Wichtige Informationen für Stadtwerke und Kommunalunternehmen

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Wichtige Informationen für Stadtwerke und Kommunalunternehmen

Zeitgleich führte der Gesetzgeber auch eine Beweislastumkehr

ein. danach hat der Versicherungsnehmer

den nachweis zu führen, dass der Schaden nicht

grob fahrlässig herbeigeführt wurde.

Mit der von GBH erzielten Verhandlungslösung ist die

Altregelung wieder hergestellt, sprich, die Beweislast

bei unterstellung grober Fahrlässigkeit liegt wieder

ausschließlich beim Versicherer.

der umfang der Entschädigungsleistungen wird im

jeweils für den Energieversorger speziell vereinbarten

Bedingungswerk festgelegt. Grundsätzlich gelten

jedoch, soweit in der deklaration zum Versicherungsvertrag

nichts anderes vereinbart ist, nachfolgende

Versicherungssummen:

Tarifkunden: eine Versicherungssumme für Sachund

Verderbschäden in Höhe von insgesamt 2.500 €

je Kunde und Ausfall oder unregelmäßigkeit

Sondervertragskunden: eine Versicherungssumme

für Sach-, Verderb- und Vermögensschäden

in Höhe von insgesamt 250.000 € je Kunde und

Ausfall oder unregelmäßigkeit.

das spezielle „Stromprodukt“, gekoppelt mit

einer GBH Stromausfallversicherung, stellt damit

nicht nur ein ideales Marketinginstrument,

sondern auch einen klaren Wettbewerbsvorteil

für Versorgungsunternehmen dar. denn selbst

wenn der Strom einmal ausfällt, bleibt die Kundenzufriedenheit

erhalten.

KuRZ & BÜndiG

elementargefahren:

erweiterung der deckungen

empfohlen

die Schadenquoten sämtlicher GBH STAdT-

WERKE PLuS POLiCEn ® sind immer noch

durchaus positiv, weisen aber bei näherer Betrachtung

einen deutlichen Anstieg auf. dieser

Anstieg ist auf die Zunahme im Bereich der

Elementarschadenereignisse zurückzuführen.

neben mehr Sturmschäden haben auch Überschwemmungsereignisse

die Schadenquote

beeinflusst. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung

empfehlen wir allen Kunden die Erweiterung

bestehender deckungen um die Elementargefahren.

Als solche gelten im Wesentlichen

Schäden durch Überschwemmung, Erdbeben,

Erdsenkung/Erdrutsch sowie Schneelast/Lawinen.

Alternativ zur herkömmlichen Elementarschadendeckung

bieten wir seit dem 1. Januar

2011 für unsere Kunden eine sehr preiswerte

Alternativdeckung an.

Haftpflichtversicherung:

Kostengünstiger als

Konkurrenz

die im umgang mit den Kommunalversicherern

gewonnenen Erfahrungen, aber auch

gezielte Anfragen von Kunden nach alternativen

deckungsmodellen haben uns veranlasst,

eine eigene, ebenfalls auf die Branche zugeschnittene

GBH Haftpflichtversicherung für

Versorgungsunternehmen zu entwickeln.

Vorteil des GBH Konzeptes: Es ist kostengünstiger

und individuell auf die jeweiligen

deckungsbedürfnisse und Tätigkeiten des

Kunden abgestimmt und beinhaltet alle erforderlichen

Bausteine eines modernen deckungskonzeptes.

in besonderem Maße werden auch

die zunehmenden, nicht mehr ausschließlich

mit der klassischen „Versorgertätigkeit“ in

Einklang zu bringenden dienstleistungen

eines Versorgungsunternehmens erfasst. So

gelten u. a. auch Ansprüche nach nAV / ndAV

anstelle der üblichen Regelung im Rahmen

unseres Konzeptes mit 100.000 € versichert,

im Bedarfsfall sogar darüber hinaus.

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