Elektrisch leichter radeln! - ENNI

enni.de

Elektrisch leichter radeln! - ENNI

DAS MAGAZIN FÜR UNSERE KUNDEN

www.enni.de | März 2012

Reines Wasser

ENNI informiert: Neue

Untersuchungspflicht

für Hausinstallation

Seite 4

Saubere Stadt

Kommissar Clean

greift ein: Am 17. März

ist Abfallsammeltag!

Seite 6

Sparsame Küche

ENNI-Umweltprämie:

Ökostrom für moderne

Energiespar-Köche

Seite 12/13

Elektrisch

leichter

radeln!

Seite 7-10


E d i t o r i a l / I n h a l t

02

Inhalt

Editorial

Herbert Hornung, ENNI-

Pressesprecher: „Wir sind

fertig mit dem Umbau des

Kundenzentrums an der

Uerdinger Straße. Jetzt ist

der Außenbereich an der

Reihe. Schauen Sie doch

mal vorbei.“

Liebe Leserin, lieber Leser,

nachdem der Winter zum Abschied noch einmal gezeigt hat, was er kann, beginnt nun bald

die Freiluftsaison – die Fahrräder werden geputzt. Immer häufiger sieht man jetzt auch Elek-

trofahrräder. Sie machen die hiesigen Halden etwas flacher und den Radius für die Radtour et-

was größer. Weil sie emissionsfrei unterwegs sind, helfen sie auch dem Klima und der Stadt-

luft. ENNI fördert darum ihre Anschaffung.

Wer mit dem Rad unterwegs ist, muss sich immer wieder ärgern über die Müllspuren rück-

sichtsloser Zeitgenossen, die unsere Naherholungsgebiete kurzerhand zu ihren persönlichen

Entsorgungsdeponien machen. Aber durchs Schimpfen und Klagen wird es auch nicht sau-

berer, darum handeln wir: Am 17. März ist wieder Abfallsammeltag. In Moers und Neukirchen-

Vluyn werden dann wieder Hunderte Freiwillige mithelfen beim großen Frühjahrsputz in der

City und im Umland. Dafür schon im Voraus vielen Dank!

Wir kehren auch vor der eigenen Haustür und im eigenen Haus: Nach dem Umbau des Kun-

denzentrums machen wir jetzt mit der Neugestaltung des Außenbereichs einen zentralen Ort

der Stadt attraktiver. Und im Projekt ENNI Öko.Fit haben wir schon Dutzende Verbesserungs-

vorschläge umgesetzt, mit denen ENNI Energie und Wasser spart und Abfall vermeidet.

Ich wünsche Ihnen wie immer viel Spaß bei der Lektüre!

Ihr Herbert Hornung, ENNI-Pressesprecher

04 06 07_10

Wasser prüfen

Legionellengefahr in

Warmwasseranlagen:

Eigentümer in der Pflicht

11

Junior-Ingenieure

Blick in die Energiezukunft:

Schüler besuchen

Biomasse-Heizkraftwerk

Frühjahrsputz

Abfallsammeltag: Am

17. März geht’s dem wilden

Müll an den Kragen.

12_13

Energiesparküchen

ENNI-Umweltprämie:

Ökostrom aus Wasserkraft

zum Nulltarif

E wie entspannt

E-Bikes liegen im Trend.

ENNI fördert die saubere

Mobilität.

14

Volle Kraft voraus

Nachhaltige Erzeugung,

stabiles Netz, solide Position:

die ENNI-Strategie

klimaneutral

natureOffice.com | DE-190-751035

gedruckt

Impressum

Energie & Umwelt

Niederrhein GmbH

Uerdinger Straße 31,

47441 Moers

Telefon (0 28 41) 1 04-0

Internet www.enni.de

E-Mail magazin@enni.de

Redaktion Herbert Hornung

(verantw.), Dr. Jürgen Bermes

Gestaltung Jennifer Kalisch,

Madeleine Housselle

Assistenz Britta Heppel mann

Titelbild Martin Leclaire

Verlag KOMMIT Medien GmbH

(www.kommit-medien.de)

Druck Hof mann Druck, Nürnberg,

Gedruckt auf Papier aus 100 Prozent

Altpapier mit Blauer Engel-

Zertifizierung, keine Chlorbleiche

im Produktions prozess, klimaneutraler

Druck

Unser Titelbild

zeigt Jens Franken,

Fahrradbeauftragter der

Stadt Moers, vor dem Geleucht

auf der Halde

Rheinpreussen.

Mehr auf S. 7-10


ENNI Sport & Bäder Nieder rhein

Foto: MSC Pressestelle

ENNI Stadt & Service Niederrhein

Schnell

und

aktuell

+++ Keine Eile bei Dichtheitsprüfung +++

Die Ankündigung der Landesregierung, das Gesetz

zur Dichtheitsprüfung zu überarbeiten, hat viele verunsichert. ENNI

Stadt & Service rät abzuwarten, bis der Landtag NRW neue Grundlagen

geschaffen hat. Unabhängig davon bietet ENNI Stadt & Service

weiterhin technische Beratung an. Wir informieren Sie rechtzeitig.

+++ Ein Jahr Straßenreinigung in Neukirchen-Vluyn +++

Vor einem Jahr hat ENNI Stadt & Service die Straßenreinigung in

Neu kirchen-Vluyn übernommen – und seitdem 589 Tonnen Kehricht

eingesammelt, rund 20 Kilo pro Einwohner. Für Bürgermeis ter Harald

Lenßen war es „die absolut richtige Entscheidung“, ENNI die Aufgabe

zu übertragen. „Wir sparen unseren Bürgerinnen und Bürgern Gebühren.“

+++ Wiederverwenden statt Wegwerfen +++

Was der eine wegwerfen will, kann ein anderer vielleicht noch gebrauchen.

ENNI’s Tausch- und Verschenkmarkt bringt die beiden

zusammen, kostenlos und nicht kommerziell unter www.enni.de.

+++ Sperrgut jetzt auch online anmelden +++

Wenn es mit dem Tauschen nicht geklappt hat: Sperrgut zur Abholung

kann man jetzt auch online anmelden. Einfach auf www.enni.de

unter Stadt & Service / Onlinedienste / Sperrgutabholung. Ein Termin

wird sofort bestätigt.

Die Adler sind gelandet

E N N I : d i e G r u p p e

Der ENNI-Sportpark Rheinkamp wird zum Horst – zum Adlerhorst. Die Volleyballer

des Moerser SC haben hier ihre neue Heimat gefunden. Ab Herbst werden

sie in Rheinkamp baggern, pritschen und schmettern und den Zuschauern

Volleyball der Spitzenklasse liefern. Der MSC-Vorsitzende Günter Krivec freut

sich auf die neue Heimat: „Es lässt sich bereits erahnen, dass hier eine Sportstätte

entsteht, die die Sportler und Fans gleichermaßen begeistern wird.“ Voraussichtlich

im November werden die Bauarbeiten beendet sein. Dann bietet

der ENNI-Sportpark Rheinkamp den Profi s eine Halle mit bundesligatauglichen

Ausmaßen und entsprechender Zuschauerkapazität. Der Moerser SC gehört

seit den 90er-Jahren zu den Top-Teams im deutschen Volleyball, feierte nationale

und internationale Erfolge. Momentan müssen die Adler in Mülheim spielen

– „eine Notlösung“, wie Günter Krivec betont.

Der ENNI-Sportpark Rheinkamp wird nicht nur die Volleyballer, sondern auch den

Moerser Schul-, Vereins- und Freizeitsport beherbergen. Die beiden Dreifach-Sporthallen

können aufgeteilt werden in bis zu sechs abgetrennte Felder. Auch eine

60-Meter-Sprintstrecke gehört dazu, außerdem für die Schwimmer ein sechsbahniges

25-Meter-Sportbecken und eine Sprunganlage mit Ein- und Dreimeterbrett.

Das separate, abtrennbare Lehrschwimmbecken bietet Raum für Schulschwimmen

und Kursangebote. Dirk Hohensträter, Geschäftsführer der ENNI Sport & Bäder, ist

zufrieden: „Wir freuen uns, mit dem Moerser SC nun den ersten großen Kunden

und ein Aushängeschild des Spitzensports gewonnen zu haben.“

ENNI Energie & Umwelt Niederrhein

Biokraft auf Erfolgskurs:

BHKW im hohen Norden

Die Biokraftgesellschaft Moers/Dinslaken bleibt auf Erfolgskurs: Im schleswig-holsteinischen

Hennstedt im Kreis Dithmarschen hat sie zum Jahresende

2011 drei Biogas-Blockheizkraftwerke (BHKW) in Betrieb genommen.

Diese erreichen einen hohen elektrischen Wirkungsgrad von rund 47 Prozent

und produzieren jährlich gut 1,5 Millionen Kilowattstunden (kWh)

Wärme und knapp 2 Millionen kWh Strom – genug für etwa 430 Haushalte.

Die Wärme wird verteilt über ein Netz, das die Fernwärmeversorgung

Niederrhein (FN) aus der Unternehmensgruppe der Stadtwerke Dinslaken

dort in drei Schritten bis Ende 2014 aufbaut. Angeschlossen werden neben

Privathaushalten auch öffentliche Gebäude wie Schulen, Sportstätten und

Verwaltungsgebäude. Das Interesse der Hennstedter Bürger an der umweltschonenden,

günstigen Wärme ist groß. ENNI-Geschäftsführer Stefan Krämer

sieht in dem neuen Projekt eine konsequente Fortsetzung seiner mittlerweile

stark auf regenerative Quellen ausgeprägten Erzeugungsstrategie.

Eine Nummer für alle: Service-Hotline: 0800 222 1040 • Störungs-Nr. für Notfälle: 0 28 41 1 04-1 14

03


T r i n k w a s s e r

04

Die Gesundheit geht vor

Besserer Schutz vor Bakterien: Eigentümer von Mietshäusern mit zentraler Warmwasseranlage

müssen das Wasser jetzt jährlich auf Legionellen untersuchen lassen.

ENNI Energie & Umwelt Niederrhein klärt auf.

Sie sind nicht ohne, die winzigen Bakterien: Legio-

nellen können Lungenentzündungen auslösen.

Experten schätzen, dass jährlich etwa 6000 bis

10.000 Menschen in Deutschland an einer Lungen-

entzündung durch Legionellen erkranken. Die Bak-

terien werden nicht beim Trinken aufgenommen,

sondern beim Duschen eingeatmet. Unter anderem

wegen ihnen wurde die Trinkwasserverordnung

zum 1. November 2011 geändert.

Das Infektionsrisiko beschränkt sich dabei nicht

auf öffentlich und gewerblich genutzte Gebäude

wie Schulen, Krankenhäuser, Altenheime oder

Schwimmbäder, die schon seit 2004 ihr Wasser auf

Legionellen testen müssen. Wenn in größeren Miets-

häusern mit zentraler Warmwasserbereitung das

Wasser bei Temperaturen zwischen 25 und 55 Grad

Celsius tagelang steht, etwa in selten genutzten

oder defekten Leitungen, können sich Legionellen

ungehindert vermehren. „Legionellen sterben erst

ab einer Temperatur von 60 Grad Celsius“, sagt

Bernd Kamradt, Sachgebietsleiter Wasserwerke der

ENNI Energie & Umwelt.

Sauberes Trinkwasser liefert ENNI bis zum Haus-

anschluss. Ab dort ist der Eigentümer des Hauses

verantwortlich für die Reinheit des Wassers, das

Gebühr für die

Wasserentnahme

Wer in NRW Wasser aus Stauseen, dem Grundwasser

oder anderen Gewässern entnimmt, muss

seit Mitte 2011 eine erhöhte Gebühr, das Wasserentnahmeentgelt

(WasEG), an die Bezirksregierung

Düsseldorf zahlen: 4,5 Cent pro Kubikmeter.

Der „Wassercent“ kommt, so die Landesregierung,

dem Gewässer schutz zugute. So

werden etwa Landwirte und Wasserversorger,

die in den Gewässerschutz investieren, davon

entschädigt. ENNI hat die Zusatzbelastung – für

einen Durchschnittshaushalt etwa 54 Cent pro

Jahr – einige Monate abgefedert und erst zum

November 2011 weitergegeben.

über die zentrale Warmwasseranlage und ein Verteilungssystem

in Bäder und Küchen gelangt. Er

muss dafür sorgen, dass die Temperatur des Wassers

am Austritt mindestens einmal täglich 60 Grad

Celsius erreicht und im Sys tem nicht um mehr als

5 Grad darunter liegt.

Einmal jährlich müssen jetzt nach der geänderten

Trinkwasserverordnung alle Anlagen mit

einem Speichervolumen von mehr als 400 Litern

und/oder Warmwasserleitungen mit mehr als

drei Litern Inhalt zwischen Warmwasserbereiter

und Wasserhahn auf Legionellen untersucht werden.

Kamradt: „Das trifft mittlerweile auf die meisten

Mehrfamilienhäuser zu.“ Solche Anlagen müssen

die Vermieter beim Gesundheitsamt melden, das

auf die Einhaltung der neuen Vorschrift achtet.

„Für Moers und Neukirchen-Vluyn ist das der

Fachdienst Gesundheitswesen (FD 54) des Kreises

Wesel“, weiß Kamradt. Dort kann man auch Listen

mit registrierten Laboren abfragen, die Wasserproben

entnehmen und untersuchen dürfen. Untersuchungsergebnisse

mit mehr als 100 Legionellen

in 100 Milliliter Trinkwasser müssen

unmittelbar an das Gesundheitsamt gemeldet

werden, das dann weitere Schritte anordnet.

Das ENNI-Wasser: einige wichtige Parameter

Parameter

Calcium (Ca)

Chlorid (CI)

Eisen (Fe)

Fluorid (F)

Magnesium (Mg)

Natrium (Na)

Mangan (Mn)

Nitrat (No³)

pH-Wert

Wasserhärte

Härtebereich

Leitfähigkeit bei 20 °

Karbonathärte

Grenzwerte

-

250 mg/l

0,2 mg/l

1,5 mg/l

-

200 mg/l

0,05 mg/l

50,0 mg/l

6,5 - 9,5

-

-

C2500 µS/cm

-

Auszug aus der Wasseranalyse vom Wasserwerk Wittfeldstraße im November 2011

Foto: redhorst - Fotolia.com

Das kann jeder gegen Legionellen tun:

1) Wenn ein Wasserhahn länger nicht genutzt

wurde, etwa nach dem Urlaub, den Hahn so lange

aufdrehen, bis das fließende Wasser wieder

sehr heiß aus der Leitung kommt – oder kalt,

wenn das System einmal durchgespült ist.

2) Vorsicht, wenn das Wasser aus dem Hahn nur

lauwarm statt heiß ist. Am besten den Vermieter

benachrichtigen.

Messwerte

63,1 mg/l

32,6 mg/l

< 0,01 mg/l

< 0,10 mg/l

12,3 mg/l

24,2 mg/l

< 0,01 mg/l

15,4 mg/l

7,83

11,7 °dH

Mittel

530 µS/cm

6,4 °dH

Frisches, klares, kaltes

Trinkwasser, wie es von

ENNI geliefert wird, kann

man jederzeit bedenkenlos

trinken.


Foto: Hans-Dieter Stuckart

Starke Öko-Fitness

Ressourcen und Geldbeutel gezielt schonen – ENNI zeigt, wie es geht. Engagiert treiben Vorstand

und Mitarbeiter das Projekt „ENNI Öko.Fit“ voran und zeichnen monatlich „Spürnasen“ aus.

Das Ziel von „ENNI Öko.Fit“: bei den beiden ENNI-

Töchtern Energie & Umwelt und Stadt & Service

den Einsatz von Ressourcen wie Strom, Wärme,

Wasser, Betriebs- und Hilfsstoffen zu verringern,

Abfall zu reduzieren und gleichzeitig die Betriebskosten

zu senken. Seit dem Projektstart im Sommer

2011 hat sich einiges getan: An die hundert

Vorschläge haben ENNI-Mitarbeiter und der Energieberater

Michael Homeyer gemacht, etwa die

Hälfte von ihnen kann direkt umgesetzt werden.

Michael Homeyer begleitet als externer Energieberater

der B.A.U.M. Consult das Projekt.

In beiden ENNI-Unternehmen haben sich Teams

gebildet, die im ständigen Austausch mit den Fachleuten

im Haus, der Geschäftsleitung und Michael

Homeyer die Vorschläge bewerten. Homeyer. „Die

beiden Teams sind sehr engagiert.“ Auch ein Verdienst

der beiden Teamleiter: Ralf Hötzel, Sachgebietsleiter

Planung & Bau der ENNI Stadt & Service

und Michael Nöfer, Abteilungsleiter Technische

Dienste bei ENNI Energie & Umwelt. „Eine spannende

Aufgabe, die uns beiden viel Spaß macht“,

erzählt Hötzel. Vor allem wenn sie merken, dass die

Kollegen mitziehen. „Das motiviert“, ergänzt sein

Kollege Michael Nöfer. Zumal das Thema sehr offen

kommuniziert wird und beide kräftig mithelfen, die

Belegschaft zu sensibilisieren.

Viele Vorschläge sind im Grunde ganz einfach –

man muss nur darauf kommen. Wie etwa die Idee

von Johannes-Jürgen Mill, mit der er sich als „Spürnase

des Monats“ September qualifiziert hat. Der

Controller der ENNI Energie & Umwelt hatte vorgeschlagen,

gebrauchte Papierhandtücher als gesonderten

Papierabfall statt über die graue Tonne zu

entsorgen. Der Effekt: Die graue Tonne muss jetzt

nicht mehr wöchentlich, sondern nur noch alle

zwei Wochen geleert werden. Finanzielle Ersparnis:

6000 Euro im Jahr. Der Lohn für die gute Idee: Eine

Prämie und die Gelegenheit, den elektrobetriebenen

Karabag 500 E der ENNI Energie & Umwelt,

U m w e l t

Sie koordinieren gemeinsam

das ENNI Öko.Fit-

Projekt: Ralf Hötzel (l.)

und Michael Nöfer

einen umgerüs teten Fiat 500, eine Woche lang zu

fahren. Auch die Spürnasen der Monate Oktober

und November, Ulrich Liesen und Irek Plotka, wurden

so belohnt. Ulrich Liesens Vorschlag: Die Beleuchtung

der großen Fahrzeughalle am Jostenhof

mit Bewegungsmeldern zu steuern. Außer Strom

und CO kann ENNI so auch mehrere Hundert Euro

2

im Jahr sparen. Und Irek Plotka setzte sich für ein

Dienstfahrrad für den Bereich Technische Dienste

ein. Das spart ebenfalls Geld und reduziert den

CO -Ausstoß.

2

Begeistert zeigt sich Energieberater Michael

Homeyer: „Das ist ein vorbildliches Ideenmanagement.

Viele andere Unternehmen prämieren

ihre Mitarbeiter erst zum Ende der Projektzeit.“

Die endet bei ENNI im Juni 2012. Doch ENNI will

weitermachen, weiter monatlich Spürnasen auszeichnen

und das „ENNI Öko.Fit“-Programm als

kontinuierlichen Verbesserungsprozess langfristig

in der ENNI-Unternehmensgruppe verankern.

05


A b f a l l s a m m e l t a g

06

Für eine saubere Stadt

Wilder Abfall – nein Danke! Am 17. März geht es ihm auch in Moers und Neukirchen-Vluyn

wieder an den Kragen: Dann ist zum sechsten Mal „Wir4“-Abfallsammeltag. Viele Helfer werden

ENNI Stadt & Service wieder dabei unterstützen.

ENNI informiert

Nicht selten werfen Passanten ihren Abfall einfach in die nächste

graue Tonne, die sie finden. Doch die gehört meist einem Anwohner,

der die Entsorgung des fremden Abfalls dann mitfinanzieren

muss. Abhilfe schafft der ENNI.KippschlossService. Besitzer der grauen

Restmülltonne können in Moers für 48 Euro ein Kippschloss erwerben

– inklusive Lieferung und Montage (für die Standardtonne

60 bis 240 Liter). Nur beim Befüllen muss das Schloss an der Tonne

mit dem Schlüssel geöffnet werden. Bei der Leerung öffnet es sich

automatisch durch das Kippen der Tonne.

Für Tage, an denen die Abfallmenge besonders groß ist, etwa nach

Festen und Feiern, können Tonnenbesitzer in Moers jetzt als neues

Angebot zusätzlich einen ENNI.RestabfallSack für 5,20 Euro erwerben

und ihn der Restabfalltonne beistellen. Die Säcke fassen 55 Liter

und können bis zu 10 Kilogramm schwer befüllt werden.

WWW.ENNI.DE

Kommissar Clean

im Einsatz!

Danke für Ihre Unterstützung!

Sagen Sie auch Ihren Nachbarn,

wie man Abfall richtig entsorgt.

Für ein sauberes, besseres Moers!

MELDEN SIE WILDEN

MÜLL UNTER

0800 222 1040*

(kostenfrei)

Auch Bürgermeister

Norbert Ballhaus (Mitte)

greift jedes Jahr zu Zange

und Müllsack – mit familiärer

Unterstützung.

Viel zu oft werden Papier, Dosen oder Verpackungen achtlos auf die Straße

oder in die Natur geworfen. Vor allem beliebte Naherholungsgebiete am Rande

der Stadt sind nach einem sonnigen Wochenende voll davon – der Waldsee

am Baerler Busch ist nur ein Beispiel. Auch ganze Müllsäcke oder Autoreifen

entsorgt so mancher lieber in der grünen Natur statt beim Kreislaufwirtschaftshof

der ENNI Stadt & Service am Jostenhof. Grund genug also, um einmal im

Jahr ein Zeichen zu setzen und gründlich sauber zu machen. Zum sechsten

Mal haben die „Wir4“-Städte Kamp-Lintfort, Moers, Neukirchen-Vluyn und

Rheinberg daher zum gemeinsamen Abfallsammeltag am 17. März aufgerufen:

„Gemeinsam für eine saubere Stadt“.

Ausgerüstet mit Zange, gelben Handschuhen und blauen Müllsäcken werden

dann wieder kleine und große Helfer ins Stadtgebiet ausschwärmen. Wegesränder

und Grünflächen vor allem in ihrem unmittelbaren Umfeld nehmen

sie ins Visier. Aber auch der wilde Abfall in den Naherholungsgebieten bleibt

nicht liegen. „Jedes Jahr freuen wir uns über die große Resonanz“, sagt

Claudia Jaeckel von ENNI Stadt & Service. Kindergärten sind dabei, Schulklassen,

Vereine, Nachbarschaften und viele Einzelpersonen helfen mit, ihre Stadt

zu säubern. Jaeckel: „Im vergangenen Jahr beteiligten sich 650 Helfer.“ Zehn

Tonnen Abfall trugen sie zusammen, darunter jede Menge Hausmüll, aber

auch sperrige, große Teile wie etwa einen Teppich. Einer, der jedes Jahr dabei

ist: Bürgermeister Norbert Ballhaus. Er unterstützt den Aktionstag von Beginn

an. Der Abfallsammeltag hat einen festen Platz in seinem Kalender, meist beteiligt

er sich mit der ganzen Familie.

Kurzentschlossene können sich gern auch noch kurzfristig anmelden: In Moers

bei Claudia Jaeckel unter cjaeckel@enni.de und in Neukirchen-Vluyn bei Marion

May-Hacker unter marion.may-hacker@neukirchen-vluyn.de. Die Übergabe von

Zange, Handschuhen und Müllsack wird dann vereinbart.

* Wir verpfl ichten uns, angezeigten „wilden Müll“ werktags binnen 48 Stunden zu beseitigen.

Dazu brauchen wir Ihre Hilfe. Machen Sie deshalb mit bei unserer Initiative „Sauberes Moers“.

... einfach leichter leben!

Kommissar Clean ermittelt:

Bei der „Initiative

sauberes Moers“ verpflichtet

sich ENNI,

gemeldeten wilden Müll

innerhalb von 48 Stunden

zu beseitigen. Infos:

www.sauberes-moers.de


Gleich wird Jens Franken, Fahrradbeauftragter der Stadt Moers, am Geleucht

auf dem Gipfel der Halde Rheinpreussen in Moers-Meerbeck ankommen. Ent-

spannt wird er vom Elektrofahrrad steigen, den Blick in die Ferne schweifen

lassen und sagen: „Mit dem E-Fahrrad können sogar Halden mit links bewäl-

tigt werden.“

Der

leichte

Tritt

Die Halde wird flach

Fortsetzung Seite 08

07


E l e k t r o m o b i l i t ä t

08

Der Elektroantrieb ersetzt

nicht die eigene Muskelkraft.

Er unterstützt nur,

sobald der Fahrer tritt.

Fotos Seite 7-9: Martin Leclaire

Es ist, als ob man ständig mit Rückenwind fährt. Der Drahtesel mit

Hilfsmotor erfreut sich wachsender Beliebtheit. Aus gutem Grund:

Das Elektrofahrrad spart Kraft und ist umweltfreundlich. ENNI

unterstützt den Kauf mit 100 Euro.

Starker Rückenwind oder

leichte Brise? Der Radler

kann einstellen, wie sehr

er sich helfen lassen will.

Ob zur Arbeit, zum Einkaufen in die Innenstadt oder einfach so zum Spaß: Mit

dem E-Fahrrad kommt man schnell und entspannt an – ohne Stress, ohne

Stau und ohne Schweiß. „Gerade im innerstädtischen Verkehr sind Elektro-

räder eine prima Alternative zum Auto“, lobt Jens Franken. Er betreut bei der

Stadt den Bereich Nahmobilität, Schwerpunkt Fahrrad. Der begeisterte Radler

schwang sich fürs ENNI Magazin auf ein E-Fahrrad von Profile Schwenzer,

einem der Kooperationspartner des ENNI-Förderprogramms.

„Die 100 Euro von ENNI sind ein zusätzliches Schmankerl für die Kunden, die

auf ein Elektrorad umsteigen wollen“, sagt Fahrradspezialist Frank Schwenzer.

Er selber pendelt mit einem solchen Fahrrad täglich zwischen seinen beiden

Geschäften in Meerbeck und der Innenstadt hin und her. Dazu braucht er

zehn Minuten – damit ist er schneller als mit dem Auto. Vor allem auch, weil er

sich die Parkplatzsuche spart.

Einfach

leichter

radeln

und dabei

100 Euro

kassieren


Auch wenn sich die Halde

durch den Elektroantrieb

flacher anfühlt: Die

Aussicht bleibt unverändert.

Für die Probefahrt bekommt Jens Franken einen Giganten, nämlich ein Giant

Escape 1 mit Heckantrieb, Lithium-Ionen-Batterie, 80 Kilometern Reichweite

und einem Gewicht von 22 Kilo. Und nicht ganz billig: 1899 Euro. Da kämen

die 100 Euro ENNI-Prämie gut.

„Mein Ziel ist das Geleucht“, kündigt Jens Franken an. Erstens geht dann die

Probefahrt durch die Stadt und zweitens geht’s am Ende der Etappe die Halde

Rheinpreussen hinauf, eine echte Herausforderung zwar vielleicht nicht für

den gestählten Fahrer, aber für Otto Normalo. Dass das Radeln mit Strom nur

was für Träge und Tretfaule ist, hält der Fahrradbeauftragte für ein Gerücht.

Schließlich gibt’s nur beim aktiven Treten Motorunterstützung. So ein Rad ist

für Leute gedacht, die aktiv und mobil sein wollen, aber dafür auch mal gerne

Hilfe in Anspruch nehmen. „Das Schöne am E-Rad ist, dass wir mehr Bürger

aufs Fahrrad bringen können.“ Die Fahrt durch die Innenstadt zeigt schnell,

warum das sinnvoll ist.

Weniger Lärm und weniger Emissionen: Das wäre schon gut, auch in Moers

und Neukirchen-Vluyn. Es ist mit ein Verdienst von Jens Franken, dass Moers

den deutschen Fahrradpreis „Best for Bike“ gewonnen hat (siehe Seite 10). Er

weiß aus vielen Gesprächen, dass die Menschen gerade in der Stadt das Rad-

fahren mit Lebensfreude verbinden. Am Feierabend oder am Wochenende

Drei Männer, ein Ziel: saubere

Mobilität. Fachhändler

Frank Schwenzer (l.) hält

Hardware (Foto l.), Knowhow

und Service bereit,

Fahrrad be auf tragter Jens

Franken (r.) kümmert sich

bei der Stadt um die Zweiradfahrer

und ENNI-

Umweltberater Frank

Langer (Mitte) steuert

Ökostrom und Förderung

bei.

eine kleine Niederrheintour machen oder den Grafschafter Rad- und Wander-

weg abfahren, gute zehn Kilometer die alte Bahntrasse entlang zwischen

Bahnhof und Hülser Berg. Oder eben die Halden hinauf, so wie Jens Franken

bei seiner Probefahrt zum Geleucht hoch.

„Wie bei der Tour de France“, sagt der Testfahrer verschmitzt. Denn so ein

Elektrofahrrad kann bis zu 250 Watt auf die Beine bringen. Das ist in etwa so

viel, wie ein Radprofi beim berühmtesten Radrennen der Welt erreicht. Die

Kraftspritze aus dem Heck sorgt dafür, dass sich der E-Radler auch beim

Anstieg richtig beflügelt vorkommt. Weil das flotte Rad auch Leute in den

Sattel lockt, die zuvor eher nicht an Sport dachten, wird Jens Franken darauf

hinwirken, dass das Verkehrsnetz in Moers an die beschleunigten Radfahrer

angepasst wird.

„Moers fährt Fahrrad“, prangt auf der knallgelben Warnweste, die Fahrrad-

fan Franken immer trägt. Und die empfiehlt er auch jedem, der mit dem Fahr-

rad unterwegs ist – vor allem nach Einbruch der Dunkelheit. Für fünf Euro sind

die auffälligen Westen bei der Stadt information erhältlich. Und noch etwas rät

der Fachmann allen Radfahrern ob mit oder ohne eingebautem Rückenwind:

einen Helm. Umsteiger auf das Pedelec sollten sich außerdem eine Eingewöh-

nungsphase gönnen, um sich mit dem Fahrverhalten vertraut zu machen.

09


E l e k t r o m o b i l i t ä t

10

Foto: panthermedia.net/Marén Wischnewski

Mit Rädern

im Einsatz

Die Straßenkontrolleure der ENNI

Stadt & Service haben neben dem

Moerser Straßennetz auch die

etwa 100 Kilometer Radwege

regelmäßig im Blick und kontrollieren

sie auf Schäden wie Glasscherben

und Schlaglöcher. Im

Bedarfsfall erstellen sie Reparaturaufträge.

Sie erledigen ihre

Routen auf Elektrorädern. ENNI

Stadt & Service ist auch für die

Reinigung zuständig.

Testen Sie selbst!

Moers hat im letzten Jahr den deutschen Fahrradpreis „Best for Bike“ erhalten.

Die Idee, mehr als 20 Lokalgrößen zu Fahrradbotschaftern zu ernennen,

war für die Jury die fahrradfreundlichste Entscheidung. Die Botschafter

werben für den Umstieg aufs Rad in der Stadt.

Im Rahmen des Moerser Frühlings am verkaufsoffenen Sonntag, den

25. März, können Sie den Fahrradbeauftragten der Stadt Jens Franken

(siehe Seiten 7 bis 9) an den Infoständen des Fahrradfrühlings in der Homberger

Straße, Ecke Landwehrstraße, treffen und auch Elektroräder testen.

Kontakt: Jens Franken, Telefon (0 28 41) 2 01-7 09

E-Mail jens.franken@moers.de

Fahrradsprechstunde: dienstags von 14 bis 16 Uhr im Rathaus

100 Euro Rückenwind

Was ist was?

Elektromobilität entlastet unsere Innenstädte von Lärm und schädlichen

Emissionen. Deshalb setzt ENNI selber auf umweltfreundliche Elektrofahr-

Elektrofahrzeuge

und errichtet öffentliche Ladestationen. In Zusammenarbeit mit Fach-

händlern aus der gesamten Region unterstützt ENNI Energie & Umwelt zudem

den Kauf von Elektro-Fahrrädern mit 100 Euro sowie den Kauf von Elektro- Elektro-

Rollern mit 300 Euro. Weil die Umweltfreundlichkeit von E-Mobilität dann voll

punktet, wenn Ökostrom zum Einsatz kommt, ist die Förderung an den Bezug

des güns tigen Produkts ENNI.FixStrom 2013 watergreen gekoppelt.

Mehr Infos und die Liste der Händler unter www.enni.de

Elektroräder ist der Oberbegriff, doch es gibt unterschiedliche Typen:

Bei Pedelecs, abgekürzt aus Pedal Electric Cycle, drosselt der Motor bei einer erreichten

Geschwindigkeit von 25 km/h automatisch ab. Es ist steuer- und versicherungsfrei

und ohne Mofa-Führerschein zugelassen.

Bei E-Bikes ist das anders. Denn sie erreichen 45 km/h und lassen sich durch einen

Drehgriff oder Schaltknopf fahren, ohne dabei in die Pedale zu treten. Wie Mofas

sind sie zulassungspflichtig und dürfen innerorts keine Radwege benutzen.

Nähere Informationen, auch zu weiteren Unterscheidungen, gibt es beim

Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club ADFC: www.adfc.de

Foto: Martin Leclaire

Foto: Martin Leclaire


Fotos: Martin Leclaire

Zukunft hautnah

Unterricht im Biomasse-Heizkraftwerk: Möglich

macht das die Junior-Ingenieur-Akademie Moers,

unterstützt von ENNI. 15 Achtklässler der Hermann-

Runge-Gesamtschule hatten viele Fragen.

Technik der Zukunft im Einsatz, in der Uni oder bei

ENNI: Das ist spannend, macht Lust auf mehr. Die

Deutsche Telekom Stiftung fördert das Projekt der

Hermann-Runge-Gesamtschule für die nächsten drei

Jahre. Das Ziel: Den Nachwuchs begeistern für

Naturwissenschaft und Technik, für ein Ingenieurs-

studium. Bei ENNI besichtigen die Achtklässler der

Schule nach der Fotovoltaikanlage nun auch das

Bio masse-Heizkraftwerk Moers. Die brandneue

An lage ist seit Anfang 2009 in Betrieb, erzeugt Strom

und Wärme gleichzeitig – und zwar besonders um-

weltschonend. Die Junior-Akademiker sind beein-

druckt.

Was dafür alles passieren muss, zeigt und erklärt

Kraftwerksleiter Wolfgang Blaj, ein gelernter Maschi-

nenbautechniker. Am Anfang steht der Brennstoff:

kleingehäckselte Sträucher und Äste. „Woher kom-

men die?“, will Simon wissen. Aus der Region, weiß

Blaj. Die weiteste Entfernung: 70 Kilometer.

45.000 Tonnen davon verbrennt das Werk im Jahr –

zehn Prozent mehr als ursprünglich erwartet. Bis zu

zehn LKW fahren jeden Tag aufs Gelände, Radlader

verfrachten die „Hackschnitzel“ auf drei riesige um-

mauerte Schubböden.

Die Schubböden soll Blaj genauer erklären. Die sind

beweglich, transportieren die „Schnitzel“ automa-

Über eine vibrierende Rinne und Transportbänder

gelangen die Hackschnitzel in den Kessel.

tisch zur Abwurfkante, wo sie in eine vibrierende

Rinne fallen. Das schauen sich die zwölf Jungen und

drei Mädchen mit ihrem Physiklehrer Karsten

Kraftwerksleiter Wolfgang Blaj erklärt den Schülern die

Rauchgasanlage.

Schmidt mal aus der Nähe an. Über ein steiles För-

derband klettert die Biomasse in die erste Etage.

Plötzlich bleiben alle Bänder stehen. „Was ist pas-

siert?“ Der Vorlagebunker für die Verbrennung sei

voll, so Blaj. Das signalisierten kleine Mikrosensoren.

Nächste Tür: das Kesselhaus. Hier ist es gemütlich

warm. Der haushohe Dampfkessel hat vier Zonen

mit je einem Rost, erklärt Blaj. Sehen kann man sie

nicht. Auf dem ersten werden die Hackschnitzel ge-

JUNIOR

SEITE

Ganz schön heiß: Simon und Tim (v.l.)

schauen zu, wie die Hackschnitzel im

Kessel verbrennen.

trocknet, auf dem nächsten entgast, dann verbrannt

und am Ende verascht. „Wie hoch ist die Temperatur

im Ofen?“, will Johannes wissen. 1150 Grad. Durch

ein kleines Fenster im Kessel sieht er das Feuer lodern.

Der Dampfdruck im Kessel: 50 bar. Die Temperatur

des Heißdampfes: 465 Grad. Dann ein lautes

Rumpeln. Erschreckte Gesichter! „Keine Panik – ein

großer Klumpen Schlacke ist in den Nass-Entascher

gefallen“, beruhigt der Profi. In dem langen Wasserbecken

kühlt die Asche ab.

Dann geht es dahin, wo die Musik spielt: ins

Turbinenhaus. Gelbe Ohrstöpsel sind hier Pflicht.

Überall verlaufen Fernwärme- und Wasser dampfleitun

gen. Den heißen Dampf wandelt die Turbine

in Rotationsenergie um, die einen Generator

antreibt, der Strom erzeugt. Die Wärme erhitzt

das Wasser in den Fernwärmeleitungen, die insgesamt

4500 Haushalte versorgen. Der Kraftwerksleiter

erklärt: „Dabei ist die Anlage besonders

effizient, gibt nur die Menge Kohlendioxid

ab, die die Pflanzen zuvor aufgenommen haben.“

Staunend stehen die Jugendlichen davor. „Dass

so eine kleine Turbine Strom für 6000 Haushalte

produziert, ist schon echt beeindruckend“, meint

Hannah.

11


K l i m a s c h u t z

Fotos: Martin Leclaire

12

Hier wird mit Wasser gekocht!

Eine moderne und energieeffiziente Küche kaufen und dafür eine Prämie in Form von

Ökostrom aus Wasserkraft kassieren: Die innovative Kooperation von Kleier Küchen in Moers

und ENNI macht das möglich.

Dr. Ulrich F. Kleier und ENNI-

Umweltberater Frank Langer (r.) an

einer Kücheninnovation: die

Dunstabzugshaube, die den Dampf

sofort nach unten verschwinden

lässt.

Einfach

leichter

sparen Die

Küche ist zum Kochen da, klar. Aber sie ist

noch für viel mehr da. Dr. Ulrich F. Kleier kennt

den Trend aus vielen Kundengesprächen in seinem

Küchencenter: „Immer mehr Menschen verbinden

die Küche mit Wohlfühlen und Geselligkeit.“

Also mit der Steigerung von Wohn- und

Lebensqualität. Zusammen kochen, zusammen

essen und trinken und miteinander quatschen,

das macht einfach Spaß. Zum Trend gehört auch,

dass immer mehr Männer das Kochen für sich

entdecken.


Die Wohnküche fasst Küche und Esszimmer

räumlich zusammen. Im Neubau ist das schon

Standard, aber selbst in Altbauten werden Wände

herausgerissen, um den neuen Wohlfühlraum zu

schaffen. Küchenexperte Ulrich Kleier geht noch

einen Schritt weiter: „Leidenschaftlich gern kochen

ist das eine. Doch gerade auch in der Küche lässt

sich eine Menge Energie sparen und die Wärme

optimal nutzen.“ Und hier kommt die Umweltprämie

ins Spiel: Beim Kauf einer neuen Küche

bei Kleier erhält der Kunde einen geldwerten

Bonus. Voraussetzung: Er nutzt den sogenannten

ENNI.FixStrom 2013 watergreen-Ökotarif.

Langer Name, kurzer Sinn: Umweltfreundlich kochen

mit Strom aus 100 Prozent Wasserkraft. Wei-

Einen „hohen Grad an Kochkunst, Kreativität und Qualität“ bescheinigt

kein geringerer als der renommierte Restaurantführer

Gault Millau dem Restaurant „Kurlbaum“ in der Moerser Burgstraße.

In der neuen Ausgabe verbesserte sich die Top-Gastronomie

von 15 auf 16 Punkte (von maximal 19,5). Zur hohen Kochkunst

gehört für Detlev Hufschmidt, seit 21 Jahren Chefkoch, ein

Erdgasherd – zum Beispiel, wenn Mitarbeiter Ricardo Reinl eine

Kalbsjus drei bis vier Stunden einkocht (Foto). Hufschmidt: „Wir

brauchen die große Hitze. Sie steht sofort voll zur Verfügung,

um die Poren beim Anbraten des Fleisches schnell zu verschließen.“

Und Erdgas sorgt dafür, dass die Temperatur konstant

gleich bleibt. Nur so gelingt die Jus. „Gut ist auch“, erläutert

Detlev Hufschmidt, „dass die Gasflamme perfekt regulierbar ist.“

Und eine Sparflamme ist Erdgas noch aus einem anderen

Grund: Beim Abschalten entsteht keine Nachwärme.

Einladung ins

„Kurlbaum“

Probieren Sie die erstklassige Küche von Detlev

Hufschmidt und den engagierten Service von

Michael Kurlbaum selbst aus! Das ENNI Magazin verlost

ein Drei-Gänge-Menü inklusive Getränke für zwei

Personen im Restaurant „Kurlbaum“.

Schreiben Sie bis zum 12. März 2012 eine Postkarte

an ENNI Energie & Umwelt,

Unternehmenskommunikation, Stichwort: Kurlbaum,

Uerdinger Straße 31, 47441 Moers, oder eine E-Mail

an magazin@enni.de, Betreff: Kurlbaum. Das Los entscheidet,

der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

terer Vorteil: ein bis auf die gesetzlichen Bestandteile

stabiler Preis bis Ende 2013. Und natürlich:

der Bonus, gestaffelt nach dem Auftragswert, für

den man reichlich Kilowattstunden be kommt. So

erhält der Küchenfan ab 3000 Euro Auftragswert

172,05 Euro Prämie, was 750 Kilowattstunden

(kWh) entspricht. Oder ab 5000 Euro Auftragswert

286,75 Euro (1250 kWh). Und so weiter. Übrigens:

Der Mehrpreis des Ökotarifs beträgt für den

Durchschnittshaushalt gerade mal rund 1,70 Euro

pro Monat. Das rechnet sich.

Der individuelle Stil beim Kochen bekommt

viele neue Angebote: Es gibt Dunstabzugshauben,

die ins Kochfeld eingebunden sind und die

Dämpfe nach unten absaugen: Kochgerüche

sind passé. Oder das integrierte japanische Kochfeld

zum fettfreien Kochen.

Um den Interessierten schon mal vor Ort den

Charme des Kochens und Essens in geselliger

Runde zu vermitteln, bietet Ulrich Kleier Themenabende

sowie Kochkurse (mit Unkostenbeitrag)

und die kostenfreie Kochschule an: Der italienische

Koch Luigi kocht regelmäßig einmal im

Monat am Samstag von 12 bis 16 Uhr vor. Das

nächste Mal am 21. April. Herzlich willkommen

und guten Appetit!

Nähere Informationen

bei den Beratern von

Kleier Küchen und ENNI.

Ausgezeichnete Küche mit Erdgas

13


N a c h g e f r a g t

14

„Nachhaltigkeit und ökologische

Selbstverpflichtung sind für

ENNI zentrale Werte.“

Stefan Krämer

ENNI-Geschäftsführer

Mit ENNI in die Zukunft

ENNI ist gut gerüstet für die Energiezukunft: Nachhaltige Stromerzeugung aus eigenen Kapazitäten,

ein stabiles, sicheres Netz, das für die Energiewende bereit ist, und eine solide wirtschaftliche

Position mit Wachstumspotenzial sind die drei Kernelemente der Strategie, die

allen Moersern und Neukirchen-Vluynern zugute kommt.

Das Jahr eins nach Fukushima hat begonnen. Ist

ENNI dafür bereit?

Stefan Krämer: Ja. Weil die Energiewende für uns

keine 180-Grad-Umkehr bedeutet. Nachhaltigkeit

und ökologische Selbstverpflichtung sind für

ENNI neben der Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit

zentrale Werte.

Was bedeutet das konkret?

Stefan Krämer: Bei der Stromerzeugung ist unser

Ziel, die aus unserer Sicht für den Übergang nötigen

fossilen Quellen immer weiter zu reduzieren

und langfristig ganz aus unserem Strommix zu

ent fernen. Ein zweites Ziel haben wir schon fast erreicht:

Schon bald stammt eine Strommenge, die

der Hälfte der in Moers und Neukirchen-Vluyn

verbrauchten Energie entspricht, aus eigenen fossilen

und regenerativen Quellen – letztere mit steigender

Tendenz. So ist der regenerative Erzeugungsbereich

heute Kern unserer Umwelt strategie,

in den wir auch 2012 viel investieren werden: in

Fotovoltaikanlagen vor Ort und in europaweite

Projekte mit „Green Gecco“, dem Partnerschaftsverbund

aus 29 Stadtwerken und RWE Innogy.

Dazu planen wir mit dem Solarpark Dong in Neu-

kirchen-Vluyn und dem Windpark Kohlenhuck in

Moers zwei regenerative Großprojekte direkt vor

der Haustüre. Noch vor wenigen Jahren haben wir

unseren Strom zu 100 Prozent im Großhandel eingekauft.

Jetzt bekommen wir nicht nur einen immer

„grüneren“ Strommix, sondern auch mehr Unabhängigkeit

von den Großen.

Und die Selbstverpflichtung?

Stefan Krämer: Hier haben wir uns in einer Umweltstrategie

konkrete Ziele gesetzt. Zum Beispiel

wollen wir bis 2014 unseren Eigenverbrauch an

Strom und Wärme um 10 Prozent pro Jahr senken.

Unsere Teilnahme am kreisweiten Projekt Ökoprofit

bringt konkrete Einsparmaßnahmen.

Die Energiewende steht und fällt mit den Netzen.

Wie sieht es damit bei ENNI aus?

Stefan Krämer: Gut. 2012 investieren wir eine Rekordsumme

von über 16 Millionen Euro: 9 Millionen

in regenerative Energien, rund 7 Millionen

aber auch in die Netze. Wir erneuern rund 25 Kilometer

des Stromnetzes, mehr als die Hälfte davon

durch Erdkabel – sie sind weniger störanfällig. Das

erhöht die Versorgungssicherheit, für die wir auch

NACH

?

GEFRAGT

2,3 Kilometer des Gasnetzes und 5,6 Kilometer des

Wassernetzes erneuern.

Aber Investitionen müssen auch finanziert werden.

Stefan Krämer: Richtig. Die beste Strategie ist wertlos,

wenn die Mittel fehlen, sie umzusetzen. Darum

verlieren wir bei alledem nie die wirtschaftliche Seite

aus den Augen. Intern stellen wir immer wieder

unsere Kosten auf den Prüfstand. Parallel setzen wir

einerseits auf die Ausweitung unserer Leistungen

im Stammgebiet, andererseits auf eine Expansion

im Bereich des linken nördlichen Niederrheins. 2012

werden wir voraussichtlich einen Rekordumsatz von

über 150 Millionen Euro verzeichnen. Das ist nur

möglich durch das große Vertrauen der Gesellschafter,

die trotz wirtschaftlich schwieriger Randbedingungen

von unserem Weg überzeugt sind. Schon

jetzt erzielen wir gut ein Viertel des Umsatzes mit

Strom und Gas außerhalb unseres Netzgebiets. Und

ein wirtschaftlicher Erfolg von ENNI kommt der

ganzen Region zugute: regionalen Unternehmen

durch Aufträge und Kaufkraft, den Städten Moers

und Neukirchen-Vluyn durch Konzessionsabgaben,

Gewerbesteuern sowie den Jahresüberschuss und

vielen Mitarbeitern durch sichere Arbeitsplätze.


Alles unter einem Dach: das neue Kundenzentrum

Nach einem dreimonatigen Umbau konnten

ENNI-Kunden Mitte Dezember das neue Kunden-

zentrum in Moers kritisch in Augenschein neh-

men und praktisch erproben. „Wir haben durch-

weg positive Rückmeldungen bekommen, von

Kunden wie Kollegen“, freut sich Michael Nöfer,

als Abteilungsleiter Technische Dienste bei ENNI

zuständig für den Umbau. Freundlicher und hel-

ler ist das neue Kundenzentrum geworden, einla-

dender und gleichzeitig auch funktionaler. Nötig

geworden war der Umbau vor allem durch die

Gründung der ENNI-Unternehmensgruppe im

Mai. Seitdem erhalten die Kunden von ENNI Ener-

gie & Umwelt, ENNI Stadt & Service und ENNI

Sport & Bäder an der Uerdinger Straße alles aus

einer Hand, zentral an einer Adresse. Dadurch hat

sich das Spektrum im Kundenzentrum enorm er-

weitert: Die Berater haben heute fast doppelt so

viele Kundenkontakte, das Team ist von 13 auf

19 Mitarbeiter angewachsen, davon 5 im soge-

nannten Frontoffice. Ihre Erfahrungen sind in den

Umbau eingeflossen.

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... einfach leichter leben!

WEITERE

INFOS UNTER

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(kostenfrei)

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und sichern Sie sich bis zum 31.03.2014

eine ENNI-Preisgarantie*.

* Ausgenommen von dieser ENNI-Preisgarantie sind die staatlichen Komponenten, ca. 25 % des Arbeitspreises

sowie ca. 16 % des Grundpreises können sich derzeit ändern, d. h. durch Änderung der Erdgas-

und Umsatzsteuer und evtl. neuer Steuern.

Neue Baugrundstücke in Vinn

Der Baubeginn in Vinn rückt näher. Die dortigen ENNI-Grundstücke dürften ab

Herbst zum Verkauf bereitstehen. Wenn das weitere Verfahren seinen ungehin-

derten Gang geht, ist etwa für Oktober der rechtskräftige Satzungsbeschluss zu

erwarten. Die Parzellen zwischen 430 und 1000 Quadratmetern werden nur an

Einzelinteressenten verkauft, nicht an Bauträger. Gebaut werden dürfen aus-

Sobald der Winter vorbei ist, kommt auch der Außenbereich

an die Reihe. Sechs Bäume, denen der

Gutachter Stammfäule attes tiert hat, müssen weichen.

Als Ersatz pflanzt ENNI mehr Bäume, als ent-

Zwei Jahre Sicherheit

Davon können Autofahrer nur träumen: Zwei Jahre lang

feste Preise. Beim Erdgas kein Prob lem – mit der ENNI-

Preisgarantie. Das hat sich herumgesprochen: Schon jeder

zweite ENNI-Erdgaskunde heizt und kocht mit ENNI.FixGas.

Jetzt bietet ENNI weitere 1000 ENNI.FixGas-Verträge an.

Für volle zwei Jahre, nämlich vom 1. April 2012 bis zum

31. März 2014 spielt damit das Thema Gaspreise keine Rolle

mehr. Ausgenommen von der ENNI-Preisgarantie sind

Änderungen der staatlichen Preisanteile wie Steuern, die

rund 25 Prozent des Arbeitspreises und etwa16 Prozent

des Grundpreises ausmachen können.

Unverändert dürfte die Nachfrage sein: Erfahrungsgemäß

sind 1000 ENNI.FixGas-Verträge schnell vergeben.

schließlich freistehende Häuser, und zwar fünf eingeschossige im

südlichen Bereich und zwölf zweigeschossige im Norden. „Interessenten

haben noch Chancen“, sagt Michael Nöfer, Abteilungsleiter

Technische Dienste bei ENNI Energie & Umwelt. Sie können

sich direkt bei ihm melden unter Tel. (0 28 41) 1 04-2 30.

A k t u e l l e s

fernt werden müssen. Ahorn, Eibe und Zypressen

sind geplant. Auch an Sitzgelegenheiten ist natürlich

gedacht – damit man nicht nur das Auto, sondern

auch den Begleiter komfortabel „parken“ kann.

Foto: Martin Leclaire

15


V e r a n s t a l t u n g e n | R ä t s e l

Bilderrätsel Veranstaltungen

16

4. 1.

2. 1.

3.

5.

1. Wo haben Sie diese Bilder im ENNI

Magazin schon ge sehen? Ordnen Sie

die Ausschnitte zu.

2. Tra gen Sie die Seitenzahlen oben ein

(sie he Beispiel für Bild 1).

Gewinnen Sie!

5.

2.

6.

1.

2.

3.

Summe

Seite 10

3. Addieren Sie die Zahlen. Die Summe ergibt

die Lösung.

Die Lösungszahl per Postkarte einsen den an

ENNI (Adresse unten).

Einsendeschluss: 26. März 2012

Radfahren macht Spaß, ob elektrisch unterstützt oder mit purer Muskelkraft. Genießen Sie die ersten

Sonnenstrahlen oder lassen Sie sich den Wind um die Nase wehen. Unsere Preise führen Sie bequem

und mit sicher verstautem Gepäck ans Ziel.

1. Preis:

Ein CicloNAVIC 50 – ein GPS-

Datalogger mit Fahrradfunktionen

und Navigationsmöglichkeit.

Die Tourenplanung

ist sowohl im Vorfeld am

heimischen Computer als

auch unterwegs durch die

Track-Aufzeichnung möglich.

Höhen-, Kilometer- und Geschwindigkeitsmesser

sind

integriert.

2. Preis:

Ein Tempur-Fahrradsattelkissen.Weltraum-Technologie

für Ihr Rad: Das

Sattelkissen passt sich der

Körperform an und bietet

durch optimale Druckverteilung

höchsten Komfort.

4.

5.

6.

3. Preis:

Ein Fahrrad-Packtaschenset

bestehend aus zwei seitlichen

Packtaschen mit Refl ektorstreifen,

einem Rucksack und Regenüberzug.

Einfach die Lösung (oben) bis

26. März 2012 per Postkarte

senden an:

Energie & Umwelt

Niederrhein GmbH

Unternehmenskommunikation

Uerdinger Straße 31

47441 Moers

9. März: GlasBlasSing Quintett

Flaschenkunst

Musik, ausschließlich auf Flaschen gespielt. Es klimpert

und klackt, ploppt und pingt und es wird gesungen.

Das GlasBlasSing Quintett präsentiert

gecoverte und eigene Stücke. Ab 20 Uhr in der Kulturhalle

Neukirchen-Vluyn. www.glasblassing.com

18. März: müllers Q

Jazz

Die beiden Profi-Jazzer Ludger Damm und Olaf

Frantzki haben sich zur Formation „müllers Q“ zusammengeschlossen.

Sie machen wohlklingenden

Latino-Jazz, samtweich und messerscharf. Kulturhalle

Neukirchen-Vluyn ab 11 Uhr. www.muellers-q.de

30. März: Disco-On-Ice/Schaumparty

Eis und Schaum

Die letzte Eisdisco der Saison in der Moerser Eishalle

wird ein Highlight. Ab 17 Uhr werden die Kufen zu

internationalen Hits geschwungen. Gegen 20 Uhr

wird die Eisbahn zur Schaumparty und die Schlittschuhe

weichen den Straßenschuhen. www.enni.de

28. April: ENNI Schlossparklauf Moers

12. Mai: Utforter Volks- und Berglauf

Laufen

Start frei für die Laufsaison. Der ENNI Schlossparklauf

in Moers bietet verschiedene Distanzen für

Groß und Klein. Auch der familienfreundliche Utforter

Volks- und Berglauf spricht alle Altersklassen an.

www.schlossparklauf.org, www.tv-utfort-eick.de

25. April: Comedy Salon

Stand-up-Comedy

Auch in diesem Jahr finden sich wieder regelmäßig

verschiedene Künstler im Eurotec-Center ein.

Spaß ist garantiert. www.comedysalon.de

Herzlichen Glückwunsch!

Das Waffeleisen gewann Maria Aymanns, die

Eintrittskarten für den heimatlichen Märchenabend

gingen an Anna Liedmann. Über je einen

Gutschein für eine Saunanacht konnten sich

Ulrich Liedmann, Ilona Wegener und Ernst Gill

freuen. Alle Gewinner kommen aus Moers.

Entschuldigung!

Beim Rätsel der letzten Ausgabe ist uns ein Fehler

unterlaufen. Dadurch gab es keine eindeutige

Lösung. Darum hatte diesmal ausnahmsweise jede

Einsendung eine Gewinnchance, unabhängig von

der genannten Lösung. Die Redaktion entschul digt

sich hier noch einmal ausdrücklich. Wir werden in

Zukunft noch genauer prüfen und hoffen, dass Sie

trotzdem weiterhin zahlreich miträtseln.

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