Die Grünewald-Legende, kritische Beiträge zur Grünewaldforschung

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Die Grünewald-Legende, kritische Beiträge zur Grünewaldforschung

und außer Peter Lipfjart Veixmn Namen aus der Zeit des H. 38 (1501 — 11> nennt, so wird sie erst

für die Zeit nadi 1511 in Betradit kommen, ausgenommen wo sie frühere Jahre nennt.

2. Spätere ScßrifistelTer. Die unter 1. genannten urkundlidien Quellen hat zum Teil audi der groß^

herzoglidie Legationsrat Carl Gottfried Scßarofd in Wiirzburg um die Wende des XIX. Jahrhunderts

gekannt und in seinen handsdiriftlidi auf der Würzburger Universitätsbibliothek hinterlegten SammeU

sdiriften über Würzburger Kunst verwertet. Auf ihm beruhen alle späteren Forsdier, namentlidi Nieder«

maycr, C. Bedter und audi Leitsdiuh, die alle die Irrtümer und Lesefehler Sdiarolds meist ungeprüft

übernommen haben. Sdiarold war nidit sidier im Lesen der alten Urkunden, und wer sidi davon

überzeugen will, braudit nur einmal seinen Versudi anzusehen, den er auf S. 55 f. madit, mit dem „Ver^

zeidinis derjenigen Würzburger Maler, weldie Sdiüler gehabt haben mit Benennung der Lehrer"' ins

Klare zu kommen. Er hat H. 35 gekannt

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