Mali: TiMbukTu - DogonlanD

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Mali: TiMbukTu - DogonlanD

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Mali: TiMbukTu - DogonlanD

EinE REisE nach Mali Mit EinzigaRtigEn höhEpunktEn.

Das lanD aM nigER zwischEn sahaRa unD DEM golf von guinEa ist EinE DER kultuREll unD lanDschaftlich bEEinDRuckEnDstEn REgionEn

afRikas. DuRch ihRE wEltabgEschiEDEnhEit sinD viElE altE staMMEsRitEn, gEhEiMnisvollE kultE unD tRaDitionEn ERhaltEn gEbliEbEn.

histoRischE bauwERkE aus lEhM, wiE z.b. DiE gRossEn MoschEEn unD REich vERziERtEn büRgERhäusER in DjEnné unD tiMbuktu sinD nicht

nuR zEugEn EinER gRossEn vERgangEnhEit, sonDERn auch gigantischE wunDERwERkE altafRikanischER baukunst.

Mali ist „afRika puR“ unD auch hEutE noch Ein abEntEuER.

1. Tag: Wien - Paris - Bamako

Am Vormittag Linienflug von Wien nach

Paris und anschließend weiter nach Bamako.

Ankunft am Abend. Die Hauptstadt der

Republik Mali liegt am Ufer des Niger-Stroms

und hat ca. 900.000 Einwohner. Begrüßung

durch einen Vertreter unserer dortigen

Agentur und Transfer zum Hotel. Nächtigung.

2. Tag: Bamako - Timbuktu

Nach dem Frühstück im Hotel Fahrt zum

Flughafen und Abflug nach Timbuktu. Dieser

Ort südlich der Sahara ist als „Hafen der

Wüste“ bekannt und auch heute noch ein

wichtiger Karawanenstützpunkt und das

Zentrum islamischer Gelehrsamkeit zwischen

Sahara und dem Niger-Binnendelta. Auf

einem Rundgang durch die Stadt Besichtigung

des farbenfrohen Marktes und der Moscheen

Djinger Ber und Sidi Yahia. Interessant sind

auch die alten Bürgerhäuser aus dem 15. Jh.,

deren Fassaden reich verziert sind. Nicht weit

afrika

entfernt haben die Afrika-Forscher Heinrich

Barth und René Cailliè gewohnt, als sie im

19. Jahrhundert diesen sagenhaften Ort

besuchten. Nächtigung im Hotel.

3. Tag: Timbuktu - Mopti

Nach dem Frühstück im Hotel Weiterreise

nach Mopti, in das „Venedig von Mali“. Die

Stadt liegt am Zusammenfluß von Bani

und Niger und ist Treffpunkt verschiedener

Stämme des Niger-Binnendeltas. Besuch der

Moschee und des großen Marktes und des

Lagers der Bozos. Mittagessen ist in einem

Afrikanischen Restaurant. Am Nachmittag

Besichtigung des Hafens, wo Sahara-Salz

aus dem Norden, Räucher- und Trockenfisch,

sowie Vieh und Gemüse feilgeboten werden.

Fahrt auf dem Niger mit einer kleinen Piroge.

Nächtigung im Hotel.

4. Tag: Mopti - Djenné

Nach dem Frühstück im Hotel Weiterfahrt

in geländegängigen Fahrzeugen ins tausendjährige

Djenné. Diese einst wohlhabende

Stadt, am Bani-Fluß gelegen, gilt als das

Zentrum der mittelalterlichen sudanesischen

Lehmarchitektur. Sie wurde um 1400 n. Chr.

erbaut und erlebte ihre Glanzzeit im 15. und

16. Jh. (Einstmals wichtiger Handelsplatz für

Gold, Elfenbein, Sklaven und Waffen.) Die

eindrucksvollen Bürgerpaläste zeugen von der

Blüte und dem Wohlstand vergangener Tage.

Besichtigungen: Altstadt, Islamische Schule,

mit Pilastern dekorierte Bürgerpaläste, größte

Lehm-Gotikarchitektur-Moschee der Welt und

Montagsmarkt. Dieser Markt ist Treffpunkt der

verschiedenen Stämme und eine Attraktion

für jeden Besucher. Nächtigung im Camp.

5. Tag: Djenné - Sangha

Am Morgen Abfahrt nach Sangha. Unterwegs

Besuch der sakralen Fels-Malereien von

Songo. Die Stadt ist das Tor zum Dogon-Land

und liegt am Steilabbruch des Bandiagara-

Gebirges. Nach dem Lunch Besichtigung

von Sangha Village mit Markt. Wenn Zeit

bleibt, haben Sie Gelegenheit die berühmten

Maskentänze der Dogons zu erleben (fakultativ).

Dinner und Nächtigung in einem einfachen

Campement.


6. Tag: Dogonland

In dieser malerischen Gegend, im wild zerklüfteten

Bandiagara-Gebirge, lebt der Stamm der

Dogons. Er hat sich im 15. Jahrhundert in diese

Region zurückgezogen, um der Islamisierung

zu entgehen. Am frühen Morgen Aufbruch zu

einer anstrengenden Bergwanderung, um

die wie Schwalbennester an den Felsen klebenden

Dogondörfer Ireli, Pegue und Banani

zu besuchen. Die Wanderung führt über ein

von wildromantischen Schluchten zerfurchtes

Felsplateau. Am Abend Zeltnächtigung

in Bananí.

7. Tag: Banani - Sangha - Ségou

Am frühen Morgen wandern Sie nach Sangha

zurück. Weiterfahrt über San, ein typisches

Sahel-Städtchen, nach Ségou. Mittagessen

in San. Ségou, die ehemalige Residenzstadt

der Bambara-Könige, ist heute eine lebhafte

Handelsstadt mit sudanesischen

Kastenhäusern und Kolonialstilgebäuden.

Am Abend kann man traumhafte

Sonnenuntergänge am Niger erleben. Dinner

und Hotelnächtigung.

8. Tag: Ségou - Bamako

Nach den Frühstück Sightseeing in Ségou.

Spaziergang durch die Altstadt und

Besichtigungen am Flußhafen, sowie einer

Töpferei. Am Nachmittag Rückfahrt via Sekoro

nach Bamako. Übernachtung im Hotel.

9. Tag: Bamako - Europa

Am Vormittag Stadtbesichtigung. Sie

sehen u.a. die Kolonialbauten, den Palace

de la Republique und die große Moschee,

sowie den „Marche Rose“ mit seinem bunten

Treiben. Der Rest des Tages zur freien

Verfügung. Am Abend typisch afrikanisches

Dinner und Transfer zum Flughafen.

Anschließend Rückflug nach Europa.

10. Tag: Paris - Wien

Ankunft in Paris am Morgen. Weiterflug nach

Wien.

PREIS

Reisekosten: ab € 2.980,-

EZ-Zuschlag: € 300,tERmInE

18.07. - 27.07. € 2.980,-

10.10. - 19.10. € 3.250,-

21.11. - 30.11. € 3.250,lEIStungEn

• Linienflüge mit Air France, eventuell andere

Fluggesellschaften, Inlandsflüge, Touristenklasse

Bordverpflegung

• Flughafentaxen, Sicherheitsgebühren und

Treibstoffzuschläge € 320,-

• Unterbringung in sehr guten Hotels landesüblichen

Standards, Doppelzimmer mit Bad oder

Dusche/WC, wo dies möglich ist. 3 Campnächtigungen

(einfach), Vollpension

• Alle Transfers im Zielland. Eintritte, Gepäckträger

im Dogonland

• Deutsch- evtl. auch englischsprachige, einheimische

Reiseführung

• Kundengeldabsicherung durch Bankgarantie

Nicht im Preis inkludiert:

Visumbesorgung, Versicherungen, Trinkgelder,

Getränke, persönliche Ausgaben.

Mindestteilnehmerzahl: 8 Personen

Impfungen: Vorgeschrieben ist eine Gelbfieberimpfung,

empfohlen wird eine Malariaprophylaxe.

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