Das Feuerwehrjahr 2010 - Freiwillige Feuerwehr Günzburg

feuerwehr.guenzburg.de

Das Feuerwehrjahr 2010 - Freiwillige Feuerwehr Günzburg

Auch beim Gartenfest 2010, das

am 12. September stattfand, trafen

wir alle Vorbereitungen für

ein zünftiges Fest, hofften auf

gutes Wetter – und sollten Recht

behalten. Pünktlich zum Antreten

auf dem Schlossplatz schien die

Sonne- somit konnte das Festprogramm

wie geplant ablaufen.

Unsere Kameraden Robert Guldenschuh

und Markus Strobel erhielten

für 25jährige aktive Dienstzeit

bei der FF Günzburg das silberne

Abzeichen aus den Händen von

Kreisbrandinspektor Albert Müller

sowie unserem Oberbürgermeister

und Vereinsvorsitzenden Gerhard

Jauernig. Unser Kamerad Hermann

Schroweg konnte das Abzeichen

für 40 Jahre aktiven Dienst bei

der FF Günzburg von den Beiden

freudestrahlend entgegennehmen.

Den Geehrten hierzu unser herzlichster

Glückwunsch, sind doch

25 Jahre oder 40 Jahre in der

heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich.

Der Umzug ins Gerätehaus wurde

von zünftigen Klängen des Freien

Fanfarenzuges Günzburg begleitet.

Danach konnten sich die Festbesucher

im Feuerwehrhaus selbst

gemachte Kuchen, Steaks, Schnitzel,

Grillwürste, Pommes, Brotzeitteller

oder Käseteller schmecken

lassen. Auch unsere „Feuerwehrwurst“

fand wieder reißenden

Absatz. Auch wurde das Mittagessen,

es gab Rindergulasch mit

Knödel, sehr gut angenommen.

Für die Kinder war das Schubkarren

fahren oder die Hüpfburg eine

gelungene Sache, genauso wie das

Gartenfest

Zielspritzen auf unser selbstgebasteltes

„brennendes Haus. Eine

tolle Sache war natürlich auch das

„Kürbis schnitzen“.

Bei der Ausstellung von Einsatzbildern,

unserer Fahrzeuge und

Gerätschaften konnten sich die

Besucher ein Bild über die Ausstattung

und Leistungsfähigkeit

unserer Wehr machen. Ebenfalls

wurde auf Schautafeln zum Thema

„Rauchmelder retten Leben“

versucht der Bevölkerung die

Giftigkeit und Gefährlichkeit

des Brandrauches zu erläutern.

Zur musikalischen Unterhaltung

spielte wieder das Duo „Skyline“,

was wieder sehr gut ankam. Der

Zustrom aus der Bevölkerung war

wieder enorm, natürlich hatte der

Spüldienst bei so vielen Gästen

wieder alle Hände voll zu tun.

Verantwortlich hierfür war wie

immer unsere Jugendgruppe, der

an dieser Stelle nochmals gedankt

sei. Gegen 23:00 Uhr klang unser

Fest aus.

61

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine