FSK-Aktuell - Flensburger Schwimmklub

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FSK-Aktuell - Flensburger Schwimmklub

Die Vereinszeitung des Flensburger Schwimmklubs von 1930 e.V. · Oktober 2008

Großer Fotobericht

Internationales

Fördepokal-

Schwimmfest

In der Heftmitte:

Ausgabe 2/2008

FSK-Aktuell

Seite 58

Spendenaufruf

für unser neues

Campusbad

Trainingskonzept

trägt Früchte

Viele Erfolge bei den

Meisterschaften


Wir danken unseren Sponsoren:

Nebel

&Partner

Vermessung · Geoinformation


…z u m n e u e n Ha l l e n b a d

„Jetzt geht’s los – das neue Hallenbad ist

in der Spur!“ So lautet einer meiner Beiträge

in der Euch vorliegenden Ausgabe der

FSK-Aktuell. Keine rechtlichen Hindernisse

mehr - so heißt es aus städtischen Kreisen.

Wichtig für uns und alle Schwimmsport

treibenden Vereine ist allerdings, dass jetzt

die „Feinheiten“ in der Ausgestaltung mit

uns Schwimmern abgestimmt werden

und vor allem auch die zukünftigen Nutzungszeiten

- insbesondere auf der 50-m-

Bahn - stimmen.

z u m „Fö r d e r v e r e i n Sc H w i m m e n Fl e n S b u r g “

Für die Verbesserung der Ausstattung im

neuen Campusbad haben wir gemeinsam

mit vielen anderen Vereinen und auch Einzelpersonen

den „Förderverein Schwimmen

Flensburg“ gegründet. In dieser Ausgabe

findet Ihr einen Spendenaufruf und

ich wäre Euch sehr, sehr dankbar, wenn Ihr

dem Aufruf zahlreich folgen könntet. Vielen

Dank im Voraus.

…z u r FSK-aK t u e l l

Euch wird aufgefallen sein, dass Ihr erst

kurz vor den Sommerferien die Ausgabe

FSK-Aktuell 2008-01 erhalten habt und

jetzt schon wieder eine neue. Tja, das liegt

daran, dass der FSK richtig lebendig ist und

bei uns so viel passiert. Für den Vorstand

ist es wichtig, dass Ihr FSKler

auch informiert seid über

das, was alles vorgeht im

Verein.

Und es wird Euch auffallen, dass die FSK-

Aktuell etwas anders aussieht, als Ihr es

von den letzten Ausgaben gewöhnt seid.

Das liegt daran, dass wir Michael Schulze

gewinnen konnten, sich um ein etwas verändertes

Layout zu kümmern. Ich finde,

es sieht gut aus und ich hoffe, es gefällt

Euch auch. Schön wäre es, wenn Ihr der

Idee Michaels zu Meinungsäußerungen zu

verschiedenen Themen folgen würdet. Michael,

Dir zunächst einmal herzlichen

Dank für die frischen Ideen.

…z u u n S e r e r Se n i o r e n wa r t i n

20 Jahre sind wirklich eine lange Zeit und

Haide hat alles Recht der Welt, nach dieser

Zeit der ehrenamtlichen Arbeit für den FSK

„in den Ruhestand“ zu gehen, wie ich es

in einem Beitrag für die FSK-Aktuell ausgedrückt

habe. Mit Haide geht tatsächlich

ein Stück FSK in den Ruhestand oder vielleicht

eher in den Unruhestand, denn jetzt

wird sie uns wahrscheinlich noch mehr

mit tollen sportlichen Leistungen erfreuen.

Danke, Haide.

…z u u n S e r e m 34. in t e r n a t i o n a l e n

Fö r d e p o K a l -Sc H w i m mF e S t

Erneut konnten wir ein tolles Schwimmfest

feiern. 361 Aktive, 1.825 Einzelstarts und 92

Staffeln mussten am letzten Wochenende

im September bewältigt werden. Wieder

Seite 3


mal ein Kraftakt für unser gesamtes FSK-

Team. Vielen Dank an Euch alle.

...z u d e n S p o r t l i cH e n le i S t u n g e n u n S e r e r

Ju g e n d...

Unsere sportliche Konzeption, die wir in

den letzten Jahren entwickelt und konsequent

umgesetzt haben, trägt Früchte.

Nach fünfjähriger Abstinenz konnten wir

endlich wieder einen Teilnehmer zu den

Deutschen Jahrgangsmeisterschaften

schicken. Tobi Dobrowolski schnupperte

die Luft der wirklich großen Wettkämpfe.

...z u u n S e r e n FSK-ve r a n S t a l t u n g e n

Nach dem ersten Versuch, einen Türkischen

Abend zu veranstalten, hatten Monika Michelis

und Bärbel Andresen den Mut, auch

einen Karibischen Abend im Klubheim zu

organisieren. Alle Achtung, es war echt super!

Neidisch müssten eigentlich alle diejenigen

FSKler sein, die nicht dabei waren.

Apropos FSK-Veranstaltungen:

Unsere Veranstaltungen sollen nicht nur

für die FSKler allein sein. Wir würden uns

wirklich sehr freuen, wenn wir zu den

Veranstaltungen auch mal Eltern von unseren

„Kleinsten“ aus den Anfängerkursen,

der Schwimmschule oder auch den Sichtungsgruppen

begrüßen dürften.

...z u ma S t e r S-we l t m e i S t e r S c H a F t in pe r t H/au S -

t r a l i e n

In der letzten Ausgabe hatte ich ja schon

kurz über Haide Klügleins Teilnahme an

der Masters-Weltmeisterschaft und den

Ergebnissen berichtet. In dieser Ausgabe

Seite 4

nun findet Ihr einen tollen Erlebnisbericht

von Haide selbst.

...z u g u t e r le t z t

Diese Ausgabe erscheint im Herbst und

etwas früher als üblich. Wir hatten eigentlich

gedacht, dass wir schneller gewesen

wären, um Euch in diesem Jahr vielleicht

eine dritte Ausgabe zu schicken, aber leider

klappte das nicht. Deshalb möchte ich

Euch schon heute, zu einem Zeitpunkt, an

dem man eigentlich noch nicht an Weihnachten

denkt, eine schöne Adventszeit,

ein geruhsames Weihnachtsfest und einen

guten Rutsch in ein hoffentlich für jeden

von uns erfolgreiches, gesundes neues

Jahr 2009 wünschen.

So viel für heute Euer

mi c H a e l dr a e g e r

1. vo r S i t z e n d e r

Mehr Bilder

In der Heftmitte findet ihr ab dieser

Ausgabe unsere »FSK Impressionen«.

Wir möchten uns bei allen Trainern,

Mitgliedern und Eltern für die tollen

Fotos bedanken - aber es könnten

noch weitaus mehr sein! Egal ob

Training oder Wettkampf, die Kamera

sollte immer dabei sein, damit

uns kein Schnappschuss entgeht.

Wenn auch dein Bild bei den

nächsten »FSK Impressionen«

dabei sein soll, dann schick es am

besten gleich an:

info@flensburger-schwimmklub.de


Berichte

Ausgabe 2/2008

Inhalt

Das neue Hallenbad ist in der Spur 6

Kinderliga 2008, II. Teil 11

Deutsche Jahrgangsmeisterschaften 18

Landesmeisterschaften: FSK-Nachwuchs holt Medaillen 20

FSK-Trio siegt bei den dt. Freiwassermeisterschaften 22

Neue Leiter für Schwimmschule 21

Haide Klüglein: Ein Stück FSK geht in den „Ruhestand“ 23

Norddeutsche Meisterschaften 2008 24

Alina Groht wurde Sprintmeisterin 25

Vier „norddeutsche Medaillen“ für den FSK 26

Norddeutsche Meisterschaften: Lange Strecke in Hamburg 27

Wasserski in Damp - Ein besonderer Saisonabschluss 28

SHSV Landesmeisterschaften: Lange Stecke 29

Kampfrichter-Neuausbildung 2009 steht vor der Tür 32

SHSV Mastermeisterschaften: Wieder ein Erfolg für den FSK 34

Kurzbahnmeisterschaft: 9x Gold, 5x Silber und 4x Bronze 35

Der letzte Wettkampf der Saison - SV Poseidon Hamburg 38

Neue Struktur in der Gruppenbetreuung des FSK 40

Auf der Suche nach neuen Trainern 42

Karibischer Abend im Klubheim mit Cocktails und mehr 43

34. Internationales Fördepokal Schwimmfest 44

SHSV Freiwassermeisterschaft: Drei Titel für den FSK 49

Weltmeisterschaft in Perth/Australien - Ein Erlebnis pur 51

Trainingslager in den Ferien - Gut vorbereitet in die Saison 53

Förderverein Schwimmen Flensburg 58

Ein paar Gedanken 3

Runde und halbrunde Geburtstage 7

Standards

Termine 8

Bestenliste: Freistil 12

FSK Impressionen 30

Mitgliederbeiträge 36

Vereinskleidung - Alles auf einen Blick 39

Vorstandsmitglieder 54

Traineradressen 55

Trainingszeiten 56

Anzeigenpreise / Impressum / Vorschau 59


Nachdem nun endlich auch die letzten

Hindernisse beseitigt zu sein scheinen,

kann es endlich losgehen mit dem neuen

Hallenbad auf dem Campus. Bis zuletzt

wurde offenbar versucht, noch Sand ins

Getriebe zu werfen, aber wie’s scheint,

vergeblich. Inzwischen hat auch die Kommunalaufsicht

ihren Segen zum Neubau

gegeben und die Planungen laufen an.

Wir haben zwar entscheidend dazu beigetragen,

dass wir ein 50-m-Becken bekommen,

aber über weitere Einzelheiten der

baulichen und technischen Ausführungen

hat es leider keine konkreten Gespräche

vor dem Vertragsabschluss gegeben. Die

IG Hallenbad hat sich gleichwohl auch

nach Vertragsabschluss zwischen der

Stadt und dem Investor und Betreiber erneut

mit verschiedenen Vorschlägen zu

Wort gemeldet und wir hoffen alle, dass

wir noch offene Ohren finden.

Da geht es um die nicht wirklich optimale

Wassertiefe auf der einen Seite des

Beckens mit knapp 1,40 m über die Startblöcke,

die Anzeigetafel, Hülsen für Rückenleinen,

Trainingsuhren und und und.

Ein konkretes Gespräch hierzu hat es Anfang

August gegeben, Ergebnisse standen

bei Drucklegung dieser FSK-Aktuell aber

noch aus.

Wenn alles gut geht, soll noch in diesem

Jahr Baubeginn sein. Hoffentlich dann mit

Erfüllung aller unserer Wünsche. Wir wer-

Seite 6

den sehen, wie’s kommt und wir werden

das Beste draus machen.

Für uns als Schwimmverein wird mit das

Wichtigste sein, dass wir ausreichend

Trainings- und Wettkampfzeiten erhalten.

Und da steht uns die Stadt im Wort. Besonders

wichtig wird es sein, genügend Bahnenzeiten

u. a. auch für die 50-m-Bahn zu

bekommen.

Die Stadt und wir haben die große Chance,

dem Schwimmsport in Flensburg zu

einem großen Aufschwung zu verhelfen.

Packen wir’s gemeinsam an.

mi c H a e l dr a e g e r

Eure Gedanken

Jede Ausgabe der »FSK Aktuell«

beginnt mit ein paar Gedanken

von unserem ersten Vorsitzenden

Michael Draeger. Ab der

nächsten Ausgabe wollen wir

auch Eure Gedanken zu ganz

unterschiedlichen Themen erfahren.

Schickt uns eure Gedanken zum

Thema: »Neues Hallenbad auf

dem Campus - Was haltet Ihr

davon?« mit dem Betreff »Meine

Gedanken« an:

info@flensburger-schwimmklub.de


Geburtstagskinder

Sonja Bloch wurde 15 Jahre alt,

Markus Malaschewski wurde 35 Jahre alt,

Christian Rode wurde 40 Jahre alt,

Kirsten Biegemann wurde 40 Jahre alt,

Stella Poelzig wurde 25 Jahre alt,

Sven Philipp wurde 40 Jahre alt,

Torsten Weiss wurde 45 Jahre alt,

Kjell Tijan Rode wurde 5 Jahre alt,

Christoph Brunner wurde 25 Jahre alt,

Birgit Golditz wurde 40 Jahre alt,

Edelgard Zimmermann wurde 80 Jahre alt,

Dirk Dobrowolski wurde 45 Jahre alt,

Katja Marquardt wurde 5 Jahre alt,

Lina Doll wurde 5 Jahre alt,

Jacob Ostmann wurde 5 Jahre alt,

Henrik Bahnsen wurde 20 Jahre alt,

Christel Rudolph wurde 60 Jahre alt,

Horst Lukas wurde 70 Jahre alt,

Markus Rubahn wurde 5 Jahre alt,

Werner Niedermaier wurde 60 Jahre alt,

Laura Immler wurde 5 Jahre alt,

Mirja Kristin Becker wurde 10 Jahre alt und

Helga Jürgensen wurde 75 Jahre alt.

Wir gratulieren

unseren FSK’lern

zu ihren

5er- oder runden

Geburtstagen von

Juni bis September 2008

Seite 7


Seite 8

Termine

Oktober - Dezember 2008

Oktober

20. - 24.10.2008 / Ort: Flensburg

Traininglager Hallenbad S1 - LG

13. - 25.10.2008

Ferien in Schleswig-Holstein

22.10.2008 / Ort: Klubheim

FSK Vorstand

25.10.2008 / Ort: Hamburg

Offene Hamburger Mastersmeisterschaften

25./26.10.2008 / Ort: Heide

30. Heider Herbstschwimmen

27.10.2008 / Ort: Klubheim

FSK Nachmittagstreff

31.10.2008 / Ort: Munkbrarup

Erster Trainingstag

31.10.2008 / Ort: Klubheim

Danke-Schön-Abend FSK Team

November

02.11.2008 / Ort: Kiel

DMS Vorkampf

05.11.2008 / Ort: Klubheim, 19 Uhr

Kampfrichter-Fortbildung

08./09.11.2008 / Ort: Niebüll

Nord-Ostsee-Pokal Vorkampf

10.11.2008 / Ort: Klubheim

FSK Nachmittagstreff

15.11.2008 / Ort: Itzehoe

Wettkampf der langen Strecken

15. - 16.11.2008

DMS Endkampf

22.11.2008 / Ort: Kiel

Herbst-Nachwuchsmeeting

22. - 23.11.2008 / Ort: Berlin

Norddt. Jugendländervergleich

24.11.2008 / Ort: Klubheim

FSK Nachmittagstreff

27. - 30.11.2008 / Ort: Essen

Deutsche Kurzbahnmeisterschaften

29./30.11.2008

Nord-Ostsee-Pokal Finale

30.11.2008 / Ort: Niebüll

Bezirks- und Jahrgangsmeisterschaften

- Lange Stecke

Dezember

03.12.2008 / Ort: Klubheim

FSK Vorstand

06.12.2008 / Ort: Klubheim

Punschabend

08.12.2008 / Ort: Klubheim

FSK Nachmittagstreff

12.12.2008 / Ort: Munkbrarup

Letzter Trainingstag

13./14.12.2008 / Ort: Elmshorn

SHSV-Meisterschaften - Lange

Stecke

20.12.2008 / Ort: Flensburg

Letzter Trainingstag Anfängerkurs

20. - 21.12.2008 / Ort: Kiel

Intern. Weihnachtsschwimmen SV

Wiking Kiel


22.12.2008 / Ort: Flensburg

Letzter Trainingstag Schwimmschule

und Anfänger

22.12.2008 / Ort: Klubheim

FSK Nachmittagstreff

23.12.2008 / Ort: Flensburg

Letzter Trainingstag

22.12.2008 - 07.01.2009

Ferien in Schleswig-Holstein

Januar 2009

02.01.2009 / Ort: Flensburg

Erster Trainingstag

02./06. - 07.01.2009 / Ort: Flensburg

Trainingslager Hallenbad NW-LG

05.01.2009 / Ort: Flensburg

Erster Trainingstag Schwimmschule

und Anfänger

05.01.2009 / Ort: Klubheim

FSK Nachmittagstreff

09.01.2009 / Ort: Munkbrarup

Erster Trainingstag

10.01.2009 / Ort: Flensburg

Erster Trainingstag Anfänger

16.01. - 18.01.2009 / Ort: Malente

Kaderlehrgang

18.01.2009 / Ort: Rendsburg

Bezirksmeisterschaften

19.01.2009 / Ort: Klubheim

FSK Nachmittagstreff

31.01.2009 / Ort: Mölln

Masters-Schwimmfest Möllner SV

Termine

Dezember Oktober 2008 - Dezember - März 2009 2008

Februar

01.02.2009 / Ort: Niebüll

Kinderliga B

02.02.2009 / Ort: Klubheim

FSK Nachmittagstreff

06. - 08.02.2009 / Ort: Malente

Kaderlehrgang

16.02.2009 / Ort: Klubheim

FSK Nachmittagstreff

21. - 22.02.2009

Norddeutsche Meisterschaften /

„Lange Strecke“

28.02. - 01.03.2009 / Ort: Niebüll

DMS-J Vorkampf

März

02.03.2009 / Ort: Klubheim

FSK Nachmittagstreff

06. - 08.03.2009 / Ort: Berlin

ISM - Berlin

08.03.2009 / Ort: Flensburg

Kreismeisterschaften und

kindgerechter Wettkampf

15.03.2009 / Ort: Flensburg

Förde-Masters-Schwimmfest

16.03.2009 / Ort: Klubheim

FSK Nachmittagstreff

21. - 22.03.2009

DMS-J Endkampf

06. - 24.04.2009

Ferien in Schleswig-Holstein

!

Seite 9


Termine

April - Juli 2009

April

03.04.2009 / Ort: Munkbrarup

Letzter Trainingstag

06. - 10.04.2009 / Ort: Malente

NWK Kader Lehrgang

13.04.2009 / Ort: Klubheim

FSK Nachmittagstreff

13. - 18.04.2009 / Ort: Malente

Kader Lehrgang

17. - 19.04.2009 / Ort: Uelzen

Deutsche Meisterschaften Masters /

„Lange Strecke“

24.04.2009 / Ort: Munkbrarup

Erster Trainingstag

25.04.2009 / Ort: Flensburg

Landesmeisterschaften der !

Behinderten

25. - 26.04.2009

SHSV Meisterschaften

Jugendmehrkampf

27.04.2009 / Ort: Klubheim

FSK Nachmittagstreff

Mai

08. - 10.05.2009

Norddeutsche Jahrgangsmeisterschaften

11.05.2009 / Ort: Klubheim

FSK Nachmittagstreff

16.05.2009

Offene SHSV-Mastersmeisterschaften

Seite 10

21. - 24.05.2009 / Ort: Berlin

Deutsche Jahrgangsmeisterschaften

25.05.2009 / Ort: Klubheim

FSK Nachmittagstreff

Juni

07.06.2009 / Ort: Niebüll

Bezirksliga und Kinderliga A

08.06.2009 / Ort: Klubheim

FSK Nachmittagstreff

12. - 14.06.2009 / Ort: Magdeburg

Deutsche Meisterschaften Masters /

„Kurze Strecke“

16. - 21.06.2009 / Ort: Berlin

121. Deutsche Meisterschaften

22.06.2009 / Ort: Klubheim

FSK Nachmittagstreff

26. - 28.06.2009

Deutsche Freiwasser Meisterschaften

Juli

04. - 05.07.2009

SHSV Sprint- und Staffelmeisterschaften

06.07.2009 / Ort: Klubheim

FSK Nachmittagstreff

20.07. - 29.08.2009

Ferien in Schleswig-Holstein


Am Sonntag (15.6.) fand der II. Teil der Kinderliga in Niebüll statt.

Alle Teilnehmer hatten sich in Flensburg auf der Exe um 12.00 Uhr getroffen, um

gemeinsam in Richtung Nordfriesland aufzubrechen. In Niebüll angekommen ging es

dann auch gleich mit dem Einschwimmen los. Der Wettkampf fing um 14.00 Uhr an.

Der einzige Gegner Rendsburg hatte zu diesem Zeitpunkt bereits abgesagt. Für unsere

Schwimmerinnen und Schwimmer der Jahrgänge 1999/2000 war das kein Beinbruch.

Sie machten ihre Sache richtig gut, ob Einzelkämpfe oder Staffel, fast alle Läufe wurden

gewonnen.

Sie bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus und hatten sichtbar Spaß daran. Am

Ende der Veranstaltung nahmen unsere „Kleinen“ großen Helden den Pokal für den 1.

Platz entgegen. Der Jubel war riesengroß und das wurde im Nichtschwimmerbecken

ausgiebig gefeiert.

Und schon traditionell wurden die Trainer, Judith, Anke, Petra und Mark (natürlich mit

T-Shirt), ins Wasser geschmissen.

Eine gelungene Veranstaltung. Herzlichen Glückwunsch an:

Kerstin Reimer

Kinderliga

2008

II. Teil


Jahrgangs-Bestenliste

des Flensburger Schwimmklubs Stand: Ende 2007

Seite 12

50 m Freistil

Frauen

Rekord für

Alter Name Vorname JG aufgestellt

8 Jahre Groht Alina 98 2006

9 Jahre Groht Alina 98 2007

10 Jahre Möller Sina 95 2005

11 Jahre Müller Ina 83 1994

12 Jahre Möller Sina 95 2007

13 Jahre Müller Ina 83 1996

14 Jahre Haase Herdis 84 1998

15 Jahre Andresen Nicole 77 1992

16 Jahre Ohlerich Esther 72 1988

17 Jahre Matschke Iris 75 1992

Junioren Matschke Iris 75 1993

Freistil

100 m Freistil

Rekord Frauen

für Alter Name Vorname JG aufgestellt

8 Jahre Groht Alina 98 2006

9 Jahre Groht Alina 98 2007

10 Jahre Müller Ina 83 1993

11 Jahre Zemke Inka 66 1977

12 Jahre Möller Sina 95 2007

13 Jahre Haase Herdis 84 1997

14 Jahre Haase Herdis 84 1998

15 Jahre Nissen Regina 61 1976

16 Jahre Nissen Regina 61 1977

17 Jahre Matschke Iris 75 1992

Junioren Nissen Regina 61 1980


Männer

Zeit Name Vorname JG aufgestellt Zeit

0:41,18 Peper Kim 76 1984 00:48,20

0:40,56 Bünger Carsten 67 1976 00:39,50

0:36,52 Hesselschwerdt Kai 77 1987 00:32,50

0:33,90 Hesselschwerdt Kai 77 1988 00:32,20

0:30,28 Hesselschwerdt Kai 77 1989 00:29,80

0:30,67 Harder Christian 92 2005 00:28,36

0:29,54 Waack Christian 75 1989 00:26,49

0:30,20 Schmitz-Hübsch Robert 74 1989 00:25,73

0:30,40 Schmitz-Hübsch Robert 74 1990 00:25,70

0:28,80 Dobroszczyk Marc 72 1989 00:25,60

0:29,60 Bünger Jens 65 1984 00:24,77

Männer

Zeit Name Vorname JG aufgestellt Zeit

01:36,54

Freistil

01:20,65 Pasch Lars 68 1977 01:16,40

01:21,30 Bünger Carsten 67 1977 01:11,30

01:11,90 Hesselschwerdt Kai 77 1988 01:07,10

01:06,81 Schmitz-Hübsch Robert 74 1986 01:04,50

01:04,35 Schmitz-Hübsch Robert 74 1987 00:59,00

01:05,06 Schmitz-Hübsch Robert 74 1988 00:57,90

00:59,70 Schmitz-Hübsch Robert 74 1989 00:56,77

01:01,89 Bünger Jens 65 1981 00:55,90

01:02,80 Bünger Jens 65 1982 00:54,10

01:00,84 Bünger Jens 65 1984 00:52,60

Seite 13


Jahrgangs-Bestenliste

des Flensburger Schwimmklubs Stand: Ende 2007

Seite 14

200 m Freistil

Frauen

Rekord für

Alter Name Vorname JG aufgestellt

8 Jahre

9 Jahre Groht Alina 98 2007

10 Jahre Müller Ina 83 1993

11 Jahre Zemke Inka 66 1977

12 Jahre Haase Herdis 84 1996

13 Jahre Haase Herdis 84 1997

14 Jahre Nissen Regina 61 1975

15 Jahre Nissen Regina 61 1976

16 Jahre Nissen Regina 61 1977

17 Jahre Matschke Iris 75 1992

Junioren Nissen Regina 61 1980

Freistil

400 m Freistil

Frauen

Rekord für

Alter Name Vorname JG aufgestellt

8 Jahre

9 Jahre

10 Jahre Seesemann Jana 97 2007

11 Jahre Zemke Inka 66 1977

12 Jahre Haase Herdis 84 1996

13 Jahre Haase Herdis 84 1997

14 Jahre Haase Herdis 84 1998

15 Jahre Nissen Regina 61 1976

16 Jahre Kuffner Jasmin 80 1996

17 Jahre Ziegler Nicole 69 1986

Junioren Nissen Regina 61 1980


Männer

Zeit Name Vorname JG aufgestellt Zeit

02:52,82 Pasch Lars 68 1977 02:45,20

03:01,60 Bünger Carsten 67 1977 02:37,80

02:39,00 Bünger Carsten 67 1978 02:31,80

02:31,49 Dobrowolski Tobias 93 2005 02:21,52

02:24,97 Draeger Simon 88 2001 02:13,36

02:12,03 Dobrowolski Tobias 93 2007 02:07,47

02:10,44 Draeger Simon 88 2003 02:04,53

02:16,40 Bünger Jens 65 1981 02:05,60

02:21,20 Bünger Jens 65 1982 01:58,20

02:10,06 Bünger Jens 65 1984 01:55,20

Männer

Freistil

Zeit Name Vorname JG aufgestellt Zeit

Pasch Lars 68 1977 05:54,90

06:51,77 Bünger Carsten 67 1977 05:42,90

05:32,40 Völkel Lukas 96 2007 05:19,82

05:15,38 Dobrowolski Tobias 93 2005 04:58,16

05:08,28 Draeger Simon 88 2001 04:40,67

04:56,53 Dobrowolski Tobias 93 2007 04:26,44

04:42,10 Draeger Simon 88 2003 04:23,44

05:13,14 Draeger Simon 88 2004 04:26,34

04:48,20 Schmitz-Hübsch Robert 74 1991 04:30,37

04:42,10 Lauritsen Christian 74 1993 04:12,90

Seite 15


Jahrgangs-Bestenliste

des Flensburger Schwimmklubs Stand: Ende 2007

Seite 16

800 m Freistil

Frauen

Rekord für

Alter Name Vorname JG aufgestellt

8 Jahre

9 Jahre

10 Jahre Müller Ina 83 1993

11 Jahre Kuffner Sarah 85 1996

12 Jahre Haase Herdis 84 1996

13 Jahre Haase Herdis 84 1997

14 Jahre Flock Janine 87 2001

15 Jahre Kuffner Jasmin 80 1995

16 Jahre Luther Stefanie 79 1995

17 Jahre Kuffner Jasmin 80 1997

Junioren Nissen Regina 61 1980

Freistil

1500 m Freistil

Rekord Frauen

für Alter Name Vorname JG aufgestellt

8 Jahre

9 Jahre

10 Jahre

11 Jahre

12 Jahre

13 Jahre

14 Jahre Paulsen Inga 83 1997

15 Jahre Paulsen Inga 83 1998

16 Jahre Kloppenburg Maike 76 1992

17 Jahre Kloppenburg Maike 76 1993


Männer

Zeit Name Vorname JG aufgestellt Zeit

13:53,86 Ahnsel Kay 77 1987 13:55,20

11:53,95 Völkel Lukas 96 2007 12:03,18

10:50,48 Hesselschwerdt Kai 77 1989 11:16,00

11:00,12 Dobrowolski Tobias 93 2006 10:19,28

10:51,62 Dobrowolski Tobias 93 2007 09:34,48

11:08,30 Janke Maximilian 92 2007 09:43,73

10:59,29 Paulsen Nils 81 1997 11:04,90

10:52,30 Lübcke Oliver 80 1997 10:10,93

09:56,40 Schmitz-Hübsch Alexander 80 1998 10:18,22

Männer

Freistil

Zeit Name Vorname JG aufgestellt Zeit

Popowski Erman 78 1989 24:30,50

Dobrowolski Tobias 93 2005 21:04,50

Draeger Simon 88 2001 19:05,65

21:52,55 Dobrowolski Tobias 93 2007 18:02,13

21:49,94 Draeger Simon 88 2003 18:21,42

24:41,20 Draeger Simon 88 2004 18:14,60

25:17,50 Schmitz-Hübsch Robert 74 1991 18:04,40

Seite 17


Jeder Mensch setzt sich Ziele – eines der

großen Ziele, die sich Tobias Dobrowolski

gesetzt hatte, war es, einmal an den Deutschen

Jahrgangsmeisterschaften teilzunehmen.

Nachdem er

in 2007 nur um Haaresbreite

an der Qualifikationszeit

über 400-m

Lagen vorbeigehuscht

war, hatte er in 2008

gleich zwei Qualifikationszeiten

geschafft.

Diesmal war es nicht

die Königsdiziplin

400-m Lagen, sondern

die nicht minder schwierigen 400-m Freistil

und 200-m Schmetterling. Diese Kombination

hatte Vorteile – beide Wettkämpfe

fanden an einem Tag statt, aber auch

Nachteile – zwischen den Wettkämpfen

lagen gerade mal 45 Minuten.

Nachdem feststand, dass Tobias nach Berlin

reisen darf, hatte sein Trainer, Michael Philippsen,

sich spontan dazu entschlossen,

Sondertrainingseinheiten durchzuführen.

Diese Einheiten fanden donnerstags von

07:00 – 08:30 Uhr statt, da hieß es früh aus

dem Bett und rein ins Wasser.

Gut vorbereitet startete die ganze Familie

mit Trainer Michael am Freitag, dem

13.06.08 nach Berlin, dem Austragungsort

der DJM 2008. Nach der Ankunft im

Seite 18

Großes Ziel erreicht: Endlich wieder e

Hostel „Sunflower“ ging es sofort zum

Pizza-Essen, in Berlin-Friedrichshain ist die

besonders gut und günstig. Während des

Essens lief ein Europameisterschaftsspiel

auf dem großen Flachbildschirm

– anschließend trugen

wir noch einige Spiele

Tischfußball im Hotel aus

– als Verstärkungsspieler

stieß noch unser Berliner

Schwimmfreund Robert

dazu, mit dem wir den weiteren

Abend verbrachten.

Für den Sportler und seine

Schwester hieß es früh zu

Bett gehen, allerdings wurde das Schlafen

zunächst durch Spanierinnen etwas gestört.

Die Männer machten einen Spaziergang

nach Berlin-Kreuzberg, um dort das

zweite EM-Spiel des Abend zu schauen,

bei ein bis zwei Augustiner-Edelstoff-Bieren

gelang das auch sehr gut.

Am Samstag, dem 14. Juni 08 wurde es

dann ernst. Früh aufstehen, einschwimmen

und fit sein, wenn es losgeht. Viele Bekannte

waren in der Olympiaschwimmhalle,

nicht nur Schwimmfreunde aus Niebüll,

Elmshorn und anderen Orten, sondern

auch ehemalige Trainer von Tobias aus

Koblenz. Sogar Sonja hat ihre Koblenzer

Schwimmfreundin Sarah Jedamski wieder

getroffen und mit ihr im Springerbecken

alte Zeiten aufleben lassen.


in FSK’ler dabei!

Als erste Disziplin standen für Tobias die

400-m Freistil auf dem Programm. Ungewohnt

große Nervosität war unmittelbar

vor dem Start zu erkennen. Das erste Mal

bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften

– der erste Start – die ersten 100

m waren sehr gut, doch dann riss der Faden

und Tobias blieb leider mit 4:30,28

Min. hinter den Erwartungen zurück.

45 Minuten später bereitete sich Tobias

auf seine zweite Disziplin vor, die 200-m

Schmetterling. Die Startvorbereitungen

verliefen schon weniger nervös – der

zweite Start und ein guter Lauf folgten.

Tobias blieb deutlich unter der Pflichtzeit

und erreichte mit einer Zeit von 2:25,93

Min. den 19. Platz bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften

2008.

Tobias Dobrowolski mit seinem

Trainer Michael Philippsen.

v o n di r K do b r o w o l S K i

Tobias weiß nun, dass er es schaffen kann.

Die Qualifikationszeiten für das nächste

Jahr im Auge, gilt es nun: „Nach dem Wettkampf

ist vor dem Wettkampf“ – „Ohne

Fleiß kein Preis“. Ein Jahr hartes Training

steht bevor und dann möglichst ein paar

Qualifikationszeiten mehr (400-m Lagen,

1500-m Freistil, ...).


Seite 20

Landesmeisterschaften in Lübeck

FSK-Nachwuchs holt vier

Medaillen

Nach fünfjähriger Abstinenz finden

die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften

im Schwimmen in Berlin

erstmals wieder mit Flensburger Beteiligung

statt. Tobias Dobrowolski krönte bei

den Landesmeisterschaften in Lübeck seine

hervorragenden Leistungen mit dem

Erreichen der DM-Qualifikation über 400

m Freistil. In 4:25,01 Min. blieb er sogar um

mehr als drei Sekunden unter der erforderlichen

Norm und sicherte sich damit die

Silbermedaille im Jahrgang 1993.

Ebenfalls Vize-Landesmeister

wurde

der 15-Jährige über

200 m Schmetterling

in sehr guten

2:26,53 Min. und

gewann außerdem

noch zweimal Bronze

über 200 m Freistil

(2:08,88 Min.) und

200 m Rücken (2:29,51 Min.). Im Jugendfinale

über 100 m Freistil durchbrach er

in 0:69,87 Min. erstmals die „Schallmauer“

von einer Minute auf der 50-m-Bahn.

Neben Tobi glänzten in Lübeck

die FSK-Schwimmer Alina Groht und Lukas

Völkel im Jugend-Mehrkampf. Im Jahrgang

1998 lieferte sich Alina einen packenden

Zweikampf mit der Lübeckerin Irina-Beatrice

Pelcaru. Mit einer großartigen Leistungssteigerung

im letzten Wettkampf

über 400 m Freistil (5:47,60 Min.) rettete

Alina ihren knappen Vorsprung von sechs

Punkten ins Ziel und sicherte sich mit 1806

v o n mi c H a e l pH i l i p p S e n

Punkten gleich bei ihren ersten Landesmeisterschaften

den Titel.

Mit persönlichen Bestzeiten über 100 m

Freistil (1:11,12 Min.), 200 m Lagen (2:57,16

Min.) und 100 m Rücken (1:20,75 Min.)

sowie guten Ergebnissen in den Sonderdisziplinen

(Dreierhop, Gleittest und

Delphinbeine) punktete Lukas auch im

Jugendmehrkampf und holte am Ende

mit 1621 Punkten die Silbermedaille hinter

Alexander Burmester (Oldesloe). Damit

bestätigte Lukas noch einmal die Qualifikationspunkte

für die Norddeutschen Meisterschaften.

Kein Happy End gab es trotz neuer Bestzeiten

für Sören Levsen (Jahrgang 1991).

Über 50 m Rücken schrammte Sören in

0:31,61 Min. haarscharf an der Qualifikationszeit

zur Norddeutschen Meisterschaft

(0:31,50 Min.) vorbei. Auch über 100 m

Rücken (1:08,82 Min.) reichte es trotz Leistungssteigerung

am Ende nicht. Über

400 m Freistil musste Sören sich mit dem

undankbaren vierten Platz zufriedengeben.

Maximilian Janke wurde Fünfter über

400 m Freistil.

Erwähnenswert waren auch der

siebte Platz von René Weiss (Jahrgang

1997) im Jugendmehrkampf (1008 Punkte)

sowie dritte Plätze von Natalie Hennig

(Jahrgang 1996) über 100 m Brust (1:33,64

Min.) und Marcel Weiss (Jahrgang 1995)

über 100 m Schmetterling (1:21,01 Min.).

Mit neuen persönlichen Rekorden konnten

auch die übrigen Teilnehmer vom FSK,

insgesamt waren 13 am Start, aufwarten.


Anfängerschwimmen und Schwimmschule

Wir sind die Neuen!

Hallo liebe FSKler,

wir sind die neuen Leiter der Schwimmschule und Anfängerkurse und möchten uns

einmal kurz vorstellen:

Maik werden die meisten von Euch als Trainer des Anfängerschwimmkurses am

Samstag und Rettungsschwimmer und Trainer der Masters am Freitagabend kennen.

Mich, Cindy, werden wahrscheinlich schon einige von Euch montags gesehen

haben, da ich dann unsere Tochter Sarah Michelle zur Schwimmschule bringe.

Maik und ich sind beide 32 Jahre alt und seit dem Jahr 2000 verheiratet. Unsere

Tochter Sarah Michelle wurde im Oktober 2001 geboren. Maik ist Zeitsoldat bei der

Bundeswehr in Husum und ich bin als Rechtsanwaltsfachangestellte in der Sozietät

Jensen & Emmerich in Flensburg tätig. Maik ist seit dem Frühjahr 2007 als C-Trainer

beim FSK dabei.

Da ab Sommer dieses Jahres ein neuer Leiter für die Schwimmschule und die Anfängerkurse

gesucht wurde, haben wir uns als Ehepaar bereit erklärt, dieses zu übernehmen.

Wir stehen ab sofort für Fragen und Anmerkungen gerne unter:

Telefon: 04608-6088369

E-Mail: anfaenger@flensburger-schwimmklub.de

sowie montags in der Schwimmschule zur Verfügung.

Wir freuen uns auf eine schöne und erfolgreiche

gemeinsame Zeit.

Maik und Cindy Ludwig

Cindy und Maik freuen

sich auf ihre neue Aufgabe.

Intern

Seite 21


Deutsche Freiwasser-Meisterschaften

FSK-Trio holt Gold, Silber und

Bronze v o n Kl a u S Hi m m e rK u S

Die Internationalen Deutschen Meisterschaften

im Freiwasserschwimmen

wurden über die Distanzen

2,5 km, 5 km, 10 Km und 25 km vom 18.

bis 21. Juli im Chiemsee/Bayern ausgetragen.

Ein Dreieckskurs von 1250 m Länge

musste je nach Strecke mehrmals umschwommen

werden. Neben zahlreichen

Entscheidungen in den Jugend- und Mastersklassen

wurden sechs Titel und Tickets

zur im September in Dubrovnik stattfindenden

Europameisterschaft vergeben.

Insgesamt hatten 162 Vereine aus neun

Nationen 619 Meldungen abgegeben.

Drei Starter aus dem hohen Norden stellte

der Flensburger SK, wohl beachtet im

tiefen Süden. Über die harten 5 km nahmen

Haide Klüglein (AK 65), Klaus Himmerkus

(AK 70) und Werner Niedermaier

(AK 60) als bewährt starkes Team bei teilweise

widrigen Wetterbedingungen teil.

Es gab im Verlauf der Wettkämpfe allein

28 Aufgaben, und auch 14 nicht am Start

erschienene Teilnehmer zeugen von den

misslichen Verhältnissen.

Ein Rennen, die Damenverfolgung, musste

wegen des hereinbrechenden Wetters

nach der ersten Runde abgebrochen werden.

Die 25 km am Montag mussten aus

gleichen Gründen eine Runde vorzeitig

beendet werden. Hierbei waren nur zwei

Damen und zwei Herren von jeweils zwölf

Gestarteten übrig geblieben.

Wohlgemerkt: Freiwasserschwimmen findet

nicht im Neopren-Anzug statt.

Das FSK-Trio gewann mit Haide Klüglein

in 2:16:25,27 Std. eine Goldmedaille und

einen Deutschen Meistertitel, mit Klaus

Himmerkus in 1:57:07,52 Std. eine Silbermedaille

und einen Deutschen Vizemeistertitel

bei den Masters der AK 70 und

mit Werner Niedermaier in 1:49:05,81 eine

Bronzemedaille, die erste Medaille für ihn

bei einer Deutschen Meisterschaft. So war

die Freude groß in der kleinen aber feinen

Mannschaft.

Die Wassertemperaturen lagen bei diesen

5 km im Grenzbereich zwischen 18 und

19,5° C, die Lufttemperatur war mit 25 bis

26° C erträglich. Es gab auf der Strecke keine

Probleme mit der Orientierung, da sie

sehr gut ausgetonnt war und die Markierungsbojen

von weitem ausgemacht

werden konnten.

Erstmals wurde bei Deutschen Meisterschaften

ein Titel über 5 km als Verfolgung

vergeben. Im Abstand von 30 Sek.

starteten 17 Herren (die Reihenfolge


wurde vorher ausgelost) einzeln. Toni

Franz, der Sieger des 10 km Rennens vom

Freitag und Thomas Lurz, der Olympiateilnehmer

in China, starteten als Siebter bzw.

als Neunter und überholten die Konkurrenz

nach und nach. Als klarer Sieger des

Rennens ging in der Zeit

von 54:19 Min. der Würzburger Lurz hervor.

Die Silbermedaille ging an den Leipziger

Franz, Bronze holte sich Jan Wolfgarten

(SV Würzburg 05). Kamrau bei den Damen

und Lurz bei den Herren waren die Top-

Stars dieser Veranstaltung. Das I-Tüpfelchen

schaffte der 41-jährige, in der Szene

wohlbekannte, Christoph Wandratsch (SV

Wacker Burghausen) mit dem Gewinn der

Deutschen Meisterschaft über die 25 km.

Wir Teilnehmer ziehen den Hut vor ihm.

Haide Klüglein

Ein Stück FSK

geht „in den

Ruhestand“

Nach fast 20 Jahren tritt Haide

Klüglein als Seniorenwartin zurück

Fast zwanzig Jahre lang war Haide Klüglein Seniorenwartin im Flensburger SK. Und

nun hat Haide angekündigt, auf der nächsten Jahreshauptversammlung nicht erneut

zur Wahl der Seniorenwartin anzutreten. Das war ein ganz schöner Schock in

der Vorstandssitzung, als Haide uns diese Schrecklichkeit eröffnete.

Zwanzig Jahre Haide sind gekennzeichnet von einem ungeheuren Aufstieg

unserer Mastersgruppe. Dies gilt sowohl sportlich wie zahlenmäßig. Viele Mannschafts-

Landesmeisterschaften brachten die FSK’ler unter Haides Regierung mit nach Flensburg.

Gleiches gilt für viele, viele Einzelmeisterschaften über Landes- bis zu Deutschen Meisterschaften.

Haide selbst brachte für sich und den FSK in derselben Zeit ebenfalls sehr

viele Medaillen bis hin zu Weltmeisterschaftsmedaillen nach Hause.

Es ist natürlich noch viel zu früh, um für Haide eine Laudatio zu schreiben, denn

immerhin wird Haide uns im Vorstand noch mindestens bis Mitte März kommenden

Jahres erhalten bleiben. Und Haide wäre eben nicht Haide, wenn sie sich nicht auch

schon mit dem Thema ihrer Nachfolge beschäftigt hätte. Wir sind froh, dass sich Anne

Ahrens aus der Gruppe der „jungen Wilden“ bereit gefunden hat, als Nachfolgerin in

Haides Fußstapfen zu treten. Selbstverständlich bedeutet Annes Bereitschaft nicht, dass

sich nicht auch noch andere Interessenten melden könnten.

Wenngleich wir im Vorstand nicht glücklich sind über Haides Entschluss, müssen

wir ihn wohl oder übel akzeptieren. Und es ist verständlich, dass sich Haide in der

Zukunft wieder verstärkt um ihre eigene Schwimmkarriere kümmern will. Auf der kommenden

Jahreshauptversammlung werden wir dann weiter sehen und hören.

v o n mi c H a e l dr a e g e r

Seite 23


Vom 23. – 25.05.2008 fanden in Hamburg

die Norddeutschen Meisterschaften

statt. Als Teilnehmer des

Flensburger Schwimmklubs konnten sich

Lukas Völkel (1996) und Tobias Dobrowolski

(1993) qualifizieren. Lukas Völkel schaffte

die hohe Hürde von 1500 Punkten im

Jahrgang 1996 als einziger Schwimmer

des FSK. Diese sehr gute Leistung konnte

Lukas auch bei den Meisterschaften bestätigen

und erzielte mit 1550 Punkten einen

respektablen 31. Platz.

Tobias, der keinen Jugendmehrkampf

mehr schwimmen muss, konnte sich

auf fünf Einzelstrecken qualifizieren. Das

große Ziel, die Qualifikation für die Deutschen

Jahrgangsmeisterschaften vor Augen,

ging er den Wettkampf taktisch an.

Die größte Chance für eine Qualifikation

zu den Deutschen hatte Tobias bei 200 m

Schmetterling. Unmittelbar zuvor musste

er aber über die 400 m Freistil antreten.

Äußerst selbstbewusst und taktisch klug

legte er in Abstimmung mit seinem Trainer

Michael Philippsen fest, dass er den

Wettkampf über 400 m Freistil äußerst gemäßigt

schwimmen würde, um sich alle

Chancen für die 200 m Schmetterling offenzuhalten.

Die Konkurrenz hatte nur noch Fragezeichen

in den Augen „Was ist mit Tobias los?“,

als er bei den 400 m Freistil weit hinterherschwamm.

Kurze Zeit später war der Jubel

aber riesig, denn die Rechnung ging auf

und die Qualifikation zu den Deutschen

über 200 m Schmetterling war geschafft.

Gleichzeitig bedeutete dies den 6. Platz in

Norddeutschland.

di r K do b r o w o l S K i

Sc H w i m m w a r t


Herzlichen Glückwunsch!

Alina Groht:

Sprintmeisterin

Zum Saisonabschluss zeigten Flensburgs

Schwimmer bei den schleswig-holsteinischen

Sprint- und

Staffelmeisterschaften in Pinneberg noch

einmal gute Leistungen. Mit Alina Groht

(Jahrgang 98) vom Flensburger Schwimmklub

(FSK) gab es dabei auch eine Titelträgerin

zu feiern. Im Mehrkampf über 4x50

Meter Schmetterling, Rücken, Brust und

Freistil erreichte die Nachwuchsschwimmerin

stolze 1232 Punkte und sicherte

sich damit die Goldmedaille in ihrem

Jahrgang. Die 50 m Brust schwamm sie

in 0:45,41, die 50 m Freistil in 0:34,94, die

50 m Rücken in 0:41,03; und die 50 m

Schmetterling in 0:39,45.

Zehn Aktive vom FSK und vier

von der SG TSB/08 hatten sich im Vorfeld

für die Meisterschaften auf der 50-m-Bahn

qualifiziert. Für FSK-Schwimmer Lukas

Völkel (96) war eine Medaille ebenfalls in

greifbarer Nähe, am Ende musste er sich

mit 929 Punkten allerdings mit Rang fünf

zufriedengeben. Über 50 m Rücken wurde

er in 0:38,94 Zweiter. Platz sechs im

Jahrgang 1991 (1323 Punkte) erreichte

Sandra Laffrenzen von der SG TSB/08.

Unter die ersten acht kamen außerdem

Tobias Dobrowolski (93/1724 Punkte) und

René Weiss (97/730 Punkte) vom FSK. Die

4x200-m-Freistilstaffel des FSK mit Lukas

Völkel, Sören Levsen, Marcel Weiss und

Tobias Dobowolski schlug in 9:37,27 als

Vierte in der offenen Klasse an.

Die Ergebnisse:

50 m Brust: René Weiss (97/FSK) 0:47,87;

Lukas Völkel (96/FSK) 0:49,73; Marcel

Weiss (95/FSK) 0:42,94; Tobias Dobrowolski

(93/FSK) 0:37,09; Simon Dethleffsen

(93/SG TSB/08) 0:41,43; Sören Levsen (91/

FSK) 0:38,38; Helle Outzen (91/SG TSB/08)

0:40,90; Alina Groht (98/FSK) 0:45,41; Natalie

Hennig (96/FSK) 0:42,90; Mishale Malaschewski

(96/FSK) 0:53,52; Sara Liers(92/

SG TSB/08) 0:46,54; Sandra Laffrenzen(91/

SG TSB/08) 0:42,27;

50 m Freistil: René Weiss 0:35,23; Lukas

Völkel 0:33,66; Marcel Weiss 0:31,58;Tobias

Dobrowolski 0:28,37; Simon Dethleffsen

0:31,57; Sören Levsen 0:28,00; Helle Outzen

0:28,45; Alina Groht 0:35,94; Natalie

Hennig 0:35,87; Mishale Malaschewski

0:35,11; Sara Liers 0:32,51; Sandra Laffrenzen

0:32,96;

50 m Rücken: René Weiss 0:43,95; Lukas

Völkel 0:38,94; Marcel Weiss 0:41,61; Tobias

Dobrowolski 0:33,33; Simon Dethleffsen

0:39,56; Sören Levsen 0:32,03; Helle

Outzen 0:35,25; Alina Groht 0:41,03; Natalie

Hennig 0:40,37; Mishale Malaschewski

0:41,93; Sara Liers 0:38,20; Sandra Laffrenzen

0:44,17;

50 m Schmetterling: René Weiss 0:45,11;

Lukas Völkel 0:37,29; Marcel Weiss 0:35,45;

Tobias Dobowolski 0:29,80; Simon Dethleffsen

0:34,54; Sören Levsen 0:30,59; Helle

Outzen 0:33,76; Alina Groht 0:39,45;

Mishale Malaschewski 0:40,46; Natalie

Hennig 0:42,84; Sara Liers 0:37,02; Sandra

Laffrenzen 0:38,51.

v o n mi c H a e l pH i l i p p S e n

Seite 25


Am 12./13.7.08 trafen sich die

Masters aus Norddeutschland

zu ihren Meisterschaften wieder

einmal in der Kaiserstadt Goslar.

Obgleich das Wetter absolut nicht

sommerlich war, hatten 332 Aktive aus

85 Vereinen immerhin 1128 Einzel-

plus 93 Staffelmeldungen abgegeben

und kämpften auf der für die meisten

Schwimmer ungewohnten 50-m-Bahn

im Freibad Aquantic um die Titelehren.

Regenschirm und Wärmemantel waren

zeitweise die wichtigsten Utensilien;

aber diese „Nummer“ ist uns Schwimmern

so unbekannt nun auch wieder

nicht, ungemütlich aber allemal.

Der Landesschwimmverband Niedersachsen

war von den 8 norddeutschen

Bundesländern erwartungsgemäß mit

51 Vereinen am stärksten vertreten, aus

Schleswig-Holstein dagegen kamen

von gerade mal 8 Vereinen lediglich

25 Schwimmer. Berlin und Hamburg

schickten 26 bzw. 21 Masters zu den

Titelkämpfen.

Als einzige Teilnehmerin aus dem nörd-

Seite 26

Vier „norddeutsche

Medaillen“ für den FSK

v o n Ha i d e Kl üg l e i n

lichen Landesteil habe ich diesmal unsere

FSK-Farben vertreten und konnte

trotz des miserablen Wetters immerhin

zwei Jahresbestzeiten erreichen. Bei

200 m Freistil schwamm ich in 4:05,59

auf den 2. Platz, und die 100 m Rücken

(2:03,55) brachten mir die erhoffte

Goldmedaille ein. Für Sonntag – bei

ebenfalls ausladendem Wetter – hatte

ich 100 m Freistil gemeldet und gewann

mit Jahresbestzeit von 1:54,14 wieder

Silber. Bei 50 m Rücken (0:54,69) hätte

es fast noch zum Sieg gereicht, aber

im Hinblick auf die eine Woche später

stattfindenden Internationalen Deutschen

Freiwassermeisterschaften im

Chiemsee über 5 km hat am Ende doch

die Spurtkraft gefehlt. Andererseits sind

eine Gold- und 3 Silbermedaillen ja so

schlecht auch wieder nicht.


Mit zwei Goldmedaillen kehrten

vier Teilnehmer vom Flensburger

Schwimmklub (FSK) von

den Norddeutschen Meisterschaften

„Lange Strecke“ in Hamburg zurück. 347

Aktive aus acht Bundesländern waren

auf der 50-m-

Bahn im Olympiastützpunkt

Dulsberg-Bad

am Start.

Bei den Mastersschwimmern

sicherte

sich der Flensburger

Klaus

Himmerkus

in der Altersklasse

70 über

1500-m Freistil

in 28:15,56 mit deutlichem Vorsprung

den Titel vor Peter Kalmar von der SG

Hamburg-West. Eine weitere Goldmedaille

für den FSK erschwamm Werner

Niedermaier (AK 60) ebenfalls über

Norddeutsche

Meisterschaften v o n di r K do b r o w o l S K i

„Lange Strecken“

vom 16.-17.02.08 in Hamburg

Klaus, Tobias, Max und Werner bei den NDM.

1500-m Freistil in 26:55,34.

Auch die Youngster des FSK konnten

trotz der starken Konkurrenz in den

Kampf um die vorderen Plätze eingreifen.

So kam Tobias Dobrowolski im

Jahrgang 1993 über 1500-m Freistil in

17:55,57 auf Rang 6,

wobei er aufgrund

einer Erkältung

ein noch besseres

Resultat verpasste.

Über 400-m Lagen

überzeugte er in

neuer persönlicher

Bestzeit von 5:15,32

und wurde Neunter.

Krankheitsbedingt

konnte Maximilian

Janke (92) über

1500-m Freistil

(19:25,62) nicht an seine gewohnte

Leistungsstärke anknüpfen, wobei

schon die Qualifikation für die „Norddeutschen“

einen persönlichen Erfolg

darstellte.

Seite 27


Wasserski in Damp

– zum Saisonabschluss etwas

Besonderes!

Dr. Carsten Hoffmann

hat den Dreh raus...

Zum Saisonabschluss ging es im Jahr

2008 zum Wasserskifahren. Eigentlich

sollte auf der Wasserskianlage

in Jagel gefahren werden, aber leider gab

diese in der Nacht zuvor den Geist auf.

Kurzfristig wurde mit Damp eine Alternative

gefunden, die sich später als Glücksgriff

herausstellte.

Fast alle, die mitgekommen waren, standen

später auch auf den Wasserskiern. Es

gab kaum Startschwierigkeiten, aber dafür

hatte es die erste Kurve in sich - für viele

hieß es zunächst mal aussteigen und zurücklaufen.

Zum Glück waren die Eltern

dabei und kamen den Kindern entgegen,

um sie beim Tragen der Skier zu unterstützen.

Nach dem feucht-fröhlichen Teil ging es

zu Sema in den riesigen Garten. Der Wettergott

hatte es gut mit uns gemeint und

so konnten wir in Ruhe grillen und die leckeren

Salate genießen. Die Kinder hatten

bei unzähligen Spielen sehr viel Beschäftigung.

Mit einer Tasse Kaffee klang dieser

wunderschöne Saisonabschluss aus.

Vielen Dank der Jugendwartin Sema Rohde

für die tolle Organisation und Durchführung!!

v o n di r K do b r o w o l S K i

Sc H w i m m w a r t


SHSV-Landesmeisterschaften

„Lange

Strecken“

vom 02.-03.02.08

in Elmshorn

SHSV-Landesmeisterschaften „Lange Strecken“

vom 02.-03.02.08 in Elmshorn

An den Landesmeisterschaften „Lange

Strecken“ konnten Maximilian, Tobias,

Marcel, Lukas und René teilnehmen. Die

Qualifikation hierfür zu erreichen war bereits

der erste Erfolg – die sehr guten Ergebnisse

der zweite.

Am Ende konnten Lukas Gold und Tobias

Silber und Bronze über die „Langen Strecken“

erkämpfen und mit nach Flensburg

nehmen.

Hier die Ergebnisse im Einzelnen:

Waren mit am

Start: Tobias,

Marcel und

René.

Lfd. Nr. Teilnehmer JG wk. Strecke Zeit Bemerkung

1 Maximiliam Janke 92 3 1500m F 19:14,61 6. Platz

503 800m F 10:07,28 Zwischenzeit

2 Tobias Dobrowolski 93 3 1500m F 17:48,45 2. Platz

7 400m L 5:17,94 3. Platz

503 800m F 9:26,79 Zwischenzeit

3 Marcel Weiss 95 3 1500m F 20:33,73 5. Platz

7 400m L 6:13,69 8. Platz

503 800m F 10:50,43

4 Lukas Völkel 96 2 800m F 10:38,49 1. Platz

5 René Weiss 97 7 400m L 7:31,51 6. Platz


Mehr B


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FSK informiert:

Kampfrichter-Neuausbildung

2009 steht vor der Tür!

Die Zeit verrinnt im Pfluge: Es kommt

einem so vor als sei gerade die

Neuausbildung 2008 abgeschlossen,

steht schon wieder die Planung für

die Neuausbildung Anfang 2009 vor der

Tür.

2008 haben Trainerin Ines Kriza und die

Eltern Sabine Kallsen, Anne Longere, Ralf

Bauer, Kirsten Biegemann, Uta Rücker,

Catharina Wrbas, Heino Andresen und

Claudia Jessen an der theoretischen Ausbildung

teilgenommen. Einige haben bereits

Ihre praktische Ausbildung gleich im

Anschluss absolviert, Ihre Lizenz bereits in

der Tasche und schon auf Wettkämpfen als

Kampfrichter am Beckenrand gestanden.

Unseren allerherzlichsten Dank für dieses

tolle Engagement.

Natürlich hoffen wir aber, an die Ausbildungszahlen

der letzten 2 Jahre anknüpfen

zu können.

Vier Gründe möchte ich anführen, warum

wir jedes Jahr wieder viele neue Kampfrichter

brauchen:

1. Ohne Kampfrichter sind keine Wett

kämpfe durchzuführen. Immer mehr

Kinder fahren zu Wettkämpfen und

damit einhergehend erhöht sich die

Zahl der zu stellenden Kampfrichter.

Seite 32

2. Ein großer Pool an Kampfrichtern hat

einen großen Vorteil: Die zu beset

zenden Einsätze verteilen sich auf vie

len Schultern.

3. Der Spaßfaktor – ja richtig – Spaß

macht es auch als tätiger Kampfrichter

beim Wettkampf aktiv mitwirken zu

können.

4. Leider verlässt auch mal das eine oder

andere Kind unseren Verein, so dass wir

dann nur noch in den seltensten Fällen

auf die Eltern als Kampfrichter zugreifen

können.

Aus diesen genannten Gründen und

vor allem im Interesse aller bisherigen

Kampfrichter – werde ich

rechtzeitig die „potentiellen Anwärter“ für

die Neuausbildung Anfang 2009 persönlich

kontaktieren.

Sicher interessiert jetzt den einen oder

anderen, ob er ein „potentieller Anwärter“

ist? Dieser ist man, wenn man Kinder in

den Sichtungsgruppen, der Nachwuchsgruppe,

der LG 1 oder LG 2 (ehemalige

Wettkampfgruppe) schwimmen hat und

somit die Kinder immer häufiger zu Wettkämpfen

fahren.

Jedoch könnt ihr Euch bei mir auch vorher

melden. Ich würde mich sehr freuen

und gerne Eure Fragen zur theoretischen

und praktischen Ausbildung oder den


nach der Ausbildung anstehenden Einsätzen

am Beckenrand beantworten.

Das letzte Wort:

Bei der Besetzung der Posten Auswertung

/ Protokoll bei eigenen Wettkämpfen

haben wir leider immer wieder

einige Probleme, da nur sehr wenige

unserer FSK-Kampfrichter über diese

Zusatzausbildung verfügen. So hoffe ich,

dass sich lizenzierte Kampfrichter finden,

die diese Zusatzausbildung Anfang 2009

absolvieren. Bitte meldet Euch bei mir.

Eure Kampfrichterobfrau

Su S a n n e vö l K e l

Wusstest du...

Did you know...

... dass Michael Draeger im Mai 2004 das Amt des ersten

Vorsitzenden übernahm, da sein Vorgänger Klaus Dieter

Kohn, der von 1990 bis 2003 im Amt war, zurücktrat?

Seite 33


SHSV-Mastersmeisterschaften 2008

Wieder ein Erfolg für den FSK

Der Einsatz war hoch in diesem

Jahr: Mit 23 Aktiven, die 101 Einzel

und 15 Staffeln geschwommen

sind, haben wir in Kiel sage und

schreibe 610 Punkte eingesammelt. Das

waren stattliche 274 Punkte mehr als

im Vorjahr mit allerdings nur 11 Aktiven.

Wir hatten diesmal aber auch ein

ausgesprochen starkes Team am Start,

bei dem wirklich jeder bis an seine

Leistungsgrenze ging. Mit 25 absoluten

persönlichen Bestzeiten und 47 Jahresbestzeiten

ist es kein Wunder, dass

bei dieser Anstrengung 35 Meistertitel

(32 Einzel + 3 Staffeln), 30 Vizemeister

(25 + 5) sowie 26 Bronzemedaillen (19

+ 7) erschwommen wurden. Natürlich

kamen noch viele weitere gute Plätze

dazu, die nicht unbedingt zu erwarten

waren.

Trotzdem konnten wir in der Mannschaftswertung

die Kieler leider nicht

schlagen, die im vorigen Jahr mit 293

Punkten (FSK 336) nur 5. waren, aber im

eigenen Haus mit ihren Superstars jetzt

703 Punkte erzielten.

Erfreulicherweise haben uns etliche

ganz junge Masters unterstützt,

von denen manche erstmals

dabei waren: Mona Kley, Merle Hinz,

Lena Hansen, Ann-Kathrin Kanitz, Anne

Ahrens und Rebecca Lilje und bei den

Männern Lars Levsen, Matthias Haas

sowie Dirk Dobrowolski und Knut

Bahnsen. Einige von ihnen sind sogar

ungeliebte oder für sie total ungewohnte

Strecken geschwommen, weil

dafür bessere Plätze zu erreichen waren

als z. B. über 50 m Brust oder Freistil.

Das gilt vor allem für Anne, Lena, Ann-

Kathrin und Mona, die dafür besondere

Hochachtung verdienen.

Rüdiger Kley, der fast immer ein „Ass

im Ärmel“ hat, konnte leider nur als

genesender Beobachter dabei sein,

und auch unser Schwimmkamerad

Dirk Kildentoft fehlte uns sehr. Dennoch

konnten wir sämtliche Staffeln in

den gemeldeten Wertungsklassen mit

geänderten Besetzungen schwimmen

– und das nicht einmal schlecht!

Makellos waren die Bilanzen von Klaus

Himmerkus und Klaus Kureck, die

jeweils 6 Titel einheimsten. Auf 4 x Gold

und einmal Silber brachte es Angelika

Lichtenstern, 3 Goldmedaillen und

weitere gute Platzierungen erkämpften

sich Matthias Haas (sogar mit neuem

Landesrekord über 100 m Rücken in

1:03,48), Lars Levsen und Haide Klüglein.

Zwei Titel und 3 x Silber gingen auf

das Konto von Nicole Ziegler-Rode und

Detlef Welz, und einen Landesmeister

plus 3 Vizemeister erschwamm sich

Annette Seesemann.

Über Gold und Silber freute sich

Merle Hinz, und Dr. Dr. Carsten

Hoffmann bekam Gold und

Bronze für seine Kurzstrecken. Mit

mehrfach Silber und Bronze glänzten

Werner Niedermaier, Horst Lukas, Kay

Hempel, Dirk Dobrowolski und Rebecca

Lilje. Die erste Silbermedaille bekam

Anne Ahrens für 200 m Brust und


und dann ihre zweite Silberne für ihre

unglaublichen 400 m Freistil – Donnerwetter!

Dr. Petra Hoffmann schwamm

zweimal fast an ihre absolute Bestzeit

und bekam Bronze dafür, musste sich

allerdings über ihre Disqualifikation bei

400 m Freistil ärgern, weil nach eigener

Einschätzung wohl kein Grund dafür

vorlag. Beste Erfahrung mit den längeren

Strecken hat auch Mona Kley mit zwei

Bronzemedaillen gemacht und ebenso

Klaus Borcherding, der sich Bronze für 200

m Brust abholte.

Ann-Kathrin, Lena und Knut Bahnsen

konnten bei starker Konkurrenz zwar

keine Einzelmedaillen erkämpfen, haben

aber dennoch für etliche FSK-Punkte

gesorgt und waren uns – wie alle andern

auch – natürlich wertvolle Staffelhilfen.

Alle – wirklich alle Schwimmer haben

sich großartig geschlagen einschließlich

unserer drei Kampfrichter Rolf Michelis,

Judith Orth und Hans Eckart Klüglein.

Ich sage Euch allen ganz herzlichen Dank

für diesen Supereinsatz!

v o n Ha i d e Kl üg l e i n

Se n i o r e n wa r t i n

Kurzbahnmeisterschaft

Ein wahrer Medaillenregen ging am

Wochenende 10./11.10.08 auf die FSK-

Schwimmerinnen und -schwimmer bei

der diesjährigen Kurzbahnmeisterschaft

nieder. Insgesamt 18 x konnten FSK‘ler

das Siegertreppchen besteigen.

Die größte „Abräumerin“ war Alina

Groht (JG 1998), die bei ihren 6 Starts

allein 5 x Landesmeisterin und 1 x

Vizemeisterin wurde. Und damit nicht

genug: ihr gelang zusätzlich ein neuer

Landesrekord ihres Jahrganges über 100

m Freistil. Hut ab und herzlichen Glückwunsch,

Alina.

Medaillengarant war einmal mehr

auch Tobi Dobrowolski (JG 1993). 2 Landesmeistertitel

über 100 m und 200 m

Rücken, Vizemeister über 400 m Freistil

und jeweils Bronze über 200 m Schmetterlin

und 200 m Freistil. Tolle Leistung,

Tobi.

Auch Lukas Völkel (JG 1996) konnte

sich in die „Meisterriege“ einreihen.

Lukas gewann zweimal Gold und zwar

über 100 m Schmetterling und 400 m

Freistil. Komplettiert wurde sein Erfolg

mit der Silbermedaille und damit

Vizemeisterschaft über 100 m Rücken.

Superleistung, Lukas.

Unser Geschwisterpaar Marcel (JG

1995) und René Weiss (JG 1997) holten

zusammen 4 Medaillen. Silber und

Bronze bekam Marcel für seine tollen

Leistungen über 400 m Freistil und 200

m Freistil. René erschwamm sich ebenfalls

eine Vizemeisterschaft über 100 m

Freistil und einen dritten Platz über 400

m Freistil. Auch Euch beiden herzlichen

Glückwunsch. mi c H a e l dr a e g e r

Seite 35


Beitragsübersicht

Aktive Kinder bis 14 Jahre monatlich 8,00 €

Jugendliche bis 17 Jahre, Schüler,

Studenten und Auszubildende über

17 Jahre

Seite 36

monatlich 9,00 €

Aktive Personen ab 18 Jahre monatlich 12,00 €

Passive Personen monatlich 2,50 €

Familien mit 1 aktiven Person monatlich 16,00 €

Familien mit mehr als 1 aktiven Person monatlich 23,00 €

Familie mit ausschließlich passiven

Personen

Beitragsstruktur im FSK

Gültig ab 1. September 2008

Mitgliedsbeiträge

monatlich 6,25 €

Fördernde Mitglieder (Mindestbeitrag)

Anfängerschwimmkurs

monatlich 10,00 €

darin enthalten sind: Aufnahmegebühr

und Mitgliedsbeitrag für 6 Monate, LSV-

Sportversicherung, 1 Schwimmbrett

Aquafitness-Kurs

einmalig 130,00 €

darin enthalten sind:

Aufnahmegebühr und Mitgliedsbeitrag für

den 10-Std.-Kurs, LSV-Sportversicherung

einmalig 65,00 €


Aufnahmegebühr

(nicht zu zahlen bei Anfängerschwimm- und

Aquafitness-Kursen)

Einzelperson

Familie

LSV-Sportversicherung

(nicht zu zahlen bei Anfängerschwimm- und

Aquafitness-Kursen)

Erwachsene

Jugendliche

Trainingsumlage (für aktive Schwimmer und

abhängig von der Trainingshäufigkeit)

Pro Person

Klubheim-Umlage (nicht zu zahlen bei

Anfängerschwimm- und Aquafitness-Kursen)

Intern

einmalig 11,00 €

einmalig 27,00 €

jährlich 4,20 €

jährlich 2,35 €

6,00 €

monatlich - 8,00 €

Pro Mitglied (Person) monatlich 1,00 €

Aktive Mitglieder

sind Mitglieder, die aktiv regelmäßig an schwimmsportlichen Veranstaltungen des Flensburger

SK oder an anderen mit der Ausübung dieser schwimmsportlichen Veranstaltungen

zusammenhängenden Aktivitäten teilnehmen. Schwimmsportliche Veranstaltungen sind

z. B. regelmäßige Trainingseinheiten mit oder ohne Trainerbetreuung, damit zusammenhängende

Aktivitäten sind z. B. das ergänzend angebotene regelmäßige Land- oder auch

Trockentraining.

Passive Mitglieder

sind Mitglieder, die an keinerlei sportlichen Veranstaltungen des Flensburger SK regelmäßig

teilnehmen.

Seite 37


Am Samstag, 12. Juli 2008, machte

sich eine kleine Gruppe FSK’ler auf

den Weg nach Hamburg. Der SV Poseidon

hat sein idyllisch gelegenes Domizil

nahe der A7 an der Ausfahrt Stellingen.

Zwei 50-m-Becken umrahmt von schönen

Rasenflächen erwarteten die Schwimmer.

Pünktlich zum Einschwimmen donnerte es

und während des ersten Wettkampftages

schüttete es teilweise, als hätte Hummel,

der Hamburger Wasserträger, alle Kübel

gleichzeitig über das Freibad geleert. Zum

Glück waren die Zelte und Wohnwagen

schon aufgebaut.

Bereits am Samstag ernteten unsere großen

und kleinen TeilnehmerInnen pfundweise

Medaillen, die am Abend beim

gemütlichen (trockenen!) Grillen gefeiert

wurden. Nach einer kurzen Nacht sprangen

einige gleich zum Einschwimmen ins

Seite 38

Der letzte Wettkampf der

Saison - beim SV Poseidon

Hamburg v o n Ki r S t e n bi e g e m a n n

Wasser; da schmeckte das bereitstehende

Frühstück gleich doppelt so gut.

Der zweite Wettkampftag war von herrlichem

Sonnenschein begleitet. Durch

das hervorragend organisierte und engagierte

Eltern- und Trainerteam waren alle

Athleten auch am zweiten Tag immer gut

aufgewärmt und rechtzeitig am Start. Drei

Flensburger KampfrichterInnen achteten

darauf, dass ein fairer und regelgerechter

Wettkampf ausgetragen wurde.

Viele weitere Medaillen folgten. Unter der

Schirmherrschaft des griechischen Meeresgottes

hatten die Flensburger SchwimmerInnen

anscheinend ein schnelles

Wasser erwischt. Am Ende waren sich alle

einig, dass sich der Ausflug nach Hamburg

gelohnt hat und dass wir im nächsten Jahr

sicher alle wieder dabei sein werden.


V e r e i n s k l e i d u n g - A l l e s a u f e i n e n B l i c k

Unsere neue

FSK-Vereinskleidung

1

5

2

6

8

Intern

1. T-Shirt Größen: 128 bis 164, S, M, L, XL, XXL - 7,50 EUR • Poloshirt Größen: S, M, L, XL,

XXL - 14,00 EUR • 2. Kapuzen-Sweatshirt Größen: 116, 128, 140, 152, 164 - 21,50 EUR;

Größen: XXS, XS, S, M, L, XL, XXL - 31,50 EUR • 3. Trainungsanzug Größen: 116, 128,

140, 152, 164 - 47, 00 EUR; Größen: XXS, XS, S, M, L, XL, XXL - 54,50 EUR • 4. Kurze Shorts

Größen: XXS, XS, S, M, L, XL, XXL - 18,00 EUR • 5. Badekappe nicht royalblau, sondern

dunkler, Einheitsgröße - 5,00 EUR • 6. Mädchenbadeanzug „Madraza Jr.“ Größen: 116,

128, 140, 152, 164 - 16,00 EUR • Damenbadeanzug „Madraza“ Größen: 30, 32, 34, 36,

38, 42 - 25,00 EUR • 7. Jungenbadehose „Satami Jr.“ (5cm) Größen: 116, 128, 140, 152,

164 - 10,00 EUR • Herrenbadehose „Satami“ (7cm) Größen: 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 - 13,00 EUR •

Herrenbadehose „Satoll“ (5cm) Größen: 2, 3, 4, 5, 6, 7 - 12,00 EUR • 8. Damenbadeanzug

„Maltosi“ Größen: 40, 42, 44, 46 - 25,00 EUR

3

4

7


FSK informiert:

Die vor zwei Jahren eingeführte

neue Trainings- und Gruppenstruktur

bei unseren Jugendlichen und

teilweise auch bei unseren Masters zeigen

ihre Erfolge. Immer mehr Anfänger drängen

in die Schwimmschule, was wiederum

zur Folge hat, dass die nachfolgenden

Gruppen wie die Sichtungsgruppen und

Wettkampfgruppen deutlich gefüllt wurden

und wiederum Aktive an die nächsthöheren

Gruppen „weiterreichen“ mussten.

Ähnliches geschah bei den Masters,

die inzwischen eine außerordentlich aktive

und auch erfolgreiche Jungmasterstruppe

haben, unsere „jungen Wilden“.

Die Erfolge ließen auch nicht lange auf

sich warten. Sowohl im Jugendlichen- wie

im Mastersbereich schwimmen unsere Aktiven

auf hohem Niveau und holen viele,

viele Medaillen und auch zahlreiche Titel

nach Flensburg.

Gleichzeitig bringt dies aber auch einen

deutlich erhöhten administrativen Aufwand

mit sich. Gruppen müssen organisiert,

neu zusammengestellt werden; Trainer

müssen gesucht, eingesetzt, teilweise

ersetzt werden und vieles, vieles mehr.

Zusammen mit der Organisation der Anfängerkurse,

die auch dem Schwimmwart

obliegt, war alles nicht mehr in der bisherigen

Form leistbar. Für die Anfängerkurse

hatte sich schon Anke Dobrowolski, die

Seite 40

Neue Struktur in der

Gruppenbetreuung des FSK

v o n mi c H a e l dr a e g e r

Ehefrau unseres Schwimmwartes, bereitgefunden,

diese Aufgabe zu übernehmen.

Leider ging dies zeitlich und organisatorisch

aber auch nicht mehr, denn immerhin

ist Anke auch noch Mutter zweier aktiver

Schwimmkinder und ganz nebenbei

auch noch Trainerin.

Vergessen dürfen wir bei alledem nicht,

dass alle Vorstandsmitglieder ehrenamtlich

tätig sind und die Aufgaben im FSK

„nur nebenbei“ erfüllen. Dies „Nebenbei“

ist aber in vielen Fällen schon fast eine

Aufgabe, die man auch hauptamtlich erfüllen

könnte. Letztendlich kamen wir im

Vorstand zu dem Schluss, dass wir die administrativen

und organisatorischen Aufgaben

neu verteilen mussten. Und dies ist

nun das Ergebnis:

Anfängerschwimmkurse und

Schwimmschule:

Für die Organisation und Durchführung

der Anfängerschwimmkurse für Kinder

zeichnen ab sofort Cindy und Maik Ludwig

verantwortlich. Beide werden zukünftig

Anfragen entgegennehmen, die Kurse

einteilen und dergleichen mehr.

Gleichzeitig übernehmen Cindy und Maik

die Organisation, die Gruppen- und Trainereinteilung

in der Schwimmschule, führen

dort die Elterngespräche und entlasten


damit deutlich die Trainer, die sich somit

voll und ganz auf die Kinder konzentrieren

können.

Jugend- und Juniorenbereich:

Hier wird - wie bisher - der Schwimmwart

Dirk Dobrowolski sämtliche administrativen

Aufgaben übernehmen. Hierzu

gehören natürlich die Wettkampfanmeldungen,

aber insbesondere auch die Trainer-

und Gruppeneinteilung.

Mastersbereich:

Ähnlich wie für den Jugend- und Juniorenbereich

übernimmt auch hier die Seniorenwartin

die entsprechenden Aufgaben

- nur eben alles für den Senioren- bzw. Mastersbereich.

Wir hoffen und glauben, dass wir durch

diese neue Einteilung eine deutlich verbesserte

Effektivität bei unserer ehrenamtlichen

Arbeit erreichen werden. Cindy und

Maik Ludwig danken wir ganz besonders,

dass sie die nicht eben einfache Aufgabe

übernommen haben.

Wusstest du...

Did you know...

... dass sich in der Galerie auf der FSK Homepage im

Internet über 2.400 Bilder in diversen Kategorien

befinden?

Seite 41


Auf der Suche nach Trainern für unsere Jungen und Alten

Und eigentlich zu jeder Zeit stellen wir uns

im Vorstand wieder dieselbe Frage:

Wo bekommen wir genügend qualifizierte Trainer

für unsere jungen Schwimmerinnen und

Schwimmer, aber auch für unsere Aktiven des

älteren Semesters?

Klar, im Moment haben wir praktisch

alle Trainingsgruppen mit Trainerinnen und

Trainern, Übungsleiterinnen und Übungsleitern,

Helferinnen und Helfern besetzt. Aber

auch klar ist, dass viele unserer ehrenamtlich

tätigen Trainer Studenten und Schüler sind, die

nicht auf Dauer beim Flensburger SK bleiben

werden, weil sie – wen wundert’s? – selbstverständlich

nach Abschluss ihres Studiums,

ihrer Ausbildung entweder wieder nach Hause

gehen oder häufig eine Arbeitsstelle weit weg

von Flensburg antreten.

Gerade im Moment haben wir einen

großen Umbruch zu erwarten, denn einigen

unserer jungen Trainerinnen und Trainern widerfährt

genau das, was ich gerade geschildert

habe. Sie sind mit Ihrer Ausbildung fertig und

verlassen Flensburg.

Was tun?

Rund 300 aktive FSK’ler erwarten zu Recht, dass

sie ein qualifiziertes Training erhalten.

Rund 100 Kinder erwarten jedes Jahr, dass ihnen

der Flensburger SK Angebote macht, das

Schwimmen zu erlernen.

Meine Aktion, Eltern von FSK-Kindern

und FSK-Jugendlichen oder auch Mastersschwimmerinnen

und Mastersschwimmer zu

bewegen, eine Trainertätigkeit im Flensburger

SK zu übernehmen, war praktisch ein Schlag

ins Wasser. Nur eine einzige Person hatte sich

gemeldet und auch bereit erklärt, etwas zu

übernehmen. Aber leider wurde auch das letztendlich

nichts.

Gerade erst vor den Sommerferien

hatten wir eine ergänzende Aktion gestartet,

Seite 42

um neue junge Leute für eine Trainertätigkeit

zu gewinnen. Wir hatten über die Fachschaft

Sport an der Uni in Flensburg alle Studentinnen

und Studenten eingeladen, um sie über Möglichkeiten

der Übernahme einer Trainertätigkeit

im Flensburger SK zu informieren. Diese Aktion

verlief praktisch wie unsere vereinsinterne Suche

– Ergebnis gleich Null.

Jemand hat mal zu mir gesagt: Es

fallen immer wieder Trainer vom Himmel. Und

lange Zeit war es auch tatsächlich so – auch

wenn ich den Spruch schon nicht mehr hören

konnte. Aber nun langsam stimmt es mich

schon bedenklich, dass wir aus der Mitte unseres

Vereins nicht wirklich die eine oder andere

Person finden, die Lust hat, etwas mit jungen

und auch älteren Menschen zum machen.

Der Flensburger SK ist ein ehrenamtlich

geführter Verein, der nicht lediglich Dienstleistungen

anbietet, sondern der im Sinne einer

wohlverstandenen Solidargemeinschaft davon

lebt, dass seine Mitglieder „mit anpacken“, d.

h. in ausreichendem Maße ehrenamtlich Aufgaben

übernehmen. Nur leider scheint das

Selbstverständnis in unserem Verein ein wenig

abhandengekommen zu sein.

gekommen zu sein.

Leider sind wir nicht wie andere Vereine

in Deutschland in der Lage, uns einen oder

mehrere hauptamtliche Trainer zu leisten. Bei

uns stehen leider nicht die Sponsoren vor der

Tür, um uns die entsprechenden finanziellen

Mittel zu übergeben. Hauptamtliche Trainer

sind nicht nur äußerst schwer zu bekommen,

sie sind auch aus den uns zur Verfügung stehenden

Mitteln, den Beiträgen und der Trainingsumlage

nicht zu finanzieren. Würden wir

das wollen, müssten wir sowohl die Beiträge als

auch die Trainingsumlage drastisch erhöhen.


Das kann aber nicht im Sinne aller FSK’ler

sein.

Ich weiß, es gibt in unserem Verein

mit Sicherheit hervorragend geeignete und

qualifizierte Mitglieder, die Trainertätigkeiten

und auch Helfertätigkeiten übernehmen

könnten. Prädestiniert sind natürlich unsere

Mastersschwimmerinnen und Mastersschwimmer,

die schon auf eine lange eigene

schwimmerische „Laufbahn“ zurückblicken

können. Gerade aber auch Eltern halte ich

für sehr, sehr gut in der Lage, diese Aufgabe

zu übernehmen, denn gerade sie haben das

richtige Verständnis insbesondere für unsere

jungen Aktiven. Und wer sich noch nicht

richtig traut, „etwas Eigenes“, also eine Gruppe,

zu übernehmen, der kann ggf. zunächst

als Helfer „mitlaufen“ und er wird von uns zu

Ausbildungseinheiten gesandt, die ihn dann

in die Lage versetzen, „richtig mitzumachen“.

Mein heutiger Appell richtet sich

also an alle diejenigen, die gern mit Menschen

umgehen und zu tun haben und die

Spaß am Schwimmen haben. Genau diejenigen

benötigen wir für unsere Gruppen im

Kinder-, Jugend-, Junioren- und Mastersbereich.

Traut Euch und ruft mich bitte einfach an.

mi c H a e l dr a e g e r

Es fehlten nur die Palmen

– Karibischer Abend mit

Cocktails und mehr

Alle, die nicht dabei waren, müssen sich eigentlich

nachträglich geärgert haben. Einen

solchen Abend im Klubheim hat es selten

gegeben.

Intern

Eingeladen war zum Karibischen Abend und

zur Cocktailparty am 5. Juli. Und es wurde

ein kulinarischer Höhepunkt, der nur noch

mit den tollen Leistungen unseres FSK-Partyservices

aus dem 75er-Jubiläumsjahr zu

vergleichen war. Monika, Bärbel und Frauke

hatten den ganzen Tag über gekocht, gebraten,

gerührt, um rund 30 FSK’ler am Abend

verwöhnen zu können.

Und was gab es da alles:

Auberginensuppe mit Kräuter-Croutons, Bananencremesuppe,

Hähnchenbrust in pikanter KoKosmilchsoße,

Fischfilet „Caribean Dream“ und und und.

Man kann es gar nicht alles aufzählen, das

Buffet barst fast von der Vielzahl der tollen

Sachen.

Cocktailparty im Klubheim? Wer hätte gedacht,

dass wir im FSK zwei Profi-Cocktail-

Schüttlerinnen haben. Wirklich super geschüttelt

wurden die Cocktails von Judith

und Nadine. Und was noch besser war, sie

schmeckten wirklich alle supergut - hicks -.

Vom Pina Colada über Ocean Race bis hin

zum Caipirinha wurden sieben oder acht

verschiedene Cocktails angeboten und darunter

natürlich auch alkoholfreie.

Liebe Monika, Bärbel, Frauke, Judith und Nadine,

Ihr habt uns allen einen tollen Abend,

viel Vergnügen und Spaß bereitet. Vielen

Dank dafür - und hoffentlich auf ein Nächstes.

Vielleicht kommt ja demnächst der Italienische

Abend oder die französische Belle

Cuisine oder British Food - na ja, Letzteres

vielleicht besser nicht.

v o n mi c H a e l dr a e g e r

Seite 43


Seite 44

Wieder ein Erfolg!

34.

Am 27. und 28. September 2008

fand im Flensburger Hallenbad

das 34. Internationale Fördepokal-Schwimmfest

statt. Die Schwimmerinnen

und Schwimmer der 19 Vereine

reisten zum Teil bereits am Freitag

an und wurden wie gewohnt in der

Löhmannschule von Katja Wolf und

Peter Prass begrüßt und versorgt. 361

Aktive traten 1825-mal zu Einzelstarts

und 92-mal zu Staffeln an.

Die Vorbereitungen zu dem Großereignis

des Flensburger Schwimmklubs

liefen bereits Monate vorher

an. Helfer- und Kampfrichtereinteilung,

Sponsorengewinnung,

Bestellungen, Ausschreibung,

Meldungsbearbeitung, Aufbau

usw. wurden in Verantwortungsbereiche

aufgeteilt und

sauber abgearbeitet. Unter der

Gesamtleitung Michael Draegers

waren Heike Bahnsen

für die Helfersuche, Katja Wolf

und Peter Prass für die Unterbringung

unserer Gäste in der

Löhmannschule und für das

Frühstück, Bärbel Andresen

für das Catering im Hallenbad,

Stephanie Janke für die

Einkaufsplanung und -durchführung,

Klaus Borcherding

für alles Technische vor, am

und nach dem Wettkampfwochenende,

Susanne Völkel für

den FSK-Kampfrichtereinsatz,

Internationales Fördepokal-Schwimmfest

Monika Michelis für die Finanzen verantwortlich.

Während alle anderen schon durch die

Vorjahre ein wenig Übung hatten, wurde

insbesondere Heike Bahnsen mit Ihrer

Aufgabe im wahrsten Sinne des Wortes

„ins Wasser geworfen“. Aber, es ist festzustellen,

dass sie in einem wirklich tollen Stil

die Aufgabe gemeistert hat.

So konnte das Wettkampfwochenende

kommen:

Unter der Leitung von Klaus Borcherding

traf sich das Aufbauteam am Freitag den

25.09.08.

Dank der vielen fleißigen

Hände waren

Bänke rasch verteilt,

Fahnen schnell

aufgehängt und

ausgerichtet. Und als

die Saunagäste gegen

21:30 Uhr gegangen waren, konnten auch

die Auswertungs- und Protokollräume vorbereitet

werden. Der Aufbau des Imbissstandes

wurde in bewährter Weise durch

Bärbel Andresen geleitet, die natürlich

auch sehr kräftig mit angefasst hat. Gegen

22:30 Uhr waren dann auch die letzten

Feinheiten erledigt und

die Halle war bereit

für den Startpfiff zu

den 34. Internationalen.


Samstag 27.09.2008

Frühstück in der Löhmannschule,

dass heißt um 05:30

Uhr mit den Brötchen

erscheinen, Kaffee kochen,

Ausgabe vorbereiten und

mit freundlichem Gesicht die

Gäste empfangen, die zunächst

noch recht verschlafen

aus ihren Klassenzimmern

hervorkommen. Nutella ist dann grundsätzlich

der große Renner und versüßt das

Aufstehen doch etwas.

Um 08:00 Uhr war Einlass im Hallenbad,

die Aktiven nutzen die Zeit bis zum Wettkampfbeginn

zum Einschwimmen, die

Kampfrichter und Helfer zum Anprobieren

der verteilten und beliebten Event-T-Shirts

und der Durchführung der Kampfrichtersitzung.

Astrid Mangels, Ernst Hinrichsen

und Rolf Michelis bildeten das Schiedrichterdreigestirn

und sorgten gemeinsam mit

dem 1. Vorsitzenden für eine kurzweilige

Sitzung.

Dank der vorbereiteten

und mit Namen

gefüllten Einteilungsliste,

gab es bei der

Verteilung der Kampfrichteraufgaben

keine

Probleme.

Nach der Begrüßung

durch den 1. Vorsitzenden,

Michael Draeger,

bildete der Einmarsch der

Vereine und Kampfrichter

einen würdigen Einstieg in

den ersten Wettkampftag.

Pünktlich um 09:00 Uhr wurde der

erste Lauf des ersten Wettkampfes

aufgerufen und gestartet. Insgesamt

stellten 52 Offizielle rund um das

Becken und in der Auswertung den

reibungslosen Ablauf des ersten Veranstaltungsabschnittes

sicher. Glückliche

Teilnehmer waren der Dank.

Für die Teilnehmer lief der erste Wettkampftag

im Hallenbad reibungslos

ab. Am Abend gab es dann aber so

manche Überraschung. Zunächst

einmal war in ganz Flensburg der

Strom ausgefallen, so dass es bei

hereinbrechender Dämmerung immer

dunkler wurde. In der Löhmannschule

wurde die Dunkelheit durch kurzfristig

organisierte Teelichter etwas

verdrängt und letztlich konnte damit

sogar eine romantische Atmosphäre

bewirkt werden.

Gar nicht romantisch war allerdings

die Tatsache, dass sich

Diebe auf dem Gelände der

Schule an den Sachen der

Schwimmer zu schaffen

gemacht hatten. In eines

der Klassenzimmer wurde

im Laufe des Tages eingedrungen

und alle Sachen

nach Wertgegenständen

durchsucht. Im Laufe

des Abends wurden

zudem aus der Turnhalle

- trotz Anwesenheit

einer Schwimmgruppe

in einem benachbarten

Hallenbereich -

acht Schwimmtaschen

und -rucksäcke gestohlen.

Durch eine sofort eingeleitete

Suchaktion, die durch eine her-

Seite 45


Seite 46

beigerufene Polizeistreife tatkräftig

unterstützt wurde, konnten zumindest

fast alle Gegenstände aus den

Schwimmtaschen und -rucksäcken

in der näheren Umgebung wieder

gefunden werden. Leider ist ähnliches

bereits im vergangenen Jahr passiert,

so dass wir uns sehr intensiv mit dem

Gedanken befassen werden, die Unterbringung

unserer Gäste anders oder

sogar woanders zu organisieren.

Sonntag 28.09.2008

Nach einer zum Teil sehr kurzen

Nacht war es wieder das Nutella, das

Schwimmerinnen und Schwimmer

an den Frühstückstisch zog. Dank der

Helfer um Katja und Peter war alles

bestmöglich vorbereitet.

Im Gegensatz zum vergangenen

Jahr, als auch noch der ganze

Sonntagnachmittag für den

Wettkampf gebraucht wurde,

konnte in diesem Jahr bereits

gegen 14:30 Uhr das Ende

verkündet werden. Insbesondere

unsere schwedischen

Gäste aus Danderyds/Stockholm

waren darüber sehr froh.

Immerhin hatten sie noch einen

Weg von rund 14 Stunden

zu bewältigen.

Die Aktiven des Flensburger Schwimmklubs

legten sich richtig ins Zeug.

Insgesamterreichten

sie

168 neue

persönlicheBestleitungen.

Dabei

waren

sie stets

bester

Laune und spielten am Rande der Wettkämpfe

viel und intensiv miteinander.

Am Ende gab es viele Medaillen und Urkunden

für die einzelnen Aktiven - und zur

Überraschung für viele auch noch einen

Pokal für den FSK.

Aber auch die sportlichen Ergebnisse

sollten hier nicht zu kurz kommen:

Wettkampfrekorde:

8 neue Wettkampfrekorde wurden aufgestellt.

Beste Schwimmerinnen und beste

Schwimmer:

Die beste Schwimmerinnen und besten

Schwimmer kamen in diesem Jahr Norderstedt,

Danderyds, Rendsburg und Hamburg.

Für die Jahrgänge 2000 bis 1996 war

es Vivienne El-Sibay von der SG Wasser-


atten Norderstedt

und Leon Lindström

von Danderyds Sim

und für die Jahrgänge

1998 und

älter waren es Nehle

Templin

vom Rendsburger

TSV und Leif Ahme

von SV Poseidon

Hamburg.

Internationales Fördepokal-Schwimmfest

Fördepokal des Flensburger

Schwimmklubs:

Den Fördepokal in diesem Jahr holte sich

eindrucksvoll SV Poseidon Hamburg.

Pokal der Nord Ostsee Sparkasse:

Völlig überraschend, aber dafür umso

schöner gewann der Veranstalter selbst

diesen Pokal.

Insgesamt war es ein wunderschönes 34.

Internationales Fördepokal-Schwimmfest.

Einen ganz besonders großer Dank gilt

allen Verantwortlichen und Helfern, die

einen zum Teil enormen Zeitaufwand

investiert haben, damit die Veranstaltung

für die Aktiven reibungslos abläuft.

Wir freuen uns schon auf das 35. Internationale

und unsere Gäste!!

v o n di r K do b r o w o l S K i

Auch das Spielen kam nicht

zu kurz...

Seite 47


Fördepokal


SHSV-Freiwassermeisterschaft

Drei Titel für den FSK

Die 2. Offenen Landesmeisterschaften

des Schleswig-Holsteinischen

Schwimmverbandes

wurden auch in diesem Jahr wieder im

Kellersee in Bad Malente-Gremsmühlen

ausgetragen. Werner Niedermaier (AK

60), der 2007 bereits als einziger FSKer

die 2,5 km lange Strecke bei lausigen

19°C Wassertemperatur gemeistert hat,

nahm sich dieses Mal Verstärkung von

Klaus Himmerkus (AK 70) und Max Janke

(Jg. 92) mit.

Max bewegte die Freiwasser-Idee schon

geraume Zeit in seinem Kopf, und jetzt

sollte sie nun endlich in die Tat umgesetzt

werden. Prima, Max! Dass es nun

gleich „so dicke“ kam, hat wohl nicht

nur ihn, sondern das gesamte FSK-Trio

herausgefordert. Die Wassertemperatur,

die lt. WB für Masters mindestens 18°C

betragen soll, wurde wahrscheinlich nur

im flachen Uferbereich gemessen. Sehr

grenzwertig, wenn man bedenkt, dass

Neoprenanzüge bei Meisterschaften generell

NICHT erlaubt sind. Blieb also nur

jede Menge Melkfett als Kälteschutz . . . .

Der 1,25 km lange Rundkurs musste

zweimal umschwommen werden. Der

stärker werdende böige Wind und der

damit verbundene Wellengang machten

das Unternehmen nicht gerade gemütlicher.

Dennoch haben unsere drei

Männer diese schwierige Aufgabe nicht

nur bravourös bewältigt, sondern sie

sind in ihren jeweiligen Wertungsklassen

Landesmeister geworden: Max in

v o n Ha i d e Kl üg l e i n

40:24,11, Werner in 58:54,92 und Klaus in

1h05:35,99.

Für Jugend und Junioren wurden

auch 5 km angeboten und geschwommen,

allerdings hat das

kalte Wasser bei allen Aktiven keine

Glanzzeiten zugelassen. Etliche mussten

sogar aufgeben oder waren gar nicht

erst angetreten. Da die erreichten Zeiten

bei allen Teilnehmern erheblich über

den Vorjahresergebnissen lagen, wird

vielfach vermutet, dass die Strecke doch

länger war.

Unsere drei FSK-Männer haben allen

Grund, auf ihr Durchhaltevermögen

stolz zu sein, und ganz besonders Max,

der sich als erster Jugendlicher vom FSK

überhaupt ins Freiwasser gewagt hat.

Hut ab, Max! Herzlichen Glückwunsch

Euch Dreien zu dieser starken Leistung !

Fazit: Absolut nichts für Warmduscher !

Werner Niedermaier, Maxi Janke und Klaus

Himmerkus.

Seite 49


Eine Weltmeisterschaft der Masters

in Australien – das wär’ was . . . eine

Superidee, einmal nach Down Under

zu kommen und etwas ganz Neues zu entdecken.

Eigentlich verrückt, aber seit mehr

als zwei Jahren spukte dieser Gedanke in

meinem Kopf herum, und nun sollte es

tatsächlich losgehen.

Acht Wettkampftage plus drei Tage „Vorlauf“,

sieben Rundreisetage und insgesamt

vier Flug- und Reisetage haben uns zwar

manche Anstrengung abgefordert, aber

niemand wäre lieber zu Hause geblieben,

denn neugierig waren wir schließlich alle.

Ich hatte mit Ecki ein DSV- Komplett-Paket

auch für die anschließende Rundreise gebucht,

und am 13.4. ging’s über Frankfurt

nach Singapur (11 ½ Std.), um kurz danach

die letzten 5 Flugstunden nach Perth

(Westaustralien) anzugehen.

Am darauffolgenden Tag stand für unsere

Gruppe aus befreundeten oder zumindest

gut bekannten Schwimmern mit Anhang

eine Stadtrundfahrt (einschließlich Fremantle)

an, und bei herrlichem Wetter

zeigte sich die westaustralische Metropole

am Indischen Ozean von ihrer schönsten

Seite. Alle waren beeindruckt. Trotzdem

zog es uns spürbar zu unserem eigentlichen

Ziel – dem Challenge Stadium außerhalb

der Stadt. Eine Schwimmarena

von beachtlichen Ausmaßen erwartete

uns mit zwei großen Wettkampfbecken

(10 x 50 m draußen und 8 x 50 m drinnen)

Seite 50

Weltmeisterschaft in Perth/

Australien - Ein Erlebnis pur

sowie 8 x 50 m draußen zum Ein- und Ausschwimmen

und noch einem Sprung- und

Wasserballbecken drinnen. Die einzelnen

Wettkämpfe wurden von den Männern

und Frauen jeweils im Wechsel zeitgleich

drinnen und draußen geschwommen.

Aber jetzt sollten erst einmal 4.815 Aktive

(Schwimmer, Springer, Wasserballer,

Synchronis und Freiwasserschwimmer,

davon ca. 170 Schwimmer vom DSV) von

74 Nationen akkreditiert werden. Eine immer

wieder nervtötende, elende Prozedur,

und mancher musste zu Stoßzeiten 4

Std. Schlange stehen. Endlich am Ziel, an

einem der 10 – 12 Computerplätze, mussten

wir enttäuscht feststellen, dass es kein

Meldeergebnis gab. Wieder Frust. Zum

Glück konnten wir wenigstens das Wasser

testen, wenn man denn jemanden gefunden

hatte, der auf Klamotten und Rucksack

aufpasste.

Ich war heilfroh, dass ich erst am 4. Wettkampftag

meinen 1. Start über 50 m Brust

hatte. Bis dahin konnte man sich einigermaßen

orientieren und wusste, dass es die

begehrten „heat sheets“ – die Laufeinteilungen

der einzelnen Wettkämpfe – für 1

australischen Dollar = 66 Cent zu kaufen

gab, jedenfalls wenn man Glück hatte. Konzentriert

ging ich (nach der Vorbereitung

in der „marshalling area“) an den Block und

wollte auf der Mittelbahn meinen Lauf

auch unbedingt gewinnen. Dank eines

guten Starts mit anständigem Tauchzug

– wie meine kritischen Beobachter auf der


Tribüne mir später bescheinigten – hat

das ganz prima geklappt, und ich kam

mit 0:54,83 auf den 17. Platz. In meiner AK

hatten 46 gemeldet, von denen aber nur

34 gewertet wurden, denn der Rest war

über dem Zeitlimit oder gar nicht erst am

Start. Im letzten Jahr meiner AK war einfach

nicht mehr drin, deshalb war ich ganz

zufrieden mit nur rund 2 Sek. langsamer

als vor 2 Jahren bei der letzten WM in San

Francisco. Ein ordentlicher Auftakt also.

Drei Tage später hatte ich 50 m Rücken

auf dem Zettel, die ich

draußen auf der Außenbahn,

aber wenigstens

nicht von der

Sonne geblendet absolvierte.

Wieder waren

unter den diesmal 34

Schwimmern nur drei

Deutsche. Mit 0:53,99

landete ich auf dem 18.

Rang und lediglich um

2 Zehntel langsamer als

beim letzen Mal – auch

nicht so übel.

Der letzte Wettkampftag

war der wichtigste

für mich: 3 km „Open Water“ im Swan River

vom Fähranleger parallel zum Ufer 1,5

km geradeaus und um die Wendeboje

zurück. „So schwierig wird das nicht, sofern

die Wassertemperatur passt, und die

paar Quallen werden mich gewiss nicht

fressen“, dachte ich. Das Wetter war prima,

aber es gab kein Zelt, in dem man sich

hätte umziehen können, und für die 740

Freiwasserschwimmer (plus Zuschauer)

soll es im Bootshaus ein ( !!! ) WC gegeben

haben. Wie nett! Meine AK – die 16. „Welle“

mit hellblauen Badekappen ausgestattet

– war mit 20 Schwimmerinnen vertreten,

davon 10 Aussis und noch ein paar andere.

Ich war die einzige Deutsche, und meine

„Welle“ sollte um 14:15 starten. Es wird

wohl reichlich später gewesen sein, als das

Startsignal uns auf die Reise schickte. . .

Das Wasser war recht „frisch“ und

ziemlich schmutzig. Da die ersten

1,5 km mit der Sonne zu schwimmen

waren, konnte man die Richtungsbojen

(noch) sehen, an denen wir rechts vorbei

sollten. Ich wunderte mich zunächst,

dass mir etliche Schwimmer

auf ihrem Rückweg

entgegenkamen. Als ich

die Wendebojen passiert

hatte, war mir der „Gegenverkehr“

klar: Die Sonne

stand bereits ziemlich tief

und blendete so stark, dass

das Erkennen der Bojen

streckenweise unmöglich

war, und ich habe viel Zeit

mit Suchen vertan. Der

Gedanke an eine verspiegelte

Schwimmbrille war

mir nicht gekommen – das

passiert mir kein zweites

Mal! Fast ohne Sicht und

die Richtung zum Ziel nur ahnend, bin ich

schließlich doch ins Ziel gekommen, hatte

– wie alle – einen Schmutz-Schnurrbart,

war vollkommen k.o. und sehr enttäuscht.

Keine Leiter zum Aussteigen, die aufgebauten

Duschen fast kalt, kein warmer Tee.

Mit viel Mühe wankte ich zu der kleinen

elektronischen Anzeigetafel, die mich als

19. anzeigte. Das konnte aber nicht stimmen,

denn nach mir kamen noch ein paar

hellblaue Badekappen ins Ziel. Später stellte

sich heraus, dass ich 14. geworden bin

Seite 51


mit einer Zeit von 1’15:45. Geschwommen

waren 18 und meine bisherige Bestzeit auf

3 km habe ich um knapp 5 Minuten verbessert

– also doch noch ein Happy End.

Schon erstaunlich, wie dicht Frust und

Freude manchmal beieinander liegen.

Für die Abschlussfeier am Abend hatte

ich allerdings keine Kraftreserven mehr,

denn am nächsten Morgen ging der Flieger

nach Ayers Rock. „Uluru“ heißt er bei

den Aborigines, die noch immer um ihre

Gebietsansprüche streiten, und für die er

eine der heiligsten Stätten ist. Bei Sonnenuntergang

nimmt er eine glutrote Farbe

an und fasziniert wohl jeden Besucher.

Kurze Zeit später bewunderten wir nicht

nur den prachtvollen Sternenhimmel, sogar

die Milchstraße war zu sehen – hierzulande

undenkbar. Der Sonnenaufgang zog

uns gleichermaßen in seinen Bann; wenn

nur nicht gar so viele Menschen um einen

herum wären!

Unser letztes Reiseziel war die bunte

Olympiastadt Sydney, die sich durch ihre

fantastische Lage am Wasser, den riesigen

Naturhafen und viele Sandstrände auszeichnet.

Das Klima war angenehm mild,

und die knapp 4 Mio. Einwohner sind locker

und geben sich gelassen, nehmen

das Leben leicht und schätzen besonders

den hohen Freizeitwert ihrer quirligen

Weltstadt. Auf einer Bootstour im Sydney

Harbour nähern wir uns zunächst der berühmten

Harbour Bridge und dann dem

weltbekannten Wahrzeichen, dem Sydney

Opera House in voller Pracht. Gar nicht satt

Seite 52

Weltmeisterschaft in Perth/Australien - Ein Erlebnis pur

sehen können wir uns . . . Als von einer

Hafenecke aus noch ein Didgeridoo zu hören

ist, erfüllt mich ein unbeschreibliches

Glücksgefühl. Ich bin so dankbar, dass ich

das hier erlebe.

Am vorletzten Tag machen wir noch

die Bekanntschaft der possierlichen

Koalas, den prominentesten Australiern,

wie es heißt, die uns ebenso erfreuen

wie die seltsamen und amüsanten Kängurus,

an denen tatsächlich alles merkwürdig

ist. Wir fahren auch in die „Blue Mountains“

und schließlich in den Olympiapark. Die

Zeit reicht gerade noch für einen Kurzbesuch

des Aquatic Centers mit dem grandiosen

Olympic Pool, der uns natürlich total

begeistert. Hier hatte u.a. Ian Thorpe seine

großartigen Auftritte. Im 25. Stock unseres

Hotels haben wir am letzten Abend ein

leckeres Abschiedsdinner genossen, um

am kommenden Tag Sydney und dem

einzigartigen Australien Lebewohl zu sagen.

Nach 20 Std. reiner Flugzeit sind wir

wieder in Frankfurt, zwar todmüde, aber

vollgestopft mit einmaligen Erlebnissen . . .

. eine unvergessliche Reise!

v o n Ha i d e Kl üg l e i n


Unsere jungen Aktiven, deren Eltern und

Trainer haben zum Ende der Sommerferien

wieder eine tolle Einsatzbereitschaft gezeigt.

Vom 18.08.08 bis 22.08.08 fand nun bereits das

dritte Jahr in Folge ein Sommertrainingslager

im Freibad Waldeck in Schafflund statt. Für unsere

Schwimmer und Schwimmerinnen aus

den Sichtungsgruppen bis zur Leistungsgruppe

stellt dies den Wiedereinstieg in den Trainingsrhythmus

nach 4 Wochen Pause dar.

Trotz schlechter Witterung und bei

nur 23,5° C Wassertemperatur waren Mishale

und Marik Malaschewski, Max Janke, Samira

Eben, Thorge Rücker, Jane Meißner, Lisa-Marie

Kallsen und Sonja Dobrowolski hochmotiviert

und sprangen unerschrocken in das kalte

Nass. Unter freiem Himmel in Schafflund hieß

es, mit manchmal klappernden Zähnen und

zum Teil blauen Lippen täglich Meter für Meter

des 1,5-stündigen Trainingsprogramms zu

schaffen. Am Ende, bei einer Portion Pommes,

waren sich alle einig: So schlimm war es doch

gar nicht und im nächsten Jahr wird wieder im

schönen und von netten Menschen betreuten

Waldecker Freibad in Schafflund trainiert.

Hier hoffen wir Trainer auf noch mehr

Trainingsbeteiligung. Ihr könnt euch jetzt schon

per E-Mail bei mir anmelden. Das Trainingslager

wird wieder in der vorletzten Sommerferienwoche

in Schafflund stattfinden, voraussichtlich

wieder in den Abendstunden. Vielen Dank an

dieser Stelle an Manja Malaschewski für die Assistenz

am Becken und an das nette Waldecker

Freibad-Team, das sehr flexibel und zuvorkommend

war.

Fortgesetzt wurde das Trainingslager

im warmen Flensburger Hallenbad mit insgesamt

22 Schwimmern, Michael Philippsen,

Anke Dobrowolski und dankenswerterweise

Trainingslager in den Ferien –

Gut vorbereitet in die neue Saison

mit Hilfe von Maike Jensen-Münster, deren

Töchter in den Sommerferien im Triathlon tolle

Erfolge erzielt haben. Marie Jensen Jg. 1996

wurde Triathlon-Landesmeisterin und Mara

Münster Jg. 2000 erreichte einen tollen dritten

Platz.

Etwa zur gleichen Zeit begaben sich

unsere Kaderschwimmer Lukas Völkel und Tobias

Dobrowolski in Ungarn bei 30 Grad Außentemperatur

in das wohltemperierte 50-m-

Becken einer Schwimmhalle. Sie absolvierten

dort 12 Tage lang täglich zwei Einheiten mit

dem TSV Rot-Weiß Niebüll.

René Weiss erhielt für das Ende der

Sommerferien eine Einladung ins Freibad Ronululu

nach Rotenburg/Wümme zu einem

Trainingslehrgang des SHSV, der speziell für die

besten Jugendmehrkampf-Teilnehmer ausgerichtet

wurde. Für ihn bedeutete dies die erste

selbstständige Trainingsmaßnahme (einziger

Schwimmer des FSK), die er gut gemeistert

hat.

An dieser Stelle schon einmal die Ankündigung

für das Herbsttrainingslager. Hierzu

könnt Ihr Euch schon jetzt per E-Mail anmelden,

die Selbstbeteiligung kann erst berechnet

werden, wenn Eure Anmeldungen vorliegen.

Trainingslager für NW, WK und LG vom 14.10.

bis 17.10. und 21.10. bis 24.10.

Trainingslager für S1 und S1 in der Woche vom

21.10. bis 24.10. jeweils von 8.00 bis 10.00 Uhr.

Anmeldungen bitte per E-Mail an

Anke Dobrowolski!


Intern

Geschäftsführender Vorstand

Erweiterter Vorstand

Seite 54

Vorstandsbesetzung ab 6. März 2008

1. Vorsitzender Michael Draeger

Moorbachwinkel 15, 24939 Flensburg, Fon 0461-470690

E-Mail michael.draeger@flensburger-schwimmklub.de

2. Vorsitzende Anke Petersen

Ellunder Straße 21, 24980 Wallsbüll, Fon 04639-7634

E-Mail anke.petersen@flensburger-schwimmklub.de

Kassenwartin Monika Michelis

Fruerlundhof 2, 24943 Flensburg, Fon 0461-32443

E-Mail monika.michelis@flensburger-schwimmklub.de

Schwimmwart Dirk Dobrowolski

Schilfbogen 1, 24955 Harrislee, Fon 0461-9570189

E-Mail dirk.dobrowolski@flensburger-schwimmklub.de

Schriftwartin Britta Möller

Saturnbogen 120, 24943 Flensburg, Fon 0461-6740081

E-Mail britta.moeller@flensburger-schwimmklub.de

Seniorenwartin Haide Klüglein

Beethovenstraße 28, 24943 Flensburg, Fon 0461-63530

E-Mail haide.klueglein@flensburger-schwimmklub.de

Pressewart Maik Jaron

St.-Jürgen-Straße 35 a, 24943 Flensburg, Fon 0461-8408330

E-Mail maik.jaron@flensburger-schwimmklub.de

Klubheimwartin Bärbel Andresen

Sonderburger Straße 6 a, 24939 Flensburg, Fon 0461-46070

E-Mail baerbel.andresen@flensburger-schwimmklub.de

Kampfrichterobfrau Susanne Völkel

Struvekoppel 16, 24943 Flensburg, Fon 0461-3134184

E-Mail susanne.voelkel@flensburger-schwimmklub.de

Jugendwartin Sema Rohde

Englück 6, 24884 Stenderupau, Fon 04603 964758

E-Mail sema.rohde@flensburger-schwimmklub.de


Namen und Adressen

der FSK Trainer,

Übungsleiter,

Trainingsassistenten

und Trainingshelfer

Intern

Adressen

Name Vorname Plz / Ort Straße Telefon Handy E-Mail Adresse

Aust Kathrin 24983 Handewitt Unaften 14d 04608 / 7149 libero40@web.de

Bahnsen Henrik 24955 Harrislee An der Marienhölzung 34a 0461 / 73493 henrikbahnsen@web.de

Dobrowolski Anke 24955 Harrislee Schilfbogen 1 0461 / 9570189 DD25@freenet.de

Dobrowolski Dirk 24955 Harrislee Schilfbogen 1 0461 / 9570189 DD25@freenet.de

Falk Katharina 24939 Flensburg Burghof 1 0461 / 6605129 Katharina.Falk@gmx.net

Geilich Nadine 24939 Flensburg Sonderburgerstr. 4B 0152/09280182 Ng-641171@versanet.de

Hansen Lena 24939 Flensburg Am Burgfried 5 0461 / 1827621 hanlen2@web.de

Harder Christian 24983 Handewitt Kirkwrahe 59 0461 / 8404067 chriz_harder@hotmail.de

Hempel Kay 24955 Harrislee Hohe Mark 19d 0461 / 9787896 0170 / 5213605 kayhempel@web.de

Hinz Merle 24943 Flensburg Jürgensgaarder Straße 20 0461 / 4309287 merle.hinz@yahoo.de

Jessen Sylke 24944 Flensburg Stävenskoppel 1 0461 / 675147 0176 / 96253172 FAX 046123616

Kley Mona 24983 Handewitt Medelbyer Weg 49 04608 / 1406 mona-kley@web.de

Klinger Markus 24937 Flensburg Südermarkt 7 0461 / 3183504 0175 / 3286490 markus.klinger82@googlemail.com

Levsen Lars 24975 Gremmerup Am Kirchberg 2 04634 / 930921

LarsLevsen@googlemail.

com

Ludwig Maik 24983 Handewitt Westerheide 1 04608 / 6088369 0172 / 3122629 fam-ludwig@foni.net

Michelis Rolf 24943 Flensburg Fruerlundhof 2 0461 / 32443 rolf@mo-ro-mi.de

Mocko Alfons 24943 Flensburg Fruerlundhof 4 0461 / 32575 Alfons.Mocko@t-online.de

Orth Judith 24937 Flensburg Voigtstr. 31 0461 / 1695114 0178 / 6144903 judithorth@googlemail.com

Petersen Maren 24983 Handewitt Unaften 14d 04608 / 7149 0174 / 4587508 maren_petersen88@web.de

Philippsen Michael 24937 Flensburg Blumenstraße 2 0461 / 3181416 philippsen@moinmoin.de

Rebenstorf Jannik 24944 Flensburg Speckberg 23 0461 / 6740638 amrum1@web.de

Reimer Mark 24943 Flensburg Struvelücke 49 0461 / 6799010 mreimer111@t-online.de

Rimmel Katharina 24989 Dollerup Hauptstraße 19 04636 / 979870 0162 / 1624897 katha-ri@yahoo.de

Rubahn Katharina 24983 Handewitt Frösleer Bogen 31 04608 / 971135 kru@tek.sdu.dk

Seite 55


Seite 56

Trainingszeiten

Hallenbad Flensburg Sporthalle/Laufstrecke

Tag Zeit Bahn 1 Bahn 2 Bahn 3 Bahn 4 Bahn 5 Lehrbecken Trockentraining

Montag 16.30 - 17.15 AK Fl 4

Kay H.

Darina H.

Christian H.

SS

Katharina

Ru.

Dirk D.

Cindy L.

KG/SS

Merle H.

Jannik R.

SS

Lena H.

Katharina Ri.

SS

Sylli J.

Katrin A.

AK FL1,2,3

Katharina F.

Maren P.

Nadine G.

18.15 - 19.00 SG 1

Mona K.

Katharina F.

20.00 - 21.00 LG

Lars L.

M-JG

Judith O.

21.00 - 22.00 M-A 2

Merle H.

M-LG

Rolf M.

M-WK

Rolf M.

Dienstag 18.00 - 19.00 LG

Michael P.

19.00 - 20.00 NW

Anke D.

LG

Michael P.

M-Techn

Rolf M.

M

Rolf M.

WK

Markus K.

WK

Markus K.

Mittwoch 16.00 - 17.00 NW

Anke D.

19.30 - 20.15 LG

Michael P.

20.15 - 21.00 M-Techn

Rolf M.

Donnerstag 21.00 - 22.00 M-A 1

Rolf M.

M-LG

Rolf M.

M-LG

Rolf M.

M-JG

Judith O.

M-A 2

Merle H.

LG

Michael P.

M-WK

Rolf M.

18.00 - 19.00 SG 2

Judith O.

Mark R.

21.00 - 22.00 M-A 1+2

Maik L.

DLRG-Aufs

M-WK

Maik L.

DLRG-Aufs

WK

Markus K.

WK

Markus K.

M

Rolf M.

SG 1

Mona K.

Katharina F.

M

Maik L.

DLRG-Aufs

WK

Markus K.

Sen S

M. Hinz DLRG

- Aufs.

SG 2

Judith O./Mark R.

NW

Anke D./Kay H.

K/Jg

Veronika G.

Sen S

Merle H.

DLRG-Aufs

Sen S

Maik L.

DLRG-Aufs

Freitag 08.15 - 09.00 Anf Fl 4

Katharina F.

Maik L.

09.00 - 10.00 SG 2+K/Jg

Sylli J.

09.00 - 11.00 FS FS FS FS FS FS

19.00 - 20.00 LG

Michael P.

21.00 - 22.00 M-A 1+2

DLRG-Aufs.

Judith,

Merle

u. Maik i. W.

M-WK M Sen S

Samstag 08.30 - 09.15 Anf Fl 4

Katharina F.

Maik L.

09.00 - 10.00 LG

Maik L.

09.15 - 10.00 SG 2

Sylli J.

10.00 - 11.00 K/Jg A+B

Sylli J.

Sonntag 09.00 - 11.00 FS FS FS FS FS FS

19.00-19.45

Lauftreff FSK

Dirk D. / Petra H.

18.00-19.00

Fitness S2

Judith O.

18.00 - 19.00

Zirkel

Lars L.

18.00 - 20.00

Gymnastik

Alfons M.

Stand: 27.08.08


Marinebad Mürwik

Tag Zeit Bahn 1 Bahn 2 Bahn 3 Bahn 4 Bahn 5

Mittwoch 19.00 - 20.00 LG

Michael P.

20.00 - 21.00 Aqua-Fitness (ab 01.10.08)

M-LG

WK

LG

Dirk D. / Maik L.

Rolf M.

Markus K.

Michael P.

Freitag 15.30 - 16.30 LG

NW

Michael P.

Anke D.

16.30 - 17.30 LG

NW

Michael P.

Anke D.

Anfänger Schulbad Munkbrarup

Tag Zeit Lehrbecken

Freitag 16.00 - 16.45

AK MB

17.00 - 17.45

Sylli J.

Merle H.

Abkürzungen

SS Schwimmschule M-LG Mastersleistungs-Grp

AK FL Anfänger-Schwimmkurs Flensburg M-WK Masterswettkampf-Grp

AK MB Anfänger-Schwimmkurs Munkbrarup M-JG Masters-Jugend-Grp

KG Kindergruppe M-Techn Masters-Technik-Grp

SG 1 Sichtungsgruppe 1 M Masters-Grp

SG 2 Sichtungsgruppe 2 M-A Mastersausgleichs-Grp

NW Nachwuchsgruppe SenS Seniorenschwimmen

WK Wettkampfgruppe FS Familienschwimmen

LG Leistungsgruppe AK ADS ADS-Kindergarten

K/Jg Kinder/Jugendgruppe DLRG-

Aufs

Hotel des Nordens

Tag Zeit Lehrbecken

Mittwoch 09.30 - 11.30 AK ADS

Merle H.

DLRG-Aufsicht

Seite 57


Spendenaufruf des

„Fördervereins Schwimmen Flensburg“

Wir Schwimmsport treibenden Vereine

möchten das neue Campusbad möglichst

optimal für den Schwimmsport und Wettkampfveranstaltungen

herrichten. Der

Investor und die Stadt werden uns leider

nicht alle Wünsche erfüllen, die wir nun ein-

mal haben. Deshalb haben die Vereine der

IG Hallenbad, also auch der FSK, und viele

Einzelpersonen den „Förderverein Schwimmen

Flensburg“ gegründet. Den Vorstand

des neuen Vereins seht Ihr auf dem Bild.

Ob es nun um schwimmsporttaugliche Fitnessgeräte,

um eine große Anzeigetafel für

COVER-Girl

Wettkampfveranstaltungen, um ordentliche

Lautsprecheranlagen, flexible Startblöcke

oder die für das Training erforderlichen

Pausenuhren geht, all das hat sich

der Förderverein als Aufgabe auf seine

Fahnen geschrieben. Und dazu braucht

der Förderverein Euch und

uns alle.

Ich möchte Euch ganz herzlich

bitten, den Förderverein

mit finanziell zu unterstützen.

Jeder Euro wird benötigt.

Bitte spendet für Euch,

Eure Kinder und uns alle!

Bitte überweist eine Spende

an den

Förderverein Schwimmen

Flensburg

Kontonummer 148 921 000

bei der

Nospa (BLZ 215 500 50)

Die Bankleitzahl stimmt wirklich, kein Irrtum.

Und selbstverständlich erhaltet Ihr für jede

Spende eine Spendenbescheinigung, die

Ihr steuerlich geltend machen könnt.

mi c H a e l dr a e g e r

Durch ihren Sieg bei den Sprintmeisterschaften hat es Alina

Groht auf das begehrte Titelbild der FSK-Aktuell geschafft.

Herzlichen Glückwunsch und mach weiter so!


Anzeigenpreise

FSK-Aktuell - Auflage 1.000 Stück

1/1 Seite Rückseite 200 Euro

1/1 Seite vorletzte Seite 175 Euro

1/1 Seite Innenteil 155 Euro

1/2 Seite Innenteil 85 Euro

1/3 Seite Innenteil 65 Euro

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an maik.jaron@flensburger-schwimmklub.de

genügt - oder Telefon unter 0461-840 8330.

Bald unser Bad...?

VORSCHAU

- Ehrungsübersicht

- Bestenliste: Brust + Rücken

Impressum

Ausgabe 2/2008

Anschrift Flensburger

Schwimmklub

v. 1930 e.V., Am

Bundesbahnhof 2

24937 Flensburg

Deutschland

Für die Anzeigen gilt die Preisliste

2/2008.

Anzeigenleitung Maik Jaron

Chefredakteur

(V.iS.d.P.) Michael Draeger

Layout Maik Jaron,

Michael Schulze

Satz Michael Schulze

Redaktionelle Beiträge dieser Ausgabe

von:

Bärbel Andresen, Kirsten Biegemann,

Anke Dobrowolski, Dirk Dobrowolski,

Klaus Himmerkus, Haide Klüglein,

Maik Ludwig, Monika Michelis, Britta

Möller, Michael Philippsen, Kerstin

Reimer, Susanne Völkel

Vereinshomepage

www.flensburger-schwimmklub.de

E-Mail

info@flensburger-schwimmclub.de

Seite 59


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* Monatsbeitrag: bis zu 112.500 Euro bei Vollinvalidität, 300 Euro

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10 Euro Krankenhaustagegeld, bei 5-jähriger Vertragsdauer.

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