ÖVP-Zeitung "Lebendiges Katsdorf" Oktober 2012 - oevp katsdorf ...

katsdorf.oevp.at

ÖVP-Zeitung "Lebendiges Katsdorf" Oktober 2012 - oevp katsdorf ...

Ausgabe Oktober 2012

www.katsdorf.oevp.at

Erfolgreiche Bilanz –

zuversichtlicher Ausblick

Seiten 3, 14 und 15

TOP und FLOP

Seite 7

Von anderen lernen -

Besuch bei LR Hiegelsberger

Seite 6

Ortsgeschichte Teil 2:

Neubodendorf und Weidegut

Seite 13

Eine Abordnung der ÖVP-Gemeinderäte besuchte LR Hiegelsberger in seiner Heimat Meggenhofen

und holte sich Ideen für Katsdorf. Im Bild von rechts nach links: ÖVP-Obm. Vbgm.

Wolfgang Greil, GR Manfred Hölzl, Bgm. Ernst Lehner, LR Max Hiegelsberger, ÖVP-Obm.stv. GV

Josephus Reisinger, GR Michael Scheuchenegger, Amtsleiter Udo Engel (Meggenhofen). Nicht

im Bild: GR Adrian Höglinger.


2 Information

Objektive Information zur Ostumfahrung Linz

Am 24. September 2012 fand im Schöfl in Engerwitzdorf eine Informationsveranstaltung des

Landes Oberösterreich mit Vertretern aller 13 betroffenen Gemeinden über die Korridoruntersuchung

für eine mögliche Ostumfahrung von Linz statt.

Dabei informierten neben LH-Stv. Franz Hiesl auch namhafte Verkehrsexperten über den derzeit

aktuellen Stand der Untersuchungen.

Kernaussage von LH-Stv. Hiesl an diesem Abend war: „Jetzt geht es nicht um´s Bauen, sondern

um das Freihalten eines Korridors für nächste Generationen. Wir reden von einem Realisierungs-

zeitraum nach 2025 oder 2030. Es ist noch keine Entscheidung getroffen, dass die Ostumfahrung

überhaupt gebaut wird. Es soll nur jetzt die Möglichkeit geschaffen werden, eine geeignete Fläche

für spätere Generationen freizuhalten.“

Leider verunsichern (meist verkürzte) Zeitungsberichte die Bevölkerung mehr, als es an objektiver

Information bringt.

Wir möchten daher auf einen Link, der für jedermann frei zugängliche Informationen beinhaltet,

hinweisen:

http://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xchg/ooe/hs.xsl/strassenprojekte_DEU_HTML.htm

Wir werden Sie weiterhin objektiv informieren.

Zuversichtlicher Ausblick auf weitere erfolgreiche Jahre

ÖVP Katsdorf legt Halbzeitbilanz

Vor gut drei Jahren - am 27.

September 2009 - fanden die

letzten Gemeinderats- und

Bürgermeisterwahlen statt.

Dem ÖVP Katsdorf-„Team

Ernst Lehner“ wurde damals

von exakt 1100 Katsdorferinnen

und Katsdorfern das

Vertrauen ausgesprochen.

Das sind 56,64% der abgegebenen

Stimmen oder 14

Mandate (+ 2) von insgesamt

25 Gemeinderatssitzen. Die

ÖVP Katsdorf erreichte damit

den höchsten Stimmenzuwachs

im Bezirk Perg (+

8,41 % gegenüber 2003) bei

einer beachtenswert hohen

Wahlbeteiligung von mehr

als 88% und stellt somit die

klare Mehrheit im Katsdorfer

Gemeinderat. Bürgermeister

Ernst Lehner wurde

mit 63,75% (1240 Stimmen)

in seiner Funktion überragend

bestätigt.

Dieses Ergebnis war und ist

Auftrag, die erfolgreiche Arbeit

der letzten Jahre fortzusetzen.

Ein ambitioniertes

Wahlprogramm - unter anderem

durch Bürgerbeteiligung

erarbeitet - soll uns dabei

helfen, die übertragene Verantwortung

auch möglichst

zu erfüllen und klare Ziele zu

verfolgen.

Manche Projekte konnten

auch rasch begonnen bzw.

bereits umgesetzt werden,

z.B. die schrittweise Errichtung

eines Gehsteiges von

Breitenbruck bis Lungitz (soeben

wird zwischen Standorf

und Nöbling gebaut) oder die

Entwicklung neuer Baugründe

durch das neue ÖEK. Näheres

dazu lesen Sie unter

„Bilanz“ auf den Seiten 14

und 15.

Manches, das wir uns zum

Ziel gesetzt haben, benötigt

jedoch eine etwas längere

Planungsphase und konnte

daher noch nicht begonnen

oder abgeschlossen werden,

z.B. das wichtige Ziel eines

Altenheimes für Katsdorf.

Hier werden uns leider immer

wieder Prügel seitens

des SPÖ-Sozialreferenten

LH-Stv. Josef Ackerl zwischen

die Beine geworfen.

Wir werden aber nicht locker

lassen und uns weiterhin für

einen Altenheim-Standort in

Katsdorf einsetzen. Zusätzlich

sind neue Herausforderungen

dazugekommen, wie

z.B. die geplante Schließung

der Landwirtschaftsschule

ab dem Jahr 2016. Hier beschäftigt

sich ein überparteilicher

Arbeitskreis bereits

intensiv mit einem Nachnutzungskonzept

(ab 2016),

kurz & bündig

3

das demnächst

auch der interessiertenÖffentlichkeit

vorgestellt wird.

Faktum ist, dass für eine

solide Arbeit vor allem auch

eine solide Finanzlage in der

Gemeinde notwendig ist.

Und wir können mit Stolz sagen,

dass wir seit 15 Jahren

ein ausgeglichenes Budget

vorlegen können. Dies geschieht

aber nicht zufällig,

sondern ist Ergebnis harter

Arbeit, intensiver Verhandlungen

und umsichtiger Planung

vor allem durch unseren

Bürgermeister Ernst

Lehner. Das heißt aber auch,

dass nicht alle Wünsche (sofort)

erfüllbar sind. Wunschlisten

zu schreiben überlassen

wir daher anderen.

Konkrete Projekte Schritt für

Schritt erfolgreich umzusetzen

ist und bleibt die Strategie

des ÖVP-Teams Ernst

Lehner. Das werden wir auch

in den nächsten drei Jahren

so beibehalten, um die

Lebensqualität in unserer

l(i)ebenswerten Gemeinde

Katsdorf für Sie weiter zu erhöhen.

Ihr

Vbgm. Wolfgang Greil, MBA

ÖVP-Obmann


4

Gratulationen

Martin Peterseil neuer Amtsleiter ab 2013

Bei der letzten GR-Sitzung wurde Martin Peterseil einstimmig

zum neuen Amtsleiter – als Nachfolger von

Sonja Assmann – gewählt. Er hat sich in den letzten

Jahren hohe Kompetenz angeeignet und sein Wissen

durch zahlreiche Schulungen erweitert. Somit erfüllt

Martin Peterseil bestens die Voraussetzungen für den

Amtsleiter. Die ÖVP wünscht ihm alles Gute.

Raiffeisen-Bankstellenleiter Johann Krieger in Pension

1974 hat Johann Krieger bei der Raika Katsdorf zu arbeiten begonnen, ab 1994 war er deren

Geschäftsleiter. Mit Ende September 2012 trat er nun die wohlverdiente Pension an. Das war

auch der Anlass, zu einer schönen Feier ins Hotel Mader zu laden, wo er mit seinen beruflichen

Weggefährten seinen Pensionsantritt feierte. Alle Ehrengäste attestierten ihm, die Bank in den

letzten 18 Jahren hervorragend und erfolgreich geführt zu haben. Unter anderem war er auch als

„Baumeister“ tätig - zahlreiche Um- und Zubauten wurden in den letzten beiden Jahrzehnten

durchgeführt.

Hans war auch langjähriger ÖVP-Gemeinderat sowie Wirtschaftsbund-Obmann. Auch hier zeichnete

er sich als Mensch mit hoher Kompetenz und Geradlinigkeit aus. Die ÖVP Katsdorf bedankt

sich bei Hans für seine langjährige aktive Mitarbeit und seine Unterstützung. Seinem Nachfolger

Franz Wall samt Team wünschen wir viel Erfolg und weiterhin eine gute Zusammenarbeit.

Konsulent Hans Friedinger berichtet

über Olympiade

Tischtennis-Präsident Hans Friedinger war bei

Olympia 2012 in London bereits zum vierten Mal

bei einer Olympiade als führender Funktionär dabei.

Den Gemeindevertretern gab er vor kurzem

einen kleinen Einblick in seine umfangreiche Tätigkeit

und seine Erlebnisse in London. Wir gratulieren

Hans Friedinger zu seinem unermüdlichen

Einsatz für den heimischen Sport und danken ihm

als Botschafter des Mühlviertels und seiner Heimatgemeinde

Katsdorf.

FF Ruhstetten erfolgreich bei

Bundesbewerb

Beim Bundesfeuerwehrleistungsbewerb,

der alle vier Jahre stattfindet,

konnte die Bewerbsgruppe der Freiwilligen

Feuerwehr Ruhstetten im Linzer

Gugl-Stadion den hervorragenden 55.

Platz erlaufen. Sie waren somit die beste

Mannschaft aus dem Bezirk Perg.

Herzliche Gratulation zu dieser tollen

Leistung!

Zukunftsorientiert Gestalten

Gastkommentar Bgm. Ernst Lehner 5

Gerade in wirtschaftlich und finanziell schwierigen Zeiten müssen wir verantwortungsvoll

mit den vorhandenen Ressourcen umgehen. Ideen und Vorschläge für

unsere Gemeinde gibt es viele. Aber sinnvoll und finanzierbar müssen sie sein, um

mit dem geringsten Aufwand den größten Nutzen zu erzielen. Umso erstaunlicher

ist es, was derzeit in diversen Parteizeitungen fast schon lawinenartig an Forderungen

gestellt wird, umgesetzte Projekte werden dabei kaum erwähnt und keine einzige Idee

dazu wie wir diese Wünsche bezahlen sollen. Allein der geforderte Kreisverkehr auf der Landesstraße

kostet ca. 1,2 Millionen Euro. Dabei geht es ja nicht nur ums Finanzielle. Bei vielen Projekten

geht es in der Vorbereitung um intensive Planungen und Grundbeanspruchungen. Das ist

natürlich mit großem Zeitaufwand und Arbeit verbunden. Hier hört sich die geforderte Zusammenarbeit

offensichtlich auf. Sowohl der SPÖ-Obmann als auch ein Berichterstatter der Grünen

sind nicht im Gemeinderat vertreten, wo die eigentliche Arbeit für Gemeindeprojekte geschieht.

Der österreichische Stabilitätspakt zwingt Bund, Länder und Gemeinden besonders wirtschaftlich

und zweckmäßig zu arbeiten. Auch wir sind finanziell sehr bescheiden „aufgestellt“ und

doch versuchen wir, Katsdorf zukunftsorientiert zu gestalten. Budgetär stellen wir in gewissem

Maße eine Ausnahme dar, wie kürzlich in den OÖ Nachrichten zum Thema: „Schlechte Noten für

Gemeindefinanzen“ zu lesen war:

„Positiver Ausreißer

Ein Beispiel für einen positiven Spitzenreiter ist die Perger Gemeinde Katsdorf. Auch wenn

man von der traditionellen Bewertung 1 auf 3 abrutschte, liegt Katsdorf im Vergleich sehr

gut. „Wir haben eine schlanke sparsame Verwaltung und unterschreiten sogar den Personalschlüssel

des Landes“, sagt VP-Bürgermeister Ernst Lehner. Man müsse eben beim Budget

Nerven behalten und alles Schritt für Schritt angehen. „Wir haben immer den Mut gehabt

und gesagt, was nicht geht, geht eben nicht“, sagt er.

Im Folgenden einige Beispiele über die Entwicklung in Katsdorf:

• Der neue Flächenwidmungsplan führt u.a. heuer zu rund 20 Neubauten. Es ist sehr erfreulich,

wenn junge Familie ihren Lebensmittelpunkt in Katsdorf sehen. Gewerbe und Vereine

profitieren natürlich auch vom Zuzug und wir begrüßen alle Neuzugezogenen sehr herzlich.

• Laut der letzten Meinungsbefragung leben die Menschen sehr gerne in Katsdorf. Die Bevölkerung

wird immer älter! Mit Ende letzten Jahres lebten in unserer Gemeinde 79 Personen

über 80, derzeit freuen wir uns bereits mit 86 Menschen, die über 80 sind. Diese Altersentwicklung

beweist die Richtigkeit unserer Forderung nach einem Seniorenheim! Von der SPÖ

des Bezirkes Perg wurden dazu zuletzt fast schon beleidigende Meldungen zu diesem Thema

verbreitet. „Politisch motivierte Zwangsumsiedelung“ mit dieser bedenklichen Diktion wird

Stimmung durch die SPÖ gegen Katsdorf gemacht. Ich weise solche Angriffe auf das schärfste

zurück und fordere hiermit die Katsdorfer SPÖ auf, endlich dieses große Ziel, das so wichtig

für unsere Älteren ist, gemeinsam mit der ÖVP und für Katsdorf zu verfolgen.

• Wenn man so durch unsere Dörfer geht, glaubt man im Burgenland zu sein. An allen Ecken

grüßen heuer bisher schon 25 Störche und zeigen uns an, dass Babys in Katsdorf „in“ sind!

• Nach der Straßensanierung der Thalingerstraße, einem neuen Straßenstück in Bodendorf,

dem Parkplatz hinter dem Standesamt, der Baustelle des neuen Gehweges zwischen

Standorf und Nöbling und noch ein paar kleineren Baustelle wird das Straßenbauprogramm

für heuer abgeschlossen. Alles in allem ein sehr erfolgreiches Programm 2012.

• Die Gestaltung der „Alten Volksschule“ wird heuer mit einigen Innenarbeiten fortgesetzt. Es

wird für das Heimatmuseum, das Familienbundzentrum, unsere Vereine und die Mutterberatung

auch weiterhin bestmöglich für die Aktivitäten zur Verfügung stehen.

Nun ist es an der Zeit, das Budget des nächsten Jahres zu planen. Es ist eine Basis für die weitere

erfolgreiche Entwicklung unserer Gemeinde.


6 aktuell

Das Wichtigste ist jedoch ein ehrliches Miteinander und der Einsatz vieler Ehrenamtlicher in den

vielen Organisationen, die unseren Ort das ganze Jahr über bereichern.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser, wir bitten um Ihre Beiträge oder Infos. Gemeinsam und im

Dialog wollen wir Probleme lösen und Chancen nutzen.

Ich danke auch dem Team der ÖVP mit Obmann Vzbgm. Wolfgang Greil für die ausgezeichnete

Zusammenarbeit, die vielen Beratungen und die überlegten Maßnahmen, die im Sozial-, Umwelt-

und Baubereich gesetzt werden!

„Für ein liebenswertes Katsdorf in einer lebenswerten Zukunft!“

Nach mehr als 15 Jahren mit einer ÖVP-Mehrheit in der Gemeinde ist das seinerzeitige Motto

noch immer aktuell!

Gehen wir gemeinsam diesen Weg weiter!

Bürgermeister Ernst Lehner

Von anderen Lernen:

Gemeindezentrum in

Meggenhofen besichtigt

Einen Besuch in seiner Heimatgemeinde Meggenhofen

stattete eine ÖVP- Abordnung dem ehemaligen Bürgermeister

und jetzigen Gemeindelandesrat Max Hiegelsberger

ab.

Hiegelsberger präsentierte dabei das neu errichtete Gemeindezentrum

inklusive Veranstaltungssaal. Die interessierten

Gemeinderäte holten sich dabei viele Ideen

für Katsdorf und eine eventuelle Nachnutzung der Landwirtschaftsschule

ab dem Jahr 2016.

Natürlich blieb auch noch genügend Zeit, um mit dem

Landesrat ins persönliche Gespräch zu kommen. Diese

wichtigen und guten Kontakte zu den Landesstellen helfen

schlussendlich unserer Gemeinde, wenn es um Unterstützung

für diverse Projekte geht. LR Hiegelsberger

stellte der Gemeinde Katsdorf auch ein gutes Zeugnis

hinsichtlich der Finanzen (15 Jahre keinen Abgang) aus

und sagte seine Unterstützung bezüglich Nachnutzung

der Landwirtschaftsschule ab 2016 zu.

Bgm. Ernst Lehner (3.v.l.) und eine ÖVP-Abordnung besuchten

LR Hiegelsberger in „seinem“ Gemeindezentrum in Meggenhofen

und holten sich dabei zahlreiche Ideen.

Startschuss für die

Radregion Gusental

Am Samstag 22.9. fiel in Gallneurkichen

der Startschuss für

die Radregion Gusental (Alberndorf,

Altenberg, Engerwitzdorf,

Gallneukirchen und Katsdorf).

Neben einer Auszeichnung der

fleißigsten Radfahrer wurden

Warnwesten und Gutscheinhefte

verschenkt. Katsdorf präsentierte

unter anderem mit den

Motorikparks sowie den Wanderwegen

attraktive Freizeitangebote

in der Gemeinde. Betreut

wurde der Stand von den ÖVP-

Vertretern im Umweltausschuss

Manfred Hölzl und Obmann

Wolfgang Langeder.

TOP

+ Es freut uns, dass sich nun auch die anderen

Parteien für das Thema „Verkehrssicherheit“

interessieren. Für die ÖVP hat dies bereits

seit Jahren einen hohen Stellenwert, daher

auch jährlich ein neues Gehsteigprogramm

sowie andere Verkehrssicherheitsmaßnahmen

(siehe Foto). Aber nicht alle gutgemeinten

Zurufe Einzelner sind auch tatsächlich

umsetzbar wie z.B. eine 30er-Zone

mit Bodenschwellen auf einer Landesstraße.

Wir vertrauen hier auf Expertenmeinung und

handeln entsprechend deren Empfehlungen.

+ Lagerhaus Lungitz: der Bau- und Gartenmarkt

entwickelt sich sehr gut. Eine Expansion

wäre seitens der Gemeinde erwünscht.

FLOP

- Parteipolitik hat bei Schulkindern/-eltern

nichts verloren: Speziell die Grüne

Partei Katsdorfs „verpolitisiert“ das

Thema Verkehrssicherheit am Schulweg.

Faktum ist, dass es aufgrund

einer Unterschriftenaktion für einen

sicheren Schulweg bereits Gespräche

zwischen Eltern und Gemeinde gibt

und auch gemeinsame

Lösungsvorschläge mit der BH Perg

erarbeitet wurden – hier braucht es

keine politisch motivierten Zurufe.

- Unwissenheit des SPÖ-Fraktionsobmanns

über Landwirtschaftsschule:

wenn man bei entsprechenden Sitzungen

fehlt oder nicht aufpasst, dann

hat man natürlich auch keine Informationen.

Faktum ist: Laut LFS-Dir.

Scheuwimmer sind die Gerüchte, dass

das ABZ Hagenberg nichts werden

sollte, falsch. Es wird dort ebenso mit

Hochdruck daran gearbeitet, wie auch

der Arbeitskreis zur Nachnutzung der

Landwirtschaftsschule ab 2016 in

Katsdorf intensiv an einem Konzept

arbeitet.

7


8 kurz & bündig

Fußball – ein beliebter Teamsport für junge Damen

Dass Fußball nicht nur Männersache ist, zeigte die Schweinbacher Damenmannschaft bei einem

Probetraining im Rahmen der Jugend-Aktiv-Woche in Katsdorf. Sportbegeisterte junge Mädels

bekamen einen Einblick in diesen doch männerdominierten Sport. Die Mädels zeigten bei dieser

aktiven Trainingseinheit bei praller Hitze, jedoch nassem Boden, dass auch sie das runde Leder

in das flache Eck bringen können. Die anschließenden Durstlöscher wurden vom bape Spar in

Schweinbach und der Gemeinde Katsdorf zur Verfügung gestellt und reichlich genossen.

Die Kickerinnen aus Schweinbach absolvierten diese

doch lustige Trainingseinheit mit Bravour und konnten

so einige neue Ladys als Verstärkung für ihr Team

aufnehmen. Wenn auch du agile, sportliche und motivierte

Damen kennst oder selber eine bist, dann

nichts wie ran an den Ball. Meldet euch einfach mit

einer Mail bei eva.falkner9@gmail.com

Der engagierte Trainer und die Kickerinnen laden

dich/euch recht herzlich zu ihren Trainingseinheiten

in Schweinbach ein.

Falls du dir ein Bild von der Damenmannschaft

Schweinbach machen möchtest, im November ist der

Verkaufsstart des Damenkalenders 2013.

Mit sportlichen Grüßen die Damenmannschaft Schweinbach.

Kabarettnacht mit

Clemens Maria

Schreiner

Bis auf den letzten Platz gefüllt war

das Kino bei der von der ÖVP Katsdorf

veranstalteten Kabarettnacht

mit Ausnahmetalent Clemens Maria

Schreiner. Vizebürgermeister und

ÖVP-Obmann Wolfgang Greil freute

sich als Organisator über eine gelungene

Veranstaltung, die auf Grund

der unsicheren Witterung kurzfristig

nach drinnen verlegt wurde - der tatsächlich

pünktlich zum Beginn einsetzende

Regen konnte so der guten

Stimmung keinen Abbruch tun.

Pendleraktion des ÖAAB Katsdorf

Pendlerinnen und Pendler müssen weiter entlastet werden!

ÖAAB / Seniorenbund

Zentrale Forderung von ÖAAB OÖ und OÖVP: Die kilometerabhängige und damit gerechte Pendlerförderung

muss endlich eingeführt werden

Zwar konnten in den letzten Jahren bereits wesentliche Erleichterungen für Pendlerinnen und

Pendler erreicht werden, trotzdem gibt es noch viel Verbesserungsbedarf. Um die Anliegen und

Probleme der Pendlerinnen und Pendler wieder einmal in den Blickpunkt zu rücken, führten

ÖAAB OÖ und OÖVP des Bezirks Perg eine Pendleraktion durch.

Zentrales Anliegen beim bei der diesjährigen Pendleraktion ist eine gerechtere Gestaltung der

Pendlerförderung. „Es ist höchst an

der Zeit, die Pendlerpauschale zu modernisieren.

Es müssen tatsächlich

zwischen Wohnung und Arbeitsplatz

zurückgelegte Kilometer berücksichtigt

und abgegolten werden. Auch

Kleinverdiener, Teilzeitbeschäftigte

und Lehrlinge müssen davon profitieren“,

unterstreichen Max Oberleitner

und Obmann Martin Deisinger.

v.l.n.r.: Obmann Martin Deisinger, ÖAAB-

Bezirksobann Max Oberleitner und LAbg.

Annemarie Brunner sowie Angelika Himmelbauer

mit einer Pendlerin an der Haltestelle

Lungitz beim Pendleraktionstag.

Herbstzeit

Liebe Seniorenbundfamilie, sehr geehrte Damen und Herren!

In schnellen Schritten ist der Herbst wieder ins Land gezogen und hat unseren ereignisreichen

Sommer abgelöst. Unsere Veranstaltungen waren heuer wieder besonders gut besucht. Sehr

gemütlich waren unsere Seniorennachmittage mit der Gratulation unserer Geburtstagskinder.

Ein besonderer Dank gilt hier unserem Seniorenchor, der diesen Festen einen würdigen Rahmen

verleiht. Auch die schönen Ausflüge in unserer beschauliche Alpenrepublik begeisterten unsere

Mitreisenden. Die 4-Tages-Fahrt nach Osttirol wird uns noch lange in Erinnerung bleiben mit

der Kutschenfahrt beim Tauernhaus und dem atemberaubenden Ausblick auf den Großvenediger.

Unsere Fahrt ins Blaue, ein heiß ersehnter Fixpunkt im Katsdorfer Seniorenbund-Kalender,

führte uns am 6. September in die idyllische Salzburger Postkartenlandschaft zum Hochkönig

nach Maria Alm, wo sich nach einem

verregnetem Vormittag zu Mittag die

Sonne für uns herauswagte.

Am 13. November findet unsere Jahreshauptversammlung

im Union

Sportgasthaus statt, bei der wir unter

anderem zehn neue Seniorenbund-

Mitglieder begrüßen dürfen. Ebenso am

Programm steht die Wahl eines neuen

Vorstands, für den ich wieder als Obfrau

bereit stehe. Ich freue mich auf zahlreiche

Besucher bei unseren nächsten

Treffen und wünsche allen einen wunderschönen

Herbst.

Eure Obfrau Rosi Schatz

ÖVP aktuell - Für den Inhalt verantwortlich: ÖVP Katsdorf, Obmann Wolfgang Greil, Erlenstraße 9, 4223 Katsdorf, Druck: Ideenwerkstatt Machl

Druckfehler und Änderungen vorbehalten

9


10 Bauausschuss

Chancenabend für Katsdorfer Wirtschaft

Unter diesem Titel wurden

alle Katsdorfer Wirtschaftstreibenden

und Einzelunternehmer

von der Wirtschaftskammer

Perg zu

einem Vortrag im Gasthaus

Fischill eingeladen. Franz

Rummerstorfer, Bezirksstellenleiter

der WKO Perg

und Wirtschaftsbundobmann

Wolfgang Wimmer referierten

über folgende Themen:

Leitlinien der WKO Perg –

Einfluss auf Katsdorf:

Unser Bezirk wurde

in drei Achsen

(Wirtschaft, Wohnen,

Tourismus) eingeteilt,

wobei diese

auch überschneidend

sein können.

Es geht darum erfolgreich

zwischen

zwei Ballungsgebieten

zu agieren und

gezielt den Ausbau

der Wirtschafts-,

Wohn- und Touris-

musachse im Bezirk

auszubauen.

Anhand der Geburten-

und Wanderungsbilanz

ist in

Zukunft mit neuen Entwicklungen

innerhalb der Gemeinde

zu rechnen.

Auch war der Vergleich der

Zahlen der Bevölkerungsveränderung

in den letzten drei

Jahren und der Wohnbevölkerung

von 2003 bis 2012 im

Vergleich zum Bezirk hochinteressant.

Bei der vorgebrachten Branchenmixanalyse

gingen die

Meinungen schon weit auseinander.

Dabei wurde Katsdorf

mit 159 Gemeinden mit

gleicher Bevölkerungszahl

in Österreich verglichen. Neben

Stärken und Schwächen

in der Aufstellung unserer

Branchen konnte man vor

allem den Schwerpunkt unserer

Wohngemeinde erkennen.

Netzwerken: Das nützen

von Netzwerken ist in der

heutigen Zeit sehr wichtig.

Welche stehen uns zur Verfügung

und welche können

hilfreich sein. Hochinteressant

war dabei wie viele gut

funktionierende Netzwerke

schon bestehen und jedem

Einzelunternehmer bzw. Betrieb

zur Verfügung stehen.

Standen beim interessanten Chancenabend Rede und Antwort

(von rechts): WB-Bezirksobmann Wolfgang Wimmer,

WB-Obfrau Maria Mader, WK-Bezirksstellenleiter Franz

Rummerstorfer, Vbgm. Wolfgang Greil

Dabei ist die Junge Wirtschaft

eine wichtige Plattform

für Jungunternehmer,

Übernehmer und Führungskräfte.

Weitere Netzwerke

im Bezirk sind Frau und Wirtschaft,

Werbevereine und

ComPEtenz. Letztgenannte

Vereinigung gibt es ausschließlich

im Bezirk Perg.

Besonders wertvoll waren

Informationen über kostenlose

Marketingchancen und

wie wir gemeinsam Katsdorf

und unsere Betriebe bekannter

machen können.

Auf unserer Gemeindehomepage

finden Sie ebenfalls ein

Verzeichnis aller Katsdorfer

Wirtschaftsbund

11

Betriebe.

Ich persönlich

hoffe,

dass sich

der eine oder

andere Unternehmer

auch in Katsdorf mit seinem

Produkt von der „Ottonormalverbrauchernorm“absetzt

und die Ehrenbezeichnung

„Made in Mühlviertel“

anstrebt. Damit erhält man

über die Dorfgrenzen hinaus

Bekanntheit und Medienberichte.

Weiters haben

wir erfahren, und

gleich umgesetzt,

dass wir als Gemeinde

Katsdorf

uns an der Leerflächendatenbank

http://standort.

perg.info/ beteiligen

können. In

diese Datenbank

werden dann alle

leerstehenden Ge-

bäude, Flächen,

Geschäfte, etc.

eingetragen und

stehen dann für

überregionale Zugriffe

zur Verfügung.

Katsdorfer Wirtschaft

einst und heute

Im Museum des Katsdorfer

Heimatvereins wird am

16.11. 2012 um 15.00 Uhr

die Ausstellung Katsdorfer

Wirtschaft einst und heute

eröffnet.

Der Besuch dieser Ausstellung

ist bis 31.12. möglich.

Eine gute Erntezeit und Vorbereitung

auf den Winter

wünscht Ihnen

Maria Mader, WB-Obfrau


12

Ortsgeschichte Teil 2: Neubodendorf und Weidegut

Beide Orte gehörten früher zur Ortschaft Bodendorf

Neubodendorf:

Neben dem Bauernhaus Neuwirth (heute Gusenbauer)

befindet sich auf einer kleinen Anhöhe

der Burgstall Wolfsbach (benannt nach

dem vorbei fließenden Wolfsbach) einer ehemaligen

mittelalterlichen Wehranlage, wir

können davon ausgehen dass es sich hierbei

um den Sitz der Herren von Chazilinistorf gehandelt

hat. Hermann von Chatzilinistorf ließ

im Jahr 1116 die von seinem Vater erbaute

Kirche durch Bischof Udalrich aus Passau

weihen, dadurch ergibt sich ein erster Hinweis

auf eine Besiedelung im heutigen Neubodendorf.

Bei den Mitte der 1980er Jahre

durchgeführten Grabungs- und Forschungsarbeiten

wurden neben zahlreichen mittelalterlichen

Keramikfragmenten auch Keramikteile

gefunden, welche der Bronzezeit bzw.

der Jungsteinzeit zuzuordnen sind. Diese

Funde weisen darauf hin, dass dieser Platz

bereits in prähistorischer Zeit besiedelt war.

1870 bis 1873 wurde die

Summerauerbahn (damals

Kaiserin Elisabeth

Bahn) errichtet. Die

Bahntrasse führte Quer

durch die Gründe des damals

stattlichen Bauernhofes

Seidlberger (heute

Langthaler). Das für

seinen Grund erhaltene

Geld, verleitete den Seidlberger

zu einem leichtsinnigen

Lebensstil, der

letztlich zum Niedergang des Seidlbergerhofes

führte.

Beim Bau der Eisenbahn waren als Bauarbeiter

hauptsächlich Kroaten und Tschechen

hier, auf diesen Umstand dürfte die Bezeichnung

„Kroatendörfl“ für diese Siedlung zurückgehen.

Weidegut:

In der heutigen Ortschaft Weidegut gab es

lange Zeit nur ein Haus, das heutige Weidegut.

Vor der Einführung der Hausnummern

im Jahr 1771 durch Kaiserin Maria Theresia

wurden oft einige wenige Häuser zu einer

Ortschaft zusammengefasst, so gehörten zur

Ortschaft Wolfsbach die Häuser Neuwirth

und Mühle. Ein Einzelhof wie das Weidegut,

hatte zum Beispiel folgende Adresse: Jakob

Gusenbauer auf dem Grasserbauerngut in

der Rieder Pfarre unter der Herrschaft Stey-

Serie: Ortsgeschichte13

regg und Pulgarn.

Mit dem Grasserbauernhof verbinden wir

zwei tragische Ereignisse. Im Jahr 1930 wird

am 4. Februar das Besitzerehepaar Johann

und Johanna Peterseil grausam umgebracht.

Dieser Doppelmord konnte nie endgültig aufgeklärt

werden. Die beiden Töchter, 9 und 13

Jahre alt, wurden ebenfalls schwer verletzt.

Da der Hof nun führungslos war, gab es Überlegungen

wie es weitergehen solle. Letztlich

setzte sich die Idee durch, dass einige Bauern

den Hof kauften um ihn in ein Weidegut

zur Aufzucht von Kalbinnen umzuwandeln.

Dies führte zur Gründung der heute noch bestehenden

Weidegenossenschaft.

Bombenabwurf auf das Weidegut am 25. Juli

1944.

Aus Italien kamen amerikanischen Bomber,

deren Ziel das Linzer Industriegebiet und der

Bahnhof waren. Die Fliegerabwehr war heftig

und so kam es bereits beim Anflug auf Linz

zu mehreren Treffern durch die Linzer Flak.

Die viermotorigen Bomber drehten ab und

entledigten sich vorzeitig und planlos ihrer

Bombenlast. Ein solcher Notabwurf ging am

25. Juli kurz nach 11.00 Uhr auf das Weidegut

nieder. Die Bomben verwandelten den Hausstock

in eine Ruine. Die damaligen Weidewärterleute

Johann und Maria Mittermayr hatten

im Keller Zuflucht gesucht und wurden von

den einstürzenden Mauerteilen verschüttet.

Der Versuch die Verschütteten zu bergen

blieb letztlich erfolglos und so starben Johann

und Maria Mittermayer infolge dieses

Bombenabwurfes.

Nach dem zweiten Weltkrieg kam es zu einer

regen Bautätigkeit auf dem Weidegut und

so entstanden zwei sehr schöne Siedlungen

eine davon auf Gründen des Weidegutes.

Derzeit führt das Ehepaar Raab das Weidegut

im Auftrag der Weidegenossenschaft.

Für den Heimatverein: Fritz Preinfalk

Weidegut 2005


14

Viel erreicht.

Finanzlage

Mit dem Rechnungsabschluss 2011

konnte Katsdorf zum 15. Mal in Folge

einen ausgeglichenen Jahresabschluss

vorlegen und eine gute Basis

für die Zukunft legen.

Dorfrunden

Unter dem Motto "Zsammsitzn und

redn" tourten die Katsdorfer ÖVP-

Spitzen im März und April durch

alle Ortsteile. Bgm. Ernst Lehner,

ÖVP-Obmann Wolfgang Greil und

sein Stellvertreter Josephus Reisinger

berichteten dabei über die

geleistete Arbeit seit 2009 und gaben

auch einen Ausblick.

Ausgezeichnete Kinderbetreuung

Katsdorf bietet den Familien laut

aktuellem Kinderbetreuungsatlas

eine ausgezeichnete Kinderbetreuung

an. Zusätzlich weist Katsdorf

auch alle Punkte des neuen "Vereinbarkeitsfaktors

für Familie und

Beruf" auf.

Verkehrssicherheit

Mit dem zweiten Teil des Gehwegs

von Standorf nach Lungitz ist ein

Meilenstein gelungen. Die Vision

von einem durchgehenden Gehweg

von Breitenbruck bis Lungitz wurde

dadurch realistischer.

Trinkwasserversorgung

Der zusätzliche Wasserhochbehälter

Gaisbach sichert die Versorgung

mit gutem Trinkwasser.

Noch viel vor.

Alten- und Pflegeheim

Die demographische Entwicklung und die Bedarfszahlen

bis 2020 zeigen ein klares Bild: Katsdorf

braucht ein Alten-und Pflegeheim. Das dafür

notwendige Grundstück wurde bereits reserviert.

Geförderte Mietwohnungen

In den nächsten Jahren werden geförderte

Mietwohnungen speziell für "Jung-Katsdorfer"

errichtet. Ein entsprechendes Grundstück

in der Linzerstraße wurde von der LAWOG bereits

angekauft. Nun liegt es an der Zusage

der Wohnbaufördermittel des Landes, wann

konkret mit dem Bau begonnen werden kann.

Nachnutzungskonzept

für Landwirtschaftsschule

Bis 2013 soll ein entsprechendes Nachnutzungskonzept

erarbeitet sein, damit dieses ab 2016 (geplante

Schließung der LWFS Katsdorf) realisiert

werden kann.

Verkehrssicherheit

Dieses Thema hat weiterhin hohe Priorität für die

ÖVP Katsdorf.

Unsere Ziele und

Visionen

Katsdorf ist eine Wohlfühlgemeinde

mit hoher Lebensqualität – das soll

so bleiben und noch verbessert werden.

Dazu haben wir ein Leitbild der Gemeinde

Katsdorf entwickelt, das

der zukünftigen Gemeindeentwicklung

einen Orientierungsrahmen

geben soll:

LANGFRISTIGES DENKEN – NACH-

HALTIGES HANDELN

Jedes Projekt soll ausführlich geplant

werden – um Fehler und daraus

resultierende Folgen zu vermeiden.

IDENTITÄT BEWAHREN –

„WIR“- Gefühl in der Gemeinde

stärken

Die Zusammenarbeit zwischen der

politischen Gemeindeführung und

den Bürgern soll noch verbessert

und die Motivation zur Mitarbeit

vergrößert werden. Weiters soll die

Erhaltung der dörflichen Strukturen

sowie der „Dorfgemeinschaft“ gesichert

bleiben. Daher nimmt die

Förderung der Vereine und Institutionen

eine wichtige Rolle ein.

BEKENNTNIS ZUR NAHVERSOR-

GUNG, DER LANDWIRTSCHAFT,

DER REGIONALEN WIRTSCHAFT

UND DER EUROPÄISCHEN UNION

ALTES UND BEWÄHRTES ERHAL-

TEN – NEUES GESTALTEN

Es soll ausgewogene Verbindungen

von Bestehendem und Neuem geben.

Alteingeführte Traditionen sollen

bewahrt, aber auch Neues gewagt

werden, damit das Image nach

„Außen“ weiter verbessert wird.

SCHUTZ DER UMWELT

Die Erhaltung des natürlichen Lebensraumes

soll durch Maßnahmen

im Umweltschutz und einem behutsamen

Umgang mit den Ressourcen

erreicht werden.

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