Was tun nach dem 4. Zyklus der Grundschule ? - CPOS

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Was tun nach dem 4. Zyklus der Grundschule ? - CPOS

Was tun

nach dem

4. Zyklus der

Grundschule ?

le gouvernement

du grand-duché de luxembourg

Ministère de l’Éducation nationale

et de la Formation professionnelle


Was tun

nach dem 4. Zyklus der

Grundschule?


Liebe Eltern,

3

Ihr Kind befindet sich am ersten Scheidepunkt seiner schulischen Karriere. Eine wichtige Entscheidung im

Hinblick auf die weitere Entwicklung seiner Schullaufbahn steht unmittelbar bevor. Wenn seine Orientierung in

Übereinstimmung mit seinen Bedürfnissen und Wünschen und im Einklang mit seinen schulischen Fähigkeiten

erfolgt, bedeutet dieser Schritt ein festes Fundament und eine Absicherung seines Erfolgs.

Viele Fragen stellen sich, und manche Zweifel können nicht ausbleiben. Um Ihr Kind auf seinem Weg zu

begleiten und ihm das luxemburgische Unterrichtswesen in all seiner Komplexität verständlich zu machen,

wurde diese Broschüre erstellt. Hier finden Sie solide und verlässliche Informationen, die es ermöglichen

werden, in Verbindung mit einer guten Einschätzung der Fertigkeiten und Interessen Ihres Kindes, die optimale

Ausrichtung seines Studiums zu gewährleisten.

Die Lehrer Ihres Kindes, genau wie die Schulpsychologen des Centre de Psychologie et d’Orientation Scolaires,

halten sich bereit, um Sie in Zweifelsfällen weiter zu beraten, damit die anfallende Entscheidung in aller Ruhe

und Zuversicht vollzogen wird.

Ich wünsche Ihrem Kind viel Erfolg und Zufriedenheit während seiner Schullaufbahn und möchte Ihnen, liebe

Eltern, meine Hochachtung für die Erfüllung Ihrer erzieherischen Aufgaben ausdrücken.

Mady Delvaux-Stehres

Ministerin für Erziehung

und Berufsausbildung


5

Inhaltsverzeichnis

Die Orientierung nach dem 6. Schuljahr

Die Struktur des luxemburgischen Schulsystems 7

Die Orientierung der Schüler nach dem 6. Schuljahr 8

Rekursmöglichkeiten 9

Die Einschreibung 10

Der postprimäre Unterricht 11

Der postprimäre Unterricht

Für einen geglückten Start

im Sekundarunterricht: die Klassen der Unterstufe 13

Für einen geglückten Start

im technischen Sekundarunterricht: die Klassen der Unterstufe 14

Besondere Klassen und Projekte des EST 15

Der Vorbereitungsunterricht (régime préparatoire) 16

Der technische Sekundarunterricht

Die Berufsausbildung: Die Reform 17

Die Neuordnung der beruflichen Erstausbildung 18

Der berufsbildende Zweig 19

Die Technikerausbildung 21

Die technische Ausbildung 22

Der allgemeine Sekundarunterricht

Die Oberstufe des allgemeinen Sekundarunterrichts 23

Die verschiedenen Fachrichtungen 24


Inhaltsverzeichnis (Fortsetzung)

Internationale Klassen

6

Das Internationale Abitur 25

Die Gymnasien und die technischen Gymnasien

Informationen, Projekte, Merkmale:

Die Gymnasien im Zentrum 26

Die Gymnasien im Zentrum (Fortsetzung) 28

Das Gymnasium im Westen 30

Die Gymnasien im Süden 30

Die Gymnasien im Süden (Fortsetzung) 32

Die Gymnasien im Osten 32

Die Gymnasien im Norden 34

Die Privatschulen 36

Nützliche Adressen

Die Internate 37

Die Beratungsstellen: das CPOS, das SPOS 38


Schullpflicht

18

17

16

13

12

11

10

9

8

7

6

5

4

3

theoretisches Alter

Die Struktur des luxemburgischen Schulsytems, ab dem Schuljahr 2010/2011

1 ère

2 e

3 e

15 ORIENTATION

14 5 e

1)

ALLGEMEINER

SEKUNDAR-

UNTERRICHT

Abitur

ORIENTATION

4 e

6 e

7ES

Hochschulstudien

Universitätsstudien

Höheres Fachdiplom (BTS)

Meisterbrief (BM)

Technisches Abitur

Technische Ausbildung

e 1) 14

13 e

12 e

11 e

10 e

+ 14 e bei gesundheits- und sozialberuflicher Fachrichtung

7

Technisches Hochschulstudium (via Vorbereitungsmodule)

Höheres Fachdiplom (BTS)

Meisterbrief (BM)

POSTPRIMÄRER UNTERRICHT

Techniker-Diplom

DT

TECHNISCHER SEKUNDARUNTERRICHT

13 e

12 e

11 e

10 e

Berufliche Erstausbildung

Beruflicher

Eignungsnachweis

DAP

Technikerausbildung Berufsbildender Zweig

Berufsbefähigungszeugnis

CCP

Berufliche

Grundausbildung

9 e théorique 9 e polyvalente 9 e pratique 9 e modulaire

8 e théorique 8 e polyvalente 8 e modulaire

12 e

11 e

10 e

Berufsbildender Zweig

7ST Vorbereitungsunterricht 7 e modulaire

ORIENTATION

GRUNDSCHULE

Lernzyklus 4

Lernzyklus 3

Lernzyklus 2

Lernzyklus 1

Frühkindliche Erziehung (fakultativ)

12 e

11 e

10 e


1) Die Orientierungskriterien

Während des zweiten Trimesters werden in sämtlichen

sechsten Schulklassen einheitliche Prüfungen (épreuves

standardisées) in den Hauptfächern Mathematik, Deutsch

und Französisch abgelegt.

Zusätzlich zu den Schulnoten bewertet der Lehrer das im

Unterricht beobachtete Lernverhalten des Kindes.

Auf Wunsch der Eltern kann diese Orientierungshilfe durch

Hinzuziehen eines Psychologen ergänzt werden.

Darüberhinaus werden auch die Eltern - die ihr Kind

schließlich am besten kennen - in den Orientierungsprozess

miteingebunden. Sie werden ersucht, die Schularbeit

ihres Kindes genau zu verfolgen und sämtliche, für eine

interessen- und begabungsgerechte Schulorientierung

notwendigen Informationen weiterzugeben.

2) Die Prozedur

Im Oktober wird von den Lehrern eine

Informationsversammlung einberufen, während

welcher die Orientierungsmethoden erklärt und eine

Zusammenarbeit mit dem Psychologen angeboten wird.

Während des gesamten Schuljahres werden die Eltern

regelmäßig vom Lehrer über die Lernfortschritte ihres

Kindes informiert.

Weitere Veranstaltungen auf regionaler Ebene unterrichten

die Eltern über Zielsetzungen, Anforderungen und

Berufsaussichten der verschiedenen Bildungsgänge.

Der Zugang zum postprimären Unterricht erfolgt aufgrund

des Orientierungsbescheids (avis d’orientation), d.h. eines

durch den Orientierungsrat (conseil d‘orientation) erstellten

Gutachtens. Dem Orientierungsrat gehören neben dem

zuständigen Inspektor und dem Primärschullehrer auch

jeweils ein Lehrer des allgemeinen und des technischen

Sekundarunterrichts an. Bei Hinzuziehen eines Psychologen

nimmt dieser in beratender Funktion an den Gesprächen

teil.

8

Die Orientierung der Schüler nach dem 4. Lernzyklus

Folgende Faktoren werden beim Erstellen des Gutachtens

berücksichtigt:

• die Bewertung der schulischen Leistungen aufgrund

der Zeugnisse und der Ergebnisse, die in den

einheitlichen Prüfungen(Mathematik, Deutsch

und Französisch) erzielt wurden und die Bewertung

des Lernverhaltens durch den Lehrer,

der Standpunkt der Eltern.

Der Orientierungsbescheid wird den Eltern gegen Ende des

Schuljahres zugestellt. Dieser ermöglicht den Zugang des

Kindes zu einer der drei folgenden Klassen:

Allgemeiner Sekundarunterricht

(enseignement secondaire)

7. Klasse des allgemeinen Sekundarunterrichts

(7 e de l’enseignement secondaire, 7ES)

Technischer Sekundarunterricht

(enseignement secondaire technique)

7. Klasse des

technischen

Sekundarunterrichts

(7 e secondaire technique

7ST)

7. Modularklasse

des Vorbereitungsunterrichts

(classe modulaire du

régime préparatoire

7MO)

Die Eltern reichen den Orientierungsbescheid bei

der Schulleitung des Gymnasiums ein, in das ihr Kind

eingeschrieben werden soll.


Aufnahmeprüfung in eine 7ES

Falls Ihr Kind aufgrund des Orientierungsbescheids einer

7ST zugeordnet wird, Sie als Eltern jedoch eine Aufnahme

in die 7ES wünschen, steht es Ihnen frei, Ihr Kind eine

Aufnahmeprüfung ablegen zu lassen.

Dazu müssen folgende Unterlagen eingereicht werden:

• das Anmeldeformular für die Aufnahmeprüfung

(erhältlich beim Primärschullehrer);

• eine durch den Lehrer beglaubigte Kopie des

Orientierungsbescheids.

Diese Dokumente sind bis Ende Juni einzuschicken. Die

genauen Adressen werden Ihnen zu gegebenem Zeitpunkt

mitgeteilt.

Die Aufnahmeprüfungen finden Anfang Juli statt.

Die Prüfungen sind schriftlich und beziehen sich auf den

Lernstoff der 5. und 6. Primärschulklasse. In den Fächern

Deutsch und Französisch wurden die Modalitäten des

früher vorgeschriebenen Aufnahmeexamens beibehalten,

während die Mathematikprüfung dem neuen Programm

angepasst wurde.

Ablauf:

08.00 - 09.45: Mathematik

09.45 -12.00: Deutsch (Diktat, Textverständnis

und Aufsatz)

14.00 -16.15: Französisch (Diktat, Textverständnis

und Aufsatz).

Die Aufnahmeprüfung ist eine landesweite Prüfung und

daher für sämtliche sich ihr stellenden Schülern die gleiche.

Die Prüfung wird nicht an allen Schulen abgehalten,

sondern findet auf regionaler Ebene statt.

Warten Sie die Ergebnisse dieser Aufnahmeprüfung

ab, bevor Sie Ihr Kind in ein Gymnasium einschreiben.

Die Prüfungsergebnisse werden vor Ablauf der

Einschreibefrist bekanntgegeben. Sie haben somit

genügend Zeit, Ihr Kind in die Schule Ihrer Wahl

einzuschreiben.

9

Rekursmöglichkeiten

Rekursantrag zur Aufnahme in eine 7ST

Falls Ihr Kind aufgrund des Orientierungsbescheids einer

7MO zugeordnet wird, Sie als Eltern jedoch eine Aufnahme

in die 7ST wünschen, steht es Ihnen frei, Rekurs bei einer

Rekurskommission zu beantragen.

Dazu müssen folgende Unterlagen eingereicht werden:

• ein Rekursantrag (erhältlich beim Primärschullehrer);

• eine durch den Lehrer beglaubigte Kopie des

Orientierungsbescheids;

• eine durch den Lehrer beglaubigte Kopie der

Zeugnisse des ersten und zweiten Trimesters.

Sämtliche Dokumente sind bis Ende Juni zu schicken an:

Ministère de l’Éducation nationale

et de la Formation professionnelle

Commission de recours de l’EST

29, rue Aldringen

L-2926 Luxembourg

Die Unterlagen werden von der Rekurskommission

überprüft. Der zuständige Inspektor legt die schulische

Situation des Kindes dar und steht der Rekurskommission

beratend zur Seite.

Warten Sie die Ergebnisse der Rekurskommission ab,

bevor Sie Ihr Kind in ein Gymnasium einschreiben.

Die Ergebnisse der Rekurskommission werden

Anfang Juli bekanntgegeben - also vor Ablauf der

Einschreibefrist. Sie haben somit genügend Zeit, Ihr

Kind in die Schule Ihrer Wahl einzuschreiben.


Indem Sie Ihr Kind in das Ihrem Wohnort nächstgelegene

Gymnasium einschreiben, ersparen Sie ihm unnötig lange

Schulwege und Strapazen - es gewinnt somit Zeit für

Hausaufgaben und Freizeitgestaltung.

Einige Gymnasien bieten einen speziellen Stundenplan

(horaire aménagé) an, der besonders auf die Bedürfnisse

der Schüler, die intensiv Sport betreiben oder Musik

studieren, ausgerichtet ist.

Jedes Gymnasium nimmt vorrangig die Schüler aus seinem

Einzugsgebiet auf. Informieren Sie sich am “Tag der offenen

Tür” über die Aufnahmebedingungen des gewählten

Gymnasiums.

Die verschiedenen Schritte der Einschreibung

Die Aufnahme in eine 7. Klasse des postprimären

Unterrichts erfolgt aufgrund des Orientierungsbescheids

(avis d’orientation).

Der Orientierungsbescheid wird Ihnen per Post zugestellt

und ermöglicht den Zugang zu einer der drei folgenden

Klassen:

• 7. Klasse des allgemeinen Sekundarunterrichts

(7 e de l’enseignement secondaire : 7ES) ;

• 7. Klasse des technischen Sekundarunterrichts

(7 e de l’enseignement secondaire technique : 7ST) ;

• 7. Modularklasse des Vorbereitungsunterrichts

(7 e modulaire du régime préparatoire : 7MO)

10

Die Einschreibung

Grundsätzlich muss das Kind in die im Orientierungsbescheid

festgehaltene Klasse eingeschrieben werden.

Allerdings befähigt ein Orientierungsbescheid für die

7ES auch zur Einschreibung in eine 7ST, während ein

Orientierungsbescheid für die 7ST ebenfalls den Zugang

zu einer 7 MO ermöglicht.

Sollten Sie dem Orientierungsbescheid nicht zustimmen,

stehen Ihnen verschiedene Rekursmöglichkeiten zur

Verfügung (siehe Seite 9).

Prinzipiell ist das Gymnasium, in das Sie Ihr Kind

einschreiben, frei wählbar, sofern es den Schultyp, der

auf dem « avis d’orientation » vermerkt ist, führt. Jedoch

nimmt jedes Gymnasium, vorrangig die Schüler aus seinem

jeweiligen Einzugsgebiet, auf.

Als Unterlagen für die Einschreibung müssen eingereicht

werden:

• das Original des Orientierungsbescheids;

• ein vollständig ausgefülltes Anmeldeformular

(erhältlich beim Lehrer);

• ein « extrait des registres de la population »

(erhältlich bei der zuständigen Gemeindeverwaltung);

• eine durch den Lehrer beglaubigte Kopie der

Zeugnisse des ersten und zweiten Trimesters.

Die Einschreibungsfrist beläuft sich von Mitte Juni bis

Anfang Juli. Es wird keinen Vorrang gegeben in Bezug auf

das Einschreibungsdatum beim Direktor des jeweiligen

Gebäudes.

Nach der Einschreibung …

… erhalten Sie ein Bestätigungsschreiben des

Schuldirektors, in dem Ihnen das Datum des Schulanfangs

mitgeteilt wird und dem eine Liste der anzuschaffenden

Bücher beiliegt.

Sollte aus Platzgründen die Einschreibung Ihres Kindes

im Gymnasium Ihrer Wahl nicht erfolgen können, wird

ihm eine Einschreibung an einem anderen Gymnasium

sichergestellt. Sie werden rechtzeitig darüber informiert.


Die Studiensauswahl

Nach dem 4. Lernzyklus der Grundschule werden

die Schüler in zwei verschiedenen Unterrichtsformen

aufgeteilt:

dem allgemeinen Sekundarunterricht

dem technischen Sekundarunterricht

Die Gymnasien

Die Gymnasien sind in jeder Region des Landes zu finden.

Die jeweiligen Adressen und die angebotenen

Ausbildungen sind ab der Seite 26 dieser

Informationsbroschüre aufgelistet.

Welche Berufswahl ?

In solch einer diversifizierten Gesellschaft wie

der unseren, hat jeder Beruf seinen Stellenwert.

Meistens sind sogar verschiedene Berufe

voneinander abhängig.

Es werden sowohl intellektuelle als auch

technische oder handwerkliche Berufe benötigt.

Deshalb ist es um so wichtiger dass die Schüler

eine ihnen angepasste Ausbildung wählen, die

ihren Fähigkeiten entspricht, und zudem noch

Spass macht .

Man kann nicht von einem sehr jungen Schüler

verlangen, sich schon früh auf eine berufliche

Laufbahn festzulegen, doch ist es wichtig, ihm

die benötigte Grundlage für seine Zukunft zu

geben.

Das luxemburgische Schulsystem bietet

sowohl im Sekundarunterricht als auch im

technischen Sekundarunterricht eine Vielzahl

an Ausbildungsmöglichkeiten.

Obwohl man in beiden Unterrichtsstrukturen

einen späteren Wechsel von einem Schultypus

zum anderen machen kann, gilt es, die

bestmögliche Wahl bereits im 6. Schuljahr zu

treffen.

11

Der postprimäre Unterricht

Männerberufe - Frauenberufe

Fest steht, dass in den Gymnasien des allgemeinen

und technischen Sekundarunterrichts, verschiedene

Studienrichtungen vorrangig von Mädchen, andere

mehrheitlich von Jungen gewählt werden und dass Männer

in fast sämtlichen Berufsrichtungen vertreten sind, Frauen

jedoch nicht.

Fest steht auch, dass sich ein Mentalitätswechsel vollzogen

hat und sich auch noch weiterhin vollziehen wird. Viele

Berufsrichtungen, von denen angenommen wurde, sie

seien hauptsächlich Männern vorbehalten, sind heutzutage

auch zunehmend Frauen zugänglich. Des Weiteren ändern

sich die Arbeitsbedingungen mehr und mehr.

Es gibt keine reinen Männer- oder Frauenberufe. Sicher

ist jedoch, dass in Zukunft sowohl männliche als auch

weibliche qualifizierte Fachkräfte gebraucht werden.

Diesen Umstand sollte man sich beim Durchsehen der in

dieser Broschüre aufgeführten Berufslisten stets vor Augen

halten, auch wenn zur besseren Übersicht ausschließlich

männliche Berufsbezeichnungen aufgelistet sind.

Die Reform der Berufsausbildung

Die Entwicklung der Wirtschaft und die

Beschleunigung des technologischen

Fortschritts, bieten, in einem immer schnelleren

Tempo, neue Berufssparten. Der Rahmen, in dem

sich die Berufsausbildung befindet, hat sich im

Laufe der Zeit wesentlich erweitert.

So gibt die Reform der Berufsausbildung Antwort

auf die bestehenden Herausforderungen, wie:

• das Erreichen einer besseren

Berufsqualifikation durch eine höhere

Qualität der Berufsausbildung bei den

Jugendlichen, die ihnen eine bessere

Integration in das wirtschaftliche und soziale

Leben ermöglicht;

• Zugang zum „Lebenslangen Lernen“

(Lifelong Learning); die Verminderung der

Durchfallquote und der Anzahl der Schüler,

die ohne Abschluss die Schule verlassen.


Studiendauer:

7 Jahre

Studienziel:

Vorbereitung auf ein Hochschul- oder Universitätsstudium;

Die technische Ausbildung

Zielsetzung:

Allgemeinausbildung und berufliche Fachausbildung.

Eintritt ins Berufsleben oder Zugang zum allgemeinen

Universitätsstudium.

Zwischenzeugnis:

nach der 11e ;

Abschlussdiplom:

technisches Abitur (diplôme de fin d’études

secondaires techniques).

12

Während der ersten drei Jahre besucht der Schüler eine Klasse der Unterstufe des technischen Sekundarunterrichts oder

eine Modularklasse des Vorbereitungsunterrichts, der in den technischen Sekundarunterricht eingegliedert ist.

Nach der 9 e wählt er einen von drei Ausbildungswegen, die jeweils eine bestimmte Studiendauer und Zielsetzung haben.

Die Technikerausbildung

(formation professionnelle initiale)

Zielsetzung:

theoretischer und praktischer, berufsbildender

Unterricht. Eintritt ins Berufsleben oder Zugang zu

höheren technischen Studien im gewählten Fachgebiet.

Zwischenzeugnis:

nach der 11e ;

Abschlussdiplom:

Technikerdiplom (DT : diplôme de technicien)

Die verschiedenen Richtungen

Der allgemeine Sekundarunterricht

Zwischenzeugnis:

nach der 3 e ;

Abschlussdiplom:

Abitur (diplôme de fin d‘études secondaires)

Der technische Sekundarunterricht und der Modularunterricht

Die Berufsausbildung

(formation professionnelle initiale)

Zielsetzung:

berufsorientierte Ausbildung.

Eintritt ins Berufsleben oder Vorbereitung auf die

Meisterprüfung.

Abschlussdiplom:

Beruflicher Eignungsnachweis

(DAP. diplôme d‘aptitude professionnelle)

Die Berufsausbildung

(formation professionnelle de base)

Zielsetzung:

berufsorientierte Ausbildung.

Eintritt ins Berufsleben oder Vorbereitung auf die

Meisterprüfung.

Zertifikat:

Berufsbefähigungszeugnis

(CCP : certificat de capacité professionnelle)


Der allgemeine Sekundarunterricht (enseignement

secondaire) ist vorrangig auf die Allgemeinbildung

ausgerichtet: Ziel ist das Vermitteln von Allgemeinwissen

u.a. in den Bereichen Literatur, Geisteswissenschaften,

Mathematik und Naturwissenschaften.

Das Abschlussdiplom des Sekundarunterrichts, das

Abitur (diplôme de fin d’études secondaires), berechtigt

zum Universitäts- oder Hochschulstudium. Die Lerninhalte

der verschiedenen Fächer sind daher vornehmlich

theoretisch-abstrakt orientiert.

Der allgemeine Sekundarunterricht findet in den

Gymnasien statt. Aber auch einige technische Gymnasien

bieten die Unterstufe dieser Unterrichtsform an.

• Aufnahmebedingungen:

Der Schüler muss über ein solides Grundwissen in den

Primärschulfächern verfügen. Zudem sind eine effiziente

Arbeitsmethode und große Lernbereitschaft unerlässlich.

13

Für einen geglückten Start im Sekundarunterricht:

• 7ES

Die Unterstufe (7 e , 6 e , 5 e )

Die klassen der Unterstufe

des allgemeinen Sekundarunterrichts

Die 7ES soll dem Schüler ermöglichen, sich auf das

Sekundarstudium einzustellen und zu prüfen, ob seine

Leistungen den Anforderungen dieser Unterrichtsform

entsprechen.

ALLGEMEINER SEKUNDARUNTERRICHT

5 e classique 5 e moderne

6 e classique 6 e moderne

7ES

DER ALLGEMEINE SEkUNDARUNTERRIchT: ES

Die „normale“ Einstiegsklasse des allgemeinen

Sekundarunterrichts ist die septième secondaire (7ES).

Alternativ hierzu gibt es zwei Möglichkeiten:

• Klassen mit Förderkursen im Fach Deutsch

(ALLET-Klassen)

Die sog. ALLET-Klassen, die im klassischen

Sekundarunterricht an einigen Schulen eingeführt

wurden, richten sich an Schüler, die in Französisch und

Mathematik gute Kenntnisse haben, im Fach Deutsch aber

Wissenslücken aufweisen. An diesen Schulen wird während

2 zusätzlichen Wochenstunden ein Förderkurs in Deutsch

angeboten.

• Sportklassen

nehmen Schüler auf, die auf einem sehr hohen Niveau Sport

betreiben. Ihre Selektion wird über die Sportfederation

abgewickelt. Sie können den klassischen sowie den

technischen Sekundarunterricht besuchen. Der Unterricht

wird am INS am Fetschenhof abgehalten.

Wahlfach Latein nach der 7ES

Nach Abschluss der 7ES entscheidet sich der Schüler

entweder für den klassischen Unterrichtszweig

(enseignement classique) mit Latein als 3. Sprache,

oder aber für den neusprachlichen Unterrichtszweig

(enseignement moderne) mit Englisch als 3. Sprache. Das

Grundprogramm in beiden Unterrichtsformen ist identisch.

Die Schüler, die Latein wählen, erlernen die englische

Sprache erst ab der 5 e .


Für einen geglückten Start im technischen Sekundarunterricht:

Die Unterstufe und der

Vorbereitungsunterricht: 7 e , 8 e , 9 e

Auf der Unterstufe des technischen Sekundarunterrichts

wird die Allgemeinbildung (Sprachen, Mathematik,

Wissenschaften) des Schülers erweitert. Die

Unterrichtssprache ist Deutsch, außer Mathematik,

was in französischer Sprache unterrichtet wird. Nach

der 9e erfolgt die Weichenstellung für eine bestimmte

Ausbildungsrichtung, die den Interessen und Fähigkeiten

des Schülers am besten entspricht.

Die Unterstufe erfüllt auch eine Orientierungsaufgabe: In

der Unterstufe werden die Schüler zu einer Ausbildung

oder einem Beruf hingeführt, welche ihren Vorlieben und

Fähigkeiten am besten entsprechen.

Deshalb beinhalten die Lehrpläne Praxiseinheiten,

bei denen der Schüler direkten Einblick in die

verschiedenen Handwerks- und Berufsgruppen

bekommt. Diese Weichenstellung wird durch Praktika,

Betriebsbesichtigungen usw. ergänzt.

• Aufnahmebedingung:

Der Lernstoff der Grundschule muss

zufriedenstellend beherrscht werden.

14

Die klassen der Unterstufe

des technischen Sekundarunterrichts

TECHNISCHER SEKUNDARUNTERRICHT

Unterstufe Vorbereitungsunterricht

9 e théorique 9 e polyvalente 9 e pratique 9MO

8 e théorique 8 e polyvalente 8MO

7ST 7MO

DER TECHNISCHE SEKUNDARUNTERRICHT: EST

Die Unterstufe und der Vorbereitungsunterricht

umfassen:

• zwei gemeinsame 7. Klassen: die 7ST

(7e secondaire technique) und die 7MO

(Vorbereitungsunterricht);

• drei unterschiedliche 8. Klassen:

die 8e théorique und die 8e polyvalente und

die 8MO;

• vier unterschiedliche 9. Klassen:

die 9e théorique, die 9e polyvalente, die 9e pratique und die 9MO.

Diese Klassen unterscheiden sich durch die Gewichtung der

verschiedenen Fächer (Schwerpunkt Theorie, Schwerpunkt

Praxis) und durch den Abstraktionsgrad der jeweiligen

Unterrichtsfächer und -methoden.


Die "normale" Einstiegsklasse des EST ist die « septième

secondaire technique » (7ST). Alternativ hierzu wurden

spezifische Klassen eingerichtet, welche die Integration in

diesem Unterrichtszweig erleichtern sollen:

Die 7 e d’adaptation (7AD) (Anpassungsklasse):

Die 7 e d’adaptation (7AD) ist für diejenigen Schüler

bestimmt, welche Schwierigkeiten haben, dem Programm

zu folgen; Hauptziele und Stundenplan sind dieselben für

die beiden Klassen 7ST und 7AD.

Auffangklassen (« classes d’accueil »):

In den Auffangklassen werden Schüler betreut, die erst vor

ganz kurzer Zeit ins Land gekommen sind und sich erst

noch im Schulsystem zurechtfinden müssen. Sie werden

anschließend auf andere Klassen verteilt. Schüler, die ganz

neu in Luxemburg sind, können sich an die Aufnahmestelle

für Neueinwanderer „Cellule d’accueil scolaire pour

nouveaux arrivants“ wenden (Tel.: 2478 5207) oder im

Internet unter www.men.public.lu in der Rubrik „Schooling

of Children with a foreign mother tongue“.

Integrationsklassen (« classes d’insertion »):

Diese Klassen gibt es in der Mittelstufe oder im

Vorbereitungsunterricht. Sie werden von Schülern besucht,

die erst kurze Zeit in Luxemburg leben und intensiven

Unterricht in den Landessprachen benötigen.

15

Besondere klassen und Projekte

O-Limp (Orientation Limpertsberg):

Ein gemeinsames Projekt der EST-Unterstufen der

Gymnasien LTAM, LTC und LTML

Hauptziel ist, dass sich Schüler wohl fühlen und in der

Wahl ihres Schulzweiges gut beraten werden, um so die

Schulabbrecherquote zu verringern.

Dieses Ziel wird mit unterschiedlichen Aktivitäten zu

erreichen versucht, die im Rahmen eines Tutoriums in

den 3 Jahren der Unterstufe mit Schwerpunktthemen

durchgeführt werden.

In der 7e ist Integration der Schwerpunkt,

in der 8e Prävention,

in der 9e die Wahl des Bildungszweigs.

PROCI-Projekt:

Das Pilotprojekt der EST-Unterstufe mehrerer Gymnasien

(ALR, LAML, LN, LTA, LTB, LTEtt, LTJBM und NOSL)

Die Schüler bleiben von der 7e bis zur 9e in der gleichen

Klasse und werden von einem kleinen, stabilen

Lehrkräfteteam betreut, das sich regelmäßig austauscht

und abspricht. In der 7e und 8e kann niemand sitzenbleiben

und es gibt keine Nachprüfungen; in der 9e wird die Wahl des

Bildungszweigs von der Klassenkonferenz vorgeschlagen,

die sich dabei auf die Evaluierung der Kompetenzbereiche

und die Einschätzung der Eltern stützt.

Sportklassen:

Sportklassen gibt es am INS in Fetschenhof. Aufgenommen

werden Schüler, die eine Sportart auf hohem Niveau

betreiben. Die Zulassung erfolgt auf Antrag des nationalen

Sportverbands für die jeweilige Sportart.

Der « bac international » (internationale Abitur):

Der « bac international » betrifft nur die Schüler, die am

Ende der Unterstufe sehr gute Kenntnisse in Französisch

und in Englisch besitzen (die Details können auf Seite 25

nachgelesen werden).


Der Modularunterricht (enseignement modulaire, MO) ist

eine in den technischen Sekundarunterricht eingegliederte

Unterrichtsform: Zielsetzung ist, die Schüler auf den Eintritt

in die Unterstufe des technischen Sekundarunterrichts, in

die Berufsausbildung (DAP, CCP).

16

Der Vorbereitungsunterricht (régime préparatoire)

In den Fächern Französisch, Deutsch und Mathematik

werden die Schüler unterschiedlichen, ihrem jeweiligen

Leistungsstand entsprechenden Modulen zugeordnet.

Dieses modulare System ermöglicht jedem Schüler, seinem

eigenen Lernrhythmus gemäß voranzuschreiten, indem

ihm in den Fächern, die ihm Schwierigkeiten bereiten, mehr

Zeit für die Bewältigung des Lernstoffes zugestanden wird.

Der modulare Unterricht zeichnet sich dadurch aus, dass

der Unterrichtsstoff in kleine, überschaubare Einheiten,

die Module, eingeteilt ist. Das Weiterkommen des Schülers

erfolgt aufgrund der Anzahl der erworbenen Module.

• Aufnahmebedingung:

Der Schüler muss am 1. September des laufenden Jahres 12

Jahre alt sein.

Der Modularunterricht richtet sich an Schüler, die den

Lernstoff der Grundschule nur lückenhaft beherrschen.

Nach Abschluss des Modularunterrichts, wird der Schüler ,

aufgrund seiner Resultate, aufgenommen :

- in die Unterstufe des technischen

Sekundarunterrichts,

oder

- in die Mittelstufe der Berufsausbildung des

technischen Sekundarunterrichts:

• in eine Ausbildung die mit dem Beruflichen

Eignungsnachweis abschließt (Diplôme

d‘aptitude professionnelle, DAP);

• in eine Ausbildung die mit dem

Berufsbefähigungszeugnis abschließt (Certificat

de capacité professionnelle, CCP).

Achtung: Die ersten Ausbildungen des DAP und des

CCP werden ab des Schuljahres 2010/2011angeboten.

Die Verbleibenden folgen 2011/2012.


Mit dem Gesetz vom 19. Dezember 2008 wurde das

Berufsbildungssystem neu geordnet und modernisiert,

das seit mehr als 60 Jahren in dieser Form bestand.

Ziel ist die Anpassung an die Anforderungen eines sich

rasant entwickelnden, komplexen und vom Wettbewerb

geprägten Arbeitsmarktes.

Die Schüler werden im Kontext des lebenslangen Lernens

ausgebildet. Die neue berufliche Bildung stützt sich auf 3

Grundpfeiler:

- Kompetenzorientierung: Die berufliche Bildung wird auf

die Entwicklung von Kompetenzen ausgerichtet. Unter

Kompetenzen ist die Gesamtheit von Wissen, Fähigkeiten

und Fertigkeiten zu verstehen, die man braucht, um einen

Beruf oder ein Handwerk auszuüben.

Beru�iche

Grundausbildung

Berufsbefähigungszeugnis

(CCP)

Berufsbildender Zweig

17

Die Berufsausbildung

Die Reform

- Modulares System: Jede berufliche Ausbildung ist in

einzelne Teile untergliedert, die als Ausbildungsbausteine

oder Teilqualifikationen bezeichnet werden.

Diese wiederum untergliedern sich in Ausbildungsmodule,

die zu einer oder mehreren Kompetenzen in einem

Handwerk oder Beruf führen. Dieser modulare Aufbau

ermöglicht Querverbindungen und den Wechsel zwischen

unterschiedlichen Ausbildungen. Er bietet zudem den

Vorteil, dass Schüler, die einige wenige Module nicht

bestanden haben, diese im Laufe der Ausbildung nachholen

können, ohne das gesamte Jahr wiederholen zu müssen.

- Engere Zusammenarbeit zwischen Schule und

Unternehmen zur besseren Vorbereitung der

Auszubildenden auf das Berufsleben.

Technisches Hochschulstudium(via Vorbereitungsmodulen)

Höheres Fachdiplom (BTS)

Meisterbrief (BM)

Beru�iche Erstausbildung

Beru�icher Eignungsnachweis

(DAP)

Berufsbildender Zweig

Unterstufe und Vorbereitungsunterricht

(7e-9e)

Techniker-Diplom (DT)

Techniker

Ausbildung


Die Berufsbildungsreform beinhaltet eine Neuordnung des

berufsbildenden Zweigs und der Techniker-Ausbildung. Sie

beinhaltet insgesamt 112 Ausbildungsgänge auf 3 Niveaus:

- Abschluss mit dem Berufsbefähigungszeugnis

(certificat de capacité professionelle, ccP),Dauer:

normal 3 Jahre. Diese Ausbildung verläuft

vorwiegend im Betrieb und richtet sich an Schüler,

die Lernschwierigkeiten aufweisen.

- Abschluss mit dem Beruflichen Eignungsnachweis

(Diplôme d’aptitude professionnelle, DAP), das

das bisherige CATP (Certificat d’aptitude technique et

professionnelle) ablöst. Dauer: normal 3 Jahre. Diese

Ausbildung kann mit einem Praktikums- oder mit

einem Lehrvertrag absolviert werden.

18

Die Neuordnung der beruflichen Ausbildung

• Abschluss mit dem Techniker-Diplom (Diplôme de

technicien, DT), Dauer: normal 4 Jahre, Schwerpunkt

Technik und Ausrichtung auf die Berufspraxis.

Diese Ausbildung wird grundsätzlich im Rahmen

eines Praktikumsvertrags absolviert, kann aber

auch unter Lehrvertrag angeboten werden. Für

Schüler, die auch die Zugangsberechtigung zu

einem Hochschulstudium in dem jeweiligen Fach

anstreben, werden Vorbereitungsmodule angeboten.

Die Techniker-Ausbildung unterscheidet sich von der

DAP-Ausbildung durch ein Profil vertiefter und breiter

gefächerter Kompetenzen sowie eine umfassendere

Allgemeinbildung.

Die Neuordnung tritt 2010/2011 für eine Reihe von

Ausbildungen in Kraft. Die Ausbleibenden folgen

2011/2012. (Ab März 2010 findet man eine Liste auf

www.men.public.lu)


1. Das Berufsbefähigungszeugnis (Certificat de

capacité professionnelle, CCP)

• Die berufliche Ausbildung erfolgt abwechselnd im

Betrieb und in der Schule.

• Dreijährige Ausbildung im Betrieb mit Lehrvertrag und

begleitendem Unterricht im technischen Gymnasium

Die Ausbildungsberufe des ccP

Folgende Ausbildungsberufe und –handwerke werden von

den staatlichen technischen Gymnasien angeboten, sofern

genügend Anmeldungen eingehen.

Da die Vorbereitungsarbeiten zur Reform bereits in Gang

sind, kann die eine oder andere Berufsbezeichnung

möglicherweise ändern.

Sämtliche der hier genannten Berufe und Handwerke

können von Mädchen und Jungen gleichermaßen erlernt

werden, auch wenn hier nur die männliche Form verwendet

wird, die im Allgemeinen der gängigen und offiziellen

Berufsbezeichnung entspricht.

Metzger – Fleischer

Bäcker - Feinbäcker

Fliesenleger

Frisör

Schneider

Dachdecker

Karosserieklempner

Fensterladenbauer

Ofensetzer - Schornsteinfeger

Gärtner - Florist

Gemüsegärtner

Maurer

Marmor-Steinmetz

19

Der berufsbildende Zweig

Modeschneider - Hutmacher

Parkettleger

Feinbäcker – Konditor - Speiseeishersteller

Maler und Lackierer

Kfz-Lackierer

Baumschulgärtner - Landschaftsgärtner

Stukkateur - Verputzer

Fensterläden- und Jalousieneinbauer

Steinbildhauer

Schneider

Steinmetz

Koch

Elektriker

Heizungs-, Lüftungs- und

Klimaanlageninstallateur

Sanitärinstallateur

Kfz- und Motorrad-Mechaniker

Restaurantfachkraft

Verkäufer (außer Buchhändler)

Achtung: Ab dem Schuljahr 2010/2011 werden

die ersten Klassen des CCM und CITP durch das CCP

abgelöst. Die Ausbleibenden folgen 2011/2012.


2. Der Berufliche Eignungsnachweis (Diplôme

d’aptitude professionnelle, DAP)

• Über hundert verschiedene Handwerke und Berufe

können in unterschiedlichen Fachrichtungen erlernt

werden:

- landwirtschaftliche Ausbildung

- handwerkliche Ausbildung

- kaufmännische Ausbildung

- Ausbildung im Hotel- und Tourismusbereich

- Ausbildung in der Industrie

- Ausbildung im Haushaltsbereich

- Ausbildung in einem Beruf des

Gesundheitswesens oder des sozialen Bereichs

• Die berufliche Ausbildung erfolgt abwechselnd im

Betrieb und in der Schule.

• Je nach Handwerk oder Beruf kann dies in

unterschiedlicher Form organisiert sein:

- Drei Jahre Ausbildung im Betrieb und

begleitender Unterricht im technischen

Gymnasium, z. B. 4 Tage im Betrieb und 1 Tag

Schule (mit Lehrvertrag)

- Ein Jahr Ausbildung im technischen

Gymnasium und anschließend zwei Jahre mit

Lehrvertrag

- Drei Jahre Ausbildung im technischen

Gymnasium mit mindestens 12 Wochen

Pflichtpraktikum (mit Praktikumsvertrag)

Die Ausbildungsberufe des DAP

Folgende Ausbildungsberufe und –handwerke werden von

den staatlich technischen Gymnasien angeboten, sofern

genügend Anmeldungen eingehen.

Da die Vorbereitungsarbeiten zur Reform bereits in Gang

sind, kann die eine oder andere Berufsbezeichnung

möglicherweise ändern.

Sämtliche der hier genannten Berufe und Handwerke

können von Mädchen und Jungen gleichermaßen erlernt

werden,

auch wenn hier nur die männliche Form verwendet

wird, die im Allgemeinen der gängigen und offiziellen

Berufsbezeichnung entspricht.

Reiseverkehrskaufmann

Landwirt

Krankenpflegehelfer

Apothekenhelfer

20

Lebensbegleiter

Metzger - Fleischer

Bäcker - Feinbäcker

Frisör

Koch

Dekorateur

Bauzeichner

Bürokaufmann

Kosmetiker

Gärtner

Hotel- und Restaurantfachmann

Geprüfter Informatiker

Heizungsbauer

Sanitärinstallateur

Fahrlehrer

Schwimmlehrer

Industrie- und Wartungsmechaniker

Kfz-Mechaniker

Zahntechniker

Landmaschinenmechaniker

Mechatroniker

Bauberufe

Holzberufe

Karosserieberufe

Elektroberufe

Buchdruckberufe

Modeberufe

Dachdeckerberufe

Forst- und Umweltfachmann

Optiker

Maler

Fotograf

Schlosser

Restaurantfachkraft

Feinkoch

Verkaufsberater

Achtung: Ab dem Schuljahr 2010/2011 werden die

ersten CATP-Klassen durch das DAP abgelöst. Die

Verbleibenden folgen 2011/2012.


• Die Technikerausbildung wird in folgenden Bereichen

angeboten:

- Administrativ-kaufmännischer Bereich

- Landwirtschaft

- Kunst

- Chemie

- Elektrotechnik

- Hoch- und Tiefbau

- Hotel und Tourismus

- Informatik

- Mechanik

- Gesundheitswesen und sozialer Bereich

- Logistikmanagement

- Gebäudetechnik

• Vorbereitung auf verantwortungsvolle Posten

• Die Techniker-Ausbildung erfolgt abwechselnd im

Betrieb und in der Schule.

• Ausbildungsdauer: 4 Jahre, vorwiegend mit

Praktikumsvertrag; einige Ausbildungen können mit

Lehrvertrag angeboten werden.

Die Techniker-Ausbildungsberufe

Folgende Ausbildungen werden von den staatlichen

technischen Gymnasien angeboten.

Da die Vorbereitungsarbeiten zur Reform bereits in Gang

sind, kann die eine oder andere Berufsbezeichnung

möglicherweise anders lauten.

Sämtliche hier genannten Ausbildungen können von

Mädchen und Jungen gleichermaßen erlernt werden,

auch wenn hier nur die männliche Form verwendet

wird, die im Allgemeinen der gängigen und offiziellen

Berufsbezeichnung entspricht.

21

Die Technikerausbildung

- Techniker für Verwaltung und Handel

- Landwirtschaftstechniker

- Umwelttechniker

- Gartenbautechniker

- Chemietechniker

- Elektrotechniker

- Hoch- und Tiefbautechniker

- Hotelfachtechniker

- Tourismustechniker

- Informatiktechniker

- Kfz-Mechatronik-Techniker

- Techniker der allgemeinen Mechanik

- Techniker der energetischen und klimatischen

Gebäudeausrüstung

Achtung: Ab dem Schuljahr 2010/2011 tritt die Reform

der Technikerausbildung für verschiedene Klassen in

Kraft. Die Verbleibenden folgen 2011/2012.


Hochschul- und Universitätsstudien

Höheres Fachdiplom (BTS)

Meisterbrief (BM)

Technische Ausbildung

Technisches

Abitur

e (*) 14

13 e

12 e

11 e

10 e

ORIENTATION

9 e théorique

Die technische Ausbildung

Die technische Ausbildung umfasst 3 Fachrichtungen:

verwaltungstechnische und kaufmännische

Fachrichtung;

allgemeine technische Fachrichtung;

gesundheits-und sozialberufliche Fachrichtung;

• stark ausgeprägte Allgemeinbildung;

• umfassende technische, theoretische und

praktische Ausbildung;

• vierjähriger Vollzeitunterricht (*5 Jahre bei Wahl der

gesundheits- und sozialberuflichen Fachrichtung);

• Eintritt ins Berufsleben oder Zugang zum

allgemeinen Universitätsstudium.

Dem Schüler, der die 11e erfolgreich bestanden hat, wird

ein Zwischenzeugnis ausgestellt, das den erfolgreichen

Abschluss der fünf ersten Unterrichtsjahre des technischen

Sekundarunterrichts bescheinigt.

22

Die technische Ausbildung

Verwaltungstechnische und kaufmännische

Fachrichtung

10. und 11. Klasse: allgemeine und verwaltungstechnische

Ausbildung.

12. und 13. Klasse: Wahl zwischen den kaufmännischen

Fachrichtungen “Sachbearbeitung” (Gestion) und “Wirtschaft-

Kommunikation und Organisation” (communication et

organisation).

Das entsprechende Diplom ermöglicht den Zugang zu

verwaltungstechnischen bzw. kaufmännischen Posten

in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst. Auch

weiterführende höhere Studien, insbesondere in den

Bereichen Wirtschafts- und Rechtswissenschaften oder

Finanzwesen sind möglich.

Allgemeine technische Fachrichtung:

Vierjährige allgemeine und technische Ausbildung, die

überwiegend theoretischen und praktischen Unterricht im

wissenschaftlichen und technischen Bereich beinhaltet.

12. und 13. Klasse: Wahl zwischen den Fachrichtungen

“Technik” und “Informatik”.

Die allgemeine technische Fachrichtung bereitet auf

technische Berufe im privaten und öffentlichen Sektor

vor. Die Absolventen sind zum Ingenieurstudium oder zu

anderen höheren technischen Studien zugelassen.

Gesundheits-und sozialberufliche Fachrichtung:

10. und 11. Klasse: allgemeinbildender Unterricht sowie ein

theoretisches und praktisches Vorbereitungsstudium zur

paramedizinischen und sozialen Berufsausbildung.

12.,13. und 14. Klasse: Wahl zwischen den Ausbildungen

Krankenpfleger, technisch-medizinischer Assistent (Labor

oder Röntgen), Erzieher.

Der Krankenpfleger arbeitet in Krankenhäusern und

Pflegeheimen oder aber bei pflegebedürftigen Patienten zu

Hause. Dem Schüler stehen als weiterführende Schulwege

die Ausbildungen zum graduierten Krankenpfleger,

Kinesitherapeuten oder Ergotherapeuten offen.

Der Erzieher arbeitet hauptsächlich in

Betreuungseinrichtungen für Kinder, Erwachsene,

ältere oder behinderte Menschen. Der entsprechende

Schulabschluss öffnet den Weg für eine Weiterbildung zum

Sozialpädagogen, Pädagogen oder Sozialarbeiter.


Die Oberstufe des Sekundarunterrichts lässt sich in zwei

Stufen unterteilen:

• die Orientierungsklasse (4e polyvalente)

und

ALLGEMEINER SEKUNDARUNTERRICHT

Hochschul- und Universitätsstudien

Abitur

5e classique - moderne

6e classique - moderne

7ES division

der Spezialisierungsabschnitt der Oberstufe

(3 e , 2 e , 1 ère ).

Zielsetzung dieser Klasse ist unter anderem die

Orientierung des Schülers als Hilfe bei der Wahl einer der

sieben möglichen Sektionen ab der 3 e . Mit Ausnahme des

Lateinkursus sind die Lehrpläne für alle Schüler gleich.

Die Einführungskurse (Chemie, Physik und

Wirtschaftswissenschaften) dienen den Schülern als

Orientierung für eine Sektion. Die schulpsychologischen

Beratungsstellen (SPOS) sowie die Lehrer der 4 e bieten den

Schülern Hilfestellung.

23

Die Oberstufe des allgemeinen Sekundarunterrichts

1 ère A 1 ère B 1 ère C 1 ère D 1 ère E 1 ère F 1 ère G

2 e A 2 e B 2 e C 2 e D 2 e E 2 e F 2 e G

3 e A 3 e B 3 e C 3 e D 3 e E 3 e F 3 e G

4 e classique - moderne

Die Orientierungsklasse (4 e )

cycle de

spécialisation

classe

polyvalente

division

supérieure

inférieure

Der Spezialisierungsabschnitt

der Oberstufe (3 e , 2 e , 1 re )

In diesem Studienabschnitt steht die Vertiefung der

vorgewählten Studienrichtung im Vordergrund. Auch

nehmen die spezifischen Fächer der verschiedenen

Sektionen eine wichtige Stellung im Stundenplan ein. Der

Basisunterricht wird durch Optionskurse, die von Schule zu

Schule variieren können, ergänzt.

Dem Schüler, der die 3 e erfolgreich bestanden hat, wird

ein Zwischenzeugnis ausgestellt, das den erfolgreichen

Abschluss der fünf ersten Unterrichtsjahre des

Sekundarunterrichts bescheinigt.

Das nach bestandenem Abschlussexamen (examen de

fin d’études secondaires) verliehene Diplom ermöglicht

den Schülern grundsätzlich den Zugang zu sämtlichen

Hochschulstudiengängen.


A-Sektion:

• Schwerpunktfächer:

Sprachen und Geisteswissenschaften.

• Berufsziele:

Archäologe, Bibliothekar, Dolmetscher,

Gymnasiallehrer, Journalist, Philosoph,

Politologe, Primärschullehrer, Sozialarbeiter,

Übersetzer.

• Berufsziele:

D-Sektion:

• Schwerpunktfächer:

Wirtschaftswissenschaften

(mit mathematischer Ausrichtung).

• Berufsziele:

Finanzberater, Gymnasiallehrer, Jurist,

Primärschullehrer, Rechnungsprüfer,

Wirtschaftsingenieur, Wirtschaftswissenschaftler.

24

Die Fachrichtungen der Oberstufe

B-Sektion:

• Schwerpunktfächer:

Mathematik und Informatik.

• Berufsziele:

Architekt, Gymnasiallehrer, Informatiker,

Ingenieur, Mathematiker, Physiker,

Primärschullehrer, Statistiker,

Versicherungsmathematiker.

C-Sektion:

• Schwerpunktfächer:

Naturwissenschaften.

Agraringenieur, Apotheker, Arzt, Biologe,

Chemiker, Gymnasiallehrer, Paramediziner,

Primärschullehrer, Psychologe, Sozialarbeiter,

Tierarzt.

• Schwerpunktfächer:

Bildende Künste.

• Berufsziele:

E-Sektion:

Architekt, freier Künstler, Graphiker,

Gymnasiallehrer, Innenarchitekt, Kunstkritiker,

Landschaftsgestalter, Museumskonservator,

Primärschullehrer.

F-Sektion:

• Schwerpunktfächer:

Musikwissenschaften (gleichzeitiger Besuch eines

Konservatoriums oder einer Musikschule).

• Berufsziele:

Gymnasiallehrer, Instrumentalist, Musiker,

Primär schullehrer, Tonregisseur, Tontechniker.

G-Sektion:

• Schwerpunktfächer:

Geistes- und Sozialwissenschaften.

• Berufsziele:

Erzieher, Gymnasiallehrer, Jurist, Pädagoge,

Philosoph, Politologe, Primärschullehrer,

Psychologe, Sozialarbeiter, Soziologe,

Wirtschaftswissenschaftler.


Es ist seit kurzem möglich, in Luxemburg ein Internationales

Abitur gemäß den Bestimmungen der « Organisation

du Baccalauréat International » mit Sitz in Genf (CH) zu

erlangen.

Dieses Diplom wird international angeboten und von den

meisten Ländern anerkannt.

In Luxemburg müssen zusätzlich zu den allgemeinen

Bestimmungen noch einige spezifische Bedingungen für

die Anerkennung erfüllt sein.

Nach zwei Vorbereitungsjahren (4 e und 3 e « classes

internationales »), werden in den zwei Examensjahren (2 e

und 1 ère ), folgende Fächer angeboten:

Sprache A1 : Französisch (am LTC)

Sprache A1 : Englisch (am AL)

Sprache A2 : Englisch (am LTC)

Sprache A2 : Französisch (am AL)

Humanwissenschaften

Experimentelle

Wissenschaften

Sport

Soziales Engagement

Mathematik ”Erkenntnistheorie”

Kunst + einige

Wahlfächer

Deutsch als Fremdsprache wird auch unterrichtet.

Das Verfassen einer schriftlichen Arbeit ist ebenfalls

fester Bestandteil des Programms.

• Zulassungsbestimmungen

Die Schüler, die eine « 4 e internationale » besuchen wollen,

müssen sehr gute Kenntnisse in Französisch und Englisch

haben und eine 5 e secondaire, oder eine 9 e théorique mit

einem allgemeinen Notendurchschnitt von wenigstens 45

Punkten bestanden haben.

Schüler, die aus einer ausländischen Schule kommen,

müssen einen Einstiegstest in Französisch, Englisch und

Mathematik bestehen.

25

Das Internationale Abitur

Adressen

• Athénée de Luxembourg (AL)

24, bd Pierre Dupong

L-1430 Luxembourg

Tel: 2604 6116 / Fax: 2604 6104

Webseite: http://www.ibo.org

e-mail: charles.meder@education.lu

• Lycée technique du centre (LTc)

106, av Pasteur, Luxembourg

L-2309 Luxembourg

Tel: 47 38 11-1 / Fax: 46 02 98

Webseite: http://www.ltc.lu

e-mail: antoinette.maas@education.lu

Das Internationale Abitur wird noch an zwei weiteren

(privaten) Schulen angeboten, allerdings mit leicht

unterschiedlichen Programmen:

• Fräi-öffentlech Waldorfschoul asbl

45, rue de l’Avenir

L-1147 Luxembourg

Tel: 46 69 32 / Fax: 22 02 08

Webseite: http://www.waldorf.lu

e-mail: info@waldorf.lu

• International School of Luxembourg asbl (ISL)

36, bd Pierre Dupong

L-1430 Luxembourg

Tel: 26 04 40 / Fax: 26 04 47 04

Webseite: http://www.islux.lu

e-mail : information@islux.lu

Achtung: Sprache A1 = Hauptsprache

Sprache A2 = 2. Sprache


Gymnasium

Athénée de Luxembourg (AL)

24, bd Pierre Dupong, L-1430 Luxembourg

Direktor: M. Jos. SALENTINY

Auskünfte - Tel.: 2604-6100

Webseite: http://www.al.lu

Lycée Aline Mayrisch (LAML)

38, bd Pierre Dupong, L-1430 Luxembourg

Direktor: M. Gaston TERNES

Auskünfte - Tel.: 2604-3211

Webseite http://www.laml.lu

Annexe Sports-Etudes:

66, rte de Trèves, L-2630 Luxembourg

Renseignements: 2478 3491

Site Internet: www.sportlycee.lu

66, rte de Trèves

Lycée de Garçons (LGL)

place Auguste Laurent, L-1921 Luxembourg

Direktor: M. Benn SCHROEDER

Auskünfte - Tel.: 22 23 02-504

Webseite: http://www.lgl.lu

Lycée Robert-Schuman (LRSL)

bd Emmanuel Servais, L-2535 Luxembourg

Direktorin: Mme Michèle REMAKEL

Auskünfte - Tel.: 22 82 14-212

Webseite: http://www.lrsl.lu

Lycée Michel-Rodange (LMRL)

30, bd Pierre Dupong, L-1430 Luxembourg

Direktor: M. Gilbert PESCH

Auskünfte - Tel.: 2604-70

Webseite: http://www.lmrl.lu

Lycée Josy Barthel, Mamer (LJBM)

rue Gaston Thorn, L-8268 Mamer

Direktor: M. Jean WAGNER

Auskünfte - Tel.: 26 31 40-1

Webseite: http://www.ltjbm.lu

7 e

Klassen

7ES

7ES, 7ST, 7MO

7ES;

ALLET-Klassen

26

Informationen, Projekte, Merkmale

Zentrum

Sektionen: A, B, C, D, E, F, G

Internationales Abitur

ES : Sektionen A, B, C, D, E, G

EST : Unterstufe

Sektionen: A, B, C, D, E, G

7ES Sektionen: A, B, C, D, G

7ES Sektionen: A, B, C, D, E, G

7ES, 7ST,

7MO

Ausbildung

ES : Sektionen: C, D, G

EST : Régime Technique : Allg. technische Fachrichtung: 10 e - 11 e ;

Richtung Technik: 12 e - 13 e

Régime Technicien : Fachrichtung Bauwesen: 10 e - 13 e

Régime Professionnel : Berufe im Bauwesen, Bauzeichner

7ES : 7e des klassischen Sekundarunterrichts / 7ST : 7e des technischen Sekundarunterrichts / 7MO : 7e des Modularunterrichts

7AD : 7e d’adaptation / 7ST-FR : Integrationsklasse Französisch / 7ST-AL : Integrationsklasse Deutsch / ALLET : Deutsch für Ausländer


Schulprojekt:

„Mediapolis“: auf der Suche nach einer

didaktischen Einbindung der Medien in

den Unterricht

Schulprojekt: „IKONA“ integrierendes,

konsequentes und andauerndes Lernen,

Projektwochen;

Pädagogische Konzepte für die

Förderung des Dialogs zwischen allen

Partnern der Schule;

PROCI-Projekt

Schulprojekt:

„Freies Sprechen”: Verbesserung des

Sprachunterrichts

Schulprojekt:

„Erziehung zum Bürgertum“;

„Pridel“-Projekt

”Léire fir d‘Liewen” - Lernsituationen

organisieren, die die Kompetenzen

fördern;

PROCI-Projekt; Empfangsklasse;

MOSAIK-Klasse

PROCI-Projekt: Pilotprojekt für die Unterstufe verschiedener Gymnasien / O-Limp-Projekt: Orientation Limpertsberg (siehe Seite 15)

27

Schulprojekte und andere Aktivitäten - besondere Merkmale

Schulrestaurant

Empfang der Neuzugänge;

Spezifisches pädagogisches

Team;

persönliche Begleitung begabter,

resp. spezieller Schüler;

Schulrestaurant

Stützkurse;

Schulrestaurant

Silentium;

Stützkurse;

Schulrestaurant

Betreuungsangebot nach dem

Unterricht;

Schulrestaurant

Betreuung der Schüler nach

dem Unterricht;

Silentium;

Clubs, Sport;

Schulrestaurant

Theatergruppe;

Fanfare;

Chor

Musik; Theater; Kunst;

Mini-Betriebe;

Gruppe: „Jo zu Respekt a

Solidaritéit”

Harmonie, Chor, Big Band,

Musikklassen von der 7. bis 4.

Klasse

Mehrsprachige Theater-gruppe;

English Theater Group;

Chor;

Bigband

Chor;

Theatergruppe;

Mathematikclub

Theater- und Musikgruppe

« Les compagnons du Renart »

Sportliche, kreative,

erzieherische Aktivitäten;

Schnee- und Naturklasse für

die Schüler der 8ST;

Wissenschaftsaufenthalt für

Schüler der 5 e

International baccalaureate

(Englisch und französisch)

Laptop;

Klassen für Leistungssportler auf

Fetschenhof (siehe Seite 12 + 14)

Chinesische Sprach- und

Zivilisationskurse;

Option Mathematik fèr die Schüler der

A-Sektion;

Mediation-Ausbildung

e-twinning;

Chinesische Sprach- und

Zivilisationskurse;

Japanische Sprachkurse

Peer mediation

COMENIUS-Prjekt: „Paper free week“

Erziehung zur Selbstständigkeit, um die

Ausdrucksfähigkeit in

verschiedenen Bereichen zu fördern


Gymnasium

Neie Lycée (NL)

15, rue de l’Aciérie, L-1112 Luxembourg

Direktor: M. Jeannot MEDINGER

Auskünfte - Tel.: 26 89 00 26

Webseite: http://www.neielycee.lu

Lycée Technique des Arts & Métiers (LTAM)

19, rue Guillaume Schneider,

L-2522 Luxembourg

Direktorin: Mme Véronique SCHABER

Auskünfte - Tel.: 46 76 16-205

Webseite: http://www.ltam.lu

Lycée Technique de Bonnevoie (LTB)

119, rue du Cimetière, L-1338 Luxembourg

Direktor: M. Jean-Marie WIRTGEN

Auskünfte - Tel.: 40 39 45-205

Webseite: http://www.ltb.lu

Lycée Technique du Centre (LTC)

106, avenue Pasteur, L-2309 Luxembourg

Direktor: M. Jean-Paul LENERTZ

Auskünfte - Tel.: 47 38 11-1

Annexe Kirchberg :

rue R. Coudenhove-Kalergi

L-1359 Luxembourg

Auskünfte - Tel.: 43 43 32-1

Webseite: http://www.ltc.lu

Lycée Technique Michel-Lucius (LTML)

157, avenue Pasteur, L-2311 Luxembourg

Direktorin: Mme Pascale PETRY

Renseignements - tél. : 47 33 05 50

Webseite: http://www.ltml.lu

Uelzecht-Lycée (UELL)

20, rue Nicolas Hein, L-1721 Luxembourg

Direktor: M. Serge WINANDY

Auskünfte - Tel.: 26 68 91 2006

Webseite: http://www.uell.lu

7 e

Klassen

7ES, 7ST, 7MO

7ST, 7AD

7ES, 7ES-

ALLET,

7ST, 7MO,

7AD

7ST, 7AD,

7ST-FR,

7ST-AL,

7MO

7MO

francophone

28

Zentrum (Fortsetzung)

7ST, 7AD

7ES, 7ST, 7AD,

7MO

Ausbildung

Ganztagsschule

ES : Unterstufe vollständig+ 4 e und Sektionen A, B, C, D:

EST : Unterstufe

Régime Technique : Allg. technische Fachrichtung: 10 e - 11 e

Richtung Technik: 12 e - 13 e / Richtung Informatik: 12 e - 13 e

Régime Technicien : Fachrichtungen: Kunst: 10 e - 13 e

Elektrotechnik: 10 e - 11 e , Abteilungen: Kommunikation: 12 e - 13 e , Energie:

12 e -13 e

Fachrichtungen Informatik: 10 e -13 e

Mechanik: Abteilung Allgemeine Technik: 10 e - 13 e

Régime Professionnel : Elektronik, Mechanik, Informatik,

Buchdruckwesen, Mechatroniker

ES: Unterstufe vollständig+ 4 e

EST: Régime Technique : Allg. technische Fachrichtung: 10 e - 11 e :

Richtung Technik: 12 e - 13 e / Verwaltungstechnische und kaufmännische

Fachrichtung: 10 e - 11 e , Richtung Verwaltung: 12 e - 13 e

Gesundheits-und sozialberufliche Fachrichtung: 10 e - 11 e

Régime Technicien : Fachrichtung Verwaltungs- und

Handelswesen: 10 e - 13 e

Régime Professionnel : Ernährung, „auxiliaire de vie”, Berufe in der

Modebranche, im Elektrizitätswesen, Schlosser, Fachlogistiker,

Hotelwesen, Küche, Verwaltungs- und Handelswesen, Fabrikmechaniker,

Industrie- und Wartungsmechaniker

Régime Technique : Allg. technische Fachrichtung: 10 e - 11 e ,

Richtung Technik: 12 e - 13 e

Verwaltungstechnische und kaufmännische Fachrichtung: 10 e - 11 e ,

Richtung Verwaltung: 12 e - 13 e

Gesundheits-und sozialberufliche Fachrichtung: 10 e - 11 e

Régime Technicien : Fachrichtungen: Verwaltungs- und Handelswesen:

10 e - 13 e ; Chemie: 10 e - 13 e ; Kraftfahrzeugmechanik: 10 e - 13 e

Régime Professionnel : Frisör, Kosmetiker, Automechaniker, Berufe

im Bereich der Karosserie, im Elektrizitätswesen, in der Schreinerei,

Anstreicher, Dachdecker, Bauhandwerk, Polsterer, Optiker, Photograph,

Zahntechniker, Verwaltungs- und Handelswesen, Verkauf, Fahrzeuglehrer,

Schwimmlehrer;

Internationales Abitur

Régime Technique : Allg. technische Fachrichtung: 10 e - 11 e ;

Richtung Technik: 12 e - 13 e

Verwaltungstechnische und kaufmännische Fachrichtung: 10 e - 11 e ;

Richtung Verwaltung: 12 e - 13 e

Gesundheits-und sozialberufliche Fachrichtung: 10 e - 11 e

Régime Technicien : Fachrichtung Verwaltungs- und

Handelswesen: 10 e - 13 e

ES : Unterstufe vollständig + 4 e

EST : Unterstufe vollständig


Das Studium beruht auf der

kontinuierlichen Teilnahme der

Schüler; Individuelle Produktionen.

Drei 100-minütige Unterrichtseinheiten

täglich.

Individuelles und kollektives Silentium

Schulprojekt:

„Équipes pédagogiques au cycle

moyen“

O-Limp-Projekt

Schulprojekt: „MoBIL“ Motivation,

Beständigkeit, innovative

Lehrmethoden

PROCI-Projekt

Spezifisches Projekt für Wiederholer der

9. Klasse;

O-Limp Projekt;

O-Limp-Projekt

Erziehung zu nachhaltiger

Entwicklung

29

Schulprojekte und andere Aktivitäten - besondere Merkmale

Begleitung des Schülers durch

einen Tutor.

Betreuung der Schüler durch

ein pädagogisches Team.

Disponibilität der Lehrer;

Mahlzeiten in der Schule;

Lernferien

Silentium während der

Mittagspause und nach

dem Unterricht;

Stützkurse;

Hausaufgabenhilfe;

Schulrestaurant

Schulrestaurant

Betreuung nach den

Unterrichtsstunden;

Schulrestaurant

Betreuung nach den

Unterrichtsstunden;

Schulrestaurant

Empfang der Neuzugänge in

einer familiären Atmosphäre;

Betreuung nach den

Unterrichtsstunden; Service

éducatif; Schulrestaurant

Ergänzende Aktivitäten

- obligatorisch - (Kunst,

Handwerk,

Zirkus, Kochen, fremde

Kulturen und Sprachen,

Gärtnerei, Musik, Presse,

Wissenschaften, Theater) ;

Latein, Griechisch, Spanisch,

Italienisch, Portugiesisch

Sportliche, kreative,

spielerische und

erzieherische Aktivitäten

Mini-Betrieb „Kadomania”;

Theatergruppe « La Boîte à

comédiens »;

DaCapo Musikgruppe;

LTB-Band Musikgruppe

Kunst-Ateliers;

Sportliche Aktivitäten

Ausdruck (Tanz, Theater usw);

Kommunikation

Fanfare; Sportliche Aktivitäten;

Künstlerische Aktivitäten;

Seelsorge; Aktion ABC; Schach;

Video

Paraschulische Aktivitäten zu

einem bestimmten Thema;

Sportliche Aktivitäten

Progressive Orientierung; Praktika;

Persönliche Arbeiten;

Abschlussarbeiten; Kontinuierliche

Evaluation;

Ausführliche Zensuren; die Zensuren

werden den Eltern persönlich vom Tutor

übergeben;

Externe Jury;

Trimestrielle Elternversammlungen

Schulprojekt SAMALUX;

Schüleraustausch mit deutschen und

französischen Schulen;

Projekt „Méi Sonn an d’Schoul”;

Solarlabor

Mediation

International Baccalaureate

(französich und englisch);

Klassen für Dysphasiker

Kochkurse;

Studienreisen

Stützkurs in Französisch für

Sekundarschüler


Gymnasium

Atert-Lycée (ALR)

1, rue du Lycée, L-8508 Redange

Direktor: M. Claude BOEVER

Auskünfte - Tel.: 26 62 32 20

E-mail: secretariat@alr.lu

Webseite: http://www.alr.lu

Gymnasium

Lycée Hubert Clément (LHCE)

2, rue Général Patton,

L-4277 Esch-sur-Alzette

Direktor: M. François MAROLDT

Auskünfte - Tel.: 55 71 55

Webseite: http://www.lhce.lu

Lycée de Garçons Esch-sur-Alzette (LGE)

71, rue du Fossé, L-4123 Esch-sur-Alzette

Direktor: M. Lucien THILL

Auskünfte - Tel.: 55 62 85-1

Webseite: http://www.lge.lu

Lycée technique Mathias Adam (LTMA)

Avenue de l’Europe, L-4802 Lamadeleine

Direktor: M. Edgar MULLER

Auskünfte - Tel.: 50 87 30-204

Webseite: http://www.ltma.lu

Lycée technique Nic. Biever (LTNB)

28, rue du Parc, L-3542 Dudelange

Direktor : M. José LEINER

Auskünfte - Tel.: 51 60 31

Annexe «Alliance»:

Rue Reiteschkopp, L-3476 Dudelange

Webseite: http://www.ltnb.lu

7 e

Klassen

7ES, 7ST,

7AD, 7MO

30

Westen

7 e

Klassen

7ES;

ALLET-Klassen

Süden

Ausbildung

ES : Unterstufe vollständig + 4e EST : Régime Technique : Allg. technische Fachrichtung: 10e - 11e Verwaltungstechnische und kaufmännische Fachrichtung: 10e - 11e Gesundheits-und sozialberufliche Fachrichtung: 10e - 11e Régime Technicien : Fachrichtung Verwaltungs- und Handelswesen:

10e - 13e Sektionen: A, B, C, D, G

7ES Sektionen: A, B, C, D, E, F, G

7ES, 7ST, 7AD,

7MO,

7MO

francophone

7ES, 7ST, 7AD,

7MO

Ausbildung

ES : Unterstufe vollständig + 4 e / EST :

EST : Unterstufe vollständig (inklusiv französische Klassen)

Régime Technique : Allg. technische Fachrichtung: 10 e - 11 e ,

Richtung Technik: 12 e - 13 e

Verwaltungstechnische und kaufmännische Fachrichtung: 10 e - 13 e ;

Gesundheits-und sozialberufliche Fachrichtung: 10 e - 11 e

Régime Technicien : Fachrichtung Verwaltungs- und Handelswesen:

10 e - 13 e

Régime Professionnel : Lagerverwalter, Verwaltungs- und Handelswesen,

Verkauf, Malerei, Heizung uns Sanitär, Logistiker

ES : Unterstufe (classique, moderne) + 4 e

EST : Unterstufe

Régime Technique : Allg. technische Fachrichtung: 10 e - 11 e ;

Richtung Technik: 12 e - 13 e

Verwaltungstechnische und kaufmännische Fachrichtung: 10 e - 11 e

Richtung Verwaltung: 12 e -13 e

Gesundheits-und sozialberufliche Fachrichtung: 10 e - 11 e

Régime Technicien : Fachrichtung Verwaltungs- und Handelswesen:

10 e - 13 e

Régime Professionnel : Verwaltungs- und Handelswesen, Berufe im

Elektrizitätswesen


Schulprojekt:

„Leistungsevaluation der Schüler im

Rahmen eines kompetenz- und

aufgabenorientierten Unterricht”;

PROCI-Projekt;

Tutorat

Schulprojekt:

„Optimierung der Lernprozesse im

Sprachunterricht”;

Integration bzw. Betreuung von

Schülern mit spezifischen

Bedürfnissen

Schulprojekt:

„Vers une nouvelle approche de

l‘évaluation des élèves“

Schulprojekt:

„ECHOS”: Öffnung der Schule zur

außerschulischen Welt, Schul- und

Berufsorientierung;

Integrationsklasse für Neuzuwanderer;

Pilotprojekt im Vorbereitungsunterricht:

verbesserte Betreuung

der Schüler durch ein spezifisches

Lehrerteam

Schulprojekt: « Regards croisés -

progressons ensemble » : Gesundheit

und nachhaltige Entwicklung, Kunst

und Kultur, Kommunikation, berufliche

Orientierung;

Pilotprojekt im Untergrad EST und im

Vorbereitungsunterricht durch ein

spezifisches Lehrerteam

31

Schulprojekte und andere Aktivitäten - besondere Merkmale

Spezifische Betreuung

während der Mittagsstunden

und nach dem Unterricht;

Schulrestaurant;

Internat

Schulprojekte und andere Aktivitäten - besondere Merkmale

Schulrestaurant Theatergruppe « Namasté »

Stützkurse;

Schulrestaurant

Betreuung der Schüler nach

dem Unterricht;

Stützkurse;

Schulrestaurant

Schulrestaurant

Französische

Theatergruppe,

Cabaret « Geoghelli » ;

“Melomania”

Theatergruppe « + au sud »

Schultheater;

Musikgruppe;

Schülerzeitung;

Photographie;

Kunst;

Kochkurse;

Skulpturen in Metall

Sport...

Betreuung jedes Schülers durch einen

„Coach”;

im Stundenplan integrierte,

zusätzliche Lerneinheiten

Grenzüberschreitendes Projekt

a) « Envie d’agir » mit der École

des Récollets de Longwy und dem

Athénée Royal d’Athus ;

b) « PEDagogie» mit dem Athénée

Royal d’Athus und dem Lycée Alfred

Mézières de Longwy

Tutorat

Europäisches Projekt für

Schüleraustausch „Das kulturelle

europäische Erbe bei Jugendlichen”


Gymnasium

Lycée Technique Esch-sur-Alzette (LTE)

32, rue Henri Koch, L-4354 Esch-sur-Alzette

Direktor: M. Gilbert ENGEL

Auskünfte - Tel.: 55 95 45-205

Annexe Wobrécken

11, av. de la Paix, L-4275 Esch-sur-Alzette

Auskünfte - Tel.: 55 95 43-404

Webseite: http://www.lte.lu

Lycée Technique de Lallange (LTL)

Place Victor Hugo, L-4141 Esch-sur-Alzette

Direktor: M. Claude LOESCH

Auskünfte - Tel.: 55 95 42-305

Webseite: http://www.ltl.lu

Gymnasium

Lycée technique Joseph Bech (LTJB)

18, rue de Muenschecker

L-6760 Grevenmacher

Direktor: M. Gilles ESTGEN

Auskünfte - Tel.: 75 06 65-205

Webseite: http://www.ltjb.lu

Lycée Classique d’Echternach

- Lycée Technique d’Echternach (LCE)

Ancienne Abbaye, L-6401 Echternach

Direktor: M. Henri TRAUFFLER

Auskünfte - Tel.: 72 87 15-207

Webseite: http://www.lce.lu

Schengen-Lyzeum Perl (SLP)

auf dem Sabel 2, D-66706 Perl

Direktor: M. Volker STAUDT

Auskünfte - Tel.: 2478 5120

Webseite: http://www.schengenlyzeum.eu

7 e

Klassen

7ST, 7AD

annexe

Wobrécken :

7MO,

Empfangsklasse

IPDM

7ST, 7AD

7 e

Klassen

7ES, 7ST, 7AD,

7MO

32

Süden (Fortsetzung)

7ES, 7ST 7AD ;

ALLET-Klassen

7 e générale

Osten

Ausbildung

Régime Technique : Allg. technische Fachrichtung: 10 e - 11 e ,

Richtung Technik: 12 e - 13 e ; Richtung Informatik: 12 e -13 e

Gesundheits-und sozialberufliche Fachrichtung: 10 e - 11 e

Régime Technicien : Fachrichtung Elektrotechnik: 10 e -11 e ;

Abteilung: Kommunikation: 12 e - 13 e ;

Abteilung: Energie : 12 e - 13 e ; Fachrichtung Informatik: 10 e - 13 e

Régime Professionnel : Frisör, Automechaniker, Berufe im Bereich der

Schreinerei, Energieelektroniker, Parkettleger, Schlosser,

Mechatroniker

Régime Technique : Verwaltungstechnische und kaufmännische

Fachrichtung: 10 e - 11 e , Richtung Verwaltung: 12 e - 13 e

Régime Technicien : Fachrichtung Verwaltungs- und

Handelswesen: 10 e - 13 e

Régime Professionnel : Lagerverwalter, Verwaltungs- und Handelswesen,

Verkauf

Ausbildung

ES : Unterstufe vollständig + 4e / EST : Unterstufe

EST : Régime Technique : Allg. technische Fachrichtung: 10e - 11e Richtung Technik: 12e - 13e Gesundheits-und sozialberufliche Fachrichtung: 10e - 11e Régime Technicien : Fachrichtung Verwaltungs- und Handelswesen:

10e - 13e Régime Professionnel : Frisör, Wartungsmechaniker, Berufe im Bereich der

Schreinerei, Elektroniker, Verwaltungs- und Handelswesen, Verkauf

ES : Sektionen A, B, C, D, E, G

EST : Régime Technique : Allg. technische Fachrichtung: 10e - 11e ;

Richtung Technik: 12e - 13e Verwaltungstechnische und kaufmännische Fachrichtung: 10e - 11e ,

Richtung Verwaltung: 12e - 13e Gesundheits-und sozialberufliche Fachrichtung: 10e - 11e ES : Abitur (luxemburgisch und deutsch)

EST : Régime Technicien : Fachrichtung Verwaltungs- und

Handelswesen


Projekt „Avanti”: regelmäßiger Kontakt

mit den Lehrern der Grundschule;

Öffnung zur Berufswelt und

beruflicher Orientierung;

Spezifisches Projekt für Wiederholer der

9. Klasse;

Tutorat und kompensatorische

Maßnahmen für die Klassen des

Untergrades

Schulprojekt:

„Qualität durch Selbstverantwortung”:

Entwicklung der Kreativität, des

Unternehmergeistes und des

Verantwortungsbewusstseins

Schulprojekt:

„Anwendung neuer pädagogischer

Methoden”;

Persönliche Betreuung der Schüler;

Tutorat

Projekt:

„Neue Medien und Lernkulturwandel”:

eigenverantwortlich in einem

innovativen und für neue Technologien

offenen Umfeld lernen

33

Schulprojekte und andere Aktivitäten - besondere Merkmale

Schulrestaurant

Schulrestaurant

Theatertruppe;

Gesang;

Tanz

Schulprojekte und andere Aktivitäten - besondere Merkmale

Spezifischer Empfang der

Septimaner und ihrer Eltern;

Betreuung der Schüler nach

dem Unterricht;

Schulrestaurant

Schulrestaurant;

Internat

Empfang ab 7 Uhr morgens;

Betreuung nach den

Unterrichtsstunden (z.T.

gebührenpflichtig) bis 18 Uhr;

Schulrestaurant

Theater- und Musikgruppe

„Let’s entertain you” ;

Künstlergruppe “ArtExpo”

Sportliche Aktivitäten

Theatergruppe

„Les nouveaux-nez

Epternaciens“ ;

Fotografiegruppe Flash

Kulturelle Aktivitäten;

Geschichte; Musik;

Literatur

Große Vielfalt an

kulturellen, handwerklichen,

sprachlichen,

wissenschaftlichen und

sportlichen Ateliers;

Schülerzeitung

Projekt « Bien-être »: Stimulierung der

sozialen Kompetenzentwicklung

Projekt « ENVOL » : Orientierung in

Zusammenarbeit mit der ADEM

Sprachenstützkurse;

Humanitäre Aktionen, u.a.

Chrëschtmoart und Charity Cross;

Comenius-Pojekte „BOSS: Be your own

boss” und „Medienerziehung in der

Großregion˝

Einweisung in das Atelier

„Léierwierkstat”;

Entdeckungspraktika für alle

Septimaner;

Mini-Betrieb

Binationales deutschluxemburgisches

Gymnasium;

Interregionales Projekt INTERREG:

“INHED“ (Integration, Heterogenität und

Differenzierung im Lycée Schengen)


Gymnasium

Lycée Classique Diekirch

Lycée Technique Diekirch (LCD)

LCD - ancien bâtiment :

32, avenue de la Gare, L-9233 Diekirch

Direktor: M. Robert BOHNERT

Auskünfte - Tel.: 26 807-210

LCD - nouveau bâtiment

rue J. Merten, L-9257 Diekirch

Auskünfte - Tel. : 80 80 11-210

LCD - bâtiment de Mersch :

Square Princesse Marie-Astrid L-7523 Mersch

Aukünfte - Tel: 32 02 22-210

Webseite: http://www.lcd.lu

Lycée du Nord (LNW)

19, rue Général Patton, L-9551 Wiltz

Direktor: M. Jo TROIAN

Auskünfte - Tel.: 95 93 20-232

Webseite: http://www.lnw.lu

Lycée Technique Agricole (LTA)

72, avenue Salentiny, L-9080 Ettelbrück

Direktorin: Mme Martine HANSEN

Auskünfte - Tel.: 81 85 25-1

Webseite: http://www.lta.lu

Lycée Technique d’Ettelbrück (LTEtt)

71, avenue Salentiny, L-9080 Ettelbrück

Direktor: M. Lucien KLEIN

Auskünfte - Tel.: 81 92 01-305

Webseite: http://www.ltett.lu

Nordstad Lycée (NOSL)

rue Joseph Merten, L-9257 Diekirch

Direktor: M. Francis SCHARTZ

Auskünfte - Tel.: 80 47 54-25

7 e

Klassen

Diekirch:

7ES, 7ST,

Annexe

Mersch :

7ES, 7EST,

7AD, 7MO

7ES, 7ST, 7AD,

7MO

7ST

34

Norden

7ST, 7AD, 7MO

7ES, 7ST, 7MO

7ES ALLET

ES : Sektionen A, B, C, D, E, F, G

EST : Unterstufe vollständig

Ausbildung

ES : Sektionen A, B, C, D, G

EST : Unterstufe komplett

Régime Technique : Allg. technische Fachrichtung: 10 e - 11 e ;

Richtungen: Technik: 12 e - 13 e , Informatik: 12 e - 13 e

Verwaltungstechnische und kaufm. Fachrichtung: 10 e - 11 e ;

Richtung: Verwaltung: 12 e - 13 e

Gesundheits-und sozialberufliche Fachr.: 10 e - 11 e

Régime Technicien : Fachrichtung Verwaltungs- und

Handelswesen: 10 e - 13 e ; Fachrichtung Elektrotechnik: 10 e -11 e ;

Fachrichtung Informatik: 10 e - 13 e

Régime Professionnel : „Auxiliaire de vie”, Mechanik, Elektrizität, Berufe im

Bereich der Schreinerei, Verkauf

Régime Technicien : Fachrichtung Landwirtschaft; Abteilungen

Landwirtschaft: 10 e - 13 e , Gartenbau: 10 e - 13 e ;

Natürliche Umwelt: 10 e - 13 e

Régime Professionnel : Landwirt, Florist, Gärtner, Baumschul- und

Landschaftsgärtner, Fachkraft für Forsten und Umwelt; Winzer; Land- und

Weinbaumaschinen- und materialmechaniker

Régime Technique : Allg. technische Fachrichtung: 10 e - 11 e ,

Richtung Technik: 12 e - 13 e ; Verwaltungstechnische und

kaufmännische Fachrichtung: 10 e -11 e ; Richtung: Verwaltung: 12 e - 13 e ;

Richtung: Kommunikation und Organisation: 12 e - 13 e

Gesundheits-und sozialberufliche Fachr.: 10 e - 11 e

Régime Technicien : Fachrichtung Verwaltungs- und Handelswesen: 10 e

-13 e / Fachrichtung Elektrotechnik: 10 e - 11 e ;

Abteilung Energie: 12 e - 13 e

Régime Professionnel : Frisör, Automechaniker, Berufe im Bereich

der Karosserie, im Elektrizitätswesen (10 e ), Heizungsinstallateur,

Lagerverwalter, Energieelektroniker, Verwaltungs- und Handelswesen,

Verkauf

ES : Unterstufe vollständig

EST : Unterstufe vollständig

Régime professionnel : Anstreicher, Lagerverwalter (Kraftfahrzeuge),

Fachlogistiker


Schulprojekt:

”Talenta˝: Entdeckung und

Förderung der offenen und

versteckten Talente der Schüler;

MOAIK-Klasse

Integrationsklassen für

Neuzuwanderer;

PROCI-Projekt

Schulprojekt:

„E-learning im grünen Bereich: das ABC

des beruflichen Wissens”;

PROCI-Projekt

Schulprojekt:

„ComEtt: Schulische und berufliche

Orientierung, Förderung transversaler

Kompetenzen und Öffnung der Schule

zur Aussenwelt”;

PROCI-Projekt;

Spezifisches Projekt für Wiederholer der

9. Klasse;

MOSAIK-Klasse

Schulprojekt:

„Vorbeugen der Gewalt”;

PROCI-Projekt;

Spezifische Unterrichtsmethoden mit

„Lernblöcken“

35

Schulprojekte und andere Aktivitäten - besondere Merkmale

Betreuung der Schüler

während der Mittagspause und

nach dem Unterricht;

Schulrestaurant;

Internat

Einstieg in den

Sekundarunterricht mittels

einer „Startphase”;

Betreuung von Schülern mit

spezifischen Bedürfnissen;

Schulrestaurant;

Internat

Sporttraining in der

Mittagspause; für den

Untergrad: tägliche

paraschulische Aktivitäten,

Betreuung und Sport bis 16

Uhr;

Schulrestaurant; Internat

„Spezifische Betreuung”

und

„Lernen zu lernen˝;

Schulrestaurant

Betreuung der Schüler nach

dem Unterricht;

Schulrestaurant

Theater- und

Pantomimegruppen,

Bigband, Orchester

Clubs de midi: kulturelle,

technische, wissenschaftliche

und sportliche Aktivitäten

während der Mittagspause

Kunstgruppe „LTArt”:

Motorsäge und Kunst,

multidisziplinares LTAtelier

« Les mercredis du LTEtt »

Kulturelle, sprachliche,

sportliche Ateliers

„Foyer scolaire” mit

kulturellen, handwerklichen,

sprachlichen und sportlichen

Ateliers und Betreuung der

Schüler den ganzen Tag über

(auf Anfrage der Eltern)

COMENIUS-Projekte;

Lesewettbewerb für Schüler der

8 e und der 6 e

sowie der 4 e und der 3 e , usw;

„Une contribution pédagogique

européenne à la santé des élèves par

l‘alimentation, l‘exercice physique et le

sport“;

Austauschprogramm mit der

Miami University, Oxford, Ohio

COMENIUS-Projekt: Schulradio

LEONARDO-Projetkt: Mobilität „ Leben

und arbeiten in Europa“

Projekt: „Anschlussfähigkeit durch

kompetenzorientiertes Lernen”

Kooperationsprojekt mit Burkina Faso

COMENIUS-Projekte;

Schüleraustausch;

technologische Projekte

C-Days, Windmobile, SunCup

Leonardo-Projekt (berufliche

Kommunikation);

Portfolio-Projekt


Gymnasium

École Privée Fieldgen (EPF)

21, rue d’Anvers, L-1130 Luxembourg

Direktorin: Sr Danièle FALTZ

Auskünfte - Tel.: 49 94 31-268

Webseite: http://www.epf.lu

Lycée-École privée Notre-Dame

Sainte-Sophie (EPND)

4, rue Marguerite de Busbach

L-1269 Luxembourg

Direktor: M. Alain SIMONELLI

Auskünfte - Tel. : 43 40 91

Webseite: http:// www.epnd.lu

Lycée Technique Privé Emile Metz (LTPEM)

50, rue de Beggen, L-1220 Luxembourg

Direktor : M. Armand LENGLER

Auskünfte - Tel.: 43 90 61-461

Webseite: http://www.ltpem.lu

Fraï-öffentlech Waldorfschoul Lëtzebuerg

45, rue de l’Avenir, L-1147 Luxembourg

Leitung: Selbstverwaltung

Auskünfte - Tel.: 46 69 32

Webseite: http://www.waldorf.lu

Lycée Technique

École Privée Marie-Consolatrice (EPMC)

101, rue de Luxembourg,

L-4221 Esch-sur-Alzette

Direktor: M. Charles GRETHEN

Auskünfte - Tel. : 57 12 57-1

Webseite: http://epmc.lu

École Privée Sainte-Anne (EPSA)

108, Grand-rue, L-9051 Ettelbrück

Direktorin: Mme Sabine AUGUSTIN

Auskünfte - Tel. : 81 22 10-211

Webseite: http://www.sainte-anne.lu

7 e

Klassen

7ES, 7ST, 7AD,

7MO

classes ALLET

7ES, 7ST, 7AD

7ST, 7AD

7 e Waldorf

7ST, 7AD, 7MO

7ST, 7AD, 7MO

• Lycée Technique École de Commerce et de Gestion (LTECG),

Luxembourg

• Lycée Technique Hôtelier Alexis Heck (LTHAH), Diekirch

36

Privatschulen

Ausbildung

ES : Sektionen.: A, B, C, D, G

EST : Rég. Technique : Technische

Fachrichtung; Fachrichtung

Verwaltung; Gesundheits-und

sozialberufliche Fachrichtung;

Rég. Technicien : Fachrichtung

Verwaltungs- und Handelswesen

Rég. Professionnel : auxiliaire de vie

ES : Sektionen B, C, D, G

EST : Rég. Technique : Technische

Fachrichtung; Gesundheits-und

sozialberufliche Fachrichtung;

Rég. Technicien : Fachrichtung

Verwaltungs- und Handelswesen

Rég. Technicien : Fachrichtungen :

Elektrotechnik, Mechanik

und Flugzeugmechaniker

Rég. Professionnel : Berufe:

Energieelektroniker,

Zerspanungsmechaniker, Industrie-

und Wartungsmechaniker,

Konstruktionsschlosser,

Bau-und Möbelschreiner ,

Flugzeugmechaniker

Schulprojekte und

besondere Merkmale

Englisch für Schüler der 7ES;

Lernförderung für die Unterstufe

der ES und EST (Kolumbus);

Silentium; Mediation; « Groupe de

partage et de réflexion » ; Theater,

Chor; Fanfare; Bildungs- und

Sportreisen, LASEL, Schulrestaurant;

Internat

Stützkurs in Deutsch oder

Französisch für Schüler der 7.

Klasse; Gesang, musikalische

Ausbildung, Sport, Photoatelier,

Astronomieclub, „Mini-Betrieb“,

Ort des Vertrauens (Seelsorge),

Schulrestaurant

Hausaufgabenhilfe, allgemeine

Stützkurse, individuelle Betreuung,

Englisch im mittleren Zyklus des

régime professionnel, Musik-und

Sportaktivitäten,

Bibliothek-Mediathek, eTwinning:

Partenariat mit ausländischen

Schulen,

Schulrestaurant

Die Ziele sind die gleichen, die vom MEN erarbeitet wurden.

Künstlerische und andere Aktivitäten wie Eurythmie, der Morgenrundgang

und Spiele, die die Orientierung im Raum entfalten; manuelle

sowie logische und mathematische Aktivitäten; Aktivitäten über konkrete

Situationen in Bezug auf das Alltagsleben der Gruppe; Schulrestaurant;

International baccalaureate

Rég. Technique : Fachrichtung

Verwaltungs- und Handelswesen;

Gesundheits-und sozialberufliche

Fachrichtung;

Rég. Technicien : Fachrichtung

Verwaltungs- und Handelswesen

Rég. Professionnel : Verwaltungs-

und Handelswesen

Rég. Technique : Verwaltungs- und

Handelswesen; Gesundheits-und

sozialberufliche Fachrichtung

Rég. Technicien : Verwaltungs- und

Handelswesen

Rég. Professionnel : auxiliaire de vie,

Verwaltungs- und Handelswesen

Spezialisierte technische Gymnasien (nach der 9. Klasse)

Sprachenaustausch;

Peer mediation;

Projekt mit der

„Banque Alimentaire”;

Schulrestaurant

Hausaufgabenhilfe, Stützkurse,

Lernprojekte für die Unterstufen,

Hilfe bei Dyslexie und Dyskalkulie,

Höflichkeit, paraschulische

und sportliche Aktivitäten;

Solidaritätsprojekt; Schulrestaurant;

Internat

• Lycée Technique pour Professions éducatives

et sociales (LTPES), Livange, Mersch

• Lycée Technique pour Professions de santé (LTPS),

Luxembourg, Esch-sur-Alzette, Warken (Ettelbrück)


ZENTRUM

• Internat Fieldgen, Luxembourg :

nimmt die Schülerinnen der EPF auf.

Auskünfte - Tel: 49 94 31-536

Webseite: http://www.epf.lu

• Convict Épiscopal de Luxembourg :

nimmt die Schüler der hauptstädtischen

Gymnasien auf.

Auskünfte - Tel: 44 743-206

Webseite: http://www.restena.lu/convict

WESTEN

• Atert-Lycée Réiden:

nimmt eine bestimmte Zahl von Jungen und

Mädchen des ALR auf.

Auskünfte - Tel: 26 62 32 20

Webseite: http://www.alr.lu

OSTEN

• Institution St Willibrord, Echternach :

nimmt die Schüler des

Lycée classique d’Echternach auf.

Auskünfte - Tel: 72 03 13

Webseite: http://www.restena.lu/isw

37

Die Internate

NORDEN

• Internat Notre-Dame de Lourdes, Diekirch :

nimmt ungefähr 50 Schülerinnen des

LCD und des LTEtt auf.

Auskünfte - Tel: 80 33 46

• Internat Jos. Schmit, Diekirch :

nimmt Schüler (weiblich und männlich) der

Schulen im Raum Diekirch und Ettelbrück auf.

Auskünfte - Tel: 80 34 40

Webseite:

http://www.internat-diekirch.lu

• Internat de Mersch :

nimmt die Schülerinnen

des Lycée de Diekirch, annexe

Mersch auf.

Tagesinternat für Jungen und

Mädchen

Auskünfte - Tel. : 32 02 22 240

Webseite: http://www.lcd.lu

• Pensionnat St Joseph, Ettelbrück :

nimmt die Schüler des

Lycée Technique Agricole auf.

Auskünfte - Tel: 81 79 41-1

Webseite:

http://www.restena.lu/psje

• École privée Sainte-Anne, Ettelbrück :

nimmt die Mädchen dieser Schule auf.

Auskünfte - Tel: 81 22 10-211

Webseite:

http://www.sainte-anne.lu

• Internat du Nord :

nimmt 24 Schüler und Schülerinnen des LNW auf.

Auskünfte - Tel: 26 95 23-1

• Lycée du Nord, Wiltz :

nimmt Schüler des Lycée du Nord auf.

Auskünfte - Tel: 95 73 73

Webseite: http://www.lnw.lu


CPOS: Zentralstelle für schulpsychologische

Beratung und Schulorientierung

(Centre de Psychologie et d’Orientation Scolaires)

Das CPOS ist eine Dienststelle, die dem Erziehungsministerium

angegliedert ist.

Das CPOS wendet sich an Kinder und Jugendliche von 11

Jahren aufwärts sowie an Eltern, Erzieher und Familien, und

arbeitet mit anderen Verantwortlichen des psycho-sozioedukativen

Bereichs zusammen.

Das CPOS besteht aus Verwaltungspersonal, Psychologen und

einer Dokumentalistin.

Informationen über Sekundarstudien in Luxemburg und im

Ausland.

Dokumentation über Schulsysteme und

Ausbildungsbedingungen (Abteilungen, Programme,

Schulen, Internate, usw).

Schulische und berufliche Orientierung.

Diagnostikum, Evaluation der beruflichen Interessengebiete

und orientierungsbezogene Gespräche.

Psychologische und therapeutische Unterstützung.

Beratung von Jugendlichen mit psychologischen oder

relationellen Problemen, individuelle und familienbezogene

Betreuung.

Studienbeihilfen und Stipendien für Sekundarstudien sowohl

in Luxemburg als auch im Ausland.

Beihilfen für verdienstvolle Schüler und für Schüler aus sozial

schwachen Familien, erweiterte Hilfe bei größeren finanziellen

Problemen, Stipendien für spezielle Ausbildungen im

sekundar- und weiterführenden Bereich.

Organisation von Nachhilfekursen auf dem Gebiet von

Luxemburg-Stadt.

Nachhilfekurse für die Vorbereitung von Nachexamen an

allgemeinen und technischen Sekundarschulen.

* Öffnungszeiten: Montags bis Freitags von

8,00 bis 12,00 und von 13,30 bis 17,30 Uhr.

* Nach Terminvereinbarung.

* Die Dienststelle ist auch während der Schulferien

geöffnet.

CPOS

280, route de Longwy, L-1940 Luxembourg

Tel: 45 64 64-1 Fax : 45 45 44

Webseite: www.cpos.public.lu

38

Schulorientierung

SPOS: Dienst für schulpsychologische

Beratung und Schulorientierung

(Service de Psychologie et d’Orientation Scolaires)

Die SPOS findet man an allen allgemeinen und technischen

Sekundarschulen.

Die SPOS wenden sich an Kinder und Jugendliche von 12

Jahren aufwärts sowie an ihre Eltern, Erzieher und Familien

und arbeiten mit anderen Verantwortlichen des psychosozio-edukativen

Bereichs zusammen.

Sie bestehen im Prinzip aus einem oder mehreren

Psychologen, Sozialarbeitern, Sozialpädagogen und

Beratungslehrern.

Informationen über das Schulsystem.

Struktur und Programme der Ausbildungswege,

Aufnahmebedingungen, berufsbildendes Angebot, Schulund

Richtungswechsel.

Schulische und berufliche Orientierung.

Ermittlung der schulischen und beruflichen Fähigkeiten sowie

der persönlichen Interessen, Schul- und Berufsplanung.

Psychologische, pädagogische und

sozialpädagogische Beratung und Unterstützung:

- bei schulischen Problemen (Arbeitsmethoden, Stressbewältigung,

usw),

- bei sozialen und relationellen Problemen (familiäre

Konflikte, Trennung der Eltern, usw),

- Beziehungsprobleme und soziale Notlagen,

- Beziehungen zwischen Schule und Elternhaus.

Andere Aktivitäten

Sensibilisierungskampagnen gegen Drogenabhängigkeit,

sexuelle Aufklärungsarbeit, Gewaltvorbeugung,

Gesundheitserziehung, Mediation, kulturelle und sportliche

Veranstaltungen.

* Öffnungszeiten:

Montags bis Freitags,

eine Terminvereinbarung ist erwünscht.

* Adresse:

Adresse des Gymnasiums. Siehe auch Internetseite

des Gymnasiums.


le gouvernement

du grand-duché de luxembourg

Ministère de l’Éducation nationale

et de la Formation professionnelle

30. Auflage / Dezember 2009

ISBN: 978-2-87995-027-3

30e édition / décembre 2009

ISBN: 978-2-87995-027-3

Ministère de l’Éducation nationale

et de la Formation professionnelle

le gouvernement

du grand-duché de luxembourg

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