unterricht 2003 - das Jahr der Bibel n stehen - Pfarre Schwertberg ...

pfarre.schwertberg.dioezese.linz.at

unterricht 2003 - das Jahr der Bibel n stehen - Pfarre Schwertberg ...

„Binde

deinen

Nr. 136

6 / 2005

Karren

an einen

Stern.“ Jörg Zink

Aber an welchen?

1


Zum Titelbild

Liebe Pfarrbevölkerung!

Der Advent steht vor der Tür. Mit ihm

beginnen wir Christen ein neues

Kirchenjahr, das heißt:

Der Rhythmus des kirchlichen Lebens

fängt von vorne an. Dabei möchte uns

heuer ein von der Diözese vorgeschlagenes Thema durch

das Kirchenjahr 2005/2006 begleiten: „Aufdanken – Gott in

der Zeit des Menschen“. Dieses Thema macht darauf

aufmerksam, dass uns das Kirchenjahr immer wieder einlädt,

aufzudanken.

„Aufdanken“ – in diesem Wort steckt ein Zweifaches: Einmal

ein „Auftanken“, wohlgemerkt mit „t“ geschrieben. Es bedeutet,

dass wir die entsprechenden Zeiten des Bedenkens und

Feierns als „Auftanken“ erleben sollen. Als Menschen sind

wir oft Getriebene und Ausgebrannte und vergessen leicht

unsere Kraftquelle für das Leben. Aufzutanken in der Mitfeier

des kirchlichen Lebens, lässt uns gestärkt und mit neuem Mut

in den Alltag und an die Arbeit gehen.

Zum Zweiten ist im Wort „Aufdanken“ das „Danken“ enthalten.

All die kirchlichen Feste und kirchlich geprägten Zeiten wollen

zu einem dankerfüllten Leben hinführen. Das meint, dass mein

Leben immer wieder umgestimmt wird zu einer positiven

Grundeinstellung hin, sodass wir die Menschen mit einer

anderen Sichtweise sehen und auch die Dinge, die uns

alltäglich beschäftigen.

Ich wünsche uns für die kommende Advent- und

Weihnachtszeit, dass wir Gott in unsere Zeit einlassen, dass

er uns und unserer Gemeinde zur Tankstelle wird und dass

wir aufdanken.

Ihr Pfarrer

Unter diesem Motto steht das kommende

Kirchenjahr. Wir sind eingeladen, immer

wieder innezuhalten und aus Gott sowie

aus der kirchlichen Gemeinschaft Kraft zu

schöpfen. Zu tanken und zu danken. Durch

das Jahr hindurch will die Pfarre die

verschiedensten Veranstaltungen unter das

Motto „aufdanken“ stellen. So wollen wir uns

immer wieder vergegenwärtigen, wer

unsere eigentliche Quelle ist.

Den Auftakt zum Jahresthema „aufdanken“

machen die Adventkranzweihe am 26.

November und die Laternenwanderung

des Fachausschusses Lebenswelten am

8. Dezember. Zwei Veranstaltungen, die

Sie auf das kommende Weihnachtsfest

einstimmen möchten und zu denen Sie

bereits jetzt herzlich eingeladen sind!

Im Rahmen der Adventkranzweihe werden

auch die neuen „aufdanken“-

Schautafeln vorgestellt, die uns das

kommende Jahr über begleiten werden.

Darauf werden die wichtigsten kirchlichen

Feste des Jahreskreises vorgestellt und

Impulse zum Weiterdenken gegeben –

beginnend mit dem Advent über Ostern bis

hin zu Allerheiligen.

Bernhard Kapplmüller

FA Öffentlichkeitsarbeit

Mercedes-Stern und Weihnachten? Die Idee des Stern-Themas kam von Ingrid

Penner und der Text und das Foto gleich dazu, quasi als Frage und Bild zu

Sternen, als Symbol für Orientierung und Visionen. Sterne gibt es viele und Träume

dazu auch. Schon Janis Joplin besang (ungefähr so zweideutig wie unsere

Titelseite gemeint ist) den Mercedes-Stern: „Oh Lord, won’t you buy me a

mercedes benz ?, ...“. Der Weihnachtsstern steht für die Geburt Jesu, „der Arme

zu sich lud und die Gewohnheit hatt, unter Königen zu leben und einen Stern

über sich zu sehen zur Nachtzeit.“ (Berthold Brecht). So oder wie die Vision von

Jesaja (Mittelseite) besagt, lautet die christliche Hoffnung.

Wenn Sie eine Idee für ein Pfarrbrief-Thema haben, lassen Sie es uns wissen!

Schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an! Über LeserInnenbriefe und -mails

freuen wir uns auch. Eva Eichinger


Anna Anna Hackl Hackl für für Zivilcourage Zivilcourage geehrt

geehrt

Die „Mühlviertler

Hasenjagd“ war eines

der traurigsten Kapitel

unseres Ortes. Es

geschahen aber auch

„Wunder der

Barmherzigkeit“ in

diesen Tagen. Über

400 sowjetische

Häftlinge brachen in

der Nacht zum 2.

Februar 1945 aus

dem KZ Mauthausen

aus. Nur wenige

überlebten. Zwei

davon verdanken ihr Leben der Familie Langthaler aus

Winden. Nikolai Zimkolo und Michail Rybtschinskij

sahen ein Friedhofskreuz im Hof der Langthalers

lehnen und beschlossen anzuklopfen. Die Familie

gab Herberge, versteckte die beiden Häftlinge bis zum

Kriegsende und riskierte damals ihr Leben. Die Frau

mit diesem Selbstverständnis an Barmherzigkeit –

„Was hätte man denn tun sollen?“ – war Maria

Langthaler.

Die damals 14-jährige Zeitzeugin Anna Langthaler ist

die heute 74-jährige Anna Hackl. 60 Jahre später

Spendenaktion Spendenaktion für für Hochwasseropfer

Hochwasseropfer

in in Tirol

Tirol

Anlässlich der Abschiedsfeier von Pfarrer Hans

Stöllnberger wurde ein Betrag von etwa 6.500 Euro

für Hochwasseropfer in Tirol gesammelt, der von

der Gemeinde großzügigerweise verdoppelt wurde.

Weitere 8.000 Euro hat die Feuerwehr Schwertberg

gemeinsam mit Geschäftsleuten und der WIG

gesammelt. Die Gemeinde hat diesen Betrag auf

10.000 Euro aufgestockt. Außerdem hat der Foto-

Club Schwertberg einen Betrag von 1.500 Euro

gesammelt und ebenfalls der Hochwasserhilfe zur

Verfügung gestellt.

Am Samstag, 19. November wurde der Großteil des

Geldes von Vertretern der Feuerwehr, der Pfarre und

der Gemeinde Schwertberg an 5 Familien und 1

Gewerbetreibenden des Ortes Pflach (in der Nähe

von Reute/Tirol) übergeben. Unsere Feuerwehr war

dort beim Hochwassereinsatz tatkräftig im Einsatz

gewesen. Ein Teil des gesammelten Geldes (4.500

Euro) geht an bedürftige Familien im

Hochwassergebiet in Rumänien.

Herzlichen Dank an alle Spenderinnen und

Spender!

Thomas Hinterholzer

Obmann des PGR

beweist sie immer noch unermüdlichen Einsatz in

vielen Schulen mit Vorträgen über diese Zeit. Und leistet

somit einen wesentlichen Beitrag wider das Vergessen.

Im November wurde Anna Hackl mit einem „Florian“

ausgezeichnet (Preis für besondere Zivilcourage von

Land OÖ, OÖ Rundschau und ORF OÖ). Im

Dezember wird sie außerdem den OÖ Menschenrechtspreis

erhalten.

Die Pfarre Schwertberg gratuliert herzlich!!!

Thomas Hinterholzer

Obmann des PGR

Die Familie Langthaler nach dem Krieg. Anna hinten in der

Mitte

Wer auftankt, muss viel Geld ausgeben.

Wer AUFDANKT, den beschenkt das Leben!


Hilfe Hilfe für für Ecuador

Ecuador

Derzeit Derzeit 100 100 100 Patenkinder

Patenkinder

Schwester Klara Maria

verbrachte ihren Heimaturlaub

in Linz, wobei sie

auch im Volksheim

Schwertberg einen Vortrag

hielt, bei dem über 700

Euro gespendet wurden.

Auch bei den Sonntagsgottesdiensten

berichtete

sie von ihrer Arbeit. Ihr

herzlicher Dank geht an

alle, die ihr mit Gebet, finanziellen

Mitteln oder

Sachspenden beistehen,

wie etwa die Fa. Schuh

Elisabeth, die eine erhebliche

Anzahl Schuhe spendete.

Wichtig für die Ärmsten

Ecuadors ist eine ordentlicheSchulausbildung.

4

Ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk

Wenn Sie nicht nur sich selbst, sondern auch einem

Kind in Ecuador eine außergewöhnliche

Weihnachtsfreude bereiten wollen, dann übernehmen

Sie doch eine Patenschaft! Frau Anna

Mascherbauer steht Ihnen gerne für nähere Informationen

zur Verfügung: Tel.: 07262/61520, Email:

anna.mascherbauer@patenschaft-ecuador.at,

Internet: http://www.patenschaft-ecuador.at

Bericht Bericht aus aus Ecuador

Ecuador

Die in Perg wohnende

Lehramtsstudentin

Sandra Beneder verbrachte

2 Monate beim

Orden der Oblatinnen

in San Plácido (Ecuador),

um Englisch zu

unterrichten und Sozialarbeit

zu leisten. Sie

schreibt: „Die Dorfbewohner

leben in katastrophalenMissständen,

in Häusern aus Bambus, die den Wetterbedingungen

nicht lange standhalten, und oftmals ohne

fließendes Wasser. Während meines Aufenthaltes

habe ich eine sehr arme Familie kennen gelernt. Die

allein stehende Mutter von vier Kindern leidet an

Gebärmutterkrebs. Es handelt sich um eine Zirkusfamilie.

Da dieser Zirkus allerdings in jeder Hinsicht

ausgedient hat, möchte sich die Familie in San Plácido

niederlassen. Momentan lebt die Mutter unter einer

Plastikplane, unter der ihr Bett steht! Die Familie lebt

ohne fließendes Wasser und verrichtet ihre Notdurft

im Gebüsch. Ich möchte mich für die Finanzierung

eines Hauses für diese arme Familie einsetzen – gestärkt

durch die vielen lachenden Gesichter und herzlichen

Umarmungen dieser bewundernswerten Menschen.“

Neues Neues vom vom Weltkasten

Weltkasten

○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○

Am Weltmissions-Sonntag standen

die Türen des Weltkastens

wieder offen. Mit einer Messgestaltung,

in der die Lebensbedingungen der Menschen

in der so genannten 3. Welt aufgezeigt

wurden, startet das Team wieder neu durch.

Wir sind auch heuer wieder beim Schwertberger Adventzauber

und beim Aiser Advent mit dabei und freuen uns

über Ihren Besuch bei unserem Stand. Im neuen Jahr wird

der Weltkasten wie gewohnt jeden letzten Sonntag im

Monat nach den Gottesdiensten geöffnet sein.

Sabine Hinterholzer

Für das Weltkasten - Team

Sandra Beneder


Weil Weil Sprache Sprache eine eine Brücke Brücke von

von

Mensch Mensch zu zu Mensch Mensch ist

ist

Sprache ist eines der wichtigsten Kommunikationsmittel

in unserer Kultur. Das Ziel der Logopädie ist

die lustbetonte Förderung der sprachlichen Entwicklung

und damit der Kommunikationsfähigkeit unserer

Kinder. Ob ein Kind die Fähigkeit zur Kommunikation

positiv entfalten kann, hat Einfluss auf seine

gesamte Persönlichkeitsentwicklung. Deshalb werden

unsere Schulanfänger jedes Jahr von der

Logopädin der Caritas, Frau Elisabeth Haider, auf

Sprachauffälligkeiten hin untersucht. Frau Haider

bietet im Anschluss Beratungsgespräche für Eltern

an, in denen sie Tipps und Übungen weitervermittelt.

Diese Zusammenarbeit mit Logopädin und Eltern

ist uns ein großes Anliegen.

„Heute „Heute bin bin ich ich Bäcker“

Bäcker“

Die Schulanfänger durften an zwei Vormittagen die

Backstube der Bäckerei Strauss besuchen und ihr

„Backtalent“ unter Beweis stellen. Unter fachkundiger

Anleitung von Herrn Jürgen Strauss formten die

Kinder Brezerl, Flesserl und Co. Das leckere Gebäck

ließen sich die Kinder gleich gut schmecken.

Ein herzliches Danke der Bäckerei Strauss!

Viele kleine Bäckerinnen und Bäcker

Kindergarten Kindergarten aktuell

aktuell

Aus unserem Pfarrcaritas-Kindergarten

Kindergarteneinschreibung

Herbst 2006

Für alle, die ab Herbst einen Kindergartenplatz für

ihr Kind in unserem Kindergarten benötigen.

Donnerstag, 19. Jänner 2006, 13 – 17 Uhr

im Pfarrcaritas-Kindergarten in der Bahnhofstraße

Bitte Geburtsurkunde oder Taufschein

mitnehmen.

Die Einschreibegebühr beträgt 10 Euro.

Das Wichtigste: Nehmen Sie Ihr Kind zur Einschreibung

mit!

Für Anfragen bzw. Vormerkungen steht die

Kindergartenleiterin Frau Waltraud Mayrwöger

nachmittags gerne zur Verfügung: Tel. 61497.

Helfen Helfen – – Teilen Teilen Teilen – – Gutes Gutes Gutes Tun

Tun

… lautete der

Schwerpunkt rund

ums Martinsfest.

Wir alle freuen uns

über hilfsbereite

Kinder. Wir wissen

aber auch, dass

diese Anlagen im

Kind immer wieder

behutsam angesprochen

werden

müssen, damit sie

nicht verkümmern.

Der Gedenktag des

hl. Martin bietet die

Möglichkeit dazu.

Am 10. 11. feierten

wir unser Martins-

Martinsfest

Martinsfest

fest mit dem Laternenumzug. Wir bedanken uns herzlich

für die zahlreiche Teilnahme. Ebenso sprechen

wir Herrn Franz Reindl und Herrn Wolfgang Puchinger

für das Darstellen der Mantelteilung, der FF und der

Polizei für den Ordnungsdienst und dem Bläserensemble

für die musikalische Umrahmung herzlichen

Dank aus! Es war ein gelungenes Martinsfest.

Das Kindergartenteam

5


Jungschar-Rückblick

6

Jungschar Jungschar aktiv

aktiv

Es tut sich was in der Jungschar!

Gruppenleiter/innen-Team: Die „großen Mädchen“

treffen sich mit Katharina Kapplmüller, Kathi Raab und

Silke Haider. Die „kleinen Mädchen“ und ein paar Jungs

werden von Franziska Brunner und Melanie Harringer

betreut, und viel Spaß und Action mit den Jungs haben

Melina Lechner und Sebastian Hahn.

Erntedankfest: Danke, liebe JS-Leiter/innen für die

tolle Betreuung der Kinder. So wurde dieser Tag ein

Fest für Groß & Klein.

JS- und Ministrantenstart: Heuer waren über 40

Kinder dabei. Zu sehen gab’s den Film vom JS- und

Ministrantenlager. Und während sich die Kinder bei

Spiel & Spaß vergnügten, informierte Robert die Eltern

über unsere Aktivitäten.

Die Sternsinger kommen!

Von Mo, 2. bis Do, 5. Jänner bringen wir den Segen

der Heiligen 3 Könige und bitten um Hilfe für bedürftige

Menschen. Schon jetzt bitte ich dich: Unterstütze

diese große Aktion als Begleiter/in! Und

besonders freue ich mich, wenn die Kinder zu Mittag

in eine warme Stube gebeten werden …

Nähere Infos und Anmeldung bei mir im Pfarrhof –

auch gleich mit Wunschtag und -gebiet.

Sternsinger-Proben: Sa, 17. und Sa, 31. Dez., von

9 bis 10 Uhr. Am Fr, 6. Jänner gestalten wir die 9:30

Uhr Messe. Anschließend gibt’s die Sternsingerjause.

Robert Seyr

Pastoralassistent

Altpapier-Aktion

Die KJ war wieder Papier sammeln. Fast 18 Tonnen „Müll“

werden wiederverwertet. DANKE an die Fa. Merckens, an

die KMB fürs Fahren, an den Soz.-Caritativen FA für die

Jause und an euch SchwertbergerInnen!

Neue Minis

Kaufen Sie kein Geschenkspapier und

keine Billets für Weihnachten …, bevor Sie

nicht den JS-Adventmarkt am 3.

Adventsonntag besucht haben! Jeweils

nach den Messen.

Die neuen MinistrantInnen wurden ganz offiziell

in die Schar der Minis aufgenommen. Sie

erklären sich bereit, bei Messen, Festen

und Begräbnissen ihren Dienst zu

leisten. Heuer sind wir 33

Minis. Ein großes DANKE

an die Kinder und die

Eltern!

Weitere Infos: www.dioezeselinz.at/schwertberg

Vormerken!

JS- und Ministrantenfasching: Sa, 11.Februar 2006

SMS short

message

from god

DER Jugendgottesdienst

An alle Jugendlichen und Junggebliebenen:

Nicht vergessen,

jeden letzten So im Monat um 19

Uhr, Treffpunkt Pfarrheim Schwertberg!

Alexandra,Gerti, Maria D., Maria W. und Robert


Jugend Jugend unterwegs

unterwegs

Jugend Jugend startet startet wieder wieder voll voll durch!

durch!

Mit „Steve II“

ging´s am 22. Oktober ins

neue Jugend-Jahr. Rund 25 Leute

trugen zu einem lustigen, interessanten und

gemütlichen Nachmittag bei. Neben antialkoholischen

Cocktails, Bodypainting, witzigen Spielen und der tollen

musikalischen Gestaltung der SMS-Band kam auch

der gemütliche Teil mit Plaudern, Essen und Lachen

nicht zu kurz! Dieser erfolgreiche Auftakt trug dazu

bei, dass wir nun wieder mit zwei Jugendgruppen

starten können. Am Freitag, 4. November hat bereits

die erste gemeinsame Jugendstunde stattgefunden.

Alle, die noch Interesse haben oder einfach mal so

vorbeikommen wollen, sind wirklich herzlich

eingeladen, das zu tun! Einsteigen ist immer möglich

– und wir freuen uns über jedes neue Gesicht!

Unsere Jugendstunden:

Freitag, 11.11., 18 Uhr im Jugendraum

Mittwoch, 16.11., 19 Uhr im Jugendraum

(jeweils immer 14-tägig)

Also, nicht zögern, sondern einfach

vorbeischauen und einen lustigen

Abend mit Freunden verbringen!

In diesem Sinne: Auf ein

erfolgreiches „Jugend-Jahr

Sylvia Pehböck

Fachausschuss Jugend

Firmvorbereitung Firmvorbereitung 2006

2006

Gesucht sind Jugendliche, die noch vor dem

31.8.1992 geboren und noch nicht gefirmt sind.

Die Schüler/innen der HS Schwertberg bekommen

alle nötigen Infos im Religionsunterricht. Alle

Jugendlichen, die nicht die HS-Schwertberg

besuchen, können sich diese Infos am Mi, 14. oder

Do, 15.12. zwischen 18 und 19:30 Uhr bei mir im

Pfarrbüro abzuholen. Ansonsten bitte bei mir melden:

0676-8776 5387. Alle Firmkandidat/innen kommen

persönlich mit ausgefülltem Anmeldeformular in das

Pfarrbüro. Möglich am Do, 12. und Fr, 13.1.06, von

16 bis 18 Uhr.

Firmung: Samstag, 20. Mai um 10 Uhr in

Schwertberg

Firmspender: Abt Mag. Martin Fellhofer

(Stift Schlägl)

Firmbegleiter/Projektleiter gesucht

Melde dich bitte noch vor Weihnachten bei mir, wenn

du Erfahrungen in der Arbeit mit Jugendlichen suchst,

wenn du dir mehrere Treffen von Jänner bis Mai

vorstellen kannst, kreativ bist (Homepage gestalten,

zeichnen, singen, kochen, …), Großveranstaltungen

organisieren kannst und Spaß verstehst!

Sylvia Pehböck

Lisa Kürmayr

Andrea Mühlbachler

Robert Seyr

Pastoralassistent

Kathi Aigner

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8

„Weißt du wieviel Sternlein

Sterne haben eine eigene Faszination. Sie sind in den verschiedensten Zusammenhängen

unterschiedlich bedeutungsvoll: in Kinderliedern, in Liebesliedern, in Märchen,

als Symbole in politischen und religiösen Systemen, aber auch als Gütesiegel

in unserer Konsumwelt. Fast immer versprechen sie etwas und stehen je

nachdem als Zeichen für gute Qualität, für Luxus, für Orientierungen, für Sehnsüchte

oder für Visionen. Und sie erzählen Geschichten mit jeweils eigenen Wirklichkeiten.

Ein Stern ist der Weihnachtsstern und die Geschichte dazu ist die Weihnachtsgeschichte

mit ihrer jüdischen Vorgeschichte und der christlichen Weitererzählung.

„Binde deinen Karren an einen Stern“

So ist ein Buch von Jörg Zink betitelt. Dieser Titel war

wegweisendes Motto seines Lebens. Den Satz hat er

bei Leonardo da Vinci aufgelesen. Verstanden hat er

ihn so: „Lass dich von einer Kraft ziehen, die nicht von

dieser Welt ist, damit du die Welt veränderst.“

An dieses Bild wollten wir unsere adventlichen Überlegungen

knüpfen.

Mit dem „Karren“ ist wohl unser Leben gemeint, wo es

um ein Vorwärts- oder zumindest Zurechtkommen geht.

Das Schwierige und Mühsame ist auch mitgemeint.

Ohne eine Idee, wo es hingehen soll, ist das vielleicht

nur schwer zu machen, dass der Karren nicht im Dreck

stecken bleibt.

Es braucht also irgendeine Idee, Motivation oder Vision,

wie es gutgehen könnte. Wer sich nicht selbst oder

gemeinsam mit anderen um seine ideelle Anbindung

sorgt, wird vielleicht vor den Karren anderer gespannt

oder gänzlich abgehängt - um bei dem Bild zu bleiben.

Die irdischen Sterne der Konsum- und Wirtschaftswelt

leben von den kleinen und großen Unterschieden des

Sichleistenkönnens, ob beim Mercedes-Stern oder

beim Fünfsternehotel. Diese Sterne sind hoch im Kurs

und werden uns unentwegt als äußerst erstrebenswert

vorgeführt.

Ein Stern ist auch auf der Mütze Che Guevaras, dessen

Bild als millionenfaches Poster weltweit für Visionen

einer solidarischen Gesellschaft ohne kapitalistischem

Wirtschaftssystem steht. Sein Anspruch: „Seien

wir realistisch, wagen wir das Unmögliche!“

Der Weihnachtsstern, der auf die Geburt Jesu verweist,

steht am Anfang der christlichen Geschichte,

aber er steht in der Tradition des jüdischen Sternes.

Das Zeichen der christlichen Vision, der christlichen

Frohbotschaft wurde dann das Kreuz.

Visionen können eine positive Veränderungskraft

sein - und waren und sind es auch. Im Namen von

Glaubenssystemen, die sich für ausschließlich

hielten, wurde jedoch auch unsagbares Unheil angerichtet,

auch im Namen des Kreuzes (Kreuzzüge,

Südamerika). Der jüdische Stern wurde als „Judenstern“

durch das NS-System zum Stigma, zum

Unheilszeichen schlechthin umgedeutet und mit

tödlicher Diskriminierung befleckt.

Die Zeit der großen religiösen und politischen Visionen

scheint vorerst vorbei. Der Karren läuft wie

auf Schienen eines scheinbar naturwüchsigen

Wirtschaftssystems - für manche sehr gut und für

immer mehr immer schlechter. Aber die Sehnsucht

nach dem Stern bleibt: die Sehnsucht nach

Wertschätzung, Dazugehören und Einssein mit

sich und Gott und der Welt - die Sehnsucht nach

einem menschengerechten Leben, wo niemand

verhungern und ausgegrenzt sein muss an Leib,

Geist und Seele.

Advent ist wie das Aufschauen in dunkler Nacht

zum Himmel, ob da nicht ... Und da ist unter vielen

Sternen einer, der auf die Geburt eines neuen Menschen

verweist, auf eine neue Möglichkeit,

miteinander zu leben.

Reden wir miteinander über unsere Sterne.

Eva Eichinger


stehen?“

Zu Zu Besuch

Besuch

im

im

Religions- ReligionsReligionssieht ein helles Licht;

unterricht

unterricht

Die Verheißung

der Geburt des göttlichen Kindes

Das Volk, das im Dunkel lebt,

über denen, die im Land der Finsternis wohnen,

strahlt ein Licht auf.

Du erregst lauten Jubel und schenkst große Freude.

Man freut sich in deiner Nähe,

wie man sich freut bei der Ernte,

wie man jubelt, wenn Beute verteilt wird.

Denn am Tag von Midian zerbrichst du das drückende Joch,

das Tragholz auf unserer Schulter und

den Stock des Treibers.

Jeder Stiefel, der dröhnend daherstampft,

jeder Mantel, der mit Blut befleckt ist, wird verbrannt,

wird ein Fraß des Feuers.

Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns geschenkt.

Die Herrschaft liegt auf seiner Schulter;

man nennt ihn: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott,

Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens.

Seine Herrschaft ist groß, und der Friede hat kein Ende.

Auf dem Thron Davids herrscht er über sein Reich,

er festigt und stützt es durch Recht und Gerechtigkeit,

jetzt und für alle Zeiten.

Der leidenschaftliche Eifer

des Herrn der Heere wird es vollbringen.

Eva Eichinger

Jesaja 9, 1 - 6

2003 - das Jahr der Bibel

9

2003 - das Jahr der Bibel


Der Nikolaus kommt!

Auch heuer bietet der Fachausschuss Lebenswelten

wieder die traditionelle Nikolausaktion an. Folgende

Termine stehen zur Auswahl:

Aus organisatorischen Gründen kann die Anmeldung

ausschließlich telefonisch bei Andrea Grasserbauer

(07262/62458) erfolgen.

Anmeldeschluss: Donnerstag, 1. Dezember!

Spätere Anmeldungen können leider nicht mehr berücksichtigt

werden. Freiwillige Spenden werden für

die Nikolausjause, das Muki-Treff, die Kinderliturgie und

soziale Zwecke verwendet.

10

Für alle Frauen, die gern

miteinander diskutieren, sich

austauschen und voneinander lernen

möchten ...

Das nächste Mal laden wir zur Abwechslung mal

auch alle interessierten Männer herzlich ein:

9. 12.: Sternstunden

Dem Symbol des Sterns

nachgehen

um 20 Uhr im Pfarrstüberl

Nähere Informationen bei Ingrid Penner (62346)

oder Eva Eichinger (61964).

So, 4. 12. / Mo, 5. 12. / Di, 6.12. jeweils von 17 bis 19 Uhr

FA Lebenswelten

Kleinkinder- und Elternsegnung

Sa 4. 2. 2006, 15 Uhr in der Pfarrkirche

Anlässlich des Lichtmesstages (2. 2.) erbitten

wir wieder den Segen für alle Eltern mit ihren

Babys und Kleinkindern. Wir, die Katholische

Frauenbewegung, laden Sie und Ihre Kleinen

herzlich zu einer kurzen Feier in der Pfarrkirche

ein. Anschließend möchten wir Sie mit Kaffee,

Tee und Kuchen im Pfarrsaal verwöhnen.

Auf Ihr Kommen freut sich die kfb-Schwertberg!

Beschwingte Kreis- und

Squaretänze im Fasching

Fr. 10. 2. 2006, 20 Uhr im Pfarrsaal

Alle, die gerne tanzen, werden an diesem Abend

voll auf ihre Rechnung kommen!

Wir freuen uns auf zahlreiche Tanzbegeisterte

(auch Männer sind herzlich willkommen)!

Evi Kapplmüller & Karin Dauwa

Aktion Familienfasttag

Diese Aktion der kfb Österreich

mit Gottesdienstgestaltung und Suppensonntag

findet in Schwertberg am 11. u. 12. 3. 2006 statt.


Schon seit dem Herbste wurde jetzt eine Arbeit geschaffen, indem der

Poneggbach umgelegt wird und sein Bett zur Aist geleitet wird. Es helfen die

Gemeinden Haid, Ried in der Riedmark und Schwertberg da zusammen.

Teilweise wird Robotarbeit von den betroffenen Leuten geleistet. Besonders

viel Arbeit schaffen eine Brücke über den Ausfluß zur Aist, weiters die

Auch auf dich wartet eine Mutter

Die Familie Langthaler inmitten der

„Mühlviertler Hasenjagd“

Der Ausbruch von 419

sowjetischen Häftlingen aus dem

KZ Mauthausen in der Nacht zum

2. Februar 1945 und die sogleich

einsetzende gnadenlose

Verfolgung der Flüchtigen wurde

von der SS selbst als „Mühlviertler

Hasenjagd“ bezeichnet.

Während sich Teile der

einheimischen Bevölkerung an

dem grausamen Massenmord

beteiligten, nahm die Familie

Langthaler in Winden zwei der

geflohenen Männer – Michail und

Nikolai – in ihr Haus auf und hielt

sie unter Lebensgefahr bis zum

Kriegsende dort versteckt.

Umlegung des Poneggbaches

Im Dezember 1933 erkrankte der Pfarrer an Asthma und Nierenschwund

(-schrumpfung) und zwar in der Weihnachtsnacht so bedenklich, dass ein

Schlaganfall befürchtet wurde. Von da an war die Seelsorgstätigkeit in Bezug

auf Schule und Kanzel auf lange Zeit gehemmt.

Der Pfarrer begab sich auf einen Monat ins Spital der Barmherzigen

Schwestern, erst mit 8. April 1934 wurde es ihm wieder möglich, auf dem

Seitenaltar die Messe zu feiern und zwar die Messe de Beata.

Der aktuelle Tipp

Walter Kohl

Walter Kohls berührendes Buch

„Auch auf dich wartet eine Mutter“

basiert auf ausführlichen

Gesprächen mit den noch

lebenden Angehörigen der

Familie Langthaler (vor allem mit

der heute 74-jährigen Anna

Hackl) sowie einem den beiden

damaligen Flüchtlinge, Michail

Rybtschinskij, der heute 90 Jahre

alt ist und in Kiew lebt.

Erschienen in der Edition

Geschichte der Heimat,

ISBN: 3-902427-24-8

Bernhard Kapplmüller

Erkrankung des Pfarrers

Am 29. Mai 1933 wird dem Ortspfarrer das GOLDENE VERDIENSTZEICHEN

der Republik Österreich vom Bundespräsidenten (Miklas) verliehen, nachdem

schon auf Weihnachten durch den Bischof die Ernennung zum Konsistorialrat

vorausgegangen war.

Goldenes Verdienstzeichen für den Ortspfarrer

nsere Pfarre im 20. Jahrhundert

29. Folge

11


Pfarrchronik Schwertberg + Pfarrchronik Schwertberg + Pfarrchronik Schwertberg

Sei so frei – Bruder in Not 2005

Die Kath. Männerbewegung der

Diözese Linz bittet im Dezember um

Ihren Beitrag für die jährliche

Sammlung „Sei so frei – Bruder in Not“.

Die Aktion steht heuer unter dem

Thema „Fair handeln“. Die KMB

unterstützt Projekte der Entwicklungsförderung in

Ländern Afrikas und Lateinamerikas. Voriges Jahr wurden

49 Projekte in 14 Ländern mit einer Gesamtsumme von

fast 2 Mio. Euro gefördert, z.B. Handel, Landwirtschaft,

Bildungsprojekte, Gesundheit usw.

Anlässlich dieser Aktion lädt Sie die KMB Schwertberg

herzlich zum 3. Adventsonntag ein. Besuchen Sie auch

unseren Punschstand am Kirchenplatz!

12

Unterführung unter das Bahngeleise. Die Arbeiten leitet Oberingenieur

Pervid. Die Leute sind im Gasthause zu Poneggen untergebracht. Die

Arbeit nimmt zirka 30 Mann in Anspruch und wird wohl etwas über ein Jahr

die Leute beschäftigen.

Durch die neue Verfassung (1. Mai 1934) wurden Socialisten und

Nationalsocialisten aus der Gemeindevertretung ausgeschieden.

Regierungscommissäre wurden in Schwertberg Josef Pepöck, Kaufmann

in Windegg, Bauer Franz Trauner.

•••

4.12.: Männertag im Restaurant Tinschert

Ab 9:30 Uhr, Referent ist Ing. Gerhard Burgstaller (Arbing). Er spricht zum

Thema: „Vaterschaft – die Herausforderung“.

Bis hieher (Anfang Mai 1934) hat Pfarrer Hiptmair die gesamten

Aufzeichnungen für die Pfarrchronik geführt (Red.)

Franz Kapplmüller

•••

Tod von Pfarrer Franz Hiptmair

Am 27. Mai 1934 starb der hochverdiente Pfarrer Franz Hiptmair.

Er ist am 1. November 1869 zu Schwanenstadt geboren und wurde 1892

zum Priester geweiht. Mit zäher Ausdauer hat er die Krankheit zu

überwinden gehofft. Schließlich ist er ihr erlegen. Er starb an

Nephrosklerose und allgemeiner Wassersucht. Wer die Verhältnisse hier

einigermaßen kannte und kennt, der weiß, was Schwertberg dem eifrigen

Priester zu verdanken hat. Pfarrer Hiptmair wirkte 39 Jahre in

Schwertberg:

vom 5. Juli 1895 bis März 1889 als Kooperator

vom März 1889 bis Jänner 1906 als Administrator

vom Jänner 1906 bis bis 24. März 1906 als Provisor und

vom 24. März 1906 bis 27. Mai 1934 als Pfarrer

Begräbnis: Ein feierliches Begräbnis, bei dem vor allem viele seiner

ehemaligen Kapläne, viele andere Priester, die Behörden, Schule, ...

teilnahmen, ehrte den toten Seelenhirten.

Foto: Franz Grünberger

Stefan Hinterholzer


Hochzeits-Jubiläen Hochzeits-Jubiläen 2005

2005

9 Hochzeitspaare feierten am Sonntag, 2. 10. ihr 50jähriges,

2 Hochzeitspaare (Fam. Leimlehner und

Fam. Hirschl) sogar ihr 60-jähriges Jubiläum. Die

Pfarre lud zu einer gemeinsamen Messe und einem

anschließenden Festmahl im Gh. Geirhofer ein.

v. li. n. re.:

1. Reihe: Franz und Henriette Leimlehner, Hr. Pfarrer

Thomas Lechner, Franz und Klothilde Hirschl;

2. Reihe: Josef und Maria Riedl, Karl und Rosa Wagner,

Herlinde und Josef Atzmüller;

3. Reihe: Josef und Margaretha Puchner, Maria und

Johann Holzer, Josef und Hildegard Raffetzeder,

4. Reihe: Josef und Johanna Bruckner;

Nicht am Bild: Angela und Josef Riegler, Frieda und

Franz Sturm

Wir gratulieren unseren Jubelpaaren!

FA Lebenswelten

Das KBW lädt ein …

Am 8. 10. folgten 19 Paare der Einladung des FA

Lebenswelten, ihr 25-jähriges Hochzeitsjubiläum im

Rahmen eines Gottesdienstes zu feiern. Anschließend

wurde im Pfarrsaal in geselliger Runde weitergefeiert.

v. li. n. re.:

1. Reihe: Heinz und Heidi Maurer, Karl und Brigitte

Rockenschaub, Hr. Pfarrer Lechner, Hildegard und

Johann Reindl, Rudolfine und Johann Grasser;

2. Reihe: Gerhard und Veronika Wiesinger, Gabriele

und Erich Winter, Renate und Gerhard Eder, Christa

und Johann Baderer,

3. Reihe: Christian und Veronika Hametner, Monika

und Karl Grasserbauer, Rosemarie und Reinhard

Stemmer, Monika und Robert Anibas;

4. Reihe: Franz und Cäcilia Wurm, Stefanie und

Gerhard Berger, Helga und Gerhard Scherrer, Veronika

und Christian Köck;

5. Reihe: Johann und Waltraud Fraundorfer, Gertrude

und Johann König, Marianne und Friedrich Reisinger;

„A stille Stund´ im Advent“

Eine adventliche Lesung mit dem bekannten ORF-

Moderator Dr. Franz Gumpenberger und echter

Volksmusik: mit der Schwertberger Stubenmusik,

Sängern und Bläsern.

Mittwoch 14. Dezember 2005, 19.30 Uhr in der

Pfarrkirche Schwertberg; Eintritt: 4 Euro

„Integrationsprojekte an den Schwertberger

Schulen“

Herr HS-Direktor Leo Hochgatterer informiert über

Wege zu einem konfliktfreien Miteinander

verschiedener Kulturen.

Dienstag, 17. Jänner 2006, 19.30 Uhr im Pfarrsaal

Eintritt: 4 Euro

13


14

Getauft Getauft wurden

wurden

in in unserer unserer unserer Pfarre:

Pfarre:

Benedikt Oschgan, Gartenstraße 33

Markus Hintersteininger, Schacherbergstraße 16

Kerstin Wegerer, Fadingerstraße 26

Felix Josef Hinterkörner, Panoramastraße 20

Paul Markus Wenigwieser, Schreinerstraße 3

Michael König, Hauptstraße 14

Wir Wir gedenken gedenken

gedenken

unserer unserer Verstorbenen:

Verstorbenen:

Verstorbenen:

Waltraud Hayböck, Heimstätteweg 5, im 62. LJ

Theresia Strohmaier, Heimstätteweg 2, im 82. LJ

Marianne Kletzebauer, Stelzhamerstraße 3, im 57. LJ

Rosina Hörmann, Windegg 23, im 91. LJ

Maria Seyringer, Bahnhofstraße 23, im 85. LJ

Anna Dorninger, Aisttalstraße 29, im 55. LJ

Karl Hinterreiter, Hafnerstraße 17, im 69. LJ

Josefine Beyrl, Heimstätteweg 2, im 90. LJ

Rosi Lacko, Aisting 45, im 41. LJ

Maria Wecht, Heimstätteweg 2, im 75.LJ

Johanna Trchlin, Carlonestraße 9, im 85. LJ


November

November

Sa 26.11. 15.00 Uhr Adventkranzweihe

So 27.11. 1. Adventsonntag

Besinnlicher Nachmittag für ältere und kranke

Menschen

ab 13.00 Uhr Beichtgelegenheit

14.00 Uhr Gottesdienst mit Möglichkeit zur Krankensalbung

(Pfarrheim) und anschl. Kaffeejause und

gemütliches Beisammensein

19.00 Uhr

Dezember

Dezember

Dezember

SMS-Jugendgottesdienst, Pfarrheim

Sa 3.12. 16.00 Uhr Barbarafeier der Fa. KAMIG, Pfarrkirche

(kein Abendgottesdienst um 19.00 Uhr)

So 4.12. 2. Adventsonntag

KMB: Männertag

8.00 Uhr Männermesse, anschl Männertag im GH Tinschert

Do 8.12. Fest Maria Empfängnis

17.00 Uhr Laternenwanderung zum Heimkehrerkreuz

(Treffpunkt Marktplatz)

So 11.12. 3. Adventsonntag

KMB Aktion: „Sei so frei - Bruder in Not“

8 - 12 Uhr: Adventmarkt der Jungschar

Mi 14.12. 19.30 Uhr KBW: „A stille Stund’ im Advent“, Pfarrkirche

Sa 17.12. 19.00 Uhr Bußfeier (ohne Eucharistie)

So 18.12.

Jänner Jänner

Jänner

4. Adventsonntag

Mo 2.1.- Do 5.1. Sternsingeraktion

Di 17.1. 19.30 Uhr KBW: „Integrationsprojekte an den

Schwertberger Schulen“, Pfarrsaal

So 29.1. 19.00 Uhr

Februar

Februar

SMS-Jugendgottesdienst, Pfarrheim

Sa 4.2. 15.00 Uhr Kleinkinder- und Elternsegnung, Pfarrkirche

Fr 10.2. 20.00 Uhr kfb: Kreis- und Squaretänze, Pfarrsaal

März März

März

Mi 1.3. Aschermittwoch

Caritas Caritas Caritas Lebensmittelhilfe

Lebensmittelhilfe

Lebensmittelhilfe

Die Caritas OÖ. unterstützt zu Weihnachten ca. 2.000 der ärmsten

Familien Osteuropas mit Lebensmittelpaketen im Wert von je 30 Euro.

Tragen Sie mit Ihrer Spende dazu bei, dass bedürftige Familien ein frohes

Weihnachtsfest verbringen können. Danke!

Konto Nr. RLB 1.245.000 BLZ 34.000, Verwendungszweck

„Lebensmittelhilfe“. Nähere Infos: Tel. 0732/7610-2041

Impressum: Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Röm. kath. Pfarramt Schwertberg, Friedhofstraße

9. Redaktionsteam: Eva Eichinger, Bernhard Kapplmüller, Albin Kern, Monika Wenigwieser. Im

Auftrag des Pfarrgemeinderates, Ausschuss für Bildung und Öffentlichkeitsarbeit. Kontakt: 0676/6081693

oder bka@reichl.cc Druck: Denkmayr, Katsdorf · Linz · Wels

Friedenslicht

Das Friedenslicht kann am 24.

Dezember ab 8 Uhr vom

Bahnhof oder von der Kirche

abgeholt werden.

Ehevorbereitungskurse

Sa, 4.3.2006, 9.00 – 18.00 Uhr

im Pfarrheim Perg

Sa, 1.4.2006, 9.00 – 18.00 Uhr

im Pfarrheim Mauthausen

Weitere Ehevorbereitungs-

Termine im Pfarramt oder unter

www.beziehungleben.at

Krankenbesuche

Wer in der Weihnachtszeit einen

Krankenbesuch und die

Kommunion wünscht, möge

dies bis 8. Dezember im

Pfarramt (Tel. 61209) melden.

Frühgottesdienste

Von Adventbeginn bis zum 1.

Fastensonntag (5. März 06)

sind alle Frühgottesdienste

um 8.00 Uhr.

Auftanken –

Boxenstopp am

8. Dezember!

Wir laden euch alle samt euren

Familien ein, im hektischen

Treiben der Vorweihnachtszeit

ein bisschen AUFZUTANKEN.

Dies wollen wir bei einer

gemeinsamen LATERNEN-

WANDERUNG tun! Wir starten

um 17 Uhr am Marktplatz.

Auf euer Kommen freut sich der

FA Lebenswelten

Redaktionsschluss Redaktionsschluss für

für

die die nächste

nächste

Pfarrbriefnummer:

Pfarrbriefnummer:

Pfarrbriefnummer:

Sonntag, Sonntag, Sonntag, 29. 29. 1. 1. 2006 2006

2006

15


Montag, 26. Dezember 2005,

Fest des Hl. Stephanus

16 8.00 u.9.30 Uhr: Gottesdienst

Erntedank

Das Volk, das im Dunkel lebt,

sieht ein helles Licht;

über denen, die im Land der Finsternis wohnen,

strahlt ein Licht auf.

Jesaja 9, 1

Weihnachtsfeiertage

Samstag, 24. Dezember 2005,

Heiliger Abend

15.00 Uhr: Kindermette

23.00 Uhr: Christmette

(musik. Gestaltung: Liedertafel)

Anschl. Turmblasen,. Tee u.Punsch

der Kath. Jugend

Sonntag, 25. Dezember 2005,

Fest der Geburt Christi

8.00 Uhr: Gottesdienst

9.30 Uhr: Feierliches Hochamt

(musik. Gestaltung: Kreuz & Quer,

Chor der Pfarre)

Samstag, 31. Dezember 2005

Silvester

16.00 Uhr: Jahresschlussandacht

(keine Vorabendmesse)

Sonntag, 1. Jänner 2006

Neujahr - Fest der Gottesmutter Maria

8.00 u. 9.30 Uhr: Gottesdienste

(musik. Gestaltung: Bläserensemble)

Achtung: Kein Abendgottesdienst

Freitag, 6. Jänner 2006

Fest der Erscheinung des Herrn –

Heilige 3 Könige

8.00 Uhr: Gottesdienst

9.30 Uhr: Hochamt (musik. Gestaltung: Kreuz &

Quer, Chor der Pfarre)

(am Donnerstag, 5.1. keine Vorabendmesse

zum Feiertag)

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