Kanton Zug - Pfarreiblatt Zug

pfarreiblatt.zug.ch

Kanton Zug - Pfarreiblatt Zug

Nr. 25

14.–20. Juni 2009

3

4

Das Alte Testament entdeckt

Weiterbildung für Katechetinnen

Agenda

Veranstaltungen und Hinweise

18

19

Das Leben und die Bibel

Carlos Mester

Arm dem armen Christus folgen

Der Franziskanerorden wird 800 Jahre alt

Pfarreiblatt

Für die katholischen Pfarreien des Kantons Zug


KOLUMNE

2 25/2009

Othmar Kähli

em. Pfarrer in Zug

«Haben Sie schon gehört?»

So reden bisweilen Menschen gern, wenn sie

Schwächen, Fehler, Vergehen oder wunde Punkte

anderer entdecken. Warum eigentlich werden

Schwachstellen im Leben Dritter so gerne ohne

Notwendigkeit weitererzählt? Es ist einerseits

ein schönes Gefühl, etwas zu wissen, was andere

noch nicht wissen, anderseits kann so von eigenen

Fehlern und Unvollkommenheiten etwas

abgelenkt werden.

«Haben Sie schon gehört?» Solches Reden kann

so viel Leidvolles in das Leben anderer bringen.

Da hat jemand mit den dunklen Stellen in seinem

Leben – sei es Leid, sei es Schuld oder Versagen

– selbst genug zu tun. Gleichzeitig weiss er:

Wenn andere mitbekommen, was bei mir los ist,

erheben sie sich zu Richtern über mich, dann bin

ich Th ema von Gesprächen, die jedes menschliche

Mitgefühl und Einfühlungsvermögen vermissen

lassen. Insbesondere bei den Medien

können wir immer wieder feststellen, wie negative

Meldungen einen weitaus grösseren Raum

einnehmen als Berichte über positive Ereignisse.

Gleiches lässt sich bei Menschen feststellen, die

in der Öff entlichkeit stehen.

Jesus schlägt da eine ganz andere Reihenfolge

vor: eine einfühlsame, rücksichtsvolle, nicht beschämende,

liebevolle Reihenfolge: Rede erst mit

dem Betroff enen unter vier Augen. Erspare ihm

die Beschämung, die unweigerlich eintritt, wenn

die Sache öff entlich wird. Hört er nicht auf dich,

hänge es trotzdem nicht an die grosse Glocke,

sondern besprich die Angelegenheit im kleinen

Kreis. Nutzt das auch nichts, dann erst sollen es

die Verantwortlichen der Gemeinde erfahren.

Eine wohltuende, liebevolle Reihenfolge, die Jesus

vorschlägt. Spätestens, wenn wir selber die

Betroff enen sind, werden wir dieses Vorgehen zu

schätzen wissen.

Ein neu eröff neter jüdischer Kulturweg

führt zu den baulichen Zeugen jüdischen

Lebens im Kanton Aargau. Er

umfasst verschiedene Stationen in den bei den

Surbta ler Gemeinden Leng nau und Endingen so -

wie den jüdischen Friedhof, der zwischen den

beiden Ortschaft en liegt. Dieser einzigartige

Kulturweg ist im

Mai im Beisein

von Altbundesrätin

Ruth Dreifuss, einer

Endinger Bürgerin,

eröff net worden.

Seit gut 400 Jahren leben Juden in Lengnau

und Endingen. Jahrzehntelang durft en sie nur

in diesem Tal wohnen. Erst 1866 erhielten sie

vom Bund die Freiheit, sich in der ganzen

Schweiz niederzulassen. In den Jahrzehnten

danach zogen die meisten weg, etwa nach Baden,

Zürich oder gleich ins Ausland.

Nirgendwo in der Schweiz existiert eine

derartige Dichte an jüdischer Baukultur. Der jüdische

Kulturweg macht dieses eindrucksvolle

kulturelle Erbe zugänglich. Ausgehend von den

beiden Synagogen, umfasst er bauliche Zeugen

der jüdischen Kultur in den beiden Dörfern sowie

den 1750 errichteten gemeinsamen Friedhof.

Bereits 1993 verlieh der Aargauer Heimat-

Colombo. «Ein Drama» nennt der

Mitarbeiter einer Hilfsorganisation

die Lage der Menschen im Kriegsgebiet

von Sri Lanka. Und damit dürfte

das, was sich dort immer noch abspielt,

milde umschrieben sein. Zum

eigenen Schutz will der Mann seinen

Namen nicht öffentlich nennen. Bis

kurz vor Ende des Bürgerkriegs war

er in jenem wenige Quadratkilometer

grossen Küstenstreifen, in dem

mehr als 300000 Menschen zwischen

die Fronten gerieten. Er klagt

beide Seiten an, sowohl die Rebellen

der tamilischen Befreiungstiger als

auch die Armee.

KURZMELDUNGEN

Geisa. An einem der militärisch bedeutendsten

Orte des Kalten Krieges,

hatten Vertreter von Kirche und Gesellschaft

am 2. Juni, bei Geisa an den

Beitrag von Papst Johannes Paul II.

zum Fall des Eisernen Vorhangs erinnert.

Bei der Gedenkstätte «Point Alpha»

an der hessisch-thüringischen

Grenze wurden aus diesem Anlass

zwei weitere Stationen des Kunstprojekts

«Weg der Hoffnung» eröffnet.

Am gleichen Tag vor 30 Jahren hatte

Johannes Paul II. seinen ersten

Polen-Besuch begonnen. Dieser war

ein wichtiger Impuls für die Freiheitsbewegung

seines Heimatlandes.

Blickfeld

Jüdischer Kulturweg eröff net

Wanderung zum Ursprung des Schweizer Judentums

schutz den Heimatschutzpreis an den «Verein

zur Er haltung der Synagogen und des Friedhofes

Leng nau-Endingen» «für die Wahrung

der jü dischen Identität, die Pfl ege des Kultus

und der Tradition». Finanziert wurde dieses

Projekt durch Beiträge von Kanton und Gemeinden,

insbesondere aber auch durch Beiträge

von Institutionen

und privaten Mäzenen.

Der Ausgangspunkt

des Kulturweges

ist entwe der

das Dorfzentrum Lengnau oder Endingen, wo

jeweils eine grössere Tafel die Besucher orientiert.

Von dort führt der Weg an 21 Stellen

vorbei. Neben typisch jüdischen Wohnhäusern

sind in den beiden Gemeinden jüdische Synagogen,

rituelle Tauchbäder – so genannte Mikwaot

–, ein Schlachthaus und Schulhäuser zu

besichtigen. Der Kulturweg ermöglicht so einen

faszinierenden Einblick in die jüdische Alltagskultur

der Schweiz bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts.

Über die Website www.juedischerkulturweg.ch

beziehungsweise über die Gemeindeverwaltung

Lengnau – 056 266 50 10 – können

Interessierte ein lesenswertes Büchlein und ein

umfangreicheres Faltblatt hierzu erhalten.

kipa/ts

Jüdisches Kulturerbe im Surbtal –

hat nationale historische und religiöse Bedeutung.

Rom. Im Prozess zur Seligsprechung

von Papst Johannes Paul II. (1978–2005)

gibt es nach Darstellung der römischen

Heiligsprechungskongregation keine Verzögerungen.

Der Relator des Verfahrens,

der Dominikanerpater Daniel Ols, wies

Medienberichte zurück, nach denen eine

Seligsprechung durch einen angeblich

bislang zurückgehaltenen Briefwechsel

der polnischen Ärztin Wanda Poltawska

in Verzug geraten sei. Ein Teil ihrer 55

Jahre dauernden Korrespondenz mit

dem späteren Papst erschien im Februar

in Polen als Buch. Die Turiner Tageszeitung

«La Stampa» spekulierte vor Tagen,

die Überprüfung des heiligmässigen

Lebenswandels von Johannes Paul II.

könne sich jetzt in die Länge ziehen.


Kanton Zug

Willkommen – Zuger Flüchtlingstag 2009

Ein christlicher Blick auf den besonderen Tag

Am diesjährigen Zuger Flüchtlingstag

stehen besonders Menschen aus anderen

Kulturen und Kontinenten im

Mittelpunkt. Nicht alle Menschen verlassen

freiwillig ihre Heimat, viele werden vertrieben

oder fl iehen vor Krieg, Hunger und Armut. In

einem reichen Land, wie die Schweiz eines ist,

dürfen solche Menschen Aufnahme fi nden.

Und diese Schweiz blickt auf eine lange humanitäre

Tradition zurück, auf die sehr viele sehr

stolz sind. Aber: Sie wird auch immer wieder

in Frage gestellt.

Spannend sind dabei die letzten Jahrzehnte.

Es waren immer zwei gegensätzliche Tendenzen

feststellbar: Zum einen wurden diverse

Überfremdungsinitiativen lanciert, zum anderen

verhielt sich der Staat gegenüber (Ost-)

Flüchtlingen grosszügig: Im Anschluss an den

Aufstand 1956 wurden Kontingente von rund

14000 UngarInnen, ab 1968 gut 13000 Personen

aus der damaligen Tschechoslowakei

Katechetinnen bilden sich weiter

Anlässlich der Weiterbildung vom 3.

Juni für katechetisch Tätige unternahmen

rund 30 Teilnehmende eine Reise

durchs Alte Testament. Im ersten Augenblick

bekannt und gewohnt und dann trotzdem

ganz andersartig: Die Geschichten von Abraham

und Sara, von Moses oder von Ruth und

Noemi.

Die Weiterbildung wurde vom Leiter der

Katechetischen Arbeitsstelle Zug, Edgar Hotz,

gemeinsam mit seiner Luzerner Kollegin,

Beatrix Späni-Hohlenweger, sowie Bea Jossen

geleitet. Aktualität besass die Weiterbildung,

denn mit dem neuen Lehrplan für den konfessionellen

Religionsunterricht in der Primarschule

werden die biblischen Geschichten,

gerade aus dem Alten Testament, eine höhere

Bedeutung bekommen. Mit ihnen soll Kindern

die Welt der Bibel erfahrbar und erkennbar

werden. Damit dies gelingt, bekamen die

Teilnehmenden viele wertvolle Impulse zur

Umsetzung. Und dementsprechend waren

denn auch die Reaktionen aus den Reihen der

aufgenommen. 1999 erfolgte weiter eine kollektive,

humanitäre Aufnahme von Kriegsfl

üchtlingen aus dem ehemaligen Jugoslawien.

Derzeit verfügt die Schweiz zwar im ausländerrechtlichen

Bereich über eine umfassende

Personenfreizügigkeit mit der EU, in Bezug

auf Asylsuchende herrscht aber eine restriktive

Einzelfallbürokratie vor, wobei Kriegsdesertion

als Fluchtgrund off en in Frage gestellt

wird. Zudem wird das Einreichen von Asylgesuchen

auf schweizerischen Botschaft en verunmöglicht

und die politische Meinungs- und

Ausdrucksfreiheit von Flüchtlingen soll – wie

in humanitär bedenklichen Zeiten vor dem 2.

Weltkrieg – wieder beschränkt werden.

Angesichts dieser stetigen Verschärfungen

im schweizerischen Asylrecht kam es im Laufe

der vergangenen Jahrzehnte zu einer Reanimation

des Kirchenasyls, Kirchenbesetzungen

und Solidaritätsaktionen für so genannte Sans-

Papiers: So ist erneut die christliche Caritas

Katechetinnen: Sie sind motiviert, bekannte

und unbekanntere Geschichten aus dem Alten

und die humanitäre Mitgestaltung gefordert,

beispielsweise bei der Verhinderung der Ausschaff

ung ganzer Migrantenfamilien oder der

berechtigten Forderung nach der Wiedereinführung

so genannter Flüchtlingskontingente.

Rupan Sivaganesan/ge

«Willkommen?!»

Zuger Flüchtlingstag

20. Juni, ab 12.00

Pfarreiheim St. Johannes beim Hertizentrum in Zug

Programm:

Ab 12.00: Essen – Multikulti-Teller, zubereitet von der

Durchgangsstation Steinhausen

12.45: The Kuziem Singers

13.30: Gastredner: Andreas Bossard, Stadtrat von Zug

13.45: Dessertbuffet

10.00: The Kuziem Singers

14.30: Abschluss mit einer interreligiösen Feier

Testament auf methodisch vielfältige Weise gemeinsam

mit den Kindern zu erschliessen. ge

Die Zuger Katechetinnen liessen sich von den Geschichten des Alten Testamentes inspirieren.

(Foto: ge)

25/2009 3


XXVII. Internationale

Zuger Orgeltage

Konzert

Mittwoch, 17. Juni, 20.00

Kath. Pfarrkirche St. Jakob, Cham

Der preisgekrönte Organist Prof. Leopoldas

Digrys aus Vilnius spielt neben Werken

von J. S. Bach (u.a. die Passacaglia)

vor allem Kompositionen von Meistern

aus seiner Heimat Litauen, so z.B. von

Mikalojus Konstantinas Ciurlionis aus

dem 19. und von Julius Juzeliunas aus

dem 20. Jahrhundert.

Pfarreiblatt für die kath. Pfarreien

des Kantons Zug

Erscheint wöchentlich

Herausgeber:

Pfarreiblattkommission

des Kath. Pfarreiblatts für den

Kanton Zug

Adresse: Sekretariat VKKZ,

Langackerstrasse 37, 6330 Cham

Druck: Multicolor Print AG, Baar

Redaktion Pfarreiseiten:

Pfarrämter des Kantons Zug

4 25/2009

IMPRESSUM

Redaktion allgemeine Seiten:

Guido Estermann-Renzler (ge),

St.-Oswalds-Gasse 19, 6300 Zug

Tel. 041 711 77 44,

www.vkkz.ch/pfarreiblatt

E-Mail: pfarreiblatt.zug@bluewin.ch

Redaktionelle Mitarbeit:

Othmar Kähli (ok), Renate Falk-Fritschi (rf)

Mantel teilweise übernommen aus

Horizonte Aargau:

Carmen Frei (cf) und Thomas Schellin (ts)

Redaktionsschluss allg. Seiten:

Nr. 27 (gültig 28.06. – 04.07.09) 17. Juni

Nr. 28/29 (gültig 05.07. – 18.07.09) 24. Juni

Nr. 30/31 (gültig 19.07. – 01.08.09) 08. Juli

Einsendungen bitte an obige

Redaktionsadresse

Adressänderungen bitte an

das zuständige Pfarramt

Adressen

AGENDA

Aloisiusverein

der Stadt Zug

Donnerstag, 18. Juni, 19.30

Kapuzinerkirche Zug

Anlässlich des Jahrestages des hl. Aloisius

von Conzaga wird eine Eucharistiefeier

stattfi nden. Zu dieser Feier, die

musikalisch mit Panfl öten und Gesang

mitgestaltet wird, sind nicht nur die

Mitglieder des Aloisiusvereins, sondern

alle ganz herzlich eingeladen.

Co-Dekan Alfredo Sacchi,

St.-Johannes-Str. 9, 6300 Zug,

Tel. 041 741 50 55, Fax 041 741 55 35,

E-Mail: a.sacchi@datazug.ch

Co-Dekanatsleiter Andreas Wissmiller

E-Mail: andreas.wissmiller@zg.kath.ch

Sekretariat Jutta Smiderle

St.-Oswalds-Gasse 19, 6300 Zug

Tel. 041 711 82 21, Fax. 041 711 82 68

E-Mail: dekanat@zg.kath.ch

Katechetische Arbeitsstelle:

Stellenleiter Edgar Hotz, Landhausstr. 15,

6340 Baar, Tel. 041 761 32 41,

E-Mail: katechetische.arbeitsstelle@zg.kath.ch

seelsam – ökumenische Seelsorge für

Menschen mit Behinderung

St. Oswalds-Gasse 19, 6300 Zug

Hugo Rauch, Diakon/kath. Theologe,

Tel. 041 711 35 21

Barbara Brunner, ref. Pfarrerin,

Tel. 041 711 35 23

E-Mail: seelsorge.behinderte@bluewin.ch

VKKZ – Vereinigung der Kath.

Kirchgemeinden des Kt. Zug,

Langackerstr. 37, 6330 Cham,

Tel. 041 780 19 22, Fax 041 780 36 91,

E-Mail: a.theiler@ch.inter.net, www.vkkz.ch

Seelsorgerat des Kt. Zug: Patrick Suter,

Präsident, Neuhofstr. 84, 6345 Neuheim

Missione cattolica italiana:

P. Canton Carlo, General-Guisan-Str. 22,

6300 Zug, Tel. 041 711 90 20

Good Shepherd‘s Catholic Community

Father Urs Steiner, Pastor

Kath. Pfarramt Gut Hirt

Baarerstrasse 62

6302 Zug

Tel. 041 728 80 28

Karen Curjel, Catechist/Secretary

Tel. 041 728 80 24

Kirche des Kantons Zug

www.zg.kath.ch

Kinotipp

www.trigon-film.ch

Un barrage contre le Pacifi que

Indochina 1931. Im Golf von Siam,

am Rand des Pazifi schen Ozeans,

lebt eine Mutter mit ihren beiden

Kindern, dem 20-jährigen Joseph

und der 16-jährigen Suzanne. Sie

sieht sie aufwachsen und weiss,

dass sie sie irgendwann verlassen

werden. Müde von der kolonialen

Admi nistration investiert die Mutter

all ihre Ersparnisse in ein Grundstück,

das regelmässig überfl utet

wird und nicht bebaubar ist. Sie

kämpft gegen korrupte Bürokraten

und steckt ihre gesamte Energie in

ein hoffnungslos erscheinendes Projekt:

Sie will mit Hilfe der Bauern des

Dorfes einen Damm gegen den Ozean

errichten. Als Folge dieses Engagements

geniessen Joseph und Suzanne

die absolute Freiheit. Monsieur

Jo, Sohn eines reichen chinesischen

Händlers, verfällt dem Charme von

Suzanne. Kann die Familie daraus

womöglich sogar Profi t ziehen? Die

Duras-Romanverfi lmung des Kambodschaners

Rithy Panh besticht

mit ihren Landschaften.

Webtipp

Dom Erwin Kräutler unterwegs

am Xingú

Weltweit macht Bischof Erwin

Kräutler immer wieder Schlagzeilen,

weil er kompromisslos ein Leben in

Würde für alle Menschen fordert

und Ungerechtigkeiten anprangert.

Das sind oft nur Momentaufnahmen

seines unermüdlichen Einsatzes, der

auf seiner Website www.domerwin.

com mit weiteren Informationen und

Texten von ihm und über ihn dokumentiert

wird. Hier kann man ihn ein

Stück seines Weges begleiten. ts

STADT ZUG

Überpfarreiliche Seelsorge

Spitalseelsorge

Diakon Franz-Xaver Herger

041 399 42 63

Kapuzinerkirche

www.seligpreisungen.ch

041 710 26 22

Woche vom 14.–20. Juni

So 08.00 Eucharistiefeier

10.00 (italienisch)

17.30 feierliche Vesper

19.30 Adoray

Di 18.00 Eucharistiefeier

Mi 11.30 Eucharistiefeier

Do 19.30 Aloisiusamt

(Eucharistiefeier)

mit anschliessender Anbetung

Fr 11.30 Eucharistiefeier

Sa 9.30–11.00 Beichtgelegenheit

11.30 Eucharistiefeier

17.40 Vesper im byzantinischen

Stil

Dienstag bis Samstag, 9.00–11.15

eucharistische Anbetung

Beichtgelegenheit

St. Oswald jeweils am Samstag

16.00–17.30 (Kapuzinerpater)

Kath. Kirchgemeinde Stadt Zug

Kirchgemeindeversammlung

vom Dienstag, 16. Juni, 20.00

im Pfarreiheim St. Michael,

Kirchenstrasse 15, Zug

Traktanden:

1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung

vom 2. Dezember

2008

2. Verwaltungsbericht des Kirchenrates

für das Jahr 2008

3. Rechnung 2008. Bericht und

Antrag der Rechnungsprüfungskommission

4. Baukredit von CHF 360 000.–

für die Fenstersanierung

Kirche Bruder Klaus Oberwil

5. Nachtragskredit von CHF

85 000.– für die Kanalisationserneuerung

und die

Umgebungsgestaltung der

Kirche Gut Hirt

6. Motion Othmar Meier: Glockenschlag

Kirche St. Michael

7. Verschiedenes

Die Anträge des Kirchenrates

werden allen Haushaltungen mit

katholischen Mitgliedern zugestellt

und können überdies auf

der Kirchenratskanzlei bezogen

werden.

Zug, 19. Mai

Der Kirchenrat


Im Dienste der Pfarrei

Dr. Constantin Gyr, Pfarreikoordinator

Alexander Pasalidi, Vikar

041 725 47 65

041 725 47 64

Pfarramt St. Michael, Zug Maja Quattrini, Pastoralassistentin 041 725 47 68

Kirchenstrasse 17

Oliver Schnappauf, Pastoralassistent 041 725 47 69

Tel. 041 725 47 60

Susanne Maurer, Sekretariat 041 725 47 60

Fax 041 725 47 62

Anton Schwegler, Sakristan/Pfarreiheim 079 483 09 02

E-Mail:

pfarramt@pfarrei-stmichael-zug.ch

Markus Jeck, Sakristan 079 781 35 05

Gottesdienstordnung

Samstag, 13. Juni

09.00 St. Oswald: Eucharistiefeier

16.00–17.30 St. Oswald:

Beichtgelegenheit (Kapuzinerpater)

17.15 St. Michael: Eucharistiefeier

Sonntag, 14. Juni

10.00 St. Oswald: Eucharistiefeier

Predigt: Oliver Schnappauf

11.15 St. Oswald: Eucharistiefeier

19.30 St. Oswald: Eucharistiefeier

Wochentage 15.–20. Juni

Mo 09.00 St. Oswald:

Eucharistiefeier

Di 09.00 St. Oswald:

Eucharistiefeier

17.00 Altersheim Waldheim:

Kath. Wortgottesfeier

Mi 09.00 St. Oswald:

Eucharistiefeier

18.45 Liebfrauenkapelle:

Gebetstreff en

Do 09.00 St. Oswald:

Eucharistiefeier

17.00 Altersheim Waldheim:

Eucharistiefeier

HEILIGSTES HERZ JESU

Hochfest, 19.06.

Fr 09.00 St. Oswald:

Eucharistiefeier entfällt

17.30 Liebfrauenkapelle:

Eucharistiefeier

19.30 Loretokapelle:

Eucharistiefeier

19.30 Gut Hirt:

Eucharistiefeier

Predigt: Bischof Paul Hinder

Sa 09.00 St. Oswald:

Eucharistiefeier

Beichtgelegenheit:

St. Oswald: 16.00–17.30

(Kapuzinerpater)

17.15 St. Michael: Eucharistiefeier

Pfarreimitteilungen

Kollekte 13./14. Juni

Bischof Paul Hinder

Pfarreizentrum in Al Ain

Gedächtnisse und Jahrzeiten

Freitag, 19. Juni

Liebfrauenkapelle, 17.30

Stift ung der Fam. Brandenberg

im Roost; St. Lukasbruderschaft u.

St. Aloisius

Samstag, 20. Juni

St. Oswald, 9.00

2. Gedächtnis: Margrit Nussbaumer-Gisler

Jahrzeit: Vinzenz Büttiker

Stift sjahrzeit: Karl u. Maria

Schlumpf-Pucher; Anna u. Primus

Berger-Ulrich; Pia Maria Rieser;

Elisa Iten-Müller; Josef Güntensperger.

In unserer Pfarrei sind verstorben:

Fritz Müller, Aegeristrasse 48

Josef Gössi, Grossmatt Zugerberg

Paulusjahr

Am Freitag, den

19. Juni wird der

Schweizer

Bischof Paul

Hinder aus Abu

Dhabi bei uns in

Zug zu Gast

sein.

Ablauf des Abends:

Um 19.30 in Gut Hirt Eucharistiefeier;

anschl. im Pfarreiheim

Gut Hirt Vortrag «Ich ging nach

Arabien (Gal 1, 17) Leben, wo

Christen in der Minderheit sind»

und Apéro mit Möglichkeit zum

Fragen und Diskutieren.

Bitte beachten Sie: Der Gottesdienst

in St. Oswald um 9.00

entfällt an diesem Tag. Sie sind

alle ganz herzlich eingeladen, an

diesem vorläufi g letzten Abend

im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe

zum «Paulusjahr»

teilzunehmen. O. Schnappauf

Kirchgemeindeversammlung

Dienstag, 16. Juni um 20.00 im

Pfarreiheim St. Michael, Zug.

Traktandenliste bei «Stadt Zug»

in diesem Pfarreiblatt

Segen für die Stadt Zug

Im Mittelalter war es Brauch, dass

der Turmwächter einen Segen über

die Stadt aussprach. Er bat um die

Zuwendung Gottes für die Bewohner

der Stadt. Der Allmächtige möge seine

schützende Hand über sie halten und

ihnen Gesundheit, Wohlergehen und

Frieden gewähren. Dieser Brauch lebt

nun in Zug neu auf. Bald ist es soweit

und zum ersten Mal erklingt der Stadt-

ST. MICHAEL Tel. 041 725 47 60

Abendmusik

Samstag, 13. Juni, 19.30

Abendmusik in der Liebfrauenkapelle,

Zug

Anne-Martine Hofstetter ist als

Harfenistin in zahlreichen Kammermusikformationen

sowie Orchestern

und als Musikpädagogin

an verschiedenen Schulen tätig.

A.-M. Hofstetter E. Brandazza

Frauenforum St. Michael

VORANZEIGE

Vereinsausfl ug für alle

Di, 23. Juni ins Grosse

Walsertal zur Probstei St. Gerold

In der Kirche St. Oswald ist das

detaillierte Programm mit Einzahlungsschein

aufgelegt.

Als Anmeldung gilt die Einzahlung

von Fr. 70.– für Mitglieder und Fr.

75.– für Nichtmitglieder auf unser

PC 60-22759-4 bis Mo, 15. Juni.

Margrit Ulrich-Roos, Präsidentin

***

Liturgiegruppe

Bevor die Sommerferien beginnen,

möchten wir Sie am

Dienstag, 16. Juni zu unserem Gemeinschaft

sgottesdienst einladen.

Wir treff en uns wie immer um 9.00

in der Kirche St. Oswald.

In diesem Gottesdienst gedenken

wir besonders unserer verstorbenen

Mitglieder, Bernadette Locher-Inderbitzin

und Margrit Nussbaumer-

Gisler.

Das Liturgieteam wünscht Ihnen

allen schöne und erholsame Sommerferien.

segen für die Stadt Zug ab dem Zytturm

und von den Zuger Kirchtürmen

herab. Der Text stammt aus der Feder

von Jacqueline Keune. Singen wird

Ruth Maienfi sch. Und die Vertonung

stammt von Ludwig Wicki. Der feierliche

Auftakt ist am Freitag, 19. Juni

um 12.30 vor der Reformierten Kirche

Zug. Es gibt einen Apéro und eine

kurze Ansprache von unserem Stadtpräsidenten.

Zusammen mit der Organistin Eva

Brandazza, die ihre Orgelstellen in

Emmenbrücke und Zug innehat

und an der Hochschule Luzern

unterrichtet, haben sie schon oft in

Gottesdiensten und gemeinsamen

Konzerten musiziert. Diesmal werden

die beiden ein Programm mit

Duos aus Barock und Klassik bieten.

Neben diesen Werken von J. B.

Krumpholtz, C. Ph. E. Bach, G. F.

Händel und L. Cherubini werden

die willkommenen Zuhörerinnen

und Zuhörer weiter in den Genuss

einer Variationen-Reihe von G. F.

Händel für Harfe solo sowie der

Orgelsonate in C-Dur von J. H.

Knecht kommen.

Der Eintritt ist frei (Kollekte).

Abschluss des Versöhnungsweges

Vergangene Woche durft en unsere

Viertklässler die befreiende Erfahrung

machen: Gott vergibt mir,

immer wieder, wenn ich Fehler gemacht

habe. Dies geschah im Rahmen

des Versöhnungsweges. Nun

wollen wir am 20. Juni der Freude

darüber, dass Gott allen Menschen

die Verzeihung uneingeschränkt

und immer wieder schenkt, Ausdruck

verleihen durch eine kleine

Dankesfeier für die Kinder und

ihre Familien. Um 10.00 gestalten

wir mit Unterstützung verschiedener

Kinder in der Kirche St. Michael

eine Andacht und gönnen uns

danach eine kleine Stärkung. Herzliche

Einladung an alle 4.-Klässler

und ihre Angehörigen!

Dankandacht zum Abschluss

des Versöhnungsweges: 20. Juni,

10.00, Kirche St. Michael

Das Vorbereitungsteam

für den Versöhnungsweg

Aus dem Kirchenrat:

Im Pfarreiblatt Nr. 24 wurde ein

falsches Datum für die Wahl des

neuen Pfarrers von St. Michael angegeben.

Die Wahl fi ndet am 1. Oktober

statt.

Zug, 5. Juni Der Kirchenrat

Wir freuen uns, dass wir in der Woche

vom 19.–25. Juni diesem Segen beiwohnen

können. Hier sind die genauen

Daten:

Sa, 20.06., 12.30, Zytturm

So, 21.06., 21.00, St. Oswald

Mo, 22.06., 21.00, Zytturm

Di, 23.06., 21.00, St. Oswald

Mi, 24.06., 21.00, Zytturm

Do, 25.06., 21.00, Ref. Kirche, Zug

25/2009 5


Gottesdienste

Samstag, 13. Juni

16.30 Eucharistiefeier,

Seniorenzentrum

18.00 Eucharistiefeier

Sonntag, 14. Juni

10.00 Eucharistiefeier

Dienstag, 16. Juni

16.30 Reformierte Abendmahlsfeier,

Seniorenzentrum

Mittwoch, 17. Juni

19.30 Ökumenische Abendfeier,

Kapelle

Samstag, 20. Juni

16.30 Wortgottesfeier mit Kommunion,

Seniorenzentrum

18.00 Wortgottesfeier

mit Kommunion

Rosenkranzgebet in der Kirche

SO/MO/DI/DO/FR: 19.30

Kollekte 13./14. Juni:

Für Kovive. Das Schweizer Kinderhilfswerk

Kovive hilft da, wo sonst

keiner hilft : Mit Ferien und Erholung

für die Schwächsten unserer

Gesellschaft .

Ökumenische Abendfeier:

Mittwoch, 17. Juni, 19.30 in der Kapelle

St. Nikolaus.

Die Vorbereitungsgruppe freut sich

auf Ihr Mitfeiern.

Kirchgemeindeversammlung

Dienstag, 16. Juni, 20.00

im Pfarreiheim St. Michael:

Verwaltungsbericht und Rechnung

2008

Segnungsfeier für die 6.-Klässler-

Innen und Verabschiedung von

Gabi Räth

Da eine grosse Gruppe der Sechstklässler

an diesem Sonntag in einem

Weekend ist, haben wir entschieden,

die geplante Segnungsfeier

nicht im Rahmen des Sonntags-

Gottesdienstes vom 28. Juni durchzuführen,

sondern innerhalb des

Religionsunterrichtes am 2. Juli.

Gabi Räth wird im Pfarreiteam verabschiedet.

6 25/2009

BRUDER KLAUS OBERWIL Tel. 041 726 60 10

Teamtage –

Sekretariat geschlossen

Am späteren Nachmittag des Donnerstags,

18. Juni, beginnen wir mit

den Teamtagen. Wir nehmen uns

Zeit für den persönlichen Austausch

und die Planung des nächsten Kirchenjahres.

Am Freitag, 19 Juni,

bleibt das Pfarreisekretariat deshalb

geschlossen. Herzlichen Dank für

Ihr Verständnis.

Das Sakrament der Versöhnung –

ein Sonderangebot Gottes

Auch dieses Jahr begeben sich die

Kinder der 4. Klassen auf den Versöhnungsweg.

Am Samstag, 20.

Juni, werden 19 Buben und Mädchen

zusammen mit einer von ihnen

gewählten Vertrauensperson

den Versöhnungsweg gehen und ihr

Leben in einer Art Spiegel betrachten.

Fehlermachen gehört zum

menschlichen Leben. Wichtig ist es,

die Fehler zu erkennen, zu bereuen

und wiedergutzumachen.

Am Ende des Weges spendet Pater

Hans Weibel das Sakrament der

Versöhnung. Damit streckt Gott uns

seine verzeihende Hand entgegen.

Er ist der barmherzige Vater.

Ich wünsche allen Kindern die befreiende

Erfahrung des Abladens

und des Neuanfangs!

Rita Frei-Hug, Katechetin

Zuger Flüchtlingstag 2009

Seit 1980 organisiert die Schweizerische

Flüchtlingshilfe den nationalen

Flüchtlingstag. Dieses Jahr

fi nden die Feierlichkeiten, Anlässe

und Aktivitäten am Wochenende

vom 20./21. Juni statt.

In Zug sind die Feierlichkeiten am

20. Juni rund um die Kirche St. Johannes.

Programm

Ab 12.00: Interkulturelles Essen

12.45: Musikalisches Rahmenprogramm

13.30: Ansprachen/Gastredner

13.45: Musikalisches Rahmenprogramm

14.30: Interreligiöse Feier

Im Dienste der Pfarrei

Baarerstrasse 62,

6300 Zug

Tel. 041 728 80 20

Fax 041 728 80 30

E-Mail: pfarramt@pfarrei-guthirt-zug.ch

Gottesdienste

Samstag, 13. Juni

17.30 Vorabendgottesdienst

2. Ged.: Marta Züger-Villiger;

Willy Kälin-Eichenberger

Jahrzeit: Marie Th eres

Steiner; Klara Bütler-Brunschweiler;

die Wohltäter

unserer Kirche, insbes. alle

Wohltäter unserer Orgel

19.00 Ital. Gottesdienst

Sonntag, 14. Juni

09.30 Eucharistiefeier

Predigt: Pater Perry

Musikalische Gestaltung:

s. Kasten rechts

11.00 Kroatischer Gottesdienst

19.00 Eucharistiefeier

Im Dienste der Pfarrei

Pfarrei St. Johannes

St.-Johannes-Strasse 9

6300 Zug

Tel. 041 741 50 55

Fax 041 741 55 35

pfarramt@pfarrei-stjohannes-zug.ch

Alfredo Sacchi, Pfarrer 041 741 50 55

Gregor Schättin, Pfarreisekretär 041 741 50 55

Peter Gehring, Pastoralassistent 041 741 50 82

Gaby Fischer, Pastoralassistentin 041 741 51 32

Nicole Pfyffer, Soziokult. Animatorin 041 743 14 44

Martin Brun, Soziokult. Animator 041 741 42 40

Alice Givel, Religionslehrerin 041 741 30 27

Emil Balbi, em. Pfarrer 041 729 65 19

Claude Bachmann, Religionslehrer 041 741 50 55

Gottesdienste

Predigt: Alfredo Sacchi

Samstag, 13. Juni

18.00 Eucharistiefeier

Predigt: Alfredo Sacchi

Sonntag, 14. Juni

09.45 Eucharistiefeier

Predigt: Alfredo Sacchi

Ammannsmatt-Kapelle

08.45 Eucharistiefeier

Werktagsgottesdienste 15.–19.6.

Mo 17.00 Rosenkranz

Di 09.00 Eucharistiefeier

(im Alterszentrum)

Urs Steiner, Pfarrer 041 728 80 28

Bernhard Gehrig, Pastoralassistent 041 728 80 27

Maja Quattrini, Pastoralassistentin 041 725 47 68

Oliver Schnappauf, Pastoralassistent 041 725 47 69

Nina Kollros, soziokulturelle Animatorin 041 728 80 26

Anna Fieni, Katechetin 041 728 80 25

Catherine Zehnder, Sekretärin 041 728 80 22

Jacqueline Capaldo, Pfarreiheim 041 728 80 39

Giuseppe Capaldo, Sakristan 041 728 80 38

Ludwig Schwerzmann, Pfarrhelfer 041 712 17 50

Wochentage 15.–19. Juni

Mo 19.30 Eucharistiefeier

Di 07.00 Eucharistiefeier

Mi 09.00 Eucharistiefeier

Do 09.00 Eucharistiefeier

16.45 Betagtenzentrum

Neustadt: Eucharistiefeier

HEILIGSTES HERZ JESU,

Hochfest, 19. Juni

19.30 Eucharistiefeier

Predigt: Bischof Paul Hinder

Ital. Gottesdienst: Di–Fr, 18.30

Samstag, 20. Juni

17.30 Vorabendgottesdienst

19.00 Ital. Gottesdienst

Sonntag, 21. Juni

09.30 Eucharistiefeier

11.00 Kroatischer Gottesdienst

19.00 Eucharistiefeier

Di 20.00 Meditation

Mi 09.00 Wortgottesfeier

Fr 09.00 Eucharistiefeier

Schutzengelkapelle

Mittwoch, 17. Juni

19.00 Eucharistiefeier

Jahresgedächtnis:

Karl Frigo-Meier

Predigt: Walter Wiesli

Samstag, 20. Juni

18.00 Eucharistiefeier

2. Gedächtnis:

Bernadette Locher-Inderbitzin

Jahrzeit:

Gabi Westreicher-Bühlmann

Unsere Opferspende

13./14. Juni

Flüchtlingshilfe der Caritas Schweiz


GUTHIRT

Kollekte 13./14. Juni

Bischof Paul Hinder, Pfarreizentrum

in Al Ain

Kollekte 20./21. Juni

Flüchtlingshilfe Caritas

Zur Vermählung haben sich angemeldet:

Luca Ecari und Elisa Malanga

David Burkard und Iris Hänsch

Kirchgemeindeversammlung

Dienstag, 16. Juni um 20.00 im

Pfarreiheim St. Michael, Zug.

Traktandenliste bei «Stadt Zug»

in diesem Pfarreiblatt

Das Vokalensemble VILA singt in Gut Hirt

Wir heissen das VILA-Quartett in unserer Pfarrei ganz herzlich willkommen.

Vier gleichgesinnte aktive Senioren, seit der Jugendzeit musikalisch

stark vorbelastet, gründeten im Frühjahr 2006 das Vokalensemble VILA

(Edi Nussbaumer, Menzingen; Th éo Müller, Menzingen; Ewald Scholer,

Rudolfstetten; Viktor Landa, Dietikon). Das bei uns nicht erhältliche

Notenmaterial beschaff en sich die Sänger bei professionellen russischen

Ensembles und anderen Quellen. Das Quartett singt aus dem reichhaltigen

Fundus der ostkirchlichen Musik vorwiegend an Gottesdiensten

aller christlichen Landeskirchen, um die Besucher mit den ergreifenden

Liedern zu erfreuen. Im Sonntagsgottesdienst in der Gut Hirt Kirche

um 9.30 vom 14. Juni interpretiert das Ensemble Neues aus seinem Repertoire.

Wir laden alle ein zu diesem besonderen Hörgenuss.

Samstag/Sonntag, 13. /14. Juni

«Beurteile einen Tag nicht danach,

welche Ernte du am Abend eingefahren

hast, sondern danach, welche

Samen du gesät hast»

(R .L. Stevenson)

Hoff nungsvoll, zuversichtlich, froh

und tatenfreudig wünscht sich

wohl Jesus seine Gemeinde – seine

Gleichnisse jedenfalls wirken in diese

Richtung. Ein guter Grund, – sie

neu zu hören und zu bedenken.

Alfredo Sacchi

Kleines Senfk orn Hoff nung, mir

umsonst geschenkt:

werde ich dich pfl anzen, dass du

weiter wächst, dass du wirst zum

Baume, der uns Schatten wirft ,

Früchte trägt für alle, alle, die in

Ängsten sind.

Kleiner Funke Hoff nung, mir

umsonst geschenkt:

werde ich dich nähren, dass du

überspringst, dass du wirst zur

Flamme, die uns leuchten kann.

Feuer schlägt in allen, allen, die

im Finstern sind.

(aus d. Lied: Kleines Senfk orn

Hoff nung)

Tel. 041 728 80 20

Paulusjahr

Am Freitag, den 19.6. um 19.30, Hl. Messe mit Bischof

Paul Hinder aus Abu Dhabi in Gut Hirt, anschl. Vortrag

mit Apéro éro im Pfarreiheim Pfarreiheim GGut

Hirt.

Der Schweizer hweizer Kapuziner Paul Pa Hinder ist Apostolischer

Vikar für ür Arabien mit Sitz in i Abu Dhabi. In seinem Vikariat

leben eben die Christen als kleine Minderheit. Was bedeutet

dies und wie leben die Christen ihren Glauben, was

sind die Hindernisse, was die Herausforder

Herausforderungen und Freuden?

Herzliche Einladung zu diesem Abend, währenddem wä uns Bischof Hinder

sozusagen mit nach ch Arabien, mit in sei sein Vikariat zu unseren christlichen

Brüdern und Schwestern chwestern nehmen wwird.

O. Schnappauf

HERZLICHE EINLADUNG

ZUM WORTGOTTESDIENST AM 27. JUNI UM 16.00 IM PFAR-

REIHEIM GUTHIRT UND GRILLABEND IM QUARTIERTREFF

Liebe Familien

Die Vorbereitungsgruppe «Familien begegnen Gott» hat für Sie einen

ansprechenden Gottesdienst vorbereitet. Wir wollen im Gottesdienst

unsere Dankbarkeit zeigen und die gelungene Gemeinschaft miteinander

feiern. Das Th ema des Gottesdienstes darf ich nicht verraten. Doch eines

kann ich mitteilen, ich werde mit den Schülerinnen und Schülern der 2.

Klasse ein Lied und einen Tanz einüben. Es soll ein kleines Abschlussfest

werden. Es würde mich und die Vorbereitungsgruppe freuen, wenn Sie

trotz terminbefrachtetem Monat wieder am Anlass teilnehmen.

Eine schrift liche Anmeldung für den Grillabend ist aus organisatorischen

Gründen wichtig. Diese fi nden Sie im Schrift enstand hinten in

der Kirche. Im Namen des Vorbereitungsteams, Anna Fieni

ST. JOHANNES Tel. 041 741 50 55

Kirchgemeindeversammlung

Am Dienstag, 16. Juni, um 20.00 fi ndet die Kirchgemeindeversammlung

im Pfarreiheim St. Michael statt.

Gute Reise und schöne Ferien

Wir wünschen den Seniorinnen und Senioren und deren BegleiterInnen

eine gute Reise, gutes Ankommen und viel Wetterglück im Berner Oberland.

In Interlaken, wo sie eine Woche lang inmitten alpiner Umgebung

verbringen werden, hoff en wir, dass sie viele schöne, aber auch besinnliche

Momente erleben werden. Bon voyage!

20./21. Juni, Fest

unseres Pfarreipatrons:

Johannes der Täufer

Herzlich lade ich alle Pfarreiangehörigen

zum Fest unseres

Pfarreipatrons ein!

Festprediger P. Walter Wiesli aus

Immensee, der uns das ganze

Jahr über immer wieder wertvolle

priesterliche Dienste leistet,

wird uns die Festpredigt halten.

Tolle Kirchenmusik

Zum zweiten Mal dieses Jahr

dürfen wir die Johannes Messe

von Sales Kleeb hören und mitsingen:

Wieder sind neben dem

St.-Johannes-Chor der Chor

Cantus Zug und der Kinder- und

Konzertchor der Musikschule

Zug beteiligt.

Danke zum Abschied

Unsere Pastoralassistentin Nathalie

Bojescu-Cognet hat sich

nach der Geburt ihres zweiten

Kindes entschieden, ihr Arbeitspensum

zu reduzieren und

kehrt deshalb nicht mehr in unsere

Pfarrei zurück. Wir verabschieden

sie mit Dank und vielen

guten Wünschen! A. Sacchi

25/2009 7


Im Dienste der Pfarrei

Mijo Rogina, Pfarrer Tel. 041 758 11 19

Sekretariat: Fax 041 758 11 68

Claudia Metzger Natel 079 359 47 58

Alice Zimmermann

E-Mail: pfarramt.walchwil@bluewin.ch

Homepage: www.kg-walchwil.ch

Sakristanin:

Theres Hürlimann Tel. 041 758 13 71

Gottesdienste

Samstag, 13. Juni

Hl. Antonius von Padua

18.30 Eucharistiefeier im Oberdorf

zum Fest des Hl. Antonius

mit musikalischer Begleitung

und anschliessendem

Spaziergang zum Hotel Aesch

und Apéro

18.30 Keine Eucharistiefeier

in der Pfarrkirche

Sonntag, 14. Juni

10.00 Eucharistiefeier mit Predigt

und Liedern, anschliessend

serviert der Blauring Kaff ee

und Gipfeli im Chilä Kafi

Werktage: 15.–19. Juni

Mo 09.00 Rosenkranz

Di 09.00 Eucharistiefeier

im Mütschi

Mi 09.00 Eucharistiefeier

mit den Senioren, mit

Meditation und Liedern

Do 07.30 Eucharistiefeier

mit den Schülern

Freitag / Heiligstes Herz Jesu

Herz-Jesu-Fest

17.00 Eucharistiefeier im Mütschi

8 25/2009

WALCHWIL

Tel. 041 758 11 19

Pfarreimitteilungen

Das Opfer über das Wochenende

vom 13./14. Juni erbitten wir

für die Flüchtlingshilfe der Caritas

Schweiz.

Herzlichen Dank für jede Spende.

Einladung zur ordentlichen

Kirchgemeinde-Versammlung

Di, 16. Juni, um 20.00 im Alterswohnheim

Mütschi

Ausfl ug der Erstkommunikanten

nach Einsiedeln am 29. Mai

Taufen

Am Sonntag, 31. Mai, wurde in die

Gemeinschaft aller Getauft en und

in unsere Pfarrgemeinschaft aufgenommen:

Casanova Alexander Josef, des Peter

und der Elena, geb. Rosa, Zugerstrasse

35, Walchwil

Wir wünschen dem kleinen Alexander

sowie seinen Eltern und Geschwistern

gute Gesundheit und

Gottes Segen.

Unsere Verstorbenen

25. Mai

Bernhard Ruch-Herger, Jg. 1929

Lienisberg 8, Walchwil

Gott gebe ihm die ewige Ruhe.

Zum Fest des Hl. Antonius

Am 13. Juni feiern wir den Hl. Antonius,

einen der grössten Prediger

seiner Zeit. Bei seiner Priesterweihe

in Forli hat man sein Talent entdeckt.

Der junge Orden war sensibel

genug, diese einzigartige Begabung

zu fördern und einzusetzen.

Elf Jahre lang hat Antonius wahre

Begeisterung für Jesus Christus ausgelöst.

In seiner Predigt gab es vor

allem drei Th emen:

Erstens die Predigt gegen die Irrlehre.

Seine Devise war: «Nur die

Wahrheit wird uns frei machen».

Zweitens die Predigt für die Festigung

des Glaubens. Es war ihm ein

Anliegen, dass die einfachen Menschen

Orientierung fi nden und ihren

Glauben so schlicht und einfach

leben können, wie es das Evangelium sagt.

Drittens war ihm die engagierte Friedenspredigt ein Anliegen. Antonius

hat manche Feindschaft beendet und sogar erreicht, dass in Padua

der Wucherzins abgeschafft wurde.

Im Dienste der Pfarrei

Pfarramt Rotkreuz

Tel. 041 790 13 83

Fax 041 790 14 55

E-Mail: pfarramt@pfarrei-rotkreuz.ch

Homepage: www.pfarrei-rotkreuz.ch

Roger Kaiser, Diakon, Gemeindeleiter

Markus Kuhn, Pastoralassistent

Monika Huwiler, Sekretariat

Marlis Meier, Sekretariat

Irene Padeste, Sekretariat

Ausserhalb Bürozeit, im Notfall 079 835 18 19

J. Grob, em. Pfarrer 041 790 64 59

Thomas Schneider, Pfarrer Risch 041 790 11 52

Rolf Schmid, mitarbeitender Priester 041 370 87 06

Sakristaninnen:

Margrit Bieri 041 790 15 67

Ruth Schmid 041 790 58 15

Elsbeth Müller 041 790 02 44

Gottesdienste

11. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 14. Juni

10.15 Eucharistiefeier und Predigt

Rolf Schmid

11.30 Taufe von Tam Tran

Montag, 15. Juni

09.00 Rosenkranz

Mittwoch, 17. Juni

09.00 Eucharistiefeier

Kollekten

14. Juni

Gymnasium St. Klemens Ebikon

Voranzeige:

Sonntag, 21. Juni, 10.15

Fiire und brätle im Wald

Sommerlager der Jungwacht Rotkreuz

ROTKREUZ

«Härzchäfer Fiire» regelmässig

Die Härzchäfer Fiiren haben sich

zum beliebten Treff punkt für Kinder

im Alter von 0 bis 6 Jahren entwickelt.

Gemeinsam mit ihren Eltern

nehmen sie an den Feiern teil und

entwickeln gleichzeitig ein Gefühl

der Zusammengehörigkeit. Im vergangenen

Jahr trafen sich die Mamis

und Papis mit ihren Sprösslingen

siebenmal zu den ökumenisch ausgerichteten

und kinderfreundlichen

Härzchäfer Fiiren. Diese fi nden in

der Regel während 20 Minuten abwechslungsweise

in der katholischen

oder der reformierten Kirche statt.

Die engagierten Leiterinnen suchen

sich die Th emen für die Feierlichkeiten

sorgfältig aus. Sie binden den

Th emenstrauss aus bunten, farbenprächtigen

Geschichten aus dem

Alltag. Aber auch Geschichten aus

der Bibel fi nden in diesem Bouquet

ihren Platz. Ebenso beliebt ist auch

das gesellige Beisammensein nach

den Feiern, wo ein reger Austausch

unter den Eltern und ausgelassenes

Spielen der Kleinen stattfi ndet. All

diejenigen, die gerne an den «Härzchäfer

Fiire» teilhaben wollen, sind

herzlich eingeladen! Beachten Sie

die Publikationen im Pfarreiblatt,

auf der Homepage www.pfarreirotkreuz.ch,

im Veranstaltungskalender

der Gemeinde sowie auch die

Plakatwerbung im Dorf.

Die Feiern leben Dank der grossen

Bereitschaft der Leiterinnen, sich in

ihrer Freizeit für die religiöse Entwicklung

der Jüngsten einzusetzen.

Ein herzliches Dankeskränzchen

an sie, sowie an die reformierte und

die katholische Kirchgemeinde und

auch an alle stillen Helfer und Helferinnen

im Hintergrund.

Martin Mönch

Auch dieses Jahr geht die Jungwacht Rotkreuz wieder ins traditionsgemässe

Sommerlager. Dieses Jahr geht es nach Grimentz im Val

d’Anniviers.

Rund 50 Kinder und 15 Leiter werden im Wallis die Zelte für 2 Wochen

Natur, Spass und Action aufschlagen. Eingeladen sind auch Kinder zwischen

der 3. Klasse und der 2. Oberstufe, die nicht in der Jungwacht

Rotkreuz als Mitglied sind. Alle weiteren Infos fi nden Sie auf unserer

Homepage. www.jwbr-rotkreuz.ch

Fürs Leiterteam, Christian von Dach, Lagerleiter


Tel. 041 790 13 83

Frauengemeinschaft

Vereins-Jahresausfl ug ins

Bündnerland, 18. Juni

Treff punkt: 07.25 auf dem Parkplatz

beim Restaurant Bauernhof)

Abfahrt 07.30, Rückkehr: ca. 19.30

Kosten: Mitglieder: Fr. 60.–

Nichtmitglieder: Fr. 65.–

Anmeldung bis 12. Juni an Brigitte

Vaderna-Jud, 041 790 29 49 oder

E-Mail bvaderna@bluewin.ch

Familientreff

Chrabbel-Träff

Für Kinder von Geburt bis

zu den ersten Schritten.

Dienstag, 16. Juni, 14.15–15.30

Sitzungszimmer 6 (neben Wendelinstube),

2. OG Dorfmatt (Lift für

Kinderwagen vorhanden)

Auskunft : Susanne Messerli Kaiser,

Küntwilerstr. 25, 041 790 56 66

Fröschli-Träff

Für Mütter und Väter mit

ihren Kindern ab 1 Jahr

Wendelinstube, 2. OG Dorfmatt

Jeden Dienstag, 15.00–17.00

Kontaktperson: Tina Zamora, Föhrenweg

7, 041 790 65 10

Voranzeige Frohes Alter:

Seniorennachmittag

Mittwoch, 24. Juni, 14.00

Lotto im Verenasaal, Dorfmatt

Eucharistiefeier

Montag 09.00

Dienstag 17.00

Donnerstag 18.45

Freitag 11.00

Sonntag 10.45

Besinnung – Begegnung

Mittwoch 18.45

Roger Kaiser

SEELSORGEVERBAND

Wussten Sie, dass im Berner Bundeshaus

nicht nur politisiert, sondern

auch gebetet wird? Viele unserer nationalen

Politiker sind sich der Kraft

des Gebets sehr wohl bewusst und

schätzen daher das Angebot, von

Beat Christen, der im Bundeshaus

seit 14 Jahren als «Beter» tätig ist.

Am 24. Juni, 20.00, im Dorfmatt

(Verenasaal), Rotkreuz, wird uns

Beat Christen einen Einblick in sein

Wirken im Bundeshaus geben. Als

ganz besondern Gast, begrüssen

wir an diesem Abend auch Ständerat

Rolf Schweiger. Zu diesen

interessanten Abend laden Sie ein:

röm.-kath.Seelsorgeverband Risch-

Rotkreuz-Meierskappel, Reformierte

Kirche Bezirk Rotkreuz, Freie Christliche

Gemeinde Rotkreuz

Pfarramt St. Verena Risch 041 790 11 52

Rischerstrasse 23, 6343 Risch Fax 041 790 11 64

Thomas Schneider, Pfarrer

Priska Schneider, Miriam Di Perna, Sekretariat

Elisabeth Wettach, Pfarrhof Risch

* mit Pfr. Th omas Schneider

Samstag, 13. Juni – Hl. Antonius

17.00 Vorabendmesse Holzhäusern*

18.15 Vorabendmesse Risch*

Sonntag, 14. Juni

10.30 Sonntagsmesse in Risch

mit Immensee-Missionar

Montag, 15. Juni – Hl. Vitus

07.30 Hl. Messe in Buonas*

Donnerstag, 18. Juni

19.00 Rosenkranz in Risch

19.30 Hl. Messe in Risch*

Samstag, 20. Juni

17.00 Vorabendmesse Holzhäusern*

Sonntag, 21. Juni

10.30 Sonntagsmesse in Risch mit

Franziska Meyer, Querfl öte

und Graziella Carlen, Cello*

Opfer/Kollekten

13.–14. Juni: Kinderheim Hagendorn

20.–21. Juni: Bistum Basel

Pfarramt Meierskappel

Dorfstr. 5, 6344 Meierskappel

Claudia Fässler, Sekretariat 041 790 11 74

Thomas Schneider, Pfarrer 041 790 11 52

Othmar Annen, Sakristan 041 781 39 18

Öffnungszeiten Sekretariat: Do Nachmittag

E-Mail Sekretariat: pfarramtmk@bluewin.ch

E-Mail Pfarrer: thomas.schneider@pfarrei-risch.ch

Gottesdienste

Sonntag, 14. Juni

10.00 Firmung

mit unseren 24 Firmlingen

und Bischofsvikar Kurt Grüter,

anschl. Apero

Donnerstag, 18. Juni

09.00 Hl. Messe

mit Pfr. Th omas Schneider

Samstag, 20. Juni

18.15 Vorabendmesse

mit Pfr. Th omas Schneider

Opfer/Kollekten

14.06.: Sanierung Pfarrkirche

20.06.: Flüchtlingshilfe

Spielplatz-Treff

Donnerstag, 18. Juni, 15.00–

17.30 auf dem Spielplatz

Pfarrmattli (nur bei schönem Wetter).

RISCH-BUONAS-HOLZHÄUSERN

Gedächtnisse/Jahrzeiten

Samstag, 13. Juni, 18.15

Jahresgedächtnis für Rosa Vonlanthen-Sidler und Rösi Vonlanthen;

Margrit und Martin Annen-Kenel, Marie und Emil Sidler-Schriber;

Gest. Jahrzeit für Anna Schriber

MEIERSKAPPEL

Sommerlager 2009 Obergesteln VS

Tel. 041 790 11 52

Vom 5.–18. Juli reisen 84 Kinder und Jugendliche ins Obergoms.

Das Leitungsteam erkundete über Pfi ngsten

die wunderschöne Landschaft .

V.l.n.r: Oliver Hofstetter, Mathias Borter, Remo Pally, Michelle Vaderna,

Andrin Zinner, David Nick, Kim Köppel, Fabiano Hayoz, Pfr. Th omas

Schneider, Irene Nick, Benjamin Bachmann, Tanja Hüppi, Christine

Letsch, Dillon Köppel

Jahrzeiten/Gedächtnisse

Samstag, 20. Juni, 18.15

Dreissigster für Karoline Huber-

Imhof und Martha Schwarzenberger-Schelbert;

1. Jahresgedächtnis

für Josef Ehrler-Imhof; Gestift ete

Jahrzeiten für Hedwig Müller-

Rusterholz, Büebliswil; H.H. Sextar

Gottlieb Niederberger, Pfarrer, und

Rosa Häfeli, Haushälterin; Agatha

und Josef Stadelmann-Niederberger,

Dietisberg

Firmung, 14. Juni, 10.00

Am Sonntag, 14. Juni, 10.00,

empfangen 24 Firmlinge in unserer

Pfarrkirche durch den Luzerner

Domherrn und Bischofsvikar

Kurt Grüter das Sakrament

der Firmung.

Zu diesem Fest sind nicht nur

die Firmlinge mit ihren Familien,

sondern die ganze Pfarrei

und auch Interessierte herzlich

willkommen. Bitte schliessen Sie

unsere Firmlinge mit in Ihre Gebete

ein.

Tel. 041 790 11 74

Im-Puls: Gott wird schon helfen

Ein Mann, der für sein Gottvertrauen

bekannt war, stürzte in einen

See. «Halten Sie durch, ich werfe

Ihnen ein Seil zu», rief jemand vom

Ufer. «Lassen Sie nur, Gott wird

mir schon helfen!», antwortete der

Verunglückte. Ein Boot kam vorbei

und man wollte ihn herausziehen.

«Gott wird mir schon helfen!», antwortete

der Ertrinkende. Da kam ein

Rettungshubschrauber und liess die

Strickleiter herunter. Der Mann hätte

nur danach greifen müssen. Aber:

«Gott wird mir schon helfen», dachte

er, ging unter und ertrank.

Als er dann in den Himmel kam,

machte er Gott grosse Vorwürfe.

«Mein Leben lang habe ich an dich

geglaubt und jetzt hätte ich dich einmal

gebraucht.» Darauf antwortete

ihm Gott: «Ich habe dir ein Seil zugeworfen,

ein Boot und sogar einen

Hubschrauber geschickt, was hätte

ich sonst noch alles tun müssen, und

du hast meine Hilfe immer zurückgewiesen!»

Ein Gespür für Gott und

wie er wirkt, ist viel wichtiger als

alle Hoffnung und aller Glaube! Das

wünsche ich uns allen. ThoS

25/2009 9


Pfarrkirche

Samstag, 13. Juni

18.00 Eucharistiefeier

Sonntag, 14. Juni

09.00 Eucharistiefeier

10.30 Eucharistiefeier

Opfer für: die Aufgaben des Bistums

Werktage: 15.–20. Juni

Mo: 16.00 Rosenkranz

19.30 Stilles Gebet,

Aussetzung

Di–Do: 09.00 Eucharistiefeier

Mi: 07.30 Schulmesse

in Hagendorn

Fr: 09.00 Eucharistiefeier zum

Herz-Jesu-Fest

Sa: 09.00 Eucharistiefeier

Gedächtnisse und Jahrzeiten:

Nachtrag:

Samstag, 13. Juni, 9.00

Dreissigster:

Josef Kretz-Hässig,

Herrenmattstrasse 9

Samstag, 20. Juni, 9.00

Gestift etes Jahrzeit für:

Marie Fischer-Rechsteiner, Im Büel

St. Andreas

Sonntag, 14. Juni

11.15 Italiener-Gottesdienst

Kloster Frauenthal

Sonntag, 14. Juni

09.00 Eucharistiefeier

17.00 Vesper

Werktage: 07.00 Konventmesse

Kloster Heiligkreuz

Sonntag, 14. Juni, in der Kirche

09.00 Eucharistiefeier

17.30 Vesper, Aussetzung und

Segen

Werktage: 15.–20. Juni

Mo, Mi, Do, Sa:

06.30 Konventmesse

in der Hauskapelle

Di: 19.30 Abendmesse

in der Hauskapelle

Fr: 19.30 Abendmesse

in der Kirche

In der Kreuzkapelle:

Mo–Do, Sa:

15.00 Rosenkranz

Freitag:

14.00 bis 16.30 stille Anbetung

vor dem ausgesetzten Allerheiligsten.

18.45 Rosenkranz für die Anliegen

der Pilger.

Geistliche Begleitung auf Anfrage,

041 785 02 00.

10 25/2009

Im Dienste der Pfarrei

E-Mail: pfarramt@pfarrei-cham.ch

Homepage: www.pfarrei-cham.ch

Pfarreimitteilungen

Herzliche Einladung zum Pfarreikaff

ee nach den Eucharistiefeiern

am Sonntag, 14. Juni um 9.00 und

10.30 im Pfarreiheim, organisiert

von den Stubengeistern.

Musik im Gottesdienst

Am Sonntag, 14. Juni wird die

Trachtengruppe Cham-Ennetsee

den 10.30-Uhr-Gottesdienst mit

Gesängen musikalisch umrahmen.

Erstkommunion Kleiderrückgabe

Am Montag, 15. Juni von 15.30–

17.30 im Pfarreiheim UG.

Schulmesse

Wir feiern am Mittwoch, 17. Juni

um 7.30 eine Schulmesse in Hagendorn.

Orgelkonzert

Am Mittwoch, 17. Juni, 20.00, fi ndet

in der Pfarrkirche im Rahmen

der XXVII. Internationalen Zuger

Orgeltage ein Konzert mit dem Organisten

Prof. Leopoldas Digrys,

Litauen, statt. Eintritt gratis – Türkollekte.

Unterer Kreis

Am Dienstag, 16. Juni, treff en wir

uns um 19.30 auf dem Kirchenplatz

Niederwil zu unserer Juni-Messe.

Trauungen

Zur Trauung haben sich angemeldet:

Samstag, 13. Juni – Cham: Anja

Winkler und Ricardo Ferreira, St.

Mauritius, Niederwil.

Wir nahmen Abschied von

27.5. Klara Schmidiger-Emmenegger,

1922, Sinserstrasse 25

CHAM Tel. 041 780 38 38

Herz-Jesu-Fest

Am Freitag, 19. Juni feiern wir um 9.00 eine Eucharistiefeier zum Fest

Herz-Jesu.

Traditionell wird das Fest am Freitag in der Woche nach Fronleichnam

gefeiert. Das Fest stellt das Herz Jesu in den Mittelpunkt als Bild seiner

ganzen Liebe für die Menschen und die Welt.

Nachdem an Fronleichnam «das Aussenleben», das Hineintragen von

Jesus in die Welt, gezeigt und gefeiert wird, ist das Herz-Jesu-Fest mehr

ein mystisches Fest, ein Fest «des Innenlebens». Jesus war bereit für uns

und die Welt zu sterben, weil seine Liebe so gross ist. Diese Liebe soll

uns Vorbild und Motivation sein für unser Handeln und Denken. Das

Fest erinnert deshalb an die Motivation der Liebe. Es zeigt, dass Handeln

allein keinen Wert hat, wenn die Liebe fehlt. Wie Paulus im Hohelied der

Liebe es sagt: «Hätte ich aber die Liebe nicht, so wäre ich nichts.»

Dieses Jahr beginnt mit dem Herz-Jesu-Fest auch das Priesterjahr,

welches Papst Benedikt ausgerufen hat. Das Anliegen des Priesterjahres

nimmt den Gedanken des Herz-Jesu-Festes auf. Es stellt die Priester

nicht nur in ihren Aufgaben, sondern auch in ihrem Menschsein in den

Mittelpunkt. «Angesichts einer Gesellschaft , die ständig im Wandel begriff

en sei, müsse die Kirche ihre Energie vor allem in die Ausbildung

ihres Nachwuchses stecken», betont Papst Benedikt.

Das Jahr soll Anlass sein, die Aufgaben und den Wert des Priesters in

unserer Gesellschaft neu zu erkennen und wertzuschätzen.

Das Seelsorgeteam

Auff ahrtswallfahrt nach Einsiedeln

Ein wunderschöner

Auff ahrtstag war uns

dieses Jahr geschenkt.

Zweiundzwanzig Erwachsene

und sieben

Kinder freuten sich,

mit dem Car via Altmatt

nach Einsiedeln

zu fahren. Mit Gebet

und meditativen

Impulsen stimmten

wir uns auf unseren

Pilgerweg ein. Eine

Gruppe von dreizehn

Erwachsenen und sieben Kindern zu Fuss oder im Kinderwagen und ein

Vierbeiner nahmen die Strecke über den Chatzenstrick unter die Füsse.

Was gab es da zu staunen: Pilger nach Einsiedeln und solche auf dem

Rückweg, blühendgelbe Wiesen, zwitschernde Vögel und ein herrliches

Bergpanorama. Gottes Schöpfung, wo man hinschaute!

Herzlichen Dank allen, die mitgekommen sind. Bis zum nächsten Mal!

Irène Anna Burkart

Frauengemeinschaft

Chamer Dorfmärt

Die Frauengemeinschaft führt am

Samstag, 20. Juni das Dorfmärtbeizli

und hat im Jubiläumsjahr etwas

Spezielles organisiert. Die FG verwöhnt

Sie mit einem feinen Zöpfl i-

Zmorge und zwischen 10.00 und

11.00 wird die Line-Dance Gruppe

«Casual Delight» auft reten und anschliessend

den interessierten Dorfmärtbesuchern

ein paar einfache

Tanzschritte beibringen.

Die FG freut sich auf Ihren Besuch!

Bücherfl ohmarkt

Am Freitag, 19. Juni von 16.00–

20.00 im Pfarreiheim.

Jubiläumsreise nach Paris vom 29.

Aug. bis 1. Sept.. Es sind noch wenige

Plätze frei! Anmeldungen werden

noch bis am 22. Juni angenommen.

Ursula Fabel, 041 780 33 66, ursula.

fabel@frauengemeinschaft cham.ch

Mütter- und Väterberatung

Pfarreiheim UG Cham: Mittwoch,

17. Juni. Beraterin: Ursula Egli, 041

728 70 55, von 8.00–9.30.

Babysitter-Vermittlung

Frau Wipfl i 041 780 05 39

Frau Sparrow 041 240 75 31

Mittagsclub im Pfarreiheim

Am Donnerstag um 11.30 für Seniorinnen

und Senioren. Für Fahrdienste:

Frau Bütler, 041 780 46 41

oder Frau M. Villiger, 041 780 69 30.

Seniorenwanderung

Mittwoch, 17. Juni. Treff punkt:

Bahnhof Cham, Abfahrt S-Bahn

nach Zug 7.15. Wanderzeit: ca. 2

Std. Wanderleiter: Heinrich Leu.

KATHOLISCHE KIRCHGE-

MEINDE CHAM-HÜNENBERG

Einladung zur

Kirchgemeindeversammlung

Montag, 15. Juni, 20.00,

im Pfarreiheim Cham

Traktanden:

1. Genehmigung des Protokolls

der Kirchgemeindeversammlung

vom 1. Dezember 2008

2. Verwaltungsbericht

3. Konservierung und Restaurierung

Wandmalereien Kirche

St. Wolfgang

Bauabrechnung und Schlussbericht

4. Gesamtsanierung technische


Im Dienste der Pfarrei

Pfarreileitung:

Christian Kelter 078 800 11 12

Pfarramt, Zentrumstr. 3 041 784 22 88

Fax 041 784 22 89

E-Mail: sekretariat@pfarrei-huenenberg.ch

Homepage: www.pfarrei-huenenberg.ch

Im Notfall, ausserhalb der Bürozeiten: 079 547 86 74

Sekretariat:

Margrit Werder, Beatrice Ruckli

Sakristan und Abwart:

Erhard Unternährer

Pfarrkirche

Samstag, 13. Juni

17.30 Quartiergottesdienst in der

Dorfstrasse mit Fritz Schmid

und Rainer Groth

(Bei schlechtem Wetter in der

Pfarrkirche)

Sonntag, 14. Juni

09.30 Eucharistiefeier

mit Kaplan Fritz Schmid

Predigt: Rainer Groth

Kollekte: Verein für Hörbehinderte

09.30 Kinderfi ir

für 1.- und 2.-Klässler in der

Aula Schulhaus Ehret A

Gottesdienste an Werktagen

Pfarrkirche

Dienstag, 16. Juni

07.15 Morgenlob

Freitag, 19. Juni

17.30 Rosenkranz

Weinrebenkapelle

Donnerstag, 18. Juni

09.00 Eucharistiefeier

St. Wolfgang

Freitag, 19. Juni

08.00 Eucharistiefeier

Einrichtungen Kirche

Heilig Geist Hünenberg

Bauabrechnung und Schlussbericht

5. Erneuerung Chorbeleuchtung

Pfarrkirche Cham

Bauabrechnung und Schlussbericht

6. Erneuerung Ausstattung

Pfarreiheim Cham

Abrechnung und Schlussbericht

7. Jahresrechnung 2008

8. Anpassung Anstellungs- und

Besoldungsreglement

Der Kirchenrat

Hagendorn, 22. Mai

HÜNENBERG Tel. 041 784 22 88

Firmung 2009: «Ihr seid das Licht der Welt. – Bring dein Licht zum Leuchten»

Der Firmgottesdienst vom 6. Juni war ein eindrückliches Erlebnis. Unser Firmspender Domherr Max Hofer mit

seiner Predigt, Worte, Bilder und Musik haben uns bewegt. Viele haben ihr Licht zum Leuchten gebracht und

Gottes Heilige Geistkraft war spürbar.

Wir danken den Firmwegbegleiter/innen besonders für ihren grossen Einsatz, dem Blauring für den Apéro,

allen, die Musik gemacht, die etwas gelesen, die uns mit guten Gedanken und Gebeten begleitet haben! Danke

für diesen lichtvollen Tag!

Trauung

Weinrebenkapelle

Samstag, 20. Juni

14.00 Cornelia Grüter und Andreas

Baumgartner, Hünenberg

Kollekte 13./14. Juni

Verein für Hörbehinderte

Der Verein für Hörbehinderte des

Kantons Zug ist zusammen mit rund

55 weiteren Hörbehindertenvereinen

mit über 8000 Mitgliedern dem

Dachverband pro audito schweiz

(Organisation für Menschen mit

Hörproblemen) angeschlossen.

Er setzt sich ein für eine umfassende

Integration von hörbehinderten

und spätertaubten Menschen in allen

Lebensbereichen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Kinderfi ir vom 14. Juni

Zum letzten Mal in diesem

Schuljahr treff en wir

uns zur Kinderfi ir. Kigo

hat sich beim Seelenvogel schlau

gemacht, wann und wie er Freude

erlebt. Freude haben wird doch alle,

an einem Fest, an einem Geschenk

oder weil bald Ferien sind.

Komm doch und teile deine Freude

mit Kigo und mit den Frauen der

Gruppe Kinderfi ir.

Wir treff en uns am 14. Juni, 9.30 in

der Aula Schulhaus Ehret A. Wir

freuen uns, wenn du kommst.

Kigo und Gruppe Kinderfi ir

18+Team: Roman Ambühl, Sr. Mattia Fähndrich

Mütter-/Väterberatung

Freitag. 19. Juni, 14.15–16.00, Pfarreiheim

Flüchtlingstag 2009

Am 20. Juni ist Flüchtlingstag. Am Samstagsmarkt geht der Reinerlös des

Kaff ee- und Kuchenstandes an das Schweizerische Flüchtlingshilfswerk.

BEGEGNUNGEN

Kultureller Ausfl ug nach Baden

Dieses Jahr besuchen wir Baden. Datum: Donnerstag, 25. Juni. Abfahrt mit

Car 7.45 Zythus Bushaltestelle 8.00 Zentrumstrasse Hünenberg, Rückkehr

ca. 18.30. Kosten ca. Fr. 40.– Person, ohne Verpfl egung. Anmeldung bis 19.

Juni telefonisch oder per E-Mail an Lisbeth Rast, 041 780 63 79, Mobile 078

610 03 55, lisbeth.rast@datazug.ch, Kath. Pfarramt Hünenberg, 041 784 22

88 oder per Mail an sekretariat@pfarrei-huenenberg.ch

KINDER UND ELTERN

Neue Kurse ab September

Musi-Muki: für Kinder von 20 Monaten bis Spielgruppenalter zusammen

mit Mami oder Papi, jeweils Dienstag 9.15–10.00, Mittwoch, 9.15–10.00

und 10.15–11.00 und Donnerstag 10.15–11.00. Leitung: Louise Pauli und

Claudia Muheim, Ort: KiZ Hünenberg, Kosten: Fr. 300.– plus Mitgliederbeitrag

KONTAKT von Fr. 20.–, Start: 8./9. und 10. September

MusiGwunder: musikalische Frühförderung für Kinder im Spielgruppenalter,

jeweils Dienstag 10.15–11.00 und Donnerstag 9.15–10.00, Leitung:

Claudia Muheim, Ort: Ref. Kirchenzentrum Hünenberg, Kosten: Fr. 350.–

plus Mitgliederbeitrag KONTAKT von Fr. 20.–, Start: 8. respektive 10. September.

Anmeldeformulare können bezogen werden bei Kathrin Burri unter

fb kb@gmx.ch oder 056 668 00 66

Quartierfest in der Dorfstrasse

Am Samstag, 13. Juni feiern die Bewohnerinnen und Bewohner der

Dorfstrasse ihr 25. Quartierfest. Das Fest beginnt mit dem Gottesdienst

um 17.30 direkt beim Festplatz in der Dorfstrasse. Im Anschluss sind

alle herzlich zum Apéro eingeladen. Bei schlechtem Wetter fi ndet der

Gottesdienst wie gewohnt in der Pfarrkirche statt.

25/2009 11


Im Dienste der Pfarrei

Kath. Pfarramt Steinhausen

Dorfplatz 1

6312 Steinhausen

Tel. 041 741 84 54

kath.pfarramt@pfarrei-steinhausen.ch

www.pfarrei-steinhausen.ch

Gottesdienste

Samstag, 13. Juni

17.30 Abendgottesdienst; Dreissigster

für Mathilde Flükiger-

Elsener, Kirchmattstr. 3;

Jahrzeiten für Walter Duss-

Portmann, Goldermattenstr.

30A; Armin Huber-Bourgett,

Rebenstr. 7; Françoise

Rensch-Bermond, Freudenbergstr.

10A (Kommunionfeier,

Ruth Langenberg)

11. Sonntag im JK, 14. Juni

09.00 Sonntagsgottesdienst

(Kommunionfeier, Ruth

Langenberg)

10.15 Ökumenischer Sonntagsgottesdienst

in der reformierten

Kirche, Chilematt (Abendmahl,

Nicole Kuhns, Ruth

Langenberg)

11.15 Tauff eier mit dem Taufk ind

Lorena Ruf in der

Don-Bosco-Kirche

Kollekte: Haus der Hoff nung in

Brasov, Rumänien

Werktagsgottesdienste

15. bis 19. Juni

Mo 17.00 Rosenkranz

Di 09.00 Eucharistiefeier

Di Schulgottesdienste: Spurensuche

zum Th ema «Bund

Gottes mit den Menschen»,

Chilematt

08.15 3. Klasse, Saal 2

08.15 5. Klasse, ref. Kirche

09.15 4. Klasse, Saal 2

09.15 6. Klasse, ref. Kirche

Fr 09.00 Reformierte Andacht

im Seniorenzentrum

Weiherpark

Das Sakrament der Taufe

haben empfangen:

Malvin und Kevin Santeti;

Manuel Kummer

Wir wünschen den Kindern und

ihren Eltern eine glückliche Zukunft

und Gottes Segen!

Herzliche Gratulation

Frau Agnese Locatelli-Gobbo,

Keltenweg 48,

85 Jahre am 15. Juni

12 25/2009

STEINHAUSEN

Schulausfl ug nach Kappel

Das Th ema Reformation betrifft nicht nur Religion, sondern Geschichte

allgemein. Um dies hautnah zu erleben, zogen am Freitag vor Pfi ngsten

alle Sechstklässler von Steinhausen nach Kappel: drei Klassen zu Fuss

und mit Bus, drei Klassen mit dem Velo. Alle waren dabei, ob katholisch,

reformiert oder andersgläubig. Auch alle Religions- und Klassenlehrpersonen

machten mit. Wir danken allen für ihr Mitwirken.

Kappel ermahnt uns zu Ökumene und Frieden. Denn hier standen sich

1529 Zürcher und Innerschweizer Truppen gegenüber. Zürich wollte die

kirchliche Reform, die Zwingli in der Stadt begonnen hatte, auch auf

die Landkantone ausbreiten. Die Innerschweizer wehrten sich gegen die

städtischen Neuerungen. Zum Glück kam es zu Friedensverhandlungen.

Das Fussvolk der beiden Heere traf sich zur Verbrüderung bei der

Milchsuppe auf der Grenze zwischen den beiden Kantonen. Leider kam

es 1531 zum Zweiten Kappeler Krieg, in dem Zwingli das Leben verlor.

Unser erster Halt war das Zwingli-Denkmal, das an diese Schlacht erinnert.

Der zweite war der Milchsuppenstein. Hier hielten wir unsere

Mittagspause. Wir löff elten keine Milchsuppe, sondern verpfl egten uns

aus dem Rucksack, bei herrlicher Sicht über das Zugerland.

Der dritte Halt war eine Führung durch das Kloster Kappel. Wir sahen

auch die Wandmalerei mit jener Figur, die in unsere Globibücher eingegangen

ist.

In der Begegnung mit der Vergangenheit lernen wir für die Gegenwart.

Maria Odermatt-Kronaus, Katechetin

Mitteilungen

Tel. 041 741 84 54

Jungwacht Steinhausen

«SOLA 09 –

Eltern-/Infoabend»

Das Sommerlager steht vor der Tür!

Wir orientieren Sie und beantworten

Ihnen alle Fragen.

Mo, 15. Juni, 20.00, Zentrum

Chilematt

Senioren Steinhausen

«Halbtageswanderung am Nachmittag»

Di, 16. Juni, Besammlung 12.50

Bushaltestelle Steinhausen Zentrum,

Abfahrt 13.01 mit Bus Nr. 8 nach

Rotkreuz. Route: Rotkreuz – Sijentalwald

(Erlebnisbaum) – Breitfeld

– Landhaus – Chiemen – Baumgarten

– mit Schiff und Bus weiter nach

Zug und Steinhausen. Marschzeit

ca. 2 Std., Höhendiff erenz +50/–6m,

Kaff eehalt in Baumgarten, Kosten

Fr. 19.–, mit Halbtax Fr. 10.20, Rückfahrt

Baumgarten ab 17.15, Zug an

17.50, Bus ab Postplatz 18.06, Steinhausen

Zentrum an 18.22. Wanderleitung

Hansruedi Hürlimann, 041

741 45 21

Mittagsclub Steinhausen

«Ausfl ug»

Do, 18. Juni, Informationen unter

041 741 29 72, Margrit Hager, oder

041 741 49 65, Brigitt Gätzi

Firmreise 2009 nach Berlin

Zur Firmreise über Pfi ngsten machten sich inklusive der Begleitpersonen Angela Marty, Madeleine Willimann,

Marie Louise und Konrad Burch sowie Andreas Wissmiller insgesamt 35 Personen mit dem Nachtzug auf nach

Berlin. Die neugefi rmten 17- und 18-jährigen jungen Frauen und Männer hatten dabei Gelegenheit, die grossen

Sehenswürdigkeiten Berlins wie das Brandenburger Tor, die Gedächtniskirche am Ku'damm, den Fernsehturm, die

Reichstagskuppel, das alte Nikolaiviertel, das Holocaust-Mahnmal am Tiergarten, den Platz der Bücherverbrennung

von 1933, die Hedwigskathedrale (Sitz des Erzbischofs von Berlin) und den Gendarmenmarkt zu begehen.

Neben den fröhlichen Stunden beim abendlichen und nächtlichen Ausgang, der bei einer Berlinfahrt auch dazugehört

(z.B. zum Karneval der Kulturen in Kreuzberg), hinterliessen grossen Eindruck auch die beiden Führungen,

die wir beanspruchen konnten: Die Führung in der Gedenkstätte "Deutscher Widerstand" in der heutigen

Stauff enbergstrasse, von wo aus das Attentat auf Adolf Hitler geplant und der gescheiterte Umsturzversuch

vom 20. Juli 1944 eingeleitet wurde, sowie die Führung in der Gedenkstätte Hohenschönhausen, dem geheimen

Stasi-Gefängnis in der DDR. Beide Führungen wollten aufzeigen, was es heisst, in einer Diktatur, in einem Unrechtsstaat

zu leben (und zwar tagtäglich und ohne Aussicht auf Veränderung) und wie wenig selbstverständlich

es auch heute ist, in einem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat beheimatet zu sein. Völlig neu war zum

Beispiel die Information, dass eine Schreibmaschine im Dritten Reich meldepfl ichtig war und der illegale Besitz

einer Schreibmaschine zur Verhaft ung führen konnte. Einigkeit und Recht und Freiheit sind Geschenke des

Himmels, müssen aber auch immer wieder neu erkämpft und mit Inhalt gefüllt werden, könnte ein Fazit dieser

beiden zentralen Führungen lauten. Andreas Wissmiller

Die Referenten der Gedenkstätten des ehemaligen

Stasi-Geheimgefängnisses Berlin-Hohenschönhausen

sind ehemalige Häft linge – eingesperrt, teilweise

gefoltert wegen Republikfl ucht, Fluchthilfe, antisozialistischer

Propaganda....

Versöhnungskapelle und Roggenfeld auf dem Gelände

der Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauerstrasse.

Fotos Kevin Hug


www.pfarrei-baar.ch

sekretariat@pfarrei-baar.ch Fax 041 769 71 41

Notfallnummer (Wochenende) 078 602 17 14

Gottesdienste

Samstagabend, 13. Juni

17.15–17.45 Beichtgelegenheit

in St. Martin

18.00 Eucharistiefeier, St. Martin

Elft er Sonntag im Jahreskreis B

08.00 Eucharistiefeier, St. Martin

09.00 S. Messa in italiano, St. Anna

09.15 Missa Portuguesa, St. Martin

09.30 Eucharistiefeier, St. Th omas

09.30 Eucharistiefeier, Walterswil

10.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier,

Pfl egezentrum

10.45 Familiengottesdienst unter

dem Zelt im Martinspark

12.00 Tauff eier, St. Anna

Werktage: 15.–20. Juni

Di 16.45 Eucharistiefeier,

Martinspark

Di 19.30 Meditation, Sunnematt

Mi 07.30 Gottesdienst mit den

3.- und 4.-Klässlern, St. Martin

Mi 09.00 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier, St. Anna

Mi 09.15 Chinderfi ir,

ref. Kirche Baar

Mi 10.00 Eucharistiefeier,

Pfl egezentrum

Mi 20.00 Rosenkranz in kroatischer

Sprache, Molitveni

Susret, St. Anna

Do 6.45–7.15 Morgenmeditation,

Pfarrhaus

Fr 15.00 Rosenkranz, St. Anna

Fr 16.00 Eucharistiefeier,

Bahnmatt

Fr 18.00 Vesper, St. Anna

Fr 19.30 Eucharistiefeier,

St. Anna

Sa 09.00 Eucharistiefeier,

St. Martin

Sa 17.00 Tauff amilienfi ir,

St. Th omas, Inwil

Gedächtnisse und Jahrzeiten

Nachtrag: Samstag, 13. Juni, 9.00

Jahrzeit für:

Hans Gerig-Furrer, Zug,

St.-Johannesstr. 16

Samstag, 20. Juni, 9.00

Zweites Gedächtnis für:

Ida Hürlimann-Huber, Rosenweg 16

Erstes Jahrzeit für

Katharina Lämmler-Herrmann,

Zugerstr. 71a

Jahrzeit für:

Berta von Holzen-von Holzen,

Pilatusstrasse 7;

Bernardin und Elisabeth Marty-

Wettenschweiler, Grundstrasse 12;

Gedächtnismesse für die verstorbenen

Mitglieder des Aloisiusvereins

Outdoor-Familiengottesdienst

Sonntag, 14. Juni, 10.45

Zelt Martinspark

Alle Familien sind besonders eingeladen!

(Mit anschliessendem Apéro)

Kinderhütedienst

Am Sonntag, 14. Juni, hütet Ruth

Hotz die kleineren Kinder während

des Gottesdienstes von 10.45 im

Pfarreiheim St. Martin, Zimmer 7.

Kollekte für die Flüchtlingshilfe

der Caritas Schweiz

Wir bitten schon am 13./14. Juni um

Ihren Beitrag an die Flüchtlingshilfe.

Wo die Strapazen der Flucht, Hunger

und Durst, die Angst und das

Dunkel der Zukunft die Gesichter

und Seelen der Flüchtenden zeichnen,

braucht es wirksame konkrete

Hilfe. Das weltweite Netz der Caritas

ermöglicht dies. PC 60-7000-4,

Schweiz. Caritas

willkommen!? – welcome

Flüchtlingstag 20. Juni

Beim Pfarreiheim St. Johannes,

Hertizentrum, Zug

12.00 Essen, Multikulti-Teller

12.45 Th e Kuziem Singers

13.30 Gastredner: Andreas Bossard

13.45 Dessertbuff et

14.00 Th e Kuziem Singers

14.30 Interreligiöse Feier

Es laden ein: Kath. Kirche Dekanat

Zug, Ref. Kirche Kanton Zug, Asylbrücke

Zug, kantonale Durchgangsstation

Steinhausen

Einladung zum Schülergottesdienst

Halbstündiger Gottesdienst mit den

Schülern der dritten und vierten

Klasse am Mittwoch, 17. Juni, 07.30

in der Pfarrkirche St. Martin.

Sonniges Alter

Wir freuen uns auf unseren Ausfl

ug am 17. Juni. Wir besuchen die

Klosterkirche in Muri, anschliessend

fahren wir ins Murimoos.

Abfahrt Bahnhof Baar 12.50

Bahnmatt 13.00

Ankunft Baar ca. 18.00

Kosten für Fahrt und Zabig Fr. 30.–

Getränke werden vom Teilnehmer

selber bezahlt.

Anmeldungen bis 12. Juni ans Pfarramt

St. Martin

Das Team Sonniges Alter

Selbsthilfegruppe Verwitweter

Treff punkt am Donnerstag, 18. Juni,

um 19.45 im Ref. Kirchgemeindehaus.

doris.walt@bluewin.ch

041 761 30 10

BAAR Tel. 041 769 71 40

Firmung 2009

Am Sonntag, 21. Juni, wird um 9.30

Bischofsvikar Ruedi Heim im Auftrag

unseres Bischofs 61 jungen Leuten

aus unserer Pfarrei das Sakrament

der Firmung spenden. Die Vorbereitungen

auf die Firmung begannen im

vergangenen August mit dem Einstiegswochenende

und fanden ihren

Höhepunkt mit der Reise über das

Auff ahrtswochenende nach Assisi. Daneben haben sich die angehenden

Firmanden während sechs Abenden mit Fragen des Glaubens, der Gemeinschaft

in der Kirche und den eigenen Hoff nungen und Zweifeln

auseinandergesetzt. Da wurde etwas vom pfi ngstlichen Geist spürbar.

Zum Firmgottesdienst am nächsten Sonntag, 21. Juni, um 9.30 Uhr in

St. Martin und dem anschliessenden Apéro sind alle Pfarreiangehörigen

herzlich eingeladen!

Anmeldung für den neuen Firmkurs an: ueli.ruettimann@pfarrei-baar.ch

Bitte beachten: Am 21. Juni ist der Gottesdienst von 8.00 in der St.-

Anna-Kapelle. Um 9.30 beginnt die Firmung, sodass um 10.45 kein Gottesdienst

stattfi ndet. Der Gottesdienst in portugiesischer Sprache wird

in der Friedhofk apelle gefeiert.

Musik im Gottesdienst

Mitglieder des Kirchenchors laden

am Freitag, 19. Juni, um 18.00 zum

kirchlichen Abendgebet, zur Vesper

in die St.-Anna-Kapelle ein.

Jodlermesse auf dem Hof Deinikon

Am Sonntag, 28. Juni, fi ndet auf

dem Hof von Hermann und Bernadette

Hotz-Mathis in Deinikon,

Baar, das Zentralschweizer Chriesifäscht

statt.

10.00-Uhr-Feldgottesdienst mit

dem Jodlerclub Bärgbrünneli von

Menzingen. Zur Eucharistiefeier

sind alle herzlich eingeladen.

Frauengemeinschaft

St. Martin

Gruppe Junger

Familien, Baar

Ökumenische Chinderfi ir

Mittwoch, 17. Juni, 9.15, ref. Kirche.

Dann Kaff ee, Sirup und Gipfeli im

Kirchgemeindehaus.

Tagesausfl ug:

Donnerstag, 25. Juni, 8.00–18.00

Über Hergiswil nach Hergiswald

Carfahrt: Pfarreiheim-Hergiswil.

Znüni, Glasi oder Jass am See. Mittagessen

im Hotel Eigenthal. Führung

und Feier in der Wallfahrtskirche.

Kosten: Fr. 30.–, Essen ca. Fr. 30.–;

bequeme Schuhe für den Prügelweg.

Anmeldung bis 19. Juni bei

Edith Dudli, 041 761 10 07.

Babytreff , Donnerstag, 18. Juni

14.30–16.30. Mütter und Väter mit

Kleinkindern (bis 3-jährig) treff en

sich im Pfarreiheim St. Martin, Baar,

zu Kaff ee, Spiel und Gespräch.

Nicole Grabherr, 076 501 83 33,

grabherr_nicole@hotmail.com

Pensionierten-Ausfl ug Inwil

Fahrt zur Insel Reichenau

Schiff ahrt:

Steckborn – Stein am Rhein.

Mittwoch, 24. Juni, 8.30 bis ca.

19.00

Treff punkt: Café-Bäckerei Dorfplatz.

Fahrt: ca. Fr. 35.–; Zmittag: Fr. 25.–

Anmeldung bis 20. Juni:

Albi Haupt, Grienbachstr., Riedhof,

041 761 10 91

Katholische Kirchgemeinde Baar

Kirchgemeindeversammlung

Montag, 29. Juni, 20.00

im Pfarreiheim St. Martin Baar

Traktanden:

1. Protokoll vom 9. März

2. Unterstützung der Kirchgemeinde

Romoos LU und der

Fédération Catholique romaine

neuchâteloise

3. Verwaltungsbericht und Rechnung

2009

Jahresbericht und Rechnung der

Stift ung St. Wendelin

Baar, 26. Mai Der Kirchenrat

H. P. Bart, Kirchenratsschreiber

Das Sakrament der Taufe haben

empfangen:

Simone Gauthier, Neuhofstr. 7

Vanessa Gjonaj, Neuhausweg 6

Zum Sakrament der Ehe meldeten

sich an:

Raymond Vonplon und Fabienne

Th aler, beide in Baar

Aus unserer Pfarrei ist gestorben:

Heinrich Reichlin,

Obere Rebhalde 27

25/2009 13


Im Dienste der Pfarrei

Pfarreileiter: Christof Arnold 041 711 16 05

Sekretariat: Agatha Henggeler 041 711 16 05

Sakristanin: Berta Andermatt 041 711 24 62

E-Mail: pfarramt@pfarrei-allenwinden.ch

Gottesdienste

Samstag, 13. Juni

10.00 Firmung

mit Bischofsvikar

Ruedi Heim und

dem Gospel-Chor Zug

Kollekte: Caritasprojekt

z.G. der Opfer des Bürgerkriegs

in Sri Lanka

Sonntag, 14. Juni

11. Sonntag im Jahreskreis

09.00 Gottesdienst

mit Kommunionfeier

Gestaltung: Markus Burri

Kollekte: Pro Filia

Mittwoch, 17. Juni

09.30 Wortgottesdienst

Junge Familien

Chrabbel-Treff

Am Donnerstag, 18. Juni, sind alle

Kinder im Vorschulalter mit ihren

Eltern oder Grosseltern zum nächsten

Chrabbel-Treff ins Pfarreiheim

eingeladen. Ab 9.30 dürfen sie zusammen

einen lässigen Vormittag

verbringen. Wie immer gibt es auch

ein Znüni. Auskunft bei Nicole

Roth, 041 712 38 15.

14 25/2009

ALLENWINDEN

Tel. 041 711 16 05

24. Juni – Johannes der Täufer

Normalerweise feiert die Kirche

den Todestag eines Heiligen. Ausnahmen

sind nur die Gedenktage

für Maria und Johannes den Täufer.

Sie werden an deren Geburtstagen

gefeiert.

Bei Johannes gilt seit dem 5. Jahrhundert

der 24. Juni als Geburtstag.

Dieses Datum hat vor allem symbolische

Bedeutung. Um sie zu verstehen,

muss man den Geburtstag des

Johannes jedoch mit jenem von Jesus,

dem 24. Dezember, in Zusammenhang

bringen. Beide Daten beziehen

sich auf eine Sonnenwende. Das Geburtsfest

Jesu, nah an der Wintersonnenwende,

drückt aus, dass mit

seiner Geburt mehr Licht und Wärme

in die Welt kam. Diese Botschaft

wird von der Erfahrung unterstrichen,

dass nach den letzten Dezembertagen

die Tage wieder länger und

die Nächte kürzer werden. Dagegen

liegt das Geburtsfest Johannes des

Täufers nah an der Sommersonnenwende.

Denn wie die Sonnenstunden

im zweiten Halbjahr weniger und die

Nächte länger werden, wie sich die

Sonne also zurücknimmt, musste

sich Johannes zurücknehmen und

Jesus in den Mittelpunkt stellen. Dass

Johannes dies getan hat, bezeugt die

Bibel mit dem bekannten Johanneswort:

«Nach mir kommt einer, der ist

grösser als ich; ich bin es nicht wert,

mich zu bücken, um ihm die Schuhriemen

aufzuschnüren.» (Mk 1, 7)

VORANZEIGE

Kirchgemeindeversammlung

Am Montag, 29. Juni, fi ndet die nächste Kirchgemeindeversammlung in

Baar statt. Beginn: 20.00 im Pfarreisaal St. Martin

Firmung 2009 – Aufrichten

Das Leitwort der Firmvorbereitung

lautet «aufrichten». Es spielt auf die

Situation der Firmlinge an, die

nach der Primarschule Allenwinden

(als Schüler) verlassen und

fortan in Baar oder Zug zur Schule

gehen werden. Viele von ihnen

freuen sich auf die neue Herausforderung.

Gleichzeitig sind sie sich

bewusst, dass damit ein neuer Lebensabschnitt

beginnt. Denn der neue Schulort bedeutet nicht nur ein

längerer Schulweg, sondern auch mehr Selbständigkeit und mehr Verantwortung.

Was kann den Firmlingen helfen, den Schulwechsel gut zu meistern und

mit der grösseren Selbständigkeit und Verantwortung umzugehen?

In der Firmung wird den Firmlingen der Heilige Geist zugesprochen. Er

soll den Menschen helfen, als «grade, klare Menschen» (wie es in einem

Lied von Bettina Wegener heisst) durchs Leben zu gehen. Er soll ihnen

helfen, sich ein gutes Leben aufzubauen. Umgekehrt braucht auch Gott

«grade, klare» (aufrichtige) Menschen. Mit ihrer Hilfe will er sein Reich

in dieser Welt aufrichten.

Gottesdienste

Samstag, 13. Juni

16.30 Wortgottesfeier

Klinik Adelheid

18.15 Wortgottesfeier und

Gedächtnisfeier

Diakon Markus Burri

Sonntag, 14. Juni

11. Sonntag im Jahreskreis

10.15 Pfarreigottesdienst

Musikalische Umrahmung

Ref. Kirchenchor Mittenägeri

mit Verstärkung

Diakon Markus Burri

11.30 Taufen:

– Jana Alexandra Schmidt,

Zugerbergstr. 43a

– Sara Huwiler, Wissenbach 1

Werktagsgottesdienste

vom 15. bis 20. Juni

Rosenkr.: DI, MI, DO, FR 19.30

MO 19.00 Gebetsstunde für

kirchliche Berufe

Marienkirche

DI 09.15 Kleinkinderfeier

Kirchgemeindehaus

Mittenägeri

20.15 Meditation

in der Marienkirche

MI 09.15 Eucharistie

Marienkirche

FR 10.15 Eucharistie

im Chlösterli

SA 09.15 Gedächtnismesse

16.30 Eucharistie

Klinik Adelheid

18.15 Vorabendgottesdienst

und Gedächtnismesse

Pfr. Othmar Kähli

UNTERÄGERI

Die Kollekte ist bestimmt für

Pater Johann Peter, Brasilien

Gedächtnisse:

Samstag, 20. Juni, 9.15:

Gest. Gedächtnis für:

Aloisiusverein

Samstag, 20. Juni, 18.15:

Gest. Gedächtnis für:

Josef Niederberger-Probst, St. Anna 4

Infos aus dem Pfarreirat

Am Donnerstag, 28. Mai trafen

sich die Pfarreiräte von Unter- und

Oberägeri zu einer gemeinsamen

Wallfahrt auf den Gubel. Schon auf

der kurzen gemeinsamen Wegstrecke

vom Parkplatz Schneit wurde

rege diskutiert zu zwei Impulsen:

«Off ni Chile» für mich und für die

Pfarrei und Rückblick auf die Zuger

Wallfahrt an Auff ahrt. Nach

einem besinnlichen Innehalten in

der Kapelle wurden anschliessend

bei gemütlichem Zusammensitzen

im Restaurant die Gedanken zu den

Th emen ausgetauscht. Zwei weitere

Diskussionspunkte galten einer gemeinsam

geplanten Erwachsenenweiterbildung

zum Th ema «Katholische

Soziallehre» in diesem Herbst

und der Wiederholung dieses Treffens

der beiden Pfarreiräte. Die Gubelwallfahrt

wird auch im nächsten

Jahr stattfi nden. Das Treff en war

für beide Räte ein erster gelungener

Schritt des Aufeinanderzugehens

auf den noch weitere Folgen werden.

Susanne Hess-Breitenmoser

Die katholische Kirchgemeinde Unterägeri sucht per 1. August oder

nach Vereinbarung eine/einen Organistin/Organisten

Aufgaben:

– Übernahme eines grösseren Teils der Orgeldienste an Festtagen, Wochenenden

und Werktagen

– Beratung des Seelsorgeteams in Bezug auf die Kirchenmusik

– Koordination der Einsätze der Organistinnen und Organisten

– Corepetition mit Kirchenchor

– Stellvertretung der Chorleiterin

Anforderungen:

– B- oder C-Diplom einer Musikhochschule oder gleichwertige Ausbildung

– Gute Zusammenarbeit mit Seelsorgeteam und Chorleiterin

– Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit und Flexibilität

Es erwartet Sie

– ein dynamisches, innovatives Team

– eine 3-manualige Mathis-Orgel (Pfarrkirche) und eine 2-manualige

Metzler-Orgel (Marienkirche) in bestem Zustand

Für Auskünft e stehen Ihnen zur Verfügung: Markus Burri, Gemeindeleiter,

041 754 57 70, markus.burri@pfarrei-unteraegeri.ch

Max Dinser, Präsident des Kirchenrates, 079 569 34 45

mdinser@jobscout24.ch

Fühlen Sie sich angesprochen? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung: Katholische

Kirchgemeinde Unterägeri, Postfach 328, 6314 Unterägeri.

www.pfarrei-unteraegeri.ch


Tel. 041 754 57 77

Diplommesse

Als Abschluss des Chorleiterstudiums

studierte der Chorleiter Simon

Xu Weidong mit seinem reformierten

Kirchenchor Ägeri die Kleine

Orgelsolomesse in C-Dur von W.A.

Mozart ein. In unserem Pfarreigottesdienst

vom Sonntag, 14. Juni

dürfen wir nun dieses Werk geniessen.

Der reformierte Chor wird dabei

von unserem Kirchenchor und

von Sängerinnen und Sängern des

Oberägerer Kirchenchores unterstützt.

Ebenfalls wird das Orchester

mitwirken. Die Grösse des Chores

ist auch der Grund, warum seine

Diplommesse bei uns aufgeführt

wird. Freuen wir uns darauf.

Einsegnung Bildstöckli Egg

Zustand vor der Restauration

Mittwoch, 17. Juni, 19.30

Das Bildstöckli steht unterhalb

der Alpwirtschaft Sonnegg. Anschlies-send

treff en wir uns in

der Alpwirt-schaft . Wünschen

Sie eine Mitfahr-gelegenheit,

dann melden Sie sich beim Pfarramt.

Der Kreuzbittverein freut

sich, wenn Sie bei der Seg-nung

dabei sind.

Seniorenwanderung

Mittwoch, 17. Juni, 13.30

Treff punkt: beim Fussballplatz.

Autobesitzer bitte

mit Auto

Wanderung: Egggatter–Schönalp-

Fang–Blimoos–Langenegg–Ochsenfeissi

Wanderzeit: ca. 2 Std. 15 Min.

Einkehr: Alpwirtschaft Sonnegg

Treff junger Eltern

Us go

Freitag, 19. Juni, 19.30

Eingang Rest. HAN, Zug

Lustiger Abend bei mongolischen

Köstlichkeiten im Restaurant HAN

in Zug. In entspannter Atmosphäre

geniessen wir à la carte oder à discrétion.

Kosten werden vor Ort

selber übernommen.

Hin- und Rückreise mit Privatauto

oder Bus. Anmeldung bis 15. Juni:

Petra Sonder, 041 750 04 11

Im Dienste der Pfarrei

Pfarramt und Sekretariat:

Rita Inglin Tel. 041 750 30 40

Bachweg 13 Fax 041 750 30 75

Thomas Hartmann, Tel. 041 750 06 09

Gemeindeleiter Fax 041 750 30 37

Yvonne von Arx, Pastoralassistentin 041 750 74 60

P. Albert Nampara Ndok,

Mitarbeitender Priester 041 750 30 40

E-Mail: pfarramt@pfarrei-oberaegeri.ch

Internet: www.pfarrei-oberaegeri.ch

Gottesdienste

Gestaltung der Gottesdienste

am Wochenende:

Pater Albert

Kollekte:

Flüchtlingshilfe Caritas

Samstag, 13. Juni

18.30 Alosen, Eucharistiefeier

mit Salzsegnung

Sonntag, 14. Juni

11. Sonntag im Jahreskreis

09.00 Morgarten, Eucharistiefeier

mit Salzsegnung

10.30 Pfarrkirche, Eucharistiefeier

mit Salzsegnung

Gest. Jahrzeit für

Eduard und Paulina Meier-

Schuler, Ronismatt

11.45 Pfarrkirche, Tauff eier

Dienstag, 16. Juni

16.45 Breiten, Wort- und

Kommunionfeier

Mittwoch, 17. Juni

09.00 Pfarrkirche, Ökum. Gottesdienst

Frauenkontakt

19.30 Pfarrkirche, Rosenkranz

Freitag, 19. Juni

Herz-Jesu-Fest

09.00 Pfarrkirche, Eucharistiefeier

19.30 Pfarrkirche, Rosenkranz

Samstag, 20. Juni

18.30 Alosen, Wort- und

Kommunionfeier mit

Ministrantenaufnahme

Pfarreimitteilungen

«Umfrage – Flurbittgang!»

Haben Sie die Umfrage bereits

beantwortet ? Geben Sie uns Ihr

«Feedback» bitte bis spätestens

Samstag, 13. Juni.

Danke für Ihre Mithilfe!

Salzsegnung

In allen Gottesdiensten am Wochenende

wird Salz gesegnet.

So, 14. Juni, 11.45, Pfarrkirche

Tauff eier von Peta June Pfrunder,

Gulmstrasse 57b, Oberägeri

Wir wünschen der Tauff amilie mit

Peta June viel Kraft und Freude.

Möge Gott durch seine Nähe den

gemeinsamen Lebensweg bereichern

und segnen!

OBERÄGERI

Di, 16. Juni, 20.00

Bibel teilen im Pfrundhaus

Di 16. Juni, 20.00

Pfarreiratssitzung

Wenn Sie Anregungen und Wünsche

haben, melden Sie sich unter:

041 750 06 09. Danke!

Mi, 17. Juni, 20.15, Pfrundhaus

LektorInnen-Treff en

Achtung: Das Treff en beginnt eine

Viertelstunde später!!

Der gegenseitige Austausch, ein paar

Anregungen für unseren Dienst, die

Planung unserer Gottesdienste im

2. Halbjahr sowie gemütliches Beisammensein

stehen auf der Traktandenliste.

Bitte Agenda mitbringen!

Übrigens: Wir können neue Stimmen

brauchen – die uns in den Gottesdiensten

das Wort aus der Bibel

verkünden! Wollten Sie nicht auch

schon immer mal aktiv unsere Gottesdienste

mitgestalten?

Fr, 19. Juni, 9.00, Pfarrkirche

Eucharistiefeier zum

Herz-Jesu-Fest

Versöhnungsweg

am 19./20. Juni

Wie bereits in vielen anderen

Pfarreien erfolgreich praktiziert,

haben wir uns auch in Oberägeri

entschlossen, mit den Schüler-

Innen der 4. Klasse zum Abschluss

des Schuljahres einen

«Versöhnungsweg» zu gehen.

Auf diesem Versöhnungsweg

(Pfarreizentrum – Kirche –

Pfrundhaus – Pfarreizentrum),

den wir am Elternabend bereits

vorgestellt haben, werden die

SchülerInnen von einer selbst

ausgewählten Bezugsperson begleitet.

Die einzelnen Stationen

(Familie, Schule, Freizeit, Gott

und Schöpfung) wollen helfen, in

einer besinnlichen Atmosphäre

das eigene Leben anzuschauen.

Was gelingt mir, was geht daneben?

In einem abschliessenden

Gespräch mit der Katechetin oder

dem Priester können die Kinder

über ihre Erfahrungen sprechen.

Th omas Hartmann, Edith Fuchs,

Pia Schmid, Pater Albert

Juli im Überblick

11.–18. Sommerlager Jubla

11. 18.30 Alosen, Kirchweihfest

12. 11.00 St. Jost, Feldgottesdienst

Frohes Alter

Do, 18. Juni, 13.30,

Betagtenzentrum Breiten

Preisjassen

Fahrgelegenheit ab Rest. Hirschen

um 13.15

Tel. 041 750 30 40

Jubla

Sommerlager

Sommerlager vom 11.–18. Juli

Auch in diesem Sommer möchten

wir mit dir eine tolle Zeit verbringen.

Die Kosten für das Lager

betragen Fr. 200.– (Fr. 180.– für

Geschwister).

Falls ein Kind aus fi nanziellen

Gründen nicht am Lager teilnehmen

könnte, melden Sie sich bei

Volker Schmitt, 079 709 91 60.

Anmeldungen gibt es im

Schrift enstand der Kirchen und

im Pfarreisekretariat. Die Anmeldung

bitte bis zum 20. Juni

im Pfarreizentrum Hofstettli einwerfen.

Bei Fragen steht dir gerne Patrizia

Nussbaumer zur Verfügung,

079 757 32 52.

Pfarreichronik Mai

Gott, unser Schöpfer hat zu sich gerufen:

19.05. Müller-Gmeindl Erna (1931),

Hauptstrasse 23, Oberägeri

Kollekten 2. Hälft e April

Total Pfarrkirche Alosen Morgarten

St. Josefsopfer

346.90 177.95 46.50 122.45

CDG-Syndrom

1515.40 1515.40 – –

Kollekten Mai

Total Pfarrkirche Alosen Morgarten

FRAGILE Suisse

406.95 292.50 22.00 92.45

Zuger kantonaler Frauenbund

365.70 261.60 23.00 81.10

Ansgar-Werk

387.95 227.35 63.10 97.50

Sozialfonds

108.50 108.50 – –

Kollekte für die Arbeit der Kirche in

den Medien

310.35 163.00 59.60 87.75

Priesterseminar St.Beat Luzern

707.20 528.15 44.30 134.75

Mi, 17. Juni, 9.00, Pfarrkirche

Ökum. Frauengottesdienst

Th ema: «Liebe»

Gestaltung: Liturgiegruppe Frauenkontakt

Anschliessend treff en wir uns im

Pfarreizentrum zum Kaff ee.

Sa, 13. Juni, 9.00–11.00,

ZVB-Station Oberägeri

Wuchemärcht-Beizli

Wir verwöhnen Sie mit feinen Brötchen,

Kuchen und Kaff ee. Schauen

Sie vorbei!

25/2009 15


Gottesdienstordnung

Samstag, 13. Juni

09.30 Eucharistiefeier mit Stift s-

jahrzeiten für Gilda und

Marzell Camenzind-Steiner;

Maria Frank-Hegglin; Hans

und Ida Staub-Föhn

16.00 Eucharistiefeier

in der Luegeten-Kapelle

18.00 Eucharistiefeier in Neuheim

Sonntag, 14. Juni

Opfer für die Fidei Donum

Laienmissionare und Priester

10.30 Eucharistiefeier

16.00 Pilgergottesdienst

im Mutterhaus

Dienstag, 16. Juni

20.00 Frauen-Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier in der

St.-Bartholomäus-Kapelle

Mittwoch, 17. Juni

10.00 Eucharistiefeier

in der Luegeten-Kapelle

Donnerstag, 18. Juni

08.00 Eucharistiefeier mit Laudes

in der St.-Anna-Kapelle

Samstag, 20. Juni

09.30 Gottesdienst

16.00 Gottesdienst

in der Luegeten-Kapelle

19.30 Abschluss-Gottesdienst vom

Versöhnungsweg; Gedächtnis

des Aloisiusvereins im

Gedenken an Alois Staub,

Schwanden, und Sr. Marie-

Louise Ettlin, anschliessend

GV im Rest. Adler

Rosenkranz

Täglich, jeweils um 16.30

in der Luegeten-Kapelle

Lassalle-Haus

Bad Schönbrunn, Edlibach

Gottesdienste:

Sonntag 8.30

Montag bis Freitag 17.40

Meditation:

Montag + Freitag 6.30–7.30

Mittwoch + Sonntag 20.00–21.00

Für geistliche Begleitung, Beichte

und beratende Gespräche zu Spiritualität

oder interreligiösem Dialog

stehen P. Christian Rutishauser SJ

und weitere Personen zur Verfügung.

Kontaktnahme über Tel. 041 757 14 14

16 25/2009

Unsere nächsten Taufsonntage

Sonntag, 21. Juni, 11.30

Sonntag, 19. Juli, 11.30

Das Taufgespräch fi ndet, nach Terminvereinbarung,

bei den Taufeltern

statt.

Kirche Finstersee

Sonntag, 14. Juni

09.00 Eucharistiefeier

Pfarreimitteilungen

50 Jahre verheiratet – wir gratulieren

herzlich!

In der Eucharistiefeier vom Sonntag,

14. Juni wollen wir unserem

Sakristanen-Ehepaar Ida und Josef

Elsener-Kälin für ihr besonderes

Ehejubiläum danken. Wir freuen

uns mit ihnen und wünschen ihnen

für die weitere gemeinsame Zukunft

Glück und Gottes reichen Segen.

Martin Gadient, Gemeindeleiter

Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier

Am Dienstag, 16. Juni um 20.00

in der St.-Bartholomäus-Kapelle,

Schönbrunn. Wer möchte in Gesellschaft

nach Schönbrunn wandern?

Treff punkt 19.20 beim Rathaus.

Mittagstisch

und Forum

«Hören und Verstehen».

Tipps für Menschen mit Hörproblemen.

Am Donnerstag, 18. Juni, Mittagstisch

ab 11.45, ab 14.00 Forum um

Pfl egezentrum Luegeten. Anmeldung

für Mittagstisch bis Vortag

17.00, Tel. 041 757 11 11.

KLÖSTER / BILDUNGSHÄUSER

Kloster Gubel

Gottesdienste

Sonntag

Eucharistiefeier 9.00

Volksvesper 15.30

Montag 17.00

Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier

Dienstag 6.45

Mittwoch 18.40

Donnerstag 6.45

Freitag 17.00

Samstag 6.45

MENZINGEN Tel. 041 755 11 83

4 Tage mal ganz anders

Über das Auff ahrtswochenende fuhren 20 Jugendliche aus unserer Pfarrei

in das kleine Dorf Taizé. Gemeinsam mit Jugendlichen aus Neuheim,

Oberägeri und Gerliswil machten wir uns in aller Frühe auf den Weg

und konnten nach guten 8 Stunden, trotz schlechter Wetterprognosen,

bei Sonnenschein unsere Zelte aufschlagen. Dass wir nicht alleine waren,

merkten wir spätestens beim gemeinsamen Abendessen. Fast 4000

Jugendliche aus ganz Europa – davon etwa 600 aus der Schweiz waren

für diese Tage zusammengekommen und haben aus dem kleinen Dorf

eine Zeltstadt gemacht. Beeindruckend war wie immer die Einfachheit

dieses Treff ens, die vor allem bei den Gottesdiensten mit den bekannten

Liedern und beim Essen erfahrbar war. Es ist immer wieder erstaunlich

mit wie wenig doch so viel möglich ist. Eine spezielle Erfahrung war

auch das Leben mit den Brüdern der Communauté de Taizé – das dreimalige

Gebet und die Bibeleinführungen mit einem der Brüder. Zeit war

aber auch für die Begegnung mit anderen Jugendlichen und zum Spiel.

Simone Zierof

Institut Menzingen

Eucharistiefeiern

Sonntag 9.45

Pilgergottesdienst 16.00

Montag und Dienstag 6.30

Mittwoch und Donnerstag 17.15

Freitag und Samstag 8.00

www.institut-menzingen.ch


Pfarrei Maria Geburt

Dorfplatz 13, 6345 Neuheim

Tel. 041 755 25 15

Fax 041 755 25 12

Notfall 079 397 84 08

E-Mail: pfarramt@pfarrei-neuheim.ch

www.pfarrei-neuheim.ch

Anita Wagner Weibel 041 755 25 30

Gemeindeleiterin aw.neuheim@bluewin.ch

Markus Fischer

Mitarbeitender Priester

041 780 92 57

Monika Giger, Sekretariat 041 755 25 15

Öffnungszeiten: Mo– Fr: 8.00–12.00

Marlis Landolt, Sakristanin 041 755 22 31

Gottesdienstordnung

Samstag, 13. Juni

18.00 Eucharistiefeier

mit Walter Holzmann

Orgel: S. Schumpf

Flöte: Z. Annen

Gestift etes Jahrzeit für:

Anton und Paula Keiser-

Stickler, Schlössli; Veronika

Keiser-Sobor

Sonntag, 14. Juni

11. Sonntag im Jahreskreis

09.00 Eucharistiefeier

mit Walter Holzmann

Orgel: S. Schumpf

Flöte: Z. Annen

Opfer: Schw. Stift ung

pro integral

Radio

Samstag, 13. Juni

Zwischenhalt: Mit Themen aus Kirche

und Religion und den Glocken der röm.kath.

Kirche St. Margrethen SG, DRS1,

18.30

Sonntag, 14. Juni

Perspektiven. Zukunftswerkstatt evangelischer

Kirchentag. Mit dem Slogan

«Mensch, wo bist du?» will der evangelische

Kirchentag in Bremen an die

Verantwortung der Menschen in Politik

und Gesellschaft erinnern. DRS2, 8.30

(WH Do 15.00)

Römisch-katholische Predigt. Weihbischof

Peter Henrici, Edlibach, DRS2,

9.30

Evangelisch-reformierte Predigt. Pfarrerin

Pas cale Käser-Huber, Burgdorf,

DRS2, 9.45

Donnerstag, 18. Juni

09.00 Eucharistiefeier

Freitag, 19. Juni

09.30 Chlichinderfi ir

17.00 Rosenkranz

Samstag, 20. Juni

18.00 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier

Religionsunterricht in der 3. Oberstufe

«Lebensträume – Lebensschäume!?» Mit diesem Thema

haben sich die katholischen Schülerinnen und Schüler der 3.

Oberstufe in diesem Schuljahr während vier Halbtagen auseinandergesetzt.

Die Stimmung an einem grossen Bahnhof

verleitet zum Träumen: Einfach in den Zug steigen und weit

weg fahren… Doch welchen «Lebensschäumen» begegnet

man im selben Bahnhof? Menschen, die es sich nicht leisten

können, Ferien zu machen. Menschen, die nicht einmal ein

festes Zuhause haben und sich einsam fühlen. Es gibt auch

Leute, die eine Wartezeit nutzen, um der Hektik zu entfl iehen,

und einen ruhigen Moment zum Nachdenken und für

ein Gebet suchen. Alle diese Menschen fi nden in der Bahnhofkirche

mitten im Hauptbahnhof Zürich einen Ort. Uns

war es wichtig, den Jugendlichen zu zeigen, dass es einen

solchen Ort gibt, deshalb wählten wir die Bahnhofkirche für

unsern ersten Halbtag.

Beim zweiten Religions-Morgen lag der Ball bei den Jugendlichen

selber: «Welche Träume hast du? Was möchtest

du in 10 Jahren, in 20 Jahren erreicht haben?» Gleichzeitig

erfuhren sie durch Filmeinspielungen von den Träumen anderer.

Träume können zerplatzen, im schlimmsten Fall von einem

Moment auf den andern, zum Beispiel durch einen Unfall

oder eine Krankheit. Bei unserm dritten Treffen sahen sich

die 3.-OS-Schüler/innen mit diesem Thema konfrontiert. Anlässlich

unseres Besuchs in einer Werkstätte für Behinderte

Fernsehen

Samstag, 13. Juni

Fenster zum Sonntag. Bikes, Trucks &

US-Cars. Wie Bienen schwärmen sie im

Frühling aus, die Motorradfahrer. Schönes

Wetter und schöne Strecken sind

alles, was sie zu ihrem Glück brauchen.

Doch auf der Strasse lauert auch der

Tod. SF 2, 17.15 (WH So 11.30)

Wort zum Sonntag. Bruno Bader, SF 1,

19.55

NEUHEIM Tel. 041 755 25 15

Pfarreimitteilungen

Am 19. Juni um

9.30 in der Kirche

freuen wir

uns auf unsere Jüngsten, Neugeborene

bis Sechsjährige. Anschliessend

sind Eltern und Kinder herzlich in

den Pfarrsaal zu Kaff ee und Sirup

eingeladen.

Sonntag, 14. Juni

Katholischer Gottesdienst aus St. Paulus,

Worms, ZDF, 9.30

Sternstunde Religion. Römisch-katholischer

Gottesdienst aus Neuenburg,

SF 1, 10.00

Sternstunde Philosophie. Die Suche

nach dem Schönen, Guten, Wahren und

Ewigen verbindet die Philosophie mit

der Poesie. Durs Grünbein gibt Einblick

in sein wissenschaftlich inspiriertes

Schaffen und Dichten und zeigt, welchen

Sinn Poesie und Lyrik in der heutigen

Zeit haben. SF 1, 11.00

Dienstag, 16. Juni

Menschen unter uns. Die Atheisten kommen.

Ein Tag ohne Gott. SWR, 23.00

Wir gratulieren Herrn Emil

Obrist zum 91. Geburtstag

und wünschen dem Jubilar

gute Gesundheit, Kraft und

Gottes Segen für die Zukunft .

Voranzeige:

Feldgottesdienst am 21. Juni um

10.15 auf dem Hof Oberblachen

erfuhren sie, dass einige der Behinderten nach einem Unfall

sich mühsam ins Leben zurückkämpfen mussten und für immer

mit einer Behinderung konfrontiert sind.

«Bei uns lernst du, dein wahres geistiges Potenzial auszuschöpfen!»

«Komm zu uns, dann wirst du gerettet!»

Diese Sätze hörten die Jugendlichen am vierten Religions-

Morgen. Religiöse Sondergruppen/Sekten versprechen den

Menschen ein sorgloses Leben, ungeahnte Möglichkeiten

und exklusiv für ihre Gruppe die Erlösung und das Heil. Wie

erkennt man eine solche Gruppe? Wie schützt man sich davor?

Wir hoffen, dass die Jugendlichen einiges aus diesen

Projekttagen mitnehmen können und zuversichtlich ihre Berufsausbildung

beginnen können. Wir wünschen von Herzen

alles Gute für den neuen Lebensabschnitt! Irmgard Hauser

25/2009 17


Der Kanon als Schlüssel

zum Verständnis der Bibel

Meilensteine der Bibelforschung: Brevard S. Childs

18 25/2009

Foto: zVg

Brevard S. Childs: «Wenn

es für die Biblische Theologie

irgendeine Zukunft

gibt, dann ist es sicherlich

die Aufgabe der nächsten

Generation, Verbindungen

zwischen den Disziplinen

Bibelwissenschaft und

Dogmatik herzustellen.»

In einer Situation, in der kein gemeinsames

theo logisches Ringen um den Sinn und

Zweck der Bibel als Heiliges Buch von Juden

und Christen stattfand, glaubte der aus Columbia

in den USA gebürtige Brevard S. Childs

(1923–2007), in den kirchlichen und jüdischen

Kanones, also in den Zusammenstellungen der

Heiligen Schrift en, wieder eine Richtschnur

für die Gläubigen entdeckt zu haben. Sie gibt

Das Leben und die Bibel

Carlos Mesters

Ganz klar umreisst Carlos Mesters,

Jahrgang 1931, das Ziel seiner Bibelkurse,

die ihn weit über Brasilien hinaus

bekannt gemacht haben. In ihnen legt er

für jede und jeden verständlich dar, dass Bibel

und Leben Zweige ein und desselben Baumes

sind, dass beide aus Gott hervorgehen. Und –

dass der das liebevolle Gesicht Gottes hinter

den Dingen sieht, der diese beiden Momente

zusammenbringt. Dann wird deutlich, welche

revolutionäre Kraft in diesen biblischen Texten

steckt, welchen entscheidenden Bei trag die Bibel

leisten kann, um auf neue Situationen mutig

mit neuen Institutionen, Verhaltensweisen

und Ideen zu reagieren.

Im Grunde verfolgt Carlos Mesters ein

ähnliches Anliegen wie Brevard S. Childs, der

jede Bibellektüre an die im Kanon ersichtliche,

lebendige Auslegungstradition zurückbinden

will. Nur dass Carlos Mesters die Seite des Le-

den angemessenen theo logischen Rahmen

ab, in dem auch wir heutigen gläubig Bibel-

Lesenden stehen. Denn der komplexe Entstehungsprozess

der einen Bibel (Altes und Neues

Testament) beinhalte eine Vielzahl kompositorischer

Techniken, die vom Kanonbewusstsein

der Menschen zeuge, die die Texte zusammengestellt

hätten. Bei jedem Text sei also zu

beachten, welche Position er im Gesamt des

Kanons einnehme, um seine Bedeutung für die

lesende Gemeinschaft der Juden oder Christen

von heute richtig zu erfassen.

Es ist dieser Ansatz, der ihn später in eine

führende Position als Formkritiker und Bibeltheologe

in den Vereinigten Staaten brachte, wo

er von 1958 bis zu seiner Emeritierung 1999 an

der Yale Divinity School unterrichtete.

Brevard S. Childs war eine wichtige Brückenfi

gur zwischen deutscher und angelsäch-

bens, den «lebendigen Christus», dabei viel

existenzieller einfordert als jener.

Der gebürtige Holländer wanderte mit 18

Jahren zusammen mit sieben Gefährten nach

Brasilien aus, um dort das Leben der einfachen

Menschen zu teilen. Drei Jahre später trat er

in den Karme literorden ein und studierte Philosophie

und Th eologie. Von 1963 bis 1973

unterrichtete er Exegese, also Auslegung der

Heiligen Schrift en, in der Erzdiözese von Belo

Horizonte, später arbeitete er in kirchlichen

Basisgemeinden.

Carlos Mesters’ Bibelwissenschaft ist weniger

die eines Universitätsgelehrten als die eines

Bettel mönches, der mit einfachen Worten zu

einfa chen Menschen spricht. So erfasst er die

einfache und gerade daher für viele schwer

zu begreifende Wahrheit der Bibel, mit der er

gedanklich in permanenter Verbindung steht.

Ein Beispiel da für ist sein Ermutigungsschrei-

Carlos Mesters: «… dazu

beitragen, dass wir die

Gegenwart Christi und

seine Appelle an uns in

unserem Leben besser

erkennen und unsere

Masken durchschauen,

die uns daran hindern,

die erneuernde Gegenwart

Christi im Leben

der Menschen wahrzunehmen.»

Glauben

sischer Forschung. Wie kein anderer hat er mit

seinem «canonical approach» zum Zusammendenken

von Bibel und Kirche beigetragen.

Sein Bemühen enthält auch einen zutiefst

ökumenischen Impuls. Bezeichnenderweise ist

sein Ansatz besonders stark von katholischen

Exegeten in Deutschland aufgegriff en worden:

von Erich Zenger, Georg Steins und Christoph

Dohmen. Ihnen allen liegt eine konstruktiv

aktualisierende Auslegung der Bibel als Texte

für Gläubige von heute am Herzen. Dies gilt

auch für den evangelischen Exegeten Manfred

Oeming, der Childs Werk ins Deutsche übersetzt

hat. Seine Schüler beschreiben Brevard

S. Childs als bescheidene Persönlichkeit. Diese

Haltung war für ihn konstitutiv, um den

Bibeltext zu verstehen. Sein Ratschlag lautete:

«Stelle Dich dem Bibeltext nicht in den Weg!»

Thomas Staubli

ben an Bischof Dom Luiz Cappio vom Frühjahr

2008: «Wenn Du Dich vor jener Menge

kleiner Leute fi ndest, die sich um Dich schart,

mit Dir betet und Deine konkrete Geste unterstützt,

dann vergiss alle Kritik der so genannten

Weisen und Verständigen; vielmehr mach

Dir das Lob Jesu zu eigen.» Thomas Staubli

Foto: KNA-Bild


Hintergrund

Arm dem armen Christus folgen

Der Franziskanerorden wird 800 Jahre alt

Es gab Grund zum Feiern für die zwölf

Männer, als sie im Frühjahr 1209 aus

Rom nach Assisi zurückkehrten. Papst

Innozenz III. hatte ihnen probeweise erlaubt,

nach ihrer Ordensregel in Armut zu leben und

Busse zu predigen. Diese Probe hat die Gemeinschaft

off enbar bestanden. Begehen doch die

Franziskaner in diesem Jahr ihr 800-Jahre-

Ordensjubiläum.

Dabei hatte der Heilige Franziskus von Assisi

(1181/82–1226) ursprünglich ganz anderes im

Sinn. Der junge Mann aus der wohlhabenden

Tuchhändlerfamilie Bernardone, Kaufmannssohn

und Lebemann, begann seinen geistlichen

Weg mit einer radikalen Umkehr zum Evangelium.

Nach einer Kriegsgefangenschaft und

der Begegnung mit Aussätzigen verzichtete

er auf eine weltliche Karriere, um beseelt vom

Glauben verfallene Kirchen seiner Heimatstadt

aufzubauen. Schnell fand der charismatische

Aussteiger weitere Anhänger. Auf der Suche

nach Grundlagen für das gemeinschaft liche

Zusammenleben suchte Franziskus Rat in den

Evangelien. Und legte der Legende zufolge

nach kurzer Zufallslektüre, dem so genannten

Bibel-Orakel, das auch für den späteren Orden

geltende Grundprinzip fest: «Arm dem armen

Christus folgen.» Seitdem steckt seinen Anhängern

der Geist der institutionalisierten Revolution

in den Knochen. Immer wieder haben

sie sich neu erfunden.

Damit wurden die Franziskaner zusammen

mit den etwa zeitgleich gegründeten Dominikanern

zu den ersten Bettelorden der abendländischen

Kirchengeschichte. Sie führen ein

Leben in Armut und dürfen laut der von Franziskus

selbst entworfenen Ordensregel kein Eigentum

besitzen. Sie bestreiten also ihren Lebensunterhalt

neben der eigenen Arbeit durch

Schenkungen und Almosen.

Die beiden neuen Gemeinschaft en antworteten

damals auf die spezifi schen Bedürfnisse

der hochmittelalterlichen Gesellschaft en, indem

sie einerseits die Seelsorge in den aufstrebenden

Städten und Handelszentren vorantrieben

und andererseits das Geistesleben an den

neu gegründeten Universitäten massgeblich

mit beeinfl ussten. Nicht umsonst fanden sich

so berühmte Gelehrte wie der Franziskaner-

Testament des Heiligen Franziskus: «Die dann kamen, um unser Leben mit uns zu teilen, gaben alles, was

sie besassen, den Armen. Sie waren zufrieden mit einem Habit, der aussen und innen gefl ickt war, sowie

mit einem Strick und Beinkleidern. Und mehr wollten wir nicht haben.»

theologe Johannes Duns Scotus (1266–1308)

oder der Dominikaner und Kirchenlehrer

Bischof Albertus Magnus (um 1200–1280) in

ihre Reihen, dessen bedeutendster Schüler wiederum

Th omas von Aquin (1225–1274) war.

Zu Reformorden im eigentlichen Sinn wurden

diese Gemeinschaft en aber auch durch ihre

kon sequente Hinwendung zur Besitzlosigkeit.

Die radikale Botschaft des Heiligen Franziskus

provozierte auch Päpste, Amtskirche und reiche

Klöster. Bis heute. Und das zu Recht.

Wie streng man diese Regel freilich auslegen

sollte, darüber gab es in der Folgezeit auch

Aus einandersetzungen unter den Franziskanern

selber. Mit der Folge, dass es seit dem 16.

Jahrhundert drei Ordenszweige gibt: die Franziskaner,

die Minoriten und die Kapuziner. Diese

drei Orden zählen zurzeit weltweit 30 000

Mitglieder. Zu der gesamten franziskanischen

Familie gehören jedoch über 650 000, auch

nichtkatholische, Christen. Allein Franziskus

rief ausser seiner eigenen Gemeinschaft im Jahr

1212 zusammen mit der Heiligen Klara von Assisi

(1194–1253) die Klarissen und später den

so genannten «Dritten Orden» für Laien ins

Leben.

Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil

setzte ein wichtiger Imagewechsel ein, der die

Arbeit der Ordensfamilie in allen Teilen der

Erde bis heute prägt. Achtung vor der Schöpfung

und der Gedanke, mit Taten zu überzeugen

statt mit der Bibel nur zu missionieren,

wurde zum Grundgedanken franziskanischen

Wirkens, der sich beispielsweise auch in dem

Engagement der «Franciscans International»

als Nichtregierungsorganisation bei den Vereinten

Nationen manifestiert. Es hat grosse

Hoff nung gemacht, dass auch viele Befreiungstheologen

wie Leonardo Boff oder Kardinal

Paulo Evaristo Arns in Brasilien ihren Weg zu

diesem Orden gefunden hatten. kipa/ts

Foto: KNA-Bild

25/2009 19


Der Sämann

Zu den versammelten Menschen sagte Jesus:

«Mit der neuen Welt Gottes ist es wie mit dem Bauern und

seiner Saat: Hat er gesät, so geht er nach Hause, legt sich

nachts schlafen, steht morgens wieder auf – und das viele

Tage lang. Inzwischen geht die Saat auf und wächst; der

Bauer weiss nicht wie. Ganz von selbst lässt der Boden die

Pfl anzen wachsen und Frucht bringen. Zuerst kommen die

Halme, dann bilden sich die Ähren, und schliesslich füllen

sie sich mit Körnern. Sobald das Korn reif ist, schickt der

Bauer die Schnitter, denn es ist Zeit zum Ernten.»

«Wie geht es zu, wenn Gott seine Herrschaft aufrichtet?»,

fragte Jesus. «Womit können wir das vergleichen?

Es ist wie beim Senfk orn: Wenn es in die Erde gesät wird, ist

es der kleinste Same, den es gibt. Aber ist es einmal gesät, so

geht es auf und wird grösser als alle anderen Gartenpfl anzen.

Es treibt so grosse Zweige, dass die Vögel in seinem Schatten

ihre Nester bauen.»

Jesus erzählte den Leuten noch viele ähnliche Gleichnisse,

damit sie ihn besser verstehen konnten, und verkündete ihnen

so die Botschaft Gottes. Nie sprach er zu ihnen, ohne

Gleichnisse zu gebrauchen. Aber wenn er mit seinen Jüngern

allein war, erklärte er ihnen alles.

Pfarreiblatt

AZA

6341 Baar

Liturgische Sonntagstexte 11. Sonntag im Jahreskreis

Gedanken zur Woche

Ich mache den Baum hoch Lesung 1: Ez 17, 22–24

Die Glaubenden gehen den Weg Lesung 2: 2 Kor 5, 6–10

Der Sämann Evangelium: Mk 4, 26–34

(Foto: L.Wodicka)

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