Training and Consulting - Festo Lernzentrum Saar GmbH

festolernzentrum

Training and Consulting - Festo Lernzentrum Saar GmbH

Training and Consulting

Seminarplan 2012

mit Zusatzprogramm

Region Saarland/Pfalz

www.festo-lernzentrum.de


Seminar-Anmeldung

Festo Lernzentrum Saar GmbH

Obere Kaiserstraße 301

D-66386 St. Ingbert-Rohrbach

Fax: +49 (0) 68 94 / 591-7444

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Telefon-Nr. des Anmelders

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Funktion des Anmelders

Abteilung

Branche

Ich habe die Teilnahmebedingungen (siehe Seite 199) zur Kenntnis genommen und akzeptiere diese für o. g. Teilnehmer mit meiner

Unterschrift.

Ort/Datum

Unterschrift


Festo

Technikum

im

Festo

Lernzentrum

Die IHK Saarland bietet in

Kooperation mit dem Festo

Lernzentrum Saar (FLZ) Lehr -

gänge für die Aufstiegs- und An -

pas sungs fortbildung an. Diese

IHK-Lehrgänge genießen in der

Saar wirtschaft, aber auch bun -

desweit hohes An sehen, weil sie

fundiertes, aktuelles Wissen vermitteln

und praxisbezogen sind.

Als zugelassener Bildungs par t -

ner der IHK erfüllt das Festo

Lern zentrum die hohen

Qualitäts standards der IHK.

Festo Technikum – Private

Fachschule für Technik

in Trägerschaft der Festo

Lernzentrum Saar GmbH

Das Festo Technikum ist eine

staatlich anerkannte Ersatz -

schule. Der Träger dieser privaten

Fachschule für Technik ist

das Festo Lernzentrum. Der

Leiter des Festo Lernzentrums,

Dr. Alfred Ermers, ist zugleich

Schulleiter des Festo

Technikums.

Seit September 2006 haben 463

ambitionierte Schüler in den

Fachrichtungen Elektrotechnik,

Maschinentechnik, Mechatronik

und Bautechnik die Weiter bil -

d ung zum Staatlich geprüften

Techniker begonnen.

Aufstiegsfortbildung:

• Ermöglicht den beruflichen

Aufstieg

• Neue Fähigkeiten, wie z. B.

Führungseigenschaften,

werden erworben

• Eine Prüfung vor einem

Prüfungsausschuss wird ab -

gelegt

• Zulassungsvoraus set z un gen

müssen erfüllt sein

• Der/die Teilnehmer/in erhält

ein Prüfungszeugnis und führt

einen Titel

• Beispiel: Geprüfte/r Industrie -

meister/in Fachrichtung Metall

Im Hinblick auf Erhalt und För -

der ung der eigenen Beschäfti -

gungsfähigkeit richtet sich die

vierjährige Weiterbildung an

Berufstätige, die sich berufsbegleitend

höher qualifizieren wollen,

um im Arbeitsmarkt bestehen

oder sich weiterentwickeln

zu können. Durch den Struktur -

wandel ist der Bedarf an Staat -

lich geprüften Technikern im

Saarland hoch.

Für das gesamte Angebot des

Festo Technikums spielt die

Anwendungsorientierung eine

starke Rolle. Neben praktischen

Übungen sind Versuche, Labor -

arbeit und Werkstoffpraxis integriert

und stellen damit ein in

dieser Form einmaliges Angebot

dar. Dabei wird selbstverständ-

Anerkannte Abschlüsse

Ihre berufliche Zukunft

Anpassungsfortbildung:

• Sichert berufliche Tätigkeit

(durch erweitertes und zusätzliches

aktualisiertes Fach -

wissen)

• Besonders gut für Quer ein -

steiger geeignet

• Statt formaler Prüfung erfolgt

lehrgangsinterner Test oder

Präsentation

• Der/die Teilnehmer/in erhält

ein IHK-Zertifikat

• Beispiel: Fachkraft für Logistik

(IHK), Assistent/in im Quali -

täts management (IHK)

lich auf das weltweit führende

Know-how des Unternehmens

Festo in der Automatisierung, der

Elektronik und der Hand hab

ungs technik zurückgegriffen.

Die ausführlichen Lehrgangs -

beschreibungen finden Sie im

Kapitel Lehrgänge.

Soweit auf den Seiten nur von Mitarbeitern, Teilnehmern, Re ferenten etc. die Rede ist, sind selbstverständlich auch

Mit ar bei terinnen, Teilnehmer innen etc. gemeint. Die Verwendung nur einer Geschlechtsform soll keine ge schlechts -

spezifische Benach teili gung sein, sondern dient nur der besseren Lesbarkeit und dem besseren Verständnis der Seiten

und der verwendeten Formulierungen.

Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de 3


4

Inhaltsverzeichnis

Seminar-Anmeldung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .im Einband

Anerkannte Abschlüsse – Ihre berufliche Zukunft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3

Inhaltsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4

Seminarverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5

Technik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5

Wertschöpfungsprozesse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6

Sozial- und Methodenkompetenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7

Seminare für Ausbilder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8

Wirtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8

EDV und IT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9

Lehrgänge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11

Festo Training and Consulting – sich wohl fühlen im Festo Lernzentrum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12

Ihre maßgeschneiderte Weiterbildung: individuell – professionell – leistungsstark . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14

So zufrieden können auch Sie sein – unsere Qualität lässt sich beweisen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .15

Consulting – Kompetenz aus der Industrie für die Industrie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16

Vision – Mission – unser Anspruch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .18

Finanzielle Unterstützung bei der Mitarbeiter-Qualifizierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .19

Web Based Trainings – die idealen Seminarbegleiter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .194

Vermietung von Schulungsräumen für eigene Veranstaltungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .198

Allgemeine Hinweise – Buchungs- und Teilnahmebedingungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .199

Stichwortverzeichnis – von A bis Z . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .200

Serviceline: 0 68 94/591-7400


Seminarverzeichnis

Technik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .21

Pneumatik

Grundlagen der Pneumatik und Elektropneumatik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .22

Aufbauseminar pneumatische Steuerungen –

Entwurf und Entwicklung rein pneumatischer Ablaufsteuerungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .23

Auffrischung und Aktualisierung Pneumatik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .24

Basiswissen Pneumatik für Maschinenbediener . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .25

Vertiefung Pneumatik und Elektropneumatik mit Schwerpunkt Fehlersuche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .26

Grundlagen und Vertiefung Pneumatik und Elektropneumatik für Instandhalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .27

Instandhaltung und Wartung in der Steuerungstechnik –

Schwerpunkt pneumatische und elektropneumatische Steuerungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .28

Pneumatik für die berufliche Ausbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .29

Elektropneumatik für die berufliche Ausbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .30

Grundlagen der Pneumatik und Elektropneumatik für Auszubildende . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .31

Simulationssoftware in der Ausbildung effektiv einsetzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .32

Elektropneumatik – Schwerpunkt Magnetventile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .33

Festo Ventilinseln – Inbetriebnahme, Umbau und Fehlersuche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .34

Festo Ventilinseln CPX – Elektrische Module: Funktion, Konfiguration und Diagnose . . . . . . . . . . . . . . . . . .35

Energie- und Drucklufteffizienz als Thema in der Ausbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .36

Vakuum in der Handhabungstechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .37

Hydraulik

Grundlagen der Hydraulik und Elektrohydraulik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .38

Vertiefung Hydraulik und Elektrohydraulik mit Schwerpunkt Fehlersuche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .39

Hydraulik für die berufliche Ausbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .40

Grundlagen der Proportionalhydraulik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .41

Mobilhydraulik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .42

Prozessautomatisierung

Grundlagen der Regelungstechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .43

Armaturen in der Prozessautomatisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .44

Explosionsschutz (ATEX) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .45

Safety Integrity Level (SIL) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .46

MSR Technologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .47

Elektrotechnik

Elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .48

Elektrofachkraft mit begrenztem Aufgabengebiet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .49

Grundlagen der Elektrotechnik für Ausbilder in Metallberufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .50

Grundlagen der elektrischen Antriebstechnik – Stellantriebe und Linearmotor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .51

Grundlagen der elektrischen Antriebstechnik – Elektrische Achsen mit Servo- und Schrittmotoren . . . . . .52

Sicherheitstechnik

Sicherheit in der Pneumatik und Elektropneumatik für Konstrukteure . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .53

Sicherheitsschaltungen berechnen nach DIN EN ISO 13 849-1 mit der Software SISTEMA . . . . . . . . . . . . .54

Sichere pneumatische und elektrische Konstruktion von Maschinen und Anlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .55

Sichere Schaltungstechnik für Instandhalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .56

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6

Seminarverzeichnis

Elektropneumatik-Maschinensicherheit für die berufliche Ausbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .57

Sicherheitsrelevante Schaltungen in der Pneumatik und

Elektropneumatik für die berufliche Ausbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .58

GRAFCET

Grundlagen GRAFCET – Die neue Ablaufbeschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .59

Vertiefung GRAFCET – Die neue Ablaufbeschreibung – Workshop . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .60

GRAFCET für Auszubildende . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .61

SPS-Technik und Kleinsteuerungen

Grundlagen STEP 7, Version 5 für die berufliche Ausbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .62

Vertiefung STEP 7, Version 5 für die berufliche Ausbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .63

SPS nach IEC 61131-3 normgerecht programmieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .64

Einführung in die Bus-Technologie SIMATIC S7 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .65

Grundlagen Kleinsteuerung Siemens LOGO! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .66

Vertiefung Kleinsteuerung Siemens LOGO! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .67

Produktion und Fertigung

Zeichnungslesen / Fertigungs- und Montagezeichnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .68

Form- und Lagetoleranzen – Einsteigerseminar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .69

Form- und Lagetoleranzen – Grundlagenseminar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .70

Weitere Seminare

Technik für Nicht-Techniker und Kaufleute . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .71

Wertschöpfungsprozesse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .73

Prozesse analysieren und gestalten

Prozessmanagement – in Prozessen denken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .74

Wertschöpfungssysteme gestalten: mit System! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .75

Wertströme erfassen, Wertströme gestalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .76

Von KVP zu STAR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .77

KVP Workshops leiten und moderieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .78

Problemlösungstechniken erfolgreich anwenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .79

Wertschöpfung im Service – die Service Supply Chain im eigenen Unternehmen gestalten . . . . . . . . . . . .80

Critical Chain Projektmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .81

Wandlungsfähigkeit in Unternehmen gestalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .82

Produktion planen und steuern

Fertigungssteuerungsverfahren zielgerichtet auswählen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .83

TOC in der praktischen Anwendung – die engpassorientierte Organisation (EOO) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .84

Qualitätsmanagement

QM Basiskurs: IS0 9001 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .85

Serviceline: 0 68 94/591-7400


Seminarverzeichnis

Maschineneffizienz steigern

Instandhaltungsstrategien zielgerichtet auswählen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .86

Grundlagen Total Productive Maintenance (TPM) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .87

Schnelle Rüstprozesse mit der Methode SMED . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .88

Logistik

D.U.P.L.O. – Disposition heißt unternehmerisch in Prozessen denken. Lernspiele werden

Ihre Disposition optimieren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .89

Planspiele

Das EOO-Planspiel: Engpassorientierte Organisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .90

Das Synchro-Planspiel: Effiziente Wertschöpfungssysteme gestalten und weiterentwickeln . . . . . . . . . . .91

Das Office-Planspiel: Effiziente Administrationsprozesse gestalten und weiterentwickeln . . . . . . . . . . . . .92

Weitere Seminare

Die Methode FMEA in der Fertigung und der Konstruktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .93

Produkt- und Produktionsanläufe effizient planen und sicher gestalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .93

Termingerecht und effizient produzieren – effektives, schlankes Auftragsmanagement . . . . . . . . . . . . . . .94

QM Aufbaukurs: IS0 9001 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .94

Risikomanagement Basiskurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .95

Der Disponenten-Führerschein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .95

Sozial- und Methodenkompetenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .97

Führung und Teamarbeit

Führen und Motivieren von Mitarbeitern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .98

Vom Mitarbeiter zum Vorgesetzten – Training für eine neue Aufgabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .99

Führen ohne Vorgesetztenfunktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .100

Teamarbeit und Teamentwicklung – der Weg zu einem effektiven Team . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .101

Konflikte konstruktiv lösen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .102

Competence-in-Leadership-Program . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .103

Arbeitstechniken

Projekte planen, steuern und auswerten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .106

Effektive Kommunikation im Projekt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .107

Moderationstraining: Gruppengespräche leiten und Moderationstechniken einsetzen . . . . . . . . . . . . . . .108

Effektive Gesprächsführung in Meetings, Debatten und Verhandlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .109

Präsentationstraining: Kommunizieren und Visualisieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .110

Rhetorik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .111

Effizientes Zeit- und Selbstmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .112

Stressmanagement für den Arbeitsalltag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .113

Train-the-Trainer – Kompakttraining und Workshop . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .114

Vorbereitung, Durchführung und Präsentation von technischen Seminaren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .115

Service Train-the-Trainer – Qualität durch Qualifizierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .116

Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de 7


8

Seminarverzeichnis

Persönlichkeit und Soft Skills

Souverän bei Präsentationen, Vorträgen oder Reden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .117

Konstruktiv kommunizieren mit dem persolog ® Persönlichkeits-Profil D - I - S - G . . . . . . . . . . . . . . . . . . .118

Interkulturelles Training – China . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .119

Führen im operativen Bereich

Führen mit Prozesskennzahlen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .120

Weitere Seminare

Das Jahresgespräch mit Zielvereinbarung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .121

Strategien zur Fehlzeitenreduzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .121

Erfolgreicher Umgang mit suchtgefährdeten und -kranken Mitarbeitern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .122

Arbeitsrecht in der Praxis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .122

Train Your Brain – Was Ihr Gedächtnis alles leisten kann . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .123

Telefon-Training . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .123

Berater im eigenen Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .124

Souveränes Auftreten – Kunden überzeugen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .124

Das Betriebsklima bestimmen Sie! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .125

Mit Stil zum Ziel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .125

Professionelle Gästebetreuung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .125

Seminare für Ausbilder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .127

Ausbildung aktiv – Gezielt Lernimpulse setzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .128

Train-the-Trainer für gewerblich-technische Ausbilder – Qualifizierung von Ausbildungsbeauftragten . .129

Train-the-Trainer für kaufmännische Ausbilder – Qualifizierung von Ausbildungsbeauftragten . . . . . . . .130

Junge Talente finden und zielsicher auswählen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .131

Prozessorientiert ausbilden – Lernende begleiten und Lernprozesse gestalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .132

Wertschöpfung und Veränderungsprozesse im Ausbildungsalltag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .133

Train-the-Trainer für Ausbilder – Erfolgreich Wissen vermitteln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .134

Prüfungsgespräche richtig führen (M + E-Berufe) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .135

Social Networking – Lebenswelten von Auszubildenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .136

Wirtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .137

Allgemeine Wirtschaftsthemen

Grundverständnis BWL für den Arbeitsalltag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .138

Aufbauwissen BWL für den Arbeitsalltag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .139

Bilanzen lesen – Der Geschäftsbericht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .140

Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .141

Finanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .142

Der Businessplan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .143

Serviceline: 0 68 94/591-7400


Seminarverzeichnis

Einkauf und Vertrieb

Recht im Einkauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .144

Das Handwerkszeug für neue Führungskräfte im Vertrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .145

Service im Außendienst – die erste Hilfe vor Ort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .146

Service im Innendienst – der erste Kontakt setzt die Erfolgsspur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .147

Sekretariat, Verwaltung und Sprachen

Briefe und E-Mails – Moderne Korrespondenz einfach und gut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .148

Prozessorientierte Ablage – Mit effektiven und effizienten Arbeitsstrukturen Zeit und Kosten sparen . . . .149

Fremdsprachen-Individualtraining . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .150

Weitere Seminare

Rechtliche Grundlagen für (technische) Führungskräfte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .151

AGG in der Praxis – Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .151

Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .151

Verhandlungsführung und Rhetorik im Einkauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .152

Erfolgreiche Verkaufsgespräche führen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .152

Aktives Beschwerdemanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .153

Vertriebscontrolling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .153

Office-Management – Erfolgreich im Sekretariat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .154

Aufbau-Workshop zum Seminar „Office-Management – Erfolgreich im Sekretariat“ . . . . . . . . . . . . . . . . .154

EDV und IT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .155

Textverarbeitung

WORD 2003 Basiskurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .156

WORD 2007/2010 Basiskurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .156

WORD 2003 Aufbaukurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .157

WORD 2007/2010 Aufbaukurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .157

WORD 2003 Profikurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .158

WORD 2007 Profikurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .158

WORD 2010 Profikurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .158

Tabellenkalkulation

EXCEL 2003 Basiskurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .159

EXCEL 2007/2010 Basiskurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .159

EXCEL 2003 Aufbaukurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .160

EXCEL 2007 Aufbaukurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .160

EXCEL 2010 Aufbaukurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .160

EXCEL 2003 Profikurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .161

EXCEL 2007 Profikurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .161

EXCEL 2010 Profikurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .161

Programmierung in EXCEL 2003 – Makroerstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .162

Programmierung in EXCEL 2007 – Makroerstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .162

Programmierung in EXCEL 2010 – Makroerstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .162

Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de 9


10

Seminarverzeichnis

Datenbanken

ACCESS 2003 Basiskurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .163

ACCESS 2007 Basiskurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .163

ACCESS 2010 Basiskurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .163

ACCESS 2003 Aufbaukurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .164

ACCESS 2007 Aufbaukurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .164

ACCESS 2010 Aufbaukurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .164

ACCESS 2003 Profikurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .165

ACCESS 2007 Profikurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .165

ACCESS 2010 Profikurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .165

Präsentationssoftware

POWERPOINT 2003 Basiskurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .166

POWERPOINT 2007/2010 Basiskurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .166

POWERPOINT 2003 Aufbaukurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .167

POWERPOINT 2007 Aufbaukurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .167

POWERPOINT 2010 Aufbaukurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .167

Präsentieren mit POWERPOINT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .168

E-Mail-Programme

OUTLOOK 2003 Basiskurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .169

OUTLOOK 2007 Basiskurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .169

OUTLOOK 2010 Basiskurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .169

OUTLOOK 2003 Aufbaukurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .170

OUTLOOK 2007 Aufbaukurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .170

OUTLOOK 2010 Aufbaukurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .170

Zeit- und Selbstmanagement mit OUTLOOK . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .171

MS-OFFICE

Microsoft OFFICE-Spezialist 2003 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .172

Microsoft OFFICE-Spezialist 2007 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .172

Microsoft OFFICE-Spezialist 2010 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .172

Projektmanagement

MS-PROJECT 2003 Basiskurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .173

MS-PROJECT 2007 Basiskurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .173

Weitere Seminare

Effektives Controlling mit EXCEL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .174

WINDOWS Anwenderkurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .174

WINDOWS Administrator . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .174

WINDOWS Server Systemadministrator . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .174

LINUX Basis- bis Profiwissen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .174

Programmierung in ACCESS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .174

SHAREPOINT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .174

MS-PROJECT Aufbaukurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .174

VISIO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .174

SQL Basis- bis Profiwissen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .174

Java Basis- bis Profiwissen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .174

Serviceline: 0 68 94/591-7400


Seminarverzeichnis

Lehrgänge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .175

Techniker-Lehrgänge mit staatlicher Prüfung

Qualifizierung zum/zur Staatlich geprüften Techniker/in,

Fachrichtung Maschinentechnik, Mechatronik, Elektrotechnik oder Bautechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .176

IHK-Prüfungslehrgänge

Qualifizierung zum/zur Geprüften Industriemeister/in Metall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .178

Qualifizierung zum/zur Geprüften Industriemeister/in Elektrotechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .179

Qualifizierung zum/zur Geprüften Industriemeister/in Mechatronik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .180

Qualifizierung zum/zur Geprüften Industriemeister/in Kunststoff und Kautschuk . . . . . . . . . . . . . . . . . . .181

Qualifizierung zum/zur Geprüften Logistikmeister/in . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .182

Qualifizierung zum/zur Geprüften Technischen Fachwirt/in . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .183

Qualifizierung zum/zur Geprüften Technischen Betriebswirt/in . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .184

Qualifizierung zum/zur Geprüften Wirtschaftsfachwirt/in . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .185

Qualifizierung zum/zur Geprüften Personalfachkaufmann/frau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .186

Ausbildung der Ausbilder/innen (AdA-Schein) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .187

IHK-Zertifikatslehrgänge

Fachkraft für Projekt- und Prozessmanagement (IHK) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .188

Assistent/in im Qualitätsmanagement (IHK) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .189

Fachkraft für Logistik (IHK) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .190

Fachkraft für betriebliche Suchtprävention (IHK) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .191

Weitere Lehrgänge

Engineering for New Materials and Processes – Level 1: Technician . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .192

Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de 11


12

Festo Training and Consulting

Sich wohl fühlen im Festo Lernzentrum

Foyer des Festo Lernzentrums

Ihr Tag im Festo Lernzentrum

Wir sind bemüht, jedem

Seminar teilnehmer seinen

Auf enthalt im Festo Lern zen trum

so angenehm wie mög lich zu

gestalten. Neben der Ver mit t lung

des Lehr stof fes tun wir

einiges für Ihr Wohl befinden –

auch in den Pausen. Ihr Tages -

ablauf sieht i. d. R. wie folgt aus:

Das Seminar beginnt am

ersten Tag um 09.00 Uhr.

Sie erhalten zu Beginn Ihres

Seminars die Seminarunter lagen

in einem Ordner zu sammen mit

einem Block. Darin können Sie

auch alle Ihre eigenen Notizen

sauber abheften und erhalten

so Ihr eigenes persönliches

Nach schlagewerk.

Serviceline: 0 68 94/591-7400

Um ca. 10.15 Uhr ist eine Pause

mit kleinem Früh stücks snack

vorgesehen.

Danach geht es in angenehmer

Arbeitsatmosphäre in unseren

attraktiv ausgestatteten

Seminar räumen weiter bis

12.15 Uhr.

In der Mittagspause verwöhnen

wir Sie in unserer Cafe teria mit

einem Mittags menü.

Nach dem Mittagessen folgt der

zweite Arbeitsteil des Tages, der

durch eine weitere Pause unterbrochen

wird.

Die Seminarzeiten wurden so

gestaltet, dass auch Teil nehmer,

die während des Seminars im

Hotel übernachten, optimal anund

abreisen können:

Eintägige Seminare:

09.00 - 16.30 Uhr

Mehrtägige Seminare:

1. Tag: 09.00 - 16.30 Uhr

Folgetage: 08.00 - 16.30 Uhr

Letzter Tag: 08.00 - 16.00 Uhr

Nach Abschluss des Se mi nars

erhalten Sie ein in der Indus trie

anerkanntes Zertifikat, das

Ihnen Ihre erfolgreiche Teil -

nahme am Seminar bescheinigt.

Alle Pausengetränke wie auch

das Mittagsmenü, Pausen -

snacks und die Se minar -

unterlagen, sind in der Se -

minar gebühr enthalten.


Die Ausstattung

Die Seminarräume des Festo

Lernzentrums bieten Beamer

und Overhead-Projektoren,

Flip-Charts und Meta plan wände,

professionelle Video kameras

sowie TV und Video rekorder.

Außerdem sind Projektionsund

Pinnwände sowie

Audioanlagen vorhanden.

Die EDV-Räume sind mit

modernen und leistungsfähigen

PC-Arbeitsplätzen ausgestattet.

Große 17“ Flat screen-Monitore

erleichtern dabei das Arbeiten.

Auch auf den hinteren Plätzen

sitzen Sie bei uns in der ersten

Reihe, da Sie alle Arbeits -

schritte des Refe renten mittels

lichtstarkem Beamer und übergroßer

Pro jektions wand mit -

verfolgen können.

In unserer Ausbildungs werkstatt

sind auf einer Fläche von ca.

1.500 qm u. a. Elektro werkstatt,

Kunststoff labor, CNC-Maschinen,

Metall bear beitungsbereich

sowie Auto ma tisierungs- und

Steu e rungs module untergebracht.

Damit ist eine vielfältige

und optimale Aus bildung mit

hohem Praxis bezug garantiert.

Festo Training and Consulting

Sich wohl fühlen im Festo Lernzentrum

Des Weiteren bieten die an -

sprechend gestalteten Auf ent -

haltsbereiche den Teil neh mern

auch in den Pausen die Möglich -

keit zum Erfah rungs aus tausch

und der Kom mu ni kation. Die

Web-St@tion bietet Ihnen einen

kostenlosen Internet-Zugang.

Für das leibliche Wohl steht

Ihnen unsere gern besuchte

Cafeteria offen, in der Sie als

Seminar teil neh mer rundum verwöhnt

werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

im Festo Lernzentrum.

Seminarraum

EDV-Raum

Lehr- und Ausbildungswerkstatt

Aufenthaltsbereich

Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de 13


14

Ihre maßgeschneiderte Weiterbildung

Individuell – professionell – leistungsstark

Es gibt verschiedene Gründe für

die Wahl einer Weiter bil dung

außerhalb des An ge bo tes

unseres Seminarkataloges.

Sie finden Ihr Thema nicht

im Katalog?

Wir bieten Ihnen das passende

Konzept und erstellen ein individuelles

Angebot für Sie!

Mit unserer jahrzehntelangen

Erfahrung im Bereich Weiter -

bildung und der Zusammen -

arbeit mit weit über 100

Trainern bieten wir Ihnen die

gesamte Themen- und Metho -

denvielfalt für Ihre maßgeschneiderte

Qualifizierung.

Wissen – exklusiv für Ihre

Mitarbeiter!

Alle Seminare bieten wir

Ihnen als firmenspezifische

Schulung an. Der individuelle

Bildungsbedarf in Ihrem Unter -

nehmen ist unser zentrales

Anliegen!

Im Hinblick auf Ihre individuellen

Bedürfnisse ist es möglich,

die Themen des Seminar -

kataloges entsprechend an -

zu passen oder zu ergänzen.

Darüber hinaus entwickeln

wir auch speziell für Sie maß -

geschneiderte Seminare und

Qualifizierungsmaßnahmen.

Serviceline: 0 68 94/591-7400

Inhouse, extern oder im Festo

Lernzentrum?

Die Qual der Wahl – für jeden

der Veranstaltungsorte spricht

vieles!

Gerne führen wir Ihre unternehmensspezifische

Weiter bildung

durch, bei Ihnen vor Ort, an

einem von Ihnen gewählten

Veranstaltungsort, z. B. Hotel,

oder im Festo Lernzentrum:

• Das Festo Lernzentrum bietet

Ihnen einen professionellen

Rahmen. Sowohl die Räum -

lichkeiten als auch die Infra -

struktur sind für eine perfekte

und reibungslose Durch führ

ung in einer angenehmen

Lern- und Arbeitsumgebung

ausgelegt.

• Ein externer Konferenzort

kann neben der Seminar -

ver an staltung den Mit -

ar beitern zu sätzlich ein

Incentive bieten.

• Die Durchführung bei Ihnen vor

Ort garantiert die Nähe zum

Arbeitsplatz der Mit ar beiter

und damit einen hohen

Transfer. Hier sollten Sie

auf jeden Fall darauf

achten, dass die Räum -

lichkeiten für eine Weiter -

bildungs durchführung geeignet

sind und die Mitar -

beiter nicht gestört werden.

Rufen Sie uns einfach an oder

schreiben Sie uns, wir beraten

Sie gerne und erarbeiten die

beste Lösung für Sie – unter

Berücksichtigung von Lern -

inhalten, Zielen der Quali fi -

zierungs maßnahme, Zeit und

Kosten.

Kontakt:

Serviceline 06894 591-7400

oder E-Mail:

flz@festo-lernzentrum.de


Neben einer Reihe von internen

und externen Qualitäts siche -

r ungs maßnahmen erhalten alle

Teilnehmer die Möglichkeit,

durch Beurteilungsbögen

Feedback zu geben und Ver -

besserungen anzuregen. Auch

auf diesem Weg sichern wir

den hohen Qualitätsstandard

unserer Seminare.

Die hohe Zufriedenheit unserer

Teilnehmer belegen auch die

folgenden Zahlen:

97 % aller Teilnehmer beurteilen

den Gesamteindruck des

Seminars mit sehr gut und gut.

Dies entspricht einer Durch -

schnitts note von 1,42. Die

Fachkompetenz des Trainers wird

mit durchschnittlich 1,19 benotet,

denn 99 % aller Teil nehmer

geben hier ein sehr gutes bis

gutes Urteil ab. Die Tagungs -

technik und Ausstattung wird im

Schnitt mit 1,53 bewertet; 94 %

aller Teilnehmer benoten diese

mit sehr gut und gut. 89 % der

Seminarteilnehmer bestätigen

den hohen Praxis bezug durch

den als „optimal“ empfundenen

Anteil an praktischen Übungen

im Seminar.

Hier sehen Sie eine kleine

Auswahl von vielen positiven

Meinungen zu verschiedenen

Seminaren:

„Es war ein sehr gelungener

Lehrgang, mit einem Rund -

umprogramm, für das ich nur ein

Lob von meiner Seite aus senden

kann. Machen Sie weiter so,

denn so macht auch das Lernen

wieder Spaß und ist erfolgreich.“

Irene Klein, Möbel Martin GmbH

& Co. KG Koordination,

Saarbrücken

„Super qualifizierte Trainerin, die

abwechslungsreich den Stoff vermittelt

und alle Fragen beantwortet

hat. Sehr gut!“

Tina Röw, Hörmann KG Freisen,

Freisen

„Tolle Schulung! Tolle Trainerin –

sehr gerne wieder!“

Lorraine Beier, Villeroy & Boch

AG, Mettlach

„Einfach bestens, es ist immer

wieder ‚eine Freude‘, hier zu

sein.“

Günter Both, Terex Demag

GmbH, Zweibrücken

„Mit großer Freude wurde von

meinen Mitarbeitern aufgenommen,

dass Herr Großmann

Praxis den Praktikern herüber

gebracht hat. In lockerer Atmos

phäre konnte er die Theorie

sehr gut vermitteln und auch

die anschließenden Modellauf -

bauten vertieften das Erlernte.

Der Praxisbezug auf unsere

neue Druckmaschine war stets

Leitfaden des Seminars, u. a.

wurden Festo Einbauteile

besprochen und auch aktuelle

Pneumatikpläne der Maschine

analysiert. Herr Großmann hat

die Pneumatik sehr eindrucksvoll

und mit einem hohen

Fachwissen vermittelt. Selbst

meine Elektriker konnten den

Ausführungen folgen und waren

begeistert; ein Schritt zum

Mechatroniker. Nochmals vielen

Dank und großes Kompliment an

Herrn Großmann.“

Michael Hoffeld, Saarbrücker

Zeitung Verlag und Druckerei

GmbH, Saarbrücken

Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de

So zufrieden können auch Sie sein!

Unsere Qualität lässt sich beweisen

„Die Qualität des Seminars und

der Lerneffekt sind herausragend,

der Dozent überzeugt mit

Sachverstand und Spannung.“

Johannes Fettig, Festo AG & Co.

KG, St. Ingbert

„Macht Lust auf mehr! Dem -

nächst werde ich bestimmt ein

weiteres Seminar besuchen.“

Michaela End, Baden-Badener

Versicherung AG, St. Ingbert

„Ich danke Prof. Kupfer für die

gewonnenen Erkenntnisse. Ich

hatte noch keinen Dozenten,

der die praktische Übungen so

gut ‚rüberbrachte‘.“

Markus John, Festo AG & Co. KG,

St. Ingbert

„Das Seminar war sehr gut

strukturiert, Fragen wurden

kompetent beantwortet. Der

Dozent ist auch individuell auf

Fragen der Kursteilnehmer eingegangen.“

Elke Heinen, Willy Voit GmbH &

Co. KG, St. Ingbert

„Perfekte Trainerin! Sehr praxisnahe

und optimale Vermittlung

des Wissens.“

Christiane Willmann,

Saint-Gobain PAM Deutschland

GmbH & Co. KG, Saarbrücken

„Das Seminar hat alle Erwar -

t ungen erfüllt, würde ich jederzeit

weiterempfehlen.“

Kerstin Barth, IDS Scheer AG,

Saarbrücken

„Sehr gutes Seminar. Ich habe

viel gelernt für mein tägliches

Arbeiten.“

Joachim Jordan,

Michelin Reifenwerke AG & Co.

KGaA, Homburg

15


16

Consulting

Kompetenz aus der Industrie

für die Industrie

Festo Training and Consulting

unterstützt Industrieunternehmen,

um die Leistungsfähigkeit

ihrer Lieferkette und der angrenzenden

Prozesse zu steigern und

Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

Consulting ist eine Frage

der Kompetenz

Der Name Festo steht für Leis -

tungsfähigkeit, Zuverlässigkeit

und Innovationsführerschaft.

Das betrifft sowohl die Produkte

als auch die angebotenen

Dienstleistungen. Mit unserem

Beratungsangebot befähigen

wir Industrieunternehmen und

deren Mitarbeiter, ihre Wett -

bewerbsfähigkeit auf sich wandelnde

Rahmenbedingungen

anzupassen und nachhaltig

zu verbessern.

Grundlage bildet dabei das

Spannungsfeld Mensch – Technik

– Organisation – Kultur, deren

gleichberechtigte Berück -

sichtigung Garant für die Erarbeitung

funktionsfähiger und

stabiler Lösungen ist.

Serviceline: 0 68 94/591-7400

Consulting ist eine Frage

des Vertrauens

• Wir sehen Unternehmen als

ganzheitliche Gebilde, verbessern

die Organisation,

stärken die Menschen.

• Wir vertrauen auf das Potenzial

der Menschen im Unternehmen

und fördern den

(Lern-)Dialog auf allen

Ebenen.

• Je nach Situation bringen

wir unsere Kompetenzen als

Trainer, Experte oder Prozess -

begleiter ein.

• Als Festo Didactic verknüpfen

wir Lernen und Arbeiten und

sorgen damit für schnelle und

nachhaltige Umsetzung.

• Wir verkörpern die Werte,

Erfahrungen und Erfolge, für

die der Name Festo steht.


Das Festo Value Production

System (FVP) bildet die Grundlage

für die Beratung.

Die Säulen beschreiben die

11 Hauptthemen des Festo

Value Production Systems.

Für die nachhaltige Entwicklung

des (FVP) hat Festo vier Elemente

identifiziert

1. Befähigen der Organisation

• Definition von Zielzuständen

• Entwicklung von Management

und Führungsfähigkeiten

• Ermitteln von unternehmenskulturellen

Barrieren

• Aufbau eines Stufenkonzeptes

unter Einbeziehung der

notwendigen unternehmenskulturellen

Veränderungen

2. Aufbau eines Shopfloor

Managements

• Unternehmensweite Einführung

des STAR-Programms

(Standardisiertes Arbeiten)

• Aufbau von transparenten

und für alle verständlichen

Ziel- und Kennzahlensystemen

Consulting

3. Definition und Umsetzung

der Basis-Säulen

• Führung

• Total Productive Maintenance

(TPM)

• Gezielte Verbesserung

• Qualifikation und Training

• Operative Verbesserung

4. Mitarbeiter beteiligen

• Teilnahme am

STAR-Programm

• Entwicklung von aufgabenbezogenen

FVP-Fähigkeiten

• Zielvereinbarungen

• Mitarbeitergespräche

Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de 17


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Vision – Mission

Unser Anspruch

Vision

Wir sind der Partner für die

Industrie im Bereich

Qualifizierung in unserer Region.

Mission

Das Festo Lernzentrum ist kompetenter

Anbieter von Personalund

Organisations entwicklung

für Industrie unternehmen und

deren Mit arbeiter, mit den

Produkt spektren:

Seminare, Consulting und

Fördermittelberatung

Wir schaffen für unsere Kun den

einen Wettbewerbs vor teil,

indem wir mit ihnen be darfs -

gerechte kundenspezifische

Serviceline: 0 68 94/591-7400

Lösungen entwickeln.

Unsere Kultur ist geprägt durch

hohe Leistungs be reitschaft,

positive Aus strahlung und hohe

Flexi bilität.


1. „Meister-BAföG“

Mit „Meister-BAföG“ nach AFBG

können die Lehrgangs- und Prü -

fungsgebühren einkommensunabhängig

mit 30,5 % bezuschusst

werden. Über den

Restbetrag von 69,5 % ist

ein zinsgünstiges Darlehen der

Kreditanstalt für Wiederaufbau

(KfW) erhältlich. Hiervon

können bei erfolgreichem Ab -

schluss 25 % erlassen werden.

Somit können also insgesamt

bis zu rund 48 % der Lehr gangsund

Prüfungsgebühren bezuschusst

werden.

Förderfähige Lehrgänge sind

mit dem „Meister-BAföG“-

Symbol gekennzeichnet.

Anträge sollten rechtzeitig vor

Beginn der Maßnahme bei den

kommunalen Ämtern für

Ausbildungsförderung bei

den Landkreisen am ständigen

Wohnsitz der Antragstellerin

bzw. des Antragstellers gestellt

werden.

Gerne unterstützen wir Sie

bei der Beantragung des

„Meister-BAföG“.

Die Antragsteller dürfen noch

nicht über eine berufliche Quali -

fikation verfügen, die dem angestrebten

Fort bil d ungs abschluss

mindestens gleichwertig ist

(z. B. Hoch schulabschluss). Eine

Alters grenze besteht nicht. Das

zinsgünstige Bankdarlehen kann

während der Fortbildung und

während einer anschließenden

Karenzzeit von zwei Jahren –

längstens jedoch sechs Jahre –

zins- und tilgungsfrei gewährt

werden.

Weitere Informationen zum

„Meister-BAföG” unter

www.meister-bafoeg.info

Finanzielle Unterstützung

bei der Mitarbeiter-Qualifizierung

2. Lernziel Produktivität

Reduzieren Sie Ihre Weiter -

bildungskosten. Lehrgänge, welche

unter bestimmten Vor aus -

setzungen eine Förderung durch

„Lernziel Produktivität“ zulassen,

haben wir für Sie bereits

mit dem Lernziel-Pro duktivität-

Symbol gekennzeichnet. Gerne

unterstützen wir Sie auch bei

der individuellen Gestaltung

Ihrer Weiterbildungs maß -

nahmen und prüfen für Sie

die Fördermöglichkeit nach

„Lernziel Produktivität“.

Das Saarland gewährt

Zuwendungen zu den Kosten der

Qualifizierung von Beschäftigten

saarländischer Betriebe aus

Mitteln des Saarlandes, des

Europäischen Sozialfonds oder

des Europäischen Fonds für

Regionale Entwicklung. Ziel des

Programmes ist die Sicherung

bestehender und die Schaffung

zusätzlicher Beschäftigung im

Saarland.

Zielgruppe:

Qualifizierungsprojekte für

Arbeitnehmer aus saarländischen

Betriebsstätten

Art der Zuwendung:

Projektförderung in Form von

Anteilsfinanzierung. Es wird

auch in der Höhe der Förderung

unterschieden zwischen

• spezifischen

Ausbildungsmaßnahmen

• allgemeinen

Ausbildungsmaßnahmen

Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de 19


Finanzielle Unterstützung

bei der Mitarbeiter-Qualifizierung

3. WeGebAU

Das Förderprogramm der

Agentur für Arbeit soll das

Interesse und die Bereitschaft

von Betrieben und Beschäft i g ten

an Weiter bildung wecken. Als

Impulsgeber gedacht, ist das

Programm in erster Linie auf

Beschäftigte ausgerichtet, die

entweder gering qualifiziert oder

älter sind.

Zielgruppe:

Gering qualifizierte Arbeit -

nehmer und ältere Arbeitnehmer

(ab 45 Jahre)

Art der Zuwendung:

Lehrgangskosten, Zuschuss zum

Arbeitsentgelt, Zuschuss zu den

notwendigen übrigen Weiter -

bildungskosten

4. Bildungsgutschein

Ein Bildungsgutschein berechtigt

zur Teilnahme an einer

Maßnahme der beruflichen

Weiterbildung. Die Kosten der

Weiterbildung werden von der

Agentur für Arbeit übernommen.

Ein Bildungsgutschein weist

u. a. das Bildungsziel, die erforderliche

Dauer, den regionalen

Geltungsbereich sowie die

Gültigkeitsdauer aus.

Zielgruppe:

Arbeitslose, gering qualifizierte

Arbeitnehmer und ältere Arbeit -

nehmer (ab 45 Jahre)

Art der Zuwendung:

Lehrgangskosten, Zuschuss zum

Arbeitsentgelt, Zuschuss zu den

notwendigen übrigen Weiter -

bildungskosten

20 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Haben Sie Fragen zu den einzelnen

Förderprogrammen oder

möchten Sie wissen, wie Ihr

unternehmensspezifisches

Qualifizierungsprogramm gefördert

werden kann? Rufen Sie

uns an, wir beraten Sie gerne!

Kontakt:

Serviceline 06894 591-7400

oder E-Mail:

flz@festo-lernzentrum.de

(Stand 07/2011. Für die

Richtigkeit dieser Angaben zu

den Förderprogrammen übernimmt

die Festo Lernzentrum

Saar GmbH keine Gewähr.

Rechtsverbindliche Unterlagen

und Auskünfte sind ausschließlich

über die offiziellen Stellen

erhältlich.)


Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de

Technik

Pneumatik

Pneumatik und

Elektropneumatik,

Instandhaltung

und Wartung,

Festo Ventilinseln und

Einsatz von Vakuum

Hydraulik

Hydraulik und

Elektrohydraulik,

Fehlersuche,

Proportionalhydraulik

und Mobilhydraulik

Prozessautomatisierung

Regelungstechnik,

Explosionsschutz, Safety

Integrity Level und

MSR Technologie

Elektrotechnik

Elektrotechnisch

unterwiesene Person,

Elektrofachkraft, Basiswissen,

Stellantriebe, Linearmotor

und elektrische Achsen

Sicherheitstechnik

Sicherheit in der Pneumatik

und Elektropneumatik,

Sicherheitsschaltungen,

Sichere Konstruktion von

Maschinen und Anlagen

sowie Maschinensicherheit

GRAFCET

Die neue Ablaufbeschreibung

SPS-Technik und

Kleinsteuerungen

STEP 7, SPS nach IEC 61131-3,

Bus-Technologie und

Siemens LOGO!

Produktion und Fertigung

Zeichnungslesen,

Form- und Lagetoleranzen

Weitere Seminare

Technik für Nicht-Techniker

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22

Technik

Pneumatik

Grundlagen der Pneumatik und Elektropneumatik

P111 Pneumatik ist vielerorts aus dem betrieblichen Alltag nicht mehr wegzudenken. Ob Zuführen oder

Schwenken, Spannen oder Ausschieben, Vereinzeln oder Greifen – die Aufgaben der Pneumatik sind

so zahlreich, wie die Funktionen, die im Fertigungs- und Montageprozess realisiert werden müssen.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer grundlegende pneumatische und elektropneumatische Bau -

elemente, deren Funktion und Aufbau. Sie können diese Bauelemente zu Schaltungen kombinieren, um

damit ausgewählte Aufgaben im Fertigungs- bzw. Montageprozess zu realisieren. Sie sind weiterhin in

der Lage, entsprechende Schaltpläne auf der Grundlage der gültigen Normen zu erstellen und diese um -

zu setzen. Schließlich können sie pneumatische und elektropneumatische Steuerungen optimieren.

Zielgruppe Alle, die in der Praxis mit pneumatischen und elektropneumatischen Systemen arbeiten

Inhalte • Grundlagen der Druckluftversorgung: Erzeugung, Aufbereitung, Verteilung

• Geräte des Leistungsteils: Zylinder, Schwenkantrieb, Greifer, Vakuumdüse

• Einsatz von Wegeventil, Stromventil, Sperrventil, Druckventil und Sensoren

• Aufbau und Funktion elektrischer Schaltgeräte und elektropneumatischer Ventile

• Kombination von elektrischem Steuerteil und pneumatischem Leistungsteil

• Logische Grundfunktionen

• Ventiltechnik

• Symboldarstellung von Geräten und Normen

• Fehlersuche und -behebung unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten

• Optimierung des Leistungsteiles in Abhängigkeit von Last und Geschwindigkeit

• Kostenersparnis bei der Installation: vom Einzelventil zur Ventilinsel

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 4 Tage

Preis EUR 1.280,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 17.01.12 Fr 20.01.12 Esslingen Di 24.07.12 Fr 27.07.12 Esslingen

Di 24.01.12 Fr 27.01.12 Neuss Di 07.08.12 Fr 10.08.12 Hamburg

Di 31.01.12 Fr 03.02.12 FLZ, St. Ingbert Di 21.08.12 Fr 24.08.12 Frankfurt

Di 07.02.12 Fr 10.02.12 Berlin Di 04.09.12 Fr 07.09.12 Chemnitz

Di 28.02.12 Fr 02.03.12 Nürnberg Di 11.09.12 Fr 14.09.12 Esslingen

Di 06.03.12 Fr 09.03.12 Lüdenscheid Di 18.09.12 Fr 21.09.12 FLZ, St. Ingbert

Di 13.03.12 Fr 16.03.12 Esslingen Di 25.09.12 Fr 28.09.12 Augsburg

Di 20.03.12 Fr 23.03.12 Hamburg Di 09.10.12 Fr 12.10.12 Bielefeld

Di 27.03.12 Fr 30.03.12 München Di 16.10.12 Fr 19.10.12 Karlsruhe

Di 17.04.12 Fr 20.04.12 Leipzig Di 23.10.12 Fr 26.10.12 Berlin

Di 24.04.12 Fr 27.04.12 Heilbronn Di 06.11.12 Fr 09.11.12 Nürnberg

Di 08.05.12 Fr 11.05.12 Hannover Di 13.11.12 Fr 16.11.12 Gütersloh

Di 22.05.12 Fr 25.05.12 Vill.-Schwenningen Di 20.11.12 Fr 23.11.12 Heilbronn

Di 12.06.12 Fr 15.06.12 Bremen Di 27.11.12 Fr 30.11.12 Hannover

Di 19.06.12 Fr 22.06.12 Esslingen Di 04.12.12 Fr 07.12.12 Frankfurt

Di 03.07.12 Fr 06.07.12 Freudenberg Di 11.12.12 Fr 14.12.12 Esslingen

Di 10.07.12 Fr 13.07.12 Regensburg

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

Serviceline: 0 68 94/591-7400


Aufbauseminar pneumatische Steuerungen – Entwurf und

Entwicklung rein pneumatischer Ablaufsteuerungen

P200 Oftmals ist es notwendig oder einfacher, mit rein pneumatischen Steuerungen zu arbeiten. Im Explosions -

schutzbereich, bei kleinen Einzelarbeitsplätzen mit nur wenigen pneumatischen Antrieben (Pressen) oder

dort, wo eine Mono-Technologie zum Einsatz kommt, findet man auch heute noch viele rein pneumatische

Steuerungen.

Neben dem fachlichen Wissen über komplexe pneumatische Steuerungen sind zum Verständnis und zur

Konstruktion umfangreiche methodische Fähigkeiten notwendig. Welcher Prozess wird auf der Anlage

vollzogen? Wie wird die Anlage sicher? Wie sind Ablaufstörungen zu vermeiden und wie kann man richtige

Lösungen für die jeweilige Steuerungsaufgabe finden?

Kompetenzziele Nach diesem Seminar ist es den Teilnehmern möglich, rein pneumatische Ablaufsteuerungen zu planen

und diese Planung umzusetzen. Sie kennen pneumatische Steuersysteme, ihre Schwachstellen und ihre

Stärken. Die Teilnehmer wissen, wie derartige Systeme aufgebaut sind und sind somit in der Lage,

Störungen selbst zu lokalisieren und zu beheben. Die Teilnehmer kennen und verstehen sicherheitsgerichtete

pneumatische Steuerungen und deren praktische Umsetzung.

Zielgruppe Alle, die mit rein pneumatischen Steuerungen zu tun haben: Konstrukteure, Instandhalter und Ausbilder

Inhalte • Die Problematik der Ablaufsteuerung erkennen

• Arbeitsablaufbeschreibungen

• Analyse von Steuerungsaufgaben mittels GRAFCET nach DIN EN 60848

• Möglichkeiten der „Signalabschaltung“

• Taktstufen-Steuerungen kennenlernen

• Pneumatische Steuersysteme

• Betriebsarten und ihre pneumatische Umsetzung

• Not-Halt – Auswirkungen auf Steuerung, Zylinder und Arbeitsventile

• Antriebe in den sicheren Zustand bringen – Schutzmaßnahmen wie Reversieren, Stoppen, Entlüften

• Vertikale Antriebe in die Grundstellung bringen

• Pneumatische Zweihandschaltungen

• Verhalten bei Druckluftausfall und -wiederkehr

• Erfassen bestimmter Betriebszustände und Verarbeitung im Steuerteil

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 4 Tage

Preis EUR 1.280,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 20.03.12 Fr 23.03.12 Esslingen

Di 18.09.12 Fr 21.09.12 Esslingen

Pneumatik Technik

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de 23


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Technik

Pneumatik

Auffrischung und Aktualisierung Pneumatik

P-NEU Die Erhöhung der Leistung und Verfügbarkeit von Produktionsanlagen bildet einen wesentlichen Schwer -

punkt in der Optimierung und beschäftigt Produktion, Betriebsmittelkonstruktion sowie Instandhaltung

gleichermaßen. Um Taktzeiten zu stabilisieren und zu verkürzen, den Energieverbrauch zu senken und die

Zuverlässigkeit der Maschine zu steigern, kommen häufig neue pneumatische Antriebe und Ventiltech n i -

ken zum Einsatz. Deren Handhabung und Funktion ist den Mitarbeitern jedoch nur selten vertraut. In diesem

Seminar sind wichtige Neuerungen in der Steuerungstechnik kompakt und fokussiert zusammengefasst

sowie praxisnah aufbereitet.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar wissen die Teilnehmer um aktuelle Entwicklungen und Trends in der Pneumatik.

Sie kennen die dazugehörigen Bauelemente und deren Einsatzmöglichkeiten, ihre Funktion und

Wirkungs weise. Sie können diese Produkte optimal einsetzen und in ihrer Praxis anwenden.

Zielgruppe Alle, die in ihrem Arbeitsumfeld mit pneumatischen Systemen konfrontiert sind und ihr steuerungstechnisches

Know-how aktualisieren wollen

Inhalte • Auffrischung der Basiskenntnisse der Pneumatik

• Aufbau automatisierter Anlagen unter Anwendung aktueller Ventil- und Antriebstechnik

• Grundschaltungen der Pneumatik unter den Aspekten energiesparend und verlustarm

• Ansteuerung von Magnetventilen unter Berücksichtigung wichtiger Sicherheitsaspekte

• Druck-, Sperr-, Strom- und Wegeventile

• Ventilinseltechnik

• Dimensionierung des pneumatischen Leistungsteils

• Kosten von Leckagen und richtiges Verlegen der Leitungen

• Neuheiten der Pneumatik

Voraussetzungen Grundkenntnisse der Pneumatik und Elektropneumatik, beispielsweise aus unserem Seminar

„Grundlagen der Pneumatik und Elektropneumatik (P111)“

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 2 Tage

Preis EUR 720,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 09.02.12 Fr 10.02.12 Hamburg

Do 22.03.12 Fr 23.03.12 Regensburg

Do 03.05.12 Fr 04.05.12 Esslingen

Do 12.07.12 Fr 13.07.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Do 20.09.12 Fr 21.09.12 Bielefeld

Do 22.11.12 Fr 23.11.12 Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

Serviceline: 0 68 94/591-7400


Basiswissen Pneumatik für Maschinenbediener

P100 Manchmal bergen simple Dinge ein hohes Verbesserungspotenzial. Das Einstellen des optimalen Be -

triebs drucks beispielsweise. Oder die zügige Beseitigung von Leckagen und das regelmäßige Reinigen

verschmutzter pneumatischer Antriebe. Nahezu 90 Prozent der ungeplanten Maschinenstillstände resultieren

aus einfachen Ursachen. Diese könnten vor dem Eintreten beseitigt werden, wenn die Maschinen -

bediener in der Lage wären, die potenziellen Störquellen selbstständig zu erkennen und zu beheben.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer pneumatische und elektropneumatische Steuerungen, die

grundlegenden Bauelemente und deren Zusammenwirken. Sie können einfache Einstellungen zur Re gu -

lierung des Drucks, der Kraft und der Geschwindigkeit vornehmen. Sie sind in der Lage, einfache Schalt -

pläne zu lesen und mit den dargestellten Komponenten in der Praxis zu arbeiten. Sie wissen weiterhin,

welche Ursachen zu welchen Störungen führen und wie diese vermieden werden.

Zielgruppe Mitarbeiter aus Produktion und Fertigung, die Maschinen bedienen, überwachen und einfache War tungs -

arbeiten durchführen

Inhalte • Was versteht man unter einer pneumatischen bzw. elektropneumatischen Steuerung?

• Wodurch werden die Arbeitsgeschwindigkeiten im Leistungsteil beeinflusst?

• Wie werden bestimmte Betriebszustände erfasst und im Steuerteil verarbeitet?

• Schaltpläne – ein Buch mit sieben Siegeln?

• Welche Ursachen führen zu welchen Störungen?

• Wie können Fehler möglichst schnell erkannt werden?

• Was ist zu tun, um Maschinen und Anlagen annähernd störungsfrei zu betreiben?

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 2 Tage

Preis EUR 720,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 07.02.12 Mi 08.02.12 Hamburg

Di 05.06.12 Mi 06.06.12 Esslingen

Di 18.09.12 Mi 19.09.12 Bielefeld

Di 20.11.12 Mi 21.11.12 Esslingen

Pneumatik Technik

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de 25


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Technik

Pneumatik

Vertiefung Pneumatik und Elektropneumatik

mit Schwerpunkt Fehlersuche

P121 Systematische Vorgehensweise bei der Fehlersuche ist eine grundlegende Anforderung an das Instand -

haltungspersonal. Neben dem fachlichen Wissen über komplexe pneumatische und elektropneumatische

Steuerungen sind dazu umfangreiche methodische Fähigkeiten notwendig. Welcher Prozess wird auf der

Anlage vollzogen? Welche Funktion weist eine Störung auf? Welche Komponenten haben Einfluss auf

diese Funktion und können damit die Fehlerursache beinhalten? Aufbau und Inbetriebnahme von steuerungstechnischen

Systemen, sowie die Fehlersuche und -behebung an selbigen bilden den Schwerpunkt

dieses Seminars.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, steuerungstechnische Systeme nach Schaltplan

aufzubauen und in Betrieb zunehmen. Dazu erarbeiten sie sich eine methodische Vorgehensweise und

beachten die relevanten Sicherheitsbestimmungen und Normen. Sie sind weiterhin in der Lage, Stör un -

gen an der Anlage zu lokalisieren und zu analysieren, zu beheben und zu dokumentieren.

Zielgruppe Mitarbeiter aus dem Bereich Instandhaltung

Inhalte • Aufbau und Inbetriebnahme pneumatischer bzw. elektropneumatischer Anlagen

• Aufbau und Funktion pneumatischer und elektropneumatischer Schaltungen

• Spezielle pneumatische Bauelemente (Ventilinseln)

• Erzeugung und Bereitstellung von Vakuum

• Abfrage von Vakuum zur Steuerung von Prozessen

• Elektropneumatische und elektronische Steuersysteme

• Verschiedene Arten der Ventilinselansteuerung

• Betriebsarten (AUT/MAN/NOT-AUS)

• Neueste Normen und Vorschriften

• Praktische Übungen und systematische Fehlersuche

Voraussetzungen Grundkenntnisse der Pneumatik und Elektropneumatik entsprechend unseres Seminars „Grundlagen der

Pneumatik und Elektropneumatik (P111)“

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 4 Tage

Preis EUR 1.280,00

Hinweis Bitte beachten Sie auch unser Seminar „Problemlösungstechniken erfolgreich anwenden (PLT)“,

siehe Seite 79.

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 31.01.12 Fr 03.02.12 Esslingen Di 28.08.12 Fr 31.08.12 Freudenberg

Di 07.02.12 Fr 10.02.12 Neuss Di 18.09.12 Fr 21.09.12 Heilbronn

Di 28.02.12 Fr 02.03.12 FLZ, St. Ingbert Di 09.10.12 Fr 12.10.12 Bremen

Di 20.03.12 Fr 23.03.12 Berlin Di 23.10.12 Fr 26.10.12 Vill.-Schwenningen

Di 17.04.12 Fr 20.04.12 Esslingen Di 06.11.12 Fr 09.11.12 FLZ, St. Ingbert

Di 12.06.12 Fr 15.06.12 Nürnberg Di 20.11.12 Fr 23.11.12 Nürnberg

Di 10.07.12 Fr 13.07.12 Hannover Di 04.12.12 Fr 07.12.12 Hannover

Di 07.08.12 Fr 10.08.12 Esslingen Di 18.12.12 Fr 21.12.12 Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

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Grundlagen und Vertiefung Pneumatik

und Elektropneumatik für Instandhalter

P-KOMPAKT Wartung und Instandsetzung von pneumatischen Systemen, deren Optimierung und Erweiterung ist häufig

Aufgabe des Instandhaltungsbereichs. Das verlangt von den Instandhaltungsmitarbeitern einerseits

ein umfassendes Grundlagenwissen über pneumatische und elektropneumatische Steuerungen.

Andererseits müssen sie in der Lage sein, dieses auf die speziellen Instandhaltungsanforderungen zu

übertragen. Dieses Seminar trägt diesem Anspruch Rechnung und kombiniert die Seminare P111 und

P121 für Instandhalter. So wird es möglich, vertiefend auf Fragestellungen der Instandhaltung einzugehen.

Es besteht ausreichend Freiraum, um auf den konkreten Wissens- und Trainingsbedarf der Teil neh -

mer einzugehen.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer grundlegende pneumatische und elektropneumatische Bau -

elemente, deren Funktion und Aufbau. Sie können diese Bauelemente zu zunehmend komplexen Schalt

ungen kombinieren, um damit ausgewählte Aufgaben im Fertigungs- bzw. Montageprozess zu realisieren.

Dazu erarbeiten sie sich entsprechende Schaltpläne auf Grundlage der gültigen Normen. Sie sind in

der Lage, diese Schaltpläne praktisch umzusetzen, mit einer methodischen Vorgehensweise in Betrieb zu

nehmen und dabei die relevanten Sicherheitsbestimmungen zu beachten. Schließlich können die Teil -

nehmer Störungen lokalisieren und analysieren, beheben und dokumentieren.

Zielgruppe Mitarbeiter aus dem Bereich Instandhaltung mit geringen Pneumatik-Vorkenntnissen

Inhalte • Kombination von elektrischem Steuerteil und pneumatischem Leistungsteil

• Grundlagen der Drucklufttechnik, -erzeugung, -aufbereitung und -verteilung

• Grundlagen der Elektropneumatik

• Geräte des Leistungsteils: Zylinder, Schwenkantrieb, Greifer, Vakuumdüse

• Einsatz von Wegeventil, Stromventil, Sperrventil, Druckventil und Sensoren

• Aufbau und Funktion elektrischer Schaltgeräte und elektropneumatischer Ventile

• Logische Grundfunktionen, Zeit- und Zählerfunktion

• Analyse von Steuerungsaufgaben mit verschiedenen Betriebsarten

• Aufbau und Inbetriebnahme von Ventilinseln mit SPS

• Praktische Übungen und systematische Fehlersuche

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 6 Tage

Preis EUR 1.800,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 27.02.12 Sa 03.03.12 Esslingen

Mo 25.06.12 Sa 30.06.12 Nürnberg

Mo 24.09.12 Sa 29.09.12 Esslingen

Mo 03.12.12 Sa 08.12.12 Neuss

Pneumatik Technik

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

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Technik

Pneumatik

Instandhaltung und Wartung in der Steuerungstechnik –

Schwerpunkt pneumatische und elektropneumatische

Steuerungen

IW-PEP Stillstandzeiten aufgrund von Maschinenstörungen können durch entsprechende Instandhaltungs stra -

tegien leicht halbiert werden. Zu diesen Strategien gehören unter anderem die Vor beugende In stand -

haltung oder TPM (Total Productive Maintenance), aber auch Vorgehensweisen zum schnellen Lokali sie -

ren und Beheben von Fehlern. Das verlangt von den Instandhaltungsmitarbeitern ein systematisches Vor -

gehen, sowie die Fähigkeit, sich in Funktionszusammenhänge komplexer Maschinen hinein zu versetzen.

Mechaniker benötigen grundlegendes Wissen über die SPS, Elektriker über die anzusteuernde Pneumatik

bzw. Mechanik. Anschließend können Wartungsschwerpunkte bestimmt, Maß nah men zur Ausfalls sicher -

heit ergriffen und der Ablauf bei der Störungsbehebung optimiert werden.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, sich in die Funktionszusammenhänge komplexer

Maschinen und Anlagen hineinzudenken. Dazu lesen und verstehen sie Maschinendokumentationen und

SPS-Programme, kennen die von STEP 7 verwendeten Strukturierungsmittel, deren Funktion und Zu sam -

menwirken. Sie sind in der Lage, STEP 7-Funktionen zur Suche von mechanischen, pneumatischen oder

elektrischen Fehlern zu nutzen und damit die störungsbedingte Stillstandzeit drastisch zu reduzieren. Sie

können bestehende Fehlerdokumentationen auf Schwerpunktprobleme untersuchen, diese methodisch

bewerten und je nach Priorität entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen.

Zielgruppe Mitarbeiter aus dem Bereich Instandhaltung

Inhalte • Funktionszusammenhänge Mechanik – Pneumatik – Elektrotechnik – SPS

• Grundlagen der Sensorik

• Inbetriebnahme einer komplexen, automatisierten Anlage

• Aufbau und Wirkungsweise einer SPS

• Der PC als Hilfsmittel zur Fehlersuche

• Entwickeln von Fehlersuchstrategien im Team

• Überprüfung, Vervollständigung und Einsatz vorhandener Maschinendokumentationen

• Kenntnis und Anwendung von Sicherheitsbestimmungen und gültigen Normen

• Prozess-FMEA als Methode der vorbeugenden Instandhaltung

• Anlagenoptimierung anhand von Fehlerdokumentationen

• Praktische Übungen und systematische Fehlersuche im Team

• Kommunikation von Anlagenmodulen über Profibus DP

• Optimierung von komplexen, automatisierten Anlagen unter Einsatz von TPM (Total Productive

Maintenance)-Elementen

– Bestimmen von Verlustquellen

– Sammeln von Optimierungsmaßnahmen

– Durchführung der Optimierung

– Beurteilen der erreichten Ergebnisse

Voraussetzungen Grundkenntnisse der Steuerungstechnik

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 4 Tage

Preis EUR 1.280,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 20.03.12 Fr 23.03.12 Esslingen Di 14.08.12 Fr 17.08.12 Hannover

Di 12.06.12 Fr 15.06.12 FLZ, St. Ingbert Di 18.12.12 Fr 21.12.12 Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

Serviceline: 0 68 94/591-7400


Pneumatik für die berufliche Ausbildung

P-AL Berufliche Ausbildung in Pneumatik durchzuführen heißt, nicht nur die fachlichen Inhalte zu verstehen,

sondern diese auch vermitteln zu können. Aus diesem Grund fokussiert dieses Seminar sowohl die steuerungstechnischen

Zusammenhänge als auch deren didaktische Aufbereitung, um Auszubildenden das

erworbene Wissen anforderungsgerecht weiterzugeben. Vom Arbeitsblatt bis hin zur Abschlussprüfung,

von geeigneten Unterrichtsformen und pädagogisch-psychologischen Ansätzen bis zur Vermittlung des

Stoffes.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer grundlegende pneumatische Bauelemente, deren Funktion

und Aufbau. Sie können entsprechend der Vorgaben Steuerungsaufgaben planen, Schaltpläne entsprechend

der gültigen Normen erstellen und diese praktisch umsetzen. Die Teilnehmer kennen weiterhin verschiedene

didaktische Modelle zur Umsetzung der Ausbildung, wissen um die Schwerpunkte bei den

Prüfungs stücken Pneumatik und sind in der Lage, die Vorgaben des Ausbildungsrahmenplans bzw.

Rahmen lehr plans umzusetzen.

Zielgruppe Ausbilder und Lehrer berufsbildender Schulen

Inhalte • Pneumatische Energieerzeugung, -aufbereitung und -verteilung

• Pneumatische Arbeitselemente wie Zylinder, Schwenkantriebe, Greifer

• Wege-, Druck-, Sperr- und Stromventile

• Lesen pneumatischer Schaltpläne

• Systematisches Erstellen von Schaltplänen unter Berücksichtigung der gültigen Industrienormen

• Logische Grundfunktionen und deren Anwendung

• Zeitfunktionen, Verzögerungsventile

• Analyse von Steuerungsaufgaben

• Steuerungstechnische Planungsmittel

• Betriebsarten in pneumatischen Steuerungen

• Sicherheitsbestimmungen und gültige Industrienormen

• Einsatz der Gruppen- und Projektarbeit im Lehrgang Pneumatik

• Schwerpunkte beim Prüfungsstück Pneumatik

• Methodisch-didaktisches Umsetzen der Ausbildungs- bzw. Lehrplaninhalte

• Optimaler Einsatz von Medien wie Lehr- und Arbeitsbücher, Videos, Hardware und Software zur

Vermittlung des Lehrstoffes

• Praktische Übungen und Fehlersuche

• Neue Normen für Pneumatik

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 5 Tage

Preis EUR 1.570,00

Pneumatik Technik

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 23.01.12 Fr 27.01.12 Esslingen Mo 03.09.12 Fr 07.09.12 Neuss

Mo 05.03.12 Fr 09.03.12 Neuss Mo 08.10.12 Fr 12.10.12 München

Mo 23.04.12 Fr 27.04.12 Nürnberg Mo 05.11.12 Fr 09.11.12 Berlin

Mo 18.06.12 Fr 22.06.12 FLZ, St. Ingbert Mo 26.11.12 Fr 30.11.12 Esslingen

Mo 13.08.12 Fr 17.08.12 Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

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Technik

Pneumatik

Elektropneumatik für die berufliche Ausbildung

EP-AL Berufliche Ausbildung in Elektropneumatik durchzuführen heißt, nicht nur die fachlichen Inhalte zu verstehen

sondern diese auch vermitteln zu können. Aus diesem Grund fokussiert dieses Seminar sowohl

die steuerungstechnischen Zusammenhänge als auch deren didaktische Aufbereitung, um Auszu bil den -

den das erworbene Wissen anforderungsgerecht weiterzugeben. Vom Arbeitsblatt bis hin zur Abschluss -

prüfung, von geeigneten Unterrichtsformen und pädagogischen Ansätzen bis zur Vermittlung des Stoffes.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer grundlegende elektropneumatische und elektrische Bau ele -

mente, deren Funktion und Aufbau. Sie können entsprechend der Vorgaben Steuerungsaufgaben planen,

Schaltpläne entsprechend der gültigen Normen erstellen und diese praktisch umsetzen. Die Teilnehmer

kennen weiterhin verschiedene didaktische Modelle zur Umsetzung der Ausbildung, wissen um die

Schwer punk te bei den Prüfungsstücken Elektropneumatik und sind in der Lage, die Vorgaben des

Ausbildungs rah men plans bzw. Rahmenlehrplans umzusetzen.

Zielgruppe Ausbilder und Lehrer berufsbildender Schulen

Inhalte • Pneumatische Antriebe und Leistungsventile mit elektrischem Antrieb (Spulen)

• Zusammenwirken von elektrischem Steuerteil und pneumatischem Leistungsteil

• Funktionen von Signalgebern (Taster, Schalter, Positionsgeber, Zylinderschalter und anderen Sensoren,

Relais und Relais mit Zusatzfunktionen)

• Analyse von Steuerungsaufgaben

• Anwendung steuerungstechnischer Planungsmittel

• Systematisches Erstellen und Lesen einfacher Stromlaufpläne bis hin zu Plänen für Ablaufsteuerungen

• Systematische Fehlersuche

• Klemmenleiste und Klemmenbelegungsplan

• Betriebsarten elektropneumatischer Steuerungen

• Sicherheitsbestimmungen und gültige Industrienormen für Elektrik und Pneumatik

• Methodisch-didaktische Möglichkeiten zum Umsetzen der Ausbildungs- bzw. Lehrplaninhalte

• Optimaler Einsatz von Medien wie Lehr- und Arbeitsbücher, Videos, Hardware und Software zur

Vermittlung des Lehrstoffes

• Trends in der elektrischen Steuerungstechnik (Ventilinseln, Bus-Systeme, Neuheiten)

• Praktische Übungen

• Neue Normen für Pneumatik und Elektropneumatik

Voraussetzungen Grundkenntnisse der Steuerungstechnik

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 5 Tage

Preis EUR 1.570,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 06.02.12 Fr 10.02.12 Esslingen Mo 10.09.12 Fr 14.09.12 Neuss

Mo 12.03.12 Fr 16.03.12 Neuss Mo 15.10.12 Fr 19.10.12 München

Mo 07.05.12 Fr 11.05.12 Nürnberg Mo 12.11.12 Fr 16.11.12 Berlin

Mo 25.06.12 Fr 29.06.12 FLZ, St. Ingbert Mo 10.12.12 Fr 14.12.12 Esslingen

Mo 20.08.12 Fr 24.08.12 Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

Serviceline: 0 68 94/591-7400


Grundlagen der Pneumatik und Elektropneumatik

für Auszubildende

P-AZUBI Aus betrieblichen, zeitlichen oder anderen Gründen ist es Ausbildern nicht immer möglich auf alle Inhalte

von Ausbildungsrahmenplänen einzugehen. Mit den speziell auf den Bedarf der Ausbildung Mechatronik,

M- und E-Berufe zugeschnittenen Seminaren unterstützen wir Ausbilder und ihre Auszubildenden – vor

allem auch prüfungsorientiert. Hintergrund können die Vertiefung des vermittelten Wissens, fehlende

Aus bilderkapazitäten oder auch eine zielgerichtete Vorbereitung auf die Abschlussprüfung sein. Dieses

Seminar ist ein speziell auf die Bedürfnisse von Auszubildenden zugeschnittenes Grundlagenseminar zur

Pneumatik und Elektropneumatik.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Auszubildenden grundlegende pneumatische und elektropneumatische

Bauelemente, deren Funktion und Aufbau. Sie können diese Bauelemente zu Schaltungen kombinieren,

um damit ausgewählte Aufgaben im Fertigungs- bzw. Montageprozess zu realisieren. Weiterhin sind die

Auszubildenden in der Lage, entsprechende Schaltpläne auf der Grundlage der gültigen Normen zu er -

stellen und diese umzusetzen. Schließlich können die Auszubildenden logische Verknüpfungs steuer

ungen programmieren und stellen in ihrer Projektarbeit ihre Fähigkeiten unter Beweis.

Zielgruppe Alle Auszubildenden der Mechatronik, M- und E-Berufe aus Betrieben, die auf diese Ausbildungsinhalte

selbst nicht umfassend eingehen können und ihren zukünftigen Facharbeitern das benötigte Fachwissen

in der Pneumatik mit auf den Weg geben wollen

Inhalte • Pneumatische Energieerzeugung, -aufbereitung und -verteilung

• Pneumatische Arbeitselemente Druck-, Sperr-, Strom- und Wegeventile

• Aufbau und Funktion elektrischer Schaltgeräte und elektropneumatischer Ventile

• Kombination von elektrischem Steuerteil und pneumatischem Leistungsteil

• Ventilinseltechnik

• Systematisches Erstellen und Lesen von Schaltplänen unter Berücksichtigung der gültigen

Industrienormen

• Logische Grundfunktionen und deren Anwendung

• Zeit- und Zählerfunktion

• Programmieren von logischen Verknüpfungssteuerungen am Beispiel der Kleinsteuerung Siemens

LOGO!

• Projektarbeiten mit praxisgerechten Übungen

• Fehlersuche und -behebung unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten

• Neue Normen für Pneumatik und Elektropneumatik

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 4 Tage

Preis EUR 1.030,00

(Sonderpreis „vier für drei“ – Festo Didactic beteiligt sich mit einem Seminartag an Ihren Ausbildungs -

kosten)

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 24.01.12 Fr 27.01.12 Nürnberg

Di 08.05.12 Fr 11.05.12 Esslingen

Di 28.08.12 Fr 31.08.12 Berlin

Di 13.11.12 Fr 16.11.12 Esslingen

Pneumatik Technik

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

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Technik

Pneumatik

Simulationssoftware in der Ausbildung effektiv einsetzen

SIM-WS Gute Simulationssoftware vermeidet Risiken beim Steuerungsentwurf und erhöht die Anschaulichkeit bei

der Vermittlung komplexer Zusammenhänge. Sie unterstützt Lehrer, Ausbilder und Auszubildende bei der

Dokumentation von Projekten. Schließlich motiviert sie durch die Variationsbreite der zur Verfügung stehenden

Übungen und Modelle und trägt dadurch wesentlich zur Effektivitätssteigerung der Ausbildung

bei. FluidSIM ® wird diesen Anforderungen gerecht und gehört aus diesem Grund seit vielen Jahren zu den

anerkannten und etablierten Simulationswerkzeugen in der Pneumatik und Hydraulik.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, durch FluidSIM ® ihren Unterricht effektiver und

motivierender zu gestalten. Die Teilnehmer lernen die Potenziale, die in FluidSIM ® stecken, kennen und

anwenden.

Zielgruppe Ausbilder, Lehrer und Dozenten der Weiterbildung sowie Konstrukteure

Inhalte • Die Module und Funktionen von FluidSIM ®

• Ähnlichkeiten und Zusammenhänge mit Microsoft-Office-Paketen

• Normgerechter Schaltungsaufbau in der Pneumatik und Elektropneumatik

• Möglichkeiten der Dokumentation und Präsentation von Lerninhalten mit FluidSIM ®

• Erstellung und Simulation von GRAFCETs

• Neuheiten der aktuellen Version FluidSIM ®

Voraussetzungen Grundkenntnisse der Steuerungstechnik und Microsoft Produkte

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 1 Tag

Preis EUR 400,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 01.03.12 Do 01.03.12 Hannover

Fr 09.11.12 Fr 09.11.12 Esslingen

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Elektropneumatik – Schwerpunkt Magnetventile

EP-MV Das Herz elektropneumatischer Anlagen sind die Magnetventile. Ob als Einzelventil, Ventilblock oder

Ventilinsel, überall werden Wegeventile für die unterschiedlichsten Aufgaben benötigt. Dabei ist das

Magnetventil das wichtigste Bauteil für den reibungslosen Betrieb der Anlage. Aber welches ist das

Richtige? Wie verhält es sich, wenn Energie ausfällt oder wiederkehrt?

Bereits bei der Konstruktion stellt sich die wichtige Frage, welches Ventil für die geforderte Aufgaben -

stellung eingesetzt wird. Die Teilnehmer lernen in diesem Seminar Wegeventile, ihre Aufgaben und ihr

Schaltverhalten kennen. Sie arbeiten mit der Software FluidDRAW ® und FluidSIM ® und finden das für

ihre Aufgabe richtige Wegeventil.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar ist es den Teilnehmern möglich, das richtige Wegeventil für die jeweilige Anwend

ung zu finden. Sie können die Arbeitsweise und ihr Schaltverhalten bezüglich sicherheitsrelevanter

Steuer ungen erkennen und entsprechend einsetzen.

Zielgruppe Alle, die in ihrem Arbeitsumfeld mit Wegeventilen zu tun haben: Konstrukteure, Instandhalter und Aus -

bilder

Inhalte • Kennenlernen der Funktionen eines Wegeventils

• Interne und externe Steuerluft

• Mechanische Feder oder Luftfeder

• Reversible Ventile und ihre Aufgabenstellung

• Verhalten bei Energieausfall und -wiederkehr

• Dimensionierung des pneumatischen Leistungsteils

• Ventile auf der Insel

• Antriebe in den sicheren Zustand bringen – Schutzmaßnahmen wie z. B. Reversieren, Stoppen und

Entlüften

• Vertikale Antriebe in die Grundstellung bringen

• Mittelstellungsventile

• Richtige Darstellung im Schaltplan

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 2 Tage

Preis EUR 720,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 13.02.12 Di 14.02.12 Esslingen

Mo 02.07.12 Di 03.07.12 Esslingen

Do 05.07.12 Fr 06.07.12 Hannover

Do 13.12.12 Fr 14.12.12 München

Pneumatik Technik

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Technik

Pneumatik

Festo Ventilinseln – Inbetriebnahme, Umbau und Fehlersuche

INSEL-P Ventilinseln sind aus dem Maschinen- und Anlagenbau nicht mehr wegzudenken, da die vorkonfektionierten

Systeme aus Mechanik, Pneumatik und Elektrik vor allem wesentliche Vorteile bei der schnellen und

einfachen Installation bieten. Für den Mitarbeiter resultieren daraus jedoch erhöhte Anforderungen: Wie

arbeiten Pneumatik und Elektrik zusammen? Welche Umbau- und Erweiterungsmöglichkeiten sind gegeben?

Wie können Fehler gefunden und behoben werden? Welche Diagnosehilfsmittel zur Fehlersuche

sind vorhanden?

In diesem Seminar werden die Ventilinseln Typ CPV, MPA, VTSA, CPV-SC, CPA-SC und VUVG eingesetzt.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die Elemente und den Aufbau von verschiedenen Festo

Ventilinseln. Sie sind in der Lage, Ventilinseln für verschiedene Anwendungsfälle zu konfigurieren, bei

Bedarf die richtigen Ersatzteile zu bestellen und diese einzubauen. Weiterhin können sie pneumatische

und elektrische Fehler erkennen und beheben.

Zielgruppe Alle, die Kenntnisse zur Pneumatik von Ventilinseln benötigen

Inhalte • Aufbau und Funktion der verschiedenen Ventilinselbaureihen

• Funktion der Ventile

• Bilden von Druckzonen

• Höhenverkettung bei MPA und VTSA Ventilen

• Reversierender Betrieb von Ventilinseln

• Bedeutung und Möglichkeiten mit externer Steuerluft und gefasster Abluft

• Funktionszusammenhänge Pneumatik – Elektrik

• Umbau und Austausch von Teilen

• Diagnose und Fehlererkennung mit Leuchtdioden

• Fehler erkennen und beheben

• Praktische Übungen

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 2 Tage

Preis EUR 720,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 08.03.12 Fr 09.03.12 Esslingen

Do 24.05.12 Fr 25.05.12 Bielefeld

Do 06.09.12 Fr 07.09.12 Hamburg

Di 06.11.12 Mi 07.11.12 Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

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Festo Ventilinseln CPX – Elektrische Module:

Funktion, Konfiguration und Diagnose

INSEL-E Ventilinseln sind aus dem Maschinen- und Anlagenbau nicht mehr wegzudenken. Vorkonfektionierte

Systeme aus Mechanik, Pneumatik und Elektrik bieten den Vorteil eines schnellen Aufbaus und einer

schnellen Inbetriebnahme. Immer mehr Funktionen werden in solche Systeme integriert und bieten

somit mehr Einsatzmöglichkeiten. Die stets wachsende Vielfalt gilt es handhabbar zu halten. Eine wichtige

Herausforderung hierbei ist die korrekte Vorgehensweise zur schnellen Fehlerbehebung.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar können die Teilnehmer CPX Ventilinseln von Festo mit der SIMATIC STEP 7 (Vers. 5)

am PROFIBUS DP bzw. PROFINET konfigurieren. Weiterhin sind die Teilnehmer in der Lage, diese Ven til -

inseln in STEP 7-Projekten einzubinden, auftretende Fehler zu finden und diese zu beheben. Sie verstehen

die Funktionen der einzelnen Module und des gesamten Systems und können in der Praxis selbstständig

damit umgehen.

Zielgruppe Alle, die Kenntnisse über die Elektrik, Fehlersuche und Diagnose der Ventilinsel CPX mit den

Ventilbaureihen MPA bzw. VTSA benötigen

Inhalte • Aufbau der Ventilinsel CPX in Kunststoff- bzw. Metallausführung

• Kennenlernen der einzelnen Module und der unterschiedlichen elektrischen Anschlusstechnik

• Austausch von Modulen und Erweiterung der Ventilinsel

• Adressierung der elektrischen und pneumatischen Ein- und Ausgänge

• Konfiguration der Ventilinsel am PROFIBUS DP bzw. PROFINET

• Anwendung sicherer elektrischer Ausgänge zum Abschalten der VTSA Ventile

• Verschiedene VTSA Ventile in der sicheren pneumatischen Schaltungstechnik

• Parametrierung der Ein- und Ausgänge

• Anlaufverhalten der Ventilinsel und gespeicherter oder Standard-Parametersätze

• Umgang mit dem CPI Modul: Strangaufbau, Konfiguration, Adressierung, Fehlermeldungen

• Diagnose mit Fehler-LEDs, Handheld (MMI) und der Software FMT (Festo Maintenance Tool)

• Programmierte Diagnose mittels Statusbits und das EA-Diagnose-Interface

• Analogverarbeitung mit Drucksensormodul und Mess-Modul CMIX

• Einblick in das pneumatische Positionieren mit

– Softstopp-Modul CMPX

– Pneumatischem Achscontroller CMAX

Voraussetzungen Kenntnisse zu SIMATIC STEP 7 (Version 5)

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 4 Tage

Preis EUR 1.280,00

Hinweise Elektrische Antriebe von Festo an der CPX-Ventilinsel werden in diesem Seminar nicht behandelt.

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 12.06.12 Fr 15.06.12 Esslingen

Di 25.09.12 Fr 28.09.12 Hamburg

Di 04.12.12 Fr 07.12.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Pneumatik Technik

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

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Technik

Pneumatik

Energie- und Drucklufteffizienz als Thema in der Ausbildung

ENEF-AL Wirtschaftlichkeit und Umweltbewusstsein sind Schlagworte in den Ausbildungsrahmenplänen der neugeordneten

Berufe. Wie jedoch steht es um die Sensibilisierung zu diesen Themen in der täglichen Aus -

bildungspraxis? Teilweise beschränkt es sich sicherlich noch auf ein „Schaltet bitte das Licht in der Aus -

bildungswerkstatt aus, wenn ihr in die Mittagspause geht.“ Das Thema Druckluft – eine ebenso relevante

Energieform, die eben nicht unerschöpflich aus der Schnellkupplung strömt – sollte in diesem Zusam -

men hang mindestens gleichrangig beachtet werden.

Sobald es irgendwo in einer pneumatischen Anlage zischt und bläst wird oftmals abgewunken. Dabei

gibt es Studien, die belegen, dass der Luftverbrauch an vielen Maschinen und Produktionsstätten um ca.

30 Prozent geringer sein könnte. Dieses zweitägige Seminar sensibilisiert Ausbilder und Lehrer und gibt

ihnen den roten Faden zur Umsetzung des Themas Energie- und Drucklufteffizienz in der beruflichen

Ausbildung.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar können die Teilnehmer Pneumatik hinsichtlich Energie- und Drucklufteffizienz

fachgerecht einsetzen. Sie sind in der Lage, mit den Auszubildenden Prozesse in der Ausbildungs -

werkstatt oder direkt in der Produktion zu analysieren und konkrete Lösungen für einen effizienten

Einsatz der Pneu matik zu erarbeiten. Die Teilnehmer können nach dem Seminar ihren Auszubildenden

Methoden zur Senkung des Energieverbrauchs und damit zur Kosteneinsparung vermitteln.

Zielgruppe Ausbilder und Lehrer berufsbildender Schulen

Inhalte • Anregungen zur richtigen Drucklufterzeugung und -aufbereitung

• Lastmanagement an einem einfachen Beispiel

• Bestimmen des Luftverbrauchs einer Maschine

• Condition Monitoring

• Berechnung von Druckluftkosten

• Bestimmen von Leckagen

• Verschwendungsbeispiele von Druckluft und konkrete Verbesserungen

• Optimierung des Druckluftverbrauchs an einem Anwendungsbeispiel

• Kennenlernen von Sensoren für Durchfluss und Druck

• Auswirkung von Druck, Schlauchlänge und -durchmesser auf die Zykluszeit einer Steuerung beziehungsweise

einer ganzen Anlage

• Entwicklung pneumatischer Steuerungen unter dem Aspekt Energieeinsparung

• Praktische Aufbauten und Versuche mit dem Air Control System (AiRCS) von Festo Didactic

Voraussetzungen Besuch der Grundlagenseminare „Pneumatik für die berufliche Ausbildung (P-AL)“ (s. S. 29) und

„Elektropneumatik für die berufliche Ausbildung (EP-AL)“ (s. S. 30) oder vergleichbare Kenntnisse

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 2 Tage

Preis EUR 720,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 03.05.12 Fr 04.05.12 Esslingen

Di 14.08.12 Mi 15.08.12 Frankfurt

Do 18.10.12 Fr 19.10.12 Nürnberg

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Vakuum in der Handhabungstechnik

VUU Der Einsatz von Vakuumsaugern ist inzwischen fester Bestandteil der Handhabungstechnik. Positio nie -

ren, Transportieren, Heben, Vereinzeln – an Anwendungsfällen mangelt es nicht. Wer aber Vakuum einfach

als Gegenstück zur Druckluft definiert, verkennt die Dimensionen.

In diesem Seminar lernen die Teilnehmer die Besonderheiten des Einsatzes von Vakuum gegenüber

Druckluft kennen. Die Erzeugung von Vakuum und die Möglichkeiten zur Messung sind ebenso Thema,

wie die Auswahl und Dimensionierung von Speichern und Sauggreifern oder die Anwendung entsprechender

Ventile und Sensoren. Auch Möglichkeiten zur Kostenreduzierung und zur Erhöhung der Takt -

zeiten werden aufgezeigt.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die Besonderheiten bei der Erzeugung und Bereitstellung

von Vakuum gegenüber der Druckluft. Sie wissen, für welche Anwendungsfälle und Werkstoffe Vakuum

geeignet oder ungeeignet ist. Sie können entsprechende Bauelemente dimensionieren, den Luftbedarf

bestimmen und für praktische Anwendungsfälle Schaltungen konzipieren.

Zielgruppe Alle, die sich in ihrem Arbeitsbereich mit Vakuumtechnik befassen

Inhalte • Erzeugung und Bereitstellung von Vakuum

• Abfrage von Vakuum zur Steuerung von Prozessen

• Dimensionierung von Vakuumsauggreifern

• Luftbedarf von Vakuumanlagen

• Einfluss von Materialeigenschaften auf die Handhabung mit Vakuum

• Praktische Übungen

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 1 Tag

Preis EUR 400,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Mi 23.05.12 Mi 23.05.12 Bielefeld

Mo 05.11.12 Mo 05.11.12 Esslingen

Pneumatik Technik

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Technik

Hydraulik

Grundlagen der Hydraulik und Elektrohydraulik

H511 Insbesondere wenn es um große Kräfte und Lasten geht, weist die Hydraulik gegenüber der Pneumatik

eindeutige Vorteile auf. Und genau in diesen Bereichen findet die Hydraulik ihre Anwendungsfelder: In

Druckgussanlagen und beim Kunststoffspritzen, in Baugeräten und Werkzeugmaschinen. Für die Mit ar -

beiter vieler Unternehmen ist es damit unerlässlich, sich mit hydraulischer Antriebstechnik intensiv zu

beschäftigen. Das schließt die Elektrohydraulik ein, denn rein hydraulische Steuerungen sind eher selten

zu finden. Viel häufiger ist dagegen eine Kombination aus elektrischem Steuerteil und hydraulischen An -

trieben.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die Gerätetechnik der Hydraulik und Elektrohydraulik sowie

deren Funktion. Sie sind in der Lage, Schaltpläne zu erstellen, beachten dabei die gültigen Normen und

setzen diese praktisch um. Die Teilnehmer können weiterhin wichtige Parameter an elektrohydraulischen

Steuerungen wie Geschwindigkeit, Druck und Position der Antriebe einstellen. Dabei beachten sie die

erforderlichen Sicherheitsbestimmungen.

Zielgruppe Alle, die in ihrem Arbeitsumfeld mit hydraulischen und elektrohydraulischen Systemen arbeiten

Inhalte • Geräte und Schaltplandarstellung

• Lesen und Interpretieren von hydraulischen Basisschaltplänen

• Physikalische Grundlagen

• Aufbau und Funktionsweise grundlegender Komponenten

• Messen von Volumenstrom und Druck

• Gerätetechnik und Kenndaten der Ventile und Antriebselemente

• Intensives Training für die Praxis: Aufbau nach Schaltplan und Inbetriebnahme

• Grundlagen der Proportionalhydraulik

• Aufbau einfacher Relaissteuerungen

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 4 Tage

Preis EUR 1.280,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 17.01.12 Fr 20.01.12 Esslingen

Di 27.03.12 Fr 30.03.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Di 08.05.12 Fr 11.05.12 Berlin

Di 28.08.12 Fr 31.08.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Di 13.11.12 Fr 16.11.12 Esslingen

Di 04.12.12 Fr 07.12.12 Berlin

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Vertiefung Hydraulik und Elektrohydraulik

mit Schwerpunkt Fehlersuche

H521 Systematische Vorgehensweise bei der Fehlersuche ist eine grundlegende Anforderung an das In stand -

haltungspersonal. Neben dem fachlichen Wissen über komplexe hydraulische und elektrohydraulische

Steuerungen sind dazu umfangreiche methodische Fähigkeiten notwendig. Welcher Prozess wird auf der

Anlage vollzogen? Welche Funktion weist eine Störung auf? Welche Komponenten haben Einfluss auf

diese Funktion und können damit die Fehlerursache beinhalten? Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf

der Wartung und Instandhaltung von hydraulischen Systemen, auf der Fehlersuche und -behebung sowie

der geplanten bzw. störungsbedingten Instandsetzung.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, die Funktionszusammenhänge komplexer steuerungstechnischer

Systeme zu erfassen. Dazu nutzen sie eine methodische Vorgehensweise und beachten

die relevanten Sicherheitsbestimmungen und Normen. Sie sind weiterhin in der Lage, Störungen in

hydraulischen Systemen zu lokalisieren und zu analysieren, zu beheben und zu dokumentieren.

Schließlich können sie den Verschleißgrad von hydraulischen Bauteilen erfassen und bewerten sowie

zielgerichtet Gegenmaßnahmen einleiten.

Zielgruppe Mitarbeiter aus der Instandhaltung, als Ergänzung und Vertiefung des Praxisbezugs auch Ausbilder

Inhalte • Sonderzylinder, Hydraulikmotoren, vorgesteuerte Ventile, Gleichlaufsteuerungen,

Ventilverbindungstechniken, Energieversorgungssysteme mit Hydraulikspeicher und Verstellpumpen

• Wartung: Erhöhen der Betriebsbereitschaft der Produktionsanlagen

• Inspektion: Erkennen, Messen und Bewerten der Abnutzung der Anlagen

• Geplante und störungsbedingte Instandsetzung

• Intensives Praxistraining zur systematischen Fehlersuche mit Fehlereinbau und -simulation an automatisierten

Anlagen

• Wiederinbetriebnahme für eine optimale Produktion

• Schadensanalyse und Beseitigung von Schwachstellen

Voraussetzungen Grundkenntnisse der Hydraulik und Elektrohydraulik entsprechend unserem Seminar „Grundlagen der

Hydraulik und Elektrohydraulik (H511)“

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 4 Tage

Preis EUR 1.280,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 31.01.12 Fr 03.02.12 Esslingen

Di 06.03.12 Fr 09.03.12 Berlin

Di 17.04.12 Fr 20.04.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Di 11.09.12 Fr 14.09.12 Esslingen

Di 06.11.12 Fr 09.11.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Di 11.12.12 Fr 14.12.12 Berlin

Hydraulik Technik

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Technik

Hydraulik

Hydraulik für die berufliche Ausbildung

H-AL Berufliche Ausbildung in Hydraulik durchzuführen heißt, nicht nur die fachlichen Inhalte zu verstehen,

sondern diese auch vermitteln zu können. Aus diesem Grund fokussiert dieses Seminar sowohl die

steuerungstechnischen Zusammenhänge als auch deren didaktische Aufbereitung, um Auszubildenden

das erworbene Wissen anforderungsgerecht weiterzugeben. Vom Arbeitsblatt bis hin zur Abschluss -

prüfung, von geeigneten Unterrichtsformen und pädagogischen Ansätzen bis zur Vermittlung des Stoffes.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer grundlegende hydraulische Bauelemente, deren Funktion

und Aufbau. Sie können entsprechend der BIBB-Vorgaben Steuerungsaufgaben planen, Schaltpläne ge -

mäß der gültigen Normen erstellen und diese umsetzen. Die Teilnehmer kennen weiterhin verschiedene

didaktische Modelle zur Umsetzung der Ausbildung, können einen Leitfaden für den Unterricht erarbeiten

und sind in der Lage, die Vorgaben des Ausbildungsrahmenplans bzw. Rahmenlehrplans umzusetzen.

Zielgruppe Ausbilder und Lehrer berufsbildender Schulen

Inhalte • Normen zur Geräte- und Schaltplandarstellung

• Physikalische Grundlagen

• Messen von Volumenstrom, Druck, Temperatur und Position

• Aufbau und Funktion von hydraulischen Energieversorgungssystemen

• Gerätetechnik und Kenndaten der Ventile, Zylinder und Motoren

• Hydraulische Basisschaltpläne mit Wege-, Strom-, Druck- und Sperrventilen entwickeln, lesen und

interpretieren

• Aufbau und Funktion der Hydraulikspeicher

• Intensives Training für die Praxis: Aufbau, Inbetriebnahme und Test

• Einführung in die Proportionalhydraulik mit Proportionalmagnet, Proportionalventilen und

Ansteuerelektronik

• Aufbau einfacher elektrischer Signalsteuerungen

• Formulieren von Lernzielen der Übungen und Erarbeitung des Leitfadens für den Unterricht

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 5 Tage

Preis EUR 1.570,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 16.01.12 Fr 20.01.12 Berlin

Mo 27.02.12 Fr 02.03.12 Esslingen

Mo 23.04.12 Fr 27.04.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mo 06.08.12 Fr 10.08.12 Esslingen

Mo 08.10.12 Fr 12.10.12 Berlin

Mo 19.11.12 Fr 23.11.12 Esslingen

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Grundlagen der Proportionalhydraulik

PH711 Viele Anwendungsfälle verlangen ein kontinuierliches Steuern der hydraulischen Antriebe. Zum genauen

Anfahren von Positionen, zum gleichmäßigen Beschleunigen, Bremsen aber auch zur Kraftdosierung.

Damit wird der Einsatz von proportionalhydraulischen Ventilen und deren Einbindung in entsprechende

Schaltungen unerlässlich. Von den damit konfrontierten Mitarbeitern wird ein hohes Maß an Fachwissen

verlangt. Denn es genügt nicht allein, die entsprechenden hydraulischen Komponenten zu kennen, auch

der Aufbau der elektronischen Ansteuerung ist von Bedeutung.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die Funktion und Ansteuerung von Proportionalventilen

(Stetigventilen) sowie den Aufbau von typischen Grundschaltungen in industrierelevanten Anwendungen.

Sie sind in der Lage, diese Schaltungen umzusetzen und deren Parameter einzustellen. Dabei beachten

sie die entsprechenden Normen und Sicherheitsaspekte. Weiterhin erwerben die Teilnehmer Erfahrungen

bei der Inbetriebnahme und Fehlersuche von bzw. in proportionalhydraulischen Steuerungen.

Zielgruppe Alle, die in ihrer betrieblichen Praxis mit Proportionalhydraulik arbeiten

Inhalte • Grundlagen der Proportionalhydraulik

• Aufbau, Funktion und Kenndaten von Proportional-, Wege-, Druck- und Stromventilen

• Generierung von Sollwerten (analog und digital)

• Anpassung der Verstärkerelektronik an die erforderlichen Gegebenheiten

• Entwicklung und Interpretation von Schaltplänen

• Intensives Praxistraining durch Aufbau nach Schaltplan und Einstellen der Parameter für eine optimale

Inbetriebnahme

• Hinweise für Wartung, Fehlersuche und Inbetriebnahme

• Einführung in die Servoventiltechnik und Regelung

• Proportionalventile in der offenen Steuerkette, Regelventile im geschlossenen Regelkreis

• Aktuelle Normen und Sicherheitsregeln für die Praxis

Voraussetzungen Grundkenntnisse der Hydraulik und Elektrohydraulik entsprechend unserem Seminar „Grundlagen der

Hydraulik und Elektrohydraulik (H511)“ oder „Hydraulik für die berufliche Ausbildung (H-AL)“

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 3 Tage

Preis EUR 1.030,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Mi 14.03.12 Fr 16.03.12 Berlin

Mi 17.10.12 Fr 19.10.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Di 27.11.12 Do 29.11.12 Esslingen

Hydraulik Technik

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Technik

Mobilhydraulik

Hydraulik

MH711 Aufgrund neuer technologischer Entwicklungen gewinnen Kenntnisse bezüglich Konstruktion und In -

stand haltung von Mobilhydrauliksystemen zunehmend an Bedeutung. Da Mobilhydraulik im Vergleich zu

Industriehydraulik eine höhere Komplexität besitzt, sind bei Konstruktions- und Instandhaltungs auf -

trägen tiefgehende Kenntnisse unerlässlich. In diesem Seminar werden die Teilnehmer mit allen wichtigen

Aspekten der Mobilhydraulik vertraut gemacht. Durch die Einbeziehung zahlreicher Beispiele von

Mobilhydrauliklösungen und -schaltungen wird zudem das Wissen in Industriehydraulik erweitert.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar können die Teilnehmer Bauteile eines Mobilhydraulikschaltplans erkennen und

ihre Funktionen erklären. Sie können Schaltkreise von hydrostatischen Getrieben, Arbeitshydraulik und

Lenkung bauen und testen, Load sensing Funktionen und andere Effizienzmaßnahmen erklären sowie

die jeweils benötigten Betriebsgrößen von Mobilhydrauliksystemen einstellen und messen. Weiterhin

sind sie in der Lage, eine systematische Fehlersuche durchzuführen sowie Wartungs- und Sicherheits -

maß nahmen für Mobilhydraulikanlagen abzuleiten.

Zielgruppe Mitarbeiter aus den Bereichen Instandhaltung, Konstruktion und Service sowie Ausbilder und Lehrer an

Berufs- und Hochschulen

Inhalte • Bauteile eines Mobilhydraulikschaltplans

• Schaltkreise von hydrostatischen Getrieben, Arbeitshydraulik und Lenkung

• Load sensing Funktionen und andere Effizienzmaßnahmen

• Einstellung und Messung der jeweils benötigten Betriebsgrößen von Mobilhydrauliksystemen

• Fehlersuche und Wartung

• Sicherheitsmaßnahmen für Mobilhydraulikanlagen

Voraussetzungen Grundkenntnisse der Hydraulik und Elektrohydraulik, entsprechend unserem Seminar „Grundlagen der

Hydraulik und Elektrohydraulik (H511)“

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 3 Tage

Preis EUR 1.030,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 23.04.12 Mi 25.04.12 Esslingen

Mo 19.11.12 Mi 21.11.12 Esslingen

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Grundlagen der Regelungstechnik

MSR Das Wissen um Reglertypen und Regelungen ist eine Sache. Doch in der Praxis geht es auch um Können,

also die Anwendung des Wissens. Im besten Fall wird beides parallel vermittelt. Also theoretischer Wis -

senserwerb und dessen sofortige Anwendung und Überprüfung an einer entsprechenden Trai nings an -

lage. Dazu bietet dieses Seminar Gelegenheit. Das Verhalten verschiedener Reglertypen wird getestet

und von den Teilnehmern selbstständig in entsprechende Regelungen integriert. Notwendige Regelungs -

parameter werden eingestellt und die Ergebnisse gemessen. So erhalten die Teilnehmer eine direkte

Rückmeldung zum erworbenen theoretischen Wissen und können dieses vertiefen.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer den prinzipiellen Aufbau, die Funktionsweise und den Ein -

satz von prozesstechnischen Anlagen. Sie können diese handhaben, einstellen und instandhalten. Sie

sind weiterhin in der Lage, Regelstrecken zu identifizieren und geeignete Regler auszuwählen. Dazu kennen

sie die entsprechenden Reglertypen und die Einstellung von Regelparametern. Schließlich sind sie in

der Lage, verschiedene Optimierungsmethoden der praktischen Regelungstechnik anzuwenden.

Zielgruppe Alle, die sich grundlegend in die Regelungstechnik einarbeiten wollen

Inhalte • Normen und Fließbilder

• Messwandlung physikalischer Messgrößen

• Inbetriebnahme einer Versuchsanlage mit PC und Lernsoftware

• Aufnahme, Analyse und Auswertung der klassischen Regelstrecken Füllstand, Durchfluss, Druck und

Temperatur

• Grundlagen der Regelungstechnik, P-, I-, PI- und PID-Regler in Theorie und Praxis

• Begriffe und Symbole in der Regelungstechnik

• Einstellen der Regelparameter für unterschiedliche Regelstrecken

• Auswahl und Anwendung von Optimierungsverfahren

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 3 Tage

Preis EUR 1.030,00

Hinweis Dieses Seminar führen wir in Zusammenarbeit mit unserem Partner ADIRO Automatisierungstechnik

GmbH „Competence Center Process Automation“ durch.

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Mi 22.02.12 Fr 24.02.12 Esslingen

Mi 09.05.12 Fr 11.05.12 München

Di 11.09.12 Do 13.09.12 Berlin

Di 11.12.12 Do 13.12.12 Esslingen

Prozessautomatisierung Technik

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

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Technik

Armaturen in der Prozessautomatisierung

PA111 Prozessventile und Armaturen sind das Rückgrat der Prozessautomatisierung. Welches Medium auch

immer in einer Prozessanlage verarbeitet wird, es muss durch Rohrleitungen von einem zum nächsten

Verarbeitungsschritt transportiert werden. Hierbei kann es sich um flüssige, pastöse, gasförmige, granulare

oder auch sandige Medien handeln und entsprechend unterschiedlich sind die Anforderungen an

den auszuwählenden Armaturen- bzw. Prozessventiltyp. Natürlich sind dabei auch Prozesstemperaturen,

Umwelteinflüsse und die Art der Verwendung (binäres Verhalten oder Regelarmatur) zu beachten.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar haben die Teilnehmer einen Überblick über den aktuellen Stand der Armaturen -

technik und deren mögliche Antriebe. Sie können für ausgewählte Anwendungsfälle Armaturen und An -

triebstechnik bestimmen. Sie kennen die internationalen Normen und können diese in ihrer Praxis an -

wenden.

Zielgruppe Alle, die für Prozessanlagen in Produktion, Instandhaltung, Entwicklung und Verfahrenstechnik zuständig

sind

Inhalte • Arten und Anwendungsgebiete von Prozessventilen

• Auf/Zu-, Regel- und Rückschlagarmaturen

• Auswahl der richtigen Armatur für die unterschiedlichen Prozessmedien – flüssig, gasförmig, pastös,

granular und sandig – mit anwendungsbezogenen Beispielen

• Die verfügbare Antriebstechnik – manuell, elektrisch, hydraulisch und pneumatisch und deren Einfluss

auf die Steuer- und Regeltechnik

• Zulassung unter den gegebenen Richtlinien und Normen

• Internationale Normung

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 1 Tag

Prozessautomatisierung

Preis EUR 400,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 20.03.12 Di 20.03.12 Esslingen

Di 04.12.12 Di 04.12.12 Esslingen

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Serviceline: 0 68 94/591-7400


Explosionsschutz (ATEX)

PA131 Der Explosionsschutz hat in der Prozessautomatisierung eine enorme Bedeutung, können sich doch in

Abhängigkeit vom Medium erhebliche Gefährdungen ergeben. Aus diesem Grund ist es für Konstrukteure,

Produktionsmitarbeiter und Instandhalter äußerst wichtig, die entsprechenden Normen und Vorschriften

wie ATEX 95/100, 94/9/EG oder IEC-ex einzuhalten. Das umfasst unter anderem das Wissen über Zünd -

schutzarten und elektrische Anlagen in gasexplosionsgefährdeten Bereichen, sowie über den Staub- und

den nichtelektrischen Explosionsschutz. Gleichzeitig sind entsprechende Gefährdungsbeurteilungen

durchzuführen.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die verschiedenen Bezeichnungen entsprechend der Ex plo -

sionsschutzrichtlinie 94/9/EG (ATEX 95/100) und deren Aussage und können Einstufungen für einfache

explosionsgefährdete Systeme und Bereiche vornehmen. Sie sind in der Lage die Unterschiede von gasund

staubexplosionsgefährdeten Bereichen zu erkennen und abzuschätzen. Sie kennen weiterhin die zu

Grunde liegenden Normen und Richtlinien. Desweiteren kennen die Teilnehmer den Aufbau eines Ex plo -

sionsschutz-Dokuments und können dieses interpretieren. Schließlich sind die Teilnehmer in der Lage die

Einsatzbedingungen der verschiedenen Komponenten anhand deren Kennzeichnung einzuschätzen und

diese für ihre Arbeitsaufgaben umzusetzen.

Zielgruppe Alle, die für Prozessanlagen zuständig sind in Produktion, Instandhaltung, Entwicklung und

Verfahrenstechnik

Inhalte • Physikalische und technische Grundlagen des Explosionsschutzes 94/9/EG (ATEX 95/100)

• Gas- und Staub-Explosionsschutz: Wo liegen die Unterschiede und was ist zu beachten?

• IP-Schutzarten und deren Einfluss auf den Explosionsschutz

• Unterscheidung elektrischer und mechanischer Bauteile und Einrichtungen – Interpretation eines

Explosionsschutz-Zertifikats und Folgerung

• Zulassung unter den gegebenen Richtlinien und Normen

• Dokumentation im Hinblick auf die 94/9/EG (ATEX 95/100)

• Internationale Explosionsschutz-Normen wie IEC-ex, UL-ex usw.

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 1 Tag

Preis EUR 400,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Mi 21.03.12 Mi 21.03.12 Esslingen

Mi 05.12.12 Mi 05.12.12 Esslingen

Prozessautomatisierung Technik

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Technik

Safety Integrity Level (SIL)

PA151 SIL steht für Safety Integrity Level, also funktionale Sicherheit, und ist ein Maß für die sicherheitsbezogene

Leistungsfähigkeit von Steuerungstechnik. Die beschreibenden Normen IEC 61508 und IEC 61511 fo -

kussieren dabei vor allem eine Wahrscheinlichkeitsbetrachtung. Für den Anwender genügt es damit nicht,

SIL-zertifizierte Komponenten einzusetzen. Vielmehr hat er anhand einer Gefährdungs- und Risiko analyse

die Gefahren zu ermitteln, die von einer Anlage ausgehen. Anschließend kann eingeschätzt werden, ob

funktionale Sicherheit notwendig ist, welche Sicherheitsebene zugeordnet werden muss und welche Maß -

nahmen daraufhin zu ergreifen sind. Natürlich ist dabei auch die Redundanz von Systemen zu berüc k sich -

tigen.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die verschiedenen Methoden der SIL-Klassifizierung und

können diese für einfache Systeme vornehmen. Sie sind in der Lage, den Einfluss der Lebensdauer eines

Bauteils oder Systems auf den SIL abzuschätzen. Sie kennen weiterhin die zu Grunde liegenden Normen

und Richtlinien. Schließlich können die Teilnehmer das Für und Wider der verschiedenen Systemansätze

einschätzen und dies für ihre Arbeitsaufgaben umsetzen.

Zielgruppe Alle, die für die Absicherung prozessautomatisierter Anlagen zuständig sind

Inhalte • Die Normen IEC 61508 und IEC 61511 mit zugeordneten Richtlinien, Funktionen und

Verantwortlichkeiten

• Auswahl und Qualifizierung auf der Grundlage von SIL

• Einbindung der IEC 61508 und IEC 61511 in die bestehenden Normen und Richtlinien und deren

Auswirkungen darauf

• Einfluss von manuellen Tests, automatischer Diagnose und Redundanz mit ihrer Auswirkung auf die

gesamte Systemleistung

• Zulassung unter den gegebenen Richtlinien und Normen

• Dokumentation im Hinblick auf SIL

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 1 Tag

Prozessautomatisierung

Preis EUR 400,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 22.03.12 Do 22.03.12 Esslingen

Do 06.12.12 Do 06.12.12 Esslingen

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MSR Technologie

PA211 Hinter dem Begriff MSR (Messen, Steuern, Regeln) verbirgt sich eine Vielzahl von Komponenten, die ihre

Anwendung in der Prozess- und Verfahrenstechnik finden. Vom einfachen Sensor, der über einen simplen

mechanischen Kontakt die Position anzeigt, über hochkomplexe Ultraschall-Sensoren für schwierigste

Umweltbedingungen bis hin zu staubexplosionsgefährdeten Bereichen. Dazu kommen Regelgeräte für

die Armaturensteuerung mit den unterschiedlichsten Techniken und nicht zuletzt die verschiedenen Mög -

lichkeiten einen Regelkreislauf unter Anwendung eines P-, PI- oder PID-Reglers zu realisieren. Dabei findet

jeder Typ wiederum seine eigene spezifische Anwendung.

Schließlich spielt die Steuerung des Prozesses eine wichtige Rolle: Zentrale oder dezentrale Steuerung

oder eine Mischung aus beiden.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die verschiedenen Analog- bzw. Digitalmesstechniken und

deren Anwendungsgebiete. Sie können für einfache Anwendungen auswählen, welche Regler (P, PI oder

PID) verwendet werden. Sie sind in der Lage die verschiedenen Messgeräte anwendungsbezogen einzusetzen.

Schließlich können die Teilnehmer die Integration der Regelung in die Steuerung abschätzen und

dies für ihre Arbeitsaufgaben umsetzen.

Zielgruppe Alle, die für Prozessanlagen zuständig sind in Produktion, Instandhaltung, Entwicklung und

Verfahrenstechnik

Inhalte • Grundlagen der Analog- und Digital-Messtechnik

• Arten von Sensoren und Messgeräten

• Die beste Wahl für die jeweilige Anwendung

• Durchflussmessgeräte und die verschiedenen Messmethoden – physikalische Betrachtung

• Auswahl von P-, PI- und PID-Reglern sowie deren Einfluss auf die Regelqualität

• Zugehörige Richtlinien und Normen

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 1 Tag

Preis EUR 400,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Fr 23.03.12 Fr 23.03.12 Esslingen

Fr 07.12.12 Fr 07.12.12 Esslingen

Prozessautomatisierung Technik

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

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Technik

Elektrotechnik

Elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) –

Basiswissen Elektrotechnik für Nichtelektriker

E100 Elektrotechnik – ein Buch mit sieben Siegeln? Fast scheint es so. Strom, Spannung und Widerstand

abstrakte Begriffe, deren Bezug zu den im Einsatz befindlichen Maschinen und Anlagen sich nur schwerlich

herstellen lässt.

Um auch als Nichtelektriker an elektrischen Anlagen zulässige Tätigkeiten ausüben zu dürfen, verlangt die

Unfallverhütungsvorschrift BGV A3 eine Qualifikation zur elektrotechnisch unterwiesenen Person (EUP).

Kompetenzziele Die Teilnehmer erwerben ein grundlegendes Verständnis der Elektrotechnik in Bezug auf die An for -

derungen aus ihrer betrieblichen Praxis. Dazu kennen sie wichtige Bauelemente und deren Funktion,

elektrotechnische Zusammenhänge und Sicherheitsbestimmungen.

Die Verbindung zu anderen Technologien, wie Pneumatik und Hydraulik wird für sie ersichtlich.

Zielgruppe Das Seminar wendet sich an alle Mitarbeiter, die keine elektrische Grundausbildung haben, aber in ihrem

Arbeitsalltag häufig auf Elektrik treffen – vom Maschinenbediener bis hin zum Konstrukteur.

Inhalte • Was ist elektrischer Strom?

• Was ist eine elektrische Spannung, ein elektrischer Widerstand?

• Das Ohmsche Gesetz

• Reihen- und Parallelschaltung von Widerständen

• Messinstrumente und deren praktische Anwendung

• Vermeidbare und unvermeidbare Messfehler

• Elektrische Leistung, elektrische Arbeit

• Aufbau und Funktionsweise eines Relais

• Die Diode und ihre Einsatzfälle in der Automatisierungstechnik

• Was ist eine Wechselspannung?

• Sicherheit im elektrischen Stromkreis

• Normen und Sicherheitsbestimmungen

• Berechnungen durch Nachmessen prüfen

• Messungen durch Nachrechnen prüfen

• Ausführliches Praxistraining

Voraussetzungen Technisches Verständnis

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 2 Tage

Preis EUR 720,00

Hinweis Das erworbene Wissen kann nach Unterweisung und unter Aufsicht einer Elektrofachkraft vor Ort in der

Praxis angewendet werden.

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 23.02.12 Fr 24.02.12 Bremen

Mo 15.10.12 Di 16.10.12 Esslingen

Di 27.11.12 Mi 28.11.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

Serviceline: 0 68 94/591-7400


Elektrofachkraft mit begrenztem Aufgabengebiet

– Grundlagenwissen für industrielle Standardschaltungen

E111 Die Elektrotechnik ist in vielen Bereichen ein unentbehrlicher Bestandteil geworden – häufig jedoch auch

ein Stolperstein. Ohne einen elektrotechnischen Bildungshintergrund heißt es so gut wie immer „Zutritt

verboten“. Die BGV A3 erlaubt jedoch Tätigkeiten in begrenztem Umfang durch speziell weitergebildete

Mitarbeiter, wie die Elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP), durchführen zu lassen.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer wichtige Bauelemente der Elektrotechnik und verstehen

Zu sammenhänge und Sicherheitsregeln. Verbindungen zu anderen Technologien wie Pneumatik und Hy -

drau lik werden ersichtlich. Sie erhalten die Grundlagen zur Qualifikation als Elektrofachkraft mit be grenz -

tem Aufgabengebiet, was sie für umfangreichere Tätigkeiten als die einer EuP qualifiziert. Sie können

zum Beispiel Zutritt zu Schalträumen erhalten und dort begrenzte Tätigkeiten durchführen.

Zielgruppe Alle, die keine oder wenig elektrotechnische Grundausbildung haben, aber immer wieder mit Elektrik

konfrontiert werden. Dazu gehören Maschinenbediener, Instandhalter, Schlosser, Monteure, Konstruk -

teure aber auch Hausmeister oder Gebäudereiniger, die elektrische Betriebsstätten betreten müssen

oder mit elektrischen Betriebsmitteln arbeiten.

Inhalte • Grundlagen der Elektrotechnik

• Was ist elektrischer Strom? Welche Auswirkungen und Gefahren hat er?

• Ohmsches Gesetz, Stromkreise und grundlegende Schaltungsprinzipien

• Sicherheit im elektrischen Stromkreis und DIN VDE 0105-100: Anwendung der fünf Sicherheitsregeln

• Standardkomponenten aus der Industrie (z. B. Relais oder Schütz)

• Praktischer Umgang mit Messgeräten und Vermeidung von falscher Messung

• Elektrisches Feld und Magnetismus

• Gleich- und Wechselspannungssysteme, Dreiphasen-Wechselstrom

• Leiter – Halbleiter – Nichtleiter

• Zulässige Tätigkeiten der EuP

• Sensoren und Dioden mit ihren Einsatzfällen in der Automatisierungstechnik

• Werte messen, berechnen und interpretieren

• Motoren, Arbeit und Leistung und Wirkungsgrad

• Stern-Dreieckschaltungen mit 230 bzw. 400 Volt

• Motorschutzrelais, RCD- (Fehlerstrom-) und Leitungsschutzschalter im Einsatz

• Praktische Übungen wie z. B. Aufbau und Prüfung verschiedener Schaltungen, Anschluss von Gleich -

strommotoren an einer Klemmleiste (24 Volt), Anschluss (Motorklemmbrett) und verschiedene An -

steuerungen eines Drehstrommotors in Stern- und Dreieckschaltung (230/400 Volt)

• Abschlusstest

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 4 Tage

Preis EUR 1.280,00

Elektrotechnik Technik

Hinweis Die Unterweisung und schriftliche Bestellung zu den erlaubten Tätigkeiten im Betrieb muss vom dort

zuständigen Fachvorgesetzten vorgenommen werden (Hinweise dazu im Seminar).

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 13.03.12 Fr 16.03.12 Esslingen Di 25.09.12 Fr 28.09.12 Esslingen

Di 12.06.12 Fr 15.06.12 Bochum Di 04.12.12 Fr 07.12.12 FLZ, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

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Technik

Elektrotechnik

Grundlagen der Elektrotechnik für Ausbilder in Metallberufen

E-AL(M) Aufgrund des wachsenden Automatisierungsgrades in heutigen Fertigungs- und Produktionsstätten reduziert

sich das Einsatzgebiet der Pneumatik und Hydraulik immer mehr auf die direkten Antriebe. Die weiteren

Funktionen moderner Maschinen und Anlagen werden zunehmend elektrisch und elektronisch ge -

löst. Die Ausbildungslandschaft hat sich mit der Einführung des Mechatronikers als Elektrofachkraft be -

reits dieser neuen Entwicklung angepasst. Um die Auszubildenden in den klassischen M-Berufen optimal

auf diese Veränderungen vorzubereiten wird Basiswissen in der Elektrotechnik immer wertvoller, dies

erweitert die Anforderungen für Ausbilder und erfordert ein umfangreicheres Wissen.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer wichtige Bauelemente der Elektrotechnik, verstehen die

Zusammenhänge in verschiedenen Schaltungen und arbeiten nach den Sicherheitsregeln. Die Ver bin -

d ungen zu weiteren Technologien wie Pneumatik und Hydraulik sind bewusst. Darüber hinaus erwerben

sie die theoretischen Grundlagen zur Qualifikation als Elektrofachkraft mit begrenztem Aufgabengebiet,

was sie für umfangreichere Tätigkeiten als die einer EuP (Elektrotechnisch unterwiesene Person) qualifiziert.

Sie können zum Beispiel Zutritt zu Schalträumen erhalten und dort begrenzte Tätigkeiten durchführen,

auch in der Lehrwerkstatt sind bestimmte Unterweisungen möglich.

Zielgruppe Ausbilder in Metallberufen, die keine oder wenig elektrotechnische Grundausbildung haben, aber immer

wieder mit Elektrik beziehungsweise Ausbildungsinhalten aus diesem Fachgebiet zu tun haben

Inhalte • Was ist elektrischer Strom? Ohmsches Gesetz, Stromkreis und Schaltungsprinzipien

• Sicherheit im elektrischen Stromkreis

• Gleich- und Wechselspannung, Drehstrom

• Reihen- und Parallelschaltung von Widerständen

• Messtechnik

• Grundlagen der Sensorik

• Elektrisches Feld und Magnetismus

• Elektrotechnische Bauteile (Kondensator, Relais, Schütz etc.)

• Leiter – Halbleiter – Nichtleiter

• Die Diode und ihre Einsatzfälle in der Automatisierungstechnik

• Motoren, Arbeit und Leistung

• Werte messen, berechnen und interpretieren

• Praktische Übungen wie z. B. Aufbau und Prüfung von verschiedenen Schaltungen, Verkabelung eines

Übungsschaltschrankes, Anschluss eines kleinen Motors

• Abschlusstest

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 5 Tage

Preis EUR 1.570,00

Hinweis Die Unterweisung und schriftliche Bestellung zu den erlaubten Tätigkeiten im Betrieb muss vom dort

zuständigen Fachvorgesetzten vorgenommen werden (Hinweise dazu im Seminar).

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 21.05.12 Fr 25.05.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mo 27.08.12 Fr 31.08.12 Esslingen

Mo 22.10.12 Fr 26.10.12 Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

Serviceline: 0 68 94/591-7400


Grundlagen der elektrischen Antriebstechnik

– Stellantriebe und Linearmotor

ED811-1 Lange Zeit sah es so aus, als sei die Pneumatik der Elektrotechnik bei Linear- und Schwenkbewegungen

überlegen. Doch inzwischen hat die elektrische Antriebstechnik aufgeholt. Allerdings setzt die elektrische

Antriebstechnik nicht zum Überholen an, um die Pneumatik zu verdrängen. Sie hat außerhalb der Gren -

zen der Pneumatik neue Anwendungsgebiete erschlossen und ergänzt diese in perfekter Weise. Aus dem

Zusammenspiel von Mechanik, Elektrik und Software ergeben sich neue Anforderungen an die Mit ar bei -

ter im Unternehmen, die mit der Planung, Weiterentwicklung und Instandhaltung der Anlagen betraut

sind.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die aktuellen elektrischen Antriebe von Festo, deren Funk -

tion und Wirkungsweise sowie ihr mechanisches Verhalten. Sie sind in der Lage Grundkonfi gu ra tionen

vorzunehmen, diese in Betrieb zu nehmen und zu testen. Sie können das Fahrverhalten der Antriebe

beurteilen und überprüfen. Schließlich sind sie in der Lage, die gewonnenen Erkenntnisse auf ihre

betriebliche Praxis zu übertragen.

Zielgruppe Alle, die in ihrem Arbeitsumfeld mit elektrischen Stellantrieben, Linearmotoren sowie Hand habungs -

achsen von Festo konfrontiert sind

Inhalte • Richtige Montage mechanischer Komponenten

• Richtiger Anschluss elektrischer Komponenten

• Die Funktionen von Linearmotor und Stellantrieb

• Das Zusammenspiel von Mechanik und Elektrik

• Erkennen und Beheben einfacher Fehler

• Überprüfung und Test einer bestehenden Konfiguration mit dem Festo Configuration Tool

• Beurteilung und Überprüfung des Fahrverhaltens

• Test eines Stellantriebs mit Hilfe des Bedienfeldes

• Praktische Übungen mit Einsatz folgender Komponenten: Stell- und Linearantrieb, Handhabungsachse

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 2 Tage

Preis EUR 720,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 13.03.12 Mi 14.03.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Di 22.05.12 Mi 23.05.12 Neuss

Di 18.09.12 Mi 19.09.12 Esslingen

Di 11.12.12 Mi 12.12.12 Nürnberg

Elektrotechnik Technik

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

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Technik

Elektrotechnik

Grundlagen der elektrischen Antriebstechnik –

Elektrische Achsen mit Servo- und Schrittmotoren

ED811-2 Lange Zeit sah es so aus, als sei die Pneumatik der Elektrotechnik bei Linear- und Schwenkbewegungen

überlegen. Doch inzwischen hat die elektrische Antriebstechnik aufgeholt. Allerdings setzt die elektrische

Antriebstechnik nicht zum Überholen an, um die Pneumatik zu verdrängen. Sie hat außerhalb der Gren -

zen der Pneumatik neue Anwendungsgebiete erschlossen und ergänzt diese in perfekter Weise. Aus dem

Zusammenspiel von Mechanik, Elektrik und Software ergeben sich neue Anforderungen an die Mitar bei -

ter im Unternehmen, die mit der Planung, Weiterentwicklung und Instandhaltung der Anlagen betraut

sind.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die aktuellen elektrischen Antriebe von Festo, deren

Funktion und Wirkungsweise sowie ihr mechanisches Verhalten. Sie sind in der Lage Grundkonfigu -

rationen vorzunehmen, diese in Betrieb zu nehmen und zu testen. Sie können das Fahrverhalten der

Antriebe beurteilen und überprüfen. Schließlich sind sie in der Lage, die gewonnenen Erkenntnisse auf

ihre betriebliche Praxis zu übertragen.

Zielgruppe Alle, die in ihrem Arbeitsumfeld mit elektrischen Antrieben von Festo mit Servo- oder Schrittmotoren konfrontiert

sind, insbesondere Mechaniker und Elektriker

Inhalte • Richtige Montage mechanischer Komponenten

• Richtiger Anschluss elektrischer Komponenten

• Die Funktionen von Servo- und Schrittmotor

• Das Zusammenspiel von Mechanik und Elektrik

• Einsatzmöglichkeiten von Zahnriemen- und Spindelachsen

• Erkennen und Beheben einfacher Fehler

• Überprüfung und Test einer bestehenden Konfiguration mit dem Festo Configuration Tool

• Beurteilung und Überprüfung des Fahrverhaltens

• Drehmoment, Massenträgheitsmoment, Drehzahl, Geschwindigkeit und Beschleunigung

• Praktische Übungen mit Einsatz folgender Komponenten: Spindel-, Zahnriemenantrieb, Auslegerachse,

Schritt- und Servomotoren

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 2 Tage

Preis EUR 720,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 15.03.12 Fr 16.03.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Do 24.05.12 Fr 25.05.12 Neuss

Do 20.09.12 Fr 21.09.12 Esslingen

Do 13.12.12 Fr 14.12.12 Nürnberg

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

Serviceline: 0 68 94/591-7400


Sicherheit in der Pneumatik und Elektropneumatik

für Konstrukteure

SAFETY2 Die europäische Maschinenrichtline 2006/42/EG ist seit Dezember 2009 verbindlich und fordert vom

Konstrukteur die Beachtung umfangreicher Sicherheitsbestimmungen, um für die Maschinen und An -

lagen das CE-Kennzeichen zu erlangen. Einen wesentlichen Aspekt dabei bildet die Risikobeurteilung,

die in der DIN EN ISO 13 849-1 geregelt wurde und die durch den Konstrukteur zu berücksichtigen und

anzuwenden ist. Dieses Seminar gibt die Möglichkeit, konkrete pneumatische und elektropneumatische

Schaltungen für „Schutzmaßnahmen sicherheitsgerichteter Pneumatik“ kennenzulernen. Diese Bei spiel -

schaltungen werden im Weiteren hinsichtlich ihres Ausfallverhaltens betrachtet. Der Schwerpunkt dieses

Seminars liegt auf der Schaltungstechnik.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar verstehen die Teilnehmer das Zusammenspiel von pneumatischen und elektrischen

Komponenten, können das Verhalten pneumatischer Antriebe einschätzen und sind in der Lage, sicherheitsgerichtete

Schaltungen bis zur Steuerungskategorie 4 zu entwerfen. Sie arbeiten nach der DIN EN

ISO 13 849-1 und weiteren Normen, die zur Erfüllung der Maschinenrichtlinie erforderlich sind.

Zielgruppe Konstrukteure der Mechanik, Elektrik und Steuerungstechnik

Inhalte • Aufbau und Funktion sicherheitsgerichteter Schaltungen nach DIN EN ISO 13 849-1

• Erkennen der Sicherheitskategorien von Schaltungen

• Auswahl von Ersatzteilen

• Energieausfall und Wiederkehr

• Sicheres Be- und Entlüften

• Gefahrloses Öffnen von Bremsen und Klemmen

• Grundlegende und bewährte Sicherheitsprinzipien der Pneumatik nach DIN EN ISO 13 849-2

• Ausgewählte Schutzmaßnahmen sicherheitsgerichteter Pneumatik (unerwarteter Wiederanlauf;

Blockieren, Abbremsen und Reversieren von Bewegungen; Kraftfreischalten und freie

Bewegungsmöglichkeit; reduzierte Kraft und Geschwindigkeit; Zweihandbetrieb)

• Fehlerbetrachtung und -ausschluss nach DIN EN ISO 13 849-2

• Einfluss von Schlauchlänge, -durchmesser und Verschraubungen auf die Geschwindigkeit von Zylindern

• Hinweise zu Bedienungsanleitungen und Wartung

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 2 Tage

Preis EUR 720,00

Hinweis Sprechen Sie uns zu diesen Themen an:

• Risikoanalyse und -beurteilung Ihrer Maschinen

• Durchführung des Konformitätsbewertungsverfahrens

• Begleitung zur Erlangung des CE-Kennzeichens nach MRL 2006/42/EG

Gerne unterstützen wir Sie bei Ihren entsprechenden Projekten!

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 24.01.12 Mi 25.01.12 Heilbronn

Di 17.04.12 Mi 18.04.12 Hamburg

Di 10.07.12 Mi 11.07.12 Esslingen

Di 04.09.12 Mi 05.09.12 Esslingen

Di 13.11.12 Mi 14.11.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Sicherheitstechnik Technik

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

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Technik

SAFETY3 Beim Bau einer sicheren Maschine sind Maßnahmen zur Risikominderung unerlässlich. Die bisherige

Norm DIN EN 954-1 hat hier lediglich quantitative Aspekte behandelt. Die Nachfolgenorm DIN EN ISO

13 849-1 fordert vom Konstrukteur jedoch auch eine qualitative Betrachtung der Sicherheitssteuerung.

Es ist die Ausfallwahrscheinlichkeit zu berechnen. Wie sieht der Weg aus, von der Risikobetrachtung und

dem Bestimmen des erforderlichen Performance Levels bis zur Bestätigung durch die Berechnung?

Kompetenzziele Nach diesem Seminar können die Teilnehmer die Komponenten einer Sicherheitsschaltung bestimmen

und mit der Software SISTEMA den Performance Level dieser Schaltung errechnen. Sie verstehen den

qualitativen Aspekt der DIN EN ISO 13 849-1.

Zielgruppe Konstrukteure der Mechanik, Elektrik und Steuerungstechnik

Inhalte • Risikobeurteilung nach DIN EN ISO 13 849-1

• Begriffe der DIN EN ISO 13 849-1

– Performance Level (PL)

– Ausfallwahrscheinlichkeit pro Stunde (PFH)

– Fehlerausfallwahrscheinlichkeit (MTTF)

– Lebensdauerkennwerte von Bauteilen (B10)

– Diagnosedeckungsgrad (DC)

– Fehler gemeinsamer Ursache (CCF)

• Sicherheitsfunktionen und Steuerungskategorien

• Bestimmen der Komponenten der Sicherheitskette

• Aufbau der Software SISTEMA

• Durchführen von Berechnungen an Hand von Beispielen

• Rechnen mit komplexen Strukturen (mehrere Schutztüren, mehrere Antriebe)

• Berechnungen mit Sicherheitskomponenten und Fehlerausschluss

• Erstellen eigener Bibliotheken

• Einbinden eigener Dokumentationen

• Praktische Übungen mit dem PC und der Software SISTEMA

Dauer 2 Tage

Sicherheitstechnik

Sicherheitsschaltungen berechnen nach

DIN EN ISO 13 849-1 mit der Software SISTEMA

Preis EUR 720,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 26.01.12 Fr 27.01.12 Heilbronn

Do 19.04.12 Fr 20.04.12 Hamburg

Do 12.07.12 Fr 13.07.12 Esslingen

Do 06.09.12 Fr 07.09.12 Esslingen

Do 15.11.12 Fr 16.11.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

Serviceline: 0 68 94/591-7400


Sichere pneumatische und elektrische Konstruktion

von Maschinen und Anlagen

SEP-PILZ Die europäischen Richtlinien und Normen beschreiben die Anforderungen an die Sicherheit von

Maschinen und Anlagen. Das hat selbstverständlich Einfluss auf die pneumatischen und elektrischen

Steuerungssysteme. Ob Steuerelemente, Schaltungstechnik oder Antriebe – immer sind dabei umfangreiche

Vorgaben zu beachten. Da sich in der Praxis jedoch pneumatische und elektrische Systeme kaum

noch voneinander trennen lassen, ist deren Betrachtung als Komplex sinnvoll. Aus diesem Grund bieten

wir Ihnen in Kooperation mit der Firma Pilz GmbH & Co. KG kompaktes Expertenwissen rund um

Pneumatik und Elektrik.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die Vorgaben der DIN EN ISO 13 849-1 zur Sicherheit von

Maschinen und Anlagen. Daraus leiten sie sich die Anforderungen für eine sichere Elektrik und Pneumatik

ab und kennen die jeweiligen Sicherheitskategorien. Sie erfahren Möglichkeiten, um diese Anforder un gen

zu erfüllen und können sie in ihrer betrieblichen Praxis umsetzen.

Zielgruppe Konstrukteure aus Mechanik, Elektrik und Steuerungsbau sowie Steuerungstechniker

Inhalte • Einführung, Maschinenrichtlinie und Normen

– Gesetze, Maschinenrichtlinie und deren Umsetzung

– Sichere Steuerungstechnik gemäß DIN EN ISO 13 849-1

– Unterschiede zur alten DIN EN 954-1

• Sicherheitsgerichtete Elektrik

– Sicherheitstechnische Auslegung von Steuerungen

– Sichere Zuhaltungen, Anbringung von Lichtgittern, Scannern und Trittmatten sowie deren Testzyklen

– Not-Aus-Einstufungen, Stoppkategorien und Betriebsarten

– Sichere Antriebe, Frequenzumrichter, Drehzahlüberwachung, Achsbereichsüberwachung

– Diskussion von Applikations- und Schaltungsbeispielen

• Sicherheitsgerichtete Pneumatik

– Ausgewählte Schutzmaßnahmen sicherheitsgerichteter Pneumatik

– Verhalten pneumatischer Antriebe und deren Ansteuerung

– Energieausfall, -wiederkehr und Wiederanlauf

– Zweihand-Schaltung

– Schaltungsbeispiele

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 2 Tage

Preis EUR 870,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 22.03.12 Fr 23.03.12 Bielefeld

Do 25.10.12 Fr 26.10.12 Esslingen

Sicherheitstechnik Technik

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

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Technik

Sichere Schaltungstechnik für Instandhalter

P141 Eine wichtige Aufgabe von Instandhaltern ist es, Fehler in sicherheitsgerichteten Schaltungen schnell zu

finden und zuverlässig zu beheben. Dafür sind Kenntnisse über die Funktion der eingesetzten Kompo nen -

ten und Sicherheitsbauteile unerlässlich. Auch deren Zusammenwirken in Schaltungen, ihre Darstellung

in den Schaltplänen, sowie ihre Klassifizierung in Steuerungskategorien gehören dazu. Dementsprechend

ist es für alle Instandhalter nötig, sich in die Sicherheitstechnik und die dazugehörige Norm EN ISO

13 849-1 einzuarbeiten.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, Fehlersuche, Reparatur und Wiederinbetrieb -

nahme an bzw. von Anlagen unter Beachtung der gültigen Sicherheitsvorschriften und Schutzmaß -

nahmen durchzuführen. Dazu kennen sie die jeweiligen Steuerungskategorien und deren Vorgaben.

Sie beachten die Gefahrenpotenziale in pneumatischen Schaltungen und wählen die richtigen Ersatzteile

aus. So erwerben sie das notwendige Wissen, um die gültigen Sicherheitsvorschriften in ihrem Arbeits -

umfeld zu beachten.

Zielgruppe Mitarbeiter aus der Instandhaltung aus den Bereichen Mechanik und Elektrik

Inhalte • Einführung in die Sicherheitstechnik und die DIN EN ISO 13 849-1

• Grundlegende und bewährte Sicherheitsprinzipien der Pneumatik

• Steuerungs- und Stoppkategorien und deren Wirkung

• Sicherer Umgang mit Gefahrenpotenzialen in pneumatischen Schaltungen

• Ausgewählte Schutzmaßnahmen sicherheitsgerichteter Pneumatik

– Unerwarteter Wiederanlauf

– Blockieren, Abbremsen und Reversieren von Bewegungen

– Kraftfreischalten und freie Bewegungsmöglichkeit

– Reduzierte Kraft und reduzierte Geschwindigkeit

– Zweihandbetrieb

• Erklären und Beheben von Fehlern in sicherheitsgerichteten Schaltungen

• Auswahl der richtigen Ersatzteile unter Beachtung des Ausfallverhaltens

• Sichere Be- und Entlüftung von Antrieben und Anlagen

• Einflüsse der Nachlaufzeit pneumatischer Antriebe im Eingriffsbereich von sicheren Lichtschranken

• Sicherer Umgang mit Bremsen und Klemmen

• Praktische Übungen

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 4 Tage

Sicherheitstechnik

Preis EUR 1.280,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 08.05.12 Fr 11.05.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Di 04.12.12 Fr 07.12.12 Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

Serviceline: 0 68 94/591-7400


Elektropneumatik-Maschinensicherheit

für die berufliche Ausbildung

EP-AL-2 Das Thema Maschinensicherheit gewinnt durch den betrieblichen Auftrag auch in der Ausbildung immer

mehr an Bedeutung. Getragen wird dies durch das steigende Bewusstsein der Maschinenbauer und

-be treiber, die den gesetzlich vorgegebenen Sicherheitsstandard an den Maschinen einfordern. Der Jung -

facharbeiter wird folglich mehr mit diesen Gedanken und steuerungstechnischen Lösungen konfrontiert.

In diesem Seminar wird die steuerungstechnische Lösung in Verbindung mit der Sicherheitstechnik be -

handelt.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar verstehen die Teilnehmer Problemstellungen in der Sicherheitstechnik. Sie sind

in der Lage diese Problemstellungen mit ihren Auszubilden zu diskutieren und arbeiten zukünftig auf

sichere Lösungen hin.

Zielgruppe Ausbilder und Lehrer berufsbildender Schulen

Inhalte • Gefährdungen durch unzureichende mechanische Konstruktionen

• Grundlagen zum Einsatz der Pneumatik nach DIN ISO 4414

• Zu- und Abluftdrosselung an pneumatischen Antrieben

• Zwei unterschiedliche Arbeitsdrücke an pneumatischen Antrieben

• Grund- und Ausgangsstellung bei pneumatischen Schaltungen

• Einsatzmöglichkeiten für Ventile mit separater Steuerluft

• Vermeiden von unerwartetem Wiederanlauf

• Softstart bei pneumatischen Antrieben

• Auswahl von Schutzmaßnahmen und Arbeitsventilen

• Betriebsarten wie z. B. Automatik-Betrieb oder Not-Halt

• Verhalten elektropneumatischer Ablaufsteuerungen bei Energieausfall und Wiederkehr

• Rein pneumatische Zweihandschaltung, einkanalig

• Steuerungskategorien nach DIN EN ISO 13 849-1

• Stopp-Kategorien nach DIN EN 13 850

• Fehler finden und beheben

Voraussetzungen Grundkenntnisse der Pneumatik und Elektropneumatik entsprechend unseren Seminaren „Pneumatik für

die berufliche Ausbildung (P-AL)“, siehe Seite 29 und „Elektropneumatik für die berufliche Ausbildung

(EP-AL)“, siehe Seite 30.

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 4 Tage

Preis EUR 1.280,00

Hinweise In diesem Seminar werden nur einkanalige Schaltungen nach DIN EN ISO 13 849-1 aufgebaut und behandelt.

Zweikanalige Schaltungen nach DIN EN ISO 13 849-1 sind das Thema im Seminar „Sicher heits re -

levante Schaltungen in der Pneumatik und Elektropneumatik für die berufliche Ausbildung (SAFETY-AL)“,

siehe Seite 58, das nahtlos auf dieses Seminar aufbaut.

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 24.04.12 Fr 27.04.12 Esslingen

Di 23.10.12 Fr 26.10.12 Neuss

Sicherheitstechnik Technik

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

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Technik

Sicherheitsrelevante Schaltungen in der Pneumatik und

Elektropneumatik für die berufliche Ausbildung

SAFETY-AL Auszubildende haben im Rahmen ihrer Abschlussprüfung Teil II bei den neugeordneten Berufen die

Mög lichkeit einen betrieblichen Auftrag durchzuführen. Häufig werden hier Erweiterungen oder Um -

bauten von Maschinen gewählt. Diese betrieblichen Aufträge erfordern Kenntnisse über die Sicherheit

von Maschinen und Anlagen. Ein bewusstes Handeln des Auszubildenden im Umgang mit dem Thema

„Sicherheit an Maschinen“ ist damit zwingend erforderlich.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, ihren Auszubildenden die nach Ausbildungs rah -

menplan geforderten Kern- und Fachqualifikationen auch mit dem Fokus Sicherheitstechnik zu vermitteln

und auf die anstehende Facharbeiterprüfung optimal vorzubereiten. Sie kennen die zu beachtenden Nor -

men und Vorschriften und können diese in ihrer Ausbildung sowie bei der Betreuung der Auszubildenden

innerhalb des betrieblichen Auftrags anwenden.

Zielgruppe Alle Ausbilder und betrieblichen Betreuer der neugeordneten M- und E-Berufe oder Mechatroniker sowie

Lehrer berufsbildender Schulen

Inhalte • Richtlinien und Normen zur Sicherheit im Maschinenbau

• Aufbau sicherheitsgerichteter Schaltungen nach DIN EN ISO 13 849-1

• Begriffe der DIN EN ISO 13 849-1

• Grundlegende und bewährte Sicherheitsprinzipien der Pneumatik nach DIN EN ISO 13 849-2

• Ausgewählte Schutzmaßnahmen sicherheitsgerichteter Pneumatik

– Unerwarteter Wiederanlauf

– Blockieren, Abbremsen und Reversieren von Bewegungen

– Kraftfreischalten und freie Bewegungsmöglichkeit

– Reduzierte Kraft und reduzierte Geschwindigkeit

– Zweihandbetrieb

• Methodisch-didaktische Umsetzungshilfen für den Handlungskreis im Geschäftsprozess

• Hinweise zur Erstellung von Dokumentationen und Prüfprotokollen, die laut Ausbildungsrahmenplan

gefordert und Bestandteil der Abschlussprüfung sind

• Praktische Übungen: Aufbau, Tests und Fehlersuche

Voraussetzungen Grundkenntnisse der Pneumatik und Elektropneumatik entsprechend unseren Seminaren „Pneumatik für

die berufliche Ausbildung (P-AL)“, siehe Seite 29 und „Elektropneumatik für die berufliche Ausbildung

(EP-AL)“, siehe Seite 30 beziehungsweise „Elektropneumatik-Maschinensicherheit für die berufliche

Ausbildung (EP-AL-2)“, siehe Seite 57.

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 4 Tage

Sicherheitstechnik

Preis EUR 1.280,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 07.02.12 Fr 10.02.12 Esslingen

Di 22.05.12 Fr 25.05.12 Berlin

Di 09.10.12 Fr 12.10.12 Karlsruhe

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

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Grundlagen GRAFCET – Die neue Ablaufbeschreibung

GRAFCET Die Ablaufbeschreibung GRAFCET wird in der Norm DIN EN 60848 definiert und gilt in der betrieblichen

Praxis als wesentliches Instrument, um die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen (Kon -

struktion, Anlagenbau, Programmierung und Instandhaltung) zu ermöglichen. Eingesetzt wird GRAFCET

mittlerweile in den unterschiedlichsten Bereichen, wie der Automatisierungstechnik, der Verfahrens -

technik etc. So, wie sie der Konstrukteur als Planungsmittel einsetzt, nutzen Anlagenbauer und Program -

mierer diese Beschreibung als Grundlage zur Realisierung der Abläufe. Dem Instandhalter dient sie als

Möglichkeit zur schnellen und effizienten Fehlersuche, dem Ausbilder zur strukturierten Vermittlung von

Prozessen.

Da GRAFCET den SPS-Ablaufsprachen sehr ähnlich ist, kann eine GRAFCET-Planung 1:1 in ein SPS-Pro -

gramm umgesetzt werden und bildet damit die Grundlage zur zeit- und kostensparenden Entwicklung

von Neuanlagen. Einen großen Nutzen bietet GRAFCET aber bei der Fehlersuche, wenn bei einem Still -

stand auch von Mechanikern schnell die Störung lokalisiert werden kann.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die Ablaufbeschreibung GRAFCET, deren Elemente und

Strukturierungsmittel. Sie sind in der Lage, auf Basis von GRAFCET Abläufe zu planen und vorhandene

zu lesen und zu interpretieren. Dazu können sie Betriebsarten und Hierarchien, Grob-Fein-Strukturen

und dezentrale Abläufe darstellen.

Zielgruppe Alle, die mit Automatisierungstechnik zu tun haben, insbesondere Konstrukteure, Anlagenbauer,

Programmierer, Instandhalter und Ausbilder

Inhalte • Erläuterung der wichtigsten Elemente der Norm

• Was kann GRAFCET, was der Funktionsplan bisher nicht konnte?

• Betriebsarten

• Hierarchien

• Grob-Fein-Strukturen (Makros)

• Dezentralisierung von Abläufen

• Erstellung von Beispiel-GRAFCETs

Voraussetzungen Grundkenntnisse der Steuerungstechnik

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 1 Tag

Preis EUR 400,00

Hinweis Ein GRAFCET-Training im Unternehmen berücksichtigt alle betroffenen Abteilungen (Konstruktion, Anla -

genbau, Programmierung, Instandhaltung, Ausbildung) und unterstützt auch die Kommunikation und

Schnittstellen untereinander.

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 23.01.12 Mo23.01.12 Esslingen

Do 03.05.12 Do 03.05.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Di 26.06.12 Di 26.06.12 Bochum

Di 17.07.12 Di 17.07.12 Esslingen

Mi 05.09.12 Mi 05.09.12 Hamburg

Mo 15.10.12 Mo15.10.12 Esslingen

Di 20.11.12 Di 20.11.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

GRAFCET Technik

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

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60

Technik

GRAFCET

Vertiefung GRAFCET – Die neue Ablaufbeschreibung –

Workshop

GRAFCET-WS Seit 10 Jahren ist die DIN EN 60848 (GRAFCET) europaweit eingeführt und somit gültig. Aber immer noch

fällt es Vielen schwer, die Elemente optimal für ihre Planungen einzusetzen. Vor allem der Einsatz von

GRAFCET bereits in der Konstruktionsphase birgt viele Vorteile. Auch nach der Inbetriebnahme kann der

Maschinenbediener dank GRAFCET die korrekte Funktion schnell erkennen und im Falle einer Störung

dem Instandhalter präzise Bericht erstatten. Die Beseitigung der Störung erfolgt schnell und unkompliziert,

da die Ablaufbeschreibung GRAFCET 1:1 im SPS-Programm wiederzufinden ist.

Kompetenzziele Nach diesem Workshop sind die Teilnehmer in der Lage, mit GRAFCET komplexe Abläufe in einfache Teil-

GRAFCETs aufzuteilen und zu dokumentieren. Auch die Betriebsarten, inklusive der notwendigen Hie r ar -

chien stellen kein Problem mehr dar. Außerdem können sie mit Hilfe von Makros Grob-Fein-Strukturen

darstellen.

Zielgruppe Alle, die mit Automatisierungs- und/oder Verfahrenstechnik zu tun haben, insbesondere Konstrukteure,

Anlagenbauer, Programmierer und Instandhalter sowie vor allem Ausbilder

Inhalte • Besprechung und Lösung eigener Aufgabenstellungen

• Erstellen von GRAFCETs verschiedener Schwierigkeitsgrade

• Simulieren von GRAFCETs verschiedener Schwierigkeitsgrade mit der Simulationssoftware FluidSIM ®

• Dokumentation komplexer GRAFCETs

• Hinweise zur Umsetzung in SPS-Programme und/oder andere Techniken

• Praktische Übungen

Voraussetzungen GRAFCET-Grundlagen, zum Beispiel aus dem 1-tägigen Seminar „Grundlagen GRAFCET – Die neue Ab -

laufbeschreibung“, siehe Seite 59 sowie Grundkenntnisse der Simulationssoftware FluidSIM ® , zum

Beispiel aus unserem Seminar „Simulationssoftware in der Ausbildung effektiv einsetzen (SIM-WS)“,

siehe Seite 32.

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 3 Tage

Preis EUR 1.030,00

Hinweis Bringen Sie Praxisbeispiele aus Ihrer Tätigkeit mit. Diese können im Workshop, je nach Umfang teilweise

oder komplett, in GRAFCET dokumentiert werden.

Ein GRAFCET-Training im Unternehmen berücksichtigt alle betroffenen Abteilungen (Konstruktion,

Anlagenbau, Programmierung, Instandhaltung, Ausbildung) und unterstützt die notwendige

Kommunikation und Schnittstellen untereinander.

In diesem Seminar erhält jeder Teilnehmer einen USB-Stick für seine erstellten Beispiele.

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 16.01.12 Mi 18.01.12 Bielefeld

Mi 27.06.12 Fr 29.06.12 Bochum

Mi 18.07.12 Fr 20.07.12 Esslingen

Mo 10.09.12 Mi 12.09.12 Esslingen

Mi 21.11.12 Fr 23.11.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

Serviceline: 0 68 94/591-7400


GRAFCET für Auszubildende

GRAFCET-AZUBI Zehn Jahre nach der Einführung im Jahre 2002 hat die Norm DIN EN 60848 GRAFCET in den Lehrplänen

und Prüfungen aller Metall- und Elektroberufe in Industrie und Handwerk sowie den Berufen der Chemie

und Verfahrenstechnik ihren festen Platz gefunden. Der Einzug in die Praxis hat ohnehin längst begonnen.

Auch wenn die Norm GRAFCET mit insgesamt 53 Seiten einen eher geringen Umfang hat, sind die

Möglichkeiten, die GRAFCET bietet, umfangreich.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, eigenständig einfache GRAFCETs aus vorgegebenen

Abläufen zu erstellen. Im umgekehrten Fall können sie aus vorgegebenen GRAFCETs den Ablauf

erkennen. Dazu kennen sie die einzelnen Elemente, deren Bedeutung, Darstellung und Funktion.

Weiterhin haben sie das Wissen und die Fähigkeit, die Prüfungsfragen zu GRAFCET korrekt zu beantworten,

sowie im praktischen Teil den GRAFCET richtig anzuwenden und damit optimal auf die Prüfung vorbereitet

zu sein.

Zielgruppe Alle Auszubildenden der Mechatronik, der Metall- und Elektro-Berufe sowie der Chemie und der Ver -

fahrenstechnik aus Betrieben, die auf diese Ausbildungsinhalte selbst nicht umfassend eingehen können,

ihren zukünftigen Facharbeitern das benötigte Fachwissen aber mit auf den Weg geben wollen.

Inhalte • Die wichtigsten Elemente der Norm DIN EN 60848 GRAFCET

• Erstellung von einfachen Abläufen

• Einstieg in die Betriebsarten

• Verbindungen und Parallelen zwischen GRAFCET und Schaltplan

• Erstellen eines Schaltplans oder eines SPS-Programms mit einem GRAFCET als Vorlage

• Erstellen eines GRAFCET aus einem vorhandenen Schaltplan

• Vorbereitung auf die Abschlussprüfung

Voraussetzungen Kenntnisse in der Steuerungstechnik (Pneumatik und/oder Elektropneumatik/SPS) sind erforderlich.

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 2 Tage

Preis EUR 620,00

Sonderpreis: Festo Didactic beteiligt sich mit EUR 100,00 an Ihren Ausbildungskosten.

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 19.01.12 Fr 20.01.12 Bielefeld

Do 13.09.12 Fr 14.09.12 Esslingen

GRAFCET Technik

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

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Technik

Grundlagen STEP 7, Version 5 für die berufliche Ausbildung

S7-AL(M) In vielen Ausbildungsrahmenplänen bzw. Rahmenlehrplänen wird inzwischen auch für Nichtelektriker die

Vermittlung von Kenntnissen über speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) gefordert. Das verlangt

von Ausbildern und Lehrern, die nicht aus dem Elektrobereich kommen, sich intensiv mit SPS und deren

Programmierung auseinanderzusetzen. Häufig mangelt es schon am Basiswissen zum Umgang mit dem

PC und der entsprechenden Software. Aus diesem Grund startet das Seminar bei den elementaren Grund -

lagen.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer SPS-Systeme, deren Aufbau und Funktion. Sie können einfache

steuerungstechnische Aufgabenstellungen planen, diese mittels Funktionsplan (FUP) und An weis

ungsliste (AWL) programmieren und in Betrieb nehmen. Sie sind in der Lage, die STEP 7-Software zu

bedienen. Die Teilnehmer erwerben neben der notwendigen Fachkompetenz auch die Methoden kompe -

tenz, um ihre Auszubildenden auf die Prüfungsanforderungen im Berufsfeld Metall vorzubereiten.

Zielgruppe Ausbilder und Lehrer berufsbildender Schulen aus dem Bereich Metall

Inhalte • Wie arbeitet eine SPS?

• Adressen der Eingänge und Ausgänge einer SPS

• Funktionszusammenhänge Sensorik – SPS – Aktorik

• Logische Grundverknüpfungen (UND – ODER – NICHT)

• Erstellen, Laden und Testen einfacher Programme

• Signalspeicherung mit einer SPS

• Zeitverzögertes Schalten mit einer SPS

• Anzeige von Signalzuständen innerhalb eines Programms

• Sicherung von Programmen auf einen Datenträger

• Auf einem Datenträger gesicherte Programme in den PC einlesen und in die SPS laden

• Dokumentation von SPS-Programmen

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 4 Tage

Preis EUR 1.280,00

SPS-Technik und Kleinsteuerungen

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 24.01.12 Fr 27.01.12 Esslingen

Di 16.10.12 Fr 19.10.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

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Vertiefung STEP 7, Version 5 für die berufliche Ausbildung

S7-AL(E) Während dieses Seminar für Ausbilder und Lehrer aus dem Bereich Metall als Aufbauseminar konzipiert

wurde, ist es für die Ausbilder und Lehrer aus dem Bereich Elektrotechnik der Einstieg in die S7-Welt.

Dementsprechend erweitern sich die bisher verwendeten Programmiersprachen auf die fünf nach IEC

61 131-3 definierten, beziehungsweise auf die in STEP 7-PROFESSIONAL, Version 5 verfügbaren Program -

miersprachen. Die Aufgabenstellungen werden komplexer und umfangreicher. Gleichzeitig nimmt die di -

daktische Umsetzung des Unterrichtsstoffes rund um SPS und deren Programmierung breiten Raum ein.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar können die Teilnehmer die Hardware der SIMATIC S7 konfigurieren. Sie realisieren

umfassende automatisierungstechnische Aufgabenstellungen mit den nach IEC 61 131-3 definierten

Programmiersprachen.

Sie haben einen Überblick über die Bereiche und Möglichkeiten, die die SIMATIC S7 in Verbindung mit

der Programmiersoftware STEP 7 bietet und wenden diese an. Sie können entsprechend der Be sonder -

heiten von SPS-Technik ihre Ausbildung gestalten, sind in der Lage, Fehler an fremden Programmen zu

finden und den Auszubildenden Hilfestellung bei deren Behebung zu geben.

Zielgruppe Ausbilder und Lehrer berufsbildender Schulen

Inhalte • Aufbau und Funktionsweise einer SPS

• Funktionszusammenhänge Sensorik – SPS – Aktorik

• Programmieren einer SPS Typ S7-300 mit SIMATIC STEP 7, Version 5 in FUP, KOP, AWL, S7-GRAPH und

S7-SCL unter Einbeziehung der Norm IEC 61 131-3

• Erarbeitung von Planungs- und Strukturierungsmitteln zur Erstellung von SPS-Programmen

• Erstellen von methodisch und didaktisch sinnvollen Programmen

• Erarbeiten einer in der Ausbildung praktikablen Vorgehensweise

• Konfiguration real vorhandener Hardware

• Deklarieren von Variablen

• Programmieren von logischen Verknüpfungssteuerungen

• Einsatz von Zeit und Zähler

• Objektorientierte Programmierung

• Programmieren von prozessbedingten Abläufen einer real vorhandenen Anlage

• Arbeiten mit Diagnosemöglichkeiten zur Eingrenzung und Behebung von Fehlern

• Kennenlernen der Möglichkeit der Datensicherung

• Praktische Übungen

Voraussetzungen Grundkenntnisse der SPS-Technik, beispielsweise aus unserem Seminar „Grundlagen STEP 7, Version 5

für die berufliche Ausbildung (S7-AL(M))“, siehe Seite 62.

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 5 Tage

Preis EUR 1.570,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 23.04.12 Fr 27.04.12 Esslingen

Mo 10.12.12 Fr 14.12.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

SPS-Technik und Kleinsteuerungen Technik

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

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Technik

SPS nach IEC 61131-3 normgerecht programmieren

SPS-BASIS Für eine Reaktion auf sich schnell ändernde Anforderungen von Industrieapplikationen, ist es wichtig verschiedene

speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) einzusetzen und zu beherrschen. Die Lösung zur

Festlegung auf ein bestimmtes System bietet die SPS-Norm IEC 61131-3. Immer mehr Hersteller richten

ihre SPS-Programmiersoftware danach aus und ermöglichen normgerechtes Programmieren, bei der die

technische Hardware nur noch eine untergeordnete Rolle einnimmt. Bereits weltweit eingeführt ist die

hardwareunabhängige Softwareplattform von 3S, die unter anderem Festo zur Programmierung von

Kleinsteuerungen nutzt. Sie gestattet eine Programmierung mit CoDeSys in allen in der Norm definierten

Sprachen. Auch die neue SIMATIC S7-1200C mit der neuen Software-Generation (STEP 7, Version 10/11)

ist bereits ausschließlich normgerecht zu programmieren. Da in vielen Ausbildungs- und Rahmen lehr -

plänen nun auch für Nichtelektriker die Vermittlung von SPS-Grundkenntnissen gefordert sind, bietet

dieses Seminar Ausbildern und Lehrern, die nicht aus dem E-Bereich kommen, eine intensive

Auseinandersetzung mit SPS und deren Programmierung.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer SPS-Systeme, deren Aufbau und Funktion. Sie können einfache

steuerungstechnische Aufgabenstellungen planen, diese mittels den zur Verfügung stehenden

Programmiersprachen realisieren und in Betrieb nehmen. Sie sind in der Lage, die eingesetzte Software

zu bedienen. Die Teilnehmer erwerben neben der notwendigen Fach- auch die Methodenkompetenz, um

ihre Auszubildenden auf Prüfungen vorzubereiten.

Zielgruppe Ausbilder und Lehrer berufsbildender Schulen sowie SPS-Einsteiger aus der Industrie

Inhalte • Wie arbeitet eine SPS?

• Einblicke in die Norm IEC 61131-3

• Adressvergabe der Eingänge und Ausgänge der verwendeten SPS

• Deklaration von Variablen mit elementaren Datentypen

• Logische Grundverknüpfungen (UND – ODER – NICHT)

• Erstellen, Laden und Testen einfacher Programme

• Objektorientierte Programmierung

• Signalspeicherung und zeitverzögertes Schalten und Zählen mit einer SPS

• Programmierung von einfachen Ablaufsteuerungen

• Anzeige von Signalzuständen innerhalb eines Programms

• Sicherung von Programmen auf einem Datenträger

• Auf einem Datenträger gesicherte Programme in den PC und in die SPS einlesen

• Dokumentation von SPS-Programmen

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 5 Tage

Preis EUR 1.570,00

SPS-Technik und Kleinsteuerungen

Hinweis Dieses Seminar wird für drei verschiedene Softwareversionen angeboten, ist aber ansonsten inhaltlich

identisch. Es startet bei den Grundlagen und hilft, sich das Thema SPS Stück für Stück zu erschließen.

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort Version Software Version SPS

Mo 27.02.12 Fr 02.03.12 Bochum CoDeSys Version 2.3 Festo CPX-CEC

Mo 07.05.12 Fr 11.05.12 Esslingen STEP 7 Version 10/11 SIMATIC S7-1200C

Mo 20.08.12 Fr 24.08.12 FLZ, St. Ingbert CoDeSys Version 3.4 Festo CECC

Mo 22.10.12 Fr 26.10.12 Esslingen CoDeSys Version 2.3 Festo CPX-CEC

Mo 05.11.12 Fr 09.11.12 Hannover STEP 7 Version 10/11 SIMATIC S7-1200C

Mo 26.11.12 Fr 30.11.12 Esslingen CoDeSys Version 3.4 Festo CECC

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

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Einführung in die Bus-Technologie SIMATIC S7

S7-BUS Die Kommunikation über Bussysteme ist aus der industriellen Praxis nicht mehr wegzudenken. Allerdings

existieren dazu eine Vielzahl von Begriffen, wie Profibus, CAN-Bus, Interbus, AS-i-Bus und Feldbus.

Schnell kann das zu Verwirrung führen. Was gehört zu wem? Wo sind Unterschiede und Gemeinsam -

keiten? Für welche Anwendungsfälle ist welcher Bus geeignet? Welche Steuerung unterstützt welches

Bussystem? Klarheit und Struktur sind also nötig, bevor in einem zweiten Schritt die jeweiligen Systeme

angewendet werden können.

Kompetenzziele Nach dem Seminar kennen die Teilnehmer gängige Bussysteme, deren Funktionsweise und Einsatzfälle.

Sie können diese Systeme planen, anwenden und in Betrieb nehmen. Dabei beachten sie aktuelle Nor -

men und Sicherheitsvorschriften. Sie sind weiterhin in der Lage, die jeweiligen Bussysteme um zusätzliche

Teilnehmer zu erweitern und können auftretende Fehler beheben. Damit erwerben sie die notwendigen

Erfahrungen, um Bussysteme in ihrem Unternehmen zu betreuen.

Zielgruppe Ausbilder und Mitarbeiter aus der Industrie, zu deren Aufgaben es gehört, Bussysteme zu planen, zu

montieren, in Betrieb zu nehmen und zu betreuen

Inhalte • Anforderungen der Industrie an ein Bussystem

• Vor- und Nachteile verschiedener Feldbussysteme

• Funktionsweise des AS-Interface

• Adressierung von ASi-Anwendermodulen und Inbetriebnahme eines AS-i mit der SIMATIC S7-300

• Systeminformationen und Aufbau eines MPI-Netzes

• Inbetriebnahme eines MPI-Netzes mit einer SIMATIC S7-300

• Technische Systeminformationen zum Profibus-DP

• Funktionsweise des Profibus-DP

• Verschiedene Buskonfigurationen und Netzstrukturen

• Inbetriebnahme unterschiedlicher Profibuskomponenten mit SIMATIC S7-300

Voraussetzungen SPS-Kenntnisse, beispielsweise aus dem Seminar „Vertiefung STEP 7, Version 5 für die berufliche

Ausbildung (S7-AL(E))“, siehe Seite 63.

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 3 Tage

Preis EUR 1.030,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 03.07.12 Do 05.07.12 Esslingen

Di 13.11.12 Do 15.11.12 Neuss

SPS-Technik und Kleinsteuerungen Technik

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Technik

Grundlagen Kleinsteuerung Siemens LOGO!

LOGO Kleinsteuerungen wie die Siemens LOGO! übernehmen eine wichtige Brückenfunktion. Einerseits sind mit

ihnen einfache Steuerungsaufgaben wesentlich schneller und einfacher zu realisieren als mit klassischen

Relaissteuerungen. Andererseits werden Kleinsteuerungen immer erwachsener. Trotzdem ist der Umgang

und die Handhabung erheblich einfacher als bei herkömmlichen SPS-Systemen. Das macht die LOGO!

sowohl für den Mechaniker als auch für den Elektriker interessant. Wenn es an die Realisierung von typischen

Anwendungsaufgaben geht, dann können die Kleinen in der Regel mehr, als man ihnen zutraut.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer das LOGO!-Basismodul, dessen Aufbau und Wirkungsweise.

Sie können einfache Steuerungsaufgaben planen, auf der Basis von LOGO! umsetzen und in Betrieb nehmen.

Dazu beachten sie die aktuellen Normen und Sicherheitsvorschriften.

Zielgruppe Einsteiger in die Steuerungstechnik aus dem Bereich Instandhaltung, Planung und Projektierung, sowie

Ausbilder im Bereich Metall und Mechatronik

Inhalte • Grundaufbau und Funktionsweise der LOGO!

• Funktionszusammenhänge Sensorik – LOGO! – Aktorik

• Die möglichen Programmiersprachen Funktionsbausteinsprache (FBD) und Kontaktplan (LAD)

• Die logischen Grundverknüpfungen (Identität-UND-ODER-Negation)

• Die wichtigsten Sonderfunktionen der LOGO! wie z. B. Speicherfunktionen, Zeit und Textausgaben

• Programmieren von logischen Verknüpfungssteuerungen

• Systematisches Programmieren von kleinen Ablaufsteuerungen

• Verwendung von Kommentaren und Anschlussnamen

• Erstellen, Laden, Simulieren und Beobachten von Programmen

• Praktische Übungen mit angeschlossener Sensorik und Aktorik

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 3 Tage

Preis EUR 1.030,00

SPS-Technik und Kleinsteuerungen

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 26.03.12 Mi 28.03.12 Esslingen

Mo 10.12.12 Mi 12.12.12 Hannover

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Vertiefung Kleinsteuerung Siemens LOGO!

LOGO-2 Noch vor wenigen Jahren wurden Kleinsteuerungen wie die Siemens LOGO! von SPS-Programmierern be -

lächelt und als Spielerei bezeichnet. Diese Zeiten sind wohl endgültig vorbei. Denn ab der Version 0BA 7

ist die Siemens LOGO! zu einem echten Alleskönner herangewachsen. So bietet die LOGO! nicht nur die

Möglichkeit, Analogwerte zu verarbeiten und einfache Regelkreise mit integrierten PI-Reglern zu realisieren.

Hinzu kommt eine Vielzahl von Sonderfunktionen bis zur astronomischen Zeitschaltuhr, die den Ope -

rationsvorrat komplettieren und eine komfortable Realisierung von Steuerungsaufgaben gestatten. Als

Schnittstelle zur Anwendung sind analoge Ein- und Ausgänge längst Standard geworden. Zusätzlich zum

integrierten Display gibt es ein externes Text-Display. Auch die Kommunikation untereinander per Ether -

net ist eingebaut.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, umfangreichere Steuerungs- und Regelungs tech -

nikaufgaben zu planen und realisieren. Sie kennen dazu die Befehle und Funktionen, die die LOGO! bietet

und können diese anwenden. Auf dieser Basis sind die Teilnehmer in der Lage, die entsprechenden Pro -

gramme zu erstellen und in Betrieb zu nehmen.

Zielgruppe Ausbilder aus den Bereichen Elektrotechnik und Mechatronik mit LOGO! Grundkenntnissen sowie Mit ar -

beiter aus den Bereichen Instandhaltung, Planung oder Projektierung, die bereits mit der LOGO! arbeiten

Inhalte • Erweiterungsmöglichkeiten der LOGO!

• Kennenlernen der Funktionszusammenhänge der Ein- und Ausgangsmodule

• Die Sonderfunktionen der LOGO!

– Analogwertverarbeitung

– PI-Regler

– Externes Textdisplay

– Kommunikation per Ethernet

• Erstellen, Laden und Simulieren von komplexen Programmen

• Aufbau, Parametrierung und Optimierung von Regelkreisen

• Praktische Übungen mit einem Modell aus der Prozessautomatisierung

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 2 Tage

Preis EUR 720,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 29.03.12 Fr 30.03.12 Esslingen

Do 13.12.12 Fr 14.12.12 Hannover

SPS-Technik und Kleinsteuerungen Technik

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Technik Produktion und Fertigung

Zeichnungslesen / Fertigungs- und Montagezeichnungen

TZFZ Sie lernen, Zeichnungen zu lesen sowie die Anwendung der dazugehörigen Normen und Bestimmungen.

Dieses Know-how erhöht die Prozesssicherheit und reduziert Fehler im Fertigungs- und Montageprozess.

Zielgruppe Werker und Fachkräfte, die in produzierenden Unternehmen tätig sind und täglich die Inhalte von

Zeichnungen umsetzen bzw. täglich Montagearbeiten einzelner Bauteile ausführen

Inhalte • Linien in technischen Zeichnungen

– Linienarten und ihre Anwendung

– Linienbreiten und Liniengruppen

• Ausführungsregeln technischer Zeichnungen

• Darstellen von Werkstücken

• Darstellen von Gewinden

• Darstellen von Schraubverbindungen

• Vereinfachte Darstellungen

• Schnittdarstellung und Schnittarten

• Räumliches Vorstellen (anhand einfacher Körper)

• Fertigungsbezogenes Bemaßen

• Toleranzen

• Oberflächenzeichen

• Form- und Lagetoleranzen auch im Zusammenbau

• Werkstückkanten

• Härteangaben

• Stücklisten

• Positionsnummern

• Schweißsymbole

• Funktionsmaße

Methode Vortrag, Demonstrationen, Fallbeispiele und Übungen

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 670,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

68 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Do 15.03.12 Fr 16.03.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Do 13.09.12 Fr 14.09.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

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Produktion und Fertigung

TFLTE Sie lernen die Symbolik sowie grundlegende Bezeichnungen und Eintragungen in Elemente der Form- und

Lagetoleranzen, des Weiteren die allgemeinen Grundlagen der Tolerierung.

Zielgruppe Mitarbeiter und Bereichsleiter der Qualitätssicherung und der Konstruktion in fertigenden und produzierenden

Unternehmen, die sich mit der Erstellung und der Umsetzung der technischen Kommunikation

beschäftigen

Inhalte • Probleme bei der technischen Darstellung von Bauteilen

• Einflussgrößen auf die Toleranzfestlegung

• Allgemeintoleranzen

• Maßtoleranzen und Passungen

• Aufbau der Form- und Lagetoleranzen

• Zeichnungseintragungen

Voraussetzungen Von Vorteil sind Berufserfahrung in den Bereichen Qualitätssicherung und Konstruktion.

Methode Vortrag, Demonstrationen, Fallbeispiele und Übungen

Weiterführende Seminare Form- und Lagetoleranzen – Grundlagenseminar

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 1 Tag

Preis EUR 370,00

Form- und Lagetoleranzen – Einsteigerseminar

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Fr 20.04.12 Fr 20.04.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Fr 12.10.12 Fr 12.10.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

Technik

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Technik Produktion und Fertigung

Form- und Lagetoleranzen – Grundlagenseminar

TFLTG Sie lernen die Unterscheidung und Anwendung der beiden Konstruktionsmethoden sowie die Einführung

des Maximum- und Minimum-Materialgesetztes kennen. Die Bedeutung der gesamten Symbolik und die

Anwendung an verschiedenen Fallbeispielen wird vermittelt.

Zielgruppe Mitarbeiter und Bereichsleiter der Qualitätssicherung und der Konstruktion in fertigenden und produzierenden

Unternehmen, die sich täglich mit der Erstellung und der Umsetzung der technischen

Kommunikation beschäftigen

Inhalte • Tolerierungsgrundsatz

• Übersicht der Form- und Lagetoleranzen

• Lagetoleranzen

•Bezüge

• Profiltoleranzen

• Richtungstoleranzen

• Ortstoleranzen

• Lauftoleranzen

• Allgemeintoleranzen für verschiedene Fertigungsverfahren

• Form- und Lagetoleranzen in Maßketten

Voraussetzungen Berufserfahrung in den Bereichen Qualitätssicherung und Konstruktion, eine technisch-gewerbliche

Ausbildung und/oder ein Meister- bzw. Techniker-Abschluss oder der Besuch des Seminars „Form- und

Lagetoleranzen – Einsteigerseminar“.

Methode Vortrag, Demonstration, Fallbeispiele und Übungen

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 670,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

70 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Do 10.05.12 Fr 11.05.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Do 15.11.12 Fr 16.11.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


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Pneumatik

Dieses Seminar bieten wir Ihnen unternehmensspezifisch im Festo Lernzentrum oder inhouse in Ihrem

Unternehmen zu einem Termin Ihrer Wahl an. Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot und

senden Ihnen die ausführliche Seminarbeschreibung zu.

TNTK Technik für Nicht-Techniker und Kaufleute

Inhalte Werkstoffe und Produktionsverfahren

• Eigenschaften, Erzeugung und Verwendung von Werkstoffen

• Verfahrenstechnik (Trennen, Filtern, Mischen, usw.)

• Fertigungsverfahren

– Urformen (Gießen, Schäumen, Sintern, usw.)

– Umformen (Pressen, Tiefziehen, Schmieden, usw.)

– Trennen/Zerspanen (Drehen, Bohren, Fräsen, usw.)

• Maschinen- und Anlagentechnik inkl. Steuerungstechnik

Dauer 2 Tage

Weitere Seminare

Fügetechnik, Montageverfahren und Messmethoden

• Fügen (Kleben, Schweißen, Löten, Schrauben, Nieten, usw.)

• Montagetechnik (Montagepläne, Zeichnungen, manuelle Montage und Automatisierung, usw.)

• Messtechnik

• Maschinen- und Anlagentechnik

Technik

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72 Serviceline: 0 68 94/591-7400


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Wertschöpfungsprozesse

Prozesse analysieren

und gestalten

Prozessmanagement,

Wertschöpfungssysteme,

Wertströme, KVP und STAR,

Problemlösungstechniken,

Critical Chain Projektmanagement

und Wandlungsfähigkeit

Produktion planen und steuern

Fertigungssteuerungsverfahren sowie

die engpassorientierte Organisation

Qualitätsmanagement

IS0 9001

Maschineneffizienz steigern

Instandhaltungsstrategien,

TPM und schnelle Rüstprozesse

(SMED)

Logistik

Disposition

Planspiele

Die engpassorientierte Organisation,

Wertschöpfungssysteme und

Administration

Weitere Seminare

FMEA, Produkt- und

Produktionsanläufe,

Termingerecht produzieren,

Qualitätsmanagement,

Risikomanagement,

Disponenten-Führerschein

73


Wertschöpfungsprozesse Prozesse analysieren und gestalten

Prozessmanagement – in Prozessen denken

WPZM Effiziente und kundenorientierte Prozesse sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor, von der Wirtschaft über

den Handel bis zur öffentlichen Verwaltung. Notwendig ist deshalb die Analyse und Optimierung von Ge -

schäftsprozessen, um die Wertschöpfungskette transparent zu machen und Verbesserungspotenziale

aufzuzeigen. Ziel der Verbesserungen können eine bessere Produktqualität, höhere Produktionszahlen

oder Kostensenkungen sein.

74 Serviceline: 0 68 94/591-7400

In diesem Seminar werden praxisnahe Methodenkompetenzen vermittelt, mit denen die Aufgaben im

Prozessmanagement besser bewältigt werden können. Die Teilnehmer lernen, eigenständig Geschäfts -

prozesse zu beschreiben, zu analysieren und zu verbessern.

Zielgruppe Mitarbeiter aus Organisations- und Fachabteilungen, die übergreifend das Zusammenwirken von Aufga -

ben und Funktionen im zu untersuchenden Bereich analysieren und gestalten sowie Projektpersonal zur

Gestaltung der Arbeitsabläufe

Inhalte • Was ist ein Prozess?

• Aufgaben im Prozessmanagement

• Wie werden Prozesse dokumentiert?

• Kosten im Prozess

• Prozesse und Qualität

• Prozessoptimierung

• Prozessverbesserung in der Praxis

• Die 5-A-Methode

• Supply Chain Management – Prozessoptimierung im Großen

• Lean Management

Methode Vortrag im Wechsel mit praktischen Übungen in Form von Einzel- und Gruppenarbeiten, Präsentationen,

Fallbeispielen und Diskussionsrunden

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 825,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 22.05.12 Mi 23.05.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Di 06.11.12 Mi 07.11.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


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Prozesse analysieren und gestalten

Wertschöpfungsprozesse

WSS Wertschöpfungssysteme definieren Ziele eines hocheffektiven Unternehmens und beschreiben die zu

deren Erreichung notwendigen Methoden und Tools. Deren konzeptioneller Rahmen leitet sich aus dem

Fertigungstyp und den Unternehmenszielen, den aktuell vorhandenen Prozessen sowie der Unter neh -

mens kultur ab. Dennoch beruhen alle Wertschöpfungssysteme auf dem Lean-Ansatz und verfolgen identische

Prinzipien. Dazu gehören unter anderem der Flow- (Gestaltung schneller durchgängiger Flüsse),

der Pull-Ansatz (Fertigung auf der Basis des tatsächlichen Kundenbedarfs) und die strikte Reduzierung

der Verschwendung.

Kompetenzziele Nach dem Seminar kennen die Teilnehmer den grundlegenden Aufbau von Wertschöpfungssystemen,

deren unternehmensspezifische Anpassung sowie die wichtigen Methoden und Tools. Sie können die

grundlegenden Prinzipien von Lean Production anwenden und sind in der Lage, die für ihr Unternehmen

wichtigen Methoden zu bestimmen. Anhand von vielfältigen Praxisbeispielen erwerben sie schließlich ein

umfassendes Wissen zur Anwendung der Tools und Instrumente.

Zielgruppe Mitarbeiter, die sich in ihrer betrieblichen Praxis mit Prozessoptimierung beschäftigen

Inhalte • Aufbau von Wertschöpfungssystemen sowie Prinzipen zu deren Gestaltung

• Grundlegende Prinzipien von Wertschöpfungssystemen: Flow, Pull, Reduzierung von Verschwendung

• Methoden und Tools zur Gestaltung von Flüssen im Unternehmen: Fertigungslinien, U-Zellen

• Methoden und Tools zur Beseitigung von Staustufen: Rüstzeiten reduzieren mit der Methode SMED,

höchste Anlagenverfügbarkeit mit TPM, Absicherung einer Null-Fehler-Produktion

• Methoden und Tools zur Steuerung der Fertigung nach Kundenbedarf: Kanban, Heijunka, Just in Time,

Just in Sequences

• Methoden und Tools zur Erfolgsmessung: Key Performance Indicators (Durchlaufzeit, Qualitätsrate,

Produktivität, Bestandsbindung und Liefertreue)

• Praxisbeispiele und Fallstudien

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 2 Tage

Preis EUR 890,00

Wertschöpfungssysteme gestalten: mit System!

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 07.02.12 Mi 08.02.12 Esslingen

Di 13.03.12 Mi 14.03.12 Hannover

Di 06.11.12 Mi 07.11.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

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Wertschöpfungsprozesse Prozesse analysieren und gestalten

Wertströme erfassen, Wertströme gestalten

WERT Industrielle Produkte werden in arbeitsteiligen Prozessen erzeugt. Genau an den Schnittstellen dieser

Pro zesse, also an den Grenzen zwischen Abteilungen und Bereichen, entstehen jedoch häufig erhebliche

Verluste. Diese äußern sich unter anderem in hohen Halbfertigteilbeständen, Zeitverzögerungen, Quali -

tätsmängeln und zusätzlichem Aufwand für Suchen, Disponieren, Transportieren oder Abstimmen. Aus

diesem Grund ist es für die Verbesserung der Leistungsfähigkeit im Unternehmen unabdingbar, den Wert -

schöpfungsprozess als Ganzes mit der Wertstromanalyse zu untersuchen. Damit werden die Ur sachen für

Bestände und lange Durchlaufzeiten, für hohe Fertigungskosten und Qualitätsprobleme deutlich. Diese

sind in einem zweiten Schritt, dem Wertstromdesign, zu beheben.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die Methode Wertstromanalyse/-design und können diese

anwenden. Sie beherrschen die Erfassung und Darstellung des Wertschöpfungsprozesses und sind in der

Lage, aus der Ist-Analyse Verschwendungen, Schwachstellen und Defizite abzuleiten. Sie kennen die

Prin zipien der Gestaltung von schlanken, gleichzeitig aber robusten und stabilen Prozessen und wenden

die Methode Wertstromdesign bei der Entwicklung eines zukünftigen Prozesses an. Schließlich kennen

die Teilnehmer die zu berücksichtigenden Aspekte, um Wertstromanalyse und -design in ihrem

Unternehmen zu nutzen.

Zielgruppe Mitarbeiter, die sich in ihrer betrieblichen Praxis mit Prozessoptimierung beschäftigen

Inhalte • Lean thinking als Grundlage der Erfassung von Wertströmen

• Vorbereitende Schritte für eine Wertstromanalyse

• Die Methode SIPOC (Source – Input – People – Output – Customer) zur Prozessabgrenzung

• Die Phasen der Wertstromanalyse

• Die praktische Umsetzung der Wertstromanalyse anhand eines konkreten Beispiels

• Phasen und Restriktionen der Modellierung eines neuen, effizienten Wertstroms

• Der Kundentakt als wichtigste Kennzahl für die Gestaltung von neuen Prozessen

• Praktische Umsetzung des Wertstromdesigns anhand eines konkreten Beispiels

• Ableitung eines Projektplans

• Grundlegende Aspekte der Einführung des Wertstromdesigns

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 2 Tage

Preis EUR 890,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

76 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Do 15.03.12 Fr 16.03.12 Hannover

Do 19.04.12 Fr 20.04.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Di 11.09.12 Mi 12.09.12 Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


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Prozesse analysieren und gestalten

Wertschöpfungsprozesse

STAR Der kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP) – auch unter dem Namen Kaizen bekannt – wurde in vielen

Unternehmen eingeführt. Er umfasst die Fähigkeit eines Unternehmens sowie der Mitarbeiter, die mo -

mentane Art zu arbeiten regelmäßig in Frage zu stellen und bei Bedarf zu verändern. Um diesen An for de -

r ungen gerecht zu werden, entwickelte Festo den klassischen KVP zu STandardisiertem ARbeiten – kurz

STAR – weiter. Dabei dient der definierte Arbeitsstandard als Grundlage weiterer Optimierung und schafft

die Voraussetzungen für ein kreatives Verbesserungspotenzial sowie für eine nachhaltige Ver än derung.

Erleben Sie anhand von anschaulichen Fallbeispielen und einer Besichtigung im Festo Werk St. Ing bert-

Rohr bach den Erfolg des STAR-Ansatzes.

Kompetenzziele Sie kennen den Grundgedanken des KVP und wissen um die Notwendigkeit der Beteiligung jedes einzelnen

Mitarbeiters. Sie können die Wechselwirkung zwischen standardisierten Prozessen und kontinuierlicher

Verbesserung einschätzen und erleben anhand von Fallbeispielen und einer Werksbesichtigung

deren Erfolg.

Zielgruppe Mitarbeiter, die sich in ihrer betrieblichen Praxis mit Prozessoptimierung beschäftigen

Inhalte • Grundlagen KVP: Was bedeutet KVP?, 5S- bzw. 5A-Methode, PDCA-Zyklus oder Demingkreis, sieben

Arten der Verschwendung

• Standardisiertes Arbeiten:

– Der definierte Standard als Ausgangspunkt der Verbesserung

– Verhindern von Rückfällen

– Visualisierung von Ergebnissen

– Motivation der Mitarbeiter

• Aufbau der STAR Organisation im Festo Werk Rohrbach: Aufbauorganisation, Multiplikatoren, interne

Kommunikation

• Praktische Beispiele vor Ort („Sehen lernen“)

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 1 Tag

Preis EUR 450,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Fr 11.05.12 Fr 11.05.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Fr 09.11.12 Fr 09.11.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Von KVP zu STAR

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Wertschöpfungsprozesse Prozesse analysieren und gestalten

KVP Workshops leiten und moderieren

KVP-WS Die Leitung und Moderation von Workshops zur kontinuierlichen Verbesserung verlangt nicht nur eine

ausgezeichnete Fachkompetenz, sondern zugleich auch hohe methodische und soziale Fähigkeiten. Denn

die Güte des Veränderungsprozesses ist wichtige Grundlage für dessen nachhaltige Gestaltung. Die Be -

teiligung der betroffenen Mitarbeiter spielt dabei ebenso eine wesentliche Rolle, wie das gemeinsame

Identifizieren von Schwachstellen und die Erarbeitung von allen akzeptierter Lösungen. Dem Leiter des

Workshops fallen dabei mehrere Funktionen zu: als Fachexperte, als Trainer und als Moderator. Seine

Aufgabe besteht nun darin, diese Funktionen zielgerichtet einzusetzen und für die aktuelle Situation die

richtige Rolle zu finden.

Kompetenzziele Nach dem Seminar kennen die Teilnehmer die unterschiedlichen Rollen des Workshopleiters und wissen

diese zielgerichtet einzunehmen. Sie sind in der Lage, Workshops zu planen und in die Praxis umzusetzen.

Zielgruppe Mitarbeiter, die sich in ihrer betrieblichen Praxis mit Prozessoptimierung beschäftigen

Inhalte • Das Festo Workshopmodell

• Ziele der Veränderung und deren Nutzen für alle Beteiligten argumentieren

• Betroffene Mitarbeiter als Beteiligte in die Gestaltung der Prozesse einbeziehen

• Typische Widerstände im Veränderungsprozess und deren Ursachen

• Verschiedene Rollen und Funktionen des Workshopleiters: Experte, Moderator, Trainer

• Der Workshopleiter als Moderator zwischen konkurrierenden Zielen

• Vorbereitung, Gestaltung und Nachbereitung von Workshops

• Tipps und Tricks bei der Gestaltung der Workshoparbeit

• Praktische Übungen

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 2 Tage

Preis EUR 890,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

78 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Di 07.02.12 Mi 08.02.12 Esslingen

Di 17.04.12 Mi 18.04.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mi 17.10.12 Do 18.10.12 Hannover

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Prozesse analysieren und gestalten

Wertschöpfungsprozesse

PLT Probleme gelten als Schätze – als Potenzial – um Prozesse stabiler, robuster und weniger fehleranfällig

zu gestalten. Bedingung dafür ist jedoch, dass man sich diesen Problemen stellt und sie anschließend

zielgerichtet und systematisch löst. Dabei macht es keinen Unterschied, ob der Kern des Problems in

häufigen Maschinenstillständen, Abweichungen bei den Qualitätsparametern oder Stückzahlverlusten

besteht. Immer geht es darum, mittels einer methodischen Vorgehensweise die mögliche(n) Ursache(n)

eines Problems zu erfassen, sie zu analysieren und anschließend auf Grundlage kreativer Techniken für

das Unternehmen passende Lösungen zu entwickeln. Fachkompetenz und Erfahrung reichen dafür nur

noch in den seltensten Fällen aus. Vielmehr kommt es auf das methodische Vorgehen an, welches auf

einem sechsstufigen Problemlösezyklus basiert.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, zielgerichtet mit den Mitarbeitern der Fachab tei -

l ungen zu kommunizieren, um Ursachen und Ausprägungen der Probleme zu erfassen. Sie lernen die

sechs Phasen im Problemlösungszyklus kennen und können diese anwenden. Die Teilnehmer können

entsprechende Techniken anwenden, um für das Unternehmen geeignete Lösungen zu entwickeln und

deren Vor- und Nachteile darzustellen.

Zielgruppe Mitarbeiter aus dem Bereich Instandhaltung, Qualitätssicherung oder anderen Bereichen, die regelmäßig

mit der Bearbeitung von Problemen konfrontiert sind

Inhalte • Die sechs Phasen im Problemlösungszyklus

• Die Checklisten zur Problemidentifikation

• Situationsgerechtes, angemessenes und zielorientiertes Fragen

• Die 5mal-Warum-Technik

• Die Pareto-Analyse

• Das Ursachen-Wirkungsdiagramm

• Die FMEA (Fehlermöglichkeiten- und Einflussanalyse)

• Die strukturierte Problemanalyse

• Arbeiten mit Störungs- und Fehlerdokumentationen

• Praktische Beispiele zum Trainieren der Methoden und Hilfsmittel

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 2 Tage

Preis EUR 890,00

Problemlösungstechniken erfolgreich anwenden

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 07.02.12 Mi 08.02.12 Esslingen

Mi 17.10.12 Do 18.10.12 Hannover

Do 15.11.12 Fr 16.11.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

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Wertschöpfungsprozesse Prozesse analysieren und gestalten

Wertschöpfung im Service –

die Service Supply Chain im eigenen Unternehmen gestalten

SERVICE-L Kein Unternehmen kann heutzutage ohne eine gut funktionierende und ausgestattete Service- oder Kun -

dendienstabteilung bestehen. Wer zügig und kompetent nach einer gemeldeten Störung Hilfe erfahren

hat, bleibt dem Unternehmen in aller Regel treu. Doch auf dem Weg von der telefonischen Störungs -

annahme bis zum Einsatz eines Monteurs gehen oftmals wichtige Informationen verloren. Dies erzeugt

Mehraufwand und Ärger bei allen Beteiligten, obwohl sie jeweils aus ihrer Sicht in der Situation das Best -

mögliche getan haben. Die entscheidenden Störquellen sind dabei meist intern bekannt – sie werden nur

nicht konsequent bzw. an der richtigen Stelle angepackt.

80 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Mit den Methoden Prozess- und Wertstromanalyse wird auf schnellem Weg erkennbar, wo unausgeschöpfte

Verbesserungspotenziale bestehen – bei den einzelnen Mitarbeitern, in der Zusammenarbeit mit

anderen Abteilungen oder im Einsatz von Ressourcen. Ausgehend vom Anruf des Kunden betrachten wir

die verschiedenen „Hot Spots“, also die Stellen, an denen häufig Pannen und Verschwendung entstehen.

Daraus wird individuell abgeleitet, was entlang der Prozesskette getan werden kann, um die Wert -

schöpfung zu erhöhen. Schließlich gilt es, die Voraussetzungen für einen optimalen Service zu schaffen,

der beiden gerecht wird: dem Kunden und dem eigenen Unternehmen.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar wissen die Teilnehmer, wie eine effiziente Serviceorganisation aufgebaut ist. Sie

sind in der Lage, die benötigte Datenqualität von Fehlerdokumentationen und Serviceberichten festzulegen,

können die Daten von Innen- und Außendienst verknüpfen und zielgerichtet auswerten. Sie wissen,

wie im Rahmen einer lernenden Organisation die Schnittstellen zu internen Fachabteilungen wie Ent wick -

lung/Konstruktion, Vertrieb oder Prozessoptimierung definiert werden, um proaktiv Verbesserungen vorantreiben

zu können.

Zielgruppe Kundendienstleiter, Personalverantwortliche aus Kundendienst und Service

Inhalte • Wer alles an einem Serviceeinsatz beteiligt ist (Supply Chain)

• Die Stärken und Schwächen klar benennen und im Dialog mit Mitarbeitern und Vorgesetzten veranschaulichen

• Die Gestaltung von Informationsaustausch und -rückfluss innerhalb des Service Teams

• Kennzahlen für den Service entwickeln und entsprechende Ziele und Maßnahmen ableiten

• Beschreibung einer idealen Service Supply Chain

• Mit den Mitarbeitern in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess treten

• Die Organisation des internen Teams auf dem Prüfstand: Rollen, Kompetenzen, Zuständigkeiten

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 2 Tage

Preis EUR 890,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 20.03.12 Mi 21.03.12 Hannover

Do 06.09.12 Fr 07.09.12 Esslingen

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Prozesse analysieren und gestalten

Wertschöpfungsprozesse

CC-PM Wer bestehendes Projektmanagement bereits erfolgreich praktiziert, kann mit der Methode Critical

Chain seine Durchlaufzeiten noch einmal erheblich verkürzen. Trotz vermeintlich bester Planung werden

die meisten komplexen Projekte nicht zum geplanten Projektende abgeschlossen, sondern enden mit

großem Verzug. Zuverlässigkeit bei der Termineinhaltung ist im globalen Wettbewerb jedoch ein wichtiges

Entscheidungskriterium bei der Lieferantenwahl. Warum gelingt es mit dem klassischen Projek tmana -

gement selten, die gesetzten Limits einzuhalten oder sie gar zu unterschreiten? Das Critical Chain Pro -

jekt management beantwortet diese Fragen und stellt einige klassische Arbeitsprinzipien in Frage.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar verfügen die Teilnehmer über Kenntnisse in Critical Chain Projektmanagement und

sind in der Lage, komplexe Projekte besser zu planen und Durchlaufzeiten zu verkürzen. Sie lernen neue

Messgrößen, wie beispielsweise den Pufferverbrauch, kennen, die ihnen einen verlässlichen Überblick

über den Status ihres Projektes geben. Die stetige Ausrichtung am Projektziel sorgt für eine klare Priori -

sierung und bringt Transparenz in den Projektverlauf. Die Trennung von alten Verhaltensweisen eröffnet

neue Aspekte der Kommunikation innerhalb der Projektorganisation.

Zielgruppe Geschäftsführer, Führungskräfte aus Entwicklung und IT-Abteilungen, Prozessmanager und Projektleiter

Inhalte • Probleme und Risiken im Projektmanagement erkennen

• Vermeidung von Multitasking

• Sicherheitszeiten sinnvoll nutzen

• Optimale Nutzung des Engpasses

• Messung mit neuen Kennzahlen

• Steuerung Multiprojektumgebung

• Kommunikation innerhalb der Projektorganisation

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 1 Tag

Preis EUR 450,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Critical Chain Projektmanagement

Mi 25.04.12 Mi 25.04.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mo 08.10.12 Mo 08.10.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

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Wertschöpfungsprozesse Prozesse analysieren und gestalten

Wandlungsfähigkeit in Unternehmen gestalten

WFG Erheblich schwankende Nachfragen und steigende Variantenzahl, veränderte gesetzliche Vorgaben und

neue Technologietrends, Fachkräftemangel und Lieferengpässe – die Unternehmenswelt ist turbulenter

und unberechenbarer geworden. Was früher noch einige Zeit Bestand hatte, scheint kaum bis zur nächs -

ten Woche sicher. Um diesen Herausforderungen begegnen zu können, kommt der Wandlungsfähigkeit

eine erhebliche Bedeutung zu. Sie beschreibt die Eignung der Unternehmen, im Bedarfsfall logistische,

technologische, organisatorische und personelle Veränderungen außerhalb vorgehaltener Flexibilitäts -

korridore in kurzer Zeit und mit geringen Investitionen durchzuführen.

Kompetenzziele Die Teilnehmer wissen, was sich hinter dem Begriff Wandlungsfähigkeit verbirgt, kennen typische Wand -

lungstreiber und -befähiger. Sie kennen die grundlegenden Voraussetzungen zur Gestaltung von Wand -

lungsfähigkeit im Unternehmen und sind auf dieser Basis in der Lage, die Wandlungsbefähiger anzuwenden.

Sie wissen, welche Möglichkeiten zur Erfassung von Wandlungsfähigkeit bestehen und können

einen Weg zur Gestaltung von Wandlungsfähigkeit im Unternehmen ableiten.

Zielgruppe Mitarbeiter, die sich in ihrer betrieblichen Praxis mit Prozessoptimierung beschäftigen

Inhalte • Wandlungsfähige Unternehmen als Antwort auf turbulente Umfeldbedingungen

• Typische Wandlungstreiber

• Der Unterschied zwischen Wandlungsfähigkeit und Flexibilität

• Schlanke Produktionssysteme als wesentliche Voraussetzung zur Wandlungsfähigkeit

• Die Wandlungsbefähiger im Detail: Kompetenz, Universalität, Modularität, Kompatibilität,

Skalierbarkeit, Mobilität

• Möglichkeiten zur Erfassung der Wandlungsfähigkeit

• Der Weg zur Gestaltung eines wandlungsfähigen Unternehmens

• Praktische Beispiele

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 2 Tage

Preis EUR 890,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

82 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Di 11.09.12 Mi 12.09.12 Esslingen

Do 15.11.12 Fr 16.11.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


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Produktion planen und steuern

Wertschöpfungsprozesse

Fertigungssteuerungsverfahren zielgerichtet auswählen

PS-BF Wahrscheinlich können Fertigungssteuerer das Wort „Bestandsreduzierung“ nicht mehr hören. Denn tatsächlich

kann man Bestände nicht willkürlich verringern, ohne dabei die Lieferfähigkeit zu gefährden.

Den noch tragen die Fertigungssteuerer die große Verantwortung, im Spannungsfeld zwischen Liefer fähig -

keit, Bestandsreduzierung und Kapazitätsauslastung ein Optimum für das Unternehmen zu erzielen. So,

wie sie ihren Steuerungsprozess beherrschen, werden Durchlaufzeiten sinken und sich Fertigungs -

prozesse flexibler gestalten lassen. Allerdings sind viele Fertigungssteuerer nur unzureichend auf ihre

Aufgaben vorbereitet. Oftmals findet die Einarbeitung neuer Kollegen durch das „Über die Schulter

schauen“ bei erfahrenen Mitarbeitern statt. Das kann hilfreich sein, führt aber auch dazu, dass geeignetere

Verfahren zur Steuerung unberücksichtigt bleiben.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer typische Parameter und Stellgrößen im Fertigungs teue -

rungs prozess und können diese im Spannungsfeld zwischen Lieferfähigkeit, Bestandsreduzierung und

Kapazitätsauslastung so anwenden, dass unter Beachtung betrieblicher Vorgaben ein Optimum erzielt

wird. Sie kennen gängige Verfahren zur Fertigungssteuerung, deren Anwendungsfälle und -bedingungen.

Sie sind in der Lage, die für ihr Unternehmen geeigneten auszuwählen.

Zielgruppe Führungskräfte aus der Produktion, Fertigungssteuerer und interne Berater

Inhalte • Grundzüge, Aufbau und Struktur von effizienten Wertschöpfungssystemen

• Aufgabe, Bedeutung und Verantwortung der Fertigungssteuerung in effizienten

Wertschöpfungssystemen

• Fertigungssteuerung im Spannungsfeld von Lieferfähigkeit, Bestandsreduzierung und

Kapazitätsauslastung

• Kriterien und Bedingungen zur Steuerung und Planung der Produktion

• Grundlagen und wichtige Einflussgrößen zur Steuerung und Planung: Wiederbeschaffungszeit,

Min-Max, Sicherheitsbestand, Meldebestand, Bestelllosgröße etc.

• Ausgewählte Fertigungssteuerungskonzepte im Überblick und Vergleich: Belastungsorientierte

Auftragsfreigabe, Fortschrittszahlenkonzept, Kanban, Engpassorientierte Produktion (Theory of

Constraints), Nivellieren und Glätten (Heijunka), CONWIP

• Praktische Übungen

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 2 Tage

Preis EUR 890,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 07.02.12 Mi 08.02.12 Esslingen

Di 13.03.12 Mi 14.03.12 Hannover

Do 11.10.12 Fr 12.10.12 Esslingen

Di 06.11.12 Mi 07.11.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

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Wertschöpfungsprozesse

FTOC In vielen Organisationen besteht die Gefahr, das Ziel der Organisation aus den Augen zu verlieren. An die

Stelle des Gesamtziels treten häufig lokale Ziele, die nicht notwendigerweise zur Erreichung des Gesamt -

zieles beitragen. Außerdem werden Produkte und Organisationen immer komplexer und die Variabilität

steigt. Schnelle, stabile und flexible Wertschöpfungsketten sind eine grundlegende Voraussetzung, um

solche Organisationen effektiv und effizient zu steuern. Durch den Einsatz der Engpassorientierung werden

Produktivität und Liefertreue signifikant gesteigert. Gleichzeitig werden Durchlaufzeiten und Be stän -

de wesentlich verringert. Dieses Konzept, welches im Festo Werk Rohrbach auf der Basis der „Theory of

Constraints“ (TOC) entwickelt wurde, spürt die Engpässe in den Wertschöpfungsketten auf und unterstützt

diese zielgerichtet mit einem Bündel von Maßnahmen.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die wesentlichen Prinzipien der Engpassorientierung und

können entscheiden, ob diese auch in der Fertigung ihres Unternehmens anwendbar sind. Sie erkennen

die wesentlichen Unterschiede zwischen der Steuerung der Produktion nach dem Prinzip der engpass -

orientierten Organisation und klassischen Dispositions- und Fertigungssteuerungsverfahren.

Zielgruppe Geschäftsführer, Führungskräfte aus der Produktion, Mitarbeiter aus dem Bereich Disposition und

Fertigungssteuerung

Inhalte • Die engpassorientierte Organisation (EOO):

– Elementare Zusammenhänge

– Das Zusammenspiel der Bausteine Gating, Replenishment und Buffermanagement

• Eigenschaften und Einflussfaktoren auf den Lagerbestand:

– Statistische Fluktuation abhängiger Ereignisse: Auswirkungen des Zufalls

– Bestand als eine Funktion der Wiederbeschaffungszeit

• Replenishment-Prioritätensystem zur Lagerbefüllung:

– Erst-Dimensionierung und dynamische Anpassung der Bestandsgrenzen

– Der Ökonomische Bestand und das Prioritätensystem der Auftragsfreigabe

• Aufbau und Funktionen des Gating:

– Wie werden Engpässe geschützt und zeitgleich die Produktion nicht überflutet?

– Wie wird der korrekte Zeitpunkt zum Auslösen von Aufträgen und Bestellungen ermittelt?

• Reihenfolgesteuerung von Aufträgen in der Produktion:

– Wie wird eine hochkomplexe Produktionsumgebung gesteuert?

– Wie können Engpässe identifiziert werden?

• Die EOO in der praktischen Anwendung im Werk Rohrbach

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 890,00

Produktion planen und steuern

TOC in der praktischen Anwendung –

die engpassorientierte Organisation (EOO)

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

84 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Di 27.03.12 Mi 28.03.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mi 10.10.12 Do 11.10.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


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Qualitätsmanagement

Wertschöpfungsprozesse

TQMB Die DIN EN ISO 9001:2008 ist die aktuelle Norm, die die Anforderungen an ein Qualitätsmanagement -

system beschreibt. Sie ist branchenunabhängig und sowohl auf Produkte als auch auf Dienstleistungen

anwendbar. Fokus des unternehmerischen Handelns ist der Kunde. Ziel dieser Norm ist, die Zufriedenheit

der Kunden durch die Erfüllung ihrer Anforderungen zu erhöhen. Neben den Kundenanforderungen sind

ebenso gesetzliche, behördliche und unternehmenseigene Anforderungen zu berücksichtigen und auf die

Unternehmensprozesse anzuwenden.

Zielgruppe Mitarbeiter aller Unternehmensbereiche

Inhalte • Was ist Qualität?

• Wer ist für die Qualität verantwortlich?

• Förderung des Qualitätsverständnisses und des -bewusstseins

• Steigerung der Sensibilität der Mitarbeiter für qualitätsrelevante Aspekte und Einflüsse

• QM-Begriffe (IS0 9000)

• Forderungen an ein QM-System nach ISO 9001: Verfahren, Prozesse, Dokumente und Aufzeichnungen

• Aufbau und Dokumentation, Einführung, Verwirklichung, Aufrechterhaltung und Verbesserung des QM-

Systems

• Prozessorientierung

• Prozessnetzwerk

• Ausgegliederte Prozesse

• PDCA-Methode

• Hinweise auf branchenspezifische Forderungen, wie z. B. Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt,

Schienenfahrzeughersteller, Medizinproduktehersteller, Lebensmittelbranche

Methode Überwiegend Vortrag im Wechsel mit praktischen Übungen in Form von Einzel- und Gruppenarbeiten,

Präsentationen, Fallbeispiele aus der Praxis der Teilnehmer und Diskussionsrunden

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 1 Tag

Preis EUR 440,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Fr 20.04.12 Fr 20.04.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Fr 12.10.12 Fr 12.10.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

QM Basiskurs: IS0 9001

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Wertschöpfungsprozesse Maschineneffizienz steigern

Instandhaltungsstrategien zielgerichtet auswählen

IW-ST Einerseits hat die Instandhaltung die Aufgabe, eine höchstmögliche Verfügbarkeit von Maschinen und

Anlagen sicherzustellen. Andererseits ist sie angehalten, die Kosten für ihre Leistungen in einem angemessenen

Rahmen zu halten. Um diesen Zielkonflikt bewältigen zu können, ist es notwendig, jede Maschine

auf ihre Bedeutung für den Wertstrom, das Produktionssystem und das Unternehmen zu bewerten und sie

anschließend für eine geeignete Instandhaltungsstrategie auszuwählen und umzusetzen.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer typische Instandhaltungsstrategien und deren Einfluss auf

Produktionssysteme. Sie können diese in Abhängigkeit von ihren Maschinen auswählen und sind in der

Lage, den Prozess zur Einführung von Instandhaltungsstrategien zu planen. Weiterhin können die Tei l -

neh mer ausgewählte Kennzahlen anwenden, um den Erfolg der Instandhaltungsstrategien zu messen.

Zielgruppe Alle, die mit der Auswahl und Einführung von Instandhaltungsstrategien betraut sind, insbesondere

Betriebsleiter, Produktionsleiter und Instandhaltungsverantwortliche

Inhalte • Produktionssysteme und deren Einfluss auf die Instandhaltung

• Sechs typische Verlustquellen an Maschinen und Anlagen

• Rollen und Selbstverständnis der Instandhaltung

• Organisationsformen der Instandhaltung

• Instandhaltungsstrategien im Vergleich:

– Ereignisorientierte Instandhaltung

– Turnusmäßige Instandhaltung

– Total Productive Maintenance (TPM)

– Zuverlässigkeitsorientierte Instandhaltung – Reliability Centered Maintenance (RCM)

– Risikobasierte Instandhaltung – Risk Based Maintenance (RBM)

• Methoden zur Auswahl von Instandhaltungsstrategien

• Kennzahlen zum Erfassen der Instandhaltungsleistung

• Der Prozess der Einführung von Instandhaltungsstrategien

• Beispiele und praktische Übungen

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 2 Tage

Preis EUR 890,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

86 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Di 07.02.12 Mi 08.02.12 Esslingen

Do 19.04.12 Fr 20.04.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mo 15.10.12 Di 16.10.12 Hannover

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


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Maschineneffizienz steigern

Wertschöpfungsprozesse

TPM Agieren ist stets besser als Reagieren. Dieser Erkenntnis folgend sind viele Betriebe bestrebt, die Leis -

tung ihrer Anlagen zu stabilisieren und eine vorbeugende Instandhaltung einzuführen. Die Kosten er -

sparnis und Erhöhung der Produktivität sind bemerkenswert, jedoch nicht ausreichend. Eine rasch an -

steigende Zahl von Industrieunternehmen setzt nunmehr zum nächsten großen Sprung an.

So konnten unter anderem mit der Einführung des Maschinen-Instandhaltungsmanagements TPM Be -

triebs zeiten um 40 % und Maschinengeschwindigkeiten um 10 % erhöht, unerwartete Maschinenausfälle

um 95 % und die Fehlerquote um 90 % verringert, sowie die Produktivität um bis zu 50 % und der ROI

um nahezu 200 % gesteigert werden.

TPM erreicht diese Ergebnisse, da Instandhaltung und Produktion in einem Team agieren und die Mit -

arbeiter aktiv und eigenverantwortlich in den Optimierungs- und Instandhaltungsprozess ihrer Maschinen

einbezogen werden. Aber obwohl das Konzept recht einfach ist, scheitern viele Unternehmen an der

Umsetzung. TPM verlangt eine sorgfältige Planung, eine Verzahnung mit weiteren Methoden des Wert -

schöpfungssystems und eine Ausrichtung auf die spezifischen Gegebenheiten von Maschinen und Mit -

arbeitern. So ist TPM zu 20 % eine technische, aber zu 80 % eine organisatorische Herausforderung.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer das Maschinen-Instandhaltungsmanagement TPM und dessen

Elemente. Sie wissen, wie man TPM auf die speziellen Anforderungen des eigenen Unternehmens

aus richtet und nachhaltig einführt. Sie können Verantwortlichkeiten für die einzelnen Säulen bestimmen,

kennen die Kennzahl OEE (Overall Equipment Effectiveness), ihre Bestandteile und können diese anwenden.

Zielgruppe Betriebs- und Produktionsleiter, Instandhaltungsverantwortliche, TPM-Koordinatoren

Inhalte • Strategien auf dem Weg zur Schlanken Produktion

• Sechs typische Verluste an Maschinen und Anlagen

• Die Kennzahl OEE (Overall Equipment Effectiveness) und ihre Bestandteile

• Das Konzept TPM, Inhalte und Ziele

• Die Rolle von TPM im Wertschöpfungssystem

• Messung und Analyse der Verlustquellen an Maschinen und Anlagen

• Die wichtigsten Einführungsschritte

• Herausforderungen und deren Lösungsansätze für die TPM-Einführung im gesamten Unternehmen

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 1 Tag

Preis EUR 450,00

Grundlagen Total Productive Maintenance (TPM)

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 09.02.12 Do 09.02.12 Esslingen

Di 17.04.12 Di 17.04.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Do 13.09.12 Do 13.09.12 Esslingen

Di 13.11.12 Di 13.11.12 Frankfurt

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

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Wertschöpfungsprozesse

SMED Bestandskosten und fixe Auftragswechselkosten – in diesem Spannungsfeld bewegen sich Rüstprozesse.

Das Minimum zwischen diesen beiden Kostenarten bestimmt die Formel zur optimalen Losgröße. Doch

diese Formel hat einen entscheidenden Nachteil: Sie betrachtet den Aufwand zur Umstellung einer Ma -

schine von einem Auftrag zum anderen als statisch. Die Folgen sind oftmals Überproduktion und Überbestände,

verstellte Transportwege und Verschrottungsaktionen, hohe Durchlaufzeiten und Liefer schwierig -

keiten. Ziel muss es sein, die durch Rüstvorgänge bedingten Stillstandzeiten von Maschinen und Anlagen

so gering wie möglich zu halten. Im gleichen Maße wird es möglich, Losgrößen zu verringern, Bestände

abzubauen und die Fertigung flexibler zu gestalten.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die Methode SMED und deren Phasen. Sie sind in der Lage,

Rüstprozesse zu analysieren, Schwachstellen sowie unnötigen Zusatzaufwand zu identifizieren und zielgerichtet

zu eliminieren. Sie können die Methode SMED an einem praktischen Beispiel anwenden und

die Rüstzeiten dadurch erheblich reduzieren. Die Teilnehmer sind weiterhin in der Lage, sich mittels ausgewählter

Kreativitätstechniken intelligente Lösungen für Schwerpunktprobleme zu erarbeiten.

Zielgruppe Alle, die sich in der betrieblichen Praxis mit Produktionssteuerungsaufgaben und Rüstprozessen beschäftigen

Inhalte • Zusammenhang zwischen Losgröße und Rüstzeit

• Reduzierung von Rüstzeiten als Weg zur Reduzierung der Losgrößen und damit der Bestände in der

Produktion

• Die Methode SMED (Single Minute Exchange of Die) und deren Phasen

• Die Methode OTED (One Touch Exchange of Die)

• Konstruktive Lösungen für schnelle Rüstprozesse

• Arbeitsorganisatorische Ansätze für schnelle Rüstprozesse

• Der Einfluss der Produktionssteuerung

• Praktische Umsetzung der Methoden an einer Modellanlage

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 1 Tag

Preis EUR 450,00

Maschineneffizienz steigern

Schnelle Rüstprozesse mit der Methode SMED

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

88 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Mo 06.02.12 Mo 06.02.12 Esslingen

Mo 12.03.12 Mo 12.03.12 Hannover

Mo 10.09.12 Mo 10.09.12 Esslingen

Mo 05.11.12 Mo 05.11.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage.

Planen Sie, Ihre Rüstprozesse zu optimieren, dann empfehlen wir Ihnen, dieses Seminar als Workshop in

Ihrem Unternehmen durchzuführen. In der Regel werden durch den Workshop mindestens 50 % der

durch Rüstvorgänge verursachten Stillstandzeiten eingespart.


Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de

Logistik

Wertschöpfungsprozesse

D.U.P.L.O. – Disposition heißt unternehmerisch in Prozessen

denken. Lernspiele werden Ihre Disposition optimieren.

WDUP Die Rolle des Disponenten befindet sich im Wandel: Der Terminjäger von einst entwickelt sich zum Mana -

ger von Teilenummern und Prozessen im Unternehmen. Mit dieser Entwicklung steigen auch die An for -

derungen an die moderne Disposition. Kompetenz, Motivation und Veränderungsbereitschaft sind unbedingt

notwendig, um die geforderten Ziele bezüglich Lieferfähigkeit und Bestandsniveau erreichen zu

können. Die Disponenten sind als Verantwortliche der Schnittstellenfunktion gefordert, sowohl die operativen

Anforderungen des Tagesgeschäfts, als auch die strategischen Ziele durch eine optimale Ge stal tung

der Disposition sicherzustellen. Durch ständige Verbesserungen führen sie die Prozesse zum globalen

Optimum.

Sie kennen die wesentlichen Parameter und Stellgrößen der Disposition. Sie erfassen insbesondere die

Auswirkungen Ihrer Tätigkeiten auf die vor- und nachgelagerten Prozesse innerhalb der Wertschöpfungs -

kette. Damit sind Sie fähig, komplexe Prozesse zu beherrschen und Verbesserungspotenziale zu erkennen.

Sie sind in der Lage, selbständig zu erfassen und zu entscheiden, welche der gezeigten Prinzipien

in Ihrem Unternehmen einsetzbar sind.

Zielgruppe Disponenten, Fertigungssteuerer und alle Mitarbeiter, die sich Kompetenzen und Fähigkeiten zum Thema

Disposition aneignen möchten

Inhalte • Grundlagen der Disposition

– Lernspiel zu Parametern und Kenngrößen der Disposition

– Stücklisten und Arbeitspläne an Modellbeispielen

– Übungen (Losgrößen, Kanban, Terminierung)

• Rechnerbasierte Dispositions-Simulation über mehrere Stücklistenstufen mit Auswertung der relevanten

Kennzahlen wie Bestand, Verfügbarkeit usw.

• Rolle und Bedeutung der Disposition innerhalb der Wertschöpfungskette

• Bestand als Funktion der Wiederbeschaffungszeit

• ABC-xyz-Analyse: Anwendung, Stärken und Schwächen

• Disposition im Produktlebenszyklus (Neuheiten, Änderungen, Auslauf)

• Grundlagen der engpassorientierten Organisation (EOO)

• Werksrundgang: Dispositionsprozesse entlang der Wertschöpfungskette

Methode Vortrag im Wechsel mit praktischen Übungen in Form von Einzel- und Gruppenarbeiten, Präsentationen,

Fallbeispielen und Diskussionsrunden

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 3 Tage

Preis EUR 1.170,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 17.04.12 Do 19.04.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Di 25.09.12 Do 27.09.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

89


Wertschöpfungsprozesse Planspiele

Das EOO-Planspiel: Engpassorientierte Organisation

EOO Für komplexe Produkte mit hoher Variabilität stößt die Segmentierung der Produktion oftmals an ihre

Grenzen. Um dennoch Produktivität und Liefertreue signifikant zu steigern, sowie Durchlaufzeiten und

Bestände wesentlich zu verringern, bietet sich die Steuerung der Produktion nach den Prinzipien der

Engpassorientierten Organisation an. Dieses Konzept wurde im Festo Werk Rohrbach auf der Basis der

„Theory of Constraints“ (TOC) entwickelt. Engpässe im Wertschöpfungsprozess werden aufgespürt und

mit einem Bündel von Maßnahmen zielgerichtet unterstützt. Verlustzeiten an diesen Engpässen sollen

vollständig vermieden und deren Kapazität Schritt für Schritt erhöht werden.

Kompetenzziele Nach diesem Planspiel kennen die Teilnehmer die wesentlichen Unterschiede zwischen der Steuerung

der Produktion nach dem Prinzip der Engpassorientierten Organisation und klassischen Fertigungs -

steu er ungs verfahren. Sie verstehen die wesentlichen Prinzipien des EOO-Ansatzes und können entscheiden,

ob diese auch in ihrer Fertigung anwendbar sind.

Zielgruppe Führungskräfte aus der Produktion, Mitarbeiter aus dem Bereich Fertigungssteuerung sowie interne

Berater

Inhalte • Herausforderungen in der Produktionssteuerung

• Erkennen von und Umgang mit Engpässen

• Wesentliche Leistungskennzahlen der Engpassorientierten Organisation

• Methoden zur Reduzierung der Durchlaufzeit

• Werkzeuge der Engpassorientierten Organisation, wie Drum-Buffer-Rope, Produktionssteuerung mit

Prioritäten, Produktions- und Transportlosgrößenreduzierung und fokussierter KVP

• Umsetzung der Engpassorientierung im ERP-System

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 1 Tag

Preis EUR 450,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 06.02.12 Mo 06.02.12 Esslingen

Mo 12.03.12 Mo 12.03.12 Hannover

Di 23.10.12 Di 23.10.12 Neuss

Di 13.11.12 Di 13.11.12 Nürnberg

90 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


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Planspiele

Wertschöpfungsprozesse

Das Synchro-Planspiel: Effiziente Wertschöpfungssysteme

gestalten und weiterentwickeln

SYNCHRO Die Gestaltung von Wertschöpfungs- bzw. Produktionssystemen gilt seit einigen Jahren als wichtiger or -

ganisatorischer Ansatz, um die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu verbessern. Dahinter verbirgt

sich die Kombination verschiedener Tools wie Kanban, One-piece-flow, SMED oder jederzeit verfügbare

Produktionsanlagen zu einem harmonischen System. Als Effekte resultieren daraus eine 100%ige Liefer -

treue, hohe Flexibilität bei sich wandelnden Kundennachfragen und wesentlich geringere Pro duk tions -

kos ten. Allerdings haben nicht wenige Unternehmen erhebliche Probleme bei der Einführung, Konzi pier

ung und Umsetzung eines auf sie zugeschnittenen Wertschöpfungssystems.

Kompetenzziele Nach diesem Planspiel kennen die Teilnehmer den Aufbau von Wertschöpfungssystemen, deren Prin zi -

pien und Bestandteile. Sie können Tools zielgerichtet auswählen und wissen, welche Schritte zur Ein führ

ung eines Wertschöpfungssystems notwendig sind. Weiterhin erwerben die Teilnehmer im Synchro-Plan -

spiel erste praktische Erfahrungen bei der Konzipierung und Einführung von Wertschöpfungs sys te men.

Zielgruppe Mitarbeiter, die sich in ihrer betrieblichen Praxis mit der Gestaltung von Wertschöpfungssystemen bzw.

der Prozessoptimierung beschäftigen

Inhalte • Von Wertschöpfung und Verschwendung

• Die sieben bzw. acht Arten der Verschwendung

• Wertschöpfungssysteme und deren Elemente

• Wertschöpfungssysteme auf der Grundlage von Unternehmenszielen entwickeln

• Den Prozess zur Einführung von Wertschöpfungssystemen gestalten

• Praktische Beispiele

• Sofortige Umsetzung und Überprüfung der gewonnen Erkenntnisse anhand des Synchro-Planspiels

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 1 Tag

Preis EUR 450,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 06.02.12 Mo 06.02.12 Esslingen

Di 28.02.12 Di 28.02.12 Neuss

Mo 12.03.12 Mo 12.03.12 Hannover

Di 20.03.12 Di 20.03.12 Nürnberg

Mo 16.04.12 Mo 16.04.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mo 10.09.12 Mo 10.09.12 Esslingen

Di 16.10.12 Di 16.10.12 Hamburg

Di 27.11.12 Di 27.11.12 Berlin

Do 13.12.12 Do 13.12.12 Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

91


Wertschöpfungsprozesse Planspiele

Das Office-Planspiel: Effiziente Administrationsprozesse

gestalten und weiterentwickeln

PRAD Die administrativen Bereiche eines Unternehmens haben durch ihre unterstützende Funktion erheblichen

Einfluss auf eine reibungslose Gestaltung des Wertschöpfungsprozesses. Allerdings werden diese vielschichtigen

und umfangreichen Aufgaben oftmals von einem hohen Verlustpotenzial begleitet. Dieses

äußert sich in langwierigen Besprechungen und unnötigen Doppelarbeiten, in unklaren Verantwortlich -

keiten oder einer Flut von Informationen. Und leider rückt dabei oftmals die eigentliche Aufgabe – die

Un terstützung des Wertschöpfungsprozesses – aus dem Blickfeld. Um das Unternehmen insgesamt leis -

tungs fähiger zu machen, ist es unumgänglich, die Arbeitsprozesse in administrativen Bereichen zu analysieren,

die Mitarbeiter für Veränderung zu sensibilisieren und Prozesse Schritt für Schritt zu optimieren.

Informationen sollen sich auf das Wesentliche beschränken und fließen, Redundanzen und unnötiger

Auf wand vermieden werden, so dass insgesamt ein effizienteres und intelligenteres Arbeiten ermöglicht

wird.

Kompetenzziele Nach diesem Planspiel kennen die Teilnehmer die möglichen Verlustarten und deren Auswirkungen im

administrativen Bereich. Sie können die unterstützenden Prozesse analysieren und Schwachstellen identifizieren.

So werden sie für den Veränderungsprozess sensibilisiert. Sie wissen, welche Prinzipien und

Methoden bei der Gestaltung von administrativen Prozessen gelten und können diese anwenden. Weiter -

hin erwerben die Teilnehmer erste praktische Erfahrungen bei der Konzipierung und Einführung von effizienten

Administrationsprozessen.

Zielgruppe Mitarbeiter, die sich in ihrer betrieblichen Praxis mit der Optimierung administrativer Prozesse beschäftigen

oder ihre Abläufe hinterfragen wollen

Inhalte • Von Wertschöpfung und Verschwendung im administrativen Bereich

• Die sieben bzw. acht Arten der Verschwendung

• Prinzipien zur Gestaltung von schlanken Administrationsprozessen

• Identifikation von Schwachstellen in bestehenden Prozessen mit Hilfe der Prozessfeinanalyse

• Gestaltung von administrativen Prozessen mittels Prozessdesign

• Ordnung und Sauberkeit im Büro als Grundlage für effektives Arbeiten

• Optimierungsansätze in administrativen Prozessen und deren praktische Umsetzung anhand eines konkreten

Beispiels

• Organisatorische Voraussetzungen für eine erfolgreiche Prozessoptimierung

• Projektbeispiele aus der Praxis

• Sofortige Umsetzung und Überprüfung der gewonnenen Erkenntnisse im Rahmen eines Planspiels

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 1 Tag

Preis EUR 450,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

92 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Mo 06.02.12 Mo 06.02.12 Esslingen

Mo 10.09.12 Mo 10.09.12 Esslingen

Mi 17.10.12 Mi 17.10.12 Hannover

Mo 05.11.12 Mo 05.11.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


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Wertschöpfungsprozesse

Diese Seminare bieten wir Ihnen unternehmensspezifisch im Festo Lernzentrum oder inhouse in Ihrem

Unternehmen zu einem Termin Ihrer Wahl an. Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot und

senden Ihnen die ausführliche Seminarbeschreibung zu.

TFEA Die Methode FMEA in der Fertigung und der Konstruktion

Inhalte • Qualitätsanforderungen an Unternehmen: Aktuelle und zukünftige Methoden des

Qualitätsmanagements

• Voraussetzungen für eine FMEA: Metaplan, Ablaufdiagramm, Funktionsanalyse

• Ablauf einer FMEA: Vor- und Nachteile, Aufwand und Zeitpunkt einer FMEA

• System-, Konstruktions-, Prozess-FMEA: Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Anwendung

• Gemeinsame Erarbeitung einer FMEA im Team: Erstellung, Präsentation und Diskussion

• FMEA in der praktischen Anwendung

– Einführung in das Unternehmen

– Rechnerunterstützte Erstellung und Pflege

– Hinweise auf neue Wege bei der Durchführung

Dauer 2 Tage

TPPG Produkt- und Produktionsanläufe effizient planen und sicher gestalten

Inhalte • Bedeutung erfolgreicher Innovations- und Anlaufprozesse im globalen Wettbewerb

• Einführung Produktentstehung und Anlaufmanagement

• Einsatz von Workshops und Gruppenarbeit zum Erfahrungsaustausch

• Erfolgsbausteine für effektive Anlaufprozesse und rentable Produkte

• Methodik zur Situationsanalyse (Wo stehen wir?) und Entwicklungsstrategie (Gestaltung eines

Verbesserungsprozesses)

• Visualisierung und Kennzahlensysteme – Anlaufcontrolling

• Gestaltung eines systematischen und methodischen Verbesserungsprozesses

Dauer 2 Tage

Weitere Seminare

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Wertschöpfungsprozesse

Weitere Seminare

TTEP Termingerecht und effizient produzieren – effektives, schlankes Auftragsmanagement

Inhalte • Auftragsmanagement – Grundlagen, Anforderungen und Gestaltungsmerkmale

• Methoden und Lösungsbausteine des schlanken Auftragsmanagements

• Stolpersteine bei Konzeption, in der Implementierung und im Betrieb

• Methodik zur Erhebung der Auftragsmanagement-Anforderungen

• Ableitung von grundsätzlichen Lösungsmöglichkeiten

Dauer 2 Tage

TQMA QM Aufbaukurs: IS0 9001

Inhalte • Was ist Qualität bei ganzheitlicher Betrachtung?

• QM/QS-Abteilung als interner Dienstleister

• Durchführung Interner Audits

• Übersicht der QM-Methoden und -Werkzeuge

• Einsatzmöglichkeiten angemessener QM-Werkzeuge

• Schwierigkeiten bei der Anwendung der QM-Werkzeuge

• QM-Methoden und -Werkzeuge:

– FMEA (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse)

– SPC (Statistische Prozessregelung)

– Fähigkeitsuntersuchungen an Maschinen, Prozessen und Mess-/Prüfmitteln

– 8D-Bericht

– Ursache-Wirkungsdiagramm

– Drill deep

• Zielvereinbarungsprozess

• Kundenzufriedenheit

• Mitarbeitermotivation

• Grundsätze der Produkthaftung

• IMS, Integrierte Managementsysteme

• Normen und Richtlinien

Dauer 2 Tage

94 Serviceline: 0 68 94/591-7400


TRMB Risikomanagement Basiskurs

Inhalte • Begriffe des Risikomanagements

• Aufbau- und Ablauforganisation

• Integration von Risikomanagement in bestehende QM-Systeme

• Risiko-Portfolio

• Risiko-Beurteilung

• Bewertungskriterien für Häufigkeit des Auftretens und Ausmaß der Auswirkungen

• 3-Stufen-Modell zur Risiko-Bewältigung

• Frühwarnwerkzeuge

• Krisen- und Notfallmanagement

•Normen

Dauer 1 Tag

WDFS Der Disponenten-Führerschein

Inhalte • Grundlagen der Disposition

– Aufgaben und Ziele

– Beschaffungsstrategien/-arten

• Bedarfsrechnung und Bedarfsvorhersage

• Marktmacht-Portfolio

• Versorgungsrisiko-Portfolio

• Ermittlung von Sicherheitsbeständen

• Bestandsrechnung

• Kostenminimierte Dispositionsprozesse

• Bestandsanalyse

• Branchenbedingte Unterschiede: Betrachtung aus der Praxis

Dauer 3 Tage

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Wertschöpfungsprozesse

Weitere Seminare

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96 Serviceline: 0 68 94/591-7400


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Sozial- und Methodenkompetenz

Führung und Teamarbeit

Führen und Motivieren,

vom Mitarbeiter zum

Vorgesetzten, Führen ohne

Vorgesetztenfunktion,

Teamarbeit, Teamentwicklung,

Konfliktbewältigung,

Competence-in-Leadership-

Program

Arbeitstechniken

Projektmanagement,

Moderation, Gesprächsführung,

Präsentieren, Rhetorik,

Zeit- und Selbstmanagement,

Stressmanagement und

Train-the-Trainer

Persönlichkeit und Soft Skills

Souverän auftreten,

konstruktiv kommunizieren

mit D - I - S - G sowie

Interkulturelles Training China

Führen im operativen Bereich

Führen mit Prozesskennzahlen

Weitere Seminare

Zielvereinbarungen,

Fehlzeitenreduzierung,

Suchtprävention, Arbeitsrecht,

Gedächtnistraining,

Telefon-Training, Berater im

eigenen Unternehmen,

moderne Umgangsformen

97


Sozial- und Methodenkompetenz Führung und Teamarbeit

Führen und Motivieren von Mitarbeitern

FFVM In Zeiten des Wandels hängt der betriebliche Erfolg eines Unternehmens maßgeblich von den Fähigkeiten

der Führungskräfte ab. Es ist eindeutig belegt, dass das Verhalten der Führungskräfte die Leistung, die

Zu friedenheit und die Motivation der Mitarbeiter stark beeinflusst.

Ihnen wird in diesem Seminar aufgezeigt, welche Konsequenzen unterschiedliche Führungsstile bewirken

und welche Folgen das eigene Verhalten nach sich zieht. Hierzu werden während des Seminars gezielte

Vorgehensweisen aufgezeigt und praktische Tipps vermittelt. Ihre Persönlichkeit entscheidet über Ihren

Er folg als Führungskraft: Anhand von Beispielen und Rollenspielen trainieren Sie in diesem Seminar Ihr

persönliches Führungsverhalten und reflektieren dabei Ihre Einstellungen sowie Ihre Wahrnehmung.

Ihr somit erweitertes Handlungsspektrum bringt Ihnen Sicherheit im betrieblichen Alltag und garantiert

Ihren Erfolg als souveräne Führungskraft.

Zielgruppe Betriebsleiter, Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte, Industriemeister und Projektleiter

Inhalte • Die Persönlichkeit als Erfolgsfaktor

– Herausforderungen als Führungskraft

– Individuelle Wahrnehmung: Selbstbild – Fremdbild

– Einstellungen und Verhaltensmuster, Soft-Skills und Selbstmanagement

• Die Rolle der Führungskraft

– Führungsstile und -verhalten

– Umgang mit schwierigen Führungssituationen

• Die Kommunikation als Basis des betrieblichen Erfolgs

– Kommunikation als Machtfaktor?

– Mitarbeiter-Gespräche

– Lob, Anerkennung und Kritik

• Der Umgang mit Mitarbeitern und dem Team

– Phasen der Teamentwicklung

– Individuelles Verhalten der Mitarbeiter; Stärken und Schwächen

– Kennzeichen erfolgreicher Teams

– Motivation der Mitarbeiter und Motivationstheorien

– Konflikte aktiv überwinden

Methode Vortrag, Beispiele und Übungen, Rollenspiele, Diskussionsrunden, Feedback durch den Trainer und durch

die Gruppe

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 825,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

98 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Mo 13.02.12 Di 14.02.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Di 20.11.12 Mi 21.11.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


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Führung und Teamarbeit

Sozial- und Methodenkompetenz

FMZV Während bisher zum überwiegenden Teil Ihre fachlichen Kenntnisse den Erfolg Ihrer Arbeit bestimmten,

stehen als neue Führungskraft nun soziale Kompetenz und methodische Kenntnisse der Mitarbeiter -

führung im Vordergrund.

Ihre Aufgaben ändern sich und gleichzeitig treten Sie in eine neue Beziehung zu Ihrem Umfeld. Wie können

Sie mit dieser neuen und ungewohnten Situation effizient und effektiv zum Nutzen des Unterneh -

mens umgehen?

Setzen Sie sich mit dieser neuen Situation auseinander und erlernen Sie die Schlüsselqualifikationen für

einen erfolgreichen Einstieg in den Führungsalltag. Sie erfahren, was Führung ausmacht und wie Sie sich

als Führungskraft positionieren. Nur wer sich selbst und seine Rolle als Vorgesetzter reflektiert, kann be -

wusst und aktiv führen.

Zielgruppe Nachwuchskräfte, die einen Wechsel in eine Führungsrolle vollzogen haben oder eine solche Rolle künftig

übernehmen werden

Inhalte • Reflektion der neuen eigenen Führungsrolle

– Bisherige Erfahrungen mit Vorgesetzten, mit neuen Führungskräften und Mitarbeitern

– Was erwarten alte Kollegen von ihrem neuen Vorgesetzten?

– Stellenwert von Fachwissen und sozialer Kompetenz der neuen Führungskraft

– „Regierungserklärung“ erstellen: Vorhaben definieren und Grundsätze festlegen

• Analyse des eigenen Führungsstils

– Reflektion des eigenen Führungsverhaltens

– Abgleich Selbst- und Fremdbild

– Eigene Stärken gewinnbringend einsetzen

• Welche Art von Autorität baut der neue Vorgesetzte auf, wie kann er sie aufbauen?

• Typische Konfrontations- und Konfliktsituationen im Team und deren Lösung

• Überblick über die wichtigsten Führungswerkzeuge – Schlüsselqualifikationen für den Führungserfolg

– Mitarbeiter motivieren

– Feedback geben: sachgerecht loben und kritisieren

– Ziele nachhaltig vereinbaren

– Konflikte bereinigen

– Besprechungen leiten

– Delegieren und informieren

Methode Vortrag im Wechsel mit praktischen Übungen in Form von Einzel- und Gruppenarbeiten, Präsentationen,

Fallbeispielen, Rollenspielen und Diskussionsrunden. Auf Wunsch Einsatz einer Videokamera mit Be -

sprechung der Aufzeichnung.

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 825,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Vom Mitarbeiter zum Vorgesetzten –

Training für eine neue Aufgabe

Mi 07.03.12 Do 08.03.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mi 12.09.12 Do 13.09.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

99


Sozial- und Methodenkompetenz Führung und Teamarbeit

Führen ohne Vorgesetztenfunktion

FFOV In diesem Seminar erlernen Sie, welche Auswirkungen verschiedene Führungsstile auf das Team haben,

wie Sie führen können, ohne selbst Vorgesetzter zu sein und welche Folgen das eigene Verhalten auf die

Kollegen nach sich zieht. Hierzu werden während des Seminars wichtige Schlüsselqualifikationen, gezielte

Vorgehensweisen und praktische Tipps vermittelt. Sie trainieren hierbei auch, Ihre Wahrnehmung so -

wie Ihre kommunikativen Fähigkeiten zu optimieren und es wird aufgezeigt, wie Sie in kritischen Mo men -

ten und Konfliktsituationen bestmöglich handeln und reagieren. Durch Rollenspiele werden unterschiedliche

Praxissituationen aufgezeigt, so dass im betrieblichen Einsatz das eigene Team gezielt positiv beeinflusst

und motiviert werden kann. Geübt wird auch, wie Sie mit Ihrem Verhalten effektiv und nachhaltig

die Kollegen steuern. Dazu wird das persönliche Spektrum an Möglichkeiten, Methoden und Techniken

er weitert.

Zielgruppe Teamsprecher, KVP-Teamleiter, Arbeitsgruppenleiter, Projektleiter sowie Mitarbeiter ohne Vorgesetzten -

funktion bzw. Weisungsbefugnis, die Kollegen effizient zum Ziel führen möchten

Inhalte • Erfolgsfaktor Führung: Die Rolle der Führung

– Führungsstile und mögliches Führungsverhalten

– Führung ohne Disziplinarbefugnis und der richtige Umgang damit

– Ziele setzen und umsetzen: Mit Absprachen, Vereinbarungen oder Regelungen führen

• Erfolgsfaktor Persönlichkeit: Die Bedeutung der Persönlichkeit

• Erfolgsfaktor Kommunikation: Basis erfolgreicher Teamarbeit

– Gezielter Einsatz von Kommunikation

– Effektive Gespräche führen: Argumentations- und Fragetechniken, aktives Zuhören

• Erfolgsfaktor Teamarbeit: Umgang mit Kollegen und dem Team

– Beurteilung und Einschätzung von Kollegen, angemessenes Feedback geben

– Teams optimal zusammensetzen, positiv beeinflussen und auf ein gemeinsames Ziel ausrichten

– Einsatz und Nutzung von Kreativitätstechniken, Zeit- und Stressmanagement

• Erfolgsfaktor Konfliktmanagement: Konflikte und Konfliktlösung

– Häufige Ursachen für Konflikte im Team

– Aussprachen etablieren und mit Moderation führen

– Gezieltes Handeln und Reagieren in Konfliktsituationen

– Konflikte dauerhaft, langfristig und positiv behandeln

Methode Vortrag, Präsentationen, Rollenspiele, Beispiele und Übungen sowie Diskussionsrunden, Selbstanalyse,

Feedback durch den Trainer und durch die Gruppe

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 825,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

100 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Mi 15.02.12 Do 16.02.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Do 22.11.12 Fr 23.11.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


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Führung und Teamarbeit

Sozial- und Methodenkompetenz

FTAE Das Seminar vermittelt grundlegende Kenntnisse über die Grundidee der Teamarbeit, wann Teamarbeit

wertschöpfend eingesetzt werden kann und wo dieser Grenzen gesetzt sind. Sie lernen, wie ein Team aufgebaut

wird und nach welchen Regeln dieses funktioniert.

Zielgruppe Entscheider, Teamleiter, zukünftige Teamleiter, Ansprechpartner für Gruppen und Teams, Teammitglieder;

das Seminar richtet sich an Teilnehmer aus der Produktion und der Dienstleistungsindustrie

Inhalte • Der Weg zum effektiven Team

– Was ist ein Team und was macht es erfolgreich?

– Gruppe versus Team

– Was kann jedes Teammitglied machen, damit das Team funktioniert?

• Klassische Problemfelder in einem Team

• Grundlegende Kenntnisse über Kennzeichen eines Teams

– Teamuhr – Phasen der Teamentwicklung

• Teamstrukturen und Rollen

– Wie kann jedes Teammitglied seine persönlichen Stärken gewinnend einbringen?

– Grundlagen der Persönlichkeit

– Teamregeln

• Zusammenarbeit im Team – Konflikte im Team bewältigen

– Verhaltensstile der anderen erkennen

– Konfliktquellen und Konfliktarten im Team

– Konflikte analysieren und lösen – Hindernisse auf dem Weg zum Team überwinden

• Kommunikation im Team

– Durch Kooperation und Kommunikation ein größeres Verständnis und eine größere Wertschätzung für

die Bedürfnisse der anderen Teammitglieder entwickeln

– Vertrauen im Team fördern

• Teambesprechungen

– Wozu dienen Teambesprechungen?

– Teambesprechungen ergebnisorientiert gestalten

– Die Rolle des Besprechungsleiters

Methode Vortrag im Wechsel mit praktischen Übungen in Form von Einzel- und Gruppenarbeiten, Präsentationen,

Fallbeispielen und Diskussionsrunden

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 825,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Teamarbeit und Teamentwicklung –

der Weg zu einem effektiven Team

Mo 30.01.12 Di 31.01.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mo 26.11.12 Di 27.11.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

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Sozial- und Methodenkompetenz Führung und Teamarbeit

Konflikte konstruktiv lösen

FKKL Konflikte sind eine alltägliche Begleiterscheinung menschlichen Zusammenlebens. Es gibt keine dauerhaft

konfliktfreien Beziehungen. Wo immer Menschen zusammenwirken, treffen unterschiedliche Mein

ungen, Bedürfnisse und Interessen aufeinander. In den meisten Fällen werden diese Gegensätze

unspektakulär gelöst, nur selten eskalieren sie und werden zu einem folgenschweren Konflikt.

Die Fähigkeit, Konfliktsituationen rechtzeitig zu erkennen und so zu steuern, dass Veränderungen möglich

werden und gleichzeitig Schaden begrenzt wird, brauchen Teammitglieder heute für die erfolgreiche

Ausübung ihres Berufes. Prophylaxe ist besser als Therapie!

Nach dem Seminar besitzen Sie die Fähigkeit, Konflikte rechtzeitig zu erkennen und diese offen und

unbefangen anzusprechen. Dadurch können Sie Konflikte als direkte Beteiligte konstruktiv austragen

bzw. als nicht Beteiligte helfen, Konflikte zu regeln. Außerdem erkennen und analysieren Sie Ihr eigenes

Verhalten beim Beheben von Konflikten und erproben Methoden der kooperativen Konfliktregelung.

Damit gewinnen Sie mehr Sicherheit im Umgang mit Konflikten.

Zielgruppe Industriemeister, Betriebsleiter, Führungskräfte, Projektleiter, Mitglieder von Projektteams, Sekretäri n -

nen, Außendienstmitarbeiter, Innendienstmitarbeiter und Nachwuchskräfte

Inhalte • Konflikte als Entwicklungschance für Person, Team und Organisation verstehen

• Konfliktarten unterscheiden: Typische Muster von Konflikten, Ursachen und Konsequenzen

• Konflikte in und mit Teams

• Konfliktfelder in Organisationen

• Eigene und fremde Blockaden kennen lernen und überwinden

• Stufen des Konfliktmanagements

• Den Boden für eine Konfliktverhandlung vorbereiten: Dialogfähigkeit der Konfliktparteien herstellen

• Objektive Hintergründe eines Konfliktes ermitteln

• Mit Emotionen wie Wut, Enttäuschung, Frustration u. a. umgehen können

• Realistische Lösungen finden und durchsetzen

Methode Vortrag im Wechsel mit praktischen Übungen in Form von Einzel- und Gruppenarbeiten, Präsentationen,

Fallbeispielen, Rollenspielen und Diskussionsrunden. Auf Wunsch Einsatz einer Videokamera mit Be -

sprechung der Aufzeichnung.

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 825,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

102 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Mo 05.03.12 Di 06.03.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mo 10.09.12 Di 11.09.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


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Führung und Teamarbeit

FCLP Exzellente Führung ist erlernbar – Ziele gemeinsam erreichen!

Sozial- und Methodenkompetenz

Competence-in-Leadership-Program

Firmenspezifische Workshop-Reihe für vorbildhaftes Führen

Diese firmenspezifische Workshop-Reihe baut mehrere – für vorbildhaftes Führen – relevante Module aufeinander

auf.

In den Modulen und insbesondere in den Workshops erleben Sie effektive Führungswerkzeuge. Durch

die Anwendung in den Workshops sind Sie in der Lage, diese in den Arbeitsalltag zu transferieren.

Exzellent wird Ihre Führung dann, wenn die regelmäßige Nutzung der Methoden unabhängig von der

speziellen Si tuation gelingt. Dazu erhalten Sie durch die Trainer Unterstützung während der Workshop-

Phasen. Zu dem lernen Sie durch systematische Selbstreflexion und Feedback, Schritt für Schritt, Ihre

Führungs leistung kontinuierlich zu verbessern.

Entscheidender Vorteil dieser Modulreihe ist, dieses Leadership-System auf alle Hierarchien bzw. Führ

ungsebenen Ihres Unternehmens übertragen zu können. Aufgrund der daraus resultierenden Durch gän -

g igkeit der Leadership-Instrumente entsteht ein einheitliches Führungsverständnis und -verhalten.

Bei der Umsetzung der Module bieten wir Ihnen individualisierte – auf Ihr Unternehmen zugeschnittene –

Lösungen an.

Prozess der Leadership-Module/Phasen:

Voraussetzungen

Leadership-

Workshop 1

Vier-Ebenen-

Feedback 1

Leadership-

Workshop 2

Die Erläuterung von Ablauf und Inhalten folgt auf den nächsten Seiten.

Zielgruppe Führungskräfte auf allen Ebenen des Unternehmens (Management, Bereichsleitung, Abteilungsleitung /

Meisterebene)

Transfer

Vier-Ebenen-

Feedback 2

Weiterführung /

Übergabe

Transfer

Leadership-Profil

103


Sozial- und Methodenkompetenz Führung und Teamarbeit

Competence-in-Leadership-Program

Voraussetzungen • Führungstätigkeit auf einer der o. g. Ebenen

• Vorkenntnisse in den folgenden Bereichen (auch bei anderen Institutionen erworbene Kenntnisse):

– Führen und Motivieren von Mitarbeitern (Kenntnisse / Inhalte siehe Seite 98)

– Präsentationstechniken (Kenntnisse / Inhalte siehe Seite 110)

– Moderationstechniken (Kenntnisse / Inhalte siehe Seite 108)

– Grundkenntnisse des Konfliktmanagements (Kenntnisse / Inhalte siehe Seite 102)

– Erfahrungen mit dem Thema „Zeit- und Selbstmanagement“ (Kenntnisse / Inhalte siehe Seite 112)

– Persönlichkeitsmodell z. B. persolog ® Persönlichkeits-Profil D - I - S - G (Kenntnisse / Inhalte siehe

Seite 118)

Ablauf und Inhalte Vier Ebenen Feedbacks und Erstellung eines Leadership-Profils

• Onlinetool – Vier Ebenen Feedback

– Erfassung der Führungsprofile auf Basis der führungsrelevanten Kompetenzfelder

– Zur realistischen Fremd- und Selbsteinschätzung werden Feedbacks von Vorgesetzten, Mitarbeitern,

Kollegen und den Teilnehmern selbst eingeholt

• Erhebung der Feedbacks und Erstellung des Profils

– Das Feedback wird jeweils im Vorfeld der Workshops online erhoben (mindestens zweimalig)

– Der Teilnehmer bespricht gemeinsam mit dem Trainer das Feedback, um seinen persönlichen Maß -

nahmenplan zu erarbeiten

• Verbesserungsprozesse

– Vertiefung und Förderung der führungsrelevanten Kompetenzfelder im Rahmen des Maßnahmenplans

und des folgenden Workshops

104 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Leadership-Workshop 1 und 2

Erleben, Anwenden und Verarbeiten von Leadership-Instrumenten (eine zeitliche Distanz zwischen den

Workshops ist notwendig)

• Leadership-Kommunikation

Gesprächsführung, nonverbale Kommunikation und Wirkung auf andere, Feedbacktechniken der Führ

ungs kraft

• Persönlichkeitsprofile

Führen mit dem persolog ® Persönlichkeits-Profil D - I - S - G, Realistische Selbst- und

Fremdeinschätzung als Führungskraft, Einschätzen der Persönlichkeit von Mitarbeitern und

Führungskräften

• Führungsaufgaben und Führungskultur

Führungsrollen, Führungskraft als Vorbild, was heißt „gute“ Führung, Einflussfaktoren auf Führungs -

verhalten

• Change Management

Relevanz von Veränderung für Führungskräfte, Kommunikation von Veränderung, Einbinden von Mitar -

beitern, Akzeptanz von Veränderungen fördern

• Ziele

Vereinbaren von Zielen, Zielerreichung sicher stellen

• Motivation

Strategien der Eigen- und Fremdmotivation

• Konfliktmanagement

Umgang mit Widerständen, schwierige Gespräche führen, Konfliktlösungsstrategien

• Nachhaltigkeit des Lernprozesses sichern

System kollegialer Unterstützung initiieren, eigene Perspektive auf Entwicklung als Führungskraft

hinterfragen, konstruktive Haltung bzgl. Führungskompetenzen

• Gezielte Schärfung der erlernten Instrumente im zweiten Workshop

• Zusätzliche firmenspezifische Inhalte


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Führung und Teamarbeit

Nachhaltigkeitstransfer / Praxisbegleitung

• Optionale inhaltliche Unterstützung durch die Trainer

• Organisatorische Beratung bei der Anwendung der Leadership-Instrumente

• Instrumente zur kollegialen Zusammenarbeit der Führungskräfte außerhalb des Workshops

• Lessons Learned aus dem Workshop

Weiterführung / Übergabe

• Vereinbarungen zum weiteren Vorgehen

• Auf Wunsch können weitere Module angeboten werden

• Optionales individuelles Coaching ist möglich

• Unterstützung bei der Schaffung von Nachhaltigkeit

Sozial- und Methodenkompetenz

Competence-in-Leadership-Program

Methode • Online-Durchführung der Feedbacks

• 1:1 Austausch Trainer – Teilnehmer

• In den Workshops: „Erleben“, Kurzpräsentationen, Simulationen, kollegialer Austausch, Einzel- und

Gruppenarbeiten, praktische Übungen mit Transfer auf den Arbeitsalltag

• Erfahrungsaustausch, System kollegialer Unterstützung

• Optionale Unterstützung / Coaching

Teilnehmerzahl, Diese Weiterbildung wird speziell auf Ihr Unternehmen zugeschnitten. Basierend auf den Vorgesprächen

Dauer, mit Ihnen und in Abhängigkeit von Umfang und Teilnehmerzahl erarbeiten wir mit Ihnen gemeinsam ein

Konditionen individuelles Angebot.

105


Sozial- und Methodenkompetenz Arbeitstechniken

Projekte planen, steuern und auswerten

FPPS Das Grundlagenseminar vermittelt Ihnen eine praktische Anleitung für die Planung, Steuerung und Aus -

wertung von kurz- und mittelfristigen Projekten im Unternehmen. Teilnehmer ohne Vorkenntnisse lernen,

worauf es bei Projekten ankommt und können so künftig effektiv, strukturiert und sicher im Projektteam

arbeiten. Teilnehmer mit einer ersten Erfahrung qualifizieren sich weiter, um künftig selbst Projekte

erfolgreich leiten zu können.

Zielgruppe Fachkräfte und Mitarbeiter aller Ebenen ohne Projektkenntnisse bzw. mit einer ersten Projekterfahrung

Inhalte • Projektphilosophie

– Projektkultur im Unternehmen

– Projektarten und Projektetappen

• Projektkonzeption

– Konzeptionelle Schritte im Überblick

– Der Projektsteckbrief

• Planungstools

– Strukturierung des Projektes

– Phasen und Meilensteine

– Ressourcen- und Kostenplanung

– Visualisierung des Projektplans

• Steuerungsinstrumente

– Risikoanalyse

– Umgang mit Störungen und Konflikten

– Projektdokumentation

• Auswertung

• Multiprojektmanagement

Methode Vortrag und Demonstration von Praxisbeispielen, Kurzpräsentationen mit Workshop-Charakter, Dis kus -

sion und Erfahrungsaustausch im Plenum, Arbeit in Kleingruppen; außerdem Planung, Präsentation und

Bewertung eines Projektes aus der Praxiswelt der Teilnehmer

Weiterführende Seminare Effektive Kommunikation im Projekt, MS-PROJECT

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 825,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

106 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Do 09.02.12 Fr 10.02.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mo 20.08.12 Di 21.08.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de

Arbeitstechniken

Sozial- und Methodenkompetenz

FEKP Effektive Kommunikation ist der Schlüsselfaktor im Projektmanagement. Projektleiter und Projekt mit -

arbeiter, die die technischen und fachlichen Herausforderungen von Projekten kennen, perfektionieren

die Projektarbeit durch projektgerechte Kommunikation. Sie wenden die im Seminar besprochenen Ge -

sprächstechniken praktisch an und übertragen diese auf Ihre täglichen Projektaufgaben. Im Seminar lernen

Sie kommunikationspsychologische Aspekte, bezogen auf Projekt-Gespräche, -Vorträge und -Meet

ings, kennen und anzuwenden. Gleichzeitig erleben Sie den Zusammenhang zwischen stimmiger

Führung in Projektmanagement und Kommunikation. Konflikte, die Projektabläufe stören, werden von

Ihnen als solche identifiziert. Um diese konstruktiv zu bewältigen, nutzen Sie die im Seminar besprochenen

Stra tegien. Nur durch effektive Projekt-Kommunikation kann der Erfolg von Projekten nachhaltig

gesichert werden.

Zielgruppe Projektleiter und Projektmitarbeiter, die bereits Erfahrung im Projektmanagement besitzen, Mitarbeiter

aller Ebenen, die Methoden der Projektarbeit nutzen, Projektmitglieder, die Aufgaben in Projekten betreuen

und abwickeln

Inhalte • Kommunikationspsychologie

– Kommunikation im und um das Projekt

– Gesprächstechniken bei Vorträgen und im Projektmeeting

– Zielorientierung bei Projektgesprächen

• Effektive Führung im Projekt

– Das eigene Rollenverständnis

– Das Projektteam – der Erfolgsfaktor

– Führung oder Selbststeuerung?

• Präsentationstechniken

– Der Rote Faden in Projektarbeiten und Präsentationen

– Die eigene Ausstrahlung bei Projektpräsentationen und -meetings

– Anwendung effektiver Moderationstechniken

• Konstruktiv Konflikte lösen

– Umgang mit Einwänden

– Hierarchien im Projekt

– Strategien bei unterschiedlichen Interessen der Projektmitglieder

Voraussetzungen Erfahrung im Projektmanagement

Methode Kurzpräsentationen mit Workshop-Charakter, Diskussionen, Erfahrungsaustausch, Übungen an Fall -

beispielen, Arbeit in Gruppen, Simulationen

Weiterführende Seminare MS-PROJECT

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 825,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Effektive Kommunikation im Projekt

Mi 10.10.12 Do 11.10.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

107


Sozial- und Methodenkompetenz

FMOD Ziel des Seminars ist es, die Gestaltung der Meinungs- und Willensbildung in Gruppen zu erleichtern.

Jeder, der mit Gruppen arbeitet, kann die Moderationsmethode als Hilfsmittel einsetzten. Sie erlernen

einfaches, aber wirkungsvolles Handwerkszeug für die Teammoderation. Nach diesem Seminar können

Sie den Moderationsablauf für alle Beteiligten klar strukturieren. Sowohl das Gruppenergebnis als auch

die Zufriedenheit der Gruppenmitglieder erhöhen sich.

Zielgruppe Geschäftsführer, Unternehmer, Führungskräfte und -nachwuchs sowie Gruppenverantwortliche und Team -

sprecher, die in ihren Unternehmen Gruppen leiten, wie z. B. bei der Begleitung von Veränderungs pro zes -

sen in Unternehmen

Inhalte • Grundlagen des Moderationsprozesses und Chancen effektiver Nutzung

• Die Rolle des Moderators: Aufgaben und Abgrenzung

• Die Wechselwirkung zwischen Moderator und Gruppe

• Der Ablauf des Moderationsprozesses: Moderationstechniken zu Einstieg, Problemorientierung,

Problembearbeitung, Entscheidungsfindung und Abschluss

• Steuerung des Moderationsprozesses

• Die optische Aufbereitung von Informationen (Visualisierung)

• Gruppenprozesse erkennen

• Gefühlsprozesse in Gruppen

• Der Umgang mit schwierigen Teilnehmern

• Die non-direkte Gesprächstechnik

Methode Vortrag im Wechsel mit praktischen Übungen in Form von Einzel- und Gruppenarbeiten, Präsentationen,

Fallbeispielen und Diskussionsrunden

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Arbeitstechniken

Moderationstraining: Gruppengespräche leiten und

Moderationstechniken einsetzen

Preis EUR 825,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

108 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Mo 03.09.12 Di 04.09.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


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Sozial- und Methodenkompetenz

FEGF In diesem Praxis-Training erlernen Sie eine aktive und zielbewusste Gesprächsführung im Arbeitsalltag

bei Meetings, Verhandlungen oder Sitzungen. Sie erkennen und verbessern den bewussten Umgang mit

der Sprachführung in Gesprächsgruppen und erhalten Denkanstöße, Spielregeln und Werkzeuge, um

Ge spräche effektiv steuern zu können. Optimieren Sie in diesem Seminar Ihre Gesprächstechnik, um zu -

kün f tig Besprechungen zielführend und motivierend zu leiten, schaffen Sie in Verhandlungen eine Win-

Win-Situation und steuern Sie diese konstruktiv. Ziel des Seminars ist die individuelle Erhöhung der

praktischen Gesprächsführungskompetenz.

Zielgruppe Führungskräfte, Fachspezialisten, Projektleiter und Mitarbeiter aus den Bereichen Vertrieb, Verkauf, Ein -

kauf, Marketing, Kommunikation und Unternehmensplanung, die häufig Besprechungen leiten und ihr

Unternehmen nach innen und außen repräsentieren

Inhalte • Konkretes und gezieltes Vorgehen in Besprechungen

• Zeitmanagement und Dokumentation in Meetings

• Systematische Planung und Umsetzung von Gesprächen

• Gesprächsführungsstrategien

• Argumentieren ohne zu verletzen – zuhörerorientierte und zielgerichtete Argumentation

• Gesprächspartnern eine Brücke bauen

• Konflikte als Herausforderung sehen und Einwände als Wünsche erkennen

• Souveränität durch gezielte Fragetechnik

• Motivation und Einflussnahme

• Gestaltung des Beziehungsaufbaus

• Selbst- und Fremdeinschätzung der individuellen Wirkungskategorien

Methode Vortrag im Wechsel mit praktischen Übungen in Form von Einzel- und Gruppenarbeiten, Präsentationen,

Fallbeispielen und Diskussionsrunden

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 825,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Arbeitstechniken

Effektive Gesprächsführung in Meetings, Debatten

und Verhandlungen

Do 14.06.12 Fr 15.06.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

109


Sozial- und Methodenkompetenz

FPVK Sie lernen in diesem Seminar die grundlegenden Präsentationstechniken. Es werden Methoden zur Vor -

bereitung und Durchführung wirksamer Präsentationen dargestellt.

Wie gestalten Sie unter dramaturgischen Gesichtspunkten eine Präsentation und wie tragen Sie diese

freisprechend vor einem Publikum vor? Jeder Teilnehmer erhält die Möglichkeit, seine Präsentations -

techniken zu überprüfen und zu erweitern.

Auf die technische Erläuterung entsprechender Software oder technischer Hilfsmittel wird in speziellen

Seminaren eingegangen (z. B. Erstellung von Foliensätzen in POWERPOINT, Präsentieren mit POWER-

POINT).

Zielgruppe Führungskräfte aller Ebenen, Fachkräfte sowie Mitarbeiter mit Kundenkontakten

Inhalte • Praktische Vorbereitung von Präsentationen und Vorträgen unter inhaltlichen, methodischen und organisatorischen

Gesichtspunkten

• Unterschiedliche Aufbauprinzipien für Präsentationen mit überzeugendem oder informierendem

Charakter

• Visualisierungs- und Präsentationstechniken zur Unterstützung der Kommunikation

– Sinnvoller Einsatz

– Zweckmäßige Gestaltung

– Mind-Mapping-Anwendungen im Rahmen von Präsentationen

• Persönliche Wirkung

• Argumentation und Überzeugung

• Einwandbehandlung

Methode Vortrag im Wechsel mit praktischen Übungen in Form von Einzel- und Gruppenarbeiten, Präsentationen,

Fallbeispielen und Diskussionsrunden

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Arbeitstechniken

Präsentationstraining: Kommunizieren und Visualisieren

Preis EUR 825,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

110 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Do 10.05.12 Fr 11.05.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Di 13.11.12 Mi 14.11.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


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Sozial- und Methodenkompetenz

FRHE Kommunikative Fähigkeiten gehören verstärkt zu den Schlüsselqualifikationen für den beruflichen Erfolg.

Die Rhetorik beschäftigt sich insbesondere mit der Frage, wie ein Redegegenstand am überzeugendsten

präsentiert werden kann. Erlernen Sie den sprachlichen Ausdruck, die stimmliche und gestische Aus -

führung, die persönliche Präsenz und die Interaktion mit den Zuhörern. Sie erlernen Techniken, um das

Gedachte präzise, ziel- und hörerorientiert zu formulieren. Das Redeziel wird durch die Art des Vortrags

häufig besser erreicht als durch seinen Inhalt.

Zielgruppe Mitarbeiter aller Unternehmensbereiche, die ihr Unternehmen nach innen und außen repräsentieren

Inhalte • Situationsangepasstes Sprechverhalten

• Analytisches und kritisches Zuhören

• Präziser sprachlicher Ausdruck

• Strukturiert und ästhetisch Formulieren

• Argumentativer Sprechausdruck

• Sagen Sie es besser – schöner, klarer, verbindlicher

• In Gesprächen überzeugen, zielführend argumentieren, Hörerbezug schaffen und Zuhörer faszinieren

• Stringenter Ablauf von Gesprächen

• Gegenargumentation und Widerlegungsstrategien

Methode Vortrag im Wechsel mit praktischen Übungen in Form von Einzel- und Gruppenarbeiten, Präsentationen,

Fallbeispielen und Diskussionsrunden

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 825,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Arbeitstechniken

Mo 19.03.12 Di 20.03.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Do 27.09.12 Fr 28.09.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Rhetorik

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

111


Sozial- und Methodenkompetenz

FEZS In diesem Seminar lernen Sie die Bedeutung von Selbstmanagement für die Arbeit, aber auch für alle

anderen Bereiche Ihres Lebens kennen. Sie lernen durch gezieltes, planerisches Vorgehen Ihre Arbeits -

effizienz deutlich zu steigern. Sie erfahren, wie Sie tägliche Aufgaben und Routinen effektiver organisieren

können und lernen wirkungsvolle Methoden kennen, die schnell umsetzbar und einfach anwendbar

sind.

Der Lerntransfer in den Arbeitsalltag wird durch praktische Übungen, Selbstanalyse des persönlichen

Zeitmanagement-Typs und typgerechte Strategien sowie Checklistenmaterialien sichergestellt.

Zielgruppe Mitarbeiter aller Ebenen mit dispositiven und planenden Arbeitsaufgaben, die selbstverantwortlich arbeiten

und nach alternativen Selbstmanagement-Methoden suchen

Inhalte • Die Notwendigkeit des Selbstmanagements

• Methoden der Prioritätensetzung: Konzentration auf das Wesentliche

• Entlastung durch Delegation (Voraussetzungen und Konsequenzen)

• Schriftwechsel und Ablage bewältigen

• Sich motivierend Ziele setzen und Maßnahmen planen, zur Gewährleistung einer angemessenen

Schrittfolge und klaren Einschätzung der zu erwartenden Schwierigkeiten

• Strategien und Tipps für die Zeitplanung

• Methoden der Zeit- und Arbeitsorganisation

• Stressbewältigung

Methode Vortrag im Wechsel mit praktischen Übungen in Form von Einzel- und Gruppenarbeiten, Präsentationen,

Fallbeispielen, Diskussionsrunden und Selbstanalysen

Weiterführende Seminare Zeit- und Selbstmanagement mit OUTLOOK

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Arbeitstechniken

Effizientes Zeit- und Selbstmanagement

Preis EUR 825,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

112 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Mo 13.02.12 Di 14.02.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mo 27.08.12 Di 28.08.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


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Sozial- und Methodenkompetenz

FSSA Sie erhalten wichtige Hintergrundinformationen zum Thema Stress, um Stress-Situationen sachlich be -

werten zu können. Mit Hilfe von Übungen, Selbstanalysetests und Fallarbeit trainieren Sie einen positiven

und somit besseren Umgang mit Ihrem persönlichen Stress. Sie erarbeiten Strategien zur Stress be wälti -

gung und lernen auf Körpersignale bewusster zu achten. Durch einen stressfreien Umgang mit Anderen

finden Sie Wege zu mehr Ruhe und Gelassenheit im hektischen Arbeitsalltag.

Zielgruppe Mitarbeiter aller Ebenen, die täglich beruflichen Stress zu bewältigen haben

Inhalte • Einführung in die Stresstheorie

• Die Ebenen der Reaktionen auf Stress

• Erkennen der persönlichen Stressoren

• Auf Körpersignale achten

• Die Macht der inneren Glaubenssätze

• Positives Denken (Motivation und Einstellung)

• Stressbewältigung (kurzfristige und langfristige Bewältigungsstrategien)

• Bewusster und positiver Umgang mit Stress-Situationen im Arbeitsalltag

• Stressfreier Umgang mit Anderen

• Strategien zur Konfliktlösung

• Stressfreie Kommunikation

Methode Vortrag im Wechsel mit praktischen Übungen in Form von Einzel- und Gruppenarbeiten, Präsentationen,

Fallbeispielen, Diskussionsrunden und Selbstanalysen

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 825,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Arbeitstechniken

Stressmanagement für den Arbeitsalltag

Mo 11.06.12 Di 12.06.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mo 17.12.12 Di 18.12.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

113


Sozial- und Methodenkompetenz

FTTB Sie, als aktiver oder angehender Trainer, erweitern Ihr Know-how und Ihre Erfahrungen im Trainings be -

reich. Wir trainieren intensiv, wie Sie anregende Lernsituationen konzipieren und somit eine produktive

und kooperative Seminarkultur schaffen können.

Das Seminar umfasst die wichtigsten Grundlagen der Didaktik und der Trainingsmethodik. Sie haben die

Gelegenheit, die vorgestellten Trainingstools praktisch anzuwenden und Feedback zu Ihrer persönlichen

Wirkung als Trainer zu erhalten.

Zielgruppe Trainer, Referenten und Dozenten, die Trainings durchführen oder durchführen wollen. Das Seminar ist für

Einsteiger, aber auch aktive Trainer konzipiert, die ihre Trainingsqualität verbessern wollen.

Inhalte • Grundlagen der Didaktik und Wissensvermittlung

• Wahrnehmungskanäle und ihre Wirksamkeit als Lernweg

• Informationsspeicherung und Speicherhilfen durch den Trainer

• Erstellen von Seminarablaufplänen

• Einsatz von lernmotivierenden Faktoren

• Einsatz von Workshopmethoden

• Präsentieren und Visualisieren im Training

• Auftreten und Wirkung als Trainer

• Teilnehmertypologie

• Konstruktives Feedback geben

• Praxisübungen

Methode Vortrag im Wechsel mit praktischen Übungen in Form von Einzel- und Gruppenarbeiten, Präsentationen,

Fallbeispielen, Diskussionsrunden und Selbstanalysen

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 3 Tage

Arbeitstechniken

Train-the-Trainer – Kompakttraining und Workshop

Preis EUR 1.170,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

114 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Mi 27.06.12 Fr 29.06.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mo 10.12.12 Mi 12.12.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


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Sozial- und Methodenkompetenz

FPTS Sie erfahren, welche Besonderheiten und „Fallen“ bei technischen Seminaren und Präsentationen auftreten

können. Sie lernen, wie Sie sich besser und effizienter auf Ihre Seminar- oder Schulungsaufgaben

vorbereiten können und wie Sie Ihre persönliche Wirkung bei technischen Präsentationen verbessern

können.

Zielgruppe Mitarbeiter und Führungskräfte aus technischen Berufen, die unter anderem mit dem Thema Wissens -

management und Vermittlung betraut sind.

Bespiel hierfür sind: Vorstellung von Arbeitsergebnissen bei Vorgesetzten, Vorbereitung und Durch -

führung von Schulungen für Mitarbeiter und Kollegen oder Optimierung der Unternehmenspräsentation

nach außen.

Inhalte • Spezifische Anforderungen an technische Seminare

• Beispiele für professionelle technische Präsentationen

• Internes und externes Marketing

• Planung technischer Schulungen mit

– Inhaltsstruktur

– Lehrform

– Medieneinsatz

– Stakeholderanalyse

• Projektvisualisierung mit Projektstrukturplan, Gantt-Diagramm und Netzplantechnik

• Feedback

– Feedback erfragen

– Ergebnisse richtig interpretieren

– Konsequenzen aus dem Teilnehmerfeedback

• Planung und Umsetzung von Seminarunterlagen/Handouts

• Übungen zu Trainingsanfang, -verlauf und -ende

• Die passende Medienwahl

• Möglichkeiten der Ergänzung von Lernerfolgen durch den Einsatz des Internet

• Übungen für das Aufnehmen „schwieriger“ Teilnehmer

• Praktische Erarbeitung und/oder Verbesserung von konkreten Details mit Teilnehmer-Ausarbeitungen,

gemeinsame Diskussion, Probevorträge

Methode Vortrag im Wechsel mit praktischen Übungen in Form von Einzel- und Gruppenarbeiten, Präsentationen,

Fallbeispielen und Diskussionsrunden

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 825,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Arbeitstechniken

Vorbereitung, Durchführung und Präsentation von

technischen Seminaren

Di 08.05.12 Mi 09.05.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Di 04.12.12 Mi 05.12.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

115


Sozial- und Methodenkompetenz

Arbeitstechniken

Service Train-the-Trainer – Qualität durch Qualifizierung

SERVICE-TTT Viele Fehler, die einen Serviceeinsatz erfordern, werden durch falsche Bedienung oder mangelhafte

Pflege hervorgerufen. Häufige Fehlerquellen, die zu Maschinenausfällen führen können, sind ständig

wechselnde Bediener an der Maschine, von denen kaum einer systematisch eingearbeitet wird, das Vor -

gehen nach Versuch und Irrtum sowie die fehlende Kenntnis und Zuständigkeit für einfache Pflege- und

Wartungsaufgaben. Die dadurch auftretenden Stillstandzeiten werden vom Kunden in der Regel jedoch

der Qualität der Maschine und der Herstellerfirma zugeschrieben. Wenn der Kunde für die Not wendigkeit

der Einweisung sensibilisiert werden kann, liegt hier ein enormes Potenzial, um die Kundenzufriedenheit

zu steigern. Die systematische Qualifizierung des Kunden und das konzeptuelle Einbeziehen der Ver ant -

wortlichen vor Ort schaffen eine Vertrauensbasis, die für die weitere Zusammenarbeit notwendig ist –

beispielsweise wenn Verantwortlichkeiten festgelegt werden. Das verringert schließlich die Zahl der Ser -

vice-Einsätze und reduziert Kosten.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar wissen die Teilnehmer, wie sie vor Ort die Voraussetzungen für die Wissensver -

mittlung an Kollegen oder Kunden schaffen. Dabei gilt es Rahmenbedingungen zu gestalten, die die Lern -

bereitschaft und Mitarbeit fördern. Die Teilnehmer lernen eine Schulungseinheit präzise zu planen und

durchzuführen, die wesentlichen (Fach-)Inhalte prägnant und verständlich zu vermitteln sowie unterschiedliche

Methoden zur Visualisierung angemessen einzusetzen. Weiterhin können sie bei Lern pro ble -

men Einzelner adäquate Unterstützung geben. Die Teilnehmer lernen die Rolle als Trainer, Fachexperte

oder Moderator einzunehmen.

Zielgruppe Service- und Kundendienstmitarbeiter im Außendienst

Inhalte • Worauf es in der Wissensvermittlung bei Erwachsenen ankommt

• Der „rote Faden“ – inhaltliche Grundlagen der Präsentation

• Eine Schulung gut „ins Rollen bringen“ und die Teilnehmer aktivieren

• Die Kunst, Informationen sinnvoll und verständlich zu vermitteln

• Gemeinsame Checklisten erstellen, verbindliche Einhaltung sicherstellen

• Die Vielfalt der Methoden, um aktives und selbstgesteuertes Lernen in der Gruppe zu fördern

• Tipps und Tricks für Schulung unter widrigen Bedingungen

• Methoden, die das Behalten und den Transfer des Gelernten ermöglichen

• Sicherheit vor Gruppen und Souveränität beim Umgang mit Störungen und schwierigen Teilnehmern

• Vorbereitung einer eigenen Schulungssequenz für den Praxistag

• Die eigene, selbst erstellte Schulungssequenz den anderen Teilnehmer vorstellen

• Qualifizierte Rückmeldung zur Struktur, zur Gesprächsführung und zum Auftreten

• Aspekte zur Prozesssteuerung in Gruppen und zur Aufbereitung von Lernstoff vertiefen und praktisch

nachvollziehen

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 2 Tage + 1 Praxistag

Preis EUR 1.320,00

Termine Beginn Ende Praxistag Veranstaltungsort

116 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Do 22.03.12 Fr 23.03.12 Fr 20.04.12 Hannover

Di 04.09.12 Mi 05.09.12 Fr 12.10.12 Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


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Persönlichkeit und Soft Skills

Sozial- und Methodenkompetenz

FOAW Bei einer Rede, einem Vortrag oder einer Präsentation ist das persönliche Auftreten der Schlüssel zum

Erfolg, denn die Zuhörer konzentrieren sich voll und ganz auf Ihre Ausführungen, Ihre Vorschläge und Ihre

Ideen. Für eine Rede, einen Vortrag oder eine Präsentation sind deshalb Selbstsicherheit, Ausstrahlung

und Souveränität – kombiniert mit rhetorischen Fähigkeiten – von größter Bedeutung.

In diesem Seminar trainieren Sie Ihre persönliche Präsenz, Ihre mentale Stärke sowie Ihren sprachlichen

und gestischen Ausdruck. Sie erkennen die Bedeutung der Kommunikationskanäle und erhalten viele

wertvolle Tipps zur Vorbereitung und Gestaltung Ihrer Rede bzw. Ihres Vortrags. Darüber hinaus wird aufgezeigt,

wie man in kritischen Momenten bestmöglich handelt und reagiert. Während des Seminars

haben Sie Möglichkeiten, Ihre persönliche Wirkung zu testen.

Ziel des Seminars ist, das persönliche Repertoire an Möglichkeiten und Techniken zu erweitern sowie

eine Stimmigkeit der gesamten Person, der Rhetorik und der Körpersprache zu erlangen, damit Sie die

eigene Persönlichkeit stets zielorientiert und treffsicher einsetzen können.

Zielgruppe Geschäftsführer, Unternehmer, Führungs- und Fachkräfte, Gruppenverantwortliche und Teamsprecher, die

ihr Unternehmen nach innen und außen repräsentieren

Inhalte • Die Persönlichkeit als Erfolgsfaktor

– Welchen Stellenwert hat die Wahrnehmung?

– Welche Schlüsselqualifikationen benötige ich für meinen Erfolg?

• Die Bedeutung der Kommunikation

– Sind Kommunikation und Rhetorik tatsächlich Machtfaktoren?

– Welche Kommunikationskanäle kann ich für mich nutzen?

• Die Stunde der Wahrheit – das Verhalten bei Reden, Vorträgen oder Präsentationen

– Wie gewinne ich Selbstsicherheit?

– Wie gehe ich am besten mit Lampenfieber um?

– Wie kann ich meinen individuellen Stil verfeinern und optimieren?

– Wie behandele ich souverän Störungen bzw. Störer?

Methode Vortrag im Wechsel mit praktischen Übungen in Form von Einzel- und Gruppenarbeiten, Präsentationen,

Fallbeispielen, Rollenspielen sowie Video- und Selbstanalyse

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 825,00

Souverän bei Präsentationen, Vorträgen oder Reden

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 28.08.12 Mi 29.08.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

117


Sozial- und Methodenkompetenz Persönlichkeit und Soft Skills

Konstruktiv kommunizieren mit dem persolog ® Persönlichkeits-

Profil D - I - S - G

Sich und andere besser einschätzen

FDISG Die Frage nach der erfolgreichen Persönlichkeit beschäftigt uns immer wieder. Erfolgreiche Menschen

haben es geschafft, ihr inneres Potenzial und ihr äußeres Verhalten miteinander in Einklang zu bringen.

Sie kennen ihre Stärken und ihre Grenzen und können auch kritische Situationen oder Konflikte meistern.

In diesem Seminar lernen Sie die vier Persönlichkeitstypen nach dem persolog ® Persönlichkeits-Profil

D - I - S - G kennen. Dies erlaubt die Perspektive und Reflexion der eigenen Persönlichkeit und auch das

Erkennen und Einschätzen der Persönlichkeit der Mitmenschen.

Ziel dieses Seminars ist es, Ihr eigenes Verhalten zu analysieren und weiterzuentwickeln. Sie erfahren,

wie Sie auf andere wirken und lernen, andere besser einzuschätzen. Daraus erarbeiten Sie Ihre persönliche

Erfolgsstrategie für ein konstruktives Kommunizieren mit Ihren Mitmenschen in verschiedenen All -

tags- und Arbeitssituationen, wie z. B. Mitarbeiter- und Vertriebsgespräche oder Projektmeetings.

Außerdem erhalten Sie Hinweise zu einem besseren Umgang im Team, insbesondere wie Sie hier Kon -

flikt potenziale bereits im Vorfeld vermeiden.

Zielgruppe Mitarbeiter aller Ebenen, die sich und andere besser einschätzen wollen, um damit besser und erfolgreicher

zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten

Inhalte • Die vier Persönlichkeitstypen nach D - I - S - G und ihre Merkmale

• Persönlichkeit und Ausstrahlung

• Das eigene Persönlichkeitsprofil nach D - I - S - G

• Meine Wirkung auf andere

• Besserer Umgang mit unterschiedlichen Verhaltensweisen

Methode Vortrag im Wechsel mit praktischen Übungen in Form von Einzel- und Gruppenarbeiten, Präsentationen,

Fallbeispielen und Diskussionsrunden

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 825,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

118 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Mo 18.06.12 Di 19.06.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


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Sozial- und Methodenkompetenz

FITC China boomt und steht auch dieses Jahr wieder im Fokus vieler deutscher Unternehmer. Doch kaum einer

versteht die komplexe Geschäftskultur chinesischer Firmen, bei der Verhandlungen oft ungewiss und

fremdartig verlaufen. Mit diesem Seminar wird Ihnen China – mit seinen ganz eigenen Regeln – näher

gebracht. Welche Spielregeln und Strategien gibt es zu beachten? Wie verläuft die Kommunikation bei

Verhandlungen? Welche Umgangsformen muss ich beachten? Wo lauern die Stolpersteine und Probleme?

Erhalten Sie einen Einblick in die chinesische Geschäftsdynamik und öffnen Sie damit zahlreiche Türen

für Ihren Erfolg.

Durch das erfahrungsorientierte Seminar werden Ihnen die Denk- und Handlungsweisen Ihres chinesischen

Geschäftspartners näher gebracht. Sie lernen die Geschäftsstrategien besser zu verstehen und

sich entsprechend zu verhalten.

Zielgruppe Fach- und Führungskräfte, die nach China reisen oder in Deutschland mit chinesischen Geschäftspartnern

und Kollegen Verhandlungen führen oder zusammen arbeiten

Inhalte • Wirtschaftswunder China

– Wirtschaftliche Zahlen und Fakten

– Zukunftsmarkt China

• Kulturelle Unterschiede: China – Deutschland

– Kultur: Modelle und Dimensionen

• Etikette

– Begrüßung, Visitenkarten und Geschenke

– Tisch- und Trinksitten

– Bedeutung von Farben und Zahlen

• Kommunikation

– Direkte und indirekte Kommunikation

– Denkweisen und Argumente

– Umgang mit Konflikten

• Business Strategien

– Strategien, Taktiken, Listen und Verhandlungsstil

– Abschluss von Verträgen und Kündigungen

• Chinesische Sprache

– Einfache Redewendungen

Methode Überwiegend Vortrag im Wechsel mit praktischen Übungen in Form von Einzel- und Gruppenarbeiten,

Präsentationen, Fallbeispiele aus der Praxis und Diskussionsrunden

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 825,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Persönlichkeit und Soft Skills

Do 08.03.12 Fr 09.03.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Do 20.09.12 Fr 21.09.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Interkulturelles Training – China

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

119


Sozial- und Methodenkompetenz Führen im operativen Bereich

Führen mit Prozesskennzahlen

FPK Betriebliches Verhalten von Mitarbeitern und Gruppen ist erheblich von den erhobenen Kennzahlen ab -

hängig. Das ist beabsichtigt, aber beileibe nicht unproblematisch. Denn Kennzahlen fokussieren, schränken

ein und haben die Eigenart, lokale Optima zu fördern. Umso wichtiger ist es, den kompletten Wert -

schöpfungsprozess als Ausgangspunkt zu wählen und auf dessen Grundlage geeignete Kennzahlen für

die jeweiligen Bereiche zu entwickeln. Man nennt diese Prozesskennzahlen. Sie entstehen spezifisch für

jedes Unternehmen und ermöglichen damit eine optimale Steuerung der individuellen Prozesse.

Kompetenzziele Nach dem Seminar kennen die Teilnehmer relevante Einflussfaktoren auf ihre Prozesse und wissen, wie

sie kennzahlengestützt und zielorientiert führen können. Sie können mithilfe einfacher Methoden ein

Kenn zahlensystem für ihre Prozesse aufbauen. Sie sind in der Lage, Prozessanalysen verständlich darzustellen

und die Mitarbeiter in die kennzahlengestützte Prozessoptimierung einzubeziehen. Die Teil neh -

mer kennen die Grundlagen der Prozesskostenrechnung und können diese anwenden.

Zielgruppe Führungskräfte, die sich in der betrieblichen Praxis mit Prozessoptimierung beschäftigen

Inhalte • Von Wertschöpfung und Verschwendung

• Prinzipien des Schlanken Unternehmens

• Unternehmensziele als Vorgabe bei der Entwicklung von Prozessen

• Möglichkeiten zur Analyse und Gestaltung von Prozessen

• Aufbau eines Kennzahlensystems auf der Basis eigener Prozesse

• Grundlagen der Prozesskostenrechnung

• Einführung eines Prozesskennzahlensystems

• Führen auf der Basis von Prozesskennzahlen

• Praktische Beispiele

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 2 Tage

Preis EUR 890,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

120 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Di 28.02.12 Mi 29.02.12 Esslingen

Do 14.06.12 Fr 15.06.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Do 29.11.12 Fr 30.11.12 Hannover

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de

Sozial- und Methodenkompetenz

Diese Seminare bieten wir Ihnen unternehmensspezifisch im Festo Lernzentrum oder inhouse in Ihrem

Unternehmen zu einem Termin Ihrer Wahl an. Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot und

senden Ihnen die ausführliche Seminarbeschreibung zu.

FJGZ Das Jahresgespräch mit Zielvereinbarung

Inhalte • Das Zauberwort „Personalentwicklung“ (PE)

• Die Bedeutung des Mitarbeitergesprächs im Rahmen der PE

• Rahmenbedingungen, Zielsetzungen und Durchführungsmodalitäten des Gesprächs

• Wege zur Einschätzung des Mitarbeiters: beobachten, beschreiben, bewerten

• Bewertungsfehler und ihre Vermeidung

• Gesprächsinhalte aus der Sicht des Vorgesetzten und aus der Sicht des Mitarbeiters

• Die Vorbereitung des Gesprächs durch den Vorgesetzten und den Mitarbeiter

• Die Gliederung des Gesprächs: Eröffnungsphase, Bewertungs- und Beratungsphase, Planungsphase

• Das Treffen von Zielvereinbarungen und deren Erfolgskontrolle

• Praktische Tipps zur Durchführung: Gesprächsverhalten und Gesprächstechniken zur Förderung des

Dialogcharakters sowie Einsatz der Körpersprache

Dauer 2 Tage

FSZF Strategien zur Fehlzeitenreduzierung

Inhalte • Inner- und außerbetriebliche Einflussfaktoren

• Fehlzeiten als Indikator für Handlungsbedarf

• Zusammenarbeit mit Multiplikatoren wie Betriebsarzt und Betriebsrat

• Interventionsmodelle und -regelungen

• Regelkreis-Systeme für eine Fehlzeitenreduzierungsstrategie

• Analyse mittels Ursachen-/Möglichkeitenraster

• Fehlzeitengespräche sicher führen

Dauer 2 Tage

Weitere Seminare

121


Sozial- und Methodenkompetenz

Weitere Seminare

WEUM Erfolgreicher Umgang mit suchtgefährdeten und -kranken Mitarbeitern

Alkohol-, Medikamenten- und Drogenmissbrauch am Arbeitsplatz

Inhalte • Das Wesen der Sucht: Wie sind Gefährdung und Abhängigkeit zu erkennen?

• Professioneller und lösungsorientierter Umgang mit auffälligen Kollegen – speziell bei Medikamentenund

Drogenauffälligkeit

• Konzepte und Strategien der Suchtprävention am Arbeitsplatz

• Möglichkeiten und Grenzen von Überwachungs- und Kontrollmaßnahmen

• Rechtliche Grundlagen bei Suchtproblemen am Arbeitsplatz

• Das Unternehmen im Verbundsystem der Suchtkrankenhilfe vor Ort

• Suchtpräventives Marketing im Unternehmen

Dauer 2 Tage

WARB Arbeitsrecht in der Praxis

Inhalte • Einstellung und Auswahlverfahren

• Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

• Gestaltung der Arbeitsverträge

• Teilzeit- und befristete Arbeitsverträge

• Direktionsrecht im Arbeitsverhältnis

• Die Abmahnung

• Kündigungsarten nach dem Kündigungsschutzgesetz

• Die außerordentliche Kündigung

• Der Aufhebungsvertrag

• Kündigungsschutz besonderer Personengruppen

• Das Arbeitszeugnis

• Taktik im Kündigungsschutzprozess

Dauer 1 Tag

122 Serviceline: 0 68 94/591-7400


FTYB Train Your Brain – Was Ihr Gedächtnis alles leisten kann

Inhalte • Die Funktionsweise des menschlichen Gehirns

• Was hat das Alter mit dem Gehirn und dem Lernen zu tun?

• Wie bleibe ich auch im Alter geistig leistungsfähig?

• Was bedeutet Konzentration und wie steigere ich diese?

• Multitasking – Fluch oder Segen?

• Was braucht ein Gehirn zum Arbeiten?

• Die Theorien und deren Bedeutung zum Lernen, Wiederholen, Speichern

• Eine Einführung in das assoziative (bildhafte) Lernen

• Namen und Personen sofort behalten

• Hirngerechtes Aufnehmen von Informationen

• Arbeitsabläufe und Reiserouten in der richtigen Reihenfolge speichern

• Vokabeln und Fachbegriffe gehirngerecht umsetzen

• Geheimzahlen, Geschichtszahlen oder sonstige Nummern im Kopf behalten

• Weitere Inhalte richten sich nach den Bedürfnissen der Teilnehmer

Dauer 2 Tage

WTBT Telefon-Training

Inhalte • Kriterien eines professionellen Telefonats

• Grundlagen einer positiven Gesprächsführung

• Servicegedanke und professionelles Auftreten

• Der positive Gesprächseinstieg – der erste Eindruck zählt

• Stimme und Stimmung

• Der gute Ton am Telefon

• Eine optimale Gesprächsatmosphäre schaffen

• Sich auf der Ebene des Gesprächspartners bewegen

• Aktives Zuhören

• Eine gemeinsame Ebene im Gespräch finden

• Sprache und Sprechweise

• Vermeidung von Reizworten

• Verständnis für Anliegen und Argumente des Gesprächspartners

Dauer 2 Tage

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Sozial- und Methodenkompetenz

Weitere Seminare

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Sozial- und Methodenkompetenz

Weitere Seminare

FBIU Berater im eigenen Unternehmen

Inhalte • Tätigkeitsfelder der internen Beratung

• Interne Berater: Rollen- und Aufgabenklärung

• Der Beratungsprozess

– Analyse

– Auftragsklärung

– Moderation und Begleitung

– Zielformulierungen

– Maßnahmen ableiten

• Reporting

• Gesprächsführung als Berater

• Veränderungsprozesse – ein Thema für interne Beratung

• Professionelle kollegiale Beratung

Dauer 4 Tage (2 Tage + 1 Tag + 1 Tag)

FSAK Souveränes Auftreten – Kunden überzeugen

Inhalte • Was versteht man unter modernen Umgangsformen?

– Einführung in die Thematik

• Der erste Eindruck

– Wodurch wird er geprägt?

• Kleidung und äußeres Erscheinungsbild

– Fettnäpfchen vermeiden bzgl. der Businesskleidung

– Wissenswertes über Haare, Duft und Schmuck

• Rangfolgen im gesellschaftlichen und geschäftlichen Bereich

• Begrüßungsrituale

– Wer grüßt wen zuerst?

– Begrüßung einer Gruppe

– Der richtige Handschlag

• Vorstellen

– Sich selbst und andere richtig vorstellen

• Small talk

– Einstiegs- und Tabuthemen

– Gesprächskiller

– Sich selbst in eine Gruppe einbringen

Dauer 1 Tag

124 Serviceline: 0 68 94/591-7400


FBKU Das Betriebsklima bestimmen Sie!

Inhalte • 10 goldene Regeln für ein gutes Betriebsklima

• Interne Kommunikation

• Machtspiele und Intrigen erkennen und richtig reagieren

• Gespräche vorbereiten und konstruktiv führen

Dauer 1 Tag

FSZU Mit Stil zum Ziel

Abendveranstaltung

Inhalte • Fettnäpfchen vermeiden bei der Begrüßung und beim Vorstellen

• 1 x 1 der aktuellen Tischmanieren

• Small talk

Dauer 1 Abend

FPGB Professionelle Gästebetreuung

Abendveranstaltung

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Sozial- und Methodenkompetenz

Sie genießen gemeinsam ein 3-Gänge-Menü mit „schwierigen“ Speisen. Zwischen den Gängen werden

die Seminarinhalte besprochen. Sie haben Gelegenheit, Ihre Fragen der Referentin, Frau Vera

Linnenweber, zu stellen.

Inhalte • Was macht den perfekten Gastgeber aus?

• Empfehlenswerte Sitzordnungen

• 1 x 1 der aktuellen Tischmanieren

• Small talk

Dauer 1 Abend

Weitere Seminare

Sie genießen gemeinsam ein 3-Gänge-Menü mit „schwierigen“ Speisen. Zwischen den Gängen werden

die Seminarinhalte besprochen. Sie haben Gelegenheit, Ihre Fragen der Referentin, Frau Vera

Linnenweber, zu stellen.

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Serviceline: 0 68 94/591-7400


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Seminare für Ausbilder

Gezielt Lernimpulse setzen,

Train-the-Trainer für Ausbilder –

Qualifizierung von Ausbildungsbeauftragten,

junge Talente finden und

zielsicher auswählen,

prozessorientiert ausbilden,

Wertschöpfung und

Veränderungsprozesse im

Ausbildungsalltag,

erfolgreich Wissen vermitteln,

Prüfungsgespräche führen

und Social Networking

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Seminare für Ausbilder

Ausbildung aktiv – Gezielt Lernimpulse setzen

LS-AL Junge Menschen fordern eine praxisnahe, lebendige und zeitgemäße Ausbildung. Der Ausbilder ist aus

diesem Grund angehalten, sein Repertoire an Lernmethoden immer wieder zu überprüfen, zu erweitern

und zu ergänzen. Denn das, was vor ein paar Jahren noch als praxisnah und lebendig galt, mag zu Zeiten

von Facebook und StudiVZ, Podcast und YouTube inzwischen als antiquiert und realitätsfern von den Aus -

zubildenden eingeschätzt werden. Eigene Lehr- und Lernmethoden werden vor diesem Hintergrund sinnvoll

ergänzt oder um Neues angereichert.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer neue Lehr- und Lernmethoden für die berufspraktische

Ausbildung und Ideen für den Ausbildungsalltag. Sie probieren diese Methoden aus, analysieren und

bewerten sie hinsichtlich ihres Einsatzes und ihrer Umsetzbarkeit und können sie direkt anwenden.

Mittels Checklisten für die Auswertung sind sie nach diesem Seminar in der Lage, die Nachhaltigkeit der

Methoden zu gewährleisten.

Zielgruppe Ausbilder aus dem gewerblich-technischen und kaufmännischen Bereich

Inhalte • Neueste Erkenntnisse der Gehirnforschung

• Verändertes Lernverhalten Jugendlicher

• Zeitpunkt und Rahmenbedingungen für eine Aktivierung von Auszubildenden

• Kennenlernen verschiedener Übungen (indoor und outdoor)

• Spielerisches Erschließen von Inhalten

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 2 Tage

Preis EUR 790,00

Hinweis Im Seminarpreis ist eine praktikabel aufgearbeitete und einfach handhabbare Sammlung von Übungen

und Methoden in Karteikastenformat sowie ein umfangreicher Arbeitskoffer mit den wichtigsten Mate ri -

alien zur erfolgreichen Durchführung der Übungen mit Ihren Auszubildenden enthalten.

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 05.03.12 Di 06.03.12 Esslingen

Mo 22.10.12 Di 23.10.12 Hannover

128 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


TTT-AL(T) Die Dezentralisierung der Ausbildung stellt sowohl Ausbilder als auch die beteiligten Fachabteilungen vor

neue Herausforderungen, da der Fokus der Ausbildung seit der Neuordnung der Metall- und Elektro be ru -

fe wesentlich stärker auf betrieblichen Zusammenhängen und Prozessen liegt. Auch die neue Ausbilder-

Eignungsverordnung (AEVO) fordert eine starke Orientierung an Arbeits- und Geschäftsprozessen. Damit

wird die Betreuung vor Ort durch sogenannte Ausbildungsbeauftragte (ABB) unerlässlich. Die Auswahl

geeigneter Mitarbeiter für diese Tätigkeit sowie deren Qualifikation und Betreuung ist wiederum Aufgabe

des Ausbildungsbereichs.

Wie gelingt eine angemessene Begleitung der Auszubildenden während ihrer Zeit in den Fachabteilungen

durch den Ausbildungsbeauftragten? Was brauchen die Ausbilder, um den einzelnen Ausbildungsbe auf -

tragten als Fachmann für Methoden und für den Umgang mit Auszubildenden zur Seite zu stehen? Und

welche Vorgehensweisen sind geeignet, wenn weder ausreichend noch genügend geeignete Mitarbeiter

im Unternehmen zur Verfügung stehen, die sich vor Ort um die Auszubildenden kümmern?

Kompetenzziele Nach diesem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, den gesamten Prozess der Auswahl, Begleitung

und Qualifizierung von Ausbildungsbeauftragten im eigenen Unternehmen aufzubauen bzw. zu optimieren.

Sie können Lernsequenzen und den Erfahrungsaustausch in Workshops mit den Ausbildungsbeauf -

tragten zielführend leiten. Sie sind weiterhin in der Lage, die Ausbildungsbeauftragten in ihrem täglichen

Umgang mit Auszubildenden zu unterstützen und zu begleiten.

Zielgruppe Gewerblich-technische Ausbilder, die Mitarbeiter aus Fachabteilungen in ihrer Rolle als Ausbildungs be -

auftragte betreuen

Inhalte • Der Prozess der Auswahl, Begleitung und Qualifizierung von technischen ABBs

• Die Elemente eines schlüssigen ABB-Konzepts

• Erste Schritte, um Kollegen aus den Fachabteilungen für die Aufgabe des ABB zu gewinnen

• Themen und Methoden für die adäquate Qualifizierung von technischen ABBs als Gruppe

• Die Kompetenzen und Aufgaben eines Trainers für ABBs

• Die Unterstützung von ABBs am Arbeitsplatz sowie Tipps zur Vermittlung bei Konflikten

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 2 Tage

Preis EUR 720,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 27.03.12 Mi 28.03.12 Esslingen

Di 26.06.12 Mi 27.06.12 Hannover

Di 09.10.12 Mi 10.10.12 Esslingen

Di 11.12.12 Mi 12.12.12 Berlin

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Seminare für Ausbilder

Train-the-Trainer für gewerblich-technische Ausbilder –

Qualifizierung von Ausbildungsbeauftragten

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

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Seminare für Ausbilder

Train-the-Trainer für kaufmännische Ausbilder –

Qualifizierung von Ausbildungsbeauftragten

TTT-AL(K) Im Rahmen der kaufmännischen Ausbildung ist die Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen vor Ort

unerlässlich. Das Verständnis für sämtliche Unternehmensprozesse aus betriebswirtschaftlicher Sicht,

von der Auftragsanbahnung bis zum Kundenservice, können Auszubildende nur im realen Arbeitsumfeld

erlangen. Somit ist eine Betreuung durch sogenannte Ausbildungsbeauftragte (ABB) für die kaufmännische

Ausbildung essentiell. Die Auswahl geeigneter Mitarbeiter für diese Tätigkeit sowie deren Qualifi -

kation und Betreuung ist wiederum Aufgabe des Ausbildungsbereichs.

130 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Wie gelingt eine angemessene Begleitung der Auszubildenden während ihrer Zeit in den Fachabteilungen

durch den Ausbildungsbeauftragten? Was brauchen die Ausbilder, um den einzelnen Ausbildungs beauf -

tragten als Fachmann für Methoden und für den Umgang mit Auszubildenden zur Seite zu stehen? Und

welche Vorgehensweisen sind geeignet, wenn weder ausreichend noch genügend geeignete Mitarbeiter

im Unternehmen zur Verfügung stehen, die sich vor Ort um die Auszubildenden kümmern?

Kompetenzziele Nach diesem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, den gesamten Prozess der Auswahl, Begleitung

und Qualifizierung von Ausbildungsbeauftragten im eigenen Unternehmen aufzubauen bzw. zu optimieren.

Sie können Lernsequenzen und den Erfahrungsaustausch in Workshops mit den Ausbildungsbeauf -

tragten zielführend leiten. Sie sind weiterhin in der Lage, die Ausbildungsbeauftragten in ihrem täglichen

Umgang mit Auszubildenden zu unterstützen und zu begleiten.

Zielgruppe Kaufmännische Ausbilder, die Mitarbeiter aus Fachabteilungen in ihrer Rolle als Ausbildungsbeauftragte

betreuen

Inhalte • Der Prozess der Auswahl, Begleitung und Qualifizierung von kaufmännischen ABBs

• Die Elemente eines schlüssigen ABB-Konzepts

• Erste Schritte, um Kollegen aus den Fachabteilungen für die Aufgabe des ABB zu gewinnen

• Themen und Methoden für die adäquate Qualifizierung von kaufmännischen ABBs als Gruppe

• Die Kompetenzen und Aufgaben eines Trainers für ABBs

• Die Unterstützung von ABBs am Arbeitsplatz sowie Tipps zur Vermittlung bei Konflikten

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 2 Tage

Preis EUR 720,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 29.03.12 Fr 30.03.12 Esslingen

Do 28.06.12 Fr 29.06.12 Hannover

Do 11.10.12 Fr 12.10.12 Esslingen

Do 13.12.12 Fr 14.12.12 Berlin

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


JT-AL Es wird zunehmend schwieriger, die richtigen Bewerber für angebotene Ausbildungsplätze zu finden und

zu gewinnen. Für das eigene Unternehmen und seine Ausbildungsberufe zu werben und somit geeignete

Kandidaten anzusprechen, gerät vermehrt in den Fokus. Inzwischen benötigt jedes Unternehmen auf eigene

Bedürfnisse abgestimmte Strategien, um geeignete Schüler zu potenziellen Bewerbern zu machen.

Hierfür gibt es vielzählige neue Methoden und Werkzeuge, die im Kontext des Ausbildungsmarketings ge -

nutzt werden können. Auch Medien wie Facebook, Twitter, StudiVZ und YouTube können gewinnbringend

zur Ansprache eingesetzt werden.

Die auf diesen Prozess folgende Auswahl und Einstellung ist ebenfalls ein wichtiger Schritt. Der Unter -

zeich nung des Vertrags folgt eine mehrjährige Ausbildung, die durchaus als Investition bezeichnet werden

kann – in das Wissen und Können, die Fähigkeiten und Fertigkeiten junger Mitarbeiter, damit diese zukünftige

Herausforderungen im Unternehmen bewältigen. Umso wichtiger ist es, aus einer Fülle von Bewer -

bungen die passenden jungen Menschen auszuwählen. Es geht darum die Mitarbeiter zu finden, die die

Zukunft des Unternehmens erfolgreich gestalten. Deshalb ist es umso wichtiger, neue zielführende Me tho -

den zur Auswahl kennenzulernen.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer innovative Methoden und Möglichkeiten zur Ansprache und

Auswahl von geeigneten Bewerbern und sind in der Lage diese anzuwenden. Sie sind befähigt, eine gezielte

und innovative Ausbildungsmarketingstrategie anzuwenden und passende junge Menschen auf ihr Un -

ternehmen aufmerksam zu machen. Weiterhin ist es den Teilnehmern zukünftig möglich gemeinsam mit

den Fachabteilungen im Unternehmen ein Anforderungsprofil als Basis für den Such- und Auswahlprozess

zu entwickeln. Die Teilnehmer kennen nach dem Seminar valide Auswahltests, virtuelle Assessment Center

(AC) und Realistic Job Previews.

Zielgruppe Ausbildungsleiter und Personalverantwortliche

Inhalte • Grundsätze der Personalauswahl

• Definition von Zielgruppen und deren gezielte Ansprache

• Das Anforderungsprofil als Basis für den Such- und Auswahlprozess

• Konventionelle Werkzeuge des Ausbildungsmarketing und innovative Instrumente, um auf sich aufmerksam

zu machen: Social Media Marketing und Web 2.0

• Nutzen der verschiedenen Marketinginstrumente im Verhältnis zur Zeit- und Kostenplanung

• Methoden im Auswahlverfahren: Einstellungstest, Gruppenauswahl, Übungen, Einzelinterview, virtuelle

Eignungstest, Videointerview, Realistic Job Previews

• Ablauf von Auswahlgesprächen

• Aktuelles zu Eignungstest und AC aus dem Beschäftigtendatenschutzgesetz

• Möglichkeiten zur frühzeitigen Bindung von Auszubildenden zwischen Vertragsvergabe und Aus bil dungs -

beginn

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 2 Tage

Preis EUR 720,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Mi 07.03.12 Do 08.03.12 Esslingen

Mi 24.10.12 Do 25.10.12 Hannover

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Seminare für Ausbilder

Junge Talente finden und zielsicher auswählen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

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Seminare für Ausbilder

Prozessorientiert ausbilden – Lernende begleiten und

Lernprozesse gestalten

LP-AL Die neue Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO) gibt es vor: Die Orientierung an Arbeits- und Ge schäfts -

prozessen im Ausbildungsalltag ist als Teil einer qualitativ hochwertigen Ausbildung heute unverzichtbar.

Der stärkere Bezug des Ausbildungsgeschehens zu betrieblichen Abläufen soll den Auszubildenden das

Entwickeln von vielfältigen Fähigkeiten und Fertigkeiten ermöglichen und so deren berufliche Handlungs -

kompetenz fördern. Dies stellt hohe Anforderungen an den Ausbilder und nicht selten geraten die klassischen

Methoden zur Durchführung der Ausbildung dabei an ihre Grenzen. Es wird vermehrt die Kom pe -

tenz gefordert, eine individuellere, stärker auf den Auszubildenden zugeschnittene Begleitung des Ler -

nens zu ermöglichen. Dies erfordert von den Ausbildern immer häufiger, ihre Rolle vom reinen Wissens -

vermittler zum Lernprozessbegleiter auszubauen.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die Anforderungen an eine bedarfsorientierte, zeitgemäße

Ausbildung und die sich daraus ergebende Bedeutung von Lernprozessbegleitung. Sie kennen die Rolle

des Lernprozessbegleiters, die sich daraus ableitenden Aufgaben und Verantwortungen und erarbeiten

sich umsetzbare Methoden und Strategien, um dieser Rolle gerecht zu werden. Schließlich wissen sie,

welche Instrumente eine Lernprozessbegleitung unterstützen und können diese anwenden.

Zielgruppe Ausbilder aus dem gewerblich-technischen und kaufmännischen Bereich

Inhalte • Die Bedeutung von Lernprozessbegleitung heute

• Der Ausbilder als Lernprozessbegleiter und die Abgrenzung zum klassischen Ausbilder: seine Werte –

sein Verhalten – seine Fähigkeiten

• Initiieren, Begleiten und Evaluieren von Lernprojekten bzw. -prozessen

• Zielvereinbarungen in der Berufsausbildung

• Die Kunst, den Einzelnen angemessen zu fordern und zu fördern

• Coaching als methodisch-didaktischer Ansatz in der Berufsbildung – Methoden und Werkzeuge

• Praktische Umsetzung im eigenen Unternehmen

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 2 Tage

Preis EUR 720,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 29.03.12 Fr 30.03.12 Esslingen

Do 28.06.12 Fr 29.06.12 Hannover

Do 11.10.12 Fr 12.10.12 Esslingen

Do 13.12.12 Fr 14.12.12 Berlin

132 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


SYNCHRO-AL Auszubildende sollen heute zunehmend unternehmerische Gesamtzusammenhänge im Rahmen ihrer

Ausbildungszeit kennen lernen und verstehen. Viele Rahmenlehrpläne geben das vor. Aber auch die

Unternehmen erwarten von ihren Nachwuchskräften, dass sie sich in Prozesse einleben können, die ständigen

Veränderungen und Verbesserungen unterworfen sind. Nicht selten prägen Begrifflichkeiten wie

Lean Management, Wertschöpfung, Kaizen oder Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) den späteren

Arbeitsplatz der Auszubildenden.

Doch wie kann man die Auszubildenden gut darauf vorbereiten? Welche Möglichkeiten gibt es, diese

Themen als selbstverständlich in der Ausbildung zu integrieren? Und welche Rolle spielt die Ausbildung

als strategischer Partner für das Unternehmen bezüglich Veränderungsprozesse?

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer durch die Durchführung eines Planspiels Möglichkeiten, un -

ternehmerische Gesamtzusammenhänge an Auszubildende zu vermitteln. Sie erfahren, welche Be deu -

tung Wertschöpfungsbetrachtungen und kontinuierliche Verbesserung in der heutigen Betriebs praxis

haben und wie sie diese in die Ausbildung integrieren können. Schließlich erfahren Sie, welche Methoden

der Prozessverbesserung es gibt und können diese vermitteln.

Zielgruppe Ausbildungsleiter und Personalverantwortliche

Inhalte • Der Begriff Wertschöpfung und seine Bedeutung für die Ausbildung

• Von wertschöpfenden und nicht-wertschöpfenden Tätigkeiten im Betrieb

• Vom Auftrag zur Auslieferung – betriebliche Gesamtzusammenhänge verstehen und an Auszubildende

vermitteln

• Einfluss von Lean Management auf den Unternehmensalltag und dessen Bedeutung für die Ausbildung

• Die Idee des KVP und mögliche Beiträge seitens der Ausbildung

• Vorbereitung von Auszubildenden auf den Prozess der Veränderungen im späteren Berufsalltag

• Praxisrelevante Beispiele

• Sofortige Umsetzung und Überprüfung der gewonnen Erkenntnisse anhand eines Unternehmens plan -

spiels

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 2 Tage

Preis EUR 720,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 27.03.12 Mi 28.03.12 Esslingen

Di 26.06.12 Mi 27.06.12 Hannover

Di 09.10.12 Mi 10.10.12 Esslingen

Di 11.12.12 Mi 12.12.12 Berlin

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Seminare für Ausbilder

Wertschöpfung und Veränderungsprozesse

im Ausbildungsalltag

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

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Seminare für Ausbilder

Train-the-Trainer für Ausbilder – Erfolgreich Wissen vermitteln

TTT-WV Neben der starken Betonung von Prozessorientierung wird es in der Berufsausbildung immer Themen

und Inhalte geben, bei denen der Ausbilder in der Rolle eines Trainers Wissen vermittelt. Doch auch die

Rolle des Trainers hat sich in den vergangenen Jahren verändert und weiterentwickelt. Die Gehirn for -

schung hat neueste Erkenntnisse zum Prozess des Lernens veröffentlicht, Tageslichtprojektor und Kreide -

tafel sind bei Auszubildenden längst nicht mehr up-to-date. Es werden zunehmend Interaktion und die

Möglichkeit zur Selbstbeteiligung in Lerneinheiten gefordert.

134 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Um den Anschluss an die jungen Menschen in der Ausbildung nicht zu verlieren, ist es ratsam regelmäßig

die eigenen Fähigkeiten als Trainer zu reflektieren. Sind der Aufbau und die Durchführung der eigenen

Lernsequenzen noch zeitgemäß? Welche Möglichkeit gibt es, auch „trockene“ Themen methodisch an -

spruchsvoll aufzubereiten? Und wie wird erreicht, dass Auszubildende auch bei ungeliebten Inhalten

motiviert und mit Freude bei der Sache sind?

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die aktuellen Erkenntnisse der Gehirnforschung im Bereich

Lernen und können diese bei der Planung ihrer Lernsequenzen berücksichtigen. Sie sind in der Lage,

Lernsequenzen erfolgreich zu planen und durchzuführen. Dabei kennen sie vielfältige Möglichkeiten,

passende und zeitgemäße Methoden, Übungen und Medien, um Auszubildende zu integrieren.

Zielgruppe Ausbilder aus dem gewerblich-technischen und kaufmännischen Bereich

Inhalte • Wie Menschen lernen – Unterschiede zwischen Jung und Alt

• Lernsequenzen erfolgreich planen, vor- und nachbereiten

• Einsatz der richtigen Lern- und Lehrmethoden: eine gute Mischung aus Präsentation, Moderation,

Gruppenarbeit etc.

• Die Persönlichkeit des Trainers: der Ausbilder in der Rolle des Lernförderers

• Die Vielfalt der Methoden und Medien richtig nutzen

• Kommunikation im Training bewusster einsetzen

• Beispiele für zielgruppengerechte Übungen, Aktivierung und Spiele in einer Lernsequenz

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 2 Tage

Preis EUR 720,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 29.03.12 Fr 30.03.12 Esslingen

Do 28.06.12 Fr 29.06.12 Hannover

Do 11.10.12 Fr 12.10.12 Esslingen

Do 13.12.12 Fr 14.12.12 Berlin

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


PG-AL Seit einigen Jahren gilt die Neuordnung der Metall- und Elektro-Berufe und damit auch die Prüfungsteile

1 und 2. Jedoch werden immer noch Diskussionen um die richtige Durchführung der Prüfungsgespräche –

vor allem im Abschlussteil 2 – geführt. Die Praxis zeigt, dass Prüfungssituationen oft nicht prozessorientiert

ausgelegt sind, Fragen in eine fachliche Richtung gestellt werden und damit der Verlauf eines Prü -

fungsgespräches nicht in eine prozessorientierte Richtung getrieben wird.

Im Rahmen dieses eintägigen Seminars soll noch einmal kritisch hinterfragt werden, wie Prüfungs ge -

sprä che heute ablaufen und welche Fehler dabei gemacht werden können. Wie ist eine Abschlussprüfung

Teil 2 bestmöglich zu gestalten? Wie sollte das Gespräch verlaufen? Und mit welchen Fragetechni -

ken kann der Prüfer dazu beitragen, das Gespräch in die richtige Richtung zu lenken?

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer Fragetechniken, die es ermöglichen den Fokus auf prozess -

orientierte Inhalte zu legen. Sie kennen aktuelle Problemstellungen in Prüfungen und sind sich ihrer leitenden

und beeinflussenden Rolle als Prüfer bewusst. Weiterhin kennen sie Bewertungs- und Beurtei -

l ungs kriterien und können diese anwenden.

Zielgruppe Alle, die in Prüfungsgespräche involviert sind

Inhalte • Die Rolle des Prüfers in der Prüfungssituation

• Beeinflussende Faktoren im Prüfungsgespräch

• Prozessorientierte Kommunikation in der Prüfung

• Die richtigen Fragen kennen – die Fragen richtig stellen

• Die häufigsten Fehler des Prüfers im Prüfungsgespräch

• Bewertungs- und Beurteilungskriterien

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 1 Tag

Preis EUR 400,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Fr 02.03.12 Fr 02.03.12 Hannover

Mo 20.08.12 Mo 20.08.12 Frankfurt

Do 08.11.12 Do 08.11.12 Esslingen

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Seminare für Ausbilder

Prüfungsgespräche richtig führen

(M + E-Berufe)

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

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Seminare für Ausbilder

Social Networking – Lebenswelten von Auszubildenden

SN-AL Wann haben Sie das letzte Mal getwittert? Wie aktuell ist ihr Facebook-Account? Wie viele Apps haben

Sie auf ihrem iPhone? Und wie viele Podcasts haben Sie abonniert?

136 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Fragen, die Jugendliche heute aus dem Stand beantworten und den einen oder anderen Ausbilder vor

Rätsel stellen. Die Zeit ist schnelllebig – vor allem in der Welt der Unterhaltungs- und Kommunikations -

elektronik. Freundschaften werden elektronisch gepflegt, Beziehungen im Internet angebahnt, Fachar bei -

ten von speziellen Homepages heruntergeladen. Und kommuniziert wird schon längst nicht mehr ausschließlich

persönlich. Die Welt, in der Jugendliche bzw. Auszubildende aufwachsen, unterscheidet sich

medial stark von der eines Ausbilders – und damit auch von dessen Werteverständnis und Umgangs -

formen.

Die Nutzung sozialer Netzwerke und sozialer Medien hat einen starken Einfluss auf Jugendliche. Sie sind

aus deren Welt nicht mehr wegzudenken. Es gilt also für Ausbilder zumindest zu verstehen, was sich da -

hinter verbirgt. Ausbildung heute interessant und zeitgemäß zu gestalten bedeutet, diese neuen Platt for -

men bewusst zu integrieren.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer Möglichkeiten, soziale Medien in den Ausbildungsalltag zu

integrieren und sammeln erste Erfahrungen mit deren Einsatz. Sie lernen die neuesten und beliebtesten

Internet- und Kommunikationsplattformen kennen, die die mediale Welt Jugendlichen heute bietet.

Anhand zahlreicher Beispiele erfahren sie, wie es andere Ausbildungsbetriebe erreicht haben, die Vor teile

neuer Medien für sich zu nutzen.

Zielgruppe Ausbildungsleiter und Personalverantwortliche

Inhalte • Bedeutung und Entwicklung sozialer Medien und Netzwerke für die Ausbildung

• Wie Jugendliche durch soziale Netzwerke beeinflusst werden

• Der letzte Schrei – welche Plattformen Jugendliche aktuell stark nutzen

• Wie funktionieren Twitter, Facebook und Co.

• Gezielter Einsatz von sozialen Medien im Ausbildungsalltag und für Marketingzwecke

• Best-Practice-Beispiele

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 1 Tag

Preis EUR 400,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Fr 09.03.12 Fr 09.03.12 Esslingen

Fr 26.10.12 Fr 26.10.12 Hannover

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


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Wirtschaft

Allgemeine

Wirtschaftsthemen

Grundverständnis und

Aufbauwissen BWL,

Bilanzen, Geschäftsbericht,

Controlling, Finanzierung,

Businessplan

Einkauf und Vertrieb

Recht im Einkauf,

Handwerkszeug für neue

Führungskräfte im Vertrieb,

Service im Außen- und

Innendienst

Sekretariat, Verwaltung

und Sprachen

Moderne Korrespondenz,

Prozessorientierte Ablage,

Fremdsprachen-Individualtraining

Weitere Seminare

Rechtliche Grundlagen,

AGG in der Praxis,

Lohnsteuer- und

Sozialversicherungsrecht,

Verhandlungsführung und

Rhetorik im Einkauf,

Erfolgreiche Verkaufsgespräche

führen,

Beschwerdemanagement,

Vertriebscontrolling,

Office-Management

137


Wirtschaft Allgemeine Wirtschaftsthemen

Grundverständnis BWL für den Arbeitsalltag

WBAA Alle unternehmerischen Prozesse verursachen Kosten. Nicht zuletzt aufgrund der Globalisierung ist der

Kostendruck für Unternehmen enorm geworden und Prozesse sind diesbezüglich kritisch zu betrachten.

Insbesondere werfen Schnittstellen in Prozessketten oftmals Probleme auf.

Mit einem betriebswirtschaftlichen Grundverständnis können Kostenzusammenhänge erklärt und verstanden

werden. Dies bedeutet für die tägliche Arbeit als auch für die Arbeit in Projekten, dass über Or -

ga nisationseinheiten hinaus Kostenzusammenhänge erkannt und Prozesse und Aktivitäten von vorne

herein kostenoptimiert gestaltet werden müssen.

Zielgruppe Führungskräfte, Fachabteilungsleiter, Gruppenleiter, Kostenstellenverantwortliche, Projektleiter aus kaufmännischen

und technischen Bereichen

Inhalte • Einführung in die Thematik der BWL

• Das betriebliche Rechnungswesen

• Grundzüge der Finanzbuchhaltung

• Das ABC der Kostenrechnung

• Betriebsorganisation

Methode Vortrag im Wechsel mit praktischen Übungen in Form von Einzel- und Gruppenarbeiten, Präsentationen,

Fallbeispielen und Diskussionsrunden

Weiterführende Seminare Aufbauwissen BWL für den Arbeitsalltag

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 825,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

138 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Mo 16.01.12 Di 17.01.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mo 20.08.12 Di 21.08.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de

Allgemeine Wirtschaftsthemen

WBAB Der permanentente Kostendruck des Marktes verlangt immer mehr ein gewisses Kostenverständnis. Um

dieses zu erlangen, lernen die Teilnehmer aufbauend auf den Kenntnissen des Seminars „Grundver ständ -

nis BWL für den Arbeitsalltag“ betriebswirtschaftliche Werkzeuge kennen und diese anzuwenden. Dies

bedeutet sowohl für die tägliche Arbeit als auch für die Arbeit in Projekten, dass sie nach Abschluss dieses

Seminars beispielsweise folgende Fragen problemlos und kompetent beantworten können:

• Was ist ein Break-Even-Point?

• Wie erstelle ich eine Deckungsbeitragsrechnung?

• Wo liegt die kurz- und langfristige Preisuntergrenze eines bestimmten Produktes?

Zielgruppe Führungskräfte, Fachabteilungsleiter, Gruppenleiter, Kostenstellenverantwortliche, Projektleiter aus kaufmännischen

und technischen Bereichen

Inhalte • Instrumente der Kostenrechnung

• Deckungsbeitragsrechnung

• Datenermittlung und -aufbereitung

• Kostenrechnungssysteme

Voraussetzungen Grundkenntnisse vergleichbar den Inhalten des Seminars „Grundverständnis BWL für den Arbeitsalltag“

Methode Vortrag im Wechsel mit praktischen Übungen in Form von Einzel- und Gruppenarbeiten, Präsentationen,

Fallbeispielen und Diskussionsrunden

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 825,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 19.03.12 Di 20.03.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mo 12.11.12 Di 13.11.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Wirtschaft

Aufbauwissen BWL für den Arbeitsalltag

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

139


Wirtschaft Allgemeine Wirtschaftsthemen

Bilanzen lesen

Der Geschäftsbericht

WBGB Durch gesetzliche Regelungen sind viele Unternehmen gezwungen, ihre Bilanzen öffentlich zugänglich zu

machen. Nutzen Sie diese Chance, Ihre Mitbewerber analysieren zu können und lernen Sie diese Bilanzen

zu lesen und zu deuten. Dies verschafft Ihnen auch deutliche Vorteile in der Führung Ihres eigenen Un ter -

nehmens, denn Bilanzen spiegeln Ihr Unternehmen wieder und bieten so die Möglichkeit, Stärken auszubauen

und Schwächen zu beseitigen.

Zielgruppe Führungskräfte, Fachabteilungsleiter, Gruppenleiter, Kostenstellenverantwortliche, Projektleiter aus kaufmännischen

und technischen Bereichen

Inhalte • Gesetzliche Grundlagen

• Aufbau eines Geschäftsberichts

• Bilanzen

• Gewinn- und Verlustrechnung

Voraussetzungen Kaufmännisches Grundverständnis

Methode Vortrag im Wechsel mit praktischen Übungen in Form von Einzel- und Gruppenarbeiten, Präsentationen,

Fallbeispielen und Diskussionsrunden

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 825,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

140 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Mo 23.04.12 Di 24.04.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mo 24.09.12 Di 25.09.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de

Allgemeine Wirtschaftsthemen

WCON Controlling wird oft als lästige Kontrolle missverstanden. Ganz im Gegenteil beschäftigt sich Controlling

mit Planung, Informationsbeschaffung, Steuerung und der folgenden Kontrolle von Unternehmensbe rei -

chen und gehört somit zu den wichtigen Instrumenten der Unternehmensführung. Denn nur wenn ein Un -

ternehmen seinen Standpunkt und seine zukünftige Ausrichtung kennt und steuern kann, kann es sich

gegenüber Mitbewerbern durchsetzen. Damit ist Controlling unerlässlich!

Zielgruppe Führungskräfte, Fachabteilungsleiter, Gruppenleiter, Kostenstellenverantwortliche, Projektleiter aus kaufmännischen

und technischen Bereichen

Inhalte • Grundlagen des Controllings

• Planungsaufgaben

• Informations- und Dienstleistungsaufgaben

• Steuerungsaufgaben

• Koordinationsaufgaben

• Kontrollaufgaben

Voraussetzungen Kaufmännisches Grundverständnis

Methode Vortrag im Wechsel mit praktischen Übungen in Form von Einzel- und Gruppenarbeiten, Präsentationen,

Fallbeispielen und Diskussionsrunden

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 825,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 05.03.12 Di 06.03.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mo 08.10.12 Di 09.10.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Wirtschaft

Controlling

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

141


Wirtschaft Allgemeine Wirtschaftsthemen

Finanzierung

WFIN Für Unternehmen stehen verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung und es fällt oft schwer,

die passende Finanzierung für den aktuellen Bedarf zu finden und hierfür die notwendigen Vor aus setz

ungen zu schaffen.

Bei den Finanzierungsarten wird zwischen der Quelle und der Perspektive hinsichtlich der „Geldgeber“

unterschieden. Insbesondere werden alle Maßnahmen von der Beschaffung bis zur Rückzahlung sowie

die damit verbundene Gestaltung der Zahlungs-, Informations-, Mitbestimmungs-, Kontroll- und

Sicherungsbeziehungen zwischen Unternehmen und Kapitalgebern betrachtet. Berücksichtigt werden

auch die derzeit geltenden Kreditvergaberichtlinien – auch bekannt als Basel 1 bis 3.

Zielgruppe Führungskräfte, Fachabteilungsleiter, Gruppenleiter, Kostenstellenverantwortliche, Projektleiter aus kaufmännischen

und technischen Bereichen

Inhalte • Gliederung der Finanzierung

– Außenfinanzierte Fremdfinanzierung

– Außenfinanzierte Eigenfinanzierung

– Innenfinanzierte Eigenfinanzierung

– Innenfinanzierte Fremdfinanzierung

• Finanzierungsregeln

• Bilanzanalyse

• Finanzplanung

Voraussetzungen Kaufmännisches Grundverständnis

Methode Vortrag im Wechsel mit praktischen Übungen in Form von Einzel- und Gruppenarbeiten, Präsentationen,

Fallbeispielen und Diskussionsrunden

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 825,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

142 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Mo 06.02.12 Di 07.02.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mo 03.09.12 Di 04.09.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de

Allgemeine Wirtschaftsthemen

WBUS Gute Planung spart Zeit und Geld. Dieser Grundsatz gilt sowohl für das alltägliche Leben, als auch für die

Führung und Gründung eines Unternehmens bzw. eines Unternehmensbereiches.

Lernen Sie, wie Sie einen Businessplan richtig und zielführend erarbeiten und umsetzen, um Ihr Unter -

nehmen bzw. Unternehmensprojekt effektiv zu führen und die gesetzten Ziele planmäßig umzusetzen

und zu erreichen.

Zudem ist es beispielsweise bei einem Kreditantrag im Rahmen der Neugründung eines Unternehmens

oder von Unternehmenserweiterungen unerlässlich, der Bank einen nachvollziehbaren und gut strukturierten

Businessplan vorzulegen.

Zielgruppe Führungskräfte, Fachabteilungsleiter, Gruppenleiter, Kostenstellenverantwortliche, Projektleiter aus kaufmännischen

und technischen Bereichen, Existenzgründer

Inhalte • Die Notwendigkeit des Businessplans

• Aufbau des Businessplans

• Inhalte des Businessplans

– Geschäftsidee

– Teilpläne (Beschaffungs-, Produktions-, Personal-, Vertriebs- und Marketingplan)

– Ressourcen

– Umsatzerlöse

– Risikomanagement

Voraussetzungen Kaufmännisches Grundverständnis

Methode Vortrag im Wechsel mit praktischen Übungen in Form von Einzel- und Gruppenarbeiten, Präsentationen,

Fallbeispielen und Diskussionsrunden

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 825,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 30.01.12 Di 31.01.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mo 17.09.12 Di 18.09.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Wirtschaft

Der Businessplan

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

143


Wirtschaft

Recht im Einkauf

WEKP2 Sie werden über alles Wissenswerte, was beim Einkauf rechtlich zu beachten ist, informiert und können

beim Abschluss von Verträgen gängige Rechtsprobleme auch ohne Juristen lösen. Ferner werden Sie auf

vermeidbare Fehler hingewiesen.

Zielgruppe Einkäufer und Mitarbeiter des Einkaufs, die sowohl Grundlagen als auch Detailwissen erwerben wollen

Inhalte • Vorbereitung und Abschluss von kaufmännischen Verträgen

• Besonderheiten bei Einkaufsverträgen

• Leistungsstörungen wie Verzug, Schlechtlieferung o. ä.

• Allgemeine Geschäftsbedingungen

• Verjährungs- und Anschlussfristen

• Vollstreckbarkeit von Ansprüchen

• Produkthaftung

• Aufbau eines Kaufvertrages für Auslandsgeschäfte (Vertragsmuster und Klauseln)

• UN-Kaufrechtsübereinkommen

• Internationale Zwangsvollstreckung

• Deutsche und internationale Produkthaftung

Methode Vortrag im Wechsel mit praktischen Übungen in Form von Einzel- und Gruppenarbeiten, Fallbeispielen aus

Rechtsprechung und Unternehmen der Teilnehmer sowie Diskussionsrunden

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Einkauf und Vertrieb

Preis EUR 825,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

144 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Do 30.08.12 Fr 31.08.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


WHEV Der Vertriebs- bzw. Kundenprozess ist für den Unternehmenserfolg einer der wichtigsten Kernprozesse.

Neben der fachlichen Kompetenz gilt es auch die soziale Kompetenz kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Dies ist nicht nur relevant mit Blick auf den Kunden, sondern vor allem hinsichtlich des eigenen Teams,

um Mitarbeiter als begeisterte Mitstreiter zu gewinnen. Das Seminar ist konzipiert als Vortrag im Wechsel

mit praktischen Übungen in Form von Einzel- und Gruppenarbeiten, Präsentationen, Fallbeispielen und

Diskussionsrunden.

Kompetenzziele In diesem Seminar lernen die Teilnehmer praxisorientiert das grundlegende Handwerkszeug für die Übernahme

einer Führungsaufgabe im Vertrieb kennen. Sie werden im Führungsalltag sicherer, gewinnen ihr

Team für ihre Ziele und bewältigen auch schwierige Herausforderungen.

Zielgruppe Mitarbeiter, die sich auf eine Führungsaufgabe im Vertrieb vorbereiten oder eine Führungsaufgabe übernommen

haben und erfahrene Vertriebs-Führungskräfte, die neue Impulse erhalten wollen

Inhalte • Die neue Rolle als Führungskraft im Vertrieb

• Vertriebsstrategien entwickeln und chancenorientiert umsetzen

• Die zielorientierte Steuerung des Vertriebsteams

• Begeisterung als Triebfeder zum Erfolg

• Mitarbeiter qualifizieren, fördern und coachen

• Feedback geben – wirkungsvoll loben und kritisieren

• Die motivierende Vertriebsbesprechung

• Erfolgreiche Teams schmieden

• Konflikte frühzeitig erkennen und aktiv angehen

• Umgang mit schwierigen Führungssituationen im Innen- und Außendienst

Teilnehmerzahl Veranstaltungsort St. Ingbert: max. 14; andere Veranstaltungsorte: auf Anfrage

Dauer 2 Tage

Preis EUR 890,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 28.02.12 Mi 29.02.12 Esslingen

Di 27.03.12 Mi 28.03.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mi 05.09.12 Do 06.09.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Di 06.11.12 Mi 07.11.12 Esslingen

Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de

Einkauf und Vertrieb

Das Handwerkszeug für neue Führungskräfte im Vertrieb

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

Wirtschaft

145


Wirtschaft

SERVICE-AD Servicetechniker und Kundendienstmonteure sind die Feuerwehr eines Unternehmens: Wenn sie gerufen

werden, sollen sie möglichst sofort zur Stelle sein und den Schaden beheben. Sie müssen dabei mit zwei

gravierenden Problemen umgehen: Einerseits kommen sie zu spät – die Störung ist bereits eingetreten.

Andererseits haben sie (oft bereits veraltete) Informationen aus zweiter Hand.

Neben der fachlichen Kompetenz zur Problembehebung ist es daher von besonderer Bedeutung, angemessen

mit den Ansprechpartnern zu kommunizieren. Problematisch wird es, wenn sich der Kunde unklar

äußert oder sich in seinen Aussagen widerspricht. Auch die stets wiederkehrenden Fragen zu Kosten und

Gewährleistung, erfordern ein umsichtiges Auftreten. Dabei klar in der Sache und freundlich im Ton zu

bleiben ist das oberste Ziel, um die Aufgaben zügig zu Ende zu bringen.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar sind die Teilnehmer sensibilisiert sich besser in die Situation des Kunden hineinzuversetzen,

dessen Probleme schneller aufzunehmen und angemessen zu reagieren. Sie sind fit in Frage -

techniken und aktivem Zuhören, sind in der Lage, dem Kunden verständlich zu vermitteln, was er selbst

zur Fehlervermeidung tun kann und lernen auch mit schwierigen Gesprächspartnern gut zurechtzukommen

sowie auch unter Druck freundlich zu bleiben und zügig zu arbeiten. Die Teilnehmer können als „Ser vice-

Botschafter“ ihres Unternehmens auftreten und Informationen vom und zum Kunden weiterleiten.

Zielgruppe Kundendienst- und Servicemitarbeiter im Außendienst

Inhalte • Kundenorientierung im Service: Was verstehen wir darunter und was erwarten wir selbst?

• Elemente und Nutzen einer professionellen Kommunikation beim Kunden

• Anlässe und Themen für die Kommunikation mit Kunden

• Der erste Eindruck zählt – Prinzipien für das optimale Auftreten als Servicemitarbeiter beim Kunden

• Erst mal hören, was so alles passiert ist – Techniken des Zuhörens und gezielten Fragens

• Seinen Job nicht nur technisch verrichten – die eigene Vorgehensweise beschreiben und Prozesse visualisieren

• Das psychologische 1x1 im Umgang mit verschiedenen Menschentypen und ihrer Kommunikation

• Was tun, wenn es nicht sogleich zur Lösung kommt? – bewährte Vorgehensweisen bei Störungen während

der Ausführung im Zusammenspiel mit Experten des eigenen Unternehmens

• „Gerne beraten wir Sie auch bei ...“ – das Abschlussgespräch einvernehmlich führen

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 2 Tage

Einkauf und Vertrieb

Service im Außendienst – die erste Hilfe vor Ort

Preis EUR 890,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 06.03.12 Mi 07.03.12 Hannover

Di 23.10.12 Mi 24.10.12 Esslingen

146 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


SERVICE-ID Bestimmt haben Sie sich auch schon über schlechten Service geärgert. Wenn man es genau betrachtet,

ist das, was uns aufregt, aber nur zu einem geringen Teil das Problem selbst – viel wichtiger ist oft die Re -

aktion und das Verhalten der Verantwortlichen in der Situation. Wer hier kompetent und zügig für eine

Problemlösung sorgt, bindet den Kunden und erreicht, dass Informationen über die Qualität der eigenen

Produkte stets ins eigene Unternehmen zurückfließen.

Kompetenzziele Nach diesem Seminar sind die Teilnehmer sensibilisiert sich in die Situation des Kunden hinein zu versetzen.

Sie nehmen dessen technische Probleme schneller auf, hinterfragen konsequent und reagieren an -

gemessen. Sie erfassen Kontext und Ursachen des Problems schnell und unterstützen den Kunden im

konkreten Fall der Fehlerbehebung. Der geübte Umgang mit schwierigen Gesprächspartnern hilft auch

unter Druck freundlich zu bleiben, um eine einvernehmliche Lösung zu finden. Sie unterstützen die unterschiedlichen

Typen von Monteuren so, dass diese vor Ort optimal arbeiten können. In der Kommunikation

mit den Fachabteilungen stellen sie sicher, dass sie die gewünschten Informationen zügig erhalten und

Kundenanfragen dokumentieren und bearbeiten.

Zielgruppe Kundendienst- und Servicemitarbeiter im Innendienst

Inhalte • Kundenorientierung im Service: Was verstehen wir darunter und was erwarten wir selbst?

• Die Besonderheiten der Kommunikation am Telefon und Prinzipien, ein Gespräch effektiv und zielorientiert

zu führen

• Der Kunde – ein König mit Problemen: Anrufer-Typen und deren Bedürfnisse schnell einschätzen und

angemessen (re-)agieren

• Mit emotionalen Aussagen und Beschwerden kompetent umgehen und Gespräche versachlichen

• Aufträge zielgerichtet klären: Die FAQs im Innendienst

• Monteure und Mitarbeiter anderer Fachabteilungen konstruktiv in den Serviceprozess einbinden

• Tipps zur Selbststeuerung bei hohem Arbeitsaufkommen und sinkender Motivation

• Saubere Dokumentation von Störungen für einen automatischen internen Prozessanlauf

• Methoden, um kontinuierliche Verbesserungen und Regelkommunikation im Team zu etablieren

Teilnehmerzahl Auf Anfrage

Dauer 2 Tage

Preis EUR 890,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 08.03.12 Fr 09.03.12 Hannover

Do 25.10.12 Fr 26.10.12 Esslingen

Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de

Einkauf und Vertrieb

Service im Innendienst – der erste Kontakt setzt die Erfolgsspur

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

Wirtschaft

147


Wirtschaft Sekretariat, Verwaltung und Sprachen

Briefe und E-Mails – moderne Korrespondenz einfach und gut

FEKN Bringen Sie frischen Wind in Ihre Korrespondenz. Briefe, E-Mails, E-Briefe aktuell zu gestalten ist oftmals

gar nicht einfach. Wie finden Sie unter Zeitdruck die richtigen Worte, und welche Formulierungen sind

mittlerweile veraltet?

Bringen Sie Ihre Korrespondenz auf den neuesten Stand und überzeugen Sie mit Briefen, die gern gelesen

und richtig verstanden werden. Mit der berühmten 3-Satz-Methode wird der Kurzbrief zum Kinder -

spiel.

Sie erfahren, wie Sie moderne Texte verfassen und komplizierte Sachverhalte verständlich darstellen. Mit

wertvollen Tipps zu aktuellen Richtlinien und zur Protokollführung fällt Ihnen die tägliche Korrespondenz

und Dokumentation leichter.

Zielgruppe Betriebsleiter, Führungskräfte, Projektleiter, Sekretärinnen und Mitarbeiter aus Verwaltungsbereichen

sowie Mitarbeiter aller Ebenen, die häufig Briefe, Berichte und Vermerke erstellen

Inhalte • Wichtige Richtlinien und Formate

– Die aktuelle DIN-Richtlinie (DIN 5008) für Briefe und E-Mails

• Der E-Brief – ein neues Zeitalter hat begonnen

• Die 3-Satz-Methode – Kurzbriefe wirkungsvoll gestalten

• E-Mails und Briefe verfassen

– Der formale Briefaufbau – vom Adressfeld bis zur Anlage

– Kundenorientiert und modern formulieren

– Die zeitgemäße Anrede für interne und externe Geschäftspartner

– Die interessante Einleitung – die Psychologie des ersten Satzes

– Alternativen zu „anbei übersenden wir Ihnen ...“

– Der steuernde Schlusssatz – erreichen Sie Ihr Ziel

– Variantenreiche Grüße

– Die Unterschriftenregelungen – von der Sekretärin bis zum Prokuristen

• Protokollführung leicht gemacht

– Die formalen Anforderungen im Überblick

– Protokollsprache und Gestaltung des Textes

– Die optimale Vor- und Nachbereitung

• Wirkungsvolle Korrespondenz

• Komplizierte Sachverhalte einfach und verständlich schreiben

• Absagen positiv formulieren

• Richtige Antworten auf Reklamationen

– Eigene und fremde Fehler behandeln

– Lösungen vorschlagen

Methode Vortrag im Wechsel mit praktischen Übungen in Form von Einzel- und Gruppenarbeiten, Präsentationen,

Fallbeispielen und Diskussionsrunden

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 825,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

148 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Do 21.06.12 Fr 22.06.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


FPAE Eigentlich gibt es kein langweiligeres Thema als die Dokumentenablage. Sie schieben es sicherlich öfters

vor sich her – schließlich haben Sie Besseres, Wichtigeres zu tun. Außerdem hat die Ablage auch Zeit. Sie

nehmen sie sich vor, sobald Sie ein bisschen Luft haben, das aktuelle Projekt abgeschlossen ist... Doch

Sie wissen: Jedes weitere Projekt führt zu neuen, ordnerweisen Projektprotokollen, E-Mails und Meilen -

steinberichten. Viele möchten sich mit elektronischen Dokumenten-Management-Systemen behelfen.

Damit, so heißt es, können Sie garantiert alles wieder finden – auf Knopfdruck und superbequem. Das

Problem besteht jedoch nicht darin, Daten zu finden, sondern diese zu bedarfsgerechten, prozessorientierten

Informationen zu verdichten und gleichzeitig Detailinformationen bereit zu halten. Eine übersichtliche

Ablagemethode ist in Ihrem Daily Business eine unabdingbare Basis, um effektive und effiziente

Arbeitsstrukturen sicher zu stellen.

Was Sie in diesem Seminar lernen:

• Sie erfahren, wie Sie externe und interne Prozesse sinnvoll ordnen.

• Sie lernen, mit modernen Ordnungssystemen Prozesse übersichtlicher und für alle Beteiligten nachvollziehbar

zu gestalten.

• Sie informieren sich über den sinnvollen Einsatz elektronischer Dokumentenmanagementsysteme.

Zielgruppe Sekretäre/innen und Assistenten/innen, die eine teamfähige Ablage benötigen sowie Qualitätsmanager,

die Ablagesysteme prozessgerecht in Organisationssysteme integrieren möchten

Inhalte • Ein wenig Ordnungstheorie

• Ordnungsmerkmale von Dokumenten

• Prozessorientierte Ablage

• Ordnungssysteme

• Prozessorientierte individuelle Arbeitsmethoden

• Problemfall „Server“: Ordnung der elektronischen Dokumente

• Protokolle und Projektordner

• Wissensarchive

• Ablage als Prozess

Methode Vortrag im Wechsel mit praktischen Übungen in Form von Einzel- und Gruppenarbeiten, Präsentationen,

Fallbeispielen und Diskussionsrunden

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 825,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de

Sekretariat, Verwaltung und Sprachen

Do 30.08.12 Fr 31.08.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

Wirtschaft

Prozessorientierte Ablage

Mit effektiven und effizienten Arbeitsstrukturen

Zeit und Kosten sparen

149


Wirtschaft

WEFS Sie erhalten ein intensives Sprachtraining, das auf Ihren spezifischen Bedarf abgestimmt ist.

Zielgruppe Alle Interessenten ohne Vorkenntnisse oder mit einfachen bis professionellen Sprachkenntnissen

Inhalte • Unterrichtet werden die Sprachen Englisch, Französisch und Spanisch.

• Auf Anfrage auch weitere Sprachen zu gesonderten Konditionen, z. B. Chinesisch oder Italienisch.

• Es werden verschiedene Niveaus angeboten: Anfänger ohne und mit Vorkenntnissen, Mittelstufe und

Fortgeschrittene. Insbesondere für Fortgeschrittene kann auf spezielle Themen, z. B. aus den Bereichen

Wirtschaft oder Technik, eingegangen werden.

• Der Unterricht erfolgt als Einzelunterricht oder in Kleingruppen mit bis zu 8 Teilnehmern.

• Die Inhalte werden individuell auf Ihren Bedarf abgestimmt.

• Fachbücher werden gesondert in Rechnung gestellt (ca. EUR 25,00 pro Buch).

Teilnehmerzahl Max. 8

Sekretariat, Verwaltung und Sprachen

Fremdsprachen-Individualtraining

Englisch – Französisch – Spanisch – weitere Sprachen

Dauer Nach Vereinbarung, mindestens 10 x 2 Unterrichtseinheiten (1 UE = 45 Min.)

Preis • Im Festo Lernzentrum: EUR 49,00 zzgl. MwSt. pro Unterrichtseinheit

• Inhouse: EUR 45,00 zzgl. MwSt. pro Unterrichtseinheit zzgl. Fahrt (EUR 0,35 zzgl. MwSt. pro

gefahrenem km)

Termine Beginn Veranstaltungsort

Seminarzeiten Nach Vereinbarung

150 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Termine nach Vereinbarung Festo Lernzentrum, St. Ingbert oder inhouse


Diese Seminare bieten wir Ihnen unternehmensspezifisch im Festo Lernzentrum oder inhouse in Ihrem

Unternehmen zu einem Termin Ihrer Wahl an. Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot und

senden Ihnen die ausführliche Seminarbeschreibung zu.

TREF Rechtliche Grundlagen für (technische) Führungskräfte

Inhalte • Persönliche Haftung als Führungskraft

• Produkthaftungsproblematik

• Rechtsfragen des technischen Leiters

Dauer 1 Tag

WAGG AGG in der Praxis – Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz

Inhalte • Ziele des AGG

• Diskriminierungsmerkmale als gesetzlicher Anknüpfungspunkt

• Wen schützt das Gesetz?

• Was bedeuten Diskriminierung bzw. Benachteiligung?

• Was gilt bei Belästigung bzw. sexueller Belästigung?

• Welche Pflichten hat der Arbeitgeber?

• Was kann der/die Einzelne tun, der/die sich diskriminiert bzw. belästigt fühlt?

Dauer 1/2 Tag

WLSR Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht

Inhalte • Funktion und Aufbau der Lohn- und Gehaltsabrechnung

• Bruttolohn und Nettolohnberechnung

• Steuerarten, Steuersätze

• Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag, Kirchensteuer

• Sozialversicherungen, Sozialabgaben, Beitragssätze

• Beitragsbemessungsgrenzen, Wechselhürden

• Wahl der Krankenkasse, Anmeldung

• Pflichtversicherung, freiwillige und private Versicherung

• Neuerungen und geplante Änderungen

• Praktische Beispiele und Berechnungen zur Lohn- und Gehaltsabrechnung

• Hartz-Konzept, Gesundheitsreform

• Arbeitslosengeld I, Arbeitslosengeld II, Sozialgeld

• Regelungen und Behandlung der 400-Euro-Minijobs

Dauer 1 Tag

Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de

Wirtschaft

Weitere Seminare

151


Wirtschaft

Weitere Seminare

WEKP3 Verhandlungsführung und Rhetorik im Einkauf

Inhalte • Zukünftige Veränderungen und Herausforderungen im Einkauf

• Die Bedeutung der Schlüsselqualifikationen

• Die Situation des Einkäufers

• Phasen des Einkaufs / Verkaufs

• Geschickte Vorgehensweisen eines Verkäufers

• Umgang mit Einwänden

• Die Persönlichkeit als Erfolgsfaktor im Einkauf

• Kommunikation

• Die Wirkung der Körpersprache

• Nützliche Tipps zur Verhandlungsführung

• Kaufkriterien

• Forderung nach Preisnachlässen

• Kräfteverhältnisse zwischen Einkäufer und Verkäufer

• Vorgehensweisen in Preisverhandlungen

• Strategischer Aufbau einer Preisverhandlung

• Künftige Ausrichtung für Einkäufer

• Mögliche Fallen der Einkäufer

• Umgang mit schwierigen Verkäufern

Dauer 2 Tage

WVKP1 Erfolgreiche Verkaufsgespräche führen

Inhalte • Das Verkäuferprofil heute – Lösungsanbieter und Verkaufsberater

• Kunden- und Serviceorientierung als Verkaufsphilosophie

• Phasen eines Verkaufsgesprächs

• Strategie eines Verkaufsgesprächs

• Den ersten Eindruck gewinnbringend gestalten – motivierend starten

• Körpersprache gezielt einsetzen

• Den Gesprächsablauf steuern

• Nutzendarstellung für den Kunden

• Verhandlungsziele erarbeiten und ergebnisorientiert verfolgen

• Verhandlungsstrategien des Partners einschätzen

• „Kluges“ Vorgehen in der Preisverhandlung

• Hilfestellungen für die Präsentationsphase in einem Verkaufsgespräch

• Strategien für schwierige Verkaufsgespräche und Kundentypen

Dauer 2 Tage

152 Serviceline: 0 68 94/591-7400


WVKP3 Aktives Beschwerdemanagement

Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de

Wirtschaft

Weitere Seminare

Inhalte • Grundsätze erfolgreicher Beschwerdeannahme und -bearbeitung

• „Kundenorientierung“ versus „Wahrung der Unternehmensinteressen“ – Gegensätze?

• Aktives Zuhören und auf den Kunden eingehen – dem Kundeneinwand „die Kraft“ nehmen

• Einen komplexen Sachverhalt schnell analysieren und strukturieren können

• Den Kunden zur Mitarbeit bei der Problemlösung motivieren

• Mit kritischen Kunden Ziele vereinbaren – Sinn und Nutzen des eigenen Vorschlags für einen verärgerten

Kunden transparent machen

• Umgang mit versteckten Botschaften und Aggressionen

• Unangenehme Botschaften vermitteln können (z. B. Ersatzteil wird nicht mehr produziert, Lösung des

Problems dauert länger als erwartet,...)

• Innere psychische Stabilität – trotz wiederholter Angriffe zuversichtlich und überzeugend wirken

• Wie binde ich den Kunden langfristig an mich?

Dauer 2 Tage

WVCON Vertriebscontrolling

Inhalte • Controlling und Vertriebscontrolling

• Aufgaben und Nutzen des Vertriebscontrollings

• Vergütungsregelungen

• Wichtige Tools aus dem Rechnungswesen für das Vertriebscontrolling

• Wichtige Kennzahlen des Unternehmens

• Balanced Scorecard

• Erfolgsrechnung im Verkauf

• Analyse der Verkaufsregion

• Koordination und Steuerung des Vertriebs

• Effizienzsteigerung im Vertrieb

• Außendienst- und Vertriebsberichtswesen

• Verbessertes Personal-Ressourcenmanagement

• Aktuelle Trends im Vertrieb

Dauer 2 Tage

153


Wirtschaft

Weitere Seminare

FESA Office-Management – Erfolgreich im Sekretariat

Inhalte • Persönliche Bestandsaufnahme und Rollenverständnis

• Strategien zum Erkennen und systematischen Reduzieren von besonderen Belastungen

• Grundsätze des Selbstmanagements und hilfreiche Verhaltensweisen, um Belastungen des

Tagesgeschäftes erfolgreich zu bewältigen (nach Bedarf der Teilnehmer, z. B. Problemanalyse,

Gesprächsführung und Moderation, Konfliktbewältigung usw.)

• Das richtige Verhalten am Telefon

• Vorbereitung von Besprechungen und Konferenzen

• Neuerungen im Bereich des Tagesgeschäftes

• Fachbezogenes Arbeiten mit dem Internet

Dauer 2 Tage

FESAW Aufbau-Workshop zum Seminar „Office-Management – Erfolgreich im Sekretariat“

Inhalte • Unterbrechungen und Störungen einschränken

– Analyse sowie Aufbau und Nachbereitung eines Ablaufplans

– Klausurzeiten, Terminüberwachung, Wiedervorlage

• Kommunikation

– Wie Sie sprachlich überzeugen

– Wie Sie eine Unterhaltung positiv beeinflussen

– Telefontraining intensivieren

• „Aufschieberitis“: So gehen Sie zügig und endgültig dagegen vor

• Korrespondenz: Kurze Anschreiben, Einstiegssätze, einfühlsame Kondolenzbriefe

• Büroknigge: Stil und Etikette in Büro und Kantine

• Mut zur Eigeninitiative für mehr Chef-Assistenz durch Kompetenz

– Schrittweise Einführung von Optimierungsvorgängen

– Konsequente Zielanstrebung

– Rückschläge und Niederlagen nicht nur ertragen, sondern daraus lernen

Dauer 1 Tag

154 Serviceline: 0 68 94/591-7400


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EDV und IT

Textverarbeitung

WORD Basis-, Aufbau- und

Profikurs

Tabellenkalkulation

EXCEL Basis-, Aufbau- und

Profikurs sowie

Programmierung mit EXCEL

– Makroerstellung

Datenbanken

ACCESS Basis-, Aufbau- und

Profikurs

Präsentationssoftware

POWERPOINT Basis- und

Aufbaukurs, Präsentieren

mit POWERPOINT

E-Mail-Programme

OUTLOOK Basis- und

Aufbaukurs, Zeit- und

Selbstmanagement

mit OUTLOOK

MS-OFFICE

OFFICE-Spezialist

Projektmanagement

MS-PROJECT Basiskurs

Weitere Seminare

Controlling mit EXCEL,

WINDOWS-Anwenderkurs,

-Administrator und -Server,

LINUX, Programmierung in

ACCESS, SHAREPOINT,

MS-PROJECT Aufbaukurs,

VISIO, SQL, Java

155


EDV und IT Textverarbeitung

WORD Basiskurs

156 Serviceline: 0 68 94/591-7400

In diesem Seminar erwerben Sie die Fähigkeit zum selbstständigen Erstellen, Bearbeiten, Formatieren

und Ausgeben von Dokumenten in WORD. Sie sammeln Erfahrungen mit den vielfältigen Möglichkeiten

dieses Textverarbeitungsprogramms.

Zielgruppe Mitarbeiter, die mit Hilfe des Textverarbeitungsprogramms WORD Texte erstellen und bearbeiten wollen

Inhalte • Starten und Beenden des Programms

• Erstellen, Öffnen, Speichern und Schließen von Dateien

• Grundlagen der Texterfassung (Erstellen, Korrigieren, Löschen, Verschieben, Markieren, Speichern,

Drucken)

• Formatieren von Texten (Zeichen, Absätze, Abschnitte, Seiten)

• Druckgestaltung

• Tabstopps und Tabellen

• Einfache Kopf- und Fußzeilengestaltung

• Arbeiten mit versionsspezifischen Funktionen

Voraussetzungen Grundkenntnisse in WINDOWS

Methode Praxiserfahrene Referenten führen Sie unter Anwendung von Vortrag, Demonstration, Einzelarbeit, Fall -

beispielen und Übungen transferorientiert durch das Seminar.

Wir garantieren Ihnen: Lernen an Einzelplätzen.

Weiterführende Seminare WORD Aufbaukurs, WORD Profikurs

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 350,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

DW3B WORD 2003 Basiskurs

Mo 04.06.12 Di 05.06.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

DW7B WORD 2007/2010 Basiskurs

Mo 23.01.12 Di 24.01.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mo 23.07.12 Di 24.07.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Do 16.08.12 Fr 17.08.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


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Textverarbeitung

EDV und IT

WORD Aufbaukurs

In diesem Seminar lernen Sie die vielfältigen Hilfsmittel von WORD zu nutzen, Sie vertiefen Ihre Grund -

kenntnisse und lernen zusätzliche Einsatzgebiete dieser Textverarbeitung kennen.

Zielgruppe Mitarbeiter, die mit Hilfe des Textverarbeitungsprogramms WORD anspruchsvolle Texte erstellen und

bearbeiten wollen

Inhalte • Fortgeschrittene Techniken der Formatierung von Texten

• Druckgestaltung

• Formatvorlage

• Überprüfen (Dokumente vergleichen, Änderungen nachverfolgen, Dokumentenprüfung)

• Personalisiertes Einfügen von Texten

• Tabstopps und Tabellen

• Varianten in der Kopf- und Fußzeilengestaltung

• Nummerierungen, Aufzählungen und Gliederungen

• SmartArt

• Datenaustausch mit anderen WINDOWS-Programmen

• Arbeiten mit versionsspezifischen Funktionen

Voraussetzungen Grundkenntnisse in WORD

Methode Praxiserfahrene Referenten führen Sie unter Anwendung von Vortrag, Demonstration, Einzelarbeit, Fall -

beispielen und Übungen transferorientiert durch das Seminar.

Wir garantieren Ihnen: Lernen an Einzelplätzen.

Weiterführende Seminare WORD Profikurs

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 415,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

DW3A WORD 2003 Aufbaukurs

Mo 25.06.12 Di 26.06.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mo 01.10.12 Di 02.10.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

DW7A WORD 2007/2010 Aufbaukurs

Mo 27.02.12 Di 28.02.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mo 13.08.12 Di 14.08.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mo 27.08.12 Di 28.08.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

157


EDV und IT Textverarbeitung

WORD Profikurs

158 Serviceline: 0 68 94/591-7400

In diesem Seminar erlernen Sie die professionellen Hilfsmittel von WORD. Sie vertiefen Ihre Kenntnisse

und lernen zusätzliche Einsatzgebiete dieser Textverarbeitung kennen.

Zielgruppe Mitarbeiter, die mit Hilfe des Textverarbeitungsprogramms WORD aufwendige Dokumente/Texte erstellen

und bearbeiten wollen

Inhalte • Formatvorlagen

• Dokumentvorlagen

• Techniken im Umgang mit Abschnittswechseln

• Sendungen

• Verweise (Inhaltsverzeichnis, Fußnoten, Zitate und Literaturverzeichnis, Beschriftungen, Index,

Rechtsgrundlagenverzeichnis)

• Formularerstellung

• Nummerierungen, Aufzählungen und Gliederungen

• Arbeiten mit Grafiken und Formen

• Tabellen

• Arbeiten mit versionsspezifischen Funktionen

Voraussetzungen Gute Kenntnisse in WORD

Methode Praxiserfahrene Referenten führen Sie unter Anwendung von Vortrag, Demonstration, Einzelarbeit, Fall -

beispielen und Übungen transferorientiert durch das Seminar.

Wir garantieren Ihnen: Lernen an Einzelplätzen.

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 430,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

DW3P WORD 2003 Profikurs

Mo 26.03.12 Di 27.03.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

DW7P WORD 2007 Profikurs

Mo 17.09.12 Di 18.09.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

DW10P WORD 2010 Profikurs

Mo 26.11.12 Di 27.11.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


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Tabellenkalkulation

EDV und IT

EXCEL Basiskurs

In diesem Seminar erwerben Sie die Fähigkeit zum selbstständigen Erstellen, Bearbeiten, Formatieren

und Ausgeben von Tabellen und Grafiken in EXCEL. Sie sammeln Erfahrungen mit den vielfältigen Mög -

lichkeiten dieses Tabellenkalkulationsprogramms.

Zielgruppe Mitarbeiter, die mit Hilfe des Tabellenkalkulationsprogramms EXCEL Tabellen erstellen und bearbeiten

wollen

Inhalte • Starten und Beenden des Programms

• Erstellen, Öffnen, Speichern und Schließen von Dateien

• Grundlagen der Tabellenerfassung (Erstellen, Korrigieren, Löschen, Verschieben, Speichern, Drucken)

• Formatieren von Tabellen (Zeichen, Zellen, Zeilen und Spalten); Kopieren und Verschieben/Einfügen

von Zellen

• Rechnen mit einfachen Formeln und Funktionen

• Einfache Diagrammerstellung

• Seitenlayout und Drucken

• Arbeiten mit versionsspezifischen Funktionen

Voraussetzungen Grundkenntnisse in WINDOWS

Methode Praxiserfahrene Referenten führen Sie unter Anwendung von Vortrag, Demonstration, Einzelarbeit, Fall -

beispielen und Übungen transferorientiert durch das Seminar.

Wir garantieren Ihnen: Lernen an Einzelplätzen.

Weiterführende Seminare EXCEL Aufbaukurs, EXCEL Profikurs, Programmierung in EXCEL – Makroerstellung

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 350,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

DE3B EXCEL 2003 Basiskurs

Mi 28.03.12 Do 29.03.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mo 20.08.12 Di 21.08.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

DE7B EXCEL 2007/2010 Basiskurs

Mi 25.01.12 Do 26.01.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mi 25.04.12 Do 26.04.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mo 09.07.12 Di 10.07.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mi 19.09.12 Do 20.09.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mi 21.11.12 Do 22.11.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

159


EDV und IT Tabellenkalkulation

EXCEL Aufbaukurs

160 Serviceline: 0 68 94/591-7400

In diesem Seminar erlernen Sie die vielfältigen Hilfsmittel von EXCEL. Sie vertiefen Ihre Grundkenntnisse

und lernen zusätzliche Einsatzgebiete dieses Tabellenkalkulationsprogramms kennen.

Zielgruppe Mitarbeiter, die mit Hilfe des Tabellenkalkulationsprogramms EXCEL anspruchsvolle Tabellen und Kal ku la -

tionen erstellen und bearbeiten wollen

Inhalte • Formatieren von Tabellen

• Rechnen mit komplexen Formeln und Funktionen

• Funktionsbibliothek

• Bezugssysteme in EXCEL

• Diagrammerstellung und -bearbeitung

• Seitenlayout und Drucken

• Namensmanager

• Arbeiten mit großen Tabellen

• Formelüberwachung

• Arbeitsmappenverwaltung

• Zell- und Dateischutz

• Bedingte Formatierung

• Zellenformatvorlagen

• Einfacher Datenaustausch mit anderen WINDOWS-Anwendungen

• Arbeiten mit versionsspezifischen Funktionen

Voraussetzungen Grundkenntnisse in EXCEL

Methode Praxiserfahrene Referenten führen Sie unter Anwendung von Vortrag, Demonstration, Einzelarbeit, Fall -

beispielen und Übungen transferorientiert durch das Seminar.

Wir garantieren Ihnen: Lernen an Einzelplätzen.

Weiterführende Seminare EXCEL Profikurs, Programmierung in EXCEL – Makroerstellung

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 415,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

DE3A EXCEL 2003 Aufbaukurs

Mi 02.05.12 Do 03.05.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mi 29.08.12 Do 30.08.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

DE7A EXCEL 2007 Aufbaukurs

Mo 18.06.12 Di 19.06.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mi 10.10.12 Do 11.10.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

DE10A EXCEL 2010 Aufbaukurs

Mo 23.04.12 Di 24.04.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mo 30.07.12 Di 31.07.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mo 05.11.12 Di 06.11.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


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Tabellenkalkulation

EDV und IT

EXCEL Profikurs

In diesem Seminar erlernen Sie die professionellen Hilfsmittel von EXCEL. Sie vertiefen Ihre Kenntnisse

und lernen zusätzliche Einsatzgebiete dieses Tabellenkalkulationsprogramms kennen.

Zielgruppe Mitarbeiter, die mit Hilfe des Tabellenkalkulationsprogramms EXCEL komplexe Tabellen/Kalkulationen

erstellen und bearbeiten wollen

Inhalte • Komplexe Formeln und Funktionen

• Formelüberwachung

• Fortschrittliche Techniken der Diagrammbearbeitung

• Pivot-Tabellen

• Datenanalyse, Zielwertsuche, Szenario-Manager

• Tabellen gliedern, konsolidieren und verknüpfen

• Änderungen nachverfolgen

• Kopf- und Fußzeilentools

• Erstellen von Mustervorlagen; ADD-IN-Manager

• Zell- und Dateischutz

• Datenaustausch (Konvertieren, Excel Binärarbeitsmappe)

• Arbeiten mit externen Daten

• Arbeiten mit Aufgabenbereichen

• Anpassen von EXCEL

• Arbeiten mit versionsspezifischen Funktionen

Voraussetzungen Gute Kenntnisse in EXCEL

Methode Praxiserfahrene Referenten führen Sie unter Anwendung von Vortrag, Demonstration, Einzelarbeit, Fall -

beispielen und Übungen transferorientiert durch das Seminar.

Wir garantieren Ihnen: Lernen an Einzelplätzen.

Weiterführende Seminare Programmierung in EXCEL – Makroerstellung

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 430,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

DE3P EXCEL 2003 Profikurs

Mo 21.05.12 Di 22.05.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

DE7P EXCEL 2007 Profikurs

Mo 03.09.12 Di 04.09.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

DE10P EXCEL 2010 Profikurs

Mo 12.11.12 Di 13.11.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

161


EDV und IT Tabellenkalkulation

Programmierung in EXCEL – Makroerstellung

162 Serviceline: 0 68 94/591-7400

In diesem Seminar erlernen Sie die Erstellung und Anwendung von Makros im Tabellen kalkula tions pro -

gramm EXCEL.

Zielgruppe Mitarbeiter, die mit Hilfe von Makros Anwendungen in EXCEL automatisieren wollen

Inhalte • Manuelle Erstellung von Makros

• Aufzeichnung von Makros

• Arbeiten mit Variablen

• Programmierumgebung

• Objekte, Methoden, Eigenschaften

• Submodule, Funktionsmodule

• Arbeiten mit versionsspezifischen Funktionen

Voraussetzungen Sehr gute Kenntnisse in EXCEL, Grundkenntnisse Programmierung

Methode Praxiserfahrene Referenten führen Sie unter Anwendung von Vortrag, Demonstration, Einzelarbeit, Fall -

beispielen und Übungen transferorientiert durch das Seminar.

Wir garantieren Ihnen: Lernen an Einzelplätzen.

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 450,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

DE3M Programmierung in EXCEL 2003 – Makroerstellung

Mo 07.05.12 Di 08.05.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

DE7M Programmierung in EXCEL 2007 – Makroerstellung

Mi 05.09.12 Do 06.09.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

DE10M Programmierung in EXCEL 2010 – Makroerstellung

Mo 10.12.12 Di 11.12.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


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Datenbanken

EDV und IT

ACCESS Basiskurs

In diesem Seminar erwerben Sie die Fähigkeit zum selbstständigen Erstellen, Bearbeiten, Gestalten und

Auswerten von Datenbanken in ACCESS. Sie lernen die vielfältigen Möglichkeiten dieser relationalen

Datenbank kennen.

Zielgruppe Mitarbeiter, die mit Hilfe des Datenbankprogramms ACCESS Datenbanken anlegen und bearbeiten wollen

Inhalte • Grundlagen relationaler Datenbanken

• Erstellen und Definieren von Tabellen

• Dateneingabe und -bearbeitung

• Such-, Sortier- und Filterfunktionen

• Einfache Abfragen

• Standardformulare

• Standardberichte

• Arbeiten mit versionsspezifischen Funktionen

Voraussetzungen Grundkenntnisse in WINDOWS

Methode Praxiserfahrene Referenten führen Sie unter Anwendung von Vortrag, Demonstration, Einzelarbeit, Fall -

beispielen und Übungen transferorientiert durch das Seminar.

Wir garantieren Ihnen: Lernen an Einzelplätzen.

Weiterführende Seminare ACCESS Aufbaukurs, ACCESS Profikurs, Programmierung in ACCESS

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 350,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

DA3B ACCESS 2003 Basiskurs

Mo 13.02.12 Di 14.02.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

DA7B ACCESS 2007 Basiskurs

Mo 12.03.12 Di 13.03.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mo 10.09.12 Di 11.09.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

DA10B ACCESS 2010 Basiskurs

Mi 09.05.12 Do 10.05.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

163


EDV und IT Datenbanken

ACCESS Aufbaukurs

164 Serviceline: 0 68 94/591-7400

In diesem Seminar erlernen Sie die vielfältigen Hilfsmittel von ACCESS. Sie vertiefen Ihre Grundkennt -

nisse und lernen zusätzliche Einsatzgebiete dieses Datenbankprogramms kennen.

Zielgruppe Mitarbeiter, die Datenbanken in dem Datenbankprogramm ACCESS bearbeiten wollen

Inhalte • Komplexe Abfragen

• Erstellen eigener Formulare

• Erstellen eigener Berichte

• Beziehungen zwischen Tabellen

• Datenimport und -export

• Arbeiten mit versionsspezifischen Funktionen

Voraussetzungen Grundkenntnisse in ACCESS

Methode Praxiserfahrene Referenten führen Sie unter Anwendung von Vortrag, Demonstration, Einzelarbeit, Fall -

beispielen und Übungen transferorientiert durch das Seminar.

Wir garantieren Ihnen: Lernen an Einzelplätzen.

Weiterführende Seminare ACCESS Profikurs, Programmierung in ACCESS

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 415,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

DA3A ACCESS 2003 Aufbaukurs

Mo 11.06.12 Di 12.06.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

DA7A ACCESS 2007 Aufbaukurs

Mi 12.09.12 Do 13.09.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

DA10A ACCESS 2010 Aufbaukurs

Mi 07.11.12 Do 08.11.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


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Datenbanken

EDV und IT

ACCESS Profikurs

In diesem Seminar erlernen Sie die professionellen Hilfsmittel von ACCESS. Sie vertiefen Ihre Kenntnisse

und lernen zusätzliche Einsatzgebiete dieses Datenbankprogramms kennen.

Zielgruppe Mitarbeiter, die mit Hilfe des Datenbankprogramms ACCESS Datenbanken anlegen und bearbeiten wollen

Inhalte • Planung und Entwurf einer ACCESS-Datenbank

• Beziehungen zwischen Tabellen

• Abfragen mit SQL

• Steuern von Berichten und Formularen

• Datenbankimport und -export

• Makros

• Arbeiten mit versionsspezifischen Funktionen

Voraussetzungen Gute Kenntnisse in ACCESS

Methode Praxiserfahrene Referenten führen Sie unter Anwendung von Vortrag, Demonstration, Einzelarbeit, Fall -

beispielen und Übungen transferorientiert durch das Seminar.

Wir garantieren Ihnen: Lernen an Einzelplätzen.

Weiterführende Seminare Programmierung in ACCESS

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 430,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

DA3P ACCESS 2003 Profikurs

Di 29.05.12 Mi 30.05.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

DA7P ACCESS 2007 Profikurs

Do 04.10.12 Fr 05.10.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

DA10P ACCESS 2010 Profikurs

Mi 12.12.12 Do 13.12.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

165


EDV und IT Präsentationssoftware

POWERPOINT Basiskurs

166 Serviceline: 0 68 94/591-7400

In diesem Seminar lernen Sie die vielfältigen professionellen Möglichkeiten des Präsentationsprogramms

POWERPOINT kennen und erwerben die Fähigkeit zur selbstständigen Gestaltung von Vortrags- und Prä -

sentationsmaterial.

Zielgruppe Mitarbeiter, die mit Hilfe des Präsentationsprogramms POWERPOINT Folien und Bildschirmshows für

Vorträge oder Präsentationen gestalten wollen

Inhalte • Einsatzgebiete von POWERPOINT

• Grundlagen der Programmbedienung, Arbeiten mit den Assistenten

• Präsentationen und Folien

• Ändern der Folienreihenfolge

• Folienvorschau, Kopf- und Fußzeilen sowie Folienformat

• Verschiedene Ansichten

• Textgestaltung

• Zeichenfunktionen

• ClipArts

• Drucken

• Erstellen einer Bildschirmshow

• Arbeiten mit versionsspezifischen Funktionen

Voraussetzungen Grundkenntnisse in WINDOWS

Methode Praxiserfahrene Referenten führen Sie unter Anwendung von Vortrag, Demonstration, Einzelarbeit, Fall -

beispielen und Übungen transferorientiert durch das Seminar.

Wir garantieren Ihnen: Lernen an Einzelplätzen.

Weiterführende Seminare POWERPOINT Aufbaukurs

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 1 Tag

Preis EUR 200,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

DP3B POWERPOINT 2003 Basiskurs

Di 06.03.12 Di 06.03.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

DP7B POWERPOINT 2007/2010 Basiskurs

Mo 06.02.12 Mo 06.02.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mi 11.07.12 Mi 11.07.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Fr 12.10.12 Fr 12.10.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


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Präsentationssoftware

EDV und IT

POWERPOINT Aufbaukurs

In diesem Seminar erlernen Sie die vielfältigen professionellen Möglichkeiten des Präsentations pro -

gramms POWERPOINT. Sie vertiefen Ihre Grundkenntnisse und lernen zusätzliche Einsatzgebiete dieses

Präsentationsprogramms kennen.

Zielgruppe Mitarbeiter, die mit Hilfe des Präsentationsprogramms POWERPOINT weiterführende Techniken in der

Gestaltung von Folien und Bildschirmshows für Vorträge oder Präsentationen einsetzen wollen

Inhalte • Vorlagen einsetzen und bearbeiten

• Designs

• Arbeiten mit dem Master

• Erstellen und Bearbeiten komplexer grafischer Objekte

• Einsatz der Hilfsprogramme WordArt und SmartArt

• Arbeiten mit Grafiken

• Erstellen und Bearbeiten von Diagrammen

• Bildschirmpräsentation und deren Darstellung (Animieren und Automatisieren)

• Datenaustausch mit anderen Anwendungen

• Arbeiten mit versionsspezifischen Funktionen

Voraussetzungen Grundkenntnisse in POWERPOINT

Methode Praxiserfahrene Referenten führen Sie unter Anwendung von Vortrag, Demonstration, Einzelarbeit, Fall -

beispielen und Übungen transferorientiert durch das Seminar.

Wir garantieren Ihnen: Lernen an Einzelplätzen.

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 1 Tag

Preis EUR 210,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

DP3A POWERPOINT 2003 Aufbaukurs

Mi 27.06.12 Mi 27.06.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

DP7A POWERPOINT 2007 Aufbaukurs

Mi 06.06.12 Mi 06.06.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mi 14.11.12 Mi 14.11.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

DP10A POWERPOINT 2010 Aufbaukurs

Mo 06.08.12 Mo 06.08.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mo 17.12.12 Mo 17.12.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

167


EDV und IT Präsentationssoftware

Präsentieren mit POWERPOINT

DPPP Nach diesem Seminar beherrschen Sie die Funktionen von POWERPOINT und können mit dieser Software

nicht nur professionelle Präsentationen, Dias und Trainingsunterlagen erstellen, sondern eine Prä sen ta -

tion auch wirkungsvoller gestalten und vortragen.

Dieses Seminar ist für Nutzer der Versionen 2003, 2007 und 2010 geeignet.

Zielgruppe Mitarbeiter, die Präsentationen erstellen, regelmäßig vor Gruppen präsentieren oder Schulungen mit

Unterlagen abhalten, die sie mit POWERPOINT multimediagerecht erstellen möchten

Inhalte • Sicheres Auftreten – selbstbewusst und überzeugend

• Aufbau einer Präsentation

• Von der Vorbereitung bis zur Durchführung

• Präsentationsstrategien

• Gestaltung einer Präsentation

• Visualisierung

• Wirkungsvoller Medieneinsatz

• Stimme, Mimik, Gestik

• Die Wirkung der nonverbalen Kommunikation

• Wortwahl und Aufbau von Argumentationsketten

• Verhaltenstechniken – sich ins richtige Licht rücken

Voraussetzungen Gute Kenntnisse in POWERPOINT

Methode Praxiserfahrene Referenten führen Sie unter Anwendung von Vortrag, Demonstration, Einzelarbeit, Fall -

beispielen und Übungen transferorientiert durch das Seminar.

Wir garantieren Ihnen: Lernen an Einzelplätzen.

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 1 Tag

Preis EUR 340,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

168 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Mo 05.03.12 Mo 05.03.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mo 03.09.12 Mo 03.09.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


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E-Mail-Programme

EDV und IT

OUTLOOK Basiskurs

Nach dem Seminar beherrschen Sie die grundlegenden Funktionen von OUTLOOK und sind in der Lage,

Nachrichten zu versenden, Termine und Adressen zu pflegen und zu verwalten.

Zielgruppe PC-Anwender, die mit WINDOWS arbeiten und den Funktionsumfang von OUTLOOK kennen lernen wollen

Inhalte • Grundlagen der Bedienung

• Nachrichten erstellen und weiterleiten

• Nachrichten empfangen und verwalten

• Adressverwaltung

• Terminkalender

• Arbeiten mit versionsspezifischen Funktionen

Voraussetzungen Grundkenntnisse in Windows

Methode Praxiserfahrene Referenten führen Sie unter Anwendung von Vortrag, Demonstration, Einzelarbeit, Fall -

beispielen und Übungen transferorientiert durch das Seminar.

Wir garantieren Ihnen: Lernen an Einzelplätzen.

Weiterführende Seminare OUTLOOK Aufbaukurs

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 1 Tag

Preis EUR 230,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

DOL3 OUTLOOK 2003 Basiskurs

Di 07.02.12 Di 07.02.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

DOL7 OUTLOOK 2007 Basiskurs

Fr 27.04.12 Fr 27.04.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

DOL10 OUTLOOK 2010 Basiskurs

Do 28.06.12 Do 28.06.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

169


EDV und IT E-Mail-Programme

OUTLOOK Aufbaukurs

170 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Nach diesem Seminar können Sie den vollen Funktionsumfang von OUTLOOK gezielt einsetzen und

OUTLOOK an Ihre eigenen Bedürfnisse anpassen.

Zielgruppe Mitarbeiter, die vertiefte Kenntnisse in OUTLOOK wünschen oder benötigen

Inhalte Vertiefung der Kenntnisse in den einzelnen Outlook-Komponenten:

• Mail

– Nachrichtenoptionen

– Schnellbausteine

– Abstimmungsmails/Statusmails

– Organisieren

– Regeln und Benachrichtigungen

– Mailnachverfolgung

– Benutzerdefinierte Ansichten und Filter erstellen

– Anpassen der Outlook-Oberfläche

– Mehrere Postfächer verwalten

• Kalender

– Arbeiten mit Berechtigungen/Stellvertreterreglung

– Arbeiten im Team (Besprechungsanfragen)

– Sinnvolles Arbeiten mit Kategorien

– Erstellen eigener Kalender (z. B. Wiedervorlage)

• Kontakte

– Gemeinsame Kontakte-Verwaltung

– Einbindung der Kontakte in Word

• Aufgaben delegieren und priorisieren

• Outlook anpassen

• Arbeiten mit versionsspezifischen Funktionen

Voraussetzungen Kenntnisse entsprechend dem Seminar OUTLOOK Basiskurs

Methode Praxiserfahrene Referenten führen Sie unter Anwendung von Vortrag, Demonstration, Einzelarbeit, Fall -

beispielen und Übungen transferorientiert durch das Seminar.

Wir garantieren Ihnen: Lernen an Einzelplätzen.

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 1 Tag

Preis EUR 250,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

DOL3A OUTLOOK 2003 Aufbaukurs

Mi 13.06.12 Mi 13.06.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

DOL7A OUTLOOK 2007 Aufbaukurs

Mi 22.08.12 Mi 22.08.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

DOL10A OUTLOOK 2010 Aufbaukurs

Fr 28.09.12 Fr 28.09.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


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E-Mail-Programme

EDV und IT

Zeit- und Selbstmanagement mit OUTLOOK

DZSOL In diesem Seminar erlernen Sie, wie Sie Ihre Zeit sinnvoll und effektiv mit OUTLOOK planen. Kennen Sie

Arbeitstage, an denen Sie erledigt sind, nicht aber die gewünschten Dinge? Momente, in denen Sie am

besten 12 Sachen gleichzeitig machen sollten? Sie wären kein Einzelfall. Diese Einführung ins Zeit- und

Selbstmanagement mit OUTLOOK bietet eine hervorragende Chance, Ihre Fähigkeiten besser einsetzen zu

können. Sie lernen, wie Sie dauerhaft mehrere Stunden Zeit pro Woche gewinnen können. Sie lernen die

wichtigsten Faktoren kennen, um mehr Zeit für die Dinge zu haben, die Ihnen am wichtigsten sind.

Dieses Seminar ist für Nutzer der Versionen 2003, 2007 und 2010 geeignet.

Zielgruppe PC-Anwender, die OUTLOOK für ihr individuelles Zeitmanagement einrichten und effizient nutzen möchten

Inhalte • Wie und wo entsteht Zeitnot, was steckt dahinter?

• So bekommen Sie die Nachrichtenflut in den Griff

• Terminkalender benutzen, Besprechungen organisieren

• Aufgaben verwalten, Arbeiten im Team

• Aufgaben priorisieren

• OUTLOOK nach Zeit- und Selbstmanagement-Gesichtspunkten anpassen

• Pareto-Prinzip und ABC-Methode in OUTLOOK anwenden

• Wiedervorlageliste

• Zeitdiebe erkennen mit OUTLOOK

• Felder und deren Möglichkeiten in OUTLOOK

• Tages- und Wochenplanung

• Tipps und Tricks

Voraussetzungen Grundkenntnisse in OUTLOOK

Methode Praxiserfahrene Referenten führen Sie unter Anwendung von Vortrag, Demonstration, Einzelarbeit, Fall -

beispielen und Übungen transferorientiert durch das Seminar.

Wir garantieren Ihnen: Lernen an Einzelplätzen.

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 615,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 07.05.12 Di 08.05.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mo 19.11.12 Di 20.11.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

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EDV und IT MS-OFFICE

Microsoft OFFICE-Spezialist

172 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Nach dem Seminar beherrschen Sie die übergreifenden Funktionen des OFFICE-Paketes. Sie lernen das

Zu sammenspiel von OUTLOOK, WORD, EXCEL, POWERPOINT und ACCESS kennen. Sie wissen, wann welches

Programm zu nutzen ist und wie der Datenaustausch funktioniert.

Zielgruppe PC-Anwender mit guten OFFICE Kenntnissen, die einen Gesamtüberblick über das Zusammenspiel der

Pro gramme des OFFICE-Paketes erhalten möchten

Inhalte Mit einzelnen Microsoft OFFICE-Anwendungen kann heutzutage „fast“ jeder arbeiten. Dennoch gibt es

sich erlich auch Momente, in denen ein Mitarbeiter auf externe Hilfe angewiesen ist. Das kostet viel Zeit

und Zeit bedeutet Geld.

In dem Seminar OFFICE-Spezialist soll den Anwendern die Zusammenarbeit der verschiedenen OFFICE-

Module vermittelt werden. Versionsspezifische Funktionen werden ebenso berücksichtigt.

Beispiel: Sie haben in Ihrem Unternehmen ein CRM-System, in dem Ihre Kundendaten verwaltet werden.

Sie möchten Ihre Kunden in einem Mailing über die Kundenzufriedenheit befragen. Die Informationen, die

Sie aus dem Mailing erhalten, möchten Sie in einer ACCESS Datenbank analysieren und in POWERPOINT

präsentieren.

Hier entstehen nun folgende Fragen:

• Welche Programme werden benötigt?

• Wie müssen die Programme angepasst werden, damit diese Aufgabe schnellstmöglich erledigt werden

kann?

• Wie kann man die Programme miteinander verbinden?

Im Seminar lernen Sie anhand konkreter Beispiele das Verbinden der verschiedenen OFFICE-Programme:

• OUTLOOK

•WORD

•EXCEL

•POWERPOINT

• ACCESS

Voraussetzungen Gute Kenntnisse in den OFFICE-Programmen OUTLOOK, WORD, EXCEL, POWERPOINT und ACCESS

Methode Praxiserfahrene Referenten führen Sie unter Anwendung von Vortrag, Demonstration, Einzelarbeit, Fall -

beispielen und Übungen transferorientiert durch das Seminar.

Wir garantieren Ihnen: Lernen an Einzelplätzen.

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 415,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

DOSP3 Microsoft OFFICE-Spezialist 2003

Do 31.05.12 Fr 01.06.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

DOSP7 Microsoft OFFICE-Spezialist 2007

Mo 03.12.12 Di 04.12.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

DOSP10 Microsoft OFFICE-Spezialist 2010

Mo 08.10.12 Di 09.10.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.


Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de

Projektmanagement

EDV und IT

MS-PROJECT Basiskurs

In diesem Seminar erlernen Sie die Grundlagen des Projektmanagements und die hierfür notwendige

Hand habung der Software. Sie planen, überwachen und pflegen Termine, Kosten sowie Ressourcen.

Zielgruppe Mitarbeiter, die in ihrem Arbeitsbereich häufig mit Projekten betraut sind, diese planen, durchführen und

kontrollieren

Inhalte • Ansichten

• Vorgangsplanung

• Ressourcenplanung

• Dokumentation von Projekten

• Präsentation von Projekten

• Datenaustausch mit anderen Anwendungen

• Zeitgleiche Bearbeitung von mehreren Projektteilnehmern im Netz

• Arbeiten mit versionsspezifischen Funktionen

Voraussetzungen Grundkenntnisse in WINDOWS

Methode Praxiserfahrene Referenten führen Sie unter Anwendung von Vortrag, Demonstration, Einzelarbeit, Fall -

beispielen und Übungen transferorientiert durch das Seminar.

Wir garantieren Ihnen: Lernen an Einzelplätzen.

Weiterführende Seminare MS-PROJECT Aufbaukurs

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 2 Tage

Preis EUR 415,00

Termine Beginn Ende Veranstaltungsort

DPP3 MS-PROJECT 2003 Basiskurs

Mi 20.06.12 Do 21.06.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

DPJ7B MS-PROJECT 2007 Basiskurs

Mi 14.03.12 Do 15.03.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Mo 08.10.12 Di 09.10.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch für Ihr Unternehmen durch.

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EDV und IT

Weitere Seminare

TQCO Effektives Controlling mit EXCEL

174 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Dieses Seminar bieten wir Ihnen unternehmensspezifisch im Festo Lernzentrum oder inhouse in Ihrem

Unternehmen zu einem Termin Ihrer Wahl an. Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot und

senden Ihnen die ausführliche Seminarbeschreibung zu.

Inhalte • Qualitätskennzahlen und Kennzahlensysteme

– Prozess- und wertorientierte Qualitätskennzahlen

– Aufbau eines zielkonformen Kennzahlensystems

• Führen mit Kennzahlen

– Zielvereinbarungen auf Basis von Kennzahlen

– Bedarfsgerechte Visualisierung und Reporting mit EXCEL

– Arbeiten mit EXCEL-Vorlagen

– Controlling relevante Funktionen und Formeln

– Tabellarische und grafische Auswertungen mit EXCEL

Dauer 2 Tage

Weiterhin bieten wir Seminare zu den folgenden Themen unternehmensspezifisch im Festo Lernzentrum

oder inhouse in Ihrem Unternehmen an. Sprechen Sie uns an, gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles

Angebot!

• WINDOWS Anwenderkurs

• WINDOWS Administrator

• WINDOWS Server Systemadministrator

• LINUX Basis- bis Profiwissen

• Programmierung in ACCESS

• SHAREPOINT

• MS-PROJECT Aufbaukurs

• VISIO

• SQL Basis- bis Profiwissen

• Java Basis- bis Profiwissen

• Weitere Themen auf Anfrage


Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de

Lehrgänge

Techniker-Lehrgänge mit

staatlicher Prüfung

Qualifizierung zum/zur Staatlich

geprüften Techniker/in in den

Fachrichtungen

Maschinentechnik,

Mechatronik, Elektrotechnik

und Bautechnik

IHK-Prüfungslehrgänge

Industriemeister/in in den

Fachrichtungen Metall,

Elektrotechnik, Mechatronik,

Kunststoff und Kautschuk

sowie Logistikmeister/in,

Technische/r Fachwirt/in,

Technische/r Betriebswirt/in,

Wirtschaftsfachwirt/in,

Personalfachkaufmann/frau und

Ausbildung der Ausbilder/innen

IHK-Zertifikatslehrgänge

Fachkraft für Projekt- und

Prozessmanagement,

Assistent/in im Qualitätsmanagement,

Fachkraft

für Logistik sowie Fachkraft

für betriebliche Suchtprävention

Weitere Lehrgänge

Engineering for New

Materials and Processes

– Level 1: Technician

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Lehrgänge

Techniker-Lehrgänge mit staatlicher Prüfung

Qualifizierung zum/zur Staatlich geprüften Techniker/in

Fachrichtung Maschinentechnik, Mechatronik, Elektrotechnik oder Bautechnik

Im Festo Technikum – Private Fachschule für Technik

LSGT Mit der Ausbildung zum/zur Staatlich geprüften Techniker/in erwerben Sie, als Fachkraft mit einer einschlägigen

Berufsausbildung und -erfahrung eine gehobene berufliche Qualifikation. Sie qualifizieren

sich für Führungsaufgaben der mittleren Ebene des betrieblichen Managements oder für die unternehmerische

Selbstständigkeit.

Zielgruppe Fachkräfte mit einer einschlägigen Berufsausbildung und -erfahrung

Inhalte Die Weiterbildung zum/zur Staatlich geprüften Techniker/in gliedert sich in eine jeweils zweijährige

Grund- und Fachstufe. In der Fachstufe werden Themen der Grundstufe vertieft und zusätzlich zu den

Pflichtfächern werden Wahlpflichtfächer angeboten. Zudem fertigen die Teilnehmer in der Fachstufe eine

fächerübergreifende Fallstudie an – die Technikerarbeit.

Fächer des Lehrgangs in den einzelnen Fachrichtungen:

Fachrichtung Maschinentechnik: Fachrichtung Mechatronik:

• Deutsch/Betriebliche Kommunikation • Deutsch/Betriebliche Kommunikation

• Berufsbezogenes Englisch • Berufsbezogenes Englisch

• Betriebswirtschaftslehre • Betriebswirtschaftslehre

• Technische Mathematik • Technische Mathematik

• Informationstechnik • Informationstechnik

• Physik • Physik

• Technische Kommunikation • Mechatronik

• Technische Mechanik • Automatisierungstechnik

• Konstruktion • Prozessorganisation

• Fertigungstechnik • Messtechnik

• Automatisierungstechnik

• Produktionsorganisation

• Werkstofftechnik

• Antriebs- und Energietechnik

Fachrichtung Elektrotechnik: Fachrichtung Bautechnik:

• Deutsch/Betriebliche Kommunikation • Deutsch/Betriebliche Kommunikation

• Berufsbezogenes Englisch • Berufsbezogenes Englisch

• Betriebswirtschaftslehre • Betriebswirtschaftslehre

• Technische Mathematik • Technische Mathematik

• Informationstechnik • Informationstechnik

• Physik • Physik

• Elektrotechnik • Baustofftechnologie

• Messtechnik • Vermessung

• Planung und Dokumentation • Baurecht/Entwurfsplanung

• Fachliche Vorschriften • Baukonstruktion

• Technische Informatik • Haustechnik

• Elektronik • Statik und Stahlbetonbau

• Antriebs- und Energietechnik • Baubetrieb

• Steuerungs- und Regeltechnik • Bauerneuerung

• Tiefbau

Serviceline: 0 68 94/591-7400


Techniker-Lehrgänge mit staatlicher Prüfung

Qualifizierung zum/zur Staatlich geprüften Techniker/in

Voraussetzungen Zur Aufnahme in die Technikerschule müssen folgende Zulassungsvoraussetzungen erfüllt sein:

1. Mittlerer Bildungsabschluss,

2. Berufsschulabschluss,

3. Abschluss der Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, der für die jeweilige

Fachrichtung geeignet ist und

4. eine entsprechende Berufstätigkeit von

– 3 Jahren, bei einer Berufsausbildung mit einer Regelausbildungsdauer von 2 Jahren,

– 2 Jahren, bei einer Berufsausbildung mit einer Regelausbildungsdauer von 3 Jahren oder

– 1,5 Jahren, bei einer Berufsausbildung mit einer Regelausbildungsdauer von 3,5 Jahren.

Die Hälfte der erforderlichen Berufstätigkeit kann während der achtsemestrigen Ausbildung abgeleistet

werden.

Abschluss Staatlich geprüfte/r Techniker/in sowie die Fachhochschulreife

Dauer 2.160 Unterrichtseinheiten (1 UE = 45 Min.) über 4 Jahre (8 Semester)

Preis / Förderung Sie zahlen nur EUR 391,001 pro Semester inkl. „Meister-BAföG“

(EUR 750,00 pro Semester ohne „Meister-BAföG“)

zzgl. einer einmaligen Prüfungsgebühr in Höhe von EUR 79,001 inkl. „Meister-BAföG“

(EUR 150,00 ohne „Meister-BAföG“).

1 inkl. Förderung durch „Meister-BAföG“ (30,5 %) und Teil-Darlehenserlass (25 %) bei erfolgreichem

Abschluss, vorbehaltlich einer Gewährung des Darlehens durch die KfW.

Weitere Hinweise zum „Meister-BAföG“ finden Sie auf Seite 19.

Termine Beginn Veranstaltungsorte

Fr 17.08.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert, TGBBZ Sulzbach-Neuweiler, TGBBZ 1 Saarbrücken

Lehrgangszeiten Fr 17.00 - 21.00 Uhr und Sa 08.00 - 14.00 Uhr

Hinweis In den Lehrgangsgebühren sind außer der Teilnahme am Lehrgang keine weiteren Leistungen enthalten.

Lehrgangsunterlagen, Bücher, Getränke sowie Verpflegung sind in den Lehrgangsgebühren nicht enthalten.

Für diesen Lehrgang gelten gesonderte Teilnahmebedingungen, die Sie mit den Anmeldeunterlagen

erhalten.

Techniker-Plattform www.festo-technikum.de

Lehrgänge

Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de 177


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Lehrgänge

IHK-Prüfungslehrgänge

Qualifizierung zum/zur Geprüften

Industriemeister/in Metall

In Kooperation mit der Fördergesellschaft TGBBZ Sulzbach

LIMM Dieser Lehrgang bereitet Sie in 2,5 Jahren auf die Industriemeister-Prüfung der IHK vor. Der Unterricht

findet bei ausreichender Teilnehmerzahl im „Schichtmodell“ statt, d. h. Sie nehmen einmal während der

Woche entsprechend Ihrer Schicht vor- oder nachmittags und zusätzlich jeden Samstag am Unterricht

teil.

Zielgruppe Facharbeiter aus dem Metallbereich

Inhalte A – Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikation

1. Rechtsbewusstes Handeln

2. Betriebswirtschaftliches Handeln

3. Anwendung von Methoden der Information, Kommunikation und Planung

4. Zusammenarbeit im Betrieb

5. Berücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten

400 UE

B – Handlungsspezifische Qualifikation 700 UE

1. Handlungsbereich „Technik“

2. Handlungsbereich „Organisation“

3. Handlungsbereich „Führung und Personal“

Voraussetzungen Details zu den Zulassungsvoraussetzungen finden Sie unter www.festo-industriemeister.de

Dauer 1.100 Unterrichtseinheiten (1 UE = 45 Min.) über 2,5 Jahre

Preis / Förderung Sie zahlen nur EUR 2.499,001 inkl. „Meister-BAföG“

(Gesamtpreis ohne „Meister-BAföG“ EUR 4.795,00)

zzgl. AdA-Schein (Zulassungsvoraussetzung zur Prüfung) EUR 198,001,2 inkl. „Meister-BAföG“

(EUR 380,00 ohne „Meister-BAföG“)

zzgl. IHK-Prüfungsgebühren Geprüfte/r Industriemeister/in und Ausbildereignung, zz. EUR 147,001 +

EUR 93,001,2 inkl. „Meister-BAföG“ (EUR 281,00 + EUR 178,00 ohne „Meister-BAföG“).

1 inkl. Förderung durch „Meister-BAföG“ (30,5 %) und Teil-Darlehenserlass (25 %) bei erfolgreichem

Abschluss, vorbehaltlich einer Gewährung des Darlehens durch die KfW.

2 vorbehaltlich der Genehmigung durch das zuständige Amt für Ausbildungsförderung.

Weitere Hinweise zum „Meister-BAföG“ finden Sie auf Seite 19.

Ratenzahlung kann vereinbart werden.

Termine Beginn Veranstaltungsorte

Sa 06.10.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert und Fördergesellschaft TGBBZ Sulzbach

Lehrgangszeiten „Wir nehmen Rücksicht auf Ihre Schicht!“

Mi 08.00 - 12.00 Uhr oder Mi 17.00 - 21.00 Uhr und zusätzlich Sa 08.00 - 14.00 Uhr

Hinweis In den Lehrgangsgebühren sind außer der Teilnahme am Lehrgang keine weiteren Leistungen enthalten.

Lehrgangsunterlagen, Bücher, Getränke sowie Verpflegung sind in den Lehrgangsgebühren nicht enthalten.

Für diesen Lehrgang gelten gesonderte Teilnahmebedingungen, die Sie mit den Anmeldeunterlagen

erhalten.

Industriemeister-Plattform www.festo-industriemeister.de

Serviceline: 0 68 94/591-7400


Qualifizierung zum/zur Geprüften

Industriemeister/in Elektrotechnik

In Kooperation mit der Fördergesellschaft TGBBZ Sulzbach

LIME Dieser Lehrgang bereitet Sie in 2,5 Jahren auf die Industriemeister-Prüfung der IHK vor. Der Unterricht

findet bei ausreichender Teilnehmerzahl im „Schichtmodell“ statt, d. h. Sie nehmen einmal während der

Woche entsprechend Ihrer Schicht vor- oder nachmittags und zusätzlich jeden Samstag am Unterricht

teil.

Zielgruppe Facharbeiter aus dem Elektrobereich

Inhalte A – Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikation

1. Rechtsbewusstes Handeln

2. Betriebswirtschaftliches Handeln

3. Anwendung von Methoden der Information, Kommunikation und Planung

4. Zusammenarbeit im Betrieb

5. Berücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten

400 UE

B – Handlungsspezifische Qualifikation 700 UE

1. Handlungsbereich „Technik“

2. Handlungsbereich „Organisation“

3. Handlungsbereich „Führung und Personal“

Voraussetzungen Details zu den Zulassungsvoraussetzungen finden Sie unter www.festo-industriemeister.de

Dauer 1.100 Unterrichtseinheiten (1 UE = 45 Min.) über 2,5 Jahre

Preis / Förderung Sie zahlen nur EUR 2.499,001 inkl. „Meister-BAföG“

(Gesamtpreis ohne „Meister-BAföG“ EUR 4.795,00)

zzgl. AdA-Schein (Zulassungsvoraussetzung zur Prüfung) EUR 198,001,2 inkl. „Meister-BAföG“

(EUR 380,00 ohne „Meister-BAföG“)

zzgl. IHK-Prüfungsgebühren Geprüfte/r Industriemeister/in und Ausbildereignung,

zz. EUR 147,001 + EUR 93,001,2 inkl. „Meister-BAföG“ (EUR 281,00 + EUR 178,00 ohne „Meister-BAföG“).

1 inkl. Förderung durch „Meister-BAföG“ (30,5 %) und Teil-Darlehenserlass (25 %) bei erfolgreichem

Abschluss, vorbehaltlich einer Gewährung des Darlehens durch die KfW.

2 vorbehaltlich der Genehmigung durch das zuständige Amt für Ausbildungsförderung.

Weitere Hinweise zum „Meister-BAföG“ finden Sie auf Seite 19.

Ratenzahlung kann vereinbart werden.

Termine Beginn Veranstaltungsorte

Sa 06.10.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert und Fördergesellschaft TGBBZ Sulzbach

Lehrgangszeiten „Wir nehmen Rücksicht auf Ihre Schicht!“

Mi 08.00 - 12.00 Uhr oder Mi 17.00 - 21.00 Uhr und zusätzlich Sa 08.00 - 14.00 Uhr

Hinweis In den Lehrgangsgebühren sind außer der Teilnahme am Lehrgang keine weiteren Leistungen enthalten.

Lehrgangsunterlagen, Bücher, Getränke sowie Verpflegung sind in den Lehrgangsgebühren nicht enthalten.

Für diesen Lehrgang gelten gesonderte Teilnahmebedingungen, die Sie mit den Anmeldeunterlagen

erhalten.

Industriemeister-Plattform www.festo-industriemeister.de

IHK-Prüfungslehrgänge Lehrgänge

Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de 179


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Lehrgänge

IHK-Prüfungslehrgänge

Qualifizierung zum/zur Geprüften

Industriemeister/in Mechatronik

In Kooperation mit der Fördergesellschaft TGBBZ Sulzbach

LIMMT Dieser Lehrgang bereitet Sie in 2,5 Jahren auf die Industriemeister-Prüfung der IHK vor. Der Unterricht

findet bei ausreichender Teilnehmerzahl im „Schichtmodell“ statt, d. h. Sie nehmen einmal während der

Woche entsprechend Ihrer Schicht vor- oder nachmittags und zusätzlich jeden Samstag am Unterricht

teil.

Zielgruppe Mechatroniker und Facharbeiter aus Metall-, Elektro-, fahrzeugtechnischen und informationstechnischen

Berufen

Inhalte A – Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikation

1. Rechtsbewusstes Handeln

2. Betriebswirtschaftliches Handeln

3. Anwendung von Methoden der Information, Kommunikation und Planung

4. Zusammenarbeit im Betrieb

5. Berücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten

400 UE

B – Handlungsspezifische Qualifikation 700 UE

1. Handlungsbereich „Technik“

2. Handlungsbereich „Organisation“

3. Handlungsbereich „Führung und Personal“

Voraussetzungen Details zu den Zulassungsvoraussetzungen finden Sie unter www.festo-industriemeister.de

Dauer 1.100 Unterrichtseinheiten (1 UE = 45 Min.) über 2,5 Jahre

Preis / Förderung Sie zahlen nur EUR 2.499,001 inkl. „Meister-BAföG“

(Gesamtpreis ohne „Meister-BAföG“ EUR 4.795,00)

zzgl. AdA-Schein (Zulassungsvoraussetzung zur Prüfung) EUR 198,001,2 inkl. „Meister-BAföG“

(EUR 380,00 ohne „Meister-BAföG“)

zzgl. IHK-Prüfungsgebühren Geprüfte/r Industriemeister/in und Ausbildereignung, zz. EUR 147,001 +

EUR 93,001,2 inkl. „Meister-BAföG“ (EUR 281,00 + EUR 178,00 ohne „Meister-BAföG“).

1 inkl. Förderung durch „Meister-BAföG“ (30,5 %) und Teil-Darlehenserlass (25 %) bei erfolgreichem

Abschluss, vorbehaltlich einer Gewährung des Darlehens durch die KfW.

2 vorbehaltlich der Genehmigung durch das zuständige Amt für Ausbildungsförderung.

Weitere Hinweise zum „Meister-BAföG“ finden Sie auf Seite 19.

Ratenzahlung kann vereinbart werden.

Termine Beginn Veranstaltungsorte

Sa 06.10.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert und Fördergesellschaft TGBBZ Sulzbach

Lehrgangszeiten „Wir nehmen Rücksicht auf Ihre Schicht!“

Mi 08.00 - 12.00 Uhr oder Mi 17.00 - 21.00 Uhr und zusätzlich Sa 08.00 - 14.00 Uhr

Hinweis In den Lehrgangsgebühren sind außer der Teilnahme am Lehrgang keine weiteren Leistungen enthalten.

Lehrgangsunterlagen, Bücher, Getränke sowie Verpflegung sind in den Lehrgangsgebühren nicht enthalten.

Für diesen Lehrgang gelten gesonderte Teilnahmebedingungen, die Sie mit den Anmeldeunterlagen

erhalten.

Industriemeister-Plattform www.festo-industriemeister.de

Serviceline: 0 68 94/591-7400


Qualifizierung zum/zur Geprüften

Industriemeister/in Kunststoff und Kautschuk

In Kooperation mit der Fördergesellschaft TGBBZ Sulzbach

LIMK Dieser Lehrgang bereitet Sie in 2,5 Jahren auf die Industriemeister-Prüfung der IHK vor. Der Unterricht

findet bei ausreichender Teilnehmerzahl im „Schichtmodell“ statt, d. h. Sie nehmen einmal während der

Woche entsprechend Ihrer Schicht vor- oder nachmittags und zusätzlich jeden Samstag am Unterricht

teil.

Zielgruppe Facharbeiter aus dem Bereich Kunststoff und Kautschuk

Inhalte A – Fachrichtungsübergreifender Teil

1. Grundlagen für kostenbewusstes Handeln

2. Grundlagen für rechtsbewusstes Handeln

3. Grundlagen für die Zusammenarbeit im Betrieb

340 UE

B – Berufs- und arbeitspädagogischer Teil 64 UE

1. Ausbildereignungsprüfung – AdA-Schein

C – Fachspezifischer Teil 500 UE

1. Mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen

2. Technologie der Werk- und Hilfsstoffe

3. Betriebstechnik

4. Produktionstechnik

Voraussetzungen Details zu den Zulassungsvoraussetzungen finden Sie unter www.festo-industriemeister.de

Dauer 904 Unterrichtseinheiten (1 UE = 45 Min.) über 2,5 Jahre

Preis / Förderung Sie zahlen nur EUR 1.871,001 inkl. „Meister-BAföG“ inkl. AdA-Schein

(Gesamtpreis ohne „Meister-BAföG“ EUR 3.590,00 inkl. AdA-Schein)

zzgl. IHK-Prüfungsgebühren Geprüfte/r Industriemeister/in und Ausbildereignung zz. EUR 228,001 , inkl.

„Meister-BAföG“ (EUR 436,00 ohne „Meister-BAföG“).

1 inkl. Förderung durch „Meister-BAföG“ (30,5 %) und Teil-Darlehenserlass (25 %) bei erfolgreichem

Abschluss, vorbehaltlich einer Gewährung des Darlehens durch die KfW.

Weitere Hinweise zum „Meister-BAföG“ finden Sie auf Seite 19.

Ratenzahlung kann vereinbart werden.

Termine Beginn Veranstaltungsorte

Sa 06.10.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert und Fördergesellschaft TGBBZ Sulzbach

Lehrgangszeiten „Wir nehmen Rücksicht auf Ihre Schicht!“

Einmal wöchentlich 08.00 - 12.00 Uhr oder 17.00 - 21.00 Uhr und zusätzlich Sa 08.00 - 14.00 Uhr

Hinweis In den Lehrgangsgebühren sind außer der Teilnahme am Lehrgang keine weiteren Leistungen enthalten.

Lehrgangsunterlagen, Bücher, Getränke sowie Verpflegung sind in den Lehrgangsgebühren nicht enthalten.

Für diesen Lehrgang gelten gesonderte Teilnahmebedingungen, die Sie mit den Anmeldeunterlagen

erhalten.

Industriemeister-Plattform www.festo-industriemeister.de

IHK-Prüfungslehrgänge Lehrgänge

Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de 181


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Lehrgänge

IHK-Prüfungslehrgänge

Qualifizierung zum/zur Geprüften

Logistikmeister/in

Nach neuer Prüfungsordnung vom 25.01.2010

In Kooperation mit der Fördergesellschaft TGBBZ Sulzbach

LIML Dieser Lehrgang bereitet Sie in 2,5 Jahren auf die Industriemeister-Prüfung der IHK vor. Der Unterricht

findet bei ausreichender Teilnehmerzahl im „Schichtmodell“ statt, d. h. Sie nehmen einmal während der

Woche entsprechend Ihrer Schicht vor- oder nachmittags und zusätzlich jeden Samstag am Unterricht

teil.

Zielgruppe Facharbeiter aus dem Bereich Lager und Logistik

Inhalte A – Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikation

1. Rechtsbewusstes Handeln

2. Betriebswirtschaftliches Handeln

3. Anwenden von Methoden der Information, Kommunikation und Planung

4. Zusammenarbeit im Betrieb

5. Berücksichtigen naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten

B – Handlungsspezifische Qualifikation

1. Logistikprozesse

2. Betriebliche Organisation und Kostenwesen

3. Führung und Personal

Voraussetzungen Details zu den Zulassungsvoraussetzungen finden Sie unter www.festo-industriemeister.de

Dauer 1.100 Unterrichtseinheiten (1 UE = 45 Min.) über 2,5 Jahre

Preis / Förderung Sie zahlen nur EUR 2.499,001 inkl. „Meister-BAföG“

(Gesamtpreis ohne „Meister-BAföG“ EUR 4.795,00)

zzgl. AdA-Schein (Zulassungsvoraussetzung zur Prüfung) EUR 198,001,2 inkl. „Meister-BAföG“

(EUR 380,00 ohne „Meister-BAföG“)

zzgl. IHK-Prüfungsgebühren Geprüfte/r Logistikmeister/in und Ausbildereignung, zz. EUR 147,001 + EUR 93,001,2 inkl. „Meister-BAföG“ (EUR 281,00 + EUR 178,00 ohne „Meister-BAföG“).

1 inkl. Förderung durch „Meister-BAföG“ (30,5 %) und Teil-Darlehenserlass (25 %) bei erfolgreichem

Abschluss, vorbehaltlich einer Gewährung des Darlehens durch die KfW.

2 vorbehaltlich der Genehmigung durch das zuständige Amt für Ausbildungsförderung.

Weitere Hinweise zum „Meister-BAföG“ finden Sie auf Seite 19.

Ratenzahlung kann vereinbart werden.

Termine Beginn Veranstaltungsorte

Sa 06.10.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert und Fördergesellschaft TGBBZ Sulzbach

Lehrgangszeiten „Wir nehmen Rücksicht auf Ihre Schicht!“

Mi 08.00 - 12.00 Uhr oder Mi 17.00 - 21.00 Uhr und zusätzlich Sa 08.00 - 14.00 Uhr

Hinweis In den Lehrgangsgebühren sind außer der Teilnahme am Lehrgang keine weiteren Leistungen enthalten.

Lehrgangsunterlagen, Bücher, Getränke sowie Verpflegung sind in den Lehrgangsgebühren nicht enthalten.

Für diesen Lehrgang gelten gesonderte Teilnahmebedingungen, die Sie mit den Anmeldeunterlagen

erhalten.

Industriemeister-Plattform www.festo-industriemeister.de

Serviceline: 0 68 94/591-7400


Qualifizierung zum/zur Geprüften

Technischen Fachwirt/in

LTFW Die Bewältigung der im Berufsleben gestellten Aufgaben wird aufgrund der zunehmenden Integration

betrieblicher Funktionsbereiche immer komplexer. Durch die Vernetzung des technischen und des kaufmännischen

Bereiches kommt insbesondere den Schnittstellen eine große Bedeutung zu. Hier entstehen

neue Aufgabenfelder für Technische Fachwirte, die als Bindeglied zwischen diesen beiden Gebieten fungieren.

In diesem Lehrgang bereiten Sie sich auf die bundeseinheitliche IHK-Prüfung vor.

Zielgruppe Mitarbeiter aus dem kaufmännischen und/oder gewerblich-technischen Bereich, die eine hohe Affinität

zum jeweils anderen Gebiet aufweisen und mit Schnittstellenaufgaben betraut sind

Inhalte • Lern- und Arbeitsmethodik 10 UE

• Wirtschaftsbezogene Qualifikationen 230 UE

• Technische Qualifikationen 250 UE

• Handlungsspezifische Qualifikationen 360 UE

Voraussetzungen Folgende Zulassungsvoraussetzungen müssen bis zur IHK-Prüfung erfüllt sein:

• Eine mit Erfolg abgeschlossene Ausbildung in einem anerkannten mindestens dreijährigen kaufmännischen,

verwaltenden oder gewerblich-technischen Ausbildungsberuf und eine Berufspraxis in diesem

Bereich von mindestens einem Jahr oder

• eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und eine

mindestens zweijährige Berufspraxis im kaufmännischen oder gewerblich-technischen Bereich oder

• eine mindestens fünfjährige einschlägige Berufspraxis.

Weiterführende Lehrgänge Geprüfte/r Technische/r Betriebswirt/in

Dauer 850 Unterrichtseinheiten (1 UE = 45 Min.) über 2 Jahre

Preis / Förderung Sie zahlen nur EUR 2.080,001 inkl. „Meister-BAföG“

(Gesamtpreis ohne „Meister-BAföG“ EUR 3.990,00)

zzgl. IHK-Prüfungsgebühren Geprüfte/r Technische/r Fachwirt/in, zz. EUR 146,001 inkl. „Meister-BAföG“

(EUR 281,00 ohne „Meister-BAföG“).

1 inkl. Förderung durch „Meister-BAföG“ (30,5 %) und Teil-Darlehenserlass (25 %) bei erfolgreichem

Abschluss, vorbehaltlich einer Gewährung des Darlehens durch die KfW.

Weitere Hinweise zum „Meister-BAföG“ finden Sie auf Seite 19.

Ratenzahlung kann vereinbart werden.

Termine Beginn Veranstaltungsort

Mi 05.09.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Lehrgangszeiten Di, Mi und Do 17.00 - 20.15 Uhr

IHK-Prüfungslehrgänge Lehrgänge

Hinweis In den Lehrgangsgebühren sind außer der Teilnahme am Lehrgang keine weiteren Leistungen enthalten.

Lehrgangsunterlagen, Bücher, Getränke sowie Verpflegung sind in den Lehrgangsgebühren nicht enthalten.

Für diesen Lehrgang gelten gesonderte Teilnahmebedingungen, die Sie mit den Anmeldeunterlagen

erhalten.

Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de 183


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Lehrgänge

IHK-Prüfungslehrgänge

Qualifizierung zum/zur Geprüften

Technischen Betriebswirt/in

LTBW Diese Weiterbildung bietet sowohl Fachkräften im kaufmännischen als auch im technischen Bereich die

Möglichkeit, einen Karriereweg zu beschreiten.

In vielen Unternehmen besteht ein großer Bedarf an Mitarbeitern mit technischer sowie kaufmännischer

Handlungskompetenz. Hier entstehen für technische Betriebswirte neue Aufgabenfelder. Diese arbeiten

als Bindeglied zwischen Produktion und Management.

Vor dem Hintergrund, dass jeder Teilnehmer eigene Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen aus seiner

betrieblichen Praxis mitbringt, werden mit den folgenden Themenfeldern theoretische Kenntnisse vermi t -

telt. Damit wird die Handlungskompetenz der Teilnehmer erweitert. Anhand von praktischen Bei spie len

sollen komplexe Zusammenhänge verdeutlicht werden. Insbesondere mit der Projektarbeit hat der Teil -

nehmer die Möglichkeit, seinen Unternehmens bezug herzustellen. Er stellt hiermit unter Beweis, dass

er das Erlernte in einem ganzheitlichen Ansatz von der Problemerkennung über die Analyse bis hin zur

Lö s ung anwenden kann.

Zielgruppe Meister, Techniker, Technische Fachwirte sowie Ingenieure

Inhalte • Grundlagen wirtschaftlichen Handelns 300 UE

• Management und Führung 300 UE

• Lern- und Arbeitsmethodik 10 UE

• Projektarbeit/Fachübergreifender technikbezogener Prüfungsteil 10 UE

Voraussetzungen Folgende Voraussetzungen müssen bis zur IHK-Prüfung erfüllt sein:

Erfolgreicher Abschluss als

• Industriemeister/in

• Technische/r Meister/in

• Staatlich anerkannte/r Techniker/in

• Technische/r Fachwirt/in

oder

• eine mit Erfolg abgelegte staatlich anerkannte Prüfung zum Ingenieur mit mindestens zweijähriger einschlägiger

beruflicher Praxis.

Dauer 620 Unterrichtseinheiten (1 UE = 45 Min.) über 1,5 Jahre

Preis / Förderung Sie zahlen nur EUR 1.559,001 inkl. „Meister-BAföG“ (Gesamtpreis ohne „Meister-BAföG“ EUR 2.990,00)

zzgl. IHK-Prüfungsgebühren Geprüfte/r Technische/r Betriebswirt/in, zz. EUR 227,001 inkl. „Meister-

BAföG“ (EUR 436,00 ohne „Meister-BAföG“).

1 inkl. Förderung durch „Meister-BAföG“ (30,5 %) und Teil-Darlehenserlass (25 %) bei erfolgreichem

Abschluss, vorbehaltlich einer Gewährung des Darlehens durch die KfW.

Weitere Hinweise zum „Meister-BAföG“ finden Sie auf Seite 19.

Ratenzahlung kann vereinbart werden.

Termine Beginn Veranstaltungsort

Di 06.11.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Lehrgangszeiten Di und Do 17.00 - 20.15 Uhr sowie zusätzlich jeden zweiten Sa 08.00 - 16.00 Uhr

Hinweis In den Lehrgangsgebühren sind außer der Teilnahme am Lehrgang keine weiteren Leistungen enthalten.

Lehrgangsunterlagen, Bücher, Getränke sowie Verpflegung sind in den Lehrgangsgebühren nicht enthalten.

Für diesen Lehrgang gelten gesonderte Teilnahmebedingungen, die Sie mit den Anmeldeunterlagen

erhalten.

Serviceline: 0 68 94/591-7400


Qualifizierung zum/zur Geprüften

Wirtschaftsfachwirt/in

LWFW Der Geprüfte Wirtschaftsfachwirt bzw. die Geprüfte Wirtschaftsfachwirtin soll Sach-, Organi sa tions- und

Führungsaufgaben wahrnehmen können und in der Lage sein:

• betriebswirtschaftliche Sachverhalte und Problemstellungen eines Unternehmens zu erkennen, zu analysieren

und einer Lösung zuzuführen

• Geschäftsprozesse und Projekte eigenverantwortlich und selbstständig unter Berücksichtigung wirtschaftlicher

und rechtlicher Aspekte sowie unter Anwendung eines adäquaten Methodeneinsatzes zu

planen, durchzuführen und zu bewerten

• anhand einer zielorientierten Führung, Kooperation und Kommunikation Geschäftsprozesse und Pro jek -

te nach innen und außen zu gestalten, zu moderieren und zu kontrollieren.

Zielgruppe Mitarbeiter aus dem kaufmännischen und/oder verwaltenden Bereich

Inhalte • Lern- und Arbeitsmethodik 10 UE

• Wirtschaftsbezogene Qualifikationen 230 UE

• Handlungsspezifische Qualifikationen 410 UE

Voraussetzungen Eine der folgenden Voraussetzungen muss bis zur IHK-Prüfung erfüllt sein:

• Erfolgreicher Abschluss in einem anerkannten mindestens dreijährigen kaufmännischen oder verwaltenden

Ausbildungsberuf oder

• erfolgreicher Abschluss in einem sonstigen anerkannten mindestens dreijährigen Ausbildungsberuf und

danach eine mindestens einjährige Berufspraxis oder

• erfolgreicher Abschluss in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und danach eine mindestens

zweijährige Berufspraxis oder

• eine mindestens dreijährige Berufspraxis.

Dauer 650 Unterrichtseinheiten (1 UE = 45 Min.) über 2 Jahre

Preis / Förderung Sie zahlen nur EUR 1.559,001 inkl. „Meister-BAföG“

(Gesamtpreis ohne „Meister-BAföG“ EUR 2.990,00)

zzgl. IHK-Prüfungsgebühren Geprüfte/r Wirtschaftsfachwirt/in, zz. EUR 147,001 inkl. „Meister-BAföG“

(EUR 281,00 ohne „Meister-BAföG“).

1 inkl. Förderung durch „Meister-BAföG“ (30,5 %) und Teil-Darlehenserlass (25 %) bei erfolgreichem

Abschluss, vorbehaltlich einer Gewährung des Darlehens durch die KfW.

Weitere Hinweise zum „Meister-BAföG“ finden Sie auf Seite 19.

Ratenzahlung kann vereinbart werden.

Termine Beginn Veranstaltungsort

Mi 05.09.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Lehrgangszeiten Di, Mi und Do 17.00 - 20.15 Uhr

IHK-Prüfungslehrgänge Lehrgänge

Hinweis In den Lehrgangsgebühren sind außer der Teilnahme am Lehrgang keine weiteren Leistungen enthalten.

Lehrgangsunterlagen, Bücher, Getränke sowie Verpflegung sind in den Lehrgangsgebühren nicht enthalten.

Für diesen Lehrgang gelten gesonderte Teilnahmebedingungen, die Sie mit den Anmeldeunterlagen

erhalten.

Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de 185


186

Lehrgänge

IHK-Prüfungslehrgänge

Qualifizierung zum/zur Geprüften

Personalfachkaufmann/frau

LPFKM Der Stellenmarkt in der Zeitung zeigt es jede Woche: Wer heute im Personalbereich aufsteigen und verantwortungsvollere

Aufgaben übernehmen will, braucht eine fundierte Ausbildung und eine aktuelle Qua -

li fikation. Da die Mitarbeiter mit der wichtigste Erfolgsfaktor und somit das wichtigste „Gut“ im Unter -

nehmen sind, wollen Mitarbeiter gesucht, gefunden, betreut, gefördert und unterstützt werden.

Genau hier kommen Personalfachkaufleute zum Einsatz. Von qualifizierter Beratung über administrative

Aufgaben, Konzepterstellung für die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter bis hin zur Ent scheid ungs -

findung in Personalplanung, -politik und -marketing sind sie die sachkompetenten Fachspezialisten und

Dienstleister.

In dem berufsbegleitenden, praxis- und handlungsorientierten Unterricht bereiten Sie sich auf die IHK-

Prüfung vor.

Zielgruppe Kaufmännische Mitarbeiter aus dem Personalbereich aller Branchen, wie Industrie, Handel, private und

öffentliche Dienstleistung sowie staatlicher Verwaltungen. Bereits vorhandene praktische Erfahrungen im

Personal- und/oder Sozialwesen sind vorteilhaft.

Inhalte • Lern- und Arbeitsmethodik 10 UE

• Personalarbeit organisieren und durchführen 140 UE

• Personalarbeit auf Grundlage rechtlicher Bestimmungen durchführen 180 UE

• Personalplanung, -marketing und -controlling gestalten und umsetzen 120 UE

• Personal- und Organisationsentwicklung steuern 120 UE

• Situationsbezogenes Fachgespräch 10 UE

Voraussetzungen Folgende Voraussetzungen müssen für die IHK-Prüfung erfüllt sein:

• Ein erfolgreicher Abschluss in einem anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden

Ausbildungsberuf mit mindestens zwei Jahren einschlägiger Berufspraxis oder

• ein erfolgreicher Abschluss in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf mit mindestens drei

Jahren einschlägiger Berufspraxis oder

• mindestens fünf Jahre einschlägige Berufspraxis.

Bis zum Prüfungsteil Fachgespräch muss der AdA-Schein nachgewiesen werden, eine erfolgreich abgeschlossene

Ausbildereignungsprüfung der IHK nach AEVO (AdA-Schein – siehe Lehrgang auf der folgenden

Seite).

Dauer 580 Unterrichtseinheiten (1 UE = 45 Min.) über 1,5 Jahre

Preis / Förderung Sie zahlen nur EUR 1.559,001 inkl. „Meister-BAföG“ (Gesamtpreis ohne „Meister-BAföG“ EUR 2.990,00)

zzgl. IHK-Prüfungsgebühren Geprüfte/r Personalfachkaufmann/frau und Ausbildereignung, zz.

EUR 147,001 + EUR 93,001,2 inkl. „Meister-BAföG“ (EUR 281,00 + EUR 178,00 ohne „Meister-BAföG“).

1 inkl. Förderung durch „Meister-BAföG“ (30,5 %) und Teil-Darlehenserlass (25 %) bei erfolgreichem

Abschluss, vorbehaltlich einer Gewährung des Darlehens durch die KfW.

2 Vorbehaltlich der Genehmigung durch das zuständige Amt für Ausbildungsförderung.

Weitere Hinweise zum „Meister-BAföG“ finden Sie auf Seite 19.

Ratenzahlung kann vereinbart werden.

Termine Beginn Veranstaltungsort

Mo 05.11.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Lehrgangszeiten Mo und Mi 17.00 - 20.15 Uhr sowie zusätzlich jeden zweiten Sa 08.30 - 12.30 Uhr

Hinweis In den Lehrgangsgebühren sind außer der Teilnahme am Lehrgang keine weiteren Leistungen enthalten.

Lehrgangsunterlagen, Bücher, Getränke sowie Verpflegung sind in den Lehrgangsgebühren nicht enthalten.

Für diesen Lehrgang gelten gesonderte Teilnahmebedingungen, die Sie mit den Anmeldeunterlagen

erhalten.

Serviceline: 0 68 94/591-7400


Ausbildung der Ausbilder/innen

(AdA-Schein)

Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung der IHK Saarland nach AEVO

In Kooperation mit der Fördergesellschaft TGBBZ Sulzbach

FADA Voraussetzung für eine hochwertige Berufsausbildung sind gut qualifizierte Ausbilder/-innen. Die bildungspolitische

Diskussion über die Aussetzung der AEVO und deren Wiedereinführung hat deutlich

gemacht, dass die Ausbilder-Eignungsverordnung ein grundlegendes Instrument der Qualitätssicherung

der beruflichen Bildung ist. Die novellierte AEVO sieht außerdem vor, dass Ausbilder/-innen, die in Zeiten

der Aussetzung der AEVO ihre Ausbildertätigkeit ohne Beanstandungen durch die zuständige Stelle ausgeübt

haben, auch künftig in der Verpflichtung, ein Prüfungszeugnis vorzulegen, befreit bleiben

(§7, AEVO).

Dieser Lehrgang bereitet Sie zielgerichtet auf die IHK-Prüfung vor, welche jeweils am 1. Dienstag und

1. Mittwoch eines jeden Monats vor der IHK Saarland in Saarbrücken stattfindet.

Zielgruppe Mitarbeiter, die Ausbildungsfunktionen wahrnehmen und in Zukunft planen, in der Ausbildung tätig zu

sein

Inhalte • Handlungsfeld 1: Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen

• Handlungsfeld 2: Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken

• Handlungsfeld 3: Ausbildung durchführen

• Handlungsfeld 4: Ausbildung abschließen

Voraussetzungen Keine

Dauer 60 Unterrichtseinheiten (1 UE = 45 Min.)

Preis EUR 380,00 zzgl. IHK-Prüfungsgebühren Ausbildereignung, zz. EUR 178,00

Förderung Eine Förderung nach dem saarländischen Förderprogramm „Lernziel Produktivität“ ist unter bestimmten

Voraussetzungen möglich. Gerne informieren wir Sie über die Details.

Weitere Hinweise zum Förderprogramm „Lernziel Produktivität“ finden Sie auf Seite 19.

Termine Dieser Lehrgang wird an zahlreichen Terminen angeboten, die im Lauf des Jahres ständig aktualisiert werden.

Sie finden eine aktuelle Terminübersicht unter www.festo-lernzentrum.de.

Lehrgangszeiten Dieser Lehrgang wird in Vollzeit, als Wochenendekurs und berufsbegleitend angeboten. Die aktuellen

Lehrgangszeiten und -termine finden Sie unter www.festo-lernzentrum.de.

Veranstaltungsort Festo Lernzentrum, St. Ingbert und Fördergesellschaft TGBBZ Sulzbach

IHK-Prüfungslehrgänge Lehrgänge

Hinweis In den Lehrgangsgebühren sind außer der Teilnahme am Lehrgang keine weiteren Leistungen enthalten.

Lehrgangsunterlagen, Bücher, Getränke sowie Verpflegung sind in den Lehrgangsgebühren nicht enthalten.

Für diesen Lehrgang gelten gesonderte Teilnahmebedingungen, die Sie mit den Anmeldeunterlagen

erhalten.

Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de 187


188

Lehrgänge

LPMPZM Unternehmen verknüpfen zunehmend erfolgreiche Projektarbeit und Prozessmanagement miteinander,

um so Synergien auszunutzen und den Wertschöpfungsprozess schlanker zu gestalten. Dies führt dazu,

dass es für Mitarbeiter unverzichtbar ist, sich in beiden Bereichen auszukennen.

Die Voraussetzung für eine effektive und erfolgreiche Projektarbeit ist die genaue Kenntnis der wesentlichen

Instrumente und Methoden des modernen Projektmanagements. Verantwortliche müssen zudem

in der Lage sein Geschäftsprozesse zu analysieren und zu optimieren, um die Wertschöpfungskette transparent

zu machen und Verbesserungspotenziale aufzuzeigen.

Der Teilnehmer des Lehrganges lernt die einzelnen Aufgabenbereiche des Projektmanagementressorts

durch die Verzahnung von Theorie und Praxis kennen. Er kann vielfältige Aufgaben wahrnehmen und die

Instrumente praktischer Projektarbeit anwenden. Des Weiteren erwirbt der Teilnehmer praxisnahe Me -

thodenkompetenzen mit denen er die Aufgaben im Projekt- und Prozessmanagement besser bewältigen

kann. Er ist in der Lage eigenständig Geschäftsprozesse zu beschreiben, zu analysieren und zu verbessern.

Zielgruppe Fach- und Führungskräfte, die mit der Leitung von Projekten oder als Projektmitglieder mit der Betreuung

und Abwicklung von Aufgaben im Projektmanagement betraut sind sowie Prozessmanagement verant -

wort liche, die übergreifend das Zusammenwirken von Aufgaben und Funktionen im Unternehmen analysieren

und gestalten

Inhalte • Modul 1: Grundlagen des Projektmanagements – Projekte planen, steuern und auswerten 24 UE

• Modul 2: Prozessmanagement – In Prozessen denken 32 UE

• Modul 3: Effektive Kommunikation im Projekt 32 UE

• Modul 4: Zeit- und Selbstmanagement mit OUTLOOK 16 UE

• Modul 5: MS-PROJECT 24 UE

• Modul 6: Projektarbeit 24 UE

Voraussetzungen Keine

Abschluss Die Teilnehmer erhalten das IHK-Zertifikat „Fachkraft für Projekt- und Prozessmanagement (IHK)“, wenn

sie regelmäßig am Unterricht teilgenommen und den IHK-Test erfolgreich absolviert haben.

Teilnehmerzahl Max. 14

IHK-Zertifikatslehrgänge

Fachkraft für Projekt- und

Prozessmanagement (IHK)

Dauer 152 Unterrichtseinheiten (1 UE = 45 Min.) über 6 Monate

Preis EUR 2.990,00

Förderung Eine Förderung nach dem saarländischen Förderprogramm „Lernziel Produktivität“ ist unter bestimmten

Voraussetzungen möglich. Gerne informieren wir Sie über die Details.

Weitere Hinweise zum Förder pro gramm „Lernziel Produktivität“ finden Sie auf Seite 19.

Termine Beginn Veranstaltungsort

Auf Anfrage Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Hinweis In den Lehrgangsgebühren sind Schulungsunterlagen, das IHK-Zertifikat sowie Getränke und Verpflegung

enthalten. Für diesen Lehrgang gelten gesonderte Teilnahmebedingungen, die Sie mit den Anmelde unter -

lagen erhalten.

Serviceline: 0 68 94/591-7400


LAQM Assistenten im Qualitätsmanagement (IHK) arbeiten an der „Werkbank“, an der die QM-Anforderungen

praktisch umgesetzt werden. Sie verstehen sich als Multiplikatoren der hauptberuflichen Mitarbeiter der

QM-Abteilung. Sie sind in der täglichen Arbeit Ansprechpartner für die Kollegen der eigenen Abteilung,

des Teams oder der Fertigungsgruppe bezüglich Fragen zur praktischen Umsetzung des QM. Außerdem

werfen sie ein geschultes Auge auf die Prozesse bzw. Arbeitsabläufe und geben den Kollegen Tipps zur

Optimierung und Umsetzung der QM-Anforderungen. Ziel ist es, die QM-Kultur in allen Unternehmens -

ebenen umzusetzen, ständig zu begleiten und zu optimieren. Durch den Assistenten im Qualitäts mana -

gement (IHK) kann eine höhere Akzeptanz des Qualitätsmanagements im Unternehmen erreicht werden.

Der Assistent im Qualitätsmanagement (IHK) übt hauptberuflich die Tätigkeiten in seiner Abteilung aus

und verfügt gleichzeitig über grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten des Qualitätsmanagements, die

er sich im Rahmen des Lehrgangs angeeignet hat. Seine Tätigkeit im Rahmen des Assistenten im Qualit äts -

management (IHK) kann vom Umfang her variieren und ist im Einzelnen vertraglich festzuhalten. Er ver steht

sich als „verlängerter Arm“ der QM-Abteilung mit allgemeinen Grundkenntnissen des QM und weiß in kritischen

Fällen bzw. bei Detailfragen an die QM-Abteilung abzugeben.

Zielgruppe Mitarbeiter aus allen Bereichen, die die QM-Anforderungen praktisch umsetzen und diese Umsetzung im

Team bzw. Kollegenkreis unterstützen sollen

Inhalte • Modul 1: Lernen lernen 8 UE

• Modul 2: Einführung in das Qualitätsmanagement 8 UE

• Modul 3: Grundlagen des Qualitätsmanagements 36 UE

• Modul 4: Qualitätsmanagement in der Praxis 72 UE

• Modul 5: Markt und Kunde 24 UE

• Modul 6: EDV-Seminar 8 UE

• Modul 7: Kommunikationsseminar 12 UE

• Modul 8: Abschlussprojekt (Fallstudie) 16 UE

Voraussetzungen Keine

Abschluss Die Teilnehmer erhalten das IHK-Zertifikat „Assistent/in im Qualitätsmanagement (IHK)“, wenn sie regelmäßig

am Unterricht teilgenommen und den IHK-Test erfolgreich absolviert haben.

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 184 Unterrichtseinheiten (1 UE = 45 Min.) über 6 Monate

Preis EUR 2.490,00

Förderung Eine Förderung nach dem saarländischen Förderprogramm „Lernziel Produktivität“ ist unter bestimmten

Voraussetzungen möglich. Gerne informieren wir Sie über die Details.

Weitere Hinweise zum Förderprogramm „Lernziel Produktivität“ finden Sie auf Seite 19.

Termine Beginn Veranstaltungsort

Do 03.05.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

IHK-Zertifikatslehrgänge Lehrgänge

Assistent/in im

Qualitätsmanagement (IHK)

Lehrgangszeiten Zweimal wöchentlich 17:00 - 20:15 Uhr sowie zusätzlich jeden zweiten Sa 08:30 - 12:30 Uhr.

Hinweis In den Lehrgangsgebühren sind Lehrgangsunterlagen sowie das IHK-Zertifikat enthalten. Nicht enthalten

sind Getränke und Verpflegung. Für diesen Lehrgang gelten gesonderte Teilnahmebedingungen, die Sie

mit den Anmeldeunterlagen erhalten.

Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de 189


190

Lehrgänge

LFLO Fachkräfte für Logistik sind in allen Branchen für Logistik, Lager und Transport beschäftigt. Infrage kommen

dabei alle Betriebe, die über Lagerhaltung und Transport verfügen. Ebenso existieren unterschiedliche

Abläufe und Schnittstellen zwischen Industrie, Handel und Dienstleistung. Damit die logistische Pro -

zesskette funktioniert, brauchen Mitarbeiter eine entsprechende Qualifizierung. Das vorliegende Kon zept

bereitet praxisnah, komprimiert und effizient auf diverse logistische Funktionen vor. Ganzheitlich wird die

breite Palette der Querschnittsfunktionen in der Logistik mit allen relevanten Fach- und Me tho den kennt -

nissen vermittelt.

Der Teilnehmer des Lehrganges erlernt die einzelnen Aufgabenbereiche des Logistiksektors sowie die

Instrumente der praktischen Logistikarbeit und erkennt den Transfer durch die Verzahnung von Theorie

und Praxis.

Zielgruppe Mitarbeiter aus dem Bereich Logistik, die ihre Kenntnisse und Fertigkeiten aktualisieren und vertiefen

wollen

Inhalte • Modul 1: Grundlagen der Logistik 36 UE

• Modul 2: Logistik im Unternehmen 32 UE

• Modul 3: Informatik – logistische Informationssysteme, logistische Software 42 UE

• Modul 4: Logistikcontrolling 32 UE

• Modul 5: Projektarbeit 48 UE

Voraussetzungen Erfahrungen im Bereich Logistik wünschenswert

Abschluss Die Teilnehmer erhalten das IHK-Zertifikat „Fachkraft für Logistik (IHK)“, wenn sie regelmäßig am

Unterricht teilgenommen und den IHK-Test erfolgreich absolviert haben.

Teilnehmerzahl Max. 14

IHK-Zertifikatslehrgänge

Fachkraft für Logistik (IHK)

Dauer 190 Unterrichtseinheiten (1 UE = 45 Min.) über 6 Monate

Preis EUR 2.490,00

Förderung Eine Förderung nach dem saarländischen Förderprogramm „Lernziel Produktivität“ ist unter bestimmten

Voraussetzungen möglich. Gerne informieren wir Sie über die Details.

Weitere Hinweise zum Förderprogramm „Lernziel Produktivität“ finden Sie auf Seite 19.

Termine Beginn Veranstaltungsort

Mi 02.05.12 Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Lehrgangszeiten Zweimal wöchentlich 17:00 - 20:15 Uhr sowie zusätzlich jeden zweiten Sa 08:30 - 12:30 Uhr.

Hinweis In den Lehrgangsgebühren sind Lehrgangsunterlagen sowie das IHK-Zertifikat enthalten. Nicht enthalten

sind Getränke und Verpflegung. Für diesen Lehrgang gelten gesonderte Teilnahmebedingungen, die Sie

mit den Anmeldeunterlagen erhalten.

Serviceline: 0 68 94/591-7400


FFBS Suchtmittelauffällige Mitarbeiter, insbesondere solche mit Suchtproblemen, haben neben den teils

erheblichen familiären Konflikten auch oft Schwierigkeiten im beruflichen Alltag. Dies bedeutet für das

Unternehmen vermeidbare und teure Risiken, wie:

• immense zusätzliche Kosten (z. B. suchtbedingte Fehlzeiten, Minderleistung, Arbeitsunfälle),

• soziale Konflikte am Arbeitsplatz,

• Qualitäts- und Imageeinbußen.

Diese Risiken beeinträchtigen die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens und können sogar seine

Existenz gefährden.

Die gut ausgebildete „Fachkraft für betriebliche Suchtprävention (IHK)“ hilft, gemeinsam mit anderen

betrieblichen Verantwortlichen, suchtmittelauffälligen Mitarbeitern sowie Mitarbeitern mit Sucht pro ble -

men. Darüber hinaus entwickelt sie innerbetriebliche Suchthilfeprogramme weiter.

Zielgruppe Mitarbeiter mit ausgeprägter Motivation, suchtgefährdeten und abhängigen Kollegen nebenamtlich im

Unternehmen zu helfen

Inhalte • Überblick über die wesentlichen Suchtmittel und deren Wirkungsweisen

• Wesen, Entstehung und Verlauf von Suchtmittelerkrankungen und deren psychosoziales

Bedingungsgefüge

• Arbeitsrechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen

• Die Fachkraft für betriebliche Suchtprävention

• Spezifische Beratungs-, Motivations- und Behandlungsmöglichkeiten bei Abhängigkeitserkrankungen

• Kompetenztraining für den praktischen Alltag

• Unternehmen, Suchtkrankenhelfer und das Verbundsystem der Suchtkrankenhilfe

• Zusammenfassung und Abschlusstest

Abschluss Die Teilnehmer erhalten das IHK-Zertifikat „Fachkraft für betriebliche Suchtprävention (IHK)“, wenn sie

regelmäßig am Unterricht teilgenommen und den IHK-Test erfolgreich absolviert haben.

Teilnehmerzahl Max. 14

Dauer 135 Unterrichtseinheiten (1 UE = 45 Min.) über 9 Monate

Preis Auf Anfrage

Förderung Eine Förderung nach dem saarländischen Förderprogramm „Lernziel Produktivität“ ist unter bestimmten

Voraussetzungen möglich. Gerne informieren wir Sie über die Details.

Weitere Hinweise zum Förderprogramm „Lernziel Produktivität“ finden Sie auf Seite 19.

Termine Beginn Veranstaltungsort

Auf Anfrage Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Lehrgangszeiten 5 Blockseminare zu je 3 Tagen, 08.30 - 16.30 Uhr

IHK-Zertifikatslehrgänge Lehrgänge

Fachkraft für betriebliche

Suchtprävention (IHK)

Hinweis In den Lehrgangsgebühren sind Schulungsunterlagen, das IHK-Zertifikat sowie Getränke und Verpflegung

enthalten. Für diesen Lehrgang gelten gesonderte Teilnahmebedingungen, die Sie mit den Anmeldeunter -

lagen erhalten.

Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de 191


192

Lehrgänge

Weitere Lehrgänge

Engineering for New Materials and Processes

Level 1: Technician

Zertifizierte Weiterbildung

In Kooperation mit AQS Automotive Quality Saar, ASW Berufsakademie Saarland, Fördergesellschaft TGBBZ Sulzbach und Fraunhofer IZFP

LNM Der Lehrgang besteht aus einem Kernmodul mit 120 Unterrichtseinheiten und dem Vertiefungsmodul

„Neue Werkstoffe und Fertigungstechnik“ mit 60 Unterrichtseinheiten. Es werden drei verschiedene

Kernmodule angeboten.

Ein vertieftes Verständnis für das Zusammenspiel moderner Werkstoffe und Fertigungsprozesse ist nicht

nur für eine gleichbleibend hohe Produktqualität und Ressourceneffizienz, sondern auch zur Sicher stel -

lung niedriger Produktionskosten und für sichere Betriebsabläufe unabdingbar. Daher werden hohe An -

forderungen an die Qualifikation der Mitarbeiter gestellt, um im internationalen Wettbewerb auch künftig

bestehen zu können. Im Zusatzmodul werden zunächst die notwendigen Grundkenntnisse in der Werk -

stoff- und Prozesstechnik vermittelt. Darüber hinaus werden die Wechselwirkungen zwischen Werkstoff

und Fertigungsprozess sowie die daraus resultierenden Produkteigenschaften anhand von Beispielen er -

läutert.

Zielgruppe Engagierte Industriemeister/innen mit betrieblicher Erfahrung in den einschlägigen Bereichen oder

Staatlich geprüfte Techniker/innen, die sich beruflich weiter qualifizieren und ihr Spezialwissen im

Bereich der neuen Werkstoffe auf den neuesten Stand bringen möchten

Inhalte Kernmodul Mess- und Prüftechnik 120 UE

In der Mess- und Prüftechnik werden Grundlagen, verschiedene Messmittel und -techniken und auch die

Anwendung zum Prüfen vermittelt. Die Grundlagen umfassen u. a. den Bereich Toleranzen, wie Form- und

Lagetoleranzen oder auch Messabweichungen. Die Messmittel und -techniken schließen die Qualitäts -

sicherung und die Verfahren der Statistischen Prozesskontrolle mit ein. Der letzte Abschnitt reicht von

Prüfen der Oberflächen, Form- und Lagetoleranzen bis hin zu Prüfen mit der 3D-Messmaschine. Neben

den theoretischen Kenntnissen werden praktische Grundlagen durch Übungen oder Arbeiten im Labor

vermittelt.

Inhalte:

• Grundlagen

• Messmittel und -techniken

• Prüfen

Kernmodul Werkzeugbau und Karosserietechnik / Blechbearbeitung 120 UE

Im Bereich „Werkzeugbau und Karosserietechnik / Blechbearbeitung“ wird schwerpunktmäßig zunächst

die Handhabung der Software Catia V5 am Beispiel der Teile- und Baugruppenerzeugnisse vermittelt. Im

Vordergrund steht die parametrische Konstruktion. Die Blechbearbeitung sowie das Erstellen des Werk -

zeugkonzeptes führen ein in den Werkzeugbau. Gesamtverbundwerkzeuge und Folgeverbund werkzeuge

werden konstruiert, Tiefzieh- und Biegeumformwerkzeuge sind integriert. Als Projekt wird die Konstruk -

tion eines Folgeschneidwerkzeuges ermöglicht.

Inhalte:

• Grundlagen der technischen Kommunikation (CAD-Technik mit CATIA V5)

• Anwendungsbezogene Konstruktion mit CATIA V5

• Konstruktion, Anwendung und Umsetzung im Werkzeugbau

Kernmodul Automatisierungstechnik 120 UE

Aufbauend auf den konzentrierten Grundlagen in Pneumatik, Elektropneumatik, Hydraulik und Elektro -

hydraulik liegen die Schwerpunkte in den Bereichen Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS), Profi -

bus und Profitool sowie in der Anwendung der SPS-Technik in der Programmierung und im Einsatz modularer

Systeme (MPS) sowie der Robotertechnik.

Inhalte:

• Pneumatik

• Hydraulik

• Speicherprogrammierbare Steuerungen S7

Serviceline: 0 68 94/591-7400


Zusatzmodul Neue Werkstoffe und Fertigungstechnik 60 UE

Das Modul „Neue Werkstoffe und Fertigungstechnik“ vermittelt einen Einblick in neue Werkstoffe, deren

Anwendungsmöglichkeiten und -grenzen sowie die Anforderungen an werkstoffspezifische Fertigungs -

techniken und Fügeverfahren. Dabei werden Grundkenntnisse zur Herstellung, der anwendungsbezogenen

Auswahl und Verarbeitung und den damit verbundenen technologischen Eigenschaften von neuen

Werkstoffen aus der Gruppe der Leichtmetalle (Al-, Mg-Legierungen), der hochfesten Stähle sowie der

faserverstärkten Kunststoffe (FVK) vermittelt. Es werden werkstoffspezifische Fertigungstechniken und

deren Einfluss auf die Leistungsfähigkeit innovativer Leichtbaumaterialien behandelt (z. B. Einfluss der

Umformtechnik und Wärmebehandlung auf die mechanisch-technologischen Eigenschaften). In An wen -

dungsbeispielen werden die besonderen Herausforderungen an einen optimierten, an die Bau teil geo -

metrie angepassten Fertigungsprozess und die daraus resultierenden hohen Anforderungen an die Pro -

zessführung aufgezeigt.

Inhalte:

• Grundlagen der Werkstoffeinteilung, Auswahl und Verarbeitung

• Grundlagen der Wärmebehandlung

• Grundlagen werkstoffspezifischer Fertigungstechniken

• Anwendungs- und Applikationsbeispiele u. a. aus der Metall-, Automobilindustrie und Luftfahrt

Abschluss Nach erfolgreichem Abschluss der lehrgangsinternen Prüfung, die in Verbindung mit einem praxisorientierten

Projekt durchgeführt wird, erhält der Teilnehmer das Abschlusszertifikat „Technician Materials and

Processes“.

Dauer Level 1 umfasst insgesamt 180 Unterrichtseinheiten (1 UE = 45 Min.), bestehend aus einem der drei

Kernmodule mit 120 UE und dem Zusatzmodul mit 60 UE

Preis EUR 980,00 zzgl. EUR 30,00 Schulungsunterlagen

Förderung Eine Förderung nach dem saarländischen Förderprogramm „Lernziel Produktivität“ ist unter bestimmten

Voraussetzungen möglich. Gerne informieren wir Sie über die Details.

Weitere Hinweise zum Förderprogramm „Lernziel Produktivität“ finden Sie auf Seite 19.

Termine Beginn Veranstaltungsort

Auf Anfrage Festo Lernzentrum, St. Ingbert

Lehrgangszeiten Do 17.00 - 21.00 Uhr und Sa 08.00 - 14.00 Uhr

Weitere Lehrgänge Lehrgänge

Hinweis In den Lehrgangsgebühren ist die die Teilnahme an der Veranstaltung enthalten. Schulungsunterlagen

werden zusätzlich in Rechnung gestellt. Nicht im Preis enthalten sind Getränke und Verpflegung.

Weitere Details zu diesen Lehrgängen erhalten Sie unter www.festo-lernzentrum.de. Für diesen Lehrgang

gelten gesonderte Teilnahmebedingungen, die Sie mit den Anmeldeunterlagen erhalten.

Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de 193


194

Lernsysteme

Web Based Trainings – die idealen Seminarbegleiter

Schon vergessen?

Das kommt vor! Sie schicken

Ihre Mitarbeiter auf das dringend

notwendige Seminar zum

„Leanmanagement“, aber erst

Monate später startet der Ver -

änderungsprozess. Erst jetzt ist

das Wissen der Kollegen wirklich

gefragt. Aber:

„Ist das Wissen noch da?“

„Wer kann helfen, das Wissen

aufzufrischen?“

Ein WBT! Bei Festo gibt es das

passende Lernprogramm zum

Seminarthema. Sofern Ihre

Mitarbeiter Zugriff aufs Intranet

haben, bieten netzgestützte

Lernprogramme die passenden

Auffrischungen: flexibel, aktuell,

und motivierend.

Ihnen fehlen die Grundlagen?

Sie kennen Ihre Anlage bis ins

kleinste Detail. Aber jetzt wird

modernisiert. Und man erwartet

von Ihnen, dass Sie sich mit der

neuen Technologie auseinandersetzen.

Ein Seminar zum Thema

Feldbus ist bereits gebucht.

Aber haben Sie – rein pneumatisch

betrachtet – das notwendige

Basiswissen noch parat?

„Ein Buch lesen?“

„Den Kollegen fragen?“

Ein gutes Gefühl, wenn das

Lernprogramm „Grundlagen E-

Pneumatik“ zur Hand ist und Sie

mit solidem Basis-Know-How in

das Feldbus-Seminar einsteigen

können! Möglicherweise gibt

es das Grundlagenprogramm

in Ihrer Ausbildungsabteilung?

Fragen Sie mal nach!

Serviceline: 0 68 94/591-7400

Ihr Projektteam ist mehrsprachig?

Sie haben erfolgreich ein Seminar

besucht zur neuen Maschi -

nenrichtlinie. Sie bringen Ihr

Wissen in ein über nationale

Grenzen hinweg arbeitendes

Team ein und müssen Ihren fran -

zösischen oder britischen Partnern

die Richtlinien erklären?

Gut, dass alle WBTs von Festo

Didactic mehrsprachig und dadurch

international einsetzbar

sind. Zugleich helfen sie Ihnen,

den korrekten themenbezogenen

fremdsprachlichen Wortschatz

zu nutzen – ein hoher

Mehrwert ohne Mehrkosten!

Web Based Trainings:

Die idealen Seminarbegleiter

Festo Didactic bietet im Bereich

Automatisierung und Technik

WBTs (Lernprogramme für den

Aufruf im Intranet oder Internet)

an für die Themenbereiche

Technik, Organisation, Prozess -

gestaltung, uvm.

• WBTs können das im Seminar

Gelernte später noch einmal

auffrischen

• WBTs können die Grundlagen

eines Seminars an Teammitglieder

weitergeben

• WBTs können multimediale

Unterstützung bieten für die

Einweisung solcher Kollegen,

die eher oberflächlich in eine

Thematik einsteigen müssen

• WBTs sind die idealen

Co-Trainer z. B. in der Lehr -

lingsausbildung

Wir stellen Ihnen auf den folgenden

Seiten eine Auswahl

zu aktuellen Themen vor. Sie

begleiten in idealer Weise und

im oben genannten Sinne die

Seminare von Festo Didactic.

Insgesamt finden Sie in unserem

Angebot WBTs zu mehr als

30 Themen aus den Bereichen

Mensch, Technik und Organisation.

Infomationen dazu und zu

geeigneten Lern-Manangement

Systemen finden Sie unter:

www.festo-didactic.de.


Wertstromanalyse und -design

Wer sich mit der Wertstromanalyse

und dem Wertstromdesign

auseinandersetzt, hat ein Ziel:

Produktion und Produktionsprozesse

so zu gestalten, dass

ein wirklicher Wertstrom erzielt

wird.

Die Wertstromanalyse verfolgt

den Zweck, alle Prozesse (von

der Nachfrage bis zur Auslieferung

eines Produkts) transparent

zu machen. Dadurch kann

sehr schnell erhebliches Potenzial

für eine wirksame Neugestaltung

aufgezeigt werden.

Aus dem Inhalt:

– Verbesserung des Wertstroms

– Wertschöpfung und Wertstrom

– Wertstromanalyse

– Verwendung der Wertstromanalyse

und des Wertstromdesigns

– Arbeiten mit der Wertstromdesign-Methode

– Übersicht des IST-Zustandes

– Beispiel: Die Cycle Accessoires

GmbH & Co. KG

– Das Wertstromdesign

– Die 7 Arten der Verschwendung

– Der SOLL-Zustand

– Aufgaben und Übungen

Lernzeit: ca. 4 Stunden

Lean Management/Lean Production

Poka Yoke

In unserer heutigen Zeit sind

Poka Yoke Maßnahmen aus der

Qualitätssicherung nicht mehr

wegzudenken. Poka Yoke ist ein

altbekanntes Prinzip, welches

seinen Ursprung in Japan hat. Im

Japanischen steht Poka Yoke für

das Vermeiden unbeabsichtigter

Fehlhandlungen. Poka Yoke beschreibt

ein Prinzip, das technische

Vorkehrungen bzw. Einrich -

tungen umfasst, die zur Fehler -

vermeidung und sofortigen Feh -

leraufdeckung dienen sollen.

Aus dem Inhalt:

– Die Geschichte von Poka Yoke

– Einbindung der 7 Arten der

Verschwendung

– Das Poka Yoke System

– Typische Fehlhandlungen

– Grundelemente des Poka Yoke

– Fehlerorientierter Ansatz

– Prozessorientierter Ansatz

– Produktorientierter Ansatz

– Fallbeispiele

– Aufgaben und Übungen

Lernzeit: ca. 4 Stunden

5S – Arbeitsplatzorganisation

Ziel des 5S-Lernprogramms ist

es, Methoden kennenzulernen,

die einen Arbeitsplatz (sowohl

im gewerblichen als auch im administrativen

Bereich) zu einem

Ausstellungsstück machen, in

dem ohne unnötiges Suchen,

ohne lange Transportwege und

ohne Wartezeiten – mit einem

Wort verschwendungsfrei –

gearbeitet wird.

Die Grundlage eines jeden Qua -

litätsproduktes oder einer qualitativ

hoch stehenden Dienstleistung

ist ein sauberes und ordentliches

Arbeitsumfeld.

Qualität als Grundbedürfnis der

Kunden hat an solchen Wert -

schöpfungsplätzen den höchsten

Stellenwert und leistet somit

den Beitrag zur Sicherung der

Auftragslage.

Aus dem Inhalt:

– Allgemeine Grundlagen

– Das 5S-Modell

– Die 7 Arten der Verschwendung

– Visualisierung im 5S

– Das 5S Audit und dessen

Anwendung

– 5S in der Produktion

– 5S in der Administration

– Ablauf eines 5S Workshops

Lernzeit: ca. 4 Stunden

Lernsysteme

Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de 195


196

Lernsysteme

Trendthemen

GRAFCET

Eine gute Anlagendokumentation

ist die Voraussetzung für den

schnellen Aufbau und eine problemlose

Inbetriebnahme einer

Anlage. Produkte gelangen so

früher zum Kunden. Außerdem

ist die Ablaufbeschreibung ein

wichtiges Hilfsmittel für das

schnelle und gezielte Auffinden

und Beheben von Fehlern und

verkürzt somit Maschinenstill -

standszeiten. GRAFCET kann das

beschreiben, was der Funktionsplan

bisher nicht darstellen

konnte.

Das Lernprogramm führt mit

Hilfe von praxisorientierten Beispielen

Schritt für Schritt in die

neue Norm ein.

Lernzeit: ca. 4 Stunden

Sicherheitstechnik

Dieses Lernprogramm bietet

einen Einstieg in das komplexe

Thema der Sicherheitstechnik in

industriellen Maschinen und Anlagen.

Es soll den Lernenden für die

Problematik der konstruktiven

Sicherheitstechnik sensibilisieren

und zum Verstehen sicherheitstechnischer

Einrichtungen

und der Methoden der Gefahren -

analyse beitragen.

Das Lernprogramm orientiert

sich an der Neufassung der Ma -

schinenrichtlinie 2006/42/EG.

Diese ist ab dem 29.12.2009

verbindlich anzuwenden. Bis zu

diesem Zeitpunkt gilt die Richtlinie

98/37/EG.

Wie wird der Gesamt-Performance-Level

einer technischen

Sicherheitsmaßnahme bestimmt?

Begriffe wie z. B. Ausfall -

wahrscheinlichkeit MTTF, Diag

nosedeckungsgrad DC, Fehler

gemeinsamer Ursache (CCF),

Redundanz und Diversität werden

im Lernprogramm erläutert.

Weiterhin werden die Komponenten

für Sicherheitseinrichtungen

ausführlich erklärt.

Lernzeit: ca. 4 Stunden

Serviceline: 0 68 94/591-7400

Elektrische Antriebe 1

Das interaktive und multimediale

Lernprogramm „Elektrische

Antriebe 1“ führt auf interessante

Art und Weise in die Welt der

elektrischen Motoren ein.

Das erste Kapitel vermittelt die

Grundlagen elektrischer Antriebe.

Im zweiten Kapitel wird der

Aufbau und die Funktionsweise

von Gleichstrommotoren veranschaulicht

und das dritte Kapitel

wendet sich den Besonderheiten

von Wechselstrommotoren zu.

Aus dem Inhalt:

– Grundlagen elektrischer

Antriebe

– Kennenlernen verschiedener

Motortypen

– Mechanische Grundlagen

– Elektronische Grundlagen

– Kennenlernen verschiedener

Wechselstrommotoren

– Allgemeines Funktionsprinzip

– Einphasiger Wechselstrommotor

– Dreiphasiger Drehstrommotor

Sonderfälle (Schrittmotoren)

– Zusammenfassung und

Kontroll aufgaben

Lernzeit: ca. 4 Stunden


Pneumatik

Alles zum Thema Pneumatik

in ca. 12 Stunden Lernzeit!

Das Lernprogramm unterteilt

sich in Fachwissen und Kurs.

Fachwissen:

Dieses interaktive Selbstlernprogramm

vermittelt die Grundlagen

pneumatischer Steuerungen.

Sie lernen, die wesentlichen

Aufgaben eines Pneumatik-

Grundlehrganges, z. B. im Rahmen

der beruflichen Grundbildung,

praktisch und theoretisch

zu lösen.

Kurs:

In diesem Kurs werden die theoretisch

erlernten Kenntnisse des

Fachwissens gefestigt. Viele verschiedene

Aufgabenformen machen

den Lehrgang für Sie interessant

und erfolgreich:

Sie müssen Schaltpläne und

-symbole zeichnen, Multiple-

Choice-Fragen beantworten,

Schaltungen in Video-Clips am

PC aufbauen und verschlauchen.

Lernzeit: ca. 12 Stunden

SPS-Programmierung nach

IEC 61131

Speicherprogrammierbare

Steue rungen spielen in automatisierten

Maschinen und An la -

gen eine zentrale Rolle. Sie er -

zeugen die Befehle, mit denen

Maschinen und Anlagen gesteuert

werden. Das Programm einer

speicherprogrammierbaren

Steuerung lässt sich flexibel an

alle Aufgabenstellungen anpassen.

Zur normgerechten Erstel -

lung des Steuerprogramms können

fünf verschiedene Pro gram -

miersprachen verwendet werden.

Erfahren Sie mehr über die

Programmierung nach der internationalen

Norm IEC 61131.

Lernen Sie die fünf Program -

miersprachen Funktionsplan,

Kontaktplan, Anweisungsliste,

Ablaufsprache und Struk turier -

ter Text kennen.

Aus dem Inhalt:

– Speicherprogrammierbare

Steuerungen

– Projektorganisation

– Programmiersprachen nach

IEC 61131

– Verknüpfungsorientierte

Programmiersprachen

– Ablaufsprache

– Strukturierter Text

– Projekt

Ablaufprogrammierung

Lernzeit: ca. 2 Stunden

Grundlagen

Grundlagen der Prozess -

automatisierung

Das breite Feld der Automatisie -

rung von technischen Prozessen

wird in diesem Lernprogramm

kompakt behandelt. Mit Bildern

aus der Praxis, grafischen Dar -

stellungen zu physikalisch-tech -

nischen Abläufen und animier -

ten Prozessen, die Sie selbst

steuern und regeln können, werden

die Merkmale und Beson -

derheiten der Prozessautomati -

sierung auf einfache Weise vermittelt.

Aus dem Inhalt:

Die drei Kapitel „Der Umgang

mit Stoffen“, „Anlagenplanung“

und „Verfahrenstechnische Pro -

zesse in der Praxis“ führen Sie

schrittweise zur vollständigen

Anlage am Bildschirm, die Sie

auch an den MPS ® PA Stationen

in der Praxis der Ausbildung wieder

finden können.

Lernzeit: ca. 4 Stunden

Lernsysteme

Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de 197


Vermietung von Schulungsräumen

für eigene Veranstaltungen

Seminar- und Konferenzraum

Cafeteria

Lehr- und Ausbildungswerkstatt

Kostenlose Parkplätze

Ihr Unternehmen benötigt einen

Tagungs-, Konferenz- oder

Seminarraum? Sie haben ein

Firmenjubiläum? Führen Sie ein

neues Com puter programm in

Ihrem Unternehmen ein, aber es

fehlt ein entsprechender EDV-

Schulungsraum?

Alles kein Problem! Sie können

alle unsere Räume – auch unsere

modern und umfangreich ausgestattete

Aus bil d ungs werkstatt

– mieten!

Die Ausstattung der Konfe renzund

Tagungsräume berücksichtigt

Aspekte der Ergonomie ebenso

wie die des all ge mei nen

Komforts. Alle Räume sind klimatisiert.

Die Cafeteria bietet Platz für

Kom muni kation und gepflegte

Tisch kultur. Sie erhalten von

Pausen getränken und Snacks

über Buffets bis hin zum 5-gängigen

Menü alles, wie Sie und

Ihre Gäste es wünschen.

Die Werkstatt des Festo Lern -

zentrums veranschaulicht Technik

praxisnah. Sie können unseren

Ma schi nenpark nutzen oder

eigene Anlagen aufstellen. An -

schlüs se für Starkstrom, Druck -

luft und Kühlwasser sind überall

in der Werk statt und sogar in

jedem Seminar raum vorhanden.

198 Serviceline: 0 68 94/591-7400

Das Festo Lernzentrum liegt

direkt an der A6-Autobahn -

ausfahrt Rohrbach und bietet

Parkmöglichkeiten für alle

Teilnehmer. Übernachtungs -

möglich keiten entstehen durch

die Kooperation mit örtlichen

Hotels.

Modernste Tagungstechnik für

Ihre Seminare und Konferenzen

• Beamer

• Overhead

• Projektionswände

• Flip-Charts

• Metaplanwände

• Pinnwände

• Moderatorenkoffer

• Professionelle Video- und

Digitalkameras

• TV/Video/DVD/HiFi

• Verstärkeranlagen

• Moderne PC’s mit Flatscreen

• Telefontrainingsanlage

• Seminarräume standardmäßig

klimatisiert sowie mit

Starkstrom, Druckluft und

Kühlwasser ausgestattet

• Sekretariatsservice


Allgemeine Hinweise

Bildungsurlaub

Das Festo Lernzentrum ist anerkannter

Bildungsträger der

beruflichen Weiterbildung

im Sinne des Saarländischen

Weiterbildungs- und Bildungs -

freistellungsgesetzes (SWBG).

Teilnehmer haben somit die

Möglichkeit, Freistellung zu Bil -

dungszwecken entsprechend

den Bestimmungen des SWBG

zu beantragen.

Förderung durch aktuelle

Förderprogramme

Bitte rufen Sie uns an, wenn Sie

Fragen zu aktuell laufenden EU-,

staatlichen oder landeseigenen

Förderpro gram men (Lernziel

Pro duktivität, Meister-BAföG,

etc.) haben.

Buchungs- und

Teilnahmebedingungen

Eine Seminarbuchung soll für

Sie leicht und problemlos sein.

Der Seminarbesuch soll für den

Teilnehmer den größtmöglichen

Nutzen bringen.

Wir wollen für Sie ein exzellenter

Anbieter von Qualifi zier ungs -

maßnahmen sein und beschreiben

Ihnen im Folgen den kurz,

wie wir dabei vorgehen.

Beratung und Anmeldung

Sichern Sie sich Ihren

Seminarplatz durch eine frühzeitige

Anmeldung per Fax, schriftlich

oder durch Online-Buchung.

Die Teilnehmer zahlen sind be -

grenzt und die An mel dungen

werden in der Reihen folge ihres

Einganges berücksichtigt. Im

Falle einer Überbuchung bemüh

en wir uns je doch, Ihnen einen

adäquaten Ersatztermin anzu -

bieten.

Auftragsbestätigung

Wir bestätigen Ihre Seminar -

buchung schriftlich, um Ihre

Unterlagen zu vervollständigen.

Absage

Wir behalten uns vor, Veran -

staltungen räumlich und/oder

zeitlich zu verlegen bzw. abzusagen.

Rücktrittsrecht

Sollte sich bei Ihnen eine Än -

derung ergeben, können Sie in

jedem Falle einen Ersatz teil -

nehmer benennen.

Anmeldestornierungen sind

schriftlich oder per Fax vorzunehmen.

Bei Stornierungen,

Allgemeine Hinweise

Buchungs- und Teilnahmebedingungen

Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de

die bis eine Woche vor dem

Seminar eingehen, entstehen

keine Kosten. Geht die Stor -

nierung später als eine Woche

vor Seminarbeginn ein oder bei

Nichterscheinen, wird die Se -

minar gebühr in voller Höhe in

Rechnung gestellt. Für die Stor -

nierung ist das Ein gangs datum

im Festo Lernzentrum maßgebend.

Gebühren und Leistungsumfang

Die Seminargebühren beinhalten,

sofern nichts anderes ge -

nannt, die Teilnahme, die Se mi -

narunterlagen sowie Mahlzeiten

und Pausen ge tränke während

der Veran stal tung. Bei Abendund

Teil zeit kursen sind, sofern

nichts anderes genannt, die

Seminar unterlagen sowie Pau -

sen getränke enthalten.

Die Rechnungsstellung erfolgt

nach Seminarende. Der Rech -

nungsbetrag ist nach Er halt der

Rechnung ohne Abzug fällig.

Erstattungen für nicht vollständig

genutzte Leistungen können

leider nicht erfolgen.

Haftung

Wir haften nur für von unseren

Mitarbeitern vorsätzlich oder

grob fahrlässig verursachte

Schäden, im Übrigen ist die

Haftung ausgeschlossen.

Urheberrecht

Die Vervielfältigung der

Seminarunterlagen für nicht

genehmigte Zwecke, die

Weitergabe, Verwertung und

Mitteilung ihres Inhaltes an

Dritte ist nicht gestattet. Die

innerhalb der Seminare zu

Übungszwecken eingesetzte

Software darf weder kopiert noch

aus dem Seminarraum entfernt

werden. Das Überspielen eigener

Software ist den Teilnehmern

nicht gestattet.

Gerichtsstand

Gerichtsstand ist

73734 Esslingen.

Rabatt

Ab der dritten Teilnehmer -

anmeldung aus Ihrem Unter -

nehmen zum selben Seminar -

termin gewähren wir einen Ra -

batt von 10 % für den dritten

sowie für jeden weiteren

Teilnehmer.

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199


200

Stichwortverzeichnis

Von A bis Z

Ablage ......................................................................................................................................................149

Ablaufbeschreibung ............................................................................................................................59 - 61

Ablaufsteuerungen .....................................................................................................................................23

ACCESS....................................................................................................................................163 - 165, 174

AdA-Schein ...............................................................................................................................................187

Administration..........................................................................................................................................174

Administrationsprozesse ............................................................................................................................92

AGG ..........................................................................................................................................................151

Alkohol .............................................................................................................................................122, 191

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz ....................................................................................................151

Antriebstechnik ....................................................................................................................................51, 52

Arbeitsprozesse........................................................................................................................................132

Arbeitsrecht ..............................................................................................................................................122

Arbeitsstrukturen .....................................................................................................................................149

Arbeitstechniken .............................................................................................................................106 - 116

Armaturen ..................................................................................................................................................44

Assistent/in im Qualitätsmanagement (IHK) ............................................................................................189

ATEX ...........................................................................................................................................................45

Auftragsmanagement .................................................................................................................................94

Auftreten ..................................................................................................................................................124

Ausbilder .................................................................................................................................127 - 136, 187

Ausbildereignungsprüfung .......................................................................................................................187

Ausbildung...........................................................................29, 30, 32, 36, 40, 50, 57, 58, 62, 63, 127 - 136

Ausbildung der Ausbilder .........................................................................................................................187

Ausbildungsbeauftragte ...................................................................................................................129, 130

Außendienst .............................................................................................................................................146

Auszubildende.....................................................................................................................31, 61, 127 - 136

Bautechnik ...............................................................................................................................................176

Berater im eigenen Unternehmen.............................................................................................................124

Beratung.....................................................................................................................................................16

Beschwerdemanagement .........................................................................................................................153

Betriebsklima ...........................................................................................................................................125

Betriebsorganisation ................................................................................................................................138

Betriebssysteme.......................................................................................................................................174

Betriebswirt/in .........................................................................................................................................184

Betriebswirtschaft ............................................................................................................................138, 139

Bilanz ...............................................................................................................................................140, 142

Bilanzanalyse ...........................................................................................................................................142

Businessplan ............................................................................................................................................143

BWL ..................................................................................................................................................138, 139

China ........................................................................................................................................................119

Chinesisch ................................................................................................................................................150

Competence-in-Leadership-Program.........................................................................................................103

Consulting ..................................................................................................................................................16

Controlling................................................................................................................................141, 153, 174

CPX .............................................................................................................................................................35

Critical Chain Projektmanagement..............................................................................................................81

D - I - S - G (Persönlichkeits-Profil)............................................................................................................118

D.U.P.L.O.....................................................................................................................................................89

Datenbankabfragen..................................................................................................................................174

Serviceline: 0 68 94/591-7400


Stichwortverzeichnis

Von A bis Z

Datenbanken ...........................................................................................................................163 - 165, 174

Debatten...................................................................................................................................................109

Deckungsbeitragsrechnung ......................................................................................................................139

Disposition ...........................................................................................................................................89, 95

Drogen..............................................................................................................................................122, 191

Drucklufteffizienz........................................................................................................................................36

EDV..................................................................................................................................................155 - 174

Einkauf .............................................................................................................................................144, 152

Elektrische Achsen .....................................................................................................................................52

Elektrische Module .....................................................................................................................................35

Elektrofachkraft mit begrenztem Aufgabengebiet ......................................................................................49

Elektrohydraulik ...................................................................................................................................38, 39

Elektropneumatik ......................................................................................22, 26 - 28, 30, 31, 33, 53, 57, 58

Elektropneumatik-Maschinensicherheit .....................................................................................................57

Elektrotechnik .....................................................................................................................48 - 52, 176, 179

Elektrotechnisch unterwiesene Person.......................................................................................................48

E-Mail-Programme ...........................................................................................................................169 - 171

E-Mails......................................................................................................................................................148

Energieeffizienz ..........................................................................................................................................36

Engineering ..............................................................................................................................................192

Englisch ....................................................................................................................................................150

Engpassorientierte Organisation ..........................................................................................................84, 90

EOO ......................................................................................................................................................84, 90

EuP .............................................................................................................................................................48

EXCEL ......................................................................................................................................159 - 162, 174

Explosionsschutz........................................................................................................................................45

Facebook ..................................................................................................................................................136

Fachkraft (IHK).................................................................................................................................188 - 191

Fachkraft für betriebliche Suchtprävention (IHK)......................................................................................191

Fachkraft für Logistik (IHK) .......................................................................................................................190

Fachkraft für Projekt- und Prozessmanagement (IHK) ..............................................................................188

Fachwirt/in .......................................................................................................................................183, 185

Fehlersuche ..............................................................................................................................26, 28, 34, 39

Fehlzeitenreduzierung ..............................................................................................................................121

Fertigung ................................................................................................................................68 - 70, 73 - 95

Fertigungssteuerungsverfahren..................................................................................................................83

Fertigungszeichnungen ..............................................................................................................................68

Festo Technikum.......................................................................................................................................176

Festo Value Production ...............................................................................................................................16

Festo Ventilinseln .................................................................................................................................34, 35

Finanzbuchhaltung ...................................................................................................................................138

Finanzierung.............................................................................................................................................142

Finanzplanung ..........................................................................................................................................142

Firmenspezifisch.........................................................................................................................................14

FluidSIM ® ....................................................................................................................................................32

FMEA ..........................................................................................................................................................93

Form- und Lagetoleranzen ....................................................................................................................69, 70

Französisch...............................................................................................................................................150

Fremdsprachen .........................................................................................................................................150

Führung .....................................................................................................................................98 - 105, 120

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202

Stichwortverzeichnis

Von A bis Z

Führungskräfte .................................................................................................................................145, 151

Gästebetreuung........................................................................................................................................125

Gedächtnistraining ...................................................................................................................................123

Geprüfte/r Industriemeister/in........................................................................................................178 - 182

Geprüfte/r Personalfachkaufmann/frau ...................................................................................................186

Geprüfte/r Technische/r Betriebswirt/in ..................................................................................................184

Geprüfte/r Technische/r Fachwirt/in ........................................................................................................183

Geprüfte/r Wirtschaftsfachwirt/in ............................................................................................................185

Geschäftsbericht.......................................................................................................................................140

Geschäftsbriefe ........................................................................................................................................148

Geschäftsprozesse ...................................................................................................................................132

Gesprächsführung ............................................................................................................................108, 109

Gewerblich-technische Ausbilder .............................................................................................................129

Gewinn- und Verlustrechnung...................................................................................................................140

Gleichbehandlungsgesetz ........................................................................................................................151

GRAFCET..............................................................................................................................................59 - 61

GuV...........................................................................................................................................................140

Handhabungstechnik..................................................................................................................................37

Hydraulik .............................................................................................................................................38 - 42

IHK ..................................................................................................................................................178 - 191

IHK-Prüfungslehrgänge ...................................................................................................................178 - 187

IHK-Zertifikatslehrgänge..................................................................................................................188 - 191

Inbetriebnahme ..........................................................................................................................................34

Individuelle Seminare.................................................................................................................................14

Industriemeister/in..........................................................................................................................178 - 182

Inhouse ......................................................................................................................................................14

Innendienst ..............................................................................................................................................147

Instandhaltung ..................................................................................................................26 - 28, 39, 56, 86

Interkulturelles Training............................................................................................................................119

ISO 9001...............................................................................................................................................85, 94

IT .....................................................................................................................................................155 - 174

Italienisch .................................................................................................................................................150

Jahresgespräch.........................................................................................................................................121

Java...........................................................................................................................................................174

Kaufleute ....................................................................................................................................................71

Kaufmännische Ausbilder .........................................................................................................................130

Kautschuk.................................................................................................................................................181

Kleinsteuerungen ................................................................................................................................62 - 67

Knigge ..............................................................................................................................................124, 125

Kommunikation ........................................................................................................................107, 110, 118

Konfliktmanagement ................................................................................................................................102

Konstruktion .........................................................................................................................................53, 55

Korrespondenz .........................................................................................................................................148

Kostenrechnung................................................................................................................................138, 139

Kundendienst ...........................................................................................................................116, 146, 147

Kundenservice ..........................................................................................................................116, 146, 147

Kunststoff .................................................................................................................................................181

KVP .......................................................................................................................................................77, 78

Lagerwirtschaft.........................................................................................................................................182

Lagetoleranzen .....................................................................................................................................69, 70

Serviceline: 0 68 94/591-7400


Stichwortverzeichnis

Von A bis Z

Leadership................................................................................................................................................103

Lehrgänge........................................................................................................................................175 - 193

Lernimpulse..............................................................................................................................................128

Lernprozessbegleiter ................................................................................................................................132

Linearmotor ................................................................................................................................................51

LINUX .......................................................................................................................................................174

Logistik .................................................................................................................................89, 95, 182, 190

Logistikmeister/in ....................................................................................................................................182

LOGO! ...................................................................................................................................................66, 67

Lohnsteuerrecht .......................................................................................................................................151

Magnetventile.............................................................................................................................................33

Makroerstellung .......................................................................................................................................162

Maschinenbediener ....................................................................................................................................25

Maschineneffizienz..............................................................................................................................86 - 88

Maschinenrichtlinie .............................................................................................................................53 - 58

Maschinentechnik ....................................................................................................................................176

Maßgeschneiderte Seminare......................................................................................................................14

Mechatronik .....................................................................................................................................176, 180

Meetings...................................................................................................................................................109

Meister/in........................................................................................................................................178 - 182

Meister-BAföG ...........................................................................................................................19, 176 - 186

Metall .......................................................................................................................................................178

Metallberufe ...............................................................................................................................................50

Methodenkompetenz ........................................................................................................................97 - 125

Mitarbeiterführung ....................................................................................................................98 - 105, 120

Mobilhydraulik ...........................................................................................................................................42

Moderation...............................................................................................................................................108

Montagezeichnungen .................................................................................................................................68

Motivation ..................................................................................................................................................98

MS-OFFICE................................................................................................................................................172

MS-PROJECT .............................................................................................................................................173

MSR Technologie ........................................................................................................................................47

Neue Materialien ......................................................................................................................................192

New Materials...........................................................................................................................................192

Nicht-Techniker...........................................................................................................................................71

OFFICE ......................................................................................................................................................172

Office-Management ..................................................................................................................................154

Office-Planspiel ..........................................................................................................................................92

OUTLOOK.........................................................................................................................................169 - 171

Persolog ® ..................................................................................................................................................118

Personalauswahl ......................................................................................................................................131

Personalfachkaufmann/frau .....................................................................................................................186

Persönlichkeit..................................................................................................................................117 - 119

Persönlichkeits-Profil................................................................................................................................118

Planspiele............................................................................................................................................90 - 92

Pneumatik ........................................................................................................................22 - 37, 53, 55 - 58

POWERPOINT ..................................................................................................................................166 - 168

Präsentation .....................................................................................................................110, 115, 117, 168

Präsentationssoftware.....................................................................................................................166 - 168

Problemlösungstechniken ..........................................................................................................................79

Seminare online buchen: www.festo-lernzentrum.de 203


204

Stichwortverzeichnis

Von A bis Z

Produktanlauf.............................................................................................................................................93

Produktion........................................................................................................................68 - 70, 83 - 84, 94

Produktionsanlauf ......................................................................................................................................93

Programmierung...............................................................................................................................162, 174

PROJECT....................................................................................................................................................173

Projekt- und Prozessmanagement ............................................................................................................188

Projekte ............................................................................................................................................106, 107

Projektmanagement ...................................................................................................81, 106, 107, 173, 188

Proportionalhydraulik.................................................................................................................................41

Prozessanalyse....................................................................................................................................74 - 82

Prozessautomatisierung......................................................................................................................43 - 47

Prozessbegleitung ......................................................................................................................................16

Prozesse ........................................................................................................................................74 - 82, 89

Prozesskennzahlen...................................................................................................................................120

Prozessmanagement ..........................................................................................................................74, 188

Prüfungsgespräche...................................................................................................................................135

Prüfungslehrgänge ..........................................................................................................................178 - 187

QM..........................................................................................................................................85, 94, 95, 189

Qualitätsmanagement ............................................................................................................85, 94, 95, 189

Rechnungswesen......................................................................................................................................138

Recht ................................................................................................................................................144, 151

Rede .........................................................................................................................................................117

Referenten................................................................................................................................................114

Regelungstechnik .......................................................................................................................................43

Reklamationsmanagement .......................................................................................................................153

Rhetorik............................................................................................................................................111, 152

Risikomanagement.....................................................................................................................................95

Russisch ...................................................................................................................................................150

Rüstprozesse ..............................................................................................................................................88

S7 ........................................................................................................................................................62 - 65

Safety Integrity Level (SIL)..........................................................................................................................46

Schaltungstechnik ......................................................................................................................................56

Schrittmotoren ...........................................................................................................................................52

Sekretariat...............................................................................................................................148 - 149, 154

Selbstmanagement...........................................................................................................................112, 171

Server.......................................................................................................................................................174

Service................................................................................................................................80, 116, 146, 147

Servicetechniker.......................................................................................................................................146

Servomotoren.............................................................................................................................................52

SHAREPOINT ............................................................................................................................................174

Sicherheitsschaltungen ..............................................................................................................................54

Sicherheitstechnik...............................................................................................................................53 - 58

Siemens LOGO!.....................................................................................................................................66, 67

SIL ..............................................................................................................................................................46

SIMATIC ...................................................................................................................................28, 35, 62 - 65

Simulationssoftware...................................................................................................................................32

SISTEMA.....................................................................................................................................................54

SMED..........................................................................................................................................................88

Social Networking ....................................................................................................................................136

Soft Skills ........................................................................................................................................117 - 119

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Stichwortverzeichnis

Von A bis Z

Sozial- und Methodenkompetenz......................................................................................................97 - 125

Sozialversicherungsrecht..........................................................................................................................151

Spanisch...................................................................................................................................................150

Sprachen ..................................................................................................................................................150

SPS-Technik...................................................................................................................................28, 62 - 65

SQL...........................................................................................................................................................174

Staatlich geprüfte/r Techniker/in .............................................................................................................176

Standardisiertes Arbeiten...........................................................................................................................77

STAR ...........................................................................................................................................................77

Stellantriebe ...............................................................................................................................................51

STEP 7 .....................................................................................................................................28, 35, 62 - 65

Steuerungen..................................................................................................................................23, 62 - 67

Steuerungstechnik .....................................................................................................................................28

Stressmanagement...................................................................................................................................113

Suchtprävention ...............................................................................................................................122, 191

Supply Chain ..............................................................................................................................................80

Synchro-Planspiel.......................................................................................................................................91

Systemadministration...............................................................................................................................174

Tabellenkalkulation .........................................................................................................................159 - 162

Talentauswahl...........................................................................................................................................131

Teamarbeit.........................................................................................................................................98 - 105

Teamentwicklung......................................................................................................................................101

Technik ........................................................................................................................................21 - 71, 115

Techniker/in .............................................................................................................................................176

Technikum ................................................................................................................................................176

Technische Seminare ...................................................................................................................21 - 71, 115

Technische/r Betriebswirt/in ....................................................................................................................184

Technische/r Fachwirt/in ..........................................................................................................................183

Telefon-Training ........................................................................................................................................123

Textverarbeitung..............................................................................................................................156 - 158

Tischkultur......................................................................