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Wege aus der Sucht

Mag. a Dr. in Beatrix Karl

geboren am 10.12.1967 in Graz

Schulbildung

1974 - 1978 Volksschule in Bad Gleichenberg

1978 - 1982 Hauptschule in Bad Gleichenberg

1982 - 1986 Bundes-Oberstufenrealgymnasium Feldbach

1986 Reifeprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg

Studium, Beruf

1986 - 1991 Diplomstudium der Rechtswissenschaften

an der Karl-Franzens-Universität Graz

1991 - 1996 Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften

an der Karl-Franzens-Universität Graz

1995 Abschluss des >Doktoratsstudiums mit

ausgezeichnetem Erfolg

1991 Bestellung zur Universitätsassistentin am

Institut für Arbeitsrecht und Sozialrecht an

der Karl-Franzens-Universität Graz

1999 - 2002 APART [Austrian programme for advanced

research and technology] - Stipendiatin der

Österreichischen Akademie der Wissenschaften

am Max-Planck-Institut für ausländisches

und internationales Sozialrecht in München

2001 Bestellung zur Assistenzprofessorin

2003 Verleihung der Lehrbefugnis als Universitäts-

dozentin

seit 2003 a.o. Universitätsprofessorin

2006 Abgeordnete zum Nationalrat

2008 - 2010 Sprecherin der ÖVP für Wissenschaft und

Forschung

2009 - 2010 Generalsekretärin des ÖAAB

2010 - 2011 Bundesministerin für Wissenschaft und

Forschung

seit 2011 Bundesministerin für Justiz

Mag. a Dr. in Beatrix Karl

Die Justizministerin zu

Besuch im »Grünen Kreis«

Die Bundesministerin für Justiz, Mag. Dr. Beatrix Karl,

konnte sich anlässlich eines Besuchs der Sozialhilfeeinrichtung

»Schloss Johnsdorf« von den vielfältigen

Leistungsangeboten zur Behandlung von suchtkranken

Menschen überzeugen.

Einen Weg aus der Sucht zu finden und Betroffene dabei

zu begleiten - das ist oberste Prämisse des seit 1983 bestehenden

Vereins »Grüner Kreis«. Von der Qualität der Maßnahmen

konnte sich Frau Bundesminister Beatrix Karl bei

ihrem Besuch in der Sozialhilfeeinrichtung Johnsdorf persönlich

überzeugen.

Diese Sozialeinrichtung des »Grünen Kreises« bietet Platz für

80 erwachsene Suchtkranke, der Behandlungsschwerpunkt

liegt auf Alkoholabhängigkeit. Mit ihren zahlreichen Arbeitsmöglichkeiten

wie Landwirtschaft, Garten, Tischlerei

oder Berufsausbildung bietet die Einrichtung rasche und

professionelle Hilfe bei Abhängigkeitsproblematiken. »Für

sehr wichtig erachte ich, dass der »Grüne Kreis« nicht nur

während der Zeit der Therapie für die Betroffenen da ist, sondern

auch Perspektiven für das Leben danach ermöglicht«, so

Beatrix Karl.

Von links: Mag. Konstanze Bayer, Dir. Alfred Rohrhofer, BM Dr. Beatrix Karl, LAbg. Eduard

Hamedl, Dr. Robert Muhr

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