UNVERZICHTBAR! - Nordharzer Städtebundtheater

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SINfoNIEKoNZERTE

1. Sinfoniekonzert – AMAZoNE UND TITAN

7. oktober 2011, 19:30 Uhr, Großes Haus Halberstadt

8. oktober 2011, 19:30 Uhr, Großes Haus Quedlinburg

Hugo Wolf „Penthesilea“. Sinfonische Dichtung für

großes Orchester nach Heinrich von Kleist

Franz Liszt Orchesterlieder

Gustav Mahler 1. Sinfonie D-Dur („Der Titan“)

Dirigent MD Johannes Rieger

Solistin Regina Pätzer (Mezzosopran)

Zum festlichen Auftakt der Jubiläumssaison des Nordharzer Städtebundtheaters

vereinigt das erste Konzert gleich drei Jubilare des Jahres

2011: Zu Beginn wird Heinrich von Kleist (1777-1811) mit der sinfonischen

Dichtung „Penthesilea“ des hauptsächlich durch seine

Lieder berühmt gewordenen Hugo Wolf gewürdigt. Anschließend

wird Franz Liszt (1811-1886) als Liedkomponist vorgestellt. Den imposanten

Abschluss bildet die von Jean Paul inspirierte 1. Sinfonie

von Gustav Mahler (1860-1911), mit welcher wir zugleich unseren

2008 begonnenen Mahler-Zyklus beenden.

Mit freundlicher Unterstützung der

und der Rotary Clubs Halberstadt und Quedlinburg

2. Sinfoniekonzert – WEISSE NÄCHTE

Konzert zum IMPULS-Festival für Neue Musik in Sachsen-Anhalt

4. November 2011, 19:30 Uhr, Großes Haus Halberstadt

(mit der Verleihung des Theaterpreises)

5. November 2011, 19:30 Uhr, Großes Haus Quedlinburg

Wolfgang Rihm „Sotto voce“. Notturno für Klavier und

Orchester

Carl Frederik Zeh „Eine kleine Nachtmusik“ (Uraufführung)

Einojuhani

Rautavaara

„Dawn“ aus „Manhattan Trilogy“

Pjotr Tschaikowsky „Schwanensee“-Suite

Dirigentin Mirga Grazinyte

Bereits zum vierten Mal beteiligt sich unser Orchester am IMPULS-

Festival für Neue Musik in Sachsen-Anhalt. Zu Beginn erklingt Rihms

musikalische Hymne auf die Nacht, welche durch Zwischentexte

von Dostojewski zum sinnlichen „Gesamtkunstwerk“ wird. Der

Bogen spannt sich weiter von der Uraufführung einer Komposition

des erst 14jährigen Carl Frederik Zeh über Rautavaaras 2005 in

New York uraufgeführte, schmerzlich-schöne „Manhattan Trilogy“

bis hin zu Tschaikowskys „Schwanensee“, dem romantischen

Höhepunkt des Abends. Mit der jungen Preisträgerin Mirga Grazinyte

aus Litauen ist zudem erstmals eine Frau als Dirigentin in

einem Sinfoniekonzert unseres Orchesters zu erleben.

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