Kongressprogramm - Österreichische Gesellschaft für Neurologie

oegn.at

Kongressprogramm - Österreichische Gesellschaft für Neurologie

Foto: P. Kapeller

25.-28. März

2009

Congress Center

Villach

Kongressprogramm

7. Jahrestagung

der Österreichischen Gesellschaft für

Neurologie

mit FORTBILDUNGSAKADEMIE

und Jahrestagung der

Österreichischen Gesellschaft

für Neurorehabilitation


Inhaltsverzeichnis

Willkommen. .............................................2

Kontaktadressen ..........................................3

Programmübersicht ........................................5

Wissenschaftliches Programm

Mittwoch, 25. März 2009 ....................................6

Donnerstag, 26. März 2009. ................................16

Freitag, 27. März 2009 ....................................30

Samstag, 28. März 2009 ...................................47

Autoren, Referenten und Vorsitzende .........................52

Allgemeine Informationen ..................................59

Fachausstellung

Aussteller. ..............................................62

Plan der Fachausstellung ..................................63

Ausstellerverzeichnis. .....................................64

Sponsoren ..............................................67

Programmübersicht .......................................68

Raumfinder .............................................69

Raum für Notizen. ........................................72

Fachkurzinformation zu Inseraten ............................75

1


Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen!

Wir freuen uns, Sie bei der diesjährigen ÖGN Jahrestagung 2009 hier in Villach begrüßen zu dürfen

und heißen Sie herzlich willkommen. Die Zusammenarbeit mit befreundeten Gesellschaften wird

auch in diesem Jahr gepflegt und so organisierten wir für Sie gemeinsam mit der ÖGNR unser

alljährliches Treffen. Wir in Kärnten sind besonders stolz, dass sich beide Gesellschaften

entschlossen haben, diese Tagung bei und mit uns auszurichten und bedanken uns bei Ihnen

herzlich für Ihre Teilnahme.

Unser Programm ist umfassend und wir hoffen, Ihnen in den nächsten Tagen einige spannende

Neuigkeiten vermitteln zu können. Die Interdisziplinarität ist Teil unserer gelebten Basiseinstellung

und aus diesem Grund ein wesentlicher Bestandteil dieser Tagung. Als Einstimmung dürfen wir mit

Prof. Mumenthaler einen Referenten begrüßen, dessen Lehrbücher wir sicher alle dann und wann in

Händen hielten.

Die Zusammenarbeit Neurologie/Neurochirurgie, der Themenschwerpunkt Neurologische

Intensivmedizin das Thema Wirbelsäule, die Neurorehabilitation und die Neurogeriatrie sind heuer

unsere wesentlichen Kongressinhalte.

Vorträge und Poster sind in gewohnter Form ebenso geplant, wie die Präsentation österreichischer

Projekte und Forschung in einer Sitzung am Freitag.

Unsere Partner aus Industrie und Wirtschaft unterstützen uns in gewohnter Weise mit

Informationsständen und Satellitensymposien, wo Sie sich über Neuerungen in industrieller

Forschung und Entwicklung informieren können.

Das Rahmenprogramm mit dem Höhepunkt des Gesellschaftsabends am Freitag wird dem

fachlichen und privaten Austausch unter uns sicher auch breiten Raum lassen. Im Unterhaltungsteil

werden Sie Gelegenheit haben einen kurzen Auszug aus dem Kärntner Kultursommer zu genießen,

durch das Werk wird Sie eine historische Persönlichkeit mit Kärntenbezug führen.

Einen erfolgreichen und kommunikativen Aufenthalt bei unserer Jahrestagung hier in Kärnten

wünschen Ihnen mit freundlichen Grüßen,

Manfred Freimüller

Peter Kapeller

Jörg Weber

Tagungspräsidium

Michael Ackerl Heinrich Binder

Präsident der ÖGN Präsident der ÖGNR

2


Kontaktadressen

Präsident der ÖGN

Michael Ackerl

Österreichische Gesellschaft für Neurologie

Garnisongasse 7/22, 1090 Wien

Präsident der ÖGNR

Heinrich Binder

Österreichische Gesellschaft für

Neurorehablitation

Baumgartner Höhe 1, 1145 Wien

Tagungspräsidium

Manfred Freimüller, Gailtal-Klinik Hermagor

Peter Kapeller, LKH Villach

Joerg Weber, LKH Klagenfurt

Tagungssekretäre

Ulrich Lex, LKH Villach

Sonja Obmann, LKH Klagenfurt

Organisationskomitee

Michael Ackerl

Eduard Auff

Heinrich Binder

Christian Bsteh

Franz Fazekas

Elisabeth Fertl

Regina Katzenschlager

Bruno Mamoli

Franz Memelauer

Walter Oder

Gerhard Ransmayr

Leopold Saltuari

Erich Schmutzhard

Peter Schnider

Eberhard Uhl

3

Veranstaltungsort

Congress Center Villach GmbH

Europaplatz 1

9500 Villach

Kongresssekretariat & Ausstellungsleitung

admicos.Congress Incentive GmbH

Tanja Weinhart

Garnisongasse 7, 1090 Wien

Tel.-Nr.: +43-1-512 80 91 19

Fax-Nr.: +43-1-512 80 91 80

E-Mail: weinhart@admicos.com


Programmübersicht

Donnerstag, 26.03.2009 Freitag, 27.03.2009 Samstag, 28.03.2009

Mittwoch, 25.03.2009

07:30

Fortbildung-A

Fortbildung-A Curriculum Fortbildung-A

Curriculum

08:00

08:30

DRAU 3

Curriculum

A. BERG II

DRAU1-3

SEM-RAUM 1

A. BERG II

DRAU1-3

A. BERG II

09:00

Satellitensymposium

Lundbeck

Fachausstellung & Posterausstellung

Hauptthema

Frührehabilitation, ...

Hauptthema

Neurointensivmedizin

09:30

10:00

PLENARIUM

10:30

Hauptthema

Neurologie im Alter

PLENARIUM PLENARIUM

Fachausstellung & Posterausstellung

Fachausstellung & Posterausstellung

11:00

Arbeitsgemeinschaften

11:30

12:00

PLENARIUM

Freie

Vorträge zum Hauptthema

Satellitensymposium

Pfizer

Satellitensymposium

Biogen Idec

12:30

Chill Out

PLENARIUM PLENARIUM

13:00

Posterviewing

Posterviewing

13:30

Wissenschaftsbeiträge

HOLIDAY INN:

DRAU1-3

VILLACH

UDINE

BAMBERG

SURESNES

5

Fachausstellung

14:00

Interdisz. Thema

Eröffnung

14:30

PLENARIUM

PLENARIUM

15:00

PLENARIUM

Interdisz. Thema 1

Curriculum

15:30

Satellitensymposium

GlaxoSmithKline

PLENARIUM

16:00

Satellitensymposium

UCB

Interdisz. Thema 2

16:30

PLENARIUM

PLENARIUM

17:00

PLENARIUM

MG-Hauptversammlung

A.BERG II

17:30

Curriculum Fortbildung-A

Fortbildung-A

Curriculum

Satellitensymposium

Merck Serono

18:00

18:30

DRAU1-3

A. BERG II

DRAU1-3

SEM-RAUM 1

A. BERG II

PLENARIUM

19:00

19:30

Gesellschaftsabend

20:00


Wissenschaftliches Programm Mittwoch, 25.03.2009

11:00-12:30

11:00-12:30

11:00-12:30

11:00-12:30

Arbeitsgruppensitzungen/administrative Sitzungen I

ARGE Neuromuskuläre Erkrankungen DRAU 1

11:00 Inflammatory myopathies - is it really dermato- and polymyositis,

are there others?

Marianne de Visser, Amsterdam

11:45 Diskussion

ARGE Neuropädiatrie DRAU 2

11:00 Impulsreferate:

Kinder- und Jugendneurologische Kranke werden erwachsen /

Weiterversorgung in der Erwachsenenneurologie

Martha Feucht, Wien

Georg Spiel, Klagenfurt

ARGE Neurosonologie DRAU 3

11:00 Vorstellung der neuen Ausbildungsrichtlinien / aktueller Stand

Martin Graf, Wien

Christoph Schmidauer, Innsbruck

11:30 Bericht über neue Entwicklungen in der Neurosonologie

Martin Graf, Wien

Christoph Schmidauer,

Innsbruck

11:45 Beiträge aus den Neurologischen Abteilungen in Österreich -

„Schwierige Fälle aus der Praxis“:

Verlässlichkeit und Hilfestellung durch die transkranielle (Duplex-) Darstellung des

ersten intrakraniellen ACI-Abschnittes (petröses Segment - C5) bei uneindeutigen

extrakraniellen Befunden, insbesondere der Frage, ob eine

Okklusion/Pseudookklusion der ACI vorliegt

Walter Rinner, Wien

Bericht aus der Praxis

Elisabeth Retter, Tamsweg

Patientin mit beidseitigem Verschluss der A. Subclavia

Kurt Niederkorn, Graz

6


Wissenschaftliches Programm Mittwoch, 25.03.2009

11:00-12:30

11:00-12:30

Akutsonographie: Beispiele aus der Praxis

Martin Sojer, Innsbruck

Christoph Schmidauer, Innsbruck

12:15 Koordination der Kurse und Abschluss-Diskussion

ARGE Neuroimaging VILLACH

Vorsitz:

Susanne Asenbaum, Wien

Peter Kapeller, Villach

Festsetzung von Untersuchungsprotokollen

ARGE Autonomes Nervensystem BAMBERG

1. Aktivitäten der Arbeitsgruppe 2008

Gregor Wenning, Innsbruck

2. Bericht vom EFAS Meeting 2008 und vom Teaching Course ANS disorders 2009

Walter Struhal, Linz

3. Diskussion von Aktivitäten für das kommende Jahr:

- Kolumne Autonomes Nervensystem im „neurologisch“

- Vorbereitung EFAS/ISAN 2009 in Sidney

- Kooperationen

- Programmvorschläge für 2010

Wissenschaftliches Programm:

Gastvortrag: Bladder and sexual dysfunction in ANS disorders.

David Vodusek, Ljubiljana

Synkopendiagnostik mittels Kipptisch: Innsbrucker Erfahrungen

Stefan Pittl, Innsbruck

Therapieoptionen des Posturalen orthostatischen Tachykardiesyndroms:

Linzer Erfahrungen

Stefanie Hödl, Linz

EMSA-SG Natural History Study

Susanne Dürr, Innsbruck

7


Wissenschaftliches Programm Mittwoch, 25.03.2009

12:30-14:00

12:30-14:00

12:30-14:00

12:30-14:00

Baroreceptorsensitivity in brain dead subjects

Walter Struhal, Linz

MSA-like autonomic pathology in the PLP alpha synuclein mice

Sylvia Stemberger, Innsbruck

Arbeitsgruppensitzungen/administrative Sitzungen II

ARGE Schmerz DRAU 1

12:30 Bericht der Aktivitäten der ARGE Schmerz und der Schmerzakademie.

Programmplanung der Module und der Pain Summer School

Beiträge zum Thema Schmerz für die Zeitschrift „Neurologisch“

Allfälliges

Stefan Quasthoff, Graz

13:00 Wie organisiert man ein Therapiezentrum für spezielle Schmerztherapie

Erfahrungen und Anregungen für den Plan in Österreich

Bernhard Kügelgen, Koblenz

ARGE Neuropalliation

Vorsitz:

Wolfgang Grisold, Wien

Heinrich Binder, Wien

12:30 Palliative Care

Marianne de Visser, Amsterdam

12:45 Diskussion

13:00 ARGE Neuropalliation - Zukünftige Entwicklungen

ARGE Neuroonkologie

Vorsitz:

Markus Hutterer, Innsbruck

Stefan Oberndorfer, Wien

12:30 Myopathische Komplikationen in der Onkologie

Lisa Lindeck-Pozza, Wien

9

DRAU 2

DRAU 3


Wissenschaftliches Programm Mittwoch, 25.03.2009

12:55 Stroke and Cancer

Stefan Oberndorfer, Wien

12:30-14:00

12:30-14:00

12:30-14:00

13:20 Erste Erfahrungen einer Neuroonkologischen Bettenstation

Markus Hutterer, Innsbruck

13:45 Koordinierung der Aktivitäten und Ausbildungsziele der

Arbeitsgruppe „Neuroonkologie“

Abschluss-Diskussion

ARGE Frauen in der Neurologie VILLACH

Vorsitz:

Regina Katzenschlager, Wien

Sigrid Fuchs, Graz

12:30 Geschlechtsspezifische Aspekte der Therapie vasculärer Erkrankungen

Jeanette Strametz-Juranek, Wien

13:15 Diskussion

13:30 Besprechung eingelangter Themenvorschläge

ARGE Neuroimmunologie UDINE

ARGE Neuroethik BAMBERG

Vorsitz:

Bruno Mamoli, Wien

Franz Memelauer, Amstetten

Wie frei ist der freie Wille? Neurowissenschaftliche und philosophische Aspekte

von Motivation und Entscheidung

Hartmann Hinterhuber, Innsbruck

Zur Therapie chronischer Schmerzen: Bioethische Aspekte

Bruno Mamoli, Wien

10


Wissenschaftliches Programm Mittwoch, 25.03.2009

12:30-14:00

ARGE Qualitätssicherung SURESNES

Vorsitz:

Matthias König, Kapfenberg

Susanne Asenbaum, Wien

12:30 The Gugging Swallowing Screen - GuSS

Michaela Trapl, Tulln

12:45 Trachealkanülenmanagment

NN

13:00 Gemeinsame Erarbeitung einer Best-Practise Empfehlung zur

Neurogenen Dysphagie

14:30-17:30 Curriculum „Neurorehabilitation“ der ÖGN und ÖGNR

Modul 2 und 3 - Motorische Rehabilitation

14:30 Grundlagen des motorischen Lernens (Modul 2)

Wolf Müllbacher, Wien

15:15 Pharmakologie des motorischen Lernens (Modul 2)

Bernhard Voller, Wien

16:00 Kaffeepause

16:15 Plastizität und Regeneration des peripheren

Nervensystems (Modul 3)

Wolfgang Grisold, Wien

17:00 Physiotherapeutische Behandlungskonzepte I (Modul 2)

Hermine Grill, Wien

11

A. BERG II


Wissenschaftliches Programm Mittwoch, 25.03.2009

14:00-15:00

15:00-17:00

Teil 1

ERÖFFNUNG PLENARIUM

Eröffnungsvortrag:

Neurologie: Gestern - heute - morgen

Marco Mumenthaler, Zürich

INTERDISZIPLINÄRES THEMA:

PLENARIUM

NEUROLOGIE/NEUROCHIRURGIE

Vorsitz:

Eugen Trinka, Innsbruck

Bruno Mamoli, Wien

Epilepsiechirurgie

15:00 Indikationsstellung

Ekaterina Pataraia, Wien

15:20 Operationstechniken

Michael Buchfelder, Erlangen

15:40 Methoden und Outcome

Christoph Baumgartner, Wien

16:00 Diskussion

Teil 2

INTERDISZIPLINÄRES THEMA: PLENARIUM

NEUROLOGIE/NEUROCHIRURGIE

Vorsitz:

Erich Schmutzhard, Innsbruck

Alain Barth, Graz

Kraniotomie bei Schlaganfall

16:10 Therapiechance Kraniotomie

Eberhard Uhl, Klagenfurt

16:30 Offene Fragen - Kraniotomie

Franz Aichner, Linz

16:50 Diskussion

13


Wissenschaftliches Programm Mittwoch, 25.03.2009

17:00-17:30 Pause

17:30-19:00 Satellitensymposium Merck Serono

MSA – Multiple Sklerose Austria

Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft

15 Jahre Rebif

Vorsitz:

Peter Kapeller, Villach

Jörg Weber, Klagenfurt

®

17:30 Begrüßung

17:35 Geschichte einer MS-Ambulanz: Abteilung für Neurologie am LKH Klagenfurt

Peter Schnabl, Klagenfurt

18:05 EBM, Qualitätssicherung, Therapierichtlinien

Manfred Freimüller, Hermagor

18:35 Zukünftige MS-Therapien

Maria Storch, Graz

14

PLENARIUM


Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 26.03.2009

07:30-09:00

FA1

FA2

FA3

ÖGN Fortbildungsakademie 1-3

Update Therapie I DRAU 1

Eduard Auff, Wien

Werner Poewe, Innsbruck

Update Therapie der Demenz

Eduard Auff, Wien

Aktuelles zur Therapie der Epilepsie

Elisabeth Stögmann, Wien

Neuropädiatrie DRAU 2

Martha Feucht, Wien

Georg Spiel, Klagefurt

Einleitung

Georg Spiel, Klagenfurt

MS im Kindes- und Jugendalter

Barbara Kornek, Wien

Epileptologie in Kindes- und Jugendalter

Martha Feucht, Wien

Entwicklungsneurologie

Georg Spiel, Klagenfurt

Update Muskelerkrankungen DRAU 3

Marcus Erdler, Wien

Stefan Quasthoff, Graz

Übersicht über Grundsätzliches und Neues zu den Spinalen Muskelatrophien

und der Amyotrophen Lateralsklerose

Marcus Erdler, Wien

Myopathiediagnostik einfach: „Vom Symptom zur Diagnose“

Stefan Quasthoff, Graz

16


Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 26.03.2009

07:30-09:00 Curriculum „Neurorehabilitation“ der ÖGN und ÖGNR

Modul 2 und 3 - Motorische Rehabilitation

09:00-11:00

07:30 Physiotherapeutische Behandlungskonzepte II (Modul 2)

Hermine Grill, Wien

08:15 Physiotherapeutische Behandlungskonzepte III (Modul 2)

Sylvia Ramusch, Hermagor

Klemens Fheodoroff, Hermagor

09:00

HAUPTTHEMA

NEUROINTENSIVMEDIZIN

Vorsitz:

Bettina Pfausler, Innsbruck

Jörg Weber, Klagenfurt

Neuromuskulärer Notfall

Wolfgang Müllges, Würzburg

09:50 Management

des erhöhten Hirndrucks

Christian Brenneis, St. Pölten

A. BERG II

PLENARIUM

09:30 Prophylaktische endovaskulär basierte Langzeit-Normothermie bei neurologischen

Intensivpatienten mit lebensbedrohlicher zerebrovaskulärer Erkrankung. Eine

bizentrische prospektiv randomisierte Studie. (P04)

Brössner G., et al - Innsbruck

09:40 Ophthalmoplegie als Erstsymptom einer fulminant verlaufenden invasiven

Aspergillose (P63)

Wipfler P., et al - Salzburg

10:20 Prophylaktische Normothermie mittels intravaskulären Kühlsystems bei Patienten mit

schwerem Schädel-Hirn-Trauma. Interaktionen von Körperkerntemperatur und

Gehirntemperatur, intrakraniellem und mittlerem arteriellem Blutdruck (P05)

Fischer M., et al - Innsbruck

10:30 Encephalitis

Christian Eggers, Linz

17


Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 26.03.2009

11:00-11:30 Pause

11:30-13:00 Lunchsymposium Biogen Idec

13:00-13:30

Verbesserung als neuer Parameter

in der Therapie der MS

Vorsitz:

Peter Kapeller, Villach

Jörg Weber, Klagenfurt

Etablierte und neue Strategien in der MS-Therapie

Siegrid Fuchs, Graz

Tysabri: Bereit für die nächsten Schritte in der MS-Therapie?

Bernd Kieseier, Düsseldorf

Expertenstatement - Update zu Tysabri

Franz Fazekas, Graz

Tysabri - ÖGN Register - Update

Karl Vass, Wien

P01 No evidence for increased iron accumulation in association with cerebral small vessel

disease

Aspeck E., Enzinger C., Ropele S., Langkammer C., Petrovic K., Pendl B., Linortner

P., Schrotter G., Schmidt R., Fazekas F.,

Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Graz

P02 Kynurenine metabolism and Cerebrolysin

1 2

Baran H. , Kepplinger B. ,

1) Neurophysiology, VMU Vienna

2) Neurology, LKM Mauer, LKM Amstetten

PLENARIUM

Posterviewing 1. STOCK

Neurogeriatrie

19


Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 26.03.2009

P03 Abnormal short latency afferent inhibition in early Alzheimer disease: a transcranial

magnetic demonstration

1 2 1 1 1 1

Golaszewski S. , Nardone R. ,Bergmann J. , Kronbichler M. , Kunz A. , Klein S. ,

1 1 1

Kraus J. , Staffen W. , Ladurner G. ,

1) Universitätsklinik für Neurologie, Christian-Doppler-Klinik, Paracelsus Medizinische

Privatuniversität Salzburg

2) Tappeiner Hospital, Meran

Neurologische Intensivmedizin

P04 Prophylaktische endovaskulär basierte Langzeit-Normothermie bei neurologischen

Intensivpatienten mit lebensbedrohlicher zerebrovaskulärer Erkrankung. Eine

bizentrische prospektiv randomisierte Studie.

1 1 1 1 1 1 2

Brössner G. , Beer R. , Lackner P. , Helbok R. , Fischer M. , Pfausler B. , Rhorer J. ,

3 3 1

Küppers-Tiedt L. , Schneider D. , Schmutzhard E. ,

1) Neurologische Intensivstation, Universitätsklinik für Neurologie, Innsbruck

2) Statistics Collaborative, Inc., Washington, DC

3) Universitätsklinik für Neurologie, Neurologische Intensivstation, Universitätsklinik

Leipzig

P05 Prophylaktische Normothermie mittels intravaskulären Kühlsystems bei Patienten mit

schwerem Schädel-Hirn-Trauma. Interaktionen von Körperkerntemperatur und

Gehirntemperatur, intrakraniellem und mittlerem arteriellem Blutdruck

Fischer M., Lackner P., Beer R., Helbok R., Klien S., Pfausler B., Schmutzhard E.,

Brössner G.,

Neurologische Intensivstation, Universitätsklinik für Neurologie, Innsbruck

Neuroimmunologie

P06 Epidemiology of pediatric multiple sclerosis in Austria

1 2 1

Bajer-Kornek B. , Baumhackl U. , Vass K. ,

1) Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Wien

2) Facharzt für Neurologie & Psychiatrie, St. Pölten

P07 fMRI Evidence for Functional Reorganisation in Cognitive Networks with Disease

Progression in Multiple Scerosis

Loitfelder M., Petrovic K., Fuchs S., Neuper C., Wallner-Blazek M., Jehna M.,

Aspeck E., Schmidt R., Fazekas F., Enzinger C.,

Department of Neurology, Medical University of Graz

20


Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 26.03.2009

P08 Extensive glial scar formation does not impede remyelination in Autoimmune

Encephalomyelitis

1 1 1 2 3

Hochmeister S. , Seifert-Held T. , Romauch M. , Weissert R. , Linington C. ,

1 1

Fazekas F. , Storch M.K. ,

1) Medical University Graz, Graz

2) University of Geneva, Geneva

3) University of Glasgow, Glasgow

P09 Quantitative assessment of brain iron by R2* relaxometry in patients with clinically

isolated syndrome and relapsing remitting multiple sclerosis

Khalil M., Enzinger C., Langkammer C., Tscherner M., Wallner-Blazek M., Jehna M.,

Ropele S., Fuchs S., Fazekas F.,

Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Graz

P10 The Spectrum of Cognitive Impairment and its relation to Brain Morphology including

Iron Deposition in Multiple Sclerosis

Khalil M., Enzinger C., Langkammer C., Petrovic K., Loitfelder M., Wallner-Blazek M.,

Ropele S., Schmidt R., Fuchs S., Fazekas F.,

Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Graz

P11 Kasuistik: Verzögerte allergische Reaktion auf Natalizumab in Assoziation mit früher

Bildung neutralisierender Antikörper

1 1 2 3 3

Koppi S. , Weiser V. , Häusle A. , Millonig A. , Deisenhammer F. ,

1) Neurologische Abteilung, LKH Rankweil

2) Abteilung für Innere Medizin, LKH Feldkirch

3) Neuroimmunologisches Labor, Universitätsklinik für Neurologie Innsbruck

P12 Der Einsatz von Natalizumab bei Patienten mit RRMS in der MS-Ambulanz des LKH Villach

Krendl R., Schautzer F., Kapeller P.,

Abteilung für Neurologie und Psychosomatik, LKH Villach

P13 Untersuchung des Profils von zellgebundenen und löslichen Adhäsionsmolekülen

unter einer Therapie der multiplen Sklerose mit Natalizumab

1 1 1 1 2 3

Wipfler P. , Pilz G. , Afazel S. , Haschke-Becher E. , Huemer M. , Jakab M. ,

3 1 1

Ritter M. , Ladurner G. , Kraus J. ,

1) Christian-Doppler-Klinik, Salzburger Landeskliniken, Paracelsus Medizinische

Privatuniversität, Neurologische Universitätsklinik, Salzburg

2) Kardinal-Schwarzenberg'sches Krankenhaus, Neurologische Abteilung,

Schwarzach im Pongau

3) Institut für Physiologie und Pathophysiologie, Paracelsus Medizinische

Privatuniversität, Salzburg

21


Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 26.03.2009

P14 The differential expression of BMP-6 indicates a dual role of this embryonic

morphogen in lesion pathogenesis in certain models of inflammatory demyelination

Seifert-Held T. , Hochmeister S. , Bauer J. , Weissert R. , Linington C. , Fazekas F. ,

1 1 2 3 4 1

1

Storch M.K. ,

1) Department of Neurology, Medical University Graz

2) Brain Research Institute, Division of Neuroimmunology, Medical University Vienna

3) University of Geneva, Geneva

4) University of Glasgow, Glasgow

P15 Environmental factors influencing disease course after a first demyelinating event

suggestive of multiple sclerosis

1 1 1 2 1 3

Di Pauli F. , Reindl M. , Ehling R. , Schautzer F. , Lutterotti A. , O'Reilly E.J. ,

3 1 4 1

Munger K.L. , Deisenhammer F. , Ascherio A. , Berger T. ,

1) Clinical Department of Neurology, Innsbruck Medical University, Innsbruck

2) Department of Neurology, County Hospital, Villach

3) Department of Nutrition, Harvard School of Public Health, Boston

4) Department of Nutrition and Epidemiology , Harvard School of Public Health and

Channing Laboratory, Department of Medicine, Harvard Medical School, Boston

P16 Are neutralizing anti-Natalizumab-antibodies really neutralizing all the time?

Pilz G., Wipfler P., Oppermann K., Sulzer C., Ladurner G., Kraus J.,

Universitätsklinik für Neurologie, Christian-Doppler-Klinik, Paracelsus Medizinische

Privatuniversität Salzburg

P17 Successful treatment of rheumatoid meningitis with infliximab and methotrexate

1 1 2 3 2 1 1

Luessi F. , Sollors J. , Müller H. , Stoeter P. , Sommer C. , Vogt T. , Birklein F. ,

1

Thömke F.

1) Klinik für Neurologie, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

2) Abteilung für Neuropathologie, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

3) Institut für Neuroradiologie, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

P18 Nicht fokale Symptome bei schubförmigen Verschlechterungen der multiplen

Sklerose: Schmerzen und Fatigue

Messmer Z., Öztatiklier B., Salhofer S., Zebenholzer K., Vass K.,

Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Wien

Bewegungsstörungen

P19 The EMSA Natural History Study: data from the final analysis

Duerr S., Köllensperger M., Geser F., Seppi K., Poewe W., Wenning G.,

Universitätsklinik für Neurologie, Innsbruck

22


Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 26.03.2009

P20 Apraxie bei Morbus Parkinson - eine fMRT-Pilotstudie

1 1 2 2 2 3

Foki T. , Klinger N. , Haubenberger D. , Lehrner J. , Pusswald G. , Grabner G. ,

3 2 2 1

Trattnig S. , Pirker W. , Auff E. , Beisteiner R. ,

1) Universitätsklinik für Neurologie und Exzellenzzentrum Hochfeld MR, Medizinische

Universität Wien

2) Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Wien

3) Universitätsklinik für Radiodiagnostik und Exzellenzzentrum Hochfeld MR,

Medizinische Universität Wien

P21 Results of long-term treatment of focal dystonia and facial hemispasm with botulinum

toxin A

Luessi F., Sollors J., Paul A., Vogt T.,

Klinik für Neurologie, Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz

P22 Chronic thalamic stimulation in the management of multiple sclerosis related tremor

1 1 1 2 3 3 1

Luessi F. , Sollors J. , Fucik E. , Stoeter P. , Grunert P. , Glaser M. , Vogt T. ,

1) Klinik für Neurologie, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

2) Institut für Neuroradiologie, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

3) Klinik für Neurochirurgie, Johannes Gutenberg-Universität Mainz

P23 Central autonomic pathology in the PLP-alpha-synuclein mouse model of MSA

Stemberger S., Wenning G. K., Stefanova N.,

Abteilung für Klinische Neurobiologie, Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische

Universität Innsbruck

Neurorehabilitation

P24 Excessive daytime sleepiness (EDS) appears not common in stroke rehabilitation

Stanek J., Kotzian S., Klein W., Freiler M., Holzreiter St., Pinter M., Saletu M.,

Neurologisches Rehabilitationszentrum Rosenhügel, Wien

P25 Continuous Intraduodenal Dopaminergic Infusion Therapy in the Advanced Stages of

Parkinson's Disease

Tomantschger V., Tautscher-Basnett A., Freimüller M.,

Neurologische Rehabilitation, Gailtal-Klinik Hermagor

P25a Vergleich von vier Versionen des Nine-Hole-Peg-Tests (NHPT) in der

Neurorehabilitation

Rupitz A., Bachmann L., Ramusch S., Stettner H., Freimüller M.,

Neurologische Rehabilitation, Gailtal-Klinik Hermagor

23


Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 26.03.2009

P26 Evaluation neuropsychologischer Therapieansätze bei Patienten mit MS

1 2 1 1 1

Pusswald G. , Mildner C. , Vass K. , Zebenholzer K. , Auff E. ,

1) Neurology, University of Vienna

2) Sozialmedizinsches Zentrum Süd KFJ, Neurologie

P27 Subjective and objective evaluation of sleep apnea in neurorehabilitation

Saletu M., Kotzian S., Klein W., Holzreiter S., Stanek J., Pinter M.,

Neurologisches Rehabilitationszentrum Rosenhügel, Wien

P28 Interdisziplinäres Management der Dysphagie in der Neurorehabilitation

Tautscher-Basnett A., Tomantschger V., Krassnig R., Strömpfl K., Freimüller M.,

Neurologische Rehabilitation, Gailtal-Klinik Hermagor

P29 Intensive stationäre Physiotherapie bei multipler Sklerose. Eine retrospektive Chartanalyse

Kincak S., Grill H., Vass K.,

Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Wien

Schlaganfall

P30 Perfusion Changes Have a Significant Impact on BOLD Functional MRI: Preliminary

Experience from Carotid Stent Angioplasty

1 2 2 1 1

Enzinger C. , Reishofer G. , Koschutnig K. , Seifert-Held T. , Schrötter G. ,

1 1 2 2 1

Simmet N.-E. , Niederkorn K. , Ebner F. , Klein G. , Fazekas F. ,

1) Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Graz

2) Universitätsklinik für Radiologie, Medizinische Universität Graz

13:30-15:00 Wissenschaftsbeiträge PLENARIUM

13:30 Ergebnisse der Studie ACISS ( P65)

Baumhackl U., für die ACISS-Gruppe

13:55 Migräne und Schlaganfall - Who is at Risk? (P35)

Lampl C., Linz

14:10 SENTIS - möglicherweise eine neue Form der Schlaganfallbehandlung (P31)

Gruber F., et al - Linz

14:25 Memory performance in temporal lobe epilepsy patients associated with

hippocampal sclerosis and focal cortical dysplasia (P40)

Kuchukhidze G., et al - Innsbruck

24


Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 26.03.2009

14:40 Intraforaminale versus extraforaminale Kortisonapplikation bei

lumbaler Wurzelblockade (P71)

Kalina P., et al - Mauer-Amstetten

15:00-15:30 Pause

15:30-17:00 Satellitensymposium - GlaxoSmithKline

17:00-17:30

®

ReQuip Modutab

Konzept der kontinuierlichen dopaminergen Stimulation

Klinische Facetten der Therapiemöglichkeiten des Morbus

Parkinson

Vorsitz:

Werner Poewe, Innsbruck

Konzept der kontinuierlichen dopaminergen Stimulation bei Morbus Parkinson

Werner Poewe, Innsbruck

Klinische Studiendaten zu ReQuip Modutab

Gerhard Ransmayr, Linz

Therapieentscheidungen anhand von Fallbeispielen

Regina Katzenschlager, Wien

MG-Hauptversammlung

27

®

PLENARIUM

PLENARIUM


Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 26.03.2009

17:30-19:00

FA4

FA5

FA6

FA16

ÖGN Fortbildungsakademie 4-6und16

Videoseminar Epilepsie DRAU 1

Christoph Baumgartner, Wien

Eugen Trinka, Innsbruck

Differenzialdiagnose nicht-epileptische vs. epileptische Anfälle

Christoph Baumgartner, Wien

Generalisierte Anfälle

Eugen Trinka, Innsbruck

Neuropsychologische Testung DRAU 2

Thomas Benke, Innsbruck

Neuropsychologische Untersuchungen in der neurologischen Routinediagnostik

Thomas Benke, Innsbruck

Update Therapie II DRAU 3

Eduard Auff, Wien

Werner Poewe, Innsbruck

Was gibt es Neues in der Therapie der Multiplen Sklerose

Andreas Lutterotti, Innsbruck

Aktuelles zur Therapie des Parkinson-Syndroms

Werner Poewe, Innsbruck

Videoseminar Bewegungsstörungen SEM-RAUM 1

Regina Katzenschlager, Wien

Sylvia Bösch, Innsbruck

17:30-19:00 Curriculum „Neurorehabilitation“ der ÖGN und ÖGNR

Modul 2 und 3 - Motorische Rehabilitation

17:30 Hilfsmittel zur Mobilität (Modul 3)

Klemens Fheodoroff, Hermagor

18:15 Hilfsmittel zur Selbstversorgung (Modul 3)

Monika Rupp, Bad Pirawarth

28

A. BERG II


Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 26.03.2009

19:00-20:00

Gemeinsames Meeting

Young Neurologists und Ausbildungskommission

der ÖGN

Vorsitz:

Michael Spiegel, Innsbruck

Walter Struhal, Linz

19:00 Der Auslandsaufenthalt: Möglichkeiten und

erfolgreiche Stipendieneinwerbung in Europa

Johann Sellner, München

19:10 Update zur ersten europäischen Facharztprüfung

Walter Struhal, Linz

19:15 Young Neurologists in der World Federation of Neurorehabilitation

Barbara Hess, Wien

19:20 ÖGN-Ausbildungskommission: Vorstellung der neuen Leiter

Michael Spiegel, Innsbruck

Eva Assem-Hilger, Wien

19:30 Mögliche Ziele der neuen Kommissionsleitung

Michael Spiegel, Innsbruck

Eva Assem-Hilger, Wien

19:40 Diskussion bei einer kleinen Stärkung mit Brötchen und Getränken,

Wünsche und Anregungen an die Ausbildungskommission

mit freundlicher Unterstützung der Firma Shire Human Genetic Therapies

29

A. BERG II


Wissenschaftliches Programm Freitag, 27.03.2009

07:30-09:00

FA7

FA8

FA9

FA10

ÖGN Fortbildungsakademie 7-10

Stürze im Alter DRAU 1

Klaus Berek, Kufstein

Walter Pirker, Wien

Stürze und Synkopen

Klaus Berek, Kufstein

Bedeutung der orthostatischen Hypotonie und Relevanz der

Kipptischuntersuchung

Susanne Dürr, Innsbruck

Gang- und Haltungsstörungen als Sturzursache

Walter Pirker, Wien

Interaktives Fallseminar DRAU 2

Hans-Peter Haring, Linz

Stefan Kiechl, Innsbruck

Neurogenetik DRAU 3

Helena Schmidt, Graz

Fritz Zimprich, Wien

Neurogenetik im klinischen Altag

Fritz Zimprich, Wien

Erforschung neurogenetischer Erkrankungen

Helena Schmidt, Graz

Engpasssyndrome SEM-RAUM 1

Wolfgang Löscher, Innsbruck

Andrea Vass, Wien

Untersuchung, Differentialdiagnose, pragmatisches Vorgehen

Engpassyndrome der oberen Extremität

Wolfgang Löscher, Innsbruck

Engpassyndrome der unteren Extremität

Andrea Vass, Wien

30


Wissenschaftliches Programm Freitag, 27.03.2009

07:30-09:00 Curriculum „Neurorehabilitation“ der ÖGN und ÖGNR

Modul 2 und 3 - Motorische Rehabilitation

09:00-11:00

07:30 Physikalische Behandlungen (Modul 3)

Robert Schauer, Hochzirl

08:15 Zentrale und periphere Elektrostimulation (Modul 3)

Michaela Pinter, Wien

11:00-11:30 Pause

HAUPTTHEMA

FRÜHREHABILITATION, AKUTNACHBEHANDLUNG,

NEUROREHABILITATION

Vorsitz:

Michaela Pinter, Wien

Manfred Freimüller, Hermagor

Neurologische Frührehabilitation

Heinrich Binder, Wien

Neurorehabilitation nach SHT

Walter Oder, Wien

Stellenwert der Roboter-Unterstützten Therapie

Leopold Saltuari, Hochzirl

Therapeutische Ansätze zur Förderung neuronaler Plastizität

Bernhard Voller, Wien

31

A. BERG II

PLENARIUM


Wissenschaftliches Programm Freitag, 27.03.2009

11:30-13:00 Lunchsymposium Pfizer

13:00-14:00

Schmerz im Spannungsfeld zwischen

Neurologie und Psychiatrie

Vorsitz:

Elisabeth Fertl, Wien

Michael Ackerl, Oberpullendorf

Der vergessene Schmerz. Oder:

Hector's Reise durch die Demenz

Hans Förstl, München

Der eingebildete Schmerz. Oder:

Molière's Reise durch die Fibromyalgie

Christian Lampl, Linz

Schmerz macht Angst macht Schmerz. Oder:

Der Sprung aus dem Teufelskreis

Josef Marksteiner, Klagenfurt

PLENARIUM

Posterviewing 1. STOCK

Schlaganfall

P31 SENTIS - möglicherweise eine neue Form der Schlaganfallbehandlung

1 1 2 2 1

Gruber F. , Vosko M.R. , Ginthör C. , Kiblböck P. , Ransmayr G. ,

1) Abteilung für Neurologie und Psychiatrie, AKH Linz

2) Zentrales Radiologieinstitut, AKH Linz

P32 Patient nach Vertebralis-Stenting links, Basilaris-Stenting und PTA einer In-Stent-

Stenose der Arteria vertebebralis links und dreimaliger i.v. Lysetherapie

Zeiner D., Schafelner D., Nescak K., Kepplinger B.,

Neurologische Abteilung, NÖ Landesklinikum Amstetten

P33 Stent-PTA symptomatischer Stenosen der intrakraniellen A. carotis interna -

Erfahrungen eines Zentrums

Grünberger M., Augustin M., Klein G., Horner S., Niederkorn K., Fazekas F.,

Seifert-Held T.,

Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Graz

32


Wissenschaftliches Programm Freitag, 27.03.2009

P34 Early rehabilitation of higher cortical brain functioning in neurosurgery. Scientific film

1 2 3

von Wild K.R.H. , Skudelny S. , Hernández-Meyer F. ,

1) Medical Faculty University of Münster, Germany

2) Creative Director, Media Science, University of Siegen

3) Huétor-Vega, Granada

P35 Migräne und Schlaganfall - Who is at Risk?

Lampl C.,

Abteilung für Allgemeine Neurologie und Schmerzmedizin,

Konventhospital der Barmherzigen Brüder, Linz

Epilepsie

P36 Retentionsrate von Zonisamid bei Patienten mit therapierefraktärer Epilepsie

Larch J., Unterberger I., Dobesberger J., Embacher N., Walser G., Luef G., Trinka E.,

Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Innsbruck

P37 A splice site variant in the sodium channel gene SCN1A confers risk of febrile

seizures

1 2 3 1 4

Zimprich F. , Schlachter K. , Gruber-Sedlmayr U. , Stogmann E. , Lausecker M. ,

5 1 1 6 1

Baumgartner C. , Balzar J. , Schuh E. , Strom T.M. , Zimprich A. ,

1) Universitätsklinik für Neurologie, Wien

2) LKH Bregenz

3) Universitätsklinik für Kinderheilkunde, Graz

4) Gottfried von Preyersches Kinderspital, Wien

5) Neurologisches Zentrum Hietzing, Rosenhügel, Wien

6) Helmholtz Zentrum München

P38 Chronische Vagusnervstimulation führt zu einer Änderung des Glucosemetabolismus

im Thalamus und postzentral rechts sowie den Temporallappen beidseits

1 1 1 1 2 1

Feichtinger M. , Ropele S. , Zaar K. , Urbanic Purkart T. , Aigner R. , Fazekas F. ,

1) Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Graz

2) Universitätsklinik für Nuklearmedizin, Medizinische Universität Graz

P39 Absencen - Status im Alter: eine späte Komplikation idiopathischer generalisierter

Epilepsie

1 1 2

Koppi S. , Langenscheidt D. , Cejna M. ,

1) Neurologische Abteilung, LKHR Rankweil

2) Zentrales Institut für Radiologie, LKH Feldkirch

34


Wissenschaftliches Programm Freitag, 27.03.2009

P40 Memory performance in temporal lobe epilepsy patients associated with hippocampal

sclerosis and focal cortical dysplasia

Kuchukhidze G., Bonatti E., Larch J., Bodner T., Unterberger I., Koppelstaetter F.,

Delazer M., Trinka E.,

Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Innsbruck,

P41 Dynamic up-regulation of prodynorphin transcription in temporal lobe epilepsy

1 2 3 1 4 5 3

Pirker S. , Gasser E. , Czech T. , Baumgartner C. , Schuh E. , Feucht M. , Novak K. ,

4 2

Zimprich F. , Sperk G. ,

1) Krankenhaus Hietzing mit Neurologischem Zentrum Rosenhügel, Wien

2) Institut für Pharmakologie, Medizinische Universität Innsbruck

3) Universitätsklinik für Neurochirurgie, Medizinische Universität Wien

4) Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Wien

5) Universitätsklinik für Kinderheilkunde, Medizinische Universität Wien

Periphere Neurologie

P42 Therapie mitochondrialer Erkrankungen

Finsterer J.,

Neurologie, Krankenanstalt Rudolfstiftung

P43 Migraine-like features in cluster headache

Knopf A., Wöber C.,

Dept. of Neurology, Medical University of Vienna, Austria

P44 X-linked Charcot-Marie-Tooth disease with reversible CNS involvement caused

by a new Connexin 32 mutation.

1 2 2 1

Rauschka H. , Windpassinger C. , Auer-Grumbach M. , Kristoferitsch W. ,

1) Abteilung für Neurologie, SMZ Ost, Wien

2) Institut für Humangenetik, Medizinische Universität Graz

P45 Lidocain 5 % Pflaster vs. lokale Blockade des N. medianus mit Triamcinolonacetat

bei leichtem bis mittelschwerem, schmerzhaftem Karpaltunnelsyndrom

Lampl C., Haas S., Schwabenberger H.-P.,

Abteilung für Allgemeine Neurologie und Schmerzmedizin, Konventhospital der

Barmherzigen Brüder Linz

Der interessante Fall

P46 Multiple Hirnabszesse bei Hyper-IgE-Syndrom. Eine Kasuistik

Fischer R., Beitzke M., Pendl B., Fazekas F.,

Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Graz

35


Wissenschaftliches Programm Freitag, 27.03.2009

P47 TGA-ähnliche Läsion bei einem Patienten mit rezidivierenden Ereignissen und

EEG-Veränderungen

Lex U., Hartl V., Abuja B., Plank E., Kapeller P.,

Abteilung für Neurologie, LKH Villach

P48 Refeeding-Syndrom als Komplikation nach bariatrisch-chirurgischem Eingriff mit

katastrophaler neurologischer Manifestation

1 1 1 1 1 1

Beer R. , Lackner P. , Brössner G. , Helbok R. , Klien S. , Scherfler C. ,

1 2 1

Schmutzhard E. , Lorenz I. , Pfausler B. ,

1) Neurologische Intensivstation, Medizinische Universität Innsbruck

2) Allgemeine und chirurgische Intensivstation, Medizinische Universität Innsbruck

P49 Primäres Cauda-equina-Lymphom: Kasuistik einer unüblichen klinischen Präsentation

1 2

Beitzke M. , Ladurner G. ,

1) Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Graz

2) Christian Doppler Klinik Salzburg, Abteilung für Neurologie

P50 Fallbericht einer trotz Impfschutz fulminant verlaufenden FSME

1 2 1

Haider B. , Mittermayer H. , Lampl C. ,

1) Neurologie 2, Konventspital der Barmherzigen Brüder Linz

2) Hygiene, Mikrobiologie und Tropenmedizin, Krankenhaus der Elisabethinen Linz

P51 Man-in-the-Barrel-Syndrom nach kardiovaskulär operativem Eingriff

Klien S., Helbok R., Brössner G., Lackner P., Beer R., Schmutzhard E., Pfausler B.,

Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Innsbruck

P52 Kasuistik: Faktor-V-Leiden und spinale Ischämie bei einer 34-jährigen Frau

1 1 1 2 3 4

Koppi S. , Weiser V. , Steger P. , Schuster A. , Kiechl S. , Mannhalter C. ,

1) Neurologische Abteilung, LKH Rankweil

2) Zentrales Institut für Radiologie, LKH Feldkirch

3) Medizinische Universitätsklinik für Neurologie Innsbruck

4) Medizinische Universitätsklinik für Neurologie Wien

P53 Der interessante Fall: Aufsteigender spinaler Prozess mit konsekutiver Beteiligung

des Großhirns

1 1 1 2 3 3

Culea V. , Lerch-Riedl T. , Ulrichshofer S. , Marhold F. , Höftberger R. , Budka H. ,

2 1

Ungersböck K. , Brenneis C. ,

1) Abteilung für Neurologie, Landesklinikum St. Pölten

2) Abteilung für Neurochirurgie, Landesklinikum St. Pölten

3) Klinisches Institut für Neurologie, AKH Wien

37


Wissenschaftliches Programm Freitag, 27.03.2009

P54 Hyponatremic encephalopathy that mimics hypoxic-ischemic encephalopathy in MRI

1 2 1 3 1 1

Golaszewski S. , Nardone R. , Broussalis E. , McCoy M. , Kunz A. , Staffen W. ,

1

Ladurner G. ,

1) Universitätsklinik für Neurologie, Christian-Doppler-Klinik, Paracelsus Medizinische

Privatuniversität Salzburg

2) Tappeiner Hospital, Meran

3) Universitätsinstitut für Radiologie, Christian-Doppler-Klinik, Paracelsus

Medizinische Privatuniversität Salzburg

P55 Akute Pandysautonomie-Restitution ad integrum nach Prednisolon-Therapie

1 1 2 3 2

Hödl S. , Struhal W. , Mazhar S. , Lahrmann H. , Ransmayr G. ,

1) Autonomes Labor, Abteilung für Neurologie und Psychiatrie, AKH Linz

2) Abteilung für Neurologie und Psychiatrie, AKH Linz

3) Abteilung für Neurologie, Kaiser-Franz-Josef Spital, Wien

P56 Mononeuritis multiplex bei Church-Strauss-Syndrom

1 1 2 3 1 1

Jaun A. , Reichhard A. , Freundl F. , Baran H. , Erhart H. , Kepplinger B. ,

1) Neurologische Abteilung, Landesklinikum Mauer-Amstetten

2) Interne Abteilung, Landesklinikum Amstetten

3) Neurophysiologie, VM Universität Wien

P57 Erfolgreiches konservativ-chirurgisches Management spinaler Tuberkulome

1 2 1

Kimla T. , Blauensteiner J. , Lang W. ,

1) Neurologie, Krankenhaus Barmherzige Brüder Wien

2) Neurochirurgie, Krankenanstalt Rudolfstiftung Wien

P58 Anterior spinal artery syndrome as complication of coronary angiography

Pilz G., Wipfler P., Schwarte O., Sulzer C., Golaszewski S., Ladurner G., Kraus J.,

Universitätsklinik für Neurologie, Christian-Doppler-Klinik, Paracelsus Medizinische

Privatuniversität

P59 Is it SLE, MS, NMO, ADEM, AMAN or an overlap-syndrome? Detailed report on a

case with systemic lupus erythematosus and positive NMO-antibodies

1 2 2 1 1 1

Kunz A. , Tschernatsch M. , Blaes F. , Wipfler P. , Pilz G. , Golaszewski S. ,

1 1 1

Lesicky O. , Ladurner G. , Kraus J. ,

1) Universitätsklinik für Neurologie, Christian-Doppler-Klinik, Paracelsus Medizinische

Privatuniversität

2) Neurologische Universitätsklinik, Universitätsklinikum Gießen, Deutschland

38


Wissenschaftliches Programm Freitag, 27.03.2009

P60 A sporadic case of Creutzfeldt-Jakob disease with concomitant corticobasal

degeneration

1 2 2 2 2 1

Johannes M. , Höftberger R. , Gelpi E. , Ströbel T. , Budka H. , Brainin M. ,

1) Landesklinikum Tulln, Department of Neurology, Austria

2) Institute of Neurology, Medical University of Vienna, Austria

P61 Myotone Dystrophie Typ 2 ohne Myotonie - ein Fallbericht

1 2 1

Rauschka H. , Kovacs G. , Kristoferitsch W. ,

1) Abteilung für Neurologie, SMZO Wien

2) Klinisches Institut für Neurologie, AKH Wien

P62 Torticollis secondary to retropharyngeal abscess in an adult woman: a case report

1 2 1 3 1

Sawires M. , Ostertag P. , Mayr M. , Knapp R. , Berek K. ,

1) Department of Neurology, BKH Kufstein

2) Department of Otorhinolaryngology, BKH Kufstein

3) Department of Radiology, BKH Kufstein

P63 Ophthalmoplegie als Erstsymptom einer fulminant verlaufenden invasiven

Aspergillose

1 1 1 2 2 2

Wipfler P. , Pilz G. , Luthringshausen G. , Strasser F. , Kemmerling R. , Neureiter D. ,

1 1 1 1

Golaszewski S. , Berr F. , Ladurner G. , Kraus L. ,

1) Paracelsus Medical University and Salzburger Landeskliniken, Christian-Doppler-

Klinik, Neurologische Universitätsklinik

2) Paracelsus Medical University and Salzburger Landeskliniken, St. Johann Spital,

Pathologisches Institut

P64 Schmerz und Schmerzpatienten aus der Sicht der transkulturellen Medizin

Golsabahi S.,

Transkulturelle Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Hamm

Freie Themen

P65 Ergebnisse der Studie ACISS

1 2 2 3 3

Baumhackl U. , Berger T. , Deisenhammer F. , Fazekas F. ,Fuchs S. , Kristoferitsch

4 5 6 7 8

W. , Ladurner G. , Soukop W. , Vass K. , Wimmer G. ,

1) Facharzt für Neurologie & Psychiatrie, St. Pölten

2) Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Innsbruck

3) Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Graz

4) SMZ Ost, Wien

5) Christian Doppler Klinik Salzburg

6) Facharzt für Neurologie & Psychiatrie, Wien

39


Wissenschaftliches Programm Freitag, 27.03.2009

7) Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Wien

8) Biogen Idec Austria, Wien

P66 An Investigation of Iron Accumulation in Amyotrophic Lateral Sclerosis using Diffusion

Tensor Imaging and R2* Mapping

Langkammer C., Enzinger C., Quasthoff S., Grafenauer P., Soellinger M., Ropele S.,

Fazekas F.,

Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Graz

P67 A New Combined fMRI Paradigm to Study the Neural Correlates of the Perception of

Faces and the Recognition of Emotional Facial Expression

1 1 2 1 2 3 1

Jehna M. , Loitfelder M. , Neuper C. , Fuchs S. , Ischebeck A. , Ebner F. , Ropele S. ,

1 1 1

Schmidt R. , Fazekas F. , Enzinger C. ,

1) Universitätsklinik für Neurologie Graz Universität

2) Institut für Psychologie, Karl-Franzens-Universität-Graz

3) Universitätsklinik für Radiologie Graz

P68 NOTCH3 Gene and Cerebral Small Vessel Disease

1 1 2

Tscherner M. , Schmidt H. ,Schmidt R. ,

1) Institut für Molekularbiologie und Biochemie, Medizinische Universität Graz

2) Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Graz

P69 Entscheidungsprozesse bei Patienten nach Schädel-Hirn-Trauma

Bonatti E., Karner E., Benke T., Schmutzhard E., Beer R., Delazer M.,

Klinik für Neurologie, Medizinische Universität Innsbruck

P70 Endothelin-1- und C-Typ-natriuretisches Peptid in Plasmodium-falciparum-Malaria

1 1 1 1 1 2 2

Dietmann A. , Lackner P. , Helbok R. , Spora K. , Reindl M. , Issifou S. , Lell B. ,

3 1

Kremsner P. , Schmutzhard E. ,

1) Klinische Abteilung für Neurologie, Neurologische Intensivmedizin, Medizinische

Universität Innsbruck

2) Medical Research Unit, Albert Schweitzer Hospital, Lambaréné, Gabun

3) Institut für Tropenmedizin, Sektion Humanparasitologie, Universitätsklinikum

Tübingen, Deutschland

P71 Intraforaminelle versus extraforaminelle Kortisonapplikation bei lumbaler

Wurzelblockade

Kalina P., Pallinger E., Kepplinger B.,

Abteilung für Neurologie, LKM Mauer-Amstetten

40


Wissenschaftliches Programm Freitag, 27.03.2009

P72 Hemicrania beyond migraine and cluster headache - Give Indomethacin a chance

Seidel S., Wöber C.,

Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Wien

P73 Morning headaches are related to sleep problems and poor daytime functioning -

a population-based controlled study

Seidel S., Moser M., Klösch G., Wöber C., Zeitlhofer J.,

Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Wien

P74 Cerebral Perfusion (HMPAO-SPECT) in Patients with “Depression with Cognitive

Impairment” versus “Mild Cognitive Impairment” and “Dementia of Alzheimer's type”:

A Semi-quantitative and Automated Evaluation.

1 2 1 3 2

Staffen W. , Bergmann J. , Schönauer U. , Zauner H. , Kronbichler M. ,

1 1

Golaszewski S. , Ladurner G. ,

1) Paracelsus Medical University, Christian-Doppler-Clinic, Department of Neurology,

Salzburg, Austria

2) Center of Cognitive Research Salzburg, Salzburg, Austria

3) Rehabilitation Center of the Pensionsversicherungsanstalt, Großgmain, Austria

P75 Spinale epidurale Lipomatose als Komplikation einer Steroidtherapie bei

Glioblastoma multiforme

Wuschitz B., Foki T., Kechvar-Parast J., Prayer D., Voller B., Auff E.,

Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Wien

P76 FSME durch Ziegenkäse - eine besonders effektive Infektionsroute

1 1 1 2 3 4 4

Koppi S. , Graefe C. , Haydn T. , Winder G. , Bechter E. , Holzmann H. , Heinz F.-X. ,

1) Neurologische Abteilung, Landeskrankenhaus Rankweil

2) Interne Abteilung, A.Ö. Krankenhaus Dornbirn

3) Landessanitätsdirektion, Amt der Vorarlberger Landesregierung

4) Klinisches Institut für Virologie, Wien

P77 Acute posttraumatic headache following mild head injury

1 2 1 1 1 1

Lieba-Samal D. , Platzer P. , Klaschterka P. , Knopf A. , Zebenhozer K. , Wöber C. ,

1) Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Wien

2) Universitätsklinik für Unfallchirurgie, Medizinische Universität Wien

P78 Die pathologische Relevanz der Initialreaktion bei Kipptischuntersuchung

1 1 1 2 1

Struhal W. , Böck K. , Hödl S. , Lahrmann H. , Ransmayr G. ,

1) Autonomes Labor, Abteilung für Neurologie und Psychiatrie, AKH Linz

2) Neurologische Abteilung, Kaiser-Franz-Josef-Spital, Wien

42


Wissenschaftliches Programm Freitag, 27.03.2009

14:00-15:30

P79 Die Lebensqualität vor und nach einer stationären Entzugstherapie bei

medikamenteninduziertem Kopfschmerz

Thamer M., Zebenholzer K., Wöber C.,

Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Wien

P80 Neurologische Erkrankungen und deren geschlechtsspezifischer Einfluss

Plaschg A., Haubenhofer A., Fazekas F., Fuchs S., Homann C.N.,

Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Graz

P81 Chlamydia trachomatis/humane Papillomaviren (HPV), multiple Sklerose (MS) und

das sexuelle Verhalten bei MS-Patientinnen

1 1 1 1 2 3 3

Salhofer S. , Dal-Bianco A. , Vass K. , Auff E. , Stanek G. , Hefler L. , Polterauer S. ,

1) Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Wien

2) Institut für Medizinische Mikrobiologie, Medizinische Universität Wien

3) Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Medizinische Universität Wien

P82 Wurmartige Muskelbewegungen bei elektrischer Stille - Rippling Muscle Disease

1 2 3 1

Iglseder S. , Weis S. , Kubisch C. , Eggers C.

1) Neurologie mit Stroke Unit, KH Barmherzige Brüder Linz

2) Pathologie, Landesnervenklinik Wagner-Jauregg, Linz

3) Institut für Humangenetik, Uniklinik Köln

Teil 1 Indikationen und Outcome

Haiko Sprott, Zürich

Teil 2 Methoden und Outcome

Martin Spendel, Klagenfurt

15:30-16:00 Pause

INTERDISZIPLINÄRES THEMA:

WIRBELSÄULE EINSCHLIESSLICH MINIMAL

INVASIVER MASSNAHMEN

Vorsitz:

Berthold Kepplinger, Amstetten

Peter Kapeller, Villach

43

PLENARIUM


Wissenschaftliches Programm Freitag, 27.03.2009

16:00-17:30 Satellitensymposium UCB Pharma

17:30-19:00

FA11

FA12

®

VIMPAT (Lacosamid) - Neue Hoffnung in der

Behandlung fokaler Epilepsien

Vorsitz:

Eugen Trinka, Innsbruck

®

Lacosamid (Vimpat ) - das Wesentliche über ein neues Antiepileptikum

Reinhard Berkels, UCB Deutschland

®

Erste Erfahrungen mit Lacosamid (Vimpat ) im klinischen Alltag

Michael Feichtinger, Graz

ÖGN Fortbildungsakademie 11 - 13

Update Kopfschmerz DRAU 1

Christian Wöber, Wien

Gregor Brössner, Innsbruck

Cervicogenic Headache

Ottar Sjaastad, Trondheim, Norwegen

Kopfschmerz bei Kindern und Jugendlichen

Çiçek Wöber-Bingöl, Wien

Neues zur Therapie der Migräne

Gregor Brössner, Innsbruck

Peripherer Schwindel DRAU 2

Franz Schautzer, Villach

Gerald Wiest, Wien

Peripherer Schwindel

Franz Schautzer, Villach

Zentral vestibuläre Störungen

Gerald Wiest, Wien

Migräne-assoziierter Schwindel

Gerald Wiest, Wien

44

PLENARIUM


Wissenschaftliches Programm Freitag, 27.03.2009

FA13

Antibiotika für Neurologen - DRAU 3

State of the Art und neue Perspektiven

Ronny Beer, Innsbruck

Bettina Pfausler, Innsbruck

Pharmakokinetisch-pharmakodynamisches Einmaleins

Ronny Beer, Innsbruck

Antibiotikatherapie 2009 - Was der Neurologe wissen sollte

Bettina Pfausler, Innsbruck

17:30-19:00 Curriculum „Neurorehabilitation“ der ÖGN und ÖGNR

Modul 2 und 3 - Motorische Rehabilitation

19:00

17:30 Spastikbehandlung I (Modul 2)

Peter Schnider, Wiener Neustadt & Hochegg

18:15 Spastikbehandlung II (Modul 2)

Thomas Sycha, Wien

Gesellschaftsabend

46

A. BERG II


Wissenschaftliches Programm Samstag, 28.03.2009

07:30-09:00

FA14

Importierte ZNS Infektionen - Urlaubsrückkehrer, DRAU 3

Immigranten und Flüchtlinge

Akute ZNS Infektionen nach Kurzzeitaufenthalt in den Tropen - Urlaubsrückkehrer

Jörg Weber, Klagenfurt

Akute und Chronische ZNS Infektionen bei Immigranten und Flüchtlingen

Erich Schmutzhard, Innsbruck

Interessante Fälle aus der Praxis

Erich Schmutzhard, Innsbruck

Jörg Weber, Klagenfurt

08:15-09:00 Curriculum „Neurorehabilitation“ der ÖGN und ÖGNR

Modul 2 und 3 - Motorische Rehabilitation

08:00-09:00

1.

2.

3.

4.

ÖGN Fortbildungsakademie 14

Robotergestützte motorische Rehabilitation (Modul 3)

Leopold Saltuari, Hochzirl

ARGE Schwindel SEM-RAUM 1

Christian Müller, Wien

Gerald Wiest, Wien

Begrüßung und Vorstellungsrunde

geplante Fortbildungsaktivitäten

Laborausstattung

Allfälliges

47

A. BERG II


Wissenschaftliches Programm Samstag, 28.03.2009

09:00-10:30 Satellitensymposium Lundbeck

10:30-11:00 Pause

11:00-12:30

Lundbeck Symposium

Vorsitz:

Gerhard Ransmayr, Linz

Thema Alzheimer Demenz

Frühzeitiger Einsatz von Memantin - Vorteile für Arzt und Patient

Josef Marksteiner, Klagenfurt

Thema Morbus Parkinson

Krankheitsmodifikation bei Morbus Parkinson - ein Schritt in die Zukunft?

Walter Pirker, Wien

HAUPTTHEMA

NEUROLOGIE IM ALTER

Vorsitz:

Regina Katzenschlager, Wien

Reinhold Schmidt, Graz

11:00 Alt oder krank? Was ist neurologisch altersentsprechend?

Gerhard Ransmayr, Linz

PLENARIUM

PLENARIUM

11:30 No evidence for increased iron accumulation in association with cerebral small vessel

disease (P1)

Aspeck E., et al - Graz

11:40 Abnormal short latency afferent inhibition in early Alzheimer disease: a transcranial

magnetic demonstration (P3)

Golaszewski S. et al - Salzburg

11:50 An Investigation of Iron Accumulation in Amyotrophic Lateral Sclerosis using Diffusion

Tensor Imaging and R2* Mapping (P66)

Langkammer C., et al - Graz

12:00 Polypharmakotherapie im Alter

Bernhard Iglseder, Salzburg

49


Wissenschaftliches Programm Samstag, 28.03.2009

12:30

13:00-16:00

ab 13:30

FA15

Chill Out

Fortbildungsakademie 15

Botulinumtoxin - Zertifizierungskurs A. BERG II

Module:

Allgemein 1

- Vorstellung des Curriculums

- Vorteile des Zertifikates für den Anwender

- Übersicht über den Einsatz von Botulinumtoxin Typ A in der Neurologie

Allgemein 2

- Pharmakologische Aspekte von Botulinumtoxin

- Rechtliche Aspekte (Patientenaufklärung, zugelassene Indikationen,

Rückerstattung)

- Praktische Hinweise (Verdünnung, Lagerung, Haltbarkeit, Entsorgung)

Dystonie 1

- Dystonie: allgemeine Grundlagen

- Behandlungsmöglichkeiten

- Antikörperbildung

- Dokumentation

Dystonie 2

- Zervikale Dystonie: Klinik und Klassifikation

- Muskelauswahl und BTX Dosierung

- Praktische Fallbeispiele und wichtige Hinweise

Round-Table Selbsthilfegruppen

50

HOLIDAY INN


Autoren, Referenten und Vorsitzende

Michael Ackerl

Hubertusgasse 10, 7350 Oberpullendorf,

Österreich

Franz Aichner

Landes-Nervenklinik Wagner-Jauregg,

Univ.-Klinik für Neurologie, Wagner-Jauregg

Weg 15, 4020 Linz, Österreich

Engelhard Aspeck

Medizinische Universität Graz, Univ.-Klinik

für Neurologie, Auenbruggerplatz 22,

8036 Graz, Österreich

Eva Assem-Hilger

Univ. Klinik für Neurologie, Med. Univ.

Wien,Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien,

Österreich

Eduard Auff

Medizinische Universität Wien, Univ.-Klinik

für Neurologie, Währinger Gürtel 18-20,

1090 Wien, Österreich

Barbara Bajer-Kornek

Univ.-Klinik für Neurologie, Währinger Gürtel

18-20, 1090 Wien, Österreich

Alain Barth

Medizinische Universität Graz, Univ.-Klinik für

Neurologie, Auenbruggerplatz 22, 8036 Graz,

Österreich

Christoph Baumgartner

2. Neurologische Abteilung (Pav. B), NKH

Rosenhügel, Riedelgasse 5, 1130 Wien,

Österreich

Ulf Baumhackl

Zimbagasse 5, 1147 Wien, Österreich

52

Ronny Beer

Medizinische Universität Innsbruck,

Univ.-Klinik für Neurologie, Anichstraße 35,

6020 Innsbruck, Österreich

Thomas Benke

Medizinische Universität Innsbruck,

Univ.-Klinik für Neurologie, Anichstraße 35,

6020 Innsbruck, Österreich

Klaus Berek

Abteilung für Neurologie, BKH Kufstein,

Endach 27, 6330 Kufstein, Österreich

Reinhard Berkels

UCB GmbH, Alfred-Nobel-Straße 10,

40789 Monheim am Rhein, Deutschland

Heinrich Binder

Abteilung für Neurologie, SMZ Otto Wagner

Spital, Baumgartner Höhe 1, 1140 Wien,

Österreich

Sylvia Bösch

Medizinische Universität Innsbruck,

Univ.-Klinik für Neurologie, Anichstraße 35,

6020 Innsbruck, Österreich

Christian Brenneis

Abteilung für Neurologie, KH St. Pölten,

Probst-Führer-Straße 4, 3100 St. Pölten,

Österreich

Gregor Brössner

Medizinische Universität Innsbruck,

Univ.-Klinik für Neurologie, Anichstraße 35,

6020 Innsbruck, Österreich

Christian Bsteh

Johann Wolf-Straße 16a,

5020 Salzburg, Österreich


Autoren, Referenten und Vorsitzende

Michael Buchfelder

Neurochirurgische Klinik mit Poliklinik,

Schwabachanlage 6, 91054 Erlangen,

Deutschland

Marianne De Visser

Academic Medical Centre, Dept. of Neurology,

Meibergdreef 9, 1105 AZ Amsterdam,

Niederlande

Margarete Delazer

Medizinische Universität Innsbruck,

Univ.-Klinik für Neurologie, Anichstraße 35,

6020 Innsbruck, Österreich

Susanne Dürr

Medizinische Universität Innsbruck,

Univ.-Klinik für Neurologie, Anichstraße 35,

6020 Innsbruck, Österreich

Christian Eggers

Neurologie mit Stroke Unit, KH Barmherzige

Brüder, Linz, Seilerstätte 2, 4020 Linz,

Österreich

Aspeck Engelbert

Medizinische Universität Graz, Univ.-Klinik für

Neurologie, Auenbruggerplatz 22, 8036 Graz,

Österreich

Marcus Erdler

Abteilung für Neurologie, Neurologisches

Zentrum Rosenhügel, Riedelgasse 5,

1130 Wien, Österreich

Franz Fazekas

Medizinische Universität Graz, Univ.-Klinik für

Neurologie, Auenbruggerplatz 22, 8036 Graz,

Österreich

53

Michael Feichtinger

Medizinische Universität Graz, Univ.-Klinik für

Neurologie, Auenbruggerplatz 22, 8036 Graz,

Österreich

Elisabeth Fertl

Krankenanstalt Rudolfstiftung, Abteilung für

Neurologie, Juchgasse 25, 1030 Wien,

Österreich

Marta Feucht

Medizinische Universität Graz, Univ.-Klinik für

Kinder- und Jugendheilkunde, Währinger

Gürtel 18-20, 1090 Wien, Österreich

Klemens Fheodoroff

Gailtal-Klinik, Radniger Straße 1,

9620 Hermagor, Österreich

Marlene Fischer

Medizinische Universität Innsbruck,

Univ.-Klinik für Neurologie, Anichstraße 35,

6020 Innsbruck, Österreich

Hans Förstl

Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und

Psychotherapie, Klinikum rechts der Isar,

Ismaninger Straße 22, 81675 München,

Deutschland

Manfred Freimüller

Abteilung für neurologische Rehabilitation,

Gailtal-Klinik Hermagor, Radingerstraße 12,

9620 Hermagor, Österreich

Siegrid Fuchs

Medizinische Universität Graz, Univ.-Klinik für

Neurologie, Auenbruggerplatz 22, 8036 Graz,

Österreich


Autoren, Referenten und Vorsitzende

Franz Gerstenbrand

Rummelhardtgasse 6, 1090 Wien, Österreich

Stefan Golaszewski

Univ.-Klinik für Neurologie, Christian-Doppler-

Klinik, Paracelsus Medizinische Privat-

Universität Salzburg, Ignaz-Harrer-Straße 79,

5020 Salzburg, Österreich

Martin Graf

SMZ Ost Donauspital, Abteilung für

Neurologie, Langobardenstraße 122,

1220 Wien, Österreich

Hermine Grill

Universitätskllinik f. Neurologie Wien,

Währinger Gürtel 18 - 20, 1090 Wien,

Österreich

Wolfgang Grisold

KFJ Spital, Abteilung für Neurologie,

Kundratstraße 3, 1100 Wien, Österreich

Franz Gruber

AKH Linz, Krankenhausstraße 9, 4020 Linz,

Österreich

Hans-Peter Haring

Abteilung für Neurologie, LNK Wagner

Jauregg Linz, Wagner Jauregg Weg 15,

4020 Linz, Österreich

Raimund Helbok

Medizinische Universität Innsbruck,

Univ.-Klinik für Neurologie, Anichstraße 35,

6020 Innsbruck, Österreich

Barbara Hess

Neurologische Zentrum Rosenhügel, KH

Hiezing, KJNP, Riedelgasse 5, 1130 Wien,

Österreich

54

Hartmann Hinterhuber

Medizinische Universität Innsbruck,

Department für Psychiatrie und

Psychotherapie Innsbruck, Anichstraße 35,

6020 Innsbruck, Österreich

Markus Hutterer

Medizinische Universität Innsbruck,

Univ.-Klinik für Neurologie, Anichstraße 35,

6020 Innsbruck, Österreich

Bernhard Iglseder

Abteilung für Neurologie, Christian-Doppler-

Klinik, Ignaz-Harrer-Straße 79, 5020 Salzburg,

Österreich

Klaus Jahn

Neurologische Abteilung, Klinikum

Großhadern München, Marchioninistraße 15,

81377 München, Deutschland

Pavol Kalina

Neuroradiologie, LKM Mauer-Amstetten,

Hausmeningerstraße 221,

3362 Mauer-Amstetten, Österreich

Peter Kapeller

Abteilung für Neurologie, Landeskrankenhaus

Villach, Nikolaigasse 43, 9500 Villach,

Österreich

Regina Katzenschlager

SMZ Ost, Neurologische Abteilung,

Langobardenstraße 122, 1220 Wien,

Österreich

Berthold Kepplinger

Abteilung für Neurologie, Landesklinik

Mostviertel Amstetten-Mauer,

Hausmenningerstrsse 221, 3362 Mauer,

Österreich


Autoren, Referenten und Vorsitzende

Stefan Kiechl

Medizinische Universität Innsbruck,

Univ.-Klinik für Neurologie, Anichstraße 35,

6020 Innsbruck, Österreich

Bernd D. Kieseier

Neurologische Klinik, Heinrich-Heine

Universität, Moorenstraße 5,

40225 Düsseldorf, Deutschland

Giorgi Kuchukhidze

Medizinische Universität Innsbruck,

Univ.-Klinik für Neurologie, Anichstraße 35,

6020 Innsbruck, Österreich

Bernhard Kügelgen

Therapiezentrum Koblenz,Emil-Schüller-

Straße 23, 56068 Koblenz, Deutschland

Christian Lampl

Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Linz,

Abteilung für Allgemeine Neurologie und

Schmerzmedizin, Seilerstätte 2, 4021 Linz,

Österreich

Christian Langkammer

Medizinische Universität Graz, Univ.-Klinik für

Neurologie, Auenbruggerplatz 22, 8036 Graz,

Österreich

Elisabeth Lindeck-Pozza

Kaiser-Franz-Josef Spital, Abteilung für

Neurologie, Kundratsstraße 3, 1100 Wien,

Österreich

Wolfgang Löscher

Medizinische Universität Innsbruck,

Univ.-Klinik für Neurologie, Anichstraße 35,

6020 Innsbruck, Österreich

55

Andreas Lutterotti

Medizinische Universität Innsbruck,

Univ.-Klinik für Neurologie, Anichstraße 35,

6020 Innsbruck, Österreich

Bruno Mamoli

Dollinergasse 10/4, 1190 Wien, Österreich

Josef Marksteiner

LKH Klagenfurt,St. Veiter Straße 47,

9010 Klagenfurt, Österreich

Andreas Mayr

LKH Hochzirl, Abteilung für neurologische

Akutbehandlung, Anna-Dengel-Haus,

6170 Hochzirl, Österreich

Franz Memelauer

Preinsbacherstraße 90, 3300 Amstetten,

Österreich

Wolf Müllbacher

KH Göttlicher Heiland, Dornbacher

Straße 20-28, 1170 Wien, Österreich

Jörg Müller

Medizinische Universität Innsbruck,

Univ.-Klinik für Neurologie, Anichstraße 35,

6020 Innsbruck, Österreich

Wolfgang Müllges

Neurologische Klinik und Poliklinik,

Universitätsklinik Würzburg, Josef-Schneider

Straße 11, 97080 Würzburg, Deutschland

Marco Mumenthaler

Witikonerstraße 326, 8053 Zürich, Schweiz

Kurt Niederkorn

Med. Universität, Univ.-Klinik für Neurologie,

Auenbruggerplatz 22, 8036 Graz, Österreich


Autoren, Referenten und Vorsitzende

Stefan Oberndorfer

Kaiser-Franz-Josef Spital, Abteilung für

Neurologie, Kundratsstraße 3, 1100 Wien,

Österreich

Walter Oder

Abteilung für Neurologie, AUVA

Rehabilitationszentrum Meidling,

Kundratstraße 37, 1120 Wien, Österreich

Ekaterina Pataraia

Medizinische Universität Wien, Univ.-Klinik

für Neurologie, Währinger Gürtel 18-20,

1090 Wien, Österreich

Bettina Pfausler

Medizinische Universität Innsbruck,

Univ.-Klinik für Neurologie, Anichstraße 35,

6020 Innsbruck, Österreich

Michaela Pinter

Abteilung für Neurologie, Neurologisches

Rehabilitationszentrum Rosenhügel,

Rosenhügelstraße 192a, 1130 Wien,

Österreich

Walter Pirker

Medizinische Universität Wien, Univ.-Klinik

für Neurologie, Währinger Gürtel 18-20,

1090 Wien, Österreich

Werner Poewe

Medizinische Universität Innsbruck,

Univ.-Klinik für Neurologie, Anichstraße 35,

6020 Innsbruck, Österreich

Stefan Quasthoff

Medizinische Universität Graz, Univ.-Klinik für

Neurologie, Auenbruggerplatz 22, 8036 Graz,

Österreich

56

Sylvia Ramusch

Gailtal-Klinik, Radniger Straße 12,

9620 Hermagor, Österreich

Gerhard Ransmayr

Abteilung für Neurologie, AKH Linz,

Krankenhausstraße 9, 4020 Linz, Österreich

Sigrid Rauch-Shorny

Abteilung für Neurologie (Pav.B),

Neurologisches Zentrum Rosenhügel,

Riedelgasse 5, 1130 Wien, Österreich

Walter Rinner

Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische

Universität Wien, Währinger Gürtel 18-20,

1090 Wien, Österreich

Monika Rupp

Klinik Pirawarth, Kurhausstraße 100,

2222 Bad Pirawarth, Österreich

Leopold Saltuari

LKH Hochzirl, Neurolog. Akutnachbehandlung,

Anna-Dengel-Haus, 6170 Hochzirl, Österreich

Margit Saxinger

Rehabilitationszentrum Wien Meidling der

AUVA, Köglergasse 2A, 1120 Wien, Österreich

Robert Schauer

LKH Hochzirl, Anna-Dengel-Haus,

6170 Zirl, Österreich

Franz Schautzer

Abteilung für Neurologie und Psychosomatik,

LKH Villach, Nikolaigasse 43, 9500 Villach,

Österreich


Autoren, Referenten und Vorsitzende

Christoph Schmidauer

Medizinische Universität Innsbruck,

Univ.-Klinik für Neurologie, Anichstraße 35,

6020 Innsbruck, Österreich

Reinhold Schmidt

Medizinische Universität Graz,

Univ.-Klinik für Neurologie,

Auenbruggerplatz 22, 8036 Graz,

Österreich

Helena Schmidt

Medizinische Universität Graz, Institut

für Molekularbiologie und Biochemie,

Harrachgasse 21, 8010 Graz, Österreich

Erich Schmutzhard

Medizinische Universität Innsbruck,

Univ.-Klinik für Neurologie, Anichstraße 35,

6020 Innsbruck, Österreich

Peter Schnabl

LKH Klagenfurt, Abteilung für Neurologie,

St. Veiter Straße 47, 9010 Klagenfurt,

Österreich

Peter Schnider

Landesklinik Hochegg,

Abteilung für Neurologie,

Hocheggerstraße 88,

2840 Grimmenstein Hochegg, Österreich

Johann Sellner

Technische Universität München,

Abteilung für Neurologie, Ismaninger

Straße 22, 81675 München, Deutschland

Ottar Sjaastad

Universitätsklinik Trondheim, Abteilung für

Neurologie, 7491 Trondheim, Norwegen

57

Martin Sojer

Medizinische Universität Innsbruck, Univ.-

Klinik für Neurologie, Anichstraße 35, 6020

Innsbruck, Österreich

Martin Spendel

Abteilung für Neurochirurgie, LKH Klagenfurt,

St. Veiter Straße 47, 9010 Klagenfurt,

Österreich

Michael Spiegel

Medizinische Universität Innsbruck,

Univ.-Klinik für Neurologie, Anichstraße 35,

6020 Innsbruck, Österreich

Georg Spiel

Abteilung für Neurologie und Psychiatrie des

Kindes- und Jugendalters, St. Veiter Straße

47, 9020 Klagenfurt, Österreich

Haiko Sprott

Rheumaklinik und Institut für Physikalische

Medizin, Gloriastraße 25, 8091 Zürich,

Schweiz

Sylvia Stemberger

Medizinische Universität Innsbruck,Christoph-

Probst-Platz, Innrain 52, 6020 Innsbruck,

Österreich

Elisabeth Stögmann

Medizinische Universität Wien,

Universitätsklinik für Neurologie, Währinger

Gürtel 18-20, 1090 Wien, Österreich

Maria Storch

Medizinische Universität Graz, Univ.-Klinik für

Neurologie, Auenbruggerplatz 22, 8036 Graz,

Österreich


Autoren, Referenten und Vorsitzende

Jeanette Strametz-Juranek

Medizinische Universität Wien, Abt. für

Innere Medizin II, Währinger Gürtel 18-20,

1090 Wien, Österreich

Walter Struhal

AKH Linz, Abteilung für Neurologie &

Psychiatrie, Krankenhausstraße 9, 4020 Linz,

Österreich

Thomas Sycha

Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische

Universität Wien, Währinger-Gürtel 18-20,

1090 Wien, Österreich

Eugen Trinka

Medizinische Universität Innsbruck,

Univ.-Klinik für Neurologie, Anichstraße 35,

6020 Innsbruck, Österreich

Eberhard Uhl

Neurochirurgische Abteilung, LKH Klagenfurt,

St. Veiter Straße 47, 9020 Klagenfurt,

Österreich

Andrea Vass

Abteilung für Neurologie, KH Floridsdorf,

Hinaysgasse 1, 1210 Wien, Österreich

Karl Vass

Medizinische Universität Wien,

Universitätsklinik für Neurologie, Währinger

Gürtel 18-20, 1090 Wien, Österreich

David Vodusek

University Medical Centre, Division of

Neurology, Zaloska 7, 1525 Ljubljana,

Slowenien

58

Bernhard Voller

Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische

Universität Wien, Währingergürtel 18-20,

1090 Wien, Österreich

Jörg Reinhold Weber

Abteilung für Neurologie, LKH Klagenfurt,

St. Veiter Straße 47, 9010 Klagenfurt,

Österreich

Gregor Wenning

Medizinische Universität Innsbruck,

Univ.-Klinik für Neurologie, Anichstraße 35,

6020 Innsbruck, Österreich

Gerald Wiest

Medizinische Universität Wien,

Universitätsklinik für Neurololgie,

Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien,

Österreich

Peter Wipfler

Salzburg, Österreich

Christian Wöber

Medizinische Universität Innsbruck,

Univ.-Klinik für Neurologie, Währinger

Gürtel 18-20, 1090 Wien, Österreich

Çiçek Wöber-Bingöl

Universitätsklinik für Psychiatrie des Kindesund

Jugendalters, Medizinische Universität

Wien, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien,

Österreich

Fritz Zimprich

Medizinische Universität Wien, Univ.-Klinik

für Neurologie, Währinger Gürtel 18-20,

1090 Wien, Österreich


Allgemeine Informationen

Registratur

Ihre Anmeldeunterlagen sind für Sie vorbereitet und können am Registrierungsschalter im Foyer des

Congress Center Villach, Eingang Europlatz 1 abgeholt werden. Öffnungszeiten sind wie folgt:

Mittwoch, 25.03.09 10:00-18:00

Donnerstag, 26.03.09 07:00-18:00

Freitag, 27.03.09 07:00-18:00

Samstag, 28.03.09 08:00-15:00

Tagungsgebühren GESAMTTAGUNG

Mitglieder ÖGN/ÖGNR Fachärzte/Fachärztinnen € 190,--

Mitglieder ÖGN/ÖGNR in Ausbildung/Pflegepersonal € 130,--

Nicht-Mitglieder Fachärzte/Fachärztinnen € 280,--

Nicht-Mitglieder in Ausbildung € 170,--

Tageskarten (Einheitstarif) € 120,--

Aus Erziehungsgründen karenzierte KollegInnen, kostenlos

Studenten und Krankenpflegeschüler

Die Tagungsgebühren decken folgende Leistungen:

� Teilnahme am wissenschaftlichen Programm

� Kongress-Unterlagen

� Pausenkaffee und Lunch

� Teilnahme am Gesellschaftsabend

Fortbilungsakademie / Praxisseminare

Die Teilnahme an den Praxis- und Videoseminaren ist nicht in der Tagungsgebühr inkludiert. Die

Teilnahme kostet € 25,-- pro Workshop/Videoseminar für Mitglieder der ÖGN bzw. € 40,-- für Nicht-

Mitglieder. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Bitte beachten Sie, dass eine alleinige Buchung von Fortbildungskursen ohne Registrierungskosten

nicht möglich ist.

In Ausbildung stehende Ärzte und Ärztinnen ersuchen wir eine diesbezügliche Bestätigung ihrer

Klinik / Abteilung an der Registratur vorzuweisen.

59


Fachausstellung

Nummerische Ausstellerliste Alphabethische Ausstellerliste

1.............Biogen Idec Austria

2.............Pharm-Allergan

3.............Nihon Kohden Europe

4.............Ebewe Neuro Pharma

5.............Biotest Austria

6.............GE Healthcare

7.............Shire Deutschland

8.............Medtronic Österreich

9.............Solvay-Pharma

10...........Lundbeck Austria

13...........sanofi-aventis Österreich

14...........GlaxoSmithKline Pharma

15...........Pfizer Corporation Austria

16...........Janssen-Cilag Pharma

17...........Alpine Biomed

20...........Merck Serono

22...........Novartis Pharma

23...........UCB Pharma

25...........Austroplant Arzneimittel

26...........A. Menarini Pharma

27...........Genzyme Austria

28...........Tyromotion

29...........Schiller

30...........Ipsen Pharma

31...........Eisai Niederlassung Österreich

32...........Grünenthal

33...........CSC Pharmaceuticals

34...........Merz Pharma Austria

35...........Bayer Austria

36...........Boehringer Ingelheim RCV

37...........Cephalon

38...........Gerot Pharmazeutika

39...........Basko Healthcare

40...........SIGMA Medizin-Technik

41...........Neurodata

62

A. Menarini Pharma ...................................26

Alpine Biomed ...........................................17

Austroplant Arzneimittel .............................25

Basko Healthcare .......................................39

Bayer Austria .............................................35

Biogen Idec Austria ......................................1

Biotest Austria ..............................................5

Boehringer Ingelheim RCV.........................36

Cephalon ...................................................37

CSC Pharmaceuticals ................................33

Ebewe Neuro Pharma ..................................4

Eisai Niederlassung Österreich ..................31

GE Healthcare..............................................6

Genzyme Austria .......................................27

Gerot Pharmazeutika .................................38

GlaxoSmithKline Pharma ..........................14

Grünenthal .................................................32

Ipsen Pharma ............................................30

Janssen-Cilag Pharma ..............................16

Lundbeck Austria .......................................10

Medtronic Österreich ...................................8

Merck Seron ...............................................20

Merz Pharma Austria .................................34

Neurodata...................................................41

Nihon Kohden Europe .................................3

Novartis Pharma ........................................22

Pfizer Corporation Austria ..........................15

Pharm-Allergan ............................................2

sanofi-aventis Österreich............................13

Schiller........................................................29

Shire Deutschland .......................................7

SIGMA Medizin-Technik ............................40

Solvay-Pharma ............................................9

Tyromotion .................................................28

UCB Pharma .............................................23


Plan der Fachausstellung

Erdgeschoß

1. Stock

17

10

16

09

15

08

07

20

14

01 02 03

13

06

05

21 22

63

04

38

23

41

36

37

35

34

33

31

25 30

26 27 28 29

32

39

40


Ausstellerverzeichnis

A. Menarini Pharma GmbH

Pottendorfer Straße 25-27/3/3 Top 1

1120 Wien

Österreich

www.menarini-pharma.at

Alpine Biomed GmbH

Liebermannstraße A01 304/01

2345 Brunn am Gebirge

Österreich

www.alpinebiomed.com

Austroplant Arzneimittel GmbH

Richard-Strauss-Straße 13

1232 Wien

Österreich

www.peithner.at

Basko Healthcare

Office Park I, Top B02

1300 Wien

Österreich

www.basko.com

Bayer Austria GmbH

Herbststraße 6-10

1160 Wien

Österreich

www.bayer.at

Biogen Idec Austria GmbH

Lemböckgasse 63/2

1230 Wien

Österreich

www.biogenidec.at

Biotest Austria GmbH

Einsiedlergasse 58

1053 Wien

Österreich

www.biotest.at

64

Boehringer Ingelheim RCV GmbH & Co KG

Dr. Boehringer Gasse 5-11

1121 Wien

Österreich

www.boehringer-ingelheim.com

Cephalon GmbH

Fraunhoferstraße 9a

82152 Martinsried

Deutschland

www.cephalon.com

CSC Pharmaceuticals Handels GmbH

Gewerbestraße 18-20

2102 Bisamberg

Österreich

www.csc-pharma.at

Ebewe Neuro Pharma GmbH

Mondseestraße 11

4866 Unterach

Österreich

www.ebewe.at

Eisai GmbH Niederlassung Österreich

Saturn Tower, Leonard-Bernstein-Straße 10

1220 Wien

Österreich

www.eisai.at

GE Healthcare Handels GmbH

Technologiestrasse 10 / Euro Plaza Geb. E

1120 Wien

Österreich

www.gehealthcare.com

Genzyme Austria GmbH

Franz-Klein-Gasse 5

1190 Wien

Österreich

www.genzyme.com


Ausstellerverzeichnis

Gerot Pharmazeutika GmbH

Arnethgasse 3

1160 Wien

Österreich

www.gerot.co.at

GlaxoSmithKline Pharma GmbH

Albert Sschweitzer-Gasse 6

1140 Wien

Österreich

www.gsk.com

Grünenthal GmbH

Campus 21, Liebermannstrasse A01/501

2345 Brunn am Gebirge

Österreich

www.grunenthal.at

Ipsen Pharma GmbH

Einsteinstraße 30

76275 Ettlingen

Deutschland

www.ipsen-pharma.de

Janssen-Cilag Pharma GmbH

Pfarrgasse 75

1232 Wien

Österreich

www.janssen-cilag.at

Lundbeck Austria GmbH

Dresdner Straße 82

1200 Wien

Österreich

www.lundbeck.at

Medtronic Österreich GmbH

Handelskai 94-96

1200 Wien

Österreich

www.medtronic.at

65

Merck Serono Merck GmbH

Zimbagasse 5

1147 Wien

Österreich

www.merckserono.at

Merz Pharma Austria GmbH

Guglgasse 17

1110 Wien

Österreich

www.merz.co.at

Nihon Kohden Europe GmbH

Raiffeisenstraße 10

61191 Rosbach

Deutschland

www.nihonkohden.de

Neurodata GmbH

Schulzgasse 24

1230 Wien

Österreich

www.neurodata.at

Novartis Pharma GmbH

Brunner Straße 59

1235 Wien

Österreich

www.novartis.at

Pfizer Corporation Austria GmbH

Floridsdorfer Hauptstraße 1

1210 Wien

Österreich

www.pfizer.at

Pharm-Allergan GmbH

Twin Tower 12A, Wienerbergstraße 11

1100 Wien

Österreich

www.allergan.at


Ausstellerverzeichnis

sanofi-aventis GmbH Österreich

Leonard-Bernstein-Straße 10

1220 Wien

Österreich

www.sanofi-aventis.at

Schiller Handels GmbH

Kampmüllerweg 24

4040 Linz

Österreich

www.schiller.at

Shire Deutschland GmbH

Narzissenstraße 5

4600 Wels

Österreich

www.shire.com

SIGMA Medizin-Technik GmbH

Stollberger Straße 25

09419 Thum

Deutschland

www.neurowerk.de

Solvay-Pharma GmbH

Dresdner Straße 91/C2/12

1200 Wien

Österreich

www.solvay.at

Tyromotion GmbH

Bahnhofgürtel 59

8020 Graz

Österreich

www.tyromotion.at

UCB Pharma GmbH

Geiselbergstraße 17-19/5

1110 Wien

Österreich

www.ucb-group.com

66


Sponsoren

Wir bedanken uns bei den folgenden Firmen

für Ihre Unterstützung der Veranstaltung:

Eisai

Gerot

GlaxoSmithKline

JanssenCilag

Lundbeck

Medizin Medien

Merck Serono

Merz

Mundipharma

Neurologisch

Novartis

Octapharma

Pfizer

Roche

Sanofi-Aventis

UCB Pharma

67


Programmübersicht

Donnerstag, 26.03.2009 Freitag, 27.03.2009 Samstag, 28.03.2009

Mittwoch, 25.03.2009

07:30

Fortbildung-A

Fortbildung-A Curriculum Fortbildung-A

Curriculum

08:00

08:30

DRAU 3

Curriculum

A. BERG II

DRAU1-3

SEM-RAUM 1

A. BERG II

DRAU1-3

A. BERG II

09:00

Satellitensymposium

Lundbeck

Fachausstellung & Posterausstellung

Hauptthema

Frührehabilitation, ...

Hauptthema

Neurointensivmedizin

09:30

10:00

PLENARIUM

10:30

Hauptthema

Neurologie im Alter

PLENARIUM PLENARIUM

Fachausstellung & Posterausstellung

Fachausstellung & Posterausstellung

11:00

Arbeitsgemeinschaften

11:30

12:00

PLENARIUM

Freie

Vorträge zum Hauptthema

Satellitensymposium

Pfizer

Satellitensymposium

Biogen Idec

12:30

Chill Out

PLENARIUM PLENARIUM

13:00

Posterviewing

Posterviewing

13:30

Wissenschaftsbeiträge

HOLIDAY iNN:

DRAU1-3

VILLACH

UDINE

BAMBERG

SURESNES

68

Fachausstellung

14:00

Interdisz. Thema

Eröffnung

14:30

PLENARIUM

PLENARIUM

15:00

PLENARIUM

Interdisz. Thema 1

Curriculum

15:30

Satellitensymposium

GlaxoSmithKline

PLENARIUM

16:00

Satellitensymposium

UCB

Interdisz. Thema 2

16:30

PLENARIUM

PLENARIUM

17:00

PLENARIUM

MG-Hauptversammlung

A.BERG II

17:30

Curriculum Fortbildung-A

Fortbildung-A

Curriculum

Satellitensymposium

Merck Serono

18:00

18:30

DRAU1-3

A. BERG II

DRAU1-3

SEM-RAUM 1

A. BERG II

PLENARIUM

19:00

19:30

Gesellschaftsabend

20:00


Raumfinder

DRAU1-3

BAMBERG

SURESNES

UDINE

VILLACH

PLENARIUM

PLENARIUM

HOLIDAY INN

SEM-RAUM 1

REGISTRATUR

69

A. BERG II

POSTERS

Erdgeschoß

1. Stock


Notizen

72


Notizen

73


Notizen

74


Fachkurzinformation zu Inseraten

* Zur symptomatischen Behandlung der leichten bis mittelschweren Alzheimer-Demenz

Bezeichnung des Arzneimittels: Exelon 4,6 mg/24 Stunden transdermales Pflaster; Exelon 9,5 mg/24 Stunden transdermales Pflaster. Qualitative und quantitative

Zusammensetzung: Exelon 4,6 mg/24 Stunden transdermales Pflaster: Ein transdermales Pflaster setzt pro 24 Stunden 4,6 mg Rivastigmin frei. Ein transdermales Pflaster

von 5 cm2 Größe enthält 9 mg Rivastigmin. Exelon 9,5 mg/24 Stunden transdermales Pflaster: Ein transdermales Pflaster setzt pro 24 Stunden 9,5 mg Rivastigmin frei. Ein

transdermales Pflaster von 10 cm2 Größe enthält 18 mg Rivastigmin. Liste der sonstigen Bestandteile: Trägerschicht: Lackierter Poly(ethylenterephthalat)-Film; Wirkstoff-

matrix: all-rac-alpha-Tocopherol, Poly(butylmethacrylat-co-methylmethacrylat), Poly[(2-ethylhexyl)acrylat-co-methylacrylat-co-acrylsäure-co-(2,3-epox-ypropyl)methacrylat]; Klebematrix: all-rac-alpha-Tocopherol, Silikonöl, Dimeticon; Freigabekontrollierende Schicht: Fluoropolymerbeschichteter Polyesterfilm Anwendungsgebiete: Zur sympto-

matischen Behandlung der leichten bis mittelschweren Alzheimer-Demenz. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, andere Carbamat-Derivate oder einen

der sonstigen Bestandteile der Formulierung. Pharmakodynamische Eigenschaften: Pharmakotherapeutische Gruppe: Cholinesterasehemmer; ATC-Code: N06DA03

Inhaber der Zulassung: Novartis Europharm Limited, Wimblehurst Road, Horsham, West Sussex, RH12 5AB, Vereinigtes Königreich. Weitere Informationen betreffend Warn-

hinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkung mit anderen Mitteln, Nebenwirkungen und Gewöhnungseffekte sind den veröffentlichten Fachinforma-

tionen zu entnehmen. Novartis Pharma GmbH, Brunner Straße 59,A-1235 Wien, Tel.: 01/866 57-0, Fax: 01/866 57-576; www.novartispharma.at; www.neuroscience.novartis.at

Cerebrolysin

®

Bezeichnung: Cerebrolysin - parenterale Lösung Zusammensetzung (arzneilich wirksame Bestandteile nach Art und Menge): 1 ml enthält 215,2 mg einer proteolytischen

Peptidfraktion aus Schweinehirnprotein (Cerebrolysin Konzentrat) in wässriger Lösung. Anwendungsgebiete: Cerebrale hirnorganisch bedingte Stoffwechselstörungen,

insbesondere senile Demenz vom Alzheimertyp. Postapoplektische Ausfallserscheinungen. Schädel-Hirntraumata (Commotio und Contusio, operative Schädeleingriffe)

Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen Bestandteil des Präparates. Status epilepticus. Schwere Nierenfunktionsstörungen. Zulassungsinhaber und Hersteller:

EBEWE Pharma Ges.m.b.H. Nfg.KG, A-4866 Unterach. Hilfsstoffe: Natriumhydroxid und Wasser für Injektionszwecke. Verschreibungspflicht/Apothekenpflicht: Rp,

apothekenpflichtig. Weitere Angaben zu den Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Mitteln und Nebenwirkungen sowie

betreffend die Gewöhnungseffekte sind der veröffentlichten Fachinformation zu entnehmen.

® ® ®

Vimpat 50 mg, 100 mg, 150 mg, 200 mg Filmtabletten, Vimpat 15 mg/ml Sirup, Vimpat 10 mg/ml Infusionslösung

Zusammensetzung: Eine Filmtablette enthält 50mg/100mg/150mg/200mg Lacosamid, Hilfsstoffe: Tablettenkern: Mikrokristalline Cellulose, Hyprolose (5.0 - 16.0 %

Hydroxypropoxy-Gruppen) , Hochdisperses Siliciumdioxid, Crospovidon, Magnesiumstearat. Tablettenüberzug: Polyvinylalkohol, Macrogol 400, 3350 und 8000, Talkum,

entölte Phospholipide aus Sojabohnen, Hypromellose Titandioxid (E171), Eisen(II,III)-oxid (E172), Indigocarmin-Aluminiumsalz (E132). Jeder ml Sirup enthält 15 mg

Lacosamid. Hilfsstoffe: Glycerol (E422), Carmellose-Natrium, Sorbitol-Lösung 70 % (E420), Macrogol 4000, Natriumchlorid, Zitronensäure, Acesulfam-Kalium (E950),

Natriumpropyl-4-hydroxybenzoat (E217), Natriummethyl-4-hydroxybenzoat (E219), Erdbeer-Aroma (enthält Propylenglycol, 3-Hydroxy-2-methyl-4H-pyran-4-on), Geschmackskorrigens

(enthält Propylenglycol, Aspartam (E 951), Acesulfam- Kalium ( E 950),

3-Hydroxy-2-methyl-4H-pyran-4-on, gereinigtes Wasser). Jeder ml Infusionslösung

enthält 10 mg Lacosamid. Hilfsstoffe: Wasser für Injektionszwecke, Natriumchlorid, Salzsäure (zur Einstellung des pH-Werts) Anwendungsgebiete: Vimpat ist indiziert zur

Zusatzbehandlung fokaler Anfälle mit oder ohne sekundäre Generalisierung bei Epilepsiepatienten ab 16 Jahren. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff,

gegen Erdnüsse oder Soja oder gegen einen der sonstigen Bestandteile. Bekannter atrioventrikulärer (AV) - Block 2. oder 3. Grades. Name und Anschrift des pharma-

zeutischen Unternehmens: UCB Pharma Ges.m.b.H., 1110 Wien. Verschreibungspflicht/Apothekenpflicht: rezept- und apothekenpflichtig. Weitere Angaben zu

Dosierung, Nebenwirkungen, Wechselwirkungen, Gewöhnungseffekten und besonderen Warnhinweisen zur sicheren Anwendung entnehmen Sie bitte der

veröffentlichten Fachinformation.

Keppra 500 mg Filmtabletten, 1000 mg Filmtabletten, Keppra 100 mg/ml Lösung zum Einnehmen, Keppra 100 mg/ml Konzentrat zur

Herstellung einer Infusionslösung

Zusammensetzung: Eine Filmtablette enthält 500mg/1000mg Levetiracetam, Hilfsstoffe: Tablettenkern: Maisstärke, Povidon K30, Talkum, hochdisperses Siliciumdioxid,

Magnesiumstearat. Filmüberzug: Opadry O5-F-32867: Hypromellose, Macrogol 4000, Titandioxid (E171), Indigocarmin-Aluminiumsalz (E 132), Eisenoxidhydrat (E 172). 1 ml

Lösung zum Einnehmen enthält 100 mg Levetiracetam, Hilfsstoffe: Natriumcitrat,Citronensäure-Monohydrat, Methyl -4- hydroxybenzoat (E218), Propyl -4- hydroxybenzoat

(E216),Ammoniumglycyrrhicinat, Glycerol (E422), Maltitol (E965),Acesulfam-Kalium (E950), Traubenaroma, gereinigtes Wasser. Keppra 100 mg/ml Konzentrat zur Herstellung

einer Infusionslösung: 1 ml enthält 100 mg Levetiracetam. Die 5-ml-Durchstechflasche enthält 500 mg Levetiracetam. Hilfsstoffe: Natriumacetat, Essigsäure 99%,

Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Monotherapie partieller Anfälle mit oder ohne sekundärer Generalisierung bei Patienten ab 16 Jahren mit

neu diagnostizierter Epilepsie. Zusatzbehandlung von partiellen Anfällen mit oder ohne sekundärer Generalisierung bei Erwachsenen und Kindern ab 4 Jahren mit Epilepsie.

Zusatzbehandlung myoklonischer Anfälle bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren mit Juveniler Myoklonus-Epilepsie. Primär generalisierte tonisch-klonische Anfälle

bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren mit Idiopathischer Generalisierter Epilepsie. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegenüber Levetiracetam bzw. anderen

Pyrrolidon-Derivate oder einem der Hilfsstoffe. Name und Anschrift des pharmazeutischen Unternehmens: UCB Pharma GmbH., 1110 Wien. Verschreibungspflicht/Apothekenpflicht:

rezept- und apothekenpflichtig. Weitere Angaben zu Dosierung, Nebenwirkungen, Wechselwirkungen, Gewöhnungseffekten und

besonderen Warnhinweisen zur sicheren Anwendung entnehmen Sie bitte der veröffentlichten Fachinformation.

Copaxone 20 mg/ml Injektionslösung in einer Fertigspritze

Qualitative und quantitative Zusammensetzung: 1 ml Injektionslösung enthält 20 mg Glatirameracetat*, entsprechend 18 mg Glatiramer Base pro Fertigspritze.

*Glatirameracetat ist das Acetatsalz eines synthetischen Polypeptids, das vier natürlich vorkommende Aminosäuren enthält: L-Glutaminsäure, L-Alanin, L-Tyrosin und L-Lysin,

mit einer Molarfraktion zwischen 0,129 -0,153, 0,392 -0,462, 0,086 -0,100

bzw. 0,300-0,374. Das durchschnittliche Molekulargewicht von Glatirameracetat liegt zwischen 5.000

und 9.000 Dalton. Liste der sonstigen Bestandteile: Mannitol, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Copaxone ist zur Reduktion der Schubfrequenz bei

ambulanten Patienten (d.h. solchen, die ohne Hilfe gehfähig sind) mit schubweise verlaufender, remittierender multipler Sklerose (MS) angezeigt. In klinischen Studien war das

durch mindestens zwei Schübe mit neurologischen Funktionsstörungen während der letzten 2 Jahre charakterisiert. Copaxone ist nicht bei primär oder sekundär progredienter

MS angezeigt. Gegenanzeigen: Copaxone ist kontraindiziert bei Überempfindlichkeit gegen Glatirameracetat oder Mannitol, bei Schwangeren. Inhaber der Zulassung:

sanofi-aventis GmbH Verschreibungspflicht / Apothekenpflicht: Rezept- und apothekenpflichtig, NR Pharmakotherapeutische Gruppe: Andere Zytokine und

Immunmodulatoren; ATC-Code: L03A X13 Stand der Information: 09.2007. Weitere Angaben zu den besonderen Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die

Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen, Schwangerschaft und Stillzeit, Nebenwirkungen sowie den

Gewöhnungseffekten sind der veröffentlichten Fachinformation zu entnehmen.

AVONEX®

®

für AVONEX® 30 Mikrogramm / 0,5 ml Injektionslösung bzw. AVONEX® 30 Mikrogramm Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionszubereitung

(BIOSET) Bezeichnung: AVONEX® 30 Mikrogramm / 0,5 ml Injektionslösung bzw. AVONEX® 30 Mikrogramm Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer

Injektionszubereitung (BIOSET) Wirkstoff: Interferon beta-1a. Zusammensetzung: Eine Fertigspritze zu 0,5 ml bzw. eine Durchstechflasche enthält 30 Mikrogramm (6 Mio IE)

Interferon beta-1a Hilfsstoffe: Natriumacetattrihydrat, Essigsäure, Argininhydrochlorid, Polysorbat 20, Wasser für Injektionszwecke bzw. Humanserumalbumin,

Natriumdihydrogenphosphat, Dinatriumhydrogenphosphat, Natriumchlorid. Anwendungsgebiete: AVONEX® ist indiziert für die Behandlung von Patienten mit schubförmiger

Multipler Sklerose (MS). In klinischen Studien war diese durch mindestens zwei akut auftretende Exazerbationen (Schübe) während der letzten drei Jahre gekennzeichnet ohne

Hinweise auf ein kontinuierliches Fortschreiten der Erkrankung zwischen den Schüben; AVONEX® verlangsamt das Fortschreiten der Behinderung und verringert die Häufigkeit

von Schüben. AVONEX® ist weiters indiziert für Patienten nach einem einmaligen demyelinisierenden Ereignis mit entzündlichem Prozess, wenn dieses demyelinisierende

Ereignis eine intravenöse Kortikosteroidtherapie rechtfertigt, alternative Diagnosen ausgeschlossen wurden und ein hohes Risiko für die Entwicklung einer klinisch sicheren

Multiplen Sklerose besteht. AVONEX® ist bei Patienten, die eine progrediente Form der MS entwickeln, abzusetzen. Gegenanzeigen: Behandlungsbeginn während der

Schwangerschaft, bei Patienten mit einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber natürlichem oder rekombinantem Interferon-ß oder gegenüber einem der sonstigen

Bestandteile. AVONEX® 30 Mikrogramm Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionszubereitung (BIOSET) ist zusätzlich zu unter diesem Punkt bereits erwähnten

Gegenanzeigen auch kontraindiziert bei PatientInnen mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Humanserumalbumin. AVONEX® ist auch kontraindiziert bei Patienten, die

aktuell an schweren Depressionen erkrankt sind und/oder Suizidgedanken haben. Pharmazeutischer Unternehmer: BIOGEN IDEC LIMITED, Innovation House, 70 Norden

Road, Maidenhead, Berkshire, SL6 4AY, Vereinigtes Königreich. Vertrieb in Österreich: BIOGEN IDEC AUSTRIA GmbH, Lemböckgasse 63/2, A-1230 Wien. Rezept- und

Apothekenpflichtig. Weitere Informationen zu den Abschnitten besondere Warnhinweise zur sicheren Anwendung, Wechselwirkungen, Nebenwirkungen und

Gewöhnungseffekten sind den veröffentlichten Fachinformationen von AVONEX® 30 Mikrogramm / 0,5 ml Injektionslösung bzw. AVONEX® 30 Mikrogramm Pulver

und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionszubereitung (BIOSET) zu entnehmen. Stand der Information: Juni 2008

75


Fachkurzinformation zu Inseraten

TYSABRI®

Bezeichnung: TYSABRI® 300 mg Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung Zusammensetzung: Ein Milliliter Konzentrat enthält 20 mg Natalizumab. Natalizumab ist

ein rekombinanter humanisierter Anti-α4-Integrin-Antikörper, hergestellt in einer murinen Zelllinie mittels rekombinanter DNA-Technologie. Sonstige Bestandteile:

Natriumdihydrogenphosphat (Monohydrat), Dinatriumhydrogenphosphat (Heptahydrat), Natriumchlorid, Polysorbat 80 (E433), Wasser für Injektionszwecke.

Anwendungsgebiete: TYSABRI® ist für die krankheitsmodifizierende Monotherapie von hochaktiver, schubförmig remittierend verlaufender Multipler Sklerose (MS) bei

folgenden Patientengruppen indiziert: für Patienten mit hoher Krankheitsaktivität trotz Behandlung mit einem Interferon beta oder für Patienten mit rasch fortschreitender

schubförmig remittierend verlaufender Multipler Sklerose. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Natalizumab oder einen der sonstigen Bestandteile. Progressive

multifokale Leukoenzephalopathie (PML). Patienten mit einem erhöhten Risiko für opportunistische Infektionen, wie immungeschwächte Patienten (einschließlich solcher

Patienten, die aktuell eine immunsuppressive Behandlung erhalten oder durch frühere Therapien, z.B. mit Mitoxantron oder Cyclophosphamid, immungeschwächt sind.)

Kombination mit Interferon beta oder Glatirameracetat. Bekannte aktive Malignome mit Ausnahme von Patienten mit einem Basaliom. Kinder und Jugendliche.

Nebenwirkungen: Häufige Nebenwirkungen: Harnwegsinfektionen, Nasopharyngitis, Urtikaria, Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Arthralgie, Rigor, Fieber,

Fatigue; Gelegentliche Nebenwirkungen: Überempfindlichkeit; Seltene Nebenwirkungen: Opportunistische Infektionen. Progressive Multifokale Leukoenzephalopathie (PML):

In klinischen Studien wurde über PML-Fälle berichtet. PML führt gewöhnlich zu schwerer Behinderung oder zum Tod. In zulassungsrelevanten klinischen Studien traten zwei

Fälle, darunter einer mit tödlichem Verlauf, bei MS-Patienten auf, die begleitend über mehr als 2 Jahre mit einer Interferon beta-1a-Therapie behandelt worden waren. In einer

anderen Studie entwickelte ein Patient mit Morbus Crohn, der in der Vorgeschichte lange mit Immunsuppressiva behandelt worden war und eine damit assoziierte

Lymphozytopenie aufwies, ebenfalls PML und starb. Nach der Markteinführung gab es Berichte über PML bei Patienten, die eine TYSABRI-Monotherapie erhalten haben.

Pharmazeutischer Unternehmer: Elan Pharma International Ltd., Monksland, Athlone, County Westmeath, Ireland; Vertrieb in Österreich: BIOGEN Idec Austria GmbH,

Lemböckgasse 63/2, A1230-Wien. Verschreibungspflicht/Apothekenpflicht: Rezept- und Apothekenpflichtig. Weitere Informationen zu den Abschnitten besondere

Warnhinweise zur sicheren Anwendung, Wechselwirkungen, Nebenwirkungen und Gewöhnungseffekten sind der veröffentlichten Fachinformationen von

TYSABRI“ 300 mg Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung. Stand der Information: Oktober 2008.

® ® ® ®

Quetialan 25 mg-Filmtabletten, Quetialan 100 mg-Filmtabletten Quetialan 200 mg-Filmtabletten, Quetialan 300 mg-Filmtabletten,

®

Quetialan 4-Tage Startpackung

Wirkstoffgruppe: Pharmakotherapeutische Gruppe: Antipsychotika, Diazepine, Oxazepine und Thiazepine. ATC-Code: N05A H04. Qualitative und quantitative

® ®

Zusammensetzung: Eine Quetialan Filmtablette enthält Quetiapinfumarat entsprechend 25/100/200/300mg Quetiapin. Die Quetialan 4-Tage Startpackung enthält 6

® ®

Quetialan 25mg Filmtabletten, 5 Quetialan 100mg Filmtabletten. Anwendungsgebiete: Behandlung von Schizophrenie. Behandlung moderater bis schwerer manischer

®

Episoden. Es wurde nicht gezeigt, dass Quetialan das wiederholte Auftreten manischer oder depressiver Episoden verhindern kann. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit

gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels. Die gleichzeitige Anwendung von Cytochrom P450 3A4-Inhibitoren wie HIV-Proteaseinhibitoren,

Azol-Antimykotika, Erythromycin, Clarithromycin und Nefazodon ist kontraindiziert. Sonstige Bestandteile: Tablettenkern (25/100/200/300/Startpackung): Calciumhydrogenphosphat

wasserfrei, Lactose Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Povidon, Magnesiumstearat. Tablettenüberzug: 25mg:

Hypromellose, Titandioxid (E171), Macrogol 400, Eisenoxid gelb (E172), Eisenoxid rot (E172). 100mg:

Hypromellose, Titandioxid (E171), Macrogol 400, Eisenoxid gelb (E172).

200mg/300mg:

Hypromellose, Titandioxid (E171), Macrogol 400. Inhaber der Zulassung: Gerot Pharmazeutika, 1160 Wien. Abgabe: Rezept- und apothekenpflichtig,

wiederholte Abgabe verboten. Weitere Angaben zu Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln oder

sonstige Wechselwirkungen, Schwangerschaft und Stillzeit, Nebenwirkungen sowie Angaben über Gewöhnungseffekte entnehmen Sie bitte den veröffentlichten

Fachinformationen. Packungsgrößen: 25mg: 6, 60 Stück, 100mg: 30, 60, 90 Stück, 200mg: 30, 60 Stück, 300mg: 30, 60 Stück, Startpackung:

6 x 25mg, 5x100mg.

1/01.2009

Rebif® 8,8 Mikrogramm - Injektionslösung, Rebif® 22 Mikrogramm - Injektionslösung, Rebif® 44 Mikrogramm - Injektionslösung.

Zusammensetzung: Jede Fertigspritze Rebif® 8,8 Mikrogramm enthält 0,2 ml Injektionslösung mit 8,8 μg (2,4 Millionen I.E.) Interferon beta-1a. Jede Fertigspritze Rebif® 22

Mikrogramm enthält 0,5 ml Injektionslösung mit 22 μg (6 Millionen I.E.), jede Fertigspritze Rebif® 44 Mikrogramm enthält 0,5 ml Injektionslösung mit 44 μg (12 Millionen I.E.)

Interferon beta-1a. Sonstige Bestandteile: Mannitol, Poloxamer 188, L-Methionin, 2,5 mg Benzylalkohol, 0,01-M Natriumacetat, Essigsäure, Natriumhydroxid und Wasser für

Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Rebif® 8,8 Mikrogramm, Rebif®22 Mikrogramm bzw. Rebif® 44 Mikrogramm wird zur Behandlung von schubförmiger Multipler

Sklerose verwendet. In klinischen Studien wurde dies durch zwei oder mehr akute Schübe innerhalb der vorausgegangenen zwei Jahre charakterisiert. Bei Patienten mit

sekundär progredienter Multipler Sklerose ohne vorhandene Schubaktivität konnte eine Wirksamkeit nicht nachgewiesen werden. Gegenanzeigen: Behandlungsbeginn

während der Schwangerschaft, Patienten mit Anamnese einer Überempfindlichkeit auf natürliches oder rekombinantes Interferon beta oder einen der sonstigen Bestandteile,

Patienten mit akuter schwerer Depression und/oder Suizidgedanken. Pharmakotherapeutische Gruppe: Zytokine. ATC-Code: L03 AB. Pharmazeutischer Unternehmer:

Serono Europe Limited, 56 Marsh Wall, London E14 9TP, Vereinigtes Königreich. Vertrieb: Merck GmbH, Wien. Verschreibungspflicht/ Apothekenpflicht: Rezept- und

apothekenpflichtig. Stand der Information: Mai 2008. Weitere Angaben zu den besonderen Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung,

Wechselwirkungen, Schwangerschaft und Stillzeit, Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und zu Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte der veröffentlichten

Fachinformation.

LYRICA 25 mg/50 mg/75 mg/100 mg/150 mg/200 mg/300 mg Hartkapseln

Zusammensetzung: 1 Hartkapsel enthält 25 mg / 50 mg / 75 mg / 100 mg / 150 mg / 200 mg / 300 mg Pregabalin. Lyrica Hartkapseln enthalten auch Lactose-Monohydrat. Liste

der sonstigen Bestandteile: Kapselinhalt: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Talkum. Kapselhülle: 25 mg, 50 mg und 150 mg: Gelatine, Titandioxid (E 171), Natriumdodecylsulfat,

Hochdisperses Siliciumdioxid, Gereinigtes Wasser. Kapselhülle: 75 mg, 100 mg, 200 mg und 300 mg: Gelatine, Titandioxid (E 171), Natriumdodecylsulfat,

Hochdisperses Siliciumdioxid, Eisen(III)-oxid (E 172), Gereinigtes Wasser. Drucktinte: Schellack, Eisen(II,III)-oxid (E 172), Propylenglycol, Kaliumhydroxid. Anwen-

dungsgebiete: Neuropathische Schmerzen: Lyrica wird angewendet zur Behandlung von peripheren und zentralen neuropathischen Schmerzen im Erwachsenenalter.

Epilepsie: Lyrica wird angewendet zur Zusatztherapie von partiellen Anfällen mit und ohne sekundäre Generalisierung im Erwachsenenalter. Generalisierte Angststörungen:

Lyrica wird angewendet zur Behandlung von generalisierten Angststörungen bei Erwachsenen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der

sonstigen Bestandteile. Pharmakotherapeutische Gruppe: Antiepileptika, ATC-Code: N03AX16. Inhaber der Zulassung: Pfizer Limited, Ramsgate Road, Sandwich, Kent

CT13 9NJ, Vereinigtes Königreich. Stand der Information: Februar 2009. Verschreibungspflicht/Apothekenpflicht: Rezept- und apothekenpflichtig. Angaben zu

besonderen Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstigen Wechselwirkungen,

Schwangerschaft und Stillzeit und Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte der veröffentlichten Fachinformation.

Seroquel®

BEZEICHNUNG DES ARZNEIMITTELS: Seroquel 25 mg - Filmtabletten, Seroquel 100 mg - Filmtabletten, Seroquel 150 mg - Filmtabletten, Seroquel 200 mg - Filmtabletten,

Seroquel 300 mg - Filmtabletten, Seroquel 3-Tage Startpackung, Seroquel 4-Tage Startpackung Pharmakotherapeutische Gruppe: Antipsychotika QUALITATIVE UND

QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG: Seroquel 25 mg enthält 25 mg Quetiapin (als Quetiapinfumarat), Seroquel 100 mg enthält 100 mg Quetiapin (als Quetiapinfumarat),

Seroquel 150 mg enthält 150 mg Quetiapin (als Quetiapinfumarat), Seroquel 200 mg enthält 200 mg Quetiapin (als Quetiapinfumarat), Seroquel 300 mg enthält 300 mg

Quetiapin (als Quetiapinfumarat), Die Seroquel 3-Tage Startpackung enthält 6 Seroquel 25 mg - Filmtabletten und 2 Seroquel 100 mg - Filmtabletten. Die Seroquel 4-Tage

Startpackung enthält 6 Seroquel 25 mg - Filmtabletten, 3 Seroquel 100 mg - Filmtabletten und 1 Seroquel 200 mg - Filmtablette. Liste der sonstigen Bestandteile: Kern -

Povidon, Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat, Mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylstärke-Natrium Typ A, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat. Überzug - Hypromellose,

Macrogol 400, Titandioxid (E171), Eisenoxid gelb (E172) (25 mg-, 100 mg- und 150 mg - Filmtabletten), Eisenoxid rot (E172) (25 mg - Filmtabletten) Anwen-

dungsgebiete: Behandlung der Schizophrenie. Behandlung der mittelgradigen bis schweren manischen Episode. Es wurde nicht nachgewiesen, dass Seroquel das Wiederauftreten

von manischen oder depressiven Episoden verhindert. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Die gleichzeitige

Gabe von Cytochrom P450 3A4 - Inhibitoren wie HIV-Proteasehemmern, Antimykotika vom Azoltyp, Erythromycin, Clarithromycin und Nefazodon ist kontraindiziert. INHA-

BER DER ZULASSUNG: AstraZeneca Österreich GmbH, Schwarzenbergplatz 7, A-1037 Wien E-mail: info.at@astrazeneca.com VERSCHREIBUNGSPFLICHT/

APOTHEKENPFLICHT: Rezept- und apothekenpflichtig, wiederholte Abgabe verboten. Informationen zu den Abschnitten „Nebenwirkungen“, „Wechselwirkungen mit anderen

Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen“ und „Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung“ sind der veröffentlichten Fachinformation (z.B.

Austria Codex) zu entnehmen.

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