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Nicolas Walewski (ALKEN AM)

Das Profil: Bereits vor der Gründung seiner eigenen

Gesellschaft Alken Asset Management im Jahr 2005

zählte Nicolas Walewski zu den erfolgreichsten Fondsmanagern

im Bereich Aktien Europa. Mit dem Oyster

European Opportunities Fund hat der Franzose zwischen

1999 und 2005 den Marktindex in jedem

Kalenderjahr übertroffen. Walewski heuerte 1993 bei

Crédit Lyonnais als Portfoliomanager – zunächst für

Währungs-, später für Indexoptionen – und als Buy-

Side-Analyst an. 1998 wechselte der heute 44-Jährige

zur Banque Syz in London.

Sauren-Urteil: Nicolas Walewski hat durch eine

Vielzahl richtiger Anlageentscheidungen sowohl

gegenüber dem Marktindex als auch gegenüber seiner

Vergleichsgruppe einen hohen Mehrwert erwirtschaftet.

Ihn zeichnet eine Anlagephilosophie aus, die von

starkem Pragmatismus geprägt ist. Walewski gehört zu

den wenigen Fondsmanagern, die es über Jahre geschafft

haben, in dem relativ stark analysierten Anlageuniversum

der Aktien europäischer Unternehmen

nachhaltige Mehrwerte zu erzielen.

Der Fonds: Seit seiner Auflage Anfang 2006 performte

der 1,46 Milliarden Euro schwere Alken European

Opportunities (ISIN: LU0235308136) den DJStoxx

600 Return Index um 13,99 Prozent aus. Mit knapp 30

Prozent plus Ende Juli rangiert der Fonds im laufenden

Jahr am Ende des 1. Quartils seiner Vergleichsgruppe

(168 Fonds). Die 12-Monats-Volatilität liegt bei 31,56

Prozent. Schade: Unabhängig von seinen Fähigkeiten

ist die aktuelle Änderung der Gewinnbeteiligungsstruktur

seines Fonds jedoch bedauerlich. Nach den

Verlusten 2008 wurde die Performance Fee für 2009 neu

geregelt.

Nach einer Annäherung hat der Alken European Opportunities

den Abstand zur Benchmark wieder ausgebaut.

Seung Minn (RCM-ALLIANZ GLOBAL INV.)

Profil: Seung Minn verfügt über langjährige Erfahrungen

und Erfolge bei der Verwaltung von US-Aktienportfolios,

insbesondere mit Unternehmen mit hoher

Marktkapitalisierung. Von San Francisco aus verwaltet

der Chartered Financial Analyst seit dessen Auflage

im April 2002 den Allianz RCM U.S. Equity Fund.

Nach seinem Universitätsabschluss in Princeton begann

Minn seine Karriere 1990 bei Templeton in New

York als Portfoliomanager. Fünf Jahre später wechselte

er als Leiter des internationalen quantitativen Researchs

zu Putnam Investments nach Boston. Seit

1998 ist er bei RCM-Allianz Global Investors.

Sauren-Urteil: In seiner rund zehnjährigen Zugehörigkeit

zur Allianz-Gruppe hat Seung Minn mit den von

ihm verwalteten Portfolios in der Mehrzahl der Kalenderjahre

und insbesondere auch im laufenden Jahr

den Marktindex deutlich übertreffen können. Er verfolgt

eine eher wertorientiert geprägte Anlagephilosophie

mit Rückgriff auf quantitative Selektion und anschließender

Fundamentalanalyse. In den Gesprächen

beeindruckte Minn insbesondere mit seiner Disziplin

in der Umsetzung seiner Anlageideen im Rahmen eines

relativ konzentriert gehaltenen Portfolios mit bewussten

Abweichungen gegenüber dem Marktindex.

Der Fonds: Mit knapp 30 Prozent plus Ende Juli zählt

der RCM U.S. Equity Fund (ISIN: IE0031399342) zu

den Topfonds seiner Peergroup (Platz 26/338). Mindestens

70 Prozent des Vermögens werden in Unternehmen

mit einer Marktkapitalisierung von über 500

Millionen US-Dollar investiert. Seung Minn ist zwar

optimistisch für die Perspektiven der US-Konjunktur,

erwartet aber derzeit eine langsamere Aufwärtsbewegung

am US-Aktienmarkt als zuletzt.

Langfristige Erfolgsgeschichte – Seung Minn und sein

RCM U.S. Equity Fund.

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Dr. Michael Fischer (MEDICAL STRATEGY)

Profil: Den Grundstein für seine langjährigen Erfolge

legte Michael Fischer mit dem Studium der Humanmedizin

in München. Nach seiner Tätigkeit als Projektmanager

bei einem Arzneimittelhersteller war der

56-Jährige von 1982 bis 1997 Mitinhaber einer

Firma, die sich auf die Beratung und Geschäftsentwicklung

von Pharma- und Biotechnologieunternehmen

spezialisiert hatte. Seit 1992 ist Fischer Inhaber

und Geschäftsführer von Medical Strategy, deren

Fokus auf der Beratung von Investmentfonds und

Vermögensverwaltungen im Healthcare-Bereich liegt.

Sauren-Urteil: Michael Fischer verfolgt eine strikt

fundamental orientierte Anlagephilosophie im Universum

der Unternehmen, die in den Zukunftssegmenten

des Gesundheitsbereichs tätig sind. Dabei liegt der

Schwerpunkt bei Firmen mit mittlerer oder niedriger

Marktkapitalisierung. In den Gesprächen wurden insbesondere

sein Fachwissen und die Kompetenz bei

der Auswahl innerhalb seines Anlageuniversums

deutlich. Die in der hauseigenen Datenbank gesammelten

Unternehmensinformationen dienen dem

Fondsmanager zur fachlichen Einschätzung der

Erfolgswahrscheinlichkeit der Produktpipeline eines

Unternehmens am Markt. Über die Prognose der

Produktumsätze sollen die Unternehmen mit der

attraktivsten Bewertung herausgefiltert werden.

Der Fonds: Der OP Medical BioHe@lth-Trends

(ISIN: LU0119891520) erzielte in der Vergangenheit in

fast jedem Kalenderjahr eine überdurchschnittliche

Wertentwicklung. Mit einer YTD-Perfomance von 58

Prozent führt er Ende Juli mit großem Abstand seine

Vergleichsgruppe (68 Fonds) an. Zuletzt verzeichnete

der Fonds erhebliche Mittelzuflüsse.

Trotz hoher Volatilität erzielte der OP Medical Bio-

He@lth-Trends einen großen Mehrwert.

Foto: © Hemmerich


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Raphael Robelin (BLUE BAY AM)

Profil: Raphael Robelin hat seinen Master Management

& Finance an der Pariser Universität Sorbonne

gemacht. 2003 wechselte er von Invesco – wo er

Investment-Grade-Fonds verwaltete – zu Blue Bay Asset

Management in London, einem unabhängigen Asset

Manager für Rentenfonds mit mehr als 24 Milliarden

US-Dollar verwaltetem Vermögen. Robelin

verfügt über zwölf Jahre Investmentexpertise, unter

anderem als Portfoliomanager für die Saudi International

Bank und die BNP Group.

Sauren-Urteil: Im Zentrum der Anlagephilosophie

Raphael Robelins stehen detaillierte Kreditanalysen

der Anleihenemittenten. Neben der Auswahl der Einzeltitel

wird die Positionierung des Blue Bay Investment

Grade Bond Fund von seiner makroökonomischen

Einschätzung bestimmt. Der Fonds konnte nicht

nur in der Vergangenheit attraktive Erträge und einen

nachhaltigen, relativ kontinuierlich aufgebauten Mehrwert

gegenüber dem Marktindex erzielen, insbesondere

in dem sehr schwierigen Marktumfeld des letzten

Jahres. Robelin überzeugte in den Gesprächen mit

seiner strukturierten Investmentstrategie sowie mit

seiner disziplinierten Vorgehensweise bei der Auswahl

der Einzelpositionen.

Der Fonds: Die Anlagephilosophie des auf Euro-

Unternehmensanleihen von Emittenten mit hoher Qualität

fokussierten Blue Bay Investment Grade Bond

Fund (ISIN: LU0179826135) ist auf die Erzielung eines

absoluten Ertrags ausgerichtet. Dafür setzt Raphael

Robelin Derivate sowohl für einzelne Kredite als auch

indexierte CDS ein, weshalb er in einem negativen

Kreditumfeld handeln kann, anstatt lediglich eine Null-

Position für einen Bond zu halten.

Mit dem Start der Finanzkrise lief es für den BlueBay

Investment Grade Bond Fund richtig gut.

James Salter (POLAR CAPITAL PARTNERS)

Profil: Seit mehr als 20 Jahren verwaltet James

Salter Portfolios im Anlageuniversum japanische

Unternehmensaktien. Slater begann seine Fondsmanagerlaufbahn

bei Foreign & Colonial und wechselte

später erst zu Martin Currie und dann zu

Schroders, wo er als Senior-Fondsmanager für den

Japan Growth Fund verantwortlich zeichnete. Nach

einem Zwischenstop bei Bonfield Asset Management

wechselte Salter samt dem aufgebauten Japanese

Franchise im Jahr 2001 zu Polar Capital Partners in

London, um das heutige Japan-Team aufzubauen.

Sauren-Urteil: Die eher wertorientiert ausgerichtete

Anlagephilosophie von James Salter ist stark fundamental

geprägt. Er kann bei seinen Anlageentscheidungen

auf die Erfahrung aus einer Vielzahl von

Gesprächen mit Unternehmenslenkern in der Vergangenheit

zurückgreifen. Die beeindruckenden Erfolge

gehen im Wesentlichen auf die gezielte Beimischung

von Aktien von Unternehmen mit niedrigerer Marktkapitalisierung

zurück, deren Analyse Salters besondere

Stärke ist.

Der Fonds: Insgesamt konnte James Salter mit seinem

All-Cap-Fonds Polar Japan Fund (ISIN: IE0030772721)

einen beeindruckenden Mehrwert gegenüber dem

Marktindex aufbauen. Dabei gelang es ihm insbesondere

innerhalb des letzten Jahres, den Marktindex deutlich

zu übertreffen. Zwischen 2006 und 2008 war die Performance

per Jahresultimo allerings jeweils negativ. Über

den Zeitraum von drei und fünf Jahren reichte dieses Ergebnis

zumindest für einen der jeweils vorderen Plätze

in seiner Peergroup. 2009 steht bislang ein Plus von

rund zehn Prozent und damit Platz 39 von 144 Fonds zu

Buche. (Nicht zum Vertrieb in Österreich zugelassen.)

Abstand zu Benchmark ausgebaut: James Salter und

sein Polar Japan Fund

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Lilian Co (LBN ADVISERS LIMITED)

Profil: Lilian Co zählt zweifelsfrei zu den besten

Fondsmanagerinnen der Region Fernost. Mehr als

sieben Jahre – von Januar 2001 bis August 2007 –

formte sie den Baring Hong Kong China Fund zu

einem der größten und erfolgreichsten China-Fonds

weltweit. Darüber hinaus managte sie den Hedgefonds

China Absolute Return. Co, die in Alberta (Kanada)

und Nottingham studierte, verließ Barings im Herbst

2007 und feiert nun ein gelungenes Comeback mit

ihrer eigenen Gesellschaft LBN Advisers.

Sauren-Urteil: Die von Lilian Co verfolgte Anlagephilosophie

kombiniert fundamentale Analysen auf

Unternehmensebene mit makroökonomischen Aspekten

und ermöglicht damit insbesondere eine flexible

Portfoliopositionierung. Mit ihrer Firma LBN Advisers

verwaltet sie den Hedgefonds LBN China+ Opportunity

Fund sowie den auf die Erzielung eines absoluten

Ertrags ausgerichteten UCITS-III-Fonds Strategic

China Panda Fund mit großem Erfolg. In mehreren

ausführlichen Gesprächen überzeugte Lilian Co

sowohl mit ihrer Expertise als auch insbesondere

hinsichtlich ihrer Motivation.

Die Fonds: Nach kleineren Startschwierigkeiten hat

sich der flexibel gemanagte Long/Short-Equity-Fonds

LBN China+Opportunity Fund gefangen. Der Single-

Hedgefonds ist allerdings nicht zum Vertrieb in

Deutschland zugelassen. Anders als der Long-only-

Aktienfonds „Strategic China Panda Fund“ (ISIN:

IE00B3DKHB71), den Lilian Co seit Kurzem für die in

Guernsey ansässige Fondsgesellschaft E.I. Sturdza

Strategic Management Limited, eine Tochter der

Schweizer Privatbank Banque Baring Brothers Sturdza

S.A., managt. (Nicht zum Vertrieb in Österreich zugelassen.)

Der Single-Hedgefonds von Lilian Co lässt den Index

klar hinter sich.

Foto: © Blue Bay, Polar Capital, LBN


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Martin Taylor & Nick Barnes

(NEVSKY CAPITAL LLP)

Profil: Martin Taylor und Nick Barnes sind ausgewiesene

Experten für die Aktienmärkte der Schwellenländer,

insbesondere für jene Osteuropas. Beide arbeiten

bereits seit elf Jahren zusammen, unter anderem bei

Baring Asset Management. Sie gehörten zum Global

Emerging Markets Team von Thames River, dessen

Mitglieder Anfang 2007 die in London ansässige

Nevsky Capital LLP gründeten, die seither von der

Beratung bis hin zur Administration eng mit Thames

River im Fondsmanagement zusammenarbeitet.

Sauren-Urteil: Martin Taylor und Nick Barnes können

weltweit auf eines der größten Analystenteams für

das Segment der Schwellenländer zurückgreifen, das

von ihnen selbst ausgebildet wurde. Seit Auflage im

Jahr 2000 und insbesondere auch im laufenden Jahr

beeindruckt der Eastern European Fund mit herausragenden

Ergebnissen. Die von ihnen verfolgte Anlagephilosophie

hat einen stark pragmatischen Charakter,

wobei sich Investitionen fast ausschließlich auf

Aktien von Unternehmen mit hoher Marktkapitalisierung

erstrecken. Portfoliopositionen und deren

Gewichtung werden von den beiden Fondsmanagern

gemeinsam diskutiert, wobei Taylor eher die opportunistischere

Sichtweise und Barnes eher der vorsichtigere

Blickwinkel zukommt.

Der Fonds: Mit knapp 100 Millionen US-Dollar

Fondsvolumen zählt der Nevsky Eastern European

Fund (ISIN: IE0009751193) zwar nicht zu den größten,

aber zu den erfolgreichsten Europa-Schwellenländerfonds

der letzten Jahre. Vor allem 2009 setzte er

sich bislang deutlich vom MSCI Eastern European

Kursindex ab (74,4 % gegenüber 51,7 %).

Anders als sein Vergleichsindex hat der Eastern

European Fund aktuell Polen deutlich untergewichtet.

Par Mellstrom & Carl George

(PIVOT CAPITAL)

Profil: Internationale Investmenterfahrung zeichnet

die beiden Global-Macro-Hedgefondsmanager Par

Mellstrom und Carl George aus. So war Mellstrom,

der einer der Gründungspartner von Pivot Capital

Management ist, zuvor Head of Research von Brunswick

UBS Warburg in Moskau und Fondsmanager bei

Mercury Asset Management. Neben Sovereign Asset

Management in Monaco zählen die Londoner Chemical

Bank sowie Société Générale zu Georges beruflichen

Stationen.

Sauren-Urteil: Par Mellstrom und Carl George wurden

bereits im vergangenen Jahr mit einem Sauren

Golden Award ausgezeichnet. Die Verleihung in diesem

Jahr wird damit begründet, dass es beiden gelungen

ist, trotz ihrer überaus vorsichtigen Haltung gegenüber

der weiteren Marktentwicklung auch an einem allgemein

freundlichen Marktumfeld zu partizipieren und

die beeindruckende Wertentwicklung des von ihnen

verwalteten Pivot Global Value Fund auszubauen. Beide

beeindrucken mit ihrem Weitblick sowie ihren fundierten

Gedanken hinsichtlich zukünftiger Entwicklungen

sowie ihrem Geschick, diese insbesondere unter Risikogesichtspunkten

in ihrem Portfolio umzusetzen. Sie

konzentrieren sich auf einige wenige Anlageideen, bei

denen sie eine hohe Überzeugung besitzen.

Der Fonds: Mit einer Wertentwicklung von 52 Prozent

2008 hat der Pivot Global Value Fund (ISIN:

KYG7130W1006) sogar sein bisheriges Rekordjahr

2007 (48 %) getoppt. Zur Jahresmitte 2009 steht der

Fonds allerdings bei „nur“ knapp neun Prozent – auch

weil Mellstrom und George aktuell devensiver positioniert

sind. (Nicht zum Vertrieb in Österreich zugelassen.)

Trotz defensiver Haltung war 2008 für den Pivot

Global Value Fund sein bislang erfolgreichstes Jahr.

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Miles Geldard

(RWC PARTNERS)

Profil: Mit über 25 Jahren Berufserfahrung zählt

Miles Geldard zu den erfahrensten Fondsmanagern

der diesjährigen Preisträger. Seine Karriere führte ihn

von Japan, Singapur und Hongkong, wo er für Börsenbroker

James Capel arbeitete, zur Zentralbank Botswanas,

ehe er Head of Global Multi Asset Group bei

J.P. Morgan Asset Management wurde. Seit Herbst

2006 ist Geldard Lead-Fondsmanager bei RWC Partners

in London.

Sauren-Urteil: Miles Geldard hat bereits in seiner

Zeit bei J.P. Morgan umfangreiche Erfahrungen und

Erfolge im Segment der Wandelanleihen gesammelt.

Obwohl er eine relativ konservativ ausgerichtete Anlagephilosophie

verfolgt, konnte er jedoch auch an der

nachfolgenden allgemeinen Erholung des Segments

überproportional partizipieren. In einer Vielzahl von

Gesprächen beeindruckte Geldard insbesondere aufgrund

seiner makroökonomisch bestimmten Gedanken.

Darüber hinaus überzeugt der Fondsmanager mit

seinen spezifischen Einschätzungen und Analysen

hinsichtlich einzelner Wandelanleihen.

Der Fonds: Seit Auflage 2007 – insbesondere im

Umfeld der Verwerfungen des letzten Jahres – konnte

der international ausgerichtete Wandelanleihenfonds

RWC Global Convertibles (ISIN: LU0273642768) einen

nachhaltigen Mehrwert gegenüber seinem Marktindex

UBS Convertible und seiner Vergleichsgruppe erwirtschaften.

Auch wenn der Track Record dieses Fonds

noch nicht so lang ist, konnte Geldard bereits bei J.P.

Morgan Asset Management, wo er den Global Convertible

Bond Fund betreute, seine Klasse unter Beweis

stellen. (Nicht zum Vertrieb in Österreich zugelassen.)

Bislang lief das Jahr 2009 für den RWC Global

Convertibles Fund extrem gut.

Foto: © Hemmerich, Nevsky, Pivot, Hemmerich

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