Die Grünewald-Legende, kritische Beiträge zur Grünewaldforschung

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Die Grünewald-Legende, kritische Beiträge zur Grünewaldforschung

ekannter Farben verzeichnet, und am Schluß der Liste, für die wir auf Z. 2, Rep. XLIII. 29 ver-

weisen, angeführt: 2 lid an eyn taffei ganz wiss bereidt und uff dem einen 1 crucifix Marie und

Sant Johannes . .

.

7. Gewaltbuch 1530, 9. April. — Hans von Sarbrucken unser Bürger pitt umb fürsdirift an Bürger^

maister und Rath zu Hall als eyn furmonder Maister Mathis Gotharts Mahlers Sonc Endres gnant

der guetter halben, so gedaditer Maister Mathis zu Hall in dem hauss darin er gestorben und sunst

in andern hewsern dasselbst, da er sich gehalten, als by Johan Block Sydenstici^er und by Hans Glasern

Brunschrybern, verlassen haben solle. Unnd dweil audi Maister Mathis sein pitschir by ime gehapt,

an obgemciren orten freuntlichs und vieissigs nachforschens zu haben die verbissenen guettere auf^

zaichnenn und dem furmonde dem Kind zu gueten aufftzuheben, hiehere zu ubberschidten.

8. Testamentbuch 1532, BI. 118. — 26. April: Testament des Hans von Sarbrucken, in dritter Ehe

mit Kunne. Ich will auA hierinn zum bericht nit underlassen, alls idi Mathis maier sei. sons furninoder

bin und etliche verslossene laden, uf ieder laden ein zettlin geschrieben Mathis Neithart Maler von

Würtzburgk darin register und anderss demselbigen kindt zustendigk, hinder mir hab, daß das selbig

alles so bald nadi meinem doit hinder ein erbarn Rath diesser Stadt frankenfurt ime zugewarten ge^

stellt, also lang ime andere furmondere verordnet.

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