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Stark

GEGENSÄTZE

Schwach

16. –17. Juni 2011

im KKL Luzern

13. Fortbildungstagung des Kollegiums

für Hausarztmedizin (KHM)

2. Generalversammlung des Berufsverbandes

der Haus- und Kinderärztinnen Schweiz

LUZERN

www.congress-info.ch/khm2011

VORPROGRAMM


Inhaltsverzeichnis

Gegensätze: Stark – Schwach

4 Begrüssung

5

7

8

9

11–13

12

15–17

Das KHM-Fortbildungskomitee

stellt sich vor

KHM

In eigener Sache

Tagungsübersicht

Donnerstag, 16. Juni 2011

Freitag, 17. Juni 2011

Wissenschaftliches Programm

Donnerstag, 16. Juni 2011

KHM-Forschungspreis

Hausarztmedizin 2011

Wissenschaftliches Programm

Freitag, 17. Juni 2011

18 Allgemeine Informationen

19 Stadtplan Luzern

3


4

Begrüssung

Gegensätze: Stark – Schwach

Mit herzlichen Grüssen

Für das

Organisationskomitee

Dr. Marc Müller

SGAM / SSMG

Dr. Albert Zingg

SGIM / SSMI / VZI

Dr. Pius Bürki

SGP / SSP

Liebe Kolleginnen und Kollegen

Mit dem Begriffspaar «stark – schwach» spannt die 13. KHM-

Fortbildungstagung den Bogen über unser gesamtes ärztliches Wirken.

Wie machen wir die uns anvertrauten Patienten stark? Diese Frage

steht im Zentrum, ob wir nun eine geschchte Immunabwehr, die

Funktionsschche eines bestimmten Organs oder Teiles des Bewegungsapparats

oder eine allgemein schwache seelische oder körperliche

Konstitution feststellen. Auch die Linderung starker Schmerzen

oder anderer Krankheitssymptome bewegt sich in diesem Spannungsfeld.

Oder die Festlegung der richtigen Dosis. Bei Erwachsenen wie

bei Kindern.

Zur Lösung der Probleme haben wir zahlreiche nützliche – und starke –

Diagnose-, Analyse- und Therapieverfahren zur Hand, von denen wir

am KHM-Kongress einige im Detail diskutieren werden. Was oft am

meisten hilft, ist nicht nur dieses oder jenes wirksame Medikament.

Entscheidend ist auch die innere Stärke des Patienten. Nach neuesten

Erkenntnissen lässt sich die Fähigkeit, selbst unter hohem Leidensdruck

nicht zusammenzubrechen und das Leben aktiv zu gestalten,

erlernen. Mit verwandten Themen befassen sich Seminarvorträge zu

Empowerment oder zur Schmerztherapie.

Bereits zum zweiten Mal findet die KHM-Fortbildungstagung im Beisein

des Berufsverbands «Hausärzte Schweiz» statt, der im Rahmen des

Kongresses wieder seine Generalversammlung halten wird. Neu ist

dagegen das präsidiale KHM-Forschungspreis-Symposium, welches

die Verleihung des von Mepha gestifteten Forschungspreises Hausarztmedizin

begleitet. Die detaillierte Ausschreibung hierzu erfolgt im

Hauptprogrammheft.

Wir wünschen Ihnen nun bei der Lektüre des vorliegenden Vorprogramms

viel Vergnügen und hoffen, Sie bereits kräftig neugierig gemacht zu

haben.


Das KHM-Fortbildungskomitee stellt sich vor

Organisationskomitee

Dr. med. Marc Müller

FMH für Allgemeinmedizin und Innere Medizin, Grindelwald

Präsident KHM und Hausärzte Schweiz, Mitglied des KHM-Stiftungsrates

marc.mueller@hin.ch

Dr. med. Pius Bürki

FMH für Kinder- und Jugendmedizin, Baar

Mitglied des KHM-Stiftungsrates, pius.buerki@datazug.ch

Dr. med. Christoph Cina

FMH für Allgemeinmedizin, Messen

Mitglied, christoph.cina@hin.ch

Dr. med. Martin Conzelmann

FMH für Innere Medizin, Schwerpunkt Geriatrie, Basel

Mitglied, martin.conzelmann@fps-basel.ch

Dr. med. Ueli Grüninger

FMH für Innere Medizin, FA SAPPM, Bern

KHM-Geschäftsführer, ueli.grueninger@hin.ch

Dr. med. Pierre Loeb

FMH für Allgemeinmedizin, FA SAPPM, Basel

Mitglied, loeb@hin.ch

Dr. med. Alexander Minzer

FMH für Allgemeinmedizin, FA SAPPM, Rothrist

Mitglied, alexander.minzer@hin.ch

Dr. med. Albert E. Zingg

FMH für Innere Medizin, Geroldswil

Mitglied, azingg@hin.ch

Dr. med. Franziska Zogg

FMH für Allgemeinmedizin, Zug

Mitglied, franziska.zogg@hin.ch

5


KHM – in eigener Sache

Wir sehen Euch alle

in Luzern und/oder

Lausanne!

Dr. Ueli Grüninger

Geschäftsführer KHM

Die Schweizer Hausärztinnen und Hausärzte haben sich neu

aufgestellt – das Kollegium für Hausarztmedizin KHM wird dabei

eine wichtige Rolle als «bras qualité» von Hausärzte Schweiz

spielen. Das KHM bleibt als unabhängige Stiftung für die Hausarztmedizin

aktiv, unter dem Dach des Berufsverbands.

Unter dem Motto «one-structure, one-voice» wird der Berufsverband

Hausärzte Schweiz (MFE – Médecins de famille et de l’enfance)

als Dachorganisation die Öffentlichkeitsarbeit weiterführen und

die politischen und gewerkschaftlichen Interessen auf allen Ebenen

vertreten.

Die Fachgesellschaften bleiben zuständig für ihre spezifischen

Aufgaben, zum Beispiel in der fachärztlichen Weiter- und Fortbildung.

Das Kollegium für Hausarztmedizin KHM seinerseits kann so die

ihm temporär übertragene Rolle als politische Koordinationsplattform

abgeben und sich wieder voll auf seine ursprüngliche

Aufgabe konzentrieren, welche unter anderem die Prävention

und Gesundheitsförderung, Qualitätssicherung (Kurse für die

Fähigkeitsausweise Praxislabor und Hochdosisröntgen), Patientensicherheit

sowie die Organisation des KHM-Kongresses in

Luzern und Lausanne beinhaltet.

Die Umsetzung des Prinzips «one-structure» ist damit auf gutem

Weg: KHM und MFE nutzen Synergien und decken komplementäre

Bedürfnisse ab. Das KHM unterstützt damit die Hausärztinnen

und Hausärzte und stärkt die Schweizer Hausarztmedizin.

7


8

Tagungsübersicht

Donnerstag, 16. Juni 2011

Ab 8.30

8.45

9.00

9.15

9.30

9.45

10.00

10.15

10.30

10.45

11.00

11.15

11.30

11.45

12.00

12.15

12.30

12.45

13.00

13.15

13.30

13.45

14.00

14.15

14.30

14.45

15.00

15.15

15.30

15.45

16.00

16.15

16.30

16.45

17.00

17.15

17.30

17.45

18.00

18.15

18.30

18.45

19.00

Seminarreihe A

tAGUnGSERöFFnUnG

Hauptreferat 1

Intermezzo sorpresa

Hauptreferat 2

Präsidiales

KHM-Forschungspreis-

Symposium

2. Generalversammlung

des Berufsverbandes

der Haus- und

Kinderärztinnen

Schweiz

FRüHStüCKSSyMPOSIEn

Modul Geriatrie

1A

Modul Geriatrie

1B

Registrierung

Standing Lunch

Modul Geriatrie

2A

Modul Geriatrie

2B

LUnCHSyMPOSIEn Modul Gynäkologie

1A

Modul EDV

1

Modul Gynäkologie

1B

Kaffeepause

KHM-Abendprogramm

Modul EDV

2

Modul Gynäkologie

2B

Modul Managed Care

1

Modul Gynäkologie

2A

Modul Managed Care

2A

Modul Managed Care

2B


Tagungsübersicht

Freitag, 17. Juni 2011

8.00

8.15

8.30

8.45

9.00

9.15

9.30

9.45

10.00

10.15

10.30

10.45

11.00

11.15

11.30

11.45

12.00

12.15

12.30

12.45

13.00

13.15

13.30

13.45

14.00

14.15

14.30

14.45

15.00

15.15

15.30

15.45

16.00

16.15

16.30

16.45

17.00

17.15

17.30

17.45

18.00

Hauptreferat 3

Seminarreihe B

Standespolitisches

Roundtable

Hauptreferat 4

Seminarreihe C

KHM Kopf des Jahres

Schlusswort

LUnCHSyMPOSIEn

Registrierung

Kaffeepause

Standing Lunch

Farewell-Aperitif

Modul Psychatrie

1A

Modul Psychatrie

1B

Modul Pädiatrie

1A

Modul Pädiatrie

1B

Modul Psychatrie

2A

Modul Psychatrie

2B

Modul Pädiatrie

2A

Modul Pädiatrie

2B

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Wissenschaftliches Programm

Donnerstag, 16. Juni 2011

Ab 08.30 h Registrierung

09.15 – 10.15 h FRüHStüCKSSyMPOSIEn

Seminarreihe A

10.30 – 11.30 h A1 Kinder in Trennungs- und Scheidungssituationen –

was schcht und was stärkt!º

Lorenz Martignoni, Luzern / Pius Bürki, Zug

10.30 – 11.30 h A2 Wie managt der Hausarzt komplexe Situationen, z. B. bei ALS?º

Susanna Richli, Nottwil / Andreas Weber, Wetzikon

10.30 – 11.30 h A3 Burnoutº

Josef Hättenschwiler, Zürich / Franziska Zogg, Zug

10.30 – 11.30 h A4 Gibt es Aufbaumittel, die etwas nützen?

Etzel Gysling, Wil / Margot Enz Kuhn, Baden

10.30 – 11.30 h A5 Demenzabklärung durch den Hausarzt

Markus Anliker, Baar / Thomas Zogg, Zug

10.30 – 11.30 h A6 Synkopen – woran muss man in der Praxis denken?

Georges Borek, Zug / Monika Murer Scotoni, Zug

10.30 – 11.30 h A7 Wieviel Sport stärkt das Herz?

Matthias Wilhelm, Bern / Thomas Weber, Olten

10.30 – 11.30 h A8 Starke Analysen

Andreas Huber, Aarau / Jürg Rufener, Interlaken

Modul Geriatrie

10.30 – 11.30 h 1A Was hilft bei Alzheimerkrankheit – starke Medikamente,

schwaches Milieu?º

Andreas Studer, Basel

10.30 – 11.30 h 2A Geriatrische Notfälle

Martin Conzelmann, Basel

12.00 – 13.00 h 1B Was hilft bei Alzheimerkrankheit – starke Medikamente,

schwaches Milieu?º

Andreas Studer, Basel

12.00 – 13.00 h 2B Geriatrische Notfälle

Martin Conzelmann, Basel

11.45 – 12.00 h tAGUnGSERöFFnUnG:

Marc Müller, Grindelwald

12.00 – 13.00 h HAUPtREFERAt 1: Konversion – Aggravation – Simulation –

Die Bilder und ihre Unterscheidungenº

Josef Schöpf, Zürich / Ueli Grüninger, Bern

°Akkreditierung durch die Schweizerische Akademie für Psychosomatische und Psychosoziale Medizin SAPPM

11


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KHM-Forschungspreis

Hausarztmedizin 2011

Gestiftet von

Fachgebiet:

Hausarztmedizin

Preissumme:

CHF 30 000.–

Eingabetermin:

15. Januar 2011

Arbeiten & Kriterien

Abgeschlossene wissenschaftliche Arbeiten aus der Schweiz oder

von im Ausland tätigen SchweizerInnen, die wichtige Aspekte

hausärztlicher Grundversorgung thematisieren, insbesondere:

• die Qualität der Behandlung und der Betreuung

hausärztlicher Patienten

• die praktische Arbeit des hausärztlichen Grundversorgers

(valid, relevant, umsetzbar im Rahmen der Praxis)

• die Sicherstellung der hausärztlichen Grundversorgung

(Erforschung der Grundlagen, Arbeitsbedingungen, Ressourcenlage

und Versorgungssituation)

Es können eine oder mehrere Arbeiten ausgezeichnet werden.

Bei der Preisvergabe an mehrere Arbeiten wird die Preissumme

aufgeteilt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

teilnehmerInnen

AutorInnen aus der Schweiz oder im Ausland tätige SchweizerInnen,

die in den vergangenen drei Jahren eine bedeutende hausärztliche

Arbeit abgeschlossen haben.

Informationen & teilnahmebedingungen

Einzureichen sind in elektronischer Form per E-Mail oder CD

(keine Disketten) und auf Papier:

• Anmeldeformular (www.kollegium.ch/rd/d.html)

• Curriculum Vitae des Hauptautors

• Manuskript

• Kurzes Begleitschreiben «Bedeutung der eingereichten

Arbeit für die Hausarztmedizin»

Auskunft

Kollegium für Hausarztmedizin (KHM)

Sekretariat Forschung Hausarztmedizin (FoHAM)

Landhausweg 26

3007 Bern

E-Mail: foham@kollegium.ch / Internet: www.kollegium.ch


Wissenschaftliches Programm

Donnerstag, 16. Juni 2011

Modul Managed Care

12.00 – 13.00 h 1 Neue Praxisformen

Olivier Kappeler, Weinfelden / Sven Streit, Bern

14.45 – 15.45 h 2A Der Arzt als Unternehmer

Pius Bürki, Baar / Lukas Villiger, Baden-Dättwil

16.00 – 17.00 h 2B Der Arzt als Unternehmer

Pius Bürki, Baar / Lukas Villiger, Baden-Dättwil

13.00 – 14.15 h Standing Lunch in der Industrieausstellung

13.15 – 14.00 h LUnCHSyMPOSIEn

Modul Gynäkologie

13.15 – 14.15 h 1A Gynäkologische Vorsorge in der Hausarztpraxis

Stephanie von Orelli, Zürich / Bettina Wäckerle Macchi, Baden-Dältwil

13.15 – 14.15 h 2A Auffälliger Zervikalabstrich: wie weiter?

Christina Schlatter, Zürich / Birgit Lübben, Zürich

16.00 – 17.00 h 1B Gynäkologische Vorsorge in der Hausarztpraxis

Stephanie von Orelli, Zürich / Bettina Wäckerle Macchi, Baden-Dältwil

16.00 – 17.00 h 2B Auffälliger Zervikalabstrich: wie weiter?

Christina Schlatter, Zürich / Birgit Lübben, Zürich

14.15 – 14.45 h Intermezzo sorpresa

14.45 – 15.45 h HAUPtREFERAt 2: Starke Schmerzen – wann braucht es was?º

Wolfgang Schleinzer, Nottwil

Modul EDV

14.45 – 15.45 h 1 Was macht meine Praxis zukunftssicher?

Die sachgerechte Evaluation von Praxissoftware

Marco Zoller, Zürich / Severin Lüscher, Schöftland

14.45 – 15.45 h 2 Going paperless

Heinz Bhend, Aarburg / Reto Misteli, Zunzgen

15.45 – 16.15 h Kaffeepause

16.15 – 16.55 h Präsidiales KHM-Forschungspreis-Symposium

17.00 – 18.45 h 2. Generalversammlung des Berufsverbandes der

Haus- und Kinderärztinnen Schweiz

Ab 18.45 h KHM-Abendprogramm

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Wissenschaftliches Programm

Freitag, 17. Juni 2011

Ab 08.00 h Registrierung

08.30 – 09.30 h Hauptreferat 3: Herzschche – harte Fakten

Georg Noll, Zürich / Albert E. Zingg, Geroldswil

Modul Psychiatrie

08.30 – 09.30 h 1A Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübtº

Hans Kurt, Solothurn / Pierre Loeb, Basel

08.30 – 09.30 h 2A Zwangseinweisungenº

Morton Keller, St. Gallen / Alexander Minzer, Rothrist

09.45 – 10.45 h 1B Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübtº

Hans Kurt, Solothurn / Pierre Loeb, Basel

09.45 – 10.45 h 2B Zwangseinweisungenº

Morton Keller, St. Gallen / Alexander Minzer, Rothrist

Seminarreihe B

09.45 – 10.45 h B1 Interdisziplinäre, multimodale Schmerzmedizin mit Fallbeispielen

André Ljutow / Gunther Landmann / En-Chul Chang / Wolfgang Dumat

Zentrum für Schmerzmedizin Nottwil

09.45 – 10.45 h B2 Starker Husten

Carlo Mordasini, Bern / Marc Müller, Grindelwald

09.45 – 10.45 h B3 Starke Bauchschmerzen

Christoph Beglinger, Basel / Christian Weber, Basel

09.45 – 10.45 h B4 Starke Kopfschmerzen

Christian Meyer, Baden / Walter Oswald, Bern

09.45 – 10.45 h B5 Stark ausgeprägte Exantheme

Peter Itin, Basel / Christoph Itin, Liestal

09.45 – 10.45 h B6 Starke Schulterschmerzen – was häufig ist, ist häufig, aber häufig

nicht dasselbe

Bernhard Jost, Zürich / Hansueli Späth, Langnau am Albis

09.45 – 10.45 h B7 Sehschche: Interaktiver Kurs vom Symptom zur Diagnose und Therapie

Daniel Mojon, St. Gallen / Vladimir Sibalic, St. Gallen

09.45 – 10.45 h B8 Starker Harndrang – schwacher Strahl

Fiona Burkhard, Bern / Thomas Kissling, Mühleberg

10.45 – 11.15 h Kaffeepause

11.15 – 12.45 h Standespolitisches Roundtable

12.00 – 14.00 h Standing Lunch in der Industrieausstellung

°Akkreditierung durch die Schweizerische Akademie für Psychosomatische und Psychosoziale Medizin SAPPM

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Wissenschaftliches Programm

Freitag, 17. Juni 2011

13.00 – 13.45 h LUnCHSyMPOSIEn

Modul Pädiatrie

13.45 – 14.45 h 1A Starke Kräfte – schwacher Bewegungsapparat:

Kindertraumatologie in der Hausarztpraxis

Stefan Altermatt, Zürich

13.45 – 14.45 h 2A Storchenbiss, Hämangiom und Feuermal: und was nun?

Lisa Weibel, Zürich

15.00 – 16.00 h 1B Starke Kräfte – schwacher Bewegungsapparat:

Kindertraumatologie in der Hausarztpraxis

Stefan Altermatt, Zürich

15.00 – 16.00 h 2B Storchenbiss, Hämangiom und Feuermal: und was nun?

Lisa Weibel, Zürich

14.00 – 14.45 h Hauptreferat 4: Der heikle Darm

Christoph Beglinger, Basel / Bruno Kissling, Bern

Seminarreihe C

15.00 – 16.00 h C1 Herzschche

Georg Noll, Zürich / Albert E. Zingg, Geroldswil

15.00 – 16.00 h C2 Empowermentº

Alexander Kiss, Basel / Pierre Loeb, Basel

15.00 – 16.00 h C3 Schwache Abwehr

Martin Krause, Münsterlingen / Monika Reber Feissli, Langnau i.E

15.00 – 16.00 h C4 Nierenschche

Michael Dickenmann, Basel / Markus Gnädinger, Steinach

15.00 – 16.00 h C5 Schulschche / Schreibschche

Harald Schütze, Zürich / Pius Bürki, Baar

15.00 – 16.00 h C6 Schwacher Rücken

Thomas Langenegger, Zug / Urs S. Hürlimann, Hünenberg

15.00 – 16.00 h C7 Neuropathie – wenn der Nerv zusammenbrich

Liliane Kappeler, Solothurn / Christoph Cina, Messen

15.00 – 16.00 h C8 Weiche Knie

Näder Helmy, Solothurn / Beat Hählen, Lenk i. S.

16.15 – 17.00 h KHM Kopf des Jahres

17.00 – 17.15 h Schlusswort

Marc Müller, Grindelwald

Ab 17.15 h Farewell-Aperitif

17


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Allgemeine Informationen

tagungsort tagungswebsite tagungssprache

KKL Luzern www.congress-info.ch/khm2011 Deutsch

teilnahmegebühren (inkl. Kaffeepausen, Standing Lunch und Farewell-Aperitif)

2-tagespass 1-tagespass

Anmeldung bis

und mit 8.5.2011

Anmeldung

ab 9.5.2011

Anmeldung

vor Ort

Anmeldung bis

und mit 8.5.2011

Rahmenprogramm

Ein attraktives Rahmenprogramm ist zurzeit in Ausarbeitung. Die Einladung folgt im Hauptprogramm.

Empfehlung / Credits

SGIM SGP SGAM SFGG SAPPM

10 Credits

Anmeldung

7 Credits Kern FB beantragt 6 Credits

pro mit ° gekennzeichnetes und

besuchtes Seminar 1 Credit

Online-Anmeldung auf www.congress-info.ch/khm2011 oder mittels beiliegendem Anmeldeformular.

Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Rechnung, welche gleichzeitig als Bestätigung dient.

Abmeldungen

Für Abmeldungen bis zum 3. Juni 2011 werden CHF 50.– als Bearbeitungsgebühr verrechnet.

Bei Abmeldungen nach dem 3. Juni 2011 / Nichterscheinen wird die Einschreibegebühr nicht

zurückerstattet / bleibt geschuldet.

Bankverbindung

Zuger Kantonalbank, Zug / Bankkonto: 04-727.179-05 / Clearing-Nr. 787,

IBAN: CH73 0078 7000 47 27 1790 5

Anmeldung

ab 9.5.2011

Hotelreservationen

Reservieren Sie Ihr Hotelzimmer online auf www.congress-info.ch/khm2011 oder senden Sie das

beiliegende Antwortformular bis zum 15. April 2011 per Fax oder Post an:

Luzern Incoming GmbH, Arsenalstrasse 40, 6010 Kriens

Tel.: 041 318 41 45 / Fax: 041 318 41 46 / E-Mail: info@luzern-incoming.ch

Wissenschaftliche Leitung

Kollegium für Hausarztmedizin, Landhausweg 26, 3007 Bern, www.kollegium.ch

Anmeldung

vor Ort

Ärzte CHF 280. – CHF 300.– CHF 350.– CHF 160.– CHF 180.– CHF 230.–

Assistenzärzte CHF 240. – CHF 260. – CHF 310. – CHF 120. – CHF 140. – CHF 190. –

Studenten kostenlos kostenlos kostenlos kostenlos kostenlos kostenlos

Administrative Organisation

Healthworld (Schweiz) AG, Andrea Studer / Monika von Moos, Sennweidstrasse 46, 6312 Steinhausen

Tel.: 041 748 76 00 / Fax: 041 748 76 11 / E-Mail: andrea.studer@healthworld.ch


Spreuerbrücke

Hirschengraben

Stadtplan Luzern

Hallwilerweg

Reuss

Autobahn-Ausfahrt Luzern, Richtung Bahnhof / See

Museggmauer

Löwengraben

Reussbrücke

Obergrundstrasse

Hirschengraben

Pilatusplatz

Altes Ratshaus

Rathaussteg

Kapellbrücke

Pilatusstrasse

Schwanenplatz

Bahnhofplatz

Bundesplatz

Parkhäuser

Bahnhof P1+ P2 (mit direktem Zugang zum

Kultur- und Kongresszentrum), Bahnhof P3

«Frohburg»

Parkinggebühren

Als Kongressteilnehmer können Sie am Parkhausautomaten

für die Kongressdauer einen

Mehrtagespass lösen. Während der gelösten

Dauer können Sie mit Ihrem Ticket beliebig oft

hinein- und hinausfahren. Das Kongressticket wird

wie folgt bezogen, bevor Sie zum ersten Mal das

Parkhaus verlassen:

P

Zürichstrasse

Seebrücke

5

1

2

Alpenstrasse

Schweizerhofquai

Zentralstrasse

Gletschergarten

1+2

Löwendenkmal

P

Panorama

3

Löwenstrasse

Nationalquai

Vierwaldstättersee /

Lac des quatres cantons

Bahnhof

KKL Kultur- und

Kongresszentrum

4

3

P

Haldenstrasse

Nationalquai

• Gehen Sie mit Ihrem Einfahrtsticket zu den

Touch-Screen-Kassen im Parkhaus P1, P2

oder P3

• Wählen Sie auf dem Bildschirm «Dauerkarte»

• Schieben Sie Ihr Einfahrtsticket in den

Ticketleser

• Geben Sie die gewünschte Anzahl Tage der

Gültigkeitsdauer ein und bestätigen Sie diese

• Es werden Maestro Schweiz und International,

POSTCARD, MasterCard, Visa und Amexco

sowie Bargeld akzeptiert

2 Tage: CHF 80.– 3 Tage: CHF 100.–

P

Adligenswilerstrasse

Hotels / Hôtels:

1. Cascada

2. De la Paix

3. NH Hotel

4. Radisson

5. Waldstätterhof

Dreilindenstrasse

19

Hitzlibergstrasse

Haldenstrasse

Rigistra

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