Jahresbericht 2010/11 - Fachschule für wirtschaftliche Berufe der ...

fs.dominikanerinnen.tsn.at

Jahresbericht 2010/11 - Fachschule für wirtschaftliche Berufe der ...

Fachschule für wirtschaftliche Berufe

der Dominikanerinnen

Jahresbericht 2010 / 2011


Unsere Schule

Jahresbericht 2010 / 2011

Fachschule für wirtschaftliche Berufe

der Dominikanerinnen A-9900 Lienz

Telefon und Fax: 04852 / 62816

E-mail: direktion@dominikanerinnen.tsn.at

www.fs-dominikanerinnen.tsn.at


Impressum:

Herausgeber: Fachschule für wirtschaftliche Berufe der Dominikanerinnen, 9900 Lienz

Redaktion: Dir. Mag. Regina Mayr, Andrea Ortner, Marietta Steiner

Beiträge und Fotos: SchülerInnen, LehrerInnen, Eltern und Schulerhalter der Fachschule der Dominikanerinnen

Schul- und Klassenfotos: Foto Young People, D - Michelbach

Fotos Direktorin und Priorin: Dipl. –HTL – Ing. Christian Jünnemann

Fotos Konvent: Lisl Gaggl-Meirer und privat

Layout und Herstellung: Oberdruck, 9991 Dölsach

Für Ihre finanzielle Unterstützung unseres Jahresberichtes auf das Sparbuch Nr. 0011-374246

bei der Lienzer Sparkasse sagen wir herzlich Vergelt’s Gott!

www.hum.at


Aus dem Inhalt

Vorwort 6 - 7

Schule und Konvent 8

Dominikusfest 9

Schulpastoral 10 - 13

Aus Theorie und Praxis 14 - 19

Soziale Praxis 20 - 23

Ausbildungsschwerpunkt 24

Abschlussprüfung 25 - 27

Stundentafeln 28

Sozial-integrativer Unterricht 29

Projekte 30 - 32

Schulleben 33 - 42

Internat 43

Leitbild 44

Q-HUM 45

Absolventin 46 - 47

Personalia 48 - 53

Schulchronik 54 - 56


Liebe Schulgemeinschaft!

Liebe Freunde des Klösterle!

Aufbrechen – unter diesem

Motto stand das heurige Schuljahr.

Wenn wir das Schuljahr im

Rückblick Revue passieren

lassen, ist der Blickwinkel von

„Aufbrechen“ naturgemäß

ein anderer als zu Schulbeginn.

Die Grundgedanken zum Jahresmotto sind aber unverändert

geblieben:

• Aufbrechen bedeutet zunächst, sich auf den Weg zu machen.

Wie weit hat sich die anfängliche Neugier auf ein neues Schuljahr,

auf neue Mitschülerinnen, LehrerInnen oder KollegInnen

in Sympathie und Freude, Skepsis in Antipathie und Frust

entwickelt? Haben sich Vorfreude und Erwartungen erfüllt,

Angst vor Unbekanntem aufgelöst? Wurden angepeilte Ziele

erreicht?

• Aufbrechen bedeutet weiters, sich zu entfalten: wie eine Knospe

aufblüht und zur Blüte wird. Wie viel Schönes hat dieses

Jahr hervorgebracht? Welche Vielfalt hat sich gezeigt?

Haben der tägliche Unterricht, die Zusatzangebote und die

schulische Atmosphäre fruchtbares Wachsen und Reifen ermöglicht?

Kam auch die religiös-spirituelle Dimension zum Tragen?

• Aufbrechen bedeutet auch das Knacken einer Nuss, in der

sich ein kostbarer Kern finden kann. Wie sehr haben sich

6

Vorwort der Direktorin

die Anstrengungen gelohnt? Welche Schätze wurden entdeckt?

• Aufbrechen heißt heuer zudem unterwegs sein in ein neues

Schuljahrzehnt mit neuen Schwerpunktsetzungen und

neuen Ideen. Wie viele Bereiche des Schulprogramms konnten

umgesetzt werden? Welches Potenzial für weitere Verbesserungen

sehen wir? Welche Träume oder Visionen haben

wir?

Im vorliegenden Jahresbericht finden sich sicherlich in dem

einen oder anderen Beitrag Antworten auf einige dieser Fragen.

Bevor wir nun in die wohlverdienten Ferien aufbrechen, danken

wir dem Schulerhalter, allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft,

der Schulbehörde, den Nachbarschulen und den

verschiedenen Institutionen, die es ermöglichen, dass unsere

Schülerinnen immer wieder in neue Bereiche aufbrechen können.

Für den Sommer wünsche ich gute Erholung und Gottes Segen

Mag. Regina Mayr

Direktorin


Liebe Schulgemeinschaft!

Mit dem Motto „Aufbrechen“

kommt eine Grunderfahrung

zum Ausdruck, die wir

täglich neu erleben. Aufbrechen

bedeutet, die Normalität

des Alltags zu überwinden,

mitunter auch „umkehren“

und sich auf die Suche nach

dem eigentlichen Sinn des

Lebens zu begeben. Das ganze

Leben kann als Einübung in

das letzte und endgültige „Aufbrechen“ verstanden werden

und unser Glaube sagt uns, dass wir aufbrechen um heimzukehren

zum Vater, der im Himmel ist.

Im Grunde ist jeder Aufbruch ein Bruch im Leben. Das, was

war, ist nicht mehr. Vertrautes geht verloren und oft macht

sich Unsicherheit und Angst breit. Dennoch gehört der Aufbruch

untrennbar zu unserem Leben und so wie ein

Samenkorn, das aufbricht und Frucht trägt, so müssen auch

wir aufbrechen und Frucht tragen, denn ohne Aufbruch gibt

es keine Frucht.

Es gibt aber noch einen anderen Aufbruch, einen vielleicht

etwas nicht so alltäglichen und gewöhnlichen Aufbruch: es

ist der Aufbruch zu Gott!

Wir Schwestern brechen jeden Tag in den Morgenstunden

auf, um zu IHM zu gehen und bei DEM zu sein, DEM wir

unser Leben geweiht haben und der uns in SEINEN Dienst

gerufen hat. Um genau zu sein, brechen wir während des Tages

mehrmals auf. Wir verlassen unsere gewohnte Arbeit und

begeben uns in den Chor, um Gott unser Lob, unsere Bitten,

Anliegen und Nöte, aber auch unseren Dank zu bringen.

Dabei schließen wir auch ganz fest jene Menschen, die

Vorwort des Schulerhalters

uns besonders anvertraut sind oder die uns um das Gebet

gebeten haben, ein.

Aufbrechen – das gehört zu unserem Leben, denn es gibt

kein Leben, das immer bleiben kann, wie es ist. Doch wenn

wir aufbrechen, brauchen wir auch Beständiges, denn auch

ein Kind kann nur gehen lernen, an der Hand und mit der

Hilfe seiner Eltern.

Jeder Neuanfang kann nur dann gut gehen, wenn eben etwas

bleibt und das ist Gott. Unser Vater im Himmel ist unser

Halt. Auch wenn uns alle verlassen, er verlässt uns nie, auch

wenn wir glauben, dass niemand uns traut, glaubt er an uns

und auch wenn wir meinen, niemand liebt uns, er hat uns

lieb. Gott ist immer da und ist auch bei jedem unserer Aufbrüche

da, denn er will auf Nummer sicher gehen, dass

seine Kinder sich nicht „verletzen“, dass es ihnen gut geht

und das sie schon jetzt ein wenig den „Himmel auf Erden“

erleben dürfen. Denn Gott sagt von sich aus: „Kann denn

eine Frau ihr Kindlein vergessen, eine Mutter ihren leiblichen

Sohn? Und selbst wenn sie ihn vergessen würde: ich

vergesse dich nicht“ (Jes. 49,15).

Erst im Vertrauen auf diesen guten Vater im Himmel können

wir die vielen Aufbrüche in unserem Leben wagen, denn

wir wissen, dass ER immer bei uns bleibt.

Ich wünsche allen Schülerinnen, LehrerInnen und Eltern diese

Erfahrung des liebenden Vaters im Himmel und bedanke

mich an dieser Stelle für die gute Zusammenarbeit in der

Schulgemeinschaft.

Euch allen wünsche ich Gottes Segen in Fülle.

Sr. M. Magdalena Eberharter OP

7


8

Priorin Sr. Magdalena OP

Sr. Dorothea OP

Sr. Maria OP

Schule und Konvent

Die Schwesterngemeinschaft im „Klösterle“

Sr. Anna OP

Sr. Imelda

Sr. Mechthild OP

Sr. Bernadette OP

Sr. Josefa OP

Sr. Regina OP

Sr. Cäcilia OP

Sr. Katharina OP

Sr. Rosa OP


Das 5. Dominikusfest bot wieder Gelegenheit zur Begegnung

zwischen dem Konvent und der Schulgemeinschaft.

Nach der feierlichen Hl. Messe mit Prälat Msgr. Dr. Hermann

Steidl und einer Vorstellung der Schwesterngemeinschaft im

Dominikusfest

„Klösterle“ trafen wir uns zu einer Agape im sonst nicht für die

Öffentlichkeit zugänglichen Klostergarten.

Im Rahmen des Festes wurde auch die 3. Klasse der Fachschule

verabschiedet.

9


AUFBRECHEN und VERTRAUEN

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Schulpastoral

Eine Aufgabe der Schulpastoral liegt darin, den/die Rahmen zu schaffen, damit inneres Wachsen und Reifen wieder ein Stück

weiter gelingt. Im gemeinsamen Aufbrechen wollen erste Schritte zum Leuchten gebracht werden. Was irgendwann einmal aufgehen

wird, liegt mit auch in der Eigenverantwortung des jungen Menschen.

Im vergangenen Schuljahr haben wir unser Jahresthema AUFBRECHEN aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet - ein Weg

vom Samenkorn über die Knospe hin zur Blüte und Frucht:

Samenkorn

Aufbrechen und Anfangen

Knospe

sich jeden Tag neu

für das Gute entscheiden

Aufbrechen vor Tagesbeginn

monatliche Laudes

gestaltet von Frau Steiner

und Internatsschülerinnen


Blüte

Aufbrechen

und Aufblühen

sich durch kostbare Momente

bereichert wissen

“Compassion”- Messe der 1. FW

Schulpastoral

Knospe

Knospe

Aufbrechen aus

GeWOHNheiten

Aufbrechen zu den eigenen Schätzen

Aschermittwochsfeier mit SPZ Lienz

sich in der Fastenzeit auf eine Reise

ins Freie begeben

sich als Geschenk erfahren - dem leben Wege öffnen

Frucht

Aufbrechen und Vertrauen

Voll Vertrauen die vielen kleinen

Schritte des Weges gehen.

Sehen, was jetzt schon wird und hören,

wie es heute wächst.

Das garoße Ziel

nicht aus den Augen verlieren,

den Traum Gottes mit mir

und den Menschen!“

11


Fest des Hl. Martin

Laternenumzug mit dem SPZ-Lienz

12

Schulpastoral

Am Donnerstag den 11. November 2010

feierte die 1HH-Klasse mit SchülerInnen

des Sonderpädagogischen Zentrums

Lienz das Fest des Hl. Martin. Um halb 9

am Vormittag startete der Umzug. Jede/r

SPZ-SchülerIn durfte sich eine Schülerin

aus dem „Klösterle“ als Begleitung aussuchen.

Mit vielen Liedern und selbstgebastelten

Laternen spazierten wir in den Klostergarten, wo die Dominikanerinnen auf uns warteten. Einige Schülerinnen hatten

Fürbitten vorbereitet, die sie vorlasen. Sie bekamen Äpfel geschenkt und wir überreichten den Schwestern selbstgebackenes Brot.

Zurück beim SPZ erhielten auch die SchülerInnen Brot, das sie brüderlich und schwesterlich teilten.

Stefanie Gößler, 1HH

Emmausgang

Die ersten Klassen unserer Schule

machten sich auch heuer wieder wie

die Emmausjünger mit all ihren

Fragen auf den Weg. Im Staunen

über die Vielfalt der Natur, in

gemeinsamen Gesprächen und im

Brechen des Brotes konnten sie

neue Kraft für den Alltag tanken.

Aschermittwoch

Fastensuppe zugunsten der Aktion der

katholischen Frauenbewegung

Erklärung des

Ostergrabes

von St. Andrä

durch Herrn

Josef Assmayr


Schulpastoral

Jausenverkauf für Kambodscha – Aktion zum Tag der Straßenkinder (31. Januar)

Mit dem beachtlichen Betrag von € 340,-- unterstützen wir eine Müllhaldenschule in Phnom Penh. Den beiden Klassen (1HH und

1.FW), den mitarbeitenden Lehrpersonen und den großzügigen Spendern ein herzliches …! (siehe Lösungswort)

1. Fast die Hälfte der Kinder in Kambodscha ist dies

2. In der Schule erhalten die Kinder neben guter Ausbildung auch ein warmes…

3. Das ist die wichtigste Voraussetzung für wirtschaftlichen und sozialen Aufschwung

4. Kambodscha zählt zu den Ländern mit der höchsten Rate der

5. Hauptstadt von Kambodscha

4

Dipl.-Päd. Helena Bergmann, Dipl.-Päd. Sandra Mühlburger

13


Neu: ECDL Core an unserer Schule

Erstmals an unserer Schule - und das noch dazu in einer

Rekordzeit von nur 4 Monaten - legten heuer Lisa Ekardt und

Theresa Oberlohr, beide Schülerinnen der 3.FW

Abschlussklasse alle, 7 ECDL Core Prüfungen ab und erhielten

das ECDL Core Zertifikat. Die Schulgemeinschaft gratuliert

ihnen hiermit nochmals sehr herzlich!

Der Europäische Computer Führerschein – kurz ECDL - ist

eine Initiative der europäischen Computergesellschaften zur

Schaffung eines standardisierten grundlegenden Bildungsniveaus

für alle Anwenden. Er ist ein international anerkanntes

und standardisiertes Zertifikat, mit dem jeder Computerbenutzer

seine grundlegenden und praktischen Fertigkeiten im

Umgang mit dem Computer nachweist.

Der Inhalt des ECDL Core gliedert sich in sieben Module:

Modul 1: Grundlagen der Informationstechnologie

Modul 2: Computerbenutzung und Dateimanagement

Modul 3: Textverarbeitung (MS Word)

Modul 4: Tabellenkalkulation (MS Excel)

Modul 5: Datenbank (MS Access)

Modul 6: Präsentation (MS Powerpoint)

Modul 7: Information und Kommunikation

Die Lehrinhalte des Informatikunterrichtes der ersten beiden

Schuljahre unserer 3-jährigen Schulausbildung umfassen unter

anderem den europäischen Standard des ECDL Core.

Nachdem ein Modul fertig unterrichtet wurde, empfehlen wir

unseren Schülerinnen, auch gleich die entsprechende

Modulprüfung abzulegen.

Neben den zwei Schülerinnen der 3. FW wagten heuer auch 15

Schülerinnen der 1. FW Klasse den Schritt zum ECDL. Bis

Ende Juni legten die Mädchen 3 Module erfolgreich ab!

Der Vorteil des ECDL Core für unsere Schülerinnen ist neben

14

Aus Theorie …

Informatik

dem Nachweis praktischer Fertigkeiten auch der, dass es sich

um ein standardisiertes Zertifikat handelt. Die Kosten für den

ECDL Core belaufen sich auf ca. 130,-€/SchülerIn. In Österreich

besitzen derzeit ca. 260.000 Personen den ECDL.

Alle Informationen zum ECDL unter www.ecdl.at

Dipl.-HTL-Ing. Christian Jünnemann

3 Mädchen studieren ihre Prüfungsergebnisse

und notieren sich ihre

Skills Card Nummer ins Handy)


Kinderpädagogik

• Kinder den Lebensraum erkunden lassen

• Kinder brauchen Liebe, Zeit und Betreuung

• Tagesrhythmus (Schlafen, Essen,…) nach

Möglichkeit einhalten

• Mit Kindern viel ins Freie gehen

• Grenzen setzen, nicht allem nachgeben

• Kinder lieben, aber nicht zu sehr verwöhnen

• Eltern sind Vorbild in Wort und Tat

• Trotzphasen mit Geduld und Konsequenz

meistern

• „Guggu“- Spielen

… aus Theorie …

Gesundheits- und Erziehungslehre

1 HH und 2. FW

15


„Sollen Teenager im Haushalt helfen?“

Eine der wichtigsten Fragen in der Eltern–Kind-Beziehung ist,

ob die pubertierenden Mädchen/Burschen im Haushalt helfen

sollten. Meine Meinung vertrete ich in diesem Leserbrief.

Mein Name ist Nadine Knapp und ich bin 14 Jahre alt, also mitten

in der Pubertät. Meine Mutter verlangt von mir natürlich,

dass ich mich im Haushalt einbringe. Unter der Woche bin ich

in einem Internat in der Schule untergebracht, doch am

Wochenende fahre ich nach Hause. Meine Eltern arbeiten beide.

Meine Mutter will von mir, dass ich im Haushalt helfen solle. Sie

will auch nur, dass ich meine

Sachen und mein Zimmer aufräume.

Für mich persönlich ist das

aber eher schwierig. Ich habe

unter der Woche auch meine

Pflichten im Internat und möchte

nicht zu Hause auch noch putzen.

Meine Mama ist da anderer

Ansicht. Sie erwartet zwar nicht

viel von mir, doch es fällt mir

schwer, mich aus meinem warmen

Bett aufzuraffen und die Wäsche

aufzuhängen oder mein Zimmer

zusammenzuräumen.

Natürlich sollten wir öfters

daheim helfen. Manchmal male

ich mir aus, wie es wäre, wenn ich

meine Eltern nicht hätte. Wie

würde mein Leben aussehen? Es

wäre das pure Chaos. Ich hätte

nie saubere Wäsche, ich müsste

mir jeden Tag selber kochen, auch

wenn ich erst von der Schule

komme und der Tag hart war.

Neben dem Lernen hätte ich noch

16

… aus Theorie …

Deutsch

die ganze Putzarbeit. Für einen Teenager wäre das doch ziemlich

viel und wir würden auch nicht zurechtkommen. Mein Zuhause

würde total verdrecken, da ich keine Zeit und auch keine Lust

zum Putzen hätte. Den größten Teil der Hausarbeit nehmen uns

also die Eltern ab.

Auch wenn ich persönlich keine Lust habe etwas zu tun, zwinge

ich mich doch wenigstens einmal Wäsche aufzuhängen, um meiner

Mama und meinem Papa Freude zu machen. Wir tun unseren

Eltern nur weh, wenn wir alles für selbstverständlich halten

und nie DANKE sagen.

Ein Danke und ein Kuss auf die Wange hellt jedes

Elterngesicht auf. Im Leben ist nichts selbstverständlich,

alles hat seinen Wert.

Deutschaufsatz von Nadine Knapp, 1HH


Traditionelle Küche in Österreich

Die Schülerinnen der 2. Klasse haben sich im heurigen

Kochunterricht besonders der nationalen, heimischen Küche

gewidmet.

Mit großem Eifer suchten die Schülerinnen Menüvorschläge aus

den 9 Bundesländern: Zahlreiche Rezepte wurden aus Kochbüchern

der jeweiligen Region, aus Kochheften und aus dem

Internet gesammelt und bearbeitet. Sogar Verwandte und

Freunde wurden um traditionelle Rezepte befragt.

Bald bemerkten die Schülerinnen, dass jedes Bundesland seine

besonderen Grundzutaten hat, wie: da gibt es z. B. den Käse in

Vorarlberg, den Most in Oberösterreich oder die Kürbiskerne in

der Steiermark.

Nicht jedes Gericht war den Mädchen bekannt und fand unterschiedlichen

Anklang.

Für den Speisesaal wählten die Schülerinnen den Tischschmuck

dem Bundesland entsprechend aus und zur Untermalung ertönte

passende Musik. Es war jedes Mal ein gelungenes Essen und

die Gäste beim Mittagstisch waren begeistert.

Die Mädchen werden sicher gerne an diese Zeit zurückdenken,

wenn sie einmal bei einem Besuch in dem einen oder anderen

Bundesland auf eines der Gerichte stoßen.

OSR FOL Dipl.-Päd. Rosa Brunner

Suppe mit

Butternockerln

Wiener Schnitzel

Kartoffelsalat

Sacherschnitte

… und Praxis …

Küche und Service

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Kreatives Gestalten

Im Fach „Kreatives Gestalten“ erlernen die Schüler ein Grundwissen über

verschiedene Fertigkeiten, um kreative Fähigkeiten zu wecken und sie dann

durchzuführen, so z.B.:

Das Filzen mit der Nadel: Diese Technik erforderte von den Schülerinnen

Ausdauer, handwerkliches Geschick und sehr viel Sorgfalt. Das Ergebnis

kann sich sehen lassen, die Schülerinnen filzten Krippenfiguren in den

unterschiedlichsten Ausführungen. Zum Filzen wurde die natürliche Wolle

von unserem heimischen Schaf verwendet.

Textilverarbeitung und Werken

Dieses Fach vermittelt Einblicke in die

Textilkultur, motiviert die Schülerinnen

zum selbständigen Tun und weckt die

Kreativität beim Umsetzen eigener Ideen.

So nähten die Schülerinnen Kleider,

Kinderbekleidung, Shorts und Taschen in

den unterschiedlichsten Modellen und

Größen.

Dass Nähen auch viel Spaß machen kann,

bewiesen die Schülerinnen beim Entwerfen

und Gestalten der „Ugly Dolls“.

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FOL Dipl.-Päd. Gabriele Wieser

… Praxis …

Textilverarbeitung und Werken


… Praxis

Kreatives Gestalten und Bildnerische Erziehung

„Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben“.

Webtechnik Hefteinband

Arbeiten mit Gips

Kleistertechnik

(Pablo Picasso)

Arbeiten mit Speckstein

(Carina Aßlaber, Sandra

Mößler)

Gipsabdrücke

Portrait (Anika Blasisker)

Marmorieren

(Monika Ekardt)

ait (Annika Blasisker)

Marmorierte Bilder

Speckstein-Arbeiten

FOL Dipl.-Päd. Gertraud Hofmann

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Der Geist wird reich durch das, was er empfängt, das Herz

durch das, was es gibt. (Victor Hugo)

Landeshauptmann Günther Platter schreibt zum

Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011: „Eine

Gesellschaft kann auf Dauer nur erfolgreich sein, wenn die

Menschen Anteil aneinander und Verantwortung füreinander

übernehmen.“

Auch an unserer Schule versuchen wir die Schülerinnen mit

dem Unterrichtsfach „Soziale Praxis“ im ersten Schuljahr in

diese Richtung zu lenken und dies im Bewusstsein verstärkt

zu verankern. Nur durch Eigenverantwortung, Solidarität

und Bereitschaft, sich aktiv in die Gemeinschaft einzubringen,

können wir in Zukunft die sozialen Standards erhalten.

Die Schülerinnen der 1. FW haben im Laufe des Schuljahres

Praxisstunden in verschiedenen sozialen Einrichtungen

absolviert und wertvolle Erfahrungen machen können.

Folgende Institutionen haben sich für eine Zusammenarbeit

bereit erklärt, wofür ich sehr dankbar bin:

20

Soziale Praxis

• Wohn- und Pflegeheim Lienz

• Sonderpädagogisches Zentrum Lienz

• Lebenshilfe Lienz

• Integrationskindergarten

• Kindergarten Villa Monti

• Osttiroler Kinderbetreuungszentrum

• Eltern-Kind-Zentrum

Die Arbeit mit Menschen, die auf die Hilfe anderer

Menschen angewiesen sind, ist nicht immer leicht und erfordert

eine Vielzahl an Fähigkeiten, kann aber auch eine sehr

schöne Seite bieten, fördert die persönliche Entwicklung der

Schülerinnen und erweitert den Horizont.

Es ist mir auch ein großes Anliegen, das soziale Bewusstsein

der Schülerinnen zu fördern und Einblicke in die sozialen

Bedürfnisse unserer Gesellschaft und in die persönlichen

Nöte unserer Mitmenschen zu geben.

Die Arbeit in Sozialberufen ist Beziehungspflege, darin liegt

das Herzstück dieser Berufsbilder.

Ich bin sehr froh, dass unsere Schule die notwendigen

Rahmenbedingungen bietet um junge Menschen für soziale

Themen sensibilisieren zu können.

Dipl.-Päd. Hildegard Lanser


Eindrücke von der Praxis im Wohn- und Pflegeheim

Welche Erfahrungen hast du während deiner Praxisstunden

gemacht?

Ich weiß jetzt, dass man mit alten Menschen sehr viel Geduld

haben muss. Ich habe die Erfahrung machen dürfen, dass ältere

Menschen gerne spielen, singen und sich gerne über alles

Mögliche unterhalten.

Was hat dir bei deiner Arbeit besonders Spaß gemacht und

worüber hast du dich am meisten gefreut?

Am meisten Freude bereitete mir das Spielen mit den

Heimbewohnern, da ich gesehen habe, mit welcher

Begeisterung und mit welchem Einsatz die älteren Menschen

mitmachen.

Worüber hast du dich geärgert bzw. welche Situation hat dich

bedrückt und traurig gemacht und welche negativen

Erfahrungen hast du während deiner Schnupperstunden

gemacht?

Nachdenklich stimmte mich die Tatsache, dass man in diesem

Beruf soviel Geduld im Umgang mit den Bewohnern

braucht. Ich bin sehr

froh, dass ich einen

Einblick in den Beruf

einer Altenpflegerin

erhalten habe und bin

nach wie vor überzeugt

davon, dass ich später in

diesem Bereich arbeiten

möchte und mir gefällt

dieser Beruf jetzt noch

besser als vorher.

Claudia Oblasser,

1. FW

Soziale Praxis

Eindrücke von der Praxis im Sonderpädagogischen

Zentrum

Hat dir die Arbeit mit den Schülern gefallen und könntest du

dir vorstellen, später in diesem Beruf zu arbeiten?

Ich könnte mir gut vorstellen, später in diesem Beruf zu arbeiten

und ich bin dankbar dafür, dass ich jetzt weiß, wie man

mit Kindern mit besonderen Bedürfnissen umgeht.

Was hat dir bei deiner Arbeit besonders Spaß gemacht und

worüber hast du dich am meisten gefreut?

Über die glücklichen, lachenden und zufriedenen Kinder

habe ich mich sehr gefreut und über den Spitznamen

(Blonder Engel), den mir die Kinder gegeben haben.

Welche Vorteile bringt das Schnuppern in einer sozialen

Einrichtung für dich?

Ich habe sehr wertvolle Erfahrungen machen dürfen und ich

sehe jetzt das Leben und das Arbeiten mit Menschen mit

besonderen Bedürfnissen mit anderen Augen und dafür bin

ich sehr froh.

Bianca Sagmeister, 1. FW

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Eindrücke – Lebenshilfe

Im Fach Soziale Praxis

habe ich mich für den

Bereich Lebenshilfe entschieden

und dabei sehr

wertvolle Erfahrungen

sammeln können. Die

Bewohner haben sich über

die gemeinsamen Aktivitäten

sehr gefreut und

diese Freude haben sie

auch gezeigt und sie war

spürbar – es war richtig

schön, dies zu sehen. Ich

könnte mir vorstellen, später

in diesem Beruf zu

arbeiten.

Bianca Warscher, 1. FW

Eindrücke – Kindergarten

Ich habe im Kindergarten Villa Monti Praxisstunden gemacht

und wurde von den

Kindern und Betreuerinnen

sehr gut aufgenommen.

Es war sehr

toll mit den Kindern zu

arbeiten, obwohl die

Kinder manchmal frech

und vorlaut waren.

Während dieser Stunden

habe ich die Erfahrung

gemacht, dass man

den Kindern Grenzen

setzen muss und dass es bei der Arbeit mit Kindern sehr viel

Geduld erfordert.

Nadja Gruber, 1. FW

22

Soziale Praxis

Eindrücke – Wohn- und Pflegeheim

Im Wohn- und

Pflegeheim habe ich

erfahren, dass die

Arbeit mit älteren

Menschen Spaß

machen kann und

dass es eine sehr verantwortungsvolle

Arbeit ist. Das Basteln

mit den älteren

Menschen und die

Unterhaltung mit

den Bewohnern haben

mir am meisten Freude bereitet. Ich könnte mir vorstellen,

später in diesem Beruf zu arbeiten. Jasmin Kristler, 1. FW

Das Strahlen der

Heimbewohner hat

mich während der

Schnupperstunden am

meisten gefreut. Die

Menschen haben sich

über unsere Besuche

sehr gefreut und diese

Stunden haben mir sehr gut gefallen. Manche Bewohner können

sich selbst nicht mehr versorgen und benötigen sehr viel

Unterstützung und Hilfe bei der Bewältigung des Alltags, das hat

mich bedrückt und traurig gemacht.

Michaela Scherer, 1. FW

Ich beschäftige mich gerne mit alten Menschen und habe im

Wohn- und Pflegeheim Praxisstunden absolviert. Mit den

Heimbewohnern haben wir viel geredet und auch viel gelacht


und wir wurden sehr freundlich

aufgenommen. Es ist

wichtig, dass man mit alten

Menschen sehr langsam und

laut spricht. Ich war sehr

überrascht darüber, wie viel

Geduld man benötigt, wenn

man mit älteren Menschen

arbeitet.

Andrea Engeler, 1. FW

Während meiner Schnupperstunden im Wohn- und Pflegeheim

haben mir die Gespräche mit den Heimbewohnern und wenn sie

von sich erzählt haben sehr gefreut. Die Erfahrung, dass ältere

Menschen sehr einsam

sind und oft

auch ein wenig verbittert,

hat mich

bedrückt und traurig

gemacht. Die

Bewohner haben

sich über unsere

Besuche und die

„Abwechslung“ sehr

gefreut.

Cornelia Baumgartner, 1. FW

Das lachende Gesicht und

das Strahlen in ihren

Augen, als wir mit den

Bewohnern im Wohn- und

Pflegeheim gebastelt und

geredet haben werde ich so

schnell nicht vergessen und

hat mich auch sehr glücklich

gemacht.

Jennifer Lassnig, 1. FW

Soziale Praxis

Eindrücke – Sonderpädagogisches Zentrum

Die Schüler im SPZ

wurden gleich und

normal behandelt,

egal ob sie Sprachschwierigkeiten

oder

eine Lernschwäche

hatten. Ich musste

immer sehr genau

hinhören um die

Kinder zu verstehen.

Über den Besuch

vom Hl. Nikolaus

am 6. Dezember haben sich die Schüler und auch ich mich sehr

gefreut. Katharina Ebener, 1. FW

Die Arbeit mit den Kindern im SPZ hat mir sehr viel Freude

bereitet. Während dieser Stunden habe ich erfahren, dass alle

Menschen gleich sind und jeder das Recht auf Bildung hat.

Alena, Lukas, Yannik und Beatrice haben sich auf unseren

Besuch immer sehr gefreut. Ich bin sehr froh, dass ich gelernt

habe, wie man mit Menschen mit Beeinträchtigungen umgeht.

Viktoria Pschartzer, 1. FW

23


Im Ausbildungsschwerpunkt „Gesundheit und Soziales“ schreiben und präsentieren die Schülerinnen eine Facharbeit zu einem

von ihnen gewählten Thema. Breitgefächert ist die Themenwahl auch in diesem Jahr:

Jennifer Berger Musik und ihre Wirkung auf unsere Psyche

Claudia Blum Krebs

Lisa Ekardt Narzissmus – Anerkennung um jeden Preis

Sarah Gütl Armut versus Reichtum

Ramona Kleinlercher Drillinge – Wunder des Lebens

Magdalena Mair Von widerlich freundlichen Menschen

Theresa Oberlohr Gesunderhaltung des Bewegungsapparates

Elisabeth Oblasser Schwangerschaft – 10 Monate für ein neues Leben

Katrin Schneeberger Nickelallergie

Silvia Steiner Euthanasie – Ein Sterben in Würde?

Daniela Strieder Angst

Kathrin Suntinger Menschen mit Behinderung –

zwischen Ausgrenzung & Integration

Evelyn Tiefnig Säuglingspflege – Das Neugeborene im 1. Lebensjahr

Madelaine Zwischenberger Warm, satt sauber und gepflegt, reicht das im Alter?

Feedback von Absolventinnen:

Würdest du diese Schule wieder besuchen?

• Ja, ich habe sehr viel für das spätere Leben gelernt

und ich bin hier sehr erwachsen geworden.

Was wirst du in Erinnerung behalten?

• Die familiäre Atmosphäre sowie die praktischen

Stunden in den sozialen Einrichtungen

• Jede Lehrperson kennt uns alle beim Namen und zu

Namens- und Geburtstagen haben wir ein kleines

Geschenk bekommen.

24

Ausbildungsschwerpunkte


Auszug aus den Aufgabenstellungen der schriftlichen

Klausurarbeiten:

Deutsch: Thema: „Toleranz im Alltag”

1. Schreiben Sie eine Stellungnahme zum Thema. Klären

Sie dabei den Begriff und geben Sie Gründe an, warum

es wichtig ist, sich selbst tolerant zu verhalten. Nehmen

Sie in Ihrer Stellungnahme auch Bezug auf den beigelegten

Zeitungsartikel. (ca. 300 Wörter)

2. Verfassen Sie ein Interview mit einer Person, die als

Immigrant(in) schon seit mehreren Jahren in Österreich

lebt und über ihre Erfahrungen mit der Toleranz der

ÖsterreicherInnen spricht. (ca. 200 Wörter)

Rechnungswesen: Diverse Aufgabenstellungen zu:

1. Kontierung laufender Geschäftsfälle

2. Rechnungswesen im Tourismusbetrieb

3. Kostenrechnung und Kalkulation

4. Personalverrechnung und Steuerlehre

Zu den mündlichen Prüfungen zählen Englisch und der

Ausbildungsschwerpunkt Gesundheit und Soziales. Dabei sind

Text- und Hörverständnis, sowie englische Konversation zu

den Themen Freizeit, Gesundheit, Ernährung, Tourismus,

Gesellschaft, Berufswelt etc. gefragt.

Abschlussprüfung

Die zweiteilige Prüfung im Ausbil-dungsschwerpunkt sieht z. B.

wie folgt aus:

Thema: „Narzissmus – Anerkennung um jeden Preis“

1. Frage zur Projektarbeit:

Narzissten unterliegen dem Drang sich krankhaft auf sich selbst

zu beziehen. Veranschauliche deine Projektarbeit bezugnehmend

auf Entstehung und Entwicklung dieser Persönlichkeitsstörung.

2. Frage aus dem fachlichen Umfeld:

Nach Sigmund Freuds Ansicht wird die Persönlichkeitsentwicklung

in der Kindheit grundgelegt. Werden unsere Triebkräfte

nicht oder nur unzureichend befriedigt, können psychische

Störungen entstehen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der mit

„Libido“ bezeichneten sexuellen Energie. Diese Entwicklung

verläuft in mehreren „psychosexuellen“ Phasen. Beschreibe diese

kurz und widme dich anschließend Freuds Hauptsystemen psychischer

Energie, die miteinander in dynamischer Wechselwirkung

stehen.

Die praktischen Fachprüfungen aus Küche und Service fanden

vom 30. Mai bis 1. Juni statt.

Die Abschlussprüfungen fanden unter dem Vorsitz von Frau

Dr. Brigitte Stolz, Landesschulinspektorin der humanberuflichen

Schulen, statt.

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Menü

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Pochiertes Ei auf Vogerlsalat

****

Bouillon mit Kräuterkrapferln

****

Putenbrust in Rieslingsauce

Wildreis

Fenchelgemüse

****

Joghurt-Früchte-Tiramisu

Abschlussprüfung

Auszug aus den Prüfungsmenüs

Rucolasalat mit Champignons

****

Bouillon mit Parmesanschöberln

****

Gefüllter Rostbraten

Spätzle

****

Hollerblütenparfait an Fruchtspiegel

Waffeln

Rosmarinsuppe

****

Gnocchi mit Tomatensauce

****

Wolfsbarsch gebraten mit

Zitronen-Thymianbutter

Parmesanpolenta

****

Schokomousse auf Hippenblatt


Menü

Lachsröllchen auf buntem Salat

****

Klare Suppe mit Käseröstschnitten

****

Ossobucco

Rahmpolenta

****

Cremekrapferl

Abschlussprüfung

Bunter Fenchelsalat

****

Klare Suppe mit Brandteigkrapferln

****

Saltimbocca vom Seeteufel

Tomaten-Kartoffelpüree

Zucchinigemüse

****

Panna cotta

Edamerröllchen auf Blattsalat

****

Klare Suppe mit Kräuterschöberln

****

Lammrücken

Kartoffelgratin

Prinzessbohnen

****

Walnussparfait

27


28

STUNDENTAFEL DER 3-JÄHRIGEN FACHSCHULE

SCHWERPUNKT GESUNDHEIT UND SOZIALES

Pflichtgegenstände Wochenstunden

A1 Stammbereich 1. Jahr 2. Jahr 3. Jahr

1. Religion 2 2 2

2. Sprache u. Kommunikation:

2.1. Deutsch 3 2 2

2.2. Kommunikation und Präsentation - 1 1

2.3. Englisch 3 3 3

3. Humanwissenschaften:

3.1. Geschichte und Kultur - 3 -

3.2. Psychologie - - 2

4. Kunst:

4.1. Musikerziehung 1 1 -

4.2. Bildnerische Erziehung

und Kreatives Gestalten 3 1 -

5. Naturwissenschaften:

5.1. Biologie und Ökologie - 2 2

5.2. Chemie 2 - -

6. Wirtschaft, Politik u. Recht:

6.1. Wirtschaftsgeografie 3 - -

6.2. Betriebs-und Volkswirtschaft 1 2 2

6.3. Politische Bildung und Recht - - 3

6.4. Rechnungswesen* 3 3 3

7. Informationsmanagement:

7.1. Informations- u. Officemanagement 3 3 -

7.2. Angewandte Informatik - - 4

8. Ernährung, Gastronomie u. Hotellerie:

8.1. Ernährung 2 1 -

8.2. Küche und Service 5 5 4

8.3. Betriebsorganisation - - 2

9. Bewegung und Sport 2 2 2

A2 Schulautonomer Erweiterungsbereich

a) Ausbildungsschwerpunkt

Gesundheit und Soziales - 3 3

b) Schulautonome Pflichtgegenstände 2 1 -

Pflichtgegenstände insgesamt 35 35 35

* mit Computerunterstützung

Stundentafel

STUNDENTAFEL DER 1-JÄHRIGEN HAUSHALTUNGSSCHULE

SOZIAL-INTEGRATIVE KLASSE IM SCHULVERSUCH

Pflichtgegenstände Wochenstunden

Regelschüler Integration*

Religion 2 2

Deutsch 2 2

Englisch 2 1

Staatsbürgerkunde 1 0

Berufskunde 1 1

Gesundheits- und Erziehungslehre 3 2

Musik 1 1

Rechnen und

Elektronische Datenverarbeitung 2 2

Textverarbeitung 2 2

Ernährungslehre 1 1

Küchenführung und Servierkunde 9 5

Hauswirtschaftliche Betriebsführung

(inklusive Gartenpraxis) 2 2

Textilverarbeitung und Werken 7 2

Bewegung und Sport 2 2

Pflichtgegenstände insgesamt 37 25

Soziale Kompetenz 14-tägig 1 alle Klassen

*Die Stundentafel der IntegrationsschülerInnen ist jeweils an

die einzelnen SchülerInnen und ihre Bedürfnisse angepasst


In allen Stunden am Vormittag

erfolgt der Unterricht in der 1HH-

Klasse in Form von Teamteaching.

Sozial-integrativer Unterricht

29


Die Schülerinnen der 2. FW absolvierten die Praxistage des

Projekts „Compassion“ vom 31. Jänner bis 9. Feber in verschiedenen

Institutionen: Bezirkskrankenhaus Lienz, Wohnund

Pflegeheime Lienz und Matrei, Kindergärten, Caritas

Familienhilfe, Aufbauwerk der Jugend und SOS Kinderdorf.

In ihren Unterrichtsfächern wurden die Schülerinnen auf diese

Projekttage vorbereitet. Die Mädchen fieberten natürlich dem

eigentlichen Termin entgegen. Spannung, Neugierde, Unsicherheit

und ähnliches waren ihre Gefühle. Unter dem Motto

„Viele kleine Leute können das Gesicht der

Welt verändern“ gestalteten wir am letzten

Schultag vor dem Praxiseinsatz eine Sendungsfeier

und baten Gott um seinen

Segen für die kommenden Aufgaben.

Prof. Mag. Christine Seirer, Projektleiterin

30

Projekte

„Compassion“


Caritas

Familienbeihilfe

Schloss Lengberg

SOS Kinderdorf

Lebenshilfe Lienz

Projekte

„Compassion“

Kindergarten Tristach

Kindergarten

Hl. Familie

AVS-Förderkindergarten

Spittal

Kindergarten Grafenanger

Kindergarten Ainet

Wohn- und

Pflegeheim

31


Die Schülerinnen aller Klassen konnten am 1. Gesundheitstag

an folgenden Workshops teilnehmen:

• Alkopops & Co: Infos über Alkoholmissbrauch durch

zwei Mitglieder der Anonymen Alkoholiker

• Ear project: Gefährdung des Gehörs durch

ear-phones, i-pod und disco- bass-booster

• Be smart – don´t start: Gefahren des Rauchens

• Fit statt fat: Ernährung und Durstlöscher,

die fit und leistungsfähig machen

• Don´t stress: Umgang und Vermeidung von Stress;

Entspannungsmethoden

• Braingym: Gymnastik, die das Vernetzen von rechter

und linker Gehirnhälfte unterstützt und so leistungsfähiger

macht

• Aerobic: Spaß und Fitness durch Bewegung und Tanz

32

Nur mit Unterstützung vieler Vereine und Firmen

konnten wir unseren Schülerinnen dieses wertvolle

Projekt anbieten.

Prof. Mag. Brigitte Raneburger, Projektleitung

Projekte

Gesundheitstag “Body & Sound”


Schulleben

Tiroler Schulsportservice

Klettern in der

Boulderhalle

des Lienzer

Alpenvereins

mit Kletterwart

Silvia Grabner

Mag. Brigitte

Raneburger,

Dipl.-Päd. Sandra

Mühlburger

33


„Jazzdance“

34

Projekte

Tiroler Kulturservicestelle

Am Mittwoch den 16. März nutzten wir das Angebot der Tiroler Kulturservicestelle. Frau EDER Kathrin sollte uns erstmalig

mit dem Jazzdance bekanntmachen. Nach einer kurzen Vorstellrunde ging es los mit dem Aufwärmen + Dehnen. Schrittweise

erarbeiteten wir einen“ funkigen“ Tanz, den wir zum Schluss mit großer Freude ein paar Mal vorführten. Danke für den tollen

Workshop!!!

Dipl.-Päd. Sandra Mühlburger

“Gloria - Die Zweite”

Im Jahre 2003 wurde unsere Schule für das Fach „Soziale Praxis“ mit

dem damals erstmalig verliehenen GLORIA- Sozialpreis ausgezeichnet.

Heuer freuten wir uns über einen Kurzbesuch der „Wander-Gloria“.

Sie wurde 2009/10 dem Projekt „Zeit schenken“ des Freiwilligenzentrums

der Caritas verliehen, an dem wir gemeinsam mit 12 anderen Tiroler

Schulen teilnahmen.


Schulleben

Halbtagswandertag 2. FW

Nach einer ausgiebigen Talbodenrunde und dem Besuch des Kosakenfriedhofs der Peggetz erreichten wir unser Ziel – den dortigen

Spielplatz.

Orientierungstag 2. FW

zum Thema: „Freundschaft, Liebe, Sexualität“

35


Orientierungstag 1HH

An unserem Orientierungstag hatten wir mit der Pastoralassistentin Karoline Eder viel Spaß mit Spielen,

Gesang und kniffligen Rätseln. Doch es gab auch viel Tiefsinniges zum Nachdenken. Außerdem

haben wir gebetet und eine kleine Papierschachtel gebastelt, in die jede einen Zettel hineingeben durfte,

auf den sie schrieb, was sie an der anderen schätzt. Wir Jugendlichen waren sehr fasziniert von diesen

abwechslungsreichen Stunden und hätten nichts dagegen solch einen Tag zu wiederholen.

Stefanie Gößler, 1HH

Orientierungstag 3. FW

“Mein Lebensweg”

Eine Phantasiereise führte die Schülerinnen in die Kindergartenzeit und Volksschulzeit zurück – besondere Personen, Gerüche,

Situationen, die ihr Leben geprägt haben, sollten hervorgeholt werden. An Hand eines Theaterstückes, einer Kollage oder eines

Briefes wurde der Momentanzustand der Schülerinnen dargestellt und präsentiert. Vorhandene Ängste wurden aufgeschrieben,

Gott anvertraut und anschließend verbrannt. Mit viel Spaß und Bewegung haben die Schülerinnen gelernt auf sich selber zu vertrauen

und vertrauensvoll in die Zukunft zu gehen. Für alle war es ein wertvoller Tag, in dem die Wertschätzung für sich und

andere im Mittelpunkt stand. Dipl.-Päd. Hildegard Lanser

36

Schulleben


Schulleben

Wintersporttag

Wintersporttag am Zettersfeld

Im März 2011 wurde ein Wintersporttag

bei herrlichem Wetter veranstaltet. Wir konnten

uns zwischen den Sportarten Schifahren

und Schneeschuhwandern entscheiden.

Einige nutzten das prächtige Winterwetter

und fuhren sehr fleißig auf den hervorragend

präparierten Pisten und spürten dann zu Mittag

sogar ein wenig Müdigkeit. Für die

Schneeschuhwanderer war es ein wunderschönes,

wenn auch anstrengendes Erlebnis.

Abschließend stärkten wir uns noch

gemeinsam in der Hütte und waren dankbar für die gemeinsame sportliche

Aktivität.

Lisa Ekardt, Katrin Schneeberger, 3. FW

Fasching

37


Vom 14. bis 18. März erlebten die Schülerinnen der 3. FW eine

abwechslungsreiche Schulwoche in der Jugendherberge „Grand

Hotel“ in Toblach.

Obwohl sich die Begeisterung der Schülerinnen vor Antritt dieser

Projektwoche in Grenzen hielt, waren rückblickend alle dankbar

dabei gewesen zu sein.

Als besonders positiv haben die Schülerinnen erlebt:

• Die Lerneinheiten mit den LehrerInnen der betreffenden

Fächer in einem entspannten, familiären Umfeld

• Die geschichtlichen Informationen über Toblach und

Südtirol im gemütlichen Aufenthaltsraum

38

Schulleben

Lern-Sport-Woche

• Das Schifahren am Helm und der Langlaufkurs im

Langlaufzentrum Hochpustertal

• Die perfekte Unterkunft und die ausgezeichnete Küche

• Die Organisation und das Sport- und Freizeitangebot:

Exkursion in die Schaukäserei, Kegelabend, Schwimmen

im Aquafun …

• Das Präsentieren der Projektarbeiten in angenehmer,

positiver Atmosphäre

• Die tolle Stimmung, die Gemeinschaft und viele

wertvolle Erfahrungen

• Der Abschlussabend in der „Bahnhofsbar“ –

tiefsinnige Gespräche über Gott und die Welt

Dipl.-Päd. Hildegard Lanser


Schulleben

Italienfahrt

Dopo alcuni giorni pieni di pioggia eravamo liete di andare a Grado per una splendida escursione scolastica: 21 femmine

alla spiaggia, in ristoranti e dallo shopping.

Prof. Mag. Laura Winkler

39


Vorbereitungsteig:

0,50 kg Vorbereitung

0,03 kg Interesse

¼ l Lebenslauf für festeren abgekneteten Teig

0,08 kg Deckblatt

1 KL Kreativität

evtl. 1 Prise „Ich über mich“

1 schriftl. Bewerbung

Zuerst bereiten Sie einen Lebenslauf vor. Danach zerlassen Sie

die Vorbereitung. Etwas Interesse, Freude und Kommunikation

dazugeben und verrühren. Schriftliche Bewerbung in eine

Schüssel geben, Lebenslauf dazugeben, mit 1 Kaffeelöffel Kreativität

bedecken, 0,08 kg Deckblatt und eventuell eine Prise

„Ich über mich“ dazugeben. Den Teig solange abschlagen, bis

er seidig glatt ist, Blasen wirft und sich von der Schüssel löst.

Fülle: (Bewerbungsgespräch)

0,10 kg Körperhaltung

2 KL Pünktlichkeit

0,10 kg dezentes Make up und Parfum

1 Prise gepflegtes Äußeres

1 EL Händedruck

Die Körperhaltung mit den Bewerbungsunterlagen steif

schlagen. 2 Kaffeelöffel Pünktlichkeit, dezentes Make up und

Parfum schaumig rühren. Niemals Kaugummi, zu viel Alkohol

oder Handy dazugeben. Erst gepflegtes Äußeres und dann

einen starken Händedruck unterziehen.

Backblech befetten, Teig 1 cm dick ausrollen, aufs Blech legen.

Mit Fülle bestreichen und 30-45 Minuten bei 200°C backen.

40

Schulleben

Kochrezept - Bewerbung

Evelyn Tiefnig, 3. FW, Betriebs- und Volkswirtschaftslehre Bewerbungs

Gespräch

Kuchen


Schulleben

Sport-Sprach-Woche

Die Schülerinnen der 1HH-Klasse verbrachten vom 27. Juni bis 1. Juli eine abwechslungsreiche Sport-Sprachwoche in Toblach.

Dipl.-Päd. Sandra Mühlburger

41


42

Schulleben

Spendenaktion “Solargriller”

Am „Tag der Sonne“ besuchten wir die Installationsfirma Flatscher. Unter anderem

wurde uns die Funktion eines Solargrillers erklärt. Wir erfuhren auch von einem Projekt

der Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft, Landtechnik

und Lebensmitteltechnologie in Wieselburg. Sie stellt Solargriller (à € 350) für Nomaden

in Afrika her.

Wir waren so begeistert, dass wir uns überlegten, wie wir dieses Vorhaben unterstützen

könnten. In Absprache mit unserer Frau Direktorin riefen wir eine Spendenaktion

im Rahmen des Dominikusfestes und der Prüfungsessen ins Leben. € 541,46 konnten

so gesammelt werden, wofür wir uns herzlich bei allen GönnerInnen bedanken.

Madelaine Zwischenberger, 3. FW

Schulmodell

Das an unserer katholischen Privatschule mögliche Schulmodell erlaubt sinnvolle zusätzliche Betreuungen am Nachmittag. Die

Unterrichtszeit am Vormittag beträgt nur 45 Minuten. Die gewonnen 5 Minuten pro Unterrichtseinheit werden geblockt und

können für verschiedene Aktivitäten genützt werden.

In diesem Jahr gab es u. a.

• eine verpflichtende Klassenvorstandsstunde

• Nachmittagsbetreuung

• Lernen vor Schularbeiten

• zusätzliche Praxiseinsätze

im Wohn-

und Pflegeheim

Lienz

• Vorbereitung und Gestaltung einer Rorate in St.Marien

• Gemeinsame Kinobesuche am Abend

• Herstellen von Konfekt und Muttertagstorten

• eine Einführung in die Kalligraphie


Das Leben im Internat ist für die meisten Schülerinnen eine

neue Erfahrung:

Ein geregelter Tagesablauf und Studierstunden - in denen die

Erzieherin mit Rat und Tat zur Seite steht - haben hier ebenfalls

ihren festen Platz wie die Freizeit. Die Mädchen, die nicht

nur unsere Schule besuchen sondern auch HAK, HLW oder

BORG, können dabei selbstverständlich den hauseigenen Garten

nutzen. Die Freunde von PC und Internet kommen natürlich

auch nicht zu kurz.

Durch das familiäre Klima lernen die Schülerinnen wie wichtig

Gerechtigkeit, Aufrichtigkeit, Rücksichtnahme oder Verantwortung

sind.

Das Leben mit Gleichaltrigen ist nicht nur aufregend, es macht

auch sehr viel Spaß. Es bietet die Chance, ein

Stück des Lebens gemeinsam mit Freunden

zu gehen.

Internatsleiterin Marietta Steiner

Internat

43


Schulart: Fachschule für wirtschaftliche Berufe der

Dominikanerinnen – dreijährig

Haushaltungsschule mit sozial-integrativem Schulversuch – einjährig

Schulerhalter: Konvent der Dominikanerinnen

Ausbildungsschwerpunkt: Gesundheit und Soziales

Zusatzangebote: Internat, Förderunterricht, Erste-Hilfe-Kurs,

Freifach Italienisch, ECDL

Qualitätssicherung: Information, Zielsetzung, Ergebnisse,

Evaluation

• Christlich orientiertes Menschenbild nach Dominikus (lat. = dem

Herrn geweiht), Priester und Ordensgründer, Gedenktag: 08. August

Entsprechend dem christlichen Grundgedanken stellen wir den

Menschen in den Mittelpunkt. Die Kleinstruktur der Schule

ermöglicht es uns, jeden in seiner Einzigartigkeit wahrzunehmen.

Unsere Schule soll ein offener, froher Ort sein, an dem im

gegenseitigen Austausch menschliches Wachsen möglich ist.

Dies soll im Schulalltag in einem würdevollen Umgang miteinander

zum Ausdruck kommen, sei es in der täglichen

Zusammenarbeit, bei der gemeinsamen Organisation von

Schulprojekten aber auch durch das Begehen von Festen im

Jahreskreis.

Aus Achtung vor der Schöpfung Gottes setzen wir bewusst

Gegentrends zu Schnelllebigkeit und Konsum im täglichen

Leben und fördern ein Wirtschaften im Einklang mit der Natur.

Gestützt auf diesen Pfeilern wollen wir unseren Schüler/innen

Wurzeln und Halt fürs Leben mitgeben.

• Förderung fachlicher Kompetenz:

Unser Motto lautet: Leben und Lernen mit Verstand, Geschick

und Gefühl. Wir sind bemüht, Interesse und Motivation der

Schüler/innen für die vielfältigen Bildungsangebote unserer

Schule zu wecken. Neben einer erweiterten Allgemeinbildung

vermitteln wir Kenntnisse und Fähigkeiten, die zur Ausübung

von Berufen in den Bereichen Wirtschaft und Verwaltung,

Sozial- und Gesundheitswesen, sowie Tourismus und Ernährung

befähigen. Eine ausgewogene Kombination aus Theorie und

Praxis im Unterricht ermöglicht eine Vielfalt im Finden von

Lösungen. Somit erwerben die Schüler/innen selbständiges

44

Leitbild

Arbeiten und Denken auch in Hinblick auf die Berufswelt.

Zudem ist organisiertes, strukturiertes und planendes Vorgehen

Voraussetzung für die Bewältigung der Abschlussprüfungen in

den theoretischen und praktischen Fächern am Ende des dritten

Schuljahres. Wir fordern Leistung und motivieren zu

Leistungsbereitschaft durch Engagement und Herzlichkeit. Um

diesen Anforderungen gewachsen zu sein, wird eine regelmäßige

Fortbildung der Lehrer/innen vorausgesetzt.

• Förderung personaler Kompetenz:

Die Persönlichkeit des Menschen kann nur durch Annehmen

seiner Stärken, aber auch Schwächen reifen. Wir wollen daher

die Talente der einzelnen Schüler/innen fördern, ihr

Selbstbewusstsein stärken und sie zu Selbständigkeit und

Eigenverantwortung hinführen. Ebenso sollen aber Fähigkeiten

wie Arbeiten im Team, Durchhaltevermögen, Lernen aus

Fehlern sowie konstruktive Konfliktbewältigung ausgebildet

werden, damit Freude an der Gemeinschaft spürbar wird.

Wir sehen Kreativität und den Mut zur Umsetzung eigener

Ideen in vielen Bereichen als Weg zur Selbstentfaltung.

Wir sind auch bemüht, die Schüler/innen zu einem selbst

bestimmten Leben zu ermutigen, welches demokratisches und

geschlechtergerechtes Verantwortungsbewusstsein und Handeln

beinhalten soll.

• Förderung sozialer Kompetenz:

Besonderes Augenmerk richten wir auf Werte wie Toleranz,

Respekt, Solidarität und soziale Verantwortlichkeit. Sozial zu handeln

erfordert einerseits ein ausgewogenes Ausmaß an Egoismus,

um beispielsweise persönliche Grenzen zu erkennen und wahrzunehmen,

andererseits auch die Bereitschaft, Verantwortung für

andere zu übernehmen.

Um diese Fähigkeiten auszubauen, haben unsere Schüler/innen die

Möglichkeit, im Rahmen von Projekten und Praktika verschiedene

soziale Einrichtungen kennen zu lernen. Aber auch im Schulalltag

sind uns soziale Werte ein Anliegen. So bleibt auch Integration

nicht nur ein Schlagwort, sondern wird im täglichen Miteinander

gelebt. Die Wertschätzung jedes Einzelnen kommt durch das

gemeinsame Feiern besonderer Anlässe zum Ausdruck.


Wir sind eine humanberufliche Schule: Neben

der Vermittlung von theoretischen und praktischen

Inhalten legen wir großen Wert auf eine

ganzheitliche Ausbildung mit umfassender Persönlichkeitsbildung.

Der Mensch steht im Mittelpunkt.

Gegenseitige Wertschätzung stellt die Basis unserer

Arbeit dar. Die Entwicklung zur Eigenverantwortlichkeit, Selbstmotivation

und Flexibilität gehen damit einher.

Besonderes Augenmerk in diesem Schuljahr richteten wir im

Rahmen des Bundesschwerpunktes „Förderung und Individualisierung“

auf den kompetenzorientierten Unterricht. Diesem

Thema waren auch unser pädagogischer Tag und der Länderroundtable

gewidmet.

Mit großer Begeisterung absolvierten wir fünf Kolleginnen

Dipl-Päd. Andrea Steinmair, Dipl.-Päd. Helena Bergmann,

Dipl.-Päd. Sandra Mühlburger, Dipl.-Päd. Angela

Pichler und Mag. Marina Oberzaucher (am Foto von

links) den zweisemestrigen Lehrgang „Pädagogisches Coaching“.

Die Coaching- Haltung ist gekennzeichnet durch

lösungsorientierte und respektvolle Arbeit an Zielen, Ressourcen

und an der Selbstverantwortung der SchülerInnen.

Die damit verbundene Art der Gesprächsführung ist ein

wichtiger Schlüssel zur Verständnis- und Beziehungsförderung

und damit zum Unterrichtsklima für Lehrende

und Lernende.

Qualitätsinitiative q-hum

Ausbildung zum “Pädagogischen Coach”

Prof. Mag. Marina Oberzaucher

45


46

Schauspielerin, das ist das, was

ich heute bin. Obwohl es keinen

Unterricht in Schauspiel

am „Klösterle“ gibt, bin ich auf

alle Fälle hier auf die Idee

gekommen!

Um genauer zu sein

1998/1999, ein Jahr nach

meinem Umzug von den

Niederlanden nach Osttirol,

indem ich am „Klösterle“ ins

Internat gegangen bin.

„Kochen, Putzen, Nähen!“ -

das sind immer meine ersten

3 Stichworte, die ich erwähne, wenn man mich heute über diese

Schule befragt.

Und dann:

Religion, Katholizismus, Kirche, Internat, Kräutergarten,

Gebet vor dem Essen, Gebet nach dem Essen, Studierstunde,

22 Uhr Bettruhe, Deutsch mal wieder 5, Londonreise, ...

Das sind nur ein paar Erinnerungen die ich an diese Schule habe.

Ich habe hier viele Erfahrungen gemacht, einiges gelernt und

Skurriles erlebt, aber es war auch die Zeit, in der ich mich so

oft missverstanden gefühlt habe, wie noch nie. Das lag sicherlich

auch an der Pubertät, der deutschen Sprache, meinem Temperament,

meinem Gerechtigkeitssinn und vor allem – wie ich

glaubte - weil ich nicht katholisch bin. Die Abläufe am Internat

waren für mich totales Neuland und gewöhnungsbedürftig.

Im Kochunterricht habe ich festgestellt, dass Österreich eindeutig

die beste Küche hat. Leider musste ich aber fast immer

die Teige machen, weil ich es einfach nicht konnte (bis heute

nicht...). Wahrscheinlich lag es einfach am Desinteresse. Dabei

Absolventin

habe ich mich immer freiwillig für den Nachtisch gemeldet!

Auf Linkshänder nahm meine Nählehrerin keine Rücksicht, denn

beim Häkeln habe ich nur aus dem Fenster geguckt, weil ich

mit links nicht

häkeln konnte.

Nachdem wir

dann auch mal

einen ganzen Tag

am Komposthaufen

standen, um

die Technik zu lernen,

wie man

umsticht, war mein

Lieblingsfach dann

doch Nähen.

Ich liebte es ausgefallene Teile zu nähen, war aber leider immer

viel zu schnell und darunter litt dann die Qualität.

Der, die, das, diesen, diesem, dieser, diese - AHHHHH! - ich

bin wahnsinnig geworden und ich finde die deutsche Grammatik

nach wie vor schwer, aber wenn ich jetzt heimfahre in die Berge,

bin ich eine der wenigen, die richtig hochdeutsch spricht.

Am meisten freute ich mich

dann doch auf Englisch und

Musik!

Ich liebte unseren Schulchor

und die kreativen und sozialen

Aktionen und Workshops.

Auch die Besichtigung des

Klosters war beeindruckend

und auch die Nonnen, die in

unserem Zimmer die „Bravo

Girl“-Poster von der Wand

nahmen und wieder das Weihwasser

hin gehangen haben.


Daran denke ich immer mit einem Schmunzeln zurück.

Es gab auch die 3 Praxisbereiche, in denen ich am meisten gelernt

habe: Kindergarten, Altersheim und Sonderschule.

Die Arbeit mit Behinderten hat mir am meisten Freude bereitet.

Im Kindergarten würde ich leider durchdrehen und im Altersheim

zu sehr über den Tod nachdenken.

Mein Weg ging dann über Innsbruck an die „Schauspielschule

Sachers“, weiter nach Wien auf die Musicalschule und dann

nach Berlin auf die hoch renommierte Schauspielschule „Ernst

Busch“.

Nun bin ich seit 2008 in Berlin als Theater- und Filmschauspielerin

tätig. Ich bin sehr glücklich und froh darüber, dass ich

Absolventin

diesen Weg gegangen bin. Nie werde ich das „Klösterle“ vergessen.

Von einer Stadt in Holland in ein Dorf in Osttirol zu

ziehen und dann in einer Großstadt zu landen hat mir auf alle

Fälle die Augen geöffnet!

Vielleicht komme ich ja irgendwann mit einem Kamerateam

aus Berlin vorbei, denn die Zeit am „Klösterle“ wäre auf alle

Fälle einen Film wert!

Elze Marieke DeVos

HW 1999-2000

Dreh: Inga

Lindström

Kameliendame

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Schulleitung:

Direktion: MAYR Regina, Mag. a Dir. in Prof. in : Englisch,

Kustodiat Lehrerbibliothek und Audivisuelle Unterrichtsmittel,

Bildungsberatung

Lehrkörper:

BERGMANN Helena, Dipl.-Päd. in VL: Religion katholisch

BRANDSTÄTTER Christian, Mag. Prof.: Deutsch,

Geschichte und Kultur; dienstzugeteilt an und Mitverwendung

BORG Lienz

BRUNNER Irmgard, Dipl.-Päd. in VL: Küche und Service,

Musik, Kustodiat Lehrküche, Kustodiat Servieren

BRUNNER Rosina, Dipl.-Päd. in FOL in OSR in : Direktorinstellvertreterin;

Ernährung, Hauswirtschaftliche Betriebsführung,

Haus- und Gartenpraxis, Küche und Service, Staatsbürgerkunde,

Kustodiat Reinigungsmaterial, Küchenleitung

GASSER Brigitta, Dipl.-Päd. in FOL in : Religion katholisch;

Stammanstalt: BG/BRG Lienz

HOFMANN Gertraud, Dipl.-Päd. in FOL in : Bildnerische

Erziehung und Kreatives Gestalten; Stammanstalt: HLW/HF

Lienz

HÖLZL Renate, Mag. a Prof. in : Chemie, Biologie und Ökologie,

Gesundheit und Soziales, Kustodiat Fachtheoretischer

Unterricht; Stammanstalt: BHAK Lienz

JOAS Kathrin Mag. a VL: Deutsch; Stammanstalt: HLW/HF

Lienz

48

Personalia

Personalstand im Schuljahr 2010/2011

JÜNNEMANN Christian, Dipl.-HTL-Ing., VL: Angewandte

Informatik, Informations- und Officemanagement, Kustodiat

EDV; Mitverwendung: BG/BRG Lienz, TFBS Lienz

LANSER Hildegard, Dipl.-Päd. in VL: Küche und Service,

Haus- und Gartenpraxis, Küchenführung und Servierkunde

Integration, Hauswirtschaftliche Betriebsführung Integration,

Soziale Praxis, Kustodiat Betriebsküche, Klassenvorständin

und Soziale Kompetenz in 3. FW

LINDSBERGER Ingo Mag. Prof.: Wirtschaftsgeografie;

Stammanstalt: BORG Lienz

MÜHLBURGER Sandra, Dipl.-Päd. in VL: Stützlehrerin

für Religion, Deutsch, Englisch, Rechnen und EDV, Berufskunde,

Textverarbeitung, Ernährungslehre, Bewegung und

Sport, Werken, Klassenvorständin und Soziale Kompetenz

in 1HH

OBERZAUCHER Marina, Mag. a Prof. in : Psychologie,

Gesundheit und Soziales, Kommunikation, Qualitätsbeauftragte

PICHLER Angela, Dipl.-Päd. in FOL in : Rechnen und EDV,

Gesundheits- und Erziehungslehre, Küche und Service, Musik,

Kustodiat Musik, Schulbuchreferentin

RANEBURGER Brigitte, Mag. a Prof. in : Englisch, Bewegung

und Sport, Soziale Kompetenz in 1HH (bis 24. 4.)

SCHWARZER Johannes, Mag. VL: Betriebs- und Volkswirtschaft,

Rechnungswesen


SEIRER Christine, Mag. a Prof. in : Betriebs- und Volkswirtschaft,

Rechnungswesen, Klassenvorständin und Soziale

Kompetenz in 2. FW

STEINMAIR Andrea, Dipl.-Päd. in VL: Ernährung, Küche

und Service, Berufskunde, Hauswirtschaftliche Betriebsführung,

Haus- und Gartenpraxis, Klassenvorständin und Soziale Kompetenz

in 1. FW

TROJER Gertraud, Dipl.-Päd. in VL: Deutsch in 1HH,

Gesundheits- und Erziehungslehre, Gesundheit und Soziales,

Musik, Haus- und Gartenpflege, Soziale Kompetenz in

1HH (ab 25.4.) Kustodiat Wäscheverwaltung

WIESER Gabriele, Dipl. – Päd. in FOL in : Bildnerische Erziehung,

Kreatives Gestalten, Textilverarbeitung und Werken,

Verwaltung Arbeitsmittel Textil

WIESER Monika, Dipl.-Päd. in VL: Angewandte Informatik,

Informations- und Officemanagement, Textverarbeitung,

Betreuerin der Schulhomepage inkl. Kustodiat Audivisuelle

Unterrichtsmittel

WINKLER Laura, Mag.a Prof. in : Englisch, Italienisch; Mitverwendung:

BHAK Lienz und PHTL Lienz.

ZINELL Imma Mag. a Dr. in VL: Politische Bildung und Recht;

Stammanstalt: HLW/HF Lienz

Erzieherin: STEINER Marietta

Büropraktikantin: ORTNER Andrea

Personalia

Personalstand im Schuljahr 2010/2011

Reinigung: MATTWEBER Annemarie,

SCHEIDERER Theresia

Hausmeister (Konvent): BERGER Andreas

LehrerInnen im Ruhestand:

(Jahr des Eintritts in den Ruhestand)

FISCHER Eva (1997)

GRUBER Waltraud, OSR FOL i. R. (2000)

KONRAD Annemarie (2000)

PETUTSCHNIGG Sr. Mechthild OP (Direktorin bis 1994;

Religion kath. bis 1996)

PETUTSCHNIGG Karl, BOL (1998)

RETTER Erika (1992)

SCHMID Marlen, OSR FOL i. R. (2003)

49


50

Personalia

Unsere Klassen

1HH

1. Reihe von links: Marie-Christin Troyer, Sarah Gröber, Dir. Mag.

Regina Mayr, KV Dipl. - Päd. Sandra Mühlburger, Annika

Unterwurzacher, Priti Winkler, Chiara Fuchs

2. Reihe von links: Diana Obergantschnig, Margot Chandelier,

Tatjana Korber, Michaela Plößnig, Kristina Kerschbaumer, Birgit

Steiner, Manuela Lengfeldner, Lisa Aichner

3. Reihe von links: Nadine Knapp, Carina Wallner, Silvana Pranter,

Anja Baumgartner, Stefanie Gößler, Nadine Scheiber, Lisa

Kranabetter

Fehlend: Stefanie Lackner, Sarah Moser, Sophie Ranacher, Stefanie

Trojer

1. FW

1. Reihe von links: Sabrina Zojer, Michaela Scherer, Magdalena

Lumaßegger, Monika Ekardt, Sabrina Reiter

2. Reihe von links: Jennifer Lassnig, Laura Debon, Dir. Mag. Regina

Mayr, KV Dipl.-Päd. Andrea Steinmair, Katharina Ebner, Simone

Stotter, Andrea Engeler

3. Reihe von links: Theresa Steiner, Alexandra Bernsteiner, Claudia

Oblasser, Viktoria Holzer, Jasmin Kristler, Lisa-Marie Gugganig,

Kerstin Sepperer, Angelina Greil, Christina Kircher, Vanessa

Steinkasserer, Danijela Ilic, Loredana Volpato, Viktoria Pschartzer

4. Reihe von links: Sarah Tribusser, Cornelia Baumgartner, Bianca

Warscher, Laura Tabernig, Sandra Thaler, Bianca Sagmeister, Sophie

Ploner, Nadja Gruber

Fehlend: Zoe De Block


Personalia

Unsere Klassen

2. FW

1. Reihe von links: Iris Hofmann, Johanna Hassler, Dir. Mag. Regina

Mayr, KV Prof. Mag. Christine Seirer, Julia Aßlaber, Katharina

Gasser, Melanie Dürnegger

2. Reihe von links: Carina Aßlaber, Anika Blasisker, Christina

Lassnig, Lena Girstmair, Ricarda Reiter, Juliana Oberhauser, Carolin

Weiskopf, Melanie Kehrer, Lisa Schneider, Sarah Tschernig, Lorena

Volkan, Magdalena Kühr, Denise Unterguggenberger, Nadija

Tkatschenko

3. Reihe von links: Isabel Stotter, Jasmina Gangl, Janine Lukasser,

Andrea Schwarzl, Manuela Plautz, Sandra Mößler, Corinna Jobst,

Lisa Mellitzer

3. FW

1. Reihe von links: Ramona Kleinlercher, Katrin Schneeberger, Dir.

Mag. Regina Mayr, KV Dipl.-Päd. Hildegard Lanser, Magdalena

Mair, Kathrin Suntinger

2. Reihe von links: Sarah Gütl, Madelaine Zwischenberger, Claudia

Blum, Lisa Ekardt, Theresa Oberlohr, Daniela Strieder, Jennifer

Berger, Evelyn Tiefnig, Silvia Steiner, Elisabeth Oblasser

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1HH (23)

Klassenvorständin:

Dipl.-Päd. Sandra Mühlburger

* Aichner Lisa, Lienz

(Baumgartner Anja, Irschen)

(Chandelier Margot, Heinfels)

Fuchs Chiara, Lienz

** Gößler Stefanie Melissa, Leisach

Gröber Sarah Anna, Lienz

Knapp Nadine, Dellach im Gailtal

Korber Tatjana, Oberdrauburg

Kerschbaumer Kristina, Stall

(Kranabetter Lisa, Berg im Drautal)

Lackner Stefanie, Heiligenblut

Lengfeldner Manuela, Nußdorf-Debant

Moser Sarah, Flattach

Obergantschnig Diana, Großkirchheim

Plößnig Michaela, Mörtschach

Pranter Silvana Margit, Lienz

** Ranacher Sophie, Winklern

Scheiber Nadine Katharina, Nußdorf-Debant

** Steiner Birgit, Virgen

Trojer Stefanie, Heiligenblut

Troyer Marie-Christin, Sillian

Unterwurzacher Annika Emma Gabriela, Virgen

Wallner Carina, Oberdrauburg

Winkler Priti Teresa, Nikolsdorf

1. FW (31/32)

Klassenvorständin:

Dipl.-Päd. Andrea Steinmair

Baumgartner Cornelia, Oberlienz

Bernsteiner Alexandra, Kartitsch

De Block Zoe Lucienne H., Dölsach (ab 21. 2.)

Debon Laura, Nußdorf-Debant

* Ebner Katharina Martina, Kartitsch

Ekardt Monika Anna, Lienz

Engeler Andrea Maria, Schlaiten

Greil Angelina Maria, Dölsach

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Personalia

Unsere Klassen

Gruber Nadja Karin, Winklern

Gugganig Lisa-Marie, Obervellach

* Holzer Viktoria Maria, Oberlienz

Ilic Danijela, Dölsach

Kircher Christina, Oberdrauburg

Kristler Jasmin Melanie, Lienz

Lassnig Jennifer Maria, Flattach

* Lumaßegger Magdalena, Lienz

** Oblasser Claudia, Schlaiten

Reiter Sabrina, Anras

Ploner Sophie Christin, Nikolsdorf

Pschartzer Viktoria, Irschen

* Sagmeister Bianca Theresia, Spittal/Dr.

Scherer Michaela Paulina, Ainet

Sepperer Kerstin, Stall

Steiner Theresa Elfriede, St. Veit i. Def.

Steinkasserer Vanessa, Ainet

Stotter Simone, Oberdrum

Tabernig Laura Antonia, Schlaiten

* Thaler Sandra, Irschen

Tribusser Sarah, Heiligenblut

Volpato Loredana, Dellach im Drautal

Warscher Bianca, Leisach

Zojer Sabrina, Oberdrauburg

2. FW (27)

Klassenvorständin:

Prof. Mag. Christine Seirer

Aßlaber Carina, Matrei i. O.

Aßlaber Julia Katharina, Tristach

* Blasisker Anika, Tristach

* Dürnegger Melanie Andrea, Berg im Drautal

Gangl Jasmina-Vanessa, Lienz

Gasser Katharina, Lienz

* Girstmair Lena Maria, Ainet

** Hassler Johanna, Berg im Drautal

** Hofmann Iris, Iselsberg

Jobst Corinna, Flattach

* Kehrer Melanie, Oberdrauburg

* Kühr Magdalena, Ainet

(Lassnig Christina Maria, Rangersdorf )

(Lukasser Janine Maria, Assling)

* Mellitzer Lisa, St. Veit i. Def.

Mößler Sandra, Mörtschach

(Oberhauser Juliana, Oberlienz)

Plautz Manuela Sarah, Nikolsdorf

Reiter Ricarda Iris Maria, Debant

Schneider Lisa Maria, St. Justina

Schwarzl Andrea, Oberdrauburg

Stotter Isabel, Oberlienz

Tkatschenko Nadija, Lienz

Tschernig Sarah, Lienz

Unterguggenberger Denise, Berg im Drautal

Volkan Lorena Theres, Ainet

Weiskopf Carolin, Prägraten

3. FW (14)

Klassenvorständin:

Dipl.-Päd. Hildegard Lanser

Berger Jennifer Sarah, Lienz

** Blum Claudia Katrin, Nussdorf-Debant

Ekardt Lisa Maria, Lienz

Gütl Sarah, Dölsach

Kleinlercher Ramona, St. Jakob i. Def.

* Mair Magdalena, Nikolsdorf

Oberlohr Theresa, Kals

** Oblasser Elisabeth, Kals

* Schneeberger Katrin, Irschen

** Steiner Silvia, Matrei i. O.

Strieder Daniela, Maria Luggau

** Suntinger Kathrin Elisabeth, Nikolsdorf

** Tiefnig Evelyn, Gaimberg

** Zwischenberger Madelaine Anna, Rangersdorf

( )= während des Schuljahres ausgetreten

** Ausgezeichneter Erfolg

* Guter Erfolg


Vertretung im Schulgemeinschaftsausschuss:

Vorsitzende: Dir. Prof. Mag. Regina Mayr

Lehrervertreterinnen:

Prof. Mag. Brigitte Raneburger, Prof. Mag. Christine Seirer,

Dipl.-Päd. Gertraud Trojer

Stellvertreterinnen:

Dipl.–Päd. Irmgard Brunner, Prof. Mag. Renate Hölzl,

Dipl.-Päd. Monika Wieser

Elternvertreterinnen:

Renate Fuchs, Birgit Tschernig, Manuela Warscher

Stellvertreterinnen:

Monika Oberhauser, Margit Ploner, Erika Schneeberger

Schülervertreterinnen:

Ramona Kleinlercher (3. FW), Danijela Ilic (1. FW),

Sarah Moser (1HH)

Stellvertreterinnen:

Jasmin Kristler (1. FW), Jennifer Berger (3. FW),

Lorena Volkan (2. FW)

Vertrauenspersonen der LehrerInnen:

FOL Dipl.-Päd. Angela Pichler, Dipl.-Päd. Gertraud Trojer

Klassensprecherinnen und ihre Stellvertreterinnen:

1 HH: Sarah Moser, Stefanie Gößler

1. FW: Danijela Ilic, Viktoria Pschartzer

2. FW: Lorena Volkan, Magdalena Kühr

3. FW: Madelaine Zwischenberger, Claudia Blum

Schulsprecherin und ihre Stellvertreterinnen:

Ramona Kleinlercher (3. FW), Danijela Ilic (1. FW),

Jasmin Kristler (1. FW)

Gesundheitsreferentin:

Dipl.-Päd. Gertraud Trojer

Personalia

Schulgemeinschaft

Erste-Hilfe-Beauftragte:

Prof. Mag. Renate Hölzl

Brandschutzbeauftragte:

Dipl.-Päd. Andrea Steinmair

Qualitätsprojektkoordinatorin:

Prof. Mag. Marina Oberzaucher

Gender - Mainstream - Beauftragte:

Dipl.-Päd. Monika Wieser

Wir gratulieren:

Dipl. Päd. Helena Bergmann

Dipl. Päd. Sandra Mühlburger

Prof. Mag. Marina Oberzaucher

FOL Dipl. Päd. Angela Pichler

Dipl. Päd. Andrea Steinmair

zum erfolgreichen Abschluss des Hochschullehrganges

„Pädagogisches Coaching“ (PH Tirol).

Wir gratulieren

FOL Dipl. Päd.

Angela Pichler

zum 25-jährigen

Dienstjubiläum.

53


Schulchronik 2010 / 2011

September 9. Wiederholungsprüfungen

13. Klasseneinteilung und Beginn des Unterrichts, Eröffnungskonferenz

15. Eröffnungsgottesdienst

22. Wandertag

23. Tagung der ARGE BESP in Innsbruck; Teilnahme: Mag. Brigitte Raneburger

Oktober 4. Wahl der Klassenprecherinnen und ihrer Stellvertreterinnen

4. 1. Nebentermin Abschlussprüfung mündlich

4. Elternabend für die 1. Klassen

11. Wahl der SchulprecherInnen und ihrer StellvertreterInnen und SGA-VertreterInnen

11. – 12. FV-Tagung in Stans; Teilnahme: OSR FOL Dipl.-Päd. Rosa Brunner

13. Tagung der ARGE BESP in Innsbruck; Teilnahme: Mag. Brigitte Raneburger

14. SGA-Sitzung

20. PH-Seminar „Entspannter Lernen - Lernstrategien“; Teilnahme: Dipl.-Päd. Andrea Steinmair

25. Schulautonom frei

28. Orientierungstag der 2.FW; mit Mag. Karoline Eder und KV Mag. Christine Seirer; im Pfarrsaal St. Marien

November 5. Pädagogische Konferenz

8. -9. Personalvertretungssitzung in Brixen; Teilnahme: FOL Dipl.-Päd. Angela Pichler

11. Martinsfeier gemeinsam mit dem SPZ Lienz

13. PH-Seminar „Schlau und vital mit gezieltem Essen und Trinken“; Teilnahme: FOL Dipl.-Päd. Angela Pichler

und Dipl. - Päd. Andrea Steinmair

18. „Body & Sound“ – Gesundheitstag

22. – 23. DirektorInnendienstbesprechung in Mils; Teilnahme am 23.: Mag. Marina Oberzaucher

23. – 24. Herbsttagung und Schultag der DirektorInnen katholischer AHS/BMHS in Wien;

Teilnahme: Dir. Mag. Regina Mayr

25. Messgestaltung im Wohn- und Pflegeheim Lienz

26. – 27. Lehrgang „Päd. Coaching“, Modul 1, in Lienz, Teilnahme: Dipl.-Päd. Helena Bergmann, Dipl.-Päd. Sandra

Mühlburger, Mag. Marina Oberzaucher, FOL Dipl.-Päd. Angela Pichler und Dipl.-Päd. Andrea Steinmair

29. Informationsvorstellung „Aufbaulehrgang WISB, Bramberg im Pinzgau“; 3. FW

Dezember 3. 1. Elternsprechtag

9. Orientierungstag der 1. FW mit Mag. Karoline Eder, KV Dipl.-Päd. Andrea Steinmair und Dipl.-Päd. Helena

Bergmann; im Pfarrsaal St. Marien

13. Orientierungstag der 1HH; mit Mag. Karoline Eder, KV Dipl.-Päd. Sandra Mühlburger und Dipl.-Päd. Helena

Bergmann; im Pfarrsaal St. Andrä

14. 6.00: Rorate der Schulgemeinschaft in der Klosterkirche St. Marien; anschließend gemeinsames Frühstück an

der Schule

16. Orientierungstag der 3. FW mit Mag. Karoline Eder und KV Dipl.-Päd. Hildegard Lanser;

im Pfarrsaal St. Marien

23. Vorweihnachtlicher Gottesdienst mit P. Raimund OFM; Gestaltung 1HH

Januar 7. Schulautonom frei

10. Informationsvorstellung „Aufbaulehrgang an der HLW Spittal“; 3. FW

11. Neujahrsempfang und –konferenz

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Schulchronik 2010 / 2011

14 .- 15. Lehrgang „Päd. Coaching“, Modul 2, in Lienz, Teilnahme: Dipl.-Päd. Helena Bergmann, Dipl.-Päd. Sandra

Mühlburger, Mag. Marina Oberzaucher, FOL Dipl.-Päd. Angela Pichler und Dipl.-Päd. Andrea Steinmair

17. - 28. Unterrichtspraktikum von Melanie Ganeider, Studentin der PH Graz, in den ernährungswissenschaftlichen

Gegenständen

18. Informationsvorstellung „Bildungszentrum für Sozialberufe Innsbruck“; 2. FW

31. Pädagogischer Tag zum Thema „Kompetenzen“; mit Referenten Dr. Hans Hofer

31. - 9. 2. Projekttage „Compassion“ im Schwerpunkt Gesundheit und Soziales; 2. FW mit Projektleiterin

Prof. Mag. Christine Seirer

Februar 4. Semesterkonferenz

9. Informationsnachmittag für interessierte HauptschülerInnen und Eltern

14. - 18. Semesterferien

23. Projekt „Compassion“: Gottesdienst (Gestaltung 1. FW) und Präsentation (2. FW)

24. - 25. Lehrgang „Päd. Coaching“, Modul 3, in Innsbruck, Teilnahme: Dipl.-Päd. Helena Bergmann, Dipl.-Päd.

Sandra Mühlburger, Mag. Marina Oberzaucher, FOL Dipl.-Päd. Angela Pichler und Dipl.-Päd.

Andrea Steinmair

25. DirektorInnendienstbesprechung in Innsbruck; Teilnahme: Dir. Mag. Regina Mayr

März 7. Länderroundtable Q-HUM in Mils; Teilnahme: Schulteam Dir. Mag. Regina Mayr , SQPM Mag. Marina

Oberzaucher und FOL Dipl.-Päd. Angela Pichler

9. Aschermittwochfeier gemeinsam mit SPZ;

Aschermittwoch – Fastenaktion

14. - 18. Lernwerkstatt in Toblach; Teilnahme: 3. FW mit KV Dipl.-Päd. Hildegard Lanser und LehrerInnen der

Prüfungsfächer

16.3. Veranstaltung der Tiroler Kulturservicestelle: Karin Eder „Jazzdance“. Teilnahme: HH mit Dipl.-Päd. Sandra

Mühlburger

25. - 26. Lehrgang „Päd. Coaching“, Modul 4, in Lienz, Teilnahme: Dipl.-Päd. Helena Bergmann, Dipl.-Päd. Sandra

Mühlburger, Mag. Marina Oberzaucher, FOL Dipl.-Päd. Angela Pichler und Dipl.-Päd. Andrea Steinmair

28. „Romy and Julian“- Aufführung des Vienna English Theatre; Teilnahme: 3. FW

April 7. bzw. 8. BORG Musical „Perfect Life“; Teilnahme: alle Klassen

12. - 13. Tagung der DirektorInnen katholischer BMHS in Puchberg bei Wels;

Teilnahme: Dir. Mag. Regina Mayr

13. Personalvertretungssitzung in Innsbruck; Teilnahme: FOL Dipl.-Päd. Angela Pichler

Schulbuchkonferenz

29. 2. Elternsprechtag

Mai 5. Jahresschlusskonferenz 3. FW und Pädagogische Konferenz

6. – 7 Lehrgang „Päd. Coaching“, Modul 5, in Lienz, Teilnahme: Dipl.-Päd. Helena Bergmann, Dipl.-Päd. Sandra

Mühlburger, Mag. Marina Oberzaucher, FOL Dipl.-Päd. Angela Pichler und Dipl.-Päd. Andrea Steinmair

20. Letzter Schultag 3. FW

23. – 24. Schriftliche Klausurarbeiten 3. FW

24. PH-Seminar „Entspannt interagieren mit schwierigen Kindern“; Teilnahme Dipl.-Päd. Sandra Mühlburger

und Dipl.-Päd. Andrea Steinmair

25. Dominikusfest mit Bischofsvikar Prälat Dr. Hermann Steidl

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56

Schulchronik 2010 / 2011

30. - 31. Praktische Abschlussprüfungen 3. FW

Juni 1. Praktische Abschlussprüfungen 3. FW

1. Beurteilungskonferenz der schriftlichen Klausurarbeiten der Abschlussprüfung

15. Fahrt nach Grado; Teilnahme: Italienischschülerinnen und Internat mit Dir. Mag. Regina Mayr,

Mag. Laura Winkler und Internatsleiterin Marietta Steiner

16. SGA-Sitzung

17. PH-Seminar „Non-verbales Klassenzimmer“, Modul 1, in Innsbruck; Teilnahme: Mag. Brigitte Raneburger

20. FV-Dienstbesprechung in Innsbruck; Teilnahme: Dipl.-Päd. Hildegard Lanser

27. - 1. 7. Sport-Sprachwoche der 1 HH in Toblach; mit KV Dipl.-Päd. Sandra Mühlburger und

FOL Dipl.-Päd. Gabriele Wieser

29. Exkursion nach Klagenfurt; 1. FW mit KV Dipl.-Päd. Andrea Steinmair und

FOL Dipl.-Päd. Angela Pichler

29. Mündliche Abschlussprüfungen; Verabschiedung und Abschlusszeugnisverteilung 3. FW

30. Wandertag 2. FW

Juli 1. Schlusskonferenz

4. - 7. Projekttage

7. Q-HUM Dienstbesprechung in Innsbruck; Teilnahme: Mag. Marina Oberzaucher

6. Aufnahmsprüfung für BewerberInnen aus der 3. Leistungsgruppe

8. Schlussgottesdienst (Gestaltung: 2. FW), Verabschiedung 1HH und Zeugnisverteilung

13. - 14. DirektorInnendienstbesprechung in Zell am Ziller; Teilnahme: Dir. Mag. Regina Mayr

September 8. Wiederholungsprüfungen

Ausblick auf das Schuljahr 2011/2012

!

Parteienverkehr in der Direktion 11. und 15. Juli 9.00 – 12.30 Uhr;

während der Ferien: 5. – 8. September 9.30 – 10.30 Uhr

Donnerstag 8. September 2011 Wiederholungs- und Nachtragsprüfungen laut Einteilung

Montag 12. September 2011 8.00 Uhr Beginn des Unterrichts für 2. und 3. FW,

9.00 Uhr für 1HH und 1. FW;

11.00 Uhr Eröffnungskonferenz

Dienstag 13. September 2011 Unterricht lt. Stundenplan

Mittwoch 14. September 2011 9.00 Eröffnungsgottesdienst in der Klösterlekirche

anschließend Unterricht lt. Stundenplan

Schulautonom freie Tage für 2011/12: 31. Oktober 2011, 9. Dezember 2011, 30. April 2012

18. Mai 2012, 8. Juni 2012


D A N K

Dank an den Schulerhalter für die Bereitstellung

der finanziellen Mittel zum Einbau der gesetzlich

vorgeschriebenen Brandschutzmaßnahmen.

Unser Dank für die finanzielle Unterstützung

des Jahresberichtes ergeht zusätzlich zu den Inseratschaltungen an:

Gemeinde Dölsach

Gemeinde Flattach

Gemeinde Irschen

Gemeinde Kals

Gemeinde Leisach

Gemeinde Nußdorf

Gemeinde Schlaiten

Gemeinde Rangersdorf

Marktgemeinde Oberdrauburg

Bank für Tirol und Vorarlberg AG, Zweigstelle Lienz

Diese Unterstützung werten wir als Zeichen der Verbundenheit mit unserer Schule.

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