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express<br />
BURGENLAND<br />
Nr. 16, 20. Oktober 2011 BURGENLAND express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
NR. 16 • 20. Oktober 2011 • An einen Haushalt • Österreichische Post AG • Verlagspostamt: 7210 Mattersburg • Postentgelt bar bezahlt • RM09A038085K<br />
Bauen<br />
5 Seiten Sonderthema<br />
Bauen & Wohnen Seite 15<br />
abschmecken und etwas ziehen lassen<br />
pikant<br />
verrühren, gut Zutaten Alle 1<br />
Zubereitung:<br />
Anrichten untermischen.<br />
<strong>Die</strong> gehackten Kräuter erst kurz vorm<br />
lassen.<br />
marinieren Stunden 2 gute<br />
3 Tomaten, in Würfel geschnitten<br />
Portionen:<br />
4 für Zutaten<br />
6 große Gewürzgurken, in Würfel<br />
geschnitten<br />
Würfel in Salatgurke, 1<br />
100 g säuerlicher Apfel,<br />
geschnitten<br />
Scheiben oder<br />
125 g Kochcreme<br />
2 EL Majonäse (25% Fett)<br />
Salz, Pfeffer<br />
Kräuter (evtl. TK)<br />
gemischte EL 3<br />
Bunter Salat 1 Portion =<br />
weißen B<strong>als</strong>amicoessig beifügen und<br />
etwas noch Geschmack nach Je Tipp:<br />
in Würfel geschnitten<br />
200 g mageres Geselchtes,<br />
in Würfel geschnitten<br />
500 g gekochte Erdäpfel,<br />
in Würfel geschnitten<br />
Rezepte Interview<br />
Das Burgenland Express<br />
Sonntags Menü Seite 20<br />
Im Gespräch mit<br />
Klaus Eckel Seite 4<br />
Wird Plastik unser<br />
Feind der Zukunft?<br />
<strong>Die</strong> praktischen Kunststoffe haben nicht nur gute Seiten. Seite 8 u. 9<br />
1 <strong>Die</strong> Fleischstücke salzen, pfeffern und<br />
Zubereitung:<br />
600 g Putenbrustfilets,<br />
Portionen:<br />
4 für Zutaten<br />
1 EL Pflanzenöl<br />
geschnitten<br />
Stücke 8 in<br />
Salz, Pfeffer<br />
1/8 l Kräutersuppe<br />
4 Scheiben Schmelzkäse light<br />
in Streifen geschnitten<br />
Fettrand,<br />
ohne Rohschinken g 150<br />
geschnitten<br />
Scheiben in Tomaten, 2<br />
© 2011 Weight Watchers International, Inc. Alle Rechte vorbehalten.<br />
© Carina Ott, Wien<br />
und Ingwer abschmecken.<br />
Petersilie einrühren, mit Salz, Pfeffer<br />
und Rahm pürieren, Suppe <strong>Die</strong> 2<br />
kochen.<br />
700 g Karotten,<br />
Portionen:<br />
4 für Zutaten<br />
1 EL Pflanzenöl<br />
geschnitten<br />
und geschält<br />
Ingwerpulver<br />
Salz, Pfeffer<br />
1 Becher Leichtsauerrahm<br />
gehackt<br />
Petersilie, Bund 1<br />
Kräutersuppe<br />
ml 700<br />
Karottensuppe 1 Portion =<br />
mit Suppe aufgießen und weich<br />
anbraten,<br />
leicht Öl heißen im Karotten 1<br />
Überbackenes Putenschnitzel 1 Portion =<br />
im Öl rundum gut anbraten.<br />
in eine feuerfeste Form legen und mit<br />
nehmen,<br />
Pfanne der aus Fleisch Das 2<br />
Schinken belegen.<br />
Tomate und dem<br />
Scheibe einer jeweils<br />
ebenfalls auf dem Fleisch verteilen.<br />
und<br />
halbieren Schmelzkäsescheiben <strong>Die</strong> 3<br />
bei 200°C ca. 10 Minuten überbacken.<br />
und alles<br />
füllen Form die in Suppe <strong>Die</strong> 4<br />
© Carina Ott, Wien<br />
AUSGABE EISENSTADT<br />
© Carina Ott, Wien<br />
und 30 Minuten rasten lassen.<br />
zurückbehalten) einen Nudelteig kneten<br />
Eiklar 1 (unbedingt Eiern und Mehl Aus 1<br />
Zubereitung:<br />
formen.<br />
gut vermischen und 12 kleine Kugeln<br />
Rumaroma<br />
und Mohn Streusüße, Milch, 2<br />
Salzwasser 7 bis 8 Minuten ziehen lassen.<br />
klappen, andrücken und in kochendem<br />
mit Eiklar bestreichen, zusammen-<br />
Ränder<br />
die setzen, darauf Fülle die schneiden,<br />
Rechtecke<br />
12 in ausrollen, Nudelteig 3<br />
300 g Weizenvollkornmehl<br />
Portionen:<br />
4 für Zutaten<br />
1 Phiole Rumaroma<br />
150 g Mohn<br />
EL Streusüße<br />
1<br />
Milch EL 5<br />
Fülle:<br />
Eier 3<br />
Mohnravioli 1 Portion =<br />
� 01 532 53 53<br />
unter:<br />
Auskünfte Alle<br />
www.weightwatchers.at<br />
© Carina Ott, Wien<br />
4 Gut abtropfen und servieren.<br />
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Noch 11 Tage bis Halloween...<br />
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02 Aktuell<br />
Editorial<br />
von<br />
Manfred<br />
Vasik<br />
m.vasik@burgenlandexpress.at<br />
Reale Proteste in<br />
der virtuellen Welt<br />
Längst sind wir von einer virtuellen<br />
Welt umgeben. Kinder<br />
erleben ihre Abenteuer<br />
in fantastischen Computerwelten<br />
statt auf Spielplätzen.<br />
Sie „simsen“ und „skypen“<br />
oder „checken“ ihren<br />
Facebook-Account wenn sie<br />
miteinander kommunizieren<br />
wollen und sind virtuell<br />
nahezu 24 Stunden täglich<br />
verfügbar. Alles ist „fast wie<br />
in echt“. Für „wirklich echte“<br />
persönliche Kontakte bleibt<br />
da verständlicherweise nur<br />
mehr wenig Zeit. Kaum vorstellbar,<br />
müsste man all seinen<br />
Computerfreunden auch<br />
noch selbst die Hand schütteln<br />
oder sich mit ihnen „in<br />
echt“ treffen. Früher hatte<br />
man zwar mit Sicherheit<br />
weniger Freunde, aber diese<br />
kannte man immerhin.<br />
Riskiert man einen Blick auf<br />
die internationalen Börsen,<br />
bekommt der virtuelle Gedanke<br />
eine neue Dimension.<br />
Fast fühlt man sich wie in<br />
einem völlig absurden PC-<br />
Spiel. Unbestätigte Gerüchte<br />
und Meinungen bzw. Stimmungen<br />
beeinflussen den<br />
Börsenwert eines Unternehmens<br />
stärker <strong>als</strong> harte Fakten.<br />
Von einer Sekunde auf<br />
die andere verliert oder gewinnt<br />
eine Firma Millionen<br />
an Wert - ohne ersichtlichen<br />
Grund. Wer glaubt noch, dass<br />
in diesem undurchschaubaren<br />
virtuellen Spiel alles<br />
mit rechten Dingen zugeht?<br />
<strong>Die</strong> weltweiten Proteste gegen<br />
die Finanzmärkte vom<br />
vergangenen Wochenende<br />
geben darauf eine deutliche<br />
Antwort. Sie waren übrigens<br />
ganz und gar nicht virtuell<br />
sondern äußerst real und<br />
hoffentlich nicht die letzten.<br />
Foto: berwis / pixelio.de<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
Herausgeber und Verleger:<br />
VAKO Media OG<br />
Hauptstraße 33, 7210 Mattersburg<br />
Tel. 02626/636 16, Fax 02626/636 86<br />
e-mail: office@burgenlandexpress.at<br />
www.burgenlandexpress.at<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
Der 31. Oktober hat heuer<br />
so einiges zu bieten. Schließlich<br />
fallen der Weltspartag<br />
und Halloween an diesem Tag<br />
zusammen. Vor allem Kinder<br />
werden sich daher kaum über<br />
Langeweile beklagen können.<br />
Geschäftsführung und Chefredaktion:<br />
Markus Koller, Mag. Manfred Vasik<br />
Redaktion: Eva Reithofer, Wolfgang Gärtner<br />
Anzeigenverkauf:<br />
Erika Händler, Eva Fruhstuck<br />
Comic: Ronny Kikowatz, www.ronnytoons.at<br />
Herstellung: Herold Druck, Wien<br />
Verbreitung: Ergeht an jeden erreichbaren<br />
Haushalt in den Bezirken <strong>Eisenstadt</strong>,<br />
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
Sparen oder Halloween?<br />
S<br />
oll man sparen oder sich mit seinem hart<br />
verdienten Geld langgehegte Wünsche erfüllen?<br />
Banken und Sparkassen haben zu<br />
diesem Thema zahlreiche Antworten und Ratschläge<br />
parat, insbesondere am Weltspartag.<br />
Obwohl dieser in den letzten Jahren zunehmend<br />
an Bedeutung verloren hat, nützen noch immer<br />
viele Menschen die Gelegenheit, sich über die<br />
diversen Anlagemöglichkeiten zu informieren.<br />
Kleine Geschenke für die Jüngsten, die eifrig ihre<br />
Sparschweine „schlachten“, dienen dabei <strong>als</strong> zusätzlicher<br />
Ansporn. Schließlich sind die Kinder<br />
die Kunden von morgen.<br />
Der Weltspartag kann auf eine lange Tradition<br />
zurückblicken. Seine offizielle Premiere feierte<br />
er am 31. Oktober 1925, beschlossen wurde<br />
er bereits ein Jahr davor von den Verantwortli-<br />
WINTERZEIT<br />
In 10 Tagen können wir<br />
eine Stunde länger schlafer!<br />
Am 30. Oktober wird die<br />
Uhr wieder um eine Stunde<br />
zurückgestellt.<br />
chen des 1. Internationalen Sparkassenkongresses<br />
in Mailand. Erwähnenswertes Detail: Auch<br />
der Schilling wurde 1925 erstm<strong>als</strong> in Österreich<br />
eingeführt. Eigentlicher Hauptgedanke des Weltspartages<br />
war es, Inflation und Arbeitslosigkeit<br />
aktiv zu bekämpfen und die Bevölkerung auf<br />
die Bedeutung des Sparens hinzuweisen. „Spare<br />
in der Zeit, so hast Du in der Not“ ist bis heute<br />
ein durchaus geläufiges Motto, das sich gerade in<br />
Zeiten wie diesen bei so manchem schmerzhaft<br />
in Erinnerung ruft. Bleibt nur zu hoffen, dass<br />
Halloween auch für Europas Banken zu Allerheiligen<br />
am 1. November wieder vorbei ist.<br />
IMPRESSUM www.burgenlandexpress.at<br />
Mattersburg und Oberpullendorf<br />
Verteilung: Österreichische Post AG<br />
Gesamtauflage: 57.000 Stück<br />
Mit Werbung od. Anzeige gekennzeichnete Artikel<br />
sind entgeltliche Einschaltungen nach § 26 Mediengesetz.<br />
Bei Einsendungen von Fotomaterial<br />
und Artikeln an die Redaktion wird das Einverständnis<br />
zur Veröffentlichung vorausgesetzt.<br />
<strong>Die</strong> VAKO Media OG übernimmt keine Gewähr für<br />
eingesandtes Redaktions- u. Bildmaterial.<br />
Foto: © S. Hofschlaeger / pixelio.de
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
Global<br />
Er kennt nur eine Währung<br />
und das sind Tore. Immer<br />
mehr wird der 24-jährige<br />
Patrick Bürger <strong>zum</strong> Eckpfeiler des SV Mattersburg.<br />
Seine Tore könnten den SVM auch in der<br />
laufenden Saison in der Bundesliga halten. Kopfbälle<br />
und Freistöße gehören zu den absoluten<br />
Stärken des robusten Stürmers. Beim 3:3 gegen<br />
den regierenden Meister Sturm Graz, packte der<br />
Tödlicher<br />
Arbeitsunfall<br />
OSLIP. Am Sonntag kam es<br />
in Oslip zu einem tragischen<br />
Arbeitsunfall. Ein 44-jähriger<br />
Mann wollte in der Garage<br />
seinen Wagen reprieren. Als er<br />
gerade unter dem Wagen lag,<br />
dürfte er am Hebel des Wagenhebers<br />
angekommen sein und<br />
diesen aktiviert haben. Daraufhin<br />
senkte sich der Pkw und<br />
erdrückte den Mann. Seine<br />
Gattin und sein Schwiegervater<br />
fanden den 44-Jährigen, alle<br />
Wiederbelebungsversuche blieben<br />
aber erfolglos. Der Mann<br />
verstarb noch am Unfallort.<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
Goalgetter aber die noch feinere Klinge aus. Nach<br />
schöner Vorarbeit von Ronald Spuller gelang ihm<br />
im Fallen ein herrliches Tor mit der Ferse. Sicherlich<br />
ein Kandidat für das Tor des Jahres. Wenn<br />
Patrick Bürger in dieser Tonart weitermacht,<br />
könnte es bald passieren das Österreichs neuer<br />
Teamchef Marcel Koller auf ihn aufmerksam wird.<br />
Es wäre ohnehin an der Zeit, dass wieder ein Mattersburger<br />
den Teamdress überstreift.<br />
Bezirk EISENSTADT aktuell<br />
Einbrecher kamen<br />
durch die Kellertür<br />
DONNERSKIRCHEN. Am vergangenen<br />
Freitag Vormittag<br />
brachen bislang unbekannte<br />
Täter die Kellertür eines Einfamilienhauses<br />
in Donnerskirchen<br />
auf und verschafften sich<br />
so Zutritt <strong>zum</strong> Gebäude. In<br />
weiterer Folge durchsuchten sie<br />
sämtliche Räume. Neben Bargeld<br />
und anderen Wertgegenständen<br />
fiel den Einbrechern<br />
auch ein Flachbildschirmfernseher<br />
in die Hände. <strong>Die</strong> Höhe des<br />
entstandenen Gesamtschadens<br />
beträgt nach ersten Schätzungen<br />
mehr <strong>als</strong> Euro 2.000,-.<br />
3 Verletzte bei<br />
Verkehrsunfall<br />
STEINBRUNN. Bei einem Zusammenstoß<br />
in Steinbrunn<br />
wurden letzten Freitag eine 42jährige<br />
Lenkerin und ihr 41-jähriger<br />
Mitfahrer im Auto eingeklemmt<br />
und schwer verletzt. Ein<br />
8-jähriges Mädchen wurde leicht<br />
verletzt. <strong>Die</strong> 19-jährige Lenkerin<br />
des anderen Unfallwagens sowie<br />
ihre 7-jährige Mitfahrerin kamen<br />
mit dem Schrecken davon. <strong>Die</strong><br />
schwerverletzte Frau wurde in<br />
das KH <strong>Eisenstadt</strong> gebracht. Der<br />
Mann wurde mit dem Notarzthubschrauber<br />
in das KH Wien/<br />
SMZ-Ost geflogen.<br />
Aktuell<br />
In aller Kürze<br />
Wellnesshotels<br />
mit Bestnoten<br />
03<br />
Laut dem eben erschienenen<br />
„RELAX Guide 2012“ schneiden<br />
Burgenlands Thermen-<br />
und Wellnesshotels hervorragend<br />
ab und belegen in der<br />
Gesamtbewertung - gleichauf<br />
mit Niederösterreich - bundesweit<br />
Platz 1. Besonderer<br />
Pluspunkt ist die ruhige Lage.<br />
Kein Verkehrslärm stört die<br />
Erholung der Gäste. Nur<br />
sieben von 1.009 getesteten<br />
Betrieben erreichten die Bestnote<br />
- vier Lilien. Einer davon<br />
ist das Reiters Supreme in<br />
Bad Tatzmannsdorf. 283 Hotels<br />
erhielten <strong>zum</strong>indest eine<br />
Lilie, was aber bedeutet, dass<br />
über 70% Prozent „durch den<br />
Rost“ gefallen sind.<br />
www.burgenlandexpress.at<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN
04 Interview<br />
Worauf dürfen sich die burgenländischen<br />
Zuschauer bei<br />
„Alles bestens, aber....“ freuen?<br />
Auf einen Abend mit dem Motto:<br />
„Alltagszorn trifft Glückseligkeit“<br />
Der große Ärger steckt<br />
im Kleinen und diesem werde<br />
ich auf den Zahn fühlen. Ist die<br />
Wut mal weg, treffen wir uns<br />
gemeinsam in der Zufriedenheit.<br />
Ein schöner Abend <strong>als</strong>o.<br />
Sie haben nicht nur in Österreich<br />
sondern auch in<br />
Deutschland viele Fans. Wie<br />
lautet Ihr persönliches Erfolgsrezept?<br />
Witzig sein. Das funktioniert<br />
auch international. Ich habe<br />
sogar im Jänner 2011 in Hong<br />
Kong gespielt (natürlich auf<br />
Deutsch). Auch dort gilt: Einfach<br />
witzig sein.<br />
Im Jänner 2012 feiert ihr<br />
nächstes Programm „99“ (gemeinsam<br />
mit Günther Lainer)<br />
Premiere. Ist es einfacher alleine<br />
oder zu zweit auf der<br />
Bühne zu stehen?<br />
Man schreibt ganz anders. Ich<br />
finde es leichter, weil alles was<br />
ich nicht sagen kann, sagt halt<br />
dann der Andere. Es ist eigent-<br />
Klaus Eckel im Burgenland<br />
„Alles bestens, aber....“:<br />
29.10.2011: KUGA Großwarasdorf, Beginn 20 Uhr<br />
„99“ (mit Günther Lainer)<br />
27.04.2012: Cselley Mühle Oslip, Beginn: 20 Uhr<br />
04.10.2012: KUZ Oberschützen, Beginn 19:30 Uhr<br />
11.10.2012: KUZ Mattersburg, Beginn: 19:30 Uhr<br />
27.10.2012: KUZ Jennersdorf, Beginn: 19:30 Uhr<br />
Alle Termine und Infos auf www.klauseckel.at<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
Zahlreiche Auszeichnungen wie unter anderem<br />
der „Salzburger Stier“ pflastern den Weg<br />
des Erfolgskabarettisten Klaus Eckel. Bevor<br />
er ab Jänner 2012 gemeinsam mit Günther<br />
Lainer das neue Programm „99“ präsentiert,<br />
kommt er am 29.Oktober nochm<strong>als</strong> mit „Alles<br />
bestens, aber...“ ins Burgenland und<br />
zwar nach Großwarasdorf in die KUGA.<br />
Klaus Eckel<br />
lich zu zweit vieles besser, außer<br />
bei der Abrechnung. Vor<br />
allem wenn man das Teilen von<br />
zu Hause nie gelernt hat.<br />
Werden Sie sich in Zukunft<br />
wieder voll auf das Kabarett<br />
konzentrieren oder planen Sie<br />
auch wieder bei Fernsehproduktionen<br />
dabei zu sein?<br />
Kabarett auf der Bühne ist mein<br />
Hauptanliegen. Dort bin ich<br />
selbstbestimmt. Es gibt doch<br />
schon recht viele Fernsehflüsterer.<br />
Aber mal sehen, Projektideen<br />
gibt es immer.<br />
Was verbindet Sie <strong>als</strong> gebürtigen<br />
Wiener mit dem Burgenland?<br />
Gibt es vielleicht einen<br />
burgenländischen Lieblingsort?<br />
Breitenbrunn. 50 % meiner Verwandtschaft<br />
stammt von dort.<br />
In meiner Kindheit verbrachte<br />
ich in Breitenbrunn viel Zeit.<br />
Breitenbrunn ist für mich die<br />
einzige würdige Partnerstadt<br />
von New York.<br />
Gab bzw. gibt es für Sie<br />
in beruflicher Sicht ein<br />
klassisches Vorbild?<br />
Doch, Österreich ist<br />
zwar rohstoffarm je-<br />
doch reich an grandiosen<br />
Komikern.<br />
Als Kind habe<br />
ich mir alles<br />
reingezogen<br />
was auf Video<br />
erhältlich war.<br />
Einiges habe ich<br />
dam<strong>als</strong> nicht<br />
verstanden. Obwohl,<br />
wenn ich<br />
ehrlich bin, hat sich<br />
das bis heute nicht<br />
geändert.<br />
Wer bringt eigentlich<br />
Klaus Eckel <strong>zum</strong> Lachen?<br />
Ich mag sehr gern britische<br />
Sitcoms z.B. The Office, The<br />
Extras und Black Books und<br />
dann noch dänische Filme wie<br />
„Adams Äpfel“ und „Dänische<br />
Delikatessen“<br />
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
Foto: © Johannes Zinner
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
Früher war gut.<br />
Aber heute bleibt besser.<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
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06 Brennpunkt<br />
A<br />
m vergangenen Wochenende war es so<br />
weit. <strong>Die</strong> Wut auf die - nicht nur aus ihrer<br />
Sicht - völlig außer Kontrolle geratenen<br />
Finanzmärkte trieb weltweit hunderttausende<br />
Menschen auf die Straßen. Sie demonstrierten<br />
gegen die Auswüchse des Kapitalismus sowie für<br />
mehr Verteilungsgerechtigkeit, Ehrlichkeit und<br />
Transparenz. Besonders die Banken standen unter<br />
verbalem Beschuss. Eine wesentlich strengere<br />
Finanzmarktregulierung stand ebenso im Forderungskatalog<br />
der Protestierenden. Während die<br />
Proteste in Österreich und den meisten anderen<br />
Staaten ruhig verliefen, kam es in Rom zu wahren<br />
Straßenschlachten mit Tränengas, Wasserwerfern<br />
und brennenden Autos.<br />
Der aufgestaute Zorn hat leicht erkennbare Ursachen.<br />
Das Wort Krise ist mittlerweile allgegenwärtig:<br />
Man denke nur an Finanz-, Staats-,<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
Finanzmärkte<br />
SERIE: Themen, die Burgenländerinnen<br />
und Burgenländer bewegen. Heute:<br />
Weltweite Proteste gegen die Finanzwelt<br />
Banken-, oder Wirtschaftskrise. Während der<br />
Durchschnittsbürger <strong>als</strong>o „wählen“ kann, für welche<br />
Krise er gerade zur Kasse gebeten wird, hört<br />
man gleichzeitig von Millionengagen, Millionenabfertigungen,<br />
Millionenboni oder Millionen an<br />
Bestechungsgeldern. <strong>Die</strong> extremen Beträge bilden<br />
aber nicht unbedingt den Hauptkritikpunkt.<br />
Es geht eher darum, dass diesen Beträgen keine<br />
auch nur annähernd entsprechende Leistung<br />
gegenübersteht. Kaum ein „normaler“ Arbeiter<br />
oder Angestellter wird für schlechte Leistungen<br />
vom Arbeitgeber mit Geld überhäuft werden.<br />
Genau diese Gegensätze sorgen gerade europa-<br />
bzw. weltweit für eine andere Krise - nämlich<br />
eine Vertrauenskrise. Nur wenn es - vor allem der<br />
Politik - gelingt, für faire Rahmenbedingungen<br />
zu sorgen kann dieses Vertrauen wiedergewonnen<br />
werden. Einfach wird das aber nicht.<br />
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
Infobox<br />
USA <strong>als</strong> Ausgangspunkt<br />
der Proteste<br />
Auslöser der Proteste war<br />
die Bewegung „Occupy Wall-<br />
Street“ („Besetzt die Wall<br />
Street“) in den USA. Seit<br />
Mitte September „belagern“<br />
diese Aktivisten den New Yorker<br />
Finanzdistrikt. Der Funke<br />
sprang auf zahlreiche Städte<br />
und Staaten über und tausende<br />
Menschen prangerten vor<br />
allem die ungleiche Verteilung<br />
von Reichtum und die<br />
Rettungspakete für die Banken<br />
an. Der Hauptslogan von<br />
„Occupy Wallstreet“ lautet<br />
übersetzt „Wir sind 99 Prozent“<br />
und richtet sich gegen<br />
das reichste Prozent der Amerikaner.<br />
<strong>Die</strong>ser Slogan wurde<br />
weltweit übernommen,<br />
während die Forderungen in<br />
den verschiedenen Ländern<br />
durchaus voneinander abweichen.<br />
Der Aktionstag am 15.<br />
Oktober dürfte nur ein (globaler)<br />
Anfang gewesen sein.<br />
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07
08 Top Thema<br />
Kommentar<br />
von<br />
Markus<br />
Koller<br />
m.koller@burgenlandexpress.at<br />
Plastic Planet<br />
Vor kurzer Zeit lief im ORF<br />
der Dokumentarfilm „Plastic<br />
Planet“ des österreichischen<br />
Regisseurs Werner Boote.<br />
<strong>Die</strong> Symbiose, in die sich<br />
der Mensch mit dem Kunststoff<br />
begeben hat, ist ein<br />
starkes Filmthema. Nach<br />
diesem Streifen ängstigt einen<br />
tatsächlich alles, was<br />
mit Plastik nur entfernt in<br />
Verbindung gekommen sein<br />
könnte. Boote zeigt die Problematik<br />
von Kunststoff<br />
präzise auf. Nicht nur, dass<br />
herkömmliches Plastik erst<br />
nach einigen hundert Jahren<br />
abgebaut wird, kann es auch<br />
verheerende gesundheitliche<br />
Folgen wie Allergien, Krebs<br />
und Unfruchtbarkeit mit<br />
sich bringen.<br />
Als Zuschauer bleibt man am<br />
Ende ziemlich rat- und hoffnungslos<br />
zurück. Was kann<br />
ein Einzelner überhaupt gegen<br />
den allgegenwärtigen<br />
Plastikwahnsinn tun? Als<br />
gewissenhafter Verbraucher<br />
und umweltbewusster<br />
Bürger verspürt man den<br />
Wunsch, nur noch im Bioladen<br />
einzukaufen und nur<br />
noch aus Glasflaschen zu<br />
trinken. Das ist jedoch nicht<br />
einfach und das Risiko eines<br />
„Rückfalls“ sehr hoch. Denn<br />
ganz ohne Kunststoffe leben<br />
geht nicht - selbst wenn man<br />
wollte. Es gibt aber Möglichkeiten,<br />
im Alltag Plastik zu<br />
vermeiden, wenn man sich<br />
der Gefahren einmal bewusst<br />
ist. Eines sollte jedenfalls<br />
klar sein: Wenn wir unsere<br />
eingefahrenen Gewohnheiten<br />
nicht ändern, haben die<br />
nachfolgenden Generationen<br />
nicht nur mit einem Plastik-<br />
Planeten, sondern auch mit<br />
heute noch unbekannten<br />
Spätfolgen zu kämpfen!<br />
Foto: © aksel / pixelio.de<br />
<strong>Die</strong> Plastikindustrie hat<br />
unser Leben massiv verändert<br />
und ohne Zweifel<br />
auch bedeutend erleichtert.<br />
Wer ein aus heutiger Sicht „normales“<br />
Leben führen will, dem<br />
ist es nahezu unmöglich, auf<br />
Plastik zu verzichten. Von Geburt<br />
an, beginnend mit dem Babyschnuller<br />
werden wir gleichsam<br />
in ein „Meer von Plastik“<br />
eingebettet. Warum auch nicht?<br />
Kunststoffe haben zahlreiche<br />
nützliche Eigenschaften. Sie<br />
sind leicht, bruchfest, ja sogar<br />
temperaturbeständig und mit<br />
Hilfe verschiedener Herstellungsmethoden<br />
kann nahezu<br />
jedes gewünschte Ergebnis erzielt<br />
werden. Doch was passiert<br />
mit all dem Plastikmüll, der tagtäglich<br />
anfällt?<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
THEMA. Plastik erweist sich oft <strong>als</strong><br />
praktisch und ist aus unserer Welt<br />
nicht mehr wegzudenken. Müssen jedoch<br />
spätere Generationen den Preis<br />
für unsere Bequemlichkeit zahlen?<br />
von Manfred Vasik<br />
Der Plastik-Kreislauf<br />
Richtig entsorgtes Plastik wird<br />
entweder wiederverwertet oder<br />
verbrannt. Ein nicht unwesentlicher<br />
Prozentsatz wird aber<br />
achtlos weggeworfen und gelangt<br />
über die Flüsse ins Meer.<br />
In Ländern mit mangelhafter<br />
Abfallentsorgung verfielfacht<br />
sich das Problem. Im Gegensatz<br />
zu anderen Stoffen - beispielsweise<br />
Holz - ist Plastik<br />
nur zu einem sehr geringen<br />
Teil biologisch abbaubar. Zwar<br />
zerfällt es etwa durch Sonneneinstrahlung<br />
in immer kleinere<br />
Teile, aber diese, oft nicht einmal<br />
mehr sichtbaren Partikel,<br />
verbleiben Jahrhunderte im<br />
Ökosystem. Während größere<br />
Plastikteile immer wieder<br />
zu äußeren Verletzungen von<br />
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
Plastik <strong>als</strong> Tote<br />
Meerestieren führen, können<br />
diese Mikropartikel noch weit<br />
mehr Schaden anrichten. <strong>Die</strong><br />
Meeresströmungen verteilen<br />
sie über die Ozeane und nicht<br />
nur Fische verwechseln sie mit<br />
Essbarem und sterben qualvoll<br />
daran. So gelangen Plastikteile<br />
in die Nahrungskette und<br />
damit auch auf unseren Teller.<br />
Wie gesundheitsgefährdend<br />
dies für uns Menschen werden<br />
kann, darüber herrscht in der<br />
Wissenschaft Uneinigkeit bzw.<br />
fehlen zuverlässige Forschungsergebnisse.<br />
Was bleibt ist ein<br />
äußerst ungutes Gefühl.<br />
Müllhalde Ozean<br />
Charles Moore entdeckte 1997<br />
auf einer Pazifikfahrt mitten<br />
im Ozean eine Mülldeponie<br />
ungeahnten Ausmaßes. „Deponie“<br />
stellt dafür einen verniedlichenden<br />
Ausdruck dar, denn<br />
schließlich ist die Fläche dieser<br />
Müllhalde rund 17-mal größer<br />
<strong>als</strong> Österreich! Weit mehr <strong>als</strong><br />
100 Millionen Tonnen Kunststoffmüll<br />
treiben hier im Meer.<br />
Dadurch befindet sich laut<br />
Moores Forschungen sechs-
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
mal mehr Plastik <strong>als</strong> Plankton<br />
im Wasser. International wird<br />
dieses erschreckende Mahnmal<br />
„Great Pacific Garbage Patch“<br />
genannt, das mit jedem Tag<br />
weiter wächst und <strong>zum</strong> Sarg<br />
von unzähligen Lebewesen<br />
wird.<br />
Eigenverantwortung<br />
Angesichts der Risiken für<br />
nachfolgende Generationen<br />
kann das Ziel nur lauten, den<br />
eigenen Plastikverbrauch bewusst<br />
zu reduzieren. Wem das<br />
- warum auch immer - zu unbequem<br />
erscheint, der sollte wenigstens<br />
auf eine fachgerechte<br />
Entsorgung der Kunststoffe<br />
achten. Zugegeben ein naiver<br />
Gedanke, aber muss es wirklich<br />
das Mineralwasser oder<br />
der Fruchtsaft aus der PET-<br />
Flasche sein? Schließlich hat<br />
sie nicht nur Vorteile gegenüber<br />
ihrer aus der Mode gekomme-<br />
nen Konkurrentin aus Glas. So<br />
ist PET im Gegensatz zu Glas<br />
nicht gasdicht, wodurch Kohlensäure<br />
entweichen und Sauerstoff<br />
in die Flasche eindringen<br />
kann. Aus diesem Grund ist die<br />
Haltbarkeit bei Getränken in<br />
Plastikbehältern auch deutlich<br />
geringer. <strong>Die</strong>s ist nur ein Beispiel,<br />
aber erst wenn wir unsere<br />
Konsumgewohnheiten ändern,<br />
wird auch die Wirtschaft ihr<br />
Angebot überdenken. Noch gibt<br />
es Alternativen zu Plastik.<br />
„Plastic Planet“<br />
Ein beeindruckender und zugleich<br />
beklemmender Film<br />
<strong>zum</strong> Thema Plastik stammt<br />
vom österreichischen Regisseur<br />
Werner Boote. „Plastic<br />
Planet“, - erst vor kurzem im<br />
ORF zu sehen - gibt einen kritischen<br />
Überblick über die IST-<br />
Situation. Weitere Infos dazu<br />
auf www.plastic-planet.at.<br />
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BURGENLAND<br />
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NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
Top Thema<br />
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10 Magazin<br />
Nach der Premiere im Vorjahr,<br />
fand letztes Wochenende auf<br />
Burg Forchtenstein die zweite<br />
Auflage der Esterházy „Jagd, Fischerei,<br />
Outdoor und Freizeit“-<br />
Schau statt. <strong>Die</strong> ausstellenden<br />
Betriebe kamen <strong>zum</strong> Großteil<br />
aus der umliegenden Region.<br />
Den mehr <strong>als</strong> 800 Besuchern<br />
wurde parallel zu den Ausstellern<br />
ein abwechslungsreiches<br />
Rahmenprogramm, wie Modeschauen,<br />
Jagdhornbläser, themenbezogeneKinderprogramme,<br />
Gewinnspiele und vieles<br />
mehr geboten.<br />
Interessierte konnten zudem<br />
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liches Halali.<br />
<strong>Die</strong> Jagd am<br />
Hofe Esterhazy“besuchen,<br />
die<br />
weidmännischeTraditionen<br />
aus<br />
vier Jahrhunderten<br />
eingehend<br />
AUSTRIA<br />
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
Jagdmesse 2011 <strong>als</strong> voller Erfolg<br />
Burg Forchtenstein war <strong>zum</strong> zweiten Mal<br />
Schauplatz der Esterházy „Jagd, Fischerei,<br />
Outdoor und Freizeit“-Messe<br />
Fotos: © Esterházy Privatstiftungen<br />
<strong>Die</strong> Esterházy „Jagd, Fischerei, Outdoor und Freizeit“-Schau bot<br />
ihren Besuchern ein äußerst abwechslungsreiches Programm.<br />
beleuchtete.<br />
Jagd und Fischerei sind seit<br />
jeher fester Bestandteil der<br />
burgenländischen Landwirtschaft<br />
und haben traditionell<br />
eine große Bedeutung in den<br />
Das vielseitige Produktangebot<br />
der Firma Pfneiszl umfasst<br />
unter anderem Fenster inkl.<br />
passenden Sonnenschutzsystemen,<br />
Eingangs- und Innentüren,<br />
Wintergärten oder<br />
Fensterbänke für innen und<br />
außen. Dabei vertraut man<br />
durchgehend auf hochqualitative<br />
Markenprodukte renommierter<br />
Hersteller und eigene<br />
- bestens ausgebildete - Monteure.<br />
Weitere wichtige Eckpfeiler<br />
beim Kundenservice<br />
sind für Emil<br />
Pfneiszl und seine<br />
Mitarbeiter das Kernthema<br />
Energiesparen<br />
sowie die Sauberkeit<br />
beim Verlassen jeder<br />
Baustelle.<br />
Ein informativer Besuch<br />
in Kaisersdorf<br />
Forstbetrieben der Esterházy<br />
Betriebe. Jagd und Fischerei<br />
- wie die Esterházy Betriebe<br />
sie verstehen - bedeuten einen<br />
verantwortungsvollen Umgang<br />
mit der Natur.<br />
Pfneiszl bringt<br />
Qualität ins Haus!<br />
<strong>Die</strong> Firma Pfneiszl überzeugt ihre Kunden seit Jahren mit<br />
Qualitätsprodukten, fairen Preisen und Zuverlässigkeit.<br />
oder der erst heuer eröffneten<br />
Filiale in Fürstenfeld zahlt sich<br />
daher auf jeden Fall aus!<br />
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7342 Kaisersdorf<br />
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Tel.: 03382/513 00<br />
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Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
Den „Tag der Lehre“ am 11. Oktober<br />
nahm Landeshauptmann<br />
Hans Niessl <strong>zum</strong> Anlass, um<br />
gemeinsam mit LR Dr. Peter Rezar<br />
die Aktivitäten des Landes<br />
im Bereich der Lehrlingsausbildung<br />
im Burgenland näher zu<br />
beleuchten.<br />
„<strong>Die</strong> Lehrlinge von heute sind<br />
die Facharbeiter von morgen.<br />
Qualifizierung entscheidet<br />
über die Sicherheit des Arbeitsplatzes,<br />
über die Perspektiven<br />
und Chancen junger Menschen.<br />
Qualifizierte Fachkräfte sind<br />
auch notwendig, damit es eine<br />
weiterhin gute wirtschaftliche<br />
Entwicklung gibt, damit unsere<br />
Betriebe im Wettbewerb bestehen<br />
können. Daher werden wir<br />
im Land weiterhin Lehrlinge<br />
ausbilden und in die Qualifikation,<br />
in die Ausbildung junger<br />
Menschen investieren. Ich sehe<br />
darin eine große gesellschaftliche<br />
Aufgabe und eine Verpflichtung,<br />
jedem jungen Menschen<br />
eine Ausbildungsgarantie und<br />
damit eine Perspektive für die<br />
Zukunft zu geben“, so der Landeshauptmann.<br />
Aktuell gibt es im Burgenland<br />
3.049 Lehrlinge. 47 davon besuchten<br />
das Landhaus, um sich<br />
über den burgenländischen<br />
Landtag, die Sicherheitszentrale<br />
sowie andere Einrichtungen<br />
des Landes zu informieren.<br />
Landeshauptmann Niessl zu<br />
den erfolgreichen Lehrwerkstätten<br />
in denen 450 Jugendliche<br />
ausgebildet werden: „Vor zehn<br />
Jahren gab es eine Lehrwerkstätte,<br />
heute sind es flächendeckend<br />
13. Jeder Jugendliche im<br />
Burgenland soll die Möglichkeit<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
Magazin<br />
Lehrlinge von heute sind<br />
die Facharbeiter von morgen<br />
Landeshauptmann Niessl und Landesrat Dr. Rezar präsentierten<br />
Aktivitäten des Landes in der Lehrlingsausbildung<br />
Foto: © Bgld. Landesmedienservice<br />
haben eine Schule zu besuchen,<br />
zu studieren oder eine Lehrausbildung<br />
zu absolvieren – das ist<br />
unser großes Ziel, dafür strengen<br />
wir uns sehr an.“ Teil dieser<br />
Maßnahmen ist ein bereits vor<br />
eineinhalb Jahren geschnürtes<br />
11<br />
Lehrlingsbeauftragter Hendrik Steiger (l.), LH Hans Niessl und LR Dr. Peter<br />
Rezar mit den BEWAG-Lehrlingen Anja Grasl und Stefan Stricker im Landhaus<br />
9 Millionen Euro-Kraftpaket.<br />
„Das ist ein Angebot an junge<br />
Menschen. <strong>Die</strong> Jugendarbeitslosigkeit<br />
im Burgenland ist um<br />
acht Prozent gesunken, das ist<br />
ein durchschlagender Erfolg“, so<br />
Soziallandesrat Dr. Peter Rezar.<br />
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12 Umwelt aktuell<br />
Im Juni 2011 wurde vom<br />
BMV ein EU-Projekt, gemeinsam<br />
mit dem slowakischen<br />
Abfallverband ZOHZO,<br />
mit Sitz in Samorin, gestartet.<br />
Der BMV agiert dabei <strong>als</strong> Lead-<br />
Partner. Bei diesem Projekt soll<br />
ein Know-How-Transfer zwischen<br />
den Slowaken und dem<br />
Burgenland stattfinden. Auf<br />
slowakischer Seite wurden folgende<br />
Arbeitspakete geschnürt:<br />
Öffentlichkeitsarbeit, Einführung<br />
der Biomüllsammlung,<br />
Durchführung einer Restmüllanalyse<br />
und Optimierung der<br />
Gebührenkalkulation. Auf bur-<br />
genländischer Seite sollen die<br />
Optimierung der Biokompostierung<br />
durch Milchsäurebakterien<br />
und die Logistikoptimierung<br />
im Vordergrund stehen.<br />
Das Projekt ist auf die Dauer<br />
von zwei Jahren ausgelegt.<br />
gemeinsame Sammlung<br />
In der Region Obere Schüttinsel<br />
erfolgt derzeit eine gemeinsame<br />
Sammlung und Abholung<br />
von Restmüll und biogenen<br />
Abfällen. Beide werden gemeinsam<br />
deponiert, wobei das<br />
Treibhausgas Methan entsteht.<br />
Ziel ist es durch die Einfüh-<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
rung einer getrennten Sammlung<br />
zunächst Gartenabfälle<br />
(Gras, Laub, Strauchschnitt<br />
und Baumschnitt) separat zu<br />
erfassen, zu zerkleinern und<br />
verwertbare Anteile <strong>als</strong> Hackgut<br />
für Biomasseheizkraftwerke<br />
zu gewinnen. Der Rest soll<br />
kompostiert werden.<br />
Der Burgenländische Müllverband<br />
wird bei der Einführung der<br />
Biomüllsammlung und bei der<br />
Kompostierung sein Know-How<br />
zur Verfügung stellen.<br />
Restmüllanalysen<br />
Um die Qualität der Maßnahmen<br />
zu überprüfen, werden<br />
Restmüllanalysen durchgeführt<br />
und nachvollziehbar dokumentiert.<br />
Hierbei soll ein<br />
Know-How-Transfer zwischen<br />
slowakischen und österreichischen<br />
Fachinstituten stattfinden.<br />
Weiters soll bei diesem<br />
Projekt ein Konzept zur Realisierung<br />
eines Kompostplatzes<br />
erstellt werden. <strong>Die</strong> Errichtung<br />
des Kompostplatzes erfolgt<br />
über nationale, slowakische<br />
Förderschienen. <strong>Die</strong> Zusammenarbeit<br />
zwischen slowaki-<br />
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
BMV startete EU-Projekt<br />
mit der Slowakei<br />
Grenzüberschreitende Kooperationen sind gerade in<br />
der Abfallwirtschaft von Bedeutung. Der BMV geht diesen<br />
Weg im Rahmen eines Projekts mit der Slowakei.<br />
www.bmv.at<br />
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Der BMV unterstützt die slowakischen Projektpartner beim Aufbau<br />
eines Sammel- und Verwertungssystems für Biomüll. Foto: BMV<br />
schem und burgenländischem<br />
Verband soll auch zukünftig<br />
durch jährlichen Erfahrungsaustausch<br />
und gemeinsame<br />
Homepage nachhaltig erhalten<br />
bleiben.<br />
CO2-Reduktion<br />
Ein weiteres Ziel des Burgenländischen<br />
Müllverbandes<br />
ist die Reduktion des CO2-<br />
Ausstoßes durch die für die<br />
Abfallsammlung eingesetzten<br />
Fahrzeuge. Dazu soll ein<br />
EDV-gestütztes Routenoptimierungsprogramm<br />
eingesetzt<br />
werden. <strong>Die</strong> Ladestandorte des<br />
gesamten Gebietes sind in Form<br />
von geografischen Koordinaten<br />
aufzunehmen und in eine zentrale<br />
Datenbank einzugeben.<br />
Daraus wird mit mathematischer<br />
Logistikoptimierung eine<br />
verbesserte Routenführung errechnet.<br />
Nach den Erfahrungen<br />
in einem anderen Bundesland<br />
bringt diese Vorgangsweise ein<br />
Reduktionspotential von bis<br />
zu 20% der Fahrleistung und<br />
führt dadurch auch zu nachhaltigen<br />
Einsparungen von<br />
Kohlendioxid.
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13
14 Ausflugstipp<br />
BURGENLAND<br />
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Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
Wohin in 60 Minuten<br />
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Oft sucht man<br />
kurzfristig ein<br />
schnell erreichbares<br />
Ausflugsziel.<br />
Hier finden Sie einige<br />
Anregungen<br />
für erholsame<br />
Stunden in der<br />
Umgebung.<br />
Heute:<br />
Aussichtswarte<br />
am Geschriebenstein<br />
<strong>Die</strong>smal begeben wir uns auf<br />
den höchsten Punkt des Burgenlandes<br />
und des Günser Gebirges,<br />
den Geschriebenstein.<br />
884 Meter sind zwar nicht<br />
unbedingt hochalpine Maße<br />
für diesen östlichsten Ausläufer<br />
der Alpen, aber immerhin.<br />
Statt einem Gipfelkreuz sticht<br />
sofort die steinerne Aussichtswarte<br />
ins Auge, die bereits 1913<br />
von der Gemeinde Rechnitz erbaut<br />
wurde und den früheren<br />
Holzturm („Arpád Turm“) der<br />
Gemeinde Köszeg ersetzt hat.<br />
Staatsgrenze mit Panorama<br />
Von hier genießt man<br />
einen wunderbaren<br />
Rundumblick, etwa<br />
auf die ungarische<br />
Tiefebene, das Oberpullendorfer<br />
Becken<br />
oder die Bucklige<br />
Welt. Genau in der<br />
Mitte der Aussichtswarte verläuft<br />
außerdem die Staatsgrenze<br />
zwischen Österreich und<br />
Ungarn. Der Fall des „Eisernen<br />
Vorhangs“ 1989 erhöhte die<br />
Attraktivität dieses Ortes für<br />
Wanderer immens und seit dem<br />
Sommer 2001 ist hier auch ein<br />
problemloser Grenzübertritt<br />
möglich.<br />
Paradies für Wanderer<br />
Neben der Aussichtswarte<br />
hat der Naturpark Geschriebenstein<br />
seinen Besuchern<br />
aber noch viel mehr zu bieten.<br />
Grenzüberschreitend hat man<br />
die Möglichkeit, über 500 km<br />
markierte Wege zu erkunden<br />
und somit ideale Voraussetzungen<br />
für einen gemütlichen<br />
Familienausflug, aber auch für<br />
eine „richtige“ Wanderung.<br />
Zudem laden verschiedene<br />
themenbezogene Lehrpfade<br />
(Jagd-, Wein-, Getreide- und<br />
Pilzlehrpfad) sowie ein Walderlebnisweg<br />
ein, Wissenswertes<br />
über die Natur zu erfahren und<br />
diese einzigartige Kulturlandschaft<br />
zu erkunden. Praktisch<br />
ist die im Internet abrufbare<br />
digitale Wander- und Radkarte,<br />
mit deren Hilfe man sich bereits<br />
daheim die passende Tour<br />
zusammenstellen kann.<br />
Weitere Informationen und<br />
alle Sehenswürdigkeiten im<br />
Detail finden Sie hier:<br />
Informationsbüro<br />
Naturpark Geschriebenstein<br />
Bahnhofstraße 2a<br />
7471 Rechnitz<br />
Tel.: 03363/79143 od.<br />
0664/4026851<br />
mail: naturpark@rechnitz.at<br />
Web: www.naturpark-geschriebenstein.at<br />
Fotos: © zVg
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
Es werde Licht<br />
Um sich daheim wirklich wohlzufühlen, ist vor allem<br />
in den Herbst- und Wintermonaten die richtige Wahl<br />
der Beleuchtung von entscheidender Bedeutung.<br />
Schon beim Planen seines Eigenheims<br />
sollte man sich über<br />
die künftige „Beleuchtungssituation“<br />
den Kopf zerbrechen.<br />
Schließlich spielt die optimale<br />
Platzierung im Raum gerade<br />
bei der Beleuchtung eine wesentliche<br />
Rolle. <strong>Die</strong>se Planung<br />
ist nicht einfach, da im Idealfall<br />
bereits die späteren Einrichtungsgegenstände<br />
sowie die<br />
eigenen Gewohnheiten mitberücksichtigt<br />
werden sollten.<br />
Nur wenn die Elektroanschlüsse<br />
an der richtigen Stelle sind,<br />
hat man später leicht lachen,<br />
andernfalls stehen allzu oft<br />
Bauen &<br />
Wohnen<br />
Damit man sich in den eigenen<br />
vier Wänden so richtig wohfühlen<br />
kann, gilt es zahlreiche Dinge zu<br />
beachten. Einige Anregungen<br />
und Tipps erhalten Sie auf<br />
den folgenden Seiten.<br />
teure und mühsame Nachbesserungsarbeiten<br />
ins Haus.<br />
In den meisten Fällen werden<br />
Leuchten aufgrund ihres Designs<br />
ausgewählt. Mindestens<br />
ebenso wichtig ist jedoch ihre<br />
Funktionalität im Alltag. Was<br />
hilft die schönste Lampe, wenn<br />
sie blendet oder nicht das notwendige<br />
bzw. gewünschte Beleuchtungsniveau<br />
liefern kann?<br />
Natürlich bedeutet es auch einen<br />
Unterschied, ob man eine<br />
Arbeits- oder eine Hintergrundbeleuchtung<br />
benötigt. Beachtet<br />
man diese Kriterien, können die<br />
langen Nächte kommen.<br />
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30.11.2011<br />
15
16 Bauen & Wohnen<br />
Photovoltaik bedeutet nichts<br />
anderes <strong>als</strong> die direkte Umwandlung<br />
des Sonnenlichts in<br />
elektrische Energie. Das „Sonnenland<br />
Burgenland“ bietet<br />
<strong>als</strong>o optimale Voraussetzungen<br />
für die Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage.<br />
Funktionsweise<br />
<strong>Die</strong> Solarzellen, welche in Photovoltaik-Anlagen<br />
<strong>zum</strong> Einsatz<br />
kommen, bestehen meist aus<br />
dem Halbleiter Silizium und<br />
erzeugen auf Basis des Sonnenlichts<br />
Gleichstrom. <strong>Die</strong>ser<br />
muss zunächst in Wechselstrom<br />
umgewandelt werden<br />
und kann dann ins öffentliche<br />
Netz eingespeist werden<br />
(Netzkopplung). Damit ist eine<br />
konstante Versorgung gewährleistet.<br />
Bei den so genannten<br />
Inselanlagen, die eigenständig<br />
arbeiten, sind dagegen Speicherakkus<br />
notwendig.<br />
Größe und Wirtschaftlichkeit<br />
Ist eine Anlage einmal installiert,<br />
liefert sie bis zu 40 Jahre<br />
lang Strom. Für die bestmögliche<br />
Festlegung der benötigten<br />
Anlagengröße sollte man<br />
bei der Planung und Umsetzung<br />
unbedingt auf den Rat<br />
eines Experten vertrauen. Zu<br />
groß dimensionierte Anlagen<br />
machen nämlich wirtschaftlich<br />
eher wenig Sinn. Richtig<br />
dimensioniert kann man mit<br />
Photovoltaik aber einiges Geld<br />
sparen. Das monatliche Einspa-<br />
Der KAMMEL-Fertigkeller - das Fundament für jedes Haus.<br />
20 Jahre KAMMEL-Fertigkeller<br />
20 Jahre Qualität<br />
tausende zufriedene Kunden<br />
KAMMEL Ges.m.b.H., Gewerbestraße 162, 8232 Grafendorf, Tel.: 03338-2396-0<br />
Info-Büro im Fertighauszentrum, BLAUE LAGUNE, Wien/Vösendorf, Tel.: 02236-62395<br />
www.kammel.eu<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
Photovoltaik: mit dem eigenen<br />
Dach Energie erzeugen<br />
<strong>Die</strong> Kraft der Sonne aktiv zu nutzen, das ist das Ziel<br />
der Photovoltaik. Über Solarzellen wird dabei Sonnenlicht<br />
in elektrische Energie umgewandelt.<br />
Energieerzeugung mittels Photovoltaikanlagen schont die Umwelt und<br />
spart auch noch Geld, wenn die Anlage richtig dimensioniert ist.<br />
rungspotential liegt - abhängig<br />
von der Anlagengröße - zwischen<br />
50 und 100 Euro. Zudem<br />
werden Photovoltaikanlagen<br />
vom Land gefördert.<br />
Umwelt<br />
Bei der Stromerzeugung durch<br />
Photovoltaikanlagen entste-<br />
hen keine Schadstoffe und<br />
auch kein CO2. Sind Solarzellen<br />
rund drei Jahre in Betrieb,<br />
haben sie die bei ihrer Herstellung<br />
verbrauchte Energie wieder<br />
hereingebracht. In Summe<br />
erzeugen Solarzellen ca. zehnmal<br />
mehr Energie <strong>als</strong> für ihre<br />
Herstellung benötigt wird.<br />
S&H Solar GmbH<br />
<strong>Die</strong> Photovoltaik-Experten aus dem Burgenland<br />
0680 / 300 56 23 � office@shsolar.at � www.shsolar.at<br />
Foto: © TR / pixelio.de
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
Katzbeck-Fenster:<br />
Heute bestellt –<br />
in 4 Wochen<br />
geliefert!<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
Bauen & Wohnen<br />
17
18 Bauen & Wohnen<br />
Der technische Fortschritt<br />
macht es möglich: Immer mehr<br />
Menschen arbeiten <strong>zum</strong>indest<br />
teilweise von zu Hause aus. Auf<br />
den ersten Blick klingt das ja<br />
nicht schlecht. Freiere Zeiteinteilung,<br />
selbstständiges Arbeiten<br />
und ein vertrautes Umfeld<br />
sind natürlich sehr verlockend.<br />
Neben einer gehörigen Portion<br />
an Arbeitsdisziplin, bedarf es<br />
aber auch eines geeigneten Arbeitsplatzes.<br />
Nur zu oft sind<br />
Heimarbeitsplätze stiefmütterlich<br />
ausgestattet und ergonomisch<br />
mehr <strong>als</strong> bedenklich.<br />
Bürostuhl<br />
<strong>Die</strong> richtige Sitzgelegenheit ist<br />
für ein Heimbüro wahrscheinlich<br />
die wichtigste Komponente.<br />
Alte, ausgediente Stühle zu<br />
verwenden, kann schlimme gesundheitliche<br />
Folgen haben und<br />
steigert auch nicht gerade die<br />
„Arbeitsmotivation“. Aber auch<br />
gute Bürosessel sollte man vor<br />
dem Kauf unbedingt selbst probesitzen.<br />
Bildschirm<br />
Ein Home-Office ohne PC oder<br />
Laptop ist heute praktisch unvorstellbar.<br />
Ein ordentlicher<br />
und richtig kalibrierter Monitor<br />
ist dabei Voraussetzung für<br />
ein angenehmes Arbeiten. Ein<br />
Tipp dazu: LCD-Displays sind<br />
ab Werk meist viel zu hell eingestellt.<br />
Das sieht zwar vor allem<br />
in Verkaufsregalen toll aus,<br />
führt aber zu rascher Ermüdung<br />
der Augen.<br />
Licht und Klima<br />
<strong>Die</strong>se beiden Faktoren lassen<br />
viel Raum für individuelle Vorlieben.<br />
Was der einen zu kalt<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
Wohlfühlen im eigenen Büro<br />
Immer mehr Leute richten sich ein Büro im eigenen<br />
Zuhause ein, das so genannte „Home-Office“. Entscheidend<br />
ist, dass man sich dort auch wohlfühlt.<br />
Wer täglich mehrere Stunden im „Home-Office“ verbringt, weiß<br />
einen ergonomischen Arbeitsplatz zu schätzen.<br />
und zu dunkel, ist dem anderen<br />
zu heiss und zu hell. Im Heimbüro<br />
ist aber definitiv keine<br />
besondere „Lichtinszenierung“<br />
gefragt, da starke Kontraste die<br />
Augen ermüden. Vor allem bei<br />
nächtlicher Bildschirmarbeit<br />
sollte man auf eine geeignete<br />
Hintergrundbeleuchtung achten.<br />
Regelmäßige Frischluftzufuhr<br />
hilft ebenfalls, Körper und<br />
Geist wachzuhalten.<br />
Wohlfühlfaktor<br />
Neben zahlreichen weiteren<br />
Kriterien spielen die eigenen<br />
individuellen Bedürfnisse ebenfalls<br />
eine entscheidende Rolle<br />
beim Gestalten des optimalen<br />
Heimbüros. Wenn man aber<br />
schließlich seinen persönlichen<br />
„Wohlfühlfaktor“ gefunden hat,<br />
kann das Geldverdienen im eigenen<br />
Heim <strong>zum</strong> wahren Vergnügen<br />
werden.<br />
Foto: © Bernhard Müller / pixelio.de
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
„Holz ist unsere Leidenschaft.<br />
Bauen mit Holz bedeutet Wertbeständigkeit und Langlebigkeit und das für GeGenerationen“, so Josef Sachs, Geschäftsführer des Holzbaubetriebes. Höchste<br />
Qualität und zufriedene Kunden sind bei Holzbau Fischer das Maß aller Dinge.<br />
Erweitern Sie Ihren Wohnraum<br />
Sie wollen um- oder zubauen, dann ist Holzbau Fischer ihr kompetenter Partner. Wenn der Wohnraum zu knapp wird,<br />
findet man bei Holzbau Fischer immer eine Lösung. Eine Aufstockung oder ein Anbau in Holzriegelbauweise sind dank<br />
genauester Planung und Bauvorbereitung rasch errichtet und verleihen dem Haus ein neues, modernes Aussehen.<br />
Wohnhaus vorher<br />
Haus im ursprünglichen Zustand<br />
Ihr Haus vom Holzbaumeister<br />
Ihre Vorteile auf einen Blick:<br />
• Schnelle Bauzeit<br />
• Keine Trocknungszeiten<br />
• Einfach bearbeitbar<br />
• Hohe Wärmedämmung<br />
• Wertbeständig u. langlebig<br />
• Energiesparend und<br />
umweltbewusst<br />
Holzbau Fischer ist auch DER Partner für die Errichtung Ihres Traumhauses. <strong>Die</strong> kundenorientierte, persönliche<br />
Beratung und Planung garantieren eine problemlose Bauabwicklung mit Preis- und Termingarantie. <strong>Die</strong> hochwärmegedämmten<br />
Bauteile schaffen ideale Voraussetzungen für die Niedrigenergie- und Passivhausbauweise.<br />
Holzbau - Zimmerei<br />
Wohnhaus nach Aufstockung<br />
<strong>Die</strong> klassische Zimmerei spielt bei Fischer nach wie vor eine bedeutende<br />
Rolle: ob Dachstühle, Carports, Terrassenbeläge, Pergolen oder<br />
Holzfassaden - Holzbau Fischer erstellt gerne ein passendes Angebot.<br />
nach Aufstockung nach Wintergartenanbau<br />
HOLZBAU FISCHER GmbH<br />
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Tel.: 02626/52 22, Fax: 02626/52 22 90<br />
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www.fi scherfertighaus.at
16 AUSFLUGSTIPP<br />
express<br />
BURGENLAND<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
Sonntags - Menü<br />
BURGENLAND EXPRESS Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
Bunter Salat 1 Portion =<br />
Zubereitung:<br />
1 Alle Zutaten gut verrühren, pikant<br />
abschmecken und etwas ziehen lassen<br />
Zutaten für 4 Portionen:<br />
3 Tomaten, in Würfel geschnitten<br />
1 Salatgurke, in Würfel geschnitten<br />
6 große Gewürzgurken, in Würfel<br />
oder Scheiben geschnitten<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
Tipp: Je nach Geschmack noch etwas<br />
weißen B<strong>als</strong>amicoessig beifügen und<br />
gute 2 Stunden marinieren lassen.<br />
<strong>Die</strong> gehackten Kräuter erst kurz vorm<br />
Anrichten untermischen.<br />
100 g säuerlicher Apfel,<br />
in Würfel geschnitten<br />
200 g mageres Geselchtes,<br />
in Würfel geschnitten<br />
500 g gekochte Erdäpfel,<br />
in Würfel geschnitten<br />
125 g Kochcreme<br />
2 EL Majonäse (25% Fett)<br />
3 EL gemischte Kräuter (evtl. TK)<br />
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
REZEPT <strong>zum</strong> Herau<br />
Salz, Pfeffer<br />
© Carina Ott, Wien<br />
Karottensuppe 1 Portion =<br />
1 Karotten im heißen Öl leicht anbraten,<br />
mit Suppe aufgießen und weich<br />
kochen.<br />
2 <strong>Die</strong> Suppe pürieren, Rahm und<br />
Petersilie einrühren, mit Salz, Pfeffer<br />
und Ingwer abschmecken.<br />
Zutaten für 4 Portionen:<br />
700 g Karotten,<br />
geschält und geschnitten<br />
1 EL Pflanzenöl<br />
700 ml Kräutersuppe<br />
1 Bund Petersilie, gehackt<br />
1 Becher Leichtsauerrahm<br />
Salz, Pfeffer<br />
Ingwerpulver<br />
Ott, Wien
© Carina<br />
BURGENLAND<br />
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
snehmen und Sammeln...<br />
Überbackenes Putenschnitzel 1 Portion =<br />
Zubereitung:<br />
1 <strong>Die</strong> Fleischstücke salzen, pfeffern und<br />
im Öl rundum gut anbraten.<br />
Zutaten für 4 Portionen:<br />
600 g Putenbrustfilets,<br />
in 8 Stücke geschnitten<br />
2 Das Fleisch aus der Pfanne nehmen,<br />
in eine feuerfeste Form legen und mit<br />
jeweils einer Scheibe Tomate und dem<br />
Schinken belegen.<br />
1 EL Pflanzenöl<br />
2 Tomaten, in Scheiben geschnitten<br />
150 g Rohschinken ohne Fettrand,<br />
in Streifen geschnitten<br />
3 <strong>Die</strong> Schmelzkäsescheiben halbieren und<br />
ebenfalls auf dem Fleisch verteilen.<br />
4 Scheiben Schmelzkäse light<br />
1/8 l Kräutersuppe<br />
4 <strong>Die</strong> Suppe in die Form füllen und alles<br />
bei 200°C ca. 10 Minuten überbacken.<br />
Salz, Pfeffer<br />
© Carina Ott, Wien<br />
© Carina Ott, Wien<br />
Mohnravioli 1 Portion =<br />
Zubereitung:<br />
1 Aus Mehl und Eiern (unbedingt 1 Eiklar<br />
zurückbehalten) einen Nudelteig kneten<br />
und 30 Minuten rasten lassen.<br />
Zutaten für 4 Portionen:<br />
300 g Weizenvollkornmehl<br />
2 Milch, Streusüße, Mohn und Rumaroma<br />
gut vermischen und 12 kleine Kugeln<br />
formen.<br />
3 Eier<br />
Fülle:<br />
5 EL Milch<br />
1 EL Streusüße<br />
150 g Mohn<br />
1 Phiole Rumaroma<br />
3 Nudelteig ausrollen, in 12 Rechtecke<br />
schneiden, die Fülle darauf setzen, die<br />
Ränder mit Eiklar bestreichen, zusammenklappen,<br />
andrücken und in kochendem<br />
Salzwasser 7 bis 8 Minuten ziehen lassen.<br />
MAGAZIN<br />
4 Gut abtropfen und servieren.<br />
GRATIS-<br />
SCHNUPPERN<br />
für 1 Person<br />
+ Begleitung<br />
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© 2011 Weight Watchers International, Inc. Alle Rechte vorbehalten.<br />
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Foto: © Neudoerfler Office Systems<br />
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WILDWOCHEN 7. Okt. bis 20. Nov. 2011<br />
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KEIN RUHETAG - TÄGLICH ab 6 Uhr geöffnet<br />
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Wir Wir freuen freuen uns uns schon auf Ihren auf Ihren Besuch<br />
Besuch<br />
v.l.: René Harather, BA (Austellungskurator); LH Hans Niessl; Mag.<br />
Doris Bock (CFO Neudoerfler Office Systems); <strong>Die</strong>ter Posch (Bgm.<br />
Neudörfl); Mag. Helmut Sattler (CEO Neudoerfler Office Systems)<br />
Ihr Fachmarkt für Haushalt, HiFi, TV, BNET und SAT<br />
Wir bringen Energie in Ihr Leben<br />
wird zu<br />
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Mo-Fr 9:00-18:00 Sa 9:00-13:00<br />
BURGENLAND<br />
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NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
Weihnachtsmarkt<br />
ab sofort<br />
In drei Wochen feiert das Burgenland<br />
wieder seinen Landespatron,<br />
den Heiligen Martin.<br />
In zahlreichen Gemeinden<br />
stellt das traditionelle Martiniloben<br />
alljährlich einen absoluten<br />
Höhepunkt dar. Früher<br />
gingen die Winzer von Keller<br />
zu Keller um die Qualität der<br />
Jungweine zu bestimmen. Nur<br />
wenn der Wein den Erwartungen<br />
entsprach durfte damit zugeprostet<br />
werden.<br />
Dass in der Folge ein<br />
großes Fest stattfand,<br />
sollte nicht weiter verwundern.<br />
Für den Festschmaus<br />
wurden gebratene Gänse<br />
gewählt, schließlich<br />
war der Martinstag früher<br />
auch Zinstag und<br />
nicht selten bestand<br />
Große Auswahl!<br />
Ob Beleuchtung, Dekoration oder Geschenke -<br />
wir helfen Ihnen, das Richtige zu finden.<br />
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
Martiniloben und die<br />
unvermeidliche Gans<br />
<strong>Die</strong> Segnung der Jungweine und das berühmt-berüchtigte<br />
„Ganslessen“ werden auch heuer den 11.11. bestimmen.<br />
Neudoerfler feierte 65 Jahr Jubiläum<br />
Anlässlich des 65 Jahr-Jubiläums<br />
feierte die Geschäftsführung<br />
von Neudoerfler Office<br />
Systems in der Vorwoche die<br />
feierliche Eröffnung ihrer Jubiläums-Ausstellung<br />
am Stammsitz<br />
des Unternehmens in Neudörfl.<br />
Prominente Gäste aus<br />
Wirtschaft und Politik, Kunden<br />
und langjährige Mitarbeiter<br />
begleiteten Neudoerfler CEO<br />
Mag. Helmut Sattler bei der<br />
dieser Zins aus einer lebenden<br />
Gans. Noch dazu war der 11.<br />
November auch der letzte Tag<br />
vor der vorweihnachtlichen<br />
Fastenzeit. Da hieß es noch<br />
einmal: „Essen was der Magen<br />
aushält!“ Bis heute hat das<br />
„Martinigansl“ nichts von seiner<br />
Faszination eingebüßt und<br />
praktisch jedes Gasthaus hat<br />
das klassischen Feiertagsmenü<br />
auf seinem Speiseplan.<br />
Zeitreise durch die ersten 65<br />
Jahre des Unternehmens.<br />
<strong>Die</strong> Angebotspalette von<br />
Neudoerfler reicht von funktionellen,<br />
designorientierten<br />
Bürolösungen, hochwertigen<br />
Managementprogrammen, ergonomischenE-Hebetisch-Lösungen<br />
bis hin zu anspruchsvollen<br />
Schrank- und Trennwänden<br />
und hochwertigen Dreh- und<br />
Kommunikations-Stühlen.<br />
Foto: Michael Franke / pixelio.de
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
kurz notiert<br />
Bücherflohmarkt in<br />
der AK <strong>Eisenstadt</strong><br />
<strong>Die</strong> AK Bücherei <strong>Eisenstadt</strong><br />
lädt am Samstag, 22. Oktober<br />
von 10 bis 15 Uhr wieder<br />
zu einem großen Bücherflohmarkt<br />
sowie <strong>zum</strong> Tag der<br />
offenen Tür ein. Angeboten<br />
werden gegen eine freie<br />
Spende mehr <strong>als</strong> 3.000 Medien<br />
aus sämtlichen Sachgebieten<br />
(Belletristik, Kinder- und<br />
Jugendbücher,, Psychologie,<br />
Naturwissenschaften, Biografien,<br />
Gesundheit u.v.m.).<br />
AK Burgenland, Bücherei<br />
Wiener Straße 7<br />
7000 <strong>Eisenstadt</strong><br />
Schlag gegen<br />
Drogenbande<br />
Der Polizei ist am vergangenen<br />
Freitag ein wichtiger Schlag<br />
gegen eine international agierende<br />
Drogenbande gelungen.<br />
In den Bezirken Mattersburg<br />
und Neunkirchen (NÖ) sowie<br />
in Wien und Salzburg führten<br />
Hausdurchsuchungen und eine<br />
überwachte Suchtgiftübergabe<br />
zu 9 Festnahmen. Von den Ermittlern<br />
wurden auch mehrere<br />
große Cannabis-Indoorplantagen<br />
entdeckt. Allein im<br />
Burgenland waren über 30<br />
Beamte im Einsatz, darunter<br />
auch Leute der Cobra.<br />
„Kraft der Farben“<br />
von Viktor Dichanich<br />
In der Vorwoche eröffnete<br />
LR Dr. Peter Rezar die Ausstellung<br />
„Kraft der Farben“<br />
des Zagersdorfer Malers Viktor<br />
Dichanich in den Ordinationsräumen<br />
von Dr. Maria<br />
Siedler Peszt in Neusiedl am<br />
See. <strong>Die</strong> Ausstellung ist noch<br />
bis 9. Dezember zu sehen.<br />
„Es ist wichtig, dass Kunst<br />
aus den Museen und Galerien<br />
hinausgeht und in Räumen<br />
unseres Alltags präsentiert<br />
wird“, sagte Rezar bei der<br />
Vernissage. <strong>Die</strong> Ausstellung<br />
zeigt 40 neue Arbeiten des<br />
Künstlers aus den vergangenen<br />
drei Jahren.<br />
Set-Strasse 1<br />
7052 Müllendorf<br />
Tel: 02682/75 9 75<br />
BURGENLAND<br />
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NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
Wohlfühljuwel AVITA<br />
Therme eröffnet<br />
WELLNESS. Mehr Romantik, mehr Sinnlichkeit und vor allem<br />
mehr Raum sorgen für noch mehr Wohlfühlatmosphäre.<br />
<strong>Die</strong> Investition hat sich gelohnt.<br />
<strong>Die</strong> neue AVITA Therme<br />
in Bad Tatzmannsdorf<br />
erhielt nach nur 12 Monaten<br />
Bauzeit ihren Brillantschliff<br />
und setzt zukünftig neue<br />
Maßstäbe auf dem Wellness-<br />
und Thermensektor.<br />
<strong>Die</strong> Marke AVITA hat sich<br />
bereits <strong>als</strong> Premiummarke<br />
etabliert und wird sowohl bestehende<br />
<strong>als</strong> auch neue Gäste<br />
mit einem unverwechselbaren<br />
Wohlfühlerlebnis verzaubern.<br />
Das burgenländische Wohlfühljuwel<br />
mit über 2.000 m²<br />
Wasserflächen besticht mit<br />
einem einzigartigen Sinneserlebnis<br />
und imposanter Architektur.<br />
Wellnessgäste erleben<br />
ein harmonisches Zusammenspiel<br />
von Zeit & Raum, Sinn-<br />
lichkeit & Romantik sowie<br />
gesunder Bewegung & Natur.<br />
Hier wird Wellness in neuen<br />
Dimensionen geboten.<br />
Naturbadeteich<br />
Ein Highlight der AVITA<br />
Therme stellt auch der Naturbadeteich<br />
mit 1200 m² dar,<br />
der saisonal nutzbar ist. Darin<br />
eingebettet ist ein Thermalbecken<br />
mit einer Wassertemperatur<br />
von 36° Grad. Das<br />
Erlebnisbecken im Naturbadeteich<br />
schafft mit Schwallbrausen<br />
und Massagedüsen sowie<br />
modernstem Lichtdesign<br />
sinnliche Momente. Abends<br />
zaubern Gasfackeln und modernste<br />
Lichtkonstellationen<br />
ein kunstvolles Farbspiel auf<br />
die Wasseroberfläche.<br />
Der Naturbadeteich mit integriertem Thermalbecken zeigt sich am Abend<br />
von seiner schönsten Seite. Foto: AVITA Resort<br />
Familienfeier, Weihnachtsfeier,<br />
Jubiläum - wir haben<br />
für Sie den passenden Rahmen!<br />
Öffnungszeiten:<br />
Mo. und Di von 11.00 bis 14.00 Uhr<br />
Mi bis So von 10.00 bis 24.00 Uhr<br />
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Magazin<br />
von<br />
Alfred<br />
Schreiner<br />
AK-Präsident<br />
23<br />
Kritisch betrachtet<br />
Obwohl die Wirtschaft - noch -<br />
auf hohem Niveau unterwegs<br />
ist, ist die Arbeitslosigkeit im<br />
Burgenland um 4,5 Prozent<br />
gestiegen. Sorgen machen mir<br />
dabei die Beschäftigten über<br />
50 und die Menschen mit<br />
Behinderung. Bei der Generation<br />
50+ ist die Arbeitslosigkeit<br />
gegenüber dem Vorjahr<br />
um 14,4 Prozent gestiegen,<br />
bei den Menschen mit Behinderung<br />
sogar um 21 Prozent.<br />
<strong>Die</strong> Unternehmen lassen eine<br />
offene Haltung gegenüber der<br />
Generation 50+ total vermissen.<br />
FacharbeiterInnen über<br />
50 stehen auf der Straße, weil<br />
die Firmenchefs oft lieber<br />
billigere, oft unqualifizierte<br />
Arbeitskräfte aus dem Ausland<br />
einstellen. Gleichzeitig<br />
jammern die Unternehmer<br />
über den Fachkräftemangel.<br />
<strong>Die</strong> Zahl der über 50-Jährigen<br />
ohne Beschäftigung hat<br />
sich gegenüber dem Vorjahr<br />
um 140 Frauen und 69 Männer<br />
erhöht. Von 5.912 Menschen<br />
ohne Beschäftigung<br />
sind 1.621 fünfzig Jahre und<br />
älter – das sind immerhin 27<br />
Prozent. <strong>Die</strong>se Entwicklung<br />
beobachten wir schon länger<br />
und wir weisen auch darauf<br />
hin. Ich appelliere erneut an<br />
die Unternehmer, auch ältere<br />
Menschen zu beschäftigten<br />
und sich nicht nur auf kosten-<br />
günstige ausländische Kräfte<br />
zu stützen. Das ist durchaus<br />
im Interesse der Wirtschaft.<br />
Denn je mehr Inländer Arbeit<br />
haben, desto höher ist<br />
die Kaufkraft im Land. Und<br />
wenn die Wirtschaft nächstes<br />
Jahr - wie prognostiziert - eine<br />
Delle erleiden sollte, dann ist<br />
die Erhaltung der Kaufkraft<br />
umso wichtiger.<br />
www.akbgld.at<br />
www.facebook.at/<br />
Arbeiterkammer Burgenland<br />
Telefon: 02682/740
24 Magazin<br />
Bevor sich Gerald H. Reisner für die<br />
Selbstständigkeit mit seiner Werbeagentur<br />
Mausblau.at entschloss,<br />
war er <strong>als</strong> Angestellter in Wien tätig.<br />
Dort konnte er seine Stärken<br />
in der individuellen Kundenbetreuung<br />
und der Werbung nutzen,<br />
und nach kurzer Zeit erhielt er die<br />
Möglichkeit den gesamten Bereich<br />
Werbung mitzugestalten. Neben<br />
seinem eigentlichen Beruf entwarf<br />
er nicht nur Flugzettel und kleine<br />
Auslagenplakate, sondern besuchte<br />
auch Seminare und Workshops, zB.<br />
<strong>zum</strong> Thema Directmailing. Nach<br />
reiflicher Überlegung entschied sich<br />
Gerald H. Reisner für eine berufliche<br />
Neuorientierung und begann<br />
die Ausbildung <strong>zum</strong> diplomierten<br />
Mediengestalter im Wifi in Wien.<br />
<strong>Die</strong> Abschlussprüfung bestand er<br />
mit „sehr gutem Erfolg“. Sein gutes<br />
Gefühl für Menschen und seine Erfahrung<br />
mit Werbung ermutigten<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
ihn, im Dezember 2009 die Werbeagentur<br />
„Mausblau“ zu gründen.<br />
Heute ist Gerald H. Reisner seit<br />
bald zwei Jahren sein eigener Chef<br />
und betreut mit seiner kleinen und<br />
feinen Werbeagentur Mausblau.at<br />
in Forchtenstein Kunden aus dem<br />
Burgenland, aber auch aus Wien<br />
und Umgebung! Seine KundInnen<br />
bestätigen ihm, dass es ihm<br />
hervorragend gelingt, die Persönlichkeit<br />
oder den Charakter eines<br />
Unternehmens „einzufangen“ und<br />
erfolgreich visuell umzusetzen.<br />
Privat lebt er seit mehr <strong>als</strong> 12 Jahren<br />
in einer glücklichen Zweierbeziehung<br />
und spielt - wenn zeitlich<br />
möglich - in einem Musikkabarett.<br />
Kontakt:<br />
Gerald H. Reisner<br />
Tel.: 0664/5066389<br />
info@mausblau.at<br />
www.mausblau.at<br />
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
Mausblau.at stellt sich vor<br />
Um am Markt erfolgreich bestehen zu können, benötigt jedes Unternehmen individuelle Marketingmaßnahmen.<br />
Ein Spezialist für optimale Lösungen ist Gerald H. Reisner mit seiner Agentur Mausblau.at.<br />
SchulBOX-Präsentation<br />
in der H2O-Therme<br />
Den Schulstart erleichtern möchte „Karlis SchulBOX“.<br />
<strong>Die</strong> <strong>Ausgabe</strong> 2012 wurde in der H 2 O-Therme präsentiert.<br />
Das Ziel von „Karlis Schul-<br />
BOX“ ist umfassende Information,<br />
Prävention und Unterstützung<br />
<strong>zum</strong> Schulstart<br />
für die in ganz Österreich neu<br />
einschreibenden Kinder, deren<br />
Eltern und im erweiterten Sinne<br />
der gesamten Familie. <strong>Die</strong><br />
„Karlis SchulBOX“ ist durch<br />
attraktive inhaltliche Komponenten<br />
das erste emotionelle<br />
Bindeglied zwischen künftigem<br />
Schulkind und Schule.<br />
Für Sparfüchse ist<br />
auch das beigelegte<br />
„Karlis Gutscheinheft“<br />
interessant.<br />
<strong>Die</strong> Möglichkeit<br />
der Weiterverwendung<br />
der Karlis<br />
SchulBOX <strong>als</strong><br />
MalBOX, Werk-<br />
BOX usw., gibt<br />
dem Produkt eine entsprechende<br />
Wertigkeit und sorgt<br />
somit für einen wesentlichen<br />
Beitrag im Sinne der Nachhaltigkeit.<br />
Österreichweit werden<br />
2012 94.500 Schulboxen<br />
verteilt, im Burgenland sind<br />
es 3.941 Stück.<br />
Idee und Umsetzung für diese<br />
SchulBOX stammen vom steirischen<br />
Unternehmen Karli<br />
Printi GmbH.<br />
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Komfort und Wirtschaftlichkeit stehen bei der Anschaf-<br />
fung einer neuen Heizung immer im Vordergrund.<br />
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Flächenspeicherheizung men, bei denen kein Schorn-<br />
Mittlerweile ist diese einzigstein notwendig ist, ergänzt.<br />
artigeElektro-Flächenspei- Kundenservice<br />
cherheizung <strong>als</strong> TOP-Heizung<br />
etabliert. <strong>Die</strong> Magmatic ® –Flä-<br />
<strong>Die</strong> direkte und kompetente<br />
Beratung vor Ort (zB. Anchenspeicherheizung<br />
ist schadschlussmöglichkeiten, nötige<br />
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und eignet sich besonders zur bei Ihrer Entscheidung.<br />
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wie beim traditionellen Ka- Besuchen Sie uns auf der<br />
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Kamine<br />
(9. - 12. November)<br />
Das Lieferprogramm wird mit oder in unserer neuen<br />
energiesparenden Elektro-Ka- Verkaufsausstellung in<br />
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Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
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Magazin<br />
Bestes Service und reine<br />
Energie <strong>zum</strong> fairen Preis<br />
<strong>Die</strong> BEWAG zieht nach 10 Jahren Vollliberalisierung auf<br />
dem Energiemarkt eine überaus positive Bilanz.<br />
Seit 10 Jahren ist der österreichische<br />
Strommarkt voll liberalisiert.<br />
Was BEWAG Kunden<br />
davon haben? „Bestes Service,<br />
reine Energie und das zu einem<br />
fairen Preis“ – so lautet die Antwort<br />
von Michael Gerbavsits,<br />
Vorstandssprecher des burgenländischenEnergiedienstleisters.<br />
„Wir verstehen uns <strong>als</strong> ein<br />
ökologisch verantwortungsvoller<br />
Qualitätsanbieter und das<br />
wissen unsere Landsleute zu<br />
schätzen, die wollen zu keinem<br />
Strom-Diskonter! Von 100 Burgenländern<br />
sind 98 bei uns geblieben“,<br />
freut sich Gerbavsits.<br />
BEWAG Vorstandsdirektor<br />
Reinhard Schweifer ergänzt:<br />
„Wir haben ein umfassendes<br />
Servicepaket entwickelt, das<br />
seinesgleichen in der Branche<br />
sucht. Babyscheck und Bonus-<br />
Punkte sind besonders beliebt<br />
und der Pannendienst-Scheck<br />
ist ein einzigartiges Angebot,<br />
das für eine sichere Stromversorgung<br />
rund um die Uhr sorgt.“<br />
Rund 16.000 Babyschecks wurden<br />
bereits vergeben und 1,2<br />
Mio. Euro <strong>als</strong> Startunterstüt-<br />
zung an burgenländische Jung-<br />
familien ausgezahlt. Durch die<br />
BEWAG-Bonuspunkte wurden<br />
Investitionen in die heimische<br />
Wirtschaft gefördert. Beim Kauf<br />
von modernen und energieeffizienten<br />
Elektrogeräten kann<br />
man die Bonuspunkte zu barem<br />
Geld machen. In zehn Jahren<br />
ging so ein Betrag von rund<br />
19 Mio. Euro an die heimischen<br />
Stromkunden, Investitionen in<br />
der Höhe von 145 Mio. Euro<br />
Wenn gehen schwer fällt.<br />
Mobilitätszentrum Graf-Carello bietet<br />
die ideale Lösung!<br />
Mit den praktischen Hilfestellungen von der Firma Mobilitätszentrum<br />
– Graf Carello muss Unabhängigkeit und Selbständigkeit kein<br />
Wunschtraum mehr bleiben. Mobil in jedem Alter und auch bei<br />
jedem Wetter! Führerscheinfrei und komplett ohne Fahrprüfung<br />
auf allen öffentlichen Straßen zu benützen (außer Autobahn und<br />
Schnellstraßen). Eine neue Variante in Benzinausführung macht<br />
den Besitzer unabhängig von Reichweite und Batterien. Sämtliche<br />
Fahrzeuge können auch nur mit einer Hand bedient werden!<br />
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Foto: © Vasik<br />
wurden dadurch ausgelöst.<br />
<strong>Die</strong> BEWAG liefert ihren Kunden<br />
ausschließlich hundertprozentigen<br />
Ökostrom aus<br />
Österreich. Sie ist somit völlig<br />
atomstrom- und kohlendioxidfrei<br />
und Musterschüler unter<br />
den großen österreichischen<br />
Energieanbietern.<br />
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25<br />
Erfreuliche Bilanz: v.l.: Walter Göllesz (BEWAG Energie), die Vorstandsdirektoren<br />
Reinhard Schweifer und Michael Gerbavsits, Peter Sinowatz (BEWAG Netz)<br />
„Wir möchten uns bei unseren<br />
Kunden bedanken, dass sie uns<br />
die Treue gehalten haben. Es ist<br />
ein Ansporn, uns auch in Zukunft<br />
tagtäglich um das beste<br />
und sauberste Angebot für die<br />
Burgenländerinnen und Burgenländer<br />
zu bemühen“, erklären<br />
die beiden BEWAG Vorstände.<br />
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26 Gesund leben<br />
Gesund leben<br />
von<br />
Wolfgang<br />
Gärtner<br />
Masseur u.<br />
Kinesiologe<br />
w.gaertner@burgenlandexpress.at<br />
Körperlich und<br />
psychisch fit<br />
in den Winter<br />
Ich möchte heute auf ein Thema<br />
eingehen, das in unserem<br />
schnelllebigen und stressigen<br />
Alltag immer mehr zu einem<br />
Problem wird. Wie Statistiken<br />
eindeutig belegen, steigt<br />
die Anzahl derer, die an einem<br />
Burnout-Syndrom und<br />
nachfolgend unter schweren<br />
Depressionen leiden ziemlich<br />
stark an. In erster Linie, meine<br />
ich, liegt das wohl daran, dass<br />
in unserem Leben alles immer<br />
schneller und noch schneller<br />
gehen muss. <strong>Die</strong> Menschen<br />
nehmen sich keine Zeit mehr<br />
für sich selbst, und dieser Zustand<br />
stört in weiterer Folge<br />
sowohl das Familienleben <strong>als</strong><br />
auch die Situation in Beruf<br />
und Gesellschaft. In meiner<br />
Praxis habe ich die Erfahrung<br />
gemacht, dass diese Überbelastungen<br />
<strong>zum</strong>eist auch körperliche<br />
Probleme nach sich ziehen.<br />
Gerade jetzt in der Herbst- und<br />
Winterzeit steigt die Anfälligkeit<br />
für Burn Out und Depressionen<br />
deutlich an. Um das zu<br />
verhindern empfehle ich zu<br />
versuchen, das Tempo aus dem<br />
Alltag zu nehmen. Alles langsamer<br />
angehen zu lassen, das<br />
Leben zu entschleunigen kann<br />
wahre Wunder wirken.<br />
Einige Gedanken und Anleitungen<br />
dazu kann ich euch mit<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
einer Veranstaltung des Tourismusverbandes<br />
Marz anbieten.<br />
Unter der Leitung meiner Frau<br />
Kerstin und mir findet beim<br />
Hotel Restaurant Müllner in<br />
Marz von Freitag, 28.10. bis<br />
Sonntag, 30.10 2011 ein HE-<br />
ALTH-ENERGY-WELLNESS<br />
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
Offensive gegen Brustkrebs<br />
THEMA. Brustkrebsvorsorge<br />
ist ein<br />
wichtiger Teil der<br />
allgemeinen Gesundheitsvorsorge.<br />
Mit<br />
verschiedenen Maßnahmen<br />
und Aktionen<br />
wollen Land, Sozialversicherungsträger,<br />
engagierte Ärztinnen<br />
und Ärzte sowie Betroffene,<br />
die Frauen<br />
für dieses Thema<br />
sensibilisieren und<br />
Werbung für das Vorsorgen<br />
machen.<br />
G´sund & Fit<br />
Brustkrebs ist die häufigste<br />
Krebserkrankung bei Frauen.<br />
Jede 8. Frau wird in ihrem Leben<br />
mit der Diagnose Brustkrebs<br />
konfrontiert. Rund 670<br />
Frauen erkranken jährlich im<br />
Burgenland an Krebs, 180 davon<br />
- <strong>als</strong>o ca. 25% - an Brustkrebs.<br />
Etwa 50 Frauen sterben<br />
leider jährlich daran. Vorsorge<br />
kann aber Leben retten!<br />
Dank neuer und sehr effektiver<br />
Medikamente und moderner<br />
Operationstechniken ist die<br />
Überlebensrate bei Früherkennung<br />
sehr hoch - in den verschiedenen<br />
Studien zwischen<br />
90% und 95%. <strong>Die</strong>se erfreulichen<br />
Zahlen machen Mut.<br />
Aber: Der entscheidende Punkt<br />
ist, dass die Erkrankung frühzeitig<br />
erkannt wird.<br />
Um die Bevölkerung auf die<br />
Wichtigkeit der Vorsorge hinzuweisen,<br />
werden Events mit<br />
möglichst hoher Öffentlichkeitswirkung<br />
immer wichtiger.<br />
Pink Ribbon in <strong>Eisenstadt</strong><br />
<strong>Die</strong> Kampagne „Bewusstsein<br />
für Brustkrebs“ wurde von Evelyn<br />
H. Lauder von Estée Lauder<br />
Companies Inc., initiiert. Sie ist<br />
die “Erfinderin” des berühmten<br />
Pink Ribbon, das weltweit <strong>als</strong><br />
Symbol für Brustgesundheit<br />
Gesundheitstipp Seite 27<br />
Ernährung Seite 28<br />
Ärztetipp Seite 29<br />
Ein berührendes Zeichen im Kampf gegen Brustkrebs: Schloss Esterházy<br />
erstrahlte im rosa Licht und unzählige Luftballons stiegen in den Himmel.<br />
gilt. Alljährlich im Oktober sollen<br />
weltweit gezielte Aktionen<br />
mehr Bewusstsein für die Krankheit<br />
und ihre Heilungschancen<br />
durch Früherkennung schaffen.<br />
Vor knapp zwei Wochen wurde<br />
im Rahmen des Pink Ribbon<br />
Benefizabends auch das Schloss<br />
WOCHENENDE statt.<br />
Ich hoffe auf rege Teilnahme,<br />
bin aber auch gerne bereit,<br />
auch denen, die nicht mitmachen<br />
können oder wollen mit<br />
RAT und Tat zur Seite zu stehen.<br />
In diesem Sinne: Immer<br />
schön langsam. Euer Wolf<br />
HEALTH-ENERGY-WELLNESS Wochenende - Programm:<br />
Freitag, 28.10. 19.00 Uhr:<br />
BURN OUT – Früherkennung und Prophylaxe<br />
Vortrag von Christian Waidhofer, Masseur und Burn Out Prophylaktiker,<br />
Neuberg a.d. Mürz<br />
Samstag, 29.10. 10.00 Uhr:<br />
G´SUND UND FIT WANDERUNG inclusive Jause<br />
Ca. 15.00: ENERGIE-WORKSHOP- Kinesiologie in der<br />
Therapie und im Alltag, Qi Gong. Leitung: Kerstin u.Wolfgang Gärtner, Marz<br />
Danach Wellness, Fitness, nach Wunsch Massage (extra zu bezahlen)<br />
Sonntag, 30.10. 10.00 Uhr<br />
WANDERUNG oder WALKING, STRETCHING 14.00 Uhr: Rückengymnastik,<br />
Qi Gong, Fitness, Wellness<br />
Unkostenbeitrag insgesamt Euro 45-.<br />
Treffpunkt Hotel Müllner, Marz<br />
Anmeldung und Info: August Haiden, 0664/2512973<br />
Wolfgang Gärtner, 0664/2609033<br />
Florian Müllner, 0660/6567076<br />
<strong>Die</strong> Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt.<br />
Fotos: zVg
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
Esterházy in rosa Licht gehüllt.<br />
Botschafterin und Initiatorin<br />
des Benefizabends im Burgenland<br />
ist seit elf Jahren Emmi<br />
Agha. Das diesjährige Motto<br />
lautete: „GEMEINSAM. Beziehungen<br />
knüpfen. Bewusstsein<br />
schaffen. Brustkrebs besiegen.<br />
Gemeinsam aktiv für eine Zukunft<br />
ohne Brustkrebs.“ Für<br />
den würdigen musikalischen<br />
Rahmen sorgten Studierende<br />
des Joseph Haydnkonservatoriums<br />
und die „Ich bin O.K.<br />
Dance-Company“.<br />
Positive Auswirkungen<br />
Landesrat Dr. Peter Rezar war<br />
voll des Lobes für die bereits<br />
<strong>zum</strong> elften Mal stattfindende<br />
Veranstaltung: „<strong>Die</strong>ser Event<br />
hat eine große Öffentlichkeit<br />
erreicht. Das merkt man auch<br />
an der Anzahl der Medien die<br />
hierherkommen. Positiv wirkt<br />
sich aus, dass es den Event<br />
weltweit gibt. Es ist eine Veranstaltung<br />
in einem größeren<br />
Kontext. Ohne Zweifel kann<br />
gesagt werden, dass sehr viele<br />
Menschen mit der rosa Masche,<br />
dem „Pink Ribbon“, etwas<br />
verbinden können. Wenn man<br />
jetzt den Versuch unternimmt,<br />
zu schauen, ob es einen Effekt<br />
auf die Anzahl der Mammographien<br />
gibt, ergibt sich folgendes<br />
Bild. Im Jahre 2001 haben<br />
die burgenländischen Vertragsradiologen<br />
16.000 Mammographien<br />
abgerechnet. Im Jahre<br />
2010 waren es 22.600 – das<br />
ist eine Steigerung um 41 Prozent.<br />
Eine Steigerung ist auch<br />
bei der Anzahl der Vorsorgeuntersuchungen<br />
zu verzeichnen.<br />
Österreichweit haben 2001<br />
818.400 Personen eine Gesundheitsvorsorge<br />
in Anspruch genommen.<br />
2011 waren es um<br />
18% mehr – und zwar 971.200.<br />
<strong>Die</strong>se Steigerungen können<br />
durchaus <strong>als</strong> Effekt gewertet<br />
werden.“<br />
Selbsthilfegruppe<br />
Für Betroffene wurde unter dem<br />
Motto „Leben mit Krebs“ in <strong>Eisenstadt</strong><br />
eine Selbsthilfegruppe<br />
ins Leben gerufen, die ein informatives,<br />
aufschlussreiches<br />
und kostenloses Programm,<br />
mit Vorträgen zu zahlreichen<br />
Themen anbietet. Außerhalb<br />
der monatlichen Vorträge finden<br />
zusätzliche Aktivitäten in<br />
der Gruppe statt. Emmi Agha,<br />
Leiterin und selber Betroffene:<br />
„<strong>Die</strong> Teilnahme an den Gruppen<br />
ist nicht verpflichtend, sondern<br />
nur ein kostenloses Angebot.<br />
Allerdings ist es ein Angebot,<br />
das schon sehr vielen Krebspatientinnen<br />
geholfen hat, neuen<br />
Lebensmut zu fassen.“ Das gesamte<br />
Programm der Gruppe<br />
ist auf finanzielle Unterstützung<br />
aufgebaut. Leisten auch<br />
Sie einen Beitrag dazu, dass<br />
sich KrebspatientInnen und deren<br />
Angehörige Informationen<br />
einholen und neuen Lebensmut<br />
tanken können!<br />
Spendenkonto:<br />
Bank Austria- Creditanstalt<br />
BLZ: 12000<br />
Kontonr.: 08853800400<br />
EmpfängerIn:<br />
Emma Agha Selbsthilfegruppe<br />
Leben mit Krebs<br />
Kontakt:<br />
www.selbsthilfe-ea.at<br />
selbsthilfeeisenstadt@hotmail.com<br />
Tel.: 0650/ 5990540<br />
Vom Event sichtlich beeindruckt zeigten sich Linda Zajer (Estee Lauder),<br />
LR Verena Dunst, LR Dr. Peter Rezar und Initiatorin Emmi Agha (v.l.)<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
Gesundheitstipp<br />
von<br />
Ria<br />
Klabuschnigg<br />
AMB Ernährungsberatung<br />
r.klabuschnigg@burgenlandexpress.at<br />
Fernsehen für Kinder,<br />
aber richtig!<br />
Mein Enkelkind ist zwei Jahre<br />
und 10 Monate alt und Fernsehen<br />
spielte bis <strong>zum</strong> jetzigen<br />
Zeitpunkt keine Rolle in ihrem<br />
Leben. Aber seit kurzem hat<br />
sie die Fernbedienung des Fernsehers<br />
entdeckt und es ist nur<br />
noch eine Frage der Zeit bis der<br />
Bildschirm mit seinen Filmen<br />
ihre Aufmerksamkeit weckt.<br />
„Fernsehen“ ja oder nein, bzw.<br />
wie lange, ist somit bei uns<br />
aber auch für andere Mütter<br />
und Großeltern ein aktuelles<br />
Thema.<br />
Ich persönlich bin der Meinung<br />
ab und zu ein kurzer<br />
Kinderfilm, kann doch nicht<br />
wirklich Schaden anrichten.<br />
<strong>Die</strong>s diskutierte ich auch in der<br />
Familie und mein Mann brachte<br />
mir einen Artikel (Medizin<br />
populär) aus dem Jahr 9/1999<br />
von Prof. Dr. I. Mutz. Es ist<br />
ein wirklich interessanter Artikel.<br />
Prof. Mutz macht den<br />
Fernsehkonsum vom Alter des<br />
Kindes abhängig. Er schreibt:“<br />
Folgende Werte sind optimale,<br />
Gesund leben<br />
Meine Kunden: Ärzte, Fotografen, Gemeinden,<br />
Handwerker, Heurige, Therapeuten, Vereine,<br />
<strong>Zeitung</strong>en,... und morgen Sie?<br />
Webdesign, Gra�k und Logodesign aus<br />
Forchtenstein für das Burgenland.<br />
www.mausblau.at<br />
27<br />
wünschenswerte Richtlinien<br />
<strong>zum</strong> TV-Konsum von Kindern<br />
– auch wenn die Realität oft<br />
anders aussieht“<br />
0 bis 3 Jahre : kein TV<br />
3 bis 6 Jahre: nur ganz ausnahmsweise<br />
oder kein TV<br />
6 bis 9 Jahre: Maximal eine<br />
halbe Stunde täglich, aber<br />
nicht regelmäßig<br />
9 bis 12 Jahre: maximal 1<br />
Stunde täglich, aber nicht<br />
regelmäßig<br />
12 bis 15 Jahre: maximal 1,5<br />
Stunden täglich, aber nicht<br />
regelmäßig<br />
15 bis 18 Jahre: maximal 2<br />
Stunden täglich, aber nicht<br />
regelmäßig<br />
Fernsehen nicht <strong>als</strong> Belohnung<br />
erlauben, das wertet es ungerechtfertigt<br />
zu etwas Schönem<br />
auf. Kleinkinder sollen nie alleine<br />
Fernsehen. Sie bedürfen<br />
der schützenden Nähe und der<br />
Erklärung eines Erwachsenen.<br />
<strong>Die</strong>s und noch einiges mehr an<br />
Ratschlägen gibt uns Prof. Dr.<br />
I. Mutz <strong>zum</strong> Nachdenken, wie<br />
wir mit den Fernsehwünschen<br />
unserer Kinder und Enkelkinder<br />
umgehen sollen.<br />
Anstatt „Fernsehen „ steht<br />
wie bis her , singen ,spielen<br />
und Märchen erzählen mit<br />
meinem Enkelkind auf dem<br />
Programm. Das finden wir beide<br />
vorläufig auch lustiger.<br />
Alles Liebe wünscht Ria Klabuschnigg,<br />
AMB®-Expertin.<br />
>> Der Burgenland Express im Internet:<br />
www.facebook.at/burgenlandexpress<br />
www.burgenlandexpress.at<br />
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28 Gesund leben<br />
Ernährung<br />
von<br />
Eva<br />
Reithofer<br />
Diaetologin<br />
e.reithofer@burgenlandexpress.at<br />
Das Baby beginnt<br />
zu essen –<br />
Beikost (Teil 1)<br />
Zwischen 4. und 6. Lebensmonat<br />
sollte laut neuesten Erkenntnissen<br />
mit der Einführung der<br />
Beikost begonnen werden. Mit<br />
Beikost ist alles gemeint, was<br />
nicht Muttermilch oder Säuglingsnahrung<br />
ist. <strong>Die</strong>se bleiben<br />
jedoch weiterhin ein wesentlicher<br />
Bestandteil der Ernährung<br />
des Säuglings.<br />
An folgenden Fähigkeiten erkennen<br />
Sie, ob Ihr Kind schon<br />
bereit ist zu essen: wenn es Interesse<br />
an Ihrem Essen zeigt,<br />
wenn es ohne Hilfe sitzen kann<br />
und getrennte Lippen- und<br />
Zungenbewegungen möglich<br />
Das neue Pflegeheim Neudörfl<br />
verfügt über 150 Pflegebetten,<br />
wobei es im Neubau ausschließlich<br />
1- oder 2-Bett-Zimmer<br />
gibt. <strong>Die</strong> Zimmer sind mit<br />
eigenem Bad und WC sowie einem<br />
Kühlschrank ausgestattet.<br />
Außerdem verfügen sie über einen<br />
TV- und Telefonanschluss<br />
und einen versperrbaren Klei-<br />
sind. Auch die Hand-zu-Mund-<br />
Bewegung sollte gegeben sein.<br />
Nun kann es losgehen! Aber<br />
bitte erwarten Sie nicht, dass<br />
Ihr Baby sofort essen kann.<br />
Auch das muss erst erlernt und<br />
trainiert werden. Zuerst müssen<br />
die Kleinen lernen, die Nahrung<br />
vom Löffel im Mund nach<br />
hinten zu transportieren und<br />
zu schlucken. <strong>Die</strong>ser Vorgang<br />
unterscheidet sich motorisch<br />
sehr stark von dem bisherigen<br />
alleinigen Saugen.<br />
Was sollen Sie nun Ihrem Baby<br />
zu essen geben? Bisher war man<br />
hierbei sehr streng und verordnete<br />
allen Essanfängern tage-<br />
und wochenlang Karottenbrei.<br />
Das ist nun gottseidank anders.<br />
Beginnen Sie ruhig mit einem<br />
leicht verdaulichen pürierten<br />
Gemüse (z. B. Zucchini, Kürbis<br />
oder Pastinake). Aber Sie können<br />
die Sorte rasch wechseln<br />
und schon bald Kartoffeln <strong>zum</strong><br />
Brei dazugeben. Auch ein hochwertiges<br />
Pflanzenöl wie z. B.<br />
Oliven- oder Rapsöl sollte dem<br />
Brei beigegeben werden. Eine<br />
ganz wichtige neue Empfeh-<br />
derschrank. Als Unterstützung<br />
für pflegende Angehörige stehen<br />
zusätzlich 12 Tagesbetreuungsplätze<br />
bereit.<br />
Besonderer Wert wird auf abwechslungsreicheBeschäftigung<br />
der Bewohner gelegt. So<br />
gibt es eigene Räume für Spiele,<br />
Gesprächskreise und Gymnastik.<br />
Ein „Garten der Sinne“<br />
mit Springbrunnen,<br />
Blumen- und<br />
Kräuterbeeten<br />
und vielem<br />
mehr, soll die<br />
Bewohner anregen,<br />
sich mit<br />
allen Sinnen<br />
im Freien zu<br />
bewegen.<br />
<strong>Die</strong> Investitionen<br />
von rund<br />
15 Mio. Euro<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
Foto: © N.Schmitz / pixelio.de<br />
Das ist wohl nicht die ideale Beikost für Ihr Baby.<br />
lung ist der baldige Einsatz von<br />
Fleisch in der Babynahrung.<br />
<strong>Die</strong> Eisenreserven des Säuglings<br />
sind <strong>zum</strong> Zeitpunkt der<br />
Beikosteinführung fast „verbraucht“<br />
und müssen aufgefüllt<br />
werden. Fleisch zählt zu den<br />
wichtigsten Eisenlieferanten<br />
und ist für Babys in pürierter<br />
Form auch gut bekömmlich.<br />
Als nächstes kann ein Milch-<br />
Obst-Getreide-Brei am Speiseplan<br />
stehen (Nachmittag oder<br />
Abend), wobei die Milch entweder<br />
Muttermilch oder Säug-<br />
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
lingsmilch sein soll.<br />
Geschmacksvorlieben entwickeln<br />
sich sehr früh. Frühes Anbieten<br />
verschiedener Lebensmittel<br />
erhöht die Akzeptanz<br />
derselben und Kinder lernen<br />
durch Imitation. Verbote und<br />
Zwänge sind kontraproduktiv.<br />
Wie schnell ein Kind von der<br />
Breikost auf feste Nahrungsmittel<br />
umsteigt, hängt von der Entwicklung<br />
ab. Genau wie sich das<br />
Gehen ganz individuell schnell<br />
oder langsam entwickelt, so ist<br />
es auch mit dem Essen!<br />
Pflegeheim Neudörfl in neuem Kleid<br />
Ende September konnte der Aus- und Umbau des<br />
Pflegeheims Neudörfl abgeschlossen werden.<br />
Stolz auf den gelungenen Ausbau: v.l. Petra Unterstetter, Mag. Christian<br />
Breitfuß, Mag. (FH) Beatrix Kohlbauer sowie Barbara Seidel.<br />
stammen aus Mitteln der BurgenländischenWohnbauförderung<br />
und aus Zuschüssen des<br />
Landes Burgenland. Als privater<br />
Partner tritt neben dem<br />
Land und der KRAGES die<br />
VAMED auf, die in den letzten<br />
Jahren österreichweit bereits<br />
17 große Gesundheitsprojekte<br />
verwirklicht hat. <strong>Die</strong> VAMED-<br />
Gruppe gilt daher <strong>als</strong> Pionier<br />
von solchen öffentlich-privaten<br />
Partnerschaftsmodellen.<br />
Besonders hervorzuheben ist,<br />
dass die Umbauarbeiten zu<br />
72% von burgenländischen<br />
Firmen durchgeführt wurden,<br />
wodurch die überwiegende<br />
Wertschöpfung in der Region<br />
gehalten werden konnte.
Foto: © Franz Griesbacher<br />
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
Ärztetipp<br />
von<br />
Dr. Hannes<br />
Graf<br />
Arzt für<br />
Allgemeinmedizin<br />
gesundheit@burgenlandexpress.at<br />
Krampfadern<br />
Sie klagen über müde Beine, liebe<br />
Leser? <strong>Die</strong> Venen stehen hervor<br />
und beleidigen Ihr Auge?<br />
Besenreiser und Krampfadern.<br />
Wie entstehen diese Bösewichte,<br />
und was kann man dagegen<br />
tun? Und wieso überhaupt<br />
„Krampf“ und „Adern“? Nun,<br />
das Wort kommt vom mittelhochdeutschen<br />
„krimpfan“ und<br />
hat nichts mit Krampf zu tun,<br />
sondern mit „krumm“. Adern<br />
sind jene Blutgefäße, die <strong>zum</strong><br />
Herzen zurückführen und gegen<br />
die Schwerkraft ankämpfen<br />
müssen (den Weg vom Herzen<br />
weg übernehmen übrigens<br />
die Arterien (=Schlagadern).<br />
„Gekrümmte Adern“ <strong>als</strong>o... Venen<br />
(oder auch Adern genannt)<br />
haben selber keine Muskulatur,<br />
mittels derer sie aktiv Blut<br />
<strong>zum</strong> Herzen zurückpumpen<br />
könnten, sie haben das Problem<br />
anders gelöst: Alle paar<br />
Zentimeter sind Klappen eingebaut,<br />
die das Zurückfließen des<br />
Blutes verhindern. Jedes Mal,<br />
wenn wir uns bewegen, pressen<br />
die Beinmuskeln das Blut<br />
nach oben (nach unten geht’s ja<br />
dank der Klappen nicht!). <strong>Die</strong>-<br />
ses schlaue System gerät aber<br />
leider in Schwierigkeiten, wenn<br />
schwaches Bindegewebe (vererbt,<br />
sorry!) und mangelnde<br />
Muskelpumpe zusammenkommen<br />
– stehende und sitzende<br />
Berufe sind da stark gefährdet!<br />
Was tun? Zuerst einmal beim<br />
Hausarzt vorstellig werden und<br />
gegebenenfalls eine Abklärung<br />
mittels Ultraschall beim Facharzt<br />
vereinbaren. Eine, wenn<br />
auch seltene, Beteiligung tiefer<br />
gelegener Beinvenen muss<br />
ausgeschlossen werden! Wenn<br />
man das erledigt hat, gilt es, das<br />
Blut in Bewegung zu halten!<br />
Weihnachtskonzert<br />
mit den Paldauern<br />
<strong>Die</strong> Paldauer kommen am 17. und 18.12. für ihre Weihnachtskonzerte<br />
wieder an den Schwarzlsee bei Graz.<br />
Einmal den Alttag beiseite<br />
schieben, Optimismus tanken,<br />
Gefühle geniessen, das sind<br />
die Dinge für die diese sechs<br />
Jungs stehen <strong>Die</strong> Paldauer<br />
sind ihren Freunden und Fans<br />
aber auch sich selbst immer<br />
treu geblieben. <strong>Die</strong> Freude an<br />
ihrem Beruf und ihre menschliche<br />
Art verleihen jedem<br />
Konzert ein spezielles Flair.<br />
<strong>Die</strong> Paldauer sind daher etwas<br />
mehr <strong>als</strong> nur eine erfolgreicheSchlagerband<br />
– man muss sie<br />
einfach „LIVE“ erlebt<br />
haben. Jetzt gibt es<br />
dafür die Gelegenheit.<br />
Am Schwarzlsee<br />
bei Graz treten sie 3x<br />
mit ihrem legendärenWeihnachtskonzert<br />
auf und zwar am<br />
17.12. um 20 Uhr sowie am<br />
18.12. um 15 und 20 Uhr. Karten<br />
unter 03150/2811-0.<br />
Mit dem Burgenland Express können<br />
Sie 5 x 1 Karte für das Konzert am<br />
18.12. um 20 Uhr gewinnen.<br />
Einsendungen mit dem Kennwort<br />
„Paldauer“ bis 15. November an:<br />
VAKO Media OG, Hauptstraße 33,<br />
7212 Mattersburg oder<br />
verlosung@burgenlandexpress.at<br />
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
Foto: © Rainer Sturm / pixelio.de<br />
Foto: © Katharina Wielan Müller / pixelio.de<br />
Regelmäßige Übungen, wie z.B.<br />
auf den Zehenspitzen wippen,<br />
kann man auch am Schreibtisch<br />
oder hinter der „Budl“ machen<br />
– beim Hausarzt gibt’s Übungsanleitungen!<br />
Stützstrümpfe<br />
sind hilfreich, ebenso Medikamente,<br />
die die Venenwände<br />
stärken. Ein operativer Eingriff<br />
ist dann sinnvoll, wenn danach<br />
ein verbesserter Blutrückfluss<br />
zu erwarten ist. Man will ja nix<br />
„verschlimmbessern“.<br />
Und wenn man nichts macht?<br />
Gesund leben<br />
Für schöne und vor allem gesunde Füße muss man schon etwas tun.<br />
<strong>Die</strong> Bauermühle Mattersburg<br />
wird am 26. November Schauplatz<br />
der vierten Auflage der<br />
„Come as you were“-Veranstaltungsreihe.<br />
Nach „Angel<br />
Dust“, The Battle of Mattersburg“<br />
und „Nevermind“<br />
heißt<br />
es jetzt Automatic<br />
for the Kiwi“.<br />
Besucher dürfen<br />
sich auf Grunge-<br />
und Rockmusik<br />
aus den 90-ern<br />
freuen. Neben<br />
dem Liveact „Rearviewmirror“<br />
mit einem ca.<br />
einstündigen<br />
Unplugged-Programm<br />
sorgen<br />
mehrere DJ‘s für<br />
Stimmung.<br />
29<br />
Irgendwann gehen die Venen<br />
derartig aus dem Leim, dass<br />
Flüssigkeit aus den Venen in das<br />
Gewebe austritt und die Beine<br />
anschwellen. Das kann so weit<br />
gehen, dass durch den immer<br />
stärker werdenden Druck die<br />
Haut nicht mehr ausreichend<br />
mit Blut versorgt wird, sich verfärbt<br />
und schließlich abstirbt –<br />
bis man ein „offenes Bein“ hat.<br />
Darum wehret den Anfängen<br />
(ja, auch denen!), und bleiben<br />
Sie in Bewegung!<br />
90s Party in<br />
der Bauermühle<br />
<strong>Die</strong> „Come as you were“-Veranstaltungsreihe geht am<br />
26. November bereits in ihre vierte Runde.<br />
Wo:<br />
Bauermühle Mattersburg<br />
Wann:<br />
26.11. ab 20 Uhr<br />
Eintritt frei!
Wissenswert<br />
Brennpunkt<br />
Entzieht Kaffee<br />
dem Körper<br />
Flüssigkeit?<br />
In guten Kaffehäusern gehört das Glas<br />
Wasser zwingend <strong>zum</strong> Kaffee dazu.<br />
Schließlich hieß es bis vor wenigen Jahren,<br />
dass dieser dem Körper aufgrund seiner<br />
harnfördernden (diuretischen) Wirkung<br />
Flüssigkeit entzieht. Nach aktuelleren Studien<br />
gilt dies allerdings nur bedingt und<br />
vor allem bei Menschen, die an den Kaffekonsum<br />
nicht gewöhnt sind. Bei regelmäßigen<br />
Kaffeetrinkern ist der harnfördernde<br />
Effekt erst ab ca. vier Tassen pro Tag festzustellen.<br />
Unser Körper passt sich <strong>als</strong>o an<br />
die Situation an. Dabei kann es individuell<br />
aber zu starken Abweichungen kommen.<br />
Als echter Durstlöscher ist Kaffee nicht<br />
geeignet, da größere Mengen zu Bluthochdruck<br />
führen können. Das berühmte Glas<br />
Wasser schadet <strong>als</strong>o sicher nicht!<br />
„über die Runden<br />
kommen“<br />
W<br />
Redensarten und ihre Bedeutung<br />
Heute wird die Redensart vor allem<br />
im finanziellen Zusammenhang<br />
verwendet. Eigentlich stammt sie<br />
aber aus dem Boxsport. Wehrt<br />
sich ein chancenloser Boxer gegen<br />
das drohende K.O. und es gelingt<br />
ihm die restliche Kampfzeit<br />
zu überstehen, ist er wortwörtlich<br />
„über die Runden gekommen“.<br />
Foto:© motograf / pixelio.de<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
Woher kommen<br />
die Augenringe?<br />
Wer „erfand“ das Papiergeld?<br />
Moderne Flachbildfernseher glänzen<br />
mit 3D, FullHD, riesigen Bildschirmdiagonalen<br />
und allerlei technischem<br />
Schnickschnack. Doch wie entstanden<br />
die Ur-Fernsehgeräte? Ein elektrisches<br />
Teleskop, das 1883 von Paul Nipkow erfunden<br />
wurde gilt <strong>als</strong> erster „Vorreiter“.<br />
Mittels einer rotierenden Scheibe, die<br />
spiralförmig angeordnete Löcher aufwies,<br />
konnte es Bilder in hell<br />
und dunkel zerlegen und wieder<br />
zusammensetzen. 4x4 cm<br />
groß war das Bild, das auf dieser<br />
Basis erst 1928 auf der Berliner<br />
Funkausstellung präsentiert<br />
wurde. <strong>Die</strong>se mechanische<br />
Form der Bildverarbeitung war<br />
jedoch für „richtiges“ Fernsehen<br />
viel zu langsam. Besser dafür<br />
eignete sich die 1897 entwickelte<br />
Kathodenstrahlröhre (Braunsche<br />
Röhre). Dadurch wurde<br />
vollelektronisches Fernsehen<br />
ermöglicht. Wirklich durchset-<br />
„in den Wind schießen“<br />
Segler werden den Begriff bestimmt<br />
kennen. Wird der Bug des<br />
Schiffes in Windrichtung gedreht,<br />
macht das Boot keine Fahrt<br />
mehr und „steht“ damit im Wind.<br />
In der Segelsprache wird dieser<br />
Vorgang auch <strong>als</strong> „Aufschießen“<br />
bezeichnet. Wie das Wort seinen<br />
Weg in den allgemeinen Sprachgebrauch<br />
gefunden hat, ist allerdings<br />
nicht geklärt.<br />
Dunkle Augenringe: Sie sind das Zeichen einer - aus welchen<br />
Gründen auch immer - nicht besonders erholsamen Nacht. Unabhängig<br />
wie viel wir geschlafen haben, erweitern sich in der Nacht<br />
die Blutgefäße und werden durch die dünne Haut unter den Augen<br />
sichtbar. Erst, wenn die Augen wieder regelmäßig geöffnet<br />
und geschlossen werden, schwellen die Gefäße wieder ab und die<br />
Ringe verschwinden. Werden die Gefäße nicht ausreichend mit<br />
Sauerstoff versorgt, was bei wenig Schlaf meist der Fall ist, erhalten<br />
sie eine dünklere Farbe und verschärfen dementsprechend<br />
auch die „Wirkung“ der Ringe. Neben einer ausreichenden Portion<br />
Schlaf, kann man auch versuchen, den unschönen Augenringen<br />
mit Wasser beizukommen. Trinkt man genug und versorgt somit<br />
seine Hautzellen ausreichend, werden mit etwas Glück die Blutgefäße<br />
unter der Hautschicht nicht so stark sichtbar.<br />
zen konnte sich diese Technik in den<br />
1930-er Jahren. Der Siegeszug des neuen<br />
Mediums war nun zwar nicht mehr<br />
aufzuhalten, aber massentauglich bzw.<br />
erschwinglich wurden die „Flimmerkisten“<br />
in Europa erst in den 1950-ern. Von<br />
da an begann das Medium Fernsehen<br />
fast sämtliche menschlichen Gewohnheiten<br />
neu zu definieren.<br />
„jemandem etwas hinter die Ohren schreiben“<br />
<strong>Die</strong>se Redensart hat im weitesten Sinn mit Kindererziehung zu tun<br />
und findet ihren Ursprung im Mittelalter. Wurden dam<strong>als</strong> etwa Grundstücksgrenzen<br />
festgelegt, war es üblich, auch die Söhne aller an<br />
dieser Rechtssache Beteiligten zu den Grenzsteinen mitzunehmen.<br />
Sie sollten für spätere Generationen wenn nötig <strong>als</strong> Zeugen dienen.<br />
Damit sich die Kinder bzw. Burschen auch tatsächlich an die gezogenen<br />
Grenzen erinnern konnten, wurde zu „massiven“ Mitteln gegriffen.<br />
An jedem Grenzstein erhielten Sie Ohrfeigen und wurden an den<br />
Ohren gezogen. <strong>Die</strong>ses „hinter die Ohren schreiben“ blieb für die<br />
meisten wahrhaft unvergesslich.<br />
Foto:© Claudia Hautumm / pixelio.de
Foto: © Konstantin Gastmann (goenz_com photography berlin)_pixelio.de<br />
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
Ihr Recht<br />
von<br />
Dr. Andreas<br />
Radel<br />
Rechtsanwalt<br />
recht@burgenlandexpress.at<br />
Zeit-Weg-Rechnung<br />
im Straßenverkehr<br />
Jeder von uns, <strong>zum</strong>indest jeder<br />
glückliche Führerscheinbesitzer<br />
hat schon einmal<br />
von Zeit-Weg-Berechnungen<br />
gehört. Dabei geht es darum,<br />
zu wissen, welche Zeit ein<br />
Fahrzeug benötigt um mit<br />
einer bestimmten Geschwindigkeit<br />
eine – hoffentlich<br />
unkritische – Wegstrecke zurückzulegen.<br />
<strong>Die</strong>se Berechnungen<br />
werden regelmäßig<br />
bei Unfallrekonstruktionen<br />
angestellt. Besser ist es aber<br />
sich immer wieder darüber<br />
Gedanken zu machen und<br />
dadurch – hoffentlich – den<br />
Kundenorientierung stellt einen<br />
der Kernwerte von AWD<br />
dar und ist deshalb auch zentral<br />
im Unternehmensleitbild<br />
verankert. Für unsere Beraterinnen<br />
und Berater aber auch<br />
die Mitarbeiter in der Zentrale<br />
bedeutet dies, dass sich das gesamte<br />
Handeln an den Bedürfnissen<br />
und Wünschen unserer<br />
Kunden orientieren soll.<br />
Nunmehr ist AWD Österreich<br />
im Rahmen des Wettbewerbs<br />
„Österreichs kundenorientierteste<br />
<strong>Die</strong>nstleister 2011“ mit<br />
einer hervorragenden Platzierung<br />
ausgezeichnet worden.<br />
Bei diesem Wettbewerb, der in<br />
Deutschland bereits seit Jahren<br />
durchgeführt wird, gab es heuer<br />
erstm<strong>als</strong> auch eine Österreich-<br />
Wertung. Und eben in diesem<br />
Österreich-Ranking konnte<br />
Sachverständigen ihre Berechnungen<br />
zu ersparen.<br />
Zur Praxis: Ist es jedem bewusst,<br />
welche Strecke ein<br />
Fahrzeug bei einer Geschwindigkeit<br />
von 50 km/h in der<br />
Sekunde zurücklegt? Es sind<br />
13,89 Meter!<br />
Da ein Fahrzeuglenker von<br />
der Gefahrenerkennung (z.B.<br />
Fußgänger steigt unverhofft<br />
auf die Fahrbahn) bis zur Be-<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
tätigung der Bremsen eine<br />
Reaktionszeit von ca. 1 sec.<br />
benötigt, fährt das Fahrzeug<br />
zunächst 1 sec. mit unverminderter<br />
Geschwindigkeit (hier<br />
50 km/h) 13,89 Meter weiter!<br />
Erst dann beginnt der Bremsweg,<br />
welcher in unserem Beispiel<br />
von verkehrstechnischen<br />
Sachverständigen mit 12,5 m<br />
angesetzt wird. Insgesamt<br />
benötigt daher „unser“ Fahrzeug<br />
26,39 m und 2,9 sec. um<br />
Rechtstipps<br />
31<br />
Nach Unfällen kommt der Zeit-Weg-Rechnung besondere Bedeutung zu. Foto: © Erich Kasten / pixelio.de<br />
AWD Österreich mit dem 9.<br />
Rang einen Top-10-Platz erreichen.<br />
<strong>Die</strong> Bewertung erfolgte<br />
objektiv und unabhängig auf<br />
Basis eines wissenschaftlichen<br />
Modells der renommierten<br />
Universität St. Gallen.<br />
Zufriedenheit unserer Kunden<br />
<strong>als</strong> oberster Maßstab<br />
Eine Riesen-Überraschung war<br />
das Ergebnis dennoch nicht,<br />
denn auch in intern durchgeführten<br />
Kunden-Befragungen<br />
zeigte sich, dass die AWD-<br />
Stammkunden Service und Beratungsqualitätaußerordentlich<br />
gut bewerten. Eine solche<br />
externe Auszeichnung bedeutet<br />
eine besondere Anerkennung<br />
für alle Anstrengungen, die für<br />
die stetige Professionalisierung<br />
aus einer Geschwindigkeit<br />
von 50 km/h stehen bleiben<br />
zu können. Ungünstig – weil<br />
unvermeidbar zu einem Unfall<br />
führend - ist es daher,<br />
wenn ein Fußgänger weniger<br />
<strong>als</strong> rund 26 Meter vor einem<br />
Fahrzeug, welches 50 km/h<br />
fährt, die Fahrbahn betritt.<br />
Insofern sollten durchaus alle<br />
Verkehrsteilnehmer – mit und<br />
ohne Führerschein – an Zeit-<br />
Weg-Berechnungen denken.<br />
AWD - ausgezeichnete Beratung<br />
Mit AWD sind Sie ausgezeichnet beraten! Das Unternehmen<br />
kam beim Wettbewerb „Österreichs kundenorientierteste<br />
<strong>Die</strong>nstleister 2011“ unter die Top 10.<br />
Kundenorientierung an oberster Stelle: AWD-Kunden können auf<br />
hervorragendes Service und hohe Beratungsqualität zählen.<br />
und Weiterentwicklung der<br />
Service-Leistungen für die Kunden<br />
unternommen werden.<br />
Eines können wir unseren<br />
Kunden jedenfalls versprechen:<br />
<strong>Die</strong>se Auszeichnung bedeutet<br />
für uns einen zusätzlichen<br />
Ansporn für die Zukunft um<br />
unsere Service-Qualität stets<br />
weiter zu verbessern. Denn<br />
die beste und wichtigste Aner-<br />
kennung sind für AWD immer<br />
noch die langjährig zufriedenen<br />
und begeisterten Kunden!<br />
Kontakt:<br />
• AWD <strong>Eisenstadt</strong><br />
Blue Tower: 02687/20 900<br />
• AWD Oberwart:<br />
03352/314 54<br />
•AWD Neusiedl/See:<br />
01/929 46 46-0<br />
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Fundgrube<br />
Brennpunkt<br />
Filmklassiker:<br />
F<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
Schindler‘s Liste (1993)<br />
Ungeschminkt und mehr <strong>als</strong> drei Stunden<br />
lang, demonstriert Starregisseur Steven<br />
Spielberg den Zusehern den ganzen Schrecken<br />
des Holocaust. Hier geht es nicht um<br />
Spezialeffekte sondern um tatsächlich geschehene<br />
Grausamkeiten während des Nazi-<br />
Regimes. Der nahezu komplett in Schwarz-<br />
Weiß gedrehte Film schildert die Geschichte<br />
des deutschen Geschäftsmannes Oskar<br />
Schindler, der versucht, sich<br />
im von der deutschen Wehrmacht<br />
besetzten Polen eine<br />
Existenz aufzubauen. Als<br />
NSDAP-Mitglied gelingt es<br />
Schindler eine Fabrik in Krakau<br />
zu kaufen, in der er mit<br />
jüdischen und polnischen<br />
Zwangsarbeitskräften Güter<br />
für den Kriegsbedarf herstellen<br />
will. Mit Unterstützung<br />
des jüdischen Buchhalters<br />
Itzhak Stern kann er die nötigen<br />
Geldmittel dazu auftreiben<br />
und den Betrieb der<br />
„Deutschen Emailwarenfab-<br />
Musikklassiker aus Pop & Rock<br />
Michael Jackson:<br />
Bad (1987)<br />
rik“ starten. Stern versucht <strong>als</strong> Leiter, anderen<br />
Juden im Ghetto zu helfen und sie mit<br />
einem „Blauschein“ auszustatten, der sie <strong>als</strong><br />
kriegswichtige Arbeiter deklariert und vor<br />
Verfolgung schützt. Schindler bemerkt dies,<br />
lässt Stein jedoch gewähren. Als der SS-<br />
Offizier Amon Göth mit brut<strong>als</strong>ter Gewalt<br />
das Ghetto räumen lässt, macht Schindler<br />
eine charakterliche Wandlung durch. Fortan<br />
steht statt dem Profit das<br />
Leben seiner Arbeiter im<br />
Vordergrund. Um deren Deportierung<br />
nach Auschwitz<br />
zu verhindern, kauft er sie<br />
frei und erstellt gemeinsam<br />
mit Stein eine Liste,<br />
durch die sie in eine Fabrik<br />
in Brünnlitz gelangen. So<br />
gelingt es, über 1000 Menschen<br />
vor dem sicheren Tod<br />
zu retten. Auch wenn der<br />
mit sieben Oscars ausgezeichnete<br />
Film nur schwer<br />
zu verarbeiten ist, sollte ihn<br />
jede(r) gesehen haben.<br />
Nach dem Sensationserfolg<br />
von „Thriller“ ließ sich Michael<br />
Jackson über vier Jahre für sein<br />
nächstes Album Zeit. Dass es<br />
sich gelohnt hat, beweisen neben<br />
dem Titeltrack etwa „Dirty<br />
Diana“, „Man In The Mirror“,<br />
„Smooth Criminal“, oder „The<br />
Way You Make Me Feel“. Im Gegensatz<br />
<strong>zum</strong> Vorgänger (Platz<br />
3) gelangte „Bad“ auch an die<br />
Spitze der heimischen Charts<br />
und zwar für 22 Wochen.<br />
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
Fußball am PC für<br />
echte Feinschmecker<br />
Pünktlich wie jedes Jahr brachte KONAMI vor wenigen Wochen<br />
den neuesten Teil seiner Pro Evolution Soccer Serie auf den Markt.<br />
PES 2012 präsentiert sich <strong>als</strong> wahrhaft realistische und packende Simulation<br />
des modernen Fußballs. So wurde gegenüber<br />
dem Vorgänger die künstliche Intelligenz der Spieler<br />
weiter verbessert und auch das Zweikampfverhalten<br />
optimiert. Egal, ob man <strong>als</strong> echter „Tüftler“ die Taktik<br />
seines Teams bestimmen, oder einfach ein schnelles<br />
Match zwischendurch erleben will (natürlich auch online)<br />
- das Spiel bietet Spaß für alle Ansprüche. Selbstverständlich<br />
gibt es PES 2012 auch für die Playstation 3<br />
und die XBox 360. Preis: ab ca. 32,- (PC-Version).<br />
Deep Purple:<br />
Machine Head<br />
(1972)<br />
Gewinnspiel:<br />
Mit dem Burgenland Express können Sie eine PC-Version von<br />
PES 2012 plus passendem T-Shirt gewinnen. Einfach bis 31.<br />
Oktober eine Mail mit Betreff „PES“ an verlosung@burgenlandexpress.at<br />
schicken. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br />
John Steinbeck:<br />
Jenseits von Eden<br />
Buchklassiker. <strong>Die</strong> Geschichten der<br />
beiden Familien Trask und Hamilton stehen<br />
im Mittelpunkt dieses 1952 erschienenen<br />
Romans. Farmer Cyrus Trask „regiert“<br />
seine Familie mit harter Hand. Von<br />
seinen beiden Söhnen Charles und Adam<br />
bevorzugt er letzteren, was dazu führt,<br />
dass Charles seinen Bruder aus Eifersucht<br />
beinahe ermordet.<br />
Das ist aber nur der<br />
Anfang eines Meisterwerks,<br />
das bewegend<br />
und einfühlsam<br />
von menschlichen<br />
Schwächen und Verstrickungen<br />
erzählt.<br />
Auch die Verfilmung<br />
von Elia Kazan mit<br />
James Dean wurde<br />
ein Welterfolg.<br />
Wer an Deep Purple denkt,<br />
dem fällt sofort „Smoke On<br />
The Water“ mit seinem weltbekannten<br />
Gitarrenriff ein. Doch<br />
das dazugehörige Album hat<br />
mit Songs wie „Highway Star“<br />
oder „Lazy“ noch wesentlich<br />
mehr zu bieten. In Großbritannien<br />
und Deutschland reichte es<br />
für Platz 1 hierzulande wurde<br />
es immerhin Platz 4. Erst mit<br />
„Burn“ (1974) toppte die Band<br />
auch in Österreich die Charts.<br />
Foto: Konami
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
Mein Haustier<br />
von<br />
Mag. Bettina<br />
Rumpler<br />
Diplom Tierärztin<br />
b.rumpler@burgenlandexpress.at<br />
Epilepsie bei<br />
Hund und Katze<br />
<strong>Die</strong> Epilepsie stellt eine Erkrankung<br />
des zentralen Nervensystems<br />
(ZNS) dar und wird in<br />
eine primäre Epilepsie (idiopathische<br />
Epilepsie) und in eine<br />
sekundäre Epilepsie eingeteilt.<br />
Der primären Epilepsie liegt<br />
keine erkennbare Ursache zugrunde<br />
und tritt vorwiegend<br />
im Alter von ein bis drei Jahren<br />
erstmalig auf. Sie wird vererbt<br />
und ist nur symptomatisch<br />
(Antiepileptika) behandelbar.<br />
<strong>Die</strong> sekundäre Epilepsie entsteht<br />
durch eine Grunderkrankung<br />
wie beispielsweise Infektionen<br />
(zB Leukose der Katze,<br />
Staupe des Hundes etc.), para-<br />
sitäre Erkrankungen (Toxoplasmose),<br />
organische Störungen<br />
(Leber, Niere etc.), Tumoren,<br />
Gifte und Stoffwechselstörungen<br />
(Diabetes etc.).<br />
<strong>Die</strong> Symptome der primären<br />
und sekundären Epilepsie<br />
sind allerdings die gleichen:<br />
die betroffenen Tiere zeigen<br />
plötzliches Umfallen, zittern,<br />
krampfen, speicheln, Laufbewegungen<br />
der Extremitäten,<br />
weite Pupillen und Kot- bzw.<br />
Harnabsatz. <strong>Die</strong> Intensität und<br />
Dauer (einige Sekunden bis Minuten)<br />
variiert von Tier zu Tier,<br />
wobei sowohl kleine und große<br />
Anfälle vorkommen können. Ist<br />
ein Anfall vorüber erscheint das<br />
Tier klinisch unauffällig, <strong>zum</strong>eist<br />
wird kurz danach bereits<br />
wieder Futter aufgenommen.<br />
Um nun zwischen der primären<br />
und sekundären Epilepsie<br />
unterscheiden zu können,<br />
müssen alle möglichen Grunderkrankungen<br />
ausgeschlossen<br />
werden. <strong>Die</strong>s heißt, dass unter<br />
Umständen eine kostenintensive<br />
Laboruntersuchung (Blut<br />
und Harn) bzw. ein CT (Com-<br />
Purbacher „Martiniloben“<br />
4. + 5. November 2011<br />
An diesen Tagen werden in 23 historischen Kellern und Weingütern<br />
die Kellertüren geöffnet. Jeweils um 14 Uhr beginnt die<br />
Kellerwanderung wo mit feinen Weinen der Gaumen verwöhnt<br />
wird. Neben einem umfangreichen Begleitprogramm wie Weinbergwanderung,<br />
Platzkonzert und Weinsegnung servieren unsere<br />
Gastronomen die traditionellen Martinigansl.<br />
Informationen:<br />
Tourismusverband Purbach<br />
Tel.: 02683/5920<br />
Mail: info@purbach.at • www.purbach.at<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
Foto: © Gabriela P. / pixelio.de<br />
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Foto: © Katharina Wielan Müller / pixelio.de<br />
Magazin<br />
33<br />
<strong>Die</strong>ses Katzenbaby erfreut sich <strong>zum</strong> Glück bester Gesundheit.<br />
putertomographie) des Kopfes tenspiegel zu kontrollieren. <strong>Die</strong><br />
durchgeführt werden muss. Kontrolle des Medikamenten-<br />
Können alle Grunderkrankunspiegels ist vor allem bei älteren<br />
gen ausgeschlossen werden, Tieren in kürzeren Abständen<br />
muss von einer idiopathischen empfehlenswert, da die Erfah-<br />
Epilepsie ausgegangen werden. rung gezeigt hat, dass Tiere im<br />
Doch die Diagnose „primäre Alter eher eine höhere Dosis ih-<br />
Epilepsie“ ist noch lange kein rer Medikamente benötigen.<br />
Todesurteil für Ihr Tier. Al- Sollte Ihnen bei Ihrem Hund<br />
lerdings bedeutet dies für Sie, oder Ihrer Katze eines oder<br />
dass Ihr Tier eine lebenslange mehrere der oben angeführten<br />
Therapie benötigt. Außerdem Symptome aufgefallen sein,<br />
sollte in regelmäßigen Abstän- wenden Sie sich an den Tierarzt<br />
den eine Blutuntersuchung er- Ihres Vertrauens. Er/sie berät<br />
folgen, um die Organwerte und Sie sicher gerne.<br />
den erwünschten Medikamen- Ihre Tierärztin Bettina Rumpler<br />
<strong>Die</strong> LFS Güssing präsentiert ihre Weltmeister<br />
Tag der offenen Tür<br />
Donnerstag, 10. November 2011<br />
09.00 - 16.00 Uhr<br />
Stremt<strong>als</strong>traße 19, 7540 Güssing<br />
Telefon: 03322/42288; Fax: DW 35<br />
www.lfsguessing.at<br />
Landwirtschaftliche<br />
Fachschule Güssing<br />
Jetzt auch mit Reife- & Diplomprüfung
Unterhaltung<br />
34 Motor<br />
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U<br />
Rudi´s Rätsel<br />
Waagrecht: 1 Fischart; 12 griechische Friedensgöttin; 13 Geliebter der<br />
Julia; 14 griech. Buchstabe; 15 Stadt in Finnland; 16 schlangenähnlicher<br />
Fisch; 17 laufen; 19 engl. Kurzname; 21 Autokennzeichen der<br />
Niederlande; 22 chem. Zeichen für Iridium; 23 Kunst lat.; 24 ehemalige<br />
burgenländische <strong>Zeitung</strong>; 25 Fischart; 27 Raubfisch; 28 Zeitmesser;<br />
30 Vorderseite einer Münze; 32 Strom und Wasserfall in Nordamerika;<br />
35 chem. Zeichen für Scandium; 36 Fischart; 37 Gewürzpflanze;<br />
39 bereit, fertig; 40 Stadt in Deutschland; 43 span. Küstenfluss; 46<br />
männl. Figur aus Halévys „<strong>Die</strong> Jüdin“; 47 Fischart<br />
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11<br />
12 13<br />
14 15 16<br />
17 18 19 20<br />
21 22 23 24<br />
25 26 27<br />
28 29 30 31<br />
32 33 34 35<br />
36 37 38<br />
39<br />
40 41 42 43 44 45<br />
46 47<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
Zu lange gefeiert Flugplatz<br />
Ein Mann kommt in eine Bar<br />
und bestellt Champagner. Als<br />
er ihn bekommen hat, lässt er<br />
den Korken knallen und ruft laut:<br />
„Prosit Neujahr!“ „Was soll denn<br />
der Unsinn?“, beschwert sich<br />
der Barkeeper. „Wir haben doch<br />
Ostern!“ „Ostern?“, murmelt der<br />
Mann entsetzt. „Oh je, das gibt<br />
wieder Ärger. So lange war ich<br />
noch nie feiern...“<br />
Senkrecht: 1 Meeresfisch;<br />
2 Fischart; 3 Fischöl;<br />
4 pro; 5 Koseform für<br />
einen Nachkommen; 6<br />
Gewässer Mz.; 7 Staat in<br />
Ostafrika; 8 Kfz-Zeichen<br />
für Rosenheim; 9 Vorbeter<br />
in einer Moschee; 10<br />
Fluss in Norwegen; 11<br />
Fischart; 18 Verneinung;<br />
20 chem. Zeichen für<br />
Osmium; 23 Ausruf; 24<br />
Fischart; 25 Fischart; 26<br />
ital. Marmorstadt; 27<br />
chem. Zeichen für Helium;<br />
29 englisches besitzanzeigendes<br />
Fürwort; 31<br />
Cousin; 33 Autokennzeichen<br />
von Ghana; 34 Luft<br />
griech.; 38 Handlung; 39<br />
Schritt franz.; 41 Olein<br />
abg.; 42 chem. Zeichen<br />
für Lanthan; 44 chem.<br />
Zeichen für Ruthenium;<br />
45 Halbpension abg.<br />
Sudoku<br />
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
Auf einer Party sitzt ein älterer<br />
schon leicht angeheiterter Herr<br />
einer tiefdekolletierten Dame gegenüber,<br />
die um den H<strong>als</strong> eine<br />
Kette mit einem Flugzeug trägt.<br />
Er schaut sie mit begehrlichen<br />
Blicken an. „Gefällt Ihnen denn<br />
mein kleines Flugzeug?“ fragt<br />
sie. „Ach, das habe ich noch gar<br />
nicht gesehen. Ich bewundere<br />
gerade den Flugplatz.“<br />
Ein Mann wacht mit einem enormen Kater auf und sieht eine Packung Aspirin<br />
und ein Glas Wasser auf dem Nachttisch. Seine Kleider liegen sauber<br />
und ordentlich gebügelt vor ihm. Außerdem ist alles perfekt aufgeräumt. Auf<br />
einem Zettel steht: „Liebling, Dein Frühstück wartet in der Küche.“ Völlig<br />
perplex geht der Mann in die Küche, wo er seinen Sohn beim Frühstück findet.<br />
Er setzt sich dazu und fragt: „Sag mir bitte, was gestern passiert ist!“<br />
Der Sohn: „Du bist um 4 Uhr völlig betrunken nach Hause gekommen, hast<br />
ein paar Möbel umgeworfen und Dich im Flur übergeben!“„Aber wieso ist<br />
dann alles so perfekt?“ „Als Mama Dich ins Schlafzimmer geschleppt hat<br />
und versucht hat, Deine Hose zu öffnen, hast Du geschrien: „Lass mich in<br />
Ruhe, du Schlampe, ich bin verheiratet!“<br />
<strong>Die</strong> Zahlen von 1 bis 9 müssen so eingetragen<br />
werden, dass jede Zahl nur einmal in<br />
einem Neunerblock, nur einmal in einer Zeile<br />
und nur einmal in einer Spalte vorkommt.<br />
Viel Spaß dabei!<br />
1 8 5<br />
6 3<br />
8 7 2<br />
3 9 5<br />
4 6<br />
5 1 2 8<br />
6 3<br />
2 5 1<br />
7 4 8 9<br />
Weisheit Fehlersuchbild<br />
Lösungen auf Seite 39<br />
Das linke Bild unterscheidet sich vom rechten durch 5 Fehler!<br />
Es wäre eine<br />
Freude zu leben,<br />
wenn jeder<br />
die Hälfte von<br />
dem täte, was<br />
er von anderen<br />
erwartet.<br />
Der brave Ehemann<br />
witzig
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
Magazin<br />
35
36<br />
Motor<br />
Motor<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
Der neue Toyota Yaris<br />
Der neue Toyota Yaris hat neben bekannten Stärken<br />
wie Raumökonomie, Langlebigkeit oder Variabilität<br />
auch zahlreiche Innovationen zu bieten.<br />
Im Vergleich mit seinem Vorgänger<br />
ist der neue Toyota<br />
Yaris um insgesamt 10 Zentimeter<br />
gewachsen. Dennoch<br />
zählt er mit einer Gesamtlänge<br />
von 3.885 Millimetern zu den<br />
kompaktesten Modellen seiner<br />
Klasse. <strong>Die</strong>s unterstreicht auch<br />
sein Wendekreis von nur 9,40<br />
Metern.<br />
<strong>Die</strong> auffälligste Veränderung<br />
im Innenraum bildet das fahrerorientierte<br />
Cockpit. <strong>Die</strong><br />
klare Trennung der Bereiche<br />
von Fahrer und Beifahrer unterstreicht<br />
das ergonomische<br />
Konzept. Im Unterschied zu<br />
früheren Yaris Generationen<br />
sind die Instrumente im Analog-Design<br />
ausgeführt und direkt<br />
hinter dem Lenkrad statt<br />
zentral in der Mitte der Armaturentafel<br />
platziert.<br />
<strong>Die</strong> Motoren wurden vom<br />
Yaris II übernommen, jedoch<br />
überarbeitet und verbrauchsoptimiert.<br />
Drei Aggregate<br />
stehen<br />
zur Auswahl:<br />
<strong>Die</strong><br />
Basismotorisierung, der 1,0<br />
VVT-i Benziner, leistet 69 PS,<br />
die via 5-Gang-Schaltgetriebe<br />
übertragen werden. <strong>Die</strong> stärkeren<br />
Motoren sind bereits<br />
aus dem Toyota Verso-S bekannt:<br />
Der1,33 Dual VVT-i<br />
Benzinmotor<br />
ist wahlweise auch mit dem<br />
CVT-Automatikgetriebe erhältlich,<br />
den 1,4-Liter D-4D<br />
Turbodiesel gibt es mit Sechsgang-Schaltgetriebe<br />
oder dem<br />
6-Gang-Multimode-Getriebe.<br />
Preislich startet der Toyota<br />
Yaris bei 11.892 Euro<br />
(3-Türer, Ausstattung Start,<br />
69 PS).Probe fahren können<br />
Sie ihn bereits!<br />
Anzeige, Foto: Toyota
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
Lancia Voyager<br />
Ein Mythos in<br />
neuem Style<br />
Präsentiert wurde der neue Lancia Voyager auf der<br />
diesjährigen IAA in Frankfurt. Er vereint amerikanischen<br />
Charakter mit italienischem Stil.<br />
Rund 13 Millionen Voyager<br />
wurden in 27 Jahren weltweit<br />
verkauft. Nun setzt diese<br />
amerikanische Ikone der<br />
Vans auf italienisches Styling.<br />
Das bekannte Chrysler<br />
Know-how in Sachen<br />
Reisekultur wurde mit der<br />
Lancia-Kompetenz hinsichtlich<br />
Komfort, niedrigem Geräuschniveau,<br />
Fahrfreude und<br />
Detailliebe verschmolzen.<br />
<strong>Die</strong> Frontpartie dieses neuen<br />
Lancia Voyager präsentiert<br />
einen markanten Kühlergrill,<br />
große Scheinwerfer, eine<br />
LED-Leuchteneinheit und<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
Mächtig Technik von Ford.<br />
Der Lancia<br />
Jetzt<br />
Voyager<br />
noch<br />
zeigt<br />
mehr<br />
einen<br />
intelligente<br />
perfekten Mix zwischen<br />
Technologien<br />
amerikani-<br />
für alle Ford Modelle.<br />
scher Reisekultur und italienischem Styling. Foto: Lancia<br />
Symbolfoto I 1) Mächtig Technik-Bonus im Wert von € 1.000,– gilt für ausgewählte Optionen bzw. Technik bei Kauf eines lagernden Ford Neuwagens. Nähere Informationen auf<br />
www.ford.at oder bei Ihrem Ford-Händler. Freibleibendes Angebot. *Beginnend mit Auslieferungsdatum, beschränkt auf 80.000 km.<br />
Autohaus Weintritt<br />
das Lancia Logo. <strong>Die</strong> Nebelscheinwerfer<br />
sind im Stoßfänger<br />
integriert.<br />
Für optimale Sicht sorgen<br />
die schlanken Säulen und die<br />
großflächige Verglasung. Reisefreudigen<br />
bietet der Lancia<br />
Voyager eine Dachreling und<br />
Querträger. Im Innenraum<br />
kann durch das exklusive<br />
Stow-‘n-Go-System mit wenigen<br />
einfachen Handgriffen<br />
Platz geschaffen werden,<br />
ohne die Sitze ausbauen zu<br />
müssen. <strong>Die</strong> typische Materialqualität<br />
und Detailliebe<br />
Autohaus Muster<br />
7100 Neusiedl/See, Wienerstraße 106, Tel: 02167/3175<br />
Musterstraße 5, 4444 Musterstadt<br />
7000 <strong>Eisenstadt</strong>, Handelsstraße 4, Tel: 02682/62752<br />
Tel.: 0123/456, www.muster.at<br />
2500 Baden/Wien, Haidhofstraße 31, Tel: 02252/88655<br />
von Lancia zeichnen natürlich<br />
auch den Voyager aus.<br />
Motorisch kann man zwischen<br />
dem 3,6 Liter Benziner<br />
mit 283 PS und dem 2,8 Liter<br />
Turbodiesel mit 163 PS wäh-<br />
- Anzeige -<br />
Motor<br />
37<br />
Foto: Fiat Group<br />
len. Bei beiden Varianten ist<br />
das Sechsstufen-Automatikgetriebe<br />
serienmäßig dabei.<br />
Demnächst erwartet Sie der<br />
Lancia Voyager bei Ihrem<br />
Händler! - Anzeige -<br />
www.burgenlandexpress.at<br />
express<br />
BURGENLAND<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
Zusätzlich € 1.000,– Mächtig<br />
Technik-Bonus 1)<br />
Technik-Bonus 1)<br />
Technik-Bonus sichern.<br />
��Active-City-Stop<br />
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www.ford.at
38 Gewinnspiel<br />
„Moby Dick“ im<br />
KUZ Mattersburg<br />
Der weltbekannte Roman<br />
„Moby Dick“ von Herman<br />
Melville wurde 1851 veröffentlicht<br />
und insgesamt fünfmal<br />
verfilmt. „Moby Dick“ ist ein<br />
Gleichnis auf einen fanatischen<br />
Machthaber, der voller Hass und<br />
Rache bereit ist, seine Mannschaft<br />
– stellvertretend für die<br />
Gesellschaft – ins Verderben zu<br />
reißen. Erleben Sie dieses dramatische<br />
Spektakel live!<br />
Termine:<br />
17.11. KUZ Oberschützen<br />
18.11. KUZ Mattersburg<br />
19.11. KUZ Mattersburg<br />
Kartenbestellungen:<br />
Tel. 02626/62096,<br />
www.bgld-kulturzentren.at<br />
Gewinnen Sie mit dem Burgenland<br />
Express 2 x 2 Tickets für „Moby<br />
Dick“ am 18.11. im KUZ Mattersburg<br />
(Beginn: 19:30)! Senden Sie<br />
eine E-mail mit Betreff KUZ an: verlosung@burgenlandexpress.at<br />
Einsendeschluss: 3.11.2011.<br />
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br />
Nur 20 Kilometer von Sopron<br />
entfernt - in einer kleinen Ecke<br />
von West-Transdanubien - erwartet<br />
Sie das Schlosshotel<br />
Szidónia, wo Sie sich in einer<br />
längst vergangenen Zeit<br />
fühlen. Dennoch finden Sie<br />
hier alle Annehmlichkeiten<br />
der Gegenwart. Tauchen Sie<br />
ein in eine Welt der Erholung<br />
mit modernsten Wellnesseinrichtungen<br />
und genießen Sie<br />
jeden Komfort des modernen<br />
Lebens.<br />
Auf Schnellentschlossene<br />
wartet am kommenden<br />
Samstag, dem 22. Oktober<br />
eine besondere, grenzüberschreitende<br />
Veranstaltung.<br />
Ab 19 Uhr gibt es - <strong>als</strong> Begleitung<br />
zu pannonischer Küche<br />
- Weine vom Stift Pannonhalma<br />
und dem Weingut Umathum<br />
zu verkosten. Zu diesem<br />
Anlass wartet auch ein weiteres<br />
spezielles Angebot auf<br />
Sie: ein 7- gängiges Menü mit<br />
Weinbegleitung um 45 Euro<br />
pro Person. Um 145 Euro pro<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
Foto: zVg<br />
Das Musical ICH WAR<br />
NOCH NIEMALS IN NEW<br />
YORK entführt das Publikum<br />
auf eine heiter romantische<br />
Seereise voll von Fernweh<br />
und ungelebten Träumen. Aus<br />
21 bekannten und beliebten<br />
Songs von Udo Jürgens wie<br />
„Aber bitte mit Sahne“, „Mit<br />
66 Jahren“, „Vielen Dank für<br />
die Blumen“ und „Ich war<br />
noch niem<strong>als</strong> in New York“<br />
entstand ein swingendes Musical<br />
mit Broadway-Glamour<br />
und erstklassigen Showelementen,<br />
das die Besucher<br />
nach der Show beschwingt<br />
von Bord gehen lässt.<br />
Wo: Raimund Theater Wien<br />
Wann: DI, MI, DO, FR, SA um<br />
19:30 Uhr, SO um 18:00 Uhr<br />
Karten: Tel.: 01/58885 oder<br />
www.musicalvienna.at<br />
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
Ich war noch niem<strong>als</strong><br />
in New York<br />
Das Erfolgsmusical mit den Songs von Udo Jürgens - eine<br />
Luxuskreuzfahrt mit hochkarätiger Besetzung.<br />
Mit dem Burgenland Express können<br />
Sie 1 x 2 Karten für die Vorstellung<br />
am 18. November gewinnen.<br />
Mitmachen können Sie bis<br />
31. Oktober entweder im Internet<br />
auf www.burgenlandexpress.at<br />
oder per Mail (verlosung@burgenlandexpress.at,<br />
Betreff: Udo). Der<br />
Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br />
Königliche Erholung im Schloss<br />
Klassische Werte, aufregend verpackt: Dafür steht<br />
das Schlosshotel Szidónia in der Nähe von Sopron.<br />
Kulinarische Genüsse<br />
Fotos: © zVg<br />
Hier kann man sich wirklich wie ein König fühlen. Das Schlosshotel<br />
Szidónia zeigt seinen Gästen die schönste Seite der Vergangenheit.<br />
Person sind zusätzlich eine<br />
Übernachtung und ein 30<br />
Euro Wellnessgutschein enthalten.<br />
Ein ideales Überraschungsgeschenk<br />
für schöne Stunden!<br />
Anmeldung direkt bei:<br />
www.szidonia.hu<br />
E-Mail: szidonia@szidonia.hu<br />
Tel.: 0036 99 544 810<br />
GEWINNSPIEL<br />
Gewinnen Sie mit dem Burgenland<br />
Express ein tolles Wochenende im<br />
Schlosshotel Szidónia:<br />
3 Tage/2 Nächte<br />
inkl. Frühstück und<br />
Nutzung des Wellnessbereichs<br />
Mitspielen können Sie bis 31. Oktober<br />
auf www.burgenlandexpress.at<br />
oder per Mail<br />
(verlosung@burgenlandexpress.at).<br />
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br />
Foto: zVg<br />
Anzeige
Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
WAS WAR LOS?<br />
Herrliches Wetter begleitete die Hausmesse von Elekro Schachinger vor<br />
wenigen Wochen. So freuten sich René und Nicole Kutschera über zahlreiche<br />
interessierte Besucher. Das Unternehmerpaar hat in nächster Zeit<br />
aber noch wesentlich mehr vor. Schließlich wird aus Elektro Schachinger<br />
im kommenden Jahr K-ET (Kutschera- Elektro Technik). Neuer Name und<br />
bewährte Qualität - die Kunden wird‘s freuen!<br />
WAS KOMMT?<br />
Das Kinderfest in der Orangerie<br />
in <strong>Eisenstadt</strong> verspricht richtig<br />
schön gruselig zu werden.<br />
Turmbläser begrüßen Kinder<br />
und Eltern, dann verwandeln<br />
sich die verkleideten Kinder bei<br />
den Schminkstationen in Gestalten<br />
der Nacht. Ein Gruseltanz<br />
wappnet für die Begegnung mit<br />
der Dunkelheit – denn nun geht<br />
es hinaus in den Schlosspark......<br />
Wann: 31. Oktober, 16 - 20 Uhr<br />
Wo: Orangerie <strong>Eisenstadt</strong><br />
Eintritt: Kinder 6,-/Erwachsene<br />
8,- (VVK: 5 bzw. 7 Euro)<br />
Karten: Tel.: 02682-719-3224<br />
oder www.oeticket.com<br />
Lösungen von Seite 34: Kreuzworträtsel:<br />
Sudoku:<br />
Wenn dicke Nebelschwaden mit<br />
den Regentropfen um die Bauermühle<br />
Walzer tanzen, schmückt<br />
Willi der Wulkafrosch den Festsaal.<br />
Willi`s Nützlingsfreunde,<br />
die Fledermäuse übernehmen<br />
die Schirmherrschaft für das<br />
schaurig-schöne Fest am 30. Oktober.<br />
Ehrengäste sind die kleine<br />
Hexe und ihr Rabe. Alle Kinder<br />
die lustige Gruselgeschichten<br />
toll finden und es lieben sich <strong>als</strong><br />
Hexe oder Gespenst zu verkleiden<br />
sind herzlich eingeladen.<br />
Wann: 30. Oktober ab 17 Uhr<br />
Wo: Bauermühle Mattersburg<br />
Eintritt: Kinder 8,-/Erwachsene 7,-<br />
Info: www.williwulkafrosch.at<br />
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
Grusel-Gewusel „Willi will sich gruseln“ The Smashing Pumpkins<br />
9 6 1 8 4 3 5 2 7<br />
5 2 4 6 7 9 3 8 1<br />
8 3 7 2 1 5 4 6 9<br />
3 9 2 7 6 8 1 4 5<br />
1 7 8 5 2 4 9 3 6<br />
4 5 6 3 9 1 2 7 8<br />
6 4 9 1 3 7 8 5 2<br />
2 8 3 9 5 6 7 1 4<br />
7 1 5 4 8 2 6 9 3<br />
M A T J E S H E R I N G<br />
E I R E N E R O M E O<br />
E T A K E M I A A L<br />
R E N N E N T O M D<br />
N L I R A R S B F<br />
E B E L C H E H A I<br />
U H R A A V E R S<br />
N I A G A R A E S C<br />
A S C H R E T T I C H<br />
U H P A R A T H<br />
G O S L A R T E R H<br />
E L E A S A R R U M P<br />
Der Landesschulrat für Burgenland rief im Rahmen des Projektes „Liszt<br />
Digital“ burgenländische Schülerinnen und Schüler auf, sich in Form des<br />
Projektunterrichtes mit dem Thema „Franz Liszt“ zu beschäftigen und dabei<br />
digitale Medien einzusetzen. Den Sonderpreis erhielten die Pädagoginnen<br />
des Kindergarten und Hort Raiding für ein Ganzjahresprojekt, das<br />
den Kindern Franz Liszt mit all seinen Facetten näher bringen sollte.<br />
Billy Corgan wollte es wieder<br />
wissen. 2005, fünf Jahre nach<br />
der Trennung von The Smashing<br />
Pumpkins schaltete er in<br />
der Chicago Tribune eine ganzseitige<br />
Anzeige: “Ich will meine<br />
Band zurück, und meine Songs,<br />
und meinen Traum. Ich fühl<br />
mich wie <strong>als</strong> wäre ich endlich<br />
wieder nach Hause gekommen.”<br />
<strong>Die</strong>sen Enthusiasmus hat man<br />
auch bei vergangenen Shows<br />
vernommen, sowohl am Nova<br />
Rock 2007 wie auch kurz danach<br />
in der Wiener Stadthalle.<br />
Jetzt kommt Billy Corgan samt<br />
seiner The Smashing Pumpkins<br />
noch einmal zurück nach Ös-<br />
Fehlersuchbild:<br />
www.burgenlandexpress.at<br />
Veranstaltungen<br />
Foto: zVg<br />
terreich um eine Show der Extraklasse<br />
zu zelebrieren...<br />
Wo: Gasometer, Wien<br />
Wann: 1. Dezember 2011<br />
Beginn: 20 Uhr<br />
Karten:<br />
www.musicticket.at<br />
www.oeticket.com<br />
next<br />
39<br />
DER NÄCHSTE<br />
BURGENLAND EXPRESS<br />
ERSCHEINT AM<br />
24. Nov. 2011
BURGENLAND<br />
express<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
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Nr. 16, 20. Oktober 2011<br />
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