahres auf dem

Gebiet der pulmonalen Infektionen vorgestellt werden Die Teilnehmer sollen nach diesem Symposium auf

dem aktuellsten Stand auf diesem Gebiet sein Besonderes Anliegen ist die Präsentation aktueller Studienergebnisse,

die unmittelbaren Einfluss auf die tägliche Praxis haben

Zielgruppe: Pneumologen, Internisten, Allgemeinmediziner

Lerninhalte: Neueste Studienergebnisse zu den wichtigsten pulmonalen Infektionen

11:00 – 11:20 Akut exazerbierte COPD 2012

B. Jany/Würzburg

11:20 – 11:40 Pneumonie 2012

S. Krüger/Düsseldorf

11:40 – 12:00 Sonstige respiratorische Infektionen 2012

H. Schütte/Berlin

12:00 – 12:20 Tuberkulose 2012

C. Lange/Borstel

12:20 – 12:30 Abschlussdiskussion

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Samstag, 23. März 2013

Symposium Saal 2

Sektion Klinische Pneumologie 11:00 – 12:30 Uhr

Seltene interstitielle Lungenerkrankungen: Selten oder orphan?

Vorsitz: D. Kirsten/Großhansdorf, N. Schönfeld/Berlin

Zielgruppe: Pneumologen, Ausbildungsassistenten

Lerninhalte: Das Symposium hat die häufigen der seltenen Lungenerkrankungen erneut im Focus In den letzten Jahren

hat es eine Reihe bedeutsamer Fortschritte in Diagnostik und Therapie gegeben, die es verdienen besprochen

zu werden Das trifft in besonderem Maße auf die LAM und die Alveolarproteinose zu Die Referenten haben

diese positive Entwicklung aktiv begleitet und gefördert So wird dieses Symposium sicher das besondere

Interesse der erfahrenen Kollegen wecken

11:00 – 11:20 Lymphangioleiomyomatose

H. Wirtz/Leipzig

11:20 – 11:40 Histiozytose X

N. Schönfeld/Berlin

11:40 – 12:00 Alveolarproteinose

F. Bonella/Essen

12:00 – 12:20 Bronchiolitis

C. Kroegel/Jena

12:20 – 12:30 Abschlussdiskussion

Symposium Saal 3A

Sektion Allergologie und Immunologie

Sektion Arbeitsmedizin, Epidemiologie, Umwelt- und Sozialmedizin

DGAKI 11:00 – 12:30 Uhr

Neue Werkzeuge für die praktische Allergiediagnostik

Vorsitz: U. Lepp/Stade, M. Raulf-Heimsoth/Bochum

Ziele: Umfassende Darstellung der neuen diagnostischen Möglichkeiten der individualisierten und molekularen

Allergendiagnostik

Zielgruppe: Allergologen, Pneumologen, Internisten, Arbeitsmediziner

11:00 – 11:20 Immunologische Grundlagen – was tun wir eigentlich?

H. Renz/Marburg

11:20 – 11:40 Molekulare Diagnostik bei Nahrungsmittelallergien – Provokation jetzt entbehrlich?

J. Kleine-Tebbe/Berlin

11:40 – 12:00 Molekulare Diagnostik bei Insektenallergien – war es die Biene oder die Wespe?

M. Ollert/München

12:00 – 12:20 Neue Werkzeuge für die Diagnostik von berufsbedingten Allergien

M. Raulf-Heimsoth/Bochum

12:20 – 12:30 Abschlussdiskussion

193

Samstag


Samstag

Samstag, 23. März 2013

Symposium Saal 3B

Sektion Endoskopie

Sektion Klinische Pneumologie

Sektion Pneumologische Onkologie

Sektion Thoraxchirurgie 11:00 – 12:30 Uhr

Abklärung des Mediastinums für das Staging beim Lungenkarzinom

Vorsitz: C. Kugler/Großhansdorf, W. Gesierich/München

Ziele: Für das Staging und die TNM Klassifikation ist die Abklärung des Mediastinums von zentraler Bedeutung

EBUS und EUS sind zwischenzeitlich etabliert, die S3-Leitlinie hat weitere Weichen gestellt In diesem

Symposium sollen die aktuellen Algorithmen kritisch diskutiert werden und Empfehlungen für den täglichen

Umgang gegeben werden

Zielgruppe: Pneumologen, Thoraxchirurgen, Radiologen, Onkologen, Radioonkologen

Lerninhalte: Darstellung der bildgebenden und invasiven Verfahren, die verfügbar sind

• Differenzialindikationen der unterschiedlichen Techniken

• Klinische Anwendbarkeit

• Algorithmen

11:00 – 11:22 PET für jeden?

M. Pixberg/Münster

11:22 – 11:44 EBUS/EUS – der neue Standard?

F. Stanzel/Hemer

11:44 – 12:06 Chirurgisches N-Staging – noch indiziert?

C. Kugler/Großhansdorf

12:06 – 12:28 N2 nachgewiesen – und dann?

S. Hammerschmidt/Leipzig

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Posterbegehungen Samstag, 23. März 2013

Posterflächen Halle 14/15, Messe Hannover

Alle Posterbegehungen finden im Rahmen der Posterausstellung in der Halle 14/15 auf den dort ausgewiesenen Posterflächen statt

Posterformat: A0 Hochformat (84,1 cm breit x 118,9 cm hoch)

Weitere Informationen zur genauen Platzierung der einzelnen Begehungen können Sie den vor Ort aushängenden Plänen

entnehmen

Gerne steht Ihnen der Mitarbeiter an der Information der Posterfläche bei Fragen zur Verfügung

Dort erhalten die Posterautoren auch entsprechendes Befestigungsmaterial für die Poster

Samstag, 23. März 2013

Posterbegehung (P 20) Posterfläche 1

Sektion Klinische Pneumologie 09:00 – 10:30 Uhr

Therapie Asthma COPD -2-; new horizons

Vorsitz: U. Wagner/Löwenstein, G. Berna/München

P188 NVA237 einmal täglich erzielt eine schnelle und anhaltende Bronchodilatation und wird von COPD

Patienten gut vertragen: die SHINE-Studie

T. Welte/Hannover, E. Bateman, S. Hashimoto, N. Gallagher, Y. Green, R. Horton, M. Henley, D. Banerji

P179 NVA237 einmal täglich verbessert die Atemnot und die gesundheitsbezogene Lebensqualität bei

Patienten mit COPD: die GLOW2 Studie

T. Greulich/Marburg, P. Korenblat, J. Hébert, N. Gallagher, C. Martin, D. Banerji, Y. Lu

P175 NVA237 einmal täglich verringert die Zahl an COPD Exazerbationen in vergleichbarem Maße wie

Tiotropium: die GLOW2 Studie

H. Watz/Großhansdorf, E. Kerwin, A. Pedinoff, T. Casale, N. Gallagher, C. Martin, D. Banerij, Y. Lu, T. Overend

P376 NVA237 einmal täglich erzielt eine schnelle und anhaltende Bronchodilatation bei COPD Patienten,

mit vergleichbarer Wirksamkeit zu open-label Tiotropium: die GLOW2 Studie

O. Kornmann/Frankfurt, E. Kerwin, J. Hébert, A. Pedinoff, N. Gallagher, C. Martin, D. Banerji, Y. Lu, T. Overend

P316 Geringer Einfluss einer milden und moderaten Nierenfunktionsstörung auf die Pharmakokinetik

von inhalativem NVA237

C. de Mey/Mainz, R. Sechaud, A. Dollmann, H. Hara, R. Karan, C. Boulton, L. Di Scala, A. Dmitriev,

S. Villewalde, Z. Kobalava, G. Kaiser

P310 Keine relevanten Arzneistoffinteraktionen zwischen inhalativem NVA237 und oralem Cimetidin

C. de Mey/Mainz, R. Sechaud, S. Dumitras, A. Drollmann, H. Hara, R. Karan, P. Pal, S. Vaidyanathan, G. Kaiser

P213 Vorteile einer dualen Bronchodilatation mit QVA149 einmal täglich versus Placebo, Indacaterol,

NVA237 und Tiotropium bei Patienten mit COPD: die SHINE Studie

T. Welte/Hannover, E. Bateman, G. Ferguson, N. Barnes, N. Gallagher, Y. Green, R. Horton, M. Henley, D. Banerji

P184 QVA149 einmal täglich verbessert signifikant die Lungenfunktion und die Symptome bei COPD

Patienten im Vergleich zu Fluticason/Salmeterol zweimal täglich: die ILLUMINATE Studie

C. Vogelmeier/Marburg, E. Bateman, J. Pallante, H. Bryant, V. Alagappan, P. D‘Andrea, E. He, D. Banerji

P182 QVA149 einmal täglich erzielt signifikante Verbesserungen der Lungenfunktion über 1 Jahr bei

Patienten mit COPD: die ENLIGHTEN Studie

S. Korn/Mainz, R. Dahl, K. Chapman, M. Rudolf, R. Mehta, P. Kho, V. Alagappan, I. Berhane, H. Chen, D. Banerji

P234 Effekt von Aclidiniumbromid im Vergleich zu Tiotropium und Placebo auf Bronchodilatation und

Symptome bei Patienten mit moderater bis schwerer COPD; eine Phase IIIb Studie

J. Beier/Wiesbaden, A. Kirsten, R. Mroz, R. Segarra, F. Chuecos, C. Caracta, E. Garcia Gil

P372 Tiotropium verbessert Lungenfunktion bei Patienten mit schlecht kontrolliertem Asthma trotz

Standard-Kombinationstherapie

E. Beck/Rüdersdorf, H. Kerstjens, P. Paggiaro, M. Vandewalker, M. Engel, R. Sigmund, W. Seibold,

P. Moroni-Zentgraf, E. Bateman

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Samstag


Samstag

Samstag, 23. März 2013

P357 Tiotropium reduziert Exazerbationen bei Patienten mit schlecht kontrolliertem Asthma trotz

Standard-Kombinationstherapie

E. Beck/Rüdersdorf, H. Kerstjens, R. Dahl, M. Vandewalker, M. Engel, R. Sigmund, W. Seibold,

P. Moroni-Zentgraf, E. Bateman

P527 Analyse der gesundheitsbezogenen Lebensqualität bei Patienten mit beidseitiger Lungentransplantation

mit dem SF-36 Fragebogen

M. Weidmann, F. Kruse/Essen, B. Kleibrink, T. Rabis, G. Weinreich, I. Colsmann, M. Kamler, H. Teschler,

U. Sommerwerck

P526 Bewertung eines neuen Gerätes zur automatischen Detektion nächtlicher Wheezing-Ereignisse

T. Lewerenz/Marburg, J. Heselhaus, O. Seifert, M. Scholtes, K. Sohrabi, U. Koehler, V. Gross

Posterbegehung (P 21) Posterfläche 2

Sektion Schlafmedizin 09:00 – 10:30 Uhr

Posterbegehung Schlafmedizin

Vorsitz: M. Orth/Mannheim, R. Schulz/Gießen

P116 Entzündungsparameter, Lipide und metabolische Hormone bei lungentransplantierten Patienten

mit obstruktiver Schlafapnoe

F. Kruse/Essen, T. Rabis, B. Kleibrink, Y. Wang, N. Langguth, M. Broecker-Preuss, A. Jäger, G. Weinreich,

M. Kamler, H. Teschler, U. Sommerwerck

P365 Diagnostische Güte von ApneaLink zur Bestimmung von schlafbezogenen Atmungsstörungen bei

Patienten nach Lungentransplantation

G. Weinreich/Essen, T. Rabis, B. Kleibrink, Y. Wang, S. Werther, M. Kamler, H. Teschler, U. Sommerwerck

P385 Einfluss schlafbezogener Atmungsstörungen auf die Belastbarkeit von Patienten nach Lungentransplantation

P. Nagy, T. Rabis/Essen, Y. Wang, B. Kleibrink, L. Zimmer, I. Moraidis, S. Werther, M. Kamler, H. Teschler,

G. Weinreich, U. Sommerwerck

P423 Somnonetz – Eine digitale Lösung der schlafmedizinischen Qualitätssicherung?

A. Blau/Berlin, A. Rodenbeck, M. Schmidt, J. Drepper, J. Wu, M. Glos, S. Canisius, R. Siewert, T. Penzel,

D. Oswald, D. Krefting

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Samstag, 23. März 2013

Posterbegehung (P 22) Posterfläche 3

Sektion Prävention und Rehabilitation 09:00 – 10:30 Uhr

Möglichkeiten der Prävention – Effekte der Rehabilitation: Tabakentwöhnung und

mehr

Vorsitz: T. Raupach/Göttingen, S. Mühlig/Chemnitz

P362 Ambulante pneumologische Phase 2 Rehabilitation – Ergebnisse der Evaluation

M. Steinmaurer/Wels, N. Mürzl, H. Feizelmeier, J. Eckmayr, V. Radulovic

P498 MBOR in der pneumologischen Rehabilitation: Inhalte und Effekte

U. Kaiser/Davos-Wolfgang

P490 Einschränkungen der Kognition und Emotion bei älteren COPD-Patienten

T. Sabha/Berlin, A. Schwitzke, W. Ammenwerth, N. Schönfeld, M. Berliner, T.T. Bauer

P38 Korrelate von Depressivität und Angst bei Patienten mit berufsbedingtem Lungenkrebs und Pleuramesotheliom

in der stationären Rehabilitation

K. Müller/Leipzig, P. Wagner, N. Kotschy-Lang

P72 Lifestyle oder Sucht – Prävention oder Therapie?

K. Vitzthum, S. Föhse, M. Salamero y Mur, W. Pankow/Berlin

V293 Wirksamkeit einer Ausstiegshilfe für interessierte Raucher am Beispiel der telefonischen Tabakentwöhnung

der HelpLine Bayern

M. Schreyer/München, P. Davis-Wagner, M. Basu, M. Greisel, P. Bölcskei

P381 Effektive Tabakentwöhnung durch kombinierte Beratung in einer Raucherambulanz mit nachfolgender

Betreuung am Rauchertelefon

P. Baldermann/Heidelberg, A. Wilhelm, M. Ehmann, M. Abramidou, F.J.F. Herth, M. Pötschke-Langer,

M. Kreuter

P439 Die Strukturqualität zur Tabakentwöhnung in pneumologischen Kliniken im Vergleich zu anderen

Mitgliedskliniken vom Netzwerk Rauchfreier Krankenhäuser (DNRfK)

C. Grah/Berlin, C. Rustler, M. Kreuter, J. Grah, R. Loddenkemper

P465 Qualität von Tabakkontrolle und Tabakentwöhnung auf verschiedenen Zertifizierungslevels und

Dauer der Umsetzung internationaler Standards Rauchfreier Krankenhäuser & Gesundheitseinrichtungen.

Ergebnisse einer Mitgliederbefragung

S. Mühlig, G. Bothen, A. Neumann-Thiele, C. Rustler/Berlin, A. Teumer

P377 Telemedicine in patients with COPD: Feasibility and benefit of regular exercise testing via remote

patient monitoring

M. Grabenhorst, M. Jehn/Berlin, N. Maldener, U. Liebers, F. Köhler, C. Witt

197

Samstag


Internet- & PC-Workshops 21. und 22. März 2013

Kurs 1 Powerpoint – Vorträge professionell umsetzen

Zeit 21.03.2013 08:30 Uhr – 10:00 Uhr

Referenten: K Wiedenhoff, Dr T Kleinoeder

Technik: Für jeden Teilnehmer steht ein PC für die praktische Umsetzung der Themen zur Verfügung

Kursinhalt: PowerPoint ist heute das Standardprogramm zur Erstellung von Präsentationen Damit der Vortag – von der

Planung bis zur fertigen Präsentation – auch gelingt, erhalten die Teilnehmer eine Vielzahl von Tipps und

Tricks, um zukünftig Zeit bei der Erstellung von medizinischen Präsentationen einzusparen und die Darstellung

nach außen professionell zu gestalten Zu den Kursinhalten gehören u a die Verwendung von Folienmastern

und Vorlagen, sowie der effektive Einsatz von Text, medizinischen Bilddateien und Diagrammen

Didaktik: Die Teilnehmer sehen die einzelnen Arbeitsschritte an der Großleinwand und direkt auf ihrem Bildschirm –

für die eigenen Übungen stehen dann die PCs zur Verfügung Beide Referenten unterstützen die einzelnen

Teilnehmer während der Arbeitsphase, beantworten individuelle Fragen und geben ergänzende Tipps

Anmeldung erforderlich:

Weitere Informationen erhalten Sie unter +49 (0) 581 / 973 91 80 (KWHC GmbH)

Kosten: Durch die freundliche Unterstützung von Boehringer Ingelheim ist es möglich, dass die Kurse für eine

Teilnahmegebühr von nur 25,00 € angeboten werden können Diese Teilnahmegebühr wird bei der Anmeldung

erhoben Anmeldung erforderlich! Diese erfolgt ausschließlich im Rahmen der Kongressregistrierung

über das Online-System.

(Vorläufige Planung – Abweichungen vom Plan und Inhalt sind aus aktuellem Anlass möglich – Stand 2210 2012)

Ort: CC Erdgeschoss, Saal Hamburg

Kurs 2 Internet – Medizinische Recherche

Zeit 21.03.2013 10:30 Uhr – 12:00 Uhr

Referenten: Dr T Kleinoeder, K Wiedenhoff

Technik: Für jeden Teilnehmer steht ein PC für die praktische Umsetzung der Themen zur Verfügung

Kursinhalt: Im Kurs erlernen die Teilnehmer die wichtigen Schritte einer professionellen Internetrecherche Anhand

aktueller Fragestellungen aus der Pneumologie zu einer festgelegten Indikation werden notwendige Rechercheschritte

durchgeführt, um aktuelle Leitlinien, DMPs, neueste Literaturquellen sowie die kritische Wertung

neuer Methoden zu finden und für den medizinischen Alltag nutzbar zu machen Die Bedeutung von Communities

für Ärzte wird dargestellt Im Rahmen der Recherche werden auch praxisrelevante Medizinseiten

und Fortbildungsmöglichkeiten vorgestellt

Didaktik: Die Teilnehmer sehen die einzelnen Recherche-Schritte an der Großleinwand und direkt auf ihrem Bildschirm –

für die eigenen Übungen stehen dann die PCs zur Verfügung Beide Referenten unterstützen die einzelnen

Teilnehmer während der Arbeitsphase, beantworten individuelle Fragen und geben ergänzende Tipps

CME-Punkte: Beantragt

Anmeldung erforderlich:

Weitere Informationen erhalten Sie unter +49 (0) 581 / 973 91 80 (KWHC GmbH)

Kosten: Durch die freundliche Unterstützung von Boehringer Ingelheim ist es möglich, dass die Kurse für eine

Teilnahmegebühr von nur 25,00 € angeboten werden können Diese Teilnahmegebühr wird bei der Anmeldung

erhoben Anmeldung erforderlich! Diese erfolgt ausschließlich im Rahmen der Kongressregistrierung

über das Online-System.

(Vorläufige Planung – Abweichungen vom Plan und Inhalt sind aus aktuellem Anlass möglich – Stand 2210 2012)

Ort: CC Erdgeschoss, Saal Hamburg

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Internet- & PC-Workshops 21. und 22. März 2013

Kurs 3 Internet – Wissenschaftliche Recherche

Zeit 21.03.2013 14:30 Uhr – 16:00 Uhr

Referenten: Dr T Kleinoeder, K Wiedenhoff

Technik: Für jeden Teilnehmer steht ein PC für die praktische Umsetzung der Themen zur Verfügung

Kursinhalt: Im Kurs erlernen die Teilnehmer die wichtigen Schritte einer wissenschaftlichen Internetrecherche Anhand

aktueller Fragestellungen aus der Pneumologie zu einer festgelegten Indikation werden notwendige Rechercheschritte

durchgeführt Zur Suche nach neuesten Literaturquellen und Leitlinien werden Literaturdatenbanken

wie Medline/Pubmed und die Cochrane-Library berücksichtigt Im Rahmen der Recherche werden

auch Fortbildungsmöglichkeiten vorgestellt

Didaktik: Die Teilnehmer sehen die einzelnen Recherche-Schritte an der Großleinwand und direkt auf ihrem Bildschirm

für die eigenen Übungen stehen dann die PCs zur Verfügung Beide Referenten unterstützen die einzelnen

Teilnehmer während der Arbeitsphase, beantworten individuelle Fragen und geben ergänzende Tipps

CME-Punkte: Beantragt

Anmeldung erforderlich:

Weitere Informationen erhalten Sie unter +49 (0) 581 / 973 91 80 (KWHC GmbH)

Kosten: Durch die freundliche Unterstützung von Boehringer Ingelheim ist es möglich, dass die Kurse für eine

Teilnahmegebühr von nur 25,00 € angeboten werden können Diese Teilnahmegebühr wird bei der Anmeldung

erhoben Anmeldung erforderlich! Diese erfolgt ausschließlich im Rahmen der Kongressregistrierung

über das Online-System.

(Vorläufige Planung – Abweichungen vom Plan und Inhalt sind aus aktuellem Anlass möglich – Stand 2210 2012)

Ort: CC Erdgeschoss, Saal Hamburg

Kurs 4 Praxis-Homepage für Pneumologen

Zeit 22.03.2013 08:00 Uhr – 09:00 Uhr

Referenten: K Wiedenhoff, Dr T Kleinoeder

Technik: Für jeden Teilnehmer steht ein PC für die praktische Umsetzung der Themen zur Verfügung

Kursinhalt: Fast jede Klinik und immer mehr niedergelassene Ärzte haben eine Homepage Viele interessante Fragen

rund um das Thema „Praxis-Homepage“ sind aber noch offen und sollen in diesem Kurs beantwortet werden:

Wo sind Ärzte heute online zu finden? Auf welchen Seiten bewerten Patienten Kliniken und Praxen?

Was tun bei „negativen Bewertungen“? Welche Ziele können mit einer Homepage verfolgt und erreicht

werden? Welche „Fallstricke“ gibt es?

Didaktik: Die Teilnehmer sehen die einzelnen Arbeitsschritte an der Großleinwand und direkt auf ihrem Bildschirm –

für die eigenen Übungen stehen dann PCs zur Verfügung Beide Referenten unterstützen die einzelnen Teilnehmer

während der Arbeitsphase, beantworten individuelle Fragen und geben ergänzende Tipps

Anmeldung erforderlich:

Weitere Informationen erhalten Sie unter +49 (0) 581 / 973 91 80 (KWHC GmbH)

Kosten: Durch die freundliche Unterstützung von Boehringer Ingelheim ist es möglich, dass die Kurse für eine

Teilnahmegebühr von nur 25,00 € angeboten werden können Diese Teilnahmegebühr wird bei der Anmeldung

erhoben Anmeldung erforderlich! Diese erfolgt ausschließlich im Rahmen der Kongressregistrierung

über das Online-System.

(Vorläufige Planung – Abweichungen vom Plan und Inhalt sind aus aktuellem Anlass möglich – Stand: 2210 2012)

Ort: CC Erdgeschoss, Saal Hamburg

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Internet- und

PC-Workshops


Internet- und

PC-Workshops

Internet- & PC-Workshops 21. und 22. März 2013

Kurs 5 Internet – Medizinische Recherche

Zeit 22.03.2013 11:45 Uhr – 13:15 Uhr

Referenten: Dr T Kleinoeder, K Wiedenhoff

Technik: Für jeden Teilnehmer steht ein PC für die praktische Umsetzung der Themen zur Verfügung

Kursinhalt: Im Kurs erlernen die Teilnehmer die wichtigen Schritte einer professionellen Internetrecherche Anhand

aktueller Fragestellungen aus der Pneumologie zu einer festgelegten Indikation werden notwendige Rechercheschritte

durchgeführt, um aktuelle Leitlinien, DMPs, neueste Literaturquellen sowie die kritische Wertung

neuer Methoden zu finden und für den medizinischen Alltag nutzbar zu machen Die Bedeutung von Communities

für Ärzte wird dargestellt Im Rahmen der Recherche werden auch praxisrelevante Medizinseiten

und Fortbildungsmöglichkeiten vorgestellt

Didaktik: Die Teilnehmer sehen die einzelnen Recherche-Schritte an der Großleinwand und direkt auf ihrem Bildschirm

für die eigenen Übungen stehen dann die PCs zur Verfügung Beide Referenten unterstützen die einzelnen

Teilnehmer während der Arbeitsphase, beantworten individuelle Fragen und geben ergänzende Tipps

CME-Punkte: Beantragt

Anmeldung erforderlich:

Weitere Informationen erhalten Sie unter +49 (0) 581 / 973 91 80 (KWHC GmbH)

Kosten: Durch die freundliche Unterstützung von Boehringer Ingelheim ist es möglich, dass die Kurse für eine

Teilnahmegebühr von nur 25,00 € angeboten werden können Diese Teilnahmegebühr wird bei der Anmeldung

erhoben Anmeldung erforderlich! Diese erfolgt ausschließlich im Rahmen der Kongressregistrierung

über das Online-System.

(Vorläufige Planung – Abweichungen vom Plan und Inhalt sind aus aktuellem Anlass möglich – Stand 2210 2012)

Ort: CC Erdgeschoss, Saal Hamburg

Kurs 6 Powerpoint – Vorträge professionell umsetzen

Zeit 22.03.2013 15:45 Uhr – 17:15 Uhr

Referenten: K Wiedenhoff, Dr T Kleinoeder

Technik: Für jeden Teilnehmer steht ein PC für die praktische Umsetzung der Themen zur Verfügung

Kursinhalt: PowerPoint ist heute das Standardprogramm zur Erstellung von Präsentationen Damit der Vortag – von der

Planung bis zur fertigen Präsentation – auch gelingt, erhalten die Teilnehmer eine Vielzahl von Tipps und

Tricks, um zukünftig Zeit bei der Erstellung von medizinischen Präsentationen einzusparen und die Darstellung

nach außen professionell zu gestalten Zu den Kursinhalten gehören u a die Verwendung von Folienmastern

und Vorlagen, sowie der effektive Einsatz von Text, medizinischen Bilddateien und Diagrammen

Didaktik: Die Teilnehmer sehen die einzelnen Arbeitsschritte an der Großleinwand und direkt auf ihrem Bildschirm –

für die eigenen Übungen stehen dann die PCs zur Verfügung Beide Referenten unterstützen die einzelnen

Teilnehmer während der Arbeitsphase, beantworten individuelle Fragen und geben ergänzende Tipps

Anmeldung erforderlich:

Weitere Informationen erhalten Sie unter +49 (0) 581 / 973 91 80 (KWHC GmbH)

Kosten: Durch die freundliche Unterstützung von Boehringer Ingelheim ist es möglich, dass die Kurse für eine

Teilnahmegebühr von nur 25,00 € angeboten werden können Diese Teilnahmegebühr wird bei der Anmeldung

erhoben Anmeldung erforderlich! Diese erfolgt ausschließlich im Rahmen der Kongressregistrierung

über das Online-System.

(Vorläufige Planung – Abweichungen vom Plan und Inhalt sind aus aktuellem Anlass möglich – Stand 2210 2012)

Ort: CC Erdgeschoss, Saal Hamburg

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Die Deutsche Lungenstiftung e V (DLS) vergibt für Nachwuchswissenschaftler und Doktoranden

10 Reisestipendien

zur Teilnahme am 54 Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und

Beatmungsmedizin e V (DGP) in Hannover (20 bis 23 März 2013)

Bewerbungsunterlagen sind bis zum 31012013 per E-Mail zu schicken an:

Prof Dr H Morr (haraldmorr@t-online de) oder

Prof Dr A Gillissen (adrian gillissen@klinikum-kassel de)

Notwendig sind:

• Für den Kongress eingereichtes Abstract (Vortrag oder Poster). Sollte die DGP das

Abstract ablehnen, entfällt auch die DLS-Zuwendung Eine passive Kongressteilnahme

wird nicht unterstützt

• Portraitfoto in digitaler Form.

• Kostenvoranschlag. Vergeben werden maximal 500 €/Reise (Fahrtkosten und eine

Übernachtung – economy)

Prof Dr med Harald Morr Prof Dr med Adrian Gillissen

Vorsitzender der Stellv Vorsitzender der

Deutschen Lungenstiftung e V Deutschen Lungenstiftung e V


Kongress-Kinderbetreuung

© istockphoto com/Beata Becla

202

Während des 54 Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin

e V vom 20 bis 23 März 2013 in Hannover haben teilnehmende

Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren betreuen zu lassen

Während die Eltern in Ruhe am Kongress teilnehmen, werden ihre Sprösslinge

liebevoll in der Kinderbetreuung des ElternService AWO umsorgt

Die Kinderbetreuung wird für Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren in der Zeit von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr bzw am ersten Tag

ab 09:00 Uhr und am letzen Tag bis 13:30 Uhr angeboten Die Betreuung findet in den „Hermes Kids“, der Betriebskindertagesstätte

der Deutschen Messe AG auf dem Messegelände, Karl-Legien-Straße 8 (Eingang Süd-2) statt Die „Hermes Kids“

befinden sich direkt am Messe Eingang Süd 2 Für die Betreuung steht ein separater Raum mit vielen Spielangeboten zur

Verfügung, der auch Ruhemöglichkeiten bietet Das Außengelände bietet mit seiner großen Rasenfläche viel Platz zum Laufen,

Klettern, Rutschen und Toben

Die Kinder werden von ausgebildeten Fachkräften betreut und mit einem kleinem Frühstück, einem Mittagessen und einem

Nachmittagssnack (z B Obst) versorgt Dabei wird Wert auf eine gesunde Ernährung gelegt

Die genauen Betreuungszeiten lauten:

Mittwoch, 20 03 2013 09:00 – 18:00 Uhr

Donnerstag, 2103 2013 08:00 – 18:00 Uhr

Freitag, 22 03 2013 08:00 – 18:00 Uhr

Samstag, 23 03 2013 08:00 – 13:30 Uhr

Eine stundenweise Betreuung ist ebenfalls möglich

Für die Kinderbetreuung entstehen keine Kosten

Eltern, die ihre Kinder betreuen lassen möchten, werden gebeten, sich bis zum 14. März 2013 beim ElternService AWO Hannover

anzumelden:

ElternService AWO Hannover

Körtingsdorfer Weg 8

30455 Hannover

Telefon: +49 (0) 511 / 49 52-282

Telefax: +49 (0) 511 / 49 52-167

E-Mail: hannover@elternservice-awo de

© Messe Hannover


Lungenlauf Hannover 2013

Datum: Donnerstag, 21. März 2013

Start: 06:45 Uhr

Die Laufstrecke: Hannovers Maschsee – ca. 0,8 Quadratkilometer

groß – ist einer der beliebtesten

Ausflugsziele über die Stadtgrenzen

hinaus. Künstlich zwischen 1934 und

1936 in der Leinemasch angelegt, zieht

der See Wassersportler an, die Uferwege

animieren zum Flanieren, Radfahren

und Joggen. Die ca. 6 km lange Uferstrecke

ist heute Ziel des Lungenlaufes

und ist ein frischer und ausblickreicher

Einstieg in die grüne Stadt Hannover.

Weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und sicher eines der beliebtesten Ausflugsziele

Hannovers ist der rd 0,8 Quadratkilometer große Maschsee Der zwischen 1934 und 1936 in

der Leinemasch angelegte künstliche See zieht Wassersportler ebenso an, wie er auf seinen

Uferwegen zum Flanieren, Radfahren oder Joggen einlädt Länge der gesamten Uferstrecke:

ca 6 Km

Treffpunkt: ab ca 06:30 Uhr am Eingang des Aspria Club Hannover

Rudolf-von-Bennigsen-Ufer 83

30519 Hannover

Umkleide- und Duschmöglichkeiten im Aspria Club Hannover, im Anschluss an die Maschseerunde

werden sowohl erfrischende Getränke als auch ein Frühstück angeboten

Anfahrt: stadtauswärts: Linie 8 Hannover Messe/Nord, Linie 1 Sarstedt, Linie 2 Rethen: Ausstieg:

Döhrener Turm, Fußweg 5 – 10 Min über die Riepestraße bis zum Rudolf-Bennigsen-Ufer

stadteinwärts: Linie 8 Hauptbahnhof, Linie 1 Langenhagen, Linie 2 Alte Heide: Ausstieg:

Döhrener Turm, Fußweg 5 – 10 Min über die Riepestraße bis zum Rudolf-Bennigsen-Ufer

Organisation und PD Dr Andreas Meyer

Information: Krankenhaus St Kamillus

Med Klinik IV

Kamilianerstr 40 – 42

41061 Mönchengladbach

Telefon: +49 (0) 21 61 / 812-81 11

Telefax: +49 (0) 21 61 / 812-83 51

E-Mail: meyera@mariahilf de

Maria Matheis-Schönhofer

Telefon: +49 (0) 160 / 78 48 002

E-Mail: matheis-schoenhofer@kongress-events de

Um vorherige Anmeldung im Rahmen der Kongressregistrierung wird gebeten

Wir danken der freundlichen Unterstützung von

© Hannover Tourismus Service

203

Touristische

Informationen


Touristische

Informationen

Gesellschaftsabend im Zoo Hannover

Freitag, 22. März 2013, Einlass ab 19:30 Uhr*

© Hannover Tourismus Service/Zoo Hannover

Leistungen: Buffet (incl Getränke)

Unterhaltungsprogramm

204

NAMASTÈE – Willkommen in Indien

Wenn sich Elefanten, Tiger und Leoparden zurückziehen, steht Ihnen der Prunksaal

des Maharadschas im Zoo Hannover offen für den diesjährigen Gesellschaftsabend

Lassen Sie sich verzaubern von der geheimnisvollen Welt Indiens Prächtig und

reich verziert zieht Sie der Festsaal mit original-indischen Malereien und Gemälden

in Ihren Bann

Preis: 50 € + 5 €* pro Person

30 € + 5 €* pro Person (Assistenten, medizinische Assistenzberufe, Studenten, mit entsprechendem Nachweis)

* Diese 5 € sind der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses der Pneumologie in Form des „Posterpreises“ der DGP zugedacht Alle

Gäste werden damit Stifter des „Posterpreis 2013“

Begrenzte Teilnehmerzahl!

Veranstal- Erlebnis-Zoo Hannover

tungsort: Prunksaal des Maharadschas

Adenauerallee 3

30175 Hannover

www zoo-hannover de

Bitte beachten Sie: Der Zugang erfolgt über den Eingang am Zoo-

Parkplatz „Abend-Eingang Gasthaus Meyer“ Der Prunksaal ist nur

fußläufig zu erreichen!

*Sie werden gruppenweise von Mitarbeitern des Zoos zum Prunksaal

des Maharadschas geführt

Anreise: Mit dem ÖPNV:

Ab Hauptbahnhof mit den Buslinien 128 und 134 Richtung „Zoo“ oder ab Kröpcke mit der Stadtbahnlinie 11 in

Richtung „Zoo“

Mit dem Auto:

Der Erlebnis-Zoo ist verkehrsgünstig direkt am Stadtwald „Eilenriede“ in der Innenstadt von Hannover gelegen

Direkt am Zoo stehen Ihnen kostenlose Parkplätze zur Verfügung (Höhenbegrenzung 2,05 m)

Der Zoo liegt mitten in der Umweltzone, d.h. nur Fahrzeuge mit grüner Plakette sind erlaubt.

© Zoo Hannover

© Zoo Hannover


Paten:

Aufklärung und Prävention

bei Atemwegserkrankungen !

Machen Sie mit !?

Das LufuMobil (LungenfunktionsMobil)



wurde für einfache und schnelle Messungen

konzipiert,

ist mit zwei Messplätzen ausgestattet,

• die Messungen werden von Lungenfunktionsassistenten

durchgeführt,

• ist an frequenzstarken Orten in Innenstädten

und auch in Betrieben im Einsatz und kann

exklusiv gebucht werden.

Holen Sie sich das LufuMobil in Ihre Stadt !

www.lufumobil.de

Ethos gemeinnützige GmbH

Stockumer Str. 30

59368 Werne

Gesellschafter: Prof. Dr. med. Rainer G. Wiewrodt

Prof. Dr. med. Felix J.F. Herth

Karlheinz Blackert

Kontakt: Susanne Kessler

sk@ethos-home.com

www.ethos-home.com

Zweck der Gesellschaft (Auszug, weitere Informationen auf unserer Homepage)

Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspfl ege,

insbesondere der gesundheitlichen Aufklärung und Prä vention sowie der Versorgungsforschung.


Touristische

Informationen

Das Deutsche Tuberkulose-Archiv 2012

Der Umzug des Deutschen Tuberkulose-Archivs von Fulda nach Heidelberg wurde 2011 abgeschlossen In seiner neuen Heimstätte,

dem Rohrbacher Schlösschen im Park der Thoraxklinik Heidelberg, wurde es am 1 Dezember 2011 in Anwesenheit von

Repräsentanten von DGP und DZK feierlich wiedereröffnet

In fünf großen Räumen wurde aus Materialien des Archivs und der

Thorax klinik Heidelberg ein Tuberkulose-Museum gestaltet Nach Themen

gegliedert vermitteln Memorabilia wie originäre Liegen der Freiluftliegekur,

„Blauer Heinrich“, Pneumothoraxgeräte, chirurgische Instrumente,

Moulagen sowie Poster und zahlreiche historische Fotografien

einen Einblick in eine Krankheitswelt, die bei uns der Vergangenheit angehört

Aktuelle Aspekte – HIV-Koinfektion, Resistenzentwicklung – werden

ebenfalls angesprochen In die Sammlung konnten pathologisch-anatomische

Präparate von Tiertuberkulosen und humanen Tuberkulosen verschiedener

Organlokalisationen neu aufgenommen werden Der Besuch

des Museums seit der Eröffnung übertraf die Erwartungen

Der Literaturbestand des Archivs ist 2012 auf über 8000 Monographien und Periodika-Bände angewachsen Die gesamte

private Bibliothek zum Thema Tuberkulose von Prof Paul Steinbrück, dem ehemaligen Leiter des Klinikums Berlin-Buch, wurde

übernommen In Übereinkunft mit seinem Sohn wurden uns 1500 Monographien überlassen Originalia von Brehmer, Klebs

und v Baumgarten sind Perlen der Tuberkulose-Literatur Zudem gibt der Bestand dieser Schenkung Einblick in die Tuberkulosefürsorge

der DDR Über das Jahr wurden Anfragen unterschiedlicher Art beantwortet, so zum Beispiel Literaturrecherche zur

Resistenzproblematik im Rahmen eines Referats, Ausleihe von Filmen oder Bitten ehemaliger Heilstättenmitarbeiter um Bildmaterial

Promovenden und Mitarbeiter universitärer Medizinhistorischer Institute nutzen die Bibliothek im Rahmen ihrer Arbeit

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Spina ventosa (Moulage, Dr Bodo Königstein) © B Königstein

Auf dem DGP-Kongress 2012 in Nürnberg präsentierte das Archiv eine Poster-Folge

über die Tuberkulose-Volksaufklärung von 1900 bis 1960

Prof. Dr. Volker Schulz

Korrespondenz-Adresse:

Das Deutsche Tuberkulose-Archiv

c/o Dr Robert Kropp

Liegnitzer Straße 5

D – 36100 Petersberg

Telefon: +49 (0) 661 / 61 955

Telefax: +49 (0) 661 / 64 085

E-Mail: dr robert kropp@gmx de

„Stumme Schwester“, ein nur vom Arzt ablesbares Fieberthermometer (Nachbau) © R Kropp


Hannover – Landeshauptstadt mit Charme

Das Team in der Tourist Information Hannover steht Ihnen gerne für Anfragen rund um Hannover und die Region zur Verfügung

Hannover Marketing und Tourismus GmbH

Tourist Information und Kartenvorverkauf

Ernst-August-Platz 8

30159 Hannover

Telefon: +49 (0) 511 / 12345-111

Telefax: +49 (0) 511 / 12345-112

info@hannover-tourismus de

Öffnungszeiten (Stand November 2012)

Montag – Freitag 09:00 – 18:00 Uhr

Sonnabend 10:00 – 15:00 Uhr

Ausführlich Informationen zum touristischen und kulturellen Angebot in Hannover finden Sie im Internet unter

www.hannover-tourismus.de.

Die nachfolgenden Informationen sollen Ihnen einen ersten Eindruck von Hannover vermitteln

Die Herrenhäuser Gärten

Ein bemerkenswertes Beispiel traditioneller Gartenkunst ist das Ensemble der Gärten Herrenhausens in der Landeshauptstadt

Der Barockgarten, einer der schönsten und größten in Deutschland, verdankt seine Gründung im Jahre 1666 dem Calenberger

Herzog Johann Friedrich, sein weiterer Ausbau und die Pflege gehen jedoch auf eine bemerkenswerte Frau zurück: Sophie,

Kurfürstin von Hannover und Mutter des ersten Hannoveraners 20. bis 23. auf dem März englischen 2013 Thron, hatte englische Wurzeln und

brauchte einen Garten So entstand dieser Barockgarten mit Bäumen, Hecken, vielen Sonder- und Mustergärten, großer Fontäne,

umschließender Graft und Wasserspielen, Irrgarten, Convention Freilufttheater, vielen Center Figurengruppen, Messe Kaskade, Hannover Grotte und Schloss

(1943 zerstört), Galeriegebäude und Orangerie 1936 wurde der Garten von der Stadt Hannover übernommen und restauriert

Heute ist er, auch ohne Schloss, eine beliebte Attraktion der Stadt mit Gartenfesten, Barockfeuerwerk und Theateraufführungen

in den Sommermonaten

Nördlich des Großen Gartens finden wir den sogenannten Berggarten, der ursprünglich als Nutzgarten für den Hof angelegt

wurde Später wurde er zum Botanischen Garten umgebaut Mittendrin liegt das von Laves erbaute Mausoleum, in

dem Mitglieder der hannoverschen Königsfamilie

ihre letzte Ruhe gefunden haben In den

Pflanzhäusern des Berggartens finden wir eine

große Sammlung seltener und fremdländischer

Gewächse Nicht nur die größten Orchideensammlung

Europas gibt es zu sehen, auch das

Kakteenhaus birgt beeindruckende Exemplare

und eine herrliche Blütenpracht

Die Wiedergeburt der historischen Grotte

© Niki de Saint Phalle

Ursprünglich mit Muscheln, Kristallen, Glas und Mineralien verziert, bot die 1767 erbaute Grotte eine zauberhafte

Rückzugsmöglichkeit und ein angenehmes Klima bei Hitze Im 18 Jahrhundert wurden die Ausschmückungen

entfernt; das Gebäude diente fortan als Lagerraum Die Künstlerin Niki de Saint Phalle verwandelte

die Grotte in ein magisches Kunstwerk voller Lebenslust und Sinnlichkeit Es sollte ihr letztes, großes Projekt

sein – sie starb im Mai 2002 ein Jahr vor der Vollendung Die mit Kieseln, Glas- und Spiegelstückchen liebevoll

und aufwändig gestalteten Räume lassen den Betrachter eintauchen in ein Spiel von Farbe, Licht und

Schatten Ein “Muss” bei einem Besuch des Großen Gartens

Herrenhäuser Gärten

Herrenhäuser Straße 4

30419 Hannover

Telefon: +49 (0) 511 / 1 68-4 445 43

54. Kongress

der Deutschen Gesellschaft

für Pneumologie und

Beatmungsmedizin e.V.

Hauptprogramm

Pneumologie im Wandel“

Text: © Hannover Marketing und Tourismus GmbH, Stand 11/2012

© Hannover Tourismus GmbH

www.dgp-kongress.de

207

Touristische

Informationen


Touristische

Informationen

Hannover – Landeshauptstadt mit Charme

Die Innenstadt

© Hannover Tourismus Service

208

Wer aus dem Hannoverschen Hauptbahnhof auf den Ernst-August-Platz tritt, ist schon

fast mittendrin in der hannoverschen City Sie ist ziemlich groß für die Halbmillionenstadt

Hannover, gewachsen über die Jahrhunderte von der winkligen Altstadt unten am Flussufer

zwischen dem Aegidientor im Westen und dem Steintor im Osten bis zum im 19

Jahrhunderten gebauten Hauptbahnhof

Der zweite Weltkrieg hinterließ in der City Hannovers eine Spur der Verwüstung Kaum ein

Gebäude blieb verschont So musste alles wieder neu, schön und zeitgemäß aufgebaut

werden Die Bahnhofstraße, die von Ernst-August-Platz direkt ins Herz der City führt, ist

eine Fußgängerzone auf zwei Ebenen – man kann auch unten in der am 1 November

2002 umgewidmeten Niki de Saint Phalle-Promenade flanieren Zum Kröpcke kommt man

sowieso Hannovers zentralster Platz, heute auto- und straßenbahnfrei, ist benannt nach

einem geschäftstüchtigen Oberkellner des traditionsreichen Cafés, heute Möwenpick

Wer sich in Hannover nicht unterm Schwanz verabredet (beim Denkmal vor dem Hauptbahnhof),

der trifft sich hier an der Kröpcke-Uhr Hier kreuzt die Georgstraße, die gegenüber dem

Opernhaus nur einseitig bebaut ist, dafür dort umso schickere Geschäfte hat Die Georgstraße,

benannt nach einem der englischen Könige, die aus Hannover kamen, ist eine echte Flaniermeile

Hier trifft man sich seit Generationen an Sommersonntagen zum Schorsenbummel Geht

man auf der Georgstraße am Kröpcke in die andere Richtung, ist man sofort mittendrin im

dichten Einkaufsgetümmel der Fußgängerzone Kleine Querstraßen auf beiden Seiten laden

ebenfalls zum Einkaufsbummel ein

Wer am Steintor (mit dem imposanten Anzeiger-Hochhaus von 1927) links abbiegt, kommt in

die Altstadt oder das was davon übrig ist Immerhin, die Straßen sind klein und winkelig, es gibt

urige Kneipen und interessante kleine Geschäfte Neben der Marktkirche (als größte der drei Altstadtkirchen

kaum zu verfehlen) steht das mittelalterliche Alte Rathaus, alles in der charmanten

hierzulande üblichen Backsteingotik gehalten Gegenüber vom Rathaus: die Markhalle, der Bauch

von Hannover An traditionsreicher Stelle, wenn auch nicht sehr alt, so doch mit Atmosphäre

Wer nun immer noch nicht alles gefunden hat, was er einkaufen wollte, geht an Leineschloss und Leibnizhaus vorbei zum

Leineufer: dort findet seit 30 Jahren jeden Sonnabend ein großer Flohmarkt statt Und seit 1974 sind die bunten Nanas dabei,

die inzwischen zu Hannover gehören wie die Lüttje Lage

Die Altstadt

Nach den Feuerstürmen des Zweiten Welt- kriegs war von der hannoverschen Altstadt fast

gar nichts mehr übrig Man zählte noch 40 eini- germaßen erhaltene Bauten, davon allein zwölf

im Bereich Knochenhauer-, Kramer- und Burg- straße Von den übrigen verstreut liegenden

Häusern wurden Ende der fünfziger Jahre ein- zelne Fassaden in diesen Bereich versetzt So

entstand eine Traditionsinsel, eine Rest-Altstadt, wo das wenige Verbliebene konzentriert war

Ein bisschen abseits des neuen Altstadtkerns steht eingeklemmt zwischen Neubauten in der

hinteren Burgstraße das schönste und älteste han- noversche Fachwerkhaus von 1566 mit Renaissancefassade

und Hinterhaus von 1564 Ganz in der Nähe, ebenfalls von Neubauten umgeben, ist

die Kreuzkirche, erbaut 1333 und damit Hanno- vers älteste Kirche Sie ist ein sehr bescheidener

gotischer Bau mit einschiffigem Langhaus Im Zweiten Weltkrieg verbrannte leider die wertvolle

Einrichtung Der Altar, von Lucas Cranach d Ä 1537 gestaltet, stand früher in der Stiftskirche St

Alexandri in Einbeck Bemerkenswert ist noch die angebaute Duvekapelle aus dem Jahr 1655

mit dem Erbbegräbnis der Hannoverschen Kauf- mannsfamilie Duve Ihr prominentester Vertreter

Johann Duve, war sehr wohlhabend und machte sich einen Namen durch mildtätige Spenden

© Hannover Tourismus Service

Durch die Kreuzstraße, die zumindest durch ihre Enge noch an das historische Hannover erinnert, gelangt man zum Ballhofplatz

Der Ballhof, erbaut 1649-64, war ursprünglich eine Sporthalle, in der man dem damals üblichen Ballspiel, einer

Art Federball, ungestört von Wind und Wetter nachkommen konnte Später wurde der Ballhof eine Versammlungshalle und

schließlich Spielort des Niedersächsischen Staatstheaters Der Ballhofplatz war nicht immer so groß, er ist das Ergebnis einer

in den dreißiger Jahren begonnen Altstadtsanierung, die durch den Krieg beendet wurde Ein ganzer Straßenzug wurde hier

weggerissen, um in der engbebauten Altstadt etwas mehr Luft zu machen

Text: © Hannover Marketing und Tourismus GmbH, Stand 11/2012

© Hannover Tourismus Service


Hannover – Landeshauptstadt mit Charme

© Hannover Tourismus Service

Neben dem Historischen Museum in seinem eigenwilligen Sechziger-Jahre-Stil steht am Holzmarkt

bei dem kurz vor 1900 errichteten Nolte-Haus der Nachbau des berühmten Leibniz-Hauses, das

einst in der Schmiedestraße stand, aber im Krieg restlos zerstört wurde Das ursprüngliche Gebäude

war 1499 erbaut und 1652 erneuert worden Leibniz hatte es seit 1676 bewohnt Die Details der

Fassade konnten nach Fotos und erhaltenen Trümmern recht gut rekonstruiert werden, das Bauwerk

hinter der Fassade hat indes keinen Bezug mehr zum historischen Gebäude Es dient als Gästehaus

und Begegnungszentrum der hannoverschen Hochschulen

Das Leineschloß, heute Sitz des niedersächsischen Landtages und früher königliche Residenz, geht auf

ein im 12 Jahrhundert gegründetes Franziskanerkloster zurück, das 1533 aufgehoben wurde Nachdem

der Calenberger Herzog Hannover 1636 zur Residenz gewählt hatte, wurde der nordwestliche Flügel des

Schlosses 1742 erneuert, die übrigen Teile gehen auf Entwürfe des in Hannover sehr aktiven Georg Friedrich

Laves zurück, der das Haus zwischen 1816 und 1844 völlig umbaute Dazu gehört auch der große

Säulenvorbau an der Leinstraße mit sechs korithischen Säulen und einem flachen Dreiecksgiebel, der das

Wappen des Landes Niedersachsen trägt Die Leineseite des Schlosses wirkt mit ihren drei Geschossen

und dem Mansardendach eher barock Das Leineschloß brannte 1943 völlig aus, nur der Säulenvorbau

blieb einigermaßen unversehrt Beim Wiederaufbau wurde der moderne Plenarsaal an der Stelle eines

zerstörten Seitenflügels angebaut

Das alte Rathaus – architektonisches Glanzstück in der Altstadt

© Hannover Tourismus Service

Fast einhundert lange Jahre wurde am Alten Rathaus gebaut Der älteste Teil (von 1410)

blickt zur Schmiedestraße, etwas später wurde auf den Grundmauern einer Kaufhalle des

13 Jahrhunderts der Marktflügel gebaut, daran schloss sich an der Köbelinger Straße der

Apothekenflügel an, so genannt, weil dort die Ratsapotheke untergebracht war Dieser Flügel

wurde durch einen im Stil der italienischen Romanik gehaltenen Bau ersetzt Damals,

1844, sollte gleich das gesamte Rathaus abgerissen werden Dank der energischen Proteste

einer Bürgerinitiative unter Anführung eines renommierten Architekten, des Neugotikers

Conrad Wilhelm Hase, wurde das verhindert Er durfte schließlich die beiden verbliebenen

Flügel sanieren und stellte den stilreinen Zustand aus der Zeit um 1500 wieder her

Besondere Kostbarkeiten sind die prachtvollen gotischen Fialengiebel und der Tonfries Er zeigt

zwischen Fürstenbildnissen und Wappen auch die Darstellung des mittelalterlichen Volksspiels,

des Luderziehens, etwa vergleichbar mit dem in Süddeutschland üblichen Fingerhakeln

Aber diese Abbildung über dem äußeren rechten Bogenfenster an der Schmiedestraße

ist erst zu sehen, wenn der Rote Faden den Besucher um das Alte Rathaus herumführt

Altes Rathaus

Karmarschstraße 42

30159 Hannover

Die Marktkirche – hier ist der Deutsche Michel begraben

Von dieser Stelle, vom Markt, dehnte sich Hannover einst aus Hier wohnten früher die Kaufleute

und Handwerker Und hier wurde im 14 Jahrhundert die Marktkirche gebaut, neben dem rechts

vor uns liegenden Alten Rathaus südlichstes Renommierstück norddeutscher Backstein-Gotik Als

der Turm beim Bau erst die Hälfte der vorgesehenen Höhe erreicht hatte, setze die leere Kasse

dem Höhenflug ein Ende „Die Bauleut seynd müd und im Seckel krank geworden“, schreibt die

Chronik Kurzerhand wurde aus finanziellen Gründen eine verkürzte Turmspitze aufgesetzt (was so

gut gefiel, dass es etliche Nachahmer fand) Am Stil wurde auch nichts geändert, als die Marktkirche

1952 wieder aufgebaut wurde Das Portal stammt von Gerhard Marcks mit Motiven aus

Deutschlands traurigstem Geschichtskapitel

Was selbst gut informierte Hannoveraner nicht wissen: In der Marktkirche ist der Deutsche Michel

begraben Das ist keineswegs nur ein Spitzname für die Deutschen, sondern ihn hat es tatsächlich

gegeben Es war General Johann Michael von Obentraut, der am 25 Oktober 1625 an der

Spitze eines deutsch-dänischen Heeres gegen Tilly kämpfte und tödlich verwundet wurde Dieser

Ritter des 30jährigen Krieges trug den Beinamen der deutsche Michel

Marktkirche

Hanns-Lilje-Platz 2

30159 Hannover

Text: © Hannover Marketing und Tourismus GmbH, Stand 11/2012

209

© LHH

© HTS / VV

Touristische

Informationen


Touristische

Informationen

Hannover – Landeshauptstadt mit Charme

Das Neue Rathaus – Wahrzeichen von Hannover

Viele Besucherinnen und Besucher sind erstaunt, wenn sie vor dem prächtigen Gebäude stehen und die Rede vom Neuen

Rathaus ist Es wirkt durch seine Größe und prächtige Bauweise historischer, eher wie ein Überbleibsel aus majestätischeren

Zeiten, als Hannover noch ein Königreich war Tatsächlich ist das Rathaus nach zwölfjähriger Bauzeit aber erst am 20 Juni 1913

festlich eingeweiht worden Alles bar bezahlt, Majestät, hat der damalige Stadtdirektor Heinrich Tramm Kaiser Wilhelm II, der

zu dieser Einweihung gekommen war, stolz verkündet Immerhin über zehn Millionen Mark hatte die Stadt sich ihren neuen

Prachtbau, der von den Architekten Eggert und Halmhuber auf 6026 Buchenpfählen errichtet wurde, kosten lassen

© Landeshauptstadt Hannover-Medien

Neues Rathaus

Trammplatz 2

30159 Hannover

Telefon: +49 (0) 511 / 168-0

Erlebnis-Zoo Hannover – Auf Tiersafari

rund um die Welt

210

Das Rathaus ist Sitz des Oberbürgermeisters, dem Leiter der hannoverschen

Stadtverwaltung Hier tagen die politischen Gremien, werden die offiziellen

Gäste der Stadt empfangen, Ausstellungen gezeigt und hier ist auch das

Bürgerbüro zu Hause Aber auch für andere Besucherinnen und Besucher

sind die Türen stets weit geöffnet Und ein Besuch lohnt sich immer

Bei den Führungen der Hannover Tourismus GmbH werden den BesucherInnen

auch die Sitzungsräume und Säle des Rathauses gezeigt Der Hodlersaal

beispielsweise, mit dem monumentalen Wandgemälde Einmütigkeit

des Schweizers Ferdinand Hodler, das Hannovers Übergang zur Reformation

darstellt Oder der Mosaiksaal, dessen drei Mosaikbilder einen Handwerkerzug

zeigen und das angrenzende Damenzimmer mit seiner edlen

Ausstattung Weltweit einmalig ist der Bogenaufzug zur Kuppel Auf dem

Weg nach oben werden Sie zunächst senkrecht und dann in einem Winkel

von 17 Grad in die Höhe transportiert Von hier hat man einen herrlichen

Blick über die ganze Stadt, bei guter Sicht sogar bis zum Harz

Exotische Landschaften, über 1800 Tiere und tolle Shows

Entdecken Sie die faszinierende Welt der Tiere bei einem

Kurzurlaub der Extraklasse In fünf spannenden Zoo-Welten

erwarten Sie außergewöhnliche Begegnungen, unvergessliche

Eindrücke und vor allem jede Menge Spaß für die ganze

Familie

Fahren Sie mit dem Sambesi-Boot quer durch die afrikanische

Savanne, besuchen Sie den imposanten Gorillaberg,

lassen Sie sich vom indischen Dschungelpalast verzaubern,

erobern Sie mit den „Drei Freunden“ das bunte Kinderland

Mullewapp von Helme Heine und genießen Sie ländliche

Idylle auf Meyers Hof Im Frühjahr 2010 wird mit Yukon Bay

die sechste Zoo-Welt eröffnet – die Goldgräberzeit Kanadas

© Hannover Tourismus Service/Zoo Hannover

können Sie schon jetzt am Yukon Trail erleben!

Elefanten, Seelöwen, Greifvögel – im Erlebnis-Zoo Hannover zeigen Tiere täglich ihr einzigartiges Können Während der täglichen

Tiershows und Fütterungen vermitteln die Pfleger interessante Informationen und verraten die ganz speziellen Tricks der

Tiere – und Sie können als Assistent des Tiertrainers dabei sein! Zoospaß für kleine und große Besucher garantieren neben

der Bootsfahrt auch die vielen Kletterpfade, der Abenteuerspielplatz Brodelburg, die Rodelbahnen, der Streichelzoo, und vieles

mehr

Zoo Hannover GmbH

Adenauerallee 3

30175 Hannover

Telefon: +49 (0) 511 / 2 80 74 – 163

Text: © Hannover Marketing und Tourismus GmbH, Stand 11/2012


Hannover – Landeshauptstadt mit Charme

Der Maschsee

Weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und sicher eines der beliebtesten Ausflugsziele Hannovers ist der rd 0,8 Quadratkilometer

große Maschsee Der zwischen 1934 und 1936 in der Leinemasch angelegte künstliche See zieht Wassersportler

ebenso an, wie er auf seinen rd 6 Kilometer langen Uferwegen zum Flanieren, Radfahren oder Joggen einlädt In den letzten

Jahren ist er mehr und mehr auch zum Treffpunkt der Inline-Scater geworden

© Hannover Tourismus Service

Der Maschsee ist als Veranstaltungsort für Regatten und

andere Bootsrennen, wie das alljährliche Drachenbootrennen,

sowie für viele andere Wassersportarten geeignet In Höhe

des Sprengel Museums gibt es einen Bootsverleih und eine

Segel- und Yachtschule, wie auch am Altenbekener Damm

neben einem Restaurant und Café Auf der gegenüberliegenden

Seite liegen die Bootshäuser der Kanu- und Paddelvereine

und das Schülerbootshaus der Stadt Neben Segeln, Rudern,

Tretboot fahren oder Surfen kann man im Maschsee auch

Schwimmen: Am Südufer liegt das Maschseestrandbad

Die Maschseequelle ist übrigens keine echte Quelle – hier

floss früher das gereinigte Wasser der Leine in den See Heute

kommt das Maschseewasser aus dem sauberen Grundwasser

der Ricklinger Masch

Text: © Hannover Marketing und Tourismus GmbH, Stand 11/2012

211

Touristische

Informationen


Hotelverzeichnis Hannover

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Messe Hannover

© beide Karten: OpenStreetMap contributors, CC-BY-SA · www openstreetmap org


Hotelverzeichnis Hannover

1 Arcadia Hotel Hannover

2 Central Hotel Kaiserhof

3 Crowne Plaza Hannover Schweizerhof

4 Dormero Hotel Hannover

5 Grand Hotel Mussmann

6 Grand Palace Hotel Hannover

7 Hotel Loccumer Hof

8 Hotel Near By

9 Hotel Savoy

10 Ibis Hannover City

11 Median Hannover Messe

12 Mercure Hannover City

1 Arcadia Hotel Hannover Kategorie: 3+*

Karlsruher Straße 8 a, 30880 Hannover-Laatzen

Zimmereinheit pro Einzelzimmer / Nacht: 104,00 €

Zimmereinheit pro Doppelzimmer / Nacht: 134,00 €

13 Mercure Hannover Mitte

14 Mercure Medical Park

15 Novotel Hannover

16 ProMesse Hotel

17 Suite Novotel

Das 3-Sterne Arcadia Hotel Hannover (ehemals Tulip Inn) mit seiner außergewöhnlichen Lage zwischen der historischen

Stadt Hannover und der modernen Messestadt Laatzen, liegt nur 200 m entfernt von der Messe Hannover Das Hotel

verfügt über 120 klimatisierte Gästezimmer, ausgestattet mit Bad/WC, SAT TV, W-Lan und Telefon Die Zimmer sind

komfortabel und modern eingerichtet Des Weiteren erwartet Sie das Restaurant „Vis à Vis“ und die Hotelbar „Skywalk“

Der Haupteingang zur Messe ist in wenigen Gehminuten erreichbar

2 Central Hotel Kaiserhof Kategorie: 4*

Ernst-August-Platz 4, 30159 Hannover

Zimmereinheit pro Einzelzimmer / Nacht: 119,00 €

Zimmereinheit pro Doppelzimmer / Nacht: 119,00 €

Dieses familiengeführte 4-Sterne-Hotel liegt im Herzen der Stadt, direkt gegenüber von dem neu gestalteten Hauptbahnhof

Von hier aus erreichen Sie bequem zu Fuß alle wichtigen geschäftlichen und kulturellen Zentren der Stadt

Die renovierten, hochwertig und mediterran eingerichteten Gästezimmer bieten Ihnen einen Ort der Ruhe nach einem

anstrengenden Messetag

Vom Hauptbahnhof fahren Sie mit der Straßenbahnlinie 8 in ca 17 Minuten direkt zur Endhaltestelle Messe Nord

3 Crowne Plaza Hannover Schweizerhof Kategorie: 4*

Hinüberstraße 6, 30175 Hannover

Zimmereinheit pro Einzelzimmer / Nacht: 180,00 €

Zimmereinheit pro Doppelzimmer / Nacht: 212,00 €

Im Crowne Plaza erleben Sie den Luxus absoluter Ruhe mitten im Herzen der Landeshauptstadt Die geräumigen

Zimmer sind auf die Wünsche moderner Geschäftsreisender zugeschnitten und mit allem ausgestattet, was Ihre Arbeit

angenehm macht: High Speed Internet, individuell regelbare Klimaanlage, Flatscreen, Bügelset und ganz besonders ein

großer Arbeitsplatz Freuen Sie sich auf das Bistro im Schweizerhof mit einer der schönsten Terrassen der Stadt und

lassen Sie sich von den innovativen Interpretationen klassischer Gerichte begeistern, die Küchenmeister Lars Wolfram

für Sie in der offenen Showküche zubereitet Der Hauptbahnhof liegt nur 300 Meter vom Haus entfernt Von dort fahren

Sie mit der Straßenbahnlinie 8 in ca ca 17 Minuten direkt zur Endhaltestelle Messe Nord

4 Dormero Hotel Hannover Kategorie: 4*

Hildesheimer Straße 34 – 40, 30169 Hannover

Zimmereinheit pro Einzelzimmer / Nacht: 145,00 €

Zimmereinheit pro Doppelzimmer / Nacht: 165,00 €

Das im Sommer 2010 eröffnete Dormero Hotel ist das größte Hotel in der Innenstadt Die Zimmer sind modern eingerichtet

und bieten höchsten Schlaf- und Wohnkomfort W-Lan, Minibar und Video on Demand sind im Zimmerpreis

inkludiert Nach einem anstrengenden Tag sorgt der großzügige Wellness/SPA Bereich für eine Oase der Ruhe, um

neue Kraft und Energie zu tanken Der Hauptbahnhof liegt wenige Gehminuten vom Hotel entfernt Von dort fahren Sie

mit der Straßenbahnlinie 8 in ca ca 17 Minuten direkt zur Endhaltestelle Messe Nord

213

Unterkünfte und

Anfahrt


Unterkünfte und

Anfahrt

Hotelverzeichnis Hannover

5 Grand Hotel Mussmann Kategorie: 4*

Ernst-August-Platz 7, 30159 Hannover

214

Zimmereinheit pro Einzelzimmer / Nacht: 139,00 €

Zimmereinheit pro Doppelzimmer / Nacht: 189,00 €

Dieses Nichtraucherhotel liegt im Herzen Hannovers, direkt gegenüber vom Hauptbahnhof Zu Fuß können Sie den

Stadtpark, die Eilenriede und den Maschsee in wenigen Minuten erreichen Die Zimmer sind hochwertig ausgestattet

und bieten dank Schallschutzfenster wohltuende Ruhe, ganz gleich ob Sie zu den grünen Innenhöfen oder zum lautlosen

Bahnhofsvorplatz hin wohnen Vom Hauptbahnhof aus fahren Sie mit der Straßenbahnlinie 8 in ca ca 17 Minuten direkt

zur Endhaltestelle Messe Nord

6 Grand Palace Hotel Hannover Kategorie: 4*

Lavesstraße 77, 30159 Hannover

Zimmereinheit pro Einzelzimmer / Nacht: 135,00 €

Zimmereinheit pro Doppelzimmer / Nacht: 165,00 €

Das Grand Palace Hotel Hannover befindet sich in einem denkmalgeschützen Gebäude aus dem Jahre 1895, welches

2010 zu einem 4 Sterne Hotel umgebaut wurde Das Hotel liegt im Zentrum Hannovers in unmittelbarer Nähe des

Hauptbahnhofs, der Oper, dem Schauspielhaus und exklusiven Einkaufsadressen, Bars und Restaurants Die hellen,

schallisolierten Zimmer sind komfortabel und elegant eingerichtet Kostenfrei stehen W-Lan-Internetzugang und Minibar

zur Verfügung Vom Hauptbahnhof aus fahren Sie mit der Straßenbahnlinie 8 in ca ca 17 Minuten direkt zur Endhaltestelle

Messe Nord

7 Hotel Loccumer Hof Kategorie: 4*

Kurt-Schumacher-Straße 14, 30159 Hannover

Zimmereinheit pro Einzelzimmer / Nacht: 109,00 €

Zimmereinheit pro Doppelzimmer / Nacht: 139,00 €

In gemütlicher Atmosphäre fühlen Sie sich in diesem familiengeführten 4-Sterne-Hotel im Herzen von Hannover wie zu

Hause Die Zimmer sind geschmackvoll mit viel Chic und Komfort eingerichtet Das hauseigene Restaurant bietet Ihnen

ausgezeichnete Küche für gehobene Ansprüche Vom Hauptbahnhof aus fahren Sie mit der Straßenbahnlinie 8 in ca

17 Minuten direkt zur Endhaltestelle Messe Nord

8 Hotel Near By Kategorie: 3*

Würzburger Straße 17, 30880 Hannover-Laatzen

Zimmereinheit pro Einzelzimmer / Nacht: 73,00 €

Zimmereinheit pro Doppelzimmer / Nacht: 98,00 €

Das 3-Sterne-Hotel liegt in ruhiger Toplage von Hannover-Laatzen und nur wenige Gehminuten von dem hannoverschen

Messegelände, dem Expopark sowie der TUI Arena entfernt Die hell eingerichteten Zimmer sind alle mit komfortablen

Mobiliar, Dusche, WC, Kabel TV, Fön, Telefon sowie kostenfreiem W-Lan ausgestattet An der gemütlichen Hotelbar

lassen Sie den Tag bei einem kühlen Bier ausklingen Der Haupteingang zur Messe ist in ca 8 Minuten zu Fuß erreichbar

9 Hotel Savoy Kategorie: 4*

Schloßwender Straße 10, 30159 Hannover

Zimmereinheit pro Einzelzimmer / Nacht: 109,00 €

Zimmereinheit pro Doppelzimmer / Nacht: 139,00 €

Eine Mischung aus Eleganz, modernem Komfort und einen Hauch von englischem Flair hat das familiengeführte Nichtraucherhotel

vereint Das Hotel liegt nur wenige Gehminuten von Hannovers City und den Herrenhäuser Gärten entfernt

Die Zimmer sind liebevoll eingerichtet und bieten Schlafkomfort und individuelles Design Kabelloser Internetzugang ist

im ganzen Haus verfügbar In unmittelbarer Nähe befindet sich die U-Bahn Station „Christuskirche“ Ab hier fahren Sie

mit der Straßenbahnlinie 6 in 3 Minuten zur Haltestelle „Aegidientorplatz“ Dort steigen Sie um in die Straßenbahnlinie

8 Richtung Messe Die Fahrtzeit beträgt ca 14 Minuten


Hotelverzeichnis Hannover

10 Ibis Hannover City Kategorie: 2*

Vahrenwalder Straße 113, 30165 Hannover

Zimmereinheit pro Einzelzimmer / Nacht: 74,00 €

Zum 2-Sterne-Superior-Hotel Ibis Hannover City gehören 125 Zimmer Die Zimmer sind modern und komfortabel eingerichtet

und verfügen über die bekannte Ibis Ausstattung Alle Unterkünfte haben einen Modem- und W-Lan-Zugang

In der Lobby steht Ihnen der Internet-Terminal kostenlos zur Verfügung

In unmittelbarer Nähe befindet sich die U-Bahn Station „Dragonerstraße“ Ab hier fahren Sie mit der Straßenbahnlinie

2 in 6 Minuten zum „Hauptbahnhof“ Dort steigen Sie um in die Straßenbahnlinie 8 bis zur Endhaltestelle Messe Nord

Die Fahrtzeit beträgt ca 17 Minuten

11 Median Hannover Messe Kategorie: 3*

Karlsruher Straße 8, 30519 Hannover

Zimmereinheit pro Einzelzimmer / Nacht: 79,00 €

Zimmereinheit pro Doppelzimmer / Nacht: 89,00 €

Das 3-Sterne-Superior-Hotel bietet alle Annehmlichkeiten eines modernen Konferenz- und Businesshotels Das Hotel

genießt eine ideale Lage für Geschäfts- und Privatreisende Das Messegelände und die TUI-Arena sind bequem zu Fuß

zu erreichen Die Zimmer sind komfortabel und modern eingerichtet Auf Wunsch erhalten Sie einen kostenfreien W-Lan

Zugang Nichtraucherzimmer sowie 3 behindertengerecht ausgestattete Zimmer mit Verbindungstüren sind ebenfalls

vorhanden Der Haupteingang zur Messe ist in wenigen Gehminuten erreichbar

12 Mercure Hannover City Kategorie: 4*

Willy-Brandt-Allee 3, 30169 Hannover

Zimmereinheit pro Einzelzimmer / Nacht: 107,00 €

Zimmereinheit pro Doppelzimmer / Nacht: 117,00 €

Das 4-Sterne Haus liegt im Zentrum der Messestadt Hannover Das Naherholungsgebiet Maschsee und das historische

Rathaus erreichen Sie in wenigen Minuten zu Fuß, ebenso wie die Geschäfte der City Die Pracht des historischen

Gebäudes verbindet sich mit viel zeitgemäßem Komfort zu einer außergewöhnlichen Einheit Das Haus verfügt über

145 großzügige, klimatisierte Zimmer mit W-Lan Der Hauptbahnhof ist 800 Meter entfernt vom Hotel Von dort fahren

Sie mit der Straßenbahnlinie 8 in ca 17 Minuten direkt zur Endhaltestelle Messe Nord

13 Mercure Hannover Mitte Kategorie: 3*

Postkamp 10, 30159 Hannover

Zimmereinheit pro Einzelzimmer / Nacht: 117,00 €/107,00 €

Zimmereinheit pro Doppelzimmer / Nacht: 135,00 €/125,00 €

Das 3-Sterne Superior Hotel befindet sich im Zentrum, ruhig an einem Park gelegen Den Hauptbahnhof und die lebendigen

Innenstadt-Straßen mit ihren Geschäften erreichen Sie fußläufig in wenigen Minuten Die modern eingerichteten

Zimmer sind klimatisiert und verfügen über W-Lan und gratis SKY Cinema Von der Dachterrasse haben Sie einen tollen

Blick über die Stadt Es stehen hoteleigene, kostenpflichtige Parkmöglichkeiten zur Verfügung In ca 1 km erreichen Sie

den Hauptbahnhof Von dort fahren Sie mit der Straßenbahnlinie 8 in ca 17 Minuten direkt zur Endhaltestelle Messe

Nord

14 Mercure Medical Park Kategorie: 4*

Feodor-Lynen-Straße 1, 30625 Hannover

Zimmereinheit pro Einzelzimmer / Nacht: 106,00 €

Zimmereinheit pro Doppelzimmer / Nacht: 133,00 €

Das 4-Sterne-Hotel liegt direkt am Wirtschafts- und Forschungs-Zentrum Medical Park und ist bei seinen Gästen auch

wegen der erholsam ruhigen Lage am Stadtrand beliebt Alle Zimmer sind klimatisiert und verfügen über W-Lan Von

Mai bis Oktober können Sie im Außen-Pool schwimmen, die Sauna und der Fitness-Bereich mit Crosstrainer sind

selbstverständlich ganzjährig für Sie geöffnet Im hoteleigenen Restaurant „La Bohème“ können Sie frisch zubereitete

Köstlichkeiten genießen Wenige Gehminuten vom Hotel entfernt befindet sich die Bushaltestelle „Nobelring“ Von hier

fahren Sie in mit der Buslinie 123 in 27 Minuten bis zur Station „Am Mittelfelde“ Dort steigen Sie in die Straßenbahnlinie

8 und fahren in 2 Minuten bis zur Station „Messe Nord“

215

Unterkünfte und

Anfahrt


Hotelverzeichnis Hannover

15 Novotel Hannover Kategorie: 4*

Podbielskistraße 21 – 23, 30163 Hannover

216

Zimmereinheit pro Einzelzimmer / Nacht: 129,00 €

Zimmereinheit pro Doppelzimmer / Nacht: 139,00 €

Das Novotel Hannover ist ein 4-Sterne-Hotel mit moderner Architektur Es ist eingebettet in eine historische Fabrikkulisse

der Firma Bahlsen und zentral in der niedersächsischen Landeshauptstadt gelegen Das Hotel verfügt über geräumige

und helle Zimmer mit viel Komfort und Wohlfühlgarantie Entspannen Sie sich in dem exklusiven Wellnessbereich und

nutzen Sie die hochwertigen Angebote der Beautyfarm Ein öffentliches Parkhaus mit 600 Stellplätzen befindet sich

direkt am Hotel Die U-Bahn Station „Lister Platz“ ist wenige Gehminuten vom Hotel entfernt Von hier fahren Sie in 3

Minuten mit der Straßenbahnlinie 9 zum Hauptbahnhof Dort steigen Sie in die Straßenbahnlinie 8 und fahren in ca 17

Minuten bis zur Endhaltestelle Messe Nord

16 ProMesse Hotel Kategorie: 3*

Münchener Straße 1 a, 30880 Hannover-Laatzen

Zimmereinheit pro Einzelzimmer / Nacht: 70,00 €

Zimmereinheit pro Doppelzimmer / Nacht: 80,00 €

Dieses moderne 3-Sterne-Hotel im Stadtteil Laatzen liegt nur 300 Meter entfernt von dem Messegelände Hannover Die

Zimmer sind schlicht und komfortabel eingerichtet und verfügen über Satelliten-TV, Telefon, Internetzugang via W-Lan

(kostenpflichtig), Sanitäreinrichtungen sowie einem Schreibtisch Ausreichend Garagenstellplätze stehen den Gästen

kostenfrei zur Verfügung Das Hotel bietet einen 24-Stunden-Service in der geräumigen Lobby und der Bar Die Messe

Hannover ist bequem in wenigen Gehminuten erreichbar

17 Suite Novotel Kategorie: 3*

Runde Straße 9, 30161 Hannover

Zimmereinheit pro Einzelzimmer / Nacht: 125,00 €

Zimmereinheit pro Doppelzimmer / Nacht: 138,00 €

Das 3-Sterne-Hotel gehört zur Accor Hotelkette und liegt nur 5 Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt Viele Sehenswürdigkeiten

sind bequem erreichbar Das Hotel bietet stylische Suiten mit 30 qm Für Flexibilität und Freiheit sorgen

Kitchenette, W-Lan,Safe, Dusche und Badewanne Die Suite Box erlaubt u a kostenloses Surfen und Video on Demand

Die Gratis-Massage am Donnerstag steigert Ihr Wohlbefinden Gerne leiht Ihnen das Hotel bei Aufenthalten ab 4 Tagen

kostenlos einen Smart Der Hauptbahnhof ist 500 Meter entfernt vom Hotel Von dort fahren Sie mit der Straßenbahnlinie

8 in ca 17 Minuten direkt zur Endhaltestelle Messe Nord


© Messe Hannover

Industrieausstellung Halle 14/15

217

Industrieausstellung


Industrieausstellung

Ausstellerverzeichnis

Firma Stand-Nr

Actelion Pharmaceuticals Deutschland GmbH 11

Activaero GmbH 100a

Aeris Therapeutics 102

Aerocrine AG 27

AG Atemtherapie im ZVK e V 111

AG Lungensport in Deutschland e V 112

Air Liquide Medical Systems S A 73

Alere GmbH 25

ALK – Abelló Arzneimittel GmbH 105

Allergopharma J Ganzer KG 101

Almirall Hermal GmbH 34

AMEDTEC Medizintechnik Aue GmbH/

Geratherm Respiratory GmbH 109

Astellas Pharma GmbH 100

Bayer Vital GmbH 37

Bencard Allergie GmbH 52

Berlin-Chemie AG 51

Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co KG 95

Bösch Medizintechnik GmbH 48

Bundesverband der

Asbestose Selbsthilfegruppe e V 114

CAIRE-SeQual 89

CareFusion Germany 234 GmbH 16

Cassella-med GmbH & Co KG 104

Cellestis, a QIAGEN Company 33

Chiesi GmbH 10

CJD Asthmazentrum Berchtesgarden 118

Clement Clarke International Ltd 70

COPD Deutschland e V 120

Cortex Biophysik GmbH 80

COVIDIEN Deutschland GmbH 22

DEHAS Medizintechnik & Projektierung GmbH 45

Deutsche Atemwegsliga e V 110

Deutsche Emphysemgruppe e V 123

Deutsche Lungenstiftung e V 113

Deutsche Sarkoidose-Vereinigung e V 121

Deutsche SHG

Sauerstoff-Langzeit-Therapie (LOT) e V 117

Deutscher Lungentag 110

Deutsches Netz Rauchfreier Krankenhäuser &

Gesundheitseinrichtungen 128

Deutsches Tuberkulose-Archiv 132

218

Firma Stand-Nr

Deutsches Zentrum füt Lungenforschung 135

DeVilbiss Healthcare GmbH 76

Dr Fenyves und Gut Deutschland GmbH 54

Drägerwerk AG & Co KG aA

Unternehmensbereich Medizintechnik 69

Dustri-Verlag Dr Karl Feistle GmbH & Co KG 4

ECO PHYSICS GmbH 46

ELPEN Pharma GmbH 97a

ERBE Elektromedizin GmbH 42

Eschweiler GmbH & Co KG 6

EWIMED 130

FAHL Medizintechnik-Vertriebs GmbH 31

FATOL Arzneimittel BS der

RIEMSER Arzneimittel AG 75

Fisher & Paykel Healthcare GmbH 81

Forest Laboratories Deutschland GmbH 116

FUJIFILM Deutschland Niederlassung der

FUJIFILM Europe GmbH 64

Ganshorn Medizin Electronic GmbH 32

GE HomeCare Systems Zweigniederlassung der

GE Medical Systems 26

GlaxoSmithKline GmbH & Co KG 30

GlaxoSmithKline GmbH & Co KG 57

GlaxoSmithKline GmbH & Co KG 59

Grifols Deutschland GmbH 60

HaB GmbH 86

Heimomed Heinze GmbH & Co KG 65

Heinen & Löwenstein GmbH & Co KG 1

Hitachi Medical Systems GmbH 61

Hoffrichter GmbH 14

IfM – Ingenieurbüro für Med Technik GmbH 18

InterMune Deutschland GmbH 19

INVACARE GmbH 71

JANSSEN – CILAG GmbH 93

Karl Storz GmbH & Co KG 15

katharina ganshorn e k

innovative medizintechnik für lunge und herz 106

Keller Medical GmbH 74

Labair Gruppe –

AirTec Beamtungshilfen GmbH & Co KG 66

LAM Selbsthilfe e V 133

Lemon Medical GmbH 5

Leufen Medical GmbH 84


Ausstellerverzeichnis

Firma Stand-Nr

LILLY Deutschland GmbH 96

LINDE GAS Therapeutics GmbH 99

linimed GmbH –

Außerklinische Beatmung und Hauskrankenpflege 68

Lofarma Deutschland GmbH 72

Lungeninformationsdienst –

Helmholtz Zentrum München 29

Marcus Marienfeld AG 67

MEDA Pharma GmbH & Co KG 91

Medisoft Germany GmbH 82

Mundipharma GmbH 20

NDD Medizintechnik AG 56

NewMedics MEDIZINELEKTRONIK GmbH 8

NOVALUNG GmbH 39

Novartis Pharma GmbH 2

Novartis Pharma GmbH 3

Novotec Medical GmbH 50

nSpire Health GmbH 47

Olympus Deutschland GmbH – Med Endoskope 38

OMRON Medizintechnik Handelsgesellschaft mbH 55

OMT GmbH & Co KG 108

Opti Medical Systems GmbH 49

Optima Pharmazeutische GmbH 124

Orion Pharma GmbH 13

Otsuka Pharma GmbH 41

Oxford Immunotec LTD 88

OxyCare GmbH Sauerstoff- und Beatmungstechnik 77

Pari GmbH 125

Patientenliga Atemwegserkrankungen e V 129

PENTAX Europe GmbH 58

Pfizer Pharma GmbH 90

Pharmaxis Ltd 126

Philips GmbH – Zweigniederlassung Respironics 53

PneumRx, Inc 98

Pulmonale Hypertonie e V 122

PulmonX International Sarl 24

R Cegla GmbH & Co KG 78

ResMed Deutschland GmbH 83

ResMed GmbH & Co KG 62

Richard Wolf GmbH 28a

Roche Pharma AG 87

S Karger Verlag GmbH 85

Firma Stand-Nr

SAPIO LIFE GmbH & Co KG 92

Selbsthilfegruppe Lungenfibrose 119

Siemens & Co GmbH & Co KG 94

Sklerodermie Selbsthilfe e V 115

SOMNOmedics GmbH 63

Specialmed GmbH 7

Stallergenes GmbH 43

STARC medical GmbH 127

SuperDimension (Europe) GmbH 22

Takeda-Pharma GmbH 97

TEVA Deutschland 12

Thermofischer Scientific 107

Thieme & Frohberg GmbH

Buchhandlung für Medizin 9

TNI medical AG 103

TOMED – Dr Toussaint GmbH 28

VitalAire GmbH 23

VIVISOL Deutschland GmbH 17

WEINMANN –

Geräte für Medizin GmbH + Co KG 79

219

Industrieausstellung


Industrieausstellung

Übersichtsplan Convention Center Erdgeschoss

220

© Messe Hannover


Übersichtsplan Convention Center Saalebene

© Messe Hannover

221

Industrieausstellung


Inserentenverzeichnis

Aerocrine AG 75

Alere GmbH 71

Allergopharma Joachim Ganzer KG 15

Almirall Hermal GmbH 61

Bayer Vital GmbH Titelseite

Berlin-Chemie AG Lesezeichen

Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co KG 2 US

CareFusion Germany 234 GmbH 5

Chiesi GmbH 4 US

CT Arzneimittel GmbH 45

ELPEN Pharma GmbH 91

GlaxoSmithKline GmbH & Co KG 17

Grifols Deutschland GmbH 57

Heinen & Löwenstein GmbH & Co KG 49

InterMune Deutschland GmbH 33

Janssen-Cilag GmbH 83

Linde Gas Therapeutics GmbH 115

MEDA Pharma GmbH & Co KG 25, 107

Mundipharma GmbH 37

Novartis Pharma GmbH 9, 87

Nycomed GmbH 41

Orion Pharma GmbH 123

Otsuka Pharma GmbH 95

PneumRx GmbH 119

QIAGEN GmbH 3

ResMed GmbH & Co KG 103

RIEMSER Pharma GmbH 99

Roche Pharma AG 29

SOMNOmedics GmbH 3 US

VitalAire GmbH 53

VIVISOL Deutschland GmbH 79

222


Referentenverzeichnis

Aalamian-Mattheis M 167

Abramidou M 197

Achenbach H 132

Achtzehn U 62

Adam L 146

Adamski J 169

Aebert H 134

Al Hamoud S 167

Alagappan V 195

Alakmeh H 167

Albert M 132

Alberts C 126

Albrecht C 50

Alhanna J 132

Allard A 164

Altmann B 166

Amann S 159

Ammenwerth W 88, 125, 128, 129, 197

Anacker D 167

Anaev E 133

Andreas S 92, 93, 111, 117, 156

Andres J 86

Anokhina T 133

Aries S P 44

Arnolds J 167

Arzt M 106, 117, 192

Aszyk C 169

August C 101

Ayata K 102, 158, 165

Bach J 130

Bach P 65

Bachmann M 34, 35, 101

Bähner K 88

Bäuerle S 130

Bahr M 166

Balabanova (Lenz) Y 126

Baldermann P 197

Balli T 166

Bals R 89, 92, 102, 118, 125, 127, 129, 131, 146, 163

Banerji D 195

Bange F 101

Banzett R B 97, 162

Barchfeld T 35, 62, 104, 182

Barczok M 86, 100

Barner A 31

Barnes N 195

Baron M 117

Bartsch J 129

Bartscher E 128, 166, 168

Basu M 197

Bateman E 195, 196

Batra A 93

Baudiß K 158, 165

Bauer M 89, 146

Bauer T T 63, 88, 101, 125, 126, 128, 129, 144, 164,

168, 181, 184, 197

Bauersachs R 136

Baumann H 126

Baumann-Emmel S 117, 134

Baumgartner R 125, 132, 167

Baur X 39, 86, 92, 133, 179

Bausewein C 109, 145, 184

Bayarassou A H 60, 76, 126, 184

Becher A 131

Becher G 132, 133, 148, 169

Beck E 195, 196

Becker H F 106

Becker S 50, 51

Becker T 50

Becker-Grünig T 181

Beckers F 125, 127

Beckh S 31, 183

Bedetti B 134, 158

Behnes M 117

Behr J 52, 124, 133, 144, 148, 158, 165, 170, 187

Beier J 133, 155, 195

Beinert T 164

Beisswenger C 102, 131

Bennouna J 164

Berdel W 127

Berghaus T 129

Berghmans T 181

Berhane I 195

Berliner M 197

Berlinghoff R 101

Berna G 195

Berndt A 51

Berscheid S 169

Bertrams W 102, 131, 169

Berweiler I 134, 180

Bessa V 100

Bethke T 167

Bettermann G 126

Beyer T 30

Biancosino C 163

Bielenberg K 158

Bier A 158

Binder D 88, 164

Bischof A 96

Bischoff H G 159

Bischoff M 102, 131