Quartier-Anzeiger Archiv - Quartier-Anzeiger für Witikon und ...

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Quartier-Anzeiger Archiv - Quartier-Anzeiger für Witikon und ...

Quartier-Anzeiger

für Witikon und Umgebung 37. Jahrgang Nr. 3 April 2010

Verlag, Inseratenverwaltung und Verrechnungsstelle: Urs Calibran, Witikonerstrasse 395, 8053 Zürich, Telefon 044 381 03 95

Redaktion: Erik Eitle, Waserstrasse 54, 8053 Zürich, Telefon 044 422 51 48, www.quartieranzeiger.ch


Tempo 30 ist vernünftig. Keine Diskussion.

Ich war damals bei der Stadt mit im

Team, als das neue Quartiertempo in Rekordzeit

flächendeckend eingeführt wurde.

Einige Massnahmen sind längst verschwunden,

andere wurden neu entwickelt.

Die meisten Automobilisten – die

ja auch Fussgänger sind – akzeptieren

heute die Verkehrsberuhigung in Wohngebieten.

Viele haben sich damit arrangiert,

Querköpfe gehören hierzulande zum System.

Diese würden auch über die Einführung

des Büchsenöffners ausrufen.

Der Rückbau der Buchzelgstrasse zugun-

Quartier-Anzeiger

für Witikon und Umgebung

Redaktion: Erik Eitle, Waserstrasse 54, 8053 Zürich

Telefon 044 422 51 48, Mobil 079 416 99 70

Fax 044 422 51 45, E-Mail:xredaktion@quartieranzeiger.ch

Elisabeth Brühlmann (Fotos), Telefon 044 381 29 34

Verlag: Urs Calibran, Witikonerstrasse 395

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Druck: Stäubli AG

Layout: Urs Calibran

Auflage: 6100 (nicht beglaubigt), 8 mal jährlich

Abonnement: Fr. 25.– pro Jahr, Postcheck 85-372461-5

Versand Schweiz + Fr.10.–

Nächster Redaktionsschluss: 7. Mai 2010

Nächste Ausgabe: 28. Mai 2010

Zum Titelbild

Lesen lohnt sich, ein Besuch in der neuen

Pestalozzi-Bibliothek erst recht. Nehmen

Sie sich Zeit und gehen Sie hin. Bequemer

und schöner kommen Sie kaum zum Lesen,

was Sie schon immer wollten.

Foto Elisabeth Brühlmann

sten der Fussgänger ist ebenfalls vernünftig.

Auf zu breiten Strassen in Aussenquartieren

wirkt Tempo 30 schnell als Schikane

und verärgert. Was die Stadt aber vorschlägt,

ist viel ärgerlicher. So bitte nicht!

Der geplante Flaschenhals mit einem

Parkfeld nach der Bushaltestelle bei der

Einfahrt ins Buchzelgquartier ist ein klassischer

Schuss ins Knie. Wer soll davon

profitieren, wenn viele gleichzeitig unterwegs

sind und die Kolonne vor dem Rotlicht

beim Zentrum die Durchfahrt verstopft,

so dass die Kolonne in der Gegenrichtung

den Bus blockiert? Niemand.

April

Sa 17., 8.30 Witiker Börse Kath. KGH

So 18., 14.00 Zurich Renegades Sportanlage

Mo 19. Sechseläuten City

Mi 21. 15.00 Chorkonzert Pflegezentrum

So 25., 10.15 FCW–Oetwil/See Sportanlage

Fr 30., 15.00 Filmnachmittag Seniorenresidenz

Mai

Di 4. Frühlingsfest Pflegezentrum

So 9., 10.15 FCW–Stäfa Sportanlage

So 9., 14.00 Zurich Renegades Sportalage

Di 11., 14.00 Spieltreff Ref. KGH

Mi 12., 15.00 Klaviermusik Pflegezentrum

So 16., 10.15 FCW–Höngg Sportanlage

Di 18., 14.30 Vortrag «Schlaf» Ref. KGH

Di 18., 19.00 Countrymusik Pflegezentrum

Mi 19., 15.00 Volkstümliche Musik Pflegezentrum

Mi 19., 20.00 Caféphilo GZ Witikon

Do 20., 14.00 Kinderkino GZ Witikon

Do 27., 15.00 Vortrag «Demenz» Seniorenresidenz

Fr 28., 18.30 Kino «Hair» Kulturscheune

Sa 29., 8-12 Austauschmarkt Langmattschulhaus

Sa 29., 15-17 Vernissage à Porta GZ Witikon

Sa 29., 18.00 Zurich Renegades Sportanlage

Nicht das Gelbe vom Ei ist auch die geplante

Sperrung der oberen Ausfahrt. Wer

soll davon profitieren, wenn die Buchzelgstrasse

zur Sackgasse wird und deshalb

ein Kehrplatz gebaut werden muss?

Niemand. Dass diese Verkehrsänderung

zwar offiziell angekündigt wird und das

Trottoir auf den Plänen bereits aufgehoben

ist, der Kehrplatz aber fehlt, ist eine

andere Geschichte. Und eine dritte, dass

man die Pläne noch immer persönlich im

Gang des Amtshauses fotografieren muss.

Wie anno dazumal – nur eben digital.

Erik Eitle

Zum Inhalt Seite

An der Buchzelgstrasse

droht ein Verkehrschaos 5

Die Gemeinderatswahlen

einmal anders betrachtet 7

Die Pestalozzi-Bibliothek

hat guten Grund zum Feiern 8/9

Der Lehrbienenstand mit viel

Volk, aber noch ohne Bienen 12

Witikons neuer Zunftmeister

und das aufgeräumte Haus 21

Die schnellsten Zürifische

kommen aus dem Langmatt 22

Eine Witiker Fechterin und

ihr Albtraum an der WM 23

Das Chäslädeli bleibt,

doch die gute Seele geht 25

3


Verwirrung um die Buchzelgstrasse

Die Stadt plant Massnahmen zur

Einhaltung von Tempo 30. Ihre

Pläne stossen jedoch auf massive

Kritik. In der unteren Buchzelgstrasse

droht ein Verkehrschaos.

Ein Rückbau der zu breiten Strasse ist

vernünftig. Sämtliche Vorschläge sind

denn auch in Tempo 30-Zonen längst erprobt

und bewährt. So sind in allen

Kreuzungsbereichen (untere und obere

Buchholzstrasse, Lehfrauenweg, Flurweg)

erhöhte Trottoirüberfahrten mit

Rampen geplant. Diese als Schwellen zu

bezeichnen, wie das vor allem bürgerliche

Verkehrspolitiker zu tun pflegen, ist

sachlich falsch. Gleichzeitig werden

dort, wie im Gesetz für Wohnzonen mit

Quartiertempo vorgesehen, die Fussgängerstreifen

ersatzlos entfernt.

Die Fahrbahn wird grundsätzlich

schmaler, die Trottoirs dafür breiter. Die

Reduktion beträgt, je nach Strassenabschnitt,

zwischen einem halben und

1.40 Meter. Für die Fussgänger steht

zwischen 0.40 und einem Meter mehr

Platz zur Verfügung. Auf der Zentrumsseite

wird auf dem Trottoir eine Allee

Paulus Akademie will bis

2014 von Witikon weg

Der Countdown läuft. Sagt die Synode

am 24. Juni Ja zum Baukredit von knapp

15 Millionen Franken, zügelt die Paulus-

Akademie (PAZ) bis in vier Jahren in

den «Kulturpark» in Zürich-West. So

heisst die gemeinsame Überbauung der

«Hamasil»-Stiftung und der Bau- und

Wohngenossenschaft Kraftwerk 1 zwischen

Hardbrücke, Pfingstweidstrasse,

Schiffbauhalle und Turbinenplatz. Die

PAZ möchte sich einmieten und massiv

grösser werden, aber definitiv auf einen

eigenen Hotelbetrieb verzichten. Neben

der Zustimmung des katholischen Kirchenparlaments

müssen auch noch die

Kraftwerk-Genossenschafter Ende Mai

ihren Segen dazu erteilen. (ee)

Was sagt die Stadt jetzt?

Kürzlich hat sich ein Leser über die

Aufhebung von Parkplätzen in der

Blauen Zone am Lehfrauenweg beklagt.

Die Antwort des zuständigen Departements

der Stadt Zürich lautete, dass keine

Parkplätze abgebaut werden. An der

Buchholzstrasse Höhe Hausnummer 92

bis 112 sind aber mindestens sechs

Parkplätze samt der Blaue Zone-Tafel

verschwunden. Ich habe aber nicht gesehen,

dass anderswo neue Parkplätze

geschaffen wurden. Ich bin gespannt auf

die Antwort der Stadt Zürich.

Hans-Rudolf Christen

mit 17 Bäumen gepflanzt. Die Zahl der

Parkplätze wird laut dem Projektentwurf

zwar um drei erhöht, die der Parkfelder

dafür um eines reduziert. Die Felder

werden ausserdem so verteilt, dass neue

Engpässe mit einer Bremswirkung entstehen.

Zudem müssen die Anwohner

künftig vermehrt im unteren Teil der

Buchzelgstrasse parkieren.

Sackgasse ohne Kehrplatz?

Eines der neuen Parkfelder ist denn auch

die grosse Schwachstelle. Es folgt gleich

auf die Bushaltestelle nach der Post. Ist

die Schlange vor dem Rotlicht zu lang,

kann der Gegenverkehr ins Buchzelgquartier

nicht mehr kreuzen, kommt zum

Stillstand und blockiert in Spitzenzeiten

die Busspur auf der Witikonerstrasse.

Erst recht unverständlich scheint die

Absicht, die obere Ausfahrt der Buchzelgstrasse

zu sperren und diese so zur

Sackgasse zu machen. Auf den Plänen

ist das Trottoir jedenfalls weg und der

Gartenzaun versetzt, aber einen Kehrplatz

sucht man umsonst. So bitte nicht!

(ee)

Wie bringt man einem Esel eine Sicherheitslinie

bei? Hoffnungslos! Und einem

Automobilisten – auch wenn er ein

noch so grosser Esel ist? Mit dem Maurer,

dem Maler oder dem Staatsanwalt.

Schulstube für diese Verkehrslektion ist

die Witikonerstrasse, genauer die VBZ-

Haltestelle Drusbergstrasse stadtauswärts.

Immer wieder überholen Autos

den stehenden Trolleybus links der Sicherheitslinie.

Das ist ebenso kriminell

wie idiotisch, denn dadurch bringen sie

Passagiere in grosse Gefahr, wenn diese

über die Strasse wollen.

Die Stadt prüft auf eine dringende Bitte

der Quartierentwicklungskommission,

was gegen derart verantwortungslose

Automobilisten unternommen werden

Die Ruhe täuscht, denn die Pläne für

eine Sanierung der drei letzten Teilstücke

der Witikonerstrasse (Waser/

Berghalde, Berghalde/ Looren, Looren/Stadtgrenze)

sind pfannenfertig. Sie

werden noch diesen Sommer öffentlich

aufgelegt und die Bevölkerung zur Mitwirkung

eingeladen. Vorher ist noch

eine Informationsveranstaltung für das

Quartier vorgesehen. Einsprachen sind

erst später gegen das definitive Projekt

möglich. Frühester Bautermin ist 2012,

im mittleren Abschnitt wegen des Landerwerbs

eventuell später. Im oberen Teil

müssen Parkplätze der Busspur weichen.

(ee)

Die Burgwies

wird entrümpelt

und neu möbliert

Unter all den hässlichen Stadtzürcher

Entlein war die Tramhaltestelle Burgwies

– trotz dem neuen Trammuseum –

bisher eines der hässlichsten. Aber nicht

mehr lange. Die Stadt hat ihre Umbaupläne

veröffentlicht. Der Platz soll endlich

ein echter Platz werden, das vergammelte

Betongehäuse wird abgerissen

und die Abfallcontainer verschwinden

unter den Boden. Die Visualisierung

verspricht eine grosse sonnige

Sitztreppe, unter schattigen Bäumen lässt

sich flanieren, wenn man den Elfer verpasst

hat (oder hält künftig auch die

Forchbahn?!), nur der Wehrenbach

bleibt in seinem Verbauungskorsett.

Eine Renaturierung ist wegen des Regenrückhaltebeckens

nicht möglich.

Eingebettet ist das Projekt in die Sanierung

der Werkleitungen und Geleise in

der Forchstrasse bis zum Friedhof Enzenbühl.

Und der Platz für die Talstation

eines allfälligen Schienentaxis hinauf

ins Zentrum Witikon ist laut den Plänen

zumindest nicht verbaut. (ee)

Mit Pinsel und Farbe gegen Idioten am Steuer

soll (Automobilistinnen sind wie immer

mit gemeint). Da die Bushaltestelle wegen

der Betonplatte nicht verschoben

werden kann, müsste die Fussgängerinsel

versetzt werden – eine zu kostspielige

Lösung. Billiger wäre, die Sicherheitslinie

mit Pinsel und Farbe so zu

verändern, dass auch der ungeduldigste

Lenker hinter dem Bus anhält und wartet,

bis dieser weiterfährt.

Die einfachste Möglichkeit wäre sicher

ein Polizeirapport, der den Staatsanwalt

ins Spiel brächte. Doch für eine gesalzene

Busse oder sogar einen Fahrausweisentzug

müssten die Verkehrssünder in

flagranti ertappt werden – was bis jetzt

noch nie der Fall war. So gescheit sind

sie dann eben doch. (ee)

Baustelle Witikonerstrasse Trampelpfad-Metamorphose

Solange die Langmattwiese nicht überbaut

war, wurde auch der Trampelpfad

nicht angetastet. Doch dann erhielt er

ein eigenes Strassenschild, «Nagelfluhweg»,

und 2011 zusätzlich ein Trassee,

das auch bei Hudelwetter mit Grossstadtkinderwagen

problemlos begehbar

ist. Das Tiefbauamt plante den zwei

Meter breiten Kiesweg zwischen Glimmerweg

beim Langmattschulhaus und

Segetenweg ursprünglich schon dieses

Jahr. Grün Stadt Zürich sorgt für Ruhebänke

und hofft, dass diese das Ruhebedürfnis

der privaten Landbesitzer im

oberen Wegteil nicht zu fest strapazieren.

(ee)

5


Von Panaschierkönigen und Plakatwandprinzen

Die Analyse der Gemeinderats-

Wahlresultate zeigt oft Kurioses.

Wer kam mit welchen Stimmen ins

Stadtparlament und wer nicht.

Nach der Wahl kräht meist kein Hahn

mehr nach dem Resultat, und doch: Im

Wahlkreis 7 und 8 hat der Witiker Urs

Rechsteiner, der einzige CVP-Gemeinderat,

die Dominanz der Grünen gebrochen.

Er erhielt 42,9 Prozent Fremdstimmen,

das heisst, sein Name stand

auf 588 Wahlzetteln für eine andere Partei.

Der bisher unangefochtene Panaschierkönig

Balthasar Glättli von den

Grünen war mit 42,2 Prozent knapp geschlagen.

Rechsteiners reformiertes

Pendant, der Witiker EVP-Vertreter

Martin Mächler, kam auf sehr gute 41,6

Prozent. Auf den nächsten Plätzen folgen

Chrigi Hug (Grüne, 32,4), Martin

Luchsinger (GLP, 21,0) und Urs Egger

(FDP, 14,9).

Analysiert man die Herkunft der Fremdstimmen

des Spitzenduos, kommt man

zu interessanten Resultaten: SP-Wähler

Die historische Witiker Feuerwehrspritze

an der «Grand Festival Parade»

Attraktiv, bunt und begeisternd – so präsentiert

sich das «10th International Zurich

Police Musikfestival» vom 1. bis 4.

September 2010 zum Jubiläum als internationaler

Grossanlass. An drei «Grand

Festival Shows» im Hallenstadion zünden

Top-Bands aus aller Welt zusammen

mit der Gastgeberin, der Polizeimusik

Zürich-Stadt, ein Feuerwerk an

Blas- und Unterhaltungsmusik vom

Feinsten. Wegen des erwarteten Publikumandrangs

hat der Billettvorverkauf

bereits begonnen.

An der «Grand Festival Parade» auf der

favorisierten Glättli im Verhältnis von

fast 5 zu 1, Freisinnige dagegen Rechsteiner

nur 2 zu 1. Bei den Grünliberalen

war es gerade umgekehrt zu Gunsten

des rein Grünen, und von der Partei

für Zürich gab es für ihn gleich

nochmals vier Stimmen, für den CVPler

nichts.

Sympathie im Promillebereich

Dass SP und SVP sich auch an der Urne

mögen wie Hund und Katz ist bekannt.

Die 15 SVP-Stimmen für André Odermatt

und die 18 SP-Stimmen für Monika

Erfigen bedeuten eine Wertschätzung

von immerhin 7 Promille der SP-

Wähler für die SVP-Spitzenkandidatin,

aber von nur 3 Promille der SVP-Anhänger

für den neuen Stadtrat.

Auf der Verliererseite ist vor allem der

Vergleich zwischen Startnummer und

Zieleinlauf aufschlussreich. In der SVP

siegte im Gerangel der beiden Kreisparteipräsidenten

um den zweiten Listenplatz

zwar Patric Egger vor Urs Fehr,

doch am Wahlabend hatte der Kreis 7

Bahnhofstrasse am Samstag wird die

Strasse zur Bühne. Als besonderer Farbtupfer

wird im Gefolge der grossen

«NSW Fire Brigades Band and Marching

Team» aus dem australischen

Sydney und von «Schutz und Rettung

Zürich» auch der kleine Feuerwehrverein

Witikon mit seiner historischen

Spritze mitmarschieren. Die alte, aber

perfekt restaurierte Witikerin kommt so

nach dem Jubiläumsdorfmarkt 2009 zu

ihrem nächsten grossen Auftritt.

Feuerwehrverein Zürich-Witikon

Heinz Weyermann

Meinrad Imbach bei der Marschprobe 2009 durchs Quartier. (Foto zvg)

die Nase vorn, während der Kreis 8 von

einem berühmten Namen noch um sieben

Stimmen vom aussichtsreichen ersten

Ersatzhocker gekippt wurde.

Ihren Vordermann auf der GLP-Liste

überholt und sich herzhaft darüber gefreut

hat sich auch Denise Wahlen. Dass

sie als Stadtratskandidatin zwar den

Karren ziehen, aber doch nur als Fünfte

ins Rennen gehen durfte, nimmt die Witikerin

ihrer Partei nicht übel.

Gekaufter Ersatzplatz

Weniger ums Lachen war es einer anderen

Gemeinderatskandidatin aus dem

Quartier. Beatrice Bänninger, so das

Kalkül der FDP-Wahlstrategen, sollte

den bisherigen fünften Sitz verteidigen,

der dann doch verloren ging, und

gleichzeitig in Witikon wieder Präsenz

markieren. Doch mit viel Werbegeld

und einer teuren Plakatkampagne

schnappte ihr Marc Bourgois den ersten

Ersatzplatz um 14 Stimmen vor der

Nase weg. Aus Witikon stammen diese

bestimmt nicht. (ee)

Amtsmühlen I

Die Zwangspause bei den Verhandlungen

über den Verkauf des Zentrums Witikon

dauert an. Das Grundbuchamt hat die erbrechtlich

nötigen Änderungen noch nicht

abgeschlossen. Vorher kann nicht unterschrieben

werden. Nachher geht der Notar

ans Werk.

Amtsmühlen II

Der illegal gebaute Unterstand von Adrian

Kuratli im Trichtisal steht noch bis mindestens

diesen Sommer. Nachdem die Verhandlungen

mit der Stadt gescheitert sind,

erhält er Ende April einen letzten Abbruchbefehl.

Erhebt er dagegen Rekurs, dauert es

länger.

Keine Niederflurbusse

Die VBZ haben 18 neue Trolleybusse mit

tiefliegendem Einstieg und 43 alte mit hohen

Stufen. Sie wollen aber keinen der vier

Wagen auf der Linie Nr. 34 aus dem modernen

Fuhrpark nehmen. Wegen der grösseren

Kapazität bleiben diese Trolleybusse vor allem

für die Linien 32 und 33 reserviert. Zudem

eignen sie sich besonders für Strecken

mit vielen Baustellen, weil der Chauffeur

schneller abbügeln und ausweichen kann.

Tramhaltestelle Hottingerplatz

Die VBZ planen aus Sicherheitsgründen

den Umbau der Haltestelle des 3er und 8er

am Hottingerplatz zu einer Kaphaltestelle.

Die Trottoirs werden verbreitert und für einen

bequemen Einstieg erhöht. Die Autos

müssen auf den Geleisen hinter dem Tram

warten.

Feuerwehralarm im GZ

Dienstagabend, 6. April: Dichter, dunkler

Rauch aus dem GZ verqualmt die ganze

Umgebung der Strassenkreuzung. Nicht

schon wieder! Doch es war nur feuchtes

Holz im Brotbackofen. (ee)

7


Ein Festtag für die Pestalozzi-Bibliothek und das Quartier

15 583 Medien, 265 Quadratmeter,

3 Bibliothekarinnen, 1 Stadtrat

– das die Kennzahlen bei der

Feier zur Eröffnung der neuen

Quartierbibliothek im Unterdorf.

22 Fünftklässler aus dem Loorenschulhaus

waren die Ersten. Als Josephine Sigrist,

Direktorin der Pestalozzi-Bibliothek

Zürich (PBZ), punkt 14 Uhr persönlich

die Türe aufschloss, nahmen sie von

dem grosszügig gestalteten hellen Raum

sofort Besitz. Primarlehrer und CVP-Gemeinderat

Urs Rechsteiner mailte den

Ausflug umgehend seinem Chef und Parteikollegen,

so dass Stadtrat Gerold Lauber

ihn abends gleich in seine Eröffnungsrede

einflocht. Als Schulvorsteher

8

untersteht ihm der städtische Jahresbeitrag

von 9,4 Millionen Franken an die

PBZ. Doch es ging nicht ums Geld, sondern

ums Lesen: «Eine breite Leseförderung

ist wichtig, weil heute bei jungen

Leuten ein echtes Defizit besteht.»

Lauber, der sich mehr als Vielpflichtdenn

als Vielleser bezeichnete, redete aus

Erfahrung. Er habe seinen vier Kindern

noch jeden Abend eine Geschichte vorgelesen,

aber «heute lesen sie nicht mehr

viel». Es sei aber wichtig, mit der Zeit zu

gehen und die neuen elektronischen Medien

nicht zu verteufeln. Oft lasse sich

über diese ein Zugang zu Büchern finden.

Gerade deshalb seien die Pestalozzi-

Bibliotheken mit ihrem niederschwelligen

Angebot notwendig.

PBZ-Präsidentin Rosemarie Berthoud

nannte das Eröffnen neuer Bibliotheken

eine ihrer wichtigsten Aufgaben. Was in

Witikon entstanden sei, sei schlicht «genial».

Vor anderthalb Jahren habe sie

zum ersten Mal die alte Bibliothek gesehen

und sei erschrocken: «Düster und

chaotisch.» Dann schaute sich aber doch

noch einmal um, musterte die Säulen mit

ihren frechen Farbtönen und gab zu:

«Die Farben sind sehr gewagt.» Sie werde

sich zwar daran gewöhnen, aber die

Architektin habe ihr versprochen, die

nächste Bibliothek würde ganz blau –

ihre Lieblingsfarbe.

«Mit Pauken und Trommeln» eröffnet

hatten die Feier die Tambouren der Jugendmusikschule

Zürich – in Züriblau

Dorothea Nigg (links) war die erste Witiker Bibliothekarin. Gerold Lauber und Rosemarie Berthoud gut verschränkt.

Sekunden vor dem ersten Ansturm. Ein stiller Leser testet den Fauteuil. Silvia Mühlemann (rechts) berät.


notabene – und wegen der Akustik netterweise

im Freien. Zum Abschluss boten

sie drin noch einen unterhaltsamen Auftritt

mit Kunststoffbechern, die erstaunlich

gut tönen. Ohne Ansage kamen die

schmunzelnden Gäste zudem in den Genuss

einer weiteren musikalischen Einlage:

Mit versteinertem Gesicht spielte

eine ältere Frau, die sich als «Frau Pestalozzi»

vorgestellt hatte, auf ihrer Handorgel

das «Puurebüebli».

PBZ-Direktorin Sigrist beschränkte sich

als Dritte im Redereigen weitgehend auf

das Danken und das Verteilen von Geschenken

reihum: Für Ihre Präsidentin

etwa, die sich ob des Giftgrün einer der

Säulen im Raum leicht irritiert gezeigt

hatte, eine Hör-CD mit dem in diesem

Fall schon fast therapeutisch aufzufassenden

Titel «Vom Zauber der Farbe

Grün». Dank an das Architektenteam, die

PBZ-Hausarchitektin Andrea Teuwen

und ihren Witiker Berufskollegen Andreas

Meier, Dank an den Hausbesitzer

und Vermieter Swiss Re.

Ein Dankeschön erhielt auch das Bibliotheksteam

Regula Mächler, Silvia

Mühlemann und Helena Schott für das

«Einpacken, Auspacken, Einpacken,

Auspacken». Der Umzug vom alten an

den neuen Standort sowie die Organisation

und Einrichtung der deutlich grösseren

Bibliothek mit ihrem zusätzlichen

Angebot – von der neuen Sitzgruppe mit

Kaffeemaschine und Zeitungs- und Zeitschriftenablage

bis zu den zwei Compu-

terterminals für die Benützer – hatte der

Leiterin einiges abverlangt. Das Publikum

honorierte es Regula Mächler mit

warmem Applaus. Den Blumenstrauss

überreichte ihr dann aber nicht jemand

von der PBZ, sondern ihr Mann.

Unter den vielen Gästen bei der Eröffnung

sass auch Dorothea Nigg, die Leiterin

der ersten Witiker Pestalozzi-Bibliothek,

und unterhielt sich lachend mit anderen

ehemaligen Bibliothekarinnen über

Geschichten von früher. Etwa über die

alte Quartierbibliothek des Lehrers Paul

Winkler in acht Wandkästen des Langmattschulhauses.

Bevor damals die Bibliothek

öffnete, musste man zuerst die

Kastentüren aushängen und für 50 Rappen

auf den Estrich tragen. (ee)

Fotos Elisabeth Brühlmann und Urs Calibran

Bibliotheksleiterin Regula Mächler (links) im Element. PBZ-Direktorin Josephine Sigrist verteilte reihum Dank.

Ein witziger Auftritt der Tambouren. Auf dem Dreibein die Welt erkunden. Die geheimnisvolle Frau Pestalozzi.

9


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10


Grüezi

Karin Bischof Maurenbrecher

Das neue Vorstandsmitglied wohnt mit

ihrer Familie seit zehn Jahren in Witikon.

Sie ist ausgebildete Apothekerin

und arbeitet, nach einigen Jahren beim

kantonalen Apothekerverband, wieder

zu 30 Prozent in einer Apotheke. Im

Quartier war sie

bis jetzt im Vorstand

des Elternvereins

und in der

I n t e r e s s e n g e -

meinschaft für

den Mittagstisch

im GZ tätig. Sie

freut sich, wenn

sich hier alle

wohl fühlen – die Betagten, die Jugendlichen,

die Kinder, die Familien.

Ein aktiver Quartierverein kann dazu

die Basis schaffen, sei es mit Quartieranlässen,

mit einer aktiven Verkehrspolitik,

mit der Einbindung unserer Interessen

in die Pläne der Stadt. Diese Aufgabe

reizt sie. Zudem hat sie sich im

Vorstandsteam auf Anhieb wohl gefühlt.

(bb)

Plakatreservationen: Therese Näf

Festbankreservationen: 044 980 53 52

Schaukastenaushang: Therese Näf,

Zweiackerstrasse 63, 8053 Zürich,

Tel. 044 422 77 85

Das Volk soll über die Busverlängerung entscheiden

Die Mitgliederversammlung des

Quartiervereins will eine Volks initiative

für die Verlängerung der

Witiker Buslinie Nr. 34 ins

Stadtzentrum, falls der Gemeinderat

das Anliegen Witikons ablehnt.

Quartiervereinspräsident Balz Bürgisser

begrüsste am Dienstagabend, 16. März,

etwa 70 Mitglieder und Gäste im Saal

des reformierten Kirchgemeindehauses.

Der Jahresbericht und die Jahresrechnung

2009 wurden diskussionslos genehmigt

und das ausgeglichene Budget

2010 nach den Erläuterungen von Finanzvorstand

René Hechenberger einstimmig

gutgeheissen.

Die Versammlung gedachte der Persönlichkeit

und Verdienste des kürzlich verstorbenen

Vorstandsmitglieds Laszlo

Riszdorfer mit einer Schweigeminute.

Maja Stokar trat – nach zweijähriger

Tätigkeit – aus dem Vorstand zurück,

neu in das Gremium gewählt wurde Karin

Bischoff (siehe die beiden Artikel unten).

Der Präsident erläuterte anschliessend

das Jahresprogramm des Quartiervereins,

nicht ohne es zu unterlassen, die

Anwesenden zur Teilnahme am Neuzuzügerbrunch

vom 10. April und am Austauschmarkt

vom 29. Mai einzuladen.

Adieu Maja Stokar

Sie verlässt den Vorstand nach zweijähriger

Tätigkeit aus persönlichen

Gründen. Maja Stokar hatte die Aufgabe,

neue Mitglieder für den Quartierverein

zu gewinnen. Dieser Aufgabe widmete

sie sich mit viel Engagement. Mit

ihrer offenen, direkten und sympathischen

Art konnte

sie etwa 50 Witikerinnen

und Witiker

motivieren,

dem Quartierverein

beizutreten.

Zudem betreute

sie im Vorstand

das Ressort Jugend

mit viel

Herzblut. Auch im Organisationskomitee

des Witiker Quartierfestes 2009 arbeitete

Maja mit: Sie war verantwortlich

für die Beschaffung von finanziellen

Mitteln. Dabei gelang es ihr, eine grosse

Zürcher Bank als Hauptsponsor für das

Fest zu gewinnen. Die Zusammenarbeit

mit Maja Stokar war stets angenehm

und konstruktiv. Herzlichen Dank,

Maja, für alles! (bb)

Haupttraktandum war die Verlängerung

der Witiker Buslinie Nr. 34 ins Stadtzentrum.

Balz Bürgisser schilderte die zahlreichen

Bemühungen und Vorstösse, die

seit 1981 von Exponenten des Quartiers

unternommen worden waren, um dieses

Anliegen zu realisieren. Seit 2006 ist die

Forderung der Witiker durch das Leitbild

der VBZ abgestützt; darin steht

klipp und klar (Grundsatz 2, Seite 10):

«Jedes Quartier braucht eine direkte Verbindung

zum Stadtzentrum.»

Im Juni 2008 stimmte der Gemeinderat

einer Motion zu, die eine Verlängerung

der Witiker Buslinie ins Stadtzentrum

(Bahnhof Stadelhofen oder Hauptbahnhof)

verlangt. Um dem Anliegen Nachdruck

zu verleihen, lancierte der Quartierverein

eine gleichlautende Petition.

In kurzer Zeit wurden 2600 Unterschriften

gesammelt und im Februar 2009

dem zuständigen Stadtrat Andres Türler

übergeben.

Würfel fallen im Herbst

Der Stadtrat muss die in der Motion verlangte

Weisung spätestens im kommenden

Juni dem Gemeinderat vorlegen, wo

sie zuerst in der Verkehrskommission

besprochen wird. Die Debatte im Parlament

und die Abstimmung über das Ge-

schäft findet voraussichtlich noch diesen

Herbst statt. Was aber passiert, wenn der

Gemeinderat die Witiker Forderung ablehnt?

Darüber wurde an der Mitgliederversammlung

zuerst intensiv diskutiert

und dann entschieden: Mit 57 Stimmen,

bei einer Gegenstimme und sieben Enthaltungen,

sprachen sich die Mitglieder

klar für die Lancierung einer Volksinitiative

aus. Dann sollen die Stimmbürger

entscheiden.

Lotto als Highlight

Nach dem statutarischen Teil genossen

die Anwesenden das Abendessen – ebenso

traditionell wie exzellent zubereitet

von Magier-Chefkoch Beat Sutter. Nach

dem Essen verwandelte sich der Saal

vorübergehend in ein Kino, als ein Ausschnitt

aus dem Film über das Witiker

Quartierfäscht 2009 gezeigt wurde.

Dann folgte das heimliche Highlight des

Abends, das QV-Lotto. An allen Tischen

wurde konzentriert gespielt und die Zahlen

von Therese und Hanspeter Näf, die

das Lotto leiteten, mit träfen Sprüchen

kommentiert. Viel zu schnell waren die

fünf Gewinner ermittelt, die sich über die

schönen Preise freuten. Das Dessert-Buffet

und der Kaffee beendeten das abwechslungsreiche

Programm. (QA)

Gratis bringen –

– Gratis holen

Am Witiker Austauschmarkt gewinnen

alle: Gebrauchte, aber noch funktionstüchtige

Gegenstände können gratis

gebracht oder geholt werden. Der vom

Quartierverein organisierte Witiker

Austauschmarkt findet am Samstag,

29. Mai, von 8 bis 12 Uhr beim Schulhaus

Langmatt statt. Das Motto lautet:

Gratis bringen – Gratis holen. Wer zu

Hause nicht mehr gebrauchte Bücher,

Computer, Haushaltwaren, Kinderwagen,

Kleinmöbel, Kleider, Radios,

Spielsachen, Sportgeräte, Velos usw.

hat, kann diese (zu Fuss oder mit dem

Auto) am Samstagmorgen zum Schulhaus

Langmatt bringen. Wer Sachen

braucht, kann sie dort bis Samstagmittag

einfach suchen kommen.

Im Idealfall werden alle gebrachten

Dinge wieder abgeholt. Da dieser Fall

kaum je eintreten wird, liefert die Stadt

Zürich Container, um das Übriggebliebene

zu entsorgen. Wichtig ist, dass kei-

Fortsetzung auf Seite 13

11


Der Lehrbienenstand Segeten und die Vision Witikon 2018

Der Verein Zürcher Bienenfreunde

hat sich einen Traum erfüllt:

Ein Bienenschauhaus so gross

wie ein Schulzimmer für Imker.

Der Lehrbienenstand gegenüber dem Segetenhaus

am Rand des Wehrenbachtobels

ist in Betrieb. Dafür sorgen vor allem

die Bienenvölker, die zwei Tage

nach der Eröffnung einquartiert wurden.

Am Ostersamstag konnte man dafür

durch eine grosse Scheibe das emsige

Treiben eines Vorzeige-Bienenvolks auf

vier verschiedenen Waben beobachten.

Der Umbau des städtischen Ökonomiegebäudes

hatte 35 000 Franken gekostet.

Die Sponsorentafel an der Wand zeigt,

von wo sich der 1891 gegründete

Verein einen Teil des Geldes beschaffte.

Den Grossteil bestritt er

selber mit Fronarbeit seiner Mitglieder

mitten im Winter. Eine witzig

kommentierte Tonbildschau des

ehemaligen Vereinspräsidenten

Jean-Daniel Süsstrunk vor vollen

Bänken erinnerte die Imker

nochmals an die Zeit der klammen

Finger.

Rosmarie Füchslin, die neue Präsidentin,

dankte der Stadt und dem

Verein Segetenhaus für die gute

Fotos Francis, Lionel und Urs Calibran

Das Wildbienenwohnung-Basteln war begehrt.

1. Preis Anja Ledergerber, Fällanden

2. Preis Sina Röthlisberger, Illnau

3. Preis Nicole Strehl, Zürich

Trostpreise erhalten folgenden Personen:

Fabian Grieder, Zürich

Basil Maspoli, Zürich

Leo Maspoli, Zürich

Fiona Marie Pfann, Zürich

Muriel Reimers, Zürich

Marina Stähelin, Zürich

Die Preise können am 16. Mai um die

Mittagszeit oder im Verhinderungsfall

am Nachmittag des 5. Juni beim Lehrbienenstand

Segeten abgeholt werden.

12

Zusammenarbeit. Hans Balmer von

Grün Stadt Zürich freute sich ebenfalls,

dass der jahrzehntelange Wunsch der

Bienenfreunde endlich erfüllt werden

konnte. Den Bienen kann es zwar egal

sein, aber für alle anderen wurde «aus

dem hässlichen Entlein ein stolzer

Schwan». Dass Balmer für den mitgebrachten

Stadtwein auf ein Glas Witiker

Honig hoffte, wurde mit zustimmendem

Gelächter quittiert.

«Wir freuen uns auf die Bienen»

Quartiervereinspräsident Balz Bürgisser

überraschte mit seiner «Vision Witikon

2020». Die geht so: Beeren und Früchte

gedeihen dank der Bienen im Lehrbie-

Trotz Flugwetter herrschte noch Ruhe am Brett.

Tag der offenen Tür

Am Samstag, 5. Juni, 14-17 Uhr,

lädt der Verein Zürcher Bienenfreunde

zum Tag der offenen Tür

im Lehrbienenstand Segeten.

Kinder, die an der Eröffnung leer

ausgingen, können unter Anleitung

Wildbienenwohnungen anfertigen.

Bitte bis 21. Mai anmelden

bei: Rosmarie Füchslin, Tel.

044 341 35 52 oder rm.fuechslin

@bluewin.ch. Der Verein Segetenhaus

offeriert Kaffee und Kuchen.

Weitere Informationen unter

www.segetenhaus.ch. (QA)

Wettbewerb: Gewinner und richtige Antworten

Die richtigen Antworten zu den Fragen:

1. Wie viele Flügel hat eine Biene?

4 Flügel

2. Wie viele Eier legt eine Bienenkönigin

zwischen April und Juni täglich?

1500 Eier

3. Wie heisst das stachellose

Bienenmännchen?

Drohne

4. Wie heissen die antibakteriellen

Produkte, welche die Bienen sammeln?

Propolis

5. Wer hat 1973 den Nobelpreis für die

Erforschung des Bienentanzes erhalten?

Karl von Frisch

nenstand Segeten immer besser, es gibt

mehr und vor allem rundere Früchte.

Weil diese so gut schmecken, wird viel

davon gegessen und die Bevölkerung

immer gesünder. Dies beweist 2018 eine

Untersuchung, die eine höhere Lebens-

Präsident Süsstrunk weist den Weg.

erwartung der Witiker feststellt. Gründe

sind der Honig, die Höhenluft, die Finnenbahn

und die Bienenstiche, die zwar

schmerzen, aber im Alter vor Rheuma

schützen. Dank dem Lehrbienenstand

wird das Segetenhaus zum Zentrum junger

Familien und so der Bevölkerungsmix

besser. 2015 nimmt Grün Stadt

Zürich in Witikon einen kleinen, klassischen

Quartierbauernhof in Betrieb.

Schulklassen aus dem ganzen Kanton

kommen mit dem Bus direkt vom

Hauptbahnhof zur Besichtigung. Bürgisser

schloss: «Wir freuen uns auf die Bienen.»

Vielen Familien bereitete auch das

Bauen von Wildbienenwohnungen so

viel Freude, dass den Veranstaltern

schon bald das Material ausging. (ee)

Das ****Wildbienen-Hotel.

6. Wie heisst der Parasit, gegen den die

Imker Ameisensäure anwenden?

Varroa (-Milbe)

7. Wie viele intakte Zellen befinden sich

auf einem Stück Honigwabe von

10cm x 10cm Seitenkante?

756 Zellen

8. Wie hoch ist das Gewicht des

ausgestellten Wachskonus?

8102 Gramm

Bemerkungen zu den beiden Schätzfragen:

Eine Honigwabe hat immer 2 Seiten,

also 2 x 378 Zellen.

Beim Wachskonus schwankte das Gewicht

zwischen 18 und 17 000 Gramm! (QA)


Verjüngung bei den Senioren

Werner Latscha ist als Präsident

des Vereins «Senioren für Senioren»

zurückgetreten. Zum Nachfolger

wurde der bisherige Vizepräsident

Walter Diener gewählt.

Von den rund 470 Vereinsmitgliedern

folgten anfangs März fast hundert Seniorinnen

und Senioren der Einladung zur

13. Ordentlichen Mitgliederversammlung

im katholischenKirchgem

e i n d e h a u s .

Vereinspräsident

Werner Latscha

konnte mit Befriedigungberichten,

dass

sich der Vorstand

auch im

letzten Jahr

nicht mit vielen schwerwiegenden Problemen

auseinandersetzen musste.

Das Veranstaltungsprogramm 2009 hatte

mit dem bereits zur Tradition gewordenen

heiteren Bühnenstück der Seniorenbühne

Zürich im Anschluss an die

Mitgliederversammlung begonnen und

dann in drei Vorträgen Themen wie

Wohnformen im Alter, lebensfrohes Alter

und Planung des Nachlasses behandelt.

Alle drei Anlässe stiessen auf ein

grosses Interesse.

Im Zentrum der Vereinstätigkeit stand

aber entsprechend dem Vereinszweck

auch im letzten Jahr die Vermittlung

von Dienstleistungen unter den Witiker

Senioren. Wer über handwerkliche Talente

oder Kenntnisse im administrativen

Bereich verfügt, stellt diese jenen

zur Verfügung, die gewisse Arbeiten

nicht mehr selber verrichten können.

1444 Stunden Hilfe geleistet

Die Vermittlungsstelle des Vereins hat

in 281 Fällen

die richtigen

Leute zu den gew

ü n s c h t e n

E i n s ä t z e n

schicken können,

bei denen

1444 Stunden

Hilfe geleistet

wurde. Das war

gut ein Viertel

mehr als im Vorjahr und zeigt, dass

diese Dienstleistungen nach wie vor

gefragt sind. Wer sich selber an dieser

Nachbarschaftshilfe beteiligen möchtey,

ist jederzeit willkommen. Der Verein

und seine Vermittlungsstelle nehmen

gerne neue Anmeldungen entgegen.

Seit etwas mehr als einem Jahr betreut

der Verein auch die Institution der «Telefonketten».

Das sind Gruppen von

vier bis sechs Leuten, die sich jeden

Morgen zu einer vereinbarten Zeit in einer

bestimmten Reihenfolge anrufen

Bunter Mix am Witiker Neuzuzügerbrunch

An der traditionellen Samstagmorgen-

Veranstaltung des Quartiervereins im

Frühjahr stellen sich jeweils zahlreiche

Witiker Vereine und Institutionen vor.

Diesmal waren die Gäste besonders gut

durchmischt. So entstand ein reger Gedankenaustausch

zwischen Neuzuzügern

und Alteingesessenen.

Am 10. April trafen sich die fleissigen

Helferinnen und Helfer schon um acht

Uhr früh im reformierten Kirchgemeindehaus.

In der Küche herrschte emsiges

Treiben, während im grossen Saal

Fortsetzung von Seite 11

ne defekten Gegenstände – einfach zur

Entsorgung – angeliefert werden. Zudem

sind Fensterglas, Blumentöpfe,

Pneus und Spiegel nicht erwünscht.

Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt:

Es werden Esswaren und Getränke angeboten.

Der Witiker Austauschmarkt ist ein Forum,

bei dem alle Beteiligten gewinnen.

Die ganze Bevölkerung ist herzlich

dazu eingeladen.

Balz Bürgisser

Präsident Quartierverein

Tische platziert, gedeckt und dekoriert

wurden.

Gegen halb elf Uhr zählte man gut

hundert Personen im Saal – etwa ein

Drittel davon Neuzuzüger, die sich in-

Witikon wird wieder jünger. (Foto QVW)

formieren wollten, ein weiteres Drittel

langjährige Quartierbewohner, die einfach

zum Brunchen und Plaudern kamen,

und die übrigen betreuten die

Stände der Organisationen. 15 Witiker

Vereine und Institutionen zeigten sich

dieses Jahr von ihrer besten Seite; Gespräche

mit potentiellen Mitgliedern

wurden geführt, Dienstleistungen angepriesen

und Werbematerial abgegeben.

Wie immer begrüsste der Präsident des

und damit eine gewisse Sicherheit erhalten,

dass es von jemandem bemerkt

wird, wenn einmal etwas passieren sollte.

Gegenwärtig funktionieren in Witikon

zwei solche Ketten.

Fortsetzung auf Seite 15

Schlaf im Alter

In der Jugend und im Erwachsenenalter

haben wir dem Schlaf Stunden abgestohlen

– im Alter jedoch ist er es, der

oft nichts mehr von uns wissen will! In

einer Veranstaltung von Senioren für

Senioren am Dienstag, 18. Mai, 14.30

Uhr, im reformierten Kirchgemeindehaus

informiert Frau Prof. Dr. Inge

Strauch darüber, was man heute über

Schlaf und Schlafstörungen weiss. Die

Referentin wohnt seit 34 Jahren in unserem

Quartier. Sie war an der Universität

Zürich Dozentin für klinische Psychologie

mit Schwerpunkt Schlaf- und

Traumforschung. Nach der Emeritierung

hatte sie bis vor anderthalb Jahren

das Präsidium der Senioren-Universität

Zürich inne. In ihrem Vortrag wird sie

besonders auf den Schlaf im Alter und

die Probleme eingehen, die er mit sich

bringt. Nach der traditionellen Pause

mit Kaffee und Kuchen haben Sie Gelegenheit,

Fragen zu stellen. (EB/SfS)

Quartiervereins, Balz Bürgisser, die

Anwesenden, und stellte Witikon in

Wort und Bild vor. Seine Ausführungen

waren so prägnant und anschaulich,

dass sogar alteingesessene Witikerinnen

und Witiker noch das eine oder andere

lernen konnten.

Nach der Rede galt das Interesse ganz

dem reichhaltigen Buffet. Bei Speis

und Trank wurde die Gelegenheit genutzt,

alte Beziehungen zu pflegen und

neue Kontakte zu knüpfen. So konnten

Alteingesessene den Neuzuzügern

nützliche Informationen zum Einleben

im Quartier geben. Erst am frühen

Nachmittag verliessen die letzten Gäste

den Brunch. Jetzt waren in Küche und

Saal wieder die Helfer gefordert.

Der Neuzuzügerbrunch dient neben der

Information auch der Integration der

neu Zugezogenen. Das Organisationskomitee

aus Exponenten von Quartierverein,

Gemeinschaftszentrum und den

beiden Witiker Kirchgemeinden leistet

jedes Mal ausgezeichnete Arbeit. Hanspeter

Gehr, einer der langjährigen Organisatoren,

freute sich: «Der grosse

Andrang an den Ständen und die vielen

Gespräche zeigen, dass der Anlass gelungen

ist.» (QA)

13


14

Oetlisbergstrasse 10

Tel. 044 383 82 82

www.gartenlaube.ch


Little Learners – Kinderkrippe mit Frühenglisch

Wie bereits in der letzten Ausgabe des

Quartier-Anzeigers angekündigt, entsteht

im ehemaligen Damenmodegeschäft LIM

an der Carl Spitteler-Strasse 2 eine zweisprachige

Kindertagesstätte (Kita). Eine

Vielzahl von Bewerbern hatte sich für

diese Lokalität interessiert, doch schliesslich

konnte das Konzept der zweisprachigen

Kinderbetreuung den Vermieter überzeugen.

Die zentrale Lage unmittelbar neben

dem Schulhaus Langmatt, die Nutzfläche

von fast 180 Quadratmetern und

der angrenzende Garten eignen sich hervorragend

zur Kinderbetreuung und lassen

viel Potential für weitere kinderfreundliche

Projekte offen.

Die Kita Little Learners bietet familienergänzende

Halb- und Ganztagesbetreuung

mit Sprachförderung in Deutsch und Eng-

Mittagsbetreuung Langmatt dringend notwendig

Der Elternrat Langmatt und die Schule

Langmatt wünschen sich schon seit längerem

eine Mittagsbetreuung in unmittelbarer

Nähe des Schulhauses. In einer

Bedürfnisabklärung wurden sämtliche

Eltern der Schulkinder im Langmatt

aufgefordert, ihre Kinder provisorisch

für eine solche ergänzende Betreuung

anzumelden. Der beeindruckende Rücklauf

hat ergeben, dass trotz vieler anderen

Anbieter von Mittagsbetreuung in

Witikon noch mindestens 200 Essen pro

Woche zum heutigen Zeitpunkt fehlen.

Viele Eltern zeigten auch reges Interesse

an einer ergänzenden Nachmittagsbetreuung.

Die meisten dieser Kinder können

heute nicht oder nur im privaten

Rahmen betreut werden.

Es wurde unverzüglich eine Projektgruppe

mit Mitgliedern aus dem Elternrat

und aus dem Quartier zusammengestellt,

um die Machbarkeit einer ergänzenden

Betreuung über Mittag und am

Nachmittag für die Langmatter Kindergarten-

und Schulkinder zu prüfen. Wir

schätzen uns zudem glücklich, dass wir

Fortsetzung von Seite 13

Bei den Wahlen mussten diesmal zwei

besonders verdiente Vorstandsmitglieder

ersetzt werden. Werner Latscha hat dem

Vorstand während zehn Jahren angehört.

Dabei hat er sich fast von Anfang an mit

grossem Engagement der Öffentlichkeitsarbeit

angenommen. Das abwechslungsreiche

und interessante Veranstaltungsprogramm

der letzten Jahre ist in

hohem Masse ihm zu verdanken. Nach

vielen Jahren als Vizepräsident stand er

dem Verein während den letzten zweieinhalb

Jahren als umsichtiger Präsident

vor. Die Versammlung verdankte ihm

dies mit grossem Applaus und der Er-

lisch in einer altersgemischten Gross -

gruppe an. Das Angebot richtet sich einerseits

an internationale Familien, welche

sich und ihre Kinder integrieren

möchten, und ebenso an Schweizer Familien,

die für eine spielerische Sprachförderung

ihres Kindes auf Englisch offen

sind. Little Learners fördert eine gesunde

Entwicklung der Kinder in verschiedenen

Bereichen wie z.B. Grob- und Feinmotorik,

Spielverhalten und den alltäglichen

elementaren Entwicklungen sowie die

Entfaltung und Stärkung der eigenen Persönlichkeit

und natürlich die Förderung

sprachlicher und sozialer Kompetenzen.

Die Krippe wird von Andrew Clarke,

Kleinkinderzieher und Englischlehrer,

und einer diplomierten Krippenleiterin

und Sozialpädagogin geführt. Andrew

eine enge Zusammenarbeit mit dem bereits

bestehenden Mittagstisch im reformierten

Kirchgemeindehaus aufbauen

durften.

Die Taskforce «Mittagsbetreuung Langmatt»

sucht nun dringend geeignete

Räume, Quartierbewohner für die Mithilfe

im Projekt oder solche mit Interesse

am Betrieb sowie mögliche Sponsoren

und Freiwillige. Zögern Sie nicht,

sich zu melden, falls Sie:

- Einen Raum, vorzugsweise mit

Kücheninfrastruktur, kennen oder selber

besitzen, der sich für eine Mittagsbetreuung

eignen könnte;

- Sie gerne im Projekt «Mittagsbetreuung

Langmatt» mitarbeiten möchten;

- Ihr Interesse im Betrieb (Bereich

Schülerbetreuung oder Kochen/Restauration)

einer Mittagsbetreuung liegen

könnte;

- Sie gerne in diesem Bereich Geld oder

Freiwilligenarbeit investieren möchten.

Der Elternrat Langmatt freut sich über

jedes Engagement. Bitte melden Sie

sich bei Interesse, Fragen oder falls Sie

nennung zum Ehrenmitglied. Als neuen

Präsidenten wählte die Versammlung

den bisherigen Vizepräsidenten Walter

Diener. Käthi Gerber gehörte dem Vorstand

während sieben Jahren an und war

in all den Jahren für die Buchhaltung

und das Mitgliederwesen zuständig.

Schon vorher wirkte sie engagiert in der

Vermittlungsstelle mit, was sie auch

künftig weiter tun wird. Auch Käthi Gerbers

grosse Verdienste um den Verein

wurde mit der Ehrenmitgliedschaft gewürdigt.

Als neue Vorstandsmitglieder

gewählt wurden Erwin Bernhard und

Ezio Sormani, welche sich künftig dem

Veranstaltungsprogramm und der Buchhaltung

annehmen werden. (WD)

Clarke leitete zusammen mit seiner Frau

Anja bis anhin sehr erfolgreich das Helen

Doron Learning Centre im Zentrum Witikon,

wo sie seit Februar 2007 erfolgreich

Frühenglisch für Kinder unterrichten. Die

Englischkurse werden unabhängig von

der Neueröffnung von Little Learners an

der Buchzelgstrasse weitergeführt.

Wer weitere Informationen oder einen

Schnuppertermin vereinbaren möchte,

wendet sich an Anja Clarke, Learning

Centre Zürich GmbH, Tel. 044 422 86 69

(Bürozeiten), www.littlelearners.ch. (QA)

Für Interessierte findet am Sonntag,

30. Mai von 14 bis 17 Uhr in der Kita

ein Tag der offenen Tür statt.

ein Lokal kennen ungeniert über Telefon

044 422 50 22 bei unserer Koordinationsstelle.

Gerne nehmen wir Ihre

Mitteilungen, Ideen oder Anfragen auch

per E-Mail unter elternrat-langmatt@looren-langmatt.ch

entgegen.

Elternrat Langmatt

Gefragte Babysitter

Suchen Sie regelmässig einen Babysitter?

Auch für kleine Kinder ist der Kontakt

mit Jugendlichen wichtig und schön.

Verlangen Sie die aktualisierte Liste (gegen

einen Betrag von 20 Franken). Das

Geld wird für einen Anteil an die Kurs -

kosten der Babysitter beim Roten Kreuz

verwendet. Mitglieder des Elternvereins

erhalten die Liste gratis.

Suchst du regelmässige Babysitter-Arbeit?

Ab dem 13. Geburtstag kannst du

dich in die Liste der Babysitter des Elternvereins

Witikon eintragen lassen und

dich für den Rotkreuz-Babysitter-Kurs

anmelden. Darin lernst du:

• die wichtigsten Entwicklungsphasen eines

Babys sowie Wickeln von Babies

• die Zubereitung und Verabreichung von

Mahlzeiten für Babys und Kleinkinder

• geeignete Spiele für verschiedene Altersgruppen

• die Vorbeugung von Unfällen und das

richtige Reagieren bei Problemen.

BabysitterInnen, die den Kurs besucht

haben, erhalten auf der Liste den Vermerk

«SRK besucht». Wir freuen uns

über viele neue Kontakte zwischen Eltern,

Kindern und Jugendlichen.

Fanny Manon Honegger

Heilighüsli 6, Tel. 044 420 17 70 (Beantworter)

fannyhonegger@bluewin.ch

15


16

Chapeau!

«Wiiterspile!» war eine hervorragende

Teamarbeit des Theater Witikon unter

der Regie von Willi Sutter. Das Stück

im Stück mit seinen verschiedenen

Ebenen und ständigen Rollenwechseln

verlangt von allen auf der Bühne Konzentration

und Disziplin. An der leider

wie immer schwach besuchten Premiere

(Wo blieb das Witiker Bildungsbürgertum?)

erlag das Ensemble jedenfalls

nicht der Versuchung zum Klamauk,

sondern bot feine Laienschauspielkunst

und sorgte an den Bistro-Tischchen im

Saal für einen höchst ver gnüglichen

Abend. (ee)


Udo Jürgens und andere Highlights Summer in

Anfangs schien das Konzert etwas verhalten.

Die Musikantinnen und Musikanten

mussten erst warm werden. Dies

gelang ihnen bei der wunderschönen

Highland Rhapsody von Jan Van der

Roost so gut, dass der Dirigent Markus

Dubach zeitweise fast ins Schwitzen

kam… Nach dem pompösen Anfang und

den ruhigen Klängen in Concerto d’Amore

lockte die Tombola mit ihren bunten

Früchtekörben und den vielen weiteren

Preisen.

In der Vorankündigung wurde erwähnt,

dass die traditionelle Schlagzeugeinlage

vom Drumcore.ch auch dieses Jahr in

unerwarteter Form stattfinden wird. Dies

geschah ganz und gar unerwartet! Denn

sie boten nicht wie vorgesehen ein

Schlagzeug-Solo, sondern eine Quiz -

show.

Mit Witz und spontanen Ideen vermochte

der Musikverein das Publikum aufzulockern.

Dies gelang besonders gut

mit der Versteigerung des Stückes Udo

Jürgens Highlights. Tarcisi Jacomet ergatterte

sich dieses Werk, und es wurde

anschliessend mit besonders viel Freude

dargeboten. Bestimmt bringt der MVZW

dem ehemaligen Mitglied dafür ein

Ständchen. Nach ABBA Gold, dem Bahamas

Blues mit drei Solisten und einer

weiteren Zugabe spielte der DJ zum

Tanz, bis die Lautsprecherboxen weggeräumt

waren. (QA)

Für Musiker und Publikum beginnt mit diesem Konzert der Frühling (Foto MVZW)

Pflegezentrum

Mittwoch, 21. April, 15 Uhr: Chorkonzert

Mittwoch, 12. Mai, 15 Uhr: Klaviermusik

Dienstag, 18. Mai. 19 Uhr: Country

Mittwoch, 19. Mai, 15 Uhr: Volkstümlich

Gemeinschaftszentrum

Samstag, 29. Mai, 15-17 Uhr

Vernissage Fotos von Hans à Porta

Ausstellung bis 26. August

Der kleine Witiker WOA-Verlag entwickelt

sich mit seinen Bestsellern

und Titeln, die es werden könnten,

immer mehr zu einer grossen Wundertüte.

So wird das Erfolgsbuch «Die

verbotene Frau» von Verena Wermuth

über ihre Liebe zu einem Scheich von

Oscar-Preisträger Andreas Bareiss

verfilmt. Jetzt hat Verleger Adrian Suter

ein zauberhaftes Kunstbuch des

Zürchers Orlando Vazau für Erwachsene

und Kinder herausgegeben. Es

heisst «Museo fantastico». (ee)

the Schüür

Ein Programm aus

lauter Rosinen

Der Kulturverein Eierbrecht bietet seinen

Mitgliedern und der ganzen Bevölkerung

wieder eine bunte Mischung

zwischen Neuem und Bewährtem. Ein

Gang in die Eierbrecht zu einer Veranstaltung

in der Kulturschüür lohnt sich

immer. In diesem Jahr ganz besonders –

genau so wie in all den früheren Jahren.

Kino i de Schüür: «Hair»

Freitag, 28. Mai, 18.30 Uhr. Ein Film

aus früheren Zeiten, den Sie doch schon

so lange wieder einmal sehen – und vor

allem hören – wollten...

Sommerfest

Samstag, 19. Juni, ab 18 Uhr

WM-Bar

Samstag, 25. Juni, 20.30 Uhr

Sonntag, 11. Juli, 20.30 Uhr, Final

Grossleinwand, Barbetrieb, Totomat

und bei schönem Wetter kein Rauchverbot

am Tresen im Freien – Fussballerherz,

was willst du mehr?!

Witiker Fotografen

Samstag, 28. August bis Sonntag, 5.

September. Die traditionelle grosse

Kunstausstellung des Kulturvereins präsentiert

2010 einen Leckerbissen. Zahlreiche

professionelle Fotografen, die

zum Teil international bekannt sind und

die in Witikon wohnen, haben zugesagt,

ihre Arbeiten in der Kulturschüür zu

zeigen.

Mostete

Sonntag, 26. August, 10.30 Uhr. Der

selber gepresste Most bleibt der Beste.

Räbeliechtliumzug

Samstag, 6. November, 17.30. Die kleine

Ausgabe des grossen Umzugs drei

Tage vorher, mit einer geheimnisvollen

Route ohne Autos durch die Eierbrecht.

Chrippe i dä Chrippe

Freitag, 10. bis Samstag, 12. Dezember.

Eine Veranstaltung unter Mitwirkung

des Quartiers, an der die Adventszeit mit

ihren Symbolen auf vielfältige Weise

thematisiert und reflektiert wird. (QA)

17


«Wir hätten gerne mehr Witiker in der Zunft Witikon»

Heinz Graf ist nach sechs Jahren

von seinem Amt als Zunftmeister

zurückgetreten. Sein Nachfolger

wurde Andreas Bihrer, der Sohn

des ersten Witiker Zunftmeisters.

Bihrer ist Rechtsanwalt, im Gespräch offen

und umgänglich, scheint eine Frohnatur

ohne militärische Allüren, bezeichnet

sich als Teamplayer und ist zufrieden

– mit sich und seiner Zunft. Das macht

er beim Treffen in der Kanzlei am Paradeplatz,

zusammen mit Heinz Graf, bald

einmal klar: «Der Laden funktioniert,

wir haben eine super Stimmung, die

Leute kommen gerne in die Zunft und

sind begeisterungsfähig. Wir haben keine

Querschläger und können uns auf unsere

Kernaufgaben konzentrieren.» Das

seien Freundschaften,

Gemütlichkeit,

Kameradschaft und

schöne Anlässe. Das

zöiftige Leben eben.

Den Unterschied zu

anderen Männerklubs

sieht er vor allem

im Pflegen von

Traditionen und

Bräuchen bis hin

zur Anrede des

Zunftmeisters. Auch

das Aufrechterhalten

einer gewissen

Gesinnung halte

mehr zusammen als

das gemeinsame

Feiern. «Wir sind

nicht nur eine Festgemeinde.»

«Besoffene Reiter sind Geschichte»

Bihrer ist Husar, ein erfahrener Reiter,

der auch unter dem Jahr im Sattel sitzt.

So wie alle Witiker Husaren. Heute wüssten

die Reiterchefs um die Gefahr, die

immer bestehe, ergänzt Graf. «Früher

gab es auch besoffene Reiter, die man

dann eben in die Mitte nahm, doch das

ist Geschichte.»

Wer meint, der neue Zunftmeister steige

am Sechseläuten vom Pferd und gehe

mit seinen Ehrengästen künftig zu Fuss,

der täuscht sich. «Ich reite weiter», sagt

er bestimmt. Die Ehrengäste seien bei

den Alt-Zunftmeistern in guten Händen.

«Weshalb soll ich diesen den Platz wegnehmen»,

schmunzelt er, «so kommen

sie besser zur Geltung.» Zudem würden

ihn die Reiterkollegen nicht verstehen.

Da er als Zeichen seiner Würde einzig

die Kette umgehängt hat, während der

Statthalter den Zunftbecher tragen muss,

hat er auch die Hände frei – zum Grüssen

oder Blumen halten. Denn ab jetzt

reitet er nicht mehr im Karree hinter,

sondern von weitem sichtbar vorne neben

dem Reiterchef.

Beim Bild der feierlichen Amtsübergabe

im Zunftsaal des Restaurant Elefant fallen

zwei Unterschiede auf: die Grösse

und das Alter. Dass er sich strecken

musste, hat auch Graf gemerkt, aber das

Alter? Er kennt seinen Nachfolger, seit

die beiden Söhne des verstorbenen ersten

Witiker Zunftmeisters Rudolf Bihrer

als Jungzünfter mitliefen und es vor

dem Kinderumzug immer allgemeinen

Streit gegeben habe, wer das Witiker

Banner tragen dürfe. Bihrer sei schon

lange in der Vorsteherschaft, als Zweitjüngster,

er habe letztes Jahr intensiv mit

ihm als Stellvertreter zusammengearbeitet,

und ohnehin spiele das Alter bei diesem

Amt keine Rolle: «Entweder einer

ist reif oder nicht.»

Was empfand Andreas Bihrer in jenem

Moment, als er das Gewicht der Kette

Die «Krönung» mit der Kette des Zunftmeisters. Die Freude des Andreas Bihrer.

spürte? «Lässig, jetzt ist es soweit»,

kommt die spontane Antwort. Dann fügt

er an: «Es war beides: Verantwortung

und Freude», und fast wie zu sich, «ich

glaube, es gibt kein Amt, in dem man als

Chef und Einzelperson mehr im Zentrum

ist als ein Zunftmeister.» Gesucht

habe er den Job nicht, jedenfalls war es

nie sein Ziel. «Als ich in vielen Gesprächen

merkte, dass man mir diese

Aufgabe zutraut, kam eben der Moment,

in dem man der Gemeinschaft auch etwas

gibt und nicht nur nimmt.»

Und wann war für Graf, der aufmerksam

zuhört, Bihrer als Nachfolger klar? Die

Antwort lässt erahnen, was – nicht nur

bei den Witikern – hinter zöiftigen Kulissen

manchmal hinter vorgehaltenen

Händen vorgeht: «Eine der wichtigsten

ungeschriebenen Aufgaben des Zunftmeisters

ist eine saubere Nachfolgeregelung.»

Deshalb habe er früh begonnen

die Leute zu beobachten. «Man kann

dieses Amt nicht üben, genau so wenig

wie die Pensionierung», flachst er. Er

selber habe jedenfalls keine Entzugs -

erscheinungen nach den sechs intensiven

Jahren an der Spitze der Zunft. Im Gegenteil.

«Ich habe zum ersten Mal meine

Winterferien in den Bergen in aller Ruhe

genossen, weil ich nicht an Reden herumstudieren

musste.»

Dass der Nachfolger Bihrer heisst,

kommt nicht von ungefähr, ist er doch

seit Kindsbeinen eng mit dem Zunftwesen

verbunden. «Als ich angefragt wurde

merkte ich, dass es mir Spass machen

würde.» Für Graf ist die Herkunft, das

«Aufnehmen des Zöiftigen quasi mit der

Muttermilch» enorm wichtig. Er selber

gehörte damals zwar zu den Gründungsmitgliedern

der Zunft Witikon, doch in

seiner Jugend war ihm das Sechseläuten

völlig fremd, und zur Zunftmeisterehre

kam der einstige Quereinsteiger «wie die

Jungfrau zum Kind» und musste sich

das nötige Netzwerk zuerst noch erarbeiten.

«Alle diese Nachteile hat mein

Nachfolger nicht.»

Die Wahl symbolisiert

auch den nötigenGenerationenwechsel,

denn mit

58 Jahren ist das

Durchschnittsalter in

der Zunft Witikon

v e r g l e i c h s w e i s e

hoch. So waren von

den heute 83 Zünftern

27 schon bei der

Gründung dabei. Bei

der Verjüngung

wünschte sich Bihrer,

dass das Quartier

wieder eine grössere

Rolle spielte als bisher:

«Wir sind die

Zunft Witikon, und

ich hätte gerne,

wenn sich mehr Witiker für das Zunftwesen

interessieren würden.» Eine Zunft

sei zwar eine Familienangelegenheit

zwischen Vätern, Söhnen und allenfalls

Schwiegersöhnen. Das sei auch richtig

so. «Aber wir haben keine 650jährige

Tradition und sind offen auch für Externe,

die zu uns passen.»

Frauenzunft polarisiert weiter

Graf steuert einen interessanten Gedanken

bei: «Aus dem heterogenen Gründungshaufen

damals wurde mit grossen

Anstrengungen eine Zunft, in der

schliesslich alles reibungslos funktionierte,

man gemeinsam alt wurde und

niemand an das Vakuum dachte, das hinter

uns entstand.» Ein Problem war

auch, dass sich wegen «Führungsfehlern»

weniger Jungzünfter als erwartet

für eine Aufnahme interessierten.

Bleibt die Standardfrage nach der Frauenzunft.

Unglaublich, wie viel Energie

das Thema noch immer frei setzt. Drei

Bemerkungen zum Schluss: Die Frauenzunft

will nur noch im Umzug mitlaufen,

aber nicht aufgenommen werden.

2010 stimmen alle Zünfte basisdemokratisch

ab. Der Witiker Zunftmeister redet

dazu viel und sagt (noch) nichts. (ee)

21


Zwei ultraschnelle Zürifische

Die Witiker Zwillinge Noah und

Nico Goncharenko gewannen wie

erwartet den Schnällste Zürifisch.

Ihre Gegner bleiben chancenlos.

Witikon ist eine Schwimmhochburg.

Kein einziges Schulhaus ist beim Final

im Hallenbad Oerlikon jeweils so prominent

vertreten wie das Langmatt und

das Looren, beide weitab vom See. Einsame

Spitze sind dabei die elfjährigen

Goncharenko-Zwillinge Noah und Nico.

Sie machen nicht nur den Sieg in ihrer

Alterskategorie allein unter sich aus,

sondern immer auch noch den ZKB-

Goldsprint. Falls nichts passiert, dürfte

das bis 2012 so bleiben, denn so lange

können die beiden Langmatt-Schüler

beim Schnällste Zürifisch noch an den

Start.

Geschwommen wird über 50 Meter

Freistil. Im Halbfinal schlug Noah bei

31.45 an, 9/100 Sekunden vor Nico. Im

Final erreichte Noah die Tagesbestzeit

von 30.70, Nico kam auf 31.45. Auch

im Goldsprint blieb es bei dieser Reihenfolge:

Noah gewann mit 30.94 Sekunden,

Nico wurde mit 31.19 Zweiter.

Gegner haben sie weiterhin keine zu befürchten,

denn der Drittplatzierte kam

fast zwei Sekunden nach dem Sieger ins

Ziel.

Die 13jährige Witikerin Andrea Fürholz

aus dem Langmatt hatte bei ihrem letzten

Start Pech. Mit 31.95 noch klar

22

Schnellste im Halbfinal war sie im Final

fast eine halbe Sekunde langsamer und

wurde mit 17/100 Rückstand Zweite. Im

Goldsprint holte sie sich den dritten

Rang.

Tagesbestzeit im Final

Weitere hervorragende Resultate aus

Witiker Sicht: Fabio Zulauf (Jg. 2001,

Langmatt) kam im Final auf Platz 5, To-

bias Fürholz (Jg. 2000, Langmatt) wurde

unter 111 Startenden Dritter, die

gleichaltrige Robyn Imboden, ebenfalls

Langmatt, erreichte Rang 6, Tim Launer

aus dem Looren kam im Final der Goncharenko-Kategorie

gut sieben Sekunden

nach Noah als Vierter ins Ziel. (ee)

Wechsel beim FC Witikon

Der FCW startete auf Platz vier in die

Rückrunde, mit nur drei Punkten Rückstand

auf Leader Meilen – und mit einem

neuen Präsidenten. Martin Grob,

der frühere FCW-Junior, heute Senior

und Leiter Spielbetrieb, löste Ivo Leiss

an der Spitze ab. Dieser bleibt als Leiter

Entwicklung im Vorstand. Ob Grob

Ende Saison zusätzlich die Ehre eines

Wiederaufstiegs in die 2. Liga zuteil

wird, bleibt abzuwarten. Ehrenmitglied

des Vereins ist er jedenfalls schon seit

zwei Jahren.

Damit haben drei der vier grossen Witiker

Sportklubs, FCW, TCW und TCHW,

einen Präsidiumswechsel zu vermelden.

Einzig die Führungsmannschaft des

TVW hat zurzeit anderes im Sinn als

Neuwahlen. Sie hämmert organisatorisch

an der Festhütte für das grosse Jubiläum

– 2010 feiert der Turnverein Witikon

seinen 100. Geburtstag. (ee)

Sonniger Oster-OL

Bei strahlendem Frühlingswetter beteiligten

sich über hundert Personen am

traditionellen Oster-Orientierungslauf

des Elternverein Witikon. Die Sieger

heissen: über 4,0 km (12 Posten) Martin

Brändli (Jg. 63), Zürich, in 27.19, über

3,2 km (8 Posten) Andrin Wey (Jg. 99),

Zürich, in 26.07, und über 3,0 km (7 Posten)

Mama Lena (Jg. 69) mit Benjamin

Wey (Jg. 03), Zürich, in 18.23. (ee)

«New balls please» beim Tennisclub Im Hau Witikon

Der TCHW geht mit einigen Mutationen

im Vorstand in die Saison 2010.

Und so sieht der neue Vorstand aus:

Hansruedi Kaiser (Präsident)

Rick Rinderknecht (Kommunikation)

Pé Steiner (Spielbetrieb)

Marc Kamberger (Administration)

Rolf Graf (Anlage)

Dirk Hahneiser (Nachwuchsförderung)

Jürg Wälchli als Ehrenpräsident unterstützt

den Vorstand und pflegt die Verbindungen

zu anderen Vereinen, Quartier

und Politik.

Neue Leute bringen auch neue Ideen

und frischen Elan, und darum gibt es in

der Freiluftsaison 2010 einige Neuerungen.

Dank dem Engagement von

Martin Szpinda als sehr erfahrener

Tennislehrer für alle Spielstärken kann

der TCHW sein Angebot weiter ausbauen

und bietet heute diverse Angebote

für Junge und etwas Ältere – vom

Anfänger über den Wiedereinsteiger

bis zum Wettkampfspieler. Das Kinderund

Jugendtraining wird zusammen mit

dem Tennislehrer neu organisiert und

mit Feriencamps und Kursen ergänzt.

Dabei sollen die Jugendlichen den Tennissport

mit Freude erleben und durch

gut ausgebildete Trainer unterrichtet

Noah vor Nico (links) Goncharenko.

werden. Die Trainingsmöglichkeiten

stehen neben den Mitgliedern auch tennisinteressierten

Einzelpersonen oder

Familien zur Verfügung. Unsere Anlage

befindet sich an der Strasse von Witikon

nach Gockhausen/Geeren direkt

am Waldrand. Die Sportanlage Looren

und die Finnenbahn sind ganz in der

Nähe, und Parkmöglichkeiten gib es

mehr als genug. Die Anlage umfasst

neben fünf Plätzen mit Flutlicht auch

ein professionell geführtes Club-Restaurant

mit einer herrlichen Terrasse

für alle, wo Fränzi Farzaneh und ihr

Team ein reichhaltiges Verpflegungsund

Getränkeangebot servieren. Ein

Zwischenhalt beim Spaziergang oder

auf der Velotour, einen Tennisplatz

mieten und eine Trainerstunde nehmen,

aus Interesse an einer Clubmitgliedschaft

– es gibt viele Gründe, bei uns

vorbeizuschauen.

Saisonstart mit Plauschturnier

Die erste Gelegenheit kommt schon

bald: Mitte April öffnen wir unsere Anlage,

und am Sonntag, 25. April starten

wir mit einem Doppel-Plauschturnier.

Gäste und Nichtmitglieder, die unseren

Club kennen lernen möchten, sind

herzlich willkommen und können auch

gerne mitspielen. Anmeldungen nehmen

wir unter info@tchw.ch oder ab

Mitte April auch direkt im Clubrestaurant

(Tel. 044 383 49 72) entgegen.

Weitere Informationen über den

TCHW finden Sie im Internet unter

www.tchw.ch, oder rufen Sie uns ab

Mitte April auf der Anlage an. Möchten

Sie mehr über eine Mitgliedschaft wissen,

steht Ihnen Hansruedi Kaiser als

Präsident des TCHW unter Tel. 079

408 01 71 oder hkaiser@swissonline.ch

gerne zur Verfügung. (QA)

Neu beim TCHW:

Martin Szpinda

Austria-Leistungsspieler national, ausgebildeterTennislehrer

und J+S Leiter

mit langjähriger Erfahrung.

Wollen Sie

die Trainings -

möglich keiten des

TCHW kennen lernen,

dann kontaktieren

Sie doch Martin

Szpinda: artenn@gmx.at oder Tel. 079

316 63 29. (QA)


Neuer Präsident beim

Tennisclub Witikon

Fünf Jahre nach seiner Amtsübernahme

von Madeleine Holdener «mit starkem

Vorwärtsdrall» hat Robert Hochstrasser

(Bild links) den präsidialen Service Otto

Künzle (Tel. 044 422 19 83) überlassen.

Für eine Übergangszeit, wie dieser betont.

Unter Hochstrasser erhielt der Tennisclub

Witikon 2007 eine Flutlichtanlage

und mit Michael Tischer einen ebenfalls

österreichischen Trainer. Eine Erfolgs-Story

ist auch sein Juniorenprogramm

«Long Line». Informationen im

Internet unter www.tc-witikon.ch. (ee)

Zurich Renegades bleiben Witiker Heimteam

Auch in der Saison 2010 werden die

American Footballer der Zurich Renegades

ihre NLA-Heimspiele wieder auf

dem Sportplatz Looren in Witikon austragen.

Dabei ist das Ziel für Head

Coach Chris Winter klar: Den Meistertitel

wieder zurück nach Zürich holen.

Die Heimspieldaten der

Zurich Renegades:

18. April, 14 Uhr, gegen

Winterthur Warriors

9. Mai, 14 Uhr, gegen

Gladiators beider Basel

29. Mai, 18 Uhr, gegen

Cineplexx Blue Devils

20. Juni, 14 Uhr,

gegen Bern Grizzlies

Informationen finden Sie

unter www.renegades.ch

oder bei Alex Trost,

Tel. 076 211 54 53,

president@renegades.ch.

Drei Linkshänderinnen und ein Kabeldefekt

Die Witiker Degenfechterin Anina

Hochstrasser landete bei den Junioren-Weltmeisterschaften

in Baku

im Mittelfeld. Alle drei Niederlagen

kassierte sie gegen Linkshänderinnen.

Gestoppt hat sie jedoch

ein defektes Stromkabel.

Von den sechs Schweizerinnen und

Schweizern schlug sich die Baslerin

Laura Stähli mit einem siebten Schluss -

rang am besten. Anina mit Jahrgang

1992 kämpfte in der Hauptstadt von

Aserbeidschan wie Laura mit dem Degen

in der Kategorie Junioren und belegte

an ihrer ersten WM unter den 98 Klassierten

Platz 44. Die Vorrunde begann

mit vier klaren Siegen in sechs Gefechten

viel versprechend. In der Direktausscheidung

der 64 Besten scheiterte sie

mit 13:15 jedoch knapp – und vor allem

ungerecht, wie sich zeigen sollte – gegen

die ein Jahr jüngere Engländerin Caitlin

Chang, dieses Jahr immerhin Zweite an

einem Weltcup-Turnier in Portugal.

Wechselbad der Gefühle

Schon in der Vorrunde hatte Anina bei

einer Britin Pech gehabt, als sie gegen

die gleichaltrige Jenny McGeever deutlich

mit 2:5 verlor. Diese hatte auch ihre

anderen fünf Gefechte für sich entschieden

und war so mit dem Maximum von

sechs Siegen in die KO-Runde gestartet

– aber schon im ersten Kampf ausgeschieden.

Auch für Caitlin, die die Schülerin

von Maître Edouard Starzinsky von

der Fechtschule Zürich aus der WM gekippt

hatte, war beim Treffen der letzten

32 Endstation.

Die andere Vorrundenniederlage der jungen

Schweizerin war brutal: Die Schwe-

din Emma Vaggo, Nr. 17 der Juniorenweltrangliste,

fegte sie mit 5:0 von der

Bahn. Dies war wohl die Revanche für

eine Niederlage im 32-er-Tableau am Juniorenweltcup

in Lignano. In Baku

stiess sie am Schluss bis in den Viertelfinal

vor und wurde Achte.

Alle drei siegreichen Gegnerinnen haben

etwas gemeinsam: Sie sind Linkshänderinnen,

während Anina ihre Waffe mit

der rechten Hand führt. Unnötig zu sagen,

dass dafür die vier unterlegenen

Fechten zwischen Jubel und Tristesse.

Degenfechterinnen Rechtshänderinnen

waren – mit Ausnahme der gleich alten

Italienerin Brenda Briacco. Diese schien

auf dem Papier zwar deutlich überlegen,

hatte sie doch zuvor das Weltcup-Turnier

in Bratislava gewonnen und sich an

vier weiteren WC-Turnieren stets unter

Nachdem die Renegades im letzten Jahr

das Endspiel knapp gegen die Calanda

Broncos verloren, ergab sich gleich im

ersten Heimspiel die Chance für eine

Revanche am Schweizer Meister aus

Graubünden. Diese wurde mit 13:28 leider

verpasst. (QA)

Wide Receiver Michael Langholz (Foto Dani Good)

den ersten klassiert. Aber die Witikerin

liess das kalt. Sie focht locker und verpasste

ihr eine undiskutable 2:5-Niederlage.

Die Italienerin hielt sich zwar mit

einem Vorstoss bis in die Achtelfinals

für diesen Fehlstart schadlos – Anina

aber darf sich zu Recht freuen, dass sie

in Baku die aktuelle Nummer 13 der

Welt besiegt hat.

Miserabler Schiedsrichter

Das ist immerhin ein Trost für ihr rabenschwarzes

Pech beim frühen Ausscheiden.

In diesem Kampf wurde der Albtraum

jedes Fechters wahr: Ein Wackelkontakt

im Elektrokabel wurde erst nach

wiederholten Prüfungen entdeckt, sodass

bei Anina schon in der Frühphase des

Gefechts mehre wertvolle Punkte nicht

angezeigt wurden. Trotz einer beherzten

Aufholjagd verlor sie am Schluss das

Gefecht knapp 13:15. Sonst wäre an ihrer

WM-Premiere sogar ein Platz unter

den ersten Zwanzig möglich gewesen.

So bleibt am Schluss doch das gute Gefühl

auf Augenhöhe mit der Juniorenweltelite

Mass genommen zu haben. (ee)

Fechten in Zürich

Fünf Vereine bieten in der Stadt Gelegenheit

für ein Gefecht mit Florett, Degen

oder Säbel (nicht Schwert!):

Verein Fechtschule Zürich

www.fechtsport.ch

Zürcher Fechtclub

www.zfc.ch

Société d’Escrime de Zurich

www.sezh.ch

Akademischer Fechtclub Zürich

www.fechten-afz.ch

Fechtclub Zürich-Nord

www.fechten-zuerich-nord.ch

23


Handel + Gewerbeverein Witikon

Das Kleininserat...

...funktioniert nach einem altbekannten

und immer wieder erfolgreichen System:

Sehen und Gesehen werden.

Verlag Quartier-Anzeiger

Felix Burch – der gute Mann vom Chäslädeli – hört auf

Seit über 40 Jahren gehören sie

und ihr Chäslädeli zum Bild von

Witikon. Jetzt ziehen sich Margrit

und Felix Burch zurück. Den Laden

und Hauslieferdienst führt

Flavia Marchi weiter.

Einkaufen bei Burchs macht Freude. Es

liegt etwas Besonderes über dem kleinen

Lebensmittelgeschäft an der Buchzelg -

strasse, nur wenige Schritte oberhalb des

Zentrums. Etwas Familiäres.

Die vielen Kundinnen

und Kunden aus

dem ganzen Quartier

danken es denn auch mit

jahrzehntelanger Treue.

Angefangen hat die Erfolgsgeschichte

in den

Sechzigerjahren. Felix,

gelernter Käser, war im

Milchgrosshandel und

belieferte auch diesen

Laden. 1969, ein Jahr

vor der Eröffnung des

Zentrums Witikon,

übernahmen er und seine

Frau Margrit das Geschäft

und fanden im

selben Jahr noch Zeit

zum Heiraten. «Etwas

viel auf einmal», lacht

sie. Doch sie wusste,

wie man ein Lädeli

führt. Sie hatte früher

beim Milchmann Toni Amstad in Riesbach

gearbeitet, ihre Schwester Annelies,

Tonis spätere Frau, dafür bei Felix.

«Nie etwas verschüttet»

Es war ein hartes Stück Arbeit, mit bis zu

60 Stunden pro Woche für sie und ab 65

Stunden aufwärts für ihn. Felix Burch

war einer von vier Milchmännern, die

damals das Quartier belieferten. Die tägliche

Milchtour mit anfänglich 200

Milchbüchlein dauerte sechs Stunden

und führte bis hinunter zur Forchstrasse.

Weil Kaba-Schlüssel für Haustüren noch

unbekannt waren, hatte er stets einen

fünf Kilogramm schweren Schlüsselbund

dabei. Im Winter habe er die verschneiten

Wege gut bewältigt, erinnert er sich,

nur der steile Raintobelweg war heikel –

mit der Milch in der linken und den

Milchprodukten in der rechten Hand.

«Ich habe aber nie etwas verschüttet.»

Der Samstag war für Felix Burch immer

ein Grosskampftag. Die «grosse Tour»,

erzählt er, begann schon vor Mitternacht

mit der Milch. Um fünf Uhr früh kaufte

er im Engrosmarkt Früchte und Gemüse

für den Laden, und nachher folgte bis

zum Mittag die Lebensmittel- und Getränketour.

Ihr enormes Arbeitspensum,

aber auch ihre Freude an der Arbeit und

nicht zuletzt die Nähe des Einkaufszentrums

sind für ihn mit ein Grund, dass

das Chäslädeli Burch mit seinem Hauslieferdienst

heute noch immer existiert.

Dass sich daran zum Glück auch in Zukunft

nichts ändern wird, dafür sorgte ein

Einbrecher in einem Altstetter Quartierla-

Felix, Flavia Marchi und Margrit Burch haben gut lachen. (Foto E. B.)

den. Doch zurück zur Familie Burch.

Inzwischen halfen auch Tochter Sandra

und Sohn Harald dem Vater beim Ausliefern.

Sandra holte zudem auf dem Heimweg

von der Schule in der Confiserie

Süssli die Bestellungen ab. «Weil es immer

etwas Süsses gab», schmunzelt

Felix, «kam mit der Zeit die halbe Klasse

mit, bis Peter Süssli entschied: Immer

nur ein Kind als Begleitung.»

Das Aufkommen der Pastmilch beendete

1990 die Milchtouren, und nach der

Schliessung des Vinzenz-Altersheims

verschwand auch die offene Milch aus

dem Laden. Der Umsatz war von früher

600 Litern auf unter 10 Liter gesunken.

Jetzt wurde etwas anderes aktuell: der

Anbau von 1998, damit Früchte und

Gemüse endlich unter Dach waren. Das

über Jahrzehnte gleiche Sortiment – etwa

das Brot von der Bäckerei Berner am

Steinwiesplatz oder das Fleisch vom

früheren Witiker Metzger Tosoni – wurde

erweitert.

«Das Sortiment bleibt sicher gleich», betont

Flavia Marchi. Mag sein, dass mit

der Zeit die eine oder andere – italieni-

sche – Spezialität dazu kommt. Dass sie

und die Burchs sich getroffen haben, bezeichnen

alle als Glücksfall. Flavia, die

in Witikon aufwuchs und am liebsten

Verkäuferlis spielte, kennt das Chäslädeli

seit ihrer frühesten Jugend und erinnert

sich vor allem noch an die feinen Gipfeli

am Samstag.

Dem Einbrecher sei Dank

Auch sie fühlt sich hinter dem Ladentisch

pudelwohl. Vor

sieben Jahren hat sie

deshalb in Altstetten einen

Quartierladen übernommen.

Am Brächli-

Fest vor zwei Jahren erzählte

ihr Beat Sutter,

Präsident des Handelsund

Gewerbevereins

und Chef der Magier-

Chuchi, bei der auch

Felix kocht, dass dieser

einen Nachfolger suche.

Sie habe sich das Ganze

angeschaut – und abgesagt:

«Mit dem Hauslieferdienst

zu viel für

mich.»

Im Juni 2009 wurde in

ihrem Quartierladen erneut

eingebrochen.

Noch in der gleichen

Nacht habe sie gewusst,

was sie wolle: «Ich rief

am Morgen die Burchs an, ob der Laden

noch zu haben sei, und Margrit sagte:

Dich schickt der Himmel.»

Hilfe im Laden erhält Flavia zwar nicht

von dort, aber von der Familie. Eine

Cousine arbeitet jeden Vormittag mit, so

dass immer mindestens zwei Leute bedienen.

Auch die beiden Schwestern und

der Vater helfen aus. Den Hauslieferdienst

betreut ihr Lebenspartner Hans

Stucki.

Felix Burch zieht sich aber nicht zurück,

jetzt, wo er Zeit hat, mit Schwager Toni

das Land des gemeinsamen Ferienhauses

ob dem Walensee zu bewirtschaften. Vereine

und Organisationen im Quartier

können weiter auf ihn zählen, wenn es

darum geht, das Volk zu verpflegen. (ee)

Am Samstag, 12. Juni, sind Sie zum

gemeinsamen Abschieds- und Antrittsfest

eingeladen. Im Chäslädeli.

Den ganzen Tag. Also nichts wie hin –

mit leerem Einkaufskorb und vollem

Herzen. (ee)

25


Ambulante Neurorehabilitation in der Segeten

Häufig leiden Menschen mit Hirnschädigungen,

beispielsweise nach einem

Schlaganfall, oder neurologischen Erkrankungen

wie Multipler Sklerose an

unterschiedlichen, teils komplexen Beschwerden.

Diesen Menschen können

wir helfen, das Vertrauen in den eigenen

Körper und seine Fähigkeiten

zurück zu gewinnen, ein selbständigeres

Leben zu führen und sich wieder in

ihr vertrautes Umfeld zu integrieren.

Seit 1994 behandeln wir in unserer Praxis

– in der die Neurorehabilitation einen

festen Platz einnimmt – nach einem

ganzheitlichen Therapiekonzept, bei

welchem die individuellen motorischen

und kognitiven Möglichkeiten unserer

Patienten im Mittelpunkt stehen. Willkommen

sind bei uns alle Patienten, unabhängig

davon, wie belastbar sie sind

und in welcher Phase der Rehabilitation

sie sich befinden.

Unsere Philosophie: Sie und Ihre Potenziale

stehen im Zentrum

Unser erfahrenes und engagiertes Team

unterstützt Sie, im Alltag wieder Tritt

zu fassen und Ihre Lebensqualität zu

verbessern. Eine individuelle und stark

alltagsbezogene Behandlung ist uns da-

Eine Therapie im Überblick

Unsere Therapie folgt einer festen

Struktur: Jede Behandlungsserie beginnt

mit der Analyse der motorischen

Funktionen und Potenziale. Im Anschluss

daran formuliert der Patient

gemeinsam mit dem Therapeutenteam

– teils auch mit den Angehörigen –

konkrete, alltagsbezogene Ziele sowie

den Zeitraum zur Zielerreichung. Im

Laufe der Behandlung werden die Bewegungsfortschritte

per Video festgehalten

und die Ziele bei Bedarf angepasst

oder neu definiert. Dieses Vorgehen

wirkt sich in der Regel positiv auf

die Motivation unserer Patienten aus.

26

bei sehr wichtig. In einer familiären Atmosphäre

gehen wir gezielt auf Ihre

und die Bedürfnisse Ihres näheren Umfelds

ein. Unsere Therapie passen wir

den Orten und Aufgaben an, mit welchen

Sie im Haushalt, bei der Arbeit

oder in der Freizeit konfrontiert sind.

Unsere Therapie:

individuell, fokussiert...

Heute wissen wir, dass das menschliche

Begleitete Liegestütz helfen (Foto zvg)

Gehirn eine derart hohe Lern- und Anpassungsfähigkeit

aufweist, dass eine

Körperfunktion, z.B. die Bewegung des

linken Armes nach einem Hirninfarkt,

nicht nur von einer einzigen Hirnregion

gesteuert werden kann. Fällt also die

Hirnregion zur Bewegung des linken

Armes aus, kann die Aufgabe von einer

anderen Hirnregion übernommen werden.

Dazu ist eine fokussierte Therapie

notwendig, welche die bestmögliche

Wiedererlangung der Bewegungsfähigkeit

anstrebt und verhindert, dass der

Patient versucht, mit anderen Körperteilen

die Bewegung des linken Armes

zu kompensieren.

Mit den von uns angewendeten Konzepten

bringen wir Sie dazu, Ihre betroffenen

Körperregionen wieder gezielt

einzusetzen. Wir behandeln deshalb

hauptsächlich nach dem Bobathund

dem Forced-Use-Konzept. Um Bewegungseinschränkungen

zu verbes-

sern, verwenden wir auch Techniken

aus der manuellen Therapie (angepasste

Gelenks- und neurodynamische Mobilisation).

Zu unserem Therapieangebot

gehören schliesslich die medizinische

Trainingstherapie, Massagen und Lymph -

drainagen sowie das kognitive Training.

Gerne beraten wir Sie ausserdem bei

der Auswahl und der Justierung geeigneter

Hilfsmittel (z.B. Fussschienen

oder Gehhilfen).

...und intensiv

Auf Anfrage bieten wir Ihnen eine

Intensivtherapie an, welche je

nach Verletzungs- oder Krankheitsbild

überaus Erfolg versprechend

ist. Im Rahmen dieser Spezialtherapie

werden Sie im Zeitraum

von ein bis zwei Wochen

während sechs Stunden am Tag

von derselben Therapeutin betreut.

Damit erzielen wir in sehr kurzer

Zeit einen maximalen Therapieerfolg.

Unser Institut:

modern und doch familiär

Unsere modern ausgerüstete, rollstuhlgängige

Praxis in der Seniorenresidenz

Tertianum Segeten an der Carl Spitteler-

Strasse verfügt über ein Schwimmbad

sowie ein Fitness-Center für die medizinische

Trainingstherapie. Dank unserem

kleinen, aber vielseitigen Team von erfahrenen

Physio- und ErgotherapeutInnen

sowie medizinischen MasseurInnen

erwartet Sie in unserer Praxis eine familiäre

Atmosphäre. Bei Bedarf arbeiten

wir zudem mit externen Partnern zusammen,

beispielsweise in den Bereichen

Logopädie oder Neuropsychologie.

Segeten Neurorehab

Cobbaert & Cobbaert

Carl Spitteler-Strasse 70

8053 Zürich-Witikon

Telefon 044 381 47 57

Fax 044 381 47 75

info@neurorehab.ch

www.neurorehab.ch


Wissen ist Macht im Kampf gegen das Infarktrisiko

Wenn bauchbetontes Übergewicht, Bluthochdruck,

erhöhte Blutfettwerte und

erhöhter Blutzucker zusammenkommen,

dann ist die Gesundheit ernsthaft

in Gefahr. Was die Medizin als «metabolisches

Syndrom» bezeichnet, kennt

der Volksmund als «tödliches Quartett».

Denn die vier Symptome gemeinsam

wirken in einem äusserst gefährlichen

Zusammenspiel auf den Menschen.

Die Gefahr lauert dabei meist unentdeckt:

Das metabolische Syndrom verursacht

keine akuten Schmerzen. Viele

Betroffene erleiden deshalb vermeintlich

überraschend einen Herzinfarkt, einen

Schlaganfall oder erkranken angeblich

plötzlich an Altersdiabetes. Diesem

Krankheitsverlauf kann nur eine frühzeitige

Diagnose entgegenwirken. Denn

das metabolische Syndrom bahnt sich

über den Verlauf vieler Jahre an und

wächst langsam, aber dafür stetig zur

grossen Gefahr. Bleiben Sie deshalb

wachsam.

Bauchumfang im Auge behalten

Der grösste Risikofaktor sind die Folgen

des Bauchumfangs: Mit zunehmendem

Alter bewegen sich viele Menschen

immer weniger, verbrennen weniger

Kalorien und lagern vermehrt Fett im

Bauchbereich ab. Trauriges Ende dieser

Kette kann der Tod durch Infarkt sein.

Um die Gefahr frühzeitig zu erkennen,

hat die internationale Diabetesgesellschaft

einen Richtwert aufgestellt. Frauen

mit einem Bauchumfang von über 80

cm und Männer mit einem Bauchumfang

von über 94 cm sollten sich unbedingt

untersuchen lassen. Kommen zusätzlich

noch erhöhter Blutdruck sowie

zu hohe Werte des Blutfettes und des

Blutzuckers dazu, ist das Gesundheitsrisiko

enorm hoch.

Herz-Kreislauf-Check in 30 Minuten

Aktiv werden lohnt sich, denn die Diagnose

metabolisches Syndrom ist kein

unausweichliches Schicksal. Sie haben

es selbst in der Hand, die Risikofaktoren

zu minimieren – oder natürlich von

vornherein das Risiko zu vermeiden.

Einfache Ratschläge sind hier bereits

wirksame Medizin: Bewegen Sie sich

regelmässig, essen Sie gesund und

ernähren Sie sich ausgewogen. Damit

sinken Ihr Gewicht und die Gefahr zu

erkranken.

Die TopPharm Apotheken haben die

Gefahr des metabolischen Syndroms erkannt.

Mit einer grossen Aufklärungskampagne

machen sie auf Thema auf-

merksam. Noch bis zum 22. April ermitteln

die Gesundheitscoachs in Ihrer

TopPharm Apotheke Ihr ganz persönliches

Infarkt-Risiko. Das Messen von

Cholesterinwerten, Blutdruck, Blutzucker

und Bauchumfang dauert inklusive

Beratungsgespräch in einem separaten

Beratungsraum kaum länger als

eine halbe Stunde. Ein Angebot, das Sie

Ihrer Gesundheit gönnen sollten. (QA)

Umfunktionierter

Quartier-Anzeiger-Apéro

Er war gemütlich, der erste Apéro des

QA-Teams für Inserenten und Leser. Zuletzt

blieb kein Glas unbenutzt. Und als

Karl Ochsner, chauffiert von Ueli Beck,

zum Geburtstagsessen im Restaurant

Elefant vorfuhr, wurde eben flugs auf

das Wohl des überraschten Zentrum -

besitzers angestossen. (ee)

27


gzinfowitikon

Gemeinschaftszentrum Witikon

Witikonerstrasse 405, 8053 Zürich

Tel. 044 422 75 61, Fax 044 422 75 59

gz-witikon@gz-zh.ch

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Öffnungszeiten

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Di-Fr 9.00–12.00 Uhr, 13.00–18.00 Uhr

Sa 9.00–12.00 Uhr

In den Schulferien sind das Kaffee und

das Büro am Samstag geschlossen.

Vermietungen

Räume im GZ und Segetenhaus

für Feste, Gruppentreffen, Konzerte,

Vorträge, Kurse, Ausstellungen, usw.

daläuftwas

Kinder

«Das fliegende Klassenzimmer»

Donnerstag, 20. Mai, 14.00–16.00 Uhr

Kinder-Kino am Schulkapitel!

Ab erstem Schuljahr, nach dem gleichnamigen

Buch von Erich Kästner

Unkostenbeitrag: CHF 5.–, inkl. Zvieri

Mittagsclub im GZ

Regelmässiger Mittagstisch

für Primarschul- und Kindergartenkinder

jeweils Mo, Di, Do, Fr, 12.00–13.30 Uhr

Wochentage sind einzeln wählbar.

Kosten: CHF 15.–/Tag, Geschwisterrabatt

ab 2. Kind CHF 12.–

Sozialtarif nach Absprache möglich.

Infos/Anmeldung im GZ

Offener Mittagstisch für Kinder

Mittwoch, 12.00–13.30 Uhr

(ab 6 Jahren), anschliessend (wer will)

um 13.30 Uhr, Werken im Werkatelier

Kosten Mittagessen: CHF 8.–

Kosten Werken: siehe Werkatelier

Anmeldung jeweils bis zum Vorabend

oder verbindliche Termine reservieren

Werkatelier

jeden Mittwoch, 13.30–17.30 Uhr

für Schulkinder, mit verschiedenen Materialien

wird zu unterschiedlichen Themen

experimentiert und gestaltet.

ab 12. Mai: ������������

zeichnen/modellieren

ab 2. Juni: Outdoor- u. Wasserspielzeug

Leitung: Barbara Steiner, Werklehrerin

Grundpauschale CHF 5.–/Besuch

Spezielle Materialien oder grosse Objekte

werden zusätzlich verrechnet

Infos im GZ, keine Anmeldung

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agendaaah

April

Donnerstag 22.04. 15.45 Family lounge: Kinderkrankheiten

Freitag 23.04. 14.00 55 plus: «Das Beste kommt zum Schluss»

Mai

Freitag 07.05. 14.00 Friitigsträff

Dienstag 18.05. 14.00 – 16.30 Kindercoiffeuse

Mittwoch 19.05. 20.00 Cafèphilo «Skandal»

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16.00 Family lounge: das Trotzalter

Freitag 28.05. 14.30 55 plus: «Bosco Quarino»

Samstag 29.05. 9.00 – 16.00 Buchfestival

15.00 – 17.00 Vernissage: Hans à Porta

daläuftwas

Family Lounge

Jeden Donnerstag, 15.00–17.30 Uhr

im Kafi Witiker-Huus für Mütter, Väter

und Betreuende mit ihren Kindern

Monatlich mit aktuellen Themen:

22. April, 15.45 Uhr: Kinderkrankheiten

und Impfungen, mit Dr. med. M. Weber

20. Mai, 16.00 Uhr: Mit Gelassenheit

durchs Trotzalter mit Sandra Blum

Kinderhütedienst, Unkostenbeitrag

Infos/Anmeldung im GZ, Silvia Höhn

Offener Treffpunkt 55 plus

Jeden Freitag, 14.00–17.30 Uhr

Zum Plaudern und Leute kennenlernen

Monatlich mit aktuellen Themen:

23. April, 14.00 Uhr: Kino „Das Beste

kommt zum Schluss“ mit Jack Nicholson,

Morgan Freemann (GZ-Saal)

28. Mai, 14.30 Uhr: Harry Schneider

liesst aus seinem historischen Roman

„BOSCO QUARINO“ über die Gründungsjahre

der Valser Siedlung

Mit kleinem Unkostenbeitrag

Infos/Anmeldung im GZ, Silvia Höhn

Caféphilo in Witikon

Mittwoch, jeweils 20.00 Uhr

19. Mai «Skandal»

2. Juni «Braucht Macht Moral»

Offener Austausch zu Lebensfragen

Moderation: Daniel Bremer, Lehrbeauftragter

für Philosophie und Ethik

Eintritt frei, (freiwilliger Beitrag)

Jugend

Breakdance im Jugendtreff

Lerne neue Moves, trainiere mit Freunden

oder entdecke das B-Boying.

Jeden Freitag 17.00–18.30 Uhr

(nicht in den Schulferien)

Leitung: Sascha Lebert

Kosten: 20.–/Lektion, Probetraining gratis

Infos im GZ

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www.zuerich-witikon.ch

daläuftwas

Benefizabend für das Projektes AVEC

Kambodschanische Küche

Freitag, 4. Juni, 19.00 Uhr

gekocht von Dany Freytag Huynh-Kieu

Kosten: CHF 35.–,

Kinder bis 14 J. CHF 15.–

(exkl. Getränke)

Reservation bis 29. Mai im GZ

Buchfestival

für Leseratten und die es werden wollen!

Samstag, 29. Mai, 9.00–16.00 Uhr

Bücherbrunch, Bücherwerken, Geschichten

erzählen, Geschichten hören ...

Zur Feier der “Bücher-Nachbarschaft“!

Detailiertes Programm im GZ erhältlich

in Zusammenarbeit

mit der pbz Bibliothek

Modellieren mit Rakuton

Mo, 3 -mal, ab 31. Mai, 19.00–21.00 Uhr

mit Lisa Ciminelli

Unkostenbeitrag für Material, Brand usw.

Interessierte melden sich: 044 381 30 86

Ausstellungen

Fotografien

Ein Querschnitt durch die Fotoarbeiten

von Hans à Porta

Vernissage: Sa., 29. Mai, 15.00–17.00

Ausstellung bis 26. Augustst

«Mit Blumen durchs Jahr»

Oelbilder von Lilian Hägi

Ausstellung bis 27. Mai

Selbstverteidigung -

Selbstsicherheit

für Jungs von 9 bis 13 Jahren

Mittwoch, 30. Juni, 17.00–20.30 Uhr

für Mädchen von 9 bis 13 Jahren

Mittwoch, 7. Juli, 17.00–20.30 Uhr

Leitung: Verein Impact mit dem GZ

Kosten: CHF 50.–/Person

siehe auch: www.selbstsicherheit.ch

Infos/Anmeldung bis 17. Juni im GZ


Einstieg immer möglich

Wöchentlich

Sprachen/Konversation

�Spanisch, Mo, 19.30–20.30

Leitung: Hersilia Spitzer, 043 366 01 41

�Spanisch, Di, 14.00–15.00

Leitung: M. Derungs, 044 422 35 33

�Deutsch, Di, 9.15–10.15

Leitung: Marianne Berger, 044 422 21 51

�Spanisch f. Anfänger Mi, 9.30–10.30

Leitung: Mireia Ruiz Duran, 044 422 67 26

�Französisch, Do, 09.00–10.00

Leitung: Corine Müller, 044 390 13 77

�Englisch Do, 14.15–15.30

Leitung: Ursula Meaders, 044 382 34 06

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Leitung: Elisa Gallo, 044 422 72 15

Bewegung

�Feldenkrais, Mo, 18.30–19.30

Leitung: Gertrud Hämmig

P. 044 422 57 39/G. 044 255 49 90

�Qigong, Di, 8.45–10.00 Uhr

Leitung: Jiyon Song, 076 489 82 51

�Tai Ji Quan, Mi, 8.45–10.00

Leitung: Patricia Schori, 044 422 22 60

Eltern mit Kleinkindern

�Spieltreff, Di, 15.00–17.00

Kontakt: Patricia Schweizer, 043 488 66 73

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Contact: Phebe, 044 380 37 36

Yael, 043 537 05 81

Verschiedenes

�Nähen/Beratung, Mo, 9.30–12.00

Infos: Annelies Jäger, 044 381 69 75

�Schach, Mo, 16.00–18.00

Infos: E. Grünewald, 044 422 60 04

�Töpfern/Beratung, Di, 14.00–15.30

Sisi Echensperger, Infos im GZ

Quartierzmittag, Mi, 12.00–13.30

Reservation im GZ

Friitigsträff

Freitag, 7. Mai, 4. Juni, 14.00 Uhr

für Frauen ab 60, mit Margrit Bonfanti

keine Anmeldung, Infos im GZ

Jugend

netlog.com/jugendarbeit_witikon

�Jugendtreff, Fr, 19.30–22.30 Uhr

im Ref. Kirchgemeindehaus

�cool wednesday, Mi, 14.00–18.00 Uhr

im Kafi Witiker-Huus

Kinder

�Mittagsclub im GZ

für Primarschul- und Kindergartenkinder

Mo, Di, Do, Fr, 12.00–13.30

�Werkatelier, Mi, 13.30–18.00

Kinder Coiffeuse: Susi Lutz

Dienstag, 18. Mai, 8. Juni, 6. Juli

jeweils 14.00–16.30 Uhr

hochimkurs

Erwachsene

EasyTANGO Geführte Tango-Practicas

für Leute mit etwas Tangoerfahrung

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Daten: 21. April, 19. Mai, 16. Juni

Kosten: CHF 20.–/Practica

Leitung: Martina Schwammberger

weitere Infos: www.easytango.ch

Anmeldung: allein od. paarweise möglich

info@easytango.ch, 079 208 37 88

Einführungsreferat und Kurs

Gewaltfreie Kommunikation

Die Kunst NEIN zu sagen

Dienstag, 11. Mai, 19.00–19.30 Uhr

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An eigenen Beispielen die verwandelnde

Kraft der Sprache erleben und üben.

Di, 3 -mal ab 11. Mai, 19.30–22.00 Uhr

Leitung: Markus Tauchmann,

Kosten: CHF 90.–

Infos/Anmeldung, 079 373 28 31

tauchmann.markus@gmail.com

Spanische Kochkurse

Mittwoch, jeweils 18.30–22.00 Uhr

Kurse: 9., 16., 23., Juni

Leitung: Mireia Ruiz Duran

Kosten/Kurs: CHF 35.– plus CHF 25.–

Infos/Anmeldung eine Woche vorher

bei Mireia Ruiz, Tel. 044 422 67 26

Asiatisches Kochen

Montag jeweils, 19.00–22.30 Uhr

Kurse: 10., 17., 31. Mai

Leitung: Dany Freytag Huynh-Kieu

Kosten: CHF 40.– + Material CHF 25.–

Infos/Anmeldung: 043 366 04 90

Eltern / Kinder

Chinder-Liedligarten

Sing- und Bewegungsspiele, Kindertänze

für Mütter/Väter mit Kindern von 2-4 J.

Mo, 8 -mal, ab 10. Mai, 10.15–11.00 Uhr

Leitung: Suli Müntener,

Kosten: CHF 120.–

Infos/Anmeldung: 044 954 37 82

sulamit.muentener@yahoo.com

Kinder

Materialwerkstatt:

Draht- und Blechworkshop

für Kinder ab erstem Schuljahr

Fr, 4 -mal ab 28. Mai, 16.00–17.30 Uhr

Leitung: Barbara Steiner

Kosten: CHF 60.–, inkl. Material

Modellieren + gestalten mit Ton

für Kinder ab 5 Jahren

Sa., 3 -mal, ab 29. Mai, 9.30-11.00

Sa., 3 -mal, ab 19. Juni, 9.30-11.00

Kosten: CHF 60.– inkl. Material/Brennen

Leitung: Lisa Ciminelli

Infos/Anmeldung im GZ

ferienaktiv

Ferienspass

«Tierisch was los...»

Zooparade für Kinder ab Kindergarten

Tierwerkstatt, Geschichten erfinden,

bärenstarke Spiele ...

Montag bis Freitag, 19. bis 23. Juli

jeweils 10.00–16.00 Uhr

Kosten: CHF 130.– /Woche inkl. Lunch,

Zvieri, CHF 30.–, für den Besuch von

einzelnen Tagen

Leitung: Barbara Steiner, Werklehrerin

Infos/Anmeldung im GZ

Malen mit Airbrush

Zwei Kurse ab viertem Schuljahr

Montag und Dienstag, 19. und 20. Juli

Kurs Morgen: 9.00–12.00 Uhr

Kurs Nachmittag: 13.00–16.00 Uhr

Kosten: CHF 50.-/Kurs, inkl. Material

Leitung: Anne Togo, Airbrushkünstlerin

Infos/Anmeldung bis 9. Juli im GZ

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Fotografieren und Bilder bearbeiten,

ab viertem Schuljahr

Mittwoch bis Freitag, 21. bis 23. Juli

jeweils 10.00–16.00 Uhr

Leitung: Fabio Müller, Designer FH

Kosten: CHF 90.–, Lunch mitbringen

plus Material/Fotobuch CHF 20.–

Infos/Anmeldung bis 2. Juli im GZ

Abenteuerwoche im Segetenhaus

«Das Geheimnis der Azteken!»

Expedition ins Reich der Inkas, Mayas

und Azteken, ab 6 Jahren

Montag bis Freitag, 16. bis 20. August

Jeweils 10.00–16.00 Uhr

Leitung: Barbara Steiner, Werklehrerin,

Mara Klöti u. A.

Kosten: CHF 130.– inkl. Essen

Infos/Anmeldung im GZ

Bollywood!

für Tanz-, Bewegungs- u. Indienbegeisterte

ab 7 Jahren. Einstudiert und geübt

wird für eine Bollywood-Aufführung am

Openair Langmatt.

Indisch kochen, spielen, kostümieren,

schminken und Vieles mehr..

Dienstag bis Freitag, 17. bis 20. August

jeweils 10.00–16.00 Uhr

Samstag, 4. Sept., 15.00 – ca. 17.00 Uhr

mit Manuela Reimann, tanzen, Anwar ul

Haq, kochen, Ruth Keller u. A.

Kosten CHF 130.–, inkl Essen

Infos/Anmeldung im GZ

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• Familie Kapetanidis • Zürichstrasse 105 • 8123 Ebmatingen

Telefon 044 980 03 33 • Telefax 044 980 33 44 • www.zumgriechen.ch • info@zumgriechen.ch


American Football Zurich Renegades

AFC Zurich Renegades, Alex Trost ,8000 Zürich

Tel 076 211 54 53 , presidentx@renegades.ch

Web www.renegades.ch

Businessclub «Loorenkopf 99»

Adi Noventa c/o Winterthur Versicherungen, Postfach 517, 8053 Zürich.

Tel 043 488 50 70, Fax 043 488 50 71, adoluco@tiscalinet.ch,

adi.noventa@winterthur.ch. Organisation für Dienstleistungen,

Gegengeschäfte und deren Vermittlung.

CVP 7+8

Vera Kupper Staub, Jupiterstrasse 16, 8032 Zürich.

Tel P 044 380 38 98, vera_kupper@hotmail.com

Damenturnverein Witikon

Karin Schweizer, Berghaldenstr. 76, 8053 Zürich.

Tel 044 381 62 18, karin_schweizer@hispeed.ch, www.dtvwitikon.ch.

MuKi-/Kinder-/Damen-/Seniorinnenturnen, Jugendriege, Volleyball.

Elternrat Schuleinheit Langmatt

Eleonore v. Graffenried Rihm, Quarzstrasse 6, 8053 Zürich

Tel 044 422 78 44, www.schule-langmatt.ch

Elternverein Witikon

Postfach, 8053 Zürich. Brigitta Stahel, Tel 044 420 17 70,

brigittastahel@bluewin.ch, www.elternvereinwitikon.ch

Evangelischer Frauenverein

Christina Bürgisser, Kienastenwiesweg 29, 8053 Zürich. Tel 044 381 35 65

Esthi Käser, Witikonerstr. 251, 8053 Zürich. Tel 044 422 73 36

EVP 7+8

Katrin Schönenberger-Meier, Witikonerstr. 347, 8053 Zürich.

Tel 043 317 14 72

FDP 7+8

Joël Gloor, Zollikerstrasse 23, 8008 Zürich. Tel. 044 381 00 91

Familiengartenverein Zürich Ost

Hanspeter Näf, Zweiackerstr. 63, 8053 Zürich. Tel 044 422 77 85

Feuerwehrverein Witikon

Heinz Weyermann, Buchzelgstr. 21, 8053 Zürich. Tel 044 381 45 20

Frauenturnen

Gertrud Weibel, Im Glockenacker 44, 8053 Zürich. Tel 044 381 60 39

Frauenturnen Witikon

Esther Sturzenegger, Pfaffensteinstr. 44, 8118 Pfaffhausen. Tel 044 825 00 34

Fussballclub Neumünster

André Hartmann, Stodolastr. 8, 8053 Zürich. Tel 044 422 51 04

Junioren, Aktive, Veteranen.

Fussballclub Witikon

Susanne Graf, Geschäftsstelle, Postfach 755, Tel 043 233 87 04,

info@zfcwitikon.ch, www.fcwitikon.ch. JuniorInnen, Aktive, Senioren, Veteranen.

Grüne Partei 7+8

Bela Gisin, Gemeindestr. 62, 8032 Zürich. Tel 078 762 87 15

Daniel Heierli, Rütistr. 65, 8032 Zürich. Tel 044 252 68 31

Grünliberale Partei 7+8

Ann-Catherine Nabholz, Buchzelgstr. 73, 8053 Zürich. Tel 043 488 69 85

Handels- und Gewerbeverein Witikon

Beat Sutter, Im Brächli 35, 8053 Zürich. Tel 044 422 20 66

Handharmonika-Orchester Zürich

Madeleine Suter, Im Tiergarten 10, 8055 Zürich. Tel 044 451 34 76

HC Atletico Klus

Alfred Hug, Zollikerstr. 148, 8032 Zürich. Tel 044 422 94 28

Infanterie-Schiessverein Hirslanden-Riesbach

Erich Eichenberger, Buchenweg 23, 8121 Benglen. Tel 044 825 47 87

Gewehr, Pistole, Bedingungsschiessen.

Insieme/Freizeit-Club Zürich

Monika Fehlmann, Trichtenhausenstr. 69, 8053 Zürich. Tel 044 381 21 05

Kammerorchester der Kirchgemeinde Witikon

Adolf Hugentobler, Sonnenrainstr. 12A, 8635 Dürnten. Tel 055 240 69 30,

Fax 055 240 69 40. Proben: Donnerstag, 20 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus.

Katholischer Kirchenchor

Carmen Kerler, Wiesliacher 89, 8053 Zürich. Tel 044 381 62 06

Proben: Montag, 20 Uhr, Foyer kath. Kirchgemeindehaus.

Kulturverein Eierbrecht

Christoph Stokar, Burenweg 61, 8053 Zürich.

Tel P 044 420 18 70, Tel. G 044 260 78 70, ch@zstokar.biz

Leichtathletik-Club LC Turicum

www.lc-turicum.ch

Lion’s Club Witikon

Jean-Pierre Landert, Witikonerstr, 397, 8053 Zürich. Tel 044 422 79 77

Loorenköpfchuchi

Wilhelm Rubin, Unterer Rain 3, 8117 Fällanden. Tel 044 887 25 64

Musikkommission Witikon

Franziska Strässle, Forchstrasse 130, 8032 Zürich,

Tel 043 268 48 49, f.straessle@witikerkonzerte.ch

Musikverein Zürich-Witikon

Peter Widmer, Aeschstr. 16, 8127 Forch. Tel 044 941 70 13, 079 416 08 45

www.mvzw.ch

Naturfreunde

Sektion Spitalpersonal und Gruppe Neumünster

Fritz Burkhalter, Kempttalstr. 141, 8308 Illnau. Tel 052 346 16 14

Naturschutzverein Kreis 7+8

Annemarie Sandor, Am Oeschbrig 29, 8053 Zürich. Tel 044 381 06 21

Nordic Walking

Margrit Ziebold, Wiesliacher 42, 8053 Zürich. Tel 079 323 38 84, 043 499 94 92

Pfadi Flamberg

Michael Keller, Stodolastr. 18, 8053 Zürich. Tel 044 422 83 63,

mikestodola@bluewin.ch, www.flamberg.ch

Poststelle Witikon

Öffnungszeiten Mo-Fr 7.30-12.00, 13.45-18.00, Sa 9.00-12.00 Uhr.

Tel 0848 888 888

Quartierverein Witikon

Präsident: Dr. Balz Bürgisser, Kienastenwiesweg 29, 8053 Zürich.

Sekretariat: Therese Näf, Zweiackerstr. 63, 8053 Zürich. Tel 044 422 77 85,

quartierverein@zuerich-witikon.ch, www.zuerich-witikon.ch

Samariterverein Zürich-Neumünster

Samariterdienste, Kurssekretariat: Margrit Höhener, Tel 044 381 81 44

Präsident: Hans-Jürg Zulliger, Tel 044 390 15 44

Senioren für Senioren

Walter Diener, Wiesliacher 5, 8053 Zürich, Tel 044 422 47 12

Seniorenturnen

Gertrud Weibel, Im Glockenacker 44, 8053 Zürich. Tel 044 381 60 39

Shelter-Kontaktstelle für Witiker Jugendliche

Witikonerstrasse 286, 8053 Zürich. Tel 044 422 50 22

SP 7

Paul Sprecher, Buchholzstr. 171, 8053 Zürich. Tel 044 422 76 85

SVP 7

Urs Fehr, Fehr Treuhand und Immobilien AG, Hochstrasse 6

8044 Zürich, Tel. 044 262 23 23, Fax 044 262 23 24

Stadtjugendmusik Zürich

Sekretariat: Forchstrasse 260, Postfach 4334, 8022 Zürich.

Tel 044 380 50 55, Fax 044 380 50 56. Mädchen und Knaben ab 9 Jahren.

Tennis-Club Im Hau Witikon

Im Hau 46, Postfach, 8053 Zürich. Tel 044 383 49 72

Hansruedi Kaiser, Tel 044 381 03 70 www.tchw.ch

Tennis-Club Witikon

Eschenhaustr. 29, 8053 Zürich. Tel 044 422 15 60

Otto Künzle, Tel 044 422 19 83, www.tc-witikon.ch

Theater Witikon

Doris Lehmann, Tel 044 381 16 78, www.theaterwitikon.ch

Turnverein Witikon

René Stieger, Brunnackerweg 1, 8053 Zürich. Tel P 044 422 68 07,

presi@tvwitikon.chx, www.tvwitikon.ch. Leichtathletik,

Handball, Volleyball, Geräteturnen, Männerriege, Turnen für Jedermann

Männerriege

Peter Lindauer, Berghaldenstr. 28, 8053 Zürich. Tel 044 383 46 00

Seniorenturnen: Francis Schilde, Buchholzstr. 57, 8053 Zürich.

Tel 044 381 37 78

Verein Chrippe am Hügeli

Claudia Rihner Baumgartner, Quarzstrasse 10, 8053 Zürich.

Tel. 044 451 03 87, xrihner@bluewin.ch

Verein Segetenhaus

Tina Burkhard, Im Glockenacker 34 , 8053 Zürich.

Tel 043 499 96 19, kontakt@zsegetenhaus.ch

Verein Weltladen Witikon

Präsidentin: Marianne Baumgartner, info@claro-witikon.ch

Langmattweg 3, 8053 Zürich, Tel. 044 422 53 65

Witiker Haxebacher Chuchi

Thomas Peter, Wiesliacher 3, 8053 Zürich. Tel 044 381 28 75

Witiker Magier-Chuchi

Beat Sutter, Im Brächli 35, 8053 Zürich. Tel 044 422 20 66

Witiker Witz-Chuchi

Herbert Knöpfel, Gütschstr. 20, 8122 Binz. Tel 044 980 53 52

Zunft Witikon

Andreas R. Bihrer, Bahnhofstrasse 28A, 8001 Zürich, Tel G 044 212 30 00

www.zunft-witikon.ch

Wo wir wohnen, arbeiten und kaufen, da inserieren wir auch.

Quartier-Anzeiger Witikon und Umgebung

Handel + Gewerbeverein Witikon

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(Adressen und Telefonnummern in jeder Ausgabe auf neuestem Stand. Änderungen bitte sofort bekanntgeben.)

Akupunktur

Praxis am Hottingerplatz. Dr. Felix Meier 043 244 94 94

Gemeindestr. 39, 8032 Zürich http://www.drfelixmeier.ch privat 044 825 12 26

Akupunktur/Traditionelle Chinesische Medizin

Frau Chin-Fang Yang Carls, Dipl. Akupunkteurin, Herbalistin 044 825 29 68

Zürichstr. 85, 8118 Pfaffhausen, cfycarls@bluewin.ch 079 707 38 69

Anwälte

Bärtschi Regula, lic.iur., Seefeldstr. 25, www.anwaeltin-zuerich.ch 044 450 10 15

Jucker Patricia, Dr. iur., Rämistr. 3 (Privat: 044 422 10 86) 044 250 70 90

Apotheke

Capitole Gesundheits-Forum Witikon, Witikonerstrasse 299 044 388 20 20

TopPharm Apotheke Hauser & Jenni,

Carl Spittelerstr. 2, www.hauserundjenni.apotheke.ch

Mo - Fr 8.00 - 12.30 / 13.30 - 18.30, Sa 8.00 - 16.00 044 380 00 26

Architektur

Andreas Meier, Dipl. Architekt ETH

www.stamei.ch Neubau Umbau, Renovationen 044 382 20 40

Ärzte

Belvedere Marco, Dr. med., Kinderarzt FMH 044 383 60 20

Sprechst. nach Vereinb., Witikonerstr. 289 (Zentrum) privat 044 382 02 19

Burger René, Dr. med., Kinderarzt FMH 044 422 58 36

Sprechstunden nach Vereinbarung, Loorenstrasse 43 privat 044 381 81 07

Burkhard Michael, Dr. med., Arzt für allg. Medizin FMH 044 381 27 20

Sprechstunden nach Vereinbarung, Buchzelgstr. 64 privat 044 825 58 40

Eisner-Odenbreit Marlies, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMH 044 825 21 21

Sprechst. n. Vereinb., Sängglenstr. 23, Pfaffhausen privat 044 825 18 58

Gavranić-Kovac ∨ ić Boz ∨ ica, Dr. med., Spezialärztin FMH für

Gynäkologie+Geburtshilfe, Sprechst. nach Vereinbarung

Witikonerstrasse 297 (Zentrum) 044 422 54 74

Henke Hermann, Prof. Dr. Dr. med, Innere Medizin FMH

Sprechstunden nach Vereinbarung, Carl Spitteler-Str. 70 044 382 30 51

Hess Walter, Dr., Arzt für Allgemeinmedizin 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 980 68 66

Hochstrasser-Grädel Robert, Dr. med., Arzt für allg. Medizin FMH 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 422 00 64

Kaptan Evelyn, Dr. med., Ärztin, Bioresonanz-Therapie

Carl Spitteler-Strasse 55, 8053 Zürich 079 692 94 87

Martín Zinnenlauf Maria, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMH

Witikonerstr. 289 (Zentrum), 8053 Zürich 044 381 83 44

Sprechst. nach Vereinbarung Natel 079 316 11 69 privat 044 382 25 34

Meier Fabio, Dr. med., Augenarzt FMH 044 381 58 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 295 (Zentrum) 044 381 58 77

Neeracher Thür Barbara, Dr. med., Augenärztin FMH 044 381 58 70

Sprechstunden nach Vereinb, Witikonerstr. 295 (Zentrum) 044 381 58 77

Strähl-Hochstrasser Maya, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMH 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 422 24 55

Weber-Dossenbach Gerhard Dr. med.

Facharzt fürRheumaerkrankungen FMH, Buchzelgstr.116,

Praxis im MED EX Training 044 380 60 01

Weinmann-Meier Franziska, Dr. med., Fachärztin FMH

Gynäkologie+Geburtshilfe, Sprechstunden nach Vereinb.

Trichtenhausenstr. 12, 8125 Zollikerberg 043 499 70 00

Zinnenlauf Stefan, Dr. med., Facharzt für innere Medizin FMH

Witikonerstr. 289 (Zentrum), Sprechst. nach Vereinb. 044 381 83 44

Natel 079 316 11 69 privat 044 382 25 34

Bibliothek

Witikonerstrasse 264, Di 14–19 Uhr, Mi 10–12 und 044 381 64 77

14–18 Uhr, Do 14-18, Fr 14–18 Uhr, Sa 10–13 Uhr

Chiropraktik

Bodnar Aviram, Dr. der Chiropraktik SCG/ECU,

Sprechstunde nach Vereinbarung, Alfred Escher-Str. 38, 8002 Zürich043 817 65

17

Mühlemann Daniel, Dr. der Chiropraktik SCG ECU,

Sprechstunde nach Vereinbarung, Zeltweg 81, 8032 Zürich 044 262 21 11

Computer

CompuCare GmbH, Buchzelgstrasse 110 044 501 41 39

Beratung, Verkauf,Support, Reparaturen, Schulung

Lotte Ursula Rettich, ind. Computer.Coaching auf PC und Mac 044 422 60 81

Craniosacral Therapie

Buff-Reich Carmen, dipl. Cranio-Sacral-Therapeutin,

Praxis Glockenacker 2, www.carmen-buff.ch 043 818 59 88

Jordi Elisabeth, dipl. Craniosacral Therapeutin Cranio Suisse ®

für Babies, Kinder und Erwachsene, dipl. Pflegefachfrau HF

für Neugeborene, Kinder und Erwachsene,

www.jordi-therapie.ch, Praxis Loorenstrasse 29d 044 380 45 46

Dentalhygiene

Dipl. Dentalhygienikerin HF Francesca Trabattoni

Dentalhygiene am Stadelhofen, Theaterstrasse 2 043 499 00 50

Sicilia Giancarlo, Dr. med. dent., Kreuzplatz 20 044 261 01 70

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde

Kirchenpflege: Barbara Schellenberg, Waserstrasse 95 044 381 80 52

Pfr. Paul Leuzinger, Witikonerstrasse 290 044 381 29 90

Pfrn Renate Bosshard-Nepustil, Witikonerstrasse 356 044 380 48 96

Pfr. Christoph Strebel (Teilzeit), Hardturmstr. 132, 8005 Zürich 043 205 27 19

Sekretariat: Ursula Werda und Marietta Näf

Witikonerstrasse 286, Mo-Fr 8.30-12.30 Uhr 044 381 00 60

sekretariat@ref-witikon.ch

Diakonie: Anny Gut, sozial-diakon. Mitarbeiterin 044 381 85 56

Erwachsenen-, Senioren- und Freiwilligenarbeit,

Mo-Do oder nach Vereinbarung, Witikonerstrasse 286

Claudia Kriesi, sozial-diakon. Mitarbeiterin 044 422 50 22

Kinder-, Jugend- und Familienarbeit

Mo-Do oder nach Vereinbarung, Witikonerstrasse 286

Sigristen: Alte Kirche: Ruth Migliaretti, Trichtenhausenstr. 93 044 381 03 65

Neue Kirche, Kirchgemeindehaus (Reservationen):

Christof Pfister, Witikonerstrasse 288 044 381 00 70

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde

Kirchenmusiker: Theo Wegmann, Kehlhof 522, 8124 Maur

Evangelischer Frauenverein

1. Vize-Präsidentin: Christina Bürgisser, Kienastenwiesweg 29

2. Vize-Präsidentin: Esthi Käser, Witikonerstrasse 251

044 980 31 74

044 381 35 65

044 422 73 36

Feldenkrais

Denise F. Moser, Feldenkraispädagogin EFU, Witikonerstr. 37 044 383 28 71

Feuerwehr

Schutz und Rettung

Fw-Kdt Hirslanden/Hottingen/Witikon, Kdt. a. I. Ylva Gasser

Hebamme

Margrit Maurer, Hebamme, Beratung, Schwangerschafts-

Notruf 118

044 411 21 12

044 261 68 39

kontrolle, Wochenbettbetreuung, Geburtsverarbeitung,

www.wirhebammen.ch, Sillerwies 8

Kinderhort

044 382 37 29

Witikonerstr. 359, Mo, Di, Do, Fr 11-18 Uhr, Mi geschlossen

Leiterin Claudia Hauser

Kinderartikel-Börse MAX + MORITZ

044 422 02 66

Di 09.30-11.30 / 13.30-18.00, Fr + Sa 9 - 11.30

Im Glockenacker 37, www.max-und-moritz.ch,

Kinderkrippe

079 750 08 54

Chinderhuus jota, Rud. Steiner-Pädagogik,

Leiterin Charlotte Pallecchi, Schäracher 16

Chrippe am Hügeli, Heilighüsli 9

Leiterin Monika Oberholzer,

Montessori Kinderhaus Zaubermond

Leiterin: Sarah Dal Dosso, Carl Spitteler-str. 6

www.montessori-zaubermond.ch

Kleinkind-Beratung

044 381 84 00

044 383 44 70

044 451 03 87

044 422 58 86

Mütter-/Väterberatung : jeden Di 14-15:30 Uhr im ref.KGH

Telefonische Beratung Mo, Di, Do, Fr 8:30-11:00 Uhr

Tina Burkhard-Manatschal, Stillberaterin,

Naturheilpraktikerin SkN, Ganzheitliche Stillberatung

Berghaldenstrasse 91, www.tibuma.ch

044 412 67 50.

079 712 10 88

Krankenmobilienmagazin

Witikonerstrasse 297

Mo geschlossen, Di, Mi 16-18, Do, Fr 9-11, Sa 10-12 Uhr

044 422 85 22

Kreisbüro 7

Gemeindestrasse 54, Postfach, 8032 Zürich

kreisbuero7@zuerich.ch

044 251 52 00

Fax 044 252 25 23

Oekumenische Stiftung Alterswohnheim

Leitung Stefan Estermann, Wiesliacher 30

Präsident Hans-Peter Burkhard

043 443 08 08

Paulus-Akademie

Carl Spitteler-Strasse 38 043 336 70 30

Physiotherapie

Institut für Physiotherapie, Rehabilitation und Sport, Segeten

Katarina und Bernard Cobbaert, dipl. Physiotherapeuten,

dipl. Sportphysiotherapeuten, Carl Spitteler-Strasse 70 044 381 47 57

info@physiosegeten.ch, www.physiosegeten.ch Fax 044 381 47 75

Fabienne Hofmann Shklover, dipl. Physiotherapeutin

Domizilbehandlung auf ärztl. Verordnung 043 499 06 06

Physiotherapie im Zentrum Witikon

Monika Rüedi, dipl. Physiotherapeutin, Witikonerstr. 297 044 422 80 80

Polizei

Quartierwache Hottingen, Gemeindestrasse 54

Mo-Fr, 7-18 Uhr

Kreischef 7, Wolfgang Ilg

Notruf 117

044 411 81 83/84

Fax 044 262 06 20

044 411 80 70

Poststelle Witikon

Mo-Fr 7.30-12.00, 13.45-18.00, Sa 9.00-12.00 Uhr

Psychologische Beratung und Psychotherapie

0848 888 888

Altorfer, Heidi E., Psychologische Beratung,

Titlisstr. 29, 8032 Zürich, www.titlispraxis.ch 044 251 30 24

Ebnöther Brigitta MA, Psychotherapeutin SPV,

Auftritts- Coaching, Kunstorientierte Psychotherapie,

Quarzstrasse 32 www.ziep.ch 044 302 32 32

Kallenberger-Brochella Heidi, Paar- und Familientherapeutin SGS, 043 499 83 83

Supervisorin BSO, Praxis Drusbergstrasse 15 privat 044 381 69 94

Dr. Eugen A. Teuwsen, Psychoanalyse / Psychotherapie 044 381 97 63

Psychologische Beratung, Sillerwies 15, teuwsen@bluewin.ch 076 318 11 22

Reinigungen

MAPA Reinigungen GmbH, Paula Ghiraldello,Witikonerstr. 426

Haushalte, Treppenhäuser, Endreinigungen etc.

079 600 55 93

Restaurants

Kormasutra, Witikonerstr. 375

Mo-Fr 11-14/18-23, Sa-So 18-23 Uhr

043 499 02 02

Römisch-katholische Kirchgemeinde

Präsidentin: Rosemarie Hug-Schneider, Trichtenhausenstr. 131 044 422 62 93

Pfarrer: Dr. Adrian Lüchinger, Carl Spitteler-Strasse 44

Pastoralassistent: Bernd Siemes, Carl Spitteler-Strasse 44

Pfarreisekretariat: Lilian Zenklusen, Carl Spitteler-Strasse 44

Sigrist: Peter Künzi, Carl Spitteler-Strasse 44

Kirchlicher Sozialdienst: Esther Wagner, Carl Spitteler-Strasse

044 381 35 00

044 381 35 00

044 381 35 00

044 381 35 00

044 381 35 00

Sanität

Krankentransporte (Tag und Nacht)

Sanität Zürich, Neumühlequai 40, 8035 Zürich

Notruf 144

044 360 99 99

Senioren für Senioren

Witikonerstrasse 290, Vermittlung: Mo Do 9-11 Uhr 044 382 06 16


Spielgruppen

Spielgruppe Calimero, Steinbrüchelstrasse 39

Leiterin Kathrin Dumuid, www.spielgruppecalimero.ch

Spielgruppe Pingu, Steinbrüchelstrasse 39

Kleinkinderspielgruppe Teddybär (ab 12 Monate)

Leiterin Cornelia Haemmerli

Spielhaus Chiôcciola

Barbara Lehner, Trichtenhausenstrasse 142

Waldspielgruppe Fichtel, Barbara Schilde

044 422 70 69

079 800 97 17

044 401 11 49

079 297 05 13

044 381 90 28

044 382 10 81

Spital Zollikerberg 044 397 21 11

Trichtenhauserstrasse 20, 8125 Zollikerberg, www.spitalzollikerberg.ch

Die Notfallstation ist an 365 Tagen im Jahr 24 Stunden offen.

Spitex Zürich-Ost

Gemeinnützige Spitex für die Quartiere Altstadt, Balgrist, 058 404 47 47

Hottingen, Neumünster und Witikon, Witikonerstr. 289. Fax 058 404 47 49

Auskunft, Anmeldung, Beratung: Mo-Fr 8-12, 13.30-17 Uhr.

Termine für Ambulatorium nach telefonischer Vereinbarung.

Private Spitex WitiCare

Frieda Benkert Zemp, Am Guggenberg 17 044 422 95 89

Pflegezentrum Witikon Kienastenwiesweg 2 043 443 03 03

Sprachkurse Englisch/Französisch/Italienisch/Deutsch alle Stufen 044 422 02 38

Tageszentrum Witikon

Eine Entlastungsmöglichkeit für betreuende Angehörige,

Kienastenwiesweg 2 043 443 05 05

Therapie

Altorfer, Heidi E., Psychokinesiologie, Journey u.a.,

Neutralisation von Strahlung, Titlisstr. 29, 8032 Zürich 044 251 30 24

Brunner-Ginesta Marlis, Edu-, Bio- & angewandte Kinesiologie IKZ

Steinbrüchelstrasse 44 044 381 75 79

Burkhard-Manatschal Tina, Naturheilpraktikerin SkN,

Berghaldenstrasse 91,Pflanzenheilkunde, Ernährungsberatung

Fussreflexzonenmassage, www.tibuma.ch 079 712 10 88

Capitole Kurs und Therapiezentrum, www.capitole.ch

Witikonerstrasse 295 (Zentrum), 4. Stock

Bachblüten, Schüsslersalze Elvira Maria Baldinger 062 896 06 22

Ernährungs- und Vitalstoffberatung, Monique Gugelmann 044 942 55 05

Hypnosetherapie Tatjana Feiner 079 560 38 56

Integrative Kinesologie, Cornelia Hunziker-Althaus 079 631 52 34

Ergotherapie Witikon, Carl Spittelerstr. 70 Tel. 044 381 47 60

Glükler Barbara , dipl. Fussreflexzonentherapeutin SVFM

Witikonerstr.297 (Zentrum) www.praxis-gluekler.ch 044 422 27 46

Hofer Christel, Integrative Kinesiologie, Wiesliacher 46 044 361 43 81

Höpli Natalia, Kinesiologin I-ASK und NVS, Im Trichtisal 53 044 380 03 18

Kaptan Evelyn, Dr. med., Ärztin, Bioresonanz-Therapie,

Carl Spitteler-Strasse 55 079 692 94 87

Munelli Edith, Fussreflexzonen SVFM, Witikonerstr. 436 079 514 28 37

Näf Therese, dipl. Masseurin SVFM für Reflexzonen und

Lymphdrainage am Fuss, Zweiackerstrasse 63 044 422 77 85

Ronchi Martina, Reikitherapeutin/Lehrerin 6. Grad Usui System

Praxis Witikonerstr.365, www.reikimeisterin.com 044 261 60 37

Schori Patricia, dipl. Physiotherapeutin, Akupunktmassage,

Craniosacral Balancing, www.energetischetherapien.ch 044 422 22 60

traurig.ch Fachstelle und Schule für Trauer und Emotionskultur

Buchzelgstasse 71, www.traurig.ch 043 819 37 32

ZIEP Zürcher Institut für Energetische Psychologie

Klopfakupressur /EFT, Brigitta Ebnöther MA

Quarzstrasse 32 www.ziep.ch 044 302 32 32

Tierarzt

Fraefel D., Dr. med. vet., Klass. Homöopathie, nur Hausbesuche 079 686 47 22

Katja Rech, Dr. med. vet. Sprechst.n.Vereinb., Witikonerstr. 400 044 422 57 00

Toxikologischer Dienst (Vergiftungen) www.toxi.ch Notruf 145

Turnen – Fitness – Ballett – Tanz

Académie de danse, Leitung Anico Csiky, oberhalb Café Galerie.

Kurse für Kinder und Erwachsene. Klassisches Ballett, 044 381 80 25

Stretching, Fitness, Jazz-Dance 044 422 19 97

Fitness- und Rückengymnastik, Di Do 9-10 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus,

Doris Jaeggi, dipl. Wellness-Trainerin II und

Bewegungspädagogin BGB 044 381 17 14

Fitcorner Witikon, öffentl. Trainingszentrum mit Betreuung durch 044 381 47 57

dipl. Physiotherapeuten und dipl. Sportphysiotherapeuten, 044 381 47 75

Mo-Do 7.30-20, Fr 7.30-18, Sa 8-12, So 10-14 Uhr,

Carl Spitteler-Str. 70, info@physiosegeten.ch, www.physiosegeten.ch

Move Fitnesscenter, Zentrum Witikon, 044 382 28 88

Witiker-Huus Gemeinschaftszentrum 044 422 75 61

Witikonerstrasse 405, Di-Fr 9-12, 13-18 Uhr, Sa 9-12 Uhr

Walking klassisch und nordisch

Margrit Ziebold, Wiesliacher 42 079 323 38 84 043 499 94 92

Yoga

Christiane Corti B.D.Y - E.Y.U, Witikonerstrasse 295 044 422 22 91

Zahnärzte

Beck Peter, Dr. med. dent., Witikonerstrasse 311 044 383 81 83

Fehr Urs, Dr. med. Dr. med. dent., Witikonerstrasse 409 044 422 55 30

Gautschi Liliane, Dr. med. dent., Buchzelgstrasse 23 044 381 12 80

Giammona Marco, Dr. med. dent., im Zentrum Witikon

(hinter Kinderspielplatz), Buchzelgstr. 8, www.giammona.ch 044 381 10 03

Keller, Felix, eidg. dipl, Zahnarzt, Englischviertelstr. 24 044 252 59 55

Kundert Marianne, Dr. med. dent., Klosbachstrasse 2 043 819 30 55

Margolin Mark, Dr.med.dent., Freiestr. 211 044 381 51 22

Sicilia Giancarlo, Dr. med. dent., Kreuzplatz 20 044 261 01 70

Radajewski Alexander, Dr. med. dent., Carl Spitteler-Str. 14 044 381 86 86

Schwarz Georg, Dr. med. dent., Loorenstrasse 31 044 381 05 20

Zahnprothetik, Dentalhygiene, Vorsorge

Zahnpraxis am Hottingerplatz, S. Papadimitriou

Englischviertelstrasse 3 044 261 15 75

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