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An einen Haushalt! Österr.Post Ag/Postentgelt bar bez – Verlagspostamt: 9560 Feldkirchen – rM 91A9560-01 – redaktion und Anzeigen: tel. 04276/4673, www.tiebelkurier.at

Der Werbeträger in Kärntens Mitte

Jahrgang 24 ◆ nummer 266 ◆ 18./19. Dezember 2012

TiebelKurier

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TieBelkurier

INFO

Nr. 266/Dezember 2012

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Wir wünschen all unseren Kunden ein besinnliches Weihnachtsfest!


Nr. 266/Dezember 2012

Liebe Leserinnen und Leser!

Auf der Suche! Auf uns alle trifft

diese Aussage in gewisser Weise

zu. Während Josef und Maria

auf der Herbergssuche

schließlich in einem

Stall landeten, endet

so manche unserer

Suchen in einer Sackgasse.

Vielfach sind

unsere Erwartungen

zu hoch, vielfach reicht

uns das Angebot nicht und

spornt damit zu neuer Suche an

und vielfach wenden wir uns

nach Enttäuschungen wieder in

eine andere Richtung, um weiterzusuchen.

Suche ist scheinbar

ein Teil des menschlichen Wesens

und ein Prozess, der sich niemals

abschließen lässt, sondern sich

spiralartig fortsetzt.

Gerade um die Weihnachtszeit

werden schöne Worte wie - Liebe,

Geborgenheit, Familie, Humanität,

Freude, Glück, … - verstärkt

propagiert und für viele

Herzlich, Ihr Herausgeber Reinhard Bürger

EDITORIAL

Herausgeberbrief

Zwecke ge- aber auch missbraucht.

Auf der Suche nach Zufriedenheit

und dem inneren Gleichgewicht

lassen wir uns manchmal ein

wenig in die Irre

führen, folgen

dem Konsumwahn.

Dabei

wäre weniger

manchmal vielleicht

mehr und mit Zeit

für den Nächsten, der Gabe des

Zuhörens und Verstehens könnten

Brücken der Menschlichkeit gebaut

werden. So hätte zumindest

eine Suche ein erfolgreiches Ende

gefunden.

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes

und friedvolles Weihnachtsfest

und dass alle Ihre Wünsche in

Erfüllung gehen. Möge 2013 ein

gutes und erfolgreiches Jahr für

Sie werden. Mit einer positiven

Einstellung und liebenden Menschen

um sich geht es bestimmt

einfacher.

TieBelkurier

Hör-Ratgeber

Ich möchte nicht, dass

man meine Hörgeräte

sieht. Gibt es eine Möglichkeit,

diese zu verstecken?

Es gibt dank der modernen

Technik, sogenannte

Im-Ohr-Hörgeräte. Diese

werden direkt im Gehörgang

getragen und sind so

gut wie unsichtbar.

Kann jeder solche Im-

Ohr-Hörgeräte tragen?

Leider ist das keine rein

kosmetische Entschei-

Hörakustik-Meisterin

t. Hartner beantwortet

Ihre Fragen

dung. Es kann vorkommen,

dass der Gehörgang

besonders eng ist, oder

es Probleme mit der Belüftung

im Ohr gibt. In

diesem Fall gibt es Hörgeräte,

die hinter dem Ohr

getragen werden. Diese

sind ebenso sehr klein gefertigt

und daher ähnlich

unsichtbar, wie Hörgeräte

im Ohr.

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Ich wünsche meinen Kunden

frohe Weihnachten und viel Glück für 2013!

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Foto: Sonya Konitsch/Mein Klagenfurt

TieBelkurier TIEBELTREFF Nr. 266/Dezember 2012

❚ „Wird bald stilla die Zeit“ ❚

Zu einem musikalischen „Advent an der Tiebel“ lud kürzlich der Volksliedchor Feldkirchen

in den Stadtsaal ein. Unter dem vorweihnachtlichen Motto „Wird bald stilla die Zeit“ und

der musikalischen Leitung von Renate Altmann wirkten auch die Kärntner Weisenbläser, der

Kärntner Harfenklang und die Theatergruppe St. Ulrich mit. Den besinnlichen Klängen lauschten

unter anderem: Bürgermeister Robert Strießnig, Vizebürgermeister Robert Schurian und

Stadtrat Walter Moser.

❚ „Meditation mit Herz“ ❚

❚ Nur „MUT“ ❚

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Webcams & Infos: www.turracherhoehe.at

Huberta Gabalier, Mutter von Volksrocknroller

Andreas Gabalier, präsentierte ihren

zweiten Gedichteband mit dem Titel

„Meditation mit Herz“ im AnnaW in Pörtschach.

Mit dem Schreiben begonnen hat

sie nach dem tragischen Tod ihres Mannes

und ihrer Tochter. „Schreiben ist heilsam, es

passiert aus einem inneren Drang heraus

und ist ein Weg, meinen Gefühlen Ausdruck

zu verleihen.“ Einen breiten Raum in

ihren Gedichten nimmt auch das Erleben

der Natur als Kraftquelle ein. Peter Hajek,

Huberta Gabalier und Bgm. Franz Arnold

Miteinander Umsetzen = Teamwork.

Ganz unter diesem Motto verlief die Jahreshauptversammlung

von „Frau in der

Wirtschaft“ in den Räumlichkeiten der

Wirtschaftskammer Feldkirchen. Neben

einigen Impulsreferaten hatten die Frauen

die Möglichkeit wieder neue Kontakte zu

knüpfen und ihr Netzwerk so zu erweitern.

Der Erlös des Bücherflohmarkts sowie der

Inhalt einer eigens installierten Spendenbox

wurde für die vom Hochwasser betroffenen

Lavamünder gesammelt.

T: 04275- 83920 oder - 8252

Foto: Schusser

TIEBEL

TREFF

Weitere Beiträge

und Bilder zu sehen

auf www.tiebelkurier.at

❚ Eis hielt! ❚

Bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein

fand am 12. 12. um 12.12 Uhr,

die „Turracher Eiswette“ statt. Dabei galt

es zu klären: Hält das Eis am Turracher See

den „Unerschrockenen“ mit rund 130 Kilo

Gesamtgewicht oder nicht? Die Antwort

lautet, sehr zur Freude von Wettsieger

Christoph Brandstätter, „Ja, es hält!“ Der

diesjährige Erlös geht über „Licht ins Dunkel“

an die Opfer in Lavamünd.

❚ Musik für Freunde ❚

Zum traditionellen Herbstkonzert luden

die MusikerInnen und Musiker der Stadtkapelle

Feldkirchen, unter der Leitung von

Arthur Lanzer, in den Stadtsaal Feldkirchen

ein. Nicht nur die Stadtkapelle sorgte für

beschwingte Rhythmen, auch die Sängerinnen

und Sänger des Singkreises Seltenheim,

mit Chorleiter Karl Altmann, ließen mit

einer interessanten Liedselektion Stimmung

aufkommen.


Foto: LPD/Josef Bodner

Foto: Schusser Foto: Schusser

Nr. 266/Dezember 2012

❚ Nikolo ist ein guter Mann ❚

Kindergartenreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler machte

am Nikolaustag seinen traditionellen Kindergartenbesuch. Diesmal

kam er zur Nikolofeier in den Caritas-Kindergarten nach Gnesau,

wo er von Leiterin Marie Antoinette Kröll, ihren Mitarbeiterinnen

und den 30 Kindergartenkindern herzlich begrüßt wurde. Ebenfalls

zu Gast im Kindergarten waren der Bürgermeister von Gnesau,

Franz Mitter und LAbg. Jutta Arztmann.

❚ „Feldkirchen einst und heute“ ❚

Neue Seiten aufgeschlagen hat kürzlich Wolfgang Putzinger mit seinem

Buch „Feldkirchen einst und heute“. Der Autor präsentierte

sein mit 320 Fotografien reich bebildertes Werk im Rahmen der Einkaufsnacht

in der Buchhandlung Breschan in Feldkirchen. Unter anderem

schmökerten Bgm. Robert Strießnig, die Vbgm. Karl Lang und

Robert Schurian sowie die LAbg. Jutta Arztmann und Herwig Seiser

ein wenig in der Geschichte der Tiebelstadt.

❚ Advent in St. Nikolai ❚

Zum „Advent im Dorf“ lud kürzlich die DG Glanhofen-St. Nikolai auf

den Dorfplatz, wo allerlei Bastel- und Kochkunst erworben werden

konnte. Für vorweihnachtliche Unterhaltung sorgten die Glanhofner

Kindergarten- und Volksschulkinder sowie die Line Dance Company.

Höhepunkte waren der Nikolausbesuch und der Perchtenlauf der

Brauchtumsgruppe Ossiacher Tauern. Jahr für Jahr freut sich DG-

Obmann Willibald Modritsch über den großen Besucherandrang.

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Öffnungszeiten:

Mo - Do 6 - 20 Uhr

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Frohe Weihnachten!

Danke für Ihr Vertrauen!

Gute Fahrt ins Jahr 2013!

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Wir freuen uns auf Euren Besuch!

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TieBelkurier

Wir bedanken uns bei allen Kunden für die

Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen!

Frohe Weihnachten und einen guten Start in das neue Jahr!

Nr. 266/Dezember 2012

Feldkirchens Einkaufsnacht 2012


Nr. 266/Dezember 2012

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TieBelkurier

„Alle Jahre wieder . . .“

Traditionell gehört zu Weihnachten in vielen Teilen der Welt ein Christ-

oder auch Weihnachtsbaum. Geschmückt wird dieser ganz individuell.

In Mitteleuropa wird hauptsächlich die Nordmanntanne,

die in eigens dafür angelegten

Christbaumplantagen gezogen wird, als

Christbaum verwendet. Die Beliebtheit

der Nordmanntannen hat einen einfachen

Grund - die Nadeln pieksen nicht.

Doch auch die etwas preisgünstigeren

Fichten sind sehr verbreitet.

Neben Tannen und Fichten

zieren vielfach auch

Kiefern, Buchsbaum, Eibe

und Wacholder die

Wohnzimmer. In

manchen Kulturen

wird die Stechpalmeverwendet.

Bereits im

Mittelalter

war es üblich,

zu Festlichkeiten

ganze

Bäume zu

schmücken.

Den

Brauch, die

meist dü-

Veronika

Gaugeler-Senitza

Feldkirchen

Unser Christbaum – eine große Tanne –

stammt aus dem Wald meines Bruders und

wird am 23. Dezember geholt. Am Heiligen

Abend schmücke ich dann gemeinsam mit

den Kindern den Baum. Der Baumschmuck ist

ein Mix aus alten Stücken, die ich von meiner

Mutter übernommen habe, und Weihnachtsschmuck,

den die Kinder gebastelt haben. Jeder

trägt seinen Teil dazu bei, dass der Baum

dann in voller Pracht erstrahlt. Die Engel aus

Holz stammen aus der Zeit des 2. Weltkrieges

und wurden in Berlin gefertigt. Eine Krippe

aus den 30er Jahren vervollständigt den

Christbaum.

stere Winterzeit mit grünen Pflanzen als Symbol

für neues Leben sowie Kerzen als Hoffnung auf

mehr Licht zu schmücken, gab es schon immer.

Den Überlieferungen zu Folge wurde der erste

Weihnachtsbaum im Jahr 1419 von der Freiburger

Bäckerschaft aufgestellt, festlich

geschmückt mit Nüssen und Früchten.

Naschen durften die Kinder allerdings

erst an Neujahr, wo der

Christbaum abgeschüttelt wurde.

Gegen Ende des 16. Jahrhunderts

war es im Elsass Brauch, im

Wohnzimmer zu den Weihnachtsfeierlichkeiten

einen

Baum aufzustellen

und ihn mit Süßigkeiten,

Nüssen

und Äpfel zu

schmücken. 1730

erhielten die

Christbäume

ihre ersten

Kerzen. Die

katholische

Kirche war

Foto: www.fotolia.com

jedoch in frü-

Kerstin

Hafner

mit Sohn

Florian

Moosburg

Eine Nordmanntanne ist unser bevorzugter

Christbaum. Der Abend des 23. Dezembers

wird zum Aufputzen genutzt. Unsere beiden

Söhne sind, nachdem sie nun alt genug sind,

in das Schmücken eingebunden und helfen tatkräftig

und gerne mit. Vorwiegend sind es rote

und goldene Christbaumkugeln, die den Baum

dann zieren. Hölzerner Christbaumschmuck,

Lametta und Engelshaar sind ebenfalls immer

dabei. Für Florian und seinen Bruder Fabian

dürfen natürlich ein paar Süßigkeiten – in

Form von kleinen Schirmchen – nicht fehlen.

Auch das ist ein Teil von Weihnachten und damit

auch des Christbaumes.

Nr. 266/Dezember 2012

heren Jahren stets gegen Weihnachtsbäume, sie

sah in den Weihnachtskrippen ein genügend

aussagekräftiges Symbol für das Weihnachtsfest.

Zudem gehörten früher der Kirche große

Waldgebiete, diese plünderte das Volk auf der

Suche nach Christbäumen. Die ersten mundgeblasenen

Christbaumkugeln kamen erst 1830

auf den Markt, vorerst nur für die gehobene Gesellschaft.

Im Laufe der Zeit gab es immer schönere

und buntere Christbaumkugeln und wurden

somit auch beim gewöhnlichen Volk beliebt.

Lametta kam im Jahr 1878 hinzu, eingeführt in

Nürnberg. Es soll die Tradition nach der Optik

von glitzernden Eiszapfen symbolisieren. Der

erste Weihnachtsbaum in Wien wurde im Jahr

1816 von Henriette von Nassau-Weiburg (Gattin

des Erzherzog Karls) aufgestellt. Auswanderer

des 18. Jahrhunderts nahmen den Brauch mit in

die USA.

Als christliche Symbolfarben von Advent und

Weihnachten gelten die Farben Grün und Rot.

Grün symbolisiert die Hoffnung auf Leben und

die Treue. Rot erinnert an das Blut Christi, das er

vergossen hat, damit die Welt erlöst werde.

Quelle: www-weihnachten.de

Ursprung und Geschichte vom Weihnachtsbaum

Ingrid

Taferner

Steindorf

Der Christbaum, meist ist es eine einfache

Fichte, wird am Heiligen Abend im Haus aufgestellt.

Warme und ansprechende Farben sind

für mich sehr wichtig. Daher verwende ich fast

nur rote und goldene Schmuckstücke. Rote und

goldene Christbaumkugeln, rote Schleifen und

Kerzen aber auch Strohsterne gehören dazu.

Ich habe es gerne, wenn ich noch durch den

Baum durchsehen kann.

Für meinen Mann hänge ich noch ein paar

Gelee- und Windringe auf den Baum. Unbedingt

müssen am Heiligen Abend Sternspritzer

angezündet werden, das gehört für mich zu

Weihnachten einfach dazu.


Foto: AMS

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Nr. 266/Dezember 2012

AMS als Partner

AMS-

Regionalstellenleiter

Karl-

Heinz

Durchschlag

Der Arbeitsmarkt in Feldkirchen

war 2012 geprägt von einem Anstieg

der Arbeitslosenquote und einem

Rückgang an offenen Stellen. Die

Arbeitslosigkeit im Bezirk bewegt

sich auf recht hohem Niveau und

auch für 2013 ist kein Aufschwung

am Arbeitsmarkt erkennbar. Das

Arbeitsmarktservice Feldkirchen

(AMS) wird deshalb auch nächstes

Jahr alle Anstrengungen unternehmen,

um für Arbeitsuchende und

Unternehmen der gesamten Region

ein starker und verlässlicher Partner

zu sein. Kommen Sie in Ihr AMS-

Feldkirchen, wenn Sie sich beruflich

verändern wollen, Personal suchen,

Aus- und Weiterbildungsangebote

nutzen möchten oder sich einfach

über den Arbeitsmarkt informieren

wollen. Ihre AMS-BeraterInnen stehen

Ihnen gerne zur Verfügung.

Lediglich am 24. Dezember und am

31. Dezember bleibt die Geschäftsstelle

geschlossen.

AMS-Regionalstellenleiter Karl-

Heinz Durchschlag und sein Team

bedanken sich bei allen Partnern

für die gute Zusammenarbeit im

heurigen Jahr und wünschen ein

frohes Weihnachtsfest und ein gesundes,

erfolgreiches 2013!

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Foto: LPD/Josef Bodner

Foto: Büro LR Dobernig

TieBelkurier GEMEINDENEWS Nr. 266/Dezember 2012

Moosburg

Sternebus fährt für „Licht ins Dunkel“

Der „Licht ins Dunkel“-Sternebus ist seit kurzem

wieder in ganz Kärnten unterwegs. Spender und

Fahrgäste können ab fünf Euro einen Stern erwerben,

diesen mit einer persönlichen Widmung versehen

und dann auf den Bus kleben.

Der Erlös geht auch heuer wieder an das SOS Kinderdorf

in Moosburg und fließt dort in die Generalsanierung

des „Hauses der Rundfunkhörer“,

das sieben oder acht Kindern ein neues Zuhause

bietet. LH Gerhard Dörfler war wieder der Erste,

der einen Stern aufklebte. Fabienne und Corinna

aus dem SOS Kinderdorf halfen ihm dabei. Dörfler

freute sich, dass die Postbus-Fahrer wieder für den

guten Zweck zu „Sternesammlern“ werden. „Licht

ins Dunkel“ sei nicht mehr wegzudenken, die

Hilfsaktion sei von großer Herzlichkeit und Kreativität

geprägt. ÖBB-Postbus-Regionalmanager

Erwin Kletz erklärte, dass es die Sternebus-Aktion

seit 2008 gebe. Der Sternebus werde bis Ende Jänner

in Kärnten unterwegs sein auf www.postbus.at

könne man seine Route per GPS mitverfolgen. Die

Vorsitzende des Vereins SOS Kinderdorf Kärnten,

Barbara Penker-Martin, dankte ebenso wie „Licht

ins Dunkel“-Koordinatorin Caroline Weberhofer

und Unterstützer Richard Oswald vom Atrio Villach

allen Spendern. Die Sterne in verschiedenen

Größen bekommt man für Spenden von 5, 50, 100,

500, 1.000 oder 5.000 Euro. Die kleinen Sterne

bekommt man direkt bei den ÖBB-Postbus-Lenkern,

alle Sterne sind in den Postbus-Kundenbüros,

bei den Sternebus-Veranstaltungen an

den Advent-Samstagen sowie telefonisch über

die Kundenhotline 0810/222 333 24 oder online

über www.postbus.at erhältlich.

Feldkirchen

Mehr Frauen in die Technik

Das Frauenmasterstipendium (Stipend für Women

to Join the Master´s Program) der Fakultät für

Technische Wissenschaften der Universität Klagenfurt

ist mit 12.000 Euro dotiert. Das Stipendium

läuft ab Oktober 2012 und wurde über Auswahl der

Universität Klagenfurt an die Studentin Barbara

Pedretscher aus Feldkirchen vergeben. Sie studiert

technische Mathematik. „Als Technologiereferent

bin ich sehr bestrebt, dass mehr Frauen einen

technischen Ausbildungsweg einschlagen. Es freut

mich, dass wir eine junge Kärntnerin unterstützen

können, die gerade von der Fakultät für Technische

Wissenschaften als einzige Dame mit dem Preis

für die beste Jahresgesamtleistung im Studienjahr

2011/2012 ausgezeichnet wurde“, sagt Dobernig.

Techelsberg

Pörtschach

GEMEINDE

NEWS

Weitere Beiträge

und Bilder zu sehen

auf www.tiebelkurier.at

Feldkirchen

Schuhkarton

bringt Freude

Rechtzeitig vor Weihnachten wurde die Aktion

„Weihnachten im Schuhkarton“ auch heuer

wieder zu einem großen Erfolg. Insgesamt

füllten die Kärntnerinnen und Kärntner 1.544

Weihnachtspäckchen, davon langten 1.075

Schuhkartons bei Dagmar Preiml ein. Diese

Päckchen sind jetzt auf dem Weg nach Weißrussland,

wo sie an Kinder im Alter zwischen

2 und 14 Jahren zu Weihnachten verteilt werden.

Ein großer Dank geht an alle Unterstützer

dieser Aktion, die durch ihre zahlreichen

Geschenke, Sach- sowie Geldspenden diesen

großartigen Erfolg erst möglich machten.

Dagmar Preiml und die Aktion Weihnachten

im Schuhkarton wünschen ein gesegnetes

Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr.


Nr. 266/Dezember 2012

Wir danken allen Kunden und Partnern für Ihr

Vertrauen und wünschen eine besinnliche

Weihnachtszeit sowie alles Gute für 2013!

Schlüsseldienst - Garagentore - Reparaturen - Sicherheitstechnik

Vielgut Hannes

GEMEINDENEWS

Feldkirchen

Weihnachtsgeschichte als Trickfilm

Die Klasse 2a der Neuen Mittelschule Feldkirchen

hat im Rahmen des Religionsunterrichtes mit

Claudia Schmölzer und Johanna Drumbl, unter

der Leitung von Georg Berger, die Weihnachtsgeschichte

verfilmt und vertont. „Begeistert von der

Idee, selbst einen Zeichentrickfilm zu gestalten,

suchten wir gemeinsam nach einem Thema“,

erklärt Schmölzer. „Schnell konnten wir uns auf

das Weihnachtswunder festlegen. Eine wunderschöne

Bibelgeschichte, berührend, spannend

und voller Hoffnung, genau das Richtige! In

Gruppen eingeteilt, erarbeiteten wir verschiedene

Perikopen, wir informierten uns, wie die Menschen

vor 2.000 Jahren lebten, wie sie angezogen

waren, was sie aßen, über ihre Kleidung und auch

wie es damals in Bethlehem aussah.Es war spannend

und alle waren voll bei der Sache.“ Endlich

war es so weit, der Tag, an dem die Mädchen und

Buben mit Georg Berger zu arbeiten anfangen

konnten, war gekommen. Da wurde gezeichnet,

gefilmt, fotografiert, das Drehbuch vertont. Das

Ergebnis kann sich sehen lassen.

Mo - Fr, 8.30 - 12.00 Uhr

und 14.30 bis 17.00 Uhr

Mi nachmittags geschlossen

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Einen gesegneten Advent und frohe Weihnachten wünscht

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staatliche Mindestprämie von 1,5 % ab 2013); maximal 5,0 % p.a. vor

KESt; 4,0 % p.a. nach KESt (Annahmen: Zinssatz 4 % p.a. nach 12

Monaten, staatliche Maximalprämie von 4 % ab 2013) Aktion gültig

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Dynamisches Jugendbausparen (Tarif 16) mit Prämienbegünstigung,

Annahmedatum 1.10.2012 bis 31.01.2013 und einer Besparung von

100 Euro p.m., 1.200 Euro p.a. oder 7.200 Euro einmalig. Nicht mit

anderen Aktionen kombinierbar, keine Barablöse möglich. Den Reisegutschein

im Wert von 150 Euro erhalten Sie nach Einzahlung des ersten

Monatsbeitrages oder des gesamten Einmalbetrages.

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TieBelkurier GEMEINDENEWS Nr. 266/Dezember 2012

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Eine Initiative des Verkehrsreferenten und Landeshauptmannes von Kärnten.

Regionaler Jahre

2012 neigt sich dem Ende zu. Wir haben im nach

die in der Region für Aufregung und Aufmer

Jänner

Relativ milder Jänner, schönes Wetter,

kaum Schnee.

Bodensdorferin Nadine bei Castingshow

„Austria´s next Topmodel“.

Stahlbau Haslinger wurde für umfassende

Lehrlingsausbildung ausgezeichnet.

LR Josef Martinz gibt seinen Rücktritt

bekannt Achill Rumpold tritt

seine Nachfolge an.

Februar

Extreme Kältewelle, Schnee am 7. 2.

Stadtgemeinde Feldkirchen führt

„digitalen“ Akt ein.

Modellregion Fénergiereich startet

Umsetzungsphase.

Tiebelkurier Herausgeber, Reinhard

Bürger, testet den Mercedes E-Cell.

Renate Dielacher (Leiterin des Sozial-

und Meldeamtes in Fe) geht

nach über 40 Jahren in Pension.

Feriendorf am Maltschacher See

wird von Sonnenressorts übernommen.

Für die nächsten drei Jahre

gesichert.

Protest gegen die Schließung des Bezirksgerichtes

Feldkirchen.

Unglaublich warmes Wetter gegen

Ende Februar.

März

LR Dobernig gibt bekannt, dass die

bestehenden Musikschulstandorte

auch weiterhin bleiben.

Einige Insolvenzen im Bezirk –

Segafredo, Planer, Strohmeier, …

Streit um Dachabwässer geht in der

Stadtgemeinde Feldkirchen weiter.

April

Ostern kalt und regnerisch, windig.

Radweg ins Glantal soll fertiggestellt

werden.

Eröffnung des Hotels SeeRose in

Bodensdorf und 50 Jahr Jubiläum,

Investitionen am Ossiacher See.

27. April: Bachmann-Preisträgerin

Maja Haderlap liest im Amthof Feldkirchen.

Franz Ronge übernimmt die Tewa.

Brigitte Truppe wird zur Unternehmerin

des Monats gewählt.

Tourismus rund um den Ossiacher

See wird angekurbelt.

Dorfzentrum Moosburg wird der

Bestimmung übergeben.

Willi Blasge eröffnet in Himmelberg:

„Willis Schmankerlwerkstätte“.

Mai

Rieder Schuhe sperrt zu.

Drei Auszeichungen von BM Berlakovich

für die HBLA Pitzelstätten.

Juni

Gemeinde Ossiach feiert 100 Jahre.

Neues Tourismusgesetz für Kärnten

beschlossen – tritt mit 1. Jänner

2013 in Kraft.


Nr. 266/Dezember 2012

srückblick 2012

folgenden Jahresrückblick einige der Höhepunkte,

ksamkeit gesorgt haben, zusammengefasst.

Foto. C. Theny

Günther Domenig stirbt.

Ab 1973 arbeitete er selbstständig

und betrieb Architekturbüros in

Klagenfurt, Graz und Wien. Sein

Opus magnum ist das Steinhaus.

Heiße Wetterphase.

Schmankerlmarkt (jeweils Mittwoch)

soll Innenstadt beleben.

Juli

25 Jahre Altstadtfest.

Brand des Restaurants Stiftsschmiede

in Ossiach.

2. Holzbildhauersymposium in Albeck

– 15 KünstlerInnen aus neun

Ländern.

Stark verregneter Holzstraßenkirchtag

in Gurk.

Viele Veranstaltungen im Steinhaus.

u.a. Otto Schenk.

August

Flugsportverein Feldkirchen-Ossiacher

See weiht neues Segelflugzeug

„Ursula“ ein.

Bis Ende August läuft die Kaufoption

für das Domenig-Areal aus. Die

Firma Mergemeier erledigt das fristgerecht.

Damit ist das umstrittene

Einkaufszentrum-Projekt Realität.

GEMEINDENEWS

September

Break Dance Festival in Feldkirchen.

Weiters „aufgespielt & quergegeigt“,

organisiert vom kultur-forum-amthof.

Oktober

Nationalpark Nockberge wird zu

Biosphärenpark Salzburger Lungau

& Kärntner Nockberge. Eigentümerproteste,

weil es keine Einigung mit

den Grundbesitzern gibt.

November

Hochwasser an Glan und Tiebel –

kleinräumige Überflutungen. In

Kärnten herrscht zum Teil Katastrophenalarm.

Warmer, nasser und trüber November.

Viele Nebeltage.

Kaufvertrag für Domenig Gründe ist

noch nicht unterzeichnet.

Mit der Einkaufsnacht wird das

Weihnachtsgeschäft eröffnet.

Am Hauptplatz wird eine große

Krippe aus Südtirol aufgebaut. Der-

Krippenpfad führt wieder durch die

Stadt.

Dezember

Sehr kalt, ein wenig Schnee.

Dechant Msgr. Mag. Hubert Luxbacher

stirbt kurz nach seinem 70er

am 7. Dez., unerwartet und plötzlich.

TieBelkurier

„Schnapsen“ hilft!

35 Schnapserinnen und Schnapser,

erfreulich war dass sich fünf ambitionierte

Damen in der Kartler-

Runde hervorragend schlugen,

trafen sich zum alljährlichen Benefiz-Schnapsen

in der Sparkasse

Feldkirchen. Nicole Uitz war mit

Platz 8 die Bestplatzierte unter

den Damen Insgesamt wurden

über 5.000,- Euro an Reinerlös allein

durch diese karitative Aktion

des Vereines „Feldkirchen hilft“

„erspielt“. Die Sparkasse Feldkirchen

unterstützt über den Verein

„Feldkirchen hilft“ seit über zehn

Jahren Menschen und Familien,

die aus unterschiedlichen Gründen

in eine Notlage geraten sind.

Die finanziellen Zuwendungen

werden über verschiedene Aktivitäten,

unter anderem über das

mittlerweile traditionelle Benefiz-

Schnapsen erwirtschaftet. Bei

dieser Veranstaltung kommt es

nicht darauf an, den ersten Platz

zu belegen, sondern bedürftigen

Menschen im Bezirk Feldkirchen

zu helfen.

Die Teilnehmer des diesjährigen Benefiz-Schnapsen des Vereines

„Feldkirchen hilft“ der Sparkasse Feldkirchen

Spendenübergabe für Mentaltraining-Projekt von 23 Kindern der

VS 2 Feldkirchen. Robert Huber, Vorstandsdirektor Klaus Praster,

Waltraud Bina (Lichtblick), Marketingleiter Gerhard Schreilechner,

Mentaltrainerin Renate Huber, VS-Dirketorin Karin Kanatschnig,

Vereinsvorsteher Herald Piber.

Die Gewinner des Benefiz-Schnapsens zugunsten des karitativen

Zweckes von „Feldkirchen hilft“: Marketingleiter Gerhard

Schreilechner, Gewinner Gregor Krappinger, Robert Huber (4.

Platz), Nicole Uitz (beste Schnapserin mit Platz 8), Initiator Direktor

Klaus Praster, Werner Lechner (3. Platz) und Josef List

(2. Platz). Siegesfanfare vom Schilehrer-Trio unter Führung von

„Volte“ Stubinger.

13


Frohe Weihnachten

& Prosit 2013 wünscht

Matthias

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und ein gutes Jahr 2013!

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Nr. 266/Dezember 2012

Verwöhnen Sie sich

und Ihre Liebsten!

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Der heilige Abend fällt heuer auf einen Montag.

Wir bitten Sie daher um Vorbestellung!

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Lieben eine Gaumenfreude!

Unsere Verkaufsstellen

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Tel./Fax: 04275/301

Di – Do: 8.30 – 12.30 Uhr, Fr: 8.30 bis 17.00 Uhr

Sa: 8.00 - 12.00 Uhr

TieBelkurier

INFO- Hotlin e

+43(0) 664/60 24 26 004

15


Frohe Weihnachten und

alles Gute für das Jahr 2013 �������� �� �������� �� ��

wünscht Ihnen namens

des Stadt- und Gemeinderates

Bürgermeister Robert Strießnig

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Frohe Weihnachten

und ein gutes

neues Jahr

wünschen

Vbgm. Robert Schurian

StR Walter Moser

und

das Fraktions-Team

GR Herwig Huber, GR Herwig Tiffner,

GR Petra Hoffmann, GR Hermann Puschitz

Die Freiheitlichen

in Feldkirchen


18

Foto: Schusser

Foto: leadersnet.at

TieBelkurier WIRTSCHAFT Nr. 266/Dezember 2012

Wechsel in Chefetage

Der langjährige Geschäftsführer der

ara Shoes GmbH Austria, Herbert

Linninger (64), wird mit Jahresende

wegen Eintritt in die Alterspension

aus der Geschäftsführung ausscheiden.

Die Geschäftsführung übernimmt

mit 1. Jänner 2013 der lang-

Austrian Event Award

Den besten Kongress des Jahres

2012 in Österreich veranstaltete

das Institut für Zukunftskompetenzen

(IFZ). Zu diesem Schluss

kam die Jury des renommierten

Austrian Event Awards und verlieh

dem IFZ-Team im Design Center

Linz „Gold“. Das Institut für Zukunftskompetenzen

mit Sitz in

Kärnten veranstaltete heuer zum

dritten Mal seinen Open-Space-

jährige Vertriebsleiter der ara Shoes,

der 49-jährige Feldkirchner Josef

Pluch. Die Leitung des Vertriebes liegt

ab 1. Jänner 2013 in den Händen von

Balthasar Kohlweiß (44). Gerd Possarnig,

Leitung Rechnungswesen und

Controlling, erhält die Prokura.

Selbst und ständig

Mehr als 30 UnternehmerInnen wurden

vor kurzem in der Wirtschaftskammer

Feldkirchen für ihre 10-,

15- und 20-jährige selbstständige

Tätigkeit geehrt. Präsident Franz

Pacher und Bezirksstellenobmann

Ing. Armin Buttazoni dankten den

Geehrten für ihre langjährigen unternehmerischen

Leistungen und

unterstrichen die Wichtigkeit der Be-

triebe für eine positive Entwicklung

der Wirtschaft unseres Bezirkes. Nur

mit sehr viel persönlichem Einsatz

und Herzblut kann ein Unternehmen

erfolgreich geführt werden. Im Rahmen

dieser Feierstunde gab es schöne

Urkunden und kleine Präsente für alle

geehrten UnternehmerInnen. Musikalisch

umrahmt wurde die Feier von

der Gruppe „Schmackofatz“.

Kongress in der Carinthischen Musikakademie

Ossiach. Harald Schellander,

Cornelia Scala-Hausmann

und Martin Maitz (siehe Foto)

stellten die Veranstaltung unter das

Motto „Region ist Zukunft“ und

schufen einen offenen Denk- und

Handlungsraum für zukunftsfähiges

Wirtschaften. An drei Tagen

kamen rund 400 Teilnehmende und

ließen sich von rund 40 ImpulsgeberInnen

inspirieren. „Unser Ziel

war es, vom Reden ins Handeln zu

kommen. Das fand bei der internationalen

Jury Anerkennung“ freut

sich das IFZ-Team. Für 2013 plant

das IFZ bereits die „Tage der Zukunft“,

die vom 17. bis 21. Juni im

Stift Ossiach stattfinden werden.

www. zukunftskompetenzen.at

Foto: Marco Riebler

Prämierter Lehrbetrieb

Mit der Silbermedaille für den

zweitbesten Lehrbetrieb des Jahres

wurde kürzlich die Stadtgemeinde

Feldkirchen ausgezeichnet. Bürgermeister

Robert Strießnig nahm die

Urkunde in der Kategorie von vier

bis zehn Lehrlinge von LHStv. Kurt

Scheuch entgegen. Entscheidend für

die Spitzenposition war vor allem

das kärntenweit einzigartige „interkommunale

Ausbildungsmodell“

der Stadtgemeinde. Dieses sieht vor,

dass die Jugendlichen ihre Lehrzeit

nicht nur in der Stadtgemeinde,

sondern zur Hälfte auch in einem

Wirtschaftsbetrieb verbringen, und

dadurch sozusagen alle Seiten der

Wirtschaft kennenlernen.

„Qualitätssiegel“

Im Rahmen des Kärntner Tourismustages

wurden 183 Tourismusbetriebe

mit dem Qualitätssiegel

– darunter das Hotel Alpenblick/

Restaurant Pfeffermühle in St. Urban

– ausgezeichnet. Der Familienbetrieb,

der von Karl und Sigrid

Kogler geführt wird, hat in den beiden

Kategorien, Beherbergung und

Gastronomie, alle Qualitätskriterien

der Tourismus-Qualitätsinitiative

Kärnten erfüllt. „Kärntens Tourismus

ist einem starken Wettbewerb ausgesetzt,

der Markt ist in Bewegung,

die Gäste werden immer flexibler,

wählerischer und anspruchsvoller.

Die Qualität wird künftig den Preis

schlagen“, erklärte Waldner. Mit allen

touristischen Partnern seien

messbare Kriterien zur Qualität in

den touristischen Betrieben erarbeitet

worden. Zusätzlich stünden

den Betrieben Qualitäts-Coaches

zur Verfügung, die auch aus dem

Tourismusreferat gefördert würden.

Getragen wird die Qualitätsinitiative

vom Landestourismusreferat, den

Kärntner Tourismusregionen, der

Wirtschaftskammer Kärnten mit den

Sparten Hotellerie/Gastronomie/Camping,

dem Landesverband Urlaub am

Bauernhof, dem Verband der Kärntner

Privatvermieter, der IG Kärnten

Card und den Kärntner Seilbahnen.

Regionalmanager Kärnten-Mitte Andreas Duller, Eva Maria Hoffmann

von der Fachgruppe Hotellerie, Karl und Sigrid Kogler, Tourismusreferent

Landesrat Wolfgang Waldner, Geschäftsführer der

Kärnten Werbung Christian Kresse.


Nr. 266/Dezember 2012

WIRTSCHAFT

TieBelkurier

Elektronische Rechnungen ab 1. 1. 2013

Die Ausstellung von E-Rechnungen wurde durch einschlägige Regelungen viele Jahre

praktisch unmöglich gemacht. Diese Hürden für elektronische Rechnungen fallen mit 2013!

Die Anforderungen an eine E-Rechnung

für Umsatzsteuerzwecke werden

deutlich reduziert. Die Neuregelung

stellt die E-Rechnung im Wesentlichen

mit der Papierrechnung gleich. Der

Vorsteuerabzug bei einer E-Rechnung

ist dann gesichert, wenn die Rechnung

zum einen die erforderlichen

Rechnungsmerkmale gemäß § 11 des

Umsatzsteuergesetzes erfüllt. Dazu

gehören unter anderem der Name und

die Anschrift des liefernden Unternehmers,

die Bezeichnung der gelieferten

Gegenstände, der Tag der Lieferung,

das Entgelt, der auf das Entgelt fallende

Steuerbetrag sowie das Ausstellungsdatum.

Zum anderen muss die

E-Rechnung für den Vorsteuerabzug

mit einer elektronischen Signatur versehen

sein oder im Rahmen des elektronischen

Datenaustausches (EDI-

Verfahren) übermittelt werden, da-

mit die Echtheit ihrer Herkunft, die

Unversehrtheit ihres Inhalts und ihre

Lesbarkeit gewährleistet sind. Echtheit

der Herkunft bedeutet die Sicherheit

der Identität des Lieferers, des Dienstleistungserbringers

oder des Ausstellers

der Rechnung. Unversehrtheit des

Inhalts heißt, dass der erforderliche

Inhalt nicht geändert wurde. Ab 1. 1.

kann jeder Steuerpflichtige durch die

Anwendung eines innerbetrieblichen

Steuerungsverfahrens selbst festlegen,

in welcher Weise die Echtheit der Herkunft,

die Unversehrtheit des Inhalts

und die Lesbarkeit der Rechnung

gewährleistet werden. Ein innerbetriebliches

Steuerungsverfahren ist ein

Kontrollverfahren, das der Unternehmer

zur Überprüfung der Rechnung

einsetzt. Der Unternehmer wird insbesondere

kontrollieren, ob die Rechnung

inhaltlich korrekt ist (Leistungs-

erbringung, Bankverbindung…), um

zu gewährleisten, dass nur Rechnungen

bezahlt werden, zu deren

Begleichung er verpflichtet ist. Diese

Neuregelung stellt die E-Rechnung

mit der Papierrechnung gleich. Als

einziger Unterschied bleibt bestehen,

dass für E-Rechnungen zumindest das

konkludente Einverständnis des Rechnungsempfängers

zur elektronischen

Übermittlung der Rechnung vorliegen

muss. Das konkludente Einverständnis

ist gegeben, wenn der Rechnungsempfänger

die erhaltene E-Rechnung

bezahlt. Zukünftig können sohin E-

Rechnungen, die als Datei (pdf, Text,

xml), per E-Mail, E-Mail-Anhang,

durch Web-Download, per Fax oder

sogar mittels SMS/MMS übermittelt

werden, zum Vorsteuerabzug berechtigen,

ohne dass es einer Signatur im

Sinne des Signaturgesetzes bedarf.

Wirtschaftstreuhänder

Mag. Dr. Ingrid Taferner

Oberboden 58

9562 Himmelberg

Tel. 04276/4770-0

ingrid.taferner@taferner-wt.at

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Wirtschaftsprüfer & Steuerberater

19


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Fotos: turracherhoehe.at

TieBelkurier WINTERSPORT Nr. 266/Dezember 2012

1. Österreichische Schischule mit Erfolgsgarantie

Schikurse und Snowboardkurse

für Jung bis Alt

Mo. 24. Dez. 2012 - Fr. 28. Dez. 2012

Mi. 26. Dez. 2012 - So. 30. Dez. 2012

Mo. 31. Dez. 2012 - Fr. 4. Jän. 2013

Mi. 2. Jän. 2013 - So. 6. Jän. 2013

Schi-Kurszeiten: Snowboard-Kurszeiten:

VM Kurs 9.30 - 12.30 10 - 12 Uhr

NM Kurs 13.30 - 15.30 13 - 15 Uhr

Weitere Kurse

ab Mo. 7. 1. 2013

Erik Schinegger

Simonhöhe - 0664/4244044 - 04277/8236

info@schinegger-erik.com www.schinegger-erik.com

SCHI- UND SNOWBOARDVERLEIH

Ab, auf die Piste!

Der Winter hat Einzug ins Land gehalten und damit herrschen optimale äußere Bedingungen für

alle Wintersportler. In den Skigebieten ist man bestens gerüstet und erwartet die Pistenflitzer.

Skifahren zählt in Österreich nach

wie vor zum Volkssport im herrlichen

Alpenwinter. Gerade darum

bemüht man sich in den einzelnen

Skigebieten wirklich gute Voraussetzungen

für einen ungetrübten

Pistenspaß zu schaffen. Vom Anfänger

bis zum Profi sollte jeder

Wintersportler auf seine Kosten

kommen und unvergessliche Stunden

im weißen Element inmitten

der Natur erleben können. Die

Infrastruktur wurde in den letzten

Jahren ständig verbessert und

neben vollflächigen Beschneiungs-

und modernen Liftanlagen

zählen gemütliche Hütten, die zu

Daten

und

Fakten

zu unseren

Skigebieten

Pistenkilometer

Einkehrschwüngen sowie zum

Aufwärmen und zur Stärkung von

Körper und Geist einladen, zu

Fixelementen in den Wintersportgebieten.

Unterschiedliche Höhen-

lagen und damit verbundene

Schwierigkeitsgrade bei den Abfahrten

sorgen für eine interessante

Vielfalt und Abwechslung. Hier

lässt es sich leben und hier kann

man den Winter von seiner schönsten

Seite voll und ganz genießen.

In der nachfolgenden Übersicht

finden Sie aktuelle Preise sowie

wissenswerte Information zu

den Skigebieten im Tiebelkurier-

Erscheinungsgebiet.

Liftanlagen (Anzahl)

Erwachsene (Euro)

Jugend (Euro)

Kinder (Euro)

Senioren (Euro)

www.badkleinkirchheim.at 103 25 42,– 34,– 21,– 34,–

www.falkert.at 10 5 27,– 22,– 15,– 22,–

www.flattnitz.net 11,3 4 25,– 22,– 14,50 22,–

www.gerlitzen.com 60 15 39,50 32,50 19,50 34,–

www.hochrindl.at 20 7 29,– 23,– 17,50 23,–

www.simonhoehe.at 16 8 27,– 22,– 16,50 25,–

www.turracherhoehe.at 38 14 40,– 32,– 20,– 36,50

Alle Preise gelten für Tageskarten.

Irrtum und Satzfehler vorbehalten. Stand 10. Dezember 2012.


Nr. 266/Dezember 2012

Neun unterschiedliche und mit

dem Kärntner Pistengütesiegel ausgezeichnete

Pisten von leicht, mittel

bis schwer stehen dem Schifahrer

und Snowboarder zur Verfügung.

Die rund 20 ha Pistenfläche sind zu

100 % beschneibar. Insgesamt stehen

sieben Lifte zu Verfügung, eine 4er

Sesselbahn, fünf Schlepplifte und ein

Verbindungslift. Die Abfahrt auf der

Krucken ist eine von der FIS homologierte

Strecke und für Europa-Cup-

Rennen (Super-G, Slalom und Riesentorlauf)

geeignet. Für Schiclubs kann

die eigene Trainingspiste reserviert

werden. Jährlich werden zahlreiche

Rennen für in- und ausländische

Schiclubs, Vereine, Schulen und sonstige

Institutionen durchgeführt

(Reservierungen unter 04279/ 7358).

Sicherheit sowie bestens präparierte

Pisten sind ein Markenzeichen.

WINTERSPORT

Turrach: Familien-Preise & Funpark

TieBelkurier

Neu auf der Turracher Höhe ist der Snow- & Funpark, der zusammen mit Freeski-Schnupper-

Treffs (ab 30. 12.) speziell Jüngere anspricht. Ein Hit wie eh und je ist der Pistenbutler.

„Mit den ‚F-Budget’-Familienpreisen

haben wir ein Angebot geschaffen,

das das skifahrerische Vergnügen

von Familien mit Kindern besonders

preisattraktiv macht und damit

ganz speziell fördert“, betont Fritz

Gambs, Geschäftsführer der Bergbahnen

Turracher Höhe. Eine Fahrt

mit dem Nocky Flitzer, der spektakulären

Alpen-Achterbahn, bekommen

Kids im Rahmen der F-Budget-

Skikarten sogar geschenkt.

Pistenspaß am Hochrindl

Das Schigebiet Hochrindl bietet in Höhenlagen von 1.540 bis 1.886 Meter

Seehöhe rund 20 Kilometer bestens präparierte Pisten und Abfahren.

Termine:

• ORF Jugendschitag am Hoch-

rindl am 22.12.2012 – Kinder und

Jugendliche fahren gratis!

• Nachtschilauf am 27. Dezember

2012 und am 2. Jänner 2013.

Aktuelles:

• Snow-Board Funpark – ein von

der Piste abgetrennter Funpark

für Snowboarder mit Rails und

Hügeln wurde errichtet.

• 20 Stunden Karte – auf vielfa-

chen Wunsch gibt es die 20-Stun-

den Karte auch weiterhin.

• Unschlagbare Angebote für Fa-

milien: z.B. Tageskarten für 1 Eltern-

teil + zwei Kinder um Euro 48,–.

Ständig aktuelle Info auf Facebook

– suchen Sie Schilifte Hoch-

rindl und klicken auf „gefällt mir“.

Snow- & Funpark und

Freeski-Schnupper-Treffs

Ehestbaldig geht der neue Snow- &

Funpark Turracher Höhe in Betrieb.

Im obersten Drittel der Kornock-

Piste befindet sich der Einstieg in

dieses 1.500 m lange Freestyle-Paradies.

Eigene Streckenführungen

für Einsteiger (Beginner-Line),

Fortgeschrittene (Medium-Line)

und Könner (Advanced-Line) bie-

Neuer Snow- & Funpark und Freeski-Schnupper-Treffs (ab 30. 12.)

ten ein umfassendes Set-Up an

Rails, Boxen, Kicker und Obstacles.

Um Interessierten den Einstieg ins

Freeskifahren zu ermöglichen, gibt

es ab 30. Dezember 2012 bis Ostern

jeweils sonntags Freeski-Schnupper-

Treffs. Dabei besteht für Interessierte

die Möglichkeit, betreut von einem

kundigen Freeski-Guide, in diese

neue Facette des Skisports hineinzuschnuppern.

Nocky Flitzer - Spaß-

Highlight des Skitages

Die Alpen-Achterbahn Nocky Flitzer

ist eine hochmoderne Sommerrodelbahn,

die auch im Winter in

Betrieb ist. Auf 1,6 km Länge geht

es vom Start in 2.000 m bei der

Bergstation der Panoramabahn mit

schnittigen Kurven, Kreiseln, Wellenbahnen

und Sprüngen hinunter

www.hochrindl.at

lifte@hochrindl.at

Schneetelefon:

0664/762 32 36

(von 7.30 bis 18 Uhr)

ins Tal. Der Nocky Flitzer bietet Abwechslung

zum Skifahren auf der

Piste und ist das Spaß-Highlight für

viele Besucher der Turracher Höhe.

Turracher Höhe

Tel. 04275 / 82 52 oder 83 920

www.turracherhoehe.at

Die Alpen-Achterbahn

Nocky Flitzer

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TieBelkurier WINTERSPORT Nr. 266/Dezember 2012


Unterwegs

Nr. 220/Dezember 2008

UnterwegsTieBelkurier

Veranstaltungs- & Gastronomiekalender 18. 12. 2012 – 29. 1. 2013

Top-Event

digitale

und

konventionelle

Drucke

kleine

und

große

Aufl agen

und

Formate

Prosit 2013 mit dem Russischen Nationalballett

Meisterwerk voller Poesie, Anmut und

Eleganz – Schwanensee – immer wieder

Schwanensee. Klassisches Ballett – woran

denken Sie zuerst? In neun von zehn

Fällen sagt die Statistik, entsteht vor dem

geistigen Auge ein Bild von zierlichen

Tänzerinnen in weißen schimmernden

Tutus, die Gesichter von weißen Federn

umrahmt, ein nobler Prinz, der sich in ein

Traumwesen verliebt...

Unwissend woher, und doch immer wieder dasselbe

Bild aus Schwanensee. Diese eine Vorstellung

verkörpert das, was klassisches

Ballett ausmacht - auch im Zeitgeist von

heute. Über 100 Jahre unangefochtene

Popularität beim internationalen Ballettpublikum

wie kein einziges

anderes Werk aus dem klassischen

Repertoire. Ein überragendes

Meisterwerk seiner

Gattung. „Nach Schwa-

nensee kann man süchtig werden. Wer Schwanensee nicht kennt,

kann Ballett erst gar nicht verstehen“, sagen Ballettkritiker. „Es ist

eine Liebe, deren sich niemand zu schämen braucht, denn nirgends

sonst ist das klassische Ballett zu so künstlerischer Vollendung

gelangt wie in dieser neoromantischen Choreographie von

Lew Iwanow:“ (Horst Koegler)

„...Mit der schwebenden Leichtigkeit und Eleganz von Porzellanfigürchen

machten die Balletteusen und Tänzer die exakte Arbeit

und athletische Strenge vergessen, die hinter der Aufführung

steckt. Mit exaktem Flügelschlag entführte

das Russische Nationalballett die Zuschauer

in eine Welt der Schwerelosigkeit

und Poesie.

„Das Publikum erlebte dank des bravourösen

Einsatzes und der Ausdrucksstärke des Russischen Nationalballetts

eine tanztechnisch brillant angelegte Bewegungssinfonie

... .“

Musik: P. I. Tschaikowsky, Choreographie: L. Iwanow, M. Petipa

Dienstag, 1. Jänner 2013, 19.30 Uhr, Stadtsaal Feldkirchen

Info: MF Marketing GmbH, Bahnhofstraße 8,

9560 Feldkirchen, Tel. 0650/3288954

Karten bei allen Ö-Ticket Verkaufsstellen

Nur einen Mausklick entfernt

9560 Feldkirchen – Bahnhofstraße 16 – Tel. 04276/4673

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TieBelkurier Unterwegs nr. 266/Dezember 2012

Bälle & Events

Bildung & Wissen

Nockalm Quintett So. 30. 12.

Prosit 2013, Feldkirchen, Stadtsaal 20 Uhr

Silvesterfeier im Pfarrtreff Mo. 31. 12.

Himmelberg 17 Uhr

Silvesterparty Mo. 31. 12.

Himmelberg, Café Heidi ab 14 Uhr

Silvesterparty Mo. 31. 12.

Trachtenkapelle Sirnitz in Sirnitz

Silvesterdisco Mo. 31. 12.

SV St. Urban, Eislaufplatz St. Urban 19 Uhr

Perchtenlauf Di. 1. 1.

anschließend Neujahrsfeuerwerk auf der

Turracherhöhe

Die Gruabnperchten sind da! Sa. 5. 1.

Hochrindl, Hiasl Zirbenhütte 15 Uhr

Feuerwehrkränzchen Sa. 5. 1.

der FF Sirnitz

Tanzabend Sa. 12. 1.

mit Taxitänzer, Sirnitz, Kantine Sport Café

20 Uhr

Rentner Faschingssitzung So. 20. 1.

Ebene Reichenau/Nockstadl

Faschingssitzungen 2013

Faschingsklub Feldkirchen

Premiere Sa. 26. 1., 19.30 Uhr

Familiensitzung So. 27. 1., 14 Uhr

Wirtesitzung Mi. 30. 1., 19.30 Uhr

4. Sitzung Fr. 1. 2., 19.30 Uhr

5. Sitzung Sa. 2. 2., 19.30 Uhr

Stadtsaal Feldkirchen, Kartenvorverkauf:

Corina Fischer Tel. 0664 / 16 91 200

Faschingssitzung Sa. 26. u. So. 27. 1.

in Ebene Reichenau/Nockstadl

Ballermann Party Sa. 26. 1.

Sirnitz, Kantine Sport Café 21 Uhr

Pflege zu Hause Do. 10. 1.

Einführungsvortrag von Sabine Dietrich im

Auftrag der Caritas Ktn., Feldkirchen, Kath.

Pfarrsaal 18 Uhr

Seminar Sa. 12. 1.

„Geh hinaus ins World Wide Web“,

Bildungshaus Philippus von 9 - 17 Uhr

Dichterkreis-Treffen Mo. 14. 1.

Feldkirchen, GH Seitner 14 Uhr

Vortrag & Diskussion Do. 17. 1.

„Woran Christen glauben“ mit Mag. Maximilian

Fritz, Feldkirchen, Kath. Pfarrsaal 19 Uhr

Gewaltfreie Kommunikation Fr. 18. 1.

„Worte können Fenster sein - oder sie sind

Mauern“, Vortrag von und mit Mag. Gabriele

Gößnitzer, Kath. Pfarrsaal Feldkirchen 19 Uhr

Reformpäd. Bildungstag Sa. 19. 1.

Vortrag von Mag. Dr. Pia Maria Rabensteiner,

Feldkirchen, VS1 9 - 13 Uhr

Weihnachten

Weihnachtssingen Fr. 21. 12.

mit dem A cappella Chor Villach,

CMA Stift Ossiach 17 Uhr

Adventkonzert Fr. 21. 12.

Singkreis Bodensdorf-Ossiacher See, Kath.

Pfarrkirche St. Josef 19.30 Uhr

Adventsingen Fr. 21. 12.

Singgemeinschaft St. Urban gemeinsam

mit dem Männerchor, der Amthofmusik

Ltg. R.Altmann, den Weisenbläsern der TK

St. Urban und Kinder der VS St. Urban, St.

Urbaner Pfarrkirche 19 Uhr

Wachsenberger Advent Sa. 22. 12.

„Zur Krippe lasst uns gehen“, mit den

Schulkindern der VS Wachsenberg,

Instrumentalmusik und dem Grafensteiner

Quartett, Dorfgemeinschaftshaus

Wachsenberg 19.30 Uhr

Sa. 22. 12.

Feldkirchner Weihnachtsshow

mit Gästen, Schlussverlosung

„Feldkirchen Rubbelt“, Stadtsaal 20 Uhr

Tigringer Adventsingen Sa. 22. 12.

Singgemeinschaft Tigring,

Freudenberg 18 Uhr

Bodensdorfer Sa. 22. 12.

Adventstimmung

mit dem MGV Bodensdorf,

Gemeinde 16 Uhr

Adventsingen Sa. 22. 12.

Singgemeinschaft Gnesau in der Kath. Kirche

Zedlitzdorf/Gnesau 16 Uhr

Besinnliche Adventstunde Sa. 22. 12.

in der Christophorus Bergkirche

Turracherhöhe

Sirnitzer Weihnachtsspiel So. 23. 12.

von Egon Kattnig, Feldkirchen,

Stadtsaal 19.30 Uhr

Adventkonzert So. 23. 12.

Sängerrunde Gallin,

GH Bärnwirt in Bärndorf 15 Uhr

Adventkonzert So. 23. 12.

der Trachtenkapelle Patergassen,

Mehrzwecksaal der HS Nockberge/

Patergassen 15.30 Uhr

Adventsingen So. 23. 12.

„Es ist Weihnachtszeit“, Singkreis Glanegg

mit der Sängerrunde Heimattreu und

Faiasalamda, Glanegg, Kirche Maria Feicht

17 Uhr

Stefanie Pferdesegnung Mi. 26. 12.

Himmelberg, Kirchhof 9.45 Uhr

Do. 27., Fr. 28. u. Sa. 29. 12.

Weihnachtskino

mit Ice Age 4, Vorführungen jeweils um 15,

18, 20 Uhr

Pantone: 485

Avery 849

C 0 / M 100 / Y 100 / K 0

Pantone: 375

Avery 814

C 40 / M 0 / Y 80 / K 0

Märkte Kunst & Kultur

Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen

und wünschen Ihnen und Ihrer Familie

ein besinnliches Weihnachtsfest sowie ein erfolgreiches Jahr 2013.

Die Seer Do. 20. 12.

Feldkirchen, Stadtsaal 20 Uhr

Konzert „Salut d‘amor“ Do. 20. 12.

mit CD Präsentation, Erwin Kropfitsch &

Miloš Mlejnik, CMA Stift Ossiach 19.30 Uhr

„Und keiner will der Vater sein“

Theater, Lustspiel von Walter G. Faust,

aufgeführt von der Theatergruppe der DG St.

Ulrich; Termine: Do. 27. Fr. 28. u. Sa. 29. 12.

sowie Do. 3. Fr. 4. u. Sa. 5. 1. in der VS

St. Ulrich jeweils 20 Uhr

Ballett Di. 1. 1.

Russisches Nationalballett „Schwanensee“

mit Neujahrsbuffet, Feldkirchen, Stadtsaal

19.30 Uhr

Jazzkonzert Do. 3. 1.

Upper Austria Jazz Orchestra & Gunkl,

Feldkirchen, Amthof 20 Uhr

Winterkonzert Fr. 4. 1.

mit OUTI & LEE, Hochrindl, Hiasl

Zirbenhütte 18 Uhr

Neujahrskonzert Sa. 5. u. So. 6. 1.

mit dem Johann Strauß Ensemble der Stadtkapelle

Feldkirchen, Amthof; Sa. 20 Uhr, So.

16 Uhr

Night of the Dance Mo. 7. 1.

„Flow“ die schrägste Show der Welt, Irish

Step-Stunts Akrobatic Dance, Feldkirchen,

Stadtsaal 20 Uhr

Vernissage Mi. 9. 1.

Sonja Capeller - Bilder „Fremd -denken“,

Stadtgalerie Feldkirchen/Amthof 19 Uhr

Kabarett Sa. 19. 1.

Rudi Roubinek „Wir bleiben Kaiser“,

Feldkirchen, Stadtsaal 20 Uhr

Singspiel So. 20. 1.

„Käpt’n Noah und die unvergessenen

Holzwürmer“ von und mit Amadeus und

Gabi Eidner, Evangelische Kirche Waiern/

Feldkirchen 15 Uhr

Mnozil Brass Konzert Fr. 25. 1.

„Happy Birthday“ Ebene Reichenau/Nockstadl

Theater Fr. 25. u. Sa. 26. 1.

Vitus Theater - Splendour, Feldkirchen,

Amthof jeweils 20 Uhr

Fr. 21., Sa. 22. u. So. 23. 12.

Weihnachtsmarkt

Familienidyll Lindenhof, Bodensdorf,

Fr. ab 16 Uhr, Sa. u. So., ab 14 Uhr

Christkindlmarkt Sa. 22. 12.

im Elfengarten beim Thermenhotel Ronacher,

Bad Kleinkirchheim ab 16 Uhr

Frisch kaufen - g‘sund essen! Fr. 25. 1.

Ab-Hof-Laden der HBLA Schloss

Pitzelstätten, Glantalstraße 13 - 15 Uhr


nr. 266/Dezember 2012

Unterwegs TieBelkurier

25


26

TieBelkurier

Neujahrskonzert 2013

Die Neujahrskonzerte des Johann-Strauß-Ensembles

der Stadtkapelle, unter der Leitung von

Arthur Lanzer, eröffnen seit nunmehr 18 Jahren

mit Walzer- und Operetten das Neue Jahr in Feldkirchen.

Und so lädt auch 2013 das kultur-forumamthof

gemeinsam mit Bgm. Robert Strießnig

und der Stadtkapelle Feldkirchen wiederum zum

Neujahrskonzert ein. Als Gesangssolisten mit Melodien

aus beliebten Operetten sind Daniela Fritzl

(Sopran) und Christoph Murke (Tenor) zu hören.

Sa., 5. 1. 2013, 20 Uhr und So., 6. 1. 2013, 16 Uhr

Kartenreservierung: Touristikbüro Feldkirchen,

Tel. 04276/2176, Restkarten – Abendkasse.

Vitus Theater

Kühl und beunruhigend blickt die britische Dramatikerin

Abi Morgan in ihrem Stück „SPLENDOUR“

(dt. Pracht) auf das Ausmaß privater und politischer

Zerstörung hinter die Fassaden der Zivilisation...

Fr., 25. und Sa., 26. 1. 2013, 20 Uhr,

Amthof Feldkirchen

Weihnachtsintensivkurs

27. 12. 2012 – 4. 1. 2013

Nachhilfe • PC-Kurse

Sprachkurse

Einstieg jederzeit möglich

Feldkirchen, Tel. 04276/29312

Klagenfurt-Kreuzbergl, Tel. 0463/504960

UNTERWEGS

Upper Austrian Jazz-

Orchestra & Gunkl

Das UAJO hat ja in den letzten

Programmen versucht Literatur

zu Musik zu verwandeln und da

auch sie lieber spielen als tanzen

kommt es ihnen sehr entgegen,

kein Ballett über Gestaltungsgrundlagen

im Bauwesen aufführen

zu müssen. Hingegen

können sie endlich mal die Aspekte und Beweggründe

ihres Schaffens, die sie üblicherweise vor

oder nach den Konzerten untereinander mit mehr

oder weniger Erfolg diskutieren, auf der Bühne

beim Namen nennen, bzw. von Gunkl beim Namen

nennen lassen und wiederum in Musik umsetzen.

Do., 3. 1. 2013, 20 Uhr, Amthof Feldkirchen

Gemischter Chor Sirnitz & Sängerrunde Tauchendorf

„Es ist heut‘ die Heilige Nacht“

Sirnitzer Weihnachtsspiel

Ein weihnachtliches Spiel für Sprecher, Darsteller,

Solisten, Chor und Orchester.

Sonntag, 23. Dezember 2012

Stadtsaal Feldkirchen

Beginn: 19.30 Uhr

Vorverkauf 13 Euro - Abendkasse 15 Euro

Trafik Albel am Hauptplatz und bei den Chormitgliedern.

mit dem

NOCKALM QUINTETT

in den Silvester

SO 30.12.12

Beginn: 20.00 Uhr

STADTSAAL FELDKIRCHEN

Karten unter: www.oeticket.com / Info-Hotline: 0650 4646240 u. 0650 3288954

Nr. 266/Dezember 2012

Adventsingen

Richtig eingestimmt auf das bevorstehende

Weihnachtsfest wird man am Samstag, dem 22.

Dezember, in der Rottendorfer Kirche beim Adventsingen.

Diakon Elgar Haslauer geleitet durch

einen andächtigen Abend, der vom Singkreis

Maltschacher See - unter der Leitung von Hela

Kern, dem Bläserquartett des Kärntner Landeskonservatoriums

und der Harfenspielerin Elisabeth

Goritschnig musikalisch gestaltet wird.

Sa., 22. 12. 2012, 17 Uhr, Rottendorfer Kirche

MF-WEIHNACHTSKINO

27. - 29. Dezember im STADTSAAL Feldkirchen

Donnerstag 27. Dez.

15.00 Uhr Madagaskar 3:

Flucht durch Europa (ab 6J, 93 min)

17.00 Uhr Ralph reichts (JF, 108 min)

19.30 Uhr James Bond - Skyfall

(ab 12J 143 min))

Freitag 28. Dez.

15.00 Uhr Tinkerbell - Das Geheimnis

der Feenfl ügel (JF, 74 min)

17.00 Uhr Ted (ab 12J, 106 min)

19.30 Uhr Wie beim ersten Mal

(ab 12J, 100 min)

Samstag 29. Dez.

15.00 Uhr Eine kleine Weihnachtsgeschichte

(JF, 96 min)

17.00 Uhr Ice Age 4 (JF, 94 min)

19.30 Uhr Step Up 4 (ab 6J, 99 min)

Eintritt je Film: € 6,00

Kinokarten an der Abendkasse erhältlich.

Programmänderungen vorbehalten.


Nr. 266/Dezember 2012

KULTUR

Flechtwerk mit Schutzgeist

Die Sage erzählt, dass im Hof des Schlosses von

Krumpendorf einst eine knorrige Weide stand, die

dem Ort den ursprünglichen Namen „Krumpenfelferdorf“

(„krump“ = mhdt.: „krumm“, „felfer“

= dialektal: „Weide“) gab. Prägnant kommt diese

alte Bezeichnung noch im heutigen slowenischen

Namen „Kriva Vrba“ (dt.: „krumme Weide“) zum

Ausdruck. In dieser Weide hauste der Schutzgeist

des Ortes.

Geflechte der Verbundenheit

Der Kunstkreis „Die Weide“ knüpft an das Bild

des Baumes an, dessen flechtbare Zweige für die

Intention stehen, die BewohnerInnen des Ortes

über verschiedene künstlerische Aktivitäten miteinander

in Kontakt zu bringen. Die Idee dazu

entstand im Rahmen der Gemeinde-Initiative

„Gemeinsam statt einsam“ im Jahr 2006. Zur

konkreten Umsetzung wurde dem Kunstkreis ein

Raum im Gemeindegebäude zur Verfügung gestellt,

dessen straßenseitige Glasfront beim Vorübergehen

anregt, näherzutreten und die jeweils

temporär ausgestellten Malereien, Grafiken, Glas-

oder Metallobjekte genauer zu betrachten.

Jeder kann mitmachen

Diese Offenheit ist auch das organisatorische

Prinzip des Kunstkreises, der keine Vereinsstruktur

mit Mitgliedsausweis und -gebühr

aufweist. Ganz im Gegenteil: Mitmachen kann

jede/r (selbstverständlich auch „Nicht-KrumpendorferInnen“),

der/die sich mit bildender Kunst,

Kunsthandwerk oder Musik beschäftigt oder sich

beschäftigen möchte, egal ob mit oder ohne Ausbildung,

haupt-, nebenberuflich oder als Hobby.

Am „Kreativen Stammtisch“ werden Projekt-

Der Krumpendorfer Kunstkreis „Die Weide“

bietet Raum und Kontakt für Kunst- und Kulturinteressierte.

ideen und künstlerische Fragen diskutiert, MusikerInnen

nutzen den Raum für Proben, während

beim „Kindermalen“ sich unter fachgetreuer Begleitung

manches junge Talent entwickelt.

Die KünstlerInnen der „Weide“ sind auch außerhalb

von Krumpendorf erfolgreich: Nach der

Herbst-Ausstellung der Patchworkgruppe ist eine

Familien-Skivergnügen

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TieBelkurier

nächste Schau im Frühsommer kommenden Jahres

geplant, abermals im Stadthaus in Klagenfurt.

Und der Maler und Schriftsteller Michael Maicher

hat neben mehreren diesjährigen Ausstellungen

in Kärnten bereits seinen neuen eindrucksvollen

Kalender für 2013 herausgebracht.

Nähere Infos:

„Die Weide“, Schlossallee 1, 9201 Krumpendorf

am Wörthersee, www.weide-krumpendorf.at

Kreativer Stammtisch: Jeden ersten Dienstag

im Monat ab 4. 12. 2012 – 3. 12. 2013

Kindermalen: 14-tägig. Nächste Termine:

7. 12., 21. 12., 11. 1. und 8. 2., 16 – 17.30 Uhr. Die

Termine für das Sommersemester werden noch

bekannt gegeben; Einstieg jederzeit möglich;

Kosten pro Kind und Sitzung: € 5,–

Kunstkalender von Michael Maicher: „Das Rad

der Zeit“ – Bilder und Text, Anfragen/Bestellungen

an: office@printconnect.at

Teilnehmerin der Kindermalgruppe vor Emailbildern von Dorothea Paulsen.

T: 04275- 83920 oder - 8252

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TieBelkurier KULTUR Nr. 266/Dezember 2012

Künstler mit vielen Facetten

Der auf Schloss Liemberg lebende Maler und Bildhauer Wolfgang Stracke hat

viele Talente, die er durch seine vielseitige Ausbildung virtuos zum Ausdruck bringt.

Maler und

Bildhauer

Wolfgang

Stracke

Geboren in Graz, verbringt er bereits

das erste Lebensjahr in Gössgraben

bei Malta. Wien wird dann

zwar für lange Zeit Lebensmittelpunkt,

doch der Kontakt zu Kärnten

reißt nie ab. Mit 14 Jahren beginnt

er seine künstlerische Aussbildung

an der Höheren graphischen Lehr-

und Versuchsanstalt in Wien. Anschließend

folgt ein Studium an der

Akademie der Bildenden Künste.

Seine Lehrmeister waren keine Geringeren

als Ferdinand Welz, Fritz

Wotruba und Bruno Gironcoli.

In alle Richtungen offen

Die ersten Erfolge ließen nicht

lange auf sich warten. Vedutenmalerei

ist die Basis seines Schaffens.

Transparente, wie flüchtig hingeworfene

Stadtansichten, Torbögen,

Brücken oder Kirchen scheinen

so lebendig und nah, dass sie Betrachtende

zum Staunen bringen.

Einen Vergleich mit seinem Vorbild

Rudolf von Alt braucht Wolfgang

Stracke mit diesen Bildern nicht zu

scheuen. Doch er bleibt nicht bei

diesem Genre, sondern zeichnet,

malt und experimentiert in viele

Richtungen und kümmert sich

nicht um Trends und Tendenzen.

„Bevor ich anfange zu malen, habe

ich das fertige Bild im Kopf und genauso

muss es dann sein. Da gehe

ich keine Kompromisse ein. Alles,

das nicht hundertprozentig meinen

Vorstellungen entspricht, wird vernichtet.“

Kontrollmechanismus

Perfektionismus

Zum Glück steht ihm seine Frau

Maria, selbst Künstlerin, als Kunst-

Schutzengel zur Seite. Sie rettet

manche seiner Arbeiten vor dem

Papierkorb, die seinem Perfektionismus

im Moment nicht genügen.

Tage später weiß er oft selbst nicht

mehr, was der Anlass dafür war.

Immer, wenn sich ein Umbruch

in seiner künstlerischen Tätigkeit

abzeichnet, malt Wolfgang Stracke

Seerosenbilder. Sie bilden die Ruheoasen

vor dem Aufbruch zu neuen

Ufern. Die neueren Werke laden

nicht mehr zu einem Spaziergang

in die Tiefe ein, sondern ziehen die

Blicke durch große Flächen und

starke Farbgebung in ihren Bann.

Menschen stehen nun im Vordergrund

und der Künstler arbeitet

hier nicht nur mit Farben und Formen,

sondern auch mit Symbolen

und Metaphern. Von seinen vielen

Künstlerreisen bringt Wolfgang

Stracke immer neue Inspirationen

mit, so auch die Idee sich in der

Freskenmalerei zu versuchen. Er

hat es auch hier verstanden, sich

diese alte Technik mit modernen

Mitteln für seine Zwecke gefügig

zu machen. Will man sich etwas

von seinen Steinarbeiten ansehen,

findet man seine Spuren in vielen

Kirchen Österreichs. In Kärnten

unter anderem im Gurker Dom und

im Klagenfurter Dom. Was wird so

einem Universalgenie noch alles

einfallen? Warten wir das nächste

Seerosenbild ab, dann werden wir

es wissen.

„Stephansdom“, Chin. Tusche, Aquarell, 101 x 65 cm „Suchende“, Chin. Tusche, Wachskreide, Tempera, Öl, 70 x 60 cm

Reproduktionen: Atelier Neumann, Wien


Nr. 266/Dezember 2012

Weihnachten 2012

Mit Kunst in die Weihnachtszeit!

Künstler aus der Region gestalten

seit mehr als einem Jahrzehnt die

Weihnachtskarte von Tiebeldruck/

Tiebelkurier oder stellen ein bestehendes

Werk zur Verfügung. Firmenchef

und Herausgeber Reinhard

Bürger hat heuer den Maler und

Bildhauer Wolfgang Stracke dafür

ausgewählt. Der vielseitige Künstler

lebt seit 1985 auf Schloss Liemberg

bei Liebenfels. Die Inspiration für

dieses Motiv fand er im Jahre 2004

auf einer Reise in den Sinai.

Mehr über den Künstler, sein

Wirken und seine Werke lesen

Sie auf der gegenüberliegenden

Seite.

Wir danken unseren Kunden

für die Treue und wünschen

allen ein frohes Weihnachtsfest

und ein gutes Jahr 2013

Familie Schieder

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Feldkirchen, Schillerstraße,

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Feldkirchner/innen!

Wir wünschen Ihnen

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Ins_Coachtipp_MA_Pilz_58x260_Dez 1 11.12.12 14:51

SPORT

Der Synchro Skiweltcup startet heuer in das vierte

Jahr. Zum zweiten Mal ist das Team Völkl/Kärnten

Sport mit zwei ambitionierten Skifahrern mit dabei.

Der 23-jährige Feldkirchner Tobias Konec und

der 29-jährige Christoph Ritzinger, der als Skilehrer

am Falkert tätig ist, sind seit dem Vorjahr ein

Team und kämpfen gemeinsam um Weltcuppunkte

und Podestplätze. Mit viel Elan sind sie in die neue

Saison gegangen, um ihren Status vom Vorjahr

„Rookies oft the year“ (bestes Neueinsteiger-Team)

zu toppen. Und so funktioniert es: Auf einer Rennstrecke

befinden sich parallel nebeneinander zwei

idente Slalomparcours. Auf einen orangen und

einem grünen Kurs treten zwei Zweierteams – jeweils

in einer Hin- und Rückrunde – gegeneinander

an, wobei das Duo mit der höheren Punktezahl

die nächste Runde erreicht. Die Bewertung ergibt

sich aus ¾ Synchronität und ¼ Zeit und wird von

einer fünfköpfigen Jury durchgeführt. Die höchste

und die niedrigste Wertung werden gestrichen.

Kriterien für die Bewertung sind das Fahr- und

Schwungverhalten der Teams. Die Bewegungen der

Akteure sollten – damit auch die Arm- und Körperhaltung,

das Sprungverhalten , … - möglichst synchron

erfolgen. Erschwerend kommt dazu, dass der

Kurs von einer eingangs vertikalen Position (die

Nr. 266/Dezember 2012

Neben- & miteinander

Läufer fahren zuerst hintereinander) in eine horizontal

parallele Position (die Läufer fahren dann

nebeneinander) wechselt. Daraus ergibt sich eine

spektakuläre Rennsituation und die Punktevergabe

ist auch für den Laien nachvollziehbar. „Unser Ziel

ist es heuer mehr Rennen zu bestreiten und unsere

Erfahrungen positiv in Resultate umzusetzen“, blicken

die beiden Sportler schon voller Freude in die

Rennzukunft.

Tobias Konec und Christoph Ritzinger – ein

eingespieltes Team im Synchro Skiweltcup

Nähere Infos: www.synchro-skiweltcup.com

21. 12. 2012 Wien (powered by Sölden)

12. 1. 2013 Innsbruck

19. 1. 2013 Lermoos

2. 2. 2013 Zagreb

8. 2. 2013 Samnaun

16. 3. 2013 Ramsau am Dachstein


Nr. 266/Dezember 2012

SPORT

Nachwuchs aus eigenen Reihen

Der ESC Steindorf konzentriert sich wie in der letzten

Saison auf die Nachwuchsarbeit und konnte

mit Marcel Sakac(VSV Torhüterlegende und Eishockeyweltmeister

mit der CSSR) einen namhaften

Nachwuchstrainer an den Ossiachersee lotsen. Zur

Zeit jagen rund 50 Kinder unter 10 Jahren dem Puck

in Steindorf hinterher. Die U12 trainiert 3 Mal pro

Woche, und die U11/U9 zwei Mal. Der Eishockeykindergarten

findet jeden Samstag wie gewohnt

um 9:45 statt. Ein spezielles Tormanntraining unter

der Leitung von Marcel Sakac findet jeden Samstag

statt.

Mit Vollgas in die neue Saison

Die Kampfmannschaft startete mit Vollgas in die

neue Saison und schlug auswärts Pontebba. Das

erste Heimspiel in Steindorf sahen ca. 300 Zuschauer

und in einem spannenden Spiel konnte

der ESC den Titelfavoriten das Create Sports Carinthian

Team mit 6:5 bezwingen. Mit Christof

Martinz, Daniel Gasser, Patrick Vaschauner, Alessandro

Ranftl, Christian Pichler und Heimkehrer

Lucas Wilblinger wurde der Kader verstärkt.

Heimspiele des ESC Steindorf findet man unter

www.escsteindorf.at

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SPORT

Nr. 266/Dezember 2012

Mit Taktik zum Erfolg

Der Feldkirchner Hockeyclub hatte unlängst

seine ersten drei Meisterschaftsspiele seit Vereinsgründung

zu absolvieren. Alle drei Spiele

wurden in der Sporthalle in Feldkirchen ausgetragen.

Die Spiele sind durchaus erfolgreich

verlaufen. Der Auftakt gegen die Hockeytigers

Eisenstadt verlief trotz anfänglicher Unsicherheiten

sehr gut und konnte mit 5:1 gewonnen

werden. Chancenlos waren die Feldkirchner

hingegen gegen die Routiniers vom BHC (Wien).

Diese durchwegs mit sehr erfahrenen Spielern

besetze Mannschaft gewann dann mit 5:0.

Am Sonntag kam es dann zum spannendsten

Spiel. Mit dem HC Salzburg lieferten sich die

Spieler eine sehr enge Partie. Nach zweimaligem

Rückstand, konnten das Feldkirchner Team die

Partie schlussendlich doch mit 3:2 gewinnen. Die

Salzburger waren eine sehr kampf- und konditionsstarke

Mannschaft, am Ende setzte sich aber

doch die, strukturierte und taktische Spielweise

der Heimmannschaft durch.

Erfolge im Land der Kälte

Schon seit einigen Jahren verirren sich immer wieder

Sportler aus Österreich nach Sibirien, um in der

drittgrößten Stadt Russlands, Novosibirsk, beim

traditionellen Pokryshkin Karate Cup teilzunehmen.

Erstmals nahmen vier Kärntner Nachwuchssportler

die lange Anreise auf sich und ließen sich

vom Charme der Millionenmetropole verzaubern.

Als einziges Team aus dem Westen waren die Österreicher

die Attraktion bei einem der größten Turniere

Russlands, bei dem an zwei Tagen insgesamt

ca. 1.000 Sportler teilnahmen. Sandro Darmann

(15) und Jan Struger (15), die sich heuer bereits

bei den Europameisterschaften in Bukarest in die

Medaillenränge vorkämpfen konnten, ließen der

Konkurrenz auch in Novosibirsk keine Chance:

Gold ging an Sandro und Silber an Jan. Für die

erst 16-jährige Jutta Rath aus Maria Rojach zählt

die Teilnahme in der allgemeinen Klasse zu ihren

größten Herausforderungen. Durch eine starke Leistungssteigerung

in den letzten Monaten, sah man

ihr junges Alter nicht an und sie gewann Runde

Bgm. Robert Strießnig, Trainer Marco

Kassmannhuber (li.) und Walter Lorber

(re.) mit den erfolgreichen Sportlern.

um Runde. Erst im Einzug ins Finale konnte sie

gestoppt werden. In der Trostrunde holte sie dann

verdient den Sieg um Platz drei. Zusätzlich holte

das Burschen-Team Darmann, Struger und Benjamin

Rath Silber. Der Kärntner Marco Kassmannhuber

betreute als Bundestrainer die 11-köpfige

Delegation aus Österreich.

Bezirksmeister

Groß war die Freude beim Stocksport-Team

Liebenfels, als man bei den Stocksport-Bezirksmeisterschaften

im Mixed Bewerb den 1.

Platz erringen konnte. Die Schützen – Walter

Regatschnig, Irmi Regatschnig, Hilde Fink und

Bernhard Tschernitz gaben beim Wettkampf

in Treibach ihr Bestes und holten damit den

Sieg nach Liebenfels.

Walter Regatschnig, Irmi Regatschnig,

Hilde Fink, Bernhard Tschernitz


Nr. 266/Dezember 2012

TIPPS vom

Wirtschaftsprüfer

und Steuerberater

Mag. Robert Huber

Unser Steuerspartipp

für Landwirte

Mit Wirkung zum 1. Jänner 2014 sollen

die Einheitswerte neu festgestellt (erhöht)

werden, wobei geänderte Hektarsätze zur

Anwendung kommen und bestimmte Fördergelder

mit einem Drittel einbezogen

werden.

Die Grenze für die Vollpauschalierung wird

auf € 75.000,00 gesenkt und der Reingewinnsatz

von 39 % auf 42 % angehoben.

Eine Vollpauschalierung ist ab 2014 außerdem

nur mehr dann möglich, wenn die

selbst bewirtschaftete Fläche maximal 60

ha beträgt und maximal 120 Vieheinheiten

gehalten werden.

NEU

Bei der Beendigung der Option zur Umsatzsteuer

ergibt sich ab 1. Juli 2013 eine

Änderung der Verhältnisse, sodass insbesondere

bei Stallneubauten eine erhebliche

Verschlechterung entsteht, als man zur Vermeidung

einer Vorsteuerrückzahlung 20

Jahre im System bleiben muss und damit

auch 20 Jahre die Umsatzsteuer von den

Einnahmen abführen muss.

Unser Tipp

Insbesondere Gebäude noch vor 30. Juni

2013 errichten und auch Maschineninvestitionen

noch bis dahin tätigen. Bis dahin gilt

noch die alte Rechtslage.

INFO

Liebe Leser des Tiebelk uriers,

liebe Feldkirchnerinnen

und Feldkirchner!

Für mich ist die Weihnachtszeit die ruhigste

und besinnlichste Zeit im Jahr. Zu

keiner anderen Zeit im Jahr stehen die

Stille, das Innehalten und die Rückschau

auf das zu Ende gehende Jahr mehr im

Vordergrund. In unserer allzu sehr hektischen

Zeit dient die Vorweihnachtszeit als

eine kleine Auszeit vom Alltag. Zur Ruhe

kommen und sich in Erinnerung an die

eigene Kindheit auf das bevorstehende

Weihnachtsfest zu freuen.

Weihnachten in Kärnten bedeutet Innehalten,

zu Hause sein und im Licht des

Weihnachtszaubers Stunden der Menschlichkeit

erleben, so feiern wir in Kärnten.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen besinnliche

Festtage und ein gutes Neues

Jahr 2013.

Ihr Landeshauptmann

Landeshauptmann

Gerhard Dörfler

TieBelkurier

Eveline Buxbaumer

Geschäftsleitung

Massagefachinstitut

Buxbaumer

Wellness-Massage

als Heilmethode

Die Wellness-Massage ist keine Massage im

medizinischen Sinne, sie zählt nicht in den

Bereich der Schulmedizin, sondern ist eine

alternative Heilmethode. Diese Massage ist

für Menschen geeignet, die sich von Stress, Anspannung

und deren Auswirkungen erholen

möchten. Sie erreichen Ruhe im ganzen Körper,

wodurch der Puls und der Blutdruck gesenkt

und die Stresshormone im Blut abgebaut

werden. Es wird das Nervensystem beruhigt

und der Stoffwechsel angeregt. Dies hat nicht

nur einen positiven Einfluss auf die körperliche

Ebene, sondern auch der Geist kann zur Ruhe

kommen, wodurch mangelnde Konzentrationsfähigkeit

und Schlafstörungen bald der Vergangenheit

angehören, die Leistungsfähigkeit gesteigert

und der Alltag gelassener bewältigt wird.

Bei der Wellness-Massage wird nicht nur der von

Schmerz betroffene Teil des Körpers behandelt,

vielmehr sieht der Therapeut Körper und die

Seele als untrennbare Einheit an. Daher ist ein

wesentlicher Bestandteil der Behandlung, dass

nicht nur Musik oder Düfte eingesetzt werden,

um die Wirkung der Massage zu verstärken,

sondern das Befundungsgespräch, um vorweg

festzustellen, mit welcher Art der Körperarbeit

das beste Ergebnis zu erwarten ist. In jeden Fall

sollte der Wohlfühlfaktor nicht nur bei der

Wellness-Massage die Grundvoraussetzung

der therapeutischen Behandlung sein.

Das Team von Massagen-Shiatsu

Buxbaumer wünscht Ihnen ein entspanntes

und hamonisches Weihnachtsfest!

Massagen & Shiatsu

Fußpflegeinstitut

Buxbaumer

Gurktalerstr. 35 � Feldkirchen � 04276/37674

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TieBelkurier INFO Nr. 266/Dezember 2012

Vollenden Sie

bitte den Satz:

Rauchfangkehrermeister

Walter

Schlagbauer

im Word-Rap

Wordrap mit dem

Rauchfangkehrer

Ein Kaminofen bringt ...

behagliche Lebensqualität

Der Blick in die Flamme ...

beruhigt das Gemüt

Zu meiner Sicherheit ...

sind die Feuerstätten regelmäßig zu warten,

außerdem sollte ich einen Feuerlöscher im

Haus haben.

Die schönste Wärme ...

ist die menschliche Wärme

Kamine müssen ...

gut funktionieren und sicher sein.

Energie spare ich ...

mit einer nicht zu hoch gewählten Raumtemperatur,

mit gut gewarteten, modernen Feuerstätten

und dem Verwenden von Biomasse,

soweit das möglich ist.

Der Rauchfangkehrer ist ...

Ihr Glücksbringer, weil mit ihm die Sicherheit

im Haus steigt.

Im Notfall ...

erreichen Sie mich unter der

Telefonnummer 0676/84 10 41 11

Im Neuen Jahr ...

vergessen Sie bitte nicht, die gesetzlich vorgeschriebenen

Rauchmelder zu installieren. Sie

dienen der Sicherheit von Ihnen und Ihrer Familie.

In Neubauten sind Sie bereits Pflicht, in

Altbauten sind sie es ab 30. Juni 2013.

Für 2013 wünsche ich....

viel Glück und Gesundheit

und viel behagliche Wärme.

Kaminbau • Sanierungen • Öfen

Feldkirchen • St. Veiter Straße 1 • Tel. 04276/2569 • Fax DW-4

0676/96 98 900 • kaminSOS@schlagbauer.at • www.schlagbauer.at

Wie gut hören Sie?

Ganz unter diesem Motto lud das Neuroth-Team

Kunden zu einem Informationsnachmittag in

das Restaurant „Roter Engel“ in Feldkirchen ein.

Fachinstitutsleiterin Tanja Hartner informierte

über die neuesten, faszinierenden Entwicklungen

am Hörgerätesektor. Anschließend wurden die

interessierten BesucherInnen zu einem kleinen

Imbiss geladen.

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Frohe Weihnachten und ein gesundes,

erfolgreiches Neues Jahr

wünscht Ihnen die ÖVP Feldkirchen.

Stadtrat Martin Treffner und

sein Team

ÖVP FELDKIRCHEN

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Bahnhofstraße 16

Feldkirchen

Tel. 04276/4673

in dringenden Fällen 0650/4353213

Notrufnummern

Euronotruf 112 Rettung 144

Feuerwehr 122 Ärztenotruf 141

Bergrettung 140 Polizei Notruf 133

Wichtige Telefonnummern

Rotes Kreuz Feldkirchen 04276/2113

Johanniter Unfallhilfe Paterg. 04275/634

Polizei Feldkirchen 05/9133-2200

Vergiftungsnotruf 01/4064343-0

Krankenhaus Waiern 04276/2201-300

Pannendienste

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TiebelKuriers – 20 Gemeinden

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TieBelkurier–Impressum

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Herausgeber, Medieninhaber und

Verkaufsleitung: Reinhard Bürger

Redaktionsleitung: Isabella Friessnegg

Redaktion: Johanna Bürger, Ingrid Schnitzer,

Andrea Bugge

Anzeigenverkauf: Elfriede Dörfler

Anzeigenannahme, Redaktion:

Tiebelkurier, Bahnhofstraße 16,

9560 Feldkirchen, Tel. 04276/4673-11,

Fax 04276/4673-4,

office@tiebelkurier.at

www.tiebelkurier.at

Auflage: 24.400

Verbreitungsgebiet in den Postbereichen:

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entsprechen. Werbungen mit pornografischen

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