Die Grünewald-Legende, kritische Beiträge zur Grünewaldforschung

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Die Grünewald-Legende, kritische Beiträge zur Grünewaldforschung

Von allen diesen war anscheinend Paufs der wohlhabendste,- er wird audi 1506 Ratsherr '''"'

und von Rats wegen in den Oberen Rat gewählt'"'", ebenso wie 1509 „Jörg Gotlöart, Metz«^

lcr""''\ Von 1511— \5\^wBX Paufs audi Bürgermeister"', 1524 ist er gestorben '^"°. Nodi

1531 erfahren wir von Hans Gothart, der „als eines Bürgers Sohn" den Bürgereid leistet, also

Hans Gothart der Junge'"' war. Er tritt zugleiA in sein Erbe. —

Der sdion mehrfach erwähnte Paufs Gotßart ist insofern von etwas mehr Bedeutung, als er

2u den Meistern der Lukasbrudersdiaft gehört, wo er als Glaser auftritt. Sein Name — „Pauls . .

glaser" steht 1470 unter den ersten Unterzeidinern der Zunftsatzung: ob sein Nachname

wirklidi Gotßart war, ist zwar nur Vermutung, aber wahrscheinlich,- denn H 36, 7b führt einen

Pofs (?) Gotßardt von Würzßurg

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