Wir über uns - Arnsberger Wohnungsbaugenossenschaft eG

arnsberger.wohnen.de

Wir über uns - Arnsberger Wohnungsbaugenossenschaft eG

Wir über uns

Vertreterversammlung

Seite 2

Wir über uns

Tempo 30

Seite 5

Tipps

Gegen Blitzschäden richtig

versichern

Seite 8

Service

Voll möblierte Gästewohnungen

Seite 9


2

Wir über uns

Flexibel in jeder Hinsicht

Dem demographischen Wandel entgegenwirken

Ordentliche

Vertreterversammlung

Am 16. August fand die jährlich tagende

Vertreterversammlung unse-

Mitarbeiterporträt

Thomas Grün (35) arbeitet seit

September 2003 bei der Wohnungsgenossenschaft.

Er ist in

der technischen Abteilung für die

Rechnungsprüfung zuständig. Zuvor

hatte der gelernte Maler und

Lackierer eine betriebliche Umschulung

mitgemacht. Thomas

Grün ist ein echter „Kölsche Jung“,

der dem dortigen FC die Daumen

drückt und sich auch mal gern ein

Heimspiel ansieht. Vier Jahre lebte

er in Sundern. Und seit einem

Jahr fühlt er sich in Neheim wohl.

Einen Werktag im Jahr nimmt er

sich besonders gern als Urlaubstag

frei: Das ist - wie nicht anders zu

erwarten - der Rosenmontag.

rer Genossenschaft statt. Aufsichtsratsvorsitzender

Michael Streit

konnte 37 Vertreter im Parkrestaurant

Mühlenberg begrüßen. Das

entsprach einer Beteiligung von

Ausgabe 3/2006

76%. Geschäftsführendes Vorstandsmitglied

Werner Schlinkert

gab einen umfassenden Lagebericht,

ergänzt durch Erläuterungen

zum Jahresabschluss 2005 von

Prokurist Andreas Kemper.

Im Lagebericht wurde besonders

hervorgehoben, dass die Genossenschaft

dem immer schwieriger

werdenden Wohnungsmarkt

durch flexible Angebote und ein

hohes Maß an Engagement der

Mitarbeiter begegnet. „Wir setzen

dabei auf den genossenschaftlichen

Gedanken“, so Werner Schlinkert

in seinen Ausführungen. Den Mitgliedern

steht mittlerweile ein gutes

Serviceprogramm, angefangen

vom Winterdienst über die Haus-

und Wohnungsreinigung bis hin

zur persönlichen Betreuung zur

Verfügung. Dem demographischen

Wandel entgegenwirkend, bietet

unsere Genossenschaft den jungen

Über 30 Jahre Engagement

Günter Weinknecht aus Neheim

und Karl Hans Wienand aus

Arnsberg haben sich seit über 30

Jahren im Aufsichtsrat der Wohnungsgenossenschaft

stets für

die Belange der Mitglieder eingesetzt.

Als Mieter, damit an der

Basis unseres Unternehmens, die

Aufgaben und deren Umsetzung

sowie die Problematik kennend,

pflegten sie einen besonderen

Kontakt zur Unternehmensführung.

Günter Weinknecht war

seit dem 26. Juni 1975 in den

Aufsichtsrat gewählt und konnte

somit im Rahmen der kommunalen

Neugliederung die Fusion

der Arnsberger und Neheimer

Genossenschaften mit gestalten.

Karl Hans Wienand wählten die

Vertreter der neu formierten Genossenschaft

am 5. November

1976 in den Aufsichtsrat. Als

stellvertretender Vorsitzender

und Mitglied des Prüfungsausschusses

nahm er innerhalb des

Familien großzügigen Wohnraum

zu erschwinglichen Mieten bei

interessanten Gestaltungsmöglichkeiten.

Individualität wird bei

uns groß geschrieben. Mitglied der

Genossenschaft zu sein, bedeutet

nicht nur ein Dach über dem Kopf

zu haben. Mitbestimmung und

Mitgestaltung sind gewünscht und

werden in den vielfältigsten Bereichen

des Wohnens praktiziert.

Zu den Aufgaben der Vertreter

zählen auch die Wahlen zum Aufsichtsrat.

Satzungsgemäß standen

Wilfried Eicken, Hermann Vornweg,

Günter Weinknecht und Karl

Hans Wienand zur Wahl. Die Herren

Eicken und Vornweg wurden

einstimmig wieder gewählt. Die

Herren Weinknecht und Wienand

schieden auf Grund der Altersregelung

aus. Für sie wurde Thomas

Braungart neu in das Gremium

gewählt.

Aufsichtsrates zusätzliche Aufgaben

war.

Gemäß unserer Satzung, die eine

Altersbegrenzung vorsieht, scheiden

sie aus ihren Ämtern aus. Wir

werden sie beide als engagierte

und kompetente Mitstreiter vermissen.

Einen wohlverdienten Ruhestand

begleitet mit Gesundheit

und Wohlergehen wünscht die

Wohnungsgenossenschaft

Arnsberg + Sundern eG


Plötzlich wieder im „Hotel Mama“

Genossenschaft bietet Jugendlichen preiswerte

Einzelzimmer in der Nähe der Eltern

Wer als junger Mensch bis 25 Jahre

arbeitslos ist, konnte in der Vergangenheit

damit rechnen, die Miet-

und Heizungskosten für eine eigene

Wohnung erstattet zu bekommen.

Das ist nun vorbei. Änderungen bei

der Hartz-IV-Gesetzgebung sehen

vor, dass die Ansprüche von Jugendlichen

zwischen 18 und 25 Jahren

nicht mehr allein, sondern gemeinsam

mit den Einkommensverhältnissen

der Eltern geprüft werden. Von

den Jugendlichen wird erwartet,

dass sie bis 25 durchaus bei den Eltern

wohnen können. Diese Neuregelung

gilt seit dem 1. April 2006.

Die Wohnungsgenossenschaft Arnsberg

+ Sundern ist sich der Problematik

bewusst und bemüht sich um

Hilfe. Wenn in einem Wohnhaus der

Genossenschaft noch ein separates

Zimmer frei ist, kann dies von den Eltern

für Sohn oder Tochter zu einem

geringen Preis dazugemietet werden.

Bei nicht renovierten Räumen

beträgt die Miete lediglich ein Euro

pro Quadratmeter. Bad und Küche

können die Jugendlichen bei den Eltern

mitbenutzen. Das Gefühl, eine

eigene „Bude“ zu haben, ist gerade

für junge Menschen wichtig. Dem

kann durch diesen Kompromiss

entsprochen werden oder noch besser,

erweitern Sie ihren Wohnraum

durch die Anmietung einer freien

Wohnung im Hause. Ab 1-€/m²-

Mietpreis ist auch dies schon Möglich.

Wer Interesse hat, sollte sich mit

der Genossenschaft in Verbindung

setzen. Ein zusätzliches Zimmer/

Wohnung zu dem günstigen 1-€/

m²-Mietpreis kann natürlich auch

angemietet werden, wenn jemand

Platz für sein Hobby braucht, zum

Beispiel für die Modelleisenbahn

oder das Malstudio.

Winterservice bestellen

Schnee und Glätte sind kein Problem

Der nächste Winter kommt bestimmt.

Da stellt sich wieder die Frage:

Wer sorgt dafür, dass Schnee und

Glatteis auf dem Bürgersteig vor dem

Wohnhaus beseitigt werden? Dies ist

laut Satzung der Stadt Arnsberg zwischen

7 und 20 Uhr „unverzüglich“

zu gewährleisten. Morgens soll an

Werktagen bis 7 Uhr geräumt sein,

sonn- und feiertags bis 9 Uhr. Geschieht

dies nicht und ein Passant

stürzt und verletzt sich, kann es teuer

werden. Also besser Vorsorge treffen,

falls man nicht selber räumen

möchte.

Die Genossenschaft bietet ihren

Mietern einen vollständigen Winterservice

zum Festpreis an - egal wie

oft es schneit oder friert. Der Anwohner

muss sich um nichts mehr

kümmern. Je mehr Mieter mitmachen,

desto preiswerter wird es für

den Einzelnen. Zur Zeit beträgt die

Summe ca. 50 € pro Jahr - das sind

monatlich nur 4,17 €. Abgerechnet

wird im Rahmen der jährlichen Betriebskosten.

Daher die Bitte der Genossenschaft:

Melden Sie sich jetzt, um zunächst

Ihr Interesse zu bekunden. Es wird

dann der Bedarf und der konkrete

Preis festgestellt. Anschließend

werden alle Interessenten noch

einmal gefragt, ob sie mitmachen

möchten. Ansprechpartner bei der

Genossenschaft ist Sebastian Eickel,

Tel. 02932/475910. Für die

Wohnhäuser der Genossenschaft

in Arnsberg in Gierskämpen und

in der Ringstraße 165 und 167

besteht bereits ein Winterdienst

durch eine beauftragte Firma. Dies

hat sich bewährt.

Foto: Photocase

Handwerker-Notdienst

Es gibt Situationen, in denen schnelle Hilfe notwendig ist

Sanitär/Heizung Arnsberg Fa. Beste + Voss Tel.: 02931-10594

Höingen

Bergheim/

e-mail: wanderakademie@sgv.de

Herdringen

Fa. Schlüter Tel.: 02932-7426

Das Magazin erscheint alle 3 Monate

Magazin der Wohnungsgenossenschaft

Arnsberg + Sundern eG

Tel. 0 29 32 - 4 75 9 - 10

Fax 0 29 32 - 2 29 27

E-Mail info@wgas.de

Internet www.wgas.de

Redaktion:

Journalist Dr. Jürgen Funke

Brinkschulte & Partner

Tel. 0 29 32 - 97 75 - 0

Fax 0 29 32 - 97 75 - 25

E-Mail redaktion@brinkschulte.com

Neheim/Hüsten Fa. Dymek Tel.: 02932-83101

Sundern/Stemel Fa. Plass Tel.: 02933-3153

Enkhausen Fa. Schültke Tel.: 02933-2057

Elektro Arnsberg Fa. Schmidt Tel.: 02931-21466

Neheim/Hüsten

Bergheim/

Herdringen

Höingen

Fa. Erlenkamp Tel.: 02932-22626

Sundern/Stemel Fa. Schäfer Tel.: 02933-2507

Enkhausen

Dach Arnsberg Fa. Hesse Tel.: 02931-52130

Neheim/

Bergheim

Fa. Aland Tel.: 02932-22578

Hüsten/

Herdringen

Höingen

Fa. Herbst Tel.: 02932-54120

Sundern/Stemel Fa. Rischen Tel.: 02933-2736

Enkhausen

Kabelfernsehen Tele Columbus Tel.: 02941-97900

Schlüsseldienst Fa. Clemens Tel.: 0163-3385049

Fa. Becker-Jostes Tel.: 02933-97130

Tel.: 02932-36797

Fa. Quadflieg Tel.: 02932-4424

Ausgabe 3/2006

Unsere Handwerker sind an allen Werktagen für Sie im Einsatz. Aber auch sie

wünschen sich ungestörte Freizeit, deshalb bitte nur im äußersten Notfall anrufen.

REDAKTION

Verantwortlich für den Inhalt:

Werner Schlinkert

Geschäftsführer der Wohnungsgenossenschaft

Gesamtherstellung/Anzeigen:

Brinkschulte & Partner

Hauptstraße 6 • 59755 Arnsberg

Tel. 0 29 32 - 97 75 - 0

Fax 0 29 32 - 97 75 - 25

ISDN Mac 0 29 32 - 52 84 - 36

ISDN PC 0 29 32 - 52 84 - 37

E-Mail hausblick@brinkschulte.com

Fotos: Wohnungsgenossenschaft

Service

3


4

Wir über uns

In der Bärenhöhle wird Engagement groß geschrieben

Die Anwohner des Gladenbruchs und der Montessoristraße

in Hüsten haben zum ersten Mal,

zusammen mit der Wohnungsgenossenschaft

Arnsberg + Sundern eG, ein Kinder- und Anwohnerfest

gefeiert.

Die Wohnungsgenossenschaft regte zu diesem

Fest an, um darauf hinzuweisen, dass Kinder

Der Kindergarten Bärenhöhle in der

Heinrich-Schnettler-Straße in Hüsten

wird durch die Eltern getragen. Er besteht

bereits elf Jahre. Die sehr engagierten

Eltern arbeiten alle ehrenamtlich.

Fünf Vorstandsmitglieder des Elternvereins

„führen die Geschäfte“. Einige

arbeiten schon seit acht Jahren mit, obwohl

ihre eigenen Kinder längst nicht

mehr dabei sind. Auch die Vorsitzende

des Elternvereins, Claudia Senft, ist bereits

seit fünf Jahren für die Bärenhöhle

aktiv. Während die pädagogische Arbeit

den Erzieherinnen überlassen bleibt,

gibt es alle zwei Jahre eine Qualitätsüberprüfung.

Dann werden die Eltern als

Mitglieder des Trägervereins befragt und

können Kritik sowie Verbesserungsvorschläge

äußern.

Kinder- und Anwohnerfest am 12. August

- eine gelungene Sache!

unsere Welt beleben und in den Freiflächen

der Häuser erwünscht sind.

Mit einigen engagierten Mietern des Wohngebietes

Gladenbruch/ Montessoristraße setzte

sich die Genossenschaftsmitarbeiterin Monika

Krick zusammen, um ein Konzept auszuarbeiten.

Ausgabe 3/2006

25 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren

fühlen sich zur Zeit in der Bärenhöhle sichtlich

wohl. Drei Erzieherinnen und zwei Auszubildende

kümmern sich um die kleinen Gäste.

Leiterin Carmen Keppler weist auf einige

Schwerpunkte hin. So gibt es jeden Freitag einen

Waldtag, d.h. die Gruppe geht in den nur

zwei Minuten entfernt liegenden Wald und entdeckt

die Geheimnisse der Natur. Neben Musik

wird auch Sport groß geschrieben: Mittwochnachmittag

steht den Kindern die Turnhalle der

benachbarten Grundschule (Ruhrschule) zur

Verfügung. Die Zusammenarbeit mit den Schülern

klappt prima: Regelmäßig lesen die Schüler

den Bärenhöhlen-Kindern Geschichten vor.

Infos zum Kindergarten erhalten Sie unter

Tel. 02932-32935, Ansprechpartnerin ist

Carmen Keppler.

Endlich war es soweit. Nach langen Pla-Planungen

und mehreren Zusammenkünften wurde

am 12. August ein buntes Programm gestartet.

Für die Kinder gab es viele Angebote wie z.

B. eine Hüpfburg, Ponyreiten, Bobbycar-Rennen

oder Trecker-Slalomfahren. Ein Jongleur brachte

den Kindern bei, wie man mit Bällen und Ringen

umzugehen hat. Großer Andrang herrschte

am Schminkstand, hier wurden die Kinder in

Clowns und wilde Tiere verwandelt.

Es gab eine Cafeteria mit Kaffee und leckerem

Kuchen. Hier verbrachten auch die älteren Anwohner

schöne Stunden. Am Lagerfeuer mit

kalten Getränken und Würstchen wurde noch

bis in den späten Abend gefeiert. Alle waren

sich einig im nächsten Jahr wieder ein solch

gelungenes Fest zu feiern.


Muntere Gespräche über alte Zeiten

Frau Pia Borck (im ersten Bild rechts), Zum

Müggenberg 51 in Neheim, hatte 50jähriges

Jubiläum bei der Wohnungsgenossenschaft.

Sie ist seit dem 1. Dezember 1955 Mitglied

der Wohnungsgenossenschaft und ist mit über

100 Jahren eine der ältesten Bürgerinnen in

Neheim. Das musste gefeiert werden und so

wurde schon im Winter eine Gartenparty, gemeinsam

mit Tochter Astrid unter dem Motto,

"50 Jahre zum Müggenberg 51 und 53" geplant.

Eingeladen waren ehemalige und aktuelle

Nachbarfamilien. Die Feier am Freitag

(11. August) um 17 Uhr fiel buchstäblich ins

Wasser und wurde kurzerhand auf Sonntag

15 Uhr verschoben.

Sicherheitshalber wurde von der dicken

Eiche aus eine Plane gespannt, aber das

Die Straße „Zum Müggenberg“ in Neheim ist

vor allem im oberen Abschnitt ein reines Wohngebiet,

in dem auch viele Kinder leben. Die

Eltern bemängeln schon seit längerer Zeit, dass

die Autofahrer hier oben viel zu schnell fahren

Wetter meinte es gut mit Pia Borck und so

konnten 16 Erwachsene und zwei Kinder

bei Sonnenschein unter flatternden Planen

einen urgemütlichen Nachmittag verleben.

Für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt,

die Gäste ließen sich die Grillwürstchen schmecken

und erzählten sich Anekdoten aus vergangenen

Zeiten, der Gesprächsstoff ging nicht aus

- denn manche hatten sich Jahre nicht gesehen.

Kinder fordern: Tempo 30 beachten

Auf dem Müggenberg wurden die Eltern aktiv

und die vor den Häusern

spielenden Kinder oftmals

gefährden. Wie schnell

passiert es: Ein Kind läuft

einem Ball hinterher und

rennt abrupt auf die Straße.

Da müssen die Autofahrer

besonders vorsichtig

sein. Vorgeschrieben sind

auf dieser Straße 30 km/

h, doch kaum jemand hält

sich daran. Ein Grund mag

sein, dass das Verkehrsschild

ganz zu Beginn der

lang gezogenen Straße

steht und von vielen Autofahrern

an dieser Stelle

gar nicht wahrgenommen

wird.

Die Eltern der rund 20

hier wohnenden Kinder

setzten sich mit dem zuständigen Bezirkspolizisten,

Hans-Dieter Loerwald, sowie mit der

Verwaltung der Wohnungsgenossenschaft in

Verbindung. Einen ersten Teilerfolg gab es Ende

August: Der zuständige Mitarbeiter des Ord-

Ausgabe 3/2006

Wir Unter über Uns uns

Reflektoren

für die dunkle

Jahreszeit

Reflektoren für unsere „kleinen Mitglieder“

gibt es jetzt kostenlos in der Verwaltung der

Wohnungsgenossenschaft, Neheim, Goethestraße

39a. Damit wird der Weg zum Kindergarten

und zur Schule in den Herbst- und

Wintermonaten sicherer. Autofahrer werden

schon aus größerer Entfernung durch die

Reflektoren auf die Person aufmerksam gemacht.

Die kleinen Bärchen befestigt man

am besten hinten an der Kapuze des Anoraks

oder am Schulranzen.

nungsamtes der Stadt Arnsberg, Theo Känzler,

montierte in dem betroffenen Streckenabschnitt

ein von der Wohnungsgenossenschaft gesponsortes

Tempomessgerät. Dieses zeigt jedem Autofahrer

automatisch an, wie schnell er fährt.

Schon die Beobachtung am ersten Tag zeigte,

dass die meisten Autofahrer zunächst schneller

als 30 km/h fuhren. Erst als sie die Anzeige

auf der Tafel entdeckten, gingen die meisten

Fahrer vom Gas. Rund zwei Wochen soll die

Messtafel an dem Laternenmasten befestigt

bleiben. Anschließend werden die Ergebnisse

ausgewertet.

Parallel dazu sammeln die Eltern Unterschriften

aller Anwohner, um eine dauerhafte Lösung des

Problems zu erreichen. Diese Liste schicken sie

an das zuständige Servicebüro der Polizei in Meschede

(Tel. 0291/201111). Um die Autofahrer

auf das vorgeschriebene Tempo hinzuweisen,

haben einige Mütter zu Pinsel und Farbe gegriffen

und selber Schilder mit der „30“ gebastelt

und neben der Straße aufgestellt.

Unser Foto mit den Kindern zeigt im Hintergrund

das aktivierte Messgerät. Auch in diesem

Fall wurde mit 38 km/h zu schnell gefahren.

5


6

Lebensraum Bach erkunden

Kinder sind eingeladen!

Was lebt alles in einem natürlichen Bach?

Was lebt denn eigentlich so in unseren Bächen?

Diese spannende Frage können Kinder beantworten,

die an einer Erkundung unter fachkundiger

Anleitung teilnehmen. Aufgrund des

Ergebnisses der Untersuchung lässt sich sogar

sagen, welche Gütestufe der Bach hat.

Die Wohnungsgenossenschaft ermöglicht

den Kindern ihrer Mitglieder die Teilnahme

an der Erkundung „Lebensraum Fließgewässer“.

Sie wird vom SGV-Naturschutzzentrum

Sauerland veranstaltet. Landschaftsökologin

Angelika Körner gibt den jungen Gästen zunächst

im SGV-Jugendhof in Arnsberg einige

Erläuterungen. Dann werden die Kinder in

Gruppen eingeteilt und - ausgestattet mit

Keschern, Sieben und Eimern - wandert die

Gruppe zum Hellefelder Bach. Der Bach ist

weitgehend so flach, dass man mit Gummistiefeln

darin stehen kann. Unter den Steinen

im Wasser entdecken die Kids Larven, Würmer,

Käfer, Schnecken und Krebse.

Anhand eines Bestimmungsblattes und mit

Hilfe von Angelika Körner lassen sich die

Tierchen exakt bestimmen. Die Häufigkeit

des Vorkommens ist immer auch ein Anzeichen

für die Wasserqualität. Und die ist im

Hellefelder Bach ausgezeichnet: Note 1!

Ausgabe 3/2006


Den jugendlichen Forschern macht die Exkursion

viel Freude. Und sie lernen, dass ein

Bach durchaus seine Geheimnisse hat, die

man erforschen kann. Angelika Körner hat

das richtige Gespür, um die Kinder für das

Thema zu begeistern. „Sie sollen ein Auge

für ihre Umgebung bekommen“, meint die

Landschaftsökologin. Es sei wichtig, das Zusammenspiel

der verschiedenen Faktoren in

der Natur zu erkennen.

Wer hat Interesse, an der Bacherkundung

teilzunehmen? Die Wohnungsgenossenschaft

wird eine Veranstaltung organisieren.

Teilnehmen können Kinder ab der 3. Schulklasse.

Telefonische Anmeldung bei der Genossenschaft,

Tel. 02932/475910.

Die Teilnehmerkosten übernimmt die Genossenschaft.

Die Mindestteilnehmerzahl

beträgt 14 Personen. Der genaue Termin,

voraussichtlich in der ersten Oktoberwoche

(Herbstferien) wird persönlich mitgeteilt.

Unsere Fotos zeigen Angelika Körner mit einer

Gruppe am Hellefelder Bach, die anlässlich

einer Klassenfahrt aus Wesel zu Besuch

im SGV-Jugendhof war.

Info

Das Naturschutzzentrum Sauerland des

SGV bietet noch weitere interessante Veranstaltungen,

die jedoch nur für Gruppen

buchbar sind. Hier einige weitere Tipps:

Lebensraum Wald – mit allen Sinnen erleben

Der Wald ist mehr als nur eine Aneinanderreihung

von Bäumen und Sträuchern.

Die Teilnehmer erfahren die ökologischen

Zusammenhänge. Interessante Spiele eröffnen

neue Zugänge zum Walderleben. (Ab

3. Klasse, 2,5 Stunden, 4,50 € pro Person,

mindestens 14 Teilnehmer, buchbar bis Ende

Oktober.

Kräuter & Co. – Das Wissen der Kräuterhexen

Die Urmedizin der Menschen waren die

Heilkräuter. Heute werden sie wieder zu-

Ausgabe 3/2006

Lebensraum Bach erkunden

nehmend zur Erhaltung und Wiedergewinnung

der Gesundheit eingesetzt. Das Wissen

um die uralten Kräfte der Natur wird

zu einer Bereicherung der Hausapotheke.

(Ab 2. Klasse, 2,5 Stunden, 6.- € pro Person,

mindestens 17 Teilnehmer, ganzjährig

buchbar).

Unterwegs zur Waldbäckerei

Bei einer gemeinsamen Wanderung werden

schmackhafte Kräuter vorgestellt und gesammelt.

Diese werden dann in der Waldbäckerei

als Zutaten für köstliche, würzige

Brote verwendet. Das im Feuer selbstgebackene

Brot ist geschmacklich wirklich unvergleichbar

und wer behauptet, zum Brotbacken

bedarf es eines Elektroofens, wird

hier eines Besseren belehrt…(Ab 3. Klasse,

3,5 Stunden, 139.- € Teilnehmergebühr

für die komplette Gruppe, 8 – 20 Personen,

buchbar bis Oktober).

7


8

Foto: Detemple

Tipps

Die Wohnungstür

nachts abschließen

- aber nicht die

Haustür!

Haustüren sollen nachts nicht abgeschlossen werden

- Wohnungstüren aber auf jeden Fall. Berufsfeuerwehren

in Großstädten wiesen jetzt darauf

hin, dass Gebäude mit mehreren Wohnungen

über mindestens einen gut passierbaren Rettungsweg

verfügen müssen. Dies würde durch eine

verschlossene Haustür erheblich eingeschränkt.

Viele Bewohner legen Wert auf nachts abgeschlossene

Haustüren, weil sie befürchten, andernfalls

hätten Einbrecher leichteres Spiel. Nach Polizeiangaben

zum Thema „Einbruchschutz“ suchen

Diebe jedoch zu über 80 Prozent den Weg über

die Kellertür, offene Fenster oder die Terrasse, um

in eine Wohnung zu gelangen, dazu bevorzugt

noch am Tage.

Mieter werben

Mieter: 111,-

Euro als Prämie

Wer der Genossenschaft einen neuen

Mieter einer Wohnung vermittelt, bekommt

jetzt als Dankeschön die einmalige

Summe von 111,- Euro. Da lohnt es sich

doch, mal im Bekanntenkreis zu fragen.

Schließlich gibt es auch gute Argumente

für ein Mietverhältnis mit der Wohnungsgenossenschaft

Arnsberg + Sundern.

Voraussetzung für die Prämie ist natürlich,

dass man selber in einer Wohnung der

Genossenschaft wohnt.

Kräftige Gewitter über Arnsberg

Gegen Blitz-Schäden richtig versichern

In diesem Sommer war die Anzahl der Gewitter,

die sich über dem Sauerland zusammenbrauten

und entluden, besonders groß. Auch

in Wohnungen eines Hauses der Genossenschaft

in Neheim hat der Blitz eingeschlagen

und elektrische Geräte und Leitungen zerstört.

Ein Mieter der hauptsächlich betroffenen

Wohnung war zum Glück zu diesem

Zeitpunkt verreist. Die Reparaturkosten an

der Elektroinstallation und den Wänden waren

erheblich. Einem anderen Bewohner hat

der Blitz sämtliche zum Hausrat gehörenden

Elektrogeräte zerstört.

In diesem Zusammenhang weist die Genossenschaft

darauf hin, dass jeder Mieter selbst

für die Versicherung gegen Blitzschlag-Schäden

an seinem Hausrat verantwortlich ist.

Die Provinzial-Versicherung, Agentur Weingarten

& Schick in Neheim gibt Auskunft:

Immer da, immer nah.

Ihr Versicherungsschutz in professionellen Händen. Direkt

vor Ort. Die Provinzial – zuverlässig wie ein Schutzengel.

Ihre Provinzial-Geschäftsstelle

Weingarten & Schick

Stembergstraße 3, 59755 Arnsberg-Neheim

Telefon 0 29 32 / 9 78 80

Weingarten-Schick@provinzial-online.de

Ausgabe 3/2006

Hausblick: Wie versichere ich mich gegen

Schäden durch Blitzeinschläge?

W. & S.: Schäden durch Blitzschlag (Überspannung)

an elektrischen Geräten, von der Kaffeemaschine

über das Fernsehgerät bis hin zur

Waschmaschine sowie Telefon und Computer

sind normalerweise durch die Hausratversicherung

abgedeckt.

Hausblick: Wie verhält es sich mit zerstörten

Stromleitungen in der Wohnung?

W. & S.: Die elektrische Installation zählt zum

Wohngebäude, daher ist hier im Schadensfall die

Gebäudeversicherung zuständig.

Resümee: Das defekte Haushaltsgerät muss jeder

Mieter über seine eigene Hausratversicherung abrechnen.

Entsteht durch Blitzschlag ein Schaden

am Wohnhaus (Leitungen, Sicherungen, Fenster,

Dachpfannen, Kamin etc.) springt die Wohngebäudeversicherung

der Genossenschaft ein.

Foto: Photocase


Voll möblierte Gästewohnung

Besonderer Service für unsere Mitglieder

Eine voll möblierte bis hin zum

Bettzeug ausgestattete Gästewohnung

bietet die Wohnungsgenossenschaft

ihren Mitgliedern zu

äußerst günstigen Konditionen

an. Sie befindet sich im Stadtteil

Bergheim in ruhiger, grüner und

dennoch zentrumsnaher Lage mit

einem hohen Freizeitwert. Das

Ein-Zimmer-Appartement für ein

bis zwei Personen kann für unterschiedliche

Zeiträume kurzfristig

angemietet werden.

Entweder nur für ein Wochenende,

für einige Tage oder Wochen

bis hin zu einigen Monaten. Die

Wohnung ist zum Beispiel geeig-

Diese Frage musste sich die

Genossenschaft stellen. In den

Nachkriegsjahren herrschte große

Wohnungsnot. Speziell die

Genossenschaft hatte sich bei der

Schaffung von Wohnbauten im

Arnsberger Raum stark engagiert.

So entstanden im Jahre 1952 auch

die 4 Häuser in der Straße „Zum

Besenberg“. Bei der Errichtung

entstand wegen der gebotenen

Eile und der knappen Baustoffe

Wohnraum, der immer wieder zu

bauphysikalischen und bautechnischen

Mängel Anlass gab. Die

Genossenschaft stand vor einer

schwerwiegenden Entscheidung

bezüglich der Zukunft dieser Gebäude.

Das Baugrundstück war

nicht optimal ausgenutzt. Zu groß

die ungenutzten Freiflächen und

dadurch hohe Gartenpflegekosten.

So entschloss man sich, den demographischen

Wandel vor Augen,

hier neuen Wohnraum für junge

Familien mit Kindern zu schaffen.

net, wenn man Besuch bekommt

und es in der eigenen Wohnung

zu eng wird.

Die Häuser am Besenberg

Wie sieht die Zukunft aus?

Foto: Detemple

Damit will die Genossenschaft

mithelfen, dem Überalterungsprozess

in unserer Stadt entgegen

zu wirken. Auf dem Grundstück

werden 14 Einfamilienhäuser entstehen,

die von ihrer Lage her und

der Nähe zum Zentrum äußerst

attraktiv sein dürften.

Von den 24 Wohneinheiten der

bestehenden Gebäude waren

bereits einige Wohnungen auf

Grund ihrer technischen Ausstattung

nicht mehr marktgerecht und

standen leer. Für die verbliebenen

Bewohner konnte die Wohnungsgenossenschaft

bei individueller

Ausgabe 3/2006

Service/Wir über uns

Beratung in der Nachbarschaft

geeigneten Ersatzwohnraum finden.

Mit Umzugsbeihilfen sowie

Wünschen bei der Gestaltung und

Modernisierung des neuen Heims

wurde den betroffenen Mietern

über den Verlust der vertrauten

Lebensräume hinweggeholfen.

Mit der frontalBau Arnsberg eG,

einem Zusammenschluss örtlicher

kompetenter Baufirmen, fand die

Genossenschaft einen soliden

Partner in der Umsetzung ihrer

Pläne.

Heizung • Lüftung & Klima • Solaranlagen

Regelungstechnik • Kundendienst

Heinrich Plass GmbH + Co KG ~ Settmeckestraße 16 ~ 59846 Sundern

Telefon (02933) 3153 ~ Telefax (02933) 5046 ~ E-Mail: info@plass.de

9


10

Jubilar/Rätsel

Genossenschaft stets gut erreichbar

Für jedermann gut erreichbar ist das Verwaltungsgebäude

der Wohnungsgenossenschaft

Arnsberg + Sundern. Sogar direkt vor dem

Haus befindet sich eine Bushaltestelle der RLG.

Nur wenige 100 m entfernt, direkt am Tunnel

in Richtung Neheimer Markt, befindet sich

der große Busbahnhof, der von vielen Linien

aus allen Richtungen angefahren wird. Wie

der HAUSBLICK in einem Gespräch mit einer

Mieterin, die in der Scharnhorststraße wohnt,

erfuhr, ist man dort mit dem Fahrplan allgemein

zufrieden. Die Busse in die Stadt verkehren alle

halbe Stunde, so dass sich die Wartezeiten auch

für die älteren Anwohner in Grenzen halten.

Wer sportlich fit ist, kann die Genossenschaft

Jubilar

90. Geburtstag: Gertrud Grothe

Frau Grothe wohnt seit dem 15. März 1959

in der Dachgeschosswohnung des Hauses Gladenbruch

17. Damals herrschte noch Mangel

an ausreichendem Wohnraum. Das Ehepaar

bewohnte die 50 m² große Wohnung mit fünf

Personen. Seid dem Tod ihres Mannes im

aber auch gut per Fahrrad erreichen. Die relativ

breiten und nur gering ansteigenden Straßen in

Neheims City gelten allgemein als recht „radfreundlich“.

Auch für Autofahrer ist es kein Problem, dem

Bürogebäude der Genossenschaft einen Besuch

abzustatten. Parkplätze (mit Parkscheibenregelung)

gibt es an der Goethestraße. Sollten diese

komplett belegt sein, bietet sich der U-förmige

Parkplatz direkt neben dem Kino an. Sollte

auch hier nichts mehr frei sein, empfiehlt es

sich, über die Straße Obenwerth ins Binnerfeld

zu fahren. Dort findet man eigentlich immer

freie Plätze.

Jahr 1990 wohnt Frau Grothe alleine dort.

Sie feierte ihren Geburtstag am 11. Juli 2006

bei Ihrem Enkelsohn in Neheim mit vielen

Freunden und Bekannten. Die Wohnungsgenossenschaft

Arnsberg + Sundern eG gratulierte

ganz herzlich hierzu.

Ausgabe 3/2006

Raten und

Gewinnen

Gewinnen Sie einen

Gutschein vom "Grünen

Warenhaus" im Wert

von 50,- €.

Die Regeln zum Ausfüllen eines

SUDOKU

Das Raster ist mit den Zahlen 1 bis 9

aufzufüllen. In jeder Zeile und jeder

Spalte und in jedem 3 x 3-Feld kommt

jede Zahl nur einmal vor.

Schicken Sie die Lösung

(rot eingekreiste Felder) an:

Brinkschulte & Partner, Hauptstraße 6,

59755 Arnsberg

oder per E-Mail an

hausblick@brinkschulte.com

Einsendeschluss ist der

24. November 2006.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, der Gewinner wird in der

nächsten Ausgabe bekannt gegeben.

Rätselgewinner

Der Gewinner des letzten Rätsels ist:

Rainer Schmidt, Zum Flugplatz 4a,

59757 Arnsberg

Viel Spaß mit der VIP-Card für das

Erlebnisbad Nass über 50,- €.

Die Lösungszahlen

des letzten Sudoku

sind 831.


Wie lüfte ich richtig, um Heizenergie einzusparen?

Wie lüfte ich richtig, um Heizenergie einzusparen?

Wussten Sie schon, dass das Verbraucherverhalten

bis zu 50% Einfluss auf den Energieverbrauch

eines Haushaltes hat? Bewusstes Verhalten

bietet also ein hohes Einsparpotential.

Laß mal die Luft raus! Aber richtig…

Frischluft muss sein! Denn sie ist nicht nur gesund

und man fühlt sich wohl, sondern frische

Luft lässt sich wesentlich schneller erwärmen,

als verbrauchter Mief. Das bedeutet: Sie bekommen

ein gutes Raumklima und schonen

gleichzeitig noch Ihren Geldbeutel. Ist das

nicht toll?

Aber wie lüfte ich richtig?

• Nach Bedarf: 3-4x täglich, 4-7 Minuten (im

Sommer ist länger kein Problem)

4500 Aufträge! Und das jedes Jahr.

Diese Anzahl Aufträge vergibt die Wohnungsgenossenschaft

jedes Jahr für Reparaturen jeglicher

Art. Vom tropfenden Wasserhahn, über die

Modernisierung einzelner Wohnungen bis zum

Vollwärmeschutz ganzer Häuser. Hier steckt

eine große Investition dahinter!! Um genau zu

sein: wir geben jedes Jahr über eine Million

Euro für Reparaturen aus und dieselbe Summe

stecken wir in die Modernisierung.

Ein Großteil der Aufträge wird von Ihnen gemeldet.

Anschließend von uns erfasst und an

die entsprechenden Firmen vergeben. Bitte machen

Sie schon bei der Meldung der Defekte

möglichst präzise Angaben und sagen Sie uns,

wie wir der ausführenden Firma am schnellsten

den Zugang zu Ihrer Wohnung verschaffen

können. So kann Zeit gespart werden und Zeit

kostet nun mal Geld!

• nach dem Baden oder Kochen sofort

• möglichst mit Durchzug, die Fenster weit

öffnen (Kipplüftung ist tabu)

Und so heizen Sie wieder richtig ein:

Alle Räume sollten ausreichend und möglichst

gleichmäßig beheizt werden. Lassen Sie diese

nicht unter 15°C abkühlen, sonst benötigen sie

zu viel Energie, die ausgekühlten Wände wieder

aufzuwärmen. Türen zu kühleren Räumen

halten Sie bitte geschlossen.

Sogar Ihre Wohnungseinrichtung kann mithelfen:

• lange Gardinen oder Vorhänge sollten nicht

die Heizkörper verdecken

• Schränke und andere Möbel stehen am Besten

an Innenwänden, ansonsten sind 10cm

Abstand zur Außenwand super

• Farben sollten atmungsaktiv sein und Lacke

„gestrichen“ (nicht verwendet werden!)

Wie senken wir die Kosten?

Unterstützen Sie die Handwerker, denn es kostet auch Ihr Geld

Foto: Detemple

Die Abwicklung der Arbeiten liegt dann zunächst

in den Händen der einzelnen Handwerksbetriebe.

Da wir bei der großen Menge

der Aufträge nicht alle vor Ort koordinieren

und kontrollieren können, sind wir auf Ihre

Mithilfe angewiesen. Unterstützen Sie uns, indem

Sie uns einfach nur Ihre Erfahrungen mitteilen.

Gerne hören wir Positives, aber sagen

Sie uns vor allem, wenn’s mal nicht so klappt

oder wenn aus Ihrer Sicht etwas zu bemängeln

ist.

Wichtig ist noch, dass Sie das Umfeld für die Reparatur

frei halten und der Monteur ungestört

seine Arbeit verrichten kann. Danach schreibt

er auf, wie lange er bei Ihnen war und welches

Ausgabe 3/2006

• wenn die Fensterbänke nicht allzu voll stehen,

können Sie die Fenster schneller öffnen

Haben Sie noch Fragen? Oder benötigen Sie

weitere Anregungen? Dann melden Sie sich bei

uns, wir helfen Ihnen gerne!

Illustration: iwu

Tipps

Material benötigt wurde. Anschließend bestätigen

Sie dies bitte durch Ihre Unterschrift auf

dem Auftragszettel. Nur so können wir nachher

kontrollieren, ob die Rechnung entsprechend

geschrieben wurde. Wenn man sich überlegt,

dass eine Handwerkerstunde im Schnitt 40 €

kostet, wäre das, bei einer Zeitersparnis von

nur 30 Minuten pro Auftrag, eine Ersparnis von

90.000 € im Jahr!

Mit Ihrer Mithilfe können wir dann effizienter

arbeiten, die Arbeitsabläufe optimal koordinieren

und so die Kosten geringer halten. Das

verschafft uns mehr Spielraum für andere Maßnahmen,

die vielleicht auch zur Verbesserung

Ihrer Wohnung oder „Ihres Hauses“ führen.

11


12

Aktuell

Arnsberg soll T-City werden

Ideen und Visionen sind gefragt

Foto: Telekom

Unter dem Motto „T-City – eine

ganze Stadt gewinnt“ nimmt die

Stadt Arnsberg an einem Wettbewerb

teil, der deutschlandweit

von der Telekom gestartet wird.

Die Gewinnerstadt wird ein Hochgeschwindigkeits-Breitbandnetz

(VDSL) erhalten.

Besuch der

RWE-Schaltleitzentrale

Arnsberg: Interessenten bitte melden

Foto: Photocase

Zu einer informativen Besichtigung

lädt die Wohnungsgenossenschaft

wieder ihre Mieter ein.

Im RWE-Gebäude an der Hellefelder

Str. 8 in Arnsberg befindet

sich unter anderem die Schaltleitzentrale

der RWE Westfalen-Weser-Ems

AG. Sie ist verantwortlich

für die Netzführung der Mittel-

und Hochspannungsleitungen

(10.000 V bis 110.000 V) im Versorgungsgebiet.

Von hier aus werden

die betrieblichen Schaltungen

vorgenommen, ohne dass die

Endverbraucher von Stromausfällen

betroffen sind. Sollte es doch

einmal zu Unterbrechungen in

der Strom- oder Gasversorgung

kommen, nehmen die Mitarbeiter

der Schaltleitzentrale die

Störungsmeldungen telefonisch

entgegen und veranlassen deren

sofortige Beseitigung. Um diese

Aufgaben wahrzunehmen, bedient

sich die RWE modernster

Technik, die wir uns vor Ort

ansehen wollen. Wer Interesse

an der Besichtigung hat, sollte

sich bei der Wohnungsgenossenschaft,

Tel. 02932/475910, melden.

Wir werden dann einen gemeinsamen

Termin ermitteln und

Ihnen persönlich mitteilen.

Ausgabe 3/2006

Dieser Hochgeschwindigkeits-Datenautobahn

kommt z.B. für die

Wirtschaft, das Gesundheitswesen

oder die Ausbildung eine große

Bedeutung zu. Digitale Röntgenaufnahmen

können blitzschnell

vom Facharzt ans Krankenhaus

weitergeleitet werden und im

schulischen Bereich könnte das

bereits angelaufene E-Learning erheblich

ausgedehnt werden. Auch

im privaten Bereich hat die Versorgung

mit VDSL viele Vorteile.

Fernsehen, Internet oder Telefon:

Alles wird über ein Kabel, eine Anschlussdose

betrieben.

Bis Ende Oktober sollen die teilnehmenden

Städte ihre Entwürfe und

Ideen als Gemeinschaftsbewerbungen

einreichen. Dabei ist die gesamte

Stadt gefordert, also auch wir mit

unserer Genossenschaft.

Gemeinschaft

heißt Hand

in Hand arbeiten.

RWE Westfalen-Weser-Ems

Hellefelder Straße 8 · 59821 Arnsberg

Die Projektideen sollen aufzeigen,

wie sich die Lebensqualität

in möglichst vielen Bereichen

verbessern und die Standortqualität

erhöhen lässt. Dabei sind der

Fantasie keine Grenzen gesetzt

Die Stadt Arnsberg und wir brauchen

Ihre Vorschläge, damit wir

den Anschluss an die Zukunft

nicht verschlafen. Helfen Sie mit,

Ideen zu finden und zu verwirklichen.

Sagen Sie uns Ihre Meinung

dazu. Für Anregungen und

weitere Auskünfte steht Ihnen

das Kompetenzzentrum „T-City“

der Stadt Arnsberg, unter Telefon

02932/201-2224 (Ansprechpartnerin:

Frau Rea Laskaris) oder per

E-Mail (r.laskaris@arnsberg.de)

zur Verfügung. Weitere Infos erhalten

Sie unter www.arnsberg.

de.

Partnerschaft bedeutet: Rat, auf den man sich verlassen

kann. In Fragen der Energieversorgung ist eine solche

Partnerschaft unerlässlich. Setzen Sie auf uns und unsere

Erfahrung.

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine