IAA-Magazin - International Academy of Arts

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IAA-Magazin - International Academy of Arts

my Arts

IAA-Magazin 1


Editorial

Guten Tag liebe Leserin, lieber Leser,

dies ist die erste Ausgabe des IAA-Magazins

“my Arts”, das in unregelmäßigen Abständen erscheinen

wird und dem noch viele folgen sollen.

Wir haben uns entschlossen, diese Form der

Information zu wählen, weil viele Fragen nach

unseren Events gestellt werden und auch,

weil wir Sie informieren möchten über das,

was sich bei uns so tut.

Zu Wort kommen sollen nicht nur die Verantwortlichen

und die Mitarbeiter der Academy,

sondern eben auch Studierende und Kursteilnehmer,

ob Vollstudierende oder Teilnehmer

unserer Abend- und Wochenendkurse.

Wir berichten über Vorhaben und Kunstreisen,

ob zur Documenta, zur Biennale in Vernedig, zur

Skulpturenausstellung in Münster, in die Bremer

Museen oder in die Kunsthalle Emden. Wir

informieren Sie über Ausstellungen der IAA,

ob in Lesmona oder außerhalb, wie in diesem

Herbst bei Arcelor – „ARCELOR by ARCELOR“.

Wir stellen Ihnen unsere Dozenten vor, zeigen

ihre Arbeiten und informieren über ihre

künstlerische Tätigkeit.

Einnern wir uns noch einmal an das „Groß-

ereignis Tannenbaum”, über welches nicht

nur 5 mal in Buten und Binnen, im Feuilleton

des Weserkuriers und der Süddeutschen berichtet

wurde, sondern auch in Sat1 und RTL.

Ein schlauer Mensch hat ausgerechnet, dass

diese „Bewerbung“ uns an die hunderttausend

€uros gekostet hätte, hätten wir diese Berichte

als Anzeigen geschaltet. Täglich gab es Artikel

im Weserkurier/Norddeutsche, des BLV und im

Weserreport, unzählige Leserbriefe wurden

geschrieben und veröffentlicht. Selbst die

politischen Parteien beschäftigten sich mehr

oder weniger intelligent, meist weniger, mit

dem Ereignis, welches Vegesack schließlich

einen unerwarteten Besucheransturm brachte.

Dieser Medientrubel, so unverhofft er für alle

Beteiligten kam, irritierte die jungen Studierenden

derart, dass erst langsam ein geregelter

Studienablauf wieder hergestellt werden

konnte. Wovon die allermeisten Künstler

träumen und es nie erreichen, nämlich einen

Skandal zu provozieren, widerfuhr hier unseren

Kursteilnehmern schon vor ihrer künstlerischen

Karriere.

“Die Buchhalterin”

Skulptur und Titelbild

sind von Alina Ragowski

Der Alltag hat uns wieder, das Studium verläuft

wieder in seinen geregelten Bahnen und

dass es dennoch immer wieder Aufregendes

zu entdecken gibt, ist unseren Dozenten zu

verdanken und ihrer exzellenten Arbeit. Neu

im Team der IAA ist Akbar Keshvari, zuständig

für die dritte Dimension, ein eminent wichtiges

Modul für zukünftige Produktdesignstudenten.

Unter Anleitung von Prof. Eckhard Jung, inter-

national bekannter Typograf, entstand die viel

beachtete Einladung für die Semesteraus-

stellung. Learning by doing.

Antonia musste uns leider verlassen, ihre

eigene berufliche Zukunft lässt ihr momentan

keine Zeit, den Kurs „Einführung in die Digitalen

Medien“ zu leiten. Sie steht uns aber trotzdem

weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung, so wie

sie auch wieder dieses Magazin so vortrefflich

gestaltet hat. Ihre(n) Nachfolger(in) werden wir

im nächsten Magazin vorstellen.

In Riesenschritten kommen die Termine für die

Aufnahmeprüfungen auf uns zu. Jetzt ist der

Moment, an dem das Zittern beginnt, hätte ich

nicht hier oder dort noch ein bisschen intensiver

arbeiten sollen? Mich mit dem oder jenem

Thema doch noch besser auseinander setzen

müssen? Zeit ist leider nicht mehr rückholbar.

Die Aufgaben der einzelnen Hochschulen sind

gestellt, wir dürfen nicht mehr eingreifen, höchst-

ens durch ein kurzes Räuspern anmerken lassen,

dass die Lösung vielleicht doch nicht so

verständlich ist oder durch ein anerkennendes

Nicken die Qualität der Arbeit bestätigen.

Die Teilnehmer in den höheren Semestern

des Kurzstudiums bereiten ihre ersten Aus-

stellungen oder die Beteiligungen an Gruppenausstellungen

vor, für sie ebenfalls eine neue

Erfahrung.

Die Studenten des Vorbereitungssemesters

haben noch nicht “au revoir” gesagt, schon

melden sich die ersten Teilnehmer für das

Wintersemester 2007/08 an.

Auf ein Neues...!

Über diese Ereignisse, aber auch über die

Alltäglichkeiten will Sie dieses und die nächsten

Magazine informieren und unterhalten. Ich

wünsche Ihnen beim Lesen viel Vergnügen.

Ihr

Jürgen Waller

AUSSTELLUNG MY ARTS

International Academy of Arts

in der Villa Lesmona

am 15.04.2OO7

Nach der Begrüßung durch die Ausstellungsleiterin

Birgit Waller und die Staatsrätin für

Kultur Elisabeth Motschmann, wurden die

Studenten, die sich zuvor auf schwarzen

Sockeln zu einer weißen Maskerade aufgestellt

hatten, namentlich aufgerufen und begannen

dann ihr Spiel der Metamorphose. Bartosch

Cylkowski, Mara Greve, Antje Heier, Patrick

Kappacher, Lea Maria Kruse, Friederike

Latzko, Catharina Prinke, Alina Ragowski und

Claudia Wimmer.

Danach mußten Birgit Waller und die Staatsrätin

durch ein weißes Papiertor in die Ausstellung

hinein treten. Der Durchbruch und

jeder einzelne Besucher wurden gefilmt und

dabei auf eine Großleinwand übertragen.

In den Galerie- und Atelierräumen sowie dem

gr. Computerraum wurden gezeigt: Malerei,

Zeichnungen, Fotoarbeiten, Keramikobjekte,

Skulpturen und Videofilme.

Wintersemester 2006/07

Die Semesterabschlussausstellung unserer

Studenten WS O6/O7 wurde am Nachmittag

bei schönstem Hochsommerwetter eröffnet.

Die Besucher wurden seitlich um die Villa

Lesmona auf weißen Blumenpfaden zur

weißgeschmückten Veranda geführt. Dort

versammelten sich alle Gäste und wurden

mit schwarzweißen Getränken, Mäusespeck

und Lakritze, Teil der nun beginnenden

Performance, versorgt.

An diesem Tag gingen ca. 25O Personen

durch die Ausstellung, die alle durchweg total

begeistert waren und überrascht von der hohen

Qualität der gezeigten Werke. Alle Medien berichteten

sehr ausführlich und positiv.

Zum Abschluss folgte eine große Grillparty mit

Lagerfeuer und fünfköpfiger Studentenband,

die Jung und Alt zu heißen Rhythmen tanzen

ließ... bis morgens um 5 Uhr!

Abb. 2: von links

Sponsor H. Bockmeyer,

Prof. Dr. C. Ritter,

Pastor J. Motschmann,

Staatsrätin E. Motschmann,

Dozent V. Beinhorn und verdeckt

Prof. Hans Rath mit

Ehefrau Britta


at work... the result...

Vom Fotografie Dozenten Volker

Beinhorn wurden einige Arbeitsschritte

der Studenten im Bild festgehalten,

Abb.1+3. Die harte Arbeit

machte sich aber spätestens bei

der “my Arts” Ausstellung bezahlt.

Anerkennung ihrer Arbeit erhielten

die Studenten nicht nur von

einzelnen Ausstellungsbesuchern,

sogar ganze Schulklassen

bewunderten ihre Werke.

Sehr viele und vor allem sehr

schöne Arbeiten entstanden

während des letzten Semesters.

Leider sind die Ausstellungsräume

der IAA räumlich begrenzt, es war

sehr schwer eine Auswahl an

Arbeiten zu treffen. Auch in diesem

Magazin können wir nur eine kleine

Auswahl an Zeichnungen und

Fotografien zeigen.


Antonia Waller

Dozentin für Digizale Medien

Eckhard Jung

Dozent für Typografie

Bak

Thomas Bak –

Dozent für Fotografie

Am 12. Februar

eröffnete die IAA in

Vallauris die Fotoausstellung

“Thomas Bak” in Anwesenheit

vieler Besucher. Sie waren sichtlich

beeindruckt von der Qualität seiner

Arbeiten. Der NICE MATIN widmete der

Show einen langen und positiven Artikel.

Auch Bürgermeister Alain Gumiel zeigte

sich begeistert von den Fotos dieses

jungen Fotografen.

Die Ausstellung wurde dankenswerter

Weise von der Waldemar

Koch Stiftung gefördert.

Volker Beinhorn –

Dozent für Fotografie

Ein kurzer Überblick

über die Geschichte der Fotografie

und die verschiedenen Kamerasysteme

schafft Grundlagen für das Sehen

mit der Kamera. Anhand von Bildbeispielen lernen

die StudentInnen sich mit unterschiedlichen Bildwelten

vertraut zu machen und erlangen so Kompetenz

im Beurteilen eigener und fremder Bilder. Hierzu dient nicht

nur die Fotografie, sondern auch Verweise auf die Malerei als

Orientierung.

Das gegenseitige Beurteilen der Arbeiten fördert die Kommunikation

und das Kennenlernen in der Gruppe. Obwohl

die Technik wichtig ist, geht es doch zunächst um das unbefangene

Bildermachen. Durch das emotionale Fotografieren

einer gestellten Aufgabe werden erste Konturen sichtbar, die

später individuell gefördert werden.

Die StudentInnen sollen in unterschiedlichen Aufgabenstellungen

die verschiedenen Bereiche der Fotografie

„on location“ und im Studio kennen lernen. Die

Gestaltung der erstellten Aufgaben zu

einem Portfolio und einer Ausstellung

ist Bestandteil des

Unterrichts.

Beinhorn

Volker Beinhorn –

Dozent für Fotografie

Volker Beinhorn –

Dozent für Fotografie

Akbar Keshvari

Dozent für Dritte Dimension

IAA-Dozenten

Green

Andreas Green –

Dozent für Malerei

Das Modul „Der

menschliche Körper,

Akt, Licht und Schatten“

leitet Andreas Green, ein erfolgreicher

Künstler, den die Academy

im letzen Jahr in Vallauris und Bremen

ausstellte.

“Durch Vermittlung meiner künstlerischen

Erfahrung fördere ich Interessierte

ihre eigene Form der Kreativität

zu finden und zu ent-

wickeln! Lehren = Austausch

= Lernen.”

Hofmann

Joachim Hofmann –

Dozent für Video

Über seine Arbeit

an der IAA Bremen:

Die Arbeit an der IAA ist für mich immer

spannend. Ausgehend von den Profilen

der Studierenden versuche ich einen

Unterricht zu gestalten der den vielseiteigen

Anforderungen der digitale Medienproduktion

gerecht wird.

Ziel ist immer eine eigene abgeschlossene Arbeit

jedes Studierenden die auf einer eigenen Idee

basiert und mit den verfügbaren technischen

Mitteln umgesetzt wird. Das besondere Ambiente

der IAA trägt nicht unwesentlich dazu

bei den geforderten hohen Anspruch an

Qualität und Engagement sowohl bei

den Studenten als auch bei den

Lehrenden zu erzielen.


Termine und Events

Es werden einige der kommenden Events der IAA vorgestellt...

Arcelor–Ausstellung

“Natur und Industrie” war das Thema

der Montagabendveranstaltungen des

letzten Sommers, inspiriert durch den

Blick auf Lesum, Wiesen und Arcelor.

Einige Teilnehmer waren von diesem

Thema so angetan, dass sie es in

diesem Jahr wieder aufgeriffen haben.

Im Werk selbst entstanden Fotos aus

ungewöhnlicher Perspektive. Sie haben

nichts mit Werbung zu tun, sondern

zeigen Kraft und Gewalt, unscheinbare

Ecken und Ungewöhnliches.

Die Ergebnisse werden Anfang

September im Bremer ARCELOR Werk

ausgestellt.

Das riesige Gelände der Firma Arcelor

ist wirklich beeindruckend, vom Hafen,

durch verschieden farbige Erzhügel, am

Hochbrennofen und Konverter vorbei

bis hin zur 1km langen Stranggieß-

anlage, in welcher glühende Brammen

zuerst langsam, dann immer schneller

durch Walzen gepresst werden bis zum

Schluss die langen Stahlplatten wie

Fadenspulen aufgehaspelt werden.

Gigantisch!

Beatrix Hitz – Kurzstudiumstudentin

Stahl...

Was für ein Prozess!

Was für Gewalten, um zu gestalten!

Es kracht – es brodelt – es zischt!

Bis – brav gewickelt, silberig

schimmernd – die Metamorphose

beendet ist.

Claudia Wimmer – Kurzstudiumstudentin

Garten der Lüste

am 24. August 2007

Im Jahr 2007 ist der 25. Jahrestag

der Uraufführung der Vostellschen

Happening-Oper „Garten der Lüste“ in

den Räumen der GAK.

Zeitgleich in Bremen und Vallauris wird

die Oper aufgeführt und via Internet

gegenseitig übertragen. Hätte Wolf

Vostell, er starb 1996, diese Möglichkeit

der Kommunikation gekannt, hätte er

sie sicherlich genutzt.

In Bremen wird die Aufführung in den

Liegehallen der Villa Lesmona und in

Vallauris im Innenhof des Chateau

Musée, dort, wo das berühmte Fresko

„La Guerre et la Paix“ von Picasso

hängt, aufgeführt.

Das Vorhaben wird finanziert mit

Mitteln der Karin und Uwe Hollweg-

Stiftung und des Kultursenators.

Vielen Dank.

Studienreisen mit

Birgit Waller

Documenta 12 – Kassel

18. Juli 2007

Abfahrt: 08:09 Hbf Bremen

Ankunft: 21:51 Hbf Bremen

Anmeldeschluss: 10. Juli 2007

Teilnehmerzahl: bis zu 10 Personen

Kosten: Eintritt und Fahrtkosten

auf Anfrage

Skulpturenprojekt Münster

9. August 2007

Abfahrt: 08:44 Hbf Bremen

Ankunft: 20:14 Hbf Bremen

Anmeldeschluss: 1. August 2007

Teilnehmerzahl: bis zu 10 Personen

Kosten: Eintritt und Fahrt-

kosten auf Anfrage

Berlin –

Metropolitan Museum New York

Sammlungen der Impressionisten

Der Termin wird rechtzeitig bekannt

gegeben


Neu im Programm

Skulptur, Keramik, Objekt

Ein wichtiges Element in unseren Vorbereitungskursen

spielt die dritte

Dimension, da sich immer mehr der

zukünftigen Bewerber für Produkt-

design entscheiden.

Da wir schon in unserer Vallauriser

Keramikwerkstatt viel mit Keramikskulpturen

experimentiert haben, war

der Aufbau eines Keramik-Ateliers in

Bremen unverzichtbar.

Dank der Hilfe von Uschi und Hartmut

Gaitzsch konnten wir einen 120l Ofen

kaufen (der in Vallauris ist doppelt

so groß und wurde ebenfalls von ihnen

gesponsert). So wurde aus dem

einstigen Jazzkeller ein gut ausge-

stattetes Atelier mit ca 70qm Fläche,

10 Arbeitsplätzen, Drehscheibe, Spritzkabine,

den vielfältigsten Werkzeugen

usw.

Zwei Raku-Öfen runden diese Ausstattung

ab. Die ersten Ergebnisse der

zukünftigen Produktdesign-Studenten

waren in unserer Semesterabschlussausstellung

zu bewundern.

Kurse werden jeden Montagabend von

19.00 - 22.00 Uhr angeboten.

Inhalte: Aufbau, Platten, Dekoration,

Reliefs, Glasuren, Brände.

Raku, Skulptur, Keramik

und Objekt

Raku

Raku bedeutet “Freude” und ist zudem

der Familienname einer japanischen

Töpferdynastie. Die Technik verbreitete

sich seit dem 16. Jahrhundert von Kyoto

aus. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts

verbreitete sich die Technik

auch im Westen.

Der Legende nach wurde sie von Zen-

Mönchen entdeckt, die ihre Schalen

für die Teezeremonie selbst herstellten

und sie dabei eines Tages mutwillig

ins Feuer warfen um zu sehen was mit

ihnen passiert.

Seit Gründung der Keramikwerkstatt

finden einmal im Monat Rakubrände

statt. Begonnen haben wir 2003 in

Vallauris und seit Dezember 2006

auch in Bremen. Die Teilnehmer

dekorieren unter Anleitung vorge-

fertigte Gefäße, diese werden in eine

Glasur getaucht und in einem speziel-

len Rakuofen mit Gas gebrannt. Das

glasierte oder unglasierte Gefäß wird –

entgegen dem herkömmlich Verfahren

Keramik zu brennen (langsames Ab-

kühlen im geschlossenen Ofen) –

wegen der starken Rauchentwicklung

meist im Freien gebrannt. Bei diesem

Niedrigbrand werden die rotglühenden

Gefäße einzeln – mit einer langen

Zange – dem Ofen bei Temperaturen

um 1000° C entnommen und in einem

Behälter mit organischem Brennstoff

(Laub, Stroh, Heu, etc.) luftdicht eingebettet.

Raku-Keramik ist oft relativ dickwandig

um bei diesem Wechsel vom

Ofen zum Behälter nicht zuviel Hitze

zu verlieren. Der entstehende Rauch

(Kohlenstoff), der Sauerstoffentzug,

sowie die im Laub enthaltenen

Mineralien wirken stark auf den Tonscherben

und die Glasurfarbe ein.

Sauerstoff wird durch die stark reduzierende

Atmosphäre der noch weichen

Glasur entzogen. Die chemische Formel

verändert sich teilweise, z.B. aus

Kupferoxyd (grün) wird Kupfer (rot) und

die Glasurfarbe ändert sich. Kohlen-

stoff (schwarz) dringt durch Haarrisse

(Krack) und lagert sich in Tonscherben

ein. Der Brennverlauf lässt sich beim

Raku nur bedingt steuern, so daß jedes

Stück ein unnachahmliches Unikat ist.

Um die Wartezeit zwischen Dekoration

und Ergebnis zu überbrücken, werden

Getränke und ein kleiner Snack angeboten.

Wer Lust hat, kann auch mehr als nur

dekorieren, wir bieten auch spezielle

Kurse an, in den Skulpturen entstehen,

Vasen und Geschirr entworfen werden.

Zwei Rakuöfen stehen dafür zur

Verfügung. Informieren Sie sich über

Zeiten und Gebühren.

Termine

“Kreativ sein”

Zeichnen und Malen

Jeden Montag und Mittwoch

19.00 - 22.00 Uhr

Dozent: Prof. Jürgen Waller

Im Sommer bei gutem Wetter im Park

Mitzubringen sind: Zeichen- und

Aquarellblock, Pastellkreide sowie

Aquarellfarbe

Gebühr: 25€ pro Abend

„Akt im Park – Weekend“

Einführung: „Akt in der Plain Air

Malerei von 1600 - heute“

16./17. Juni

21./22. Juli

18./19. August

Samstags: 10.00 - 18.00 Uhr

Sonntags: 10.00 - 18.00 Uhr

Dozent: Prof. Jürgen Waller

Kursgebühren für ein Wochenende

inkl. Imbiß: 100€

Dekorative Wandmalerei –

Restaurierung

innen und außen

Der Kurs richtet sich an Maler und

Lackierer.

An 10 Wochenenden lernen sie die

gesamte Materie des Restaurierens

und Reparierens kennen.

Mehr können als nur streichen,

tapezieren und renovieren.

Bäder, Salons, Swimmingpools,

Garagentüren, Kirchen, historische

Bauten und Reklamemalerei warten

nur darauf, gestaltet zu werden.

Kursbeginn: 7. September 2007

Freitags: 14.00 - 20.00 Uhr

Samstags: 10.00 - 18.00 Uhr

Kursgebühr: 900€, inkl. aller

Verbrauchsmaterialien

Dozent: Akbar Keshvari

Keramikkurs für Kids

01. - 15. August

Mo - Fr, 15.00 - 18.00 Uhr

Dozent: Akbar Keshvari

Kursgebühr: 15€ pro Tag

Mappenvorbereitungskurs

Kurzstudium

Für die Studienrichtungen:

Freie Kunst, Design, Digitale Medien,

Mode

Studieninhalte:

Malerei, Zeichnen, Skulptur,

Fotografie, Video

Beginn: 4. Oktober 2007

Ende: 27. April 2008

Mo - Fr, 10.00 - 16.00 Uhr

Was wurde aus den

Ex-Studenten?

Die IAA ist stolz darauf, dass alle Studenten

der vergangenen Mappenvorbereitungskurse

heute an rennomierten

Kunsthochschulen studieren.

Sechs der Teilnehmer studieren an der

Hochschule für Künste Bremen. Zwei

haben die Aufnahme an der Hochschule

für bildene Künste Hamburg und

zwei an den Kunsthochschulen in Kiel

und Hof bestanden.

Julian Jung bekam gleich zwei Studienplätze

angeboten, an der UdK Berlin

und an der Riedvelt Academy Amsterdam,

für die er sich letztendlich auch

entschieden hat.

Julian Jung erhielt 2005 das zum ersten

Mal ausgelobte Reisestipendium der

HENRY BOCKMEYER Stiftung. Der

Preisträger wurde im letzten November

ermittelt und beginnt seinen Aufenthalt

im Juli diesen Jahres in Vallauris.

Im Jahr 2004 wurde Max Friesinger mit

einem Kurzfilm zum FESTIVAL INTER-

NATIONAL DU FILM SUR L’ARGILE

ET LE VERRE eingeladen, für das

Julian dieses Jahr auch ein Video

drehen wird.

Die Ausstellung seiner in Vallauris entstandenen

Werke findet im November

in der IAA, Villa Lesmona statt.


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