Nachrichten Solar-Partner: Der Name ist Konzept UNSER TIPP

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Nachrichten Solar-Partner: Der Name ist Konzept UNSER TIPP

UNSER TIPP

50 einfache Dinge,

die Sie tun können, um die

Welt zu retten und wie Sie

dabei Geld sparen.

„Die kochende Leidenschaft - Eiskalt

kalkuliert“ / „Rasenmäher - Giftzwerge

im Geräteschuppen“ / „Gib Gummi

- Flüsterreifen nehmen dem Motor

Arbeit ab“. Allein die Überschriften

machen Lust auf das Lesen der 50

überschaubaren, gut gegliederten Kapitel.

Wer ein „Häppchen“ nach dem

anderen für sich erarbeitet, wird

belohnt.

Buchcover: Westend-Verlag

Mit ebenso überraschenden wie prägnanten

Fakten gibt Autor Andreas

Schlumberger Hintergrundinformationen

aus den Bereichen Haus und

Garten, Ernährung, Mobilität und Freizeit.

In jedem Kapitel – zum Beispiel

Glühbirnen, Waschen, Heizen – folgen

einfache Tipps zum Klima und Ressourcen

schonenden Handeln. Als

Sahnehäubchen rechnet der Umweltjournalist

anschließend vor, „was dabei

heraus kommt“. So kann jeder tagtäglich

seinen Beitrag zum Klimaschutz,

zur Ressourcenschonung und zur

Abfallvermeidung leisten und dabei

noch die Haushaltskasse schonen.

Das Buch reizt, sofort den einen oder

anderen Ratschlag in die Praxis umzusetzen.

Wer dies schon tut, wird unweigerlich

ein bisschen Freude empfinden

und garantiert noch neue Tipps entdecken.

165 Seiten, kartoniert

Westend Verlag, Euro 9,90

ISBN: 3-938060-01-8

ENERGIE ENERGIE2/2006

Nachrichten

Solar-Partner: Der Name ist Konzept

Mit kleinen Brauchwasseranlagen hat es begonnen. Heute werden ganze Häuser und Geschäftsgebäude solar beheizt.

Liebe Leserin, lieber Leser,

vielleicht haben Sie sich schon gewundert.

Solar-Einkaufsgemeinschaft, Solar-Partner, wer

schreibt Ihnen nun? Ja, die Solar-Einkaufsgemeinschaft

hat sich umbenannt. Seit Anfang

dieses Jahres arbeiten die Firmen Gerold

Weber Solartechnik, System Sonne, Hartmann

Energietechnik, Zukunft Sonne und Soleg

unter dem Namen „Solar-Partner“ zusammen.

Einige von Ihnen erinnern sich sicher noch.

Mit dem gemeinsamen Einkauf, Baukursen

und Auslieferungsseminaren hat unser Engagement

für eine zukunftsfähige, Klima schonende

und Kosten sparende Energieversorgung

Anfang der neunziger Jahre begonnen. Aus diesen

Anfängen sind moderne, mittelständische

Handwerksbetriebe, Systemanbieter und ein

Netzwerk mit heute rund 150 festen Mitarbeitern

und freien Solarberatern sowie angeschlossenen

Partnerbetrieben hervorgegangen.

Gemeinsam bieten wir Ihnen technisch ausgereifte

Solarstrom- und Solarwärmeanlagen,

moderne Holzfeuerungen, die Technik für weitgehend

solar beheizte Häuser und vieles mehr.

Mit Projekten wie dem 100%-Solarhaus in Kappelrodeck,

dem Sonnenzentrum in Rottenburg-

Oberndorf, dem 100%-Sonnenhaus Lehner in

Regensburg und dem Solarzentrum Kienberg

setzen wir bundesweit Akzente und treiben die

Nutzung der Solarenergie voran.

Zukünftig wollen wir noch stärker mit Partnerbetrieben

aus dem Elektro- und Heizungshandwerk

zusammenarbeiten. Der neue Name

spiegelt aber auch unsere weitere partnerschaftliche

Zusammenarbeit in Einkauf, Marketing,

Öffentlichkeitsarbeit, Schulung und

technischer Weiterentwicklung wieder. Und

natürlich garantieren wir Ihnen nach wie vor

eine individuelle, kompetente Beratung, maßgeschneiderte

Anlagen und Betreuung auch

nach der Montage.

Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen

uns auf eine weitere Zusammenarbeit für

die Energiewende.

Ihre Solar-Partner

Die Auslieferungsseminare waren für viele ein Erlebnis.


Die Welt braucht Energie, unsere Volkswirtschaften

basieren auf „billiger“ Energie.

Die steigenden Öl- und Gaspreise mit all

ihren Auswirkungen führen uns dies tagtäglich

vor Augen.

Wenn Öl, Gas und Kohle, die so genannten

fossilen Rohstoffe, zur Neige gehen, sind

Alternativen gefragt, die die Beheizung von

Gebäuden, die Stromerzeugung und die

Mobilität weiterhin gewährleisten. Allein in

Deutschland werden jedes Jahr rund 4.000

Milliarden Kilowattstunden Primärenergie,

das heißt Öl, Gas und Kohle von der Gewinnung

über den Transport bis hin zur Nutzung

für die Wärme- und Stromerzeugung

aufgewendet. Diese gilt es möglichst bald zu

ersetzen.

Energieeinsparung, Energieeffizienz und

erneuerbare Energien lauten die Stichworte.

Das Sonnenhaus-Konzept ist ein Baustein,

um den Energiebedarf im Wohnungswesen

erheblich zu minimieren.

Minimaler Primärenergiebedarf

Ein Sonnenhaus verbraucht extrem wenig

fossile Rohstoffe. Durch eine winddichte und

gut gedämmte Gebäudehülle wird der Heizenergiebedarf

reduziert. Mindestens die Hälfte

der durchschnittlich 30 Kilowattstunden

pro Quadratmeter und Jahr - kWh/(m 2 a) -

Heizwärmebedarf im Jahr werden von der

Sonne erzeugt, emissionsfrei und unbegrenzt

verfügbar. Das Holz für die übrige Wärme

verbrennt CO2-neutral. Der Primärenergiebedarf

nach der Energieeinsparverordnung

(EnEV) von Sonnenhäusern liegt dadurch bei

nur 10 kWh/(m 2 a). Die Wärme von Sonne

und Holz wird in einem Kombispeicher

zwischengelagert und je nach Bedarf über

Das Sonnenhaus

Baustein einer regenerativen Energieversorgung

Über steigende Öl- und Gaspreise braucht sich diese Familie im Bayerischen Wald keine Gedanken zu machen.

Ihr Sonnenhaus wird zu 70 Prozent solar beheizt.

Fußboden- und Wandheizungen an das Haus

abgegeben. Es kann nach Lust und Laune

gelüftet werden, weil genügend Wärme vorhanden

ist.

Sonnenhaus – Passivhaus

Häufig werden wir nach dem Unterschied

zu Passivhäusern gefragt, den wir hier kurz

erläutern möchten. Beim Passivhaus wird der

Heizenergieverbrauch durch eine ausgeprägte

Dämmung und die passive Nutzung

der Sonnenwärme, zum Beispiel durch große

Fenster auf der Südseite, extrem reduziert.

Die nur 15 kWh/(m 2 a) Heizenergie machen

eine wassergeführte Heizung im Passivhaus

überflüssig. Solarenergie kann im herkömmlichen

Passivhauskonzept zum Heizen nicht

genutzt werden, da es keinen Speicher und

kein Wasserheizsystem gibt. Die Wärme wird

über eine Wärmepumpe und einen Elektroheizstab

produziert und über die Lüftungsanlage

zugeführt. Alle drei arbeiten mit

Strom.

Der Kachelofen mit einer Leistung von 25 kW sorgt für

die restliche Wärme für Heizung und warmes Wasser.

Strom – die edelste Energie

Die Erzeugung von Strom – der „edelsten“

Energie - erfordert einen beträchtlichen

Bedarf an fossilen Rohstoffen und

birgt hohe Verluste. Nur rund 30 Prozent

der in konventionellen Großkraftwerken

eingesetzten Energie wird hier in Nutzenergie

umgewandelt. Der Stromverbrauch

wirkt sich daher negativ auf die Primärenergiebilanz

aus. Bei Passivhäusern liegt diese

bei durchschnittlich 51 kWh/(m 2 a) (Quelle:

Tagungsband zur 9. Internationalen

Passivhaus-Tagung). Werden hier entgegen

dem ursprünglichen Konzept zusätzlich

Solarwärmeanlagen oder Pelletsöfen mit eingebaut,

liegt er bei 25 bis 30 kWh/(m 2 a).

Bei den so genannten „Plusenergiehäusern“

heißt es, der Strombedarf für Wärmepumpe

und Elektroheizstab werde mit

Solarstrom gedeckt. Dies ist jedoch nur theoretisch

möglich. Die Heizwärme wird dann

benötigt, wenn wenig oder gar keine Sonne

scheint, am Abend und in den kalten Jahreszeiten.

Das heißt, er kann dann nicht tatsächlich

mit Solarstrom gedeckt werden,

sondern wird aus dem „großen Strompool“

bezogen, noch dazu zu Spitzenlastzeiten.

Der bundesweite Stromverbrauch steigt.

Die Gegner der Energiewende werden in

ihrer Behauptung gestärkt, der hohe Energiebedarf

könne nicht durch die regenerativen

Energien gedeckt werden.

Aus diesen Gründen setzen wir auf das

Heizen mit Sonne & Holz. Dutzende von

Sonnenhaus-Bewohnern wissen den hohen

Wohnkomfort und den extrem niedrigen

Brennstoffbedarf seit vielen Jahren zu schätzen.

www.sonnenhaus-institut.de

So schön kann ein Solarspeicher sein.

Der 9,3 m 3 -Tank ist der Hingucker im Treppenhaus.


Die Investition in eine Solarstromanlage

soll sich lohnen. Am Ende der Betriebszeit

soll eine ordentliche Rendite heraus kommen.

Dabei spielt der Preis der Anlage

natürlich eine wesentliche Rolle. Und der

veranlasst Investoren häufig dazu, dem billigsten

Anbieter den Auftrag zu erteilen.

Leider wird dabei häufig außer Acht gelassen,

dass auch noch andere Faktoren eine

wichtige, wenn nicht sogar wichtigere Rolle

für den wirtschaftlichen Erfolg des Anlagenbetriebes

spielen.

Einen ganz entscheidenden Einfluss auf

das Betriebsergebnis hat der Ertrag der

Anlage. Neben dem Standort und der Ausrichtung

der Anlage hängt dieser ganz ent-

Auf dem Dach Solarstrommodule, an der Fassade Sonnenkollektoren:

Das Solarzentrum Kienberg fällt auf.

Ein „sonniges“ Büro entsteht derzeit im

oberbayerischen Kienberg, Landkreis

Traunstein. Hier baut die Firma Zukunft

Sonne ein neues Bürogebäude, das zu 90

Prozent solar beheizt werden soll. Eine

Zuheizung wird im „Solarzentrum Kienberg“

nicht unbedingt erforderlich sein. Zu

Demonstrationszwecken wird aber ein Pellets-Kessel

nachheizen.

Das Gebäude mit 335 m 2 Nutzfläche für

Büros und Ausstellung wird in Massivbauweise

aus einem neuen Wärmedämmziegel

errichtet. Sowohl Nord-, als auch Süddach

werden komplett zur Solarstromerzeugung

Billig ist nicht gleich wirtschaftlich

Auf die Qualität der Solarkomponenten kommt es an

scheidend von der Qualität der eingesetzten

Komponenten und deren optimalen

Abstimmung aufeinander ab.

Ein weiterer bedeutender Punkt ist die

Lebensdauer der Solarstromanlage. Kosten

für Wartung und Reparaturen können sich

unter Umständen sehr negativ auf das

Ergebnis auswirken.

Nach wie vor setzen viele Anbieter von

der Leistung her relativ klein bemessene

Wechselrichter ein. Das Ergebnis hieraus

sind günstige Anlagenpreise. Wenn es

jedoch durch die höhere Belastung der

Wechselrichter zu Ausfällen und damit zu

Reparaturkosten kommt, können diese das

Ergebnis sehr schnell in den Keller fahren.

Beispiel für eine10 kWp-Anlage: Billige Anlage Hochwertige Anlage

Mehrkosten (zusätzlich zur Investitionssumme) 0,00 € 3.000,00 €

Jahresertrag pro kWp 850 kWh 950 kWh

Gesamtertrag nach 20 Jahren 170.000 kWh 190.000 kWh

Finanzielles Ergebnis nach 20 Jahren

(0,518 €/kWh)

88.060,00 € 98.420,00 €

Reparatur und Wartungskosten pro Jahr 0,75 % der Investition 0,50 % der Investition

Reparatur und Wartungskosten in 20 Jahren 6.750,- € 4.800,- €

81.310,00 € 93.620,00 €

Abzüglich Mehrkosten 0,00 € 3000,00 €

Einnahmen minus Mehrkosten 81.310,00 € 90.620,00 €

Mehreinnahmen nach 20 Jahren

bei hochwertigerer Anlage

0,00 € 9.310,00 €

Unverbindliches Zahlenbeispiel

Kienberg bekommt Solarzentrum

Büro- und Ausstellungsgebäude wird zu 90 Prozent solar beheizt

genutzt. Die Kollektoren für die Solarwärme

werden an der Südfassade montiert und

im Gelände frei aufgeständert.

Eine Regenwasserzisterne, solare Betonkernaktivierung

im Keller sowie umweltfreundliche

Dämmstoffe wie Zellulose und

Holzweichfaser runden das ökologische

Konzept ab.

Detaillierte Informationen:

www.zukunft-sonne.de

Die Rohre für die solare Betonkernaktivierung

in der Kellerplatte werden eingebracht.

Ein Solardach schont die Umwelt und den Geldbeutel.

Das Beispiel zeigt, dass die anfänglich teurere

Anlage nach Abzug der Mehrkosten

über 10 Prozent mehr Stromentgelt als die

günstigere Anlage erwirtschaftet. Oder

anders ausgedrückt: Die Investition in eine

vermeintlich teurere, dafür aber auch

hochwertigere Anlage nach 20 Jahren

Betriebszeit kann unter Umständen ein sehr

viel besseres Ergebnis bringen. Fragen Sie

deshalb ihren Installateur nach Referenzanlagen

und deren Erträgen, um sich ein

Bild von der Qualität der angebotenen

Anlage machen zu können.

Übrigens, jedes Jahr, das die Anlage länger

läuft als 20 Jahre, ist für Sie bares Geld

und kann das Betriebsergebnis Ihres Solarstromkraftwerkes

noch wesentlich besser

ausfallen lassen.

Josef Weindl, Soleg

In 20 Minuten aufgestellt: Der Pufferspeicher mit

25.400 Liter Volumen ist 8,5 m hoch und 2 m dick.


Nein, Ebbe und Flut gibt es am Bodensee

noch nicht. Aber eine „Watt-Wanderung“ auf

den Spuren der Erneuerbaren Energien durch

das Sonnendorf Frickingen. Beim Watt-Wandern

stellt Gottfried Grundler von System Sonne

Sonnenstrom- und Sonnenwärme-Anlagen,

Hackschnitzel- und Pellets-Heizungen, Pflanzenöl-Fahrzeuge

und solare Gemeinschaftsprojekte

vor.

Ein Förster erläutert die Funktionsweise der

kommunalen Hackschnitzel-Anlage. „Eine echte

Fundgrube für Energie-Interessierte“, so

Grundler, der sich über den großen Zulauf der

ersten Wanderungen freut.

IMPRESSUM

Watt-Wandern am Bodensee

Herausgeber:

Solar-Partner

c/o Hartmann Energietechnik GmbH

Im Leimengrüble 14, 72108 Rottenburg-Oberndorf

Tel. 0 7073/910 13-59, Fax 07073/910 13-58

info@solar-partner.de , www.solar-partner.de

Verantwortlich:

Thomas Hartmann, 1. Vorsitzender

Redaktion:

Ina Röpcke

Sonne im Tank

Wie ein Erd-Öltank zum Pelletslager wurde

„Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.“ Das

muss sich auch Pfarrer Jochen Reusch gesagt

haben, als er beschloss, das Gemeindehaus in

Rottenacker mit Pellets zu beheizen, obwohl er

zunächst keinen Platz für die energiereichen

Holzpresslinge hatte.

Der Heizraum war zu klein, um ein Pelletsilo

aufzuhängen“, erzählt der umweltbewusste

Pfarrer aus Oberschwaben. Also kam er

zusammen mit Paul Keßler und Andreas

Spandl von der Firma System Sonne auf die

Idee, den ausgelagerten Öltank zum Pelletslager

umzurüsten.

16.000 Liter fasst der unterirdische Erd-

Öltank im Garten des Gemeindehauses. Zunächst

wurde er von einer Spezialfirma gründlich

gereinigt, dann konnte er von System

Sonne umgebaut werden. Die Monteure setzten

mehrere Füllstutzen ein, die den neun

Nach und nach

wird der neun Meter

lange Schlauch mit

Pellets gefüllt.

Der ehemalige Erdöltank

mit seinem neuen

Innenleben

Meter langen Stahlschlauch in einzelne Zonen

unterteilen. „Auf diese Weise kann der Brennstoff

besser eingeblasen werden“, erklärt Paul

Keßler. Beginnend mit der hintersten Zone,

wird der Tank nach und nach gefüllt.

Pfarrer Jochen Reusch (rechts im Bild) mit Paul Keßler

und Andreas Spandl von System Sonne

Der Brennstoff wird vollautomatisch 15 Meter

weiter zum Heizraum im Gemeindehaus gesaugt

und dort im Pelletskessel verbrannt. Die Wärme

geht direkt in den 800 Liter-Lastausgleichspuffer.

Die Heizung holt sich, was sie braucht, um

300 Quadratmeter Fläche zu beheizen.

Pfarrer Reusch ist froh, dass er sich mit der

neuen Heizung von den steigenden Ölpreisen

abkoppeln konnte. „Es ist ja doch ein großes

Haus, das beheizt werden muss“, stellt er fest.

Zudem war der Ölkessel von 1972, so dass er

ohnehin bald hätte handeln müssen.

www.system-sonne.de

Den Kilowattstunden auf der Spur.

Gottfried Grundler (3.v.r.) mit Watt-Wanderern in Frickingen

Die ca. zweistündigen Wanderungen finden einmal

monatlich statt. Termine und nähere Informationen

gibt es unter www.system-sonne.de

Fotos:

Westend-Verlag, Solar-Partner, H. P. Walter

Sonnenhaus-Institut, Ina Röpcke

Grafik:

Miethaner Werbung, Teisnach

Druck:

D&S Garhammer, Regen

Alle Rechte vorbehalten. Abdruck nur mit

Genehmigung des Herausgebers.

Druck auf

100% Recycling

-Papier

Ihre

Solar-Partner

Baden

Gerold Weber Solartechnik GmbH

Gerberstraße 11

77855 Achern-Mösbach

Tel. 0 78 41 / 60149-0

Fax 0 78 41 / 60149-48

Info@GeroldWeberSolartechnik.de

www.GeroldWeberSolartechnik.de

Oberschwaben

System Sonne GmbH

Grundlerstraße 14

89616 Rottenacker

Tel. 0 73 93 / 954 94-0

Fax 0 73 93 / 954 94-30

info@system-sonne.de

www.system-sonne.de

Schwaben

Hartmann Energietechnik GmbH

Im Leimengrüble 14

72108 Rottenburg-Oberndorf

Tel. 0 70 73 / 300 58-0

Fax 0 70 73 / 300 58-58

info@hartmann-energietechnik.de

www.hartmann-energietechnik.de

Oberbayern Süd

Zukunft Sonne GmbH

Holzhauser Feld 9

83361 Kienberg

Tel. 0 86 28 /98797-0

Fax 0 86 28 /98797-30

info@zukunft-sonne.de

www.zukunft-sonne.de

Ostbayern / Franken

Soleg GmbH

Fachschulstraße 13

94227 Zwiesel

Tel. 0 99 22/5007-0

Fax 0 99 22/5007-29

info@soleg.de

www.soleg.de

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