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Das GdP-Phone 2.0 - GdP Mannheim

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Ausgabe-Nr. 49<br />

06.12.2010<br />

Eine Erfolgsgeschichte<br />

geht weiter:<br />

Pünktlich zu<br />

Weihnachten für alle<br />

<strong>GdP</strong>-Mitglieder:<br />

<strong>Das</strong> <strong>GdP</strong>-<strong>Phone</strong> <strong>2.0</strong><br />

( Titelseite )<br />

Ralf Knospe<br />

Landesgeschäftsführer:<br />

<strong>Das</strong> <strong>GdP</strong>-<strong>Phone</strong> <strong>2.0</strong><br />

kommt<br />

( Seite 2 )<br />

Untersuchungs<br />

ausschuss:<br />

Opposition sieht<br />

Einfluss auf<br />

S21-Polizeieinsatz<br />

bestätigt<br />

( Seite 3 )<br />

Rüdiger Seidenspinner:<br />

Es kam was<br />

kommen musste<br />

( Seite 4 )<br />

Beschluss der<br />

außerordentlichen<br />

Landesdelegiertenversammlung<br />

der GEW<br />

Baden-Württemberg<br />

GEW solidarisiert sich<br />

mit gemaßregeltem<br />

Gewerkschafter<br />

( Seite 5 )<br />

Antwort des<br />

Innenministers zum<br />

<strong>GdP</strong>-Schreiben vom<br />

15.10.2010:<br />

Ausgleich für besondere<br />

Belastungen in<br />

operativen Funktionen<br />

der Polizei<br />

( Seite 6 )<br />

Impressum:<br />

Gewerkschaft der Polizei<br />

Kreisgruppe <strong>Mannheim</strong>,<br />

Vorstandschaft, B 6, 4-5<br />

68159 <strong>Mannheim</strong><br />

Tel.: 0621/174-4226<br />

Fax: 0621/174-4299<br />

info@gdpmannheim.de<br />

www.gdpmannheim.de<br />

Eine Erfolgsgeschichte geht weiter:<br />

Pünktlich zu Weihnachten für alle<br />

<strong>GdP</strong>-Mitglieder: <strong>Das</strong> <strong>GdP</strong>-<strong>Phone</strong> <strong>2.0</strong><br />

<strong>Das</strong> lange Warten hat ein Ende. Nun<br />

ist der Startschuss auch für Baden-<br />

Württemberg gefallen. Nach dem so<br />

erfolgreichen <strong>GdP</strong>-<strong>Phone</strong> 1.0 kommt<br />

nun das <strong>GdP</strong>-<strong>Phone</strong> <strong>2.0</strong>, dass jedes<br />

<strong>GdP</strong>-Mitglied bekommt. Weiterhin<br />

kann man mit dem <strong>GdP</strong>-<strong>Phone</strong> <strong>2.0</strong><br />

kostenlos innerhalb des <strong>GdP</strong>-Netzes<br />

telefonieren. Nicht nur <strong>GdP</strong>-Mitglieder<br />

können dieses <strong>GdP</strong>-Netz nutzen sondern<br />

auch die ganze Familie. Demnächst<br />

erhalten alle <strong>GdP</strong>-<strong>Phone</strong> Benutzer,<br />

die ihr <strong>GdP</strong>-<strong>Phone</strong> 1.0 aktiviert<br />

haben, demnächst Post von der <strong>GdP</strong>.<br />

Wer das <strong>GdP</strong>-<strong>Phone</strong> <strong>2.0</strong> haben möchte<br />

und kein <strong>GdP</strong>-Mitglied ist, kein Problem.<br />

Einfach <strong>GdP</strong>-Mitglied werden<br />

und kostenlos telefonieren.<br />

Rechtschreibfehler sind gewollt und dienen zur allgemeinen Belustigung.<br />

Wer einen findet, darf ihn behalten. Wir haben genug davon.


Ausgabe 49 vom 06.12.2010<br />

Eine Erfolgsgeschichte geht weiter:<br />

<strong>Das</strong> <strong>GdP</strong>-<strong>Phone</strong> <strong>2.0</strong> kommt<br />

Von Ralf Knospe, <strong>GdP</strong>-Landesgeschäftsführer<br />

Liebe Kolleginnen,<br />

liebe Kollegen,<br />

Weihnachten steht vor der<br />

Tür! Vor rund 24 Monaten haben<br />

wir in Baden-Württemberg<br />

das <strong>GdP</strong>-<strong>Phone</strong> 1.0 eingeführt.<br />

Längst hat es sich nicht nur im<br />

privaten sondern vielfach auch<br />

im dienstlichen Bereich durchgesetzt<br />

und bestens bewährt.<br />

Vielfach wurde versucht, das<br />

<strong>GdP</strong>-<strong>Phone</strong> 1.0 zu kopieren.<br />

Auch mit noch so abenteuerlichen<br />

Nummerierungen wie z. B.<br />

<strong>Phone</strong> 7.0 oder gar <strong>Phone</strong> 7.1<br />

blieb es dabei:<br />

Kostenlos telefonieren im gesamten<br />

<strong>GdP</strong>-Netz, zu allen <strong>GdP</strong>-<br />

Mitgliedern, zu allen Dienststellen<br />

des Landes und zu allen Familienmitgliedern<br />

– das gab und<br />

gibt es nur bei der <strong>GdP</strong>!<br />

Ich möchte an dieser Stelle<br />

ausdrücklich vor ähnlich lautenden<br />

Aktionen, die derzeit im<br />

Polizeibereich im Umlauf sind,<br />

warnen. Alle diese Angebote<br />

sind auf irgendeine Art und<br />

Weise kostenpflichtig, auch<br />

wenn die Kosten erst aus dem<br />

sog. „Kleingedruckten“ hervor<br />

gehen.<br />

Wir haben uns lange überlegt,<br />

wie wir unsere neueste Aktion<br />

zur Weihnachtszeit 2010 nennen<br />

sollen.<br />

Wir haben uns entschlossen,<br />

auf dem Boden zu bleiben und<br />

das neue <strong>GdP</strong>-<strong>Phone</strong> einfach<br />

<strong>GdP</strong>-<strong>Phone</strong> <strong>2.0</strong><br />

zu nennen.<br />

Alle <strong>GdP</strong>-Mitglieder, die bereits<br />

aktiv ihr <strong>GdP</strong>-<strong>Phone</strong> nutzen, erhalten<br />

in wenigen Tagen Post<br />

von uns. Sie haben die Möglichkeit,<br />

kostenlos auf das neue<br />

<strong>GdP</strong>-<strong>Phone</strong> <strong>2.0</strong> umzusteigen.<br />

Wer sein <strong>GdP</strong>-<strong>Phone</strong> bislang<br />

nicht genutzt hat, bezahlt lediglich<br />

eine geringe Bearbeitungsgebühr<br />

für die Umstellung.<br />

Neumitglieder steigen sofort<br />

kostenfrei in das <strong>GdP</strong>-<strong>Phone</strong> <strong>2.0</strong><br />

ein.<br />

Weitere 24 Monate heißt es<br />

nun für alle <strong>GdP</strong>-Mitglieder uns<br />

ihre Angehörigen:<br />

⇒ Keine Grundgebühr<br />

⇒ Kein Mindestumsatz<br />

⇒ Keine Mindestvertragslaufzeit<br />

⇒ Flatrate ins gesamte<br />

deutsche Festnetz<br />

⇒ Kostenlos im gesamten<br />

<strong>GdP</strong>-Netz <strong>2.0</strong><br />

Wer noch kein <strong>GdP</strong>-<strong>Phone</strong> hat,<br />

aber bereits Mitglied der <strong>GdP</strong><br />

ist, kann sich das <strong>GdP</strong>-<strong>Phone</strong><br />

<strong>2.0</strong> telefonisch unter<br />

07042/879-0 bereits jetzt sichern.<br />

Wer jetzt Mitglied werden<br />

möchte, kann schnell und<br />

unkompliziert über<br />

angelika.burckhardt@gdp-bw.de<br />

eine Beitrittserklärung anfordern.<br />

Oft kopiert<br />

aber nie erreicht:<br />

Unser Service<br />

für Mitglieder.<br />

Wir sind die<br />

GEWERKSCHAFT DER<br />

POLIZEI


Ausgabe 49 vom 06.12.2010<br />

Untersuchungsausschuss:<br />

Opposition sieht Einfluss auf S21-Polizeieinsatz bestätigt<br />

Quelle: Von Julia Giertz, dpa<br />

War das harte Vorgehen gegen Kritiker<br />

von Stuttgart 21 von der Landesregierung<br />

vorgegeben? <strong>Das</strong>s es Einmischung<br />

von höchster Stelle gab, ist für die<br />

Landtags-Opposition keine Vermutung<br />

mehr: SPD und Grüne sehen ihren Verdacht<br />

bestätigt.<br />

Stuttgart (dpa/lsw) - Eine Protokollnotiz<br />

des Staatsministeriums<br />

hat im Untersuchungsausschuss des<br />

baden-württembergischen Landtags für<br />

Aufregung gesorgt. Demnach hat Ministerpräsident<br />

Stefan Mappus (CDU) vor<br />

dem harten Polizeieinsatz gegen Stuttgart-21-Gegner<br />

ein «offensives Vorgehen<br />

gegen Baumbesetzer» verlangt. Die<br />

Opposition sieht darin einen Beleg für<br />

den Einfluss der Landesregierung auf<br />

den Einsatz.<br />

«Die Aussage, dass die Polizei autonom<br />

gehandelt hat, lässt sich<br />

nicht mehr halten», sagte der SPD-<br />

Parlamentarier Andreas Stoch am<br />

Donnerstag. Grünen-Obmann Uli Sckerl<br />

ergänzte: «<strong>Das</strong> ist ein eindeutiger Beleg<br />

dafür, dass sich Ministerpräsident Mappus<br />

höchstpersönlich eingemischt hat.»<br />

Weit mehr als 100 Demonstranten<br />

waren am 30. September verletzt worden,<br />

als die Polizei im Stuttgarter<br />

Schlossgarten mit Wasserwerfern, Pfefferspray<br />

und Schlagstöcke gegen sie<br />

vorging.<br />

In dem Papier zu einer Unterredung<br />

zwischen Regierungsmitgliedern und<br />

Polizeispitze am 20. September heißt<br />

es, die Bäume seien zu räumen, «wenn<br />

taktisch klug und mit kalkulierbarem<br />

Risiko». Zudem habe der Regierungschef<br />

ein schnelles Fällen der Bäume im<br />

Schlossgarten nach Ende der Wachstumsperiode<br />

am 30. September angeregt.<br />

Der Stuttgarter Vize-Polizeipräsident<br />

Norbert Walz, der ebenfalls an dem<br />

Gespräch teilgenommen hatte, sieht das<br />

anders. «An eine Erwartungshaltung der<br />

Politik kann ich mich jetzt nicht erinnern»,<br />

sagte er vor dem Ausschuss.<br />

Mappus habe keine Vorgaben gemacht.<br />

Auch die CDU-Fraktion sieht keinerlei<br />

Beweise für politische Einflussnahme.<br />

Ulrich Müller (CDU) meinte, Mappus<br />

habe ohnehin bereits bekannte polizeiliche<br />

Strategien zusammengefasst: «Er<br />

hat nur etwas beschrieben, was alle<br />

Beteiligten so gesehen haben. »Aus<br />

Sicht des Landtagsabgeordneten Rainer<br />

Stickelberger (SPD) gibt es jedoch einen<br />

Der Untersuchungsausschuss des Landtages Baden-Württemberg.<br />

weiteren indirekten Beleg für die Einmischung<br />

der Politik: eine E-Mail des Landespolizeipräsidenten<br />

Wolf Hammann<br />

vom 29. September. In dieser schlägt<br />

er vor, nach dem Durchsickern des<br />

Baumfälltermins am 30. September um<br />

15.00 Uhr diese Arbeiten weiter<br />

in den Oktober hinein zu verschieben -<br />

vergeblich. «Wenn der Rat des Landespolizeipräsidenten<br />

durch den nachgeordneten<br />

Stuttgarter Polizeipräsidenten<br />

ignoriert wird, geht das nur mit politischer<br />

Rückdeckung», meinte Stickelberger.<br />

Der Polizeieinsatz war nach Aussage<br />

mehrerer Beamte schlecht vorbereitet<br />

und verlief unkoordiniert. Polizisten aus<br />

mehreren Bundesländern berichteten<br />

als Zeugen im Untersuchungsausschuss,<br />

sie seien von baden-württembergischen<br />

Kollegen teilweise unzureichend informiert<br />

worden.<br />

Norbert Egelseer, Kriminalhauptkommissar<br />

aus Nürnberg, sagte, er<br />

habe am frühen Morgen des Einsatztages<br />

noch nicht gewusst, ob es um Stuttgart<br />

21 oder um einen Terrorprozess in<br />

der Landeshauptstadt geht. Seine Einheit<br />

sei erst am 29. September angefordert<br />

worden. Er habe mit etwa 100<br />

Menschen im Schlossgarten gerechnet,<br />

sei aber auf rund 1000 Menschen «wie<br />

du und ich» getroffen. Seine Einheit<br />

habe die geforderte Absperrlinie im<br />

Schlossgarten nicht halten können, weil<br />

zwei weitere angekündigte Hundertschaften<br />

aus Baden-Württemberg nicht<br />

erschienen seien.<br />

Nach Ansicht eines hessischen Beamten<br />

haben Mängel in der<br />

Vorbereitung professionelles Arbeiten<br />

behindert. Er sei es gewohnt,<br />

dass Einsätze in Besprechungen und mit<br />

schriftlichen Unterlagen<br />

vorbereitet werden. «Die hatten wir<br />

leider nicht», sagte Stephan<br />

Zeidler vom Bereitschaftspolizeipräsidium<br />

in Mühlheim am Main.<br />

Matthias Ulrich von der Bundespolizei<br />

erläuterte, er sehe den Grund<br />

für den Einsatz der Wasserwerfer<br />

hauptsächlich in der zu geringen<br />

Zahl von Polizeikräften:<br />

«Es war nicht ausreichend Polizei da.»<br />

«Solche Fehler können nur gemacht<br />

werden, wenn ein Einsatz unter erheblichem<br />

Druck von oben, also von der<br />

Landesregierung abläuft», kommentierte<br />

Stoch die Aussagen. Sckerl erklärte,<br />

der Einsatz habe sich «endgültig als<br />

Desaster herausgestellt».


Ausgabe 49 vom 06.12.2010<br />

Es kam was kommen musste<br />

Von Rüdiger Seidenspinner, <strong>GdP</strong>-Landesvorsitzender<br />

Der von vielen befürchtete Ernstfall<br />

ist da: Ein erst am 18.11.2010 aus<br />

der Sicherungsverwahrung entlassener<br />

Straftäter wurde in Duisburg<br />

nach einer Attacke auf ein zehnjähriges<br />

Mädchen festgenommen. <strong>Das</strong><br />

Mädchen blieb unverletzt und konnte<br />

davon laufen können.<br />

Der Mann war aus dem Gefängnis<br />

in Werl entlassen worden - es ist<br />

eine von zwei Anstalten in Nordrhein-Westfalen,<br />

in denen besonders<br />

gefährliche Sicherungsverwahrte<br />

untergebracht sind. Anlass war<br />

das umstrittene Urteil des Europäischen<br />

Gerichtshofs für Menschenrechte,<br />

der die nachträgliche Sicherungsverwahrung<br />

in Deutschland<br />

gekippt hatte.<br />

Jetzt ist wieder einmal die Polizei<br />

an alle dem schuld. Hierzu eine Meldung<br />

unserer <strong>GdP</strong>-Kollegen aus<br />

Duisburg.<br />

Die <strong>GdP</strong> weist alle Vorwürfe gegen<br />

die Polizei im Zusammenhang mit<br />

der Überwachung des Straftäters in<br />

DU-Homberg zurück. Dazu stellt der<br />

Vorsitzende der <strong>GdP</strong>-Duisburg,<br />

Weert Albers, fest:<br />

„ Es ist mittlerweile nicht mehr auszuhalten,<br />

dass die Polizei für Fehler<br />

der Justiz oder der Politik kritisiert<br />

wird. Ob es um Gorleben, Stuttgart<br />

oder jetzt um die Sicherungsverwahrung<br />

geht, jedes Mal wird die<br />

Polizei zum Sündenbock gemacht.<br />

Wir fühlen uns missbraucht."<br />

Der eigentliche Skandal ist die<br />

Tatsache, dass die Polizei bei einer<br />

lückenlosen 24-Stunden-<br />

Überwachung gegen geltende Gesetze<br />

verstoßen könnte.<br />

Um effektiv arbeiten zu können,<br />

braucht die Polizei solide gesetzliche<br />

Grundlagen. Diese müssen im Laufe<br />

der Zeit den gegebenen Verhältnissen<br />

immer wieder angepasst werden.<br />

Der Opferschutz muss ohne<br />

wenn und aber an erster Stelle stehen.<br />

Albers:" Unser Staat hat tiefe<br />

demokratische Wurzeln. Auf dieser<br />

Basis hat er selbstbewusst klarzu-<br />

Studie zur Gewalt gegen Polizei<br />

<strong>GdP</strong>-Chef: Erschreckend hoher Anteil<br />

von Tätern mit Migrationshintergrund<br />

Berlin. Die heute<br />

in Hannover<br />

vorgestellten<br />

vertiefenden Ergebnisse<br />

der<br />

Studie „Gewalt<br />

gegen Polizei“<br />

des KriminologischenForschungsinstituts<br />

Hannover e.V.<br />

(KFN) bestätigen<br />

erneut die schlimmen Befürchtungen<br />

der Gewerkschaft der Polizei<br />

(<strong>GdP</strong>).<br />

Bernhard Witthaut (Foto), <strong>GdP</strong>-<br />

Bundesvorsitzender: Polizeibeamtinnen<br />

und -beamte sind einem zunehmend<br />

hohen Risiko ausgesetzt,<br />

im alltäglichen Dienst angegriffen<br />

und schwer verletzt zu werden. Klar<br />

erkennbar ist, dass in vielen Fällen<br />

als Motiv des Übergriffs die Feindschaft<br />

gegenüber der Polizei oder<br />

gegenüber dem Staat zu Grunde<br />

liegt. Allein das Tragen der Uniform<br />

macht die Beamten schon zum Ziel.<br />

Sie treten als verhasstes Symbol<br />

des Staates auf und werden in ihrer<br />

Funktion nicht respektiert.“<br />

Besonders besorgniserregend sei,<br />

so der <strong>GdP</strong>-Bundesvorsitzende, der<br />

in der Studie festgestellte überproportional<br />

hohe Anteil von Gewalt-<br />

Tätern nichtdeutscher Herkunft.<br />

In Großstädten, so die KFN-Studie,<br />

liege der Anteil dieser Täter sogar<br />

bei über 50 Prozent. Witthaut: „Vor<br />

allem bei Festnahmen und Überprü-<br />

stellen, dass der Schutz der Gesellschaft<br />

vor allem anderen steht."<br />

Die Duisburger Polizei hat den Verbrecher<br />

aus Homberg erneut festgenommen.<br />

Jetzt ist es an der Justiz,<br />

dass er im Gefängnis bleibt.<br />

Dort, und nur dort ist der lückenlose<br />

Schutz für die Gesellschaft garantiert.<br />

Dem ist nicht hinzuzufügen.<br />

RSeid<br />

fungen von Verdächtigen, bei Streitereien<br />

oder Schlägereien und bei<br />

auf frischer Tat verfolgten Tätern<br />

sind Angriffe auf Polizisten fast<br />

schon alltäglich. Handelt es sich<br />

dann noch um Verwandte, Bekannte<br />

oder Freunde der Festgenommenen<br />

schlagen sogar etwa sieben von<br />

zehn Tätern nichtdeutscher Herkunft<br />

zu.<br />

Es kann nicht sein, dass sich abschottende<br />

Gruppen ihre eigenen<br />

Regeln schaffen und sich außerhalb<br />

des Rechtsstaates stellen.“ Witthaut<br />

weiter: „Die Polizei kann die offensichtlichen<br />

Fehler der Integrationspolitik<br />

nicht ausbügeln und sie will<br />

auch nicht mehr länger den Kopf<br />

dafür hinhalten.“<br />

Quelle: www.gdp.de


Ausgabe 49 vom 06.12.2010<br />

Beschluss der außerordentlichen Landesdelegiertenversammlung der GEW Baden-Württemberg<br />

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)<br />

solidarisiert sich mit gemaßregeltem Gewerkschafter<br />

Lieber Rüdiger,<br />

die GEW Baden-Württemberg hat<br />

sich bei ihrer außerordentlichen<br />

Landesdelegiertenversammlung am<br />

Freitag, 26. November 2011, mit<br />

dem <strong>GdP</strong>-Kollegen Thomas Mohr<br />

solidarisiert und den im Anhang beigefügten<br />

Beschluss gefasst.<br />

Ich bitte dich, an Thomas Mohr diesen<br />

Beschluss weiterzuleiten und<br />

ihm solidarische Grüße von der<br />

GEW Baden-Württemberg zu übermitteln.<br />

Kollegialen Gruß<br />

Doro Moritz<br />

GEW-Landesvorsitzende<br />

Die Delegierten stimmen dem<br />

Dringlichkeitsantrag zu. Foto: GEW<br />

Dringlichkeitsantrag Nr. 08<br />

GEW solidarisiert sich mit<br />

gemaßregeltem Gewerkschafter<br />

Die Landesdelegiertenversammlung<br />

der GEW Baden-Württemberg<br />

weist die disziplinierenden Maßnahmen<br />

gegen den Polizeibeamten<br />

Thomas Mohr, Mitglied des Geschäftsführenden<br />

Landesvorstands<br />

der Gewerkschaft der Polizei (<strong>GdP</strong>),<br />

aufs Schärfste zurück.<br />

Wir stellen fest, dass Gewerkschafterinnen<br />

und Gewerkschafter<br />

das Recht haben, ihre Meinung frei<br />

zu äußern und zu verbreiten. Dies<br />

ist in Artikel 3 und 5 Grundgesetz<br />

sowie in Paragraph 52 Beamten-<br />

statusgesetz geregelt. Beamtinnen<br />

und Beamte haben das Recht, sich<br />

in Gewerkschaften zusammenzuschließen.<br />

Sie dürfen nicht gemaßregelt<br />

oder benachteiligt werden,<br />

wenn sie sich für ihre Gewerkschaft<br />

oder ihren Berufsverband betätigen.<br />

Thomas Mohr hat sich als Funktionär<br />

der Gewerkschaft der Polizei<br />

(<strong>GdP</strong>) öffentlich kritisch zur offensiven<br />

Einsatzstrategie beim Polizeieinsatz<br />

anlässlich der Demonstration<br />

gegen Stuttgart 21 am 30.<br />

September im Schlossgarten geäußert.<br />

Daraufhin wurde er nur noch<br />

innerhalb des Polizeipräsidiums<br />

<strong>Mannheim</strong> eingesetzt.<br />

Inzwischen kann er zwar wieder<br />

uneingeschränkt bei Einsätzen der<br />

BAO (Einsatzzug) <strong>Mannheim</strong> eingesetzt<br />

werden. Allerdings hat die<br />

Landespolizeidirektion Karlsruhe<br />

verfügt, dass aufgrund von Irritationen<br />

im Führungskreis hinsichtlich<br />

seiner gewerkschaftlichen Tätigkeiten<br />

Thomas Mohr vorerst<br />

nicht an Einsätzen der Einsatzhundertschaft<br />

Karlsruhe - der Einsatzzug<br />

<strong>Mannheim</strong> ist Teil dieser Hundertschaft<br />

- eingesetzt werden<br />

darf.<br />

Dies stellt eine dienstliche Maßnahme<br />

dar, die Thomas Mohr eindeutig<br />

benachteiligt und in seinem<br />

Ansehen beschädigt. Die dienstliche<br />

Maßnahme verstößt eindeutig<br />

gegen geltendes Recht.<br />

Die Landesdelegiertenversammlung<br />

fordert die Polizeidirektion<br />

Karlsruhe bzw. Innenminister Rech<br />

auf, Kollege Thomas Mohr umgehend<br />

wieder uneingeschränkt<br />

dienstlich einzusetzen.<br />

Die Delegierten erklären sich<br />

ausdrücklich solidarisch mit Thomas<br />

Mohr und danken ihm dafür,<br />

dass er mutig und klar von seinem<br />

Recht auf freie Meinungsäußerung<br />

Gebrauch gemacht hat.<br />

Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter,<br />

auch wenn sie Beamtinnen<br />

und Beamte sind, lassen<br />

sich nicht einschüchtern!


Ausgabe 49 vom 06.12.2010<br />

Antwort des Innenministers zum <strong>GdP</strong>-Schreiben vom 15.10.2010:<br />

Ausgleich für besondere Belastungen in<br />

operativen Funktionen der Polizei<br />

Sehr geehrter Herr Seidenspinner,<br />

vielen Dank für Ihr Schreiben vom<br />

15. Oktober 2010, mit dem Sie mir<br />

Ihr gemeinsames Schreiben an<br />

Herrn Ministerpräsident Stefan Mappus<br />

MdL zukommen ließen. Obwohl<br />

ihr Vorschlag, für Beamtinnen und<br />

Beamte im Wechselschichtdienst<br />

und mit Nachtdienst mehr Zusatzurlaubstage<br />

vorzusehen, nicht in den<br />

Gesetzentwurf aufgenommen wurde,<br />

halte ich die im Zuge der Dienstrechtsreform<br />

beschlossenen Verbesserungen<br />

für die Beamtinnen und<br />

Beamten des Vollzugsdienstes für<br />

beachtlich und signifikant.<br />

Ich möchte nur stichwortartig daran<br />

erinnern, dass entgegen den<br />

ursprünglichen Planungen erreicht<br />

werden konnte, dass für Polizeibeamtinnen<br />

und -beamte, die vorzeitig<br />

dienstunfähig werden, der bisherige<br />

Rechtszustand erhalten wird. Auch<br />

können Polizeibeamtinnen und -<br />

beamte weiterhin im Alter von 60<br />

Jahren in den Ruhestand gehen,<br />

wenn sie dies wollen. Freilich müssen<br />

sie dann einen Versorgungsabschlag<br />

hinnehmen, wie ihn alle aus<br />

eigenem Antrieb vorzeitig aus dem<br />

Dienst ausscheidenden Beamtinnen<br />

und Beamten schon bislang tragen<br />

müssen. Dafür bleibt den Polizeibeamtinnen<br />

und - beamten der bisherige<br />

Ausgleichsbetrag und die vorübergehende<br />

Erhöhung des Ruhegehaltsatzes<br />

zur Vermeidung von Versorgungslücken<br />

erhalten. Von der<br />

Zulage für den lageorientierten<br />

Dienst profitieren schwerpunktmäßig<br />

die Beamtinnen und Beamten im<br />

Wechselschichtdienst und bei den<br />

Einsatzeinheiten. Am markantesten<br />

dürften sich jedoch die strukturellen<br />

<strong>Das</strong> elektronische Wachbuch (ElWa) -<br />

Programme die die Polizei nicht braucht<br />

Wir schreiben das Jahr 2010 und wieder<br />

entstand ein Programm Namens<br />

„das elektronische Wachbuch“ auf<br />

unseren dienstlichen PC´s, dass die<br />

Polizei nicht braucht.<br />

Egal wie die einzelnen Sichtweisen sind,<br />

eines ist sicher, unsere Arbeit wird immer<br />

schwieriger und zunehmend zeitaufwendiger.<br />

Da kommen Programme wie ComVor<br />

und Co gerade recht. Sie sollen uns die<br />

Arbeit erleichtern, aber was tun sie in Wirklichkeit?<br />

Sie behindern uns mehr in der<br />

polizeilichen Arbeit und sind Rückschritte für<br />

eine moderne Polizei. Jetzt kommt ein neuner<br />

Spitzenreiter ins Rennen, das<br />

„elektronische Wachbuch“ (ElWa), dass seit<br />

dem 6. September 2010 bei folgenden<br />

Dienststellen sukzessive im Pilotbetrieb<br />

getestet wird:<br />

• Polizeipräsidium Stuttgart, Polizeirevier<br />

Wolframstraße und Polizeigewahrsam,<br />

• PD Villingen-Schwenningen, bei allen<br />

Organisationseinheiten,<br />

• PD Offenburg, bei fast allen Organisationseinheiten,<br />

• PD Ravensburg, PRev Ravensburg,<br />

• PD Heidelberg, PRev Weinheim,<br />

• PD Böblingen, PRev Leonberg.<br />

Danach soll es bald überall eingeführt werden.<br />

<strong>Das</strong> ElWa soll eigentlich das seither handschriftlich<br />

geführte Wachbuch ablösen und<br />

eine Hilfe für Organisationsmanagement,<br />

Dienstplanung, Wachblatt, Führungs- und<br />

Einsatzmittel, Aufträge sowie die Zellenverwaltung<br />

sein. Es ist jedoch einzig eine Erfassung<br />

von Daten und vor allem eine Kontrollmöglichkeit.<br />

Nahezu alles was wir im ElWa<br />

erfassen, ist bereits in anderen Systemen<br />

wie Zeus, Viadux oder auch in Dienstplänen<br />

bereits erfasst. Diese zusätzliche Erfassung<br />

ist aus Sicht vieler Kolleginnen und Kollegen<br />

völlig unnütz, kostet unnötig Zeit und vor<br />

Besoldungsmaßnahmen auswirken.<br />

In der Polizei wird es voraussichtlich<br />

2.165 Beförderungsmöglichkeiten<br />

geben. Davon sind rund 1.900 Beförderungsmöglichkeiteneinschließlich<br />

entsprechender Nachzugsbeförderungen<br />

im mittleren und gehobenen<br />

Dienst (bis zur Besoldungsgruppe<br />

A 12) vorgesehen. Allein für die<br />

Strukturverbesserungen wenden wir<br />

über 14 Mio. Euro auf. Hinzu kommen<br />

noch die Verbesserungen, die<br />

für alle Beamtinnen und Beamten<br />

gellten und natürlich auch den Polizeibeamtinnen<br />

und –beamten zugute<br />

kommt, etwa die Pflegezeiten, die<br />

unterhälftige Teilzeit und Sonderurlaub<br />

zur Betreuung kranker Kinder.<br />

Schließlich wird auch das mit 6<br />

Mio. Euro ausgestattete Gesundheitsmanagement<br />

in der Landesverwaltung<br />

in der Polizei positive Auswirkungen<br />

haben.<br />

Mit freundlichen Grüßen<br />

Heribert Rech MdL<br />

allem Personal, welches auf der Straße<br />

fehlt. Zu alle dem kommen noch zahlreiche<br />

WSED Stunden für Einweisungen und Schulungen<br />

zusammen, die die Kollegen wieder<br />

einmal von ihrer Freizeit opfern müssen.<br />

Die bisherigen Meinungen der Kolleginnen<br />

und Kollegen sind daher eindeutig „das<br />

Programm ist unnötig und kostet nur<br />

Zeit die wir nicht mehr haben.“<br />

Eines ist Fakt, die an der Basis arbeitenden<br />

Kolleginnen und Kollegen wurde wieder<br />

einmal nicht gefragt ob sie ein solches Programm<br />

wollen bzw. brauchen. Hier wurde<br />

wieder Geld ausgegeben, dass an anderer<br />

Stelle besser und sinnvoller eingesetzt werden<br />

könnte.<br />

Zu diesem Thema würden uns Eure<br />

Meinung und Erfahrungen interessieren.<br />

Schreibt uns einfach Eure Meinung.<br />

info@gdp-bw.de<br />

Dirk Weis, LJV BW<br />

<strong>GdP</strong> JUNGE GRUPPE


Ausgabe 49 vom 06.12.2010<br />

Rechtsschutz-Service<br />

der <strong>GdP</strong> ist unschlagbar<br />

Schreiben eines Kollegen an die<br />

<strong>GdP</strong>-Rechtsanwältin Sandra Damm:<br />

Sehr geehrte Frau Damm,<br />

vielen lieben Dank für die erfolgreiche<br />

Vertretung in unserem Rechtsfall.<br />

Mein Kollege und ich sind richtig<br />

begeistert wie problemlos und<br />

schnell die Angelegenheit seitens<br />

der <strong>GdP</strong> Rechtsabteilung abgewickelt<br />

wurde.<br />

Leider häufen sich derartige Straftaten<br />

gegen Polizeibeamte in den<br />

letzten Jahren und man ist dann<br />

fast immer auf sich alleine gestellt.<br />

Daher freuen wir uns sehr, dass wir<br />

einen so tollen Beistand bekommen<br />

haben. Ich selbst habe meinen Teil<br />

des Geldes in eine Patenschaft für<br />

ein Kind in Honduras verwendet,<br />

um es so sinnvoll wie möglich einzusetzen.<br />

Vielen Dank nochmals und viele<br />

Grüße<br />

Der <strong>GdP</strong>-Neujahrsempfang für<br />

2011 steht fest:<br />

Am Donnerstag, 27.01.2011,<br />

veranstaltet die Gewerkschaft der<br />

Polizei, ab 17.00 Uhr, in der Halle<br />

in Eberdingen, ihren traditionellen<br />

Empfang. Die <strong>GdP</strong> wird zahlreiche<br />

Gäste begrüßen können.<br />

Der baden-württembergische<br />

Innenminister Heribert Rech<br />

hat seine Teilnahme bereits zugesagt.<br />

Bitte den Termin schon<br />

mal vormerken. Red.<br />

Der Wahnsinn nimmt kein Ende<br />

CDU-Wirtschaftsrat stößt Debatte<br />

über Rente mit 69 an<br />

Arbeitnehmer werden<br />

in Zukunft<br />

immer länger<br />

arbeiten.<br />

Die Debatte um<br />

die völlig falsche<br />

Entscheidung Rente<br />

mit 67 ist noch<br />

nicht mal abgeklungen,<br />

da werden<br />

aus der Politik<br />

schon erste Forderungen<br />

laut, das Renteneintrittsalter<br />

noch weiter zu erhöhen.<br />

Laut Meldungen soll der Generalsekretär<br />

des CDU-Wirtschaftsrats, Wolfgang<br />

Steiger (Foto), die Rente mit 67<br />

lediglich für einen Zwischenschritt<br />

halten. Er wird in der Rheinischen Post<br />

dahingehend zitiert, dass wenn man<br />

die Beiträge senken und die gegenwärtige<br />

Rentenhöhe garantieren<br />

möchte, wir über die Rente mit 69<br />

nachdenken müssen.<br />

Wer ist der CDU-Wirtschaftsrat?<br />

Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. ist ein<br />

bundesweit organisierter unternehmerischer<br />

Berufsverband mit derzeit rund<br />

11.000 Mitgliedern, der 1963 gegründet<br />

wurde. Wir bieten unseren Mitgliedern<br />

eine Plattform zur Mitgestaltung<br />

der Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik<br />

im Sinne der Sozialen Marktwirtschaft<br />

Ludwig Erhards. Der Wirtschaftsrat<br />

vertritt Interessen der<br />

unternehmerischen Wirtschaft gegenüber<br />

Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit.<br />

Wir finanzieren uns ausschließlich<br />

durch die Beiträge unserer<br />

Mitglieder.<br />

Die Mitglieder des Wirtschaftsrates<br />

wissen, dass sie die Gestaltung der<br />

Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung<br />

nicht allein der Politik überlassen dürfen.<br />

Wir sind uns unserer Mitverantwortung<br />

für die Wirtschafts- und Sozialordnung<br />

bewusst.<br />

Gerade weil auf diesem Gebiet<br />

kaum eine politische Entscheidung<br />

fällt, die nicht auch Auswirkungen auf<br />

die Unternehmen und die Unternehmer<br />

hat, müssen wir rechtzeitig unseren<br />

sachverständigen Rat in die Arbeit<br />

der Parlamente und Regierungen einbringen.<br />

Präsident<br />

Prof. Dr. Kurt J. Lauk<br />

President<br />

Globe Capital Partners GmbH<br />

Stuttgart<br />

Vizepräsident<br />

Dr. Eckhard Cordes<br />

Vorsitzender des Vorstandes<br />

Metro AG<br />

Düsseldorf<br />

Vizepräsident<br />

Dr. h.c. Hermann-Josef Lamberti<br />

Mitglied des Vorstandes<br />

Deutsche Bank AG<br />

Frankfurt/Main<br />

Schatzmeister<br />

Dr. Andreas Mattner<br />

Geschäftsführer<br />

ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG<br />

Hamburg<br />

Paul Bauwens-Adenauer<br />

Geschäftsführender Gesellschafter<br />

Bauwens GmbH & Co. KG<br />

Köln<br />

Wendelin von Boch<br />

Vorsitzender des Aufsichtsrates<br />

Villeroy & Boch AG<br />

Mettlach<br />

Dr. Hugo Fiege<br />

Geschäftsführender Gesellschafter<br />

Fiege Holding Stiftung & Co. KG<br />

Greven<br />

Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg MdB<br />

Bundesminister der Verteidigung<br />

Berlin<br />

Astrid Hamker<br />

Gesellschafterin<br />

Piepenbrock Unternehmensgruppe GmbH & Co. KG<br />

Osnabrück<br />

Dr. Johannes Lambertz<br />

Vorsitzender des Vorstandes<br />

RWE Power AG<br />

Essen<br />

Dr. Claus-Peter Martens<br />

Partner ROLEMA Rechtsanwälte und Notare<br />

Berlin<br />

Dr. Michael Meister MdB<br />

Stellvertretender Vorsitzender<br />

CDU/CSU-Bundestagsfraktion<br />

Berlin<br />

Dr. Michael Mertin<br />

Vorsitzender des Vorstandes<br />

Jenoptik AG<br />

Jena<br />

Friedrich Merz<br />

Rechtsanwalt<br />

Anwaltskanzlei Mayer Brown LLP<br />

Berlin<br />

Dr. Norbert Röttgen MdB<br />

Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit<br />

Berlin<br />

Prof. Hans Helmut Schetter<br />

Mitglied des Vorstandes<br />

Bilfinger Berger AG<br />

<strong>Mannheim</strong><br />

Bettina Würth<br />

Vorsitzende des Beirates der Würth-Gruppe<br />

Würth Management AG<br />

Rorschach/Schweiz<br />

Dr. Ulrich Zeitel<br />

Geschäftsführer<br />

FORUM Institut für Management<br />

Heidelberg

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