WID 03-2010.pdf - Wirtschaftsförderung Rhein-Erft GmbH

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WID 03-2010.pdf - Wirtschaftsförderung Rhein-Erft GmbH

Foto: Tournay

Claudia Dahmann,

die zukünftige Wirtschaftsförderin

der Stadt Hürth,

versteht sich vor allem als

Netzwerkerin.

1910 – vor 100 Jahren eröffnete die

Kreissparkasse Köln in Frechen erstmals

eine Zweigstelle. Zunächst unter

der Bezeichnung „Spar- und Darlehnskasse

des Landkreises Köln“

geführt, wurde sie in den ersten Jahren

ihres Bestehens nebenamtlich

von Lehrkräften verwaltet. Erst nach

10-jähriger nebenamtlicher Betreuung

führte ein hauptamtlicher Kassenbeamter

die Geschäfte.

Am 6. Mai 1957 eröffnete die Kreissparkasse

Köln am jetzigen Standort an

der Hauptstraße 48-52 ein neues modernes

Geschäftsstellengebäude. In den

folgenden Jahrzehnten wurden die Geschäftsräume

mehrmals umfangreich

erweitert und modernisiert, um den

sich ändernden Kundenbedürfnissen

gerecht zu werden. In der Geschäftsstelle

Frechen, die in ihren Anfangsjah-

Hürth

Wirtschaftsförderung

bekommt neues Gesicht

„Das Feld ist bestellt“, zieht

Hans-Dieter Schmitz eine

zufriedenstellende Bilanz

nach 30-jähriger Tätigkeit

als Wirtschaftsförderer der

Stadt Hürth. Der in diesem

Jahr mit dem Wirtschaftspreis

des Arbeitskreises

Wirtschaft Hürth ausgezeichneteVerwaltungsangestellte

legt im Oktober seinen

Verantwortungsbereich

in die Hände von Claudia

Dahmann.

„Sie bringt gute Vo raussetzungen

mit, die Erfolgsgeschichte

weiterzuschreiben.

Die Wirtschaftsförderung

wird bei ihr gut aufgehoben

sein“, ist Bürgermeister Walther

Boecker überzeugt. Die

Einschätzung des Verwaltungschefs

kommt nicht von

ungefähr. Denn die Verwaltungsfachwirtin

kennt die

Stadt seit ihrer Geburt aus

dem Effeff. „Mit ihrem

Sachverstand in wirtschaftlichen

Zusammenhängen

und ihrer Kenntnis von Verwaltungsabläufen

besitzt sie

ein hohes Maß an Kompetenz“,

hat Boecker erkannt.

„Ich möchte unbürokratisch

und effizient mit

gezielten Angeboten helfen“,

so das Organisationstalent

Dahmann wörtlich.

ren im Einmannbetrieb betreut wurde,

sind inzwischen 36 Mitarbeiter tätig.

„Die Geschäftsstelle befindet sich

unmittelbar im Herzen

von Frechen, ei-

nem Ort also, wo sich

viele Wege kreuzen

und der damit prädestiniert

ist für die Begegnung

von Sparkasse

und Kunden – und

das schon seit 100 Jahren.

Und immer noch

un verändert sind das

Gespräch und der persönliche

Kontakt mit

den Kunden wesentliche

Merkmale der

Kreissparkasse Köln“,

sagte das Mitglied des

Rundblick · »Wirtschaft im Dialog«

Sie schaut dem Wirtschaftsförderer

bereits jetzt sowohl

bei Außenterminen als auch

innerhalb der Verwaltung

über die Schulter: „Mir ist es

wichtig, von seinem großen

Erfahrungsschatz zu profitieren.

Und ich möchte mich

bei den ortsansässigen Unternehmen

bekannt machen

und wissen, wo der Schuh

drückt.“ so die zukünftige

Wirtschaftsförderin.

Ihre erste große Aufgabe

wartet in München auf

sie. Denn dort wird sie auf

der Fachmesse Expo Real

für den Wirtschaftsstandort

Hürth werben.

Frechen: KSK-Jubiläum

Seit 100 Jahren im Herzen von Frechen

Fotos: KSK

Im Stil der späten 1950er-Jahre:

die Frechener KSK-Schalterhalle

1957 im damaligen Neubau

Vorstands Hans Seigner anlässlich des

Tags der offenen Tür, den die KSK zu

diesem Jubiläum veranstaltete.

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