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Samenverbreitung - FWU

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DVD 46 02471 14 min, Farbe<br />

<strong>FWU</strong>-Klassiker<br />

<strong>Samenverbreitung</strong><br />

00<br />

<strong>FWU</strong> – Schule und Unterricht<br />

<strong>FWU</strong> –<br />

das Medieninstitut<br />

der Länder


Lernziele<br />

Einsicht in die Verbreitung von Samen als<br />

eine Voraussetzung für die Erhaltung und<br />

Ausbreitung standortgebundener Pflanzenarten.<br />

Kenntnis verschiedener Formen der passiven<br />

und aktiven <strong>Samenverbreitung</strong> von<br />

Pflanzen. Fähigkeit, Eigenarten verschiedener<br />

Pflanzen zu beobachten und auf ihre Zweckmäßigkeit<br />

hin zu beurteilen.<br />

Zum Inhalt<br />

Pflanzen sind in aller Regel standortgebunden.<br />

Zur Erhaltung und Ausbreitung der Arten<br />

ist es deshalb erforderlich gewesen, die Fähigkeit<br />

zu entwickeln, sich über den engeren<br />

Standortbereich hinaus zu vermehren und zu<br />

verbreiten. Neben der ungeschlechtlichen<br />

Fortpflanzung (durch Pflanzenteilung: Zwiebeln,<br />

Knollen, Ableger, Steckling) ist die geschlechtliche<br />

Vermehrung, die auf der Entwicklung<br />

von Samen beruht, in der Pflanzenwelt<br />

weit verbreitet. Die Möglichkeit, männliche<br />

und weibliche Anlagen von Pflanzen gezielt<br />

zu kreuzen, um Samen mit gewünschten<br />

Eigenschaften zu erhalten, ist für die Züchtung<br />

neuer Pflanzensorten von großer Bedeutung.<br />

Der Film zeigt ohne Differenzierung<br />

die Verbreitung von Samen allein oder zusammen<br />

mit Früchten (z. B. Beeren) oder<br />

Fruchtteilen. Ausgeklammert sind im Film alle<br />

Formen der (gewollten und ungewollten) <strong>Samenverbreitung</strong><br />

und der Pflanzenzucht durch<br />

den Menschen.<br />

Passive Verbreitung von Samen<br />

Gemeinsam ist den vielfältigen Formen passiver<br />

<strong>Samenverbreitung</strong>, dass für die Ausbreitung<br />

ein „Überträger“ erforderlich ist und<br />

dass die Samen in ihrer Beschaffenheit und<br />

Ausgestaltung der jeweiligen Verbreitungsart<br />

angepasst sind. Nach der Art der Verbreitung<br />

2<br />

sind zu unterscheiden:<br />

1. Samen und Früchte mit Flugeinrichtungen<br />

(Beispiele: Salweide, Löwenzahn, Linde)<br />

2. Streufrüchte (Beispiel im Film: Mohn)<br />

3. Samen und Früchte, die durch Tiere verbreitet<br />

werden: Klettfrüchte (Beispiel im<br />

Film: Klette) und Beeren (Beispiele im Film:<br />

Vogelbeere, Holunder)<br />

1. Samen mit Flugeinrichtungen<br />

1.1 Die Salweide: Nach der Reifung platzen im<br />

Frühsommer die aus den Weidekätzchen entstandenen<br />

Fruchtkapseln der weiblichen Salweiden<br />

auf. Im Wind trocknen die seidigen<br />

Flughaare der vielen Samen in jeder Kapsel<br />

rasch. Nunmehr können Wind oder Wasser die<br />

nur kurze Zeit keimfähigen Samen, die oft zu<br />

Samenflocken verfilzt sind, weitertragen. An<br />

feuchten Stellen oder im Uferschlamm landen<br />

sie und können beginnen zu keimen. Ein<br />

erneutes Wegfliegen ist nicht mehr möglich,<br />

sobald die Flughaare nass geworden sind.<br />

1.2 Der Löwenzahn: Ähnlich und am bekanntesten<br />

sind die Einrichtungen zur Verbreitung<br />

der Samen des Löwenzahns. Im Hüllkelch des<br />

verblühten Löwenzahns reifen die Samen. Die<br />

auf einem langen Stiel sitzenden Pappushaare<br />

der geöffneten „Pusteblumen“, typisch für<br />

alle Korbblütler, trocknen im Wind; gleichzeitig<br />

lockert dieser die Samen im Körbchenboden.<br />

Wie Fallschirme werden sie oft kilometerweit<br />

davongetragen. Um aber nach der<br />

Landung an trockenen Keimplätzen nicht erneut<br />

durch einen Windstoß hochgewirbelt zu<br />

werden, sind die Fruchthüllen der Samen mit<br />

winzigen Borsten und Widerhaken besetzt;<br />

dennoch kommen Verwehungen vor.<br />

1.3 Linde: Die Lindenfrüchte, hartschalige kleine<br />

Nüsschen, umschließen die Samen. Je<br />

zwei oder drei Nüsschen hängen an einem<br />

zungenförmigen, pergamentartigen


Flugblatt, das wie eine Tragfläche wirkt. In<br />

verzögertem Fall gleiten die Früchte zu Boden<br />

oder werden vom Seitenwind weit weggetragen.<br />

Die Samen können allerdings erst<br />

keimen, wenn die lederartige Fruchthülle der<br />

Nüsschen im feuchten Erdreich verrottet ist.<br />

1.4 Die Kiefer: Die Kiefer, ein weit verbreiteter<br />

Nadelbaum auf nährstoffarmen Böden, ist<br />

nach ca. dreißig Jahren „geschlechtsreif“: Alle<br />

drei Jahre entstehen am selben Baum (einhäusig)<br />

männliche und weibliche Blüten<br />

(„Maitriebe“). Nach der Bestäubung entwickeln<br />

sich aus den weiblichen Blüten grüne,<br />

verharzte Zapfen. – Erst im zweiten Herbst<br />

nach der Blüte reifen die Samen in den Kiefernzapfen<br />

aus. Bei trockenem und warmem<br />

Wetter im darauf folgenden Frühjahr spreizen<br />

sich die Schuppen der verholzten Zapfen:<br />

Die Samen fallen heraus oder werden<br />

auf ihren langen Flügeln beim leisesten<br />

Windzug fortgetragen.<br />

2. Streufrüchte<br />

Der Mohn: Nach Blüte, Bestäubung und Befruchtung<br />

(durch Insekten) und Verblühen<br />

des Mohns reifen in den Fruchtknoten die Samen<br />

heran. Die Fruchtknoten selbst trocknen<br />

aus und werden zu braun gefärbten Kapseln.<br />

Die Hüllblätter unterhalb der Narbenscheibe<br />

schwinden dabei und geben Öffnungen wie<br />

bei einer Streubüchse frei. Bewegt der Wind<br />

die ebenfalls trockenen, elastischen Stängel,<br />

werden die leichten Samen durch die Trägheitskraft<br />

herausgeschüttelt; sie fallen im<br />

Umkreis der Pflanze zu Boden. Im Ackerbau<br />

wird der Mohn deshalb als sehr widerstandsfähiges<br />

Unkraut bekämpft.<br />

3. Verbreitung durch Tiere<br />

3.1 Klettfrüchte: Auch Tiere, vor allem Fellträger<br />

wie Hund, Schaf oder Reh, aber auch Vögel<br />

mit ihrem Gefieder, kommen als Verbrei-<br />

ter von Pflanzensamen in Frage. Widerhaken<br />

an den Spitzen der Hüllblätter der Klette bewirken,<br />

dass die Samen an allem „hängen“<br />

bleiben, was vorbeistreift, und so weitertransportiert<br />

werden. Wo immer sie verloren,<br />

abgestreift oder entfernt werden, können die<br />

Samen nun zu keimen beginnen.<br />

3.2 Holunder und Vogelbeere: Lebhaft gefärbte,<br />

im Laub gut sichtbare Beeren dienen<br />

Kleinvögeln wie Amseln, Drosseln und Staren<br />

als Weichfutter. Mit den Früchten nehmen sie<br />

aber auch die unverdaulichen Samen auf, die<br />

sie mit dem Kot wieder ausscheiden: Samenübertragung<br />

und Düngung zugleich. Viele<br />

Sträucher und Bäume wie Eberesche (Vogelbeeren)<br />

und Holunder verbreiten so ihre Samen.<br />

Auch andere bekannte Beerenfrüchte<br />

(Johannisbeere, Weintraube) und Steinfrüchte<br />

(z. B. Kirschen) können auf diesem Weg<br />

verbreitet werden und kommen so auch an<br />

Standorte, an die sie normalerweise nicht<br />

gelangen. Vögel können dabei ohne Schaden<br />

Früchte fressen, die für den Menschen giftig<br />

sind (Beispiele: Maiglöckchen, Einbeere, Tollkirsche).<br />

Die dargestellten Verbreitungsformen<br />

durch Tiere sind nur Beispiele. Andere<br />

bekannte Formen sind die Sammlung von<br />

fett- und ölhaltigen Früchten (Nüssen, Eicheln,<br />

Bucheckern) durch Eichhörnchen,<br />

Specht und Eichelhäher und der Transport<br />

von Samen mit nährstoffreichen Bestandteilen<br />

und Anhängseln (Beispiel: Schneeglöckchen)<br />

durch Ameisen.<br />

Aktive Verbreitung von Samen<br />

4.1 Schleuderfrüchte: Der Wiesenstorchschnabel:<br />

Manche Pflanzen verfügen über Einrichtungen,<br />

die „aus eigener Kraft“ für die Verbreitung<br />

des Samens sorgen; Ursache sind<br />

Spannungsverhältnisse in den Fruchtständen<br />

und osmotische Vorgänge während der<br />

Reifung.<br />

3


– Beim Wiesenstorchschnabel, benannt<br />

nach der Form der schotenartigen Früchte,<br />

sind es „Schleudern“ an den Blütenstielen,<br />

die die jeweils fünf Samen mit ihren Flughaaren<br />

(Grannen) bis zu zwei Meter weit explosionsartig<br />

wegschnellen; auch akustisch<br />

kann der leise Knall beim Zerplatzen der<br />

Früchte als Knistern wahrgenommen werden.<br />

Ähnlich sind die Mechanismen zur <strong>Samenverbreitung</strong><br />

beim Echten Springkraut<br />

(„Rührmichnichtan“, ein sprechender Name!)<br />

und beim Drüsigen Springkraut, aber<br />

auch – auf dem Zusammenpressen der<br />

schrumpfenden Fruchtblätter beruhend –<br />

beim Wohlriechenden Veilchen.<br />

4.2 Bohrfrüchte: Verwandt mit dem Storchschnabel<br />

ist der Reiherschnabel; auch er<br />

schleudert seine mit Borsten und je einer<br />

Granne besetzten Samen weg. Die spiraligen<br />

Grannen des Reiherschnabels wirken aber<br />

aufgrund ihrer hygroskopischen Eigenschaften<br />

wie eine Bohrmaschine: Je nach (Luftoder<br />

Boden-) Feuchtigkeit sind die Grannen<br />

aufgerollt oder gestreckt, so dass sich die<br />

Samen fortbewegen oder, sobald sie ein Widerlager<br />

gefunden haben, ins feuchte Erdreich<br />

einbohren können. Die Widerhaken der<br />

Samen verhindern beim Strecken der Grannen<br />

ein Wiederausdrehen der Samen.<br />

Zur Verwendung<br />

Der Film bedarf einer gründlichen Vorbereitung:<br />

• Die Grundvorgänge der geschlechtlichen<br />

Fortpflanzung müssen bekannt sein; am<br />

Beispiel der Salweide sind die Phasen von<br />

der Ausbildung der Blüten bis zur Ausbreitung<br />

der Samen übersichtlich dargestellt.<br />

Die Ausbreitung der Samen wird nun als<br />

eine Voraussetzung für die Erhaltung und<br />

4<br />

Ausbreitung der Art verständlich.<br />

• Daraus ergibt sich eine erste Frage nach<br />

Faktoren des biologischen Gleichgewichts:<br />

Lebensraum und Lebensraumerweiterung<br />

auf der einen Seite, die Entwicklung und<br />

Vermehrung behindernde Einflüsse auf<br />

der anderen.<br />

• Ein zweiter Fragenkomplex bezieht sich<br />

auf die Zweckmäßigkeit verschiedener<br />

Formen der <strong>Samenverbreitung</strong> in Hinblick<br />

auf Art- und Standortgegebenheiten.<br />

Daraus ergeben sich verschiedene Beobachtungsaufträge<br />

für die Betrachtung des Films:<br />

• Was für Standortbedingungen lassen sich<br />

den gezeigten Pflanzenarten zuordnen?<br />

• Welche Eigenarten der <strong>Samenverbreitung</strong><br />

lassen sich an den gezeigten Beispielen<br />

beobachten?<br />

• Inwiefern ist die Art der <strong>Samenverbreitung</strong><br />

in Hinblick auf die Standortbedingungen<br />

„zweckmäßig“?<br />

Aus den Beobachtungsaufträgen lässt sich<br />

auch ein einfaches Gliederungsschema für<br />

die schriftliche Fixierung der Unterrichtsergebnisse<br />

(in tabellarischer Form) gewinnen.<br />

Den Ausgangspunkt für die Filmbetrachtung<br />

und eine Motivation für die Beschäftigung<br />

mit dem Thema stellt die zu Beginn<br />

des Films angerissene, auf den ersten Blick<br />

paradox erscheinende Fragestellung dar:<br />

Wie kommt eine Birke auf das Dach, ein Holunderstrauch<br />

in die Dachrinne? Nach dem<br />

Kennenlernen verschiedener Formen der<br />

<strong>Samenverbreitung</strong> lässt sich die Antwort<br />

geben: den Birkensamen hat der Wind dorthin<br />

getragen; der Holundersamen ist mit<br />

Vogelkot an diese Stelle gekommen.<br />

Die Konzeption des Films in klar gegliederten<br />

Abschnitten lässt die schrittweise Beob-


achtung und Auswertung durch Versprachlichung<br />

des Gesehenen zu, Ab- und Aufblenden<br />

lassen genügend Zeit, den Film anzuhalten<br />

und ohne Rücklauf in der Betrachtung<br />

fortzufahren. Bei tabellarischer Auswertung<br />

ist die allmähliche schriftliche Fixierung<br />

und Zusammenfassung angezeigt.<br />

Ein nächster Schritt ist die Typenbildung<br />

und Zuordnung der im Film gezeigten und<br />

von weiteren, den Schülern bekannten Formen<br />

der <strong>Samenverbreitung</strong>. Für die meisten<br />

Formen sind zahlreiche weitere Beispiele<br />

aus der unmittelbaren Umwelt der Schüler<br />

zu gewinnen; Samen mit Flugeinrichtungen<br />

sind an Rohrkolben und zahlreichen Bäumen<br />

(Pappel, Ahorn, Fichte, Tanne) zu finden;<br />

Beispielpflanzen für Streufrüchte aus<br />

dem Hausgarten sind Tulpen, Erbsen, Bohnen<br />

(je nach Schwerpunktsetzung kann hier<br />

eine weitere Differenzierung nach Balg-,<br />

Hülsen-, Schoten- und Kapselfrüchten eingeführt<br />

werden); weitere Klettfrüchte der<br />

heimischen Flora stammen von Bachnelkenwurz<br />

und Klebkraut; Beispiele für <strong>Samenverbreitung</strong><br />

durch Tiere lassen sich aus Beobachtungen<br />

im Wald gewinnen.<br />

Zu zahlreichen der im Film angeführten<br />

Pflanzenarten lassen sich im Unterricht<br />

oder bei einem Unterrichtsgang Realbeobachtungen<br />

anschließen: Einerseits sind verschiedene<br />

Frucht- und Samenformen leicht<br />

aufzusuchen und zu analysieren (z. B. Löwenzahn,<br />

Holunder- oder Vogelbeere). Andererseits<br />

lassen sich (methodisch weitgehend<br />

als immanente Wiederholung) nebeneinander<br />

auch die verschiedenen Stadien<br />

der Entwicklung, z. B. am Löwenzahn oder<br />

am Mohn, beobachten: Knospe, Blüte, befruchtete<br />

Pflanze, verblühte Pflanze (abgefallene<br />

Blütenblätter), Reifung der Samen,<br />

Verbreitung der Samen. Insbesondere die<br />

Verknüpfung von Realbobachtung, Beob-<br />

5<br />

achtung im Film unter Nutzug technischer<br />

Möglichkeiten zur Steigerung der Anschaulichkeit<br />

(Zeitraffer und Zeitlupe, Makroaufnahme)<br />

und die Zusammenfassung in wenigen<br />

Grundformen lassen über die Einzeleinheit<br />

hinaus eine längerfristige Bereitschaft<br />

zur Beobachtung, zur Auseinandersetzung<br />

mit dem Thema und eine ökologisch orientierte<br />

Verantwortlichkeit erwarten.<br />

Produktion<br />

Georg Schimanski, Dokumentarfilme, Bichl, im Auftrag<br />

des <strong>FWU</strong> Institut für Film und Bild, Grünwald,<br />

1983<br />

Buch, Regie, Kamera, Trick, Schnitt, Ton<br />

Georg Schimanski<br />

Begleitkarte<br />

Christa Werthhammer<br />

Bildnachweis<br />

© Paul Cowan - Fotolia.com (oben)<br />

© Rico Leffanta - Fotolia.com (unten)<br />

Pädagogische Referenten im <strong>FWU</strong><br />

Rudolf Jocham, Siegfried Franz<br />

Verleih durch Landes-, Kreis- und Stadtbildstellen<br />

Verkauf durch <strong>FWU</strong> Institut für Film und Bild,<br />

Grünwald<br />

Nur Bildstellen/Medienzentren: öV zulässig<br />

© 2008<br />

<strong>FWU</strong> Institut für Film und Bild<br />

in Wissenschaft und Unterricht<br />

gemeinnützige GmbH<br />

Geiselgasteig<br />

Bavariafilmplatz 3<br />

D-82031 Grünwald<br />

Telefon (0 89) 64 97-1<br />

Telefax (0 89) 64 97-300<br />

E-Mail info@fwu.de<br />

vertrieb@fwu.de<br />

Internet www.fwu.de


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Internet http://www.fwu.de<br />

zentrale Sammelnummern für<br />

unseren Vertrieb:<br />

Telefon (0 89) 64 97-4 44<br />

Telefax (0 89) 64 97-2 40<br />

E-Mail vertrieb@fwu.de<br />

Laufzeit: 14 min<br />

Kapitelanwahl auf DVD-Video<br />

Sprache: Deutsch<br />

Systemvoraussetzungen<br />

bei Nutzung am PC<br />

DVD-Laufwerk und<br />

DVD-Player-Software,<br />

empfohlen ab Windows 98<br />

GEMA<br />

Alle Urheber- und<br />

Leistungsschutzrechte<br />

vorbehalten.<br />

Nicht erlaubte/genehmigteNutzungen<br />

werden zivilund/oderstrafrechtlich<br />

verfolgt.<br />

LEHR-<br />

Programm<br />

gemäß<br />

§ 14 JuSchG<br />

<strong>FWU</strong> – Schule und Unterricht<br />

46 02471 DVD mit Kapitelanwahlpunkten<br />

14 min, Farbe<br />

<strong>FWU</strong>-Klassiker<br />

<strong>Samenverbreitung</strong><br />

Der Film stellt an exemplarischen Beispielen verschiedene<br />

Formen der passiven und aktiven Verbreitung<br />

von Samen als sinnvolle, den spezifischen Lebensbedingungen<br />

angepasste Naturmechanismen zur Erhaltung<br />

und Ausbreitung der Pflanzenarten dar: Zur<br />

ersten Gruppe gehören Arten, deren Samen durch<br />

Wind, durch Ausstreuen oder durch Übertragung verbreitet<br />

werden; zur zweiten Gruppe zählen Pflanzen,<br />

die aufgrund eigener Einrichtungen für die Verbreitung<br />

und Keimung der Samen sorgen.<br />

Bei diesem Film handelt es sich um eine <strong>FWU</strong>-Produktion<br />

aus dem Jahr 1983.<br />

Schlagwörter<br />

<strong>Samenverbreitung</strong>, Samen, Frucht<br />

Biologie<br />

Botanik • Blütenpflanzen<br />

Grundschule<br />

Sachkunde • Pflanzen • Entwicklung, Wachstum,<br />

Vermehrung<br />

Allgemeinbildende Schule (2-6)<br />

Sonderschule

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