16. Juli 2011 - Düsseldorfer Turnverein von 1847 eV

duesseldorfertv.de

16. Juli 2011 - Düsseldorfer Turnverein von 1847 eV

Sommerfest

16. Juli 2011

| 2 | 2011 |

des Düsseldorfer Turnverein von 1847 e.V.

DTV1847

Turnerkunde

100. Jahrgang

April – Juni

Vereinszeitung


Herzliche Einladung zum

DTV Sommerfest

Dieses Jahr haben wir einen neuen Namen für unser Fest. Da es mit-

ten im Sommer statt findet, nämlich am 16. Juli 2011 (noch vor den

NRW-Sommerferien), heißt es auch so.

Wir möchten alle Vereinsmitglieder, Freunde, Förderer und Interes-

sierte ganz herzlich einladen, unsere schöne Anlage am Staufenplatz

an diesem Tag zu besuchen. Im Programm wird es neben Altbewähr-

tem auch so manche Neuerung geben und sind wir doch ehrlich – bei

schönem Sommerwetter kann man es bei uns wirklich gut aushalten

und den Tag genießen.

Neben einem mehrstündigem Programm, zum Teil auch zum Mitma-

chen, gibt es viele Möglichkeiten zum Quatschen, sich begegnen, Spaß

haben, Essen und Trinken, Musik hören, einfach nur unverbindlich vor-

beikommen und noch vieles mehr….

Wir freuen uns sehr, wenn Du dabei bist!!!

Ralf Miethe, Pressewart


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Sommerfest

Inhalt

16. Juli 2011

Protokoll der Jahreshauptversammlung _______________________ 4

Helly Golombek zum Ehrenmitglied ernannt ___________________ 10

100 Jahre Turnerkunde ___________________________________ 11

Toverland, das... _________________________________________ 12

Evaluation in der Kinder- und Jugendabteilung ________________ 14

Termine und Aktuelles aus der Leichtathletik __________________ 16

DTV-Skitour 2011 ________________________________________ 18

Lauf-Info für 2011 _______________________________________ 21

Protokoll der Jahreshaupversammlung Tennisabteilung ________ 22

Kleine Randnotiz _________________________________________ 25

Tennis-Termine 2011 _____________________________________ 26

Tennis-Spielplan Jugend 2011 ______________________________ 27

Volleyball aktuell ________________________________________ 28

Helau, Helau im DTV _____________________________________ 29

Ein Kind zeugen, einen Baum pflanzen und einmal... ____________ 32

129 neue Mitglieder ______________________________________ 36

Mitteilungen der Geschäftsstelle ___________________________ 38

„Überflüssige Schlüssel“ __________________________________ 39

Impressum _____________________________________________ 39

Trainings-Sportprogramm Frühjahr 2011 _____________________ 40

Der DTV und seine Abteilungen _____________________________ 43

DTV-Kursangebote _______________________ Umschlag Rückseite

DTV-Sportplatz


Protokoll der

Jahreshauptversammlung 2011

des DTV von 1847 e.V.

am 27.03.2011

Eröffnung: 14.35 Uhr

Anwesend: 66 Mitglieder

Der Vorsitzende Christian Stövesand begrüßte die anwesenden Mitglie-

der, im Besonderen den Ehren vor sitz enden Hans Steinhanses und Frau

Monika, den Ehrenvorsitzenden Ernst Schmieskors und Frau Marita,

die anwesenden Ehrenmitglieder Bernhard Kolbe, Herbert Dorp, Hel-

mut Schulz, die Vertreter des Ältestenrates: Helly Golombek, Bernhard

Kolbe, Renate Bischet, Winfried Liebetrau, die Geschäftsführerin Wal-

traud Bours, die Abteilungswarte und Übungsleiter, Familie Pawlowski

von der Gastronomie

Totengedenken

Vor Eintritt in die Tagesordnung wurde zu Ehren der seit der letzten JHV

Verstorbenen Artur Schmidt, Hermann Büring, Ria Theens, Josefine

Roth, Aksel Kiesling, Irene Pause, Hildegard Kolbe, eine Gedenkminute

eingelegt.

Ehrungen

Die Silberne Ehrennadel für 25 Jahre Mitgliedschaft im DTV wurde ver-

liehen an Christa Anklam, Harald Borchers, Ursula Burchartz, Marcus

Merkenich, Hans-Joachim Sachs, Therese Sachs, Brigitte Scholter.

Die Goldene Ehrennadel für 50 Jahre Mitgliedschaft im DTV erhielten

Horst Bohle, Renate Dalheimer, Willi Daniels, Luise Eckert, Wolfgang

Schiller, Margot Schmidt.

Die Treueplakette auf Stein für 60-jährige Mitgliedschaft im DTV erhiel-

ten Günter Kilian und Rolf Schade.

In Anerkennung und als Dank überreichte Christian Stövesand Thors-

ten Konow für seinen vielseitigen Einsatz in der Volleyball-Abteilung,

welche er mehr als 20 Jahre als Abteilungswart geleitet und deren Auf-

bau er maß geblich vorangetrieben hat sowie für seine 12-jährige Tätig-

keit als Spielwart im Vorstand des Vereins die Dan kesplakette des DTV.


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Ehrung Helly Golombek

Christian Stövesand dankte Helly Golombek für ihre außergewöhnli-

chen Leistungen für den DTV und über reichte ihr in Anerkennung und

Würdigung ihres besonders erfolgreichen, langjährigen und überra-

genden Einsatzes als Geschäftsführerin, Abteilungswartin, Übungslei-

terin und im Ältestenrat die Urkunde über die Ernennung zum Ehren-

mitglied des DTV.

Eröffnung der Jahreshauptversammlung 2011 um 14.50 Uhr

im 164. Jahr nach Gründung des Vereins

1. Genehmigung der Tagesordnung

Die Einladung zur JHV erfolgte form- und fristgerecht in der Turner-

kunde 4/2010 und 1/2011. Es lagen keine weiteren Anträge zur Tages-

ordnung vor. Der Kassenbericht 2010 und der Haushaltsvorschlag 2011

lagen zur Einsicht in der Geschäftsstelle aus. Lt. Satzung war die Be-

schlussfähigkeit gegeben.

2. Bericht des Vorstandes

Christian Stövesand dankte allen Abteilungswarten, Übungsleitern und

besonders denen, die sich für den Verein eingesetzt haben. Sein per-

sönlicher Dank ging an alle, die ihn bei der Einarbeitung in das neue

Amt des 1. Vor sitzenden des Vereins unterstützt haben. Er konnte fest-

stellen, dass – insgesamt gesehen – der DTV ein erfolg reiches Jahr

2010 hinter sich hat. Sein Fazit und Anspruch für die Zukunft: Mit dem

DTV verhält es sich – im inzwischen 164. Jahr des Bestehens – wie mit

einem alten Wein – er wird immer besser.

Mitgliederentwicklung

Am 31.12.2010 hatte der DTV 929 Mitglieder, seit Jahresbeginn bis heu-

te sind 90 Neuanmeldungen ein ge gan gen, womit der DTV aktuell über

1.000 Mitglieder zählt. Da Austritte nur zum Jahresende möglich sind,

ist zum Ende des Jahres jedoch wieder mit einem leichten Rückgang

zu rechnen. Erfreulich sind die Zuwächse in den bisher eher schwach

vertretenen Altersgruppen 27–40 und 41–60 Jahre.


SPORT

a) Übungsleiter

Bei den Übungsleitern war auch in 2010 eine Fluktuation zu verzeich-

nen, jedoch konnten die Vakanzen ge schlos sen werden. So konnte auch

die 3. Gruppe beim Eltern/Kind-Turnen wieder eröffnet werden. Es ist

zu hof fen, dass auch in 2011 die benötigten Übungsleiter gewonnen

werden können. Ein besonderer Dank wurde Bern hard Kolbe ausge-

sprochen, der nach 32 Jahren seine Übungsleitertätigkeit, die er unent-

geltlich geleistet hat, beendete.

b) Hallen / Platzanlage

Die Hallensituation ist weiterhin schwierig. Durch die OGATA stehen an

den Schulen die Hallen am Nachmittag nicht zur Verfügung. Bezüglich

der Staufenhalle gibt es keine Neuigkeiten. Es gab im letzten Jahr ein

Gespräch mit dem Sportamt. Geplant ist der Neubau einer 3-fach Turn-

halle, für die umfangreiche Planungen, Klärung der Finanzierung, etc.

nötig sind. Es wird 4 bis 7 Jahre dauern, bis eine neue Halle steht. Der

DTV muss Geduld ha ben. Nach der Renovierung wurde die Platzanlage

besonders bei gutem Wetter sehr intensiv genutzt.

c) Besondere sportliche Erfolge

Tennis: Die Tennisdamen 50 konnten bei den Medenspielen in die Ver-

bandsliga aufsteigen.

Leichtathletik: Andreas Probst wurde in seiner Alterklasse Deutscher

Meister im Kugelstoßen.

Vereinsheim / Platzanlage

Die Stadt Düsseldorf hat die Verlängerung des Erbbaurechtsvertra-

ges um 30 Jahre zu den gleichen Konditionen in Aussicht gestellt. Die

Eintragung in das Grundbuch erfolgt nach Erledigung der notwendi-

gen Formalien. Dies erlaubt nun Überlegungen zu notwendigen Re-

novierungen des Vereinsheimes, z.B. Erneuerung der Toi lettenanlage.

Ebenso wurde die Nutzungsüberlassung für die Platzanlage bis zum

31.12.2020 verlängert. In 2010 gab es kaum Reparaturen am Vereins-

heim.


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Saisoneröffnung am 26.06.2010

Bei bestem Wetter und einem ansprechenden Programm fand das Sai-

son-Eröffnungsfest statt. Leider ließ die Be teiligung durch die Mitglie-

der zu wünschen übrig, so dass das Organisationsteam um Waldemar

Friedrich mit dem neuen Namen „DTV Sommerfest“ und einem überar-

beiteten Programm die Attraktivität steigern möchte.

Presse/TV, Öffentliche Wahrnehmung

Die Breitensportvereine stehen in der Presse im Schatten des Spitzen-

sportes und der Ballsportarten, insbesondere des Fußballes. Dennoch

wurde der DTV in 2010 vermehrt von der Presse wahrgenommen, z.B.

durch Artikel in der Rheinischen Post und den Stadtteilmagazinen.

Durch persönliche Kontakte mit den Redakteuren sind wir hier ein gu-

tes Stück weiter gekommen. Höhepunkt war im Herbst ein Fernsehbe-

richt des WDR aus dem Bereich Kinderturnen bei Meike Kreutel in der

Sendung WDR aktuell.

3. Jahresberichte 2010

Hierzu gab es keine weiteren Anmerkungen. Die Jahresberichte der

Abteilungen sind in der Turnerkunde 1/2011 nachzulesen.

4. Bericht der Kassenprüfer

Am 23.02.2011 fand die Kassenprüfung durch Monika Steinhanses und

Christa Dorp statt. Monika Steinhanses berichtete, dass alle Belege

vollständig vorlagen und ordnungsgemäß verbucht waren, die Kassen-

führung war in Ordnung. Es gab keine Beanstandungen. Entlastung des

Schatzmeisters Fritz Kleppi? Ja, einstimmig.

5. Entlastung des Vorstandes 2010

Dieter Sander nahm die Entlastung vor. Er bemerkte, dass Christian

Stövesand die Belange des DTV im ersten Jahr als 1. Vorsitzender mit

Bravour vertreten hat und schlägt eine en-bloc-Entlastung vor: ja, ein-

stimmig

Er schlägt der Versammlung die Entlastung des Vorstandes vor: Ja,

einstimmig.


6. Wahl der Vereinsleitung 2011

b) Erster Stellvertretender Vorsitzender

Vor der Wahl erinnerte Klaus Müller daran, dass er bereits bei der Wahl

vor 2 Jahren bekannt gegeben hatte, nicht mehr zur Verfügung zu ste-

hen. Er stellt sich nun unwiderruflich zum letzten Mal zur Wahl, da er

dem erst ein Jahr im Amt befindlichen 1. Vorsitzenden noch weitere

zwei Jahre mit seinem Wissen zur Verfügung stehen wolle. Wiederwahl

Klaus Müller? Ja, einstimmig. Der Gewählte nimmt die Wahl an.

d) Schatzmeister

Wiederwahl Fritz Kleppi? Ja, einstimmig. Der Gewählte nimmt die Wahl

an.

f) Schriftwart

Ernst Schmieskors schlägt Hans-Joachim Wuttke als Schriftwart vor.

Hans-Joachim Wuttke ist seit 20 Jahren Mit glied im DTV als Teilnehmer

in den Abteilungen Ski und Badminton, hat dadurch den Verein kennen-

gelernt und möchte sich mit seinem Wissen in den Verein einbringen.

Wahl: Ja, einstimmig. Der Gewählte nimmt die Wahl an.

h) Turnwart

bleibt weiterhin vakant

k) Pressewart

Wiederwahl Ralf Miethe? Ja, einstimmig. Der Gewählte nimmt die Wahl

an.

m) Bestätigung Jugendwartin

Bestätigung Lena Wolters? Ja, einstimmig.

o) Kulturwart

bleibt weiterhin vakant

Kassenprüfer:

Wahl der zweiten Kassenprüferin, da Monika Steinhanses turnusge-

mäß ausgeschieden ist. Zur Wahl wird Marita Schmieskors vorgeschla-

gen. Abstimmung: Ja, einstimmig. Die Gewählte nimmt die Wahl an.


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7. Haushaltsvoranschlag 2011

Der Haushaltsvoranschlag 2011 wurde von Fritz Kleppi vorgelegt

und erläutert. Der Etat orientiert sich im we sent lichen an den Wer-

ten des Jahres 2010. Bei einigen Positionen, besonders bei den

Instandhaltungs aus gaben für das Vereinsheim, wurden jedoch vor-

sichtshalber ungünstigere Werte im Haushaltsvoranschlag angesetzt,

als in 2010 zu verzeichnen waren. Annahme des Haushaltsvoranschla-

ges 2011? Ja, einstimmig.

8. Verschiedenes

Termine

21/22.05.2011 Zelten der Jugend

11.06.2011 2. Springermeeting Leichtathletik

10.07.2011 Schülersportfest Leichtathletik

16.07.2011 DTV Sommerfest

Es erfolgten keine weiteren Meldungen.

Ende der Jahreshauptversammlung: 15.25 Uhr

Düsseldorf, 11.04.2011

Waltraud Bours Christian Stövesand

Protokollführerin 1. Vorsitzender

Sommerfest

16. Juli 2011

DTV-Sportplatz


Geschäftsstelle

Helly Golombek

zum Ehrenmitglied ernannt

Nach vielen Jahren hat der DTV auf seiner

Jahreshauptversammlung wieder eine

besondere Ehrung vor ge nommen. Es wurde

ein Ehrenmitglied ernannt: Helly Golombek.

Der Text der Ernennungsurkunde lautet:

„Der Düsseldorfer Turnverein von 1847 e.V. ernennt auf seiner Jahres-

hauptversammlung am 27. März 2011 Helly Golombek zu seinem

Ehrenmitglied in Anerkennung und Würdigung ihres besonders er-

folg reichen, langjährigen und überragenden Einsatzes als Geschäfts-

führerin, Abteilungswartin, Übungsleiterin und im Ältestenrat.

Sie hat das Mutter/Vater/Kind-Turnen im DTV – als erstem Düsseldor-

fer Verein - erfolgreich eingeführt. Als Übungsleiterin war sie mehr als

40 Jahre für den DTV tätig. Besondere Verdienste hat sie sich auch bei

der Gewinnung neuer Übungsleiterinnen für den DTV erworben.

Ihren außergewöhnlichen Leistungen für den DTV ist diese Ehrung ge-

schuldet.“

Ihre Leistungen und ihr Engagement für unseren Verein sind mit diesen

wenigen Sätzen nur unzureichend be schrieben. Ernst Schmieskors hat

Hellys Leistungen in der Turnerkunde 1/2009 anlässlich ihres Über-

gangs in den Ruhestand als Übungsleitern ausführlich beschrieben.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal die Vielfalt der Übungsgruppen,

die sie – von den Kleinsten bis zu den Senioren – geleitet hat, erwähnen.

Ihre Tatkraft bei der Organisation von Sportfesten und ihr Innovations-

geist nicht nur im Sport, sondern auch in der Vereinsorganisation mit

der Einführung der EDV im DTV dürfen nicht unerwähnt bleiben.

Liebe Helly, Du hast Dich um den DTV, unseren Verein, in ganz außer-

gewöhnlicher Weise verdient gemacht. Dafür gebührt Dir jeder erdenk-

liche Dank. Ich wünsche Dir, dass Du an unserer Gemeinschaft im DTV

noch lange mit Freude teilhaben kannst. Christian Stövesand, Vorsitzender


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100 Jahre Turnerkunde

Erstaunlich aber wahr. Die Turnerkunde erscheint seit Ausgabe 1-2011

im 100. Jahr. In der letzten Ausgabe hatten wir ein kleines Suchspiel

angeregt, doch auf die Lösung (100 Jahre TK) kam keiner. Vielleicht war

es zu schwer, oder mit Kinokarten kann man heute niemand mehr vom

Fernseher fortlocken – wenn ich positiv denke, waren alle Mitglieder

aktiv auf dem Sportplatz. Wir – die Redaktion – sind noch kein Jahr-

hundert dabei, kennen daher eher die aktuellen Ausgaben. Wer also

noch kurioses, lustiges, interessantes etc. zu 100 Jahren Turnerkunde

beitragen kann, sei hiermit herzlich aufgefordert, zur Bewahrung alter

Schätzchen beizutragen. Die Kinogutscheine sind noch nicht vergam-

melt, daher werden diese unter den Einsendern verlost. Zuschriften an

die Redaktion der TK sind postalisch über die Geschäftsstelle oder per

E-Mail an redaktion duesseldorfertv.de möglich. Wir freuen uns auf

Eure Beiträge. Oliver Iserloh


Jugend

„Toverland“ [`to:valant], das

niederländisch für „Zauberland“; ein Freizeitpark, in dem wir am

02.04.2011 mit 43 Kindern und 5 Betreuern bei allerbestem Wetter sehr

viel Spaß hatten!

Ja, wir, Marisa, Chantal, Alex, Lucas und ich, haben gezweifelt, ob wir

Anfang April wirklich einen Aus flug machen sollen, aber der Wettergott

meinte es sehr gut mit uns und bescherte uns den bisher wärmsten Tag

des Jahres!

Somit brauchten wir die Hallen mit seinen Kettenkarussells, Achter-

bahnen, Kletterspielplätzen…, die uns die Sicherheit gaben, auch bei

Regenwetter einen schönen Tag in dem Freizeitpark verbringen zu

können, kaum und verbrachten mit den 5 bis 13-jährigen Jungen (es

werden tatsächlich immer mehr!) und Mädchen den Großteil des Tages

auf dem Außengelände, das absolut genug Programm für so einen Tag

bot: Achterbahnen, Klettergarten (für den die kleineren Klettermäuse

leider noch nicht groß genug waren) und vor allem der großartige Was-

serspielplatz! Vielen Dank an dieser Stelle an all die Eltern, die meiner

Aufforderung gefolgt sind und Wechsel klei dung in die Rucksäcke ge-

packt haben.

Schon sehr bald geht es bei uns weiter: Am 21. und 22. Mai zelten wir

wieder einmal auf dem Sportplatz- inklusive aktiven Spielen, Grillen,

Lagerfeuer, Open- Air- Kino und vielem mehr- und vom 24. bis zum 26.

Juni fahren wir ins Jugendferiendorf nach Hinsbeck, wo auch wieder

ein abwechslungsreiches, aktives Programm in Wald, Sporthalle und

Schwimmbad stattfinden wird. Infos dazu könnt ihr gerne bei mir be-

kommen, wenn ihr euch anmelden wollt, wendet euch doch bitte auch

an mich. Jetzt aber lasse ich einfach mal ein paar Bilder von unserem

Tag im Toverland sprechen! Eure Lena

Sommerfest

16. Juli 2011

DTV-Sportplatz


Evaluation in der

Kinder- und Jugendabteilung

Nachdem ich in der Vergangenheit ein paar Mal von Vereinsmitgliedern

angesprochen wurde und diese Idee ein wenig in meinem Kopf umher

schob, kam es Anfang 2011 erstmals, soweit ich das weiß, im DTV, bis-

her in ers ter Linie in der Kinder- und Jugendabteilung, zu einer Umfra-

ge, in der es um eure Zufriedenheit in ganz verschiedenen Vereinsbe-

reichen ging.

Die Fragebögen, die ich erst einmal einfach nach meinen Ideen gestal-

tet habe, wurden in den ersten Monaten die ses Jahres verteilt. Ich hoffe,

sie haben alle entsprechenden Gruppen erreicht, fürchte aber, dass ich

doch nicht alle erwischt habe. Etwas über 100 Rückmeldungen bekam

ich und bin damit für die erste Runde zufrieden. Ich schätze aber an

der Organisation des Verteilens und des anschließenden Einsammelns

wird sich im nächsten Jahr etwas ändern.

Schon die ersten Eindrücke von den Bögen, die ich über die Übungs-

leiter und die Geschäftsstelle oder per Mail bekam, waren gut und die

Auswertung aller zeigt mir dann auch, dass anscheinend schon viel gut

läuft. Noch wichtiger sind mir aber die kritischen Stimmen, vor allem

dann, wenn sie konstruktive Kritik beinhalten, die wir in der Leitung der

Jugendabteilung/ der Abteilungen oder im Vorstand irgendwie umsetz-

ten können. Seit ver sichert: Ich nehme die Ergebnisse sehr ernst und

gebe gruppen- oder abteilungsspezifische Hinweise an die entspre-

chenden Ansprechpartner weiter!

Hier mal ein paar Ergebnisse unserer diesjährigen Evaluation: Der

Spaß scheint in unserem Verein in den Sport gruppen der Kinder und

Jugendlichen absolut nicht zu kurz zu kommen! 90% gaben an viel Spaß

zu haben, wenn sie bei uns Sport machen. Da ist die Freude verständ-

licherweise bei ganzen 99% der Befragten groß, wenn sie zu uns in die

Gruppen kommen. Die Sportstätten wurden nicht ganz so positiv be-

wertet, aber immerhin 80% sind mit diesen zufrieden. Am schlechtes-

ten schnitt dabei die Sporthalle der Brehmschule ab, unser Sportplatz

am Staufenplatz bekam sehr positive Kritiken!

Nicht alle sind leider mit den Zeiten unserer Sportangebote 100%ig

zufrieden. Wir arbeiten ständig daran, aber dadurch, dass die Schu-


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len ihre Hallen heutzutage bis in den Nachmittag hinein benötigen und

unsere Übungs leiter im Kinder- und Jugendsport alle Gruppen in ihrer

Freizeit nach Schule, Studium oder Beruf leiten, lassen sich leider nicht

immer Lösungen finden, mit denen alle zufrieden sind. Immerhin sind

aber doch gut ¾ mit den Zeiten zufrieden! Ganz besonders gut schnei-

den die eben angesprochenen Übungsleiter ab! 99% finden diese nett.

Vielen Dank an dieser Stelle mal für euer Engagement!

Wir sind aber nicht „nur“ ein Spaßverein, sondern fordern euch an-

scheinend auch ganz gut. Nur 2% gaben an, beim Sport im DTV nicht

ausreichend gefordert zu werden. An den Veranstaltungen, die neben

meinen Sport gruppen ja in meinen Zuständigkeitsbereich fallen, neh-

men bisher fast 75% von euch immer oder zumindest häufig (je nach

Alter) teil. Dabei freut mich natürlich sehr, dass bei der letzten Frage,

ob ihr denn bei diesen Ausflügen, Festen etc. Spaß habt, über 90% mit

ja geantwortet haben! Ich weiß, dass wir gerade für die Teenager und

Jugendlichen mehr anbieten könnten, hier bin ich aber auf eure Mithilfe

angewiesen! Überlegt doch mal, was ihr gerne mal mit den anderen

aus eurer Gruppe machen wollt und meldet euch dann bei mir!

Natürlich bin ich auch außerhalb dieser Befragungen immer offen für

eure Vorschläge, Ideen, Kritiken und Meinungen. Einfach melden!

Ich wünsche allen DTVlern ein wundervolles Sommertraining und hoffe

euch alle bei unserem Sommerfest (mit einem großartigen Programm

für alle von jung bis alt, so viel kann ich schon einmal versprechen) am

16. Juli auf unserem schönen Sportplatz zu sehen! Eure Lena

Sommerfest

16. Juli 2011

DTV-Sportplatz


Leichtathletik

Termine und Aktuelles aus

der Leichtahtletik

Helfer benötigt!

Am Pfingstsamstag, den 11. Juni 2011 findet auf unserer Platzanlage

das 2. Springermeeting des DTV statt. Das Sportfest ist ausgeschrieben

für Jugendliche von 16 – 19 Jahren sowie für Athleten der Alterklassen

ab 30 Jahre. Mit musikalischer Begleitung finden dabei Wettbewerbe

im Weit- und Hochsprung sowie im Dreisprung statt. Wir hoffen auf eine

gute Beteiligung. Damit das Sportfest gelingt, benötigen wir jede Men-

ge Helfer und Helferinnen, sowie Beiträge für die Kuchentheke. Über

Eure Bereitschaft, uns zu unterstützen freuen wir uns sehr. Je mehr

Helfer, desto besser ist die Außenwirkung und damit die Werbung für

unseren Verein. An sprech partner sind Christian Stövesand und Klaus

Müller.

www.turnfest2011.de

WESTFÄLISCHER TURNERBUND

Sommerfest

16. Juli 2011

DTV-Sportplatz


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Sportabzeichen

Bereits am Mittwoch, den 13. April hat wieder das Sportabzeichen-

training begonnen, zu dem wie immer auch alle Vereinsmitglieder

eingeladen sind, im Laufe des Sommerhalbjahres gelegentlich mal zu

versuchen, die ge forderten Leitungen in ihrer jeweiligen Altersklasse

zu erreichen.

Schülersportfest

Bitte vormerken: Das diesjährige Schülersportfest für unsere Kinder

von 3 – 6 und SchülerInnen von 7 – 15 Jahren wird am Sonntag, den

10. Juli 2011 stattfinden.

Deutsche Meisterschaft

Auch in diesem Jahr will unsere Senioren-Männer-Mannschaft M 30

wieder versuchen eine gute Platzierung in der Deutschen Bestenlis-

te zu erreichen. Zur Erinnerung: im letzten Jahr waren die Männer die

siebtbeste Mann schaft in Deutschland! Der Mannschaftskampf findet

am 22. Juni 2011 im Rather Waldstadion statt. Ute Böggemann


Ski

DTV Ski-Tour 2011

29. Januar - 5. Februar

Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll! Es ist so viel passiert, es gibt so

viel zu berichten: Jeden Tag eine Überraschung, ach was stündlich!

Ein Gast sagte: Die Pisten bei Euch sind ja bumshart, da mach ich mir

die Ski kaputt.

Oder, Annemarie am Lift-Dreh-Kreuz: Da pass ich unten durch, ohne

mich zu bücken.

Und Ernst zur Haus-Kellnerin: Schreiben Sie alles auf meine Zimmer-

Nummer ... äh...?

Norbert zur Frage, wo wir abfahren: Immer geradeaus!

Jeder vor dem überfüllten Ski-Bus: Da pass ich auch noch rein!

Die Wettervorhersage des Hotels: Übermorgen ein einziges blaues

Wölkchen am Himmel!

Marita: Lass immer schön Dein Handy an, damit ich Dich auch rufen

kann.

Freddy: Die tanzen auf dem Dach!

Und so weiter und sofort. Fassen wir zusammen: „Erst hatten wir kein

Glück, dann kam auch noch Pech dazu“.

Für die Ski-Fahrt 2011 der Ski-Abteilung des DTV hatte Norbert den

kleinen Ort Schnann, Bus-weit-entfernt von Stänton (St. Anton) ausge-

sucht, wo wir in einem engen Tal, Klamm genannt, im Gasthof Traube

resi dier ten. Wein wächst dort nicht. Die letzte Januar-Woche verhieß:

viel Schnee. Das hatten wir zwar nicht, dafür aber strahlenden blauen

Himmel vom ersten bis zum letzten Tag. In den 4 Wochen davor war

kein Schnee ge fallen, so dass die Pistenraupen alle Abfahrten spiegel-

glatt gewalzt hatten! Übrigens, am Arlberg sind schwar ze Pisten wirk-

lich schwarz und blau ausgezeichnete teilweise rot. Das Gelände ist

anspruchsvoll und weiträumig.

In St. Anton ist der Bär los; so einen Alm-Auf und -Abtrieb habe ich

bisher nur in Winterberg kennen gelernt. Ach ja, holländisch wurde oft

gehört, aber auch viele slawische Sprachen oder Besucher aus dem

Arabischen Raum, die wir nicht verstanden. Teilweise kann man die

Ski-Regionen mit den eigenen Ski erfahren, teilweise musste man den

Bus nehmen.


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Dabei haben wir die unterschiedlichen Mentalitäten allzu gut kennen-

gelernt. Lech, Zürs. Stuben, Rendl sind kleine, in sich dennoch ab-

geschlossene Gebiete, die zum Glück nicht so überlaufen waren! Bei

insgesamt 280 km Piste ein fülliges Areal, in dem man keine Piste dop-

pelt fahren muss! Ach ja, das ist das Stichwort: Das war vielleicht eine

Hektik. Morgens fing es schon mit dem Frühstück an, ausschlafen ist

unsportlich! (Frau-Mann will ja auf die Piste). Um 5 nach 9 kam der Bus,

pünktlich, wie die berühmte Schweizer Post. Dann wurden wir zum Ski-

Depot geschaukelt. Raus aus dem Bus, rein in den Laden, raus aus dem

Laden, rein in die Gondel, hurtig aussteigen, rein in die Ski und ab ...

-wärts, ... immer geradeaus.

Meint ihr vielleicht, der Chef hätte einmal Pause gemacht? Trotz inten-

sivem Studium des Pistenplanes wusste ich nie wo wir gerade fuhren!

Immer wieder neue Pisten, neue Abzweigungen, Abkürzungen. Der

Schweiß stand mir nicht nur abends in der Sauna auf der Stirn. Aber

anderen ging es genauso, sodass wir schon mal die Ge schichte von den

10 kleinen Negerlein durchspielten und einige verloren! Ingrid fuhr so

schnell ... am Lift ... vorbei; Ernst steigt aus dem Bus zu früh aus! Anne-

marie wartete an einem anderen Lift!

Bei der Suche nach den verlorenen Ski-Hasen war das Handy eher eine

Hürde als eine Hilfe: weil, Mail-Box an – keine Verständigung, das Dis-

play in der hellen Sonne nicht lesbar war! (Er musste dazu in ein Eta-

blissement gehen, war sein Ausrede, um sich die Code-Nummer aus

Deutschland schicken zu lassen), oder, die +49 fehlte, oder, die SMS

wurde nicht gehört und der Akku war zu schwach! Naja, bei 2000 m

über dem Meeresspiegel kann das schon mal vorkommen.

Was uns sonst noch passiert ist? Kommt einfach mal zum Donnerstag-

Stammtisch vorbei, dann können wir noch stundenlang erzählen! Ei-

nes ist sicher: Die nächste Fahrt ist schon gebucht. Ins gleiche Hotel,

wissen wir (Anne marie, Brigitte, Dieter, Marita, Ernst, Freddy, Jacob,

Ursula, Hans-Joachim, Ingrid, Norbert,) noch nicht, wenn Dieter nicht

wieder die Zimmerschlüssel entwendet, „versehentlich...“, sagt ... er!

Hajowu


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Sommerfest

16. Juli 2011

DTV-Sportplatz

Lauf-Info für 2011

15.05. Himmelgeistere Jüchtlauf

20.05. Rosselener Abendlauf

27.05. Monheimer Gänseliesellauf

05.06. Benrather Schlosslauf

23.06. Soliner Klingenlauf

04.09. Kö-Lauf Düsseledorf

23.09. 7 Meilenlauf Zons

02.10. Grafenberger Waldlauf

16.10. Müngstener Brückenlauf

29.10. Ostparklauf

06.11. Martinslauf/Hassels


Tennis

Protokoll der Jahreshauptversammlung

der Tennisabteilung im DTV von 1847 e.V.

am 20.2.2011 im Vereinsheim am Staufenplatz.

Es waren anwesend: 34 Mitglieder, 10 Entschuldigungen lagen vor.

Besonders begrüßt wurden der Ehrenvorsitzende des DTV Hans Stein-

hanses sowie die ehemaligen Sprecher der Abteilung Marli Klause,

Klaus Vogel und Marcel Kielgas.

Beginn: 15.15 Uhr

Ende: 16.45 Uhr

Ort, Zeit und Tagesordnung waren richtliniengemäß bekannt gegeben

worden.

Zu Beginn der Sitzung gedachten wir der verstorbenen langjährigen

Mitglieder Ria Theens und Aksel Kiesling.

Bericht des Sprechers Dieter Sander

Im vergangenen Jahr sind 14 Mitglieder ausgetreten, 2 Todesfälle sind

zu beklagen, während 28 Neuzugänge (davon 18 Erwachsene und 10

Kinder) zu verzeichnen sind. Die Abteilung hat per 31.12.2010 insge-

samt 179 Mitglieder.

Die Sportwartin Sonja Steinhanses und Marcel Kielgas sollen das

Interesse in der Abteilung prüfen, ob die Aus richtung der DTV OPEN

stattfinden kann. Jürgen Bertuleit wurde für seine gute und intensi-

ve Jugendarbeit ge lobt. Um die Kasse der Tennisabteilung zu entlas-

ten und Beitragserhöhungen zu vermeiden, werden die Bälle für die

Medenspiele ab sofort von den Mannschaften bezahlt und verbleiben

nach den Spielen in deren Besitz. Von dieser Regelung sind die Ju-

gendmannschaften ausgenommen. Die Frühjahrsüberholung und

Platz pflege während der Saison wird auch in diesem Jahr wieder von

Herrn Pawlowski durchgeführt. Auf die Jahres haupt versammlung am

27.3.2011 um 14.30 Uhr im Vereinsheim wurde besonders hingewiesen.

Die Platzeröffnung ist für das Wochenende 9 /10.April geplant.

Bericht der Festwartin Monica Sandrock

Die Weiberfastnacht unter Leitung von Ellen Bosch und Linde Lack-

mann war unsere erste Feierlichkeit in 2010. Wir beteiligten uns am ge-

meinsamen Saisoneröffnungsfest des DTV, das wieder sehr gelungen


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war, aber leider unter der geringen Teilnahme litt. Für das nun anste-

hende Fest am 16. Juli soll in den Abteilungen ver stärkt geworben wer-

den. Unser Tennis-Saisonabschlussfest unter dem Motto „ Eine brasili-

anische Nacht “ machte den ca. 70 Besuchern sehr viel Freude. Mariza

Perez- Dalheimer, die der Tennisabteilung sehr ver bun den ist, sorgte

für viele brasilianische Leckereien und Speisen. Die Samba–Tänzerin-

nen brachten uns mit süd ländischen Rhythmen die Copacabana nahe

und lockten alle auf die Tanzfläche. Unsere Sportwartin Sonja Stein-

hanses hat uns mit den Vorführungen ihrer attraktiven Tanzgruppe,

den „Sugarbabes“ zum Mitklatschen und Mitsingen verleitet. Die Fest-

wartin bedankte sich bei ihren Helfern für die gelungene Gestaltung

des Fes tes und zeigte uns ihren Film „ Die Tennisabteilung feiert oder

feiert mit“, der sehr viel Anklang fand. Das Ten nisabschlussfest in die-

sem Jahr wird am 15. Oktober stattfinden.

Bericht der Sportwartin

Die Medenspielsaison 2010 bestritt der DTV mit 4 Mannschaften – Da-

men, Damen 50, Herren 40 und Herren 60. Die Damen konnten ihren

Aufstieg leider nicht verteidigen und stiegen in BK C ab. Den Herren

40 ist der Wiederaufstieg in die Bezirksklasse B gelungen. Die Damen

50 sind erwartungsgemäß von der Bezirksliga in die 2. Verbandsliga

aufgestiegen. Die Herren 60 konnten sich in ihrer Klasse halten. Die

Medenspieltermine für 2011 liegen noch nicht vor, sollen jedoch in der

21. KW bekannt gegeben werden. Das Damen –Doppel Turnier wurde

bei sehr großer Hitze am 23.7.10 gespielt, wobei jedoch die Teilnahme

der „ Jüngeren “ wieder sehr ge ring war. Siegerinnen wurden Edith von

der Heiden und Gaby Sander vor Marlies Zielhoff und Sigrid Lohr. Den

dritten Platz belegten Monika Walter und Therese Sachs. Eine Woche

später fand das Bischet-Turnier statt.

Sieger wurden Jürgen Bertuleit und Heiko Schmehl vor Peter

Schmehl und Harald Eickholt. Drittplazierte wur den Ernst Schmies-

kors und Tim Schlecker. Das Mixed Turnier wurde nicht gespielt.

Bericht des Jugendwartes Jürgen Bertuleit

Wie im Vorjahr hat der DTV 5 Jugendmannschaften gemeldet. Die Mäd-


chenmannschaft W 18/1 spielte am stärksten und wurde mit 6:4 Punk-

ten Dritte von 6 Mannschaften. Da die Mädels der W 18/2 ihre Spitzen-

spielerinnen zeitweise an die W 18/1 ausleihen mussten, reichte es

leider nur zum 6. Platz. Die Mannschaften W 14 und M 14 belegten mit

5:5 Punkten den 4. Platz in ihrer Gruppe – ein achtbares Ergebnis. Die

neu for mier te, gemischte Mannschaft X 12 wurde in einem 7ner Feld

mit 2:6 Punkten Sechste. Die ersten Spielerinnen un serer Jugend-

mannschaften sind inzwischen volljährig geworden und werden bei der

Damenmannschaft neue sportliche Möglichkeiten finden. Zeitweise

besuchten 25 Kinder unser Schnupper tennis. 13 von ihnen sind in die

Tennisabteilung eingetreten, die nun 55 Kinder und Jugendliche auf-

weist. Der Jugendwart dankte seinen Helfern Peter Schmehl für das

Mannschaftstraining, Jack Sandrock und Dieter Sander für die Meden-

spiel be gleitung.

Bericht der Kassenprüfer / Anne Herres und Hans Jürgen Milich

Die Buchführung wurde anhand von Belegen geprüft und für in Ord-

nung befunden. Die Kassenprüfung führte zu keiner Beanstandung.

Aus diesem Grund wird die Entlastung vorgeschlagen.

Entlastung der Leitung der TA

Nach Dank von Marcel Kielgas an die Leitung der TA erfolgte die ein-

stimmige Entlastung der Abteilungs leitung „en bloc“.

Neuwahlen

Die Neuwahlen wurden ebenfalls von Marcel Kielgas durchgeführt.

Nachfolgend wurden diese Posten einstimmig bestätigt:

Sprecher der Abteilung: Dieter Sander

Kassenwartin: Heidi Hellwig

Schriftwartin: Gaby Sander

Jugendwart: Jürgen Bertuleit

Festwartin: Monica Sandrock

Kassenprüfer: Anne Herres und Rainer Sann

Sportwartin: Sonja Steinhanses


25

Anträge

Frau Dr. Horney – Beitrag für Familien mit 2 Kindern neu zu überdenken.

Der Antrag wurde vom Sprecher verlesen und wie folgt abgestimmt: 1

Stimme dafür, 6 Enthaltungen und 27 Stimmen dagegen.

Gaby Sander

Protokollführerin

Kleine Randnotiz

Die jährliche ordentliche Mitgliederversammlung der Tennis-Abteilung

dient nicht nur der sportlichen und geselligen Rückschau. Sie gibt al-

len Mitgliedern die Möglichkeit ihre Sorgen und Wünsche, Forderungen

und Vorschläge zu erörtern. Sie bietet auch die Gelegenheit, unseren

Ehrenamtlichen, die sich für uns geistig, sport lich und kreativ einset-

zen, Anerkennung zu zeigen oder auch ideenreich konstruktive Kritik

zu üben. Die Ach tung vor ihrem Einsatz – sowie einer offiziellen Ein-

ladung – gebietet, an der Hauptversammlung teil zu neh men, oder das

„Nichterscheinen -Können“, zu entschuldigen.

Dank unserer regen Vorstands-Mitglieder, die einen erheblichen Teil

Ihrer Freizeit unentgeltlich für uns ein setzen, verläuft der sportliche

Tennis-Alltag problemarm. Die mit viel Liebe und Aufwand vorbereite-

ten ge selligen Treffen sind Höhepunkte im Jahresverlauf und werden

gerne angenommen.

Der größte Aufwand, oft unerfreulich verlaufend, dient zweifellos den

Aktiven, die den DTV auch nach außen vertreten. Um ihnen das Beste zu

ermöglichen und gut bespielbare Plätze zu bieten, sind viele Stunden

nicht nur der Sportwarte und ihrer vielen Helfer notwendig, sei es für

Meden-Spiele, Training oder Turniere.

Wie enttäuschend muss es für unser leitendes Team gewesen sein,

noch nicht einmal 40 anwesende Mitglieder zu zählen. Einige waren

entschuldigt verhindert, doch es fiel unangenehm auf, dass gerade von

den Aktiven nur wenige anwesend waren. Marli Klause


Tennis

Tennis-Termine 2011

Tennisturniere 2011

25.06. Bischet-Turnier (Achtung: Terminänderung!)

30.07. Damen-Doppel-Turnier

27.08. Mixed-Turnier

Medenspiele 2011

10.05. Hobby D TSG BW Düsseldorf e.V. Heimspiel

14.05. D 50 / 2.VL / B Bocholter TC Blau-Weiß e.V Heimspiel

22.05. H 40 /BK B / A TG Nord am Lantz‘schen P Auswärtsspiel

22.05. D / BK C / A TC Vennhausen e.V. Heimspiel

24.05. Hobby D TuS Breitscheid e.V. Auswärtsspiel

25.05. H 60 / BL / A TC Rheinstadion Auswärtsspiel

28.05. D 50 / 2.VL / B TC Bottrop Auswärtsspiel

28.05. H 40 / BK B / A ASC Ratingen-West e.V. Heimspiel

31.05. Hobby D Lintorfer TC 1972 e.V. Auswärtsspiel

02.06. H 40 / BK B / A TC Vennhausen e.V. Heimspiel

02.06. D / BK C / A TC 13 Düsseldorf e.V. Auswärtsspiel

04.06. D 50 / 2.VL / B ESV Wuppertal West e.V. Auswärtsspiel

07.06. Hobby DTC Holthausen e.V. Heimspiel

08.06. H 60 / BL / A TC Homberg-Meiersberg e.V. Heimspiel

15.06. H 60 / BL / A ASC Ratingen-West e.V. Auswärtsspiel

18.06. D 50 / 2.VL / B TC Rot-Weiß Goch e.V. Heimspiel

19.06. H 40 / BK B / A THC GW 1903 e.V. Mettmann Heimspiel

19.06. D / BK C / A TC 82 e.V. Erkrath Heimspiel

21.06. Hobby D Club am Rhein e.V. Auswärtsspiel

29.06. H 60 / BL / A TC 77 Düsseldorf-Wersten e.V. Heimspiel

02.07. D 50 / 2.VL / B LSG Essen 1911 e.V. Auswärtsspiel

02.07. H 40 / BK B / A TC Blau-Weiss Erkrath e.V. Auswärtsspiel

03.07. D / BK C / A TC Mannesmann 1951 e.V. Auswärtsspiel

09.07. D / BK C / A TSG BW Düsseldorf e.V. Heimspiel

23.07. H 40 / BK B / A SG Benrath-Hassels e.V. Heimspiel

23.07. D T/ BK C / A TC Blau-Schwarz e.V. Auswärtsspiel

30.07. Hobby H TC 82 e.V. Erkrath Heimspiel

13.08. Hobby H TC 82 e.V. Erkrath Auswärtsspiel

27.08. Hobby H TG Lörick e.V. Auswärtsspiel

03.09. Hobby H TG Lörick e.V. Heimspiel


27

Tennis-Spielplan Jugend 2011

Spielplan Jugend 2011

06.05. W14 / BK C/A DHC Düsseldorf Auswärtsspiel

06.05. W18 / BK C/A DSC 1899 Heimspiel

23.05. X10 / BK B/A DSD Düsseldorf Heimspiel

23.05. X12 / BK B/A DSD Düsseldorf Auswärtsspiel

27.05. M16 / BK C/A SV Grün-Weiß-Rot 1930 Auswärtsspiel

27.05. W14 / BK C/A Club am Rhein Auswärtsspiel

27.05. M14 / BK D/A TSG BW Düsseldorf Heimspiel

30.05. X12 / BK B/A ASC Ratingen-West Heimspiel

03.06. W14 / BK C/A Düsseldorfer Tennisfreunde e.V. Heimspiel

03.06. M14 / BK D/A Heerdter TV v. 1896 Auswärtsspiel

10.06. M16 / BK C/A DSD Düsseldorf Auswärtsspiel

10.06. M14 / BK D/A TC Gerresheim Heimspiel

17.06. M16 / BK C/A DSC 1899 Heimspiel

17.06. W18 / BK C/A TC Blau-Schwarz Auswärtsspiel

20.06. X10 / BK B/A Ratinger TC GW Auswärtsspiel

20.06. X12 / BK B/A Düsseldorfer Tennisfreunde e.V. Heimspiel

01.07. W14 / BK C/A TC Rot-Weiß Düsseldorf Heimspiel

01.07. W18 / BK C/A Heerdter TV v. 1896 Auswärtsspiel

11.07. X10 / BK B/A TC Kartause 1974 Heimspiel

15.07. W18 / BK C/A DHC Düsseldorf Heimspiel

15.07. M14 / BK D/A SG Benrath-Hassels 1910/12 Auswärtsspiel

18.07. X10 / BK B/A ASC Ratingen-West Auswärtsspiel

09.09. M16 / BK C/A TC Rot-Weiß Düsseldorf Heimspiel

09.09. W18 / BK C/A SV Grün-Weiß-Rot 1930 Heimspiel

09.09. M14 / BK D/A TC Freiheit Auswärtsspiel

12.09. X10 / BK B/A Club am Rhein Heimspiel

Sommerfest

16. Juli 2011

DTV-Sportplatz


Volleyball

Volleyball aktuell

Die Saison im Volleyball-Kreis-Düsseldorf geht in die entscheidenende

Phase. Unsere vier verbliebenen Mannschaften im Ligabetrieb tummeln

sich entweder am Tabellenende (DTV V und DTV I) oder spielen um den

Aufstieg (DTV III und DTV IV) – Mittelmaß scheint also für den DTV keine

Option. Wie wir wissen ist im Sport nix fix. Daher ist erwähnenswert, dass

das Kräfteverhältnis im DTV-Mixedvolleyball eine Neuausrichtung erfah-

ren hat. DTV IV konnte in der aktuellen Saison die frühere Nummer I zum

ersten Mal schlagen. Die Revanche im Rückspiel ist allerdings gelungen,

sodass das Rennen um die Positionen weiter spannend bleibt. Aktuelle

Informationen Tabellen und Informationen: www.vkd-mixed-liga.de

Die bevorstehende Sommerpause wird dann wieder in den Sand verlegt,

oder vor den Fernseher, bzw. in die Sportarenen. Unsere Damen- und

Herrennationalmannschaft haben ein genauso spannendes Sommerpro-

gramm, wie auch die Teams am Strand. Viel Spaß also auf und neben dem

Feld. Oliver Iserloh

Beachtour 2011

MÜNSTER* - Hindenburgplatz 27. - 29.5.2011

HAMBURG* - HafenCity/Strandkai 3. - 5.6.2011

NORDERNEY* - Am Januskopf 10. - 12.6.2011

HEIDELBERG - Neckarwiese 8. - 10.7.2011

LEIPZIG - Augustusplatz 15. - 17.7.2011

ST. PETER-ORDING* Übergang Ording 22. - 24.7.2011

KÖLN - Rheinauhafen 29. - 31.7.2011

ESSEN - Seaside Beach Baldeney 5. - 7.8.2011

Damen (Halle)

Länderspiele gegen Japan —14., 16., 19.6.2011

Länderspiele gegen Italien — 20., 21., 23.7.2011

Vorrunde Grand Prix — 2. – 22.8.2011:

Finalrunde Grand Prix — 22. – 29.8.2011

Europameisterschaften — 21.9. – 3.10.2011:

World Cup — 2. – 19.11.2011:

(Vor-) Olympia-Qualifikation — 8. – 13.11.2011:

weitere Informationen:

www.volleyball-verband.de

Herren (Halle)

World League Varna/BUL 27.-29.5.2011

World League in Kaliningrad/RUS 3.-5.6.2011

World League in Friedrichshafen 10.-12.6.2011

World League in Bremen 17.-19.6.2011

World League in Berlin 24.-25.6.2011

World League in Stuttgart 30.6.-1.7.2011

World League Finalrunde 6.-10.7.2011

Länderspiele in Brasilien 20.-30.8.2011

World League Qualifikation 26.-28.8.2011

Europameisterschaften 8.-19.9.2011

World Cup in Japan 18.11.-5.12.2011

(Vor-) Olympia Qualifikation 21.-28.11.2011


29

Dies und das

Helau, Helau im DTV

Um 17.11 Uhr eröffnete Ellen die närrische Sitzung mit dem Konzept:

viel lachen, nicht verdursten, nicht ver hungern und nicht vor 21.30

Uhr nachhause gehen. Alle Möhnen hielten sich daran. Damit alle in

die richtige Stimmung kamen, wurde gleich kräftig geschunkelt. Linde

hat das Ehrenkomitee UMALU - Uschi, Marianne und Lucia - für seinen

karnevalistischen Einsatz mit der Karnevalsehrennadel ausgezeichnet.

Die 1. Büttenrede hielt Ellens Gehilfe der unentbehrliche Adjutant zum

Thema: die 10 Gebote. Dann sang Linde mit wehklagender Stimme

das Lied einer einsamen Frau zur Melodie von Moonlight. Damit nach

diesem Vor trag keine wehklagende Stimmung aufkam, wurde wie-

der kräftig getanzt und es bildete sich eine stimmungs volle Polonäse.

Christa Neufeind und ihre beiden Neffen waren das absolute Highlight

des Abends. Ihre beiden Buben (kleinwüchsige) sollten, bevor sie in die

Altstadt gehen, sich noch stärken. Es ist kaum möglich diesen witzigen

Sketch zu beschreiben, deshalb -s. Fotos -! Es war einfach herrlich und

die Möhnen starteten eine Rakete für diese 3 bzw. 5. Darsteller.

Dann wurde es ernst: ein Fußballprofessor (Hans-Joachim Wuttke)

führte uns in die Welt des Fußballes ein.. Er versuchte uns u .a. die

Regeln des Abseits zu erklären, aber um ehrlich zu sein, ich habe sie

immer noch nicht verstanden. Bei dem Lied:“ Es ist alles nur geklaut“

wurde wieder kräftig gesungen und geschunkelt. Die Kin der vom Vi-

deo-clip-dancing zeigten uns einen fetzigen Tanz mit roten Puscheln

und erhielten von Linde einen „Lolliorden“. Karin und Tini traten dann

als Lehrer und Schüler auf. Der Schüler Toni, ein Punk, machte seinem

glatzköpfigen Lehrer das Leben schwer: er hatte den Rektor mit Stei-

nen und Dreck beworfen und hoffte ihn auch getroffen zu haben. Tonis

Berufswunsch im Winter Maurer und im Sommer Lehrer, damit er viel

Freizeit hat. Dann betrat Lucia die Bütt und sprach über ihre Erinne-

rung an einen Urlaubsflug. Nachdem wir uns beim Schunkeln kräftig

bewegten, hielt uns Marlies einen Vortrag über einen Sesselsportler:

er macht täglich Pantoffelsport und trinkt dazu mehrere Flaschen Bier.

Mit dem Song Aloha führte Pierre ein Ruderspiel auf und alle mussten

mitmachen. Dann traten unsere Karne valsprofis Linde und Annemarie

erneut auf. Sie führten einen Sketch: „ein Ehepaar im Theater“ auf.


Jetzt geht’s loos...

U-MA-LU!!!!

Dä Fußballprof...

Das beste Kostüm

Hier ist das Vögelchen

Hoch dat Bein, mir sin im Spochtverein...

Video-Clip-Dancers

True Blood

Früher oder später – Schnabeltasse...

Der beste Hut

Schick... Schick... Schickeria.

Ohne Worte


31

Nä wat wor dat schön

... Sesselsportler...

Es folgte ein Tanzvorführung unter der Leitung von Christa Neufeind

unter dem Moto: Draußen steht die S-Klasse. Nach dieser fetzigen Dar-

bietung konnten wir alle wieder kräftig das Tanzbein schwingen. Und

dann hat Annemarie ihren großen Auftritt: Sie kam als Landstreicher

und brachte ihren Freund „Cinzano“ mit. Folgende Sprüche ge hörten

zu ihrem Repertoire: „Wenn ich saufe und nicht fress, fall ich häufig auf

die Fress“ oder „lieber ge zeich net vom Saufen, als von Rembrand ge-

zeichnet“. Das alles brachte sie in Düsseldorfer Platt und war einfach

super!

Heino war auch da!

Auch in diesem Jahr wurde wieder das beste Kostüm bzw. der schönste

Hut ausgezeichnet. Die Gewinner waren Annemarie, die Außerirdische,

(Kostüm) und Ursula Wuttke (Hut).

Damit auch keiner müde wurde, haben wir uns mit einer Polonaise

wieder kräftig bewegt. Wie im letzten Jahr besuchte uns der bärtige

Nüsser Pitter und hielt wieder eine lustige Büttenrede. Wir näherten

uns dem Ende eines kurzweiligen Nachmittags, aber vorher führte die

Aerobic-Gruppe wieder einen Tanz mit dem Titel: „dä DTV spielt jetzt

och Fußball“ vor. Dieses Team zeigte uns wieder einmal wie viel Kon-

dition sie durch ihren Sport be kommen. Den Abschluss bildete Ellen

mit sämtlichen Akteuren, die noch einmal viel Applaus und eine Rakete

bekamen.

Prinz de Beukelaer...

Wieder war es eine gelungene Veranstaltung und ich kann den Einfalls-

reichtum der Akteure nur bewundern. Weiter so!!! Ingrid Rüther

P.S. Dieser Bericht ist kein Plagiat. Sämtliche Zitate durften von mir verwendet werden.

Beschwerden können bei der DTV- Karnevalssitzung im Jahr 2012 in der Bütt vorgetragen

werden.

Na dann: Schlaf schön!


Ein Kind zeugen, einen Baum

pflanzen und einmal...

den New York City Marathon laufen – You did a real good job!

Nach meinen Marathonläufen in Essen am Baldeneysee (2003), dem

Ruhr-Marathon, Berlin (2004), Düsseldorf und Köln (2005) hatte ich

trotz oder gerade wegen der üblichen Leiden immer viel Spaß. In der

darauf folgenden längeren Pause wurde mir aber bewusst, dass meiner

Marathon-Biografie noch etwas Entscheidendes fehlt: Der New York

City Marathon! Irgendwie habe ich mit Marathon schon immer eher

New York als die Ostküste von Griechenland in Verbindung gebracht

und es war immer mein, Traum einmal durch die Stadt der Städte zu

laufen.

Doch nun wurde unsere Familienplanung immer konkreter, es lief

mir also bereits vor dem geplanten Marathon die Zeit davon. Für mich

hieß es also nun: „Ein Kind zeugen, einen Baum pflanzen und einmal

den New York City Marathon laufen“. Kurz entschlossen habe ich mich

dann, trotz erkältungsbedingter, verpasster General probe in Köln 2009

(mein letzter Marathon lag nun fast 5 Jahre zurück), für den New York

Marathon im No vem ber 2010 angemeldet. Da ich mit dem verpassten

Marathon in 2009 auch nicht die Chance hatte, mich über die Qualifi-

kationszeit direkt anzumelden, musste ich mich über einen Sport-

Reiseveranstalter anmelden, was sich im nachhinein als ganz hilfreich

herausstellte, da man im Vorfeld einige wertvolle Informationen – ins-

be sondere zur Organisation der Veranstaltung – erhält.

Meine Marathon-Vorbereitung habe ich dann im August, 12 Wochen vor

dem Start aufgenommen, zeitgleich mit der Realisierung der Familien-

planung – wie sich später herausstellte. Die Vorbereitung lief ganz gut,

die Test läufe (10 km und Halbmarathon) deuteten darauf hin, dass ich

es noch kann. Doch die langen Läufe am Wochen ende waren nach wie

vor eine große Überwindung, zumal zum Ende der Vorbereitungszeit im

Oktober die Tage immer kürzer wurden. Im Gegensatz zu meinem ge-

planten Köln-Marathon 2009, habe ich diesmal nicht drei Tage, sondern

8 Tage vor dem Start die übliche Erkältung bekommen. Genug Zeit um

diese auszukurieren – dachte ich – zumal in er letzten Woche ohnehin

vorwiegend Regenerierung auf dem Programm steht.


33

Drei Tage später, 5 Tage vor dem Start am 7. November, ging unser

(Franziska’s, Henry’s und mein) Flug. Die trockene Flugzeugluft und

das nasse und kalte Wetter in New York trugen nicht gerade zu einer

optimalen Genesung meiner Erkältung bei. Ich schleppte also meine

Resterkältung mit einem unguten Gefühl nach und durch New York. Auf

dem Weg zur Abholung der Startunterlagen wurde ich klatschnass ge-

regnet. Aber für den Starttag, den 7. November war strahlender Son-

nenschein vorhergesagt und der Adrenalinspiegel stieg auch stetig an,

was die Erkältung langsam in den Hintergrund rücken ließ. Ich machte

mir also wieder ein wenig Hoffnung auf einen Überraschungssieg. Al-

lerdings ist der New York Marathon mit seinen weit über 40.000 Läufern

und den doch zum Teil sehr unangenehmen Steigungen nicht nur eine

sportliche, sondern auch eine organisatorische Herausforderung.

Dementsprechend klingelte am 7. November um 4.30 Uhr der Wecker

– ich war natürlich schon wach. Es stimmt also auch oder gerade beim

Marathon: New York – The City That Never Sleeps. Der Bus zum Start

nach Staten Island fuhr um 5.30 Uhr – es war saukalt. Der Startbereich

auf Staten Island ist riesengroß. Gestartet wird in 3 Wellen im Abstand

von je 30 Minuten. Aufgrund meiner geschätzten Marathon-Zeit von

03:10 hh:mm, war ich für Blue Wave #1 eingeplant (was eine herrliche

Welle für einen Schalke-Fan!). Da die Zugänge zum Start relativ früh

geschlossen werden, hätte ich fast den Start meiner blauen Welle ver-

passt, aber auf diese Weise hatte ich Gelegenheit mich doch noch warm

zu laufen (wie schnell doch 3 Stunden vergehen können). Danach stand

man wieder 20 Minuten in der Startgruppe eingeengt. Die Anspannung

stieg kontinuierlich. Kurz vor Start schmeißt man dann noch schnell

die alten Klamotten über den Zaun, die später an die Obdachlosen ver-

teilt werden. Ich hoffe, dass meine erste Funktionsbekleidung – eine

Wind-Stopper-Weste aus dem Jahr 1997 – eine gute Weiterverwendung

gefunden hat.

Dann war es auch endlich oder schon so weit: Die amerikanische Na-

tionalhymne wurde live gesungen und dann folgte um 09.40 Uhr der

Startschuss, ca. 30 Sekunden später (gefühlte 30 Minuten) ging es


für mich über die Startlinie auf die Verrazano-Narrow-Bridge wäh-

rend „New York , New York“ von Frank Sinatra aus den Laut sprechern

schallte und das war wirklich ein unvergleichliches Gänsehaut-Ge-

fühl. Das Wetter war wie er war tet super sonnig und man hatte einen

unglaublichen Blick auf Manhattan. Die ersten Kilometer bin ich be-

wusst langsam gelaufen, um alles zu genießen. Ohnehin hatte ich mir

vorgenommen, meine Kraft gut ein zu tei len, denn wie gesagt, New York

ist eine anspruchsvolle Strecke mit ordentlichen Steigungen. Als ich

dann von der Brücke, die nur mit Läufern gefüllt war, auf die Straße

lief, füllte sich der Streckenrand schlagartig mit einem begeisterten

Publikum. Im Ruhrgebiet, Köln und Berlin war schon eine irre Stim-

mung, aber New York war einzigartig. An vielen Ecken standen Bands,

Anfeuerungsrufe von allen Seiten -„you guys do a real good job“- es war

unglaublich, man möchte die ganze Stadt umarmen. Ich hatte das Ge-

fühl, durch Brooklyn getragen zu werden und natürlich habe ich immer

wieder bewusst mein Tempo gedrosselt – dachte ich. Franziska –meine

Frau und größter Fan- hatte mich am ersten vereinbarten Treffpunkt

verpasst, ich war zu schnell.

Meine Halbmarathonzeit lag dann mit ca. 01:26 hh:mm sehr gut, ich

fühlte mich gut und hatte Hoffnung unter 3 Stunden das Ziel im Central

Park zu erreichen. Dann kam aber der erste Schock – eine schwarz-

gelbe BVB-Fahne wehte am Straßenrand, meine Kraft reichte noch aus,

um dem Träger mit einem gepflegten „Schaaaaaaalke Schaaaalke“ aus

der Fassung zu bringen, für eine gezielte Fahnen-Verbrennungsakti-

on fehlte mir die Zeit. Nach ca. 26 km bzw. 15 Meilen – das metrische

System vermisst man dann doch, wenn der Sau er stoff woanders als im

Hirn gebraucht wird - spürte ich dann doch langsam die Belastung in

den Beinen. Ab 31 km wurde es dann richtig hart. „Believe me, today

we will break the three hours!“ – hätte ich ein paar Körner mehr gehabt,

dann hätten mich diese missionarischen Worte von einem imposanten

Läufer mit tiefer Stimme ausgerufen, während er mich von hinten mit

Riesenschritten überholt hatte, noch mal richtig nach vorne ge puscht,

aber ich war zu dem Zeitpunkt froh, dass es überhaupt noch zum Lau-

fen gereicht hat. Dann kam diese nicht enden wollende Steigung auf

der 5th Avenue Richtung Central Park. Doch etwas Gutes hatte mein


35

langsameres Tempo in der zweiten Hälfte: Franziska hatte mich an un-

serem zweiten Treffpunkt nicht verpasst. Nach einem salzigen Küss-

chen dann die letzten 4 km (es waren gefühlte 40 km), einige „Auf“ und

„Ab‘s“ durch den Central Park nahe der Bewusstlosigkeit und dann war

es geschafft: 03:09:13 hh:mm:ss. Das lag ungefähr bei meiner Zielzeit

und dafür, dass ich noch eine Resterkältung mitgeschleppt hatte und

New York nicht die ein fachste Strecke ist, war ich wirklich zufrieden.

Ich war völlig kaputt, aber immerhin konnte ich noch stehen, ganz im

Gegensatz zu dem Läufer, den ich gerade vor einem Sturz bewahren

musste, da er aufgrund einer Kreislaufschwäche stärkeren Gravitati-

onskräften ausgesetzt war. Nachdem ich dann die Sanitäter überzeu-

gen konnte, dass ich das jetzt nicht mehr länger übernehmen kann, bin

ich wie in Trance zum Hotel gelaufen. Während ich ständig überlegt

habe, ob mein Geld wohl für eine der zahlreichen Rikschas ausreichen

würde, gab es jede Menge Support von den New Yorkern oder New York

Touristen: „You did it!“. Die Euphorie nach einem Marathon ist unbe-

schreiblich und das Bier am Abend schmeckt unvergleichlich (diesmal

gab es Brooklyn Bier).

Am nächsten Tag kauft man sich die New York Times, in der alle Fi-

nisher aufgelistet werden. Ich hatte es auf Platz 1.617 von 44.969 und

damit auf die erste Seite der New York Times geschafft. Aber das ist al-

les zweit ran gig im Vergleich zu dem unvergleichlichen Gefühl während

und nach dem Marathon. Sollte das wirklich mein letzter Marathon ge-

wesen sein? Vielleicht feuert mich in 10 Jahren Henry an oder ich in 25

Jahren Henry. Aber vorher muss ich erst noch einen Baum pflanzen. Ob

das ausreicht, den CO 2 -Ausstoß einer Marathonvorbereitung zu kom-

pensieren? Stefan Vöcklinghaus

Sommerfest

16. Juli 2011

DTV-Sportplatz


Dies und das

„Wowww – 129 neue…!“

Ein persönliches „herzlich Willkommen“

an jedes neue Mitglied.

Aerobic

Ulrich Dühr

Silke Weiling

Badminton

Gülüzar Altinsoy

Katharina Mönkemölller

Sabine Purkert

Jan Stratmann

Hairul Subki

Christian Symmank

Eltern-Kind-Turnen

Joos Aerdken

Meike Aerdken

Justine Allard

Keanu Arndt

Claudia Assunta Braidi

Bettina Beier

Johanna Beier

Anja Bellwied

Nicolas Bellwied

Meeri Lis Brückmann

Eftalia Chalkia

Raphael Desnovlez

Laetitia Devot

Maya Diener

Charlotte Eger

Susanne Eger

Heike Glasmacher

Hendrik Glasmacher

Felix Glauche

Ruth Grima

Annika Habe nicht

Marion Habenicht

Bram Heithorn

Philine Heithorn

Simone Heithorn

Tara Heithorn

Wiebke Heinel

Claudia Hubberle-Karrie

Christine Jordan

Justus Jordan

Katharina Käppler

Ulrike Käppler

Luis Karrie

Ute Kerber

Laurenz Koschel

Verena Koschel

Andrea Krüger

Carla Krüger

Lukas Lackmann

Dr. Heide Molnar

Karla Molnar

Jelle Österbauer

Sylvia Österbauer

Nina Pistel

Mia Rösen

Amalia Roth

Janine Roth

Alina Savelyeva

Matthias Schmidt

Karla Schwenski

Jeremy Sinning

Neal Sinning

Mia Carla Stehling

Franziska Steinmetz

Lennard Stollbrink

May Lin Stollbrink

Annette Sturm

Fabian Sturm

Lotta Sturm

Arian Tavangar

Hugo Trautmann

Mirelle Trautmann

Line Truger

Luise Turk

Miriam Turk

Yevgeniya Vayster-Savelyeva

Yan Wang

Christine Weichhaus

Martha Weichhaus

Mila Weidenhammer

Nicolas Weidenhammer

Julia Wollenweber

Birte Wulff-Truger

Vesna Zegarac

Christiane Zyla

Zoe Zyla


37

Gymnastik

Gisela Waller

Karate

Chahir Askour

Younes Askour

Bilal Drafat

Hanza Drafat

Hicham Drafat

Jürgen Eckelskemper

Matthias Johann

Adam Radtke

Joseph Radtke

Miriam Radtke

Gürkan Tomakin

Andreas von Schilling

Tim Siebert

Umut Yildiz

Yusuf Yilmaz

Kinderturnen

Lucia Sol Fischer

Jolie Mar Fischer

Liv Hartmann

Jasmin Laarichi

Paul Wedemeier

Leichtathletik

Isabel Böhmer

Kim Brors

Charlotte Brux

Silja Hövelmann

Marius Mee

Henrik Naujok

Laurits Naujok

Adrian Osmanova

Alva Elisabeth Schotte

Jens Zinkann

Seniorensport

Margarete Beckmann

Dagmar Schimkus

Tennis

Angela Barbaric

Sebastian Bauer

Azadi Daria

Stefan Follmann

Sabina Fritsch

Alexey Schurigin

Video Clip Dance

Lina Etzkorn

Volleyball

Franziska Bäßler

Michael Bracht

Frank Jenner

Bettina Susenburger

Claire El Zoghby

Sommerfest

16. Juli 2011

DTV-Sportplatz


Mitteilungen der Geschäftsstelle

Mitgliedsbeitrag

Der Jahresbeitrag wird zum 15. Februar per Lastschrift eingezogen.

Mitglieder, die nicht am Lastschriftverfahren teilnehmen, werden gebe-

ten, den Beitrag bis spätestens Ende Februar zu entrichten.

Beiträge 2011 (in Euro)

Hauptverein

Alter Überweisung Lastschrifteinzug 1)

2-6 69,00 60,00

7-25 89,00 80,00

26-64 119,00 110,00

65-90 89,00 80,00

Familie 2) — 250,00

Fördermitglied — 60,00

Aufnahmegebühr 3) 2-25 Jahre 8,00

Aufnahmegebühr 3) ab 26 Jahre 11,00

Abteilungsbeitrag (zusätzlich zum Jahresbeitrag) 3)

Alter Abteilung Jahresbeitrag

Erwachsene Aerobic 15,00

Erwachsene Ski 5,00

Erwachsene Wirbelsäulengymnastik 10,50

Erwachsene Riege Jahn 12,00

Erwachsene Gymnastik 5,50

Erwachsene Volleyball 6,00

1) wenn eine Einzugsermächtigung erteilt wurde

2) max. 2 Mitglieder der Altersklassen 26-64 bzw. 65-90

3) werden zusammen mit der Jahresabrechnung erhoben

Kündigungen

Der Austritt aus dem Verein zum Ende des laufenden Kalenderjahres ist

der Ge schäfts stel le schriftlich bis spätestens 15. November mitzuteilen.

Verspätete Aus tritts erklärungen wirken erst zum Ende des näch sten

Kalenderjahres. Das Mitglied bleibt bis dahin beitragspflichtig.


39

Adressen / Kontoänderungen

Bitte teilen Sie uns nach einem Umzug Ihre neue Anschrift umgehend

mit. Es besteht sonst die Gefahr, dass unsere Post Sie nicht erreicht.

Gleiches gilt für eine Än der un gen Ihrer Bankverbindung, da wir sonst

Ihren Mitgliedsbeitrag nicht einziehen können. Dies ist wiederum mit

Kosten verbunden, die wir von unseren Mitgliedern zurückfordern

müssen.

Bitte nicht benötigte Schlüssel für die

Außensportanlage am Staufenplatz

in der Geschäftsstelle zurückgeben!

DTV 1847 e.V.__ Staufenplatz 10__40629 Düsseldorf__0211 . 66 66 37__

Fax 0211 . 691 08 47__www.duesseldorfertv.de__ geschaeftsstelle duesseldorfertv.de

Bankverbindungen Konto 101 118 47__BLZ 300 501 10__Stadtsparkasse Düsseldorf

Konto 172 322 0__BLZ 300 400 00__Commerzbank Düsseldorf

Geschäftsstelle Dienstag 10 - 12 Uhr und Donnerstag von 16 - 18 Uhr

Vereinsgaststätte Familie Pawlowski__02 11 . 68 21 85

Montag – Freitag ab 11 Uhr __Samstag und Sonntag ab 10 Uhr

Impressum: Die nächste Turner kunde erscheint im August 2011. Redaktionsschluss ist

am 15. Juli 2011. Sämtliche Manuskripte, Vorlagen, und Einsendungen bitte an

redaktion duesseldorfertv.de oder an die DTV-Geschäftsstelle. Die Redaktion behält sich

vor, Beiträge zu kürzen. Artikel, die mit vollem Namen gekennzeichnet sind, stellen nicht

in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Die Bezugskosten sind im Mitgliedsbeitrag

enthalten.

Herausgeber: Düsseldorfer Turnverein von 1847 e.V.

Redaktion: Christine Troeder, Oliver Iserloh (www.schoene-aussichten.com)

Fotos: www.flickr.com, www.aboutpixel.de, www.pixelquelle.de und Autoren

Titelfoto: godoza (www.photocase.de)

Druck: infotex KDS-Graphische Betriebe GmbH, 80339 München

Postvertriebsstück G 9963


Trainings-Sportprogramm Frühjahr 2011

Aerobic und Bodyforming Mo. 19.00 –20.30 TD Rot Weiss

Fr. 19.00 –20.30 Brehm-Schule

Badminton Mo. 19.30 –21.30 Heinrich-Heine-Gesamtschule

Gymnastik Di. 18.00 –20.00 St. Benedikt

Mi. 20.00 –21.30 Brehm-Schule

Jedermannsport Mo. 20.00 –22.00 Studienhaus

Karate Mo. 18.30 –19.30 Brehm-Schule

Mo. 19.30 –21.00 Brehm-Schule

Mo. 21.00 –22.00 Brehm-Schule

Mi. 18.30 – 20.00 Brehm-Schule

Kinderturnen Mo. 16.30 –17.30 Brehm-Schule

Mo. 17.30 –18.30 Brehm-Schule

Mi. 16.30 –17.30 Brehm-Schule

Mi. 17.30 –18.30 Brehm-Schule

Mutter-Vater-Kind Di. 17.00 –18.00 Brehm-Schule

Do. 17.00–18.00 Brehm-Schule

Fr. 16.15 –17.15 Brehm-Schule

Leichtathletik Mo. 16.00 –17.00 DTV Sportplatz

Mo. 16.30 –18.00 DTV Sportplatz

Mo. 17.00 –18.30 DTV Sportplatz

Mo. 17.00 –19.00 DTV Sportplatz

Mo. 18.00 –20.00 DTV Sportplatz

Mi. 18.00 –20.00 DTV Sportplatz

Fr. 17.00–19.00 DTV Sportplatz

Fr. 17.00 –19.00 DTV Sportplatz

Rückenfit (Kurs) Mi. 19.00–20.00 TD Rot Weiss

Seniorinnen „Happy Oldies“ Do. 14.45 –16.00 Senioren-Residenz

Ski / Beweg Dich 50 plus (Kurs) Do. 19.00 –20.00 Brehm-Schule

Tennis n.V. / Tennis-Abt. DTV-Sportanlage, bzw. Tennishalle / Team

Video Clip Dance Do. 18.15 –19.15 Brehm-Schule

Volleyball Mo. 20.00 –22.00 Heinrich-Heine-Gesamtschule

Di. 20.00 –22.00 Realschule Schwannstraße

Mi. 20.00 –22.00 Grundschule Flurstraße

Do. 20.00 –22.00 Riehl-Kolleg

Do. 20.00 –22.00 KGS- St.-Bruno-Schule

Fr. 20.00 –22.00 Heinrich-Heine-Gesamtschule

WS-Gymnastik Mo. 18.00 –19.00 Heinrich-Heine-Gesamtschule


41

Details Kursangebote siehe Umschlag -Rückseite

Altenbergstr. 101 Edith Wolters mwE

Karl-Müller-Str. 25 Lena / Edith Wolters mwE

Graf-Recke-Str. 162 Burkhard Romberg mwE

Charlottenstr. 110 / Klosterstr. 26 Ulrike Davids wE

Karl-Müller-Str. 25 Christa Neufeind wE

Lacombletstr. 9 n.n. mwE

Karl-Müller-Str. 25 Mario Evertz mwKJ ab 8 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Peter Meuren mwEA

Karl-Müller-Str. 25 Shuzo Imai mwJEF

Karl-Müller-Str. 25 Mario Evertz mwKJE ab 8 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Kirstin Horney / Sabine Schwarze mwK 6–8 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Kirstin Horney / Sabine Schwarze mwK 8–10Ja

Karl-Müller-Str. 25 Meike Kreutel / Elisabeth Meyer mwK 4–5 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Meike Kreutel / Elisabeth Meyer mwK 5,5–6,5 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Susanne Jaworek / Marianne Herwig mwK 3–4 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Lena Wolters mwK 1,5–2 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Lena Wolters mwK 1,5–4 Ja

Staufenplatz 10 Lena Wolters / Marisa v. Drunen mw 4–6 Ja

Staufenplatz 10 Meike Kreutel / Linda Hinz mw 9-11 Ja

Staufenplatz 10 Lena Wolters / Marisa v. Drunen mwJE 6-8 Ja

Staufenplatz 10 Sven Nigrin mw 14-17 Ja

Staufenplatz 10 Hans Büscher mw ab 14 Ja

Staufenplatz 10 Ute Böggemann SJE Sportabz.

Staufenplatz 10 Dietmar Schneck mw 10–14 Ja

Staufenplatz 10 Hans Büscher mw B 14 Ja

Altenbergstr. 101 Edith Wolters mwE

Ernst-Pönsgen-Str. 1 Christa Neufeind wE ab 60 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Ursula Wuttke mwSJE

mwSJEAF

Karl-Müller-Str. 25 Lyn Samson mw 10–16 Ja

Graf-Recke-Str. 162 Thorsten Konow mwE

Schwannstr. 5 Ralf Vissers mwE

Flurstr. 59 Ralf Gottschling mwE

Am Hackenbruch 35 Sven Hagen mwE

Kalkumer Str. 85 Richard Kosela / Rainer Kinast mwE

Graf-Recke-Str. 162 Klaus Müller mwE

Graf-Recke-Str. 94 Jenny Reisgen mwE

m = männlich w = weiblich K = Kinder J = Jugend S = Schüler/-innen A = Anfänger E = Erwachsene Ja = Jahre Jg = Jahrgang F = Fortgeschrittene


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sicher

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43

Der DTV und seine Abteilungen.

Aerobic Edith Wolters / Ludenberger Straße 9 / 40629 D /

0211 66 66 37 / ewolters61 web.de

Altersturnen n.n.

Badminton Burkhard Romberg / buromberg gmx.de

Gymnastik Edith Wolters / Ludenberger Straße 9 / 40629 D /

0211 66 66 37 / ewolters61 web.de

Jedermannsport Ernhild Förster / Mörsenbroicher Weg 177a / 40470 D /

0211 62 72 10 / ernhildforerster t-online.de

Karate Wolfgang Laumanns / Gustav-Poensgen-Straße 65 / 40215 D /

0211 33 04 46 / 0177. 477 44 11

Kinderturnen Dr. Kirstin Horney / Simrockstraße 52 / 40235 Düsseldorf /

0211 69 12 203 / k.horney t-online.de

Leichtathletik Ute Böggemann / Plochinger Straße 5 / 40593 D /

0211 37 47 65 / Dienst 0211 361 02 50

Mutter-Vater-Kind Lena Wolters, Ludenberger Straße 9 / 40629 D /

0211 66 27 13 / lenawol web.de

Riege Jahn Bernhard Kolbe / Maybachstraße 16, 40470 D / 0211 63 73 53 /

bernhard-kolbe t-online.de

Seniorensport Helly Golombek / Weseler Straße 50 / 40239 D /

0211 61 56 86

Ski Linde Lackmann / Hasselbeckstraße 95 / 40822 Mettman /

02104 5 46 91

Tennis Dieter Sander / Cloppenburger Weg 5 / 40468 D /

0211 42 95 83 / dgsander t-online.de

Volleyball Thorsten Konow / Daneköthen 11 /40627 D /

0211 48 61 80 / tkonow arcor.de

Volleyball (Beach) Ralf Gottschling / Hoffeldstr. 21 / 40235 D /

0211 68 52 31 / 01 72 . 233 03 86

DTV 1847 e.V. / Staufenplatz 10 / 40629 Düsseldorf / 0211 66 66 37 /

Fax 0211 691 08 47 / www.duesseldorfertv.de / geschaeftsstelle duesseldorfertv.de

Geschäftsstelle / Dienstag 10 - 12 Uhr und Donnerstag von 16 - 18 Uhr

Bankverbindungen

Konto 101 118 47 / BLZ 300 501 10 / Stadtsparkasse Düsseldorf

Konto 172 322 0 / BLZ 300 400 00 / Commerzbank Düsseldorf

Vereinsgaststätte / Klaus Pawlowski / 02 11 . 68 21 85

Montag – Freitag ab 11 Uhr / Samstag und Sonntag ab 10 Uhr


* Preis für Vereinsmitglieder / **Nichtmitglieder

Postvertriebsstück – Gebühr bezahlt – G 9963

DTV von 1847 e.V. – Staufenplatz 10 – 40629 Düsseldorf

DTV-Kursangebote

Rückenfit

Aufrecht und mobil im Alltag, durch

ein abwechslungsreiches Ganzkörper-

Training mit Musik

Grundlage des Trainings ist ein erprobtes

Pro gramm des Landes-Sportbundes zur Prä-

vention des Halte- und Bewegungsappara-

tes. Da die Übungsleiterin über das Siegel

„Sport pro Gesundheit“ verfügt, werden die

Kosten bei vielen Krankenkassen zu einem

Großteil auf Anfrage zurückerstattet.

Neben der Musik erhält das Training ab-

wechslungsreiche Impulse durch den Ein-

satz von Therabändern, Kurzhanteln, Ba-

lance Pads, Flexibars und Redondobälle.

Jede Einheit enthält Elemente aus den Be-

reichen Ausdauer, Kraftausdauer, Koordi-

nation und Beweglichkeit.

Der Kurs ist ausgerichtet auf Menschen,

die aktiv(er) werden wollen, um Rückenbe-

schwerden und anderen gesundheitlichen

Folgen durch Bewegungsmangel vorzubeu-

gen, vorausgesetzt, es bestehen keine be-

handlungsbedürftigen Erkrankungen.

12,- Euro* / 60,- Euro**

10 x 60 Minuten

Einstieg ist jederzeit möglich

TD Rot-Weiss, Altenbergstraße 101

Mittwoch 19.00 – 20.00 Uhr

Beweg Dich 50 plus:

Sommertraining der Skiabteilung

Auf dem Sportplatz schulen wir 30 Minuten

unsere Koordination und Beweglichkeit.

Anschließend trainieren wir Kraft, Schnel-

ligkeit und Ausdauer durch Nordic-Walking

oder Joggen im Grafenberger Wald. Ausge-

bildete Trainer begleiten uns.

12,- Euro* / 48,- Euro **

10 x 90 Minuten

Einstieg ist jederzeit möglich

DTV-Sportplatz und Grafenberger-Wald

Donnerstag 18:30 bis 20:00 Uhr

Leitung:

Ursula Wuttke (Physiotherapeutin

und Nordic-Walking Trainerin)

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