Velojournal 1/2012 - Pro Velo Kanton Bern

pro.velo.be.ch

Velojournal 1/2012 - Pro Velo Kanton Bern

Foto: Theophil Bucher

REGIONALTEIL K ANTON BERN

Emmental – quo vadis?

Quo vadis? Dieses geflügelte Wort stand im letzten November als Frage

über einer Veranstaltung in Lützelflüh, an welcher Regierungsrätin

Barbara Egger-Jenzer und Kreisoberingenieur Roger Schibler über die

Verkehrsentwicklung im Emmental sprachen.

Wer sich Antworten auf die Frage erhoffte,

wann mit dem Bau des Autobahnzubringers

begonnen werde, wurde

enttäuscht. Frau Egger-Jenzer erklärte

den Ablauf der Planung mit Zweckmässigkeitsbeurteilung

(2007) und Sanierung

der Ortsdurchfahrt Burgdorf (ab 2011).

Den baldigen Bau einer neuen Strasse

konnte und wollte sie allerdings nicht

versprechen.

Sehr aufschlussreich war jedoch die von

den PlanerInnen präsentierte Verkehrssimulation:

Diese zeigte: Die heutige Verkehrsbehinderung

ist beträchtlich, für alle Beteiligten

unangenehm und bedarf dringend

einer Lösung.

Sie zeigte aber auch, dass nach Realisierung

der Ortsdurchfahrt Burgdorf und

Fortführung derselben über Oberburg

bis Hasle das Problem grundsätzlich

gelöst ist, der Verkehr fliesst wieder.

Und sie zeigte zudem, dass die Aufhebung

von Bahnübergängen und die

Verbannung der Busse von der Strasse

nichts bringen. Kurze Rückstaus sind

notwendig, um innerorts das vielfältige

Ein- und Ausbiegen und Queren der

Hauptachse zu erleichtern und für alle

flüssiger abzuwickeln. Wer vor einer

Schranke oder hinter einem Bus kurz

stehen bleibt, rollt nachher schneller

und holt die scheinbar verlorene Zeit

wieder auf.

Ein Verkehrsmodell kann Verkehrsflüsse

simulieren und erlaubt einen Blick in die

nächste Zukunft. Für eine längerfristige

Perspektive ist jedoch entscheidend, mit

welchen Daten das System gefüttert wird.

Und genau hier muss die Diskussion

ansetzen: Wie stark wird der Verkehr in

Zukunft zunehmen? Um 1 % jährlich, wie

die Planer immer noch annehmen oder nur

um einen Bruchteil davon? Ist diese

Zu nahme beeinflussbar? Was sind die

Reduktions ziele (z.B. bei den CO2-Emissionen)

und wie wirken sich Verände-

INhALT

Emmental Seite I-II

Bern Seite III-IV

Biel Seite V-VI

Thun/Oberaargau Seite VII

Veranstaltungen Seite VIII

I | 1/12 velojournal

rungen in Gesellschaft und Wirtschaft auf

die künftige Verkehrsentwicklung aus?

Können wir uns diesen gigantischen

Aus bau mit Kosten von 350 Millionen

Franken leisten? Was rollt mit einer

solchen Schnellstrasse auf die Bewohner

von Oberburg, Hasle-Rüegsau und die

weiteren Gemeinden im Emmental zu?

Wollen wir mehr Verkehr?

Eine Analyse des BUND in Deutschland

zeigte schon in den 90er-Jahren, dass dort,

wo grosszügige Umfahrungsstrassen gebaut

wurden, die Verkehrszunahme weit

überdurchschnittlich war. Viele Menschen

ahnen heute, dass Strassenbau Probleme

nicht löst, sondern nur verlagert. Die Gefahr

besteht, dass das Gewerbe im Emmental

durch einen Autobahnzubringer nicht ge-

stärkt, sondern geschwächt wird: Wegpendeln,

auswärts einkaufen, die Vergabe

von Aufträgen an das auswärtige anstatt

an das einheimische Gewerbe … Das Emmental

könnte zur Schlafregion, die «Zufahrt»

zu einer «Wegfahrt Emmental»,

die Emmental strasse zu einer Schwerverkehrsachse

werden, welche der Region

vor allem Lärm, Umweltbelastung und

verminderte Lebensqualität bringt. Das

Emmental würde seinen typischen und

unverwechselbaren Charakter verlieren.

Die Verkehrsdaten, welche im «Regionalen

Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept»

(RGSK 2010) veröffentlicht wurden, zeigen,

dass der Verkehr in der Region Emmental

seit 2005 praktisch nicht mehr zunimmt.

Die Zunahme beträgt nicht mehr 1 %

pro Jahr wie in den 90er-Jahren, sondern

nur noch 0.1 bis 0.4 %! Auch eine andere

Quelle stützt diese Feststellung: Der

Mikrozensus Verkehr (BFS 2007), eine

detaillierte Erhebung des Verkehrsverhaltens,

zeigt, dass die Verkehrsleistung pro

Person seit dem Jahr 2000 nicht mehr zu-,

sondern abnimmt – und dies vor allem auf

der Strasse! Die Begründung liegt nahe:

wir werden älter, und es gibt immer mehr

Menschen, welche ihr Mobilitätsverhalten

kritisch hinterfragen.

Der Kanton baut mit der Ortsdurchfahrt

an genau jener Lösung, welche das künftige

Verkehrsaufkommen zu vertretbaren

Kosten bewältigt. Der Umbau verbessert

die Situation für alle Verkehrsteilnehmenden:

Der Verkehr wird verflüssigt, er

rollt ruhiger, weniger stockend und vor

allem sicherer. Mehr braucht es auf Jahre

hinaus nicht. Anstatt in neue Strassen

sollten wir Geld und Energie in Projekte

stecken, welche unserer Region echten

Mehrwert bringen und auch vor den

Auf der «Herzroute» zwischen Burgdorf und Langnau: Das Emmental bietet hohe

Lebensqualität und besitzt ein grosses touristisches Potential. Ein Autobahnzubringer

bedroht diese Werte und könnte das Emmental schwächen statt stärken.

kritischen Fragen künftiger Generationen

zu bestehen vermögen.

Emmental – quo vadis? Das geflügelte

Wort stammt aus der Antike. Der Legende

nach begegnete Petrus bei seiner Flucht

aus Rom Christus und fragte ihn «Quo

vadis, domine? Wohin gehst du, Herr?»

Die Antwort, «nach Rom, um mich erneut

kreuzigen zu lassen» öffnete Petrus die

Augen, dass nicht die Flucht seine Bestimmung

sei, sondern dass er zurückzukehren

und seine Aufgabe in Rom zu Ende zu

führen habe.

Vielleicht ist das die Antwort auf die in

Lützelflüh gestellte Frage: Nicht der Befreiungsschlag

mit einer Schnellstrasse oder

die Flucht auf einer Autobahn aus dem

Emmental hinaus sind die Lösung, sondern

die Rückbesinnung auf uns selber,

unsere Region und ihre Stärken.

Theophil Bucher,

Präsident Pro Velo Emmental


Foto: Theophil Bucher

EmmENTAL

Mitgliederver-

sammlung 2012 von

Pro Velo Emmental

am Donnerstag, 1. März 2012

um 19.00 Uhr im Bahnhoftreff Steinhof

(Wartsaal-Café) in Burgdorf (Bahnhof

Steinhof)

Traktanden

1. Begrüssung

2. Protokoll der MV 2011

3. Genehmigung des Jahresberichts 2011

4. Genehmigung der Jahresrechnung 2011,

Entlastung des Vorstandes

5. Jahresprogramm 2012

6. Budget 2012

7. Wahl von Vorstand und

Rechnungsrevisoren

8. Varia

Burgdorf-Budapest und darüber

hinaus …

Von Burgdorf bis zum Schwarzen Meer

als 5-Jahres-Projekt: Erlebnisbericht und

Fotos (Theophil und Cyril Bucher).

Gemütlicher Ausklang

Alle Anwesenden sind anschliessend zu

Tee/Kaffee und Kuchen eingeladen.

In einer Holzzille über die Donau:

«Fähre für einspurige Fahrzeuge»

östlich der Schlögener Schlinge,

dem schönsten Stück der Donau.

II | 1/12 velojournal

Velobörse

Burgdorf – Markthalle

24. März 2012

Annahme: 09.00 – 11.30 h, Ausweiskontrolle

Verkauf: 12.30 – 15.00 h

für Mitglieder ab 12.00 h, Neumitgliedschaft möglich

Auszahlung: 14.15 – 15.00 h

http://www.provelo-emmental.ch (Angebot - Velobörse)

Wechsel auf der Geschäftsstelle von

Pro Velo Emmental

thb. Mit Mit Engagement und grosser

Kompetenz hat Isabel Müller während

zwei Jahren die Geschäftsstelle von Pro

Velo Emmen tal geführt. Vorstand, Behörden

und Mitglieder haben Isabel Müller in

dieser Zeit als talentierte und kommunikative

Organisatorin von Velofahrkursen,

Börsen und Veloaktionen kennengelernt.

Im Herbst 2011 hat sich Isabel Müller für

die Weiterführung ihres Studiums entschieden.

Nur sehr ungern, aber mit grossem

Verständnis hat der Vorstand ihren Rücktritt

per Ende 2011 entgegengenommen.

Der Vorstand dankt Isabel Müller für

ihren grossen Einsatz und die engagierte

Arbeit für Pro Velo Emmental.

Inserate

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Als neue Geschäftsführerin hat der Vorstand

Susanne Deierlein gewählt, welche

im Frühling 2011 in den Vorstand eingetreten

ist, diesen aufgrund der Wahl zur

Geschäftsführerin per Februar 2012 jedoch

wieder verlassen wird. Susanne Deierlein

ist deutsche Staatsangehörige, hat in Berlin

Psychologie und Wirtschaft studiert

und hat Berufserfahrung im Personalbereich

und in der Jugendarbeit.

Susanne Deierlein übernimmt die Geschäftsstelle

ab sofort. Diese ist wie bis an -

hin unter der Telefonnummer 079 755 39 31

oder über die Mail-Adresse info@provelo-

emmental.ch erreichbar.

Velobörse

Langnau – Markthalle

31. März 2012

Annahme: 10.00 – 12.00 h, Ausweiskontrolle

Verkauf: 13.00 – 15.00 h

für Mitglieder ab 12.30 h, Neumitgliedschaft möglich

Auszahlung: 14.30 – 15.00 h

http://www.provelo-emmental.ch (Angebot - Velobörse)


Foto: adamus

BERN

Das Velo braucht Bahnen

Jahresbericht Pro Velo Bern 2011: Nebst vielen Sachgeschäften und Aktionen

war in diesem Jahr besonders der Wechsel auf der Geschäftsstelle eine

Herausforderung für Pro Velo Bern.

Ein Schritt vorwärts für die

Velobahnen

Pro Velo Bern hat ihre Forderung aus dem

Vorjahr an der Mitgliederversammlung

nochmals verstärkt mit dem Vortrag von

Ursula Lehner-Lierz – und die Wirkung

ist nicht ausgeblieben: Velobahnen stossen

bei den VerkehrsplanerInnen auf Interesse.

Pro Velo Bern nahm an drei Workshops

bei der Regionalkonferenz Bern-Mittelland

teil, aus denen schliesslich ein «Leitbild

Langsamverkehr» für die Region

Bern hervor ging. Zwei Aussagen lassen

uns hoffen: Erstens die generelle Aussage,

dass das Velo für Strecken bis 3 Kilometer

das am besten geeignete Verkehrsmittel

ist und entsprechend bevorzugt behandelt

werden muss. Und zweitens der Anspruch

der Velo-PendlerInnen, die auf schnelle

und direkte Verbindungen im Sinne unserer

Velobahnen angewiesen sind.

Das Tram Bern West hat sein erstes Betriebsjahr

hinter sich, und wer auf dem

Velo zwischen Bern und Bümpliz fährt,

hat die Probleme kennen gelernt. Auch

das geplante Tram Region Bern wird für

den Veloverkehr vor allem eines bringen:

Erschwernisse. Pro Velo zweifelt nicht am

Nutzen des Trams, wenn man es den heutigen

Buslinien gegenüber stellt. Das Tram

bringt die dringendst nötigen Kapazitäten,

kann Autofahrende zum Umsteigen bewegen

und ist für Velofahrende als Schienenfahrzeug

berechenbarer. Knacknüsse

sind aber die Haltestellen, der beschränkte

Platz im bestehenden Strassenraum oder

Schienenquerungen.

Rund um den Bahnhof Bern verschärft

sich die Abstellsituation. Zwar wurde

im Dezember im Stadtrat der Kredit für

die neue Velostation Schanzenpost mit

rund 1000 Plätzen gesprochen. Doch

bei den oberirdischen, kostenfreien Abstellplätzen

findet in kleinen Raten ein

stetiger Abbau statt: Beispielsweise beim

Aufgang Neuengasse oder vor dem Hotel

Schweizerhof. Pro Velo Bern wird wie bis

anhin auf allen Kanälen dafür kämpfen,

dass die Abstellsituation am Bahnhofplatz

auch ausserhalb der Velostationen

verbessert wird.

Aktionen: Es louft wie gschmiert!

Der Zuwachs an Neumitgliedern hält seit

drei Jahren an, mittlerweile können wir

uns über knapp 4000 Mitglieder freuen.

Das kommt nicht von ungefähr: Pro Velo

ist in der Öffentlichkeit präsent, sei das

in den Medien, an Aktionen oder auf

der Strasse.

III | 1/12 velojournal

Eine besonders beliebte Aktion war «Es

louft wie gschmiert»: Pro Velo-Freiwillige

standen am Strassenrand, sprachen

die Velofahrenden an und putzten und

schmierten ihre Ketten. Am allermeisten

Neumitglieder schrieben sich aber an den

Börsen-Samstagen zwischen 9 und 10 Uhr

ein. Die beiden Börsen im März und September

verliefen wiederum sehr erfreulich.

Einen weiteren, schon traditionellen Auftritt

hatte Pro Velo mit der Lichtaktion im

November. Es wurden wieder etwa 50 Velo -

lichter geflickt, mit Unterstützung von

Freiwilligen und den Profis vom Velokurierladen.

In der Velowerkstatt, unser em

anderen Partner-Laden, fanden 12 Reparaturkurse

statt.

Goodwill schaffen

Die Fahrkurse «Sicher im Sattel» gehören

zum Standard-Angebot von Pro Velo, im

2011 nahmen 665 Kinder und Eltern an

16 Kursen teil. Zudem wurden zwei Kurse

extra für Migrantinnen durchgeführt,

auch diesmal sehr gut begleitet durch die

Medien. In Worb und Zollikofen konnten

dank dieser Kurse zahlreiche Frauen mehr

Selbständigkeit erlangen. Im Herbst fand

auch erstmals ein Kurs für E-Bike-Fahren de

statt. Hier gilt es, ein interessiertes Publikum

abzuholen: Im neuen Kurskalender

sind dafür drei Daten vorgesehen.

Zum Abschluss des Bike-to-Work-Monats

Juni wurden die Teilnehmenden der Region

Bern zum Grill in den Garten der Villa

Stucki eingeladen. 150 Personen wollten

sich den Schmaus und die unterhaltsamen

Erzählungen des weit gereisten «Gümmelers»

Dres Balmer nicht entgehen lassen.

Pro Velo war auch im Juli anlässlich des

ersten autofreien Sonntags in Bern aktiv,

an dem ein recht grosser Perimeter für

den Motorfahrzeug-Verkehr gesperrt war.

Mehrere Vorstandsmitglieder pedalierten

auf einem „Riesenrad“ und nahmen bei

der Gelegenheit prominente und weniger

prominente Passagiere mit.

Pro Velo intern

Rebecca Müller heisst die Nachfolgerin

von Anita Wenger als Geschäftsführerin.

Ein Ausschuss des Vorstandes konnte aus

35 Bewerbungen auswählen und ist glücklich

und stolz, eine fähige und initiative

Person gefunden zu haben. Willkommen

Rebecca und danke Anita! Zusätzlich

wurden die Stellenprozente auf der Geschäftsstelle

erhöht; so ist jetzt auch der

Verantwortliche für Velomassnahmen,

Thomas Schneeberger, zu einem kleinen

Pensum bei Pro Velo angestellt. Im Juni

wurde an einer ausserordentlichen Mitgliederversammlung

für die Ausarbeitung

einer Velorundfahrt in Bern ein Kredit

gesprochen. Der Verein StattLand hat

unterdessen die Rundfahrt, die Arbeits-

und Wohnwelten in den Mittelpunkt stellt

und per Velo absolviert wird, ausgearbeitet

und für 2012 ab Mai ins Programm

aufgenommen.

Der Vorstand unternahm im Sommer einen

Ausflug nach Brügg ins Velomuseum

mit anschliessendem Brätlen am Bielersee.

Vielen Dank an Christoph. Der Dank geht

aber auch an die weiteren Mitglieder des

Vorstands, die sich im letzten Jahr aktiv

engagiert haben. Die vielen freiwilligen

Helferinnen und Helfer haben dem Europäischen

Jahr der Freiwilligen alle Ehre

erwiesen und sich wieder mustergültig ins

Zeug gelegt. Zusammen bilden wir eine

sympathische Organisation, die auch von

Amtsstellen, Firmen und anderen Verbänden

als solche wahrgenommen wird.

Daniel Bachofner und Stefan Jordi,

Vorstand Pro Velo Bern

«Licht am Velo» im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Waisenhausplatz


BERN

Im Dienste

des Velos

Als ich im August 2011 meinen Zivil-

diensteinsatz bei Pro Velo begann,

wusste ich so gut wie gar nichts über

die Organisation. Unterdessen habe ich

mich mit dem Velo-Virus angesteckt.

Neben kleinen Aufgaben wie Post holen

wurde ich für die Organisation der Fahrkurse

eingesetzt. Ich transportierte das

Material zu den Kursorten, verschickte

Einladungen und Erinnerungen und war

verantwortlich für neue Anmeldungen.

Als der letzte Fahrkurs beendet war, ging

es an die Organisation der Velobörse. An

der Velobörse selber traf ich dann zum

ersten Mal viele aktive Mitglieder von Pro

Velo Bern. Ich realisierte schnell, dass es

sich um grosse Velofans handelte. Zwei

kamen mit dem Tandem an die Börse, andere

erklärten mir, wie man ein Fixie baut

(Velo ohne Gänge, nur mit Starrnabe).

Nach der Velobörse bin ich selber zu

einem Velobegeisterten mutiert. Ich ent-

Mitgliederver-

sammlung

Pro Velo Bern

Mittwoch, 22. Februar 2011

BollWerkStadt,

Bollwerk 35 (1. Stock), Bern

Statutarischer Teil, 18.30 Uhr

Öffentlicher Teil, 20 Uhr:

Bikesharing für Bern

Bikesharing ist in aller Munde. Ob in

Barcelona, Budapest, Berlin – an den verschiedensten

Orten wird mit Bikesharing

experimentiert. Das Beispiel Paris macht

vor, wie sich dank Bikesharing der Anteil

des Veloverkehrs verzehnfachen kann. Der

Erfolg kommt nicht von ungefähr: Das

Velo oder E-Bike kann jederzeit selbständig

ausge liehen werden und muss nicht an

den Ausgangsort zurückgebracht werden –

was will der flexible mobile Mensch mehr?

Unsere ReferentInnen berichten von ihren

Erfahrungen mit Bikesharing. Interessante

Ansätze – und wie ist der Stand der Dinge

in Bern? Worauf muss bei der Planung geachtet

werden? Ist Bikesharing ein Mittel,

um den Anteil Veloverkehr auf 20 % zu erhöhen?

Wird der Abstellplatz um den Bahnhof

noch knapper? Diskutieren Sie mit!

Anschliessend Apéro

Herzliche Einladung!

IV | 1/12 velojournal

Danke, Yanik und alles Gute!

schloss mich, aus einem alten Velo, das

ich an der Börse gekauft hatte, ein Fixie

zu bauen. Zuerst befreite ich den alten

Rahmen von den Bremsen, den Rädern,

dem Gepäckträger und den Reflektoren.

Dann wurde der Rahmen geputzt und

Secondhandräder mit einer Starrnabe

montiert. Leider war die alte Kette zu

kurz und so musste ich eine extra lange

Kette bestellen, bevor ich das Fixie fertigstellen

konnte.

Die Zeit verstrich und es wurde kalt und

nass. Ich durfte, neben den etwas langweiligeren

Stunden, in denen ich die Datenbank

bereinigen musste, an Tagungen

teilnehmen und mithelfen.

Pro Velo war für mich der perfekte Einstieg

in die Berufswelt. Ich lernte, meine

Arbeitszeiten selber einzuteilen und zu

organisieren (was sich als schwieriger als

erwartet entpuppte), und realisierte, dass

gute Kommunikation und guter Umgang

mit den Menschen ein sehr wichtiger Bestandteil

jeder Organisation ist. Ich kam

mit Medienarbeit in Kontakt und sah, wie

das Sponsoring funktioniert.

Denke ich jetzt, eine Woche vor Ende

meines Einsatzes an die Zeit bei Pro Velo

zurück, erinnere ich mich an die lustigen

und spannenden Zusammentreffen mit

den verschiedensten Menschen, an die

manchmal stressige, aber immer fröhliche

Stimmung auf der Geschäftsstelle und

natürlich nicht zuletzt – an das Velo.

Diesen Sommer werde ich mit Freunden

und einer solarstrombetriebenen Musikanlage

auf dem Velo durch die Schweiz

reisen (www.solmusic.ch). Im Herbst

beginne ich dann das Studium der Umweltingenieurwissenschaften.

Yanik Fuchs

Hast auch du Lust auf einen

Zivieinsatz bei Pro Velo? Melde dich

bei marianne.faessler@pro-velo.ch.

Bagatellunfälle

bitte melden

tsb. Immer wieder erhalten wir Berichte

über glimpflich verlaufende, aber trotzdem

beunruhigende Unfälle, welche Velofahrende

erleiden. Oft Einzelfälle, die man

unter «Pech gehabt» abbuchen muss,

manch-mal aber auch solche, die offenbar

aufgrund einer kritischen Strassenanlage

passieren und somit System haben. Da es

Selbstunfälle ohne Folgen und meist ohne

ZeugInnen sind, wird die Polizei kaum

bei gezogen. Solche Unfälle sind dann

offiziell gar nie passiert. Ohne offizielle

Meldung gilt das Problem jedoch als inexistent,

und die Behörden leiten keinerlei

Handlungsbedarf daraus ab.

So gab es in den letzten Monaten je drei

Meldungen zu folgenden «Vorkommnissen»:

Kollision von Velos mit dem schwarzweissen

Pfosten bei der Tramhaltestelle

KV in der Brunnmatt Richtung Loryplatz

Sturz wegen des spitzwinklig zu que -

renden Randsteins am Ende des Radstreifens

im Hirschengraben Ost Richtung

Monbijou

Bitte meldet uns oder der Kantonspolizei

jedes ähnliche Ereignis oder fragt uns,

an wen ihr die Mitteilung richten könnt.

www.provelobern.ch

> Verkehr > Ihre Anfrage

Mit Velolampen

nicht blenden

tsb. Die LED-Technik ermöglicht Fortschritte

in der Velobeleuchtung, ist aber mit

möglicher Gefahr verbunden: der teilweisen

Blendung anderer Verkehrsteilnehmer.

In der technischen Verordnung über Strassenfahrzeuge

steht klar: «Velolampen dürfen

nicht blenden» (Art. 216). Diese Vor -

schrift wird leider vermehrt missachtet,

aber von niemandem durchgesetzt. Um

niemanden zu gefährden und neue Zulassungsregeln

abzuwenden, tun die Velofahrenden

gut daran, ihre potentiellen Blendwerkzeuge

auf die richtige Höhe, nämlich

nach unten gerichtet, einzustellen.

Details dazu: www.provelobern.ch/licht

Foto: Luca Fuchs, Thomas Schneeberger


BIEL

Bieler Bikesharing auf Erfolgskurs

Nach einem Jahr zieht die Stadt Biel

eine positive Bilanz der Testphase

von velospot. Für 2012 ist der Ausbau

zu einem stadtumspannenden Velo-

verleihsystem geplant.

sst. Über 400 Personen haben sich für die

Testphase eingeschrieben und erhielten

nach der Online-Anmeldung kostenlos

eine Zugangskarte. Das Angebot umfasst

bereits 9 Leihstationen, damit gehört

Biel schon jetzt zu den Städten mit dem

grössten Bikesharing-Netz der Schweiz.

Da es sich bei velospot um eine Neuentwicklung

handelt, ging es in einem ersten

Schritt darum, das System zu testen und zu

Inserate

V | 1/12 velojournal

optimieren. Inzwischen konnten die üblichen

Kinderkrankheiten behoben werden

und das Angebot funktioniert nun praktisch

störungsfrei.

Das Angebot hat bereits viele begeisterte

AnhängerInnen gefunden, das Potenzial für

die Veloförderung ist gegeben: Von Mai

bis Oktober wurden mit einer Flotte von

30 Leihvelos durchschnittlich bereits

1400 Fahrten pro Monat verzeichnet. An

Spitzentagen wurde jedes Velo knapp vier

Mal ausgeliehen.

Eine Befragung der Testpersonen hat ergeben,

dass die BenutzerInnen insbesondere

mit dem Unterhalt der Fahrräder sehr

zufrieden sind, dies zur Freude des velo-

spot-Personals des Sozialbetriebs Landschaftswerk

Biel-Seeland, das täglich

unterwegs ist, um die Velos zu kontrollieren

und zu reinigen.

Eingereicht wurden auch konstruktive Verbesserungsvorschläge,

wie die Forderung

nach einem grösseren Gepäckkorb und

mehr Gängen am Velo. Viele Testpersonen

beanstanden aber schlicht und einfach,

dass es noch zu wenige Leihstationen gebe.

Dieses Anliegen stösst bei der Stadtplanung

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Mitgliederver-

sammlung Pro Velo

Biel-Seeland

Mittwoch, 28. März 2012

Nationales Velomuseum Brügg,

Hauptstrasse 5

17.45 Uhr Führung im Velomuseum

Brügg

19.30 Uhr Versammlung

Biel auf offene Ohren. Bis Sommer 2012

ist der Ausbau des Netzes auf 40 Stationen

und 250 Velos geplant. Diese werden über

das ganze Stadtgebiet verteilt sein.

Der Gemeinderat von Biel hat die positive

Bilanz der Testphase zur Kenntnis

genommen und den Pilotbetrieb bis 2013

verlängert. Spätestens dann soll velospot

kostendeckend und losgelöst von der

Stadt Biel weiterbetrieben werden.

Die Umfrageergebnisse finden Sie unter:

«www.velospot.ch, Rubrik Medien»

Wie kann man sich für velospot anmelden?

Das Angebot steht allen interessierten

Personen offen. Die Anmeldung erfolgt

online über www.velospot.ch. Bis zum

Ausbau des Netzes ist die Benützung der

Leihvelos kostenlos. Danach haben alle

AbonnentInnenen die freie Wahl, ob sie

das Angebot weiter nutzen wollen. Der

Preis des Jahresabos wird voraussichtlich

bei 50 Fr. liegen.

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Foto: Salome Strobel

BIEL

Wie viel Velofahren verträgt die Nidaugasse?

Die geplante Neusignalisation der

Innenstadt sorgt für hitzige Diskus-

sionen und rote Köpfe – nicht nur im

Pro Velo Vorstand.

sst. Eine Anfrage der Interventionstruppe

der Stadt, der SIP, ob Pro Velo bereit sei,

eine Aktion gegen das Velofahren in der

Nidaugasse zu unterstützen, hat einen

Stein ins Rollen gebracht. Wo dieser zum

Stillstand kommen wird, ist noch offen.

Werden mit dem Fahrverbot bloss die Velo -

fahrenden schikaniert oder dient es tatsächlich

dem Schutz der FussgängerInnen?

Soll es restriktiv durchgesetzt werden

oder ist ein Nebeneinander von Fuss- und

Velo verkehr möglich? Ist die Nidaugasse/

Markt gasse eine wichtige Veloachse oder

kann sie umfahren werden? Der Vorstand

von Pro Velo hat sich nach langer Diskussion

auf einen Kompromiss geeinigt. Velofahren

ja, aber nur zu den Randzeiten. Zu

den Ladenöffnungszeiten sollte jeglicher

rollender Verkehr aus der Innenstadt verbannt

werden. Dies wäre keine Neuerfindung,

sondern wird so bereits in anderen

Schweizer Städ ten geregelt.

Mit dem Wunsch, das Velofahren mit Einschränkungen

im Raum Nidaugasse zu

erlauben, gelangte Pro Velo an die Baudirektion.

Diese ist zur Zeit daran, die

veraltete Signalisation der Nidaugasse zu

überarbeiten. Die städtischen PlanerInnen

begrüssten unsere Idee und zeigten sich

Erfolgreiche Einsprache

sst. Letzten Sommer hat sich Pro Velo

mit einer Einsprache gegen die Erstellung

von vier privaten Autoabstellplätzen am

Blumenrain in Biel gewehrt. Dabei bemängelte

Pro Velo hauptsächlich, dass

Inserat

VI | 1/12 velojournal

Entspanntes Nebeneinander - leider nicht immer der Fall.

bereit, den Vorschlag zu prüfen. Die

Rechnung machten wir leider aber ohne

den Wirt: Der ebenfalls involvierte Nidaugassleist

steht der (Velo-)Öffnung

skeptisch gegenüber und wünscht sich

stattdessen ein ausgeweitetes generelles

Fahrverbot ohne Ausnahmen und mehr

restriktive Polizeipräsenz … Pro Velo

die Parkplätze so angelegt würden, dass

sie nur mit einem Wendemanöver auf

der Strasse benutzt werden könnten. Die

Bieler Baudirektion anerkannte diesen

Kritikpunkt und beauftragte die Bauherr-

hofft, dass die Baudirektion nun nicht

auch die Kompromisslösung sucht und am

Schluss alles beim Alten bleibt.

Übrigens: Das bestehende Fahrverbot gilt

ab Höhe Sesslerstrasse, die Durchfahrt

von der neuen Veloachse Oberer Quai

über den Zentralplatz ist damit jederzeit

möglich und legal.

schaft, die Parkplätze neu anzuordnen.

Durch den Verzicht auf einen der vier

Parkplätze schuf diese mehr Platz zum

Wenden auf dem Areal und Pro Velo zog

in der Folge die Einsprache zurück.


Foto: Mirko Jordi

ThuN/OBERAARGAu

Pro Velo Oberaargau: Jahresbericht

Der Fokus der Aktivitäten lag auch dieses

Jahr bei den Velobörsen. In Langenthal

hat die Börse einen festen Platz im Veranstaltungskalender

der Stadt Langenthal.

Sie ist bekannt und beliebt.

Alle Jahre finden über 500 Velos den Weg

in die Markthalle und viele BesucherInnen

haben sich zu StammkundInnen entwickelt,

die pünktlich um 10 Uhr bereit sind,

auf Schnäppchen-Jagd zu gehen (oder

sogar zu rennen).

Diejenigen, die eine halbe Stunde später

in der Markthalle erscheinen, schütteln

lachend den Kopf oder seufzen frustriert

ob der vielen Menschen. Sie scheinen wohl

zum ersten Mal da zu sein. Denn viele Fahr -

räder sind jetzt nicht mehr übrig. Etwas

gemütlicher geht es bei den Mitgliedern zu,

Voranzeige

Mitgliederversammlung

Pro Velo

Region Thun

Die Mitgliederversammlung

findet am Montag, 30.4.12 statt.

Anträge der Mitglieder

können bis am 28. Februar

eingereicht werden:

Vorstand Pro Velo Region Thun,

Postfach 2257, 3601 Thun

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Kinder-Anhänger-Ausstellung im Kanton Bern.

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VII | 1/12 velojournal

die eine halbe Stunde vor dem offiziellen

Verkaufsbeginn eingelassen werden.

Einer der Faktoren für das gute Gelingen

in Langenthal ist die Integration der

Velobörse in das Umwelt- und Energie-

Programm der Stadtverwaltung, wofür

wir uns ganz herzlich bedanken. Mit

in den Dank schliesse ich unsere treuen

HelferInnen ein.

In Herzogenbuchsee ist der Rahmen sehr

familiär, es gibt hier noch ein beträchtliches

Potenzial, die Börse breiter zu verankern.

Dazu macht sich der Vorstand

Gedanken, Anregungen von euch nehmen

wir gerne auf.

Unter der erfahrenen Leitung von Annemarie

Kurth Käsermann standen die

Velo fahrkurse in Langenthal. Die TeilnehmerInnenzahl

bewegte sich im Bereich

der Vorjahre. Der Nachtfahrkurs konnte

wieder durchgeführt werden und wurde

sogleich einem Audit durch den Verkehrssicherheitsrat

unterzogen.

Der Schwerpunkt der Arbeitsgruppe

Mobi lität der Stadt Langenthal, präsidiert

vom Stadtpräsidenten, lag beim Aufbau

Einladung Mitgliederversammlung

Pro Velo Oberaargau 2012

Datum 16.02.2012

Ort Alte Mühle Langenthal

Beginn 19.30 Uhr

Unsere «Königin» in Bezug auf unsere

Tätigkeiten ist und bleibt die Velobörse.

der Strukturen für einen Hauslieferdienst.

Dieser soll 2012 starten. Unserem Vertreter

in der Arbeitsgruppe ein grosses Merci

für seinen Einsatz.

Im Rahmen des «Glatten Märits» wurde

ein Stand zum Thema «Sehen und gesehen

werden» aufgestellt und betreut. Es

konnten einzelne Neumitglieder gewonnen

werden.

Organisatorisch haben wir festgestellt,

dass sich der Verein noch verbessern kann.

Der Vorstand arbeitet daran und würde

sich um Unterstützung in einzelnen Bereichen

freuen. Aktuell würden wir gerne

die Betreuung der Homepage einem unserer

Mitglieder übertragen.

Martin Jaisli,

Präsident Pro Velo Oberaargau

Traktanden

1. Genehmigung des Protokolls der MV vom 24.2.11

2. Genehmigung des Jahresberichtes 2011

3. Genehmigung der Jahresrechnung 2011

4. Décharge-Erteilung an den Vorstand

5. Tätigkeitsprogramm 2012

6. Budget und Mitgliederbeitrag

7. Wahlen

Vorstand

Zwei neue, zusätzliche Vorstandsmitglieder

8. Verschiedenes

Antrag A) Beitritt zum Trägerverein «Hauslieferdienst Langenthal»

Antrag B) Genehmigung des Sponsoringkonzeptes in Verbindung mit dem

Trägerverein «Hauslieferdienst Langenthal»

Das Protokoll und der Jahresbericht können unter oberaargau@pro-velo.ch

angefordert werden.

Die Thuner Velobörse findet statt:

Samstag, 17. März 2012 auf dem Aarefeldplatz

Annahme ab 8 Uhr


VERANSTALTuNGEN

Mitgliederversammlungen 2012

Pro Velo Oberaargau: 16. Februar 2012

Pro Velo Bern: 22. Februar 2012

Pro Velo Emmental: 1. März 2012

Pro Velo Biel: 28. März 2012

Pro Velo Thun: 30. April 2012

Frühlings-Velobörsen von Pro Velo

10. März 2012 in Bern 17. März 2012 in Thun und Langenthal

24. März 2012 in Burgdorf 31. März 2012 in Langnau und Wattenwil

28. April 2012 in Biel

Reparaturkurse in Bern

1. Kurs: Pflege und Wartung: 20. März 2012, 19 – 22 Uhr

2. Kurs: Bremsen und Schaltung: 27. März 2012, 19 – 21 Uhr

3. Kurs: Pflege und Wartung: 18. April 2012, 19 – 22 Uhr

4. Kurs: Bremsen und Schaltung: 25. April 2012, 19 – 21 Uhr

Ort: Velowerkstatt Bern, Turnweg 20, 3013 Bern

Kosten pro Abend: Fr. 30.– (Mitglieder von Pro Velo Bern bezahlen nur Fr. 20.–)

Infos/Anmeldung: info@provelobern.ch, Tel. 031 318 54 10

Inserate

T a l o n

Auf velogerechten Strassen sicher, komfortabel und umweltgerecht unterwegs sein –

das ist auch mein Ziel.

Deshalb trete ich Pro Velo in meiner Wohnregion bei.

Name

Vorname

Adresse

PLZ, Ort

Zweirad Center

Dominik Jacob

Brunngasse 27

3011 Bern

031 311 35 83

❑ Ich möchte aktiv in der lokalen Pro Velo mitarbeiten. Nehmt bitte mit mir Kontakt auf

Die Mitgliederbeiträge betragen (lokal unterschiedlich) zwischen Fr. 25.– und Fr. 50.–, werden durch

die regionale Pro Velo erhoben und beinhalten das Abonnement für das velojournal (6x pro Jahr).

Einsenden an: Pro Velo Bern, Postfach 6711, 3001 Bern, Fax 031 312 24 02, info@provelobern.ch

Pro Velo Bern

Postfach 6711, 3001 Bern

Tel. 031 318 54 10, Fax 312 24 02

info@provelobern.ch, www.provelobern.ch

Nächste Vorstandssitzung: 14.3.12

Pro Velo Biel-Seeland

Postfach 4101, 2500 Biel/Bienne 4

Tel. 032 341 64 65

sekretariat@pro-velo-biel.ch

Nächste Vorstandssitzungen: 20.02.12, 19.03.12,

24.04.12, 14.05.12 (immer 19h)

Pro Velo Emmental

Postfach 1229, 3401 Burgdorf

info@provelo-emmental.ch

Präsident: Theophil Bucher

Die Geschäftsstelle befindet sich bei der Stiftung intact an der

Kirchbergstrasse 21 (1. OG). Sie ist unregelmässig besetzt.

Kontakt: Tel. 079 755 39 31

Pro Velo Oberaargau

Postfach 515, 4902 Langenthal

oberaargau@pro-velo.ch

Präsident: Martin Jaisli, Tel. 079 395 70 85

Nächste Vorstandssitzung: auf Anfrage

Pro Velo Gürbetal

Postfach 4, 3662 Seftigen

guerbetal@pro-velo.ch, www.pro-velo.ch/guerbetal

Präsident: Tom Mayer

Pro Velo Region Thun

Postfach 2257, 3601 Thun

thun@pro-velo.ch

Tel./Fax 033 336 71 43 (Lilli Huber)

Nächste Vorstandssitzung: Mittwoch, 8.2.12

Auskunft über Ort und Zeit ist im Sekretariat erhältlich.

Pro Velo Bödeli

Postfach 175, 3800 Interlaken

velo@pro-velo-boedeli.ch, www.pro-velo-boedeli.ch

Präsident: Hans-Ueli von Känel, Tel. 078 610 60 00

Pro Velo Region Spiez

Postfach 157, 3700 Spiez

Präsident: Jürg Wittwer

Tel. 033 657 24 81, wittwer.meyes@bluewin.ch

Pro Velo Kanton Bern

Postfach 6711, 3001 Bern,

Tel. 031 318 54 12, Fax 312 24 02

sekretariat@pro-velo-be.ch, www.pro-velo-be.ch

Redaktion: Rebecca Müller (rmü)

Mitarbeit an dieser Nummer: Daniel Bachofner,

Salome Strobel (sst), Yanik Fuchs, Thomas Schneeberger

(tsb), Theophil Bucher (thb), Mirko Jordi

Lektorat: Christine Engel, Chantal Fischer, Walter Pfäffli,

Marianne von Niederhäusern

Gestaltung: typisch.ch

velojournal 2/2012

Anzeigenschluss: 27. Februar 2012

Redaktionsschluss: 5. März 2012

Erscheint am: 30. März 2012

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