Nummer 74 | Ferndorf, im Juni 2010 | Jahrgang 38 - Gemeinde ...

ferndorf.gv.at

Nummer 74 | Ferndorf, im Juni 2010 | Jahrgang 38 - Gemeinde ...

Nummer 74 | Ferndorf, im Juni 2010 | Jahrgang 38


BÜRGERMEISTERBRIEF www.ferndorf.at

Aus dem

INHALT

Seite

2 - 4 Bürgermeisterberichte

Gemeinderat

4 - 6 Rechnungsabschluss

Voranschlag

7 - 8 Gesunde Gemeinde

9 - 13 Gemeindegeschehen

14 - 19 Aus den Referaten

19 - 23 Aus dem Standesamt

23 - 28 Wir gratulieren

28 - 34 Gemeindegeschehen

34 - 43 Allerlei Wissenswertes

37 Wirtschaft Aktuell

38 - 39 Kindergartenpost

43 - 47 Informationen

aus der Volksschule

48 - 50 Feuerwehrnachrichten

50 - 60 Aus den Vereinen

60 - 61 Sportnachrichten

61 - 63 Verschiedenes

Titelfoto:

Sicherheitsolympiade in Ferndorf.

Impressum:

Medieninhaber (Verleger) und Herausgeber: Gemeinde

Ferndorf. Für den Inhalt verantwortlich: Bürgermeister

Andreas Staber. Redaktion und Gestaltung: Daniela

Kofler. Anzeigenverwaltung: Top-Team (verantwortlich

Henriette Güldner), Villach, Trattengasse 1, Telefon

(04242) 24454. Erscheint halbjährlich.

Druck: PetzDruck GesmbH, Spittal/Drau 1073.10

2 Nummer 74 | Juni 2010

Liebe Ferndorferinnen, liebe Ferndorfer

Anfangs darf ich gleich

berichten, dass die

Redaktion unserer Gemeindezeitung

mit dieser

Ausgabe von Dir.a.D.

Christine Arztmann an

Frau Daniela Kofler übergeben

wurde und sie von

nun an unser Gemeindeblatt

moderiert.

Ich darf mich auf diesem

Wege für deinen Einsatz,

liebe Christine, sowie

deine neutrale Berichterstattung

herzlich bedanken.

Mehr im Blattinneren!

Österreichs Gemeinden leiden an einer

gewaltigen Finanznot. Jeder, der die

bedauerlichen Entwicklungen der letzten

Zeit auf dem Gebiete des Finanzwesens,

der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes in

den Medien verfolgt, ist damit in irgendeiner

Form selbst betroffen. Bundesweite

Rückgänge bei den Einnahmen wirken

sich auch auf die kleinste Stelle im Staate

aus, das sind die Gemeinden. Von den

132 Gemeinden in Kärnten stieg die Zahl

der Abgangsgemeinden sprunghaft von

16 auf nunmehr 64 an, die ihren ordentlichen

Haushalt nicht mehr ausgleichen

konnten. Gründe dafür: drastische Einbrüche

bei den Ertragsanteilen vom Bund

und stetig steigende Pflichtausgaben im

Sozialbereich, Abgang der Krankenanstalten

usw.

Unsere Gemeinde trifft diese negative

Entwicklung gleich doppelt. Die bereits

verminderten Ertragsanteile je Einwohner

vom Bund werden durch die gesunkene

Bevölkerungszahl von 189 Personen seit

der letzten Volkszählung 2001 um insgesamt

EUR 254.150,- Steuereinnahmen

gemindert.

Durch den Verlust von 130 Arbeitsplätzen

infolge der Schließung der Steinwollefabrik

fehlen weitere EUR 183.700,an

Kommunalsteuer. Trotz all dieser widrigen

Umstände und negativen Einflüsse

konnten wir noch ein ausgeglichenes

Budget für 2010 erstellen und den

Rechnungsabschluss 2009 positiv abschließen.

Das war wohl nur durch eine

verantwortungsvolle und besonnene Finanzpolitik,

sowie sparsame Haushalts-

führung und der dadurch

erwirtschafteten Überschüsse

der letzten Jahre

möglich. Um aber diesen

Weg weiter zu gehen wird

es notwendig sein, in vielen

Bereichen den Sparstift

anzusetzen, um unsere

Pflichtausgaben und Vorhaben

wie in der Ver-gangenheit

zu bewältigen.

Die Verschuldung des

Landes Kärnten ist sehr

hoch und es ist damit zu

rechnen, dass angesichts

der Sparpläne weitere Belastungen auf

die Gemeinden zukommen.

So finde ich es notwendig, alle politischen

Mandatare im Gemeinderat aufzufordern,

in Zeiten der Krise nicht politisches

Kleingeld zu wechseln, sondern

politische Verantwortung mit zu tragen.

Das heißt auch, an unangenehmen Entscheidungen

mitzuwirken, die zukünftig

notwendig sein werden. Denn alle Abgänge

in den Gebührenhaushalten (z.B.

Wasser, Müll) sowie die freiwilligen

Leistungen werden zu hinterfragen sein,

um zukünftig einen ausgeglichenen ordentlichen

Haushalt zu erzielen. Somit

sind alle politischen Verantwortlichen gefordert,

mit einem gemeinsamen Schulterschluss

nach vorne zu blicken und

konstruktiv an einer positiven Weiterentwicklung

unserer Gemeinde Ferndorf zu

arbeiten.

Dies mit dem Ziel, erworbene Leistungen

zu erhalten und in Zukunft zu keiner

Abgangsgemeinde zählen zu müssen.

Für unsere SchülerInnen sind die großen

Ferien in Sicht.

Ich wünsche allen Ferndorferinnen und

Ferndorfern sowie allen LeserInnen unseres

Gemeindenblattes einen schönen

Sommer, eine erholsame Ferien- und

Urlaubszeit und bleiben Sie vor allem

gesund!

Ihr (Dein) Bürgermeister


www.ferndorf.at

Aus dem Gemeinderat

Gemeinderatssitzung

vom 15. Dezember 2009

Voranschlag 2010

Der Gemeinderat beschließt mehrheitlich, den Voranschlag

für das Jahr 2010 mit nachstehenden Summen zu

genehmigen:

Ausgaben ordentlicher Haushalt

EUR 3.792.000,00

Einnahmen ordentlicher Haushalt

EUR 3.792.000,00

Ausgaben außerordentlicher Haushalt

EUR 514.000,00

Einnahmen außerordentlicher Haushalt

EUR 514.000,00

GESAMTAUSGABEN

EUR 4.306.000,00

GESAMTEINNAHMEN

EUR 4.306.000,00

Gebühren, Abgaben und Tarife 2010

Nachdem die Indexberechnung lediglich eine Steigerung

von 0,28 % ergeben hat und diese Erhöhung bei

den Wassser-, Kanal- und Müllgebühren weniger als 1

Cent ausmacht, kam es zu keinen Gebührenerhöhungen

in diesem Bereich.

Die Kanalbenützungsgebühr beim Wasserverband Millstättersee

wurde aufgrund der jährlichen Valorisierung

von EUR 2,89/m3 auf EUR 2,94/m3 ab 01.04.2010 angehoben.

Gemeinde Ferndorf

Orts- und Infrastrukturentwicklungs KG

Der Wirtschaftsplan für das Jahr 2010 mit einem Betrag

von EUR 11.500,00 sowie der mittelfristige Finanzplan

für die Jahre 2010 – 2014 werden vom Gemeinderat genehmigt.

Tauerngasleitung – Abschluss eines Optionsvertrages

Im Zuge der geplanten Errichtung der Tauerngasleitung

wird mit der Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation

in 5020 Salzburg, für die Inanspruchnahme

von Grundflächen der Gemeinde Ferndorf ein

Optionsvertrag abgeschlossen.

Friedhofsordnung - Änderung

Zur Einhaltung der EU-Dienstleistungsrichtlinie musste

die Friedhofsordnung angepasst werden.

Neuregelung Verkehrssituation Ortszentrum Ferndorf

Aufgrund der geplanten Einführung einer Einbahnregelung

im Ortszentrum in Ferndorf im Bereich des Wohnblocks

Ferndorf 23 wurde die Kurzparkzonenregelung

geändert.

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Geschwindigkeitsbeschränkungen

in der Ortschaft Insberg

Für Teilbereiche der Ortschaft Insberg wurden Geschwindigkeitsbeschränkungen

verordnet.

Gemeinderatssitzung

vom 08. April 2010

Jahresrechnung 2009

Die Jahresrechnung 2009 weist im ordentlichen

Haushalt bei einem Sollüberschuss von EUR 2.058,83

einschließlich der Abschlussbuchungen Einnahmen und

Ausgaben von EUR 4.165.226,68 und der außerordentliche

Haushalt inklusive der Sollabgänge und Sollüberschüsse

Einnahmen und Ausgaben von EUR

1.046.898,50 auf.

Das Gesamtvolumen des Rechnungsabschlusses 2009

beläuft sich somit auf eine Summe von EUR

5.212.125,18.

Der Gemeinderat beschließt einstimmig, die Jahresrechnung

für das Jahr 2009 in der erstellten Form festzustellen.

Anschaffung Feuerwehrfahrzeug

Bekräftigt wurde der bereits in der Sitzung des Gemeinderates

am 15. 10. 2009 gefasste Beschluss, für die

Freiwillige Feuerwehr Ferndorf ein neues Fahrzeug im

Betrag von ca. EUR 200.000,00 anzukaufen.

Festgelegt wurde der Gemeindebeitrag mit EUR

120.000,00 und die Abwicklung des Kaufs in Form einer

Barzahlung und nicht über Leasing.

Nummer 74 | Juni 2010

3


GEMEINDEGESCHEHEN

Wildbach- und Lawinenverbauung –

Projekt Schmiedbach

Auf Ansuchen der Gemeinde Ferndorf aus dem Jahr

2001 genehmigte die Sektion Kärnten der Wildbachund

Lawinenverbauung am 25. 03. 2009 ein Verbauungsprojekt

für den Schmiedbach.

Die Verbauung zielt darauf ab, den Siedlungsbereich in

Rudersdorf vor Hochwasser und Geschiebe aus dem Bereich

Insberg zu schützen und den rechtsufrigen Zubringer

des Schmiedbaches soweit auszubauen, dass

durch die zunehmende Hochwassermenge keine zusätzliche

Gefährdung entsteht. Die in diesem Zusammenhang

durchzuführenden Arbeiten sollen in den Jahren

2010 bis 2014 abgewickelt werden.

Das zu finanzierende Erfordernis für diese Maßnahme

beträgt EUR 875.000,00 und hat die Gemeinde Ferndorf

hievon 13 %, das sind EUR 113.750,00, aufzubringen.

Tauerngasleitung – Dienstbarkeitsvertrag

und Vereinbarung über Leitungsführung

Mit der Tauerngasleitung Gesellschaft m.b.H. in Wals-

Siezenheim, wird ein Dienstbarkeitsvertrag bezüglich

der Benützung von öffentlichem Gut im Gemeindegebiet

von Ferndorf abgeschlossen.

Interkommunale Zusammenarbeit -

Grundsatzbeschluss

Rechtliche Grundlage:

Seit 1. Jänner 2005 sind Gemeinden bei überregionalen

kommunalen Projekten, die gemeinsam finanziert werden,

ermächtigt, (freiwillige) öffentlich-rechtliche Vereinbarungen

über die Teilung der Erträge aus der Kommunalsteuer

einzugehen (§ 17 FAG).

Auf Basis dieser rechtlichen Grundlage, sowie den diesbezüglichen

Informationsveranstaltungen und Gesprächen

mit Vertretern des Landes, Abt. 3, Abt. 20, sowie

der Entwicklungsagentur Kärnten, erklärt sich die Gemeinde

Ferndorf grundsätzlich bereit, die Gründung einer

„interkommunalen Wirtschaftsregion” zu unterstützen

und dieser gegebenenfalls beizutreten.

Ordentlicher Haushalt

Gesamtübersicht E I N N A H M E N

4 Nummer 74 | Juni 2010

www.ferndorf.at

Anträge des Land- und Forstwirtschaftsausschusses

Künstliche Besamung:

Ab 01. 05. 2010 kommt es zu einer Neuregelung beim

Abrechnungsmodus. Die Verrechnung erfolgt ab diesem

Zeitpunkt direkt zwischen Landwirt und Tierarzt. Der

Landwirt kann dann in weiterer Folge vierteljährlich mit

der Gemeinde abrechnen.

Der Selbstbehalt der Tierbesitzer wird auf EUR 17,00 je

Tier erhöht.

Bienenzuchtverein Ferndorf - Ansuchen um Subvention

für Varroabekämpfung:

Dem Bienenzuchtverein Ferndorf wird wieder eine einmalige

Subvention für die Varroabekämpfung von EUR

365,00 für das Jahr 2010 gewährt.

Beihilfe zum Ankauf von weiblichem Zuchtvieh

(Rinder):

Es wird eine Ankaufsbeihilfe für Zuchtkalbinnen sowie

Jungkühe ab einem Ankaufspreis von EUR 1.100,-- netto

in Höhe von EUR 100,-- für jeweils ein Zuchtvieh pro

Jahr und Landwirt gewährt. Diese Förderungsaktion ist

bis 01. 05. 2011 befristet.

Anträge des Familien- und Kulturausschusses

Rechnungsabschluss 2009

Dorffest:

Die Durchführung des Dorffests wird für 21. 08. 2010

fixiert.

Theaterfahrten:

Aufgrund der schlechten finanziellen Situation können

die Theaterfahrten in Zukunft nicht mehr finanziell

unterstützt werden.

Baum- und Strauchschnittaktion

Für das Frühjahr 2010 wird wieder eine Sammelaktion

für Baum- und Strauchschnitt ausgeschrieben. Die

Durchführung ist wie gehabt nach Anmeldung im

Gemeindeamt und Bezahlung des Pauschalbetrages von

EUR 20,00 abzuwickeln.

Gruppe Bezeichnung JR 2009 VA 2009 + oder - JR 2008

0 Vertretungskörper 146.982,55 175.300,00 -28.317,45 139.894,59

1 Öffentliche Ordnung 1.932,64 2.000,00 -67,36 14.364,72

2 Unterricht, Erziehung 153.894,29 103.700,00 50.194,29 104.554,36

3 Kunst und Kultur 22.968,95 20.100,00 2.868,95 14.298,91

4 Soziale Wohlfahrt 31.497,03 31.400,00 97,03 31.160,70

5 Gesundheit 6.093,55 5.000,00 1.093,55 4.002,06

6 Straßen- und Wasserbau 37.232,00 41.500,00 -4.268,00 5.519,99

7 Wirtschaftsförderung 4.189,89 7.800,00 -3.610,11 6.602,19

8 Dienstleistungen 1.589.417,33 1.439.400,00 150.017,33 1.656.779,64

9 Finanzwirtschaft 2.171.018,45 2.389.800,00 -218.781,55 2.425.140,10

SUMME EINNAHMEN 4.165.226,68 4.216.000,00 -50.773,32 4.402.317,26


www.ferndorf.at

Dipl.-Ing.

Vermessungsbüro

Staatlich befugter und beeideter

Zivilgeometer

Gesamtübersicht A U S G A B E N

Ronald Humitsch

GEMEINDEGESCHEHEN

A-9800 Spittal/Drau · Rizzistraße 1A

Telefon: 0 47 62 / 26 01 · Fax: DW 14

E-Mail: humitsch@utanet.at

Gruppe Bezeichnung JR 2009 VA 2009 + oder - JR 2008

0 Vertretungskörper 590.591,93 618.800,00 -28.208,07 631.256,85

1 Öffentliche Ordnung 46.544,94 48.100,00 -1.555,06 50.565,78

2 Unterricht, Erziehung 604.611,76 621.100,00 -16.488,24 579.315,89

3 Kunst und Kultur 113.886,07 105.100,00 8.786,07 100.366,03

4 Soziale Wohlfahrt 528.623,56 569.100,00 -40.476,44 520.917,62

5 Gesundheit 263.413,22 290.000,00 -26.586,78 253.741,06

6 Straßen- und Wasserbau 167.090,03 157.300,00 9.790,03 110.448,23

7 Wirtschaftsförderung 87.975,28 93.400,00 -5.424,72 88.827,79

8 Dienstleistungen 1.599.559,85 1.546.300,00 53.259,85 1.749.057,52

9 Finanzwirtschaft 160.871,21 166.800,00 -5.928,79 172.285,84

SUMME AUSGABEN 4.163.167,85 4.216.000,00 -52.832,15 4.256.782,61

SOLLÜBERSCHUSS 2.058,83 0,00 2.058,83 145.534,65

ENDSUMME 4.165.226,68 4.216.000,00 -50.773,32 4.402.317,26

Außerordentlicher Haushalt

Vorhaben JR 2009 VA 2009 + oder –

Katastrophendienst 5.754,94 5.900,00 -145,06

Sportplatz 45.000,00 45.000,00 0,00

Plattform zeitgenössische Kunst 5.492,00 5.500,00 -8,00

Ortsplatzgestaltung 0,00 165.000,00 -165.000,00

Gehsteige 35.000,00 35.000,00 0,00

Ausbau Goldeck 46.900,00 47.000,00 -100,00

Kneippweg 20.000,00 24.000,00 -4.000,00

Friedhof Aufbahrungshalle 0,00 20.000,00 -20.000,00

Strandbad Ferndorf Zubau 23.943,07 36.000,00 -12.056,93

Grundkauf Fritzer 700.000,00 700.000,00 0,00

Wasserversorgung 58.842,73 60.000,00 -1.157,27

Hochbehälter 7.205,56 8.000,00 -794,44

Oberflächenentwässerung 23.509,50 35.800,00 -12.290,50

Abwasserbeseitigung BA 05 75.250,70 70.000,00 +5.250,70

SUMME (inkl. Abgänge und Überschüsse) 1.046.898,50 1.257.200,00 -210.301,50

Nummer 74 | Juni 2010

5


GEMEINDEGESCHEHEN www.ferndorf.at

Ordentlicher Haushalt

Gesamtübersicht E I N N A H M E N

6 Nummer 74 | Juni 2010

Voranschlag 2010

Gruppe Bezeichnung VA 2010 VA 2009 JR 2008

0 Vertretungskörper 132.800,00 175.300,00 139.894,59

1 Öffentliche Ordnung 1.000,00 2.000,00 14.364,72

2 Unterricht, Erziehung 105.700,00 103.700,00 104.554,36

3 Kunst und Kultur 2.900,00 20.100,00 14.298,91

4 Soziale Wohlfahrt 0,00 31.400,00 31.160,70

5 Gesundheit 1.000,00 5.000,00 4.002,06

6 Straßen- und Wasserbau 3.600,00 41.500,00 5.519,99

7 Wirtschaftsförderung 900,00 7.800,00 6.602,19

8 Dienstleistungen 1.306.100,00 1.439.400,00 1.656.779,64

9 Finanzwirtschaft 2.238.000,00 2.389.800,00 2.425.140,10

SUMME DER EINNAHMEN 3.792.000,00 4.216.000,00 4.402.317,26

Gesamtübersicht A U S G A B E N

Gruppe Bezeichnung VA 2010 VA 2009 JR 2008

0 Vertretungskörper 579.800,00 618.800,00 631.256,85

1 Öffentliche Ordnung 39.800,00 48.100,00 50.565,78

2 Unterricht, Erziehung 491.500,00 621.100,00 579.315,89

3 Kunst und Kultur 76.100,00 105.100,00 100.366,03

4 Soziale Wohlfahrt 540.100,00 569.100,00 520.917,62

5 Gesundheit 296.200,00 290.000,00 253.741,06

6 Straßen- und Wasserbau 44.400,00 157.300,00 110.448,23

7 Wirtschaftsförderung 83.500,00 93.400,00 88.827,79

8 Dienstleistungen 1.525.700,00 1.546.300,00 1.749.057,52

9 Finanzwirtschaft 114.900,00 166.800,00 172.285,84

SUMME DER AUSGABEN 3.792.000,00 4.216.000,00 4.256.782,61

Außerordentlicher Haushalt

T e x t Einnahmen Ausgaben

Feuerwehr Fahrzeugankauf 200.000,00 200.000,00

Plattform Kunst im mittleren Drautal 5.500,00 5.500,00

Ortsplatzgestaltung 165.000,00 165.000,00

Haftungsübernahme Goldeck 23.500,00 23.500,00

Aufbahrungshalle 20.000,00 20.000,00

Grundkauf Fritzer 100.000,00 100.000,00

Gesamtsumme 514.000,00 514.000,00

Eröffnung am 26. Juni 2010 ab 10.00 Uhr

mit Antenne Kärnten

und tollem

Eröffnungsgewinnspiel!


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Bundespräsidentenwahl

Bundespräsidentenwahl Ergebnisse vom 2010 25. April - 2010 Ergebnis Ferndorf

Weiterhin gut angenommen werden die Angebote

der „GESUNDEN GEMEINDE”.

So gab es auch im abgelaufenen Frühjahr ein volles

Programm und praktisch jeden Werktag mindestens eine

sportliche oder sonstige Betätigung.

Die Vorträge und Bewegungsmodelle standen diesmal

unter dem Motto „GEIST, KÖRPER, SEELE – WURZELN

DER GESUNDHEIT”.

Für die Teilnahme der Volksschule Ferndorf am GE-

SUNDHEITSPREIS des Landes mit dem Projekttitel

„WASSER – QUELLE DES LEBENS” wurde unsere Schule

mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet. Diese wurde bei

der Abschlussveranstaltung im Casineum Velden am 17.

Feber 2010 von LH Stv. Dr. Peter Kaiser an VD Gabriele

Hofer und VL Pepi Pichler überreicht.

Das Frühjahrsprogramm hatte folgendes Aussehen:

Montag: Die Kursserie Mitten im Leben – „ auch im

Alter lebendig und selbstbestimmt” – mit Frau Anni

Lassnig-Walder erfreut sich nach wie vor guten Besuches

und wird im Herbst weitergeführt.

Qigong; Ein Kurs mit 10 Einheiten unter der Leitung von

Mag. Barbara Putzi, fand in der Volksschule, Hortraum

bzw. Turnsaal statt.

Dienstag: Die Damenturnriege unter Vorturnerin Anni

Thaler besteht mittlerweile schon aus über 20 Teilnehmerinnen

und ist jeden Dienstag ab 19,00 Uhr von

September bis Mai aktiv.

Die 8-teilige Kursserie „Schritt für Schritt zum Wohlfühlgewicht“

kam wegen zu geringer Teilnehmeranzahl

heuer nicht zustande.

Mittwoch: „Gymnastik und Spiele” mit Vorturner HO

Peter Wedenig aus Villach. im Turnsaal der Volksschule.

KID-FIT-FUN. Kindertanzen/ turnen, mit Fr. Romana

Schneider für Kinder im Alter von 4 – 7 Jahren im Turnsaal

der Volksschule wurde 2010 fortgeführt und abgeschlossen.

Donnerstag: Das Seniorentanzen im großen Saal des

Gemeindehauses unter der Leitung von Frau Dalmatiner

erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit.

Dance for Kids mit Fr. Romana Schneider mit insgesamt

GEMEINDEGESCHEHEN

Wahlsprengel Gesamtsumme der ungültige % gültige % Dr. Heinz % Dr. Rudolf % Barbara % Wahlbeteiligung

abgegebenen Stimmen Stimmen Stimmen Fischer Gehring Rosenkranz in %

Ferndorf 572 28 4,90 544 95,10 420 77,21 20 3,68 104 19,12 56,30

Sonnwiesen 471 36 7,64 435 92,36 293 67,36 18 4,14 124 28,51 53,22

Gesamtsumme 1043 64 6,14 979 93,86 713 72,83 38 3,88 228 23,29 54,87

„Gesunde Gemeinde

Damenturnen

15 Einheiten im Turnsaal der Volksschule wurden ebenfalls

im Frühjahr fortgeführt.

Line- Dancing für Jugend und Junggebliebene (Rhytm.

Tanz, Stepptanz, Westerntanz) unter der Leitung von

Tanzlehrerin Heidi Fritsch aus Villach fand im Herbst

und Anfang 2010 in zwei Kursen (Anfänger und Fort-

Audi A3 1.6 und 1.6 TDI

Jubiläumsmodelle.

Die Audi A3 und A3 Sportback Jubiläumsmodelle

locken nicht nur mit überzeugendem Design und

perfekter Technik, sondern auch mit einer umfassenden

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Nummer 74 | Juni 2010

7


GEMEINDEGESCHEHEN www.ferndorf.at

geschrittene) statt und wurde im Feber zu einem Kurs

zusammengelegt.

Das Damenturnen des ATUS unter Vorturnerin Romy

Klammer im Turnsaal der Volksschule jeden Donnerstag

um 19,00 Uhr erfreut sich ebenfalls großer Beliebtheit.

Freitag: Bewegung im Turnsaal der Volksschule für

„Jugend und Erwachsene” mit Christian Schöndorfer

und Herbert Leitner war für die Teilnehmer vor allem in

den Wintermonaten interessant.

Samstag: Sobald es die äußeren Verhältnisse zuließen,

wurde auch der Nordic Walking-Treff, Starttermin jeden

Samstag 9,00 Uhr bei den Sportanlagen, mit Übungsleiter

Herbert Leitner wieder aktiviert.

Neben den täglichen Terminen gab es auch interessante

Vorträge zu den Themen „Gesunder Schlaf -Voraussetzung

für die Gesundheit“ mit OA Dr. Boris Fugger,

„FIT in den Frühling” mit Diätologin Ing. Sabine Steiner

jeweils im MZH, sowie „Gefahr – neue Medien” mit PI

Christian Pöschl im Medienraum der Volksschule.

Auch im Kindergarten wurden neben den traditionellen

Aktivitäten wie Zahngesundheitsprogramm, Verkehrserziehung,

diesmal mit Helmut Dürnegger auch Angebote

der Gesunden Gemeinde bzw. des Gesundheitslandes

eingebaut. „Fit und locker mit Hopsi Hopper”

wurde von den Kleinen mit Freude angenommen.

Einen Einblick in die Imkerei und das Leben der Bienen

wurde unseren Jüngsten vom Obmann Hermann Gradnitzer

vermittelt.

Volksschule: Erfolgreiche Teilnahme beim Gesundheitspreis

des Landes Kärnten mit dem Projekt „Wasser –

Quelle des Lebens”.

Teilnahme bei der Ausstellung „Bilder am Eis” am 31.

Jänner in Techendorf. Die Volksschule Ferndorf hat hierfür

eine Fahne gestaltet.

Weiters wurde neben den vielen internen Aktivitäten

die „Schwimmtage mit der Wasserrettung” am Programm.

Die 4. Klasse hat an der Sicherheits-Olympiade,

die ja heuer erstmals in Ferndorf stattfand (an anderer

Stelle wird darüber noch ausführlich berichtet), teilgenommen.

Die „Rückenschule” mit DIPL.PT Claudia Staber

(5 Einheiten plus Elternabend) wurde in der zweiten

Klasse durchgeführt.

Mit dem „Tag der Jugend und des Sports“ der am

8 Nummer 74 | Juni 2010

Sonntag, dem 20. Juni auf den Sportanlagen in Ferndorf

stattfindet, werden die Frühjahrsaktivitäten der GG-

Ferndorf abgeschlossen.

Über die im Herbst beginnenden Vorhaben wird in einer

voraussichtlich im Juni stattfindenden Arbeitskreissitzung

beraten, wobei „Bewährtes” beibehalten und auch

neue Aktivitäten angeboten werden sollen.

Weitere Angebote der

GESUNDEN GEMEINDE FERNDORF

• Hilfestellung bei Pflege

Frau Elisabeth Monsberger steht uns weiterhin mit Rat

und Tat zur Seite. Auf Wunsch ist Fr. Monsberger auch

jederzeit zu Einzelgesprächen bereit und dabei auch

zur Verschwiegenheit verpflichtet. Anmeldungen sind

unter der Mobil-Tel. Nr. 0664/8586314 erbeten.

• Wegbegleitung (Besuchernetzwerk)

Eine Initiative der Gesunden Gemeinde, mit der alten,

kranken und vor allem allein stehenden Personen in

unserer Gemeinde Beistand geleistet werden soll. Die

entsprechenden Personen wurden dafür in einem speziellen

8-teiligen Seminar für diese ehrenamtliche Tätigkeit

ausgebildet.

Um die Aktivitäten der GESUNDEN GEMEINDE FERN-

DORF auf den derzeitigen Level zu halten bzw. auch

noch entsprechend weiterzuentwickeln sind natürlich

engagierte Mitarbeiter notwendig. Falls Sie noch etwas

Zeit und gute Ideen haben, schließen sie sich unserem

Arbeitskreis-Team an!

Dringend suchen wir einen Vorturner für die Gruppe

„Gymnastik und Spiele”, weil uns Peter Wedenig ab

Herbst leider nicht mehr zur Verfügung steht.

Danken möchten wir auch allen Gönnern und Sponsoren,

die immer wieder bereit sind, das Projekt „Gesunde

Gemeinde” finanziell zu unterstützen.

Namentlich genannt sind dies: Die Drautalbank, Filiale

Ferndorf; Bausparkasse Wüstenrot; Knauf Insulation;

Optik Nitsch; Lora Installationen; Malerei Edlinger; VB-

Rausch; Salon Anita; SHS-Supersberger; Kutschera

Pflegeartikel; GH-Laufenberger; GH zum Roman und

die Gemeinde Ferndorf.

Unser besonderer Dank gilt auch Hr. HL Peter Wedenig

für seine langjährige Tätigkeit bei BSG und GESUNDER

GEMEINDE:

Es ist schon einiges an sportlichem Idealismus notwendig,

um über Jahre jeden Mittwoch und bei jeder Witterung

aus vorgenannten Gründen den Weg von Villach

nach Ferndorf auf sich zu nehmen.

Dank gebührt auch allen MitarbeiterInnen im Arbeitskreis,

sowie den Arbeitsgruppenverantwortlichen für die

Ideenfindung und die konstruktive Mitarbeit.

Nur durch ihre Ideen und ihren Einsatz können wir auch

in Zukunft erfolgreich sein.

Für die GG-Ferndorf: Peter Moser


www.ferndorf.at

Wegbegleiter

Zeit schenken - Zeitgeschenk - Zeit schenken –

Zeitgeschenk

esuche kommen und gehen, mehr oder weniger

„B verbindlich oder regelmäßig! WER bleibt mit mir

auf dem Weg? WER fühlt mit mir, teilt das Leid? Für

WEN bin ich auch dann noch wichtig, wenn ich nichts

mehr kann? WER hört mir zu, wenn ich unbequeme

Fragen stelle? WER hat die Zeit und will mir WEG-

BEGLEITER sein?”

Unter diesem Motto konnten wir gemeinsam mit dem

Seniorenwohnheim Drautal, der Marktgemeinde Paternion

und der katholischen Pfarre Feistritz eine Gruppe

von 16 Interessierten erreichen, die die Ausbildung zur

Wegbegleiter/in absolvierten.

Sie erhielten eine Grundausbildung (8-teilig) und werden

auch während ihres ehrenamtlichen Dienstes fachlich

begleitet!

Die grundlegende Sichtweise von WEGBEGLEITUNG,

welche sich an der zu begleitenden Person orientiert,

die sich in einer schwierigen Lebenslage befindet, wurde

gleich zu Beginn des mehrteiligen Seminars ausführlich

bearbeitet.

Es geht in diesem ehrenamtlichen Dienst von Mitmenschen

für Mitmenschen nicht darum, jemanden auf einen

bestimmten Weg zu bringen, d.h. zu führen, Probleme

des anderen zu lösen, einen guten Rat parat zu

haben oder ihn aus seinen oft bedrohlichen Gefühlen zu

erretten. Nein, es geht darum, mit der betroffenen Person

einfühlsam ein Stück ihres Weges mitzugehen, sie

zu geleiten.

Nicht vorschnelle Antworten sind gefragt, sondern einfühlsames

Dasein.

Das Wissen um die psychischen Prozesse, die in der Bewältigung

einer Lebenskrise durchschritten werden,

erleichtert Begleitung in wesentlichem Maß.

Nach diesem Seminar sind

- einige TeilnehmerInnen für die Begleitung von HeimbewohnerInnen

aktiv,

Die Ferndorfer Gruppe mit der Leiterin DKSG Elisabeth

Monsberger sowie Gisela Jersche, Aloisia Oberzaucher,

Claudia Staber, Monika Nikolavcic.

Nicht am Bild: Edeltraud Schneeweiss.

GEMEINDEGESCHEHEN

JOSEF

Schrottmetall

TSCHINDER

A-9711 Paternion · Kamering 20

Tel. 0664 / 163 22 25 oder 0676 / 607 23 54

• Schrotthandel

• Buntmetalle

• Kabelgranulation

• Abgaskatalysatoren

• Motorzerlegung

• Elektrogeräte-

und Elektronikschrottaufbereitung

• Abfallsortierung

• KFZ-Ersatzteile

• Altholzübernahme

- andere für Menschen allein daheim,

- wieder andere für Menschen in akuten Notfällen, wie

Todes- oder Krankheitsfälle.

Seit September 2009 werden diese Tätigkeiten auch in

Ferndorf gut angenommen und sind sicher eine Bereicherung

für Menschen in „Not”.

Für weitere Interessenten sind noch Kapazitäten frei. Anmeldungen

sind in der Gemeindekanzlei erbeten.

Preisfrage 1

Nummer 74 | Juni 2010

9


Kurzinformation: Neubauförderung

GEMEINDEGESCHEHEN www.ferndorf.at

Fördervoraussetzungen

Größe des Hauses:

- 130m2 bis 150m2 (bei mehr als 5 Haushaltsmitgliedern),

Darüber wird die Förderung prozentuell gekürzt.

Ab einer Überschreitung von 50% (195m2 bzw.

225 m2 ) keine Förderung.

Gefordertes Heizsystem:

- Systeme auf Basis erneuerbare Energie, Spezielle Wärmepumpen,

Spezielle Fernwärme, Erdgas – Brennwertanlagen

kombiniert mit thermischen Solaranlagen.

Keine Förderung bei Ölheizung.

Andere Voraussetzungen

- Förderwerber muss österreichischer Staatsbürger oder

einem solchen gleichgestellt sein.

- Mit Baumaßnahmen darf vor Förderzusicherung nur

mit schriftlicher Zustimmung des Landes („vorzeitiger

Baubeginn”) begonnen werden.

FÖRDERHÖHE

Basisförderung:

- Basisförderung richtet sich nach dem Heizwärmebedarf

in Relation zum Oberflächen/Volumsverhältnis

(A/V)

- HWB muss mindestens 45 kWh/(m2 - HWB muss mindestens 25 kWh/(m

.a) bei min. A/V

Verhältnis von 0,8 betragen

2 .a) bei max. A/V

Verhältnis von 0,2 betragen

- Förderausmaß: zwischen EUR 400,- und EUR 625,je

m2 förderbarer Nutzfläche

- Achtung: Gebäude mit HWB mehr als 45 kWh/(m2 .a)

sind nicht förderfähig

Zusatzförderungen

Ökologische Bauweise: EUR 6.000,- linear (200-0)

Niedertemperaturheizung: EUR 1.000,-

Heizungsunterstützte

Solaranlage: EUR 5.000,-

Frischluftanlage: EUR 2.000,-

Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung:

EUR 5.000,-

Photovoltaik EUR 3.000,- - 12.000,-

Barrierefreier Zugang EUR 3.000,-

Gruppenwohnbau EUR 5.000,-

Historisches Siedlungszentrum EUR 5.000,-

Strukturschwacher Raum EUR 5.000,-

Passivhaus EUR 50,-/m2 Einkommensgrenzen 60 % WBF-

Haushaltsgröße förderbare

Basis Kalenderjahr vor Darlehen und

nur

NFL in m²

Antragstellung

40 %

Annuitätenzuschuss

60 % WBF-Darlehen

Personen

*)

1 Person 30.000,-- Werden diese

1-2 70

2 Personen 45.000,-- Einkommensgrenzen um nicht

3

3 Personen Kurzinformation: mehr als

49.000,-- Neubauförderung

EUR 2.500,--

4

überschritten, so beschränkt

4 Fördervoraussetzungen

Personen 53.000,-- sich die Förderung auf die

5

für jede weitere Person + 4.000,-

Gewährung des

6

80

95

105

115

Einkommensgrenzen 60 % WBF- Wohnbauforderungs-darlehens. Haushaltsgröße

7 oder mehr förderbare 125

Basis Kalenderjahr vor Darlehen und

nur

NFL in m²

Größe Antragstellung

des Hauses:

40 %

60 % WBF-Darlehen

Personen

*)

- 130m² bis 150m² (bei mehr Annuitätenzuschuss

als 5 Haushaltsmitgliedern), Darüber wird die Förderung prozentuell gekürzt. Ab einer

1 Person Überschreitung von 50% (195m² bzw. 30.000,-- 225 m²) keine Förderung.

Werden diese

1-2 70

2 Personen 45.000,-- Einkommensgrenzen um nicht

3 80

mehr als EUR 2.500,--

Gefordertes 3 Personen Heizsystem:

49.000,-- 4 95

überschritten, so beschränkt

4 - Personen Systeme auf Basis erneuerbare Energie, 53.000,-- Spezielle sich Wärmepumpen, die Förderung auf Spezielle die Fernwärme, 5 Erdgas – Brennwertanlagen 105

für jede kombiniert weitere mit Person thermischen Solaranlagen. + 4.000,- Keine Förderung Gewährung bei Ölheizung. des

6 115

Wohnbauforderungs-darlehens. 7 oder mehr 125

Andere Voraussetzungen

- Förderwerber muss österreichischer Staatsbürger oder einem solchen gleichgestellt sein.

Größe

- Mit

des

Baumaßnahmen

Hauses:

darf vor Förderzusicherung nur mit schriftlicher Zustimmung des Landes („vorzeitiger Baubeginn“)

-

begonnen

130m² bis

werden.

150m² (bei mehr als 5 Haushaltsmitgliedern), Darüber wird die Förderung prozentuell gekürzt. Ab einer

Überschreitung von 50% (195m² bzw. 225 m²) keine Förderung.

Förderhöhe

Gefordertes Heizsystem:

- Systeme auf Basis erneuerbare Energie, Spezielle Wärmepumpen, Spezielle Fernwärme, Erdgas – Brennwertanlagen

Basisförderung:

kombiniert mit thermischen Solaranlagen. Keine Förderung bei Ölheizung.

- Basisförderung richtet sich nach dem Heizwärmebedarf in Relation zum Oberflächen/Volumsverhältnis (A/V)

- HWB muss mindestens 45 kWh/(m².a) bei min. A/V Verhältnis von 0,8 betragen

Andere Voraussetzungen

- HWB muss mindestens 25 kWh/(m².a) bei max. A/V Verhältnis von 0,2 betragen

- Förderwerber muss österreichischer Staatsbürger oder einem solchen gleichgestellt sein.

- Förderausmaß: zwischen € 400,- und € 625,- je m² förderbarer Nutzfläche

- Mit Baumaßnahmen darf vor Förderzusicherung nur mit schriftlicher Zustimmung des Landes („vorzeitiger Baubeginn“)

- Achtung: Gebäude mit HWB mehr als 45 kWh/(m².a) sind nicht förderfähig

begonnen werden.

Zusatzförderungen

Förderhöhe

Ökologische Bauweise: € 6.000,- linear (200-0)

Niedertemperaturheizung: € 1.000,-

Basisförderung:

Heizungsunterstützte Solaranlage: € 5.000,-

- Basisförderung richtet sich nach dem Heizwärmebedarf in Relation zum Oberflächen/Volumsverhältnis (A/V)

Frischluftanlage: € 2.000,-

- HWB muss mindestens 45 kWh/(m².a) bei min. A/V Verhältnis von 0,8 betragen

Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung: € 5.000,-

- HWB muss mindestens 25 kWh/(m².a) bei max. A/V Verhältnis von 0,2 betragen

Photovoltaik € 3.000,- - 12.000,-

- Förderausmaß: zwischen € 400,- und € 625,- je m² förderbarer Nutzfläche

Barrierefreier Zugang € 3.000,-

- Achtung: Gebäude mit HWB mehr als 45 kWh/(m².a) sind nicht förderfähig

Gruppenwohnbau € 5.000,-

Historisches Siedlungszentrum € 5.000,-

Strukturschwacher

Zusatzförderungen

Raum € 5.000,-

Passivhaus

Ökologische Bauweise:

€ 6.000,-

50,-/m²

linear

förderbarer

(200-0)

Fläche

Niedertemperaturheizung: € 1.000,-

förderbarer Fläche

Jungfamilie € 7.500,-

Heizungsunterstützte Solaranlage: € 5.000,-

Jungfamilie EUR 7.500,-

Behindertes Familienmitglied € 7.500,-

Frischluftanlage: € 2.000,-

Behindertes Familienmitglied EUR 7.500,-

Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung: € 5.000,-

Photovoltaik € 3.000,- - 12.000,- Auskünfte: Mag. Berndt Triebel: 0650/9278417

Barrierefreier Zugang

Rückzahlung

Gruppenwohnbau

WBF-Darlehen

Historisches Siedlungszentrum

€ 3.000,-

€ 5.000,-

€ 5.000,-

Auszahlung

Annuitätenzuschuss

Strukturschwacher Raum

Passivhaus 1. – 5. Jahr

Jungfamilie 6. – 20. Jahr

21. Behindertes – 25. Jahr Familienmitglied

26. – 34. Jahr

1,00 %

1,50 %

3,50 %

5,00 %

€ 5.000,-

€ 50,-/m² 1. förderbarer – 4. Jahr Fläche

€ 7.500,- 5. – 8. Jahr

€ 7.500,- 9. – 12. Jahr

13. – 16. Jahr

6,00 %

5,00 %

4,00 %

3,00 %

Auskünfte: Mag. Berndt Triebel: 0650/9278417

Rückzahlung

WBF-Darlehen

10 Nummer 74 | Juni 2010

Auszahlung

Annuitätenzuschuss

1. – 5. Jahr 1,00 % 1. – 4. Jahr 6,00 %

6. – 20. Jahr

21. – 25. Jahr

26. – 34. Jahr

1,50 %

3,50 %

5,00 %

5. – 8. Jahr • Sanierung Ihres Bades - 5,00 %

9. – 12. Jahr tauchen Sie ein in die neue Erlebniswelt 4,00 % Bad

13. – 16. Jahr 3,00 %

• Traumbäder - ganz nach Ihrem Wunsch

Auskünfte: Mag. Berndt Triebel: 0650/9278417

• Barrierefrei - grenzenloses Badevergnügen

Bauhofweg 209 · 9710 Feistritz/Drau

Tel. 04245 / 30566 · Fax 04245 / 30559 · Mobil 0664 / 9692486

E-mail: installationstechnik.neumann@aon.at


www.ferndorf.at

Anzuerkennende Sanierungskosten

(max. förderbare Fläche= 120m 2 )

Maximale anzuerkennenden Sanierungskosten ¤

EUR 300,--/m 2 = EUR 36.000,-

Umfassende energetische Sanierungsmaßnahme ¤

EUR 400,-/m 2 = EUR 48.000,-

Passivhausstandard (HWB max. 10 kWh/(m 2 .a) ¤

EUR 600,-/m 2 = EUR 60.000,-

Alle fünf Jahre können diese max. Sanierungskosten eingebracht

werden

Förderbarer Kostenanteil

Kurzinformation: Althaussanierung NEU

Allgemeine Verbesserungsmaßnahmen

(bis zu 25% der Gesamtbaukosten)

- Zentrale Heizungsanlagen (Errichtung oder Austausch),

Sanitäranlagen (Erstmalige Errichtung)

- Wohnungszusammenlegung (bei gleichzeitiger Sanierung)

- Wohnungsvergrößerung bzw.-teilung (bei gleichzeitiger

Sanierung)

- Dacherneuerung (nur mit Kaltdach), Einbau von Aufzügen

- Erdgas- Brennwertanlagen in Kombination mit thermischen

Solaranlagen

- Achtung: Ölheizungen werden nicht mehr gefördert!

Wärmeschutzmaßnahmen für einzelne Bauteile

(bis zu 30% der Gesamtbaukosten)

- Außenwand (U Wert 0,25 W/m 2 K)

- Oberste Geschoßdecke (U Wert 0,20 W/m 2 K), Kellergeschoßdecke

(U Wert 0,35 W/m 2 K),

- Fenster + Rahmen (U Wert 1,35 W/m 2 K), Fensterglas

(U Wert 1,10 W/m 2 K)

Wärmeschutzmaßnahmen – erhöhter Wärmeschutz

(bis zu 35% der Gesamtbaukosten)

- Außenwand (U Wert 0,20 W/m 2 K)

- Oberste Geschoßdecke (U Wert 0,16 W/m 2 K), Kellergeschoßdecke

(U Wert 0,28 W/m 2 K),

- Fenster + Rahmen (U Wert 1,08 W/m 2 K), Fensterglas

(U Wert 0,88 W/m 2 K)

Sanierungsmaßnahmen Heizungsanlagen

(bis zu 35% der Gesamtbaukosten)

- Solaranlage zur Warmwasserbereitung bzw. zur Heizungseinbindung

- Neu! Photovoltaikanlagen (max. EUR 5.000,- pro

Kilowattpeak)

- Zentralheizungsanlage für biogene Brennstoffe (Hackschnitzel,

Pellets . . .)

- Wärmepumpe (Jahresarbeitszahl von zum.4, keine

Außenluftwärmepumpe)

- Fernwärmeanschluss an Biomasseheizwerk

- Kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung

- Austausch von Wärmeabgabesysteme auf Niedertemperaturbasis

GEMEINDEGESCHEHEN

Umfassende energ. Sanierung und behinderteng.

Maßnahmen (bis zu 50% der Gesamtbaukosten)

- HWB Grenze mind. 75 kWh/(m 2 .a) bei min. A/V Verhältnis

von 0,8

- HWB Grenze mind. 35 kWh/(m 2 .a) bei max. A/V Verhältnis

von 0,2

- Mind. 3 Wärmedämmmaßnahmen oder Heizungstausch

+ 2 Wärmedämmmaßnahmen

- Behindertengerechte Maßnahmen (Rampen, Aufzüge,

Verbreiterung von Türen usw.)

Deltaförderung (bis zu 35% der Gesamtbaukosten)

- Drei Wärmeschutzmaßnahmen (Heizungstausch zählt

auch), wenn HWB Grenzen der umfassenden energetischen

Sanierung nicht erfüllt werden können.

Maßnahmenim historischen Siedlungskern (Erhöhung

um 20% des jeweiligen Fördersatzes)

Andere Fördervoraussetzungen?

- Keine Einkommensbeschränkung hinsichtlich der Förderwürdigkeit

- Baubewilligung muss vor 20 Jahren erteilt worden sein

(mit Ausnahmen)

- Hauptwohnsitz (keine Zweit- oder Ferienwohnsitze),

Auszahlung über 10 Jahre

- Nutzfläche muss größer als 30 m 2 sein,

größer als 150 m 2 prozentuelle Kürzung

- Gesamtkosten des Projektes müssen über EUR 2.000,liegen.

- Achtung: Reine Materialrechnungen werden nicht

mehr anerkannt!

- Achtung: Energieberatung vor Ort muss erfolgen.

- NEU – ENERGIEAUSWEISDIREKTFÖDERUNG ¤

EUR 350,-

Bei Fragen: Berndt Triebel (0650/9278417)

Nummer 74 | Juni 2010

11


GEMEINDEGESCHEHEN www.ferndorf.at

Stadt-Umland

Regionalkooperation

Die Stadt-Umland Regionalkooperation Villach beging

ihr 10-Jahres-Jubiläum beim großen Fest am 8.

Oktober 2009. Im Alten Parkhotel Villach wurde die

einzigartige Kooperation als Vorzeigemodell für Kärnten

gefeiert. 19 Umlandgemeinden und die Stadt Villach

konnten so bisher über 4 Mio. Euro EU-Fördergeld für

die Region nutzen. Die Einwohnerzahl der Region steigt

stetig, Villach ist wirtschaftlich attraktiv und bietet hohe

Lebensqualität.

„Über alle Verwaltungsgrenzen hinweg, gemeinsam an

einem Strang ziehen, das wurde durch die Stadt-Umland

Kooperation erst möglich!”, argumentiert stolz Wernbergs

Bgm. Franz Zwölbar, Präsident der Regionalkooperation

Villach.

50 Projekte wurden und werden bisher auf diese Weise

in der Region betreut, unterstützt und umgesetzt.

Die Stadt-Umland Villach hat einerseits viele eigene

Projekte, sie ist aber zudem ein Motor für Regionalentwicklung.

Sie bietet den Menschen der Region Leistungen

von Projektberatung bis hin zur Umsetzung an. Der Regionalverband

kann mit dem Regionalmanagement einen

wichtigen Beitrag leisten kann, um die Aufgaben im

ländlichen Raum möglichst gut bewältigen zu können.

Der Bürgermeister

berichtet

Am 21. Mai 2010 konnte unsere Gemeinde Landesrat

und Gemeindereferent Dr. Josef Martinz begrüßen.

Grund seines Besuches war, eine Möglichkeit zu finden,

12 Nummer 74 | Juni 2010

Restaurationen * Anstrich * Malerei * Vergoldungen

Fassadengestaltungen * Stuckverarbeitungen

9721 Weißenstein | Kirchenweg 16

Tel.: 04245/4929 | Mobiltel.: 0664/161 93 96

www.malerei-maier.at | e-mail: office@malerei-maier.at

das ehemalige Kino bzw. Kantinengebäude zu erwerben,

um damit unserer Werksmusik, die den größten

Kulturverein unserer Gemeinde stellt, und mir persönlich

ein großes Anliegen ist, eine bleibende musikalische

Heimat zu schaffen.

Die Firma Knauf Insulation informierte mich bereits Ende

des letzten Jahres, dass das ehemalige Kantinengebäude

um einen symbolischen Euro zu erwerben sei,

und setzten zugleich einen Termin, dass dies bis März

2010 abgeschlossen sein sollte. Ich höre jetzt die Stimmen,

dass man um einen Euro natürlich sofort zuschlagen

sollte. Selbstverständlich, das wäre in meinem Sinn.

Nun stellt sich jedoch die Problematik so dar, dass das

Gebäude renoviert und eine Heizungsanlage installiert

werden muss. Die Kosten hierfür betragen geschätzte

600.000 Euro. Ebenso werden die laufenden Betriebskosten

zu finanzieren sein, da die Kosten für die Heizung

im letzten Jahr die Fa. Knauf Insulation das letzte

Mal übernommen hat.

Seit November 2009 versuche ich beim zuständigen LR

Dobernig und seit heuer auch bei Gemeindereferent Dr.

Martinz einen gemeinsamen Termin zu erreichen, um

diese Thematik gemeinschaftlich bewältigen zu können.

Am 21. Mai nun war es soweit, mit Dr. Martinz gab es

eine gemeinsame Aussprache. LR Dobernig sagte kurzfristig

den Termin ab.

Die Aussprache beinhaltete einerseits die Realisierung

der Finanzierung sowie andererseits die Möglichkeiten

zur Abdeckung der laufenden Betriebskosten. Im Gespräch

ergab es sich, dass eine Finanzierung der Instandsetzungskosten

mit GEMEINDE, LAND und der Fa.

KNAUF INSULATION, die das Isolierungsmaterial zur

Verfügung stellen wird, sowie diverser noch auszulotender

FÖRDERUNGEN wie Althaussanierung, Kulturförderung,

etc. erfolgen könnte, wenn ein erheblicher Teil

mit Eigenleistungen der Werkskapelle aufgebracht werden.

Entscheidend wird auch sein, wie man die laufenden

Betriebskosten, die derzeit mit ca. 20.000 Euro beziffert

werden, bewältigen kann. Dazu werden noch

weitere Gespräche stattfinden müssen.

Da unsere Werksmusik aus MusikerInnen aus dem gesamten

Unteren Drautal besteht, ist es auch unsere Absicht,

die umliegenden Gemeinden in Form einer interkommunalen

Zusammenarbeit mit zu beteiligen.

Glauben Sie mir, wir werden uns mit aller Energie um

den Fortbestand der Werkskapelle und deren Unterbringungsmöglichkeit

bemühen!

Bgm. Andreas Staber


www.ferndorf.at

GEMEINDEGESCHEHEN

Nummer 74 | Juni 2010

13


AUS DEN REFERATEN www.ferndorf.at

Christkindlmarkt

Der Christkindlmarkt fand am 12. Dezember 2009

am neuen Dorfplatz mit Beginn um 10.30 Uhr statt.

12 AusstellerInnen boten ihre selbstgebastelten, -gemalten,

-gebackenen, -gestalteten Waren an. Auch der Wettergott

hatte dieses Mal mehr Zeit für Ferndorf! Um 16

Uhr erschien der Weihnachtsmann (oder war es doch

die Weihnachtsfrau?), um Süßigkeiten an Jung und Alt

auszuteilen.

Das schöne Ambiente

am neuen

Dorfplatz

wurde durch

wärmende

Feuerstellen

noch zusätzlich

untermalt. Die

wunderschön

gestalteten

Standln, die Gemütlichkeit

und

die nette Feststimmungließen

die letzten

Gäste erst gegen

22 Uhr nach

Hause ziehen . . .

Familie & Kultur

14 Nummer 74 | Juni 2010

Aus den Referaten

Die Obfrau des Familien- und Kulturausschusses Johanna

Stark bedankt sich herzlich bei allen Standler-

Innen, allen BesucherInnen und den fleißigen GemeindearbeiterInnen.

Theaterfahrten

Mit einem einstimmigen Beschluss in der Gemeinderatssitzung

vom 8. April 2010 wurde wegen

der zu geringen TeilnehmerInnenzahl das Abonnement

am Stadttheater Klagenfurt gekündigt.

Dorffest

Am 21. August 2010 ist es wieder so

weit: Am neuen Dorfplatz mit dem

Beginn um 10.00 Uhr würden wir Sie wieder

gerne verwöhnen und unterhalten! Für

die musikalische Umrahmung sorgen die

Wolayerseer.

Bücherei

Thomas Carlyle meinte: „In Büchern

liegt die Seele aller vergangenen Zeiten.“,

die Seele der vergangenen Zeiten in der Bücherei

liegt in der Person unserer lieben Frau Maria Steiner, die

nun, nach zehn Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit die

Leitung der Gemeindebücherei in die Hände von

Hannelore Moser legte.

Frau Maria Steiner, herzlichen Dank für die langjährige

Arbeit und Treue für unsere GemeindebürgerInnen!

Frau Hannelore Moser wird die Bücherei ein wenig umstrukturieren,

mit moderner Technik (PC) ausstatten so

wie Regale anschaffen. Ihr gilt unser Dank, dass diese

Tätigkeit weitergeführt wird. Dankeschön!

Zur Erinnerung: Die Öffnungszeit der Bücherei bleibt

gleich: Dienstags von 15.00 – 17.00 Uhr, ausgenommen

Ferien- und Feiertage!


www.ferndorf.at

Soziale Angelegenheiten

und Altenbetreuung

Betagten-Erholungsaktion 2010 -

Vorsorge für die ältere Generation!

Wie im Vorjahr besteht auch heuer wieder die

Möglichkeit für 6 Personen aus unserer Gemeinde

an dieser Urlaubsaktion teilzunehmen.

Die Vorsorge unserer älteren GemeindebürgerInnen und

GemeindebürgerInnen ist eines der wichtigsten Anliegen

unserer engagierten Sozialpolitik.

Es ist uns ein großes Anliegen, nicht nur die finanzielle

Absicherung unserer GemeindebürgerInnen seitens des

Landes Kärnten sicher zu stellen, es geht uns auch

darum, für sozial benachteiligte Personen den Alltag

etwas lebenswerter zu gestalten. Die Betagten-

Erholungsaktion ist eine Maßnahme, die genau in diese

Richtung zielt.

Die diesjährige Erholungsaktion findet vom 13. bis 27.

September 2010 statt und als Urlaubsort wurde die

Pension „Edelweiß” in Kötschach-Mauthen, im schönen

Gailtal, ausgewählt.

An dieser Urlaubsaktion können Pensionistinnen und

Pensionisten, die sozial- und erholungsbedürftig sind,

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9711 Paternion 59 · Tel. 0664 / 13 63 758 · Fax 04245 / 64 40

Preisfrage 2

AUS DEN REFERATEN

teilnehmen. Frauen müssen das 60. und Männer das 65.

Lebensjahr erreicht haben. Die Einkommensgrenze

(brutto) beträgt pro Monat

• für Alleinstehende EUR 783,99

• für Ehepaare o. Lebensgemeinschaften EUR 1.175,45

• für jede weitere Person im Haushalt EUR 82,16

Die Kosten für diesen „Erholungsurlaub” (Unterkunft,

Verpflegung und Buskosten) werden je zur Hälfte vom

Land Kärnten und unserer Gemeinde übernommen, sodass

für Sie keinerlei Aufwand entsteht.

All jene, die an dieser Aktion interessiert sind, können

sich im Sozialamt unseres Gemeindeamtes bei Frau

Maria Kofler, Tel. 0424572086-23, gerne über weitere

Einzelheiten informieren. Um die Anträge rechtzeitig an

die Kärntner Landesregierung weiterleiten zu können,

legen wir als spätesten Termin für Ihre Anmeldung den

20. Juli 2010 fest (das Datum der Anmeldung ist für die

Reservierung entscheidend).

Selbstverständlich bin auch ich für Sie, liebe Ferndorferin

und lieber Ferndorfer, für alle Fragen, die den Bereich

„Soziale Angelegenheiten und Seniorenbetreuung”

betreffen, telefonisch erreichbar. Rufen Sie mich

einfach an: Tel. 0650 / 4050 767.

Ihr Vizebürgermeister

Sepp Haller

J. Amenitsch Ges.m.b.H.

Pobersacherstraße 226

9710 Feistritz/Drau

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Tel. 0 42 45 / 25 52-0 �����������

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Nummer 74 | Juni 2010

15


AUS DEN REFERATEN www.ferndorf.at

Umwelt

Die Umwelt geht uns alle an

VERMEIDEN geht vor VERWERTEN

und vor ENTSORGEN

Leider wird die mögliche Vermeidung zu wenig beachtet.

Daher besteht die Notwendigkeit, dass viele

HelferInnen, vielfach aus Vereinen, zumindest einmal

im Jahr jenen nachgehen, die bewusst Abfälle an allen

möglichen Ecken, vielfach aus fahrenden Autos heraus,

in einer falschen Art und Weise „entsorgen“.

Im Rahmen der „Umweltwoche“ wurde daher wiederum

vor allem am 12. April 2010 ein Großteil des Gemeindegebietes

begangen und Unrat aller Art gesammelt.

Als Vereine nahmen dankenswerterweise der Alpenverein,

der Atus-Ferndorf, die Dorfgemeinschaft

Sonnwiesen, die FF-Gschriet-Glanz gemeinsam mit der

Brauchtumsgruppe Mirnock, die FF-Ferndorf, sowie

dem Jagdverein Ferndorf sowie viele private Personen

an dieser leider notwendigen Aktion teil.

Die gemeinsame Stärkung der TeilnehmerInnen wurde

dieses Mal von der FF-Ferndorf in Sonnwiesen organisiert.

Umweltwoche in Ferndorf - Stärkung nach der Flurreinigung

Die Möglichkeit, über die versandten Gutscheine

Sperrmüll auch in diesem Jahr kostenlos abzugeben,

besteht wiederum an jedem ersten Freitag des jeweiligen

Monats bis einschließlich Oktober 2010.

Auch läuft die ÖLI – Aktion weiter, im Jahr 2009 wurden

1.020 Kilogramm an einen Kärntner Verwerter abgegeben.

An der Baum- und Strauchschnittabfuhraktion beteiligten

sich in 2010 20 Haushalte.

16 Nummer 74 | Juni 2010

Fremdenverkehr

Gästeehrungen 2009

Familie Grill Ferdinand u. Heidemarie 15 Jahre

8010 Graz, Froschaugasse 7/II/)

Vermieter Regittnig Hellmut, Döbriach

Herr Blass Günter 15 Jahre

D-55252 Mainz-Kastel, Frankfurter Str. 16 A

Frau Geider Doris 20 Jahre

D-55252 Mainz-Kastel, Frankfurter Str. 16 A

Vermieter Ortner Roswitha, Insberg 13

Brillen · Kontaktlinsen · Spittal/Drau · Bahnhofstr. 4 und Burgplatz


www.ferndorf.at

Gästeehrungen

2010

Familie Huber

Thomas u. Stephanie

15 Jahre

D-92421 Schwandorf,

Florastraße 24 A

Vermieter

Bergfried Gösseringer,

Gschriet 19

Familie Thomas und Stephanie Huber

Nächte / Ankünfte - Gegenüberstellung 2009/2010

Neue Wanderbrücke

über den Gschrieter Bach

Nachdem die alte Brücke baufällig geworden ist,

wurde seitens der Gemeinde, des Tourismusreferates

und der Mirnockbauern eine neue Wanderbrücke

in Auftrag gegeben.

Fachgespräch beim Entstehen

der Brücke Das stolze Brückenbauerteam:

Vzbgm. Gernot Oberzaucher,

Um dieses Bauvorhaben so

kostengünstig wie möglich

zu errichten, wurde das

Lärchenholz bei den Mirnockbauern

angekauft.

Helmut Schwaiger (vlg. Bacher),

Rene Landauer, Hermann

Polanig, GR Walter Moser (vlg.

Posch), nicht am Bild Fotograf

Franz Haupt jun.

Die Familie Schaller vlg. Spieler hat den Sägeschnitt vorgenommen.

Die Familie Schwaiger vlg. Bacher den

AUS DEN REFERATEN

Landgasthof mit behaglichen Gästezimmern –

Eigene Landwirtschaft – Kinderspielplatz –

Radeinstellplatz – Großer baumbestückter Innenhof.

A-9711 Paternion • Kärnten

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Transport der Hölzer. Am Samstag, den 17. 4. 2010

rückten einige Mitglieder der Feuerwehr Gschriet-Glanz

zum Aufbau der Brücke aus.

Zum mittlerweile schon bewährten „Brückenbauerteam“

stellte sich auch Vzbgm. Gernot Oberzaucher als

weitere fachkundige Person ein. Nachdem die Brücke

fertiggestellt war, gab es von Seiten der Gemeinde ein

gutes Essen beim GH Bergfried.

Allen Mitwirkenden sei recht herzlich für die unkomplizierte

und ehrenamtliche Helfertätigkeit gedankt.

Nummer 74 | Juni 2010

17


AUS DEN REFERATEN www.ferndorf.at

Landwirtschaft

„A Sackerl fürs saubere Ackerl”

In dieser Ausgabe der Gemeindezeitung möchte ich als

Obmann des Landwirtschaftsausschusses gemeinsam

mit dem ÖRD Obmann alle Hundebesitzer ansprechen.

In letzter Zeit haben uns immer wieder die Landwirte

von Ferndorf über Verunreinigung der Wiesen durch

Hundekot angesprochen. Viele Hundehalter wissen gar

nicht, welche Schäden sie anrichten, wenn sie ihre Hunde

in die Felder lassen. Durch den Kot wird das Futter

verunreinigt und es können sogar Krankheiten übertragen

werden, vor allem Neosporose, die zu Fehlgeburten

bei den Rindern führen kann.

Besonders jetzt in der Vegetationszeit ist Vorsicht geboten.

Der Landwirt und Bauer ist bestrebt, täglich hochwertige

Lebensmittel zu erzeugen. Das ist nur möglich

wenn alle einen Beitrag dazu leisten. Eine Rolle Hundekotsackerl

im Handel kostet einen Euro und eine Restmülltonne

ist fast überall vorhanden. Wenn jeder

Hundebesitzer den Kot seines Hundes aufnimmt, was

eigentlich selbstverständlich sein sollte, sorgen wir für

saubere Wiesenränder und Wege.

Diese Wege werden ja nicht nur von Hundebesitzern,

sondern auch von Spaziergängern und Radfahrern

benutzt, darum sollten wir mit gutem Beispiel voran

gehen!

Ebenso ist jetzt beim Wild „Setz- und Brutzeit“, bitte

Hunde im gefährdeten Gebiet an die Leine, damit wir

unsere Hunde nicht zum Hetzen verleiten. Jeder

Hundehalter ist laut Kärntner Tierschutzgesetz verpflichtet

seinen Hund so zu verwahren und zu führen, dass er

gegenüber anderen keinen Schaden anrichtet. Als

Naturnutzer wird uns das alles kostenlos angeboten,

gehen wir sorgsam mit den Ressourcen der Natur um.

Seit erstem Jänner gilt bei allen Hunden, egal ob Begleit-,

Haus-, Jagd- oder Diensthund Chip-Pflicht. Informieren

Sie sich bei Ihrem Tierarzt. Abschließend

möchten wir allen einen schönen Sommer wünschen

und ein positives Miteinander.

Josef Moser

Gerhard Griesser

18 Nummer 74 | Juni 2010

Jetzt gesucht: Naturschutzideen

von Bäuerinnen und Bauern

Der Wettbewerb „Naturschutz aus Bauernhand“ ist

gestartet – bis 31. Juli 2010 können alle Bäuerinnen

und Bauern daran teilnehmen. Gesucht sind alle Ideen

oder Projekte, die der Natur und Landschaft helfen, wie

zum Beispiel die Errichtung von Feuchtbiotopen oder

die Pflege von artenreichen Hecken. Auch Vogelnisthilfen,

naturnahe Waldbewirtschaftung oder gar Pläne

für eine Bachrenaturierung sind gefragt. Egal ob es sich

um kleinere oder größere Naturschutzideen von Bäuerinnen

und Bauern handelt – alle sind willkommen.

Naturschutzreferent LHStv. Uwe Scheuch unterstreicht

die wichtige Verbindung von Landwirtschaft und Naturschutz:

„Die Bäuerinnen und Bauern in Kärnten leisten

einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der Natur- und

Kulturlandschaft. Ihre großartigen Ideen und die umgesetzten

Projekte holen wir vor den Vorhang, ebenso die

besten Einfälle unserer Jugend.“

Die Landwirtinnen und Landwirte können in zwei Kategorien

teilnehmen. „Groß & Gut“ ist die Kategorie für

Ideen und Projekte, die eine etwas umfangreichere

Planung benötigen. In der Kategorie „Klein & Fein“ sind

alle Naturschutz-Ideen und -Projekte gesucht, die keinen

großen Aufwand bedeuten, aber für einige Tiere

oder Pflanzen Lebensraum schaffen. Für Jugendliche,

Schülerinnen, Schüler oder Lehrlinge die bereits Projekte

verwirklicht oder Naturschutz-Ideen für den elterlichen

Hof haben, gibt es die Kategorie „Jung & Schlau“.

Zu gewinnen gibt es Auszeichnungen, Geld- und Sachpreise,

die im Rahmen des „Ideenkirchtags“ verliehen

werden.

Im letzten Jahr konnte Ernst Modritsch aus Köttmannsdorf

den Wettbewerb für sich entscheiden. Durch seinen

Einsatz ist es gelungen, ein Artenschutzprojekt am Leben

zu halten und weiterzuführen. Das Projekt „Zwergohreule“

zielt darauf ab, den Lebensraum „Streuobstwiese“

für diese Vögel und unzählige andere Tier- und

Pflanzenarten zu erhalten. Für seinen unermüdlichen

Einsatz wurde er mit dem ersten Platz in der Kategorie

für verwirklichte Projekte belohnt.

Weitere Informationen und Bestellung

der Teilnahmeunterlagen:

Tel. 0650/8386786

Mail kaernten@bauernhand.co.at

Homepage www.landesplanung.ktn.gv.at/12930_DE

postalisch beim Amt der Kärntner Landesregierung,

Abt. 20 – Landesplanung, Naturschutz – Ländliche

Entwicklung, Mießtaler Straße 1, 9021 Klagenfurt.

Einsendeschluss ist der 31. 7. 2010


www.ferndorf.at

Jugend & Sport

Rück- und Ausblick

Vorab möchten wir uns bei den EismacherInnen in

Sonnwiesen und Ferndorf recht herzlich bedanken,

dass sie sich die Mühe und Arbeit gemacht haben, das

Eislaufen in diesen Bereichen für unsere Jugend zu

ermöglichen. Im Ausschuss wurde über die Errichtung

der Beach - Volleyballplätze im Strandbad und am

Sportplatz diskutiert. Im Strandbad wird heuer der Versuch

mit einen Netz unternommen, um zu sehen, ob

dies angenommen wird. Am Sportplatz wurde der als

Ich wünsche dir einen Menschen,

der dich wirklich liebt:

nicht obwohl,

und nicht deshalb,

nicht trotzdem

und auch nicht weil,

sondern ohne wenn und aber,

einfach dich, wie du bist.

Ich wünsche dir einen Menschen,

der das Leben liebt

und dich.

Getraut haben sich . . .

AUS DEN REFERATEN | AUS DEM STANDESAMT

Aus dem Standesamt

Barbara Sandriesser

und Hannes Kofler,

am 24. 4. 2010

mit ihrer Tochter Lilli

Trendsportplatz geplante Bereich eingeebnet und mit

einen Sandplatz, welcher für Beachvolleyball inklusive

einem Netz, Beach-Soccer, eventuell auch als Bocchiaplatz,

verwendet werden kann. Im Winter wird dann der

gesamte Bereich als Eislaufplatz genutzt.

So wie im letzten Jahr werden auch heuer wieder zu

jeder Strandbad - Saisonkarte für unsere Jugendlichen 2

Go-Karten vom Bürgermeister gesponsert, um den Transfer

zum Ferndorfer Bad zu nutzen.

Im abgelaufenen Winter konnten wieder verbilligte

Schikarten für das Schigebiet am Goldeck gekauft werden.

Es ist sehr erfreulich, dass diese Förderung von vielen

Jugendlichen (47) angenommen worden ist.

Besonders erfreulich ist es, einen neuen Krampusverein

mit über 20 Jugendlichen, der unter der Leitung der Familie

Wiesendanger Sacha und Sonja steht, gegründet

wurde. Wir wünschen dem neuen Verein in seinem

Wirken viel Erfolg und Spaß bei den Krampusläufen und

seinen eigenen Veranstaltungen.

Zum Abschluss wünscht der Ausschuss allen noch einen

schönen und sonnenreichen Sommer.

„BIZ“ Bauherrn-Info-Zentrum

Ihr Baupartner mit

HANLO-Vertrieb

Carolin Walder

und Martin Neuhold,

am 24. 4. 2010

Mautweg 51

9710 Feistritz / Drau

Tel.: 04245/ 649 89

Mobil: 0664/ 26 24 773

Mail: matthiasfranz.supersberger@hanlo.at

Dagmar Steinacher

und Andreas Martiner,

am 19. 3. 2010

Nummer 74 | Juni 2010

19


AUS DEM STANDESAMT www.ferndorf.at

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes . . .

11. 1. 2009

Dem Andreas und der Sandra Weber

in Politzen 6 eine Anna-Maria

22. 12. 2009

Dem Stephan und der Sabine Übleis

in Rudersdorf 25 eine Sarah Marie

24. 12. 2009

Dem Pirker Stefan und der Steiner Andrea

in Rudersdorf 32 einen Elias David

20 Nummer 74 | Juni 2010

übermittelt Ihnen die Gemeindezeitung mit Bürgermeister Andreas Staber.

Wer sagt, es gibt sieben Wunder auf dieser Welt, hat noch nie die Geburt eines Kindes erlebt.

Wer sagt, Reichtum ist alles, hat nie ein Kind lächeln gesehen.

Wer sagt, diese Welt sei nicht mehr zu retten, hat vergessen, dass Kinder Hoffnung bedeuten.

28. 12. 2009

Dem Gruber Stefan und der Ambrusch

Katrin in Ferndorf 36 einen Mika

15. 01. 2010

Der Gaggl Sandra und dem Götz Christian

in Ferndorf 141 einen Maximilian

17. 01. 2010

Dem Mario und der Claudia Tripolt

in Gschriet 26 eine Isabell

03. 02. 2010

Der Stroner Margret und dem Bacher

Christian in Politzen 57 eine Naomi

09. 03. 2010

Der Schoos Barbara und dem Steiner

Rene in Ferndorf 148 einen Luca

25. 03. 2010

Der Supersberger Christine und dem

Wagenländer Manfred in Politzen 33

einen Robin

8


www.ferndorf.at

Zum 88. Geburtstag:

Zußner Theresia, Beinten 52/1; Steinwender Johann,

Politzen 6; Barani Emma, Beinten 49; Bedynek Stefanie,

Politzen 12/1

Zum 87. Geburtstag:

Außerwinkler Georg, Ferndorf 143; Santer Stefan,

Beinten 1; Gfrerer Berta, Ferndorf 152

Zum 86. Geburtstag:

Oberdabernig Richard, Sonnwiesen 1/44; Jessernig

Anton, Sonnwiesen 2/9; Unterberger Johann, St. Paul

20; Obermann Maria, Beinten 27; Schaller Ludmilla,

Gschriet 9; Mick Leokadia, Ferndorf 107; Memmer

Anselma, Glanz 14

Zum 85. Geburtstag:

Amlacher Peter, Ferndorf 30/8; Steinwender Josef,

Sonnwiesen 1/40; Hubal Margaretha, Ferndorf 133/4;

Zauchner Emil, St. Paul 14; Nagele Johann, Ferndorf

53/1; Wegscheider Erika, Gschriet 3

Zum 84. Geburtstag:

Scherzer Friederike, Gschriet 7; Offner Franziska,

Ferndorf 55; Eiper Adelheid, Ferndorf 66; Ebner

Adelheid, Insberg 1a; Kanz Stefanie, St. Jakob 16/1,

Di Pletzer Fridolin, Ferndorf 48/1; Steiner Ida, Sonnwiesen

2/7

Zum 83. Geburtstag:

Hinterlaßnig Johann, Ferndorf 139/2; Weber Josef,

Sonnwiesen 1/48; Krenn Karl, Ferndorf 127; Hipp

Stefanie, Gschriet 31; Kolff Trijntje, Gschriet 11;

Hartweger Michael, Beinten 38;

Zum 82. Geburtstag:

Altersberger Franz, Rudersdorf 19; Moser Hans,

Sonnwiesen 5/10; Hörnler Karl, Ferndorf 3; Kofler

Herta, Sonnwiesen 5/4; Untersteggaber Karl, Sonnwiesen

8/1; Walder Romana, Ferndorf 27; Amlacher

Olga, Ferndorf 30; Steinwender Katharina, Beinten 39;

Altersberger Waltraud, Beinten 31

Zum 81. Geburtstag:

Safrin Elfriede, Beinten 26; Edlinger Anna, Beinten 44;

Mandl Erna, Lang 10/2; Christ Albert, Ferndorf 142/1;

Drussnitzer Hermine, Ferndorf 63/1

Zum 80. Geburtstag:

Laggner Maria, Insberg 11/1; Granig Alfred, Glanz 34;

Hofer Irmgard, Ferndorf 20/7; Steinwender Elisabeth,

Beinten 61; Hipp Karl, St. Paul 17; Krenn Ilse, Ferndorf

127; Schöneich Günter, Sonnwiesen 1/19; Maier

Johann, Sonnwiesen 8/12; Duschnig Theresia, Sonnwiesen

2/10; Sandhofer Siglinde, Sonnwiesen 5/16;

Schneeberger Rosa, Sonnwiesen 6/5; Altersberger

Edith, Rudersdorf 19

AUS DEM STANDESAMT

Alles Gute wünscht die Gemeindezeitung . . .

Älter werden ist, wie auf einen Berg steigen; je höher man kommt, umso mehr Kräfte

sind verbraucht; aber umso weiter sieht man. (Ingmar Bergman)

Zum 79. Geburtstag:

Dr. Andreas Grisebach Manon, Glanz 20; Unterberger

Maria, St. Paul 20; Saner Theresia, Beinten 1; Hinterlaßnig

Friedrich, Rudersdorf 15; Greimann Ingeburg,

Ferndorf 56/2; Winkler Johann, Ferndorf 9/1; Müller

Anna, Ferndorf 53/4

Zum 78. Geburtstag:

Golger Johann, St. Jakob 7/1; Petschnig Oskar, Rudersdorf

23; Oberdabernig Gertraud, Sonnwiesen 1/44;

Barta Ewald, Sonnwiesen 1/38; Freydorfer Bibiana,

Ferndorf 51/7, Kofler Hermann, Sonnwiesen 10/16;

Steiner Emma, Insberg 12; Santer Cäzilia, Rudersdorf

13; Steinwender Josef, Beinten 57; Wulschnig Otto,

Sonnwiesen 6/4; Koller Josef, St. Jakob 18

Zum 77. Geburtstag:

Kanzian Maria, Ferndorf 49/1; Oberdabernig Walter,

Politzen 5/1; Petutschnig Hans, St. Jakob 3; Peiritsch

Angela, Sonnwiesen 4/10; Rossmann Maria, Rudersdorf

4/1; Kofler Elisabeth, Sonnwiesen 7/3; Petutschnig Rosa,

St. Paul 21/6; Dr. Laber Adelheid, Sonnwiesen 3/7

Zum 76. Geburtstag:

Winkler Herta, Ferndorf 19; Filzmayer Josefa, Ferndorf

51/1; Maier Floriana, Politzen 7; Huber Aloisia, Rudersdorf

9; Fetter Günther, Ferndorf 158; Weber Ernestine,

Sonnwiesen 1/48; Gruber Fritz, Glanz 2; Winkler

Rudolf, Ferndorf 133

Zum 75. Geburtstag:

Glabischnig Hans, Insberg 31; Bliem Alois, Ferndorf

123; Regittnig Hellmut, Glanzerstraße 31; Flaschberger

Stefanie, Gschriet 37; Malle Maria, Sonnwiesen 4/11;

Sager Johanna, Ferndorf 22; Aigner Mathilde, Gschriet

7; Lindner Rosalia, St. Paul 22; Auer Johanna,

Sonnwiesen 3/16; Ing. Hubmann Reinhold, Rudersdorf

14; Kremmer Rosina Ferndorf 46/4; Hörnler Margareth

Beinten 45; Altziebler Ehrenfriede, Ferndorf 117

Zum 74. Geburtstag:

Kircher Berta, Ferndorf 52/1; Golger Elfriede, St. Jakob

7/1; Talger Richard, Ferndorf 133/7; Schwager Johanna,

Ferndorf 138/1; Oberherzog Christian, Sonnwiesen 1/34;

Rudolf Josef, Ferndorf 46/6; Scercsek Bela, Glanz 22;

Preisfrage 3

Nummer 74 | Juni 2010

21


AUS DEM STANDESAMT www.ferndorf.at

Wohlmuth Katharina, Ferndorf 56/3; Zolgar Eduard,

Politzen 18; Arztmann Franz, Ferndorf 37; Petschnig

Maria, Rudersdorf 23; Kofler Gottfrieda, Insberg 16

Zum 73. Geburtstag:

Kerschbaumer Alois, Sonnwiesen 8/20; Oberzaucher

Franz, Sonnwiesen 4/7; Bliem Maria, Ferndorf 123;

Wadl Gottlieb, Sonnwiesen 4/11; Kreuzer Horst, Ferndorf

102

Zum 72. Geburtstag:

Haupt Christa, Glanz 11; Ambrusch Magdalena, Ferndorf

38; Lassnig Walter, Ferndorf 51/8; Hohenberger

Frieda, Lang 2/1: Egger Herbert, Beinten 42; Brunner

Herlinde, Sonnwiesen 3/10; Linder Josefine, Ferndorf

54/2; Pichler Gertraud, Ferndorf 85

Zum 71. Geburtstag:

Kuschmann Adolf, Ferndorf 47/5; Krieber Anneliese,

Sonnwiesen 8/14; Maier Helmut, Sonnwiesen 3/5;

Hertlieb Adolf, Ferndorf 65; Mitterer Waltraud, Gschriet

14; Zauchner Gerhard, Sonnwiesen 10/7; DI Kofler

Franz, Glanz 6; Salentinig Adolf, Insberg 4; Ebner Peter,

St. Paul 8/4; Petschnig Norbert, Sonnwiesen 10/18;

Saboth Johann, St. Jakob 26; Tscharnuter Alfred,

Gschriet 16; Egger Elisabeth, Politzen 15; Hattenberger

Adolf, Ferndorf 49/6; Maier Anna, Sonnwiesen 8/12;

Kronewetter Walter, Sonnwiesen 4/9; Walder Hans

Emil, Ferndorf 27/1; Lassnig Marianna, Ferndorf 51/8

Zum 70. Geburtstag:

Zauchner Julianna, Sonnwiesen 10/7; Egger Fritz,

Beinten 58; Gösseringer Erika, Gschriet 19; Zeber

Helga, Sonnwiesen 4/12; Steinwender Anna, Sonnwiesen

1/40; Oberrauter Erich, Sonnwiesen 5/2;

Platzner Hellmuth, Ferndorf 23; Hattenberger Hermine

Ferndorf 49; Barzauner Walburga, Sonnwiesen 6/3;

Egger Erika, Sonnwiesen 3/4; Oberzaucher Karl, Insberg

9; Oberzaucher Aloisia, Ferndorf 135; Klammer

Annelies, Insberg 27

Die Baubehörde meldet

Tripolt Claudia und Mario, Gschriet 26, Errichtung eines

Einfamilienwohnhauses mit Garage

Kerscher Martin, Sonnwiesen 2/2, Zu- und Umbau

Wohnhauses

Moser Josef, Rudersdorf 2, Zubau eines Wintergartens

➢ keller - rohbauten - zubauten - umbauten

➢ schlüsselfertige wohnhäuser - altbausanierung

➢ vollwärmeschutz - trockenausbauten

➢ generalunternehmerleistungen - gewerbeobjekte

22 Nummer 74 | Juni 2010

Spittaler Bergsteigerblatt 160/2010

Gösseringer Andreas, Gschriet 19, Errichtung eines Geräteschuppens

Erlacher Robert, Ferndorf 105, Errichtung eines Geräteschuppens

Lorenz Franziska, Reinickendorferstr. 12, 66424 Hamburg,

Neubau eines Bungalows

Weber Andreas, Politzen 6, Zu- und Umbau eines bestehenden

landwirtschaftlichen Gebäudes

Weber Andreas, Politzen 6, Errichtung eines Gebäudes

für Hackschnitzelheizung und eines Geräteschuppens

Wegscheider Monika, Gschriet 3, Zubau und Sanierung

eines bestehenden Wohnhauses

Steiner Hanspeter, Glanz 5, Errichtung eines Geräteschuppens

Supersberger Hubert, Politzen 33, Neubau eines Wohnhauses

mit Carport

Keck Norbert, Gschriet 54, Errichtung einer Stützmauer

und Carport

Oitzinger Robert, Ferndorf 43, Restaurierung eines Geräteschuppens

Ploner Daniel, Rudersdorf 5, Abbruch eines Gebäudes

Schmidt Liselotte, Sonnwiesen 5/14, Errichtung einer

Stützmauer

Schabus Heinz und Annelore, Glanz 51, Errichtung eines

Wintergartens und Carport

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Gestorben sind

Das kostbarste Vermächtnis

eines Menschen ist die Spur,

die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat.

20. November 2009,

Hartlieb Rudolf, Ferndorf 65, (62 Jahre)

24. November 2009,

Steiner Aloisia, Ferndorf 23, (84 Jahre)

14. Dezember 2009,

Lind Walter Leopold, Ferndorf 12 (83 Jahre)

21. Dezember 2009,

Jakob Johann, Beinten 51 (70 Jahre)

29. Jänner 2010,

Santer Karl, Rudersdorf 13 (81 Jahre)

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Gaggl Emma, Sonnwiesen 10/11 (91 Jahre)

06. Feber 2010,

Presser Franz, Politzen 17 (85 Jahre)

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Tel. 04762 / 56 50-341 Hr. Ebner

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Fax 04762 / 56 50-344

Mobil 0676 / 831 38 342 Büro

0676 / 831 38 343 Fahrer

0676 / 831 38 344 Beifahrer

06. Mai 2010,

Steinwender Johann, Politzen 6 (88 Jahre)

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Wir gratulieren zu hohen Geburtstagen . . .

Oberzaucher Walpurga

Seniorenheim Feistritz, 88 J.

Außerwinkler Georg

Ferndorf 143, 87 Jahre

Steinwender Johann †

Politzen 6, 88 Jahre

Lessacher Matthias

Seniorenheim Feistritz, 87 J.

Barani Emma

Beinten 49, 88 Jahre

Santer Stefan

Beinten 1, 87 Jahre

Mitteilungsblatt der Gemeinde Nummer Stockenboi 74 | Juni 2010

23


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86 Jahre

Schaller Ludmilla

Gschriet 9

86 Jahre

Steinwender Elisabeth

Beinten 61

80 Jahre

Laggner Maria

Insberg 11

80 Jahre

Altersberger Edith

Rudersdorf 19

80 Jahre

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Oberdabernig Richard

Sonnwiesen 1/44

86 Jahre

Ohne

Foto:

Zauchner Emil

St. Paul 14

85 Jahre

Hipp Karl

St. Paul 17

80 Jahre

Maier Johann

Sonnwiesen 8/12

80 Jahre

Unterberger Johann

St. Paul 20

86 Jahre

Steinwender Josef

Sonnwiesen 1/40

85 Jahre

Krenn Ilse

Ferndorf 125

80 Jahre

Duschnig Theresia

Sonnwiesen 2/10

80 Jahre

Jessernig Anton

Sonnwiesen 2/9 86 Jahre

Nagele Johann

Ferndorf 53 85 Jahre

Amlacher Peter

Ferndorf 30/8 85 Jahre

Hubal Margaretha

Ferndorf 133/4 85 Jahre

Schneeberger Rosa

Sonnwiesen 6/5 80 Jahre

Obermann Maria

Beinten 27

86 Jahre

Hofer Irmgard

Ferndorf 20/7

80 Jahre

Schöneich Günter

Sonnwiesen 1/19

80 Jahre

Sandhofer Sieglinde

Sonnwiesen 5/16

80 Jahre


www.ferndorf.at

. . . zum 90. Geburtstag

90. Geburtstag – Frieda Raspotnik,

geb. Perauer

Anlässlich des 90. Geburtstages unserer lieben Mutter

sind wir im November 2009 für längere Zeit nach

Brisbane, Australien, gereist. Wir wollten rechtzeitig,

zum „Runden Fest“ am 30. Dezember an Ort und Stelle

sein.

Frieda und Freundin mit Torte

. . . zur goldenen Hochzeit

Gerda Maier, geb. Unterkofler

und Helmut Maier

Frau Gerda Unterkofler und Herr Helmut Maier haben

sich im Jahre 1957 in Döbriach im elterlichen Betrieb,

welchen ihre Mutter, die ein Gasthaus mit dazugehörigem

Kaufhaus betrieben hat, kennen gelernt. Davor

war Frau Unterkofler zweieinhalb Jahre im Gastgewerbe

in der Schweiz tätig.

Herr Maier wohnte in der Erdmannsiedlung, seinen Beruf

als Ofenmaurer übte er im Werk in Radenthein von

1953 bis zu

seiner Pensionierung

im

Jahre 1992

aus.

Am 23. April

1960 fand in

der Johanniskirche

in Radenthein

ein

großes Hochzeitsfest

statt.

Die feierliche

Trauung nahm

der allseits be-

WIR GRATULIEREN

Sofa mit selbst genähter Decke und Pölster

Im engsten Familienkreis wurde das Wiegenfest gefeiert,

es wurde ein kunterbuntes, lebendiges Fest, das alle

erfreute.

Seit dem Jahr 2000 lebt unsere Mutter in einem Seniorendorf

(ca. 160 Häuser), in einem eigenen Haus mit

Garage. Zur Unterhaltung gibt es viele Möglichkeiten:

Handarbeiten, Turnen, Kartenspiele, viel Kommunikation

miteinander.

Wir wünschen unserer Frieda noch recht viele glückliche

und gesunde Jahre im Kreise ihrer Lieben!

kannte und beliebte Pfarrer Herr Otto Bünker vor. Zur

Hochzeitstafel wurde ins elterliche Gasthaus geladen.

Mit lieben Verwandten und Bekannten sowie Freunden,

es waren 80 Gäste, wurde eine lustiges, fröhliches Fest

bis in die Morgenstunden gefeiert.

1960 wurde Tochter Monika geboren, zwei Jahre später

Sohn Franz Josef. 1969 wurde Frau Gerda Maier selbstständig

und übernahm für sechs Jahre das Strandbad

Ferndorf, welches sie mit Freude zur vollsten Zufriedenheit

aller Badegäste geführt hatte. Danach übernahm sie

ein Kaffeehaus in Döbriach.

Auf Anraten des damaligen BGM Otto Kofler, der öfters

im Strandbad zu Gast war, kaufte die Familie Maier im

Jahre 1966 ein Grundstück in Sonnwiesen, am 5. Dezember

1970 konnte das selbstgebaute Eigenheim bezogen

werden.

Tochter Monika wohnt im elterlichen Haus in Sonnwiesen,

ihr 17jähriger Sohn Dylan besucht in Spittal/Drau

das Gymnasium.

Sohn Franz Josef lebt mit seiner Familie in Deutschland,

in Neuhof bei Ludwigsheim, sein Sohn Steven studiert.

Das Hobby von Helmut Maier ist das Tennisspielen, er

hilft auch gerne seiner Gerda im Haushalt, die selbst

gerne bastelt. Ihre Exponate konnte man schon bei der

Ferndorfer Hobby-Ausstellung bewundern.

Am 23.4. dieses Jahres beging das Ehepaar Maier seine

Goldene Hochzeit, die mit lieben Verwandten und Bekannten

gefeiert wurde, auch Pfarrer Wilfried Schey kam

zur privaten Feier ins Haus der Jubilare.

Die Gemeindezeitung wünscht dem Paar alles erdenklich

Gute, viel Freude und vor allem Gesundheit.

Nummer 74 | Juni 2010

25


WIR GRATULIEREN www.ferndorf.at

Wo Harmonie und Liebe walten,

wird sich die Ehe froh entfalten!

Und bis zum Glück ist es nicht weit,

denn Glück das ist Zufriedenheit.

Mit diesem Gedanken

verbrachten

Adele und Ernst Egger

gemeinsam die letzten

50 Jahre, bis sie am 27.

Februar 2010 nochmals

vor den Traualtar gingen

um dort die „Goldene

Hochzeit“ zu feiern.

Am 26. April 1957 lernten

sich Ernst u. Adele

bei der Hochzeit seiner

Schwester und ihrem

Bruder kennen.

Am Abend, beim Tanz,

blieb der Ernst stehen und sagte ganz überraschend:

„Adele, dich möchte ich heiraten“. Adele schimpfte und

verließ mit den Worten : „Schön, aber ich dich sicherlich

nie“, den Tanzboden.

Zwei Jahre später gab es dann die, für die Zukunft beider,

entscheidende Begegnung am Hauptbahnhof in

Klagenfurt – da hat es dann so richtig gefunkt, wie man

so schön sagt.

Im Herbst 1959 zog es den Ernst ins Lavanttal und siehe

da, am 27. 2. 1960 wurde dann am Standesamt in St.

Gertraud geheiratet.

Im Frühjahr kam dann schon ihre Tochter Anita zur Welt

und alle drei zogen sodann nach Schwarzenbach wo sie

viele Jahre die Landwirtschaft „Sagmeister“ betreuten.

Es waren sehr schwere, aber auch wieder sehr schöne

Jahre. In den nächsten Jahren kamen noch drei Kinder

zur Welt: Andrea 1963, Ernst 1965 und Peter 1968.

Im Sommer 1970 wurde die Entscheidung getroffen,

nach Ferndorf zu ziehen. 12 Jahr wohnte die Familie

Egger im Haus Nr. 34 und 1982 übersiedelten sie gemeinsam

in den neuen Wohnblock Nr. 23 ins Ortszentrum.

Dort wohnen Adele und Ernst auch heute

noch.

Die Kinder, eines nach dem anderen, zogen aus und 5

Enkerl wurden geboren: Doris, Carolin, Christoph,

Siegfried und Hannes. Das Glück schien perfekt, doch

leider wurden die bisweilen schönen Jahre durch

26 Nummer 74 | Juni 2010

Krankheit getrübt. Einige Operationen, die beide durchstehen

mussten, machte ihnen das Leben nicht gerade

leichter. Gerade in dieser Zeit wurden Adele und Ernst

von den Kindern und Schwieger- und Enkelkindern sehr

unterstützt und so konnte auch diese Zeit gemeistert

werden. 1994 ging Ernst, er arbeitete ja im Heraklithwerk,

in den wohlverdienten Ruhestand und im Großen

und Ganzen kann man aber wohl sagen, dass trotz dieser

Umstände beide ein glückliches und zufriedenes

Leben führten und, das wünschen wir den sympathischen

Eheleuten von ganzem Herzen, noch viele Jahre

führen werden.

Firmenjubiläum

mit sozialem Engagement

Z um 10jährigen Firmenjubiläum des Wärmedämm-

fachbetriebes „Edlinger 2000“ spendete der

Firmeninhaber Reinhold Edlinger der Gemeinde Ferndorf

einen Scheck über 2000,- Euro. Der innovative

Betrieb überreichte Bgm. Andreas Staber den Scheck

zugunsten sozialer Zwecke. Im Namen der Gemeinde

ein herzliches Dankeschön! Die Gemeindezeitung

wünscht weiterhin viel betrieblichen Erfolg!


www.ferndorf.at

Unsere Redakteurin

Christine Arztmann gibt die

Gestaltung der Gemeindezeitung ab

Dankbarkeit ist „das Gedächtnis des Herzens”, meinte

Jean-Baptiste Massillon (1663-1742), und unsere Dankbarkeit

gilt dir, liebe Christine!

1997 übernahm Christine Arztmann von Karl Krenn

die Moderation unserer Gemeindezeitung und blieb

Chefredakteurin bis 2009.

Am 16.12. 1946 wurde Christine Arztmann geboren.

Nach einer behüteten Kindheit legte sie die Matura an

der LBA Klagenfurt ab und wurde Lehrerin. An verschiedenen

Schulen zeigte sie ihren Einsatz, bis sie 1987

nach Ferndorf kam und hier von 1991 bis 2002 auch als

Direktorin tätig war. Christine Arztmann ist verheiratet,

Mutter und Großmutter aus Leidenschaft.

Unter der Leitung von

Christine Arztmann wurde

die Gemeindezeitung von

schwarz-weiß auf Farbe

umgestellt, sowie vom seinerzeitigen

Kleben, Zusammenschneiden,kopieren,…

auf PC und Elektronik

umgewandelt. Christine

Arztmann hat das alles mitgetragen,

mitgestaltet und

mitgemacht!

Ausgezeichnet hat sich

Frau Arztmann durch ihren

unermüdlichen Einsatz, ihre Recherchen, ihre Geschichten

und ihre wunderbaren Preisrätsel. Die Zusammenarbeit

mit allen BerichterstatterInnen, Vereinen,

KollegInnen, dem Gemeindeamt und LeserInnen war

sehr gut, schließlich auch deshalb, weil Frau Arztmann

stets um einen neutralen und korrekten Arbeitsstil bemüht

war.

Uns wird sie in der Redaktion fehlen (dieses Mal durften

wir sie noch an die tausend Mal um Rat bitten!), ihrem

Mann, den Kindern, Enkelkindern und ihrem tollen Garten

wird sie dafür mehr Zeit widmen können!

Liebe Christine, danke. Danke für deine Mühe, dein Engagement

und deine Beiträge zu einem netten Miteinander!

Campus bei Heradesign

Akustik und Design wollen gelernt sein.

Heradesign eröffnet sein Trainings- und Wissensvermittlungszentrum

Campus. Ab April 2010 werden

die eigenen Mitarbeiter, Partner und Kunden im Campus

geschult. Das Themenspektrum reicht von der Holzwolleherstellung

über die Produktpalette bis zur korrekten

Verarbeitung von Heradesign Produkten.

Auf den ersten Blick scheint es einfach: einem Raum

wird ein tolles Aussehen und eine hervorragende Akustik

verliehen. Und dazu kommen Akustiklösungen von

Heradesign zum Einsatz.

Es beginnt mit

der Lagerung der

Heradesign Produkte

auf der

Baustelle. Holzwolle

ist nämlich

ein 100% natürliches

Produkt.

Akustik aus Holzwolle

bedeutet,

es gibt unendlicheGestaltungsmöglichkeiten.

Bei den Lehrgängen

des Campus

zeigt Heradesign

auch die Vielfalt

an Gestaltungsmöglichkeiten.

Die Heradesign

Akustiklösungen

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liefern einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung des

Raumambientes. Dafür sorgt nicht nur der warme und

edle Charakter der Holzwolle-Struktur der Oberfläche,

auch die hervorragenden Schallabsorptionswerte der

Produkte zeichnen sich mit verantwortlich.

Die Schulungen im Heradesign Campus werden seit

April 2010 in English und Deutsch angeboten und sind

auf die Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten. Die

Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen pro Veranstaltung

beschränkt.

Mehr Information zum Heradesign Campus

erhalten Sie von:

Andreas Blümel, Produktmanager und Projektleiter

Heradesign Campus

Telefon: 0043 4245 2001 3289

E-Mail: andreas.bluemel@heradesign.at

GR. Johanna Stark

feierte ihren 50. Geburtstag!

Frau Hanni Stark

beging am 28. Jänner

des heurigen Jahres

ihren 50 Geburtstag.

Viele Freunde nahmen

dieses freudige Ereignis

zum Anlass, unsere

Jubilarin in aller Herrgottsfrüh

beim so genannten„Herausschießen“

daran zu erinnern.

Somit begann

dieser Freudentag für

unsere Hanni und ihren

lieben Gatten Renè

mit einem lautstarken

Weckruf. Die „frühen“

Gratulanten wurden,

Der Heradesign Campus in Ferndorf in

der letzten Bauphase

Nummer 74 | Juni 2010

27


WIR GRATULIEREN | GEMEINDEGESCHEHEN www.ferndorf.at

wie es sich eben an solch einem Tag gehört, mit einer

kräftigen Jause und entsprechenden Getränken empfangen.

Die offizielle Geburtstagsfeier fand dann am 30.

Jänner im Gasthof Tell in Paternion statt, wo natürlich

ausgiebig und bei bester Stimmung bis in die frühen

Morgenstunden gefeiert wurde.

Hanni Stark ist eine gebürtige Ferndorferin und besuchte

auch in unserer Gemeinde die Volksschule. Nach Abschluss

der Hauptschule in Feistritz/Drau wechselte sie

in die Frauenberufsschule in Villach.

Sie war viele Jahre als Verkäuferin tätig und betreute

auch einige Jahre die Eintrittskasse unseres Strandbades

in Döbriach.

Ihre politische Kariere begann dann im Jahre 2003, als

Frau Stark in den Gemeinderat gerufen wurde. Sie engagierte

sich stark im Bereich der Frauenpolitik, aber sie

zeigte schon immer eine Schwäche in Richtung Kunst

und Kultur.

Im März 2009 wurde sie in die Funkion der Obfrau des

Kulturausschusses berufen.

Seitens der Gemeindezeitung wünschen wir unserer

Hanni nochmals alles Gute, viel Gesundheit und noch

viele Jahre „aktive Gemeindearbeit“.

28 Nummer 74 | Juni 2010

Gemeindegeschehen

. . . zur Promotion/Sponsion

Sobald man in einer Sache Meister geworden ist,

soll man in einer neuen Schüler werden.

Gerhart Hauptmann

Dem Insberger Roland

KOFLER, Sohn des Ehepaares

Annalies und Anton

KOFLER, geboren am 23. Mai

1975 gelang es, neben seinem

Engagement im Unternehmen

der STRABAG Marchtrenk an

der Fachhochschule in Wels

im Fachbereich Mechatronik/

Wirtschaft die Ausbildung zum Diplom Ingenieur zu

absolvieren. Nach der Anstrengung und der Doppelbelastung

bleibt nun wieder Zeit und Platz für sein

Hobby: das Musizieren in der Werkskapelle Ferndorf als

Posaunist.

Die Gemeindezeitung wünscht weiterhin viel Erfolg und

herzlichen Glückwunsch!

Veranstaltungskalender Juni 2010 bis Februar 2011

(soweit bekannt)

J U N I 2 0 10

Samstag, 12. 20.00 Uhr „ C H O R L I E D E R A B E N D ”

Männergesangverein Ferndorf

im großen Saal des Mehrzweckhauses Ferndorf

Sonntag , 20. 10.00 Uhr „TAG der Jugend und des SPORTS” im Rahmen GESUNDE GEMEINDE

am Sportplatz in Ferndorf

Montag, 21. ab 18.00 Uhr „ S O N N W E N D F E I E R ”

Freiwillige Feuerwehr Gschriet/Glanz bei der Neugartenhütte am Mirnock

Montag, 21. 19.00 Uhr „ S O N N W E N D F E I E R ”

Aktiv-Club Insberg bei den „Drei Kreuzen“ am Insberg

Freitag, 25. 19.00 Uhr „ D Ä M M E R S C H O P P E N ” Pizzeria Piccolo in Ferndorf

Samstag, 26. 11.00 Uhr „RIESENWUZZLERTURNIER” Alte Herren Ferndorf am Ferndorf

Samstag, 26. 20.00 Uhr „CHORKONZERT” Vokalensemble Drava Vision

im großen Saal des Mehrzweckhauses Ferndorf

J U L I 2 0 1 0

Freitag, 09. 19.00 Uhr „ D Ä M M E R S C H O P P E N ” Pizzeria Piccolo in Ferndorf

Samstag, 10. bis „D R A U T A L C U P ” Veranstalter SV ATUS Ferndorf

Samstag, 17. Sportplatz in Ferndorf – Spieltermine laut Plakat!

Samstag, 10. 20.00 Uhr „ D O R F F E S T ” Aktiv-Club Insberg am Insberg

Sonntag, 11. 10.00 Uhr „ A L M F E S T ” der Freiwilligen Feuerwehr Gschriet/Glanz

bei der „Neugartenhütte“ am Mirnock

Freitag, 23. 19.00 Uhr „ D Ä M M E R S C H O P P E N ” Pizzeria Piccolo in Ferndorf

Samstag, 24. „ J A K O B I K I R C H T A G ”

19.00 Uhr „Messe“ in der Kapelle in St. Jakob

anschließend „Festveranstaltung“ beim Laufenberger


www.ferndorf.at

GEMEINDEGESCHEHEN

Sonntag, 25. 11.00 Uhr „ F R Ü H S C H O P P E N ” Gasthof Laufenberger – Familie Winkler

in St. Jakob im Rahmen des „Jakobikirchtages“

A U G U S T 2 0 1 0

Freitag, 06. 19.00 Uhr „ D Ä M M E R S C H O P P E N ” Pizzeria Piccolo in Ferndorf

Freitag, 13. 18.30 Uhr „ EVERGREEN-ABEND ” Tennisverein Ferndorf - Clubhaus am Sportplatz

Samstag, 14. 18.00 Uhr „ A B E N D M I T D E N M I R N O C K B A U E R N ”

beim Feuerwehrhaus in Glanz - Veranstalter: Mirnockbauern

Freitag, 20. 19.00 Uhr „ D Ä M M E R S C H O P P E N ” Pizzeria Piccolo in Ferndorf

Samstag, 21. „ F E R N D O R F E R - D O R F F E S T ” im Ortszentrum von Ferndorf

Samstag, 28. „ BENEFIZKONZERT ” der Alten Herren am Sportplatz Ferndorf

S E P T E M B E R 2 0 1 0

Freitag, 03. 19.00 Uhr „ D Ä M M E R S C H O P P E N ” Pizzeria Piccolo in Ferndorf

O K T O B E R 2 0 1 0

Samstag, 09. 20.00 Uhr „ GSCHRIET/GLANZER K I R C H T AG ”

Freiwillige Feuerwehr Gschriet / Glanz in Glanz

Sonntag, 10. 11.00 Uhr „ GSCHRIET/GLANZER K I R C H T AG ”

Freiwillige Feuerwehr Gschriet / Glanz

Ökumenischer Gottesdienst mit Kranzniederlegung beim Kriegerdenkmal in Glanz

Samstag, 16. 20.00 Uhr „ F E R N D O R F E R L A N D K I R C H T A G ”

„Tanzunterhaltung“ Zechgemeinschaft Ferndorf

im großen Saal des Mehrzweckhauses Ferndorf

Sonntag 17. 10.00 Uhr „ F E R N D O R F E R L A N D K I R C H T A G ”

„Ökumenische Messe“ Zechgemeinschaft Ferndorf

beim Kriegerdenkmal in St. Paul,

anschließend Tuschspielen im Gasthaus Laufenberger

Sonntag 17. 11.00 Uhr „ F R Ü H S C H O P P E N ”

Gasthof Laufenberger– Familie Winkler in St. Jakob

im Rahmen des Ferndorfer Landkirchtages

REISEHIGHLIGHTS

Aus dem Bacher Reisesommer 2010

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Einzelzimmerzuschlag: € 27,–

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in Tulln am Samstag, Donauschifffahrt durch die Wachau von Krems

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Nummer 74 | Juni 2010

29


GEMEINDEGESCHEHEN www.ferndorf.at

N O V E M B E R 2 0 1 0

Samstag, 27. 18.00 Uhr „ K R A M P U S L A U F ” SV ATUS Ferndorf

am Sportplatzgelände Ferndorf

Sonntag, 28. 17.00 Uhr „ A D V E N T K O N Z E R T ” Vokalensemble Drava Vision

in der Röm.kath. Pfarrkirche St. Paul ob Ferndorf

D E Z E M B E R 2 0 1 0

Samstag, 04. 20.30 Uhr „ K R A M P U S P A R T Y ” SV ATUS Ferndorf

im großen Saal des Mehrzweckhauses Ferndorf

Sonntag, 05. 16.00 Uhr „ A D V E N T K O N Z E R T ” Singgemeinschaft Ferndorf-Sonnwiesen

in der Pfarrkirche in St. Paul

Samstag, 11. 11.00 Uhr „ C H R I S T K I N D L M A R K T ”

im Ortszentrum von Ferndorf

Samstag, 25. 20.00 Uhr „ S U R F E R P A R T Y ” der Werkskapelle Ferndorf im Saal der

Fa. Knaufinsulation GmbH in Ferndorf

J Ä N N E R 2 0 1 1

Samstag, 15. 20.30 Uhr „ F E U E R W E H R B A L L ” Freiwillige Feuerwehr Ferndorf

im Mehrzweckhaus in Ferndorf

F E B R U A R 2 0 1 1

Samstag, 12. 20.45 Bezirk Uhr Villach Land „ M · Kärnten A S K E · Postanschrift: N B A L L ” 9702 SPÖ Ferndorf – Ortsorganisation 22 Ferndorf

� 04245/2086 FAX: im 04245/2086-28 Mehrzweckhaus E-Mail: ferndorf@ktn.gde.at in Ferndorf DVR – 0416193 grosser Saal

30 Nummer 74 | Juni 2010

GEMEINDE FERNDORF

_______________________________________________________________________________

Ferndorf, im Mai 2010

STRANDBAD FERNDORF

EINTRITTSPREISE - GÜLTIG AB SAISON 2010

T A G E S E I N T R I T T E TAG HALBTAG

13.00 Uhr

ABEND

17.00 Uhr

E r w a c h s e n e 3,90 2,80 1,60

Kinder, Schüler (6 – 15 Jahren) u n d

Studenten, Grundwehrdiener 2,20 1,40 0,80

7 – TAGE – KARTEN

E r w a c h s e n e 20,00

Schüler, Studenten, Bundesheer 10,00

S A I S O N K A R T E N

E r w a c h s e n e 44,00

Schüler, Studenten, Bundesheer 22,00

K A B I N E N M I E T E

T A G 3,40

W O C H E 20,00

S A I S O N 57,00

K Ä S T C H E N M I E T E GROSS KLEIN

T A G 1,70 1,30

S A I S O N 17,00 11,50

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Minute

0,06

1/2 Std. je Stunde

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Telefon je Einheit 0,20


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Ferndorfer Seniorenclub

Seniorenjahr 2009/10

Das abgelaufene Seniorenjahr brachte an dreißig

Mittwochnachmittagen ein gemütliches, unterhaltsames

Beisammensein bei netten Aufwartungen, interessanten

Gedichtvorträgen (Olga Amlacher und Erika Egger),

fröhlicher Musik (Familie Zauchner und Frühauf Hans).

Im Schnitt erschienen dabei an die sechzig Besucher.

Die Höhepunkte des Jahres waren:

• Besuch des Nikolaus ( Hr. Nikolo I. G. vielen Dank).

• Der Besuch der Volksschule vor Weihnachten mit

Vorträgen von Liedern, Gedichten und Krippenspielen.

Recht herzlichen Dank an Frau Dir. Hofer mit

ihren LehrerInnen, und vor allem den SchülerInnen.

• Der Ferndorfer Fasching und der Besuch der Feistritzer

Faschingssitzung.

• Der Heringsschmaus, das Rippalanessen, die Osterjause

und die Fahrt ins „BLAUE“.

Aus diesem Grund möchten wir uns bei Obfrau Egger

Erika und ihrem Team recht herzlich bedanken. Unser

Dank geht auch an unsere Sponsoren, vorweg Hr. Prok.

Presser G., Chef der Ferndorfer Drautalbank. Vielen

Dank auch an Hr. Bürgermeister Staber Andreas, der uns

immer wieder mit einer „Runde“ erfreut und der

Ferndorfer Gemeindevertretung für die Bereitstellung

der Räumlichkeiten.

Drei verdienstvolle Frauen haben heuer ihre aktive

Arbeit beendet: Die Damen Bodner Susanne, Auer

Margarethe und Auer Johanna bekamen von unserer

Obfrau schöne Ehrenurkunden und vom Bürgermeister

ein Erinnerungsgeschenk überreicht. Auch Drautalbankchef

Prok. Presser gratuliert den Frauen recht herzlich.

Viele, viele Jahre haben Susanne, Margarethe und

Johanna den Seniorenclub mitgestaltet und betreut.

Für ihre unermüdliche Tätigkeit sei ihnen recht, recht

herzlichst gedankt und wir hoffen, sie werden uns weiterhin

recht oft besuchen.

Leider sind heuer auch zwei langjährige Mitglieder

unserer Seniorenrunde verstorben: Fischer Erich und

Presser Franz.

Fischer Erich war viele Jahre Schriftführer des Vereins

und hat sehr viel zur guten Vereinsführung beigetragen.

Auch als Fotograf bei den Veranstaltungen des Vereins

war er sehr erfolgreich und hat uns viele schöne Bilder

hinterlassen.

Presser Franz, der überaus hervorragende Dichter von

Ferndorf hat uns sehr oft mit seinen schönen und lustigen

Gedichten erfreut.

Beide Mitglieder wurden in St. Paul unter großer Anteilnahme

der Bevölkerung zu Grabe getragen. Sie

waren nicht nur treue Mitglieder sondern besonders

gute Freunde. Wir werden ihnen stets ein ehrendes

Gedenken bewahren.

Die Mittwochnachmittage nach der Sommerpause beginnen

wieder am 8. September 2010 um 14.00 Uhr.

Schriftführer Alois Schafferer

Unbeschwert leben.

Dazu hat man Freunde.

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aus einer Hand.

Wir beraten Sie gerne:

Team Oberlerchner

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Der dreißigste Geburtstag

Vor dreißig Jahren, am 15. März 1980 wurde der

Ferndorfer Seniorenklub eröffnet. Als erster Obmann

stellte sich Franz Schwaighofer zur Verfügung.

Die Eröffnung vor nunmehr dreißig Jahren fand im

Beisein des damaligen Bürgermeisters Otto Kofler, des

Ersten Vizebürgermeisters Ing. Reinhold Hubmann und

des Obmannes des Sozialausschusses Otto Auer statt.

Unter den Ehrengästen befanden sich Oberingenieur

Walter Lind vom Heraklithwerk, Medizinalrat Dr. Sepp

Plank, der Obmann des Betriebsrates der ÖHERAG,

Mathias Duschnig, Oberschulrat Hans Steurer und

Pfarrer Mathias Gucher.

Musikalisch umrahmt wurde die Feier von den „Fidelen

Ferndorfer“ (Maitz Franz) und dem Männergesangsverein

Ferndorf.

Es war dies für die älteren Bürger der Gemeinde ein

denkwürdiges Ereignis. Die Gemeinde stellte ab diesen

Termin den Senioren für jeden Mittwochnachmittag

eines Seniorenjahres den kleinen Saal des Mehrzweckgebäudes

der Gemeinde Ferndorf zur Verfügung.

Viele Aktionen des Klubs sind bereits zur Tradition geworden.

So etwa das Feiern des Nikolausbesuches, die

Einstimmung auf das Weihnachtsfest, die fröhlichen

Tage des Faschings, der Heringsschmaus, die Osterjause

und vieles mehr.

Nummer 74 | Juni 2010

31


GEMEINDEGESCHEHEN www.ferndorf.at

Selbstverständlich wird an den Geburtstag der Mitglieder

gedacht.

Dass alles immer so reibungslos klappte, ist dem stets

einsatzbereiten Betreuerteam zu verdanken.

Die Ferndorfer Senioren hoffen, dass der sehr gut geführte

Klub noch viele, viele Geburtstage feiern wird.

Auf diesem Wege möchten sich die Ferndorfer Senioren

bei allen bisherigen Sponsoren, Freunden und der Gemeinde

Ferndorf bedanken.

Alois Schafferer

Seniorenfasching 2010

Weit über 100 Bürgerinnen und Bürger unserer

Gemeinde folgten auch heuer wieder der Einladung

unseres Bürgermeisters zum schon traditionellen

Seniorenfasching in den Kultursaal der Gemeinde.

Sie stellten wieder eindrucksvoll unter Beweis, dass

auch die „ältere“ Generation gut und gerne zu feiern

versteht. Für gute Laune und beste Unterhaltung sorgte

auch diesmal wieder unsere Hausmusik „Der fidele

Rest“ mit Werner und Gerhard. Vizebürgermeister Sepp

Haller konnte Gäste aus den Nachbargemeinden Feistritz/Drau,

Rothenthurn und diesmal auch eine Abordnung

der Senioren aus Spittal/Drau begrüßen. Auch

Bgm. Ing. Alfons Arnold aus Paternion gesellte sich unter

die Närrinnen und Narren. Gemeinsam wurde bis in

den Abend hinein getanzt und gefeiert.

32 Nummer 74 | Juni 2010

Pensionistenverband

Ferndorf

Bericht von der Jahreshauptversammlung:

Am 12. März hielt der PV-Ferndorf seine diesjährige

Hauptversammlung ab. Obmann Gradnitzer Hermann

konnte für das Berichtsjahr 2009 wieder einen

umfangreichen Tätigkeitsbericht vorlegen. So gab es

beim abwechslungsreichen Wanderprogramm vom

Frühjahr bis in den Herbst, bei der traditionellen Kulturreise

zu den Festspielen in St. Margarethen und Mörbisch,

sowie bei der Jahresabschlussfahrt in die Steiermark

wieder großen Zuspruch der Mitglieder.

Der Mitgliederstand hat sich positiv entwickelt, genauso

wie die Kassiererin Gritschacher Roswitha einen erfreulichen

Kassabericht vorlegen konnte.

Vizebürgermeister Haller Josef gab in Vertretung für den

privat verhinderten Bürgermeister Staber den wie immer

interessanten Bericht aus dem Gemeindegeschehen.

Von der Drautalbank Ferndorf konnte Herr Prok. Presser

Günther begrüßt werden, der die aktuellen Probleme

der Bankwirtschaft erläuterte.

Den Höhepunkt der Jahreshauptversammlung bildete

natürlich die Ehrung für langjährige Mitgliedschaft zum

Pensionistenverband. So wurden geehrt für 30 Jahre:

Nageler Johann, Ranner Johann; für 25 Jahre: Ambrosch

Magda, Jenull Berta, Steinwender Walter; für 20 Jahre:

Eiper Adelheid; für 15 Jahre: Grein Siegrid, Petutschnig

Wilhelm, Steiner Ida, Zammernig Annemarie. Von den

Mitarbeitern des PV-Ferndorf wurde Frau Jersche Maria

für 20 Jahre und Frau Hipp Gertraud und Frau Hörnler

Maria für 10 Jahre Subkassiertätigkeit gedankt.

Reiterhof Gut Kiendler

Ein Paradies für Pferd und Reiter

Abenteuerurlaub auf dem Reiterhof!

Unsere 6 Tages Kinder-Reitferien richten sich an unsere

Kleinsten im Alter zwischen 7 und 16 Jahren.

Wir bieten den Teilnehmern eine spannende, erlebnis-

und lehrreiche Woche auf einem der schönsten Reiterhöfe

Oberösterreichs. Egal ob ihr Kind schon Reiten kann oder

nicht, unsere ausgebildeten Reitlehrer stellen sich individuell

auf die Wünsche der Kinder ein.

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ALTE HERREN WIEDER FRISCH in den Frühling…

Alte Herren wieder frisch

in den Frühling . . .

Hinten: Schafferer Markus, Findenig Richard, Gferer Christian,

Höher Gottfried, Steinwender Gerhard, Kapitano Hohenwarter

Joachim. Vorne: Amenitsch „Fips“, Soretz Alexander, Schaf-

Hinten:

ferer Roland, Bittner Wolfgang, Grillenberger Klaus

Schafferer Markus, Findenig Richard, Gferer Christian, Höher Gottfried, Steinwender

Gerhard, NKapino Hohenwarter Joachim

Vorne: Amenitsch ach „Fips“, langer Soretz Zeit Alexander, der Entbehrlichkeit Schafferer Roland, des Bittner „grünen Wolfgang,

Grillenberger Klaus Rasens“ ging es Anfang März endlich wieder auf

den Fußballplatz zum Training und den ersten Freund-

Nach langer Zeit der Entbehrlichkeit des „grünen Rasens“ ging es Anfang März

endlich wieder schaftsspielen auf den Fußballplatz gegen die zum AH Training Nötsch und (2:2), den ersten gegen die AH

Freundschaftsspielen Rothenthurn gegen (1:3) die AH und Nötsch gegen (2:2), gegen unsere die AH besonderen

Rothenthurn (1:3)

und gegen unsere besonderen Freunde: die Polizei Villach, die wir mit 5:2 besiegen

Freunde: die Polizei Villach, die wir mit 5:2 besiegen

konnten.

Unser Ziel, konnten. heuer mindestens 15 Spiele zu bestreiten und selbstverständlich den

Großteil zu Unser gewinnen, Ziel, sind heuer wir mit mindestens dem frühen Start 15 schon Spiele näher zu gekommen. bestreitenDer

Ergeiz aller Spieler ist ungebrochen, ebenso der unbändige Siegeswillen und das

selbstverständliche und selbstverständlich Feiern nach den anstrengenden den Großteil Spielen zu gewinnen, hat sich auch sind im Alter

nicht verändert. wir mit dem frühen Start schon näher gekommen. Der

Kommt doch Ehrgeiz einfach aller einmal Spieler zu einem ist ungebrochen, Spiel der AH Ferndorf, ebenso Ihr der werdet unbän- eurer

Kommen sicher nicht bereuen!

dige Siegeswillen und das selbstverständliche Feiern

Abseits des nach „grünen den Rasens“ anstrengenden ist für 26. Juni Spielen das 1. hat Ferndorfer sich auch Riesenwuzzlerturnier

im Alter

fix eingeplant, nicht das verändert. wird sicher Kommt ein Riesenspaß doch für einfach alle ZuschauerInnen einmal zu einem und

TeilnehmerInnen, sind doch nicht das Fußballkönnen und die Kondition gefragt,

sondern das Spiel Zusammenspiel der AH Ferndorf, der einzelnen Ihr werdet Linien besonders eurer Kommen wichtig, anbei sicher ein Foto,

damit sich nicht alle etwas bereuen! vorstellen können.

Abseits des „grünen Rasens“ ist für 26. Juni das 1. Ferndorfer

Riesenwuzzlerturnier fix eingeplant, das wird si-

Gerne können sich noch Mannschaften melden, eine Mannschaft besteht aus 5

Spielern, das Nenngeld beträgt € 30,00 pro Mannschaft. Anmeldungen per email:

cher ein Riesenspaß für alle ZuschauerInnen und

wolfgang.bittner@t-mobile.at oder unter der Nummer 0676 8200 1136.

TeilnehmerInnen, sind doch nicht das Fußballkönnen

und die Kondition gefragt, sondern das Zusammenspiel

der einzelnen Linien besonders wichtig, anbei ein Foto,

damit sich alle etwas vorstellen können.

Für Gerne Mitte bis können Ende August sich haben noch wir wieder Mannschaften unser „Benefiz-Open melden, Air“ geplant, eine wer

heuer als Gaststar auftreten wird, ist selbstverständlich noch streng geheim und wird

nicht Mannschaft verraten, es wird besteht auf alle Fälle aus wieder 5 ein Spielern, tolles Konzert geben, das und Nenngeld wir wollen

schon beträgt heute EUR um euren 30,00 zahlreichen pro Besuch Mannschaft. bitten! Anmeldungen per

Ein email: ganz besonderer wolfgang.bittner@t-mobile.at Dank gilt Fr. Amlacher Olga, die uns mit oder diesem unter wunderbaren der

Schreiben enorm stolz gemacht hat – vielen Dank im Namen aller Mitglieder der AH

Nummer 0676 8200 1136.

Ferndorf!!!

Wir wünschen allen LeserInnen der Gemeindezeitung einen schönen Sommer beim

Strandbad, beim Wandern, beim Radeln oder einfach mal bei einem Spiel der AH

Ferndorf

Obmann

Wolfgang Bittner

GEMEINDEGESCHEHEN

Am 28. August haben wir wieder unser „Benefiz-Open

Air“ geplant, wer heuer als Gaststar auftreten wird, ist

selbstverständlich noch streng geheim und wird nicht

verraten, es wird auf alle Fälle wieder ein tolles Konzert

geben, und wir wollen schon heute um euren zahlreichen

Besuch bitten!

Ein ganz besonderer Dank gilt Fr. Amlacher Olga, die

uns mit diesem wunderbaren Schreiben enorm stolz

gemacht hat – vielen Dank im Namen aller Mitglieder

der AH Ferndorf!!!

Wir wünschen allen LeserInnen der Gemeindezeitung

einen schönen Sommer beim Strandbad, beim Wandern,

beim Radeln oder einfach mal bei einem Spiel der

AH Ferndorf.

Obmann Wolfgang Bittner

Unser Gärtner informiert:

Nie mehr Ärger mit Rhododendron?

Rhododendren gehören zu den ältesten Gattungen

unserer Pflanzenwelt, ihr Ursprung und ihre Hauptverbreitung

liegt in Asien. Dort wachsen sie an Berghängen

mit einer hohen Luftfeuchtigkeit und gleichmäßig

über das Jahr verteilten Regenfällen. Rhododendren

haben diese optimalen heimatlichen Bedingungen in

unseren Breiten leider nicht. Besonders problematisch

sind die zunehmende Trockenheit und Hitze im Frühjahr

und im Sommer. Irreversible Trockenschäden entstehen,

die Vitalität der Gehölze nimmt ab.

Standortbedingungen

Rhododendren sollten auf keinen Fall in ausgesprochene

Südlagen, Hanglagen oder andere stark austrocknen-

Nummer 74 | Juni 2010

33


GEMEINDEGESCHEHEN | ALLERLEI WISSENSWERTES www.ferndorf.at

de Flächen wie z. B. mitten in eine freie, vollsonnige Rasenfläche

bzw. auf stark dem Wind ausgesetzten, zugigen

Schneisen gepflanzt werden. Auch Standorte direkt

vor der Süd- oder Südwestseite von Gebäuden, die sich

im Sommer stark aufheizen und die Wärme reflektieren

sowie Flächen, die mit Bauschutt verunreinigt sind oder

sonstige kalkhaltige Böden sollten vermieden werden.

Ausreichende Lichtverhältnisse sind für ein gesundes

Wachstum und eine zufrieden stellende Blühwilligkeit

von Bedeutung. Im tiefen Baumschatten blüht Rhododendron

geringer und ist im Wuchs zu locker. In lufttrockneren

Gebieten ist ein Standplatz im Schattenbereich

von Gebäuden, besser noch im lichten Schatten

größerer Gehölze anzuraten, wobei eine Beschattung in

den heißen Mittagsstunden besonders wichtig ist, um

Sonnenbrandschäden zu vermeiden. Als Schattenspender

eignen sich Bäume mit tiefgehenden Wurzeln, z. B.

Eichen, Zierkirschen, Eiben, Obstbäume, Rotdorn,

Magnolien und Goldregen. Bei entsprechend weitem

Abstand auch Tannen, Kiefern und Fichten. Andere

Bäume wie Birke, Buche, Kastanie, Linde, Ahorn, Pappel

und Weide sind als mögliche Konkurrenten zum

Rhododendron weniger oder gar nicht geeignet.

Zur Vermeidung von Wintertrockenschäden sollte ein

windgeschützter Standort immer bevorzugt werden.

Sonnenverträglicher sind vor allem die Yakushimanum-

Hybriden sowie die kleinblättrigen, immergrünen Rhododendronarten

und die Japanischen Azaleen.

Der mystische Kraftberg –

der Mirnock

Unser Mirnock wird als Verbindung zwischen Berg

und See betrachtet, wobei die Auswahl des Berges

sich darauf bezieht, dass zusätzlich geomantische Kraftfeldlinien

den Mirnock als Kraftberg hervorheben. Der

Mirnock liegt genau zwischen Großglockner und Hochobir

– Klosterlinie - und zwischen dem Monte Lussari

und dem Schloss Rosenau bei Zwettel – Kultlinie. Der

Gipfel liegt daher genau am Schnittpunkt dieser Kraftfeldlinien.

Diese Verbindung erinnert an eine Weltachse

„axi mundi“; eine Orientierung in einem Raum. In der

34 Nummer 74 | Juni 2010

Allerlei Wissenswertes

Die Beschaffenheit des Bodens muss für Rhododendron

locker, humushältig, tiefgründig und sauer sein. Die

optimale Bodenreaktion liegt bei einem Säurewert des

Bodens zwischen pH 4,2 - 5,5. Bei einem pH-Wert über

6,0 lässt das Wachstum deutlich nach, das Gewebe zwischen

den grün bleibenden Blattadern hellt sich auf und

färbt sich gelb (Chlorose). Dem Eisenmangel, der diese

Erscheinung verursacht, kann zunächst mit einem Eisen-

Spezialdünger begegnet werden, der über das Blatt gegeben

wird. Noch wichtiger ist es aber, den pH-Wert

durch Zugabe von ungedüngtem Torf, speziellen Rhododendronsubstraten

oder durch spezielle Bodenhilfsstoffe

abzusenken.

Pflanzung

Bei der Pflanzung ist zu beachten, dass die Pflanzgrube

in der Regel drei- bis viermal breiter und doppelt so tief

ausgehoben wird, wie der Wurzelballen misst. Der Bodenaushub

sollte im Verhältnis 1 : 2 mit ungedüngtem

Torf oder speziellen Rhododendronsubstraten vermischt

werden. Bei schweren, wasserundurchlässigen Böden

empfiehlt es sich, den Boden 10 bis 15 cm tiefer auszuheben

und dort eine grobkörnige Kiesschicht einzubringen.

Die beste Pflanzzeit reicht von Anfang September

bis Ende Oktober und von Anfang März bis Ende April.

Frühjahrspflanzungen werden wegen der ab April häufig

einsetzenden Trockenheit jedoch immer riskanter.

Nach einigen Wochen sollte der Pflanzbereich mit einer

3 bis 5 cm hohen Mulchschicht abgedeckt werden. Dafür

eignen sich Rindenkompost, langfaseriger Torf oder

auch älteres Eichen- und Walnusslaub, das am besten

vorher zerkleinert wird sowie angerottete Kiefernnadeln

oder auch dünn aufgebrachter Rasenschnitt. Da durch

die Verrottung der organischen Mulchmaterialien dem

Boden Nährstoffe entzogen werden, sollten vor dem

Mulchauftrag möglichst grobe Hornspäne ausgebracht

werden. Der Nutzen des Mulchens liegt insbesondere in

der langfristigen Erhaltung der Bodenfeuchtigkeit im

Wurzelbereich und der Unterdrückung des Unkrautaufwuchses

sowie der Einstellung einer sauren Bodenreaktion.

Mythologie ist die Axi Mundi ein Symbol des Weltenbergs

als Teil der kosmischen Energie. Schon die Kelten

nutzten die Kraft des Mirnocks für die Errichtung ihrer

Kultstätten. Der Berg und die sich darauf entfaltende Natur

waren für sie heilig.

Beim Bewandern des Mirnocks wird man feststellen,

dass er als Solitär zwei Talbereiche (Drautal, Gegendtal)

teilt und eine unglaubliche Faszination im Zusammenhang

mit dem Rundumblick, im Speziellen bis tief in die

Täler, ermöglicht. Der Mirnock liegt am östlichen Ufer

des Millstätter Sees und bildet somit einen einzigartigen

und harmonischen Übergang vom Berg zum See.

Der Naturberg Mirnock definiert sich durch einen geringen

Erschließungsgrad und eine hohen Selbstversor-


www.ferndorf.at

gungs- und Selbstverantwortungsanspruch der Wanderer.

Abhängig von der funktionellen und emotionalen Erlebnisausrichtung

bilden unterschiedliche inhaltliche

Ausprägungen differenzierende, immaterielle Erlebnisdimensionen

und prägen dadurch die spirituelle und

geomantische Wohlfühl- und Gesundheitskompetenz

des Mirnock.

Über drei Wahrnehmungsebenen erfolgt der Weg hinauf

zum Gipfel des Mirnock. Der Wanderer wird gezielt

über einzelne Stationen (Ereignisebene), welche ihn mit

zusätzlicher Energie und Kraft versorgen, auf den eigentlichen

Gipfel vorbereitet. Im letzten Abschnitt ist das

Ziel der höchste Punkt - der Gipfel des Mirnock. Dieser

Bereich soll zukünftig als einzigartiges, individuelles

Erlebnis (Erfahrungsebene) für den Bergwanderer gestaltet

werden. Dabei bildet die Scala Paradisi, in ihrer Idee

eine abstrakte Form einer „Himmelsstiege“, welche über

30 Stufen auf den Gipfel des Mirnock führt. Das

Außergewöhnliche liegt in der Einzigartigkeit des individuellen

Empfindens (Erkenntnisebene) beim Erreichen

des Gipfels über die 30 Stufen der Scala Paradisi, welche

sicher im alpinen Raum einzigartig in dieser Form ist.

Mirnock-Augen (aus: www.gh-pr.at)

In der Nähe des Gipfels, von dem man auch auf die

„Mirnock-Augen“ (3 kleine Seen) blickt, überrascht den

Besucher der „Platz des Windes“: Einer als Klangskulptur

installierten Windorgel entlocken die ständig wehenden

Lüftchen sinnliche Musik, deren geheimnisvolles,

mystisches Klangbild schon von weitem vernehmbar ist.

Angekommen am „Platz des Windes“ wird ein Augenblick

der Begegnung wahr – mit sich selbst, dem Berg

und dem Wind.

Die Energie, die der Weltenberg Mirnock ausstrahlt,

wird an vielen Plätzen auf dem Weg zum „Gipfel der

Kraft“ spürbar, zum Beispiel beim „Baumheiligtum“. Die

starke Erdstrahlung ließ dort eine siebenstämmige, gewaltige

Fichte entstehen. Um dieses Phänomen auf sich

wirken zu lassen, laden den Besucher eigens gestaltete

Bänke zum sinnlichen Verweilen ein.

Die Energie des Mirnock verleiht nicht nur Bäumen und

anderen Lebewesen besondere Kraft, auch den Heilkräutern

bekommt sie sehr gut. Auf einer eigens angelegten

Kräuterwiese wachsen Heil- und Duftpflanzen.

Zerreibt man einige Blättchen zwischen den Fingern,

verbreitet sich intensives Aroma. In den Gewässern des

ALLERLEI WISSENSWERTES

Mirnock entwickelt sich der Steinkrebs prächtig. Ihm

widmet sich die „Krebswandermeile“ bei Fresach.

Unerklärlich und dennoch vorhanden: Am Mirnock lassen

sich auch häufig Granaten entdecken. Einer dieser

rubinroten Edelsteine soll schon Noahs Arche den Weg

gewiesen und so manchem Pharao Glück beschert haben.

Warum dieser „Lebensstein“ gerade am Mirnock so

oft am Wegesrand liegt, dafür haben Geologen noch

keine Erklärung.

Vielleicht sind die Granaten ein Vermächtnis der Riesen,

die in alter Zeit den Mirnock bewohnten, um als Vermittler

zwischen den Menschen und den Göttern zu dienen.

Einer dieser Götterboten verliebte sich gar in ein

Fischermädchen vom See und stellte damit ewige Bande

zwischen dem Mirnock und dem Millstätter See her. Als

Zeichen seiner Liebe zu den Menschen hinterließ er die

rubinroten Steine. Den Sagen und Legenden, die sich

um den Mirnock und den Millstätter See ranken, widmet

sich das Sagamundo in Döbriach am Millstätter See.

Dieses Haus des Erzählens entführt den Besucher in eine

magische Fantasiewelt, die heuer „sagenhafte Wasserwesen“

zum Inhalt hat. Granaten finden sich auch in der

gleichnamigen Schlucht nahe der Stadt Radenthein.

Hier entstand mit dem so genannten „Granatium“ ein Erlebnisareal

rund um einen aufgelassenen Bergwerksstollen,

der einst dem Abbau der rubinroten Steine diente.

Im Granatium kann der glückliche Finder die kostbaren

Steine selbst schleifen oder sie einem Granatschleifer

anvertrauen.

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Der Oversized-Look liegt derzeit

einfach total im Trend, ob in

Knallfarben oder Diven-look der

60er Jahre.

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Nitsch erklärt: „Die Retrobrille

von damals heißt heute Nerd-

Brille, ein absolutes Trend-

Accesoire und das Angesagteste,

was man im Moment auf der

Nase tragen kann! “

Die neuen Sonnenbrillen peppen

jedes Outfit und jede (Miss)Stim -

mung auf – der bewusste Stilbruch

ist angesagt: die Streberbrille zum

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Nummer 74 | Juni 2010

35


ALLERLEI WISSENSWERTES www.ferndorf.at

. . . was vor ca. 60 Jahren

am Fußballplatz geschah . . .

Gehen wir heute auf unseren Sportplatz in Ferndorf,

dann können wir voller Stolz von einer modernen

Sportanlage sprechen, leicht erreichbar, schön gelegen,

gepflegt und gehegt.

Und Fußballspiele, so erzählte mir der Schafferer Lois,

waren damals echt die Höhepunkte für die Kinderschar,

denn es gab dort, was es sonst nur am Kirchtag gab:

einen Standlverkauf! Und der alte Dalmatiner kam damals

noch mit Ross und Wagen, um seine Süßigkeiten

an den kleinen Mann zu bringen.

Seine Kassa war eine alte Schachtel (im wahren Sinne

des Wortes!) und daher nicht verschließbar. Und eines

Tages geschah es wirklich: Die großen Scheine, das

große Geld war weg! Ein Diebstahl am Ferndorfer Fußballplatz!

Das Entsetzen und die Empörung waren groß,

nicht weniger die Angst und das Erstaunen.

Die damals ortsansässige Polizei wurde umgehendst informiert,

und der Postenkommandant von Ferndorf marschierte

strengen Schrittes zum Fußballplatz. Verhör auf

Verhör folgte. Schon müd geworden, dachte der Postenkommandant

wohl schon, dass er den Täter dieses Mal

nicht fassen würde können. Da kam ein kleiner Bub

zum Verhör. „Sag, Kleiner, hast was gseh`n? Waßt wos?“,

fragte ihn der Polizist. Und der junge Mann, der dringend

helfen wollte, den Fall aufzuklären, dachte angestrengt

nach. „Na, i hob nix gseh´n!“, antwortete er aber

wahrheitsgetreu. „Kennst niemanden, der an Platsch´n

Geld hot?“, fragte der gute Fercher. Da strahlte der Bub

plötzlich, und sagte: „Freilich! Mei Bruader hot an

Plotsch´n Geld!“ Der Postenkommandant, wieder munter

und seiner Sache gewiss, dass es sich um die verschollenen

Geldscheine handeln musste, ging mit dem

Bub mit zu ihm nach Hause, um den älteren Bruder, 12

Jahre alt, zur Tat zu befragen!

Na, welche Angst bei den Eltern! Welch Entsetzen! Was

für eine Schande vor den Augen der Nachbarn! Und

noch schlimmer als der Zwölfjährige alles zugab! „Ja, i

hob de Geldplotsch´n!“, verkündete er, man munkelt,

dass er das sogar ein bisserl stolz erzählte. Und er holte

36 Nummer 74 | Juni 2010

Der Dorfbrunnen erzählt . . .

sein Geld. Und echt: es waren Geldplotsch´n, die echten

Plotsch´n, wie sie auf der Wiese gedeihen und damals

als Spielzeuggeld sehr beliebt waren.

Nachdem sich der alte Revierinspektor vom Lachen

(und weniger von der Enttäuschung) erholt hatte, machte

er sich wieder an die Arbeit, auf die Suche nach dem

wahren Dieb. Und man erzählt, dass er den Täter nur

ein paar Stunden später mit den echten Geldscheinen

ertappt hatte.

Daniela Kofler

Anno 1930 . . .

Vor achtzig Jahren wurde das ehemalige Ferndorfer

Wahrzeichen, der Holzkran, erbaut. Wer kennt ihn

noch, wer kann sich an ihn erinnern. Die Jungen kennen

ihn nur von Erzählungen. 60 Jahre war der Kran für Ferndorf

und das Drautal nicht wegzudenken.

Weithin war der Koloss zu sehen und viele Leute sahen

ihn vom Zug aus und wussten hier ist Ferndorf.

Geboren: (Aufgebaut) 1930 Tragkraft: 4000 Kilo

Gestorben: (Abgebaut) 1990 Länge: 75 Meter

Höhe: 16 Meter

Breite: 12 Meter

Spurweite: 50 Meter

Alois Schafferer


www.ferndorf.at

ALLERLEI WISSENSWERTES

WIRTSCHAFT AKTUELL

Kreditbetrag bleibt während der gesamten Laufzeit in

gleicher Höhe stehen.

Auf den ersten Blick eine Supersache. Je nach erhoffter

Verzinsung des Tilgungsträgers ergibt sich eine entspre-

Ein Beitrag der Raiffeisenbank Drautal chende Rate. Die Folge ist, dass man spekulative Ver-

Die Chancen und Risken

anlagungen wählt, da mit diesen hohe Renditen möglich

sind – oder, wenn die erwartete Entwicklung nicht ein-

beim Fremdwährungskredit!

tritt, ein Verlust.

Fremdwährungskredite waren in den letzten Jahren

das Finanzierungsprodukt, von dem sich die Kredit-

Bei genauerem Hinsehen entdeckt man jedoch Unabwägbarkeiten,

die in die Entscheidung mit einfließen

müssen. Angenommen die Währung steigt um 10%,

nehmer günstige Zinsen und im Idealfall einen Wäh- dann erhöht sich die Kreditsumme in unserem Beispiel

rungsgewinn erwarteten. Mit teilweise aggressiver Wer- auf 110.000.--. Weiters nehmen wir an, dass der Tilbung

wurde das Produkt den potentiellen Kunden angegungsträger sich nicht wie erwartet entwickelt und in

boten, meist in Kombination mit einem so genannten unserem Beispiel nach 20 Jahren nur einen Stand von

Tilgungsträger. Die Finanzmarktaufsicht hat mittlerweile 80.000.-- ausweist, dann müssten noch einige Jahre der

verfügt, dass keine Kredite in fremder Währung mehr Rückzahlung angehängt werden, um die Differenz von

vergeben werden. Ob und wie vorteilhaft ein Fremd- 30.000.-- zu bereinigen.

währungskredit ist, das wollen wir kurz betrachten. Was ist mindestens halbjährlich zu tun, wenn man einen

Der Aufhänger war und ist die niedrigere Verzinsung Fremdwährungskredit hat? Zu prüfen ist, mit welchem

von bestimmten Fremdwährungen. Lange Zeit waren Umrechnungskurs die Fremdwährung aufgenommen

YEN- und Schweizer Franken-Kredite das „non plus wurde und wie der Kurs derzeit ist, damit die Situation

ultra“ bei den Kreditanbietern. Die Zinsdifferenz zum geklärt werden kann, wie hoch der aushaftende Betrag

Euro schwankte zwischen 1,5% und 4 %. Wenn man in Euro ist. Auch der Zins-vorteil ist zu überprüfen.

alle Kosten berücksichtigt, verringert sich dies ein klein Beim Tilgungsträger ist der bisher eingezahlte Betrag mit

wenig. Eine tolle Sache also, die man sich nicht entge- dem derzeitigen Wert zu vergleichen. Stimmen die Prohen

lassen durfte.

gnosen oder klafft eine Lücke?

Die Zinsunterschiede bei einem lang laufenden Kredit Auch den bisherigen Zinsvorteil sollte man berücksich-

ohne Spesen lassen sich am besten mit der Gesamtbetigen, speziell wenn man einen Umtausch in einen

lastung ausdrücken. Bei einer angenommen Kredithöhe Euro-Kredit ins Auge gefasst hat. Der Zinsvorteil redu-

von 100.000.-- und einer Laufzeit von 20 Jahren beträgt ziert eventuelle Kursverluste.

die Gesamtbelastung, bei gleich bleibender Rate, bei Ein Fremdwährungskredit ist eine Spekulation. Bei Spe-

einem Zinssatz von 2% 122.547.-- , bei 4% 146.763.-kulationen gibt es immer Gewinner und Verlierer. Das

und bei 6% 173.389.-- .

selbe gilt für spekulative Tilgungsträger. Man spekuliert

Deshalb ist es wichtig, beim Angebotsvergleich die Ge- also doppelt, in der Hoffnung, dass sich die Märkte

samtbelastung als Basis zu verwenden.

wunschgemäß entwickeln. Was passiert, wenn die

Betrachtet man nur den Zinsunterschied, dann fällt die Rechnung nicht aufgeht? Vorsicht ist angesagt!

Entscheidung klar zugunsten des Fremdwährungskredi- Die Chancen und Risken beim Fremdwährungskredit

tes aus. Da die Zinsdifferenz eine variable Größe ist, soll- muss jeder Kreditnehmer selbst beurteilen. Meist wird

te man die Entwicklung nicht aus den Augen verlieren. das Risiko verdrängt und nur die Chance gesehen. Das

Ein wesentlicher Aspekt ist die Entwicklung der Wäh- halbjährliche Beratungsgespräch ist ein wesentlicher

rung. Fällt die Währung, dann wird die Kreditsumme Teil eines Fremdwährungskredites. Man sollte sich beim

kleiner, steigt der Kurs der Währung, dann wird sie grö- Berater seines Vertrauens erkundigen, bevor man eine

ßer. Da sich die Veränderungen Inserat im Wechselkurs Ferndorf absolut Gemeindezeitung Entscheidung trifft.

auf die Kreditsumme auswirken, sollte man sie auch ge-

1/8 s 4c

Für den Inhalt verantwortlich: Rudolf Buchacher

nau beobachten.

Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Drautal

Um dem Fremdwährungskredit noch die entsprechende

„sportliche Note“ zu verleihen, wird den Kreditnehmern

empfohlen, nur die „niedrigen“ Zinsen zu bezahlen, das

Kapital stehen zu lassen und parallel dazu einen so ge-

Der REALität voraus!

nannten Tilgungsträger anzusparen. Mit dem soll der

Der REALität voraus!

Kredit am Ende der Laufzeit dann getilgt werden.

Manche Berechnungen gehen sogar so weit, dass dann

NÄHE FEISTRITZ/DRAU, drei schöne Baugrundstücke

ohne Bebauungsverpflichtungen,

die ideale Wertanlage!!

noch Geld aus dem Tilgungsträger übrig ist.

Gfl. ab ca. 960 m

FERNDORF, älteres gepflegtes

Die herkömmlichen Tilgungsträger sind Lebensversicherungen

und Fonds. Je höher die erwartete Verzinsung

angesetzt wird, desto geringer ist die monatliche

Wohnhaus nähe Ortszentrum, zwei

Garagen, Gas ZH, sonniger ebener

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schöner Ausblick, Nebengebäude,

Ansparrate. Die Kreditrate, die bei einem Eurokredit zur Wf. ca. 120 m²+ Vollkeller, Gf. ca.

Tilgung von Kapital und Zinsen verwendet wird, setzt

sich beim Fremdwährungskredit zusammen aus Zins-

1.017 m², € 119.000,-zahlung

und Ansparrate für den Tilgungsträger. Der

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37


ALLERLEI WISSENSWERTES

Ferndorfer im Ausland

Andreas Laubreiter, Botschafter in Moskau

Am 29. März 1984 erblickte

Andreas Laubreiter

als zweites Kind von

Hermann und Gertraud

Laubreiter in Spittal an der

Drau das Licht der Welt.

Andreas wuchs mit seinem

älteren Bruder Markus in

Beinten auf. Er besuchte den

Kindergarten in Rothenthurn.

Von 1990 bis 1994 besuchte

er die Volksschule in Molzbichl

und anschließend von

1994 bis 1998 die Hauptschule in Spittal an der Drau.

Nach der Hauptschule wechselte er in das Bundesgymnasium

Porcia, welches er 2002 mit der Matura

abschloss.

Im Herbst 2002 begann Andreas die Dolmetscher- und

Übersetzerausbildung für Russisch und Italienisch am

Zentrum für Translationswissenschaft an der Universität

Wien.

Um seine Fremdsprachenkenntnisse weiter zu vertiefen,

verbrachte er zwei Auslandssemester an der Universität

Nischnij Novgorod (Russland) und ein weiters an der

Universität Bologna (Italien). Sein Studium als Dolmetscher

und Übersetzer an der Universität Wien

schloss er als Mag.phil. ab.

Bereits während des Studiums war Andreas in der Presse-,

Politik- und Wirtschaftsabteilung der Österreichischen

Botschaft in Moskau tätig.

Im Februar 2009 wurde er ins Bundesministerium für

europäische und internationale Angelegenheiten in

Wien versetzt, um ihn auf seine weitere Berufslaufbahn

in Moskau vorzubereiten. Seit Februar 2010 ist er als

Dolmetscher und Übersetzer (diplomatischer Rang:

Attaché) an der Österreichischen Botschaft in Moskau

tätig.

Im Herbst gibt

es dann für

Andreas wieder

seine Lieblingsspeise

Kärntner Nudel,

denn da

kommt seineFamilie

samt

Oma Liesl

Hilgarter

zu Besuch.

38 Nummer 74 | Juni 2010

Kindergartenpost

Laternenfest und Besuch des Nikolaus

Die letzten beiden Höhepunkte im Jahr 2009 bildeten

wieder diese beiden traditionellen Feste. Wie immer war

die Aufregung und Vorfreude der Kinder groß und es

wurde fleißig

geübt. Das Laternenfestwurde

gemeinsam

mit der Jungschar

Ferndorf

und allen Eltern

am Turnplatz

der Volksschulegefeiert,

während

der Nikolaus, im Beisein der Eltern, direkt zu uns in den

Kindergarten kam.

Schikurswoche

Auch heuer machten wir uns Ende Jänner mit über 30

Kindern auf den Weg zur Schischule Wulschnig nach St.

Oswald. Mit Spaß und Freude lernten alle Kinder in dieser

Woche viel dazu und so gab es zum Abschluss ein

spannendes Rennen, das auch Bürgermeister Andreas

Staber, wie alle Jahre, besuchte. Erstmals fuhren heuer

auch alle im Kindergarten gebliebenen Kinder mit zum

Abschlussrennen um ihre Freunde kräftig anzufeuern.

Um die Eltern zu unterstützen, wurde vom Bürgermeister

ein Buskostenanteil übernommen.


www.ferndorf.at

Fasching in Ferndorf

Erstmals beschlossen wir heuer mit dem Kindergarten

am alljährlichen Faschingsumzug in Ferndorf teilzunehmen.

Nach einigem Suchen entschieden wir uns dazu,

uns als Indianer zu verkleiden. So trafen wir uns Anfang

Feber mit allen Eltern um die Kostüme gemeinsam anzufertigen.

Nach anfänglicher Skepsis bei einigen Eltern

wurde es ein lustiger Nachmittag, an dem viele wunderschöne

Kostüme entstanden. Dem Umzug am Faschingsonntag

stand so nichts mehr im Wege und alle hatten

ihren Spaß dabei. Diese Aktion wird im nächsten Jahr

sicher ihre Fortsetzung finden.

Schwerpunkt Polizei

Im März wurde Sicherheit bei uns im Kindergarten ganz

groß geschrieben. Wir beschäftigten uns mit den Aufgaben

der Polizei, richtigem Verhalten im Straßenverkehr

und übten das Überqueren der Straße. Zum Abschluss

besuchte uns Herr Gruppeninspektor Helmut

Dürnegger, erzählte den Kindern einiges aus dem Polizeialltag

und beantwortete alle ihre Fragen. Für dieses

Kindergartenjahr ist noch ein weiterer Besuch von Herrn

GrInsp Dürnegger geplant, diesmal in Begleitung von

Polizeihunden. Wir bedanken uns recht herzlich dafür.

Mitwirken

bei der

Gesunden

Gemeinde

ALLERLEI WISSENSWERTES

Grünspan –

Plattform für Kunst und Kultur im Drautal

Ausstellungsprogramm Mai bis Juli 2010

Regional – Global Part I

Zeitgenössische Kunst der Sammlung

MAS Mikulov Art Symposium „dílna“

Tschechien - Österreich

Zur Ausstellung

Die südmährische Stadt Mikulov liegt an der Verbindung

von Wien nach Brünn, wenige Kilometer von

der Grenze zu Österreich entfernt. Die ehemalige Dietrichsteinsche

und Lichtensteinsche Residenz zeichnet

sich durch einen wunderschönen barocken Stadtkern aus.

Mikulovs Geschichte ist geprägt durch außerordentliche

Toleranz. Deshalb ist Mikulov die Stadt des Rabbi Löw,

der Baptisten und der künstlerischen Anfänge des berühmten

Jugendstil-Künstlers Alfons Mucha. Seit 1994

besitzt Mikulov durch die Initiative des Kunstsymposiums

„dílna - werkstatt“ eine der bedeutendsten

Sammlungen von Gegenwartskunst in Tschechien.

Im Rahmen der

Kooperation

Grünspan –

MAS „dílna“

werden KünstlerInnen

der

Sammlung Mikulov

„dílna“

österreichischen

KünstlerInnen

gegenübergestellt.

Die gezeigtenGemälde

und Zeichnungen

bilden

einen Ausschnitt

der vielfältigenAusdruckmöglichkeiten

realistischer und abstrakter Darstellungsformen

ab. Die gewählten Themen haben

Schnittmengen, auch wenn die Standpunkte umso stärker

differieren, je intensiver man die Werke auf sich wirken

lässt!

Zur Ausstellung erscheint ein Ausstellungskatalog!

In der Ausstellung vertretene KünstlerInnen:

Nikos Armutidis, (Cz); Tomásˇ Císarˇovsky´, (Cz);

Stanislav Divisˇ, (Cz); Hildegard Krassnik, (A);

Paul Kronawetter, (A); Libor Lípa, (Cz); Ivana Lomová,

(Cz); Christian Macketanz, (D); Vladimír Merta, (Cz);

Martina Riedlbauchová, Cz); Václav Stratil, (Cz);

Antonín Strˇízˇek, (Cz); Michaela Christiane Wiegele, (A)

Eröffnung: Pfingstsamstag, 22. Mai 2010, 19.00 Uhr

Geöffnet ab Mittwoch, 26. 5. 2010 bis Samstag, 10. 7.

2010, Mittwoch bis Sonntag, von 10.00 – 12.00 und von

15.00 bis 19.00 Uhr

Eintritt: 3.- EUR / Kinder/SchülerInnen – 18: gratis

Führung: 2.- EUR / Kinder/SchülerInnen – 18: gratis

Nummer 74 | Juni 2010

39


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Übernahme Vermessungsbüro

DI Gallo durch DI Isep ZT GmbH

Mit 31. März 2010, nach fast 35 Jahren selbständiger

Tätigkeit, beende ich altersbedingt meine aktive

Vermessungstätigkeit. Ich danke ALLEN, die mir über diesen

langen Zeitraum das Vertrauen geschenkt haben!

Um für Sie auch weiterhin bestmögliche Beratung und

eine kostengünstige Auftragsabwicklung in der gewohnt

hohen Qualität sicherzustellen, habe ich wohlüberlegt

dem Vermessungsbüro DIPL. ING. ISEP ZT-GMBH in

F.-X.-Wulfenstraße 9, 9500 Villach, Tel. 04242-57703

Alois KÖCHL

„Wahrnehmung zum Stillstand

gebracht”

Sein 10jähriges Bestehen mit der neuen Ausstellung

von Alois KÖCHL unter dem Titel „Wahrnehmung

zum Stillstand gebracht“ feierte am 18. 5. die galerie.kärnten

im Foyer des Regierungsgebäudes. Im

Dezember 1999 startete die vom verstorbenen LH Jörg

Haider ins Leben gerufene Initiative, um jungen ambitionierten,

aufstrebenden Künstlern eine Plattform im

öffentlichen Raum mit hoher Frequenz zu geben. Insgesamt

präsentierten bis dato 36 KünstlerInnen und 13

Gruppenaussteller ihre Kunstwerke.

LAbg. DI Johann Gallo, in Vertretung von Kulturlandesrat

Dobernig, bezeichnete Köchl als „einen Großen des

Kulturgetriebes, der jede Kategorisierung ablehnt.“ DI

Gallo erinnerte auch daran, dass im Juni des Vorjahres

ein Fresco von Köchl im Barocksaal des Stiftes Ossiach

enthüllt wurde.

„Ich brauch die Kunst und zeig sie euch“, sagte Köchl,

der die Worte der Ausstellungseröffnung selbst übernahm.

Alois Köchl wurde 1951 in Klagenfurt geboren und lebt

40 Nummer 74 | Juni 2010

oder 0664 -5220784,

Mail: isku@aon.at, www.vermessung-isep.at mein

gesamtes Unterlagenarchiv übergeben.

Darüber hinaus wird auch mein langjähriger Techniker,

Harald Nageler (Tel. 0650/566 65 67) ab 1. April 2010

das Vermessungsbüro DIPL. ING. ISEP ZT-GMBH verstärken.

Ihre Interessen bleiben durch diese Maßnahmen auch

zukünftig uneingeschränkt gewahrt. Herr Dipl.-Ing.Isep

und sein Team haben mein volles Vertrauen. Ich bitte Sie

um das Ihre!

Ihr Dipl. Ing. Johann Gallo

heute in Ferndorf Sonnwiesen. Er absolvierte sein Studium

an der Akademie der bildenden Künste in Wien.

Zahlreiche Ausstellungen und Auszeichnungen formen

den künstlerischen Weg Alois Köchls.

Eine Abordnung aus Ferndorf, unter ihnen BGM Andreas

Staber, Herr Alois Schafferer, Frau Johanna Stark, waren

bei der Vernissage in Klagenfurt anwesend und bewunderten

seine Ausstellung.

Landesausstellung

in FRESACH

Von Mai bis Oktober 2011 wird Fresach zum Schauplatz

(s)einer bewegten jahrhundertealten Geschichte.

Unter dem Titel „Glaubwürdig bleiben – 500

Jahre protestantisches Abenteuer“, lädt der Ort zu einer

Zeitreise in das beeindruckende Leben der Evangelischen

Kärntens ein.

In einem offenen Klima der Begegnung sollen die Auseinandersetzungen

der Vergangenheit nicht festgeschrieben

sondern die bestehenden Brücken gestärkt und erweitert

werden.

In gemeinsamer christlicher Verantwortung sollen sowohl

die zentrale Anliegen des ökumenischen und interreligiösen

Dialoges als auch die Herausforderungen der


www.ferndorf.at

Gegenwart mutig wahrgenommen werden. Glaubwürdig

bleiben – historische Entwicklungen, Lebens- und

Glaubenswege sollen so anschaulich werden, dass die

Besucher in einen Dialog mit der Geschichte treten können.

Die Kernfragen lauten: „Was haben die Menschen

damals für ihren Glauben getan?

Was sind wir heute bereit, für

unsere Überzeugungen zu tun?

Wie kann es uns gelingen, in

unserem Reden, in unserem Handeln

glaubwürdig zu bleiben und

die Geschichte als Ermutigung

dafür anzunehmen?“

Ein zentrales Thema wird die Frage

des Dialogs und der Toleranz

im Umgang mit Andersdenkenden

und Andersglaubenden sein.

Hier eröffnen sich viele aktuelle

Fragestellungen.

Für die Landesausstellung im Jahr

2011 entsteht zusätzlich ein moderner

Gebäudekomplex, der ab

dem Jahr 2012 als neues Diözesanmuseum

und Ausstellungsund

Veranstaltungszentrum genutzt

und gemeinsam mit dem

ebenfalls restaurierten Toleranzbethaus,

dem alten Pfarrhaus und

der evangelischen Kirche ein

stimmungsvolles Ensemble bilden

wird.

Wertvolle Leihgaben (Bibeln,

Postillen, Katechismen und andere

historische Schriften) aus ganz

Europa werden die Sammlung

des neuen Diözesanmuseums in

einen weiträumigen Zusammenhang

stellen.

Zudem möchte die Ausstellung

einen Brückenschlag zwischen

der Vergangenheit und der Gegenwart

herstellen. Es soll verdeutlicht

werden, dass historische

Fragen und Antworten auch für

die heutige Diskussion wertvoll

sind.

ALLERLEI WISSENSWERTES

W er sich auf den „Weg des Buches“ macht, folgt

den alten Spuren von Bibelschmugglern und

Geheimprotestanten. Der „Weg des Buches“ ist eine

Initiative der Evangelischen Kirche A.B. in Österreich,

beginnt in Schärding an der bayerischen Grenze und

führt über das Salzkammergut, den Dachstein, die Kärntner

Nockberge bis an die slowenisch-italienische Grenze

nach Arnoldstein/Agoritschach.

Nummer 74 | Juni 2010

41


ALLERLEI WISSENSWERTES www.ferndorf.at

Er führt durch einzigartige Landschaften

und bietet Ausblicke

von Bergen, auf Täler, Wasserfälle

und Seen, Wälder und Wiesen.

Das Wanderbuch „Der Weg des

Buches“ beschreibt die 29 unterschiedlich

leicht oder schwieriger

zu begehenden Tagesetappen,

gibt Wegbeschreibungen,

die von WeitwandererInnen geprüft

worden sind, informiert

über Rast- und Übernachtungsmöglichkeiten

und bietet mit

einem beiliegenden Bibelleseplan

auch die Möglichkeit, sich

auf die Spiritualität der Bibelschmuggler

einzulassen und zu

entdecken, was diese Menschen

im Innersten bewegt hat. „Mit

der Bibel unterwegs sein – einst

und jetzt,“ kann neben den ganz

persönlich-individuellen Fragen und Bedürfnissen zum

Thema und zur Bereicherung werden.

Die Bibel selber lesen – das war im 16. Jahrhundert revolutionär.

Martin Luther übersetzte sie erstmals ins

Deutsche. Viele Menschen lernten dadurch überhaupt

lesen und wurden evangelisch – sehr zum Missfallen der

katholischen Obrigkeit, die die Losung „Glaube oder

Heimat“ ausgab. Wer in Österreich nicht wieder katholisch

werden wollte, musste seinen Glauben im Geheimen

praktizieren oder wurde zur Emigration gezwungen.

Auf abenteuerlichen Wegen und unter der Gefahr

erwischt und schwer bestraft zu werden, wurden Lutherbibeln,

Gesang und Gebetsbücher nach Österreich auch

in entlegene Berggebiete geschmuggelt, dorthin, wo sich

der protestantische Glaube am stärksten hielt. Der Weg

des Buches entstand in Zusammenarbeit mit Tourismusverbänden,

Naturparks, christlichen Bildungswerken sowie

Hotels und Unternehmen mit christlichem Hintergrund.

Am 10. 6., dem 25. Tag ging es von Feld/See nach

Fresach, und am 26. Tag (11. 6.) von Fresach über Zlan

nach Stockenboi.

Anlagen Services, Regionalleitung Süd 2 sucht

Mitarbeiter(innen) als Servicemitarbeiter für den

Fachbereich Leit- & Sicherungstechnik

Die ÖBB-Infrastruktur AG ist ein modernes Unternehmen

und schafft alle Voraussetzungen für eine

sichere, umweltfreundliche, nachhaltige und leistbare

Mobilität. Das Kerngeschäft besteht im Bereitstellen

einer bedarfsgerechten und zuverlässigen Bahninfrastruktur

sowie dem sicheren und pünktlichen Betrieb

42 Nummer 74 | Juni 2010

des Eisenbahnverkehrs. Mit rund 18.000 Mitarbeiter-

Innen trägt die ÖBBInfrastruktur AG die Verantwortung

für ein modernes Schienennetz in Österreich und ist

gleichzeitig einer der größten Arbeitgeber Österreichs.

Anlagen Services ist verlässlicher Partner entlang der

Strecke als Generalunternehmer für Inspektion, Wartung

und Entstörung sowie als Auftragnehmer bei planbarer

Instandsetzung, Erneuerung und Aufgaben im Neubau.

Dienstort:

ÖBB-Infrastruktur AG, Geschäftsbereich Anlagen

Services, Region Süd 2

Aufgabengebiet:

Mitarbeit bei Inspektion, Wartung, Sofortinstandsetzung,

eigenständige Durchführung von Arbeiten für definierte

Bereiche. Umsetzung von Störungsbeseitigungen.

Fachliche Anforderungen:

Abgeschlossener Lehrberuf Mechatroniker

oder Elektriker

Persönliche Anforderungen:

Führerschein B

Abgeleisteter Präsenz- oder Zivildienst

Bereitschaft zur Leistung von Rufbereitschaft

Bereitschaft zur Aus- und Weiterbildung

Teamfähigkeit

Flexibilität

Auswahlverfahren:

Interview

Bewerbungsunterlagen:

Bewerbungsschreiben

Lebenslauf

Schulzeugnisse

Staatsbürgerschaftsnachweis

Nachweis über Berufspraxis, Weiterbildung,

besondere Kenntnisse usw.

Allgemeine Anfragen und Bewerbung

richten Sie bitte an:

ÖBB Infrastruktur AG, Anlagen Services

Regionalleitung Süd 2, Piccostrasse 1, 9500 Villach

Edmund Steiner, Standortleiter

Mobil: 0664/6179873

Fax: + 43 4242 93000 4300

E-Mail edmund.steiner@oebb.at

Seppele leistete

Pionierarbeit

D er Peter Seppele Gesellschaft m.b.H. in Feistritz/

Drau wurde das von der Landesregierung beschlossene

Recht zur Führung des Kärntner Landeswappens

verliehen. Landeshauptmann Gerhard Dörfler überreichte

dazu die entsprechende Urkunde. Damit darf

das bekannte Unternehmen im geschäftlichen Verkehr

sowie auf Schildern oder sonstigen Ankündigungen das

Kärntner Landeswappen führen.

Der Landeshauptmann würdigte die beeindruckende Erfolgsgeschichte

des Familienunternehmens Seppele,

dankte und gratulierte Seniorchef Peter, seiner Gattin

Josefine und dem nunmehrigen Firmenchef Peter Sep-


www.ferndorf.at

Kärntner Landeswappen für Peter Seppele Gesellschaft m.b.H.

pele herzlich für ihre Leistungen für Kärnten. Die Übergabe

des Wappens erfolgte in Anwesenheit der Mitarbeiter,

auch eine Abordnung des Musikvereins Paternion

spielte auf. Weitere Gäste waren der Landesprotokollchef

LAbg. Hannes Anton sowie die Bürgermeister

Alfons Arnold (Paternion), Walter Bernsteiner (Fresach)

und Hans-Jörg Kerschbauer (Stockenboi).

ALLERLEI WISSENSWERTES

Seppele beschäftigt an drei Standorten (Feistritz, Sachsenburg

und Villach) 200 Beschäftigte. Aus einem kleinen

Familienunternehmen wurde innerhalb von ein

paar Jahrzehnten das größte Umweltunternehmen Kärntens.

Seit 80 Jahren ist die Peter Seppele Gesellschaft m.b.H.

mit dem Hauptstandort in Feistritz/Drau als Familienunternehmen

im Dienste ihrer Kunden in verschiedensten

Bereichen tätig. Die Firmenhistorie zeigt die hohe

Dynamik, Innovationskraft und Verantwortung des Unternehmens,

welches ständig bemüht ist, neue Geschäftsfelder

zu erschließen und ihren Kunden den bestmöglichen

Service zu bieten. Die Haupttätigkeitsfelder

liegen in den Bereichen „Moderne Abfallwirtschaft“,

Brennstoffe (Mineralöle, Holzpellets etc.) und Dämmstoffe.

Das Unternehmen wurde vom Bundesministerium

zum Entsorgungsfachbetrieb gekürt und erhielt das

EMAS-Zertifikat. „Rohstoffe wieder verwenden statt verschwenden!“

Das ist jetzt schon in der dritten Generation

das Motto der Firma Seppele. Damit zeigt der

Betrieb auf sehr beeindruckende Weise, wie sehr die

Verbindung von Umweltbewusstsein und wirtschaftlichem

Erfolg möglich ist.

Informationen aus der Volksschule . . .

Am 12. Jänner 2010 hatten wir unseren „WINTER-

SPORTTAG“. Wir waren auf der Gerlitze Schi fahren

und in der Goldeck-Eishalle Eislaufen.

Am 24. Feber 2010 fuhr die gesamte Schule ins Stadttheater

Klagenfurt. Wir sahen das Stück „Peter Pan“. Es

war, wie immer, ein spannender Theaterbesuch. Die

gesamten Buskosten hat die Gemeinde übernommen.

An dieser Stelle recht herzlichen Dank.

Am 9. März 2010 gab es in der Schule einen Vortrag von

RI Christian Pöschl mit dem Thema: „Gefahr – neue Medien“.

Herr Pöschl klärte uns über die Gefahren im Internet

auf und gab uns wertvolle Tipps im Umgang der

Kinder mit den neuen Medien. Der Vortrag wurde von

der Gesunden Gemeinde gesponsert. Wir danken recht

herzlich dafür.

Am Dienstag, 27. April 2010 besuchte uns der bekannte

Autor vieler Kinderbücher TONI TRASCHITZKER. Er

hat uns aus seinen Büchern vorgelesen und auch die

Entstehung seiner Bücher gezeigt. Eine spannende und

interessante Bücherstunde erwartete uns in der Schulbibliothek.

An diesem Tag (27. April 2010) waren auch unsere Fußballer

unterwegs. Sie spielten beim RAIKA-FUSSBALL-

CUP in Feistritz/Drau und erreichten den stolzen 2.

Platz. Sie spielen nun im Bezirksfinale am 20. Mai 2010

im Waldparkstadion in Arnoldstein. Wir drücken euch

fest die Daumen.

Herzlichen Dank an den Betreuer Wolfgang Bittner mit

seinem Team für die sportliche Betreuung bei diesen

Wettkämpfen.

In der Zeit vom 31. Mai bis 2. Juni 2010 fanden die drei

Schwimmtage in der 3. Klasse statt. Diese wurden in

Spittal/Drau in der „Drautalperle“ durchgeführt.

Das Team der Ferndorfer Wasserrettung hat den Schülerinnen

und Schülern die richtigten Schwimmtechniken

beigebracht und auch Leistungsabzeichen abgenommen.

Danke für die tolle Durchführung dieser Sportaktivität.

Gabriele Hofer, VD

Aktion „Blick und Klick” der 1. Klasse

Die Aktion „Blick und Klick” leistet einen wichtigen Beitrag

zur Verbesserung der Verkehrssicherheit unserer

Kinder. Die Schüler lernten an nachgestellten Situationen

und praktischen Übungen im Turnsaal, wie man

sich später als Fußgänger oder Mitfahrer auf der Straße

Nummer 74 | Juni 2010

43


ALLERLEI WISSENSWERTES www.ferndorf.at

richtig zu verhalten hat. Eine lebensgroße Puppe unterstützte

die Kinder beim Lernen und brachte richtig Spaß.

44 Nummer 74 | Juni 2010

Dipl.Päd. VOL Edith Walder

Trommelworkshop am 13. April 2010

Am Dienstag, den 13. April fand in unserer Schule erstmals

ein Trommelworkshop statt. Mit dem Musiker und

Musiktherapeuten Robert Dobernig lernten die Schüler

die verschiedensten Instrumente kennen.

Er erzählte uns vieles

über die Herkunft, das

Material und die Klangfarben

der einzelnen

Instrumente. Mit Kongas,

Salsaglocken, Bongos,

Tempeltrommeln,

Calabeschas, Ballophone,Schamanentrommeln,Klangschalen

und Djemben erarbeiteten

die Kinder in

Kleingruppen einfache

Rhythmen aus Afrika,

Indien oder Südamerika.

Die Kinder versuchten

auch, eigene Rhythmen

zu entwickeln und

mit den Djemben richtig

zu spielen. Sie merkten

bald, dass es großer

Konzentration bedarf, um einen schönen Rhythmus zu

erzielen. Dieser Workshop machte auch den jüngsten

Kindern unserer Schule großen Spaß.

Er erzählte uns vieles über die Herkunft, das Material

und die Klangfarben der einzelnen Instrumente. Danach

durfte sich jedes Kind eine Trommel aussuchen und gemeinsam

wurden verschiedenste Rhythmen ausprobiert.

Dipl.Päd. VOL Edith Walder

„Christkindl im Schachtele”

Die alljährliche Weihnachtsaktion für die Kinder im

Kosovo verlief wiederum sehr erfolgreich.

Es gibt Kinder, die NICHTS vom Christkind bekommen!

Besonders, wenn sie in einem armen Land wohnen, wo

es nur wenig Holz gibt und es im Winter sehr kalt ist, wo

Kinder frieren müssen, wo sie nur wenig Schulsachen

haben. So ist es im Kosovo, denn dort war Krieg.

Allen Eltern herzlichen Dank für die rege Teilnahme an

der Aktion „ Christkindl im Schachtele“.

Dipl.Päd. VOL Edith Walder

Gesunde Osterjause der 1. Klasse

Gesundheit ist das Wertvollste, das wir besitzen. Deshalb

ist gerade eine gesunde Schuljause für unsere

Schulkinder besonders wichtig. Engagierte Mütter der

ersten Klasse der Volksschule Ferndorf haben daher für

unsere Kinder eine gesunde Osterjause zubereitet. Dabei

wurden besonders heimische Produkte verwendet.

Schinken, Eier und Reindling durften dabei nicht fehlen.

Für die Kinder der 1. Klasse war es eine nette Einstimmung

auf die bevorstehende Karwoche mit ihren vielen

Kärntner Bräuchen.

Dipl.Päd. VOL

Edith Walder


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Rückenschule

Im Mai fand die „Rückenschule für Kinder“ in der zweiten

Klasse statt. Die erfahrenen Physiotherapeutinnen

Frau Claudia Staber und Frau Ines Karasin konnten die

Kinder mit viel Spiel und Spaß für eine wirbelsäulenfreundliche

Lebensführung und Körperhaltung begeistern.

VOL Evelyn Pichler

Bilder am Eis

Bunt, kreativ und vielfältig ist das Schulleben. Der

Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Einblicke

und Aussichten – kreativ umgesetzt auf 2,5 x 1m großen

Schul-Fahnen, deren Kosten die Gemeinde übernommen

hat.

Präsentiert in Europas einzigartiger Freiluftgalerie am

Weißensee. Inmitten einer traumhaften Landschaft. Das

ist Kunst- und Naturgenuss pur. So die Beschreibung der

Bilder am Eis 2010.

Zum ersten Mal nahm

auch die VS Ferndorf

an diesem Projekt teil

und gestaltete eine

Schulfahne zum Thema

„gesund und sicher“.

Josef Pichler

Gesunde Schule

Bereits zum 7. Mal

wurde am 16. 3. der

Gesundheitspreis des

Landes Kärnten vergeben.

Alljährlich werden

mit dem Gesundheitspreis

die Leistungen

und das Engagement

der Gesunden Gemeinden,

sowie der Gesunden

Schulen und Kindergärten

gewürdigt.

Im Rahmen der feierlichen

Veranstaltung

wurde die VS Ferndorf

für ihr Projekt „Wasser

– Quelle des Lebens“

ALLERLEI WISSENSWERTES

von LR Peter KAISER ausgezeichnet. Die VS Ferndorf

erreichte den zweiten Platz in der Kategorie

Schulprojekte.

Josef Pichler

Kinderweltgebetstag 2010

Dieses Jahr wurde beim Kinderweltgebetstag für das

Land Kamerun gebetet und gespendet. Mit viel Freude

und Eifer wurde in der Schule im katholischen und

evangelischen Religionsunterricht für diesen Gottesdienst

vorbereitet. Neben den Informationen über das

Land, Gebete, Fürbitten, Lieder und Plakatgestaltungen

wurden wir auch dieses Jahr wieder von Frau Wiesendanger

unterstützt. So konnte die Kath. Kirche zu einer

kleiner Savanne verzaubert werden. Danke. Herzlichen

Dank auch den Müttern für die köstlichen Kuchen.

Wir freuen uns alle schon auf den Kinderweltgebetstag

2011 – Chile.

B. Salentinig, H. Schey

Bezirksjugendsingen

Unser Schulchor hat unter der Leitung von Frau Kathrin

Laber-Winkler erfolgreich am Bezirksjugendsingen in

Arnoldstein am 29. April 2010 teilgenommen.

Unsere Sängerinnen und Sänger wurden mit reichlich

Applaus belohnt. Herzlichen Dank auch an unsere

Sponsoren, dem MGV und unserem Bürgermeister für

den Bus!!

Nummer 74 | Juni 2010

45


ALLERLEI WISSENSWERTES www.ferndorf.at

Preisrätsel der Gemeinde

Nummer 73

Diesmal ging es um das Thema TÜREN. Jede der

abgebildeten Türen stammt von einem Bauwerk,

das mit je einem Bericht in dieser Zeitung zu tun hat.

Also, wo könnt ihr diese Türen finden?

Die Gemeinde Ferndorf hat wieder Geldpreise für die

Gewinner bereitgestellt. Unser Herr Bürgermeister durfte

sie den glücklichen Gewinnern überreichen.

Im Rahmen der Schulweihnachtsfeier am Mittwoch, 23.

12. 2009 wurden folgende Gewinner gezogen:

Klasse Name/Gewinner

1. Preis 45 EUR¤ 1. Laura Oberzaucher

2. Preis 30 EUR¤ 2. Anna Supersberger

3. Preis 22 EUR¤ 4. Antonia Tscharnuter

4. Preis 19 EUR¤ 1. Johannes Winkler

5. Preis 15 EUR¤ 3. Natascha Amlacher

6. Preis 11 EUR 3. David Gruber

7. Preis 8¤EUR 2. Ella Kofler

Wir gratulieren den Gewinnern recht herzlich!!

PREISRÄTSEL 2010

Seltsame Verkehrszeichen:

Gefahrenzeichen sind wichtig, aber zu viele, schlecht

positionierte und verwirrende Schilder verunsichern.

Lustige und dennoch ernst gemeinte sind aber eine

Augenweide, und zugleich ein notwendiger Warnhinweis.

Weißt du, wo in unserer Gemeinde die Verkehrszeichen

zu finden sind, die im Preisrätsel gefragt sind?!

UGOTCHI – Projekt der 3. Klasse (19.

April bis 16. Mai 2010)

UGOTCHI ist Österreichs größte Volksschule-Bewegungsinitiative

mit dem Ziel, unsere Kinder zu mehr

Bewegung und einem aktiveren Lebensstil zu motivieren.

Mit der Teilnahme an dem Projekt fördern wir die

Gesundheit unserer SchülerInnen. Mit geringem Aufwand

können wir einen wichtigen Beitrag mit großer

46 Nummer 74 | Juni 2010

Wirkung auf die Kinder leisten.Die Kinder der 3. Klasse

sind mit großem Eifer bei der Sache.

Gabriele Hofer, VD

Kinder-Sicherheitsolympiade

in Ferndorf

U m Kärntens „sicherste” Volksschule zu ermitteln,

gibt es zehn Bezirksausscheidungen und ein Landesfinale.

Bei jedem Bezirksbewerb gehen 12 Klassen

an den Start. Teilnahmeberechtigt ist jeweils eine vierte

Klasse pro Volksschule! Der Bezirkssieger qualifiziert

sich für das Landesfinale am 27. Mai 2010 in Klagenfurt.

Der Landessieger wird eingeladen, Kärnten beim

abschließenden Bundesfinale am 18. Juni 2010 in Wien

zu vertreten.

Wenn es am 27. Mai 2010 beim großen Landesfinale in

Klagenfurt um die „sicherste“ Volksschule Kärntens geht,


www.ferndorf.at

wird auch die 4.

Klasse der Volksschule

Nötsch mit

dabei sein. Sie ist

beim Bezirksbewerb

der Kinder-

Sicherheitsolympiade

in Ferndorf

am 5. 5. 2010 mit

264 Safety-Punkten

auf Platz 1 gelandet.

Platz 2 belegten

die Schüler-

Innen der VS

Latschach mit 254

Punkten. Die VS

Ferndorf errang

mit 235 Punkten

den 3. Platz.

Begeistert von den

Leistungen der

Schulklassen waren

auch die Ehrengäste:Bürgermeister

Andreas

Staber; Gemeindevorstand

Josef

Moser; AFK Johann

Mitterer;

Wüstenrot Landesdirektor

Simon

Kanz, Franz Moser,

Heinrich Oberlerchner;

KZSV

Bezirksleiter Josef

Spitzer sowie weitere Vertreter der Partner und Sponsoren

der Kinder-Sicherheitsolympiade 2010 in Kärnten.

Das Ergebnis im Detail:

1. VS Nötsch 264

2. VS Latschach 254

3. VS Ferndorf 235

4. VS Bad Bleiberg 218

5. VS Fresach 216

6. VS Lind ob Velden 215

7. VS Goritschach 196

8. VS Damtschach 173

9. VS Afritz 172

10. VS Arriach 163

11. VS Komen 157

12. VS Paternion 141

An der von Kärntner Zivilschutzverband, Arbeiterkammer

Kärnten und AUVA mit Unterstützung des

Landesschulrates für Kärnten durchgeführten Kinder-

Sicherheitsolympiade nehmen auch heuer wieder landesweit

rund 2.500 Kärntner Volksschulkinder teil - weitere

2.000 Kinder sind als Schlachtenbummler mit

dabei.

Die Kinder-Sicherheitsolympiade setzt sich aus fünf

Spielen (SAFETY-Spiel für Lebensretter, AUVA-Handy-

ALLERLEI WISSENSWERTES

spiel, WÜSTENROT-Bikebewerb, Jugendreferat-Löschbewerb

und AUVA-Würfelpuzzle) zusammen, bei denen

Kinder nicht nur ihr Sicherheitswissen, sondern

auch ihre Geschicklichkeit spielerisch unter Beweis stellen.

Herzlichen Dank der Gemeinde für die

Verköstigung des Veranstalterteams und aller teilnehmenden

SchülerInnen.

Henriette Güldner und Ottilie Langer

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Nummer 74 | Juni 2010

47


FEUERWEHR www.ferndorf.at

Bericht der Freiwilligen

Feuerwehr Ferndorf

Jahreshauptversammlung 2010

Am 06. Februar wurde die 78. Jahreshauptversammlung

im Gasthof Laufenberger abgehalten.

Kommandant OBI Johann Steinwender freute sich, neben

den erschienen Ehrengästen Bezirksfeuerwehrkommandant

Hermann Debriacher, Bürgermeister Andreas

Staber, Polizeiinspektionskommandant Helmut Amenitsch,

Abschnittskommandant Johann Mitterer sowie

Ehrenkommandant Ewald Eder, die fast vollzählige

Mannschaft, Reserve und Altkameraden begrüßen zu

können. Sein besonderer Gruß gilt den von der Feuerwehrjugend

in den Aktivstand gewechselten Kameraden

Ebner Christoph und Rauter Marcel.

Durch die sehr gute Arbeit der Feuerwehrjugendbeauftragten

hat sich der Mannschaftsstand auf 38 Aktive und

6 Mitglieder auf Probe erhöht.

Die Feuerwehr Ferndorf wurde im Jahr 2009 zu 5 Brandeinsätzen,

9 Technischen Einsätzen und 2 Brandsicherheitswachen

gerufen. 187 Mann (Frau) waren 304 Stunden

im Einsatz.

Neben den Einsätzen wurden für Verwaltung, Technischen

Dienst, Ausbildung und Schulung, Einsatz-,

Funk-, Atemschutz-, und Maschinistenübungen, Bereitschaften

und Teilnahmen an Veranstaltungen unzählige

Stunden von der gesamten Mannschaft aufgewendet.

Der Kommandant bedankt sich bei der gesamten Mannschaft

und den Funktionären für die erbrachten Leis-tungen.

Angelobt und vom Probefeuerwehrmann zum Feuerwehrmann

befördert wurde Walker Ilona.

Beförderungen: Ebner Ernst, Hipp Karl-Heinz und

Lesacher Michael wurden vom Löschmeister zum Oberlöschmeister,

Egger Christian vom Verwalter zum Oberverwalter,

Zambelli Stefan als Schriftführer zum Verwalter,

Lesacher Irene und Santer Stefanie vom Feuerwehrmann

zum Oberfeuerwehrmann befördert.

Die umfangreichen Tätigkeitsberichte des Kommandanten,

Kameradschaftsführers, Hauptmaschinisten, Funkbeauftragten,

Atemschutzbeauftragten, der Gruppen-

Die Mitternachtseinlage beim Feuerwehrball

48 Nummer 74 | Juni 2010

Feuerwehrnachrichten

kommandanten und Jugendbeauftragten gab ein Bild

von den geleisteten Arbeiten und Übungen.

Jahressammlung

Kommandant Steinwender bedankt sich bei der gesamten

Gemeindebevölkerung für die freundliche Aufnahme

der Kameraden und für die großzügigen Spenden.

Die Spenden werden wieder für Anschaffungen, die der

Sicherheit der Gemeindebevölkerung dienen, verwendet.

Recht herzlichen Dank allen BesucherInnen unseres

Feuerwehrballs im Jänner 2010, die hervorragende

Mitternachtseinlage wird sicher allen noch lange in

Erinnerung bleiben.

50. Geburtstag

Unser Kamerad Hinteregger Herbert feierte am 24. 03.

2010 seinen 50.Geburtstag. Alle KameradenInnen

schließen sich den guten Wünschen zu diesem Anlass

an.

Ehrungen 2010

Anfang des Jahres hatten wir von der Kameradschaft 2

Ehrungen verdienter Feuerwehrmänner durchzuführen.

So wurden Kerschbaumer Alois und Kofler Maximilian

für ihre 40 Jährige Feuerwehrzugehörigkeit geehrt.

Abschied

Am 29. Jänner 2010 ist unser

Altkamerad Karl Santer im Alter

von 82 Jahren von uns gegangen.

Wir, die Kameraden der FF-

Ferndorf, werden ihm und allen

verstorbenen Feuerwehrmitgliedern

stets ein ehrendes Andenken

bewahren.

Abschließend wünsche ich in allen Gemeindebürger-

Innen und allen FeuerwehrkameradInnen alles Gute für

das heurige Jahr, bedanke mich bei allen Freunden und

Gönnern der Freiwilligen Feuerwehr Ferndorf für die

Unterstützung.

Ich hoffe auf wenig Einsätze in unserem Einsatzgebiet

und dass niemand bei Ereignissen zu Schaden kommt!

GUT HEIL!

Der Kommandant OBI Steinwender Johann


www.ferndorf.at

FF Gschriet-Glanz

75. Jahreshauptversammlung

am 20. Feb. 2010 beim Gasthof

Bergfried in Gschriet

Kommandant ABI Mitterer Johann eröffnete die

Jahreshauptversammlung und konnte zahlreiche

Ehrengäste willkommen heißen, Bürgermeister Andreas

Staber, AFK-Stv. HBI Petschar Kurt, Bez. Maschinenmeister

OBI Lackner Gerald, GFK-Stv. OBI Steinwender

Johann und viele andere Ehrengäste, sowie alle Kameraden

der FF Gschriet-Glanz.

Kommandant Mitterer Johann sowie die einzelnen

Beauftragten legten umfangreiche Berichte ab. Es wurde

der Gemeinde Ferndorf, sowie den anderen Institutionen

gedankt für die gute Zusammenarbeit. Weiters wurden

wieder Kameraden zu neuen Dienstgraden befördert:

Schwaiger Oswin zum Hauptlöschmeister, Mandl Günter

zum Oberlöschmeister, Petutschnig Michael und

Tscharnuter Michael zum Oberverwalter, Gruber Florian,

Gruber Lorenz und Moser Andreas zum Hauptfeuerwehrmann.

Gruber Christian, Moser Wolfgang und

Würcher Michael zum Oberfeuerwehrmann, Wagner

Miguel und Winkler Bernhard zum Feuerwehrmann.

Herzliche Gratulation den Beförderten.

Gedankt wurde auch dem Altkameraden HFM Mitterer

Johann sen. für seine 60-jährige Mitgliedschaft in der FF

Gschriet-Glanz!

Mit den Gruß- und Dankworten der Ehrengäste schließt

Kommandant Mitterer die 75. Jahreshauptversammlung.

Flaschberger Robert ein 60er

Am 6. März 2010 feierte Robert Flaschberger seinen

60. Geburtstag.

In den frühen Morgenstunden wurde Robert mit Böllerschüssen

aus dem Bett geworfen. Am Abend feierte er

mit Familie und Freunden beim Gasthaus Laufenberger

in St. Jakob. Am Sonntag war Ruhetag! Am Montag rückten

die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr mit

einem Geschenkskorb an.

Kommandant Mitterer Hans dankte dem Jubilar im Namen

der Kameradschaft. Robert Flaschberger ist seit

FEUERWEHR

1968 Mitglied der FF

Gschriet-Glanz. In dieser

Zeit wurden ihm

die Ehrenzeichen für

25 und 40 Jahre verliehen.

Er war auch Mitglied

der Wundertruppe, der

Gruppe 3, mit der der

Bezirksmeister und Abschnittsmeister

in den

Stufen 1-4 erkämpft

wurden, sowie die Teilnahme

an der Landesmeisterschaft!

Robert war im Ortsfeuerwehrausschuss

lange Jahre als Kameradschaftsführer

tätig. Die Kameraden der FF Gschriet-Glanz wünschen

dir weiterhin viel Gesundheit und Schaffenskraft.

Freiwillige Feuerwehr

„Unteres Drautal”

Dank & Anerkennung

an EOBR Peter Ebner

Im Zuge der Arbeitssitzung der Feuerwehren des

Abschnittes „Unteres Drautal“ am 16. Dezember 2009

im Sitzungssaal der Fa. Evonik in Weißenstein wurde

dem langjährigen Abschnittskommandanten EOBR Peter

Ebner Dank und Anerkennung ausgesprochen.

EOBR Peter Ebner schied altersbedingt aus der Funktion

des Abschnittsfeuerwehrkommandanten aus. Im Beisein

aller 17 Kommandanten der freiwilligen und Betriebsfeuerwehren

des Abschnittes überreichte das Nachfolgeteam

an der Spitze des Abschnittes ABI Johann Mitterer

und dessen Stellvertreter HBI Kurt Petschar dem Geehrten

ein Präsent.

EOBR Peter Ebner war drei Jahre lang stellvertretender

Kommandant und über 20 Jahre Kommandant des Abschnittes,

Bezirksfeuerwehrkommandant und brachte

seine fachliche Kompetenz auch im technischen

Ausschuss sowohl des Landesverbandes Kärntens als

auch des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes

ein.

„Gruppe” v.l. n. r.: AFK Mitterer, Bgm. Ing. Bernsteiner,

EOBR Ebner, Dr. Miklautsch, Bgm. Ing. Arnold, Bgm. Moser,

Bgm. Kerschbaumer, Bgm. Staber, AFK Stv. Petschar

Nummer 74 | Juni 2010

49


FEUERWEHR | AUS DEN VEREINEN www.ferndorf.at

EOBR Peter Ebner hat neben allen seinen Leistungen nie

auf die menschliche Seite vergessen und war immer zu

einem beratenden Gespräch bereit, wie der Sprecher

der anwesenden 5 Bürgermeister des Abschnittes, Bürgermeister

der Marktgemeinde Weißenstein, Hermann

Moser, im Namen aller hervorhob. Als Zeichen der

Anerkennung überreichte Bürgermeister Moser EOBR

Peter Ebner im Namen der Bürgermeister Andreas Staber

(Ferndorf), Ing. Walter Bernsteiner (Fresach), Ing. Alfons

Arnold (Paternion) und Hans-Jörg Kerschbaumer

(Stockenboi) ein kleines Geschenk, für dessen Nutzung

ihm nun mehr Zeit zur Verfügung stehen sollte.

Der Bürgermeister der Heimatgemeinde von EOBR Peter

Vokalensemble

Drava Vision –

eine Institution in Ferndorf

Das Vokalensemble Drava Vision hat mittlerweile

sein zweites Sängerjahr seit seiner Gründung beinahe

abgeschlossen. Es war ein bewegtes Jahr mit vielen

Aktivitäten und einem konstanten Arbeiten am

Klangkörper.

Die feststellbare Entwicklung der Chorgruppe und die

vielen positiven Rückmeldungen unserer ZuhörerInnen

geben uns ständig Auftrieb und Bestätigung.

Auch hinsichtlich der personellen Besetzung der Chorvereinigung

hat sich einiges getan. Durch die Neuaufnahme

von Helga Kales aus St. Jakob als Altistin konnte

eine optimale Ausgewogenheit in der Stimmbesetzung

erzielt werden. Wir sind gerne bereit, weitere Sänger in

unserem Ensemble aufzunehmen und damit unsere

Freude am Gesang mit anderen zu teilen.

Begonnen hat das Sängerjahr mit unserem alljährlichen

Adventkonzert in der Pfarrkirche St. Paul am ersten Adventsonntag.

Nicht nur für uns, sondern auch für unser

Publikum ist diese Veranstaltung immer wieder eine sehr

positive Einstimmung in die Adventzeit.

Der Chor hat sich nicht nur weltlicher Lieder, sondern

auch geistlicher Chorliteratur angenommen - eine komplette

Messreihe für die verschiedensten kirchlichen

Anlässe wurde erarbeitet. Bei vielen Gelegenheiten

konnten so Gottesdienste feierlich umrahmt werden –

Gestaltung einer Laudatemesse in der Draukirche in

Spittal/Drau, der Messe mit Bischof Schwarz in St. Paul

im Jänner, die Florianimesse und die gesangliche

Umrahmung der Wallfahrtsmessen in Maria Bichl im

vorigen und im heurigen Jahr – um nur einige zu nennen.

Mitte April wirkte das Ensemble als Gastchor beim Frühjahrskonzert

des MGV Frohsinn in Stadtsaal Spittal/Drau

mit.

Einen Fixpunkt in unserem Jahresprogramm stellt selbstverständlich

die eigene Konzertveranstaltung dar - ein

50 Nummer 74 | Juni 2010

Aus den Vereinen . . .

Ebner, Bürgermeister der Marktgemeinde Paternion, Ing.

Alfons Arnold würdigte ebenfalls dessen fachliche und

soziale Kompetenz. Zur Bekräftigung seines hohen Stellenwertes

in der Marktgemeinde Paternion erhielt EOBR

Peter Ebner ein solches Geschenk, wie es die Marktgemeinde

Paternion normalerweise an ausscheidende Gemeinderatsmitglieder

übergibt.

Besonderen Dank gilt auch dem Betriebsleiter der Fa.

Evonik Degussa Peroxid GmbH Hr. Dr. Josef Miklautsch

und dem Kommandanten der Betriebsfeuerwehr OBI

Manfred Tischner für die Zur Verfügung Stellung der

Räumlichkeiten und insbesondere für die ausgezeichnete

Verpflegung.

Liederabend, der heuer am 26. Juni 2010 im Gemeindesaal

Ferndorf stattfindet. Mitwirken werden als Gäste

der MGV Frohsinn Spittal und das Harmonikaduo „Simon

und Jakob“ aus Feistritz/Drau, das bereits im Vorjahr

unser Konzert musikalisch umrahmt hat. Zu dieser

Veranstaltung möchten wir Sie herzlichst einladen.

Darüber hinaus wird der Jahresbogen im Sängerjahr mit

der Teilnahme unseres Ensembles an einem Sängerfest

in Fresach vermutlich ausklingen.

Zum Abschluss ist es mir ein Anliegen, unserem mittlerweile

treuen Publikum für das Interesse an unseren

Aktivitäten und damit für die Unterstützung zu danken.

Ein großer Dank gebührt in diesem Zusammenhang

auch unseren zahlreichen Sponsoren mit ihren finanziellen

Hilfestellungen.

Hinweisen möchte ich noch auf unsere eigene Homepage,

wo Sie nähere Informationen über unseren Chor

unter www.drava-vision.at erhalten können.

Wie Sie sehen, hat sich das Vokalensemble in Ferndorf

und auch in den umliegenden Gemeinden sehr gut etabliert

und ist mittlerweile zu einer fixen kulturellen

Institution in der Gemeinde geworden, die auch immer

wieder durch die Gemeindevertretung unterstützt wird.

Mit unseren Veranstaltungen in unserem Umland ist es

uns auch gut gelungen, als kulturelle Botschafter positiv

für die Gemeinde Ferndorf zu wirken.

Mit freundlichen Sängergrüßen

Stefan Santer

Teilnahme des Vokalensembles als Gastchor beim

Frühjahrskonzert des MGV Frohsinn am 17. April 2010

im Stadtsaal Spittal/Drau


www.ferndorf.at

Frühjahrskonzert

der Werkmusik Ferndorf

Heuer gab die Werkskapelle Ferndorf Ihrem Publikum

erstmals die Gelegenheit, das traditionell am

Palmsonntag stattfindende Frühjahrskonzert auch an

zwei weiteren Terminen zu besuchen.

Bei ca. 1.000 zahlenden Gästen wurde die Idee von

Kapellmeister Gernot Steinthaler sichtlich auch beim

Publikum sehr gut angenommen.

Aber nicht nur die konzertante Blasmusik, die von olypmischen

Eröffnungsklängen („The Olympic Spirit“) bis

hin zu „Oscar gekrönter“ Filmmusik („Jurassic Park“)

reichte, sondern auch eine erstmals auf einem zehn

Meter langen Laufsteg stattfindende Trachtenmodeschau

der Firma Rettl, begeisterte das Publikum an allen drei

Konzertterminen. Die Werkskapelle glänzte nicht nur

musikalisch, sondern auch technisch: neben den gezeigten

Videos zu den Filmmusiken und der Ton- und Lichttechnik

wurde diesmal auch eine DVD in „High Definition“

(hochauflösend) produziert, welche auch mittels

Formular gleich zu bestellen war.

AUS DEN VEREINEN

Und nicht nur die Werkskapelle spielte in gewohnter

Qualität, auch die 17 NachwuchsmusikerInnen konnten

bei ihrem Gastauftritt mit zwei Stücken den jeweils prall

gefüllten Saal zum Beben bringen.

Für alle, die noch keine DVD bestellt haben, aber trotzdem

gerne eine hätten, besteht die Möglichkeit, sich bei

DI Ewald Petutschnig telefonisch unter 0650/3002912

zu melden.

Aus dem MGV

geplaudert . . .

Wie jedes Jahr, begann das Sängerjahr

mit der Jahreshauptversammlung, die

heuer am Sonntag, dem 10. Jänner, im Probelokal stattfand.

Wie immer werden dabei die wichtigsten Veranstaltungen

für das laufende Jahr abgesprochen und fixiert.

Unsere Highlights:

Erfreuliches gibt es von

unserem Jungsänger

Hannes Kofler.

Am Samstag, den 24.

04. 2010 gaben sich

Hannes Kofler und Barbara

Sandriesser das Jawort.

Wie üblich bei den Sängern,

umrahmte der

MGV Ferndorf den Gottesdienst

in der ev.

Kirche in Fresach.

Nummer 74 | Juni 2010

51


AUS DEN VEREINEN www.ferndorf.at

An dieser Stelle wünscht der MGV dem Brautpaar für

die gemeinsame Zukunft alles Gute und Gottes Segen.

Der Höhepunkt des Sängerjahres ist wie üblich der tra-

ÖSTERREICHISCHE WASSERRETTUNG

ditionelle Chorliederabend, welcher dieses Mal am ÖSTERREICHISCHE WASSERRETTUNG

Samstag, den 12. Juni im Veranstaltungssaal des MZH

I / 30 Ferndorf I / 30 FERNDORF

I / 30 FERNDORF

über die Bühne ging. Diesmal durften wir zu unserem

www.oewr-ferndorf.at

Chorliederabend 2 Gastchöre begrüßen. Diese waren

www.oewr-ferndorf.at

www.oewr-ferndorf.at

der Schülerchor der Volksschule Ferndorf unter der

W Leitung von Kathrin Laber-Winkler und das Lehrer Es ist wieder ie schon einmal in soweit, den vergangenen hier ist ein kleiner Jahren, Überblick wird unserer auch Arbeit in de

Es ist wieder einmal soweit, hier ist ein kleiner Überblick unserer Arbeit in den

Quartett AMOVO der HS Spittal. Sprecher des Abends Sommermonaten.

Sommermonaten.

heuer wieder der Schwerpunkt unserer Aktivitäten

Anfang

war Ernst Trettenbrein, der humorvoll durchs Programm auf die der Bereiche Saison war Ausbildung, hier sprichwörtlich Einsätze die Ruhe und vor Überwa- dem Sturm, dann ab

Anfang der Saison war hier sprichwörtlich die Ruhe vor dem Sturm, dann aber schlugen

die Wetterkapriolen zu. Sturmwarnungen und Unwetter machten auf sich au

führte. Herr Trettenbrein, HS Direktor die aus Wetterkapriolen St. Stefan/ zu. Sturmwarnungen chung gelegt. und Unwetter machten auf sich aufmerksam.

Hier zeigt sich, wie wichtig es ist, die Menschen auf das Gefahrenpotential a

Hier zeigt sich, wie wichtig es ist, die Menschen auf das Gefahrenpotential auf und im

Lavanttal, ist der Schwager unseres Chorleiters. Beim Wasser aufmerksam zu machen Ausbildung und sie darauf vorzubereiten. Das fängt sch

Wasser aufmerksam zu machen und sie darauf vorzubereiten. Das fängt schon im zarten

anschließenden „gemütlichen Teil“ mit dem schon tradi- Kindesalter an, geht über Jugendliche bis hin zu den Erwachsenen. In unser

Kindesalter an, geht über Jugendliche ist ein umfassender bis hin zu den Begriff. Erwachsenen. Er beginnt In unseren

Ausbildungen ist für jede Altersgruppe etwas dabei. mit Am der Anfang wohlsteht

die Au

tionellen Buffet, ließ man den Abend Ausbildungen bei „Wein ist und für jede Altersgruppe wichtigsten etwas Aufgabe, dabei. Am nämlich Anfang der steht des die Schwimmen Ausbildung zum

Schwimmer. Es freut uns daher besonders, dass auch heuer Ler- wieder unser

ausgiebigem Gesang“ gemütlich ausklingen. Schwimmer. Es freut uns daher besonders, dass auch heuer wieder unser

Anfängerschwimmkurs, nens, die ein Verein, der in sich der letzten zur Aufgabe Juliwoche gemacht stattfand, hat, sehr, sehr gut

Anfängerschwimmkurs, der in der letzten Juliwoche stattfand, sehr, sehr gut

Danken möchten wir unseren immer wieder bereitwilli- angenommen gegen den Ertrinkungstod wurde. Die Kleinen anzukämpfen, waren mit Aufmerksamkeit an Menschen und Spaß bei d

angenommen wurde. Die Kleinen waren mit Aufmerksamkeit und Spaß bei der Sache.

gen HelferInnen sowie den Sponsoren, wie z.B. der weitergeben kann. In den Wintermonaten erfolgte diese

Drautalbank, die immer unsere Plakatkosten übernimmt Tätigkeit auch heuer wieder im Rahmen des Kinder-

und der Fa. Wastl, die für den Blumenschmuck auf der schwimmtrainings.

Bühne verantwortlich zeichnet und der Gemeinde Ausbildung erschöpft sich nicht nur im Aneignen von

Ferndorf.

Fertigkeiten, sondern ebenso im Anreizbieten, im Mo-

Dank gebührt auch unserem Chorleiter Hans Kofler, der tivieren, und jungen Menschen ein sinnvolles Betä-

durch sein Engagement und seine Persönlichkeit geluntigungsfeld vor Augen zu führen, um sie vielleicht Anfängerschwi

zu

gene Veranstaltungen erst möglich macht.

Anfängerschwimmkurs2009

Rettungsschwimmern auszubilden. Ausbildung ist auch

Den Kindern wird auch diesmal im Winter die Möglichkeit geboten, einmal im

Termine:

Den Kindern wird auch diesmal Arbeit im Winter am eigenen die Möglichkeit Körper, geboten, um für einmal den Ernstfall im Monat gerüstet an

einem Sonntagvormittag im Hallenbad Spittal zu Schwimmen, Spaß zu habe

einem Sonntagvormittag im

2010-01-10 11,00 Uhr

zu Hallenbad sein. Spittal zu Schwimmen, Spaß zu haben und die

Schwimmtechnik zu verbessern.

Schwimmtechnik zu verbessern.

Taufe Winkler Markus (Christian)

Einsätze

Kinderschwimmtermine Winter 2010

2010-01-10 20,00 Uhr Kinderschwimmtermine Winter sind Tätigkeiten, 2010

Ort: Hallenbad Spittal/Drau die sich von prophylaktischen Maß-

Jahreshauptversammlung; Probelokal Ort: Hallenbad Spittal/Drau

Beginn: nahmen 09.30 (Ausfahrten Uhr mit dem Rettungsboot bei aufkom-

Beginn: 09.30 Uhr

2010-01-23 18,00 Uhr

Wann: mendem 31. Jänner

Wann: 31. Jänner

Sturm oder Gewitter, um alle auf dem See be-

kath. Pfarrkirche; Besuch Bischof

28. Februar

28. Februar findlichen Personen zu warnen), über das zu Hilfe kom-

14. März

2010-01-20 10,30 Uhr 14. März men 25. bis April hin zu lebensrettenden Maßnahmen, erstrek-

Begräbnis; Santer Karl

25. April

ken. 02. Mai

2010-03-13 20,00 Uhr

02. Mai

Singgemeinschaft Kamering; Jubiläum

In der Wasserrettung Ferndorf Überwachung

hat sich mittlerweile durch eine verstärkte Jug

In der Wasserrettung Ferndorf hat sich mittlerweile durch eine verstärkte Jugendarbeit

eine

2010-04-05 10,00 Uhr

Wohl stattliche bedingt Jugendgruppe durch die gebildet, hohe Anzahl die mit Begeisterung der Badetage, trainiert, um auf

eine stattliche Jugendgruppe gebildet, die mit Begeisterung trainiert, um auf einen

möglichen

Evang. Kirche; Gottesdienst

schlägt sich Einsatz die vorbereitet Überwachungstätigkeit zu sein.

möglichen Einsatz vorbereitet zu sein.

– gemessen an

2010-04-24 15,00 Uhr

Überwachungsstunden – im Gemeindebad sehr hoch zu

Hochzeit; Kofler Hannes

Buche.

2010-06-12 20,00 Uhr

Die Wasserrettung sucht immer freiwillige Rettungs-

Chorliederabend

schwimmer.

2010-07-24 19,00Uhr

Bootskenterungen, Vermisstensuche, Erste Hilfe Leis-

Kapelle St Jakob; Jakobikirchtag

tungen gibt es viele. Und die Wasserrettung ist da, Unsere wenn Jugend bei

Unsere Jugend bei einer Übung

2010-09-25/26 Sängerausflug

man sie braucht. „Wir sind ein Team, und wir wollen

2010-10-17 10,00 Uhr

Menschen im Notfall helfen!“, so die Mitglieder der

Ferndorfer Kirchtag; ökomen. Gottesdienst

Wasserrettung Ferndorf.

Ch. Martinz, Obmann MGV

Interesse?

Interessierte müssen das 13. Lebensjahr vollendet haben,

schwimmen können, teamfähig sein, sowie die Bereitschaft

zur Fort- und Weiterbildung mitbringen.

Wichtig ist natürlich auch, körperlich fit für die Aufgaben

des Rettungsschwimmers zu sein – oft sind Verunfallte

zu heben bzw. zu tragen.

Wenn Sie Interesse haben, ein Mitglied der Wasserrettung

Ferndorf zu werden, dann melden Sie sich bitte

einfach telefonisch unter 0664/440 54 16 (Kremmer

Gerhard) oder

E-Mail-Adresse g.kremmer@netcompany.at

52 Nummer 74 | Juni 2010

Österreichische

Wasser-Rettung


www.ferndorf.at

Termine:

Kinderschwimmkurs: 31.07.2010 bis 07.08.2010

Anmeldung bis 28.07.2010

Rettungsschwimmerkurs 1: 18.07.2010 bis 25.07.2010

Rettungsschwimmerkurs 2: 08.08.2010 bis 15.08.2010

Rettungsschwimmerkurs 3: 22.08.2010 bis 29.08.2010

Nähere Details und weitere Termine finden Sie im Internet

unter www.oewr-ferndorf.at

Wie erfolgt im Notfall die Alarmierung der Wasserrettung

?

Eine Alarmierung der Wasserrettung ist jederzeit unter

dem Notruf 130 möglich! Koordiniert von der Landesalarm-

und Warnzentrale (LAWZ) in Klagenfurt erfolgt

sofort die Weiterleitung einer SMS mit einsatzrelevanten

Informationen an geschulte ÖWR – Mitglieder, um die

notwendigen Schritte einzuleiten.

ÖWR – FF Bootsübung

Am 22. 05. fand in Döbriach eine Abschnittbootsübung

der Wasserdienstfeuerwehren unteres Drautal

sowie der FF-Döbriach der ÖWR Einsatzstellen Ferndorf,

Döbriach und Millstatt statt.

Die Übung wurde gemeinsam vom Einsatzleiter der

ÖWR 1/30 Ferndorf Kremmer Gerhard, Abschnittbrandinspektor

Mitterer Johann und Kommandant der FF-

Ferndorf Oberbrandinspektor Steinwender Johann geplant.

Gerhard Kremmer übernahm mit seinem Team der Einsatzstelle

Ferndorf die Vorbereitung und die Überwachung

dieser hervorragend organisierten Übung. OBI

Steinwender übernahm die Einsatzleitung.

Es mussten von den teilnehmenden Feuerwehren 4 Stationen

abgearbeitet werden.

Gestellte Aufgaben waren: bei Station 1 das Schleppen

eines mittels Hebeballon geborgenen Fahrzeuges.

Station 2 Bergen einer verletzten Person vom Uferbereich,

Erstversorgung und Transport mit dem Boot zur

Übergabestelle im Strandbad Ferndorf.

AUS DEN VEREINEN

Station 3 Durchführen eines Mann über Bord Manövers

und das Bergen dieser Person aus dem Wasser.

Station 4 Wenden der Boote auf engsten Raum, Absetzen

und Aufnehmen der Besatzung.

Als Abschluss wurde eine Flächensuche, bei der alle

Boote beteiligt waren, durchgeführt.

Als Zuschauer konnten sich Bgm. Staber, Landesleiter

der ÖWR Herr Kernjak, Ehrenbezirkskommandant

EOBR Ebner Peter, Ehrenkommandant EHBI Eder Ewald

sowie Abschnittkommandant Stv. HBI Petschar Kurt vom

sehr guten Ausbildungsstand und der bestens funktionierenden

Zusammenarbeit der Feuerwehren mit der Österreichischen

Wasserrettung überzeugen.

Teilnehmende Boote: ÖWR-Ferndorf, ÖWR-Döbriach,

ÖWR-Millstatt, FF-Ferndorf, FF-Döbriach, FF-Paternion,

FF-Lansach, FF-Kellerberg, FF-Töplitsch.

Ein herzliches Dankeschön gebührt Herrn Othmar

Wink-ler, der die FF-Boote mit seinem Kranwagen zu

und aus dem Wasser brachte.

Kinderfreunde

Ferndorf

A m Faschingsonntag veranstalteten die

Kinderfreunde Ferndorf ihren traditionellen

Kinderfasching mit Umzug, Disco

und Preisverlosung.

Um 13.30 Uhr traf man sich, verkleidet

und guter Laune zum Umzug mit der

Werkskapelle sowie Gemeindevertreter-

Innen, dem Kindergarten, den Kinderfreunden und den

zahlreichen Eltern am Gemeindeplatzl. Die Kindergärtnerinnen

und die Kindergartenkinder waren heuer erstmals

vertreten, und dieser Auftakt wurde auch gleich mit

eigens genähten Faschingskostümen (Indianer) gekrönt.

Der Umzug ging bis zum Sportplatz, wo die knapp 200

Kinder ihre Gratis - Lose erhielten, mit denen sie später

einen tollen Preis einlösen konnten.

Zurück am Gemeindeamt, im großen Saal, legte DJ Dylan

Morley kinderfreundliche und dennoch „heiße“ Musik

auf, um Schwung in die Gemeindemauern zu bringen.

Die Tanzshoweinlage der Mädels „Dance for Kids“

unter der Leitung von Romana Schneider fand großen

Anklang. Diabolo bedeutet Teufel, und derer gab es viele,

aber auch eine besondere Einlage der drei Jungs:

Nummer 74 | Juni 2010

53


AUS DEN VEREINEN www.ferndorf.at

Tobias Talger, Florian

Schöndorfer

und Felix Leitner.

Während der Polonaise

gab es

auch heuer wieder

den Faschingskrapfen-Tanz,

wobei die guten

Krapfen von der

Werksleitung der

Knauf Insulation

gesponsert wurden. Ein gelungener Faschingssonntag

fand seinen Höhepunkt in der Preisverleihung mit BGM

Andreas Staber. Hauptpreise waren dieses Mal unter

anderem: Saisonkarten für das Ferndorfer Strandbad,

Tagesschikarten für den Katschberg, CD-Player, u.a.m.

Danke an dieser Stelle an alle Sponsoren, v.a. an alle

MitarbeiterInnen, die jedes Jahr für die guten Mehlspeisen

sorgen, die nette Bedienung, die lustigen Betreuungen

und das Preise Verteilen übernehmen. Ohne

das Zusammenspiel aller MitarbeiterInnen wäre der gelungene

Ausklang des Faschings nicht möglich!

Wir hoffen, dass auch nächstes Jahr die stimmungsvolle

Narrentreiberei für Kinder mit einer so zahlreichen Kinder-

und Elternschar zustande kommt!

Für unsere Kinder bricht jetzt die wohl schönste Zeit –

Sommerzeit, Ferienzeit – heran, und wir, die Kinderfreunde

Ferndorf, wünschen euch und Ihnen allen einen

sonnenreichen, entspannenden und erholsamen Sommer

2010!

Jakobi-Kirchtag 2010

Liebe Leute groß und klein,

wir laden euch zu unserem Kirchtag ein!

Bei Tag, das ist doch klar,

da kommen wir zu euch, wie letztes Jahr.

Zieh´n von Haus zu Haus mit unserem Wagen,

um euch für den Abend einzuladen.

Den andern tut´s die Zeitung sagen:

Alle, alle sind geladen!

am Samstag, dem 24. Juli 2010

Auf euer Kommen freut sich die Dorfjugend St. Jakob

54 Nummer 74 | Juni 2010

News vom Singkreis Fresach

www.singkreis-fresach.at

Der Singkreis Fresach feiert heuer sein 35jähriges

Bestandsjubiläum. Wir möchten Sie recht herzlich

zu unserem

JUBILÄUMSKONZERT

am 19. 06. 2010 um 19:30 Uhr

in der evangelischen Kirche in Fresach,

mit anschließendem Sonnwendfeuer

am „Achbichl“ einladen

Mitwirkenden: MGV Obermillstatt & Big Band

der Musikschule Feistritz/Drau

Weiters laden wir zum

1. FRESACHER ERLEBNISSINGEN

am 3. Juli 2010 ab 16:00 Uhr

beim Kulturhaus in Fresach ein.

Die etwa zwanzig teilnehmenden Gastchöre erwarten

vier Stationen, welche sie an diesem Abend mit Spiel

und Spaß „durchsingen“ werden. Mit besonderen Klangwundern

wird uns Manfred Tischitz vom Pankratium

Gmünd verzaubern.

Bei so einer Veranstaltung darf auch das Publikum nicht

fehlen und jede/r ist zum Lieder Wünschen recht herzlich

eingeladen.

Der Singkreis Fresach freut sich schon auf ein ereignisreiches

Jubiläumsjahr 2010.

Singgemeinschaft

Ferndorf Sonnwiesen

D er Sommer steht vor der Tür, mit ihm die Ferienzeit,

schnell ist die erste Hälfte des Jahres dahin.

Unser Chor war wie immer mit den Wechselfällen des

Lebens konfrontiert. Viel Trauriges muss verkraftet werden,

doch das Leben geht weiter, auch unser Chor blickt

mit Zuversicht nach vorne, und im Herbst warten noch

einige Aufgaben auf uns.

Heute möchte ich – obwohl ich weiß, dass der Großteil

der LeserInnen der Gemeindezeitung die meisten unserer

Sängerinnen und Sänger recht gut kennen – unseren


www.ferndorf.at

Chor einmal etwas genauer vorstellen. Beginnen möchte

ich mit den Sängerinnen im Sopran, die Sie auf nachstehendem

Foto sehen können:

Von links nach rechts:

Sonja Haberl, unser jüngstes Chormitglied stammt aus

Beinten, ist Mutter von zwei Töchtern, wohnt in Pöllan

und ist derzeit in Karenz. Bei unseren Chorveranstaltungen

bringt sie immer wieder ihr Talent als Floristin ein.

Barbara Weichlinger, unsere von allen überaus geschätzte

Chorleiterin, mit langjähriger Chorleitererfahrung

in Weissenstein, wo sie auch wohnt und überdies

glückliche Oma einer Schar munterer Enkelkinder ist.

Wir sind froh, dass sie unseren Chor wieder auf ein

Niveau geführt hat, das sich hören lassen kann.

Rosemarie Linder, eine Sängerin aus der „Schattseitn“,

aufgewachsen in Rubland, wohnt mit ihren zwei Kindern

im Teenageralter in Aifersdorf und ist Kindergartenhelferin

in Paternion.

Ihre besondere Spezialität im Chor: Witze erzählen . . .

Renate Bernsteiner, die Verfasserin dieser Zeilen, nach

jahrzehntelanger Tätigkeit bei der Forstverwaltung

Foscari in Paternion längst glückliche Pensionistin, Oma

von zwei lebhaften Enkelkindern, freut sich, die Aufgabe

als Chorleiterstellvertreterin ausüben zu dürfen.

Marlies Wegscheider, allseits beliebte Volksschullehrerin

in Pension, wohnhaft in Rudersdorf, Oma von vier

Enkelkindern, hat auch das Amt der Chorchronistin

inne.

Marlene Madritsch, ehemals Bartlbäurin in Glanz, ist

eine trotz ihrer Jahre eine Junggebliebene, noch außerordentlich

gut bei Stimme und für alle von uns ein Beispiel

von positiver Lebenseinstellung und gesundem

Humor.

Hannelore Krieber, wohnt in Ferndorf, ist Mutter von

drei erwachsenen Söhnen, jobbt derzeit in Teilzeit und

ist eine besonders verlässliche Sängerin.

Soweit also einige Worte über unseren Sopran.

Eine große Rolle in einem Chor spielt natürlich auch die

Auswahl der Lieder.

Und so möchte ich unseren Lesern diesmal einen Komponisten

und Autor näher bringen, dessen Lieder wir

schon seit Jahren singen.

Ich spreche von Lorenz Maierhofer, geb. 1956 in Österreich,

lebt nach Studien in Graz als Komponist, Autor

und freischaffender Künstler in der Steiermark. Er ist

Herausgeber eines umfassenden Gesamtwerkes zur

Musik- und Chorpädagogik und neben vielem anderen

AUS DEN VEREINEN

auch Spezialist für leichte bis sehr anspruchsvolle Vokal-

Arrangements.

Mit seiner freundlichen Genehmigung darf ich aus seinem

Chorbuch „Hinterm Regen scheint die Sun” zitieren,

was er „Für mich – und Dich“ schreibt:

Mit singender Sprache erzähle ich dir manches vom Leben.

Bewegt ist mein Ausdruck, ich sage es tönend

manch Kleines und Großes und Weises,

manch Lautes und Leises.

Mit gestischem Klang

singt mein Lied Geschichten im Chorgesang.

Wie der Volksmund es sagt.

Singst du nun schon mit, oder hörst du noch zu?

Geöffnete Türen, sie führen uns weiter,

und Lieder und Sprache und Bild werden eins.

Durchwandert man Räume, erwachen die Träume

voll Leben und Liebe und feinem Humor.

Nimm all deine Sinne ins Reisegepäck,

gönn ihnen manch sinniges Mahl.

Und wenn du nun fragst, wohin und wie weit?

Ich sage, ich wünsche uns allen

grad dir so wie mir - und den lauschenden Ohren –

eine lange und vielstimmige Zeit.

Lorenz Maierhofer, November 2007.

Singst du schon mit – oder hörst du noch zu? Ich möchte

nicht müde werden, wie so oft an dieser Stelle, eine

herzliche Einladung zum Mitsingen in unserem Chor

auszusprechen. Es können auch Sängerinnen und Sänger

sein, die noch keine Chorerfahrung haben, unsere

Chorleiterin hat viel Einfühlungsvermögen und jeder,

auch wenn er noch nirgends gesungen hat, findet sich

drein.

Und nun – um mit den Worten von Lorenz Maierhofer

zu sprechen – ich wünsche uns allen eine lange und

vielstimmige schöne Urlaubszeit.

Renate Bernsteiner

Aktivclub Insberg

D er Aktivclub Insberg ist ein initiativer Verein, der vor

allem traditionelle Veranstaltungen stattfinden lässt

wie z.B. die Sonnenwendfeier oder das Dorffest am

Insberg. Und wenn Frau Holle die Goldmarie bei sich

hat, veranstalten wir auch das Insberger Schirennen.

Nummer 74 | Juni 2010

55


AUS DEN VEREINEN www.ferndorf.at

Weiters wirken wir unterstützend bei anderen Veranstaltungen

mit, wie dem Ferndorfer Dorffest oder dem

Christkindlmarkt.

Da dies alles ohne Unterstützung kaum möglich wäre,

möchten wir uns auf diesem Wege recht herzlich bei all

jenen bedanken, die uns schon seit Jahren treu sind und

unterstützen: Villacher Brauerei, GH Laggner am Insberg,

GH Laufenberger in St. Jakob, Raiffeisen Bank

Ferndorf, Firma Lora und unsere Gemeinde unter BGM

Andreas Staber.

Danken möchten wir auch unseren zahlreichen Helfer-

Innen, die uns freiwillig mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Dankeschön und Bitte: Weiterhin eine so gute Zusammenarbeit

mit euch allen! Die Zusammenarbeit beruht

auf Gegenseitigkeit, so unterstützen wir die Wasserrettung

Ferndorf und die Kinderkrebshilfe.

Zu guter Letzt möchten wir auch Ihnen, die Sie unsere

Gäste und BesucherInnen sind, recht herzlich danken

und freuen uns auf ein Wiedersehen!

Aktivitäten der Dorfgemeinschaft

Sonnwiesen

Kuglwolgn am Ostersonntag:

Alljährlich am Ostersonntag trifft man sich im Freizeitzentrum

Sonnwiesen, um in einer geselligen

Runde den Brauch des „Kuglwolgns“ beizuwohnen.

Ob aktiv oder in der Zuschauerrolle: die Karawane zieht

– aufgeteilt in zwei gegeneinander spielende Mannschaften

– ihre Spuren durch die Felder und über die

Wiesen. In diesem lustigen Wettstreit versuchen die

Spieler durch Werfen einer Holzkugel dem „Dreifuß“

aus Holz näher zu kommen, um ihn am Schluss mit

einem gezielten Wurf zu treffen und einen Punkt für die

Mannschaft zu ergattern. Abgerechnet wird mit einem

56 Nummer 74 | Juni 2010

Getränk, das sich die Sieger natürlich schmecken lassen.

Nach einigen „Abstechern“ bei unseren schon traditionellen

Labestationen an der Strecke kehren wir ins

Freizeitzentrum Sonnwiesen zurück, um bei einem

geselligen Zusammensein schon die Strategie für das

nächstjährige „Kuglwolgn“ zu beschließen.

Theateraufführung:

„Erstens kommt es anders…”

Die Theatergruppe der Dorfgemeinschaft Sonnwiesen

gibt ihr schauspielerisches Können nun schon seit über

dreißig Jahren zum Besten. Jahr für Jahr begeistern die

Spielerinnen und Spieler ihr zahlreich erscheinendes

Publikum.

Den Schwank „Erstens kommt es anders…“ gab es in

diesem Jahr in fünf Aufführungen im Kulturhaus Ferndorf

zu sehen.

Bienenzuchtverein Ferndorf

D er BZV besteht aus 13 aktiven und 2 Ehrenmitgliedern,

die aus Altersgründen schweren Herzens mit

der Imkerei aufhören mussten.

Die aktiven Imker betreuen auf 16 Ständen 200 Bienenvölker.

Aufgrund der Größe unseres Gemeindegebietes

sind Teile unserer Landschaft fast bienenleer.

Der BZV Ferndorf sowie die Natur und deren Tiere, die

sich von den Früchten sowie den Samen der Pflanzen

die von den Bienen bestäubt wurden, ernähren, brauchen

dringend Nachwuchsimker.

Für all jene, die sich für Bienen interessieren, stehe ich


www.ferndorf.at

gerne für nähere Informationen unter der Telefonnummer

0664/92 59 457 zur Verfügung.

Unsere Honigbiene „Apis Mellifera Carnica”

Eine Honigbiene hat ein Gewicht von ca. 8 Gramm und

ein Bienenvolk besteht aus bis zu 60.000 Bienen. Ein

Volk sammelt, um sein Überleben zu sichern, im Laufe

eines Jahres 120-180 kg Nektar, 30 kg Pollen, 20 Liter

Wasser und 2 kg Propolis.

Der gesammelte Nektar wird von den Bienen zu ca. 60-

80 kg Ho-nig umgewandelt, ein-gelagert und an die Brut

verfüttert.

Vom Imker kann nur die Menge an Honig geerntet werden,

die von den Bienen über den Eigen-bedarf des

Volkes eingetragen wird.

Dass die Bienen in unserer schönen Naturlandschaft mit

ihrer großen Artenvielfalt einen der besten Honige Kärntens

produzieren, beweist die Tatsache, dass der Honig

aus der Gemeinde Ferndorf in den letzten 4 Jahren 2

Mal zum Landessieger gekürt wurde.

Weiters wurde unser Honig beim Bundeswettbewerb in

Wieselburg mit 4 Gold-, 2 Silber- und 2 Bronzemedaillen

ausgezeichnet, auch in der Kategorie Honigliköre

haben wir eine Silber- und eine Bronzemedaille errungen.

In Memoriam

Am 06. 02. 2010

verstarb unser

langjähriges

Vereinsmitglied

Franz Presser im

86. Lebensjahr.

Er war seit 1956

Mitglied des Bienenzuchtvereins.

Von 1964 bis

2001 leitete er

den Verein als

Obmann und

Obmann Stv. Ab

2004 war Franz

Presser Ehrenmitglied des Bienenzuchtvereins Ferndorf.

Auf Grund seiner langjährigen Tätigkeit und Verdienste

um die Bienenzucht wurde er mit der Ehrennadel in

AUS DEN VEREINEN

Gold sowie dem Kärntner Bären in Gold ausgezeichnet.

Wir sind ihm zu großem Dank verpflichtet und werden

ihn immer in guter Erinnerung behalten.

Die Mitglieder des Bienenzuchtvereins Ferndorf,

Vereinsobmann e.h.

Anton Kaßmannhuber

Perchtenverein Rabenwand

Teufel Insberg

Am 2. Mai stellte sich der Verein beim ersten Frühlingsfest

in St. Jakob vor.

Der Wettergott stand hinter dem Verein, was zu einer

tollen Feier führte und für gute Stimmung sorgte.

Wir möchten uns bei allen Gästen, die uns so zahlreich

unterstützten, herzlich bedanken, und freuen uns auf

das nächste Jahr, das für viele Überraschungen sorgen

wird.

Da es uns wichtig ist, das Brauchtum weiter zu führen,

bitten wir auch weiterhin um Unterstützung. Wir werden

ab diesem Jahr Krampus- und Nikolaus-Hausbesuche

anbieten. Für alle weiteren Fragen wenden Sie

sich bitte an den Vereins Obmann Sacha-Leif Wiesendanger,

Tel.: 06765941616

Alle Vereinsmitglieder und der Obmann bedanken sich

bei allen UnterstützerInnen und GönnerInnen des Vereines.

Der ÖAV-Ferndorf

informiert

Liebe Bergfreunde!

Ein Jahr ist schnell vorüber und schon haben wir nach

dem Tourenschi wieder die Bergschuhe heraus geholt.

Unser Verein ÖAV-Ferndorf ist dieses Jahr 25 Jahre alt

geworden! Aus diesem Grund haben wir am 5. Juni eine

Jubiläumstour mit anschließender Feier bei den drei

Kreuzen am Insberg geplant.

Im letzten Jahr konnte die Tour auf den Hochschober

wegen Schneefalles nicht mehr durchgeführt werden.

Deshalb haben wir diesen Berg heuer noch einmal im

Sommer auf dem Programm.

Nummer 74 | Juni 2010

57


AUS DEN VEREINEN www.ferndorf.at

Und hier das gesamte Programm für dieses Jahr:

Samstag 5. Juni 2010: 25 jähriges Jubiläum ÖAV Ferndorf

bei den drei Kreuzen am Insberg

Samstag 10. Juli 2010: Falkert. Normalweg und für Geübte

den Klettersteig

Bergführer: Eder Ewald und Gradnitzer Hermann

Samstag 31. Juli und Sonntag 1. August 2010:

Lienzerhütte-Hochschober

Bergführer: Nageler Reinhard

Samstag 14. August: Cellon-Klettersteig

Bergführer: Hipp Karl

Samstag 11. September 2010: Fragant- Makernispitze

Bergführer: Eder Ewald

Samstag 2. Oktober: Laka-Bodenalm

Bergführer: Nageler Reinhard

Samstag 11. November: Abschlusstour im Drautal

Bergführer: Eder Ewald

58 Nummer 74 | Juni 2010

Freitag 31. Dezember:

Silvestertour zum Schwarzsee-Pirkerhütte

Bergführer: Nageler Reinhard

Abschließend wünsche ich allen BergfreundInnen einen

unfallfreien und schönen Bergsommer!

Nageler Reinhard

ÖZIV SUPPORT –

Mit Coaching zurück in die Arbeitswelt

Der österreichische Zivil- Invalidenverband bietet

kostenlos Coaching für Menschen mit Behinderung

oder chronischer Erkrankung und Problemen in der Arbeitswelt

an.

Unter Coaching versteht man die professionelle Beratung

und Begleitung einer Person, mit speziellen (Coaching-)

Methoden. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

von ÖZIV SUPPORT haben eine spezielle Coachingausbildung

und sind selbst von einer Behinderung

betroffen. „Wir erarbeiten mit unserer Klientel Strategien,

wie sie sich am Arbeitsmarkt behaupten kann: Z.B.

bei der Suche nach einem neuen Job, beim Eintritt ins

Berufsleben oder beim Erhalt eines gefährdeten Arbeitsplatzes.

Unsere Klienten und Klientinnen haben nach Abschluss

des Coachings bessere Chancen am Arbeitsmarkt!“

- sind die Mitarbeiter von ÖZIV SUPPORT überzeugt.

Rund zwei Drittel der Klienten und Klientinnen finden

nach erfolgreichem Coaching den Weg in die Arbeitswelt

oder können ihre beruflichen Chancen deutlich

erhöhen. Zusätzlich können alle, die Coaching in Anspruch

nehmen, persönlichkeitsbezogene Ziele (wie Erlangung

des inneren Gleichgewichts oder Stärkung des

Selbstbewusstseins) erreichen.

Das Kärntner Team

In Kärnten stehen mit MMag. Claudia Griehsnig, Michael

Kanduth und Mag. Christa El Kashef drei Coaches

zur Verfügung. Das Coachingbüro ist in Villach. Bei

Bedarf besteht auch die Möglichkeit einer mobilen Betreuung.

Zusätzlich gibt es noch Informationstage in

einigen Kärntner Gemeinden.

So funktioniert Coaching

Claudia C. ist 47 Jahre alt und lebt seit ihrer Kindheit mit

ihrer chronischen Erkrankung, manchmal benötigt sie

beim Gehen einen Stock. Lange arbeitete sie als Reinigungskraft!

Durch Umstrukturierungen verlor sie ihren

Arbeitsplatz und wurde arbeitslos. Als Erfolg versprechend

erschien eine Umschulung in einem PC Kurs.


www.ferndorf.at

Die Beschäftigung mit den unbekannten technischen

Anforderungen beantwortete Claudia mit immer stärker

werdenden Ängsten. In dieser Situation wandte sie sich

an ÖZIV SUPPORT. Gemeinsam mit ihrem Coach entwickelte

Claudia C. das genaue Profil einer Tätigkeit,

der sie sich leistungsmäßig gewachsen fühlt. Dieser Kriterienkatalog

half ihr, eine adäquate Beschäftigung zu

finden. Sie arbeitet zufrieden in einer Restaurantkette.

Kontakt: MMag. Claudia Griehsnig, ÖZIV SUPPORT

Kärnten, Gerbergasse 32 , 9500 Villach. 04242/22246,

griehsnig@oeziv.com

Dieses Projekt wird vom Bundessozialamt aus Mitteln

der Beschäftigungsoffensive der österreichischen Bundesregierung

für Menschen mit Behinderungen gefördert.

Die Kärntner Bergwacht

informiert

Liebe Gemeindebürgerinnen, liebe Gemeindebürger!

Der Schutz der Natur und Umwelt ist heute ein allgemeines

Anliegen. Neben den Bestrebungen, die

Natur als Lebensgrundlage des Menschen zu schützen

und zu pflegen, ihre Vielfalt, Eigenart und Schönheit,

den Artenreichtum der heimischen Tier- und Pflanzenwelt

und deren natürliche Lebensräume zu erhalten, gehören

auch Maßnahmen zum Schutz des Orts- und

Landschaftsbildes vor Verunstaltungen zum Umweltschutz.

Zu den Aufgaben der Kärntner Bergwacht und ihren Mitgliedern

gehört es, die Bevölkerung in Angelegenheiten

des Umweltschutzes aufzuklären, um Übertretungen der

Schutzvorschriften möglichst zu verhindern, aber auch

bei bereits erfolgten Übertretungen eine Meldung oder

Verwaltungsstrafanzeige an die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde

zu erstatten. Eine solche Meldung

oder Anzeigenerstattung ist aufgrund der bestehenden

gesetzlichen Vorschriften eine Pflichtaufgabe des Bergwächters.

Bei geringfügigen Übertretungen, deren Folgen

unbedeutend sind, kann an Stelle der Anzeigenerstattung

eine Abmahnung ausgesprochen werden. Soweit

möchten wir es aber nicht kommen lassen, daher

nachstehend einige Bestimmungen des Ortsbildpflegegesetztes

sowie des Naturschutzgesetztes mit der Bitte

um deren Beachtung.

Im Ortsgebiet:

Verunstaltungen des Ortgebietes sind grundsätzlich verboten!

Als Verunstaltung gelten insbesondere:

a) Das Ablagern von Müll, Unrat, Bauschutt, Autowracks

oder sonstiger Abfälle außerhalb von hiezu

ausdrücklich bewilligten Flächen.

b) Die Herbeiführung des Zustandes der Verwahrlosung

infolge mangelnder Pflege.

c) Das Anbringen von Plakaten außerhalb von hiefür

vorgesehen (und bewilligten) Anlagen. Plakate dürfen

AUS DEN VEREINEN

daher nur auf bewilligten Plakattafeln, Plakatständern

und Plakatflächen angebracht werden.

Schutz der freien Landschaft:

In der freien Landschaft, das ist der Bereich außerhalb

von geschlossenen Siedlungen und der zum Siedlungsbereich

gehörigen, besonders gestalteten Flächen, wie

Vorgärten, Haus- und Obstgärten, bedürfen folgende

Maßnahmen einer Bewilligung z.B.:

a) Die Anlage von Ablagerungsplätzen, Materiallagerplätzen,

Lagerplätzen für Autowracks und ähnlichem;

b) Eingriffe in natürliche und naturnahe Fließgewässer;

c) Die Festlegung von Gelände zur Ausübung von Motorsportarten;

d) Die Errichtung von Gebäuden und sonstigen baulichen

Anlagen auf Grundflächen, die im Flächenwidmungsplan

als Grünland ausgewiesen sind;

e) Die Errichtung, Aufstellung oder Anbringung von

Werbeanlagen, Anlagen zur Anbringung von Werbematerial

sowie die sonstige Anbringung von Werbung;

f) Das Aufstellen von Verkaufsständen oder Verkaufswägen.

Darüber hinaus sind aber auch andere Handlungen und

Maßnahmen, die die Landschaft verunstalten, verboten.

Bezüglich des Naturschutzgesetzes ist außerdem folgendes

zu beachten:

Das Abbrennen der Bodenvegetation und Bodendecken

auf Wiesen und Feldrainen sowie das Abbrennen von

Hecken sind im Zeitraum vom 15. Februar bis 15. September

eines jeden Jahres verboten. Ebenso dürfen

Palmkätzchen nur im Ausmaß von 3 Zweigen mit einer

Länge von 50 cm abgeschnitten und mitgeführt werden.

Zur Tätigkeit der Bergwacht muss wieder einmal bemerkt

werden, dass die Verpflichtung, die Einhaltung der

Schutzvorschriften sicherzustellen, bzw. zu überwachen,

vom Gesetzgeber festgelegt worden ist.

Wenn auch die Aufgaben weitgehend durch Erziehung,

Aufklärung und Ermahnung erfüllt werden können, so

sind doch bei vielen Übertretungen der Natur und Umweltschutzvorschriften

zwingend behördliche Verfahren

zur Beseitigung oder Minimierung der Folgen vorgeschrieben

und der Bergwächter ist verpflichtet, solche

Tatbestände den Behörden in Form von Erhebungsberichten,

Meldungen oder Anzeigen zur Kenntnis zu

bringen.

Eine Beanstandung soll daher nicht von Vornherein als

feindseliger Akt betrachtet werden, sondern soll dazu

führen, dass einerseits der Schaden, welcher der Natur

zugefügt wurde, möglichst wieder gutgemacht werden

und andererseits, dass künftige Umweltbeeinträchtigungen

unterbleiben. Umweltschutz ist ein Mosaik, zu

dem jeder von uns sein eigenes kleines Steinchen beitragen

muss; dies nicht nur im Interesse unserer Gemeinschaft,

sondern auch im eigenen Interesse, denn

Umweltschutz ist Selbstschutz!

Als zuständige Organe müssen wir versuchen gemeinsam

mit den Gemeinden, der Polizei und der Bezirksverwaltungsbehörde

dafür zur sorgen, dass diese und andere

Verordnungen und Gesetze (wie z.B. Pilzschutzver-

Nummer 74 | Juni 2010

59


AUS DEN VEREINEN | SPORT www.ferndorf.at

ordnung) auch überwacht und eingehalten werden. Als

zuständiger Einsatzleiter der Bergwacht möchte ich Sie,

werte Bürgerinnen und Bürger, in Ihrer Gemeinde auffordern,

mit uns gemeinsam im Sinne des Umweltschutzes

zu arbeiten.

Vor allem aber zum Schutze der Natur und damit auch

für eine lebenswerte Zukunft unserer Nachkommen.

Weitere Informationen unter

www.bergwacht-kaernten.at

Einsatzleiter Werner Ortner

Start der Tennissaison

2010

Auch im Winter sind wir Tennisspieler nicht untätig.

In der Tennishalle in Feistritz wurden sowohl ein

Jugendtraining absolviert wie auch die wöchentlichen

Vereinsabostunden gespielt.

Trotzdem freuen wir uns jedes Jahr aufs Neue, wenn es

um das erste Freiluftspiel in Kroatien geht. Wir reisten

mit 30 Personen Ende April nach Umag. Es waren wieder

3 gelungene Tage, wo sowohl der sportlicher Ergeiz

wie auch die Geselligkeit nicht zu kurz kamen.

Kaum zu Hause bereiteten wir uns wieder auf die neue

Saison vor. Da unsere beiden Tennisplätze doch schon

in die Jahre gekommen sind, nimmt das Bespielbar-

60 Nummer 74 | Juni 2010

Sportnachrichten

machen dieser immer mehr Zeit und auch Geld (heuer

mussten wir 4,5 Tonnen Tennissand aufbringen) in

Anspruch.

Am 2. Mai war es aber dann wieder soweit und die Saison

konnte eröffnet werden. Während unsere Jugend die

neu hergerichteten Plätze ausprobierte, trafen sich die

Erwachsenen auf unserer gemütlichen Terrasse bei

einem Kaffee oder einem Getränk, und es wurden Pläne

für die neue Saison geschmiedet; steht doch die OTC

Vereinsmeisterschaft vor der Tür, wo wir mit rekordverdächtigen

acht Mannschaften daran teilnehmen.

Ganz stolz macht es mich als Obmann des noch jungen

Vereins, dass wir in dieser Saison mit drei Jugendmannschaften

antreten können, war und ist doch die Jugendförderung

von Beginn an eines unserer Hauptziele. An

dieser Stelle möchte ich besonders Hrn. Schöndorfer


www.ferndorf.at

Christian und Hrn. Kales Helmut für die geleistete Jugendarbeit

recht herzlich danken.

Die Spieltermine und die Namen unserer Gegner können

Sie dem Schaukasten entnehmen. Wir würden uns

über jeden Zuschauer, Daumendrücker und Fan sehr

freuen.

In diesem Sinne wünschen wir uns eine gesunde, unfallfreie

und sportlich erfolgreiche Saison 2010.

Mit sportlichen Grüßen euer Obmann

Steiner Reinhard

Eishockey: Dem Ruf

der Wildnis folgend . . .

Christof Wappis, geboren 1997, Ferndorfer,

Eishockeyspieler, rechter Flügel.

Zu Beginn einer Karriere stehen folgende Punkte ganz

oben: hohes Engagement, viele Fahrten von und bis, finanzielle

Investitionen (Ausrüstung, Verein), Zeitmanagement,

und nicht zu vergessen, sondern an erste

Stelle zu reihen: Eltern, die das ermöglichen.

Christof spielte im Nationalteam in Kanada. Er folgte

dem Ruf der kanadischen Wildnis, dem Ruf des Bruders

und dem Zuruf der Trainer.

D: Seit wann spielst du Eishockey?

C: Seit fünf Jahren, davon vier Jahre in Spittal, seit einem

Jahr bei Villach.

Verschiedenes

SPORT | VERSCHIEDENES

D: Wie bist du auf

diese Sportart gekommen?

C: Mein Bruder spielt

Eishockey, das hat mir

gefallen.

D: Wie hast du es in

dieser Zeit bis ins Nationalteam

geschafft?

C: Ich war in Villach

in einem Trainingslager.

Da wurden wir

von vielen Trainern

beobachtet. Ich war

einer von denen, die

genommen wurden!

D: Und wie war es

in Kanada?

C: Wir waren bei

einer Gastfamilie

untergebracht.

Vom 12. – 21. 2.

2010 war der

Aufenthalt.

Und Quebec unser

Ort, an dem

wir waren.

D: Wie viele

Spiele hattet ihr?

C: Sieben Spiele,

davon gewannen

wir vier,

drei verloren wir.

D: Wie viele Mannschaften waren dabei?

C: Zirka 200, alle Spieler Jahrgang 1997.

D: Und deine persönliche Ausbeute in Kanada, warst du

zufrieden?

C: Ja. Ich habe zwei Tore geschossen.

D: Wie stellst du dir deine weitere Eishockey-Karriere

vor?

C: Ich will irgendwo in Österreich Profi werden!

D: Dann wünschen wir dir im Namen aller Ferndorfer-

Innen viel Glück und danke für das Interview!

DK

Chippflicht für Hunde:

Ab sofort drohen empfindliche Strafen

Ab Sommer gibt es auch eine Registrierung der

Hunde über das Internet. Schon seit längerem besteht

für Hundebesitzer/innen die Verpflichtung, ihrem

Tier einen Mikrochip implantieren zu lassen, durch den

das Tier eindeutig zugeordnet werden kann.

Seit Jahresbeginn 2010 ist die Übergangsregelung ausgelaufen,

ab sofort drohen den Besitzern empfindliche

Strafen, wenn ein Hund ohne Chip erwischt wird. „Die

Gemeinden haben hier wieder eine zusätzliche Aufgabe:

Die Hundehalter/innen zu informieren, von der

Sinnhaftigkeit zu überzeugen und darauf aufmerksam zu

machen, dass es eine gesetzliche Verpflichtung ist", so

Mödlhammer in einem ORF.at verbreiteten Interview.

Seit Jahresbeginn kann das Fehlen des Chips bei einem

Nummer 74 | Juni 2010

61


VERSCHIEDENES www.ferndorf.at

Hund für die Besitzer/innen teuer werden. Im Wiederholungsfall

kann die Strafe für diese Verwaltungsübertretung

mehr als 3.000 Euro betragen.

BHs für Kontrolle zuständig

An sich sind die Bezirkshauptmannschaften für die

Kontrolle zuständig, sie sollten auch über die Geräte

zum Auslesen der Funkchips verfügen. Die Gemeinden

haben aber die Möglichkeit, sich über die Identität eines

Hundes und dessen Besitzer/in zu erkundigen. Generell

sollten die Gemeinden über die Handhabung des

Gesetzes Bescheid wissen, weil viele Besitzer/innen die

Gemeinde als erste Anlaufstelle für derartige Fragen

sehen.

62 Nummer 74 | Juni 2010

Derzeit können Hundehalter/innen ihre Tiere auf zwei

Wegen melden: Sie lassen den gechippten Hund bei der

Bezirkshauptmannschaft registrieren. Oder sie beauftragen

gleich den Tierarzt beim Chippen mit der Durchführung

der Meldung.

„Ab dem Sommer wird eine dritte Möglichkeit dazukommen”,

kündigt Ulrich Herzog, Bereichsleiter der

Veterinärbehörde im Gesundheits-ministerium an: Dann

sollen Hundebesitzer/innen die Registrierung auch

bequem via Internet mit Hilfe eines Passwortsystems

selbst vornehmen können.

Der Chip ist reiskorngroß und enthält Daten, die darüber

aufklären, wem der Hund gehört.

Chippflicht besteht seit 2008

Schon seit 30. Juni 2008 gilt für alle Hunde in Österreich

Am Mittwoch, dem 26. Mai 2010

die Chippflicht. Mit Ende 2009 ist die Übergangsfrist für

findet von 16.00 – 20.00 Uhr

erwachsene eine Hunde Blutspendeaktion ausgelaufen, des Österreichischen die Roten bis Kreuzes 31. Dezember

elektronisch gekennzeichnet bei der Ortsstelle Kötschach-Mauthen und gemeldet statt. werden

müssen. Die Bevölkerung von Kötschach-Mauthen und Umgebung wird gebeten, sich recht zahlreich

an dieser Blutspendeaktion zu beteiligen!

Der reiskorngroße Mikrochip trägt Informationen in

Form einer Zahlenkombination, und jedes Tier identifizieren

und seinen Halter zuordnen zu können. Er wird

dem Kaffee-Genuss Hund inmit Kapselform einer wirdInjektionsnadel immer beliebter. Durch deninternational erhöhten Kaffeekonsumver

steigen auch die Kapselmengen, die bisher nur im Restmüll entsorgt wurden. Ab sofort

pflichtend auf der linken Halsseite hinter dem Ohr unter

werden im Altstoffsammelzentrum Kötschach-Mauthen Alu-Kaffekapseln von Nespresso

die kostenlos Haut übernommen implantiert. und wiederverwertet.

Sammlung von Nespresso-Kaffeekapseln

im Altstoffsammelzentrum Ferndorf

Kaffee-Genuss in Kapselform wird immer beliebter.

Durch den erhöhten Kaffeekonsum steigen auch die

Kapselmengen, die bisher nur im Restmüll entsorgt

wurden. Ab sofort werden im Altstoffsammelzentrum

Ferndorf Alu-Kaffekapseln von Nespresso kostenlos

übernommen und wiederverwertet.

Ab sofort werden Alu-Kaffeekapseln im ASZ Ferndorf

kostenlos übernommen und einer stofflichen Wiederverwertung

zugeführt. Gesammelt werden Nespresso-Kaffekapseln

aus reinem Aluminium, ein wertvoller

Rohstoff, der zu 100 % beliebig oft wiederverwertet werden

kann.

Die im ASZ sortenrein gesammelten Kapseln werden

mittels Sammeltransportlogistik zu einem Verwertungsbetrieb

gebracht, der die Abtrennung des Aluminiums

von Kaffee-Rückständen durchführt. In Aluminiumhütten

wird das gewonnene Aluminium zu Alugussprodukten

wiederverwertet und die angefallenen Kaffee-Rückstände

werden kompostiert und als Bodenverbesserer

ökologisch sinnvoll eingesetzt.

Ab sofort werden Alu-Kaffeekapseln im ASZ Kötschach-Mauthen kostenlos übernommen und

einer stofflichen Wiederverwertung zugeführt. Gesammelt werden Nespresso-Kaffekapseln

aus reinem Aluminium, ein wertvoller Rohstoff, der zu 100 % beliebig oft wiederverwertet

werden kann.

Die im ASZ sortenrein gesammelten Kapseln werden mittels Sammeltransportlogistik zu

einem Verwertungsbetrieb gebracht, der die Abtrennung des Aluminiums von Kaffee-

Rückständen durchführt. In Aluminiumhütten wird das gewonnene Aluminium zu Alugussprodukten

wiederverwertet und die angefallenen Kaffee-Rückstände werden kompostiert und

als Bodenverbesserer ökologisch sinnvoll eingesetzt.

JA NEIN

Sammelfraktion: Nespresso-Kapseln

Aktuelle Informationen jederz eit unter www.koetschach-mauthen.at

Definition: Kaffeekapseln aus Aluminium des Herstellers

NESPRESSO (aus dem b2c - „business to consumer” Bereich)

in den unterschiedlichsten Farben.

Herkunft: aus Haushalt und Gewerbe.

Störstoffe: Säcke aus der Vorsammlung im Haushalt und

aus Sackständern aus dem ASZ. Folierte, flache Kaffee-

Taps der Marke NESPRESSO (siehe rechtes Foto). Kapseln

anderer Kaffee-Marken (aus Kunststoff, Aluminium,

Verbunden etc.). Andere Aluminium-Produkte und Verpackungen

aus Aluminium.

Sammlung/Konditionierung: 120 lt. Behälter, volle Behälter

werden vom Sammelpartner getauscht.

Disposition volle Behälter - ARES Hotline:

Kostenlose Service-Hotline (verantwortlich: Frau Elke

Kandler) 0800 - 501 065. Montag - Donnerstag von 8.00

bis 17.00 Uhr und Freitag von 8.00 bis 15.00 Uhr.


www.ferndorf.at

SICHERHEITSTIPPS

FÜR DIE URLAUBSZEIT

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Sicherheits-Homepage:

www.siz.cc/kaernten

VERSCHIEDENES

Die schönste Jahreszeit ist die Urlaubszeit. Haben Sie schon Ihren Urlaub geplant?

Wenn ja, dann steht Ihrer Erholung nichts mehr im Weg. Oder doch? Haben Sie

auch daran gedacht, ob Ihr Zuhause während Ihrer Abwesenheit einigermaßen

sicher vor Einbrechern ist? Denn, „Langfinger“ machen keine Ferien. Nachstehend

einige Tipps, was Sie vor der Abreise bzw. im Urlaub bedenken sollten.

VOR DER ABREISE

� Türen : Kontrollieren Sie, ob alle

Türen (Eingangstür, Kellertür,

Garagentor) versperrt sind.

� Fenster : Achten Sie darauf, dass

alle Fenster, Kellerfenster,

Oberlichten, Balkontür, Dachluken

verschlossen sind. Keine Fenster

gekippt lassen – auch nicht im

Obergeschoß!

� Garten : Achten Sie darauf, dass alle

Aufstiegshilfen wie Leitern, Tische,

Sessel weggeräumt sind.

� Wertsachen : Deponieren Sie

Wertsachen wie Bargeld und Schmuck im Bankschließfach. Dort sind sie gut

aufgehoben. Größere Wertgegenstände sollten fotografiert werden. Überprüfen

Sie Ihren Versicherungsschutz!

� Post : Bitten Sie Nachbarn oder Freunde während Ihrer Abwesenheit die

Zeitungen vor der Haus- bzw. Wohnungstür zu entfernen und den Briefkasten zu

entleeren. Oder richten Sie beim zuständigen Postamt ein Urlaubspostfach ein.

� Nachbarn: Bitten Sie Ihre Nachbarn, während Ihrer Abwesenheit die Augen

offen zu halten und hinterlassen Sie die Urlaubsanschrift und Ihre

Telefonnummer.

� Papiere : Kopieren Sie sich wichtige Dokumente wie Pass, Führerschein,

Zulassungsschein. Notieren Sie sich die Nummern von Bankomat und

Kreditkarten, sowie die Hotline für eventuelle Sperren.

AM URLAUBSORT

� Geld und Schmuck: Deponieren Sie Geld und Schmuck im Hotelsafe!

� Kreditkarten: Bei Bezahlungen mit Kreditkarten werfen Sie die Belege nicht

achtlos weg. PIN-Codes gehören in den Kopf und nicht auf Notizzettel.

� Geldwechsel: Wechseln Sie Ihr Geld nur in den Banken und nicht auf der

Straße!

� Urlaubssouveniers: Achten Sie beim Kauf von Urlaubssouveniers auf die Ausund

Einfuhrbestimmungen des jeweiligen Landes.

� Achtung: Nichts für Urlaubsbekanntschaften

unfreiwillig zum Drogenkurier werden!

mitnehmen, Sie könnten

(Tipps zur Verfügung gestellt von Chefinsp. Benedikt Hatzenbichler, Landeskriminalamt Kärnten, Kriminalprävention)

Nummer 74 | Juni 2010

63


Matthias Lanzinger

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