Die Grünewald-Legende, kritische Beiträge zur Grünewaldforschung

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Die Grünewald-Legende, kritische Beiträge zur Grünewaldforschung

Patifs . . ., Glaser, untersdircibt die Ursatzung der Liikasljrüder 1470, H. 35, 2b. — Über seinen

Nadinamen ist man auf Vermutungen angewiesen,- Sdöarofcf sdieint geneigt, auch hier wie bei

Simon Maeler die Berufsbezeidinung Glaser für den Nadinamen zu halten.

H. 36, 7 b führt einen Pofs gotßardt von Würtzburgk auf: 1523.

Die Totenliste der vor 1501 verstorbenen Lukasbrüder und »sAwestern, H. 36, 10a, verzeichnet

„Paufs götz glaser und sein Hausfraw.

Patifs Schmidt, Glaser, kommt nicht in Frage, da er erst am Thomastage 1525 Meister geworden

ist. H. 38, 4b.

Ein Paufs Pofsterer lernt in der Werkstatt des Ulrich Hagenfurter, wird also noch nicht die

Satzung von 1470 unterschrieben haben. Es hat den Anschein, als ob Pauls Gothart, Pauls Schmidt

und Pauls Polsterer einem jüngeren Geschlechte angehörten als Pauls von Frankfurt a. d. Oder.

Paiiiiianii s. Baumann. Bö. 1522.

Pausec£ Passec^ Nikiaus, Maler von Würzburg. 1492 Sonntag Judika Bürgereid. SR. 4, 277 b. —

S. 2, 43a liest Nicof PartßeH. — Ich vermute einen Zusammenhang mit dem Nürnberger Maler

Haus Passed! 1454 {Gümßcf Rep. 29, 21, läßt die Passeck von Ansbadi stammen, wo der Name

ist

im 15. Jahrh. häufig vorkomme. In den Ansbacher Malerlisten — Gümßef, Rep. 29, 136 ff. —

er nicht zu finden.

Petter, Peter . . ., Maler, Bö. 26

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