Die Grünewald-Legende, kritische Beiträge zur Grünewaldforschung

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Die Grünewald-Legende, kritische Beiträge zur Grünewaldforschung

1525, 30. April Viertelmeister zu Sand: Wieland, S. 30.

1525, 11. oder 12. Mai heißt er bei Cronthal „ein burger von Würtzburg, Baltasar Würtzburger

genannt" und

1525, 30. Mai gehört Balthasar Würtzburger mit Hans Apef z\x den Männern, die die Ordnung

aufredit erhalten sollen und im Barfiißerkloster tagen. Nadi der Niederwerfung des Aufstandes

gehört er zu den 151 Bürgern, an denen der Fürstbisdiof siA rädit, indem er sie ins Gefängnis

legt, peinigt und Urfehde sdiwörcn läßt: Wieland, S. 119. Beilage I, Nr. 21.

S. 2 124 glaubt, da er ihn nur als Maler kennt, daß der anderweitig gefundene Berufsname

„Biftfcßmtzer", sein Nadiname gewesen sei und nennt ihn Baftasar BiftfSnitzer, wie er Simon

Mafer hat. Er sei ein Staffiermaler in Würzburg gewesen. 1529 bemalte er im Dom

das Gehäus, darin die Aposteln stehen, die Gitter in der Gruft, das Getäfel der neuen Ore

und den Ofen in der Kapitelstube

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