Gemeindebrief, Ausgabe Februar/März 2010 - Evangelische ...

ev.kirche.idstein.de

Gemeindebrief, Ausgabe Februar/März 2010 - Evangelische ...

Aus dem

Kirchenvorstand

• Pfarrstelle I neu

ausgeschrieben

Veranstaltungen

• Weltgebetstag

• Theaterdebut im

Gemeindehaus

• Kinderbibeltag

• Fastenaktion

Benefi zkonzert

für Tansania

• „Dir will ich singen“

Gemeindeleben

• FöV - Neuwahlen

• Himmlische Boten

in Helios-Klinik


Haar in der Suppe

Gemeindebrief

Evangelische Kirchengemeinde Idstein

Februar / März 2010


Inhaltsverzeichnis

2

Andacht

Aus dem Kirchenvorstand

Pfarrstelle I wird neu ausgeschrieben .....................................................................

Veranstaltungen

Weltgebetstag 2010 ....................................................................................................

Theaterdebut im Gemeindehaus .............................................................................

Kinderbibeltag für Grundschulkinder / Redaktionsschluss ................................

Jugendgottesdienst / Familiengottesdienst .............................................................

Sehnsucht nach Heiliung / Passionsandachten / Monatsspruch Februar .........

Fastenaktion 2010 .......................................................................................................

Take a Chance - 2. Konzert der Jugendkantorei ...................................................

Second Service .............................................................................................................

2. Ökumenischer Kirchentag in München ..............................................................

„Drei Kreuze“ am Rosenmontag .............................................................................

Benifi zkonzert für Tansania ..................................................................................

Kinderseiten

Kolumne

Ohne wenn und aber! ................................................................................................

Gemeindeleben

Eindrücke aus Neuseeland ................................................................................... 16-17

FöV - Neuwahlen und Mitgliederversammlung .................................................... 18

Ökum. Frauenfrühstück / Besuchsdienstkreis bitte um Verständnis ................ 19

50 Jahre „Brot für die Welt“ ..................................................................................... 20

Himmlische Boten in der Helios-Klinik .................................................................. 21

Basar 2009 / Interessante Statistik 2009 / Monatsspruch März ........................ 22

Henriette Louise von Hayn ....................................................................................... 23

Impressionen vom Basar ............................................................................................ 24

Gospelchor Konzert zum Weihnachtsmarkt ......................................................... 25

Auf der Suche nach dem Haar in der Suppe ................................................... 26-27

Gottesdienstplan

Aktivitäten unserer Gemeinde

Geburtstage

Aus den Kirchenbüchern

Wichtige Adressen

Impressum

Titelbild: Hanni Flicker, © pixelio.de Rückseite: Uwe Kunze, © pixelio.de

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Jahr der Stille 2010 – Der Auftakt

Liebe Lesergemeinde!

Ich schreibe diese Zeilen in der

zweiten Januar-Woche – also noch

ganz am Anfang des Jahres.

Schlaglichter: Gestern kam die Nachricht

von dem schrecklichen Erdbeben

in Haiti. Ein ganzes

Land wurde verwüstet.

Die Anzahl der Todesopfer

ist noch gar nicht

abzusehen. Was für eine

Tragödie für dieses ohnehin

schon so gebeutelte

Land!

Dagegen scheinen meine

und unsere Probleme

hier in Idstein fast banal:

Jeden Tag berichtet die

Lokal-Presse von dem,

was die Menschen im

Zusammenhang mit der Lore-Bauer-

Halle bewegt. Bürgerinitiativen formieren

sich, der Protest wird lauter.

Und wir Christen? Wie denken wir

darüber? Sollen wir als Kirche Stellung

nehmen oder besser schweigen.

Die Meinungen gehen da weit auseinander.

In unserer Gemeinde: Viele waren

mehr als erstaunt und überrascht, als

sie kurz vor Weihnachten erfuhren,

dass die neue Pfarrerin nun doch

nicht kommt. Dass es letztlich an

der Wohnungsfrage gescheitert ist,

ist mehr als schade und für uns alle

sehr bedauerlich.

Martin Kuhlmann, Pfr.

Jetzt schreiben wir die Pfarrstelle

im Februar neu aus und hoffen, dass

wir im Laufe des Jahres dann wirklich

eine neue Pfarrerin/einen neuen

Pfarrer bekommen.

Und das neue Pfarrhaus?

Wann es nun schlussendlich

fertig sein wird,

kann niemand mit letzter

Sicherheit sagen. Wir

alle hoffen aber, dass es

noch in diesem Jahr sein

wird. Der Bauausschuss

gibt sein Bestes!

So hat das Jahr angefangen.

Wie gut, dass wir

die Jahreslosung haben:

Jesus Christus spricht: „Euer

Herz erschrecke nicht: Glaubt

an Gott und glaubt an mich!“

(Johannes 14, 1).

Und dann ist da noch das „Jahr

der Stille 2010“ – eine Initiative

auf ökumenischer Ebene. Landauf –

landab überlegen Christen, wie wir

mehr Ruhe in unser bewegtes Leben

bekommen und aus der Ruhe mit

Gott und seiner Kraft unseren Alltag

gestalten können. Wir brauchen es

so sehr!

Das erinnert mich an Elia (s. 1. Könige

18 + 19): getrieben von Sorge um

sein Volk und Angst um sein Leben

rennt durch die Wüste bis er nicht

Andacht

3


Andacht / Aus dem Kirchenvorstand

4

mehr kann und völlig erschöpft unter

einem Wacholderbusch zusammenbricht.

Von einem Engel gestärkt

bricht er erneut auf. Er übernachtet

in einer Höhle am Berg Horeb.

Dort begegnet ihm schließlich Gott,

nach dem er sich so sehr sehnt und

den er so dringend braucht. Aber es

heißt: Gott begegnet ihm „in einem

stillen, sanften Säuseln“. Also „in der

Stille“!

Gott begegnet uns in der Stille. Wie

wir zu dieser Stille fi nden in unserem

oft so lauten und hektischen Leben –

darüber wollen wir in diesem „Jahr

der Stille“ intensiver nachdenken –

auch in unserer Gemeinde.

Den Auftakt machen wir mit einem

„Neuen Gottesdienst“, dem „Second

Service“, am 31. Januar um 18 Uhr

unter dem Thema „Stille tut gut!?

Weitere Veranstaltungen folgen.

So laden wir Sie in diesem Jahr besonders

ein zu all den Stille-Angeboten

in unserer Gemeinde: Offene

Meditations-Abende, Fasten-Aktion

in der Passionszeit, Abendgebet,

Frühgebet am Freitag, Hauskreise,

Bibelgesprächsabende, …

„Aus der Stille leben“ – das ist ein

Lebensmittel-Programm, das wir gemeinsam

noch mehr einüben wollen.

Gott wird seinen Segen dazu geben!

Ihr

Pfarrstelle I wird

neu ausgeschrieben

Wie bereits im Gottesdienst und in

der Presse mitgeteilt wurde, wird

Pfarrerin Hartmann nicht nach Idstein

kommen. Im Zusammenhang

mit der Wohnungsfrage haben sich

zwischen Pfarrerin Hartmann und

dem Kirchenvorstand leider nicht

lösbare Probleme aufgetan. Im beiderseitigen

Einvernehmen wurde

entschieden, den gemeinsamen Weg

nicht fortzusetzen. Wir bedauern

dies sehr.

Die Pfarrstelle wird im Amtsblatt

Februar neu ausgeschrieben. Somit

ist mit einer Vakanzzeit bis Herbst

oder sogar bis zur Fertigstellung des

Pfarrhauses zu rechnen.

Der Nassauische Zentralstudienfonds

(NZF), als Eigentümer, befi ndet

sich noch in der Planungsphase

des Pfarrhauses. Unser Bauausschuss

versucht alle Möglichkeiten der Unterstützung

dem NFZ zukommen

zulassen.

Ralf Neumann


Wie in den vergangenen Jahren wird

der Weltgebetstag in Idstein oekumenisch

vorbereitet und begangen.

Im Mittelpunkt steht 2010 das Land

Kamerun in Zentralafrika,

Das Land - 1/3 größer

wie Deutschland

- wird Afrika

im Kleinen genannt

wegen seiner ethnischen,geographischen

und religiösen

Vielfalt! 25

% der Bevölkerung

sind evangelisch, 25

% römisch-katholisch

20 % muslimisch.

Kamerun ist reich

an Landschaftszonen:

schwarze Vulkanstrände,

Regenwald, Hochgebirge,

Savanne und Sahelzone.

Von den Reichtümern des Landes

wie Bodenschatzen, Öl, Kaffee, Bananen

und Holz profi tieren nur wenige

Menschen.

Durch die Korruption ist die Bevölkerung

in Arm und Reich gespalten, Über

50 % leben unter der Armutsgrenze.

Ab 1884 wurde das Land von Deut-

Einladung zum

Weltgebetstag 2010

Am 5. März - 19 Uhr im Ev. Gemeindehaus Idstein

schen, Briten und Franzosen (Kolonien)

geprägt.

Wie in vielen Ländern Afrikas gelten

die Frauen in Kamerun als Familienernährerinnen.

Trotz des Gesetzes

zur Gleichbehandlung

von Frauen und

Männern werden sie

in Kamerun nach

wie vor benachteilgt.

Sie haben weniger

Zugang zu Bildung,

Eigentum und politischer

Freiheit als

Männer.

Um Hilfe für die

Frauen in Kamerun

wollen wir an diesem

Freitagabend

beten und um Spenden

bitten.

Nach der Vorstellung des Landes, der

Lebensweise seiner Menschen und

ihrer Probleme durch Dias, Musik,

Anspiel und Gebet lädt das Vorbereitungs-Team

zum Zusammensein

bei einem landestyplschen Essen

herzlich ein.

Es wäre schön, wenn VIELE kommen

würden; auch Männer sind herzlich

eingeladen.

Erika Stanke

Veranstaltungen

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Veranstaltungen

6

„Die Kommode“

Theaterdebut im Gemeindehaus

Premiere der neu gegründeten Idsteiner Theatergruppe

„Mirad“ am 20. Februar 2010

Wenn es auch sonst nicht viel zu

lachen gibt, mit dem Klassiker von

Curt Goetz kann sich das ändern.

Eine spießige, kleinbürgerliche Familie

empfängt den Chef des Vaters,

den Intendanten des städtischen

Hoftheaters. Wenn hier schon peinliche

Konfl ikte lauern, so nimmt die

Komödie „Die Kommode“ von Curt

Goetz ordentlich an Fahrt auf, als

Tante Klärchen aus dem Stockwerk

obendrüber mit einem klar zu vernehmendem

Rums tot umfällt. Denn

dann interessiert sich plötzlich auch

die raffgierige Schwägerin für Tantchen

und ein handfester Erbstreit

nimmt seinen Lauf...

Der spannende und komische Einakter

der Theatergruppe „Mirad“ der

Evangelischen Kirchengemeinde Idstein

wird am 20. Februar 2010 um

19.30 Uhr im Großen Saal des Gemeindehauses

aufgeführt.

Die 70 Plätze sind knapp bemessen

und der Kartenverkauf hat bereits

begonnen. Zu Erwerben gibt es die

Karten sonntags nach dem Gottesdienst

im Kirchcafé und freitags

abends ab 19 Uhr im Jugendkeller

während „MissionX“ und an der

Abendkasse.

Preise:

3,00 € für Erwachsene

2,50 € für Schüler/Kinder

Die Hälfte des Erlöses kommt dem

Förderverein der Kinder- und Jugendarbeit

der Evangelischen Kirchengemeinde

Idstein e.V. zu Gute.

Gute Unterhaltung mit der MIRAD

– Theatergruppe

wünschen Ihnen

David Reiner...

...und das Ensemle:

Thomas Waldow, Evelyn Reiner,

Mareike Stübing, Elisabeth Bender,

David Reiner, Jutta Schmidt,

Katherina Sturm


Kinderbibeltag für

Grundschulkinder

Am Samstag, den 13. März laden

wir alle Grundschulkinder zu unserem

Kinderbibeltag ins Ev. Gemeindehaus

ein.

Das Thema stand bei Redaktionsschluss

noch nicht fest, aber es

wird bestimmt wieder ein toller

gemeinsamer Tag. Von 10.00 bis

ca. 16.00 Uhr erzählen und hören

wir biblische Geschichten, basteln,

spielen und singen. Zum gemeinsamen

Abschluss um 15.15 Uhr

sind auch alle Eltern, Großeltern

und Geschwister wieder herzlich

eingeladen.

Am Sonntag, 07. Februar, beginnt

die Anmeldung - im Gemeindehaus

und in der Kirche liegen dann

die entsprechenden Flyer aus. Die

Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Nähere Infos und Anmeldung

bei Gemeindepädagogin Petra

Dobrzinski.

Redaktionsschluss

für die nächste Ausgabe

unseres Gemeindebriefes

April / Mai / Juni

ist der 3. März

Jugendgottesdienst

Der „JuGo“ wird für und mit allen

Jugendlichen und Junggebliebenen

gefeiert, die sonntags gerne

ausschlafen und die Jugendband

„Justice!“ lieber hören als Orgelmusik.

Wer Lust auf einen jungen,

aktiven Gottesdienst hat, kann

wieder mitfeiern:

am Samstag, 27. März, um

18.30 Uhr im Gemeindehaus.

Das Team freut sich auf Euch!

Familiengottesdienst

Jung und alt sind in die Kirche eingeladen,

wenn an Palmsonntag,

28. März, der nächste Familiengottesdienst

gefeiert wird. Das

Team gestaltet einen fröhlichen

Gottesdienst für die ganze Familie,

er beginnt um 11 Uhr. Anschließend

sind alle Besucher zu

einem gemeinsamen Mittagessen

ins Gemeindehaus eingeladen.

Veranstaltungen

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Veranstaltungen

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Sehnsucht nach Heilung

Heil sein trotz Krankheit?

Betrachtungen zum Thema aus christlicher Sicht

Vortrags- und

Diskussionsabend

am 17. März um 19.30 Uhr

im Haus der Kirche in Idstein

Fürstin-Henriette-

Dorothea-Weg 1

Die Veranstaltung richtet sich an

aktuell und ehemalige Betroffene,

Angehörige, Freunde, an Ehrenamt-

Monatsspruch Februar

Passionsandachten

Auch in diesem Jahr laden wir wieder zu

Passionsandachten in der Kirche ein.

Sie fi nden am

29. März (Taizé)

30. März

31. März

statt und beginnen jeweils um 19 Uhr.

liche in den gemeindlichen Besuchsdiensten

sowie an alle, die am Thema

interessiert sind.

Veranstalterinnen: Heike Beck, Pfarrerin

für Ökumene der Evangelischen

Dekanate Idstein und Bad

Schwalbach, und Hildegard Engels,

katholische Referentin für Sozialpastoral,

Bad Schwalbach.

Christian Weise

Die Armen werden niemals ganz aus deinem Land

verschwinden. Darum mache ich dir zur Pfl icht:

Du sollst deinem Not leindenden und armen Bruder,

der in deinem Land lebt, deine Hand öffnen.

5. Mose 15, 11


Fastenaktion 2010

Sieben – Wochen – ohne

Wie jedes Jahr laden wir in der Passionszeit

wieder ein zur Fastenaktion

„Sieben Wochen ohne“, vom 17.

Februar bis 31. März 2010. Das erste

Treffen ist am

Aschermittwoch

dem 17. Februar

von 18.30 Uhr - 19.30 Uhr

im Gemeindehaus.

Die folgenden Treffen sind dann jeweils

mittwochs zur gleichen Zeit.

„Sieben Wochen ohne“

will Menschen einladen

eingeschliffene Alltagsgewohnheiten

zu überdenken

auf liebgewordene „Sünden“

wie z.B. Alkohol, Nikotin, Süßigkeiten,

fernsehen usw. zu verzichten

die Routine des Alltags

zu hinterfragen

wieder zu entdecken,

worauf es ankommt

gemeinsam unseren Glauben

zu vertiefen

Die Passionszeit ist immer wieder

neu ein willkommener Anlass, nach

den Kraftquellen unseres Lebens zu

suchen, uns auszurichten auf Gott

und den Passionsweg Jesu bis zu seiner

Auferstehung zu bedenken.

Unsere Treffen mit Gebet, Meditation,

Betrachten von biblischen Texten

und gemeinsamem Austausch in der

Gruppe sind jedes Mal eine schöne

und bereichernde Erfahrung.

In diesem Jahr soll das Thema

STILLE eine zentrale Rolle

spielen.

Herzliche Einladung!

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich,

kommen Sie einfach zum ersten

Treffen.

Juliane Kuhlmann

Veranstaltungen

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Veranstaltungen

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Take a Chance...

2. Konzert

der Jugendkantorei

in der Unionskirche

Die Jugendkantorei der Evangelischen

Kirchengemeinde Idstein gibt

zum zweiten Mal ein Konzert in der

Unionskirche. Auf dem Programm

stehen ein Medley von ABBA, ein

Lied aus dem bekannten Film „Die

Kinder des Monsieur Mathieu“, sowie

viele andere Lieder von Jazz bis

Pop.

Die Jugendkantorei wird dabei musikalisch

durch eine Band unterstützt.

Da die Jugendlichen ihr Können einer

möglichst großen Zuhörerschaft

präsentieren möchten sind sie herzlich

eingeladen am

Sonntag

21. März

19:00 Uhr

in die Unionskirche

zu kommen und zuzuhören. Der Eintritt

ist frei. Um Spenden wird gebeten.

Christine Henze

Second Service

der etwas andere

Gottesdienst am

Sonntag Abend

Thema: Stille

2010 ist das „Jahr der Stille“. Wie

umfangreich und vielseitig dieses

Thema ist, haben wir bei den Vorbereitungen

zu unserem Januargottesdienst

„Stille tut gut!?“ festgestellt.

Tut Stille wirklich immer und jedem

gut? Wo, wann und wie kommt man

zur Stille und was macht man daraus?

Sicher haben Sie selbst auch

noch viele Fragen und andere Gedanken

dazu.

Wir möchten uns in allen Second

Service – Gottesdiensten in diesem

Jahr unter verschiedenen Aspekten

mit dem Thema Stille beschäftigen.

Sie werden an folgenden Terminen

im Gemeindehaus gefeiert:

28. März

30. Mai

29. August

31.Oktober

Beginn ist jeweils um 18 Uhr.

Herzliche Einladung

Ihr GoTeam


2. Ökumenischer Kirchentag

in München

Unter dem Motto „Damit ihr Hoffnung

habt“ lädt der 2. Ökumenische

Kirchentag (ÖKT) im kommenden

Jahr nach München ein. Vom 12.

bis 16. Mai wollen Menschen aus

Deutschland und der ganzen Welt

über ihre Rolle als Christen in der

Welt und der Gesellschaft diskutieren,

gemeinsam feiern und für ökumenische

Gemeinschaft unter allen

christlichen Konfessionen eintreten.

Weit über 100.000 Dauerteilnehmende

werden zu dieser ökumenischen

Großveranstaltung erwartet.

Der 2. ÖKT ist keine exklusiv kirchliche

Veranstaltung, sondern ein offenes

Forum, auf dem auch aktuelle

Fragen von Politik, Gesellschaft und

Welt zur Sprache kommen. Bei den

rund 3.000 Veranstaltungen wird es

sowohl Workshops und Podiumsdiskussionen

zu sozialen, ethischen und

politischen Themen geben, als auch

Bibelarbeiten, Gottesdienste, und

stille Meditationen.

Zudem wird den Besuchern an allen

Tagen ein vielfältiges kulturelles Programm

geboten: Rock-, Pop-, Jazz-,

Klassik- oder Gospelkonzerte, aber

auch Theater, Ausstellungen, Kino, Literatur

und Kleinkunst gehören dazu.

Diese Vielfalt macht den besonderen

Reiz der ökumenischen Großveranstaltung

aus.

Bitte rufen Sie uns an, wenn Sie

nähere Informationen haben oder

selbst teilnehmen möchten. Sie können

sich auch gerne an Pfarrer A.

Krone wenden, der die Koordination

für unser Dekanat übernommen hat

(Tel.: 06126-3116).

Julia Schuler

„Drei Kreuze“

am Rosenmontag

Auch in diesem Jahr werden die

„Drei Kreuze“ (Thomas Zarda, Pfarrer

Jürgen Paul und Pfarrer Martin

Kuhlmann) wieder für einen guten

Zweck im Idsteiner Brauhaus kellnern.

Wir bitten um kräftige Unterstützung

und laden herzlich ins Brauhaus

ein.

Martin Kuhlmann

Veranstaltungen

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Veranstaltungen

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Cargo Human Care e.V.


Ein Benefi zkonzert!

Warum und für wen?

Zwei Fördervereine, die sich in benachbarten

Ländern Afrikas unabhängig

voneinander engagieren, kooperieren

in einem Musikprojekt: Die

Gemeindepartnerschaft der evangelischen

Kirchengemeinde Idstein/

Moshi-Pasua/Tansania und Cargo

Human Care Frankfurt/Nairobi.

Zwei Vereine, ein Ziel

Hilfsbedürftige Menschen zu unterstützen,

Solidarität zu bekunden und

Hoffnung zu geben, wo die Not am

Größten. Das ist unser Wunsch, der

sich mit dem Benefi zkonzert in Idsteins

schöner Unionskirche verbindet.

Beide Vereine gemeinsam laden zu

diesem besonderen Konzert ein. Einer

der Piloten von Lufthansa Cargo,

die täglich vollbeladen mit Exportgütern

von Frankfurt über Nairobi

nach Südafrika fl iegen, ist mit einer

amerikanischen Sopranistin verheiratet.

Beide unterstützen das Cargo

Human Care-Projekt, mit dem deutsche

Ärzte auf den Frachtmaschinen

mitgenommen werden und in zwei

Waisenhausambulanzen in Nairobi

ihren Sachverstand einbringen und

kostenlos kranken Menschen aus

umliegenden Wohngebieten und

Slums Hilfe geben, die sich eine Behandlung

nicht leisten können.

„Dir will ich Singen“

Gib, dass ich tu mit Fleiß,

was mir zu tun gebührt,

wozu mich Dein Befehl,

in meinem Stande führet.

Gib, dass ich’s tue bald,

zu der Zeit da ich soll, und

wenn ich’s tu, so gib,

dass es gerate wohl.

Das Lied Nummer 495 aus dem

evangelischen Gesangbuch, dessen

Zweite Strophe hier zum Konzertmotto

wurde, entstand inmitten des

30-jährigen-Krieges mit seinen gewaltigen

menschlichen und sozialen

Katastrophen für ganz Mitteleuropa.

Dennoch spricht aus diesen rührenden

Zeilen die Wahre Aufforderung

zum Handeln, wie es sich „zu

tun gebühret“ und nicht zu zögern.

Daran hat sich für die Menschen, denen

wir in Tansania und Kenia helfen

wollen, bis heute nichts geändert.

Veranstaltungen

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Kinderseite

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21. Februar - Tag der Muttersprache

Kaum zu glauben: Rund 6.000 unterschiedliche

Sprachen gibt es auf

der ganzen Welt. Manche Sprachen

werden von mehreren Milliarden

Menschen gesprochen. Andere Sprachen

kennen nur noch eine Handvoll

Menschen. Am „Tag der Muttersprache“

am 21. Februar geht es aber

auch um Menschen, die mit zwei

Sprachen aufwachsen. Das passiert,

wenn zum Beispiel die Eltern jeweils

eine andere Muttersprache haben.

Wer nämlich eine zweite oder sogar

dritte Sprache gut kennt, kann vieles

über Menschen anderer Kulturen

erfahren. Und bekommt einen ganz

anderen Blick auf viele Dinge.

In Deutschlandland

gibt

es eine merkwürdigeSache

mit der

Sprache. Es

gibt nicht nur

jede Menge

schwer verständliche

Dialekte wie z. B. das Plattdeutsch.

der Norddeutschen, das Bayrisch im

Süden oder das Sächsisch in Sachsen,

sondern auch noch einen Unterschied

in der Sprache auf beiden Seiten

der ehemaligen innerdeutschen

Grenze. Denn obwohl die Wiedervereinigung

Deutschlands schon

etliche Jahre her ist, gibt es heute

noch sprachliche Besonderheiten.

Ein bekanntes Beispiel ist der „Goldbroiler“.

Das ist kein edles Schmuckstück

und kein Ungeheuer, sondern

schlicht und einfach ein goldbraun

gebratenes Hähnchen.

Warum spricht man eigentlich beim Geburtsland vom Vaterland und bei der

Sprache der Eltern von der Muttersprache? Einerseits ist „Muttersprache“ oder

„mütterliche Sprache“ eine alte Übersetzung

des lateinischen Wortes „materna Iingua“. So

wurde zunächst die Um- gangssprache bezeichnet.

Die Frauen und Mütter standen früher

für den Teil der Bevöl- kerung, die kein Latein

konnte und sich nur in der Umgangssprache,

also der Mutterspra- che, unterhielten und

ausdrückten. Das Wort „Vaterland“ ist ebenfalls eine Übersetzung aus dem Lateinischen.

Dort nennt man es nämlich „patria“. Es kam daher, dass beim Erbe

das Land des Vaters an seine Söhne vererbt wurde.

Text / Illustrationen: Christian Badel


Fasching, Fasenacht, Fastnacht oder

Karneval: Unter diesen Worten

kennen wir die lustige Zeit des Verkleidens

vor dem

Aschermittwoch.

Ursprünglich war

der Karneval ein

Fruchtbarkeitsfest.

Zu diesem Anlass

verkleideten sich

die Menschen dann

und schlüpften in

andere Rollen, um

die Stärke von Tieren

zu bekommen,

um böse Dämonen

oder den garstigen Winter zu verschrecken,

oder einfach aus Freude

am Spielen und Toben! Da ging es

vor allem im Mittelalter so wild zu,

Die Fastenzeit beginnt

sodass der Karneval in einigen Städten

sogar verboten wurde.

Anfangs wurden nur die Gesichter

angemalt, später

stellte man immer

kunstvollere Masken

her, die man

sich zu den Umzügen

aufsetzte.

Das Wort Karneval

kommt von:

carne(le) vale - das

heißt auf deutsch:

Fleisch leb wohl!

Damit ist die Zeit

nach dem Fasching

gemeint. Am Aschermittwoch beginnt

nämlich die Fastenzeit. Das ist die

Vorbereitungszeit zum Osterfest.

Text / Illustrationen: Christian Badel

Kinderseite

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Kolumne / Gemeindeleben

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Ohne wenn

und aber!

Eigentlich sollte hier eine ganz andere

Kolumne stehen. Aber angesichts

des Dramas auf Haiti relativieren

sich unsere hiesigen Probleme. Erneut

ist eine Naturkatastrophe ungeahnten

Ausmaßes über eines der

ärmsten Länder der Welt hereingebrochen.

Wir können Geld spenden

und wir können für die betroffenen

Menschen beten, aber eigentlich

können wir nur zuschauen; aufgrund

der Fernsehberichterstattung im

wahrsten Sinne des Wortes. Aber

vielleicht wird uns damit auch bewußt,

wie dankbar wir sein sollten,

dass - bei allen Problemen, die es

auch hier gibt - wir in einem Teil der

Erde leben dürfen, in dem solche Katastrophen

eher unwahrscheinlich

sind. Aus diesem sprichwörtlichen

„Gott sei Dank, bei uns nicht“ ergibt

sich für uns eine Verpfl ichtung,

nicht nur immer im Katastrophenfalle

zu helfen, sondern uns alle zur

Verfügung stehenden politischen,

fi nanziellen, technischen und logistischen

Möglichkeiten einzusetzen,

damit in diesen bedrohten Ländern

eine Infrastruktur entsteht, die es

den Menschen dort erlaubt, mit solchen

Situationen besser fertigzuwerden.

Diese Aufgabe ergibt sich alleine

schon aus unserem christlichen

Glauben - ohne wenn und aber.

Dieter Seiler

Eindrücke aus

Neuseeland

Weihnachten

am anderen Ende

der Welt

Auf unsere Neuseeland-Rundreise

in den Weihnachtsferien freuten wir

uns sehr. Was uns allerdings ein etwas

fl aues Gefühl bereitete, war die

Tatsache, dass in diesen Zeitraum

das Weihnachtsfest fi el. Wir, die

„Weihnachtstraditionalisten“, nicht

im heimischen Idstein, wie würde

das wohl sein? Unsere festlich geschmückte

Unionskirche, mit dem

Baum, der Krippe und dem wegweisenden

Stern, da hat man doch ein

ganz bestimmtes Bild vor Augen. Wir

waren gespannt, wie es wohl werden

würde.

Am Mittag des 24.12. kamen wir in

Tairua, einem etwa 1000 Einwohner

zählenden Örtchen auf der Coromandel

Halbinsel (ca. 160 km östlich

von Auckland), an. Hier sollten wir

nun die Weihnachtsfeiertage verbringen.

Da der Gottesdienstbesuch

am Heiligen Abend für uns unbedingt

dazu gehört, informierten wir uns

gleich nach Ankunft über die Möglichkeiten.

Die Auswahl war nicht üppig

und so besuchten wir am Abend um

22.30 Uhr den einzigen an diesem

Tag angebotenen Gottesdienst. Es

handelte sich um einen gemeinsam

gestalteten Gottesdienst von Angli-


kanern, Methodisten und Presbyterianern

in der Anglikanischen Kirche

St. Francis/Tairua. Beim Betreten der

winzigen weißen Holzkirche wurden

wir sehr nett begrüßt und mit

einem Namensschild ausgestattet.

Der einzige Weihnachtsschmuck

in der Kirche bestand aus einem

handgefertigten Wandbehang, der

die Weihnachtsgeschichte in Bezug

zur heutigen Zeit darstellte. Kein

Baum (nicht mal einer aus Plastik,

wie sonst dort üblich), keine Krippe,

kein Stern. Der Gottesdienst wurde

überwiegend von ehrenamtlichen

Gemeindemitgliedern aller drei

vertretenen Konfessionen (shared

Ministry Team) gehalten. Die Damen

in bunten Sommerkleidern, die

Herren in kurzen Hosen, karierten

Hemden und Sandalen. Die anwesende

Pfarrerin übernahm lediglich

das Abendmahl, wobei sie jeden mit

Namen ansprach (deshalb wohl auch

das Namensschild), und den Weihnachtssegen.

Inhaltlich glich der Gottesdienst

sehr dem unsrigen: Lesung

der Weihnachtsgeschichte, Predigt,

Singen von Weihnachtsliedern (u.a.

auch Stille Nacht), Fürbitten, Vaterunser,

Abendmahl und Segen.

Die Predigt war genau auf uns zugeschnitten

und handelte vom Reisen

damals vor 2009 Jahren und dem

Reisen in der heutigen Zeit! Am Ende

des Gottesdienstes, der von etwa

50 Menschen besucht war (davon 3

Fremde aus Idstein) reichte man sich

die Hand und wünschte sich: „Good

Bucht von Tairua

be with you und Merry Christmas“.

Alles in allem empfanden wir es als

eine ziemlich nüchterne und wenig

festliche Veranstaltung.

Eine einheimische Gottesdienstbesucherin,

die uns danach ansprach,

brachte es auf den Punkt: „Christmas

in New Zealand is very casual“

(Weihnachten in Neuseeland ist sehr

lässig).

Den Gottesdienstbesuch am 1.

Weihnachtstag – es wäre ein Familiengottesdienst

mit Krippenspiel und

anschließendem Barbecue gewesen

– ersparten wir uns und genossen

stattdessen die unbeschreiblich

schöne, von Gott so großartig geschaffene

Natur Neuseelands.

Ingrid Henze

Gemeindeleben

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Gemeindeleben

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Neuwahlen und Mitgliederversammlung

Förderverein für die Kinder- und Jugendarbeit

in der Evangelischen Kirchengemeinde Idstein e. V.

Der ‚FöV‘ lädt

am Freitag

den 26. März 2010

um 19.30 Uhr

alle Interessierten zur 9. ordentlichen

und öffentlichen Mitgliederversammlung

ein.

Auf unserer Tagesordnung

stehen der Jahresbericht

2009, der Bericht unserer

Gemeindepädagogin Petra

Dobrzinski und die Neuwahlen

des Vorstands.

Für den Vorstand und

vor allem für die/den 1.

Vorsitzende/n suchen wir noch

dringend Kandidaten, da einige

Vorstandsmitglieder nicht wieder

zur Wahl stehen werden. Auch ich

möchte nach 9 Jahren Tätigkeit als

1. Vorsitzende nicht mehr kandidieren.

Ich habe aber die Hoffnung, dass

neue Leute „frischen Wind“ und

neue Ideen in den Verein bringen.

Gerne ist der „alte Vorstand“ bereit

auch in Zukunft beim Kirchcafé oder

sonstigen Veranstaltungen mitzuhelfen.

An dieser Stelle möchten wir alle

unser Dankeschön aussprechen an

alle, die uns unterstützt haben, sei

es durch Kuchen- oder Plätzchenbacken

für das Kirchcafé oder den

Weihnachtsmarkt, durch Mithilfe bei

den verschiedenen Aktionen oder

durch Spenden und Mitgliedschaft!

Unser Ziel, eine Hälfte der Gemeindepädagogenstelle

zu fi nanzieren,

haben wir auch

2009 erreicht (dank

unserer fi nanziellen Rücklagen).

Für 2010 wünsche

ich mir viele neue Mitglieder

und Helfer.

Im Gemeindehaus liegen

Flyer unseres Vereins mit

genaueren Informationen

aus. Es wäre schön, wenn wir Interesse

geweckt hätten.

Isolde Sponer


Ökumenisches Frauenfrühstück

Mit Ermutigung leichter durch den Alltag gehen

Wir leben heute in einer Gesellschaft,

die sehr stark an Leistung und

Erfolg orientiert ist. Fehler werden

als Schwächen gesehen und sollten

nicht passieren. Denn schwach will

keiner sein!

Was bedeutet dies für die Menschen?

Sie trauen sich nicht, neue

Dinge auszuprobieren, wagen kaum

Veränderungen, werden nicht mehr

tätig. Es fehlt immer mehr an Zuversicht

und Glaube an sich selbst.

Ermutigung kann helfen, das Selbstvertrauen

zu stärken und die Sicht

auf sich selbst und die Aufgaben des

Alltags zu verändern.

Aber: Was genau ist Ermutigung?

Besuchsdienstkreis

bittet um

Verständnis

Der Besuchsdienstkreis der Ev.

Kirchengemeinde bittet um Verständnis,

dass während der Vakanz

des Pfarrbezirks I, Geburtstagsbesuche

an runden Geburtstagen

auch von Besuchsdienstmitarbeitern

übernommen werden.

Brigitte Krekel

Wie unterscheidet sie sich vom

Lob? Und wie geht das überhaupt,

jemanden ermutigen?

Um diese zentralen Fragen dreht

sich der Vortrag „Mit Ermutigung

leichter durch den Alltag gehen“. Die

Zuhörer lernen hier ein Instrument

kennen, das helfen kann, an AufgabensteIlungen

lösungsorientierter

heranzugehen und die Beziehungen

zu anderen positiver zu gestalten.

Herzliche Einladung an Frauen jeden

Alters zum nächsten Ökumenischen

Frauenfrühstück,

Samstag 27. März von 9-12 Uhr

im Gemeindehaus der Evang.

Kirchengemeinde. Albert-

Schweitzer-Straße 4. Referentin ist

Frau Karin Löffl er.

Cornelia Sauerborn-Meiwes

Gemeindeleben

19


Gemeindeleben

20

50 Jahre „Brot für die Welt“

Die diesjährige Aktion „Brot für die

Welt“ hat wieder bewiesen, dass auch

in den schwierigen

Zeiten einer Finanz-

und Wirtschaftskrise

die Bereitschaft zu

teilen ungebrochen

ist. Der Aufruf in

1959, in der Zeit des

Wirtschaftswunders,

„den Nächsten, dem

es weniger gut geht,

nicht aus dem Blickfeld

zu verlieren“ hat

nichts von seiner Aktualität

eingebüßt. Es

ist daher erfreulich,

dass er auch in widrigeren

Tagen Resonanz

fi ndet. Deshalb.

gilt der herzliche

Dank nicht nur den Sammlerinnen

und Sammlern sondern auch allen

Gebern.

Bilanz 2009 für Idstein

Die Kollekte des

Heiligen Abends, die ausnahmslos

abzuführen ist, betrug stattliche

€ 5.603,50

die Haussammlung, immer ein

Schwerpunkt der Aktion

erbrachte

€ 6.399

an Überweisungen gingen ein

€ 1.225

29 Spendentütchen enthielten

€ 796

Die Gesamtsumme

belief sich somit auf

€ 14.023,50

Das Ergebnis der 51. Aktion in Idstein

kann sich sehen lassen! Siehe

Kasten.

Allerdings darf von

dem Idsteiner Spendenaufkommen

(ohne

Heiligabend) nur ein

Anteil von 20% für

unsere Partnergemeinde

in Moshi-Pasua

{Tansania} abgezweigt

werden. Wir

sind aber überzeugt,

dass unsere afrikanischen

Schwestern

und Brüder für die

stolze Summe von €

1.664 eine segensreiche

und sinnvolle

Verwendung fi nden

werden.

Nochmals, auch in deren Namen,

herzlichen Dank.

Joachim Pfeiff


Himmlische Boten

in der Idsteiner Helios-Klinik

Im Advent hatte der Krankenhausbesuchsdienst

zu einer besinnlichen

Stunde in die Idsteiner Helios-Klinik

eingeladen. Unterstützt wurde er

diesmal von einer großen Flötengruppe

Erwachsener und Jugendlicher

der Evangelischen Kirchengemeinde

Idstein unter der Leitung

von Gisela Schuster.

Auf den Stationen konnten sich zunächst

die bettlägerigen Patienten,

deren Zimmertüren geöffnet wurden,

an den adventlichen Flötenstücken

erfreuen.

Anschließend fand in der Krankenhaus-Kapelle

unter dem Thema „Engel“

eine Einstimmung in den Advent

mit Texten und Musik statt. Hierzu

war der Altar mit Engelfi guren

und einem dreiteiligen Altarbild geschmückt

worden.

Die beiden Krankenhausseelsorgerinnen,

Pfarrerin Stefanie Glaser und

Gemeindereferentin Martina Jüstel,

berichteten unter der musikalischen

Mitgestaltung des Flötenkreises von

den verschiedenen Engels-Gestalten

und trugen entsprechende Geschichten

vor.

Zum Abschluss sendete Pfarrerin

Glaser alle Anwesenden mit einem

Engels-Segen in die Advents- und

Weihnachtszeit.

Der Krankenhausbesuchsdienst bedankt

sich bei der Flötengruppe,

besonders bei Gisela Schuster, ganz

herzlich, die den Patienten und den

Mitarbeitern der Besuchsdienstgruppe

durch ihre Anwesenheit große

Freude bereitet haben.

Erika und Dieter Nünninghoff

Gemeindeleben

21


Gemeindeleben

22

Basar 2009

Auf diesem Wege möchte ich mich

bei allen Gruppen, Helfern, Kuchenspendern

und Besuchern unseres Basars

bedanken. Ohne die vielen Menschen

und Mitarbeiter, die so viele

Stunden ihrer Freizeit opfern, würde

eine Veranstaltung wie diese nicht

funktionieren. Nochmals herzlichen

Dank für das gute Miteinander.

Der Basarerlös ergab 4.107,05 €. Er

wird je zur Hälfte unserer Kinder-

und Jugendarbeit und unserer Partnergemeinde

Moshi zugute kommen.

Karin Künzel

Monatsspruch März

Interessante

Statistik

für das Jahr 2009

Die Zahl unserer Gemeindeglieder

hat sich 2009 (4330) gegenüber

2008 (4317) geringfügig um 13

Mitglieder erhöht.

Im Jahr 2009 gingen 60 Kinder zur

Konfi rmation. 2008 zählten wir 79

Konfi rmanden.

Weitere Statistik-Zahlen sind diese:

2008 2009

Taufen 32 38

Trauungen 9 14

Beerdigungen 61 45

Eintritte 8 7

Austritte 49 31

In der Gemeinde waren im vergangenen

Jahr 268 Mitarbeiter überwiegend

ehrenamtlich tätig.

2009 fanden 94 Gottesdienste (davon

8 Andachten) statt.

An unsere Senioren über 70 wurden

796 Geburtstagsgrüße verschickt.

Im Vorjahr waren es 780 Glückwünsche.

Volkhard Lange

Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer

sein Leben für seine Freunde hingibt.

Johannes 15, 13


Henriette Louise von Hayn …

ein Name, der in Idstein einen gewissen

Bekanntheitsgrad besitzt. Vor

wenigen Jahren wurde ihr in Idstein

eine Straße im Nassauviertel gewidmet.

Wer sich über die in Idstein

geborene Pietistin und Kirchenliederdichterin

genaue Informationen

holen will, sollte den Vortrag im Geschichtsverein

Idstein am 12. April

2010 nicht versäumen.

Referentin ist die evangelische

Münchener Pfarrerin Dr. Elisabeth

Schneider-Bölden, die über Henriette

Louise von Hayn promoviert

hat. Diese Dissertation bringt

erstmals einen breiten Überblick

über Leben und Werk der Louise

von Hayn, die 1724 als Tochter des

fürstlichen Oberjägermeisters Ge-

org Heinrich von Hayn in der Idsteiner

Obergasse (Haus Druckerei

Grandpierre) geboren wurde und

die als Zwanzigjährge aus eigenem

Antrieb ihr Elternhaus verließ, um

sich der Herrnhuter Brüdergemeine

auf dem Herrnhaag bei Büdingen

anzuschließen. 1750 ging sie mit den

Bewohnern von Herrnhaag nach

Herrnhut, wo sie 1782 als Pfl egerin

der ledigen Schwestern starb. Ihr bekanntestes

Kirchenlied ist das Kinderlied

„Weil ich Jesu Schäfl ein bin“.

Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr

am 12. April 2010 im Clubraum

der Stadthalle Idstein. Der Eintritt

ist frei, Gäste sind herzlich willkommen.

Christel Lentz

Veranstaltungen

23


Gemeindeleben

24

Impressionen vom Basar


Stimmungsvolles Konzert des Idsteiner

Gospelchors zum Weihnachtsmarkt

The Union Gospel Singers

Gospelchor der Unionskirche Idstein

Zu ihrem traditionellen Konzert im

Rahmen des Idsteiner Weihnachtsmarktes

hatten die „Union Gospel

Singers“ am 6. Dezember in die Unionskirche

eingeladen. Unter der Leitung

von Karlheinz Theobald wurden

bekannte und weniger bekannte

Gospels einem begeisterten Publikum

in der voll besetzten Kirche vorgetragen.

Hildegard Theobald bewies

erneut ihr Talent als Moderatorin

und führte die Zuhörer informativ

und humorvoll durch das Programm.

Professionell begleitet durch Carsten

Koch am Klavier, Marek Herz an der

Gitarre, Andreas Rollbühler am Bass

und Martin Standke am Schlagzeug

präsentierten die rund fünfzig Sängerinnen

und Sänger eine abwechslungsreiche

Mischung aus kraftvoll

vorgetragenen Gospels, ruhigeren

Songs und weihnachtlichen Liedern.

Die solistischen Darbietungen von

Carolina Godschalk-Neefjes, Ulrike

Herz, Nicole Schwamborn, Monika

Wohlmuth, Anja Wolf-Wachs und

Sebastian Burger brachten einmal

mehr die stimmliche Vielseitigkeit

des Chors zum Ausdruck. Mit dem

Stück „Love“ von Evi Lehmeier-

Schulz bedankte sich der Gospelchor

anlässlich seines zehnjährigen

Bestehens auf musikalische Weise

für „10 Jahre mit Karlheinz Theobald“.

Die Zuhörer honorierten das

Konzert mit langanhaltendem Beifall

und freundlichen Spendenbeiträgen.

Für dieses Jahr stehen zahlreiche

Aktivitäten des Gospelchors bereits

fest. So ist Anfang Februar ein

Workshop-Wochenende vorgesehen;

am 7. März fi ndet um 17.00 Uhr

ein Konzert in der Liebfrauenkirche

in Oberauroff statt. Weitere Termine

lassen sich dem Gemeindebrief oder

der Internetseite der Unionskirche

entnehmen.

Gert v. Dolgow

Gemeindeleben

25


Gemeindeleben

26

Foto: Hans A. Genthe

Auf der Suche nach dem Haar in der Suppe

Ausgewählte Gemeindebriefredaktionen besuchten

Kreativseminar im Medienhaus

Überraschendes und Neues sollte

es bieten, das Kreativseminar am 9.

Januar im Frankfurter Medienhaus.

Und tatsächlich: Statt trockener Infos

über Spaltenbreite und Fotogrößen,

über die W-Fragen bei Ankündigungstexten

oder die Vermeidung

von Füllwörtern näherten sich die

Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihrer

eigenen Kreativität beim Schreiben

und Layouten an und gingen

nach sechs Stunden mit einem Sack

voller Aha-Effekte nach Hause.

Elf Gemeindezeitungsredakteurinnen

und -redakteure aus Mainz, Bleidenstadt,

Idstein und Hofheim hatten sich

trotz Schnee und Eis auf den Weg gemacht.

Ausgewählt hatte sie die Fachjury

des Gemeindebriefpreises des

Evangelischen Kirche in Hessen und

Nassau (EKHN), denn die Redakteure

hatten im vergangenen Herbst

gute Noten für ihre Gemeindebriefe

bekommen, so dass nicht viel an

Volkhard Lange Julia Schuler Dieter Willmann

einem Preis gefehlt hatte. Nun sollten

sie für ihre Qualität belohnt werden

und, wie der Name des Preises sagt,

gefördert werden.

Ulrich Fey, Journalist, Dozent und

ausgebildeter Clown, animierte

kurzweilig und amüsant zum assoziativen,

emotionalen, spannenden und


auch mutigen Schreiben und gab den

Teilnehmenden methodisches Handwerkszeug

für das kreative Schreiben

mit auf den Weg. Und unter

dem Leitsatz „öfter mal die rechte

Gehirnhälfte benutzen“ legte er den

Redaktionsmitgliedern vor allem ans

Herz, wohlwollend mit sich selbst

und ihren Texten umzugehen.

Grafi ker und Dozent Christian Hahn

entführte die Teilnehmerinnen und

Teilnehmer am Nachmittag auf den

Markt an der Frankfurter Konstablerwache.

Sehen, schmecken, riechen,

alle Sinne aktivieren und in Bilder

umsetzen - für viele ein Motivationsschub

und ein neuer Zugang, ihren

Gemeindebrief zu gestalten. Denn

Monat für Monat investieren die

Redaktionsmitglieder Freizeit und

auch Nerven in die Publikation ihrer

Gemeinde. Umso wichtiger ist

es, fi ndet Fey, Freude am Schreiben

und Gestalten zu entwickeln, am

Experimentieren und Geschichten

fi nden. Ein Thema mutig und kreativ

umsetzen, eingeschliffene Denkpfade

verlassen und den anderen Blickwinkel

fi nden – so entstehen spannende

Texte. Denn, so Fey, spannend

sollten die Geschichten immer sein.

„Es geht nie um die Suppe, sondern

immer ums Haar“.

Carla Diehl

Evangelische Öffentlichkeitsarbeit

Frankfurt

Gemeindeleben

27


Gottesdienstplan

28

Datum Uhrzeit Pfarrer/Prädikant Anlass / Mitwirkende

07.02. 10.00 Pfr. Kuhlmann

Gottesdienst mit Abendmahl

(Gemeindehaus)

14..02. 10.00 Pfr. Kuhlmann Gottesdienst mit Taufe (Kirche)

21.02. 10.00

28.02. 10.00

Präd. A. Wehmeyer

Hennethal

Präd. R. Hartlaub

Niederseelbach

Kirche

Gemeindehaus

06.03. 17.00 Pfr. Kuhlmann Konfi rmanden-Taufgottesdienst (Kirche)

07.03. 10.00 Pfr. Kuhlmann

Gottesdienst mit Abendmahl

(Gemeindehaus)

14.03. 10.00 Pfr. Kuhlmann Gottesdienst mit Taufe (Kirche)

21.03. 10.00

Gottesdienstplan

Februar / März

Präd. Dr. D. Pradt

Wallbach

Gemeindehaus

27.03. 18.30 JuGo-Team Jugendgottesdienst (Gemeindehaus)

28.03. 11.00 Pfr. Kuhlmann Familiengottesdienst Team (Kirche)

18.00 Second Service Second-Service-Team (Gemeindehaus)


Gottesdienstkreise

• Kindergottesdienst

Sonntags um 10:00 Uhr im Gemeindehaus parallel zum

Erwachsenen-Gottesdienst

Kontakt: Gemeindepädagogin Petra Dobrzinski

• Familiengottesdienst

fünfmal jährlich, Kontakt: Gemeindepädagogin Petra Dobrzinski

• Second Service

zweimonatlich, Kontakt: Birgit Wallisch, ℡ 56154

• Jugendgottesdienst

27.3. um 18:30 Uhr

Kontakt: Daniel Abschinski, ℡ 951300 oder ℡ 0170-3834907

• Ökumenischer Frauengottesdienst

verantw.: Renate Sieb, ℡ 3986, und Gerda Nixdorff, ℡ 52997,

Cornelia Sauerborn-Meiwes, ℡ 95 19 17

Kirchenmusik (Verantw.: Carsten Koch)

• Kinderchor

(Vorschul- und Grundschulkinder): mittwochs 15:25 - 16:00 Uhr

• Jugendchor

(ab der 5. Klasse): mittwochs 17:30 - 18:30 Uhr

• Idsteiner Kantorei

mittwochs 20:00 - 22:00 Uhr

Anmeldung und Information bei Carsten Koch, ℡ 069-59794473

• Bläserkreis

montags 19.30 Uhr, Verantw.: Walter Kamm, ℡ 957908

• Vokalensemble, Kammerchor

Projektarbeit, Information bei Carsten Koch, ℡ 069-59794473,

• Orgelmusik zur Marktzeit

entfällt in den Wintermonaten

• Flötengruppe

für Fortgeschrittene, Jugendliche und Erwachsene

montags 17 - 18:30 Uhr, Verantw.: Gisela Schuster, ℡ 3633

• Gospelchor Proben jew. donnerstags 20:00 Uhr;

5.2.-7.2. Probenwochenende im Martin-Niemöller-Haus in Schmitten-Arnoldsheim

18.2.; 4.3.; 18.3.

7.3. um 17 h Konzert in Auroff in der Liebfrauenkirche

Verantw.: Karlheinz Theobald, ℡ 91717

Hauskreise

• Hauskreis: alle 14 Tage, montags, 20:00 Uhr,

Kontakt: Eberhard Schulz, ℡ 53289

• Hauskreis: alle 14 Tage, dienstags, 19:00 Uhr,

für junge Erwachsene zwischen 20 - Anfang 40

Kontakt: Daniel Abschinski, ℡ 951300 oder ℡ 0170 - 3834907

• Hauskreis: alle 14 Tage, dienstags, 20:00 Uhr,

Kontakt: Marie-Luise Kosak, ℡ 8145

• Hauskreis: alle 14 Tage, dienstags, 20:00 Uhr,

Kontakt: Waltraud Happ, ℡ 5058442

• Hauskreis: alle 14 Tage, donnerstags, 20:00 Uhr,

Kontakt: Juliane Kuhlmann, ℡ 3106

Aktivitäten unserer Gemeinde

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Aktivitäten unserer Gemeinde

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Gesprächs-, Bibel und Gebetskreise

• Offene Meditationsabende

Einmal im Monat im Gemeindehaus um 19:30 Uhr,

22.2.; 15.3.

Infos und Kontakt: Juliane Kuhlmann, ℡ 3106

• Bibelgesprächskreis

jeweils 20:00 Uhr im Gemeindehaus; 23.2.; 16.3.

Verantw.: Pfr. M. Kuhlmann

• Gebet für die Gemeinde

mittwochs 19:30 Uhr im Gemeindehaus; 10.2.; 24.2.; 17.3.; 31.3.

Verantw.: Pfr. Kuhlmann

• Offener Gebetstreff am Morgen

freitags, 8.00 Uhr im Gemeindehaus.

Kontakt: Waltraud Happ, ℡ 505 844 2

• Ökumen. Frauenfrühstück

27.3., 9:00 Uhr im Ev. Gemeindehaus

Verantw.: Mechthilde Scheid ℡ 229159

• Frauenkreis

jeden 2. Mittwoch im Monat, jeweils 15:00 Uhr im Gemeindehaus

mit Kaffee/Tee und Kuchen

10.02.: Frau Scheid liest aus Hans Christian Andersens Märchen

10.03.: Frau Stanke spricht über Klara und Robert Schumann

Ansprechpartnerin.: Mechthilde Scheid, ℡ 229159

Diakonische Dienste

• Besuchsdienst

Senioren-Geburtstage ab 75 Jahre, Tauf-Gedenken (1. - 4. Tauftag)

und Neuzugezogene;

Verantw.: Brigitte Krekel, ℡ 988915 und Erika Stanke, ℡ 4893

• Ökumenischer Krankenhausbesuchsdienst

jeweils montags um 10:15 Uhr: 1.2. im Gemeindehaus

Verantw.: Elfriede Michel, ℡ 52560; Pfarrerin Stefanie Glaser, ℡ 953415

• Ökumenisches Kleiderlager

Verantw.: Elfriede Michel, ℡ 52560

• Arbeitskreis Asyl

Verantw.: Waldemar Markert, ℡ 92422

• Basar

Ansprechpartnerin: Karin Künzel, ℡ 53624

• Gottesdienst im Altenheim

dienstags 17:00 Uhr; Verantw.: Pfarrerin Stefanie Glaser, ℡ 953415

Spiel und Hobby

• Keramikkurs

mittwochs, 19:30 Uhr; Verantw.: Brigitte Hartmann, ℡ 8530

• Kindertöpfern

mittwochs 15:15 - 16:45 Uhr; Verantw.: Birgit Zielke, ℡ 55686

• Ökumenischer Handarbeitskreis

montags, von 14:30 - 16:30 Uhr

Verantw.: Frau Imhoff, ℡ 4840 und Frau Schwan, ℡ 3722


Kinder- und Jugendarbeit (verantw.: Gemeindepädagogin Petra Dobrzinski)

• Kindergottesdienst

sonntags 10:00 bis 11:00 Uhr im Gemeindehaus

Vorbereitung KiGo-Team: mittwochs 19:00 Uhr

• Kinderbibeltage für Grundschulkinder 1.-4. Klasse

Samstag 13.3.

• Kinderclub

jeweils freitags

16:00 – 17:15 Uhr: 1. - 4. Klasse

ab der 5. Klasse Projektangebote

mit Team

• Mission X Jugend-Treff und Konfi -Keller (ab Konfi )

freitags, 19:00 – 22:00 Uhr

Verantw.: Daniel Abschinski, ℡ 0170/3834907

• Jugendband „justice!“ Probe dienstags 17:30 – 20:30 Uhr

Kontakt: Cevin Sehrt, ℡ 0160-5857643

• KONFEX – Jugendgruppe für Ex-Konfi s

jeweils 16:00 bis 18:00 Uhr im Gemeindehaus

13.2; 27.2.; 13.3.

Verantw.: Gemeindepädagogin Petra Dobrzinski

• Jugendtheatergruppe „Mirad!“

Proben jeweils montags von 18:30 – 20:00 Uhr im Gemeindehaus

Verantw.: Evi Reiner, Thomas Waldow, David Reiner, ℡ 91531

• Spielkreise „Mutter und Kind“

jeweils mittwochs und freitags 09:30 Uhr,

Anmeldung über Gemeindebüro

Fördervereine, Besondere Aktionen

• FÖV, Förderverein für Kinder- und Jugendarbeit

Ansprechpartnerin: Isolde Sponer, ℡ 56184

• Förderkreis Kirchenmusik

(Ökumenischer Verein zur Förderung der Kirchenmusik in Idstein)

Ansprechpartner: Dr. Tilman Westhaus, ℡ 57819

• Aktion Tschernobyl-Kinder

Ansprechpartner: Hermann Josef Hungerkamp, ℡ 55646

• Partnerschaft Moshi

Ansprechpartnerin: Ute Sabiel, ℡ 54141

Seniorengruppen

• Ruheständlerkreis

jeweils mittwochs um 15:00 Uhr im Gemeindehaus

24.02.: „Heiteres und Besinnliches“ Silke von der Heidt spielt klassische Werke

und wir hören Lyrisches und Gedichte

17.03.: „6 Jahre unter dem Schleier“

Pfrn. Anja Jacobi (Seckmauren) berichtet mit Bildern über das Leben im Iran

Verantw.: Volkhard Lange, ℡ 3177

Aktivitäten unserer Gemeinde

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Geburtstage

32

Februar

Wir gratulieren!

03.02. Ursula Möller (82)

04.02. Anneliese Funk (88)

04.02. Erika Hartmann (79)

04.02. Günter Niehof (89)

05.02. Elisabeth Reichert (78)

05.02. Ingeborg Wiegand (81)

07.02. Gertrud Stiller (80)

07.02. Herta Knitza (84)

07.02. Marie Karnath (80)

08.02. Irmgard Llobregat Santa Cruz (80)

09.02. Hilmar Wildgrube (86)

10.02. Friedrich Kehrein (78)

10.02. Toni Bischoff (86)

11.02. Gertrud Kaus (79)

11.02. Helga Opitz (75)

12.02. Sonja Leuthäußer (83)

13.02. Else Fris (89)

13.02. Hildegard Enders (83)

13.02. Kurt Roos (87)

13.02. Kurt Werner (76)

14.02. Dieter Bossong (77)

15.02. Rosemarie Kuhn (77)

16.02. Bernhard Holzhausen (76)

17.02. Anni Pfützner (76)

17.02. Horst Schulze (75)

18.02. Irmgard Wildgrube (84)

20.02. Albert Alberti (77)

21.02. Doris Zarda (83)

21.02. Gertrud Emeritzy (86)

21.02. Gisela Zopp (79)

21.02. Dr. Karl Schmidt (80)

21.02. Margarete Schmitz (79)

21.02. Ria Dambeck (75)

21.02. Ruth Pattberg (91)

23.02. Gisela Schuster (75)

23.02. Hildegard Mock (80)

23.02. Ingeborg Egerer (82)

24.02. Karl Mager (86)

24.02. Maria Pfeifer (85)

25.02. Hannelore Hirt (81)

27.02. Adelheid Körner (78)

27.02. Elisabeth Langendorf (79)

27.02. Ingeborg Baum (79)

27.02. Johanna Linne (90)

28.02. Auguste Kraft (81)

28.02. Hertha Hoffmann (81)

März

02.03. Ida Berzio (80)

03.03. Emil Diehl (98)

03.03. Richard Ochs (76)

05.03. Anneliese Schäfer (84)

05.03. Helmut Guckes (86)

06.03. Günter Schäfer (75)

07.03. Gertrud Knab (81)

07.03. Hans-Ulrich Hißbach (77)

09.03. Hans Schlüter (75)

09.03. Leontine Willmann (75)

09.03. Martha Simon (85)

10.03. Auguste Mühlhans (81)


März

Fortsetzung

10.03. Gerda George (82)

10.03. Gustav Wilzewsky (80)

10.03. Jutta Höfi g (88)

11.03. Dorothea Krämer (88)

11.03. Werner Schlegel (85)

11.03. Wolfgang Ott (82)

12.03. Harry Hennemann (81)

12.03. Margot Bremer (81)

13.03. Charlotte Faust (91)

13.03. Helmut Diener (83)

13.03. Werner Stiepermann (87)

14.03. Inga Radomski (75)

15.03. Helga Vetter (84)

16.03. Ellen Pollak (79)

16.03. Max Zessin (91)

19.03. Edith Seel (75)

19.03. Ewald Baum (82)

19.03. Henny Lonz (85)

19.03. Sonja Sprung (82)

20.03. Karl Postade (75)

20.03. Siegfried Pluntke (79)

20.03. Waltraud Braun (77)

22.03. Ludwig Kilian (77)

22.03. Renate Meissner (75)

23.03. Elisabeth Fuchs (105)

25.03. Max Sommerfeld (75)

27.03. Anita Petri (75)

27.03. Elisabeth Wendland (90)

27.03. Heinrich Meyer (80)

28.03. Else Penne (88)

28.03. Katharina Hisserich (83)

30.03. Hannelore Ernst (77)

30.03. Martha Mager (85)

30.03. Natalia Kuhn (87)

Taufen

08.11.

Hannah Leonie Michel

Paul Hugo Hirt

Glenna Viktoria Richter

13.12.

Amelie Anette Michel

Fabienne Paul

Leonie Zoe Skarek

10.01

Alina Sophie Runge

Geburtstage / Aus den Kirchenbüchern

33


Aus den Kirchenbüchern

34

Bestattungen

20.11. Johannes Schöpp (71)

20.11. Sidney Böhm (58)

30.11. Anna-Maria Jost (96)

04.12. Regina Schuler (56)

04.12. Willi Kraft (87)

11.12. Heike Schöpp (40)

18.12. Christine Feig (52)

23.12. Karlheinz Reichert (80)

29.12. Elli Noack (87)

05.01. Aletta Lückel (101)

08.01. Ingeborg Egerer (81)

15.01. Renate Kratschmar (63)

22.01. Otto Schmith (81)


Vorsitzender des Kirchenvorstandes Pfr. Martin Kuhlmann, Im Güldenstück 2

℡ 3106, Fax 3721

E-Mail: m.kuhlmann@ev-kirche-idstein.de

Gemeindehaus und Gemeindebüro

Montag/Dienstag: 10:00 bis 12:00 Uhr

Mittwoch: 10:00 bis 12:00 Uhr

Donnerstag: 16:00 bis 18:00 Uhr

Albert-Schweitzer-Straße 4, ℡ 27 87, Fax 46 95

E-Mail: gemeindebuero@ev-kirche-idstein.de

Sekretariat Gemeindebüro: Christa Dewald

Pfarramt I (Ost) Pfarramt z.Zt. vakant

Bitte wenden Sie sich an das Gemeindebüro, Tel. 2787

oder an Pfr. Kuhlmann, Tel. 3106

Pfarramt II (West)

Sprechstunden im Gemeindehaus

Donnerstags 18:00 - 19:00 Uhr u. nach Vereinb.

Küster

Kernzeit: Dienstag - Samstag 10:00 - 12:00 Uhr

Gemeindepädagogin

Sprechstunde im Jugendbüro (Dachgeschoss)

nach Vereinbarung

Kirchenmusik

Dekanatskantor und Organist

Sprechstunde im Gemeindebüro nach Vereinb.

Altenheim- und Krankenhausseelsorge

Pfarramt Wallrabenstein

Ökumenisches Kleiderlager

Öffnungszeiten: Do.15:00 - 17:00 Uhr

Annahme: jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat

Ausgabe: jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat

Pfarrer Martin Kuhlmann

Im Güldenstück 2, ℡ 31 06, Fax 37 21

E-Mail: m.kuhlmann@ev-kirche-idstein.de

Gerwald Rüd, ℡ 98 81 41, ℡ 0170 - 1768629

E-Mail: g.rued@ev-kirche-idstein.de

Petra Dobrzinski, ℡ 98 80 82,

℡ 95 33 66 (privat), ℡ 0162 - 8 70 79 42

E-Mail: p.dobrzinski@ev-kirche-idstein.de

Carsten Koch, ℡ 069 - 59 79 44 73

E-Mail: c.koch@ev-kirche-idstein.de

Pfarrerin Stefanie Glaser

Auf der Weid 4a, 65510 Hünstetten

℡ 95 34 15, Fax 95 38 37

E-Mail: glaser.s@t-online.de

Veitenmühlweg - Kalmenhofgelände

Verantwortlich: Elfriede Michel, ℡ 5 25 60

Ev. Dekanat (Haus der Kirche) Dekanin Heinke Geiter

Fürstin-Henriette-Dorothea-Weg 1, ℡ 40 17 71 0 Fax

40 17 71 90

E-Mail: ev.dekanat.idstein@ekhn-net.de

Diakonie Diakoniestation

(Häusliche Krankenpfl ege)

Mobiler Sozialer Dienst / Diakonisches Werk

Haus der älteren Mitbürger

Hospizbewegung im Idsteiner Land e.V.

Spendenkonten Gemeinde - VR-Bank Untertaunus

Gemeinde - Naspa Idstein

Kantorei - Naspa Idstein

Verein zur Förderung der Kinder und

Jugendarbeit - VR-Bank Untertaunus

Hospizbewegung i.Idsteiner Land e.V., VR Bank

Fürstin-Henriette-Dorothea-Weg 1

℡ 94 18 10, Fax 94 15 15

E-Mail: ev.diakoniestation.idstein@ekhn-net.de

Homepage: www.diakoniestation-idstein.de

Schulgasse 7, ℡ 95 19 500

Schulgasse 7, ℡ 95 19 500

Ute Eisele-Renkewitz, F.-Henriette-Dorothea-Weg 1

℡ 0171 - 8 30 80 82, ℡ 40 177 199

BLZ 510 917 00, Konto 159 506

BLZ 510 500 15, Konto 352 140 015

BLZ 510 500 15, Konto 352 210 145

BLZ 510 917 00, Konto 121 062 03

BLZ 510 917 00, Konto 121 164 03

www.ev-kirche-idstein.de

Die angegebenen Telefon-Nrn. haben, sofern nicht vermerkt, die Vorwahl von Idstein 06126

Wichtige Adressen

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Impressum

Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Idstein

Redaktion: Volkhard Lange (verantwortlich)

Tel. 06126 - 3177

E-Mail: volkhardlange@t-online.de

Elfi Albers, Ingrid Henze, Julia Schuler, Dieter Seiler

Christiane Sünert, Dieter Willmann

Aufl age: 6.100 Exemplare, fünf Ausgaben pro Jahr

Druck: Gemeindebriefdruckerei, Martin-Luther-Weg 1,

29393 Groß Oesingen

Verteilung Gemeindebrief: Gemeindebüro, Tel. 06126 - 2787

Namentlich unterzeichnete Artikel geben nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion wieder.

Der Gemeindebrief ist kostenlos – aber nicht kostenfrei. Für freundliche

Spenden mit dem Vermerk „Gemeindebrief“ auf eines unserer Konten sind

wir dankbar.

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