Quelle der Vitalität - Wasser ist Leben, aber nur

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Quelle der Vitalität - Wasser ist Leben, aber nur

B E R N H A R D R AT H E I S E R

quelle der vitalität

Wasser ist Leben, aber nur wenn es lebt!

Seit mehr als 12 Jahren forscht unser Institut im

Bereich Wasser, Wasserqualität, Wasservitalisierung

und untersucht die Auswirkungen desselben

auf den menschlichen Organismus. Viele wert-

volle Erkenntnisse konnten in dieser Zeit in

Zusammenarbeit mit anderen Forschern, Ärzten,

Heilpraktikern und Instituten erarbeitet werden.

Einer der wohl bedeu-

tendsten aller Forscher, der

sich in visionärer Schau mit

diesem kostbaren Nass be-

schäftigt hat, war Viktor

Schauberger. Seine bahnbre-

chenden Erkenntnisse und

seine Vorausschau bestätigen

sich nach und nach in unserer

Zeit. Seine Prämisse war, die

Natur zu kapieren und zu ko-

pieren. Die Schöpfung als

Weisheitslehrer zu erwählen,

ist wohl die sicherste Leitli-

nie unseres Lebens. Immer

beobachtete Schauberger

die Phänomene der Natur

und speziell des Wassers und

leitete davon seine tiefgrün-

digen Zusammenhänge ab.

Die Schöpfungsordnungsge-

setze zu ergründen und zu

verwirklichen, sollte eines

jeden Bestreben sein. Dazu

ein kurzer Auszug aus seinem

Buch: Unsere sinnlose Arbeit 1:

„Mögen also alle diejeni-

gen Menschen, welche nicht

in der glücklichen Lage sind,

Frequenzen in Wasser sichtbar gemacht, von A. Lauterwasser

22

1) Buch: „Unsere sinnlose Arbeit” ISBN 390 226 2001

den kühlenden Trunk direkt

aus der gesunden Quelle zu

schöpfen, überlegen, woher

es kommt, wie es zugeleitet

und durch welche künstlichen

Zutaten es mundgerecht

gemacht wird. Für jene Men-

schen aber, die gezwungen

sind, jahraus, jahrein bloß

technisch behandeltes Wasser

(Wasserwerke, Abfüllanla-

gen) zu trinken, wäre es wert,


zu hinterfragen, wie Was-

ser, dem durch rein chemische

Zutaten seine von Natur

aus bestimmte Fähigkeit,

Leben zu zeugen, gewaltsam

genommen wurde, im Orga-

nismus sich auswirken muss.

Die chemisch-physikalische

Behandlung des Wassers und

ihre Folgen: Es gibt kaum

eine größere Stadt, wo das

Wasser nicht durch Beigabe

von Chlor, durch Bestrahlung

mit der UV-Quarzlampe oder

durch Zutaten von Silber usw.

entkeimt, das heißt sterili-

siert wird. Durch alle diese

Verfahren wird im Wasser ein

Sauerstoff im status nascendi

oder eine allotrope Form des

gewöhnlichen Sauerstoffes

erzeugt, wodurch jegliches

Lebewesen zugrunde gehen

muss. Wird so behandeltes

Wasser dauernd getrun-

ken, so müssen sich auch in

unserem Körper dieselben

Vorgänge abspielen, wie wir

sie beim Sterilisierungspro-

zess des Wassers wünschen.

Wollen wir uns das Leben

wieder schön und begehrens-

wert gestalten, dann müssen

wir den Hebel dort ansetzen,

wo das Leben beginnt. Der

Lebensursprung, die Ursub-

stanz, ist das Wasser, welches

das Geheimnis allen Wer-

dens birgt. Dieses Geheimnis

werden wir nur dann lüf-

ten können, wenn wir das

innerste Wesen des Wassers

verstehen lernen.

Gutes Hochquellwasser

unterscheidet sich vom at-

mosphärischen Wasser

(Regenwasser) durch seinen

inneren Stoffgehalt. Hoch-

quellwasser besitzt außer den

gelösten Salzen einen ver-

hältnismäßig hohen Anteil

an Gasen in freier und ge-

bundener Form. Das aus der

Atmosphäre in die Erde ab-

sinkende Wasser braucht zu

seinem inneren Umbau außer

der Aufnahmemöglichkeit be-

stimmter Umbaustoffe und

dem notwendigen Licht- und

Luftabschluss auch bestimmte

Weglängen und Zeitspan-

nen, um den Umbauprozess

richtig durchführen zu kön-

nen, das heißt um innerlich

reif zu werden. Von dieser in-

neren Reife hängt die Güte

und die innere Steigkraft

des Wassers ab. Der moder-

ne Kulturmensch findet heute

überwiegend schlechtes Was-

ser, hat sich deshalb vielfach

des Wassertrinkens entwöhnt

und fügt damit seinem Kör-

per schweren Schaden zu“,

so Victor Schauberger.

Wasser sollte nach seiner

Erkenntnis auch gewisse Koh-

lestoffe (Mineralien laut

seiner Definition) enthal-

ten. Sie sind die kolloidalen

Mittelpunkte für im Was-

ser entstehende Strukturen

und Cluster und bestimmen

das Zeta-Potential. Laut Dr.

Knapp ist entmineralisiertes

Wasser nicht gut struktu-

rierbar bzw. energetisierbar.

Deshalb empfiehlt es sich,

nach einer Osmoseanlage

eine Remineralisierung vor-

zunehmen, bevor das Wasser

energetisiert wird. Schauber-

ger verdeutlichte schon zu

seiner Zeit (1885 bis 1958),

dass das Leitungswasser nicht

mehr in der Lage sei, die

Stoffwechselprozesse im Kör-

per richtig zu erfüllen. Die

Erkenntnisse der Ganzheits-

medizin bestätigen diese

Tatsache leider nur zu sehr,

wenn sie auf die enorme De-

hydrierung und Übersäuerung

der Organsysteme im mensch-

lichen Organismus hinweist.

Eine entscheidende Aufgabe

guten, hoch energetisier-

ten Wassers ist es also, die

Dehydrierung aufzuhe-

ben, eine Säureausleitung

vorzunehmen und so die En-

zymsysteme des Körpers – als

Gutes Hochquellwasser unterscheidet

sich vom atmosphärischen

Wasser (Regenwasser)

durch seinen inneren Stoffgehalt.

Maß der Vitalität und Nähr-

stoffverarbeitungskapazität

– wieder zu aktivieren, die

mehr und mehr unter der

Säurelast und Mangelzufuhr

erlahmen. Nur wenn Was-

ser dieses Ziel erreicht und

vom Verdauungstrakt, also

Dünndarmschleimhaut, Leber,

Bindegewebe Richtung Zelle

und sonach von der Zelle

selbst aufgenommen wird,

kann es dem Stoffwechsel

in optimaler Weise dienen.

Damit Wasser die Zellwand

jedoch passieren kann, bedarf

es bestimmter elektrischer Be-

dingungen und Frequenzen.

Man geht auf Grund verschie-

dener Erkenntnisse davon

aus, dass eine Frequenz von

22,5 Hz nebst der Aquapori-

ne dafür von entscheidender


3D-Frequenzen

Bedeutung ist. (Erkenntnis

des Forschers Peter Agre, der

dafür den Nobelpreis erhielt).

Hat das zugeführte Wasser also

bestimmte Frequenzen und die

entsprechende Clusterstruktur,

so vermag es das Ziel Zelle zu

erreichen. Ebenso entscheidend

sind die Oberwellen von 44 Hz

und

66 Hz. Ein tragisches Fazit,

das die heutige Übertechnisierung

mit sich bringt, ist der

Zusammenhang der elektromagnetischen

Überfrachtung

des Körpers mit digital gepulsten

Frequenzen. Die sehr

häufig genutzte 2,4 GHz Frequenz

(Bluetooth, W-Lan,

Sat-Antennen) speichert nicht

nur dieselbe, sondern eine

weitere Hochfrequenz im Terahertzbereich

im Wasser und

Körperwasser ab (Erkenntnis

des Physikers Del Guidice). Als

dritte maßgeblich dramatische

Frequenz wird noch eine untere,

biologisch stark wirksame

Frequenz von 22,5 Hz eingeprägt.

Dieselbe hat jedoch

die falsche Phasenlage und

behindert daher die körpereigene

Stoffwechseltätigkeit,

24

was zur Stoffwechselbelastung

und früher oder später, durch

den hervorgerufenen Sauerstoffmangel,

zu Krebs führt

(vergleiche die Arbeiten von Dr.

Seeger: Leitfaden für Krebsleidende).

Auch der renommierte

Physiker Dr. Ludwig bezeichnete

diese 22,5 Hz (mit falscher

Phasenlage) als sogenannte

Krebsfrequenz. Seine physikalische

Definition von Wasser, als

Vater der modernen Wasserforschung

lautet: „Wasser besteht

aus einem Zweiphasensystem,

wobei in ungeordnetem Wasser

(I) ein kristallin-flüssiges

Wasser (II) enthalten ist. Bei biologisch

guter Qualität ist der

II. Wasseranteil größer als bei

minderer Qualität. Im Wasser

II sind die Wasserstoffbrücken

in den Clustern etwa 20 Mal

fester gebunden als in Wasser

I und daher über lange

Zeit stabil. Wasser II hat größere

Cluster als Wasser I.“

Auch die Natur schafft durch

stetes spiralförmiges Fließen

von natürlichem Wasser

in der Erde lange Molekülcluster

und ermöglicht so den

optimalen Aufbau von Struk-

Natur-

& EsotErikmEssEN

• 21. – 23. April 06, Mehrzweckhalle, HART/GRAZ

• 5. – 7. Mai 06, Burg, PeRcHToldsdoRf (bei Wien)

• 1. – 3. sept. 06, stadthalle, enns/bei linZ

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turen, die dem Organismus

sonach weitervermittelt werden.

Diese Strukturen sind

auch entscheidend für die

biologische Aktivität des Wassers

im Organismus. Man weiß

heute, dass in der Schöpfung

alles auf Information,

Frequenz und Schwingung

aufgebaut ist und die reale,

messbare Stofflichkeit nur ca.

10 % ausmacht (Max Planck).

Der bekannte Forscher Vincent

machte seine sicher wertvollen

Studien mit Wasser

leider vorwiegend mit totem

Leitungswasser und nicht mit

hochenergetisiertem Quellwasser,

sonst wären auch seine

Erkenntnisse anders gewesen.

Intensive Forschungen aus

den USA (Dr. Cousens) belegen

heute, dass Mineralstoffe

in die Zelle gelangen, wenn

sie mit einem Ring strukturierten

Wassers umgeben sind

(wahrscheinlich mit 22,5 Hz

Frequenz). Dann können selbst

anorganische Mineralien vom

Körper verwertet werden. Sicher

ist ein Übermaß derselben

nicht zielführend. Entscheidend

für den Körper ist jedoch

auch hier wieder die Frequenz

und Struktur des Wassers, das

ja alle Nährstoffe und Mineralien

zu den Zellen bringt und

Schlacken aus dem Körper heraustransportiert.

Wir sollten

die Mineralien des Wassers

nicht als Nahrung für die Zellen

betrachten, sondern vielmehr

als Grundlage für die Entstehung

einer naturgegebenen

Wasserstruktur. Erst damit wird

eine Wirkkraft dieses Wassers

in den Organismen Mensch,

Tier und Pflanze ermöglicht.

Bei diversen Energetisierungsgeräten

ist hier auch von

Bedeutung, ob das verwendete

Frequenzspektrum mit den

Körperzellen sowie Steuerimpulsen

des Organismus in einer

harmonischen Resonanz steht

oder nicht. Ebenso stellten fundierte

Forschungen fest, dass

der Darm eubiotische (gute)

oder dysbiotische (krankmachende)

Darmbakterien hat.

Der daraus resultierende

Darm pH-Wert ist von ausschlaggebender

Bedeutung

für die Nährstoffaufspaltung,

-resorption bzw. auch die Wasserbereitstellung

via Darm

in den Gesamtorganismus.

Um unseren Körper in der

heutigen Zeit gesund zu erhalten,

Vorsorge zu treffen,

ganzheitlich zu ernähren und

ganzheitlich zu therapieren,

sind die wichtigsten Faktoren:

• Schaffung eines

harmonischen elektromagnetischen

Umfeldes,

• das Entgiften des Körpers,

• das Ausleiten von Schwermetallen

und Giftstoffen,

• die Säure-Basenregulation,

• eine tiefgründige

Darmsanierung

• und vor allem, genügend

ganzheitlich aufbereitetes

Wasser zu trinken.

Laut weltweit neuesten

wissenschaftlichen

Studien ist eine begleitende

Ursache aller Zivilisationskrankheiten

der zelluläre und


lutseitig vorhandene Was-

sermangel (Dehydration)!

Ohne natürliches oder ganz-

heitlich aufbereitetes Wasser ist

die enorm wichtige Ausleitung

und Entgiftung des Organis-

mus in Frage gestellt und keine

ausreichende therapeutische

Wirksamkeit zu erwarten.

Zu dieser Aussage kommen

immer mehr ganzheitliche

Ärzte, Therapeuten und natur-

heilkundliche Wissenschaftler.

Daher ist für unsere Zukunft

eine ganzheitliche Wasser-

aufbereitung wohl eine der

wichtigsten Investitionen

auf dem Weg zur besseren

Gesundheit und zu optima-

leren Therapieerfolgen.

Somit lässt sich die aller-

wichtigste Aufgabe eines

Wasserenergetisators klar de-

finieren: Er soll nebst einer

Löschung von Schadstofffre-

quenzen unser Trinkwasser

in einen hochstrukturierten,

stabilen Zustand bringen, so

dass es dem Stoffwechsel wie-

der vollständig zur Verfügung

steht und auch in das Zellinne-

re gelangen kann. Hunderte

durchgeführte stoffwechsel-

physiologische Tests belegen

eindeutig, dass die UMH-Tech-

nologie ein sehr körpernahes

Frequenzspektrum verwen-

det, so dass das Wasser von

jedem Organismus der Pro-

banden akzeptiert wird und

effektiv in das Zellinnere ge-

langt. Diese Untersuchungen

Intensive Forschungen aus den

USA (Dr. Cousens) belegen heute,

dass Mineralstoffe in die Zelle

gelangen, wenn sie mit einem

Ring aus strukturierten Wassers

umgeben sind.

sind eine bahnbrechende Neu-

heit in der ganzheitlichen

Bewertung von Trinkwasser.

Leider ist dies bei sehr vielen

anderen Wässern und Geräten

nicht gegeben. Eine Aufhe-

bung der Dehydrierung, unter

welcher die meisten Men-

schen heute leiden, kann

jedoch nur mit einem solch op-

timal strukturierten Wasser

erreicht werden. Dr. Koh-

fink formulierte dazu sehr

treffend: „Wasser ist Leben,

aber nur wenn es lebt“. n

Zum Autor:

Institut für Wasser- und

Umweltverbesserung

Ing. Bernhard Ratheiser

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