++Pfarrnachrichten Nr. 80 von Dezember 2010 ... - St. Peter und Paul

stpeterpaul.de

++Pfarrnachrichten Nr. 80 von Dezember 2010 ... - St. Peter und Paul

Dezember 2010 bis Juni 2011 | Nr. 80 Ausgabe 2/2010

Neues Seelsorgeteam

Herzlich Willkommen

Katholische Pfarrgemeinde

St. Peter und Paul

München-Feldmoching

Sagt jetzt nichts

Sommerfreizeit im Rückblick

Woher kommen die Grabsteine?

Kinderarbeit in Indien


Editorial

2

Es war einmal…

Im Advent des Jahres 1999 führte unsere

Gemeinde zusammen mit der evangelischen

Nachbargemeinde Bethanien eine

Veranstaltung durch – den Ökumenischen

Adventskalender. Viele von Ihnen werden

sich sicher noch gerne daran erinnern.

Unter dem Motto „Miteinander den Advent

entdecken― richteten 24 Feldmochinger

Familien und Institutionen für die Zeit

vom 1. bis zum 24. Dezember in ihren

Häusern je ein Fenster her. Wie bei einem

„richtigen― Adventskalender wurde jeden

Tag ein „Türchen― geöffnet. Liebevoll gestaltete

Kunstwerke traten dabei zu Tage

und wurden von der Feldmochinger Bevölkerung

ausgiebig bestaunt.

So stammt auch das Titelbild dieser Ausgabe

nicht aus einer Kunstgalerie, wie man

vermuten könnte, sondern aus dieser Aktion.

Die Heiligen Drei Könige auf dem Weg

zur Krippe verdeutlichen uns, dass Weihnachten

wieder vor der Tür steht.

Die Redaktion der Pfarrnachrichten

wünscht Ihnen allen eine besinnliche Adventszeit,

ein frohes Weihnachtsfest und

einen guten Rutsch in ein glückliches,

gesundes Neues Jahr.

Hannelore Freytag/Brigitte Angermeir/

Christine Leitl/Thomas Theisen

Titelbild: Claudia Schwarzenberg

Impressum

Inhalt

Herausgeber: Katholisches Pfarramt St. Peter und Paul

Feldmochinger Straße 401 · 80995 München

Telefon 089/31289520 · Telefax 312895222

E-Mail: pfarrbuero@stpeterpaul.de

Internet: www.stpeterpaul.de

Redaktion: Sachausschuss Öffentlichkeitsarbeit des Pfarrgemeinderates

Ansprechpartner: Hannelore Freytag

E-Mail: h.freytag@stpeterpaul.de

Druck: Alexander Tins · Grashofstraße 11 · 80995 München

Editorial 2-4

Neues Seelsorgeteam 5-7

Jubiläen 6

Gottesdienstordnung Weihnachten 7

Pfarrverband 8,9

EINE Welt 10,11

Kirchenmusik 12

Ü30-Party 13

Minis 14

Kinder und Jugend—Jugendstelle 15

Termine 16,17

Rückblick Sommerfreizeit 18,19

Kinder und Jugend—-Faschingsparty 20

Kindergarten 21

Erstkommunion 22

Damit’s in der Pfarrei rundläuft… 23

Licht, eine Legende 24

Katholische Frauengemeinschaft 24,25

Her mit dem Handy 26,27

Pilgerfahrt/ Bonifatiuswerk 28

Tauftermine 29

Sternsinger 30

Leben und Tod 31

Allgemeine Informationen 32

Bankverbindung

Katholische Kirchenstiftung St. Peter u. Paul

Raiffeisenbank München-Nord

BLZ 701 694 65

Kontonummer 23 175


Weihnachtsgruß

Und bald ist wieder

Weihnachten, liebe

Schwestern und Brüder!

An keinem Fest des Jahres

fühlen sich die Menschen

so gedrängt, etwas

zu tun, wie an Weihnachten.

Wer kann behaupten,

er kenne den Vorweihnachts-

und Weihnachtsstress

nicht? Wir

müssen unbedingt noch

dieses und jenes erledigen…

Dabei geht es bei

Weihnachten zunächst

gar nicht um das, was wir

tun, nicht um das Werk

unserer Hände und unseres Geistes, sondern

um das, was Gott getan hat. Denn

wir haben uns Weihnachten nicht selbst

ausgedacht wie Silvester oder den 1. Mai.

Gott ist es, der gehandelt hat. Er hat uns

seinen einzigen Sohn geschenkt, dessen

Geburtstagsfest wir jedes Jahr feiern.

Nun, welche Botschaft kann uns Weihnachten

bringen, gerade in einer Zeit, in

der der Mensch denkt, er brauche Gott

nicht, er könne alles kaufen oder selbst

mit Hilfe der Technik alles schaffen – sogar

Menschenleben?

Schauen wir unseren Sprachgebrauch an.

Er ist eigenartig und vielsagend. Wenn

sich in einer Familie Nachwuchs anmeldet,

dann sagen wir: Die Eltern erwarten

ein Kind, sie bekommen ein Kind.

Wir sagen nicht: Sie machen ein Kind,

sondern: sie erwarten es, sie bekommen

es. Sie empfangen es, wie man auch die

Liebe nicht machen kann - nur dankbar

empfangen.

So war auf der Innenseite einer Geburtsanzeige

zu lesen: „Unsere Liebe hat Hand

und Fuß bekommen - Sophia ist geboren.“

Unsere Liebe hat Hand und Fuß bekommen

... Was für ein eindrucksvolles Bild

dafür, dass die Worte der Liebe zweier

Menschen so in Fleisch und Blut übergegangen

sind, dass sie greifbar, sichtbar

und spürbar wurden in einem neuen

Menschenkind.

„Und das Wort ist Fleisch geworden“,

schreibt Johannes zu Beginn seines Evangeliums.

In ihm verbinden sich Himmel

und Erde. In Jesus Christus hat Gottes

Liebe Hand und Fuß bekommen.

Auch in uns will er Hand und Fuß bekommen.

Johannes Scheffler, auch Angelus Silesius

genannt, hat es im „Cherubinischen Wandersmann―

so ausgedrückt:

„Wird Christus tausendmal zu Bethlehem

geboren

Und nicht in dir, du bleibst noch ewiglich

verloren.“

3


Editorial

4

Gott will in mir neu geboren werden, in

dir, in jedem Menschen, jeder Frau, jedem

Kind, jedem Mann. Gott will uns in Fleisch

und Blut übergehen. Das bedeutet: Jesus

will in uns „aufgenommen werden―. In

ihm hat sich Gott selbst geschenkt. Wir

können gar nichts Anderes und Besseres

tun, als ihn dankbar zu empfangen, damit

Gottes Liebe auch heute noch Hand und

Fuß bekommt, damit sie in und durch uns

Gestalt erhält.

Ina Trainer

Weihnachten!

Das Fest der Liebe, die Hand und Fuß

bekommt,

das Fest des Lichtes, das uns erhellt,

das Fest der Dankbarkeit und des Friedens!

Von Herzen wünschen wir Ihnen

ein besinnliches Weihnachtsfest und

ein friedvolles, gesundes Neues Jahr.

Emese Agócs Maria Hofstaedter

Gemeindereferentin Gemeindereferentin Pastoralreferentin

Hippolyte Ibalayam Johannes Kurzydem

Pfarrvikar Pfarrer

Zum Jahresende 2010

Liebe Gemeindemitglieder von St. Peter

und Paul,

wieder geht ein Jahr zu Ende mit vielen

Ereignissen und Erlebnissen in unserer

Gemeinschaft. Gott hat uns begleitet und

seine Nähe war spürbar.

Viele von Ihnen haben sich am Leben

unserer Gemeinde aktiv beteiligt.

Ihr Seelsorgeteam

Heute spreche ich ein Wort des Dankes

an die vielen ehrenamtlichen und hauptamtlichen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

ein ehrliches und aufrichtiges

„Dankeschön― und „Vergelt‘s Gott― für Ihr

Engagement in unserer Pfarrei.

Gott segne Sie im kommenden Jahr!

Ihr

Johannes Kurzydem, Pfarrer


Neuer Pfarrvikar: Hippolyte Ibalayam

Ein herzliches Grüß Gott Euch allen!

Von den Gottesdiensten her kennen einige

mich schon ein bisschen.

Hippolyte Ibalayam ist mein Name. Geboren

wurde ich am 11.10.1962 in Banga,

in der Demokratischen Republik Kongo.

Nach der Grundschule in meinem Geburtsort

besuchte ich das Diözesanknabenseminar

St. Theresia v. Kinde Jesu in

Laba.

1981 wurde ich nach dem Abitur als

Priesteramtskandidat für die Diözese Idiofa

aufgenommen, studierte aber zunächst

bis 1984 englische Literatur und Pädagogik

fürs Lehramt.

Im nachfolgenden Jahr unterrichtete ich

Englisch und afrikanische Soziologie am

Knabenseminar St. Theresia. Diesem Praktikumsjahr

folgte das Philosophie- und

Theologiestudium am Regionalpriesterseminar

und Institut für Theologie St.

Cyprien in Kikwit, Kongo.

1989 empfing ich die Diakonweihe und

verbrachte das Pastoraljahr in der Pfarrei

Ste Famille/Mangai. In dieser Gemeinde

durfte ich eine Erfahrung machen, die

mein Leben und meine Tätigkeit als Priester

entscheidend prägen würde, nämlich:

gepflegte Liturgie, Teamarbeit, Offenheit

und Zuwendung zu den Menschen.

Die Priesterweihe durch die Handauflegung

des Hochwürdigsten Bischofs Eugène

Biletsi fand ein Jahr später, am 5. August

1990, in Idiofa statt.

In den folgenden 9 Jahren war ich als

Kaplan zugleich im Schulwesen tätig: als

Lehrer am St. Petrus-Gymnasium in der

Pfarrei Ipamu, dann als Schulleiter am

Christkönig-Gymnasium in Mokala,

schließlich als Spiritual am Knabenseminar

St. Theresia v. Kinde Jesu in Laba.

Im Jahr 1999 schickte mich mein Bischof

nach München, um Deutsch zu lernen

und mit der

Unterstützung

des St. Korbiniansvereins

mein Theologiestudium

an

der LMU

(Fachrichtung

Christliche

Sozialethik) zu

vertiefen. Im

Herzoglichen

Georgianum,

München und später als Hausgeistlicher

im Kloster St. Klara, Freising fand ich

herzliche Aufnahme.

Weil ich eine echte Gemeindeseelsorgeerfahrung

machen wollte, wurde ich im

September 2004 als Kaplan und dann ab

September 2005 als Pfarradministrator in

der Pfarrei St. Franziskus von Assisi, Neufahrn

angewiesen. Dies waren sechs Jahre

voll tiefer Erfahrungen, die mich weiter

tragen werden.

Jetzt freue ich mich sehr, dass ich hier sein

und an der Seite von Pfarrer Kurzydem als

Pfarrvikar für St. Christoph, St. Johannes-

Evangelist und St. Peter und Paul wirken

darf.

Ich habe ein sehr gutes Gefühl und möchte

unter Euch ein Seelsorger sein, immer

da für alle. Mir liegt eine kooperative Seelsorge

sehr am Herzen, daher hoffe ich auf

ein gutes Zusammenwirken der Haupt-

und Ehrenamtlichen in gegenseitiger

Wertschätzung.

Ich danke unserem Seelsorgeteam, allen

Mitarbeitern und Euch allen für Eure

freundliche Aufnahme und bitte Euch, für

mich zu beten, dass ich in Eurer Mitte ein

Seelsorger nach dem Herzen Jesu sein

möge.

Dafür ein herzliches Vergelt’s Gott.

Pfr. Hippolyte Ibalayam

Neues Seelsorgeteam

5


Neues Seelsorgeteam

6

Neue Pastoralreferentin: Maria Hofstaedter

Liebe Feldmochinger,

vor mehr als einem Vierteljahrhundert, im

Herbst 1984, habe ich mich Ihnen schon

einmal als neue Mitarbeiterin in der Seelsorge

von St. Peter und Paul vorgestellt.

Das war damals der Anfang meines beruflichen

Weges. Feldmoching ist also – beruflich

gesehen – meine erste große Liebe

und die vergisst man ja bekanntlich nie.

Es ist sehr schön für mich, dass ich nun, in

meinen letzten Berufsjahren, wieder hier

angekommen bin, somit schließt sich für

mich ein Kreis.

Ich freue mich auf die Begegnungen mit

altbekannten und neuen Gesichtern in

den verschiedenen Bereichen der Seelsorge.

Der Schwerpunkt meiner Aufgaben

wird die Erstkommunionvorbereitung sein.

Auf uns alle kommt nun einiges an Neuem

und manche Veränderung zu, aber so,

wie ich die Feldmochinger kennengelernt

habe, mache ich mir keine Sorgen um die

Zukunft der Pfarrei. Gemeinsam werden

wir es schaffen und einen guten Weg

Pfarrer Hubert Thomas zum 40jährigen Priesterjubiläum

Pfarrer Hippolyte Ibalayam zum 20jährigen Priesterjubiläum

Pfarrsekretärin Adelheid Graf zum 10jährigen Dienstjubiläum

Mesner Zoltán Maár zum 10jährigen Dienstjubiläum

miteinander gehen.

Aus Erfahrung weiß ich, dass wir dabei

nicht allein gelassen werden, sondern

immer mit der Begleitung und dem Segen

von ganz oben rechnen dürfen.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen

einen guten Anfang!

Die Pfarrei St. Peter und Paul gratuliert

Ihre Maria Hofstaedter

Außerdem wünschen wir Frau Ina Trainer zur Aussendung als Gemeindereferentin am

16.10.2010 in St. Johannes

Evangelist alles

Gute und viel Erfolg auf

ihrem weiteren Berufsweg!


Neue Gemeindereferentin: Ina Trainer

Liebe Feldmochinger,

ich freue mich sehr, Sie wiedersehen zu

dürfen!

Vielleicht erinnern Sie sich auch noch an

mich, denn 2006 habe ich als Praktikantin

Ihre schöne Pfarrei bereits kennengelernt.

Mittlerweile habe ich mein Studium sowie

die Assistenzzeit abgeschlossen und bin

nun als Gemeindereferentin tätig.

Ich bin 36 Jahre alt, verheiratet und habe

drei Kinder im Alter von 14, 12 und 9

Jahren. Seit 10 Jahren lebe ich mit meiner

Familie wieder in der Fasanerie, wo ich

auch aufgewachsen bin, also in Ihrer direkten

Nachbarschaft.

Die Ausbildung zur Gemeindereferentin

habe ich über den Studiengang

„Theologie im Fernkurs― absolviert, in

dessen Verlauf ich, wie bereits erwähnt,

ein Praktikum in Feldmoching machen

durfte. Anschließend ging ich zwei Jahre

in den Vorbereitungsdienst in die Pfarrei

„Zu den heiligen 14 Nothelfern― in München-Am

Hart. Seit Beginn meiner Assistenzzeit

im Jahr 2008 arbeite ich im Pfarrverband

Fasanerie und freue mich sehr,

dass ich nun auch bei Ihnen sein darf.

Gottesdienstordnung Weihnachten

Mein beruflicher Schwerpunkt wird neben

allgemeinen seelsorglichen Aufgaben die

Ministrantenarbeit und die Firmvorbereitung

sein.

Liebe Feldmochinger, ich darf mich gemeinsam

mit Ihnen auf den Weg machen

und sehe allen Schritten, Gesprächen,

gemeinsamen Gottesdiensten und Begegnungen

voll Freude entgegen.

Ina Trainer

St. Christoph St. Joh. Evangelist St. Peter u. Paul

Hl. Abend 16.30 Uhr Christvesper

f. Kinder

21:00 Uhr Christmette

1. Weihn.feiertag 10.30 Uhr Festgottesdienst

2. Weihn.feiertag 10.30 Uhr Festgottesdienst

17:00 Uhr Kinder-

christmette

23:00 Uhr Christmette

9:00 Uhr Festgottesdienst

9:00 Uhr Festgottesdienst

16:00 Uhr Kinderkrippenfeier

17.30 Uhr Mette f.

Senioren

22:00 Uhr Christmette

9:00 Uhr Hochamt/

Kirchenchor

9:00 Uhr Hochamt/

Männergesangver.

7


Pfarrverband

8

Gemeinsam einer neuen Zukunft entgegengehen

Die Zahl der im aktiven Berufsleben stehenden

Priester, wie auch die Zahl der

Neupriester, nimmt im Erzbistum München

und Freising und in allen deutschen

Diözesen dramatisch ab.

Seit geraumer Zeit können längst nicht

alle Kirchengemeinden einen eigenen

Pfarrer erhalten.

Nach realistischer Prognose für die nächsten

Jahre muss man davon ausgehen, dass

zukünftig nur noch große Pfarrverbände

einen eigenen Pfarrer bekommen können.

Dieser demographische Wandel mit seinen

weitreichenden Auswirkungen beeinflusst

schon jetzt die Seelsorge in unseren

Gemeinden.

Das Zusammenfassen von Pfarrgemeinden

zu größeren Pfarrverbänden ist also

eine pastorale Notwendigkeit.

Mit der Errichtung des Pfarrverbandes

Fasanerie im Jahr 2003 wurden die ersten

Schritte zu einer pfarreiübergreifenden

Seelsorge getan.

Ab dem 01.09.2010 gibt es als Folge weiterer

Strukturveränderungen in unserem

Erzbistum zusätzliche Änderungen:

Zum 01.09.2010 wurde ich, zusätzlich zu

meinem Amt als Pfarrer des Pfarrverbandes

Fasanerie, von Erzbischof Dr. Reinhard

Marx zum Pfarradministrator der

Pfarrei St. Peter und Paul Feldmoching

ernannt. Somit bin ich der leitende Pfarrer

für den gesamten Seelsorgebereich der

drei Pfarreien. Gleichzeitig wurde ich mit

der Errichtung des erweiterten Pfarrverbandes

beauftragt.

Dies bedeutet, dass die Verwaltung und

die Vertretung aller Kirchengemeinden

des Seelsorgebereichs nach außen hin mir

als dem gemeinsamen Vorsitzenden der

drei Kirchenverwaltungen des Pfarrverbandes

obliegt.

Ich bin auch für die Organisation und die

Erfüllung der pastoralen Seelsorgeaufgaben

sowie für den Einsatz der pastoralen

Dienste zuständig.

Das pastorale Team in unserem Seelsorgebereich

besteht aus dem Pfarrer, dem

Pfarrvikar, der Pastoralreferentin und zwei

Gemeindereferentinnen.

Für unseren Seelsorgebereich hat der

Erzbischof den Pfarrvikar, Pfarrer Hippolyte

Ibalayam, ernannt. Er nimmt im Auftrag

des leitenden Pfarrers in erster Linie

die Aufgaben in der Seelsorge wahr. Sein

besonderes Augenmerk gilt den Senioren.

Pastoralreferentin Frau Maria Hofstaedter

übernimmt als Schwerpunkt ihrer Arbeit

die Erstkommunionvorbereitung und

die Kinderseelsorge.

Gemeindereferentin Frau Emese Agócs

kümmert sich um die Pfarrjugend.

Gemeindereferentin Frau Ina Trainer

sind alle Ministrantinnen und Ministranten,

aber auch unsere Firmlinge anvertraut.

Unser Team verstärkt Sr. Regina Nagler,

die sich so liebevoll in der Gemeinde St.

Peter und Paul um die Kranken und Bedürftigen

wie auch um die Kinder im Kindergarten

kümmert.

In der Pfarrei St. Christoph wohnt Diakon

Dieter Wirth, der hauptsächlich in der

Obdachlosenseelsorge tätig ist.

Wir, alle Seelsorgerinnen und Seelsorger,

kümmern uns als Team um Ihre Anliegen

und sind für Sie da.

Wir sind davon überzeugt, dass wir Sie

alle auf den Weg mitnehmen dürfen, um

gemeinsam einer neuen Zukunft entgegenzugehen.

Dadurch sind wir mit unseren

Gemeinden zusammengerückt und

unsere Welt ist größer geworden!

Nun haben wir die Gelegenheit, viel Neues

aneinander zu entdecken, und vor

allem die Chance zu erkennen, dass das

Leben in großen Seelsorgebereichen möglich

ist und auch schön sein kann.

Dazu laden wir Sie, liebe Mitglieder der

Gemeinden St. Christoph, St. Johannes

Evangelist und St. Peter und Paul, herzlich

ein und wünschen uns allen dabei den

Segen Gottes!

Ihr

Johannes Kurzydem, Pfarrer


Unser Weg zum Pfarrverband

Eine Fortsetzungsgeschichte

Sicher haben Sie die Info-Stellwand wahrgenommen,

die mit der Überschrift

„Unser Weg zum Pfarrverband― im Eingangsbereich

unserer Kirche zum Verweilen

und Lesen einlädt. Wir möchten Sie

damit auf dem Laufenden halten über

unsere Entwicklung hin zum künftigen

Pfarrverband der Gemeinden St. Christoph,

St. Johannes Evangelist und St. Peter

und Paul.

Seit 1. September 2010 werden alle drei

Pfarreien von einem 5-köpfigen pastoralen

Team betreut, das Herr Pfarrer Kurzydem

in seinem Artikel auf Seite 8 bereits vorgestellt

hat. Wir heißen unser hochmotiviertes

Seelsorgeteam herzlich willkommen

und freuen uns auf gute Zusammenarbeit!

Im pastoralen Bereich wird die Seelsorge

im Pfarrverband unterstützt durch den

Pfarrverbandsrat. Unsere Pfarrei ist in

diesem Gremium durch drei Delegierte

vertreten: Monika Pech als 1. Vorsitzende

des Pfarrgemeinderates, Hannelore Freytag

und Michael Cera wurden vom Pfarrgemeinderat

zu weiteren Vertretern gewählt.

Bei einer Klausurtagung in St. Johannes

Evangelist im September wurde vom Seelsorgeteam

gemeinsam mit dem Pfarrverbandsrat

eine Gottesdienstordnung erarbeitet,

die bis Juli 2011 gilt.

Diese finden Sie mit vielen weiteren wertvollen

Detailinformationen in der kürzlich

verteilten Broschüre. Bei der Erarbeitung

dieses Infoblattes ergaben sich erste produktive

Vernetzungen der Öffentlichkeitsarbeits-Verantwortlichen

der drei Pfarreien.

Mitte Oktober fanden Infoabende in den

beteiligten Pfarreien statt, um die Gemeinden

über die Neuerungen zu informieren

und Fragen direkt beantworten zu können.

Eine große Anzahl unserer Gemeindemitglieder

nahm daran teil und bekundete

so ihr Interesse an der Gestaltung

des künftigen Pfarrverbands.

Liebe Gemeinde, wir hoffen, mit Ihnen

allen diesen künftigen gemeinsamen Weg

zu beschreiten.

Über die nächsten Schritte und auch Fortschritte

auf dem Weg zum Pfarrverband

werden wir Ihnen auf der Info-Tafel in der

Kirche und in den Pfarrnachrichten immer

wieder Auskunft geben.

Bei Fragen und Anregungen bitten wir Sie,

die Mitglieder des Pfarrgemeinderats bzw.

die Vertreter im Pfarrverbandsrat anzusprechen.

Fortsetzung folgt…

Monika Pech, Michael Cera,

Hannelore Freytag

9


Pfarrgemeinderat - Arbeitskreis EINE Welt

10

Arbeitskreis EINE Welt

Grab- und Natursteine fair einkaufen –

ausbeuterische Kinderarbeit verhindern

Gerade geht der Monat November zu

Ende, der Monat in dem wir besonders

unserer lieben Verstorbenen gedenken,

ihre Gräber liebevoll schmücken. Der

Friedhof ist nicht nur letzte Ruhestätte der

Toten, sondern auch ein wichtiger Ort der

Trauerbewältigung und der inneren Zwiesprache

mit den Verstorbenen. Ihnen

widmen wir in unserer Bestattungskultur

traditionsgemäß einen Grabstein. In der

heutigen globalisierten Welt wollen wir

uns einmal Gedanken machen über den

Weg der Steine zu uns.

Ein großer Teil der in Deutschland verkauften

Grab- und Natursteine stammt

mittlerweile aus Indien, laut Schätzung

des Deutschen Naturwerksteinverbandes

etwa 40 – 50 Prozent. Wie so oft in der

globalisierten Wirtschaft haben auch die

günstig importierten Natursteine ihren

Preis. In vielen Steinbrüchen ist – obwohl

dort gesetzlich verboten – ausbeuterische

Kinderarbeit an der Tagesordnung. Die

internationale Hilfsorganisation terre des

hommes berichtet, dass die Arbeitenden

ihre Gesundheit, bisweilen ihr Leben, aufs

Spiel setzen. Sie arbeiten meist ohne

Atemschutzmasken, Helme, Ohrenschützer,

sind nicht

geschult im Umgang

mit Sprengstoff,Bohrhämmern

und Kettensägen.

So kommt

es häufig zu Unfällen.

Oft arbeitet

die ganze Familie

im Steinbruch:

Vater, Mutter und

auch die Kinder.

„Die meisten Familien leben in provisorischen

Zelten oder Bretterbuden am Rande

der Steinbrüche. Tag ein, Tag aus sind

die Menschen schutzlos dem Staub ausgesetzt.

Es fehlt an Schulen, Kindergärten

und Krankenhäusern.― Die körperlich

anstrengende und gefährliche Arbeit führt

bei Kindern zu dauerhaften körperlichen

und psychischen Schäden. „Sie bearbeiten

mit primitivsten Werkzeugen Steine,

schleppen Felsbrocken oder Gesteinsreste.

Die Jüngsten sind noch nicht einmal

zwölf Jahre alt.― Ihre Lebenserwartung

liegt bei gerade mal 35 bis 40 Jahren. Da

die Kinderarbeiter nicht oder nicht regelmäßig

zur Schule gehen, müssen sie später

– wie ihre Eltern – schlecht bezahlte

Tätigkeiten als Tagelöhner annehmen.

Und ihre Kinder? Der Teufelskreis der

Armut schließt sich.

Vor einem sauberen Stein lässt

sich nicht besser trauern,

aber mit einem reinen Gewissen.

Was können wir tun? Wir sollten den

Steinmetz aktiv nach Natursteinprodukten

fragen, die garantiert ohne ausbeuterische

Kinderarbeit gefertigt wurden. Gütesiegel

garantieren Händlern und Verbrauchern

den Kauf von sauberen Steinen. Das Siegel

XertifiX kennzeichnet seit 2006 Natursteine

aus Indien, die ohne Kinder- oder

Zwangsarbeit produziert und weiterverarbeitet

wurden. Ein von XertifiX beauftragter

Gutachter überprüft die Betriebe

mehrmals pro Jahr unangekündigt auf

arbeitsrechtliche Mindeststandards. Dazu

zählen das Verbot ausbeuterischer Kinderarbeit,

gesetzliche Mindestlöhne, grundlegende

Arbeitsschutzmaßnahmen und

freies Zugangsrecht zu Gewerkschaften.

Mehr zu XertifiX unter www.xertifix.de .

Günter Hiegemann


„Überzeugen mit Wort und Tat“

ist das Motto der diesjährigen Adveniat-Aktion. Grundlage dafür ist das

biblische Leitwort „Ihr werdet meine Zeugen sein“ (Apg 1,8).

Im Mittelpunkt der Adveniat-Aktion 2010

steht das Engagement der Laien in Kirche

und Gesellschaft Lateinamerikas. In den

lateinamerikanischen Ländern ist es gängige

Praxis, die Inhalte des Evangeliums mit

der Situation und den Herausforderungen

vor Ort zu verknüpfen. Gemeinsam loten

die Menschen in Familie und Gemeinde

aus, wie das Wort Gottes im oftmals

schwierigen Alltag Leitschnur sein kann.

Der Glaube durchdringt das tägliche Leben

und dient als Motor für vielfältiges,

handfestes Engagement.

Adveniat stellt in diesem Jahr die mannigfaltige,

tiefgehende und notwendige Beteiligung

von Laien in den Mittelpunkt, z. B.

anhand der Aufgaben der „Delgados de la

Palabra― (Beauftragte für Wort-Gottes-

Feiern). In Honduras, einem kleinen mittelamerikanischen

Land mit sieben Millionen

Einwohnern, gibt es „nur― 440 Priester,

aber rund 17.000 „Delgados de la

Palabra―. Diese Männer und Frauen

betreuen Landpfarreien, gestalten Gottesdienste,

bereiten die Gemeindemitglieder

Familiengottesdienste um 10.30 Uhr

St. Peter und Paul jeden ersten Sonntag im Monat

St. Christoph jeden zweiten Sonntag im Monat

St. Johannes Evangelist jeden dritten Sonntag im Monat

auf den Empfang der Sakramente vor und

koordinieren verschiedenste Aufgaben in

den Gemeinden. So setzen sie sich auch

für die sozialen Belange der Gemeindemitglieder

ein. Sie treiben die ländliche

Entwicklung voran, organisieren u.a. Mutter-Kind-Betreuungen,

Angebote der Gesundheitsfürsorge,

schließen sich in Nachbarschaftshilfen

oder Stadtteilgruppen

zusammen.

Adveniat fördert Jahr für Jahr mehr als

3.000 Projekte zugunsten armer und benachteiligter

Menschen in Lateinamerika

und der Karibik. Um die Eigenverantwortung

der Menschen vor Ort zu stärken

und Abhängigkeiten zu vermeiden, wird

von den jeweiligen Projektpartnern immer

eine Eigenleistung bei der Ausführung

ihrer Aktionen verlangt.

Die Spenden aus der Weihnachtskollekte

am 24. und 25. Dezember kommen ohne

Abstriche Adveniat-Projekten zugute.

Günter Hiegemann

Achtung: Die Kinderwortgottesdienste im Pfarrheim von St. Peter und Paul für Kinder bis

einschließlich 2. Klasse finden nicht mehr statt. Die Kinder dieser Altersgruppe werden

aber natürlich auch in den Familiengottesdiensten mit einbezogen.

11


Kirchenmusik

12

„Nicht nur zur Weihnachtszeit“…

…gibt es in unserer Pfarrei viele kirchenmusikalische

Aktivitäten, aber der Advent

und Weihnachten bringen besonders

viele Angebote, über die ich Ihnen einen

Überblick geben möchte.

Am 19.12. um 17:00 wird in unserer Kirche

das alljährliche Adventsingen stattfinden,

an dem wieder viele verschiedene

Gruppierungen teilnehmen werden. Nähere

Informationen hierzu können Sie

dem Plakat entnehmen, welches rechtzeitig

erscheinen wird.

Die musikalische Gestaltung der Kinderkrippenfeier

am Heiligen Abend wird -

wie auch in den vergangenen Jahren der

Kinderchor übernehmen.

Jeweils eine halbe Stunde vor Beginn des

Seniorengottesdienstes um 17:30 sowie

der Christmette um 22:00 werde ich selber

wieder meditatives Orgelspiel zur

Einstimmung auf Weihnachten anbieten.

Im Festgottesdienst am ersten Weihnachtsfeiertag

um 09:00 wird wie üblich

der Kirchenchor singen. Zusammen mit

einem kleinen Orchester wird er die

Kempter-Messe und das Transeamus zu

Gehör bringen.

Eine feste Größe im musikalischen Programm

unserer Pfarrei ist schon seit vielen

Jahren der Männergesangverein, welcher

traditionell den Gottesdienst am zweiten

Weihnachtsfeiertag um 09:00 mit weihnachtlichen

Liedern und Weisen festlich

gestalten wird.

Dieses vielfältige musikalische Angebot ist

nur möglich, weil es viele Menschen in

unserer Pfarrei gibt, die gerne musizieren

und singen. Leider sind es aber noch

längst nicht genug! Deshalb möchte ich

ebenso herzlich wie dringend um neue

Kirchenchormitglieder werben!

Auch nach Gründung des Pfarrverbands

sollen die musikalischen Aktivitäten und

Gruppierungen, also auch die Kirchenchöre,

in den einzelnen Pfarreien selbstverständlich

weiterbestehen. Dieses kann

aber nur langfristig garantiert werden,

wenn sich immer wieder Menschen bereit

erklären, in den Chor einzutreten. Im Verlauf

des vergangenen Jahres konnten wir

leider nur ein einziges neues Mitglied

gewinnen. Dieses ist allerdings mit sehr

viel Engagement und Herzblut dabei.

Nach wie vor macht mir der Nachwuchs

im Tenor die größten Sorgen!!! Diese

wichtige Stimme ist seit Jahren nur mit

einem einzigen Mann besetzt. Das ist auf

Dauer kein tragbarer Zustand und kann in

Zukunft dazu führen, dass ich zum Weihnachtsfest

keine aufwändigen Messen

oder das Transeamus sowie zu Ostern

kein Halleluja von Händel mehr anbieten

kann und werde.

Die Leidtragenden einer solchen Maßnahme

sind in einem solchen Falle neben der

gesamten Gemeinde besonders die zur

Zeit aktiven Chormitglieder, welche Woche

für Woche zu den Proben kommen,

und sich dafür einsetzen, dass die obenstehenden

Werke überhaupt erst aufgeführt

werden können. Deshalb möchte ich

nun die Gelegenheit nutzen, mich nicht

nur intern bei den Chormitgliedern zu

bedanken, sondern ganz bewusst auch

einmal in aller Öffentlichkeit. Ihr Engagement

gewährleistet seit Jahren eine hohe

Qualität der Kirchenmusik in unserer Pfarrei.

An dieser Stelle also ein ganz herzliches

Dankeschön dafür, dass Sie wöchentlich

in die Proben kommen und so

zur festlichen Gestaltung vieler Gottesdienste

einen nicht hoch genug zu würdigenden

Beitrag leisten.

Ich hoffe nun, der eine oder andere von

Ihnen fühlt sich angesprochen in den Kirchenchor

einzutreten, denn gemeinschaftliches

Singen macht Spaß und ist eine

Bereicherung für Sie selbst wie für die

Gemeinde! Wir freuen uns auf Sie!!!

Georg Kläne

Kirchenmusiker

Tel: 0 89 3 14 98 45

E-Mail: g.klaene@stpeterpaul.de


Ü30-Party

13


Minis

14

Neue Ministranten

Am Christkönigsonntag wurden sechs Mädchen und drei Jungen feierlich in den Ministranten-Dienst

eingeführt:

Aumüller Anna

Biberger Matthias

Dornecker Magdalena

Hölzl Andrea

Kettler Nicole

Oberministranten-Wahl 2010

Da Obermini Martin Freytag im

Juni dieses Jahres mit dem Ministrieren

aufgehört hat, wurden

Neuwahlen erforderlich.

Gewählt wurden:

Simon Stuckenberger

(1. Oberministrant)

Vanessa Luthe

(2. Oberministrantin)

Reger Bettina

Strobl Florian

Thomaier Melanie

Zech Martin

Oberministrantin Vanessa Luthe mit den Mini-Azubis

(nicht auf dem Foto: Matthias Biberger)


Kinder und Jugend

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Was, wann, wo...

16

Termine Dezember bis Juni

Dezember 2010

Do. 02.12. 06:00 Rorate anschl. Frühstück

Do. 02.12. 14:00 Seniorennachmittag

So. 05.12. 10:30 Familiengottesdienst in der Kirche

Mi. 08.12. 18:00 Hochamt Hauptfest der Frauengemeinschaft

Do. 09.12. 06:00 Rorate anschl. Frühstück

Do. 09.12. 19:00 Taizé-Gebet in der Bethanienkirche

Sa. 11.12. 18:00 Jugendgottesdienst in der Kirche

Do. 16.12. 06:00 Rorate anschl. Frühstück

So. 19.12. 17:00 Adventsingen in der Kirche anschl. Punsch von der Pfarrjugend

Do. 23.12. 19:00 Bußgottesdienst in der Kirche

Fr. 24.12. 16:00 Heiliger Abend Kinderkrippenfeier

Fr. 24.12. 17:30 Heiliger Abend Mette für Senioren

Fr. 24.12. 22:00 Heiliger Abend Christmette

Sa. 25.12. 09:00 Erster Weihnachtsfeiertag-

Adveniatkollekte

Hochamt, musik. gestalt. v. Kirchenchor

So. 26.12. 09:00 Zweiter Weihnachtsfeiertag Hochamt, musik. gestalt. v.

Männergesangverein

Fr. 31.12. 17:00 Silvester Jahresschlussandacht

Januar 2011

Sa. 01.01. 18:00 Neujahr Hochamt, Aussendung der Sternsinger

02.-4.01. Die Sternsinger unserer Pfarrei besuchen Sie in Ihren Häusern

Do. 06.01. 09:00 Epiphanie Hochamt

Do. 06.01. 10:30 Familiengottesdienst in der Kirche

Sa. 15.01. 18:00 Coroata-Sonntag

Eucharistiefeier gestalt. v. Arbeitskreis EINE

Welt

Sa. 15.01. 20:00 Ü-30 Party Partyraum

So. 16.01. 09:00 Coroata-Sonntag

Eucharistiefeier gestalt. v. Arbeitskreis EINE

Welt

So. 16.01. 15:00 Taufelterntreffen Andacht, anschl. Kennenlernen im Pfarrheim

Di. 18.01. 14:00 Seniorennachmittag

Do. 20.01. 19:00 Gottesdienst zur Einheit der Christen

Februar 2011

Mi. 02.02. 19:00

Fest der Darstellung des Herrn-

Lichtmess

So. 06.02. 10:30 Familiengottesdienst in der Kirche

Di. 08.02. 14:00 Seniorennachmittag

Fr. 18.02 Kinderfasching Partyraum

So. 27.02. 09:00 Eucharistiefeier mit Vorstellung der Erstkommunionkinder

Mo. 28.02. 14:00 Fasching der Frauengemeinschaft im Pfarrheim

März 2011

So. 06.03. 10:30 Familiengottesdienst in der Kirche

Mi. 09.03. 19:00 Aschermittwoch Messe mit Auflegung des Aschenkreuzes

Do. 10.03. 19:00 Ölbergandacht in der Kirche

Fr. 11.03. 19:00 Kreuzweg in der Kirche

Di. 15.03. 14:00 Seniorennachmittag

Do. 17.03. 19:00 Ölbergandacht in der Kirche

Fr. 18.03. 19:00 Kreuzweg in der Kirche

Sa. 19.03. 18:00 Josefi Hochamt

Do. 24.03. 19:00 Ölbergandacht in der Kirche

Fr. 25.03. Einkehrtag der Frauengemeinschaft

Fr. 25.03. 19:00 Kreuzweg in der Kirche

Do. 31.03. 19:00 Ölbergandacht in der Kirche

Hochamt, mit Kerzensegnung anschl.

Blasiussegen


April 2011

So. 03.04. 10:30 Familiengottesdienst in der Kirche

Di. 05.04. 14:00 Seniorennachmittag mit Krankensalbung

Fr. 08.04. 19:00 Kreuzweg in der Kirche

Sa. 09.04. 18:00 Misereor-Sonntag Eucharistiefeier gestalt.v. Arbeitskreis EINE Welt

So. 10.04. 09:00 Misereor-Sonntag Eucharistiefeier gestalt.v. Arbeitskreis EINE Welt

Do. 14.04. 19:00 Bußgottesdienst in der Kirche

Fr. 15.04. 19:00 Kreuzweg in der Kirche

So. 17.04. 09:00 Palmsonntag Palmweihe an der Mariensäule

Do. 21.04. 19:00 Gründonnerstag

Messe v. d. Einsetzung der Eucharistie, bis 22:00

Uhr Anbetung im Pfarrsaal

Fr. 22.04. 10:00 Karfreitag Kreuzweg der Kinder in der Kirche

Fr. 22.04. 15:00 Karfreitagsliturgie

Sa. 23.04. 09:00 Karsamstag Trauermette

So. 24.04. 05:00 Ostersonntag Osternacht anschl. Frühstück

So. 24.04. 10:30 Ostersonntag Familiengottesdienst

So. 24.04. 18:00 Ostersonntag Ostervesper

Mo. 25.04. 09:00 Ostermontag Hochamt, gestalt.v. Kirchenchor

Mai 2011

So. 01.05. 09:00 Messe f.d. Verstorbenen d.Feldm.Vereine

So. 01.05. 19:00 1. feierliche Maiandacht in der Kirche

Do. 05.05. 19:00 Maiandacht in der Kirche

Fr. 06.05. 14:00 Muttertagsfeier der

Frauengemeinschaft

im Pfarrheim

Fr. 06.05. 20:00 Maiandacht der Vereine an der Mariensäule

08-17-5 Pilgerfahrt nach Israel

Do. 12.05. 19:00 Maiandacht in der Kirche

So. 15.05 Dekanatswallfahrt in St. Wilhelm, Oberschleißheim.

Do. 19.05. 19:00 Bußgottesdienst für Eltern der Erstkommunionkinder

So. 22.05. 10:30 Erstkommunion

So. 22.05. 18:00 Erstkommunion Dankandacht

Di. 24.05. 14:00 Seniorennachmittag

Do. 26.05. 19:00 Maiandacht in der Kirche

So. 29.05. 05:45 Bittgang nach Maria Eich

Di. 31.05. Wallfahrt der Frauengemeinschaft

Juni 2011

Mi. 01.06 18:00 Bittgang nach St. Christoph

Do. 02.06. 09:00 Christi Himmelfahrt Hochamt

So. 05.06. 10:30 Familiengottesdienst in der Kirche

Sa. 11.06. 21:00 Pfingstvigil anschl. Stehempfang

So. 12.06. 09:00 Pfingstsonntag Hochamt

Mo. 13.06. 09:00 Pfingstmontag Hochamt

Do. 23.06. 08:30 Fronleichnam

Eucharistiefeier und Prozession, anschl.

Begegnung im Pfarrheim

Di. 28.06. 14:00 Seniorennachmittag

So. 03.07. 09:00 Patrozinium mit anschließendem Pfarrfest

Was, wann, wo...

17


Kinder und Jugend— Sommerfreizeit

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Sagt jetzt nichts

Name: Judith und Quirin Kappelmeier

Geboren: in München,

Beruf: Schüler,

Ausbildung: noch nicht fertig,

Status: kennt fast jeder.

Eine Ferienwoche steht regelmäßig im

Zeichen der Sommerfreizeit von St. Peter

und Paul. Mit einem Reisebus erobert ein

Rudel Jugendlicher aus unserer Pfarrei

eine mehr oder weniger ferne Gegend.

Dieses Jahr war es das dritte Mal in Folge

eine Jugendherberge in Unterradein, Südtirol.

Die Mischung macht’s. So auch in der

Sommerfreizeit. Von Neulingen bis zu

hoch erfahrenen Profis ist alles dabei und

beschäftigt ausgiebig die Betreuer. Diese

waren früher selbst Teilnehmer und genießen

nun die Woche aus umgedrehter

Perspektive. Der Bericht erscheint dieses

Jahr in Bildform. Dazu haben wir die wichtigsten

Fragen an Judith als Neuling und

Quirin als Profi gestellt.

Hat es Euch in Südtirol Spaß gemacht?

Und nachts? Wie war das Essen?


Was habt Ihr so alles gemacht? Die Sommerfreizeit wird von der kath.

Pfarrjugend organisiert, habt ihr auch

etwas Kirchliches gemacht?

Wie habt Ihr Euch in der großen Gruppe

vertragen?

Würdet Ihr wieder in die Sommerfreizeit

mitfahren?

19


Kinder und Jugend

20


Im Kindergarten tut sich was

Liebe Leserinnen und Leser,

am 06.09.2010 öffnete der Kindergarten

St. Josef seine Pforten zum neuen Kindergartenjahr

2010/2011.

In den folgenden Wochen durften wir

zusätzlich zu unseren "alten" Kindergartenkindern

insgesamt 27 Neulinge begrüßen.

Davon sind sieben Kinder in der

Hatschipuh-Gruppe, acht in der Pumuckl-

Gruppe und zwölf Kinder bei den Seppls

aufgenommen worden. Nach der dreiwöchigen

Eingewöhnung kehrte langsam der

Gruppenalltag ein und Kinder und Personal

hatten Zeit für Spiele, Bilderbücher,

Basteleien und zur Vorbereitung von Festen.

Anlässlich des Münchner Oktoberfests

veranstalteten wir einen Wiesntag. Die

Kinder durften in Dirndl und Lederhosen

kommen. Gemeinsam feierten wir bei

zünftiger Musik. Zur Stärkung gab es

leckere Brezn und Kinderbier

(Apfelsaftschorle) im Krügerl. Dieser urige

Tag hat allen viel Spaß gemacht.

Bereits eine Woche später begingen wir

das Erntedankfest. Dazu bastelten, malten

Kinderkrippenspiel

Auch in diesem Jahr wird

am Heiligen Abend

um 16.00 Uhr

in der Pfarrkirche

und sangen wir fleißig. Mit Hilfe des Sachbuchs

"Wie wird Brot gemacht?" erfuhren

die Kinder, wie aus Getreide, das auf dem

Feld wächst, letztendlich ein Brot entsteht.

Anschließend backten wir selbst ein Brot.

Dieses nahmen wir dann zusammen mit

einem Obst- und Gemüsekorb und unseren

Jesuskerzen mit in die Kirche. Dort

wurde alles von Pfarrer Kurzydem gesegnet.

Dieses Erntedankfest endete mit einer

gemeinsamen Brotzeit, bei der wir unser

leckeres Brot aßen.

In derselben Woche fand in Feldmoching

der Rosstag statt. Natürlich durfte auch

dabei unser Kindergarten nicht fehlen. Zur

Begrüßung im Gottesdienst sangen die

Kinder ein Danklied am Altar. Während

des Umzuges fuhren sie auf zwei geschmückten

Wagen mit und das Personal

winkte den Kindern vom Straßenrand aus

zu.

Wir freuen uns auf die weiteren Aktionen,

zum Beispiel Advent, Nikolaus, usw. und

grüßen aus dem Kindergarten St. Josef.

Ihr Kindergartenteam St. Josef

während der Kinderkrippenfeier ein Kinderkrippenspiel aufgeführt.

Alle Kinder und Erwachsenen sind herzlich eingeladen!

„Gottes Engel brauchen keine Flügel“

21

Kindergarten


Erstkommunion

22

Erstkommunion 2011

Das Fest der Erstkommunion wird 2011 in

St. Peter und Paul am Sonntag, den 22.

Mai gefeiert. Dieser wichtige Schritt auf

dem Glaubensweg der Kinder wird von

der Pfarrgemeinde und im Religionsunterricht

gut vorbereitet, aber auch die Eltern

spielen dabei eine wichtige Rolle.

So haben wir die Vorbereitung auch mit

einem Elternabend begonnen, der am

Donnerstag, den 18. November stattfand.

An diesem Abend haben wir darüber

gesprochen, wie die Kinder in der Pfarrgemeinde

vorbereitet werden und was die

Eltern dazu beitragen können, damit dieses

große Glaubensfest gelingt.

Im Februar beginnt dann die Arbeit in den

Kleingruppen, die von Müttern der Erstkommunionkinder

geleitet werden. In

fröhlicher Atmosphäre wird in diesen

Gruppen miteinander gelernt, gebetet

und gefeiert, gesungen und gebastelt. So

werden die Erstkommunikanten in kindgerechter

Weise an das Geheimnis der Eucharistie

herangeführt.

Am Sonntag, den 27. Februar um 9.00

Uhr hat die Pfarrgemeinde St. Peter und

Paul Gelegenheit, die Kommunionkinder

des Jahres 2011 kennen zu lernen. Die

Kommunionkinder feiern und gestalten an

diesem Sonntag den Gemeindegottesdienst

mit und werden namentlich vorgestellt.

In der Woche vor den Osterferien feiern

alle Kommunionkinder zusammen im

Pfarrsaal einen festlichen Wortgottesdienst,

in dem das Geschehen am Gründonnerstag

im Mittelpunkt steht.

Am Ostersonntag sind die Kommunionkinder

dann herzlich eingeladen, zusammen

mit der Pfarrgemeinde den Osternachtgottesdienst

mitzufeiern. Sie werden

dabei schon ihre Kommunionalben

tragen.

Der Erzbischof von München und Freising

hat vor einiger Zeit festgelegt, dass die

sogenannte Erstbeichte schon in der dritten

Klasse und noch vor der Erstkommunion

stattfinden soll.

Die Kinder werden im Religionsunterricht

darauf vorbereitet und lernen das Sakrament

der Versöhnung in einer einfachen

und kindgerechten Form kennen.

Ich freue mich auf die Vorbereitungszeit

mit unseren Erstkommunionkindern und

bitte Sie herzlich, die Kinder und ihre Familien

mit Ihrem Gebet zu begleiten.

Maria Hofstaedter


Damit’s in der Pfarrei rundläuft…

Zoltán Maár für 10 Jahre Mesnertätigkeit geehrt

Kaum zu glauben: Unser

Mesner Zoltán Maár sorgt

nun schon seit 10 Jahren für

das reibungslose Funktionieren

der Pfarrei St. Peter und

Paul.

Geboren wurde er 1962 im

ungarischen Budapest, wo

er mit seinen drei Geschwistern

eine schöne Kindheit

verlebte. Auf der

„Allgemeinen Schiffsschule―

für Binnenschifffahrt machte

Zoltán Maár die mittlere

Reife. Nach einigen Berufsjahren

auf der Donau heiratete

er 1983 in Budapest.

1986 zog er nach München.

Im Jahr 2000 bewarb sich Zoltán Maár als

Mesner für die freigewordene Stelle in St.

Peter und Paul und trat im Sommer desselben

Jahres seinen Dienst an.

Sein Aufgabenbereich ist sehr vielfältig.

Langeweile kommt nicht auf. „Unser Zoltan―

– wie viele gerne sagen – ist immer

und überall anzutreffen.

Er fungiert als Hausmeister für die gesamte

Pfarrei. Vom Kindergarten St. Josef,

über das Pfarrhaus, das Pfarrheim bis hin

zur Kirche dreht er seine Runden.

Darüber hinaus pflegt er die Gartenanlagen,

verrichtet den Winterdienst, kümmert

sich um Materialbestellungen

(Putzmittel, Kerzen…) und arrangiert gekonnt

die von ihm gekauften Blumen in

der Pfarrkirche. Geduldig setzt er die

Wünsche von haupt- und ehrenamtlichen

Mitarbeitern um.

Zoltán Maár lebt mit seiner Frau, die seit

Mai 2009 auch in unserer Pfarrei beschäftigt

ist, und seinen Söhnen (18 und 25

Jahre) in Ludwigsfeld.

Der Pfarrgemeinde ist zu wünschen, dass

dem wegen seiner Hilfsbereitschaft und

Freundlichkeit allseits beliebten Mesner

die Freude an seiner Tätigkeit noch lange

erhalten bleibe.

Das Redaktionsteam wünscht Zoltán

Maár im Namen der Gemeinde weiterhin

alles Gute!

Gabi Kraft

Das Beicht- und Aussprachezimmer in der Kirche ist bis auf weiteres wegen

Renovierungsarbeiten gesperrt. Beichtgespräche (Samstag, 17.15 Uhr) müssen

deshalb momentan leider im Pfarrhaus stattfinden.

23

Zoltán Maár —10 Jähriges Jubiläum


Katholische Frauengemeinschaft

Licht

24

Katholische Frauengemeinschaft

Hauskerze

Das Aufstellen einer Hauskerze in unseren Wohnungen oder Häusern

ist eine schöne, schon sehr alte Tradition.

Die Hauskerze hat einen besonderen Platz. Sie wird das ganze Jahr

hindurch am Sonntag beim Mittagessen und nachmittags zum Kaffee

entzündet und sollte für jedes Familienmitglied ein helfendes, tröstendes

oder beschützendes Symbol darstellen.

Im Kerzenkörberl, das traditionsgemäß an Lichtmess zur Weihe in die

Kirche getragen wird, nimmt die Hauskerze neben Oster-, Krankensalbungs-,

Wetter-, Tauf- und Pfennigkerzen einen wichtigen Platz ein.

Die Feldmochinger Hauskerzen werden von den Mitgliedern der Frauengemeinschaft

gebastelt.

Dazu machen wir uns alljährlich neu Gedanken über ein passendes Motiv.

Verziert wurden die Kerzen bisher mit Bildern u.a. von Papst Benedikt XVI, der Feldmochinger

Mutter Gottes, der Madonna aus dem Fronleichnamshimmel, unserer Monstranz

und heuer mit der Gottesmutter, die unsere Fahne schmückt.

Zu den notwendigen Vorarbeiten, wie in Wachs eingelegte Fotos, Einkauf

von Zierwachs und vieles mehr, gehört natürlich auch eine beträchtliche

Schar an begabten Helferinnen, die eine große Anzahl Haus-

und Osterkerzen gekonnt verzieren.

An dieser Stelle möchten wir allen Helferinnen einmal einen besonderen

Dank aussprechen!

Bisher wurden alle Kerzen so schön, dass oft vermutet wird, dass sie

nicht selbst gemacht sind. Darauf können wir und vor allem unsere

Bastlerinnen sehr stolz sein!

Schauen Sie sich doch Ihre Hauskerze mal wieder etwas genauer an,

wenn Sie sich das nächste Mal eine gemütliche Pause gönnen und zünden

die Kerze mit Freude an!

Licht (eine Legende)

Eines Tages bemerkte der König, dass er

alt geworden war. Er rief seine Söhne in

die große Halle. „Bis zum Abend habt Ihr

Zeit―, sagte er, „diese Halle zu füllen.― Er

gab ihnen einen Silberling. Das war nicht

viel. „Wer es schafft, soll mein Nachfolger

werden.―

Die beiden zogen los. Der Ältere kam an

ein Feld, auf dem Leute gerade Weizen

droschen. „Ich gebe Euch einen Silberling

für die Spreu!― Die Bauern waren froh, die

Spreu los zu sein und brachten sie sogar

ins Schloss. „Du kannst mich zum König

machen―, rief der Ältere seinem Vater zu,

„ich habe die Halle gefüllt.―

Aber der Vater wollte noch warten. Als es

dämmerte, kam schließlich der Jüngere.

„Räumt dieses nutzlose Zeug hier raus―,

sagte er. Dann stellte er eine Kerze in die

Mitte der Halle. Er zündete sie an. Warmes

Licht füllte den ganzen Raum und

ließ die Gesichter des Königs und der

Söhne, der Diener und der Mägde leuchten.

Der alte König lächelte: „Du wirst mein

Nachfolger.―

Verfasser unbekannt

Quelle: www.anderezeiten.de


Termine der Frauengemeinschaft:

Mi 19.01.2011 Kerzenbasteln nach dem Gottesdienst

Sa 29.01.2011 Lichtmesskerzenverkauf (für den privaten Bedarf)

So 30.01.2011 Lichtmesskerzenverkauf (für den privaten Bedarf)

Mo 28.02.2011 14.00 Uhr Faschingsfeier im Pfarrsaal

Fr 11.03.2011 19.00 Uhr Kreuzweg der Frauengemeinschaft

Do 17.03.2011 19.00 Uhr Ölbergandacht der Frauengemeinschaft

Fr 25.03.2011 Einkehrtag für Frauen in Erdweg

Mi 30.03.2011 Frauenfrühstück nach dem Gottesdienst

Mi 13.04.2011 Palmbusch‘nbinden

So 17.04.2011 Palmbusch‘nverkauf

Do 05.05.2011 19.00 Uhr Maiandacht der Frauengemeinschaft

Fr 06.05.2011 14.00 Uhr Muttertagsfeier im Pfarrsaal

Di 31.05.2011 Maiwallfahrt (Ziel wird noch bekanntgegeben)

Do 16.06.2011 Ausflug (Ziel wird noch bekanntgegeben)

― Zettel mit allen Terminen verteilen wir wie immer beim Hauptfest

― bitte außerdem die Aushänge im Schaukasten beachten.

Einladung zu unserem Hauptfest

am 08. Dezember (Maria Empfängnis)

Wir feiern Gottesdienst um 18.00 Uhr

und treffen uns anschließend im Pfarrsaal

zum gemütlichen Beisammensein.

Seniorennachmittage – Beginn 14.00 Uhr:

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Genoveva Fichtl

Achtung: Ab Januar 2011 finden die Seniorennachmittage immer dienstags zu folgenden

Terminen statt:

18. Januar, 8. Februar, 15. März, 5. April, 24. Mai, 28. Juni

25


Her mit dem Handy

26

Her mit dem Handy

Handys enthalten wie alle Elektrogeräte

schädliche Substanzen. Ein Mobiltelefon

besteht zu knapp 60 Prozent aus Kunststoff,

etwa 25 Prozent sind Schwermetalle

wie Kupfer, Eisen, Nickel und Zinn. Glas

und Keramik machen ca. 16 Prozent aus.

Der kleinste Teil sind Edelmetalle wie

Silber oder Gold oder das schädliche

Arsen mit fünf bis nahezu null Prozent.

Würden alle alten Handys im Hausmüll

landen, wäre das eine Katastrophe für

Mensch und Umwelt, denn durch das

Verbrennen oder Deponieren gelangen

schädliche Stoffe in die Atmosphäre oder

ins Grundwasser.

Also stecken Sie ihr altes Handy keinesfalls

in den Hausmüll, sondern lassen Sie

es recyceln.

Seit kurzem schreibt eine EU-Richtlinie

das Recyceln von alten Mobiltelefonen

gesetzlich vor.

Die Jugendinitiative der Jesuitenmission

„werkstatt-weltweit― unterstützt mit der

Sammelaktion „Her mit dem Handy!―

bedrohte Indianervölker am Amazonas in

Brasilien und verfolgt ganz nebenbei noch

ökologische Ziele.

Das Projekt am Amazonas ist Teil der

Arbeit von CIMI, dem Indianermissionsrat

der brasilianischen Bischofskonferenz.

CIMI gilt international als eine der bedeutendsten

Menschenrechtsorganisationen

für die Rechte indigener Völker in Brasilien.

Die Ziele von CIMI sind der ökologische

Schutz des Lebensraumes Amazonas,

der Schutz der dort lebenden Indianervölker

sowie Projekte zur Bildung und

Ausbildung von Mitgliedern indigener

Gruppen.

Die alten und gebrauchten Handys werden

von der Münchner Firma Greener

Solutions anhand ihres Strichcodes auf

ihren Wert geprüft. Die Geräte, die nichts

mehr wert sind, werden – wie alle anderen

Einzelteile und Ladegeräte – an einen

Wertstoffhof in Belgien bzw. Holland

weitergeschickt, wo sie recycelt und

zerschreddert werden. Diejenigen, die

nicht älter als vier Jahre sind und noch

einen guten Marktwert haben, werden

nach Marken sortiert. Die Hauptabnehmer

dieser sortierten Handys sitzen in

Hongkong, wo es den größten Secondhandmarkt

für Mobiltelefone gibt. Dort

werden sie repariert, eine neue Software

aufgespielt und auf dem Markt weiterverkauft.

Dies ist für einkommensschwache

Menschen in den Ländern von großem

Nutzen, wo es kaum Telefonleitungen

und Festnetzanschlüsse gibt. Die Installation

von Mobiltelefonnetzen ist günstiger.

Über drei Viertel aller Anrufe werden

heute per Handy getätigt.

Für jedes noch wertvolle Handy zahlt

Greener Solutions an die Jesuitenmission

drei Euro, die direkt auf das Spendenkonto

des Projektes für isolierte Indianervölker

am Amazonas gehen.

Aktuell konnten schon 4.500 Handys

gesammelt und recycelt werden.

Mitmachen kann jeder!

Sie können Ihr Mobiltelefon entweder im

Feldmochinger Weltladen abgeben oder

in unserer Kirche St. Peter und Paul in die

bereitgestellte Aktionskiste einwerfen.

So schaffen wir uns gleichzeitig leere

Schubladen und ein gutes Gewissen.

Die Aktion läuft bis Januar 2011.

Mehr Informationen finden Sie im Internet

unter: www.handy.jesuitenmission.de

Brigitte Angermeir


Pilgerfahrt

Bonifatiuswerk

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Pilgerfahrt ins Heilige Land

Tel Aviv – Caesarea – Haifa – Akko – Nazareth – See Genezareth –

Oberes Galiläa – Berg Tabor – Jerusalem – Totes Meer – Massada –

Bethlehem – Ain Karem

Der Pfarrgemeinderat lädt ein zu einer Pilgerreise nach Israel vom 8. bis 17. Mai 2011

inkl. Flugreise mit Lufthansa ab/bis München, 9 Übernachtungen, Halbpension, Ausflugsprogramm,

Verlängerungsprogramm in Eilat möglich. Der Reisepreis pro Person beträgt

1.595 Euro im Doppelzimmer/2.095 Euro im Einzelzimmer. Ab einer Mindestteilnehmerzahl

von 30 Personen findet die Reise statt. Die Anmeldeformulare liegen ab 1. Advent in

der Kirche aus.

„Achtung, weihnachtsmannfreie Zone“

ist eine Aktion des Bonifatiuswerkes der

deutschen Katholiken e.V., dem Diasporahilfswerk

der Katholiken Deutschlands. Sie

wurde im Jahr 2002 ins Leben gerufen

und möchte dazu beitragen, den heiligen

Nikolaus in der Gesellschaft wieder in den

Vordergrund zu stellen und einer Verwechslung

mit dem

Weihnachtsmann,

einem Produkt der

Konsumindustrie,

entgegen zu wirken.

Nikolaus half selbstlos

Menschen in

Not und war ein

Freund der Kinder.

Äußeres Zeichen seines Bischofsamtes ist

die Mitra und nicht – wie bei der erfundenen

Reklamefigur – eine rote Mütze mit

Bommel! Tragen Sie zum Gelingen dieser

Aktion bei, indem Sie dieses Jahr Ihren

Lieben einen Schokoladen-Nikolaus anstelle

eines Schokoladen-

Weihnachtsmannes schenken! Den gibt’s

auch gleich im Laden um die Ecke. Der

Feldmochinger Weltladen hat Schoko-

Nikoläuse aus fair gehandelter Schokolade

im Sortiment.

Hannelore Freytag


Tauftermine Dezember 2010 bis Juli 2011

Seit Inkrafttreten der neuen Gottesdienstordnung gibt es auch eine Neuregelung bei den

Taufen. Ab sofort wird in jeder der drei Pfarreien pro Monat ein Tauftermin am Samstagnachmittag

angeboten. Jeder Täufling wird grundsätzlich in seiner „Heimatpfarrei― getauft.

Sollte jedoch ein Termin in einer der beiden anderen Pfarreien bevorzugt werden, ist dies

natürlich auch möglich. In Ausnahmefällen kann das Sakrament der Taufe auch in den

Familiengottesdiensten gespendet werden.

Taufen in St. Christoph (Samstag 15:00 Uhr)

Taufen in St. Johannes Evangelist (Samstag 15:00)

04.12.10

15.01.11

12.02.11

12.03.11

09.04.11

07.05.11

04.06.11

02.07.11

11.12.10

22.01.11

19.02.11

19.03.11

16.04.11

14.05.11

11.06.11

09.07.11

Taufen in St. Peter und Paul (Samstag 14:00 Uhr)

18.12.10

29.01.11

26.02.11

26.03.11

24.04.11

05:00 Uhr oder 10:30 Uhr

(Ostersonntag)

28.05.11

18.06.11

16.07.11

Tauftermine

29


Sternsinger

30

Sternsinger

„Kinder zeigen Stärke“

Dies ist das Leitwort der 53. Sternsinger-

Aktion in Deutschland. Es soll verdeutlichen,

dass auch Kinder mit einer Behinderung

in den so genannten Entwicklungsländern

immer wieder Stärke zeigen. Anhand

von Kindern aus dem Beispielland

Kambodscha wird gezeigt, wie man auch

mit einer Behinderung fast alles erreichen

kann, wenn man die nötige Unterstützung

bekommt. Da die Hälfte der Beeinträchtigungen,

die zu Behinderungen führen,

eine Folge von Armut ist, kann durch finanzielle

Unterstützung eine bessere medizinische

Versorgung ermöglicht und

somit häufig eine dauerhafte Behinderung

der Kinder vermieden werden. Mit den

Spenden, die die Sternsinger sammeln,

wird ein großer Beitrag dazu geleistet!

Deshalb sollen auch im neuen Jahr auf

den Straßen Feldmochings wieder Sternsinger

vom 2. Januar bis 4. Januar 2011

jeweils von 14:00 bis 17:00 unterwegs

sein. Damit dies jedoch möglich ist, brauchen

wir wieder engagierte Kinder und

Jugendliche, die als Heilige Könige verkleidet

durch die Straßen ziehen, den Segen

Gottes in die Häuser der Menschen bringen

und Geld für Kinder in Not sammeln.

Wer gerne dabei sein möchte, meldet sich

bitte bis zum Sonntag, den 05.12.10 im

Pfarrbüro an. Die Anmeldungen liegen in

der Kirche aus und werden in der Schule

ausgeteilt.

Das erste Treffen

der Sternsinger

findet am

Montag, den

13.12.10 um

16:00 Uhr im

Pfarrheim statt.

Kirchgeld 2011 Herzlichen Dank für Ihre Gabe!

Ganz herzlich bitten wir Sie wieder um das jährliche Kirchgeld. Es wird ausschließlich

für unsere Pfarrei verwendet. Sie können Ihre Spende in der beigelegten

Kirchgeldtüte im Pfarrbüro abgeben oder auf unser Konto überweisen:

Kirchenstiftung St. Peter u. Paul BLZ 701 694 65

Raiffeisenbank München-Nord eG Konto 23 175

Verwendungszweck „Kirchgeld“.

Jugendliche und

Erwachsene, die

als Begleitperson

oder Fahrdienst

gerne

dazu beitragen möchten, dass die Sternsinger

überall ankommen können, melden

sich bitte bei mir oder im Pfarrbüro.

Die Nummer meines Diensthandys ist

0176-51199652.

Wenn Sie möchten, dass die Sternsinger

ganz bestimmt zu Ihnen kommen, müssen

Sie sich – wie schon letztes Jahr – in

die dafür vorbereiteten Listen eintragen.

Dies können Sie in der Kirche nach den

Gottesdiensten am 11.12., 12.12., 18.12.

und 19.12. bzw. im Pfarrbüro zu den Bürozeiten

zwischen 11. und 23. Dezember

tun.

Emese Agócs/

Lioba Boulassel


Verstorben sind

Alois Ilg 08.06.2010

Maria Dyck 07.07.2010

Michael Flörs 15.07.2010

Hildegard Rieger 16.07.2010

Dr. Anton Kollmer 24.07.2010

Anna Haberkorn 02.08.2010

Philomena Schipp 12.08.2010

Berta Listl 18.08.2010

Georg Degenhardt 02.09.2010

Herbert Reiter 10.09.2010

Magdalena Recker 28.09.2010

Alfred Gallert 15.10.2010

Christine Schweiger 25.10.2010

Martin Theimer 27.10.2010

Die Verstorbenen der Pfarrei finden Sie auch

unter www.emorial.de bei „Suche nach Personen―

und Friedhof Ort: „Feldmoching―

Jubiläen—Statistik 2010

Silberne Hochzeiten 10

Goldene Hochzeiten 16

Diamantene Hochzeiten 2

Geburtstage

70 Jahre 61

75 Jahre 50

80 Jahre 54

85 Jahre 24

90 Jahre 9

>90 Jahre 10

Vielen Dank für Ihre großzügige Gabe

Getauft wurden

Saskia Grünecker 22.05.2010

Annalia Rosario Lang 12.06.2010

Teresa Nitschke 20.06.2010

Franziska Ries 20.06.2010

Sophia Stark 03.07.2010

Nick Wronn 04.07.2010

Celin Marie Gstir 05.07.2010

Victoria Lohn 10.07.2010

Felipe Alonso Schmitt 11.07.2010

Hannah Dörfer 17.07.2010

Brian Dietlmeier 18.07.2010

Emily Dietlmeier 18.07.2010

Felix Stoiber 18.07.2010

Anna Hornung 07.08.2010

Fiona Schmid 14.08.2010

Geheiratet haben

Manuela Kropac und Michael

Rager 23.04.2010

Bianca Steininger und Andreas

Schroll 15.05.2010

Katharina Laubmeier und

Andreas Gärtner 19.06.2010

Marion Güßbacher und

Heiko Radina 14.08.2010

Karin Schmid und Roberto

Laatsch 14.08.2010

Michaela Egger und Stefan

Anwender 19.09.2010

Susanne Merschbacher

und Markus Distl 09.10.2010

Ökumenischer Kirchentag 09.05.2010 € 273,51

Renovabis 23.05.2010 € 274,12

Heiliger Vater (Peterscent) 03./04.07.2010 € 235,35

Kommunikationsmittel 11./12.09.2010 € 436,31

Caritas-Sammlung Herbst 2010 € 8.199,84

- davon Kirchenkollekte € 491,84

Leben und Tod

31

Gaben


KATHOLISCHE

PFARRGEMEINDE

ST. PETER UND PAUL

Feldmochinger Straße 401

80995 München

Telefon: 089/312 895 20

Telefax: 089/312 895 222

E-Mail: pfarrbuero@stpeterpaul.de

Internet: www.stpeterpaul.de

BÜROZEITEN

Dienstag 15.00 - 18.00 Uhr

Mittwoch 09.00 - 12.00 Uhr

Donnerstag 15.00 - 18.00 Uhr

SPRECHZEITEN

Leitender Pfarrer

Johannes Kurzydem

Pfarrvikar Hippolyte Ibalayam

Pastoralreferentin Maria Hofstaedter

Gemeindereferentin Emese Agócs

Gemeindereferentin Ina Trainer

Termine nach Vereinbarung

Fachgeschäft

für Fairen Handel

Josef-Frankl-Str. 58

80995 München

Telefon: 089/314 62 72

Internet: www.feldmochinger-weltladen.de

Träger: Partnerschaft statt Almosen e.V.

Verein für EINE Welt

GOTTESDIENSTE

Samstag 17.15 Uhr Beichtgelegenheit

17.30 Uhr Rosenkranz

18.00 Uhr Eucharistiefeier am

Vorabend

Sonntag 09:00 Uhr Eucharistiefeier

10.30 Uhr Familiengottesdienst

(jeden ersten Sonntag

im Monat)

Mittwoch 08.00 Uhr Eucharistiefeier

Donnerstag 19.00 Uhr Vesper, Taizé Gebet,

Abendlob

im Wechsel

Freitag 19.00 Uhr Eucharistiefeier

KINDERGARTEN ST. JOSEF

Träger: Katholische Pfarrgemeinde

St. Peter und Paul

Josef-Zintl-Straße 33

80995 München

Telefon: 089/313 26 51 (ab 13.00 Uhr)

Sprechstunde der Leiterin:

Dienstag 14.30 - 16.00 Uhr

Anmeldungen im Kindergarten

CARITAS-ZENTRUM MÜNCHEN

Hildegard-von-Bingen-

Anger 1-3

80937 München

Telefon 089 31 60 63 10

Sozial-Station

Telefon 089 31 60 63 20

Telefon-Seelsorge 111 02

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