kirchen in alt-ottakring - Wiener Einkaufsstraßen

einkaufsstrassen.at

kirchen in alt-ottakring - Wiener Einkaufsstraßen

Das von Wien

Geschichten, G’schichterln und Einkaufsnews aus dem grünen Alt-Ottakring. Ausgabe 4 [2011]

kirchen in

alt-ottakring

aus dem nähkästchen geplaudert ...

für sie gehört, gesehen, gelesen

Veranstaltungskalender

Winter in Alt-Ottakring

A O Das Einkaufsachtel um die Maroltingergasse, Wilhelminenstraße, Thaliastraße,

Das und

Ottakringer Straße,Wattgasse, Sandleitengasse und Rankgasse

von Wien

www.alt-ottakring.at

Foto: Pany


VorWort

Liebe Leserinnen

und Leser!

Sie könnten sich an einem

Hedge-Fond beteiligen.

Durch die enorme Hebelwirkung

bei manchen

Derivaten haben Sie riesi-

Mag. Robert Belohlavy

ge Gewinnchancen. Leider

auch das Risiko von Verlusten.

Falls Sie jetzt nicht genau wissen, was ich

meine, dann gehören Sie zur Mehrheit. Sogar Experten

sind immer wieder überrascht, was dabei (nicht)

herauskommt, wenn Maßnahmen zur Eurorettung

durchgeführt werden. Dabei gibt es genug Experten,

die behaupten, es besser machen zu können. Nur

haben die auch nicht genug glaubwürdige Argumente,

um von einer breiten Mehrheit akzeptiert zu werden.

Auch radikale, einfach scheinende Lösungen,

die sich mit zwei Zeilen propagieren lassen, haben

bei genauerer Analyse leider unerwünschte Nebenwirkungen.

Schon Solon hatte erkannt, dass die Produktion

von Gütern nur dann in Schwung kommen

kann, wenn nicht alles Kapital als Selbstzweck auf

Konten (damals waren es Schuldsteine auf Feldern)

gebunden ist. Es muss jenen, die damit arbeiten oder

etwas kaufen wollen zur Verfügung stehen, denn nur

dadurch werden neue Sachwerte geschaffen. Da aber

Spekulanten nicht freiwillig auf die Rückzahlung

geborgten Geldes samt Zinsen verzichten werden,

können weder Sie noch ich etwas ändern. Trotz aller

Sparmaßnahmen, die das Geld wohin auch immer

lenken, sehe ich noch keine Gefahr, dass bei uns

jemand tatsächlich verhungern muss. Die Menschen

leiden viel mehr unter der Ungewissheit und der

Angst vor Verlusten, als darunter, dass tatsächlich

Lebenswichtiges fehlt. Besonders groß ist die Angst,

sich seinen gesellschaftlichen Status finanziell nicht

mehr leisten zu können. Und hier können wir etwas

tun. Nämlich für eine Gemeinschaft arbeiten, die

nicht immer mehr Statussymbole braucht. Wir wollen

das gegenseitige Kennenlernen fördern, damit

sich ein wenig Vertrauen bildet und damit Unsicherheiten

und Angst abnehmen. Dass alle der gleichen

Meinung sind, ist dabei noch nicht unbedingt notwendig.

Daher macht unser Einkaufsstrassenverein

Aktionen wie die Galanacht, die Nachtwächtertouren

oder eine noch unbenannte messeartige Veranstaltung,

die ab nächstem Jahr geplant ist. Erfahren

Sie mehr darüber, indem Sie weiterlesen, uns auf

www.alt-ottakring.at oder facebook besuchen.

Mag. Robert Belohlavy

Obmann Alt-Ottakring, das Einkaufsachtel

seite 2 [ 2011 ] ausgabe 3

© www.kuehnelt.at

Der Einkaufs-Achter

schafft Mehrwert in Alt-Ottakring

www.alt-ottakring.at

Wir akzeptieren den

Einkaufs-Achter

www.alt-ottakring.at

Dieser Aufkleber kennzeichnet ein Mitglied des

Einkaufsvereines „Alt-Ottakring – das Einkaufs-8el“.

Unternehmen mit dieser Kennzeichnung

akzeptieren den Einkaufs-Achter

wie Bargeld.

Eine Au istung der Unternehmen nden

Sie auf der Rückseite des A&O!

www.alt-ottakring.at

Medieninhaber, Herausgeber, für den Inhalt verantwortlich:

Kaufleute des Vereins Einkaufsachtel Alt-Ottakring

Obmann: Mag. Robert Belohlavy

Wilhelminenstraße 76, Tel: 01/486 31 60, www.alt-ottakring.at

Einkaufsstraßen-Managerin:

Manuela Kopetzky, Tel: 01/514 50-6713

Kreation & Druck: paco.Medienwerkstatt,

Huttengasse 47, 1160 Wien, www.pacomedia.at

Impressum

Satz- und Druckfehler vorbehalten

Weihnachtsmärchen

Vom Auszug aller Ausländer

nachtWÄchter

Es war einmal, etwa drei Tage vor Weihnachten, spät abends. Über den Marktplatz der kleinen Stadt

kamen ein paar Männer gezogen. Sie blieben an der Kirche stehen und sprühten auf die Mauer die Worte

"Ausländer raus“ und "Deutschland den Deutschen“. Steine flogen in das Fenster des türkischen Ladens

gegenüber der Kirche. Dann zog die Horde ab. Gespenstische Ruhe. Die Gardinen an den Fenstern der

Bürgerhäuser waren schnell wieder zugefallen. Niemand hatte etwas gesehen.

"Los kommt, wir gehen.“ "Wo denkst Du hin! Was sollen wir denn da unten im Süden?“

"Da unten? Da ist doch immerhin unsere Heimat. Hier wird es schlimmer.

Wir tun, was an der Wand steht: ´Ausländer raus´ !“

Tatsächlich: Mitten in der Nacht kam Bewegung in die kleine Stadt. Die Türen der Geschäfte sprangen

auf. Zuerst kamen die Kakaopäckchen, die Schokoladen und Pralinen in ihrer Weihnachtsverkleidung.

Sie wollten nach Ghana und Westafrika, denn da waren sie zu Hause. Dann der Kaffee, palettenweise,

der Deutschen Lieblingsgetränk: Uganda, Kenia und Lateinamerika waren seine Heimat.

Ananas und Bananen räumten ihre Kisten, auch die Trauben und Erdbeeren aus Südafrika. Fast alle

Weihnachtsleckereien brachen auf. Pfeffernüsse, Spekulatius und Zimtsterne, die Gewürze aus ihrem

Inneren zog es nach Indien. Der Dresdner Christstollen zögerte. Man sah Tränen in seinen Rosinenaugen,

als er zugab: Mischlingen wie mir geht´s besonders an den Kragen. Mit ihm kamen das Lübecker

Marzipan und der Nürnberger Lebkuchen. Nicht Qualität, nur Herkunft zählte jetzt. Es war schon in der

Morgendämmerung, als die Schnittblumen nach Kolumbien aufbrachen und die Pelzmäntel mit Gold

und Edelsteinen in teuren Chartermaschinen in alle Welt starteten. Der Verkehr brach an diesem Tag

zusammen ... Lange Schlangen japanischer Autos, vollgestopft mit Optik und Unterhaltungselektronik,

krochen gen Osten. Am Himmel sah man die Weihnachtsgänse nach Polen fliegen, auf ihrer Bahn gefolgt

von den Seidenhemden und den Teppichen des fernen Asiens.

Mit Krachen lösten sich die tropischen Hölzer aus den Fensterrahmen und schwirrten ins

Amazonasbecken. Man musste sich vorsehen, um nicht auszurutschen, denn von überall her quoll Öl

und Benzin hervor, floss in Rinnsalen und Bächen zusammen in Richtung Naher Osten. Aber man hatte

ja Vorsorge getroffen.Stolz holten die deutschen Autofirmen ihre Krisenpläne aus den Schubladen: Der

Holzvergaser war ganz neu aufgelegt worden. Wozu ausländisches Öl?! - Aber die VW´s und BMW´s

begannen sich aufzulösen in ihre Einzelteile, das Aluminium wanderte nach Jamaika, das Kupfer nach

Somalia, ein Drittel der Eisenteile nach Brasilien, der Naturkautschuk nach Zaire. Und die Straßendecke

hatte mit dem ausländischen Asphalt auch immer ein besseres Bild abgegeben als heute.

Nach drei Tagen war der Spuk vorbei, der Auszug geschafft, gerade rechtzeitig zum Weihnachtsfest.

Nichts Ausländisches war mehr im Land. Aber Tannenbäume gab es noch, auch Äpfel und Nüsse. Und die

"Stille Nacht“ durfte gesungen werden - Allerdings nur mit Extragenehmigung, das Lied kam immerhin

aus Österreich!

entdeckt von Mag. J. Riedel (1a-Installateur Riedel)

Foto: dancerP & AF Hair - Fotolia


seite 4 [ 2011 ] ausgabe 3

Aus dem

Nähkästchen

geplaudert

Damals leitete noch mein Vater unsere Apotheke, ich

war bei ihm als junger Apotheker angestellt. Es gab

noch kein Substitutionsprogramm für Drogenabhängige

und wenn ein Suchtkranker es nicht schaffte, sich

mit Drogen zu versorgen, dann krachte er. So heißt der

kalte Entzug, ohne medizinische Hilfe, der für den

Betroffenen äußerst unangenehm und schmerzhaft ist.

In der Apotheke gibt es codeinhaltige Hustentropfen, die

diesen Entzug lindern können. Diese sind aber streng

rezeptpflichtig, und während ein Patient mit Husten

gerade einmal 30 Tropfen davon nimmt, sind gegen Entzugsschmerzen

mehrere Fläschchen ex getrunken notwendig,

eine Dosis die auch tödlich sein kann.

Trotzdem versuchten Drogenabhängige immer wieder,

diese Hustentropfen mit gefälschten Rezepten

oder ohne Rezept zu bekommen. Sie erzählten zum

Teil sehr phantasievolle Geschichten von Omas und

Onkeln, denen auf abenteuerliche Weise das Rezept

abhanden gekommen war, kleinen Schwestern, die

das Rezept verspeist hatten oder Hunden die das

Fläschchen samt Inhalt aufgefressen hatten. Eines

Tages vor Geschäftsschluss versuchte ein junger

Mann, eben diese Tropfen von mir zu bekommen, und

es kostete mich viel Mühe und Zeit, ihn zu überzeugen,

dass er dafür ein Rezept bringen muss.

Nun war und ist es nicht üblich, dass ein Apotheker am

selben Tag in verschiedenen Apotheken anzutreffen ist.

An diesem Tag hatte ich mich jedoch ausnahmsweise

bereit erklärt, in einer anderen Apotheke den Nachtdienst

eines Kollegen zu übernehmen, der plötzlich erkrankt

war. Ich fuhr also nach Dienstschluss dort hin, wo mich

schon der dortige Chef schon erwartete. Bald läutete der

erste Kunde, ich öffnete das Guckerl und sah jenen jungen

Mann wieder, der offensichtlich immer noch nicht

genug Hustentropfen bekommen hatte. Als er mich

erblickte, war er sich nicht mehr ganz sicher, ob vielleicht

der Entzug bei ihm schon Halluzinationen hervorgerufen

hatte, und sagte: „Ah, Sie sind da?“ Nachdem ich ihm

bestätigte: „Ja, ich.“ verließ er mich ohne ein weiteres

Wort, wahrscheinlich um seine Apothekentour fortzusetzen.

Durch das Substitutionsprogramm ist der Druck auf

die Drogenabhängigen, sich Ersatzmittel so illegal zu

beschaffen, spürbar gesunken, so dass solche Vorkommnisse

deutlich seltener geworden sind.

Mag. Robert Belohlavy

Obmann Alt-Ottakring, das Einkaufsachtel

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Dienstag, 6. Dez. 2011

an diesem Tag sonnen

Sie um nur € 3,–*!

Außerdem bieten wir viele Sonderangebote

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Einmalig pro Person, max. 15 Minuten

auf allen Sonnenbänken.

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kirchen in alt-ottakring

neuottakringer kirche „Zur heiligen familie“

Pfarre Neuottakring / 16., Familienplatz 8

www.neuottakring.at

alt-ottakrIng

Errichtet: 1894 bis 1898

Architekten: Theodor Reuter und Alexander von Wielemans. In neugotischer Ziegelrohbauweise

auf dem damaligen Stephanieplatz – benannt nach Kronprinzessin

Stephanie. Dreischiffiger Hallenbau mit zwei hohen Türmen und zwei Seitentürmen.

alt-ottakringer Pfarrkirche „Zur erhöhung des heiligen kreuzes“

Pfarre Alt-Ottakring / 16., Johannes-Krawarik-Gasse 1

www.altottakring.at

Errichtet: 1909 bis 1912

Architekt: Rudolf Wiskoczil (Neubau). 1909 bis 1912 Kirchenneubau. 1910 Errichtung

des Turmes zum 80. Geburtstag von Kaiser Franz Josef. Innenraum: Mächtiger

Hochaltar aus weißem Marmor. Über dem Trichterportal „Christus als Guter Hirte in der

Mandorla“. Flügelaltar im linken Querschiff von Erich Pieler als Marienaltar gestaltet.

markuskirche der evangelischen Pfarrgemeinde a.b.

Evangelische Pfarrgemeinde Markuskirche / 16., Thaliastraße 156

www.markuskirche.com

Errichtet: 1966 bis 1968

Architekt: Rudolf Angelides. Einschiffige Hallenkirche im Hofraum eines Wohnhauses.

Zu beiden Seiten des Innenraums führt ein breites, buntes Fensterband zum

freistehenden Altartisch.

Wallfahrtskirche starchant

Pfarre Starchant / 16., Mörikeweg 22

www.pfarre-starchant.at

Errichtet: 1928/29

Architekten: Rudolf Hartinger und Silvio Mohr. Eigene Kirche für die Mustersiedlung

Starchant am Gallitzinberg. Der Heiligen Theresia vom Kinde Jesu geweiht. Innenraum:

Marmorner Hochaltar von Michael Six mit lebensgroßer Statue der Titelheiligen

von Alfred Crepaz, daneben Fresken von Ruess mit Szenen aus deren Leben.

sandleitner Pfarrkirche st. Josef

Pfarre St. Josef Sandleiten / 16., Sandleitengasse 53

www.pfarre.sandleiten.at

M. Seethaler/Möbel Princl

Errichtet: 1935/36

Architekt: Josef Vytiska. In einer Gartenanlage entstand die Kirche mit modernen Stilformen.

Innenraum: Breitgelagerte Altaranlage. Fresko „St. Josef, Schutzherr und Helfer

der Bedrängten“ an der Altarwand von Hans Andre. Seitliche Fenster und Glasfenster

von Albert Paris Gütersloh. Glasfenster im Langhaus und Kreuzweg von Karl Hauk.

seite 5 [ 2011 ] ausgabe 3


adVentfenster

Das Alt-Ottakringer

Adventfenster

Adventfenster

Adventfenster

Adventfenster

Adventfenster

Adventfenster

Adventfenster

Staunen Staunen Sie Sie jeden jeden Tag Tag aufs aufs Neue, Neue, was was Ihnen Ihnen

Ihre Unternehmer im Advent bieten!

Do. / 1. Dezember

Tschauner

Bühne

16 h bis 18:30 h

Verkostung & Plausch

Mi. / 7. Dezember

Malermeister

Gössler-Kettner

16 h bis 18:30 h

Bastelkurs für

Weihnachtsschmuck

Mi. / 14. Dezember

PPMo Energetik

16 h bis 18:30 h

Verkostung &

Duftproben, Plausch mit

dem Nachtwächter

Di. / 20. Dezember

Kosmetik

Langthaler

16 h bis 18:30 h

Kosmetikberatung

1.

7.

14.

20.

Fr. / 2. Dezember

Confiserie

zum süßen Eck

16 h bis 18:30 h

Verkostung & Plausch

mit dem Nachtwächter

Fr. / 9. Dezember

PPMo Energetik

16 h bis 18:30 h

Verkostung &

Duftproben, Plausch mit

dem Nachtwächter

Do. / 15. Dezember

Mrs. Sporty

16 h bis 18:30 h

Verkostung & Plausch

Mi. / 21. Dezember

Fahrradmechaniker

Brunner

16 h bis 18:30 h

Fahrradberatung

2.

9.

15.

21.

Mo. / 5. Dezember

GE & SF Design

16 h bis 18:30 h

Krampus & Nikolaus

Verkostung & Plausch

mit dem Nachtwächter

Mo. / 12. Dezember

1A Installateur

Riedel

16 h bis 18:30 h

Verkostung & Beratung

Fr. / 16. Dezember

Optik Tringler

16 h bis 18:30 h

Verkostung & Plausch

Mo. / 22. Dezember

PPMo Energetik

16 h bis 18:30 h

Verkostung &

Duftproben

5.

12.

16.

22.

Di. / 6. Dezember

AYK

Sonnenstudio

16 h bis 18:30 h

Nikolaus, Verkostung

und Plausch mit dem

Nachtwächter

Di. / 13. Dezember

Raumausstatter

Lang

16 h bis 18:30 h

Verkostung & Plausch

Mo. / 19. Dezember

Blumen Strauß

16 h bis 18:30 h

der Nachtwächter

erzählt Geschichten

aus Ottakring

www.alt-ottakring.at

6.

13.

19.

es War eInmal In ottakrIIng ...

Liebe Ottakringer,

haben Sie vielleicht eine schöne, witzige oder außergewöhnliche

Kindheitserinnerung, die Sie mit anderen teilen möchten? Teilen

Sie Ihre Erinnerung mit unseren Lesern und schreiben Sie uns.

Sie können den Leserbrief entweder in der Falkenapotheke

(Wilhelminenstraße 76) abgeben oder an den Verein

„Alt-Ottakring“- das Einkaufs-8el, Wilhelminenstraße 76,

1160 Wien schicken oder per E-Mail an

manuela.kopetzky@wkw.at senden.

Das Redaktionsteam wird aus allen eingesandten

Briefen die besten aussuchen und veröffentlichen.

es War eInmal In ottakrIng

Wir, die unternehmer von alt-ottakring,

präsentieren Ihnen die schönsten vorweihnachtlichen

schaufenster persönlich!

Persönlich heißt bei uns, dass wir, die jeweiligen Geschäftsbetreiber, mit Ihnen vor unseren

Schaufenstern plaudern und Sie mit vorweihnachtlichen Gustostückerln verwöhnen

(es muss nicht immer Punsch sein!).

Staunen Sie jeden Tag aufs Neue, was Ihnen Ihre Unternehmer im Advent bieten!

Wann: 01. – 22. Dezember 2011

Uhrzeit: 16:00 bis 18:30 Uhr

Lassen Sie die hektische Zeit für eine Stunde

ruhen und genießen unser Angebot –

wir freuen uns auf Ihr Kommen!

EINE AKTION DER WIRTSCHAFTSKAMMER WIEN

MIT UNTERSTÜTZUNG DER WIRTSCHAFTSAGENTUR WIEN. EIN FONDS DER STADT WIEN

seite 7 [ 2011 ] ausgabe 3


eXPertentIPP InformatIon

Vertrauen sie Ihrer nase

Winter ist Familie, Winter ist Kekse backen, Winter ist Schnee

unter den Füßen und maronihaltende Hände in der Manteltasche.

Winter ist aber auch die Zeit, in der die Duftlamperln

wieder aktiviert werden. Wenn es draußen kalt und

finster ist, dann soll es doch wenigstens in der Wohnung

schön warm und kuschelig sein. Und wenn es

dann noch gut duftet – Herz, was willst du mehr!

Natürlich kann man auch im Winter jedes ätherische

Öl in die Duftlampe geben, aber es gibt doch

einige, deren Beliebtheitsgrad gerade zu Weihnachten

enorm steigt. Dazu gehören Mandarine, Orange,

Nelkenknospe, Zimt und Vanille. Warum eigentlich?

Auch wenn wir oft nicht so genau wissen, warum wir

spezielle Öle zu manchen Zeiten bevorzugen, unsere

Nase hat den Instinkt noch nicht ganz verloren. Mandarine,

Orange und Vanille sind Öle, die harmonisieren,

Geborgenheit vermitteln und bei depressiver

Verstimmung unterstützen. Also gerade das Richtige

in der sonnenarmen Zeit. Auch Nelkenknospen sind

stark stimmungsaufhellend, antibakteriell und stärken

unser Immunsystem. Zimt ist stark antibakteriell,

antiviral und wirkt belebend.

für sIe: gehÖrt, gesehen, gelesen ...

„kreuzkümmel und morgenrot“

Unter diesem Titel präsentiert uns Aret Güzel Aleksanyan

in „Derwisch erzählt“ nun schon zum 6. Mal Geschichten

aus dem Orient.

Besinnliches und Humorvolles, Märchen und Legenden,

aber auch Begebenheiten aus dem Alltag in West und Ost

– all dies verwebt der „Meddah“, der traditionelle

Geschichtenerzähler der Kaffeehäuser, Basare und Paläste,

zu einem einzigartig bunten Teppich, auf dessen farbenfrohen

Mustern sich die persische Tänzerin Mandana

Alavis Kia bei ihren Auftritten mit ungemein graziösen

Bewegen dreht und wiegt.

Dass dies ein ganz besonderer Abend wird, merkt der

Besucher schon beim Betreten des kleinen Theaters: Der

Duft des heißen Tees aus dem Samowar steigt ihm in die

Nase, sein Blick fällt auf Berge von türkischem Honig,

Schälchen gefüllt mit getrockneten Früchten, Nüssen und

Kichererbsen zum Verkosten, die ganz Wagemutigen können

einen Zug aus der Shisha, der Wasserpfeife, nehmen

und hinter einem Vorhang verborgen wartet die Wahrsagerin

darauf, aus der Hand zu lesen.

seite 8 [ 2011 ] ausgabe 3

Gerade zur Weihnachtszeit herrscht nicht immer

Frieden in der Familie. Unsere Erwartungen an eine

ruhige, friedvolle Zeit erzeugen oft Druck. Dazu

kommt, dass auch die Vorstellungen der einzelnen

Familienmitglieder verschieden sein können. Da können

ätherische Öle in der richtigen Dosierung sehr

gut unterstützen. Bei einem qualitativ guten Aromaöl

reichen für einen Raum bis 20m² sechs Tropfen.

Eher unterdosieren und nach Bedarf nachtropfen. Die

Information der Öle bleibt auch bei zarter Dosierung

in der Luft erhalten.

Für Grippe- und Erkältungszeiten empfiehlt sich

Eukalyptus oder Olibanum. Beide Öle reinigen die

Luft von Bakterien und Viren. Sie erleichtern die

Atmung, da sie schleimlösend wirken. Für Kinder

unter drei Jahren sollte man statt Eukalyptus lieber

Cajeput verwenden. Aber ganz egal, welches ätherische

Öl gerade ihr Lieblingsöl ist, wenn die Qualität

stimmt, hat ihre Nase recht.

Inge Ruth Papst /PPMo-Energetik

Teppiche und Pölster im

Zuschauerraum laden

dazu ein, es sich auf dem

Boden gemütlich zu

machen, während dahinter

Sessel und Tischchen

auf weitere Gäste warten.

Schnell noch ein letzter

Schluck aus dem Teeglas

genommen und an einer

Feige geknabbert, denn

schon wird es dunkel, orientalische Klänge ertönen und

da erscheint er schon, der Meddah, macht es sich auf

einem Sitzpolster gemütlich und hebt an zu erzählen…

Ein faszinierender Abend für die ganze Familie

(für Kinder ab circa 6 Jahren), im Interkulttheater,

Fillgraderg. 16, 1060 Wien.

Vorstellungen Mi bis Sa jeweils 19 Uhr 30 bis Ende

Dezember -Tel: 587 05 30 www.interkulttheater.at

Mag. J. Riedel / 1a-Installateur Riedel

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geraten daher immer mehr unter gesellschaftlichen Druck und

immer öfter ist das Rauchen ganz verboten.

Hilfe gibt es aus der Apotheke:

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Tel.: 01/486 31 60

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seite 9 [ 2011 ] ausgabe 3


Veranstaltungskalender

Das von Wien

Veranstaltungskalender

adVentmarkt – schloss WIlhelmInenberg

Ab Sa. 19.11.2011 – 16-21 h

Savoyenstraße 1, 1160 Wien, Info-Telefon: 485 85 03

tschauner bühne

So. 27.11.2011 – 14-19 h

Adventauftakt in der Tschauner Bühne

Musik, Kunsthandwerksmarkt und ein

Besuch vom Weihnachtsmann – Eintritt frei

Maroltingergasse 43, Info 01/982 24 61

kuffner sternWarte,

Do. 1.12.2011 – 19:30-21:30h Die Milchstraße - unsere kosmische Heimat

Sa. 3.12.2011 – 15h Weihnachtsstern und Morgenland

Sa. 3.12.2011 – 20h Mondspaziergang

Johann-Staud-Straße 10, 1160 Wien

IchduWIr-theater Im tPZ,

theater und kultur für gross und kleIn

So. 4.12.2011 – 10:30h Der Traumbaum und um

15:00h A O Das und von Wien

A O

: Schabernack im Zauberwald

Ludo-Hartmann-Platz 7, 1160 Wien,

Telefon: 486 96 46, www.ichduwir.at

Das & von Wien

X.orange (theater)

So. 4.12.2011

Theatersport und Improtheater mit den Ensembles

Impro-X und Impro Orange.

Theater im Werkraum, Ludo-Hartmann-Platz 7,

1160 Wien, Telefon: 486 96 46, www.improform.at

ge & sf desIgn

Mo. 5.12.2011 – 17-18 h

seid bedacht, der Krampus und der Nikolaus kommen

heute Nacht, seid auf der Hut, denn schlimm sein tut

nicht gut. Die braven Kinder unter euch wird der Nikolaus

belohnen und den schlimmen sei gewiss, dass der

Krampus böse ist. Wir freuen uns auf euer Kommen,

der Krampus und der Nikolaus werden euch belohnen.

Ottakringerstr. 189-191, 1160 Wien

Informationen unter: www.gesfdesign.com

seite 10 [ 2011 ] ausgabe 3

GE&SF Design

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Textilien

Küchen

Einrichtung

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Behagliches Wohnen

Wenn es draußen ungemütlich wird, dann ist es

in unseren Wohnräumen umso Behaglicher

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16, ottakringerstr.189-191

Öffnungszeiten: Mo-Fr. v. 9h-19h / sa. v. 9h-12h

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WeIhnachtlIche lesung – eInmal anders.

Sa. 10.12.2011, 17 h

Prof. Kovarik liest Geschichten und G’schichterln

Eintritt Frei.

im Schutzhaus Waidäcker

Steinleg 35, 1160 Wien, Tel: 01/416 98 56

PPmo – energetIk

Mo. 14.11. und Mo. 12.12.2011 – 19-21 h

Was ist persönlicher als selbstgemacht?

Weihnachtsgeschenke, wie Seifen, Badesalze,

Shampoos, Cremen, Massageöle und Parfumöle

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Anmeldung unter 0699/100 66 040

Nauseagasse 20 / www.PPMo-Energetik.com

kleIderlager der VolkshIlfe WIen

Sa. 17.12.2011 – 9-15 h

Karitativer Flohmarkt

Ottakringer Straße 178, 1160 Wien, Telefon: 480 45

29, www.volkshilfe-wien.at

Nauseagasse 20 / www.PPMo-Energetik.com

Prunksaal, Papyrus-, Esperanto-

oder Globenmuseum

Zum Herbstbeginn heißt es wieder: „Kommen Sie herein…“

wenn Unternehmer von Alt-Ottakring Ihre Kunden

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Alle teilnehmenden Unternehmen bedanken sich mit

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Ihnen dabei unzählige attraktive Angebote.

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stehen drei unterschiedliche Ausstellungen

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Altösterreich. Menschen, Länder und Völker in

der Habsburgermonarchie (bis 30.10.2011)

Von Fischen, Vögeln und Reptilien. Meisterwerke

aus den kaiserlichen Sammlungen

(25.11.2011 – 29.1.2012) im Prunksaal

Die Legionäre des Kaisers. Soldatenleben im

römischen Ägypten (bis 14.1.2012)

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Gut gehen. Wohlfühlen.

Ottakringerstraße Schuhhaus 188, 1160 Wien

Gabi Mo-Fr Wimmer 9-12 14-18 Uhr, Sa 9-12 Uhr

Schuhhaus

Gabi Wimmer

seite 11 [ 2011 ] ausgabe 3


alle kaufleute des Vereins

alt-ottakring um maroltingergasse, Wilhelminenstraße, thaliastraße,

ottakringer straße, sandleitengasse und rankgasse auf einen blick!

Fußpflege • Kosmetik

Fachinstitut Wachter

Steinmüllerg.

Rosenackerstr.

Liebknechtg.

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Matteottipl.

Baumeisterg.

Baumeisterg.

Karl-

Kantner-

Park

Thaliastr.

Maroltingerg.

Rosa Luxemburg G.

Maroltingerg.

Sandleiteng.

Ottakringer Str.

Sandleiteng.

Nietzschepl.

Maroltingerg.

Sandleiteng.

Sandleiteng.

Hasnerstr. Hasnerstr.

Wiesbergg.

Landsteinerg.

Dürauerg. Dürauerg.

Lascyg.

Urbang,

Matteottiplatz 2 44

Raumausstatter

Josef Lang

Rosa-Luxemburg-Gasse 9

Masshemden Werle

Rosa Luxemburggasse 5-8

Fotograf-Pany

Baumeistergasse 2/10/17

Wilhelminenstr.

Optiker Tringler

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& Kosmetik

Sandleitengasse 10

MRS Sporty

Koschat & Jonas OG

Musilplatz 15

Wiener

Volksliedwerk

Gallitzinstraße 1

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Hasnerstraße 157

Cafe Primadonna

Rankgasse 29

Fleischerei Klaghofer

Rankgasse 25

48A

46

46

2

10

10

10 46

48A

10

Urbang, Urbang,

Rankg. Rankg.

Lorenz Mandl G.

46B

Roseggerg.

Urbang,

Sandleiten Apotheke

Sandleitengasse 49-51

Kainzg. Kainzg.

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Lobmeyrg.Lobmeyrg.

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Lorenz Mandl G.

44

10

Seeböckgasse

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Konstanting.

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Roseggerg.

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Konstantingasse 6-8

Arnethg Arnethg

Schlosserei

Bruckmüller

Ottakringer Straße 238

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Enenkelstr. Enenkelstr.

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Hutteng. Hutteng.

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Paltaufg.

Julius Meinl G.

seite 12 [ 2011 ] ausgabe 3

mehr Informationen über unsere unternehmen finden sie im Internet: www.alt-ottakring.at

Heigerleinstr.

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Mildepl. Mildepl.

Seitenbergg.

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Thaliastr. Thaliastr.

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„Zum süßen Eck“

Maroltingergasse 59

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Tschauner

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Frisörstudio

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Pepi's

Heurigenschenke

Ottakringer Straße 177

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Heigerleinstr.

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Redtenbacherg.

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Heizungsinstallationen

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