Verlagsprogramm 2012 - h.e.p. verlag ag, Bern

hep2.gpmdev.de

Verlagsprogramm 2012 - h.e.p. verlag ag, Bern

Verlagsprogramm 2012

lernen. wissenschaft. pädagogik

hep der bildungsverlag

www.hep-verlag.ch


hep im Dienste der Bildung

Liebe Leserin, lieber Leser

Themen rund um das Lehren, Lernen und Erziehen sind unsere Leidenschaft! Mit hoher Professionalität,

Kundenorientiertheit und Innovation haben wir auch für das Jahr 2012 ein vielseitiges Programm mit

zahlreichen Neuerscheinungen für Sie zusammengestellt.

Seit der Gründung unseres Verlages im Jahre 2000 befassen wir uns mit der digitalen Entwicklung. Diese schreitet zurzeit

rasch voran und stellt uns vor neue Herausforderungen. Umso mehr freuen wir uns, Ihnen ab dem Frühjahr 2012 iPhone-Apps

zu acht verschiedenen Lehrmitteln anbieten zu können. Lernende können damit zum Beispiel Schlüsselbegriffe nachschlagen

oder ihr Wissen mit digitalen Lernkarten trainieren und überprüfen.

Wir wollen auch sonst aktuell sein. Deshalb werden praktisch alle Lehrmittel mit wirtschaftlichen und politischen Themen jährlich

überarbeitet. Falls dies nicht möglich ist, finden sich Ergänzungen beim entsprechenden Titel auf unserer Homepage, die ab

Frühjahr 2012 neu gestaltet sein wird. Blended Learning, die Vernetzung von Print und Internet, ist weiterhin unser Markenzeichen.

Wir bieten zu zahlreichen Titeln umfangreiche Unterlagen und Materialien an und bauen diesen Bereich ständig aus.

Im Hinblick auf die neue Bildungsverordnung im KV, die im Sommer 2012 in Kraft tritt, aktualisiert unsere erfahrene Autorengruppe

die bewährte dreibändige Lehrmittelreihe «Finanz- und Rechnungswesen». Gleichzeitig entwickeln wir für das Fach

«Wirtschaft & Gesellschaft» ein weiteres Lehr- und Lernmittel, das die drei Bereiche Betriebswirtschaft, Recht und Staat sowie

Volkswirtschaft und Gesellschaft abdeckt.

Von den zahlreichen Neuerscheinungen im Sachbuchprogramm lege ich Ihnen zwei Titel besonders ans Herz: In «Das ist unser Land»

kommen Lernende, einige davon mit Migrationshintergrund, zu Wort: Sie sehen die Schweiz aus einer andern Perspektive als

viele von uns. Damit zeigen sie, wie sie das Motto «Nicht für die Schule, sondern fürs Leben lernen wir» in ihrem Alltag umsetzen.

Das Buch soll Einblicke in die Gedankenwelt von Lernenden gewähren und so das Verständnis für die Jugendlichen fördern.

Und der reich illustrierte Titel «Geboren am 7.2.1971 – Die Mütter und Töchter des Frauenstimmrechts» macht uns bewusst,

wie lange es brauchte, bis unser Land die Frauen mitbestimmen liess.

Mit grossem Engagement und Weitblick wollen wir in diesem Jahr weitergehen, damit wir Ihnen auch weiterhin ein umfangreiches

und qualitativ hochstehendes Angebot präsentieren können.

Peter Egger

Verleger / Präsident des Verwaltungsrates

Inhalt

Sprache · Kommunikation ....................................................4

Fremdsprachen ...................................................................14

Kompetenzbildung .............................................................15

Wirtschaft · Staatskunde ...................................................22

Volkswirtschaftslehre ........................................................24

Recht ..................................................................................25

Rechnungswesen ...............................................................26

Gesellschaft ........................................................................28

Detailhandel .......................................................................33

Mensch · Umwelt ...............................................................35

Mathematik ........................................................................41

Physik .................................................................................44

Editorial | 1

Chemie ...............................................................................45

Geografie ...........................................................................46

Informatik ..........................................................................47

Fachunterricht ....................................................................50

Kunst · Sport ......................................................................60

Pädagogik ..........................................................................61

NK-Verlag .........................................................................102

Unsere Partner .................................................................104

Das hep-Team ..................................................................105

Autorenverzeichnis ..........................................................106

Titelverzeichnis ................................................................109


2 | Übersicht Sprache, Kommunikation und Kompetenzbildung

Welcher Titel für welche Stufe?

Übersicht Sprache, Kommunikation und Kompetenzbildung

Titel Tertiärstufe Sek. II Sek. I

Uni/FH HBB* Gymn. BM KV Detailhandel BFS (ABU) Attestlehre 10. Schuljahr

Brückenang.

E-Profil B-Profil DHF DHA

Weiterbildung

� � �

Wyss u. a.: Deutsch im ABU,

Ausgabe A und B (Seite 4)



Wyss u. a.: Deutsch im ABU,

Kompaktausgabe (Seite 4)

� � � � �

Spiegel u. a.: Sprache und Kommunikation

(Seite 5)

� � � �

Ott u. a.: Deutsch

(Seite 5)

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Langhans u. a.: Text für den ABU

(Seite 5)

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Fankhauser: Deutsch 7 bis 10

(Seite 6)

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Fankhauser: Grammatik 7 bis 10

(Seite 6)

� � � � � � � � � �

Wyss u. a.: Bausteine Deutsch

(Seite 6)

� � � �

Hafner u. a.: Texte!

(Seite 7)

� � � � �

Wyss u. a.: OrthoGramm

(Seite 7)

� � � � � � �

Langhans u. a.: Sprache und Gesellschaft

(Seite 8)


� � � � � � � �

Barth u. a.: SMS-Kommunikation

als Unterrichtsgegenstand (Seite 8)

� � � � � � � �

Bieli u. a.: Deutsch Kompaktwissen, Bd. 1

(Seite 9)


Titel Tertiärstufe Sek. II Sek. I

Uni/FH HBB* Gymn. BM KV Detailhandel BFS (ABU) Attestlehre 10. Schuljahr

Brückenang.

E-Profil B-Profil DHF DHA

Weiterbildung

� � � � � � � �

Bieli u. a.: Deutsch Kompaktwissen, Bd. 2

(Seite 9)

� � �

Schläppi u. a.: Wie gut ist mein Deutsch?

(Seite 9)

Übersicht Sprache, Kommunikation und Kompetenzbildung | 3

� � � � � � � � �

Bieli: Korrespondenz plus

(Seite 10)

� � � � � �

Fankhauser u. a.: Korrespondenz

(Seite 10)

� � � �

Frey: Was lesen?

(Seite 10)


Ragaz: Was macht Texte verständlich?

(Seite 10)


Jörissen u. a.: Schreiben in Ingenieurberufen

(Seite 11)

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Göldi: Deutsch und Kommunikation

(Seite 11)

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Schiesser u. a.: Techniken

des Leseverstehens (Seite 12)

� �

Schiesser u. a.: Lesen und verstehen –

kein Problem (Seite 12)

� �

Consani u. a.: Mathematikaufgaben

verstehen (Seite 12)

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Nodari: Fachtexte verstehen

(Seite 12)

� � � � � � � � � � � � �

Büchel u. a.: Fragen zum Lernen (FzL)

(Seite 15)

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Büchel u. a.: DELV – Das Eigene Lernen

Verstehen (Seite 15)

� � � � � � � � � � �

Maurer u. a.: Handbuch Kompetenzen

(Seite 16)

*HBB: Höhere Berufsbildung


4 | Sprache • Kommunikation

Ausgabe A

3. Auflage 2011

208 Seiten, A4, Broschur

CHF 40.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-03905-623-1

CD-ROM für Lehrpersonen

Didaktische Hinweise, Lösungen,

Zusatzmaterialien

2. Auflage 2011

CHF 69.– / EUR 58.–

ISBN 978-3-03905-653-8

Ausgabe B

1. Auflage 2011

240 Seiten, A4, Broschur

CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-654-5

CD-ROM für Lehrpersonen

Didaktische Hinweise, Lösungen,

Zusatzmaterialien

1. Auflage 2011

CHF 69.– / EUR 58.–

ISBN 978-3-03905-655-2

1. Auflage 2012

ca. 140 Seiten, A4, Broschur

ca. CHF 35.– / EUR 29.–

ISBN 978-3-03905-732-0

Erscheint im Frühjahr 2012

Monika Wyss, Marta Rüegg, Rahel Eckert-Stauber

Deutsch im ABU

Ausgaben A und B

Das Arbeitsbuch «Deutsch im ABU» ist der produktiven und normativen

Sprachkompetenz gewidmet, die Lernziele basieren auf dem Gemeinsamen

Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER). Indem das Lehrmittel

die gezielte Sprachförderung mit den Themen des allgemeinbildenden

Unterrichts verknüpft, setzt es einen zentralen Leitgedanken des

ABU-Rahmenlehrplans von 2006 um.

Das Lehrmittel liegt seit 2011 in zwei Ausgaben vor:

Ausgabe A enthält neben den bisherigen bewährten Modulen zwei vollständig

überarbeitete Doppelmodule: Neu sind die ABU-Themen «Demokratie

und Mitgestaltung» sowie «Die Schweiz in Europa und der Welt» ins

Lehrmittel aufgenommen worden. Die Module «Sport und Gesundheit»

sowie «Ernährung» sind unter www.hep-verlag.ch weiterhin verfügbar

und können für die Lernenden kopiert werden.

Ausgabe B ist im Wesentlichen gleich aufgebaut wie Ausgabe A, unterscheidet

sich aber in der Reihenfolge der Module wie auch in den Themen,

auf die sich die Textsorten- und Sprachmodule beziehen. Neben zwei

neuen Modulen zur Kommunikation und zur Kurzgeschichte bietet dieses

Lehrmittel in einem Anhang zusätzlich einen Überblick über die wichtigsten

Kompetenzen und Arbeitstechniken (u. a. Mindmap, Planung einer

grossen Arbeit, Recherche).

Die einzelnen Module sind in beiden Ausgaben einheitlich aufgebaut und

können in beliebiger Reihenfolge eingesetzt werden.

Einen detaillierteren Überblick über die inhaltliche Struktur

der beiden Ausgaben (Themen, Textsorten und Sprachtraining)

finden Sie unter www.hep-verlag.ch.

Monika Wyss, Marta Rüegg, Roger Portmann

Deutsch im ABU

Arbeitsbuch für die zwei- und

dreijährige berufliche Grundbildung

Die Kompaktausgabe des Arbeitsbuches «Deutsch im ABU» ist auf die zwei-

und dreijährige berufliche Grundbildung zugeschnitten, also speziell auch

auf den Unterricht in Attestklassen. Die angepassten Lernziele basieren auf

dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER). Die

in sieben Modulen behandelten Textsorten und sprachlichen Probleme beziehen

sich auf je ein Thema aus dem Bereich «Gesellschaft». Ein Kreuzworträtsel

dient jeweils der Erarbeitung eines spezifischen Vokabulars. Mit der

Verknüpfung von Sprachförderung und ABU setzt das Lehrmittel einen zentralen

Leitgedanken des Rahmenlehrplans 2006 um. Die ABU-Themen der

Module sind: Berufliche Grundbildung, Geld und Kauf, Risiko und Sicherheit,

Wohnen und Partnerschaft, Arbeit und Zukunft, Leben in der Schweiz.


2. Auflage 2011

112 Seiten, A4, Spiralbindung

CHF 30.– / EUR 25.–

ISBN 978-3-03905-726-9

6. Auflage 2011

240 Seiten, A4, Broschur

CHF 42.– / EUR 35.–

ISBN 978-3-03905-634-7

Handbuch für Lehrpersonen

4. Auflage 2011

200 Seiten, A4, Broschur

CHF 69.– / EUR 58.–

ISBN 978-3-03905-635-4

Textheft

2. Auflage 2008

96 Seiten, A5, Broschur

CHF 16.– / EUR 13.–

ISBN 978-3-03905-489-3

Arbeitsheft

2. Auflage 2008

212 Seiten, A4, Broschur

CHF 24.– / EUR 20.–

ISBN 978-3-03905-488-6

Handbuch für Lehrpersonen

auf CD-ROM

Kann auf Anfrage beim Verlag

bestellt werden.

Sprache • Kommunikation | 5

Markus Spiegel, Karl Uhr, Christoph Ragaz,

Hans Zimmermann

Sprache und Kommunikation

Lehrmittel für den Lernbereich

«Sprache und Kommunikation» im ABU

«Sprache und Kommunikation» stellt im ersten Teil verschiedene Textsorten

vor. Textsorten sind Modelle, die zeigen, wie man verschiedene kommunikative

Anliegen in die (sprachliche) Tat umsetzt. Der zweite Teil des Buches

zeigt, wie Lernende mündliche und schriftliche Texte bauen können, die

beim Gegenüber ankommen. Thema des dritten Teils sind die überfachlichen

Kompetenzen. Diese ermöglichen es den Lernenden, den Umgang mit sich

selbst und mit anderen Menschen erfolgreich zu gestalten. Ausführungen zu

Arbeitstechnik und zum Umgang mit Informationen im vierten Teil runden

den Kompetenzbereich ab. Dieses von Berufsfachschullehrpersonen entwickelte

Lehrmittel ist die ideale Ergänzung zum Lehrmittel «Gesellschaft».

(Informationen zum Lehrmittel «Gesellschaft» finden Sie auf Seite 28)

Paul Ott, Hartmut Simon, Daniel Haudenschild

Deutsch

Schreiben – Lesen und Verstehen – Sprechen – Grammatik

Das Lehr- und Lernmittel «Deutsch» vermittelt sprachliches Grundlagen-

und Aufbauwissen. Es ist aus der Unterrichtspraxis entstanden und bietet

Arbeitsmaterialien für Lernende. Die einzelnen Kapitel sind voneinander

unabhängig zu bearbeiten, meist selbsterklärend und enthalten neben der

fachlichen Theorie eine umfassende Zahl von Übungen und Aufgaben.

Erika Langhans, Hortensia Florin,

Karin Moser, Ursula Wyss

Texte für den ABU

Ein Lesetraining

Der Unterricht an Berufsfachschulen im Lernbereich «Sprache und Kommunikation»

beschreitet mit dem Rahmenlehrplan (RLP) 2006 neue Wege.

Dieses innovative Lehrmittel ist auf die Neuerungen zugeschnitten. Es

enthält didaktisch aufbereitete Lesetexte aus Zeitschriften, Zeitungen und

belletristischen Werken. Diese Auswahl von Texten berücksichtigt eine

massvolle Progression von Niveau A2 zu Niveau B2 und bietet zugleich

wichtige Inhalte, die in jedem Schullehrplan von gewerblich-industriellen

Berufsfachschulen enthalten sind.


6 | Sprache • Kommunikation

1. Auflage 2012

ca. 106 Seiten, A4, Broschur

ca. CHF 30.– / EUR 25.–

ISBN 978-3-03905-813-6

Erscheint im Frühjahr 2012

Einführungsangebot

«Deutsch 7 bis 10» und

«Grammatik 7 bis 10»

Paketpreis: CHF 45.– / EUR 38.–

ISBN 978-3-03905-819-8

4. Auflage 2010

104 Seiten, A4, Broschur

CHF 28.– / EUR 23.–

ISBN 978-3-03905-609-5

Trainingsbuch

2. Auflage 2010

120 Seiten, A4, Broschur

CHF 30.– / EUR 25.–

ISBN 978-3-03905-597-5

Lösungsheft

(auch fürs Selbststudium

geeignet)

1. Auflage 2008

48 Seiten, A4, Broschur

CHF 19.– / EUR 16.–

ISBN 978-3-03905-447-3

CD-ROM

(beinhaltet Lösungsheft

plus Folienvorlagen)

1. Auflage 2008

CHF 49.– / EUR 41.–

ISBN 978-3-03905-448-0

Jürg M. Fankhauser

Deutsch 7 bis 10

Schreiben – Sprechen – Präsentieren

Das Lehrmittel stellt systematisch die wichtigsten Kompetenzen vor, die

Schülerinnen und Schüler auf der Sekundarstufe I und im berufsvorbereitenden

Schuljahr im Fach Deutsch erwerben sollten. Zahlreiche Übungen

und Selbsttests ergänzen die Beispiele zum Schreiben, Sprechen und Präsentieren.

«Deutsch 7 bis 10» gibt weiter Hinweise zur Beurteilung und

schärft die Selbstwahrnehmung der Lernenden. Mit diesem Lehrmittel kann

sowohl einzeln, im Tandem wie auch in der Lerngruppe gearbeitet werden.

Jürg M. Fankhauser

Grammatik 7 bis 10

Übersicht – Übungen – Lösungen

Das Lehrmittel «Grammatik 7 bis 10» gibt den Lernenden eine systematische

und umfassende Übersicht über die Grammatik der deutschen Sprache.

Die beiden Comicfiguren Tim und Tina begleiten die Lernenden durch

die Kapitel: Laute, Silben, Wortarten, Syntax, Satzarten. Eine Doppelseite

bildet jeweils eine Einheit: Links steht in einfachen Worten die Erklärung,

rechts folgen witzige und unterhaltsame Übungen dazu. Die Lösungen sind

im Heft integriert.

Monika Wyss, Werner Kolb

Bausteine Deutsch

Ein Trainingsbuch für die Sekundarstufe II und die Tertiärstufe

In der beruflichen Praxis wird der sprachlich korrekten schriftlichen Kommunikation

grosses Gewicht beigemessen, Fehlleistungen in diesem Bereich

wirken sich oft negativ aus. Sowohl «PISA» als auch Erfahrungen

aus der Erwachsenenbildung haben in den letzten Jahren zu einem neuen

Interesse an praxisorientierter Sprachbetrachtung geführt. «Bausteine

Deutsch» erlaubt es, im Hinblick auf korrektes und stilsicheres Schreiben

Sprachkenntnisse nach Bedarf gezielt aufzufrischen und die Sprachkompetenz

zu festigen. Relevante grammatikalische, orthografische und

stilistische Grundkenntnisse werden kurz repetiert und in Übungen

angewendet. Im Zentrum stehen jene Sprachbereiche, in denen erfahrungsgemäss

sprachliche Unsicherheiten gehäuft auftreten: Inter ferenzen

zwischen Mundart und Standardsprache, Sprachregister, Orthografie, Zeichensetzung.

Mit Massstab zur Rechtschreibung und Grammatik


1. Auflage 2012

ca. 180 Seiten, A4, Broschur

ca. CHF 40.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-03905-803-7

Arbeitsheft

ca. 64 Seiten, A4, Broschur

ca. CHF 19.– / EUR 16.–

ISBN 978-3-03905-804-4

CD-ROM für Lehrpersonen

ca. CHF 49.– / EUR 41.–

ISBN 978-3-03905-805-1

Erscheint im Sommer 2012

9. Auflage 2009

125 Seiten, 17 × 24 cm, Broschur

CHF 26.– / EUR 22.–

ISBN 978-3-03905-679-8

Arbeitsheft

6. Auflage 2009

88 Seiten, 17 × 24 cm, Broschur

CHF 19.– / EUR 16.–

ISBN 978-3-03905-680-4

Lösungsvorschläge

zum Arbeitsheft

3. Auflage 2008

24 Seiten, 17 × 24 cm, Broschur

CHF 12.– / EUR 10.–

ISBN 978-3-03905-681-1

CD-ROM für Lehrpersonen

Didaktische Hinweise

und Unterrichtsmaterialien

1. Auflage 2011

CHF 60.–/ EUR 50.–

ISBN 978-3-03905-682-8

Sprache • Kommunikation | 7

Heinz Hafner, Monika Wyss

Texte!

Das Textsortenbuch

«Texte!» ist die Aufforderung, sich mit wichtigen Textsorten auseinanderzusetzen.

Unter diesem Titel erscheint im Sommer 2012 das bewährte

Lehrmittel «Deutsch. Ein Grundlagen- und Nachschlagewerk» in überarbeiteter

Auflage. Das Textsortenbuch enthält unterschiedlichste Texte aus

der privaten und professionellen Welt der Lernenden, von A wie «Arbeitszeugnis»

bis Z wie «Zusammenfassung». Den Textsorten auf den jeweils

linken Buchseiten stehen auf der entsprechenden rechten Seite erklärende

Hinweise zu Verwendung, Rezeption, Aufbau, Sprache und Herstellung

gegenüber.

In Ergänzung zum Lehrmittel erscheint neu ein Arbeitsheft, das vielfältiges

Übungsmaterial zu den gängigsten Textsorten enthält. Die Aufgaben beziehen

sich auf reale Kommunikationssituationen (z. B. Briefe beantworten

oder Argumentarien für Diskussionen erstellen).

Monika Wyss, Werner Kolb, Heinz Hafner

OrthoGramm

Ein Nachschlagewerk

Das Lehrmittel «OrthoGramm» ist ein Nachschlagewerk, das die Bereiche

Sprachbetrachtung/Grammatik, Orthografie und Interpunktion umfasst.

Es ist in fünf Kapitel gegliedert:

1. Wortlehre (die fünf Wortarten, Wortbildung)

2. Satzlehre (Satzglieder, Attribute)

3. Sätze (Haupt- und Nebensätze, Satzfragmente)

4. Rechtschreibung

5. Zeichensetzung

«OrthoGramm» ist aus der Schulpraxis entstanden und entspricht in Systematik

und Terminologie der neueren Schulgrammatik. Das Buch konzentriert

sich auf das Wesentliche und erleichtert damit das Erfassen kom plexer

Sachverhalte, es ist übersichtlich gestaltet und fördert die selbstständige

Arbeit mit zahlreichen, einprägsamen Beispielen. Es schliesst an die Sekundarstufe

I an, indem es dieselbe Terminologie verwendet. Ein ausführliches

Register unterstützt die Orientierung. Das Buch richtet sich an die Sekundarstufe

II und die Erwachsenenbildung. Es kann vielseitig im Unterricht

eingesetzt werden und ist an keine der herkömmlichen oder erweiterten

Lehr- und Lernformen gebunden. Die Regeln zur Rechtschreibung und Zeichensetzung

entsprechen der Neuregelung vom August 2006.


8 | Sprache • Kommunikation

1. Auflage 2011

88 Seiten, A4, Broschur

CHF 42.– / EUR 35.–

ISBN 978-3-03905-747-4

2. Auflage 2011

496 Seiten, A4,

gelocht, Broschur

CHF 89.– / EUR 74.–

ISBN 978-3-03905-739-9

Dominique Barth, Prisca Rauch

SMS-Kommunikation

als Unterrichtsgegenstand

Ein Unterrichtsmodell mit Materialien für die Sekundarstufe II

Per SMS werden Verabredungen getroffen, Beziehungen begonnen und

beendet, es wird gestritten, gelitten und geflirtet – und das alles mit nur

sehr wenigen Zeichen! Wie ist das möglich? Höchste Zeit, die Sprache der

SMS-Kommunikation zum Gegenstand des Deutschunterrichts zu machen

und diese und andere Fragen zu beantworten.

«SMS-Kommunikation als Unterrichtsgegenstand» ist ein in fünf Module

gegliedertes Unterrichtsmodell für die Sekundarstufe II. Es umfasst didaktische

Überlegungen, konkrete Lektionsplanungen, zahlreiche Materialien

und berücksichtigt den aktuellen Forschungsstand zum Thema.

Die einzelnen Module beinhalten

− eine Heranführung an wissenschaftliches Arbeiten,

− eine Korpusanalyse von Schüler/innen-SMS,

− eine Erarbeitung von sprachlichen Merkmalen

der SMS-Kommunikation,

− empirische Umfragen zum Thema SMS-Kommunikation,

− spielerische Anwendungen,

− Anregungen zur Reflexion über das eigene Kommunikationsverhalten.

Erika Langhans, Janine Allimann

Sprache und Gesellschaft

Sprachhandlungsaufgaben für Berufsfachschulen

«Sprache und Gesellschaft» bietet eine umfangreiche Sammlung an

Sprachhandlungsaufgaben für die Sekundarstufe II. Das Werk richtet sich

an Lehrpersonen und will Konzepte für guten Sprachunterricht vermitteln.

Alle Aufgaben sind im Unterricht erprobt. Die Aufgaben folgen in allen

Sprachanwendungsbereichen dem Muster, dass sie didaktisch vorbereitet,

begleitet und schliesslich ausgewertet werden. Damit erhält die Lehrperson

nicht nur interessante Ideen für den Unterricht, sondern ein fundiertes

didaktisches Wissen, wie Sprache auf der Sekundarstufe II gefördert werden

kann.

Zu jeder Aufgabe finden sich didaktische Überlegungen wie Lernziele, Vorgehen,

Korrekturen, Auswertungen usw. Anschliessend folgen die Lernmaterialien.

Der Aufbau folgt neun Themenfeldern, die in der beruflichen

Bildung in der Deutschschweiz in den Lehrplänen enthalten sind. Wer

andere Inhalte vermitteln will oder muss, kann die Übungsanlagen übernehmen

und an die eigene Situation (Lern inhalte, Klasse, Stufe, Umfeld

usw.) anpassen.


6. Auflage 2012

ca. 136 Seiten, A4, Broschur

CHF 28.– / EUR 23.–

ISBN 978-3-03905-764-1

Lösungsbuch

5. Auflage 2012

ca. 56 Seiten, A4, Broschur

CHF 16.– / EUR 13.–

ISBN 978-3-03905-818-1

Erscheint im Frühjahr 2012

Die 5. Auflage von «Deutsch

Kompaktwissen – Band 1»

ist weiterhin erhältlich.

3. Auflage 2011

104 Seiten, A4, Broschur

CHF 26.– / EUR 22.–

ISBN 978-3-03905-639-2

Lösungsbuch

2. Auflage 2011

34 Seiten, A4, Broschur

CHF 12.– / EUR 10.–

ISBN 978-3-03905-640-8

2. Auflage 2007

14 Seiten, A4, lose Blätter

CHF 8.– / EUR 7.–

ISBN 978-3-03905-378-0

Ausgabe für Lehrpersonen

2. Auflage 2007

22 Seiten, A4,

lose Blätter, in Mappe

CHF 25.– / EUR 21.–

ISBN 978-3-03905-377-3

Sprache • Kommunikation | 9

Alex Bieli, Ruedi Fricker, Katrin Lyrén

Deutsch Kompaktwissen – Band 1

Wortlehre, Satzlehre, Grammatik, Rechtschreibung,

Zeichensetzung – mit vielfältigen Übungen

«Deutsch Kompaktwissen – Band 1» hat sich seit der 1. Auflage 2003 dank

der übersichtlichen Darstellung des theoretischen Grundlagenwissens, der

klaren Gliederung sowie der vielfältigen praxisnahen Anwendungsübungen

in der Berufs- und Erwachsenenbildung bewährt. Nach der 5.

Auflage 2011 hat das Autorenteam dieses Grundlagenwerk nun umfassend

überarbeitet. Die Theorieteile wurden um fünf Kapitel erweitert. Zudem

wurde ein Grossteil des Übungsmaterials neu erstellt. Im Anhang findet

sich neu ein alphabetisch geordnetes Stichwortverzeichnis, das das Auffinden

einzelner Themen erleichtert. Der Aufbau ist verbessert und das Layout

aufgefrischt worden; die bewährte Doppelseitenstruktur wurde beibehalten.

Durch die Überarbeitung ist «Deutsch Kompaktwissen – Band 1»

inhaltlich reicher und gestalterisch noch übersichtlicher geworden.

Alex Bieli, Ruedi Fricker

Deutsch Kompaktwissen – Band 2

Textsorten, Stilistik

«Deutsch Kompaktwissen – Band 2» erlaubt den Aufbau der erforderlichen

Schreibkompetenz zum richtigen Zeitpunkt mit dem Ziel, im persönlichen

Sprachhandeln sicherer, gewandter und erfolgreicher zu agieren.

Wie der erste Band ist auch «Deutsch Kompaktwissen – Band 2» thematisch

und modular aufgebaut. Im ersten Teil sind oft verwendete Textsorten

des schulischen, beruflichen und privaten Alltags übersichtlich dargestellt.

Der zweite Teil gibt wichtige Hinweise zur Stilistik mit vielfältigen

Übungen zum jeweiligen Thema. Der Schlüssel dient zum Vergleich mit den

eigenen Lösungsideen und damit zur Selbstkontrolle. Das Lehrmittel wird

für den Klassenunterricht in der beruflichen Ausbildung der Sekundarstufe

II, für Aus- und Weiterbildungskurse im Rahmen der Erwachsenenbildung

sowie für das Selbststudium empfohlen.

Susann Schläppi

Unter Mitarbeit von Ursula Haerri,

Theres Hugi-Gall, Elio Lanari, Hans Kuhn

Wie gut ist mein Deutsch?

Bausteine zur Sprachstandsermittlung im Bereich Sek II

Die Sprachstandsermittlung ermöglicht das Erfassen von Kompetenzen

(A1 bis B1) und Defiziten der Lernenden. Die Lehrpersonen können die

Lernenden damit kompetenter beraten, möglichen Handlungsbedarf aufzeigen

und ihnen, wenn nötig, ein sinnvolles Stütz- und Förderangebot

empfehlen.


10 | Sprache • Kommunikation

1. Auflage 2011

112 Seiten, A4, Broschur

CHF 34.– / EUR 28.–

ISBN 978-3-03905-689-7

6. Auflage 2011

120 Seiten, A4, Broschur

CHF 26.– / EUR 22.–

ISBN 978-3-03905-651-4

Handbuch für Lehrpersonen

4. Auflage 2011

120 Seiten, A4, Broschur

CHF 39.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-03905-650-7

2. Auflage 2009

320 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 28.– / EUR 23.–

ISBN 978-3-03905-391-9

Zusatzmaterialien

www.lyrikonline.ch

Weltliteraturliste unter

www.hep-verlag.ch

1. Auflage 2009

176 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 34.– / EUR 28.–

ISBN 978-3-03905-439-8

Alex Bieli

Korrespondenz plus

Das Handbuch für erfolgreiches Schreiben

Korrespondenz ist eine Disziplin, bei der es auf Pflicht und Kür, auf Technik

und Ästhetik, auf Wissen und Können ankommt. «Korrespondenz plus»

enthält alle relevanten Informationen für erfolgreiches Schreiben – kurz,

klar und konzis dargestellt auf insgesamt 40 Doppelseiten. «Korrespondenz

plus» vermittelt das Grundlagenwissen zu den wichtigsten Briefsorten der

Geschäftskorrespondenz mit aktuellen Orientierungsbeispielen. Das Thema

Bewerben und Beurteilen wie auch die Grundlagen der Stilistik, Grammatik,

Zeichensetzung und Rechtschreibung werden in diesem Buch behandelt.

Suzanne Fankhauser, Katharina Räber,

Pierre Schluep

Korrespondenz

Für Grund- und Weiterbildung

Das kurz und knapp gehaltene Werk «Korrespondenz» basiert auf den

Regeln und Normen der SKV und vermittelt in einer einfachen und klaren

Sprache das wesentliche Grundwissen einer zeitgemässen, ökonomischen

und effizienten Korrespondenz in unserer vernetzten Kommunikationsgesellschaft.

Pascal Frey (Hrsg.)

Was lesen?

Ein Lexikon zur deutschen Literatur

«Was lesen?» Ein Lexikon zur deutschen Literatur bietet Ihnen Hilfen für

die Auswahl Ihrer Lektüre. In rund 600 leicht zugänglichen Einführungen

stellt es die Hauptwerke der deutschen Literatur ab 1700 vor, aber auch

Werke, die man in anderen Lexika noch vergebens sucht. Der Anhang bietet

eine ganze Reihe von Verzeichnissen, die helfen, schnell und leicht das

Werk zu finden, das man schon immer gesucht hat. Kernstück ist das Sachregister,

das einen thematischen Zugang zu den Werken erlaubt.

Christoph Ragaz

Was macht Texte verständlich?

Ein Leitfaden aus der Praxis für die Praxis

Vielleicht sind Sie ja selbst nicht immer ganz glücklich mit Ihren Formulierungen,

aber Sie wissen nicht recht, wie Sie es anders und besser machen

können. Dieses Buch zeigt Ihnen Techniken, mit denen Sie die Verständlichkeit

gezielt verbessern können – von der Wortwahl über klare Satzstrukturen

bis hin zur Darstellung von Texten. Die leicht verständliche

Theorie, einprägsame Bilder und sehr viele Beispiele aus den über 200

Schreibseminaren des Autors machen den Leitfaden zum praxisgerechten

Arbeitsinstrument.


1. Auflage 2011

192 Seiten, A4, Broschur

CHF 34.– / EUR 28.–

ISBN 978-3-03905-547-0

3. Auflage 2008

240 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 39.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-03905-468-8

3. Auflage 2010

176 Seiten, A4, Broschur, CD-ROM

CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-585-2

Übungsheft

1. Auflage 2006

63 Seiten, A4, Broschur

CHF 19.– / EUR 16.–

ISBN 978-3-7225-0011-9

Neu: Englische Ausgabe

Ursula Pinheiro-Weber

Bärndütsch

Dialäkt for you

1. Auflage 2012

176 Seiten, A4, Broschur

CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-590-6

Übungsheft

1. Auflage 2012

ca. 136 Seiten, A4, Broschur

CHF 24.– / EUR 20.–

ISBN 978-3-03905-592-0

Die englische Ausgabe

erscheint im Frühjahr 2012

Sprache • Kommunikation | 11

Stefan Jörissen, Max Lemmenmeier

Schreiben in Ingenieurberufen

Praxishandbuch für Ausbildung und Arbeitswelt

Worauf muss man achten, damit die eigenen Texte verstanden werden?

Wie liest man Texte durch? «Schreiben in Ingenieurberufen» vermittelt

grundlegende und leicht umsetzbare Konzepte, die das Schreiben im Berufsalltag

erleichtern. Das Buch enthält zudem Erläuterungen zu den 20 häufigsten

Fehlerquellen im Bereich der Rechtschreibung und Zeichensetzung.

Susan Göldi

Deutsch und Kommunikation

Handbuch für die Aus- und Weiterbildung

«Deutsch und Kommunikation» heisst die 3. Auflage von «Kommunikation»

(erstmals erschienen 2001). Die überarbeitete und erweiterte Auflage setzt

auf Bewährtes und hält an Inhalten und Strukturen fest. Im neuen Titel finden

Sie hilfreiche Visualisierungen, aktualisierte Beispiele sowie drei zusätzliche

Kapitel zu den Themen: Gebrauchsanleitung, Medienmitteilung, Werbebrief

(auf www.hep-verlag.ch). Die Kapitel behandeln für Studierende

unterschiedlichster Studiengänge wesentliche Textsorten und fördern insbesondere

auch Fähigkeiten im Bereich der Unternehmenskommunikation.

Ursula Pinheiro-Weber

Bärndütsch

Ein Lehr- und Lernbuch

Ein Standardwerk für alle Menschen deutscher Sprache, die sich für den

berndeutschen Dialekt interessieren: Die Erfahrungen der Autorin aus

16-jähriger Berndeutsch-Lehrtätigkeit sind in diesem vielseitigen Buch

zusammengefasst. Ursula Pinheiro-Weber hat in ihren Kursen die Bedürfnisse

zahlreicher Menschen kennen gelernt, welche sich aus Gründen der

besseren Integration für die berndeutsche Umgangs- und Alltagssprache

interessierten. Jedes Kapitel lehnt sich thematisch an alltägliche Situationen

an und ist klar gegliedert. Alle Erklärungen und Übersetzungen

stehen in Standarddeutsch. Neue Wörter und ihre deutschen Übersetzungen

befinden sich immer nahe bei den entsprechenden Texten und unterstützen

so das Sprachverständnis. Ein alphabetisches Gesamtglossar mit

über 3000 Wörtern erleichtert die Suche nach im Alltag aufgeschnappten

Wörtern und Ausdrücken. Das Buch ist mit zahlreichen Fotos und Zeichnungen

illustriert. Die im Werk integrierte CD mit allen Haupttexten und

das separat erhältliche Übungsheft ermöglichen eine Vertiefung der mehrheitlich

gesprochenen Sprache. Diese Haupttexte wurden alle komplett

überarbeitet und mit neuen Stimmen auf der CD festgehalten.

In «Bärndütsch – Dialäkt for you» sind alle bisherigen

deutschen Texte, Erklärungen und Übersetzungen

neu in englischer Sprache.


12 | Sprache • Kommunikation

Trainingsprogramm «Deutsch Basics»

Die Reihe «Deutsch Basics» vermittelt die sprachlichen Grundlagen, die für

die Berufsausbildung und die Weiterbildung unentbehrlich sind. Lesen

können ist nicht angeboren. Es ist erlernt und kann leicht wieder verlernt

werden. Hier gilt dasselbe wie beim Fussballspielen oder Trompetenblasen:

Wer nicht übt, kommt nicht in Form und verlernt es mit der Zeit. Die vorliegenden

Broschüren sind Hilfsmittel zur Entwicklung der Lesekompetenz.

Sie sind als Wegbegleiter durch die ganze Lehre gedacht und geben konkrete

Tipps, wie Lesen mit den richtigen Techniken Freude bereiten kann.

Daniel Schiesser, Claudio Nodari

Techniken

des Leseverstehens

2. Auflage 2005

64 Seiten, A4, Broschur

CHF 14.– / EUR 12.–

ISBN 978-3-03905-195-3

Daniel Schiesser, Claudio Nodari

Lesen und Verstehen –

kein Problem

Eine Wegleitung für Lernende

an Berufsfachschulen

4. Auflage 2009

28 Seiten, A5, geheftet

CHF 7.– / EUR 6.–

978-3-03905-530-2

Claudio Consani, Claudio Nodari

Mathematikaufgaben

verstehen

1. Auflage 2005

48 Seiten, A4, Broschur

CHF 14.– / EUR 12.–

ISBN 978-3-03905-104-5

Claudio Nodari

Fachtexte verstehen

1. Auflage 2005

48 Seiten, A4, Broschur

CHF 14.– / EUR 12.–

ISBN 978-3-03905-103-8


1. Auflage 2012

ca. 72 Seiten, A4, Broschur

ca. CHF 16.– / EUR 13.–

ISBN 978-3-03905-765-8

Erscheint im Frühjahr 2012

1. Auflage 2009

100 Seiten, A4, Broschur

CHF 18.– / EUR 15.–

ISBN 978-3-03905-410-7

3. Auflage 2011

144 Seiten, A4, Broschur

CHF 26.– / EUR 22.–

ISBN 978-3-03905-727-6

Übungsbuch

Leben in der Schweiz /

Arbeiten in der Schweiz

2. Auflage 2008

76 Seiten, A4, Broschur

CHF 20.– / EUR 17.–

ISBN 978-3-03905-479-4

2. Auflage 2008

152 Seiten, A4, Broschur

CHF 24.– / EUR 20.–

ISBN 978-3-03905-478-7

Übungsbuch

Leben in der Schweiz /

Arbeiten in der Schweiz

2. Auflage 2008

76 Seiten, A4, Broschur

CHF 20.– / EUR 17.–

ISBN 978-3-03905-479-4

Krisztina Armbruszt

Sprich mit!

Sprache • Kommunikation | 13

Deutsch als Lebenssprache

Beratung: Christine Zumstein

«Sprich mit!» ist ein Deutsch-Übungsbuch für Erwachsene, die flüssiger

sprechen wollen. Das Übungsheft bietet ein abwechslungsreiches Angebot

zur Konversation über integrationsrelevante Themen sowie Wortschatzübungen.

Die sieben Kapitel können in beliebiger Reihenfolge bearbeitet

werden. «Sprich mit!» ist jederzeit ohne Vorbereitung im Konversationsunterricht

einsetzbar und eignet sich als begleitendes Lehrmittel in Deutsch-

und Integrationskursen ab Stufe A2.

Christine Zumstein Regolo, Osman Besic

Gesund leben

Deutsch-Lernbuch ab Stufe A2

«Gesund leben» ist ein Deutschbuch, das gezielt den notwendigen Wortschatz

vermittelt, welchen Anderssprachige in alltäglichen Situationen

rund um Gesundheit benötigen. In «Gesund leben» geht es zum einen darum,

anhand von exemplarischen Geschichten das schweizerische Gesundheitssystem

verständlicher zu machen. Zum andern wird Wortschatz erarbeitet,

wie er rund um das Thema gesund bleiben und gesund werden

notwendig ist.

Ursula Rohn Adamo, Christine Zumstein

Leben in der Schweiz

Deutsch als Lebenssprache

Das Buch vermittelt einen Basiswortschatz zur allgemeinen Verständigung

im Alltag sowie grammatische Grundstrukturen, nützliche Redemittel und

Basisinformationen zum Alltag in der Schweiz. Mit induktiver wie deduktiver

Einführung von Strukturen und Grammatik wird auf den Erwerb von

Lernstrategien sowie das selbstständige Lernen grosses Gewicht gelegt.

Mit Transferaufgaben wird die direkte Umsetzung und Anwendung des

Gelernten im Alltag geübt.

Ursula Rohn Adamo, Christine Zumstein Regolo

Arbeiten in der Schweiz

Deutsch-Lernbuch für die Basisstufe

«Arbeiten in der Schweiz» richtet sich an Deutschlernende, welche sich in

den schweizerischen Arbeitsmarkt integrieren wollen. Das Buch vermittelt

den Wortschatz, der für das Lesen und Verstehen von Stelleninseraten, für

telefonische und schriftliche Bewerbungen wie auch für einfache Vorstellungsgespräche

benötigt wird. Im Anhang finden die Lernenden unter anderem

Muster von elementaren Bewerbungsbriefen und Lebensläufen.

Damit ist «Arbeiten in der Schweiz» ein wichtiges Hilfsmittel und Nachschlagewerk

im Spracherwerb von Stellensuchenden.


14 | Fremdsprachen

1. Auflage 2006

180 Seiten, A4, Broschur

CHF 26.– / EUR 22.–

ISBN 978-3-03905-141-0

Lösungen

1. Auflage 2006

55 Seiten, A4, Broschur

CHF 26.– / EUR 22.–

ISBN 978-3-03905-190-8

3. Auflage 2009

240 Seiten, A4, Broschur

CHF 24.– / EUR 20.–

ISBN 978-3-03905-567-8

Lösungsband

2. Auflage 2005

36 Seiten, A4, Broschur

CHF 24.– / EUR 20.–

ISBN 978-3-03905-152-6

CD-ROM

2. Auflage 2009

CHF 48.– / EUR 40.–

ISBN 978-3-03905-570-8

1. Auflage 2005

180 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 24.– / EUR 20.–

ISBN 978-3-03905-153-3

1. Auflage 2006

240 Seiten , A4, Broschur

CHF 34.– / EUR 28.–

ISBN 978-3-03905-244-8

Heinz Hafner, Ulrike Hummel,

Ursula Röösli, Luzian Spescha

Französisch

Verstehen Sprechen Schreiben

«Französisch – Verstehen Sprechen Schreiben» ist ein Lern- und Lehrmittel

für den Französischunterricht auf der Sekundarstufe II, das sich hervorragend

für die Verbesserung der Kommunikationsfähigkeiten der Schülerinnen

und Schüler in der Fremdsprache Französisch eignet. Das Werk

hilft bei der Vorbereitung auf zahlreiche Sprachdiplome (z. B. DELF) und

orientiert sich am Europäischen Sprachenportfolio.

Heinz Hafner, Marlis Braun, Philippe Horak,

Ursula Kuster, Ursula Röösli, Luzian Spescha

Französisch Repetitorium Grammatik

Dieses Lehr- und Lernmittel vermittelt elementare Grammatikkenntnisse

und verknüpft diese mit den standardisierten kommunikativen Fertigkeiten,

welche durch das Europäische Sprachenportfolio definiert sind. Als

Ergänzung sind Lösungen und eine CD-ROM erhältlich. Die 3., erweiterte

Auflage wurde ergänzt um das Kapitel A2 Erzählen I: Die Verwendung von

Passé composé, Présent und Futur/Futur composé. Das Werk ist angepasst

an die sechs Sprachkompetenzniveaus A1, A2, B1, B2, C1 und C2 des Europäischen

Sprachenportfolios.

Deta Hadorn-Planta

Envie de lire – mais que lire?

155 propositions de lecture

Que lire? Comment s‘y retrouver dans le choix prodigieux de livres proposés

par les librairies ou les bibliothèques? Ce répertoire s‘adresse aux étudiantes

et aux étudiants du secondaire II, mais aussi à leurs professeurs ou

à toute personne en quête de lecture. Il propose 155 titres abordant des

thèmes variés, de niveaux de difficultés différents et contient des œuvres

publiées dans toute la francophonie depuis la deuxième guerre mondiale

jusqu‘à aujourd‘hui.

Jay P. Keller

Take the Throughway!

A grammar Reference Book leading to the Cambridge FCE /

Ein grammatikalisches Beiwerk mit Ziel Cambridge

First Certificate

Wer seine Englischkenntnisse verbessern möchte, tut dies am besten auf

dem direktesten Weg: «Take the Throughway!» ist ein Begleitbuch mit

grammatikalischen Erklärungen auf Deutsch, massgeschneiderten Übungen,

einem selektiven Ergänzungswortschatz und weiteren nützlichen Lernhilfen.

Das Werk eignet sich zur Vorbereitung internationaler Sprachzertifikate.


1. Auflage 2011

104 Seiten, A4, Broschur

CHF 60.– / EUR 50.–

ISBN 978-3-03905-620-0

4., überarbeitete Auflage 2010

168 Seiten, A4, Broschur

CHF 24.– / EUR 20.–

ISBN 978-3-03905-636-1

Ausgabe für Lehrpersonen

1. Auflage 2009

288 Seiten, A4, Broschur

CHF 40.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-03905-453-4

Fredi P. Büchel, Patrick Büchel

Kompetenzbildung | 15

Fredi P. Büchel, Jean-Louis Berger, Nadine Kipfer

Fragen zum Lernen (FzL)

Ein Instrument zur pädagogischen Diagnostik

auf der Sekundarstufe I und II

«Fragen zum Lernen» (FzL) besteht aus einem Fragebogen (Kopiervorlage)

für die Lernenden und einem Handbuch für die Lehrperson. Der Fragebogen

erhebt das Selbstbild der Lernenden in Bezug auf Lernmotivation,

Lernstrategien und soziale Randbedingungen des eigenen Lernens. Diese

Selbstdarstellung kann die Lehrperson mit ihrer eigenen Sicht sowie mit

statistischen Normen vergleichen. Daraus ergibt sich ein Bild der Stärken

und Schwächen der oder des Lernenden. Damit will der FzL ein Instrument

der Frühdiagnostik sein und der Lehrperson aufzeigen, welche individuelle

Hilfen sie der Schülerin oder dem Schüler nötigenfalls vorschlagen kann.

Der FzL kann individuell, im Klassenverband oder im Stützunterricht angewendet

werden. Nebst seiner diagnostischen Funktion kann er auch zur

Gestaltung einer Lektion über das Lernen eingesetzt werden, in Fällen, wo

die Zeit für ein ausführliches Lernprogramm nicht zur Verfügung steht. Das

Handbuch enthält eine Einführung in den Gebrauch des FzL sowie den

theo retischen Hintergrund des Fragebogens. Es wird ergänzt durch Auswertungsformulare

sowie durch statistische Normen, welche an über 1000

Lernenden EFZ und EBA gewonnen wurden.

DELV – Das Eigene Lernen Verstehen

Ein Programm zur Förderung des Lernens und Denkens

für Jugendliche und Erwachsene

DELV möchte Jugendlichen und Erwachsenen helfen, erfolgreich zu lernen

und Probleme zu lösen. In den Übungen lernen Schüler und Schülerinnen

sich selber besser kennen. Sie entdecken Strategien, die ihnen erlauben,

ihre Begabungen besser ins Spiel zu bringen und ihre Schwächen zu kompensieren.

DELV ist ein Produkt langjähriger wissenschaftlicher Forschung

über Lernstrategien. Es basiert auf den neuesten Theorien der kognitiven

Psychologie und ist stark beeinflusst von den Arbeiten zur Metakognition.

Die Übungen haben schulfremde, eher spielerische Inhalte. Dies erleichtert

die Konzentration auf den Lösungsvorgang. Zum Übungsbuch gibt es auch

ein ausführliches Handbuch, das die theoretischen Grund lagen des Programms

vertieft und den Lehrkräften eine grosse Anzahl von Anregungen

zum Gestalten der Lektionen bieten.


16 | Kompetenzbildung

5. Auflage 2010

134 Seiten, 18,5 × 26 cm,

Spiralbindung

CHF 36.– / EUR 30.–

ISBN 978-3-03905-614-9

Projektjournal

Arbeits- und Lernmanagement,

Arbeitsprotokoll, Reflexion

3. Auflage 2007

34 Seiten, 14 × 24 cm,

drahtgeheftet

CHF 9.– / EUR 8.–

ISBN 978-3-03905-431-2

Projektjournal Ausgabe A4

1. Auflage 2011

34 Seiten, A4, drahtgeheftet

CHF 9.– / EUR 8.–

ISBN 978-3-03905-658-3

1. Auflage 2010

168 Seiten, 17 × 24,5 cm,

drahtgeheftet

CHF 10.– / EUR 8.–

ISBN 978-3-03905-583-8

Gesetzessammlung

Ausgabe A4

1. Auflage 2011

168 Seiten, A4, drahtgeheftet

CHF 10.– / EUR 8.–

ISBN 978-3-03905-660-6

Spezialangebot

«Handbuch Kompetenzen»

und «Gesetzessammlung»

Paketpreis: CHF 42.– / EUR 35.–

ISBN 978-3-03905-606-4

Hanspeter Maurer, Beat Gurzeler

Handbuch Kompetenzen

Basic Skills

Strategie zur Förderung

überfachlicher Kompetenzen

Das «Handbuch Kompetenzen» ist ein multifunktionales Arbeits- und Lerninstrument

und ein ständiger Begleiter während der ganzen Aus- und Weiterbildungszeit.

Der regelmässige Einsatz dieses Handbuches garantiert

eine gezielte und wirkungsvolle Schulung und Förderung überfachlicher

Kompetenzen.

• Lernmanagement: Agenda, Aufgabenbuch,

Leistungskontrolle, Adressen

• Methodenkompetenz: Lern- und Arbeitstechniken

• Selbst- und Sozialkompetenz: Entwicklung der Persönlichkeit

und der Teamfähigkeit

• Sprachkompetenz: Textsorten

• Portfolio: Selbstbeurteilung, Kompetenzdokumentation

• Als Einschub: Projektjournal

• Als Einschub: «Gesetzessammlung»

Hanspeter Maurer, Beat Gurzeler

Gesetzessammlung

Auszüge, Begriffserklärungen und Links

Die handliche Taschenbuchausgabe «Gesetzessammlung» bietet eine reichhaltige

Auswahl an Artikeln aus den Gesetzestexten von ZGB, OR, ArG, BBG,

StGB, KKG, SchKG, BetmG, SVG, Asylrecht, BV, UN-Charta.

• Mit Quick Response-Codes*. Damit haben Sie mit Ihrem PC oder Handy

jederzeit in Sekundenschnelle Echtzeitzugriff auf die offiziellen

Gesetzestexte des Bundes (technische Voraussetzung: WLAN)

• Wort- und Begriffserklärungen am Fuss jeder Seite

• Das ausführliche und differenzierte Stichwortverzeichnis gewährt

eine hohe Treffsicherheit und kurze Zugriffszeit

* Vom Code auf Papier zum Inhalt im Mobiltelefon, quadratische

Punktraster, per Tastendruck decodierbar, erlauben es, mit der Handy-

Kamera Informationen auf Papier in Sekundenschnelle einzulesen.


2. Auflage 20011

580 Seiten, A4, in einem Ordner,

gelocht, CD-ROM

CHF 120.– / EUR 100.–

ISBN 978-3-03905-750-4

1. Auflage 2007

120 Seiten, A4, Broschur

CHF 20.– / EUR 17.–

ISBN 978-3-03905-399-5

Hanspeter Maurer, Beat Gurzeler

Handbuch Kompetenzen

für Lehrpersonen

Kompetenzbildung | 17

Dieses Handbuch ermöglicht es, wesentliche überfachliche Kompetenzen

aus den Bereichen Selbst- und Sozialkompetenz sowie Methoden- und

Sprachkompetenz gezielt zu schulen und zu fördern. Die Vorlagen bieten

den Lernenden die Gelegenheit, in noch nie erreichtem Umfang und noch

nie erreichter Tiefe sämtliches Grundwissen aus dem «Handbuch Kompeten

zen» einzuschätzen, zu testen und zu reflektieren sowie in Kombination

mit diesem gezielt anzuwenden und nachhaltig zu festigen.

Das «Handbuch Kompetenzen für Lehrpersonen» umfasst

ca. 200 Lektio nen und enthält:

• Vertiefungsaufgaben mit Lösungen

• Einschätzungs- und Reflexionsaufträge

• Standardisierte Tests

• Hilfreiche Zusatzinformationen, Folienvorlagen

• CD-ROM mit zahlreichen PDF- sowie PowerPoint-Vorlagen

Hanspeter Maurer, Beat Gurzeler

Handbuch Kompetenzen

Arbeitsheft

Dieses Arbeitsheft wurde als Lernunterstützung zum Arbeits- und Lerninstrument

«Handbuch Kompetenzen» entworfen. Es beinhaltet Arbeitsaufträge

sowie Vertiefungsaufgaben und ermöglicht so, das erworbene Grundlagenwissen

selbstständig zu vertiefen und anzuwenden. Das «Handbuch

Kompetenzen – Arbeitsheft» umfasst etwas mehr als 100 Arbeitsaufträge,

Vertiefungsaufgaben sowie Einschätzungs- und Reflexionsaufträge aus dem

«Handbuch Kompetenzen für Lehrpersonen».

Das Arbeitsheft kann sowohl im Klassenverbund angeschafft als auch zum

Selbststudium beigezogen werden. Es steht den Lernenden und Lehrenden

frei, in welcher Reihenfolge die Kapitel behandelt werden, und welche Auswahl

aus der Vielzahl von Arbeitsblättern tatsächlich bearbeitet werden soll.


18 | Kompetenzbildung

Agenda für Lernende

Aufgaben, Leistungen, Reflexion

A5, 36 Seiten

Die Agenda kann als PDF auf

www.hep-verlag.ch kostenlos

heruntergeladen und als

Broschüre auf Ihrem Drucker

ausgedruckt werden.

Dokumentenmappe inkl.

Handbuch Kompetenzen

1. Auflage 2011

CHF 36.– / EUR 30.–

Cover aus Kunststoff mit Register

ISBN 978-3-03905-645-3

DOK Allgemeinbildung ist eine Investition, die sich lohnt –

stellen Sie Ihr individuelles Paket zusammen

DOK Allgemeinbildung

CHF 36.– / EUR 30.–

ISBN 978-3-03905-645-3

DOK Allgemeinbildung,

zusätzlich mit

Projektjournal A4

CHF 42.– / EUR 35.–

ISBN 978-3-03905-659-0

Wollen Sie sicher sein, dass Ihre Lernenden

die Unterrichtsunterlagen auch tatsächlich

bei sich haben?

DOK Allgemeinbildung

Handbuch Kompetenzen

«DOK Allgemeinbildung» befähigt die Lernenden, aktuelle Unterrichtsunterlagen

stets sinnvoll geordnet zur Hand zu haben. Kombiniert mit

dem bewährten Arbeits- und Lern instrument «Handbuch Kompetenzen»,

können überfachliche Kom pe tenzen gefördert werden.

Die Dokumentenmappe ist für die Lernenden ein ideales Ordnungs-

und Arbeitsinstrument, welches in jeder Unterrichtsstunde sowohl für den

all gemeinbildenden wie auch für den fachkundlichen Unterricht ein ge setzt

werden kann. Die handliche und widerstandsfähige Dokumentenab lage

ermöglicht den Lernenden, Dutzende von Unterrichts- und Arbeitsblättern,

Heften und Broschüren fachgerecht einzuordnen. So haben sie die aktuellen

Unterlagen stets zur Hand – auch das Handbuch Kompetenzen.

Inhalt:

• Widerstandsfähiges Cover aus Kunststoff

• fünf farbige Register (solides Pressspan),

wovon eines mit einklappbaren Aussenseiten

• drei Plastikhüllen für Hefte oder Broschüren bis A4

• Handbuch Kompetenzen: Teil Methoden-, Sprach-, Selbst-

und Sozialkompetenzen, Selbstbeurteilungen (106 Seiten)

• Solide Drahtbindung, erlaubt das Einordnen von mehreren

hundert Blättern

DOK Allgemeinbildung,

zusätzlich mit

Gesetzessammlung A4

CHF 42.– / EUR 35.–

ISBN 978-3-03905-661-3

DOK Allgemeinbildung,

zusätzlich mit Projektjournal

A4 und Gesetzessammlung

A4

CHF 47.– / EUR 39.–

ISBN 978-3-03905-662-0


Hanspeter Maurer, Beat Gurzeler

Kompetenzbildung

«Lehr- und Lernarrangement», Band 1 bis 7

Didaktisches Begleitmaterial zur selbstständigen Bearbeitung

unter anderem mit Unterrichtsverlauf, Aufträgen, Tests,

Bewertungsunterlagen.

Materialien und detaillierte Anleitungen zur selbstständigen

Erarbeitung und Förderung überfachlicher Kompetenzen

auf Basis des «Handbuch Kompetenzen für Lehrpersonen».

Informationsmanagement

1. Auflage 2008

24 Seiten, A4, Broschur

CHF 16.– / EUR 13.–

ISBN 978-3-03905-421-3

Mein Betrieb

1. Auflage 2008

32 Seiten, A4, Broschur

CHF 19.– / EUR 16.–

ISBN 978-3-03905-423-7

Meine Gesundheit

1. Auflage 2008

32 Seiten, A4, Broschur

CHF 19.– / EUR 16.–

ISBN 978-3-03905-425-1

Kompetenzbildung | 19

Lernmanagement

1. Auflage 2008

24 Seiten, A4, Broschur

CHF 16.– / EUR 13.–

ISBN 978-3-03905-420-6

Dokumentations- und

Präsentationstechnik

1. Auflage 2008

24 Seiten, A4, Broschur

CHF 16.– / EUR 13.–

ISBN 978-3-03905-422-0

Mein Kaufwunsch

1. Auflage 2008

32 Seiten, A4, Broschur

CHF 19.– / EUR 16.–

ISBN 978-3-03905-424-4

Meine Gemeinde

1. Auflage 2008

32 Seiten, A4, Broschur

CHF 19.– / EUR 16.–

ISBN 978-3-03905-461-9


20 | Übersicht Wirtschaft, VWL / BWL, Recht, Rechnungswesen, Gesellschaft

Welcher Titel für welche Stufe?

Übersicht Wirtschaft, VWL / BWL, Recht, Rechnungswesen, Gesellschaft

Titel Tertiärstufe Sek. II Sek. I

Uni/FH HBB* Gymn. BM KV Detailhandel BFS (ABU) Attestlehre 10. Schuljahr

Brückenang.

E-Profil B-Profil DHF DHA

Weiterbildung

� � � �

Friedli u. a.: Betriebswirtschaftslehre

(Seite 22)

� � � � � � � �

Gurzeler u. a.: Staat und Wirtschaft

(Seite 22)

� �

Andereggen u. a.: Wirtschaft und

Gesellschaft (Seite 22)

� � �

Brunetti: Volkswirtschaftslehre

(Seite 24)

� � � � �

Brunetti: Volkswirtschaftslehre –

Lehrmittel für die Sekundarstufe II

und die Weiterbildung (Seite 24)

� � � � �

Brunetti: Economics

(Seite 24)

� � � � �

Pfammatter: Gesetzestexte

(Seite 25)

� � � � �

Maurer u. a.: Gesetzessammlung

(Seite 25)

� � � � �

Sprecher u. a.: Recht

(Seite 25)

� � � � � � � � � �

ProLitteris u. a.: Respect Copyright!

(Seite 25)

� � � � � � �

Brodmann u. a.: Finanz- und Rechnungswesen

– Grundlagen 1 (Seite 27)


Titel Tertiärstufe Sek. II Sek. I

Übersicht Wirtschaft, VWL / BWL, Recht, Rechnungswesen, Gesellschaft | 21

Uni/FH HBB* Gymn. BM KV Detailhandel BFS (ABU) Attestlehre 10. Schuljahr

Brückenang.

E-Profil B-Profil DHF DHA

Weiterbildung

� � � � � � �

Brodmann u. a.: Finanz- und Rechnungswesen

– Grundlagen 2 (Seite 27)

� � � � �

Brodmann u. a.: Finanz- und Rechnungswesen

– Vertiefung (Seite 27)

� �

Uhr u. a.: Gesellschaft

(Seite 28)

� �

Wyss u. a.: Allgemeinbildung

(Seite 30)


Guthoff u. a.: Gesellschaft EBA

(Seite 30)

� � � � �

Plüss u. a.: Lexikon Allgemeinbildung

(Seite 30)

� �

Wenger u. a.: Mensch Recht Gesellschaft

(Seite 31)


Blaser u. a.: Mensch & Gesellschaft

(Seite 31)


Eggen u. a.: Wirtschaft DHF

(Seite 33)


Stephani u. a.: Gesellschaft DHF

(Seite 33)


Sager u. a.: Wirtschaft DHA

(Seite 34)


Stephani u. a.: Gesellschaft DHA

(Seite 34)

*HBB: Höhere Berufsbildung


22 | Wirtschaft • Staatskunde

1. Auflage 2010

232 Seiten, A4, Broschur

CHF 42.– / EUR 35.–

ISBN 978-3-03905-503-6

Handbuch für Lehrpersonen

1. Auflage 2010

244 Seiten, A4,

lose Blätter, gelocht

CHF 69.– / EUR 58.–

ISBN 978-3-03905-617-0

9. Auflage 2011

212 Seiten, A4, Broschur

CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-703-0

Arbeitsheft

2. Auflage 2009

80 Seiten, A4, Broschur

CHF 18.– / EUR 15.–

ISBN 978-3-03905-524-1

Handbuch für Lehrpersonen

3. Auflage 2009

304 Seiten, A4, Broschur

CHF 79.– / EUR 66.–

ISBN 978-3-03905-525-8

Lesezeichen

CHF 2.– / EUR 2.–

ISBN 978-3-03905-728-3

3. Auflage 2010

80 Seiten, A4, Broschur

CHF 27.– / EUR 23.–

ISBN 978-3-03905-598-2

Vera Friedli, Renato C. Müller, Rahel Zahnd

Betriebswirtschaftslehre

Zusammenhänge verstehen

Dieses Lehrmittel vermittelt auf ansprechende und moderne Weise die

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre (BWL). Die Inhalte entsprechen

dem Lehrplan des gymnasialen Schwerpunktfaches «Wirtschaft und

Recht» gemäss Maturitätsanerkennungsreglement (MAR). Das kompakte

Lehrmittel eignet sich auch für Berufsmaturitätsschulen, die Höhere Berufsbildung

und Weiterbildungskurse.

Der Aufbau der Kapitel orientiert sich dabei an einem systematischen

Konzept: Lernziele leiten den verständlich formulierten Lernstoff ein, der mit

attraktiven Praxisfenstern untermalt wird. Zu jedem Kapitel werden Repetitionsfragen

angeboten, am Ende des Lehrmittels die wichtigsten Begriffe

in einem umfangreichen Glossar definiert. Ein übersichtliches Layout mit

Marginalien, Grafiken und Abbildungen unterstützt das Lehren und Lernen.

Beat Gurzeler, Hanspeter Maurer

Staat und Wirtschaft

Grundlagen – Strukturwissen

Das Lehr- und Lernmittel «Staat und Wirtschaft» vermittelt strukturiertes

Grundlagen- und Aufbauwissen. Wichtige Themenbereiche zu Staat, Politik

und Wirtschaft werden anschaulich und motivierend dargestellt. Eine klare,

farblich unterstützte Zweiteilung der Hauptinhalte des Buches in «Staat» und

«Wirtschaft» hilft den Lernenden gezielt, ausgewählte Themen zu bearbeiten.

Politics-Economics

«Politics-Economics» besteht aus Aufgaben, Lösungsvorschlägen und Internet-Links

zu aktuellen Fragen aus den Gebieten Staat, Wirtschaft und

Gesellschaft. Es erscheint während den allgemeinen Schulzeiten 14-täglich

jeweils am Sonntagabend unter www.iconomix.ch

Neuauflage der Schülerausgabe in Planung auf Frühjahr 2012

Heinrich Andereggen, Martin Bachmann

Wirtschaft und Gesellschaft

Ergänzungsheft zu «Staat und Wirtschaft»

für die Neue Kaufmännische Grundbildung

(NKG, E- und M-Profi l) und Mittelschulen

Das Lehrmittel «Wirtschaft und Gesellschaft» ist als Ergänzung zu «Staat

und Wirtschaft» konzipiert worden. Es vermittelt strukturiertes Grundlagen-

und Aufbauwissen und hilft bei der Vernetzung der Leistungsziele

der Neuen Kaufmännischen Grundbildung.


2. Auflage 2011

176 Seiten, 13,5 × 20 cm,

Hardcover

CHF 29.– / EUR 24.–

ISBN 978-3-03905-774-0

2., aktualisierte und

erweiterte Auflage 2010

352 Seiten, 17 × 24 cm,

Broschur

CHF 38.– / EUR 32.–

ISBN 978-3-03905-576-0

Alle Grafiken als Folien

auf einer CD-ROM

CHF 50.– / EUR 42.–

ISBN 978-3-03905-577-7

Aymo Brunetti

Wirtschaftskrise ohne Ende?

US-Immobilienkrise | Globale Finanzkrise |

Europäische Schuldenkrise

Was mit einem Preiseinbruch auf dem US-amerikanischen Immobilienmarkt

begann, entwickelte sich bald zur grössten globalen Wirtschaftskrise

seit dem Zweiten Weltkrieg. Nicht nur zahlreiche Banken und die

Realwirtschaft wurden hart getroffen und mussten durch Staatseingriffe

gestützt werden; vielmehr standen in einer zweiten Welle auch einige

Staaten aus dem Euroraum am Rand der Zahlungsunfähigkeit. Die Europäische

Währungsunion geriet ins Wanken.

Aymo Brunetti zeigt in diesem Buch auf, wie die langjährige globale Wirtschaftskrise

entstanden ist, wie Regierungen und Zentralbanken darauf

reagiert haben und welche Herausforderungen noch anstehen. Laut Brunetti

sind die Folgen der Krise noch nicht überstanden, er sieht beträchtlichen

Handlungsbedarf: Die Risiken im Finanzsystem – insbesondere bei

den Banken – müssen gesenkt, die Geld- und Fiskalpolitik normalisiert und

die Eurozone auf eine stabilere Grundlage gestellt werden.

Dieses Buch ist eine leicht lesbare Orientierungshilfe, die es erlaubt, sich in

begrenzter Zeit einen Überblick über die komplexen und vielschichtigen

Hintergründe der globalen Finanz-, Wirtschafts- und Verschuldungskrise

zu verschaffen.

Rudolf H. Strahm

Warum wir so reich sind

Wirtschaftsbuch Schweiz

Wirtschaft • Staatskunde | 23

Dieses Buch hilft, die realen Zusammenhänge der schweizerischen Wirtschaft

zu verstehen. Mit über 100 eingängigen Grafiken und verständlichen

Kommentaren macht es deutlich, warum sich die Schweiz trotz hohen Löhnen

und Preisen auf den Weltmärkten in der Spitzengruppe behauptet.

Es erklärt die Hintergründe, weshalb die Schweiz trotz geringem Wirtschaftswachstum

im letzten Jahrzehnt die tiefste Arbeitslosigkeit aufwies.

Es zeigt die Mechanismen auf dem Werkplatz Schweiz, der dank unserem

effizienten Berufsbildungssystem die «Swissness» mit Präzisionsarbeit

und Konkurrenzfähigkeit in der Globalisierung aufrechterhält. Es zeigt

aber auch schonungslos und unabhängig die Stärken und Schwächen der

schweizerischen Wirtschaft und der Wirtschaftspolitik des Staates.


24 | Volkswirtschaftslehre

2., überarbeitete und

aktualisierte Auflage 2009

508 Seiten, 20,5 × 25,4 cm,

Hardcover

CHF 68.– / EUR 57.–

ISBN 978-3-03905-475-6

3. Auflage 2011

280 Seiten, A4, Broschur

CHF 48.– / EUR 40.–

ISBN 978-3-03905-702-3

Marcel Bühler

Übungsbuch

2. Auflage 2010

176 Seiten, A4, Broschur

CHF 26.– / EUR 22.–

ISBN 978-3-03905-602-6

Lösungen zum Übungsbuch

2. Auflage 2010

152 Seiten, A4, Broschur

CHF 24.– / EUR 20.–

ISBN 978-3-03905-603-3

1. Auflage 2011

264 Seiten, A4, Broschur

CHF 48.– / EUR 40.–

ISBN 978-3-03905-707-8

Aymo Brunetti

Volkswirtschaftslehre

Eine Einführung für die Schweiz

Geht uns bald die Arbeit aus? Warum ist das Wirtschaftswachstum in

China so hoch? Welche wirtschaftlichen Effekte hat eine CO2-Abgabe?

Warum ist die Arbeitslosigkeit in der Schweiz im internationalen Vergleich

so tief? Die Fragen an die Volkswirtschaftslehre sind ebenso wichtig wie

vielfältig. «Volkswirtschaftslehre: Eine Einführung für die Schweiz» zeigt,

dass sich mithilfe einiger weniger volkswirtschaftlicher Denkmodelle derartige

Fragen kompetent beantworten lassen. Alle wichtigen Gebiete der

Volkswirtschaftslehre werden in diesem Werk mit denselben Grundkonzepten

erläutert. Auf dieser Basis werden die Erkenntnisse dann auf die konkrete

Situation der Schweiz und ihr internationales Umfeld angewendet.

Aymo Brunetti

Volkswirtschaftslehre

Lehrmittel für die Sekundarstufe II und die Weiterbildung

Warum wächst der Lebensstandard in China so rasant an? Wie wirken sich

hohe Erdölpreise auf Wirtschaftslage und Umwelt aus? Wieso ist die Arbeitslosigkeit

in der Schweiz im internationalen Vergleich so tief? Das vorliegende

Lehrmittel führt in die Grundlagen der Volkswirtschaftslehre ein

und zeigt, wie sich mithilfe einiger weniger volkswirtschaftlicher Konzepte

derartige Fragen kompetent beantworten lassen. Es richtet sich gezielt an

Lernende der Sekundarstufe II und deckt umfassend die Themen der Lehrpläne

ab. «Volkswirtschaftslehre» eignet sich jedoch auch für die höhere

Berufsbildung und Weiterbildungskurse. Zusätzlich ist ein Übungsbuch von

Marcel Bühler mit zahl reichen Aufgaben und Fallbeispielen erhältlich. Umfangreich

ist ebenfalls das Online-Angebot auf www.hep-verlag.ch.

Neuauflage der Schülerausgabe in Planung auf Frühjahr 2012

Aymo Brunetti

Economics

An Introduction – Swiss Edition

Why is the standard of living in China improving so rapidly? What impact

do high oil prices have on the economy and the environment? Why is unemployment

comparatively low in Switzerland? This textbook provides an

introduction to the basics of economics and illustrates how a few selected

economic concepts can help to provide competent answers to such questions.

The book focuses on the educational objectives of the Swiss secondary

level II and comprehensively covers the subjects in the curriculum.

«Economics» is also suitable for advanced occupational training and continuing

education courses.


10. Auflage 2011

104 Seiten, A4, Broschur

CHF 10.– / EUR 8.–

ISBN 978-3-03905-656-9

Neuauflage in Planung

auf Frühjahr/Sommer 2012

1. Auflage 2010

168 Seiten, 17 × 24,5 cm,

drahtgeheftet

CHF 10.– / EUR 8.–

ISBN 978-3-03905-583-8

Ausgabe A4

1. Auflage 2011

168 Seiten, A4, drahtgeheftet

CHF 10.– / EUR 8.–

ISBN 978-3-03905-660-6

1. Auflage 2006

400 Seiten, A4, Broschur

CHF 30.– / EUR 25.–

ISBN 978-3-03905-009-3

Lösungen

1. Auflage 2006

72 Seiten, A4, Broschur

CHF 40.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-03905-010-9

1. Auflage 2010

16 Seiten, 23 × 31 cm

Kostenlos

ISBN 978-3-03905-642-2

Die Zeitung kann via

E-Mail kostenlos bestellt

werden (Pakete à 10 Stück):

info@hep-verlag.ch

Andreas Pfammatter

Gesetzestexte

Für den allgemeinbildenden Unterricht

Recht | 25

Auszüge aus BV, ZGB, OR, AHVG, ArG, ATSG, AVIG, BBG, BetmG,

BVG, EOG, IVG, KKG, KVG, PartG, StGB, SVG, UVG und entsprechenden

Verordnungen mit ausführlichem Stichwortverzeichnis

Die reichhaltige Auswahl an Artikeln wichtiger Rechtsquellen ermöglicht

es jungen Leuten, den Umgang mit Gesetzestexten zu üben. Die Broschüre

ist ein Hilfsmittel für den Unterricht an Berufsfachschulen, das an vielen

Schulen auch für das Qualifikationsverfahren zugelassen wird.

Hanspeter Maurer, Beat Gurzeler

Gesetzessammlung

Auszüge, Begriffserklärungen und Links

Die handliche Taschenbuchausgabe «Gesetzessammlung» bietet eine reichhaltige

Auswahl an Artikeln aus den Gesetzestexten von ZGB, OR, ArG, BBG,

StGB, KKG, SchKG, BetmG, SVG, Asylrecht, BV, UN-Charta.

Weitere Informationen auf Seite 16.

Jörg Sprecher, Eric Alain Dieth,

Peter Sägesser, Simone Gasser

Recht

Eine praktische Einführung

Im Gegensatz zu vergleichbaren Publikationen geht dieses Lehrmittel stärker

auf Grundsätze ein, welche in der gesamten Rechtsordnung zum Tragen

kommen. Dies erleichtert zum einen das Verständnis für den Aufbau des

Rechtssystems und hilft, das Teilwissen aus den einzelnen Folgekapiteln zu

vernetzen. Zum andern lassen sich vor diesem Hintergrund oftmals auch

richtige Lösungen zu konkreten Fragestellungen finden, ohne eine einschlägige

Gesetzesbestimmung präsent zu haben.

ProLitteris, SSA, SUISA, SUISSIMAGE, SWISSPERFORM

Respect Copyright!

Die Zeitung zum Urheberrecht

Die schweizerischen Urheberrechtsgesellschaften haben die Unterrichtseinheit

«respect ©opyright!» entwickelt, mit der Jugendlichen auf der Sekundarstufe

I und II der korrekte Umgang mit dem Urheberrecht nähergebracht

werden soll. Im Zentrum der Unterrichtseinheit steht eine Zeitung,

welche urheberrechtliche Inhalte kreativ und realitätsnah vermittelt. Die

Zeitung wird ergänzt durch Materialien für Lehrpersonen wie Arbeitsblätter,

Fallstudien und Vertiefungsmöglichkeiten, die zum Download unter

www.hep-verlag.ch bereitstehen.


26 | Rechnungswesen

Lehrmittelreihe Finanz- und Rechnungswesen (FRW) ab 2012

Die allgemein anerkannte dreibändige Lehrmittelreihe «Finanz- und Rechnungswesen»

wurde für die neue, ab Sommer 2012 geltende kaufmännische

Grundbildung überarbeitet.

Band 1 der Reihe entspricht weitgehend den Kapiteln 1 bis 8 aus dem bisherigen

Band 1 «Grundlagen des Rechnungswesens». Ab Sommer 2012 ist

in der kaufmännischen Grundbildung der zeitliche Ablauf der Lerninhalte

verbindlich vorgeschrieben. Band 2 und 3 werden von der erfahrenen Autorengruppe

Daniel Brodmann, Marcel Bühler, Ernst Keller und Boris Rohr

vollständig überarbeitet und den neuen Vorgaben angepasst.

Die Bände «Grundlagen 1» und «Grundlagen 2» umfassen den gesamten

FRW-Stoff für das E- und das B-Profil. Mit dem dritten Band ist die ganze

B-Profil

E-Profil

M-Profil

Handelsmittelschulen

Gymnasium

Reihe einsetzbar in der kaufmännischen Berufsmaturität, den Maturitäts-,

Handels- und Fachmittelschulen. Sie ist auch für die Höhere Berufsbildung

und Höhere Fachschulen geeignet.

Zu jedem Band gibt es ein separates, umfangreiches Handbuch für Lehrpersonen

mit Lösungen, Vorlagen für Arbeitsblätter, Testaufgaben und

Tipps für den Unterricht. Separate Lösungshefte mit Lösungen zu den Aufgaben

sind ebenfalls erhältlich.

Die vorgängigen Bände «Grundlagen des Rechnungswesens»,

«Finanzbuchhaltung», «Betriebliches Rechnungswesen und

Controlling» und «Kaufmännisches Rechnen und Buchhaltung»

sind weiterhin erhältlich.

M-Profil

Handelsmittelschulen

Gymnasium


1. Auflage 2012

ca. 240 Seiten, A4, Broschur

ca. CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-793-1

Erscheint im März 2012

Lösungen

1. Auflage 2012

ca. 150 Seiten, A5, Broschur

ca. CHF 19.– / EUR 16.–

ISBN 978-3-03905-794-8

Erscheint im April/Mai 2012

Handbuch für Lehrpersonen

1. Auflage 2012

ca. 260 Seiten, A4,

lose Blätter, gelocht

ca. CHF 78.– / EUR 65.–

ISBN 978-3-03905-795-5

Erscheint im April/Mai 2012

1. Auflage 2012

ca. 280 Seiten, A4, Broschur

ca. CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-796-2

Erscheint im Juni 2012

Lösungen

1. Auflage 2012

ca. 150 Seiten, A5, Broschur

ca. CHF 19.– / EUR 16.–

ISBN 978-3-03905-797-9

Erscheint im Sommer 2012

Handbuch für Lehrpersonen

1. Auflage 2012

ca. 280 Seiten, A4,

lose Blätter, gelocht

ca. CHF 78.– / EUR 65.–

ISBN 978-3-03905-798-6

Erscheint im Sommer 2012

1. Auflage 2012

ca. 280 Seiten, A4, Broschur

ca. CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-799-3

Erscheint im Herbst 2012

Lösungen

1. Auflage 2012

ca. 150 Seiten, A5, Broschur

ca. CHF 19.– / EUR 16.–

ISBN 978-3-03905-800-6

Erscheint im Frühjahr 2013

Handbuch für Lehrpersonen

1. Auflage 2012

ca. 300 Seiten, A4,

lose Blätter, gelocht

ca. CHF 78.– / EUR 65.–

ISBN 978-3-03905-801-3

Erscheint im Frühjahr 2013

Daniel Brodmann, Marcel Bühler,

Ernst Keller und Boris Rohr

Rechnungswesen | 27

Finanz- und Rechnungswesen –

Grundlagen 1

«Grundlagen 1» enthält die bewährte, ganzheitliche Einführung in die doppelte

Buchhaltung. Diese Grundkenntnisse werden für den Warenhandelsbetrieb

angewendet.

Inhalte: Aufbau Bilanz- und Erfolgsrechnung, Einführung doppelte Buchhaltung,

Kapital und Vermögenserträge, Verrechnungssteuer, Kontenrahmen

und Kontenplan, Buchhaltung des Warenhandelsbetriebs, Mehrwertsteuer

B-Profil, E-Profil, M-Profil, Mittelschulen, Gymnasien, Weiterbildungsstufe

Daniel Brodmann, Marcel Bühler,

Ernst Keller und Boris Rohr

Finanz- und Rechnungswesen –

Grundlagen 2

«Grundlagen 2» umfasst praxisorientierte Anwendungen unter konsequenter

Anwendung des Kontenplans KMU.

Inhalte: Kalkulation Warenhandel, fremde Währungen, Debitorenverluste,

Abschreibungen, zeitliche Abgrenzungen, Rückstellungen, Löhne, Einzelunternehmung,

Aktiengesellschaft, Bewertungsvorschriften und Bilanzanalyse,

Break-Even-Analyse und Deckungsbeiträge

B-Profil, E-Profil, M-Profil, Mittelschulen, Gymnasien, Weiterbildungsstufe

Daniel Brodmann, Marcel Bühler,

Ernst Keller und Boris Rohr

Finanz- und Rechnungswesen –

Vertiefungen

«Vertiefungen» behandelt die weiterführenden Themen des Finanz- und

Rechnungswesens, wobei Anforderungen des Controllings und des Managements

berücksichtigt werden.

Inhalte: Stille Reserven, Wertschriften, Immobilien, Kollektivgesellschaft,

GmbH, Industrieunternehmung, Geldflussrechnung, Kalkulation Industriebetrieb

und BAB

M-Profil, Mittelschulen, Gymnasien, Weiterbildungsstufe


28 | Gesellschaft

Ausgabe A

4. Auflage 2012

312 Seiten, A4, Broschur

CHF 42.– / EUR 35.–

ISBN 978-3-03905-820-4

Erscheint im Frühjahr/

Sommer 2012

Arbeitsheft

1. Auflage 2011

200 Seiten, A4, Broschur

CHF 24.– / EUR 20.–

ISBN 978-3-03905-663-7

Handbuch für Lehrpersonen

2. Auflage 2011

208 Seiten, A4,

lose Blätter, gelocht

CHF 69.– / EUR 58.–

ISBN 978-3-03905-690-3

Ausgabe B

1. Auflage 2012

ca. 320 Seiten, A4, Broschur

ca. CHF 42.– / EUR 35.–

ISBN 978-3-03905-791-7

Erscheint im Frühjahr/

Sommer 2012

Kapitelstruktur «Gesellschaft Ausgabe A»:

Berufliche Grundbildung � Geld und Kauf � Risiko und Sicherheit

� Demokratie und Mitgestaltung � Kultur und Kunst � Die Schweiz

in Europa und der Welt � Markt und Konsum � Globale Herausforderung

� Wohnen und Zusammenleben � Arbeit und Zukunft � Grundsätzliches

zum Recht

Kapitelstruktur «Gesellschaft Ausgabe B»

Einstieg ins Berufsleben � Geld und Konsum � Freizeit – Risiko/Sicherheit

– Kultur � Mensch und Wirtschaft � Staat und Politik � Globale Herausforderungen

und internationale Organisationen � Partnerschaft und

Gesellschaft � Berufliche Zukunft planen � Selbstständig leben

Karl Uhr, Christoph Aerni, Bernhard Roten,

Bernhard Scheidegger

Gesellschaft

Ausgabe A | Lehrmittel für den Lernbereich

«Gesellschaft» im ABU

Dieses Lehrmittel vermittelt alle relevanten Themen des Lernbereichs «Gesellschaft»

für den allgemeinbildenden Unterricht an Berufsfachschulen.

Das inhaltlich verdichtete, in verständlicher Sprache geschriebene Werk

enthält neben den wesentlichen Lerninhalten auch zahlreiche Verständnis-

und Vertiefungsfragen. Eine übersichtliche Darstellung mit Marginalien

und Abbildungen unterstützt das Lehren und Lernen.

Das Handbuch unterstützt die Lehrpersonen bei der täglichen Unterrichtsvorbereitung.

Es enthält einerseits Lösungsvorschläge zu sämtlichen Aufgaben

in der Ausgabe für Lernende, andererseits Arbeitsblätter und Zusatzinformationen.

Das Arbeitsheft enthält die Verständnis- und Vertiefungsfragen aus dem

Grundlagenbuch sowie eine Auswahl an Arbeitsblättern aus dem Handbuch

für Lehrpersonen. Das grosszügige Layout ermöglicht es den Lernenden,

ihre Antworten direkt ins Arbeitsheft zu schreiben.

Karl Uhr, Bettina Meier, Peter Schneider, Christoph

Aerni, Bernhard Roten, Bernhard Scheidegger

Gesellschaft

Ausgabe B | Lehrmittel für den Lernbereich

«Gesellschaft» im ABU

Auf vielseitigen Wunsch und dank der Initiative der Gewerblich-Industriellen

Berufsfachschulen des Kantons Solothurn wurde das erfolgreiche Lehrmittel

«Gesellschaft» neu strukturiert und um wichtige Themen erweitert.

Das Grundkonzept wurde beibehalten. Die wesentlichen Unterschiede zur

Ausgabe A sind:

– Die Rechtsgrundlagen stehen am Anfang des Werkes;

– beim Thema Geld finden sich zusätzlich Lohnabrechnungen,

Budgets, Kassabuch, Bilanz behandelt;

– ausführlichere Behandlung der Betreibung auf Pfändung;

– Straffung des Bereichs Kunst und Kultur,

neu integriert Weltreligionen und Verein;

– zusätzlich werden Unternehmensformen und Betriebsorganisation

behandelt.

In alter Form, aber mit neuer Kapitelstruktur, bietet das Werk «Gesellschaft

Ausgabe B» je nach Schullehrplan eine Alternative für den Einsatz im

Unterricht.


DOC

Folgende Unterrichtseinheiten stehen zur Verfügung:

Religionen � Steuern � Energiepolitische Zukunft der Schweiz

� Mobilität � Die Geschichte der Schweiz � Konjunktur

� Energie � Globalisierung

Folgende Arbeitsaufträge stehen zur Verfügung:

Geld und Kauf � Risiko und Sicherheit � Die Schweiz in Europa

und der Welt � Globale Herausforderungen

TOOLS

1. Auflage 2010

32 Seiten, A4, Broschur

CHF 10.– / EUR 8.–

ISBN 978-3-03905-601-9

1. Auflage 2011

40 Seiten, A4, Broschur

CHF 10.– / EUR 8.–

ISBN 978-3-03905-643-9

Karl Uhr, Mario Häfeli, Cordelia Graziani,

Marlyse Margelist

ABU-Unterrichts materialien

Vertiefung zum Lehrmittel «Gesellschaft»

«ABU-Unterrichtsmaterialien» sind didaktisch aufbereitete Einheiten für

den allgemeinbildenden Unterricht an Berufsfachschulen. Sie befassen sich

mit Themen der Allgemeinbildung oder mit aktuellen gesellschaftspolitischen

Fragen. Die Arbeitsaufträge sind insbesondere auf das Lehrmittel

«Gesellschaft» ausgerichtet, beziehen aber auch – wo nötig und sinnvoll

– das Medium Internet mit ein.

Felix Zeller

Online-Tool Gesellschaft

Gesellschaft | 29

Das «Online-Tool Gesellschaft» enthält Testfragen zu den einzelnen Kapiteln

des Lehrmittels «Gesellschaft». Die Lernenden erhalten damit die Möglichkeit,

den Lernstoff des Lehrmittels zu vertiefen. Dank einer differenzierten

Feedbackfunktion können die Fragen optimal zum Üben eingesetzt

werden. Zusätzlich finden die Lernenden die Lösungen zu den Verstanden-

Fragen aus dem Lehrmittel «Gesellschaft».

Karin Aeberhard, Fabiola Merk

Medien

Zusatzheft zum Lehrmittel «Gesellschaft»

«Medien» stellt eine Ergänzung zum Lehrmittel «Gesellschaft» dar. Die

Broschüre wurde speziell für das Berufsfeld «Landwirtschaft und deren

Berufe» entwickelt, eignet sich aber auch sehr gut für den Einsatz an anderen

Berufsfachschulen. Das Lehrmittel beleuchtet den Bereich «Medien»

von verschiedenen Seiten: Politische Aspekte, rechtliche Rahmenbedingungen

und wirtschaftliche Überlegungen sind ebenso Thema wie ethi sche und

kulturelle Fragestellungen. Die Broschüre ist methodisch-didaktisch vielseitig

einsetzbar und enthält wertvolle Verständnis- und Vertiefungsfragen.

Karin Aeberhard, Fabiola Merk

Vermarktung

Zusatzheft zum Lehrmittel «Gesellschaft»

Die Broschüre «Vermarktung» bearbeitet ein für die Landwirtschaft und

deren Berufe wichtiges Thema. Wie hängt die Landwirtschaft der Schweiz

vom Ausland ab? Auf welche Art können Produkte vermarktet werden?

Was heisst Marketing und wie setzt man es korrekt um? Diese und weitere

Fragen werden in verständlicher Sprache beantwortet. Grafiken, Abbildungen

sowie zahlreiche Verständnis- und Vertiefungsfragen unterstützen

das Lesen und Lernen.


30 | Gesellschaft

1. Auflage 2011

408 Seiten, A4, Broschur

CHF 79.– / EUR 66.–

ISBN 978-3-03905-641-5

1. Auflage 2011

180 Seiten, A4, Broschur

CHF 37.– / EUR 31.–

ISBN 978-3-03905-644-6

Arbeitsheft

1. Auflage 2011

64 Seiten, A4, Broschur

CHF 13.– / EUR 11.–

ISBN 978-3-03905-664-4

Handbuch für Lehrpersonen

1. Auflage 2011

180 Seiten, A4,

lose Blätter, gelocht

CHF 59.– / EUR 49.–

ISBN 978-3-03905-665-1

6., vollständig überarbeitete

Auflage 2010

336 Seiten,

17 × 24 cm, Broschur

CHF 46.– / EUR 38.–

ISBN 978-3-03905-492-3

Peter Wyss u. a.

Allgemeinbildung

Gesellschaft | Sprache und Kommunikation |

Selbst-, Sozial- und Methodenkompetenz

Das Lernmittel liefert das theoretische Wissen zu den Lerninhalten des

Schullehrplans Allgemeinbildung am Gewerblich-industriellen Bildungszentrum

Zug (GIBZ). Es basiert auf den erfolgreichen Lehrmitteln «Gesellschaft»

sowie «Sprache und Kommunikation», deckt allerdings auch den

Bereich «Selbst-, Sozial- und Methodenkompetenz» ab. Das Lernmittel

lässt den Lehrpersonen ihre Methodenfreiheit im Unterricht und ist für die

Lernenden ein Lern- und Nachschlagewerk zum Mindestpflichtstoff des

allgemeinbildenden Unterrichts.

Das Lernmittel basiert auf dem Schullehrplan des Kantons Zug.

Andrea Guthoff, Ruth Imseng

Gesellschaft EBA

Lehrmittel für die zweijährige berufl iche Grundbildung

Das Lehrmittel «Gesellschaft EBA» für den allgemeinbildenden Unterricht in

Attestklassen vermittelt als erstes auf dieser Stufe alle relevanten Themen

des Lernbereichs «Gesellschaft». Es ist auf die Bedürfnisse der sehr heterogenen

Klassen abgestimmt und in verständlicher Sprache geschrieben. Eine

übersichtliche Darstellung mit Marginalien und vielen Abbildungen unterstützt

das Lehren und Lernen und hilft so, mögliche Lernschwächen auszugleichen.

Das Arbeitsheft mit Vertiefungs- und Verständnisfragen bietet eine

optimale Arbeitsmöglichkeit und ermöglicht den Lernenden, sich die Lerninhalte

leichter anzueignen. Das Handbuch unterstützt die Lehrpersonen bei

der täglichen Unterrichtsvorbereitung. Es enthält einerseits Lösungsvorschläge

zu sämtlichen Aufgaben im Grundlagenbuch und im Arbeitsheft,

andererseits zusätzliche Arbeitsblätter.

Daniela Plüss, Peter Egger (Hrsg.)

Lexikon Allgemeinbildung

Das «Lexikon Allgemeinbildung» wurde vollständig überarbeitet und

ak tualisiert, die Begriffe neu von A bis Z geordnet. Das attraktive und

über sichtliche Layout ermöglicht ein schnelles Finden des gewünschten

Begriffes. Über 1000 Definitionen aus Ethik, Geschichte, Politik, Kultur,

Ökologie, Recht, Technologie, Wirtschaft, Identität und Sozialisation,

Sprache und Kommunikation sowie Lern- und Arbeitstechnik werden

in kurzen Abschnitten mit zahlreichen Grafiken erklärt. Das ideale Nachschlagewerk

für den Unterricht und die Prüfungsvorbereitung an Berufsfachschulen.

Mit Beiträgen von: Claudio Caduff, Maja Dal Cero, Heinz Hafner,

Roland Harders, Alois Hundertpfund, Werner Kolb, Erika Langhans,

Pavel Novak, Manfred Pfiffner, Ueli Ruef, Bernhard Scheidegger,

Daniel Schmucki, Monika Wyss


28 Seiten zum Ausdrucken

mit Lösungen, A4

Kostenlos im Internet

erhältlich unter:

www.hep-verlag.ch

1. Auflage 2007

Spiel in Kartonschachtel

CHF 35.– / EUR 29.–

ISBN 978-3-03905-379-7

Bruno Wenger, Karl Uhr

Mensch Recht Gesellschaft

Rechtsgrundlagen für den Alltag

Ein Lehr- und Lernmittel

für Berufsfachschulen

2. Auflage 2008

208 Seiten, A4, Broschur

CHF 39.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-03905-435-0

Handbuch für Lehrpersonen

CHF 79.– / EUR 66.–

ISBN 978-3-03905-438-1

1. Auflage 2006

140 Seiten, A4, Broschur

CHF 29.– / EUR 24.–

ISBN 978-3-03905-221-9

Bernhard Scheidegger

Gesellschaft | 31

Leitprogramm: Der Bund kurz erklärt

Mit dem vorliegenden Leitprogramm werden die Lernenden durch die wichtigsten

Bereiche der Broschüre «Der Bund kurz erklärt» geführt, setzen Texte

grafisch um und müssen ihrerseits Bilder und Texte kommentieren und in

eigene Worte fassen. Durch diese «Transfers» wird der Inhalt besser erfasst

als beim reinen Durchlesen. Der Lernerfolg ist wesentlich höher.

Als Download stellt der hep verlag das Leitprogramm

kostenlos zur Verfügung.

Martin Fenner

Wahlspiel

Ein Wissens- und Erfahrungsspiel

Modul 1 – Smartvote Parteienkompass: Idee und Konzept basieren auf der

Online-Wahlhilfe «Smartvote». Kostenlos unter: www.parteienkompass.ch.

Modul 2 – Wahlen und Wahlsysteme: Das Einmaleins über Wahlrecht,

Wahlsysteme und die Spielregeln zum Wählen. Pdf-Datei zum Herunterladen

auf www.hep-verlag.ch. Modul 3 – Wahlspiel: Spiel als Kombination aus

Würfelspiel, Zufallsereignissen, Einschätzungs- und Wissensfragen. Die

Kenntnisse aus Modul 1 und 2 können überprüft und angewendet werden:

Die Spielerinnen und Spieler versuchen, ein Nationalratsmandat zu erwerben.

Beat Witschi

Spielwelt Geschichte

Autorengruppe

Mensch & Gesellschaft

Themenbuch zur Arbeitsund

Lebenswelt

4. Auflage 2007

Themenbuch 300 Seiten,

Arbeitsheft 128 Seiten,

A4, Broschur

CHF 48.– / EUR 40.–

ISBN 978-3-03905-340-7

Handbuch für Lehrpersonen

CHF 64.– / EUR 53.–

ISBN 978-3-03905-341-4

60 Simulationsspiele für den Geschichtsunterricht

«Spielwelt Geschichte» ist eine Sammlung von über 60 erprobten Simulationsspielen.

Damit können Lehrpersonen umsetzen, was die Theorie schon

lange fordert: den Aufbau eines reflektierten und selbstreflexiven Geschichtsbewusstseins.

Lernende beschäftigen sich mit ausgewählten Ereignissen

aus der Vergangenheit, erzählen dazu spielend Geschichte/n, reflektieren

den Zusammenhang mit ihrem Leben, hinterfragen die Plausibilität des

Dargestellten und diskutieren, ob es auch hätte anders kommen können.


32 | Gesellschaft

1. Auflage 2008

144 Seiten, A4, Broschur, CD-ROM

CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-409-1

1. Auflage 2007

92 Seiten, A4, Broschur

CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-408-4

2. Auflage 2002

288 Seiten, A4, Ordner

CHF 49.– / EUR 41.–

ISBN 978-3-905905-62-5

1. Auflage 2004

104 Seiten, A4, Broschur

CHF 29.– / EUR 24.–

ISBN 978-3-03905-143-4

Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann (Hrsg.),

Karin Grütter, Annamarie Ryter

Persönliche Grenzen respektieren

Module rund um das Thema sexuelle Belästigung für die

Lernbereiche Gesellschaft, Sprache und Kommunikation

Sieben Unterrichtsmodule bieten methodisch vielfältige Informationen und

Übungen zu Recht, Sprache und Körpersprache, Werbung und Pornografie

und Umgang mit Nähe und Distanz. Hintergrundinformationen und didaktische

Vorschläge für Lehrpersonen sowie Arbeitsvorlagen für Lernende

ergänzen die Materialien.

Laufbahnzentrum der Stadt Zürich (Hrsg.),

Tony Mehr, Martin Better

übergang_2

Laufbahnplanung für Lernende an Berufsfachschulen

Lernende haben heute vermehrt Mühe, nach der Lehre direkt eine Anstellung

zu finden. Oft haben sie viele Zukunftsszenarien im Kopf und brauchen

Anregung und Anleitung für eine gezielte Planung ihrer Laufbahn nach der

beruflichen Grundbildung. «übergang_2 – Laufbahnplanung für Lernende»

ist ein Arbeitsmittel für die Berufsfachschule. «Laufbahnplanung» kann

flexibel als kleineres oder grösseres Projekt durchgeführt werden.

Cornelia Baumann, Giorgio Bösiger, Michelle Zelenay

Ansichten – Einsichten – Aussichten

100 Unterrichtsvorschläge zur Gleichstellung

von Mann und Frau

Der Ordner «Ansichten – Einsichten – Aussichten» enthält 17 Themen mit

100 Unterrichtsvorschlägen zur Gleichstellung von Frau und Mann. Diese

umfassen neben einer detaillierten Lektionsskizze Materialien in Form von

Kopiervorlagen, sodass das jeweilige Thema ohne grossen zusätzlichen

Aufwand im Unterricht behandelt werden kann.

Alexandra Bürgi, Susanne Franz,

Andrea Künzler, Regula Wermelinger

Wer bin ich? Wie bist du?

Was ist normal?

Begegnung mit Menschen mit geistiger Behinderung

Dieses Lehrmittel motiviert zur Auseinandersetzung mit Menschen mit

geistiger Behinderung und öffnet Schülerinnen und Schülern den Blick für

die Verschiedenartigkeit der Menschen. Die Interaktionen und kommunikativen

Beziehungen im Rahmen des Unterrichts mit dem Lehrmittel ermöglichen

den Lernenden, über ihre eigene Persönlichkeit nachzudenken.


Detailhandel Wirtschaft DHF / Gesellschaft DHF

Die Lehr- und Lernmittel «Wirtschaft DHF» und «Gesellschaft DHF» vermitteln

Lernenden im Detailhandel Grundlagen- und Aufbauwissen über

wirtschaftliche resp. gesellschaftliche, politische und allgemeinbildende

Zusammenhänge. Dabei werden die Leistungsziele der Bildungsverordnung

«Detailhandelsfachfrau/Detailhandelsfachmann» befolgt. Die Themen-

Walter Eggen,

Hugo Zimmermann

Detailhandel

Wirtschaft DHF

Grundlagen – verstehen

4. Auflage 2011

320 Seiten, A4, Broschur

CHF 46.– / EUR 38.–

ISBN 978-3-03905-669-9

Anwendungen –

vertiefen und vernetzen

4. Auflage 2011

288 Seiten, A4, Broschur

CHF 28.– / EUR 23.–

ISBN 978-3-03905-670-5

Lösungen – kontrollieren

4. Auflage 2011

296 Seiten, A4,

lose Blätter, gelocht

CHF 24.– / EUR 20.–

ISBN 978-3-03905-671-2

Handbuch für Lehrpersonen

4. Auflage 2011

432 Seiten, A4,

lose Blätter, gelocht

CHF 69.– / EUR 58.–

ISBN 978-3-03905-672-9

Karteikarten

Prüfungsvorbereitende Lernkarten

CHF 50.– / EUR 42.–

ISBN 978-3-03905-826-6

Detailhandel | 33

bereiche sind übersichtlich, verständlich und leicht lesbar dargelegt. Die

Lernenden können sich die Grundlagen selbstständig erarbeiten und diese

anschliessend anhand des Anwendungsbuches überprüfen und praktisch

anwenden. Das umfassende Lehr- und Lernmittel wird durch das Lösungsheft

für Lernende und das Handbuch für Lehrpersonen vervollständigt.

Hans Stephani,

Hugo Zimmermann

Detailhandel

Gesellschaft DHF

Grundlagen – verstehen

4. Auflage 2011

312 Seiten, A4, Broschur

CHF 46.– / EUR 38.–

ISBN 978-3-03905-673-6

Anwendungen –

vertiefen und vernetzen

4. Auflage 2011

320 Seiten, A4, Broschur

CHF 28.– / EUR 23.–

ISBN 978-3-03905-674-3

Lösungen – kontrollieren

4. Auflage 2011

168 Seiten, A4,

lose Blätter, gelocht

CHF 24.– / EUR 20.–

ISBN 978-3-03905-675-6

Handbuch für Lehrpersonen

4. Auflage 2012

ca. 264 Seiten, A4,

lose Blätter, gelocht

ca. CHF 69.– / EUR 58.–

ISBN 978-3-03905-676-7

Erscheint im Frühjahr 2012


34 | Detailhandel

Detailhandel – Wirtschaft DHA / Gesellschaft DHA

Die Lehr- und Lernmittel für Lernende der zweijährigen Lehre im Detailhandel

vermitteln Grundlagenwissen entsprechend den Leistungszielen der

Bildungsverordnung «Detailhandelsassistentin/Detailhandelsassistent».

Die Themenbereiche sind übersichtlich, verständlich und leicht lesbar dar-

Lösungen

3. Auflage 2009

128 Seiten, A4,

lose Blätter, gelocht

CHF 24.– / EUR 20.–

ISBN 978-3-03905-537-1

Neuauflage «Wirtschaft DHA» in Planung

auf Frühjahr/Sommer 2012

Beatrice Sager,

Walter Eggen u. a.

Detailhandel

Wirtschaft DHA

Grundlagen –

ein praktisches Lesebuch

3. Auflage 2009

256 Seiten, A4, Broschur

CHF 49.– / EUR 41.–

ISBN 978-3-03905-536-4

Handbuch für Lehrpersonen

3. Auflage 2009

160 Seiten, A4,

lose Blätter, gelocht

CHF 69.– / EUR 58.–

ISBN 978-3-03905-535-7

2. Auflage 2011

318 Seiten, A4,

lose Blätter, gelocht

CHF 49.– / EUR 41.–

ISBN 978-3-03905-544-9

gelegt. Die Arbeitsaufträge und Rechenaufgaben sind im Grundlagenband

integriert. Ein Lösungsheft für Lernende und ein Handbuch für Lehrpersonen

runden das umfassende Lehr- und Lernmittelangebot ab.

Hans Stephani,

Hugo Zimmermann

Detailhandel

Gesellschaft DHA

Grundlagen –

verstehen – anwenden

4. Auflage 2011

304 Seiten, A4, Broschur

CHF 49.– / EUR 41.–

ISBN 978-3-03905-691-0

Lösungen – kontrollieren

4. Auflage 2011

152 Seiten, A4,

lose Blätter, gelocht

CHF 24.– / EUR 20.–

ISBN 978-3-03905-692-7

Simone Studer, Hansueli Birchmeier, Karl Uhr, Christoph

Aerni, Bernhard Roten, Bernhard Scheidegger

Wirtschaft Recht Gesellschaft

Lehrmittel für Pharma-Assistentinnen und -Assistenten

Das Lehrmittel «Wirtschaft Recht Gesellschaft» für Pharma-Assistentinnen

und Pharma-Assistenten deckt die fachspezifischen Lernziele des ersten

und des zweiten Lehrjahres ab. Die Neuentwicklung basiert auf dem Lehrmittel

«Gesellschaft», wurde jedoch in spezifischen Bereichen ergänzt

oder verändert. Das übersichtliche Werk enthält am Ende der Kapitel

Wissens- und Anwendungsfragen, die auf den Beruf der Pharma-Assistentinnen

und -Assistenten abgestimmt sind.


1. Auflage 2011

224 Seiten, 13,5 × 20 cm,

Fälzelbroschur

CHF 29.– / EUR 24.–

ISBN 978-3-03905-772-6

1. Auflage 2011

180 Seiten, 16 × 23,5 cm,

Broschur

CHF 29.– / EUR 24.–

ISBN 978-3-03905-762-7

Elisabeth Gusdek Petersen (Hrsg.)

Das ist unser Land

Texte von Berufslernenden zu Politik und Gesellschaft

Welche Gedanken machen sich Lernende einer Berufsschule zu gesellschaftlichen

und politischen Fragen? Wie beziehen sie das in der Schule

Gelernte in ihr Leben ein? Was läge näher, als die jungen Menschen selbst

darüber sprechen und schreiben zu lassen. Genau das hat Elisabeth Gusdek

Petersen getan: 16 Berufsschülerinnen und Berufsschüler aus Zürich

kommen in diesem Buch zu Wort. Witzig, nachdenklich, ehrlich und stolz

sind ihre Texte, in denen sie einen ganz persönlichen Bezug zu ihrer Vergangenheit

und ihrer jetzigen Lebenssituation schaffen. Unverkrampft

nehmen sie auch zu grossen Themen Stellung – von der Schuldenfalle über

die Schweizer Parteienlandschaft bis zur Asylproblematik – und zeigen

dabei, was sie im allgemeinbildenden Unterricht gelernt haben. Die Leserinnen

und Leser gewinnen aus erster Hand Einsichten und Einblicke in das

Leben, Denken und Fühlen von Berufslernenden mit und ohne Migrationshintergrund.

Barbara Ritschard (Hrsg.)

Patricia Götti Zollinger, Ursina Trautmann Slimi (Text)

Annette Boutellier (Foto)

Geboren am 7.2.1971

Mensch • Umwelt | 35

Die Mütter und Töchter des Frauenstimmrechts

Am 7. Februar 1971 wird das eidgenössische Frauenstimmrecht mit einer

Zweidrittelmehrheit angenommen. Am selben Tag kommen in der Schweiz

rund hundert Mädchen zur Welt. Sie sind exakt gleich alt wie das Frauenstimmrecht

und im Jubiläumsjahr 2011 also 40 geworden. Für sie gab

es immer die Möglichkeit der politischen Mitsprache. Was bedeutet sie

ihnen? Haben sie ihren Töchtern von ihrem speziellen Geburtsdatum erzählt?

Oder ist das Frauenstimmrecht nur noch für die Generation ihrer

Mütter ein Thema?

Die Journalistinnen Patricia Götti und Ursina Trautmann sowie die Fotografin

Annette Boutellier haben in allen Landesteilen der Schweiz Frauen besucht,

die an diesem 7. Februar 1971 geboren sind. Sie lassen sie zusammen

mit ihren Müttern und Töchtern zu Wort kommen. Zwischen die reich

bebilderten Monologe, Dialoge und Dreiergespräche eingeschoben sind

Resultate von Abstimmungen der vergangenen 40 Jahre, in denen die

Frauen grundsätzlich anders stimmten als die Männer. Entstanden ist eine

farbige Palette von Bildern, Abstimmungsverhalten und Zitaten, die sich zu

einer präzisen Analyse der Rolle der heutigen Schweizerin verdichtet.


36 | Mensch • Umwelt

1. Auflage 2011

224 Seiten, 17 × 24 cm,

Broschur

CHF 29.– / EUR 24.–

ISBN 978-3-03905-619-4

1. Auflage 2011

160 Seiten, 17 × 24 cm,

Broschur

CHF 32.– / EUR 27.–

ISBN 978-3-03905-618-7

Spezialangebot

Band 1 «Beruf und Familie

vereinbaren – aber wie?» und

Band 2 «Vereinbarkeit von Beruf

und Familie – auch für Männer»

Paketpreis: CHF 50.– / EUR 42.–

ISBN 978-3-03905-668-2

1. Auflage 2009

280 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 36.– / EUR 30.–

ISBN 978-3-03905-545-6

Margret Bürgisser

Vereinbarkeit von Beruf und Familie –

auch für Männer

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine zentrale Voraussetzung

für eine ausgewogene Lebensführung. Bücher zu diesem Thema richteten

sich bis anhin vor allem an Frauen. Erstmals legt nun ein zweiteiliges Buch

der Sozialforscherin Margret Bürgisser die Sicht der Männer dar. Es zeigt,

welche Faktoren die Vereinbarkeit von Beruf und Familie beeinflussen und

wie diese mit geeigneten Massnahmen gefördert werden kann.

Band 1 «Beruf und Familie vereinbaren – aber wie? Väter erzählen»

führt ins Thema ein und zeigt an praktischen Beispielen, wie

Väter es schaffen, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. 14 Väter

erzählen von ihrem Engagement in den beiden Lebensbereichen und von

ihren Schwierigkeiten und Problemlösungen. Ein Fazit der wesentlichen

Erkenntnisse rundet diesen Band ab.

Band 2 «Vereinbarkeit von Beruf und Familie – auch für Männer.

Herausforderungen, Probleme, Lösungsansätze» vermittelt Grundlagenwissen

und richtet sich an ein Fachpublikum. Er zeigt auf, welcher

Gewinn aus einer guten Vereinbarkeit resultiert, mit welchen Problemen

familienorientierte Männer zu kämpfen haben und mit welchen Massnahmen

man sie wirksam unterstützen kann.

Margret Bürgisser

Interreligiöser Dialog

Grundlagen – Erfahrungen – Perspektiven

Dieses Buch vermittelt Grundlageninformationen über den interreligiösen

Dialog in der Schweiz. Welche Menschen engagieren sich darin und was

sind ihre Beweggründe und Erfahrungen? Was fördert und was erschwert

den interreligiösen Dialog? In einer Befragung von 44 Exponenten und

Exponentinnen des interreligiösen Dialogs ging Margret Bürgisser diesen

Fragen auf den Grund. Der erste Teil des Buchs entwickelt das Bild der

interreligiösen Landschaft Schweiz und informiert über Motive, Ziele,

Praktiken, Projekte, Erfolge, Schwierigkeiten und Zukunftsvisionen der in

diesem Feld tätigen Akteurinnen und Akteuren. Der zweite Teil des Buchs

vermittelt 26 Beispiele von interreligiösen Projekten und Veranstaltungen

aus der ganzen Schweiz sowie nützliche Adressen.


Kostenloser Download unter

www.hep-verlag.ch von:

– Schülerdossier (4 Module)

– Lehrerdossier

– PowerPoint-Präsentation

– Linkliste

Version française:

La mobilité et notre budget CO2

www.hep-verlag.ch

1. Auflage 2009

184 Seiten, 16,7 × 24 cm,

Broschur

CHF 34.– / EUR 28.–

ISBN 978-3-03905-512-8

1. Auflage 2009

92 Seiten, A4,

Broschur mit Kopiervorlagen

CHF 39.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-03700-145-5

Erschienen im

INGOLDVerlag

Victor Bandi, Markus Nauser

Die Mobilität und unser CO2-Budget

Eine Planungshilfe für zukunftsfähiges Reisen

in Freizeit und Schule

Wohl kaum ein Entscheid beeinflusst die CO2-Bilanz im schulischen und

im privaten Alltag so deutlich wie die Wahl des Ziels und des Verkehrsmittels

bei einer Reise ins Ausland. Die vier unabhängig voneinander

einsetzbaren Module dieser Unterrichtseinheit für die Sekundarstufe II

stellen die Klimarelevanz des Reiseverhaltens und den umfassenden

Vergleich von Auto, Zug, Reisebus und Flugzeug als Transportmittel ins

Zentrum. Sie vermitteln ein vertieftes Fachwissen zum Thema Verkehrsmittelvergleich

und zeigen die Möglichkeiten und Grenzen aktuell verfügbarer

Online-Tools als Hilfsmittel bei der Reiseplanung auf.

Beat Grüninger, Mirjam Held, Peter Teuscher

Herausgegeben von terrafair

Fairer Handel

Sensibilisierung für Nachhaltigkeit im Konsum

Das facettenreiche Sachbuch «Fairer Handel» bietet einen allgemein

verständlichen Überblick über die verschiedenen Aspekte des Fairen Handels.

Anhand von anschaulichen Beispielen werden die Handelsketten des

Fairen Handels nachgezeichnet und die wichtigsten Akteurinnen und Akteure

des Fairen Handels vorgestellt. Ein Abriss über die Zertifizierungen

rundet den Theorieteil ab, dem eine Auswahl von ganz praktischen Umsetzungsideen

folgt. Damit stellt das Buch eine optimale Informationsgrundlage

dar, die Konsumentinnen und Konsumenten befähigt, bewusste Kaufentscheide

zu fällen.

Herausgegeben von terrafair

Autorenteam unter Leitung der PH FHNW

Zucker – mit der Welt fairbunden

Vier Lernstationen – Ab dem 5. Schuljahr

Mensch • Umwelt | 37

Fairness und Gerechtigkeit sind Fragen, für die sich Kinder und Jugendliche

interessieren. Genau diese Fragen werden im Lehrmittel «Zucker – mit der

Welt fair bunden» gestellt. Zucker ist ein Produkt, bei dem Konsumentinnen

und Konsumenten entscheiden müssen, ob es aus der Region oder

einem anderen Land stammen soll, ob es biologisch angebaut sein soll

oder konventionell, ob es unter fairen Bedingungen hergestellt und gehandelt

werden soll oder nicht.

Vier Lernstationen bilden das Gerüst des Lehrmittels:

• Was Zucker ist und wo er drinsteckt

• Konsum von Zucker

• Von Rohr oder Rübe zum Würfel

• Zucker und Fairness


38 | Mensch • Umwelt

1. Auflage 2010

96 Seiten, 20 × 26 cm, Broschur

CHF 22.– / EUR 18.–

ISBN 978-3-03905-615-6

1. Auflage 2009

56 Seiten, Broschur,

mit 21 losen Arbeitsblättern

CHF 30.– / EUR 25.–

ISBN 978-3-03905-575-3

Die Unterrichtseinheit

entstand im Auftrag

des BAFU.

1. Auflage 2006

197 Seiten, 19,5 × 26 cm,

Broschur

CHF 39.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-03905-043-7

1. Auflage 2008

Kartenspiel

CHF 18.– / EUR 15.–

ISBN 978-3-03905-449-7

Andreas Hügli, Raffael von Niederhäusern,

Annlis von Steiger

Unterwegs auf Kulturwegen

Lehrmittel für den fächerübergreifenden Unterricht

Warum, wann, wo und wie bin ich unterwegs? Wie und warum reisten

Menschen früher? «Unterwegs auf Kulturwegen» beantwortet diese Fragen

und noch viele mehr. Nach dem Prinzip der «originalen Begegnung»

will das Lehrmittel einen didaktisch aufgearbeiteten Kontrapunkt zu den

virtuellen Realitäten der Mediengesellschaft bilden. Die Unterrichtsform

der Exkursion, das «ausserschulische Lernen», wird zu einem wichtigen

Element eines realitätsnahen und fächerübergreifenden Unterrichts.

Markus Ahmadi

Die Zukunft in der Tasche

Unterrichtseinheit zu Umwelt, Konsum, Ökobilanzen

Heft für Lehrpersonen

Die Unterrichtseinheit «Die Zukunft in der Tasche» regt Lernende ab dem

9. Schuljahr dazu an, ausgehend von ihrem Alltag die Wirkungen unseres

Konsums zu erforschen, sich eine Meinung zu bilden und schliesslich zu

persönlichen Lösungsansätzen zu finden. Der Umweltaspekt ist dabei

zentral, doch soziale und wirtschaftliche Aspekte werden stets einbezogen.

So erwerben die Lernenden Kenntnisse, Argumente, Know-how für

die Umweltdiskussion.

Regula Kyburz-Graber (Hrsg.),

Markus Kunz, Maja Dal Cero, Harry Spiess,

Urs Hohl, Vicente Carabias-Hütter, Peter Iseli

Kompetenzen für die Zukunft

Nachhaltige Entwicklung konkret

Die Zukunft der Erde nachhaltig zu gestalten, ist wohl die grösste Herausforderung

für uns alle. Ohne Rücksicht auf die Umwelt, ohne Fairness in

den Gesellschaften, ohne langfristig gesicherte Wirtschaftsbasis werden

wir keine grosse Zukunft haben. Dieses Lehrmittel stellt erstmals die drei

Bereiche Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft miteinander verknüpft dar.

Markus Ulrich, Vicente Carabias-Hütter

Klartext

Mit Fakten und Fantasie in die Zukunft

Dieses Kartenspiel kombiniert einzigartig Spielspass mit der Wissensvermittlung

über die nachhaltige Entwicklung in der Schweiz. Über Alltags

situationen werden die Spielenden an die Fakten der nachhaltigen

Entwicklung in der Schweiz herangeführt. Man spielt, kombiniert und

debattiert und lernt dabei das Indikatorensystem zum Monitoring der

nachhaltigen Entwicklung in der Schweiz (MONET) in seinem Aufbau und

seinem Inhalt kennen.


1. Auflage 2005

190 Seiten, 17 × 24 cm,

Broschur

CHF 29.– / EUR 24.–

ISBN 978-3-03905-095-6

Handbuch für Lehrpersonen

1. Auflage 2005

235 Seiten, A4,

lose Blätter, gelocht

CHF 49.– / EUR 41.–

ISBN 978-3-03905-094-9

1. Auflage 2006

192 Seiten, A4,

lose Blätter, gelocht,

kostenlos

Bestellungen unter:

Bio Suisse

Margarethenstrasse 87

4053 Basel

www.planetbiosuisse.ch

1. Auflage 2007

76 Seiten, A4, Broschur

CHF 19.– / EUR 16.–

ISBN 978-3-03905-239-4

1. Auflage 2004

223 Seiten, 18,5 × 27 cm

Broschur

CHF 49.– / EUR 41.–

ISBN 978-3-03905-116-8

Thea Rauch-Schwegler (Hrsg.)

Nachhaltig handeln

am Beispiel Bauen und Wohnen mit Holz

Mensch • Umwelt | 39

Nachhaltige Entwicklung und interdisziplinäre Zusammenarbeit sind zwei

zentrale Themen für eine zukunftsfähige Schule. Das Werk enthält Unterrichtsmaterialien

des ETH-Wohnforums Zürich, die aufzeigen, wie die

Komplexität einer nachhaltigen Entwicklung verständlich gemacht und im

Unterricht eingeführt werden kann. Am Beispiel des Holzkreislaufs können

die Schüler und Schülerinnen die Bedeutung von Stoffkreisläufen nachvollziehen.

Sie begreifen das Prinzip «Von den Zinsen statt vom Kapital leben»

und lernen, diesen Grundsatz auf andere Beispiele zu übertragen.

Bio Suisse (Hrsg.),

Andreas Hügli, Annlis von Steiger

Bio hautnah

Ein praxisorientiertes Lehrmittel für die 7. bis 10. Klasse

Das Lehrmittel «Bio hautnah» lädt Jugendliche auf eine Entdeckungsreise

rund um die biologische Landwirtschaft ein: Es sollen Einstellung und Verhalten

im Umgang mit der Natur positiv beeinflusst, Werte wie ein respektvoller

Umgang mit Natur, Mensch und Tier vermittelt, Jugendliche für den

Biolandbau und Bioprodukte sensibilisiert sowie Brücken zwischen Produktion

und Konsum geschlagen werden.

Andreas Hügli

Erneuerbare Energie

Wie tun? Vom Lernen vor Ort

Unser Energieverbrauch nimmt unablässig zu. Durch den hemmungslosen

Ausstoss von Kohlendioxid (CO2) in die Atmosphäre gehen wir einer risikoreichen

Zukunft entgegen. Dieses Lehrmittel zeigt kompakt, klar und kompetent,

dass Jugendliche dem nicht ohnmächtig gegenüberstehen. Das

Lehrmittel regt sie zum Handeln hin zu einer nachhaltigen Entwicklung an.

Im Lehrmittel sind die wichtigsten Informationen zum Thema Erneuerbare

Energien, Experimente, relevante Internetseiten, Exkursionsvorschläge

sowie Anregungen zu Projekten aufgeführt.

Peter Gasser

Führungsimpulse

Einblicke in die Führungspsychologie

Das Buch «Führungsimpulse» ist am Lehrplan der Schweizerischen Vereinigung

für Führungsbildung (SVF) und an den Bedürfnissen der KMU orientiert.

Der modular aufgeschlüsselte Inhalt umfasst die Themen Selbstkenntnis,

Arbeitstechnik, Kommunika tion, Konfliktlösung, Gruppen- und

Teamführung sowie Führungspsychologie. Fallbeispiele, Theorieteile, Arbeitsaufgaben,

Prüfungsfragen und -antworten machen das Werk zur

Einstiegshilfe, zum begleitenden Lernbuch und zum Repetitorium.


40 | Übersicht Mathematik, Physik, Chemie und Geografie

Welcher Titel für welche Stufe?

Übersicht Mathematik, Physik, Chemie und Geografie

Titel Tertiärstufe Sek. II Sek. I

Uni/FH HBB* Gymn. BM KV Detailhandel BFS (ABU) Attestlehre 10. Schuljahr

Brückenang.

E-Profil B-Profil DHF DHA

Weiterbildung

� � �

Peter u. a.: Reihe Mathematik Basics

(Seite 41)


Marthaler u. a.: Mathematik I –

Algebra (Seite 42)


Marthaler u. a.: Mathematik II –

Geometrie (Seite 42)

� �

Kammer u. a.: Physik für Mittelschulen

(Seite 44)

� �

Fuchs u. a.: Physik

(Seite 44)

� �

Baars: Basiswissen Chemie

(Seite 45)

� �

Baars: Grundkenntnisse Chemie

(Seite 45)

� �

Baars u. a.: Allgemeine Chemie

(Seite 45)

� � � � �

Baars u. a.: Chemie

(Seite 45)

� �

Hasler u. a.: Geografie

(Seite 46)

� �

Treier u. a.: Geografische Informationssysteme

(GIS) (Seite 46)

*HBB: Höhere Berufsbildung


Mathematik Basics

Die Reihe «Mathematik Basics» vermittelt mathematisches Grundwissen,

welches für die Berufsausbildung, für Weiterbildung sowie auch für den

Alltag unentbehrlich ist. «Mathematik Basics» bietet eine systematische,

übersichtliche Einführung in die wichtigsten Gebiete der Mathematik in

verschiedenen Modulen. Dabei werden folgende Zielgruppen anvisiert:

Marc Peter, Rainer Hofer

Formeln umstellen

1. Auflage 2007

40 Seiten, A4, Broschur

CHF 15.– / EUR 13.–

ISBN 978-3-03905-344-5

Marc Peter, Rainer Hofer

Algebra – rechnerische

und graphische Lösungen

von Gleichungen

1. Auflage 2003

52 Seiten, A4, Broschur

CHF 15.– / EUR 13.–

ISBN 978-3-905905-26-7

Rainer Hofer

Grundlagen der Mechanik

2. Auflage 2006

53 Seiten, A4, Broschur

CHF 15.– / EUR 13.–

ISBN 978-3-03905-289-9

Marc Peter

Bruchrechnen

2. Auflage 2009

48 Seiten, A4, Broschur

CHF 15.– / EUR 13.–

ISBN 978-3-03905-561-6

Marc Peter, Rainer Hofer

Potenzen, Wurzeln

und Logarithmen

2. Auflage 2011

56 Seiten, A4, Broschur

CHF 15.– / EUR 13.–

ISBN 978-3-03905-749-8

Mathematik | 41

– Schulabgänger der Volksschule, insbesondere 10. Schuljahr

– Lernende am Anfang ihrer Lehrzeit

– Erwachsene in der beruflichen Weiterbildung,

die sich mathematisches Basiswissen aneignen wollen.

Lösungen (ausgefülltes Exemplar): www.hep-verlag.ch

Rainer Hofer, Marc Peter

Grössen, Einheiten und Figuren

Grundlagen Fachrechnen

3. Auflage 2011

48 Seiten, A4, Broschur

CHF 15.– / EUR 13.–

ISBN 978-3-03905-717-7

Marc Peter, Rainer Hofer

Prozente

3. Auflage 2011

48 Seiten, A4, Broschur

CHF 15.– / EUR 13.–

ISBN 978-3-03905-716-0

Marc Peter, Rainer Hofer

Arithmetik und Algebra

4. Auflage 2011

64 Seiten, A4, Broschur

CHF 15.– / EUR 13.–

ISBN 978-3-03905-715-3

Marc Peter

Flächenberechnungen

3. Auflage 2009

48 Seiten, A4, Broschur

CHF 15.– / EUR 13.–

ISBN 978-3-03905-559-3

Rainer Hofer, Marc Peter

Trigonometrie

1. Auflage 2004

44 Seiten, A4, Broschur

CHF 15.– / EUR 13.–

ISBN 978-3-03905-109-0


42 | Mathematik

Mathematik I: Algebra

4. Auflage 2011

416 Seiten, 17 × 24 cm, Broschur

CHF 49.– / EUR 41.–

ISBN 978-3-03905-626-2

Mathematik II: Geometrie

2. Auflage 2011

312 Seiten, 17 × 24 cm, Broschur

CHF 46.– / EUR 38.–

ISBN 978-3-03905-761-0

1. Auflage 2011

DVD; abspielbar mit einem

Videoplayer wie VLC, PowerDVD,

WinDVD, oder CinePlayer

CHF 62.90 / EUR 49.90

ISBN 978-3-03905-748-1

1. Auflage 2011

DVD; abspielbar mit einem

Video player wie VLC, PowerDVD,

WinDVD oder CinePlayer

CHF 39.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-03905-632-3

Hans Marthaler, Benno Jakob, Katharina Schudel

Mathematik I und Mathematik II

«Mathematik I» umfasst den gesamten algebraischen Stoff für die Berufsmaturitätsschule,

es besteht aus folgenden Teilen: Grundlagen und

Grundoperationen, Rechnen mit Potenzen, Gleichungen und Funktionen.

«Mathematik II» umfasst den für die Berufsmaturitätsschule relevanten

Stoff im Bereich Geometrie, unterteilt in die Teile Planimetrie, Trigonometrie,

Stereometrie und Vektorgeometrie.

Beide Bände sind übersichtlich in die Bereiche Theorie, Beispiele und Aufgaben

gegliedert. Die Lösungen zu den Aufgaben sind unter www.hepverlag.ch

kostenlos zugänglich. Der systematische Aufbau der Kapitel erleichtert

den Zugang zu den auf dieser Stufe wesentlichen mathematischen

Verfahren und ermöglicht den Lernenden selbstständiges Arbeiten. Dadurch

werden die Studentinnen und Studenten zielgerichtet und effizient

auf ein Studium an der Fachhochschule vorbereitet.

Echt Einfach.TV (Hrsg.)

DVD: Mathematik Grundlagen

Schwierige Themen in 10 min verstehen

Mit dieser DVD werden mathematische Grundlagen für jeden leicht verständlich

in 10-Minuten-Lernvideos aufbereitet. Auf neue visuell-auditive

Art werden mathematische Inhalte effektiv vermittelt, sodass Mathematik

auch ohne Vorwissen verstanden wird. Das vermittelte Wissen ist Voraussetzung,

um gute Noten von der 7. bis zur 12. Klasse erreichen zu können. Die

Videos eignen sich für jedes Lernniveau und helfen insbesondere, wenn Inhalte

in der Schule nicht verstanden wurden, Nachhilfe nötig ist oder wenn

nur wenig Zeit zum Vorbereiten besteht. Die DVDs stellen auch für Lehrer ein

hilfreiches Lehrmittel dar und eignen sich besonders gut für den Einsatz im

Unterricht (Lizenz erforderlich). Mehrere Schulen in Deutschland, Österreich

und der Schweiz setzen die Lernvideos bereits erfolgreich im Unterricht ein,

wobei sich die Noten der Schüler nachweislich verbessert haben.

Echt Einfach.TV (Hrsg.)

Mathematik Funktionen –

für jeden verständlich

In 20 kompakten Lernvideos sind die Themen Lineare Funktionen, Lineare

Gleichungssysteme und Quadratische Funktionen völlig neu aufbereitet.

Das Besondere: Mathematik wird mit multimedialen Elementen dargestellt

und auf neuartige visuelle Art vermittelt, wobei der Lernerfolg von einem

Nullwissen ausgehend erreicht werden kann. Die einzelnen Themen bauen

aufeinander auf und sind leicht verständlich erklärt, sodass Lernstarke und

Lernschwache diese gleichermassen verstehen können. Auch Lehrer nutzen

die DVD bereits im Unterricht, wodurch sich die Noten von Schülern

nachweislich verbessert haben.


Arbeitsbuch

1. Auflage 2012

ca. 150 Seiten, 17 × 24 cm,

Broschur

ca. CHF. 30.– / EUR 25.–

ISBN 978-3-03905-768-9

Erscheint im Frühjahr 2012

Begleitheft

für Lehr personen

1. Auflage 2012

ca. 70 Seiten, 17 × 24 cm,

Broschur

ca. CHF 20.– / EUR 17.–

ISBN 978-3-03905-788-7

Erscheint im Frühjahr 2012

2. Auflage 2011

108 Seiten, A4, Broschur

CHF 16.– / EUR 13.–

ISBN 978-3-03905-687-3

Hans Rudolf Schärer u. a.

Mathematik | 43

Berufsmaturität –

Schwerpunktbereich Mathematik

Arbeitsbuch: 150 Prüfungsaufgaben

Begleitheft für Lehrpersonen:

Kompetenzorientiertes Prüfen. Eine Einführung

Für das Lösen mathematischer Probleme stehen heute leistungsfähige

CAS-Rechner zur Verfügung, womit der bisherige, enge Fokus auf das eigentliche

«Rechnen» auf weitere Fähigkeiten wie z. B. Abstrahieren, Modellieren,

Interpretieren, Kommunizieren ausgeweitet werden kann. – Eine

Entwicklung, der auch der Rahmenlehrplan 2012 mit seiner Betonung des

kompetenzorientierten Unterrichts Rechnung trägt.

Die vorliegende Sammlung von Prüfungsaufgaben orientiert sich am Kompetenzmodell

für die Mathematik auf Stufe Berufsmaturität (Sekundarstufe

II), das sich nahtlos an jenes der Sekundarstufe I anfügt. 150 Aufgaben

und über 500 Fragen regen zum aktiven Lösen von mathematischen Problemen

an und unterstützen so den Lernprozess. Dank der damit gewonnenen

mathematischen Fitness wird die Berufsmaturitätsprüfung zum Erfolgserlebnis.

Im Begleitheft wird das Kompetenzmodell Mathematik in einer knappen

und übersichtlichen Darstellung zugänglich gemacht. Lehrpersonen aus

Berufsmittelschulen haben zusammen mit Fachexperten eine pragmatische

Anleitung zur Bewältigung des in Gang befindlichen Umbruchs erarbeitet

und liefern so die Grundlagen für einen kompetenzorientierten Unterricht

wie auch für eine darauf abgestimmte Prüfungspraxis.

Hans Rudolf Schärer, Willi Meier, Stefan Niggli

Die Mathematik

der Technischen Berufsmaturität

Vorbereitung auf das Studium an der Fachhochschule

«Die Mathematik der Technischen Berufsmaturität» fasst den gesamten

Stoff für die Berufsmaturitätsschulen technischer Richtung zusammen, wie

er durch den Rahmenlehrplan des BBT vorgeschrieben ist. Sorgfältig wird

in jedes der rund dreissig Themen eingeführt. Beispiele sowie Musteraufgaben

illustrieren die theoretischen Erläuterungen. Jedes Thema wird mit

je fünf Übungsaufgaben und Kontrollfragen abgeschlossen. Selbstverständlich

sind im Anhang auch die Lösungen zu den Aufgaben und Kontrollfragen

zusammengestellt. Künftige Studierende können sich mithilfe

dieses systematisch aufgebauten Arbeitsbuchs zielgerichtet auf das an den

Fachhochschulen erwartete Eintrittsniveau vorbereiten. Die Autoren verfügen

über langjährige Lehrerfahrung an Fach- und universitären Hochschulen

und wirken als Experten an verschiedenen Berufsmaturitätsschulen.


44 | Physik

1. Auflage 2010

400 Seiten, 17 × 24 cm,

Broschur

CHF 48.– / EUR 40.–

ISBN 978-3-03905-357-5

3. Auflage 2010

196 Seiten, 19 × 26 cm, Broschur

CHF 42.– / EUR 35.–

ISBN 978-3-03905-588-3

Hans Kammer, Irma Mgeladze

Physik für Mittelschulen

Auf knappem Raum vermittelt das neue Lehrmittel «Physik für Mittelschulen»

eine reich illustrierte Übersicht über die klassische und moderne

Physik auf der Sekundarstufe II, aufgeteilt in die sieben Kapitel: Hydrostatik,

Geometrische Optik, Mechanik, Wärme, Elektromagnetismus, Schwingungen

und Wellen, Materie, Atome, Kerne. Es ist als begleitendes Lehrmittel

sowohl für Berufs- und Fachmaturitätsschulen als auch für den

Unterricht im Grundlagenfach Physik an Gymnasien geeignet. Für den

Unterricht im Grundlagenfach Physik enthält das Buch alle durch die Lehrpläne

vorgegebenen Kapitel, erlaubt der Lehrkraft aber auch eine freie

Wahl von zusätzlichen Stoffgebieten. Der Stoff wird vertieft durch gelöste

Aufgaben im Buch und durch zusätzliche Übungen im Internetteil unter

www.hep-verlag.ch. Berücksichtigt werden auch weltanschauliche und

wissenschaftsgeschichtliche Aspekte der Physik. Ebenfalls im Internetteil

bieten wir Ihnen neben klassischen Übungsaufgaben auch experimentelle

Probleme an, die mit einer modernen Mathematiksoftware und mit physikalischen

Sensoren bearbeitet werden.

Thomas Borer, Peter Frommenwiler, Hans Fuchs,

Hermann Knoll, Gabor Kopacsy, Werner Maurer,

Edy Schütz, Kurt Studer

Physik

Ein systemdynamischer Zugang für die Sekundarstufe II

Das Buch präsentiert einen neuartigen Zugang zur Physik für die Sekundarstufe

II. Von der Hydraulik über die Elektrizitäts- und die Bewegungslehre

bis hin zur Thermodynamik und Optik wird die Bedeutung von Bilanzgesetzen

sowie die besondere Rolle der Energie klar betont. Diese systemdynamische

Sicht wird von Kapitel zu Kapitel verfeinert. Durch direkte Modellierung

erhalten die Lernenden Zugang zu dynamischen Prozessen. Die

Darstellung beruht auf langjährigen Erfahrungen mit integrierten Lernumgebungen,

in denen Unterricht und Versuchslabor mit einem Modellierungslabor

verbunden wurden.


2. Auflage 2011

472 Seiten, 17 × 24 cm,

Broschur

CHF 54.– / EUR 45.–

ISBN 978-3-03905-760-3

2. Auflage 2011

248 Seiten, 19,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-722-1

1. Auflage 2008

448 Seiten, 19,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 59.– / EUR 49.–

ISBN 978-3-03905-394-0

1. Auflage 2008

888 Seiten, 16,5 × 23,5 cm,

Hardcover

CHF 78.– / EUR 65.–

ISBN 978-3-03905-393-3

Günter Baars

Basiswissen Chemie

Chemie | 45

Mit «Basiswissen Chemie» liegt ein leicht verständlicher Lehrgang vor, der

alle wichtigen Themen eines modernen Chemieunterrichts enthält. Das

Buch wurde für verschiedene Schultypen der Sekundarstufe II verfasst.

Dazu gehören u. a. die Berufsmaturitätsschulen, Fachmittelschulen und die

Passerelle an den Schulen des Zweiten Bildungswegs sowie Gymnasien

(Grundlagenfach). Eine grosse Auswahl an Übungen mit detaillierten

Lösungen ermöglicht eine kontinuierliche Überprüfung und Festigung des

bearbeiteten Stoffs.

Günter Baars

Grundkenntnisse Chemie

Das Lehrmittel «Grundkenntnisse Chemie» beinhaltet die wesentlichen

Aspekte der Wissenschaft Chemie und ihrer Bedeutung in Alltag und Technik.

Es ist für Schulen der Sekundarstufe II konzipiert, denen für das Grundlagenfach

nur wenige Unterrichtsstunden zur Verfügung stehen. Wichtige

Konzepte wie Polarität, zwischenmolekulare Kräfte, chemisches Gleichgewicht,

Säure-Base-Reaktionen usw. werden anhand von Beispielen aus der

Kohlenstoffchemie eingeführt. Jedes Kapitel enthält Übungen mit detaillierten

Lösungen zur Repetition und Vertiefung des bearbeiteten Stoffs.

Günter Baars, Hans Rudolf Christen

Allgemeine Chemie

Theorie und Praxis

Die «Allgemeine Chemie» enthält in einem Band die wichtigsten Gebiete

der Wissenschaft Chemie. Das Buch lässt sich als Lehrgang im Grundlagenfach

für Schulen der Sekundarstufe II einsetzen. Darüber hinaus gibt es

zahlreiche Kapitel, deren Behandlung je nach Interesse und Schultyp frei

gewählt werden kann, ohne die im Buch eingehaltene Reihenfolge zu

beachten. Übungsaufgaben mit Lösungen dienen der zusätzlichen Erarbeitung

der Sachzusammenhänge.

Günter Baars, Hans Rudolf Christen

Chemie

Das umfangreiche Werk «Chemie» vermittelt eine propädeutische Einführung

in die allgemeine, anorganische und organische Chemie. Es ist

gedacht für die gymnasiale Oberstufe (Leistungskurse, Schwerpunktfach),

die Ausbildung von Chemielehrkräften sowie für Studentinnen und Studenten

in den ersten Semestern an Universitäten und Fachhochschulen.

In vier Teilen, «Aufbau der Materie», «Chemische Reaktionen», «Vielfalt

anorganischer Verbindungen» und «Chemie der Kohlenstoffverbindungen»,

werden die wesentlichen Grundlagen der Wissenschaft Chemie

dargestellt.


46 | Geografie

Die Lehrerdokumentation ist

zum Teil mit der 2. Auflage

von «Geografie» kompatibel.

Eine Neuauflage der Lehrerdokumentation

ist nicht geplant.

2. Auflage 2010

492 Seiten, 19,5 × 26 cm,

Hardcover

CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-473-2

CD-ROM mit Grafiken

2. Auflage 2010

CHF 98.– / EUR 82.–

ISBN 978-3-03905-628-6

Lehrerdokumentation

1. Auflage 2005

150 Seiten, A4,

lose Blätter, gelocht

CHF 20.– / EUR 17.–

ISBN 978-3-03905-057-4

2. Auflage 2009

152 Seiten, A4, Broschur

CHF 39.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-03905-516-6

3. Auflage 2012

ca. 152 Seiten, A4, Broschur

ca. CHF 39.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-03905-822-8

Erscheint im Sommer 2012

Hans-Rudolf Egli, Martin Hasler (Hrsg.)

Geografie

Wissen und Verstehen

Ein Handbuch für die Sekundarstufe II

Als einziges Fach behandelt die Geografie natur- und sozialwissenschaftliche

Themen übergreifend und fördert somit eine bewusste Auseinandersetzung

mit den Wirkungszusammenhängen zwischen Gesellschaft, Wirtschaft

und Umwelt. Das Lehrbuch ist als Handbuch thematisch konzipiert

und enthält das Basiswissen der Geografie – systematisch aufgebaut und

verständlich erklärt. Ergänzt werden die Fachtexte durch zahlreiche Abbildungen

und Exkurse, in denen Aspekte des betreffenden Kapitels exemplarisch

dargestellt werden.

Zusätzliche Lerneinheiten können kostenlos

unter www.hep-verlag.ch heruntergeladen werden.

Raymond Treier, Carmen Treuthard Bieri,

Michael Wüthrich

Geografische

Informationssysteme (GIS)

Grundlagen und Übungsaufgaben für die Sekundarstufe II

Dieses Lehrmittel ist als Einstieg in die Thematik GIS konzipiert und enthält

nebst einer kurzen theoretischen Einführung und einer Grundlagenlektion

vier Übungslektionen zu konkreten geografischen Fragestellungen. Die

Übungen lassen sich im ArcView 9.3 bearbeiten (Gutschein für 1-Jahres-

Evaluations-Software ist im Buch enthalten). Präzise Anleitungen sowie auf

CD-ROM mitgelieferte Daten helfen dabei. Ergänzt werden diese Übungsbeispiele

durch weiterführende Aufgaben, welche für den Unterricht als

Anregung dienen.

Raymond Treier, Bernhard Marti

Geografische

Informationssysteme II (GIS)

Erweiterte Übungsaufgaben für die Sekundarstufe II

Einen interessanten Einstieg in die GIS-Welt für die Mittelschule ermöglicht

das neue GIS-Buch «Geografische Informationssysteme II». Das Werk

beinhaltet eine ausgebaute Lektion «Grundfunktionen», die die Themen

ArcGIS Online und Web-Services behandelt. Neu ist auch die Lektion über

eine Typenlandschaft. Eine GPS-Übung mit dem Thema «Neophyten»

bringt Lernenden anschaulich und unterhaltsam zugleich die Welt von

«Globe» näher und behandelt darüber hinaus die Thematik von Metadaten.

Die zweite Hälfte des Buches stellt die Extensions (Spatial Analyst,

3D Analyst sowie Network Analyst) vor und zeigt exemplarische Beispiele

für den Unterrichtseinsatz an der Mittelschule.


Word 2010

1. Auflage 2011

176 Seiten, A4,

Broschur, gelocht

CHF 29.– / EUR 24.–

ISBN 978-3-03905-730-6

Word 2007

1. Auflage 2009

176 Seiten, A4,

Broschur, gelocht

CHF 29.– / EUR 24.–

ISBN 978-3-03905-412-1

Excel 2010

1. Auflage 2011

176 Seiten, A4,

Broschur, gelocht

CHF 29.– /EUR 24.–

ISBN 978-3-03905-729-0

Excel 2007

1. Auflage 2009

176 Seiten, A4,

Broschur, gelocht

CHF 29.– / EUR 24.–

ISBN 978-3-03905-413-8

Powerpoint 2010

1. Auflage 2011

144 Seiten, A4,

Broschur, gelocht

CHF 29.– /EUR 24.–

ISBN 978-3-03905-685-9

Powerpoint 2007

1. Auflage 2011

144 Seiten, A4,

Broschur, gelocht

CHF 29.– /EUR 24.–

ISBN 978-3-03905-414-5

Brigitte Marthaler, Manfred Kaderli

Word

Informatik | 47

Eine praxisnahe Einführung in die Textverarbeitung

Die einfachen, praxisbezogenen Erklärungen und gut strukturierten

Übungen ermöglichen ungeübten wie auch erfahrenen Benutzerinnen und

Benutzern von Word, die Möglichkeiten des Programms voll auszuschöpfen.

Mit vielen Tipps und Tricks verhelfen diese Bücher zu einem effektiven

Einsatz des Programms. Auf dem Internet sind viele zusätzliche Seiten zur

Vertiefung für Kennerinnen und Kenner abgelegt. Dieses Lehr mittel kann

als Vorbereitung zur Erlangung des ECDL-Zertifikates eingesetzt werden

(ohne Approbation).

Brigitte Marthaler, Manfred Kaderli

Excel

Eine praxisnahe Einführung in die Tabellenkalkulation

In diesem Buch wird aus einer Vielzahl von Befehlen, Formeln und Funktionen

eine Auswahl getroffen, die sich an der Praxis orientiert. Zahlreiche

praxisbezogene Übungen ermöglichen, das Gelernte anzuwenden. Mit

vielen Tipps und Tricks verhilft das Buch zu einem effektiven Einsatz von

Excel. Dieses Lehrmittel kann als Vorbereitung zur Erlangung des ECDL-

Zertifikates eingesetzt werden (ohne Approbation).

Brigitte Marthaler, Manfred Kaderli

Powerpoint

Eine praxisnahe Einführung in das Präsentationsprogramm

Mit diesem Buch lernen Sie die vielfältigen Möglichkeiten von Powerpoint

kennen. Schritt für Schritt erstellen Sie überzeugende interaktive Präsentationen.

Sie erhalten dabei wichtige Hinweise für die optimale Planung

und Vorführung einer Präsentation. Neben Vorlagen, Animationseffekten,

Grafiken und Ton sind aber auch hilfreiche Notizen für die Präsentationsvorführung

und das passende Zusatzmaterial für Ihr Publikum Thema

dieses Buches. Dieses Lehrmittel kann als Vorbereitung zur Erlangung des

ECDL-Zertifikates eingesetzt werden (ohne Approbation).


48 | Informatik

Windows 7

Eine praxisnahe Einführung

1. Auflage 2012

160 Seiten, A4,

Broschur, gelocht

CHF 29.– /EUR 24.–

ISBN 978-3-03905-742-9

Erscheint im Frühjahr 2012

Windows Vista

1. Auflage 2011

160 Seiten, A4,

Broschur, gelocht

CHF 29.– /EUR 24.–

ISBN 978-3-03905-415-2

1. Auflage 2012

122 Seiten, A4,

Broschur, gelocht

CHF 29.– /EUR 24.–

ISBN 978-3-03905-416-9

Erscheint im Frühjahr 2012

Stefan Schindler

OpenOffice.org 2.0

Writer

Eine praxisnahe Einführung

in die Textverarbeitung

1. Auflage 2007

164 Seiten, A4,

Broschur, gelocht

CHF 29.– / EUR 24.–

ISBN 978-3-03905-313-1

Brigitte Marthaler, Manfred Kaderli

Windows

Eine praxisnahe Einführung

Das Buch führt Sie Schritt für Schritt in die Welt des Computers und in die

Welt der Betriebssysteme Windows 7 oder Windows Vista ein. Die einfachen

Erklärungen ermöglichen es, die Funktionen und Möglichkeiten von

Windows schnell nachzuvollziehen. Neben den Grundlagen für Einsteigerinnen

und Einsteiger werden auch für Fortgeschrittene viele Tipps gegeben,

die helfen, Windows noch effektiver zu nutzen. Dieses Lehrmittel

kann als Vorbereitung zur Erlangung des ECDL-Zertifikates eingesetzt werden

(ohne Approbation).

Brigitte Marthaler, Manfred Kaderli

Internet

WWW, E-Mail und weitere Internetdienste

Eine praxisnahe Einführung

Das Buch bietet eine praxisorientierte Einführung ins Internet und seine

wichtigsten Dienste wie das WWW und E-Mail. Das Buch vermittelt notwendige

Kenntnisse, um sich sicher im Internet zurechtzufinden. Bewusst

wurden nur die Grundlagen aufgenommen mit dem Ziel, eine möglichst

effiziente und gewinnbringende Nutzung des Internets zu erreichen.

Dieses Lehrmittel kann als Vorbereitung zur Erlangung des ECDL-Zertifikates

eingesetzt werden (ohne Approbation).

Stefan Schindler

OpenOffice.org 2.0 Calc

Eine praxisnahe Einführung

in die Tabellenkalkulation

1. Auflage 2007

130 Seiten, A4,

Broschur, gelocht

CHF 29.– / EUR 24.–

ISBN 978-3-03905-312-4


1. Auflage 2008

288 Seiten, A4, Broschur

CHF 34.– / EUR 28.–

ISBN 978-3-03905-360-5

1. Auflage 2006

240 Seiten, A4, Broschur

CHF 34.– / EUR 28.–

ISBN 978-3-03905-198-4

1. Auflage 2008

108 Seiten, A4,

lose Blätter, gelocht

CHF 40.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-03905-487-9

Georges Murbach

Mit Web 2.0 das Internet

aktiv mitgestalten

Informatik | 49

Ein Arbeitsbuch für das Erstellen von Lernumgebungen

mit WebQuests, Weblogs, Wikis, Homepages und

webbasierten Übungen

Das Arbeitsbuch «Mit Web 2.0 das Internet aktiv mitgestalten» richtet sich

an Lehrpersonen, die sich anhand praxisorientierter Unterrichtsbeispiele

mit der pädagogischen Herausforderung von Web 2.0 vertraut machen

wollen. Im Zentrum steht das Gestalten von Lernumgebungen und Unterrichtssituationen

mit Einbezug der neuen Medien. Darunter fallen die grafische

Darstellung von Informationen, das Erstellen webbasierter Prüfungen,

die Bearbeitung authentischer WebQuests, das Einrichten eines

Weblogs oder die Zusammenarbeit in einem Wiki.

Georges Murbach

Interaktive Arbeitsblätter

und Lernaufgaben

Entdeckendes Lernen in problemorientierten Lernsituationen

Mit interaktiven Lernmedien lassen sich Unterrichtssituationen gestalten,

die das entdeckende Lernen fördern und das problemorientierte Unterrichten

motivierend unterstützen. Die Lernenden werden angeleitet, mit Excel

und kostenlosen Lernprogrammen wichtige naturwissenschaftliche und

mathematische Grundgesetze selber zu entdecken, Zusammenhänge zu

veranschaulichen und einfache Prozessabläufe zu simulieren.

Charlotte Spiess

Das Computer-Büro

Grundwissen in IT, Office 2007 und Internet

Das vorliegende Lehrmittel ermöglicht einen Einblick in die Grundlagen der

Computerwelt wie Internet, Hard- und Software. Es erklärt auf einfache

Art und Weise die effiziente Dateiablage und dokumentiert in kleinen,

leicht nachvollziehbaren Schritten die gängigsten drei Microsoft Office-

Applikationen MS Word 2007, MS Excel 2007 und MS Powerpoint 2007.

Angepasste Übungen unterstützen den Lernprozess.


50 | Fachunterricht

4. Auflage 2012

ca. 160 Seiten, A4,

Ordner mit 10 Registern

CHF 110.– / EUR 92.–

ISBN 978-3-03905-694-1

Französische Ausgabe

ISBN 978-3-03905-695-8

Italienische Ausgabe

ISBN 978-3-03905-696-5

Erscheint im Sommer 2012

1. Auflage 2012

ca. 80 Seiten, A4, Broschur

ca. CHF 29.– / EUR 24.–

ISBN 978-3-03905-700-9

Französische Ausgabe

ISBN 978-3-03905-701-6

Italienische Ausgabe

ISBN 978-3-03905-778-8

Erscheint im Sommer 2012

IGKG Schweiz

Lern- und Leistungsdokumentation

Kauffrau/Kaufmann EFZ «Dienstleistung

und Administration»

Die Kaufleute der Ausbildungs- und Prüfungsbranche «Dienstleistung und

Administration» erfüllen ihre Arbeit im Spannungsfeld zwischen Kundenkontakt

und Back-Office. Die attraktive und breite Ausbildung ermöglicht

einen vielfältigen Einsatz im gesamten kaufmännischen Berufsfeld. Die

Lern- und Leistungsdokumentation «Dienstleistung und Administration»

ist das zentrale Hilfsmittel für die Lernenden und für die Berufsbildenden.

Sie unterstützt die Umsetzung des Bildungsplans, die Ausbildungsplanung

und das selbstständige Lernen im Betrieb und führt in alle Elemente der

betrieblichen Ausbildung, der überbetrieblichen Kurse und des betrieblichen

Qualifikationsverfahrens ein.

Die Lern- und Leistungsdokumentation Kauffrau/Kaufmann EFZ «Dienstleistung

und Administration», ist gültig für neue Lehrverhältnisse ab Lehrbeginn

August 2012 auf der Grundlage der Bildungsverordnung 2012

Kauffrau/Kaufmann EFZ.

Der Modelllehrgang «Dienstleistung und Administration» ist gültig für

Lehrverhältnisse auf der Grundlage des Ausbildungs- und Prüfungsreglements

2003.

IGKG Schweiz

Lern- und Leistungsdokumentation

Kauffrau/Kaufmann EFZ für

die Bildung in beruflicher Praxis

an Handelsmittelschulen

Die Lern- und Leistungsdokumentation bildet die Grundlage für die Bildung

in beruflicher Praxis an Handelsmittelschulen im Rahmen der integrierten

Praxisteile (IPT) im Schulunterricht.

Lern- und Leistungsdokumentation Kauffrau/Kaufmann EFZ für die Bildung

in beruflicher Praxis an Handelsmittelschulen (lieferbar auf Schuljahresbeginn

2012).


2. Auflage 2009

1 Ordner

CHF 75.– / EUR 63.–

ISBN 978-3-03905-563-0

Französische Version

Dossier de formation des

prestations assistant/e bureau

CHF 75.– / EUR 63.–

ISBN 978-3-03905-564-7

1. Auflage 2012

236 Seiten, Ordner

CHF 38.– / EUR 32.–

ISBN 978-3-03905-767-2

4. Auflage 2010

131 Seiten, A4, Broschur

CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-455-8

Formelsammlung

4. Auflage 2008

53 Seiten, A5 in Ordner (Plastikmäppchen,

zum Ergänzen)

CHF 29.– / EUR 24.–

ISBN 978-3-03905-457-2

Handbuch für Lehrpersonen

mit CD-ROM

4. Auflage 2008

54 Seiten, A4, Broschur, CD-ROM

CHF 89.– / EUR 74.–

ISBN 978-3-03905-456-5

IGKG Schweiz

Fachunterricht | 51

Lern- und Leistungs dokumentation

für die betriebliche Ausbildung

Büroassistentin/Büroassistent EBA

Die Grundbildung «Büroassistentin/Büroassistent» mit Berufsattest (EBA)

vermittelt erste praktische Berufserfahrungen und befähigt, einfache und

standardisierte administrative Tätigkeiten auszuüben. Die Lern- und Leistungsdokumentation

ist die verbindliche Grundlage für die Ausbildung im

Betrieb und im überbetrieblichen Kurs und wird den Lernenden im ersten

überbetrieblichen Kurs erläutert.

Joe Gerig, Andreas Schubiger (Hrsg.)

Berufsbildnerinnen und Berufsbildner

in Lehrbetrieben

Lehrmittel für den Einsatz in Kursen und Bildungsgängen

Dieses Lehrmittel basiert auf den Vorgaben des BBT (Rahmenlehrplan für

Berufsbildnerinnen und Berufsbildner in Lehrbetrieben) und vermittelt

Kompetenzen zur Umsetzung der Handlungen nach der «QualiCarte» der

SBBK. Die Autorinnen und Autoren nehmen die gelebte Praxis in Lehrbetrieben

mit Interviews, Fallbeispielen und Fallstudien auf und bieten Übungen

und Aufträgen für die Umsetzung in die Praxis an. Erfahrene Kursleiterinnen

und -leiter haben ein Werk aus der Praxis für die Praxis geschaffen.

In den Kapiteln «Rahmenbedingen der Berufsbildung», «Umgang mit Lernenden»

und «Lernprozesse planen, begleiten und beurteilen» werden

angehende Berufsbildnerinnen und -bildner auf ihre anspruchsvolle Aufgabe

vorbereitet. Das Werk lässt sich sowohl in Kursen (40 Kursstunden) als

auch in Bildungsgängen (100 Lernstunden) einsetzen.

Robert Neuhaus, Ueli Gähwiler,

Marco Pagano, Johann Thom, Pierre Moser

Technische Mathematik

Fachrechnen für Autoberufe

Der Inhalt des Fachrechenbuches entspricht den neuen Bildungsplänen für

die Grundbildungen Automobilfachmann/-frau und Automobil-Mechatroniker/in.

Die praxisbezogenen Übungsaufgaben sind nach steigendem

Schwierigkeitsgrad geordnet. Zu diesem Aufgabenbuch sind Lösungen auf

einer CD-ROM erhältlich. Die CD beinhaltet neben den Lösungen Folienvorlagen

und zusätzliche Aufgaben zur Vertiefung. Die zugehörige Formelsammlung

wurde dem neu überarbeiteten Lehrmittel angepasst. Der Inhalt

eignet sich zum Lösen sämtlicher Aufgaben der «Technischen Mathematik,

Fachrechnen für Autoberufe». Vom Konzept her (Ordner) kann die Formelsammlung

ständig ergänzt und weitergeführt werden. Die französischen

Ausgaben sind erhältlich unter math@hep-verlag.ch.


52 | Fachunterricht

Band 1

1. Auflage 2010

84 Seiten, A4,

lose Blätter, gelocht

CHF 26.– / EUR 22.–

ISBN 978-3-03905-624-8

Band 2

Arbeitsblätter, Vorschläge

für die Ableitungen zur

Bearbeitung der Anwendungen

aus dem Band 1

22 Seiten, A4

Kostenlos im Internet erhältlich

unter: www.hep-verlag.ch

2. Auflage 2007

150 Seiten, A4,

lose Blätter, gelocht

CHF 50.– / EUR 42.–

ISBN 978-3-03905-374-2

Gabriela Mäder Aeberhard

CAD Schnittsystem

Ein Lehrmittel und eine Arbeitshilfe zur Bearbeitung

von modischen Modellen mittels CAD

Aufgebaut nach dem CAD-Programm Optitex, Version 9

Band 1 und 2

Das Heft «CAD Schnittsystem» basiert auf dem Ausbildungsreglement der

Grundausbildung für Bekleidungsgestalterinnen und -gestalter. Die Funktionen

des Programms werden im Heft mit Problemstellungen eingeführt.

Nicht jedes Thema kann von den Lernenden ohne Informationsdarbietungen

bearbeitet werden. Hier besteht die Möglichkeit, das Thema mit

geeigneten Leitfragen oder Wissensreferaten einzuführen. Die Themen

sind so aufgebaut, dass nach dem vorhandenen Schnittsystem gearbeitet

werden kann.

Auf der Website www.hep-verlag.ch werden in Band 2 Vorschläge für die

Ableitungen dargestellt. Es besteht die Möglichkeit, mit diesen Ableitungen

zu arbeiten oder nach den eigenen Bedürfnissen Ableitungen zu zeichnen.

Es sind weiter auch Kapitel zum Selbststudium, wie «Jupe Eigenmass»,

«Hose Eigenmass» etc. vorhanden. Durch das Bereitstellen dieser

Aufgaben ist es möglich, dass die Lernenden individuell gefördert werden.

Monika Imhof, Denise Panazzolo,

Marianne Soltermann, Catherine Zgraggen

Grundkenntnisse Nähen 1

Das autodidaktisch angelegte Lehrbuch «Grundkenntnisse Nähen 1» führt

mithilfe anschaulicher Skizzen, einfacher Anleitungen und Bildern in die

Welt des Schneiderns ein. Angehende Bekleidungsgestalterinnen und Bekleidungsgestalter

sowie Interessierte mit Vorkenntnissen wird der Umgang

mit Nadel und Faden in einzelnen Modulen vorgeführt. Die Module

können frei zusammengestellt werden und lassen scheinbar spielerisch ein

Kleidungsstück entstehen.

Das Fehlen eines einheitlichen Lehrmittels für Bekleidungsgestalterinnen

und Bekleidungsgestalter im deutschsprachigen Raum motivierte ein Team

von Berufsbildnerinnen, das Unternehmen «Grundkenntnisse Nähen» in

Angriff zu nehmen. Das modulare Prinzip dieses Lehrbuches mit seinen

kurzen, prägnanten Anleitungen wurde im Unterricht getestet und fand

bei den Lernenden grossen Zuspruch.

Begriffe wie Fixieren, Overlocken, Schlingen bilden, im Nahtschatten Steppen,

Schlupftasche etc. bleiben nach dem Studium dieses Buches nicht länger

ein Geheimnis. Das Gestalten der eigenen Garderobe kann beginnen!


Ein innovatives Lehrmittel für die Ausbildung Pflege HF

Der Curriculumsverbund ABZ legt ein Lehrmittel für den Pflegebereich vor,

wie es im deutschen Sprachraum bis anhin gefehlt hat. Alle Hefte wurden

eigens für den Lernort «Training & Transfer» konzipiert und mit fachdidaktischer

Begleitung von Profis aus Praxis und Schule entwickelt.

Jedes Arbeitsheft basiert auf einem Fallbeispiel, das als Ausgangslage für

die Arbeitsaufträge dient. Dabei wird auf dem Vorwissen der Studierenden

aufgebaut. Beobachtungschecklisten und Kurzchecklisten für die Praxis

ergänzen die exakte Beschreibung der einzelnen Arbeitsgänge.

TRA INING & T RA NSFER PFLEGE 1

Curriculumsverbund ABZ (Hrsg.)

Mobilisation

TRA INING & T RA NSFER PFLEGE 3

1

Curriculumsverbund ABZ (Hrsg.)

Nahrung verabreichen

3

1. Auflage 2008

96 Seiten, A4, Broschur

CHF 22.– / EUR 18.–

ISBN 978-3-03905-316-2

2. Auflage 2011

224 Seiten, A4, Broschur

CHF 30.– / EUR 25.–

ISBN 978-3-03905-686-6

1. Auflage 2009

136 Seiten, A4, Broschur

CHF 26.– / EUR 22.–

ISBN 978-3-03905-317-9

Curriculumsverbund ABZ (Hrsg.)

Körperpflege

Training und Transfer Pflege, Heft 2

Fachunterricht | 53

DVDs zur Reihe «Training & Transfer»

Zur Heftreihe «Training & Transfer» werden laufend praxisnahe und kurze

Videoclips produziert.

Curriculumsverbund ABZ (Hrsg.)

Mobilisation

Training und Transfer Pflege, Heft 1

Im Heft «Mobilisation» geht es darum, notwendige Massnahmen bei immobilen

oder bewegungseingeschränkten Menschen durchzuführen, wie

das Lagern und die Mobilisation. Diese Fertigkeiten werden mit grundlegenden

Techniken des richtigen Hebens und Tragens und mit Kenntnissen

über prophylaktische Massnahmen ergänzt – all dies auf der Basis anatomischer

und physiologischer Kenntnisse des Bewegungsapparates.

Die Körperpflege ist ein vielschichtiges Thema, das nicht nur Hygiene und

Sauberkeit enthält. Im Heft «Körperpflege» wird gezeigt, wie man mit

Reaktionen der Patientinnen und Patienten umgeht, diese versteht und

gezielt pflegerische Interventionen plant und durchführt. Es wird ein umfangreiches

Wissen zur Körperpflege und eine differenzierte Beobachtungsgabe

entwickelt.

Curriculumsverbund ABZ (Hrsg.)

Nahrung verabreichen

Training und Transfer Pflege, Heft 3

Im Heft «Nahrung verabreichen» wird gezeigt, wie Patientinnen und Patienten

ressourcenorientiert bei der Nahrungsaufnahme unterstützt werden,

wie die Mundpflege, das Legen und Entfernen einer Magensonde

bzw. PEG-Sonde und das Verabreichen von Sondenkost fachgerecht durchgeführt

wird.


54 | Fachunterricht

TRA INING & T RA NSFER PFLEGE 5

Curriculumsverbund ABZ (Hrsg.)

Vitalzeichen

5

2. Auflage 2011

112 Seiten, A4, Broschur

CHF 25.– / EUR 21.–

ISBN 978-3-03905-709-2

2. Auflage 2011

144 Seiten, A4, Broschur

CHF 24.– / EUR 20.–

ISBN 978-3-03905-710-8

DVD Vitalzeichen

Dauer: ca. 15 min

CHF 25.– / EUR 21.–

ISBN 978-3-03905-568-5

Paketpreis

Heft + DVD Vitalzeichen

CHF 43.– / EUR 36.–

ISBN 978-3-03905-586-9

1. Auflage 2012

144 Seiten, A4, Broschur

CHF 24.– / EUR 20.–

ISBN 978-3-03905-320-9

Erscheint im Frühjahr 2012

1. Auflage 2012

112 Seiten, A4, Broschur

CHF 22.– / EUR 18.–

ISBN 978-3-03905-321-6

Erscheint im Frühjahr 2012

Curriculumsverbund ABZ (Hrsg.)

Wundmanagement

Training und Transfer Pflege, Heft 4

Die fachgerechte Pflege vom primär und sekundär heilenden Wunden ist

das Hauptthema im Heft «Wundmanagement». Gezeigt wird auch, wie ein

Wundversorgungsset zusammengestellt wird und wie man mit sterilen

Materialien umgeht.

Curriculumsverbund ABZ (Hrsg.)

Vitalzeichen

Training und Transfer Pflege, Heft 5 / DVD

Im Heft «Vitalzeichen» wird gezeigt, wie Blutdruck- und Pulswerte erfasst

und dokumentiert werden, wie man die Körpertemperatur exakt misst und

inwiefern sich die an verschiedenen Messorten gewonnenen Werte unterscheiden.

Neben den unterschiedlichen Messtechniken werden diverse

Materialien und Geräte präsentiert.

Curriculumsverbund ABZ (Hrsg.)

Injektionen

Training und Transfer Pflege, Heft 6

Das Heft «Injektionen» setzt sich mit den subkutanen, intramuskulären

und intravenösen Injektionstechniken auseinander. Das korrekte Aufziehen

der Medikamente aus verschiedenen Ampullen wird dargestellt. Man

lernt zudem, wie mit Ängsten und Sorgen einer Patientin / eines Patienten

im Zusammenhang mit Injektionen umgegangen wird.

Curriculumsverbund ABZ (Hrsg.)

Infusionstherapie

Training und Transfer Pflege, Heft 7

Im Heft «Infusionstherapie» setzen sich die Studierenden mit dem Richten,

Verabreichen und Überwachen von Infusionen auseinander. Im Fähigkeitstraining

üben sie die dazugehörigen Techniken. In der Erkundungswerkstatt

erarbeiten sie sich Grundlagen zur Berechnung der Infusionsgeschwindigkeit,

zur Bilanzierung sowie zur Verwendung von Infusionspumpen.


TRA INING & T RA NSFER PFLEGE 8

Curriculumsverbund ABZ (Hrsg.)

Blutentnahme

8

TRA INING & T RA NSFER PFLEGE 1 0

Curriculumsverbund ABZ (Hrsg.)

Ausscheiden

10

TRA INING & T RA NSFER PFLEGE 1 1

Curriculumsverbund ABZ (Hrsg.)

Kommunikation

11

I

1. Auflage 2010

128 Seiten, A4, Broschur

CHF 26.– / EUR 22.–

978-3-03905-322-3

1. Auflage 2012

120 Seiten, A4, Broschur

CHF 24.– / EUR 20.–

ISBN 978-3-03905-323-0

Erscheint im Frühjahr 2012

1. Auflage 2008

128 Seiten, A4, Broschur

CHF 26.– / EUR 22.–

ISBN 978-3-03905-324-7

1. Auflage 2009

80 Seiten, A4, Broschur

CHF 22.– / EUR 18.–

ISBN 978-3-03905-325-4

Curriculumsverbund ABZ (Hrsg.)

Blutentnahme

Training und Transfer Pflege, Heft 8

Fachunterricht | 55

Blutuntersuchungen geben wichtige Hinweise auf den gesundheitlichen

Zustand der Patientinnen und Patienten. Das Heft «Blutentnahme» zeigt,

wie die venöse und kapillare Blutentnahme fachgerecht durchgeführt wird.

Man lernt, wie mit den unterschiedlichen Ängsten, Fragen und der Gefühlssituation

der Patientinnen und Patienten umgegangen wird.

Curriculumsverbund ABZ (Hrsg.)

Periphere Verweilkanülen

Training und Transfer Pflege, Heft 9

Eine periphere Venenverweilkanüle (pVK) einzulegen, zu überwachen und

laufend zu beurteilen, gehört in den Bereich der pflegerischen Tätigkeiten.

Dieses Heft führt die Studierenden in die Welt der peripheren Venenverweilkanüle

ein.

Curriculumsverbund ABZ (Hrsg.)

Ausscheiden

Training und Transfer Pflege, Heft 10

Im Heft «Ausscheiden» steht das Legen eines transurethralen Blasendauerkatheters

bei Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt. In einer

vorbereitenden Aufgabe wird auch die korrekte Handhabung von sterilen

Handschuhen erläutert. Des Weiteren werden verschiedene Kathetertypen

und ihre Anwendungsgebiete vorgestellt.

Curriculumsverbund ABZ (Hrsg.)

Kommunikation I

Training und Transfer Pflege, Heft 11

Das Heft «Kommunikation I» beschäftigt sich mit den Grundlagen der

Kommunikation, den Elementen, die bei jeder Art von zwischenmenschlicher

Interaktion bewusst oder unbewusst eingesetzt werden. Die Themen

werden in die drei Gruppen «Beobachten», «Explorieren» und «Reagieren»

eingeteilt – vertieft werden das Wahrnehmen und Interpretieren, die

Grundlagen der Gesprächsführung im Einzelgespräch und der Umgang

mit den Reaktionen auf eine Interaktion, insbesondere das Feedback.


56 | Fachunterricht

TRA INING & T RA NSFER PFLEGE 1 2

Curriculumsverbund ABZ (Hrsg.)

Kommunikation

12

II

TRA INING & T RA NSFER PFLEGE 1 4

Curriculumsverbund ABZ (Hrsg.)

S chmerzen

14

1. Auflage 2010

224 Seiten, A4, Broschur

CHF 30.– / EUR 25.–

ISBN 978-3-03905-326-1

1. Auflage 2008

128 Seiten, A4, Broschur

CHF 26.– / EUR 22.–

ISBN 978-3-03905-328-5

DVD Schmerzen

Dauer: ca. 90 Minuten

CHF 38– / EUR 32.–

ISBN 978-3-03905-684-2

Paketpreis

Heft + DVD Schmerzen

CHF 61.– / EUR 51.–

ISBN 978-3-03905-769-6

2. Auflage 2010

128 Seiten, A4, Broschur

CHF 24.– / EUR 20.–

ISBN 978-3-03905-629-3

Weiter geplant sind folgende Hefte:

TRA INING & T RA NSFER PFLEGE 1 3

Curriculumsverbund ABZ (Hrsg.)

13

Kommunikation III

Kommunikation III

TRA INING & T RA NSFER PFLEGE 1 6

16

Curriculumsverbund ABZ (Hrsg.)

Kind, Jugendliche,

Familie, Frau (KJFF)

Kind, Jugendliche,

Familie, Frau (KJFF)

Curriculumsverbund ABZ (Hrsg.)

Kommunikation II

Training und Transfer Pflege, Heft 12

Dieses Arbeitsheft beschäftigt sich mit regulären Gesprächssituationen in

den Pflegeberufen. Da in den verschiedenen Arbeitsfeldern der Pflege zwar

strukturell ähnliche, aber je nach Zielsetzung inhaltlich verschiedene Gespräche

geführt werden, gibt es im Theorieteil sowohl einen Hinweis auf die

Struktur als auch auf die Zielsetzungen der Gespräche. Für alle Arbeitsfelder

– Akut Somatik Erwachsene, Langzeitpflege, Akut Psychiatrie Erwachsene,

Akut Somatik Kind und Jugendliche, spitalexterne Dienste (Spitex) – können

anhand von Fallbeispielen die Gesprächsformen geübt werden.

Curriculumsverbund ABZ (Hrsg.)

Schmerzen

Training und Transfer Pflege, Heft 14 / DVD

Im Heft «Schmerzen» wird das Assessment von chronischen Schmerzen geübt.

Der Einsatz von geeigneten Instrumenten beim Erfassen, Einschätzen

und Dokumentieren der Situation von Menschen mit chronischen Schmerzen,

beim Erstkontakt und im weiteren Verlauf, sind Thema. Ebenfalls wird

das Wissen über medikamentöse Interventionen und die pflegerische Unterstützung

durch nicht pharmakologische Interventionen vertieft.

Curriculumsverbund ABZ (Hrsg.)

Diagnostisch-therapeutische

Massnahmen

Training und Transfer Pflege, Heft 15

In diesem Heft werden vor allem das Stillen einer akuten Blutung und das

Erkennen einer Bewusstseinsstörung thematisiert. Es geht hier ausserdem

um den Umgang mit einem zentralen Venenkatheter, das Messen des zentralen

Venendruckes und die Bluttransfusion.

TRA INING & T RA NSFER PFLEGE 1 7

Curriculumsverbund ABZ (Hrsg.)

17

Professionalisierung

Professionalisierung I

TRA INING & T RA NSFER PFLEGE 1 8

Curriculumsverbund ABZ (Hrsg.)

18

Professionalisierung

Professionalisierung II


1. Auflage 2011

24 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

geheftet, CD-ROM

CHF 22.– / EUR 18.–

ISBN 978-3-03905-752-8

1. Auflage 2010

56 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 19.– / EUR 16.–

ISBN 978-3-03905-599-9

1. Auflage 2011

72 Seiten, 14,8 × 21 cm,

Broschur

CHF 22.– / EUR 18.–

ISBN 978-3-03905-652-1

Claudia Schlegel

Feedback von Simulationspatientinnen

und -patienten

Schriftenreihe Praxiswissen

In der Ausbildung von Pflege und Gesundheitsberufen haben sich Simulationspatientinnen

und -patienten (SP) in den entsprechenden Curricula

etabliert. SP werden am Berner Bildungszentrum Pflege für das Kommunikationstraining

und für die Objective Structured Clinical Examination

(OSCE) eingesetzt. Der Fokus dieser Publikation bezieht sich auf das mündliche

Feedback nach einer Interaktion zwischen einer oder einem Studierenden

und einer oder einem SP. Die Publikation ist gedacht für Simulationspatientinnen

und -patienten sowie SP-Trainerinnen und -Trainer und

soll aufzeigen, wie ein SP-Feedback trainiert und durchgeführt werden

kann. Die beigelegte DVD zeigt die einzelnen Schritte des SP-Trainings auf.

Zentrum für medizinische Bildung Bern,

Bildungsgang Aktivierung HF (Hrsg.)

Entstehung und Grundlagen

der Aktivierungstherapie

Aktivierungstherapie, Band 1

Fachunterricht | 57

Beate Senn, Bettina Gaertner,

Gerda Haldemann, Theres Walther Nufer

Leitfaden für eine evidenzbasierte

Unterrichtspraxis

Schriftenreihe Praxiswissen

Wie soll gewährleistet werden, dass vermitteltes Wissen, Fähigkeiten und

Fertigkeiten nicht schon beim Eintritt ins Berufsleben veraltet sind? Das

Berner Bildungszentrum für Pflege als grösste Ausbildungsstätte für Pflegefachpersonen

auf Tertiärstufe in der deutschsprachigen Schweiz unterstützt

die Entwicklung einer evidenzbasierten Unterrichtspraxis. Evidenz

bezieht sich dabei sowohl auf eine evidente Lehre als auch auf die Vermittlung

von Inhalten und Kompetenzen, die dem aktuellen Stand des Wissens

entsprechen. Die Publikation richtet sich an Fachpersonen, die in der Berufsbildung

mit einem raschen Wandel des Wissens konfrontiert sind.

Aktivierungstherapie ist eine verhältnismässig junge Disziplin. Dementsprechend

ist ihre fachliche Entwicklung sehr dynamisch. Der erste Band der neuen

Themenheftreihe «Aktivierungstherapie» des «medi», Bildungsgang Aktivierung

HF, fasst den Diskussionsstand über die Entstehung und die Grundlagen

des Berufsfeldes zusammen. Mehrere Autorinnen beleuchten verschiedene

Aspekte und Grundfragen der Aktivierungstherapie: die Geschichte der Aktivierungstherapie

in der Schweiz; Aktivierung, Aktivierungstherapie, aktivierende

Alltagsgestaltung – Grundlagen, Entwicklungen, Begriffsklärungen; die

therapeutische Beziehung als Kernelement der Aktivierungstherapie; die Bedeutung

der Aktivierungstherapie im interdisziplinären Team.


58 | Fachunterricht

6. Auflage 2011

256 Seiten, A4,

lose Blätter, gelocht

CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-743-6

Lösungen auf CD-ROM

6. Auflage 2011

CHF 40.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-03905-741-2

6. Auflage 2011

136 Seiten, A4,

lose Blätter, gelocht

CHF 54.– / EUR 45.–

ISBN 978-3-03905-745-0

Lösungen auf CD-ROM

6. Auflage 2011

CHF 50.– / EUR 42.–

ISBN 978-3-03905-746-7

1. Auflage 2005

112 Seiten, A4, Broschur

CHF 24.– / EUR 20.–

ISBN 978-3-85565-000-2

3. Auflage 2007

208 Seiten, A4,

lose Blätter, gelocht

CHF 50.– / EUR 42.–

ISBN 978-3-85565-287-7

Bernhard Witschi

Fachrechnen für Maurer

und verwandte Bauberufe

Das vorliegende Lehrmittel basiert auf den Vorgaben der Bildungsverordnung

und des Bildungsplans. Das Lehrmittel behandelt die theoretischen

Grundlagen zum Fachrechnen mit Beispielen und Aufgaben. Der Inhalt

übernimmt die Richt- und Leistungsziele der Berufe Maurerin/Maurer EFZ

wie auch Baupraktikerin/Baupraktiker EBA. Baupraktiker verwenden das

Lehrmittel auszugsweise. Die Aufgaben erlauben eine fundierte Anwendung

und Vertiefung. Die CD-ROM für Lehrpersonen enthält die Lösungen

der Aufgaben aus dem Grundlagenwerk.

Bernhard Witschi

Fachzeichnen für Maurer

und verwandte Bauberufe

Das vorliegende Lehrmittel basiert auf den Vorgaben der Bildungsverordnung

und des Bildungsplans. Das Lehrmittel behandelt die theoretischen

Grundlagen zum Fachzeichnen mit Beispielen und Aufgaben. Der Inhalt

übernimmt die Richt- und Leistungsziele der Berufe Maurerin/Maurer EFZ

wie auch Baupraktikerin/Baupraktiker EBA. Baupraktiker verwenden das

Lehrmittel auszugsweise. Die Aufgaben erlauben eine fundierte Anwendung

und Vertiefung. Die CD-ROM für Lehrpersonen enthält die Lösungen

der Aufgaben aus dem Grundlagenwerk.

Max Koller

Abwassertechnik für Bauberufe

Das reich illustrierte Lehr- und Lernmittel bietet einen überzeugenden

Einblick in die faszinierende Welt der Abwasserbewirtschaftung in der

Schweiz. Die anspruchsvollen Konzepte von Liegenschaftsentwässerung,

Siedlungsentwässerung und Abwasserreinigung sind in leicht verständlicher

Sprache dargelegt. Jedes Kapitel enthält eine Einführung über die

Funktionen und Ziele der einzelnen Stufen. Daraus abgeleitet, folgen die

Beschreibungen der entsprechenden Bauwerke vom Schlammsammler bis

zur Filtrationsanlage. Das Lehrmittel folgt dem Lehrplan für die Ausbildung

Bauzeichner/Bauzeichnerin.

Hanspeter Fischer, Robert Keiser,

Michael Denier, Vital Caduff, Roland Wanner,

Guido Eigenmann, Heinz Schwarz

Naturwissenschaftliche Grundlagen

für Hochbauzeichner/innen

Das auf den Lehrplan der Hochbauzeichner/innen abgestimmte und für den

Unterricht an gewerblichen Berufsfachschulen konzipierte Lehrmittel will

angehenden Baufachleuten und interessierten Laien die Gesetzmässigkeiten

von chemischen und physikalischen Einflüssen aufzeigen, um dadurch

Fehler bei der Projektierung einzuschränken.


3. Auflage 2010

56 Seiten, A4,

lose Blätter, gelocht

CHF 20.– / EUR 17.–

ISBN 978-3-03905-616-3

1. Auflage 2006

50 Seiten, A4, Broschur

CHF 12.– / EUR 10.–

ISBN 978-3-85565-278-5

8. Auflage 2010

144 Seiten, A4, Hardcover

CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-627-9

Zusatzmaterial

Über 100 Bilder von Bauwerken

als kostenloser Download

unter www.hep-verlag.ch

Gerhard Girmscheid (Hrsg.)

Kostenkalkulation

und Preisbildung

in Bauunternehmen

Prozessorientierte, risikobasierte

Ermittlung von Angebotspreisen

1. Auflage 2004

318 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 54.– / EUR 45.–

ISBN 978-3-85565-260-0

Andreas Hutter

Strassenbau

Fachunterricht | 59

Das Lehr- und Lernmittel richtet sich an Fachleute und Interessierte, die

sich mit der Planung und Realisierung von Strassenbauten beschäftigen. Es

zeigt eine Übersicht des aktuellen Standes dieses Fachgebiets. Eine kurze

Einführung behandelt die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des

Strassenbaus und Verkehrs. In zwei Teilen wird dann die Planung und der

Aufbau von Strassenbauten in der Schweiz erklärt. Planbeispiele, Zeichnungen

und Fotos veranschaulichen das Geschriebene.

Arnolf Bachmann, Hugo Hasler, Michael De Martin,

Ruedi Weibel, Ueli Brasser, Martin Egli

Haustechnikplaner

Überblick über die Fachgebiete Heizung,

Kälte, Lüftung, Sanitär

Diese Dokumentation verschafft einen Einblick in die faszinierende Arbeit

der Haustechnikplaner. Sie zeigt, was hinter den Kulissen geschehen muss,

damit das Leben in einem Gebäude so komfortabel wie möglich gestaltet

werden kann.

Heinz Studer

Baustilkunde

Entwicklung der Baustile vom alten ägyptischen Reich

bis ins 21. Jahrhundert

Das Werk «Baustilkunde» behandelt die Baugeschichte vom alten Ägypten

bis in die Gegenwart. Eine kurze geschichtliche Übersicht führt in jedes

Kapitel ein. Die verschiedenen Epochen können anhand der Zeichnungen

analysiert und mit den Fotos visualisiert werden. Schweizer Bauwerke sind

ein wesentlicher Bestandteil dieser Dokumentation. Mit der 8. Auflage der

«Baustilkunde» überschreiten wir die Jahrtausendgrenze. Wichtige Bauwerke

des späten 20. Jahrhunderts bereiten den Weg ins 21. Jahrhundert.

Gerhard Girmscheid (Hrsg.)

Wettbewerbsvorteile

nutzen – Konzepte

für Bauunternehmen

Markt- und ressourcenbasierte

Perspektiven

1. Auflage 2003

88 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 24.– / EUR 20.–

ISBN 978-3-85565-261-7


60 | Kunst • Sport

1. Auflage 2005

272 Seiten in Ordner,

2 CDs mit Musikbeispielen

CHF 112.– / EUR 93.–

ISBN 978-3-03905-191-5

1. Auflage 2004

16 Faltblätter in Kunststoffbox,

22,5 × 22,5 cm

CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-117-5

1. Auflage 2004

380 einseitig bedruckte Seiten,

180 faltbare Karten,

A5, im Kunststoff-Ringordner

CHF 48.– / EUR 40.–

ISBN 978-3-03905-125-0

Sam Ought

Miss Verständnis

Drama in 18 Szenen ohne Ende

1. Auflage 2006

71 Seiten, A4

CHF 21.– / EUR 18.–

ISBN 978-3-03905-437-4

pdf-Dokument zum Bestellen

Reto Capol

Musik der Welt, Welten der Musik

Ein Lehrmittel für den interkulturellen Musikunterricht

ab der 5. Klasse

Ein Lehrmittel, das die Musik anderer Kulturen für die Volksschule aufarbeitet

und dabei einen Kulturzentrismus vermeidet. Die Berücksichtigung

der gesellschaftlichen Bedingungen der verschiedenen Musikarten ermöglicht

einen kulturv ergleichenden Musikunterricht und erlaubt eine Verbindung

des Faches Musik mit den Themenkreisen des Faches Natur/Mensch/

Mitwelt.

Franziska Dürr, Vera Fischer, Reinhard Fischer

Kunst-Geschichten

«Kunst-Geschichten» ist eine Entdeckungsreise in die Welt der Bilder. Kinder

und Jugendliche werden dazu eingeladen, Geschichten zu Bildern zu

erfinden und so eigene Zugänge zu Kunst zu entdecken. Die 16 grossen

Faltblätter befinden sich in einer praktischen Box, können einzeln ins

Museum mitgenommen, im Schulzimmer ausgebreitet oder zuhause aufgehängt

werden. Fragen zu den Bildern und Antwortmöglichkeiten in

Deutsch, Französisch und Englisch machen das Lehrmittel auch für den

Fremdsprachenunterricht einsetzbar.

Bruno Bettoli, Andrej Motyl, Bebbo Odermatt

Fitness- und Spielkiste

Rezeptkarten für die Basisausbildung im Breitensport

Mit dieser Rezeptkartensammlung lässt sich der Sportunterricht im Nu

vorbereiten. Das Material wurde von Fachpersonen zusammengestellt, die

auf verschiedenen Stufen und in vielen Sportarten jahrelang Erfahrungen

gesammelt haben. Mit der grossen Auswahl an grundlegenden Übungs-

und Spielformen können Sportlehrer und -lehrerinnen, Trainer und Trainerinnen

einen effizienten Unterricht planen.

Sam Ought

Abendgrauen

Ein Stück ohne Pause

1. Auflage 2007

26 Seiten, A4

CHF 15.– / EUR 13.–

ISBN 978-3-03905-436-7

pdf-Dokument zum Bestellen


1. Auflage 2010

112 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 36.− / EUR 30.–

ISBN 978-3-03905-587-6

1. Auflage 2009

180 Seiten, A4, Broschur

CHF 39.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-03905-574-6

Pädagogik • Unterrichtsmethodik | 61

Inhalt

Unterrichtsmethodik ..........................................................61

Reihe: hep praxis ...............................................................74

Reihe: Forum Hochschuldidaktik

und Erwachsenenbildung ...............................................77

Fachdidaktik .......................................................................79

Reihe: Lehrkunstdidaktik ...................................................85

Reihe: wbz forum cps ........................................................87

Qualitätsmanagement .......................................................88

Reihe: Berufsbildungsforschung Schweiz ..........................92

Bildungsforschung · Bildungsentwicklung ........................93

Reihe: Bildungsgeschichte und Bildungsentwicklung ......96

Erwachsenenbildung ..........................................................98

Reihe: Aus der Praxis für die Praxis ...................................99

Elisabeth Brugger

NIL

Nachhaltiges Individuelles Lernen

Eine Methode und vier Jahre Erfahrung

Das hier vorgestellte Lernlayout ist die Antwort eines 4-jährigen Projekts

auf zentrale Herausforderungen in der Ausbildung. Über erfolgreiche Lebensbewältigung

entscheidet heute der Umgang mit unterschiedlichen

Situationen, das Lösen konkreter Probleme. Dazu reicht Wissen nicht aus,

es geht um individuelle Kompetenzentwicklung. Lerngruppen sind – auch

bei ausgeklügelter Selektion – immer heterogen.

Im Zentrum des Lernlayouts steht der individuelle Lernprozess zur Kompetenzerweiterung.

Dieser Prozess wird durch klar definierte Schritte unterstützt.

Die allgemeine Beschreibung des Lernlayouts wird wissenschaftlich

begründet und durch die Schilderung der Umsetzung an zwei Brückenangeboten

konkretisiert.

Herausgegeben von der Stiftung

für hochbegabte Kinder

und der Stiftung Mercator Schweiz

Begabungsförderung leicht gemacht

Unterlagen und Konzepte von LISSA-Preisträgern

Wie lässt sich eine breite Begabungsförderung in der Primarschule erfolgreich

einführen und nachhaltig umsetzen? Dieses Handbuch gibt Antworten.

Acht mit dem LISSA-Preis (Lernfreude in Schweizer Schulen anregen)

ausgezeichnete Schweizer Primarschulen präsentieren ihre Modelle und

gewähren Einblick in die konkrete Umsetzung. Neben Erfahrungsberichten

stellen sie eine breite Palette von Arbeitsunterlagen zur Verfügung. Drei

ergänzende Grundlagentexte geben weitere nützliche Impulse. Ein Buch

aus der Praxis für die Praxis – für alle Lehrpersonen, die ihren Unterricht

mit Elementen der Begabungsförderung anreichern wollen.


62 | Unterrichtsmethodik

1. Auflage 2011

168 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 36.– / EUR 30.–

ISBN 978-3-03905-713-9

1. Auflage 2012

96 Seiten, 18,5 x 27 cm,

Broschur, CD-ROM

CHF 39.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-03905-755-9

Erscheint im Frühjahr 2012

1. Auflage 2011

160 Seiten, 15,5 x 22,5 cm,

Broschur

CHF 34.– / EUR 28.–

ISBN 978-3-03905-731-3

Monika Lichtsteiner Müller (Hrsg.)

Dyslexie, Dyskalkulie

Chancengleichheit in Berufsbildung,

Mittelschule und Hochschule

Wie können Betroffene trotz ihrer Lese-, Rechtschreib- oder Rechenschwäche

ihr Potenzial nutzen? Dieses Fach- und Praxisbuch thematisiert die

chancengleiche Integration von Jugendlichen und Erwachsenen mit Dyslexie

und Dyskalkulie in Berufsbildung, Mittelschule und Hochschule. Instrumente

zur Verbesserung von Chancengleichheit wie der Einsatz von

Hilfsmitteln und Prüfungserleichterungen in Form von Nachteilsausgleich

und Notenschutz werden vorgestellt. Die Leserinnen und Leser werden

ausserdem eingeladen, sich auf die Innensicht der Betroffenen einzulassen

und neben den Schwierigkeiten auch deren Potenzial zu erkennen.

Dagmar Widorski, Patrizia Salzmann,

Tibor Bauder, Sarah Heinzer, Fritz Oser

Lernenden fördernd Feedback geben

Ein interaktives Arbeitsinstrument für Berufsbildungsverantwortliche

und Lehrpersonen (CD-ROM/Handbuch)

Wie kann den Lernenden fördernd Feedback gegeben werden? Mit diesem

interaktiven Arbeitsinstrument können gefilmte Praxisbeispiele aus einer

Berufsschulklasse beurteilt und mit der Einschätzung von Fachpersonen

der Erziehungswissenschaft und Didaktik verglichen werden. Zudem enthält

die CD-ROM Anregungen für den eigenen Unterricht. Das Handbuch

erläutert, wie man das interaktive Arbeitsinstrument verwenden kann.

Zudem enthält es weiterführende Informationen zum Thema Feedback und

zum wissenschaftlichen Hintergrund des Arbeitsinstruments.

Regina Hunter

minimal lernen

Der Vorschlag von «minimal lernen» ist, einerseits den Lernstoff gemäss

der Funktionsweise des Gehirns und den Bedingungen des Motivationssystems

zum minimal Wichtigen zu reduzieren und andererseits für das Lernen

minimale Zeit zu schaffen. Neben konkreten Tipps zur erfolgreichen Umsetzung

von minimalem Lernen werden die neuesten neurobiologischen

Forschungsresultate und psychologischen Grundlagen in verständlicher

Art und Weise dargelegt.


2. Auflage 2011

288 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 54.– / EUR 45.–

ISBN 978-3-03905-744-3

2. Auflage 2009

224 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 42.– / EUR 35.–

ISBN 978-3-03905-515-9

1. Auflage 2007

Kartonmappe

mit 9 Einlagemäppchen

und 26 Lernkarten

CHF 48.– / EUR 40.–

ISBN 978-3-03905-315-5

Ruth Meyer

Soft Skills fördern

Strukturiert Persönlichkeit entwickeln

Unterrichtsmethodik | 63

Die Autorin unterscheidet in ihrem Buch sechs Bereiche: Entwicklungskompetenz,

emotionale Kompetenz, Wirkungskompetenz, kommu nikative Kompetenz,

Beziehungskompetenz sowie Gruppenkompetenz. Zu jedem Bereich

werden fünf Teilkompetenzen beschrieben und in einem Kompetenzraster

mit drei Entwicklungsstufen dargestellt. Anhand von konkreten Vorschlägen

und Tipps erfahren die Leserinnen und Leser, welche Kompetenz wie gefördert

werden kann – bei Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und bei sich

selbst. Eine Liste mit gängigen Werkzeugen diverser Fachrichtungen soll bei

den Lesenden die Bandbreite der Schulungsmöglichkeiten von Soft Skills

aufzeigen. Das Buch richtet sich an Eltern, Lehrpersonen, Führungspersonen

und Personen, die in einem unterstützenden Beruf tätig sind.

Peter Bonati, Rudolf Hadorn

Matura- und andere selbständige

Arbeiten betreuen

Ein Handbuch für Lehrpersonen und Dozierende

Für viele Lehrpersonen und Dozierende bedeutet es einen neuen Anspruch,

länger dauernde selbständige Arbeiten von Lernenden zu betreuen und

zu bewerten. Mit der Maturaarbeit, dem «Gesellenstück» der Sekundarstufe

II, hat die Ausbildung zur Hochschulreife zusätzlich an Profil und

Wert gewonnen. Andere Schulen der Sekundarstufe II und die Hochschulen

verlangen Entsprechendes. Es lohnt sich deshalb, in die Betreuung als zentrales

Element individueller Förderung zu investieren. Dieses Handbuch

hilft, die Betreuungsarbeit und das schwierige Kapitel Bewertung zielgerichtet

anzugehen. Die Autoren schöpfen aus einer reichhaltigen Praxis

auf der Sekundarstufe II, der Tertiärstufe und in der Weiterbildung. Die

zweite Auflage berücksichtigt die jüngste Revision des Maturitäts-Anerkennungsreglements

(MAR) und bringt neue Instrumente zur Bewertung.

Anita Lang (Hrsg.)

Die LernMappe

26 Techniken für den Unterricht

und selbstgesteuertes Lernen

Gezielt und sinnvoll eingesetzte Lerntechniken optimieren die Aufnahmefähigkeit

und die Behaltensleistung und fördern dadurch auch die Lernmotivation.

Lerntechniken und Lernstrategien zu beherrschen ist eine

wesentliche Voraussetzung für lebenslanges Lernen. In dieser Lernmappe

werden die wichtigsten Techniken für den Unterricht und für das selbstgesteuerte

Lernen dargestellt – kurz, knapp und in origineller Form aufbereitet.

Die Mappe umfasst Lernkarten zu neun Themenbereichen. Die

Anordnung folgt dabei der inneren Logik des Lernprozesses.


64 | Unterrichtsmethodik

1. Auflage 2011

176 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 30.– / EUR 25.–

ISBN 978-3-03905-633-0

1. Auflage 2010

216 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 39.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-03905-613-2

1. Auflage 2012

ca. 100 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

ca. CHF 47.– / EUR 39.–

ISBN 978-3-03905-823-5

Erscheint im Herbst 2012

Hugo Caviola, Regula Kyburz-Graber, Sibylle Locher

Wege zum guten fächerübergreifenden

Unterricht

Ein Handbuch für Lehrpersonen

Das vorliegende Handbuch bietet Antworten auf Fragen, die sich Lehrpersonen

in ihrem Bestreben um einen qualitätsvollen fächerübergreifenden

Unterricht stellen:

• Was ist fächerübergreifendes Wissen und Können?

• Welches sind angemessene Lernziele?

• Welche Themen und Arbeitsformen bieten sich an?

• Wie lassen sich fächerübergreifende Lernleistungen beurteilen

und bewerten?

• Welche schulischen Organisationsformen sind möglich?

Das Buch präsentiert neben theoretischen Grundlagen zahlreiche Beispiele

aus der Praxis.

Daniel Elmiger, Anton Näf,

Natacha Reynaud Oudot, Gabriela Steffen

Immersionsunterricht am Gymnasium

Eine Fallstudie zur zweisprachigen Maturität in der Schweiz

Die Hälfte der Schweizer Gymnasien bietet einen zweisprachigen Ausbildungsgang

an, und es nehmen über 7000 Gymnasiastinnen und Gymnasiasten

in 18 Kantonen an einem (teil)immersiven Lehrgang teil. Der vorliegende

Band präsentiert die Resultate eines dreijährigen Forschungsprojekts

zu dieser pädagogischen Innovation. Nach einem Überblick über die Geschichte

der Reformen des gymnasialen Sprachunterrichts wird zunächst

die föderalistische Vielfalt der in der Schweiz praktizierten Formen des

zweisprachigen Unterrichts dokumentiert. Sodann steht in einer Fallstudie

die Alltagspraxis des zweisprachigen Unterrichts an zwei Westschweizer

Gymnasien im Fokus, zu deren Erfassung im Rahmen einer Longitudinalstudie

eine breite Palette von Forschungsinstrumenten (Sprachstandsmessungen,

Unterrichtsaufnahmen, Fragebogen) zum Einsatz gelangte.

Oswald Inglin

CLIL’s Little Helpers

Tipps und Materialien für den immersiven

Geschichtsunterricht

Publikationen zum Immersionsunterricht gibt es viele. Was fehlt, ist eine

praxisorientierte Handreichung für Lehrpersonen. «CLIL’s Little Helpers»

schliesst diese Lücke. Neben einer Literaturübersicht und einer Analyse der

auf dem Markt befindlichen CLIL-Lehrbücher für Geschichte präsentiert

das Buch im Sinne von «Best Practice»-Beispielen viele Module, die zu

einem interaktiven und handlungsorientierten Immersionsunterricht beitragen.

Unterrichtsbeispiele, eine Linkliste und eine kommentierte Bibliografie

runden das Buch ab, das auch für den immersiven Unterricht in

anderen Fächern wertvolle Anregungen bietet.


1. Auflage 2011

176 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 36.– / EUR 30.–

ISBN 978-3-03905-770-2

1. Auflage 2011

184 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 36.– / EUR 30.–

ISBN 978-3-03905-649-1

1. Auflage 2007

368 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 49.– / EUR 41.–

ISBN 978-3-03905-376-6

Sarah Tresch

Potenzial Leistungstest

Unterrichtsmethodik | 65

Ulrike Behrens & Brigit Eriksson (Hrsg.)

Sprachliches Lernen zwischen

Mündlichkeit und Schriftlichkeit

Mündlichkeit, Band 1

Wie hängen Lese- und Hörverstehen zusammen? Kann durch gezieltes Vorlesen

das Lesen von Jugendlichen verbessert werden? Wie erfolgt der Übergang

vom Sprechen zum Schreiben und welche mündlichen Spuren lassen

sich in schriftlichen Texten von Schülerinnen und Schülern nachweisen? Solchen

Fragen zum Zusammenhang von mündlicher und schriftlicher Sprachkompetenz

geht der erste Band der neuen Buchreihe «Mündlichkeit» nach.

Die Autorinnen und Autoren nehmen – überwiegend basierend auf empirischem

Datenmaterial – Mündlichkeit und Schriftlichkeit nicht nur als gegenüberliegende

Pole in den Blick, sondern betrachten sie aus unterschiedlichen

Perspektiven als mehrdimensionale Sprachwelten mit spezifischen Überschneidungsbereichen.

Der Bezug zu unterrichtspraktischen Fragen macht

die Arbeiten für die deutschdidaktische Diskussion besonders wertvoll.

Barbara Grob

Die bilinguale Basisstufe

an der Schweizer Schule Rom

Eignet sich das neue Modell der Schuleingangsstufe

auch für Kinder mit Deutsch als Fremdsprache?

Wie fördern wir 4- bis 8-jährige Kinder stärker nach ihren Bedürfnissen und

ihrem Entwicklungsstand? Wie erleichtern wir ihnen die grosse Hürde des

Schuleintritts? Antworten darauf könnte ein neues Modell der Schuleingangsstufe

bieten: die Basisstufe. Anstelle der traditionellen Einteilung in

Kindergarten, 1. und 2. Klasse nach Alter, spielen und lernen die Kinder in

altersgemischten Gruppen. Es wird individuell entschieden, wann ein Kind

reif ist, die Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen zu erlernen.

Während sich in der Schweiz die Basisstufe vielerorts in einer frühen, vorsichtigen

Testphase befindet, bietet diese Untersuchung einen umfassenden

Überblick.

Wie Lehrerinnen und Lehrer Ergebnisrückmeldungen zur

Sicherung und Steigerung ihrer Unterrichtsqualität nutzen

Wie standardisierte Leistungstests für die Unterrichtspraxis nutzbar

gemacht werden können, ist noch wenig erforscht. Anhand von «Check 5»

– einer Schulleistungsmessung in 5. Klassen des Kantons Aargau – wird

aufgezeigt, welche Voraussetzungen und Bedingungen wichtig sind, um

das Nutzungspotenzial von Leistungstests für die Unterrichtspraxis auszuschöpfen.


66 | Unterrichtsmethodik

1. Auflage 2006

439 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 49.– / EUR 41.–

ISBN 978-3-03905-273-8

1. Auflage 2011

208 Seiten,15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 35.– / EUR 29.–

ISBN 978-3-03905-735-1

ARRA (Association Romande

pour la Reconnaissance

des Acquis)

Portfolio

der Kompetenzen

2. Auflage 2003

46 Seiten, A4,

Ordner mit Register

CHF 49.– / EUR 41.–

ISBN 978-3-03905-069-7

Christoph Schmid

Lernen und Transfer:

Kritik der didaktischen Steuerung

Der Wunsch, Menschen mittels gezielter Lernerfahrungen so auszustatten,

dass sie bedeutsame künftige Problemlagen und berufliche Aufgaben

effektiv bewältigen können, ist aktueller denn je. Lerntransfer ist heute

indessen ein Wort mit vielen Bedeutungen und unscharfen Konturen. Das

Buch macht deutlich, was unter Lernen und Transfer verstanden wird und

was über die Reichweite des Transfers beim derzeitigen pädagogischen

und psychologischen Erkenntnisstand gesagt werden kann.

Daniela Freisler-Mühlemann

Verdingkinder – ein Leben

auf der Suche nach Normalität

Dieses Werk zeichnet die erschütternden Biografien von fünf Menschen

nach, die als Kinder verdingt wurden. Es gibt exemplarisch Einblick in das

Leben von Hunderttausenden von Heranwachsenden, die in der Schweiz

bis in die 1970er-Jahre gezwungen wurden, für ihren Lebensunterhalt zu

arbeiten. Die Studie zeigt auf, was es für die Betroffenen bedeutete, verdingt

zu werden, und welche Folgen die Verdingung bis heute auf ihre

Existenz hat.

Béatrice Dolivo Walliser, Anne

Monnier, Andreas Riedwyl, Vivian

Stancheris, Fabienne Zeugin

bilko bilco

Kompetenzen-Portofolio

Koffer für Lernende

1. Auflage 2002

CHF 25.– / EUR 21.–

ISBN 978-3-905905-87-8

Anleitung für Lehrpersonen

40 Seiten, A4, drahtgebunden

CHF 10.– / EUR 8.–

ISBN 978-3-905905-85-4


1. Auflage 2004

Dokumentarfilm

DVD, 45 Minuten

CHF 49.– / EUR 41.–

ISBN 978-3-03905-262-2

2. Auflage 2009

55 Karten

CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-528-9

2. Auflage 2007

159 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-309-4

1. Auflage 1999

144 Seiten, 22 × 28,5 cm,

Broschur

CHF 46.– / EUR 38.–

ISBN 978-3-907629-01-7

Erschienen bei

pepp.medien, Beatenberg

Unterrichtsmethodik | 67

Institut Beatenberg (Hrsg.), Bruno Moll

fit for life

Lernen ist eine Dauerbaustelle

Schule ist halt so. Nein! Schule kann auch anders sein! Bruno Moll hat zusammen

mit einem Filmteam die Schülerinnen und Schüler des Instituts

Beatenberg (Schweiz) bei der Arbeit beobachtet. Entstanden ist eine filmische

Dokumentation, die einen lebendigen Eindruck vermittelt von

einem Ort des Lernens, wo Betroffene zu Beteiligten werden. In anschaulichen

Bildern zeigt der Film, wie Lernfreude und Leistungsbereitschaft sich

entwickeln können, wenn der Wandel von einer Lehr- zu einer Lernkultur

vollzogen wird.

Andreas Müller, Roland Noirjean

Lernerfolg ist lernbar

22 × 33 handfeste Möglichkeiten,

Freude am Verstehen zu kriegen

Lernende sollen möglichst häufig das beglückende Gefühl erleben, die

Dinge, um die es geht, verstanden zu haben. Das funktioniert aber nicht

per Knopfdruck. Verstehen ist vielmehr das Ergebnis eines Auseinandersetzungsprozesses.

Es geht also darum, konstruktiv mit Widerständen und

Schwierigkeiten umzugehen. Das ist der Zweck dieser Karten: Sie geben

den Lernenden eine Menge von Impulsen und damit auch die Sprache, um

sich das beglückende Gefühl des Lernerfolgs orga nisieren zu können.

Andreas Müller

Lernen steckt an

Das Buch liefert ein Kaleidoskop von neuen Denk- und Handlungsansätzen

für das organisatorische und methodische Setting in den Schulen. Der Autor

nimmt die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse auf und führt sie

weiter auf eine konkrete und alltagspraktische Ebene. Zahlreiche Beispiele

und Tools legen ein beredtes Zeugnis davon ab, dass Lernen wirklich Spass

machen kann.

Andreas Müller

Nachhaltiges Lernen

Oder: Was die Schule mit Abnehmen zu tun hat

Ein Skizzenheft. Eine Anleitung zum Umdenken.

Eine Ideensammlung.

Lernen ist kein Ort, an dem man ankommt. Lernen ist eine Art, zu reisen.

Mit dieser Philosophie im Marschgepäck macht sich der Autor auf den

Weg, neue Ideen zu einer Kultur des Lernens zu entwickeln und zu formulieren.

Er tut dies salopp und provokativ, aber auch fundiert und überlegt.


68 | Unterrichtsmethodik

1. Auflage 2008

136 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 19.– / EUR 16.–

ISBN 978-3-03905-349-0

1. Auflage 2006

61 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 19.– / EUR 16.–

ISBN 978-3-03905-225-7

1. Auflage 2006

63 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 19.– / EUR 16.–

ISBN 978-3-03905-229-5

1. Auflage 2006

93 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 19.– / EUR 16.–

ISBN 978-3-03905-230-1

Andreas Müller

Mehr ausbrüten, weniger gackern

Denn Lernen heisst: Freude am Umgang mit Widerständen.

Oder kurz: Vom Was zum Wie.

Die Schule muss ein Ort sein, wo sich die Lernenden als erfolgreich erleben.

Aufgabe von LernCoaches ist deshalb, den individuellen Erfolg zum Mass

der Dinge zu machen. Erfolg ist aber an Leistungen gebunden, an viele

kleine Siege über sich selbst. Denn Lernen versteht sich als konstruktiver

Umgang mit Widerständen. In Theorie und Praxis beschreibt Andreas Müller

die Elemente einer neuen erfolgs- und leistungsorientierten Lernkultur,

locker und leicht im Stil, solid und reflektiert in der Argumentation.

Andreas Müller

Eigentlich wäre Lernen geil

Wie Schule (auch) sein kann: alles ausser gewöhnlich

Andreas Müller verknüpft in gewohnt spritziger Weise wissenschaftliche

Erkenntnisse mit praktischen Erfahrungen. Er entwickelt vor diesem Hintergrund

eine Lernkultur, die sich am Ziel orientiert, die Selbstkompetenz

der Lernenden zu fördern. LernCoaching wird dabei zu einer Schlüsselqualifikation

von Lehrern, die nicht mehr Lehrer sind, in einer Schule, die nicht

mehr wie Schule ist.

Carina Fuchs

Anstiftung zum Lernerfolg

Oder: Was Lehrer tun, wenn sie nicht lehren

Carina Fuchs hat ihre Forschungen auf ein schulisches Grundsatzthema

ausgerichtet: Selbstwirksamkeit. Dieser Glaube an die eigenen Fähigkeiten

bestimmt in hohem Mass die Arbeit der Lernenden und das, was dabei

herauskommt. Sie stellt anschaulich dar, wie LernCoaches die Arbeit in der

Schule so gestalten können, dass selbstwirksames Lernen nicht nur möglich,

sondern selbstverständlich ist.

Ernst Gasser

… und plötzlich führen

alle Wege nach Pisa

Bildungsstandards: curriculare Odyssee

oder Leuchttürme im Meer der Bildung?

Ernst Gasser folgt den Irrfahrten des Odysseus und kommt – mit Blick auf

schulisches Lernen – zum Schluss: Es gibt keine geraden Wege. Lernen

lässt sich nicht auf begradigte Strecken zwängen. Aber was es braucht, ist

Orientierung. Klare Kompetenzbeschreibungen sind deshalb eine Art

Leuchttürme auf den individuellen Fahrten zum Erfolg.


1. Auflage 2009

144 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 39.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-03905-555-5

1. Auflage 2005

240 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 39.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-03905-121-2

2. Auflage 2008

208 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 39.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-03905-486-2

Ruth Wolfensberger (Hrsg.)

FiB-Handbuch

Hansruedi Kaiser

Unterrichtsmethodik | 69

Individuelle Begleitung in der zweijährigen Grundbildung

Die Jugendlichen der zweijährigen Grundbildung haben bei Bedarf Anrecht

auf eine fachkundige individuelle Begleitung. Wer sind diese Jugendlichen?

Was bewegt sie? Wo scheitern sie? Was brauchen sie? Wie sieht die

Begleitung aus, die sie wirklich unterstützt? Was heisst Förderdiagnostik?

Wie sieht ein wirkungsvolles Coaching aus? Und schliesslich: Wer kann

diese Jugendlichen begleiten, beraten, unterstützen?

Dieses Buch zeigt Modelle auf, die sich bewährt haben; es vermittelt Erfahrungen

und enthält Geschichten und Beiträge von Fachpersonen aus

Theorie und Praxis. Es richtet sich an Lehrpersonen, Berufsbildende, Ausbildungsberatende

und alle, die Jugendliche auf ihrem Weg in die Arbeitswelt

begleiten und unterstützen.

Wirksames Wissen aufbauen

Ein integrierendes Modell des Lernens

Viele gute Ratschläge zum Thema Lernen machen keinen Sinn oder wirken

sogar kontraproduktiv, wenn man sie nicht in einen grösseren Zusammenhang

einordnet. In diesem Buch werden alle Aspekte des Lernens und die

Art, wie sie zusammenwirken, dargestellt. Es geht um das grosse Bild zum

Thema Lernen.

Norbert Landwehr, Elisabeth Müller Fritschi

Begleitetes Selbststudium

Didaktische Grundlagen und Umsetzungshilfen

«Selbststudium» ist seit einigen Jahren zum Leitbegriff in der Bildungslandschaft

der Hochschulen und Fachhochschulen, zunehmend aber auch

der höheren Berufsschulen und in der Erwachsenenbildung geworden. In

dieser Publikation sind vielfältige Anregungen für eine zieladäquate und

variantenreiche Umsetzungspraxis des Selbststudiums gesammelt und

gebündelt. Im Vordergrund steht die praxisnahe Beschreibung von Umsetzungsmodellen.

Den Stolpersteinen und Schwierigkeiten, die sich bei

der Umsetzung ergeben, wird dabei besondere Aufmerksamkeit geschenkt.


70 | Unterrichtsmethodik

1. Auflage 2010

172 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 34.– / EUR 28.–

ISBN 978-3-03905-584-5

1. Auflage 2011

96 Seiten, 24 × 16,5 cm,

Broschur

CHF 29.– / EUR 24.–

ISBN 978-3-03905-751-1

1. Auflage 2008

320 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 48.– / EUR 40.–

ISBN 978-3-03905-406-0

Peter Gasser

Gehirngerecht lernen

Eine Lernanleitung auf neuropsychologischer Grundlage

Mit einem Vorwort von Lutz Jäncke

Das Buch «Gehirngerecht lernen» stellt sich der Herausforderung, neuropsychologisch

zu begründen, wie und warum das Lernen nicht nur angenehm

und lustvoll, sondern vor allem nachhaltig und effizient sein kann –

trotz gelegentlicher Mühe und Anstrengung. Der umstrittene Anspruch,

gehirngerecht lernen zu können, impliziert die Ansicht, man könne sein

Gehirn und Gedächtnis besser nutzen, als dies oft geschieht. Dies wird mit

Beispielen illustriert, mit einer neuen Sicht des Gedächtnisses begründet

und mit vielen Lernstrategien belegt. Nebst zwanzig Anregungen zum gehirngerechten

Lernen finden Lehrende und Lernende höherer Schulstufen

und in der Erwachsenenbildung hilfreiche Impulse.

Peter Gasser

Lerne lieber gehirngerecht!

Wie man neuronale Potenziale nutzen und erweitern kann

Gehirngerecht lernen heisst die Potenziale des Gehirns nutzen und erweitern.

Wer seine Lernmethoden ausbauen will, wer wirkungsvoll und zeitsparend

lernen will, findet in diesem Buch 40 praktische Lerntipps. Diese

werden neuropsychologisch begründet und mit bewährten Lerntechniken

angereichert. Karikaturen bringen manches bildhaft auf den Punkt.

Das Buch bietet Anregungen für Lernende in Gymnasien, Berufsfachschulen

sowie an Fachhochschulen. Es richtet sich aber auch an alle anderen,

die effizienter lernen wollen.

Peter Gasser

Neuropsychologische Grundlagen

des Lehrens und Lernens

Die neurowissenschaftliche Forschung der letzten fünfzehn Jahre hat eine

wahre Flut von Publikationen zum «lernenden Gehirn» produziert, unter

anderem auch Ansätze zu einer «Neurodidaktik». Trotz vieler Bedenken,

dass sich aus der Synapsenaktivität keine Neurodidaktik «ableiten» lässt,

ist es an der Zeit, die vielfältigen Anregungen der Neuropsychologie zur

Grundlegung des Lehrens und Lernens zu sichten und für die Praxis fruchtbar

zu machen. Neben einer Charakterisierung des Gehirns als «Lernorgan»

bietet dieses Buch neuropsychologische Erträge zu den Lehrplanfächern,

zu neurodidaktischen Einzelfragen und situiert schliesslich die

Neuropsychologie als Bezugswissenschaft der Didaktik.


2. Auflage 2003

272 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-905905-28-1

1. Auflage 2005

160 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 39.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-03905-038-3

1. Auflage 2006

272 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 28.– / EUR 23.–

ISBN 978-3-03905-253-0

Peter Gasser

Lehrbuch Didaktik

Unterrichtsmethodik | 71

Dieses Lehrbuch geht von einer handlungsorientierten Didaktik aus und vermittelt

das allgemeine Grundwissen. Damit leitet es – mit Beispielen, Arbeitsvorschlägen,

praktischen Anweisungen und Hilfen – zu gutem Unter richt und

reflexivem Verhalten an. Daneben widmet sich das Buch didaktischen Fragen,

die heute und auch in Zukunft aktuell sind: die Prüfungskultur, die Evaluation

von Unterricht sowie das Lernen im multi kulturellen Umfeld und in der

Informationsgesellschaft. Das «Lehrbuch Didaktik» des bekannten Pädagogen

Peter Gasser richtet sich neben Auszubildenden an Lehrpersonen, Bildungsfachleute

sowie Pädagoginnen und Pädagogen.

Andreas Grassi, Christoph Städeli

Didaktik für Berufslernende

Ein Leitfaden für den Unterricht

in der zweijährigen Grundbildung

«In praktisch-pragmatischer Absicht und ausgehend von konkreten Handlungs-

und Gestaltungsproblemen widmen sich die beiden Autoren gerade

jenen Fragen und Details des Unterrichtsalltages, die in den eher generalisierenden

Unterrichtstheorien und -modellen nie angesprochen werden,

auf die die Lehrerinnen und Lehrer aber tagtäglich eine Antwort finden

müssen.» Prof. Dr. H. Neubert, Freie Universität Berlin

Matthias Baer, Michael Fuchs, Peter Füglister,

Kurt Reusser, Heinz Wyss (Hrsg.)

Didaktik auf psychologischer

Grundlage

Von Hans Aeblis kognitionspsychologischer Didaktik

zur modernen Lehr- und Lernforschung

Das Buch ruft in dreissig Einzelbeiträgen, verfasst von Autorinnen und Autoren

aus der Schweiz, Deutschland, Finnland und Schweden, das Wirken

des Psychologen und Pädagogen Hans Aebli in Erinnerung. In kritischer

Auseinandersetzung mit seinem Werk dokumentieren aktuelle Beiträge

aus der Lehr- und Lernforschung die Bedeutsamkeit seines 1951 mit der

Dissertation «Psychologische Didaktik» initiierten wissenschaftlichen

Werkes und lehrerbildnerischen Wirkens.

Der Band ist in vier Themenkreise gegliedert:

I Hans Aebli im Kontext seiner Zeit

II Rezeption und Wirkung der auf kognitionspsychologischer

Grundlage neu gedachten Didaktik

III Von der psychologischen Didaktik zur modernen

Lehr- und Lernforschung

IV Biografisches und Hauptwerke


72 | Unterrichtsmethodik

2. Auflage 2007

247 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 49.– / EUR 41.–

ISBN 978-3-03905-381-0

1. Auflage 2007

338 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-398-8

1. Auflage 2007

256 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 30.– / EUR 25.–

ISBN 978-3-03905-350-6

Agnes Weber

Problem-Based Learning

Ein Handbuch für die Ausbildung

auf der Sekundarstufe II und der Tertiärstufe

Mit Problem-Based Learning (PBL) wird selbstgesteuert, nachhaltig, situiert,

transfer- und problemorientiert gelernt. Das Vorwissen der Lernenden

und das forschende fallbezogene Lernen stehen im Zentrum. Ausgangspunkt

des Problem-Based Learnings ist eine Problembeschreibung, d. h. ein

konstruiertes Fallbeispiel. Dies dient als Ausgangslage für die Bearbeitung

und Diskussion eines berufs- oder ausbildungsrelevanten Inhalts.

Claude Müller

Implementation von

Problem-based Learning

Eine Evaluationsstudie an einer Höheren Fachschule

In diesem Buch werden Entwicklungsgeschichte und Charakteristiken des

PBL und seine lerntheoretischen Bezüge detailliert vorgestellt und kritisch

diskutiert. Der Schwerpunkt liegt bei der Analyse der Implementationsbedingungen,

ausgehend von bisherigen theoretischen und empirischen

Erkenntnissen sowie einer Evaluationsstudie an einer Institution des tertiären

Bildungsbereichs.

Agnes Weber, Jörg Zumbach, Gunter Olsowski

Problembasiertes Lernen

Konzepte, Werkzeuge und Fallbeispiele

aus dem deutschsprachigen Raum

Problembasiertes Lernen (PBL) anhand authentischer Probleme verbreitet

sich zusehends in den verschiedensten Disziplinen und über alle Ebenen von

Bildungsinstitutionen. Das Buch bietet eine breite Übersicht über verschiedene

Facetten und Chancen von PBL im deutschsprachigen Raum. Konkrete

Beispiele dienen zur Anregung und Förderung und bieten sowohl PBL-

Neueinsteigern als auch Praktikern nützliche Hilfen und zusätzliche Ideen.


Lehren kompakt I

4., überarbeitete

und erweiterte Auflage 2011

248 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-621-7

Lehren kompakt II

2., überarbeitete

und erweiterte Auflage 2011

152 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-622-4

Spezialangebot

«Lehren kompakt I» und

«Lehren kompakt II»

Paketpreis: CHF 80.– / EUR 67.–

ISBN 978-3-03905-719-1

1. Auflage 2006

171 Seiten, 15,5, × 22,5 cm,

Broschur

CHF 28.– / EUR 23.–

ISBN 978-3-03905-250-9

Ruth Meyer, Flavia Stocker

Lehren kompakt I und II

Unterrichtsmethodik | 73

Unterrichten Sie in der beruflichen oder persönlichen Weiterbildung?

Möchten Sie genauer wissen, wie Erwachsene beim Lernen unterstützt

werden können? Oder bilden Sie Jugendliche aus? Begleiten Sie Jugendliche

im Übergang zwischen Schule und Beruf? Oder möchten Sie Ihre

Lehrtätigkeit allgemein verbessern und lustvoller gestalten? Suchen Sie

nach sofort umsetzbaren didaktischen und methodischen Hinweisen?

«Lehren kompakt I – Von der Fachperson zur Lehrperson» enthält

praktische Anregungen zum Lernen Erwachsener, zu Rollen und Aufgaben

von Lehrpersonen sowie zu folgenden Themen: Unterrichtsplanung

– Lernziele und Kompetenzen – didaktische Reduktion – methodische Gestaltung

des Theorieunterrichts – Individualisieren – Steuerung von Lerngruppen.

«Lehren kompakt II – Jugendliche zwischen Erziehung und Erwachsenenbildung»

zeigt, welche Entwicklungsaufgaben Jugendliche

zu bewältigen haben, mit welchen Methoden im Unterricht diese Entwicklung

unterstützt werden kann, wie Jugendliche in ihrer Lern- und Arbeitstechnik

angeleitet werden können und was Jugendliche gegenüber Kindern

und Erwachsenen auszeichnet. Zahlreiche konkrete Tipps für die

Praxis, bewährte Methoden und eine Fülle von weiterführenden Hinweisen

lassen sich direkt in der Unterrichtsgestaltung umsetzen.

Albert Zeyer, Monika Wyss (Hrsg.)

Interdisziplinarität

im Unterricht auf der Sekundarstufe II

Viele Schülerinnen und Schüler wollen den Dingen auf den Grund gehen,

aber auch das Ganze nicht aus den Augen verlieren. So sind auf der Sekundarstufe

II interdisziplinäre Zugänge explizit gefordert, aber die Erfahrung

mit der praktischen Umsetzung ist noch gering. Die zehn Autorinnen und

Autoren erschliessen Resultate aus der aktuellen fachdidaktischen Forschung

für die Praxis, beschäftigen sich mit konkreten unterrichtlichen

Fragestellungen und präsentieren Möglichkeiten und Modelle interdisziplinären

Unterrichts und fächerübergreifender Projekte.


74 | Reihe: hep praxis

1. Auflage 2011

248 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-517-3

1. Auflage 2010

176 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 39.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-03905-459-6

1. Auflage 2010

256 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-442-8

Esther Lauper, Michael De Boni

Nur Flausen im Kopf? –

Jugendliche verstehen

Was Lehrpersonen, Ausbildende und Eltern wissen sollten

In die Jugendzeit fallen die heftigsten Stürme und Krisen, die ein Mensch

in seinem Leben durchlebt. Hinzu kommt, dass ausgerechnet in dieser

Phase der Neuorientierung im menschlichen Hirn massive Umbauprozesse

stattfinden. Mit dieser Neuerscheinung tragen die Autorin und der Autor,

ausgewiesene Fachleute für Jugendfragen, zu einem besseren Verständnis

von jugendlichem Verhalten bei, wobei sie sich u. a. auf die jüngsten Erkenntnisse

der Neurowissenschaften stützen. Das Buch enthält zahlreiche

hilfreiche Praxisinstrumente – Beobachtungschecklisten, Ratschläge für

die Gesprächsführung und vieles mehr.

Christoph Städeli, Andreas Grassi,

Katy Rhiner, Willy Obrist

Kompetenzorientiert unterrichten

Das AVIVA-Modell

Wissen allein hat nie gereicht, wenn man im beruflichen Leben bestehen

wollte. Schon immer war Kompetenz gefordert. Wie aber lassen sich Kompetenzen

im konkreten Unterricht fördern? Welche didaktischen Massnahmen

führen zu welchem Ergebnis?

Vier erfahrene Lehrpersonen und Dozenten aus der Lehrerbildung zeigen,

wie im Unterricht gezielt Ressourcen aufgebaut und Situationen geschaffen

werden, in denen die Lernenden sich als kompetent Handelnde erfahren.

Herzstück des Konzepts ist AVIVA – ein Fünfphasen-Modell von wirkungsvollem

Unterricht. Für jede Phase zeigt das Buch, mit welchen

Methoden sich die Ziele erreichen lassen. Grundlage sind die Erkenntnisse

der Lernpsychologie und best practices guten Unterrichts.

Claudio Caduff, Alois Hundertpfund,

Erika Langhans, Daniela Plüss

Unterrichten an Berufsfachschulen

Allgemeinbildender Unterricht (ABU)

Eine der wesentlichen Herausforderungen des allgemeinbildenden Unterrichts

(ABU) besteht darin, dass die Vermittlung von Inhalten mit der Arbeit

an der Sprache verknüpft werden muss – immer unter den spezifischen

Bedingungen des dualen Berufsbildungssystems. Dieses Buch greift eine

Vielzahl typischer Probleme und Fragen des ABU auf. Es werden Lösungen

vorgeschlagen, die sich in der Praxis bewährt haben, und Möglichkeiten

zur Reflexion des eigenen Unterrichtens skizziert. Vor allem angehende

ABU-Lehrpersonen und Berufseinsteiger/innen werden hier Unterstützung

für einen guten Start in die Unterrichtspraxis finden. Das Buch lässt sich

aber auch als Grundlage für die Arbeit in Q-Gruppen einsetzen oder in der

Praxisbegleitung und im Coaching gezielt und selektiv durcharbeiten.


1. Auflage 2009

192 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur, CD-ROM

CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-441-1

1. Auflage 2009

304 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 38.– / EUR 32.–

ISBN 978-3-03905-443-5

1. Auflage 2009

144 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 39.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-03905-388-9

Emil Wettstein, Philipp Gonon

Willy Obrist, Christoph Städeli

Prüfen und Bewerten

in Schule und Betrieb

Reihe: hep praxis | 75

Claudio Caduff, Walter Mahler, Daniela Plüss

Unterrichten an Berufsfachschulen

Berufsmaturität

Im dualen Berufsbildungssystem verbringen die Lernenden höchstens zwei

Tage in der Schule, in der restlichen Zeit arbeiten sie im Betrieb. Das Unterrichten

an Berufsfachschulen stellt deshalb besondere Ansprüche – es

braucht spezifische pädagogische Konzepte und eine angepasste Didaktik.

Der erste Band der Trilogie «Unterrichten an Berufsfachschulen» greift

wesentliche Elemente des Unterrichts in Berufsmaturitäts-Lehrgängen auf

und fokussiert diese nach methodisch-didaktischen Gesichtspunkten. Das

Buch kann im Selbststudium erarbeitet werden, an schulhausinternen

Weiterbildungen Verwendung finden oder der Vertiefung einzelner Aspekte

bei der Begleitung von Studierenden dienen.

Berufsbildung in der Schweiz

Zwei Drittel der Jugendlichen in der Schweiz steigen über die berufliche

Grundbildung ins Erwachsenenleben ein. Dieser Bildungsweg öffnet heute

eine Vielzahl von Perspektiven, von Weiterbildungsmöglichkeiten bis hin

zur Hochschulbildung. Nach wie vor ist das triale System – parallele Ausbildung

in Betrieb und Berufsfachschule, ergänzt durch überbetriebliche

Kurse – die dominierende Form beruflicher Grundbildung. Zwei der besten

Kenner der Materie präsentieren einen umfassenden Überblick über das

ganze System – von den strukturellen Voraussetzungen (Demografie, ökonomische

Grunddaten, Struktur des Bildungswesens) über die rechtlichen

Rahmenbedingungen und eine detaillierte Darstellung des ver ästelten

schweizerischen Berufsbildungssystems bis hin zu den künftigen Entwicklungen

vor dem Hintergrund der internationalen Verflechtungen.

Wer Unterricht erteilt, muss mit den unterschiedlichsten Prüfungsformen

vertraut sein und sie bedarfsgerecht einsetzen können. Mit diesem Werk

wollen die beiden erfahrenen Autoren Unterrichtende aller Bildungsstufen

in diesem wichtigen Bereich ihrer Arbeit unterstützen. Alle wesentlichen

Elemente von Prüfungsprozessen werden praxisnah beschrieben und mit

Beispielen illustriert – von den Formen schriftlicher und mündlicher Tests

über prozessorientierte und praktische Prüfungen bis hin zur Beurteilung

von Kompetenzen. Erfahrungssatte Tipps und Hinweise runden jedes Kapitel

ab. Dabei ist den Autoren viel an Transparenz und Vernetzung der Lernorte

gelegen: Unterrichtende im schulischen Bereich sollen wissen, was in

der betrieblichen Praxis gefordert wird – und umgekehrt. Professionelles

Prüfen ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung der Unterrichtsqualität –

in diesem Buch finden sich dazu wertvolle Impulse.


76 | Reihe: hep praxis

1. Auflage 2009

280 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 42.– / EUR 35.–

ISBN 978-3-03905-546-3

2. Auflage 2009

200 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 38.– / EUR 32.–

ISBN 978-3-03905-571-5

3., ergänzte und

überarbeitete Auflage 2008

112 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 39.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-03905-474-9

Daniel Escher, Helmut Messner

Lernen in der Schule

Ein Studienbuch

Lehrpersonen haben die Aufgabe, bei Schülerinnen und Schülern Lernprozesse

anzuregen, zu begleiten, zu unterstützen und zu bewerten. Dieses

Studienbuch dient dazu, das subjektive Lernverständnis zu einem professionellen

Lernbegriff zu erweitern. Zu diesem Zweck vermittelt es in leicht

verständlicher Weise lernpsychologische Erkenntnisse und Theorien, die

wichtige Bestandteile des Berufswissens von Lehrpersonen sind. Das Buch

eignet sich zur Einführung in die Lernpsychologie für Studierende. Auch

gestandene Lehrpersonen finden darin hilfreiche Erklärungen.

Christoph Städeli, Willy Obrist,

Andreas Grassi

Klassenführung

Unterrichten mit Freude, Struktur und Gelassenheit

Wie werden Einstiegs- und Anfangssituationen gestaltet? Welche Kommunikations-

und Verhaltensregeln haben sich im Unterricht bewährt, wie

führt man solche Regeln in der Klasse ein und wie setzt man sie durch? Wie

fördern wir die Kompetenzen der Lernenden? «Klassenführung» ist hier in

einem umfassenden Sinn gemeint. Es geht darum, die in den Lehrplänen

aufgeführten Ziele so umzusetzen, dass die Lernenden vom gelenkten

Unterricht zum selbstständigen Lernen hingeführt werden.

Christoph Städeli, Willy Obrist

Kerngeschäft Unterricht

Ein Leitfaden für die Praxis

Konzentration auf das Wesentliche – das ist die Devise dieses Buches. Das

Augenmerk wird auf den eigentlichen Sinn und Zweck der Schule gerichtet,

das Lehren und Lernen, den Unterricht. In einfacher und praxisnaher Form

stellen die beiden erfahrenen Autoren verschiedene theoretische Ansätze

vor und illustrieren ihre Vorschläge an Beispielen. Im Internet finden sich

zahlreiche weitere Anregungen, Instrumente und Methoden zur konkreten

Umsetzung.


Reihe: Forum Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung | 77

1. Auflage 2011

128 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 26.– / EUR 20.–

ISBN 978-3-03905-720-7

1. Auflage 2011

168 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 26.– / EUR 22.–

ISBN 978-3-03905-771-9

Heinz Bachmann (Hrsg.)

Kompetenzorientierte Hochschullehre

Die Notwendigkeit von Kohärenz zwischen Lernzielen,

Prüfungsformen und Lehr-Lern-Methoden

Forum Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung, Band 1

Mit der neuen Reihe «Forum Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung»

hat sich das ZHE – Zentrum für Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung

der Pädagogischen Hochschule Zürich – zum Ziel gesetzt, Diskussionen

und Auseinandersetzungen um aktuelle und praxisrelevante hochschuldidaktische

Fragen anzuregen und Dozierenden an Fachhochschulen

sowie Aus- und Weiterbildungsverantwortlichen in weiteren Institutionen

der Erwachsenenbildung nützliche Reflexions- und Handlungsinstrumente

zur Verfügung zu stellen.

Band 1: Kompetenzorientierte Hochschullehre

Im gegenwärtigen Verständnis der lernorientierten Hochschullehre werden

Lernzielorientierung, adäquate Formen der Lernkontrolle und das Design

der Lehrveranstaltung aufeinander abgestimmt – sodass nach neueren

lernpsychologischen Erkenntnissen der Eigentätigkeit der Studierenden

besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird. Dieser Logik der Planung folgt

auch der Aufbau dieses Buches.

Geri Thomann, Monique Honegger, Peter Suter (Hrsg.)

Zwischen Beraten und Dozieren

Praxis, Reflexion und Anregungen für die Hochschullehre

Forum Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung, Band 2

Unter «Dozieren» im Hochschulalltag wird in der Regel immer noch Unterrichten,

Erzählen, Vorzeigen, Vorlesungen-Halten verstanden. Ein Klischee?

Wir wissen, dass mit der Fokussierung auf Aneignungsprozesse von Lernenden

und durch die strukturelle Prämisse des Selbststudiums individualisierte

Lernsettings wie Projektlernen, Fallstudienbearbeitungen, Onlinephasen

mit Aufgaben etc. zunehmen. Ebenso wissen wir, dass die

Dozierenden hierbei auch in anderen Formen – eben beratend oder begleitend

– tätig sind. Dadurch eröffnen sich einige Fragen, zum Beispiel: Können

Lehrende überhaupt beraten, wenn sie auch noch beurteilen sollen?

Ist dann die Beratung sozusagen ein «Wolf im Schafspelz»? Wie kann man

in der Funktion als Fachexpertin oder -experte beraten? Wollen sich Studierende

überhaupt beraten lassen? In der vorliegenden Textsammlung

werden Rahmenbedingungen, Ansprüche und Praxen beratender Tätigkeit

im Lehralltag an Hochschulen und damit verbundene Spannungsfelder

thematisiert. Damit soll eine Annäherung an ein Beratungsverständnis im

Hochschulalltag und eine Diskussion darüber ermöglicht werden.


78 | Reihe: Forum Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung

1. Auflage 2012

ca. 168 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

ca. CHF 26.– / EUR 22.–

ISBN 978-3-03905-783-2

Erscheint im Frühjahr 2012

1. Auflage 2012

ca. 168 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

ca. CHF 26.– / EUR 22.–

ISBN 978-3-03905-782-5

Erscheint im Herbst 2012

Franziska Zellweger, Tobias Zimmermann (Hrsg.)

Lernendenorientierung

Studierende im Fokus

Forum Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung, Band 3

Studierendenproteste haben 2009 die europäische Öffentlichkeit aufhorchen

lassen und die Befindlichkeit der Studierenden in den Fokus gerückt.

Wenig systematisch aufgearbeitet ist jedoch die Situation der Studierenden

an Fachhochschulen in der Schweiz: Wer sind diese Studierenden?

Welche Bedürfnisse und Ziele haben sie? Welche Konsequenzen ergeben

sich daraus für das Lehren und Lernen an Fachhochschulen?

Dieser Band hilft Dozierenden, als «reflective practitioners» ihr eigenes

Bild der Studierenden und deren Einfluss auf die Lehrpraxis zu überprüfen.

Er zeigt den Dozierenden Wege auf, wie sie mit ihren Lernenden einen

konstruktiven Dialog über die Gestaltung von Unterricht führen können.

Heinz Bachmann, Sophie Nebeling (Hrsg.)

Dozierende als Lernexpertinnen

und -experten

Anwendung von Lerntheorien in der Hochschullehre

Forum Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung, Band 4

Mit dem «shift from teaching to learning» rückt das studentische Lernen

ins Zentrum der Hochschullehre. Lehren und Lernen sind seit jeher aufeinander

bezogen, denn das Wort «lehren» bedeutet ja, jemanden beim

Lernen zu unterstützen. Mit dem veränderten Fokus auf die Studierenden,

die sich Wissen proaktiv aneignen, sind Dozierende nicht nur als Fachexpertinnen

und -experten, sondern auch als Lernspezialistinnen und -

spezialisten gefordert.

Um dieser neuen Herausforderung von Hochschuldozierenden zu begegnen,

umfasst der Band die wichtigsten neurobiologischen, psychologischen

und philosophischen Erkenntnisse und Theorien des Lernens sowie

deren Umsetzung in der Lehrpraxis. Dabei stehen eine stringente Vernetzung

der Theorien sowie eine praxisnahe Ableitung der Bedeutung

der selben für die moderne Hochschullehre im Vordergrund.


1. Auflage 2009

352 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-556-2

1. Auflage 2008

196 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 32.– / EUR 27.–

ISBN 978-3-03905-466-4

1. Auflage 2009

264 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 42.– / EUR 35.–

ISBN 978-3-03905-500-5

Christine Weber

Fachdidaktik | 79

Lehrerinnen und Lehrer lesen Texte

Untersuchung zur Lektüre und Beurteilung

von Schülertexten

Wie sind Schülertexte zu lesen, wenn nach Qualitäten anstatt nach Fehlern

gesucht wird? In der vorliegenden empirischen Untersuchung werden Prozesse,

Strategien und Voraussetzungen einer Lektüre beobachtet, die das

fachliche Potenzial der Texte würdigt. Lehrer sollten sich als Philologen

den Schülertexten nähern, sie sollten Fragen an sie richten und zu verstehen

versuchen, wie Schüler bei der fachlichen Auseinandersetzung vorgehen.

Gerade wenn sich Fachpersonen für einen Moment von den eigenen

fachlichen Normen distanzieren, können sie die Konzepte erkennen,

die den Texten zugrunde liegen, und diese den Schülern bewusst machen.

Martina Wider

Das 10 × 10 des Europäischen

Sprachenportfolios ESP III

Ein Handbuch für Lehrpersonen

Im modernen Fremdsprachenunterricht kommt heute das Europäische

Sprachenportfolio (ESP) zum Einsatz, das auf dem Gemeinsamen Europäischen

Referenzrahmen für Sprachen (GER) beruht. Wie wird nun im Unterricht

konkret mit dem ESP gearbeitet? In zehn Kapiteln mit jeweils zehn

Unterkapiteln beschreibt Martina Wider die wichtigsten Aspekte im Zusammenhang

mit dem ESP: Wie ist es entstanden? Welche Ziele verfolgt

es? Was spricht für den Einsatz des ESP? Wie kann man die interkulturellen

Aspekte des Sprachenlernens mit dem ESP fördern? Wie führt man – im

Team oder allein – das ESP im Unterricht ein? Welche typischen Probleme

tauchen dabei auf, und wie kann man sie lösen? Welche Materialien stehen

zur Verfügung, wenn man das ESP einsetzen möchte?

Alain Metry, Edmund Steiner, Toni Ritz (Hrsg.)

Fremdsprachenlernen in der Schule

Fremdsprachen lernen ist weit mehr als Sprachkenntnisse erwerben. Gefordert

ist auch die Auseinandersetzung mit Inhalten, Weltbildern und

Kulturen. Um kognitive Fertigkeiten geht es genauso wie um soziale Integration

oder Identitätsbildung. Mehrsprachige Bildung ermöglicht vielfältige

Kommunikation, sie bietet Chancen für ein interkulturelles Zusammenleben

und -arbeiten. Wer Sprachen beherrscht, hat Vorteile, nicht erst

im Berufsleben sondern bereits in der Ausbildung – denn letztlich ist

ja jedes Schulfach auch Sprachfach. Die Beiträge dieses Bandes loten das

Spektrum der Ansätze zwischen traditionellem Fremdsprachenunterricht

und alter nativen Didaktiken aus und halten mannigfaltige Anregungen für

die fachdidaktische Diskussion bereit.


80 | Fachdidaktik

1. Auflage 2008

116 Seiten, A4, Broschur

CHF 42.– / EUR 35.–

ISBN 978-3-03905-451-0

1. Auflage 2007

183 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 32.– / EUR 27.–

ISBN 978-3-03905-362-9

1. Auflage 2007

112 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 29.– / EUR 24.–

ISBN 978-3-03905-265-3

1. Auflage 2007

DVD, Dauer: 65 Minuten

CHF 49.– / EUR 41.–

ISBN 978-3-03905-261-5

Barbara Gadient, Nicola Füzesi

Häute? Heute? Hoite?

Grundprinzipien der deutschen Rechtschreibung konkret.

Kursleiterbrevier für den Unterricht mit deutschsprachigen

Erwachsenen

Anhand authentischer Texte von Kursteilnehmerinnen und -teilnehmern

zeigen zwei erfahrene Kursleiter, wie sich häufig zu beobachtende Fehler

und Normverletzungen erklären lassen. Sie führen zugleich vor, wie die

Komplexität der Regeln methodisch und didaktisch so reduziert werden

kann, dass die Lernenden sich nachhaltig verbessern.

Heidi Bürgi

Im Sprachbad

Besseres Englisch durch Immersion

Fremdsprachenkenntnisse werden in unserer globalisierten Gesellschaft

immer wichtiger. Wie aber lassen sich solche Kenntnisse am leichtesten

erwerben? Sind die traditionellen Modelle des Fremdspracherwerbs noch

zeitgemäss? Nach neuesten Erkenntnissen werden Sprachen vor allem

durch Anwendung gelernt. Günstige Bedingungen schaffen in der Praxis

vor allem handlungsorientierter Sprachunterricht und Fachunterricht in

einer Fremdsprache, sog. «immersiver Unterricht» – wenn also die Lernenden

in ein eigentliches «Sprachbad» eintauchen dürfen.

Daniel Schiesser, Claudio Nodari

Förderung des Leseverstehens

in der Berufsschule

Zahlreiche Lehranfängerinnen und -anfänger verfügen heute nicht über

die Kompetenzen im Lesen und Verstehen von Texten, die für den erfolgreichen

Abschluss einer Berufsausbildung vorausgesetzt sind. Dieses

Handbuch erläutert die theoretischen Grundlagen zum Leseverstehen und

stellt didaktische Instrumente bereit, um lesefördernde Aufgaben zu

ABU- und Fachtexten zu entwickeln. Solche Aufgaben leiten die Lernenden

zu sprachlichen Handlungen an wie z. B. zu gezieltem Finden und Wiedergeben

bestimmter Informationen im Text.

Michael Graf

Der Schreibprozess auf der Primarstufe

Ein deutschdidaktischer Lehrfilm

Dieser deutschdidaktische Lehrfilm dokumentiert und kommentiert den

prozessorientierten Schreibunterricht auf der Primarstufe. Teil I zeigt mit

vielen schönen Nahaufnahmen die Phasen von Planung, Entwurf und

selbstständiger Überarbeitung. Teil II erörtert zunächst Korrektur- und

Beurteilungsfragen. Dann werden die Phasen von Reinschrift und Präsentation

ins Bild gesetzt. Die Zweiteiligkeit erlaubt flexiblen Einsatz sowohl

in der Ausbildung von Studierenden an Pädagogischen Hochschulen wie

auch in der Weiterbildung von Lehrpersonen.


1. Auflage 2004

199 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 29.– / EUR 24.–

ISBN 978-3-03905-100-7

1. Auflage 2007

256 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 39.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-03905-276-9

1. Auflage 2009

392 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 48.– / EUR 40.–

ISBN 978-3-03905-566-1

1. Auflage 2009

224 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 38.– / EUR 32.–

ISBN 978-3-03905-507-4

Esther Jansen O’Dwyer, Willy Nabholz

Fachdidaktik | 81

Die Lehre zur Sprache bringen

Handbuch für die Einführung von zweisprachigem

Unterricht an Berufsschulen

Die Förderung der Sprachkompetenz und ganz besonders die Förderung

von Fremdsprachen im Berufsfachschulunterricht sind heute für Beruf und

Weiterbildung eine Notwendigkeit. Der Stundenplan der Mittelschulen

nimmt darauf Rücksicht, nicht aber die Lehrpläne der Berufsfachschulen. Das

Projekt bili hat gezeigt, dass ohne zeitliche Ausdehnung des Stundenplanes

an Berufsfachschulen mit Erfolg Fremdsprachen gelernt werden können.

Esther Jansen O’Dwyer

Two for One –

Die Sache mit der Sprache

Didaktik des zweisprachigen Sachunterrichts

In Zusammenarbeit mit bili-Lehrkräften ist eine Didaktik entstanden, die in

den verschiedensten Fächern und Sprachkombinationen greift. Bilingual

unterrichtende Lehrkräfte haben Unterrichtssequenzen, Mustermaterial

und Erkenntnisse aus ihren praktischen Erfahrungen beigesteuert. Diese

Erkenntnisse und Arbeitstheorien werden den wissenschaftlichen Theorien

zum zweisprachigen Sachunterricht gegenübergestellt.

Romano Müller

Berufswahl und Lehre

Berufliche Orientierungs- und Entscheidungsprozesse

bei ausländischen und schweizerischen Jugendlichen

Vor dem Hintergrund der sozio-kognitiven Karrieretheorie gibt das Buch in

getrennt lesbaren Kapiteln Auskunft zu folgenden Fragen: Welches sind

die zentralen Faktoren des beruflichen Orientierungsprozesses? Wie zufrieden

sind Lehrlinge mit ihrer Berufswahl und in der Berufslehre? Das

Buch gibt zudem Einblick in das duale Berufsbildungssystem der Schweiz

und erörtert den aktuellen Stand der Berufsfeldforschung.

Hermann J. Forneck, Albert Düggeli, Christine Künzli,

Helmut Linneweber-Lammerskitten,

Helmut Messner, Peter Metz (Hrsg.)

Professionalisierung

von Lehrerinnen und Lehrern

Orientierungsrahmen für die Pädagogische Hochschule FHNW

Die Publikation steckt einen Denk- und Argumentationshorizont ab für die

strategische Entwicklung Pädagogischer Hochschulen. Welches ist der

spezifische Zweck von Pädagogischen Hochschulen und was unterscheidet

diese von anderen Hochschulen?


82 | Fachdidaktik

1. Auflage 2011

344 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-582-1

1. Auflage 2009

344 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-450-3

1. Auflage 2007

294 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-314-8

Jan Hodel, Béatrice Ziegler (Hrsg.)

Forschungswerkstatt

Geschichtsdidaktik 09

Beiträge zur Tagung «geschichtsdidaktik empirisch 09»

Die Tagung «geschichtsdidaktik empirisch» will einen Diskussionszusammenhang

ermöglichen und lud daher 2009 zum zweiten Mal Forschende

ein, aus ihren Forschungsprojekten zu geschichtsdidaktischen Fragestellungen

zu berichten. Der vorliegende Tagungsband dokumentiert nicht nur

die Projekte selbst. Die Moderatorinnen und Moderatoren der Sektionen

führen in die jeweils vorgestellten Projekte ein und situieren sie im entsprechenden

Forschungszusammenhang. Ergänzt werden die Beiträge von

Berichten zu Projekten aus der französischsprachigen Schweiz, die erstmals

in Deutsch vorliegen, und einem Einblick in die Themenfelder geschichtsdidaktischer

Forschung in Kanada durch Peter Seixas von der University

of British Columbia in Vancouver.

Béatrice Ziegler, Jan Hodel (Hrsg.)

Forschungswerkstatt

Geschichtsdidaktik 07

Beiträge zur Tagung «geschichtsdidaktik empirisch 07»

Die fachdidaktische Forschung gewinnt in der Schweiz seit dem Aufbau

von Pädagogischen Hochschulen an Bedeutung, steht aber doch noch

am Anfang. Die Publikation bietet nicht nur Einblick in die deutschsprachige

Forschung, sondern präsentiert erstmals im deutschen Sprachraum

geschichtsdidaktische Forschungsprojekte aus der Romandie und leistet

damit einen Beitrag zum fachdidaktischen Austausch zwischen den

Sprachregionen der Schweiz.

Die Aufsätze gewähren einen Einblick in die Vielfalt an Fragestellungen,

Erkenntnisinteressen und Ergebnisse, die gegenwärtig in der empirischen

Forschung der Geschichtsdidaktik zur Anwendung gelangen.

Peter Gautschi, Daniel V. Moser,

Kurt Reusser, Pit Wiher (Hrsg.)

Geschichtsunterricht heute

Eine empirische Analyse ausgewählter Aspekte

Was interessiert Schülerinnen und Schüler an Geschichte und was braucht

es, um dieses gegenstandsspezifische Interesse aufzubauen und wachzuhalten?

Welche Ziele verfolgen Geschichtslehrerinnen und -lehrer im

Unterricht und welche didaktischen Konzepte vertreten sie? Wie können

Forscherinnen und Forscher sich dem Unterrichtsgeschehen nähern?

Mit dieser Publikation liegt erstmals für die Schweiz eine Untersuchung

vor, die Geschichtsunterricht aus verschiedenen Perspektiven und anhand

unterschiedlicher Daten beschreibt. Peter Gautschi erklärt die für historisches

Lernen charakteristischen Zugriffs- und Denkweisen und gibt einen

Überblick über die geschichtsdidaktische Unterrichtsforschung.


1. Auflage 2007

219 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 34.– / EUR 28.–

ISBN 978-3-03905-411-4

1. Auflage 2009

176 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 38.– / EUR 32.–

ISBN 978-3-03905-494-7

1. Auflage 2008

158 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 39.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-03905-430-5

Bundesamt für Berufsbildung

und Technologie BBT (Hrsg.),

Beat Hotz-Hart

ICT und Bildung:

Hype oder Umbruch

TIC et formation: Effet de mode

ou changement en profondeur?

1. Auflage 2007

360 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 39.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-03905-386-5

Per Bergamin, Gerhard Pfander (Hrsg.)

Medien im Bildungswesen

Fachdidaktik | 83

Medienkompetenz und Organisationsentwicklung

In vielen Schulleitungen und mit Curricula beschäftigten Gremien bestimmen

Diskussionen um Medienentwicklungspläne, E-Learning oder integrierte

Lehr-Lern-Formen (Blended Learning) heute den Alltag. Es zeigt sich,

dass die Integration der Medien in die Gesellschaft und Lernwelt oft viel

rascher voranschreitet und Endgeräte, Software-Applikationen, Lehr- und

Lerninhalte schneller verfügbar sind als entsprechende Kompetenzen bei

den Lehrenden. Im vorliegenden Band sind Resultate aus Workshops und

Präsentationen eines Symposiums zu diesen Themen zusammengetragen.

Per Bergamin, Hanna Muralt Müller,

Christian Filk (Hrsg.)

Offene Bildungsinhalte (OER)

Teilen von Wissen oder Gratisbildungskultur?

Immer mehr Bildungsinhalte sind über Internet frei zugänglich und verfügbar.

Bildungsorganisationen aller Stufen und die Lehrenden müssen sich

überlegen, wie sich aus den Open Educational Resources (OER) Nutzen

ziehen lässt. Zur Debatte stehen Fragen nach Aufwand und Ertrag, didaktische

Gesichtspunkte, qualitative, rechtliche und technische Aspekte und

verschiedene «Geschäftsmodelle».

Bernd Räpple

Gemeinsam lernen im Netz

Computerunterstütztes kollaboratives Lernen

in der Berufsbildung – Eine Praxisanleitung mit Checklisten

Zur Lebenswelt junger Menschen gehört heute ganz selbstverständlich die

Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Der

Autor zeigt, wie IKT zur Bereicherung konstruktivistischer Lehr- und Lernszenarien

gezielt auch in die berufliche Bildung integriert werden können.

Konkrete Beispiele demonstrieren, wie eine erfolgreiche Integration von

computerunterstütztem kollaborativem Lernen geschieht.

Maja Graf

eModeration

Lernende im Netz begleiten

1. Auflage 2004

168 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 39.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-03905-120-5


84 | Fachdidaktik

1. Auflage 2011

144 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 34.– / EUR 28.–

ISBN 978-3-03905-593-7

1. Auflage 2008

400 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 48.– / EUR 40.–

ISBN 978-3-03905-417-6

1. Auflage 2007

288 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 36.– / EUR 30.–

ISBN 978-3-03905-372-8

Band 1

1. Auflage 2004

120 Seiten, A4, Ordner

CHF 49.– / EUR 41.–

ISBN 978-3-03905-098-7

Band 2

1. Auflage 2006

118 Seiten, A4, lose Blätter, gelocht

CHF 30.– / EUR 25.–

ISBN 978-3-03905-252-3

Band 1 und 2 in Ordner

CHF 70.– / EUR 58.–

ISBN 978-3-03905-267-7

Kuno Schmid

«Religion» lernen in der Schule

Didaktische Überlegungen für einen bekenntnisunabhängigen

schulischen Religionsunterricht

im Kontext einer Didaktik des Sachunterrichts

Kinder haben ein Recht auf religiöse Bildung. Doch wie soll ein entsprechendes

Bildungsangebot gestaltet werden angesichts einer religiös pluralen

Schullandschaft? In der Schweiz wird dazu vielerorts ein bekenntnisunabhängiges

Schulfach für alle ein gerichtet. Für ein solches Fach werden

hier didaktische Grundlagen zur Diskussion gestellt.

Martina Schäfer, Stiftung Kinderdorf Pestalozzi (Hrsg.)

Brücken bauen

Ein Kurshandbuch zur interkulturellen Pädagogik

Eine Anleitung für alle, die in irgendeiner Weise in einen interkulturellen

pädagogischen Alltag eingebunden sind: Sozialpädagogen grossstädtischer

Jugendzentren, Lehrerinnen, Mitarbeitende von Stadtteilzentren oder

anderen Begegnungsstätten, Pfadfinderführerinnen, Schwimmlehrerinnen,

politisch Engagierte, Leute in interreligiösen Lernzusammenhängen. Weil in

solchen Zusammenhängen oft keine Hightech-Unterrichtsräume zur Verfügung

stehen, liegt allen in diesem Buch beschriebenen Kursen das Prinzip

zugrunde, mit möglichst wenig Unterrichtsmaterial auszukommen.

Christof Weber

Mathematische Vorstellungen bilden

Praxis und Theorie von Vorstellungsübungen

im Mathematikunterricht der Sekundarstufe II

Christof Weber zeigt, wie mathematische Vorstellungen bei Schülerinnen und

Schülern aktiviert und genutzt werden können. Das entscheidende Instrument,

das der Autor im eigenen Unterricht der Sekundarstufe II entwickelt

und viele Jahre lang eingesetzt hat, sind mathematische Vorstellungsübungen.

Sie werden im ersten Teil der Studie beschrieben. Im zweiten Teil

wird analysiert und dargelegt, wie es von Lehrkräften genutzt werden kann.

Anne Chanson

Methoden der Kindergartenpraxis

Handbuch

Von einer Lehrperson des Kindergartens wird neben pädagogischen und

didaktischen Kompetenzen vor allem auch kreatives Gestalten beim Planen

des Unterrichts erwartet. Das Handbuch stellt den Lehrkräften eine

Fülle von Methoden der Kindergartenpraxis zur Verfügung (z. B. Bilderbuch

erzählen, Waldtag, Zählspiele u. a.). Es werden Grundlagen betreffend

Aufbau und Durchführung von verschiedenen Methoden vermittelt. Mit

praktischen Anweisungen und Beispielen leitet dieser Ordner zu gutem

Unterricht an.


1. Auflage 2009

384 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 48.– / EUR 40.–

ISBN 978-3-03905-509-8

1. Auflage 2008

304 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 52.– / EUR 43.–

ISBN 978-3-03905-496-1

1. Auflage 2010

336 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 48.– / EUR 40.–

ISBN 978-3-03905-510-4

Reihe: Lehrkunstdidaktik | 85

Lehrkunstdidaktik

«Lehrkunstdidaktik» ist Unterricht in Gestalt von Lehrstücken – durchkomponierten,

mehrfach erprobten, immer wieder variierten und weiterentwickelten

Unterrichtseinheiten zu «Sternstunden der Menschheit» oder

«epochenübergreifenden Menschheitsthemen». Im Lehrstückunterricht

vollziehen die Schülerinnen und Schüler mit, wie Wissenschaftler oder

Kulturpersönlichkeiten in ihrer Zeit neue Erkenntnisse gewonnen und

wesentliche Entdeckungen gemacht haben. Lehrkunstdidaktik konzentriert

sich dabei auf die Verdichtung schulischer Lernprozesse zu Bildungsprozessen.

Zentral ist nicht zuletzt die ästhetische Dimension dieser Art

von Unterricht.

Hans Christoph Berg u. a.

Die Werkdimension

im Bildungsprozess

Das Konzept der Lehrkunstdidaktik – Band 1

Der erste Band der Reihe mit Beiträgen von mehr als zwanzig Autoren –

darunter Hans Christoph Berg, Wolfgang Klafki und Theodor Schulze –

führt in das Paradigma und in den Konzepthorizont der Lehrkunstdidaktik-

Reihe ein.

Susanne Wildhirt

Lehrstückunterricht gestalten

«Man müsste in die Flamme hineinschauen können» –

Band 2

Bildung ermöglichen: Mit Michael Faraday erkunden wir anhand einer

brennenden Kerze elementare Prozesse der Physik, Chemie und Ökologie.

Mit Carl von Linné wandern wir auf eine Sommerwiese und erkennen die

Systematik des Pflanzenreichs. Mit Aesop erfinden wir Fabeln und kommen

so ins Bilderdenken: An drei Lehrstücken aus verschiedenen Fachbereichen

klärt die Autorin, welches die spezifischen Merkmale von Lehrstücken sind.

Willi Eugster, Hans Christoph Berg (Hrsg.)

Kollegiale Lehrkunstwerkstatt

Sternstunden der Menschheit im Unterricht

der Kantonsschule Trogen – Band 3

In der Kantonsschule Trogen/Schweiz hat eine interdisziplinäre kollegiale

Lehrkunstwerkstatt als professionelle Lerngemeinschaft (PLG) oder Qualitätsgruppe

(QG) in einem dreijährigen Projekt zur Unterrichtsentwicklung

fünfzehn Lehrstücke quer und längs durch Fächerspektrum und Schulstufen

entwickelt und im Unterricht erprobt: von der Geomorphologie am Alpstein

über Schönbergs Zwölftonmusik bis zum heimatlichen Sternenhimmel.


86 | Reihe: Lehrkunstdidaktik

1. Auflage 2009

352 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 52.– / EUR 43.–

ISBN 978-3-03905-511-1

1. Auflage 2008

132 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 29.– / EUR 24.–

ISBN 978-3-03905-501-2

1. Auflage 2011

232 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 52.– / EUR 43.–

ISBN 978-3-03905-758-0

1. Auflage 2012

ca. 112 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

ca. CHF 29.– / EUR 24.–

ISBN 978-3-03905-824-2

Erscheint im Frühjahr 2012

Martin Wagenschein

Naturphänomene sehen und verstehen

Genetische Lehrgänge – Band 4

Licht, Magnet, Fallgesetz, Satz des Pythagoras, Primzahlen, Sternkunde –

zu einem Dutzend physikalischer und mathematischer Themen sind hier

Lehrgänge, Theorieaufsätze und didaktische Miniaturen aus Wagenscheins

Werken zusammengestellt. Hier lernt man zugleich Pädagogik und

Physik/Mathematik: Wer mit Wagenschein Sternkunde treibt, erfährt und

begreift zugleich das genetisch-sokratisch-exemplarische Lehren – und

wer das genetisch-sokratisch-exemplarische Lehren studieren will, für dessen

Augen und Gedanken erschliesst sich hier auch der Sternenhimmel.

Hans Brüngger

Wahrscheinlichkeitsrechnung

mit Pascal

Mit Beiträgen von Lukas Fischer, Lisa Henrich,

Fabian Ittig und Klaus Stalder – Band 5

Die uralten Fragen um Zufall und Glück im Spiel verdichteten sich in der

Mitte des 17. Jahrhunderts in der Verzweiflung des Chevalier de Méré, der

den Ausgang seiner Würfelspiele nicht verstand. In dem Band wird lebendig

beschrieben, wie im Unterricht diese Problematik inszeniert und in

fruchtbarem Prozess gelöst wird.

Günter Baars

Quantenchemie farbiger Stoffe

mit Heisenberg und Einstein

Band 6

Das Lehrstück «Quantenchemie farbiger Stoffe mit Heisenberg und Einstein»

enthält als zentralen Teil einen ausführlichen Unterrichtsbericht, der uns unmittelbar

am Geschehen im Klassenzimmer teilnehmen lässt. Faszinierende

und bedeutende Experimente und Entdeckungen des 20. Jh. haben darin genauso

ihren Platz wie die ausführlichen Diskussionen um Erkenntnisgewinnung

zwischen den Schülerinnen, Schülern und der Lehrperson.

Stephan Schmidlin u. a.

UAZ – Unsere Abend-Zeitung

Band 7

Der Band richtet sich an alle Muttersprach-Lehrkräfte, welche mit ihren

Schülerinnen und Schülern die Zeitung in die Schule holen möchten. Zeitung

machen in der Schule heisst in dieser Unterrichtseinheit, dass wir das

Klassenzimmer in ein Redaktionsbüro umwandeln und die Klasse in eine

Zeitungsredaktion. Das Buch beschreibt lebendig, wie das Lehrstück aufgebaut

ist, welche Varianten für verschiedene Schulstufen (Primarstufe bis

Gymnasium) bereits erprobt wurden, aber auch, was im Lehrstück UAZ

grundlegend anders ist als in den vielen Zeitungsprojekten für die Schule.


1. Auflage 2007

109 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 19.– / EUR 16.–

ISBN 978-3-03905-383-4

1. Auflage 2008

152 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 24.– / EUR 20.–

ISBN 978-3-03905-491-6

1. Auflage 2009

144 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 24.– / EUR 20.–

ISBN 978-3-03905-557-9

Version française

L’islam en Suisse

Liberté de religion, intégration,

malentendus, incompatibilités

CHF 24.– / EUR 20.–

ISBN 978-3-03905-558-6

1. Auflage 2009

200 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 28.– / EUR 23.–

ISBN 978-3-03905-572-2

Reihe: wbz forum cps | 87

wbz forum cps (Hrsg.), Redaktion: Geri Thomann

Innenbilder von Mittelschulen

Aus der Perspektive von Schweizer Autorinnen und Autoren

Kantonsschulen und Gymnasien sind nicht nur Organisationen, welche aus

Strukturen und Prozessen bestehen, die es zweifelsohne zu optimieren gilt;

sie sind auch lebendige und mehrdeutige Orte, wo alltägliche Erfahrungen

gemacht werden und Geschichten stattfinden, die für die einzelnen Beteiligten

im Moment von Bedeutung sind oder später erst Bedeutung erlangen.

Lernen geschieht auch dort, wo es gar nicht vorgesehen ist. Das

erste Heft der Reihe wbz forum cps will solch subjektive und sperrige

Geschichten als Innenbilder zugänglich machen.

wbz forum cps (Hrsg.), Redaktion: Walter Mahler

Gemeinsame Prüfungen

Absichten – Erfahrungen – Perspektiven

Als gut lesbare, praxisnahe Einführung gedacht, wird in diesem zweiten

Heft der Reihe wbz forum cps das Thema «Gemeinsame Prüfungen» von

verschiedenen Seiten veranschaulicht. Autorinnen und Autoren aus der

Deutschschweiz und der Romandie beschreiben vielfältige Absichten,

spannende Erfahrungen und neue Perspektiven. Eindrücklich illustrieren

die verschiedenen Beiträge ein Potenzial an Ideen, Fachwissen und Engagement

in zahlreichen Fachschaften, Schulen, kantonalen Kommissionen

und Weiterbildungsteams.

wbz forum cps (Hrsg.), Redaktion: Walter Mahler

Islam in der Schweiz –

wissen und glauben

Religionsfreiheit, Integration, Missverständnisse,

Unvereinbarkeiten

«Islam in der Schweiz – wissen und glauben» bietet eine Einführung zu

Begriffen wie Zivilisation, Kultur und Religion, zudem einen Vergleich

zwischen Schweizer Staatsrecht und islamischem Religionsrecht. Die Publikation

präsentiert unterschiedliche Fassungen von Menschenrechten und

liefert Hintergrundinformationen über den Islam.

wbz forum cps (Hrsg.)

Redaktion: Jacqueline Peter, Renata Leimer

Immersives Unterrichten

10 Jahre zweisprachige Matura

Hintergründe – Erfahrungen – Herausforderungen

Mit dem MAR 95 haben die Schulen die Möglichkeit erhalten, Lehrgänge

anzubieten, die zur «zweisprachigen Maturität» führen. In diesem Buch

präsentieren Schülerinnen, Lehrpersonen und Akteure aus der Bildungsforschung

und -politik eine Palette von Erfahrungen, Chancen und Herausforderungen

des Unterrichts in einer Fremdsprache.


88 | Qualitätsmanagement

1. Auflage 2012

ca. 280 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

ca. *CHF 39.–/ EUR 33.–

ISBN 978-3-03905-789-4

Erscheint im Sommer 2012

1. Auflage 2011

208 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 35.– / EUR 29.–

ISBN 978-3-03905-723-8

Schuber mit 6 Broschüren

(Heft 1 – 6)

3. Auflage 2008, A4

CHF 104.– / EUR 87.–

ISBN 978-3-03905-472-5

Separat erhältlich:

Grundlagen der externen

Schulevaluation (Heft 5)

2. Auflage 2007

40 Seiten, A4, Broschur

CHF 19.– / EUR 16.–

ISBN 978-3-03905-271-4

Steuerung des Qualitätsmanagements

durch

die Schulleitung (Heft 6)

1. Auflage 2008

76 Seiten, A4, Broschur

CHF 22.– / EUR 18.–

ISBN 978-3-03905-286-8

Carsten Quesel, Vera Husfeldt,

Norbert Landwehr & Peter Steiner (Hrsg.)

Failing Schools

Herausforderungen für die Schulentwicklung

Was zeichnet eine gute Schule aus und welche Schritte sind nötig, um die

Schulqualität weiter zu verbessern? Dieses Werk bietet Informationen

dazu, wie das heikle Thema «Failing Schools» in verschiedenen Ländern

behandelt wird. Es geht um Kriterien, anhand derer zu bestimmen ist, ob

Schulen schwerwiegende Mängel aufweisen, wie das Ausmass und die

Ursachen dieser Problematik eingeschätzt werden und welche Konsequenzen

aus kritischen Diagnosen zu ziehen sind.

Carsten Quesel, Vera Husfeldt,

Norbert Landwehr & Peter Steiner (Hrsg.)

Wirkungen und Wirksamkeit

der externen Schulevaluation

Durch externe Schulevaluationen soll die Qualität von Schule und Unterricht

anhand von wissenschaftlich abgestützten Methoden überprüft werden.

Es ist nicht ganz einfach, die Frage nach der Wirksamkeit der externen

Schulevaluation zu beantworten, da sowohl pädagogische als auch politische

Erfolgskriterien zu berücksichtigen sind. Der Band trägt Bausteine

zur theoretischen und empirischen Klärung dieser Frage zusammen.

Norbert Landwehr, Peter Steiner

Q2E

Qualität durch Evaluation und Entwicklung.

Konzepte, Verfahren und Instrumente zum Aufbau

eines Qualitätsmanagements an Schulen

Im Rahmen eines interkantonalen Projektes mit dem Titel «Q2E» (Qualität

durch Evaluation und Entwicklung) haben verschiedene Schulen der Sekundarstufe

II (Berufsschulen und Gymnasien) Möglichkeiten gesucht, ein

schulisches Qualitätsmanagement zu erproben und Konzepte, Verfahren

und Instrumente, die sich in Produktions- und Dienstleistungsunternehmen

bewährt haben, bezüglich ihrer Übertragbarkeit auf schulische Verhältnisse

zu überprüfen. Vor dem Hintergrund dieser Erfahrungen ist das

schulspezifische und praxisnah konzipierte Qualitätsmanagementmodell

Q2E für Bildungsinstitutionen entstanden.

Heft 1: Das Q2E-Modell – Schritte zur Schulqualität

Heft 2: Basisinstrument zur Schulqualität

Heft 3: Grundlagen zum Aufbau einer Feedbackkultur

Heft 4: Schritte zur datengestützten Schulevaluation

Heft 5: Grundlagen der externen Schulevaluation

Heft 6: Steuerung des Qualitätsmanagements durch die Schulleitung


1. Auflage 2007

2 Bände in Schuber,

719 Seiten, A4

CHF 69.– / EUR 58.–

ISBN 978-3-03905-348-3

1. Auflage 2008

560 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 48.– / EUR 40.–

ISBN 978-3-03905-347-6

Gerold Brägger, Norbert Posse

Qualitätsmanagement | 89

Instrumente für die Qualitätsentwicklung

und Evaluation

in Schulen (IQES)

Wie Schulen durch eine integrierte Gesundheits- und

Qualitätsförderung besser werden können

Viele Schulen befinden sich heute zwar auf einem erfolgreichen und ermutigenden

Weg pädagogischer Qualitätsentwicklung, nicht wenige spüren jedoch,

dass dabei – durch übergrosses Engagement – Gesundheit und Wohlbefinden

aller Beteiligten beeinträchtigt werden können. Wenn aber eine

in Schieflage geratene Work-Life-Balance sich in gesundheitlichen Belas -

tungen zu äussern beginnt, dann leidet direkt auch die Leistungsfähigkeit von

Lehrpersonen – und mittelbar auch wieder die Bildungs- und Schulqualität.

Gute Schulen setzen deshalb bewusst auch auf Gesundheitsförderung und

Prävention. Denn sie wissen, dass erfolgreiches Lernen und Arbeiten leichter

fällt, wenn Lehrende und Lernende gesund sind und sich wohlfühlen. Dieses

Handbuch gibt zahllose theoretische und praktische Anstösse für eine schulische

Qualitätsentwicklung, die einem umfassenden Verständnis von Gesundheitsförderung

und Prävention verpflichtet ist. Es richtet sich in erster

Linie an Schulleitungen und interessierte Lehrpersonen, in zweiter Linie an

Netzwerke, Unterstützungsagenturen, Schulträger und Schulaufsicht. Ziel

ist es, diesem Personenkreis Instrumente in die Hand zu geben, damit sie

erprobte Ansätze der Gesundheitsförderung mit bestehenden oder neuen

Formen des schulischen Qualitätsmanagements verknüpfen können.

Gerold Brägger, Norbert Posse, Georg Israel (Red.)

Bildung und Gesundheit

Argumente für eine gute und gesunde Schule

In diesem Reader finden sich viele theoretische und praktische Anstösse

für eine schulische Qualitätsentwicklung, die einem umfassenden Verständnis

von Gesundheitsförderung und Prävention verpflichtet ist. Die

hier gesammelten Beiträge renommierter Autorinnen und Autoren aus

Deutschland und der Schweiz liefern die wesentlichen theoretischen

Grundlagen zum Handbuch «Instrumente für die Qualitätsentwicklung und

Evaluation in Schulen (IQES)».


90 | Qualitätsmanagement

1. Auflage 2008

256 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 38.– / EUR 32.–

ISBN 978-3-03905-405-3

1. Auflage 2007

360 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 45.– / EUR 38.–

ISBN 978-3-03905-278-3

1. Auflage 2006

80 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 29.– / EUR 24.–

ISBN 978-3-03905-232-5

1. Auflage 2007

331 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 48.– / EUR 40.–

ISBN 978-3-03905-339-1

Jürgen Oelkers

Die Qualität der Schweizer Gymnasien

Eine Expertise zuhanden der Bildungsdirektion

des Kantons Zürich

Die bildungspolitische Diskussion hat auch die schweizerischen Gymnasien

erreicht. Im Zentrum des Interesses steht die Frage nach der Qualität der

gymnasialen Bildung. Sie lässt sich in verschiedenen Dimensionen be arbeiten.

Jürgen Oelkers‘ Studie sichtet die vorliegenden Forschungsresultate

und unterzieht die schweizerischen Gymnasien einem internationalen

Vergleich.

Josef Watschinger, Josef Kühebacher (Hrsg.)

Schularchitektur und neue Lernkultur

Neues Lernen – Neue Räume

Wie werden Kindergärten und Schulen durch eine veränderte Komposition

der Räume zu pädagogischen «Kraftorten»? – Die vorliegenden Beiträge

dokumentieren unterschiedliche Ansätze und Lösungen, wie Raum und

neues Lernen in Passung gebracht werden können – durch Neubauten,

aber auch durch die konsequente Umgestaltung bestehender Schulen.

Schulen und Schulträger sollen ermutigt werden, Schritt um Schritt den

passenden «Lernraum» für das neue Lernen zu schaffen – erfindungsreich

und realistisch zugleich.

Beat Maritz, Niklaus Gerber, Alain Perrottet, Andreas

Rüegg, Hubert Studer, Beat Wenger, Fritz Winkelmann

Bewertungsbuch für Schulen

Das Modell der European Foundation for Quality Management EFQM gilt

als State-of-the-Art-Grundlage für Evaluation und Weiterentwicklung der

umfassenden Qualität sowohl für öffentlich-rechtliche Betriebe wie für

privatwirtschaftliche Unternehmen. Das vorliegende Buch beschreibt den

Nutzen einer Selbstbewertung und gibt praktische Hinweise zu deren

Durchführung.

Peter Labudde (Hrsg.)

Bildungsstandards am Gymnasium

Korsett oder Katalysator?

Was bedeuten Bildungsstandards für den täglichen Unterricht und für die

Schule als Lebens- und Erfahrungsraum? Lassen sich mit Standards die

fachlichen und humanistischen Ziele des Gymnasiums besser als bisher

erreichen – oder wird das Gegenteil bewirkt? Wie sind Bildungsstandards

zu erarbeiten und zu implementieren, damit sich das Schulsystem qualitativ

weiterentwickeln lässt? Mehr als 30 Fachleute aus Deutschland, Österreich

und der Schweiz geben in diesem Werk Antworten auf diese und

weitere Fragen.


1. Auflage 2011

158 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 26.– / EUR 22.–

ISBN 978-3-03905-667-5

1. Auflage 2009

136 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 24.– / EUR 20.–

ISBN 978-3-03905-514-2

1. Auflage 2011

64 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 36.– / EUR 30.–

ISBN 978-3-03905-666-8

Beat Bucher, Thomas Hagmann,

Rolf Kuhn, Geri Thomann (Hrsg.)

Loyalität

Geri Thomann, Beat Bucher,

Thomas Hagmann, Rolf Kuhn (Hrsg.)

Grenzmanagement

Qualitätsmanagement | 91

Resonanz – Gestalten von Organisationen

in flüchtigen Zeiten – Band 2

Im vorliegenden zweiten Band der Reihe Resonanz gilt das Augenmerk

jenen Kräften, die Organisationen zusammenhalten: Bindungsqualität,

Loyalität, Commitment sind die Konzepte, die im Zentrum des Interesses

stehen. Ist es z. B. die Attraktivität der Organisationsziele oder die Organisationskultur,

die das Unternehmen zusammenhält?

Resonanz – Gestalten von Organisationen

in flüchtigen Zeiten – Band 1

Herkömmliche Konzepte entsprechen meist nicht der dynamischen und

teils paradoxen Realität. Im ersten Band der Publikationsreihe «Resonanz»

wird das Augenmerk auf die Dynamik von Organisationsgrenzen gerichtet:

Welche Auswirkungen hat Dynamik auf die Organisationskultur? Ist strategieorientierte

Führung überhaupt noch möglich?

Gabrielle Allmendinger, Marius Breitenmoser

Schulen wirksam führen

mit Globalbudget

Ein praktischer Leitfaden für die Einführung

eines Globalbudgets im Schulbereich

Immer mehr Gemeinden und Städte haben erkannt, dass die heute zur Verfügung

stehenden Leitungsinstrumente in der Schule den aktuellen Führungsansprüchen

nicht mehr gerecht werden. Die Ressourcen sind knapper

geworden, die Forderungen an die Schule und deren Entwicklung höher, und

den Schulleiter/innen fehlt ein verbindlicher Leistungsauftrag, der sie legitimiert,

ihre Schule auch tatsächlich zu verwalten. Dieser Leitfaden beschreibt

praxisnahe Führungs- und Steuerungsinstrumente, welche Wirtschaftlichkeit

und Wirksamkeit auf jährlicher und mittelfristiger Stufe unterstützen

und damit den Bedürfnissen der heutigen Schule auf allen Ebenen (Legislative/Exekutive

– Schulleitung – Lehrpersonal) entgegenkommen.

Sämtliche Instrumente sind unter www.hep-verlag.ch abrufbar

und können an die eigene Schule angepasst werden.


92 | Reihe: Berufsbildungsforschung Schweiz

Berufsbildungsforschung Schweiz

Zwei Drittel der Jugendlichen in der Schweiz wählen den Weg der Berufsbildung.

Trotzdem beschäftigen sich nur wenige wissenschaftliche Untersuchungen

mit diesem meistgewählten Bildungsweg. Der Berufsbildungspolitik

fehlen erhärtete Grundlagen. Das Bundesamt für Berufsbildung und

Technologie (BBT) hat daher den Aufbau einer nachhaltigen Berufs bildungs

forschung begonnen. Deren Resultate werden in dieser Reihe publiziert.

Die spezifischen Bedingungen der Berufsbildung werden anhand

verschiedener Schwerpunkte analysiert, Lernstrategien, Sozialkompetenzen

und Bildungsökonomie u. a.

Die Reihe richtet sich an eine breite Öffentlichkeit. Nicht nur

Forschern, auch Praktikern und Politikern sollen wissenschaftlich

begründete Forschungsresultate zur Verfügung stehen, um

ihr tägliches Handeln zu begleiten und ihr Nachdenken über die Berufsbildung

zu verstärken. Die vertiefte Kenntnis der Berufsbildung und ihrer

besonderen Bedingungen soll zur Entwicklung unseres Systems beitragen

und seinen Erfolg auch in Zeiten des beschleunigten Wandels sichern.

7 Bände im Schuber

CHF 150.– / EUR 91.–

ISBN 978-3-03905-470-1

Andres Frick, Aniela Wirz (Hrsg.)

Berufsbildungsökonomie:

Stand

und offene Fragen

1. Auflage 2006

243 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 39.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-03905-218-9

Version française:

www.hep-verlag.ch

Dieter Euler (Hrsg.)

Facetten des

beruflichen Lernens

1. Auflage 2006

499 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 48.– / EUR 40.–

ISBN 978-3-03905-260-8

Rolf Dubs

Gutachten zu Fragen

der schweizerischen

Berufsbildung

1. Auflage 2005

208 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 39.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-03905-164-9

An Appraisal of the Swiss

Vocational Education

and Training System

1. Auflage 2006

CHF 39.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-03905-166-3

Rapport d’expertise sur

les questions concernant

la formation professionnelle

en Suisse

1. Auflage 2006

CHF 39.– / EUR 33.–

ISBN 978-2-606-01149-9

Fritz Oser, Maja Kern (Hrsg.)

Qualität der beruflichen

Bildung – Eine

Forschungsbaustelle

1. Auflage 2006

435 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 46.– / EUR 38.–

ISBN 978-3-03905-219-6

Gerhard Steiner

Der Kick zum

effizienten Lernen

1. Auflage 2007

416 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-346-9

Version française:

Les processus de l’apprentissage

1. Auflage 2008

CHF 30.– / EUR 25.–

ISBN 978-3-03905-469-5


1. Auflage 2011

492 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 49.– / EUR 41.–

ISBN 978-3-03905-657-6

1. Auflage 2010

152 Seiten, 15,5 × 22,5 cm

Broschur

CHF 34.– / EUR 28.–

ISBN 978-3-03905-495-4

1. Auflage 2010

216 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 32.– / EUR 27.–

ISBN 978-3-03905-612-5

1. Auflage 2008

400 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-462-6

Bildungsforschung • Bildungsentwicklung | 93

Susan Göldi

Von der bloomschen Taxonomy

zu aktuellen Bildungsstandards

Zur Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte

eines pädagogischen Bestsellers

Der bloomschen Taxonomy haftet etwas Faszinierendes an. Sie ist unglaublich

bekannt, erscheint sehr vernünftig, und doch weiss niemand so

recht, wozu sie dient. Der vorliegende Band rekonstruiert, wie die Taxonomy

als ein Produkt des amerikanischen Pragmatismus entstand.

Werner Lustenberger

Das Schweizerische Institut

für Berufspädagogik

Vorläufer, Gründung, Aufbau

Über ein Jahrhundert dauerte es, bis die Idee einer eidgenössischen Ausbildungsstätte

für Lehrpersonen der gewerblich-industriellen Berufsschulen

mit der Gründung des Schweizerischen Instituts für Berufspädagogik (SIBP)

verwirklicht war. Werner Lustenberger schildert die wertvolle Vorarbeit engagierter

Pioniere, die Gründung des Instituts im Jahr 1972 und die Phase

des Aufbaus während der Zeit des Personalstopps in der Bundesverwaltung.

André Zbinden-Bühler (Hrsg.)

Berufe reformieren

und weiterentwickeln

Ein handlungskompetenzorientierter Ansatz

In der Berufsbildung sind die Handlungskompetenzen der Zukunft gefragt!

Wie aber lässt sich eine berufliche Grundbildung heute reformieren oder

(weiter-)entwickeln, sodass die Berufslernenden von morgen handlungsversiert

werden? Dieses Buch stellt einen praxiserprobten Ansatz vor, mit

dem die zukünftig relevanten Handlungskompetenzen eines Berufs festgelegt

und die entsprechende Berufsbildung darauf ausgelegt werden kann.

Tibor Bauder, Fritz Osterwalder (Hrsg.)

75 Jahre eidgenössisches

Berufsbildungsgesetz

Politische, pädagogische, ökonomische Perspektiven

Wie ist das schweizerische Berufsbildungssystem entstanden? In welcher

Beziehung steht es heute zum Beschäftigungssystem? In diesem Band zum

75-jährigen Bestehen des eidgenössischen Berufsbildungsgesetzes unterziehen

namhafte Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft und Politik die

Entwicklung der schweizerischen Berufsbildung einer kritischen Würdigung.

Ausgangspunkt ist eine historische Annäherung an die Thematik.


94 | Bildungsforschung • Bildungsentwicklung

1. Auflage 2007

372 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 49.– / EUR 41.–

ISBN 978-3-03905-402-2

1. Auflage 2010

280 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 42.– / EUR 35.–

ISBN 978-3-03905-595-1

1. Auflage 2005

200 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 34.– / EUR 28.–

ISBN 978-3-03905-157-1

1. Auflage 2006

300 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 34.– / EUR 28.–

ISBN 978-3-03905-234-9

Dorothee Schaffner

Junge Erwachsene zwischen

Sozialhilfe und Arbeitsmarkt

Biografische Bewältigung von diskontinuierlichen

Bildungs- und Erwerbsverläufen

Was führt dazu, dass Jugendliche die berufliche Ausbildung und Arbeitsmarktintegration

verpassen? Wie gelingt es ihnen, die Herausforderungen

zu bewältigen, und was lernen sie dabei? Das sind die Fragen, die in dieser

Studie anhand der Bildungs- und Erwerbsbiografien von zwanzig jungen

Sozialhilfe

beziehenden untersucht werden.

Evi Schmid

Kritisches Lebensereignis

«Lehrvertragsauflösung»

Eine Längsschnittuntersuchung zum Wiedereinstieg und

zum subjektiven Wohlbefinden betroffener Jugendlicher

Wie geht es nach dem vorzeitigen Beenden der Ausbildung weiter? Diese

Frage steht im Zentrum der vorliegenden Längsschnittstudie, in deren Rahmen

die Ausbildungswege von gut 1300 betroffenen Jugendlichen während

drei Jahren nach der Lehrvertragsauflösung nachgezeichnet werden.

Hansruedi Kaiser

Wirksame Ausbildungen entwerfen

Das Modell der Konkreten Kompetenzen

Wenn eine Berufsausbildung funktionieren soll, dann müssen sich Ausbildung

und Berufsalltag aufeinander beziehen. Eine wesentliche Rolle

spielt dabei die Beschreibung der Ausbildungsziele. Sie müssen relevante

Aspekte des Berufsalltags so darstellen, dass sie eine zielgerichtete Ausbildung

ermöglichen. Das Buch beschreibt Schritt für Schritt einen möglichen

Weg, auf dem sich das erreichen lässt.

Markus Weil

Weiterbildungskooperation in KMU

Eine Perspektive für berufs- und

wirtschaftspädagogische Konzepte

Die Relevanz von Weiterbildungskooperation lässt sich an berufs- und

wirt schaftspädagogischen Konzepten verdeutlichen. Der Schwerpunkt

dieser wissenschaftlichen Arbeit liegt auf empirischen Ergebnissen aus

kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), deren Bedeutung und besondere

Bedürfnisse im Hinblick auf Weiterbildung in der Forschung oft zu

wenig berücksichtigt wurden.


1. Auflage 2011

544 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 56.– / EUR 47.–

ISBN 978-3-03905-407-7

1. Auflage 2011

368 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 47.– / EUR 39.–

978-3-03905-646-0

Effe (Espace de femmes

pour la formation et l’emploi)

Kompetenzen

Portfolio: von der Biografie

zum Projekt

1. Auflage 2001

300 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 39.– / EUR 33.–

ISBN 978-3-905905-15-1

Bildungsforschung • Bildungsentwicklung | 95

Rita Hofstetter, Bernard Schneuwly (Hrsg.)

Zur Geschichte der Erziehungswissenschaften

in der Schweiz

Vom Ende des 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts

Dieses Werk, das auf der Auswertung und Analyse umfangreicher Archivbestände

beruht, füllt eine Lücke. Es stellt die Anfänge der Erziehungswissenschaften

dar und deren frühe Entwicklungen, wie sie sich an den

wichtigsten Schweizer Hochschulen vollzogen (Zürich, Genf, Basel, Bern,

Lausanne, Freiburg). In der Schweiz treffen ganz unterschiedliche akademische

Traditionen aufeinander – das Land stellt so eine Art Laboratorium

dar, in dem sich, je nach geschichtlichem und kulturellem Hintergrund,

kontrastreiche Konfigurationen ergeben können.

Frédéric Voisard

Wirtschaftlich denken

und büromässig arbeiten

Erstmals stehen Schulbücher der kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen

Berufsbildung im Zentrum historischer, kontextorientierter Schulbuchforschung.

Sie liefern als «Berufsschulbücher» rekontextualisiert eine Dramaturgie

professionellen Handelns. Dabei ist die Idee leitend, dass die Autorin

oder der Autor beim Schreiben von Schulbuchtexten einen «Modell-Schüler»

als Zielpublikum vor Augen hat.

In den untersuchten «Berufsschulbüchern» widerspiegeln sich somit die

berufserzieherische Wirkungserwartung kaufmännisch-betriebswirtschaftlicher

Ausbildung und die jeweilige Konstruktion des «Modell-Schülers».

Beide werden sprachanalytisch erfasst und in ihren Kontext gestellt.

Walter Goetze, Philipp Gonon,

Anita Gresele, Silvia Kübler,

Hermann Landolt, Norbert

Landwehr, Res Marty, Ursula

Renold, Peter Egger

Der dritte Lernort

Bildung für die Praxis,

Praxis für die Bildung

1. Auflage 2002

144 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 29.– / EUR 24 .–

ISBN 978-3-905905-82-3


96 | Reihe: Bildungsgeschichte und Bildungsentwicklung

1. Auflage 2011

368 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 47.– / EUR 39.–

ISBN 978-3-03905-753-5

1. Auflage 2012

ca. 280 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

ca. CHF 41.– / EUR 34.–

ISBN 978-3-03905-785-6

Erscheint im Sommer 2012

Karin Manz

Schulkoordination ja – aber nicht so!

Die Anfänge der schweizerischen Schulkoordination

Bildungsgeschichte und Bildungspolitik, Band 1

Das Thema der Koordination bzw. der Harmonisierung im Volksschulbereich

ist im föderalistisch organisierten Bildungssystem der Schweiz seit

den 1960er-Jahren präsent. Der vorliegende Band rekonstruiert, kontextualisiert

und analysiert die Geschichte des sogenannten «Schulkonkordats»

von 1970 und weist auf Möglichkeiten, aber auch auf Grenzen der interkantonalen

Bildungspolitik hin. Im Zentrum der zeitgenössischen bildungspolitischen

Analyse stehen die Schweizerische Konferenz der kantonalen

Erziehungsdirektoren (EDK) und ihre Netzwerkstrukturen sowie weitere

Akteure im Umfeld der eidgenössischen Volksinitiative zur Schulkoordination

(1969) und der politischen Diskussion um den einheitlichen Schuljahresbeginn

(1985).

Lukas Lehmann

Steuerungsinstrumente

in der Bildungspolitik

Der Wandel interkantonaler Steuerung am Beispiel

der Lehrerinnen- und Lehrerbildung in der Schweiz

Bildungsgeschichte und Bildungspolitik

Der Band untersucht den Wandel der schweizerischen Lehrerinnen- und

Lehrerbildungspolitik und stellt dabei Aspekte der Governance in den

Mittelpunkt der Analyse: Am Beispiel der Reformen der schweizerischen

Lehrerinnen- und Lehrerbildung seit den 1990er-Jahren wird gezeigt, mit

welchen Instrumenten die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren

(EDK) diese Reformen mitgestaltet und sich schliesslich

als neuer und zentraler Akteur in der Lehrpersonenbildung positioniert hat.


Reihe: Bildungsgeschichte und Bildungsentwicklung | 97

1. Auflage 2012

ca. 480 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

ca. CHF 53.– / EUR 44.–

ISBN 978-3-03905-784-9

Erscheint im Herbst 2012

1. Auflage 2012

ca. 440 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

ca. CHF 50.– / EUR 42.–

ISBN 978-3-03905-787-0

Erscheint im Herbst 2012

Lucien Criblez (Hrsg.)

Lehrerbildungspolitik

in der Schweiz seit 1990

Kantonale Reformprozesse und nationale

Diplomanerkennung

Bildungsgeschichte und Bildungspolitik

Die vollständige Integration in den Hochschulbereich hat die Lehrerinnen-

und Lehrerbildung seit den 1990er-Jahren grundlegend verändert. Der

Band rekonstruiert einerseits die Lehrerbildungspolitik für diesen Zeitraum

an sieben kantonalen Fallbeispielen (Aargau, Bern, Freiburg, Genf, St.

Gallen, Zug und Zürich). Er zeigt andererseits auf, wie mit dem Ziel der

gesamtschweizerischen Diplomanerkennung eine überkantonale Lehrerbildungspolitik

entstanden ist, die sich in wesentlichen Bereichen auf die

kantonalen Reformprojekte auswirkt.

Lucien Criblez

Die Lehrerinnen- und Lehrerbildung

in der deutschsprachigen Schweiz

Band 2: 1950 bis 1990

Bildungsgeschichte und Bildungspolitik

Die Expansion der Bildungssysteme nach Mitte der 1950er-Jahre lässt auch

die Lehrerinnen- und Lehrerbildung expandieren, der grosse Mangel an

Lehrpersonen unterstützt Neugründungen und die Dezentralisierung der

Standorte der Lehrerinnen- und Lehrerbildung. Der Band rekonstruiert die

Reformprozesse, weist auf die Veränderung der Akteurskonstellationen in

der Lehrerbildungspolitik hin und fragt nach den Reformmotiven der Akteure.

Zentrale Themen der Lehrerbildungspolitik in dieser Phase sind u. a.

der Lehrerinnen- und Lehrermangel, die Institutionalisierung der Weiterbildung

sowie das Innovationskonzept «Lehrerbildung von morgen».


98 | Erwachsenenbildung

1. Auflage 2010

272 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 46.– / EUR 38–

ISBN 978-3-03905-600-2

1. Auflage 2010

336 Seiten, 15,5 × 22,5 cm

Broschur

CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-631-6

3. Auflage 2008

351 Seiten, 18,5 × 27 cm,

Broschur

CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-390-2

1. Auflage 2008

384 Seiten, 15,5 × 22,5 cm,

Broschur

CHF 44.– / EUR 37.–

ISBN 978-3-03905-460-2

Hanja Hansen

Weiterbildungsmanagement

Zwölf Schritte zu einem Weiterbildungsstudiengang

Dieser Leitfaden ist für Studiengangleitende und Portfolioverantwortliche

von Weiterbildungsstudiengängen geschrieben. Er beantwortet Fragen

wie: Wie komme ich von einer Weiterbildungsstrategie zum fertigen

Weiterbildungsstudiengang? Was muss ich bei der Durchführung eines

bestehenden Studiengangs berücksichtigen? Wie bewirtschafte ich ein

Portfolio von mehreren Weiterbildungsprogrammen? Der Leitfaden führt

in 12 Schritten von der Strategie über die Konzeption und die Durchführung

bis zur Auswertung von Weiterbildungsstudiengängen.

Ulla Klingovsky, Peter Kossack, Daniel Wrana (Hrsg.)

Die Sorge um das Lernen

Festschrift für Hermann J. Forneck

Der vorliegende Sammelband vertieft und diskutiert die diskursanalytische

und dekonstruktive Perspektive auf die Erwachsenen- und Weiterbildung,

die Hermann J. Forneck eröffnet hat. Dabei eint die «Sorge um das Lernen»

das renommierte Feld der Autorinnen und Autoren aus Deutschland und

der Schweiz, deren Beiträge entlang dreier Themenräume strukturiert sind.

Die einzelnen Beiträge erörtern grundlagentheoretische Fragen zu dem

Verhältnis von Lernen, Macht und Struktur und liefern weitsichtige Erträge

für die Didaktik der Erwachsenen- und Weiterbildung.

Geri Thomann

Ausbildung der Ausbildenden

Exemplarische Materialien aus sieben Kompetenzbereichen

zur Vor- und Nachbearbeitung von komplexen

Praxissituationen

Das Buch lädt Ausbildende in Aus- und Weiterbildung der Erwachsenenbildung

ein, Aspekte ihres beruflichen Handelns von verschiedenen Seiten

zu beleuchten oder sie als Verwendungswissen in ihre Praxis mitzunehmen.

Zur Bearbeitung von komplexen Praxissituationen stellt der Autor

theo retische Grundlagen sowie praktische Materialien zur Verfügung.

Geri Thomann

Produktives Scheitern

Wie Führungskräfte und Systemberaterinnen und -berater

in Bildungsorganisationen Komplexität bewältigen

Scheitern ist in unserer erfolgsorientierten Gesellschaft alltäglich – und

doch tabuisiert. Geri Thomann geht der Frage nach, was Führungskräfte

und Organisationsberater und -beraterinnen unter «Scheitern» im Kontext

komplexer organisationaler Dynamik verstehen und auf welche Weise

sie Situationen des «Scheiterns» bewältigen.


1. Auflage 2011

64 Seiten, A5, Broschur

Einzelnummer

CHF 17.– / EUR 14.–

ISBN 978-3-03905-773-3

1. Auflage 2011

88 Seiten, A5, Broschur

Einzelnummer

CHF 17.– / EUR 14.–

ISBN 978-3-03905-630-9

Reihe: Aus der Praxis für die Praxis | 99

Aus der Praxis für die Praxis

Anliegen dieser Schriftenreihe ist es, Erfahrungen und Kenntnisse, die in

der Institution aeb gesammelt werden, einem interessierten Publikum zugänglich

zu machen. Wie es der Name der Reihe sagt, sind alle Berichte so

geschrieben, dass Praktiker/innen Anregungen für ihre Arbeit erhalten.

Aber nicht nur das: Praxiserfahrungen werden in jedem Bericht hinsichtlich

dahinter liegender Theorien und Modelle hinterfragt.

Alfred Faustenhammer, Claudius Fischli,

Ewald E. Krainz, Ute Langthaler,

Wolfgang J. Obereder, Christoph Warhanek

«Aus der Praxis für die Praxis» Nr. 45

Leadership

Führung der Zukunft – Zukunft der Führung

Organisationspraktiker, viele Berater und nicht wenige Ausbildner definieren

Leadership als jenen Bereich, der den Faktor Mensch, die sogenannten

«soft facts», im Führungsgeschehen verwaltet – im Unterschied zu Management,

wo die «harten Fakten» im Unternehmens- bzw. Organisationsgeschehen

geortet werden. Für die Tätigkeit in führenden Funktionen ist es

aber hilfreich, diese Vorstellung vom Kopf auf die Füsse zu stellen: Strukturen,

Abläufe, Dienstwege, Technologien sind die «Software», weil sie

durch einfache Entscheidungen, quasi durch einen Federstrich veränderbar

sind. Menschen und ihre sozialen Konstruktionen jedoch sind die wahre

«Hardware», da sie sich einfachen Programmierprozessen entziehen. Aus

unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten die Autorin und die Autoren in

diesem Band, was diese veränderte Auffassung von Leadership für den

Führungsalltag bedeutet. Die Beiträge sollen – in Anlehnung an ein Zitat

von Luhmann – Sie anregen, sich beim Flug über der geschlossenen Wolkendecke

des Führungsalltags auf die eigenen Instrumente zu verlassen.

Fredi Schneider

«Aus der Praxis für die Praxis» Nr. 44

Lernen mit neuen Medien

Worin besteht die Faszination von Blogs, Wikis oder Podcasts sowie von sozialen

Netzwerken wie Facebook? Dieses Phänomen und der Nutzen der neuen

Tools liegen im Zentrum dieser Publikation. Aufgrund der Möglichkeiten von

neuen Medien findet Lehren und Lernen nicht mehr nur im geschlossenen

Unterrichtsraum statt. Mit dem Einsatz innovativer Tools ergeben sich neue

Perspektiven, Wissen zu erarbeiten und zu vermitteln. Der Autor bietet allen

Lehrpersonen und Bildungsverantwortlichen praxisnahe Strategien und Konzepte,

um die neuen Medien im Unterricht sinnvoll und erfolgreich einzusetzen.


100 | Reihe: Aus der Praxis für die Praxis

Rolf Arnold, Hans Furrer

«Aus der Praxis für die Praxis» Nr. 42/43

Qualität

Eine Herausforderung

für die Erwachsenenbildung

1. Auflage 2010

152 Seiten, A5, Broschur

Dopelnummer

CHF 34.– / EUR 28.–

ISBN 978-3-03905-508-1

Barbara Stettler

«Aus der Praxis für die Praxis» Nr. 39

Erfahrungswissen und

Handlungskompetenz

Neue Aufgaben für Management und Bildung

1. Auflage 2008

56 Seiten, A5, Broschur

Einzelnummer

CHF 17.– / EUR 14.–

ISBN 978-3-03905-484-8

Ulla Klingovsky, Peter Kossack

«Aus der Praxis für die Praxis» Nr. 36/37

Selbstsorgendes Lernen

gestalten

1. Auflage 2007

123 Seiten, A5, Broschur

Doppelnummer

CHF 34.– / EUR 28.–

ISBN 978-3-03905-384-1

Donatus Berlinger, Thomas Birri,

Barbara Zumsteg

«Aus der Praxis für die Praxis» Nr. 33/34

Vom Lernen zum Lehren

1. Auflage 2006

128 Seiten, A5, Broschur

Doppelnummer

CHF 34.– / EUR 28.–

ISBN 978-3-03905-251-6

Elisabeth Fröhlich Luini, Geri Thomann

«Aus der Praxis für die Praxis» Nr. 30/31

Supervision und Organisationsberatung

im Bildungsbereich

1. Auflage 2004

160 Seiten, A5, Broschur

Doppelnummer

CHF 34.– / EUR 28.–

ISBN 978-3-03905-108-3

Hans Furrer

«Aus der Praxis für die Praxis» Nr. 40/41

Das Berner Modell

Ein Instrument für eine

kompetenzorientierte Didaktik

1. Auflage 2009

128 Seiten, A5, Broschur

Doppelnummer

CHF 34.– / EUR 28.–

ISBN 978-3-03905-552-4

Elisabeth Fröhlich Luini (Hrsg.)

«Aus der Praxis für die Praxis» Nr. 38

Bildungsorganisationen

im Wandel

Change Management konkret

1. Auflage 2008

80 Seiten, A5, Broschur

Einzelnummer

CHF 17.– / EUR 14.–

ISBN 978-3-03905-485-5

Helmut Jentges

«Aus der Praxis für die Praxis» Nr. 35

Gruppen: verstehen und leiten

1. Auflage 2006

56 Seiten, A5, Broschur

Einzelnummer

CHF 17.– / EUR 14.–

ISBN 978-3-03905-287-5

Geri Thomann, Thomas Birri

«Aus der Praxis für die Praxis» Nr. 32

Produktives Scheitern:

Geschich ten aus dem

Führungsalltag

1. Auflage 2005

56 Seiten, A5, Broschur

Einzelnummer

CHF 17.– / EUR 14.–

ISBN 978-3-03905-196-0

Barbara Eppler, Ulrike Arens-Fischer

«Aus der Praxis für die Praxis» Nr. 29

Gesagt – getan?!

1. Auflage 2003

56 Seiten, A5, Broschur

Einzelnummer

CHF 17.– / EUR 14.–

ISBN 978-3-03905-072-7


Nr. 16

Qualitätsentwicklung in Bildungsorganisationen

Elisabeth Fröhlich Luini, Christof Thierstein

Nr. 17

Assessment-Center

Hans-Peter Karrer

Nr. 19

Wissen in Organisationen

Maja Graf, Peter Müller

Sabine Schaffner

«Aus der Praxis für die Praxis» Nr. 28

Gender in der

Erwachsenenbildung

1. Auflage 2003

36 Seiten, A5, Broschur

Einzelnummer

CHF 17.– / EUR 14.–

ISBN 978-3-03905-067-3

Peter Wanzenried

«Aus der Praxis für die Praxis» Nr. 26

Spielräume für Bildung

1. Auflage 2002

52 Seiten, A5, Broschur

Einzelnummer

CHF 17.– / EUR 14.–

ISBN 978-3-905905-81-6

Weitere lieferbare Publikationen aus der aeb-Reihe

«Aus der Praxis für die Praxis»:

Nr. 20

Wahrnehmen – Beurteilen – Beraten

Geri Thomann

Nr. 21

Personalentwicklung als Führungsaufgabe

in Bildungsorganisationen

Martin Riesen

Reihe: Aus der Praxis für die Praxis | 101

Donatus Berlinger, Peter Suter

«Aus der Praxis für die Praxis» Nr. 27

Low Budget E-Learning

1. Auflage 2002

56 Seiten, A5, Broschur

Einzelnummer

CHF 17.– / EUR 14.–

ISBN 978-3-905905-94-6

Hans Peter Gächter

«Aus der Praxis für die Praxis» Nr. 22

Projektmanagement

2. Auflage 2007

64 Seiten, A5, Broschur

Einzelnummer

CHF 17.– / EUR 14.–

ISBN 978-3-03905-308-7

Nr. 23

Kompetenzmanagement für Fachleute

der Erwachsenenbildung

Hans Furrer

Nr. 24

Qualitätsevaluation und Qualitätsentwicklung

in der Weiterbildung

Martin Baumgartner-Schaffner

Nr. 25

Weiterbildung entwerfen –

Konzeptentwicklung und Programmplanung

Elisabeth Fröhlich Luini, Christof Thierstein

Einzelnummer: CHF 17.– / EUR 14.– plus Versand

Doppelnummer: CHF 34.– / EUR 28.– plus Versand

Jahresabonnement: CHF 29.– inkl. Versand für zwei Nummern pro Jahr


102 | NK-Verlag

6. Auflage 2012

320 Seiten, A4, Broschur

CHF 45.– / EUR 38.–

ISBN 978-3-907138-15-1

Alle Alle Alle Titel Titel Titel aus aus aus dem dem dem NK-Verlag NK-Verlag NK-Verlag

können können können bei bei bei hep hep hep bestellt bestellt bestellt werden werden werden

Ignaz Wyss

Neue Korrespondenz für Berufstätige

Wie schreibe ich Briefe, E-Mail und Protokolle?

Das Nachschlagewerk fürs Büro und für zu Hause

«Neue Korrespondenz für Berufstätige» dient allen, die ihre Kenntnisse in

der schriftlichen Kommunikation vertiefen wollen. Das Nachschlagewerk

fürs Büro und den Privatgebrauch gibt eine Übersicht über den aktuellen

Stand der schweizerischen Korrespondenz.

Das Buch mit vielen Briefbeispielen eignet sich auch für Erwachsenenkurse

oder zum Selbststudium. Zu den rechtlichen Hinweisen rund um den Kaufvertrag

und den gestalterischen Anregungen zur Briefdarstellung finden

Sie passende Vorlagen zur Sekretariatskorrespondenz und Muster für Behördenbriefe.

In eigenen Kapiteln werden die Sachgebiete Stellenbewerbung,

Kündigung und Arbeitszeugnis eingehend behandelt.

Die zahlreichen Übungen zur Wort- oder Satzlehre und zur Verfeinerung

des Briefstils eignen sich auch sehr gut zum selbstständigen Erarbeiten

einer gepflegten schriftlichen Ausdrucksweise.

Zudem finden Sie einen Überblick über die in Briefen gebräuchlichen Gestaltungsnormen,

vom Aufbau der Adresse bis zur Unterschrift. Das umfangreiche

Buch deckt den grössten Teil der schriftlichen Kommunikation

ab, und es kann zur Vorbereitung auf die eidgenössische Meisterprüfung

oder für höhere Fachkurse besonders empfohlen werden.


Lieferbare Titel aus dem NK-Verlag

Ignaz Wyss

Briefe, die wirken

Geschäftsbriefe und Privatbriefe

2. Auflage 2009

232 Seiten, 16,5 × 23 cm, Broschur

CHF 49.50

ISBN 978-3-907138-14-4

Ignaz Wyss

Deutsch für Berufstätige

Lerntechnik, Grammatik,

Textverständnis, Aufsatzlehre

5. Auflage 2004

272 Seiten, A4, Broschur

Inhaltsseiten gelocht

CHF 34.80

ISBN 978-3-907138-07-6

Lösungen

Lehrerhandbuch für den Unterricht

oder zum Selbststudium

3. Auflage 2003

288 Seiten, A4, Broschur

Inhaltsseiten gelocht

CHF 98.80

ISBN 978-3-907138-08-3

Ignaz Wyss

Neue Korrespondenz für Handelsschulen

5. Auflage 2007

184 Seiten, A4, Broschur

CHF 34.80

ISBN 978-3-907138-02-1

Handbuch/Lösungsbuch

Begleitbuch zu «Neue Korrespondenz für Berufstätige»

und «Neue Korrespondenz für Handelsschulen»

3., überarbeitete Auflage 2007

452 Seiten, A4, Broschur

CHF 129.80

ISBN 978-3-907138-06-9

NK-Verlag | 103

Ignaz Wyss

Deutsch verstehen, anwenden, vertiefen – Band 1

Wort- und Satzlehre

2. Auflage 2008

190 Seiten, A4, Broschur

CHF 34.80

ISBN 978-3-907138-03-8

Ignaz Wyss

Deutsch verstehen, anwenden, vertiefen – Band 2

Arbeiten mit Texten

1. Auflage 2003

208 Seiten, A4, Broschur

CHF 34.80

ISBN 978-3-907138-00-7

Lösungsbuch zu Band 1 und 2

2. Auflage 2007

398 Seiten, A4, Broschur

CHF 128.50

ISBN 978-3-907138-01-4

Ignaz Wyss

Deutsch als Landessprache – Band 1

1. Auflage 2005

268 Seiten, A4, Broschur

CHF 39.50

ISBN 978-3-907138-11-3

Ignaz Wyss

Deutsch als Landessprache – Band 2

1. Auflage 2005

236 Seiten, A4, Broschur

CHF 39.50

ISBN 978-3-907138-13-7

Lösungshandbuch zu Band 1 und 2

1. Auflage 2005

532 Seiten, A4, Broschur

CHF 129.50

ISBN 978-3-907138-12-0


104 | Unsere Partner

Die Buchzentrum AG ( BZ ) : Die Auslieferung von hep

Das Buchzentrum unterstützt Buchhandel, Medienpart ner und

Bildungsorganisationen mit Dienstleistungen zu Vertrieb und Logistik.

Buchzentrum AG ( BZ )

Industriestrasse Ost 10

CH - 4614 Hägendorf

> www.buchzentrum.ch <

Bestellungen / Helpdesk :

Tel. +41 ( 0 )62 209 28 55

Fax +41 ( 0)62 209 26 27

hep-verlag@buchzentrum.ch

Verlagsvertretung:

Sereina Gasser

Tel. +41 (0)31 310 29 29

Fax +41 (0)31 318 31 35

sereina.gasser@hep-verlag.ch

hep verlag ag

Brunngasse 36

3011 Bern

www.hep-verlag.ch

Unser Partner in Deutschland :

C. C. Buchner Verlag

Laubanger 8

D - 96052 Bamberg

Tel. +49 (0)951 96 50 10

Auslieferung@ccbuchner.de

Service@ccbuchner.de

> www.ccbuchner.de <

Berufsbildung Schweiz – BCH

Der Verband Berufsbildung Schweiz ( BCH ) ist die Dachorganisation der

Lehrerinnen und Lehrer an den berufsbildenden Schulen in der Schweiz

und ihrer Vereinigungen. Er fördert die Berufsbildung im Rahmen der

Gesamtausbildung durch partnerschaftliche Zusammenarbeit mit allen

Beteiligten und unterstützt berufliche und soziale Anliegen seiner

Mitglieder und Sektionen. Er arbeitet projektorientiert mit Behörden,

Verbänden und anderen Institutionen zusammen und koordiniert die

parlamentarische Vertretung der Inte ressen der Berufsbildung auf

schweizerischer Ebene. BCH ist Mitglied von LCH ( Lehrerinnen- und

Lehrer verein der Schweiz ).

> www.bch - fps.ch <

aeb – Akademie für Erwachsenenbildung

Die aeb Akademie für Erwachsenenbildung ist ein unabhängiges Bildungsunternehmen

mit einem eigenständigen Profil. Sie trägt dazu bei, dass ihre

Kundinnen und Kunden ihre Tätigkeit als Ausbildner / -innen, Berater / -innen

oder Führungskräfte mit Eigenständigkeit, Kritik fähigkeit und breitem

Verständnis für Lern- und Veränderungsprozesse ausführen.

Es werden folgende Produkte angeboten :

� Ausbildung von Ausbildenden und Erwachsenenbildner / - innen

� Ausbildung von Berater / -innen im Bildungsbereich

� Ausbildung von Schulleiter / -innen

� Weiterbildung von Erwachsenenbildner / -innen

� Massgeschneiderte Weiterbildungs- und Beratungs dienstleistungen

� Publikationen

> www.aeb.ch <

Bern

Aarbergergasse 5

3011 Bern

Tel. +41 ( 0 )31 311 62 33

Fax +41 ( 0 )31 311 62 71

Luzern

Kasernenplatz 1

6000 Luzern 7

Tel. +41 ( 0 )41 249 44 88

Fax +41 ( 0 )41 249 44 77

Zürich

Sumatrastrasse 11

8006 Zürich

Tel. +41 ( 0 )44 361 34 34

Fax +41 ( 0 )44 361 35 33


Peter Egger

Berufsschullehrer, Verleger,

Präsident des VR

peter.egger @ hep - verlag.ch

Dr. Men Haupt

Mitglied des VR

men.haupt @ hep - verlag.ch

Nadine Baumann

Verlagssekretariat

nadine.baumann @ hep - verlag.ch

Geraldine Blatter

lic. phil., Projektleiterin, Lektorin

geraldine.blatter @ hep - verlag.ch

Maura Calzado

Lernende

maura.calzado @ hep - verlag.ch

Michael Egger

Lektoratsassistent

michael.egger @ hep - verlag.ch

Serena Failla

lic. phil., Projektleiterin, Lektorin

serena.failla @ hep - verlag.ch

Gisela Flühmann

Marketing

gisela.fluehmann @ hep - verlag.ch

Sereina Gasser

Verlagssekretariat, Verlagsvertretung

sereina.gasser @ hep - verlag.ch

Susanne Gentsch

lic. phil., Projektleiterin, Lektorin

susanne.gentsch @ hep - verlag.ch

Das hep-Team | 105

Cyrill Haupt

Lektoratsassistent

cyrill.haupt @ hep - verlag.ch

Thomas Kaiser

Projektleiter, Lektor

thomas.kaiser @ hep - verlag.ch

Irene Kleiner

Herstellung

irene.kleiner @ hep - verlag.ch

Annemarie Masswadeh

lic. phil., Projektleiterin, Lektorin

annemarie.masswadeh @ hep - verlag.ch

Lukas Meier

lic. phil., Projektleiter, Lektor

lukas.meier @ hep - verlag.ch

Jürg Ramseyer

Finanz- und Rechnungswesen

juerg.ramseyer @ hep - verlag.ch

Manuel Schär

lic. phil., Projektleiter, Lektor

manuel.schaer @ hep - verlag.ch

Manuela Schmid

Herstellung

manuela.schmid @ hep - verlag.ch

Rahel Wenger

Marketing & Vertrieb

rahel.wenger @ hep - verlag.ch

Sara Zumstein

Lernende

sara.zumstein @ hep - verlag.ch


106 | Autorenverzeichnis

A

Aeberhard Karin ......................... 29

Aerni Christoph ....................28, 34

Ahmadi Markus .......................... 38

Akademie für

Erwachsenen bildung ............... 99

Allimann Janine ............................ 8

Allmendinger Gabrielle .............. 91

Andereggen Heinrich ................. 22

Arens-Fischer Ulrike ................. 100

Armbruszt Krisztina ................... 13

Arnold Rolf ............................... 100

ARRA (Association Romande

pour la Reconnaissance

des Acquis) .............................. 66

B

Baars Günter ........................45, 86

Bachmann Arnolf ....................... 59

Bachmann Heinz .................. 77, 78

Bachmann Martin ...................... 22

Baer Matthias ............................. 71

Bandi Victor................................ 37

Barth Dominique .......................... 8

Bauder Tibor .........................62, 93

Baumann Cornelia ...................... 32

Baumgartner-Schaffner

Martin ................................... 101

Behrens Ulrike ............................ 65

Berg Hans Christoph .................. 85

Bergamin Per .............................. 83

Berger Jean-Louis ....................... 15

Berlinger Donatus ............ 100, 101

Besic Osman ............................... 13

Better Martin.............................. 32

Bettoli Bruno .............................. 60

Bieli Alex ................................ 9, 10

Bio Suisse ................................... 39

Birchmeier Hansueli ................... 34

Birri Thomas ............................. 100

Bonati Peter................................ 63

Borer Thomas ............................. 44

Bösiger Giorgio .......................... 32

Boutellier Annette ...................... 35

Brägger Gerold ........................... 89

Brasser Ueli ................................ 59

Braun Marlis ............................... 14

Breitenmoser Marius .................. 91

Brodmann Daniel ....................... 27

Brugger Elisabeth ....................... 61

Brunetti Aymo ...................... 23, 24

Brüngger Hans ........................... 86

Büchel Fredi P. ............................ 15

Büchel Patrick ............................ 15

Bucher Beat ................................ 91

Bühler Marcel ............................. 27

Bundesamt für Berufsbildung

und Technologie BBT .............. 83

Bürgi Alexandra ......................... 32

Bürgi Heidi.................................. 80

Bürgisser Margret ...................... 36

C

Caduff Claudio ..................... 74, 75

Caduff Vital ................................ 58

Capol Reto .................................. 60

Carabias-Hütter Vicente ............ 38

Caviola Hugo .............................. 64

Chanson Anne ............................ 84

Christen Hans Rudolf ................. 45

Consani Claudio ......................... 12

Criblez Lucien ............................. 97

Curriculumsverband ABZ ...............

..................................53, 54, 55, 56

D

Dal Cero Maja ............................ 38

De Boni Michael ......................... 74

De Martin Michael ..................... 59

Denier Michael ........................... 58

Dieth Eric Alain .......................... 25

Dolivo Walliser Béatrice ............. 66

Dubs Rolf .................................... 92

Düggeli Albert ............................ 81

Dürr Franziska ............................ 60

E

Echt Einfach.TV .......................... 42

Eckert-Stauber Rahel .................... 4

Effe (Espace de femmes pour

la formation et l’emploi) ......... 95

Eggen Walter ........................33, 34

Egger Peter ...........................30, 95

Egli Hans-Rudolf ......................... 46

Egli Martin .................................. 59

Eigenmann Guido ....................... 58

Elmiger Daniel ............................ 64

Eppler Barbara ......................... 100

Eriksson Brigit ............................ 65

Escher Daniel .............................. 76

Eugster Willi ............................... 85

Euler Dieter................................. 92

F

Fachstelle für Gleichstellung

von Frau und Mann ................. 32

Fankhauser Jürg M. ..................... 6

Fankhauser Suzanne .................. 10

Faustenhammer Alfred............... 99

Fenner Martin ............................ 31

Filk Christian .............................. 83

Fischer Hanspeter ....................... 58

Fischer Reinhard ......................... 60

Fischer Vera ................................ 60

Fischli Claudius ........................... 99

Florin Hortensia ............................ 5

Forneck Hermann J. ................... 81

Franz Susanne ............................ 32

Freisler-Mühlemann Daniela ...... 66

Frey Pascal.................................. 10

Frick Andres ............................... 92

Fricker Ruedi................................. 9

Friedli Vera ................................. 22

Fröhlich Luini Elisabeth .... 100, 101

Frommenwiler Peter ................... 44

Fuchs Carina ............................... 68

Fuchs Hans ................................. 44

Fuchs Michael............................. 71

Füglister Peer ............................. 71

Furrer Hans ....................... 100, 101

Füzesi Nicola .............................. 80

G

Gächter Hans Peter .................. 101

Gadient Barbara ......................... 80

Gaertner Bettina ........................ 57

Gähwiler Ueli.............................. 51

Gasser Ernst ............................... 68

Gasser Peter ...................39, 70, 71

Gasser Simone ............................ 25

Gautschi Peer ............................. 82

Gerber Niklaus ........................... 90

Girmscheid Gerhard ................... 59

Goetze Walter ............................ 95

Göldi Susan .......................... 11, 93

Gonon Philipp.......................75, 95

Götti Zollinger Patricia ............... 35

Graf Maja ........................... 83, 101

Graf Michael ............................... 80

Grassi Andreas ............... 71, 74, 76

Graziani Cordelia ........................ 29

Gresele Anita ............................. 95

Grob Barbara .............................. 65

Grüninger Beat ........................... 37

Grütter Karin .............................. 32

Gurzeler Beat .................................

......................... 16, 17, 18, 19, 22, 25

Gusdek Petersen Elisabeth ........ 35

Guthoff Andrea .......................... 30

H

Hadorn Rudolf ............................ 63

Hadorn-Planta Deta ................... 14


Haerri Ursula ................................ 9

Häfeli Mario ............................... 29

Hafner Heinz ............................7, 14

Hagmann Thomas ...................... 91

Haldemann Gerda ...................... 57

Hansen Hanja ............................. 98

Hasler Hugo ................................ 59

Hasler Martin ............................. 46

Haudenschild Daniel .................... 5

Heinzer Sarah ............................. 62

Held Mirjam ................................ 37

Hodel Jan .................................... 82

Hofer Rainer ............................... 41

Hofstetter Rita............................ 95

Hohl Urs...................................... 38

Honegger Monique .................... 77

Horak Philippe ............................ 14

Hotz-Hart Beat ........................... 83

Hugi-Gall Theres .......................... 9

Hügli Andreas .......................38, 39

Hummel Ulrike............................ 14

Hundertpfund Alois .................... 74

Hunter Regina ............................ 62

Husfeldt Vera .............................. 88

Hutter Andreas ........................... 59

I/J

IGKG Schweiz ....................... 50, 51

Imhof Monika ............................. 52

Imseng Ruth ............................... 30

Institut Beatenberg .................... 67

Iseli Peter .................................... 38

Israel Georg ................................ 89

Jakob Benno ............................... 42

Jansen O`Dwyer Esther .............. 81

Jentges Helmut......................... 100

Jörissen Stefan ........................... 11

K

Kaderli Manfred ................... 47, 48

Kaiser Hansruedi ..................69, 94

Kammer Hans ............................. 44

Karrer Hans-Peter ..................... 101

Keiser Robert .............................. 58

Keller Ernst ................................. 27

Keller Jay P. ................................ 14

Kern Maja ................................... 92

Kipfer Nadine ............................. 15

Klingovsky Ulla ...................98, 100

Knoll Hermann ........................... 44

Kolb Werner ................................. 6

Koller Max .................................. 58

Kopacsy Gabor ........................... 44

Kossack Peter .....................98, 100

Krainz Ewald E. .......................... 99

Kübler Silvia ............................... 95

Kühebacher Josef ....................... 90

Kuhn Hans .................................... 9

Kuhn Rolf .................................... 91

Kunz Markus .............................. 38

Künzler Andrea ........................... 32

Künzli Christine .......................... 81

Kuster Ursula .............................. 14

Kyburz-Graber Regula ..........38, 68

L

Labudde Peter ............................ 90

Lanari Elio..................................... 9

Landolt Hermann ....................... 95

Landwehr Norbert ..........69, 88, 95

Lang Anita .................................. 63

Langhans Erika ...................5, 8, 74

Langthaler Ute ........................... 99

Laufbahnzentrum

der Stadt Zürich ...................... 32

Lauper Esther ............................. 74

Lehmann Lukas .......................... 96

Leimer Renata ............................ 87

Lemmenmeier Max .................... 11

Lichtsteiner Müller Monika ........ 62

Linneweber-Lammerskitten

Helmut ..................................... 81

Locher Sibylle ............................. 64

Ludwig Martin ............................ 31

Lustenberger Werner ................. 93

Lyrén Katrin .................................. 9

M

Mahler Walter ......................75, 87

Manz Karin ................................. 96

Maritz Beat ................................. 90

Margelist Marlyse ...................... 29

Marthaler Brigitte ................ 47, 48

Marthaler Hans .......................... 42

Marti Bernhard ........................... 46

Marty Res ................................... 95

Maurer Hanspeter ..........................

...................... 16, 17, 18, 19, 22, 25

Maurer Werner ........................... 44

Mehr Tony .................................. 32

Meier Bettina ............................. 28

Meier Willi .................................. 43

Merk Fabiola .............................. 29

Messner Helmut ...................76, 81

Metry Alain ................................ 79

Metz Peter .................................. 81

Meyer Ruth ...........................63, 73

Mgeladze Irma ........................... 44

Moll Bruno.................................. 67

Monnier Anne ............................ 66

Autorenverzeichnis | 107

Moser Daniel V. ......................... 82

Moser Karin .................................. 5

Moser Pierre ............................... 51

Mäder Aeberhard Gabriela ........ 52

Motyl Andrej .............................. 60

Müller Andreas ..................... 67, 68

Müller Claude ............................. 72

Müller Fritschi Elisabeth ............ 69

Müller Peter .............................. 101

Müller Renato C. ........................ 22

Müller Romano ........................... 81

Muralt Müller Hanna .................. 83

Murbach Georges....................... 49

N

Nabholz Willy ............................. 81

Näf Anton ................................... 64

Nauser Markus ........................... 37

Nebeling Sophie ......................... 78

Neuhaus Robert ......................... 51

Niggli Stefan ............................... 43

Nodari Claudio ..................... 12, 80

Noirjean Roland ......................... 67

O

Obereder Wolfgang J. ................ 99

Obrist Willy .....................74, 75, 76

Odermatt Bebbo ........................ 60

Oelkers Jürgen............................ 90

Ohr Karl ........................................ 5

Olsowski Gunter ......................... 72

Oser Fritz ..............................62, 92

Osterwalder Fritz ....................... 93

Oswald Inglin ............................. 64

Ott Paul ........................................ 5

Ought Sam ................................. 60

P

Pagano Marco ............................ 51

Panazzolo Denise ....................... 52

Perrottet Alain ............................ 90

Peter Jacqueline ......................... 87

Peter Marc .................................. 41

Pfammatter Andreas .................. 25

Pfander Gerhard ......................... 83

Pinheiro-Weber Ursula ............... 11

Plüss Daniela ..................30, 74, 75

Posse Norbert ............................. 89

ProLitteris ................................... 25

Q

Quesel Carsten ........................... 88


108 | Autorenverzeichnis

R

Räber Katharina ......................... 10

Ragaz Christoph ..................... 5, 10

Räpple Bernd .............................. 83

Rauch Prisca ................................. 8

Rauch-Schwegler Thea ............... 39

Reinhard Kurt ............................. 66

Reusser Kurt ......................... 71, 82

Reynaud Oudot Natacha ............ 64

Rhiner Kathy ............................... 74

Riedwyl Andreas ........................ 66

Riesen Martin ........................... 101

Ritschard Barbara ...................... 35

Ritz Toni...................................... 79

Roger Portmann ........................... 4

Rohn Adamo Ursula ................... 13

Rohr Boris ................................... 27

Röösli Ursula .............................. 14

Roten Bernhard ....................28, 34

Rüegg Andreas ........................... 90

Rüegg Marta ................................ 4

Ryter Annamarie ........................ 32

S

Sager Beatrice ............................ 34

Sägesser Peter ............................ 25

Salzmann Patrizia ....................... 62

Schäfer Martina.......................... 84

Schaffner Dorothee .................... 94

Schaffner Sabine ...................... 101

Schärer Hans Rudolf ................... 43

Scheidegger Bernhard ....28, 31, 34

Schiesser Daniel ................... 12, 80

Schindler Stefan ......................... 48

Schläppi Susann ........................... 9

Schlegel Claudia ......................... 57

Schluep Pierre ............................ 10

Schmid Christoph ....................... 66

Schmid Evi .................................. 94

Schmid Kuno .............................. 84

Schmidlin Stephan ...................... 86

Schneider Fredi ........................... 99

Schneider Peter .......................... 28

Schneuwly Bernard .................... 95

Schudel Katharina ...................... 42

Schütz Edy .................................. 44

Schwarz Heinz ............................ 58

Senn Beate ................................. 57

Simon Hartmut ............................. 5

Soltermann Marianne ................ 52

Spescha Luziana ......................... 14

Spiegel Markus ............................. 5

Spiess Charlotte ......................... 49

Spiess Harry ................................ 38

Sprecher Jörg .............................. 25

SSA ............................................. 25

Städeli Christoph ......71, 74, 75, 76

Stancheris Vivian ........................ 66

Steffen Gabriela ......................... 64

Steiner Edmund .......................... 79

Steiner Gerhard .......................... 92

Steiner Peter ............................... 88

Stephani Hans ......................33, 34

Stettler Barbara ........................ 100

Stiftung für hochbegabte

Kinder ...................................... 61

Stiftung Kinderdorf

Pestalozzi ................................ 84

Stiftung Mercator Schweiz ......... 61

Stocker Flavia ............................. 73

Strahm Rudolf H. ....................... 23

Studer Heinz ............................... 59

Studer Hubert ............................. 90

Studer Kurt ................................. 44

Studer Simone ............................ 34

SUISA .......................................... 25

SUISSIMAGE ............................... 25

Suter Peter .......................... 77, 101

SWISSPERFORM ......................... 25

T

Terrafair ...................................... 37

Teuscher Peter ............................ 37

Thierstein Christof .................... 101

Thom Johann .............................. 51

Thomann Geri.................................

..................77, 87, 91, 98, 100, 101

Trautmann Slimi Ursina .............. 35

Treier Raymond .......................... 46

Tresch Sarah ............................... 65

Treuthard Bieri Carmen .............. 46

U

Uhr Karl ....................28, 29, 31, 34

Ulrich Markus ............................. 38

Ursula Renold ............................. 95

V

Voisard Frédéric ......................... 95

Von Niederhäusern Raffael ........ 38

Von Steiger Annlis ................38, 39

W

Wagenschein Martin .................. 86

Walther Nufer Theres ................. 57

Wanner Roland ........................... 58

Wanzenried Peter ..................... 101

Warhanek Christoph .................. 99

Watschinger Josef ...................... 90

Wbz forum cps ........................... 87

Weber Agnes .............................. 72

Weber Christine .......................... 79

Weber Christof ........................... 84

Weibel Ruedi .............................. 59

Weil Markus ............................... 94

Wenger Beat ............................... 90

Wenger Bruno ............................ 31

Wermelinger Regula................... 32

Wettstein Emil ............................ 75

Wider Martina ............................ 79

Widorski Dagmar ....................... 62

Wiher Pit ..................................... 82

Wildhirt Susanne ........................ 85

Winkelmann Fritz ....................... 90

Wirz Aniela ................................. 92

Witschi Beat ............................... 31

Witschi Bernhard ........................ 58

Wolfensberger Ruth ................... 69

Wrana Daniel .............................. 98

Wüthrich Michael ....................... 46

Wyss Heinz ................................. 71

Wyss Ignaz ....................... 102, 103

Wyss Monika ........................4, 6, 7

Wyss Monika .............................. 73

Wyss Peter .................................. 30

Wyss Ursula .................................. 5

X/Y/Z

Zahnd Rahel ............................... 22

Zbinden-Bühler André ................ 93

Zelenay Michelle ....................... 32

Zeller Felix .................................. 29

Zellweger Franziska ................... 78

Zentrum für medizinische

Bildung Bern, Bildungsgang

Aktivierung HF ........................ 57

Zeugin Fabienne ......................... 66

Zeyer Albert ................................ 73

Zgraggen Catherine ................... 52

Ziegler Béatrice .......................... 82

Zimmermann Hans ....................... 5

Zimmermann Hugo ..............33, 34

Zimmermann Tobias ................... 78

Zumbach Jörg ............................. 72

Zumstein Regolo Christine ......... 13


A

Abendgrauen.................................................................. 60

ABU Unterrichtsmaterialien ........................................... 29

Abwassertechnik für Bauberufe .................................... 58

Algebra – rechnerische und graphische

Lösungen von Gleichungen .........................................41

Allgemeinbildung ........................................................... 30

Allgemeine Chemie ........................................................ 45

Ansicht – Einsichten – Aussichten ................................. 32

Anstiftung zum Lernerfolg ............................................. 68

Arbeiten in der Schweiz ..................................................13

Ausbildung der Ausbildenden ........................................ 98

Ausscheiden ................................................................... 55

B

Bärndütsch ......................................................................11

Basiswissen Chemie ....................................................... 45

Bausteine Deutsch ........................................................... 6

Baustilkunde................................................................... 59

Begabungsförderung leicht gemacht .............................61

Begleitetes Selbststudium ............................................. 69

Berufe reformieren und weiterentwickeln ..................... 93

Berufsbildnerinnen und Berufsbildner

in Lehrbetrieben ...........................................................51

Berufsbildung in der Schweiz ........................................ 75

Berufsbildungsökonomie: Stand und offene Fragen ..... 92

Berufsmaturität – Schwerpunktbereich Mathematik .... 43

Berufswahl und Lehre .................................................... 81

Betriebswirtschaftslehre ................................................ 22

Bewertungsbuch für Schulen ......................................... 90

Bildung und Gesundheit ................................................ 89

Bildungsorganisationen im Wandel ............................. 100

Bildungsstandards am Gymnasium ............................... 90

Bilko bilco ....................................................................... 66

Bio hautnah .................................................................... 39

Blutentnahme ................................................................. 55

Bruchrechnen ..................................................................41

Brücken bauen ............................................................... 84

C

CAD Schnittsystem ........................................................ 52

Chemie ........................................................................... 45

CLIL’s Little Helpers ........................................................ 64

D

Das 10 x 10 des Europäischen

Sprachenportfolios ESP III .......................................... 79

Das Berner Modell ....................................................... 100

Das Computer-Büro ........................................................ 49

Das ist unser Land .......................................................... 35

Das Schweizerische Institut für Berufspädagogik ......... 93

DELV – Das Eigene Lernen Verstehen .............................15

Der dritte Lernort ........................................................... 95

Der Kick zum effizienten Lernen .................................... 92

Der Schreibprozess auf der Primarstufe ........................ 80

Deutsch ............................................................................ 5

Deutsch 7 bis 10 ............................................................... 6

Deutsch im ABU ............................................................... 4

Deutsch Kompakt – Band 1 ............................................. 9

Deutsch Kompaktwissen – Band 2 .................................. 9

Deutsch und Kommunikation .........................................11

Diagnostisch-therapeutische Massnahmen ................... 56

Didaktik auf psychologischer Grundlage ....................... 71

Didaktik für Berufslernende .......................................... 71

Die bilinguale Basisstufe

an der Schweizer Schule Rom ..................................... 65

Die Lehre zur Sprache bringen ....................................... 81

Die Lehrerinnen- und Lehrerbildung

in der deutschsprachigen Schweiz ............................. 97

Die LernMappe ............................................................... 63

Die Mathematik der Technischen Berufsmaturität ........ 43

Die Mobilität und unser CO2-Budget ............................. 37

Die Qualität der Schweizer Gymnasien ......................... 90

Die Sorge um das Lernen ............................................... 98

Die Werkdimension im Bildungsprozess ........................ 85

Die Zukunft in der Tasche .............................................. 38

DOK Allgemeinbildung....................................................18

Dokumentations- und Präsentationstechnik ..................19

Dozierende als Lernexpertinnen und -experten ............ 78

DVD: Mathematik Grundlagen ...................................... 42

Dyslexie, Dyskalkulie ...................................................... 62

E

Economics .......................................................................24

Eigentlich wäre Lernen geil............................................ 68

eModeration ................................................................... 83

Entstehung und Grundlagen

der Aktivierungstherapie ............................................ 57

Envie de lire – mais que lire? ..........................................14

Erfahrungswissen und Handlungskompetenz ............. 100

Erneuerbare Energie....................................................... 39

Excel ................................................................................47

F

Titelverzeichnis | 109

Facetten des beruflichen Lernens .................................. 92

Fachrechnen für Maurer ................................................. 58

Fachtexte verstehen ........................................................12

Fachzeichnen für Maurer ............................................... 58

Failing Schools ............................................................... 88

Fairer Handel .................................................................. 37

Feedback von Simulationspatientinnen

und -patienten ............................................................ 57

FiB-Handbuch ................................................................. 69

Finanz- und Rechnungswesen – Grundlagen 1 ..............27

Finanz- und Rechnungswesen – Grundlagen 2 ..............27

Finanz- und Rechnungswesen – Vertiefungen ...............27

Fit for life ........................................................................ 67

Fitness- und Spielkiste ................................................... 60


110 | Titelverzeichnis

Flächenberechnungen .....................................................41

Förderung des Leseverstehens in der Berufsschule ...... 80

Formeln umstellen ..........................................................41

Forschungswerkstatt Geschichtsdidaktik 07................. 82

Forschungswerkstatt Geschichtsdidaktik 09 ................ 82

Fragen zum Lernen (FzL) .................................................15

Französisch ......................................................................14

Französisch Repetitorium Grammatik .............................14

Fremdsprachenlernen in der Schule .............................. 79

Führungsimpulse ............................................................ 39

G

Geboren am 7. 2. 1971 .................................................... 35

Gehirngerecht lernen ..................................................... 70

Geld und Konsum ........................................................... 31

Gemeinsam lernen im Netz ........................................... 83

Gemeinsame Prüfungen................................................. 87

Gender in der Erwachsenenbildung .............................101

Geografie........................................................................ 46

Geografische Informationssysteme (GIS) ...................... 46

Geografische Informationssysteme II (GIS) ................... 46

Gesagt – getan?! ......................................................... 100

Geschichtsunterricht heute ............................................ 82

Gesellschaft .................................................................... 28

Gesellschaft DHA ........................................................... 34

Gesellschaft DHF ............................................................ 33

Gesellschaft EBA ............................................................ 30

Gesetzessammlung ........................................................ 25

Gesetzestexte ................................................................. 25

Gesund leben ..................................................................13

Grammatik 7 bis 10 .......................................................... 6

Grenzmanagement ......................................................... 91

Grundkenntnisse Chemie ............................................... 45

Grundkenntnisse Nähen 1 ............................................. 52

Grundlagen der Mechanik ..............................................41

Gruppen: verstehen und leiten .................................... 100

Gutachten zu Fragen der schweizerischen

Berufsbildung .............................................................. 92

H

Handbuch Kompetenzen – Arbeitsheft ..........................17

Handbuch Kompetenzen .................................................16

Handbuch Kompetenzen für Lehrpersonen ....................17

Haustechnikplaner ......................................................... 59

Häute? Heute? Hoite? .................................................... 80

I/J

ICT und Bildung: Hype oder Umbruch ........................... 83

Im Sprachbad ................................................................. 80

Immersionsunterricht am Gymnasium ........................... 64

Immersives Unterrichten ................................................ 87

Implementation von Problem-based Learning .............. 72

Informationsmanagement ..............................................19

Infusionstherapie ........................................................... 54

Injektionen .................................................................... 54

Innenbilder von Mittelschulen ....................................... 87

Instrumente für die Qualitätsentwicklung

und Evaluation in Schulen (IQES) ............................... 89

Interaktive Arbeitsblätter und Lernaufgaben ................ 49

Interdisziplinarität .......................................................... 73

Internet ........................................................................... 48

Interreligiöser Dialog ..................................................... 36

Islam in der Schweiz – wissen und glauben .................. 87

75 Jahre eidgenössisches

Berufsbildungsgesetz .................................................. 93

Junge Erwachsene zwischen Sozialhilfe

und Arbeitsmarkt ........................................................ 94

K

Kerngeschäft Unterricht ................................................. 76

Klartext ........................................................................... 38

Klassenführung .............................................................. 76

Kollegiale Lehrkunstwerkstatt ....................................... 85

Kommunikation I ............................................................ 55

Kommunikation II ........................................................... 56

Kompetenzen ................................................................. 95

Kompetenzen für die Zukunft ........................................ 38

Kompetenzorientiert unterrichten ..................................74

Kompetenzorientierte Hochschullehre .......................... 77

Körperpflege .................................................................. 53

Korrespondenz ................................................................10

Korrespondenz plus.........................................................10

Kostenkalkulation und Preisbildung

in Bauunternehmen .................................................... 59

Kritisches Lebensereignis

«Lehrvertragsauflösung» ............................................ 94

Kunst-Geschichten ......................................................... 60

L

Leadership ...................................................................... 99

Leben in der Schweiz ......................................................13

Lehrbuch Didaktik .......................................................... 71

Lehren kompakt I und II ................................................. 73

Lehrerbildungspolitik in der Schweiz seit 1990 ............. 97

Lehrerinnen und Lehrer lesen Texte .............................. 79

Lehrkunstdidaktik .......................................................... 85

Lehrstückunterricht gestalten ........................................ 85

Leitfaden für eine evidenzbasierte

Unterrichtspraxis ......................................................... 57

Leitprogramm: Der Bund kurz erklärt ........................... 31

Lern- und Leistungsdokumentation

für die betriebliche Ausbildung

Büroassistentin/Büroassistent EBA .............................51

Lern- und Leistungsdokumentation

Kauffrau/Kaufmann EFZ «Dienstleistung

und Administration» ................................................... 50

Lern- und Leistungsdokumentation

Kauffrau/Kaufmann EFZ für die Bildung

in beruflicher Praxis an Handelsmittelschulen ........... 50


Lerne lieber gehirngerecht! ........................................... 70

Lernen in der Schule ...................................................... 76

Lernen mit neuen Medien .............................................. 99

Lernen steckt an ............................................................. 67

Lernen und Transfer:

Kritik der didaktischen Steuerung .............................. 66

Lernenden fördernd Feedback geben ............................ 62

Lernendenorientierung .................................................. 78

Lernerfolg ist lernbar ..................................................... 67

Lernmanagement ............................................................19

Lesen und Verstehen – kein Problem .............................12

Lexikon Allgemeinbildung ............................................. 30

Low Budget E-Learning .................................................101

Loyalität .......................................................................... 91

M

Mathematik Funktionen – für jeden verständlich ......... 42

Mathematik I und Mathematik II................................... 42

Mathematikaufgaben verstehen ....................................12

Mathematische Vorstellungen bilden ............................ 84

Matura- und andere selbständige

Arbeiten betreuen ....................................................... 63

Medien im Bildungswesen ............................................. 83

Medien ........................................................................... 29

Mehr ausbrüten, weniger gackern ................................ 68

Mein Betrieb ....................................................................19

Mein Kaufwunsch ...........................................................19

Meine Gemeinde .............................................................19

Meine Gesundheit ...........................................................19

Mensch & Gesellschaft .................................................. 31

Mensch Recht Gesellschaft ............................................ 31

Methoden der Kindergartenpraxis ................................ 84

Minimal lernen ............................................................... 62

Miss Verständnis ............................................................ 60

Mit Web 2.0 das Internet aktiv mitgestalten ................ 49

Mobilisation ................................................................... 53

Musik der Welten, Welten der Musik ............................ 60

N

Nachhaltig handeln ........................................................ 39

Nachhaltiges Lernen ...................................................... 67

Nahrung verabreichen ................................................... 53

Naturphänomene sehen und verstehen ........................ 86

Naturwissenschaftliche Grundlagen

für Hochbauzeichner/innen ........................................ 58

Neuropsychologische Grundlagen

des Lehrens und Lernens ............................................ 70

NIL Nachhaltiges Individuelles Lernen ...........................61

Nur Flausen im Kopf? – Jugendliche verstehen .............74

O

Offene Bildungsinhalte (OER) ........................................ 83

Online-Tool Gesellschaft ................................................ 29

OpenOffice.org 2.0 Calc ................................................ 48

OpenOffice.org 2.0 Writer ............................................. 48

OrthoGramm .................................................................... 7

P

Periphere Verweilkanülen .............................................. 55

Persönliche Grenzen respektieren ................................. 32

Physik ............................................................................. 44

Physik für Mittelschulen ................................................ 44

Portfolio der Kompetenzen ............................................ 66

Potenzen, Wurzeln und Logarithmen .............................41

Potenzial Leistungstest .................................................. 65

Powerpoint ......................................................................47

Problem-Based Learning ................................................ 72

Problembasiertes Lernen ............................................... 72

Produktives Scheitern .................................................... 98

Produktives Scheitern:

Geschichten aus dem Führungsalltag ...................... 100

Professionalisierung von Lehrerinnen

und Lehrern ................................................................. 81

Projektmanagement ......................................................101

Prüfen und Bewerten in Schule und Betrieb ................. 75

Q

Q2E ................................................................................. 88

Qualität ........................................................................ 100

Qualität der beruflichen Bildung –

Eine Forschungsbaustelle ........................................... 92

Quantenchemie farbiger Stoffe

mit Heisenberg und Einstein ....................................... 86

R

Recht .............................................................................. 25

«Religion» lernen in der Schule ..................................... 84

Respect Copyright .......................................................... 25

S

Titelverzeichnis | 111

Schmerzen ...................................................................... 56

Schreiben in Ingenieurberufen........................................11

Schularchitektur und neue Lernkultur ........................... 90

Schulen wirksam führen mit Globalbudget ................... 91

Schulkoordination ja – aber nicht so! ........................... 96

Selbstsorgendes Lernen gestalten ............................... 100

SMS-Kommunikation als Unterrichtsgegenstand ........... 8

Soft Skills fördern ........................................................... 63

Spielräume für Bildung .................................................101

Spielwelt Geschichte ...................................................... 31

Sprache und Gesellschaft................................................. 8

Sprache und Kommunikation ........................................... 5

Sprachliches Lernen zwischen Mündlichkeit

und Schriftlichkeit ....................................................... 65

Sprich mit! .......................................................................13

Staat und Wirtschaft ...................................................... 22

Steuerungsinstrumente in der Bildungspolitik .............. 96


112 | Titelverzeichnis

Strassenbau .................................................................... 59

Supervision und Organisationsberatung

im Bildungsbereich ................................................... 100

T

Take the Throughway! ....................................................14

Techniken des Leseverstehens ........................................12

Technische Mathematik ..................................................51

Texte für den ABU ............................................................ 5

Texte! ............................................................................... 7

Trainingsprogramm «Deutsch Basics»............................12

Trigonometrie ..................................................................41

Two for One – Die Sache mit der Sprache ..................... 81

U

UAZ – Unsere Abend-Zeitung ........................................ 86

Übergang_2 ................................................................... 32

… und plötzlich führen alle Wege nach Pisa ................ 68

Unterrichten an Berufsfachschulen ABU ........................74

Unterrichten an Berufsfachschulen BM ......................... 75

Unterwegs auf Kulturwegen .......................................... 38

V

Verdingkinder – ein Leben auf der Suche

nach Normalität .......................................................... 66

Vereinbarkeit von Beruf und Familie –

auch für Männer ......................................................... 36

Vermarktung .................................................................. 29

Vitalzeichen .................................................................... 54

Volkswirtschaftslehre .....................................................24

Vom Lernen zum Lehren .............................................. 100

Von der bloomschen Taxonomy

zu aktuellen Bildungsstandards ................................. 93

W

Wahlspiel ........................................................................ 31

Wahrscheinlichkeitsrechnung mit Pascal ...................... 86

Warum wir so reich sind ................................................ 23

Was lesen? ......................................................................10

Was macht Texte verständlich? ......................................10

Wege zum guten fächerübergreifenden Unterricht....... 64

Weiterbildungskooperation in KMU .............................. 94

Weiterbildungsmanagement .......................................... 98

Wer bin ich? Wie bist du? Was ist normal? ................... 32

Wettbewerbsvorteile nutzen –

Konzepte für Bauunternehmen ................................... 59

Wie gut ist mein Deutsch? ............................................... 9

Windows 7 ..................................................................... 48

Wirksame Ausbildungen entwerfen .............................. 94

Wirksames Wissen aufbauen ......................................... 69

Wirkungen und Wirksamkeit

der externen Schulevaluation ..................................... 88

Wirtschaft DHA .............................................................. 34

Wirtschaft DHF ............................................................... 33

Wirtschaft Recht Gesellschaft ....................................... 34

Wirtschaft und Gesellschaft .......................................... 22

Wirtschaftlich denken und büromässig arbeiten .......... 95

Wirtschaftskrise ohne Ende? ......................................... 23

Word ................................................................................47

Wundmanagement ......................................................... 54

X/Y/Z

Zucker – mit der Welt fairbunden .................................. 37

Zur Geschichte der Erziehungswissenschaften

in der Schweiz ............................................................. 95

Zwischen Beraten und Dozieren .................................... 77

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