Radkersburger Standpunkt - Ausgabe 04/2010 - Steirische Volkspartei

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Radkersburger Standpunkt - Ausgabe 04/2010 - Steirische Volkspartei

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Impressum

Ehrlich gesagt

LAbg. Anton Gangl

Zukunft ist Weiß-Grün

Niemand behauptet, dass in der Steiermark

überhaupt nichts weitergegangen

ist. Natürlich gab es auch da

und dort Erfolge. Tatsache ist aber

auch, dass die Steiermark gerade in

den letzten fünf Jahren in vielen Bereichen

zurückgefallen ist. Einzig im

Tourismus und in der Forschungsquote

sind wir Österreichspitze. In allen

anderen Bereichen matchen wir uns

mit Kärnten irgendwo an der 6. Stelle

des Bundesländerrankings. „Ich will,

dass die Steiermark wieder Nr. 1

wird in Österreich“, sagte Hermann

Schützenhöfer unlängst in Bad Radkersburg.

Es muss wieder mehr an

die Steirerinnen und Steirer geglaubt

werden. Das macht die Steiermark

aus. Vom Bauer über den Unternehmer

bis zum Dienstleister, von

Jung bis Alt, von der Moderne bis

hin zur Tradition. Dieses Land hat

viele Talente. Ja tatsächlich, so ist es,

in der Region und in der Steiermark

leben tüchtige Leute. Diese gilt es zu

fördern und zu unterstützen. Fünf

verlorene Jahre sind genug. Das Land

braucht wieder mehr Verlässlichkeit,

Handschlagsqualität und Heimatliebe.

Es muss wieder an die Tradition

der großen Landeshauptleute ange-

schlossen werden. Die Steiermark

muss im Zentrum des politischen

Handelns stehen. LH-Stellvertreter

Hermann Schützenhöfer hat das

Herz am richtigen Fleck. Er hat in

seinem Verantwortungsbereich bewiesen,

dass er kein Kommentator

des Geschehens ist, sondern ein Gestalter.

Er kann Menschen für eine

Sache gewinnen. Er vertraut auf die

Menschen dieses Landes, weil er weiß,

nur mit den Menschen kann es eine

erfolgreiche Steiermark geben.

Die Steiermark

kann mehr.

Ich und meine beiden Kandidatinnen

bitten am 26. September um Ihre

Stimme für die

Steirische Volkspartei Liste 2

Herausgeber und Medieninhaber: VP Radkersburg.

Anschrift: Hauptplatz 22, 8490 Bad Radkersburg. E-Mail: radkersburg@stvp.at

Geschäftsführer: Mag. Josef Majcan. Anzeigen: Michaela Gomboc.

Redaktionelle Mitarbeit: LAbg. Anton Gangl, Georg Maitz, Günther Zweidick,

Mag. Josef Majcan, Franz Mauerhofer. Druck: Schmidbauer - Fürstenfeld.

F. d. I. v.: LAbg. Anton Gangl. Layout und Fotos: Werner J. Resch.

Erscheinungsort: Bad Radkersburg. Verlagspostamt: 8490 Bad Radkersburg.

„Druckfehler sind für jene beabsichtigt, die danach suchen“.

Ein Fest für „

So wie beim Wahlauftakt in Leoben war auch der Besuch vo

Tour durch die Steiermark ein „Volksfest“. Handschlagquali

Hermann Schützenhöfer kommt bei den Menschen an.

Das Wetter war schlecht, dafür

strahlte LAbg. Toni Gangl um so

mehr: Das ZEHNERHAUS in

Bad Radkersburg war randvoll,

viele konnten Hermann Schützenhöfer

nur aus der „Ferne“

erleben. Dass nach einer fulminanten

Show mit Peter Rapp,

dem Steirershop-Glücksrad

und Steirerstoark alle noch ihr

Hendl bekamen, war dem Organisationstalent

des neuen VP-

Geschäftsführers Georg Maitz

zu verdanken, der eine prächtige

Feuertaufe hingelegt hat. Natürlich

war auch Landesgeschäftsführer

Bernhard Rinner von

Stimmung und Zustrom der Gäste

begeistert. Ihn sah man nicht

nur im Talk mit Bgm. Josef Sommer

und dessen Vize Anna Mir,

sondern auch beim Fachsimpeln

mit den anwesenden Bürgermeistern

des Bezirkes. Nach einem

Besuch im „Hotel im Park“ bei

Familie Jausovec war alles im

ZEHNERHAUS, was Rang und

Namen hatte, um „Schützi“ zu

lauschen: ORF-Stiftungsrätin

Bernadette Tischler aus Deutsch

Goritz, BH Alexander Majcan,

Union-Obmann Franz Mauerhofer

und Kapellmeister Josef

Gangl, der seine Stadtkapelle

zünftig aufspielen ließ. Der ewig

junge „Hofrat“ Johann Lautner

war ebenso zur Stelle, wie viele

Menschen aus dem Bezirk Radkersburg.

Resümee: „Es war uns

ein Volksfest!“

Über den „Schützi-Panther“

freuten sich die jüngsten Gäste.

Mit zahlreichen Gästen feierte LH-Stv. He

v.l.: Bgm. Susanne Lucchesi Palli, LH-Stv.

führer Mag. Bernhard Rinner


Schützi“

von Hermann Schützenhöfer im Bezirk Radkersburg auf der

ualität, Verlässlichkeit und Heimatliebe sind seine Stärken:

. Hermann Schützenhöfer seinen Besuch im Bezirk Radkersburg.

Stv. Hermann Schützenhöfer, LAbg. Anton Gangl, Maria Pein, Landesgeschäfts-

Das Lied „Steirerstoark“ begeisterte im Congresszentrum ZEHNERHAUS

Jung und Alt.

„Ich spüre die Begeisterung und die Zuneigung der Menschen. Das ist

für mich die größte Motivation“, so LH-Stv. Hermann Schützenhöfer

Beim Besuch der Polizeiinspektion Bad Radkersburg wurden interessante

Gespräche mit den Beamten geführt.

3


Die sieben Voves-Sünden

1. Streit und Hader in die Politik

gebracht:

Franz Voves hat es geschafft,

den politischen Streit nicht nur

in die Landesregierung, sondern

auch in die eigene Partei

zu bringen. Ihm war es vorbehalten,

sogar den Rechtsstreit

anzustreben, um politische Mitbewerber

mundtot zu machen.

Aktuelles 4

2. Wortbruch als politisches

Prinzip:

Nicht nur Wahlversprechen

wurden leichtfertig gebrochen,

auch gegenüber seinen Parteifreunden

wurde Voves wortbrüchig

(Strompreissenkung,

Verkabelung 380kV-Leitung,

Mandat für Präsident Flecker).

3. Stiftungsaffäre:

Franz Voves lebt nach dem

Prinzip: Wasser predigen und

Wein trinken. Er ist schnell

beim Fordern neuer Steuern,

aber langsam, wenn es darum

geht, seine eigenen Steuern zu

zahlen.

4. Gemeindeskandale:

Beispiellose rote Freunderlwirtschaft

und Klientelpolitik, die

für den Steuerzahler mit Millionen

Kosten zu Buche stehen

(Verdacht des Amtsmissbrauchs

in Fohnsdorf, Ungeklärtes bei

den Geldflüssen zum Zeltweger

Eishockeyverein, jahrelanges

Ignorieren zahlreicher Warnungen

der Bezirkshauptleute

von Voitsberg im Zusammenhang

mit der Finanzlage von

Köflach).

Listen

Nr.

Für gewählte

Partei im Kreis ein

X

einsetzen!

5. Voves hat sich und die Steiermark

zur Lachnummer in

Wien gemacht:

Unfreiwillig komische Fernsehaufritte

und hölzerne Aktionen

gegen den Bund haben

dazu geführt, dass die Wiener

SPÖ-Clique Franz Voves

auf der Nase herumtanzt

und dadurch die Position der

Steiermark gegenüber den

Bundesstellen wesentlich geschwächt

wurde (Koralmbahn

noch immer nicht sichergestellt,

Spitälerschließung).

6. Politischer und sprachlicher

Stil:

Nicht nur die Landtagsabgeordneten

wurden von Franz Voves

als „Deppen“ bezeichnet, auch

für den politischen Mitbewerber

gab er Wortspenden wie

„Kettenhunde“, „genetisch bedingte

Krebszelle“ oder „zerstörerische

Kräfte“ von sich.

Sogar auf der Wahlkampfseite

„Local-Hero“ von Franz

Voves werden weitere verbale

Entgleisungen, die eines Landeshauptmannes

nicht würdig

sind, zitiert („Nimm a Cola und

schleich di“, „Aussa mitn Gel

aus die Hoar“).

Amtlicher Stimmzettel

7. Parteibuch statt Qualifikation:

In einer nie dagewesenen Brutalität

hat Franz Voves nahezu

alle Spitzenpositionen im Land

mit Parteigenossen besetzt. Sogar

das Stellenbesetzungsgesetz

wurde mit Füßen getreten.

für die

Sympatisch – Erfah

landtagswahl am 26. September 2010

LAbg. Anton Gangl wurde als

Spitzenkandidat bestätigt. Der

Fleiß und der Gestaltungswille in

WAhlkreiS 1

den letzten Jahren fand Zuspruch.

Mit Bürgermeisterin Susanne Lucchesi

Palli aus Weinburg a.S. und

Gemeindekassier Maria Pein aus

Deutsch Goritz vervollständigen

zwei erfahrene Kommunalpoliti-

Kurzbezeichnung Parteibezeichnung

kerinnen das Team der ÖVP. Der

Standpunkt führte mit den KandidatInnen

ein Interview.

Standpunkt: Herr Abgeordneter, einer

1 SPÖ SozialdemokratiSche

2 ÖVP

3 kPÖ

Partei ÖSterreichS

Ihrer Schwerpunkte im Wahlprogramm

lautet „Mehr Regionalwirtschaft“. Was

steht dahinter?

LAbg. Gangl: Die Entwicklung

ÖSterreichiSche

VolkSPartei

des Bezirkes ist eng mit der Ent-

wicklung der Region verbunden.

Ich will mich weiterhin dafür

einsetzen, dass das Angebot der

Unternehmerinnen und Unter-

kommuniStiSche

Partei ÖSterreichS

nehmer, von den Landwirten

über die Wirtschaft bis hin zu den

Dienstleistungen in der Region, im

Vulkanland, stärker genutzt wird.

Mehr Regionalwirtschaft, von

25% auf 50%, schafft 7.000 Ar-

Bezeichnung eines Bewerbers

durch den Wähler

beitsplätze.

Standpunkt: Frau Bürgermeisterin, warum

stellen Sie sich als Kandidatin zur

Verfügung, sehen Sie sich als nicht ausgelastet?

Lucchesi Palli: Nun, an der Auslastung

liegt es bestimmt nicht - aber

wahrscheinlich bin ich da „typisch

Frau“, die für Dinge, die ihr wichtig

sind, immer eine Extra-Portion

Energie aufbringen kann. Hermann

Schützenhöfer hat deutlich

gemacht, dass er sich „mehr weibliche

Steiermark“ - mehr Frauen in

der Politik wünscht. Da ich schon

seit einigen Jahren im öffentlichen


hren – Regional

Bereich tätig bin, hoffe ich, dass

meine Kandidatur ein Signal an

viele andere Frauen im Bezirk ist,

ihre Fähigkeiten ebenfalls in politischen

Funktionen aktiv einzusetzen.

Standpunkt: Frau Gemeindekassier, als

Bäuerin ist Ihnen die Landwirtschaft ein

Anliegen?

Pein: Ja sicher, die Erhaltung der

bäuerlichen Landwirtschaft ist mir

ein großes Anliegen. Die Produktion

von hochwertigen Lebensmitteln

sehe ich als Chance. Wichtig

ist, dass die Bauern gerechte Preise

bekommen. Nur so kann der Bauernhof

abgesichert werden.

Standpunkt: Frau Pein, was ist Ihnen

noch wichtig?

Pein: Ein fairer sozialer Ausgleich

zwischen den Generationen unter

Beachtung der Leistbarkeit. Unso-

v.l. Bgm. Susanne Lucchesi Palli,

LAbg. Anton Gangl, LH-Stv. Hermann

Schützenhöfer, Maria Pein

zial ist, wer mehr ausgibt, als da ist.

Es gibt eine gegenseitige Generationenverantwortung.

Standpunkt: Herr Abgeordneter, wo liegen

die Stärken der Region?

LAbg. Gangl: In den Talenten der

Menschen, im Tourismus, bei heimischen

Lebensmitteln. Dienstleister

sowie hervorragende Handwerker

sind unser „Arbeitscluster“.

Das Halten und Ausbauen des

dazugehörigen Bildungsangebotes

ist mir wichtig. Nur so können wir

Kompetenz entwickeln und Zukunft

nachhaltig sichern.

Standpunkt: An alle drei Kandidaten,

bitte einen Begriff, warum soll man die

ÖVP, Hermann Schützenhöfer wählen?

Lucchesi Palli: Handschlagqualität.

Pein: Heimatliebe.

LAbg. Gangl: „Schützi“ hat das

beste Team.

5

Aktuelles

ZURÜCK ZUR

STEIERMARK.

DIE ZUKUNFT IST WEISS-GRÜN

Wir haben

das Passende

für Sie!

HERMANN SCHÜTZENHÖFER

Tel. 03476/2215-3


6

Aktuelles

LH-Stv. Hermann Schützenhöfer und LAbg. Anton Gangl mit Bürgermeister Ing.

Dietmar Tschiggerl und den Gemeinderäten der Marktgemeinde Halbenrain.

Weiß-Grünes Bündnis

„Die Steiermark steht vor großen

Herausforderungen, es gilt

Probleme zu lösen und nicht nur

darüber zu diskutieren. Daher

der Vorschlag von Landeshauptmann-StellvertreterSchützenhöfers,

nach der Landtagswahl alle

Parteien einzuladen, ein Weiß-

Grünes Bündnis für die Zukunft

der Steiermark zu schließen.

Nur gemeinsam ist es möglich,

wichtige Vorhaben nach ausreichender

Diskussion außerhalb

des Parteienstreites zu stellen.

Die vorerst fünf Punkte, die die

Steirische Volkspartei einbringen

wird:

Mit einer Energieoffensive moderne

Arbeitsplätze schaffen

Die auf Initiative der ÖVP im

Landtag bereits am 20.4.2009

gegen die Stimmen der SPÖ be-

schlossene Energieoffensive Steiermark

ist rasch umzusetzen. Mit

dieser kann innerhalb von fünf

Jahren eine Investitionssumme

von knapp 1 Mrd. Euro ausgelöst

und damit insgesamt 17.500

neue Arbeitsplätze – alles „Green

Jobs“ – geschaffen werden.

Mindestsicherung nur gemeinsam

mit der Transparenzdatenbank

Es gilt, rasch die Verhandlungen

für die Mindestsicherung aufzunehmen

und gleichzeitig die Voraussetzung

dafür zu treffen, dass

die Steiermark an der Spitze der

Bundesländer steht, wenn es gilt,

die Daten in die Transparenzdatenbank

des Bundes einzuspeisen.

Die Mindestsicherung darf

nur 12 Mal ausgezahlt werden,

eine Aufblähung der Verwaltung

LH-Stv. Hermann Schützenhöfer scheut nie den Kontakt mit Menschen, weil

ihm die Anliegen der Steirerinnen und Steirer wichtig sind.

So wie LH-Stv. Hermann Schützenhöfer mit den Gemeinden zusammenarbeitet, so

möchte er auch ein Weiss-Grünes Bündnis auf Landesebene schmieden.

ist zu vermeiden und eine enge

Vernetzung mit der Wohnbeihilfe

umzusetzen.

Pfl egeoffensive für den Mobilen

Bereich

Damit sich die Steirerinnen und

Steirer ruhigen Gewissens für

die Pfl ege zu Hause entscheiden

können, muss der mobile Bereich

offensiv ausgebaut werden.

Generelles Bettelverbot

Die Landespolitik ist es der Bevölkerung

schuldig, für diesen

Bereich endlich eine Lösung zu

fi nden. Beispiele in anderen Bundesländern

zeigen, dass nur ein

generelles Bettelverbot vollziehbar

ist. Die Armut in der Slowakei,

Rumänien oder Bulgarien

kann nicht in der Grazer Herrengasse

allein gelöst werden.

Budgetsanierung und Verwaltungsreform

Es muss Einigkeit über die Parteigrenzen

hinweg herrschen,

dass der steirische Landeshaushalt

nachhaltig zu sanieren ist.

Hier ist, so Schützenhöfer, vor

allem der Landtag gefordert, sich

entsprechend einzubringen. Ein

ständiger Unterausschuss „Verwaltungsreform“

soll Vorschläge

erarbeiten und die Umsetzung

begleiten.

„Die Hauptverantwortung für die

Umsetzung eines Weiß-Grünen

Bündnisses liegt beim Ersten.

Wenn der Wähler es will, sind

wir bereit, diese Verantwortung

zu übernehmen. Denn wer Vertrauen

erhält soll Verantwortung

übernehmen“, so Schützenhöfer

abschließend.

Auch der kleine Martin fi ndet den Hermann Schützenhöfer sympatisch und

freute sich über die Späßchen mit ihm.


landtagswahl 2010

Weiss­Grün statt Rot:

Fünf Jahre sind genug!

Beliebigkeit und Wankelmut haben Einzug gehalten im

Land. Die fünf Jahre Jahre „rote Steiermark“ waren fünf fünf verlorene

Jahre. Im Jahr 2005 war die Steiermark „Wachstumssieger“,

heute liegen wir am sechsten Platz.

Das war so, als er dem Bund die

höhere Finanzierungsbeteiligung

Was meint Hermann Schützenhöfer, Schützenhöfer, wenn wenn er sagt:

am LKH 2020 abgerungen hat,

„Die Steiermark kann mehr?“

das war so, wie er der Innenministerin

fast ein Jahr lang klar

MEhR stEIERMaRK

EIERMaRK

Verlässlichkeit

gemacht hat, dass die Steiermark

300 zusätzliche Poli­

statt Beliebigkeit

zistinnen und Polizisten braucht.

Schützenhöfer: „Wir sind

Hermann Schützenhöfer: „Ich habe

kein Selbst be die­

eine eine Vorstellung, Vorstellung, wohin dieses Land Land

nungs laden für

gehen soll. Wir wollen die Geschicke

Kriminelle,

der Steiermark Steiermark wieder in in die die Hand Hand

egal ob aus

nehmen. nehmen. Und Und ich ich sage sage heute, heute, mit mit

dem Indem

dem Blick Blick auf auf die kommenden kommenden JahJah­ oder

re: Ich Ich möchte, dass dass die Steiermarkmark

wieder „steirisch“ „steirisch“ wird. wird.

Ich Ich möchte, möchte, dass dass die die Steiermark

in Österreich wieder

etwas etwas gilt. gilt. Wir Wir brauchen brauchen

wieder Handschlagqualität,tät,

Verlässlichkeit und

aus

Heimatliebe. Ich

möchte, möchte, dass dass in in der der

Steiermark Steiermark wieder wieder

Politik nach Werten

und Grundsätzen

gemacht wird. Dafür möchte ich in den fen, müssen wir der älteren Generation dem Ausland. Wer verfolgt ist und Hilfe

kommenden fünf Jahren arbeiten.“ ihre Ansprüche, die sie sich durch lebens­ braucht, der soll sich auf unseren Schutz

lange Leistung erworben haben, sichern. verlassen können. Wer mit uns leben will,

MEhR aRBEIt

leistungsgerechtigkeit statt

Verteilungsgerechtigkeit

Man sichert Arbeit und Pensionen nicht

dadurch, dass man Betriebe mit neuen

Steuern und Verunglimpfung vertreibt. Um

dem sollen wir unter die Arme greifen.

Aber: Keine Toleranz für Kriminalität, kein

Verständnis für Asylmissbrauch. Deshalb

Arbeit und so zialen Frieden zu sichern, habe ich lange Zeit mit der Innenministerin

braucht es Wirtschaftskompetenz. Wir verhandelt, dass die Steiermark 300 zu­

haben sie.“

sätzliche Polizistinnen und Polizisten bekommt.

Es ist gelungen.“

Dem Sozialpolitiker Hermann Schützenhöfer,

der den Mindestlohn gefordert hat,

als sich noch niemand traute, davon zu

sprechen, ist die Schaffung von Arbeitsplätzen

mehr als ein Lippenbekenntnis:

„Leistung muss sich wieder lohnen. Wir

müssen Arbeitsplätze schaffen und nicht

Arbeitslosigkeit verwalten. So wie wir

durch immer neue Schulden nicht die Zukunft

der jungen Menschen verspielen dür­

MEhR sIChERhEIt

sicherheit ist ein

grundbedürfnis

Wenn Hermann Schützenhöfer verhandelt,

kann es lange dauern. Kaum einmal steht

er auf, bevor es nicht ein Ergebnis gibt.

Mehr Arbeit, mehr Sicherheit, mehr

Steiermark. Das sind drei Schwerpunkte,

die Hermann Schützenhöfer

mit der Steirischen Volkspartei in den

nächsten fünf Jahren angehen wird.

7

Politik


8

Aktuelles

Die nächsten Jahre werden zeigen, ob es gelingt, den ländlichen Raum mit

seinen Kulturlandschaften zu erhalten.

Ländlicher Raum – es geht um viel

Die nächsten Jahre werden wichtig

sein, wenn es um die neuen

Rahmenbedingungen für den

Ländlichen Raum geht. Die Ländliche

Entwicklung wird evaluiert

und neu verhandelt. Ab 2014 gibt

es ein neues Programm. In der

Zahlreiche Menschen stehen hinter LAbg. Anton Gangl, wenn es um das Thema

125 Jahre Radkersburger Bahn geht.

125 Jahre Radkersburger Bahn

Armin Klein, ein profunder Kenner

der Radkersburger Bahn,

begrüßte LAbg. Anton Gangl

als Vater der jüngsten Entwicklungen

an der Bahn. Einige Milli-

onen Euro wurden in den letzten

Jahren investiert. Gangl ärgert

daher, dass immer wieder die

Wiener Zentralisten die Nebenbahn

in Frage stellen. „Das wird

Die Landwirtschaft braucht in Zukunft Rahmenbedingungen, die es ermöglichen,

dass auch in Zukunft regionale Lebensmittel gekauft werden können.

LR Kristina Edlinger-Ploder, LAbg. Anton Gangl und Dr. Franz Suppan (ÖBB)

überzeugten sich selbst vom verbesserten Angebot auf der Radkersburger Bahn.

Am 12. Juli 1885 wurde die Radkersburger Bahn feierlich eröffnet. Heute, nach 125 Jahren, steigt die Bedeutung

der Bahn wieder enorm.

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Ländlichen Entwicklung sind

alle Programme des Ländlichen

Raumes zusammengefasst. Wie

und in welcher Form Regionalentwicklung

möglich sein wird,

welche Formen der Gemeindeunterstützungen

über die Ländliche

Entwicklung zukünftig möglich

sein werden und wie die Auszahlungen

für erbrachte Leistungen

an die Bauern gestaltet werden,

entscheidet sich in den nächsten

zwei Jahren. Gerade die letzteren,

die Bauern, stehen enorm unter

es nicht geben, die Region wird

mit mir kämpfen“, so LAbg. Gangl.

Armin Klein und die Stadtgemeinde

Mureck freuen sich über

die Sondermarke, die zum 125

Gutschein

Sofort zum Mitnehmen!

Druck. In vielen Bereichen sind

die Preise im Keller, der Lebensmittelhandel

übt enormen Druck

aus. Stabilität in der Agrarpolitik

ist daher gerade jetzt gefordert,

für die Bauern, für den ganzen

Ländlichen Raum.

Jahre Jubiläum gedruckt wurde.

Andreas Kügerl vom „Bahnhof

in der City“ Mureck stellt fest,

dass die Zahl der Bahnfahrer in

Mureck immer mehr werden.

4 EU-Passbilder + 1 Portrait 13 x 18 cm E 7,–


Ruperta Eibel machte das Arbeiten bei der Firma Greiner in Eichfeld sichtlich Spaß. Sie integrierte sich im Team des

Einkaufsmarktes so gut, dass sie ein sehr interessantes Angebot bekam.

Arbeitstraining für Lebenshilfe

Gelebte Integration im Einkaufsmarkt Greiner in Eichfeld.

Jeder Mensch, der arbeitet, hat

das Recht auf gerechte und befriedigende

Entlohnung, die

ihm und seiner Familie eine der

menschlichen Würde entsprechende

Existenz sichert, gegebenenfalls

ergänzt durch andere

soziale Schutzmaßnahmen. Auch

Auch in diesem Jahr werden die anwesenden Gäste bis in die Morgenstunden

ausgelassen feiern.

Das Klöcher Tunnelfest feiert sein

20-jähriges Jubiläum am 2. Oktober

2010. Alles dreht sich um die

Zahl 20, verrät Organisator Alfred

Klöckl: Festbeginn ist bereits

um 17 Uhr, freier Eintritt bis 20

Uhr, jeder 20. Besucher erhält bis

20 Uhr eine Flasche Sekt als Geschenk

sowie freier Eintritt für

alle 20-Jährigen. Die Mischung

für Firmen ist es oft eine völlig

neue Situation, sich mit dieser

Thematik auseinander zu setzen.

Berührungsängste, arbeitsrechtliche

Rahmenbedingungen, Haftungsfragen

sowie fehlende Informationen

stehen nach wie vor im

Vordergrund. Jedoch gibt es be-

Klöcher Tunnelfest

aus Verein und Gewerbebetriebe

bietet ein vielfältiges Angebot für

die Besucher. Auch die neue Festkultur

im Vulkanland ist bei der

Jubiläumsveranstaltung ein Thema.

Musikalisch wird mit Countrymusik,

Tanzmusik und einer

Diskothek für gute Unterhaltung

gesorgt. Also auf zum Klöcher

Tunnelfest!

reits viele Firmen, die Menschen

mit Behinderung und/oder Lernschwierigkeiten

beschäftigten. Ein

besonderes Beispiel ist die Firma

Greiner aus Eichfeld. Vor einigen

Monaten wurde die Erweiterung

des Teams um eine Regalbetreuerin

angedacht. Dabei sollte

einem benachteiligten Menschen

die Möglichkeit gegeben werden,

sich auf dem Arbeitsmarkt zu bewähren.

Nach der Kontaktaufnahme

mit dem Arbeitstraining der

Lebenshilfe Radkersburg konnte

Ruperta Eibel, eine junge Frau, die

zum Kreis der Menschen mit Behinderung

zählt, einige Monate im

Betrieb mitarbeiten. Dabei lernte

sie die Abläufe und Aufgaben in

der Regalbetreuung kennen und

konnte diese auch festigen. Im

Gegenzug konnten die MitarbeiterInnen

sie immer besser kennen

lernen und sich ein Bild vom gemeinsamen

Arbeitsalltag machen.

Begleitet wurde die Firma Greiner

laufend vom Leiter des Arbeitstrainings,

Leo Prassl, der für offene

Fragen und Hilfestellungen zur

Seite stand. Nachdem das Arbeitstraining

für alle Beteiligten positiv

verlaufen war und nach Abklärung

der Rahmenbedingungen

sowie der Fördermöglichkeiten,

entschloss sich die Firma Greiner,

Ruperta Eibel, die bereits bestens

ins Team „hineingewachsen“ war,

auch offi ziell als neue Mitarbeiterin

im Betrieb aufzunehmen.

Herbstmesse

13. – 30. September 2010.

Wir präsentieren Ihnen in unserem Autohaus den neuen

Sharan, den neuen Touran, den neuen Caddy und den

neuen Amarok. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Verbrauch: 4,6 – 7,8 l/100 km.

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9

Aktuelles


10

Vulkanland

Dr. Christian Krotschek, Vulkanland-Obmann LAbg. Josef Ober und Stellvertreter LAbg. Anton Gangl setzen sich dafür

ein, dass unbezahlte Arbeit mehr gewürdigt wird.

Wertschätzung für unbezahlte Arbeit

Das Vulkanland setzt sich für „Hinschauen statt Wegschauen“ ein.

„Unbezahlte Arbeit kennt keine

Wirtschaftskrise“, ist Vulkanland-

Obmann Josef Ober überzeugt.

Von 100 Prozent Leistung im

Steirischen Vulkanland würden

30 Prozent bezahlt, 70 Prozent

der Leistung blieben hingegen unbezahlt.

Das Problem dabei, so

Josef Ober: „Nur die 30 Prozent

sind im Rampenlicht. Der Rest

bleibt ohne Wertschätzung, wird

statistisch nicht erfasst und existiert

damit nicht.“ Daher würden

auch immer mehr in die bezahlte

Arbeit drängen und dabei vergessen,

dass die unbezahlte Arbeit

für Familien, Gemeinschaften und

die Lebensqualität von Menschen

Informativer Gedankenaustausch von Bgm. Josef Sommer (Bad Radkersburg,

re.) und Anton Kampus (Gornja Radgona, li.)

und Regionen unverzichtbar sei.

Verstaatlichung des Versorgungssystems:

Die Folgen dieser „Fehlentwicklung“

seien täglich Thema

in den Medien: Familiäre Probleme

und steigende Sozialkosten und

damit einhergehend die „Verstaatlichung

des Versorgungssystems bis

zur Unfinanzierbarkeit“. Vulkan-

Steiermarktag auf slowenischer Messe

Im Zuge der 48. Landwirtschaftsmesse

in Gornja Radgona

und des 42. Steiermarktages

stellten die Ortschefs der beiden

Nachbarstädte Bad Radkersburg

und Gornja Radgona, Josef

Sommer und Anton Kampus,

gemeinsame Projekte der nächsten

Zeit vor. Bad Radkersburgs

Bürgermeister Josef Sommer

sieht in der Kooperation der

beiden Städte viel Potential und

lobte eingangs die slowenische

Landwirtschaftsmesse: „Gornja

Radgona ist eine bedeutsame

Stadt in Slowenien und

wir in Bad Radkersburg freuen

uns über diese Nachbarschaft.

Große Berührungspunkte sind

die Schulen. Viele slowenische

Eltern schicken ihre Kinder

nach Bad Radkersburg in den

Kindergarten, in die Volksschule

und Hauptschule, ins

BORG und in die I-HTL. Dies

ist ein Ausdruck einer Partnerschaft

und eines Leistungsaustausches.“

Sommer machte aber

auch darauf aufmerksam, dass

die Kosten der vielen Schulen in

der Stadt ein großer Finanzposten

im Budget sei, den es zu beobachten

gelte. Gastgeber Anton

Kampus betonte die gute und

langjährige Zusammenarbeit der

beiden Städte. „Das fängt bei

landobmann-Stellvertreter Anton

Gangl ist überzeugt: „Das Vulkanland

ist Steiermark-Sieger bei der

unbezahlten Arbeit.“ Die BürgerInnen

hätten in diesem Bereich

enorme Erfahrung und ein großes

über Generationen angeeignetes

Wissen und große Lösungskompetenz.

Eine Verstaatlichung dieser

Bereiche sei nicht die Lösung. „Wir

müssen den Wert der unbezahlten

Arbeit wieder sichtbar machen. Sie

muss Beachtung finden. Denn mit

der Beachtung steigt die Achtung.“

Hinschauen statt wegschauen:

„Neben der Erwerbsarbeit bilden

die Hausarbeit, Familienarbeit,

Nachbarschaftshilfe und das Ehrenamt

unverzichtbare Leistungsfelder

für das Funktionieren einer

Gesellschaft“, weiß Regionalwissenschafter

Christian Krotscheck.

Diese zu würdigen, sei ein Gebot

der Stunde. Für die positive Entwicklung

von Familie, Gemeinde

und Gemeinschaft sei ein „Hinschauen

statt Wegschauen“ in diesem

Bereich wesentlich. Denn alleine

das Hinschauen verändere die

Kultur des Umgangs mit diesem

„wesentlichen Wirtschaftsbereich“.

Mit Landtagspräsidentin Walburga Beutl, LAbg. Anton Gangl und Bezirkshauptmann

HR Dr. Alexander Majcan wurden interessante Gespräche geführt.

den Kindern an und geht bis zur

Umsetzung gemeinsamer Projekte,

wie z.B. die Grenzbrücke

der Freundschaft, die kürzlich

offiziell eröffnet werden konnte.“

In Zukunft werden z.B.

beide Städte in die Gestaltung

der Murufer auf beiden Seiten

1,7 Millionen Euro investieren.

Weitere Priorität hat der Ausbau

der Straße von der Grenzbrücke

bis zur slowenischen Autobahn.


ÖVP-Bundesobmann Josef Pröll besuchte die jungen Partygäste in den Diskotheken quer durch die Steiermark, um Stimmung

für die Forderung der JVP Steiermark zu machen.

Einheitliches Jugendschutzgesetz

ÖVP und JVP setzen sich gemeinsam für eine einheitliche Gesetzeslage ein.

Was trauen wir unseren 16-jährigen

Steirerinnen und Steirern zu? Mit 16

kann man heutzutage - Dank „Wählen

ab 16“ - über die Zukunft des

Landes und über die Zukunft Europas

mitbestimmen. Mit 16 kann

man den Jagd- und Waffenschein

machen, man kann als Schispringer

hundert Meter weit fliegen, man

kann sogar den Privatpilotenschein

machen. Man sieht: Wir trauen unseren

Jugendlichen viel zu – und das

zu Recht! Doch vor dem Gesetz

gibt es beträchtliche Unterschiede

zwischen den einzelnen Bundesländern.

Wie kann es sein, dass Jugendliche

in manchen Bundesländern mehr

Rechte haben als wir Steirer? Konkret

geht es um die „Ausgehzeitbeschränkung“

für 16- bis 18-jährige

Steirerinnen und Steirer. Während

man in sechs von neun Bundesländern

ab 16 Jahren keine Ausgehzeitbeschränkung

hat, gilt in der

Steiermark: Um zwei Uhr ist Bettruhe!

Ganz toll ist das natürlich für

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alle SteirerInnen, die an der Grenze

zu anderen Bundesländern leben

(Murau/Salzburg, Mürzzuschlag/

Niederösterreich, Hartberg/Bur-

genland). Während man dort noch

gemütlich mit Freunden über Gott

und die Welt quatschen kann, müssen

sich die Steirer auf den Heimweg

machen.

Die Junge Volkspartei Steiermark

fordert daher vehement ein „einheitliches

Jugendschutzgesetz für

alle Österreicher“. Es kann nicht

sein, dass wir Steirer derart benachteiligt

werden. Die ÖVP hat

sich dieser Forderung - mit starker

Stimme des Mitinitiators Hermann

Schützenhöfer - vollinhaltlich angeschlossen

und im Landtag bereits

einen dementsprechenden Antrag

eingebracht. Leider wurde dieser

Antrag von allen anderen Parteien

abgelehnt. Unterstütze auch du die

Forderung: „Gleiches Recht für

alle!“ auf Facebook.

Der steirische Panther ist verschwunden

– und jeder steirische

Jugendliche hat die Chance, die Spur

aufzunehmen und unser Wappentier

zu retten - das Facebook-Spiel

der Jungen steirischen Volkspartei.

WOCHE

Steirer-Cup

powered by MURAUER Bier

5. Runde:

Mettersdorf

gegen Straden

24. Oktober 2010

um 14.00 Uhr

11

Jugend


12

Land & Leute

Im Gasthof am Röcksee kam es zu einem gemütlichen Mittagsempfang zwischen Regionalpolitikern und Vertretern der

Wirtschaft. LR Christian Buchmann: „Die Regionalwirtschaft mit den Betrieben schaffen Arbeitsplätze in der Region.“

Landesrat Buchmann on Tour

Wirtschaftslandesrat Christian

Buchmann hat sich bei seinem

Amtsantritt vor allem den engen

Kontakt zu den Unternehmen

vorgenommen. Diesen

pflegt er seit damals bei seinen

regelmäßigen Besuchen in den

Bezirken. Seit 2005 hat Buchmann

bereits 94 Bezirksbesuche

absolviert, der 95. führte ihn in

den Bezirk Radkersburg.

Nach einem Frühstück mit regionalen

UnternehmerInnen

und Wirtschaftsbund-FunktionärInnen

im Hotel „Kaiser

von Österreich“ machte sich

Buchmann, begleitet von LAbg.

Anton Gangl, WK-Regionalstellenleiter

Josef Majcan und

Bürgermeistern der Region zu

Der neu gewählte Vorstand des Abfallwirtschaftsverbandes Radkersburg mit

Bezirkshauptmann HR Dr. Alexander Majcan.

Neuer Vorstand Murbrücke eröffnet

In der konstituierenden Verbandsversammlung

des AbfallwirtschaftsverbandesRadkersburg

wurde vor kurzem ein neuer

Vorstand gewählt: Als Obmann

wurde Bgm. Josef Doupona wiedergewählt.

Ihm zur Seite stehen

als Stellvertreter Bgm. Heinrich

Tomschitz, als Kassier Bgm. Josef

Galler und die weiteren Vor-

standsmitglieder Bgm. Johann

Schweigler, Bgm. Ing. Dietmar

Tschiggerl und Anton Soderer.

Neben den traditionell abfallwirtschaftlichen

Aufgaben steht der

AWV gleich zu Beginn vor größeren

Herausforderungen: Gilt

es doch, die neue Abfallbilanz-

Verordnung in den einzelnen Gemeinden

optimal umzusetzen.

Beginn beim Einrichtungshaus

Spätauf in Halbenrain ein Bild

von der wirtschaftlichen Stimmung

in der Region. „Wie können

wir vom Wirtschaftsressort

des Landes helfen?“ fragt Buchmann

immer wieder - und oft

genug gibt es Gelegenheit zu

helfen. So auch bei der Firma

Spätauf, wo die Firmenleitung

Als Zeichen für ein neues Europa und eine Zukunft ohne Grenzen überreichten

sich Kinder aus Österreich und Slowenien gegenseitig Luftballons.

Mit der Eröffnung der „neuen“

Murbrücke zwischen Bad Radkersburg

und Gornja Radgona

nach deren Sanierung wurde die

langjährige Freundschaft und gut

nachbarliche Beziehung der beiden

Städte buchstäblich untermauert.

Die 140 Meter lange Murbrücke

wurde im Jahr 1969 durch

die beiden damaligen Staatsprä-

doch einige Wünsche an den

Landesrat richtete.

Danach ging es ins Landeskrankenhaus

Bad Radkersburg, wo

die Themenstellung und Probleme

völlig andere waren. Obwohl

die Krankenhäuser nicht

zu Buchmanns Ressort gehören,

sprach er sich vor Ort klar

zur Standorterhaltung und Spezialisierung

aus. SPÖ-Schließungspläne

von Bundesebene

aus für kleinere Krankenhäuser

hatten auch dort für Kopfschütteln

gesorgt. Nach einem

Mittagsempfang im Gasthaus

Röck am Röcksee, wo vor allem

Wahlkampftöne zu hören waren

und sowohl Buchmann als

auch Gangl von einer großen

Chance für die ÖVP und einem

Kopf-an-Kopf-Rennen sprachen,

besichtigte Landesrat Dr.

Christian Buchmann noch das

Congresszentrum ZEHNER-

HAUS in Bad Radkersburg und

auch die Parktherme, wobei ein

kurzer Spaziergang durch die

Anlage und die Besprechung

möglicher Umbauten auf dem

Programm standen.

sidenten Franz Jonas und Josip

Broz Tito eröffnet, seither gilt sie

völkerverbindend als „Brücke der

Freundschaft“.

Im Vorfeld der Neugestaltung

wurde ein bilateraler Gestaltungswettbewerb

ausgeschrieben, aus

dem sich die Wiener Gruppe

„Bauchplan“ als Gewinner heraus

kristallisierte.


Zwei Medaillen errangen Österreichs Jungspatzen bei den Schach-EU-Meisterschaften

in Mureck.

Jugendschachturnier Riesenwutzler JVP Klöch

Neun Tage im August war das

südsteirische Mureck Mittelpunkt

des europäischen Jugendschachs.

Zum achten Mal wurden

die Jugendmeisterschaften

der Europäischen Union in Österreich

ausgetragen, zum siebenten

Mal in Mureck. Organisator

Erich Gigerl freut sich über einen

neuen Teilnehmerrekord von 245

jungen Schachspielerinnen und

Schachspieler aus 29 Nationen.

Gespielt wurde in den Altersklassen

U8, U10, U12 und U14

nach getrennten Wertungen für

Mädchen und Buben. Österreich

holt bei den Buben U10 zwei Medaillen

durch den Steirer Bardhyl

Uksini und den Burgenländer

Florian Mesaros.

Bei brütender Hitze kämpften die Mannschaften um den Sieg beim diesjährigen

Riesenwutzlerturnier in Klöch.

Auch in diesem Jahr fand das Riesenwutzlerturnier

der JVP Klöch

statt, wie auch in den letzten Jahren

mit großem Erfolg. Mit viel Spaß

und Teamgeist traten acht Mannschaften

bei schönstem Wetter

gegeneinander an und stellten ihre

Fußballkünste unter Beweis. Stefan

Röck, Bezirksobmann der JVP

Radkersburg, und sein Kollege Ste-

fan Schauer aus dem Bezirk Leibnitz

feuerten die Mannschaften

kräftig an. Den ersten Platz erkämpfte

sich die Mannschaft aus

Pölten, den zweiten Platz erreichten

die Allianz Sheriffs und der

dritte Platz ging an die Mannschaft

aus Tieschen. Ein großer Dank gilt

allen, die die JVP Klöch bei dieser

Veranstaltung unterstützten.

Es herbst‘lt bei Trachten Trummer

Bei einem Herbstfestl konnten

sich die zahlreichen Gäste vom

Zu- und Umbau bei Trachten

Trummer selbst überzeugen.

Neben der erweiterten Damen-

und Kinderabteilung bekam die

Herrenabteilung neue Räumlichkeiten.

Das Sortiment wurde

auch um Trachtenstoffe erweitert.

Auch Landesrätin Kristina

Edlinger-Ploder, LAbg. Anton

Gangl und Bezirkshauptmann

Alexander Majcan überzeugten

sich von den Neuerungen bei

einem Betriebsrundgang. Die

neueste Herbstkollektion 2010

wurde im Rahmen einer Trachtenschau

vorgestellt.

Seit Kurzem verfügt die Familie

Trummer über eine vollkommen

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13

Jugend


14

Land & Leute

Markus Sixt beim diesjährigen Ironman mit erstaunlicher

Leistung.

Ironman

Markus Sixt aus Oberrakitsch und Ludwig

Huber aus Ratschendorf haben nach langer

intensiver Trainingsvorbereitung den ersten

Ironman unter harten Bedingungen erfolgreich

beendet.

Dank der 100.000 Zuschauer und einer

Top-Veranstaltung konnte Markus Sixt in

10:35:49 und Ludwig Huber in 11:40:52 die

Distanzen 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren

und 42 km Laufen bewältigen. Ein

besonderer Dank gilt auch den zahlreichen

Fans und Sponsoren. Sixt sieht die Teilnahme

am Ironman als sportlichen Ausgleich zu

seinem Beruf und hat sich zum Ziel gesetzt,

in zwei Jahren die Distanz auf jeden Fall unter

zehn Stunden zu bewältigen.

Die Vertreter des Steirischen Bauernbundes gratulierten

Franz Breuss aufs Herzlichste.

90. Geburtstag

Franz Breuss aus Altneudörfl feierte seinen

90. Geburtstag. Als einer der engagiertesten

Bauernvertreter in unserem Bereich war

Herr Breuss 15 Jahre Landeskammerrat

in Bad Radkersburg. 21 Jahre stand Franz

Breuss als Ortsgruppenobmann dem Steirischen

Bauernbund vor anschließend war

er fünf Jahre Schriftführer. 15 Jahre bekleidete

er das Amt des Ortsparteiobmannes.

Vom Steirischen Bauernbund gratulierten

LWK-Präsident Landesobmann Gerhard

Wlodkowski, Bezirksobmann KO Siegfried

Klobassa und Ortsobmann Manfred Drexler

recht herzlich. Auch wir wünschen Herrn

Breuss alles Gute und noch viele schöne

Stunden im Kreise der Familie.

Thomas Rossmann wollte eine Medaille holen und

wurde dann zweifacher Feuerwehr-Weltmeister.

Doppelweltmeister

Sein Ziel hatte Thomas Rossmann eigentlich

schon erreicht. Mit dem Wunsch, eine Medaille

zu erlaufen, war der Südoststeirer zur

Feuerwehr-Weltmeisterschaft nach Südkorea

geflogen. Und bereits im ersten Bewerb

ging der Wunsch in Erfüllung. Rossmann

wurde im 5000-Meter-Straßenbewerb nur

von Cosmin Moldovan besiegt. Geplant war

noch der Start über die 5000-Meter-Distanz

auf der Bahn. Hier lieferte der Berufsfeuerwehrmann

dem Rumänen ein packendes

Rennen und hatte beim Zieleinlauf die Nase

vorn. Am Flughafen Graz wartete bei seiner

Rückkehr bereits eine große Schar an Gratulanten.

Beim Press- und Mühlenfest wurde

Rossmann kräftig gefeiert.

Erfreuliche Bilanzen zogen die Winzer bei den Besucherzahlen.

Eruptionsfest

Das vor kurzem erfolgreich über die Bühne

gegangene Eruptionsfest lockte zahlreiche

Gäste nach Karbach auf den Hof von Walter

Frauwallner. Das diesjährige Motto lautete

„Sieben Jahre, sieben Winzer“. Seit sieben

Jahren bündeln die Eruptions-Winzer ihre

Talente, stellten sich – so erzählte die Einladung

– mehr als sieben Herausforderungen

und erlebten den siebten Himmel. Und

schließlich, davon sind die Winzer überzeugt,

kelterten sie mindestens sieben mal sieben

hervorragende Eruptionsweine. Von weißen

Fahnen und weißen Fußspuren zum Festgelände

begleitet, brauchte man nur noch die

Köstlichkeiten der sieben Eruptions-Winzer

zu genießen.

Über zahlreichen Besuch konnte sich Ortschef Bgm.

Johann Pock freuen.

Dorffest in Eichfeld

Alle Jahre wieder, jeweils in einem anderen

Dorf, fand diesmal schon zum 21. Mal das

Dorffest, diesmal in Eichfeld, statt. Der Männergesangsverein

„Raiffeisen“ aus Klagenfurt

gestaltete heuer die Hl. Messe. Die Eichfelder

Frauen zeigten eine Ausstellung ihrer selbst genähten

Dirndl’n und eine eindrucksvolle Judo-

Vorführung mit einigen „hauseigenen“ Eichfelder

Nachwuchssportlern rundete die sehr

gut besuchte Veranstaltung der ÖVP-Ortsgruppe

Eichfeld der ab. Die Kärntner Sänger

und der Lichendorfer Gesangsverein stimmten

gemeinsam Lieder an und ließen die sonnigen

Nachmittagsstunden somit zum Erlebnis werden.

Bgm. Johann Pock war über den großen

Erfolg des Dorffestes sehr erfreut.

Auf dem sieben Kilometer langen Wanderweg kamen

die BürgermeisterInnen schon ins Schwitzen.

Ortschefwanderung

Was kann man sich als Veranstalter mehr wünschen

als Prachtwetter bei einem Wandertag.

Wenn dann auch noch hunderte Bürgermeister

und -innen aus der gesamten Steiermark an

diesem Ausflug teilnehmen, ist die Freude aller

übergroß. So auch bei Gastgeber Bgm. Florian

Gölles, als dieser die Gäste zum 9. Steirischen

Bürgermeister-Wandertag in Kirchberg an der

Raab begrüßen konnte. Gölles selbst hatte sich

als treuer Teilnehmer der vorhergegangen Wandertage

mehrmals bemüht, diese Großveranstaltung

in die Südoststeiermark zu bekommen.

Die Wanderung rund um Kirchberg, wurde natürlich

vom Thema Vulkanland dominiert, unzählige

Schmankerl der Genussregion machten

den Wandersleuten Lust auf mehr.


Vertreterinnen und Vertreter der einzelnen Gemeinden vernetzen sich unter der

Dachmarke „Genuss am Fluss“.

Genuss am Fluss

Kein Projekt, sondern ein langfristiger

Prozess soll die Gemeinden

an der Mur und im

Nahbereich für eine gemeinsame

Zukunft bündeln. „Im Murtal

gibt es viele Betriebe und Attraktionen

auf hohem Niveau,

aber es gibt keine sichtbare Vernetzung“,

weiß Anton Gangl,

stellvertretender Vulkanland-

Obmann. Hier setzt die Dachmarke

„Genuss am Fluss“ an.

„Wir müssen nichts Neues erfinden.

Es ist sehr viel da. Das

Bestehende inwert zu setzen

und sichtbar zu machen, ist die

große Herausforderung“, ist die

Prozessbegleiterin der Landentwicklung

Steiermark, Margreth

Kortschak-Huber, überzeugt.

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Winter denken!

Wir überwintern

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Gewächshäusern!

Listen

Nr.

Für gewählte

Partei im Kreis ein

X

einsetzen!

15

Land & Leute

Amtlicher Stimm

für die

landtagswahl am 26. Sep

WAhlkreiS

Kurzbezeichnung Parteib

Partei

1 SPÖ Sozialde

Über zwei junge engagierte

Meister freut sich der Malerbetrieb

Doupona in Klöchberg.

Marcel Semlitsch und

Johannes Rumpler haben

beide als Lehrlinge in diesem

Betrieb begonnen durch die

Erlangung des Meistertitels

bewiesen, dass die Bildungsleiter

des Malers nicht mit der

Lehrabschlussprüfung endet.

Johannes Rumpler hat auch

bereits in seiner Lehrzeit mit

2 ÖVP

3 kPÖ

17 Jahre Handwerksqualität

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und diese nun erfolgreich

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16

Land & Leute

Mit voller Freude und Elan wurde der neue Klapotetz

von den Gemeindebürgern errichtet.

Neuer Klapotetz

Im Ortszentrum von St. Peter am Ottersbach

wurde kürzlich ein neuer Klapotetz hergestellt.

Franz Skrabel vom Weinbauverein St.

Peter stellte dieses Symbol auf. Auch Bgm.

Reinhold Ebner war beim Aufstellen des Klapotetz

durch den Weinbauverein dabei.

Unter dem Motto „Dabei sein ist alles“ erkämpften

sich die AthletInnen zahlreiche Medaillen.

Special Olympics

Die Lebenshilfe Radkersburg nahm im Juni

bei den 5. nationalen Sommerspielen in St.

Pölten mit elf AthletInnen teil. In den Disziplinen

Radfahren und Tischtennis wurden

von den Radkersburger AthletInnen insgesamt

acht Medaillen erreicht.

Rund 360 Feuerwehrfrauen und -männer feierten

mit der FF Schwabau.

Neues Fahrzeug

Die FF Schwabau war Veranstalter des 2. Bezirksfeuerwehrtages

des Bezirksfeuerwehrverbandes

Radkersburg und konnte bei dieser Gelegenheit

ihr neues TLF-A 500 TS offiziell in den

Dienst stellen. Das neue Fahrzeug musste bereits

vor der Übergabe zu fünf Einsätzen ausrücken.

Unsere KandidatInnen für Radkersburg mit Landesgeschäftsführer Mag. Bernhard Rinner: Bgm. Susanne

Lucchesi Palli, LAbg. Anton Gangl und Maria Pein.

Bezirksparteitag in Straden

Neben zahlreichen Delegierten und Gastdelegierten

stellten sich auch sehr viele Ehrengäste,

wie LWK-Präsident Gerhard Wlodkowski,

in der Kulturhalle Straden ein. Bernadette

Tischler, ORF-Stiftungsrätin, führte sichtlich

zur Freude von STVP-Landesgeschäftsführer

Mag. Bernhard Rinner und LAbg. Anton Gangl,

als Moderatorin durch das Programm des

außerordentlichen Bezirksparteitages. Im Rahmen

einer persönlichen Fragerunde konnte

Zahlreiche Gäste gratulierten Alfred Niederl sen. zu

seinem 85-jährigen Geburtstag.

Dr. Gabriele Frühwirth freut sich über ihre neue

Zahnarztpraxis in Bad Radkersburg.

85-jähriges Jubiläum Neue Zahnarztpraxis

Ein besonderes Jubiläum durfte die Grenzlandtrachtenkapelle

Mureck anlässlich des 85.

Geburtstages ihres Ehrenpräsidenten Alfred

Niederl sen. feiern. Unter den Gratulanten

befanden sich Abordnungen des Bezirksvorstandes

des Steirischen Blasmusikverbandes

und aller Musikkapellen des Bezirkes, sowie

der Österreichische Kammeradschaftsbund

Mureck. Bei einer kleinen Feier, bei der auch

Familienangehörige, MitarbeiterInnen und

Nachbarn eingeladen waren, wurde die verdienstvolle

Arbeit von Alfred Niederl gewürdigt.

Alfred Niederl sen. kann auf ein musikalisch

erfülltes Leben zurück blicken. Dem

Ehrenpräsidenten wurde nochmals für seine

jahrelange Unterstützung gedankt.

sich jeder der KandidatInnen selbst präsentieren

und die Motivation, Vision, ... selbst erläutern.

Nach der Präsentation des Kandidatenvorschlages,

der vom Bezirksparteivorstand

einstimmig nominiert wurde, wurde dieser mit

einer 98,25%igen Zustimmung der Delegierten

angenommen. LGF Mag. Bernhard Rinner

ging in seinem Referat auf die drei Themenschwerpunkte

„MEHR Steiermark, MEHR

Arbeit, MEHR Sicherheit“ ein.

Mit großer Freude habe ich vor kurzen meine

Zahnarztpraxis in Bad Radkersburg eröffnet.

Nach vielen Jahren ärztlicher Tätigkeit kann

ich meinen Beruf nun wieder ausschließlich in

meiner Heimat ausüben. Somit geht für mich

ein lange gehegter Wunsch in Erfüllung. Zusammen

mit meinem Team darf ich Sie nunmehr

in meiner Ordination in der Plaschenaustraße

4, 8490 Bad Radkersburg, gelegen

gegenüber der Mickl-Kaserne, herzlich willkommen

heißen. Für Terminvereinbarungen

sind wir unter 03476/40327 erreichbar.

Unsere Ordinationszeiten sind: Montag: 8-12

und 13-16 Uhr, Dienstag: 8-12 Uhr, Mittwoch:

nach Vereinbarung, Donnerstag: 8-12 und 13-

16 Uhr, Freitag: 8-12 Uhr (Werbung)


Ein großes Lob erging von den Mannschaften an

die Betreiber des Sportplatzes Bad Radkersburg.

Trainingscamp

Auch im heurigen Jahr kamen wieder internationle

Fußballklubs nach Bad Radkersburg

- so auch Rapid Wien. Sie trainierten bereits

zum sechsten Mal unter Trainer Peter Pacult

in Bad Radkersburg und logierte vorzüglich

wie auch die anderen Teams im Viersterne

Superior Hotel „Hotel im Park“. International

ging es dann so richtig los. Urawa Red

Diamonds aus der Japan League (Division 1)

kam zum ersten Mal nach Bad Radkersburg.

Der dänische Spitzenklub FC Kopenhagen

war der dritte Club in der Thermenarena (das

2. Mal hier). Nach den Dänen kam der deutsche

Erstligist Hannover 96 mit dem österreichischen

Legionär Emanuel Pogatetz. Weitere

Informationen: www.badradkersburg.at/sport

Gute Stimmung herrschte beim Frauengepräch mit

Landesleiterin LR Kristina Edlinger-Ploder.

Frauengespräch

Johanna Trummer organisierte als Bezirksleiterin

der Frauenbewegung ein sehr interessantes

Treffen. Unter dem Motto „Mit

Frauen ins Gespräch kommen“ besuchte

die neu gewählte Landesleiterin der Frauenbewegung

LR Kristina Edlinger-Ploder die

Mitglieder des Bezirkes. Bei einem guten

Tröpferl Wein, steirischen Schmankerl´n und

herrlichem Wetter führte die Landesleiterin

mit den einzelnen Personen zukunftsorientierte

Gespräche. Unter der schattigen Laube

des Buschenschankes Kohlroser wurde mit

voller Begeisterung bis in die späten Stunden

geplaudert. Johanna Trummer bedankte sich

bei der zahlreichen Teilnahme und freute sich

sehr über die gute Stimmung.

AK-Rätin Relly Niederl und LAbg. Anton Gangl freuten

sich LAbg. Barbara Riener begrüßen zu dürfen.

ÖAAB-Veranstaltung

Der Einladung von ÖAAB-Bezirksobfrau

AK-Rätin Relly Niederl folgten neben den

zahlreichen interessierten Gästen auch die

Landesvorsitzende der ÖAAB-Frauen LAbg.

Barbara Riener und LAbg. Anton Gangl. Bezirksobfrau

Niederl hielt einen Rückblick und

berichtete über die vielen Themen, die sich der

ÖAAB in den letzten Jahren angenommen hat.

LAbg. Barbara Riener legte in ihren Ausführungen

das Hauptaugenmerk auf die betriebliche

Gesundheitsförderung. Ein wesentlicher

Satz aus ihrem Referat, der viel aussagt: „Es ist

wichtig die Arbeitswelt, Familie und Freizeit im

Gleichklang zu halten, damit die Lebensziele

erreicht werden können.“ Im Anschluss viel

Gemütlichkeit beim „Würstel-Grillen“.

Bei der Eröffnung des neuen „Kaiser von Ö“ konnte

Familie Sommer zahlreiche Ehrengäste begrüßen.

Radkersburger Kaiser

Über 50 Jahre führte Rosa Sommer als Besitzerin

das Hotel „Kaiser von Österreich”.

Bis 2009 hatte dann die Gesellschaft der Parktherme

Bad Radkersburg das Hotel gepachtet.

Nach einer umfassenden Renovierung und Erweiterung

wird das Haus seit diesem Sommer

nun wieder von der Bad Radkersburger Familie

Sommer geführt. Der neue Name „Kaiser

von Ö” schließt einerseits an die gute Tradition

des Hotels an und signalisiert andererseits das

Neue, das Moderne, das den Gast von heute

anspricht: „Mitten im Leben”, so das Motto

des Hauses, „wie ein Kaiser verwöhnt werden“.

Die Lage an der Stadtmauer und ein Blick auf

die behutsam renovierten historischen Gebäudeteile

macht Geschichte lebendig.

Sichtlich viel Freude am Woazbrotn hatten Jung

und Alt in Gosorf.

Woazbrot‘n Gosdorf

Das diesjährige Woazbrot‘n der ÖVP Gosdorf

war wieder ein großer Erfolg. OPO Gerhard

Rauch konnte zahlreiche Gäste, unter anderem

auch Pfarrer Kügerl, bei dieser geselligen

Tradition begrüßen. Ein Dank an die Familie

Niederl für die Bereitstellung der Gerätehütte.

v.l.: RAIBA-Geschäftsstellenleiter Thomas Thonegg,

Susanne und Alfred Taschner, LAbg. Anton Gangl

Bilderausstellung

Fantasievolle Acrylmalerei stellt die aus unserer

Region stammende Hobby-Künstlerin

Susanne Taschner in der Raiffeisenbank Bad

Radkersburg bis Ende Oktober aus. Zu begutachten

sind 25 wunderbare Bilder, die einen

besonderen Eindruck hinterlassen.

Die GTK Mureck hat an der Marschmusikwertung

in Bad Radkersburg teilgenommen.

Ausgezeichneter Erfolg

Unter Stabführer Dominik Riedl, Kpm. Slavko

Ahlin und Obmann Robert Riedl wurde

von der Grenzlandtrachtkapelle Mureck ein

ausgezeichneter Erfolg erreicht und war unter

den zwei tagesbesten Musikkapellen in ihrer

Stufe.

15 17

Land & Leute


18

Wirtschaft

STANDPUNKT

RSTL Mag. Josef Majcan

Alpbacher Reformgespräche

2010

Unter dem Arbeitstitel „Alpbacher

Reformgespräche 2010“ wurde die

Frage die Zukunft der Arbeit in

einer demografischen nachhaltigen

und ökosozialen Marktwirtschaft

erörtert. Im Mittelpunkt stand die

Frage, wo Wachstum, Wertschöpfung

und die neue Arbeit entstehen

können:

Welche Entwicklungen sind im

Wandel der Wachstumsgesellschaft

wünschenswert?

Zahlreiche Experten gingen der

obigen Fragestellung nach und Karl

Aiginger stellte fest, dass eine langfristige

Gegenmaßnahme um die

Erwerbsquote zu erheben nur druch

eine gezielte Qualifizierungspolitik

zur erlangen ist. Die Arbeitslandschaft

wird sich in den nächsten

Jahrzehnten deutlich ändern

und es wird zu einem nachhaltigen

Fachkräftmangel kommen. Unter

diesem Gesichtspunkt sind die

Faktoren Bildung, Überalterung

und Migration prägende Themen.

Deshalb sind Einsparungen gerade

im Bildungs- und Forschungssystem

kontraproduktiv.

Die Wege aus der Schuldenspirale

beleuchtete Leslie Lipschitz, der

meinte, je länger die notwendige

Konsolidierung hinausgezögert

wird, umso schwieriger wird sie sich

gestalten. Wobei bei Untätigkeit

die Last auf unsere Kinder und

Enkelkinder abgeladen wird. Ein

nachhaltiges Wirtschaftswachstum

ist immer noch das beste Rezept für

neue Arbeitsplätze und Senkung

der Staatsverschuldung. Christoph

Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer

hob hervor: Hauptansatz

muss eine Wachstumstrategie sein,

hier müssen längst überfällige Impulse

durch thermische Sanierung,

Handwerkerbonus, Investiontionsprämie

endlich umgesetzt werden.

In die selbe Kerbe schlägt auch die

Wirtschaftskammer Steiermark

mit ihren Leitthemen für 2011.

Besonders wichtig ist es den Wirtschaftsstandort

Steiermark durch

entsprechende Maßnahmen zu stärken.

Die Zukunft der Regionen

sicherzustellen, ein großes Maß an

Leistungsgerechtigkeit herbeizuführen,

neue Märkte zu erschließen und

ständig Arbeitsabläufe in Bürokratie

und Verwaltung zu überprüfen.

Dies sind viele Herausforderungen

für die nächste Zeit für unser Land

und unsere Gesellschaft. Diese Herausforderungen

sind nur mit Verantwortungsträgern

zu schaffen, die

auch bereit sind diese anzunehmen.

Deshalb werde ich am 26. September

2010 Hermann Schützenhöfer

und sein Team wählen.

v.l.: Dir. Johann List, KoR Alois Kögl, Bgm. Heinrich Tomschitz und RSTL Mag. Josef

Majcan gratulierten Hermine Ertl und Jürgen Hödl zur Eröffnung ihres Café Cabalo.

Café-Neueröffnung

Im Gemeindezentrum in Deutsch

Goritz wurde ein außergewöhnliches

Café eröffnet, welches sich

durch sein besonderes Ambiente

und die Qualität seiner auserlesenen

Speisen und Getränke zu einem

richtigen Ort des Wohlfühlens gemausert

hat. Hermine Ertl und

Jürgen Hödl legen größten Wert

auf ihre Produkte und nicht nur ein

einladendes Kaffeehaus, sondern

eine freundliche und toll möblierte

Terrasse laden zum Entspannen

ein. Ebenso ist die Getränkekarte

umfangreich und umfasst auserlesene

Kaffeesorten, frisch gepresste

Säfte, Weine und Most. Dazu wird

Flammkuchen, eine Spezialität aus

dem Elsass, sowie Käse und Schinken

aus der Region angeboten.

Als Gratulanten stellten sich Bgm. Susanne Lucchesi Palli und RSTL Mag. Josef

Majcan bei Angelika Puntigam ein.

Fußpflegestudio eröffnet

Die gelernte Friseurin Angelika

Puntigam hat ihr Können erweitert

und eine Ausbildung zur

Fußpflegerin absolviert. Mit der

positiv abgelegten Prüfung und

einer gewerberechtlichen Anmeldung

im Gepäck startet die

38-jährige Priebingerin in ihrem

neuen Beruf nun richtig durch.

Seit August dieses Jahres betreibt

sie bei sich zu Hause in Priebing

34 ihr eigenes, neu eingerichtetes

Fußpflegestudio. Dort sind

Schmerzgeplagte mit Fußnagel-

Problemen genauso gut aufgehoben

wie jene, die sich eine professionelle

Pediküre oder perfekt

lackierte Fußnägel wünschen.

Termine können unter 0664/14

15 922 vereinbart werden.


v.l.n.r.: Mag. Josef Majcan, BR Franz Perhab, Helga und Wilhelm Jausovec,

KoR Sepp Jausovec und KoR Alois Kögl

40-jähriges Bestehen

40 Jahre Hotel im Park, 40 Jahre

ständige Entwicklung, 40 Jahre, in

denen sich nicht nur die Welt, sondern

auch wir uns verändert haben

- getreu diesem Motto wurden die

vergangenen 40 Jahre gefeiert. KoR

Sepp Jausovec lud gemeinsam mit

seinem Team zu einer Feier mit

außergewöhnlichem Angebot,

einem Riesenfeuerwerk und einem

Mit vollem Elan startet Kristina Scheucher mit ihrem

neuen Studio in die Selbstständigkeit.

Kristina Scheucher, Jungunternehmerin, 23

Jahre jung, drei abgeschlossene Berufsausbildungen,

hat sich als Kosmetikerin und Fußpflegerin

selbstständig gemacht. Als besonderes

Service bietet die Jungunternehmerin

verschiedene Lackierungen und Muster an

und für besondere Anlässe gibt es auch ein

Tages- und Abend-Make up. Ihr Studio „be

beauty“ befindet sich in Bierbaum am Auersbach

98, 8093 St. Peter am Ottersbach.

„Meine Arbeit als Bürokauffrau war ein Beruf

- meine Arbeit als Kosmetikerin und

Fußpflegerin ist meine Berufung“, so Kristina

Scheucher. Termine bitte nach telefonischer

Vereinbarung unter 0664 / 65 09 962 (auch

mobile Fußpflege möglich).

kulinarisch, künstlerischem Programm.

Umrahmt wurde die Feier

von zahlreichen Festgästen, Gratulanten

und der musikalische Nachwuchs

aus Österreich und Ungarn

bot Klassik vom Allerfeinsten. Die

Wirtschaftskammer Steiermark Regionalstelle

Südsteiermark wünscht

dem Hotel im Park noch einmal 40

erfolgreiche Jahre.

Mag. Josef Majcan, Bgm. Anton Ploder, Ingrid und

Werner Wogrin, LAbg. Anton Gangl, KoR Alois Kögl

Gegründet 1996 als Einmann- & Einfrauunternehmen

wuchs das Unternehmen in den

letzten 14 Jahren zu einem ausgewachsenen

Klein- und Mittelbetrieb heran. Kein Wunder,

dass die eigenen vier privaten Wände

bald zu knapp wurden und ein neues Betriebsgebäude

dringend notwendig wurde.

Bgm. Anton Ploder dankte besonders

dem Unternehmen für die Standorttreue

und KoR Alois Kögl überbrachte die Grüße

der Witschaftskammer. Besonders groß

geschrieben wird die Verantwortung von

der Ingrid und Werner Wogrin gegenüber

der Familie, den MitarbeiterInnen und den

Kunden. Der Radkersburger Standpunkt

wünscht weiterhin viel Erfolg.

Die Steiermark

muss wieder

Bundessieger werden!

In Zeiten stetigen Wandels und einer unaufhörlichen

Dynamisierung wirtschaftlicher Abläufe ist es unabdingbar,

auch den Wirtschaftsstandort Steiermark permanent

am Puls der Zeit zu halten und fi t für anstehende

Herausforderungen zu machen. Konsequenterweise

müssen dabei die Stärken des Standorts weiter ausgebaut

und gleichezeitig die erkannten Schwächen sukzessive

verkleinert werden.

Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns allen gut!

Hermann Schützenhöfer stellt Leistungsgerchtigkeit

vor Verteilungsgerechtigkeit.

Be beauty - sei schön Neueröffnung Wogrin MEHR Arbeit

UNSERE

STÄRKEN.

UNSERE

CHANCEN.

wko.at/stmk

„Leistung muss sich wieder lohnen“, fordert der

ÖVP-Chef und LH-Stv. Hermann Schützenhöfer

“wir müssen Arbeitsplätze schaffen und

nicht Arbeitslosigkeit verwalten“. „So wie wir

durch immer neue Schulden nicht die Zukunft

der jungen Menschen verspielen dürfen, müssen

wir der älteren Generation ihre Ansprüche, die

sie sich durch lebenslange Leistung erworben

haben, sichern. Man sichert Arbeit und Pensionen

nicht dadurch, dass man Betriebe mit neuen

Steuern und Verunglimpfung vertreibt. Die

SPÖ will, dass in der Steiermark als einzigem

Bundesland der Mindestlohn 14 Mal statt zwölf

Mal ausbezahlt wird, stellt aber gleichzeitig den

13. und 14. Monatsgehalt in Frage.“ Schützenhöfer

betont: „Nicht mit uns!“

19

Wirtschaft


20

Kultur

Auf das kommende Kulturjahr freut sich das Team

des Kulturforum Bad Radkersburg sowie alle Mitveranstalter.

Kultursommer 2010

Bad Radkersburg steht das ganze Jahr über für

lebendige Kultur. Konzerte, Musik-Cocktails,

Jazz und Swinging Nights in den Altstadthöfen

und vor der Kulisse des Arkadenhofs im

Museum im Alten Zeughaus erfüllten viele

Abende mit unterschiedlichsten Klängen.

Daneben fand der kulturinteressierte Gast

außerdem Kulturabende mit Theateraufführungen,

Kabaretts und literarischen Kostbarkeiten

im Veranstaltungskalender. Besonders

beliebt war der abendliche Ausklang mit

Musik und Schmankerln in der Altstadt. Das

Kulturforum Bad Radkersburg mit Obmann

Günther Zweidick zog eine positive Bilanz

über das Veranstaltungsjahr und bedankt sich

bei allen Gästen für die zahlreiche Teilnahme.

Pianist Nelson Guido Calzi von der „Mailänder Scala“

begleitete die Sänger auf dem Konzertfl ügel des

ZEHNERHAUSES.

Arienabend Jazzseite

Die vier besten Sänger des 16. Internationalen

Gesangswettbewerbes Ferruccio Tagliavini gastierten

auf Einladung des Kulturforums in Bad

Radkersburg und erfreuten das opernbegeisterte

Publikum mit den schönsten Arien. Der in

Deutschlandsberg abgehaltene Wettbewerb

lockte 152 Sänger aus 27 Nationen an. Eine

prominente Jury aus Opernsängern, Gesangspädagogen

und Operndirektoren unter dem

künstlerischen Leiter und Tenor Vittorio Terranova

kürte Jihoon Kim, Bass und Dongchul

Son, Bariton aus Südkorea, Sophie Gordeladze,

Sopran aus Georgien, sowie Sonja Šaric, Sopran

aus Serbien zu den Preisträgern und vergaben

ein beachtliches Preisgeld und Konzertauftritte

in Stainz, Graz und Bad Radkersburg.

Zusammen mit Jim Mullen aus Glasgow begeisterte

Raphael Wressnig das Publikum im

„Hotel im Park“.

Der Gartenpavillon des ‚Hotels im Park‘ bildete

das imposante Ambiente für Musik-Cocktails

des Radkersburger Hammond-Organisten Raphael

Wressnig mit der Musikerlegende aus

Glasgow, Jim Mullen. Neu war die jazzige Seite

des Bluesmusikers Wressnig, der in Kombination

mit dem 70-jährigen Gitarristen das zahlreich

erschienene Publikum bis zur letzten Minute begeisterte.

Damit wurde der Reigen „Jazz, Blues,

Brass“ erfolgreich abgeschlossen. Kulturforum-

Obmann Günther Zweidick zeigt sich angesichts

der deutlich gestiegenen Besucherzahlen zufrieden:

„Rund ein Viertel mehr Besucher bei vier

Konzerten und mehr TeilnehmerInnen beim

Brassworkshop sind der schönste Dank für die

ehrenamtliche Arbeit des KUFO-Teams.“


Was ist wo?

Sa. 18.09. Pressfest; Vinothek

Klöch

Sa. 18.09. - 16 Uhr Benefi z-Playbackshow;

Teichhalle Ratschendorf

So. 19.09. - 10 Uhr Khünegger

Landleb‘n

So. 19.09. - 16:30 Uhr Theater am

Zug „Das Schweigen der Wälder“;

LandesBahnhof Bad Gleichenberg

So. 19.09. - 9 Uhr 10 Jahre LEAH;

Frühschoppen; Teichhalle Ratschendorf

Do. 23.09. - 19 Uhr Vollmondwanderung;

Trafi k Erika Lerner;

Marktplatz Klöch

Sa. 25.09. - 10 Uhr Murecker Stadtfest

Sa. 25.09. Kastanienbraten; JVP

Mettersdorf am Sassbach

So. 26.09. - 10 Uhr Kellergasslfest;

Tieschen

Di. 28.09. - 20 Uhr Volkstümlicher

Schlagerabend; Vitalhotel der

Parktherme Bad Radkersburg

Sa. 02.10. 20 Jahre Tunnelfest;

Klöch

Sa. 02.10. - 18 Uhr Lange Nacht

der Museen; Museum im alten

Zeughaus Bad Radkersburg

Sa. 02.10. - 11 Uhr Oktoberfest;

Vulkanlandstadl Unger; Tieschen

Sa. 02.-So. 03.10. - 14 Uhr Führungen

durch das Heilwasser-

und Hochzeitsmuesum; Museumsdreieck

Hof

Sa. 09.10. - 10 Uhr Eurosolarpreisverleihung

2010; Mureck

Sa. 09.10. - 20 Uhr Oktoberfest

mit FunStation und „Die Pumpkins“;

Kulturhaus Straden

So. 10.10. Erntedank und Herbstfest;

ÖVP Frauenbewegung;

Mettersdorf am Sassbach

So. 10.10. - 13 Uhr Weisenbläsertreffen;

Klöchberg

So. 10.10. - 14 Uhr Speedway; Mureck

So. 14.10. - 19 Uhr Konzert Intermezzo;

Klinik Maria Theresia;

Bad Radkersburg

Es herbstelt mit der Winzertracht!

Fr. 15.10. - 20 Uhr Radkersburg 3;

Congresszentrum ZEHNER-

HAUS; Bad Radkersburg

Di. 19.10. - 19:30 Uhr Buchpräsentation:

125 Jahre Radkersburger

Bahn; Bücherei BORG Bad Radkersburg

So. 24.10. - 13 Uhr Weinhoffest;

Weinhof Rauch; Perbersdorf /

St. Peter am Ottersbach

So. 24.10. - 18 Uhr Dietlinde und

Hans-Wernerle; Ottersbachhalle

So. 24.10. - 19:30 Uhr Grace Kelly

mit Band; Congresszentrum

ZEHNERHAUS Di. 26.10. - 10 Uhr

Weinbergfest; Klöch-Hochwarth

Di. 26.10. - 14 Uhr Woche „Steirer-

Sup“: Mettersdorf am Sassbach

gegen Siebing

Do. 28.10. - 19:30 Uhr Ernst Prassel

liest Helmut Qualtinger; Congresszentrum

ZEHNERHAUS

Sa. 30.10. - 19:30 Uhr Aus der Gegend

für die Gegend; Kultursaal

Weinburg am Sassbach

Fr. 05.11. 24-Stunden-Schwimmen;

Parktherme Bad Radkersburg

Do. 11.11. - 19 Uhr Sänger- und Musikantenstammtisch;Vulkanlandstadl

Unger; Tieschen

Fr. 12.11. - 19:30 Uhr Jazzliebe - Ulrike

Tropper Jazzquintett; Congresszentrum

ZEHNERHAUS

Sa. 13.11. Bezirkslandjugendball;

Ottersbachhalle

Sa. 13. - So. 14.11. Jungweinpräsentation;

Klöcherhof Domittner

Sa. 20. - So. 21.11. Eröffnung Weihnachtsausstellung;

Schaustall Trockenblumen

Schweigler; Rannersdorf

So. 21.11. - 17 Uhr 1. Perchtenlauf;

Laava Lounge; Kirchplatz Bad

Radkersburg

Sa. 27.11. - 13 Uhr 14. Christkindlmarkt;

Schloss Halbenrain

Sa. 27. - So. 28.11. 9. Siebinger

Christkindlmarkt; Musik & Sängerheim

Siebing

02.-05.12. - 10 Uhr Weihnachtsausstellung;

Bauernladen Hofer;

Dietzen

Sympathisch, kompetent & fairer Preis. Auch in großen Größen

In Gnas und Feldbach. Mode für´s Leben

21

Kultur


22

Sport

Zu- und Abgänge bei den Bezirksvereinen

Deutsch Goritz:

Zu: Andreas Wagner (Straden)

Pfundner Martin

Ab: Steffen Lenhard (SG Radkersburg)

Denis Imsirovic (Pölfing Brunn)

Ibrahim Herceg (Pölfing Brunn)

Martin Rohrbacher (Karriere beendet)

Halbenrain:

Zu: Daniel Pechmann (Bad Gleichenberg)

(Spielertrainer)

Stefan Gomboc (SG Radkersburg)

Horvat Stefan (NK Grad)

Oliver Lebitsch

Marcel Lebitsch

Jürgen Kiszilak

Michael Stangl

Thomas Weinhandl

Maximilian Stessl (alle eig. Nachwuchs)

Ab: Kristijan Skudar (Kroatien)

Alen Gamilec (Kroatien)

Robert Palz (Klöch)

Dominik Schmerböck (Kapfenstein)

Christian Dirnböck (Mettersdorf aS)

Hof:

Zu: Hannes Hatzl (Trainer)

Fabian Halvax (Straden)

Thomas Rajdl (Gnas)

Ab: Christian Messner (Karriere beendet)

Günter Milak (SG Radkersburg)

Robin Wenzel (leihw. Tieschen)

Hof – Damen:

Zu: Eva Slana (LUV)

Alica Melitta Frühwirth (SV Feldbach)

Klöch:

Zu: Kevin Rauch (Straden)

Alexander Gangl (Straden)

Robert Palz (SU Halbenrain)

Gerhard Nöst (ESK Graz)

Ab: Harald Klöckl (Karriere beendet)

Mettersdorf:

Zu: Patrik Knappitsch (Eibiswald)

Christoph Ertl (Heiligenkreuz/W.)

Daniel Ambach (St. Veit/V.)

Christian Dirnböck (Halbenrain)

Mario Strohmayer (Voitsberg)

Ab: Christoph Platzer (Jagerberg)

Christian Schweigler (Karierrepause)

Mureck:

Zu: Thomas Flock (Straden)

Ab: Mario Komar (Siebing)

Murfeld:

Zu: Daniel Sudy (St.Peter a. O.)

USG Radkersburg-Laafeld:

Zu: Simon Strakl (Trainer)

Steffen Lenhard (Deutsch Goritz)

Günter Milak (Hof)

Michael Buchmann (reaktiviert)

Dominik Mulec (SNK Radgona)

Darjan Slavic (ND Mura 05)

Ab: Stefan Gomboc (Halbenrain)

Ivor Masic

Udo Mauerhofer (beruflich)

St. Peter a. O.:

Zu: Helmut Haas (Gabersdorf)

Ab: Daniel Sudy (Murfeld)

Siebing:

Zu: Lukas Prutsch (Weinburg a. S.)

Mario Komar (Mureck)

Benjamin Trummer (St.Veit/V)

Christoph Webschek (eig. Nachwuchs)

Ab: Bernd Griesbacher (Ragnitz)

Remo Teissl (Karriere beendet)

Sunko Daniel (St. Veit/V)

Jakob Kurzweil (Weinburg a. S.)

Christoph Nowak (Jagerberg)

Fußball

Sebastian Tischler (St. Veit/V.)

Straden:

Zu: Zlatko Gabor (Trainer)

Roman Suschetz (Feldbach)

Gernot Ranftl (GAK)

Benjamin Schmerböck (Bad Gleichenberg)

Manuel Strohrigl (St. Peter/S.)

Mitja Flisar (Mura 05)

Arton Tafilaj (Jennersdorf)

Ab: Jürgen Freißmuth (Bad Gleichenberg)

Michael Kaliznik (St. Veit/V.)

Thomas Flock (Mureck)

Pascal Dörflinger

Kevin Rauch (Klöch)

Alexander Gangl (Klöch)

Bernd Ulrich (St. Anna/A.)

Andreas Wagner (Deutsch Goritz)

Fabian Halvax (Hof)

Tieschen:

Zu: Franz Pojer

Robin Wenzel (Hof)

Ab: Stephan Neumeister

Gerhard Hatzl

Thomas Fastl

Harald Gollenz

Paul Neumeister

Michael Düss

Werner Schadl (alle beendet)

Weinburg:

Zu: Jakob Kurzweil (Siebing)

Mario Walzl (Gamlitz)

Thorsten Pölzl (St. Veit/V.)

Matthias Roßmann (Murfeld)

Ab: Lukas Prutsch (Siebing)

Florian Konrad (beruflich)

Christian Hödl (beruflich)

Bernd Baumgartner (beruflich)

Fußball

Der Mannschaft des USV Hof unter Trainer Hannes Hatzl gelang bei den Fußballtagen auf dem Heimplatz

der 2. Rang.

Union-Fußballtage in Hof

Sechs Vereine beteiligten sich am heurigen

Fußballturnier in Hof. Gruppenbilanz nach

dem ersten Spieltag: Gruppe A: Hof vor Bad

Gleichenberg und Deutsch Goritz; Gruppe

B: St. Anna a. A. vor Tieschen und Klöch.

Am Finaltag siegte Klöch im Spiel um Platz

fünf gegen Deutsch Goritz, im kleinen Finale

kam Tieschen gegen Bad Gleichenberg unter

die Räder. Das Finale schien anfangs relativ

ausgeglichen, doch mit bekam der Oberligist

Sichtlich viel Spaß hatten die jungen Teilnehmer

beim Siebinger Kindercamp 2010.

Siebinger Kindercamp

Kürzlich erlebten 70 Kinder auf der Sportanlage

des Waldstadions in Siebing erlebnisreiche Tage,

geprägt vom Motto: Sport, Spiel und Spaß! Die

brütende Hitze tat der guten Stimmung keinen

Abbruch, denn auf dem Programm standen

neben Fußball, eine Fackelwanderung, eine

Vorführung der FF Siebing mit Schaumparty,

eine Kutschenfahrt und eine Wasserrutsche,

sowie ein Badetag im Freibad Mettersdorf a. S.

Obmann Hans Patz freute sich bei der Schlussverlosung,

dass alle Kinder neben positiven Eindrücken

auch Preise mit nach Hause nehmen

durften. Er konnte den Ortsvorsteher Wolfgang

Zach sowie den Union-Bezirksobmann

Franz Mauerhofer begrüßen und bedankte sich

bei den Organisatoren, Betreuern und HelfernInnen

für ihren vorbildlichen Einsatz.

St. Anna a. A. die Oberhand und siegte mit

einem klaren 7:1 über die Hausherren. Den

Siegerpokal überreichte Union-Bezirksobmann

Franz Mauerhofer an den Kapitän Haris

Kerkic. Bgm. Leopold Prassl und der geschäftsführende

Obmann des SV Hof Franz

Flucher, überreichten sowohl dem Sieger, als

auch dem besten Torschützen des Turniers,

Arno Plaschg vom USV Hof, den Siegerpreis.

Alle Spiele verliefen fair.


Die erfolgreiche Mannschaft Edla I mit Andreas Kaufmann, Thomas Rübenbauer,

Gerhard Kaufmann, Bernhard Rübenbauer und Alfred Zaruba (v.l.)

Erfolgsmeldungen vom Stocksport

Die ersten Edla-Buam-EM 1998

in der Besetzung Andreas und

Gerhard Kaufmann, Bernhard

und Thomas Rübenbauer und

Alfred Zaruba schafften in der

Bundesliga den 5. Platz, das ist

der Aufstieg in die Staatsliga. Die

nächste Erfolgsgeneration startet

auch schon: Reinhard Eibel, Marcel

Niederl, Alexandra, Thomas

Der Führende in seiner Buggy Klasse, Hannes

Hochegger, mit der Nummer 104.

und Markus Puntigam erreichten

den U-23 Titel. Thomas Puntigam

errang bei der EM 2009 im

Ziel eine Gold und eine Bronzemedaille.

Mit der RSU Leitersdorf

gewannen Franz Unger aus

Unterpurkla und Franz Röck aus

Gosdorf den Mannschafts-Staatsmeistertitel

und siegten im 1. Europacup

in Steyr (24 Mannschaften

Autocross Oberrakitsch Flutlichtcup

Die 72 Fahrer kämpften in acht Klassen um

Punkte in der Staatsmeisterschaft auf dem

Autocross-Ring. Mit dabei auch drei Steirer, die

für den Veranstalterverein die Kurven kratzten.

Andreas Hasler ging mit seinem Allrad-Buggy

außer Konkurrenz an den Start, er konzentriert

sich heuer auf die Europameisterschaft. Im Finallauf

musste er dem Führenden der Gesamtwertung

nach starkem Start und zwei Runden

Führung am Ende den Vortritt lassen. In der

Klasse der Buggys mit Mottorradmotor siegte

der Voitsberger Jürgen Mörth vor Hannes

Hochegger und Peter Scheikl. Zufrieden war

auch das Veranstalter-Team mit Obmann Robert

Thierschädl über 2.000 Besucher.

Staatsmeister und Europacupsieger Franz Unger und Franz Röck von der

Mannschaft Leitersdorf.

aus der BRD, Schweiz, Tschechei,

Italien, Australien). Der Sommertrainingsbewerb

des Bezirkes fand

mit der Siegerehrung, diesmal in

Halbenrain seinen Abschluss. In

der Gruppe A gewann die Mannschaft

Edla I vor Misselsdorf und

Unterpurkla. Die Gruppe B entschied

Jörgen II für sich, dahinter

Trössing II und Pfarrsdorf. Als

Die Mannschaft „Red Devils“ erkämpfte sich beim

diesjährigen Turnier den Sieg.

Der USV Halbenrain veranstaltete bereits

zum 7. Mal den traditionellen „Halbenrainer

Flutlichtcup“. Zwölf Mannschaften nahmen

an diesem Kleinfeldturnier teil. Bis in den

späten Abend wurde um den Turniersieg gekämpft.

Im Finale setzte sich schließlich die

Mannschaft „Red Devils“ gegen „FD-Bau“

durch und konnte somit bereits zum zweiten

Mal dieses Turnier gewinnen. Auf den Plätzen

folgten “FC Dietzen“ vor “Dart Club Casino

Cafe“ und „FC Pfarrsdorf“. Die Torjägerkrone

setzte sich Jürgen Rothdeutsch von FD-Bau

mit elf Toren auf. Die Siegerehrung nahmen

BZO Franz Mauerhofer und die Obmänner

Herbert Urdl und Günther Lang vor.

würdigen Abschluss gab es noch

Ehrungen vom Stockverband für

Hermann Tuscher (Trössing), von

der Union Leistungsabzeichen

für die Edla U-23, Ehrenzeichen

für Raimund Gütl und Herbert

Kaufmann (Ratschendorf), Edla-

Obmann Franz Haas und für den

ESV-Halbenrain-Präsident Hubert

Wallner.

Die jungen Judokas mit dem Vorstand bei der Jahresabschlussfeier.

Jahresabschlussfeier

Im Rahmen der heurigen Jahresabschlussfeier

des UJC Bad Radkersburg zeigten die jungen

Judokas bei einer Vorführung ihr Können.

Schon die Kleinsten beeindruckten mit spektakulären

Würfen und Festhaltetechniken.

Die fortgeschrittene Gruppe belohnte die

Zuschauer mit spannenden Schauwettkämpfen.

Im Rahmen der Jahresabschlussfeier fand

auch die Gürtelübergabe statt. Obmann Alois

Fastian berichtete über weitere Erfolge der

jungen Judokas beim Vergleichsturnier mit

Eichfeld und Kirchbach und den steirischen

Meisterschaften. Am 22. September startet der

UJC Bad Radkersburg wieder einen Kurs für

Anfänger in der Volksschule Bad Radkersburg.

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Sport

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