Abozeit 2012/2013 - Stadt Lingen

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Abozeit 2012/2013 - Stadt Lingen

AboZeit

> Die Kultur-Abos der Stadt Lingen (Ems)

Blindtext | 1

Spielzeit 2012/2013

Theater an der Wilhelmshöhe


2 | Inhaltsübersicht Blindtext Beratung | 3

> Inhalt

03 Persönliche Beratung

04 Sonderveranstaltungen im Wahlabonnement

06 Abonnement [A]: Schauspielring

10 Abonnement [B]: Der besondere Abend

14 Abonnement [C]: Theater aktuell

18 Abonnement [D]: Die bunte Vielfalt

22 Abonnement [E]: Musiktheater

26 Abonnement [K]: Konzertabonnement

30 Abonnementbedingungen

32 Preisübersicht und Impressum

33 Wahlabonnements

35 Sitzplan

Theatercafé

Tischreservierungen und Getränkebestellungen für die Pausen im

Theater werden gerne am Veranstaltungstag, 3 Stunden vor Beginn,

entgegengenommen:

Kemmer Catering: Tel. 0171/2378882

Die Feuerzangenbowle

Buchung Ihres Abos unter:

www.lingen.de/theater

oder telefonisch unter

05 91.91 44-419

oder per e-Mail:

kulturamt@lingen.de

Sie können uns auch in der Elisabethstraße 20 besuchen

(neben dem Neuen Rathaus).

Beginn des freien Vorverkaufs: 01. August 2012

> Persönliche Beratung

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachdienstes Kultur der

Stadt Lingen (Ems) begrüßen Sie zur neuen Spielzeit und laden ein

zum Abonnement.

Rudolf Kruse

Telefon 05 91.91 44-410

r.kruse@lingen.de

Leitung des Fachbereichs Kultur

Andreas Löpker

Telefon 05 91.91 44-412

a.loepker@lingen.de

Koordinator – Kultur

Petra Hans

Telefon 05 91.91 44-419

p.hans@lingen.de

Abonnementverwaltung

Nina Küpker

Telefon 05 91.91 44-413

n.kuepker@lingen.de

Veranstaltungsorganisation

Theresia Kraft

Telefon 05 91.91 44-411

t.kraft@lingen.de

Abonnementverwaltung

Online-Ticket-Verkauf


4 | Sonderveranstaltungen im Wahlabonnement Sonderveranstaltungen im Wahlabonnement Blindtext | 5

Familie Malentes

99 Luftballons

Schlager-Revue der 80er Jahre

von Dirk Voßberg und Knut Vanmarcke

Samstag, 24. November 2012

20 Uhr, Theater

Eintritt: 26 € / 24 € / 22 €

Abendkasse: 28 € / 26 € / 24 €

Wahlabonnement: 21,60 €

Die neue Musical-Show der hochkomödiantischen

Familie Malente nimmt

die Hits der 80er Jahre auf´s Korn.

99 Luftballons

Erleben Sie die schönsten Schlager und

Ohrwürmer des Jahrzehnts in einer mit Sketchen und Comedy-

Einlagen gewürzten Revue. Eine temporeiche Inszenierung mit

tollen Tanzeinlagen, Originalkostümen und viel Liebe zum Detail.

Und wie immer, verspricht Familie Malente, bleibt bei dieser

musikalischen Comedy-Show kein Auge trocken und kein Song

ungesungen! •

Violons Vivants

Sonntag, 9. Dezember 2012

18 Uhr, Kunsthalle Lingen

Eintritt: 15 €

Wahlabonnement: 13,50 €

Programm ist der Name dieses Ensembles,

dem es, obwohl erst kürzlich gegründet,

schon jetzt alle Ehre macht: Lebhafte, leben-

Violons Vivants

dige Violinen sind’s – und nicht nur zwei,

wie in einem gewöhnlichen Streichquartett.

Gleich vier Violinen bringt Violons Vivants mit auf die Bühne, denn

für eine Geige lassen diese Virtuosen jede Bratsche und jedes Cello

stehen. Trotzdem vermisst man nichts, egal ob sie im Duo oder in

Quartettbesetzung spielen. Ihr Sound ist voll und kristallklar, die

Harmonie perfekt, dabei natürlich, das Zusammenspiel exakt und

ihre Präsenz auf der Bühne steckt an. Apropos Stehen: Auf Stühlen

hält es die Vier beim Musizieren nicht, sie spielen im Stehen, von

lento bis allegro molto, immer vivo und giocoso, eben: vivant. •

IVUSHKA

Die Russische Weihnachtsrevue!

Freitag, 21. Dezember 2012

20 Uhr, Theater

Eintritt: 26 € / 24 € / 22 €

Abendkasse: 28 € / 26 € / 24 €

Wahlabonnement: 21,60 €

Vierzig Jahre absolute Perfektion

und Reisen in über 20 Länder verhalfen

IVUSHKA zu internationalem

Ruhm. Man nennt sie auch die “charmantesten

Botschafter Russlands”.

Die opulent ausgestattete Show, vor

einer verträumten Winterlandschaft,

lässt den Zauber der Zarenzeit

IVUSHKA

wieder auferstehen. Über 40 Mitwirkende

sorgen dafür, lebendige Bilder zu erschaffen und diese

mit rasanter Musik zu untermalen. Musikalische, tänzerische und

artistische Einlagen wechseln sich dabei in schneller Folge ab.

Scheinbar unerschöpflich ist die Vielfalt der überlieferten Lieder,

Tänze und Geschichten. •

„Stimmflut“ –

Das A-Cappella-Event

Donnerstag, 21. Februar 2013

20 Uhr, Theater

Eintritt: 26 € / 24 € / 22 €

Abendkasse: 28 € / 26 € / 24 €

Wahlabonnement: 21,60 €

Stimmflut - so viel Stimme

gab’s noch nie!

Viva Voce

Stimmen und Stimmung sind garantiert, wenn es heißt: Die

„Stimmflut“ fließt. Drei A-cappella-Gruppen werden an diesem

Abend die große Kunst des instrumentenlosen Hand- bzw.

Mundwerks präsentieren. Die bestens bekannten Sänger von

Viva Voce haben sich diesmal das deutsche Trio „Muttis Kinder“

und das lettische Damenensemble „Latvian Voices“ eingeladen.

Mitreißender Vox-Pop trifft auf extravaganten Musik-Humor,

dazu herausragende Stimmen aus dem Baltikum. Die Stimmflut

bleibt auch diesmal ihrem bewährten Motto treu: „von jedem ein

bisschen und von allem das Beste“!•

Panzerkreuzer Potemkin

Das Emslandorchester - live

Sonntag, 5. Mai 2013

17 Uhr, Theater

Eintritt: 15 €

Wahlabonnement: 13,50 €

Das Emslandorchester unter der

Leitung von Dirigent und Musiker

René Claudius Esser spielt die neue

Musik zu Sergej Eisensteins berühmtem

Stummfilm, der auf einer Großleinwand gezeigt wird. Komponist

ist der Wahlbasler Musiker und Komponist David LeClair.

Ein Film über die Meuterei auf dem Panzerkreuzer Potemkin,

aber auch über die große Treppe im Hafen von Odessa. Auf ihren

Stufen findet im Film ein Massaker statt, das Sergej Eisenstein

1925 genial inszeniert hat. •


6 | Abonnement A Abonnement Blindtext A | 7

Schauspielring

Abonnement [A]

Gut gegen Nordwind

Mittwoch, 14. November 2012

Schauspiel von Daniel Glattauer

In heißen Sommernächten führt die Körperlosigkeit im virtuellen Raum zu

einem erotischen Knistern. Aus der schlagfertigen E-Mail-Korrespondenz

macht der Regisseur einen flotten Dialog. AZ, 25.2.2011

Kabale und Liebe

Donnerstag, 24. Januar 2013

Tragödie von Friedrich Schiller

Drama in fünf Akten von Friedrich Schiller wurde am 13. April 1784 in

Frankfurt am Main uraufgeführt. Es gilt als typisches Beispiel der Epoche

des Sturm und Drang und zählt heute zu den bedeutendsten deutschen

Theaterstücken.

Verbrennungen

Donnerstag, 28. Februar 2013

Stück in 39 Szenen von Wajdi Mouawad

Selten hat ein neues Stück in den vergangenen Jahren so aufgewühlt wie

Verbrennungen. Die (Familien-) Geschichte entwickelt sich in ihrer Wucht

wie die großen griechischen Tragödien, ist dabei aber hochgradig aktuell.

„Es gibt Theaterstücke, die man als Zuschauer selber erfahren muss: Man

kann sie nicht erzählen, darf ihr Ende, das kommt wie ein „einstürzender

Himmel“, nicht verraten. Die Geschichte bleibt unaussprechlich - auch

wenn man sie gesehen hat.“

Die Dreigroschenoper

Mittwoch, 13. März 2013

Die Dreigroschenoper ist ein Theaterstück von Bertolt Brecht mit Musik

von Kurt Weill. Die Uraufführung fand am 31. August 1928 im Theater am

Schiffbauerdamm in Berlin statt. Das „Stück mit Musik in einem Vorspiel und

acht Bildern“ wurde die erfolgreichste deutsche Theateraufführung bis 1933,

einige Musiknummern wie das Moritat von Mackie Messer wurden Welthits.

Möwe und Mozart

Montag, 29. April 2013

Bei allem Humor hat die kurzweilige Komödie über die Liebe im Spätsommer

des Lebens eine berührende Intensität. Warum in diesem Verwirrspiel

der Gefühle zwischen zwei Charakteren, die unterschiedlicher nicht sein

könnten, vieles ganz anders ist, als es scheint, soll hier nicht verraten

werden. Ein garantiertes Theatervergnügen!

Gut gegen Nordwind

Mittwoch, 14. November 2012

20 Uhr, Theater

Ralf Bauer

Schauspiel von Daniel Glattauer

Regie: Wolfgang Kaus

Mit Ann-Cathrin Sudhoff und Ralf Bauer

Eine Produktion der Komödie im Bayerischen Hof, München

Ein einziger falscher Buchstabe lässt Emmi Rothners E-Mail

irrtümlich bei Leo Leike landen. Der antwortet aus Höflichkeit,

und es beginnt eine nette Plauderei zwischen den beiden. Mit

jeder weiteren Mail kommen sich Emmi und Leo näher und schon

bald entsteht eine ganz besondere Brieffreundschaft. Doch mit

der Zeit stellt sich den beiden die Frage: Könnte das, was sich aus

ihrer anfänglichen Freundschaft entwickelt hat, auch Verliebtheit

oder sogar Liebe sein? Und ist Liebe überhaupt möglich angesichts

der Tatsache, dass sie einander nie persönlich begegnet

sind? Bald scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein, wann

es zum ersten Treffen kommt...

Im Jahre 2006 landete der Wiener Journalist und Autor einen

Bestseller mit der Geschichte von Emmi und Leo und ihrer von

einer fehlgeleiteten E-Mail gestifteten Internet-Bekanntschaft. Im

realen Leben ist Emmi gebunden, doch wie sie dank und mit Leo

in eine fragile Traumwelt entflieht, diese Geschichte hat unglaublich

viel Charme und bietet wunderbar starke Identifikationsfiguren,

denn hier werden Sehnsüchte geweckt, es wird Rotwein

getrunken und die Dialoge knistern förmlich vor Verlangen und

Erotik. Wo gäbe es in einer vom Alltag besetzten Wirklichkeit

einen besser geschützten Raum für gelebte Sehnsüchte als den

virtuellen? •


8 | Abonnement A Abonnement Blindtext A | 9

Kabale und Liebe

Donnerstag, 24. Januar 2013

20 Uhr, Theater

Tragödie von Friedrich Schiller

Inszenierung: Bettina Rehm

Bühne und Kostüme: Julia Hattstein

9 Darsteller vom Theater für Niedersachsen (TfN)

Zwei junge Menschen in der Zerreißprobe zwischen

Kabale und Liebe stürmischer Liebe und eiskalten Machtinteressen:

Ferdinand von Walter ist junger Hoffnungsträger seines

Adelsgeschlechts, Luise Miller ein einfaches Bürgermädchen. Beide lieben

sich leidenschaftlich, aber das darf nicht sein. Luises Eltern versuchen ihr

die vermeintliche Schwärmerei auszureden. Ferdinands Vater, Präsident bei

Hofe, geht rücksichtsloser vor: Ferdinand soll Lady Milford, die Mätresse des

Herzogs, heiraten, um so den Einfluss der Familie von Walter zu vergrößern.

Da der junge Adlige aber offen gegen die Pläne seines Vaters rebelliert,

spinnen der Präsident und sein Sekretär Wurm eine Kabale, die die beiden

Liebenden ins Mark trifft. Luise wird gezwungen, einen vielsagenden Brief

zu schreiben. Mühelos wecken die Intriganten so Ferdinands Eifersucht. Den

Liebenden bleibt keine Chance mehr.

Mit nur 23 Jahren schrieb Friedrich Schiller im Jahr 1783 diese Tragödie einer

absoluten Liebe zwischen zwei jungen Menschen. So stürmisch, leidenschaftlich

und beharrlich deren Liebe ist, kann sie doch der schonungslosen

Zerreißprobe aus Hierarchie, Machtinteressen und gesätem Misstrauen

nicht standhalten. Es ist Pflichtlektüre im Niedersächsischen Zentralabitur. •

Verbrennungen

Donnerstag, 28. Februar 2013

20 Uhr, Theater

1.

Inthega

Preis

Stück in 39 Szenen von Wajdi Mouawad

Regie: Lydia Bunk

7 Darsteller

Euro Studio Landgraf

Verbrennungen

Als sie mit sechzig Jahren in einer ungenannten

westlichen Stadt stirbt, hinterlässt Nawal Marwan

ein geheimnisumwittertes Testament. Ihr Freund, der Anwalt Hermile Lebel,

der mit der Testamentsvollstreckung beauftragt ist, übergibt ihren Kindern,

den 22-jährigen Zwillingen Jeanne und Simon - sie Mathematik-Dozentin, er

Amateurboxer - jeweils einen Brief, den diese ihrem Vater und ihrem Bruder

überbringen sollen. Von der Existenz eines Bruders wussten beide bisher

nichts, und ihren Vater hielten sie für tot. Nach längerem Zögern begeben

sich die beiden jungen Leute widerwillig in das vom Bürgerkrieg zerstörte

Geburtsland ihrer Mutter, um ihren Vater und ihren Bruder zu suchen. Auf ihrer

Reise in die Vergangenheit klärt sich das von ihrer Mutter sorgsam gehütete

ungeheuerliche Geheimnis ihrer Herkunft, und sie begreifen, warum sie

nie viel über sich erzählt hat, weil ihre Sprache Hass und Liebe nicht zu einen

vermochte, und warum sie die letzten fünf Jahre ihres Lebens schweigend

in ihrem Krankenbett gelegen ist. Wozu Worte dennoch fähig sind, zeigt die

eindrucksvolle Sprachgewalt Mouawads. Durch die Kombination von poetischen

Passagen, die an die Klangfarbe orientalischer Geschichtenerzähler

erinnern, mit schockierenden Bildern, die sich im Gedächtnis festhaken, baut

der Autor in seinem Text eine ungeheure Spannung auf. •

Die Dreigroschenoper

Die Dreigroschenoper

Mittwoch, 13. März 2013

20 Uhr, Theater

Theaterstück von Bertolt Brecht

mit Musik von Kurt Weill

Inszenierung: Roberto Ciulli

Bühnenbild: Gralf-Edzard Habben

Musikalische Leitung: Matthias Flake

11 Darsteller und 7 Musiker

Theater an der Ruhr

Kaum ein Stück aus den zwanziger Jahren unseres Jahrhunderts kann

auf eine so umfangreiche Aufführungstradition zurückblicken wie die

Dreigroschenoper. Oft versperrt dies gerade den Blick aufs Material, da

sich eine eingedrehte theatralische Praxis dazwischengeschoben hat. Zwei

Momente jedoch gehen gleich Leitfäden durch das Stück: Die Kritik an der

verstaubten bürgerlichen Opernpraxis, im Titel Dreigroschenoper schon

angedeutet, sowie die Verquickung von Sexualität und Ökonomie, die die

dramaturgische Handlung bewegt.

Mackie Messer steht zu Beginn des Stücks eher schon am Ende seiner

Karriere, umgeben von einer mehr oder weniger erfolglosen Gang, die

es über den Rang von Kleinkriminellen hinaus nicht sehr weit gebracht

hat. Sein Einfluss auf die Mächtigen der Stadt, auf Kapital und Justiz ist

geschwunden, da jetzt konzernähnliche Verbindungen erfolgreicher das

kriminelle Geschäft betreiben. Peachum, sein unfreiwilliger Schwiegervater

und Gegenspieler vermarktet das Phänomen des sozialen Elends das

einträglicher ist als Bankraub an der nächsten Straßenecke. •

Möwe und Mozart

Montag, 29. April 2013

20 Uhr, Theater

Möwe und Mozart

Komödie von Peter Limburg

Regie: Matthias Freihof

3 Darsteller u. a. Doris Kunstmann und Peter Fricke

Euro Studio Landgraf

Liebe kennt kein Alter, das Alter vergisst höchstens die Liebe! Das kann

Sofia in diesem mit viel zärtlichem Humor erzählten Großstadtmärchen

nicht passieren! Die Aufgabe, der sie sich täglich stellt, heißt Lebensverzauberung.

Immer optimistisch begegnet sie, die schon als Kind Möwe genannt

wurde, allen Widerwärtigkeiten dadurch, dass sie das schnöde Sein in

schönen Schein verwandelt.

‚Mozart’ Herbert, Komponist einer unvollendeten Nebelsinfonie, die er

Werbemusiken z. B. für Tomatensuppe geopfert hat, ist ihr genaues Gegenteil!

Festgefahren in seinem eigenbrötlerischen Pessimismus tut er alles, um die

Anmache der Möwe zu ignorieren, die eines Tages auf ‚seiner’ Stammparkbank

sitzt und ihm, weil sie einfach nie ihren Schnabel hält, furchtbar auf die

Nerven geht. Dass Sofia in Herberts Leben hineingeflattert ist und beginnt,

seinen Alltag komplett auf den Kopf zu stellen, war die Idee seines Neffen

Carl, der für seinen Onkel zum Amor wurde, um ihn aus seiner Vereinsamung

zu befreien. Zunächst wehrt dieser sich noch heftig, doch jeder Widerstand

erweist sich als zwecklos, und so lässt er sich notgedrungen auf Sofia ein und

muss plötzlich sogar um das Zusammensein mit der Möwe, die ihre Verletzlichkeit

immer verborgen hat, bangen, als sie ihm beinahe davon schwebt. •


10 | Abonnement B Abonnement Blindtext B | 11

Der besondere Abend

Abonnement [B]

Warte, bis es dunkel ist

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Wieder eine Traumrolle für Susanne Uhlen, die zuletzt als Stephanie in der

Kaktusblüte auf Tournee und an der Komödie im Bayerischen Hof Triumphe

gefeiert hat. Pascal Breuer, Garant des überwältigenden Erfolges unserer

Produktionen Ladies Night und Männerhort freut sich auf die Zusammenarbeit

mit Susanne Uhlen.

Hallervorden, Stationen

eines Komödianten

Sonntag, 11. November 2012

Zum 50jährigen Bühnenjubiläums von Didi Hallervorden

Das Publikum genoss einen Abend mit einem bunten Strauß seines

Könnens vom reinen Blödsinn aus seiner populären TV-Sendung „Nonstop

Nonsens” bis zum scharfzüngigen Politkabarett zum Beispiel über

„Brechmittel-TV“. Focus-online, 09.02.2008

Die Feuerzangenbowle

Dienstag, 11. Dezember 2012

Nach dem Roman von Heinrich Spoerl

Schriftsteller Dr. Johannes Pfeiffer war nie auf einer richtigen Penne. „Das

Schönste vom Leben haben Sie nicht mitbekommen.“, ein einstimmiges Urteil

der geselligen Herrenrunde an der duftenden Feuerzangenbowle, „Sie sind

eigentlich gar kein richtiger Mensch“. Der Beginn einer wahren Schnapsidee:

Er soll das Versäumte nachholen - als Schüler „Pfeiffer mit drei f“.

Bella Donna

Mittwoch, 20. Februar 2013

Kriminalkomödie von Stefan Vögel

Bei Stefan Vögels komödiantischem 6-Personen-Silvesterkrimi knallen nicht

nur die Champagnerkorken. Die Männer liegen flach, die Damen jubeln! Ein

Mordsspaß und eine Bombenrolle für ein „Mordsweib“!

Alexandra - Glück und

Verhängnis eines Stars

Dienstag, 14. Mai 2013

ALEXANDRA erzählt die Geschichte vom Aufstieg der jungen Folkloresängerin

Doris Nefedov zur gefeierten „Stimme der Sehnsucht“. Ihr tragisches

Leben, ihre markanten Lieder und ihr mysteriöser Tod haben aus der Schlagersängerin

Alexandra einem legendenumwehten Mythos gemacht.

Warte, bis es

dunkel ist

Donnerstag, 18. Oktober 2012

20 Uhr, Theater

Ein Stück von Frederick Knott

(deutsch von Wolfgang Menge)

Regie: Susanne Kieling

6 Darsteller u. a. Susanne Uhlen, Pascal Breuer

Münchner Tournee

Pascal Breuer

Susy, die erst kürzlich bei einem Unfall erblindete Frau des Fotografen

Sam Hendrix, ist gerade dabei, sich an ein Leben ohne

Augenlicht zu gewöhnen, als ihr Mann von einer Auslandsreise

eine Puppe nach New York mitbringt, die ihm eine fremde Frau

unter einem Vorwand mitgegeben hat. Als die Frau die Puppe

Tage später abholen will, ist diese verschwunden. Tags darauf

wird die Frau ermordet. Die Gangster Mike, Carlino und Roat

locken Sam aus dem Haus und spielen der blinden Susy, mit der

die sie leichtes Spiel zu haben glauben, einen haarsträubenden

Krimi vor, um an die - das erfahren wir jetzt - heroingefüllte Puppe

zu gelangen. Mike gibt vor, ein alter Freund von Sam zu sein,

doch Susy riecht Lunte und erkennt, dass es sich bei Mike und

den sonderbaren Besuchern um Verbrecher und bei der Puppe

um kein gewöhnliches Spielzeug handeln muss. Mit Hilfe der

Nachbarstochter Gloria, die schließlich auch zugibt, die Puppe

genommen zu haben, ändert sie die Vorgaben und spielt nach

ihren eigenen Regeln: Sie dunkelt die Wohnung vollständig ab

und ist so den sehenden Kriminellen überlegen. Ein unerbittlicher

Kampf entbrennt - auch unter den Ganoven: Der Psychopath

Roat bringt einen seiner Kumpanen nach dem anderen um, und

Susy scheint durch ihren cleveren Trick Oberhand zu gewinnen.

Doch dann öffnet Roat den Kühlschrank, und das Licht geht an.

Die Verfilmung von 1967 ist ein mitreißender Thriller, für den

Audrey Hepburn in der Rolle der blinden Susy, die durch ihr

cleveres und mutiges Handeln Selbständigkeit beweist, für den

Oscar nominiert wurde. •


12 | Abonnement B Abonnement Blindtext B | 13

Hallervorden,

Stationen eines Komödianten

Sonntag, 11. November 2012

20 Uhr, Theater

Anlässlich des 50-jährigen

Bühnenjubiläums – Crossover-Comedy

Mit: Dieter Hallervorden, Harald Effenberg

„Es steht ja irgendwo geschrieben: Am Anfang

war nichts! Und das kann ich nur bestätigen.

Da war nichts. Gar nichts! Womit könnte ich

als nächstes auf die Bühne klettern? Hab ich

Theaterstücke gelesen, mit Kollegen mein Vakuum

diskutiert, meinen Sohn und meine Frau gefragt.

Immer noch nichts.“ 50 Jahre ununterbrochen auf

Dieter Hallervorden der Bühne und dann keine Idee für ein Jubiläumsprogramm?

Dieter Hallervorden wäre nicht Dieter

Hallervorden, wenn er es nicht mit Bravour verstünde, eine Kreuzundquerfahrt

durch die verschiedenen Stationen seiner Bühnenlaufbahn aus dem

Hut zu zaubern. Ein reichhaltiges Unterhaltungsmenü – aus den Höhepunkten

seiner Bühnenkarriere - fein gewürzt mit Novitäten. Freuen Sie

sich auf einen Abend mit enormem Facettenreichtum und großer thematischer

sowie schauspielerischer Bandbreite: Politische Satire steht neben

purem Nonsens, schwarzer Humor neben gespieltem Witz, Schallplattenhits

neben dem Slapstickduo. Zusammen mit Harald Effenberg entert

Dieter Hallervorden die Bühne. Wer hier nicht lacht, hat selber Schuld! •

Die Feuerzangenbowle

Dienstag, 11. Dezember 2012

20 Uhr, Theater

Nach dem Roman von

Heinrich Spoerl

Regie und Bühne: Axel Schneider

Musikalische Leitung: Markus Schell

12 Darsteller vom Altonaer Theater

Das Kultstück ist wieder da: „Das Schönste

im Leben“, resümiert die Herrenrunde um

den jungen Schriftsteller Dr. Pfeiffer, „war

die Gymnasiastenzeit“. Doch Pfeiffer hatte

Privatunterricht, war nie auf dem Pennal,

kennt weder Pauker noch die Streiche,

die man ihnen spielt, ist „überhaupt kein

Mensch, sozusagen“. Eine Schnapsidee: Die

gute alte Zeit soll auferstehen, und man holt

das Versäumte nach. Als „Pfeiffer mit drei

f“ wird er in der Oberprima von Babenberg

Die Feuerzangenbowle „Schöler“ von Professor Crey, lernt beim

Bömmel, was es mit der „Dampfmaschin´“

auf sich hat und ersinnt mit seinen pubertierenden Schulkameraden Unfug

aller Art, den Lehrkörper zu foppen.

Doch bald hegt er auch ernstere Absichten, denn für die reizende Tochter des

gestrengen Herrn Direktors entflammen in ihm recht erwachsene Gefühle. •

Bella Donna

Mittwoch, 20. Februar 2013

20 Uhr, Theater

Kriminalkomödie

von Stefan Vögel

Regie: Ellen Schwiers

6 Darsteller

u. a. Katharina Jacob

Das Ensemble

Männerwechsel

zum Jahreswechsel! Die

prominente Kochbuchautorin

Carmen hat

Katerina Jacob

eigentlich gar nichts

gegen Männer. Aber

leider haben sie ein Ablaufdatum von zwei Jahren. Daher gibt es pünktlich

im Zweijahrestakt ein neues Opfer zu Silvester. Nach einem speziellen

Kräutermix für erotische Höhenflüge werden sie nach den ersten Abnutzungserscheinungen

mit Belladonna, zu Deutsch Tollkirsche, ins Jenseits

befördert. Diesmal ist Bernie an der Reihe. Doch Carmens Zeitplan gerät

durch den unerwarteten Besuch ihrer Tochter samt zukünftigem Bräutigam

und Schwiegerpapa durcheinander. Der „tote“ Bernie ist putzmunter,

und der neue Lover Martin gibt einige Rätsel auf. Wird er „Belladonna

Carmens“ nächstes Opfer? •

Jasmin Wagner

Alexandra -

Glück und Verhängnis eines Stars

Dienstag, 14. Mai 2013

20 Uhr, Theater

Buch: Michael Kunze

Regie: Adelheid Müther

Musik: Legendäre Songs

- Zigeunerjunge

- Sehnsucht heißt ein altes Lied der

- Taiga

- Illusionen

- Erstes Morgenrot

- Mein Freund der Baum u. a.

12 Mitwirkende

u. a. Jasmin Wagner als Alexandra

Euro Studio Landgraf

Schon kurz nach ihrem schrecklichen Unfalltod kursierte das Gerücht,

die 27-Jährige wäre ermordet worden. Die genauen Umstände des Unfalls,

den nur ihr Sohn aus der schon lange geschiedenen Ehe mit einem russischen

Emigranten überlebte, konnten nie geklärt werden. Die eindringlichen

Warnungen ihrer letzten großen Liebe, Pierre Lafaire, nach Stasi-

Unterlagen wohl ein CIA-Agent, schlug sie in den Wind – fühlte sie sich

doch von ihm hintergangen, weil er schon verheiratet war. Im Musical über

den steilen Aufstieg und jähen Tod der Sängerin sind all ihre legendären

Hits zu hören. •


14 | Abonnement C Abonnement Blindtext C | 15

Theater aktuell

Abonnement [C]

Der Ghetto Swinger

Aus dem Leben des Jazzmusikers

Coco Schumann

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Musikalisches Portrait eines außergewöhnlichen Musikerlebens

Die Produktion ist eingeladen zu den Bad Hersfelder Festspielen 2013.

Power! Percussion

Montag, 5. November 2012

Die Schlagzeuger kommen!

Wenn Mülltonnen scheppern, Ölfässer rumpeln und Trittleitern klappern,

hauen die Musiker von Power! Percussion mal wieder auf den Putz und

auf die Pauke. Denn obwohl die erfahrenen Schlagzeuger allen möglichen

Gegenständen rhythmische Klänge entlocken, dürfen bei diesem grandiosen

Trommelfeuerwerk die klassischen Schlaginstrumente natürlich nicht fehlen.

The King´s Speech –

Die Rede des Königs

Dienstag, 29. Januar 2013

Schauspiel von David Seidler

Der König, der nicht König sagen konnte – Indem der Autor den widerwilligen

König als Patienten zeigt und den australischen Bürger als Therapeuten,

gelingt ihm eine große Parabel über die Macht der Sprache und die Sprachlosigkeit

der Macht. Tages-Anzeiger Zürich, 9.2.2011

Verrücktes Blut

Samstag, 02. März 2013

Schauspiel von Nurkan Erpulat und Jens Hillje

Was hat das Theater zum Thema Integration zu sagen? Eine innovative,

radikal freche und wahrhaftige Antwort hat Nurkan Erpulat mit der Inszenierung

seines Stücks „Verrücktes Blut“ auf die Bühne gebracht.

Hotel Paradiso

Mittwoch, 10. April 2013

Familie Flöz

Am Ende könnte man schwören, die Darsteller hätten gesprochen, gelacht

und geweint. Ein spannendes Theaterexperiment. Eines der ungewöhnlichsten

Theaterprojekte unserer Zeiten. Familie Flöz erzählt Geschichten

mit einem Witz, einem Charme, einem Furor, der die Leute süchtig zu

machen scheint. Süddeutsche Zeitung

Foto: Mayk Azzato

Der Ghetto Swinger

Aus dem Leben des Jazz-

musikers Coco Schumann

Donnerstag, 4. Oktober 2012

20 Uhr, Theater

Helen Schneider

Von Kai Ivo Baulitz

Nach der Autobiographie von Coco Schumann

Regie: Gil Mehmert

7 Mitwirkende u. a. Konstantin Moreth, Helen Schneider

Hamburger Kammerspiele

Coco Schumann, 1924 in Berlin geboren, entdeckte mit

dreizehn Swing und Jazz für sich. Bis 1943 gelingt es ihm, dem

»Halbjuden«, dank einer gehörigen Portion Chuzpe und seiner

zahlreichen öffentlichen Auftritte der Deportation durch die Nationalsozialisten

zu entgehen. Bis auch für ihn der Vorhang fällt

und seine Reise durch die Lager beginnt, aber auch dort ist und

bleibt er Musiker. In der Scheinwelt Theresienstadt wird er Mitglied

einer der hochkarätigsten Jazz-Combos des Dritten Reichs,

den »Ghetto-Swingers«. In Auschwitz spielt er zur Unterhaltung

der Lagerältesten und SS um sein Leben, in Dachau begleitet er

mit letzter Kraft den Abgesang auf das Regime. Danach treibt

es den Entwurzelten durch die Welt, die ihm einzig verbliebene

Heimat ist der Jazz und der Swing.

„Ich bin Musiker. Ein Musiker, der im KZ gesessen hat, kein KZler,

der Musik macht. Ich habe viel zu sagen. Die Richtung ist klar:

Back to the roots, in jene Welt, in der meine Seele zu Hause ist,

in den Swing. Wer den Swing in sich hat, ob er im Saal steht oder

auf der Bühne, kann nicht mehr im Gleichschritt marschieren.“

Coco Schumann •


16 | Abonnement C Abonnement Blindtext C | 17

Power! Percussion

Montag, 5. November 2012

20 Uhr, Theater

Die Schlagzeugsensation live on tour –

6 Trommler am Werk

Rhythmus. Pur. Schon mal ein Solo für Aluleiter

gehört? Pure Spielfreude trommelt dem Publikum

entgegen, wenn Power! Percussion ihre Hände, ihre

Körper und ihre Instrumente in rhythmische Energie ver-

Power! Percussion wandeln. Was dabei herauskommt, ist eine Symphonie

aus geballter Kraft, die vom Publikum mit ungeheurem

Erfolg aufgenommen wird. Bei Power! Percussion vereinen sich Schlagzeuger

jeglicher Couleur: Klassische Schlagwerker treffen auf Schlagzeuger

aus der Rock- und Pop-Szene, jeder von ihnen ein erstklassiger Musiker.

Alle haben vor der Gründung von Power! Percussion mit den besten

Musikern und Entertainern Europas zusammengearbeitet. Die Idee, ein

Publikum 90 Minuten lang mit einem reinen Trommelkonzert zu unterhalten,

war gewagt und wurde doch ein Volltreffer. Das Ensemble setzt neben

virtuoser Trommelkunst vor allem auf optische Effekte und eine für jeden

Song ganz eigene Stimmung. Allein das verwendete Instrumentarium (von

Marimbaphon und Orchesterpauke bis zum Ölfass und zur Mülltonne ist

alles vertreten) ist beeindruckend und macht einfach Spaß beim Hinhören

und Zuschauen. Staunen kann man auch über die rasenden Tempi, über

die gleichzeitige Präzision aller Beteiligten und über die verrückten Ideen

der sechs Trommler. Die holen aus ihren Instrumenten, aber auch aus

alltäglichen Gegenständen raus, was nur rauszuholen ist und haben selbst

offensichtlich den größten Spaß dabei. •

The King´s Speech –

Die Rede des Königs

Dienstag, 29. Januar 2013

20 Uhr, Theater

Schauspiel von David Seidler

Regie: Helmuth Fuschl

7 Darsteller u. a. Götz Otto

Kempf Theatergastspiele

Authentisches Drama über den stotternden König

George VI., der sich nur widerwillig helfen lässt,

und über seinen Sprechlehrer, der mit Intuition dem

Götz Otto

König hilft, die Ängste zu überwinden und die Rede

zu halten, die sein Land braucht. Große Parabel

über die Macht der Sprache und die Sprachlosigkeit der Macht. Über die

Erkenntnis, nicht in seinem Schicksal gefangen zu sein, sondern sich selbst

verändern zu können.

Dieses Stück ist auch die Geschichte eines Mannes, der schließlich durch

eine Freundschaft erkennt, dass er nicht in seinem Schicksal gefangen ist

sondern sich selbst verändern kann.

Die Verfilmung des Theaterstücks „The King’s Speech“ wurde 2011 als Bester

Film ausgezeichnet, Tom Hooper erhielt den Oscar für die Beste Regie, Colin

Firth gewann den Oscar als Bester Hauptdarsteller. David Seidler ist mit 73

Jahren der älteste Gewinner eines Oscars für das Beste Original-Drehbuch. •

Verrücktes Blut

Samstag, 02. März 2013

20 Uhr, Theater

Schauspiel von Nurkan

Erpulat und Jens Hillje

Frei nach dem Film „La

Journée de la Jupe“ von

Jean-Paul Lilienfeld

8 Darsteller

Euro Studio Landgraf

In seiner von Kritik und Zuschauern stürmisch gefeierten Inszenierung,

die überdies für den Friedrich-Luft-Preis nominiert und im Juni 2011 bei den

Mülheimer Theatertagen gezeigt wurde, verlegt Nurkan Erpulat die Migrationsdebatte

ins Klassenzimmer mit türkischen und arabischen Jugendlichen.

Eine Lehrerin versucht ihnen das abendländische Theater mit der Lektüre

von Friedrich Schillers „Räuber“ nahezubringen. Aber alle üblichen pädagogischen

Mittel schlagen fehl: Einer wilden Meute gleich boykottieren die

Schüler ihren Unterricht mit aggressiven, sexistischen Sprüchen. Als zufällig

einem von ihnen eine Pistole aus der Tasche fällt, ergreift die Lehrerin die

Chance und zwingt sie mit vorgehaltener Waffe, Schiller zu rezitieren und so

dessen idealistische Vorstellungen vom Theater endlich zu begreifen: „Der

Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“ Was sich dann zwischen ihr,

der terroristischen Pädagogin, und ihren zitternden Geiseln ereignet, ist

hoch spannend, voller Erotik, schockierend und komisch zugleich! •

Hotel Paradiso

Hotel Paradiso

Mittwoch, 10. April 2013

20 Uhr, Theater

Das

Stück der

Saison!

Ein Stück von Familie Flöz

Von Anna Kistel, Sebastian Kautz,

Thomas Rascher, Frederik Rohn,

Hajo Schüler und Michael Vogel

Eine Produktion von FAMILIE

FLÖZ, Theaterhaus Stuttgart,

Theater Duisburg

Der Weg in den Himmel führt durch die Hölle.

Bizarres geschieht im traditionsreichen HOTEL PARADISO, dem kleinen, von

der Seniorchefin mühsam zusammen gehaltenen Familienbetrieb in den

Bergen. Eine Heilquelle verspricht Linderung seelischer und körperlicher

Nöte und über der Eingangstür glänzen vier Sterne. Doch am Himmel ziehen

dunkle Wolken auf. Der Sohn des Hauses träumt von der großen Liebe, während

er sich mit seiner Schwester einen erbitterten Kampf um die Führung

des Hotels liefert. Das Dienstmädchen bestiehlt die Gäste und der Koch

zersägt nicht nur Schweinehälften...

Als der erste Tote auftaucht, geraten alle, Personal und Gäste, in einen

Strudel bitterböser Ereignisse. Zwischen Schwindel erregenden Höhenzügen

öffnen sich dunkle, bodenlose Abgründe, denen niemand entkommt. Der

Niedergang des Hotels scheint besiegelt, denn Leichen sind in jedem Fall

schlecht fürs Geschäft.

Nie war die FAMILIE FLÖZ böser und abgründiger. Ein Alpen-Traum voll von

schwarzem Humor, stürmischen Gefühlen und einem Hauch Melancholie. •


18 | Abonnement D Abonnement Blindtext D | 19

Die bunte Vielfalt

Abonnement [D]

Nathan, der Weise

Mittwoch, 26. September 2012

Drama von Gotthold Ephraim Lessing

Lessings Drama stellt auch nach über 230 Jahren die Frage nach der

Realisierbarkeit von Humanität, Würde und Respekt als ferne Utopie oder

mögliche Zukunftsvision.

Harry Belafonte Story

Dienstag, 18. Dezember 2012

Schauspiel mit Musik von Gerold Theobalt

Harry Belafontes Leben wird entlang seiner wundervollen Songs reflektiert.

Das musikalische Material umfasst die weltbekannten Calypso-Hits Harry

Belafontes, die Protestlieder und Gospels der Bürgerrechtsbewegung,

Folksongs sowie klassische Bluesballaden.

Kalender Girls

Samstag, 9. Februar 2013

Schauspiel von Tim Firth

Nach dem gleichnamigen Film. Hüllenlos für gute Zwecke. Anni und Chris, zwei

Frauen in den besten Jahren, pflegen im örtlichen Frauenclub ihre Freundschaften,

organisieren Basare, basteln für gute Zwecke. Als Annis geliebter Mann an

Leukämie stirbt, will sie ihm ein ungewöhnliches Denkmal setzen.

Auf ein Neues

Montag, 4. März 2013

Komödie von Antoine Rault

Antoine Rault zeigt mit „Auf ein Neues“ auf satirisch-amüsante Weise den

Zusammenhang zwischen Mechanismen sozialen Ab- und Aufstiegs und

seelischer Verarmung, aber auch Möglichkeiten, durch eine unerwartete

Begegnung ein Füreinander und ein Miteinander zu lernen. Und natürlich

wird daraus eine romantische Komödie.

Frühlingserwachen -

Spring Awakening

Mittwoch, 17. April 2013

Rock-Musical von Steven Sater und Duncan Sheik

nach dem Buch von Frank Wedekind

Es ist schon eine Sensation, wenn ein Musical innerhalb eines Jahres den

Sprung vom Off-Broadway zum Broadway schafft. Mit herausragenden Kritiken,

mit 8 Tony Awards (u. a. Bestes Musical, Bestes Buch, Beste Musik),

4 Drama Desk Awards, dem hochbegehrten Grammy Award u. a. wurde

das Rock-Musical überschüttet.

Nathan, der Weise

Mittwoch, 26. September 2012

20 Uhr, Theater

Drama von Gotthold Ephraim Lessing

Regie: Meinhard Zanger

7 Darsteller u. a. Heiko Grosche

Wolfgang Borchert Theater Münster

Kooperationsveranstaltung mit dem

Ludwig-Windthorst-Haus

Nathan, der Weise

Die Geschichte ereignet sich in Jerusalem zur Zeit der Kreuzzüge.

Juden, Christen und Muslime leben auf engstem Raum

zusammen, verstrickt in Glaubens- und Machtkämpfe. Der Jude

Nathan kehrt nach Jahren von einer Geschäftsreise zurück und

findet sein Haus in Asche vor. Seine Tochter Recha, die er als Waise

bei sich aufgezogen hat, wäre um ein Haar in den Flammen

umgekommen. Gerettet hat sie ein christlicher Tempelherr, der

auch unmittelbar das Herz der jungen Frau erobert. Das Mädchen

weiß nicht, dass Nathan nicht ihr leiblicher Vater ist. Nur Daja,

ihre Gesellschafterin, kennt das Geheimnis des eigentlichen

Christenmädchens. Sultan Saladin hat Geldprobleme, bittet

Nathan um Rat und stellt ihn gleichzeitig auf die Probe. Mit

seiner Ringparabel schildert Nathan die Gleichwertigkeit der

großen Weltreligionen und entmachtet so die Vorurteile des Tempelherren

und des mohammedanischen Sultans. Als der junge

Tempelherr um Rechas Hand anhält und Nathan zögert, berichtet

der aufgebrachte Christ dem Patriarchen von Nathans Geheimnis,

der dem barmherzigen Mann sofort mit dem Scheiterhaufen

droht …

Wie alle Schriften Lessings, schrieb Heinrich Heine, hätten auch

seine Dramen „eine soziale Bedeutung, und Nathan, der Weise

ist im Grunde nicht bloß eine gute Komödie, sondern auch eine

philosophischtheologische Abhandlung zugunsten des reinen

Deismus. Die Kunst war für Lessing ebenfalls eine Tribüne, und

wenn man ihn von der Kanzel oder vom Katheder herabstieße,

dann sprang er aufs Theater, und sprach dort noch viel deutlicher,

und gewann ein noch zahlreicheres Publikum.“ •


20 | Abonnement D Abonnement Blindtext D | 21

Harry Belafonte Story

Dienstag, 18. Dezember 2012

20 Uhr, Theater

Schauspiel mit Musik von

Gerold Theobalt

Regie: Birgit Simmler

u. a. mit Ron Williams, Angela Roy und

Dominique Siassia

Theatergastspiele Kempf

Harry Belafonte wird 1927 als Kind eines schwar-

Ron Williams zen Seemanns und einer jamaikanischen Putzfrau in

New York geboren. Als Harrys Mutter mit den Kindern

nach Jamaika flieht, lernt Harry die Musik der karibischen Fischer kennen:

den weich swingenden Calypso.

In einem Club beginnt er als Pausenfüller und baut sich ein eigenes Songprogramm

auf: alte und neue Calypso-Balladen und Volkslieder aus Nord- und

Südamerika. Publikum und Kritik sind begeistert. Seine außergewöhnliche

Musikalität, sein persönlicher Stil und das unverwechselbare Timbre seiner

Stimme machten Harry Belafonte über Nacht populär. Das erste Album mit

Calypso-Songs bricht alle Rekorde. Er gründet seine eigene Firma und wird

zum ersten schwarzen Platten- und Filmproduzenten der USA.

Die Inszenierung besticht mit herausragenden Protagonisten: Der in

Kalifornien/USA geborene Sänger, Schauspieler und Entertainer Ron

Williams begeisterte beim letzten Mal mit „Ray Charles“, das mit dem

INTHEGA-Crossover-Preis ausgezeichnet wurde. Angela Roy ist einem

breiten Fernsehpublikum seit vielen Jahren durch unzählige Rollen u. a. an

der Seite von Walter Sittler und Fritz Wepper bekannt. Dominique Siassia

wurde bekannt durch die ARD-Serie „Sturm der Liebe“. •

Kalender Girls

Samstag, 9. Februar 2013

20 Uhr, Theater

Schauspiel von Tim Firth basierend

auf dem Miramax Film „Calender Girls“

Deutsch von Wolf Christian Schröder

11 Darsteller u. a. Manon Straché,

Brigitte Grothum, Marijam Agischewa

Gastspiele Berlin/ Theater am Kurfürstendamm

Marmeladekochen, Handarbeiten, Chorsingen

und Wohltätigsein - das sind die immer wiederkehrenden

Aufgaben eines Landfrauenclubs,

irgendwo im englischen Yorkshire. Jenseits des

Blickwinkels der strengen Vorsitzenden sind die Clubstatuten jedoch nur

eine Fassade, damit eine Gruppe ganz normaler Frauen in den mittleren

Jahren sich treffen und eine unorthodoxe Idee der Nächstenliebe aushecken

kann: Annie (Marijam Agischewa) möchte ihrem Mann, der viel zu

früh an Leukämie gestorben ist, auf ungewöhnliche Weise ein Denkmal

setzen und Geld für die Krebsstation sammeln. Sie schlägt ihren Freundinnen

vor, für den alljährlichen Benefiz-Kalender die üblichen Heimatmotive

durch die Posen der Clubmitglieder bei ihren karikativen Tätigkeiten zu

ersetzen, ganz natürlich, mit Falten und grauem Haaransatz, immer mit

einem kleinen Kniff, aber gänzlich nackt! •

Auf ein Neues

Montag, 4. März 2013

20 Uhr, Theater

Komödie von Antoine Rault

Regie: Martin Woelffer

3 Darsteller u. a. Marion Kracht,

Daniel Morgenroth

Kempf Theatergastspiele

Marion Kracht

Charmante, geistreiche Komödie über die

beruflich erfolgreiche alleinerziehende Mutter

einer pubertierenden Tochter und ihre weihnachtliche Begegnung mit

einem Clochard. Ihr Bemühen, diesen Mann wieder in das Berufsleben

einzugliedern, führt zu viel Witz und Situationskomik. Im Ringen der beiden

um seinen sozialen Ab- oder Aufstieg könnte auch eine romantische Überraschung

möglich werden.

„Auf eine Neues“ sagt uns: Es ist niemals zu spät ... Niemals zu spät, einen

neuen Anfang zu wagen, um die Liebe und das Glück zu finden. •

Frühlingserwachen -

Spring Awakening

Mittwoch, 17. April 2013

20 Uhr, Theater

Rock-Musical von Steven Sater und

Duncan Sheik nach dem Buch von

Frank Wedekind

Regie: Wolfgang Türks

26 Mitwirkende

Euro Studio Landgraf/ Folkwang Universität der

Künste Essen / Musiktheater im Revier Gelsenkirchen

Es gibt keine Geschichte über Jugendliche, die so

zeitlos ist wie die Geschichte um Wendla, Melchior

und Moritz in Frühlings Erwachen von Frank Wedekind. Dieser schuf vor rund

hundert Jahren ein Gesellschaftsdrama, dessen Brisanz auch heute noch berührt:

Zwischen Anpassung und Rebellion stürzen sich sechs Jugendliche ins

Leben und scheitern an Heuchelei und Doppelmoral der Erwachsenenwelt.

Alleingelassen mit ihren Ängsten und überschwänglichen Gefühlen geraten

Moritz, Melchior und Wendla in einen lebensgefährlichen Strudel aus Unterdrückung,

Sexualität und Tod. Steven Sater und Duncan Sheik verwandelten

Wedekinds Pubertätsdrama der Jahrhundertwende in ein aktuelles und

hochbrisantes Rockmusical. Das Ergebnis: Weltliteratur im rockigen Gewand.

Mit einer Mischung aus Rock-, Pop-, und Folksongs zieht das Musical sein

Publikum in den Bann, – hinein in den Sog aus erster Liebe, ersten sexuellen

Erfahrungen und der Auflehnung gegen die Gesellschaft der Erwachsenen.

Mit provokanten Songs voller Poesie treten die Jugendlichen für eine bessere

und freiere Welt an.

Die internationale Presse bezeichnete das Musical als eine Art Wunder, als

das beste junge Musical, das es seit Generationen gab. Spring awakening

zeigt erneut die Vielseitigkeit des Genres Musical: Keine durchkomponierte

Form, die Lieder sind nicht handlungstragend, sondern haben Song-Charakter.

Sie stellen innere Monologe und Kommentare der jungen Menschen aus

– zu der Welt, die sie erleben. •


22 | Abonnement E Abonnement Blindtext E | 23

Musitheater

Abonnement [E]

Das Schwarzwaldmädel

Mittwoch, 7. November 2012

Operette von Leon Jessel

Es war ein Abend voller Schwung und echtem Operettenflair. Ein vollbesetztes

Haus erfreute sich an der Operette „Schwarzwaldmädel“. Orchester

und Solisten überzeugten. Ein bestens gelungener Operettenabend. Alle

Mitwirkenden zeichneten sich durch große Spielfreude, fundiertes Können

sowie einwandfreie sängerische Leistungen aus. Heinz Hellberg brachte als

Regisseur und musikalischer Leiter Schwung und echtes Operettenflair auf

die Bühne und in den Orchestergraben. Auch Orchester und Chor standen

den Solisten kongenial zur Seite: ein Meisterwerk, meisterlich dargeboten.

Bravo! Rhein-Neckar-Zeitung, 10/2006

Sylt – Ein Irrtum Gottes

Freitag, 18. Januar 2013

Musikrevue von Dietmar Löffler

Jedes Jahr treffen sich die Schönen und Reichen auf Sylt. Gelangweiltsein

gilt als Lebenshaltung. Doch abseits von Allüren und privaten Abgründen

eint alle die Empörung über eine Schlagzeile: „Sylt muss unabhängig

werden!“ Liebeserklärung an die Insel mit Musik der Beatles, Motown

Hits, Seemannsliedern u. a. .

La Bohème

Dienstag, 26. Februar 2013

Oper von Giacomo Puccini

„Langanhaltender, fast enthusiastischer Beifall durchsetzt mit Bravo-

Rufen: … ein Abend, der durch die Musik und die Stimmen faszinierte.“

(Dürener Nachrichten)

Romeo und Julia Today

Mittwoch, 20. März 2013

Tanzabend mit dem Odyssey Dance Theatre, USA

Am Samstagabend eroberte die Inszenierung durch ihre hohe Qualität im

Kulturhaus schließlich auch die Herzen jener Musiktheaterbesucher, die

sich ihr Abo eher wegen Inszenierungen wie „Troubadour“ oder „Barbier

von Sevilla“ gegönnt hatten. In „Romeo and Juliet today“ wurden – passend

zu den jugendlichen Akteuren – konsequent Hip-Hop und Breakdance

in den Rang von ernstzunehmenden Kunstformen erhoben. ... Faszinierend

anzusehen war bei all dem die Präzision, mit der das „Odyssey Dance

Theatre“ diese Geschichte zu Tanzszenen werden ließ. Jeder Schritt, jeder

Blick und jede Geste schienen so perfekt einstudiert, dass kein Akteur

unbeteiligt schien. (Lüdenscheider Nachrichten)

Das Schwarzwaldmädel

Mittwoch, 7. November 2012

20 Uhr, Theater

Das Schwarzwaldmädel

Operette von Leon Jessel

Inszenierung und musikalische Gesamtleitung:

Heinz Hellberg

Operettenbühne Wien

Konzertdirektion Claudius Schutte, München

Heftige Liebesturbulenzen im idyllischen Schwarzwalddorf St.

Christoph! ... Mit dem durchschlagenden Erfolg bei der Berliner

Uraufführung wurde dieses reizende, ganz in der Tradition eines

Vogelhändlers stehende Werk bis heute zu einer der beliebtesten

Operetten im deutschsprachigen Raum. Melodien wie „Mädle

aus dem schwarzen Walde“ und der Walzer „Erklingen zum

Tanze die Geigen“ wurden zu unvergänglichen Hits.

Nicht umsonst wurde die Operette nach der Uraufführung innerhalb

von zehn Jahren fast 6.000 Mal aufgeführt und steht noch

heute in der Publikumsgunst ganz oben. Mit einer bezaubernden

und spielfreudigen Inszenierung wurde die Operettenbühne Wien

bereits einmal mit diesem Klassiker gefeiert. Seit bald 15 Jahren

gilt die Operettenbühne Wien unter Heinz Hellberg mit ihrem

stets erstklassigen österreichischen Solistenensemble als Garant

für stilsichere Produktionen mit genau dem Charme, den die

Operettenfreunde so lieben! •


24 | Abonnement E Abonnement Blindtext E | 25

Sylt – Ein Irrtum Gottes

Freitag, 18. Januar 2013

20 Uhr, Theater

Musikrevue von Dietmar Löffler

Inszenierung: Dietmar Löffler

6 Darsteller u. a. Carolin Fortenbacher,

Tommaso Cacciapuoti

Hamburger Kammerspiele

Nach den großen Erfolgen Männerbeschaffungsmassnahmen

und Pasta e Basta nun eine

Tommaso Cacciapuoti

weitere Produktion von Dietmar Löffler an den

Hamburger Kammerspielen.

Jedes Jahr treffen sich die Schönen und Reichen auf Sylt. Gelangweilt sein gilt

als Lebenshaltung bis zum nächsten Skandälchen. Dann wird geredet und gelästert.

Aber dieses Jahr wird die Insel der Verheißung durch einen handfesten

Skandal erschüttert: Hochrangige Minister sollen in einem Privathaus eine

ausschweifende, lustvolle Party gefeiert haben. DAS Thema auf der Insel, auch

in einer exklusiven Bar direkt am Strand. In diesen Inner Circle hat sich eine

ehrgeizige Undercover-Reporterin eingeschlichen. Sie sieht in einem alternden

Gigolo, ein früherer Regierungsberater, einen wertvollen Informanten. Er

wiederum in ihr ein williges Spielzeug für die nächsten Tage. Seine abgelegte

Geliebte ist ebenfalls anwesend und mächtig eifersüchtig. Doch abseits von

Allüren und privaten Abgründen gibt es etwas, das alle eint: die Empörung

über die Schlagzeile: Sylt ist ein Sündenbabel, ein Irrtum Gottes! Die Reaktion:

Sylt muss unabhängig werden! Das muss begossen und auf Transparenten

in die Welt geschrien werden. Anarchie auf Sylt eine Vision! Unterbrochen

werden die Visionäre von einem leicht verhaltensgestörten Inselpolizisten.

Doch bevor er der Revolution ein jähes Ende setzen kann, beginnen die Damen,

den jungen Mann in Uniform zu umgarnen. Geschmeichelt gibt er mit

seinen geheimen Informationen an. Was genau weiß der junge Polizist? Und

warum versucht der Gigolo, sich heimlich davon zu stehlen? •

La Bohème

Dienstag, 26. Februar 2013

20 Uhr, Theater

Oper von Giacomo Puccini

120 Mitwirkende

ART Stage/ Opera Romana

„La Bohème“ - ein Opernwerk, das sich um

La Bohème

die Poesie der kleinen Dinge dreht, das von

kleinen Leuten mit ihren kleinen Freuden und

ihren – nicht immer – kleinen Sorgen handelt und in dem Puccini die ganze

innige Lyrik der Welt der Bohémiens lebendig und anrührend entfaltet.

Diese Oper sollte sich kein Opernliebhaber entgehen lassen.

Die Stimmen brachten Herzen zum schmelzen - .... Die Künstler aus Rumänien

brachten eine Aufführung mit, an der man durchaus seine Freude haben

konnte. .... Die Chorszenen waren nicht nur farbig, sie kamen auch frisch und

sicher. Die drei Baritone der Künstlerkollegen um Rodolfo, den Poeten, waren

angenehm timbriert und auch vom Volumen her überzeugend. .... Die liebevolle

Kompetenz, die den „Schlagern“, aber auch den Duetten und Quartetten

gewidmet wurde, kam beim Publikum bestens an. (Leverkusener Anzeiger) •

Romeo und Julia Today

Mittwoch, 20. März 2013

20 Uhr, Theater

Inszenierung:

Derryl Yeager

25 Mitwirkende

ART Stage/Odyssey Dance

Theatre, USA

Das Odyssey Dance Theater

unter der Leitung des Star-

Choreographen Derryl Yeager

steht für eine Reise durch die

Welt des Tanzes. Seit 1995

begeistert ODT sein Publikum

und die Presse mit einzigartigen

Stücken neuer und renommierter

Choreographen wie

Liz Imperio (Madonna), Eldon

Johnson, Roni Koresh oder

Mia Michaels, die durch ihre

Choreographien für Celine Dion‘s Mega-Show „A New Day“ in Las Vegas

weltberühmt wurde.

Tanztheater auf höchstem Niveau: „Romeo und Julia Today“ von Odyssey

Dance Theatre erzählt die weltberühmte Liebesgeschichte des großen

englischen Dramatikers William Shakespeare neu, modern, mitreißend und

auf höchstem tänzerischen Niveau. •

Romeo und Julia Today

Romeo und Julia Today


26 | Abonnement K Abonnement Blindtext K | 27

Konzertabonnement

Abonnement [K]

„Freiheit“

MAYBEBOP und der

Landesjugendchor Niedersachsen

Freitag, 28. September 2012

Halle IV

Mit 47.000 Quadratkilometern Niedersachsen sind die Musiktage das

flächengrößte Festival in Deutschland. Vier Wochen lang treten international

renommierte Künstler an über 60 Orten des Landes auf. Veranstaltet wird

das Festival von der Niedersächsischen Sparkassenstiftung in Zusammenarbeit

mit örtlichen Mitveranstaltern und den niedersächsischen Sparkassen.

Verdi Requiem

Sonntag, 18. November 2012

St. Bonifatius Kirche

Kirchenmusik hatte in Verdis Ausbildung eine Rolle gespielt – allerdings

nur, um die Prinzipien des strengen Satzes einzuüben. Die Arbeit an der

„Messa da Requiem“ war jedoch alles andere als eine akademische

Pflichtübung: in ihr vereinte Verdi eine Musik auf der Höhe der Zeit mit den

Kompositionsmitteln der großen Oper.

Sinatra Tribute Band

& Max Neissendorfer

Samstag, 12. Januar 2013

Kulturforum St. Michael

„Eine Tribute Band der ersten Klasse, die Besetzung vom Feinsten, Swing

at it’s best! Eine Hommage an Frank Sinatra, ohne kopieren zu wollen,

einfach Spass am Swing und dem Big Band Sound.“(...)

Das Hummel-Duo

Dienstag, 5. März 2013

Kulturforum St. Michael

Kooperationsveranstaltung mit dem Kulturforum St. Michael e. V. und

der Erwin Müller Gruppe Lingen.

Das Osnabrücker

Symphonieorchester

Donnerstag, 4. April 2013

Theater

Mit Liv Migdal (Violine)

MAyBEBOP und der

Landesjugendchor

Niedersachsen

Freitag, 28. September 2012

20 Uhr, Halle IV

MAYBEBOP

Kooperationsveranstaltung mit der niedersächsischen

Sparkassenstiftung und der

Sparkasse Emsland

Passend zum Festivalthema „Freiheit“ präsentieren die

populäre A-cappella-Gruppe MAYBEBOP und der Landesjugendchor

Niedersachsen mit 60 Sängern ein mitreißendes Konzert:

Evergreens aus verschiedenen vokalen

Stilrichtungen zum Thema Freiheit. Die beiden Ensembles proben

gemeinsam in einem Intensivworkshop und entwickeln das

Programm exklusiv für die Musiktage. Zu hören sein werden

Bearbeitungen romantischer Chor-Werke, alte Volkslieder und

Songs aus der gegenwärtigen Popkultur, wie zum Beispiel „Free

Your Soul“ (Martin Carbow), „Die Gedanken sind frei“ (Volkslied)

oder „Frei sein“ (Xavier Naidoo). •


28 | Abonnement K Abonnement Blindtext K | 29

St. Bonifatius Chor

Verdi Requiem

Sonntag, 18. November 2012

20 Uhr, St. Bonifatius Kirche

Solisten

Concertino Lingen

Bläser der Deutschen Kammerphilharmonie

Bremen

Chor St. Bonifatius Lingen

Gesamtleitung: Joachim

Diedrichs, KMD St. Bonifatius

Giuseppe Verdis größtes sakrales Werk verdankt seine Entstehung zwei

Anlässen: 1868 versuchte Verdi, anlässlich des Todes von Gioacchino Rossini

die bedeutendsten Komponisten Italiens für eine gemeinsame Totenmesse

zu gewinnen – ein Vorhaben, das letztlich an organisatorischen Problemen

scheiterte. Verdi, der selbst ein »Libera me« beigesteuert hatte, konnte sich

zunächst nicht entschließen, diese Komposition zu einem eigenen, vollständigen

Requiem zu erweitern. Erst als fünf Jahre später der ihm sehr nahe

stehende Dichter Alessandro Manzoni starb, griff er die Idee wieder auf und

führte in reichlich halbjähriger Arbeit die Messa da Requiem zu Ende. Zum

ersten Todestag des Dichters, am 22. Mai 1874, erklang das Werk erstmals

im Dom San Marco zu Mailand unter der Leitung des Komponisten. Nur wenige

Tage später wurde die Messa auch in der Mailänder Scala aufgeführt. •

Sinatra Tribute Band

& Max Neissendorfer

Samstag, 12. Januar 2013

20 Uhr, Kulturforum St. Michael

Max Neissendorfer (voc) - Sandro

Häsler (tp,flh,ld) - Rolf Häsler (reeds)

- Jérôme De Carli (p) – Reto Anneler

(as,bs) – Vincent Lachat (tb) – Georgios

Antoniou (b) – Daniel „Booxy Aebi (dr)

Nie seit den seligen Zeiten von Frank Sinatra war Swing so populär wie

heute - auch vor allem bei jüngeren Hörern. Michael Bublé, Roger Cicero,

Robbie Williams und Harry Connick Jr. sind Beweis genug. Die Sinatra Tribute

Band pflegt das Erbe eines der größten Sänger und Entertainer des 20. Jahrhunderts.

Als roter Faden dient der vom Trompeter Sandro Häsler gegründeten

Band der schier unerschöpfliche Fundus an Sinatra-Originalaufnahmen.

Die Eckpfeiler der Bandphilosophie sind Swing, Kreativität, Inspiration und

künstlerische Freiheit. Deshalb interpretieren die acht Vollblutmusiker neben

den unvergesslichen Hits auch zahlreiche Sinatra-Klassiker und Saloon-Songs

in neuen und unkonventionellen Arrangements.

Mit Max Neissendorfer hat die Sinatra Tribute Band einen Sänger der Extraklasse

an Bord. Seine wohlklingende Stimme und die schon fast akrobatischen

Scat-Soli sind einzigartig. Auf der Bühne unterhält er sein Publikum

mit Schlagfertigkeit, Humor, Selbst-Ironie und Spontaneität. Max Neissendorfer

wird bei dieser erfrischenden Hommage an „Ol’ Blue Eyes“ unterstützt

von einer Rhythmus-Gruppe, die swingt ohne Ende und einem messerscharfen

Bläsersatz mit brillanten Solisten, der wie eine Big-Band klingt.

Die Spielfreude und die Leidenschaft für Sinatras Musik sind bei den Konzerten

dieser außergewöhnlichen Swing-Band immer zu spüren. •

Das Hummel-Duo

Dienstag, 5. März 2013

20 Uhr, Kulturforum St. Michael

Matthias Hummel

Heiko Holtmeier (Klavier)

Matthias Hummel (Violine)

W.A.Mozart (1756-1791)

Sonate B-Dur für Violine und Klavier Kv 454

Edvard Grieg (1843-1907)

Sonate Nr.2 G-Dur für Violine und Klavier op.13

Richard Srauss (1864-1949)

Sonate Es-dur für Violine und Klavierop.18

Heiko Holtmeier wurde in Lingen (Ems) geboren und erhielt hier ersten

Klavier-und Orgelunterricht. Im Alter von 15 Jahren setzte er seine Klavierausbildung

in Hannover bei Prof. Karl-Heinz Kämmerling fort, bei dem er

später ein Studium am Salzburger „Mozarteum“ aufnahm.

In Berlin schloß sich ein Studium der Kirchenmusik an der „Hochschule der

Künste“ an, das er unter Anleitung von Prof. Leo van Doeselaar (Orgel) mit

dem „A-Examen“ und dem Konzertexamen Orgel beendete.

Matthias Hummel, 1968 in Bad Cannstatt geboren, studierte an der

Musikhochschule Stuttgart bei Prof. Susanne Lautenbacher. Nach dem

Diplom setzte er seine Studien bei Laura Shmider in Los Angeles fort und

spezialisierte sich in historischer Aufführungspraxis bei Reinhard Goebel.

Er spielte beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und war Konzertmeister

mit Dirigierverpflichtung beim Theater am Potsdamer Platz sowie am

Theater des Westens in Berlin. •

Das Osnabrücker

Symphonieorchester

Donnerstag, 4. April 2013

20 Uhr Theater

Sinatra Tribute Band & Max Neissendorfer Solistin: Liv Migdal (Violine)

Dirigent: Andreas Hotz

Programm:

Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 80 d-Moll

Max Bruch: Konzert für Violine

und Orchester Nr. 1 g-Moll

Ludwig van Beethoven:

Sinfonie Nr. 4 op. 60

Das Osnabrücker Symphonieorchester

wurde im Jahre 1919 gegründet

– nur ein Jahr nach dem Ende des 1.

Das Osnabrücker Symphonieorchester

Weltkrieges, in einer Zeit, die geprägt

war von hoher Arbeitslosigkeit und

Wirtschaftskrise. Seither sorgt das Osnabrücker Symphonieorchester für

ein reges Musikleben in der Stadt wie auch Region Osnabrück und hat sich

zu einem wichtigen Kulturfaktor entwickelt. Liv Migdal begann mit dem

dritten Lebensjahr Geige zu spielen. Sie ist seit 1994 Schülerin von Prof.

Christiane Hutcap. 2001 wurde sie Stipendiatin der Horst Rahe-Stiftung.

Sie konzertierte in Schweden, Italien, der Schweiz, Deutschland, Österreich,

Slowenien, Polen und Israel. •


30 | Abonnementbedingungen Abonnementbedingungen Blindtext | 31

Für Theater- und Konzertveranstaltungen

der Stadt Lingen (Ems)

1. Abonnements können bei der Stadt Lingen (Ems), Fachdienst Kultur,

schriftlich bestellt werden. Mit der Anmeldung kommt ein rechtsgültiger

Vertrag zwischen dem Abonnenten und der Stadt Lingen (Ems) zustande.

Die Abonnementbedingungen sind Bestandteil dieses Vertrages. Mit

der Vertragsunterzeichnung willigt der Betroffene ein, dass die personenbezogenen

Daten elektronisch gespeichert und verarbeitet werden

dürfen. Die Datenweitergabe an Dritte erfolgt nicht.

2. Ein Abonnement wird für die ganze Spielzeit erworben. Es läuft für die

folgende Spielzeit weiter, wenn es nicht spätestens bis zum 31. Mai der

laufenden Spielzeit schriftlich gekündigt wird. Dieses gilt auch für das

Wahlabonnement, KUSS und Geschenkabonnement. Kündigungen für

die laufende Spielzeit sind grundsätzlich nicht möglich. Für versäumte

Vorstellungen kann kein Ersatz geleistet werden.

3. Der Abonnent erhält den Abonnementausweis für das von ihm gewählte

Abonnement rechtzeitig vor Beginn der Spielzeit. Der zu zahlende Betrag

kann wahlweise sofort in einer Summe oder in zwei gleichen Raten

zum 01.11. und 01.02. überwiesen bzw. abgebucht werden. Zahlungen

und Überweisungen sind nur auf ein Bankkonto der Stadtkasse Lingen

(Ems) unter Angabe des Kassenzeichens möglich.

4. Die Abonnementkarte ist übertragbar. Für die Bezahlung haftet derjenige,

auf dessen Namen sie ausgestellt ist. Die Abonnementpreise sind

gegenüber den Einzelkartenpreisen um 20 % bei den Abonnements

A - E, um 25 % beim Konzertabonnement und um 10 % beim Wahlabonnement

ermäßigt.

5. Schüler, Studierende, Auszubildende, sowie Inhaber der „Juleica“

erhalten eine Ermäßigung von 50 %, bei Schauspiel und Musiktheater

nur für den 2. und 3. Platz. Inhaber eines Familienpasses erhalten eine

Familienpassermäßigung. Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger erhalten

eine Ermäßigung von 50 %. Alle Ermäßigungen müssen gegen Vorlage

eines Nachweises beim Fachdienst Kultur beantragt werden. Schwerbehinderte

und eine Begleitperson erhalten in allen Preisgruppen 50 %

Ermäßigung, aber nur, wenn der Behinderte auf eine Begleitperson

angewiesen ist und dieses im Ausweis mit einem „B“ vermerkt ist.

Diese Abonnementkarten sind nicht übertragbar und nur in Verbindung

mit dem Berechtigungsausweis gültig.Es wird grundsätzlich nur eine

Ermäßigung gewährt.

6. Der Verlust einer Abonnementkarte ist zur Vermeidung einer unberechtigten

Benutzung unverzüglich der Stadt Lingen (Ems), FD Kultur, zu

melden. Es wird dann eine Ersatzkarte kostenlos ausgestellt.

7. Im Laufe der Spielzeit zwingend notwendig werdende Programm- und

Terminänderungen werden, wenn eben möglich, rechtzeitig durch die

Presse bekannt gegeben. Hierdurch wird ein Ersatzanspruch des Abonnenten

gegenüber der Stadt Lingen (Ems) grundsätzlich nicht begründet.

8. Für die Wahlabonnements und KUSS gelten zusätzlich besondere

Bedingungen.

Änderungen vorbehalten

Information und Beratung in allen Abonnementfragen erteilt die Stadt

Lingen (Ems), FD Kultur, Elisabethstraße 20, 49808 Lingen (Ems),

Tel. (05 91) 91 44-4 19/-411.

Besondere Bedingungen

Für das Wahlabonnement

Das Wahlabonnement umfaßt mindestens 6 Veranstaltungen, die aus dem

Angebot der Abonnements A - E und des Konzertabonnements ausgewählt

werden können.

Mit der Buchung bzw. Verlängerung des Abonnements sind in einer Stückliste

die gewünschten Aufführungen anzugeben. Diese Liste ist bindend.

Der Wahlabonnent erhält die Eintrittskarten für die von ihm gewählten

Veranstaltungen rechtzeitig vor Beginn der Spielzeit.

Es stehen die Karten zur Verfügung, die nach Vergabe der festen Abonnements

und unter ggf. Berücksichtigung des Kontingents für den freien

Verkauf noch zu vergeben sind. Es besteht kein Anspruch auf Karten einer

bestimmten Platzgruppe oder für einen bestimmten Platz.

Für das Wahlabonnement wurden Einheitspreise ermittelt, die sich wie

folgt zusammensetzen: Der Preis pro Vorstellung wurde nach den Schauspielpreisen

der zweiten Platzgruppe und den Kammerkonzertpreisen mit

einer Abonnement-Ermäßigung von 10 % errechnet. Der Aufpreis für eine

Musiktheater- bzw. Orchesterkonzertkarte wurde aus der Differenz zwischen

dem Eintrittspreis für Schauspiel und Musiktheater/Orchesterkonzert

ermittelt.

Änderungen vorbehalten

Kultur-Abonnement für Studenten und Schüler (KUSS)

Das KUSS umfasst mindestens 3 Veranstaltungen, die aus dem Angebot

der Abonnements A - E und des Konzertabonnements ausgewählt werden

können.

Mit der Buchung bzw. Verlängerung des Abonnements sind in einer Stückliste

die gewünschten Aufführungen anzugeben. Diese Liste ist bindend. In

Anspruch genommen werden kann dieses Abonnement von Jugendlichen

bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres sowie darüber hinaus von

Schülern, Studierenden, Auszubildenden sowie Inhabern der „Juleica“, die

einen gültigen Nachweis vorlegen können.

Der Abonnent erhält die Eintrittskarten für die von ihm gewählten Veranstaltungen

rechtzeitig vor Beginn der Spielzeit.

Es stehen die Karten zur Verfügung, die nach Vergabe der festen Abonnements

und unter ggf. Berücksichtigung des Kontingents für den freien

Verkauf noch zu vergeben sind. Es besteht kein Anspruch auf Karten einer

bestimmten Platzgruppe oder für einen bestimmten Platz.

Eine Veranstaltung im KUSS kostet 6 €.

Änderungen vorbehalten


32 | Preisübersicht und Impressum Wahlabonnements Blindtext | 33

> Abonnementpreise

Abo-Preise Spielzeit 2012-2013 Abo-Preis Abo-Preis

regulär ermäßigt

Abo A 1. Platz 80,00

2. Platz 70,00 35,00

3. Platz 60,00 30,00

Abo B 1. Platz 82,00

2. Platz 72,00 36,00

3. Platz 62,00 31,00

Abo C 1. Platz 84,00

2. Platz 74,00 37,00

3. Platz 64,00 32,00

Abo D 1. Platz 84,00

2. Platz 74,00 37,00

3. Platz 64,00 32,00

Abo E 1. Platz 72,00

2. Platz 64,00 32,00

3. Platz 56,00 28,00

Konzertabo alle Ränge 83,00 47,00

Wahlabo Schauspiel/Kammer 15,75 7,88

Musiktheater/Orchester 18,25 9,13

KUSS-Abo Preis je Vorstellung 6,00

Einzelpreise reg. erm.

Musiktheater 1. Platz 22,50

2. Platz 20,00 10,00

3. Platz 17,50 8,75

Schauspiel 1. Platz 20,00

2. Platz 17,50 8,75

3. Platz 15,00 7,50

Konzert Orchesterkonzert 22,50 11,25

Kammerkonzert 17,50 8,75

50 % Ermäßigung für Schüler, Studierende, Auszubildende, Inhaber der

„Juleica“ bei Schauspiel und Musiktheater nur für den 2. und 3. Platz.

Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger erhalten ebenfalls eine Ermäßigung

von 50 %. 50 % Ermäßigung für Schwerbehinderte und eine Begleitperson,

aber nur, wenn der Behinderte auf eine Begleitperson angewiesen

ist und dieses im Ausweis mit einem „B“ vermerkt ist. Ermäßigung für

Gruppen/Großabnehmer: ab 30 Plätze 10 %, ab 50 Plätze 20 %, ab 100

Plätze 30 %. Familienpassermäßigung: 2,00 € je Einzelkarte und Vorstellung

im Abo für Familienpassinhaber mit zwei oder mehr Kindern. Es kann

grundsätzlich nur eine Ermäßigung in Anspruch genommen werden (siehe

auch Abonnementbedingungen).

> Impressum

Herausgeber:

Stadt Lingen (Ems)

Elisabethstraße 20

49808 Lingen (Ems)

Telefon 0591.9144-412

Fax 0591.9144-416

www.lingen.de

kulturamt@lingen.de

> Wahlabonnements

Ich buche Wahlabonnement(s)

mit je Stücken (mindestens sechs Stücke ankreuzen)

oder

Ich buche KUSS (Abo für Schüler und Studenten)

mit je Stücken (mindestens drei Stücke ankreuzen)

Abgabe

spätestens:

31. Mai

2012

1. MI 26.09.2012 [D] Nathan, der Weise Schauspiel nach Lessing

2. FR 28.09.2012 [K] „Free your Soul“ – MAYBEBOP und

Landesjugendchor Niedersachsen – Halle IV

3. DO 04.10.2012 [C] Der Ghetto Swinger – Aus dem Leben des

Jazzmusikers Coco Schumann

Musikalisches Schauspiel

4. DO 18.10.2012 [B] Warte, bis es dunkel ist

Schauspiel von Frederick Krott

5. MO 05.11.2012 [C] Power! Percussion 6 Trommler am Werk

6. MI 07.11.2012 [E] Das Schwarzwaldmädel

Operette von Leon Jessel

7. SO 11.11.2012 [B] Hallervorden – Crossover Comedy

zum 50jährigen Bühnenjubiläum

8. MI 14.11.2012 [A] Gut gegen Nordwind

Schauspiel von Daniel Glattauer

9. SO 18.11.2012 [K] Verdi-Requiem St. Bonifatius-Kirche

10. SA 24.11.2012 [S] Familie Malentes 99 Luftballons

Schlagerrevue der 80er Jahre

11. SO 09.12.2012 [S] Violons Vivants Kunsthalle Lingen

12. DI 11.12.2012 [B] Die Feuerzangenbowle

nach dem Roman von Heinrich Spoerl

13. DI 18.12.2012 [D] Harry Belafonte Story Schauspiel

mit Musik von Gerold Theobalt

14. FR 21.12.2012 [S] IVUSHKA Die russische Weihnachtsrevue

15. SA 12.01.2013 [K] Sinatra Tribute Band Kulturforum St. Michael

16. FR 18.01.2013 [E] Sylt – Ein Irrtum Gottes

Musikrevue von Dietmar Löffler

17. DO 24.01.2013 [A] Kabale und Liebe

Drama von Friedrich Schiller

18. DI 29.01.2013 [C] The King´s Speech – Die Rede des Königs

Schauspiel von David Seidler

19. SA 09.02.2013 [D] Kalender Girls Schauspiel von Tim Firth

20. MI 20.02.2013 [B] Bella Donna Kiminalkomödie

von Stefan Vögel

21. DO 21.02.2013 [S] Stimmflut A-capella Event

22. DI 26.02.2013 [E] La Bohème Oper von Giacomo Puccini

23. DO 28.02.2013 [A] Verbrennungen Schauspiel von

Wajdi Mouawad

24. SA 02.03.2013 [C] Verrücktes Blut Schauspiel von

Nurkan Erpulat und Jens Hillje

25. MO 04.03.2013 [D] Auf ein Neues Komödie von Antoine Rault

26. DI 05.03.2013 [K] Hummel-Duo Kulturforum St. Michael

27. MI 13.03.2013 [A] Die Dreigroschenoper Theaterstück von

Bertolt Brecht mit Musik von Kurt Weill

28. MI 20.03.2013 [E] Romeo und Julia Today Tanzabend mit

dem Odyssey Dance Theatre, USA

29. DO 04.04.2013 [K] Osnabrücker Symphonieorchester

mit Liv Migdal

30. MI 10.04.2013 [C] Hotel Paradiso Familie Flöz

31. MI 17.04.2013 [D] Frühlingserwachen Rock-Musical von

Steven Satar und Duncan Sheik

32. MO 29.04.2013 [A] Möwe und Mozart Komödie von Peter Limburg

33. SO 05.05.2013 [S] Panzerkreuzer Potemkin Emslandorchester

34. DI 14.05.2013 [B] Alexandra - Glück und Verhängnis

eines Stars.


34 | Wahlabonnements

> Ich bestelle für die Spielzeit 2012/2013

folgende Abonnements:

Abonnements Anzahl 1. 2. 3.

Erwachsene ermäßigt* Platz Platz Platz

Abonnement A

Abonnement B

Abonnement C

Abonnement D

Abonnement E

Konzert-Abo

Wahlabonnement**

KUSS***

* Nur gegen Vorlage eines Nachweises (siehe Abo-Bedingungen)

** Mind. sechs Stücke ankreuzen, s. R. *** Mind. drei Stücke ankreuzen, s. R.

> Für die Werbung eines Abonnementen für

die Spielzeit 2012/2013 schenken wir Ihnen

eine Vorstellung aus Ihrem Abonnement

Geworben von:

Name, Vorname

Kassenzeichen

Straße, PLZ, Wohnort

> Bitte senden an:

Stadt Lingen (Ems)

Fachdienst Kultur

Elisabethstraße 20

49808 Lingen (Ems)

Name, Vorname

Straße

PLZ, Ort

Telefon/Fax

Wünsche/Bemerkungen

Für Familienpassinhaber:

Familienpass-Nr.

Zahl der Kinder lt. Familienpass

Die Abonnementbedingungen sind mir bekannt und werden von mir akzeptiert. Ich

willige ein, dass meine personenbezogenen Daten elektronisch gespeichert und

verarbeitet werden. Die Datenweitergabe an Dritte erfolgt nicht. Bitte beachten Sie:

Das jetzt gebuchte Abonnement läuft automatisch weiter, wenn Sie es nicht bis

spätestens zum 31. Mai 2013 kündigen. Bitte wenden.

Datum Unterschrift/Unterschrift eines Erziehungsberechtigten

> Sitzsplan

> Information und Beratung:

Stadt Lingen (Ems) Öffnungszeiten:

Fachdienst Kultur Mo. – Mi. 09.00 – 16.00 Uhr

Elisabethstraße 20 Do. 09.00 – 17.00 Uhr

49808 Lingen (Ems) Fr. 09.00 – 12.30 Uhr

Petra Hans

Theresia Kraft

Telefon 05 91.91 44-419

Telefon 05 91.91 44-411

Fax 05 91.91 44-416

kulturamt@lingen.de

www.lingen.de

Sitzplan | 35


Theater an der Wilhelmshöhe

Sonntag, 7. Oktober 2012, 20 Uhr

PUHDYS- Akustik Tour 2012

Donnerstag, 20. September 2012, 20 Uhr

Urban Priol „Wie im Film“

Freitag, 21. September 2012, 20 Uhr

Marlene Jaschke „Auf in den Ring“

Samstag, 22. September 2012, 20 Uhr

Herman van Veen “Bevor ich es vergesse”

Samstag, 6. Oktober 2012, 20 Uhr

Bodo Wartke „König Ödipus“

Samstag, 3. November 2012, 20 Uhr

Baumann und Clausen

„Im Himmel ist der Teufel los“

Samstag, 17. November 2012, 20 Uhr

Stephan Sulke im Kulturforum St. Michael

Mittwoch, 23. Januar 2013, 20 Uhr

Willy Astor „Nachlachende Frohstoffe“

Samstag, 16. Februar 2013, 20 Uhr

Jürgen Becker „Der Künstler ist anwesend“

Freitag, 20. September 2013, 20 Uhr

Johann König „Feuer im Haus ist teuer,

geh raus!“

JOHANN

KÖNIG

DAS NEUE PROGRAMM

Feuer im Haus

ist teuer, geh raus!

www.johannkoenig.com

Kontakt: www.hpr.de

> Kartenvorverkauf: LWT, Telefon 05 91.91 44-144

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