Baubeschreibung WETTERSTEIN 36

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Baubeschreibung WETTERSTEIN 36

HEIZUNG / WARMWASSERVERSORGUNG

Die Heizung und die Bereitstellung von Warmwasser erfolgt gemeinsam durch eine Pellets-Anlage.

Die Pellets-Brennanlage, Pufferspeicher und Pelletslager sind im Kellergeschoss angeordnet. Die

Wohnungen erhalten eine Fußbodenheizung mit Raumregelung.

Das Treppenhaus und der Trockenraum erhalten fertig lackierte Flachheizkörper in weiß mit

Thermostatventilen. Die Badezimmer erhalten einen zusätzlichen Handtuchheizkörper.

Die Kostenerfassung des Verbrauches für Kalt- und Warmwasser erfolgt über Wasser- bzw.

Wärmemengenzähler (auf Mietbasis, das entbindet Sie von Wartung, Reparaturen und Austausch

durch z.B. wiederkehrende Eichung).

Zentrale witterungsgeführte Regelung mit Nachtabsenkung.

SANITÄR

Die dargestellte Sanitäreinrichtung ist symbolisch.

Die Sanitär-Porzellangegenstände sind nach Mustervorlage (Fabr. Keramag oder gleichwertig) in der

Farbe weiß. Alle Armaturen haben eine glanzverchromte Oberfläche und sind Einhebelmischer (Fabr.

Grohe oder gleichwertig)

WC (soweit vorhanden):

Das Wand – WC (Tiefspül) aus Kristallporzellan ist mit einem Sitz aus Kunststoff ausgestattet, der

Unterputzspülkasten mit einer Wasserspartaste. Das Handwaschbecken enthält ein Einhebelmischer

mit Kalt- und Warmwasser. Soweit vorhanden eine geflieste bodengleiche Dusche ca. 90x90cm (Fabr.

Illbruck oder gleichwertig).

Bad:

Das Bad ist mit einer Badewanne 170 x 75 cm (Stahl) in PS-Träger (Fabr. Kaldewei oder

gleichwertig) und/oder einer geflieste bodengleiche Dusche ca. 90x90cm (Fabr. Illbruck

oder gleichwertig), einem Wand- WC (Tiefspül) aus Kristallporzellan inklusive Kunststoffsitz

und einem Waschtisch (inklusive der gegebenenfalls notwendigen Ablagen) ausgestattet.

Einer Wasseranschluss und Ablauf für die Waschmachine ist in der Wohnung anwesend.

Die Erdgeschosswohnungen sowie die Gemeinschaftsfläche (im Bereich den Hauseingänge) erhalten

einen Außenwasseranschluss, mit frostsicherer Armatur.

Abluftanlage

Die innenliegenden Sanitärräume erhalten eine mechanische Abluftanlage. Die Entlüftung erfolgt über

den Lichtschalter mit Nachlaufrelais.

LÜFTUNG

Der nutzungsunabhängige Lüftungsbedarf der Wohnung bei zeitweiliger Abwesenheit der Bewohner

(Lüftung zum Feuchteschutz und reduzierte Lüftung) erfolgt durch Zuluft über Außenluftdurchlässe in

den Fenstern und Abluft über einen zentralen Ventilator. Der erhöhte nutzungsabhängige

Lüftungsbedarf bei Anwesenheit der Bewohner (Nennlüftung und Intensivlüftung) muss durch

zusätzliches Öffnen der Fenster (manuelle Fensterlüftung) sichergestellt werden.

ELEKTROINSTALLATION

Die Steckdosen und Schalter werden im Standardprogramm vom Fabrikat Gira, Busch-Jäger oder

gleichwertig ausgeführt.

Jede Wohnung erhält eine Unterverteilung mit FI-Schutzschalter sowie bis zu 12

Sicherungsautomaten. Die Wohnungszähler für die Abrechnung sind im Hausanschlussraum im

Kellergeschoss untergebracht.

Die Installation ist in Unterputzinstallation und im Keller als Aufputzinstallation ausgeführt.

Wohnungen:

Flur

1 Deckenbrennstelle in Wechselschaltung

1 Einfachsteckdose

Abstellraum (soweit vorhanden)

1 Deckenbrennstelle mit Ausschaltung

Baubeschreibung Nr. 393 4/7

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