Bericht zum Geschäftsjahr 2010 - Kreissparkasse Ostalb

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Bericht zum Geschäftsjahr 2010 - Kreissparkasse Ostalb

S Kreissparkasse

Ostalb

Einzigartig

Bericht zum Geschäftsjahr 2010


Geschäftszahlen 2010

Mio. €

Geschäftsvolumen 4.770

Bilanzsumme 4.641

Kundeneinlagen 3.517

Kundenkredite 2.681

Mitarbeiter 1.065

Auszubildende 103

Geschäftsstellen 73

Geldautomaten 99

Kontoauszugsdrucker 93


Mustertext

Vorwort des Vorstands

Dr. Christof

Morawitz

Carl Trinkl Andreas

Götz


Liebe Kundinnen, liebe Kunden,

auch im kraftvollen Aufschwung des Jahres 2010 haben wir Sie begleitet

mit individuellen Lösungen für Ihren Bedarf. In dieser Zeit dynamischer

Entwicklungen und sprunghafter Trendveränderungen wird besonders

deutlich, wie wichtig es ist, einen starken und verlässlichen Partner wie die

Kreissparkasse Ostalb an seiner Seite zu haben.

Gerade in einer hochkomplexen, global vernetzten und damit kaum noch

durchschaubaren Finanzwelt vermitteln wir unseren Kunden Nähe, Vertrauen

und Sicherheit. Das sind die elementaren Gründe für den nachhaltigen

Erfolg unseres Hauses. Das macht die Kreissparkasse in der

Bankenlandschaft unserer Region so „einzigartig“.

Das Ihnen mit diesem Berichtsheft vorgelegte Ergebnis unserer Geschäftstätigkeit

kann in der Tat als „einzigartig“ gelten. Die Kreissparkasse Ostalb

hat das Geschäftsjahr 2010 so erfolgreich abgeschlossen wie kaum ein

anderes Jahr ihrer über 150-jährigen Geschichte.

Mit einem überdurchschnittlichen Zuwachs der Kreditbestände haben wir

den Finanzierungsbedarf der regionalen Wirtschaft und unserer Kunden

erfüllt und damit den Aufschwung kraftvoll begleitet.

Unsere attraktiven Anlageangebote ließen auch das Volumen der Kundeneinlagen

erfreulich ansteigen. Unser aktives Kosten- und Risikomanagement

war die Grundlage für die Erwirtschaftung eines Ertrags, der zu einer

weiteren Stärkung der bereits sehr guten Substanzausstattung der Kreissparkasse

Ostalb beiträgt. Zurecht also ein „einzigartiges“ Ergebnis.

„Einzigartig“ ist aber auch jeder unserer Kunden in seinem persönlichen

und unternehmerischen Umfeld, in seiner Individualität und in seinen

Leistungen. Und so individuell wie Ihre Bedürfnisse und Ansprüche sind,

so individuell sind auch die Lösungen, die wir gemeinsam mit Ihnen und

für Sie erarbeiten.

„Einzigartig“ – das ist deshalb auch das Motto unseres diesjährigen Berichts.

Wir danken unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr Engagement.

Ebenso danken wir Ihnen, liebe Kunden und Geschäftspartner,

für Ihre Treue und Verbundenheit, für die gute Zusammenarbeit und für

das entgegengebrachte Vertrauen im Jahr 2010 und hoffentlich für viele

weitere Jahre.

Carl Trinkl

Dr. Christof Morawitz

Andreas Götz

3


4

Einzigartig

„In seiner Form nur einmal vorhanden.“

„Sehr außergewöhnlich.“

S


Einzigartig

Das trifft auf die Kreissparkasse Ostalb und jeden ihrer Kunden gleichermaßen zu.

Wir alle dürfen mit Recht von uns behaupten: „Einzigartig: Ja, das sind wir!“. Dieses

Besinnen auf die eigenen Werte und Stärken ist heute wichtiger denn je.

„Der Wert liegt in der Einzigartigkeit“, das ist für uns als regionale Sparkasse seit über

150 Jahren eine Grundüberzeugung. Jeder unserer Kunden hat sein einzigartiges Ziel:

Eine Unternehmerin, die das Lebenswerk ihrer Familie fortführt; ein Arzt, der sich in den

Dienst seiner Mitmenschen stellt; ein Lehrer, der seine Erfahrung an die nächste Generation

weitergibt; eine Studentin, die sich für ihre eigene berufliche Zukunft engagiert.

Sie verwirklichen ein Ziel, wofür sie all ihre Kraft einsetzen. Vertrauensvoll begleiten wir

sie auf ihrem Weg.

Die Kreissparkasse Ostalb hat ein einzigartiges Ziel: Sie!

Die Menschen, Unternehmen und Institutionen im Ostalbkreis sind der einzige Grund,

weshalb es die Kreissparkasse Ostalb gibt. Das ist uns bewusst. Danach handeln wir

jeden Tag. Das ist unsere Verpflichtung, die Sie in jeder unserer 73 Geschäftsstellen,

in jedem Beratungsgespräch, bei jedem unserer 1.065 Mitarbeiter einfordern dürfen.

Sie sind einzigartig – und wir sind es auch. Deshalb passen wir so gut zusammen.

Diese Einzigartigkeit an einigen Beispielen aufzuzeigen, ist der Anspruch dieses

Berichts.

Wir hoffen, dass uns dies gelingt.

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Einsatz vor Ort


Gemeinsam in die Zukunft

Voraussetzung jeder Existenzgründung ist ein optimistisches Bild von

der Zukunft. Mut gehört dazu – und die richtigen Begleiter. Die meisten

Existenzgründer im Ostalbkreis entscheiden sich in ihren finanziellen

Angelegenheiten für die Begleitung durch die Kreissparkasse Ostalb. Sie

ist engagiert und kompetent, wenn es darum geht, Betriebe und Existenzgründer

aus der Region in die Selbstständigkeit zu begleiten. Und sie tut

dies gern. Denn schließlich trägt jede Existenzgründung zur Schaffung

neuer Arbeitsplätze bei. Das ist gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten

wichtig für die Stärkung der regionalen Wirtschaftskraft.

Einzigartig: Sonderprogramm „Ärztenahversorgung des

Ostalbkreises“

Die sogenannten „Freien Berufe“ nehmen bei den Existenzgründungen

eine Sonderrolle ein. Die Kreissparkasse Ostalb hat auch für sie die richtigen

Lösungen, wie unser Beispiel der Ärztenahversorgung zeigt.

Die Kreissparkasse Ostalb bietet mit ihrem Sonderkreditprogramm „Ärztenahversorgung

des Ostalbkreises“ für Ärzte und Heilberufe im Ostalbkreis

eine besonders zinsgünstige und auf die Situation ihrer Praxisgründung

zugeschnittene Finanzierung an. Denn auch Ärzte und Patienten im ländlichen

Raum können auf uns zählen.

Siegfried Ullmann,

Praxis für Allgemeinmedizin, Unterschneidheim

„Ohne die Kreissparkasse Ostalb würde es meine Praxis nicht geben“,

so die Aussage von Siegfried Ullmann, Landarzt aus Unterschneidheim.

„Nach dem Studium und meiner Zeit im Krankenhaus hatte ich nicht genügend

Kapital, um eine eigenständige Hausarztpraxis zu eröffnen. Doch

dank meines engagierten Beraters haben wir die Finanzierung für unsere

Praxis unter „Dach und Fach“ gebracht. Auch heute ist meine Beziehung zur

Kreissparkasse unkompliziert und eng. Ich fühle mich rundum gut beraten

und aufgehoben“, so Siegfried Ullmann.

Vermittlung

öffentlicher Fördermittel

an Unternehmenskunden

(in Mio. Euro)

40,2

66,9

2009 2010

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Unternehmen mit uns


Im Aufschwung gut begleitet

Der konjunkturelle Aufwärtstrend in 2010 war erfreulicherweise auch bei

den Unternehmen in unserer Region spürbar angekommen. Den daraus

resultierenden erhöhten Liquiditätsbedarf begleitete die Kreissparkasse

Ostalb mit erheblichen Kreditzusagen. Dies zeigte sich vor allem bei der

mittel- bis langfristigen Kreditaufnahme, die zur Finanzierung von Investitionen

in Anspruch genommen wurde. Gleichzeitig war es den Unternehmen

wichtig, sich gegen Risiken, wie steigende Zinsen oder Rohstoffpreise,

abzusichern. Aber auch hierfür haben unsere Experten die passenden

Lösungen.

Hier zeigt sich das Erfolgsmodell Sparkasse ganz deutlich: Regional verwurzelt,

in der Welt zu Hause. Einerseits persönlich und nah beim Kunden,

andererseits groß, substanzstark und leistungsfähig genug, um auch umfangreiche

Geschäfte großer Unternehmen und internationaler Konzerne

begleiten zu können.

Dichtes Expertennetz

Im Ostalbkreis gab es zu Beginn des vergangenen Jahres 22.933 Unternehmen

und Handwerksbetriebe. Ob ganz groß oder ganz klein, für die

Mehrzahl von ihnen galt die Partnerschaft mit der Kreissparkasse Ostalb

als die richtige Wahl.

Das hat seinen guten Grund. Kein anderes Kreditinstitut in der Region

bietet ein so dichtes Expertennetz für die Beratung von Unternehmenskunden

wie die Kreissparkasse Ostalb. Mit hoher Fachkompetenz begleiten

wir Unternehmen, Existenzgründer, Mittelstand und Handwerk sowie

Kommunen individuell und umfassend.

Brigitte Wagenblast, Geschäftsführerin Autohaus Wagenblast

„Quotenfrau?“ – Nichts trifft auf Brigitte Wagenblast weniger zu als dieser

Begriff. Sie wurde nicht nach Eignung und Neigung gefragt, als sie nach

dem Tod ihres Mannes von heute auf morgen die Geschäftsleitung des

Autohauses Wagenblast übernehmen musste. Konsequent ging sie ihren

Weg, mit weiblichem Charme, aber nichts desto weniger zielorientiert.

Heute leitet sie ein erfolgreiches Unternehmen mit 250 Mitarbeitern und

60 Auszubildenden. Als Vizepräsidentin der IHK und Mitglied der Handwerkskammer

liegt ihr die Ausbildung junger Menschen und das duale

System besonders am Herzen. In finanziellen Fragen setzt sie auf die

Partnerschaft mit der Kreissparkasse Ostalb.

Hausbank der Unternehmen

(Marktanteile im Ostalbkreis)

Kreissparkasse Ostalb

Andere

Banken

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Verlässliche Begleiter


So individuell wie unsere Kunden

Rund 170.000 Privatkunden vertrauen in finanziellen Fragen der Kreissparkasse

Ostalb. Zurecht, denn unser geschäftspolitisches Ziel ist die

Partnerschaft in lebenslangen Kundenverbindungen. Die Grundlage hierfür

ist nach unserer Überzeugung das gegenseitige Vertrauen und die Zufriedenheit

unserer Kunden mit den Leistungen unserer Sparkasse.

Die Basis legt unsere individuelle, am persönlichen Bedarf ausgerichtete

Betreuung. Jeder Kunde hat seinen persönlichen Berater, der ihn kennt

und sich intensiv mit seinen finanziellen Möglichkeiten und Wünschen

auseinandersetzt. Falls angebracht, werden weitere Spezialisten unserer

Sparkasse und des S-Finanzverbunds mit einbezogen. Das Ergebnis jeder

Beratung sind deshalb für den Kunden maßgeschneiderte Lösungen, die

seinen Zielen entsprechen.

Ein guter Service zeichnet sich dadurch aus, dass die alltäglichen Geldgeschäfte

schnell und einfach, ortsnah und dennoch bei Bedarf auch mit

fachkundiger Unterstützung erledigt werden können. Bei der Kreissparkasse

garantieren dafür über 1.000 Mitarbeiter mit einem Netz von 73

leistungsstarken Geschäftsstellen im Ostalbkreis und einem 24-Stunden-

Selbstbedienungsangebot.

Kundenansprüche verändern sich im Laufe der Zeit. Deshalb sind wir

ständig darauf bedacht, uns am Bedarf unserer Kunden weiterzuentwickeln.

Denn einer unserer Unternehmensleitsätze lautet: Wir wollen

ständig besser werden.

Alfons Sorg, Lehrer an der Schillerschule Aalen

Lehrer an einer Grund- und Werkrealschule zu sein, das erfordert jeden Tag

vollen Einsatz. Trotzdem sieht man Alfons Sorg seine lange Berufszeit nicht

an. Er genießt es, täglich mit jungen Menschen zusammen zu sein, ihre

Entwicklung zu begleiten und ihnen Wissen fürs Leben zu vermitteln. Darauf

kann er sich voll konzentrieren, denn die eigenen Kinder sind inzwischen

erwachsen und selbständig. Und in finanziellen Fragen hält ihm sein Sparkassenberater

den Rücken frei. „Bei ihm fühle ich mich immer gut beraten“,

bestätigt er mit anerkennendem Lächeln.

Einwohner im Ostalbkreis

(311.000)

Kunden der Kreissparkasse

Ostalb (170.000)

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Vielfältig wie das Leben


Aus kleinen Schritten werden große

Kein Lebenstraum ist wie der andere, und die entscheidenden Weichen

werden schon früh gestellt. Aber egal wohin die persönlichen Ziele führen

sollen: Ein erster Schritt zur Selbstständigkeit ist der eigenverantwortliche

Umgang mit Geld. Deshalb begleitet die Kreissparkasse Ostalb schon

Kinder mit den passenden Angeboten, damit sie das Haushalten mit ihren

Finanzen frühzeitig einüben können.

Bereits ab ihrer Geburt richten wir Kindern ein kostenloses, gut verzinsliches

und vollwertiges Girokonto, das „Top Giroplus“, ein. Zunächst steht

das Ansparen im Vordergrund. Ab dem Schulalter kann dann das Taschengeld

selbstständig verwaltet werden, denn das Kind darf mit seiner Sparkassen

FotoCard über sein Geld allein am Schalter verfügen.

Mit jedem Lebensabschnitt kommen bedarfsgerecht weitere Leistungsmerkmale

dazu. Ab der Volljährigkeit bietet beispielsweise unser Girokontomodell

„Giro X-tension“ viele weitere Extras wie die MasterCard, eine

vollwertige Kreditkarte.

Für Studierende bietet unser Paket „Study plus“ ein speziell auf ihren

Bedarf abgestimmtes Girokonto-Komplettpaket. Neben einem kostenlosen

Online-Girokonto umfasst es die ebenfalls kostenlose SparkassenCard und

die Kreditkarte „MasterCard X-tension“ sowie – auf Wunsch – eine besonders

zinsgünstige Finanzierung ihrer Studiengebühren.

Mit dem deutschlandweit dichten Automatennetz der Sparkassen-Finanzgruppe

und weltweit mit ihrem Internet-Service ist die Kreissparkasse

Ostalb überall in Ihrer Nähe.

Barbara Merinsky, Studentin an der PH Schwäbisch Gmünd

„Schon seit ich auf der Welt bin, habe ich mein Girokonto bei der Kreissparkasse

Ostalb“, so Barbara Merinsky. Auch während ihres Studiums an der

Pädagogischen Hochschule in Schwäbisch Gmünd nutzt sie das Online-

Banking der Kreissparkasse Ostalb. „Ich schätze es, dass ich die Kreissparkasse

Ostalb auf vielerlei Wegen erreichen kann. Ich habe einen Ansprechpartner

vor Ort, kann aber auch zu jeder Zeit mein Online-Banking nutzen.

Somit bin ich rund um die Uhr flexibel und kann mich entspannt auf meine

nächste Unterrichtsstunde vorbereiten.“

Ihr Weg zur Kreissparkasse

(Junge Kunden bis 30 Jahre)

Geschäftsstelle

Persönlich

Internet

Telefon

13


14

Geschäftsentwicklung

4.800

4.700

4.600

4.500

4.400

2.700

2.600

2.500

2.400

2.300

2.200

Geschäftsvolumen

der Kreissparkasse

(in Mio. Euro)

2007 2008 2009 2010

Kundenkredite

(in Mio. Euro)

2007 2008 2009 2010

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung 2010

Hohe Flexibilität der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer, innovative

Lösungen, neue Kunden und Aufträge sowie eine nie erlebte Solidarität

zwischen den Tarifparteien hat Deutschland unmittelbar nach der schweren

Krise der Vorjahre einen rekordverdächtigen Aufschwung beschert.

Die deutsche Wirtschaft profitiert dabei stärker als andere europäische

Volkswirtschaften von ihrer Innovationskraft. Dieser Aufschwung ist auch

durch die starke Exportorientierung und der damit verbundenen Absatzstärke

auf den Wachstumsmärkten wie China, Indien, Brasilien oder auch

Russland begünstigt. Ein Wirtschaftswachstum von 3,6 % in 2010 ist die

erfreuliche Folge dieser schnellen und kraftvollen Erholung.

Weiterhin klar die Nr. 1 in der Region

Die Kreissparkasse Ostalb verzeichnete 2010 im Vergleich zum regionalen

Wettbewerb und den baden-württembergischen Sparkassen überdurchschnittliche

Wachstumsraten. Somit ist die Kreissparkasse Ostalb auch

weiterhin der führende Finanzdienstleister in der Region. Unterstrichen

wird dies durch ein Wachstum der Bilanzsumme um 150 Mio. € auf

4,64 Mrd. € (+ 3,3 %).

Kundenausleihungen

Geradezu stürmisch entwickelten sich die Kundenausleihungen im

Unternehmenskunden- und Baufinanzierungsbereich. Ein Zuwachs um

105 Mio. € auf 2,68 Mrd. € (+ 4,1 %) zeigt, dass es bei der Kreissparkasse

Ostalb weder beim Aufschwung noch während der Finanzmarktkrise eine

Kreditklemme gab bzw. gibt. Auch die bewilligten öffentlichen Fördermittel

sind auf fast 97 Mio. € angestiegen.

Unsere Unternehmenskunden konnten selbst in der Krise ihre wirtschaftliche

Basis stärken. Dies war und ist eine wichtige Voraussetzung, um

unsere Kunden auch künftig vertrauensvoll und kompetent begleiten zu

können.


Kundeneinlagen

Begründet durch das Vertrauen der Kunden in ihre Sparkasse und in deren

Produkte stieg das Wachstum der Kundeneinlagen um 116 Mio. € auf

3,52 Mrd. € (+ 3,4 %) an. Trotz gestiegener Aktienkurse und des anhaltend

niedrigen Zinsniveaus stand die Sicherheit und die Verfügbarkeit

der Geldanlage im Vordergrund des Kundenwunsches.

Zuwachs auch in anderen Bereichen

Ausgebaut wurde 2010 auch die Zusammenarbeit mit unseren Verbundpartnern.

So konnten wir bei der Landesbausparkasse Baden-Württemberg die Zahl

und das Volumen der im Ostalbkreis vermittelten Bausparverträge trotz

einer bereits guten Ausgangslage nochmals beträchtlich auf 176 Mio. €

erhöhen.

An die Sparkassen-Versicherung wurden Lebensversicherungen mit einem

Volumen von 32 Mio. € vermittelt.

Sehr erfolgreich entwickelte sich auch unser Immobiliengeschäft. Die

S-Immobilien Ostalb GmbH konnte sowohl die Zahl der vermittelten Objekte

als auch den erzielten Umsatz nochmals steigern.

Sicheres Fundament

Die Kreissparkasse Ostalb schloss ihr Geschäftsjahr 2010 mit einem

Bilanzgewinn von 4,1 Mio. € ab. Die Sicherheitsrücklage der Kreissparkasse

kann damit weiter gestärkt werden. Nach Zuführung des Bilanzgewinns

von 2010 erreicht sie 202,4 Mio. €. Die stabile Eigenkapitalausstattung

der Kreissparkasse Ostalb, die weit über den aufsichtsrechtlichen Anforderungen

liegt, ist die Basis für ein weiterhin gesundes Wachstum

unseres Geschäftsvolumens und eine gute Grundlage für in der Zukunft

liegende Risiken.

3.500

3.400

3.300

3.200

3.100

3.000

200

195

190

Kundeneinlagen

(in Mio. Euro)

2007 2008 2009 2010

Eigenkapital

der Kreissparkasse

(in Mio. Euro)

2007 2008 2009 2010

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16

Jahresabschluss (Kurzfassung zum 31. Dezember 2010)

Aktiva

31.12.2010

EUR

31.12.2009

TEUR

1. Barreserve 78.428.747,70 80.058

2.

a) Kassenbestand 22.051.134,35 23.183

b) Guthaben bei der Deutschen Bundesbank 56.377.613,35 56.875

Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel,

die zur Refinanzierung bei der Deutschen Bundesbank zugelassen sind

a) Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen

sowie ähnliche Schuldtitel öffentlicher Stellen

0 0

0 0

b) Wechsel 0 0

3. Forderungen an Kreditinstitute 1.060.536.689,08 967.175

a) täglich fällig 130.408.124,37 21.922

b) andere Forderungen 930.128.564,71 945.253

4. Forderungen an Kunden 2.550.496.922,12 2.474.372

darunter: durch Grundpfandrechte gesichert 1.063.394.155,90 1.017.614

Kommunalkredite 358.626.235,07 374.901

5. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 650.816.603,07 663.214

a) Geldmarktpapiere 0 0

aa) von öffentlichen Emittenten 0 0

darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank 0 0

ab) von anderen Emittenten 0 0

darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank 0 0

b) Anleihen und Schuldverschreibungen 650.816.603,07 663.214

ba) von öffentlichen Emittenten 10.272.301,37 10.272

darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank 10.272.301,37 10.272

bb) von anderen Emittenten 640.544.301,70 652.942

darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank 602.037.744,40 630.459

c) eigene Schuldverschreibungen 0 0

Nennbetrag 0 0

6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 206.793.556,80 208.621

6.a Handelsbestand 0 –

7. Beteiligungen 56.968.036,76 61.237

darunter: an Kreditinstituten 6.489.076,87 6.489

darunter: an Finanzdienstleistungsinstituten 0 0

8. Anteile an verbundenen Unternehmen 127.258,37 102

darunter: an Kreditinstituten 0 0

darunter: an Finanzdienstleistungsinstituten 0 0

9. Treuhandvermögen 490.422,68 579

darunter: Treuhandkredite 490.422,68 579

10. Ausgleichsforderungen gegen die öffentliche Hand

einschließlich Schuldverschreibungen aus deren Umtausch

0 0

11. Immaterielle Anlagewerte 227.721,00 324

a) Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte

und ähnliche Rechte und Werte 0 –

b) entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche

Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte

sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 227.721,00 –

c) Geschäfts- oder Firmenwert 0 –

d) geleistete Anzahlungen 0 –

12. Sachanlagen 25.435.423,97 26.249

13. Sonstige Vermögensgegenstände 5.700.056,66 4.881

14. Rechnungsabgrenzungsposten 4.518.366,05 4.104

Summe der Aktiva 4.640.539.804,26 4.490.916

Gekürzte Fassung des Jahresabschlusses der Kreissparkasse Ostalb 2010.

Der vollständige Jahresabschluss ist mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk

des Sparkassenverbandes Baden-Württemberg versehen.

Er wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.


Passiva

31.12.2010

EUR

31.12.2009

TEUR

1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 849.839.379,69 828.215

a) täglich fällig 104.999.167,40 74.357

b) mit vereinbarterLaufzeit oder Kündigungsfrist 744.840.212,29 753.858

2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden 3.359.579.147,40 3.226.531

a) Spareinlagen 1.194.672.285,72 1.033.850

aa) mit vereinbarter Kündigungsfrist von drei Monaten 960.098.421,42 888.213

ab) mit vereinbarter Kündigungsfrist von mehr als drei Monaten 234.573.864,30 145.637

b) andere Verbindlichkeiten 2.164.906.861,68 2.192.681

ba) täglich fällig 1.562.345.669,36 1.286.016

bb) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 602.561.192,32 906.665

3. Verbriefte Verbindlichkeiten 38.694.744,85 22.654

a) begebene Schuldverschreibungen 38.694.744,85 22.654

b) andere verbriefte Verbindlichkeiten 0 0

darunter: Geldmarktpapiere 0 0

darunter: eigene Akzepte und Solawechsel im Umlauf 0 0

3.a Handelsbestand 0 –

4. Treuhandverbindlichkeiten 490.422,68 579

darunter: Treuhandkredite 490.422,68 579

5. Sonstige Verbindlichkeiten 4.512.515,94 5.266

6. Rechnungsabgrenzungsposten 5.923.689,76 5.287

7. Rückstellungen 34.023.382,54 29.890

a) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 11.972.347,00 11.821

b) Steuerrückstellungen 5.197.000,00 3.702

c) andere Rückstellungen 16.854.035,54 14.367

8. Sonderposten mit Rücklageanteil 85.296,61 169

9. Nachrangige Verbindlichkeiten 119.003.525,92 152.247

10. Genussrechtskapital 0 0

darunter: vor Ablauf von zwei Jahren fällig 0 0

11. Fonds für allgemeine Bankrisiken 26.010.000,00 22.000

darunter:

Sonderposten nach § 340e Abs. 4 HGB 10.000,00 –

12. Eigenkapital 202.377.698,87 198.079

a) gezeichnetes Kapital 0 0

b) Kapitalrücklage 0 0

c) Gewinnrücklagen 198.257.680,07 0

ca) Sicherheitsrücklage 198.257.680,07 194.249

cb) andere Rücklagen 0 0

d) Bilanzgewinn 4.120.018,80 3.830

Summe der Passiva 4.640.539.804,26 4.490.916

1. Eventualverbindlichkeiten 129.771.403,51 101.322

a) Eventualverbindlichkeiten aus weitergegebenen abgerechneten Wechseln 0 0

b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen 129.771.403,51 101.322

c) Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 0 0

2. Andere Verpflichtungen 216.125.311,78 138.946

a) Rücknahmeverpflichtungen aus unechten Pensionsgeschäften 0 0

b) Platzierungs- und Übernahmeverpflichtungen 0 0

c) Unwiderrufliche Kreditzusagen 216.125.311,78 138.946

17


18

Gewinn- und Verlustrechnung

31.12.2010

EUR

31.12.2009

TEUR

1. Zinserträge aus 169.157.704,79 175.921

a) Kredit- und Geldmarktgeschäften 142.947.915,45 148.649

b) festverzinslichen Wertpapieren und Schuldbuchforderungen 26.209.789,34 27.271

2. Zinsaufwendungen 85.119.302,88 96.687

darunter: aus der Aufzinsung von

Rückstellungen 1.043.939,14 –

84.038.401,91 79.234

3. Laufende Erträge aus 3.253.561,68 4.624

a) Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren 2.358.214,46 2.572

b) Beteiligungen 895.347,22 2.052

c) Anteilen an verbundenen Unternehmen 0 0

4. Erträge aus Gewinngemeinschaften,

Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsverträgen

172.618,58 82

5. Provisionserträge 22.735.649,39 21.876

6. Provisionsaufwendungen 1.435.134,13 999

21.300.515,26 20.877

7. Nettoertrag des Handelsbestands

darunter: Zuführungen zu dem Fonds für

82.565,64 223

allgemeine Bankrisiken 10.000,00 –

8. Sonstige betriebliche Erträge

darunter:

4.452.684,01 3.167

aus der Fremdwährungsumrechnung 246.194,39 0

9. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil 83.511,93 93

113.383.859,01 108.299

10. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen 61.141.444,81 59.466

a) Personalaufwand 42.795.063,39 42.030

aa) Löhne und Gehälter 33.174.409,14 32.222

ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 9.620.654,25 9.808

darunter: für Altersversorgung 3.074.990,00 3.673

b) andere Verwaltungsaufwendungen 18.346.381,42 17.436

11. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen 2.709.244,72 2.733

12. Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.166.435,46 2.470

13. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere

sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft

20.290.695,53 26.174

14. Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und bestimmten Wertpapieren

sowie aus der Auflösung von Rückstellungen im Kreditgeschäft

15. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Beteiligungen,

Anteile an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelte Wertpapiere

16. Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen,

Anteilen an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelten Wertpapieren

0 0

20.290.695,53 26.174

3.975.432,72

1.325

0 0

3.975.432,72 1.325

17. Aufwendungen aus Verlustübernahme 122.155,54 0

18. Zuführung zu dem Fonds für allgemeine Bankrisiken 4.000.000,00 2.000

19. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 17.978.450,23 14.132

20. Außerordentliche Erträge 0 0

21. Außerordentliche Aufwendungen

darunter: Übergangseffekte aufgrund des

785.934,66 0

Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes 785.934,66 –

22. Außerordentliches Ergebnis 785.934,66 0

23. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 12.930.280,25 10.170

24. Sonstige Steuern, soweit nicht unter Posten 12 ausgewiesen 142.216,52 132

13.072.496,77 10.302

25. Jahresüberschuss 4.120.018,80 3.830

26. Gewinnvortrag / Verlustvortrag aus dem Vorjahr 0 0

27. Entnahmen aus Gewinnrücklagen 0 0

a) aus der Sicherheitsrücklage 0 0

b) aus anderen Rücklagen 0 0

28. Einstellungen in Gewinnrücklagen 0 0

a) in die Sicherheitsrücklage 0 0

b) in andere Rücklagen 0 0

29. Bilanzgewinn 4.120.018,80 3.830


Organe der Kreissparkasse Ostalb

Verwaltungsrat

Vorsitzender:

Klaus Pavel

Landrat

1. stellvertr. Vorsitzender:

Georg Ruf

Vorstand

2. stellvertr. Vorsitzender:

Ulrich Pfeifle

Oberbürgermeister a. D.

Mitglieder:

Steffen Alt *

Bankfachwirt

Norbert Barthle

MdB

Dieter Bauer *

Bankbetriebswirt

Dr. Joachim Bläse

Bürgermeister

Vorstand

Vorsitzender:

Carl Trinkl

Kreditausschuss

Der Vorsitzende des Verwaltungsrats

als Vorsitzender sowie vier weitere

Mitglieder des Verwaltungsrats

Philipp Blessing *

Bankbetriebswirt

Wolf-Dietrich Fehrenbacher

Bürgermeister

Max Fuchs

Studiendirektor a. D.

(ab 09.11.2010)

Charlotte Helzle

Geschäftsführerin

Karl Hilsenbek

Oberbürgermeister

Andreas Kapfer *

Bankfachwirt

Hans-Peter Kinzl *

Bankbetriebswirt

Wolfgang Leidig

Oberbürgermeister a. D.

(bis 08.11.2010)

Mitglieder:

Dr. Christof Morawitz

Winfried Mack

MdL

Gabriele Maile *

Bankfachwirtin

Georg Merz *

Bankbetriebswirt

Dr. Eberhard Schwerdtner

Erster Bürgermeister a. D.

Dr. Rolf Siedler

Betriebsseelsorger

Hans-Jörg Stützel

Freier Unternehmensberater

Michael Freiherr von Thannhausen

Oberstleutnant a. D.

* Arbeitnehmervertreter

Andreas Götz (seit 01.04.2010)

19


20

Bericht des Verwaltungsrats

Die Kreissparkasse Ostalb hat auch in 2010 mit ihrem umfassenden Angebot

an Finanzdienstleistungen sowie ihrem breiten gesellschaftlichen

Engagement zu einer wirtschaftlich gesunden und stabilen Entwicklung

unserer Region beigetragen. Sie leistet mit ihrer Arbeit einen wichtigen

Beitrag zum Wohlstand und Wachstum in unserem Kreis.

Der Verwaltungsrat wurde vom Vorstand im Jahr 2010 in fünf Sitzungen

über die aktuelle Geschäftslage und die Entwicklung der wesentlichen

Risikopositionen unterrichtet.

Unser Aufsichtsgremium hat die Geschäftsführung des Vorstandes nach

den gesetzlichen und satzungsmäßigen Vorschriften überwacht sowie

über die ihm vorgelegten zustimmungsbedürftigen Vorgänge entschieden.

Die Prüfungsstelle des Sparkassenverbands Baden-Württemberg hat den

vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

sowie den Lagebericht geprüft und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk

versehen.

In seiner Sitzung am 1. Juli 2011 hat der Verwaltungsrat den Jahresabschluss

der Kreissparkasse Ostalb festgestellt. Die Verwendung des Überschusses

erfolgte entsprechend den Vorschriften des Sparkassengesetzes

für Baden-Württemberg.

Der Verwaltungsrat spricht dem Vorstand und allen Mitarbeiterinnen und

Mitarbeitern der Kreissparkasse Ostalb für ihren Einsatz im Jahre 2010

zum Wohle der Kunden und des Unternehmens Dank und Anerkennung

aus.

Vor allem danken wir allen Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen.

Sie alle haben zu der guten Entwicklung der Kreissparkasse Ostalb beigetragen.

Aalen, 1. Juli 2011

Der Vorsitzende des Verwaltungsrats

der Kreissparkasse Ostalb

Klaus Pavel

Landrat


Nutzenbilanz 2010

Kreissparkasse Ostalb als Förderer

Leistung Nutzen

Förderbeiträge / Sponsoring 563 TEuro

Spenden

(inklusive Kapitalerhöhung der

Sparkassenstiftung Ostalb)

722 TEuro

Spenden aus PS-Zweckerträgen 46 TEuro

Ausschüttungen

Sparkassenstiftung Ostalb

Ehrenamtliche Arbeit unserer Mitarbeiter

Kreissparkasse Ostalb als Partner der Wirtschaft und Kommunen

123 TEuro

ca. 7.000 Arbeitstage

im Jahr

Leistung Nutzen

Steueraufwand 13,1 Mio. Euro

Auftragsvolumen an regionale Handwerker ca. 3,4 Mio. Euro

Geschäftsstellenumbauten und

Modernisierungsarbeiten

Kreissparkasse Ostalb als Arbeitgeber

ca. 3,0 Mio. Euro

Leistung Nutzen

Arbeitgeberfunktion 1.065 Arbeitsplätze

Ausbildungsfunktion

103 Auszubildende

(Ausbildungsquote 15 %)

Personalaufwand 42,8 Mio. Euro

21


22

Unsere Veranstaltungen

Kapital & Entertainment

Fachinformationen der Deka mit

„zauberhafter Unterhaltung“

„Kunden im besten Alter“

Hausmesse in unserer

Hauptstelle Aalen


Tag des Ehrenamts

mit einer Podiumsdiskussion zum

Thema Jugendarbeit.

Kundendankveranstaltungen

in Aalen und Schwäbisch Gmünd

mit Konzerten der Jungen

Philharmonie Ostwürttemberg

23


24

Unsere Veranstaltungen

Verleihung des

Innovationspreises

Ostwürttemberg

auf Schloss Kapfenburg,

Lauchheim


links

Ausbildungsplatzmesse

im Stadtgarten

Schwäbisch Gmünd

rechts

S-Club Ausfahrt

„The Dome“

nach Stuttgart

links

Sparkassen-Spielefest

im Stadtgarten

Schwäbisch Gmünd

rechts

S-Club Ausfahrt

in den Skyline Park

Sparkassen-Kindertag

in der SpielArena Ostalb

in Fachsenfeld

25


26

Förderprojekte der Sparkassenstiftung Ostalb

Verleihung Handwerkerpreis

Jugend forscht 2010

Theaterprojekt

„Lebensstufen“


Kreissparkasse Ostalb

Postadresse 73427 Aalen

Service-Telefon 07361/-508-0 oder 07171/608-0

Fax 07361/508-690

www.ksk-ostalb.de

info@ksk-ostalb.de

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