Einnahmen: Erlöse Ergebnishaushalt Vorbericht - Stadt Filderstadt

filderstadt

Einnahmen: Erlöse Ergebnishaushalt Vorbericht - Stadt Filderstadt

3.1 Einnahmen

3.1.1) Steuern, allgemeine Zuweisungen und Zuschüsse

Das Aufkommen beträgt 2011 58.549.143 € (52.040.143 €)

= 12,5 % gegenüber 2010.

Entwicklung städtischer Steuern und Zuweisungen

in 1.000 € 2010 2011 2012 2013 2014

Grundsteuer A und B 5.998 6.168 6.188 6.208 6.228

Gewerbesteuer 14.000 17.000 17.500 18.000 18.500

Gemeindeanteil an der Einkommensteuer 19.010 20.600 21.010 21.420 21.830

Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer 1.730 1.770 1.800 1.840 1.880

Vergnügungssteuer 111 200 200 200 200

Hundesteuer 149 149 149 149 149

Leistungen nach dem Familienleistg. 1.780 2.010 2.070 2.110 2.150

Schlüsselzuweisungen vom Land 8.870 10.260 8.600 9.830 10.690

Sonstige allg. Zuweisungen Land 380 380 380 380 380

Sonstige steuerähnliche Erträge 12 12 12 12 12

Summe 52.040 58.549 57.909 60.149 62.019

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2011\Vorbericht\Allgemeines.xlsEinnahmen VWHH+Steuern


a) Grundsteuer

420

400

380

360

340

320

300

280

260

240

220

200

420

400

380

360

340

320

300

280

260

240

220

200

Das Aufkommen 2011 wird bei der Grundsteuer A mit 68.000 € (68.000 €)

und der Grundsteuer B mit 6.100.000 € (5.930.000 €) ausgewiesen.

Die Hebesätze für die Grundsteuer A und B werden nicht erhöht.

Sie liegen weiterhin bei 360 Punkten.

230

270

Übersicht über die Hebesätze Grundsteuer A seit 1975

+ 20 P.

+ 7,4%

290

+ 25 P.

+ 8,6%

315

+ 25 P.

+ 8,0%

1975-1993 1994 1995-1996 1997-2003 2004-2014

+ 10 P.

+ 4,3%

240

340

Übersicht über die Hebesätze seit 1975

Grundsteuer B

+ 25 P.

+ 10,0%

265

+ 8 P.

+ 3,0%

273

+ 17 P.

+ 6,2%

290

+ 25 P.

+ 8,6%

315

+ 25 P.

+ 8,0%

340

+ 20 P.

+ 5,8%

1975 1976 - 1990 1991 - 1992 1993 1994 1995 - 1996 1997 - 2003 2004 - 2014

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2011\Vorbericht\Allgemeines.xlsGrundsteuer

355

360

+ 20 P.

+ 5,8%

360


Der Durchschnittshebesatz 2009 im Land Baden-Württemberg (Gemeinden

zwischen 20.000 und 50.000 Einwohnern) beträgt bei der Grundsteuer A = 319

Punkte und bei der Grundsteuer B = 348 Punkte.

Istaufkommen pro Filderstadt Gemeinden von Differenz Differenz

Einwohner 2009 20.000 - 50.000 € pro Einnahmen bei

Einwohner Einwohner 44.122

€/Einwohner Einwohner

Grundsteuer A 1,63 2,44 -0,82 -36.056

Grundsteuer B 136,02 134,92 1,10 48.411

Filderstadt hat im Jahr 2009 im Vergleich zum Landesdurchschnitt 36.056 € weniger Grundsteuer A

eingenommen. Die Grundsteuer B übertraf den Landesdurchschnitt um 48.411 €, so dass das

gesamte Grundsteueraufkommen, trotz der Hebesätze von 360 Punkten, lediglich um 12.354 €

über dem Landesdurchschnitt lag.

Grundsteuer

(3011,3012)

2011 2012 2013 2014

in Tsd.€ in Tsd.€ in Tsd.€ in Tsd.€

Fpl. 2010 6.643 6.703 6.723

Fpl. 2011 6.168 6.188 6.208 6.228

-475 -515 -515 6.228

Die Grundsteuer wird ausgehend vom Sollstand 2010 bei

einem Hebesatz von 360 Punkten für 2011 berechnet.

In der letzten Finanzplanung ist nach der Klausurtagung des

Gemeinderats die Verwaltung noch von einem Hebesatz von 395 Punkten

ab 2011 ausgegangen, daher rührt die Abweichung.

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2011\Vorbericht\Finanzplanung .xlsGrundsteuer


) Gewerbesteuer

Für 2011 wird ein Gewerbesteueraufkommen von 17.000.000 € erwartet

(14.000.000 €). Dieser Ansatz wurde ausgehend vom Soll-Stand 2010 fixiert.

Der Planansatz beruht auf Vorauszahlungen mit voraussichtlich 15.000 Tsd. €

und auf Abrechnungen mit 2.000 Tsd. €.

Für 2011 wird ein unveränderter Hebesatz eingeplant. Er liegt bei 395 Punkten.

420

400

380

360

340

320

300

320

+ 20 P. - 20 P.

+ 6,2% - 6,2%

340

Übersicht über die Hebesätze seit 1975

Gewerbesteuer

320

+ 25 P. + 2,3 % % + 2,8 %

+ 7,8%

345

+ 8 P. + 10 P.

1975 1976-1979 1980-1990 1991-1992 1993 1994 1995-1996 1997-2014

353

363

+ 7 P.

+ 1,9 %

370

+ 25 P.

+ 5,8 %

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2011\Vorbericht\Allgemeines.xlsGewerbesteuer

395


Darstellung der Entwicklung der Gewerbesteuer

2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014

EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR

Jahr 2000

Amt 20 Plan

RE

Jahr 2001

11.887.536 12.015.359 12.143.182

Amt 20 Plan 17.895.216 18.406.508 18.917.800 19.429.091

RE

Jahr 2002

9.510.931

Amt 20 Plan 14.600.000 15.100.000 15.600.000 16.100.000

RE

Jahr 2003

11.348.700

Amt 20 Plan 12.000.000 12.250.000 12.500.000 12.750.000

RE

Jahr 2004

11.764.400

Amt 20 Plan 11.000.000 11.250.000 11.500.000 11.750.000

RE

Jahr 2005

15.022.764

Amt 20 Plan 14.700.000 14.400.000 14.650.000 14.900.000

RE

Jahr 2006

17.419.716

Amt 20 Plan 15.400.000 15.650.000 15.900.000 16.150.000

RE

Jahr 2007

20.131.007

Amt 20 Plan 17.000.000 17.250.000 17.500.000 17.750.000

RE

Jahr 2008

26.102.090

Amt 20 Plan 22.750.000 23.000.000 23.000.000 23.000.000

RE

Jahr 2009

22.970.043

Amt 20 Plan 20.700.000 20.700.000 20.700.000 20.700.000

RE

Jahr 2010

13.878.279

Amt 20 Plan 14.000.000 14.000.000 14.500.000 15.000.000

RE

Jahr 2010

17.919.853

Amt 20 Plan

RE

17.000.000 17.500.000 18.000.000 18.500.000

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2011\Vorbericht\Allgemeines.xlsGewerbesteuerentwicklung


27.000.000 €

26.000.000 €

25.000.000 €

24.000.000 €

23.000.000 €

22.000.000 €

21.000.000 €

20.000.000 €

19.000.000 €

18.000.000 €

17.000.000 €

16.000.000 €

15.000.000 €

14.000.000 €

13.000.000 €

12.000.000 €

11.000.000 €

10.000.000 €

9.000.000 €

8.000.000 €

Jahressoll-steuer

Januar

Februar

Entwicklung der Gewerbesteuerveranlagung 2003 - 2011

Aufstellung der monatl. Gewerbesteuer-Sollbeträge

März

April

Mai

Juni

Ent

Juli

August

September

Entwicklung 2003-2010 incl. Plan 2010.xls Seite 1

Oktober

November

Dezember

1996

Plan

2011

2010

2009

2008

2007

2004

2005

2006

2005


24.000.000 €

23.000.000 €

22.000.000 €

21.000.000 €

20.000.000 €

19.000.000 €

18.000.000 €

17.000.000 €

16.000.000 €

15.000.000 €

14.000.000 €

13.000.000 €

12.000.000 €

11.000.000 €

10.000.000 €

Allgemeines.xls

Januar

Februar

Entwicklung Gewerbesteuer-Soll 2010

März

Soll-Entwicklung innerhalb des Monats

monatliche Soll-Entwicklung

Plan 2010

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember


Der Durchschnittshebesatz 2009 in Baden-Württemberg liegt bei 347 Punkten.

Istaufkommen pro Filderstadt Gemeinden von Differenz Differenz

Einwohner 2009 20.000 - 50.000 € pro Einnahmen bei

Einwohner Einwohner 44.122

€/Einwohner Einwohner

Gewerbesteuer 308,64 461,49 -152,85 -6.744.082

Im Jahr 2009 hat Filderstadt ca. 6,7 Mio. € weniger Gewerbesteuer

als der Durchschnitt der Gemeinden in dieser Größenklasse vereinnahmt.

Gewerbesteuer

(3013)

2011 2012 2013 2014

in Tsd.€ in Tsd.€ in Tsd.€ in Tsd.€

Fpl. 2010 14.000 14.500 15.000

Fpl. 2011 17.000 17.500 18.000 18.500

3.000 3.000 3.000

Die Gewerbesteuereerträge wurden auf der Basis des Rechnungsergebnisse 2010

berechnet. Die sich erholende Konjunktur wird voraussichtlich zu höheren

Gewerbesteuererträgen führen.

c.) Gemeindeanteil an der Einkommensteuer

Nach § 1 des Gemeindefinanzreformgesetzes erhalten die Gemeinden 15 % des Aufkommens an

Lohnsteuer und an veranlagter Einkommensteuer sowie 12 % des Aufkommens aus dem Zinsabschlag

(Gemeindeanteil an der Einkommensteuer).

Der Aufteilung des Gemeindeanteils an der Einkommensteuer werden für die Jahre 2009 - 2011 die

Ergebnisse der Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2004 zugrunde gelegt. Für jede Kommune wird

eine Schlüsselzahl ermittelt, die den Anteil am Landesaufkommen wiedergibt. Für die Jahre 2012 bis

2013 wird mit dem gleichen Schlüssel gerechnet, bis die nächste Statistik vorliegt.

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2011\Vorbericht\Finanzplanung

.xlsGewerbesteuer


Grundlage für die Ermittlung der Schlüsselzahl ist das zu versteuernde Einkommen mit Höchstbeträgen

von 30.000 € für Alleinstehende bzw. 60.000 € für Verheiratete.

Nach § 6 Abs. 2 des Finanzausgleichsgesetzes (FAG) werden die im laufenden Jahr geltende Schlüssel-

zahl und der Einkommensteueranteil des zweitvorangegangenen Jahres im Finanzausgleich zugrunde

gelegt. Die Schlüsselzahl beträgt in den Jahren 2009 bis 2011 0,0052810.

Dem Planansatz 2011 in Höhe von 20.600.000 € (19.010.000 €) (RE 21.045.727 €) liegt ein Einkommen-

steueranteil von ca. 3,900 Mrd. € zugrunde.

Im Rechnungsergebnis sind jeweils die Abschlusszahlungen des Vorjahres enthalten. Auf der Grundlage

des Planes 2011 wird mit jährlichen Steigerungsraten zwischen 1,0 % und 4,0 %, bezogen auf das

jeweilige Vorjahr, gerechnet.

Gemeindeanteil a.d.

Einkommensteuer

(3021)

2011 2012 2013 2014

in Tsd.€ in Tsd.€ in Tsd.€ in Tsd.€

Fpl. 2010 19.200 19.960 20.720

Fpl. 2011 20.600 21.010 21.420 21.830

1.400 1.050 700

In der letztjährigen Finanzplanung wurden für den Gemeindeanteil

an der Einkommensteuer seitens der Stadtkämmerei

folgende Daten zugrundegelegt:

2010 3,600 Mrd.€

2011 3,636 Mrd.€

2012 3,780 Mrd.€

2013 3,924 Mrd.€

In der Finanzplanung wurden für den Gemeindeanteil an der Einkommensteuer

seitens der Stadtkämmerei folgende Daten zugrundegelegt,

die mit dem Haushaltserlass 2011 konform gehen.

Die weitere Entwicklung der Konjunktur ist nicht mit Sicherheit

vorauszusehen, so dass eine moderate Erhöhung angemessen

erscheint.

Es wird von folgenden Annahmen ausgegangen:

2011 3,900 Mrd.€

2012 3,978 Mrd.€

2013 4,056 Mrd.€

2014 4,134 Mrd.€

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2011\Vorbericht\Finanzplanung .xlsGem.anteil Einkommensteuer


Vergleich des Gemeindeanteil an der Einkommensteuer aus dem HH-Erlass, der Planung Stadt Filderstadt und dem Bescheid

27.000.000 €

26.000.000 €

25.000.000 €

24.000.000 €

23.000.000 €

22.000.000 €

21.000.000 €

20.000.000 €

19.000.000 €

18.000.000 €

17.000.000 €

16.000.000 €

15.000.000 €

14.000.000 €

13.000.000 €

12.000.000 €

11.000.000 €

10.000.000 €

3,221 Mrd.

3,170 Mrd.

3,504 Mrd.

3,528 Mrd.

3,528 Mrd.

3,703 Mrd.

3,732 Mrd.

3,477 Mrd.

3,564 Mrd.

3,700 Mrd.

3,580 Mrd.

3,569 Mrd.

3,700 Mrd.

3,600 Mrd.

3,510 Mrd.

3,500 Mrd.

3,400 Mrd.

3,329 Mrd.

3,300 Mrd.

3,300 Mrd.

3,296 Mrd.

3,300 Mrd.

3,300 Mrd.

3,567 Mrd.

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2010\Entwurf\Diagramme\Entwicklung Gemein.anteil an EkSt..XLS - Diagramm Plan 2011

3,700 Mrd.

3,700 Mrd.

3,850 Mrd.

4,200 Mrd.

4,200 Mrd.

4,497 Mrd.

4,500 Mrd.

4,400 Mrd.

3,985 Mrd.

3,600 Mrd.

3,600 Mrd.

3,969 Mrd.

1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014

Die Zahlen in den Balken sind die Berechnungsgrundlage für den Gemeindeanteil an der Einkommenssteuer, die Höhe der Balken bezieht sich

auf den Anteil der Stadt Filderstadt

Haushaltserlass Planung Stadtkämmerei Bescheid bzw. vorl. Bescheid

3,900 Mrd.

3,900 Mrd.

4,095 Mrd.

3,978 Mrd.

4,251 Mrd.

4,056 Mrd.

4,407 Mrd.

4,134 Mrd.


2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014

EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR

Jahr 2001

Haushaltserlass 3.732.430.733 3.956.376.577 4.142.998.113 4.329.619.650

Amt 20 3.476.784.792 3.579.043.168 3.732.430.733 3.732.430.733

Bescheid

Jahr 2002

3.564.014.605

Haushaltserlass 3.700.000.000 3.848.000.000 3.959.000.000 3.922.000.000

Amt 20 3.580.000.000 3.730.000.000 3.730.000.000 3.880.000.000

Bescheid

Jahr 2003

3.569.405.614

Haushaltserlass 3.700.000.000 3.848.000.000 3.848.000.000 4.070.000.000

Amt 20 3.600.000.000 3.700.000.000 3.750.000.000 3.850.000.000

Bescheid

Jahr 2004

3.510.215.566

Haushaltserlass 3.500.000.000 3.500.000.000 3.640.000.000 3.780.000.000

Amt 20 3.400.000.000 3.400.000.000 3.468.000.000 3.536.000.000

Bescheid

Jahr 2005

3.328.697.592

Haushaltserlass 3.300.000.000 3.465.000.000 3.630.000.000 3.795.000.000

Amt 20 3.300.000.000 3.417.000.000 3.484.000.000 3.551.000.000

Bescheid

Jahr 2006

3.295.739.170

Haushaltserlass 3.300.000.000 3.465.000.000 3.630.000.000 3.795.000.000

Amt 20 3.300.000.000 3.465.000.000 3.564.000.000 3.630.000.000

Bescheid

Jahr 2007

3.567.060.579

Haushaltserlass 3.700.000.000 3.848.000.000 3.885.000.000 4.033.000.000

Amt 20 3.700.000.000 3.780.000.000 3.850.000.000 3.920.000.000

Bescheid

Jahr 2008

4.010.749.726

Haushaltserlass 4.200.000.000 4.305.000.000 4.510.000.000 4.674.000.000

Amt 20 4.200.000.000 4.305.000.000 4.428.000.000 4.510.000.000

Bescheid

Jahr 2009

4.497.679.854

Haushaltserlass 4.500.000.000 4.680.000.000 4.860.000.000 5.040.000.000

Amt 20 4.400.000.000 4.590.000.000 4.680.000.000 4.770.000.000

Bescheid

Jahr 2010

3.985.837.197

Haushaltserlass 3.600.000.000 3.636.000.000 3.780.000.000 3.924.000.000

Amt 20 3.600.000.000 3.636.000.000 3.780.000.000 3.924.000.000

Bescheid

Jahr 2011

3.969.274.248

Haushaltserlass 3.900.000.000 4.095.000.000 4.251.000.000 4.407.000.000

Amt 20

Bescheid

3.900.000.000 3.978.000.000 4.056.000.000 4.134.000.000

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2011\Diagramme\Einkommensteuer Übersicht.xls - Entw. ESt 2001-2014

Darstellung der Entwicklung des Gemeindeanteils an der Einkommensteuer

29.04.2011


in €

27.000.000,00 €

26.000.000,00 €

25.000.000,00 €

24.000.000,00 €

23.000.000,00 €

22.000.000,00 €

21.000.000,00 €

20.000.000,00 €

19.000.000,00 €

18.000.000,00 €

17.000.000,00 €

16.000.000,00 €

Entwicklung des Gemeindeanteiles an der Einkommensteuer für

Filderstadt von 1999 bis 2014

1999

2000

2001

2002

2003

2004

2005

29.04.2011

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2011\Diagramme\Entwicklung Gemein.anteil an EkSt..XLS - Diag. 98 bis

08 RE_08-13 mit VJ

2006

2007

Jahre

2008

Bescheid u. Plan 20

Bescheid u. HH-Erlass

Beischeid u. Plan 20 (Vorjahr)

Bescheid u. HH-Erlass (Vorjahr)

2009

2010

2011

2012

2013

2014



25.000.000

23.000.000

21.000.000

19.000.000

17.000.000

15.000.000

13.000.000

11.000.000

9.000.000

7.000.000

5.000.000

1975

1976

1977

1978

1979

Darstellung der Konjunkturentwicklung am Beispiel des Einkommensteueranteiles von Filderstadt der

Jahre 1975 - 2014

3 7 2 3 4 5 3

4 6

3

2

1980

1981

1982

1983

1984

1985

1986

1987

1988

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2011\Diagramme\Anteil an der Einkommensteuer 1975-2014.xls - Diagramm 1975 bis 2014

1989

1990

1991

1992

1993

1994

1995

1996

1997

1998

1999

2000

2001

Anteil an der Einkommensteuer

2002

2003

2004

2005

2006

2007

2008

2009

2010

2011

2012

2013

2014


d) Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer

Die Verteilung des Gemeindeanteils an der Umsatzsteuer erfolgte bisher (einschließlich 2008)

auf der Grundlage des Gewerbesteueraufkommens in den Jahren 1990 bis 1997 (mit einem

Gewichtungsanteil von 42%), der durchschnittlichen Anzahl der sozialversicherungspflichtigen

Beschäftigten am Arbeitsort der Jahre 1990 bis 1998 (mit einem Gewichtungsanteil von 18%)

und dem mit dem durchschnittlichen örtlichen Hebesatz der Jahre 1995 bis 1998 ermittelten

Gewerbekapitalsteuer-Aufkommen im Veranlagungsjahr 1995 mit einer Gewichtung von 40%

jeweils bezogen auf das Ergebnis von Baden-Württemberg.

Der Bundesgesetzgeber hat nunmehr einen neuen Verteilungsschlüssel für den Gemeindeanteil

an der Umsatzsteuer beschlossen, der im Jahr 2009 eingeführt wurde.

Der neue Verteilungsschlüssel umfasst 3 Komponenten mit unterschiedlicher Gewichtung:

- das Gewerbesteueraufkommen 2001 - 2006 mit 25%

- die sozialversicherungpflichtig Beschäftigten 2004 - 2006 mit 50%

- die sozialversicherungpflichtigen Entgelte 2003 - 2005 mit 25%

Außerdem werden die Beschäftigtenzahlen und die Entgelte mit dem Gewerbesteuerhebesatz

gewichtet.

Der neue Schlüssel wird stufenweise eingeführt und zwar in der Weise, dass die Verteilung des

Gemeindeanteils an der Umsatzsteuer in den Jahren 2009 bis 2011 mit 25% nach dem neuen

Schlüssel und mit 75% nach dem bisherigen Schlüssel erfolgt.

Für den Plan 2011 wird daher mit der neuen Schlüsselzahl für Filderstadt 0,0035390 gerechnet.

Bei der Berechnung von Steuerkraftmesszahl und Steuerkraftsumme wird der Gemeindeanteil

an der Umsatzsteuer zu 80 % im zweitdarauffolgenden Jahr einbezogen.

Dem Planansatz 2011 liegt ein Umsatzsteueranteil von rd. 500 Mio. € zugrunde, was für

Filderstadt Einnahmen in Höhe von 1.770.000 € (1.730.000 €) (RE 1.724.547 €) bedeutet.

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2011\Vorbericht\Allgemeines.xlsUmsatzsteuer


Gemeindeanteil an der

Umsatzsteuer

(3022)

2011 2012 2013 2014

in Tsd.€ in Tsd.€ in Tsd.€ in Tsd.€

Fpl. 2010 1.770 1.800 1.840

Fpl. 2011 1.770 1.800 1.840 1.880

0 0 0

Der Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer für das Jahr 2011,

sowie die Prognosen für die Entwicklung der mittelfristigen

Finanzplanung wurden dem Haushaltserlass 2011 entnommen.

2011 500,0 Mio.€

2012 510,0 Mio.€

2013 520.0 Mio.€

2014 530,0 Mio.€

e) Schlüsselzuweisungen und andere Zuweisungen vom Land

Die Schlüsselzuweisungen nach der mangelnden Steuerkraft errechnen sich aus

der Differenz von Finanzbedarf und tatsächlicher Steuerkraft, wobei vom Differenz-

betrag zwischen 68 % und 70 % ausgeschüttet werden. Die Bedarfsmesszahl

wird gemäß § 7 FAG über die erhöhte Einwohnerzahl und den dazugehörigen

Kopfbetrag ermittelt.

Der für 2011 errechnete Kopfbetrag für Filderstadt beträgt 1.080,40 € ( Plan 2010

1.206,30 €).

Die Zuweisungen nach mangelnder Steuerkraft belaufen sich bei einer Ausschüttung

von 70 % im Jahr 2011 auf 8.848.000 € (7.371.000 €) (RE 6.477.136,10 €).

Die Kommunale Investitionspauschale nach § 4 FAG wird mit 32,00 €/ Einwohner

angesetzt und liegt damit 2,00 € unter dem Vorjahresansatz, es ergibt sich somit

ein Betrag in Höhe von 1.416.000 € (1.503.650 €) (RE 1.420.942,60 €).

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2011\Vorbericht\Finanzplanung .xlsGem.anteil

Umsatzsteuer


Schlüsselzuweisungen

(3111)

2011 2012 2013 2014

in Tsd.€ in Tsd.€ in Tsd.€ in Tsd.€

Fpl. 2010 9.930 10.400 10.770

Fpl. 2011 10.260 8.600 9.830 10.690

330 -1.800 -940

Grundlage für die Berechnung der Schlüsselzuweisungen ist der

Haushaltserlass 2011.

Im Jahr 2011 beträgt die Bedarfsmesszahlveränderung ca. 550 Tsd €

bedingt durch die Erhöhung des Kopfbetrages für Filderstadt um

12,30 €. Unter der Berücksichtigung der Steuerkraftmesszahlerhöhung

erhöhen sich die Schlüsselzuweisungen nach mangelnder Steuerkraft

um 287 Tsd. € und die Investitionspauschale um ca. 45 Tsd. €.

In den Jahren 2012 und 2013 werden durch die Reduzierung der

Kopfbeträge, Bedarfsmesszahlen und Steuerkraftmesszahlen

Mindereinnahmen bei den Schlüsselzuweisungen bewirkt.

Kopfbeträge in Euro

Planung 2010 Planung 2011

2011 1.068,10 1.080,40

2012 1.037,20 1.086,60

2013 1.055,90 1.099,00

2014 - 1.111,40

Bedarfsmesszahl in Mio. Euro

Planung 2010 Planung 2011

2011 47,3 47,8

2012 45,9 48,1

2013 46,8 48,7

2014 - 49,3

Steuerkraftmesszahl in Mio. Euro

Planung 2010 Planung 2011

2011 35,0 35,2

2012 33,0 37,9

2013 33,4 36,7

2014 - 36,0

Die Schlüsselzuweisungen betragen zwischen 63,36 % und 71,80 %

des Gewerbesteueraufkommens.

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2011\Vorbericht\Finanzplanung

.xlsSchlüsselzuweisungen


Entwicklung der Kopfbeträge im Vergleich der Bescheide, HH-Erlass 2011 und

Amt 20 Abweichung HH-Erlass 2011

Kopfbetrag in €

1040

1030

1020

1010

1000

990

980

970

960

950

940

930

920

910

900

890

880

870

860

850

840

830

820

810

800

790

780

770

760

750

740

730

720

710

700

690

680

670

660

740

748

753

704

690

2000

2001

2002

2003

2004

2005

680

754

2006

2007

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2011\Diagramme\_Finanzplanvergleich EkSt._GewSt_Schlüsselz, Entw. Kopfbeträge.xls - Diag. Kopfb

Besch_HHErl_20Abw

Jahre

799

882

938

1003

875

880

890

2008

2009

2010

2011

2012

2013

2014

940

900

Bescheid

Haushaltserlass

2011

Haushaltserlass

2011 / Amt 20

Abweichung


1050

1000

950

900

850

800

750

700

650

729

726

746

729

752

704

757

690

733

694

Entwicklung Kopfbeträge

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2011\Diagramme\Kopfbetragsvergleich.xls - Grafik Entwicklung Kopfbeträge

680

670

754

729

720

799

766

884

963

879

866

957

938

1003

977

2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014

875

880

890

940

900

Bescheid

Haushaltserlass

Stadtkämmerei


Entwicklung Kopfbeträge der Schlüsselzuweisungen (3.000 Einwohner)

2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014

Jahr 2000

Haushaltserlass 726 729 752 757

Amt 20 726 729 752 757

Bescheid

Jahr 2001

740

Haushaltserlass 756 776 756 808

Amt 20 756 776 756 756

Bescheid

Jahr 2002

748

Haushaltserlass 770 742 785 800

Amt 20 776 756 756 776

Bescheid

Jahr 2003

753

Haushaltserlass 726 749 749 774

Amt 20 726 749 749 774

Bescheid

Jahr 2004

704

Haushaltserlass 694 665 690 697

Amt 20 733 733 748 763

Bescheid

Jahr 2005

690

Haushaltserlass 680 705 710 725

Amt 20 670 690 700 705

Bescheid

Jahr 2006

680

Haushaltserlass 729 740 750 770

Amt 20 720 720 725 730

Bescheid

Jahr 2007

754

Haushaltserlass 766 810 825 840

Amt 20 766 789 797 804

Bescheid

Jahr 2008

799

Haushaltserlass 866 916 953 1000

Amt 20 879 890 900 910

Bescheid

Jahr 2009

882

Haushaltserlass 963 983 1008 1035 1035

Amt 20 957 977 1002 1029 1029

Bescheid

Jahr 2010

938

Haushaltserlass 977 865 840 855

Amt 20 977 865 840 855

Bescheid

Jahr 2011

(1003)

Haushaltserlass 875 880 890 940

Amt 20

Bescheid

875 880 890 900

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2011\Diagramme\Kopfbetragsvergleich.xls - Tabelle Entwicklung Kopfbeträge


Euro

Euro

26.000.000

25.000.000

24.000.000

23.000.000

22.000.000

21.000.000

20.000.000

19.000.000

18.000.000

17.000.000

16.000.000

15.000.000

14.000.000

13.000.000

12.000.000

11.000.000

10.000.000

9.000.000

8.000.000

7.000.000

Vergleich Finanzplanung 2011 und 2010

2010 2011 2012 2013 2014

Vergleich Finanzplanung 2011 und 2010 der Einnahmen aus

Schlüsselzuweisungen einschl. der Investitionspauschale

2010 2011 2012 2013 2014

Einkommensteuer

Finanzplanung 2011

Einkommensteuer

Finanzplanung 2010

Gewerbesteuer

Finanzplanung 2011

Gewerbesteuer

Finanzplanung 2010

Schlüsselzuweisungen

Finanzplanung 2011

Schlüsselzuweisungen

Finanzplanung 2010

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2009\Diagramme\_Finanzplanvergleich EkSt._GewSt_Schlüsselz, Entw. Kopfbeträge.xls - Diagramm Finanzplvergleich


Steuerkraftmesszahlen und Steuerkraftsummen der Jahre 1995 bis 2012

1995 (1993) Grundsteuer A 49.037 x 195 : 270 = 35.416

Grundsteuer B 3.019.433 x 185 : 273 = 2.046.136

Gewerbesteuer 15.118.350 x 290 : 353 = 12.420.174

Gewerbesteuer-Umlage 15.118.350 x 39 : 353 = -1.670.299

Gemeinde Est-Anteil 3.446.200.439 x 0,0049100 = 16.920.844

Steuerkraftmesszahl 29.752.271

Zuwendung mang. Steuerkraft 9 8.157.619 x 71,88% 5.863.697

Steuerkraftsumme 35.615.967

1996 (1994) Grundsteuer A 53.637 x 195 : 290 = 36.066

Grundsteuer B 3.269.603 x 185 : 290 = 2.085.781

Gewerbesteuer 10.588.010 x 290 : 363 = 8.458.741

Gewerbesteuer-Umlage 10.588.010 x 56 : 363 = -1.633.412

Gemeinde Est-Anteil 3.377.979.248 x 0,0049100 = 16.585.878

Steuerkraftmesszahl 25.533.054

Zuwendung mang. Steuerkraft 9 4.695.137 x 70,91% 3.329.322

Steuerkraftsumme 28.862.376

1997 (1995) Grundsteuer A 58.937 x 195 : 315 = 36.485

Grundsteuer B 3.798.676 x 185 : 315 = 2.230.968

Gewerbesteuer 10.787.561 x 290 : 370 = 8.455.115

Gewerbesteuer-Umlage 10.787.561 x 79 : 370 = -2.303.290

Gemeinde Est-Anteil 3.358.716.349 x 0,0049031 = 16.468.122

Steuerkraftmesszahl 24.887.401

Zuwendung mang. Steuerkraft 9 5.438.269 x 70,81% 3.850.838

Steuerkraftsumme 28.738.239

1998 (1996) Grundsteuer A 55.051 x 195 : 315 = 34.079

Grundsteuer B 4.003.289 x 185 : 315 = 2.351.138

Gewerbesteuer 11.713.646 x 290 : 370 = 9.180.966

Gewerbesteuer-Umlage 11.713.646 x 78 : 370 = -2.469.363

Gemeinde Est-Anteil 3.120.064.309 x 0,0049031 = 15.297.987

Familienleistungsausgl. 219.676.158 x 0,0049031 = 1.077.094

Steuerkraftmesszahl 25.471.901

Zuwendung mang. Steuerkraft 9 8.691.709 x 68,20% 5.927.746

Steuerkraftsumme 31.399.647

1999 (1997) Grundsteuer A 62.969 x 195 : 340 = 36.115

Grundsteuer B 4.561.535 x 185 : 340 = 2.482.012

Gewerbesteuer 11.371.914 x 290 : 395 = 8.349.000

Gewerbesteuer-Umlage 11.371.914 x 78 : 395 = -2.245.593

Gemeinde Est-Anteil 3.019.147.670 x 0,0049031 = 14.803.183

Familienleistungsausgl. 220.356.524 x 0,0049031 = 1.080.430

Steuerkraftmesszahl 24.505.146

Zuwendung mang. Steuerkraft 9 7.835.705 x 69,71% 5.462.270

Steuerkraftsumme 29.967.416

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2011\Vorbericht\Allgemeines.xlsSteuerkraftberechnung HHPlan


2000 (1998) Grundsteuer A 64.513 x 195 : 340 = 37.000

Grundsteuer B 4.251.217 x 185 : 340 = 2.313.162

Gewerbesteuer 12.443.798 x 290 : 395 = 9.135.953

Gewerbesteuer-Umlage 12.443.798 x 84 : 395 = -2.646.276

Gemeinde Est-Anteil 3.301.497.926 x 0,0051684 = 17.063.462

Familienleistungsausgl. 218.432.277 x 0,0051684 = 1.128.945

Umsatzsteueranteil 372.688.865 x 0,0037307 x 0,8 = 1.112.312

Steuerkraftmesszahl 28.144.559

Zuwendung mang. Steuerkraft 9 8.743.495 x 71,50% 6.251.599

Steuerkraftsumme 34.396.158

2001 (1999) Grundsteuer A 67.143 x 195 : 340 = 38.508

Grundsteuer B 4.514.477 x 185 : 340 = 2.456.407

Gewerbesteuer 12.651.531 x 290 : 395 = 9.288.466

Gewerbesteuer-Umlage 12.651.531 x 83 : 395 = -2.658.423

Gemeinde Est-Anteil 3.503.603.936 x 0,0051684 = 18.108.027

Familienleistungsausgl. 234.094.119 x 0,0051684 = 1.209.892

Umsatzsteueranteil 391.306.304 x 0,0037307 x 0,8 = 1.167.877

Steuerkraftmesszahl 29.610.754

Zuwendung mang. Steuerkraft 9 10.186.020 x 70,21% 7.151.605

Steuerkraftsumme 36.762.359

2002 (2000) Grundsteuer A 65.577 x 195 : 340 = 37.610

Grundsteuer B 4.642.217 x 185 : 340 = 2.525.912

Gewerbesteuer 22.318.702 x 290 : 395 = 16.385.882

Gewerbesteuer-Umlage 22.318.702 x 83 : 395 = -4.689.753

Gemeinde Est-Anteil 3.702.648.261 x 0,0051684 = 19.136.767

Familienleistungsausgl. 250.318.279 x 0,0051684 = 1.293.744

Umsatzsteueranteil 397.311.948 x 0,0035213 x 0,8 = 1.119.243

Steuerkraftmesszahl 35.809.407

Zuwendung mang. Steuerkraft 0 9.939.925 x 69,21% 6.879.422

Steuerkraftsumme 42.688.829

2003 (2001) Grundsteuer A 63.958 x 195 : 340 = 36.682

Grundsteuer B 4.854.033 x 185 : 340 = 2.641.165

Gewerbesteuer 11.670.532 x 290 : 395 = 8.568.239

Gewerbesteuer-Umlage 11.670.532 x 91 : 395 = -2.688.654

Gemeinde Est-Anteil 3.564.014.599 x 0,0053202 = 18.961.270

Familienleistungsausgl. 247.976.562 x 0,0053202 = 1.319.285

Umsatzsteueranteil 391.851.035 x 0,0035213 x 0,8 = 1.103.860

Steuerkraftmesszahl 29.941.847

Zuwendung mang. Steuerkraft 0 9.128.379 x 70,19% 6.407.209

Steuerkraftsumme 36.349.056

2004 (2002) Grundsteuer A 63.222 x 195 : 340 = 36.260

Grundsteuer B 4.805.166 x 185 : 340 = 2.614.576

Gewerbesteuer 9.633.425 x 290 : 395 = 7.072.641

Gewerbesteuer-Umlage 9.633.425 x 102 : 395 = -2.487.619

Gemeinde Est-Anteil 3.569.405.614 x 0,0053202 = 18.989.952

Familienleistungsausgl. 277.142.580 x 0,0053202 = 1.474.454

Umsatzsteueranteil 389.763.991 x 0,0035213 x 0,8 = 1.097.981

Steuerkraftmesszahl 28.798.245

Zuwendung mang. Steuerkraft 0 3.490.185 x 70,28% 2.452.902

Steuerkraftsumme 31.251.147

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2011\Vorbericht\Allgemeines.xlsSteuerkraftberechnung HHPlan


2005 (2003) Grundsteuer A 64.671 x 195 : 340 = 37.090

Grundsteuer B 4.963.453 x 185 : 340 = 2.700.702

Gewerbesteuer 11.619.871 x 290 : 395 = 8.531.044

Gewerbesteuer-Umlage 11.619.871 x 114 : 395 = -3.353.583

Gemeinde Est-Anteil 3.510.215.569 x 0,0053202 = 18.675.048

Familienleistungsausgl. 272.515.479 x 0,0053202 = 1.449.836

Umsatzsteueranteil 386.381.954 x 0,0035213 x 0,8 = 1.088.453

Steuerkraftmesszahl 29.128.590

Zuwendung mang. Steuerkraft 0 7.277.812 x 70,28% 5.114.846

Steuerkraftsumme 34.243.436

2006 (2004) Grundsteuer A 66.151 x 195 : 360 = 35.831

Grundsteuer B 5.640.572 x 185 : 360 = 2.898.627

Gewerbesteuer 14.293.647 x 290 : 395 = 10.494.070

Gewerbesteuer-Umlage 14.293.647 x 82 : 395 = -2.967.288

Gemeinde Est-Anteil 3.328.697.593 x 0,0052781 = 17.569.198

Familienleistungsausgl. 272.908.740 x 0,0052781 = 1.440.439

Umsatzsteueranteil 387.425.507 x 0,0035213 x 0,8 = 1.091.393

Steuerkraftmesszahl 30.562.270

Zuwendung mang. Steuerkraft 0 7.971.135 x 70,15% 5.591.751

Steuerkraftsumme 36.154.021

2007 (2005) Grundsteuer A 69.378 x 195 : 360 = 37.579

Grundsteuer B 5.649.755 x 185 : 360 = 2.903.346

Gewerbesteuer 16.866.165 x 290 : 395 = 12.382.754

Gewerbesteuer-Umlage 16.866.165 x 81 : 395 = -3.458.631

Gemeinde Est-Anteil 3.295.739.170 x 0,0052781 = 17.395.240

Familienleistungsausgl. 275.717.000 x 0,0052781 = 1.455.261

Umsatzsteueranteil 394.043.707 x 0,0035213 x 0,8 = 1.110.036

Steuerkraftmesszahl 31.825.585

Zuwendung mang. Steuerkraft 0 7.264.227 x 70,04% 5.087.865

Steuerkraftsumme 36.913.450

2008 (2006) Grundsteuer A 66.941 x 195 : 360 = 36.259

Grundsteuer B 6.330.318 x 185 : 360 = 3.253.080

Gewerbesteuer 21.666.778 x 290 : 395 = 15.907.254

Gewerbesteuer-Umlage 21.666.778 x 74 : 395 = -4.059.092

Gemeinde Est-Anteil 3.567.060.579 x 0,0052781 = 18.827.302

Familienleistungsausgl. 289.690.180 x 0,0052781 = 1.529.013

Umsatzsteueranteil 413.718.316 x 0,0035213 x 0,8 = 1.165.461

Steuerkraftmesszahl 36.659.277

Zuwendung mang. Steuerkraft 0 10.208.169 x 70,00% 7.145.718

Steuerkraftsumme 43.804.995

2009 (2007) Grundsteuer A 73.944 x 195 : 360 = 40.053

Grundsteuer B 6.001.384 x 185 : 360 = 3.084.044

Gewerbesteuer 26.506.426 x 290 : 395 = 19.460.414

Gewerbesteuer-Umlage 26.506.426 x 73 : 395 = -4.898.655

Gemeinde Est-Anteil 4.010.749.726 x 0,0052810 = 21.180.769

Familienleistungsausgl. 320.231.080 x 0,0052810 = 1.691.140

Umsatzsteueranteil 462.166.854 x 0,0035213 x 0,8 = 1.301.942

Steuerkraftmesszahl 41.859.707

Zuwendung mang. Steuerkraft 0 11.571.690 x 70,17% 8.119.855

Steuerkraftsumme 49.979.562

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2011\Vorbericht\Allgemeines.xlsSteuerkraftberechnung HHPlan


2010 (2008) Grundsteuer A 64.292 x 195 : 360 = 34.824

Grundsteuer B 6.047.345 x 185 : 360 = 3.107.663

Gewerbesteuer 22.540.367 x 290 : 395 = 16.548.623

Gewerbesteuer-Umlage 22.540.367 x 65 : 395 = -3.709.174

Gemeinde Est-Anteil 4.497.679.854 x 0,0052810 = 23.752.247

Familienleistungsausgl. 330.314.920 x 0,0052810 = 1.744.393

Umsatzsteueranteil 477.334.479 x 0,0035213 x 0,8 = 1.344.670

Steuerkraftmesszahl 42.823.247

Zuwendung mang. Steuerkraft 0 11.346.347 x 69,94% 7.935.635

Steuerkraftsumme 50.758.882

2011 (2009) Grundsteuer A 71.771 x 195 : 360 = 38.875

Grundsteuer B 6.001.362 x 185 : 360 = 3.084.033

Gewerbesteuer 13.617.777 x 290 : 395 = 9.997.861

Gewerbesteuer-Umlage 13.617.777 x 66 : 395 = -2.275.375

Gemeinde Est-Anteil 3.985.837.197 x 0,0052810 = 21.049.206

Familienleistungsausgl. 360.588.800 x 0,0052810 = 1.904.269

Umsatzsteueranteil 484.657.322 x 0,0035390 x 0,8 = 1.372.161

Steuerkraftmesszahl 35.171.030

Zuwendung mang. Steuerkraft 0 9.339.894 x 69,70% 6.509.906

Steuerkraftsumme 41.680.936

2012 (2010) Grundsteuer A 71.346 x 195 : 360 = 38.645

Grundsteuer B 6.016.861 x 185 : 360 = 3.091.998

Gewerbesteuer 18.289.606 x 290 : 395 = 13.427.812

Gewerbesteuer-Umlage 18.289.606 x 71 : 395 = -3.287.498

Gemeinde Est-Anteil 3.969.274.248 x 0,0052810 = 20.960.000

Familienleistungsausgl. 422.000.000 x 0,0052810 = 2.230.000

Umsatzsteueranteil 490.000.000 x 0,0035390 x 0,8 = 1.390.000

Steuerkraftmesszahl 37.850.957

Zuwendung mang. Steuerkraft 0 11.944.993 x 70,00% 8.361.495

Steuerkraftsumme 46.212.452

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2011\Vorbericht\Allgemeines.xlsSteuerkraftberechnung HHPlan


54.000.000 €

52.000.000 €

50.000.000 €

48.000.000 €

46.000.000 €

44.000.000 €

42.000.000 €

40.000.000 €

38.000.000 €

36.000.000 €

34.000.000 €

32.000.000 €

30.000.000 €

28.000.000 €

26.000.000 €

24.000.000 €

Bemessungsgrundlagen Finanzausgleich

1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014

Steuerkraftmesszahl (Grundlage für Schlüsselzuweisung nach mangelnder Steuerkraft und FAG-Umlage)

Steuerkraftsumme (Grundlage für Kreisumlage und FAG-Umlage)

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2011\Diagramme\Entwicklung Gemein.anteil an EkSt..XLS - Bem.grundl. FAG HHPlan2011


Darstellung der Entwicklung der Steuerkraftsummen

(in Mio. EURO)

2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014

2001 36,8 42,8 38,7 35,3

2002 42,7 36,6 33,8 37,8

2003 36,4 32,0 35,5 37,2

2004 31,3 34,4 34,6 33,5

2005 34,2 36,5 35,3 35,7

2006 36,2 35,1 36,4 37,9

2007 36,9 41,9 39,7 39,0

2008 43,8 47,8 48,1 47,4

2009 50,0 51,7 48,3 48,8

2010 50,8 41,6 40,4 41,9

2011 41,7 46,2 45,5 43,2

nach durchschn.

Einwohnerwert

des HH-Erlasses 36,7 38,0 36,3 35,0 34,4 37,4 37,8 43,0 48,1 51,8 45,4 45,4 45,4 46,8

Steuerkraftsumme im Planjahr

Steuerkraftsumme Finanzplanung des jeweiligen Planjahres

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2011\Diagramme\Entwicklg. Steuerkraftsummen 2001-2014.xls - Steuerkraftsumme


55

54

53

52

51

50

49

48

47

46

45

44

43

42

41

40

39

38

37

36

35

34

33

32

31

30

29

36,8

36,7

42,7

38,0

Steuerkraftsumme Stadt

36,4

31,3

Darstellung der Entwicklung der Steuerkraftsummen

(in Mio. EURO)

Steuerkraftsumme nach durchschn. Einwohnerwert HH-Erlass

2011

Steuerkraftsumme nach durchschn. Einwohnerwert HH-Erlass

2010

36,3

35,0 34,4

34,2

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2011\Diagramme\Entwicklg. Steuerkraftsummen 2001-2014.xls - Diagramm

37,4

36,2

37,8

36,9

43,8

43,0

50,0

48,1

51,8

50,8

41,7

46,2

45,4

2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014

45,4

44,5

45,5

45,1

45,4

46,8

43,2


Die Zuweisung nach dem Familienleistungsausgleich, die 1996 zum Ausgleich der

Mindereinnahmen bei der Lohn- und Einkommensteuer verursacht durch die Systemumstellung

bei der Auszahlung des Kindergeldes eingeführt wurde, beträgt für alle Gemeinden zusammen

voraussichtlich 380 Mio. €. Der Gesamtbetrag wird über die gleiche Schlüsselzahl wie bei der

Einkommensteuer auf die Gemeinden verteilt.

2010 entfallen somit auf Filderstadt 2.010.000 € (1.780.000 €) (RE 1.762.347 €).

Im Rechnungsergebnis sind jeweils die Abschlusszahlungen des Vorjahres enthalten.

Familienleistungsausgleich

(3051)

2011 2012 2013 2014

in Tsd.€ in Tsd.€ in Tsd.€ in Tsd.€

Fpl. 2010 1.820 1.850 1.890

Fpl. 2011 2.010 2.070 2.110 2.150

190 220 220

In den Finanzplanungsjahren 2011 - 2014 steigt der Anteil um jeweils 2%,

was der Empfehlung des HH-Erlasses nur teilweise entspricht. Der HH-

Erlass empfiehlt im Jahr 2012 eine höhere Steigerung. Die positive Veränderungen

im Vergleich zur Finanzplanung 2010 ergeben sich aus der

angenommenen anhaltenden Verbesserung der Konjunktur.

2011 380,0 Mio.€

2012 391,4 Mio.€

2013 399,0 Mio.€

2014 406,6 Mio.€

Für die Berechnung wurde die geltende Schlüsselzahl von

0,0052810 angesetzt.

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2011\Vorbericht\Finanzplanung

.xlsFamilienleistungsausgleich


3.1.2 Einnahmen aus Verwaltung und Betrieb

(Gebühren, Mieten, Pachten, Erstattungen, Zuschüsse)

Das Aufkommen beträgt 2011 29.972.694 € (27.818.842 €)

Plan 2011 Plan 2010

€ €

öffentlich-rechtliche Entgelte 10.331.862 10.005.587

privatrechtliche Leistungsentgelte 2.627.316 2.599.851

Kostenerstattungen und -umlagen 915.275 946.705

Zuweisungen, Zuwendungen, Umlagen 16.098.241 14.266.699

Gesamtsumme 29.972.694 27.818.842

Die Differenz bei den öffentlich-rechtlichen Entgelten entsteht zum Einen durch Mehreinnahmen

bei den Verwaltungsgebühren im Bereich des Ordnungsamtes (Personalausweis) in Höhe von

ca. 100 Tsd. €, denen die Abnahme der Baugenehmigungsgebühren um ca. 30 Tsd. € entgegen-

läuft und zum Anderen vorallem durch steigende Benutzungsgebühren bei der Abwasserbe-

seitigung ( + 76 Tsd. €), der verlässlichen Grundschule ( + 55 Tsd. €) und im Kinderbetreuungs-

bereich ( + 80 Tsd. €).

Die Erhöhung bei den Zuweisungen geht auf steigende Schlüsselzuweisungen ( + 1.390 Tsd. €)

und auf höhere Landeszuweisungen für die Kinderbetreuungseinrichtungen der Stadt und der

anderen Träger ( +435 Tsd. €) zurück.

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2011\Vorbericht\Allgemeines.xlsEinnahmen Verw.und Betrieb


öffentlich-rechtliche

Entgelte

(33)

2011 2012 2013 2014

in Tsd.€ in Tsd.€ in Tsd.€ in Tsd.€

Fpl. 2010 9.867 9.942 9.974

Fpl. 2011 10.332 10.542 10.561 10.591

465 600 587

Privatrechtliche

Leistungsentgelte

(346)

Die Gebühreneinnahmen im Kinderbetreuungsbereich erhöhen sich durch

zusätzliche Krippengruppenplätze im Schubertweg um ca. 60 Tsd. €.

Die Abwassergebühren erhöhen sich um 154.000 €, da die Abwassermenge

leicht ansteigt.

Bei der Entwässerungsgebühr wird 2011 von einer anfallenden Abwassermenge

von ca. 2.040 Tsd.m³ im Jahr ausgegangen.

Fpl. 2010 Fpl. 2011

Preis/m³

2011 2,40 (5.050.000) 2,40 (4.896.000)

2012 2,40 (5.060.000) 2,40 (5.050.000)

2013 2,40 (5.075.000) 2,40 (5.060.000)

2014 2,40 (5.075.000)

2011 2012 2013 2014

in Tsd.€ in Tsd.€ in Tsd.€ in Tsd.€

Fpl. 2010 3.160 3.175 3.175

Fpl. 2011 2.627 2.664 2.718 2.733

-533 -511 -457

Die Steigerungen im Finanzplanungszeitraum ergeben sich aus den

Mieterhöhungen auf Grund des Zukunftssicherungsbeschlusses und

aus erhöhter Abrechnung von Nebenkosten.

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2011\Vorbericht\Finanzplanung .xlsGebühren


Kostenerstattungen

und Kostenumlagen

(348)

2011 2012 2013 2014

in Tsd.€ in Tsd.€ in Tsd.€ in Tsd.€

Fpl. 2010 902 884 884

Fpl. 2011 915 900 900 900

13 16 16

Zuweisungen,

Zuwendungen,

und Umlagen

(313, 314)

Die zusätzliche Erstattung von Ostfildern und LE für weitere Partnerschaftsprogrammpunkte

mit Poltawa (+ 8.500 €) und die weitere Erstattung für die

Sonderumlage KAF (+6.700 €) erhöhen den Planansatz 2011.

2011 2012 2013 2014

in Tsd.€ in Tsd.€ in Tsd.€ in Tsd.€

Die Finanzplanung 2010 wurde um die Zuweisungen an Große Kreisstädte (je + 380 Tsd.€) ergänzt!

Fpl. 2010 5.460 5.543 5.589

Fpl. 2011 5.838 6.117 6.285 6.285

378 574 696

Im Vergleich zur letzten Finanzplanung ist das Niveau der Zuweisungen für

die städtische und nichtstädtische Kinderbetreuung um ca. 335.000 Euro gestiegen.

In den Jahren 2012 bis 2013 sollen weitere Krippenplätze geschaffen

werden, die wiederum bezuschusst werden. Im Jahr 2011 ist zudem der

Zuschuss für den Zensus mit 83.000 Euro enthalten.

Die Zuweisungen an Große Kreisstädte (§ 11 I Nr. 3 FAG) errechnen sich

nach der Einwohnerzahl. Der Zuweisungsbetrag pro Einwohner für 2010 beträgt

8,59 €, so dass mit Einnahmen von 380.000 € (380.000 €) gerechnet wird.

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2011\Vorbericht\Finanzplanung .xlsErstattg., Umlagen, Zuweisg.


3.1.3 Sonstige Finanzeinnahmen

Für 2011 sind 5.970.168 € veranschlagt.

in 1.000 € 2010 2011 2012 2013 2014

Zinsen und ähnliche Erträge 641 456 641 641 641

Konzessionsabgaben 2.136 2.110 2.157 2.174 2.191

Bußgelder/Säumnisgebühren 978 1.023 1.023 1.023 1.023

Auflösung von Beiträgen u.Ertrags-

zuschüssen 705 2.381 2.382 2.387 2.387

Summe 4.460 5.970 6.203 6.225 6.242

a) Zinseinnahmen

Die veranschlagten Zinseinnahmen gehen auf 456.400 € (641.400 €) zurück.

Zinsen und ähnliche Erträge

(36)

2011 2012 2013 2014

in Tsd.€ in Tsd.€ in Tsd.€ in Tsd.€

Fpl. 2010 0 0 0

Fpl. 2011 456 641 641 641

456 641 641

Die Zinserträge sind abhängig vom angelegten Betrag und

zu einem geringen Anteil auch von der Höhe des Kassenkredits

an die FILharmonie. In Zukunft wird mit einem

steigenden Zinsniveau gerechnet, so dass trotz sinkenden

Anlagebeträgen voraussichtlich höhere Zinserträge

erzielt werden.

Die Zinseinnahmen resultieren aus:

Entwicklung der sonstigen Finanzeinnahmen

Plan 2011 Plan 2010 RE 2009

€ € €

Zweckverbände u. dgl. 0 0 4.819

Festgeldanlagen u.a. 450.400 635.400 290.134

Kassenverr.konto Stadtwerke 0 0 0

Kassenverr.konto FILharmonie 5.000 5.000 11.335

Zinseinnahmen 455.400 640.400 306.288

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2011\Vorbericht\Finanzplanung .xlsSonst.Finanzeinn. u. Zinsen


) Konzessionsabgaben

An Konzessionsabgaben können 2.110.000 € (2.136.000 €) angesetzt werden.

Die Konzessionsabgabe des Eigenbetriebs Stadtwerke wird entsprechend

dem Wirtschaftsplan 2011 eingestellt.

2011 2012 2013 2014

in Tsd.€ in Tsd.€ in Tsd.€ in Tsd.€

Konzessionsabgaben

(3511)

Fpl. 2010 0 0 0

Fpl. 2011 2.110 2.157 2.174 2.191

2.110 2.157 2.174

Im Finanzplanungszeitraum wird von einer leichten

Steigerung der Konzessionsabgaben ausgegangen.

Dies ist auch von den neuen Konzessionsverträgen über

die Stromversorgung Filderstadts abhängig.

Plan 2011 Plan 2010 RE 2009

€ € €

Neckarwerke Stgt. AG (Strom) 1.375.000 1.410.000 1.454.872

Neckarwerke Stgt. AG (Gas) 225.000 220.000 228.820

Stadtwerke (Wasserversorgung) 510.000 506.000 514.000

Konzessionsabgaben 2.110.000 2.136.000 2.197.692

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2011\Vorbericht\Finanzplanung .xlsKonzessionsabg.Bußgelder etc.


c) Bußgelder, Säumniszuschläge etc.

An Bußgeldern, Säumniszuschlägen etc. sind 1.022.700 € (977.500 €)

eingeplant.

2011 2012 2013 2014

in Tsd.€ in Tsd.€ in Tsd.€ in Tsd.€

Bußgelder und

Säumniszuschläge

(356)

Fpl. 2010 0 0 0

Fpl. 2011 1.023 1.023 1.023 1.023

1.023 1.023 1.023

Die Höhe der Bußgelder wird mit ca. 795 Tsd. € angesetzt.

Die Säumniszuschläge betragen ca. 225 Tsd. €.

d) Auflösung von Beiträgen und Ertragszuschüssen

Auflösung von Beiträgen und

Ertragszuschüssen

(3571)

2011 2012 2013 2014

in Tsd.€ in Tsd.€ in Tsd.€ in Tsd.€

Fpl. 2010 0 0 0

Fpl. 2011 2.381 2.382 2.387 2.387

2.381 2.382 2.387

Analog zu den Abschreibungen auf der Aufwandsseite,

werden sämtliche Zuschüsse, Zuweisungen und Beiträge im

investiven Bereich auf die durchschnittliche Nutzungsdauer

der Anlagegüter verteilt, für die sie gewährt wurden.

Dieser Ertrag heißt Auflösung und reduziert die

Passivseite der Bilanz, eben die Zuschüsse und Beiträge.

Diese werden erstmals vollständig ausgewiesen und verbucht.

Nur bei kostenrechnenden Einrichtungen, wurden

die Auflösungen auch bislang schon berechnet und

dargestellt. In Filderstadt nur bei der Abwasserbeseitigung.

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2011\Vorbericht\Finanzplanung .xlsKonzessionsabg.Bußgelder etc.


e) kalkulatorische Verzinsung der Beiträge und Zuschüsse

Kalkulatorische Verzinsung

der Beiträge und Zuschüsse

f) Erträge aus internen Leistungsbeziehungen

Erträge aus internen

Leistungsbeziehungen (3811)

Bei der Abwasserbeseitigung wurden die kalkulatorischen

Ertragsverzinsungen auch bisher schon kalkuliert und

gebucht, da diese bei kostenrechnenden Einrichtungen

zu berechnen sind.

Im NKHR und der kommunalen Doppik werden die

kalkulatorischen Zinsen sowohl was Erträge, als auch der

Aufwand betrifft ausschließlich im Teilhaushalt dargestellt.

Da diese auf das Ergebnis keine Auswirkung haben, fehlen

sie im Gesamtergebnishaushalt.

Im Jahr 2011 sind 2.915.380 € kalkulatorische Ertragsverzinsung

enthalten.

Die Erträge aus internen Leistungsbeziehungen belaufen

sich 2011 auf 31.560.782 €. Hierunter fallen z.B. Bauhofverrechnungen,

Leistungsbeziehungen zwischen zwei

Ämtern, kalkulatorische Kosten für die Nutzung der

städtischen Gebäude, Straßenentwässerungsanteil und

Steuerungs- und Serviceleistungen innerhalb der

Stadtverwaltung.

Diese werden ebenfalls nur auf Teilhaushaltsebene geplant.

H:\Stadtkämmereiverwaltung\Haushaltsplanung ab 2009\Plan 2011\Vorbericht\Allgemeines.xlskalk.Verzinsg.int.Leistg.bezieh

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