14:00 - do it.konferenz

doit.konferenz.de

14:00 - do it.konferenz

Foto: fpm, www.istockphoto.com

Der

MFG-Treffpunkt

rund um Kreativwirtschaft

und IT-Lösungen

Jetzt anmelden!

www.doit-konferenz.de

Veranstalter:

Fachkongresspartner:

Where Creativity meets Technology

13./14. Oktober 2008

ICS Neue Messe Stuttgart

Eröffnung: Prof. Dr. Wolfgang Reinhart MdL

Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten und im Staatsministerium

Keynote: Martin Jetter

Vorsitzender der Geschäftsführung IBM Deutschland

Fachkongresse:

do it.kongress

• Trends in der Online-Kommunikation

• E-Government – Verwaltung aus einer Hand

• Internationale Märkte für Software Made in Germany

ebigo Mittelstandsforum

Mehrwert durch Internet-Anwendungen

FAZIT Networkshops

• Zukunftstreiber eHealth

• Sicherheit mit IT

• Wachstumsmotor Intralogistik

• Outsourcing als Chance

• Effizienz durch E-Energy

CReATE Cluster Session

Netzwerke für die europäische Kreativwirtschaft

Forschung


Herzlich willkommen zur do it.konferenz 2008

und herzlich willkommen im Kreativland Baden-Württemberg!

Kreativität spielt in Baden-Württemberg seit jeher eine bedeutende

Rolle. Visionäre Erfinder wie Carl Benz und Robert Bosch

haben den Grundstein für unseren heutigen Erfolg gelegt. Damit

unser Land auch künftig weltweit zu den Spitzenstandorten

zählt, gilt es nun, die neue Generation der kreativen Kräfte zu

fördern und zu stärken.

Zu diesen neuen Tüftlern zählen Gestalter und IT-Spezialisten,

Softwareentwickler und -hersteller sowie Forscher, Unternehmer

und junge Talente. Ihre Ideen sind es, die unserer

zunehmend digitalisierten und wissensbasierten Gesellschaft die

notwendigen Impulse liefern und unsere Wirtschaft zu weiteren

Höchstleistungen anspornen.

Baden-Württemberg nimmt auf dem Weg in die digitale

Wissensgesellschaft eine Vorreiterrolle ein. Rund 67 Prozent der

Baden-Württemberger sind bereits online. Damit wir unseren

Vorsprung bei der Mediennutzung, aber auch bei der Medienentwicklung

weiter ausbauen, müssen wir günstige Rahmenbedingungen

für Innovatoren schaffen. Die do it.konferenz 2008

leistet hierfür einen wichtigen Beitrag. Das zentrale Networking-

Event der MFG Baden-Württemberg – Innovationsagentur des

Landes für IT und Medien bringt Vertreter der Kreativwirtschaft,

der Informationstechnologie und der wissensbasierten Anwenderbranchen

zusammen und schafft so eine branchen- und disziplinübergreifende

Austauschplattform für mehr Innovation mit

IT und Medien.

Dass Kreativität und Innovation aufs Engste miteinander verbunden

sind, darauf verweist auch die Europäische Union. Nicht

ohne Grund hat sie das Jahr 2009 zum Europäischen Jahr der

Kreativität und Innovation ausgerufen. Dabei werden sämtliche

Formen von Innovation berücksichtigt – sowohl im sozialen

und kulturellen als auch im unternehmerischen und politischen

Umfeld.

Was in Europa im kommenden Jahr angestrebt wird, ist in

Baden-Württemberg bereits zur Realität geworden: Mit der

do it.konferenz schaffen wir genau die Schnittstelle, die für einen

konstruktiven Wissensaustausch notwendig ist.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen spannenden Gedanken-

und Ideenaustausch auf der do it.konferenz 2008!

Professor Dr. Wolfgang Reinhart MdL

Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten

und im Staatsministerium Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Herzlich willkommen zur do it.konferenz 2008, dem

MFG Treffpunkt rund um Kreativwirtschaft und IT-Lösungen!

Die besten Ideen entstehen im Austausch und durch gemeinsames

Lernen. Mit ihrer do it.konferenz 2008 bündelt die MFG

deshalb vier eigenständige Fachkongresse mit unterschiedlichen

Schwerpunkten und schafft so eine Networking- und Talentplattform

der besonderen Art.

Allen Veranstaltungen gemeinsam ist der Fokus auf IT und

Kreativwirtschaft als Querschnittstechnologien. Sie sind in nahezu

allen Branchen und Bereichen der Innovationsmotor – ganz

gleich, ob in der Kommunikation, der Verwaltung oder der Softwareentwicklung

selbst. Welche Trends sich dabei abzeichnen,

erfahren die Teilnehmer in den do it.kongress Panels.

Eine der tragenden Säulen der baden-württembergischen

Erfolgsgeschichte ist der Mittelstand. Damit das so bleibt, gilt es,

durch innovative Lösungen und effiziente Arbeitsabläufe den

Wettbewerbsvorsprung zu sichern und weiter auszubauen. Neue

Internetanwendungen leisten dabei einen wesentlichen Beitrag.

Wie sich deren Potenzial am besten ausschöpfen lässt, diskutieren

Experten und Praktiker im ebigo Mittelstandsforum.

Die CReATE Cluster Session beschäftigt sich mit der sich

besonders rasant entwickelnden europäischen Kreativwirtschaft.

Denn mit einem Umsatz von über 50 Milliarden Euro und knapp

400.000 Erwerbstätigen ist sie ein weiterer wichtiger Bestandteil

der Wirtschaftskraft des Landes.

Welche weiteren Wachstumsfelder sich darüber hinaus für

Baden-Württemberg und die Region Stuttgart abzeichnen, untersucht

das Forschungsprojekt FAZIT. Besonders zukunftsweisende

Felder werden in den fünf FAZIT Networkshops „Zukunftstreiber

eHealth“, „Sicherheit mit IT“, „Wachstumsmotor Intralogistik“,

„Outsourcing als Chance“ und „Effizienz durch E-Energy“ vorgestellt.

Mit der do it.konferenz 2008 schafft die MFG eine zentrale

Innovationsschnittstelle für Informationstechnologie, Kreativwirtschaft,

Verwaltung, Forschung und wissensbasierte Anwenderbranchen.

Dabei sind alle Teilnehmer eingeladen, im direkten

Austausch den Technologie- und Kreativstandort Baden-Württemberg

aktiv mit zu gestalten. Die do it.konferenz 2008 bietet

hierfür die ideale Plattform in der Landeshauptstadt.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Klaus Haasis,

Geschäftsführer MFG Baden-Württemberg mbH

Where Creativity meets Technology


-

Das Programm im Überblick

09:00

10:00

10:30

11:00

11:30

11:45

17:30

Teilnehmerregistrierung, Ausstellungsbesuch, Kaffee (Ausstellerverzeichnis Seite 13)

Begrüßung und Eröffnung

Tagesmoderation: Hans Gäng, Herausgeber Business Baden-Württemberg, Stuttgart

• Dr. Susanne Eisenmann, Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport der Landeshauptstadt Stuttgart

• Prof. Dr. Wolfgang Reinhart MdL, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten und im Staatsministerium Baden-Württemberg

Keynote: Globalisierung – Chancen und Herausforderungen für das Unternehmen der Zukunft

• Martin Jetter, Vorsitzender der Geschäftsführung IBM Deutschland GmbH, Stuttgart

Angesichts der Globalisierung sehen CEOs fundamentale Veränderungen auf ihre Unternehmen zukommen.

Zugleich bezweifeln sie ihre Fähigkeit, diese Veränderungen aktiv zu managen. Dass ihre Kunden immer anspruchsvoller

werden, wird als Chance zur Differenzierung und nicht als Bedrohung gesehen. Deshalb erneuern viele

Unternehmen ihre Geschäftsmodelle – durch Innovationsprogramme, durch globale Integration ihres Geschäfts

und durch Kooperationen. Ausgehend von der IBM CEO-Studie 2008 skizziert Martin Jetter das Unternehmen

der Zukunft. Er beschreibt dessen Hunger nach Veränderung und schlägt dabei den Bogen von „Collaborative

Innovation“ über globale Talentpools und Wertschöpfungsnetze bis hin zur gesellschaftlichen Verantwortung.

Fahrplan in die digitale Zukunft

• Klaus Haasis, Geschäftsführer MFG Baden-Württemberg mbH, Stuttgart

Längst hat ITK alle Bereiche der Wirtschaft durchdrungen und sich als Impulsgeber für Innovationen in den

Anwenderbranchen erwiesen. In einer strategischen Vorausschau auf zukünftige, IT-basierte Marktpotenziale

in den Schlüsselbranchen Baden-Württembergs stellt Klaus Haasis die wichtigsten Ergebnisse der FAZIT-Roadmap

vor. FAZIT (Forschungsprojekt für aktuelle und zukunftsorientierte Informations- und Medientechnologien und

deren Nutzung in Baden-Württemberg) identifiziert unter Federführung der MFG Stiftung Baden-Württemberg

seit 2005 neue Märkte für innovative Informations- und Kommunikationstechnologien und erforscht die Perspektiven

zukünftiger IT- und Medienentwicklung von regionaler Bedeutung.

Übergang zu den Fachkongressen, Kaffee, Ausstellungsbesuch (Ausstellerverzeichnis Seite 13)

doit.kongress Panel 1

Trends in der Online-Kommunikation

(eintägig, Seite 4)

ebigo Mittelstandsforum

Mehrwehrt durch Internet-Anwendungen

(zweitägig, Seite 10)

doit.kongress Panel 2

E-Governmenmt Verwaltung aus einer

Hand (eintägig, Seite 6)

FAZIT Networkshops

Zukünftige Märkte für IT und Medien

(zweitägig, Seite 14)

Ende der Fachkongresse

be creative! Party (Seite 22)

doit.kongress Panel 3

Internationale Märkte für Software Made

in Germany (eintägig, Seite 8)

CReATE Cluster Session

Netzwerke für die europäische Kreativwirtschaft

(zweitägig, Seite 18)

03


04

MEHR MUT ZUM DIALOG

do it.kongress Panel 1

Trends in der Online-Kommunikation

11:45

11:50

12:20

12:45

14:00

14:25

14:45

15:05

Eröffnung und Tagesmoderation

• Peter Verclas, Stv. Vorsitzender DPRG-Landesgruppe Baden-Württemberg / verclas & friends kommunikationsberatung GmbH, Heidelberg

Nachhaltige Innovationen und Trends in der wertschöpfenden Markenkommunikation

• Klaus Flettner, Präsident Kommunikationsverband Deutschland / Geschäftsführ. Gesellschafter Change Communication GmbH, Frankfurt

Web 2.0, User Generated Advertising, Corporate TV, Blogging etc. Täglich werden wir mit digitalen Buzzwords,

neuen Trends und Geschäftsmodellen konfrontiert. Welche Innovationen haben das Potenzial, einen nachhaltigen

und wertschöpfenden Beitrag zur Markenkommunikation beizutragen? Ist die Online-Bewegung in der Lage, langfristigen

Strategien zu folgen, oder stehen eher kurzfristige – taktische – Ziele im Fokus?

Erfolg mit Performance-orientierten Kampagnen und neue Wege in der Online-Kommunikation

• Arndt Groth, Präsident BVDW Bundesverband Digitale Wirtschaft / Adconion Media Group, München

In wirtschaftlich schwierigeren Zeiten legen Werbetreibende vermehrt Wert auf die Performance-orientierte

Abrechnung von Kampagnen. Hier bietet das Internet im Vergleich zu den klassischen Medien einen weiteren

entscheidenden Vorteil. In Verbindung mit den neuen Targeting-Möglichkeiten ist die Effizienz der Kampagnen

deutlich höher als bei anderen Kanälen.

Mittagspause, Networking, Ausstellungsbesuch

Community-Marketing – Einsatzspektrum und Perspektiven für Unternehmen

• Prof. Dr. Ralf Schengber, Fachhochschule Münster / Dr. Schengber & Friends GmbH, Münster

Die Einbindung von „User Generated Content“ in das Marketing ist rund um das Thema Web 2.0 und Mitmach-

Web vielschichtig und spannend. Dr. Schengber & Friends analysiert, konzipiert und betreut seit 1999 Communities

für Marken wie RTL, Nokia oder die Deutsche Telekom.

Relevanzfaktor User Generated Content – Marke und Community im Web 2.0

• Andrea Vöge, Geschäftsführerin artundweise GmbH – Agentur für digitale Kommunikation, Bremen

Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung ihre Angebote zeitgemäß zu positionieren, um Kunden zu

halten und neue für sich zu gewinnen. In Zeiten des Web 2.0 ist der Aufbau eines Dialogkanals ein wichtiger

Aspekt. Communities sind dabei das entscheidende Kundenbindungs- und Social Publishing Tool. Insbesondere

die Fusion von professionellem Content mit User Generated Content stellt einen wichtigen Erfolgsfaktor dar.

Erfolgreich wachsen: www.fahrrad.de, der Onlineshop mit integrierter Community

• René Marius Köhler, Vorstand internetstores AG, Esslingen

Verschiedene Wachstumsstrategien sind die Basis für die erfolgreiche Entwicklung des Webshops fahrrad.de, der

zur internetstores AG gehört. Der Vorstand des E-Commerce Unternehmens, René Marius Köhler, gibt Einblicke

in ausgewählte Projekte, die den Aufstieg erklären, und stellt in diesem Zusammenhang auch die fahrrad.de

Community vor. Eine interaktive und zeitgemäße Web 2.0 Plattform rund um das Thema Fahrrad.

Diskussionsrunde mit den Referenten

Moderation: Frank Puscher, Geschäftsführer Verlag Spielfigur, Hamburg


INTERNATIONAL KOMMUNIZIEREN

13. Oktober 2008

do it.online ist das tagesaktuelle Informationsportal

der MFG für mehr Innovation mit IT und

Medien. In ausführlichen Hintergrundberichten

und Kurzmeldungen liefert das Portal Insiderinfos

aus der baden-württembergischen IT- und

Medienszene. Es informiert über Projekte, neue

Technologien, geplante Partnerschaften, interessante

Köpfe und Events. Hinzu kommen

Informationen über Seminare und Fachveranstaltungen.

So können Sie auf do it.online Berichte

und Nachrichten zur do it.konferenz abrufen.

Das Informationsangebot des Portals richtet

sich an alle, die im Bereich IT und Kreativwirtschaft

sowie in Forschung und Verwaltung

tätig sind. Der do it.newsletter erreicht

wöchentlich über 12.000 Abonnenten. Unter

www.doit-online.de bietet die Plattform die

Möglichkeit, Informationen auszutauschen, zu

kooperieren, sich einzubringen und gemeinsam

die Zukunft zu gestalten.

15:30

16:00

16:25

16:45

17:05

Kaffeepause, Networking, Ausstellungsbesuch

Internationale Online-Strategien – How To

• Stefan Eisenreich, Geschäftsführer eBusiness Concept GmbH, Giessen

Wer sich erfolgreich dem Wettbewerb stellen will, ist darauf angewiesen, europäische und internationale Märkte

in immer kürzeren Zeiträumen zu erschließen. Das Internet kann hierbei – als Kanal für Marketing, Vertrieb und

Kommunikation – eine bedeutende Rolle einnehmen. Der Referent lenkt in seinem Vortrag den Blick auf strategische

und operative Szenarien und zeigt anhand von IT-Bausteinen die Eckpunkte moderner Online-Strategien.

Corporate TV bei der BASF-Gruppe

• Silke Buschulte-Ding, Senior Manager Corporate Media Relations, BASF, Ludwigshafen

Gerade im Spannungsfeld des Medienmixes bestechen bewegte Bilder durch die Fähigkeit schwierige Inhalte

einfach aufzubereiten. BASF setzt verstärkt auf die Emotionalität des Bildes. So werden z.B. Innovationen, die

Antworten auf drängende Zukunftsfragen geben, eindrücklich in Szene gesetzt. Im Wettbewerb um aufmerksamkeitsstarke

Berichterstattung, sind auch die TV-Tauglichkeit und Verfügbarkeit der bewegten Bilder entscheidend.

Corporate Publishing: Marketing-Effizienz durch vernetzte Kommunikation

• Albrecht Heidinger und Jürgen Wagishauser, Star Publishing GmbH, Böblingen

Internationale Marketingkommunikation erfordert ein hohes Maß an Einbindung aller Beteiligter.

Online-Kommunikation und die Optimierung der Prozesse spielen hier die vorwiegende Rolle.

Welche Faktoren und Softwaresysteme zu einem effizienten Prozess und damit zur Kosten-

optimierung beitragen, wird am Beispiel des Attendorner Systemanbieters Viega gezeigt.

Diskussionsrunde mit den Referenten, anschließend 17:30 Ende des do it.kongress Panel 1

Moderation: Dominik Grollmann, Chefredakteur Internet World Business, Neue Mediengesellschaft Ulm mbH

Foto: webphotographeer www.istockphoto.com

05


06

BADEN-WÜRTTEMBERG EINHEITLICH ANSPRECHBAR

do it.kongress Panel 2

E-Government – Verwaltung aus einer Hand

11:45

11:50

12:20

12:45

14:00

15:00

• Matthias Holzner, MFG Baden-Württemberg mbH, Stuttgart

Eröffnung und Tagesmoderation

Die EU-Dienstleistungsrichtlinie als Herausforderung für die Europafähigkeit unserer Verwaltung

• Ministerialdirektor Rainer Arnold, Innenministerium Baden-Württemberg

Die EU-Dienstleistungsrichtlinie ist für die deutsche Verwaltung eine große Herausforderung. Die EU fordert hier

erstmals, dass IT und Internet konsequent genutzt werden: Dienstleistungserbringer sollen fortan alle Formalitäten

elektronisch abwickeln können. Dies bedingt, dass alle verwaltungsinternen Prozesse auf den Prüfstand gestellt

werden müssen.

Dienstleistungen aus einer Hand – Rechtliche Aspekte

• Prof. Dr. Utz Schliesky, Leiter Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften an der Universität Kiel /

Finanzministerium Schleswig-Holstein

Die EU-Dienstleistungsrichtlinie stellt mit der Pflicht zur Einführung einheitlicher Ansprechpartner das deutsche

Verwaltungsrecht vor eine bedeutende Herausforderung. Die Verwaltung muss sich stärker als zuvor vernetzen.

Das schleswig-holsteinische Modell einer Anstalt öffentlichen Rechts will mit gutem Beispiel vorangehen.

Mittagspause, Networking, Ausstellungsbesuch

Live-Demonstration: Unternehmensgründung über das Web

Europäische und deutsche Dienstleister können wichtige Behördenkontakte bald über das Internet erledigen. Ab

Ende 2009 sollen elektronische Angebote die Verfahren zur Aufnahme und Ausübung einer Dienstleistungstätigkeit

vereinfachen und beschleunigen. Die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie ist eine große Herausforderung

für die deutsche Verwaltung, da zahlreiche Behörden von Bund, Ländern, Kommunen und Kammern betroffen

sind. Wie eine Unternehmensgründung online erfolgen kann, wird live demonstriert. Die gesamte Prozesskette

mit den beteiligten Institutionen wird vorgestellt und erläutert.

• Verfahren für die Antragsteller: Frank Fleischmann, Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg

• Rolle des Einheitlichen Ansprechpartners: Dr. Albert Hermann, Innenministerium Baden-Württemberg

• Rolle der Kommunen: Ralf Armbruster, Landeshauptstadt Stuttgart und

Bernd Schulte, Datenzentrale Baden-Württemberg / DVV Baden-Württemberg, Stuttgart

• Rolle der Kammern: Dr. Gunther Quidde, IHK Rhein-Neckar, Mannheim

Diskussion: Europäische Dienstleistungsrichtline – Der Traum vom One Stop Government

Moderation: Alexander Schaeff, Chefredakteur Kommune21, Tübingen

Bis Ende Dezember 2009 müssen die Mitgliedstaaten die EU-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLR) in nationales

Recht umsetzen. Um bürokratische und zwischenstaatliche Hindernisse im Markt für Dienstleistungen zu beseitigen,

macht die EU Vorgaben für die Ausgestaltung der Verwaltungsverfahren. Die EU-DLR zwingt zur

Verwaltungsreform. Dieses rechtlich verbindliche Programm führt zu umfassenden technischen und organisatorischen

Änderungen in Ämtern und Behörden. E-Government wird verpflichtendes Grundelement und Leitbild

der künftigen Verwaltung. Ob der Traum vom One Stop Government bereits Ende 2009 Wirklichkeit wird, ist die

zentrale Frage der Podiumsdiskussion.


KOMMUNEN SERVICEORIENTIERT

13. Oktober 2008

Im Fokus des Fachkongresses stehen die IT-

Umsetzung der Europäischen Dienstleistungsrichtline

(EU-DLR) und die Serviceorientierung in

Kommunen. Die EU-DLR ist ein Hebel für das

gesamte E-Government und die Reform der Verwaltung.

Ab Ende 2009 sollen elektronische

Angebote die Verfahren zur Aufnahme und

Ausübung einer Dienstleistungstätigkeit vereinfachen.

Wie in Baden-Württemberg zukünftig alle

Verwaltungsdienstleistungen aus einer Hand

erbracht werden können, wird live demonstriert.

Die beteiligten Institutionen stellen die gesamte

Prozesskette vor. Zudem werden Erfahrungen

mit kommunalen Call-Centern, Wissensmanagement-Systemen

und deren Bedeutung für den

Bürgerservice erörtert.

15:30

16:00

16:30

17:00

17:30

-

Kaffeepause, Networking, Ausstellungsbesuch

Einheitliche Behördenrufnummer D 115 – Kommunales Call-Center der Städte Köln, Bonn und Leverkusen

• Axel Hansen, Stadt Köln

• Harald Huber, USU AG, Möglingen

Bundesweit sind für die geschätzten 20.000 Behörden zahlreiche Rufnummern im Gebrauch. Ziel

des Projekts D 115 ist es, eine einzige Rufnummer einzurichten, mit der Bürgerinnen und Bürger

Informationen zu Leistungen der öffentlichen Verwaltung künftig direkt abfragen können. Das

kommunale Call-Center Köln/Bonn/Leverkusen bietet derzeit in der Modellregion West II einen solchen Dienst an.

Wikibasiertes Wissensmanagement im Bürgerservice – Das Projekt WiWiB

• Jochen Seidler, Stadt Mannheim

In den Bürgerämtern baden-württembergischer Kommunen wurden in den vergangenen 10 Jahren vielzählige

Dienstleistungen gebündelt und werden nun aus einer Hand erbracht. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten eine

schnelle, kompetente, umfassende Beratung und rasche Aufgabenerledigung ohne lange Wartezeiten. Mit WiWiB

wird das hierfür erforderliche Wissen den Beschäftigten in den Bürgerämtern bereitgestellt.

Bürgerservice in kleinen Kommunen und Fazit / Zusammenfassung des Tages

• Friedrich Scheerer, Bürgermeister Gemeinde Mönchweiler / Vorsitzender Arbeitskreis Mediendörfer und Clearingstelle Neue Medien

im Ländlichen Raum Baden-Würrtemberg

Die öffentliche Verwaltung muss sich stärker als moderner Dienstleister für seine Kunden ausrichten. Mit den

Instrumentarien der Neuen Medien ist es möglich, den Bürgerservice zu verbessern und gleichzeitg den Dialog

mit seinen Kunden zu optimieren.

Ende des do it.kongress Panel 2

Baden-Württemberg

INNENMINISTERIUM

07


08

do it.kongress Panel 3

Internationale Märkte für Software Made in Germany

11:45

12:00

12:45

14:00

14:45

Eröffnung und Tagesmoderation

• Dr. Andreas Stiehler, Senior Analyst Berlecon Research GmbH, Berlin

Innovative Softwarelösungen als Wachstumsmotor für junge Technologieunternehmen

• Dirk K. Martin, Geschäftsführer PMCS und Vorsitzender des Bundesverbandes Junger Unternehmer, Bad Camberg

Welchen Herausforderungen müssen sich junge Technologie-Unternehmen bei ihrem Marktantritt stellen? Dirk

K. Martin, Geschäftsführer des hessischen IT-Unternehmens PMCS, wird in seinem Vortrag unterschiedliche

Aspekte dieser Thematik beleuchten. Dabei beschäftigt sich der Beitrag mit den Finanzierungsherausforde-

rungen von Softwareunternehmen bei der Gründung sowie insbesondere beim späteren Wachstum. Zudem wird

diskutiert, welche Wachstumsunterschiede es im Vergleich von auf Software spezialisierten Unternehmen zu

solchen gibt, die Hardwarelösungen oder reine Dienstleistungen anbieten.

• Prof. Dr. Armin Heinzl, Lehrstuhlinhaber Universität Mannheim

Mittagspause, Networking, Ausstellungsbesuch

Internationale Markteintrittsstrategien für mittelständische Softwareunternehmen

• Jessica Winkler, wissenschaftliche Angestellte Universität Mannheim

Der Vortrag geht der Frage nach, wie mittelständische Softwareanbieter den Markteintritt im Ausland erfolgreich

gestalten können. Es werden aktuelle Ergebnisse einer umfangreichen Befragung unter mittelständischen

Softwareanbietern vorgestellt, die insbesondere Einflussfaktoren und Erfolgsauswirkungen der Wahl internationaler

Markteintrittsstrategien darlegen.

Von Stuttgart nach Sao Paulo – Globale Wachstumsstrategie eines deutschen IT-Unternehmens

• Norbert Eder, Vice President Corporate Communications Software AG, Darmstadt

Deutschland ist Exportweltmeister und bekannt für seine Industriestärke bei Automobil, Maschinenbau oder

Chemie. Aber wie steht es mit Export von IT? Deutsche IT-Unternehmen müssen, um überleben zu können, im

globalen Markt erfolgreich sein. „Gehe in den Markt Deiner Wettbewerber, wenn Dein Wettbewerber zu Dir

kommt“ lautet das Credo. Freuen Sie sich auf den Vortrag von Norbert Eder, der die Globale Wachstumsstrategie

der Software AG vorstellen wird.


13. Oktober 2008

Baden-Württemberg: Connected e.V. (bwcon) ist

mit über 430 Unternehmen und Forschungseinrichtungen

die führende Wirtschaftsinitiative

zur Förderung des Hightech-Standortes Baden-

Württemberg. Für 4.400 Experten bildet das

bwcon Portal eine einmalige Basis zur branchenübergreifenden

Technologienutzung und

interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen

Entwicklern, Anwendern und Investoren.

Der bwcon: Arbeitsbereich ITK hat das

Programm des do it.kongress Panels 3 gestaltet.

Der Arbeitsbereich verbessert durch persönlichen

Austausch, Knowhow-Transfer und Stärkung

der Innovationskultur die Wettbewerbsfähigkeit

von Unternehmen.

Für seine innovativen Service-Leistungen

wurde bwcon beim Wettbewerb „Kompetenznetz

2008“ vom Bundeswirtschaftsministerium mit

dem 1. Preis ausgezeichnet. Ausführliche Informationen

erhalten Sie unter www.bwcon.de.

15:30

16:00

16:05

17:30

Kaffeepause, Networking, Ausstellungsbesuch

Intro Expertenhearing

• Dr. Andreas Stiehler, Senior Analyst Berlecon Research GmbH, Berlin

Expertenhearing: Impulse für die Internationalisierung der deutschen Softwareindustrie

Hochkarätige Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft diskutieren Zukunftsstrategien und Umsetzungsansätze

für die Internationalisierung der deutschen Softwarebranche. Gemeinsam mit dem Publikum wird die Bedeutung

von globalen Geschäftsmodellen und Wachstumsmärkten, strategischen Partnerschaften und des Labels „Software

Made in Germany“ erörtert.

• Rolf Heiler, Vorstandsvorsitzender Heiler Software AG, Stuttgart

• Prof. Armin Heinzl, Universität Mannheim

• Dirk K. Martin, Geschäftsführer PMCS und Vorsitzender des Bundesverbandes Junger Unternehmer, Bad Camberg

• Albrecht Metter, Geschäftsführer ameria GmbH, Heidelberg

• Dr. Harald Schrimpf, Vorstand für Marketing, Vertrieb und Technik PSI AG, Berlin

Ende des do it.kongress Panel 3

Foto: Martha Bayona, www.fotolia.com

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10

INNOVATIVE INTERNET- UND SOFTWARELÖSUNGEN

ebigo Mittelstandsforum

Mehrwert durch Internet-Anwendungen

11:45

11:50

12:20

12:45

14:00

14:30

15:00

• Hans-Peter Schnurr, Geschäftsführer ontoprise GmbH, Karlsruhe

Eröffnung und Tagesmoderation

Breitbandtechnologien: Bedeutung und Perspektiven für die mittelständische Wirtschaft

• Markus Schaffrin, Fachbereichsleiter E-Business, eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V., Köln

Der Breitbandzugang ist die vorherrschende Zugangsart zum Internet in Deutschland geworden. Dennoch

herrscht in vielen Regionen der Republik eine digitale Kluft. Was vielen Unternehmen noch nicht bewusst ist:

die Nutzung von Breitbandtechnologien wird zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor.

FAZIT-Impulsvortrag: Zukünftige Einsatzmöglichkeiten von 3D-Visualisierung in der Praxis

• Dr. Andreas Wierse, Geschäftsführer VISENSO GmbH, Stuttgart

Die Kommunikation komplexer Daten oder Produkte lässt sich durch die dreidimensionale Darstellung deutlich

verbessern. Die entsprechenden Visualisierungstechniken entwickeln sich zur Zeit rasant weiter und decken heute

nicht mehr nur den industriellen Bereich ab. Der Vortrag beleuchtet die Vorteile dieser Entwicklung speziell vor

dem Hintergrund der Nutzung von 3D-Visualisierung im Mittelstand.

Mittagspause, Networking, Ausstellungsbesuch

Mietsoftware per Internet – Vorteile, Risiken und Visionen von Software as a Service (SaaS)

• Dr. Carsten Holtmann, Leiter Forschungsbereich Information Process Engineering, FZI Forschungszentrum

Informatik, Karlsruhe

• Charbel Noujeim, Vorstand Conemis AG, Karlsruhe

Software as a Service (SaaS) ermöglicht es, direkt über das Internet auf konventionelle Software

zuzugreifen statt diese aufwändig per CD o.ä. installieren zu müssen. Welche speziellen Vorteile

bietet SaaS für KMU und welche Risiken müssen beachtet werden?

Die Lösung für Logistikprobleme: Lückenlose Wertschöpfungskette durch Funk-Chips (RFID)

• Prof. Dr. Oberweis, Direktor Forschungsbereich Software Engineering, FZI Forschungszentrum Informatik, Karlsruhe

• Jan Wiesenberger, Abteilungsleiter im Forschungsbereich Software Engineering, FZI Forschungszentrum Informatik,

Karlsruhe

Die Radio Frequency Identification (RFID) ermöglicht eine schnelle und automatische Datenerfassung

mittels Radiowellen. RFID bietet gänzlich neue Möglichkeiten der Prozessoptimierung,

insbesondere in den Bereichen Logistik, Materialverwaltung, Service und Identifikation. RFID-basierte Systeme

stellen KMU vor eine große Herausforderung – der Vortrag erläutert den effektiven und effizienten Einsatz dieser

Technologie sowie besondere Chancen und Fragestellungen.

Mobile IT-Lösungen im Mittelstand: mit Handy, PDA & Co. Zeit und Kosten sparen

• Sebastian Graf, Senior Principal Consultant PROMATIS software GmbH, Ettlingen

Getrieben durch einen Hype um mobile IT-Lösungen haben große Unternehmen massiv in individuelle mobile

Lösungen investiert. Auch kleine und mittelständische Unternehmen werden durch den Wettbewerb verstärkt mit

Anforderungen im Bereich Mobile Computing konfrontiert. Der Vortrag zeigt spezifische Anforderungen des

Mittelstands auf und bietet Lösungsvorschläge, die auf dem Einsatz standardisierter Komponenten beruhen.


INNOVATIVE INTERNET- UND SOFTWARELÖSUNGEN

13. Oktober 2008

Die Initiative „ebigo.de – E-Business. IT. Antworten

für den Mittelstand“ liefert IT-Know-how

für kleine und mittelständische Unternehmen im

Südwesten. Aktuelle IT-Trends und Entwicklungen

werden hinsichtlich ihrer Relevanz für

KMU unter die Lupe genommen. Dazu bietet

ebigo.de eine Internetplattform mit tagesaktuellen

Meldungen, Best-Practice-Beispielen sowie

mittelstandsgerecht aufbereiteten IT- und

Internetthemen. Veranstaltungen und Seminare

informieren über aktuelle IT-Trends. Eine

Dienstleisterdatenbank mit über 15.000 Kontakten

führt Anwender und Anbieter in Baden-

Württemberg zusammen.

Ziel von ebigo.de ist es, das IT-Wissen im

Mittelstand zu fördern, das Knüpfen neuer

Geschäftskontakte zu unterstützen und damit

die Wettbewerbsfähigkeit baden-württembergischer

Mittelstandsunternehmen zu erhöhen. IT-

Know-how pur finden Sie unter www.ebigo.de.

15:30

16:00

16:30

17:30

Kaffeepause, Networking, Ausstellungsbesuch

Fertigungsprozesse effizienter planen mit Simulation und Visualisierung

• Dr. Christoph Runde, Geschäftsführer Technik Virtual Dimension Center VDC, Fellbach

Frontloading ist das Schlagwort, wenn es um die Vermeidung teurer Planungsfehler und Stillstandzeiten in der

Fertigungsplanung geht: viele Aspekte der Produktion, vom technischen Fertigungsprozess über die Automatisierung,

Arbeitsplatzgestaltung bis hin zur Logistik gilt es frühzeitig im Rechner abzusichern. Dieser Vortrag zeigt

Einsatzgebiete von Simulation und Visualisierung im Thema auf.

Wie kann die Akzeptanz von innovativen Internet- und Softwarelösungen im Mittelstand erhöht werden?

Ist der Mittelstand bereit für innovative Internetanwendungen? Welche Hürden müssen mittelständische

Unternehmen bei der Einführung neuer Softwarelösungen nehmen? Welche Lösungen sind für den Mittelstand

relevant? Anbieter- , Anwender- und Forschungsseite werden diese Fragestellungen kontrovers diskutieren.

Moderation: Hans-Peter Schnurr, Geschäftsführer ontoprise GmbH, Karlsruhe

• Jürgen Heinz, Geschäftsführer TeNo - Heinz Schwarz GmbH, Pforzheim

• Benjamin Hötzel, Wissenschaftlicher Mitarbeiter interdisziplinäres Institut für intelligente Geschäftsprozesse (i3G), Hochschule Heilbronn

• Martin Hubschneider, Geschäftsführer CAS Software AG, Karlsruhe

• Dr. Jürgen Jarosch, Geschäftsführer Elektro Technologie Zentrum (etz) Stuttgart

• Dietmar Meding, Direktor SAP Business ByDesign SAP Deutschland AG & Co. KG, Walldorf

• Dr. Jürgen Streng, Vorstandsvorsitzender Net Application Center Region Stuttgart w.V.

Ende 1. Tag ebigo Mittelstandsforum

Baden-Württemberg

WIRTSCHAFTSMINISTERIUM

Foto: VISENSO

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EFFIZIENTES WISSENSMANAGEMNT IN UNTERNEHMEN

ebigo Mittelstandsforum 14. Oktober 2008

Mehrwert durch Internet-Anwendungen – Workshops

09:30

09:40

11:00

11:30

13:00

14:00

15:30

16:00

17:30

• Prof. Dr. Rudi Studer, Lehrstuhl „Wissensmanagement“ am Institut für Angewandte Informatik und Formale Beschreibungsverfahren –

AIFB der Universität Karlsruhe (TH)

Begrüßung

Neue Möglichkeiten im Wissensmanagement durch Wikis, Blogs & Co.

• Dr. Andreas Abecker, Abteilungsleiter „Wissensmanagement und Semantische Technologien“,

FZI Forschungszentrum Informatik, Karlsruhe

• Denny Vrandecic, Projektleiter am Institut für Angewandte Informatik und Formale Beschreibungsverfahren –

AIFB, Universität Karlsruhe (TH)

Der Workshop stellt Möglichkeiten für das interne und das betriebsübergreifende Wissensmanagement

vor, wie sie sich durch sogenannte Web 2.0- und Social Software-Anwendungen ergeben. Insbesondere der

Einsatz von Wikis und Blogs in mittelständischen Unternehmen wird diskutiert, sowie die Chancen durch die

neue Entwicklung sogenannter semantischer Wikis.

Kaffeepause, Networking

Social Software in der Praxis: Wie Blogs und Wikis konkret funktionieren

• Matthias Schwenk, Unternehmensberater und Autor des Blogs www.bwlzweinull.de, Bad Saulgau

In diesem Workshop wird aufgezeigt, wie einfach Blogs und Wikis gehandhabt werden und wie ihr Einsatz in der

Praxis konkret aussieht. Die Teilnehmer schauen „hinter die Kulissen“ dieser Social Software-Tools und erhalten

die Möglichkeit, übungshalber selbst zu Autoren von Wikis und Blogs zu werden.

Mittagspause, Networking

Webbasierte Zusammenarbeit in KMU – Projekte gemeinsam über das Internet managen

• Dr. Andreas Schweinbenz, Geschäftsführer Netviewer AG, Karlsruhe

Kunden, Partner und Mitarbeiter vieler Mittelständler sind deutschlandweit oder gar weltweit aktiv. Die Folge sind

kostspielige Reisen, zeitraubende Abstimmungsprozesse und nervenraubende Kommunikationsprobleme. Mit

Netviewer können Excel-Tabellen, Angebote oder Marketing-Unterlagen live übers Internet besprochen werden,

ohne zu reisen. Die Teilnehmer erhalten die Gelegenheit, eine Webkonferenz mit Netviewer auszuprobieren.

Kaffeepause, Networking

Wissensvermittlung über das Internet: Effiziente Weiterbildung in KMU

• Frank Esch, Geschäftsführer sitewaerts GmbH, Karlsruhe

Klassische Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen in Unternehmen sind nicht effizient. Im Gegensatz zum „Lernen

auf Vorrat“ können webbasierte Lernangebote dort ansetzen, wo der Mitarbeiter Unterstützung benötigt: bei seiner

täglichen Arbeit. Die sinnvolle Kombination von Präsenzschulungen und interaktiver Wissensvermittlung wirkt

nachhaltig, reduziert Kosten und sichert den Unternehmenserfolg.

Ende 2. Tag ebigo Mittelstandsforum


Networking und neue Geschäftskontakte

Aussteller:

• Baden-Württemberg: Connected e.V. (bwcon)

• Bürotechnik Neininger GmbH

• COMMUNICATION LAB ULM

• CyberForum e.V.

• [dav]it data audio video it

• Deutsche Telekom AG

• ebigo.de

• FAZIT Forschung

• IHK Region Stuttgart /

ECC Electronic Commerce Centrum Stuttgart-

Heilbronn

• Internet XS Service GmbH

• Kabel BW GmbH & Co. KG

• Karl-Steinbuch-Stipendium

• Kommunikationsverband Club Stuttgart

• Kroll Ontrack Gmbh

• Landeshauptstadt Stuttgart

• LEARNTEC Karlsruhe

• LUMO GRAPHICS GmbH

• MFG Baden-Württemberg mbH

• medien forum freiburg e.V.

• MOSAIQ MEDIA GmbH

• NETFORMIC GmbH

• Netviewer AG

• Netzgiganten GmbH

• Ondics GmbH

• PROZEUS – Prozesse und Standards

• SAP AG

• service-bw.de / Innenministerium Baden-Württemberg

• synergetic AG

• TriCAT GmbH

• Weigle Wilczek GmbH

• Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH

Ausstellung

mit kreativen

Unternehmen, Initiativen

und Talenten

des Karl-Steinbuch-

Stipendiums

13


14

DIE GESUNDHEITSKARTE AUF DEM PRÜFSTAND

FAZIT Networkshop

Zukunftstreiber eHealth

11:45

11:55

12:15

13:00

14:00

14:10

14:30

Eröffnung und Moderation

• Prof. Simone Strambach, Philipps-Universität Marburg und Sprecherin des FAZIT-Projektbeirats

Zukünftige Informationstechnologie für den Gesundheitsbereich

• Peter Georgieff, Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung, Karlsruhe

Das Fraunhofer ISI hat im Rahmen des FAZIT-Projektes eine Delphi-Studie über den Einsatz von IT für den

Gesundheitsbereich durchgeführt. Im Vortrag werden ausgewählte Ergebnisse der Befragung vorgestellt, im

Mittelpunkt steht dabei die Frage, welche konkreten Beiträge die IT zur Verbesserung des Gesundheitsbereichs

leisten kann, wann diese realisiert werden können und welche Hemmnisse noch zu überwinden sind.

IT im Gesundheitswesen – Mythos und Realität

• C. Peter Waegemann, CEO Medical Records Institute, Boston

Bitte schnallen Sie sich an für eine Analyse der eHealth Hoffnungen und vergebenen Chancen. Denn die holprige

eHealth Straße hat schon einige zum Erliegen gebracht. Vergleichen Sie selbst die Fortschritte und Sackgassen der

internationalen Programme im eGA Feld. Aus internationaler Sicht wird gefragt, ob man die richtige Strategie für

eine erfolgreiche Gesundheitstelematik hat.

Mittagspause, Networking, Ausstellungsbesuch

Begrüßung Programmpartner bwcon

• Hans-Günter Hohmann, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender Baden-Württemberg: Connected (bwcon)

Baden-Württemberg vernetzt – Die bwcon: SIG eHealth

• Dr. Bernd Wild, Sprecher der bwcon: SIG eHealth und Geschäftsführer intarsys consulting GmbH, Karlsruhe

Die Förderung des Erfahrungsaustausches zwischen Herstellern, Dienstleistern und Anwendern aus Baden-

Württemberg sowie die Schaffung einer Diskussions- und Kommunikationsplattform über Unternehmens- und

Branchengrenzen hinaus ist das erklärte Ziel der vor ca. zwei Jahren gegründeten Special Interest Groups (SIG)

eHealth der Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg: Connected e.V. (bwcon).

Einführung der elektronischen Gesundheitskarte – Ziele, Hürden, erste Erfahrungen

• Sabine Sill, ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH – Projektverbund der Modellregionen, Krefeld

Sabine Sill berichtet in ihrem Vortrag über die Schritte bei der Planung und Einführung der elektronischen

Gesundheitskarte in Deutschland. Welche Testregionen gibt es und wie sehen die bisherigen Erfahrungen aus?

Welche konkreten Maßnahmen sind notwendig, um die Öffentlichkeit von den Vorteilen der elektronischen

Gesundheitskarte zu überzeugen?


DIE GESUNDHEITSKARTE AUF DEM PRÜFSTAND

13. Oktober 2008

Das FAZIT Forschungsprojekt hat über drei Jahre mit Förderung des Landes neue

Märkte und Perspektiven zukünftiger IT- und Medienentwicklung von regionaler

Bedeutung (Regional Foresight) am Beispiel Baden-Württembergs erforscht. Von

Open Source, Open Content und Social Software, über Semantische Technologien

im Wissensmanagement, Unternehmenssoftware und Eingebettete Systemen,

bis hin zu Simulation und Visualisierung in der Produktentwicklung wurden

15 Schwerpunktthemen bearbeitet.

FAZIT wird Anfang 2009 mit der Veröffentlichung der FAZIT-Roadmap abgeschlossen.

Die do it.konferenz ist die erste große Plattform, auf der wesentliche

Ergebnisse zu den Themenfeldern E-Health, Intralogistik, Sicherheit mit IT, Outsourcing

und E-Energy präsentiert werden.

Auf der sehr umfangreichen FAZIT-Website können über 20 Studien und Kurzberichte

heruntergeladen werden, die Orientierung und Anreize für weitere Forschung

und Entwicklung geben. Die hohe Zahl von Besuchen und inzwischen über 20.000

elektronisch abgerufenen Publikationen dokumentieren den großen Erfolg des

Projekts, das unter Federführung der MFG Stiftung gemeinsam mit dem Fraunhofer-

Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) und dem Zentrum für Europäische

Wirtschaftsforschung (ZEW) durchgeführt wird.

Nutzen Sie die Forschungsergebnisse unter www.fazit-forschung.de oder nehmen

Sie Kontakt mit dem FAZIT-Projektteam für eine weitere Zusammenarbeit auf.

15:00

15:30

16:00

16:30

17:30

Die „e-card“ – Einführung der österreichischen Gesundheitskarte und nächste Ausbaustufen

• Rainer Schmidradler, Sozialversicherungs-Chipkarten Betriebs- und Errichtungsgesellschaft m.b.H. – SVC, Wien

Die Einführung der österreichischen Gesundheitskarte „e-card“ und der Infrastruktur vor fast drei Jahren hat die

Qualität der medizinischen Versorgung verbessert und ermöglicht die bereit gestellten Mittel effizient einzusetzen.

Die e-card-Infrastruktur bietet gleichzeitig auch die Basis für künftige e-card-Anwendungen, wie die eMedikation,

das elektronische Rezept und die elektronische Überweisung.

Kaffeepause, Networking, Ausstellungsbesuch

Vorbereitungen zur Einführung der eGK im Krankenhaus – Bericht aus der Testregion Heilbronn

• Prof. Dr. Anke Häber, Westsächsische Hochschule Zwickau

Krankenhäuser stehen vor der Herausforderung, die elektronische Gesundheitskarte und den Heilberufsausweis

einzuführen. Dieses erfordert Investitionen in Technik, aber auch ein Umdenken in einigen Versorgungsprozessen

und Umorganisationen. Anke Häber erläutert die Anforderungen an die Technik, die Prozesse und die Organisation

am Beispiel der SLK-Kliniken Heilbronn und den dort gewonnenen Erfahrungen aus dem 10.000er-Test.

Offene Podiumsdiskussion

Ende 1. Tag FAZIT Networkshops

Forschung

Foto: Siemens

15


16

POTENZIALE IT-BASIERTER SICHERHEITSLÖSUNGEN

FAZIT Networkshop 14. Oktober 2008

Sicherheit mit IT

09:30

09:35

09:45

10:10

10:35

11:00

11:30

11:55

12:20

Eröffnung und Tagesmoderation

• Prof. Dr. Thomas Döbler, Macromedia Fachhochschule der Medien, Stuttgart

Sicherheit mit IT – Chancen und Herausforderungen für Unternehmen in Baden-Württemberg

• Dr. Andrea Buchholz, MFG Baden-Württemberg mbH, Stuttgart

IT-basierte Sicherheitssysteme durchdringen immer mehr Bereiche des täglichen Lebens. Besonders im Unternehmensumfeld

spielen Sicherheitstechnologien eine große Rolle. Die Forschungsergebnisse von FAZIT geben interessante

Erkenntnisse, welchen Stellenwert das Thema „Sicherheit mit IT“ bei Unternehmen im Land einnimmt.

IT-Sicherheit – Sicherheit durch IT, Status und Perspektiven der deutschen ITK-Branche

• Lutz Neugebauer, BITKOM – Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., Berlin

IT trägt heute wesentlich zur Sicherheit von Prozessen der Wirtschaft, der Verwaltung und des Bürgers bzw.

Verbrauchers bei. Der Vortrag soll über den derzeitigen Status der IT-Sicherheit in Deutschland informieren und

anhand konkreter Fallbeispiele einen Ausblick auf die weitere Entwicklung des Themas geben.

Spione im Netz – Informationsdiebstahl mit technischen Mitteln

• Harald Woll, Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg, Stuttgart

Innovationen sind in einer globalisierten Welt ein wichtiges Kapital. Auf die IT haben es Nachrichtendienste und

Konkurrenten besonders abgesehen, denn dort finden Sie aktuellstes Know-how in komprimierter Form, nach

unterschiedlichen Kriterien aufbereitet und teilweise ohne ernsthaften Schutz.

Innovationscluster zur Sicherheitsforschung

• Peter Zoche, Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung, Karlsruhe

Baden-württembergische Institute der Fraunhofer-Gesellschaft kooperieren mit Partnern aus Unternehmen und

Forschungseinrichtungen zu aktuellen und künftigen Herausforderungen auf dem Gebiet der zivilen Sicherheit.

Der Vortrag stellt die Initiative und ihre inhaltlichen Arbeitsschwerpunkte vor.

Kaffeepause, Networking

IT-Sicherheit im Unternehmen – Ansätze aus der industriellen Praxis

• Jan Sibold, VDMA Landesverband Baden-Württemberg, Stuttgart

Der mittelständisch geprägte Maschinen- und Anlagenbau ist mit rund 935.000 Beschäftigten größter industrieller

Arbeitgeber und einer der führenden deutschen Industriezweige insgesamt. Nach Schätzungen des VDMA enstehen

in der Branche durch Produktpiraterie ein jährlicher Schaden von sieben Milliarden Euro.

Herausforderungen an Antiviren-Hersteller – gestern, heute, morgen

• Stefan Schiffert, Avira GmbH, Tettnang

Es begann alles mit ein paar harmlosen Hackern, die sich einen Spaß daraus machten, in fremde Computersysteme

einzudringen. Mittlerweile ist daraus ein hochprofitabler Wirtschaftszweig geworden. Die dabei eingesetzten

Methoden werden immer raffinierter und professioneller. Aus den Hackern wurden Kriminelle.

Offene Podiumsdiskussion, anschließend 13:00 Mittagspause, Networking


OPTIMIERUNG VON WARENFLÜSSEN IN DER INTRALOGISTIK

FAZIT Networkshop 14. Oktober 2008

Wachstumsmotor Intralogistik

09:30

09:35

09:45

10:10

10:35

11:00

11:30

11:55

12:20

• Norbert Hamke, Huss-Medien GmbH, Berlin

Eröffnung und Tagesmoderation

Die Nutzung von computergestützten Systemen in der internen Logistik in Baden-Württemberg

• Felix Jansen, MFG Baden-Württemberg mbH, Stuttgart

Die repräsentativen Ergebnisse der FAZIT-Unternehmensbefragung belegen den Stellenwert des Themas Intralogistik

für Baden-Württemberg. Es wird u.a. aufgezeigt, welche Faktoren für die Wahl des Intralogistik-Systems entscheidend

sind. Untersucht werden die Vorteile und mögliche Verbesserungspotenziale.

Intralogistik – eine junge Branche mit regionalem Schwerpunkt in Baden-Württemberg

• Dieter Tietz, Koch, Neff & Volckmar GmbH, Stuttgart und Intralogistik-Netzwerk Baden-Württemberg e.V.

Nur durch das harmonische Zusammenspiel der technischen Komponenten, der Mitarbeiter sowie der unterstützenden

IT können intralogistische Systeme einwandfrei funktionieren. In Baden-Württemberg hat diese Branche

einen Schwerpunkt. Deshalb gründeten hier Wirtschaft und Wissenschaft das „Intralogistik-Netzwerk BW e.V.“

Intralogistik – Aktuelle Trends in Forschung und Entwicklung

• Christian Vorwerk, Institut für Fördertechnik und Logistik, Universität Stuttgart

Eine effizientere Materialflusssteuerung in der Intralogistik erfordert neue, z.B. auf RFID-Komponenten basierende

Verfahren, die auch auf Ladungsträgerebene im Materialfluss eingesetzt werden. Auch im Bereich der maschinenbaulichen

und fördertechnischen Konstruktionselemente wird zur Zeit intensiv an neuen Technologien geforscht.

Der Traum: Plug&Play-Intralogistiksysteme – Wege zur Realisierung

• Frank Schönung, Institut für Fördertechnik und Logistiksysteme, Universität Karlsruhe (TH)

Der Beitrag zeigt den prinzipiellen Aufbau und die Vorteile von dezentralen Intralogistiksystemen. Neben bereits

bestehenden Intralogistiksystemen werden neue am IFL entwickelte Materialflusselemente vorgestellt, die mittels

Plug&Play eine einfache Einbindung in bestehende Materialflusssysteme ermöglichen sollen.

Kaffeepause, Networking

Mehrwert durch zukunftsorientierte Software-Architektur in der Intralogistik

• Prof. Dr. Frank Thomas, Dr. Thomas & Partner GmbH & Co. KG, Karlsruhe

Weg von der reinen Individuallösung bzw. der allumfassenden Standardlösung hin zu einer prozessbasierten,

adaptiven IT. Daraus resultieren geringere Projektkosten, verkürzte Laufzeiten und eine höhere Lösungsqualität.

Ein Praxisbericht mit Beispielen aus Distribution und Automotive.

Beispiel LogiMAT – Wachsender Wettbewerb fordert ein rationelles Messewesen

• Peter Kazander, Euroexpo Messe- und Kongress GmbH, München

Fachmessen sind Branchentreffpunkte und bieten beinahe unbegrenzte Möglichkeiten; Begleitkongresse und

Fachforen liefern zusätzliche Erkenntnisse über Standards und Trends, über Anwendungsmöglichkeiten und

Problemlösungen. Resultat dieser Messekonzepte ist die volle Akzeptanz in den angesprochenen Branchen.

Offene Podiumsdiskussion, anschließend 13:00 Mittagspause, Networking

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18

STRATEGIEN FÜR MEHR WETTBEWERBSFÄHIGKEIT

FAZIT Networkshop 14. Oktober 2008

Outsourcing als Chance

14:00

14:15

14:40

15:05

15:30

16:00

16:25

16:50

• Prof. Dr. Thorsten Teichert, Institut für Marketing und Medien, Universität Hamburg

Zusätzlicher Teilnehmer an der Podiumsdiskussion:

• Frank Schabel, Hays AG, Mannheim

Eröffnung und Tagesmoderation

BPO – Marktübersicht und Chancen

• Dr. Katharina Grimme, Research Director NelsonHall, Köln

Die Auslagerung von Geschäftsprozessen (BPO) bietet hohes Potenzial für Kosteneinsparungen und Effizienzverbesserungen.

Während BPO in den angelsächsischen Ländern weit verbreitet ist, tun sich andere Länder noch

schwer mit der Akzeptanz solcher Dienste. Die Gründe hierfür sind vielfältig – und nicht immer gerechtfertigt.

Offshoring von Softwareentwicklung – Erwartungen und Erfahrungen deutscher Kunden

• Prof. Dr. Regina Moczadlo, Fakultät für Wirtschaft und Recht, Hochschule Pforzheim

Auf der Grundlage einer 2004/05 vorgenommenen Befragung werden die Erfahrungen analysiert, die deutsche

Unternehmen mit dem Offshoring von Software-Development gemacht haben. Diesen werden die Bewertungen

gegenübergestellt, die deutsche Unternehmen – die kein Offshoring betreiben – mit diesem Instrument verbinden.

Einsatz externer IT-Spezialisten in Deutschland 2008

• Dr. Andreas Stiehler, Berlecon Research GmbH, Berlin

Im Fokus des Vortrages stehen die Ergebnisse einer repräsentativen Marktstudie zu Einsatz, Management und

Sourcing-Strategien beim Einsatz hochqualifizierter IT-Freelancer, für die Berlecon Research im Auftrag der Hays

AG 160 deutsche Unternehmen befragte.

Kaffeepause, Networking

Aktueller Stand und Trends für die wertorientierte Gestaltung der HR-Organisation

• Thomas Eggert, TDS, HR Services & Solutions GmbH, München

Wie beurteilen die Personalentscheider in Deutschland die neuen Optionen für partnerschaftliches und verantwortungsvolles

Business Process Outsourcing? Veränderungen bedürfen einer guten Vorbereitung – beginnend mit

Informationsbeschaffung. Aufgezeigt werden die Trends für die wertorientierte Gestaltung Ihrer HR-Organisation.

Outsourcing in Baden-Württemberg

• Dr. Irene Bertschek, Zentrum für Europäische Wirtschaftforschung, Mannheim

Aktuelle Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt FAZIT zeigen auf, welche Geschäftsprozesse baden-württembergische

Unternehmen auslagern, wo die Standorte ihrer Outsourcing-Anbieter sind und welche Motive und

Hemmnisse für oder gegen die Auslagerungsentscheidung sprechen.

Offene Podiumsdiskussion, anschließend 17:30 Konferenzende


AUF DEM WEG ZUM INTERNET DER ENERGIE

FAZIT Networkshop 14. Oktober 2008

Effizienz durch E-Energy

14:00

14:05

14:15

14:40

15:05

15:30

16:00

16:25

16:50

Eröffnung und Tagesmoderation

• Dr. Franz Hein, EDNA-Initiative e.V. und mpc management project coaching, Esslingen

IT-basierte Öko-Effizienz – neue Potenziale für IKT-Unternehmen in Baden-Württemberg

• Dr. Simone Kimpeler, Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung, Karlsruhe

In Zeiten globaler Wirtschaft ist Umweltressourcen-schonendes Wirtschaften ein strategischer Vorteil geworden.

In diesem Vortrag werden Ergebnisse einer Marktpotenzialanalyse im Rahmen des Forschungsprojekts FAZIT

vorgestellt, die im Bereich IT-basierter Öko-Effizienz neue Märkte für IT-Unternehmen identifiziert hat.

E-Energy – IKT-basiertes Energiesystem der Zukunft

• Günter Seher, Projektträger Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Köln

Kommunikationstechnologien bieten ein großes Potenzial zur Optimierung von Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit

und Umweltverträglichkeit in der Stromversorgung. Das vom BMWi initiierte Leuchtturmprojekt will

durch die Errichtung von sechs Modellregionen die großen Vorteile des „Internets der Energie“ aufzeigen.

MEREGIO – Aufbruch zu Minimum Emission Regionen

• Hellmuth Frey, EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe

Vorgestellt wird das E-Energy Projekt MEREGIO, in dem eine Modellregion im Großraum Karlsruhe/Stuttgart

aufgebaut werden soll. Dabei wird die gesamte Wertschöpfungskette von der dezentralen Erzeugung über das Netz

bis zum Verbraucher betrachtet. Ziel ist, durch eine verstärkte IT-Verknüpfung die Energieeffizienz zu erhöhen.

E-Energy-Projekt „Modellstadt Mannheim“

• Ingo Schönberg, Power PLUS Communications AG, Mannheim

Im E-Energy-Projekt der „Modellstadt Mannheim“ wird ein Großversuch zur Verbesserung der Energieeffizienz,

der Netzqualität und der Integration erneuerbarer und dezentraler Energien durchgeführt. Kern ist ein spartenübergreifender

Vernetzungsansatz (Strom, Gas, Wasser) mittels einer Breitband-Powerline Infrastruktur.

Kaffeepause, Networking

E-Energy – Hype oder echte strategische Herausforderung?

• Detlef Schumann, IBM Deutschland GmbH, Karlsruhe

Der Vortrag befasst sich mit den grundsätzlichen Fragen der Versorgungssicherheit in der Energiewirtschaft. Es

geht dabei um die Verbindung wirtschaftlicher Aspekte mit dem Klimaschutz und der allgemeinen Stromversorgung.

Die Ansätze der IKT sind dabei auf industrielle Bereiche mit energieintensiven Prozessen übertragbar.

Green Computing and Communication – Betrachtungen zur Energieeffizienz der Informationstechnologie

• Prof. Dr. Dr. Paul J. Kühn, Institut für Kommunikationsnetze und Rechnersysteme, Universität Stuttgart

Es werden bereits enorme Anstrengungen unternommen, den Energiebedarf von IT zu reduzieren, die unter dem

Stichwort Green IT auch mit milliardenschweren Forschungsprogrammen vorangetrieben werden. Der Vortrag

analysiert die Ursachen des „IT-Energiehungers“ und arbeitet Lösungsoptionen heraus.

Offene Podiumsdiskussion, anschließend 17:30 Konferenzende

19


20

MAGIC MOMENTS: ICT MERGES WITH CREATIVITY

CReATE Cluster Session

How Creativity and IT Impact on Competitive Advantage

11:45

11:50

12:15

12:45

14:00

14:30

15:00

Welcome

• Host: Bernd Fesel, CEO Office for Cultural Policy and Economy, Bonn

Technology boosting creativity: IT-based innovations in design processes

• Hans-Harald Hanson, Strategic Design Concepts, Daimler AG, Sindelfingen

Competitive advantage in high value markets like the automotive industry depends heavily on innovative design.

In his keynote Hans-Harald Hanson will give us an inside view into the creative development of inspiring automobiles

by talking about advanced design processes. He will discuss approaches how Mercedes-Benz makes use

of innovative IT tools and will illustrate the challenges related to leading-edge automotive design.

Best Practice: Business success via creative clustering in the UK

• Stuart Webb, Head of Innovation Clusters & ICT Policy, Advantage West Midlands, Birmingham, UK

Advantage West Midlands has successfully run a cluster development programme which has established strong

creative clusters: Suppliers of ICT products and services are supported by the ICT Cluster, companies involved in

the creation of digital content by the Screen, Image & Sound Cluster. Stuart Webb describes the profile of businesses

and their economic prosperity in these clusters and shares lessons learnt in successful cluster development.

Lunch break

New business opportunities for Creative Industries: Trends in information technology

• Prof. Dr. Helmut Krcmar, Chair for Information Systems at the Department of Informatics at “Technische Universität München”

ICTs and their applications represent an important driver for both the supply and demand side of the Creative

Industry. ICT-driven business activities in a creative environment are a fertile ground for radical innovations,

which sometimes lead to significant changes in business models. Prof. Krcmar will draw a prospective view on the

potential evolution of information technology application in creative industries.

Success-Story 1: Creative solutions to preserve our cultural heritage

• Rudi Pieper, Manager R&D Cooperative Programs, Deutsche Thomson OHG, Villingen-Schwenningen

Rudi Pieper will present the project Contentus – part of the THESEUS research programme – which deals with

the management of cultural asset in digital form. New technologies for automatic editing and analysis of archived

multimedia content like text, images, audio and video data are being developed in the project. With its approach,

Contentus provides an example of how ICT-Research is making an important contribution to creative industries.

Success-Story 2: From a local animation company to a global solution provider

• Steffen Knocke, Managing Director, Unexpected GmbH, Stuttgart

Unexpected GmbH is an agency that specializes in 3D animation and visual effects (VFX). The core segments are

complemented by “e-solutions” and “interactive”. Steffen Knocke presents future trends in marketing communication

and shows how film and television producers as well as businesses from industry and the services sector

benefit from High Performance Visualization Tools.


PANEL DISCUSSION

13. Oktober 2008

The Creative Industries develop towards the

biggest selling economic segments in Europe.

Strategies aiming to capitalise on this trend

need to address the importance of IT-innovations

for creativity-based business. At the CReATE

Cluster Session specific attention is given to

cluster management as enabler for the innovation

potential of the digital creative economy.

The EU-project CReATE of MFG and its partners

aims to make ICT innovations more easily

accessible to the Creative Industries and continuously

improve them in collaboration with

this user group. The use of new information

technologies in highgrowth sectors of the

Creative Industries, such as advertising, digital

media, computer games and interactive design,

is advanced multilaterally e.g. by defining

research priorities, matchmaking, workshops

and tours. www.lets-create.eu

15:30

16:00

17:30

Coffee break

The world is flat? How Creativity and ICT can impact on regional competitiveness in a globalised world

What are strategies for firms, clusters and regions to leverage the innovation potential of an IT-based creative

economy? How can firms benefit from “creative cross-fertilization”? What are key factors to successfully facilitate

local innovation in Creative Industries?

Host: Keith Evans (Huddersfield, UK), Managing Director of the Creative Industries Development Agency, joined CIDA in 2001. In recent years,

Keith has focused on the area of creative managed workspace, investment readiness models and finance brokerage for the creative sector

and the convergence of creativity and innovation platforms for economic return.

• Prof. Udo Dahmen (Mannheim) is Director of the Pop Academy Baden-Württemberg GmbH, which is not only an educational institution but

also a centre of excellence for all aspects of the music business. Prof. Dahmen is Vice President of the German Music Council.

• Nico Verplancke (Gent, Belgium) joined IBBT (Interdisciplinary Institute for Broadband Technology) in October 2004, after his career as

manager in several software development companies. As Programme Manager, he is responsible for the follow-up of most media

research projects. He was in charge of developing the Art&D project call, and is currently expanding the European activities of IBBT.

• Dr. Gertraud Leimüller (Vienna, Austria) is Chairwoman of the Creative Industries platform arge creativ wirtschaft austria of the Austrian

Federal Economic Chamber. Moreover, she is Managing Director and Founder of winnovation consulting GmbH with main focus on

innovation policy and innovation management.

• Dr. Frank M. Heinlein (Stuttgart) is Managing Director of aed e.V., Society for the Advancement of Architecture, Engineering and Design, which

aims to bridge these disciplines. Furthermore, he is appointed Assistant to the CEO at Werner Sobek Stuttgart GmbH & Co. KG since 2000.

• Klaus Haasis (Stuttgart) is CEO of MFG Baden-Württemberg since 1995, one of the leading innovation agencies in Europe, focusing

on information technology, software, telecommunication and the Creative Industries. Klaus Haasis was additionally appointed

CEO of the initiative Baden-Württemberg: Connected in 1997. Since its foundation in 2005, he has also been Managing Director of Linux

Solutions Group.

End of CReATE Cluster Session

21


22

CReATE Cluster Tour 14. Oktober 2008

Hot Spots of Creative Industries in Baden-Württemberg

On Tuesday, 14th Oct., the „CReATE Cluster

Tour“ will show you some of the fascinating

„Hot Spots of Creativity“ in Baden-Württemberg.

While visiting creative places in Baden-Württemberg,

you will dive into audio-visual, breathtaking

insights related to modern design, media

art, electronic music and virtual worlds.

The CReATE Cluster Tour will start at the conference

hotel/venue on Tuesday, 14th, 8:30 am.

It will take you to one of the world’s renown

design schools, show you how IT and media

push visual arts and will give you an idea of the

competitive advantage resting at the interface of

creativity and technology. Finally, the CReATE

Cluster Tour will let you experience the European

best practice for linking professional training in

modern music and sound with economic prosperity

and business success.

The Cluster Tour will end on 5pm, offering

you the drop off at Mannheim Train Station (close

to Frankfurt Airport) or transfer you back to Stuttgart

Airport until 7:00 pm. The CReATE Cluster

Tour is included in the do it.konferenz fee.

1 Hochschule Pforzheim

School of Design

2 ZKM Centre for Art and Media

Gameforge

3 Pop Academy

Musikpark

be creative! Party

13. Oktober 2008, ab 17:30

Gerne laden wir alle Teilnehmer zum gemeinsamen

Ausklang des ersten Konferenztages ein. Bei einem

Buffet bietet sich noch einmal die Gelegenheit zum

Networking und Ideenaustausch.

Eröffnet wird die be creative! Party von Bettina

Klett, Leiterin Geschäftsbereich Kreativwirtschaft

Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH. Weitere

innovative Impulse liefert die THEATERSPORTLICHE

Impro-SHOW des HARLEKIN-Theaters Tübingen. Ein

Live-Spektakel der ganz besonderen Art wird

anschließend von der 7-köpfigen Rock’n’Roll-Combo

TRIPLE ESPRESSO präsentiert. Das vielseitige Repertoire

der Band, welches sich aus wilden Eigenkompositionen

und neu arrangierten Gassenhauern

zusammensetzt, brachte bis dato selbst die erschöpftesten

Konferenzteilnehmer auf kreative Gedanken.

In Kooperation mit:

Supported by:

Kreativität und Technologie in den Regionen


Sichern Sie sich jetzt unter www.doit-konferenz.de

Ihre persönliche Karte für die do it.konferenz 2008!

Im All-Inclusive-Preis sind enthalten:

• Vorträge von hochkarätigen Referenten

• Praxisbeispiele und Know-how für das eigene Geschäft

• Ausstellung mit innovativen Unternehmen,

Initiativen und Institutionen

• Networking pur – mehr als 800 Entscheider

aus IT und Medien

• Mittagessen und Getränke

• be creative! Party mit Showprogramm und Buffet

Teilnahmegebühren:

• Teilnahme am 13. und 14. Oktober 2008:

180 Euro (erm. 150 Euro für Mitglieder und

Mitarbeiter der Konferenz- und Programmpartner

sowie 30 Euro für Studierende und Auszubildende);

Preise jeweils zzgl. MwSt.

• Teilnahme nur am zweiten Konferenztag,

14. Oktober 2008: 80 Euro (erm. 50 Euro für

Mitglieder und Mitarbeiter der Konferenzpartner)

Preise jeweils zzgl. MwSt.

Sie erhalten nach der Online-Registrierung eine

Anmeldebestätigung per E-Mail und eine Rechnung,

die per Überweisung zu bezahlen ist.

Anreise mit der Bahn

Vom Stuttgarter Hauptbahnhof fährt die S-Bahn S2

oder S3 in Richtung Flughafen/Messe Stuttgart oder

Filderstadt. Die Fahrtzeit zwischen Stuttgart Hauptbahnhof

und der Neuen Messe Stuttgart beträgt

27 Minuten. Von 4:55 Uhr (bzw. 5:25 Uhr an Sonnund

Feiertagen) bis 0:25 Uhr verkehren die S-Bahnen

ab Hauptbahnhof alle 10 bzw. 20 Minuten.

Anreise mit dem Auto auf der A8

Aus Richtung Autobahnkreuz Stuttgart am Echterdinger

Ei die Autobahn verlassen und auf den

Messe- und Flughafenzubringer fahren. Danach

direkte Zufahrt zum Parkhaus über der A8. Aus

Richtung München besteht kurz vor der Messe eine

direkte Ausfahrt von der A8 in das Parkhaus über der

Autobahn.

Anreise auf der B27 aus Richtung Stuttgart oder

Tübingen

Aus beiden Richtungen können die Parkplätze am

Westrand des Messegeländes angesteuert werden.

Oder weiter über die L1192 in das Parkhaus über

der A8.

Anmeldung:

www.doit-konferenz.de

Ansprechpartner Anmeldungen:

Nina Eschenbacher

Telefon +49 (0)711/90 715-328

E-Mail veranstaltung@mfg.de

Veranstalter:

MFG Baden-Württemberg

Innovationsagentur des Landes für IT und Medien

Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart

www.mfg-innovation.de

Ulrich Winchenbach,

Leiter Projektteam Weiterbildung / Events

Telefon +49 (0)711/90715-313

E-Mail winchenbach@mfg.de

Anke Jesek, Event Managerin

Telefon +49 (0)711/90715-319

E-Mail jesek@mfg.de

Ihr Weg zur Neuen Messe Stuttgart

Termin:

13. und 14. Oktober 2008

Anmeldeschluss ist der 06. Oktober 2008

Veranstaltungsort:

Internationales Congresscenter Stuttgart (ICS)

Neue Messe Stuttgart

Messepiazza, 70629 Stuttgart

53a 53b

ICS Neue Messe

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Sponsoren:

Fachkongresspartner:

Programmpartner:

Medienpartner:

Veranstalter:

INNENMINISTERIUM WIRTSCHAFTSMINISTERIUM Kreativität und Technologie in den Regionen

Forschung

Konferenzpartner:

Als Innovationsagentur des Landes für IT und Medien ist die

MFG Baden-Württemberg die zentrale Anlaufstelle für die Zusammenführung

von Kreativwirtschaft und Technologiebranchen.

Sie bringt zusammen, was zusammengehört: Gestalter und

IT-Spezialisten, Entwickler und Hersteller, Anbieter und Anwender,

Trendsetter und Multiplikatoren, Forscher und Investoren, Hoch-

schulen und Unternehmen, Wirtschaft und Politik. Damit Baden-

Württemberg auch in Zukunft weltweit zu den Spitzenstand-

orten zählt.

www.mfg-innovation.de

As the Public Innovation Agency for Information Technology and

Media, MFG Baden-Württemberg is the central point of contact

when it comes to networking the creative and high-tech sectors. It

brings together what has always belonged together – designers and

IT experts, developers and producers, suppliers and users, trend-

setters and multipliers, researchers and investors, universities and

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