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Thomaskirche<br />

Ludwigskirche<br />

Pfarrgemeinde Nord<br />

4| 2011<br />


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i m P r e S S u m<br />

Pfarramt<br />

Starkenstraße 8, 79104 Freiburg • tel. 0761 – 3 61 39, Fax 2 38 78<br />

www.pfarrgemeinde-nord.de • www.thomasgemeinde-freiburg.de<br />

e-mail: ludwig-thomas-kirche.freiburg@kbz.ekiba.de<br />

Sekretariat: ursula Köhler, Susan urbanski, Di + Fr 10–12 uhr, mi 15–17 uhr, Do 8:30–10:30 uhr<br />

Konto: Volksbank Freiburg 1397109, BLZ 680 900 00<br />

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Pfarrerinnen<br />

Friederike Folkers, Adela Strobel, Sprechzeit: Do 18–19 uhr<br />

Gemeindediakonin<br />

Verena essig, tel. 3 20 90<br />

Seelsorge<br />

wolfgang Kapp, tel. 383 68 28, Sprechzeit nach Vereinbarung<br />

Kirchenmusik<br />

Prof. Carsten Klomp, Kirchenmusikdirektor; Karolin Pöche, Kantorin der Pfarrgemeinde Nord<br />

evang. Bezirkskantorat, Starkenstr. 8, tel. 3 61 30<br />

e-mail: Kantorat.Freiburg@web.de<br />

Sekretariat: margarete götz<br />

Bürozeiten: mo, mi, Do, Fr 8.30–12 uhr, Di 14–17:30 uhr<br />

Konto: Volksbank Freiburg 5808901, BLZ 680 900 00<br />

Kirchendiener<br />

Hermann Junginger, Starkenstr. 15, tel. 2 69 24<br />

Gemeindeverein<br />

ev. gemeindeverein der Ludwigskirche Frbg. e. V. • ev. gemeindeverein der thomaskirche Frbg. e. V.<br />

Starkenstr. 8, 79104 Freiburg • tullastr. 15, 79108 Freiburg<br />

Dr. martin Flashar, 1. Vorsitzender, tel. 28 94 17 • Berthold Noeske, 1. Vorsitzender, tel. 5 26 41<br />

Konto: Sparkasse Frbg. 2007829, BLZ 680 501 01 • Konto: Sparkasse Frbg. 2271253, BLZ 680 501 01<br />

Kindergarten<br />

Petra Diedrich, Starkenstr. 8, tel. 2 51 58 • Susanne wenzler, Jägerstr. 4, tel. 5 26 21<br />

Sozialstation<br />

Pflegeteam Nordost, Dreikönigstr. 4, tel. 3 70 85; Beratungsstelle Leben im Alter, Dreisamstr. 5,<br />

tel. 27 13 01 42, Familienpflege, Dreisamstr. 5, tel. 27 13 01 54<br />

Gemeindebrief<br />

redaktion: F. Folkers, m. Flashar, K. Pöche, A. Strobel, gestaltung: B. v.rumohr,<br />

Druck: schwarz auf weiss, Habsburgerstraße 9, Auflage: 5200<br />

Der gemeindebrief wird herausgegeben von der evangelischen Pfarrgemeinde Nord, Ludwigs- und<br />

thomaskirche, und allen gemeindemitgliedern kostenlos durch ehrenamtliche Austrägerinnen zugestellt.<br />

informationen für den nächsten gemeindebrief bitte per mail oder im Pfarramt abgeben.<br />

Der nächste gemeindebrief erscheint am 20. Februar 2012.<br />

Redaktionsschluss ist am 27. Januar 2012.<br />

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Eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit<br />

Liebe gemeinde,<br />

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g r u S S w o r t<br />

das Jahr neigt sich dem ende entgegen und weihnachten steht vor der tür. in ein<br />

paar tagen ist Advent und wir versuchen (soweit es geht) auf die geburt Jesu zu<br />

warten. Doch oft geht diese Absicht verloren in der Hektik der Vorbereitungszeit<br />

und der Vorfreude auf das weihnachtsfest. Kaum schaffen wir es, still zu werden<br />

angesichts des wunders von weihnachten. und deshalb würde ich auch am liebsten<br />

dieses grußwort überschreiben: „Viel Kraft bei der Bewältigung der weihnacht!“<br />

Denn beim Anblick unserer Freiburger Fußgängerzone frage ich mich immer wieder,<br />

ob wir wohl immer noch um den (wahren) christlichen Hintergrund der wichtigsten<br />

traditionen und Bräuche zum weihnachtsfest wissen? ich frage mich, was wohl<br />

wäre, wenn weihnachten nicht wäre …? es gäbe keine weihnachtsferien, keine<br />

weihnachtsgeschenke … wenn weihnachten nicht wäre, dann gäbe es auch keine<br />

vorweihnachtliche Hektik und keine trostlose, manchmal auch verzweifelte weihnachtliche<br />

Stimmung, während andere fröhlich feiern. eigentlich wäre es auch<br />

etwas Schönes und hätte etwas Positives an sich. Aber nur eigentlich.<br />

Denn plötzlich merke ich, dass trotz des ganzen vorweihnachtlichen Stresses und<br />

trubels, dem Besorgen der geschenke, irgendwo zwischen Bratwurst und heißem<br />

glühwein, diese Zeit für die meisten das schönste Fest des Jahres bleibt. es braucht<br />

keine Zauberei, es ist keine romanze, es ist ein ereignis – gottes Sohn wird geboren<br />

und kommt zu uns auf die erde.<br />

er kommt - mitten hinein in Berge von geschenkpapier,<br />

er ist da, zwischen gänsebraten und geschenkten Socken,<br />

er ist da beim Flötenspiel der Kinder,<br />

ist da beim Familienkrach am Heiligabend,<br />

ist in einem Krankenzimmer, in Seniorenwohnheim und beim glockengeläut in der<br />

Christnacht, …<br />

… denn längst, bevor wir irgendetwas tun und egal was wir tun, ist er schon da,<br />

kommt er uns entgegen.<br />

Ihre<br />

Adela Strobel<br />

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4<br />

A K t u e L L<br />

Abschied von Herrmann Junginger<br />

ende des Jahres 2011 tritt unser Kirchendiener Herrmann<br />

Junginger in die passive Phase seiner Altersteilzeit ein, das<br />

bedeutet, dass er ab da nicht mehr für die Pfarrgemeinde Nord<br />

zur Verfügung steht. Das wird eine große umstellung besonders<br />

für alle rund um die Ludwigskirche, die sich in 25 Jahren<br />

an ihn gewöhnt haben. gottesdienste betreuen, Kirchplatz<br />

fegen, weihnachtsbäume aufstellen und erntekränze aufhängen,<br />

Handwerker empfangen, reparieren, wo nötig und vieles mehr. wir haben ihm<br />

(und auch seiner Frau!) in all den Jahren viel zu verdanken und verabschieden uns<br />

von den beiden im gottesdienst am 22. Januar mit einem anschließenden empfang.<br />

Dazu herzliche einladung!<br />

Hilfe! Leider müssen wir ausziehen, würden aber gerne in der Nähe bleiben,<br />

wenn wir eine bezahlbare Wohnung finden. Wir suchen eine 3-4 Zi-Whg.,<br />

ca. 90 m², möglichst EG, bevorzugt in Herdern oder Zähringen.<br />

Bitte melden Sie sich bei uns, Tel. 0170 – 411 54 47, Ihr H. Junginger<br />

Liebe Gemeinde,<br />

seit oktober bin ich als Lehrvikarin in der Pfarrgmeinde Nord.<br />

mein theologiestudium habe ich ganz frisch abgeschlossen –<br />

jetzt folgt der praktische teil der Ausbildung zur Pfarrerin<br />

in der gemeinde. Für zwei Jahre werde ich nun in der Pfarrgemeinde<br />

Nord mitleben und die verschiedenen Arbeitsfelder<br />

in der gemeinde kennenlernen. Pfarrerin Folkers ist meine<br />

Lehrpfarrerin. Aufgewachsen bin ich am Bodensee. Nach<br />

einem Freiwilligendienst in einem Kinderheim in Brasilien habe ich in Leipzig,<br />

Halle und Heidelberg theologie studiert. mein besonderes interesse gilt der<br />

Befreiungstheologie. Deswegen habe ich ein Jahr in San José, Costa rica, an einer<br />

ökumenischen universität studiert – der absolute Höhepunkt meines Studiums. Die<br />

erfahrungen meiner Aufenthalte in Lateinamerika haben mich tief geprägt.<br />

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A K t u e L L<br />

Die Frage, wie eine gerechte welt möglich ist, in der alle genug zum Leben haben,<br />

ist für mich zentral. Dass sich das thema gerechtigkeit wie ein roter Faden durch<br />

die Bibel zieht, fasziniert mich immer wieder.<br />

ich freue mich sehr auf die Zeit in der Pfarrgemeinde Nord und bin gespannt auf<br />

viele neue erfahrungen und Begegnungen!<br />

Ihre Brigitte Herrmann<br />

Architektur-Auszeichnung für unseren Neubau<br />

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Das ev. Pfarramt Nord, das von den Stocker Dewes Architekten aus Freiburg konzipiert<br />

wurde, erhielt vom BDA Freiburg/Breisgau-Hochschwarzwald die Hugo-Häring-<br />

Auszeichnung 2011. in einer Pressemitteilung heißt es dazu:<br />

„Der neue erweiterungsbau schafft es mit wenigen mitteln, stillen gesten und sehr<br />

sensibel hergestellten Bezügen, sich in den gewachsenen Kontext der umgebenden<br />

kirchlichen Bauten einzuflechten. Die Selbstverständlichkeit des eingefügten<br />

Baukörpers und das harmonische Zusammenspiel mit den umgebungsbauten<br />

zeugen von der Stärke des gedankens, zwei Pfarrämter in einem Hause zu vereinen.<br />

Die Durchgängigkeit einer einfühlsamen und wertigen gestaltungshaltung<br />

ist sowohl bei der Detailausbildung als auch bei der Auswahl von Farben und<br />

materialien im innenraum absolut überzeugend gelungen. Sowohl die Lage des<br />

neuen Hauptzugangs als auch die funktionale Anbindung der neuen räume an den<br />

gebäudebestand überzeugen. Die eingriffe schaffen ein neues ganzes und das<br />

ensemble wird trotz seiner leisen töne ein gewinn für die Stadt.“<br />

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A D V e N t<br />

Aufruf zur 53. Aktion „Brot für die Welt“<br />

Land zum Leben – Grund zur Hoffnung<br />

in den Ländern des Südens stellt Land für viele menschen die Lebensgrundlage dar.<br />

in den meisten ländlichen gebieten ist ein Stück Land oft die einzige möglichkeit,<br />

sich und die Familie ernähren zu können. grund und Boden im eigenen oder im<br />

gemeinschaftlichen Besitz – das ist für viele „grund zur Hoffnung“. Die Hälfte<br />

aller hungernden menschen auf der welt sind Kleinbauernfamilien, die nicht genügend<br />

fruchtbares Land zum Leben haben. was ihnen fehlt, haben andere zu viel:<br />

großgrundbesitzer und Konzerne aus dem in- und Ausland, manchmal sogar fremde<br />

Staaten verfügen dort oft über riesige Ländereien. Darauf werden heute immer häufiger<br />

Futtermittel, energiepflanzen und andere exportprodukte angebaut. wo aber<br />

Soja für unsere Schweine oder Zuckerrohr für unseren „Biosprit“ wächst, dort kann<br />

die ernährung für die einheimische Bevölkerung nicht mehr gesichert werden.<br />

in Argentinien unterstützt der „Brot für die welt“- Partner ASoCiANA die wichíindianer,<br />

die im urwald des gran Chaco leben. ASoCiANA, eine organisation der<br />

anglikanischen Kirche, unterstützt die menschen, ihr recht auf Land bei den<br />

argentinischen gerichten einzuklagen – mit erfolg! in jüngster Zeit hat der oberste<br />

gerichtshof mehreren indigenen gemeinden Land zugesprochen.<br />

es darf um gottes willen nicht sein, dass Kleinbäuerinnen und Kleinbauern aufgrund<br />

von Profitinteressen anderer ihr Land verlieren. Land zum Leben – grund<br />

zur Hoffnung: Dafür setzen wir uns ein. Auch Sie können dazu beitragen: machen<br />

Sie mit bei der 53. Aktion von „Brot für die welt“. Zum Start der diesjährigen<br />

Aktion „Brot für die welt“ in der Pfarrgemeinde Nord soll am 2. Advent dieses<br />

Hoffnungsprojekt aus Argentinien vorgestellt werden.<br />

wir laden dazu herzlich ein:<br />

Sonntag, 10 uhr in der Ludwigskirche<br />

4.12. gottesdienst mit Projektvorstellung<br />

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Verkauf für Brot für die welt<br />

Der Fädlesclub verkauft am 1. und 2. Advent im rahmen des<br />

Kirchencafés seine Strickwaren zugunsten von Brot für die<br />

welt.<br />

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A D V e N t & Ö K u m e N e<br />

Samstagabendandachten im Advent – „Wir haben seinen Stern gesehen“<br />

Jeweils Samstag um 18 uhr in der thomaskirche<br />

26.11. musik mit uwe Schlottermüller<br />

3.12. musik mit der Jugendkantorei<br />

10.12. musik mit dem Bläserkreis<br />

17.12. musik mit den Flöten en bloc<br />

Ökumenische Adventsandacht<br />

5.12. Ökumenische Adventsandacht beim Herdermer weihnachtsmarkt<br />

um 18 uhr in der Kirche St. urban<br />

26.12. Ökumenische Andacht in St. Blasius<br />

Ökumenisches Hausgebet im Advent<br />

5.12. „Ökumenisches Hausgebet im Advent”, montag 19:30 uhr<br />

Überall in Baden-württemberg laden die glocken der christlichen Kirchen zum<br />

Ökumenischen Hausgebet im Advent ein – eine gute gelegenheit, vorweihnachtlich<br />

zusammenzusein. ergreifen Sie doch die initiative und laden Sie Nachbarn, Freunde,<br />

Bekannte und solche, die es werden können, ein. ein schön gestaltetes Faltblatt<br />

mit einer Kinderseite ist im Pfarramt und in den Kirchen erhältlich und macht<br />

Vorschläge zur gestaltung.<br />

Ökumenische Bibelwoche in Herdern zu ausgewählten Psalmen<br />

evangelisch-Freikirchliche gemeinde (Baptisten), Stefan-meier-Str. 145<br />

26.1. Donnerstag, 20 uhr, mit Pfarrer Frank Prestel<br />

erlösergemeinde (Lutheraner), Stadtstraße 22<br />

1.2. Dienstag, 20 uhr, mit Pfarrerin Friederike Folkers<br />

Pfarrgemeinde Nord, Ludwigskirche, Starkenstr. 8<br />

9.2. Donnerstag, 20 uhr, mit Pfarrer Christoph Schorling<br />

Katholische gemeinde St. urban, Hauptstraße 50<br />

15.2. mittwoch, 20 uhr, mit Pastor Christoph weichert<br />

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Ö K u m e N e g e m e i N D e<br />

Weltgebetstag 2012 –<br />

Frauen aller Konfessionen<br />

laden ein<br />

interessieren Sie sich<br />

für andere Länder und<br />

Kulturen?<br />

Feiern und gestalten<br />

Sie gern lebendige<br />

gottesdienste?<br />

möchten Sie bei einem<br />

zeitlich begrenzten<br />

Projekt mitarbeiten?<br />

wie in jedem Jahr wird weltweit am ersten Freitag im märz, somit am 2. märz,<br />

der weltgebetstag gefeiert. Die Liturgie kommt 2012 aus malaysia: „Steht auf für<br />

gerechtigkeit“. Die malaysierinnen zeigen uns in ihrem gottesdienst, warum wir<br />

gerade als Christinnen und Christen verpflichtet sind, gegen ungerechtigkeit in<br />

unserer gesellschaft einzutreten und für gerechtigkeit aufzustehen. wir suchen<br />

noch Frauen, die Freude daran hätten, in einem lebendigen und kreativen ökumenischem<br />

team den abendlichen gottesdienst mit vorzubereiten.<br />

es wird Anfang des Jahres 2 bis 3 Vorbereitungstreffen geben. in Herdern findet der<br />

gottesdienst um 18 uhr in der Ludwigskirche statt, in Zähringen im gemeindehaus<br />

der St. Blasius Pfarrei im Burgdorfer weg 15. Die genaue uhrzeit hierfür wird noch<br />

bekannt gegeben.<br />

Interessentinnen können sich melden bei Birgitt Marquard, Tel. 208 57 24, für Herdern<br />

bzw. bei Ulrike Haas, Tel. 5 21 60, für Zähringen.<br />

Abb.: „Justice“, Hanna Cheriyan Varghese, Bildrechte bei Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.<br />

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Herbstfest<br />

Das Herbstfest in der thomaskirche rund ums thema „wasser<br />

des Lebens“ war ein voller erfolg! es begann mit dem<br />

gottesdienst, bei dem eine Band aus einigen der neuen<br />

Konfirmanden alle Lieder begleitete und der gospelchor<br />

sang, ging weiter mit dem Posaunenchor und Speis und<br />

trank an vielen Stellen, Plaudereien der erwachsenen<br />

und Spielmöglichkeiten für die Kinder und hatte seine<br />

Höhepunkte immer wieder durch schöne Aufführungen: Der<br />

thomaskindergarten setzte „Die moldau“ spielerisch um, die<br />

Jugendchöre der Christuskirche und der Pfarrgemeinde Nord<br />

führten das Singspiel „twister-Act“ auf, uwe Schlottermüller<br />

und Jessica urbschat erfreuten eine wachsende Fangruppe<br />

mit ihrem Papiertheater, und spielten zum Ausklang mit den<br />

„Flöten en bloc“. Die Jugendfeuerwehr begeisterte durch die<br />

möglichkeit, selbst einmal mit einem Feuerwehrschlauch zu<br />

spritzen.<br />

Viele Helferinnen und Helfer haben durch ihren einsatz dieses<br />

schöne Fest erst möglich gemacht – ihnen und den zahlreichen<br />

Kuchenspenderinnen ganz herzlichen Dank!<br />

insgesamt wurden 916,39 € eingenommen, die dem<br />

thomaskindergarten zugute kommen.<br />

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10<br />

Besuchsdienst<br />

g e m e i N D e & S e e L S o r g e<br />

gerhard-ritter-Haus, Starkenstr. 8, mittwochs 19 uhr<br />

Besuchsdienst für Geburtstage: 30.11. / 25.1. / 29.2.<br />

gerhard-ritter-Haus, Starkenstr. 8, mittwochs 18 uhr<br />

Besuchsdienst für Neuzugezogene: 18.1. / 14.3.<br />

Entspannung - Kreativität – Spaß – Improvisation<br />

einfache Bewegungs- und Lockerungsübungen sowie kleine szenische<br />

improvisationen ermöglichen es den teilnehmerinnen, vom Alltag abzuschalten,<br />

Zeit für ruhe und Loslassen zu finden und neue Seiten an sich zu entdecken.<br />

Nach einer Pause möchten wir das Angebot im kommenden Jahr neu starten.<br />

interessierte Personen sind herzlich zu einem info-Abend willkommen:<br />

18.1. Ludwigskirche, raum im ug des Kindergartens, mittwoch 19.30 uhr<br />

es ist daran gedacht, das Angebot dann wieder regelmäßig im monatlichen<br />

rhythmus stattfinden zu lassen.<br />

Nähere Informationen können bei Wolfgang Kapp, Tel. 383 68 28, eingeholt werden.<br />

Einladung zu einem „Seniorenfreundeskreis“<br />

Liebe Seniorinnen und Senioren aus Herdern, Zähringen und Umgebung,<br />

wohin am Samstagnachmittag, wenn die einkäufe, häusliche Arbeiten und andere<br />

Dinge mehr erledigt sind? Seit einiger Zeit trifft sich ein „Seniorenfreundeskreis“<br />

in lockerer runde jeden Samstagnachmittag zwischen 15 und 17 uhr in einem Café.<br />

Schauen Sie doch einfach mal vorbei, wenn Sie ihren Nachmittagskaffee nicht<br />

alleine trinken möchten. Der „Seniorenfreundeskreis“ ist als zusätzlicher Beitrag<br />

zu den bereits bestehenden Bemühungen für ein gutes mit- und Füreinander im<br />

Seniorenalltag gedacht.<br />

treffpunkt: samstags zwischen 15 und 17 uhr im „Café mozart“,<br />

Habsburgerstr. 127, (Nähe Straßenbahnhaltestelle „Siegesdenkmal“)<br />

Nähere Auskünfte bei Wolfgang Kapp, Tel. 383 68 28.<br />

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„Was schenke ich Opa Otto und Tante Mathilde<br />

zu Weihnachten?“<br />

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g e m e i N D e & S e e L S o r g e<br />

Solche oder ähnliche Fragen stellen sich viele<br />

menschen in der Vorweihnachtszeit. ein hübsches<br />

geschenk möchte man auswählen, obendrein<br />

soll es sinnvoll und persönlich sein. Die evangelische Sozialstation bietet eine<br />

geschenkidee an: „Zeitgutscheine der Nachbarschaftshilfe“. ein junger Student<br />

kann mit opa otto spazieren gehen, eine ältere Dame kann tante mathilde zum<br />

wochenmarkt begleiten oder es kommt jemand, der sich um die wäsche kümmert.<br />

ein gutschein für eine Stunde Zeit kostet 13,40 €. im gespräch mit den<br />

Verantwortlichen für die Nachbarschaftshilfe können Sie oder die Beschenkten<br />

selbst klären, welche Aufgaben von welchen Personen in welchem zeitlichen<br />

umfang erledigt werden sollen. Nach Absprache erhalten Sie einen schön gestalteten<br />

gutschein.<br />

Ansprechpartnerinnen sind: Christiane Düspohl, Tel. 27 130-156 und<br />

Renate Dölker, Tel. 27 130-152.<br />

Vorankündigung – Freunde von der Straße<br />

12.2. gemeindehaus bei der Ludwigskirche<br />

11.3. gemeindehaus bei der thomaskirche<br />

Sie sind wieder zu gast bei uns, die Freunde von der Straße, am Sonntag, den<br />

12. Februar. wir freuen uns, wenn Sie sich beteiligen an diesem Nachmittag<br />

mit Kuchenspenden oder mit ihrer mithilfe in der Küche, beim Vorbereiten und<br />

Durchführen des mittagessens und Kaffeetrinkens. Die wohnsitzlosen menschen<br />

freuen sich auch über menschen, die mit ihnen am tisch sitzen und einfach<br />

sprechen. wie in den letzten Jahren üblich, helfen auch wieder Konfirmanden und<br />

Konfirmandinnen mit. wenn Sie mitmachen wollen, melden Sie sich doch bitte im<br />

Pfarrbüro oder bei Frau Fabry-Flashar.<br />

in der thomaskirche treffen sich die Freunde der Straße am Sonntag, den 11. märz<br />

2012. wir berichten im nächsten gemeinebrief ausführlicher darüber.<br />

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12<br />

g e m e i N D e V e r e i N<br />

Aus zwei mach eins: Gemeindevereine fusionieren<br />

Am 21. oktober tagten die beiden bislang selbständigen gemeindevereine<br />

innerhalb der evangelischen Pfarrgemeinde Nord und beschlossen einstimmig,<br />

zu einem einzigen Verein zu verschmelzen. Der macht in seinem<br />

etwas sperrigen Namen „evangelischer gemeindeverein der Ludwigskirche<br />

und der thomaskirche“ seine Herkunft aber nach wie vor deutlich. Der<br />

neue gesamtverein wird auch die trägerschaft für die beiden Kindergärten<br />

(Ludwigs- und thomaskindergarten) der Ausgangsvereine übernehmen.<br />

während im Zuge der gemeindereform<br />

die beiden in ihrer mitgliederstruktur<br />

sehr verschiedenen evangelischen<br />

gemeinden in Zähringen (thomas) und<br />

Herdern (Ludwig) schon vor Jahren zur<br />

Pfarrgemeinde Nord zusammengelegt<br />

worden waren, hatten die ehrenamtlich<br />

geführten gemeindevereine bislang ihre<br />

eigenständigkeit gewahrt – auch um den<br />

gemeindemitgliedern noch für einige Zeit<br />

das gefühl einer „Stadtteil-identität“ zu<br />

geben.<br />

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Dr. martin Flashar und Bert Noeske,<br />

die beiden Vorsitzenden der<br />

bisherigen gemeindevereine, bei der<br />

Verschmelzungsversammlung<br />

inzwischen spüre man jedoch ein neues Zusammenwachsen der<br />

gemeindeaktivitäten, so martin Flashar, der bisherige Vorsitzende des<br />

gemeindevereins der Ludwigskirche. So habe das Herbstfest der gesamten<br />

gemeinde, das erstmals auf dem gelände der thomaskirche an<br />

der tullastraße stattfand, großen Zuspruch gefunden. und seit zwei<br />

Jahren etabliere sich das „Familien-Café“ in der thomaskirche als neuer<br />

treffpunkt der Bevölkerung. Der gegenseitige Besuch von gottesdiensten<br />

und gesprächskreisen werde immer selbstverständlicher. und auch der bislang<br />

allein vom gemeindeverein der Ludwigskirche finanzierte Seelsorger<br />

konnte sein Netzwerk an (ehrenamtlichen) mitstreitern inzwischen soweit<br />

ausbauen, dass jetzt ebenso eine Betreuung der älteren mitbürger in<br />

Zähringen möglich geworden ist.<br />

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g e m e i N D e V e r e i N<br />

Die Vereinsverschmelzung<br />

wurde in Anwesenheit eines<br />

beurkundenden Notars einstimmig<br />

beschlossen und<br />

besiegelt. Vollzogen wird die<br />

Fusion zum 1. Januar 2012.<br />

„Damit ist auch ein politisches<br />

Zeichen gesetzt“, so<br />

martin Flashar, Vorsitzender<br />

des Vereins der Ludwigskirche:<br />

„wir sind jetzt der erste<br />

gemeindeverein in Freiburg,<br />

der der längst erfolgten Kirchenreform rechnung trägt und sich zu<br />

einer größeren einheit zusammenschließt. Damit gewinnen wir an Kraft<br />

und Bedeutung.“ Dies gelte sowohl gegenüber der Stadtverwaltung<br />

(als träger zweier Kindergärten) als auch innerhalb der evangelischen<br />

Kirchengemeinde Freiburg.<br />

Der neue gesamtverein wird rund 280 mitglieder haben, seinem<br />

Verwaltungsrat werden angehören: miriam Dengjel, martin Flashar, Herbert<br />

Haas, till Hahndorf, Annette Holland, rolf Jackisch, Daniel Lewkowicz,<br />

thomas Sarre, Berthold Noeske, uwe Schlottermüller, Diemut Zittel.<br />

Kontakt über:<br />

Pfarramt evangelische Pfarrgemeinde Nord,<br />

Starkenstraße 8, 79104 Freiburg,<br />

e-mail: martin.flashar@ludwigskindergarten.de.<br />

Martin Flashar<br />

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13<br />

Daniel Lewkowicz und Dr. martin Flashar (Vorstände des<br />

gemeindevereins der Ludwigskirche) und der Notar Dr. Johann<br />

Dieckmann [von re. nach links] bei der Beurkundung<br />

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14<br />

B e S o N D e r e g ot t e S D i e N S t e K i N D e r<br />

Sehr herzlich laden wir Sie zu allen unseren Adventsandachten und -gottesdiensten<br />

und zu allen weihnachtsgottesdiensten in thomas- und Ludwigskirche ein.<br />

Die Adventszeit führt uns einen weg hin zum geheimnis der weihnacht:<br />

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Gott wird Mensch! Dieses Ereignis kann nicht genug gefeiert werden –<br />

damit wir die Botschaft beherzigen, hineinnehmen in unser Herz:<br />

Mach es wie Gott, werde Mensch!<br />

Sonntag, 2. Advent, 10 uhr, Ludwigskirche<br />

4.12. „Brot für die welt“-themengottesdienst<br />

Samstag, 18 uhr, Ludwigskirche<br />

31.12. Jahresabschluss – wir nehmen Abschied vom alten Jahr, erinnern uns<br />

dankbar des Vergangenen und hören ganz besonders auf den Klang<br />

unserer glocken.<br />

Freitag, 10 uhr, Ludwigskirche<br />

6.1. epiphanias – die Heiligen Drei Könige aus St. urban (Sternsinger)<br />

bringen mit ihrem weihrauch orientalischen Duft in die Kirche.<br />

Die Kollekte ist für die Sammlung der Sternsinger bestimmt.<br />

Sonntag, 10 uhr, Ludwigskirche<br />

22.1. wir verabschieden uns von unserem langjährigen Kinrchendiener,<br />

Herrn Junginger, im Anschluss an den gottesdienst laden wir ein zum<br />

empfang.<br />

Sonntag, 10 uhr, Ludwigskirche<br />

25.3. Den gottesdienst gestaltet die diesjährige Konfirmandengruppe.<br />

unterstützt wird sie von der aktuellen Konfi-Band.<br />

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Kindergottesdienst<br />

wir treffen uns an jedem Sonntag um 10 uhr<br />

in der Ludwigskirche. in den Ferien findet der<br />

Kindergottesdienst nicht statt.<br />

Kinder unter 5 Jahren<br />

Für sie gibt es die möglichkeit, im Foyer des Kindergartens zu spielen. Die eltern<br />

können dabei über Lautsprecher den gottesdienst verfolgen.<br />

Krabbelgottesdiensttermine<br />

11:30 Ludwigskirche: 27.11. / 26.2., thomaskirche: 24.12. / 29.1.<br />

Alle Kinder, eltern und großeltern sind eingeladen.<br />

Krabbel-Gruppen<br />

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Die Vorbereitungstreffen finden jeweils am vorletzten<br />

Donnerstag vor dem Krabbelgottesdienst statt. Alle<br />

interessierten sind herzlich willkommen!<br />

E-Mail: ludwig-thomas-kirche.freiburg@kbz.ekiba.de<br />

gemeindehaus, Starkenstraße 8<br />

montag bis Donnerstag vormittags, ohne eltern (Vorkindergarten)<br />

gemeindesaal, tullastraße 15<br />

mittwoch und Freitag vormittags, ohne eltern (Vorkindergarten)<br />

Nähere Informationen geben Martina Frei, Tel. 38 17 13 oder<br />

Petra Schmidt, Tel. 0 76 65 – 91 28 49.<br />

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g ot t e S D i e N S t e i N B e i D e N K i r C H e N g ot t e S D i e N S t e i N B e i D e N K i r C H e N<br />

Datum Zeit Ort Gottesdienst Kigo Pre. Or.<br />

Sa 26.11. 18 th Andacht He Pö<br />

So 27.11. 1. Advent 10 Lu gottesdienst x St Pö<br />

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11:30 Lu Krabbelgottesdienst<br />

Sa 3.12. 18 th Andacht Fo Pö<br />

So 4.12. 2. Advent 10 Lu gottesdienst mit Abendmahl x Fo Pö<br />

Sa 10.12. 18 th Andacht mit Abendmahl He Pö<br />

So 11.12. 3. Advent 10 Lu gottesdienst x St Pö<br />

Sa 17.12. 18 th Andacht Fo Kl<br />

So 18.12. 4. Advent 10 Lu gottesdienst mit Abendmahl x Fo Kl<br />

Sa 24.12. Heilig Abend 11:30 th Krabbelgottesdienst<br />

16 Lu Familiengottesdienst Fo Pö<br />

17 th Familiengottesdienst St<br />

18 Lu Christvesper Fo Pö<br />

23 Lu Christmette St Kl<br />

So 25.12. 1. weihnachtstag 11 Lu gottesdienst mit Abendmahl Fo Pö<br />

So 26.12. 2. weihnachtstag 10 Lu gottesdienst St Kl<br />

So 26.12. 2. weihnachtstag 18 Ökum. gottesdienst in St. Blasius St<br />

Sa 31.12. Altjahrabend 18 Lu gottesdienst St Kl<br />

So 1.1. Neujahr 11 Lu gottesdienst mit Abendmahl Fo Pö<br />

Fr 6.1. epiphanias 10 Lu gottesdienst Fo Pö<br />

Sa 7.1. 18 th Andacht Fo Pö<br />

So 8.1. 1. n. epiphanias 10 Lu gottesdienst NN Pö<br />

Sa 14.1. 18 th Andacht mit Abendmahl x He Pö<br />

So 15.1. 2. n. epiphanias 10 Lu gottesdienst mit Abendmahl x St Ju<br />

Sa 21.1. 18 th Andacht St Kl<br />

So 22.1. 3. n. epiphanias 10 Lu gottesdienst x Fo Kl/Pö<br />

Sa 28.1. 18 th Andacht Fo Pö<br />

So 29.1. letzter So. 10 Lu gottesdienst x St Pö<br />

n. epiphanias 11:30 Lu Krabbelgottesdienst<br />

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Datum Zeit Ort Gottesdienst Kigo Pre. Or.<br />

Sa 4.2. 18 th Andacht Fo Pö<br />

So 5.2. Septuagesimae 10 Lu gottesdienst mit Abendmahl x St Pö<br />

Sa 11.2. 18 th Andacht mit Abendmahl He Kl<br />

So 12.2. Sexagesimae 10 Lu gottesdienst x Fo Kl<br />

Sa 18.2. 18 th Andacht St Pö<br />

So 19.2. estomihi 10 Lu gottesdienst mit Abendmahl x St Pö<br />

Sa 25.2. 18 th Andacht NN Kl<br />

So 26.2. invocavit 10 Lu gottesdienst x NN Kl<br />

So 26.2. reminiscere 11:30 th Krabbelgottesdienst<br />

Sa 3.3. 18 th Andacht St Pö<br />

So 4.3. reminiscere 10 Lu gottesdienst mit Abendmahl x St Kl<br />

Kürzel im gottesdienstplan:<br />

KiGo Kindergottesdienst, Pre. Prediger, Or. organist<br />

Folgende Kürzel in der Übersicht gelten für Namen:<br />

Fo Folkers, Ju Jung, He Hellerich, Kl Klomp, Pö Pöche, St Strobel<br />

Gottesdienste in Heimen<br />

Kirchencafé<br />

Heiliggeiststift, 10:30 uhr Besuchsdienst: 14.12. / 25.1. / 15.2.<br />

Diakonissenhaus, 9:15 uhr an jedem Sonntag, außer letzten d. m.<br />

Katharinenstift, 16 uhr z.Z. keine gottesdienste<br />

Blindenheim, 16:15 uhr 25.1. / 15.2. / 14.3.<br />

St. Carolushaus, 16 uhr am 2. mittwoch im monat<br />

in der regel an jedem Sonntag<br />

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K i N D e r<br />

Rückblick KiSiBiWo 2011<br />

wer in der Pfarrgemeinde Nord kennt nicht die KiSiBiwo ?! Nachdem sie im letzten<br />

Jahr ausfiel, fand sie in diesem Jahr wieder statt, wie üblich in der letzten<br />

Sommerferienwoche.<br />

Die Vorbereitungen begannen<br />

schon vor den großen Ferien.<br />

Kurz vor Beginn der Aktion<br />

mussten nur noch die nötigen<br />

utensilien besorgt werden<br />

– vor allem die frischen<br />

Nahrungsmittel, um die 36<br />

Kinder (so viele hatten sich in<br />

diesem Jahr angemeldet) und<br />

12 erwachsenen sowie drei Jugendlichen, die sich engagierten, auf gesunde weise<br />

verköstigen zu können. Für Verena essig, unsere neue Diakonin, war dieses Projekt<br />

eine große Herausforderung, die sie mit Bravour bewältigte. Sie hat das ganze<br />

organisiert, hielt die Fäden in der Hand und erzählte jeden morgen sehr anschaulich<br />

eine biblische geschichte. unsere Kantorin Karolin Poeche war für die musikalische<br />

gestaltung zuständig und Lotte maier hatte die theaterleitung. Dass auch drei<br />

Jugendliche Verantwortung übernahmen, freute uns sehr: Katharina Higel, Anselm<br />

und Jakop Schwoerbel. Sie halfen beim malen, Basteln und Schiffe bauen. ohne sie<br />

hätten die Kinder nicht genügend betreut werden können.<br />

Das thema dieser KiSiBiwo lautete „Johannes der täufer“. Dass wir einen Helfer,<br />

der Johannes hieß, dabei hatten, machte das ganze auf eigene weise interessant:<br />

Johannes Bräuer wurde zwar nicht zum „Johannes der täufer” gekürt, baute aber<br />

mit den Kindern Schiffe, die wir später im Stadtgarten im Brunnen schwimmen<br />

ließen, er spielte den Christophorus, trug die Kinder in den Pausen auf seinen<br />

Schultern umher …<br />

Frau wolff-Henningsen und Frau Schwoerbel sorgten für wunderschöne Kostüme, sie<br />

batikten mit den Kindern t-Shirts in leuchtenden Farben, die bei der Aufführung<br />

am Sonntag zur vollen wirkung kamen. Herr Kapp und Herr Schäfer waren für die<br />

Kulissen zuständig, ließen die Kinder eine strahlend gelbe, mit Palmen geschmückte<br />

Landschaft malen. Sie bauten das gefängnis, in das der arme täufer geworfen<br />

wurde. Dabei entstand eine drehbühnenartige Konstruktion, die allerdings nur mit<br />

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K i N D e r<br />

menschenhänden bewegt werden konnte ...<br />

Zu guter Letzt will ich das Küchenteam erwähnen: Frau oetzmann, Frau Haas und<br />

ich, unterstützt durch spontane einsätze von anderen. eine mutter spendete einen<br />

herrlichen Apfelkuchen! in den Pausen übernahmen wir Aufsichten, wenn es zeitlich<br />

möglich war und lernten auch auf diese weise die Kinder kennen. ein großes Lob<br />

geht an sie: So höfliche und liebe Kinder! es machte viel Freude, mit euch zusammen<br />

zu sein!<br />

Die Aufführung am<br />

Sonntag war natürlich<br />

der Höhepunkt:<br />

Die Besucherinnen<br />

und Besucher<br />

konnte erleben,<br />

was wir gemeinsam<br />

geschaffen hatten.<br />

unsere neue<br />

Pfarrerin, Frau<br />

Strobel, hielt den gottesdienst, in dem drei Kinder getauft wurden, wodurch die<br />

thematik des Stückes ganz real umgesetzt wurde.<br />

Vielen Dank für die Spenden für die Arbeit mit Kindern, die sie der gemeinde Nord<br />

zukommen ließen!<br />

Anna Witte-Rotter<br />

P.S.: Mein Sohn Jakob filmte von der Empore aus den gesamten Gottesdienst. Die DVD<br />

kann im Pfarramt ausgeliehen werden.<br />

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20<br />

Kinderübernachtung im Gemeindehaus<br />

Am 8. oktober abends um 18 uhr drängten sich eine menge Kinder und viele mütter<br />

und Väter ins gemeindehaus. Drinnen wurden sie erwartet von 5 erwachsenen und<br />

5 Jugendlichen, die sie mit offenen Armen und freundlichen gesichtern empfingen.<br />

Der Ansturm war gewaltig und erst nach einer Stunde, als alle 27 Kinder ihren<br />

Schlafplatz im Kindergottesdienstraum, Jugendraum und gemeindesaal liebevoll<br />

mit Kuscheltier und warmer Decke eingerichtet hatten, beruhigten sich alle im Kreis<br />

und die Vorstellungsrunde begann. Frau Hornig hatte eine prima Kartoffelsuppe<br />

gekocht und die ließen sich danach alle schmecken.<br />

Bei leisem Nieselregen ging es in die Nacht hinaus,<br />

um mit einer taschenlampe bewaffnet, den Schatz<br />

zu suchen, der auf der Puzzleschatzkarte eingezeichnet<br />

war. mit „Hallo“ wurde die schwere<br />

Kiste dann von einigen starken Kindern ins<br />

gemeindehaus gewuchtet. was für ein süßer Schatz<br />

kam da beim Öffnen zum Vorschein und wie brav<br />

wurde dafür in langer reihe angestanden! Später,<br />

der regen hatte leider nicht aufgehört, marschierten<br />

alle zum alten Friedhof, um den alten umgestürzten Baum zu besuchen<br />

und seine geschichte zu hören. Dazu stellten wir uns in den Vorraum der alten<br />

Kapelle. wieder zurück durften Kinder und erwachsene mit einer Kerze in die dunkle<br />

Ludwigskirche gehen. Alle suchten sich allein einen Platz und dann wurde es ganz<br />

still. Die kleinen Kerzen beleuchteten den Kirchenraum zart und leise sprach Frau<br />

essig einen Abendsegen. Dann stimmten alle in ein Segenslied ein und verließen<br />

langsam und ruhig die Kirche. Drüben im gemeindehaus war dann Schlafen angesagt<br />

und das klappte dann nach dem Zähneputzen und Vorlesen in den gruppen ganz gut.<br />

Lotte Maier<br />

K i N D e r K i N D e r & K o N F i r m A N D e N<br />

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Am nächsten morgen gab es frische Brötchen und Nutella<br />

und Kakao, … mmh, prima! Der Kindergottesdienst fing in<br />

der Kirche an und ca. 50 Kinder folgten den Kigo-Helfern und<br />

Konfirmanden ins gemeindehaus, wo die geschichte von Josef<br />

erzählt wurde. Danach wurde gesungen und gebetet.<br />

ein schöner Abschluss für die Kinder und alle wollen wiederkommen,<br />

wenn es wieder heisst: Übernachten im<br />

gemeindehaus!<br />

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Twister Act – ein voller Erfolg<br />

wir schauten den Film „Sister Act“ zum ersten mal auf der Chorfreizeit am Bodensee<br />

im mai an. uns allen hat er gut gefallen, weil er sehr lustig und spannend war.<br />

wir beschlossen, gemeinsam mit der Jugendkantorei der Christuskirche das Stück<br />

aufzuführen. ein paar Lieder sangen wir schon auf der Freizeit. Aber wir probten<br />

dafür erst richtig in den Chorproben danach. Als martina, die Stimmbildnerin der<br />

Jugendkantorei an der Christuskirche, zum ersten mal zu uns in die Probe kam, um<br />

mit uns die Choreographie einzustudieren, waren wir alle etwas verwirrt, denn das<br />

war zum teil recht neu und manchmal auch knifflig. Nach einiger Zeit machte es<br />

aber auch viel Spaß. wir freuten uns bereits auf noch eine Probe mit martina, die<br />

auch sehr bald folgen sollte. Die generalprobe verlief gut. Dennoch hatten wir ein<br />

bisschen Lampenfieber vor der ersten Aufführung. Die Aufführung gelang glänzend<br />

und den Zuschauern gefiel es so gut, dass es zwei Zugaben geben musste. So war es<br />

auch bei der zweiten Aufführung in der thomaskirche im rahmen des Herbstfestes.<br />

Nach den Konzerten wurde jeder Nonne sogar mehrfach gratuliert.<br />

Mirjam Ranke und Elisabeth Hutterer<br />

„Ein großer Justizirrtum …“ – endlich aufgeklärt!<br />

So könnte das motto für die Freizeit der diesjährigen Konfirmandinnen des<br />

Jahrganges 2011/2012 lauten. Am Donnerstag, den 3. November, war es soweit.<br />

Vollbepackt und mit dem Bus ging es nach Neuwiller in elsass. Angekommen wurden<br />

die Konfis in ihre Zimmer eingeteilt und packten erst einmal ihre teilweise riesigen<br />

Koffer aus und bezogen die Betten. Vor allem beim Abendessen stellte sich heraus,<br />

dass viele Konfis (schneller als erwartet) ihr „Hotel mama“ vermissen. Denn so mancherlei<br />

essen in der französischen Küche ist mehr als gewöhnungsbedürftig.<br />

Es geht weiter auf der nächsten Seite!<br />

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22<br />

K o N F i r m A N D e N<br />

Nach einen in das thema „Jesus“ einführenden Abend und einer (mehr oder weniger)<br />

erholsamen Nacht ging es am nächsten tag mit Frühstück, einer kleinen<br />

Andacht und dem Hauptprogramm weiter: „Schauplatz ist das Palästina am Anfang<br />

unserer Zeitrechnung. Aus dem Nichts taucht ein jüdischer wanderprediger auf,<br />

der mit mächtigen worten und gleichnissen die menschen in seinen Bann zieht.<br />

er redet vom nahenden gottesreich und der Zeit der umkehr. er erzählt von einem<br />

liebenden, solidarischen gott, der die menschen unterschiedslos annimmt. einige<br />

Juden erkennen in ihm den messias, den „gesalbten des Herrn“, der das unterjochte<br />

israel erlösen soll. Doch die Jerusalemer Führungsschicht sieht in ihm<br />

einen Aufrührer und gotteslästerer. Der mann wird gefangen genommen und von<br />

der römischen Besatzungsmacht gefoltert und hingerichtet. Doch sein tod ist erst<br />

der Anfang, denn nach mehr als 2000 Jahren stellt sich heraus, dass dieser mord<br />

ein Justizirrtum war!“ eingeteilt in gruppen, schlüpften am Freitag Konfis in verschiedene<br />

rollen und versuchten diesen bis heute ungeklärten mordfall aus dem<br />

Blickwinkel der rechtsanwälte, seiner Jünger, seiner Angehörigen, der Soldaten<br />

nochmal zu betrachten, aufzugreifen, zu klären.<br />

Ausgerüstet mit historischen Fakten, eigener meinung aus der Sicht der gespielten<br />

rolle, Kostümen und weiterem material, waren Konfis bereit, unseren<br />

Zeitungsreportern von diesem Fall zu erzählen. es war ein arbeitsreicher und spannender<br />

tag. und die ergebnisse ließen sich sehen, deshalb haben wir sie bildlich<br />

festgehalten. Diesen tag rundete das Abendessen, eine kurze (und doch etwas<br />

gruselige) Nachtwanderung und eine kleine Andachtsfeier ab. Verschiedene Artikel,<br />

Beweismaterial aber auch „Fotos“ füllten am nächsten tag die neuste Ausgabe<br />

der „Jerusalemer Post“ Zeitung. Ja, sogar unserer Pfarrgemeinde Nord in Freiburg<br />

wurde dieser Fall bekannt durch die Ausstellung dreier Ausgaben dieser Zeitung<br />

in der Ludwigskirche. und weil man mit freien Kopf besser denken kann, haben<br />

unsere Konfis bei schönem wetter zwischendurch die Zeit an der frischen Luft<br />

beim Fussball-und tischtennisspielen sehr genossen. Am Nachmittag, nachdem die<br />

Zeitung fertig war, bereiteten Konfis ihren gemeinsamen gottesdienst vor. und<br />

dass unsere Konfis sich einiges trauen, zeigt auch, dass es eine (spontangebildete)<br />

musikgruppe gegeben hat, die anderen bereiteten gebete, Fürbitten oder den<br />

Segen vor, andere zwei gruppen machten sich schriftlich und durch eine Fotostory<br />

gedanken über den Predigttext, eine gruppe gestaltete den gottesdienstraum,<br />

indem sie ein großes Kreuz aus Naturmaterialien gebastelt hat.<br />

man könnte meinen, jeder tag, so auch dieser, neigt sich irgendwann dem ende zu.<br />

Doch in Anbetracht der tatsache, dass dies unser letzter gemeinsamer Abend war,<br />

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K o N F i r m A N D e N<br />

wäre dies ein irrtum. Denn das war erst der Anfang! Frisch geduscht, geschminkt<br />

und (überordentlich) parfümiert beschlagnahmten unsere Konfis nach dem<br />

Abendessen und einer kurzen Andacht den Keller des Hauses, wo die berühmte<br />

„Konfiparty“ stattfand. Zu hören waren die neusten Charts, musik der 80-iger<br />

und sogar Schlagermusik – es wurde laut mitgesungen und mit allen beweglichen<br />

Körperteilen kräftig mitgetanzt. in diesem Sinne bedanken wir uns bei unseren<br />

Jugendleitern, welche nicht nur diese Party vorbereitet und durchgeführt haben.<br />

„wenn es am meisten Spaß macht, sollte man aufhören“, sagt ein Sprichwort, das<br />

zu unserem Bedauern in Kreisen der 13/14-jährigen vollkommen unbekannt ist.<br />

und so kam es, dass erst nach der Party, als Bettruhe angesagt wurde, der Pegel der<br />

geselligkeit unserer Konfis seinen Höhepunkt erreicht hat. Denn nach so einem aufregendem<br />

Abend, aber auch über die ganze Freizeit, da gibt es viel zu erzählen, zu<br />

berichten und zu lachen. ich möchte lieber nicht darüber nachdenken und es schon<br />

gar nicht verraten, wann auch die letzten ihre Augen schlossen und sich wenigstens<br />

paar Stunden ruhe und Schlaf gönnten.<br />

Am unseren letzten tag ging es ruhiger zu. Nicht nur die müdigkeit, sondern<br />

auch die besondere Atmosphäre des tages machte sich bemerkbar. Nach dem<br />

Frühstück versammelten sich alle in den Andachtsraum des Hauses, wo wir unseren<br />

Abendmahlgottesdienst in besonderen Form gefeiert haben. Anschließend schlossen<br />

wir die Freizeit durch eine große Feedbackrunde und mit leckerem mittagessen ab.<br />

und trotz der großen gruppe (41 Konfis, ex-Konfis und Leiterteam), dem hohen<br />

geräuschpegel und (ungewollt) wenig Schaf fanden wir diese Freizeit sehr schön.<br />

Adela Strobel<br />

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K i r C H e N m u S i K<br />

Adventsmusik 2011<br />

Sonntag, 27. November, 1. Advent<br />

17:00 Adventskonzert für Blechbläser und orgel<br />

Nordbadisches Blechbläserensemble und Carsten Klomp, Orgel<br />

Leitung: Armin Schaefer<br />

Sonntag, 11. Dezember, 3. Advent<br />

17:00 „Komm, du schöne Freudenkrone“<br />

J.S. Bach: Kantaten BwV 61, 62, 132 und 167<br />

Vokalsolisten, Freiburger Kantorei und ihr Orchester<br />

Leitung: Carsten Klomp<br />

montag, 26. Dezember, 2. weihnachtstag<br />

17:00 „in Praise of Christmas“<br />

weihnachtliche und winterliche musik von den keltischen inseln<br />

Nadia Birkenstock, Keltische Harfe und Gesang<br />

Sonntag, 1. Januar 2012<br />

17:00 Festliches Neujahrskonzert<br />

Carsten Klomp spielt Orgelhighlights aus drei Jahrhunderten<br />

Benefizkonzert zu gunsten der Stiftung zur Förderung der musik<br />

an der Ludwigskirche. Anschließend Sektempfang auf der orgelempore.<br />

Sonntag, 15. Januar<br />

11:22 46. emporenkonzert „orgelmusik sehen“<br />

musik mit einem koreanischem märchen „warum Hund und Katze einander<br />

nicht mögen“<br />

Hae-Kyung Jung, Orgel; N.N., Sprecher<br />

mittwoch, 19. Januar<br />

20:00 Vortragsabend mit Studierenden der orgelklasse Prof. martin Schmeding<br />

Donnerstag, 2. Februar<br />

20:00 Vortragsabend mit Studierenden der orgelklasse Prof. Klemens Schnorr<br />

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K i r C H e N m u S i K<br />

Samstag, 4. Februar<br />

19 – 24 mit Bach durch die regio – „mit Bach durch die Nacht“<br />

Lassen Sie sich überraschen !<br />

Donnerstag, 9. Februar<br />

19:30 Vortragsabend mit Studierenden der orgelklasse Prof. Helmut Deutsch<br />

mittwoch, 15. Februar<br />

20:00 CD-Präsentationskonzert: J.S. Bach: „Die Kunst der Fuge“<br />

Raschèr-Saxophone-Quartet und Carsten Klomp, Orgel<br />

im rahmen der gesamtdeutschen Konzertreise 366 + 1<br />

Musik im Gottesdienst<br />

Sonntag, 27. November, 1. Advent<br />

10:00 Kantatengottesdienst mit „Nun komm, der Heiden Heiland“<br />

J.S. Bach, BwV 61<br />

Vokalsolisten, Freiburger Kantorei und ihr Orchester<br />

Leitung: Karolin Pöche<br />

Sonntag, 4. Dezember, 2. Advent<br />

10:00 gottesdienst mit dem gospelchor<br />

Sonntag, 11. Dezember, 3. Advent<br />

10:00 gottesdienst mit dem Kinderchor<br />

Sonntag, 18. Dezember, 4. Advent<br />

10:00 gottesdienst mit wunschliedersingen und orgelimprovisationen<br />

Ensemble „pian e forte“ und Carsten Klomp, Orgel<br />

Samstag, 24. Dezember, Heiligabend<br />

18:00 Christvesper mit musik für trompete und orgel<br />

Holger Schäfer, Trompete; Karolin Pöche, Orgel<br />

23:00 Christmette mit Kantate: J.S. Bach: „ich freue mich in dir“, BwV 133<br />

Vokalsolisten, Freiburger Kantorei und ihr Orchester<br />

Leitung: Carsten Klomp<br />

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K i r C H e N m u S i K<br />

Kirchenmusik: Wir laden zu folgenden Gruppen und Kreisen ein<br />

montag<br />

18:00 – 19:45 Gospelchor, Leitung: Helen ens, <br />

18:30 – 20:00 Ensemble „pian e forte“, Spielkreis für laute und leise instrumente<br />

der renaissance, Leitung: uwe Schlottermüller, <br />

20:00 Flöten en bloc, Leitung: uwe Schlottermüller *, <br />

Dienstag<br />

20:00 – 22:00 Freiburger Kantorei **, Leitung: Carsten Klomp, <br />

Donnerstag<br />

14:30 – 15:00 Singschule 1, für 4- bis 5-Jährige, Leitung: Karolin Pöche, <br />

15:00 – 15:45 Singschule 2, ab 6 Jahren bis 1. Klasse, Leitung: Karolin Pöche, <br />

16:00 – 16:45 Kinderkantorei, 2. bis 4. Schuljahr, Leitung: Karolin Pöche, <br />

17:00 – 18:00 Jugendkantorei, ab 5. Schuljahr, Leitung: Karolin Pöche, <br />

20:00 – 22:00 Herdermer Vokalensemble **, Leitung: Carsten Klomp, <br />

Freitag<br />

ab 11:00 Singen im Ludwigs-Kindergarten, Leitung: Karolin Pöche<br />

20:00 – 22:00 Evangelischer Bläserkreis, Leitung: ekkehard Lippold, <br />

Erläuterungen<br />

gemeindesaal der Ludwigskirche, Starkenstr. 8<br />

gemeindesaal der thomaskirche, tullastr. 15<br />

gemeindesaal der Lutherkirche, Friedrich-ebert-Platz<br />

* Anfragen bei uwe Schlottermüller per e-mail: fagisis@aol.com<br />

** Anmeldung im Kantorat erforderlich<br />

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Gemeindebrief – in eigener Sache –<br />

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g e m e i N D e<br />

Ab sofort sind unsere gemeindebriefe auch im internet verfügbar und können über<br />

unsere homepage www.pfarrgemeinde-nord.de heruntergeladen werden.<br />

trotzdem möchten wir auch weiterhin den gemeindebrief in handfester Form an<br />

alle gemeindemitglieder überbringen – dazu brauchen wir noch dringend neue<br />

Austräger!<br />

Wer hat Zeit und Lust, 4-mal jährlich (Februar, Mai, September, November)<br />

den Gemeindebrief auszutragen?<br />

Zur Zeit ohne träger sind folgende Bezirke:<br />

merianhof, merianstraße, rheinstraße, ca. 85 exemplare<br />

Habsburgerstr. 4 – 60, ca. 65 exemplare<br />

rotlaubstraße, ca. 45 exemplare<br />

Hauptstraße, ca. 70 exemplare<br />

Friedrichring, Friedrichstraße, ca. 60 exemplare<br />

Kirchplatz, Kirchweg, reutebachgasse, ca. 50 exemplare<br />

Deutschordenstr. 3 – 5, Jacob-Burckhardt-Straße, Johanniterstr. 13 – 21,<br />

Leopoldring 3 – 7, ca. 30 exemplare<br />

Bitte melden Sie sich im Pfarramt unter tel. 3 61 39 oder e-mail: ludwig-thomaskirche.freiburg@kbz.ekiba.de<br />

Die abgezählten gemeindebriefe mit Verteilerlisten und Austräger-Name liegen bei<br />

Neuerscheinung im musiksaal direkt neben dem gottesdienstraum aus.<br />

Auch diejenigen, die sich nicht regelmäßig verpflichten wollen, sondern sich spontan<br />

zum Austragen entschließen, können sich dort einen Stapel gemeindebriefe<br />

„ohne träger“ abholen.<br />

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Morgengebet<br />

g e m e i N D e - t e r m i N e<br />

Starkenstraße 8, am 1. und 3. mittwoch im monat um 9 uhr<br />

7.12. / 21.12. / 18.1. / 1.2. / 15.2.<br />

Herzliche Einladung zum Familiencafé bei Thomas, Tullastr. 15<br />

Das Familiencafé ist jeden 1. und 3. mittwoch im monat von 15 bis 17 uhr geöffnet.<br />

während sich die erwachsenen im Caféraum bei gesprächen und Begegnungen eine<br />

kleine Auszeit nehmen oder unsere Angebote wahrnehmen können, gibt es für die<br />

Kinder eine separate Betreuung mit Spiel-und Bastelangeboten. Daneben gibt es<br />

auch Angebote für alle zusammen.<br />

7.12. offenes Café – Begegnung und gespräche<br />

gemeinsames Adventsliedersingen mit ivo Schäfer<br />

21.12. Schneemänner und Knusperhäuschen<br />

Bauen und Verzieren von Lebkuchenschneemännern, Knusperhäuschen<br />

und waffelkerzen mit gemeindediakonin Verena essig<br />

4.1. in den weihnachtsferien bleibt das Café geschlossen!<br />

18.1. winterlieder-und geschichten<br />

mit gemeindediakonin Verena essig und Kantorin Karolin Pöche<br />

1.2. „Die traumgeschichte“<br />

Aufführung von gitarrenschülern und der Klasse 3 der tulla-Schule unter<br />

der Leitung von Frau Libera<br />

15.2. offenes Café – Begegnung und gespräche<br />

18.3. „meine Heimat – Peru“. ein multikultureller Nachmittag mit traditionellen<br />

südamerikanischen Speißen und musik. Zu gast begrüßen wir den<br />

freien Künstler Luis David Carrilo esquivel.<br />

Familiencafé–Team, Birgitt Marquard, Tel. 208 57 24<br />

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Wanderlustige<br />

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g e m e i N D e - t e r m i N e<br />

samstags 9 uhr, jeden 2. Samstag im monat<br />

Anmeldung bei Ruth Nagelschmidt, donnerstags und freitags, 20 – 22 Uhr,<br />

Tel. 28 96 95<br />

Historischer Tanz<br />

donnerstags, gemeindezentrum thomas, 20 uhr<br />

Leitung: Uwe Schlottermüller<br />

Die „Gesellige Pfarrgemeinde” lädt zum Erzählcafé ein<br />

gemeindesaal, Starkenstraße 8, mittwochs 15 uhr, 14-tägig<br />

7.12. Adventssingen<br />

21.12. weihnachtsbräuche – liebgewordene und erhaltenswerte<br />

11.1. ein neues Jahr beginnt<br />

25.1. Alle reden vom Klima: wie war das wetter früher eigentlich?<br />

8.2. um die ecke gedacht und gelacht: rätsel, reime, Sprichwörter,<br />

Anekdoten<br />

22.2. Deutschland, europa, die welt: warum geht es zusammen so schwer?<br />

7.3. Das kalte Herz: geschichten und Sagen der Heimat<br />

21.3. große Stars auf Bühne und Leinwand, die man nicht vergisst<br />

Zum erzählcafé sind alle eingeladen, die sich gerne in gemütlicher runde über<br />

themen, gedanken und erinnerungen austauschen. Kaffee und Kuchen gibt es auf<br />

Spendenbasis.<br />

Nähere Auskünfte bei Wolfgang Kapp, Tel. 383 68 28<br />

Fädlesclub<br />

gemeindehaus, Starkenstr. 8, dienstags 15 uhr<br />

13.12. / 17.1. / 31.1. / 14.2. / 28.2. / 13.3. / 27.3.<br />

Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!<br />

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Freitagsgespräch<br />

g e m e i N D e - t e r m i N e<br />

gerhard-ritter-Haus, Starkenstr. 8, freitags 20:15 uhr<br />

Der eintritt ist frei.<br />

3.2. Bericht über ein Projekt des Seniorenstudiums<br />

an der Pädagogischen Hochschule<br />

Kaspar Steinhoff (Freiburg) und Redaktionsmitglieder der Zeitschrift EULE<br />

9.3. Nofretete ohne geheimnisse<br />

Prof. Dr. Hermann A. Schlögl (Freiburg)<br />

23.3. Der evangelist Lukas als erzähler und theologe<br />

Dr. Horst Folkers (Freiburg)<br />

verantwortlich für das Programm: Dr. Martin Flashar<br />

Sonntagsreden 2012 „Schattenseiten“ – Vortragsreihe in der Ludwigskirche<br />

Ludwigskirche, sonntags 11.30 bis 13.00 uhr<br />

29.1. Scham als Hüterin der menschenwürde<br />

Dr. Stephan Marks<br />

5.2. Die dunkle Seite gottes<br />

Prof. Dr. Magnus Striet<br />

12.2. Das Böse als Frage der Selbsterkenntnis<br />

Prof. Dr. Brigitte Dorst<br />

Leitung: Dr. Irene Leicht, Pfarrerin; Wolfgang Schmidt, Pfarrer<br />

Eintritt: 5 Euro<br />

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g e m e i N D e - t e r m i N e & B e K A N N t m A C H u N g e N<br />

Der ökumenische Gesprächskreis von Zähringen<br />

Pfarrhaus von St. Blasius, wildtalstraße 8<br />

an jedem dritten Freitag im monat von 20 bis 22 uhr<br />

Die kommenden termine sind: 16.12. / 20.1. / 10.2. / 16.3.<br />

Fühlen Sie sich herzlich eingeladen und willkommen!<br />

Marlies Rummel<br />

Bekanntmachungen<br />

Es wurden getraut<br />

10.9. Katharina & Hermann gnann<br />

1.10. Susanne tech & wolfgang engelsberger<br />

Es wurden bestattet<br />

7.9. ilse wiedemann, 92 Jahre<br />

iris müller, 81 Jahre<br />

irmgard Staudy, 96 Jahre<br />

9.9. Konrad Buertmes, 73 Jahre<br />

16.9. waltraud Schmidt, 95 Jahre<br />

5.10. Käthe Lotz, 79 Jahre<br />

11.10. eberhard Chodura, 82 Jahre<br />

13.10. Hans Schmitt, 84 Jahre<br />

14.10. Alice Katharina olbricht, 89 J.<br />

17.10. Heinz Labudka, 89 Jahre<br />

21.10. Paul Fischer, 95 Jahre<br />

gertrud Heinemann, 96 Jahre<br />

24.10. waltraud Schmidt, 81 Jahre<br />

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Es wurden getauft<br />

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10.9. Amalia gnann<br />

11.9. Victoria russin<br />

Filipp mel<br />

Leonore rose Schläger<br />

9.10. milan Zengler<br />

emilia weise<br />

Finn Blaschguda<br />

15.10. oskar miles mülken<br />

30.10. Julius Schächtele<br />

Juliane Patricia gasiorek<br />

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