Museum erleben - Bildende Kunst in Dortmund

kunst.in.dortmund.de

Museum erleben - Bildende Kunst in Dortmund

Programmheft

der Dortmunder Museen

Januar . Februar . März 2013

Museum

erleben


Vorwort Inhalt

Liebe Leserinnen und Leser,

ich begrüße Sie herzlich im neuen Jahr! 2013 beginnt

mit einer Wiedereröffnung und einer zeitweisen

Schließung: Im Museum für Naturkunde

können Sie im neugestalteten Aquarium nun

heimische Fische und Amphibien bewundern. Im

Museum für Kunst und Kulturgeschichte wird das

Rotundendach erneuert und ein individueller Besuch

der Dauerausstellung ist deshalb im ersten Quartal leider nicht möglich.

Dennoch, der Weg in das MKK lohnt sich weiterhin. Die Sonderausstellungen

sind geöffnet und halten viele außergewöhnliche Einblicke in Kunst, Kultur

und Geschichte für Sie bereit: kostbare Graphiken aus drei Jahrhunderten,

Fotodokumente eines so nicht mehr existenten Afghanistan oder US-Comics

aus den Jahrzehnten um 1900.

Sie kennen Walt Disney, aber sagt Ihnen Winsor McCay etwas? Viele von

Ihnen werden den Kopf schütteln. Dabei ist McCay der bedeutendste Wegbereiter

des Comics im frühen 20. Jahrhundert. Ich freue mich, Ihnen die

große Retrospektive zu seinem Werk präsentieren zu können. In der Ausstellungshalle

stellen wir Originalzeichnungen und prächtige Zeitungsseiten,

Spielzeugfiguren und vieles mehr aus. Parallel wird das Foyer im RWE Tower

zum Stummfilm-Kino: Gezeigt werden die frühesten Zeichentrickfilme der

Geschichte – u.a. von McCay.

Einem ernsteren Thema widmen sich die Veranstaltungen der Mahn- und

Gedenkstätte Steinwache: Führungen, Vorträge und Lesungen beleuchten

verschiedene Aspekte der NS-Zeit – so wird z.B. Kammerschauspieler Claus

Dieter Clausnitzer aus Hans Frankenthals Biographie „Verweigerte Rückkehr

– Erfahrungen nach dem Judenmord“ lesen. Auch das Westfälische

Schulmuseum hat sich der NS-Zeit in einer neu eingerichteten Lernwerkstatt

angenommen und geht der Frage nach, wie Schulbücher und Schülerzeitungen

damals ihre Leser für den Nationalsozialismus begeistern sollten. Mit

dem BVB in jener Zeit beschäftigt sich der Gesprächskreis im BORUSSEUM

am 27. Januar, dem „Tag gegen das Vergessen“.

Ob heitere oder ernste Themen, unser Angebot ist umfassend und spannend.

Einen guten Überblick darüber können Sie sich auf den folgenden Seiten

verschaffen. Bei Ihren Besuchen in den Institutionen wünsche ich Ihnen

neue Erfahrungen und viel Spaß.

Ihr

Wolfgang E. Weick

Ltd. Städt. Museumsdirektor

Museum für Kunst

und Kulturgeschichte

Museum für Naturkunde

Dortmunder U

Museum Ostwall

im Dortmunder U

Westfälisches Schulmuseum

Brauerei-Museum

Kindermuseum Adlerturm

Dortmund im Mittelalter

Bibliothek des Deutschen

Kochbuchmuseums

Hoesch-Museum

mondo mio!

Torhaus Rombergpark

Mahn- und Gedenkstätte

Steinwache

Künstlerhaus Dortmund

LWL-Industriemuseum

Zeche Zollern

DASA

Arbeitswelt Ausstellung

BORUSSEUM

Foyer im RWE Tower

Dortmunder Kunstverein

Weitere Museen in Dortmund

Impressum

Galerien in Dortmund

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Museum für Kunst

und Kulturgeschichte

Hansastraße 3

44137 Dortmund

Info-Telefon: (0231) 50-25522

Telefax: (0231) 50-25511

E-Mail: mkk@stadtdo.de

www.museendortmund.de/mkk

Öffnungszeiten

Das Museum ist derzeit aufgrund

der Sanierung des Glasdaches der

Rotunde geschlossen (geplante

Wiedereröffnung 1.4.13).

Führungen und museumspädagogische

Programme sind weiterhin buchbar.

Sonderausstellungen

Die Sonderausstellungen sind ohne

Einschränkungen geöffnet.

Di, Mi, Fr, So 10–17 h,

Do 10–20 h, Sa 12–17 h

Am 1.1. geschlossen; an allen

Osterfeiertagen geöffnet.

Eintrittspreise

Sonderausstellungen

in der Ausstellungshalle

Erwachsene 6 €, ermäßigt 3 €

Sonderausstellungen im Studio

Erwachsene 3 €, ermäßigt 1,50 €

Kombiticket

Ausstellungshalle und Studio

Erwachsene 7 €, ermäßigt 3,50 €

Das Museum ist mit Ausnahme der

oberen Gemäldegalerie barrierefrei.

Informationen zum museumspädagogischen

Angebot und zu

buchbaren Führungen erhalten Sie

auf Anfrage unter Tel. 50-26028 und

info.mkk@stadtdo.de sowie im Internet.

Museum für Kunst und Kulturgeschichte

Ausstellungen

Bis 6. Januar 2013 (Studio)

ENGEL, BERGMANN, STRIEZELKINDER

Weihnachtliches aus dem Erzgebirge

Die zwölfte Weihnachtsausstellung des Museums

für Kunst und Kulturgeschichte zeigt historisches

und modernes Kunsthandwerk aus dem Erzgebirge.

Insbesondere werden Objekte berücksichtigt,

die mit dem Designpreis „Tradition und Form“

ausgezeichnet wurden. Engel und Bergmann sind

die bekanntesten Lichterträger der Erzgebirgsweihnacht,

dazu gesellen sich weitere Figuren wie etwa Nussknacker, Kurrendesänger

und Räuchermänner. Eine besondere Rolle spielen Pyramiden und Schwibbögen. Die

Herstellung von hölzernem Spielzeug und gedrechseltem Weihnachtsschmuck hat im

Erzgebirge Tradition: Ehemalige Bergarbeiter begannen nach dem Niedergang des

Zinnbergbaus zuhause Spielzeug, weihnachtliche Figuren und Objekte herzustellen.

Das Kunsthandwerk wurde zu einem international erfolgreichen Export- und Geschenkartikel.

Die Schau wird durch eine Film- und Hörstation abgerundet.

Bis 3. Februar 2013 (Ausstellungshalle)

ALTPAPIER

MEISTERHAFT

Die Graphiksammlung des

Engelbert Seibertz (1813–1905)

Ein Gemeinschaftsprojekt des Museums für

Kunst und Kulturgeschichte Dortmund und

der Universität Trier FB Kunstgeschichte

1909 schenkte der Stadtrat und „Grosskaufmann“ Gustav Wiskott dem Museum

der Stadt Dortmund eine 1.640 Blatt umfassende Kupferstichsammlung des Malers

Engelbert Seibertz (1813–1905). Die Arbeiten aus dem 16. bis 18. Jahrhundert zeigen

vorwiegend Werke der italienischen, niederländischen, deutschen und französischen

Schulen. Vertreten sind Künstler wie Dürer, Aldegrever, Hollar, van Leyden, van Dyck,

Rembrandt und viele andere. Diese Sammlung liegt seit über 100 Jahren geschützt in

den Schränken der Graphischen Sammlung des Museums und wird zum ersten Mal

in einer großen Ausstellung gezeigt.

Engelbert Seibertz war Porträt- und Historienmaler aus und in Arnsberg, der die Akademien

in Düsseldorf und München besucht hatte. Nach Aufenthalten in Prag und

Brilon arbeitete er in München für die bayrischen Könige und schuf dort z.B. Fresken

im Maximilianeum. Für die Kathedrale in Glasgow entwarf Seibertz Glasfenster. Um

das Jahr 1870 begann er mit einer intensiven Sammlertätigkeit.

Die in der Ausstellung gezeigte Auswahl umfasst Themen wie Himmel und Hölle,

Liebe und Hass oder Genuss und Entsagung. So entsteht ein spannender Querschnitt

der bedeutendsten Blätter durch 300 Jahre Graphikgeschichte. Es ist ein umfangreicher

Katalog erschienen (19,90 €, im Museumsshop erhältlich).

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26. Januar bis 1. April 2013 (Studio)

YVONNE VON SCHWEINITZ:

GESICHTER AFGHANISTANS

Erfahrung einer alten Welt. Fotografien von 1953

Als junge Fotografin bereiste Yvonne von Schweinitz,

damals Gräfin Kanitz, im Jahr 1953 den Vielvölkerstaat

Afghanistan. Sie dokumentierte die eindrucksvollen Kulturen

dieses Landes, das der westlichen Welt trotz umfangreicher

Medienberichterstattung noch immer in großen Teilen fremd geblieben

ist. 1953 regierte König Zahir Schah am Hindukusch, zu einer Zeit, als das Land noch

friedlich war. Über Herat und Kandahar ging die Fahrt bis in die Hauptstadt Kabul.

Während ihres etwa dreimonatigen Aufenthalts erkundete sie Land und Leute, Kultur

und Landschaften, darunter auch das Bamiyan-Tal mit den gigantischen Buddha-

Statuen und den Ort Istalif, der für sein Kunsthandwerk von großer Bedeutung war.

Ausgerüstet mit einer Rolleiflex, einer Leica M3 und einer Polaroid-Kamera machte

Yvonne von Schweinitz während ihrer Reise hunderte von Schwarz-Weiß- und Farbfotografien,

deren guter Zustand nicht nur bemerkenswert ist, sondern die auch auf

eindrucksvolle Weise das Leben, die Kulturen, die Menschen, Clans und Stämme

dokumentieren und charakterisieren. Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte

zeigt eine Auswahl der Fotografien und ermöglicht einen seltenen Blick in eine untergegangene

Welt.

23. Februar bis 2. Juni 2013 (Ausstellungshalle)

WINSOR McCAY

COMICS, FILME, TRÄUME

Die viel gepriesene erste Retrospektive zum Werk

von Winsor McCay (1869–1934) findet im Museum

für Kunst und Kulturgeschichte (in Kooperation mit

der benachbarten Ausstellungshalle der RWE) einen

fulminanten Abschluss: So umfangreich wie in Dortmund

war die Ausstellung zuvor nicht zu sehen.

Winsor McCay ist nicht nur bedeutendster Wegbereiter des Comics im frühen 20. Jahrhundert,

sondern hat auch die Standards des Animationsfilms mehr als ein Jahrzehnt

vor Walt Disney gültig definiert. Insbesondere durch seine weltbekannten Serien „Little

Nemo in Slumberland“ (ab 1905) und „Dream of the Rarebit Fiend“ („Traum eines

Käsetoast-Liebhabers“, ab 1904), die großformatig und zumeist farbig in den amerikanischen

Sonntagszeitungen erschienen, gelang es dem Multitalent ein großes Publikum

zu begeistern. Seine innovativen, an Jugendstil und Vaudeville-Theater orientierten und

den Surrealismus vorwegnehmenden Bildfindungen beeindrucken bis heute. Die tiefsinnigen

Bilderzählungen entführten die Leser – übrigens zeitgleich mit den psychoanalytischen

Traumdeutungen Sigmund Freuds – ins menschliche Unterbewusstsein, in eine

Welt der Fantasie, aber auch der Manien und (Alp-)Träume.

Anhand von vielen Originalzeichnungen und den prächtigen Originalseiten der Zeitungen

erzählt die Ausstellung auch die spannende Kulturgeschichte von frühen Massenmedien

und Entertainment-Betrieben, der Weltausstellungen im 19. Jahrhundert und

der US-Gesellschaft im Allgemeinen auf ihrem zerrissenen Weg in den Ersten Weltkrieg.

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Museum für Kunst und Kulturgeschichte

Veranstaltungen im Januar

So 6. Januar, 11.30–12.45 h

THEMEN-FÜHRUNG

zur Ausstellung „Altpapier

meisterhaft“: „Rembrandt,

Raffael, Dürer und van Dyck“,

2,50 € zzgl. Eintritt

So 6. Januar, 15.00–16.00 h

FÜHRUNG

durch die Weihnachtsausstellung

„Engel, Bergmann, Striezelkinder“,

2 € zzgl. Eintritt

Di 8. Januar, 14.30–16.30 h

SALONGEScHIcHTEN

Treff für ältere Menschen:

„Rundgang durch die Ausstellung

‚Altpapier meisterhaft‘“, 9,50 € (inkl.

Kaffee und Kuchen), Anmeldung unter

50-26028 oder info.mkk@stadtdo.de,

Mindestteilnehmerzahl 14 Personen

Fr 11. Januar, 10.00–12.00 h

DORTMUNDER ScHÄTZcHEN

Begutachtung privater

Kunstgegenstände, 7,50 €

So 13. Januar, 11.30–12.45 h

THEMEN-FÜHRUNG

zur Ausstellung „Altpapier

meisterhaft“: „Die Ruhmeshalle

der großen Künstler“,

2,50 € zzgl. Eintritt

So 20. Januar, 11.30–12.45 h

THEMEN-FÜHRUNG

zur Ausstellung „Altpapier

meisterhaft“: „Liebe und Hass,

Himmel und Hölle“,

2,50 € zzgl. Eintritt

Fr 25. Januar, 19.00 h

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„Yvonne von Schweinitz: Gesichter

Afghanistans. Erfahrung einer alten

Welt. Fotografien von 1953“,

Eintritt frei


Museum für Kunst und Kulturgeschichte

Historische Postkarten, Spielzeugfiguren, Plakate und Zeitschriften betten McCays Werk

ein in den historischen Kontext der aufstrebenden Mega-Metropole New York nach der

Jahrhundertwende. Eine abschließende Sektion zu „McCay nach McCay“ zeichnet den

Einfluss seines Werks bis in unsere unmittelbare Gegenwart nach.

Zu der Ausstellung wird ein abwechslungsreiches Begleitprogramm in Form von Führungen,

Workshops und Ferienangeboten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

angeboten.

Bitte beachten Sie:

Aufgrund der Dachsanierung in der Rotunde ist ein individueller Besuch der

Dauerausstellung voraussichtlich bis Ende März 2013 nicht möglich. Themen-

Führungen und museumspädagogische Programme können weiterhin in der

Dauerausstellung gebucht werden. Die Sonderausstellungen sind ohne Einschränkungen

zu den regulären Öffnungszeiten geöffnet. Nähere Informationen

erhalten Sie unter Telefon (0231) 50-26028 und info.mkk@stadtdo.de.

So 27. Januar, 11.30–12.45 h

THEMEN-FÜHRUNG

zur Ausstellung „Altpapier meisterhaft“:

„Licht und Schatten“,

2,50 € zzgl. Eintritt

Do 31. Januar, 18.30 h

TREFFEN

der Münzfreunde Dortmund

Veranstaltungen im Februar

Fr 1. Februar, 10.00–12.00 h

DORTMUNDER ScHÄTZcHEN

Begutachtung privater

Kunstgegenstände, 7,50 €

So 3. Februar, 11.30–12.45 h

THEMEN-FÜHRUNG

zur Ausstellung „Altpapier meisterhaft“:

„Rembrandt, Raffael, Dürer und van

Dyck“, 2,50 € zzgl. Eintritt

Di 5. Februar, 14.30–16.30 h

SALONGEScHIcHTEN

Treff für ältere Menschen: „Das Bauhaus

– Meilenstein der Moderne“,

7 € (inkl. Kaffee und Kuchen),

Anmeldung unter 50-26028 oder

info.mkk@stadtdo.de, Mindestteilnehmerzahl

14 Personen

Fr 22. Februar, 19.00 h

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„Winsor McCay. Comics, Filme,

Träume“, Eintritt frei

So 24. Februar, 15.00–16.15 h

FÜHRUNG

„Winsor McCay. Comics, Filme,

Träume“, 2,50 € zzgl. Eintritt

Do 28. Februar, 18.30 h

TREFFEN

der Münzfreunde Dortmund

Veranstaltungen im März

Fr 1. März, 10.00–12.00 h

DORTMUNDER ScHÄTZcHEN

Begutachtung privater

Kunstgegenstände, 7,50 €

So 3. März, 15.00–16.15 h

FÜHRUNG

„Winsor McCay. Comics, Filme,

Träume“, 2,50 € zzgl. Eintritt

Di 5. März, 14.30–16.30 h

SALONGEScHIcHTEN

Treff für ältere Menschen:

„Bedeutungsvolle Welt

der Farben und des Lichtes“,

7 € (inkl. Kaffee und Kuchen),

Anmeldung unter 50-26028

oder info.mkk@stadtdo.de,

Mindestteilnehmerzahl

14 Personen

So 10. März, 15.00–16.15 h

FÜHRUNG

„Winsor McCay. Comics, Filme,

Träume“, 2,50 € zzgl. Eintritt

So 17. März, 15.00–16.15 h

FÜHRUNG

„Winsor McCay. Comics, Filme,

Träume“, 2,50 € zzgl. Eintritt

So 24. März, 15.00–16.15 h

FÜHRUNG

„Winsor McCay. Comics, Filme,

Träume“, 2,50 € zzgl. Eintritt

Do 28. März, 18.30 h

TREFFEN

der Münzfreunde Dortmund

So 31. März, 15.00–16.15 h

FÜHRUNG

„Winsor McCay. Comics, Filme,

Träume“, 2,50 € zzgl. Eintritt

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Seit vielen Jahren unterstützen

wir künstlerische und kulturelle

Aktivitäten in Dortmund.

Mit der Gründung der

Dortmunder Volksbank-Stiftung

zur Förderung von Kunst und Kultur,

Wissenschaft und Forschung

in unserer heimischen Region

haben wir für dieses Engagement

ein Zeichen gesetzt.

www.dovoba.de


Museum für Naturkunde

Münsterstraße 271

44145 Dortmund

Info-Telefon: (0231) 50-24856

Telefax: (0231) 50-24852

E-Mail: naturkundemuseum@stadtdo.de

www.museumfuernaturkunde.

dortmund.de

Öffnungszeiten

Di bis So 10–17 h

(Vorführung und Beratung in

der Edelsteinschleiferei:

donnerstags 10–16 h)

Am 1.1. geschlossen; an allen

Osterfeiertagen geöffnet.

Eintrittspreise

Erwachsene 4 €, ermäßigt 2 €

(für Schüler/-innen, Studierende,

Auszubildende und Absolvierende

des freiwilligen Wehrdienstes

(12–23 Monate), des Bundesfreiwilligendienstes

BFD, des freiwilligen

sozialen Jahres FSJ oder des freiwilligen

ökologischen Jahres FÖJ),

Besucher/-innen unter 18 J. sowie

Begleitpersonen von Gruppen von

Besucher/-innen unter 18 J. haben

freien Eintritt

An jedem ersten Mittwoch im Monat

ist der Eintritt frei (Ausnahme:

Sonderveranstaltungen).

Das Museum ist für Rollstuhlfahrer

geeignet.

Informationen zum museumspädagogischen

Angebot erhalten

Sie auf Anfrage sowie im Internet.

Museum für Naturkunde

Ausstellung

Bis 3. März 2013

TIERREICH – SCHWÄRME,

HERDEN, KOLONIEN

Fotos von Ingo Arndt

Überall auf der Erde sind sie zu finden: Riesige Gruppen von

Tieren, die sich aus unterschiedlichen Gründen zusammengetan

haben. Vor allem bei der Nahrungssuche und zum

Schutz vor Fressfeinden bieten Herden und Schwärme für die einzelnen Individuen

optimale Bedingungen. Der außenstehende Beobachter nimmt die eigentliche Funktion

der Gruppe vielleicht erst auf den zweiten Blick wahr. Es ist die gewaltige Anzahl

an Tieren, die sich auf einem relativ kleinen Platz zusammenfinden, die den Betrachter

beeindruckt und fasziniert.

Der 1968 geborene Tier- und Naturfotograf Ingo Arndt zeigt großformatige Bilder,

in die die Besucher hineingezogen werden. Fast vergisst man, dass man „nur“ vor

einem Foto steht. Anhand der zahlreichen Aufnahmen werden komplexe ökologische

Zusammenhänge und spezielle Verhaltensweisen erklärt.

Einstündige Führungen für Schulklassen und andere Gruppen sind unter

Telefon 50-24856 buchbar.

Veranstaltungen

Mi 2. Januar, 15.00–16.00 h

FAMILIEN-FÜHRUNG

durch die Sonderausstellung

„Tierreich“, nur Eintritt

Do 3. Januar, 15.00–16.00 h

FAMILIEN-FÜHRUNG

durch die Dauerausstellung zum Thema

„Tiere im Winter – Spuren im Schnee“,

nur Eintritt

Im Winter – und gerade im Schnee

– lassen sich die Spuren von vielen

Tieren finden. Unsere heimischen Tiere

verfolgen verschiedene Strategien, um

über die kalte Jahreszeit zu kommen.

Viele bleiben aktiv, wie Rehe oder

Hermeline, andere halten Winterschlaf

oder Winterruhe, wie das Eichhörnchen

und wieder andere machen sich auf den

langen Weg in den wärmeren Süden,

wie die Zugvögel.

Fr 4. Januar, 18.00–19.30 h

TAScHENLAMPEN-FÜHRUNG*

für Familien: Ein versteckter Schatz im

Naturkundemuseum? Dem müssen wir

doch auf den Grund gehen! Und das

am besten abends, wenn alle anderen

Besucher gegangen sind und das Museum

ganz still, dunkel und verlassen

erscheint. Jetzt können wir im Licht

der Taschenlampen auf die Suche nach

diesem Schatz gehen. Nebenbei entdecken

wir auf unserer Expedition, dass es

gerade nachts viele spannende Geheimnisse

rund um die Tierwelt zu lüften

gibt: Welche Tiere trifft man in der

Dämmerung und bei Nacht eigentlich

an und wie orientieren sie sich in der

Dunkelheit? Stimmt es, dass die Fledermaus

das Blut aus ihrer Beute saugt wie

ein Vampir? Und verkündet die Eule mit

ihrem unheimlichen Rufen wirklich ein

nahendes Unglück? Natürlich dürfen

auch an diesem Abend die Dinosaurier

und die lebenden Tiere im Terrarium

nicht fehlen. Und vielleicht finden wir

am Ende sogar den Schatz ...

Erwachsene 6 €, Kinder und Jugendliche

bis 18 J. 2 €, max. 20 Personen.

Bitte Taschenlampe mitbringen!

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So 6. Januar, 15.00–16.00 h

FAMILIEN-FÜHRUNG

durch die Sonderausstellung

„Tierreich“, nur Eintritt

16. Januar bis 20. März,

jeweils Mi 14.30–16.45 h, 10 Termine

VORScHULKINDERKURS*

„Natur erleben“: Spielerisch und mit

allen Sinnen lernen Vorschulkinder

bis 7 Jahre das Museum kennen.

Zusammen entdecken wir die Sammlung

und erfahren dabei viel über

die heimische Tierwelt. Wir blicken

aber auch hinter die Kulissen, füttern

gemeinsam die Tiere in den Terrarien

und schauen der Präparatorin über die

Schulter. Außerdem reisen wir in die

Vergangenheit und treffen auf Dinosaurier,

die vor langer Zeit die Erde

bevölkerten. Habt ihr Lust bekommen,

selber kreativ zu werden? Aus Ton

werden wir die eben bestaunten Dinosaurier

nachmodellieren. Auch über

die Kohle, das „schwarze Gold“ des

Ruhrgebietes, erfahren wir einiges und

lernen, wie sie vor langer Zeit entstanden

ist. Als Abschluss und Höhepunkt

machen wir eine Fahrt ins Sauerland,

um wie echte Forscher eine Höhle zu

erkunden.

Leitung: A. Kritzler, 75 € pro Kind

Do 17. Januar, 19.00 h

TAUScHABEND

Kreis der Mineralien- und Fossiliensammler,

Eintritt frei

Vermutlich gibt es nur wenige Menschen,

die nicht im Kindesalter eine

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Zeit lang Steine, Fossilien oder

Minerale gesammelt haben – bei

manchen ist diese Freude an der

Natur und ihren versteinerten

Schätzen jedoch bis ins Erwachsenenalter

erhalten geblieben. So wie bei

uns: Wir treffen uns jeden dritten

Donnerstag im Monat im Museum

für Naturkunde, wobei sich Tauschabende,

Vorträge oder kleine Workshops

zu verschiedenen Themen abwechseln.

Wenn Sie Lust haben,

einmal bei uns vorbei zu schauen,

sind Sie jederzeit herzlich willkommen!

Weitere Informationen unter 50-24856

oder naturkundemuseum@stadtdo.de

Fr 25. Januar, 18.00–19.30 h

TAScHENLAMPEN-FÜHRUNG*

für Familien (siehe 4. Januar)

So 3. Februar, 15.00–16.00 h

FAMILIEN-FÜHRUNG

durch die Sonderausstellung

„Tierreich“, nur Eintritt

Do 21. Februar, 19.00 h

THEMENABEND/WORKSHOP

Kreis der Mineralien- und Fossiliensammler:

Heute wird die französische

Wolfram-Mine „Les Montmines“

vorgestellt. Der Referent

Toni Schoengen zeigt viele Stücke

aus seiner eigenen Sammlung und

hilft bei der Bestimmung von mitgebrachten

Mineralen.

Eintritt frei (siehe auch 17. Januar)

Fr 22. Februar, 18.00–19.30 h

TAScHENLAMPEN-FÜHRUNG*

für Familien (siehe 4. Januar)

So 3. März, 15.00–16.00 h

FAMILIEN-FÜHRUNG

durch die Sonderausstellung

„Tierreich“, nur Eintritt

Museum für Naturkunde

Do 21. März, 19.00 h

VORTRAG

Kreis der Mineralien- und Fossiliensammler:

„Minerale des Erzgebirges“,

Ulrich Seidel, Recklinghausen, 4 €,

Kinder u. Jugendliche bis 18 J. Eintritt

frei (siehe auch 17. Januar)

* Anmeldung erforderlich unter

50-24856. Sollte die geforderte

Teilnehmerzahl eine Woche vor

Beginn nicht erreicht sein, findet

das Angebot nicht statt.

Der besondere Tipp

AqUARIUM

Endlich schwimmen sie wieder! Das

Museum für Naturkunde freut sich

sehr, das neugestaltete Aquarium den

Besuchern präsentieren zu können. Mit

einem komplett neuen Konzept zeigt

das Museum nun Fische und Amphibien

aus der Region.

Unter dem Motto „Von der Quelle bis

zur Mündung“ können die Besucher

dem Verlauf der Ruhr folgen und die jeweiligen

Bewohner in drei Einzelbecken

beobachten. Im Zentrum des Aquariums

steht ein riesiges, rundes Becken, das

90.000 Liter Wasser fasst und einen

360°-Blick auf verschiedene Fische

ermöglicht. Hier werden Tiere gezeigt,

die in Stauseen, wie zum Beispiel dem

Möhnesee, vorkommen.

Bei einem Besuch können die Besucher

sich von der Vielfalt der heimischen Tierwelt

unter Wasser beeindrucken lassen.


Dortmunder U

Leonie-Reygers-Terrasse 1

44137 Dortmund

Telefon: (0231) 50-24723

E-Mail: info@dortmunder-u.de

www.dortmunder-u.de

www.facebook.com/dortmunderu

www.twitter.com/dortmunder_u

Öffnungszeiten

Di, Mi, Sa u. So 11–18 h,

Do u. Fr 11–20 h

Am 1.1. geschlossen; am 29.3. geöffnet.

Öffnungszeiten VIEW

Di bis So 11–18 h (Bistro), Di bis

Sa 18–23 h (Restaurant), Sa, an jedem

1. Fr und vor Feiertagen 23–6 h:

CLUBNIGHTS at VIEW – Weitere

Informationen unter www.u-view.me

Eintrittspreise

Infos zu Eintrittspreisen entnehmen

Sie bitte der Internetseite

www.dortmunder-u.de/eintrittspreise

oder informieren sich unter

Tel. 50-24723.

Das Dortmunder U ist für

Rollstuhlfahrer geeignet.

Dortmunder U – Zentrum für Kunst und Kreativität

DORTMUNDER U

Das Dortmunder U verbindet als ein Kulturzentrum neuen Typs Kunst, Forschung,

kulturelle Bildung und Kreativität. Es ist ein Zeichen des Aufbruchs und des Strukturwandels

im Ruhrgebiet. Im Zusammenwirken der verschiedenen Kultureinrichtungen

und Organisationen im U-Turm-Gebäude entsteht ein Programm, das über die Grenzen

der Stadt und der Region hinaus weist und neue Impulse setzt. Zu erleben sind

Ausstellungen, Filmprogramme, Workshops, Vorträge, Gespräche, Konzerte, Clubabende,

Video- und Klangkunst sowie weitere Veranstaltungsformate.

Im U kooperieren u.a. das Museum Ostwall, der Hartware MedienKunstVerein, das

Kulturbüro der Stadt Dortmund, die FH Dortmund, die TU Dortmund, das european

centre for creative economy, der Verein Kino im U e.V., der das RWE Forum betreibt,

und die panUrama GmbH, verantwortlich für die Gastronomie im Haus.

Nähere Informationen zum Programm des Museums Ostwall siehe S. 10–13.

Ausstellungen (Auswahl)

Bis 8. Januar 2013 (TU Dortmund, 1. OG)

BEGREIFBARE BAUKUNST

Die Bedeutung von Türgriffen in der Architektur

Die Ausstellung zeigt im Durchgang durch die Baugeschichte

dreier Jahrhunderte, wie die Miniarchitektur des Türgriffs

eine besondere Stelle bezeichnet, an welcher der Mensch

das Haus berührt, das ihm dienen soll. Die „handgreiflich“

verdeutlichte Sorgfalt und Achtsamkeit, mit der sich Architekten

dem Türgriff gewidmet haben, soll in der Ausstellung

thematisiert werden. Im Blickpunkt stehen Türgriffe, die für bestimmte Gebäude entworfen

wurden. Neben Objekten von den großen Meistern wie Karl Friedrich Schinkel,

Josef Maria Olbrich, Walter Gropius, Sep Ruf und Le Corbusier werden u. a. auch

Türgriffe prägender und lehrender Professoren der Technischen Universität Dortmund

wie Prof. Dr. Ing. Paul Kahlfeldt, Prof. Josef P. Kleihues und Prof. Christoph Mäckler als

auch weiterer namhafter Architekten, welche die Architekturlehre an der TU maßgeblich

mit beeinflusst haben, gezeigt. Die entworfenen Klinken stehen dabei symbolisch

für die Haltung bzw. Architekturauffassung der ausgestellten Architekten.

1. Februar bis 21. April 2013

(U2_Kulturelle Bildung, 2. OG)

1, 2, 3, ...10 ...14

Kulturrucksack NRW in Dortmund

Die Ausstellung zeigt ausgewählte Ergebnisse aus den

Projekten, die im Jahr 2012 im Rahmen des Landesprogramms Kulturrucksack NRW in

Dortmund stattgefunden haben. Beteiligt waren zahlreiche kulturelle Einrichtungen,

Kulturzentren und freischaffende Künstlerinnen und Künstler, die zusammen mit 10-

bis 14-Jährigen in verschiedenen Sparten wie Theater, Tanz, Fotografie, Literatur, Film

und Bildende Kunst kreative Ideen umgesetzt haben.

Die Ausstellung wird begleitet durch ein umfangreiches Workshop-Programm. Informationen

und Anmeldungen: shenning@stadtdo.de, Tel. 50-25375

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16. Februar bis 1. April 2013 (HMKV, 6. OG)

ERAN SCHAERF

fm-scenario – Die Stimme des Hörers

Berichten Massenmedien von dem, was geschieht,

oder fabulieren sie, was noch geschehen

kann? fm-scenario inszeniert das fiktive Potential

von Berichterstattung als eine Konferenz ohne

Anfang und Ende, als eine Maschine für die Generierung

von Erzählungen. Im Zentrum steht „Die Stimme des Hörers“ – ein Radiosender

für Höreranrufe, der von einem automatischen Moderator betrieben wird. Die

Ausstellung wird mit einer Radiosendung im Bayerischen Rundfunk (Bayern2) eröffnet.

fm-scenario ist ein Projekt von Eran Schaerf, welches die Verfasstheit der Massenmedien

sowie ihre Raumproduktion im digitalen Zeitalter in den Blick nimmt. Das Projekt

stellt im Internet ein Audioarchiv mit Höreranrufen, Features und Nachrichten

zur Verfügung, aus dem Nutzer Erzählungen erstellen können (www.fm-scenario.net).

Eine solche Montage bildet das Skript für Schaerfs Installation im HMKV. Die Grenzen

zwischen Fakt und Fiktion, Sender und Empfänger, Nutzer und Autor verschwimmen.

„fm-scenario – Die Stimme des Hörers“ (2012–2014) ist eine Produktion von a production

e.V., Berlin und dem Bayerischen Runkfunk / Hörspiel und Medienkunst, in Kooperation

mit Hartware MedienKunstVerein, Dortmund, Haus der Kulturen der Welt,

Berlin, Les Complices, Zürich, Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt und dem ZKM |

Zentrum für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe. Eine von Joerg Franzbecker und

Inke Arns kuratierte Einzelausstellung. Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.

Führungen: donnerstags 18.00 h, sonn- und feiertags 16.00 h (im Eintrittspreis inbegriffen)

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr 15. Februar, 19.00 h

23. März bis 7. Juli 2013 (HMKV, 3. OG)

HIS MASTER'S VOICE

Von Stimme und Sprache

Diese Ausstellung über die Performativität von Stimme

und Sprache, über die Uneigentlichkeit und

Unheimlichkeit des Sprechens, über die Stimme als politischer Sprachakt sowie Sprache

als performativer Sprechakt handelt „vom Drang des Sprechens in der aktuellen

Kunst“ (Sabine Maria Schmidt). Künstlerinnen und Künstlern interessieren sich zunehmend

für Akte des Sprechens und für die Körperlichkeit und Performativität der

menschlichen Stimme. Heute reicht das Interesse von der Untersuchung der Stimme

als Indikator für Präsenz und Identität zu Analysen historischer und gegenwärtiger

politischer Sprechakte – und hier bis hin zu Formen extremer „Hate Speech“.

Eine Gruppenausstellung, kuratiert von Inke Arns. Gefördert durch die Kunststiftung

NRW.

Führungen: donnerstags 18.00 h, sonn- und feiertags 16.00 h (im Eintrittspreis inbegriffen)

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr 22. März, 19.00 h

Weitere Informationen zum Programm vom Hartware MedienKunstVerein

finden Sie unter www.hmkv.de

9

Dortmunder U – Zentrum für Kunst und Kreativität

Der besondere Tipp

WEcHSELNDES WORKSHOP-ANGEBOT

Die U2_Kulturelle Bildung bietet

eine Vielzahl von Workshops unterschiedlichster

Art für alle Altersgruppen

an. Aktuelle Informationen

zum Angebot sind zu finden unter

www.u2-kulturellebildung.dortmund.de

Veranstaltungen (Auswahl)

Jeden 1. So, 11.00–18.00 h

FAMILIENSONNTAG

Offene Angebote

• Kinderführungen durch das U mit der

Taube Udo: 11.00, 13.00 und 15.00 h

• Workshops auf der U2: ganztägig

• Kinderführung durch die aktuelle

Ausstellung des Hartware MedienKunst-

Verein: 14.00 h

• Das KUNST-SET für Kinder: Eine Entdeckertour

durch die Dauerausstellung

des MO

• Kinderfilme im RWE Forum: 12.00

und 15.00 h

An Familiensonntagen sind der Eintritt

und das Mitmachen für Kinder und Jugendliche

kostenlos. Erwachsene zahlen

den normalen Eintritt.

Jeden Do, 17.00–18.30 h

REDAKTIONSTREFFEN

AROUND U ist das Online-Magazin des

Dortmunder U. Hier erstellen Jugendliche

ab 14 J. und junge Erwachsene

eigene Artikel, entwickeln selbstständig

Layout und Logo des Magazins und

erarbeiten neue Kommunikationswege.

Begleitet werden sie von Grafiker Gerd

Schmedes und Pressereferentin Sylke

Herberholt. Inhalt von AROUND U ist

das kulturelle Angebot des Dortmunder

U und der näheren Umgebung. Ein Einstieg

ist jederzeit möglich, die Teilnahme

kostenlos, weitere Informationen und

Anmeldung unter u2@dortmund.de

oder 50-25487 oder 50-25170,

www.around-u.net, Treffpunkt: Medienraum

der U2_Kulturelle Bildung


Museum Ostwall

im Dortmunder U

Leonie-Reygers-Terrasse 1

44137 Dortmund

Info-Telefon: (0231) 50-24723

Telefax: (0231) 50-25244

E-Mail: mo@stadtdo.de

www.museumostwall.dortmund.de

Öffnungszeiten

Di, Mi, Sa u. So 11–18 h,

Do u. Fr 11–20 h, Sonderöffnung

für angemeldete Schulklassen

Di bis Fr ab 9.30 h

Am 1.1. geschlossen; am 29.3. geöffnet.

Eintrittspreise

Erwachsene 5 €, ermäßigt 2,50 €,

Gruppen ab 10 Pers. 4 €/Pers.,

erm. 2 €/Pers. (Gruppen bitte

anmelden), Besucher/-innen bis 18 J.

sowie Mitglieder der Vereinigungen

und Verbände der Freunde und

Förderer der Museen der Stadt

Dortmund haben freien Eintritt

An jedem ersten Mittwoch im Monat ist

der Eintritt in die Dauerausstellung frei

(Ausnahme: Sonderveranstaltungen).

Erhöhter Eintritt bei Sonderausstellungen

möglich;

Vergünstigung mit Kombitickets

Das Museum Ostwall ist für Rollstuhlfahrer

zugänglich.

Information und Anmeldung zu

Angeboten der MO Kunstvermittlung:

Tel. 50-25236, 50-27791

oder mo.bildung@stadtdo.de

Museum Ostwall im Dortmunder U

Dauerausstellung

Bis 25. August 2013 (4./5. OG)

DER ZWEITE BLICK

Sammlung in Bewegung

Die Dauerausstellung des Museums Ostwall (MO) wird

unter dem Motto „Sammlung in Bewegung“ regelmäßig

verändert. Die Gegenüberstellung bekannter

Werke mit alten und neuen Arbeiten aus den Depots

laden derzeit dazu ein, bei einem „zweiten Blick“

Neues zu entdecken.

Ein Bereich der Klassischen Moderne ist dem Motto

„Menschenbilder“ gewidmet. So suchen im „Großen

Zoologischen Garten“ August Mackes Stadtbewohner nach Harmonie mit dem Tier,

während Otto Muellers „Badende im Teich“ ganz in der Natur aufgehen; ein schüchterner

„Knabenakt“ Carl Hofers tritt in Dialog mit der stolzen Darstellung der nackten

„Tänzerin Sent M’Ahesa“ Bernhard Hoetgers. Die informelle Malerei ist mit Werken

von Winfred Gaul, Bernard Schultze, Peter Brüning und Gerhard Hoehme vertreten.

Sie werden – als zweitem Strang der deutschen Nachkriegskunst – den abstrakten

Werken von Ernst Wilhelm Nay, Fritz Winter und Fritz Wotruba gegenübergestellt.

Die zeitgenössische Kunst ist unter anderem durch Werke von Anna und Bernhard

Blume, Freya Hattenberger und Mark Dion vertreten. Gemälde von Phil Sims geben

einen Einblick in die aktuelle Farbmalerei, während die Klanginstallation „Private

Cloud“ der Künstlerin Christina Kubisch an verschiedenen Orten der Welt aufgenommene

Datenströme mit Hilfe von Induktionskopfhörern hörbar werden lässt. Seit November

2012 sind zwei amorphe Polyesterskulpturen Thomas Rentmeisters zu sehen,

die in spannendem Kontrast zu geflochtenen Kreaturen Susanne Thiemanns stehen.

Im Zentrum der Dauerausstellung sehen Sie jedoch weiterhin die Werke des Fluxus,

jener Kunst-Bewegung, die in den 1960er Jahren Kunst und Alltag zu verbinden

suchte. Zusammen mit Multiples aus jener Zeit sowie größeren Werkkomplexen von

Wolf Vostell, Dieter Roth und Joseph Beuys bilden sie den inhaltlichen Schwerpunkt

des Museums Ostwall im Dortmunder U.

Bis 17. Februar 2013 (Grafik-Kabinett): Flagge

zeigen!? Die Fahne im Werk Johannes cladders

Im Grafik-Kabinett der Dauerausstellung werden bis zum

17. Februar Werke von Johannes Cladders gezeigt. Cladders

(1924–2009), Kunsttheoretiker, Kurator und seinerzeit

Leiter des Museums Abteiberg in Mönchengladbach,

war in seiner knappen Freizeit auch als Künstler tätig. In

dieser Präsentation sind 21 Zeichnungen und Collagen zu

sehen, die sich einem einzigen, besonderen Thema widmen: der Fahne. Wie wird

ein Stück Stoff zur Fahne? Um diese Frage kreist Cladders‘ künstlerische Arbeit seit

1974. Rein formalen Betrachtungsweisen folgen Werke, die sich vor allem mit dem

symbolischen Wert der Fahne auseinander setzen: Sie ist Ausdruck von (nationaler)

Identität, ein Symbol der Macht oder Zeichen der Reviermarkierung. Durchaus mit

Humor dekonstruiert Cladders die Fahne und hinterfragt damit ihre gesellschaftlich

anerkannten Bedeutungszuschreibungen.

Ab 19. Februar 2013 (Grafik-Kabinett):

Künstler, Verleger, Galerist – Hansjörg Mayer zum 70.

Im Anschluss an die Kabinett-Ausstellung „Flagge zeigen!?“ wird eine kleine Auswahl

von Grafiken an die verlegerische und künstlerische Tätigkeit Hansjörg Mayers

10


in den 1960er und 1970er Jahren erinnern. Mayer gehörte zur Stuttgarter Gruppe,

die richtungsweisend für experimentelle Literatur sowie visuelle und konkrete Poesie

wirkte. Anlässlich seines 70. Geburtstags zeigt das Museum Ostwall ein von ihm

herausgegebenes Mappenwerk und einige eigene Arbeiten aus dem Bestand der

Sammlung Cremer.

Ausstellungen

Bis 6. Januar 2013 (6. OG)

FLUXUS – KUNST FÜR ALLE!

Bis 13. Januar 2013 (U2_Kulturelle Bildung, 2. OG)

DORTMUND – EIN ORT FÜR UNS!

Eine Ausstellung des MO-Familienprojekts

Von den Sommerferien 2012 bis Ende November

2012 lud das Museum Ostwall im Dortmunder U

Familien zu zwölf kostenlosen Kunstworkshops ein.

Im Projekt setzten sich 180 Kinder, Jugendliche und

Erwachsene auf kreative Art und Weise mit Fragen

zu Dortmund auseinander: Wie können wir eine

Stadt, z.B. Dortmund, künstlerisch sehen? Wie wird der Stadtraum von uns tatsächlich

genutzt oder wie würden wir bekannte Orte gerne anders nutzen? Begleitet wurden

die Workshops von Künstler/-innen und Expert/-innen aus der Raumplanung und der

Architektur.

Die teilnehmenden Familien gaben ihren Gedanken und Erkenntnissen in vielfältigen

künstlerischen Prozessen eine Form. Klassische Medien wie Zeichnung, Malerei und

Modellbau wurden verbunden mit neueren Medien wie Digitalfotografie, Video und

Audio-Medien. Der praktisch-kreative Teil fand in den Kunstwerkstätten auf der U2_

Kulturelle Bildung im Dortmunder U statt. Die Ergebnisse der gestalterischen Prozesse

werden nun in einer abschließenden Ausstellung präsentiert.

Bis 1. April 2013 (4. OG)

WA(H)RE KUNST

Der Museumsshop als Wunderkammer

Theoretische Objekte, Fakes, Souvenirs

Zusammengestellt von Bazon Brock

MO Schaufenster #07

Im Rahmen der Schaufenster-Reihe wird

derzeit Bazon Brocks „Museumsshop“ mit so genannten theoretischen Objekten,

Fakes und Souvenirs eröffnet. Die von ihm erstandenen Nachdrucke, Reproduktionen

11

Museum Ostwall im Dortmunder U

Veranstaltungen im Januar

Mi 2. bis Do 31. Januar,

während der Öffnungszeiten

LAUTSPREcHER

Klangkunst im MO:

„Henri Chopin: Le Corpbis“

(WDR), Eintritt frei, Lautsprecher,

4. OG

Do 3. Januar, 18.30–20.00 h

FÜHRUNG

durch die Dauerausstellung,

2 € zzgl. Eintritt, 4. OG

So 6. Januar, 15.00–16.30 h

FÜHRUNG

„Fluxus – Kunst für Alle!“,

2 € zzgl. Eintritt, 6. OG

Do 10. Januar, 18.30–20.00 h

FÜHRUNG

durch die Dauerausstellung,

2 € zzgl. Eintritt, 4. OG

Sa 12. Januar, 11.00–14.00 h

DIDAKTIK-LABOR

Workshop für Pädagog/-innen,

11 €, Anmeldung unter

mo.bildung@stadtdo.de oder

50-25236 bzw. 50-27791

So 13. Januar, 15.00–16.30 h

FÜHRUNG

durch die Dauerausstellung,

2 € zzgl. Eintritt, 4. OG

Mi 16. Januar, 19.00 h

VERANSTALTUNGSREIHE

RUHRBANITÄT

„Raum und Atmosphäre“, Vorträge

und Diskussionsrunde, in Kooperation

mit der Fakultät Raumplanung,

TU Dortmund, RWE Forum, EG

So 20. Januar, 15.00–16.30 h

FÜHRUNG

durch die Dauerausstellung,

2 € zzgl. Eintritt, 4. OG


Museum Ostwall im Dortmunder U

und Repliken werden von ihm als Lehrmittel betrachtet und dadurch anders bewertet.

„In unserer Sammlung von theoretischen Objekten aus den Museumsshops gibt es

Merkwürdigkeiten, die nicht nur kurios, sondern durchaus beachtlich sind, insofern

sich durch sie eine kunsthistorische oder eine anthropologische Perspektive eröffnet,

die in Büchern viele Seiten umfassen würde. Diese Objekte haben die Fähigkeit, uns

in ganz kurzer Zeit auf einen sehr komplexen Zusammenhang von Ideen, Gedanken,

Vorstellungen und Kenntnissen zu verweisen (...) Die Objekte sind Fokussierungen

eines gesamten Anschauungsfeldes.“ (Bazon Brock)

1. Februar bis 1. April 2013 (1. OG)

HANS BREDER:

KOLLISIONSFELDER

Eine Kooperation mit der TU Dortmund

Hans Breder (*1935, Herford) studierte Malerei in Hamburg und hatte mit seinen

zunächst konstruktivistisch geprägten Werken in den 1960er Jahren erste Erfolge

in den USA. In dieser Zeit gehörte Breder zu den Pionieren der intermedialen Kunst.

Die Grenzen der einzelnen Künste, deren Überschreiten und das Zusammenwirken

der einzelnen Gattungen beschäftigen ihn bis heute. Als Professor für Intermedia

an der Universität von Iowa begründete er 1968 ein Programm für Intermedia und

Videokunst. Im Rahmen des visiting artists program lud er bis ins Jahr 2000 zahlreiche

namhafte Künstler und Künstlerinnen ein.

„Hans Breder – Kollisionsfelder“ ist die erste monografische Ausstellung des Künstlers

in Deutschland. Es werden Videoinstallationen, Videos, Fotografien und eine

Installation aus den letzten 40 Schaffensjahren zu sehen sein.

Do 24. Januar, 18.30–20.00 h

ZWIScHENLANDUNG

Vortrag und Gespräch: „SHRUTI

MAHAJAN“, in Zusammenarbeit

mit der TU Dortmund, Lehrstuhl

für Malerei, Prof. Jan Kolata,

4. OG

So 27. Januar, 15.00–16.30 h

FÜHRUNG

durch die Dauerausstellung,

2 € zzgl. Eintritt, 4. OG

Do 31. Januar, 18.30–20.00 h

FÜHRUNG

durch die Dauerausstellung,

2 € zzgl. Eintritt, 4. OG

Do 31. Januar, 18.30 h

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„Hans Breder: Kollisionsfelder“, in Kooperation

mit der TU Dortmund, 1. OG

Veranstaltungen im Februar

So 3. Februar, 15.00–16.30 h

FÜHRUNG

durch die Dauerausstellung,

2 € zzgl. Eintritt, 4. OG

Do 7. Februar, 18.00 h

INFORMATIONSVERANSTALTUNG

für Lehrer/-innen zur Dauerausstellung,

4. OG

Do 7. Februar, 18.30–20.00 h

FÜHRUNG

durch die Dauerausstellung,

2 € zzgl. Eintritt, 4. OG

Sa 9. Februar, 11.00–14.00 h

DIDAKTIK-LABOR

Workshop für Pädagog/-innen,

11 €, Anmeldung unter

mo.bildung@stadtdo.de oder

50-25236 bzw. 50-27791

So 10. Februar, 15.00–16.30 h

FÜHRUNG

durch die Dauerausstellung,

2 € zzgl. Eintritt, 4. OG

Do 14. Februar, 18.30–20.00 h

WERKBERIcHT

Bund Deutscher Architekten:

„Gerber Architekten“, in Zusammenarbeit

mit dem Bund

Deutscher Architekten (BDA), 4. OG

So 17. Februar, 15.00–16.30 h

FÜHRUNG

durch die Dauerausstellung,

2 € zzgl. Eintritt, 4. OG

Do 21. Februar, 18.30–20.00 h

FÜHRUNG

durch die Dauerausstellung,

2 € zzgl. Eintritt, 4. OG

So 24. Februar, 15.00–16.30 h

FÜHRUNG

durch die Dauerausstellung,

2 € zzgl. Eintritt, 4. OG

Do 28. Februar, 18.30–20.00 h

FÜHRUNG

durch die Dauerausstellung,

2 € zzgl. Eintritt, 4. OG

12


Veranstaltungen im März

So 3. März, 15.00–16.30 h

FÜHRUNG

durch die Dauerausstellung,

2 € zzgl. Eintritt, 4. OG

Do 7. März, 18.30–20.00 h

FÜHRUNG

durch die Dauerausstellung,

2 € zzgl. Eintritt, 4. OG

Fr 8. März, 18.00 h

ERÖFFNUNG

„Der fiktive Museumsshop-Kiosk“,

Produkte und Souvenirs aus den

MO Kunstkursen für Kinder und

Jugendliche, Präsentation bis 7. April,

MO Foyer, 4. OG

Sa 9. März, 11.00–14.00 h

DIDAKTIK-LABOR

Workshop für Pädagog/-innen,

11 €, Anmeldung unter

mo.bildung@stadtdo.de oder

50-25236 bzw. 50-27791

So 10. März, 15.00–16.30 h

FÜHRUNG

durch die Dauerausstellung,

2 € zzgl. Eintritt, 4. OG

Do 14. März, 18.30–20.00 h

FÜHRUNG

durch die Dauerausstellung,

2 € zzgl. Eintritt, 4. OG

So 17. März, 15.00–16.30 h

FÜHRUNG

durch die Dauerausstellung,

2 € zzgl. Eintritt, 4. OG

Museum Ostwall im Dortmunder U

DortmunDer Spaziergänge

zur KunSt im öffentlichen raum

So 20.01.13, 14.00-15.30 Uhr

Atelierbesuch bei dem

MetallbildhaUer horSt linn

treffpunkt: Gerberstraße, 44135 Dortmund

(der Eingang befindet sich

neben dem Parkhaus Bissenkamp)

So 17.02.13, 14.00-15.30 Uhr

Gespräch mit dem

KünStlerpaar helga regenStein und georg MeiSSner

über die von ihnen gestaltete U-Bahn Haltestelle Reinoldikirche

mit anschließendem Atelierbesuch

treffpunkt:

Verteilerebene, U-Bahn Haltestelle Reinoldikirche

So 17.03.13, 14.00-15.30 Uhr

Atelierbesuch bei dem

bildhaUer Wolfgang SchMidt

treffpunkt: Atelier im Depot

Immermannstraße 29, 44147 Dortmund

teilnahmegebühr 6,00 €, erm. 3,00 €

anmelDung unter (0231) 50-2 55 25

informationen: www.DortmunD.De

Do 21. März, 18.30–20.00 h

FÜHRUNG

durch die Dauerausstellung,

2 € zzgl. Eintritt, 4. OG

So 24. März, 15.00–16.30 h

FÜHRUNG

durch die Dauerausstellung,

2 € zzgl. Eintritt, 4. OG

Di 26. März bis Fr 5. April

FERIENWORKSHOPS

Do 28. März, 18.30–20.00 h

FÜHRUNG

durch die Dauerausstellung,

2 € zzgl. Eintritt, 4. OG

So 31. März, 15.00–16.30 h

FÜHRUNG

durch die Dauerausstellung,

2 € zzgl. Eintritt, 4. OG

Weitere Informationen siehe

www.museumostwall.dortmund.de

www.facebook.com/museum.ostwall

www.twitter.com/MuseumOstwall


Westfälisches Schulmuseum

An der Wasserburg 1

44379 Dortmund

Info-Telefon: (0231) 613095

Telefax: (0231) 7261802

E-Mail: schulmuseum@stadtdo.de

www.museendortmund.de/

schulmuseum

Öffnungszeiten

Di bis So 10–17 h

Am 1.1. geschlossen; am 29.3. geöffnet.

Eintrittspreise

Erwachsene 2,50 €, ermäßigt 1,25 €,

Besucher/-innen unter 18 J. sowie

Begleitpersonen von Gruppen von

Besucher/-innen unter 18 J. haben

freien Eintritt, Gruppen ab 10 Pers.

2 €/Pers., erm. 1 €/Pers.

An jedem ersten Mittwoch im

Monat ist der Eintritt in die

Dauerausstellung frei (Ausnahme:

Sonderveranstaltungen).

Informationen zum museumspädagogischen

Angebot erhalten Sie

auf Anfrage sowie im Internet.

Westfälisches Schulmuseum

Ausstellung

Bis 29. Dezember 2013

VERFÜHRUNG ZUR

UNFREIHEIT

Wie Schulbücher und Schülerzeitungen

1933–1945 ihre Leser für den

Nationalsozialismus begeistern sollten

Die Lernwerkstatt „Verführung zur Unfreiheit“ besteht zunächst aus 50 Exponaten =

50 bebilderten (Doppel-)Seiten aus Schulbüchern und „offiziellen“ Schülerzeitungen

der Jahre 1933 bis 1945. Hinzu kommen 28 jeweils auf ein oder zwei Exponate

zugeschnittene Sammlungen von Texten aus Erinnerungen von Zeitzeugen, Schulbüchern,

Lehrerliteratur, Schülerzeitungen, Schreiben des Regierungspräsidenten und

dem amtlichen Schulblatt der NS-Zeit sowie heutiger Literatur zum Thema – alles

im Ausstellungsraum deponiert, frei zugänglich für Interessierte, die „Hintergrund“-

Informationen zu den Exponaten suchen. Außerdem in den „Info-Boxen“: 50 weitere

Bilder und/oder Texte aus Schulbüchern, Schülerzeitungen, Lehrerliteratur – als

Farbkopien zum Vergleichen mit ähnlichen oder thematisch verwandten Stücken in

der Ausstellung. Ein Glossar, ein kleiner Handapparat ausgewählter Sekundär- und

Jugendliteratur sowie Originale zum Blättern komplettieren das Angebot, das an

bereit stehenden Arbeitstischen genutzt werden kann – genutzt von Schüler/-innen

oder Studierenden, die für Aufsätze, Referate oder Hausarbeiten recherchieren, oder

Schüler/-innen, die im Rahmen einer Projektwoche beim Museumsbesuch selbstständig

Erkenntnisse sammeln sollen, oder aber auch von allen anderen Interessierten

jedweder Altersgruppe.

Veranstaltungen

So 6. Januar, 14.30 h

So 3. Februar, 14.30 h

So 3. März, 14.30 h

HISTORIScHE ScHULSTUNDE

„Nicht allein das ABC bringt

die Menschen in die Höh’“,

ein vergnüglich-lehrreicher

Sonntagnachmittag für die ganze

Familie, 1,50 € zzgl. Eintritt

So 13. Januar, 14.30 h

So 27. Januar, 14.30 h

So 10. Februar, 14.30 h

So 24. Februar, 14.30 h

So 10. März, 14.30 h

So 24. März, 14.30 h

FÜHRUNG

„Verführung zur Unfreiheit. Wie

Schulbücher und Schülerzeitungen

1933–1945 ihre Leser für den

Nationalsozialismus begeistern sollten“,

1,50 € zzgl. Eintritt

So 20. Januar, 14.30 h

So 17. Februar, 14.30 h

So 17. März, 14.30 h

FAMILIEN-FÜHRUNG

„Von Steckenpferden, Wachstafeln

und Rechenpfennigen“, eine vergnügliche

Entdeckungsreise in die

Kinderwelt des Spätmittelalters für die

gesamte Familie, 1,50 € zzgl. Eintritt,

Materialkosten 1,25 €

14


Brauerei-Museum

Ausstellung

Bis 31. März 2013 (Historisches Maschinenhaus)

VOM BRAUMEISTER BIS

ZUM BIERKUTSCHER

Die Arbeitswelt der Brauerei vom

18. Jahrhundert bis in die Gegenwart

Mit der Industrialisierung erweiterte sich das Arbeitsplatzangebot

der Brauerei in einem bisher nicht gekannten Maße. Zu den klassischen

Berufen des Brauers und Fassmachers kamen die Fuhrleute und Stellmacher, die Maschinisten

und Elektriker, Maurer und Schlosser, LKW-Fahrer und Kfz-Mechaniker, Lebensmittel-Chemiker,

Reisende und später Werbe- und Marketing-Fachleute. In den

1960er Jahren beschäftigte die Dortmunder Brauindustrie an die 7.000 Mitarbeiter.

Seitdem ließ die rasche Automatisierung der Produktion die Beschäftigtenzahl drastisch

schrumpfen. Heute zählt die Dortmunder Brauwirtschaft noch 500 Mitarbeiter.

Die Ausstellung beleuchtet diese Entwicklung anhand von Kupferstichen aus dem

18. Jahrhundert, zahlreichen historischen Fotos und Exponaten von der Zeit der

handwerklichen Braukunst bis in die Gegenwart digital gesteuerter Produktion.

Veranstaltungen

Jeden 2. u. 4. Do, 17.00 h

FÜHRUNGEN*

durch das Brauerei-Museum und die

Dortmunder Actien-Brauerei mit anschließender

Bierverkostung, 14 € (inkl.

Eintritt, einstündiger Führung durch

das Museum, gut einstündiger Führung

durch die Dortmunder Actien-Brauerei

mit Begrüßungstrunk und gemütlicher

Bierverkostung im historischen Sudhaus

sowie Brauerei-Präsent)

DER BESONDERE TIPP

Schulklassen-Angebote im Brauerei-Museum

Information u. Anmeldung zu beiden Angeboten

unter 8400200

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Jeden So, 15.00–16.30 h

FÜHRUNGEN*

durch das Brauerei-Museum, 4,50 €

* Tickets können im VVK über

Brauereierlebnis/Brauerei-Museum

(Steigerstr. 16, 44145 Dortmund,

Tel.: 8400200) erworben werden.

Restkarten sind nach Verfügbarkeit

kurz vor Beginn an der Museumskasse

erhältlich.

Die Biologie des Bieres

Was Bier mit Biologie zu tun hat, können Schüler im historischen Sudhaus erfahren.

Und zwar: von den Rohstoffen über das Brauen zum Bier. Erst sehen wir die Gerste,

dann das Malz, Hopfen und Hefe, anschließend wird gemaischt, geläutert, gekocht

und gekühlt. Zwischendurch probieren wir die Vorstufen Maische und Würze, für die

Stufen 8 bis 13. Dauer: 2–2,5 Std., 75 €/Gruppe zzgl. 1,50 €/Schüler/-in

Was heißt hier Industrialisierung?

Kohle, Stahl und Bier haben Dortmund im Laufe der Industrialisierung groß und

bekannt gemacht. Wie verlief die Entwicklung der Brauwirtschaft und welche Technik

ermöglichte den Aufstieg zur Bierhauptstadt? Diese Frage wird anschaulich erklärt.

Ein Film gibt Einblick in die Dortmunder Brauindustriegeschichte, für Schüler/-innen

der Primarstufe Klassen 3 und 4, Dauer: 1,5 Std., 75 €/Gruppe

Brauerei-Museum

Steigerstraße 16

44145 Dortmund

Telefon: (0231) 8400200

E-Mail: brauereimuseum-dortmund@

radeberger-gruppe.de

www.museendortmund.de/

brauereimuseum

Öffnungszeiten

Di, Mi, Fr, So 10–17 h,

Do 10–20 h, Sa 12–17 h

Am 1.1. geschlossen; am 29.3. geöffnet.

Eintrittspreise

Erwachsene 2,50 €, ermäßigt 1,25 €,

Besucher/-innen unter 18 J. sowie

Begleitpersonen von Gruppen von

Besucher/-innen unter 18 J. haben

freien Eintritt, Gruppen ab

10 Pers. 2 €/Pers., erm. 1 €/Pers.

An jedem ersten Mittwoch im

Monat ist der Eintritt in die

Dauerausstellung frei (Ausnahme:

Sonderveranstaltungen).

Das Museum ist für Rollstuhlfahrer

geeignet.

Führungen

nach Vereinbarung

unter Tel. 8400200


Kindermuseum Adlerturm

Dortmund im Mittelalter

Ostwall 51a

44135 Dortmund

Info-Telefon: (0231) 50-26031

Telefax: (0231) 50-25511

E-Mail: adlerturm@dortmund.de

www.adlerturm.dortmund.de

Öffnungszeiten

Di, Mi, Fr 10–13 h,

Sa 12–17 h, Do, So 10–17 h

Museumspädagogische Angebote

sind auch außerhalb der Öffnungszeiten

buchbar.

Am 1.1. geschlossen; am 29.3. geöffnet.

Eintrittspreise

Erwachsene 2,50 €, ermäßigt 1,25 €

(für Schüler/-innen, Studierende,

Auszubildende und Absolvierende

des freiwilligen Wehrdienstes

(12–23 Monate), des Bundesfreiwilligendienstes

BFD, des freiwilligen

sozialen Jahres FSJ oder des freiwilligen

ökologischen Jahres FÖJ), Besucher/innen

unter 18 J. sowie Begleitpersonen

von Gruppen von Besucher/-innen unter

18 J. haben freien Eintritt

An jedem ersten Mittwoch im

Monat ist der Eintritt frei

(Ausnahme: Sonderveranstaltungen).

Informationen zum museumspädagogischen

Angebot erhalten Sie auf

Anfrage unter Telefon 50-26028

sowie im Internet.

Kindermuseum Adlerturm - Dortmund im Mittelalter

Veranstaltungen

Jeden So, jeweils 10.00–17.00 h

ENTDEcKUNGSTOUR

durch das neue Kindermuseum

Adlerturm: Neugierig auf die

mittelalterliche Stadtgeschichte

und Archäologie? Das Kindermuseum

Adlerturm lädt zum

Forschen und Ausprobieren ein.

Speziell an diesem Tag hilft ein

TurmScout auf dem Weg durch

das Museum. Nur Eintritt

(siehe „Der besondere Tipp“)

Fr 25. Januar, Fr 8. Februar,

Sa 23. Februar, Fr 1. März,

Sa 23. März, jeweils 19.30 h

NAcHTWÄcHTER-FÜHRUNG

durch die City, Treffpunkt: Adlerturm,

13 €, Kinder von 6–16 Jahren 6 €,

Dauer ca. 90 Min., Veranstalter:

Kulturvergnügen, Infos unter 4770532

und info@kulturvergnuegen.com

DER BESONDERE TIPP

Entdeckungstour

So 27. Januar, So 24. Februar,

So 31. März, jeweils 11.00–12.00 h

TURMFÜHRUNG FÜR FAMILIEN

Einmal im Monat bietet das Kindermuseum

Adlerturm eine Turmführung

für Familien an. Bestimmt

gibt es etwas, was die Besucher

schon immer über die Dortmunder

Stadtgeschichte und das Mittelalter

wissen wollten. In dieser Führung

können sie ihre Fragen stellen, vieles

selbst ausprobieren und allerhand

Erstaunliches erfahren: Wer war

Agnes von der Vierbecke? Welche

Gerüche sind typisch für das Mittelalter?

Welche Waffen wurden zur

Verteidigung eingesetzt? Wann war

die Große Fehde und was passierte

dort genau? Ein interessanter, kurzweiliger

Rundgang, bei dem die

Familien auch Artur den Turmwächter

kennenlernen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Es können jedoch nur 15 Personen

an der Führung teilnehmen.

2 € (ab 6 J.) zzgl. Eintritt

Seit dem 4. November 2012 hat das Kindermuseum

Adlerturm sein Tor geöffnet. Mit

Agnes von der Vierbecke, dem Heiligen

Reinoldus und Bürgermeister Klepping geht

es auf eine Zeitreise in die Dortmunder

Stadtgeschichte. Hier lässt sich das Mittelalter durch zahlreiche Mitmachstationen

„begreifen“. Aktionsbereiche wie Kleider- und Rüstkammern sowie Hör- und Riechstationen

laden zum Anfassen und Ausprobieren ein. Das Untergeschoss widmet sich

der Archäologie. Bei Ausgrabungen kann man selbst zum Archäologen werden und

sich über die neuesten Erkenntnisse zu dem Skelettfund informieren.

An Entdeckungstour-Sonntagen hilft ein TurmScout auf dem Weg durch das Museum.

Er kann Tipps zu Besonderheiten und Highlights geben, die Besucher an den

Mitmachstationen unterstützen oder Fragen beantworten. Es wird dafür keine Extra-

Gebühr erhoben. Es gilt nur der reguläre Eintrittspreis, wobei Kinder und Jugendliche

bis 18 Jahren freien Eintritt haben.

16


Bibliothek des Deutschen

Kochbuchmuseums

Westfalenpark

44139 Dortmund

Telefon: (0231) 50-25742

Telefax: (0231) 50-25511

E-Mail: kochbuchmuseum@stadtdo.de

www.museendortmund.de/

kochbuchmuseum

Beratungszeiten

Ab 9. Januar: Mi 10–14 h sowie nach

Voranmeldung unter Tel. 50-25742

oder 50-25509

Eintritt frei

(Westfalenpark-Eintritt

ist zu entrichten.)

Bibliothek des Deutschen Kochbuchmuseums

BERATUNGSTAGE IN DER BIBLIOTHEK DES

DEUTSCHEN KOCHBUCHMUSEUMS

Das Deutsche Kochbuchmuseum ist derzeit geschlossen und wird mit einer neuen

Konzeption voraussichtlich im Herbst 2014 wiedereröffnet. Die nahezu 10.000 Titel

umfassende Bibliothek bleibt vorerst am alten Standort im Westfalenpark. Gleichviel,

ob Sie ein Rezept für Berliner zur Karnevalszeit oder ein Ostergericht suchen, ob Sie

für eine wissenschaftliche Arbeit recherchieren oder einfach gerne in Kochbüchern

blättern, die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen von proKULTUR kümmern sich engagiert

um Ihr Anliegen.

Die fachliche Vernetzung des Deutschen Kochbuchmuseums

Zur Neukonzeption des Kochbuchmuseums gehört nicht nur die Planung der einzelnen

Ausstellungsbereiche mit ihren Inhalten. Ein genauso wichtiger Teil ist die Vernetzung

mit den verschiedenen Institutionen und Fachbereichen, die sich ebenfalls

mit dem Thema Essen und Trinken sowie Kulturelle Vielfalt in unserer Gesellschaft

beschäftigen. So ist das Museum für Kunst und Kulturgeschichte (MKK) Gründungsmitglied

des AK Migration im Deutschen Museumsbund. Als Stadtmuseum möchte

es ein offenes Haus für alle Bürgerinnen und Bürger sein. Daher liegt ein Fokus auf

interkulturellen Projekten, um der realen Situation der Stadtgesellschaft Rechnung zu

tragen und gezielt kulturelle Teilhabe zu ermöglichen. Diese Ausrichtung soll auch bei

der Neukonzeption des Kochbuchmuseums beibehalten werden.

Gründung der Henriette-Davidis-Gesellschaft e.V.

Nach einem Jahr umfassender Gespräche und Recherche waren rund 20 Fachleute

aus den Bereichen Kulturwissenschaften, Ernährung und Bildung sowie aus lokalen

politischen Gremien am 30. August 2012 in das MKK eingeladen. Sie informierten

sich über den Stand der Arbeiten zur Wiedereröffnung des Kochbuchmuseums und

gründeten die „Henriette-Davidis-Gesellschaft e.V. – Verein zur Förderung des Deutschen

Kochbuchmuseums“. Die Namensgebung ist eine Hommage an die berühmte,

in Westfalen geborene Kochbuchautorin, die von 1856 bis zu ihrem Tod 1876 in

Dortmund lebte. Ihr Wirken war ein Thema in der Dauerausstellung des „alten“

Kochbuchmuseums, die das historische Frauenbild im 19. und 20. Jahrhundert und

die Entwicklung der Küchentechnik in dieser Zeit darstellte. In den Vereinsvorstand

gewählt wurden Dr. Ulrike Thoms, Historikerin am Institut für Geschichte der Medizin

der Charité Berlin, Helene Schulte-Bories, Leiterin der Beratungsstelle Dortmund der

Verbraucherzentrale NRW, und Heinz Bünger, Leiter der Volkshochschule Dortmund.

Alle Mitglieder der Gesellschaft beschäftigen sich seit Jahren aus verschiedenen Blickwinkeln

intensiv mit den Themen Ernährung, Kochen und Verbraucherbildung. Sie

formen gleichermaßen ein interdisziplinäres

Netzwerk und einen

wissenschaftlichen Beirat, der die

Neueinrichtung des Kochbuchmuseums

fachlich begleitet. Daneben

wird sich die Gesellschaft bemühen,

Drittmittel für das Museum

einzuwerben.

Vorerst wird die Gesellschaft kein

umfassendes Vereinsleben entwickeln.

Jedoch sind für das Jahr

2013 Vorträge geplant. Wer die

Arbeit des Vereins unterstützen

möchte, kann sich an die Geschäftsstelle am Museum für Kunst und Kulturgeschichte

wenden. Eine Mitgliedschaft in der Henriette-Davidis-Gesellschaft ist nach schriftlicher

Antragstellung ebenfalls möglich.

18


Hoesch-Museum

Ausstellung

Bis 17. März 2013

STAHLBAU AUS DORTMUND

Dortmund war lange Zeit eine Hochburg

des weltweiten Stahlbaus. Nicht nur Brücken

gingen von hier aus in alle Kontinente.

Ausgehend von der Würdigung

der speziellen Stahlbauästhetik, bietet

die Ausstellung einen Überblick über die

Produktvielfalt, über die wichtigsten Stahlbaufirmen

in Dortmund seit den 1850er

Jahren, ihre Mitarbeiter und die Arbeit in diesem Industriezweig. Markante Dortmunder

Stahlbauwerke sind die Westfalenhalle und der Pylon an der Reinoldikirche.

Veranstaltungen

So 6. Januar, 14.30 h

FAMILIEN-FÜHRUNG*

„Eine Reise durchs (3D-)Stahlwerk“

So 27. Januar, 14.30 h

TEcHNIK-FÜHRUNG*

„Vom Eisenerz zum Stahl“

So 3. Februar, 14.30 h

FAMILIEN-FÜHRUNG*

„Eine Reise durchs (3D-)Stahlwerk“

So 24. Februar, 14.30 h

THEMEN-FÜHRUNG*

„Wandel der Arbeitswelt im Hüttenwerk“

Do 28. Februar, 18.30 h

MUSEUMSGESPRÄcH

„Mein Leben mit Karl Hoesch“, Horst

Klaffke, ehem. Hoeschianer, Eintritt frei

DER BESONDERE TIPP

3D-Stahlwerk

Ein Highlight im Hoesch-Museum ist das „3D-Stahlwerk“.

Es versetzt Besucher in die Situation eines realen Stahlwerks.

Die Dimensionen des Werks und seiner Aggregate

sind gigantisch, der glühende Stahl verursacht eine besondere

Lichtsituation und ohrenbetäubender Lärm ist ein typisches Geräusch. Diese

visuellen und akustischen Eindrücke sind in dem multimedialen Ausstellungsbereich

„3D-Stahlwerk“ sinnlich erlebbar. Ein Stahlwerkerhelm mit integrierter 3D-Brille sowie

aufwändige Hard- und Software machen es möglich. Die Besucher können auch selbst

handelnd eingreifen: Ein Industrie-Joystick macht sie zu Kranführern im Stahlwerk.

19

So 3. März, 14.30 h

FAMILIEN-FÜHRUNG*

„Eine Reise durchs (3D-)Stahlwerk“

Do 14. März, 18.30 h

MUSEUMSGESPRÄcH

„Schlafstadt Dortmund-Berghofen“,

Ingo Fiedler, Eintritt frei

So 24. März, 14.30 h

TEcHNIK-FÜHRUNG*

„Vom Eisenerz zum Stahl“

So (außer an Feiertagen), an denen

keine Familien-, Themen- oder Technik-

Führung stattfindet, jeweils 14.30 h

FÜHRUNG*

durch die Dauerausstellung

„Stahlzeit in Dortmund

* Kosten inkl. Eintritt: 4 €, Kinder ab

6 Jahren und ermäßigt 2,50 €

Hoesch-Museum

Eberhardstraße 12

44145 Dortmund

Telefon: (0231) 8445856

Info-Telefon und Führungsbuchung:

(0231) 8625917

Telefax: (0231) 8445873

E-Mail: Hoesch-Museum@web.de

www.hoeschmuseum.dortmund.de

Öffnungszeiten

Di, Mi 13–17 h, Do 9–17 h, So 10–17 h

Museumspädagogische Angebote

auch außerhalb dieser Zeit.

An Feiertagen geschlossen.

Eintrittspreise

Erwachsene 1,50 €, ermäßigt 0,75 €

Serviceangebot

Sektempfang, Kaffeetrinken,

Ambiente-Trauungen und vieles

mehr in den Räumlichkeiten

des Hoesch-Museums;

Information und Anmeldung

unter Tel. 8625917

sowie im Internet.

Museumspädagogik

Informationen erhalten Sie unter

Tel. 8625917 und im Internet.

Führungen

durch die Dauerausstellung

jeden Sonntag, 14.30 h


Stadt Dortmund

Sport- und Freizeitbetriebe

Dortmund

mondo mio!

Kindermuseum im Westfalenpark

Florianstraße 2

44139 Dortmund

Info-Telefon und Anmeldung:

(0231) 50-26127

E-Mail: info@mondomio.de

www.mondomio.de

Zugang über alle Eingänge

des Westfalenparks.

Öffnungszeiten

Di bis Fr 13.30–17 h, Sa, So und

Feiertage 11–18 h, Ferien: Mo bis Fr

13–18 h, Schulklassen und Kindergärten

sowie Gruppen ab 10 Personen

nur nach Voranmeldung

Vom 1.1. bis 2.2. geschlossen;

an allen Osterfeiertagen geöffnet.

Eintrittspreise

Der Besuch ist im Westfalenpark-

Eintritt enthalten.

Pädagogische Angebote

(Anmeldung erforderlich)

Schulen u. Kindergärten 2,50 €/Pers.

(inkl. Park-Eintritt), Gruppen 1,50 €/

Pers. (zzgl. Park-Eintritt)

Das Museum ist barrierefrei.

Informationen zum kulturpädagogischen

Angebot erhalten Sie

auf Anfrage sowie im Internet.

mondo mio!

Dauerausstellung

REISEN FÜR

WELTENKINDER

Für Familien mit Kindern ab 3 Jahren

Als WELTENKINDER können auch die

Jüngsten bei mondo mio! auf die Reise

gehen und herausfinden, was man

braucht, um sich überall auf der Welt

zuhause zu fühlen. Und für die Größeren zeigen viele spannende Mitmachstationen,

wie Kinder in anderen Ländern leben. Wie fühlt es sich an, Wasser aus einem Brunnen

zu holen? Was tun, wenn es kein Spielzeug zu kaufen gibt? Wie lebt es sich in einem

Einraumhaus? Das alles und vieles mehr kann man hier nicht nur entdecken, sondern

auch selbst ausprobieren.

Das Kindermuseum mondo mio! ist ein kostenloses Angebot für Familien im Westfalenpark.

Für den Besuch fällt nur der Park-Eintritt an. Für pädagogische Programme

und Kindergeburtstage wird ein separates Entgelt erhoben.

Veranstaltungen

Bitte beachten Sie: mondo mio!

macht Winterpause und ist im

Januar geschlossen. Ab Sonntag,

3. Februar, ist das Kindermuseum

wieder geöffnet.

So 17. März, 16.00 h

FAMILIENKONZERT

„POLSKA POESIA – Kasienki & TUWIM“

Kathrin Mickiewickz, Kasia Bortnik,

Eckart Koltermann und Donja Djember

singen und spielen Julian Tuwims

berühmte Gedichte in polnisch und

deutsch. Eine Aktion der Künstlerinitiative

Kosmopolen für mondo mio!

So 24. bis So 31. März,

jeweils 14.00–17.00 h

OSTERWERKSTATT

„Ostern im Färbergarten“

Wir färben Eier mit selbstgemachten

Pflanzenfarben – einfach oder kunstvoll,

wild oder dekorativ. Dazu gibt es jede

Menge Osterbräuche aus aller Welt und

Geschichten rund um den Osterhasen.

Bitte ausgeblasene Eier mitbringen!

20


Torhaus Rombergpark

Ausstellungen

13. Januar bis 3. Februar 2013

WLADIMIR KALISTRATOW

(Dortmund)

MANIFESTATION

Druckgraphik & Digitalgraphik

10. Februar bis 3. März 2013

EINBLICKE

Städtischer Kunstankauf 2012

10. März bis 31. März 2013

GERMAINE RICHTER

(Schwerte)

„... viel zu wichtig um ernsthaft darüber zu reden.“

(Oscar Wilde)

Veranstaltungen

So 13. Januar, 11.00 h

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„Wladimir Kalistratow: Manifestation“

So 10. Februar, 11.00 h

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„Einblicke – Städtischer Kunstankauf

2012“

So 10. März, 11.00 h

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„Germaine Richter: ‚... viel zu wichtig um

ernsthaft darüber zu reden.‘“

21

Torhaus Rombergpark

Am Rombergpark

44225 Dortmund

Telefon: (0231) 50-23194

Öffnungszeiten

während der Ausstellungen

Di bis Sa 14–18 h,

So und an Feiertagen 10–18 h

Eintritt frei

Stadt Dortmund

Sport- und Freizeitbetriebe

Dortmund


Mahn- und Gedenkstätte

Steinwache

Steinstraße 50 (100 m vom Nordausgang

des Dortmunder HBF)

44147 Dortmund

Info-Telefon und Anmeldung zu

Führungen: (0231) 50-25002

E-Mail: stadtarchiv-dortmund@

stadtdo.de

www.ns-gedenkstaetten.de/nrw/

dortmund

Öffnungszeiten

Di bis So 10–17 h

Am 1.1. geschlossen; am 29.3. geöffnet.

Eintritt frei

Die Steinwache ist für Rollstuhlfahrer

geeignet.

Informationen zum schulpädagogischen

Angebot erhalten

Sie auf Anfrage. Anmeldungen

zu Gruppenführungen (mind.

15 Pers.) werden während der

Öffnungszeiten unter Tel. 50-25002

entgegengenommen.

Mahn- und Gedenkstätte Steinwache

Veranstaltungen

So 6. Januar, 11.00–12.30 h

FÜHRUNG

„Widerstand und Verfolgung in Dortmund

1933–1945“, Teilnahme kostenlos

Do 17. Januar, 19.00 h

VORTRAG

„‚Der Norden, der Dortmunder Wedding,

gehört den Arbeitern!‘ – Politische

Gewalt im Dortmunder Norden am Ende

der Weimarer Republik“, Joana Seiffert

M.A., wissenschaftl. Mitarbeiterin am

Institut für soziale Bewegungen im

Haus der Geschichte des Ruhrgebiets,

Bochum.

In den letzten Jahren der Weimarer

Republik avancierte der Dortmunder

Norden, in jener Zeit eine KPD-Hochburg,

zu einem Brennpunkt politischer

Gewalt. In nicht selten blutigen Auseinandersetzungen

suchten die Kommunisten

ihre „Festung“ zu verteidigen.

Die Nationalsozialisten trafen hier auf

die wohl massivste Gegenwehr, was

dazu führte, dass die Kämpfe um diesen

Stadtteil mehr und mehr an Symbolgehalt

gewannen. In dem Vortrag werden

einzelne Fälle politischer Auseinandersetzungen

vorgestellt, ihre ganz eigene

Dynamik sowie die Handlungs- und

Deutungsmuster der beteiligten Akteure

aufgezeigt. Von großer Bedeutung ist,

dass die Wahrnehmung des Nordens als

einer „roten Hochburg“ nicht nur durch

die Kommunisten und Nationalsozialisten,

sondern auch durch die Polizei

einen Beitrag zur Eskalation der Gewalt

bis hin zum so genannten „Dortmunder

Blutsonntag“ geleistet hat.

So 3. Februar, 11.00–12.30 h

FÜHRUNG

„Widerstand und Verfolgung in Dortmund

1933–1945“, Teilnahme kostenlos

Do 14. Februar, 19.00 h

VORTRAG

„Egon Friedell. Der geniale Dilettant“,

Bernhard Viel, Literaturwissenschaftler,

freier Autor, 2001 mit dem „Berliner

Preis für Literaturkritik“ ausgezeichnet.

Friedell war ein „Wiener Original“. Mit

seiner legendären Kulturgeschichte der

Neuzeit eroberte er sich einen Platz

im Pantheon der Geschichtsschreibung.

1938 wurde sie in Deutschland

verboten. Am 16.03.1938 erschienen

SA-Männer vor seinem Haus, um – wie

jedenfalls er meinte – den „Jud Friedell“

abzuholen. Während sie mit seiner

Haushälterin diskutierten, nahm sich

Friedell das Leben, indem er aus dem

Fenster sprang. Verbrieft ist, dass er

dabei nicht versäumte, die Passanten

umsichtig mit dem Ausruf „Treten Sie

zur Seite!“ zu warnen.

In Kooperation mit Gegen Vergessen

– Für Demokratie e.V., RAG Östliches

Ruhrgebiet

Do 28. Februar, 19.00 h

LESUNG

Der Dortmunder Kammerschauspieler

Claus Dieter Clausnitzer liest aus „Verweigerte

Rückkehr – Erfahrungen nach

dem Judenmord“ von Hans Frankenthal

(1926–1999) anlässlich des 70. Jahrestages

seiner Deportation von Dortmund

nach Auschwitz.

Hans Frankenthal wurde 1943 mit seiner

Familie nach Auschwitz deportiert. Seine

Eltern wurden ermordet. Hans und sein

Bruder Ernst überlebten und wurden

1945 in Theresienstadt befreit. Sie

kehrten in ihre Heimatstadt Schmallenberg

zurück, wo sie erneut Ausgrenzung

erfuhren. In seiner Biographie schildert

Frankenthal die Kindheit in der Weimarer

Republik, die Deportation, die

Zwangsarbeit, die Todesmärsche und v.a.

22


die Ausgrenzung in seinem Heimatort.

Insbesondere die Erfahrungen nach der

Rückkehr aus den Konzentrationslagern

haben Frankenthal zu der Form von

politischer Arbeit veranlasst, die er dann

Jahrzehnte sehr engagiert betrieb.

In Kooperation mit der Bezirksregierung

Arnsberg, VHS Dortmund, Gesellschaft

für christlich-jüdische Zusammenarbeit

Dortmund e.V., Landesverband der

Jüdischen Gemeinden von Westfalen-

Lippe und der Auslandsgesellschaft

NRW e.V.

AUSBÜTTELS APOTHEKEN-MUSEUM in der Adler-Apotheke präsentiert:

Führung durch die Dauerausstellung

Viel Interessantes und Wissenswertes vom

Mittelalter bis heute erfahren Sie über die

Arbeit des Apothekers, seine Werkzeuge

und Gerätschaften sowie seine Vorrats- und

Lagergefäße für die Anfertigung seiner

Arzneimittel. Wie werden Salben und Pulver

hergestellt? Wie Zäpfchen gegossen und

Pillen gedreht? All das können Sie bei einem

Rundgang kennen lernen.

Neben Waagen, Mörsern und vielem mehr

haben im räumlich erweiterten Museum

viele neue attraktive Exponate einen Platz

gefunden, so z.B. alte Fayencen, dekorative

Gefäße, sehr alte Bücher …

Gruppenführung nach vorheriger Vereinbarung

Mo bis Sa 8.00–18.00 Uhr

Berücksichtigung Ihrer Terminwünsche

Anmeldung: (0231) 7223606, Frau Fritzsch

Preis: Erwachsene 5,00 €, Schüler 2,50 €

So 3. März, 11.00–12.30 h

FÜHRUNG

„Widerstand und Verfolgung in Dortmund

1933–1945“, Teilnahme kostenlos

Do 14. März, 19.00 h

VORTRAG

„Harry Graf Kessler“, Friedrich Rothe

(*1939 in Duisburg) lehrte dreißig

Jahre an der FU Berlin und betreibt eine

Berliner Galerie. Mit seiner Karl-Kraus-

Biographie (2003) machte er sich auch

als Autor einen Namen.

Josephine Baker tanzte in seiner Bibliothek,

er nahm Nietzsche die Totenmaske

ab. Im Weltkrieg Ludendorff-Anhänger,

später Sympathisant der Rätedemokratie:

Harry Graf Kessler (1868–1937) war

ein Mann mit vielen Eigenschaften und

Talenten. Durch seine internationalen

Verbindungen, durch sein Interesse an

Kunst und Literatur und nicht zuletzt

durch sein starkes politisches Engagement

zählt er zu jenen Persönlichkeiten,

an deren Biographie sich die Epoche

Mahn- und Gedenkstätte Steinwache

gleichsam gegen den Strich bürsten

lässt. In seinem berühmten Tagebuch

hielt er seismographisch genau die

Umbrüche des 20. Jahrhunderts sowie

seine eindrucksvollen Begegnungen

und Beobachtungen fest. Rothe hat

in seiner hochgelobten Biographie die

Höhepunkte und Tiefschläge bis zu

Kesslers bitterem Ende in der Emigration

geschildert.

Die Führung endet mit einem Besuch

in der modernen Apotheke mit computergesteuertem

Warenlager.

Thematische Führungen können

verabredet werden, z.B. „Apothekenbetrieb

im Wandel der Zeit“, „Über

Kräuterbücher, Pest und andere

Krankheiten“, „Entwicklung der Mörser

und ihr Einsatz in der Apotheke “,

„Gefäße zur Babyernährung im Wandel

der Zeit“, „Samuel Hahnemann:

Heilung durch Homöopathie“

Destillationsofen, etwa um 1900

NEUGIERIG? – Besuchen Sie das umfangreichste private Apotheken-Museum in Deutschland!

Apotheken-Museum

in der Adler-Apotheke

Markt 4

44137 Dortmund

www.apotheken-museum.de


Künstlerhaus Dortmund

Sunderweg 1

44147 Dortmund

Telefon: (0231) 820304

Telefax: (0231) 826847

Email: buero@kh-do.de

www.kh-do.de

Öffnungszeiten

Ausstellungen:

Do bis So 16–19 h

Eintritt frei

Führungen

auf Anfrage

Künstlerhaus Dortmund

Ausstellungen

Bis 27. Januar 2013

BLUE BLOOM

Naturbilder und Bildnatur

„Blue Bloom“ unternimmt motivisch

einen Streifzug durch die Genres und

Gattungen und mischt Skulpturales,

Fotografien und Zeichnungen mit Videos

und Installationen, denen eines gemeinsam ist: In irgendeiner Art und Weise

geht es immer um Natur – sei es als Bedrohung, als Hintergrund, als Thema oder als

romantische Inszenierung.

Beteiligte Künstler/-innen: Claudia Angelmaier, Alexander Braun, Cornelia Felten,

Malgosia Jankowska, Claudia Lindner, Ming Ling Lok, Arno Schidlowski

Kuratiert von Peter Schmieder.

9. Februar bis 17. März 2013

VOYAGE

Seereisen, Insel-Hopping & trans-ozeanische Konzepte

Geschichten von Seereisen faszinieren

die Menschen seit Jahrhunderten mit

ihren Schilderungen von Sehnsucht,

Entdeckung und Entbehrung, von Zielstrebigkeit

und Verloren-Sein, der Weite

der offenen See, der Magie fremder

Destinationen und des Bestrebens, sie

auf dem Seeweg zu erreichen; sie berichten

davon, wie Menschen sich den

Elementen Wasser und Wind stellen,

ihnen trotzen oder unterliegen. Aber

wie und warum greifen zeitgenössische

bildende Künstler auf diesen

Themen-Pool zu, welches sind ihre Motivationen und Intentionen und welche Ausdrucksmittel

setzen sie ein?

Diese Fragestellungen werden im Rahmen der Ausstellung untersucht. Präsentiert

werden Arbeiten, die vor dem Hintergrund von realen, konzeptuellen oder fiktiven

Seereisen entstanden sind, Seereisen über Ozeane oder zwischen Inseln, Seereisen,

die in ihrer ausgedehnten Gesamtheit Berücksichtigung finden oder in Momentaufnahmen.

Die Realisierung der Ausstellung an einem Ort fern der See und jeden größeren

Gewässers stellt einen gewollten Kontrast dar.

Teilnehmende Künstler/-innen: John Cumming, Andrew Friend, Lutz Fritsch, Matthew

Herring, Gunnar Jónsson, David Lilburn, Ding Ren, Aslak Gurholt Rønsen, Simon Le

Ruez, Jeff Talman, Sally Waterman

Kuratiert von Imi Maufe und Rona Rangsch.

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr 8. Februar, 20.00 h

24


DIE

MUSEUMSWELT

FÜR KLEINES GELD …

MIT DER JAHRESKARTE ZUM

SPARTARIF IN DIE STÄDTISCHEN MUSEEN!

JAHRESKARTE

gültig für alle Museen 40,00 €

gültig für das Museum für Kunst und Kulturgeschichte

(inkl. Kindermuseum Adlerturm -

Dortmund im Mittelalter und Brauerei-Museum)

oder Museum für Naturkunde 20,00 €

gültig für das Westfälische Schulmuseum

10,00 €

Mit allen Jahreskarten können Sie ein Jahr lang, gültig

ab Lösungsdatum, sämtliche Dauerausstellungen des

jeweiligen Museums/der jeweiligen Museen besuchen.

Bei Sonderausstellungen kommen Jahreskarten-Inhaber

zusätzlich in den Genuss des ermäßigten Eintritts.


LWL-Industriemuseum

Zeche Zollern

Grubenweg 5

44388 Dortmund

Telefon: (0231) 6961-111

Telefax: (0231) 6961-114

E-Mail: zeche-zollern@lwl.org

www.lwl-industriemuseum.de

Öffnungszeiten

Di bis So 10–18 h, Einlass bis 17.30 h

(Vorführungen des Modells der Zeche

Sachsen: werktags 11 u. 15 h, am

Wochenende u. feiertags 16 h)

Am 1.1. geschlossen, am 29.3. geöffnet.

Eintrittspreise

Erwachsene 4 €, ermäßigt 2,50 €,

Kinder u. Jugendliche von 6–17 J. 2 €,

Kinder u. Jugendliche mit museumspädagogischem

Programm 1,10 €,

Familien 9 €, Gruppen ab 16 Personen

3,50 €/Pers.

Am 4.1. und 1.3. ist der Eintritt frei.

LWL-MuseumsCard

(Jahreskarte für den Eintritt

in alle 17 Museen des LWL):

Familien, Ich&Du, OmaOpaEnkel 29 €,

Einzel 19 €, Jugend 9 €

Museumspädagogik und Service

Schulklassenangebote, Gruppenführungen

zur Geschichte der Zeche,

zur Architektur oder zur Ökologie,

Ambiente-Trauungen und Kindergeburtstage:

Bitte fordern Sie unseren

Flyer an oder informieren Sie sich unter

www.lwl-industriemuseum.de

LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

Ausstellungen

Bis 17. Februar 2013 (Alte Werkstatt)

DAS REVIER VON GESTERN

Federzeichnungen von Helmut Bungert

GALERIEINDUSTRIEARBEIT

Seit im Jahre 1800 auf der „Zeche Vollmond“ in Bochum-

Langendreer die erste Dampfmaschine ihren Betrieb

aufnahm, hat die industrielle Revolution eine enorme

Dynamik entfaltet. Kohle und Stahl, die beiden Säulen

des Reviers, haben das Gesicht dieser Region geprägt

und ihren Menschen Arbeit und Wohlstand gebracht. Heute haben die typischen

Industriebauten ihren landschaftsprägenden Einfluss verloren. Der Bergbau gehört

für immer weniger Menschen im Revier zu ihrem persönlichen Erfahrungsschatz. Helmut

Bungert, gebürtiger Wattenscheider, hat sich mit dem Revier, seiner Landschaft,

seinen prägenden Bauwerken und seinen Menschen intensiv auseinander gesetzt.

Er bewahrt mit seinen Arbeiten ein Stück der Identität des Reviers. Das LWL-Industriemuseum

zeigt anlässlich seines 85. Geburtstags eine Retrospektive von Bungerts

Werk. Etwa 50 mit großer Akribie hergestellte Federzeichnungen sind ausgestellt.

24. Februar bis 7. April 2013

BIOGRAPHIEN IN

KOHLE GESCHRIEBEN

Gemälde von Bergleuten aus Oberschlesien

Eine Gastausstellung des Schlesischen

Museums Kattowitz

GALERIEINDUSTRIEARBEIT

Das oberschlesische Steinkohlenrevier besitzt ein ähnliches Landschaftsbild wie das

Ruhrgebiet – mit Zechen und Hochöfen, Kolonien und Gartenstädten, Halden und

Bergsenkungsseen. In Oberschlesien, wo es weder Bombenkrieg noch Wirtschaftswunder

gab, blieb die gründerzeitliche Stadtlandschaft viel unverfälschter erhalten als

bei uns. Die Geschichts- und Industriekultur wurde (und wird!) dort ebenfalls maßgeblich

vom Bergbau beeinflusst. Das spiegelt sich auch in den Bildern der Ausstellung

„Biographien in Kohle geschrieben“ wider, die aus der reichhaltigen Sammlung des

Schlesischen Museums Kattowitz stammen. Zu diesem zentralen „Landesmuseum“

der Wojwodschaft Schlesien, das demnächst in einen spektakulären Neubau auf dem

Gelände einer stillgelegten Zeche übersiedeln wird, pflegt das LWL-Industriemuseum

seit längerer Zeit freundschaftliche Kontakte.

Die Ausstellung präsentiert Gemälde von Bergleuten und anderen Bergbau be schäftigten

aus dem oberschlesischen Kohlenrevier. Landschaftsbilder, Stadtlandschaften

und Zechen an sichten dokumentieren eindrucksvoll, wie der Bergbau Menschen, Kultur

und Landschaft in Oberschlesien geprägt hat und warum die Kunst eine wichtige

Rolle im Leben der Bergleute spielte und spielt.

26


Der besondere Tipp

Bis Di 12. Februar,

jew. Di bis Sa 19.30 h, So 18.30 h

GEIERABEND

„Ein Zombie hing am Förderseil“,

36 Vorstellungen Comedy, Kabarett,

Karneval, Einlass ab 18.30 h,

sonntags ab 17.30 h, weitere

Infos unter www.geierabend.de,

Karten unter Tel. 50-27710,

Magazin und Lohnhalle

Veranstaltungen im Januar

So 6. Januar, 11.30 h & 12.00 h

ZEcHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

So 6. Januar, 15.00 h

THEMEN-FÜHRUNG

„Brände und Explosionen – Grubenunglücke

im Ruhrbergbau“,

Martin Lochert, nur Eintritt

Sa 12. Januar, 21.00–ca. 23.30 h

NAcHTScHIcHT

Essen und Führung durch die

beleuchtete Zeche, 20 €, nur mit

Anmeldung unter Tel. 6961-211,

Mindestteilnehmerzahl 15 Personen

So 13. Januar, 11.30 h & 12.00 h

ZEcHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

So 13. Januar, 15.00 h

ZEITZEUGEN

Der ehemalige Pferdeführer Horst Höfer

berichtet über seine Kumpel auf vier

Beinen, nur Eintritt, Schwarzkaue

27

So 20. Januar, 11.30 h & 12.00 h

ZEcHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

So 20. Januar, 15.00 h

THEMEN-FÜHRUNG

„Was macht eigentlich ... die

Maschinenhalle? Einblicke in die

Restaurierung eines Juwels der

Industriekultur“, Dr. Ulrike Gilhaus,

nur Eintritt, Treffpunkt: Foyer

Di 22. Januar, 19.30 h

BILD-VORTRAG

„Berlin und Potsdam, Möller und

Rheinbaben. Der Skandal um den

preußischen Staatsbergbau um 1900“,

Dr. Dietmar Bleidick, Eintritt frei

Sa 26. Januar, 11.00–18.00 h

WORKSHOP

„Cajónes selber bauen“, für

Erwachsene und ältere Jugendliche

mit anschließender Einführung in

die Spieltechnik, Leitung: Klaus Senkel

und Felix Turinski, 25 € inkl. Mittagsimbiss,

Anmeldung erforderlich unter

Tel. 6961-211

Sa 26. Januar, 21.00–ca. 23.30 h

NAcHTScHIcHT

Essen und Führung durch die

beleuchtete Zeche, 20 €, nur mit

Anmeldung unter Tel. 6961-211,

Mindestteilnehmerzahl 15 Personen

So 27. Januar, 11.30 h & 12.00 h

ZEcHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

So 27. Januar, 14.00–16.00 h

BASTELN

„Prägen, Nieten und Punzieren –

Arbeiten mit Leder“, Tüfteln und

Werkeln für Kinder ab 5 Jahren,

3 € zzgl. Eintritt, Kinderwerkstatt

LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

Veranstaltungen im Februar

So 3. Februar, 11.30 h & 12.00 h

ZEcHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

So 3. Februar, 15.00 h

ZEITZEUGEN

Gerhard Bardtke berichtet über seine

Zeit als Heildiener auf der Zeche

Radbod, nur Eintritt, Schwarzkaue

Sa 9. Februar, 21.00–ca. 23.30 h

NAcHTScHIcHT

Essen und Führung durch die

beleuchtete Zeche, 20 €, nur mit

Anmeldung unter Tel. 6961-211,

Mindestteilnehmerzahl 15 Personen

So 10. Februar, 11.30 h & 12.00 h

ZEcHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

So 10. Februar, 15.00 h

THEMEN-FÜHRUNG

„Gesundheit, Krankheit, Tod.

Arbeitssicherheit, Berufskrankheiten

und medizinische Einrichtungen

im Steinkohlenbergbau“,

Harald Verhoolen,

nur Eintritt

So 17. Februar, 11.30 h & 12.00 h

ZEcHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

So 17. Februar, 15.00 h

THEMEN-FÜHRUNG

„Was macht eigentlich ... die

Maschinenhalle? Einblicke in die

Restaurierung eines Juwels der

Industriekultur“, Dr. Thomas Parent,

nur Eintritt, Treffpunkt: Foyer

Sa 23. Februar, 21.00–ca. 23.30 h

NAcHTScHIcHT

Essen und Führung durch die

beleuchtete Zeche, 20 €, nur mit

Anmeldung unter Tel. 6961-211,

Mindestteilnehmerzahl 15 Personen


LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

So 24. Februar, 11.00 h

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„Biographien in Kohle geschrieben – Gemälde

von Bergleuten aus Oberschlesien“

So 24. Februar, 11.30 h & 12.00 h

ZEcHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

So 24. Februar, 14.00–16.00 h

BASTELN

„Dampfloks und Eisenbahnen aus

Holz“, Tüfteln und Werkeln für

Kinder ab 5 Jahren, 3 € zzgl. Eintritt,

Kinderwerkstatt

Veranstaltungen im März

So 3. März, 10.00–18.00 h

KINDERTAG

„Am laufenden Band“, Kinderfest mit

Musik, Comedy, Theater, Akrobatik,

Führungen und Bastelaktionen, Sondereintritt,

Alte Werkstatt und Magazin

So 3. März, 11.30 h & 12.00 h

ZEcHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

Di 5. März, 19.30 h

BILD-VORTRAG

„Räder müssen rollen für den

Sieg – Des Teufels Staatssekretär im

Reichsverkehrsministerium“, Dr. Alfred

B. Gottwald, Eintritt frei, Magazin

Do 7. März, 19.30 h

BILD-VORTRAG

„Das Jugendstil-Portal von Bruno

Möhring. Eine Annäherung an die

Maschinenhalle der Zeche Zollern II/IV“,

Dr. Eckhard Schinkel, Eintritt frei

Sa 9. März, 20.00 h

TANGO-NAcHT

Tango Ball mit Live-Musik für Singles

und Paare in Zusammenarbeit mit der

Tanzschule Schürmeyer und Todo Tango

(Dortmund), 22 €, Magazin

Sa 9. März, 21.00–ca. 23.30 h

NAcHTScHIcHT

Essen und Führung durch die

beleuchtete Zeche, 20 €, nur mit

Anmeldung unter Tel. 6961-211,

Mindestteilnehmerzahl 15 Personen

So 10. März, 11.30 h & 12.00 h

ZEcHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

So 10. März, 15.00 h

ZEITZEUGEN

Ein Knappschaftsältester erzählt.

Horst Bosy berichtet über sein

Leben und über die Rechte des

Bergmanns, nur Eintritt,

Schwarzkaue

So 17. März, 11.30 h & 12.00 h

ZEcHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

So 17. März, 15.00 h

THEMEN-FÜHRUNG

„Was macht eigentlich ... die

Maschinenhalle? Einblicke in die

Restaurierung eines Juwels der

Industriekultur“, N.N., Teilnahme

kostenlos, nur Eintritt,

Treffpunkt: Foyer

Sa 23. März, 15.00 h

INTEGRATIVE FÜHRUNG

„Die Welt vor dem Zechentor:

Rundgang durch die Kolonie

Landwehr“, Führung für Hörende und

Gehörlose mit Gebärdendolmetscherin

Frauke van Ophuysen

Sa 23. März, 21.00–ca. 23.30 h

NAcHTScHIcHT

Essen und Führung durch die

beleuchtete Zeche, 20 €, nur mit

Anmeldung unter Tel. 6961-211,

Mindestteilnehmerzahl 15 Personen

So 24. März, 8.00–19.00 h

EXKURSION

„Schätze der Erde“ für Familien:

„Lagerstätten des Geoparks

Westerwald“, besucht werden

u.a. das Dachschieferbergwerk

Assberg, das Tonbergbaumuseum

Siershahn und das Eisenspatbergwerk

Grube Bindweide, Leitung:

Dr. Hartwig Gielisch, 20 €,

Nachbereitung: 30.3., 15.00 h,

Infos und Anmeldung bis 20.3.

unter Tel. 6961-211

So 24. März, 11.30 h & 12.00 h

ZEcHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

So 24. März, 14.00–16.00 h

BASTELN

„Österliche Dekorationen für

Fenster und Tisch aus Naturmaterialien“,

Tüfteln und Werkeln für

Kinder ab 5 Jahren, 3 € zzgl. Eintritt,

Kinderwerkstatt

Di 26. März, 19.00 h

GEDÄcHTNISMAHL

Eine Veranstaltung der Zeugen

Jehovas e.V., Magazin

Fr 29. März, 15.00 h

THEMEN-FÜHRUNG

„In der Knechtschaft.

Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter

im Ruhrbergbau“,

Anneli Kleine, nur Eintritt,

Treffpunkt: Foyer

So 31. März, 11.30 h & 12.00 h

ZEcHEN-FÜHRUNG

Teilnahme kostenlos, nur Eintritt

28


DASA

Arbeitswelt Ausstellung

Friedrich-Henkel-Weg 1–25

44149 Dortmund

Info-Telefon:

(0231) 9071-2479

Besucherprogramme:

(0231) 9071-2645

E-Mail:

besucherdienst-dasa@baua.bund.de

www.dasa-dortmund.de

Öffnungszeiten

Di bis Fr 9–17 h, Sa und So 10–18 h

Am 1.1. und 29.3. geschlossen.

Eintrittspreise

Erwachsene 5 €, Kinder bis einschl.

5 J. freier Eintritt, Kinder, Schüler,

Studierende, Schwerbehinderte,

Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger 3 €,

Gruppen ab 10 Personen 3 €/Pers.,

Schulklassen 2 €/Pers., Familienkarte

(2 Erwachsene mit 3 Kindern) 10 €,

DASA-Card (Jahreskarte):

Familie 22 €, Einzelperson 12 €

Sondereintritt bei Wechselausstellungen

im DASA ExCenter möglich.

Die DASA ist für Rollstuhlfahrer

geeignet.

Informationen zum pädagogischen

Angebot erhalten Sie auf Anfrage unter

Tel. 9071-2645 sowie im Internet.

DASA Arbeitswelt Ausstellung

Ausstellungen

Bis 28. April 2013 (DASA Excenter)

DO IT YOURSELF: DIE

MITMACH-REVOLUTION

Eine Ausstellung des Museums für

Kommunikation, Frankfurt

Ob Billy-Regal, YouTube-Clip oder Strick-Paraden

im öffentlichen Raum: Das Selbermachprinzip hat in vielen Bereichen unseres Lebens

Einzug gehalten und erschöpft sich längst nicht mehr im klassischen Heimwerken

oder Handarbeiten. „Do It Yourself“ gewinnt zunehmend an Bedeutung und entwickelt

sich in Zeiten von Web 2.0 geradezu zu einer „Mitmach-Revolution“. Die

Ausstellung zeigt die Vielfalt und Bedeutung des Selbermachens und nimmt die

Entwicklung unterschiedlicher „Do-It-Yourself“-Kulturen in den Blick. Dabei spannt

sie den Bogen von den Amateurkulturen des 19. Jahrhunderts über das klassische

Heimwerken bis hin zum Wissens- und Informationsaustausch im Internet.

Bis 26. Mai 2013 (DASA-Galerie)

BACK TO BALANCE

Eine Ausstellung zur Rückengesundheit

Die DASA-Schau stellt unseren Rücken auf den

Prüfstand. Sie erzählt von der Kunst des aufrechten

Gangs, von bockigen Bandscheiben und hilfreichen Mitteln, die Wirbelsäule

gesund zu erhalten. Vom Wal-Wirbel bis zum Schlangen-Skelett, vom Korsett bis zum

Workout-Gerät: Wir zeigen neben historischen Hinguckern und Animationen viele

ungewöhnliche Objekte, die dem Rücken die Arbeit erleichtern. Wie man im Büro,

auf dem Fahrersitz oder in der Pflege Rücken schonend arbeitet, ist ebenfalls Thema.

Vor allem möchten wir Sie gern dazu bringen, selbst aktiv zu werden. Interaktive Bewegungsplattformen

wecken Ihren Spieltrieb und die Freude an der Bewegung. Nehmen

Sie aus der DASA Tipps und Kniffe für ein aktives Leben in Beruf und Freizeit mit.

Veranstaltungen

Jeden Sa und So, jeweils 14.00 h

FÜHRUNGEN

durch die DASA,

nur Eintritt

Fr 4., Sa 19. Januar, Sa 2., Do 7.,

Sa 16. Februar, Sa 2., Sa 16. März,

jeweils 20.00–22.00 h

TAScHENLAMPEN-FÜHRUNGEN*

durch die DASA, für Erwachsene und

Kinder ab 10 J., 12 €, Kinder 6 €

30


So 6. Januar, 10.00–18.00 h

MITMAcH-SONNTAG

zur Ausstellung „Do It Yourself“:

„Selbst aktiv werden in der DASA“,

für die ganze Familie, Kombiticket

Do 17. Januar, 18.00–19.00 h

DENKER-DONNERSTAG

zur Ausstellung „Back to Balance“:

„Rückenbeschwerden im Betrieb

aus medizinischer Sicht“,

Dr. med. Falk Liebers, Bundesanstalt

für Arbeitsschutz und

Arbeitsmedizin, Eintritt frei

Mi 23. bis Fr 25. Januar

13. SZENOGRAFIE-KOLLOqUIUM

„Aussichten – zur Öffnung des

Unverhofften“

Das 13. Szenografie-Kolloquium

widmet sich dem Unverhofften,

dem Unerwarteten, dem Staunen.

„Das hätte ich nicht erwartet!“ kann

als Staunen, aber auch als hohe

Wertschätzung für eine gelungene

Ausstellungspräsentation angesehen

werden. Die Tagung zeigt Ansätze,

durch gestalterische Vermittlungsarbeit

Neues, Unverhofftes, Besonderes zu

entfalten, die Rezeption im Staunen zu

erkunden, ohne auf Instrumente wie

Konditionierung durch Reizelemente

oder schnelllebige Eventökonomie

zurückzugreifen. 210 € (3 Tage), 190 €

(2 Tage), 95 € (1 Tag), Anmeldung

unter 9071-2480 oder bohne-iserlohe.

ivonne@baua.bund.de

Do 31. Januar, 16.00–17.30 h

INFOVERANSTALTUNG FÜR

LEHRKRÄFTE

zur Ausstellung „Do It Yourself“,

Eintritt frei

31

Do 7. Februar, 18.00–19.30 h

DENKER-DONNERSTAG

zur Ausstellung „Do It Yourself“:

„Mach es selbst, mach es sicher –

Produktsicherheit“, Dr. Matthias

Honnacker, Bundesanstalt für

Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin,

Eintritt frei

Di 19. Februar, 14.00–18.00 h

REGIONALWETTBEWERB

„JUGEND FORScHT“

„Deine Idee lässt dich nicht mehr

los“: Jungforscher aus der Region

kämpfen um den Einzug in die nächste

Runde bei Deutschlands größtem

Nachwuchsforscher-Wettbewerb,

ab14.00 h Präsentation

der Ergebnisse, Eintritt frei

So 24. Februar, 10.00–18.00 h

MITMAcH-SONNTAG

zur Ausstellung „Do It Yourself“,

für die ganze Familie, Kombiticket

Do 7. März, 18.00–19.30 h

DENKER-DONNERSTAG

zur Ausstellung „Do It Yourself“:

„Guerilla Gardening im Pott –

bewaffnet mit Spaten, Pflanzen und

Visionen“, Patrick Huhn (Raumplaner),

Eintritt frei

So 10. März, 18.00–19.30 h

FAMILIENTAG

zur Ausstellung „Back to Balance“,

Aktionsprogramm zum

Thema Rücken, nur Eintritt

DASA Arbeitswelt Ausstellung

Di 26. und Do 28. März, jeweils

10.00–12.00 h und 14.00–16.00 h

OSTERFERIEN-PROGRAMM*

Nützlich, hübsch und vor allem selbstgemacht

– nach einem Rundgang

durch die Sonderausstellung „Do It

Yourself“ erleben Kinder ab 8 Jahren,

wie viel Spaß es macht, mit den Händen

aktiv zu werden. Sie stellen in der

Kinderwerkstatt unter Anleitung einen

Gebrauchsgegenstand her, den sie

mit nach Hause nehmen können.

3 €, Anmeldung unter 9071-2645

Mi 27. März

OSTERFERIEN-PROGRAMM*

DASA-Kinderführung mit spannenden

Vorführungen: Ein Rundgang durch die

DASA, bei dem wir einige besondere

Attraktionen vorführen. Außerdem gibt

es Mitmachaktionen.

10.00–12.00 h: für Kinder ab 8 J.:

„Freundschaftsbändchen drehen,

Karten drucken“

14.00–16.00 h: für Kinder ab 10 J.:

„Gabelstapler-Simulator, Mini-Bagger

fahren“

3 €, Anmeldung unter 9071-2645

* Anmeldung erforderlich unter

Tel. (0231) 9071-2645 oder

besucherdienst-dasa@baua.bund.de


BORUSSEUM

Strobelallee 50

44139 Dortmund

Telefon: (0231) 9020-1368

E-Mail: borusseum@bvb.de

www.borusseum.de

Öffnungszeiten

Mo bis So 10–18 h,

an BVB-Heimspieltagen bis

Spielanpfiff

Am 1.1. und 29.3. geschlossen.

Eintrittspreise

Erwachsene 6 €, ermäßigt 4 €

(Studenten, Schüler, Arbeitslose,

Rentner, Schwerbehinderte und

Jugendliche, die das 18. Lebensjahr

nicht vollendet haben), Kinder unter

6 J. frei, Familienkarte (2 Erwachsene

mit dazugehörigen Kindern) 15 €,

Gruppen ab 9 Pers. 4€/Pers.

Eintrittskarten erhältlich im

BORUSSEUM – an BVB-Heimspieltagen

an einer separaten Kasse

nördlich des August-Lenz-Hauses.

Das Museum ist für Rollstuhlfahrer

geeignet.

Informationen zu museumspädagogischen

Angeboten,

Geburtstagen und buchbaren

Führungen erhalten Sie unter

Tel. 9020-1368.

Führungen

nach Vereinbarung unter

Tel. 9020-500 oder

borusseum@bvb.de

BORUSSEUM - Das Borussia Dortmund Museum

Ausstellung

Bis 24. Februar 2013

FANFOTO

Die Ausstellung zeigt von Fans gemachte Fotografien.

Sie drücken all das aus, was ein Fußballspiel für die

Fans bedeuten kann. Zu sehen sind Bilder grenzenlosen

Jubels, Fotos von Choreographien oder einzigartige Aufnahmen aus den verschiedenen

Stadien. Alles aus der persönlichen Perspektive der Fotografen und Fans

von Borussia Dortmund: Thomas Bielefeld, Stefan Borghardt, Joel Kunz, Johannes

Steu, Artur Tarnowski und Jens Volke. Die Ausstellung wird durch aktuelle Fotos der

Fotografen ergänzt, erweitert und immer wieder geändert werden.

Veranstaltungen

BVB-TOUR*

„Spüre das Adrenalin“: Blicken Sie

hinter die Kulissen des SIGNAL IDUNA

PARK und lassen Sie sich von dem

intensiven Fußballerlebnis faszinieren.

80.645 Zuschauer feuern ihre Mannschaft

in Deutschlands größtem Stadion

regelmäßig an und schaffen einen unvergleichlichen

Rahmen für Vollgas-Fußballveranstaltungen

an der Strobelallee.

Dieser Ort – ein Wahrzeichen der Stadt

Dortmund – hat auch außerhalb der

Spieltage eine ganz eigene, besondere

Atmosphäre, die es zu entdecken gilt.

Alle Führungen beginnen und enden

im BORUSSEUM. An Heimspieltagen

entfallen die Führungen, an Spieltagen

des BVB II kann es zu Einschränkungen

kommen. Tickets können an allen

Vorverkaufsstellen des BVB und im

BORUSSEUM erworben werden.

Dauer: 75 Min., 10 €, erm. 7 €

BARRIEREFREIE FÜHRUNGEN*

Dauer: 75 Min., 7 €, Begleitpersonen

für Schwerbehinderte kostenfrei

TAScHENLAMPEN-FÜHRUNGEN*

Besuchen Sie das BORUSSEUM und den

SIGNAL IDUNA PARK nur im Schein einer

Taschenlampe. Kinder ab 6 J. können

bei den Familien-Führungen in Begleitung

eines Erwachsenen teilnehmen.

Taschenlampen sowie festes Schuhwerk

zur Sicherheit sind von den Teilnehmern

selbst mitzubringen. Dauer: 90 Min.,

12 €, erm. 8 €

Sa 19. Januar, Di 19. Februar,

Di 19. März, jeweils 19.09 h

BORUSSEUM-PODcAST

Am 19.09.2012, um 19.09 Uhr, ist

erstmalig der BORUSSEUM-Podcast

erschienen. Monatlich, jeweils zum

19. gibt es neue Geschichten rund um

unseren BVB. Unterschiedliche Sprecher

– Prominente und bekannte Stimmen

aus dem Umfeld von Borussia Dortmund

– lesen in Manier eines Hörbuches Texte

aus der Geschichte des BVB. Die Themen

variieren zwischen Spielgeschehen

und Randgeschichten. Ehemalige Spieler

berichten von ihren Erlebnissen genauso

wie Fans, die sie begleiteten.

So 27. Januar, 19.09 h

TAG GEGEN DAS VERGESSEN

Gesprächskreis zum Thema „Fußball im

Nationalsozialismus, der BVB in dieser

Zeit“ anlässlich des 9. Erinnerungstages

im deutschen Fußball. Diesmal: Wer war

Franz Hippler? Wir erinnern uns.

6 €, erm. 4 €

In den Osterferien

ÜBERNAcHTUNGSAKTION*

im BORUSSEUM mit Nachtwanderung

durchs Stadion und einer kleinen Filmvorführung

im Kino des BORUSSEUM!

Anmeldung erbeten (max. 20 Kinder

ab 8 Jahren)

* Termine unter www.borusseum.de

32


Foyer im RWE Tower

Ausstellungen

Bis 1. Februar 2013

JÖRG WINDE:

BÜRGERMEISTERZIMMER

IN DEUTSCHLAND

Der Dortmunder Fotograf Jörg Winde zeigt mit seinen

detailreichen Aufnahmen von Bürgermeisterzimmern einen Querschnitt deutscher

Amtsstuben in den Städten unserer Republik – von Aachen bis Zwickau und von

Glücksburg bis Füssen. Fast sieben Jahre lang hat Winde an der typologisch angelegten

Serie gearbeitet und dabei annähernd 120 Zimmer in präzise ausformulierten

Gesamtansichten fotografiert. Die Bilder dieser Räume sind Zeitdokumente, die über

Formempfinden und Präsentationswillen unserer Stadtoberhäupter ebenso Auskunft

geben, wie über ihr Verhältnis gegenüber Tradition und Vision. Sie gewähren uns

einen Einblick in Räume zwischen öffentlicher Repräsentation und halbprivatem

Rückzugsraum der Bürgermeister/-innen in Deutschland.

Jörg Winde arbeitet freischaffend als Fotodesigner und ist seit 1999 Professor für

Fotografie am Fachbereich Design der Fachhochschule Dortmund.

22. Februar bis 12. April 2013

FANTASMAGORIE

DIE FRÜHESTEN ANIMATIONSFILME DER

FILMGESCHICHTE

J. Stuart Blackton, Émile Cohl,

Winsor McCay, Max Fleischer

Die Ausstellung „Fantasmagorie“ erfolgt

in Kooperation mit dem Museum für

Kunst und Kulturgeschichte Dortmund

im Rahmen der großen Winsor-McCay-

Retrospektive. Die Präsentation im Foyer

des RWE Towers konzentriert sich auf die frühesten Zeichentrickfilme der Geschichte.

Neben ersten Experimenten von J. Stuart Blackton (USA, 1906) und Émile Cohl (F,

1908) ist es vor allen Dingen Winsor McCay (USA, ab 1911) gewesen, der die Standards

des Animationsfilms mehr als ein Jahrzehnt vor Walt Disney definierte. Die RWE

zeigt die Stummfilme als Projektionen, die auch in der Nacht vom öffentlichen Raum

aus einsehbar sind. Das Foyer wird Kino: Bilder und Besucher geraten in Bewegung.

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr 22. Februar, 19.00 h

33

Foyer im RWE Tower

Freistuhl 7

44137 Dortmund

Telefon: (0231) 4382915

E-Mail: daniela.berglehn@rwe.com

www.rwe.com

Öffnungszeiten

Mo bis Fr 9–18 h

An Feiertagen geschlossen.

Eintritt frei

Die Galerie im RWE Tower ist für

Rollstuhlfahrer geeignet.

Führungen

auf Anfrage


Dortmunder Kunstverein e.V.

Hansastraße 2–4

44137 Dortmund

Telefon: (0231) 578736

Telefax: (0231) 574929

E-Mail: info@dortmunderkunstverein.de

www.dortmunder-kunstverein.de

Öffnungszeiten

Di bis Fr 15–18 h, Sa 11–16 h

An Feiertagen geschlossen.

Eintritt frei.

Dortmunder Kunstverein

Ausstellungen

19. Januar bis 29. März 2013

BEAUTIFIC

Kunst- und Wunderkammern sind eine Erfindung des

16. Jahrhunderts. Bis ins 18. Jahrhundert hinein wurden

sie durch Objekte weltlicher und kirchlicher Schatzkammern

ergänzt. Zugleich sind sie Erzeugnisse einer Epoche,

in der sich in mannigfacher Hinsicht der Wechsel von einer

bewundernden zu einer wissenschaftlichen Betrachtung

vollzog. Bis heute hat sich in Sammlerkreisen eine Vorliebe

für kostbare Artefakte erhalten. Die präsentierten Arbeiten akzentuieren den

inhaltlichen Facettenreichtum, den die Thematik des Kunstkabinetts mit sich bringt.

Die Idee von Eros und Thanatos sowie Vanitas-Gedanken werden ebenso aufgegriffen

wie das Verhältnis von Kunst und Wissenschaft. Eine besondere Ambivalenz besteht

im Wechselspiel von Schönheit und Schrecken, die allen Arbeiten immanent ist.

April 2013

DER BAU

Ein Verwicklungshilfeprojekt von caprificus.org

Ausgangspunkt der Arbeit von caprificus.org ist

ein triviales Bild – die Thomasbirne am Dortmunder

Phoenix See – das in verschiedenen Formen inszeniert wird. Dieses Bild wird als

Leitbild angenommen, isoliert, vervielfältigt, kopiert, geklont und mit neuen Geschichten

aufgeladen.

Die Menge der auf Speicherchips und digitalen Medien gesammelten Bilder und

Filme steigt von Sekunde zu Sekunde exponentiell an. Der Drang zu einer lückenlosen

bildhaften Fixierung unseres Alltags kann als Versuch gesehen werden, sich einer

Wirklichkeit zu versichern, die sich gerade durch die Inflation der Bilder fortlaufend

verflüchtigt. So entsteht immer mehr totes, ungenutztes Bildmaterial.

caprificus.org versucht das Leitbild des Thomaskonverters zu reanimieren, wobei es in

neue Geschichten und Zusammenhänge verwickelt wird. Es tritt in überraschenden

Verkörperungen auf, wird zum Star und Kultobjekt neuer Inszenierungen. Das Bild

kommt in Bewegung, fliegt, wird flüssig, es wird gebacken, bemalt, in ihm wird

gekocht und gesiedelt. Thomas Goerge und Gerhard Schebler gründeten 2001 die

Verwicklungshilfeorganisation caprificus.org.

Veranstaltungen

Mi 16. Januar, 18.00 h

WORK IN PROGRESS

„Beautific“, für Mitglieder des

Dortmunder Kunstvereins

Fr 18. Januar, 19.00 h

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„Beautific“, die Künstler sind anwesend

IMPRESSUM

Im Rahmen der Ausstellungen

finden zahlreiche Veranstaltungen für

Kinder und Erwachsene statt, die Sie

unter www.dortmunder-kunstverein.de

sowie www.facebook.com/

KunstvereinDortmund finden können.

34


Altes Hafenamt

Sunderweg 130

44147 Dortmund

Tel.: (0231) 9839682

www.dortmunder-hafen.de (Menüpkt.

„Der Hafen“, Unterpkt.

„Das Alte Hafenamt“)

Sa 14–17 h, So 10–13 h

Apotheken-Museum in der

Adler-Apotheke

Markt 4

44137 Dortmund

Tel.: (0231) 7223603

www.apotheken-museum.de

Gruppenführungen nach Vereinbarung

Bergbaumuseum BUV-Kleinzeche

Max Rehfeld

Im alten Torhaus

Barbarastraße 7

44357 Dortmund

Tel.: (0231) 352602

Mobil: 0162–5154279

www.buv-kleinzeche.de

3. Sa im Monat 10–16 h

und nach Vereinbarung

Bergwerk Graf Wittekind

Förderverein Bergbauhistorischer

Stätten Ruhrrevier e.V. Arbeitskreis

Dortmund

Nähe Hengsteystraße

44265 Dortmund-Syburg

Tel.: (0231) 713696 (ab 18 h)

www.Bergbauhistorischer-Verein.de

nur nach tel. Anmeldung Sa ab 14 h

eins eins null

Polizeiausstellung Dortmund

Markgrafenstraße 102

44139 Dortmund

Tel.: (0231) 1321034

www.polizei-dortmund.de

Mo bis So 9–21 h,

Führungen nach Vereinbarung

Giraffen-Museum

Wickeder Hellweg 25

44319 Dortmund

Tel.: (0231) 2864577

www.giraffen-museum.de

nur nach Vereinbarung

Heimatmuseum Lütgendortmund

1988 e.V.

Dellwiger Straße 130

44388 Dortmund

Tel.: (0231) 604186

www.museum-luedo.de

April bis Oktober: So 10.30–13 h

und nach Vereinbarung

Historischer Verein der

Dortmunder Stadtwerke AG

-Verkehrsbetriebe- e.V.

Haltestelle Hörde Bahnhof (U41),

Aufgang Schlanke Mathilde

Tel.: (0231) 9554959

www.hvdsw.de

Mi 15–17 h, 1. Sa im Monat 11–15 h

und nach Vereinbarung

Herausgeber: Stadt Dortmund, Kulturbetriebe Dortmund, Geschäftsbereich Museen,

Hansastraße 3, 44122 Dortmund, Wolfgang E. Weick (verantwortlich)

Redaktion und Gestaltung: konzeptschmiede-do

Druck: Dortmund-Agentur, Druckzentrum (StA 03/3-2)

Fotos: © Bildarchive sowie Ruhr Nachrichten, A. Reminghorst (S. 1), M. Albrecht (S. 2, 4, 18),

Y. von Schweinitz (S. 3), I. Arndt (S. 6), C. Foltin (S. 7), H. Frei (S. 7), H. Woidich (S. 8), E. Schaerf (S. 9),

L. Prouvost (S. 9), J. Spiler (S. 10–13), Rentmeister/Thiemann, Museum Ostwall, Foto: J. Spiler,

VG Bild-Kunst, Bonn 2012 (S. 10, 12), J. Cladders (S. 10), A. Kaprow, Courtesy Allan Kaprow Estate u.

Hauser & Wirth, Slg. MO, Foto: J. Spiler (S. 11), S. Mattstedt (S. 11), Archiv Brock (S. 11),

Museum Ostwall (S. 11), H. Breder (S. 12), J. Faulhaber (S. 15), H. Deutmann (S. 16), J. Musebrink (S. 16),

Zeichnung: S. Schnellmann (S. 16), MKK (S. 18), Kosmopolen e.V. (S. 20), A. Braun (S. 24), A. Friend (S. 24),

LWL, Holtappels/Hudemann (S. 26–28), H. Bungert (S. 26), E. Gawlik (S. 26), StandOut (S. 27),

LWL, W. Fischer (S. 28), U. Völkner (S. 30–31), T. Nowak, Zeichnung Comicwerkzeug: Piwi,

Museum für Kommunikation, Frankfurt (S. 30), H. Hoffmann (S. 30), DASA (S. 30–31),

J. Winde (S. 33), C. Linge, Courtesy Jarmuschek+Partner, Berlin (S. 34), caprificus.org (S. 34)

Stand 12/2012; alle Angaben ohne Gewähr; Programmänderungen vorbehalten

Weitere Museen in Dortmund

Hörder Heimatmuseum

Verein zur Förderung der

Heimatpflege e.V. Hörde

Hörder Burgstraße 17–18

44263 Dortmund (keine Postanschrift!)

Tel.: (0231) 730511

www.heimatverein-hoerde.de

1. Do im Monat (außer Feiertage)

16–18 h

Industrielack-Museum

Drehbrückenstraße 13

44147 Dortmund

Tel.: (0231) 1770088

www.industrielack-museum.de

nur nach tel. Vereinbarung

Kokerei Hansa

Emscherallee 11

44369 Dortmund

Tel.: (0231) 931122-33

www.industriedenkmal-stiftung.de

November bis März: Di bis So 10–16 h

REVAG-Museum

Zeche Westhausen

Bodelschwingher Straße

44357 Dortmund

Tel.: (0231) 374221

und 371915

April bis Oktober:

1. Sa im Monat 10–16 h

und nach Vereinbarung

IMPRESSUM


Galerien in Dortmund

Anschnitt_Atelier

für Kunst&Design

Burgunderstraße 29

44263 Dortmund

Mobil: 0174–3433083

www.anschnitt.de

Di u. Do 18–20 h

und nach Vereinbarung

arke Galerie

Tel.: (0231) 525340

www.arke-galerie.de

ART-isotope

Galerie Schöber

base: Wilhelmstraße 38

(Ecke Friedrichstr.)

44137 Dortmund

Tel.: (0231) 9122622

Mobil: 0172–2328866

www.art-isotope.de

Mo, Di, Fr, So 14.30–19.30 h

und nach Vereinbarung

ArtOffice – ArtLab

J. Friedrich

Tel.: (02373) 1775098

www.galeriefriedrich.de

Atelier21

Zimmerstraße 21

44145 Dortmund

Mobil: 0173–7020077

www.atelier21-dortmund.de

Öffnungszeiten nach Vereinbarung

Atelierhaus Westfalenhütte

Galerie Brigitte Bailer

Freizeitstraße 2

44145 Dortmund

Tel.: (0231) 4759167

Mobil: 0172–2742814

www.atelierhaus-westfalenhuette.de

Mi 17–21 h, So 11–13 h

und nach Vereinbarung

BIG gallery

Rheinische Straße 1

44137 Dortmund

Mobil: 0173–4773370

www.big-gallery.de

Mo bis Fr 8–17 h,

So 13–18 h

Ute Brummel

Zeitgenössische Kunst

Kunstmarketing und

Kunstberatung

Tel.: (0231) 418415

galutebrummel@aol.com

da entlang –

Galerie für aktuelle Kunst

Kaiserstraße 69

44135 Dortmund

Tel.: (0231) 5860536

da-entlang@arcor.de

während der Ausstellungen:

Mi 16–20 h, Do, Fr 16–19 h,

Sa 11–14 h, So 11–13 h

Farbraum Galerie und

Experimentalstudio zur

Farbenlehre Goethes

Penningskamp 12a

44263 Dortmund

Tel.: (0231) 4271636

www.farbraum.org

Öffnungszeiten nach Vereinbarung

www.goethe-mobil.de

Führungen für Schulklassen u.

Gruppen nach Voranmeldung

Galerie Dieter Fischer

im Kulturort Depot

Immermannstraße 29

44147 Dortmund

Tel.: (0231) 121769

www.galerie-dieter-fischer.de

Di bis Fr 15–18 h

und nach Vereinbarung

Kunstdomäne

Schillerstraße 43a

44147 Dortmund

Tel.: (0231) 7298143

www.kunstdomäne.de

Öffnungszeiten nach Vereinbarung

Kunsthandel

Jochen Möller

Tel./Fax: (0231) 142970

www.galerie-jmoeller.de

Projektraum Fotografie

Huckarder Straße 8–12

(Union Gewerbehof)

44147 Dortmund

Tel.: (0231) 5896253

www.projektraum-fotografie.de

nach Vereinbarung; Öffnungszeiten

während der Ausstellungen siehe

Homepage

Andrea Schmidt –

Galerie für zeitgenössischen

Schmuck

Kleppingstraße 28

44135 Dortmund

Tel.: (0231) 4776363

www.gold-schmidt.de

Di bis Fr 11–18.30 h, Sa 11–16 h

Galerie Utermann

Silberstraße 22

44137 Dortmund

Tel.: (0231) 47643737

www.galerieutermann.de

Di bis Fr 10–13 h, 14–18 h,

Sa 10–14 h

und nach Vereinbarung

Zimmermann & Heitmann

Kunsthaus seit 1879

Wißstraße 18a (Am Hansaplatz)

44137 Dortmund

Tel.: (0231) 572133

www.zimmermann-heitmann.de

Mo bis Fr 10–19 h, Sa 10–16 h

Einen umfassenden Überblick

auf den Bereich der Bildenden

Kunst in Dortmund finden Sie

in dem Kunstportal

www.kunst-in-dortmund.de

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Frische Fische

ab 18. Dezember 2012

Wiedereröffnung Aquarium

Foto: Herbert Frei

Museum für Naturkunde • Münsterstr. 271, 44145 Dortmund • Tel. (0231) 50-2 48 56

Dienstag–Sonntag von 10.00–17.00 Uhr • www.museumfuernaturkunde.dortmund.de


Wir beschleunigen Dortmund

Auf allen Ebenen

Weitere Infos: www.bus-und-bahn.de

Mobiles Internet: bub.mobi

Bequem zu jedem Ereignis

• keine Parkplatzsuche und -gebühren

• Verbindungen im 10-Minutentakt

• zentrale Anschlussmöglichkeiten

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