vom 8. bis zum

tu.braunschweig.de

vom 8. bis zum

Fachsymposium

8.–10. Juni 2012

Freitag, 8.6.

15.00 Begrüßung Jan Röhnert

Wo bleibt das Ich?

Autobiographien von der Campagne

zum totalen Krieg

15.30 Matthias Steinbach

Der Krieg und die wissenschaftliche

Arbeit.

Alexander Cartellieri in seinen

Tagebüchern 1914 –19

16.00 Roberto Di Bella

Rituale des Alltags in Zeiten des

Krieges.

Ernst Barlachs »Güstrower

Tagebuch« (1914 –17)

16.30 Diskussion

17.00 Nicole C. Karafyllis/

Paul Feyerabend: Killing Time

17.30 Anja Pompe

Autorschaft und Krieg.

Heiner Müllers Autobiographie

»Krieg ohne Schlacht«

18.00 Diskussion

18.30 Weinimbiss mit den

Freunden der Weltliteratur e.V.

19.30 Gemeinsames Abendessen

Von 1800

bis heute

Senatssaal der TU Braunschweig

Pockelsstraße 4

Samstag, 9.6.

9.00 Ulrike Sawicki

»Schreiben, was mein Herz bewegt.«

Der Reisebrief des Baron Pieter van

Zuylen-van Nyeveld (1779–1800)

zwischen Selbstoffenbarung und

politischer Standortbestimmung

9.30 Sonja Brandes

Feldpostbriefe des Ersten und

Zweiten Weltkriegs als Zeugnisse

eines (Liebes-)Lebens

10.00 Diskussion

10.30 Daniel Rose

Das Képi blanc zwischen Pickelhaube,

Stahlhelm und Barett –

zur ideologischen Indifferenz

französischer Fremdenlegionäre

11.00 Steffen Richter

»Gottlob, dass ich schießen konnte!«

Wie autobiographische Texte über

den Kolonialkrieg in Deutsch-Südwestafrika

ihr Ich panzern

11.30 Diskussion

12.00 Mittagspause

13.00 Jörg Paulus

Bodenlosigkeit als autobiographische

Option.

Joseph Conrad am Scheideweg

zwischen Krieg und Meer

13.30 André Reichart

Die rote Wolke. Arthur Schnitzlers

literarische Darstellung und seine

persönlichen Aussagen zum Krieg


14.00 Diskussion

14.30 Till Kinzel

Zur autobiographischen Reflexion

des Krieges in E. E. Cummings’

›The Enormous Room‹ und

Wyndham Lewis’ ›Blasting and

Bombardiering‹

15.00 Detlev Schöttker

Jüngers »Strahlungen« als Wunschbiographie

– Konstruktionen und

Destruktionen

15.30 Diskussion

16.00 Olaf Müller

Le rivage du moi.

Krieg, Autobiographie und Fiktion

bei Julien Gracq

16.30 Jan Röhnert

Benn liest die Campagne am

Bendlerblock

17.00 Diskussion

17.30 – 19.00 zur freien Verfügung

19.00 Gemeinsames Abendessen

Sonntag, 10.6.

9.00 Thomas Kubetzky

Der Krieg nach dem Krieg.

Bernard L. Montgomerys Deutung

des Zweiten Weltkriegs in seiner

Autobiographie.

9.30 Benjamin Einert

Offiziersmemoiren des »anderen

Deutschlands?« Neue und alte

Motive in den Aufzeichnungen

Hans Speidels und Alexanders

Stahlbergs.

10.00 Diskussion

10.30 Christophe Fricker

Das lyrische Ich und das lyrische

Ihr in Stefan Georges »Der Krieg«

11.00 Cord Berghahn

»Maschinenmetaphysik«.

Autobiographie und Erster Weltkrieg

bei Ernst Jünger

11.30 Diskussion

12.00 Carsten Rohde

Krieg in Permanenz.

Thomas Bernhards autobiographische

Schriften

12.30 Nikolas Immer

»Objektiv verstrickt, subjektiv

unschuldig?« Selbstinszenierung

und Erinnerungspraxis in

Dieter Wellershoffs »Innenansichten

des Krieges«

13.00 Diskussion, anschließend zur

freien Verfügung

16.00 Lesung mit Jan Koneffke

Ort: Raabehaus

Literaturzentrum Braunschweig,

Leonhardstr. 29 a

Teilnehmerliste

Dr. Roberto Di Bella – Uni Köln

PD Dr. Cord-Friedrich Berghahn – TU

Braunschweig

Sonja Brandes M.A. – TU Braunschweig

Benjamin Einert B.A. – TU Braunschweig

Dr. Christophe Fricker – Hanse-Wissenschaftskolleg

Delmenhorst

Dr. Nikolas Immer – Uni Trier

Prof. Dr. Nicole C. Karafyllis – TU Braunschweig

PD Dr. Till Kinzel – TU Braunschweig

Dr. Thomas Kubetzky – TU Braunschweig

Prof. Dr. Olaf Müller – Uni Mainz

PD Dr. Jörg Paulus – TU Braunschweig

Dr. Anja Pompe – TU Braunschweig

André Reichart M.A. – TU Braunschweig

Dr. Steffen Richter – TU Braunschweig

PD Dr. Carsten Rohde – ITK Karlsruhe

Prof. Dr. Jan Röhnert – TU Braunschweig

Daniel Rose M.A. – TU Dresden

Ulrike Sawicki M.A. – Uni Köln

Prof. Dr. Detlev Schöttker – TU Dresden

Prof. Dr. Matthias Steinbach – TU Braun- Alle Veranstaltungen Eintritt frei!

schweig

Eine Veranstaltung des:

Institut für Germanistik

Prof. Dr. Jan Röhnert – Heyne-Juniorprofessur

für Neuere und Neueste

Literatur in der techn.-wiss. Welt

Veranstaltungsort:

Senatssaal, Pockelsstr. 4

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