B. Sc. Technomathematik - Hochschule für angewandte ...

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B. Sc. Technomathematik - Hochschule für angewandte ...

Modulkatalog

( der ersten beiden Semester )

B. Sc. Technomathematik

Hochschule für angewandte Wissenschaften

Würzburg-Schweinfurt

Fakultät für angewandte Natur- und Geisteswissenschaften

Stand: 14.5.2012


Inhaltsverzeichnis:

Seite

Modulübersicht 3

1. Semester:

Analysis 1 mit Übungen 6

Lineare Algebra 1 mit Übungen 8

Physik 1 10

Informatik 1 12

AWPM ( Allgemeinwissenschaftliches 14

Wahlpflichtmodul , 2 Fächer )

2. Semester:

Analysis 2 mit Übungen 15

Lineare Algebra 2 mit Übungen 17

Physik 2 19

Informatik 2 21

Englisch 23

3. Semester:

Analysis 3, Übungen, mathematische Software

Differentialgleichungen 1 mit Übungen

Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik 1

Physikalisches Praktikum und Ergänzungen

Informatik 3

4. Semester:

Numerische Mathematik 1 mit Übungen

Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik 2

Differentialgleichungen 2 mit Übungen

Technik 1

BWL/Soziale Kompetenz

5. Semester:

Optimierung 1

Mathematisches Seminar

Mathematisches Praktikum

Technik 2

FWPM Technik/IT 1

FWPM Mathematik 1

6. Semester:

Industrie-Praktikum

Seminar zum Industrie-Praktikum

7. Semester:

Bachelor – Arbeit

Bachelor – Seminar

FWPM Technik/IT 2

FWPM Mathematik 2

FWPM 3


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Modulbezeichnung

Analysis 1

Kürzel ANA1

Studiensemester 1

Modulgruppe Mathematik

Modulverantwortliche(r) Prof. Dr. Grupp

Dozent(in) Prof Dr. Bletz-Siebert, Prof. Dr. Frydrychowicz, Prof. Dr. Grupp,

Prof. Dr. Meier, Prof. Dr. Thews, Prof. Dr. Zirkelbach

Sprache deutsch

Zuordnung zum Curriculum B.Sc.: Pflicht, 1. Semester

Lehrform / SWS Seminaristischer Unterricht, Übungen / 6 SWS

Arbeitsaufwand in Zeitstunden 6 SWS

90 h Präsenz

120 h Selbststudium

30 h Prüfungsvorbereitung

ECTS- Punkte 8

Voraussetzungen ---

Angestrebte Lernziele

und Kompetenzen

Lernziele:

• Grundlegendes Verständnis zur mathematischen Logik und

zum axiomatischen Aufbau der Mathematik

• Fertigkeit in der Anwendung grundlegender Methoden der

mathematischen Beweisführung

• Fertigkeit im Umgang mit den Begriffen Konvergenz,

Grenzwert und Stetigkeit

• Fertigkeit bei der Anwendung der Differentialrechnung für

Funktionen einer Veränderlicher am Beispiel elementarer

Funktionen

Kompetenzen:

• Sicheres formales Beweisen von einfachen mathematischen

Aussagen

• Sichere Konvergenzanalyse bei Zahlen- u. Funktionenfolgen

• Beherrschung der Differentialrechnung für Funktionen einer

Veränderlicher sowie deren flexiblen Einsatz bei

praxisorientierten Fragestellungen

Inhalt • Grundzüge aus Axiomatik, Logik, Beweistechnik und

Mengenlehre

• Grundlegende mathematische Strukturen

• Zahlenfolgen, unendliche Reihen, Konvergenz und Grenzwerte

von Folgen und Reihen

• Stetigkeit und Grenzwerte von Funktionen

C


• Differentialrechnung einer Veränderlicher

• Elementare Funktionen der Ingenieurmathematik

• Funktionenfolgen, -reihen, Konvergenzbegriffe, Potenzreihen

Studien-/Prüfungsleistungen Schriftl. Prüfung, ( 120 min. ) Dauer

Medienformen Tafel, Beamer, Overhead, mathematische Software

Literatur • Unterrichtsmaterialien

• Vorlesungsskript des Dozenten

• Heuser, H.: Lehrbuch der Analysis 1, Teubner

• Endl, K., Luh, W., Analysis 1, Akademische

Verlagsgesellschaft

• Barner M., Flohr, F: Analysis 1, de Gruyter

• Bronstein, .I, Semendjajew, K., Musiol, G., Mühlig, H.:

Taschenbuch der Mathematik, Harri Deutsch

• Papula, L., Mathematische Formelsammlung, Vieweg und

Teubner

Allgemein zum Studienanfang Mathematik:

• "Das ist o. B. d. A. trivial!", Tipps und Tricks zur

Formulierung mathematischer Gedanken, Beutelspacher,

Albrecht, 2009

• Einführung in das mathematische Arbeiten, Schichl,

Hermann, Steinbauer, Roland, 2009


Modulbezeichnung Lineare Algebra 1

Kürzel LNA1

Studiensemester 1

Modulgruppe Mathematik

Modulverantwortliche(r) Prof. Dr. Bletz-Siebert / Prof. Dr. Meier

Dozent(in) Prof. Dr. Bletz-Siebert,

Prof. Dr. Frydrychowicz

Prof. Dr. Grupp

Prof. Dr. Meier

Prof. Dr. Niggemann

Prof. Dr. Schneller

Prof. Dr. Thews

Prof. Dr. Zirkelbach

Sprache deutsch

Zuordnung zum Curriculum B.Sc.: Pflicht, 1. Semester

Lehrform / SWS Seminaristischer Unterricht, Übungen,

6 SWS

Arbeitsaufwand in

Zeitstunden

ECTS- Punkte 7

Voraussetzungen ---

Angestrebte Lernziele

und Kompetenzen

6 SWS

90 h Präsenz

90 h Selbststudium

20 h Prüfungsvorbereitung

Lernziele:

• Fertigkeit zum Erläutern der Konzepte und Begrifflichkeiten der

Linearen Algebra

• Fertigkeit in der Anwendung der Methoden der Linearen Algebra

• Fähigkeit zum Übersetzen von Problemstellungen aus dem

Kontext konkreter Anwendungssituationen und

Problemstellungen anderer mathematischer Bereiche in die

Sprache der Linearen Algebra

Kompetenzen:

• Sicheres formales Beweisen von einfachen mathematischen

Aussagen

• Algorithmisches Lösen von Linearen Gleichungssystemen

• Bestimmung charakteristischer Größen von Matrizen und

linearen Abbildungen


Inhalt • Analytische Geometrie

• Vektorräume

• Matrizen

• Lineare Abbildungen

• Lineare Gleichungssysteme

Studien-/Prüfungsleistungen Schriftl. Prüfung, 120 min. Dauer

Medienformen Tafel, Beamer, Overhead, mathematische Software

Literatur • Unterrichtsmaterialien

• Lineare Algebra, Ein Lehrbuch über die Theorie mit Blick auf die

Praxis, Reihe: Bachelorkurs Mathematik, Liesen, Jörg,

Mehrmann, Volker, 2012,

• Lineare Algebra und ihre Anwendungen, Muthsam, Herbert J.,

2006

• Lineare Algebra, Strang, Gilbert; Springer, 2003

• Lineare Algebra, Eine Einführung in die Wissenschaft der

Vektoren, Abbildungen und Matrizen, Beutelspacher, Albrecht, 7.

Aufl. 2010

• Lineare Algebra, Eine Einführung für Studienanfänger, Fischer,

G., 17., aktualisierte Aufl., 2010

• Lineare Algebra und Analytische Geometrie, Koecher, Max, 1985

• Lineare Algebra, Mit zahlreichen Anwendungen in

Kryptographie, Codierungstheorie, Mathematischer Physik und

Stochastischen Prozessen, Bertram Huppert und Wolfgang

Willems

Allgemein zum Studienanfang Mathematik:

• "Das ist o. B. d. A. trivial!", Tipps und Tricks zur Formulierung

mathematischer Gedanken, Beutelspacher, Albrecht, 2009

• Einführung in das mathematische Arbeiten, Schichl, Hermann,

Steinbauer, Roland, 2009


Modulbezeichnung

Physik 1

Kürzel PHY1

Studiensemester 1

Modulgruppe Technik&Informatik

Modulverantwortliche(r) Prof. Dr. Seufert

Dozent(in) Prof. Dr. Böhm / Prof. Dr. Deutz/ Prof. Dr. Neugebauer / Prof. Dr.

Seufert

Sprache deutsch

Zuordnung zum Curriculum B.Sc.: Pflicht, 1. Semester

Lehrform / SWS Seminaristischer Unterricht, Übungen,

4 SWS

Arbeitsaufwand in Zeitstunden 4 SWS

60 h Präsenz

45 h Selbststudium

15 h Prüfungsvorbereitung

ECTS- Punkte 5

Voraussetzungen ---

Angestrebte Lernziele

und Kompetenzen

Lernziele:

Erlernen des Zusammenhangs zwischen grundlegenden

physikalischen Gesetzmäßigkeiten und deren Anwendung in der

Technik mit den Schwerpunkten Mechanik, Strömungslehre und

Schwingungen.

Kompetenzen:

Nach erfolgreicher Absolvierung des Moduls soll der Student einen

umfassenden Einblick in wesentliche Anwendungsfelder der Physik

in den Ingenieurswissenschaften erhalten haben und in der Lage

sein, einfache mechanische und strömungstechnische Systeme

berechnen und beurteilen zu können.

Inhalt 1. Mechanik : Grundbegriffe Weg, Geschwindigkeit,

Beschleunigung, Newton‘sche Axiome, Reibungskräfte, Arbeit,

Kinematik und Dynamik der Drehbewegung

2. Strömungslehre: Grundbegriffe Reynoldszahl, cw- Wert,

Zähigkeit, Bernoulli-Gleichung und ihre Anwendungen

3. Schwingungen: Grundbegriffe Amplitude, Frequenz,

Schwingungsdauer, gedämpfte und ungedämpfte harmonische


Schwingung

Studien-/Prüfungsleistungen Schriftl. Prüfung, 120 min. Dauer

Medienformen Tafel, Beamer, Overhead, mathematische Software

Literatur • Hering, Martin, Stohrer : Physik für Ingenieure. Springer

Verlag

• Tipler : Physik. Spektrum Verlag

• Dobrinski, Krakau, Vogel : Physik für Ingenieure.Teubner

Verlag

• Kuchling : Taschenbuch der Physik. Fachbuchverlag Leipzig


Modulbezeichnung

Kürzel INF1

Studiensemester 1

Informatik 1

Modulgruppe Informatik

Modulverantwortliche(r) Prof. Dr. Meier

Dozent(in) Prof. Dr. Frydrychowicz

Prof. Dr. Meier

Prof. Dr. Seufert

Prof. Dr. Thews

Prof. Dr. Weber

Prof. Dr. Zirkelbach

Sprache Deutsch

Zuordnung zum Curriculum B.Sc.: Pflicht, 1. Semester

Lehrform / SWS Seminaristischer Unterricht, Übungen,

4 SWS

Arbeitsaufwand in Zeitstunden 4 SWS

60 h Präsenz

45 h Selbststudium

15 h Prüfungsvorbereitung

ECTS- Punkte 5

Voraussetzungen ---

Angestrebte Lernziele

und Kompetenzen

Lernziele:

• Die Studenten erlernen den Umgang mit elementaren und

komplexen Datenstrukturen und ihren Einsatz bei der

Problemlösung.

• Den Studenten wird anhand von einfachen und komplexeren

Problemen vermittelt, diese zu analysieren, sowie Algorithmen zu

deren Lösung in einer imperativen Programmiersprache zu

formulieren und deren Korrektheit zu überprüfen.

• Der Begriff der Effizienz eines Algorithmus wird den Studenten

anhand einfacher und komplexer Aufgabenstellungen näher

gebracht.

Kompetenzen:

• Die Studenten sind in der Lage, grundlegende Probleme zu

analysieren, sowie Algorithmen zu deren Lösung in einer

imperativen Programmiersprache zu formulieren und deren

Korrektheit zu validieren.


• Die Studenten können die Effizienz einer Problemlösung

einschätzen und sind in der Lage bei mehreren Lösungsvorschlägen

zu einem Problem, einem möglichst auszuwählen.

• Die Studenten verstehen die Konzepte aus imperativen

Programmiersprachen und können diese effektiv zur Problemlösung

einsetzen.

• Die Studenten sind in der Lage, elementare und komplexe

Datenstrukturen zur Problemlösung einzusetzen.

• Die Studenten erwerben ein prinzipielles Verständnis der Begriffe

Syntax und Semantik sowie der Aufgabe eines Compilers

Inhalt Konzepte einer imperativen Programmiersprache und deren

Anwendung: Datentypen, Ausdrücke, Anweisungen, Variablen,

Sichtbarkeitsbereiche, Schleifen, Verzweigungen, Funktionen,

Prozeduren, Parameterübergabemechanismen, Rekursion, Felder,

verkettete Listen, Bäume

Studien-/Prüfungsleistungen Schriftl. Prüfung, 90 min. Dauer

Medienformen Tafel, Beamer, Overhead, Compiler-Applikation

Literatur

• Skript

• Brian W. Kernighan, Dennis M. Ritchie: Programmieren in

C

• Dausmann, Bröckl, Goll, Schoop: C als erste

Programmiersprache

• U.v.a.


Modulbezeichnung

Kürzel AWPM

Studiensemester 2

Modulgruppe Social Skills ( E )

Modulverantwortliche(r) Prof. Dr. Thews

Allgemeinwissenschaftliches Wahlpflichtmodul

( 2 Fächer )

Dozent(in) Dozenten der allgemeinwissenschaftlichen Wahlpflichtfächer

Sprache Deutsch oder ggfs. Fremdsprache

Zuordnung zum Curriculum B.Sc.: Pflicht, 1. Semester

Lehrform / SWS Zwei Teilfächer , seminaristischer Unterricht, Übungen,

je Teilfach 2 SWS

Arbeitsaufwand in Zeitstunden 4 SWS

60 h Präsenz

40 h Selbststudium

10 h Prüfungsvorbereitung

ECTS- Punkte 5

Voraussetzungen ---

Angestrebte Lernziele

und Kompetenzen

Lernziele:

Erwerb von fächerübergreifendem Orientierungswissen

Erwerb von sozialen Schlüsselkompetenzen

Kompetenzen:

Ggfs. Erwerb von Fremdsprachenkompetenzen

Inhalt Vermittlung von Allgemeinwissen ,

Training von Präsentation, Kommunikation und persönlichen

Erfolgsfaktoren

Ggfs. Training von Fremdsprachen

Studien-/Prüfungsleistungen Je Teilfach eine schriftl. Prüfung gemäß der von der

Fakultät ANG genehmigten Fächerliste

Medienformen Abhängig von der gewählten Lehrveranstaltung

Literatur

Abhängig von der gewählten Lehrveranstaltung


Modulbezeichnung

Analysis 2

Kürzel ANA2

Studiensemester 2

Modulgruppe Mathematik

Modulverantwortliche(r) Prof. Dr. Zirkelbach

Dozent(in) Prof Dr. Bletz-Siebert, Prof. Dr. Frydrychowicz, Prof. Dr. Grupp,

Prof. Dr. Meier, Prof. Dr. Thews, Prof. Dr. Zirkelbach

Sprache deutsch

Zuordnung zum Curriculum B.Sc.: Pflicht, 2. Semester

Lehrform / SWS Seminaristischer Unterricht, Übungen / 6 SWS

Arbeitsaufwand in Zeitstunden 90 h Präsenz

100 h Selbststudium

20 h Prüfungsvorbereitung

ECTS- Punkte 7

Voraussetzungen ---

Angestrebte Lernziele

und Kompetenzen

Lernziele:

• Grundlegendes Verständnis des Körpers der komplexen Zahlen

sowie der Darstellungsformen komplexer Zahlen

• Fertigkeit im Rechnen mit komplexen Zahlen

• Verständnis wesentlicher Begriffe und Sätze der

eindimensionalen Integralrechnung

• Fertigkeit in der geeigneten Auswahl und Anwendung

verschiedener Integrationsmethoden

• Sicherheit in Berechnung und Anwendung von Fourierreihen

• Grundlegendes Verständnis zur Topologie allgemeiner

metrischer Räume

• Fertigkeit im Umgang mit Koordinatentransformationen

• Verständnis wesentlicher Begriffe und Sätze der

mehrdimensionalen Differentialrechnung

• Fertigkeit in der Bestimmung partieller Ableitungen und dem

Auffinden lokaler Extrema

• Verständnis des differentialgeometrischen Begriffs der

Raumkurve

• Sichere Berechnung der Bogenlänge einer Raumkurve

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Kompetenzen:

• Sicherer Einsatz der komplexen Zahlen in Anwendungen aus

der Schwingungslehre

• Flexibler Einsatz der eindimensionalen Integral- und

mehrdimensionalen Differentialrechnung bei praxisorientierten

Fragestellungen

Inhalt • Polar-, Zylinder- und Kugelkoordinaten

• Komplexes Zahlen

• Integralrechnung einer Veränderlicher

• Fourierreihen

• Topologie metrischer Räume

• Differentialrechnung mehrerer Veränderlicher

• Raumkurve und Bogenlänge

Studien-/Prüfungsleistungen Schriftl. Prüfung, 120 min. Dauer

Medienformen Tafel, Beamer, Overhead, mathematische Software

Literatur • Unterrichtsmaterialien

• Heuser, H.: Lehrbuch der Analysis 1, Teubner

• Heuser, H.: Lehrbuch der Analysis 2, Teubner

• Endl, K., Luh, W.: Analysis 1, Akademische

Verlagsgesellschaft

• Endl, K., Luh, W.: Analysis 2, Akademische

Verlagsgesellschaft

• Barner M., Flohr, F: Analysis 1, de Gruyter

• Barner M., Flohr, F: Analysis 2, de Gruyter

• Bronstein, .I, Semendjajew, K., Musiol, G., Mühlig, H.:

Taschenbuch der Mathematik, Harri Deutsch

• Papula, L.: Mathematische Formelsammlung,Vieweg und

Teubner

C


Modulbezeichnung Lineare Algebra 2

Kürzel LNA2

Studiensemester 2

Modulgruppe Mathematik

Modulverantwortliche(r) Prof. Dr. Bletz-Siebert / Prof. Dr. Meier

Dozent(in) Prof. Dr. Bletz-Siebert,

Prof. Dr. Frydrychowicz

Prof. Dr. Grupp

Prof. Dr. Meier

Prof. Dr. Niggemann

Prof. Dr. Schneller

Prof. Dr. Thews

Prof. Dr. Zirkelbach

Sprache deutsch

Zuordnung zum Curriculum B.Sc.: Pflicht, 2. Semester

Lehrform / SWS Seminaristischer Unterricht, Übungen,

6 SWS

Arbeitsaufwand in

Zeitstunden

ECTS- Punkte 8

Voraussetzungen ---

Angestrebte Lernziele

und Kompetenzen

6 SWS

90 h Präsenz

90 h Selbststudium

30 h Prüfungsvorbereitung

Lernziele:

• Fertigkeit zum Erläutern der Konzepte und Begrifflichkeiten der

Linearen Algebra

• Fertigkeit in der Anwendung der Methoden der Linearen Algebra

• Fähigkeit zum Übersetzen von Problemstellungen aus dem

Kontext konkreter Anwendungssituationen und

Problemstellungen anderer mathematischer Bereiche in die

Sprache der Linearen Algebra

Kompetenzen:

• Sicheres formales Beweisen von einfachen mathematischen

Aussagen

• Algorithmisches Bestimmen von Determinanten

• Algorithmisches Bestimmen von Matrizennormalformen

• Algorithmisches Orthonormalisieren von Vektorsystemen


Inhalt • Determinanten

• Eigenwerte und Normalformen

• Bilinearformen und Quadratische Formen

• Normierte Vektorräume und Skalarprodukträume

Studien-/Prüfungsleistungen Schriftl. Prüfung, 120 min. Dauer

Medienformen Tafel, Beamer, Overhead, mathematische Software

Literatur • Unterrichtsmaterialien

• Lineare Algebra, Ein Lehrbuch über die Theorie mit Blick auf die

Praxis, Reihe: Bachelorkurs Mathematik, Liesen, Jörg,

Mehrmann, Volker, 2012

• Lineare Algebra, Strang, Gilbert; Springer, 2003

• Lineare Algebra und ihre Anwendungen, Muthsam, Herbert J.,

2006

• Lineare Algebra, Eine Einführung für Studienanfänger, Fischer,

G., 17., aktualisierte Aufl., 2010

• Lineare Algebra und Analytische Geometrie, Koecher, Max,

1985

• Lineare Algebra, Mit zahlreichen Anwendungen in

Kryptographie, Codierungstheorie, Mathematischer Physik und

Stochastischen Prozessen, Bertram Huppert und Wolfgang

Willems


Modulbezeichnung

Physik 2

Kürzel PHY2

Studiensemester 2

Modulgruppe Technik&Informatik

Modulverantwortliche(r) Prof. Dr. Seufert

Dozent(in) Prof. Dr. Böhm / Prof. Dr. Deutz/ Prof. Dr. Neugebauer / Prof. Dr.

Seufert

Sprache deutsch

Zuordnung zum Curriculum B.Sc.: Pflicht, 2. Semester

Lehrform / SWS Seminaristischer Unterricht, Übungen,

4 SWS

Arbeitsaufwand in Zeitstunden 4 SWS

60 h Präsenz

45 h Selbststudium

15 h Prüfungsvorbereitung

ECTS- Punkte 5

Voraussetzungen ---

Angestrebte Lernziele

und Kompetenzen

Lernziele:

Erlernen grundlegender physikalischer Prinzipien und Konzepte aus

den Themenfeldern Wellenlehre, Wärmelehre und Elektrizitätslehre

Kompetenzen:

Beherrschung der physikalischen Grundlagen, sowie deren

mathematischen Formulierung .

Anwendung dererlerntenKonzeptebei der Lösung technischer

Fragestellungen.

Inhalt Wellenlehre: Grundbegriffe Wellengleichung, Wellenfunktion,

Reflexion, Beugung, Interferenz, Stehende Wellen

Grundbegriffe der Schallmessung: Schallstärke, Schallpegel

Doppler-Effekt

Wärmelehre: Grundbegriffe Druck, Temperatur, Volumen,

Thermische Ausdehnung von Werkstoffen, Einführung in die

Gaskinetik, ideale Gasgleichung, Zustandsänderungen von Gasen,

Kreisprozesse

Elektrizität und Magnetismus: Stromleitung in Metallen und

Halbleitern, dielektrische und magnetische Eigenschaften von

Festkörpern


Studien-/Prüfungsleistungen Schriftl. Prüfung, 120min. Dauer

Medienformen Tafel, Beamer, Overhead, mathematische Software

Literatur • Hering, Martin, Stohrer : Physik für Ingenieure. Springer

Verlag

• Tipler : Physik. Spektrum Verlag

• Dobrinski, Krakau, Vogel : Physik für Ingenieure.Teubner

Verlag

• Kuchling : Taschenbuch der Physik. Fachbuchverlag Leipzig


Modulbezeichnung

Kürzel INF2

Studiensemester 2

Informatik 2

Modulgruppe Informatik

Modulverantwortliche(r) Prof. Dr. Meier

Dozent(in) Prof. Dr. Frydrychowicz

Prof. Dr. Meier

Prof. Dr. Seufert

Prof. Dr. Thews

Prof. Dr. Weber

Prof. Dr. Zirkelbach

Sprache Deutsch

Zuordnung zum Curriculum B.Sc.: Pflicht, 2. Semester

Lehrform / SWS Seminaristischer Unterricht, Übungen,

4 SWS

Arbeitsaufwand in Zeitstunden 4 SWS

60 h Präsenz

45 h Selbststudium

15 h Prüfungsvorbereitung

ECTS- Punkte 5

Voraussetzungen ---

Angestrebte Lernziele

und Kompetenzen

Lernziele:

• Anhand zunehmend komplexerer Probleme soll den

Studenten vermittelt werden, wie diese durch eine

Modellierung mit Objekten und Beziehungen zwischen

denselben zu lösen sind.

• Die Übertragung der Lösungsansätze mittels einer

objektorientierter Programmiersprache in einen

Algorithmus soll vermittelt werden. Dabei werden auch

objektorientierte Bibliotheken benutzt.

• Die Validierung der Lösung wird demonstriert.

Kompetenzen:

• Die Studierenden sind in der Lage, Probleme

„objektorientiert“ zu analysieren, sowie Algorithmen und

Datenstrukturen zur Lösung grundlegender Probleme in

einer objektorientierten Sprache zu formulieren und deren


Korrektheit zu überprüfen.

• Die Studenten sind in der Lage, sich in vorhandene

objektorientierte Bibliotheken einzuarbeiten und können

ihnen unbekannten Programmcode auf seine

Funktionsweise hin analysieren.

Inhalt Klassen, Objekte, Klassenhierarchien, Vererbung, Interfaces,

abstrakte Klassen, Überladung, Überschreibung, dynamische

Bindung, Lebenszyklus von Objekten, Templates,

Klassenbibliotheken

Studien-/Prüfungsleistungen Schriftl. Prüfung, 90 min. Dauer

Medienformen Tafel, Beamer, Overhead, Compiler-Applikation

Literatur

• Skript

• Bjarne Stroustrup: Die C++-Programmiersprache.

• u.v.a.


Modulbezeichnung

Kürzel Eng

Studiensemester 2

Englisch

Modulgruppe General and Soft Skills

Modulverantwortliche(r) Akad. Dir. Schäfer

Dozent(in) Akad. Dir. Schäfer oder NN

Sprache Englisch

Zuordnung zum

Curriculum

B.Sc.: Pflicht, 2. Semester

Lehrform / SWS Seminaristischer Unterricht

4 SWS

Arbeitsaufwand in

Zeitstunden

ECTS- Punkte 5

60 h Präsenz

60 h Selbststudium

30 h Prüfungsvorbereitung

Voraussetzungen Europäischer Referenzrahmen B1

Angestrebte Lernziele

und Kompetenzen

Lernziele:

Fähigkeit , sich in einer englischsprachigen Geschäftswelt effektiv

verständigen zu können

Fähigkeit, mathematische und technische Prozesse und Funktionen auf

Englisch erklären und beschreiben zu können

Kenntnisse wichtiger Vokabeln aus dem Bereich der Technik und

Wirtschaft

Kompetenzen:

Angemessener Einsatz der englischen Sprache in allen Bereichen des

zukünftigen Berufslebens

Inhalt Business related texts, vocabulary and exercises

(e.g. language of meetings, negotiations, presentations)

Engineering related texts, vocabulary and exercises

Mathematics related texts, vocabulary and exercises

English application procedure

Intercultural differences

Grammar repetition

Studien-

/Prüfungsleistungen

Schriftl. Prüfung, 90 min.

Medienformen Tafel, Beamer, Overhead


Literatur Skript

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